<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<?xml-stylesheet type="text/xsl" media="screen" href="/~d/styles/rss2full.xsl"?><?xml-stylesheet type="text/css" media="screen" href="http://feeds.feedburner.com/~d/styles/itemcontent.css"?><rss xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/" xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom" xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/" xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/" version="2.0">

<channel>
	<title>Reklamekasper</title>
	
	<link>http://www.reklamekasper.de</link>
	<description>Das Weblog der Kraas &amp; Lachmann Werbeagentur</description>
	<lastBuildDate>Fri, 13 Aug 2010 12:01:05 +0000</lastBuildDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=abc</generator>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
			<atom10:link xmlns:atom10="http://www.w3.org/2005/Atom" rel="self" type="application/rss+xml" href="http://feeds.feedburner.com/reklamekasper" /><feedburner:info xmlns:feedburner="http://rssnamespace.org/feedburner/ext/1.0" uri="reklamekasper" /><atom10:link xmlns:atom10="http://www.w3.org/2005/Atom" rel="hub" href="http://pubsubhubbub.appspot.com/" /><feedburner:emailServiceId xmlns:feedburner="http://rssnamespace.org/feedburner/ext/1.0">reklamekasper</feedburner:emailServiceId><feedburner:feedburnerHostname xmlns:feedburner="http://rssnamespace.org/feedburner/ext/1.0">http://feedburner.google.com</feedburner:feedburnerHostname><item>
		<title>Kreative Kartoffeln und Bratwürste</title>
		<link>http://www.reklamekasper.de/allgemein/kreative-kartoffeln-und-bratwurste/</link>
		<comments>http://www.reklamekasper.de/allgemein/kreative-kartoffeln-und-bratwurste/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 13 Aug 2010 10:37:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Norbert Kraas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Ideen]]></category>
		<category><![CDATA[Kreativität]]></category>
		<category><![CDATA[Polke]]></category>
		<category><![CDATA[Reklamekasper]]></category>
		<category><![CDATA[Sommer]]></category>
		<category><![CDATA[Urlaub]]></category>
		<category><![CDATA[Werbung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.reklamekasper.de/?p=1090</guid>
		<description><![CDATA[Der Reklamekasper macht vom 14.8. bis 6.9.2010 Urlaub.

Neulich fragte mich mal der Geschäftsführer eines feinen mittelständischen Maschinenbauers, wie und wo wir eigentlich auf unsere Ideen kämen. Anlass der Frage war eine nicht alltägliche Messeeinladung (sobald die gedruckt ist, darf ich sie Ihnen zeigen). Jetzt hätte ich ausholen und die bekannten Klischees runterleiern können, wo Kreative [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Reklamekasper macht vom 14.8. bis 6.9.2010 Urlaub.<br />
</strong></p>
<p>Neulich fragte mich mal der Geschäftsführer eines <a href="http://multigrind.de" target="blank">feinen mittelständischen Maschinenbauers</a>, wie und wo wir eigentlich auf unsere Ideen kämen. Anlass der Frage war eine nicht alltägliche Messeeinladung (sobald die gedruckt ist, darf ich sie Ihnen zeigen). Jetzt hätte ich ausholen und die bekannten Klischees runterleiern können, wo Kreative überall kreativ sind: unter der Dusche, beim Joggen, beim Hund ausführen, beim Gleitschirmfliegen, im Schlaf usw., usw., usw. Es gibt ganze Bücherschränke zu diesem Thema. Um es kurz zu machen, es gibt eigentlich keinen festen Ort für Kreativität. Die erste Idee zu dieser Messeeinladung kam mir während des Briefinggesprächs, und ich hab zwei, drei Stichworte notiert und ein Foto gemacht.</p>
<p><strong>Auf&#8217;s richtige Klima kommt es an</strong><br />
Viel wichtiger für die Kreativität als der Ort ist doch das Klima. Und zwar das zwischen dem Kunden und der Agentur. Je offener und vertrauensvoller dieses Klima ist, desto besser läuft&#8217;s mit den Ideen. Humor und die Fähigkeit, ausgetretene Kommunikations-Pfade verlassen zu können, sind auch hilfreich. <a href="http://www.amazon.de/Denken-ohne-Geländer-Texte-Briefe/dp/3492248233/ref=sr_1_1?s=books&#038;ie=UTF8&#038;qid=1281699751&#038;sr=1-1" target="blank">Denken ohne Geländer</a>, hat die jüdische Autorin Hannah Arendt das genannt. Ein Beispiel:</p>
<div id="attachment_1099" class="wp-caption alignleft" style="width: 465px"><a rel="attachment wp-att-1099" href="http://www.reklamekasper.de/allgemein/kreative-kartoffeln-und-bratwurste/attachment/haas-grillwurst/"><img class="size-full wp-image-1099" title="Einladung zum Grillfest für Mitarbeiter und Geschäftspartner" src="http://www.reklamekasper.de/wp-content/uploads/2010/08/Haas-Grillwurst.jpg" alt="Einladung zum Grillfest für Mitarbeiter und Geschäftspartner" width="455" height="237" /></a><p class="wp-caption-text">Einladung zum Grillfest für Mitarbeiter und Geschäftspartner. Quelle: www.multigrind.de</p></div>
<p>Ob man dann immer alles 1:1 umsetzt, was die Agentur so präsentiert, das ist eine andere Frage. Zunächst mal geht es darum, in alle Richtungen zu denken und vor allem auch Anregungen aus anderen Bereichen (Kunst, Literatur, Wissenschaft, Politik, Musik) aufzunehmen.</p>
<p><strong>Unerschöpflich kreativ sind nur Kartoffeln</strong><br />
„Ja, wenn es überhaupt etwas gibt, auf das all jenes zutrifft, was immer wieder am Künstler diskutiert wird: Innovationsfreude, Kreativität, Spontanität, Produktivität, das Schaffen ganz aus sich heraus und so weiter &#8211; dann ist es die Kartoffel: Man sehe nur, wie sie da, im dunklen Keller liegend, ganz spontan zu keimen beginnt und in schier unerschöpflicher Kreativität Keim um Keim innoviert, und wie sie &#8211; ganz hinter ihrem Werk zurücktretend &#8211; bald unter ihren Trieben verschwindet und dabei die wunderlichsten Gebilde erschafft! (&#8230;) Das ist das wahre Schöpfertum, ist wirkliche Vollendung!“ <a href="http://www.sueddeutsche.de/kultur/zum-tod-von-sigmar-polke-der-bilderfresser-1.957849" target="blank">(Quelle: Süddeutsche 12.6.2010)</a>. Kein geringerer als Sigmar Polke hat das gesagt, der kürzlich gestorben ist. Polke war ein großer Künstler und ein Enfant Terrible. Er wurde stets bewundert für „seine Unverfrorenheit und seinen Mangel an Kontrollwut (&#8230;).“ Schauen Sie mal:</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="450" height="362" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/1ulCM9QoMGs?fs=1&amp;hl=de_DE" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="450" height="362" src="http://www.youtube.com/v/1ulCM9QoMGs?fs=1&amp;hl=de_DE" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object><br />
<em>Apparat, mit dem eine Kartoffel eine andere umkreisen kann, 1969, Sigmar Polke.</em></p>
<p>Bis die Tage!</p>
<p>P.S. Wenn Sie nicht wegfahren, genießen Sie diesen unterhaltsamen Sommerfilm im Kino<br />
<object width="450" height="270"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/N3kq7HXf4To?fs=1&amp;hl=de_DE"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/N3kq7HXf4To?fs=1&amp;hl=de_DE" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="450" height="270"></embed></object></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.reklamekasper.de/allgemein/kreative-kartoffeln-und-bratwurste/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Papa, Du bist peinlich!</title>
		<link>http://www.reklamekasper.de/musik/papa-du-bist-peinlich/</link>
		<comments>http://www.reklamekasper.de/musik/papa-du-bist-peinlich/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 06 Aug 2010 07:39:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Norbert Kraas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Werbung]]></category>
		<category><![CDATA[Blumentopf]]></category>
		<category><![CDATA[Hiphop]]></category>
		<category><![CDATA[Humor]]></category>
		<category><![CDATA[Ironie]]></category>
		<category><![CDATA[Rap]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.reklamekasper.de/?p=1070</guid>
		<description><![CDATA[Blumentopf und die saugut gerappten RAPortagen zur WM in Südafrika. Vielleicht erinnert sich noch jemand? Blumentopf hören meine Frau und ich seit der WM praktisch täglich, nein nicht im Radio, sondern gesungen bzw. gerappt von unseren Kindern: &#8220;Ey Beckham, guck mal so geht kick and rush&#8221;. 
Und mal ehrlich, mir gefällt der sprachlich höchst anspruchsvolle [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blumentopf.nbsp.de/" target="blank">Blumentopf</a> und die saugut gerappten <a href="http://www.reklamekasper.de/allgemein/die-manner-von-la-mannschaft/" target="blank">RAPortagen zur WM in Südafrika</a>. Vielleicht erinnert sich noch jemand? Blumentopf hören meine Frau und ich seit der WM praktisch täglich, nein nicht im Radio, sondern gesungen bzw. gerappt von unseren Kindern: &#8220;Ey Beckham, guck mal so geht kick and rush&#8221;. </p>
<p>Und mal ehrlich, mir gefällt der sprachlich <a href="http://blog.tape.tv/2010/08/03/videopremiere-blumentopf-so-lala/" target="blank">höchst anspruchsvolle Blumentopf-Sprechgesang</a> auch, obwohl ich mit den Rolling Stones sozialisiert wurde und vor Urzeiten, sprich 1976, im Neckarstadion <em>Honky Tonk Women</em> mitgegrölt habe. </p>
<p>Bringe ich also neulich unseren Sohn zum Kingergarten und singe auf dem Weg in seinen Gruppenraum so eine RAPortage vor mich hin, und raten Sie mal, was ich mir anhören musste? „Papa, das ist peinlich“, klärt mich mein Sohn auf und verbittet sich einen rappenden Papa. Dabei hat sich die Werbung längst auch diesen Musikstil gekrallt und spielt damit, mal mehr, mal weniger gut. </p>
<p>Gerade habe ich diesen gut gemachten Spot für den Toyota Siena entdeckt. Zielgruppe: Minivan fahrende Ehepaare mit Kindern, denen klar ist, dass die Zeit von Sex and Drugs and Rock&#8217;n'Roll endgültig vorbei ist und die damit cool umgehen können. Das ist Werbung mit Humor und Selbstironie. Schauen Sie mal:</p>
<p><object width="450" height="270"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/ql-N3F1FhW4&amp;hl=de_DE&amp;fs=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/ql-N3F1FhW4&amp;hl=de_DE&amp;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="450" height="270"></embed></object></p>
<p>gesehen auf <a href="http://" target="blank">Der Feuilletonist</a>.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.reklamekasper.de/musik/papa-du-bist-peinlich/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Fotokunst in Tübingen: spannend entspannend!</title>
		<link>http://www.reklamekasper.de/allgemein/fotokunst-in-tubingen-spannend-entspannend/</link>
		<comments>http://www.reklamekasper.de/allgemein/fotokunst-in-tubingen-spannend-entspannend/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 02 Aug 2010 08:33:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Norbert Kraas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Foto]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Florschuetz]]></category>
		<category><![CDATA[Kunsthalle]]></category>
		<category><![CDATA[Multitasking]]></category>
		<category><![CDATA[Tübingen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.reklamekasper.de/?p=1058</guid>
		<description><![CDATA[11 Minuten sind kein Tag
Durchschnittlich 11 Minuten, so las ich neulich in der Süddeutschen, kann man sich an einem durchschnittlichen Büroarbeitsplatz mit einer mehr oder minder durchschnittlich wichtigen Sache beschäftigen, bevor irgendeiner kommt und meint, er müsse einen wegen etwas noch viel Durchschnittlicherem unterbrechen. Das geht dann mit den Unterbrechungen so die nächsten 25 Minuten, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="wp-caption alignleft" style="width: 460px"><img alt="Untitled (Palast) 56, Thomas Florschuetz, 2006. Quelle: www.artnet.de" src="http://images.artnet.com/artwork_images_115862_447593_thomas-florschuetz.jpg" title="Untitled (Palast) 56, Thomas Florschuetz, 2006. Quelle: www.artnet.de" width="450" height="322" /><p class="wp-caption-text">Untitled (Palast) 56, Thomas Florschuetz, 2006. Quelle: www.artnet.de</p></div>
<p><strong>11 Minuten sind kein Tag</strong><br />
Durchschnittlich 11 Minuten, so las ich <a href="http://www.sueddeutsche.de/karriere/fuehrungsspitzen-sprung-aus-dem-hamsterrad-1.979531" target="blank">neulich in der Süddeutschen</a>, kann man sich an einem durchschnittlichen Büroarbeitsplatz mit einer mehr oder minder durchschnittlich wichtigen Sache beschäftigen, bevor irgendeiner kommt und meint, er müsse einen wegen etwas noch viel Durchschnittlicherem unterbrechen. Das geht dann mit den Unterbrechungen so die nächsten 25 Minuten, bis man wieder 11 Minuten Zeit hat, da weiterzumachen, wo man zwangsweise aufgehört hat: z. B. auf dem Laptop eine 80seitige PowerPoint-Präsentation zusammenzunageln. Kein Wunder, dass in letzter Zeit immer mehr Leute den Horst machen und mal eben weg sind. Ich weiß nicht, wie es Ihnen geht, ich bin für dieses fragmentierte Dasein nicht geschaffen und für’s permanente Multitasking schon gar nicht. Forscher befürchten deswegen sogar eine Verwahrlosung unseres Stirnlappens, <a href="http://www.faz.net/s/RubC3FFBF288EDC421F93E22EFA74003C4D/Doc~ED6B19C9DFE0E424E8C7968156BD568FF~ATpl~Ecommon~Scontent.html" target="blank">schreibt die FAZ in einem sehr lesenswerten Artikel.</a>.</p>
<div class="wp-caption alignnone" style="width: 460px"><img alt="Untitled (Valkyrie), 2007-2008, Thomas Florschuetz. Quelle: http://www.artnet.de" src="http://images.artnet.com/artwork_images/115862/531284.jpg" title="Untitled (Valkyrie), 2007-2008, Thomas Florschuetz. Quelle: http://www.artnet.de" width="450" height="193" /><p class="wp-caption-text">Untitled (Valkyrie), 2007-2008, Thomas Florschuetz. Quelle: http://www.artnet.de</p></div>
<p><strong>Kunstvoll abschalten</strong><br />
Mein Tipp, wenn Sie mal für 1-2 Stunden aussteigen wollen: Handy aus, Laptop aus und ab in die <a href="http://www.kunsthalle-tuebingen.de/index.php?option=com_content&#038;task=view&#038;id=223&#038;Itemid=72&#038;catid=131" target="blank">Kunsthalle Tübingen</a>. Dort läuft nämlich noch bis 26. September eine ganz ausgezeichnete Ausstellung mit Fotografien von <a href="http://m-bochum.de/artist_bio.php?SID=WQrPPjUUQrkZ&#038;aid=61&#038;aname=ThomasFlorschuetz" target="blank">Thomas Florschuetz</a>. Allein die großformatigen Werke über den verfallenden Palast der Republik kurz vor dem Abriss lassen einen staunen über Licht- und Linienführung von Florschuetz. Und bei den vor sich hin verrottenden ausgedienten Kampfjets und Hubschraubern, frage ich mich dann schon, was bleibt von unserem permanenten Gewusele.</p>
<div class="wp-caption alignleft" style="width: 460px"><img alt="Untitled (Brasilia) 05, 2008, Thomas Florschuetz. Quelle: http://www.artnet.de" src="http://images.artnet.com/artwork_images/115862/447597.jpg" title="Untitled (Brasilia) 05, 2008, Thomas Florschuetz. Quelle: http://www.artnet.de" width="450" height="360" /><p class="wp-caption-text">Untitled (Brasilia) 05, 2008, Thomas Florschuetz. Quelle: http://www.artnet.de</p></div>
<p>Gehen Sie hin, es lohnt sich. Ich wünsche Ihnen jetzt schon genussvolle Momente und schöne Ferien!</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.reklamekasper.de/allgemein/fotokunst-in-tubingen-spannend-entspannend/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Photoshop oder die Angst vor dem Unverfälschten</title>
		<link>http://www.reklamekasper.de/allgemein/photoshop-oder-die-angst-vor-dem-unverfalschten/</link>
		<comments>http://www.reklamekasper.de/allgemein/photoshop-oder-die-angst-vor-dem-unverfalschten/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 14 Jul 2010 08:44:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Norbert Kraas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Foto]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Werbung]]></category>
		<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
		<category><![CDATA[Industriewerbung]]></category>
		<category><![CDATA[Manipulation]]></category>
		<category><![CDATA[Obama]]></category>
		<category><![CDATA[Photoshop]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.reklamekasper.de/?p=995</guid>
		<description><![CDATA[Spätestens seit Barack Obamas Wahlkampf 2.0 wissen wir, wie sehr dem amerikanischen Präsidenten bzw. seinen Beratern daran gelegen ist, die ihrer Meinung nach korrekte Sicht auf die Welt und die entsprechenden Bilder dazu zu verbreiten. Kaum anzunehmen, dass die PR-Leute von Obama das beliebte Bildbearbeitungsprogramm Photoshop nicht auf ihren Rechnern haben.
Die Kontrolle der Bilder ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="wp-caption alignleft" style="width: 460px"><img title="Links Obama allein am Strand. Rechts das ganze Foto von Larry Downing/Reuters.  " src="http://graphics8.nytimes.com/images/2010/07/05/business/05economist1/economist-1-blogSpan.jpg" alt="Links Obama allein am Strand. Rechts das ganze Foto von Larry Downing/Reuters.  " width="450" height="297" /><p class="wp-caption-text">Links Obama allein am Strand. Rechts das ganze Foto von Larry Downing/Reuters.  </p></div>
<p>Spätestens seit Barack Obamas Wahlkampf 2.0 wissen wir, wie sehr dem amerikanischen Präsidenten bzw. seinen Beratern daran gelegen ist, die ihrer Meinung nach korrekte Sicht auf die Welt und die entsprechenden Bilder dazu zu verbreiten. Kaum anzunehmen, dass die PR-Leute von Obama das beliebte Bildbearbeitungsprogramm Photoshop nicht auf ihren Rechnern haben.</p>
<p>Die Kontrolle der Bilder ist ja gerade in der Politik häufig wichtiger als die Inhalte der derselben. <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Fotomanipulation" target="blank">Frau Merkel</a> will nur aus ganz bestimmten Winkeln fotografiert werden, <a href="http://www.steinhoefel.de/blog/2009/04/sarkozy-obama-wenig-originell-substanzlos-und-uberbewertet.html" target="blank">Sarkozy lässt Hüftspeck wegmachen</a> und möchte bitte schön niemanden neben sich haben, der größer ist und Schröder legte, wie wir ja alle wissen, sehr viel Wert auf die korrekte Beurteilung seiner Haarpracht.</p>
<p><strong>Retusche wie geschmiert: Obama am Ölstrand</strong><br />
Nun ist Obama selbst Opfer einer manipulativen Darstellung geworden. Das renommierte britische Wirtschaftsmagazin <a href="http://economist.com/" target="blank">„The Economist“</a> hat vor einigen Tagen mit einem Coverfoto aufgemacht, das einen einsamen, nachdenklichen Obama an einem Strand zeigt, im Hintergrund unscharf wahrscheinlich eine Ölplattform. So weit so schön.</p>
<p>Gar nicht schön findet das Economist-Cover allerdings der <a href="http://www.reuters.com" target="blank">Reuters-Fotograf Larry Downing</a>. Auf seinem Originalbild war Obama nämlich im Gespräch mit dem Chef der US-Küstenwache Thad W. Allen und der Lokalpolitikerin Charlotte Randolph aus Louisiana. Nimmt man nun noch die Headline dazu „Obama v BP“ (Obama gegen BP), und das vor dem Hintergrund, das die US-Regierung seit dem Unglück nur noch von British Petrol spricht und nicht mehr nur von BP, (schon gar nicht von Beyond Petrol) dann wird aus dem Cover eine klare Aussage über die politischen Spannungen zwischen Washington und London im Zuge der Ölkatstrophe.</p>
<p><strong>Retusche und Manipulation</strong><br />
Das Wort Retusche kommt aus dem Französischen (retouche=Nachbesserung). Gemeint war damit ursprünglich das manuelle Entfernen von Schmutz und Flecken von einer Oberfläche oder eines Fotos. Heute fallen darunter Belichtungskorrekturen (Aufhellen) oder das Entfernen von Staubflecken auf dem digitalen Negativ etc.</p>
<p>Das Entfernen von Personen auf Fotos, die Veränderung des fotografierten Inhalts, der ja immer die subjektive Realität des Fotografen widerspiegelt, ist die Fotomanipulation. Manche sagen auch verharmlosend Aufhübschen dazu. Heute kann man davon ausgehen, dass die Coverfotos der meisten Magazine, die uns jeden Tag die Stars und Sternchen zeigen, ohne ausgiebige Retusche/Manipulation nicht auf die Druckmaschinen kommen. Einer der Meister dieses Fachs ist Pascal Dangin, der für große Marken und Magazine arbeitet und an seiner Tätigkeit nichts Schlimmes findet, zu lesen in einem interessanten Interview in der <a href="http://www.weltwoche.ch/ausgaben/2009-17/artikel-2009-17-fotos-luegen-nie.html" target="blank">Weltwoche</a>.</p>
<div class="wp-caption alignleft" style="width: 465px"><img title="«Man muss wissen, dass jedes Bild manipuliert wurde»: Pascal Dangin, Louis-Vuitton-Werbung mit Francis Ford und Sofia Coppola, Ausstellung von Patrick Demarchelier, Fotografie von Philip-Lorca diCorcia (im Uhrzeigersinn). Bilder: Boxstudios, Louis Vuitton, Boxstudios, Philip-Lorca diCorcia. (Quelle: weltwoche.ch)" src="http://www.weltwoche.ch/uploads/tx_templavoila/WEW_17_050_Dangin.jpg" alt="«Man muss wissen, dass jedes Bild manipuliert wurde»: Pascal Dangin, Louis-Vuitton-Werbung mit Francis Ford und Sofia Coppola, Ausstellung von Patrick Demarchelier, Fotografie von Philip-Lorca diCorcia (im Uhrzeigersinn). Bilder: Boxstudios, Louis Vuitton, Boxstudios, Philip-Lorca diCorcia. (Quelle: weltwoche.ch)" width="455" height="316" /><p class="wp-caption-text">«Man muss wissen, dass jedes Bild manipuliert wurde»: Pascal Dangin, Louis-Vuitton-Werbung mit Francis Ford und Sofia Coppola, Ausstellung von Patrick Demarchelier, Fotografie von Philip-Lorca diCorcia (im Uhrzeigersinn). Bilder: Boxstudios, Louis Vuitton, Boxstudios, Philip-Lorca diCorcia. (Quelle: weltwoche.ch)</p></div>
<p><strong>Fotos in der Industriegüterwerbung</strong><br />
Was für die Modebranche und die Hochglanzmagazine gilt, nimmt auch im Bereich der Industriegüterwerbung mittlerweile überhand. Die Titelfotos der einschlägigen Fachzeitschriften werden auch, häufig auf nachdrücklichen Wunsch der Kunden, aufgehübscht, retuschiert, manipuliert. Manchmal habe ich den Eindruck, dass wir aufgrund der unablässig strömenden Flut der makellosen, oft dadurch leblosen Bilder gar nicht mehr in der Lage sind, unretuschierte, unmanipulierte Fotos zu „ertragen“. Gerade so als ob die Realität, das Authentische eigentlich nicht gut genug ist. Ist das so?</p>
<p>Unten sehen Sie zwei Fotos, die wir für Kunden gemacht haben und die unbearbeitet veröffentlicht wurden. Was meinen Sie? Hätte man diese Fotos in der Retusche noch „aufhübschen“ müssen?</p>
<div id="attachment_998" class="wp-caption alignleft" style="width: 460px"><a rel="attachment wp-att-998" href="http://www.reklamekasper.de/allgemein/photoshop-oder-die-angst-vor-dem-unverfalschten/attachment/bild2_wunschmann_fraser_werkstuck/"><img class="size-full wp-image-998" title="Bild2_Wunschmann_Fräser_Werkstück" src="http://www.reklamekasper.de/wp-content/uploads/2010/07/Bild2_Wunschmann_Fräser_Werkstück.jpg" alt="Nicht manipuliert: Foto von HPC-Fräser von Wunschmann (www.wunschmann.de). Quelle: www.kraas-lachmann.com" width="450" height="336" /></a><p class="wp-caption-text">Nicht manipuliert: Foto von HPC-Fräser von Wunschmann (www.wunschmann.de). Quelle: www.kraas-lachmann.com</p></div>
<div id="attachment_1005" class="wp-caption alignleft" style="width: 465px"><a rel="attachment wp-att-1005" href="http://www.reklamekasper.de/allgemein/photoshop-oder-die-angst-vor-dem-unverfalschten/attachment/haas_fertigung_455/"><img class="size-full wp-image-1005" title="HAAS_Fertigung_455" src="http://www.reklamekasper.de/wp-content/uploads/2010/07/HAAS_Fertigung_455.jpg" alt="Echt und aus der Fertigung. Mitarbeiter der HAAS Schleifmaschinen GmbH. (www.multigrind.com). Quelle: www.kraas-lachmann.com." width="455" height="303" /></a><p class="wp-caption-text">Echt und aus der Fertigung. Mitarbeiter der HAAS Schleifmaschinen GmbH. (www.multigrind.com). Quelle: www.kraas-lachmann.com.</p></div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.reklamekasper.de/allgemein/photoshop-oder-die-angst-vor-dem-unverfalschten/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Ein Ball sagt mehr als 1000 Worte</title>
		<link>http://www.reklamekasper.de/allgemein/ein-ball-sagt-mehr-als-1000-worte/</link>
		<comments>http://www.reklamekasper.de/allgemein/ein-ball-sagt-mehr-als-1000-worte/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 08 Jul 2010 11:30:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Norbert Kraas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Sport]]></category>
		<category><![CDATA[Afrika]]></category>
		<category><![CDATA[Foto]]></category>
		<category><![CDATA[Fußball]]></category>
		<category><![CDATA[Jessica Hilltout]]></category>
		<category><![CDATA[scheitern]]></category>
		<category><![CDATA[Werbung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.reklamekasper.de/?p=959</guid>
		<description><![CDATA[„Ever failed. No matter. Try again. Fail again. Fail better.“
Keine Ahnung, ob unsere Fußballer in Südafrika Samuel Beckett in der Hotel-Bibliothtek haben, das Zitat passt aber nach der Niederlage gegen Spanien ganz gut. Beckett geht es ums Aufstehen nach dem Scheitern, um die Hoffnung und den festen Glauben, dass es beim nächsten Mal besser wird. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="wp-caption alignleft" style="width: 460px"><img title="Domingo's Ball, Mozambique. Foto: Jessica Hilltout. www.jessicahilltout.com" src="http://www.jessicahilltout.com/img/content/photos/32/amen_balls_01.jpg" alt="Domingo's Ball, Mozambique. Foto: Jessica Hilltout. www.jessicahilltout.com" width="450" height="450" /><p class="wp-caption-text">Domingo&#39;s Ball, Mozambique. Foto: Jessica Hilltout. www.jessicahilltout.com</p></div>
<p><strong>„Ever failed. No matter. Try again. Fail again. Fail better.“</strong><br />
Keine Ahnung, ob unsere Fußballer in Südafrika Samuel Beckett in der Hotel-Bibliothtek haben, das Zitat passt aber nach der Niederlage gegen Spanien ganz gut. Beckett geht es ums Aufstehen nach dem Scheitern, um die Hoffnung und den festen Glauben, dass es beim nächsten Mal besser wird. Scheitern gewissermaßen als positiv gedachtes Lebensprinzip, weil es eben „die“ Perfektion nicht gibt. Auch wenn uns das die Werbung und die Medien immer wieder suggerieren wollen: die perfekte Rasur, der perfekte Waschbrettbauch, der perfekte Busen, das perfekte Promidinner und so weiter und so weiter.</p>
<p><strong>Nur Fußball</strong><br />
Ein bisschen Demut würde auch in der Kommunikation nicht schaden. Beckett selbst war übrigens unglaublich bescheiden und zurückhaltend und, auch das ist bekannt, in der Jugend ein begeisterter Sportler. Peter Handke soll ihn später mal gefragt haben, ob er fernsehe. Beckett: „Nur Fußball.“ Darauf Handke: „Beckett, das finde ich prima.“</p>
<div class="wp-caption alignleft" style="width: 460px"><img title="Beira, Mozabique. Foto: Jessica Hilltout. www.jessicahilltout.com" src="http://www.jessicahilltout.com/img/content/photos/94/amen_footiefever_05.jpg" alt="Beira, Mozabique. Foto: Jessica Hilltout. www.jessicahilltout.com" width="450" height="299" /><p class="wp-caption-text">Beira, Mozabique. Foto: Jessica Hilltout. www.jessicahilltout.com</p></div>
<p><strong>Der Ball ist rund – aber nicht immer</strong><br />
Zurück zum Ball. Im <a href="http://lens.blogs.nytimes.com/" target="blank">New York Times Fotoblog</a> habe ich vor ein paar Tagen von einem ganz wunderbaren Fotobuch gelesen. <a href="http://www.jessicahilltout.com/amen" target="blank">„Amen: Grassroots Football“</a> heißt es, und gemacht hat es die belgische <a href="http://www.jessicahilltout.com/" target="blank">Fotojournalistin Jessica Hilltout</a>. Mit ihrer alten 1978er Hasselblad hat sie das <a href="http://www.jessicahilltout.com/collections/amen.html" target="blank">Thema Fußball in Afrika</a> auf ganz besondere Weise umgesetzt. Es sind Bilder, die anrühren: Bilder von selbst hergestellten Fußbällen und Fußballtoren, Bilder von Kindern, die keinen offiziellen Jaboulani-FIFA-WM-Ball für 100 Euro haben und denen Sepp Blatters Bannmeilen um die Stadien in Südafrika so was von egal sind. In „Amen: Grassroots Football“ geht es um das Spiel, um echte Leidenschaft und Begeisterung.</p>
<div class="wp-caption alignleft" style="width: 482px"><img title="Sambos Sock, Burkina Faso. Foto: Jessica Hilltout. www.jessicahilltout.com" src="http://www.jessicahilltout.com/img/content/photos/99/amen_footiefever_10.jpg" alt="Sambos Sock, Burkina Faso. Foto: Jessica Hilltout. www.jessicahilltout.com" width="472" height="315" /><p class="wp-caption-text">Sambos Sock, Burkina Faso. Foto: Jessica Hilltout. www.jessicahilltout.com</p></div>
<p>Für das Projekt hat Jessica Hilltout 10 afrikanische Länder besucht, mit dem Ziel, die Leidenschaft der Afrikaner für den Fußball einzufangen. Aber es ist nicht nur ein Buch über Fußball, <a href="http://www.jessicahilltout.com/biography.html" target="blank">wie sie selbst sagt</a>: „This is not just a book about football or indeed Africa. It tries to capture the beauty and strength of the human spirit.“ Chapeau!</p>
<div class="wp-caption alignleft" style="width: 482px"><img title="Pacasse, Mozambique. Foto: Jessica Hilltout. www.jessicahilltout.com" src="http://www.jessicahilltout.com/img/content/photo/footie-fever/large/amen_footiefever_06.jpg" alt="Pacasse, Mozambique. Foto: Jessica Hilltout. www.jessicahilltout.com" width="472" height="315" /><p class="wp-caption-text">Pacasse, Mozambique. Foto: Jessica Hilltout. www.jessicahilltout.com</p></div>
<p><strong>Ergänzung: 8.7.2010</strong>: Es gibt von <a href="http://www.vimeo.com/album/207766" target="blank">Jessica Hilltout auf Vimeo</a> ein paar nette Minifilme zu ihrem „Amen-Projekt“. Das ist einer davon:</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="455" height="256" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=10807881&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=00ADEF&amp;fullscreen=1" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="455" height="256" src="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=10807881&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=00ADEF&amp;fullscreen=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p><a href="http://vimeo.com/10807881">Isaac makes a ball</a> from <a href="http://vimeo.com/user3397690">THE AMEN PROJECT</a> on <a href="http://vimeo.com">Vimeo</a>.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.reklamekasper.de/allgemein/ein-ball-sagt-mehr-als-1000-worte/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Die Männer von La Mannschaft</title>
		<link>http://www.reklamekasper.de/allgemein/die-manner-von-la-mannschaft/</link>
		<comments>http://www.reklamekasper.de/allgemein/die-manner-von-la-mannschaft/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 05 Jul 2010 09:34:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Norbert Kraas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Sport]]></category>
		<category><![CDATA[Werbung]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Fußball]]></category>
		<category><![CDATA[Imagekampagne]]></category>
		<category><![CDATA[WM]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.reklamekasper.de/?p=943</guid>
		<description><![CDATA[Unsere Jungs in Südafrika sind gerade dabei, eine Imagekamapagne umzusetzen, die jede &#8220;Wir-sind-Deutschland-Kampagne&#8221;, oder was es da sonst noch an wahnsinnig Kreativem so gab, in den Schatten stellt. Und jetzt wird auch noch auf der ARD gerappt (oder schreibt man gerapt?). Ich bin beeindruckt:

Quelle: http://blumentopf.nbsp.de/default.asp. Gibt&#8217;s auch hier: http://www.sportschau.de/sp/fifawm2010
Die Jungs von La Mannschaft
Wissen Sie, wie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unsere Jungs in Südafrika sind gerade dabei, eine Imagekamapagne umzusetzen, die jede &#8220;Wir-sind-Deutschland-Kampagne&#8221;, oder was es da sonst noch an wahnsinnig Kreativem so gab, in den Schatten stellt. Und jetzt wird auch noch auf der ARD gerappt (oder schreibt man gerapt?). Ich bin beeindruckt:</p>
<p><object width="450" height="265"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/WkucGLZXeR4&amp;hl=de_DE&amp;fs=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/WkucGLZXeR4&amp;hl=de_DE&amp;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="450" height="265"></embed></object></p>
<p>Quelle: http://blumentopf.nbsp.de/default.asp. Gibt&#8217;s auch hier: http://www.sportschau.de/sp/fifawm2010</p>
<p><strong>Die Jungs von La Mannschaft</strong><br />
Wissen Sie, wie man die Deutschen jetzt in Spanien oder Frankreich nennt? &#8220;La Mannschaft&#8221;, sagt man zwischen Barcelona und Gibraltar; und &#8220;Ça, c&#8217;est une équipe&#8221; titelt L&#8217;Équipe, <em>die</em> französische Sportzeitschrift. </p>
<p>Was können wir in Sachen Kommunikation von Özil, Friedrich und Co. lernen? Authentisch, ehrlich und auf erfrischende Art bodenständig bleiben, das wirkt enorm und hat überhaupt nichts spießig Angestaubtes.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.reklamekasper.de/allgemein/die-manner-von-la-mannschaft/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Jetzt wird’s ernst</title>
		<link>http://www.reklamekasper.de/wahlwerbung/920/</link>
		<comments>http://www.reklamekasper.de/wahlwerbung/920/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 01 Jul 2010 12:56:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Norbert Kraas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Foto]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Wahlwerbung]]></category>
		<category><![CDATA[Bild-Wort-Kombination]]></category>
		<category><![CDATA[FDP]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Prediger Salomo]]></category>
		<category><![CDATA[Titanic]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.reklamekasper.de/?p=920</guid>
		<description><![CDATA[
Quelle: www.titanic-magazin.de
„Die Worte aus dem Munde des Weisen bringen ihm Gunst; aber des Toren Lippen verschlingen ihn selber.“
So steht&#8217;s im fünften Kapitel vom Prediger Salomo (Kohelet). Und genau diesen Eindruck hat man besonders bei den Toren der One-trick-Pony-Partei, die immerhin mal wirklich große Liberale wie Lord Ralf Dahrendorf zu den ihren zählen durfte. Heute setzt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" title="Einfach nur klasse! (Quelle: titanic-magazin.de)" src="http://www.titanic-magazin.de/uploads/pics/Nicht-anerkannt.jpg" alt="Einfach nur klasse! (Quelle: titanic-magazin.de)" width="450" height="282" /><br />
Quelle: <a href="http://www.titanic-magazin.de" target="blank">www.titanic-magazin.de</a></p>
<p><strong>„Die Worte aus dem Munde des Weisen bringen ihm Gunst; aber des Toren Lippen verschlingen ihn selber.“</strong><br />
So steht&#8217;s im fünften Kapitel vom Prediger Salomo (Kohelet). Und genau diesen Eindruck hat man besonders bei den Toren der One-trick-Pony-Partei, die immerhin mal wirklich große Liberale wie <a href="http://www.spiegel.de/kultur/literatur/0,1518,631166,00.html" target="blank">Lord Ralf Dahrendorf </a>zu den ihren zählen durfte. Heute setzt man dort auf Gorillas im Niebel.</p>
<p>Dank an Titanic für die geniale Bild-Wort-Kombination.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.reklamekasper.de/wahlwerbung/920/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Vom Aussterben bedroht: Schreibmaschinen</title>
		<link>http://www.reklamekasper.de/allgemein/vom-aussterben-bedroht-schreibmaschinen/</link>
		<comments>http://www.reklamekasper.de/allgemein/vom-aussterben-bedroht-schreibmaschinen/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 25 Jun 2010 07:30:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Norbert Kraas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Typogrpaphie]]></category>
		<category><![CDATA[Graphik]]></category>
		<category><![CDATA[Schreibmaschinen]]></category>
		<category><![CDATA[Typographie]]></category>
		<category><![CDATA[Weidemann]]></category>
		<category><![CDATA[Wired]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.reklamekasper.de/?p=906</guid>
		<description><![CDATA[
Blick in Schreibmaschinenwerkstatt. Foto: Jon Snyder/Wired.com
Erinnert sich noch jemand wie das war, gefühlte Jahrzehnte ist das her, als Texte noch mit der Schreibmaschine getippt wurden? Meine ersten Hausarbeiten und Referate an der Uni habe ich auf einer Gabriele 5005 (mit Korrekturband!!!) getippt, und zwar „nachdem“ ich diverse Rohfassungen mit der Hand zu Papier gebracht hatte. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img alt="Blick in Schreibmaschinenwerkstatt. Foto: Jon Snyder/Wired.com" src="http://www.wired.com/images_blogs/rawfile/2010/05/typewriters_1a.jpg" title="Blick in Schreibmaschinenwerkstatt. Foto: Jon Snyder/Wired.com" class="alignleft" width="450" height="299" /><br />
<em>Blick in Schreibmaschinenwerkstatt. Foto: Jon Snyder/Wired.com</em></p>
<p>Erinnert sich noch jemand wie das war, gefühlte Jahrzehnte ist das her, als Texte noch mit der Schreibmaschine getippt wurden? Meine ersten Hausarbeiten und Referate an der Uni habe ich auf einer Gabriele 5005 (mit Korrekturband!!!) getippt, und zwar „nachdem“ ich diverse Rohfassungen mit der Hand zu Papier gebracht hatte. Heute stellen Orthopäden bei Kindern und Jugendlichen enorm verbesserte Daumenbeweglichkeit fest, SMS sei dank. Doch zurück zur Schreibmaschine.</p>
<p><a href="http://blogs.sueddeutsche.de/feuilletonist/" target="blank">Andrian Kleye</a> verdanke ich den Hinweis auf eine wunderschöne <a href="http://www.wired.com/rawfile/2010/05/gallery-typewriters/all/1" target="blank">Reportage über die letzten Werkstätten für Schreibmaschinen</a>. Sehr lesenswert und zu finden auf <a href="http://www.wired.com" target="blank">WIRED</a>, dem amerikanischen Kultmagazin rund ums Internet, Design, etc.</p>
<p>Der große Graphiker und Typograph Kurt Weidemann schreibt übrigens immer noch mit der Hand, weil er der Meinung ist, dass er schneller keine vernünftigen Gedanken und Ideen produzieren kann. </p>
<p><object width="450" height="299"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/qKVeqFK1CoU&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/qKVeqFK1CoU&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="450" height="299"></embed></object></p>
<p>Ehrlich gesagt, so geht&#8217;s mir auch oft, und dann fühle ich manchmal wie in dem Song von <a href="http://www.lw3.com/home.php" target="blank">Loudon Wainright III</a>: The Last Man on Earth. Unbedingt hörenswert.</p>
<p>Schönes Wochenende und wenn&#8217;s hektisch wird: einfach mal einen Gang runterschalten. Die Welt wird sich trotzdem weiterdrehen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.reklamekasper.de/allgemein/vom-aussterben-bedroht-schreibmaschinen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Schland oh Schland, wir sind Özil!</title>
		<link>http://www.reklamekasper.de/allgemein/schland-oh-schland-wir-sind-ozil/</link>
		<comments>http://www.reklamekasper.de/allgemein/schland-oh-schland-wir-sind-ozil/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 15 Jun 2010 11:20:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Norbert Kraas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Sport]]></category>
		<category><![CDATA[Sprache]]></category>
		<category><![CDATA[Fußball]]></category>
		<category><![CDATA[Integration]]></category>
		<category><![CDATA[Özil]]></category>
		<category><![CDATA[Schland oh Schland]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.reklamekasper.de/?p=894</guid>
		<description><![CDATA[Ergänzung 16.6.2010
„Denk ich an Schland in der Nacht, bin ich um den Humor gebracht.”. So würde Heine heute vielleicht dichten, wenn er das Theater um den witzigen WM-Cover-Song von Uwu Lena mitbekäme. Die beiden Autoren von Lenas seichtem Grand-Prix-Sieger-Liedchen fühlten sich verballhornt und wollten mal schnell alle Schland-Videos vom Netz nehmen lassen. Hoho. Hier ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ergänzung 16.6.2010</strong></p>
<p><a href="http://www.literaturknoten.de/literatur/h/heine/poem/denkich.html" target="blank">„<strong>Denk ich an Schland in der Nacht</strong>, bin ich um den Humor gebracht.”</a>. So würde Heine heute vielleicht dichten, wenn er das Theater um den <a href="http://www.schlandrut.de/songtext.html" target="blank">witzigen WM-Cover-Song von Uwu Lena</a> mitbekäme. Die beiden Autoren von <a href="http://www.sueddeutsche.de/kultur/lena-meyer-landrut-die-schausaengerin-1.950911" target="blank">Lenas</a> seichtem Grand-Prix-Sieger-Liedchen fühlten sich verballhornt und wollten mal schnell alle Schland-Videos vom Netz nehmen lassen. <a href="http://www.schlandrut.de/" target="blank">Hoho</a>. Hier ist das Video also wieder. Viel Spaß.</p>
<p><object width="425" height="274"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/63TssJrE8_M&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/63TssJrE8_M&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="274"></embed></object></p>
<p>Nachdem ja die Schlagzeile „Wir sind Papst“ nicht mehr so gut geht, wird&#8217;s Zeit für <a href="http://www.mesut-oezil.com" target="blank">„Wir sind Özil“</a>. „Gut, dass wir den Mesut Özil haben“, meinte nämlich unser Sohn Henry, als er am Sonntagabend nach dem 4:0 mit Puls 180 ins Bett musste. Ja, ich finde es auch klasse, dass wir den Özil haben, und den Cacau, und den Khedira. Zumindest im <a href="http://www.faz.net/s/RubAE3E0805439F4801B2672A9891EAC6BF/Doc~E99BAF2F138CE4658999FAE076605AAD9~ATpl~Ecommon~Sspezial.html" target="blank">Fußball</a> scheint Integration zu klappen.</p>
<p>Und auch mit dem Humor und der Ironie klappt es bei uns Deutschen bisweilen besser als gedacht. Ich bin begeistert von der Lena Meyer-Landrut-Coverfassung <a href="http://www.sueddeutsche.de/sport/wm-fussball-euphorie-schland-o-schland-1.959348" target="blank">„Schland oh Schland“</a>, auf die mich die SZ aufmerksam gemacht hat. Viel besser als das Original, auch wenn die junge Frau ein kleines Phänomen ist.</p>
<p>Und wissen Sie, was ich auch interessant finde? Die Zwangsehe von CDU/FDP/CSU fällt allmählich auseinander, Deutschland wird praktisch nicht mehr vernünftig <a href="http://www.sueddeutsche.de/politik/krise-der-bundesregierung-die-blockierte-republik-1.958375" target="blank">regiert</a>, alles in Berlin quakt durcheinander und trotzdem läuft der Laden einigermaßen. Kann es sein, dass Politiker sich viel zu wichtig nehmen und wir Bürger die Politiker manchmal viel zu ernst?</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.reklamekasper.de/allgemein/schland-oh-schland-wir-sind-ozil/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Eigentore in der Kommunikation</title>
		<link>http://www.reklamekasper.de/allgemein/eigentore-in-der-kommunikation/</link>
		<comments>http://www.reklamekasper.de/allgemein/eigentore-in-der-kommunikation/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 11 Jun 2010 10:00:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Norbert Kraas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Krisenstab]]></category>
		<category><![CDATA[Sport]]></category>
		<category><![CDATA[Werbung]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaftskrise]]></category>
		<category><![CDATA[BP]]></category>
		<category><![CDATA[Fußball]]></category>
		<category><![CDATA[Golf]]></category>
		<category><![CDATA[Greenwashing]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Krisen-PR]]></category>
		<category><![CDATA[Mexiko]]></category>
		<category><![CDATA[Öl]]></category>
		<category><![CDATA[Zidane]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.reklamekasper.de/?p=864</guid>
		<description><![CDATA[Schmierige Kommunikation
Beyond petroleum. Mit diesem griffigen, zukunftsweisenden Slogan versuchte sich BP seit Jahren mit einer enorm teuren Kommunikationskampagne ein grünes Image zu verpassen. Greenwashing heißt das unter Marketing- und PR-Leuten. Dabei war das Umsatz-Geschäft mit erneuerbaren Energien für BP immer nur &#8220;peanuts&#8221;. Die grüne Kampagne, die das Ganze vermarkten sollte, ließ sich BP jedoch mehr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Schmierige Kommunikation</strong><br />
Beyond petroleum. Mit diesem griffigen, zukunftsweisenden Slogan versuchte sich BP seit Jahren mit einer enorm teuren Kommunikationskampagne ein grünes Image zu verpassen. Greenwashing heißt das unter Marketing- und PR-Leuten. Dabei war das Umsatz-Geschäft mit erneuerbaren Energien für BP immer nur &#8220;peanuts&#8221;. Die grüne Kampagne, die das Ganze vermarkten sollte, ließ sich BP jedoch mehr als 150 Mio. US-Dollar kosten, so schätzen Experten. Sie erweist sich jetzt als reiner PR-Gag ohne Fundament. (<a href="http://www.dradio.de/dlf/sendungen/hintergrundpolitik/1199658/" target="blank">siehe auch Deutschlandfunk</a>) Kommunikation derart betrieben bringt nicht nur Industrieunternehmen, sondern auch unsere Kommunikationsbranche in Verruf.</p>
<div class="wp-caption alignleft" style="width: 460px"><img alt="" src="http://www.onlinebp.de/images/solar_orig.jpg" title="Beyond Petrol. Greenwashing at its best." width="455" height="650" /><p class="wp-caption-text">Beyond Petrol. Greenwashing at its best. Quelle: http://www.onlinebp.de</p></div>
<p>Aber wahrscheinlich verdienen sich die Kommunikationsprofis der „Grünen Story“ jetzt mit der Krisen-PR von BP, nein keine ölige Nase, sondern eine goldene. Geschätzte 50 Mio. US-Dollar hat BP bis jetzt in PR-Maßnahmen (Anzeigen, TV etc.) rund um <a href="http://www.sueddeutsche.de/wissen/oelpest-im-golf-von-mexiko-der-tod-der-tiere-1.955224" target="blank">die kaum fassbare Katastrophe</a> im <a href="http://www.huffingtonpost.com/" target="blank">Golf von Mexiko</a> gesteckt. 10 Mio. haben bisher die Fischer und Kleinunternehmer bekommen, für deren Existenzgrundlage es bereits fünf nach zwölf ist.</p>
<div class="wp-caption alignleft" style="width: 460px"><img alt="Schmierentheater ohne Ende. BP im Golf. (Quelle: www.huffingtonpost.com)" src="http://i.huffpost.com/gadgets/slideshows/7480/slide_7480_99222_large.jpg" title="Schmierentheater ohne Ende. BP im Golf. (Quelle: www.huffingtonpost.com)" width="900" height="360" /><p class="wp-caption-text">Schmierentheater ohne Ende. BP im Golf. (Quelle: www.huffingtonpost.com)</p></div>
<p><strong>Echt bleiben statt Schmierentheater</strong><br />
Mal ehrlich, die schöne grüne Kampagne von BP war doch blanker Schwachsinn, weil sie am Kerngeschäft des Öl-Multis komplett vorbeiging und jetzt als Bumerang voll zurückschlägt. Tolle Kommunikationsarbeit, oder?</p>
<p>Authentisch bleiben, Haltung zeigen und eine konsequente Linie beibehalten, statt lauwarmem Blabla. Gerne auf unterhaltsame, ironische Art und mit Augenzwinkern. Darauf kommt es für mich in der Unternehmenskommunikation an. Das bringt mich zum nächsten Beispiel und zu der Frage, was uns die Edelmarke Louis Vuitton mit dem wahnsinnigen Genie Maradona sagen will?</p>
<p><strong>Öliger Typ</strong><br />
Pünktlich zur Fußball-WM hat die Luxusmarke Louis Vuitton eine neue Imagekampagne gestartet, die mir heute Morgen in der SZ auffiel. Wir sehen Pelé, <a href="http://www.youtube.com/watch?v=kaPnBp6KKIU&#038;feature=related" target="blank">Zidane</a> und den Castro-Intimus Maradona am Tischkicker. Headline: „Drei außergewöhnliche Lebenswege. Ein legendäres Spiel.“ </p>
<div class="wp-caption alignleft" style="width: 510px"><img alt="Die Hand Gottes in der aktuellen Vuitton-Kampagne. (Quelle: horizont.net)" src="http://www.horizont.net/aktuell/bildergalerie/pages/pics/498/louis%20vuitton_wm.jpg" title="Die Hand Gottes in der aktuellen Vuitton-Kampagne. (Quelle: <a href="http://www.horizont.net/aktuell/marketing/pages/protected/showRSS.php?id=91768" target="blanK/>horizont.net)&#8221; width=&#8221;550&#8243; height=&#8221;354&#8243; /><p class="wp-caption-text">Die Hand Gottes. Quelle: www.horizont.net</p></div>
<p>Keine Frage, alle drei begnadete Kicker und außergewöhnliche Typen. Vor allem der ölige Maradona, der mit seiner Alkohol-, Drogen-, Fress- und Großmannssucht eine Herausforderung für jeden Therapeuten wäre. Selbst der Máximo Líder konnte ihn schließlich nicht nachhaltig auf den rechten Weg bringen. Der größte Gegner der Argentinier bei der WM sei der eigene Trainer, schreiben die Gazetten unisono. Ob Maradona als Vorbild taugt, daran darf gezweifelt werden. Ich hätte ihn für dieses Shooting nicht gecastet.</p>
<p><strong>Wen hätten Sie als dritten Mann statt Maradona in der Anzeige aufgestellt?</strong></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.reklamekasper.de/allgemein/eigentore-in-der-kommunikation/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>5</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
