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	<title>Radio-G</title>
	
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	<description>Das Hörmagazin</description>
	<pubDate>Fri, 10 Jul 2009 08:03:56 +0000</pubDate>
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		<title>Kinocast: Tödliches Kommando</title>
		<link>http://www.radio-g.net/kinocast-toedliches-kommando.html</link>
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		<pubDate>Fri, 10 Jul 2009 08:03:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael von Thueringen</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Blog]]></category>

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		<description><![CDATA[
Bagdad. Ein Dreierteam der US-Army patroulliert die Stra&#223;en auf der Suche nach versteckten Sprengs&#228;tzen. Sie werden fast jeden Tag f&#252;ndig.
Ihr Gruppenf&#252;hrer ist gleichzeitig der Experte des Teams. Bekleidet mit einem Schutzanzug muss er direkt in die Gefahrenzone gehen und Sprengs&#228;tze entsch&#228;rfen. Er macht seine Arbeit gut, aber durch sein Draufg&#228;ngertum bringt er seine Kameraden in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><object width="520" height="300"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/XEzZ8-OBOiY&#038;hl=de&#038;fs=1&#038;"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/XEzZ8-OBOiY&#038;hl=de&#038;fs=1&#038;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="520" height="300"></embed></object></p>
<p>Bagdad. Ein Dreierteam der US-Army patroulliert die Stra&#223;en auf der Suche nach versteckten Sprengs&#228;tzen. Sie werden fast jeden Tag f&#252;ndig.</p>
<p>Ihr Gruppenf&#252;hrer ist gleichzeitig der Experte des Teams. Bekleidet mit einem Schutzanzug muss er direkt in die Gefahrenzone gehen und Sprengs&#228;tze entsch&#228;rfen. Er macht seine Arbeit gut, aber durch sein Draufg&#228;ngertum bringt er seine Kameraden in Gefahr. Der ganze Film ist ein Countdown der verbleibenden Tage des Teams im Irak und es wird schnell deutlich, dass die Chancen f&#252;rs &#220;berleben recht gering sind. </p>
<p>8 von 10 Punkten f&#252;r einen der wahrscheinlich wirklichkeitstreuesten Kriegsfilme der Neuzeit.</p>
<p>Heute im <a href="http://www.kinocast.net/">Kinocast</a>: Sebastian, Fabian und Michael</p>
<p><a href="http://www.kinocast.net/podpress_trac/web/735/0/Kinocast130-Toedliches-Kommando.mp3">Download</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Audioblogging mit iPhone</title>
		<link>http://www.radio-g.net/audioblogging-mit-iphone.html</link>
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		<pubDate>Mon, 06 Jul 2009 13:06:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael von Thueringen</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Blog]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer ein iPhone besitzt, kann jetzt mit dem eingebauten Mikrofon und der Applikation Audio Boo ein Audioblog betreiben.
Ein Audioblog besteht aus Sprachaufzeichnungen. Audio Boo nimmt den entsprechenden Text auf, speichert ihn im mp3 Format und sendet ihn zu einem Server. Au&#223;erdem kann man einen Text zum Eintrag schreiben, ein Foto anh&#228;ngen und seine GPS-Koordinaten mitsenden, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer ein iPhone besitzt, kann jetzt mit dem eingebauten Mikrofon und der Applikation <a href="http://audioboo.fm/">Audio Boo</a> ein Audioblog betreiben.</p>
<p>Ein Audioblog besteht aus Sprachaufzeichnungen. Audio Boo nimmt den entsprechenden Text auf, speichert ihn im mp3 Format und sendet ihn zu einem Server. Au&#223;erdem kann man einen Text zum Eintrag schreiben, ein Foto anh&#228;ngen und seine GPS-Koordinaten mitsenden, welche dem H&#246;rer dann als Karte dargestellt werden. Blogeintr&#228;ge k&#246;nnen kommentiert und per RSS abonniert werden. Derzeit ist Audio Boo kostenfrei.</p>
<p>Ich habe gerade einen <a href="http://audioboo.fm/boos/37841-erster-audio-boo-blogeintrag">Testeintrag</a> von etwa 40 Sekunden plus Foto online gestellt. Alles in allem hat die Prozedur etwa zwei Minuten gedauert und der Upload per EDGE nochmal eine Minute. </p>
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		</item>
		<item>
		<title>Tornado gegen Güterzug</title>
		<link>http://www.radio-g.net/tornado-gegen-gueterzug.html</link>
		<comments>http://www.radio-g.net/tornado-gegen-gueterzug.html#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 05 Jul 2009 22:30:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael von Thueringen</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Blog]]></category>

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		<description><![CDATA[
Kann ein Tornado einen G&#252;terzug zum Entgleisen bringen?
Ein neugieriger Lokf&#252;hrer hat es probiert. 
Tipp: Nicht nachmachen.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><object width="425" height="344"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/azV5bC2br-Q&#038;hl=de&#038;fs=1&#038;"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/azV5bC2br-Q&#038;hl=de&#038;fs=1&#038;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="344"></embed></object></p>
<p>Kann ein Tornado einen G&#252;terzug zum Entgleisen bringen?</p>
<p>Ein neugieriger Lokf&#252;hrer hat es probiert. </p>
<p>Tipp: Nicht nachmachen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Radio-G 185 - Von Mormonen und Sachsen</title>
		<link>http://www.radio-g.net/radio-g-185-von-mormonen-und-sachsen.html</link>
		<comments>http://www.radio-g.net/radio-g-185-von-mormonen-und-sachsen.html#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 03 Jul 2009 11:29:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael von Thueringen</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Podcast]]></category>

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		<description><![CDATA[

Ausgew&#228;hlte Mitschnitte der Livesendung vom 25. Juni 2009.
Der frisch verheiratete Ryan aus Wien will unbedingt &#252;ber Beziehungen reden. Er kennt sich aus. In seiner mormonischen Heimat Utah ist Polygamie sogar Teil der Religion. Als Missionar war er mehrere Jahre im atheistischen Teil Deutschlands unterwegs und ist prompt vom Glauben abgekommen.
Zweiter Gast der Sendung ist ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.flickr.com/photos/aquistbe/19028126/"><img src="http://www.radio-g.net/wp-content/uploads/2009/07/mormons.jpg" alt="Foto: Aquistbe" title="Foto: Aquistbe" width="500" height="315" class="alignnone size-full wp-image-2674" /></a><br />
<a href="http://www.boehlersworld.de/"><img src="http://www.radio-g.net/wp-content/uploads/2009/07/boehler.jpg" alt="Herr B&#246;hler" title="Herr B&#246;hler" class="alignnone size-full wp-image-2675" /></a></p>
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<p>Ausgew&#228;hlte Mitschnitte der Livesendung vom 25. Juni 2009.</p>
<p>Der frisch verheiratete Ryan aus Wien will unbedingt &#252;ber Beziehungen reden. Er kennt sich aus. In seiner mormonischen Heimat Utah ist Polygamie sogar Teil der Religion. Als Missionar war er mehrere Jahre im atheistischen Teil Deutschlands unterwegs und ist prompt vom Glauben abgekommen.</p>
<p>Zweiter Gast der Sendung ist ein Mensch mit nur einem Namen: <a href="http://www.boehlersworld.de/">B&#246;hler</a>. Er ist Sachse, selbstkritischer Fotograf und will am liebsten Konzerte managen. In der Zwischenzeit fotografiert er Hochzeiten, andere Unf&#228;lle und ber&#252;hmte Menschen f&#252;r eine gro&#223;e deutsche Illustrierte. Ab und zu produziert er mit Co-Moderator Goltzi eine <a href="http://www.twitnrollradio.de/">Call-in Radioshow</a>, die vor wenigen Tagen vom Sender abgesetzt wurde. Begr&#252;ndung: Alkoholkonsum w&#228;hrend der Sendung. </p>
<p><a href="http://radio-g.podspot.de/files/rgpodcast185.mp3">Download</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Radio-G 184 - Piraten</title>
		<link>http://www.radio-g.net/radio-g-184-piraten.html</link>
		<comments>http://www.radio-g.net/radio-g-184-piraten.html#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 24 Jun 2009 22:50:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael von Thueringen</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Podcast]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.radio-g.net/?p=2664</guid>
		<description><![CDATA[
Unter anderem aufgrund der Zensursula-Debatte ist die Piratenpartei sehr bekannt geworden. Die Kurve welche die Entwicklung der Mitgliedszahlen ausdr&#252;ckt, stieg im M&#228;rz dieses Jahres deutlich an und zeigt seit kurzem fast senkrecht nach oben. 
Mittlerweile macht sich die junge Partei f&#252;r den Bundestagswahlkampf stark. Worum es den Piraten eigentlich geht, erkl&#228;rt Jens Seipenbusch, stellvertretender Vorsitzender [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.flickr.com/photos/acerriteno/304885860/"><img src="http://www.radio-g.net/wp-content/uploads/2009/06/piratpc.jpg" alt="Foto: Alberto+Cerriteno" title="Foto: Alberto+Cerriteno" class="alignnone size-full wp-image-2665" /></a></p>
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<p>Unter anderem aufgrund der Zensursula-Debatte ist die <a href="http://www.piratenpartei.de/">Piratenpartei</a> sehr bekannt geworden. Die Kurve welche die Entwicklung der Mitgliedszahlen ausdr&#252;ckt, stieg im M&#228;rz dieses Jahres deutlich an und zeigt seit kurzem fast senkrecht nach oben. </p>
<p>Mittlerweile macht sich die junge Partei f&#252;r den Bundestagswahlkampf stark. Worum es den Piraten eigentlich geht, erkl&#228;rt <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Jens_Seipenbusch">Jens Seipenbusch</a>, stellvertretender Vorsitzender der Partei.</p>
<p><a href="http://radio-g.podspot.de/files/rgpodcast184.mp3">Download</a></p>
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		<item>
		<title>Livesendung am 25. Juni</title>
		<link>http://www.radio-g.net/livesendung-am-25-juni.html</link>
		<comments>http://www.radio-g.net/livesendung-am-25-juni.html#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 24 Jun 2009 11:10:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael von Thueringen</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Blog]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.radio-g.net/?p=2661</guid>
		<description><![CDATA[Am Donnerstag um 21 Uhr geht Radio-G wieder live auf Sendung.
Es gibt wie immer einen Chat und die M&#246;glichkeit in der Sendung anzurufen (0365 511 1359). Ihr k&#246;nnt &#252;ber alles reden.
Wer nicht anrufen m&#246;chte, bekommt handverlesene Musik vom Podsafe Music Network.
Der Livestream kann hier geh&#246;rt werden: http://85.214.17.243:8000/
Bitte weitersagen!
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Donnerstag um 21 Uhr geht Radio-G wieder live auf Sendung.</p>
<p>Es gibt wie immer einen <a href="http://tinychat.com/radio">Chat</a> und die M&#246;glichkeit in der Sendung anzurufen (<strong>0365 511 1359</strong>). Ihr k&#246;nnt &#252;ber alles reden.</p>
<p>Wer nicht anrufen m&#246;chte, bekommt handverlesene Musik vom Podsafe Music Network.</p>
<p>Der Livestream kann hier geh&#246;rt werden: <a href="http://85.214.17.243:8000/">http://85.214.17.243:8000/</a></p>
<p>Bitte weitersagen!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ursula hat gewonnen</title>
		<link>http://www.radio-g.net/ursula-hat-gewonnen.html</link>
		<comments>http://www.radio-g.net/ursula-hat-gewonnen.html#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 18 Jun 2009 19:39:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael von Thueringen</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Blog]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.radio-g.net/?p=2651</guid>
		<description><![CDATA[&#8230;und Anke Gr&#246;ner setzt ihre &#8220;ganze Hoffnung jetzt auf das Bundesverfassungsgericht&#8221;.
Diesen BRD-Kind Satz zu lesen, tat fast noch mehr weh, als das Ergebnis der Abstimmung zum Gesetz gegen Kinderpornografie (und f&#252;r Internetzensur). 
In ihm steckt nicht nur Traurigkeit und Resignation, sondern auch eine gewaltige Portion Naivit&#228;t.
Tim Pritlove kommt dem Kern der Sache mit &#8220;DDR 2.0&#8243; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230;und <a href="http://twitter.com/ankegroener/status/2225869956">Anke Gr&#246;ner</a> setzt ihre &#8220;ganze Hoffnung jetzt auf das Bundesverfassungsgericht&#8221;.</p>
<p>Diesen BRD-Kind Satz zu lesen, tat fast noch mehr weh, als das Ergebnis der Abstimmung zum Gesetz gegen Kinderpornografie (und f&#252;r Internetzensur). </p>
<p>In ihm steckt nicht nur Traurigkeit und Resignation, sondern auch eine gewaltige Portion Naivit&#228;t.</p>
<p><a href="http://twitter.com/timpritlove/status/2226090214">Tim Pritlove</a> kommt dem Kern der Sache mit &#8220;DDR 2.0&#8243; schon erheblich n&#228;her, wenn auch ein bisschen zu nahe, wie ich finde. Im &#252;bertragenen Sinne sei die Frage trotzdem erlaubt: Haben Westdeutsche den politischen Schneid, den DDRler vor 20 Jahren bewiesen haben?</p>
<p>Abgesehen davon, dass die Voraussetzungen, Umst&#228;nde und Ziele bei der friedlichen Revolution ganz andere waren, kommt es schlussendlich doch aufs Handeln an und nicht aufs Reden, Schreiben, oder gar Hoffen. </p>
<p>Einfach wird es jedenfalls nicht, dieses Gesetz zu kippen. Allein aus demografischen Gr&#252;nden. Welchen &#252;ber 50 J&#228;hrigen interessiert schon das Internet? Au&#223;erdem w&#228;hlt diese Gruppe tendenziell CDU oder SPD, also den Antichrist in Bezug auf diese Diskussion.</p>
<p>Die meisten der J&#252;ngeren begreifen die Problematik der Zensur gar nicht und die wirklich jungen Menschen sind ZU jung. Zu jung zum W&#228;hlen.</p>
<p>Der k&#252;mmerliche Rest m&#252;sste gewaltige Mediengesch&#252;tze auffahren, um &#252;berhaupt geh&#246;rt zu werden und der Erfolg einer derartigen Aktion ist sehr fraglich, zumal das Gesetz nicht mehr nur b&#246;se Theorie ist, sondern manifestierter Fakt. </p>
<p>Schlechte Karten. Aber strategisch klug kann man ja auch mit Luschen gewinnen. </p>
<p>Vielleicht.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Endlich mp3 Streaming im Hintergrund</title>
		<link>http://www.radio-g.net/endlich-mp3-streaming-im-hintergrund.html</link>
		<comments>http://www.radio-g.net/endlich-mp3-streaming-im-hintergrund.html#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 18 Jun 2009 11:29:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael von Thueringen</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Blog]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.radio-g.net/?p=2647</guid>
		<description><![CDATA[Bisher konnte das iPhone nur jeweils eine der vielen m&#246;glichen Applikation laufen lassen. Es war also nicht m&#246;glich, beispielsweise eine Internetradio zu h&#246;ren und gleichzeitig das Wetter zu checken.
Mit der neuen Firmwareversion 3.0 ist das kein Problem mehr.
Kathrin Grannemann von Macnotes erkl&#228;rt wie es geht.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bisher konnte das iPhone nur jeweils eine der vielen m&#246;glichen Applikation laufen lassen. Es war also nicht m&#246;glich, beispielsweise eine Internetradio zu h&#246;ren und gleichzeitig das Wetter zu checken.</p>
<p>Mit der neuen Firmwareversion 3.0 ist das kein Problem mehr.</p>
<p>Kathrin Grannemann von Macnotes <a href="http://www.macnotes.de/2009/06/18/tipp-radiostreams-im-hintergrund-horen-mit-iphone-os-30/">erkl&#228;rt</a> wie es geht.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.radio-g.net/endlich-mp3-streaming-im-hintergrund.html/feed</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Offener Brief an die SPD</title>
		<link>http://www.radio-g.net/offener-brief-an-die-spd.html</link>
		<comments>http://www.radio-g.net/offener-brief-an-die-spd.html#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 18 Jun 2009 11:04:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael von Thueringen</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Blog]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.radio-g.net/?p=2644</guid>
		<description><![CDATA[Torben Friedrich ist 22, seit knapp vier Jahren Mitglied der SPD und jetzt schon so desillusioniert mit deren Politik, dass er seinen Parteiaustritt in einem offenen Brief bekannt gibt. 
Eine seiner Begr&#252;ndungen: Die Unf&#228;higkeit der Partei mit dem Internetzeitalter und seinen Kindern umzugehen. 
Liebe Genossinnen und Genossen,
mein Name ist Torben Friedrich, ich bin 22 Jahre [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.blogsprache.de/">Torben Friedrich</a> ist 22, seit knapp vier Jahren Mitglied der SPD und jetzt schon so desillusioniert mit deren Politik, dass er seinen Parteiaustritt in einem <a href="http://www.blogsprache.de/2009/06/17/offener-brief-an-die-spd-bundestagsfraktion/">offenen Brief</a> bekannt gibt. </p>
<p>Eine seiner Begr&#252;ndungen: Die Unf&#228;higkeit der Partei mit dem Internetzeitalter und seinen Kindern umzugehen. </p>
<p>Liebe Genossinnen und Genossen,</p>
<p>mein Name ist Torben Friedrich, ich bin 22 Jahre alt und seit fast vier Jahren Mitglied der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands.</p>
<p>Vier Jahre, die f&#252;r einen 22-j&#228;hrigen bedeuten, da&#223; er bereits als Jugendlicher politisch aktiv war und mit 18 auch politische Verantwortung &#252;bernehmen wollte.</p>
<p>Ich war seit jeher der festen &#220;berzeugung, da&#223; in einer gerechten und demokratischen Gesellschaft die Werte Solidarit&#228;t, Gleichheit und Freiheit unerl&#228;&#223;liche Bestandteile sind, die nie ihre G&#252;ltigkeit in einer Gemeinschaft verlieren k&#246;nnen, die auf Vernunft und Gemeinwohl aufgebaut ist.</p>
<p>Mir war auch stets bewu&#223;t, da&#223; diese Werte keine Selbstverst&#228;ndlichkeit sind, sondern da&#223; in einer sich stetig weiterentwickelnden Gesellschaft um sie st&#228;ndig gek&#228;mpft werden mu&#223;.</p>
<p>Meine &#220;berzeugung war es, da&#223; die SPD diesen Kampf am energischsten f&#252;hrt und ich wollte sie in ihrem Bestreben tatkr&#228;ftig unterst&#252;tzen.</p>
<p>Heute, am 17.06.2009, wird mir bewu&#223;t, da&#223; ich mich m&#246;glicherweise get&#228;uscht habe.</p>
<p>Ich vertrete eine Generation, die vollst&#228;ndig mit digitalen Medien aufgewachsen ist, mehr noch, eine Generation, die den Wechsel von analogen zu digitalen Medien nicht bewu&#223;t erlebt hat.<br />
Das bedeutet, da&#223; ich bereits seit der Grundschulzeit mit Eltern, Lehrern und Freunden auf digitalem Wege kommuniziert habe, entsprechende Lehrpl&#228;ne waren bereits um Jahre veraltet.</p>
<p>Mit meinem Eintritt in der SPD war mir bewu&#223;t, da&#223; bereits unter rot-gr&#252;ner Regierung eine Politik betrieben wurde, die nicht den Anspr&#252;chen einer digitalen Gesellschaft gen&#252;gte. Dies wollte ich &#228;ndern.</p>
<p>In den vergangenen vier Jahren der gro&#223;en Koalition konnte ich jedoch noch weniger Hinwendung zu unserer Generation und ihrer speziellen Belange feststellen, weder in der SPD, noch in anderen etablierten Parteien.</p>
<p>Dennoch habe ich mich seit Beginn des Jahres in besonderem Ma&#223;e politisch engagiert und stellte mich sogar f&#252;r die Bundestagswahl auf der Landesliste Niedersachsen als Kandidat zur Verf&#252;gung.</p>
<p>Ich sah seit Jahresbeginn, wie die gro&#223;e Koalition die gesamte Lebensweise meiner Generation in Frage stellte und massiv bek&#228;mpfte. F&#252;r meine Generation v&#246;llig selbstverst&#228;ndliche Freizeitaktivit&#228;ten, von einzelnen Computerspielgenres bis hin zu sportlicher Bet&#228;tigung wie Paintball sollten verboten werden. Mitglieder von Sch&#252;tzenvereinen hingegen, die zu Hause mit Kriegswaffen hantieren, blieben unbehelligt und durch die gro&#223;e Koalition protegiert.</p>
<p>Dies sind jedoch geradezu vernachl&#228;ssigbare Auswirkungen eines seit langem bestehenden Generationenkonfliktes, der seit jeher die Probleme gesellschaftlichen Wandels widerspiegelt.</p>
<p>Was am morgigen Donnerstag von der gro&#223;en Koalition und somit auch von meiner Partei beschlossen werden soll, hat nichts mehr mit einem erkl&#228;rbaren Unverst&#228;ndnis zwischen zwei unter verschiedenen Verh&#228;ltnissen aufgewachsenen Generationen zu tun, sondern verletzt das Rechtsempfinden von vielen B&#252;rgern jeglichen Alters.</p>
<p>Morgen wird der Bundestag einen Gesetzesentwurf zur Abstimmung bringen, der zwar zur Bek&#228;mpfung eines brisanten Problems - Kinderpornographie im Internet - dienen soll, dabei jedoch jegliche Grunds&#228;tze der rechtsstaatlichen Verh&#228;ltnism&#228;&#223;igkeit verletzt.</p>
<p>Das Gesetz sieht vor, Kinderpornographie im Internet nicht zu entfernen, sondern nur zu verdecken, um es Konsumenten dieses menschenverachtenden Materials zu erschweren, dieses zu betrachten. Dieses Gesetz verlangt perfiderweise, das zu tun, was den Mi&#223;brauch der Kinder zum zweiten Male noch schrecklicher macht: Wegzusehen.</p>
<p>Wegsehen bedeutet in unserer Gesellschaft nichts anderes, als das Geschehene zu tolerieren. Ich jedoch als 22j&#228;hriger Bundesb&#252;rger sehe bei jeder gesperrten Seite, die mit einem Stoppschild verdeckt wird, das Versagen unseres Rechtsstaates, da er nicht in der Lage war, dieses Verbrechen effektiv zu bek&#228;mpfen, sondern auf ein Mittel zur Zensur zur&#252;ckgreifen mu&#223;te.</p>
<p>Dies birgt die gr&#246;&#223;te Gefahr im morgen zu verabschiedenden Gesetz: Die Erkl&#228;rung unseres Staates, gegen Rechtsverletzungen machtlos zu sein.</p>
<p>Wo wird die Grenze gezogen?</p>
<p>Noch endet die Sperre bei Kinderpornographie. Ein abscheuliches Verbrechen. Doch wann wird der Staat auch vor weniger schweren Rechtsverletzungen kapitulieren und keinen anderen Weg sehen, als lediglich die Darstellung wenig wirksam zu erschweren?</p>
<p>Hier wird eine Infrastruktur geschaffen, die zuk&#252;nftigen Regierungen erm&#246;glicht, Zensur zu betreiben.</p>
<p>Welche Inhalte werden dann m&#246;glicherweise als unerw&#252;nscht betrachtet werden? Tierqu&#228;lerei? Gewalt? Volksverhetzung? Extremismus? Politische Opposition? Kritik?</p>
<p>Wo wird die Grenze gezogen?</p>
<p>Die Grenze mu&#223; meines Erachtens hier und heute gezogen werden, ohne ein solches Gesetz.</p>
<p>Wir d&#252;rfen den Kampf gegen solch schwerwiegende Verbrechen wie den Mi&#223;brauch von Kindern nicht aufgeben. Wir m&#252;ssen effektiv gegen Hersteller solchen Materials vorgehen, nicht gegen das Medium, auf dem es verbreitet wird. Mi&#223;brauch geschieht in der Nachbarschaft, nicht im Internet.</p>
<p>Wenn die SPD als Teil der gro&#223;en Koalition sich durch Zustimmung zu diesem Gesetzesentwurf eingesteht, da&#223; eine effektive Bek&#228;mpfung durch unsere gegebenen gesetzlichen M&#246;glichkeiten nicht erreicht werden kann, sehe ich keine andere M&#246;glichkeit, als meine politische Aktivit&#228;t anderweitig zu konzentrieren.</p>
<p>Wenn Zensur auf dem R&#252;cken mi&#223;brauchter Kinder durchgesetzt werden soll, wenn das Medium, das meinen Lebensalltag bestimmt und mitbestimmen wird, staatlicher Willk&#252;r ausgesetzt wird, wenn die SPD sich von meiner und von zuk&#252;nftigen Generationen vollst&#228;ndig verabschiedet, bin ich nicht l&#228;nger bereit, in dieser Partei mitzuwirken.</p>
<p>Die Werte der Sozialdemokratie trage ich weiterhin mit mir und werde diese auch zuk&#252;nftig vertreten.</p>
<p>Wenn jedoch am morgigen Tage die SPD dieses Gesetz erm&#246;glicht, werde ich der SPD den R&#252;cken kehren.</p>
<p>Tritt das Gesetz in Kraft, trete ich aus der SPD aus und verabschiede mich von einer meiner Generation fremden Partei.</p>
<p>Hochachtungsvoll<br />
Torben Friedrich</p>
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		<title>Der imaginäre Wert des Grundgesetzes</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Jun 2009 12:26:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael von Thueringen</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Thomas Kn&#252;wer macht sich Luft. Tut er ja &#246;fter mal. Doch dieses Mal geht es um was: Das Grundgesetz.
Mit vorgehaltener Kinderpornografie machen sich der Bundesinnenminister und Fr. von der Leyen an die Demontage der demokratischen Grundordnung. Sie tun dies trotz erheblichen Gegenwinds aus der Bev&#246;lkerung und der energischsten Petitionen gegen ein Gesetzesvorhaben in der Geschichte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Thomas Kn&#252;wer <a href="http://www.handelsblatt.com/politik/handelsblatt-kommentar/dammbruch-im-internet;2365208">macht sich Luft</a>. Tut er ja &#246;fter mal. Doch dieses Mal geht es um was: Das Grundgesetz.</p>
<p>Mit vorgehaltener Kinderpornografie machen sich der Bundesinnenminister und Fr. von der Leyen an die Demontage der demokratischen Grundordnung. Sie tun dies trotz erheblichen Gegenwinds aus der Bev&#246;lkerung und der energischsten Petitionen gegen ein Gesetzesvorhaben in der Geschichte der Bundesrepublik. </p>
<p>Es ist der verzweifelte Versuch, das Internet zu kontrollieren. Um jeden Preis.</p>
<p><object width="500" height="280"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/WksFosvtnQc&#038;hl=de&#038;fs=1&#038;"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/WksFosvtnQc&#038;hl=de&#038;fs=1&#038;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="500" height="280"></embed></object></p>
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