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<?xml-stylesheet type="text/xsl" media="screen" href="/~d/styles/atom10full.xsl"?><?xml-stylesheet type="text/css" media="screen" href="http://feeds.feedburner.com/~d/styles/itemcontent.css"?><feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xmlns:feedburner="http://rssnamespace.org/feedburner/ext/1.0" xml:lang="en"><title type="text">pu-online.ch - Reiseblog Ozeanien 2009/10</title><link rel="alternate" type="text/html" href="http://pu-online.ch/" /><atom10:link xmlns:atom10="http://www.w3.org/2005/Atom" rel="self" type="application/atom+xml" href="http://feeds.feedburner.com/pu-online-ozeanien" /><subtitle type="html">Unserer Reiseblog durch das Känguru- und Kiwi-Land.</subtitle><logo>http://pu-online.ch/EXT:tt_news/ext_icon.gif</logo><updated>2010-03-28T13:00:00+00:00</updated><generator>TYPO3 - get.content.right</generator><atom10:link xmlns:atom10="http://www.w3.org/2005/Atom" rel="self" type="application/rss+xml" href="http://feeds.feedburner.com/pu-online-ozeanien" /><feedburner:info uri="pu-online-ozeanien" /><atom10:link xmlns:atom10="http://www.w3.org/2005/Atom" rel="hub" href="http://pubsubhubbub.appspot.com/" /><entry><title type="text">St. Helens, Mt. William NP</title><link rel="alternate" type="text/html" href="http://feedproxy.google.com/~r/pu-online-ozeanien/~3/0EzF-UJgW7U/" /><category term="Ozeanien" /><updated>2010-03-28T06:00:00-07:00</updated><summary type="html">Ein neuer Tag und etwas anderes Wetter. Schon in der Nacht hörten wir den Regen auf unser Autodach prasseln. So assen wir zum ersten Mal im Auto unser Frühstück.</summary><content type="html">&lt;img src="typo3temp/pics/e52133d295.jpg" width="590" height="333" border="0" alt="" title="" /&gt;&lt;p&gt;Ja das Wetter zeigte sich heute morgen nicht von seiner schönen Seite. Es regnete und so assen wir das erste Mal im Auto unser Frühstück. Nach dem Abwaschen machten wir unser Auto abfahrbereit und die Fahrt ging über die Holperstrasse zurück zum Informationszentrum. Eigentlich hätten wir heute eine Wanderung im Nationalpark machen wollen, doch im Regen zu wandern machte uns keinen Spass. So fuhren wir weiter nordwärts mit dem Tagesziel St. Helens. Die Strasse verlief grösstenteil der Küste entlang. So hatten wir immer wieder einen schönen Blick auf das tosende Meer. In Beaumaris ein kleines Städtchen vor St. Hellen füllten wir unser Kühlschrank auf, denn wir hatten keine Ahnung ob es in St. Helens ein Supermarkt gab.  
&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;Die Fahrt nach St. Helens war nicht so lang und so kamen wir schon gegen Mittag in dem kleinen Fischerstädtchen an. Wir bezogen unser Campingplatz und durchstreiften den Campingplatz und schauten uns die Gebäude an. Die Küche war sehr gross und neu.  
&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;Nach der Besichtigungstour fuhren wir mit dem Auto zum Informationszentrum, denn wir wollten noch mehr über den Mt. William Nationalpark erfahren und natürlich ob es irgendwelche 4WD Strassen zu fahren gab in der Umgebung. Nachdem wir die Informationen erhalten hatten nahmen wir ein kleines Mittagessen in einem Café der Stadt ein.&lt;br /&gt;Den Nachmittag verbrachten wir mit lesen und Spiele machen.
&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;Am nächsten Tag stand waschen auf dem Tagesplan. Doch das Wetter spielte etwas verrückt. Mal schien die Sonne, mal standen dunkelgraue Wolken am Himmel und so hatten wir&amp;nbsp;Angst, dass unsere frischgewaschene Wäsche nass werden würde. Doch wir hatten Glück und die Wäsche konnte trocknen bevor es leicht zu regnen anfing.&lt;br /&gt;Heute gab es zum Nachtessen gebratener Reis. Doch bis wir diesen kochen konnten, brauchte es etwas Geduld. Es schien, dass alle die auf dem Campingplatz waren, zur gleichen Zeit kochen wollten. Die Küche war überfüllt und so entschlossen wir uns noch eine halbe Stunde abzuwarten. Nach dieser halben Stunde ergatterten wir uns eine Herdplatte und kochten unseren Reis denn wir unter freien Himmel verspiesen.
&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;Der nächste Tag brachte wieder sonniges aber doch noch etwas kühles Wetter mit sich. Wir brachen nach dem Frühstück und einer warmen Dusche auf in Richtung Mt. William Nationalpark.&lt;br /&gt;Von St. Helens fuhren wir die Binalong Road entlang zu einem wunderschönen Strand. Weisser Sand wohin das Auge reichte dazu das türkisfarbene Meer. Ein Traum. Unsere Fahrt ging nach einem Spaziergang weiter Richtung Norden. Wir machten bei einem freien Campingplatz Halt und besuchten den Strand der hier aus vielen grossen und kleinen Steinen/Felsen bestand die eine orange Farbe hatten. Patrik machte sich sogleich auf über die Felsen zu klettern und diese Felsen mit ihrer doch etwas eigenartigen Farbe zu fotografieren. Ich machte es mir auf einem grösseren Stein bequem und genoss den Blick auf das Meer.&lt;br /&gt;Unser nächster Halt war &amp;quot;the Gardens&amp;quot;. Das ist eine winzige Siedlung an einem traumhaften Strand. Wir spazierten zu diesem Strand der wiederum aus Felsen aber auch aus weissen Sand bestand. &lt;br /&gt;Danach ging es quer Feld ein und zwar auf einer ungeteerten Strasse. Auf dem Wegweiser stand für 2WD mit viel Vorsicht zu fahren. Na dann ist das ja sicher kein Problem für unser Auto. Los ging es. Doch je länger die Fahrt ging desto weniger glaubten wir das die Strasse für &amp;quot;normale&amp;quot; Autos geeignet gewesen wäre. Die Strasse glich mehr einem Bachbett als einer Strasse. Unser Mittagessen nahmen wir am Policemans Point ein. &lt;br /&gt;Die Fahrt ging danach weiter zu unserem eigentlichen Übernachtungsort im Mount William Nationalpark. Wir übernachteten am Deep Creek einem Nationalpark Campingplatz mit Toilette und fliessendem Wasser aber keiner Dusche. Wir füllten unsere Solardusche mit Wasser und legten sie an die Sonne. So hatten wir etwas später warmes Wasser um uns etwas zu waschen.&lt;br /&gt;Der Campingplatz lag wiederum am Meer und an denselben weissen Sandstrand. So besuchten wir nach dem Essen diesen wunderschönen Strand. Um zu dem Strand zu gelangen mussten wir über einige kleine Bäche hüpfen. Mmmh ob die nicht mit der Flut mehr Wasser bekämen, dachte ich und fragte Patrik. Nein nein sicher nicht, das Wasser fliesst in die andere Richtung. Ok dachte ich und glaubte ihm.&lt;br /&gt;Naja ca. eine Stunde später war ich schlauer. Nach dem Strandspaziergang ging es zurück zu unserem Auto und siehe da die Flüsse hatten mehr Wasser und waren breiter geworden. Ich hatte es ja geahnt. Wie kommen wir jetzt wieder zurück. Schuhe ausziehen und durchwaten oder wie Patrik es getan hatte rüberspringen und dabei einen Schuh voll Wasser rausziehen. Ich hatte nach diesem Ausflug kalte/eisige Füsse und Patrik einen nassen Schuh und nassen Socken. Auf dem Rückweg zum Auto sahen wir unser erstes freilebendes Wombat. Die sind denn gross. Eine Art Schwein mit Fell.&lt;br /&gt;Auf diesem Campingplatz gab es viele Tiere zu beobachten. neben dem Wombat, sahen wir noch einige Wallabys, Hasen und viele Vögel.
&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;Am nächsten Tag ging es die Waschbrettstrasse zurück und weiter Richtung Norden. Wir wollten heute den Mount William besteigen. Der Mount ist 216m hoch und der Aufstieg nicht allzu anstrengend. Die Aussicht war aber doch unbeschreiblich. Wir sahen die Weite des Landes und in der Ferne das Meer.&lt;br /&gt;Unser heutiger Campingplatz lag wiederum schön gelegen nahe dem Meer. Schon beim Mittagessen besuchte uns ein neugieriges Wallabys. Dies blieb mehr oder weniger immer bei uns den ganzen Nachmittag. Nach dem Mittagessen machten wir einen langen Spaziergang am Strand, sahen auf das türkisfarbene Meer oder machten Strandzeichnungen. Nach dem Abendessen machten wir uns auf den Weg um die Tierwelt zu beobachten. Der Nationalpark war bekannt für seine reiche Tier- und Vogelwelt. Naja vielleicht waren wir zu falschen Zeitpunkt da oder die Tiere haben sich vor uns versteckt. Auf alle Fälle sahen wir naja wenn es gut kam so 2 Kängurus.
&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;Kleiner Nachtrag. Patrik hatte nach dem Abwaschen seine liebe Mühe mit einem Wallaby. Also eigentlich war es ein richtiger Boxkampf. Das Wallaby wollte unsere Essensreste aus dem Abwaschwasser fischen und Patrik störte es dabei. Es gab ein richtiges Gerangel und das Wallaby wehrte sich mit Händen und Füssen.&amp;nbsp; &lt;/p&gt;</content><id>http://pu-online.ch/reisen/ozeanien/reiseberichte/oz-show-news/st-helens-mt-william-np/?tx_ttnews%5Bcat%5D=7</id><feedburner:origLink>http://pu-online.ch/reisen/ozeanien/reiseberichte/oz-show-news/st-helens-mt-william-np/?tx_ttnews%5Bcat%5D=7</feedburner:origLink></entry><entry><title type="text">Freycinet NP</title><link rel="alternate" type="text/html" href="http://feedproxy.google.com/~r/pu-online-ozeanien/~3/vGu6Hbvy9eY/" /><category term="Ozeanien" /><updated>2010-02-25T15:00:00-08:00</updated><summary type="html">Von Port Arthur ging es heute zum nächsten Highlight. Wir übernachteten auf einem kostenlosen Campingplatz der allerdings nur über eine 4WD Piste erreichbar war.</summary><content type="html">&lt;img src="typo3temp/pics/f462198763.jpg" width="590" height="334" border="0" alt="" title="" /&gt;&lt;p&gt;Von Port Arthur ging unsere Reise wieder nordwärts. Unterhalb von Eaglehawk besuchten wir noch drei Höhepunkte des Tasman Peninsula. Der Tasman Blowhole, die Tasman Arch und die Devils Kitchen. Die Orte waren nicht sonderlich spektakulär, umso spektakulärer und schöner waren die Ausblicke, die wir von diesen Orten gehabt haben. Hier sahen wir auf die Küste mit dem wunderschönen Meer. Das Wetter heute war auch wieder traumhaft schön. Unsere Fahrt ging von Dunalley quer Feld ein auf ungeteerter Strasse, wobei wir nicht so fahren konnten wie gewünscht, da die Strasse die wir fahren wollten gesperrt war. Naja so ging es schneller wieder auf normale Strasse und weiter nach Norden. Unser Ziel war heute der Campingplatz in Coles Bay der in der Nähe des Freycinet Nationalparks lag. Doch leider gab es keinen Platz mehr auf diesem Campingplatz. So fuhren wir weiter zum Informationszentrum des Nationalparks, denn da gab es auch ein Campingplatz. Aber auch hier hörten wir dass alle Plätze ausgebucht sind. Ja wo wollen wir denn übernachten? Die Frau vom Informationscenter half uns weiter und zwar ganz nach dem Wunsch von Patrik. Es gab ein freier Campingplatz im Nationalpark der allerdings nur mit einem 4WD Auto zu erreichen ist. Na was haben wir denn für ein Auto. Ein Buschcamper. Das passte Patrik natürlich und er war voller Tatendrang. Mir war das ganze etwas suspekt, denn wir hatten keinerlei Erfahrung mit solchen Strassen. Mit dem Versprechen von Patrik umzukehren wenn die Strasse zu heftig wird fuhren wir los. Also die Strasse ähnelte eher einem Bachbett als einer Strasse und unser Auto schaukelte merklich. Doch Patrik meisterte die Sache souverän. Der Campingplatz lag wunderschön mitten im Wald und hatte nur ein WC ohne Wasser. So mussten wir unser Wasser an Board nutzen und hoffen das es reicht. Auch hier bekamen wir Tiere zu sehen. Allerdings sahen wir nur ein Walabie und ein hüpfendes Irgendwas, das von Baum zu Baum hüpfte.&lt;/p&gt;</content><id>http://pu-online.ch/reisen/ozeanien/reiseberichte/oz-show-news/freycinet-np/?tx_ttnews%5Bcat%5D=7</id><feedburner:origLink>http://pu-online.ch/reisen/ozeanien/reiseberichte/oz-show-news/freycinet-np/?tx_ttnews%5Bcat%5D=7</feedburner:origLink></entry><entry><title type="text">Port Arthur</title><link rel="alternate" type="text/html" href="http://feedproxy.google.com/~r/pu-online-ozeanien/~3/icEFInxr0RI/" /><category term="Ozeanien" /><updated>2010-02-24T15:00:00-08:00</updated><summary type="html">Port Arthur ist eine ehemalige Sträflingskolonie der Queen. Es wurde zum Zweck erbaut "die Schurken ehrlich zu machen".</summary><content type="html">&lt;img src="typo3temp/pics/a6ce4211e9.jpg" width="590" height="334" border="0" alt="" title="" /&gt;&lt;p&gt;Heute planten wir Port Arthur zu besuchen und waren gespannt, was uns da erwartete. Wir erhielten bei der Kasse zwei Spielkarten und eine Fahrt auf einem Boot, das um 11.00 Uhr ablegte. Wir entschlossen uns die Spielkarten erst später einzulösen und steuert so zuerst zum Bootssteg. Die Strasse zum Steg ging vorbei an einem grossen Park bei dem wir einen ersten Blick auf die Grösse der Siedlung werfen konnten. &lt;br /&gt;Pünktlich um 11.00 Uhr legten wir ab und fuhren durch die Bucht an der Port Arthur gelegen war. Während das Boot so in der Bucht umher schipperte sprach eine Stimme wahrscheinlich über die Geschichte von Port Arthur. Doch die war leider etwas leise und so verstanden wir leider nichts vom gesprochenen. Auf der Fahrt gab es zwei Anlegestationen, bei den man aussteigen konnte wenn man dafür bezahlt hatte. Wir hatten nicht bezahlt und konnten somit die zwei Punkte nur vom Schiff aus betrachten. Zum einen konnten wir die Insel der Toten betrachten. Hier wurden alle begraben die in der Siedlung gestorben waren. Natürlich ganz streng nach der sozialen Ordnung. Der andere Punkt war der &amp;quot;Point Puer&amp;quot; das Jungengefängnis. Das war das erste Jungengefängnis im britischen Weltreich. Hier wollte man die Jungen vor der Korruption durch die älteren Männer bewahren. &lt;br /&gt;Wieder zurück am Hafen ging es zu Fuss durch die Siedlung. Wir sahen viele gut erhaltene Häuser, wie auch viele verfallene Häuser. Das erste Haus unserer Tour war der Sträflingsbereich. In der Baracke der Sträflinge hatte es 138 Einzelzellen für die Männer mit schlechtem Charakter und einen Schlafsaal für 416 Männer mit guter Führung. Es gab eine Bäckerei, eine Küche, eine Kapelle, eine Bücherei und einen Speisesaal. Im angrenzenden Nebengebäude gab es Werkstätte für Schreiner, Schuhmacher, Schmiede, Schneider, Maler und Gieser. Wir konnten das Gebäude, das heute nur noch eine Ruine ist erkunden und die Einzelzellen sehen. Also ich hätte da nicht wohnen wollen. Die war sehr klein und hatten nur ein kleines Fenster zum Innenhof hin. Weiter ging unser spaziergang durch die Siedlung vorbei an Offiziersquartieren zum Krankenhaus und der Wäscherei. Das Krankenhaus befand sich auf einem Hügel. In unserer Infobroschüre stand, dass das Haus etwas erhöht gebaut wurde um die gesundheitsfördernde Brise einzufangen. Die meisten Patienten die im Krankenhaus lagen waren Arbeitunfälle. Dazu kamen noch Atem- und/oder Rheumabeschwerden. Hier nahm man allgemein an das bis das Gegenteil bewiesen wurde, die Krankheiten grundsätzlich vorgetäuscht wurden.&lt;br /&gt;Wir nahmen in der Irrenanstalt unser Mittagessen ein. Ein sehr eindrückliches Haus besuchten wir nach dem Mittagessen, das Einzelgefängnis. Dieses Gebäude wurde infolge eines Buschbrandes 1895 fast vollsständig zerstört und wird heute wieder aufgebaut. So konnten wir Einblick nehmen in die Zellen in der jeder Neuankömmling vier bis zwölf Monate in Isolation und und Stille verbrachte. Also gross sind diese Zellen nicht, aber schon grösser wie die in der Strafanstalt. 23 Stunden pro Tag verbrachte der Insanse in seiner Zelle, wo er Kleidung, Schuhe, Matten oder Besen herstellen konnte. Er hatte einen kleinen Tisch, ein Schemel, eine Bettrolle, einen Nachttopf sowie ein Eckgestell für Essgeschirr, persönliche Gegenstände, Waschsachen und die Bibel. Wenn der Insasse nach draussen durfte, dann nur mit einer Maske über dem Gesicht die ihn daran hinderte mit anderen Kontakt aufzunehmen. Was ich sehr schrecklich fand, war die Kapelle. Hier hatte jeder Insasse eine abgeschirmte Einzelkabine. Hier sah man nur den Pfarrer und sonst nichts. &lt;br /&gt;Dieser Besuch des Gefängnisses war sehr eindrücklich aber auch erschreckend. &lt;br /&gt;Wir hatten nun doch schon sehr viel gesehen und waren sehr viel gelaufen und waren müde. Als nächstes sahen wir uns noch die Kirche an. Hier musste jeder am Sonntag in die Kirche gehen und so gingen bis zu 1100 Menschen jeden Sonntag zum Gottesdienst. &lt;br /&gt;Von der Kirche zum Ausgang spazierten wir durch den schön angelegten Regierungsgarten, der im Frühling sicher wunderschön blüht. Wieder im Besucherzentrum wollten wir noch schauen was es mit den Spielkarten auf sich hatte. Hier zeigte jede Karte ein Leben eines Sträflings, wie er lebte und was er arbeitete. Wir hatten aber langsam genug gesehen und entschlossen den Rundgang durch das Museum abzukürzen. &lt;br /&gt;Wieder beim Auto entschlossen wir uns, heute etwas abseits zu übernachten. So fuhren wir los und suchten die Strasse, die uns zu dem entfernten Campingplatz führen sollte. Die hatten wir dann auch gefunden, doch war sie leider gesperrt. So fuhren wir zum Campingplatz in Port Arthur der auch im Grünen lag. &lt;br /&gt;Da es aber noch nicht so spät war fuhren wir noch zu zwei Aussichtspunkten. Beim Palmers Lookout hatten wir einen schönen Ausblick auf die Bucht von Port Arthur. Etwas weiter sahen wir noch Remarkable Cave. Hier gab es Loch im Felsen wo man hindurch schauen und die Wellen vom Meer beobachten konnte. Das türkisfarbene Meer war wunderschön und die hohen Wellen machten das Bild komplett. &lt;br /&gt;Beim Campingplatz gab es schon bald das Nachtessen, was heute etwas einfacher ausfiel. Beim abendtlichen Spaziergang sahen wir unser erstes tasmanisches Padmelon. Das ist eine Mischung aus einer Maus und einem Känguru. Auch gab es hier viele Kleinere und grössere Vögel.&lt;br /&gt;Am nächsten Tag sahen wir sogar einen wunderschönen Papagei auf einem Ast sitzen, den Patrik natürlich gleich fotografieren musste.&lt;/p&gt;</content><id>http://pu-online.ch/reisen/ozeanien/reiseberichte/oz-show-news/port-arthur/?tx_ttnews%5Bcat%5D=7</id><feedburner:origLink>http://pu-online.ch/reisen/ozeanien/reiseberichte/oz-show-news/port-arthur/?tx_ttnews%5Bcat%5D=7</feedburner:origLink></entry><entry><title type="text">Hobart - White Beach</title><link rel="alternate" type="text/html" href="http://feedproxy.google.com/~r/pu-online-ozeanien/~3/En2dYc7Wmyk/" /><category term="Ozeanien" /><updated>2010-02-23T15:00:00-08:00</updated><summary type="html">Unsere erste Nacht in unserem neuen Auto war sehr erholsam, auch wenn mir (Monika) am Morgen alle Knochen weh taten. Wir machten uns nach dem Frühstück auf Richtung Halbinsel Tasman Peninsula.</summary><content type="html">&lt;img src="typo3temp/pics/c390a660bb.jpg" width="590" height="333" border="0" alt="" title="" /&gt;&lt;p&gt;Ein wunderschöner Tag begrüsste uns nach unserer ersten Nacht in unserem neuen Auto. Welch schöner Anblick, blauer Himmel und zwitschernde Vögel. &lt;br /&gt;Nach dem Frühstück und einer warmen Dusche, ging es zuerst noch einmal in die Stadt, um Patriks bestellte Medikamente abzuholen. Nach diesem kurzen Einkauf ging es zurück auf die Hauptstrasse und in Richtung Richmond. Diese kleine aber historische Stadt liegt etwa 30km nördlich von Hobart. Das Highligt von Richmond war eine wunderschöne alte Brücke. Es ist die älteste noch gebrauchte Brücke und wurde im Jahr 1823 erbaut und führt über den Coal River. Der Blick auf die Brücke war wunderschön und das Geschnatter der vielen Enten machten das Bild perfekt. Unsere Fahrt ging weiter übers Land nach Sorell und weiter nach Dunalley. Viele felder und kleinere und grössere Hügel säumten die Strassen. Uns viel auf, dass es hier doch sehr trocken war. Wir hatten gedacht das die Insel doch etwas grüner wäre, doch dies war nicht so. Die Felder waren sehr trocken und deshalb in einem für mich sehr schönen beige Ton. Wir fuhren auch durch viele Weinberge. Hier merkte man, dass die Ernte bevor steht. Viele Rebberge sind mit einem Netz abgedeckt, um die Trauben vor den Vögeln zu schützen. In Eagelhawk Neck machten wir einen sehr kurzen Strandspaziergang. Es wehte immer noch ein leichter Wind und der machte es nicht so angenehm am Strand zu sein. Dafür brachte das Meer riesige Wellen rein, die wir fasziniert beobachteten. Natürlich machten wir heute auch unsere erste Fahrt auf Schotterpiste. Patrik wollte zu einem Lookout. Es rumpelte schon ziemlich als es den Hügel raufging. Der Ausblick war dann aber traumhaft. Wir sahen die Bucht bei der wir vorher waren und die Weite des Meeres. Die Farbe des Meeres war türkis bis dunkelblau. &lt;br /&gt;Nach dieser querfeldein Strassen ging es auf &amp;quot;normaler&amp;quot; Strasse zu unserem Nachtlager das in White Beach lag. Dort gab es einen Familien Campingplatz der wunderschön am Strand gelegen war. Wir machten einen längeren Spaziergang. Das Meer war wunderschön und sehr klar. So konnten wir vom Pier den vielen kleinen Fischen zuschauen und viele grosse Muscheln erkennen. Unser erstes Nachtessen in unserer &amp;quot;Küche&amp;quot;, also Kochherd und Gas ins Freie gestellt und los gings. &amp;quot;Hörnli und Ghacktes&amp;quot;. &lt;/p&gt;</content><id>http://pu-online.ch/reisen/ozeanien/reiseberichte/oz-show-news/hobart-white-beach/?tx_ttnews%5Bcat%5D=7</id><feedburner:origLink>http://pu-online.ch/reisen/ozeanien/reiseberichte/oz-show-news/hobart-white-beach/?tx_ttnews%5Bcat%5D=7</feedburner:origLink></entry><entry><title type="text">Hobart</title><link rel="alternate" type="text/html" href="http://feedproxy.google.com/~r/pu-online-ozeanien/~3/UShShPpmNJI/" /><category term="Ozeanien" /><updated>2010-02-21T15:00:00-08:00</updated><summary type="html">Australien hat uns wieder, genauer gesagt die Insel Tasmanien. Nach dem doch sehr schaukligen Flug, checkten wir uns im Airport Hotel ein und genossen ein schönes Zimmer mit eigener Dusche.</summary><content type="html">&lt;img src="typo3temp/pics/69433efd14.jpg" width="590" height="332" border="0" alt="" title="" /&gt;&lt;p&gt;Der Flug von Sydney nach Hobart dauerte nur 1 Stunde und 50 Minuten. Aber der Anflug auf Hobart hatte es für mich wieder mal in sich. Das Wetter über Hobart war nicht besonders und es hatte viele Wolken am Himmel, durch die wir hindurch fliegen mussten. Das schüttelte extrem, nachdem wir sie hinter uns gelassen hatten verlief der Rest der Landung sehr angenehm. Der Flughafen von Hobart war sehr klein und es stand nur noch ein Flugzeug rum. So konnte wir unser Gepäck schnell in Empfang nehmen. Nach einer kurzen Wartezeit, fuhr uns der Shuttelbus zum Hotel. Unser Zimmer, Type Touristenklasse, war riesig, neu, schön, einfach wow. Ein Traum. Es hatte sogar ein Fernseher. So konnten wir später auch noch etwas Olympiade schauen. Das Abendessen nahmen wir im Restaurant des Hotels ein. Mmh das war fein. Die Nacht war auch sehr erholsam, auch wenn uns mitten in der Nacht ein Sturm, mit seinem Regen der an die Fenster prasselte, weckte. &lt;br /&gt;Heute ist Montag und der Übernahmetag von unserem nächsten Auto. Es wehte immer noch ein sehr starker Wind, als wir unser Morgenessen im Restaurant einnahmen. Danach ging es wieder ans packen und zum Auschecken. Die Rucksäcke liessen wir im Hotel zurück, da es uns einfacher schien. Der Shuttelbus brachte uns wieder zum Flughafen wo auch die Britzvermietung ihren Sitz hatte. Nach einem kurzen Spaziergang erreichten wir die Vermietung.&lt;br /&gt;So, rutsch mal rüber, wie würde das denn aussehen, wenn eine Frau über ein Auto schreiben würde, dass wäre als würde ich über Fussball schreiben oder so...&lt;br /&gt;Die Britzler waren wieder einmal sehr beschäftigt. Vielen ahnungslosen Touristen versucht man in letzer Eile noch die teurere Versicherung zu erklähren, welche alle Schäden einschliessen würde, aussert man rollt mit seinem AUto seitlich von der Strasse (Haben wir gesehen, sah übel aus.). Weiter möchte man den Dienst verkaufen, dass man das Auto nicht vollgetankt zurückbringen muss. Natürlich kostet dies, nahezu eine normale Tankfüllung. Das habe ich einmal versucht, aber es ist extrem schwierig, die Reise so zu plannen, dass man praktisch mit den letzten Benziendämpfen an die Vermietstation rollen kann und nur so könnte man das Angebot sinnvoll nutzen.&lt;br /&gt;Nun nach gut einer halben Stunde und diversen witzigen Wortwechseln, war unsere Nummer an der Reihe. Das Auto war bereit, alle Unterlagen korrekt und vollständig und so gab es nach eine paar Minuten bereits den DVD-Player auf welchem die Funktion des Autos erklährt wird. Von links Fahren, über Gas, Wasser, Kochen, Radwechsel und den Umbau für das Schlafgemach. Der Zeitpunkt war reif und wir Tauschten den DVD-Player gegen Autoschlüssel.&lt;br /&gt;Was haben wir für die nächsten drei Wochen gemietet? Auf der grossen Insel (Australien) haben wir hi und da die Möglichkeiten eines 4WD-Autos vermisst. So hatten wir beschlossen diesen Fahrzeug Typ auf Tasmanien auszuprobieren. So haben wir einen Buschcamper in empfang genommen. Ein Landcruser ACHT Zilinder 5 Liter Diesel Maschine, 180l Tankinhalt. Von null auf hundert in einer Ewigkeit, dafür kann man im fünften Gang am Hang anfahren. Innen kann man gemütlich auch mal stehen, sitzen kann man natürlich auch. Gekocht wir im Freien mit einem Gaskocher der auch etwas Wind verträgt. Warm Wasser fliesst nicht aus dem Wasserhan, dafür kann man kalt wasser in ein kleines Becken &amp;quot;pumpen&amp;quot;. Der Kühlschrank ist riesig und funktioniert tadellos. Geschlafen wir unter dem Dach nachdem ein kleiner Boden eingezogen worden ist. 2.00 x 1.3m nur in der Höhe ist es mit einer Beckenbreite doch etwas beengend, was zu abendlichen und morgendlichen Turnübungen führt. Bilder werden dann an irgendeinem Bericht noch angehängt.&lt;br /&gt;Mit einem tiefen brummel, fuhren wir unser Gefährt vom Platz. Nicht der Neuste jedoch noch gut im Schluss. Weiter ging es nach Hobart ins Informations Zentrum. Weiter zur Bücherhandung um Strassenkarte und Reisefüher zu besorgen. Weiter musste ich wieder Spritzen haben, da wir ja etwas länger bleiben als geplant. Somit die erste Apoteke mit meinem abgelaufen Rezept angesteuert. Kein Problem kann morgen abgeholt werden. Es scheint mir als wird es immer einfacher.&lt;br /&gt;Zurück ging es auf den ersten Campingplatz für unser erste Nacht im Camper. Aber was sind das den für Sitten, der Campingplatz ist ausgebucht. Sie war aber so frei und hat einfach den Nächsten für uns angerufen und einen Platz reserviert. Der Campingplatz lag mit 10Minuten ganz in der nähe. Nach den Einkäufen, Telefonaten, Nachtessen, bauten wir das erstmal unser Schlafgemach. Nunja, etwas Gewöhnungsbedürftig. Guet Nacht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;</content><id>http://pu-online.ch/reisen/ozeanien/reiseberichte/oz-show-news/hobart/?tx_ttnews%5Bcat%5D=7</id><feedburner:origLink>http://pu-online.ch/reisen/ozeanien/reiseberichte/oz-show-news/hobart/?tx_ttnews%5Bcat%5D=7</feedburner:origLink></entry><entry><title type="text">Auckland</title><link rel="alternate" type="text/html" href="http://feedproxy.google.com/~r/pu-online-ozeanien/~3/S3Fwl3ZEJoY/" /><category term="Ozeanien" /><updated>2010-02-17T15:00:00-08:00</updated><summary type="html">Auckland, eine Millionen Stadt, war unsere letzte Station unserer Neuseeland Reise. Wir besuchten die Stadt, den Zoo und gaben unser Spaceships zurück.</summary><content type="html">&lt;img src="typo3temp/pics/7c3074633d.jpg" width="590" height="333" border="0" alt="" title="" /&gt;&lt;p&gt;Auckland ist eine Stadt der Vulkane und hat ca 1,2 Mio Einwohner. Es sei die bestgelegenste Stadt wird gesagt denn die Stadt hat zwei Häfen und so liegen bis zu 135000 Schiffe und Schiffchen in den beiden Häfen. Deshalb hat die Stadt auch den Spitznamen Stadt der Segel.&lt;br /&gt;Hier nahmen wir in einem Vorort von Auckland auf einem Campingplatz unser letztes Plätzchen ein. Der Campingplatz ist sehr lebendig, denn hier reisen die Leute an oder ab. Das merkten wir auch als wir auf Besichtigungstour gingen und in die Campingküche blickten. Da standen doch sehr viele Lebensmittel rum, denn alle die Abreisen stellten ihre restlichen Lebensmittel in die Küche. So konnten sich alle davon bedienen. Viel wurde aber auch von den Arbeitern des Campingplatzes entsorgt.&lt;br /&gt;Den ersten Nachmittag verbrachten wir in der Stadt mit shoppen. Wir fuhren mit dem Bus in die Stadt. Dieser brauchte bis in die City 1h. So konnten wir die Industrie und die Quartiere anschauen. Da fanden wir auch wieder einmal eine interessante Bilder Gallerie. Der Künstler ersetzt die Menschen durch Hunde und Katzen. Trotzdem empfindet man die gezeichneten Szenen als sehr menschlich, siehe Link.&lt;br /&gt;Der nächste Tag brachte schönes aber auch sehr windiges Wetter. Wir beschlossen nach dem Frühstück in den Zoo zu gehen. So fuhren wir quer durch die Stadt auf der Autobahn zum Zoo von Auckland und genossen die vielen verschiedenen Tiere. Zum Nachtessen gab es heute nicht nur Teigwaren mit Tomatensauce wie gestern sondern Teigwaren mit Tomatensauce und frischen Gemüse. Das Gemüse erhielten wir heute Morgen von einer Frau die abgereist ist. &lt;br /&gt;Beim Eintritt in den Zoo erhielten wir eine Verbilligung auf den Sky Tower. Dieser wollten wir natürlich einlösen und so machten wir uns am Samstag nach dem Frühstück auf den Weg. Doch bis uns der Bus abgeholt hatte verging doch eine gute Stunde. Irgendein Bus fiel aus und da die Buse nur im Halbstunden Takt fahren am Wochenende, warteten wir eine geschlagene Stunde. Naja. Wir kamen dann doch noch an und konnten auf den Sky Tower rauf. Der Sky Tower ist der höchste Turm der südlichen Hemisphäre und 328m hoch. Wir konnten mit dem Lift auf zwei Ebenen hochfahren. Die erste Ebene lag auf 182 Meter und die Aussicht von da war gigantisch. Wir konnten Auckland von alles Seiten betrachten, vom Hafen der City, die Vororte.&amp;nbsp; Von oben wurde uns so richtig bewusst wie gross die Stadt wirklich ist. Riesig. Wir konnten auch über eine Glasscheibe gehen und so von oben zum Boden blicken. Es war doch sehr beängstigend über die Scheibe zu gehen. Von dieser Ebene konnten wir nochmals eine paar Meter weiter nach oben fahren auf 191 Meter. Der Unterschied war nicht sonderlich gross. Hier hatte es nur etwas weniger Leute als auf dem unteren Deck. &lt;br /&gt;Nach dieser spektakulären Aussicht schlenderten wir noch etwas durch die Strassen von Auckland und genossen noch einen Kaffee im Starbucks. Später fuhr uns der Bus wieder zum Campingplatz zurück. Unser zweitletztes Nachtessen nahmen wir beim Restaurant gleich neben dem Campingplatz ein. Es war naja, halt Buffet.&lt;br /&gt;Heute ist Sonntag und unser letzter Tag in Neuseeland und der Abgabetag von unserem Spaceships. Wir hatten für die letzte Nacht eine Kabine gemietet um auch unsere Rucksäcke richtig packen zu können. Kurz nach halb elf bekamen wir den Schlüssel und machten uns sogleich daran das Auto auszuräumen. Was alles in ein so kleines Auto passt. Erstaunlich! Danach ging es noch etwas an die Innenpflege des Autos. Ich putze mit der Schuhbürste, es gab keinen Handbesen, so gut es ging die Teppiche des Autos. Um ca 14.30 Uhr fuhren wir unsere letzte Strecke mit unserem Spaceships zur Vermietungsstation. Die Abgabe verlief sehr kurz. Ein Taxi brachte uns wieder zurück zum Campingplatz, wo wir den Rest des Nachmittag mit schreiben und lesen verbrachten. Das Abendessen nahmen wir im Nahe gelegenen Lone Star ein. Es war wie erwartet fantastisch. Mit vollen Mägen ging es nach dem Essen wieder zurück zu unseren noch nicht gepackten Rucksäcken. Doch die waren schnell gepackt. Mal schauen ob wir Übergewicht haben und auf dem Flug nach Hobart draufzahlen müssen. Bei Jetstar zahlt man jedes Kilo Übergewicht und dies massiv.&lt;br /&gt;Die letzte Nacht nahte und war für mich nicht so erholsam. Ich fror die halbe Nacht, da es recht kühl wurde und ich nur ein Leintuch als Decke hatte und ich zu faul war den Schlafsack wieder auszupacken.&lt;br /&gt;Um 7.20 Uhr klingelte der Wecker und es war duschen angesagt. Kurz vor 9.00 Uhr ging es mit dem Taxi zum Flughafen zum einchecken. Hier erfuhren wir ob wir Übergewicht hatten, doch staun staun kein Kilo oder Gramm zuviel hatten wir eingepackt.&lt;br /&gt;Das Frühstück nahmen wir bei McDonnalds ein und verbrachten die übrige Zeit bis zum einsteigen mit lesen und schreiben von Postkarten. Um 12.20 Uhr flogen wir pünktlich von Auckland ab. Tschüsss Neuseeland bis zum nächsten Mal. Der Flug war nach der Meinung von Patrik viel zu kurz. Er konnte seine zwei Filme nicht zu Ende sehen. Der Flug war angenehm ruhig. In Sydney angekommen nahmen wir unser Gepäck in empfang und checkten bei Jetstar wieder ein. Um diese Kleinigkeit erledigen zu können, mussten wir aber den Flughafen wechseln. Vom internationalen zum nationalen Flughafen. Dies ging mit einem Bus der natürlich auch etwas kostete.&lt;br /&gt;Wieder eingecheckt ging es durch die Kontrollen zu unserem Abfluggate wo schon bald das Flugzeug wartete das uns nach Hobart brachte. &lt;/p&gt;</content><id>http://pu-online.ch/reisen/ozeanien/reiseberichte/oz-show-news/auckland/?tx_ttnews%5Bcat%5D=7</id><feedburner:origLink>http://pu-online.ch/reisen/ozeanien/reiseberichte/oz-show-news/auckland/?tx_ttnews%5Bcat%5D=7</feedburner:origLink></entry><entry><title type="text">bis Auckland</title><link rel="alternate" type="text/html" href="http://feedproxy.google.com/~r/pu-online-ozeanien/~3/pxAV8vHs2aw/" /><category term="Ozeanien" /><updated>2010-02-15T15:00:00-08:00</updated><summary type="html">Nach der eindrücklichen Kauri Coast ging es weiter Richtung Süden. Das Ende der Neuseeland-Rundreise rückte näher.</summary><content type="html">&lt;img src="typo3temp/pics/a380b6503e.jpg" width="590" height="333" border="0" alt="" title="" /&gt;&lt;p&gt;Ungern verliessen wir diesen wunderschönen Campingplatz doch unsere Reise neigt sich dem Ende zu und wir mussten weiter Richtung Auckland. Doch lange ging die Fahrt heute Morgen nicht. Schon nach 2km hielten wir an und besuchten eine Kauri Holz Gallerie. Zu bestaunen gab es alles was aus Holz zu machen ist, über Schüsseln, Besteck, Untersetzer etc. Kauri Holz ist ein wunderschönes dunkels Holz, dass sehr leicht ist aber eben auch sehr teuer, da das Holz sehr alt ist. So bestaunten wir die Kunst und viele unbezahlbare Werke. Unsere Fahrt von heute war nicht allzu lange. Nach gut 70km hatten wir unser Campingplatz in Matakohe bereits erreicht. Hier gab es auch ein Kauri Museum, dass wir aber schon bei unserer letzten Reise besuchten und es nicht als hoch interessant in Erinnerung hatten. Deshalb besuchten wir diesmal nur den Souvenirladen. Wir verbrachten den Nachmittag mit lesen und fotografieren. Mir hatten es Lavendelstauden angetan und deshalb wurden von diesen schönen und wohlriechenden Blumen ein paar Bilder geschossen. &lt;br /&gt;Der nächste Tag brachte uns wieder an die Ostküste zurück. Wir fuhren, wie wir es am letzten Sonntag vorgenommen hatten, zum Goat Island Reserve um da evt zu schnorcheln. Heute hatte es viel weniger Menschen hier und wir konnten uns den Parkplatz aussuchen. Wir stellten unser Spaceships unter einen Baum und genossen im Schatten zuerst mal unser Mittagessen. Nach der Stärkung ging es zum Meer um zu schauen ob wir unsere Badesachen auspacken können. Das Meer war sehr wellig und so entschlossen wir nur einen kurzen Spaziergang über die Felsen zu machen und die Fische von oben zu betrachten. Ich muss auch sagen, mir war es auch etwas zu kalt, denn es blies ein Wind der nicht gerade warm war.&lt;br /&gt;Wir fuhren nach diesem kurzen Spaziergang weiter nach Orewa Beach, wo wir wieder auf demselben Campingplatz übernachteten wie fast vor einer Woche. Nachdem wir geparkt hatten, spazierten wir ins Dorf um ein Galce zu essen.&lt;br /&gt;Zum Nachtessen gab es heute Fisch und Chips die wir mit Blick aufs Meer assen.&lt;br /&gt;Auckland war unser nächstes und letztes Tagesziel auf unserer Neuseelandreise. Auckland war schnell erreicht. Der Verkehr nahm von Kilometer zu Kilometer zu, je näher wir der Stadt kamen. Unser Campingplatz lag am anderen Ende der Stadt in einem Vorort von Auckland. So fuhren wir auf der Autobahn mitten durch die Stadt. Als wir über die Harbour Bridge gefahren sind, konnten wir einen schönen Blick auf die Skyline und den Hafen von Auckland erhaschen. Sehr eindrücklich muss ich sagen. Da freue ich mich schon jetzt auf die Stadt und auf den Besuch des Sky Towers.&lt;/p&gt;</content><id>http://pu-online.ch/reisen/ozeanien/reiseberichte/oz-show-news/bis-auckland/?tx_ttnews%5Bcat%5D=7</id><feedburner:origLink>http://pu-online.ch/reisen/ozeanien/reiseberichte/oz-show-news/bis-auckland/?tx_ttnews%5Bcat%5D=7</feedburner:origLink></entry><entry><title type="text">Kauri Coast</title><link rel="alternate" type="text/html" href="http://feedproxy.google.com/~r/pu-online-ozeanien/~3/lHn00btFMJk/" /><category term="Ozeanien" /><updated>2010-02-13T15:00:00-08:00</updated><summary type="html">Nach den wunderschönen Tagen im Norden von Neuseeland ging es wieder südwärts zur bekannten Kauri Coast. Hier gab es gigantisch grosse Bäume zu sehen.</summary><content type="html">&lt;img src="typo3temp/pics/505edce0c0.jpg" width="590" height="333" border="0" alt="" title="" /&gt;&lt;p&gt;Bei etwas bewölktem Himmel verliessen wir den Pukenui Holiday Park und fuhren nach Ahipara. Dort wollte Patrik Blow-Cart fahren gehen. Das ist ein Segelschiff auf Räder. Den Veranstalter hatten wir in dem nicht so grossen Dorf rasch gefunden, doch der hatte erst ab 13.30 Uhr offen und wir waren doch etwas früher dort. Mmmh sollten wir warten oder weiterfahren. Wir gingen erstmal den Beach anschauen. Der war nicht wirklich gross zum hin und herkurven. Denn diese Fahrzeuge fährt man am Strand bei Ebbe. &lt;br /&gt;Wir wollten die 2 Stunden nicht warten und fuhren weiter zu unserem nächsten Campingplatz der gute 200km unterhalb von Ahipara lag. Unsere Fahrt ging zuerst etwas ins Landesinnere über viele Hügel und durch Felder. Die Umgebung wurde wieder grüner und es weideten viele Kühe und Schafe im grünen Gras. In Kaihoe machten wir einen Einkaufshalt da wir nicht sicher waren ob es in den kleinen Dörfchen an der Kauri Coast Lebensmittelläden gab und wie die ausgestattet sind.&lt;br /&gt;Die Strasse führte uns wieder zur Küste zurück vorbei an Opononi und Omapere. Hier hatte man einen wunderschönen Blick auf riesige Sanddünen die wir natürlich auch betrachtet und fotografiert haben. Kurvenreich ging es durch den Waipoa Kauri Forest weiter auf der Fahrt zu unserem Nachtlager. Der Waiopa Kauri Forest ist ein Naturschutzgebiet und seit 1952 geschützt und die Strasse durch diesen Wald 18km lang. wir fuhren heute noch durch den Wald denn es war schon etwas später und wir wollten noch etwas den Abend geniessen. Unser Campingplatz lag in der Nähe von Kaihu und war wunderschön gelegen. Rund um den Campingplatz floss ein Bach/ Fluss indem die Kinder baden konnten. Es gab ein richtiges Sprungbrett und aufgeblassene Autoschläuche. Leider gab es wegen dem Bach auch sehr viele Mücken sodass wir uns am Abend nicht wirklich lange im Freien aufhalten konnten und uns in unser Auto quetschten. &lt;br /&gt;Der nächsten Tag stand ganz im Zeichen der Kauri Bäume und des Waipoa Kauri Forest.&amp;nbsp; Wir fuhren zum Informationzentrum um mehr über die Spaziergänge zu erfahren die es in diesem Wald gab. Neben den Auskünften über die Spazierwege konnte wir auch etwas über die Geschichte des Abholzung der Kauri Bäume erfahren. Unser Start der Kauri Baum Tour war ganz am Anfang des Waldes. Hier gab es einen riesigen Baum der Tane Mahuta heisst und nach dem Waldgott der Maori benannt ist. Wir gerieten in eine Führung und konnten so einem Maouri zuhören was er über diesen Baum zu erzählen hatte. War schon sehr interessant von einem Maori selber die Geschichten zu hören und sie nicht immer zu lesen. Er sang auch noch ein Lied. Ich fand es ein schönes Lied, Patrik fands naja. Der Baum war aber sehr eindrücklich und riesig. Die Gesamthöhe des Baumes beträgt 51,5m und der Umfang des Baumes ist 13,8m auch ganz beachtlich.&lt;br /&gt;Die Kauri Baum Reise ging weiter und zwar etwas unterhalb des Tante Mahuta. Hier gab es mehrere kürzere und längere Walks zu dickeren und noch dickeren Bäumen. Die Spaziergänge durch den Wald waren schön und durch Vogelgezwitscher begleitet. Wir sahen uns den siebtgrössten Kauri Baum der Yakas hiess an, dann den Te Matua Nghaere, Vater des Waldes (Höhe 29,9m und Breite 16,41m) und die Four Sisters, das sind 4 Kauri Bäume die unten zusammen gewachsen sind. Alles im allem waren wir 2 1/2h unterwegs und waren danach hungrig und sehr durstig. So fuhren wir etwas müde aber von den schönen Eindrücken&amp;nbsp; glücklich wieder zum Campingplatz wo es feine Enchiladas zum Znacht gab. &lt;/p&gt;</content><id>http://pu-online.ch/reisen/ozeanien/reiseberichte/oz-show-news/kauri-coast/?tx_ttnews%5Bcat%5D=7</id><feedburner:origLink>http://pu-online.ch/reisen/ozeanien/reiseberichte/oz-show-news/kauri-coast/?tx_ttnews%5Bcat%5D=7</feedburner:origLink></entry><entry><title type="text">Der Norden</title><link rel="alternate" type="text/html" href="http://feedproxy.google.com/~r/pu-online-ozeanien/~3/r3xfPh5oLNY/" /><category term="Ozeanien" /><updated>2010-02-11T15:00:00-08:00</updated><summary type="html">Nordwärs, in den nächsten Tagen, sollten wir es schaffen, den Norden vom Norden der Nordinsel zu sehen. Zuerst ging es aber nach...</summary><content type="html">&lt;img src="typo3temp/pics/4e0e27588b.jpg" width="590" height="334" border="0" alt="" title="" /&gt;&lt;p&gt;Wie, was ist das denn? Heute bisselte es wieder einmal aus allen Löchern. Nun ja es hatte seit Taupo nicht mehr geregnet, dann soll es doch. Wir haben unser Auto (Zelt) abgebrochen und waren nach einem ausgiebigen Frühstück startklar.&lt;br /&gt;Erstes Ziel heute war, Grundnahrungsmittel für die nächsten zwei Tage zu beschaffen. So lenkten wir unser Auto nach Kaitaia. Hier gab es auch das letzte Informationszentrum für den Norden, so statteten wir diesem natürlich auch einen Besuch ab. Dabei erführen wir, dass das Cape Reinga immer noch nicht durchgängig geteer sei. Die ersten fünf Kilometern fehlen noch, da man vom Cape her begonnen hat Teer aufzutragen. So beschlossen wir uns spontan einer Cape Reinga Tour anzuhängen um ganz in den Norden zukommen, da unser Auto nicht für hopperdiholper Strassen gebaut wurde. Wir wollten auch wieder etwas Kajaken um unsere müden Muskeln aufzuwecken. Dies gab es auch als Tour und mit etwas Fischen dazu.&lt;br /&gt;Nach dem wir die Einkäufe getätigt hatten und unsere Sonnencremereserve wieder aufgefüllt war, ging es los nach Norden. Zuerst zum Kaurikönigreicht (Kauri, siehe morgen). Ein Souvenir-Laden in dem man alles mögliche aus Kauriholz bekommen kann. Vom Flaschenöffner bis zum Kauriviertürer edel Schlafzimmerschrank. Von knapp bezahlbar (Kauri-Flaschenöffner) bis wer kauft/bezahlt denn so was (10'000 Jahre alte verrottete Kauriwurzel).&lt;br /&gt;Weiter ging es nach Pukenui, mit einem kurzen Abstecher an den &amp;quot;Ninety Mile Beach&amp;quot; welcher aber nur 90 Kilometer lang ist. Der Strand ist aus feinem Sand und steinhart. So hat man den Beach kurzerhand zur Autobahn in den Norden um funktioniert. Bis zwei Stunden vor und nach der Flut, fahren hier ziemlich viele Fahrzeuge im rassanten Temp hoch und runter. Am Beach entlang ist man in viel kürzer Zeit im Norden, da der Inlandweg gespieckt ist mit vielen vielen engen Kurven. Da wir unserem Auto den Beach nicht zutrauten, nahmen wir die kurven Strasse hoch zu unserem Zeltplatz. Welcher für die nächsten zwei Tage unsere Unterkunft war. Das Wetter hatte sich gebessert, es regnete seit ein paar Stunden nicht mehr und die Wolkendecke riss immer wieder einmal auf und liess die heisse Sonne durchscheinen. Der kalte starke Wind blieb jedoch beständig. Wir erkundeten noch etwas den Norden und gingen &amp;quot;früh&amp;quot; schlafen, da wir wieder früh aus den Federn müssen, da wir ja Fischen gehen wollten.&lt;br /&gt;Was für ein Glück haben wir denn, heute an dem Tag wo wir das erste Mal eine Angel ins Meer werfen (nur der Angelhaken natürlich), ist der Himmer knütsch blau ähm noch ziemich organge da es nach so früh war. Der Guide Marty war pünklich zur Stelle um uns aufzugabeln. So ging es in rassanter Fahrt hoch in den Norden um im Hafen Parengarenga die Kajakts zu wassern.&lt;br /&gt;So padelten wir im flachen ruhigen Meer unserem Fischerplatz entgegen. Unter unserm Kajak schwammen immer so eigenartige Teppiche (Stachelrochen) hindurch, von klein bis uiuiui. Dann gings es an Fischen. Ein paar Trockenübungen und dann gabs ein Köder und holla rein damit. Warten, warten, warten, ouuoiioiu, was muss ech jetz machae? Ziehen, langsam Sachte, Gefühl, ect... . Da war unser Mittagessen schon wieder davon geschwommen und hatte nur eine Malzeit zu sich genommen. Neuer Köder, neues Glück. Dann klapte es, wir zogen fast alle Fische ans Land ausser die, die uns ins Meer zogen, die haben wir halt ziehen lassen. Zwei Fische haben wir behalten, denn Rest (sechs oder acht Stück, alle von Monika) haben wir wieder frei gelassen. Dann ging es zurück im Kajak, was sich als Muskelarbeit herausstellte, da die Ebbe eingesetzt hat und der Wind aufs offene Meer hinaus gebliess. Mit gemeinsamer Kraft, erreichten wir das nächste Ufer um noch ein paar Mal die Köder im Meer baden zulassen. Weiter ging es zurück zum Campingplatz, wo wir unsere frisch gefischte Fische brateten und mit etwas Reis genossen. Sehr leckere Sache. Nun genossen wir noch etwas den Nachmittag bevor uns Marty etwas später für die Gute Nacht Cape Reinga Tour wieder abholte.&lt;br /&gt;Wie gewohnt pünklich um fünf stand er mit dem Minibus wieder da. Diesmal waren wir nicht alleine und so mussten wir ein paar komische Australier noch mitnehmen. Als erstes sausten wir Richtung Ninety Mile Beach. Mit einem Abstecher in den Wald um die hier wild lebenden Pferde zu suchen. Das Glück war uns holle und sahen wir schon nach kurzer Zeit ein Pferd. Weiter ging es auf der Beachautobahn gegen Norden. Auf der linken Seite das endlose Meer auf der rechten Seiten Sanddüne an Sanddüne, bis halt stop da war ja eine Herde Wilder Pferde. Dann suchten wir noch Muscheln welche wir roh essen könnten. Nun ja, igit, ich esse nichts das sich noch bewegt. Auch wenn es nach Marschmollouns schmecken soll. Ist mir so was von egal.&lt;br /&gt;Weiter ging es zum Fisching Pont und zu den legendären Sanddünne, auf welchen wir mit einem Bodyboard herrunter rutschen konnten. Wie so oft im Leben, eine riesen Quällerei bis man endlich die Sanddüne hoch gekrochen ist und dann ist man innert wenigen Sekunden wieder ganz am Anfang. Zwei mal krackselte ich in die Höhe für mehr hatte ich keinen Power und sowieso Sand ist doof, denn hat man nach dieser Aktion einfach wirklich überall.&lt;br /&gt;Den Sand mehr oder weniger wieder abgeschüttelt ging es bereits zum Tee welcher wir an einer wunderschönen Buch in der Nähe des Capes zu uns nahmen. Dann endlich fuhren wir zum Cape Reinga. Dies Sonne ging bald unter und so watschelten wir bei letzten Strahlen zum Leuchtturm welcher hier für die Navigation errichtet wurde.&lt;br /&gt;Wir genossen den romatischkitschigen Sonnenuntergang in &amp;quot;zweisamkeit&amp;quot; und warteten bis nichts mehr von der Sonne übrig war.&lt;br /&gt;Marty brachte uns zurück zum Campingplatz wo wir uns gemütlich in unsere Decke kuschelten.&lt;br /&gt;Bis morgen.... &lt;/p&gt;</content><id>http://pu-online.ch/reisen/ozeanien/reiseberichte/oz-show-news/der-norden/?tx_ttnews%5Bcat%5D=7</id><feedburner:origLink>http://pu-online.ch/reisen/ozeanien/reiseberichte/oz-show-news/der-norden/?tx_ttnews%5Bcat%5D=7</feedburner:origLink></entry><entry><title type="text">Russell-Whatuwhiwhi</title><link rel="alternate" type="text/html" href="http://feedproxy.google.com/~r/pu-online-ozeanien/~3/NUlOcQwqjnk/" /><category term="Ozeanien" /><updated>2010-02-08T15:00:00-08:00</updated><summary type="html">Von Russell ging es auf die Fähre von Okiato die uns nach Paihia brachte. Von hier aus ging unsere Reise weiter nach Norden.</summary><content type="html">&lt;img src="typo3temp/pics/b196479dfa.jpg" width="590" height="333" border="0" alt="" title="" /&gt;&lt;p&gt;Alles zusammen gepackt ging es bei wunderschönem Wetter zur Fähre in Okiato (die erste Hauptstadt von Neuseeland). In ca 10 Min brachte sie uns ans andere Ufer nach Paihia. In dieser touristisch angehauchten Stadt, füllten wir unsere Essensvorräte auf. Was nicht einfach ist, da unsere Vorratskammer sehr klein ist. Doch wir konnten trotz allem, für alles einen Platz finden. &lt;br /&gt;So ging unsere Reise Richtung Norden mit gefüllten Kühlschrank weiter, die Strasse führte quer durch einen Golplatz und weiter auf einer ungeteerten Strasse, vorbei an vielen grünen Feldern mit grasenden Kühen, Schafen und Pferden. Je nördlicher wir fuhren umso trockener wurde die Landschaft. Auch merkten wir den Häusern an das hier nicht wirklich reiche Leute leben würden. So standen manchmal nur ein Wohnwagen oder ein kleiner Schuppen auf einer Wiese in dem die Menschen hier leben. &lt;br /&gt;Die Landschaft durch die wir fuhren war wunderschön. Unser nächster Campingplatz lag in einem kleinen Dorf Namens Whatuwhiwhi. Hier gab es nur einen kleinen Laden bei dem man aber alles kaufen konnte, über Benzin, zu Brot, Milch aber auch Gartengeräte. &lt;br /&gt;Unser zu Hause für 2 Tage, lag wunderschön am Strand gelegen, denn wir natürlich erkunden mussten. Es gab hier viele kleine Muscheln. Ich konnte nicht anders als ein paar einzusammeln. Patrik machte sich auf den Weg den Strand zu entdecken und kletterte über Felsen zum nächsten Strand. Leider blies ein ziemlich starker und kalter Wind und im Schatten war es deswegen doch recht kühl. So gingen wir einige Zeit später wieder zurück zum Auto wo wir die Sonne und das Nichtstun genossen.&lt;br /&gt;Am nächsten Tag zogen wir los um die Doubtless Bay, so hiess das hier, anzuschauen. Wir fuhren einfach mal drauflos und mussten promt wegen eines gesperrten Weges umkehren. Schliesslich kammen wir dann doch an unserem Ziel an, dem Matai Bay. Eine wunderschöne Bucht mit türkisfarbenem Meer und fast weissen Sand. Ein Traum. Wir nahmen unser Badezeug und liessen uns im feinen Sand nieder. Patrik ging sogleich seinem neuen Hobby nach und fing wie wild an zu budeln im Sand. Der Sand hatte nach seinen Angaben eine gute Konsistenz. Naja ich machte mehrere kurze Spaziergänge, fand auch hier wieder viele kleine Muscheln und machte meinen ersten Schwumm, wenn auch nicht ganz freiwillig im Meer. Eine Welle machte mich nass und so dachte ich kannste auch gleich schwimmen gehen. Das Meer war allerdings recht kalt, jedoch glasklar. &lt;br /&gt;So verbrachten wir unseren Tag am Matai Bay und machten uns im späteren Nachmittag wieder auf den Weg zurück zum Campingplatz wo ein feiner Znacht auf uns wartete. Heute gab es überbackener Kartoffel- Brokkoli Auflauf mit Hamburger vom Grill. Mmmmmmh das war lecker.&lt;/p&gt;</content><id>http://pu-online.ch/reisen/ozeanien/reiseberichte/oz-show-news/russell-whatuwhiwhi/?tx_ttnews%5Bcat%5D=7</id><feedburner:origLink>http://pu-online.ch/reisen/ozeanien/reiseberichte/oz-show-news/russell-whatuwhiwhi/?tx_ttnews%5Bcat%5D=7</feedburner:origLink></entry><entry><title type="text">bis Russell</title><link rel="alternate" type="text/html" href="http://feedproxy.google.com/~r/pu-online-ozeanien/~3/LC9pstBno2Q/" /><category term="Ozeanien" /><updated>2010-02-06T15:00:00-08:00</updated><summary type="html">Der Abschied von den Kellys fiel uns nicht leicht. Wir hätten noch lange in Mt. Maunganui bleiben können, doch der Norden rufte.</summary><content type="html">&lt;img src="typo3temp/pics/0fd0143057.jpg" width="590" height="333" border="0" alt="" title="" /&gt;&lt;p&gt;Nach einem gemeinsamen Frühstück mit der Familie Kelly und noch einigen Hilfestellungen beim Pool hiess es dann Abschied nehmen. Ja es fiel uns nicht leicht Tschüss zu sagen, denn eine solche Gastfreundschaft erfährt man nicht oft.&lt;br /&gt;Schliesslich fuhren wir dann doch noch los und machten uns auf den Weg Richtung Norden. Die Strasse führte uns zunächst nach Waihi. Dort besichtigten wir ein grosses Loch. Das stammte von einer riesigen Goldmine im Tagbau, aus welchem sie seit 1878 Gold und Silber schürften. Dieses Loch sollte nun in eine Touristenattraktion umgewandelt werden und dabei soll ein grosser See entstehen. Wir wollten nun nachsehen, wie weit sie in den letzten vier Jahren gekommen sind. Doch zu unserer Entäuschung sah das Loch noch gleich aus wie vor vier Jahren. Vielleicht sieht es ja beim nächsten Mal anderst aus. Nach einem kurzen Mittagshalt ging die Fahrt weiter Richtung Auckland. Je näher wir der Grossstadt kamen, umso mehr Autos fuhren auf der Strasse. Doch wir kamen ohne grossen Stau durch die Stadt. Bald war die Ausfahrt von Orewa erreicht und die Strasse schlangelte sich Richtung Küste. Orewa war unser erster Übernachtungsort auf der Reise nordwärts. Orewa ist ein heranwachsendes Touristendorf, mit einem schönen Campingplatz der am Strand liegt. Wir machten natürlich einen Spaziergang am Strand. Jedoch nicht sehr lange, da ein kühler Wind vom Meer her blies. &lt;br /&gt;Der nächste Tag brachte wunderschönes Wetter. Deshalb wollten wir heute schnorcheln gehen. Hier gab es etwas oberhalb von Orewa ein Wasserschutzpark, dort gebe es im Meer viele Fische zu betrachten, laut Reiseführer. Das wollten wir natürlich auch geniessen und machten uns nach dem Frühstück auf den Weg. &lt;br /&gt;Doch schon beim hinfahren zum Goat Island Reserve merkten wir, heute ist Sonntag. Ja nun ähm, es hatte viele, viele, viele Autos auf dem Parkplatz vor dem Reserve und immer mehr kamen und suchten einen Parkplatz. Wir dachten, also wenn alle Leute im Wasser sind, dann kann man sicher über das Meer laufen statt schnorcheln. Wir entschlossen uns diesen Schnorchelgang auf später zu verschieben und zwar hatten wir im Sinn, bei der Rückreise vom Norden nochmals hierherzukommen und dann schnorcheln zu gehen. So fuhren wir weiter über eine Schotterstrasse nach Whangarei, wo wir uns für eine Nacht auf dem Campingplatz einmieteten. Wir genossen den Nachmittag mit sönnele und lesen. Zum Znacht gab es einen feinen Hörnliauflauf à la Patrik. Mmmmmh war der fein.&lt;br /&gt;Heute stand eine kurze Wanderung im Kauri Park auf dem Programm. In diesem Park konnte man ca 2-3m über dem Boden über eine Brücke spazieren und so den Wald aus einer anderen Perspektive betrachten. Doch dieser Weg war sehr kurz. Nur so 20m lang war er. So ging es mit einem kleinen Umweg, 1h, wieder zum Auto zurück. Der Umweg führte uns zum Whangarei Falls. Einem 26m hohen Wasserfall der zu den meist fotografiertesten Wasserfällen von Neuseeland zählen soll. &lt;br /&gt;Nach diesem kurzen Abstecher führte unser Weg weiter auf Nebenstrassen Richtung Russell, welche sehr kurvenreich waren.&lt;br /&gt;Hier schlugen wir für die nächsten zwei Tage unser Nachtlager auf. Der Campingplatz lag wunderschön gelegen und auch alles rund herum stimmte. Der nächste Tag verbrachten wir mit waschen und mit sönnele und sändelen am Strand, der 10 Min vom Campingplatz entfernt lag. Wir genossen Sonne, Sand und Strand, doch das Meer war uns definitiv zu kalt. So badeten wir nur unsere Füsse im kalten Nass. Wir tankten unsere Batterien auf bevor unsere Reise weiter nordwärts ging.&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;/p&gt;</content><id>http://pu-online.ch/reisen/ozeanien/reiseberichte/oz-show-news/bis-russell/?tx_ttnews%5Bcat%5D=7</id><feedburner:origLink>http://pu-online.ch/reisen/ozeanien/reiseberichte/oz-show-news/bis-russell/?tx_ttnews%5Bcat%5D=7</feedburner:origLink></entry><entry><title type="text">Mt. Maunganui</title><link rel="alternate" type="text/html" href="http://feedproxy.google.com/~r/pu-online-ozeanien/~3/Kp8PJ2wfUrU/" /><category term="Ozeanien" /><updated>2010-02-02T15:00:00-08:00</updated><summary type="html">Da sind wir wieder vier Jahre später. Hier genau, da war es und nun sind wir zurück an der Stelle wo alles seinen Lauf nahm. Hier gibt es einen Mount (Hügel), die Hot Pools, den Strand und der Wohnsitz der Familie Kelly.</summary><content type="html">&lt;img src="typo3temp/pics/96ea929e20.jpg" width="590" height="337" border="0" alt="" title="" /&gt;&lt;p&gt;Ziemlich genau vor vier Jahren haben wir uns hier in den Mt. Maunganui Sprachschule kennen gelernt. Es war als hätten wir uns noch nie gesehen. Sie lebte bei den (weiss nicht mehr) und bei Rita, ich war bei der Kelly Family einquartiert für 2 Monate. Genau diese Familie wollte ich natürlich wieder besuchen gehen. Der letzte Empfang und Abschied war sehr herzlich. Wie ich aber so bin, ist es nicht meine Stärke Kontakt mit weit entfernten zu halten. :) So waren wir gespannt, ob sie uns noch erkennen. Vor ab hatten wir schon einmal einen Postkarte mit unsere Ankündigung geschickt. So konnten sie die Wohnung noch etwas aufräumen. Der Empfang war super herzlich und als erstes mussten wir die Frage aller Fragen verneinen. Dann gab es viel zu erzählen. Jack war damals ca. 3 Jahre und klein, Ben war erst im Bauchumfang zu erkennen. Nun waren aber beide etwas grösser vorhanden. Spontan wurden wir zum Nachtessen eingeladen und das Gästezimmer wurde bezugsfertig gemacht. Fotos wurden ausgetauscht und Geschichten erzählt, Spiele gespielt und viel Gelacht.&lt;br /&gt;Am Schluss übernachtete wir 3 Nächte bei Ihnen. Dazwischen erkundeten wir unsere alte Heimat. Die Schule ist nicht mehr im Zentrum der Stadt, sie wurde ins Industrieviertel verlegt. Ansonsten hatte sich nicht viel verändert. Subway, Sushibar, Kiosk, halt was war da - neu gibt es ein Schweizer Cafe.&lt;br /&gt;Weiter mussten wir natürlich die Hotpools wieder einmal ausprobieren, so hüpften wir mitten am Nachmittag in das praktisch leere Thermalbad und liessen uns etwas im heissen Wasser weich kochen. Die Nachbarstadt Tauranga wurde auch noch inspiziert, alles beim alten, nicht grosses Neuartiges. Die Zeit war leider viel zu kurz bemessen und wir hätten locker unsere ganze restliche Zeit hier verbigen können. Da wir aber es diesmal unbeding noch ans Nord Cape (Cape Reinga) schaffen wollten, mussten wir uns an unseren Plan halten und haben nur einen Tag überzogen. Leider konnten wir so den neuen Walk auf den Mt. Papamoa und den Mount an sich aus Zeitmangel nicht besteigen. Dafür hatten wir viele schöne Stunden bei den Kelly's und wurden durch ihre Gastfreundschaft wieder mal völlig überrummpelt. Danke Kelly's bis zum nächsten Mal.&lt;/p&gt;</content><id>http://pu-online.ch/reisen/ozeanien/reiseberichte/oz-show-news/mt-maunganui/?tx_ttnews%5Bcat%5D=7</id><feedburner:origLink>http://pu-online.ch/reisen/ozeanien/reiseberichte/oz-show-news/mt-maunganui/?tx_ttnews%5Bcat%5D=7</feedburner:origLink></entry><entry><title type="text">Rotorua, Blue Lake</title><link rel="alternate" type="text/html" href="http://feedproxy.google.com/~r/pu-online-ozeanien/~3/h0_swZerEkg/" /><category term="Ozeanien" /><updated>2010-02-01T15:00:00-08:00</updated><summary type="html">Von Taupo ging es nach Rotorua der Schwefelstadt. Hier liegt immer ein durchdringender Geruch von faulen Eiern in der Luft.</summary><content type="html">&lt;img src="typo3temp/pics/9130b44ec6.jpg" width="590" height="333" border="0" alt="" title="" /&gt;&lt;p&gt;Eigentlich wollte Patrik in Taupo Skydiven also Fallschirmspringen gehen, doch das Wetter liess es leider nicht zu. Auch wenn heute das Wetter noch besser war als gestern, der Wind war doch zu stark und so entschloss sich Patrik schweren Herzens den Sprung zu verschieben. Wir packten heute unser Auto und machten beim Internetcafe Halt, um noch einige Dinge zu erledigen, bevor wir uns auf die Fahrt nach Rotorua machten.&lt;br /&gt;Auf dem Weg nach Rotorua lag das Wai-O-Tapu Wonderland. Dies ist ein thermisches Schutzgebiet. Hier gab es blubbernder Schlamm, nach faulen Eier riechende Löcher und einen wunderschön gefärbten See. Wir konnten über einen Steg laufen und das Wasser des See betrachten. Das Farbenspiel war schon sehr faszinierend. Der ganze Rundgang dauerte bei uns ca 2 1/2 Std. So meldeten sich unsere Mägen nach etwas Essbaren. Wir nahmen beim dazugehörenden Cafe einen kleinen Bissen ein. &lt;br /&gt;In Rotorua, die Schwefelstadt selbst, machten wir einen Halt. Hier kauften wir noch ein paar Lebensmittel ein und besuchten das Informationszentrum, da wir noch einige Walks machen wollten. Es gab einige Walks zu machen die in der Nähe unseres Campingplatzes lagen. Das klang doch sehr gut. &lt;br /&gt;Rund um Rotorua gibt es viele kleinere oder grössere Seen die alles Kraterseen sind. Auch der See an dem unser Campingplatz lag war ein Kratersee und hiess Lake Blue und war nicht ein sehr grosser See. Die Fahrt von Rotorua zum Lake Blue war nicht sehr lang. Der Campingplatz lag direkt am See und unser Platz idylisch am Waldrand. Naja am Abend meldeten sich die Mücken und da war es mit der Idylle vorbei. &lt;br /&gt;Kurz nach der Ankunft machten wir einen kurzen Spaziergang dem Seeufer entlang wo viele badeten. Mir war allerdings das Wasser doch etwas zu kalt.&lt;br /&gt;Am nächsten Tag fuhren wir zum Lake Okareka. Hier gab es einen Weg der dem See entlang führte und so einen wunderschönen Blick auf die Vogelwelt bot. Es gab auch ein Häuschen wo man ungestört die Vögel beobachten konnte. Natürlich nutzen wir diese Gelegentheit, doch leider waren wir vielleicht zur falschen Tageszeit hier, so gab es nicht viele Vögel zu beobachten. Ein paar Kormorane streckten ihre Flügel aus. Schwarze Schwäne suchten ihr Mittagessen und ein paar Enten und Gänse schnatterten um die Wette. Doch auch wenn es nicht so viel zum Beobachten gab war die Ruhe doch sehr schön.&lt;br /&gt;Weiter ging unsere Fahrt zum Okere Falls. Der Weg zum Wasserfall war etwa 30 Min lang und der Wasserfall etwa 7m hoch. Der Anblick war aber sehr interessant denn wie beim Huka Falls wurde das Wasser durch eine Enge getrieben. Wir wollten schon wieder kehrt machen, schoss plötzlich ein Kanu Fahrer den Wasserfall hinunter. Nicht schlecht dachten wir. Ein paar kamen ihm dann noch nach. Beim Mittagessen sahen wir dann was wirklich alles diesen Fluss und diesem Wasserfall runter kam. Mit Rafting Booten kamen sie den Fluss hinunter was ich sehr beeindruckend fand, denn ich hätte den Mut nicht da mitzufahren.&lt;br /&gt;Nachdem wir uns gestärkt hatten, fuhren wir das letzte Stück zu unserer &amp;quot;alten Heimat&amp;quot;, nach Mount Maunganui. Es war wie nach Hause kommen, alles kam uns doch sehr vertraut vor und das Wiedersehen mit der Familie von Patrik war sehr herzlich. Doch dazu mehr im nächsten Bericht..... &lt;/p&gt;</content><id>http://pu-online.ch/reisen/ozeanien/reiseberichte/oz-show-news/rotorua-blue-lake/?tx_ttnews%5Bcat%5D=7</id><feedburner:origLink>http://pu-online.ch/reisen/ozeanien/reiseberichte/oz-show-news/rotorua-blue-lake/?tx_ttnews%5Bcat%5D=7</feedburner:origLink></entry><entry><title type="text">Taupo</title><link rel="alternate" type="text/html" href="http://feedproxy.google.com/~r/pu-online-ozeanien/~3/DQdgquM0UMk/" /><category term="Ozeanien" /><updated>2010-01-30T15:00:00-08:00</updated><summary type="html">Der Tongariro Nationalpark war unser nächstes Ziel, doch das Wetter versprach nichts Gutes.</summary><content type="html">&lt;img src="typo3temp/pics/1c5b2a1349.jpg" width="590" height="331" border="0" alt="" title="" /&gt;&lt;p&gt;Leider empfing uns der Morgen nicht mit einem Sonnenstrahl sondern mit einem wahrlichen Regenguss. Weinte der Himmel weil wir Wanganui und der schöne Campingplatz verlassen? Wenn ja dann sollte es ja etwas nördlicher besseres Wetter geben. Doch leider war dies nicht der Fall. Wir fuhren dem Whanganui River ein Stück entlang bis die Strasse abzweigte und uns kurvenreich auf die zentrale Hochebene und in den Tongariro Nationalpark brachte. Leider hatten wir das schlechte Wetter mitgenommen und zum Regen kam noch ein ziemlich starker wind hinzu der um unser Auto peitschte. Die Natur hatte sich auch geändert so war es auf der Hochebene nicht mehr so grün wie noch im Tal und entlang des Flusses. Hier beherrschten braune Büsche und ganz wenige Bäume das Bild. Unser erstes Ziel des heutigen Tages war das Informationszentrum des Nationalparkes. Hier wollten wir uns über Wanderungen informieren denn wir hofften auf Wetterbesserung in den nächsten Tagen. Das Informationszentrum war sehr gut besucht und auch sehr informativ. Der Tongariro Nationalpark ist einer der spektakulärsten Nationalpärke von Neuseeland. Im Nationalpark stehen 3 Berge, der Tongariro, Ruapehu und der Ngauruhoe. Eigentlich sind die Berge noch aktive Vulkane. Der Anblick dieser Vulkane ist schon sehr atemberaubend, auch wenn wir sie heute nicht wirklich gesehen hatten, da sie sich in Wolken gehüllt hatten. Einer der speziellsten Wanderungen ist der Tongariro Alpine Crossing, eine Wanderung die ca 6-12 Std dauern kann. Wir konnten nicht wirklich herausfinden wie lange die Wanderung wirklich geht. Wir merkten das diese Wanderung doch ein Stück zu gross war für uns auch wenn sie sicher wunderschön gewesen wäre. Wir entschlossen uns die kürzeren Wanderungen zu machen, wenn das Wetter besser werden würde. Der Blick auf die Wettervorhersage im Zenter führte aber zur Ernüchterung. Morgen und Übermorgen war keine Wetterbesserung in Sicht. Also keine Wanderungen, denn wir hatten keine Lust bei Regen und Wind wandern zu gehen, dafür hatten wir auch nicht die Ausrüstung dabei. Wir entschlossen uns weiter zu fahren und die Wanderungen aufs nächste Mal zu verschieben. So ging unsere Fahrt weiter nach Taupo und zum Lake Taupo. Der Lake Taupo ist der grösste See von Neuseeland und liegt in einem Krater eines Vulkanes. Die Stadt Taupo ist das Gegenstück zu Queenstown. Hier kann man auch jegliche Aktivität unternehmen. Wir fuhren zuerst zu unserem Campingplatz um uns ein Plätzchen zu sichern. Wir erfuhren beim Campingplatz, dass wieder ein verlängertes Wochenende war für die Neuseeländer also Public Holiday. Wir erwischten aber ein super Platz gleich unterhalb der Küche. Hier genossen wir den Nachmittag bis sich eine schwarze Wolkenfront näherte. Ja und was dann war, das war wie im Film &amp;quot;Twister&amp;quot;. Patrik wollte unbedingt die Front fotografieren gehen, evt war ja ein Gewitter im Anmarsch und da gibt lässige Blitzfotografien. Wir packten alles ein, bauten unser Auto wieder um und ab ging es. Los, Los, Los. Wir versuchten den besten Platz mit Blick auf die Front zu bekommen und der war gegenüber des Sees mit Blick auf Taupo. Hier parkierten wir unser Auto uns sahen zu wie die Front immer näher kam. Patrik mit Stativ ausgerüstet draussen am Seeufer, ich im Auto mit Blick auf den See. War schon sehr beeindruckend wie die Front auf uns zu kam, denn sie kam doch sehr schnell. Doch leider kam sie ohne Gewitter. Somit sind keine Blitzfotos entstanden. Der Regenguss der auf uns niederging war dafür nicht ohne. Bald verwandelte sich die Strasse zu einem kleinen Bach. Doch so schnell die Front gekommen war so schnell war sie auch schon wieder weg. Wir machten uns, nachdem die Front vorbei war, auf den Rückweg zum Campingplatz und zu unserem Nachtessen.&lt;br /&gt;Der nächste Tag brachte etwas besseres Wetter. Es regnete nicht und so beschlossen wir die Huka Falls zu besuchen. Die Huka Falls ist ein 10m hoher Wasserfall. Das tönt noch nicht so spektakulär aber das Wasser vom längsten Fluss von Neuseeland dem Waikato River, wird durch eine enge Schlucht gepresst und schiesst so doch sehr impolsant über die 10m hohe Kante in ein Becken. Den Wasserfall kann man von vielen Orten her betrachten und ist ein beliebtes Fotosmotiv. Ewtas unterhalb des Wasserfalls steht ein Staudamm der zur Stromerzeugung erbaut wurde. Eine Attraktion ist der Staudamm, der alle 2 Stunden die Schleusen öffnet und man so zuschauen kann wie das Wasser durch die Schleusen ströhmt. Natürlich liessen wir uns dieses Spektakel nicht entgehen. Ich hatte mir eigentlich etwas mehr darunter vorgestellt und fand es nicht sonderlich spektakulär.&lt;br /&gt;Den Rest des Tages verbrachten wir in der Stadt mit flanieren durch die Strassen.&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;/p&gt;</content><id>http://pu-online.ch/reisen/ozeanien/reiseberichte/oz-show-news/taupo/?tx_ttnews%5Bcat%5D=7</id><feedburner:origLink>http://pu-online.ch/reisen/ozeanien/reiseberichte/oz-show-news/taupo/?tx_ttnews%5Bcat%5D=7</feedburner:origLink></entry><entry><title type="text">Wanganui</title><link rel="alternate" type="text/html" href="http://feedproxy.google.com/~r/pu-online-ozeanien/~3/4CwkeXfLib4/" /><category term="Ozeanien" /><updated>2010-01-27T15:00:00-08:00</updated><summary type="html">Von Lower Hut ging es über eine spannende Strasse nach Wanganui. Angesagt war Kanufahren, Chillen, Ferien planen, Glace schmatzen und Strassen suchen.</summary><content type="html">&lt;img src="typo3temp/pics/ef89402e73.jpg" width="590" height="332" border="0" alt="" title="" /&gt;&lt;p&gt;Pünklich wie die Eisenbahn verliessen wir den Campingplatz um 10:00am. Heute ging es Richtung Wanganui, dazu wählten wir eine Strasse welche nicht zurück in den Kuchen von Wellington ging, sondern quer durch das Gebirge führte. Die Strasse war dann alles andere als einfach zu fahren und das erste Mal waren wir glücklich darüber, dass wir keinen Bus mehr hatten. Die Strasse führte durch enge Schluchten überwuchert mit Regenwald und in der Mitte plätscherte ein Fluss und unzählige Kurven. Dazu kamen noch die vielen Einspurbrücken und auch sonst war die Strasse nicht für zwei Fahrzeuge ausgelegt. Dafür war die Landschaft wunderschön und es gab immer wieder mal was Neues zusehen.&lt;br /&gt;Nach dieser Alpendurchquerung ging es auf dem Highway 1 weiter, bis meine Augen ein Schild entdeckten auf welchem eine Garteneisenbahn angepriesen wurde. Das Auto wieder umgekehrt und zurück geflitzt. Die Eisenbahn war dann auch in einem Vorgarten eines normalen Wohnhauses mit viel liebe aufgebaut worden und ist zu bestimmten Zeiten öffentlich zugänglich. Heute hatten wir Glück und es gab was zusehen.&lt;br /&gt;Nach dieser Pause ging es weiter auf den Strassen von Neuseeland.&lt;br /&gt;Nach dem Einkaufen in Wanganui ging es schnurrstracks zu unserem Campingplatz für die nächsten Tagen, welcher gemütlich am Fluss etwas ausserhalb der Stadt gelegen ist. Wir parkten unser Gefährt unter einem Baum im Schatten, da die Sonne von Tag zu Tag mehr vom Himmel brannte. Mehr gab es nicht zu tun.&lt;br /&gt;Neuer Tag neues Glück. Heute wollten wir nach dem Schoppen und Tanken, ein Reservat besuchen in welchem man die Chance hätte ein Kiwi zu sehen. Der Kiwi ist der Nationalvogel von Neuseeland, sehr scheu und eher nachtaktiv. Leider war aber unsere Suche nicht von Erfolg gekrönt, da unsere Strassenkarten einfach zu schlecht waren. So fuhren wir wieder zurück zum Camp um Mittagzuessen. Weiter zählten wir heute noch unser restliches Geld. Uiuiui, so führten wir ein paar Telefonate mit Reisebüros, Fluggesellschaften und Autovermietungen um eine guten Preis für unser weiteres Vorhaben zu ergattern. Da alles für uns passte, verlängerten wir unsere Ferien um weitere drei Wochen. Wir werden zurück nach Australien fliegen, auf die Insel Tasmaninen. Welche wir auslassen mussten, da uns die Zeit fehlte das letzte Mal. Aber jetzt haben wir diese und bringen noch welche mit.&lt;br /&gt;Somit geht es am 22. Februar über Sydney nach Hobart und dann wahrscheinlich am 15. März zurück in Schweiz.&lt;br /&gt;Neuer Tag immer noch bomben Wetter, Kanu fahren war auf dem Plan. So mieteten wir uns heute ein Kanu um den Fluss etwas genauer zu erkunden. Mit den Kanu's wurden wir ca 8km entfernt vom Campmingplatz ins Wasser gelassen. So konnten wir &amp;quot;gemütlich&amp;quot; zu unserem Platz zurückrudern. Anfangs war es sehr gemütlich. Aber bei Halbzeit nahm der Gegenwind immer mehr zu. So reichte es dann plötzlich nicht mehr sich einfach auf dem Fluss treiben zu lassen, sondern es benötigte pure Muskelkraft um ans Ziel zukommen. Am Ziel gönnten wir uns dann ein Eis und genossen den Rest vom Tag.&lt;br /&gt;Morgen geht es dann weiter in den Turangi Nationalpark.
&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;NACHTRAG: Etwas hatte ich doch glatt vergessen. Wir waren nicht ganz alleine auf dem Campingplatz, da waren noch sicher 30 Trommeler und ca. 20 Dudelsackspieler (Musiklager), so hatten wir von früh bis spät Musikalische unterhaltung. Dudelsäcke sind unglaublich laut, mein Erkenntnis nach diesen Tagen.&lt;/p&gt;</content><id>http://pu-online.ch/reisen/ozeanien/reiseberichte/oz-show-news/wanganui/?tx_ttnews%5Bcat%5D=7</id><feedburner:origLink>http://pu-online.ch/reisen/ozeanien/reiseberichte/oz-show-news/wanganui/?tx_ttnews%5Bcat%5D=7</feedburner:origLink></entry><entry><title type="text">Richmond bis Lower Hutt</title><link rel="alternate" type="text/html" href="http://feedproxy.google.com/~r/pu-online-ozeanien/~3/5i56xUfFnLU/" /><category term="Ozeanien" /><updated>2010-01-25T15:00:00-08:00</updated><summary type="html">Heute war die Überfahrt auf die Nordinsel. Zuerst ging es von Richmond nach Picton wo uns und noch viele andere die Fähre nach Wellington brachte.</summary><content type="html">&lt;img src="typo3temp/pics/b9488ab9d6.jpg" width="590" height="331" border="0" alt="" title="" /&gt;&lt;p&gt;Gespannt stieg ich heute aus dem Auto. Mmmh es war etwas bedeckt doch es war nicht windig. Ich dachte hoffentlich bleibt das so, denn das war doch sehr wichtig für mich, denn heute ging es mit der Fähre auf die Nordinsel. Ich hatte die letzte Überfahrt noch sehr gut in Erinnerung. Vor 4 Jahren war es sehr windig und wellig gewesen, was unseren Mägen nicht so gut bekam. &lt;br /&gt;Wir fuhren um 9.30 Uhr von Richmond ab um in gut 2 1/2 Stunden nach Picton zu fahren. Die Fahrt war sehr kurvenreich und hügelig. Der letzte Teil verlief an der Küste entlang und die Kurven reihten sich aneinander. Kurz vor 12.00 Uhr erreichten wir den Check-In von der Fähre. Beim Schalter stand, dass das Meer moderate war. Was hiess das? War das gut oder nicht gut? Kurz vor halb eins ging es los und wir fuhren in den grossen Bauch des Schiffes. Als wir unser Auto abgestellt hatten suchten wir plötzlich wie wild nach Patrik's Portemonnaie, denn wir wollten ja auf dem Schiff etwas zu essen kaufen. Hatten wir es verloren oder war es noch im Auto? Mit einem ungutem Gefühl im Bauch mussten wir unser Auto verlassen und nach oben gehen. Wir riefen unseren letzten Campingplatz an um zu fragen ob wir es da verloren hatten, doch Fehlanzeige. Es musste also noch im Auto sein.&lt;br /&gt;Die Überfahrt verlief ruhig. Das Meer war nahe zu flach. wir sassen zuerst etwas auf dem Sonnendeck und genossen die Fahrt durch die Fjorde. Als die Sonne hinter den Wolken verschwand gingen wir hinein. Wir sassen den letzten Teil der Fahrt im Innern und lasen oder dösten etwas. Nach gut 3 Stunden legten wir in Wellington an. Kurz nachdem Anlegen konnten wir wieder zu unserem Auto und schon bald ging es ans Tageslicht. Wir fuhren zu unserem Campingplatz in Lower Hutt der ca 20 Min vom Hafen entfernt war. Doch der Abendverkehr machte es, dass wir gut eine Stunde brauchten bis wir am Ziel waren. Beim Campingplatz nahmen wir unser Auto auseinander und fanden schliesslich Patriks Portemonnaie an einem doch sehr einfachen Ort doch irgendwie hatten wir nie dorthin gesehen. Es war in einem Fach in der rechten Schiebetür. Ich war vorallem froh, dass wir es wieder gefunden hatten. Der Campingplatz war schön und ruhig gelegen. Unsere Kabine die wir gemietet hatten war naja. Wir entschlossen uns keine mehr zu mieten und nur noch im Auto zu schlafen, denn das war billiger und hier konnten wir nebeneinander liegen und mussten nicht in getrennten Betten schlafen. Der Abend verbrachten wir in der Campingküche mit schreiben oder TV schauen.&lt;br /&gt;Am nächsten Tag, es wurde schon Nachmittag besuchten wir noch etwas die Stadt Wellington. Wellington ist ja die Hauptstadt von Neuseeland und hat ca 164'000 Einwohner. Wir besuchten hier das Te Papa. Das ist das Museum von Neuseeland und gratis zu besuchen. Hier erfährt man alles über die Geschichte, die Kultur, Natur und Umwelt von Neuseeland und zwar auf sehr abwechslungsreiche Art und Weise. Hier kann man ein Erdbeben in einem Haus miterleben oder einen virtuellen Bungee- Sprung machen. Wir verbrachten doch einige Stunden in diesem Museum. Nachdem wir wir uns noch mit Kaffee, heisser Schoggi und Kuchen gestärkt hatten ging es weiter. Wir hatten die Zeit völlig vergessen und so ging es wieder zurück zum Campingplatz. Leider hat uns der Kuchen nicht so gut getan und wir verbrachten den halben Abend mit Bauchschmerzen liegend im Bett. Als es uns später wieder besser ging, machten wir uns noch auf den Weg zurück zum Strand und zum Sonnenuntergang von Wellington. Der Sonnenuntergang war dann wegen zuvielen Wolken nicht sonderlich spektakulär doch die frische Meerluft tat uns gut. Nach dem die Sonne untergangen war ging es auch schon wieder zurück zu unseren Betten.&lt;/p&gt;</content><id>http://pu-online.ch/reisen/ozeanien/reiseberichte/oz-show-news/richmond-bis-lower-hutt/?tx_ttnews%5Bcat%5D=7</id><feedburner:origLink>http://pu-online.ch/reisen/ozeanien/reiseberichte/oz-show-news/richmond-bis-lower-hutt/?tx_ttnews%5Bcat%5D=7</feedburner:origLink></entry><entry><title type="text">Abel Tasman NP</title><link rel="alternate" type="text/html" href="http://feedproxy.google.com/~r/pu-online-ozeanien/~3/t-DSyud4utI/" /><category term="Ozeanien" /><updated>2010-01-20T15:00:00-08:00</updated><summary type="html">Der Abel Tasman Nationalpark ist Neuseelands meist besuchter Nationalpark. Er lädt zum Wandern aber auch zum baden und Kajak fahren ein, denn seine Strände sind wunderschön.</summary><content type="html">&lt;img src="typo3temp/pics/63ff21a316.jpg" width="590" height="334" border="0" alt="" title="" /&gt;&lt;p&gt;Ja der morgen in Blenheim hatte es in sich. Es regnete wie aus Kübeln was unsere Stimmung nicht gerade hob. Unser Platz auf dem Campingplatz war fast der letzte und der Weg zum WC und zur Küche sehr lang bei Regen. So entschieden wir uns das Morgenessen in der Stadt einzunehmen und uns schnell im Auto mit vielen Verrenkungen anzuziehen.&lt;br /&gt;Nach einem feinen Kaffee und heisser Schoggi ging es zum Abel Tasman Natinalpark.&lt;br /&gt;Unsere Fahrt ging zunächst nach Nelson, wo wir ein kurzer Halt machten um Einzukaufen und zu Telefonieren. Danach ging es übers Land mit Regen nach Motueka. Beim Mittagessen entschieden wir uns, dass wir in den nächsten Tagen nicht in unserem Auto übernachten sondern uns ein Backpacker (etwas so wie eine Jugenherberge nur kleiner) suchen wollten. Unsere Nerven waren mit der ganzen Sache ums Auto und wegem dem schlechten Wetter, dass wir in den letzten Tagen gehabt hatten doch sehr gespannt. Wir waren müde und unsere Stimmung nicht gerade gut. So suchten wir uns ein Backpacker und fanden einen. Er hiess Shambhala und lag etwas unterhalb von Collingwood. Im Büchlein stand wunderschöne Meersicht, Öko Betrieb, Solarbetrieb und komfortable Betten. Das tönt doch gut oder? Zwei kurze Telefonate waren nötig um die Reservierung klar zu machen. So fuhren wir zu dem Backpacker. Die Strasse schlängelte sich den Takaka Hill hinauf. Es ging wirklich hinauf so dass wir richtig in den Nebel kamen. Einen Moment lang sahen wir nicht viel, bevor es wieder hinab nach Takaka ging, wo wir uns über Walks im Informationscenter schlau machten. Dann war die Suche nach dem Backpacker an der Reihe. Beim ersten Mal verpassten wir doch glatt die Einfahrt, so dass wir umkehren mussten, beim zweiten Mal klappte es dann. Die Strasse ungeteert ging in Richtung Meer und konnte wegen den Löchern in der Strasse nur langsam befahren werden. Schliesslich erreichten wir das Haus und konnten die schöne Aussicht bereits beim aussteigen geniessen. Nach einem kurzen Anruf beim Vermieter konnten wir unser Zimmer, das oberhalb des Hauptgebäudes war, schon bald beziehen. Auf dem Weg zu unserem Zimmer zeigte er uns noch die WC`s, die Duschen und die Küche. Alles schien einen guten Eindruck zu machen und die Aussicht war in unserem Zimmer noch besser. Dazu gab es noch einen kleinen Balkon. Was wollten wir mehr. Das Bett war schon sehr gemütlich und wir streckten uns zum ersten mal in Neuseeland so richtig aus.&lt;br /&gt;Nachdem wir alle unsere sieben Sachen nach oben gebracht hatten, inspizierten wir den Backpacker. Hier gab es eine Solardusche, eine Dusche mit Wasser das von der Sonne beheitzt wird und zwei Ökö WC`s. Das heisst wenn man auf dem WC war musste man statt spühlen mit Wasser eine Tasse voll Sägemehl ins Loch schütten. Naja auf dem WC herrschte kein Lavendelduft auch wenn ein Sträuschen Lavendel neben der Klohschüssel lag. Nach unser ersten Inspektion machten wir zuerst einen Strandspaziergang. Denn unser Backpacker hatte Meeranschluss. Wir verbrachten eine lange Zeit am Strand suchten Steine, bauten Dämme bei einem kleinen Bächlein und wurden fast von einem schwarzen Vogel angegriffen, da wir wahrscheinlich zu nahe an sein Nest gekommen waren. Nach unserem Strandspaziergang&amp;nbsp; machten wir uns auf unser erstes Mahl in der Küche zu kochen. Hier bemerkten wir das erste Mal, dass es hier doch sehr schmutzig ist. Überall lagen tote Fliegen und Dreck herum. Naja. Die Küche war kleberig vom alten Fett und die Gaskocher waren sehr rostig und alt.&lt;br /&gt;Nach unserem Nachtessen genossen wir den Sonnenuntergang auf unserem Balkon. Wir konnten auf das Farewell Spit das Feuchtgebiet oberhalb von Collingwood sehen und das Meer rauschen hören. Nach dem sich die Sonne verabschiedet hatte, verabschiedete ich mich unter die Dusche. Ich probierte die Dusche aus, wo das heisse Wasser von der Sonne beheizt wurde. Ich war gespannt ob wirklich warmes Wasser kommen würde. Es war nicht warm sondern heiss. So genoss ich eine heisse Dusche und schlüpfte danach unter die Decke. Als ich an die Decke blickte sah ich viele Spinnen. Können die mich auch sehen, wenn ich sie sehe? Naja.&lt;br /&gt;Geschlafen haben wir in dieser Nacht doch sehr gut und der nächste Morgen brachte doch etwas besseres Wetter mit sich. Nachdem Frühstück wischte ich in unserem Zimmer die vielen Spinnfäden von den Wänden und Decke und wischte den Boden auf. So war es für mich doch etwas besser auszuhalten, denn bei soviel Dreck fühle ich mich nicht wohl. &lt;br /&gt;Heute wollten wir das Farewell Spit besuchen und die vielen Vögel die es dort zu beobachten gibt ansehen gehen.&lt;br /&gt;Das Farewell Spit ist ein Feuchtgebiet von internationaler Bedeutung und ein bekanntes Vogelschutzrevier. Im Sommer tummeln sich hier Tausende von Watvögeln aus der arktischen Tundra. Das Farewell Spit ist etwa 26km lang und halbmondförmig angelegt. Wir machten einen kleinen Spaziergang entlang des Meeres, doch leider war Ebbe und die Vögel waren sehr weit weg. Wir entschlossen uns einen anderen Strand zu besuchen, bei dem es Robben zu sehen gebe. Über eine ungeteerte Strasse ging es zu diesem Parkplatz und danach noch einen guten Fussmarsch von 20 Min zu einem wunderschönen Strand. Diesen hätten wir sicher länger genossen, doch es wehte ein ziemlich starker Wind und so waren wir in Kürze paniert. Nichts desto trotz liefen wir auch hier noch etwas dem Meer entlang denn wir hoffen hinter den Felsen noch etwas Schutz vor dem Wind zu finden. Doch leider war dies nicht der Fall und so kehrten wir wieder um und machten uns auf den Rückweg.&lt;br /&gt;Mit einem kurzen Halt in Collingwood. Einkauf war angesagt, nach Milch und Müesli ging es wieder zurück zu unserem Backpacker. &lt;br /&gt;Hier wollte Patrik nochmals den schwarzen Vogel fotografieren gehen &amp;quot;in Aktion&amp;quot;. Doch wie es so ist, der Vogel wollte von uns nichts mehr wissen und auch das Nest das wir hinter einem Baumstamm vermutet hatten war nicht mehr da. Wo war es hin? Weggespühlt vom Meer? Keine Ahnung. Auf alle Fälle gab es keine Actionfoto und unser Spaziergang war kürzer als vorgehabt. Wir hatten uns heute auch entschieden unsere Zeit im Backpacker zu verkürzen und morgen wieder abzureisen, denn wir konnten nicht mit dem Dreck und dem &amp;quot;Gestank&amp;quot; auf dem WC umgehen. So informierten wir den Vermieter am nächsten Tag nachdem wir unser Auto wieder bepackt hatten dass wir abreisen würden. &amp;quot;Thank you good bye&amp;quot; kam als Antwort. Okay.....&lt;br /&gt;Wir fuhren nach Pohara und besuchten die &amp;quot;Pupu&amp;quot; Springs genauer die Te Waikoropupu Springs. Dies sind die grössten Süsswasserquellen von Neuseeland. Rund 14000l Wasser ströhmen pro SEKUNDE aus den unterirdischen Öffnungen. Dies war auch zu sehen, wie das Wasser nach oben blubberte. Doch bevor wir das sahen, machten wir einen kurzen Spaziergang durch den Wald, der vom Regen der letzten Nacht noch sehr feucht war. Überall hingen an den Gräser und Blätter noch kleine Tröpfchen was ein wunderschönes Bild war. Der See war sehr klar und wir konnten dank ein paar Spiegel unter die Wasseroberfläche schauen und so die Unterwasserwelt beobachten. &amp;nbsp;&lt;br /&gt;Danach ging es zu unserem nächsten Campingplatz. Dem Pohara Beach Holiday Park. Der war wirklich sehr gross. Es war eine richtige Zeltstadt. Die Neuseeländer leben nicht in einem kleinen Zelt, nein wenn sie zelten gehen dann richtig. Richtige Hauszelte mit Vorzelt oder einem Partyzelt daneben. Es war richtig beeindruckend. Heute Nacht zelteten wir auch im Auto. Wir machten zum ersten Mal das Zelt ans Auto (Siehe Foto Bericht 19.1) und hatten so etwas mehr Platz im Auto.&lt;br /&gt;Wir verbrachten eine gute Nacht und der Tag versprach schön zu werden. Wir entschlossen heute nicht viel zu machen. So verbrachten wir den Tag am Strand. Patrik konnte seinem Hobby &amp;quot;sändele&amp;quot; nachgehen und ich genoss die Sonne und das Meer. &lt;br /&gt;Am nächsten Tag war es aber auch schon wieder vorbei mit dem schönen Wetter. Wir reisten aus Pohara Beach ab und besuchten auf der Rückreise nach Richmond noch eine Galerie mit wunderschönen gemalten Bildern. Wenn man nur so zeichnen könnte. Das wäre ein Traum. &lt;br /&gt;Die Fahrt nach Richmond führte wieder über den Takaka Hill und weiter nach Motueka nach Richmond. Nach dem einchecken beim Campingplatz ging es noch etwas nach Nelson und in die Bibliothek. In den Bibliotheken kann man kostenlos ins Internet und hier recherchierten wir ob unser Geld noch für eine Verlängerung reichen würde.&lt;/p&gt;</content><id>http://pu-online.ch/reisen/ozeanien/reiseberichte/oz-show-news/abel-tasman-np/?tx_ttnews%5Bcat%5D=7</id><feedburner:origLink>http://pu-online.ch/reisen/ozeanien/reiseberichte/oz-show-news/abel-tasman-np/?tx_ttnews%5Bcat%5D=7</feedburner:origLink></entry><entry><title type="text">Kaikoura / Blenheim</title><link rel="alternate" type="text/html" href="http://feedproxy.google.com/~r/pu-online-ozeanien/~3/khUqEIKkz7s/" /><category term="Ozeanien" /><updated>2010-01-18T15:00:00-08:00</updated><summary type="html">Mit unserem neuen Auto ging es heute die ersten Kilometer nordwärts nach Kaikoura.</summary><content type="html">&lt;img src="typo3temp/pics/56e16668c2.jpg" width="590" height="333" border="0" alt="" title="" /&gt;&lt;p&gt;Nachdem wir unser neues Spaceships bepackt und alles untergebracht hatten ging es zuerst noch einmal in die Stadt. Wir wollten nochmals ins Art Center um Fudges zu kaufen. Dies ist eine Art Schokolade und die war uns leider ausgeganen. Das Morgenessen nahmen wir heute mal auswärts ein in einem feinem Cafe gleich neben dem Art Center. &lt;br /&gt;Danach ging es wirklich los. Die Fahrt war sehr abwechslungsreich. Immer mal wieder gab es eine Kurve zu fahren und wir sahen viele Kuh- und Schafherden auf den Hügeln die wir umfuhren. Das letzte Stück vor Kaikoura ging dann der Küste entlang die sehr felsig und das Meer sehr rau war. Kaikoura ist die Stadt um Wale zu sehen. Hier kann man auf alle Arten Wale beobachten gehen. Mit dem Schiff, Flugzeug oder Helikopter. Da wir das letzte Mal als wir hier waren Wale gesehen und das raue Meer noch gut in Erinnerung hatten blieben wir diesmal an Land. Denn auch hier gab es einiges zu sehen.&amp;nbsp; Hier leben viele Meeretiere und dies liegt an den Strömungsverhältnissen im Meer und an den Gegebenheitenen der Kontinentalplatten. Der Meeresboden sinkt vom Land aus zunächst nur wenig ab bis auf eine Tiefe von 90m. Danach fällt er aber sehr steil bis auf mehr als 800m Tiefe ab und so treffen warmes und kaltes Wasser aufeinander. Diese Verhältnisse lieben die Meerestiere, vorallem die Wale und Delfine. Ansonsten gibt es hier noch Pinguine, vielerlei Vögel zu beobachten und Pelzrobben und von diesen gab es einige.&lt;br /&gt;Nachdem wir uns beim Campingplatz eingecheckt und unsere hungrigen Mägen wieder gefüllt hatten machten wir uns auf den Weg zu den Pelzrobben. Die gab es hier an einem bestimmten Platz und der heisst Point Kean. Nach einer kurzen Fahrt erreichten wir den Parkplatz von dem man einen Spaziergang machen konnte. Der Weg führte über Fels und Stein. Die Pelzrobben lagen gemütlich verteilt auf den Felsen in einiger Entfernung. Sie schliefen, husteten oder machten ein kurzes Bad im Meer. Es war doch sehr spannend den riesigen&amp;nbsp; Tieren zuzusehen. Doch sie stanken auch so richtig. Puuu und wenn man denn noch in der Nähe stand und ein solches Tier das Maul auf machte iiiiiiihhhh stank das.&lt;br /&gt;wir machten aus einem kurzen einen langen Spaziergang. Wir spazierten fast um die ganze Landzunge herum und kamen noch an einem Platz vorbei an dem die Möwen nisteten. Hier gab es viele viele Jungmöwen zu beobachten die unterschiedlich alt war. Von flauschig noch im Nest sitzend bis schon allein fliegend aber noch nicht selbständig unterwegs gab es alles zu sehen. So war der Geräuschpegel doch schon sehr hoch, denn die Jungen quitschten und pfiffen wild durcheinander. Unser Weg war da aber noch nicht zu Ende. Es ging noch etwas weiter zu den nächsten Felsvorsprüngen. Hier konnten wir die Pelzrobben von Nah beobachten. Allerdings stand gross auf einer Tafel am Weg dass die Pelzrobben nicht gestört werden wollten und wir nicht näher als 10m an die Tiere herangehen dürfen. Ja ich hatte doch schon sehr grossen Respekt von diesen Tieren, doch Patrik ja der Fotograf der ging natürlich etwas näher ran. Naja die Pelzrobbe räusperte sich einmal und Patrik ging etwas weiter weg, denn der Seehund hatte Mundgeruch. Ein Kormoran auf einem Felsvorsprung zog unsere Aufmerksamkeit lange auf sich, denn er war gerade dabei seine Flügel zu trocknen und spannte sie dabei aus. Diese Vögel sind wunderschön. Ja hier wurden viele Bilder geschossen. Nach gut 2 1/2 Stunden ging es wieder zurück zum Auto und zu unserem Campingplatz. Nachdem Nachtessen ging es dann auch schon bald ins Bett und zu unserer ersten Nacht in unserem neuen Spaceships.&lt;br /&gt;Die Nacht verbrachten wir sehr bequem. Auf der Matratze lässt es sich doch gut liegen. Der nächste Tag brachte nebliges Wetter mit sich. Wir fuhren nachdem Frühstück der Küste entlang nach Blenheim. Vor Blenheim fuhren wir an vielen sehr grossen Rebbergflächen. Ich dachte noch wie ernten die die Weintrauben. Doch nicht von Hand? Ein Bild in einer Broschüre zeigte es mir. Die fahren mit einem Gefährt über die Weinberge und so werden die Trauben abgeschnitten und in Anhänger befördert. Fast wie beim Maisabschneiden. Blenheim ist doch wieder ein etwas grösserer Ort mit 26500 Einwohner. Blenheim ist eigentlich die Haustüre zur Marlborough Region mit ihrem Weinanbau. Wir verbrachten einen ruhigen Nachmittag mit waschen und lesen bevor es am nächsten Tag in den Abel Tasman Nationalpark ging. &lt;/p&gt;</content><id>http://pu-online.ch/reisen/ozeanien/reiseberichte/oz-show-news/kaikoura-blenheim/?tx_ttnews%5Bcat%5D=7</id><feedburner:origLink>http://pu-online.ch/reisen/ozeanien/reiseberichte/oz-show-news/kaikoura-blenheim/?tx_ttnews%5Bcat%5D=7</feedburner:origLink></entry><entry><title type="text">Next Spaceship</title><link rel="alternate" type="text/html" href="http://feedproxy.google.com/~r/pu-online-ozeanien/~3/ybdUhyZ55NE/" /><category term="Ozeanien" /><updated>2010-01-17T15:00:00-08:00</updated><summary type="html">Heute war unser drittes Treffen mit der Spaceships Company. Wir bekommen ein neues Flugzeug. Aber zuerst ging es noch auf ein Quadbike und über den Berg.</summary><content type="html">&lt;img src="typo3temp/pics/3f2b6c5c10.jpg" width="590" height="334" border="0" alt="" title="" /&gt;&lt;p&gt;Hallo Leser, hallo Bilderbetrachter. Heute mussten wir wieder einmal pünklich unsere Kabine verlassen, da ich (Patrik) einen Termin mit einem Quadbike hatte.&lt;br /&gt;Pünktlich zum Termin meldete ich mich am Schalter der Tourveranstaltung. Schnell war klar heute war eine private Tour angesagt. Ganz nach dem Motto &amp;quot;Heute wird gesuult&amp;quot; gab es eine Regenfullbodyschutzanzug. Dann eine kurze Einführung ins Quad fahren und los ging es. Zuerst eine Runde für Anfänger und dann ging es ab in den Busch. Über Stock und Stein über und durch Bäche, quer durch den Wald zu den Schlammlöchern, leider waren die meisten ziemlich trocken und deshalb war nicht die grosse Schlammschlacht angesagt. Einmal hat sich das Bike etwas eingegraben, aber mit gemeinsamen Kräften konnten wir es aus dem Schlam ziehen, so wie die Stiefel danach auch. Weiter ging es über Geröll, Berg auf Berg ab. Sehr erstaunlich wo man mit diese Dingern überall noch durchkommt. Nach gute 1.5h waren wir wieder im Basis Camp. Die Bikes wurden etwas dreckig, ich blieb jedoch grösstenteils verschont.&lt;br /&gt;Weiter ging es dann nach Christchurch. Wir sollten unser Auto noch knapp vor 17.00 zurückbringen und unser neues Gefährt entgegen nehmen. Dafür fuhren wir über den Arthur`s Pass welcher zum Teil anständige Steigungen hatte. Kurz vor dem Pass gibt es noch eine längere Brücke, da der Berg immer Steine auf die Strasse geworfen hatte. Die Strasse wurde kurzerhand in der Mitte des Tales auf Steltzen verlegt.&lt;br /&gt;Nach dem Pass war dann Mittagszeit angesagt. Hier sahen wir auch unseren ersten KEA (Neuseeländischer Papagei),leider hatten wir aber keine Kamera zur Hand und die Zeit drängte schon ziemlich. Weiter flitzten wir nur mit kurzen Stops quer durchs Hinterland von Christchurch. Begleitet von Nieselregen, Sonnenschein und Wolken. Viele Schafe und hohe Bergspitzen zäumten die Strasse für über 2h, aber sonst nichts Spektaktuläres.&lt;br /&gt;In Christchurch hatten wir uns im Top 10 Campingpark eine Kabine gemietet, so platzierten wir all unser Reisekram in der Kabine. Ist schon erstaundlich was soll alles in einem Auto Platz findet. :) Weiter ging es mit einem leeren Auto zur Autovermietung.&lt;br /&gt;Und dann endlich. Da stand es, unser neues Auto. Hei nicht schlecht, sieht ja gar nicht mehr Schrottreif aus. Sondern es machte von aussen eher einen neueren Eindruck. Es hatte dann auch nur 100'000 km auf dem Rücken. Das Beste ist aber das es einen richtigen Kühlschrank hat. Leider hat das Auto aber etwas weniger Stauraum, dafür ist die Schlaffläche paar Zentimeter grösser. Vorallem hat das Auto viele Knöpfe die Patrik natürlich alle ausprobieren musste. Alles im Ganzen und Runderum, ist der Tausch aber gelungen. So ging es zurück auf dem Campingplatz, wo wir wieder versuchten all unseren Kram im Auto zu verstauen.&lt;br /&gt;Danach ging es zu einem ordentlichen Restaurant um den Tag ausklingen zulassen.
&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;PS: Pünktlich 16:55 waren wir auf den Hof der SpaceShips gefahren. :)&lt;/p&gt;</content><id>http://pu-online.ch/reisen/ozeanien/reiseberichte/oz-show-news/next-spaceship/?tx_ttnews%5Bcat%5D=7</id><feedburner:origLink>http://pu-online.ch/reisen/ozeanien/reiseberichte/oz-show-news/next-spaceship/?tx_ttnews%5Bcat%5D=7</feedburner:origLink></entry><entry><title type="text">Greymouth</title><link rel="alternate" type="text/html" href="http://feedproxy.google.com/~r/pu-online-ozeanien/~3/OFX8Leq785k/" /><category term="Ozeanien" /><updated>2010-01-16T15:00:00-08:00</updated><summary type="html">Die Reise entlang der Westküste Richtung Norden ging weiter. Das Tagesziel war Greymouth, eine kleine Stadt die am Meer liegt und der Arthur Pass in Reichweite hat, dazu aber morgen mehr.</summary><content type="html">&lt;img src="typo3temp/pics/9a64a494a8.jpg" width="590" height="333" border="0" alt="" title="" /&gt;&lt;p&gt;Wir verlassen nach dem Tankstop den Ort Franz Josef um etwas nördlich wieder ans Meer zu gelangen. Das Meer hier in Okarito ist sehr rau und urgewaltig, die Strände sind sehr steinig und mit viel Treibholz übersäht.&lt;br /&gt;Wieder zurück auf der Hauptstrasse hiess es etwas Strecke gut zu machen. So durch fuhren wir die Goldgräberstadt Ross, welche auch heute noch von der Goldgewinnung lebt. Weiter ging es über grüne und gelbe Felder. Viel kurze, lange, schmale und breite Brücken. An vielen Orten ist man am aufräumen. Vor ein paar Wochen war die Strasse noch gesperrt, da diverse Flüsse nach ausgiebigen Niederschlägen über die Ufer getreten waren und so sehr viel Geröll abgelagert hatten. Weiter sahen wir eine halbe &lt;br /&gt;Million Schafe und eine Handvoll Kühe, Esel und Pferde.&lt;br /&gt;In Hokitika assen wir in einem gemütlichen Cafe unser Mittagessen, um dann gut gestärkt zum Hokitika Georg zu fahren. Kreuz und Quer mit sicher 20 mal einer 90° Kurve ging es durch die Landschaft welche geprägt war von vielen Bauernhöfen. Wir waren uns schon fast sicher, dahin verirrt sich kein Tourist. Wir wurden dann bei der Parkplatzsuche eines bessern belehrt. Wir kriegten gerade noch den Letzten.&lt;br /&gt;Der Walk durch den Regenwald war schön und neu renoviert. Die Hängebrücke war aber dann doch etwas älter und schaukelte merklich. Was die Idylle jedoch merklich dämpfe, war die Tatsache das wir nicht ganz alleine waren. Mit uns waren noch unzählige Sandflies, welche extrem nervig sind. Kleine Fliegen, stechen wie Mücken und beissen gottsjämmerlich, so dass man unweigerlich kratzen muss, dabei ensteht dann einen riesen Mückenstich welcher noch mehr beisst. Sehr ungemütliche Sache, wenn man dann aus mir unerklärlichen Gründen noch vergessen hat das Antimück dick einzuschmieren... Schnell durch den Wald wieder zurück ins sichere Auto. (Der Reisefüherer schreibt folgendes über die Fiecher: Good Luck)&lt;br /&gt;Weiter ging es nach Greymouth, wo die letzte Attraktion auf uns wartete. Hier gibt es ja viele Brücke welche nur eine Fahrspur haben. Diese teilen sich die Autofahrer, Velofahrer und Fussgänger. Man könnte meinen mehr geht nicht. Denkste hier in Greymouth geht noch die Eisenbahn über dieselbe Brücke und die hat immer Vortritt egal von welcher Seite sie angedampf kommt.&lt;br /&gt;Der Zeltplatz liegt wieder wunderschön am Meer, mit Flugplatzanschluss. Die Kabine die wir uns gemietet hatten war riesig und sauber.&lt;br /&gt;Morgen geht es dann über den Arthur Pass zurück nach Christchurch. Unser Reiseveranstalter (Globetrotter) konnte die Autovermieung dazu bewegen, uns ein neues Fahrzeug zur Verfügung&amp;nbsp; zustellen.&lt;/p&gt;</content><id>http://pu-online.ch/reisen/ozeanien/reiseberichte/oz-show-news/greymouth/?tx_ttnews%5Bcat%5D=7</id><feedburner:origLink>http://pu-online.ch/reisen/ozeanien/reiseberichte/oz-show-news/greymouth/?tx_ttnews%5Bcat%5D=7</feedburner:origLink></entry><entry><title type="text">Franz Josef</title><link rel="alternate" type="text/html" href="http://feedproxy.google.com/~r/pu-online-ozeanien/~3/FPk7Rc8zY1Q/" /><category term="Ozeanien" /><updated>2010-01-15T15:00:00-08:00</updated><summary type="html">Heute war ein Bilderbuch Tag, fast keine Wolken am Himmel und angenehm warm. Weiter war heute der Tag der Gletscher und des Spiegelsees.</summary><content type="html">&lt;img src="typo3temp/pics/cf7155a506.jpg" width="590" height="333" border="0" alt="" title="" /&gt;&lt;p&gt;Nach der Dusche und dem ausgiebigem Frühstück ging es los. Als erstes liefen wir um den Lake Madison. Wahrscheinlich der meists fotografierteste See hier in Neuseeland. Das kommt daher, da in ihm sich die zwei höchsten Bergspitzen (Mt. Cook, Mt. Tasman) spiegeln. Der Walk um den See ist wunderschön und führt durch Regenwald und mit einer Länge von einer guten Stunde, einen schönen Morgenspaziergang. Leider waren die Berge wie so oft in Wolken gehüllt. Den Spiegel musste man sich auch denken, da eine schwache Brise wehte.&lt;br /&gt;Weiter ging es zum ersten Gletscher, welcher sich hier gerade um die Ecke ins Tal hinabzwängt und dies in einem rapiden Tempo von 70cm im Tag. Die neuseeländischen Gleschter wachsen seit bald 25 Jahren wieder und wie so oft in der Natur, findet man keine Erklärung dazu. Die beiden Gletscher gehören zu den Top Attraktion an der Westküste und werden dementprechend auch vermarket. So kann man den Gletscher mit geführten Touren besteigen oder etwas einfacher man lässt sich mit den Hubschrauber hochbringen, weiter gibt es Fotos, DVD's, T'Shirts, Hüte, Handschuhe, Tassen, Teller, Schal, Bleistifte und Kalender. So war es dann auch, dass durch den Tag der Hubschrauberlärm allgegenwärtig war, da eigentlich immer mindestens einer in der Luft war. Von 7.00 - 22.00 wird geflogen, wenn es die Wetterverhältnisse zulassen. Wir haben den gemütlichen Fussweg zum Fox Glacier gewählt, welcher über Stock, Stein und Bäche führte. Die Temperatur nahm im Gletschertal rapid ab und so war eine Jacke angebracht. Ein paar Hundertmeter vor dem Gletscher wird erklärt dass er böse ist und sich immer wieder mal naive Touristen holt, welche über die Abschrankungen klettern um im nahe zu sein. Da waren solche Sprüche aufgehängt: Frage: Ich bin aber hergekommen um den Gletscher zu berühren. Antwort: Frag die Angehörigen ob es sicht gelohnt hat. Da waren noch andere fiese darunter, mehr konnte ich mir aber nicht merken. Ich schweife ab. Der Gletscher sieht aus der Ferne imposant aus. Immer wieder fallen so LKW grosse Stücke von ihm ab und platschen ins Wasser. So treiben dann auch riesige Eismöcken im eiskalten Wasser.&lt;br /&gt;Zurück auf dem Parkplatz gab erst erst mal Mittag, bevor wir zum nächsten Gletscher weiter reisten.&lt;br /&gt;Nachdem wir uns auf unserem nächsten Zeltplatz eingemietet hatten, ging es zum Franz Josef Gletscher. Wer hat in gefunden? Logisch ein Österreicher und was macht dieser? Er benennt ihn nach seinem Kaiser. Hei, es könnte schlimmer sein und er würde SISSI heissen. Auch dieser Gletscher ist sehr aktiv und schön anzusehen. Auch hier fällt immer wieder Geröll und Eis mit Getöse ins Tal.&lt;br /&gt;Ich bin nun das zweitemal hier ('06), aber ich ich finden beide Gletscher haben sich nicht merklich bewegt. Zu Hause werde ich dann mal die alten Bilder hervorkramen.&lt;/p&gt;</content><id>http://pu-online.ch/reisen/ozeanien/reiseberichte/oz-show-news/franz-josef/?tx_ttnews%5Bcat%5D=7</id><feedburner:origLink>http://pu-online.ch/reisen/ozeanien/reiseberichte/oz-show-news/franz-josef/?tx_ttnews%5Bcat%5D=7</feedburner:origLink></entry><entry><title type="text">Fox Glacier</title><link rel="alternate" type="text/html" href="http://feedproxy.google.com/~r/pu-online-ozeanien/~3/5vF479yDxuU/" /><category term="Ozeanien" /><updated>2010-01-14T15:00:00-08:00</updated><summary type="html">Von Wanaka ging es über das Puzzelworld weiter zum Haast Pass. Ab hier erwartete uns die Westküste mit endlosen Steinstränden, zwei Gletscher und alles umzäumt mit Regenwald und einer Prise Sonne.</summary><content type="html">&lt;img src="typo3temp/pics/c1babf32e7.jpg" width="590" height="334" border="0" alt="" title="" /&gt;&lt;p&gt;Weiter gehts im Text und auf unsere Reise auf und durch die Südinsel von Neuseeland. Nach dem etwas renovierungs- und reinigungsbedüftigen Zeltplatz ging es zur zweiten Attraktion von Wanaka.&lt;br /&gt;Das Puzzelword, hier dreht sich alles um Logikrätsel, optische Täuschungen und Ilusionen. Ein grosses verwirrendes und verwinkeltes Mazze (Labyrint) gab es auch zu entdecken. So beschlossen wir die grosse Tour zu machen. Zuerst das Mazze. Ziel ist es vier farbige Türme zufinden und dann wieder zurück zum Ausgang zu finden. Nicht ganz einfach sage ich euch, nach gut einer Stunde hatten wir es jedoch geschafft. Wir waren durch den Irrgarten geirrt und hatten alle 4 Türme gefunden. Weiter ging es zu den optischen Täuschungen und Ilusionen. Es war ganz spannend zu sehen wie das Gleichgewichtsorgang mit den Augen zusammenarbeitet oder wie unseren Augen ein Raum vorgegaukelt wird wo es keinen gibt. Nach gut zwei Stunden war es dann aber Zeit weiterzureisen, da wir heute noch ein paar Kilometer zu fahren hatten. So fuhren direkt zum Haast Pass (563müM) welcher der niedrigste Pass in Neuseeland ist. Da fährt man sogar nach Unterrägeri weiter in die Höhe. Dafür zieht sich das ganze über 1,5 Stunden hin bis man dann endlich auf der &amp;quot;Höhe&amp;quot; ist. Runter geht es nach Haast. Also wenn es eine Ende der Welt geben sollte, dann ist es ziemlich sicher hier. Hier gibt es ein FastFood Store ein paar Motel/Hotels und ein Backpacker und fertig. Im Vistiorcenter machten wir eine Pause. Hier konnten wir uns etwas über den Haast Pass informieren und über die Anstrengungen welche unternommen werden um die einheimischen Tiere zu retten. Da die Possumplage ein unglaubliches Ausmass angenommen hat, sind die einheimische Tiere stark beroht. Nach letzten Schätzungen zufolge, gibt es hier in Neuseland 80-90 Millionen Possums welche hier nicht heimisch sind und so auch keine natürlichen Feinde haben. Die Possums fressen aber alles was ihnen zwischen die Finger kommt. Sie sind Pflanzen sowie auch Fleischfresser.&lt;br /&gt;Weiter ging es nach Fox Glacier mit einem kurzen Abstecher in eine Lachsfarm, welcher leider kurz vor dem Ladenschluss war. So assen wir genüsslich ein Muffin und tranken Cafe und heisse Schokolade dazu.&lt;br /&gt;Auf dem Zeltplatz suchten wir uns eine hübschen Platz und genossen noch den Abend mit einem wunderschönen Sonnenuntergang.&lt;/p&gt;</content><id>http://pu-online.ch/reisen/ozeanien/reiseberichte/oz-show-news/fox-glacier/?tx_ttnews%5Bcat%5D=7</id><feedburner:origLink>http://pu-online.ch/reisen/ozeanien/reiseberichte/oz-show-news/fox-glacier/?tx_ttnews%5Bcat%5D=7</feedburner:origLink></entry><entry><title type="text">Wanaka</title><link rel="alternate" type="text/html" href="http://feedproxy.google.com/~r/pu-online-ozeanien/~3/cDS4YvGAoJ8/" /><category term="Ozeanien" /><updated>2010-01-13T15:00:00-08:00</updated><summary type="html">Tschüss Sündenstadt, willkommen Lake Wanaka, der Erholungsort schlecht hin, wäre da nicht gerade der Ironman Triatlon.</summary><content type="html">&lt;img src="typo3temp/pics/17f4c3eda3.jpg" width="590" height="333" border="0" alt="" title="" /&gt;&lt;p&gt;Aber alles mal der Reihe nach. Juhui, es regnet nicht mehr, das Wetter hat somit gehalten. Nach dem Frühstück und einer warmen Dusche, haben wir das Auto aus der Sumpflandschaft, aehm Zeltplatz gefahren. Die Richtung war klar, immer der Sonne nach. So erreichten wir als erstes Arrowtown, ein kleines idylisches altes Goldgräberstätdchen, wo man auch heute noch mit Pfannen im Fluss nach Goldkrümmelchen suchen könnte. Heute wird aber das Geld mit den Touristen verdient welche in Scharen in die vielen Souvenierläden schneien, welche entlang der &amp;quot;Hauptstrasse&amp;quot; platziert sind.&lt;br /&gt;Wir besichtigten ein paar Läden, staunten über die Preise und besuchten noch zwei, drei Bildergalerien. Danach entschlossen wir bei immer schöner werdendem Wetter, noch etwas dem Fluss entlang zu spazieren. Aus dem Spaziergang wurde aber eine halbe weltreise. So hatten wir Hunger als wir wieder zurück im Dorf waren. In einem französischem Restaurant genossen wir ein halbes Hünchen. Die Frage die sich dabei stellte: Wie um hergott willen, kriegt man ein solch unschuldiges Huhn so trocken hin? Das Glace aus dem Laden nebenan war dann um so schmackhafter.&lt;br /&gt;Weiter ging es über den Cardrona Pass, so kurvig als würde man das Alpenmassiv erklimmen. Die Strasse soll die höchst liegende asphaltierte hier in Neuseeland sein. Auf dem Scheitelpunkt hat man bei schönem Wetter einen wunderbaren Blick zurück ins Tal der Sünde.&lt;br /&gt;Weiter schlängelte sich die Strasse wieder ins Tal nach Wanaka. Dabei versuchten wir noch eine Geocache zuheben, um unseren mitgebrachten Travellerbug wieder zurück ins Spiel zu bringen. Leider war die Suche erfolglos und so mussten wir unverrichteten Dinge weiter ziehen. In Wanaka hatten wir eine Nacht in einer Kabine gebucht. Der Campingplatz ist gelinde ausgedrückt unter aller Sau. Das Essen das wir dafür hinzauberten, trotz dass die Herdplatte nicht richtig funktionierte und der Backofen nicht ganz geschlossen werden konnte, war dafür umso schmackhafter. Enchiladas mit Beef und mit etwas Käse überbacken. Yammi.&lt;/p&gt;</content><id>http://pu-online.ch/reisen/ozeanien/reiseberichte/oz-show-news/wanaka/?tx_ttnews%5Bcat%5D=7</id><feedburner:origLink>http://pu-online.ch/reisen/ozeanien/reiseberichte/oz-show-news/wanaka/?tx_ttnews%5Bcat%5D=7</feedburner:origLink></entry><entry><title type="text">Queenstown</title><link rel="alternate" type="text/html" href="http://feedproxy.google.com/~r/pu-online-ozeanien/~3/bxp6Ls-ZpLc/" /><category term="Ozeanien" /><updated>2010-01-10T15:00:00-08:00</updated><summary type="html">Queenstown liegt umgeben von den Gipfeln der Remarkables und dem Coronet Peak an einem wunderschönen See dem Lake Wakatipu. Queenstown ist die Stadt der Aktivitäten. Langeweile giebt es hier nicht, über Bungyjumpen, Skydiven, Speedboot fahren gibt es hier alles.</summary><content type="html">&lt;img src="typo3temp/pics/5d438fadd9.jpg" width="590" height="334" border="0" alt="" title="" /&gt;&lt;p&gt;Von Dunedin ging es im Regen weiter Richtung Süden nach Milton wo der erste Tankstop in Neuseeland anstand. Unser Auto braucht doch tatsächlich mehr Benzin als unser Haus in Australien. Jänu. Mit vollem Tank ging es dem Clutha River entlang nach Alexandra. Die Umgebung war sehr grün und hügelig. Hier gab es viele Obstplantagen. Allerlei Früchte konnten hier natürlich an verschiedenen Ständen auch gekauft werden. Wir sahen aber auch auf unserer Fahrt viele Schafe und Schafe und Schafe und ab und zu mal eine Kuhherde. Also das es hier in Neuseeland mehr Schafe als Einwohner hat stimmt sicher. Überall wo man hinschaut sieht man Schafe. In Alexandra assen wir in einem sehr lebhaften Cafe Zmittag. Danach ging es über Cromwell nach Queenstown zu unserem Campingplatz. Dieser lag wie immer etwas ausserhalb von der City. An vielen Orten war uns schon aufgefallen, dass ganze Quartiere neu entstehen oder entstanden sind. So auch hier und unser Campingplatz lag mitten in diesem neuen Quartier. Es gab eine sehr grosse Campingküche was mir sehr gut gefiel. Leider spielte das Wetter noch nicht so mit und es regnete immer wieder einmal. So war es doch recht matschig und feucht. Wir verbrachten den Rest des Tages in der Küche und machten Spiele oder schrieben Mails und Tagebuch.&lt;br /&gt;Der nächste Tag war auch sehr trüb und regnerisch. So schliefen wir etwas aus und frühstückten ausgiebig. Danach ging es etwas shoppen nach Queenstown. Queenstown ist ein richtiges Touristendorf. Es hat ca. 9250 Einwohner doch in&amp;nbsp; den Sommermonaten vervielfacht sich die Zahl. So gibt es natürlich viele Souvenirshops zu durchstöbern. Doch irgendeinmal ist auch das nicht mehr interessant, denn es gibt mehr oder weniger immer wieder dasselbe zu sehen. Nach einem Eiscafe am See ging es dann schon bald wieder zurück zum Campingplatz und zu einem Abend in der lebhaften Küche.&lt;br /&gt;Der nächste Tag versprach besseres Wetter. Schon beim Aufstehen schien die Sonne zwischen den Wolken hindurch. So wollten wir natürlich etwas die Berglandschaft geniessen und für dies fuhren wir zur Talstation der Gondelbahn von Queenstown. Doch bevor wir den Berg hochfahren konnten mussten wir einen Parkplatz finden, denn viele andere hatten die gleiche Idee wie wir. Nach einer etwas längeren Suche fanden wir doch noch einen Parkplatz und machten uns auf den Weg zur Talstation. Die Fahrt in der 4-er Gondel war doch relativ kurz. Oben angekommen unternahmen wir einen kurzen Lookout Walk. Wir genossen die Aussicht auf Queenstown, dem See und sahen den startenden Paraglider zu bei wunderbarem Sonnenschein. Eine Attraktion des Berges von Queenstown ist eine Sommerrodelbahn. Da konnte man mit einem selbst zu steuerndem &amp;quot;Wägeli&amp;quot; auf einer Strasse ein Stück des Berges herrunterflitzen. Das liessen wir uns natürlich nicht entgehen und machten den Spass mit. UUUUUi das war lässig wie es den Berg runterging. Am Ende der Bahn ging es dann mit einem Sessellift wieder an den Start. Ganze drei Mal ging es rassant den Berg runter. Nach dieser doch sehr spassigen Sache ging es wieder den Berg runter und zurück zum Campingplatz wo es ein feines Znacht zum zubereiten gab.&lt;br /&gt;Am nächsten Morgen war es nicht mehr ganz so schön und so beschlossen wir Minigolf spielen zu gehen. Hier in Queenstown gab es ein Indoor Minigolfanlage. Das war ein Spass. Es gab 18 Bahnen die immer ein Sujet darstellten. So gab es eine Burg bei der wir durch die Tore die auf und zu gingen hinurchspieln mussten. Eine andere ganz lässige Bahn war ein Berg mit einer Sesselbahn wo der Minigolfball Sesselbahn fuhr und von der Spitze des Berges wieder herabkullerte. Wir hatten viel Spass beim Minigolf spielen und fast hätte ich Patrik geschlagen, aber eben nur fast.&lt;br /&gt;Nach dieser Partie ging es ins Internet Cafe um endlich unsere Australien Reiseroute fertig zu dokumentieren. Nach gut 4 Stunden war die Tat vollendet. Unsere Reiseroute von Australien war fertig und wir also ich auch. Zur Belohnung ging es zum Nachtessen zum Inder. Diesmal war es super fein. &lt;br /&gt;Ach ja in der Zeit von Queenstown hatten wir wieder Kontakt mit unserem Reisebüro. Wir bekamen von der Spaceships den Vorschlag das Auto zu tauschen gegen ein neueres mit Kühlschrank und das ohne Aufpreis. Diesen Vorschlag nahmen wir nach längerem Diskutieren an. Doch wann der Tausch stattfinden würde das stand noch aus.&lt;/p&gt;</content><id>http://pu-online.ch/reisen/ozeanien/reiseberichte/oz-show-news/queenstown/?tx_ttnews%5Bcat%5D=7</id><feedburner:origLink>http://pu-online.ch/reisen/ozeanien/reiseberichte/oz-show-news/queenstown/?tx_ttnews%5Bcat%5D=7</feedburner:origLink></entry><entry><title type="text">Dunedin</title><link rel="alternate" type="text/html" href="http://feedproxy.google.com/~r/pu-online-ozeanien/~3/iLUnpwXGAds/" /><category term="Ozeanien" /><updated>2010-01-08T15:00:00-08:00</updated><summary type="html">Nach unserer Pinguin Tour und einer kurzen Nacht ging es mit unserer Reise Richtung Süden weiter. Der heutige Höhepunkt waren die Moeraki Boulders.</summary><content type="html">&lt;img src="typo3temp/pics/c3f01bc0aa.jpg" width="590" height="333" border="0" alt="" title="" /&gt;&lt;p&gt;Die Nacht war kurz und sehr kalt gewesen. Viel geschlafen hatten wir nicht, denn das Gespräch mit dem Reisebüro blieb noch lange in unseren Köpfen. So war der Start in den heutigen tag etwas harzig. Nicht desto trotz machten wir uns auf den Weg um das heutige Highlight zu besuchen, die Moeraki Boulders. Sie lagen etwa 30km unterhalb von Oamaru und waren deswegen schnell erreicht. Die Moeraki Builders sind mehrere grosse runde Felsen die an einem Sandstrand liegen. Sie sehen aus wie grosse &amp;quot;Murmeli&amp;quot; zum spielen. Sie standen heute im Meer und nicht wie letztes Mal im Sand. So konnten wir nur aus Distanz die grossen Kugeln bewundern. Leider fing es schon bald an zu regnen an, und so gingen wir wieder zum Auto zurück.&lt;br /&gt;Die Fahrt ging weiter sehr kurvig am Meer entlang nach Dunedin. &lt;br /&gt;Dunedin hat 110'800 Einwohner und ist eine alt und lebhafte Stadt. In Dunedin soll es die steilste Strasse der Welt geben, zumindestens steht dies so im Guiness-Buch der Rekorde. Unser Campingplatz lag etwas ausserhalb der Stadtmitte. Heute hatten wir das erste Mal eine Kabine gemietet (Grundfläche 3x3m, mit Bett, plus Dach und einen Heizstrahler). Wir wollten wieder mal in einem Bett schlafen und das Wetter war auch nicht so Camper freundlich. Es regnete doch immer mal wieder und es war kalt. Nach kurzer Inspektion ging es dann in die Stadt um für mich auch noch eine warme Jacke kaufen zu gehen. Ach ja warme lange Unterhosen haben wir auch noch gekauft, denn man weiss ja nie.&lt;br /&gt;Die Nacht in unserem Zimmer haben wir sehr genossen. Der heutige Tag stand ganz im Zeichen der Albatrosse. Auf der Halbinsel Otago Peninsula konnte man diese von einem Royal Albatross Center aus beobachten. So fuhren wir die kurvige Strecke zu diesem Center. Es war eine eindrückliche Fahrt, denn die Strasse verlief genau neben dem Meer und so konnte ich die Wellen genau beobachten. Auch der heutige Tag war bedeckt und windig und zwischen durch regnete es auch kurz aber intensiv. Nach dieser Fahrt am Meer entlang, schlängelte sich die Strasse den Berg hinauf zu diesem Center.&lt;br /&gt;Wir buchten eine Führung, tranken eine Tasse Tee und eine heisse Schoggi und schlenderten noch etwas im Center umher, um mehr über die riesen Vögel zu lesen. Schon bald ging die Führung los. Ein Guide erzählte uns zuerst etwas über die Albatrosse, wie gross sie sind und wie sie leben. Danach sahen wir einen 15 minütigen Film über die Halbinsel Otage Peninsula und ihre tierischen Bewohner. So leben hier nicht nur Albatrosse, sondern auch noch Pinguine, Seehunde, Roben und viele verschiedene Vogelarten. Nach dem Film ging es einen Hügel hoch in ein verglastes Haus. Von dort konnten wir die Albatrosse beim fliegen beobachten. Es war heute wirklich Flugtag. Die Bedingungen waren nach Aussage des Guides sehr gut für Albatrosse. So sahen wir gut 16 Vögel kreisen und etwa 3 am Boden sitzend auf ihren Nestern. Es war sehr impolsant diese grossen Vögel zu sehn mit ihren bis zu 3,40m langen Flügel (von der Spitze zur Spitze). Wir haben, d.h. Patrik viel mehr, viele Fotos geschossen. Ich stand staunend am Fenster und sah den Albatrossen beim Fliegen zu. es war einfach fantastisch. Leider ging diese Führung viel zu schnell vorüber. Wir hätten sicher noch lange zusehen können. So fuhren wir anschliessend wieder zurück zu unserem Campingplatz. Heute gab es ein kulinarischer Tiefflieger zum Abendessen. Wir machten Fertigpizza da wir jetzt meistens einen Backofen in der Campingküche haben. Doch ich muss zu unserer Pizza sagen nie wieder. &lt;/p&gt;</content><id>http://pu-online.ch/reisen/ozeanien/reiseberichte/oz-show-news/dunedin/?tx_ttnews%5Bcat%5D=7</id><feedburner:origLink>http://pu-online.ch/reisen/ozeanien/reiseberichte/oz-show-news/dunedin/?tx_ttnews%5Bcat%5D=7</feedburner:origLink></entry><entry><title type="text">Oamaru</title><link rel="alternate" type="text/html" href="http://feedproxy.google.com/~r/pu-online-ozeanien/~3/TnjX-YT3ii8/" /><category term="Ozeanien" /><updated>2010-01-06T15:00:00-08:00</updated><summary type="html">Es war an der Zeit uns auf den Weg zu machen und etwas von der grünen Insel zu sehen. Von Christchurch ging es Richtung Süden nach Oamaru.</summary><content type="html">&lt;img src="typo3temp/pics/34b80c4d06.jpg" width="590" height="343" border="0" alt="" title="" /&gt;&lt;p&gt;Das Zusammenpacken und startklar machen von unserer Reisschüssel geht viel schneller wie bei unserem Haus in Australien. Hier müssen wir nur das Bett zurückbauen, alles Esswaren in der &amp;quot;Küche&amp;quot; verstauen, alles festbinden und losfahren. Ach ja das Stromkabel müssen wir auch hier einrollen, denn unser Kühler läuft in der Nacht über Strom. So haben wir mehr oder weniger den Kühler und die Temperaturen mit einem Temperaturmessgerät im Griff.&lt;br /&gt;Unsere Fahrt ging los Richtung Süden genauer nach Oamaru. Dort sollte es viele Pinguine zu sehen geben, was wir uns natürlich nicht entgehen lassen wollten.&lt;br /&gt;Die Fahrt ging zuerst im Inland vorbei an den kleinen Städten Rakaia, Ashburton nach Timaru. Dort machten wir einen kurzen Halt um unsere Beine zu vertreten und das Informationsbüro zu besuchen. Danach verlief die Strasse mehr und mehr der Küste entlang bis nach Oamaru. Auf dieser Fahrt fuhren wir auch über die längste Brücke von Neuseeland. Oamaru ist nicht wirklich eine grosse Stadt so zählt sie nur etwa 12000 Einwohner. Unser Campingplatz lag schön gelegen und unser Platz lag gleich neben dem Wc-/ Duschhäuschen. Vor oder Nachteil?&lt;br /&gt;Am Abend noch vor dem Nachtessen zogen wir los um die ersten Pinguine zu beobachten die an Land kamen. Hier in Oamaru konnte man zwei Arten von Pinguinen beobachten die Zwergpinguine und die Gelbaugenpinguine. Die Gelbaugenpinguine konnten wir gratis beobachten gehen. Es gebe aber nicht viele von ihnen sagte man uns im Büro vom Campingplatz. Na mal schauen. Wir fuhren zur Aussichtsplattform am Bushy Beach. Viele Leute hatten die gleiche Idee, doch wir konnten uns einen guten Platz sichern um einen direkten Blick auf den Strand zu haben. Dann hiess es warten. Das Warten war leider nicht so angenehm, denn es blies ein ziemlich kalter Wind und wir fingen schon bald an zu frieren. Doch nach einer guten Stunde warten, liess sich der erste Pinguin am Strand blicken, dass heisst er kam angeschwommen. Die Distanz von unserer Plattform zum Pinguin war doch sehr beträchtlich und so sahen wir ihn nur als einen schwarzen Punkt mit weiss. Auch mit dem Fotoapparat konnte man nur erahnen wie gross der Pinguin war. Etwas später kam noch ein zweiter und ein dritter Pinguin die es allerdings sehr eilig hatten ins Gebüsch und zu ihren Jungen zu kommen, denn es ist gerade Brutzeit.&lt;br /&gt;Wir hatten genug gesehen und genug gefroren. So machten wir uns wieder auf den Weg zu unserem Campingplatz und unserem warmen Nachtessen.&lt;br /&gt;Wir entschieden uns am nächsten Abend nochmals Pinguine beobachten zu sehen, doch diesmal mit Mütze und wärmeren Kleidern.&lt;br /&gt;Die Nacht war wie der Abend sehr kalt und unser Kühler hatte am Morgen Minustemperatur. Na toll.&lt;br /&gt;Nach dem Frühstück machten wir uns auf in die Stadt um eine warme Mütze kaufen zu gehen. Doch dies war gar nicht so einfach, denn eigentlich ist es ja Sommer. Wir fanden aber eine in einem Souvenirladen aus Merinowolle. Mmmmh gibt die warm, da haben unsere Ohren Freude.&lt;br /&gt;Am Nachmittag sassen wir in der Campingplatzküche schlürften Tee und schrieben Tagebuch oder lasen.&lt;br /&gt;Die Pinguinschau von diesem Abend fing um 21.00 Uhr an und so gab es das Nachtessen vor dem Highlight. &lt;br /&gt;Wir fuhren so um ca 20.15 Uhr dick eingepackt mit 2 langen Hosen, ich (M) mit drei T-Shirt und 2 langen Pullovern, Jacke und Mütze los Richtung Visitorcenter. Hier haben sie so eine geschütze Stelle errichtet wo die Pinguine brüten können, die Touristen aber auch zusehen können wie sie an Land kommen. Das kostete natürlich auch, dafür wurde uns garantiert mehrere Pinguine sehen zu können. Wir setzten uns auf eine Tribüne. Wir sahen vor uns einen kleinen Hang der vom Meer herauf kam und eine kleine Strasse. Neben dieser kleinen Strasse war ein Zaun und dahinter waren viele kleine Löcher im Berg und im Felsen. Wir warteten und sahen aufs offene Meer hinaus. Während dem Warten erzählte uns eine Frau sehr viel über die Pinguine. Wie sie leben, wie gross sie sind und das sie gerade am bebrüten der Eier sind die in den Löchern im Felsen oder Berg sind. Die Informationen waren sehr interessant. Immer wieder wurde betont, dass man keine Fotos machen darf, da der Blitz die Pinguine erschrecken könnte. So nach ca einer Stunde warten kamen sie. Man sah nur viele kleine schwarze Punkte über das Meer huschen. Etwas später waren sie am Land und kletterten den kleinen Hang empor. Doch wirklich schnell waren die nicht. Hüpf, hüpf, gump, gump, gings den Berg hoch. Es kam uns so vor als wollte niemand der Erste sein der über die Strasse gehen musste. Oben angekommen warteten sie immer bis eine Gruppe zusammen war und dann ging es im Eilschritt weiter. Watschel, watschel. Sah das süss aus. Dann mussten sie durch den Zaun hindurchschlüpfen und dann verteilten sie sich. Jeder ging zu seinem Loch, hinein oder wartete vor seinem Loch bis Mann oder Frau auch nachkam. Nachdem einige den Hang hochgekommen waren, hörten wir komische Vogelrufe. Das waren die Pinguine die schon da waren und ihrem Mann oder ihrer Frau ruften, sodass sie das Loch schneller finden konnte. Der Ruf tönte doch schon etwas speziell. Es kamen an diesem Abend über 140 über diesen Hang zum Brutplatz hoch. Viele gingen aber auch andere Wege. So sahen wir später beim zurückgehen zum Auto noch welche beim Parkplatz.&lt;br /&gt;So gut nach 2 1/2 stunden machten wir uns wieder auf den Weg zum Campingplatz. &lt;br /&gt;Dabei hatten wir entschieden noch unserem Reisebüro in der Schweiz anzurufen um das Problem mit unserem Auto zu besprechen.&lt;br /&gt;Nach diesem Telefonat und weit nach Mitternacht ging es dann fast verfroren ins Bett und in unsere Schlafsäcke. &lt;/p&gt;</content><id>http://pu-online.ch/reisen/ozeanien/reiseberichte/oz-show-news/oamaru/?tx_ttnews%5Bcat%5D=7</id><feedburner:origLink>http://pu-online.ch/reisen/ozeanien/reiseberichte/oz-show-news/oamaru/?tx_ttnews%5Bcat%5D=7</feedburner:origLink></entry><entry><title type="text">Ankunft in Christchurch</title><link rel="alternate" type="text/html" href="http://feedproxy.google.com/~r/pu-online-ozeanien/~3/Mm1Y4o6Egc0/" /><category term="Ozeanien" /><updated>2010-01-03T16:00:00-08:00</updated><summary type="html">Hallo Neuseeland, hier sind wir. Christchurch war unsere erste Stadt auf neuseeländischem Boden. Ab hier haben wir unser Spaceships gemietet.</summary><content type="html">&lt;img src="typo3temp/pics/e28c5260d0.jpg" width="590" height="332" border="0" alt="" title="" /&gt;&lt;p&gt;Der Flug von Sydney nach Christchurch war doch eher eine kurze Angelegenheit, was ich leider von der Landung nicht sagen konnte. Die zog sich meiner Meinung sehr hin. Da es in Christchurch sehr stark windete, schwankte unser Flugzeug bei der Landung doch sehr hin, her, hoch und runter. Meinem Magen ging es nicht so gut. Beim Flughafen nahmen wir unser mitgereistes Gepäck wieder in Empfang. Ein Taxi brachte uns zur Spaceships Vermietung. Dort angelangt fing es auch gleich an zu regnen und das war erst der Anfang.&lt;br /&gt;Das Erste was wir zu hören bekamen von der Frau am Schalter war, dass unser Auto noch nicht fertig war und wir es am nächsten Tag wieder zurückbringen müssen. Der 30.12 und der 3.1. waren in Neuseeland Public Holiday also Feiertage und so hatte kein Mechaniker gearbeitet und deshalb war unser Auto nicht bereit. Ok?! Die Frau meinte, da wir das Auto für 50 Tage gemietet hätten, bräuchte es noch neue Reifen und die Bremsen müssten auch nochmals kontrolliert werden. Ich dachte, wow was für ein toller Laden. Wir bekamen anschliessend einen kleinen Film zu sehen, was das Auto alles bietet und auf was wir achten müssen. Bei dem Film sahen wir, dass es im Auto keinen richtigen Kühlschrank hatte, sondern nur so ein möchte gern Kühler (Dieser kühlt so lange bis im den Saft ausgeht, egal welche Temperatur im Kühler vorhanden ist.). Dies hatten wir aber durch unser Reisebüro abgeklären lassen und man versicherte uns, dass es ein Kühlschrank im Auto hat. Die Frau meinte aber es gebe nur diesen Kühler. Ok?! Beim ersten betrachten des Autos sahen wir, dass er einfach nur alt war. Es ist ein Toyota Van mit 293000km. Überall hatte es rost, sogar am Geschirr und am Kochgeschirr. Mit der Bratpfanne kann man bestenfalls noch Baseball spielen aber nicht kochen. Das Innere des Autos ist alt und bietet keinerlei Comfort. Wir fuhren nach der Übernahme zu unserem Campingplatz und nahmen unser neues zu Hause näher unter die Lupe. Der Gesamteindruck enttäuschte uns sehr. Aber da wir ja morgen nochmals zur Vermietung fahren mussten, schrieben wir mal eine Liste was wir behoben oder ausgetauscht haben wollten. &lt;br /&gt;Das Nachtessen nahmen wir in einem Pub ein. Dies war das beste Essen seit langen. Die Nacht war doch sehr speziell. Die Vorhänge dunkeln nicht richtig ab und so war ich beim ersten Sonnenstrahl wieder wach. Sonst war die Nacht ruhig. Nach einer Dusche brachten wir unser Auto zurück zur Vermietung und wollten unsere Anliegen besprechen. Doch die waren zu beschäftigt und gaben uns keine Möglichkeit irgendetwas zu sagen. So spazierten wir in die Stadt um Frühstück zu essen und die Stadt etwas anzusehen. Wir durchstreiften das Informationscenter und machten uns auf in Campingläden um eine Alternative zu unseren Kühlschrank zu finden. Doch die scheint uns für die Zeit die wir hier sind zu teuer und wo wollen wir den Kühlschrank denn auch hinstellen. Die Platzverhältnisse sind doch eher bescheiden in unserem neuen Auto. &lt;br /&gt;Etwas später gingen wir wieder zurück zur Vermietung. Hier war unser Auto schon fertig. Patrik wollte nun noch die Sachen auf unser Liste mit der Frau besprechen. Als Antwort kam wieso habt ihr es nicht vorher gesagt. Nunja mit ein paar einfachen und verständlichen Sätzen erklärte Patrik dann unsere Anliegen, welche jedoch kein Gehör fanden. So wurden wir eher mit ein paar Witzen abgespiessen. Natürlich hätten wir unsere &amp;quot;Pfanne&amp;quot; tauschen können. Aber wie wollen wir das sagen, unsere war interessanter Weise noch im &amp;quot;besseren&amp;quot; Zustand gegenüber den Tauschbaren. Wir zogen ziemlich enttäuscht und unverrichteter Dinge wieder ab. &lt;br /&gt;Wir fuhren zum nächsten Bunnings (wie Obi) und sahen uns nach Kühlschränke um. Doch die waren uns einfach zu teuer. So wollten wir es so versuchen. Nach einem Halt in einem Lebensmittelladen ging es zurück zum Campingplatz. Hier versuchten wir unsere Kleider zu verstauen, so dass wir sie am einfachsten finden können. Das Nachtessen machten wir das erste Mal in der Campingküche. Ging gut, doch an die Atmosphäre und den Lärm muss ich mich erst noch gewöhnen.&lt;br /&gt;Am nächsten Tag war waschen angesagt und wir kauften noch bei Bunnings Plastikboxen um unser Essen besser lagern zu können. Wir hatten von der Spaceshipsvermietung noch eine Kühltasche erhalten als &amp;quot;Kühlschrank&amp;quot;. Dort verstauen wir die Produkte die etwas gekühlt werden müssen.&lt;br /&gt;Ja so verbrachten wir die ersten Tage in Neuseeland mit einrichten unserer &amp;quot;Reisschüssel&amp;quot;, bevor es auf die ersten Kilometer Richtung Dunedin ging.&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;/p&gt;</content><id>http://pu-online.ch/reisen/ozeanien/reiseberichte/oz-show-news/ankunft-in-christchurch/?tx_ttnews%5Bcat%5D=7</id><feedburner:origLink>http://pu-online.ch/reisen/ozeanien/reiseberichte/oz-show-news/ankunft-in-christchurch/?tx_ttnews%5Bcat%5D=7</feedburner:origLink></entry><entry><title type="text">Die Reise als Statistik</title><link rel="alternate" type="text/html" href="http://feedproxy.google.com/~r/pu-online-ozeanien/~3/pDyRK75BANk/" /><category term="Ozeanien" /><updated>2010-01-03T15:00:00-08:00</updated><summary type="html">Alles nur Zahlen und verschwommene Fakten, über unsere 121 Tage auf der grössten Insel der Welt. Von Glace-, Benzin- und Kilometerangaben über andere unnützliche Informationen.</summary><content type="html">&lt;img src="typo3temp/pics/682cb0358a.jpg" width="590" height="332" border="0" alt="" title="" /&gt;&lt;p&gt;Kann man im Kurztext noch so nonsens schreiben, klicken die WeltWeitenWebsurfer denn auf alles?&lt;br /&gt;Ein paar Details zu unserer Strecke (siehe auch Reiseroute Australien). Gefahren sind wir 15'060km innert 113 Tagen, was einer Tagesleistung von ca 143km entspricht. Was eine angenehme Strecke ist. Dabei haben wir ca. 9,1l/100km verbraten, was dann im gesamten ca. 1'475 Liter Diesel entsprach. Genau 39 mal haben wir eine Zapfsäule angesteuert. Für den teuersten Most bezahlten wir 1.90$/l den günstigsten kriegten wir mit der Discountkarte für 1.16$/l. Im Durchschnitt bezahlten wir aber 1.32$/l.&lt;br /&gt;Weiter sind wir gut 45 Minuten an einem Stück Schnurrgerade aus gefahren mit 80km/h, das sind dann ... ach rechnet doch selbst... .&lt;br /&gt;Etwas übers Internet, nun dafür haben wir einfach zuviel ausgegeben. In Australien kriegten wir fast überall Internet, was aber nicht heisst das wir auch etwas damit anfangen konnten. Manchmal war der DNS-Server nicht zu überreden eine IP herauszurücken. Manchmal brach die Leitung auch einfach nur ein oder war sonst nicht zu gebraucht. Im Grossen und Ganzen hatten wir genau einmal eine traumhafte Anbindung. Meistens genügte es gerade so um ein paar Mails zu versenden und oder zu empfangen. Das hochladen der Bilder für die Webseite musste manchmal über mehrer Etappen erfolgen. Mehrheitlich kann man aber Sagen, hatten wir in der Pampas eine Verbindung so funktionierte diese auch. Was man von den Grossstädten und zivilisierten Orten nicht sagen kann.&lt;br /&gt;Da wir viel im Camper kochten, benötigten wir auch Gas. Was im Budget eigentlich nicht beachtet werden muss. Es ist billig und hält etwas mehr als einen Monat. Dreimal mussten wir unsere 12.5kg füllen, das letzte Mal leider ein paar Tage vor Schluss. Da wir einfach nie genau wussten wie wenig oder wieviel noch in der Flasche vorhanden war, war das mit etwas Überraschung verbunden.&lt;br /&gt;Diverse Touren haben wir unternommen. Genau genommen machten wir 35 Touren. Von Museen, Segeln, Schnorcheln, Wandern, Edelsteine suchen, diverse Nationalpärke, Zoo's, Höhlen und Kunstaustellungen war alles mit dabei und noch viel mehr. Der Kostenpunkt war beachtlich und machte fast 25% unseres Australien Budget aus.&lt;br /&gt;Übernachtet haben wir auch. Mitten im nichts von wirklich absolut nicht's, ausser die 200 Kängurus, Hasen und sonstigen Lebendigem, bis mitten in Grossstädten wo Licht und Lärm dominierten (Was nicht nur schlecht war, so hörten wir unser brummenden und summenden Kühlschrank nicht mehr.). Der günstigste Zeltplatz war 5$/Person, gegenüber dem Teuersten von 25$/Person. Der Durchschnitt lag jedoch bei ca 13$/Person. Von fast alleine bis 120 weitere Wohnmobile hatten wir alles dabei. Von Hotelsauberkeit bis italienischen Autobahnrastätteflair war dann leider auch alles dabei. Noch ein Lob auf die BIG4 Campground's. Diese können wir ausnahmslos als gut bis extrem gut bezeichen. Die Nationalen Campgrounds sind dafür immer sehr einfach, dafür hatten wir die Natur direkt vor der Schiebetüre.&lt;br /&gt;Einkaufen aehm nun ja das waren wir 81 mal. :) Von kleinen Beträgen zum Beispiel Tostbrot oder eine Milch bis zu 145$ war da jeder Betrag mal dabei. Im Durchschnitt gaben wir aber pro Einkauf 37.70$ aus. Was gut in unserem Budget lag. Im Outback einzukaufen war manchmal etwas spannender, da wir nicht wussten wo der nächte Supermarkt anzutreffen war. So lagen diese locker mal 500km auseinander und hatten dann praktisch nichts an Lager. Bei den Roadhouses (Tankstelle/Hotel/Campingplatz/Kneipe/Shop/Jugendtreffpunkt/Bar) gab es immer das Nötigste und diese waren mit 250km Distanzen zwischen einander immer einfach zu erreichen.&lt;br /&gt;Diverse Restaurants hatten wir besucht. Vom teuersten Chinesen bis zum billigsten Fast Food KCF (würg) war alles drunter. Hier haben wir unseres definiertes Buget etwas überzogen. Ja nun...&lt;br /&gt;Ja dann haben wir mit ein paar Münzen noch Strassenkünstlern geholfen. Weiter haben wir für gut 250$ Glace geschmatzt, für Waschen sind ziemlich genau 100$ dahin geschmolzen und für sage und schreibe 166$ sind wir ÖV's gefahren.&lt;br /&gt;Weiter haben wir ca 50 Texte geschrieben und gut 4764 Bilder haben wir auf dem roten Kontinent geschossen, was einer Datenmenge von fast 40GB entspricht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So das war es mit den nutzlosen Wissen. Nun geht es wieder seriös mit Reiseberichten weiter.&lt;/p&gt;</content><id>http://pu-online.ch/reisen/ozeanien/reiseberichte/oz-show-news/die-reise-als-statistik/?tx_ttnews%5Bcat%5D=7</id><feedburner:origLink>http://pu-online.ch/reisen/ozeanien/reiseberichte/oz-show-news/die-reise-als-statistik/?tx_ttnews%5Bcat%5D=7</feedburner:origLink></entry><entry><title type="text">New Year in Sydney</title><link rel="alternate" type="text/html" href="http://feedproxy.google.com/~r/pu-online-ozeanien/~3/9qxWZgmCCy8/" /><category term="Ozeanien" /><updated>2009-12-29T15:00:00-08:00</updated><summary type="html">Sydney war unsere letzte Station auf unserer Australien Reise. Weiter feierten wir den Jahreswechsel mit 1.5 Millionen Anderen unter einem riesen Feuerwerk.</summary><content type="html">&lt;img src="typo3temp/pics/f56a777c03.jpg" width="590" height="334" border="0" alt="" title="" /&gt;&lt;p&gt;Sydney die grösste Stadt des fünften Kontinents mit 4,2 Mio Einwohner war unsere letzte Station auf unserer wunderschönen und viel zu kurzen Australien Reise. Der Flug von Adelaide nach Sydney war ein Kängurusprung, so zwei Stunden und sehr angenehm, auch wenn für mich (Monika) das Landen immer sehr mühsam ist.&lt;br /&gt;Der Flughafen von Sydney war doch schon etwas grösser als der von Adelaide. Wir packten unsere etwas schwereren Rucksäcke und suchten ein Trolley um die Rucksäcke nicht schleppen zu müssen. Doch hier in Sydney musste man für den Trolley bezahlen und zwar nicht wenig. Ganze 4 Dollar wollten sie dafür und die bekam man nicht zurück, so wie bei den Migros Wägeli. Nein die behielten die 4 Dollar. Wie wir später herausfanden ist Sydney anscheinend der einzige Flughafen auf der Welt der Geld für die Trolley`s verlangt. So schleppten wir unsere Rucksäcke zum Hotelshuttelbus der uns etwas günstiger wie die Taxi`s zu unserem Hotel brachte. Die Fahrt ins Hotel ging quer durch die Stadt. So bekamen wir schon einmal den ersten Eindruck von dieser grossen Stadt. Die Fahrt war nicht so angenehm, denn der Fahrer hatte einen etwas nervösen Fuss. Es ging so: bremsen, Gas geben, bremsen, Gas geben. So gingen unsere Köpfe immer vor und zurück was nicht so angenehm war, eher ziemlich nervig.&lt;br /&gt;Unser Hotel die Travelodge Sydney war Central gelegen und unser Zimmer im 13. Stock sehr schön und gross. Nachdem Einchecken und etwas ausruhen im Zimmer ging es zum ersten mal auf Entdeckungstour durch die Strassen von Sydney. Viele Menschen hatten das selbe vor und so waren die Strassen sehr voll, was natürlich angesicht des bevorstehenden Neujahr nicht überraschte. Wir assen in einem Sushi Train Znacht. Mmh war lecker. Danach ging es durch ein Gameladen. Da war es laut und voll. Hier konnte man von Tanzspiele, zum Ballerspiel und Autospiel alles machen. Danach ging es wieder zurück zum Hotel und etwas später ins Bett.&lt;br /&gt;Heute ist Silvester, deshalb schliefen wir etwas länger. Unser Frühstück nahmen wir nach einem kurzen Spaziergang in einem Cafe am Darling Harbor ein, dass heisst wir waren so spät das es kein Frühstück mehr gab und wir stattdessen Lunch also das Mittagessen assen. Dabei entschieden wir uns nochmals zurück ins Hotel zu gehen, da das Wetter extrem schnell wechselte von Nieselregen auf Sonne und wieder zurück auf Nieselregen über richtigen Regen. Weiter entschieden wir uns auch nicht um zwei bereits am Botanischengarten anzustehen (das soll der beste Platz sein um das Feuerwerk zusehen. Hier wird bereits ein paar Tage bevor gezeltet und wer an Silvester anreist bring im minimum eine Kühlbox und einen Campingsessel mit.) Uns war nicht so nach warten und wollten noch etwas vom Hafen sehen. So schlenderten wir an dem Darling Harbour entlang und probierten noch die Monorail Bahn aus. So gegen fünf wurde es allmächling knapper mit Sitzplätzen an guter Front und so deckten wir uns mit Essen und Wasser ein und setzten uns mitten in die hunderten von Leuten. Es soll zwei Feuerwerke geben eins wird 21.00 abgeschossen und ein zweites um Mitternacht in die Luft entlassen. Das heisst das wir die nächsten sieben Stunden an Ort und Stelle verbrachten mit schwatzen, beobachten, essen, schwazen, feuerwerk ansehen, weiter warten, dessert mampfen, feuerwerk ansehen - HAPPY NEW YEAR und in hunderten von Leuten nach Hause laufen. PS: Hier ist ein absolutes Alkoholverbot auf öffentlichen Plätzen, was fast zu 100% eingehalten wird, so ist das ganze trotz 1.5 Millonen Feuerwerksbetrachter mehr oder weniger friedlich verlaufen.&lt;br /&gt;Der Tag danach: Wieder waren wir knapp mit Morgenessen daran, man hatte jedoch erbarmen, so gab es heute ausnahmsweise den ganzen Tag Morgenessen.&lt;br /&gt;Wir sahen uns den riesiegen Botanischen Garten an. Hier gab es viele schöne Blumen und Sträucher zu sehen. Sehenswert war auch ein Weiher mit vielen weissen und pinkfarbenen Lotusblumen. Danach sahen wir zum ersten Mal das Opernhaus und die Harborbridge. Schon sehr eindrücklich sie endlich live zu sehen. Wir schlossen uns an eine Tour durch das Opernhaus an, welches übrigens von einem Europäer designet wurden (&lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Sydney_Opera_House" title="wiki:Sydney Opera House" target="_blank" class="external-link-new-window" &gt;wiki&lt;/a&gt;). Der grosse Saal beeindruckte mich sehr, vorallem die grosse Orgel und das viele Holz. Die Stühle auf denen man sitzt wenn man ein Konzert anhören kommt sind auch aus speziellem Holz und speziell geformt sodass man die Akustik noch besser aufnimmt. Wir sahen insgesamt 3 Sääle des Opernhauses und jedes war anders aufgebaut. Von der Terasse des Opernhauses bestaunten wir die weltbekannte Harbour Bridge und irgendwo watschelten wir noch an der St. Marys Cathedral vorbei. Das Nachtessen nahmen wir beim warscheinlich teuerten Chinesen in Australien ein. Dafür hatten wir eine gute Sicht auf die Oper welche in der Nacht in Licht gehüllt wird. Das Essen war auch gut, nur der Service war misserable. Mit dem Zug/U-Bahn ging es dann nach ein paar Nachtbildern der Oper zurück zum Hotel.&lt;br /&gt;2 Januar 2010: Heute ging das Sightseeing durch Sydney weiter, da wir unsere Füsse etwas schonen wollten, versuchten wir den Cabrio-Sightseeing-Bus aus. Dieser fährt kreuz und quer durch die Stadt und man kann immer wieder aus dem Bus hüpfen und auch wieder einsteigen. Weiter muss man auch immer wieder einmal den Kopf einziehen, da die Äste der Bäume die am Strassenrand stehen sehr knapp über den Köpfen hinweg fegen. Heute sahen wir uns eine Mark an, besuchten diverse kleine Gallerien und genossen Tag, welcher hie und da etwas Regen mit sich brachte. Znacht assen wir beim Spanier, was auch wieder sehr lecker war.&lt;br /&gt;Letzter Tag in Sydney: Das Wetter war kalt und Niesselregen war angesagt. So entschieden wir uns für einen Museum Tag und besuchten das Australien Museum in welcher aktuell auch eine Natur Fotoaustellung gezeigt wird. Weiter konnte man sich noch über Dino's, Vögel, gefährliche Australische Tiere und Steine informieren. Den Nachmittag verbrachten wir mit Shoppen und versuchten alles wieder in unsere Koffer zu bringen. Nachtessen waren wir beim Inder, was eine ganz schlechte Wahl war.&lt;br /&gt;Am Schlimmsten war aber das wir bereit 5.30 abgeholt wurden vom Shuttelbus welcher uns zurück an Flughafen brachte, auf welchen wir uns nach Neuseeland eincheckten.&lt;br /&gt;Auf dem Flughafen assen wir noch Zmorgen und freuten uns auf die Zeit in Neuseeland. KIWIS wir kommen.&lt;/p&gt;</content><id>http://pu-online.ch/reisen/ozeanien/reiseberichte/oz-show-news/new-year-in-sydney/?tx_ttnews%5Bcat%5D=7</id><feedburner:origLink>http://pu-online.ch/reisen/ozeanien/reiseberichte/oz-show-news/new-year-in-sydney/?tx_ttnews%5Bcat%5D=7</feedburner:origLink></entry><entry><title type="text">Adelaide</title><link rel="alternate" type="text/html" href="http://feedproxy.google.com/~r/pu-online-ozeanien/~3/Px2ERnn-P7I/" /><category term="Ozeanien" /><updated>2009-12-26T15:00:00-08:00</updated><summary type="html">Endstation Adelaide, zumindestens für unseren liebgewonnen Camper. Für uns geht es fleissig weiter...</summary><content type="html">&lt;img src="typo3temp/pics/ec0e9f680c.jpg" width="590" height="332" border="0" alt="" title="" /&gt;&lt;p&gt;Von den Kangaroo Island ging es zu unserem zweit letzten Ort hier in Australien, die Millionen Stadt Adelaide. Hier übernachteten wir ein paar Tage auf dem Campingplatz und quartierten uns dann noch für eine Nacht mitten in der Stadt im Hotel ein.&lt;br /&gt;Der Campingplatz lag ca 14km ausserhalb des Stadtzentrums, so dass wir auch hier die öffentlichen Verkehrsmittel ausprobierten, Was sich an einem Public Holiday etwas komliziert herrausgestellt hatte. Da fahren die Busse/Züge gar nicht oder einfach etwas anders. Weiter sind an einem Public Holiday Tag praktisch 99% aller Geschäfter geschlossen. So war die Stadt nahezu Menschenleer und es hatte nur ein paar ahnungslose Touristen. Sehr speziell anzusehen.&lt;br /&gt;Weiter versuchten wir unsere sieben Sachen wieder in den Rucksack zu kriegen, was sich irgendwie schwieriger herrausstellte als angenommen. Angerreist sind wir mit Rücksäcke mit ca 18kg Gewicht. Nun heute 4 Montae später wiegen diese aber 23kg. Das ist sicher der Staub und Sand des ausstralischen Outbacks. Innland ist das kein Problem, aber für den Überflug nach Neuseeland müssten wir irgendwie noch etwas abspecken. Wir werden sehen.&lt;br /&gt;Die Abgabe des Campers war einfach und ohne Probleme verlaufen, so kriegen wir alle unseren Ausgaben zurück und noch etwas in die Reisekasse, für das der Camper nicht Wasserdicht war. Immer wenn es Regnete hatten wir einen kleinen Bach mitten durch unsere Einzimmerwohnung. Mit einer aufgestocketen Reisekasse ging es wieder zurück in die Stadt. Seuftz, tschüss Camper, etwas wehmut packte uns. Der Camper war doch sehr gemütlich und wir hätten keine Problem damit gehabt noch ein paar Monate damit weiter zureisen. Alles schöne geht mal zu Ende. Wieder in er Stadt setzen wir uns in einen FoodCourt (riesen Restaurant) um einen Happen zu uns zunehmen.&lt;br /&gt;Weiter ging es dann noch kreuz und quer durch die Stadt bis die Läden wieder Punkt fünf die Tore schlossen und uns dazu bewegten zurück ins Hotel zu gehen, um später für das Nachtessen unser Zimmer noch einmal zu verlassen. Leider hatten wir eine etwas unglücke Hand mit demRestaurant, so schmeckte es uns beim Mexikaner nicht, alles etwas verbrannt und zu fettig.&lt;br /&gt;Neuer Tag neues Glück. Zum heutigen Frühstück habe ich den Teppich etwas gewässert und grosszügig mein Orangenjus auf den Boden gekippt. Ja nu, es hatte ja noch mehr. Weiter ging es mit dem Taxi quer durch die City zum Flughafen wo wir uns nullkomma nix eingecheckt hatten und nun gemütlich in der Halle sitzen und den Adelaider Bericht zu komponieren.
&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;Wir wünschen allen zuhause gebliebenen eine guten Rutsch ins neue Jahr. Mögen eure Wünsche und Vorsätze in Erfüllung gehen.&lt;br /&gt;Gruss Monika &amp;amp; Patrik&lt;/p&gt;</content><id>http://pu-online.ch/reisen/ozeanien/reiseberichte/oz-show-news/adelaide/?tx_ttnews%5Bcat%5D=7</id><feedburner:origLink>http://pu-online.ch/reisen/ozeanien/reiseberichte/oz-show-news/adelaide/?tx_ttnews%5Bcat%5D=7</feedburner:origLink></entry><entry><title type="text">Kangaroo Island</title><link rel="alternate" type="text/html" href="http://feedproxy.google.com/~r/pu-online-ozeanien/~3/Ob1JMC-IolQ/" /><category term="Ozeanien" /><updated>2009-12-21T15:00:00-08:00</updated><summary type="html">Die Kangaroo Island war unser Domizil über die Festtage. Mit der Fähre ging es von Cape Jervis nach Penneshaw.</summary><content type="html">&lt;img src="typo3temp/pics/e9b2644acd.jpg" width="590" height="333" border="0" alt="" title="" /&gt;&lt;p&gt;Die Kangaroo Island ist die drittgrösste Insel von Australien. Sie ist 155km lang und 55km breit. Da die Kangaroo Island abgetrennt vom Festland ist konnte die Flora und Fauna ohne fremde Einflüsse gedeihen und sich entwickeln. So gibt es hier nur einheimische Tiere zu bewundern. Viele Teile der Insel stehen unter Naturschutz.&lt;br /&gt;Nach einer kurzen Fahrt von Port Elliot nach Cape Jervis konnten wir, d.h. Patrik unser Haus im Bauch der Fähre versorgen. Um 12.00 Uhr ging diese los. Die Fahrt durch die Backstairs Passage dauerte 50 Min. Die Fahrt verlief mit wenig geschaukel ruhig. Etwas vor 13.00 Uhr legte die Fähre in Penneshaw an und Patrik fuhr unser Auto wieder aus dem Bauch des Schiffes heraus. Kangaroo Island da sind wir, und los ging es. Unser erster Halt war das Informationscenter von Penneshaw um mehr über die Insel zu erfahren, denn wir hatten nur die Informationen von unserem Reiseführer und das war nicht viel. Mit etwas mehr Info`s ging es weiter Richtung Westen. Die Strasse ging zuerst der Küste entlang und danach ins Landesinnere. Die Landschaft unterschied sich am Anfang nicht von der Landschaft vom Festland. Viele trockene Felder mit Schafen und Kühen, Wälder und ab und zu eine kleine Lagune war zu sehen. Auf der Insel waren die Hauptstrassen geteert und alle anderen Strassen die an die Küste oder die die Querfeldein gingen waren ungeteert. Auf unserer Karte entdeckten wir eine Honigfarm. Da wir keinen Honig mit auf die Insel nehmen durften, wollten wir wieder einen kaufen. Wieso nicht direkt auf einer Honigfarm. Doch die lag neben einer Hauptstrasse etwas abgelegen und war nur auf ungeteerter Strasse zu erreichen. So schlimm können die ungeteerten Strassen ja nicht sein, dachten wir und machten uns auf. Am Anfang war die Strasse doch in einem recht guten Zustand und auch für unser Auto machbar. Doch je länger die Fahrt dauerte desto schlechter wurde die Strasse, bis wir nur noch Schritttempo fahren konnten. Die Honigfarm, sie bestand nur aus einem Shop hatten wir schnell besucht. Gekauft haben wir natürlich einen Honig, der ist übrigens sehr lecker. Zurück auf die Hauptstrasse ging es dann wieder im schritttempo. Weiter auf geteerter Strasse ging es etwas schneller vorwärts. Wir fuhren zu unserem Campingplatz, der an der westlichsten Küste nahe dem Flinders Case Nationalpark lag. Der Campingplatz war für 4 Tage unser zuhause und hier werden wir auch Weihnachten verbringen. Er lag schön in einem lichten Wald und wie sich später herausstellte mit vielen Tieren. Nachdem wir uns eingerrichtet hatten gingen wir auf einen Walk, denn hier gab es einen Koala Walk und einen Lagunen Walk. Natürlich waren wir gespannt darauf ob es hier Koalas gab und wir sie in den Bäumen entdecken würden. Im Park gab es viele zum Teil sehr grosse Eukalyptusbäume und deshalb war es doch etwas schwierig die Koalas in so grosser Höhe zu entdecken. So zwei, drei von diesen Schlafenden Tiere konnten wir entdecken. Doch viel interessanter und lebhafter ging es auf dem Boden zu und her. Überall raschelte es in den Gebüschen, dann hoppelte wieder mal ein Wallabi vorbei oder ein anderes sah uns neugierig an. Doch was raschelte nun wirklich im Gebüsch? es war ein grosses Echidna (siehe Foto). Das machte sich auf, um das Abendessen zu suchen. Also langsam war dieses Tier nicht, so war doch schwierig ein gutes Foto zu machen. Es war wunderbar so in der Natur zu sein, Tiere zu beobachten und zu fotografieren. &lt;br /&gt;Der nächste Tag war bewölkt und es war sehr windig. Dies hielt uns aber nicht ab die Insel zu erkunden. Wir fuhren das kurze Stück zum Informationscenter des Flinders Case Nationalpark, denn wir mussten für das besuchen des Parkes Eintritt bezahlen. Im Informationcenter erhielten wir noch genauere Unterlagen über den Park und was wir da alles sehen und machten könnten. So fuhren wir besser informiert in Richtung Cape du Couedic. Die Weirs Cove war als erstes auf unserem Plan. Von diesem Lookout konnten wir die Küste und das Meer bewundern. Doch was schwimmt da im Meer? Ich höre Seehunde, sagte Patrik. Wirklich unter uns lagen viele Seehunde auf einem Felsen oder schwammen im Meer. Weiter ging es zum Leuchtturm des Capes der wunderschön in seinem weiss mit rot auf dem Felsen stand. Etwas weiter gab die Admirals Arch zu bewundern. Dies ist ein Felsbogen durch den wir das Meer sehen konnten. Rund herum tummelten sich viele neuseeländische Pelzrobben auf den Felsen. Plantschten im Meer oder lagen einfach faul herum. Es war ein Vergnügen den Robben zuzusehen und sie zu bestaunen. &lt;br /&gt;Wieder beim Auto ging es weiter zu den Remarkable Rocks. Das sind riesige rostfarbene Granitfelsen die ganz spezielle Formen haben. Sie stehen etwas erhoben auf einer Landzunge. Natürlich ein optimales Motiv für ein Foto. Nach dieser Erkundung der Felsen gab es erstmal etwas in den Magen, denn es war auch schon zwei Uhr. Nach dem Mittagessen ging es weiter. wir wollten den Snake Lagoon Walk machen. Dazu mussten wir aber wieder auf ungeteerter Strasse fahren was nun diesmal für unser Auto nicht machbar war. So mussten wir leider wieder kehrt machen, da der Boden zu sandig wurde. So beschlossen wir noch ein anderer Koala Walk zu machen. Hier soll es viele Koala`s geben so dass man nachhher genug von Koala`s hatte. Konnte man genug von den kuscheligen Tieren bekommen? Ich also sicher nicht. Der Koala Walk war grösser als den der wir gestern gemacht hatten. Er erstreckte sich über 2 Baumalleen und einem Weg quer durch viele Eukalyptusbäume. Hier gab es viele Koala`s zu sehen. Doch auch hier mussten wir suchen um sie zu finden. Manchmal verrieten sie sich auch selber, denn Koala`s können im Schlaf scheissen und das herabfallen des Kots hört man.:-))) Kängurus und Wallabis gab es hier auch zu bewundern. Vorallem ein Känguru hatte es Patrik angetan. Er konnte fast nicht mehr aufhören dies zu fotografieren.&lt;br /&gt;Am Abend vor dem Eindunkeln spazierten wir noch rund um die Lagune und bewunderten die Vögel und die vielen Kängurus und wallabis. Es war einfach fantastisch.&lt;br /&gt;Heute ist Heiligabend. Schon ein komisches Gefühl. Wir sitzen mit T- Shirt und mit langen Hosen draussen und essen Frühstück und das an Weihnachten. Wir entschlossen heute den östlichen Teil der Insel zu erkunden. So fuhren wir auf der Hauptstrasse nach Kingscote und sahen uns die &amp;quot;Stadt&amp;quot; an. Naja viel gab es nicht zu sehen, denn die Stadt war nicht sonderlich gross. Auf dem Rückweg zu unserem Camper machten wir halt bei einer Lavendelfarm. Die Eigentümer waren sehr freundlich und zeigten uns kostenlos die Lavendelfelder, das heisst eigentlich waren es so vier etwa 30- 40 Meter lange Bahnen. Wir konnten an allen Lavendelarten riechen. Genau hatte es 16 Verschiedene Arten Lavendel hier. Ich wusste nicht mal, dass es so viele verschiedene Arten gibt. Er zeigte uns auch noch wie er das Oel gewinnt aus den Blüten. Es war sehr interessant. Am Schluss der Führung konnten wir noch durch den Shop gehen in dem es wunderbar nach Lavendel roch. nach einem Tee und einem kurzen Schwatz mit der Eigentümerin ging unsere Fahrt weiter. Unser nächster Halt war &amp;quot;Little Sahara&amp;quot;. Hier auf Kangaroo Island gab es fast an der Südküste eine Dünenlandschaft. Natürlich wollten wir die auch sehen und so stampften wir durch den Sand zu der Düne. Leider blies der Wind ein bisschen und so wurden wir beim heraufsteigen auf die Düne etwas sandig. Doch der Ausblick auf die Landschaft und die Dünen dahinter waren wunderschön. Der Wind blies doch ziemlich stark, sodass wir doch überall Sand hatten, in den Ohren, Nasen, Augen und so gar in den Unterhosen. Zurück ging es zum Campingplatz wo eine warme Dusche auf uns wartete und uns vom Sand befreite.&lt;br /&gt;Weihnachten. Heute lief nichts auf dieser Insel, das heisst in ganz Australien schien nicht zu laufen. Überall stand Christmas Day closed. So machten wir uns einen ruhigen Tag und blieben auf dem Campingplatz. Wir spazierten nochmals durch den Koala Weg und setzten uns an die Lagune und beobachteten die Vögel. Dies war ja unser letzter ganzer Tag so in der Natur. So genossen wir es nochmals intensiv. Zum Nachtessen gab es heisser Schinken und Kartoffelsalat und zum Dessert Vanillecreme und Schokoladenbanane. Mmmmh das war dann fein. Nach dem Essen machten wir unseren letzten Spaziergang zu den Koala`s und Kängurus. Wir sagten allen Tschüss.&lt;br /&gt;Heute ist unser Abreisetag. Tschüss natur und Tschüss Kangaroo Island. Bevor es entgültig zur Fähre ging besuchten wir noch eine Gallerie die auf unserem Weg lag. Sie zeigten dort Bilder von Einheimischen Künstlern. &lt;br /&gt;Danach ging es nach Penneshaw und zur Fähre wo wir um 13.00 Uhr unser Auto wieder im Bauch der Fähre versorgten. 13.30 Uhr die Fähre legt ab, Tschüsss Kangaroo Island, war schön hier zu sein.&lt;br /&gt;50 Min später legten wir wieder in Cape Jervis an und unsere Reise ging weiter nach Adelaide unserer letzten Station auf unserer Australien Reise mit unserem Camper. Zum Camper ist noch zu sagen, er fährt auch nicht gerne Schiff. Er lief nur mit grossem Strottern und Stöhnen wieder an. Passt er nicht zu uns???&lt;/p&gt;</content><id>http://pu-online.ch/reisen/ozeanien/reiseberichte/oz-show-news/kangaroo-island/?tx_ttnews%5Bcat%5D=7</id><feedburner:origLink>http://pu-online.ch/reisen/ozeanien/reiseberichte/oz-show-news/kangaroo-island/?tx_ttnews%5Bcat%5D=7</feedburner:origLink></entry><entry><title type="text">Great Ocean Road</title><link rel="alternate" type="text/html" href="http://feedproxy.google.com/~r/pu-online-ozeanien/~3/BNClZ9NjE6o/" /><category term="Ozeanien" /><updated>2009-12-14T15:00:00-08:00</updated><summary type="html">Die Great Ocean Road, über diese Küstenstrasse wurde schon viel geschrieben und viel erzählt. Wir wollten uns selber ein Bild von dieser Strasse machen und fuhren von Melbourne los in Richtung Torquay unserem ersten Übernachtungsort.</summary><content type="html">&lt;img src="typo3temp/pics/469e86a764.jpg" width="590" height="334" border="0" alt="" title="" /&gt;&lt;p&gt;Die Great Ocean Road wird zu den schönsten Küstenstrassen der Welt gezählt. Sie beginnt in Torquay und endet in Port Campbell.Doch alles der Reihe nach. Wir fuhren von Melbourne auf dem Princess Highway hinunter nach Geelong. Da unser heutiger Übernachtungsort nur etwa 150km von Melbourne entfernt lag, wollten wir noch etwas mehr von der Umgebung von Geelong sehen. Die Halbinsel östlich von Geelong war sehr grün, flach und noch sehr ruhig. Wir fuhren an vielen verschlossenen Häusern vorbei und dachten, wenn die alle bewohnt sind ist hier mächtich was los. In einem kleinen Städtchen &amp;quot;St. Leonards&amp;quot; sahen wir bei einer Bootsrampe Pelikane stehen. Natürlich mussten wir einen Halt machen um diese wunderschönen und vorallem grossen Tiere zu fotografieren. Die doch eher scheuen Vögel kamen sehr nahe, denn neben der Bootsrampe nahmen die Fischer die vom fischen zurück kamen die Fische aus und so gab es ab und zu einen Fisch für die Pelikane. Unsere Fahrt ging der Küste entlang weiter nach Torquay. Unser Campingplatz lag schön in einem kleinen Wald. Wir parkierten unser Haus direkt unter einem grossen Baum und entdeckten später auf diesem eine Eule. Die machte nichts anderes als ihr Nest hüten. Dabei machte sie einen sehr schläfrigen Eindruck. Später erfuhren wir ihren Namen, es war eine Power Eule. Power??? Wir nutzen das schöne Wetter um unsere Wäsche zu waschen. Natürlich wollten wir auch das Meer sehen, denn im Reiseführer stand, dass sich hier grosse Wellen auftürmten und so ein Paradies für Surfer sein&amp;nbsp; würde. Der Strand und das Meer waren fantastisch, doch grosse Wellen gab es heute nicht zu sehen. Wir genossen unseren Spaziergang am Meer sehr. Strand und Meer ist doch was schönes. &lt;br /&gt;Der nächste Tag versprach sehr warm zu werden, denn schon als wir aufstanden, war es sehr warm. Wir genossen seit langer Zeit wieder einmal unser Frühstück draussen. Danach ging unsere Reise weiter. Kurve um Kurve schlängelte sich die Strasse der Küste entlang. Immer wieder hatten wir einen schönen Blick auf die Strände und Felsen. In Lorne besuchten wir das Informationscenter um mehr über die Campingmöglichkeiten im Otway Nationalpark zu erfahren, denn unser Ziel war es wieder einmal in der Natur zu übernachten. Wir bekamen sehr viele Informationen über Möglichkeiten zum Übernachten, doch ob die Zufahrtsstrassen tauglich waren für unser Auto das konnten wir nicht in Erfahrung bringen. Einen guten Tipp bekamen wir. In Kennett&amp;nbsp; River gab es einen Koala Walk/Drive. Hier konnte man eine Strasse entlang fahren und die Koalas vom Auto aus sehen. Also nichts wie hin. Die Strasse war nicht zu verfehlen, denn es hatte noch viele andere die auch diesen Tipp bekommen hatten. Wir fuhren die Strasse hoch und tatsächlich, ich konnte vom Auto aus Koalas sehen. Wir stiegen aber doch aus um die wunderschönen und kuscheligen Tiere von nahem zu betrachten und natürlich zu fotografieren. Nach dieser eindrücklichen Begegnung fuhren wir nach Apollo Bay um noch einige Dinge einzukaufen und eine Glace zu geniessen. (Ich glaube die machten heute einen guten Umsatz). Danach ging es in den Otway NP, denn ein Highlight auf dieser Route war der Leuchtturm von Cape Otway. Die Strassen führte von Apollo Bay aus in die Höhe und in den Regenwald. Zum Leuchturm ging es dann wieder den Berg hinunter und in lichteren Wald, wo es auch sehr viele Koalas zu sehen gab. Vor dem Leuchturm gab es einen grossen Parkplatz. Wir parkierten unser Haus und liefen zu einem kleinen Häuschen vor dem Leuchturm. Hier musste man Eintritt bezahlen um zu dem Leuchturm zu kommen. Das es etwas kostete das wussten wir, doch das es so teuer war das wussten wir nicht. 16.50$! (1:1) Das war uns doch zu teuer und so machten wir wieder kehrt. Da der Abend nahte besprachen wir wo wir am Besten übernachten könnten. Da der Tag doch sehr warm gewesen war und unser Kühlschrank doch etwas mehr arbeiten musste, entschlossen wir uns nach Apollo Bay zurück zu fahren und auf einem &amp;quot;normalen&amp;quot; mit Strom versehenen Campingplatz zu übernachten. Der Campingplatz lag auch hier wieder direkt am Meer. Auch hier durfte natürlich der obligate Strandspaziergang und die Sandmalereien von Patrik nicht fehlen. Malen im Sand ist Patriks Lieblingbeschäftigung wenn wir am Strand sind. Richtige Kunstwerke sind so schon entstanden. Doch leider wurde es nicht so ein langer Spaziergang, denn eine dunkle Wolkenfront näherte sich. Wir assen noch draussen Znacht und verstauten alles in unser Haus und schon bald fing es an zu regnen.&lt;br /&gt;....und es regnete auch noch als wir am anderen Tag aufstanden. So musste Patrik im ströhmenden Regen das Gas abdrehen, Strohmkabel abnehmen und den Tisch reinbringen. Ja er war nass, trotz Regenjacke. So fuhren wir im Regen weiter, wieder durch den Nationalpark nach Lavers Hill und weiter nach Princetown. Auch hier Regen, Regen, Regen. Kurz nach Princetown kam ein Schild Gibson Stebs. Der erste Höhepunkt von unserem heutigen Tag. Den wollten wir uns trotz Regen nicht entgehen lassen. So zogen wir uns regentauglich an und mit Schirm ging es zum Lookout. Vor uns ragte ein mächtiger Fels in die Höhe. Trotz Regen ein sehr impolsanter Anblick. Von dem Lookout gingen Stufen hinunter zum Meer. Der Blick auf den Felsen vom Meer aus, war noch eindrücklicher. Doch was uns noch mehr beeindruckte als den Felsen, waren die riesig grossen Wellen die vom Meer hereinkamen und donnernd zusammenbrachen. Nach diesem kleinen Ausflug ging es weiter zum nächsten Höhepunkt, den &amp;quot;Twelve Apostles&amp;quot;. Wir machten uns wieder Regentauglich, diesmal ohne Schirm, nur mit Chäppi. Wir zogen los zum Informationscenter und weiter zum ersten Lookout. Doch leider hatte der Regen wieder zugenommen und mit dem starken Wind zusammen war es nicht sehr angenehm. So blickten wir nur sehr kurz auf die Felsformation und machten wieder kehrt um zum Auto zurückzukehren. Wieder beim Auto waren wir wirklich durchnässt. Wir stürzten uns in trockene Kleider und fuhren weiter zu unserem nächsten Campingplatz der in Port Campbell lag. Dort verbrachten wir in kuscheliger Wärme den Nachmittag und assen unsere ersten Pancakes. Mmmmmmh waren die fein!!. Der Regen und der Wind beendeten ihr Spiel erst gegen Abend und so konnte Patrik noch einen Abendspaziergang machen. Ich hatte mir eine kleine Erkältung geholt und war heute nicht so fit und blieb deswegen im Auto an der Wärme.&lt;br /&gt;Neuer Tag, anderes Wetter? Ja es hatte in der Nacht nicht mehr geregnet und der Himmel zeigte sich zwar noch bedeckt doch immerhin regnete es nicht mehr. So fuhren wir zurück zu den &amp;quot;Twelve Apostles&amp;quot; um die Felsformation doch noch in Ruhe betrachten zu können. Von den ehemals 12 Felsen die in die Höhe ragen, stehen noch 7 Felsen. Der Anblick war schon beeindruckend. Weiter ging unsere Fahrt zu weiteren Felsformationen wie &amp;quot;Loch Ard Gorge&amp;quot; oder &amp;quot;London Bridge&amp;quot;. Es war eine wunderschöne Fahrt mit viel Abwechslung. Die Fahrt ging an der Küste entlang wo wir immer wieder einen beeindruckenden Blick auf das peitschende Meer hatten. Vorbei an Warrnambool das Ende der Great Ocean Road, ging es weiter nach Portland. Hier war auch unser heutiger Campingplatz. Noch vor dem Nachtessen machte ich mich auf zum Leuchtturm vom Portland. Direkt hinter dem Campingplatz tronte er über den Klippen. Er war wunderschön anzusehen. Danach lief ich noch etwas der Küste entlang und erspähnte ein paar Hasen die auf einer Wiese Gras frasen.&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;&lt;br /&gt;Der nächste Tag führte uns auf dem Princes Highway hoch nach Mt Gambier wo es wiedereinmal ein Sandwich beim Subway gab. Doch vor erst machten wir aber einen Abstecher an die Küste. Hier soll es eine Leuchtturm und paar Robben zu sehen geben. Auf der Fahrt dahin stopte Patrik plötzlich und krammte seinen Fotoapparat heraus. Am Strassenrand stand ein Echidna (Australischer Igel). Leider hat er/sie uns auch gesehen und so sahen wir ausser Stacheln nicht sehr viel. Echidnas hätten eine lange stubs Nase. Der Leuchtturm war schön und gratis. Die Robben waren jedoch nur zu Fuss zu erreichen und der Weg war mit zwei Stunden ausgeschildert, was uns zuweit erschien, da wir noch ein paar Kilometer zu fahren haben Richtung Mt Gambier. Nach Mt Gambier fuhren wir wieder mehr der Küste entlang nach Robe. Dort übernachteten wir in einem wunderschönen Campingplatz der auch am Meer gelegen war. Hier konnte Patrik seiner Leidenschaft dem Sandmalen nachkommen und entdeckte einen neuen Sport. Wie bringt man vorbei fliegende Möven gut auf eine Fotografie. Man springe hinter ihnen her und drücke auf den Auslöser. Sah also sehr gut aus und brachte ihn ein paar Mal doch ausser Atem. &lt;br /&gt;Nach Robe fuhren wir weiter entlang des Coorong NP nach Wellington. Die Landschaft war abwechslungsreich. Mal sahen wir trockene Felder auf denen Schafe oder Kühe weideten, mal gab es vom Nationalpark Salzseen, Lagunen zu sehen. In Wellington gab es eine kleine Fähre die uns gratis über den Murray River brachte. Danach fuhren wir über Land nach Port Elliot. Dort verbrachten wir auf einem Big4 Campingplatz 2 erholsame Tage bevor es nach Cape Jervis ging und mit der Fähre auf die Kangaroo Island.&lt;/p&gt;</content><id>http://pu-online.ch/reisen/ozeanien/reiseberichte/oz-show-news/great-ocean-road/?tx_ttnews%5Bcat%5D=7</id><feedburner:origLink>http://pu-online.ch/reisen/ozeanien/reiseberichte/oz-show-news/great-ocean-road/?tx_ttnews%5Bcat%5D=7</feedburner:origLink></entry><entry><title type="text">Melbourne</title><link rel="alternate" type="text/html" href="http://feedproxy.google.com/~r/pu-online-ozeanien/~3/T1rNbgQi19Y/" /><category term="Ozeanien" /><updated>2009-12-11T15:00:00-08:00</updated><summary type="html">Die nächste Millionen Metropole auf unsere Reise durch Australien. Nach den Alpen stürzten wir uns ins Grossstadtgetümmel und erkundeten die Stadt zu Fuss.</summary><content type="html">&lt;img src="typo3temp/pics/89b73b6071.jpg" width="590" height="333" border="0" alt="" title="" /&gt;&lt;p&gt;Melbourne sei die Sport Hauptstadt von Australien. Hier wurden die ersten Olympischen Spiele auf der südlichen Hemisphäre im Jahre 1956 durchgeführt. Das Stadion konnte leider nicht besichtet werden da es rund um erneuert wird. Weiter gibt es in der 3,6 Millionen Stadt noch ein riesen Kricket Stadium und einen Formel 1 Rundkurs der praktisch in der Stadt verläuft. Das Kriket Stadium war von aussen extrem Imposand, riesen gross. Die Formel 1 Strecke haben wir mangels Intresse nicht besucht. Was wir dann aber besuchten war die &amp;quot;Rod Laver Arena&amp;quot; das Tennis Zentrum von Ausstralien. Hier wollten wir mal sehen wo der Roger seine Arbeit verrichtet. Leider konnten wir nicht in die Arena da sie einen Umbau hatten für ein Konzert. Wenn uns das Pech an den Schuhen klebt. Dafür konnten wir einen Match für eine Greecard für das Australien Open zusehen. Es gibt ca 30 verschieden Tennis Courts hier und so ist immer etwas los. &amp;nbsp;&lt;br /&gt;Weiter waren wir noch Shoppen, hier gibt es ein Warenhaus welches sich auf fünf grosse Gebäude aufteilt und dann noch in mehreren Stockwerke dazu. Man glaubt es kaum aber in einem Haus gab es vier Stockwerke nur Frauenkleider und wenn du denkst du hättes es gesehen geht es mit Schuhen, Kettelchen, Handtaschen, Hüte und Sonnenbrillen weiter.&lt;br /&gt;Ein einzigens Museum haben wir besucht, mit einer Ausstellung über Technik von gestern bis morgen. Welche ich extrem Spannend fand, Monika langweilete sich etwas. Weiter gings zum Eureka Tower welcher eine Besucherplattform im 80 oder 85 oder war es doch 88 Stockwerk hatte. Von da sollten man eine super Aussicht auf die Stadt haben. Da angekommen wurde es uns wieder einmal bewusst. Es gibt genug Touristen hier. Für den Lift hoch auf die Plattform möchten sie doch tatsächlich Bares und dann nicht zu knapp. So haben wir uns entschieden den Tower zu Fotografieren und sind unverrichteter Dinge wieder abgezogen. Dafür haben wir uns ins Sushi Restaurant gesetzt und gepflegt Sushi gespeisst, war sehr lecker.&lt;br /&gt;Übernachtet hatten wir etwa 8km ausserhalb des Stadtzentrums und konnten &amp;quot;bequem&amp;quot; mit dem Bus in die Mitte fahren, so konnten wir unser Gefährt mal für ein paar Tage stehen lassen. Melbourne ist rund um eine schöne Stadt, auch hier könnte man locker eine Woche bleiben um alles genauer anzusehen. Wir hatten jedoch die Zeit etwas im Nacken, da wir in ein paar Tage unsere Fähre auf die Kangoroo Island erwischen müssen. So sind wir nach drei Tage Grossstadt Richtung Greate Ocean Road weiter gezogen.&lt;/p&gt;</content><id>http://pu-online.ch/reisen/ozeanien/reiseberichte/oz-show-news/melbourne/?tx_ttnews%5Bcat%5D=7</id><feedburner:origLink>http://pu-online.ch/reisen/ozeanien/reiseberichte/oz-show-news/melbourne/?tx_ttnews%5Bcat%5D=7</feedburner:origLink></entry><entry><title type="text">Alpen Durchquerung</title><link rel="alternate" type="text/html" href="http://feedproxy.google.com/~r/pu-online-ozeanien/~3/WXUUAOIiyuc/" /><category term="Ozeanien" /><updated>2009-12-09T15:00:00-08:00</updated><summary type="html">Von Canberra ging es quer durch die Australischen Alpen Richtung Melbourne. Das es nicht schneite war nahezu ein Wunder.</summary><content type="html">&lt;img src="typo3temp/pics/8af1c418a3.jpg" width="590" height="332" border="0" alt="" title="" /&gt;&lt;p&gt;Aber alles von vorne, um noch bessere Bilder zu machen beschloss Monika sich verfrüht ein Weihnachtsgeschenk zu gönnen und kaufte sich eine neue Digital Kamera. (Ich hatte einen Tag zuvor in Canberra Weihnachten, war beim Coiffeur... ähm nein, ähm doch auch, aber ich kaufte mit ein neues schnuckliges Objektiv.) Mit der neunen&amp;nbsp; Errungenschafft ging es weiter nach Cooma, wo wir unsere Nahrungsvorräte wieder aufstockten um für die Alpen gewapptnet zu sein. Man hatte es hier mitten in der Stadt viele Fliegen, nicht schön sage ich euch. Das Informationszentrum für die Alpen war etwas dürftig, konnte uns aber immerhin eine Telefonnummer für einen Campingplatz in den Bergen aushändigen und eine kleine Karte mit Wanderwegen.&lt;br /&gt;Weiter ging es durch dürre Landschaften und gleichzeitig immer mehr in die Höhe zu unserer heutigen Schlafstätte. Das Wetter verändere sich schlagartig, zu dem starken kühlen Wind kamen noch böse schwarze Wolken auf, welche versuchten den Regen über die Berge zu bringen. Immer wieder schafften es ein paar Tropfen. So machten wir es uns im Wohnmobil gemütlich und versuchten die neu erworbene Kamera zu verstehen.&lt;br /&gt;Neuer Tag neues Glück. Vorhang auf, stahl blauer Himmel, heute wollten wir den höchsten Bergspitz hier in der Umgebung (oder Australien?) erklimmen. Im Camper war es saukalt was nichts gutes verheissen wollte. Türe auf und da war es. Das Termometer zeigte hier auf taussend Meter knapp fünf Grad über Null an und es zog eine kräftige Bise. Nun mal schnell zur Dusche gehuscht, heiss geduscht und so kamen die Lebensgeister wieder zurück. Gestärkt und alles verpackt ging es dann weiter den Berg hinauf. Der Skiort mit dem Sessellift der uns auf knapp 2000 müM bringen sollte lag ca auf 1400müM. So schlängelten wir uns schnurrgerade die letzten paar Meter in den Koscuszko National Park. Hier wurde auch wieder mal eine Gebühr für die Benutzung der Strassen fällig. Dafür konnte man gratis Campieren, was wir auch vorhatten. In Thredbo angekommen, war uns ziemlich schnell klar, das wird heute nichts mit Wandern und campen. Die Bise war hier noch einen Zahn giftiger und wärmer wurde es auch nicht wirklich. So versuchten wir uns in einem kleinem Dorfrundgang. Hier gibt es einfach alles was ein Skiort benötigt. Hotel, Hotel, Appartements, Hallenbad, Hotel, Hotel, Eishalle, Hotel, Sauna, Sessellift, Hotel, Gondelbahn, Hotel, Hotel, Sessellift, Hotel, Skivermietung, Hotel, Skivermietung, 20x Parkplatz... . Es war schweine kalt hier, unsere mitgebrachte Kleidung war definitiv nichts für diese klimatischen Bedingungen. So sagten wir die Wanderung mit schweren Herzens ab und führen weiter Richtung Melbourne. Nach diesem Örtchen nahm der Strassenzustand rapide ab und so kamen wir nur noch mit 40-60km/h weiter im Park. Hie und da ein paar Vögel, zwei einsame Kängurus, viele Kurven und Bäume gab es zu gesicht. Eine gemütliche Fahrt durch den National Park. Hier wird mit Wasserkraft Strom erzeugt. So gab es viel Staudämme und ein Wasserkraftwerk in welchem wir uns den Showraum ansahen. Weiter ging es dann über offene Felder alles war etwas grüner die Strassen führte nun mehrheitlich gerade aus. Da war er, ein See in welchem viele Bäume wuchsen/standen. Das kam davon dass auch hier ein Damm angelegt wurde und so die Bäume im/unter Wasser verschwanden und standen. In Wodonga schlugen wir nach unserer Alpendurchquerung unser Nachlager auf. Die Temperatur war nun immerhin wieder auf 18-20° geklettert. In der Nacht wurde es nun doch ziemlich kühl im Camper.&lt;br /&gt;Neuer Tag, heutiges Tagesziel war Melbourne zu erreichen. Was wir über die Schnellstrasse M31 bewerkstellten. Unterwegs schmuggelten wir noch ein paar Bananen durch eine Zone wo keine Früchte eingeführt werden dürften, da man hier die lästigen Fruchtfliegen noch nicht hat und nicht bekommen will.&lt;br /&gt;Unser Campingplatz lag ca 8km ausserhalb des Stadtzentrum, also mitten drin und mit den öffentlichen Verkehrsmittel gut erschlossen. So machten wir es uns für die nächsten Tage gemütlich.&lt;/p&gt;</content><id>http://pu-online.ch/reisen/ozeanien/reiseberichte/oz-show-news/alpen-durchquerung/?tx_ttnews%5Bcat%5D=7</id><feedburner:origLink>http://pu-online.ch/reisen/ozeanien/reiseberichte/oz-show-news/alpen-durchquerung/?tx_ttnews%5Bcat%5D=7</feedburner:origLink></entry><entry><title type="text">Canberra</title><link rel="alternate" type="text/html" href="http://feedproxy.google.com/~r/pu-online-ozeanien/~3/sPj0YHhD4IA/" /><category term="Ozeanien" /><updated>2009-12-06T15:00:00-08:00</updated><summary type="html">...die Hauptstadt von Australien, liegt im Australian Capitol Territory und ist somit das kleinste Territorium von Australien.  Canberra die Hauptstadt von Australien, liegt im Australian Capitol Territory und ist somit das kleinste Territorium von Australien.</summary><content type="html">&lt;img src="typo3temp/pics/1ffc9fe647.jpg" width="590" height="332" border="0" alt="" title="" /&gt;&lt;p&gt;Von Oberon ging unser erster Weg ins Visitorcenter, denn wir hatten keine Ahnung welcher Campingplatz am geeignetsten war für einen Besuch in der Hauptstadt von Australien. Die Frau konnte uns aber weiter helfen und wir durften sogar mit ihrem Telefon unser Campingplatz reservieren.&lt;br /&gt;Die Fahrt nach Canberra führte über das Hinterland und war sehr hügelig und kurvenreich. Immer wieder fuhren wir an Feldern mit grasenden Kühen, Pferden, Schafen oder bunt gemischt vorbei. Es war eine schöne Fahrt durch das Hinterland von Canberra.&lt;br /&gt;Unser Campinglatz war im Nachbarstädtchen von Canberra, dass Queanbeyan hiess. Er lag etwas oberhalb vom der City. Nach der Ankunft war noch etwas waschen angesagt, doch leider war auch hier nur mit kaltem Wasser möglich zu waschen. &lt;br /&gt;Am nächsten Tag ging es dann in die Stadt. Wir hatten uns so aufgeschrieben, was wir sehen wollten. Auf unserer Strecke in die Stadt lag die Canberra Glassworks, eine Glasbläserei. Doch als wir vor der Türe standen, sahen wir, dass sie erst ab morgen wieder geöffnet hatte. So verschoben wir diesen Besuch auf morgen und besuchten als nächstes die National Gallery of Australia. Dort wurden Werke von VanGoh, Gezanné etc ausgestellt mit vielen anderen Bildern aus verschiedenen Epochen und Stilen. Die VanGoh Austellung war nicht so das was wir uns vorgestellt hatten, denn wir sahen gerade 4 Bilder von ihm. Alle anderen Bilder waren von anderen Künstlern. Nach gut 2 1/2 Stunden verliessen wir das Gebäude wieder und spazierten zum nächstgelegenen. Dies war National Science und Technologie Center- Queastacon. Dort wurde uns auf einfache Art und Weise gezeigt wie Physik im Alltag funktioniert. Die ganze Austellung war auf Kinderlevel ausgelegt und so hatte es auch sehr viele Schulklassen in diesem Gebäude. Der Geräuschpegel war dementsprechend hoch. Doch die ganze Austellung war sehr interessant und gut aufgebaut. So verbrachten wir einige Stunden in diesem Gebäude. Als wir die Ausstellung verliessen war es schon kurz vor fünf Uhr, und da hier in Australien die Läden alle schon um fünf Uhr schliessen, machten wir uns wieder auf den Heimweg.&lt;br /&gt;Heute besuchten wir als erstes die Canberra Glassworks. Hier konnten wir zwei Künstlerinnen&amp;nbsp; bei Glasblasen zuschauen. Sie fertigten Einzelwerke an. Es war eine sehr ruhige Arbeit und doch sehr interessant zum zuschauen. Wir merkten wie schwierig die Arbeit als Glasbläser ist. &lt;br /&gt;Etwas später fuhren wir zum Parlamentshaus um dieses zu besuchen. Doch zuerst kam eine etwas heiklere Aufgabe. Wie parkieren wir unser Haus in einem etwas engen Parkhaus? Doch Patrik löste dies mit Bravour und manövrierte unser Haus in eine Parklücke. Der Besuch des Parlaments war dann nicht so interessant. Wir konnten durch die Räume wandeln und viele Bilder von ehemaligen Ministerpräsidenten anschauen. Ein Höhepunkt von diesem Besuch, war sicherlich der Besuch der Terrasse von diesem Parlamenthaus. Von dieser Terrasse aus konnte man die Stadt anschauen. Doch wo war die Stadt? Wir sahen eigentlich nichts als sehr viel grün. Canberra macht auch nicht den Anschein einer grossen Stadt sondern eher einer Parklandschaft mit Strassen und Häusern. &lt;br /&gt;Shoppen war natürlich auch auf unserem Plan, d.h wahrscheinlich mehr auf meinem wie auf Patriks. So fuhren wir über den See, den Süd und Nord Canberra trennt und gingen shoppen. Wir gingen in ein Shoppingcenter das riesig war. So riesig, dass wir nicht mehr vor Ladenschluss aus diesem Center raus kamen. Doch hier hatte es alles. Viele Kleider- Schuh-, Elektronik-,&amp;nbsp; und Esswarenläden sowie Coiffeure. Den Coiffeur musste Patrik heute alleine besuchen, dass heisst ich wartete heute vorne auf ihn. Mit kurzen Haaren ging es dann wieder auf den Heimweg und zu unseren letzten Nacht in Canberra.&lt;br /&gt;&amp;nbsp; &lt;/p&gt;</content><id>http://pu-online.ch/reisen/ozeanien/reiseberichte/oz-show-news/canberra/?tx_ttnews%5Bcat%5D=7</id><feedburner:origLink>http://pu-online.ch/reisen/ozeanien/reiseberichte/oz-show-news/canberra/?tx_ttnews%5Bcat%5D=7</feedburner:origLink></entry><entry><title type="text">Blue Mountains NP II</title><link rel="alternate" type="text/html" href="http://feedproxy.google.com/~r/pu-online-ozeanien/~3/WIpLGVF8HKo/" /><category term="Ozeanien" /><updated>2009-12-03T15:00:00-08:00</updated><summary type="html">In den Blue Mountains gibt es viel zu sehen, deshalb blieben wir etwas länger in der luftigen Höhe. So hatten wir Zeit einen weiteren Walk zu unternehmen und noch etwas die Seele baumeln zu lassen.</summary><content type="html">&lt;img src="typo3temp/pics/a179d06c56.jpg" width="590" height="333" border="0" alt="" title="" /&gt;&lt;p&gt;Wir sind immer noch in Blackheath und hatten uns&amp;nbsp; im Informationsbüro über alle möglichen Walk's informiert. Diverse waren geschlossen wegen Renovation, Absturzgefahr oder ein kleines Buschfeuer was nicht noch nicht wusste was es wollte.&lt;br /&gt;So haben wir morgen früh unseren Mittagslunch zubereitet, eine paar Bananen und mehrere Liter Wasser eingepackt und sind dann pünklich so um halb eins am Rand unseres heutigen Walks gestartet. Geschätze Laufzeit drei Stunden. Der Weg ging wieder entlang der Klippen und war gespickt mit vielen Aussichtsplattformen und Möglichkeiten in die Ferne zu schauen. Der Pfad ist hier nicht gut gepflegt, so mussten wir über hohe Stufen steigen und uns fast den Weg durch die Büsche schlagen, welche zum Teil schon über den ganzen Weg gewachsen waren. Alleine waren wir trotzdem nicht. Immer wieder kreuzten wir Touristen und ein paar Vögel waren auch neugierig. Grössere Tiere gibt es hier so nah an den Klippen wahrscheinlich nicht. Nach gut 1,5 Stunden erreichten wir den Punkt unseres Tageszieles. Eine Felsnase die steil ein paar Meter abfällt und aus den Kippen hervorsteht. Man nennt sie hier &amp;quot;Pulpit Rock&amp;quot;, so waren wir dann auch auf dem &amp;quot;Pulpit Rock Track&amp;quot; gewandert. Zurück ging es wieder dieselbe Strecke über bekannte Pfützen, Felsvorsprünge und vorbei an vielen bunten Blumen. Dank Monika kamen wir punklich auf die drei Stunden welchen für diesen Track angegegeben waren. Langsam aber sicher waren unsere Beine müde von den Wanderungen der letzten Tagen. So flitzen wir zurück auf den Campingplatz und machten uns einen gemütlichen Abend. 
&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;Am nächsten Tag war weiterreisen angesagt. So verstauten wir alles was nicht niet und nagelfest war. So glaubten wir... Zuerst ging es aber noch zum &amp;quot;Grand Canyon&amp;quot; den haben sie auch hier. Hier könnte man auch wandern gehen, aber unsere Beine fühlten sich noch immer schwer an. So schossen wir ein paar Fotos und flitzen weiter nach Lithgow, da wir heute unsere Nahrungsvorräte wieder mal etwas aufstocken wollten. Auf dem Weg dahin passierte es, unser Mikrowellenherd wollte das Weite suchen und stürzte sich todesmutig in die Tiefe. Das Stromkabel liess ihn gewähren und baumbelte alleine ohne ein Mikrowelle aus der Lücke wo mal ein Mikrowellenherd gestanden hatte. Da es ihn bei einer Rechtskurve von den Füssen gerissen hatte konnte er auch nicht weiter davonlaufen. Dafür hat er nun ein paar heftige Dellen in der ställernen Haut. Die Innereien blieben wie ein Wunder heil. Ich fuhr ohne mit den Augen zu zwinkern weiter. Er lag ja nun schon am Boden, da musste man nicht extra anhalten. Im &amp;quot;Wolly&amp;quot; (Supermarkt) ging es dann aber kreuz und quer, bis unser Einkaufswagen mit unseren Wünschen gefüllt war. (Das muss ich jetzt mal los werden: Hier fähr kein Einkaufswagen gerade aus, er zieht immer nach links oder rechts oder fähr sonst nur auf drei Räder. Dafür benötigt man keine Stutz um einen Wagen mitzunehmen. Genau, dafür stehen die Einkaufswagen überall herum, liegt warscheinlich daran das man keinen Stutz....) Nach dem Einkaufen ging es zu den ca 50km entfernten Jenolan Caves. Das war wieder mal so eine Strasse. Früher fuhr man mit Ochsen in das Tal und heute nimmt man das Auto. Die Strasse ist leider aber in der Ochsenzeit hängen geblieben. Die Strasse war sehr sehr eng zum Teil und unglaublich kurvig. Aber unser Bus machte das ohne Knurren und murren mit. Nach einer Stärkung ging es in die Höhle. Wir hatten uns für die &amp;quot;Lucas Cave&amp;quot; entschieden, Monika meinte zwar das wir nicht immer die grösste und mit den meisten Treppen nehmen sollte. Ich war der Meinung so schlimm wird das wohl nicht. Die Höhle war eine Tropfsteinhöhle, mit vielen bizzaren Formen eine kleinen Fluss. Ein Höhepunkt dieser Tour war die Kathedrale. Es war eine grosse und hohe Höhle die an verschiedenen Orten wunderbar beleuchtet wurde. Hier hörten wir ein wunderschönes Lied von Sarah Brightman. Der Klang dieser Musik in der Höhle war gigantisch. Die Höhlen waren vor zig Millionen Jahren entstanden. Entdeckt worden waren sie vor ca 200 Jahren und seit 150 Jahren werden Touren durchgeführt. Insgesamt wurden bis heute über 300 verschieden Höhlensysteme entdeckt und man findet immer noch Neue.&lt;br /&gt;Nach dem interessanten Einblick in die Höhle ging es weiter zur unserem heutigen Übernachtungort in Oberon. So wie es vorher in die Tiefe des Tales ging, so ging es nun wieder im ersten Gang in die Höhe da es so steil war, das der zweite Gange nicht möglich war. Was für ein Abendteuer.&lt;br /&gt;PS: Dank Leatherman konnte der Microwellenherd geflickt werden und ist nun wieder an seinem alten Platz. So können wir weiterhin Popcorn machen, für was sonst ist den ein Mikrowellenherd noch zugebrauchen?&lt;/p&gt;</content><id>http://pu-online.ch/reisen/ozeanien/reiseberichte/oz-show-news/blue-mountains-np-ii/?tx_ttnews%5Bcat%5D=7</id><feedburner:origLink>http://pu-online.ch/reisen/ozeanien/reiseberichte/oz-show-news/blue-mountains-np-ii/?tx_ttnews%5Bcat%5D=7</feedburner:origLink></entry><entry><title type="text">Blue Mountains NP I</title><link rel="alternate" type="text/html" href="http://feedproxy.google.com/~r/pu-online-ozeanien/~3/OA5Bdwbl-6M/" /><category term="Ozeanien" /><updated>2009-11-30T15:00:00-08:00</updated><summary type="html">Vom letzten National Park ging es weiter quer durch die Mitte in Richtung Blue Mountains. Mit zwei Übernachtungen erreichten wir Katoomba. Hier wollten wir ein wenig die Landschaft geniessen.</summary><content type="html">&lt;img src="typo3temp/pics/9669bacc2f.jpg" width="590" height="333" border="0" alt="" title="" /&gt;&lt;p&gt;Von Tenterfield hiess es etwas Strecke gut machen, so dass wir nun endlich Richtung Süden kommen. So fuhren wir Schnurrstracks nach Tamworth, wo wir für eine Nacht unser Zelt aufgeschlugen. Da wir noch etwas Zeit übrig hatten, haben wir unserem Haus äusserlich eine Beautipflege verabreicht, einmal waschen und pflegen. Die Schaumbürste hatte einen etwas eigenartigen Kaugummi Geschmack und schäumte was das Zeug hergab. Der Schaum hatte dann noch ein paar Plastikteile unseres Autos rosa gefärbt.&lt;br /&gt;Zurück auf dem Campingplatz kam dann noch etwas Action auf. Da unmittelbar hinter dem Campingplatz plötzlich ein Buschbrand ausgebrach, welcher die fleissige Feuerwehr innert ein paar Stunden weggeschwemmt hatten.&lt;br /&gt;Nach einer warmen Nacht ging es bei nicht mehr so heissem Wetter weiter Richtung Süden. Tagesziel war das Städtchen Singelton, in welchem wir auch wieder unsere Narrungsvorräte auffüllten. Der Campingplatz war nicht das Wahre und das Wetter hatte auch umgeschlagen. Nun war es nicht mehr sonnig und heiss, nein nass und kühl bestimmte das Wetter. So buchten wir noch unseren Känguru Island Tripp und hofften auf bessere Tage.&lt;br /&gt;Weiter ging es quer durch den Yengo National Park Richtung Glennbrock zum Turi Zentrum um uns mit den nötigen Information einzudecken. Wir beschlossen dann mehr oder weniger spontant unser Haus in Katoomba zu platzieren und von da aus ein paar Walks zu unternehmen. So reservierten wir für drei Tage einen Platz auf dem Campingplatz.&lt;br /&gt;Der Campingplatz war sehr gut gelegen für verschiedene Walks. So konnten wir das Auto ein paar Tage stehen lassen und haben zu Fuss und mit dem Trollibus die Umgebung erkundet.&lt;br /&gt;Nach einer erholsamen Nacht, war das Wetter etwas feucht und so beschlossen wir das kleine Dorf zu erkunden und ein paar Einkäufe zu erledigen. Der erste Tag war so was wie einlaufen und so sahen wir uns die Lookout's um den Campingplatz an. Wir sind hier etwas höher in den Bergen und das Dorf ist umgeben von Klippen. So hat man von den Lookout's eine Wunderbare Aussicht über den Nationalpark. So wanderten wir noch den Kliff Walk bis zu den drei Geschwistern &amp;quot;The Tree Sisters&amp;quot;. Eine markante Fells Strucktur, welche auf fast 1000m ü.M. aus den Klippen herausragen. Der Walk war mit ein paar Stufen und Leitern gespickt und war so sehr abwechslungsreich. &lt;br /&gt;In der Abendssonne ging es dann denselben Weg wieder zurück, da nach fünf Uhr keine Buse mehr fahren. Grummel...&lt;br /&gt;Gut geschlafen und ausgeruht ging es heute in die Tiefen des Parkes. Wir hatten uns für den einfacheren Weg entschieden und hatten die alte Minen Bahn gewählt. Das ist eine Eisenbahn welche an der steilsten Stelle ein Gefäll von 52° hat. Ja, man musste sich ziemlich festhalten das man nicht vom Sitz fällt. :) An der Talsolle angekommen, wanderten wir zuerst zu den Katoomba Falls. Wie die meisten Wasserfälle war auch dieser doch auch ziemlich trocken nicht so berauschend. So wanderten wir noch ein paar Stunden durch den Regenwald, der hier für die Touristen ziemlich gut ausgebaut wurde. So läuft man hier immer auf Holzwegen ein paar Meter über dem Boden. So möchte man den Regenwald von Errosionen schützen. Von der Solle wieder hoch ins Dorf nahmen wir dann nicht die 1000 Stufen sondern ganz bequem die Seilbahn, welche von einer Schweizerfirma im 2002 erbaut wurden. Das war dann natürlich noch nicht alles für heute. Wir wollten die Katoomba Falls von vorher noch etwas näher betrachten, so stiegen wir ein paar hundert Stufen durch den Regenwald ins Tal herab. Auch auf dieser Stufe rieselte das Bächlein nur so vor sich hin. Dafür war die Aussicht sehr schön und so genossen wir unseren mitgebrachten Mittagslunch neben dem &amp;quot;tosenden&amp;quot; Wasserfall (Bild: Katoomba Falls). Leider mussten wir die Treppenstufen auch wieder in die Höhe zurück an den Klippenrand. Schnauff, Stöhn und Ächtz.&lt;br /&gt;Nach dieser Anstrengung genossen wir ein Cafe und Tee im Art&amp;amp;Cafe der Katoomba Falls. Weiter ging es noch ins Infozentrum um Postkarten zukaufen. Es gabe aber leider keine hübschen so kauften wir nur ein Souvenir. :)&lt;br /&gt;Neuer Tag: Heute hiess es die Zelte abbrechen und weiter zu reisen. Wir hatten jedoch beschlossen noch einen &amp;quot;kurzen&amp;quot; Walk in Leura zu machen welcher nur einen Katzensprung entfernt war. Der Walk war mit ca 2h Stunden ausgeschildert. Das ist ja ein Klaks, wären da nicht wieder diese unglaublich vielen Stufen und Leitern und noch mehr Stufen, was mit der Zeit ziemlich in die Oberschenkel ging. Aber wir sind ja trainiert. :) Der Weg ging vorbei an steilen Klippen, mitten durch den Regenwald, vorbei an hübschen Wasserfällen, vielen Vögel und bunten Blüten. Insgesamten eine gute Mischung, wären da nicht die ca 50 Kinder auf Schulerreise gewesen, welche die natürliche Stille der Natur etwas aufgelockerten.&lt;br /&gt;Wieder bei unserem Auto ging es über den Montain Highway ins nächste Dorf wo ein Platz für unser Haus auf uns wartete. Nach dem obligaten Besuch des Informationszentrums beschlossen wir morgen wieder einen kleinen Walk von ca 3h zu unternehmen. Über den Supermarkt ging es zurück auf dem Campimgplatz wo wir es uns gemütlich machten.&lt;br /&gt;Heute kochten wir Mexikanisch mit Fachitas, Fleisch, Käse, Sauer Cream, Avocado und Salat. Hei war das lecker... und telefonierten noch mit einem kleinen Mann, welcher nach Sandschildkröten fragte. Ich war etwas verwirrt. :)&lt;/p&gt;</content><id>http://pu-online.ch/reisen/ozeanien/reiseberichte/oz-show-news/blue-mountains-np-i/?tx_ttnews%5Bcat%5D=7</id><feedburner:origLink>http://pu-online.ch/reisen/ozeanien/reiseberichte/oz-show-news/blue-mountains-np-i/?tx_ttnews%5Bcat%5D=7</feedburner:origLink></entry><entry><title type="text">Girraween NP</title><link rel="alternate" type="text/html" href="http://feedproxy.google.com/~r/pu-online-ozeanien/~3/3TisKupJqLQ/" /><category term="Ozeanien" /><updated>2009-11-25T15:00:00-08:00</updated><summary type="html">Nach dem Besuch des Leuchturms von Byron Bay ging es wieder ins Landesinnere, mit Ziel dem Girraween Nationalpark.</summary><content type="html">&lt;img src="typo3temp/pics/08ee25748d.jpg" width="590" height="334" border="0" alt="" title="" /&gt;&lt;p&gt;Nach einer etwas lauteren Nacht, als wir es in der letzten Zeit gewohnt waren ging es heute als erstes zum Cape Byron und zum Leuchtturm der darauf stand. Nach einer kurzen Fahrt und einem kurzen Aufstieg zum Leuchtturm sahen wir ihn von nahen. Wunderschön weiss mit einem blauen Rand am Boden. Schon noch impolsant. Wir machten einen kleinen Walk zum östlichsten Punkt vom australischem Festland. Die Aussicht aufs offene Meer war grandios.&lt;br /&gt;Nach diesem Besuch in Byron Bay, ging es dann wieder zurück ins Landesinnere. Wir fuhren nach Lismore um dort im Informationsbüro mehr zu erfahren über den Nationalpark, den wir besuchen wollten. Sie gaben uns wenig Informationen und meinten wir sollten besser noch in Tenterfield aufs Informationsbüro gehen für weitere Info`s. So fuhren wir nach einem grossen Einkauf weiter nach Tenterfield. Dort bekamen wir unsere Informationen und auch genaue Wanderkarten von diesem Nationalpark. Der Girraween Nationalpark lag etwas oberhalb von Tenterfield, ganz genau lag er wieder im Staate Queensland, also hatten wir wieder eine Zeitverschiebung von einer Stunde. Im Nationalpark angekommen hatten wir die Auswahl von 2 Campingplätzen. Wir entschieden uns für den Bald Rock Creek Campingplatz. Er lag im Wald und es hatte überall Tische und Feuerstellen. Wir entschieden uns für einen Platz weiter weg von den Sanitärenanlagen, doch viele Leute hatte es hier nicht die campierten. Die Duschen und WC`s waren sehr einfach. Nachdem wir uns eingerichtet hatten, entschieden wir uns noch einen kleinen Walk zu machen zur Granit Arche. Das sollten grosse Granitfelsen sein die man betrachten konnte. So marschierten wir mit unseren Kameras und Wasser los. Der Weg führte über Felsen, über ein Bächlein und natürlich auch über Stufen hinauf und hinab. Die Granit Arche hatten wir dann auch schon bald erreicht. Es sind riesige Granitblöcke die aufeinander und nebeneinander liegen und hatten eine änlichkeit mit den Devils Marbles die wir ja auch schon gesehen hatten, ausser dass diese hier im Wald standen und nicht so rund waren. Aber ein eindrücklicher Anblick waren sie trotzdem. Nach ein paar Bildern gingen wir den Weg weiter. Dieser Weg war ein Rundweg von dem andere Wanderwege abzweigten. So auch der zu der Pyramide. Dies ist ein Berg, von dem man eine traumhafte Aussicht haben sollte und ihn nur am Morgen und am Abend besteigen sollte da es sonst zu heiss wäre. Ja Abend hatten wir ja, so ungefähr 1 1/2 Stunden bis Sonnenuntergang. Das reicht sicher, dachten wir. So machten wir uns auf den Weg zur Pyramide. Ja der Weg hatte es in sich. Schon bald ging es Stufe um Stufe den Berg hoch. Ich kam mächtig ins schnaufen und die Spitze des Berges war noch so fern. Auf einer Anhöhe meinte Patrik, das war nur der Anfang. Es war nur der Anfang, denn am Fusse der Pyramide ging der weg über den blanken Felsen hoch. Also keine Stufen mehr sondern nur noch Felsen. Der war nicht mal spröd oder hatte etwa Risse, nein er war einfach nur blank. So krackselten wir, Fuss vor Fuss den Berg hinauf. Ich kam mächtig an meine Grenzen und irgendwann sagte ich mir so weit und nicht weiter. Ich muss ja den ganzen Weg wieder zurück. So blieb ich etwa 20m unter dem Gipfel auf dem Felsen sitzen und Patrik ging noch bis zum Gipfel weiter. Die Aussicht war aber auch von dem Ort an dem ich war, einfach traumhaft. Die Sonne war wirklich am untergehen. So war der Himmel rötlich gefärbt. Beim umhersehen in die Weite sah ich Wald und viele Granitfelsen. Es war wunderschön. Nachdem Patrik wieder zurück war, er sah unterhalb der Spitze noch eine Echse die aber beim zweiten Mal hingehen (Patrik hatte das falsche Objektiv drauf) leider nicht mehr da war, ging es mit kleinen Schritten wieder zum Fusse des Berges. Man ging das in die Oberschenkel. Auf dem Weg über die vielen Stufen zurück zum Campingplatz sahen wir noch zwei Possums die auf einem Baum sassen und so süss aussahen.&lt;br /&gt;Am nächsten Tag, in dieser Nacht hatte ich sehr gut geschlafen, wollten wir nochmals einen Walk machen der aber etwas kürzer ausfallen sollte. Wir entschieden uns für den Castle Rock Walk der 5,4km lang war. Der Weg führte durch den anderen Campingplatz hoch. Schon wieder Stufen! Der Weg führte uns in die Höhe über viele, viele Stufen. Auch dieser Berg mussten wir auf die gleiche Art erklimmen wie die Pyramide gestern, doch gab es hier mehr Risse und Bäume an denen ich mich halten konnte. Der Aufstieg war aber trotzdem anstrengend. Die Aussicht von ganz oben war dann aber die Anstrengung wert. Traumhaft schön. Rundherum Berge, Wälder und Täler. Wir machten einen längeren Rast um die Aussicht zu geniessen. Patrik hatte die Echse entdeckt, die er auch gestern gesehen hatte. Heute mit richtigen Objektiv bepackt ging es auf die Bilder jagt.&lt;br /&gt;Der Abstieg war dann doch sehr schnell hinter uns gebracht, denn es ging ja nur hinab. Beim Auto verstauten wir unsere Sachen, tranken noch etwas und sausten anschliessend zurück nach Tenterfield. Hier wollten wir eine Nacht verbringen und unsere Wäsche waschen. Der Campingplatz war einfach und hatte nur Waschmaschinen die mit Kaltwasser wuschen. Naja besser als nichts. Während die Wäsche auf der Wäscheleinen trocknete, bekam unser Auto eine Innenreinigung, Abstauben und Boden aufnehmen war an der Reihe, denn in einem schmutzigen Auto lebt es sich nicht so gut. Während ich so putze frischte der Wind mächtig auf und es zog ein Gewitter auf, doch bevor der erste Regentropfen niederging war unsere Wäsche trocken und im Trockenen. Das Gewitter war dann doch ziemlich heftig, was natürlich Patrik sehr freute. Ist schon noch beeindrucken an wievielen Orten es blitzen kann. Der Abend und die Nacht waren dann aber wieder ruhig und so konnten wir in Ruhe unsere Nacht verbringen. &lt;/p&gt;</content><id>http://pu-online.ch/reisen/ozeanien/reiseberichte/oz-show-news/girraween-np/?tx_ttnews%5Bcat%5D=7</id><feedburner:origLink>http://pu-online.ch/reisen/ozeanien/reiseberichte/oz-show-news/girraween-np/?tx_ttnews%5Bcat%5D=7</feedburner:origLink></entry><entry><title type="text">Lamington NP</title><link rel="alternate" type="text/html" href="http://feedproxy.google.com/~r/pu-online-ozeanien/~3/V7bH8yqolZg/" /><category term="Ozeanien" /><updated>2009-11-23T15:00:00-08:00</updated><summary type="html">Adieu Brisbane, Willkommen Natur. So lautete das heutige Tagesmotto. Wir wollten in einem Weltkulturerbe National Park wandern gehen.</summary><content type="html">&lt;img src="typo3temp/pics/0d429a5f31.jpg" width="590" height="334" border="0" alt="" title="" /&gt;&lt;p&gt;Das Auto geflickt, Wasser gebunkert, Nahrung verstaut, so verliessen wir die grosse Stadt Richtung Süden. Nun ja so schnell ging es dann doch nicht, bis wir von Nord Brisbane nach Süd Brisbane gelangten verstrich eine gute Stunde. Der Highway wurde von vier Spuren wieder einspurig, die Schlaglöcher nahmen wieder zu und die Strasse ging wieder mehr nach links, rechts, hoch und runter. Die Natur hatte wieder überhand genommen und Kühe säumten wieder die Strassenränder. In Canungra stoppten wir um das Visitorcentrum zu besuchen, um uns mit den nötigen Information und Karten einzudecken, welche wir so brauchen um ein paar Walks im Nationalpark zu machen. Die Karten waren aber doch etwas dürftig, dafür erfuhren wir dass wir mit unserm Camper den Berg hoch kommen werden. Unser heutige Campingplatz liegt auf fast 900 müM. In der Hoffnung der Hitze so ein Schnäppchen zu schlagen. Die Strasse war dann doch etwas schmal und extrem sehr extrem kurvig. Für die 36km bis zum Nationalpark, benötigten wir über eine Stunde. Dafür führte der letzte Teil der Strasse quer durch den Regenwald. Links und Rechts hohe Bäume dazwischen etwa 2-3m Teer und viele Wurzeln. Nach vielen Ausweichmanövern sind wir irgendwann auf dem Berg angekommen. Die Luft war kühl und frisch genau richtig. Beim Ranger meldeten wir uns für den Campingplatz an und bezahlten die 10 Dollar für die Übernachtung und erhielten noch eine besser Wanderkarte. Für die 10 Doller gab es ein WC und warme Duschen so wie ein Abstellplatz für unseres Haus. Strom gab es keinen, dafür haben wir ja eine extra Batterie welche gut einen Tag ohne Motor oder externem Strom unseren Kühlschrank versorgen kann. Zum Kochen benötigen wir keinen Strom, dafür haben wir&amp;nbsp; das Gas und eine Klimaanlage benötigten wir hier auch nicht.&lt;br /&gt;Bevor es dunkel wurde wanderten wir noch zu den Morans Falls, welche sich sicher 100m in die Tiefe stürzten. Die Aussicht vom Lookout in das Tal war dann auch atemberaubend. Ein tiefes und grosses Tal und wir sahen fast nur grüne und rote Bäume. Beim Retour laufen hatte ich etwas schwere Beine und keine Lust mehr. Aber als Belohnung gab es viele Walabis mit Jungtieren im Beutel auf dem Campingplatz zu fotografieren. Früh gings zu Bett da wir morgen ein Wanderung machen wollten.&lt;br /&gt;Gut ausgeruht und mit einem reichaltigem Zmorgen gestärkt ging es auf den Track. Zuerst ging es zu einem Rundgang bei dem wir über eine lange Hängebrücke durch die Baumkronen laufen konnten. Bei einem Baum hatten sie zwei Leitern angemacht, mit denen man noch mehr in die Höhe gehen konnte. Patrik nahm die paar Stufen unter die Füsse und konnte auf 30m über dem Boden eine tolle Aussicht geniessen. Hängebrücken schaukeln und wackeln was sie nur können, so gab es keine anständigen Bilder. Weiter ging es über Stock und Stein zum eigentlichen Ziel dem &amp;quot;Box Forest Circuit&amp;quot;. Pink-barked bursh BOX nennen sie eine bestimmte Baumart welche riesen gross werden kann. Davor kommt man sich ziemlich klein vor. Diese gibt es hier mehrfach und daher der Name des Rundganges. Die hier datierten Bäume sind ca. 1500 Jahre alt. Der Walk an sich dauerte ca. fünf Stunden und war sehr anstrengend. Zuerst stiegen wir im Regenwald in ein Tal ab, je tiefer wir kamen um so wärmer und feuchter wurde es. Doch der Regenwald war wunderschön. Nicht so dicht, wie auch schon gesehen, doch viele Farne und Palmen, viele Dünne und dicke Bäume gab es zu sehen. Am Fluss entlang ging es wieder in die Höhe. Zu sehen gab es viele Vögel, eine blauen Flusskrebs hatten wir beim Mittagessen entdeckt und eine kleine schwarze Echse welche die Pilze von den Bäumen frass. Zurück beim Auto beschlossen wir noch in den nächsten Ort des National Parks zu fahren und da zu übernachten (70km, Strasse siehe oben...). So übernachteten wir diese Nacht im Binna Burra Campground mit Strom und heissem Wasser.&lt;br /&gt;Heute wollten wir den &amp;quot;Caves Circuit&amp;quot; ablaufen uns so informierten wir uns wieder einmal beim Ranger wie der Wegzustand ist. Zur Zeit ist es kein Rundgang mehr da der Weg erneuert wurde. So konnten wir nur die ersten paar Kilometer des Weges zurücklegen und die selbe Strecke wieder zurück gehen. Dafür traffen wir ein paar Tiere auf dem Weg an. So war da so ein gelbes schwarzes Irgendwas, was sich an der Sonne sonnte, eine richtig fette Echse, welche aber sehr flink war. Wir sahen wieder einmal eine Schlange (evt. eine brown-tree-snake). Die sich aber sehr flink den Hang herunterschlängelte. So war das dann doch ein sehr interessanter Walk vor dem Mittag. Am Nachmittag machten wir wieder mal etwas Strecke gut und fuhren Richtung Byron Bay und dabei besuchten wir noch einen weiteren Nationalpark den&amp;quot;Springbrook Nationalpark&amp;quot; welcher auf der Strecke lag. Namens &amp;quot;Natural Bridge&amp;quot; Natürliche Brücke wurde dieser Ort getauft. Hier hat sich der Fluss (Bächlein) durch den Felsen gefressen, was nun ein schöner Lichteffekt in einer Höhle hervorruft (siehe Bilder). Nach dem Mittagessen ging es dann weiter Richtung Meer und östlichster Punkt vom australischem Festland.&lt;br /&gt;Übernachtet haben wir dann auf dem teuersten Campingplatz bis jetzt. 50 Doller die Nacht, dafür mit Beach Anschluss, welchen wir auch ausprobierten. Der Campingplatz selbst war aber keine 50 Dollar Wert. Zum Zacht gab es dann Reis mit einem Aprikosen Curry Hühnchen, was sehr lecker schmeckte. Nach dem Zähneputzen ging es glücklich und zufrieden in die Federn.&lt;/p&gt;</content><id>http://pu-online.ch/reisen/ozeanien/reiseberichte/oz-show-news/lamington-np/?tx_ttnews%5Bcat%5D=7</id><feedburner:origLink>http://pu-online.ch/reisen/ozeanien/reiseberichte/oz-show-news/lamington-np/?tx_ttnews%5Bcat%5D=7</feedburner:origLink></entry><entry><title type="text">Brisbane</title><link rel="alternate" type="text/html" href="http://feedproxy.google.com/~r/pu-online-ozeanien/~3/kmttJ7KGDGM/" /><category term="Ozeanien" /><updated>2009-11-18T15:00:00-08:00</updated><summary type="html">Brisbane steht für unsere Reisemitte und so genossen wir die paar Tage in der Grossstadt mit Baden, Shopping, Essen und Koala Zoo.</summary><content type="html">&lt;img src="typo3temp/pics/e86c00c2fe.jpg" width="590" height="333" border="0" alt="" title="" /&gt;&lt;p&gt;Mit ca 1.7 Milionen Einwohner ist Brisbane unser erster Stop in einer Milionen Metropole. 14km ausserhalb des Stadtzentrums in Aspley lag unser Campingplatz. Tiptop um ein paar Tage zu verweilen. Irgendwie gab es aber immer was zu sehen und zu besuchen.&lt;br /&gt;In der ersten Nacht staunten wir, dass der Himmel nicht mehr rabenschwarz wie bis jetzt immer war. Er leuchtete sehr hell in der Farbe weiss. Wo doch so eine Stadtbelchtung überall hinscheint. Die ersten Sonnenstrahlen liessen uns erwachen, da es im Camper unertäglich heiss wurde. So schaltete wir unsere klappernde Klimaanlage an und schliefen nochmals eine Runde weiter.&lt;br /&gt;Wie es Frauen so ansich haben, sie wollen shoppen gehen in die grosse Stadt. So versuchten wir mit den Bus in Zentrum zu gelangen. Der erste Versuch scheiterte jedoch schon darin, dass wir nicht einmal die richtige Bushaltestelle fanden. Die bauen diese hier so schlau, das es möglich ist dass es auf 200m gleich drei Stück davon hat, aber an jeder Station hält eine ander Linie. Weiss man endlich welche Linie das man sich schnappen sollte, so sucht man die richtige Station die dann auch von dieser Linie bedient wird. Das bei Sonnenschein wo man doch eigentlich im Pool im Schatten liegen sollte. Wie auch immer wir haben es geschafft. Für die 14km benötigte dann der Bus sicher eine Stunde. Man glaubt es kaum aber wir sind an der richtigen Station ausgestiegen. Wau hat das hier unglaublich viele Leute. So viele Menschen hatten wir schon lange nicht mehr auf einem Haufen gesehen. Schaufenster ländelnd verbrachten wir den Nachmittag. Ein Kaffee im StarBucks durfte auch nicht fehlen. Mein erster feiner Kaffee hier in Australien. Mit dem Bus ging es wieder zurück zum Campingplatz und wieder die selbe Leier. Natürlich fährt der Bus nicht von da zurück wo wir ausgestiegen waren. Das heisst wir suchten wieder eine Bushaltestelle. Diesmal war es einfacher. Wir sahen unseren Bus und liefen diesem nach. Da Stosszeit war, waren wir zu Fuss schneller als der Bus. So watschelten wir ihm bis zur nächsten Station nach. Eine Strasse die ca 10 verschiedene Busstops hatte.&lt;br /&gt;Am nächsten Tag stand das &amp;quot;Lone Pine Koala Sanctuary&amp;quot; auf den Tagesplan. Das ist eine Forschungs- und Aufzuchtsstation und ein Krankenhaus hauptsächlich für Koalas. Es gab aber auch die obligaten Kängurus, Wombats und Emus zu bestauen und oder zu streicheln. So haben wir viele Koalafotos geschossen und einer Wildvögelshow beigewohnt. Der Park liegt praktisch nur im Schatten und so war die extreme Hitze gut zu ertragen. Lange blieben wir da. Je später es wurde wie aktiver wurden die Koalas. Die können sogar von Baum zu Baum springen und auf dem Boden herumhüpfen und nicht nur fault in Astgabelungen hängen. Sie können auch ein Art bellendes Geräusch von sich geben. Sogar die Wombads sind am Abend vom Tod (siehe Bild) auferstanden. Der Zoo war richtig lebendig, als wir leider gehen mussten, denn der er schloss um 17.00 Uhr. &lt;br /&gt;Leider war unsere Autobatterie sehr müde und wollte nicht mehr, wir hatten das Licht vergessen auszuschalten und so suchen wir jemand der uns Starthilfe geben konnte. PS: Einen Diesler zu starten benötig ziemlich viel Pfupf. Die Überbrückungskabel hatten sicher einen Durchmesser von je einem Zentimeter, aber diese wurden mächtig warm. &lt;br /&gt;Nun ans Abschgluss des Tages sollten wir noch einkaufen gehen um etwas fürs Znacht zu kaufen. So mussten wir noch einen Supermarkt habe. Hier in Brisbane schien am Samstag um fünf alles geschlossen zu sein. Ja nichts mit Znacht. So sind wir spontan Auswärts essen gegangen. Woah so ein zartes Fleich hatte ich noch nie auf meiner Zunge...&lt;br /&gt;Sonntag, da geht man an den Beach. Hier gibt es diesen mitten in der Stadt. So flitzen wir mit dem Bus in die Nähe des &amp;quot;South Bank Park&amp;quot;. Wir waren nicht alleine. Halb Brisbane hatte die gleiche Idee wie wir. Man hätte übers Wasser gehen können ohne nasse Füsse zu bekommen. Im Parkgab es aber auch Musik, Künstler, eine bunde Mischung. So bräunten wir uns etwas und hatten ein Schwatz mit einem alleine reisenden Schweizer. Einen kurzen schwumm um all die Menschen herum, machten wir natürlich auch. Doch eine richtige Abkühlung war es nicht, denn das Wasser war doch sehr warm. &lt;br /&gt;Am Abend hatten wir eine Reservation auf dem Mt. Coot-tha. Das ist der Aussichtsberg von Brisbane. Essen war angesagt, mit der wahrscheinlich besten Aussicht auf Brisbane. So schlemmten wir bei schönster Aussicht, die nur etwas durch den starken Wind getübt wurde.Die Aussicht war wirklich wunderschön. Die vielen Lichter. Die grösse von Brisbane wurde mir erst hier wirklich bewusst. Die Stadt ist ja wirklich riesig. Nur in der City, also der Kern der Stadt gibt es Hochhäuser die auch von oben stark hervorheben. Runderherum gibt es nur Einfamilienhäuser und deshalb die grösse der Stadt. Etwas überessen ging es zurück auf den Campingplatz.&lt;br /&gt;Heute wollten wir Brisbane verlassen. Zuerst ging es aber unser Tisch reparieren bei der Britz, was schnurrstracks ging. Top Service. Dann sausten wir Richtung Glass House Mountains. Schon auf dem Weg leuchtete die Bremslampe wieder einmal, jedoch jetzt immer häufiger bis immer. Die Glass Mountains waren da nicht so der Bringer. Eventuell war es aber auch einfach viel zuheiss. Eine Walk lag leider bei dieser Hitze wirklich nicht drin.&lt;br /&gt;Aber eben die Bremslampe. Wir beschlossen die Britz nochmals anzufahren. Kurzrum wurden wir zum Mechniker geschickt. Welcher unser Auto wieder flott machte. Neue Bremsen vorne und hinten und neue Stossdämpfer gab es. Lässig jetzt macht es nicht bei jeder Bodenwelle bumm. Leider war es aber auch schon Abend und so beschlossen wir noch eine Nacht in Brisbane zu verbringen und morgen früh Richtung Süden weiter zureisen. Wir suchten unseren &amp;quot;alten&amp;quot; Campingplatz auf um dort zu übernachten.&lt;/p&gt;</content><id>http://pu-online.ch/reisen/ozeanien/reiseberichte/oz-show-news/brisbane/?tx_ttnews%5Bcat%5D=7</id><feedburner:origLink>http://pu-online.ch/reisen/ozeanien/reiseberichte/oz-show-news/brisbane/?tx_ttnews%5Bcat%5D=7</feedburner:origLink></entry><entry><title type="text">Von Noosa bis Zoo</title><link rel="alternate" type="text/html" href="http://feedproxy.google.com/~r/pu-online-ozeanien/~3/BWOE-9Ugkro/" /><category term="Ozeanien" /><updated>2009-11-17T15:00:00-08:00</updated><summary type="html">Nach dem Fraser Island Trip heisst es langsam aber sich, dass wir endlich mal Richtung Süden sollten. Mit einem Abstecher in den Noosa National Park und in den AUSTRALIEN Zoo.</summary><content type="html">&lt;img src="typo3temp/pics/4e840f68d3.jpg" width="590" height="336" border="0" alt="" title="" /&gt;&lt;p&gt;Wieder einmal hatten wir einen typischen Morgenstart. Nach dem das Auto doch noch anlief, ein Spiel das es jeden morgen zu spielen gab. Er/Sie scheint auch ein Morgenmuffel zu sein. Alles festgezurrt und eingepackt, ging es weiter zum Einkaufen und Tanken in den nächstgelegenen Supermarkt und dann ab auf dem Highway Richtung Süden.&lt;br /&gt;Laut dem Reiseführer sei der Besuch des National Parkes von Noosa einen Abstecher wert, welcher wir mit Umwegen dann auch anfahren konnten. Auf der Hauptstrasse schien es einen grösseren Unfall gegeben zu haben, so fuhren wir die ausgeschilderte Umfahrung (hübscher Waldweg, Kurve für Kurve) nach Noosa.&lt;br /&gt;Der Park bot diverse Walking-Routen an, von wenigen Minuten bis mehre Stunden. Wir entschieden uns für so ein mittel Ding, in unserem Tempo wird das wohl so drei geschätze Stunden werden. Nach der Mittagsstärkung wanderten wir los auf unserem gewählten Rundkurs von ca. 4-5km. Im ersten Abschnitt führte der Weg den Berg hoch durch dichten Regenwald. Grün wie immer und heute noch ziemlich warm und feucht. Die ersten Tiere liesen sich auch schon bald blicken, so konnte wir wieder einmal einen Waran beobachten wie er sich gemütlich durch den Regenwald schlängelte. Weiter waren da die immer anwesenden bunten kleinen und grossen Vögel. Auf der Höhe des Berges änderte sich die Vegetation abrupt von Regenwald grün und feucht, zu sandig kargen und kleinen Bäumen und alles etwas trockener. So liefen wir nicht mehr auf einem Steinweg sondern bahnten unseren Weg durch einen sandigen Pfad. Dieser Teil war sehr ruhig. Wir hörten nur das Meer rauschen und hie und da wieder mal einen Vogel pfeiffen oder der Wind rauschen. Unsere Schritte konnten nicht wahr genommen werden, da der Sand jeglichen Lärm schluckte. So erschraken wir dann auch einmal, als uns ein Jogger von hinter näherte und wir ihn nicht hören konnten, bis... Herz in der Hose. Der Rückweg ging dann an der wunderschönen Küste entlang bis wir dann... Ja was sitzt denn da in den Bäumen? Mit etwas Glück sahen wir unseren ersten Koala in der freien Natur. Natürlich hoch oben und nicht sehr praktisch zum fotografieren. Aber wieso hat dieser Kola drei Füsse? Beim genauem Hinsehen sahen wir, dass sie nicht alleine war sondern, dass noch ein Junges an ihr herum &amp;quot;turnte&amp;quot;. Das war wohl das Highlight des Tages. Weiter ging es wieder mit unsere Wohnug Richtung Süden am Strand entlang. Wir wollten noch etwas in die Nähe des Zoo's fahren, so dass wir am Morgen schnell da sind. So übernachteten wir dann in Landsborrow. Der Zeltplatz war sehr gemütlich gelegen.&lt;br /&gt;Heute war ZOO Tag. Alle kennen in Steve Irwin den TV-Star, ihm war keine Schlange zu gross und oder zu giftig, kein Tier zu eklig oder zu stachelig. Kein Erdloch war von ihm sicher, alles wurde untersucht auf Seves Weise. Andere würden behaupten er sei etwas durchgeknallt gewesen, aber hier in Australien vergötterten sie ihn. Wer ihn noch nie gesehen hat, Asche auf euer Haupt... Wie auch immer, 2006 war dann plötzlich Schluss, beim schnorcheln mit Rochen, traff ihn eine mit dem Stachel unglücklich mitten ins Herz. Er hinterliess Frau und zwei Kinder und gleich mehrere Lebenswerke, eines davon der AUSTRALIEN Zoo. Ein richtiger Australier muss diesen Zoo einmal im Leben gesehen haben und.... Ich bin abgeschweift. Wir gingen ja in den Zoo. Gleich nach dem Eingang wurde einem klar, australische Zoo's sind Streichelzoos. Viele Tiere können berührt gestreichelt und gehalten werden. Der Zoo ist riesig und etwas Krokodil lastig da diese Tier Steves Passion waren. Daher war Steves zweit Name auch &amp;quot;Crocodile Hunter&amp;quot;. Es gab natürlich auch Koalas, Dingos, Schlangen, Kängurus, Spinnen, Frösche, Schildkröten, Echsen, Tasmanischer Teufel, Echidnas, Wambat, Vögel, Cassowary und Geissen, Schafe, Elefanten und Tiger zu sehen. Der Zoo bieten den Tieren viel Platz und trotzdem findet man die Tiere im Gehege. Die Elefanten kann man füttern und die Koalas können gestreichelt werden. Es war ein rundum gemütlicher Tag mit viel laufen und schönen Erinnerungen.&lt;br /&gt;Nach dem Zoo Aufenthalt, sausten wir nach Brisbane, hier bleiben wir nun ein paar Tage.&lt;/p&gt;</content><id>http://pu-online.ch/reisen/ozeanien/reiseberichte/oz-show-news/von-noosa-bis-zoo/?tx_ttnews%5Bcat%5D=7</id><feedburner:origLink>http://pu-online.ch/reisen/ozeanien/reiseberichte/oz-show-news/von-noosa-bis-zoo/?tx_ttnews%5Bcat%5D=7</feedburner:origLink></entry><entry><title type="text">Blackwater - Fraser Island</title><link rel="alternate" type="text/html" href="http://feedproxy.google.com/~r/pu-online-ozeanien/~3/MbVPL4d15-w/" /><category term="Ozeanien" /><updated>2009-11-13T15:00:00-08:00</updated><summary type="html">Nach der Minenaustellung in Blackwater ging es wieder an die Küste zurück mit dem Ziel Hervey Bay und der Fraser Island</summary><content type="html">&lt;img src="typo3temp/pics/ef6c93409b.jpg" width="590" height="334" border="0" alt="" title="" /&gt;&lt;p&gt;Nach dem Frühstück ging es über den Parkplatz zu der Ausstellung der Kohlenproduktion in der Umgebung. Die Ausstellung erzählte wieviel Kohle abgebaut wird, wozu es gebraucht wird und wie Australien versucht die Treibhausgase zu vermindern. Zu sahen gab es auch die Grösse der Maschinen und die verschiedenen Arten des Kohlenabbaus. Alles war sehr interessant und vieles wurde beschrieben. Nach diesem Umgang fuhren weiter auf dem Capricorn Highway zur Küste. In Benaraby übernachteten wir auf einem Big4 Campingplatz. Am nächsten Tag ging es weiter nach Hervey Bay. Auf dem Tourist Drive gelangten wir zu der Stadt die das Tor zur Fraser Island ist. Die Stadt scheint riesig zu sein, doch die Esplande die Strasse direkt am Beach scheint nicht sonderlich gross zu sein. So fühlte es sich an als wir am sonntag die Strasse entlang schlenderten. Im Büro des Campingplatzes buchten wir für den nächsten Tag eine Tour für die Fraser Island. Um 7.25 Uhr soll es losgehen.&lt;br /&gt;So ging es am nächsten Tag früh aus den Federn. Um 6.00 Uhr hiess es auf und und raus aus dem Bett. Pünktlich wurden wir von einem riesigen Bus abgeholt und zum Hafen gebracht. Unterwegs stiegen noch ein paar Leute zu. Am Hafen wartete schon die Fähre auf uns und wir fuhren 50 Min über das Meer zur Fraser Island. Dort wurden wir schon von einigen Busen erwartet.Es waren die gleichen Buse wie die, die uns am Morgen abgeholt hatten. Wir stiegen dem uns zugewiesenen Bus ein. Zuhinterst hatten wir noch Platz. Na das wird ja lustig. Unser Guide war Ray und er informierte uns über die Sicherheit im Bus und das die Strassen nicht gerade gut waren im Moment und wir besser die Sicherheitsgurten anziehen sollten. Nicht gute Strassen? Okay? Schon ging die Fahrt los. Fraser Island ist die grösste Sandinsel der Welt und ist 124km lang und bis zu 14km breit. Die Strassen auf der Fraser Island sind aus Sand und so war doch die Fahrt sehr spektakulär bis sehr abenteuerlich. Schon nach kurzer Zeit merkten wir warum wir die Sicherheitsgurte anlegen mussten. Es wurde sehr holprig. Manchmal so holprig das es uns aus den Sitzen hebte. Mancmal kam es mir so vor als sässe ich auf einem Kamel. Hin und her hoch und runter ging die Fahrt. Als erstes besuchten wir den Regenwald bei der Central Station. Wir machten einen schnellen kurzen Walk durch den Regenwald. Ich hatte nicht mal die Zeit einen Waran besser zu anzusehen, den ich entdeckt hatte. Danach ging es holprig weiter zum 75 Mile Beach. War das wunderschön anzusehen. Ein türkisblaues Meer und ein weisser Sandstrand, der allerdings hier auf der Fraser Island als Highway dient und auf dem 80km/h fahren kann. Die Fahrt war nun etwas ruhiger und entspannter. Wir sahen den Eli Creek, einen frischwasser Fluss der ins Meer läuft. Wir machten dort einen Walk entlang des Flusses und im Fluss ging es wieder zurück. Das Wasser war doch eher etwas kühl, doch die Abkühlung tat gut. Am Strand ging es weiter zu den Pinnacles Coloured Sands, farbigen Felsen und zu einem Schiffswrack dem Maheno Shipwreck. Das Schiffs das 1935 gestrandet ist, sah schon noch beeindruckend aus. Nach diesem Halt ging es zum Mitagessenhalt ins Resort. Nach dem Mittagshalt ging es eine Stunde quer durch die Insel, also holper die holper hin und her und das nach dem Mittagessen. Unser Ziel war der Lake McKenzie. Ein kristallklarer See mit weissen Sandstrand. Ein wunderschöner Anblick. Das Wasser lud zum Baden ein, doch es war uns doch etwas zu kalt und so wateten wir durch das Wasser und genossen das blau des Wassers. Eine Stunde konnten wir an diesem schönen Ort verbringen. Dann hiess es wieder einsteigen und es ging wieder zurück zum Hafen. Am Hafen angekommen kam auch schon bald die Fähre an um uns wieder ans australische Ufer zu bringen.&lt;br /&gt;Der Ausflug war für uns doch eher anstrengend als erholsam. Wir verbrachten mehr Zeit im Bus als an der frischen Luft. Wir hätten viel mehr Zeit zum geniessen gebraucht. Die Insel ist eine wunderschöne Insel, doch wenn wir die Insel nochmals anschauen gehen würden, würden wir selber fahren und so die Insel anders geniessen können.&lt;/p&gt;</content><id>http://pu-online.ch/reisen/ozeanien/reiseberichte/oz-show-news/blackwater-fraser-island/?tx_ttnews%5Bcat%5D=7</id><feedburner:origLink>http://pu-online.ch/reisen/ozeanien/reiseberichte/oz-show-news/blackwater-fraser-island/?tx_ttnews%5Bcat%5D=7</feedburner:origLink></entry><entry><title type="text">Airlie Beach - Saphire</title><link rel="alternate" type="text/html" href="http://feedproxy.google.com/~r/pu-online-ozeanien/~3/3UNDscVcXKA/" /><category term="Ozeanien" /><updated>2009-11-09T15:00:00-08:00</updated><summary type="html">Von Airlie Beach ging es weiter Richtung Süden und danach in Landesinnere. Eigentlich wollten wir den Eugnella NP besuchen doch das Wetter liess uns um disponieren.</summary><content type="html">&lt;img src="typo3temp/pics/c0df80db34.jpg" width="590" height="332" border="0" alt="" title="" /&gt;&lt;p&gt;Von Airlie Beach ging es wieder auf dem Bruce Highway Richtung Süden nach zuerst im Innland nach Marian. Es ging durch viele Zuckerrohrplantagen und über noch mehr Bahnüberführungen, denn die Zuckerrohre werden mit dem Zug (Zuckerbähndli) zur Zuckermühle gefahren. In Marian besuchten wir das Informationsbüro um mehr über den Eugnella Nationalpark zu erfahren, den wir uns vorgenommen hatten zu besuchen. Der Mann dort gab uns viele Unterlagen und informierte uns über Walks die dort zu machen waren. Als wir ihn auf das Wetter ansprachen, meinte er, er wisse nicht ob das schon die Regenzeit ist und der Regen länger andauern würde. Na toll, das waren ja Aussichten. Diese Aussage liess uns unsere Planung überdenken und wir entschlossen uns den Eugnella NP nicht zu besuchen und stattdessen weiter Richtung Süden und dann wieder ins Landesinnere zufahren um dort vielleicht besseres Wetter anzutreffen. So fuhren wir übers Land nach Sarina um dort zu übernachten. Am nächsten Tag besuchten wir in Sarina eine Zuckermühle. Wir sahen zuerst einen Film über die Umgebung von Sarina und die Zuckerverarbeitung. Danach zeigte uns eine nette Frau diverse alte Maschinen und erzählte uns wie die früher gebraucht wurden. Anschliessend konnten wir anhand von kleinen nachgemachten Maschinen sehen wie Zucker aus dem Zuckerrohr gewonnen wird und was daraus noch gemacht wird in dieser Fabrik. Sie stellen neben Zucker noch diverse Liköre und Schnaps und feine Saucen her. Nach dieser Tour ging es weiter nach Clermont ins Landesinnere. Siehe da, hier gab es etwas besseres Wetter nur wusste man hier nicht, soll man sich hier eincremen oder brauchte man bald wieder den Regenschirm. In der Umgebung von Clermont wird Kohle abgebaut und wir hätten gerne so eine Mine angeschaut, doch leider waren wir am falschen Tag dort und einen Loockout gab es auch nicht. Doch die nette Dame im Infocenter gab uns den Tipp in Blackwater eine Ausstellung über den Abbau der Kohle in dieser Umgebung zu besuchen. Das werden wir doch machen.&lt;br /&gt;Am nächsten Tag ging unsere Fahrt weiter. Juhui die Sonne schien. Wir fuhren nach Emerald um dort wieder das Infocenter zu besuchen, denn wir hatten in unserem Reiseführer gelesen, dass in der Umgebung nach Edelsteinen gesucht werden kann. Die Dame dort gab uns diverse Blätter auf denen Edelsteintouren angeboten wurden. So fuhren wir zum ersten Dorf und besuchten dort einen Platz etwas ausserhalb. Der Landbesitzer und Anbieter der Edelstein suche, zeigte uns zuerst einige Edelsteine. So gab es auf diesem Land Saphire und Zirklone zu finden. Er meinte daraufhin wir könnten uns auf den Weg machen und selbst danach suchen. Es hatte in den letzten Tagen stark geregnet und so wären die Edelsteine auf der Erdoberfläche zu finden. Also los ging die Suche. Wir durchstöberten die Umgebung. Also diese Art von Edelstein suche finde ich die anstrengendere als die, die wir in Gemtree gemacht hatten. Vorallem waren die Steine nicht nass und wenn man ehrlich ist so funkeln alle Steine irgendwie in der Sonne. Oder nicht? Nach gut zwei Stunden hatten wir Durst und unsere Rücken taten doch schon etwas weh. Wir brachten unsere Steine zurück und der Mann betrachtete sie. Ertrag von diesen zwei Stunden, ein kleiner Zirklon. Unsere Nacht verbrachten wir in Saphire um am nächsten Tag noch zum nächsten Ort zu fahren um dort ein weiteres Mal nach Edelstein zu suchen und eine ehemalige Untergrundmine zu besuchen. &lt;br /&gt;In Rubyvale besuchten wir dann auch diese Untergrundmine die nicht sonderlich spektakulär war. Nach dieser Tour konnten wir noch etwas nach Edelsteinen suchen, nach der Art und Weise wie wir es in Gemtree gemacht hatten. Nur dass hier die Kübel schon mit Erde bekommt und für diesen noch bezahlen muss. So schürften wir nach Edelsteinen und wurden ein paar Mal auch fündig. Oder doch nicht? Auch hier konnten wir unser Gefundenes zum kontrollieren bringen. Ja also aus diesem Fund können wir unsere Ferien nicht verlängern. Nur ein paar kleine Steine haben wir gefunden. Doch unser Hunger nach den Saphiren war noch nicht gestillt. Im ersten Dorf an dem wir übernachtet hatten, konnte man auch noch nach Edelsteinen schürfen. Auf gehts. &lt;br /&gt;Auch hier zahlte man nach kübeln nur hier konnte wir unseren Kübel selber füllen, so waren wir selber für unser Glück zuständig. Gefunden haben wir wieder nur kleine Saphire, aber Spass gemacht hat es.&lt;br /&gt;Voll mit Staub ging es wieder zurück nach Emerald und von dort weiter nach Blackwater unserem heutigen Übernachtungsort.&lt;br /&gt;Heute sahen wir unser erstes Gewitter hier in Australien. Doch zum Glück von mir und zum Pech von Patrik war das Gewitter nicht allzu stark, doch eindrücklich war es. &lt;/p&gt;</content><id>http://pu-online.ch/reisen/ozeanien/reiseberichte/oz-show-news/airlie-beach-saphire/?tx_ttnews%5Bcat%5D=7</id><feedburner:origLink>http://pu-online.ch/reisen/ozeanien/reiseberichte/oz-show-news/airlie-beach-saphire/?tx_ttnews%5Bcat%5D=7</feedburner:origLink></entry><entry><title type="text">Whitesunday Island</title><link rel="alternate" type="text/html" href="http://feedproxy.google.com/~r/pu-online-ozeanien/~3/AfH3D1DPC6E/" /><category term="Ozeanien" /><updated>2009-11-04T15:00:00-08:00</updated><summary type="html">Von Bowen ging es nach Airlie Beach und zu den Whitesunday Island wo auf uns ein 4 tägiger Segeltrip wartete.</summary><content type="html">&lt;img src="typo3temp/pics/6873b419e3.jpg" width="590" height="333" border="0" alt="" title="" /&gt;&lt;p&gt;Die kurze Fahrt von Bowen nach Airlie Beach führte durch Zuckerrohrfeldern und Wiesen mit grasenden Kühen. Die Ankunft in Airlie Beach war doch schon etwas kitschig. Wir fuhren einen Hügel hinunter Richtung Meer und Hafen und sahen das türkisblaue Meer mit Segelschiffen und Jachten. Ja der Blick war doch sehr speziell. Airlie Beach ist ein richtiges Touristendorf. Ein Souvenirladen reihte sich an den anderen mit dazwischen ein paar Tourenanbieter. Es hatte richtig Betrieb in diesem Städtchen. Wir stellten unser Camper in den etwas ausserhalb liegenden Campinglatz ab und machten uns auf mit dem Bus in die Stadt zum Shoppen und einchecken unseres Segeltrips.&lt;br /&gt;Das Einchecken war eine kurze Sache. Als wir die Dame noch über die Wettervorhersage befragten, meinte sie ja so wie heute, Sonne pur. Naja ob sie wohl recht hatte mit dieser Aussage?&lt;br /&gt;Nach einer grossen Shoppingtour ging es etwas später wieder zum campingplatz.&lt;br /&gt;Am nächsten Tag war langes ausschlafen angesagt. Da wir nicht mehr so gross eingekauft hatten, gab es nur ein kleines Frühstück. &lt;br /&gt;Schon bald ging es ans packen. Machen wir einen Trip um die Welt? Also unserem Rucksack nach konnte man es meinen. Um 15.25 Uhr wurden wir von einem Bus abgeholt. Nach und nach stiegen auf der Fahrt zum Hafen noch mehr Leute ein. Am Hafen wurden wir von einer netten jungen Frau begrüsst und zum Segelschiff begleitet. Sie war unsere Hostess. Das Schiff war doch beeindruckend gross, wenn ich bedenke dass ich bis jetzt nur auf kleinen Segelschiffen war. Die Crew, bestehend aus 7 Personen begrüsste uns an Board und wir durften das Auslaufen auf dem Bug sitzend miterleben. Danach durften wir in unsere Koje und unsere Sachen auspacken. Doch das liessen wir sein, denn es schaukelte uns doch etwas zu fest und wir entschieden uns das auf später zu verschieben. Stattdessen setzten wir uns auf dem Vorderdeck auf eine Bank und genossen die Aussicht. Zum heutigen Anlegeplatz wurden das erste Mal die Segel gehieft. Jedermann und Frau durtfe mithelfen die Segel zu hiefen. So durtfe Patrik auch ran.&lt;br /&gt;Nach dem Ankeren, dass heisst wir übernachteten in einer Bucht von Hook Island, gab es auch schon bald das Abendessen. Zum Glück merkte man den Wellengang nichts mehr und so konnten wir entspannt das feine Nachtessen geniessen. Die Nacht war ja schon sehr gewöhnungsbedürftig, denn in unserer Koje war ein komischer Geruch, so eine Art Diesel/Zitronengeruch und das zusammen mit dem Schaukeln des Schiffes liess uns nicht allzu gut schlafen. Jenu. Um 7.30 Uhr hiess es aus den Federn, denn ab 7.30 gab es Frühstück und um 8.00 Uhr wurde ein warmes Frühstück serviert. Doch der erste Blick aus dem Bullauge versprach nichts gutes. Es regnete in Ströhmen. Unser Wetterbericht hatte also doch recht. Als wir aus der Koje kamen merkten wir auch, dass das Schiff für Regen nicht gemacht war. Überall standen Kübel rum und fingen hereintropfendes Wasser auf. &lt;br /&gt;Das Morgenessen nahmen wir ein bisschen zusammengepfercht im Esssaal ein und später ging es eingepackt im Oelzeug auf das Upperdeck. Wir liefen um 8.30 Uhr aus in Richtung Maurens Cove um das erste Mal zu schnorcheln. Naja das Wetter lud nicht gerade zum schnorcheln und tauchen ein doch wir hofften alle auf Wetterbesserung. Siehe da als wir uns der Bucht näherten hörte der Regen auf und wir konnten bei trockenem Wetter schnorcheln gehen. Eingekleidet in einem Neoprenanzug und bepackt mit einer Nudel ging es los. Mit ein kleinen Boot wurden wir zu unserem Schnorchelplatz gefahren. Reingehüpft und iiiiii ist das kalt. Doch der Gwunder über die Unterwasserwelt war doch grösser, als wieder ins Boot zurück zu wollen. Wir sahen viele kleine Fische und viele Korallen, doch leider fehlte das Sonnenlicht um all die Farben besser zu sehen. Die Kälte liess uns doch nicht all zu lange im Wasser bleiben und wir liessen uns schon bald wieder mit dem Boot zum Schiff zurückbringen.&lt;br /&gt;Nach dem Schnorcheln und einer kurzen warmen Dusche wurde schon bald das Mittagessen serviert. Diverse Salate und eine Fleischplatte. Unsere nächste Station zum Schnorcheln an diesem Tag war Bluepearl Bay. Bei diesem Halt durfte Patrik alleine gehen denn mir war es doch zu kalt und ich liess mich auf den Liegestühlen nieder den wie wahr, die Sonne schaute etwas aus den Wolken heraus. Unser nächster Übernachtungsort war dann eine Bucht bei den Hook Passage. Auch wieder ein sehr ruhiger Ort. Nach einem sehr feinen Nachtessen wurde die Nacht doch etwas besser auch wenn der Geruch nicht besser geworden war. Der zweite Tag zeigte sich leider nicht mit besserem Wetter. Es Regnete nach dem Frühstück doch fast den ganzen Tag. Leider wurde heute der Wellengang noch stärker, vorallem dann als wir die Buchten der Inseln verliessen und aufs offene Meer segelten um zur Tongue Bay zu kommen. Dort durften wir das erste Mal auf eine Insel. Für uns kam das gerade recht, den unseren Mägen ging es nicht gerade gut. Auf dieser Insel konnte man auf den Whitesunday Beach gehen und ihn auch von einem Loockout betrachten. Doch wie konnte es auch nicht anders sein. Als wir beim Lookout waren schüttete es wie aus Kübeln und wir hatten keinen Schirm, Regenjacke oder sonstiges dabei. So kamen wir nur zu einem kurzen Blick auf den wahrscheinlich bei schönem Wetter, wunderschönen Whitehaven Beach. Nass bis auf die Haut ging es dann doch noch zum Beach. Das Wetter hatte doch etwas Nachsicht mit uns. Es hörte auf zu Regnen und so konnten wir bei trockenem Wetter an dem wunderschönen Beach einen kleinen Walk machen und noch ein paar Fotos schiessen. Ein Paar von unserem Schiff gingen sogar noch baden. Zurück aufs Schiff ging es dann leider auch wieder. Doch zum Glück war der wellengang nicht mehr so stark wie am Morgen und unsere Mägen konnten sich doch allmählich wieder erholen. Am Nachmittag konnten wir nochmals schnorcheln gehen und zwar waren wir diesmal an der Cateran Bay von der Border Island. Doch leider zeigte sich auch hier die Sonne nicht und so kamen die Farben unter Wasser nicht so zu leuchten. Unser 3. Übernachtungsort war heute die Bucht Nara Inlet von der Hook Island. Eine wunderschöne Bucht in der früher Schiffe Schutz vor Ziklonen suchen. Am nächsten Tag durften wir noch einen kurzen Walk auf diese Insel machen um dort Aboriginal Zeichnungen anzuschauen. Nach diesem kurzen Ausflug ging es wieder zurück unter Segel nach Airlie Beach. Um 13.00 Uhr wurden wir von der Crew verabschiedet und wir konnten wieder an Land gehen. &lt;br /&gt;Dieser Segeltripp war etwas spezielles. Wir wurden 3 Tage lang verwönt. Das Essen war wunderbar und die Crew sehr nett. Das Wetter hätte doch etwas besser sein können, doch alles zusammen war es doch ein wunderschöner Trip durch die Whitesunday Island.&lt;/p&gt;</content><id>http://pu-online.ch/reisen/ozeanien/reiseberichte/oz-show-news/whitesunday-island/?tx_ttnews%5Bcat%5D=7</id><feedburner:origLink>http://pu-online.ch/reisen/ozeanien/reiseberichte/oz-show-news/whitesunday-island/?tx_ttnews%5Bcat%5D=7</feedburner:origLink></entry><entry><title type="text">Känguru Home</title><link rel="alternate" type="text/html" href="http://feedproxy.google.com/~r/pu-online-ozeanien/~3/kpwC8x0jz-g/" /><category term="Ozeanien" /><updated>2009-11-02T15:00:00-08:00</updated><summary type="html">Von der Goldstadt ging es ab zu den grossen heute noch aktiven Goldminen. Übernachtet hatten wir dann im Känguru Land und staunten nicht schlecht, als es Nacht wurde.</summary><content type="html">&lt;img src="typo3temp/pics/1fb5914570.jpg" width="590" height="338" border="0" alt="" title="" /&gt;&lt;p&gt;Nachdem wir gesehen hatten wie früher eine Goldfabrik funktionierte, so wollten wir sehen wie es nun mit den Gegenwart ist. So flitzten wir nach Raveswood wo die Grösste Tagbau Goldmine von Australien zu finden ist. Aehm, da gab es nicht so viel zu sehen ausser Steine und Steine und wer hätte es geahnt Steine. Dafür war es brutal heiss in der Wüste von Ravenswood. Wir entschlossen uns noch etwas weiter zu fahren. Hier gibt es einen riesen Damm an dem ... keine Ahnung mehr weshalb wir diese 80km zum Damm gefahren sind. Es gab auf der Fahrt nichts zu sehen ausser Kühe Bäume, noch eine Kuh und viele ausgetrocknete Bäche. Zum Glück kamen wir dann doch ma an. Schon beim &amp;quot;Dorf&amp;quot;-Eingang war uns klar das war nix. Aber wären da nicht die vielen, unglaublich vielen Vögel, Kängurus und Hasen gewesen. Da wir Hunger hatten haben wir uns ein paar feine Sandwiches gestrichen und uns auf eine Parkbank gesetzt. Wir waren nicht lange allein und diverse verschiene Vögel hüpften und krächsten um uns herum. Ein Pfau nahm es sehr genau uns kam fast etwas zu nahe. Andere umkreisten uns nur. Ausser die Wellensittiche, die hatten mehr Spass am Wasserhahnen. Die Kängurus waren sehr sehr scheu und kamen nicht näher aber beeugten uns sehr misstrauisch. Ausser den vielen Tieren gab es hier noch einen Campingplatz, fünf Häuser und einen mords riesen Damm. &lt;br /&gt;Länge: 876m&lt;br /&gt;Dammhöhe: 40m&lt;br /&gt;Stausee: 22`400ha&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir waren wieder einmal abseits von gut und böse.&lt;br /&gt;Beim Eindunkeln gestellten sich noch viele Mücken zu uns, so beschlossen wir uns in den Camper zurückzuziehen.&lt;br /&gt;Während dem Nachtessen hörten wir immer wieder Geräusche von aussen, die noch genauer inspiziert werden mussten, denn wir waren fast alleine auf dem Campingplatz. So löschten wir das Licht und staunten nicht schlecht. Der Park in welchen wir campten verwandelte sich in ein Picknickplatz für Walabis, Kängurus und Hasen. Hasen konnten wir nicht zählen, die standen einfach nicht still und hoppelten immer so durch die Gegend. Die Kängurus waren da etwas pflegeleichter. Es waren irgendwas über hundert Stück. Alleine für diesen Anblick hatte es sich gelohnt, hier in diese unheimliche Pampas zu fahren.&lt;br /&gt;Gut geschlafen ging es zurück in die Zivilisation. Auf dem Weg zurück sahen wir dann noch unsere ersten fünf oder waren es sechs freilebenden Emus am Strassenrand stehen. Ohne Eile suchten sie nach was Essbarem.&lt;/p&gt;</content><id>http://pu-online.ch/reisen/ozeanien/reiseberichte/oz-show-news/kaenguru-home/?tx_ttnews%5Bcat%5D=7</id><feedburner:origLink>http://pu-online.ch/reisen/ozeanien/reiseberichte/oz-show-news/kaenguru-home/?tx_ttnews%5Bcat%5D=7</feedburner:origLink></entry><entry><title type="text">Venus Gold Batterie</title><link rel="alternate" type="text/html" href="http://feedproxy.google.com/~r/pu-online-ozeanien/~3/87b8RiIW-I8/" /><category term="Ozeanien" /><updated>2009-11-01T15:00:00-08:00</updated><summary type="html">Weg vom Regen ins Landesinnere in der Hoffnung auf etwas mehr Sonnenschein. Dazu reisten wir nach Charters Towers. Da es hier auch eine Tour über den Goldgewinnungs-Prozess gibt.</summary><content type="html">&lt;img src="typo3temp/pics/077f3bad92.jpg" width="590" height="333" border="0" alt="" title="" /&gt;&lt;p&gt;Wir hatten gewonnen hier gab es Sonne satt und es war fast etwas zu warm. Wir trockneten hier an der Sonne schnell wieder und hatten viel Zeit unsere Seele baumeln zu lassen. Wir kämpften etwas mit den Ameisen die partoux unseren Campinglpatz nicht uns überlassen wollten. So führten wir hin und wieder ein Tanz auf am alle abzustütteln. PS: Mückenspray mögen sie auch nicht.&lt;br /&gt;Weiter hatte ich Zeit endlich den ersten Newsletter zu versenden. Wir haben uns entschieden nur die Kurzbeschreibungen der Berichte zu versenden. Da wir irgendwie keine Zeit haben neben den normalen Berichten noch einen Newsletter zu erstellen. Beziehungsweise wir hatten es versucht. Der wurde aber so lang, dass ihn sowieso niemand gelesene hätte.&lt;br /&gt;Der Newsletter wird ab jetzt so alle 3-4 Wochen erstellt und versendet. Wer schneller aktuell sein möchte abonniert den RSS-Feed, dann sind es nur noch wenige Stunden zwischen online stellen und Meldung. Anscheinend funktionieren die Bilder aber nicht im RSS-Feed. Ja nu, diese können auf der Webseite betrachtet werden. Dies wird dann für die nächte Reise geflickt.&lt;br /&gt;Aber nun zu was wichtigerem. Wie wird aus einem Klumpen Stein ein paar Gramm Gold. Vorne weg, in den modernen australischen Goldminen wird aus ca. 175 Tonnen Gestein ca. 100g Gold erbeutet, plus noch Silber, Kupfer und Zugemüse.&lt;br /&gt;Der Goldgewinnungsprozess vor 100 Jahren und heute. Der Prozess ist derselbe nur die Chemikalien haben geändert und er wurde etwas Umweltverträglicher.&lt;br /&gt;Wollte man vor 100 Jahren in den Goldgewinnungsanlage arbeiten so musste man als erstes schon mal seine eigenen Steine mitbringen. Der Wagen voll mit Goldgestein wurde gewogen und abgeladen. Als Erstes wurden die Steine durch riesigen Maschinen mit viel Druck zerstampft. Das feine Material wurde dann mit Wasser aus der Maschinen gespühlt. Auf 1 Tonne Gestein benötigte man ca 10 t Wasser. Dieser Prozess ist sehr laut und der ganze Bode zitterte. Das Zittern soll angeblich noch 40km entfernt wahrgenommen worden sein. Nach diesem Prozess war ein in Quecksilber getränketes Tuch welches anscheinend Gold an sich bindet. Diese Verbindung war sehr schwer und wurde daher nicht mehr weggespühlt. Alles was weggespühlt worden war, wurde in weiteren Schalen gemahlen und dann wieder mit Quecksiber vermischt. Das viele Quecksilbergoldgemisch wurde erwährmt. Quecksilber verdampft bei annähernd Raumtemperatur, so blieb nur Gold übrig. Das Quecksilber versuchte man zurückzugewinnen, da dieses sehr Teuer war und durch die Arbeiter bezahlt werden musste. Das gewonnene Gold war natürlich alles andere als rein und enthielt noch weitere Edelmetalle welche aber erst später getrennt wurde. Die gewonnenen Klumpen konnten dann an einer Art Börse in Geld umgewandelt werden.&lt;br /&gt;Lange wurden alle Maschinen mit Dampf betrieben, was wiederum bedeutete dass es in der Halle ziemlich warm war. Summum summarum Man benötigte eigene Steine, bezahlte für den Quecksilber Verlust. Dafür konnte man in einer Fabrik arbeiten in welcher alles zitterte, es sehr heiss und laut war. Zu allem hinzu kam noch, dass es noch hochgiftig war. Den Lohn bekam man dann in Gold ausbezahlt, welches dann aber zuerst in der Böre umgewandelt werden musste. Zu dieser Zeit gab es wahrscheinlich noch keine Gewerkschaften. Das einzige was es hier aber zu genüge gab, waren Arbeiter. Arbeiter waren billig und standen Schlange. Das wiederum kam der Arbeitssicherheit nicht zu Gute. Keine Suva, keine Helmpflicht oder Arbeitsschuhe, ect... Irgendwie sehr Menschenunwürdig diese Goldgewinnung.&lt;br /&gt;Heute ist der Prozess mehr oder wenig noch genau der selbe. Man verwendet jedoch nicht mehr Quecksilber sondern eine andere hochgiftige Substanz und für die Arbeit benötigt es praktisch keine Mitarbeiter mehr. Irgendwie scheint es sich immer noch zu lohnen Millonen von Kubick zu sieben und nach Gold zu suchen.&lt;br /&gt;Zurück auf dem Campground nahmen wir den Kampf mit/gegen die Ameisen wieder auf und machten uns einen gemütlichen Nachmittag.&lt;br /&gt;Spät am Abend hatten wir dann noch Besuch von einem Possum. Welches gemütlich neben unserem Camper nach der Fotosession vom Baum stieg und in der Dunkelheit verschwand.&lt;/p&gt;</content><id>http://pu-online.ch/reisen/ozeanien/reiseberichte/oz-show-news/venus-gold-batterie/?tx_ttnews%5Bcat%5D=7</id><feedburner:origLink>http://pu-online.ch/reisen/ozeanien/reiseberichte/oz-show-news/venus-gold-batterie/?tx_ttnews%5Bcat%5D=7</feedburner:origLink></entry><entry><title type="text">Paronella Park</title><link rel="alternate" type="text/html" href="http://feedproxy.google.com/~r/pu-online-ozeanien/~3/f30pxiWZFzA/" /><category term="Ozeanien" /><updated>2009-10-30T16:00:00-07:00</updated><summary type="html">Der Paronella Park steht in Mena Creek und beeinhaltet ein Schloss, einen Springbrunnen, Kauri-Alleen und ein Wasserfall. Dies alles gab es zu entdecken. Am Tag und in der Nacht.</summary><content type="html">&lt;img src="typo3temp/pics/d8ae5a12a0.jpg" width="590" height="333" border="0" alt="" title="" /&gt;&lt;p&gt;Der Paronella Park wurde in den Jahren um 1930 von einem spanischen Einwanderer Jose Paronella erbaut. Er wollte mit seinem Geld, dass er in der Zuckerindustrie verdient hatte, etwas sinnvolles anfangen und erbaute diesen Park.&lt;br /&gt;In den 90er Jahre bekam der Park neue Eigentümer und wurde dauraufhin zum Teil restauriert. Der ganze Park ist sehr grün, denn Herr Paronella hatte um die Gebäude herum ein Regenwald gepflanzt. Dies machte alles sehr mystisch und wunderschön. Zum Park gehört ein Wasserfall, der in der Nacht beleuchtet ist und ihn in einem sehr romantischen Licht zeigt. Ein Cafehaus mit angrenzenden Springbrunnen und früheren Tennisplätzen, ein Schloss mit Ballsaal, der leider im Jahre 1979 niedergebrannt ist und aus Kostengründen nicht mehr aufgebaut werden kann. Eine Kauribaum-Allee wurde angepflanzt, die heute sehr impolsant wirkt mit den riesigen Bäumen. So wie ein Liebestunnel, welcher mit beleuchteten Aquariums ausgestattet war, leider war das ein Misserfolg, da Wasser und Strom zu dieser Zeit eine schlechte Kombination war. So wurden die Aquarien entfernt und im Tunnel wurden von da an Pilze gezüchtet. Heute leben in diesem Tunnel viele Spinnen und eine seltene Fledermausart, die wir auf der Abendtour betrachten konnten, leider auch die Spinnen, iiiiii. &lt;br /&gt;Der Park wurde von vielen Unwettern heimgesucht. So gingen 2 Wirbelstürme über den Park hinweg und von Hochwasser blieb der Park auch nicht verschont. Im Park gibt es eine lange Treppe mit 47 Stufen. Sie haben mit Markierungen an den Stufen angezeigt wie hoch das Wasser bei den verschiedenen Hochwasser stand. Der höchste Stand war im Jahre 1946 auf etwa auf halber Höhe der Treppe.&lt;br /&gt;Weiter gings mit einer Abendtour, bei der wir alles noch im Dunkeln betrachten konnten. So wurde neben dem Wasserfall auch das Cafehaus und der davorliegende Springbrunnen beleuchtet. Es war ein wunderschöner Moment, denn im Hintergrund lief noch etwas Musik, das Licht. Romantik pur. &lt;br /&gt;Am nächsten Tag gingen wir noch mit einer Tagestour mit, denn auch die war, wie die Abendtour, gratis für die die auf dem anliegenden und zum Park gehörenden Campingplatz übernachtet hatten. Auf dieser Tour hörten wir noch etwas geschichtliches über den Park und über die Familie Paronella. Viel Neues hörten wir nicht, denn wir hatten am Vortag das dazugehörende Museum besucht und die Infobroschüren gelesen. Doch nochmals durch den Park zu gehen war wunderschön. &amp;nbsp;&lt;br /&gt;Nach dieser Tour ging es weiter mit unserem Camper Richtung Townsville. Die Fahrt war mit viel Regen, manchmal richtigen Wolkenbrüchen begleitet. Es fiel manchmal soviel Regen, dass sogar der Schnellgang der Scheibenwischer zu langsam war.&lt;br /&gt;Übernachtet haben wir in einem Big4 am Bruce Highway. &lt;/p&gt;</content><id>http://pu-online.ch/reisen/ozeanien/reiseberichte/oz-show-news/paronella-park/?tx_ttnews%5Bcat%5D=7</id><feedburner:origLink>http://pu-online.ch/reisen/ozeanien/reiseberichte/oz-show-news/paronella-park/?tx_ttnews%5Bcat%5D=7</feedburner:origLink></entry><entry><title type="text">Wasserreiche Tage</title><link rel="alternate" type="text/html" href="http://feedproxy.google.com/~r/pu-online-ozeanien/~3/ICRSWtguS5Q/" /><category term="Ozeanien" /><updated>2009-10-29T16:00:00-07:00</updated><summary type="html">Von Malanda ging die Reise weiter in den Tablelands von Cairns nach "In Hotsprings" zum Waterfall Circuit und weiter zum Paranella Park. Immer in Begleitung von Regen.</summary><content type="html">&lt;img src="typo3temp/pics/d8fa14c8dd.jpg" width="590" height="332" border="0" alt="" title="" /&gt;&lt;p&gt;Das Wetter spielte heute nicht so wie wir das uns gedacht hatten, als wir die Route planten. Es regnete schon fast die ganze Nacht und auch am Morgen wollte es nicht aufhören, zum Glück ist unser Camper Wasserdicht :). So überdachten wir unsere Routenplanung und wollten nun heute das Feld von hinten aufrollen und zu den Hotsprings fahren. Auf diesem Weg war dann noch eine Teeplantage zu besichtigen. Diese konnte man ja auch bei schlechten Wetter besichtigen. So fuhren wir zu dieser Teeplantage und wurden freundlich begrüsst. Es gab viel über die Geschichte des Tee`s zu lesen und über die Entstehung dieser Plantage. Als wir fragten ob wir nun auch die Fabrik besichtigen könnten, kam leider die Antwort dass genau heute Maschinen überholt wurden und keine Führungen stattfinden würden. Jenu. Nichts gewesen. Wir bekamen dafür einen kurzen Film zu sehen über die Fabrik. Ablauf:&lt;br /&gt;1. Der Tee wird gemäht, nur die obersten Blätter sind gut genug.&lt;br /&gt;2. Alles wird verhäckselt&lt;br /&gt;3. In warmer Umgebung angetrocknet&lt;br /&gt;4. Stiele und ungewünschtes Zeugs wird entfernt&lt;br /&gt;5. Vermentiert, eine spezielle Art zu trocknen, so dass das Aroma verstärkt wird&lt;br /&gt;6. In 10 Tonnen Säcke verpackt&lt;br /&gt;7. Weg damit...&lt;br /&gt;Der Tee wird in der eigenen Verpackungsanglage in kleine Beutelchen verpackt und dann den Grossverteilern übergeben.&lt;br /&gt;Einen Tee liessen wir uns natürlich nicht entgehen.&lt;br /&gt;Nach diesem Besuch ging es weiter über viele Hügel und Kurven. Leider wurde das Wetter nicht besser und die Aussicht von diesen Hügeln war naja grau neblig. Unser höchster Punkt von diesem Tag war 1130 m.ü.M. Der heutiger Übernachtungsort hiess &amp;quot;In Hotsprings&amp;quot; und wie es der Name sagt gab es dort warme Quellen. Baden war angesagt. Gut für unsere verspannten Muskeln. Doch das Wasser war uns fast zu heiss. So war das wärmste Becken 45°. So liessen wir uns in einem 40° warmen Becken für kurze Zeit nieder. &lt;br /&gt;Viel interessanter war für uns der Billabong hinter dem Campingplatz. Dort wohnten viele Tiere die von uns beobachtet und fotografiert wurden. So konnten wir Känguruhs beim grasen und ein Kokaburra beim jagen beobachten.&lt;br /&gt;Am nächsten Tag stand der Waterfall Circuit auf dem Programm. So sahen wir den breitesten Wasserfall von Australien, den Millstream Wasserfall der, naja es ist ja noch Trockenzeit, nicht so viel Wasser hatte. Weiter ging es zum Milla Milla Wasserfall der von hoch oben runter rieselte. In diesem Circuit gab es drei Wasserfälle anzuschauen. So sahen wir noch den Zillie und den Ellinjaa Wasserfall. Der Letztere fand ich am beeindruckensten, da er schwarz schimmerte und die Basaltsäulen gut zu sehen waren. &lt;br /&gt;Immer wieder bekamen wir das Wasser auch von oben zu spüren und somit entschieden wir uns heute noch bis zum Paronella Park der in Mena Creek steht zu fahren. Die Fahrt dorthin führte durch den Regenwald kurvenreich bis fast an die Küste. Dort sahen wir, auch die Küste hatte nicht besseres Wetter als das Hinterland.&lt;br /&gt;Die Regenzeit hat begonnen. Seufz...&amp;nbsp; &lt;/p&gt;</content><id>http://pu-online.ch/reisen/ozeanien/reiseberichte/oz-show-news/wasserreiche-tage/?tx_ttnews%5Bcat%5D=7</id><feedburner:origLink>http://pu-online.ch/reisen/ozeanien/reiseberichte/oz-show-news/wasserreiche-tage/?tx_ttnews%5Bcat%5D=7</feedburner:origLink></entry><entry><title type="text">Lake Echam &amp; Barrine</title><link rel="alternate" type="text/html" href="http://feedproxy.google.com/~r/pu-online-ozeanien/~3/JnOVTVDofio/" /><category term="Ozeanien" /><updated>2009-10-27T16:00:00-07:00</updated><summary type="html">Die Walks um die zwei Seen hatten wir heute geplant. Wir waren gespannt darauf was wir da zu sehen bekommen und wir haben was zu sehen bekommen....</summary><content type="html">&lt;img src="typo3temp/pics/d9ee26b311.jpg" width="590" height="334" border="0" alt="" title="" /&gt;&lt;p&gt;Nach dem Frühstück ging es zu dem nicht weit von unserem campingplatz entfernten Lake Eacham. Einen drei Kilometer Walk wartete auf uns. Rund um den See ging es, mitten durch den wunderschönen grünen Regenwald. Viele zwitschernde Vögel begleiteten uns auf diesem Walk. Wir staunten nicht schlecht, als wir an enorm grossen und dicken dicht verästelte Bäumen vorbeikamen. Gigantisch waren diese Bäume. Manche hatten Luftwurzeln die von den Ästen hingen aber auch die &amp;quot;normalen&amp;quot; Wurzeln waren riesig gross und gingen Meter weit weg. Immer wieder wurden wir beim spazieren geduscht von oben. Ja man merkt das die &amp;quot;Wet Saison&amp;quot; (Regenzeit) näher kommt. &lt;br /&gt;Nach diesem Walk ging es weiter zum nächsten See, dem Lake Barrine. &lt;br /&gt;Beide Seen sind Vulkankraterseen. Der Lake Barrine ist etwas grösser als der Lake Echam. So nennt man den Lake Barrine die grosse Schwester des Lake Echam.&lt;br /&gt;Der Walk rundherurm war 6km lang und so machten wir uns auf den Weg. Als erstes sahen wir zwei Kauri Bäume. Das sind riesig grosse Bäume die aber zum Gegenteil der anderen am Lake Echam keine sichtbaren Wurzeln besitzen, sind enorm hoch und haben nur wenige Äste und wurden früher gerne für Schreinerarbeiten gefällt, heute sind sie aber geschützt.&amp;nbsp; &amp;nbsp;&lt;br /&gt;Das es hier Känguruhs gibt das wissen wir alle. Aber eigentlich gibt es fast jedes Tier noch in den Känguruh Ausführung. Vom Baumkänguruh, klein und lebt kletternd in dem Baumwipfeln, bis zum Moschus-Ratten-Känguruh welches tagaktiv ist und aussieht wie eine Ratte, hüpft aber wie ein Känguruh über den Waldboden das wir per Zufall am Boden hüpfend entdeckten. Sieht niedlich aus.&lt;br /&gt;Weiter auf unserem walk durch den Regenwald sahen wir viele Vögel, eine Eidechse auf einem Baum, Schildkröten und Enten. Aber das Highlight war eine Schlange. Ich (Monika) lief so nichts ahnend den Weg entlang und schaute mal nach links und erschrak, den auf meiner Schulterhöhe rankte sich eine schwarz- braun gefleckte Schlange durch das Gebüsch. Es war eine enorm grosse lange und dicke Schlange die sich da den Weg durch das Gebüsch bannte. Patrik war total begeistert und schoss natürlich gleich ein paar Bilder. &amp;nbsp;&lt;br /&gt;Nach dieser Attraktion ging es weiter durch den Regenwald. Nach gut 2 Stunden, wir haben immer länger als sie vorgeben auf den Hinweisschildern am Anfang des Walks, waren wir wieder bei unserem Auto. Da wir nichts mehr im Kühschrank hatten ging es heute mal ins Restaurant zum Mittagessen. &lt;br /&gt;Nachdem feinen Zmittag ging es weiter nach Malanda. Die Tabellands so heisst die Region durch die wir fahren, sind hügelig, grün und sehr kurvenreich. Auf jedem Hügel hat es hier eine Kuhherde.&lt;br /&gt;In Malanda sahen wir den spektakulären Malanda Falls an. Also ich habe mir schon ein etwas grösseren Fall vorgestellt, als dieser hier war, aber naja.&lt;br /&gt;Übernachtet haben wir in einem einfachen Campingplatz gleich neben dem Fall.&amp;nbsp; &lt;/p&gt;</content><id>http://pu-online.ch/reisen/ozeanien/reiseberichte/oz-show-news/lake-echam-barrine/?tx_ttnews%5Bcat%5D=7</id><feedburner:origLink>http://pu-online.ch/reisen/ozeanien/reiseberichte/oz-show-news/lake-echam-barrine/?tx_ttnews%5Bcat%5D=7</feedburner:origLink></entry><entry><title type="text">Kuranda und so</title><link rel="alternate" type="text/html" href="http://feedproxy.google.com/~r/pu-online-ozeanien/~3/DFiivsFSx3E/" /><category term="Ozeanien" /><updated>2009-10-25T16:00:00-07:00</updated><summary type="html">Kuranda, der Inbegriff für Touristik. Hier werden die Touristen mit allen möglichen Verkehrsmittel herangeschafft.
Weiter ging es dann im Landesinneren nach Yungaburra. Platypus time.</summary><content type="html">&lt;img src="typo3temp/pics/db30ae0f7f.jpg" width="590" height="333" border="0" alt="" title="" /&gt;&lt;p&gt;Mit schweren Herzen haben wir den Campingplatz in Cairns hinter uns gelassen. Hier gab es alles und das gratis. Sehr zu empfehlen, BIG4 Coconut Resort.&lt;br /&gt;Nach dem obligatorischen Posti und Tank Stopp ging es in die Berge. Kuranda liegt in den Bergen mitten im Regenwald.&lt;br /&gt;Als erstes steuerten wir den Barron Falls an, welcher sehr gross ist, der aber in der Trockenzeit eher ein Rinnsal ist. Die Bilder geschossen und ab ging es in den Koala Zoo.&lt;br /&gt;Hier gab es wieder einmal die faulen Süsswasserkrokodile, ein paar Lizzards (grosse Eidechsen), landes typische Schlangen, Känguruhs zum anfassen und füttern, ein schlaffendes Wombat (übergrosses Meerschweinchen) und dann noch die knudligen immer mit schlaffzimmerblick dreinschauenden Koalas zu sehen. Das sind richtige Gududus. Wir konnten sie von allen Seiten fotografieren und haben dabei die Zeit vergessen, haben sie noch etwas gestreichelt (feine Sache) und dabei Hunger gekriegt. So haben wir den Zoo wieder verlassen und suchten ein feines Cafe um unsere leeren Mägen wieder zu füllen. &lt;br /&gt;In Kuranda gibt es noch ein Vogelzoo und ein Schmetterlingspark welche wir aber aus Zeitmangel um einen Tag verschoben haben.&lt;br /&gt;Wie es sich gehört gibt es hier auch eine Campingplatz, nicht mehr so nobel dafür mit vielen Buschturkeys (schwarzes Huhn mit rotem Kopf) und ein paar Walabis.&lt;br /&gt;Gut geschlafen, frisch gestärkt ging es ab in den Vogelzoo. Wir waren eigentlich die ersten Gäste im Zoo. Die Vögel wissen genau wo das Futter herkommt und so waren wir im nu umring von Vögeln. Die etwas mutigeren sassen uns einfach gleich auf die Schulter. Auch hier gibt es den Cassowarie. Gut geschützt, da er scharfe Krallen hat. Das Weibchen hatte anfangs Monat drei Eier gelegt, welche nun das Mänchen ausbrütet. Es bleibt 50 Tage auf den Eier sitzen und übernimmt dannach die Aufzucht der Kücken für ca 3 Jahre. Nicht schlecht, oder?&lt;br /&gt;Der Zoo an sich ist ein riesiges Vogelkäfig indem sicher über 200 Vögel leben. Nach dem gepfeiffe und gekrächze, beissen und kratzen ging es zu den harmloseren Schmetterlinge.&lt;br /&gt;Es hat sehr grosse Ähnlichkeit mit dem Papiorama in der Schweiz, nur etwas bunter und lebhafter. Überall flatterte es wo hin man auch schaute. Gemütlich haben wir hier ein Stunde verbracht. Danach machten wir uns Richtung Mareeba auf. Hier gibt es wieder mal ein Museum, man sammelt alles Alteisen,&amp;nbsp; Möbel und Zeitungsschnitzel aus der Umgebung und stellt es in einem Raum aus, so fühlte es sich an. War nicht so der burner.&lt;br /&gt;Weiter ging es Richtung Süden an den Lake Tinnaroo, an dem wir unser Mittagessen assen und die Ruhe genossen. Dabei entschieden wir uns, noch etwas weiter zu reisen an den Lake Eacham an welchem es auch einen Campingplatz gibt. Denkste der ist nach dem See. Ja nun. &lt;br /&gt;Wir bekamen von der Besitzerin noch eine Tipp wo man Platypus(e) (Schnabeltiere) sehen kann. Nichts wie hin. Sie sollen ja schwer zu entdecken sein. Wie hatten aber das Glück das uns eins entgegen geschwommen kam und ein Zweites war zu beschäftig mit Futtersuchen, dass es uns nicht gesehen hatte. Wir haben dann noch eine weitere Stunde weiter gesucht und gewartet. Doch leider.. &lt;br /&gt;Vielleicht haben wir an einem anderen Tag auch nochmals Glück.&lt;br /&gt;Heute gab es Tomatenrisotto. Hmmmmm.&lt;/p&gt;</content><id>http://pu-online.ch/reisen/ozeanien/reiseberichte/oz-show-news/kuranda-und-so/?tx_ttnews%5Bcat%5D=7</id><feedburner:origLink>http://pu-online.ch/reisen/ozeanien/reiseberichte/oz-show-news/kuranda-und-so/?tx_ttnews%5Bcat%5D=7</feedburner:origLink></entry></feed>

