<?xml version='1.0' encoding='UTF-8'?><rss xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom" xmlns:openSearch="http://a9.com/-/spec/opensearchrss/1.0/" xmlns:blogger="http://schemas.google.com/blogger/2008" xmlns:georss="http://www.georss.org/georss" xmlns:gd="http://schemas.google.com/g/2005" xmlns:thr="http://purl.org/syndication/thread/1.0" version="2.0"><channel><atom:id>tag:blogger.com,1999:blog-1420740228315903795</atom:id><lastBuildDate>Mon, 12 Dec 2022 10:10:56 +0000</lastBuildDate><category>Video</category><category>Leben live</category><category>unterwegs</category><category>Technik + Online</category><category>Musik</category><category>lustig</category><category>Entertainment</category><category>Motor + Verkehr</category><category>wow</category><category>Marketing</category><category>Segway</category><category>kopfschüttel</category><category>Business</category><category>Online</category><category>AirPic</category><category>CD-Projekt</category><category>Lektüre</category><category>cool</category><category>Medien</category><category>iPhone</category><category>Politik</category><category>Zitat</category><category>Verkehr</category><category>Gadget</category><category>Apple</category><category>Freizeit</category><category>fun</category><category>Meine Musik</category><category>Kinder</category><category>Slotracing</category><category>Wohnmobil</category><category>Blogging</category><category>Geld</category><category>Review</category><category>Familie</category><category>doof</category><category>sprainTV</category><category>Modellflug</category><category>Stromer</category><category>Telefon</category><category>Spiel</category><category>Wetter</category><category>Camping</category><category>Foto</category><category>Event</category><category>peinlich</category><category>witzig</category><category>E-Bike</category><category>Film</category><category>Fussball</category><category>Kundendienst</category><category>Persönlich</category><category>Rätsel</category><category>Satire</category><category>Shopping</category><category>Spielzeug</category><category>Sport</category><category>Weltgeschehen</category><category>Axalp2010</category><category>Foto + Film</category><category>Game</category><category>Gesundheit</category><category>Sport + 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Cube</category><category>Spotify</category><category>Tilt-Shift</category><category>Tourismus</category><category>Verlosung</category><category>Werbung</category><category>Zeitraffer</category><category>fail</category><category>sparen</category><category>spenden</category><category>treevle</category><category>20min</category><category>Abstimmung</category><category>Arbeit</category><category>Aufgeschnappt</category><category>Ausflugsziel</category><category>Aviatik</category><category>Basteln</category><category>Beruf</category><category>Betrug</category><category>Billag</category><category>Busse</category><category>Daten</category><category>Demokratie</category><category>Erlös</category><category>Evernote</category><category>Experiment</category><category>Frage</category><category>Geschenk</category><category>Gewinn</category><category>Hilfe</category><category>IT</category><category>Journalisten</category><category>Kaffee</category><category>Konzept</category><category>Kunst</category><category>Landwirtschaft</category><category>Logistik</category><category>Menschen</category><category>Murphy</category><category>Möbel</category><category>Nostalgie</category><category>Noteslate</category><category>Patrouille Suisse</category><category>Presse</category><category>Restaurant</category><category>Schlagzeilen</category><category>Steuern</category><category>Symbolbild</category><category>Unfall</category><category>Wirtschaft</category><category>Zauberwürfel</category><category>Zeitung</category><category>download</category><category>filesharing</category><category>illegal</category><category>sharing</category><category>zu verkaufen</category><title>*räusper*</title><description></description><link>http://raeusper.blogspot.com/</link><managingEditor>noreply@blogger.com (Unknown)</managingEditor><generator>Blogger</generator><openSearch:totalResults>1260</openSearch:totalResults><openSearch:startIndex>1</openSearch:startIndex><openSearch:itemsPerPage>25</openSearch:itemsPerPage><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-1420740228315903795.post-8218299741670381506</guid><pubDate>Sat, 09 Mar 2019 08:14:00 +0000</pubDate><atom:updated>2019-03-09T09:14:17.014+01:00</atom:updated><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Medien</category><title>SRF Arena: 5G </title><description>Die gestrige SRF Arena-Sendung zum Thema 5G war vor allem geprägt von der Abwesenheit von Kompetenz.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es wäre sicherlich interessant gewesen, Herrn Röösli länger zuzuhören. Oder dem Astrophysiker Kevin Schawinski, der vermutlich die bessere Vorstellung der Zukunft hat, als alle Talk-Gäste zusammen. Beide kamen sie aber nur wenige Minuten zu Wort, weil sie im Publikum sassen und nur auf Nachfrage von Projer etwas sagen konnten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Noch weniger Redezeit hatte Stephan Netzle, der Präsident von ComCom. Aber in den ihm telefonisch zugestandenen geschätzten 90 Sekunden entlarvte er mal eben die ahnungslosen 5G-Kritiker: Die Frequenzen, auf denen 5G senden wird, sind nicht neu. Schon das terrestrische TV-Signal wurde in vergangenen Jahrzehnten darauf gesendet. Und die kabellose Übertragungstechnik von älteren Musikanlagen nutzen teilweise auch diese Wellen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a name=&#39;more&#39;&gt;&lt;/a&gt;Da war Rentnerin Loosli doch leicht verwirrt und sprachlos. Die Smartphones, die verkürzten Wellen funken, sind böse. Aber wenn Peter Reber live ohne Kabel spielte und sang, sah nie jemand ein Problem. Allerdings: Gemerkt, dass sie als Ahnungslose besser ruhig wäre, statt sich lächerlich zu machen, hat sie dann doch nicht. Warum hat SRF sie eingeladen? Doch nicht, um einen Clown zu haben?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Etliche andere Gäste waren vielleicht ein bisschen besser informiert als Frau Loosli. Aber durch Kompetenz konnte niemand so richtig glänzen, ausser den eingangs genannten. Frau Steiger und CH-Microsoft-CEO Janik wüssten sicher Bescheid, wirkten in der unprofessionellen Argumentationsumgebung aber irgendwie deplatziert. Die beiden Damen haben ziemlich offensichtlich nicht erwartet, dass hier so wenig Sachlichkeit verlangt ist. Frau Steiger kennt ihr Grenzen (&quot;Zu Studien kann ich nichts sagen.&quot;). Dass man über Dinge, von denen man nicht Bescheid weiss, besser nicht argumentieren sollte, sahen leider einige Teilnehmer nicht so.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am meisten zur unsachlichen Runde beigetragen hat - von Frau Loosli abgesehen - sicherlich Herr Kirchschläger. Als Professor für theologische Ethik hat er schon den Widerspruch im Titel und wenn auf den ersten Blick keine Fachkompetenz erkennbar ist, dann hat sich das im Verlauf der Sendung nur bestätigt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Herr Kirchschläger fiel vor allem durch seinen Unterbrechungszwang auf, der es ihm scheinbar verunmöglicht, seine Gesprächspartner wenigstens manchmal ausreden zu lassen. Dass ihn Projekt mehrmals darauf hinweist, hat nichts geändert. Dass man seine Gesprächspartner mal unter Druck setzt, hat ja Arena-Tradition. Aber dass dann gleich jeglicher Anstand abhanden kommt, find&#39; ich schon dicke Post.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Politiker Thierry Burkart und Balthasar Glättli waren die typischen Arena-Gäste und machten ihren Job ordentlich.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Fazit: SRF hat eine seltsame Auswahl getroffen, wen es in die Arena lässt (in meinen Augen eine falsche). Und die echten Fachleute kamen nur am Rande (und damit viel zu wenig) zu Wort. Vermutlich, weil dann eine Diskussion, wie sie gestern geführt wurde, noch absurder erschienen wäre.</description><link>http://raeusper.blogspot.com/2019/03/srf-arena-5g.html</link><author>noreply@blogger.com (Unknown)</author><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-1420740228315903795.post-8901127354383359550</guid><pubDate>Tue, 01 Jan 2019 11:50:00 +0000</pubDate><atom:updated>2019-01-01T12:50:07.822+01:00</atom:updated><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Meine Musik</category><title>Meine Musik 2018</title><description>Viel läuft da in diesem Blog ja nicht gerade. Gerade mal drei Posts trennen den musikalischen Rückblick 2018 zu dem vom Vorjahr.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aber für meinen Lieblingsleser poste ich dennoch auch heuer meine persönlichen Jahrescharts 2018, gemessen an der Anzahl gehörter Songs.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die härtere Gangart der Rockmusik hat mir schon immer gefallen. Während im 2017 aber doch noch ein paar Pop-Sternchen in die Top 25 gelangten (Kim Wilde, Baschi, Bonnie Tyler, MLTR), sieht es 2018 ganz nach einem popfreien Jahr aus (zumindest in den Top-Platzierungen).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wen&#39;s interessiert, da unten ist der Screenshot der Top 25. Wer mehr sehen möchte, darf das in meinem last.fm-Account (&lt;a href=&quot;https://www.last.fm/user/phonegger/library/artists?from=2018-01-01&amp;amp;to=2018-12-31&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Statistik 01.01.-31.12.2018&lt;/a&gt;). Und wenn du selber deinen Musikkonsum da tracken lässt, dann gib mir doch einen Kommentar, damit ich dir folgen kann.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a name=&#39;more&#39;&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class=&quot;separator&quot; style=&quot;clear: both; text-align: center;&quot;&gt;&lt;a href=&quot;https://4.bp.blogspot.com/-qDEEClKIca8/XCtTzQq_nrI/AAAAAAAAKBw/QSA4dacJ_boSQzV8OmW2ID6Cg5ufmBXhACLcBGAs/s1600/charts2018.png&quot; imageanchor=&quot;1&quot; style=&quot;margin-left: 1em; margin-right: 1em;&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; data-original-height=&quot;1115&quot; data-original-width=&quot;682&quot; height=&quot;400&quot; src=&quot;https://4.bp.blogspot.com/-qDEEClKIca8/XCtTzQq_nrI/AAAAAAAAKBw/QSA4dacJ_boSQzV8OmW2ID6Cg5ufmBXhACLcBGAs/s400/charts2018.png&quot; width=&quot;243&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;</description><link>http://raeusper.blogspot.com/2019/01/meine-musik-2018.html</link><author>noreply@blogger.com (Unknown)</author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://4.bp.blogspot.com/-qDEEClKIca8/XCtTzQq_nrI/AAAAAAAAKBw/QSA4dacJ_boSQzV8OmW2ID6Cg5ufmBXhACLcBGAs/s72-c/charts2018.png" height="72" width="72"/><thr:total>4</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-1420740228315903795.post-887378592478525557</guid><pubDate>Tue, 26 Jun 2018 14:28:00 +0000</pubDate><atom:updated>2018-06-26T16:29:30.023+02:00</atom:updated><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Medien</category><title>WM-Quiz</title><description>Die heutigen Spiele der Gruppe C sind Frankreich gegen Dänemark und Australien gegen Peru.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Frankreich ist sicher und Dänemark fast sicher weiter. Australien hingegen muss ums Verrecken gewinnen, um noch eine theoretische Chance zu haben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Frage: Welchen Match zeigt das SRF?</description><link>http://raeusper.blogspot.com/2018/06/wm-quiz.html</link><author>noreply@blogger.com (Unknown)</author><thr:total>2</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-1420740228315903795.post-4158714621626501082</guid><pubDate>Fri, 22 Jun 2018 07:56:00 +0000</pubDate><atom:updated>2018-06-22T09:56:59.292+02:00</atom:updated><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Gadget</category><title>Der elektronische Notizblock</title><description>&lt;br /&gt;&lt;div style=&quot;clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; data-original-height=&quot;178&quot; data-original-width=&quot;284&quot; src=&quot;https://4.bp.blogspot.com/-DFVcslFJ6ik/WyyrccdK_qI/AAAAAAAAJpU/a0O1-OjoFeYDG7WaqfmkffRjSYqTrazhQCLcBGAs/s1600/download.jpg&quot; style=&quot;text-align: center;&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Ich mag&#39; es, meine Notizen von Hand zu schreiben und verwende seit Jahren Notizbücher. Allerdings bin ich auch ein bisschen Nerd, darum hat mich vor mittlerweile (sage und schreibe) sieben Jahren das &lt;a href=&quot;https://raeusper.blogspot.com/2011/01/endlich-digitaler-notizblock.html&quot;&gt;Noteslate &lt;/a&gt;mächtig fasziniert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Leider kann man heute sagen, dass es das Noteslate &lt;a href=&quot;https://raeusper.blogspot.com/2013/06/lachnummer-noteslate.html&quot;&gt;nicht mal zu einer Totgeburt geschafft&lt;/a&gt; hat. Das Ding ist stattdessen schlicht einfach nie auf den Markt gekommen und befand sich jahrelang im Preorder-Status.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ob diejenigen, die anfänglich ihr Geld geschickt haben, das auf Wunsch auch wieder zurückbekommen, oder ob sich das Ganze schon fast zu einer Art Betrugsfall entwickelt hat, weiss ich nicht. Ich hab&#39; das Ding irgendwann einfach nicht mehr beachtet und langsam, aber sicher aus dem Gedächtnis gelöscht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a name=&#39;more&#39;&gt;&lt;/a&gt;Vor einigen Monaten dann ein kleines Aha-Erlebnis: Plötzlich tauchte Werbung eines Tablets namens reMarkable in meinen Feeds auf. Sofort wurden natürlich Assoziationen zu Noteslate geweckt. Sind das die gleichen Spassvögel, die den Scheiss nochmals abziehen?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und kürzlich dann das grosse Aha-Erlebnis: Da setzt sich ein Gesprächspartner mir gegenüber hin und packt... ein reMarkable-Notepad aus. Wow! Das Ding gibt&#39;s, es sieht genau so aus wie in der Werbung. Und vor allem: Es funktioniert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eigentlich interessierte mich bei diesem Produkt nur Eines: Kann man damit wirklich angenehm schreiben, ohne grosse Verzögerung und so, dass man die Schrift später noch lesen kann? Ja, kann man. Definitiv.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Jetzt, wo ich weiss, das Ding existiert, habe ich mir gleich eines ersteigert. In wenigen Tagen weiss ich mehr und schreibe vermutlich auch darüber.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;</description><link>http://raeusper.blogspot.com/2018/06/der-elektronische-notizblock.html</link><author>noreply@blogger.com (Unknown)</author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://4.bp.blogspot.com/-DFVcslFJ6ik/WyyrccdK_qI/AAAAAAAAJpU/a0O1-OjoFeYDG7WaqfmkffRjSYqTrazhQCLcBGAs/s72-c/download.jpg" height="72" width="72"/><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-1420740228315903795.post-5303076128730480597</guid><pubDate>Sun, 20 May 2018 11:36:00 +0000</pubDate><atom:updated>2018-05-20T13:36:17.584+02:00</atom:updated><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Medien</category><title>SRF Arena: Ehe für alle</title><description>Ich habe eben die Arena-Sendung im Replay geschaut und bin echt irritiert wegen einer ganz neuen Erfahrung, die ich gemacht habe.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Solche Sendungen sind ja im Prinzip nur dazu da, dass alle ihre vorgefasste Meinung raustrompeten können und die Zuschauer ihre ebenfalls vorgefasste Meinung bestätigt finden. Der Zuschauer zu Hause hat dann zusätzlich noch die Möglichkeit, sich lauthals über die vorgefasste Meinung des Gegners, der sich über seine eigene, ebenfalls vorgefasste Meinung, auslässt. So weit, so gut.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Heute musste ich aber trotz eindeutiger Tendenz zur Pro-Seite ständig den Kopf schütteln über die unprofessionelle Art von Glauser und Rinderknecht. Gerade als angebliche Medien-Profis sollte man sein Temperament auch mal im Griff haben und wenigstens versuchen, sachlich zu argumentieren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a name=&#39;more&#39;&gt;&lt;/a&gt;Einen Gesprächsgegner unterbrechen kann schon zu den Psycho-Spielchen gehören. Aber wenn der mich selbst fast immer ausreden lässt, werden meine eigenen Unterbrechungen entsprechend stärker empfunden und als respektlos und störend eingestuft. Sollte man aber wissen, wenn man schon u.a. Kommunikation studiert hat.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ob das Rinderknecht-Partnerin Glauser auch Kommunikation studiert hat, entzieht sich meiner Kenntnis. Den Eindruck, dass dem so ist, erweckt sie aber noch weniger als ihre Glamour-Freundin.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auch wenn ich aus sehr persönlichen Gründen eine Aversion habe gegen konservativ-christliche Einstellungen fand ich die &lt;b&gt;&lt;u&gt;Art&lt;/u&gt;&lt;/b&gt; der Diskussion von Löffel und Lehmann überzeugender (nicht unbedingt die Argumente, obwohl sich beide bewusst bemühten, keine religiösen Überlegungen einzubringen). In respektvoller Ruhe haben sie ihre Standpunkte vertreten und selbst auf die respektlosen und nervtötenden Unterbrechungen der Jungspunde meistens gelassen reagiert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dass ein Löffel als frommer Konservativer eine Glamour-Lesbe niemals wird überzeugen können, hat ja nie jemand ernsthaft erwarten können. Genau so wenig wie umgekehrt. Also bleibt der gegenseitige Anstand und Respekt. Und da gehört dazu: Wenn andere reden einfach mal Fresse halten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sowas habe ich echt noch nie erlebt: Meine Meinung ist mit starker Tendenz zu PRO, aber ich sympathisiere den Grossteil der Sendung mit der CONTRA-Seite, weil die PRO-Vertreter einfach nur nerven. Tz tz tz.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Weniger Glamour und mehr Kompetenz würde ich mir da auf der Gästeliste zukünftig wünschen. Und weniger Voreingenommenheit seitens SRF. Das Leihmutter-Märchen war ja wirklich grenzwertig. Steuergeld, Billag-Gebühr und dann macht man indirekt Werbung für ein Verhalten, das in der Schweiz illegal ist mit zwei Typen, die ihre Namen verheimlichen wollen. Schon seltsam, meine ich.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;</description><link>http://raeusper.blogspot.com/2018/05/srf-arena-ehe-fur-alle.html</link><author>noreply@blogger.com (Unknown)</author><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-1420740228315903795.post-7164517989285275085</guid><pubDate>Mon, 01 Jan 2018 09:19:00 +0000</pubDate><atom:updated>2018-01-01T10:19:30.505+01:00</atom:updated><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Meine Musik</category><title>Meine Musik 2017</title><description>&lt;div class=&quot;separator&quot; style=&quot;clear: both; text-align: center;&quot;&gt;&lt;a href=&quot;https://2.bp.blogspot.com/-JpGamLAAHA0/Wkn83SNR88I/AAAAAAAAJfc/gz2quDyTbvogiztYib3QYSn5NnsLT_d2wCLcBGAs/s1600/charts2017.png&quot; imageanchor=&quot;1&quot; style=&quot;clear: right; float: right; margin-bottom: 1em; margin-left: 1em;&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; data-original-height=&quot;1149&quot; data-original-width=&quot;582&quot; height=&quot;320&quot; src=&quot;https://2.bp.blogspot.com/-JpGamLAAHA0/Wkn83SNR88I/AAAAAAAAJfc/gz2quDyTbvogiztYib3QYSn5NnsLT_d2wCLcBGAs/s320/charts2017.png&quot; width=&quot;162&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;Happy New Year allerseits! Jahr für Jahr stelle ich in dieser Form sowas wie meine persönliche Jahres-Hitparade online, allerdings auf Interpreten bezogen, nicht auf Songs, wie das sonst bei Hitparaden üblich ist. Wie schon &lt;a href=&quot;http://raeusper.blogspot.ch/2017/01/meine-musik-2016.html&quot;&gt;das Jahr zuvor&lt;/a&gt; war auch 2017 geprägt von härterem Sound. Das ist keine Überraschung und wird auch Ende 2018 nicht viel anders aussehen, wenn sich nicht etwas dramatisches in den nächsten zwölf Monaten ereignet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gotthard ist klar an der Spitze. Damit ist erneut eine Schweizer Band auf Platz 1. Letztes Jahr war das Dada Ante Portas, die sich nun immerhin auch noch auf Platz 6 wiederfinden. Witzig übrigens, dass mit den 183 Plays, die Dada letztes Jahr verzeichnete, auch dieses Jahr ziemlich genau der 6. Platz drin wäre.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auf der zweiten Stufe des Podests steht Alt-Rockerin (Rockerin? Naja) Bonnie Tyler. Die passt musikalisch nicht zu 100 % in den Mix, den die Mehrheit der Interpreten ausmacht. Aber solche Ausreisser gab&#39;s und gibt&#39;s bei mir immer. Dazu zählt auch Kim Wilde, die mit 176 Plays immer noch locker in den Top 10 ist. Wobei im Vergleich zu Kim die Bonnie fast schon perfekt passt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a name=&#39;more&#39;&gt;&lt;/a&gt;Die Top 10 haben mich nicht wirklich überrascht, stellen sie doch eine Liste von Künstlern dar, die ich seit Jahren regelmässig höre (auch Tyler und Wilde übrigens).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die erste wirkliche Neuheit kommt meines Wissens erst auf Platz 18. At Vance habe ich tatsächlich erst 2017 entdeckt, per Zufall. Irgendwo las ich von den besten Coverversionen im Hardrock-Stil. Und da stand mehrmals At Vance mit Covers von verschiedenen ABBA-Songs. Wer&#39;s noch nicht kennt, unbedingt reinhören:&lt;br /&gt;&lt;iframe allow=&quot;encrypted-media&quot; allowfullscreen=&quot;&quot; frameborder=&quot;0&quot; gesture=&quot;media&quot; height=&quot;315&quot; src=&quot;https://www.youtube.com/embed/72O0rhMT_T8&quot; width=&quot;560&quot;&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die zweite nennenswertere Entdeckung im vergangenen Jahr betrifft The Phantoms, die auf Platz 28 und damit eigentlich ausserhalb der von mir beobachteten Top 25, landen. Es gibt mehrere Bands, die sich &quot;The Phantoms&quot; nennen. Und ehrlich gesagt habe ich noch gar nicht recherchiert, was das denn für eine Band ist. So kenne ich erst deren Musik, und die klingt zum Beispiel so:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;iframe allow=&quot;encrypted-media&quot; allowfullscreen=&quot;&quot; frameborder=&quot;0&quot; gesture=&quot;media&quot; height=&quot;315&quot; src=&quot;https://www.youtube.com/embed/ckpLgZWddCc?rel=0&quot; width=&quot;560&quot;&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das war&#39;s mal wieder. Die Zähler werden zurück gestellt. Mal sehen, wie das neue Jahr musikalisch ausschaut.</description><link>http://raeusper.blogspot.com/2018/01/meine-musik-2017.html</link><author>noreply@blogger.com (Unknown)</author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://2.bp.blogspot.com/-JpGamLAAHA0/Wkn83SNR88I/AAAAAAAAJfc/gz2quDyTbvogiztYib3QYSn5NnsLT_d2wCLcBGAs/s72-c/charts2017.png" height="72" width="72"/><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-1420740228315903795.post-7821299613736065603</guid><pubDate>Sat, 30 Dec 2017 05:00:00 +0000</pubDate><atom:updated>2017-12-30T06:00:46.596+01:00</atom:updated><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Rubik&#39;s Cube</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Spiel</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Spielzeug</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Zauberwürfel</category><title>So schafft jeder den Zauberwürfel</title><description>Ein paar freie Tage und ein Ziel vor Augen, eine gute Ausgangslage, um etwas Neues zu lernen. Ich kann mittlerweile tatsächlich den Zauberwürfel (auch Rubik&#39;s Cube genannt) auswendig - also ohne Spick - lösen. Und das auch innert nützlicher Frist, in neun von zehn Fällen unter fünf Minuten. Eine respektable Leistung, wie ich meine.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die gute Nachricht für dich (falls du den Zauberwürfel noch nicht lösen kannst): Wenn ich es schaffe, dann schafft es jede und jeder. :-)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aber wie? In meinem letzten Post habe ich bereits geschrieben, dass YouTube zwar voller sogenannter Tutorials zum Zauberwürfel ist, mir persönlich aber keiner der Clips wirklich auf die Sprünge half.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Irgendwann bin ich bei der weiteren Suche auf die Webseite von&amp;nbsp;&lt;a href=&quot;http://www.stefan-pochmann.info/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Stefan Pochmann&lt;/a&gt;&amp;nbsp;gestossen. Der Deutsche trat im November 2011 in &quot;Wetten, dass...&quot; auf und löste einen Zauberwürfel blind unter Wasser. Das Video dazu gibt&#39;s am Ende dieses Textes.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a name=&#39;more&#39;&gt;&lt;/a&gt;Und dieser Stefan Pochmann hat auf seiner uralten Website (Stand: 2011) einen &lt;a href=&quot;http://www.stefan-pochmann.info/spocc/speedsolving/CubeSolution_beta.pdf&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Lösungsweg als PDF&lt;/a&gt;. Mit wenig Erklärungen, aussagekräftigen Grafiken und natürlich der Angabe der nötigen Algorithmen. Das PDF entspricht einem A4-Blatt. Und also solches habe ich es mir ausgedruckt und anschliessend in Plastik laminiert, damit ich&#39;s auch nach ein paar Tagen noch lesen kann.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit Zauberwürfel und diesem Spick habe ich mich nun immer wieder hingesetzt und den Würfel gelöst. Anfangs völlig ohne etwas auswendig lernen zu wollen. Obwohl ich es nur dank dieser Schritt-für-Schritt-Anleitung schaffte, war mein Grinsen vermutlich ziemlich breit, als der Würfel erstmals komplett wieder vor mir lag.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In einem nächsten Schritt habe ich dann angefangen, einen Algorithmus um den anderen auswendig zu lernen. Dabei habe ich mich pro Tag auf einen konzentriert und diesen dann 20, 30 und die komplizierteren gar 50 Mal hintereinander ausgeführt. Bei den ersten beiden Algorithmen ist das noch recht einfach (die habe ich auch am selben Tag gelernt), weil der zweite den ersten beinhaltet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der dritte Algorithmus war auch noch easy. Er entspricht dem ersten, einfach mit je einem Move vor und nach dem bereits bekannten Algorithmus. Ab hier wird&#39;s lediglich anspruchsvoller, den Würfel auch richtig zu halten, wenn man den Algorithmus ausführt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die restlichen drei Algorithmen habe ich dann auch jeweils an einem Tag gelernt*. Am meisten Mühe hatte ich mit den beiden letzten, die sind schon etwas länger und komplexer. Ausserdem ist das richtige Halten wichtig, sonst macht man&#39;s ewig.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Beim Üben der Algorithmen war es für mich wichtig, dass ich die bisher gelernten Abläufe immer auch repetierte. Und mir half es beim Einprägen, den Bewegungen Geräusche zuzuordnen. Das klang dann bei mir ungefähr so: Rechtskurve, Rechtskurve, schwupp, Mitte rauf, schwupp-schwupp, Mitte runter, schwupp, Rechtskurve, Rechtskurve.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Klingt bescheuert, wenn man&#39;s laut vor sich her sagt beim Drehen, hilft&#39;s aber beim Einprägen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und jetzt wünsche ich denen viel Spass und Erfolg beim Lernen, die den Zauberwürfel auch endlich lösen wollen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;iframe allow=&quot;encrypted-media&quot; allowfullscreen=&quot;&quot; frameborder=&quot;0&quot; gesture=&quot;media&quot; height=&quot;315&quot; src=&quot;https://www.youtube.com/embed/9PxDODp9Crs&quot; width=&quot;560&quot;&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;*) Ich habe natürlich nicht jeweils einen ganzen Tag mit diesen Algorithmen verbracht, so viel Freizeit habe ich nicht. Eine Stunde pro Tag und Algorithmus reicht im Schnitt, würd&#39; ich mal sagen. Bei den ersten werden die meisten weniger brauchen, bei den letzten zwei vielleicht etwas mehr.</description><link>http://raeusper.blogspot.com/2017/12/so-schafft-jeder-den-zauberwurfel.html</link><author>noreply@blogger.com (Unknown)</author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://img.youtube.com/vi/9PxDODp9Crs/default.jpg" height="72" width="72"/><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-1420740228315903795.post-327924943744714691</guid><pubDate>Fri, 29 Dec 2017 09:19:00 +0000</pubDate><atom:updated>2017-12-29T10:23:32.401+01:00</atom:updated><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">20min</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Billag</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Medien</category><title>20min-Peinlichkeit</title><description>Ich bin tendenziell eher NoBillag-Befürworter. Und ich bin Gratis-Medien-Lesender. Eigentlich. so langsam (aber sicher) merke ich, dass sich bezüglich dieser beiden Punkte meine Meinung klammheimlich am ändern ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wer hierzulande Gratis-Zeitung konsumiert, landet unweigerlich bei 20min. Und auch wenn man da bereits beim Überfliegen der Schlagzeilen einigermassen weiss, wo was gerade läuft bzw. gelaufen ist: Das Frustpotenzial dieser Zeitung ist gewaltig.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hat man auch nur minimale Erwartungen an journalistische Leistung oder Recherche, wird man durchs Band enttäuscht. Die gehaltvollsten Meldungen stammen von Depeschenagenturen, der Rest hat inhaltlich das Niveau einer besseren Schülerzeitung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gerade eben auf 20min reingesurft, springt einen ein Artikel an prominentester Position (offenbar das Wichtigste des Tages) an, der sich über Top Secret auslässt, die Sendung mit Roman Kirchsperger. Peinlichkeiten soll es da gegeben haben, weil eine Frage in der Quizsendung sich auf Brustumfänge von CH-Models bezog.&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;https://3.bp.blogspot.com/-Yj_PQ9DPk3A/WkYIXGj8TTI/AAAAAAAAJew/0CGZccU3jcgrNdLtgUn8F55lFhaa7MiOgCLcBGAs/s1600/Bildschirmfoto%2B2017-12-29%2Bum%2B10.03.58.png&quot; imageanchor=&quot;1&quot; style=&quot;clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href=&quot;https://4.bp.blogspot.com/-7Kl3k7bkniI/WkYIXFB-zyI/AAAAAAAAJes/i0ULdZbnxS8QIL5fo6grSdM6z_JQvAqQQCLcBGAs/s1600/Bildschirmfoto%2B2017-12-29%2Bum%2B10.03.49.png&quot; imageanchor=&quot;1&quot; style=&quot;clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a name=&#39;more&#39;&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; data-original-height=&quot;235&quot; data-original-width=&quot;617&quot; height=&quot;120&quot; src=&quot;https://3.bp.blogspot.com/-Yj_PQ9DPk3A/WkYIXGj8TTI/AAAAAAAAJew/0CGZccU3jcgrNdLtgUn8F55lFhaa7MiOgCLcBGAs/s320/Bildschirmfoto%2B2017-12-29%2Bum%2B10.03.58.png&quot; width=&quot;320&quot; /&gt;Gleich zwei Artikel ist das 20min wert. Wow! Einer davon gibt allerdings mehr oder weniger nur den Inhalt der Sendung wieder, journalistisch also so anspruchsvoll wie einen Einkaufszettel zu schreiben. Garniert sind beide Artikel mit Bildreihen voller Aufnahmen aus der Sendung. Wer Screenshots machen kann, ist bei 20min schon in der Foto-Redaktion. Darin versteckt - logo - ein, zwei Werbeeinblendungen. Da verdient man Werbegeld dank Content von SRF, tolle Leistung. Nicht. Von den ohnehin omnipräsenten Werbebannern mal völlig abgsehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;https://4.bp.blogspot.com/-7Kl3k7bkniI/WkYIXFB-zyI/AAAAAAAAJes/i0ULdZbnxS8QIL5fo6grSdM6z_JQvAqQQCLcBGAs/s1600/Bildschirmfoto%2B2017-12-29%2Bum%2B10.03.49.png&quot; imageanchor=&quot;1&quot; style=&quot;clear: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; data-original-height=&quot;246&quot; data-original-width=&quot;628&quot; height=&quot;125&quot; src=&quot;https://4.bp.blogspot.com/-7Kl3k7bkniI/WkYIXFB-zyI/AAAAAAAAJes/i0ULdZbnxS8QIL5fo6grSdM6z_JQvAqQQCLcBGAs/s320/Bildschirmfoto%2B2017-12-29%2Bum%2B10.03.49.png&quot; width=&quot;320&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Dann gibt&#39;s da noch einen eingebetteten Videobeteitrag, natürlich ebenfalls 1:1 von SRF übernommen. Wohl kostenlos. Und selbstverständlich auch da ein Werbespot vorne dran. Schon noch geil, wenn SRF den Inhalt liefert, den man nur noch einbinden muss und damit Werbeeinnahmen generieren kann, oder tamedia?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenn ich nächstes Mal gucke, wie viel ein NZZ-Abo kostet, beziehe ich die Frustersparnis und Peinlichkeitsreduktion, die ich damit hätte, mit in die Überlegung ein. Und ich frage mich grad: Wenn wir keine Billag hätten, wären dann alle Medien auf 20min-Peinlichkeits-Niveau?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ach ja, so sah die Startseite bei 20min gerade aus. Sicher ungewollt Super-Werbung für die meines Erachtens doofe Sendung bei SRF. Aber ob in der Welt grad wirklich nichts Wichtigeres passiert?&lt;br /&gt;&lt;div class=&quot;separator&quot; style=&quot;clear: both; text-align: center;&quot;&gt;&lt;a href=&quot;https://3.bp.blogspot.com/-JhSEsZRq3dM/WkYJisV9RmI/AAAAAAAAJe8/4n1wgJq0g4w_5uhKZJ9DqKebA3aFdRaWwCLcBGAs/s1600/Bildschirmfoto%2B2017-12-29%2Bum%2B10.21.53.png&quot; imageanchor=&quot;1&quot; style=&quot;margin-left: 1em; margin-right: 1em;&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; data-original-height=&quot;759&quot; data-original-width=&quot;995&quot; height=&quot;305&quot; src=&quot;https://3.bp.blogspot.com/-JhSEsZRq3dM/WkYJisV9RmI/AAAAAAAAJe8/4n1wgJq0g4w_5uhKZJ9DqKebA3aFdRaWwCLcBGAs/s400/Bildschirmfoto%2B2017-12-29%2Bum%2B10.21.53.png&quot; width=&quot;400&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;</description><link>http://raeusper.blogspot.com/2017/12/20min-peinlichkeit.html</link><author>noreply@blogger.com (Unknown)</author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://3.bp.blogspot.com/-Yj_PQ9DPk3A/WkYIXGj8TTI/AAAAAAAAJew/0CGZccU3jcgrNdLtgUn8F55lFhaa7MiOgCLcBGAs/s72-c/Bildschirmfoto%2B2017-12-29%2Bum%2B10.03.58.png" height="72" width="72"/><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-1420740228315903795.post-4085013947672763149</guid><pubDate>Thu, 21 Dec 2017 16:46:00 +0000</pubDate><atom:updated>2017-12-21T17:46:48.299+01:00</atom:updated><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Arbeit</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Beratung</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Beruf</category><title>RAV-Shitstorm</title><description>Das Pendler-Papierblog 20min hat &lt;a href=&quot;http://ker.li/xa&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;heute einen Artikel veröffentlicht,&lt;/a&gt; wonach jeder Vierte mit dem RAV (Regionale Arbeitsvermittlung) unzufrieden sei. Mit zahlreichen (angeblichen) Aussagen der Leserschaft wird die mutmassliche schlechte Qualität des RAV unterstrichen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eigentlich sagt der Artikel nicht mehr aus, als in diesen zwei Sätzen steht. Nun ist es ja nicht so, dass wir von 20min übermässig mehr Qualität gewohnt sind. Und es ist auch überhaupt nicht so, dass ich die meisten Artikel ok finde, nur weil ich hier nicht drüber schreibe (manchmal vermisse ich das Pendlerblog, wer kann sich noch erinnern?). Aber manchmal juckt&#39;s mich einfach und ich muss einen Kommentar loswerden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dafür nutze ich logischerweise nicht die Kommentarfunktion von 20min, was denen ja nur noch mehr Aufmerksamkeit schenken würde. Für solche Zwecke habe ich mein Blog. :-)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a name=&#39;more&#39;&gt;&lt;/a&gt;Was stört mich am Artikel überhaupt? Hauptsächlich drei Dinge.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;ol&gt;&lt;li&gt;Jeder Vierte findet das RAV schlecht. Das mag ja stimmen. Aber das heisst ja auch, drei von vier finden&#39;s eben nicht schlecht oder gar gut. Reisserische Schlagzeile bekommt leider immer den Vorzug gegenüber realitätsnäheren.&lt;br /&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Ich war vor etlichen Jahren mal selber über ein Jahr lang RAV-Nutzniesser. Vielleicht hatte ich Glück, aber meine Beraterin hat mich fair, nett und realistisch betreut. Ich durfte auf RAV-Kosten sogar einen längeren Englisch-Kurs besuchen (einmal wöchentlich, sicher fast ein halbes Jahr lang). Klar, da gab&#39;s auch einen Kurs, wie man Bewerbungsdossiers erstellt, der war eher für die Katz. Aber hey, ein Tag und ohne Kosten. Was soll&#39;s? Ein paar Standard-Prozesse müssen wohl sein.&lt;br /&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Ich behaupte nicht, dass die Qualität von RAV und deren Beratern nur gut ist. Aber wenn ich sehe, mit welcher Gleichgültigkeit manche Faultiere mir heute ihre Bewerbungen schicken und wie ihr Auftreten ist, wenn Sie dann eingeladen werden ... Da versteh&#39; ich schon, dass man seitens RAV auch mal härtere Töne anschlagen und strengere Saiten aufziehen muss. Wenn du dich nächstes Mal schlecht behandelt fühlst, überleg doch mal: Vielleicht war vor dir grad eine faule Sau, die den Berater genervt hat.&amp;nbsp;&lt;/li&gt;&lt;/ol&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://raeusper.blogspot.com/2017/12/rav-shitstorm.html</link><author>noreply@blogger.com (Unknown)</author><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-1420740228315903795.post-4452024441144755791</guid><pubDate>Wed, 20 Dec 2017 19:00:00 +0000</pubDate><atom:updated>2017-12-21T10:31:26.648+01:00</atom:updated><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Rubik&#39;s Cube</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Spiel</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Spielzeug</category><title>Rubik&#39;s Cube: Eine neue Herausforderung für mich?!</title><description>&lt;div class=&quot;separator&quot; style=&quot;clear: both; text-align: center;&quot;&gt;&lt;a href=&quot;https://4.bp.blogspot.com/-lXPHt2AYxI0/Wjt-PCHz2GI/AAAAAAAAJeA/6gW4mjDNjycJxHFfaqOxxGRUF_YMJwGSgCLcBGAs/s1600/rubikscube.png&quot; imageanchor=&quot;1&quot; style=&quot;clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; data-original-height=&quot;1250&quot; data-original-width=&quot;1200&quot; height=&quot;200&quot; src=&quot;https://4.bp.blogspot.com/-lXPHt2AYxI0/Wjt-PCHz2GI/AAAAAAAAJeA/6gW4mjDNjycJxHFfaqOxxGRUF_YMJwGSgCLcBGAs/s200/rubikscube.png&quot; width=&quot;191&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;Der Zauberwürfel heisst im Original Rubik&#39;s Cube und ist von einem gleichnamigen ungarischen Ingenieur erfunden worden. Das war 1974, also zwei Jahre nach meiner Geburt. Ich weiss nicht mehr, wann ich meinen Zauberwürfel bekam, aber da das Spielzeug anfangs 80er besonders berühmt wurde, dürfte ich zwischen acht und zehn Jahre alt gewesen sein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Natürlich hatte ich keinen Plan, wie man das Würfelrätsel löst. Und Internet gab es damals noch nicht, geschweige denn YouTube. Entsprechend habe ich mich nicht getraut, die Steine wirklich durcheinander zu bringen. Viel mehr &quot;mischte&quot; ich den Würfel nach einem festen (und ziemlich simplen) Schema. Wenn ich den Würfel danach wieder gleich in den Händen gehalten habe und das Schema rückwärts durch bin, hat sich alles wie von selbst wieder gelöst. Das war natürlich keine Leistung, aber ich war irgendwie trotzdem stolz.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dann kam unweigerlich der Moment, wo sich der Würfel nicht mehr korrekt löste, egal wie lange ich das simple Schema durchexerzierte. Ich musste versehentlich den Würfel falsch gehalten haben. Oder jemand hat daran gedreht ohne mein Wissen. Ich glaube, ich musste damals beinahe weinen. Mir war völlig klar: Den bringst du niemals wieder hin. Ende, aus, vorbei. Und jetzt kommt&#39;s ...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich war so verzweifelt, dass ich die Farbkleber auf den Steinen löste und am richtigen Ort aufklebte. Klar, die Sticker sind nicht dafür gedacht, dass man sie entfernt und wieder aufklebt. Sie zerrissen beim Ablösen und klebten danach nicht mehr richtig. Mein Würfel sah Scheisse aus.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a name=&#39;more&#39;&gt;&lt;/a&gt;In der Schule hat mir später jemand gezeigt, dass man den Würfel auseinander nehmen kann. Das Geschick, das für das anschliessend richtige Zusammensetzen nötig war, konnte ich aufbringen. Ganz im Gegensatz zu demjenigen, das für das richtige Lösen des Rätselwürfels benötigt wurde. Ich war nun happy, dass ich den Würfel jederzeit wieder richtig zusammen bauen konnte, das richtige Lösen blieb mir aber immer verwehrt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mittlerweile sind seit der Erfindung über 40 Jahre verstrichen und der Zauberwürfel, der eigentlich nie wirklich in Vergessenheit geriet, erlebt gerade eine Art Comeback. So scheint es mir zumindest, wenn ich sehe, wie viele junge Menschen sich damit beschäftigen. Das Lösen allein ist heute keine wirkliche Sensation mehr, längst wurde die Herausforderung gesteigert, indem man den Würfel blind löst, unter Wasser oder innert wenigen Sekunden (der Rekord für den 3x3x3-Standardwürfel liegt aktuell bei 4.69 Sekunden). Auch andere Formate des Würfels sind aufgekommen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was hat das mit mir zu tun? Eigentlich nichts. Wäre da nicht mein Neffe kürzlich mit eben so einem Würfel aufgetaucht. Mit dem Stolz, den ich als Kind nie haben konnte, hat er den Würfel vor unseren Augen gelöst. Prima Leistung, wie ich finde. Und schön, wenn Kinder noch andere Spiele als digitale im Kopf haben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mich hat das dazu bewegt, fast 40 Jahre nach meinen eigenen kindlichen Würfelerfahrungen, der Sache nochmals auf den Grund zu geben. Im vollen Bewusstsein, dass es heute im Gegensatz zu damals mit Sicherheit dutzende von Tutorials gibt, habe ich mich auf die Suche gemacht. Und tatsächlich: Es gibt allein auf YouTube zahlreiche (vermutlich unzählige) Anleitungen, wie man den Würfel lösen kann. Einige sind für Profis, andere für Anfänger. Angeblich zumindest, denn fast alle Videos sind nicht wirklich verständlich, wenn man sich nicht schon mit der Materie vertraut gemacht hat und Grundkenntnisse hat. Wenn man den Kommentaren glauben darf, dann haben die Filme zwar einigen geholfen, mir aber nicht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Immerhin: Mit 45 wurde mir nun zum ersten Mal klar, dass die Lösung des Zauberwürfels ganz anders funktioniert, als ich mir das als Kind vorgestellt habe. Es gibt eine gewisse Anzahl Abläufe, genannt Algorithmen, die einen Stein von A nach B oder von C nach D oder halt von G nach A bewegen. Und allenfalls macht man denselben Ablauf mehrmals, um den Stein dabei auch noch zu drehen. Denn z.B. der weiss-grüne Kantenstein muss ja nicht nur an der richtigen Stelle liegen, sondern auch noch in der richtigen Lage, nämlich grün gegen die grüne Seite und weiss gegen die weisse Seite.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es gibt viel mehr Algorithmen, als wirklich nötig sind, um einen Zauberwürfel zu lösen. Viele sind redundant, machen also das, was andere Algorithmen auch machen, nur schneller. Insbesondere für Spieler, die den Würfel auf Geschwindigkeit oder blind lösen, sind die wichtig.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit meinem in die Jahre gekommenen Gedächtnis will ich natürlich nicht unbedingt die schnellstmögliche Art finden, sondern einfach überhaupt mal eine. Und wenns geht eine, die ich mir merken kann. Wie gesagt, die bisherigen Filme waren da eher ernüchternd.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aber: Die Tatsache, dass man angeblich nur sechs oder sieben Algorithmen zwingend kennen muss, um den Würfel zu lösen, hat mich grundsätzlich ermutigt. Das sollte ich ja noch hinbekommen, oder? Ich bin dann die nächsten Tage sicher beschäftigt. :-)</description><link>http://raeusper.blogspot.com/2017/12/rubiks-cube-eine-neue-herausforderung.html</link><author>noreply@blogger.com (Unknown)</author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://4.bp.blogspot.com/-lXPHt2AYxI0/Wjt-PCHz2GI/AAAAAAAAJeA/6gW4mjDNjycJxHFfaqOxxGRUF_YMJwGSgCLcBGAs/s72-c/rubikscube.png" height="72" width="72"/><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-1420740228315903795.post-6342410976849008374</guid><pubDate>Sun, 10 Dec 2017 09:51:00 +0000</pubDate><atom:updated>2017-12-10T10:51:05.197+01:00</atom:updated><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Musik</category><title>OMG! Modern Talking?</title><description>Meine Fresse, bin ich jetzt erschrocken. Jeweils Ende Jahr poste ich seit ein paar Jahren hier im Blog meine Jahrescharts der meistgespielten Interpreten. Da ich ausser im Auto ausschliesslich über Spotify Musik höre und das von last.fm scrobbeln lasse, lassen sich prima Statistiken zu meinem Musikkonsum machen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein Blick auf die All Time-Charts, also die seit 2006 (da begann ich mit last.fm zu scrobbeln) am meisten gespielten Interpreten, hat mich fast zu Tode erschreckt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Klar, dass da in der Liste mit in meinem Fall fast 7&#39;500 Interpreten auch viel Schrott ist, liegt in der Natur der Sache. Auch ich als eingefleischter Hardrock-Fan höre manchmal die Musik, die mich an meine Kinder- und Jugendjahre erinnert. Ich mag Abba, Ace of Base, Pur, das ganze 80er Zeugs und manchmal höre ich mir sogar die Charts an. Und wer meinen Jahrgang hat, der kam als Kind unmöglich um Sänger und Gruppen aus der Stock, Aitken Waterman-Produktion (Rick Astley, Kylie Minogue, Mel &amp;amp; Kim, etc.). Und eben auch nicht um Modern Talking. Ich meine, welches Kind hört schon nicht die zu seiner Zeit aktuelle Musik.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So weit, so gut. Im 2006 war ich aber nicht mehr Kind. Und von 2006 bis heute habe ich laut last.fm mindestens 536 Mal Modern Talking-Songs gehört. Ganz lässt sich sowas kaum verhindern. Es genügt schliesslich eine 80er Playlist zu hören und schon hat man was auf der last.fm-Liste, das man da lieber nicht hätte. Aber über 500 Mal? Ne.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class=&quot;separator&quot; style=&quot;clear: both; text-align: center;&quot;&gt;&lt;a href=&quot;https://3.bp.blogspot.com/-VI9C6kpjW1k/Wi0CH5pDPqI/AAAAAAAAJdA/FxN7Aq7uy-wLEp15iBknm3Gl1rwbfLarQCLcBGAs/s1600/mt-1.png&quot; imageanchor=&quot;1&quot; style=&quot;margin-left: 1em; margin-right: 1em;&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; data-original-height=&quot;48&quot; data-original-width=&quot;590&quot; src=&quot;https://3.bp.blogspot.com/-VI9C6kpjW1k/Wi0CH5pDPqI/AAAAAAAAJdA/FxN7Aq7uy-wLEp15iBknm3Gl1rwbfLarQCLcBGAs/s1600/mt-1.png&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a name=&#39;more&#39;&gt;&lt;/a&gt;Zu meiner Beruhigung zeigt die Detailansicht, wie sich diese 536 zusammenstellen, dass ich die letzten fünf Jahre offenbar nicht mehr bewusst Modern Talking gehört habe (ausser eben allenfalls so, wie oben beschrieben). Ich schwöre, ich kann mich nicht erinnern, davor wirklich noch einigermassen regelmässig (bis zu 180 Songs pro Jahr?!) Modern Talking gehört zu haben.&lt;br /&gt;&lt;div class=&quot;separator&quot; style=&quot;clear: both; text-align: center;&quot;&gt;&lt;a href=&quot;https://2.bp.blogspot.com/-hQyMSc44HGs/Wi0Cxw2HEZI/AAAAAAAAJdI/MY781Awb-H0SGB8A2bF84RfruB979wDHACLcBGAs/s1600/mt-2.png&quot; imageanchor=&quot;1&quot; style=&quot;margin-left: 1em; margin-right: 1em;&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; data-original-height=&quot;329&quot; data-original-width=&quot;380&quot; height=&quot;277&quot; src=&quot;https://2.bp.blogspot.com/-hQyMSc44HGs/Wi0Cxw2HEZI/AAAAAAAAJdI/MY781Awb-H0SGB8A2bF84RfruB979wDHACLcBGAs/s320/mt-2.png&quot; width=&quot;320&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Nun, jedenfalls habe ich jetzt einen Entschluss gefasst (und damit ein kleines Projekt gestartet). Man könnte als Premium-Nutzer zwar Interpreten aus seiner Sammlung löschen und sie somit aus dieser Statistik verschwinden lassen. Aber das wäre irgendwie nicht ich, wenn ich mich selbst verleugnen würde. Also mache ich das anders: Modern Talking muss so schnell wie möglich von möglichst vielen Interpreten in meinen All-Time-Charts überholt werden. Das geht eigentlich ganz einfach. Ich höre mir einfach Interpreten an, die aktuell noch schlechter platziert sind als MT, dann geht das von alleine.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dank diesem Blog-Eintrag (der mal wieder viel länger als gewollt und nötig wurde) weiss ich auch in ein paar Monaten oder Jahren noch, wann Modern Talking noch in den Top 60 meiner All-Time-Charts war (seit 2006). Ich bin gespannt. Und mein einziger Leser, Roger Metallschädel, sicher auch.</description><link>http://raeusper.blogspot.com/2017/12/omg-modern-talking.html</link><author>noreply@blogger.com (Unknown)</author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://3.bp.blogspot.com/-VI9C6kpjW1k/Wi0CH5pDPqI/AAAAAAAAJdA/FxN7Aq7uy-wLEp15iBknm3Gl1rwbfLarQCLcBGAs/s72-c/mt-1.png" height="72" width="72"/><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-1420740228315903795.post-6891538597763596944</guid><pubDate>Thu, 07 Dec 2017 14:02:00 +0000</pubDate><atom:updated>2017-12-21T09:30:46.621+01:00</atom:updated><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Musik</category><title>Taylor Swift ohne Spotify. Oder doch nicht?</title><description>Ich glaube, es war 2014 als Taylor Swift mit viel (zu viel) Tamtam und Medienaufmerksamkeit verkünden liess, dass sie ihre &lt;strike&gt;Kunst &lt;/strike&gt;Musik ab sofort nicht mehr auf Streamingportalen zur Verfügung stelle. Das hat mich &lt;a href=&quot;https://raeusper.blogspot.ch/2014/11/spotify-ohne-taylor-swift-scheissegal.html&quot;&gt;damals schon nicht wirklich interessiert&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Jetzt hat Frau Schwalbe (das soll Swift u.a. heissen) sich offenbar doch umentschieden. Jedenfalls springt sie mich beim heutigen Start von Spotify gleich an. Nein, nicht Frau Swift persönlich, nur ihr Banner.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class=&quot;separator&quot; style=&quot;clear: both; text-align: center;&quot;&gt;&lt;a href=&quot;https://1.bp.blogspot.com/-eLqC6Q73MyE/WijK0hMAFqI/AAAAAAAAJbw/VewiFrpKXMEPOF2NAObnh8Gapb0CsJCNwCLcBGAs/s1600/reputation.jpg&quot; imageanchor=&quot;1&quot; style=&quot;margin-left: 1em; margin-right: 1em;&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; data-original-height=&quot;264&quot; data-original-width=&quot;579&quot; height=&quot;145&quot; src=&quot;https://1.bp.blogspot.com/-eLqC6Q73MyE/WijK0hMAFqI/AAAAAAAAJbw/VewiFrpKXMEPOF2NAObnh8Gapb0CsJCNwCLcBGAs/s320/reputation.jpg&quot; width=&quot;320&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Und tatsächlich, da sind etliche Alben von Taylor wieder auf Spotify. Ob&#39;s alle sind weiss ich nicht, weil ich das Zeug nicht kenne. Konnte mich ja schliesslich drei Jahre nicht mit ihr auseinandersetzen, weil sie nicht auf Spotify war.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a name=&#39;more&#39;&gt;&lt;/a&gt;Natürlich werden wir das nie erfahren, aber wäre spannend zu wissen, was der Grund ist, dass sich die junge Dame umentschieden hat. War es irgendeine Erkenntnis, dass Streaming halt doch Zukunft ist? Oder war&#39;s einfach eine fette Zahlung als Lockvogel?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mir fällt in diesem Zusammenhang ein, dass ich vor einem Jahren mal festgehalten habe, auf welchem All-Time-Rang Taylor Swift bei mir liegt (bezogen auf den Musikkonsum, nicht unbedingt auf den Musikgeschmack). &lt;a href=&quot;https://raeusper.blogspot.ch/2016/07/ohne-taylor-swift.html&quot;&gt;Im November 2016 lag Frau Swift gemäss last.fm auf Rang 211&lt;/a&gt; mit 224 Plays. Will heissen: Bis zum November 2016 hatte ich Taylor Swift insgesamt 224mal via Spotify oder iTunes gehört.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Da ich bekanntlich nur noch Spotify als Musikquelle benutze (ausser dem Autoradio) und Swift auf eben diesem nicht mehr vertreten war, ist naheliegend, dass sich da mit der Zeit etwas tun muss. Ein bisschen bin ich jetzt aber doch erstaunt, wenn ich die aktuelle Zahlen von heute anschaue:&lt;br /&gt;&lt;div class=&quot;separator&quot; style=&quot;clear: both; text-align: center;&quot;&gt;&lt;a href=&quot;https://1.bp.blogspot.com/-X2MgLTk-b6M/WijMXxKRY5I/AAAAAAAAJb8/AWJM8RpauBArM1S0D0JxK6lq08QDZwXzQCLcBGAs/s1600/swift.jpg&quot; imageanchor=&quot;1&quot; style=&quot;margin-left: 1em; margin-right: 1em;&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; data-original-height=&quot;45&quot; data-original-width=&quot;766&quot; height=&quot;36&quot; src=&quot;https://1.bp.blogspot.com/-X2MgLTk-b6M/WijMXxKRY5I/AAAAAAAAJb8/AWJM8RpauBArM1S0D0JxK6lq08QDZwXzQCLcBGAs/s640/swift.jpg&quot; width=&quot;640&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Offenbar habe ich in den letzten knapp 13 Monate doch noch dreimal Swift gehört. Keine Ahnung, wie und wo, sicher nicht bewusst. Für Taylor bedeutet das, dass Sie in meinen All-Time-Charts von Rang 211 auf Rang 242 abgefallen ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nun ist sie ja wieder auf Spotify. Mal sehen, ob sie sich bei mir auch öfters in irgendwelche Playlists schleichen kann.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich liebe solche statistischen Beobachtungen, die eigentlich nix bringen.</description><link>http://raeusper.blogspot.com/2017/12/taylor-swift-ohne-spotifiy-oder-doch.html</link><author>noreply@blogger.com (Unknown)</author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://1.bp.blogspot.com/-eLqC6Q73MyE/WijK0hMAFqI/AAAAAAAAJbw/VewiFrpKXMEPOF2NAObnh8Gapb0CsJCNwCLcBGAs/s72-c/reputation.jpg" height="72" width="72"/><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-1420740228315903795.post-7603305485009233140</guid><pubDate>Wed, 19 Jul 2017 04:56:00 +0000</pubDate><atom:updated>2017-07-19T06:58:08.943+02:00</atom:updated><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Geld</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Politik</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Steuern</category><title>Kein Grund für Quellensteuer? Doch!</title><description>Dass die Steuern direkt bei der Lohnzahlung in Abzug gebracht werden sollen, wird immer mal wieder diskutiert. Zur Zeit grad ein wenig heisser als auch schon. In der aktuellen Ausgabe der Creditreform schreibt Raoul Egeli, deren Präsident, dass eine solche Form der Quellensteuer die Steuerbehörde gegenüber privaten Gläubigern privilegiere. Womit er natürlich recht hat.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Egeli schreibt aber in diesem Zusammenhang, dass es keinen Grund gebe, die Steuerbehörde bevorzugt zu behandeln gegenüber anderen Gläubigern aus der Privatwirtschaft. Begründen tut er das einerseits damit, dass es einem Entzug von Eigenverantwortung gleichkäme, andererseits mit dem Bundesgesetz über Schuldbetreibung und Konkurs, das Steuerschulden gleich den Schulden bei Privatpersonen drittklassig einstuft.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenn das tatsächlich gesetzlich verankert ist, müsste natürlich eine Anpassung eben dieses Gesetzes erfolgen, ehe eine Quellensteuer umgesetzt würde. Darüber hinaus teile ich die Meinung von Herrn Egeli aber überhaupt nicht. Es gibt sehr wohl Gründe, die Steuerbehörde bevorzugt zu behandeln. Es gibt sogar ein paar Millionen gute Gründe, und die heissen &quot;Steuerzahler&quot;.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dass Menschen, die nicht mit Geld umgehen können und sich über ihre Verhältnisse hinaus Dinge gönnen und deshalb an der Steuerrechnung scheitern, ist ein Affront gegen alle Schweizer Haushalte, die ihr Budget im Griff haben und pünktlich ihre Steuern zahlen. Denn die sind es letztlich auch, die diese Ausfälle langfristig begleichen müssen.</description><link>http://raeusper.blogspot.com/2017/07/kein-grund-fur-quellensteuer-doch.html</link><author>noreply@blogger.com (Unknown)</author><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-1420740228315903795.post-2749971199055447751</guid><pubDate>Mon, 17 Jul 2017 11:22:00 +0000</pubDate><atom:updated>2017-07-17T13:22:08.717+02:00</atom:updated><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Gadget</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Marketing</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Noteslate</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Technik + Online</category><title>Noteslate: Never ending story</title><description>&lt;div class=&quot;separator&quot; style=&quot;clear: both; text-align: center;&quot;&gt;&lt;a href=&quot;https://1.bp.blogspot.com/-5j2BdaOJ1Zg/WWyBjrVZkSI/AAAAAAAAJWw/tfea4i0z7bUY3C2AhQJF4MGmlA7v5MvlgCLcBGAs/s1600/download.jpg&quot; imageanchor=&quot;1&quot; style=&quot;clear: right; float: right; margin-bottom: 1em; margin-left: 1em;&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; data-original-height=&quot;194&quot; data-original-width=&quot;259&quot; height=&quot;149&quot; src=&quot;https://1.bp.blogspot.com/-5j2BdaOJ1Zg/WWyBjrVZkSI/AAAAAAAAJWw/tfea4i0z7bUY3C2AhQJF4MGmlA7v5MvlgCLcBGAs/s200/download.jpg&quot; width=&quot;200&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;Sechs Jahre ist es her, seit ein paar bislang unbekannte Jungs ein cooles Handwriting-Gadget vorgestellt haben, das den Notizblock locker hätte ersetzen können. Doch dann kam es zu Verzögerungen, die nie so richtig begründet wurden Zwei Jahre später blieben fast sämtliche Mails und Facebook-Einträge auf der Noteslate-Seite unbeantwortet. Für mich war &lt;a href=&quot;http://raeusper.blogspot.ch/search?q=noteslate&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Noteslate &lt;/a&gt;damit begraben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a name=&#39;more&#39;&gt;&lt;/a&gt;Vor etwa einem Jahr oder so wurde die Noteslate-Seite wieder halbherzig reaktiviert. Nun war die Rede von zwei verschiedenen Modellen, mit ähnlichen Features. Und prompt schrieben sogar wieder ein paar nimmersatte Gadgetblogs vom Auferstehen des Noteslate. Selber glauben dürften das tatsächlich aber die wenigsten. Aber als Krönung konnte man das Gerät damals wirklich schon vorbestellen. Na, wer so einer Firma noch sein Geld anvertraut, ist wohl selber schuld.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Heute (17. Juli 2017) heisst es auf der Webseite: Lieferung März 2017. Das wäre vor vier Monaten gewesen. Ich habe noch von keinem gelesen oder gesehen, der ein Noteslate tatsächlich geliefert bekam. Die Facebook-Seite des Unternehmens (?) ist wieder hoffnungslos veraltet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So langsam habe ich den Eindruck, dass hier möglicherweise gar betrügerische Absichten dahinter sind.</description><link>http://raeusper.blogspot.com/2017/07/noteslateneverendingstory.html</link><author>noreply@blogger.com (Unknown)</author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://1.bp.blogspot.com/-5j2BdaOJ1Zg/WWyBjrVZkSI/AAAAAAAAJWw/tfea4i0z7bUY3C2AhQJF4MGmlA7v5MvlgCLcBGAs/s72-c/download.jpg" height="72" width="72"/><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-1420740228315903795.post-6334690205489592180</guid><pubDate>Fri, 14 Jul 2017 11:20:00 +0000</pubDate><atom:updated>2017-07-18T08:06:18.513+02:00</atom:updated><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Apple</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Technik + Online</category><title>Apple lockt mit verwirrenden Lieferfristen</title><description>Mit Apple habe ich ganz schlechte Erfahrungen gemacht, was Lieferfristen angeht. Ich war also vorgewarnt, obwohl ich erwartet hätte, dass solche Pannen bei Apple die Ausnahme sind, nicht die Regel.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table cellpadding=&quot;0&quot; cellspacing=&quot;0&quot; class=&quot;tr-caption-container&quot; style=&quot;float: right; margin-left: 1em; text-align: right;&quot;&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;&lt;a href=&quot;https://2.bp.blogspot.com/-uqHkezGcAuc/WWiG06G-IfI/AAAAAAAAJWA/Zouxm8L0_CsY75m6BHxuu2iw-OB-nCUUQCLcBGAs/s1600/apple_1.jpg&quot; imageanchor=&quot;1&quot; style=&quot;clear: right; margin-bottom: 1em; margin-left: auto; margin-right: auto;&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; data-original-height=&quot;524&quot; data-original-width=&quot;324&quot; height=&quot;200&quot; src=&quot;https://2.bp.blogspot.com/-uqHkezGcAuc/WWiG06G-IfI/AAAAAAAAJWA/Zouxm8L0_CsY75m6BHxuu2iw-OB-nCUUQCLcBGAs/s200/apple_1.jpg&quot; width=&quot;123&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;tr-caption&quot; style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;Abb. 1&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;Wer heute (siehe Screenshot 1) auf der Apple-Seite ein MacBook Air bestellen möchte, kriegt die Anzeige, dass das Gerät bis 19. Juli geliefert wird, also innert fünf Tagen. So verstehe ich das zumindest. Ich habe am 11. Juli bestellt, entsprechend müsste ich das Gerät bis 16. Juli haben. (Zwischenbemerkung: In meinem Fall wurde irgendwo Lieferfrist 1-3 Tage angezeigt. Diesen Hinweis finde ich jetzt aber nicht mehr und einen Screenshot hatte ich nicht gemacht.)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nun, die fünf Tage gelten nur für das Standard-Modell. Wählt man in der Konfiguration, die auf der nächsten Seite folgt, den besseren Prozessor, verlängert sich die Lieferfrist. Angezeigt wird jetzt ein Liefertermin zwischen dem 24. und 26. Juli, also zehn bis zwölf Tage (siehe Abb. 2).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table align=&quot;center&quot; cellpadding=&quot;0&quot; cellspacing=&quot;0&quot; class=&quot;tr-caption-container&quot; style=&quot;margin-left: auto; margin-right: auto; text-align: center;&quot;&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;&lt;a href=&quot;https://2.bp.blogspot.com/-iziqjjFEYIk/WWiG9WNSQRI/AAAAAAAAJWE/sFiIrmLKBXUliyMWzAmTK57H3DkQ7cSeACLcBGAs/s1600/apple-2.jpg&quot; imageanchor=&quot;1&quot; style=&quot;margin-left: auto; margin-right: auto;&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; data-original-height=&quot;141&quot; data-original-width=&quot;664&quot; height=&quot;67&quot; src=&quot;https://2.bp.blogspot.com/-iziqjjFEYIk/WWiG9WNSQRI/AAAAAAAAJWE/sFiIrmLKBXUliyMWzAmTK57H3DkQ7cSeACLcBGAs/s320/apple-2.jpg&quot; width=&quot;320&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;tr-caption&quot; style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;Abb. 2&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;a name=&#39;more&#39;&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;Wiederum auf meine Bestellung bezogen müsste das im schlechtesten Fall der 23. Juli sein (11. Juli plus zwölf Tage). &amp;nbsp;In meiner Auftragsbestätigung, die per e-Mail verschickt wurde, steht dann auch ein Zeitraum, der dazu passen würde (Abb. 3): zwischen 19. und 21. Juli.&lt;br /&gt;&lt;table align=&quot;center&quot; cellpadding=&quot;0&quot; cellspacing=&quot;0&quot; class=&quot;tr-caption-container&quot; style=&quot;margin-left: auto; margin-right: auto; text-align: center;&quot;&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;&lt;a href=&quot;https://2.bp.blogspot.com/-gUB6IE9zrks/WWiHmrirpnI/AAAAAAAAJWI/VnOqnyp3UQQMpwYh2HA_Uy_MhB4wfvaZwCLcBGAs/s1600/apple-3.jpg&quot; imageanchor=&quot;1&quot; style=&quot;margin-left: auto; margin-right: auto;&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; data-original-height=&quot;106&quot; data-original-width=&quot;677&quot; height=&quot;50&quot; src=&quot;https://2.bp.blogspot.com/-gUB6IE9zrks/WWiHmrirpnI/AAAAAAAAJWI/VnOqnyp3UQQMpwYh2HA_Uy_MhB4wfvaZwCLcBGAs/s320/apple-3.jpg&quot; width=&quot;320&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;tr-caption&quot; style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;Abb 3&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Hier tauchen dann übrigens auch die erwähnten 1 - 3 Tage Versandfrist auf. Wer im Kleingedruckten liest, erfährt, dass damit gemeint ist, innert welcher Frist die Artikel bei Apple das Haus verlassen. So kann man wohl argumentieren, gemeinhin glaube ich eher, dass der Käufer bei einer solchen Kennzeichnung davon ausgeht, dass er die Ware innert drei Tagen hat. Aber sei&#39;s drum. Allerdings fragt man sich wohl zu Recht: Wenn die Ware drei Tage nach Bestellung bei Apple rausgeht, warum braucht sie dann nochmals bis zu sieben Tagen, bis sie bei mir ist? Die Sendung läuft ja nicht über den Seeweg, also sind sieben Tage schon üppig lange, selbst unter widrigen Umständen.&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Tatsächlich bekomme ich innert den genannten drei Tagen (nämlich nach deren zwei) eine SMS: Mein MacBook Air hat Apple am 13.07.17 verlassen. Und jetzt kommt&#39;s: Die Ware kommt bei mir an am oder vor dem 27. Juli. Also nochmals sechs Tage nach dem längsten bislang genannten Liefertermin. Aus anfänglichen fünf wurden später zehn und mittlerweile sechzehn Tage.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Mit Verlaub, aber das ist meines Erachtens erstklassige Kundenverarsche. Über die Fristen an sich könnte man vielleicht diskutieren. Ob so was wie ein Airbook schneller konfiguriert sein und beim Kunden eintreffen müsste, sei dahingestellt. Ich persönlich bin ja der Meinung, dass bei einem Gerät, das es sowieso nur in vier Konfig-Varianten gibt, gerne auch alle in einem Apple Store zur Verfügung stehen dürften. Dann hätte ich das Gerät nämlich seit drei Tagen. Worauf ich als Konsument aber sehr allergisch reagiere, sind Terminangaben, die sich mit fast jeder Status-Mitteilung weiter nach hinten verschieben. So was ist schlicht unprofessionell und irreführend.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Die Tatsache, dass der neue Liefertermin jetzt genau in unsere Betriebsferien fällt und ich einerseits das Gerät in meinem Urlaub nicht habe und andererseits niemand da ist, der die Lieferung entgegen nehmen kann, setzt dem Ganzen noch das Sahnehäubchen auf.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nachtrag 18.07.2017: Heute ist die Hülle für den MacBook angekommen, die gemäss SMS eigentlich &quot;am oder vor dem 14.07.2017&quot; hätte angekommen sein müssen. Da &lt;strike&gt;kann&lt;/strike&gt; muss ich ja wohl davon ausgehen, dass Apple das beim MacBook auch nicht hinbekommt. Mal sehen.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://raeusper.blogspot.com/2017/07/apple-lockt-mit-verwirrenden.html</link><author>noreply@blogger.com (Unknown)</author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://2.bp.blogspot.com/-uqHkezGcAuc/WWiG06G-IfI/AAAAAAAAJWA/Zouxm8L0_CsY75m6BHxuu2iw-OB-nCUUQCLcBGAs/s72-c/apple_1.jpg" height="72" width="72"/><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-1420740228315903795.post-7370497442154072356</guid><pubDate>Sun, 18 Jun 2017 10:41:00 +0000</pubDate><atom:updated>2017-06-19T05:58:22.202+02:00</atom:updated><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Marketing</category><title>Lagerverkauf bei Digitec</title><description>&lt;a href=&quot;http://1.bp.blogspot.com/-lvK35Ke9R3U/WUZT7ZQ_clI/AAAAAAAAJT8/k0JICI1Z18sC66EuDmQnmAVzyJHbi5G2wCK4BGAYYCw/s1600/Bildschirmfoto%2B2017-06-18%2Bum%2B12.19.30.png&quot; imageanchor=&quot;1&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; src=&quot;https://1.bp.blogspot.com/-lvK35Ke9R3U/WUZT7ZQ_clI/AAAAAAAAJT8/k0JICI1Z18sC66EuDmQnmAVzyJHbi5G2wCK4BGAYYCw/s1600/Bildschirmfoto%2B2017-06-18%2Bum%2B12.19.30.png&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Wenn Digitec auf Twitter verkündet, dass bei ihnen ein Lagerverkauf stattfindet, dann meinen die das eigentlich gar nicht so.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Unter Autoverkauf versteht man wohl unbestritten den Verkauf eines Autos. Doch was versteht man unter Lagerverkauf? Dass die Firma ihr Lager im Sinne der Immobilie verkauft oder ihr Lager im Sinne der Buchhaltung, also den Lagerbestand? Natürlich meint man die Artikel, die an Lager sind. Auch wenn spitzfindige Erbsenzähler wie ich etwas anderes behaupten könnten, so weiss die Allgemeinheit, dass man unter Lagerverkauf den Verkauf des Lagerinhalts und nicht der Lagerhalle meint.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a name=&#39;more&#39;&gt;&lt;/a&gt;Trotzdem ist der Begriff Lagerverkauf nicht korrekt bzw eben doch irreführend. Verkaufen Firmen wie Digitec, die den Hauptteil ihres Umsatzes über das Internet machen, nicht ohnehin alle ihre Artikel ab Lager? Wie denn sonst? Also ist eigentlich jeder Digitec-Verkauf ein Lagerverkauf, weil der verkaufte Artikel ja aus dem Verkaufslager kommt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Warum erwähnt Digitec dann ausdrücklich, dass es sich um einen Lagerverkauf handelt, als ob das nicht immer der Fall wäre? Offenbar weil sie auf eine von der Normalität abweichende Situation hinweisen möchten: Produkte zu unschlagbaren Preisen, zeitlich beschränkt. Und der Hinweis &quot;Wir machen Platz&quot; ist auch interessant. Mit einem Verkauf wird im Prinzip immer Platz geschaffen, denn es geht ja ein Artikel aus dem Lager. Nur wird dieser neugeschaffene Platz meistens gleich wieder befüllt, nicht selten mit Nachschub des gerade eben verkauften Artikels.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Natürlich ist es denkbar, dass eine Firma ihre alten Lagerbestände endlich loswerden will. Dann sprechen wir von Ladenhütern, die zum normalen Preis keiner mehr will und die jetzt einfach weg müssen, damit Platz für neue Artikel entsteht. Das scheint bei Digitec aber nicht der Fall zu sein, denn: Erstens sind in der üppigen Liste einige Artikel, die mutmasslich noch nicht so alt sind, dass sie nicht mehr verkauft werden könnten. Zweitens sind bis auf zwei, drei Ausnahmen alle Lagerbestände zu Beginn der Aktion auffällig rund gewesen. Es ist kaum denkbar, dass bei über hundert Artikeln der Lagerbestand bei 50, 100, 150 oder 190 ist und nicht bei 48, 97, 153 oder 196.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es scheint also vielmehr, dass Digitec einfach ein Kontingent dieser Artikel für eine Aktionsdauer im Preis reduziert, um den Verkauf anzukurbeln und auf sich aufmerksam machen zu können. Was natürlich völlig legitim, ja sogar seitens Konsumenten wie mir herzlich willkommen ist. Nur ist es kein &quot;Ausverkauf&quot;, wie vorgegaukelt wird, sondern einfach eine zeitlich und quantitativ limitierte Aktion.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein letzter Punkt fällt mir auf: Der Begriff &quot;Lagerverkauf&quot; meint ursprünglich den Direktverkauf ab Lager. Das heisst, der Kunde kommt zum Verkäufer ins Lager, wählt die Ware, bezahlt sie und bringt sie selber heim. Auch dies ist bei der erwähnten Aktion offenkundig nicht der Fall.  &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;</description><link>http://raeusper.blogspot.com/2017/06/lagerverkauf-bei-digitec.html</link><author>noreply@blogger.com (Unknown)</author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://1.bp.blogspot.com/-lvK35Ke9R3U/WUZT7ZQ_clI/AAAAAAAAJT8/k0JICI1Z18sC66EuDmQnmAVzyJHbi5G2wCK4BGAYYCw/s72-c/Bildschirmfoto%2B2017-06-18%2Bum%2B12.19.30.png" height="72" width="72"/><thr:total>1</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-1420740228315903795.post-4653455626141115829</guid><pubDate>Mon, 13 Mar 2017 05:00:00 +0000</pubDate><atom:updated>2017-03-13T10:37:41.162+01:00</atom:updated><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Persönlich</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Technik + Online</category><title>Ich sammle Fotos. Hä?</title><description>Sammler und Jäger. Das sollen wir &lt;strike&gt;Menschen&lt;/strike&gt; Männer angeblich sein. Auf mich trifft&#39;s irgendwie zu. Nicht zu 100 %, aber eben, irgendwie. Ich habe schon einiges gesammelt in meinem Leben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kurz vor meinem Teenager-Alter habe ich mich extrem für Radsport interessiert und eine Zeit lang alle möglichen Zeitungsartikel zur Tour de Suisse gesammelt. Die Texte habe ich ausgeschnitten und in ein schönes Notizbuch geklebt. Vermutlich habe ich das eine Tour lang gemacht, sicher nicht viel länger. Das Notizbuch würd&#39; ich heute gerne mal durchblättern, ich habe es aber nicht mehr.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a name=&#39;more&#39;&gt;&lt;/a&gt;Später habe ich CDs gesammelt. Wie blöd meinte ich, jeden Silberling, der irgendwie gut aussah oder klang, in meiner Sammlung haben zu müssen. Zu Spitzenzeiten waren es über sechshundert Stück. &lt;a href=&quot;http://raeusper.blogspot.ch/2008/01/das-cd-reihen-quartett.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Meine fast vollständige Sammlung sieht man hier aufgereiht&lt;/a&gt;. &amp;nbsp;Nach dem Aufkommen der MP3-Files und den prekär gewordenen Platzverhältnissen in meinem Zimmer habe ich versucht, die Scheiben nach und nach zu verkaufen. Nachdem der Verkauf mehr schlecht als recht funktionierte, habe ich alle restlichen CDs verschenkt. &lt;a href=&quot;http://raeusper.blogspot.ch/2012/10/wohin-mit-nicht-mehr-benotigten-buchern.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Mehrere hundert gingen an den Rotary-Club&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Jetzt habe ich mit einer neuen Sammlung begonnen: Fotos. Ich sammle Fotos. Aber nur Fotos von Flugzeugen. Und davon auch wiederum nur solche, die ich selbst geschossen habe. Jawohl. Für die meisten ein bescheuertes Hobby, aber für mich passt es. Denn ich fotografiere gerne. Ich mag Flugzeuge. Ich mag irgendwie das Sammeln. Drei Dinge - ein Hut. Und das Schöne: Fotos sind heute digital und brauchen nur Speicher- aber keinen sonstigen Platz. Es steht also nix im Weg rum und sammelt Staub. Und noch etwas: &lt;a href=&quot;http://hotel-bravo.ch/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;So etwas kann man heute prima online machen&lt;/a&gt;.</description><link>http://raeusper.blogspot.com/2017/03/ich-sammle-fotos-ha.html</link><author>noreply@blogger.com (Unknown)</author><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-1420740228315903795.post-1700946308871342424</guid><pubDate>Sat, 28 Jan 2017 12:58:00 +0000</pubDate><atom:updated>2017-01-28T13:58:49.646+01:00</atom:updated><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">download</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">filesharing</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Film</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">illegal</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">sharing</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Streaming</category><title>Die Filmindustrie ist eine Pfeife</title><description>Wenn es um die Bekämpfung von Gratis-Downloads und -Streaming geht, hinkt die Filmindustrie nur wenig ihren Kollegen der Musikindustrie hinterher. Portale wie kino.to werden medienwirksam und nach jahrelangen Kämpfen geschlossen und diejenigen gejagt, die Filme und Alben illegal hochladen (das Downloaden ist ja in verschiedenen Ländern, so auch der Schweiz, nicht strafbar). Scheinbar haben die Filmverlage also grosse Sorgen, dass Ihnen Umsätze verloren gehen durch die illegale Verbreitung ihrer Werke.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie aber geht man als Konsument vor, wenn man sich spontan einen Film anschauen will und auch bereit ist, das auf vollkommen legalem Weg zu tun gegen Bezahlung? Ich hab&#39;s probiert. Ich wollte mir &quot;Jack Reacher&quot; mit Tom Cruise (*bäh*) anschauen, weil ich gerade das Buch, das als Vorlage diente, gelesen hatte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Erste Anlaufstelle: Ex Libris&lt;br /&gt;Ich wusste, dass Ex Libris nicht nur Titel verkaufte, sondern auch einen Video On Demand-Dienst (VOD) anbietet. Mehr per Zufall hatte ich das mal entdeckt. Also auf www.exlibris.ch und kurz Suchbegriff &quot;Jack Reacher&quot; eingegeben. Schade, kein Suchresultat. Der Film wird offenbar nicht geführt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zweite Anlaufstelle: iTunes&lt;br /&gt;Man ist bequem und steuert erst die Stellen an, die man kennt, mit denen man vertraut ist. Ein iPhone nutze ich seit Jahren nicht mehr und bei iTunes kann ich mich gar nicht mehr erinnern, wann ich es das letzte Mal startete. Suchbegriff &quot;Jack Reacher&quot; - et voilà. Da ist der Film. Für CHF 20 zu kaufen oder für CHF 3.5 zu mieten. Oh, ich hab&#39; ja sogar noch eine Filmleihe als Gutschrift auf meinem Account, prima. Auf &quot;leihen&quot; klicken, Passwort eingeben. Das war&#39;s, nichts passiert. Der Hinweis &quot;1080 wird geladen&quot; erscheint, mehr aber nicht. Nach fünf Minuten immer noch nicht. Ich lade die Seite neu. Es erscheint wieder der Button für die Leihe, ich drücke erneut, gebe erneut das Passwort ein. Wieder nichts. Mist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a name=&#39;more&#39;&gt;&lt;/a&gt;Dritte Anlaufstelle: Google Play&lt;br /&gt;Ich hab&#39; zwar ein Android-Handy, aber den Film will ich natürlich nicht da drauf anschauen. Mal sehen, vielleicht geht&#39;s ja auch anders. Den Film &quot;Jack Reacher&quot; finde ich problemlos, die Preise sind vergleichbar. Ein Klick auf &quot;Für CHF 3.99 leihen&quot;. Es erscheint ein Bestätigungsfenster: &quot;Wenn Sie auf &quot;leihen&quot; klicken... blablabla, mieten Sie den Film...blablalba...haben 48 Stunden Zeit...blabla&quot;. Alles klar, nur leider ist der Button &quot;leihen&quot; ausgegraut, lässt sich nicht anklicken. Was soll denn das? Ich versuche es mehrmals, immer mit dem gleichen Resultat. Und ohne einen einzigen Hinweis, warum das nicht geht. Scheisse.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vierte Anlaufstelle: Amazon&lt;br /&gt;Hab&#39; ich noch nie benutzt, aber langsam werd&#39; ich ungeduldig. &quot;Jack Reacher&quot;, Suche. Sofort gefunden. Leihen, ok, Preis, ok. Los geht&#39;s. Nicht. Es kommt ein Fenster, das mir irgendwas von Sicherheitsmerkmalen des Bildschirms erzählt, wenn die nicht erfüllt wären, würde der Film statt in HD nur in SD oder in geringerer Auflösung gezeigt. Damit man nicht aufnehmen kann, klar. Aber ich will ja nicht aufnehmen, ich will gucken. Warum soll man überhaupt das Aufnehmen verhindern, wenn man denn Film ja vermutlich sowieso schon als Kopie online findet? Und ich will ja bezahlen, Mensch. Die Meldung verunsichert mich, ich will keinesfalls noch irgendwelche Programme laden müssen oder den Film nur in SD schauen können, wenn ich schon bezahle.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich gebe entnervt auf. Vier legale Bezahlanbieter; einer hat den Film nicht, drei stellen mir z.T. unüberwindbare Hürden in den Weg, ohne sie zu begründen. Was mache ich? Ich such&#39; mir eine Plattform, die mir einen Streaming-Link zur Verfügung stellt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Drei Minuten später läuft &quot;Jack Reacher&quot; auf meinem Monitor. In HD-Auflösung. Ohne dass ich einen Cent bezahlt habe. Vermutlich ein illegaler Anbieter, wer weiss das schon als durchschnittlicher Konsument.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich frage mich nur: Warum kann es den ehrlichen Menschen nicht genauso einfach gemacht werden wie denjenigen, die von illegalen Seiten downloaden und streamen? Warum werden diejenigen, die ohnehin schon bereit sind, ehrlich zu bezahlen, auch noch schikaniert durch Einschränkungen hier, komplizierte Wege da und unzuverlässige Services dort?</description><link>http://raeusper.blogspot.com/2017/01/die-filmindustrie-ist-eine-pfeife.html</link><author>noreply@blogger.com (Unknown)</author><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-1420740228315903795.post-5098879833295822315</guid><pubDate>Fri, 06 Jan 2017 19:32:00 +0000</pubDate><atom:updated>2017-01-06T20:34:40.172+01:00</atom:updated><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Erlös</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Gewinn</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Kunst</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Musik</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Streaming</category><title>Streaming-Boom: Keine Kohle für Musiker</title><description>Jedes Jahr lesen wir, wie viel der Streaming-Konsum gewachsen ist. Jedes Jahr lesen wir, wie die Musiker über bescheidene Streaming-Umsätze jammern. Jedes Jahr schreibe ich, wie mir das am Arsch vorbei geht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aktuell berichtet die Computerworld*, dass der Streaminganteil am Musikmarkt in der Schweiz von 1 % auf 20 % gestiegen ist, weltweit gar auf 90 % (ob das kein Vertipper ist bin ich mir allerdings nicht sicher). Und dann wird mit Beispielen wie dem von Trummer, der für 17&#39;000 Streams läppische 108 Franken erhielt, gejammert. Und, was mich besonders stört, mit Umsatz verglichen, der mit Downloads gemacht wird.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das ist ein komplett falscher Ansatz, der leider immer wieder auftaucht. Streaming ist etwas komplett anderes als Downloads oder ein CD-Kauf. Bei Download und CD erwerbe ich das Stück gegen einmalige Bezahlung. Ob ich mir den Song dann einmal anhöre oder eine Million Mal, spielt für den Künstler keine Rolle. Der Künstler oder das Label erhalten einen Betrag, sozusagen im Voraus, für unlimitiertes Anhören.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Erlöse aus Streaming hingegen passieren nicht im Voraus, sondern auf dem Konsum basierend im Nachhinein. Höre ich einen Song nur einmal, gibt&#39;s nur einmal Gebühr. Höre ich ihn mir tausende Male an - im Laufe der Jahre oder auch in wenigen Wochen - gibt&#39;s halt jedes Mal wieder Umsatz. Auch nach Jahren, Jahrzehnten oder Jahrhunderten (theoretisch zumindest).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a name=&#39;more&#39;&gt;&lt;/a&gt;Streaming lässt sich somit nicht mit Download oder CD-Verkauf vergleichen, wohl aber mit Airplay. Da wird zwar mit pauschalen Prozentsätzen abgerechnet, weil diese aber darauf basieren, wieviel Prozentanteil des Programms die Musik ausmacht, lässt sich das mit ein paar Umwegen durchaus auf die Kosten für den einzelnen Song herunterbrechen. Dafür massgebend sind meines Wissens die Umsätze der Radiostationen, ich kenne die Details nicht**.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aber angenommen, eine Radiostation müsste zehn Franken zahlen für jeden Song, den sie spielt, dann klingt das nach viel Geld. Radio Zürisee hat aber schätzungsweise ein paar Zehntausend Hörer. Übertreiben wir mal nicht und gehen davon aus, dass 10&#39;000 Menschen den Song hören, den Radio Zürisee gerade spielt. 10 Franken durch 25&#39;000 Hörer macht exakt 0.0004 Franken bzw. 0.04 Rappen pro Hörer. Genau damit muss Streaming verglichen werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenn Trummer sich beklagt, pro Stream nur 0.64 Rappen erhält, dann ist das nicht anstelle von 60 Rappen für Downloads, sondern statt noch weniger via Radio. Klar, unbestritten nicht viel als einzelner Betrag betrachtet, dafür aber immer und immer wieder. Und auch von Menschen, die niemals eine Trummer-CD kaufen würden. Ich höre jährlich zwischen 12&#39;000 und 15&#39;000 Songs. Die wenigsten davon würde ich käuflich erwerben. Wären sie nicht als Streaming verfügbar hätte ich sie gar nie entdeckt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Diskussion, wie viel Musik Wert ist oder nicht, ist eine ganz andere. Vielleicht ist ein Spotify-Abo zu günstig, vielleicht auch nicht. Mir geht&#39;s hier nur darum, dass nicht ständig Äpfel mit Birnen verglichen werden. Streaming muss mit Radio verglichen werden, und zwar in Relation zur Anzahl Hörer, die den Song gleichzeitig hören können, nicht mit CD-Verkäufen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Last but not least: Die Musiker sollten sich statt über die Preise zu beschweren, die wir Konsumenten bezahlen, viel mehr etwas dagegen unternehmen, dass ihnen die Labels die Hälfte und mehr der Erlöse wegschnappen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;*Link zum Text:&amp;nbsp;http://ker.li/ok&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;** gerne nehme ich konkrete Zahlen in den Kommentaren entgegen.</description><link>http://raeusper.blogspot.com/2017/01/streaming-boom-keine-kohle-fur-musiker.html</link><author>noreply@blogger.com (Unknown)</author><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-1420740228315903795.post-4929937787219665933</guid><pubDate>Thu, 05 Jan 2017 14:21:00 +0000</pubDate><atom:updated>2018-01-01T10:21:00.010+01:00</atom:updated><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Meine Musik</category><title>Meine Musik 2016</title><description>&lt;a href=&quot;https://4.bp.blogspot.com/-XLM2dnO55-w/WG5WV--tBpI/AAAAAAAAJMo/1Ay5WWF_ZAYphxPOlGCfRt3dOzp7j9e2wCLcB/s1600/Bildschirmfoto%2B2017-01-01%2Bum%2B13.20.31.png&quot; imageanchor=&quot;1&quot; style=&quot;clear: right; float: right; margin-bottom: 1em; margin-left: 1em;&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; height=&quot;400&quot; src=&quot;https://4.bp.blogspot.com/-XLM2dnO55-w/WG5WV--tBpI/AAAAAAAAJMo/1Ay5WWF_ZAYphxPOlGCfRt3dOzp7j9e2wCLcB/s400/Bildschirmfoto%2B2017-01-01%2Bum%2B13.20.31.png&quot; width=&quot;198&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Es hat mittlerweile Tradition, dass ich anfangs Jahr die persönliche Hitparade des vergangenen Jahres veröffentliche. Klar, interessiert ausser mir vermutlich niemanden, aber wenn ich&#39;s nicht im Blog veröffentlichen würde, würde ich die Statistik sicherlich irgendwann verlieren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was als Erstes auffällt: Dada Ante Portas sind neu auf Spotify. Und prompt schlägt sich das entsprechend in meiner Statistik nieder. Was nicht auf Spotify vertreten ist, existiert für meinen Musikkonsum schlicht nicht. Was hingegen drauf ist, auch wenn erst seit Kurzem, wird rege gehört. Schön sind die Schweizer jetzt auch für Streaming offen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ansonsten wiederspiegelt die Liste ziemlich genau meinen Musikgeschmack: Hart und melodiös. Natürlich gibt&#39;s Ausnahmen, wie etwa die Easy Listening-Popbad Shakatak oder die Acappella-Formation Wise Guys, die ich Ende 2016 übrigens zum letzten Mal live sehen konnte (die Band löst sich auf).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein bisschen verwundert bin ich über die Walliserin Stefanie Heinzmann, die ich offensichtlich doch knapp 120mal gehört habe. Noch mehr erstaunt mich hingegen, dass es die No Angels so weit nach oben geschafft haben. Die hör&#39; ich jetzt wirklich nicht unbedingt bewusst. Hm.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Schön auch, dass die Travelling Wilburys, die ebenfalls neu auf Spotify sind, so weit nach vorne kommen konnten. Die Bands mögen vielleicht nicht viel verdienen an Streaming (ich bin da zwar anderer Meinung), aber immerhin verdienen sie so überhaupt etwas. Ich würd&#39; sie sonst nämlich nicht hören und nicht kaufen.</description><link>http://raeusper.blogspot.com/2017/01/meine-musik-2016.html</link><author>noreply@blogger.com (Unknown)</author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://4.bp.blogspot.com/-XLM2dnO55-w/WG5WV--tBpI/AAAAAAAAJMo/1Ay5WWF_ZAYphxPOlGCfRt3dOzp7j9e2wCLcB/s72-c/Bildschirmfoto%2B2017-01-01%2Bum%2B13.20.31.png" height="72" width="72"/><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-1420740228315903795.post-1900783483694466777</guid><pubDate>Tue, 06 Dec 2016 18:41:00 +0000</pubDate><atom:updated>2016-12-06T19:41:03.693+01:00</atom:updated><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Abstimmung</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Betrug</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Demokratie</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Medien</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Politik</category><title>Fehler entdeckt und deswegen verurteilt</title><description>Nun, wir kennen nicht die ganze Geschichte. Aber angeblich soll ein Journalist in der Westschweiz wegen Umzugs zweimal die Abstimmungsunterlagen erhalten haben, einmal an den alten und einmal an den neuen Wohnort.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Er versuchte (aus Neugierde?) zweimal abzustimmen und war (angeblich) erstaunt, dass das System seine Doppelstimme akzeptierte. Daraufhin meldete er (angeblich) den Fehler und wurde kurz darauf angezeigt wegen Wahlbetrug und verurteilt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die paar hundert Franken Busse und Verfahrenskosten dürften nicht sonderlich wehtun, zumal die wohl sein Arbeitgeber, das Westschweizer Fernsehen, übernimmt. Da hat der Herr nämlich zum Thema einen entsprechenden Beitrag veröffentlicht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich wundere mich im ersten Moment darüber, dass die Schweiz lieber jemanden verurteilt statt dafür zu belohnen, dass er einen Fehler aufdeckte. Aber wie gesagt, die ganze Geschichte kennen wir nicht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vielleicht hätte der schlaue Journalist eine Verurteilung verhindert, wenn er einmal auf JA und einmal auf NEIN gestimmt und damit seine doppelte Stimme quasi selber obsolet gemacht hätte. Vielleicht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auf jeden Fall find&#39; ich&#39;s schon etwas übertrieben, wegen einer Stimme zu viel das Ganze als &quot;Wahlbetrug&quot; zu bezeichnen. Lächerlich.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Quelle:&amp;nbsp;http://www.inside-it.ch/articles/45879</description><link>http://raeusper.blogspot.com/2016/12/fehler-entdeckt-und-deswegen-verurteilt.html</link><author>noreply@blogger.com (Unknown)</author><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-1420740228315903795.post-8095728456439458650</guid><pubDate>Mon, 05 Dec 2016 20:43:00 +0000</pubDate><atom:updated>2016-12-05T21:43:04.296+01:00</atom:updated><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">kopfschüttel</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Medien</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Online</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Symbolbild</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Zeitung</category><title>Symbolbilderlangeweile</title><description>Symbolbilder sind an sich eine tolle Sache. Für den Stock-Fotografen bieten sie - denke ich zumindest - eine nette Einnahmemöglichkeit. Für die Journalisten bringen sie Farbe in den Text, ohne dass für viel Geld eigens ein Fotograf her muss.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein Bild in einem News-Text soll wohl primär die Aufmerksamkeit des Lesers auf den Text lenken, vielleicht in einigen Fällen auch noch bildlich erklären, was im Text steht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;An sich, wie gesagt, also eine spannende Sache. Wenn man Symbolbilder aber so langweilig und gleichgültig einsetzt wie die Online-Redaktion des Zürcher Oberländers, dann geht der Schuss nach hinten los. Drei unterschiedliche Newsmeldungen, alle mit dem gleichen Symbolbild, sagen mir nur eins: Die Redaktion verfolgt das Konzept &quot;Hauptsache es ist ein Bild dabei&quot;.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class=&quot;separator&quot; style=&quot;clear: both; text-align: center;&quot;&gt;&lt;a href=&quot;https://3.bp.blogspot.com/-aofd0dwMbNU/WEUxs3u0_KI/AAAAAAAAJLw/eY75wnB1sMgVVEX1mywAsCw7Yd39t8sggCLcB/s1600/verhaftung.png&quot; imageanchor=&quot;1&quot; style=&quot;margin-left: 1em; margin-right: 1em;&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; height=&quot;165&quot; src=&quot;https://3.bp.blogspot.com/-aofd0dwMbNU/WEUxs3u0_KI/AAAAAAAAJLw/eY75wnB1sMgVVEX1mywAsCw7Yd39t8sggCLcB/s400/verhaftung.png&quot; width=&quot;400&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Wenn so offensichtlich immer gleiche Symbolbilder verwendet werden, sinkt in meinen Augen die Glaubwürdigkeit und Bedeutung der verwendeten Bilder auf diesem Online-Portal grundsätzlich.</description><link>http://raeusper.blogspot.com/2016/12/symbolbilderlangeweile.html</link><author>noreply@blogger.com (Unknown)</author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://3.bp.blogspot.com/-aofd0dwMbNU/WEUxs3u0_KI/AAAAAAAAJLw/eY75wnB1sMgVVEX1mywAsCw7Yd39t8sggCLcB/s72-c/verhaftung.png" height="72" width="72"/><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-1420740228315903795.post-4492147407162573790</guid><pubDate>Tue, 29 Nov 2016 12:45:00 +0000</pubDate><atom:updated>2016-11-29T13:45:13.687+01:00</atom:updated><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Medien</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Presse</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Schlagzeilen</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Unfall</category><title>Baum bohrt sich in Wohnmobil</title><description>&lt;div class=&quot;separator&quot; style=&quot;clear: both; text-align: center;&quot;&gt;&lt;a href=&quot;https://3.bp.blogspot.com/-QoVdb4V16-8/WD14MGRa0OI/AAAAAAAAJLI/h4CBYW5LMVYJ7Shce7IWnD3sYztyL3bMwCLcB/s1600/sprungbaum.png&quot; imageanchor=&quot;1&quot; style=&quot;margin-left: 1em; margin-right: 1em;&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; height=&quot;208&quot; src=&quot;https://3.bp.blogspot.com/-QoVdb4V16-8/WD14MGRa0OI/AAAAAAAAJLI/h4CBYW5LMVYJ7Shce7IWnD3sYztyL3bMwCLcB/s400/sprungbaum.png&quot; width=&quot;400&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;Baum bohrt sich in Wohnmobil? Das klingt ja ganz so, als wäre der Baum schuld am Unfall?! Vielleicht war&#39;s ja so: Das Wohnmobil stand auf der Wiese geparkt, da kam dieser unverschämte Baum und hat sich derart gegen das Wohnmobil geschmissen, dass er sich tief in die Front eingrub. War sicher einer dieser unberechenbaren Sprungbäume.  Dem Fahrer wünsche ich natürlich so oder so gute Besserung!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;nbsp;http://www.maz-online.de/Lokales/Prignitz/Baum-bohrt-sich-in-Wohnmobil</description><link>http://raeusper.blogspot.com/2016/11/baum-bohrt-sich-in-wohnmobil.html</link><author>noreply@blogger.com (Unknown)</author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://3.bp.blogspot.com/-QoVdb4V16-8/WD14MGRa0OI/AAAAAAAAJLI/h4CBYW5LMVYJ7Shce7IWnD3sYztyL3bMwCLcB/s72-c/sprungbaum.png" height="72" width="72"/><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-1420740228315903795.post-7962358473872861983</guid><pubDate>Tue, 01 Nov 2016 17:47:00 +0000</pubDate><atom:updated>2016-11-01T18:47:05.607+01:00</atom:updated><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Foto + Film</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Modellflug</category><title>Kamera-Drohnen verbieten</title><description>Kopterfliegen macht Spass. Dabei filmen und fotografieren zu können aus Perspektiven, die sonst nicht möglich sind, macht noch mehr Spass. Bei so viel Spass ist es naheliegend, dass bald Verbote und gesetzliche Restriktionen kommen. Das war jetzt zwar etwas zynisch, aber ganz unrecht habe ich damit wohl nicht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Betroffen und damit Taktgeber in Sachen Gebote und Verbote sind im Falle von Kameradrohnen ja vor allem zwei Bereiche: Die Luftfahrt wegen Kollisionsgefahr und Störungspotential und die Datenschützer wegen der Wahrung der Privatsphäre.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Interessant finde ich diesbezüglich ja, dass die Luftfahrt, von der ich am ehesten hartes Durchgreifen erwartet hätte, ziemlich liberale Restriktionen durchgibt, die den Kopterpiloten im Speziellen und den Modellflug-Pilot im Allgemeinen verdankenswerter Weise nur wenig einschränkt. Nämlich meistens da, wo man mit gesundem Menschenverstand vermutlich selber auf die Idee käme, nicht zu fliegen. Gut, ein paar Ausnahmen insbesondere bezüglich der Auslegung gibt es, aber im grossen Ganzen ok.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a name=&#39;more&#39;&gt;&lt;/a&gt;Die Privatsphärenschützer hingegen drehen scheinbar im Roten, wenn sie nur schon das Wort Drohne oder Kamera-Kopter hören. Am liebsten würde man sie komplett verbannen, was die Datenschützer in Schweden gerade erfolgreich geschafft haben. Klar, ich fände es auch nicht lustig, wenn einer ständig über mein Haus fliegt und ich nicht weiss, wer das ist und warum er es macht. Zweimal ist&#39;s allerdings auch schon vorgekommen und ich hab&#39; das als &quot;Testflug&quot; eines Nachbarn gedeutet und als erledigt betrachtet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aber sind wir mal ehrlich: Heute hat nahezu jeder Spaziergänger ein Smartphone mit hochauflösender Kamera. Jeder Wanderer, der an einem Haus vorbeigeht, kann die besseren Fotos machen, als eine Kameradrohne. Jeder Sportflieger oder Heli-Pilot, der über mein Quartier fliegt, kann einen Passagier mitführen, der eine höchstauflösende Kamera mit Teleobjektiv bei sich hat und damit Haus für Haus, Garten für Garten, Pool für Pool fotografiert. Und niemand sagt was, niemand kann etwas sagen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die paar wenigen Kopterpiloten aber, die vielleicht in ihrer Anfangs-Euphorie mal unbedacht im Quartier fliegen, will man schleunigst verbannen. Beruhigt euch doch: Gerade die, die im Quartier fliegen, werden den Spass am Fliegen bald verlieren, weil sie sich einen Kopter kauften und meinten, damit automatisch die besten Bilder zu machen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Diejenigen, die den Kopter als Werkzeug sehen und mehrmals die Woche damit fliegen, die werden sicher niemanden im Quartier belästigen. Eines ist nämlich klar: Dein Garten ist verdammt langweilig verglichen mit dem, was man sonstwo an Landschaften aufnehmen kann. Überschätzt also euch, eure Häuser und eure Gärten nicht so.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Übrigens: &lt;a href=&quot;http://picstory.ch/gedanken/meine-gedanken-zu-kamera-drohnen/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Ein paar persönliche Gedanken zum Thema Kameradrohne&lt;/a&gt; habe ich in meinem neuen Blog Picstory geschrieben.</description><link>http://raeusper.blogspot.com/2016/11/kamera-drohnen-verbieten.html</link><author>noreply@blogger.com (Unknown)</author><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-1420740228315903795.post-5224482080386775547</guid><pubDate>Tue, 04 Oct 2016 18:00:00 +0000</pubDate><atom:updated>2016-10-04T20:00:27.959+02:00</atom:updated><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Technik + Online</category><title>Wer billig kauf, kauft zweimal. Oder auch nicht.</title><description>Es ist eine Weisheit, die man gerne noch von den bodenständigen Unternehmern in Westeuropa, allen voran in Deutschland und der Schweiz, hört: Wer billig kauft, kauft zweimal.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gemeint ist, dass billige Produkte nichts taugen und man dann schliesslich, enttäuscht vom Billigprodukt, &amp;nbsp;im zweiten Anlauf doch noch das teurere Produkt kauft.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kann sein, kann aber auch nicht sein. Denn der Spruch vermittelt im Umkehrschluss die Behauptung, dass teurere Produkte sozusagen automatisch die besseren Produkte sind. Und das, so weiss ich aus verschiedenen persönlichen Erfahrungen, stimmt definitiv nicht. Zu diesem Schluss kommt offenbar auch ein unlängst durchgeführter Test von c&#39;t, der renommierten Computer-Zeitschrift.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table align=&quot;center&quot; cellpadding=&quot;0&quot; cellspacing=&quot;0&quot; class=&quot;tr-caption-container&quot; style=&quot;margin-left: auto; margin-right: auto; text-align: center;&quot;&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;&lt;a href=&quot;https://3.bp.blogspot.com/-EzlC8b-H3d0/V_NBogSsx8I/AAAAAAAAJJo/IGRAioW5LJ8hScQsB4KVQn-V7ZepfRkOgCLcB/s1600/ct_04-10-_2016_07-33-16.png&quot; imageanchor=&quot;1&quot; style=&quot;margin-left: auto; margin-right: auto;&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; height=&quot;109&quot; src=&quot;https://3.bp.blogspot.com/-EzlC8b-H3d0/V_NBogSsx8I/AAAAAAAAJJo/IGRAioW5LJ8hScQsB4KVQn-V7ZepfRkOgCLcB/s320/ct_04-10-_2016_07-33-16.png&quot; width=&quot;320&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;tr-caption&quot; style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;c&#39;t 30.09.2016 | Screenshot&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;&lt;a name=&#39;more&#39;&gt;&lt;/a&gt;Natürlich gefällt es den starken Marken nicht, wenn solche Berichte in auflagenstarken Medien verbreitet werden. Denn nebst immensen Kosten, die sie für das Aufrechterhalten ihrer Markenstärke aufwenden müssen, haben sie nicht selten auch die ganze Entwicklung neuer Technologien und Patente zu amortisieren. Noch scheint es nämlich, dass die Billiganbieter aus China und Umgebung selten eigene Entwicklungen bringen, sondern viel mehr kopieren und allenfalls verbessern, was westeuropäische Firmen schon entwickelt haben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und da sind wir beim eigentlichen Problem: Auf der Jagd nach immer noch günstigeren Möglichkeiten der Produktion, getrieben von der Gier nach Profitsteigerung, wird mittlerweile ja aus fast allen Industriesektoren in China produziert. Damit verbunden ist, es geht nun mal kaum anders, auch ein mehr oder minder grosser Knowhow-Transfer. Wenn dann auf &quot;verschlungenen&quot; Wegen das Wissen seinen Weg nach draussen findet, gibt es genügend Firmen, die ihm gerne ein neues Zuhause geben und die Produkte ohne eigene Entwicklungskosten und teuren Branding-Kosten auf den Markt bringen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Selbst wenn diese Kopien nur im eigenen Land, sprich China, vertrieben werden, ist der Markt gross genug, um daraus ein lukratives Geschäft zu machen. Alibaba und andere Plattformen sorgen dafür, dass auch der internationale Versand zum Kinderspiel wird. Und wer weiss, wie schwierig zum Beispiel Patentverletzungen in der Schweiz oder Deutschland gerichtlich zu verfolgen, der denkt nicht mal dran, das in China zu versuchen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Für den Konsumenten hingegen wird&#39;s interessant. Denn wenn sich erst mal herumgesprochen hat, dass die Billigprodukte nicht selten (aber auch nicht immer, wohlverstanden) vergleichbare Qualität haben mit den x-fach teureren Markenprodukten, geraten letztere unter Druck und passen ihre Preise etwas um dem Billig-Import entgegen zu wirken.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Allerdings eine Warnung in eigener Sache: Der Import von Billig-Artikeln kann auch in die Hose bzw. ins Geld gehen. Dann nämlich, wenn man etwas importiert, das so hierzulande nicht erlaubt ist und der Zoll es per Zufall bemerkt. Aber dazu vielleicht ein anderes Mal...</description><link>http://raeusper.blogspot.com/2016/10/wer-billig-kauf-kauft-zweimal-oder-auch.html</link><author>noreply@blogger.com (Unknown)</author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://3.bp.blogspot.com/-EzlC8b-H3d0/V_NBogSsx8I/AAAAAAAAJJo/IGRAioW5LJ8hScQsB4KVQn-V7ZepfRkOgCLcB/s72-c/ct_04-10-_2016_07-33-16.png" height="72" width="72"/><thr:total>0</thr:total></item></channel></rss>