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	<title>Reputations-Magazin von Ruflotse</title>
	
	<link>http://magazin.ruflotse.de</link>
	<description>Hier finden Sie Nachrichten und Tipps zum Schutz Ihrer Reputation im Internet: Eltern erhalten Ratschläge für den Schutz der Online-Reputation Ihrer Kinder, Privatpersonen erfahren, wie sie ihren Ruf und ihre Karriere absichern können und Unternehmer lernen mehr über den Schutz ihres Unternehmensimages im Web.</description>
	<lastBuildDate>Wed, 30 Nov 2011 13:36:02 +0000</lastBuildDate>
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		<title>secure.me: Die neuen Funktionen für mehr Sicherheit bei Facebook</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Nov 2011 13:31:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ruflotse News</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neuigkeiten bei Ruflotse]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Online Reputation Management]]></category>
		<category><![CDATA[Privatsphäre]]></category>
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		<description><![CDATA[Mit secure.me, ehemals Ruflotse, haben wir heute eine neue Produktversion angekündigt &#8211; zum Schutz der Privatsphäre und Reputation von Privatpersonen, Unternehmer und Familien. secure.me lässt sich noch einfacher nutzen als bisher: Einmalig mit dem Facebook-Account verbunden, ist die neue secure.me-Version nutzbar. Nach Aktivierung überprüft secure.me rund um die Uhr zuverlässig das persönliche Facebook-Profil sowie das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit <a href="http://www.secure.me" target="_blank">secure.me</a>, ehemals Ruflotse, haben wir <a href="http://magazin.ruflotse.de/neuigkeiten-bei-ruflotse/ruflotse-heisst-ab-sofort-secure-me-mit-vielen-tollen-neuen-funktionen" target="_blank">heute eine neue Produktversion angekündigt</a> &#8211; zum Schutz der Privatsphäre und Reputation von Privatpersonen, Unternehmer und Familien. secure.me lässt sich noch einfacher nutzen als bisher: Einmalig mit dem Facebook-Account verbunden, ist die neue secure.me-Version nutzbar. Nach Aktivierung überprüft secure.me rund um die Uhr zuverlässig das persönliche Facebook-Profil sowie das Facebook-Freunde-Netzwerk des Nutzers oder dessen Kinder. secure.me analysiert bei Bedarf auch historische Daten und Ereignisse und stellt die Ergebnisse dem Nutzer zur Verfügung. Auf Wunsch hält secure.me die Nutzer per E-Mail-Alert auf dem Laufenden. Mit secure.me lassen sich bis zu drei Facebook-Accounts beobachten. Der Dienst ist als Web-App entwickelt und daher auch für die Nutzung auf Tablet-PCs optimiert.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Mit secure.me helfen wir unseren Kunden, Kontrolle über die folgenden Bereiche zu gewinnen:</strong></p>
<p><strong>- kritische Inhalte:</strong> secure.me identifiziert kritische Themen und Beiträge im überwachten Facebook-Profil und in dessen Freunde-Netzwerk. Dies funktioniert durch semantische Spracherkennung. Neben kritischen Inhalten, die bei secure.me voreingestellt sind, kann der Nutzer auch eigene Begriffe zur Überwachung bestimmen.</p>
<p><strong>- sämtliche Aktivitäten:</strong> secure.me zeigt Nachrichten und Kommentare, die das Facebook-Mitglied auf dem eigenen Facebook-Profil und auf Profilen Dritter veröffentlicht hat, an. Auch schafft secure.me einen Überblick über Seiten, bei denen der Facebook-Nutzer „Gefällt mir” geklickt hat sowie über neue Freunde, Events und Check-Ins.</p>
<p><strong>- das persönliche Profil:</strong> secure.me ermöglicht es dem Nutzer, Kommentare und Interaktionen von Freunden und Drittanwendungen, sogenannten Facebook-Apps, die im überprüften Facebook-Profil erscheinen, zu kontrollieren.</p>
<p><strong>- Fotos:</strong> secure.me erkennt durch biometrische Gesichtserkennung Fotos, die den Nutzer oder dessen Kinder zeigen, auch wenn die jeweilige Person nicht darin markiert ist. Die Fotoüberwachung findet Bilder sowohl im Profil des überwachten Accounts als auch in dessen Freunde-Netzwerk.</p>
<p><strong>- Privatsphäre-Einstellungen:</strong> secure.me identifiziert sensible persönliche Daten im Facebook-Profil und gibt individuelle Empfehlungen zur Optimierung der Privatsphäre.</p>
<p><strong>- gefährliche Links:</strong> secure.me informiert den Nutzer, wenn unsichere Links im kontrollierten Profil oder Freunde-Netzwerk erscheinen, die Gefahren durch Viren oder andere Schadprogramme bergen.</p>
<p>Unser Leben ist längst mit der Online-Welt verschmolzen: Wir nutzen Online-Dienste, soziale Netzwerke und mobile Applikationen so intensiv, dass wir kaum mehr überblicken können, welche persönlichen Daten über uns für Dritte im Internet einsehbar sind &#8211; ganz gleich ob von uns selbst, Freunden, Bekannten oder Fremden eingestellt. Zum Schutz der Privatsphäre ist der Nutzer jedoch auf sich selbst gestellt: Weder können Gesetze so schnell greifen wie sich der Markt entwickelt, noch helfen Privatsphäreeinstellungen einzelner Dienste langfristig, da sie sich schnell mit dem Markt verändern. Der Nutzer hat nur dann Kontrolle über seine Privatsphäre, wenn er sie eigenverantwortlich bewachen kann. Eltern müssen dies für ihre Kinder tun. Mit secure.me geben wir Verbrauchern das notwendige Mittel an die Hand, um Kontrolle über die eigene Privatsphäre zu gewinnen.</p>
<p>Wir bedanken uns bei allen, die uns auf unserem Weg so tatkräftig unterstützen und an uns glauben. Vor allem aber danken wir den über 50.000 Ruflotse-Kunden. Wir versichern Ihnen, mit Herzblut und Hochdruck an weiteren neuen interessanten Funktionen für mehr Sicherheit und Privatsphäre im Internet zu arbeiten. Wir würden uns freuen, wenn Sie uns auch die nächsten Monate auf diesem Weg begleiten!</p>
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		<item>
		<title>Ruflotse heißt ab sofort secure.me – mit vielen tollen neuen Funktionen</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Nov 2011 13:28:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ruflotse News</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neuigkeiten bei Ruflotse]]></category>
		<category><![CDATA[EU Kids Online]]></category>
		<category><![CDATA[Online Reputation Management]]></category>
		<category><![CDATA[Privatsphäre]]></category>
		<category><![CDATA[Ruflotse]]></category>
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		<description><![CDATA[Große Nachrichten für Ruflotse: Aufgrund des großen Erfolgs haben wir uns dazu entschieden, unseren Online-Dienst nun auch international anzubieten. Hierfür haben wir in den vergangenen Monaten intensiv an einem neuen Release, sowie der Internationalisierung gearbeitet. Während der Name Ruflotse im deutschsprachigen Markt sehr gut funktioniert hat, benötigen wir für einen weltweiten Marktauftritt einen Namen, der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Große Nachrichten für Ruflotse: Aufgrund des großen Erfolgs haben wir uns dazu entschieden, unseren Online-Dienst nun auch international anzubieten. Hierfür haben wir in den vergangenen Monaten intensiv an einem neuen Release, sowie der Internationalisierung gearbeitet. Während der Name Ruflotse im deutschsprachigen Markt sehr gut funktioniert hat, benötigen wir für einen weltweiten Marktauftritt einen Namen, der auch in anderen Sprachen verstanden wird. Daher haben wir uns dazu entschieden, Ruflotse in „<a href="http://www.secure.me" target="_blank"><strong>secure.me</strong></a>” umzubenennen. Im Rahmen unserer Internationalisierung haben wir ein Büro in San Francisco in den USA eröffnet &#8211; und wir bieten unseren Dienst ab sofort global in 10 Sprachen an. Seit 2009 im deutschsprachigen Markt aktiv, sind wir mittlerweile mit über 50.000 Kunden zum führenden deutschsprachigen Online-Dienst für den Schutz der Privatsphäre und Reputation geworden &#8211; nicht zuletzt durch die Treue unserer Kunden! Vielen Dank für Ihr Vertrauen!</p>
<p>Bestehende Ruflotse-Kunden werden im Laufe der nächsten Wochen auf secure.me umgestellt. Sie müssen sich um nichts kümmern. Sie können sich heute schon auf ein neues, modernes Look&amp;Feel, sowie auf neue Funktionen freuen. Sollten Sie bereits Fragen haben, dann haben wir für Sie in unserem <a href="http://support.secure.me/ruflotse" target="_blank">Support-Forum</a> weitere Infos zusammengestellt.<strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Schutz sensibler persönlicher Daten</strong><br />
Das Internet und soziale Netzwerke sind längst unser ständiger Begleiter geworden &#8211; ob in der Arbeit vor dem PC, zuhause vor dem Fernseher oder mobil im Zug oder in der Hosentasche auf dem Pausenhof. Dabei fließen ständig persönliche Daten ins Netz &#8211; von uns selbst oder von Freunden, Bekannten und Fremden veröffentlicht. Es lässt sich daher kaum noch überblicken, welche persönlichen Daten über uns für Dritte im Internet einsehbar sind. Um seine individuelle Privatsphäre zu schützen, muss der Nutzer eigenverantwortlich tätig werden: Denn weder können Gesetze so schnell greifen wie sich der Markt entwickelt, noch helfen Privatsphäreeinstellungen einzelner Dienste langfristig, da sie sich schnell mit dem Markt verändern. Der Nutzer hat also nur dann Kontrolle über seine Privatsphäre, wenn er sie selbst bewachen kann. Eltern sollten sich in der Pflicht sehen, dies für ihre Kinder zu tun. Zu diesem Zweck haben wir secure.me geschaffen.<strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Schutz der Kinder</strong><br />
Die jüngste EU Kids Online-Studie, veröffentlicht im September 2011, hat gezeigt, dass bereits mehr als jedes zehnte Kind in Deutschland (11 Prozent) sich schon einmal mit einer Person getroffen hat, die es im Internet kennengelernt hat. Jedes zwanzigste Kind berichtete davon, schon einmal im Internet gemobbt wurde. Knapp ein Fünftel (18 Prozent) der deutschen Kinder sind schon einmal mit Inhalten in Berührung gekommen, die dem Ruf oder der Privatsphäre einer Person potenziell schaden könnten. Um die Kinder zu schützen, beobachten 48 Prozent der europäischen Eltern von Kindern zwischen 9 und 12 Jahren und 36 Prozent der Eltern 13-16jähriger Jugendlicher, welche Kontakte sie in sozialen Netzwerken hinzufügen. 44 Prozent der Eltern 9-12jähriger Kinder beobachten deren Profile in sozialen Netzwerken. Zugleich tun dies 39 Prozent der Eltern 13-16Jähriger.</p>
<p>Eltern haben einen starken Bedarf nach Kontrolle und Sicherheit für ihre Kinder im Internet und speziell in sozialen Netzwerken. Insbesondere in den vergangenen Monaten haben wir hierfür eine steigende Nachfrage verzeichnet. Wir haben uns daher entschieden, Eltern mit secure.me weltweit einen umfassende Überblick über die Online-Aktivitäten ihres Nachwuchs zu verschaffen. Wir wissen auch, dass es Kindern und Eltern häufig missfällt, auf Facebook miteinander befreundet zu sein. Zudem haben Eltern nicht die Zeit, Facebook kontinuierlich zu überwachen. Um dieses Problem zu lösen, haben wir secure.me realisiert. Daher haben wir secure.me auch so gestaltet, dass Eltern nicht bei Facebook registriert sein müssen, um secure.me zu nutzen.</p>
<p><strong>Erklär-Video &#8211; Bilder sagen mehr als 1.000 Worte</strong><br />
secure.me schützt Ihre Privatsphäre bei Facebook. Wie das funktioniert erklären wir in diesem Video: <iframe width="560" height="315" src="http://www.youtube.com/embed/HAZ4vjP4hLQ?rel=0" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Details zu den neuen Funktionen von secure.me haben wir in einem zweiten Blogbeitrag <a href="http://magazin.ruflotse.de/neuigkeiten-bei-ruflotse/secure-me-neue-funktionen-sicherheit-facebook" target="_blank">hier zusammengefasst</a>.</p>
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		<item>
		<title>Ruflotse in den Medien – Oktober 2011</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Nov 2011 06:01:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ruflotse News</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Diesen Monat haben wir neben unserer Meldung „Internet: Der falsche Ort für Kinderfotos“ vor allem mit unserem Löschreport über das dritte Quartal für Aufmerksamkeit gesorgt. Mit dem Löschreport zeigen wir dreimonatlich auf, welche Inhalte unsere Nutzer aus Deutschland, Österreich und der Schweiz von uns aus dem Internet löschen lassen. So titelte karrierebibel.de „Nimm! Das! Raus! [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Diesen Monat haben wir neben unserer Meldung <em>„Internet: Der falsche Ort für Kinderfotos“</em> vor allem mit unserem <a href="http://magazin.ruflotse.de/presse/ruflotse-loeschreport-q32011-unentdeckte-inhalte-im-internet/" target="_blank">Löschreport über das dritte Quartal</a> für Aufmerksamkeit gesorgt. Mit dem Löschreport zeigen wir dreimonatlich auf, welche Inhalte unsere Nutzer aus Deutschland, Österreich und der Schweiz von uns aus dem Internet löschen lassen. So titelte <a href="http://karrierebibel.de/nimm-das-raus-was-internet-nutzer-gerne-loschen-wurden/" target="_blank">karrierebibel.de</a> <em>„Nimm! Das! Raus! &#8211; Was Internet-Nutzer gerne löschen würden“</em> und auf <a href="http://www.barmstedter-zeitung.de/nachrichten/home/top-thema/article//das-virtuelle-ich-loeschen.html" target="_blank">barmstedter-zeitung.de</a> ging es um den <em>„Datenschutz im Netz &#8211; Das virtuelle Ich löschen“</em>. Aber auch <a href="http://www.wedel-schulauer-tageblatt.de/nachrichten/home/top-thema/article//das-virtuelle-ich-loeschen.html" target="_blank">wedel-schulauer-tageblatt.de</a>, <a href="http://www.e-commerce-magazin.de/ecm/news/unentdeckte-inhalte-treten-sich-im-internet-fest" target="_blank">e-commerce-magazin.de</a> und <a href="http://www.pr-professional.de/comments_content.php?contentid=1585&amp;siteid=321" target="_blank">pr-professional.de</a> veröffentlichten unseren vierteljährlichen Report.<br />
</strong></p>
<p>Im aktuellen Lös<em><a href="http://magazin.ruflotse.de/wp-content/uploads/20111110_karrierebibel_logo.png"><img class="alignleft size-full wp-image-1292" title="20111110_karrierebibel_logo" src="http://magazin.ruflotse.de/wp-content/uploads/20111110_karrierebibel_logo.png" alt="" width="163" height="84" /></a></em>chreport Q3/2011 ging es vor allem um die Konsequenzen, des eigenen Handels aber auch des Handelns Dritter im Netz. So schrieb <strong>karrierebibel.de</strong>: <em>„Ein großer Teil der Nutzer hat die unliebigen Inhalte zwar selbst verursacht, die M</em><em></em><em>ehrzahl (69 Prozent) fühlte sich aber von Informationen geplagt, die entweder von anderen Personen oder automatisiert im Internet verbreitet wurden. Beispielsweise stammten 85 Prozent der schädlichen Kommentare, 79 Proze</em><em></em><em>nt der hochgeladenen Fotos und Videos, sowie 67 Prozent der persönlichen Kontaktdaten nicht vom Nutzer selbst.“ </em></p>
<p>Abschließend zog karrierebibel.de das Fazit: <em>„Die Erfolgsquote solcher Löschaufträge liegt bei rund 80 Prozent. Das heißt aber eben auch: Etwas bleibt im Netz immer hängen! Daher: Besser vorher nachdenken, ob man mit dem, was man da posten will, auch in zwei Jahren noch leben kann.“<br />
</em><strong><a href="http://magazin.ruflotse.de/wp-content/uploads/20111110_logo-wedel-schulauer-tageblatt.gif"><img class="alignright size-full wp-image-1294" title="20111110_logo-wedel-schulauer-tageblatt" src="http://magazin.ruflotse.de/wp-content/uploads/20111110_logo-wedel-schulauer-tageblatt.gif" alt="" width="242" height="44" /></a></strong></p>
<p>Denn ein Beispiel dafür, was aufgrund eines unüberlegten Posts passieren kann, lieferten <strong>barmstedter-zeitung.de</strong> und <strong>wedel-schulauer-tageblatt.de</strong>: <em>„Herausgeputzt und gut vorbereitet erscheint Stefa</em><strong></strong><strong></strong><em>n W.</em><strong></strong><em> z</em><strong></strong><strong></strong><em>u seinem Vorstellungsgespräch in der neuen Firma. Der Job liegt ihm am Herzen, im Vorstellungsgespräch zeigt er sich von seiner besten Seite. Und ahnt nicht: Die Chefs am anderen Ende des Tischs kennen bereits den anderen Stefan. Den, der am Wochenende gern mal über die Strenge schlägt und das mit Fotos von sich und seinen Partyfreunden öffentlich dokumentiert. Den Stefan, der mit seinem alten Arbeitgeber scheinbar ziemlich unzufrieden war &#8211; und seinem Unmut auf Facebook freien Lauf gelassen hat. Stefan W. wäre eine gute Besetzung für den freien Posten gewesen. Die </em><strong></strong><em>Stelle bekam ein anderer. Unseriös fanden ihn die Chefs. Bevor Stefan W. sich um einen neuen Job bemüht, kümmert er sich deshalb erst um sein virtuelles Ich im Netz. Doch das ist nicht leicht: Das Internet vergisst &#8211; fast &#8211; nichts.“</em></p>
<p>Dass das Internet nichts vergisst ist besonders für Eltern von Kleinkindern wichtig, die gerne das ein oder andere Foto ihrer Kindern online veröffentlichen würden. Unsere Tipps, was Eltern hierbei beachten sollten gibt es auf <strong><a href="http://www.mobile-elternmagazin.de/home/kurzundbuendig_main?k_beitrag=2979919" target="_blank">mobile-elternmagazin.de</a></strong> oder <a href="http://magazin.ruflotse.de/reputation-fuer-familien/ratgeber-fuer-familien/internet-falscher-ort-fuer-kinderfotos/" target="_blank">hier</a>.</p>
<p>Das waren nur einige Ausschnitte aus Beiträgen zu Ruflotse im Oktober. Vielen Dank an die Journalisten für die gute Zusammenarbeit und wir freuen uns schon auf die Berichterstattung im November!</p>
<p><a href="http://magazin.ruflotse.de/reputation-im-blick/nachrichten/ruflotse-in-den-medien-september-2011/" target="_blank">Ruflotse in den Medien &#8211; September 2011</a><br />
<a href="http://magazin.ruflotse.de/reputation-im-blick/nachrichten/ruflotse-in-den-medien-august-2011/" target="_blank">Ruflotse in den Medien – August 2011</a><br />
<a href="http://magazin.ruflotse.de/reputation-im-blick/nachrichten/ruflotse-in-den-medien-juli-2011/" target="_blank">Ruflotse in den Medien – Juli 2011</a></p>
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		<item>
		<title>Ruflotse-Löschreport Q3/2011: Unternehmen lassen vor allem Fotos und Videos aus dem Internet entfernen</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/reputations-magazin/~3/vRO071Ke3Gg/</link>
		<comments>http://magazin.ruflotse.de/reputation-fuer-unternehmer/nachrichten-fuer-unternehmer/ruflotse-loschreport-q32011-unentdeckte-inhalte-im-internet-2/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 27 Oct 2011 14:38:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ruflotse News</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachrichten für Unternehmer]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
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		<category><![CDATA[Unternehmer]]></category>

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		<description><![CDATA[Im dritten Quartal ließ knapp ein Viertel der Unternehmen, die Ruflotse mit der Löschung von Inhalten aus dem Internet beauftragt haben, Fotos und Videos aus dem Internet entfernen, da diese unrechtmäßig veröffentlicht worden waren. Neben Fotos und Videos ließen 51 Prozent der Unternehmen vor allem schädliche Kommentare und Bewertungen und persönliche Kontaktdaten (20 Prozent) löschen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im dritten Quartal ließ knapp ein Viertel der Unternehmen, die Ruflotse mit der Löschung von Inhalten aus dem Internet beauftragt haben, Fotos und Videos aus dem Internet entfernen, da diese unrechtmäßig veröffentlicht worden waren. Neben Fotos und Videos ließen 51 Prozent der Unternehmen vor allem schädliche Kommentare und Bewertungen und persönliche Kontaktdaten (20 Prozent) löschen. Dies ist Ergebnis unseres aktuellen Ruflotse-Löschreports. Wir  erheben den  Report vierteljährlich und haben dafür im vergangenen  Quartal mehr als  500 Löschaufträge aus Deutschland, Österreich und der  Schweiz  ausgewertet, darunter 45 Prozent Geschäftskunden.</p>
<p><strong>Top Five unerwünschter Inhalte &#8211; Unternehmen</strong><br />
<strong>1. Kommentare und Bewertungen:</strong> 51 % (Vorquartal: 74 %)<br />
<strong>2. Fotos und Videos:</strong> 22 % (Vorquartal:   0 %)<br />
<strong>3. Persönliche Kontaktdaten:</strong> 20 % (Vorquartal: 17 %)<br />
<strong>4. Redaktionelle Beiträge:</strong> 7 % (Vorquartal:   9 %)<br />
<strong>5. Profile:</strong> 1 % (Vorquartal:   0 %)</p>
<p>Im dritten Quartal 2011 haben vor allem Onlinehändler aber auch Ärzte, sowie Kreditinstitute Ruflotse mit Löschungen im Internet beauftragt.</p>
<p>Unsere ganze Pressemeldung zum Löschreport ist <a href="../presse/ruflotse-loeschreport-q32011-unentdeckte-inhalte-im-internet/" target="_blank">hier</a> zu lesen.</p>
<p style="text-align: right;">Foto: Thomas Siepmann / pixelio.de</p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/reputations-magazin/~4/vRO071Ke3Gg" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Ruflotse-Löschreport Q3/2011: Unentdeckte Inhalte treten sich im Internet fest</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/reputations-magazin/~3/Vx1KdbMRhZY/</link>
		<comments>http://magazin.ruflotse.de/reputation-im-blick/nachrichten/ruflotse-loschreport-q32011-unentdeckte-inhalte-im-internet/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 27 Oct 2011 13:57:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ruflotse News</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im dritten Quartal 2011 haben Internetnutzer verstärkt persönliche Kontaktdaten (33 Prozent), Kommentare und Bewertungen (21 Prozent) sowie Fotos und Videos (18 Prozent) von Ruflotse aus dem World Wide Web löschen lassen. Wie schon in den Vorquartalen hat sich auch im Zeitraum von Juli bis September gezeigt, dass zwar ein großer Teil der Nutzer die Inhalte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im dritten Quartal 2011 haben Internetnutzer verstärkt persönliche Kontaktdaten (33 Prozent), Kommentare und Bewertungen (21 Prozent) sowie Fotos und Videos (18 Prozent) von Ruflotse aus dem World Wide Web löschen lassen. Wie schon in den Vorquartalen hat sich auch im Zeitraum von Juli bis September gezeigt, dass zwar ein großer Teil der Nutzer die Inhalte selbst verursacht hat &#8211; die Mehrzahl (69 Prozent) fühlte sich aber von Informationen geplagt, die entweder von anderen Personen oder automatisiert im Internet verbreitet wurden. Beispielsweise stammten 85 Prozent der schädlichen Kommentare, 79 Prozent der hochgeladenen Fotos und Videos, sowie 67 Prozent der persönlichen Kontaktdaten nicht vom Nutzer selbst. Diese Ergebnisse gehen aus unserem aktuellen Löschreport hervor. Für die Erhebung haben wir im dritten Quartal 2011 über 500 Löschaufträge aus Deutschland, Österreich und der Schweiz ausgewertet.</p>
<p>Sind Informationen erst einmal online, verbreiteten sie sich schnell weiter: Dazu muss noch nicht einmal eine andere Person Hand anlegen, denn die Inhalte streuen sich auch über Suchmaschinen und Websites, die automatisiert Informationen aggregieren. Privatpersonen und Unternehmen sollten daher jederzeit darüber informiert sein, welche Informationen über die eigene Person im Internet zu finden sind. Eltern sollten zudem den Namen ihres Kindes im Internet beobachten und auch die Facebook-Aktivitäten des Kindes im Blick behalten. Denn mit negativen Kommentaren im Internet verhält es sich wie mit Gerüchten im wirklichen Leben: Erfährt man als einer der ersten von einem Gerücht über sich selbst, ist der angerichtete Schaden noch überschaubar und die Urheber meist noch genau zu benennen. Je länger ein Gerücht im Umlauf ist, desto weiter verbreitet es sich und desto größer wird der Schaden für den Betroffenen.</p>
<p>Privatkunden, Unternehmern und Eltern sollten daher das Internet und soziale Netzwerke wie Facebook regelmäßig und kontinuierlich beobachten. Generell sollte das Löschen eines Eintrags immer der letzte Ausweg sein. Denn regelmäßiges Beobachten und ein daraufhin frühzeitiges Eingreifen ist oft nicht nur effizienter, sondern auch kostengünstiger.</p>
<p><strong>Top Five unerwünschter Inhalte &#8211; Privatnutzer</strong><br />
<strong>1. Persönliche Kontaktdaten:</strong> 33 %, davon selbst eingestellt: 33 % 	(Vorquartal: 35 %, 33 %)<br />
<strong>2. Kommentare und Bewertungen:</strong> 21 %, davon selbst eingestellt: 15 %	(Vorquartal: 37 %, 27 %)<br />
<strong>3. Fotos und Videos:</strong> 18 %, davon selbst eingestellt: 21 %	(Vorquartal: 12 %, 35 %)<br />
<strong>4. Redaktionelle Beiträge:</strong> 15 %, davon selbst eingestellt:   5 %	(Vorquartal: 16 %,   0 %)<br />
<strong>5. Sonstige Einträge</strong>: 			13 %, davon selbst eingestellt: 94 %	(Vorquartal:   0 %,   0 %)</p>
<p>Nicht nur das Verhalten Dritter ist eine Gefahr für die Reputation im  Internet, auch das eigene Verhalten kann zu einem schlechten Ruf führen.  Insgesamt stammten fast ein Drittel (31 Prozent) aller Einträge &#8211;  inklusive Fotos, Videos, Kommentare, Bewertungen und persönliche  Kontaktdaten &#8211; vom Nutzer selbst. Schon in den vergangenen Quartalen haben wir festgestellt, dass sich Internetsurfer in vielen Fällen mit  öffentlichen Beiträgen im World Wide Web ins eigene Fleisch schneiden.  Die Löschung haben die Nutzer daher entweder aufgrund eines  verunglimpfenden Inhalts gegenüber Dritten beantragt, oder um  potenzielle Missverständnisse zu vermeiden.</p>
<p>Unsere ganze Pressemeldung zum Löschreport ist <a href="http://magazin.ruflotse.de/presse/ruflotse-loeschreport-q32011-unentdeckte-inhalte-im-internet/" target="_blank">hier</a> zu lesen.</p>
<p style="text-align: right;">Foto: Rainer Sturm/ pixelio.de</p>
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		<item>
		<title>Ruflotse in den Medien – September 2011</title>
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		<pubDate>Tue, 25 Oct 2011 05:52:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ruflotse News</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
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		<description><![CDATA[Auch zum Ende des 3. Quartals ging es für Ruflotse in der Presse rund. So berichtete die Süddeutsche Zeitung in einem halbseitigen Artikel über uns und die Zeitschrift Chip brachte drei Seiten über Ruflotse. Pünktlich zum Kindergartenstart gaben wir Eltern zudem Tipps, was sie zum Kindergarten-Start bezüglich der Veröffentlichung von Kinder-Fotos im Internet wissen sollten. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Auch zum Ende des 3. Quartals ging es für Ruflotse in der Presse rund. So berichtete die Süddeutsche Zeitung in einem halbseitigen Artikel über uns und die Zeitschrift Chip brachte drei Seiten über Ruflotse. Pünktlich zum Kindergartenstart gaben wir Eltern zudem <a href="http://magazin.ruflotse.de/reputation-fuer-familien/ratgeber-fuer-familien/internet-falscher-ort-fuer-kinderfotos/" target="_blank">Tipps</a>, was sie zum Kindergarten-Start bezüglich der Veröffentlichung von Kinder-Fotos im Internet wissen sollten. Besonders gefreut hat uns, dass auch im Radio von Ruflotse zu hören war. Das NDR Info Radio hat Geschäftsführer Mario Grobholz interviewt.</strong></p>
<p>Der Artikel in der Zeitschrift <a href="http://magazin.ruflotse.de/wp-content/uploads/logo_CHIP.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-1218" title="logo_CHIP" src="http://magazin.ruflotse.de/wp-content/uploads/logo_CHIP-300x96.jpg" alt="" width="158" height="50" /></a><strong>Chip</strong> ermöglichte den Lesern auch eine kostenlose Testphase von Ruflotse. Über drei Seiten hinweg beschrieb der Redakteur Markus Hermannsdorfer die Funktionsweise und den Nutzen von Ruflotse. Sein Fazit: „<em>&#8230;wenn in Zukunft wieder einmal jemand ein Foto von ihnen hochlädt oder Sie im Web beleidigt, sind Sie mit dem Ruflotsen gut gerüstet.</em>&#8221;</p>
<p>Unter dem Titel „Der gute Ruf im Netz“ erschien im September zudem ein Artikel in der <strong>Süddeutschen Zeitung</strong>, der den Markt für Online Reputation Management beleuchtete und dazu auch unseren Geschäftsführer, Mario Grobholz, zitierte. Der Artikel erschien in der Rubrik „Digitale Wirtschaft”, in der die Süddeutsche Zeitung sc<a href="http://magazin.ruflotse.de/wp-content/uploads/logo_sueddeutsche.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-1217" title="logo_sueddeutsche" src="http://magazin.ruflotse.de/wp-content/uploads/logo_sueddeutsche-300x46.jpg" alt="" width="261" height="40" /></a>hreibt: „<em>Firmen, die im Internet und mit Informationstechnik Geld verdienen, werden für die Wirtschaft immer wichtiger. Die SZ stellt jeden Mittwoch auf einer ganzen Seite Trends und Macher vor.</em>”</p>
<p>Um die Privatsphäre von Kindern im Kindergartenalter drehte sich unsere Pressemeldung „Internet: Kein Ort für Kinderfotos“, die <strong><a href="http://eltern.t-online.de/kinderfotos-gehoeren-nicht-ins-internet/id_49552284/index" target="_blank">eltern.t-online.de</a> </strong>veröffentlicht hat. Die Tageszeitung <strong>Reutlinger General Anzeiger</strong> veröffentlichte zudem auf einer halben Seite unsere Pressemeldung „Neues Schuljahr, neue Facebook-Freunde?”, in der wir Eltern Tipps geben, wie sie ihre Kinder bei der Nutzung sozialer Netzwerke zur Seite stehen können. Tipps für Jugendliche direkt gab es bei <strong><a href="http://www.n-joy.de/leben/reputationsmanager101.html" target="_blank">n-joy.de</a></strong>.</p>
<p><strong>NDR Info Radio</strong> hat zudem ein Interview mit Mario Grobholz ausgestrahlt &#8211; auch hier ging es wie in der Süddeutschen Zeitung um den Online-Reputation-Management-Markt. Auch der Löschreport erschien weiterhin in den Medien unter anderen auf <strong><a href="http://www.computerwelt.at/detailArticle.asp?a=136466&amp;n=4" target="_blank">computerwelt.at</a></strong> und <strong><a href="http://www.computerwoche.de/security/2495072/" target="_blank">computerwoche.de</a></strong>.</p>
<p>Das waren nur einige der Beiträge zu Ruflotse im September. Wir sind schon gespannt auf die nächsten Monate und bedanken uns bei den Journalisten für die gute Zusammenarbeit!</p>
<p><a href="http://magazin.ruflotse.de/reputation-im-blick/nachrichten/ruflotse-in-den-medien-august-2011/" target="_blank">Ruflotse in den Medien &#8211; August 2011</a><br />
<a href="http://magazin.ruflotse.de/reputation-im-blick/nachrichten/ruflotse-in-den-medien-juli-2011/" target="_blank">Ruflotse in den Medien &#8211; Juli 2011</a><br />
<a href="http://magazin.ruflotse.de/reputation-im-blick/nachrichten/ruflotse-in-den-medien-juni-2011/" target="_blank">Ruflotse in den Medien &#8211; Juni 2011</a></p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/reputations-magazin/~4/76B5esWnxT8" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Nach Online-Recherche: Jeder zehnte Arbeitgeber in Österreich hat schon Bewerber ausgeschlossen</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/reputations-magazin/~3/hrHBSXAC-R8/</link>
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		<pubDate>Mon, 26 Sep 2011 06:14:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ruflotse News</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachrichten für die Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Bewerbung]]></category>
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		<category><![CDATA[Datensicherheit]]></category>
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		<category><![CDATA[Ruflotse]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>

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		<description><![CDATA[Zehn Prozent der österreichischen Unternehmen haben sich schon einmal gegen einen Bewerber entschieden, da sie bei der Online-Recherche Informationen gefunden hatten, die ein negatives Bild abgaben. Dies ist Ergebnis einer aktuellen Umfrage des österreichischen Marktforschungsunternehmens MAKAM Research GmbH. Die Studie hat auch ergeben, dass sich fast ein Fünftel der Firmen (18 Prozent) immer oder meistens [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zehn Prozent der österreichischen Unternehmen haben sich schon einmal gegen einen Bewerber entschieden, da sie bei der Online-Recherche Informationen gefunden hatten, die ein negatives Bild abgaben. Dies ist Ergebnis <a href="http://orf.at/stories/2080569/" target="_blank">einer aktuellen Umfrage</a> des österreichischen Marktforschungsunternehmens MAKAM Research GmbH.</p>
<p>Die Studie hat auch ergeben, dass sich fast ein Fünftel der Firmen (18 Prozent) immer oder meistens über aussichtsreiche Kandidaten im Internet informiert. Jede zweite Firma tut dies zumindest hin und wieder.</p>
<p>Für die Recherche nutzen 70 Prozent der Personaler Google, 44 Prozent sehen sich beim weltweit größten sozialen Netzwerk Facebook um, 16 Prozent beim Karriere-Netzwerk Xing und neun Prozent beim Kurznachrichtendienst Twitter.</p>
<p>Ein Grund mehr, seinen eigenen Namen regelmäßig im Netz zu beobachten. Denn Vorsorge ist besser als Nachsorge: Wer bereits frühzeitig unliebsame Treffer über sich im Netz entdeckt, wird es noch leichter haben, etwas dagegen zu unternehmen, als jemand, der unerwünschte Inhalte erst nach einiger Zeit entdeckt. Häufig kommt es vor, dass sich die Inhalte dann schon weiter verbreitet haben. Dann kann es schwierig, zeit- und teilweise kostenaufwändig werden, Inhalte wieder löschen zu lassen. Nicht immer ist eine Entfernung von Inhalten im Internet möglich.</p>
<p>Ein professionelles Werkzeug zum Beobachten des eigenen Namens im Netz und auch zum Check sämtlicher Inhalte bei Facebook ist Ruflotse. Eine Checkliste für Bewerber für einen positiven Auftritt im Internet finden Sie <a href="http://magazin.ruflotse.de/reputation-fuer-die-karriere/ratgeber-fuer-die-karriere/checkliste-der-erste-eindruck-zahlt/" target="_blank">hier.</a></p>
<p style="text-align: right;">Foto: Gerd Altmann/ pixelio.de</p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/reputations-magazin/~4/hrHBSXAC-R8" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Ruflotse in den Medien – August 2011</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/reputations-magazin/~3/FADFUvRE5q0/</link>
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		<pubDate>Tue, 20 Sep 2011 06:05:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ruflotse News</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Schule]]></category>
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		<description><![CDATA[Im August haben wir von Ruflotse Eltern zum Schulstart Tipps gegeben, wie sie ihren Kindern bei der Nutzung sozialer Netzwerke zur Seite stehen können &#8211; ein Thema, das auch medial aufgenommen wurde. Zudem in der Presse: Eine Umfrage, die wir kürzlich gemeinsam mit Avira durchgeführt haben, hat ergeben, dass rund ein Drittel der befragten Internetnutzer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Im August haben wir von Ruflotse Eltern zum Schulstart Tipps gegeben, wie sie ihren Kindern bei der Nutzung sozialer Netzwerke zur Seite stehen können &#8211; ein Thema, das auch medial aufgenommen wurde. Zudem in der Presse: Eine Umfrage, die wir kürzlich gemeinsam mit <a href="http://www.avira.com" target="_blank">Avira</a> durchgeführt haben, hat ergeben, dass rund ein Drittel der befragten Internetnutzer nicht wissen, ob negative oder rufschädigende Informationen über sie im World Wide Web zu finden sind. Sie haben es bisher schlichtweg noch nicht überprüft. Auch unser Löschreport aus dem zweiten Quartal 2011 war weiterhin Thema in den Medien.</strong></p>
<p><em>„Mit dem ersten Schultag, einer neuen Klasse, einer neuen Schule und neuen Mitschülern stellen sich auch andere Gewohnheiten ein, wie Hobbys, die in Mode kommen und somit auch Aktivitäten in sozialen Netzwerken&#8230;”</em> berichtete <strong><a href="http://eltern.t-online.de/kinder-auf-facebook-sechs-tipps-fuer-eltern/id_49027468/index" target="_blank">T-Online.de</a></strong> in seinem Eltern-Ressort. <em><a href="http://magazin.ruflotse.de/wp-content/uploads/20110920-T-Online.png"><img class="alignleft size-full wp-image-1190" title="T-Online" src="http://magazin.ruflotse.de/wp-content/uploads/20110920-T-Online.png" alt="" width="275" height="60" /></a></em>Unser Geschäftsführer Mario Grobholz wurde folgendermaßen zitiert: <em>„Heute gehören soziale Netzwerke zum Leben der Kinder und diese Entwicklung erfordert es, dass sich Eltern mit dem Medium intensiv beschäftigen. Nur so können sie ihrem Nachwuchs die Medienkompetenz beibringen, die für einen gesunden, verantwortungsvollen Umgang mit dem Internet und sozialen Netzwerken notwendig ist”.</em> Die Ratschläge, die wir Eltern daher gegeben haben, finden Sie <a href="http://eltern.t-online.de/kinder-auf-facebook-sechs-tipps-fuer-eltern/id_49027468/index" target="_blank">hier</a>.</p>
<p><strong><a href="http://de.statista.com/statistik/daten/studie/198450/umfrage/online-reputation-der-internetnutzer-in-deutschland/" target="_blank">Statista.com</a></strong>, das führende deutsche Statistikunternehmen im Internet, hat zudem über unsere Umfrage, die wir gemeinsam mit Avira durchgeführt haben, berichtet. Demnach gehen in Deutschland 40 Prozent der Teilnehmer davon aus, dass keine rufschädigenden Informationen über sie im Netz kursieren. 36 Prozent wissen nicht, ob solche Informationen über sie online zu finden sind. Wir raten Internetnutzern dazu, das Internet ständig nach dem eigenen Namen zu überwachen. Denn wer einen unangenehmen Eintrag bereits frühzeitig findet, kann noch leichter dafür sorgen, dass dieser unter Umständen entfernt wird und sich nicht weiter verbreiten kann. Bei Inhalten, die schon länger online stehen und sich bereits vervielfältigt haben, ist dies zumeist schwieriger. Auf diese Studie ist auch <strong><a href="http://www.ibusiness.de/members/aktuell/db/465464cr.html" target="_blank">iBusiness</a> </strong>eingegangen &#8211; in dem Karriere-Artikel <em>„Digital Reputation: Wie man die richtigen Spuren in seiner Online-Vita zieht”</em>.</p>
<p><a href="http://magazin.ruflotse.de/wp-content/uploads/20110920-CIO.png"><img class="size-full wp-image-1192 alignright" title="CIO" src="http://magazin.ruflotse.de/wp-content/uploads/20110920-CIO.png" alt="" width="159" height="94" /></a>Dass viele Online-Nutzer es nach kurzer Zeit bereuen, Persönliches oder Intimes im Internet von sich preisgegeben zu haben, ist zudem eines der Ergebnisse unseres Löschreports aus dem zweiten Quartal. Zahlen daraus wurden auch im August weiter veröffentlicht &#8211; unter anderem von der <strong><a href="http://www.cellesche-zeitung.de/" target="_blank">Celleschen Zeitung</a></strong>, <a href="http://www.crn.de/netzwerke-tk/artikel-91610.html" target="_blank"><strong>crn.de</strong></a>, dem Blog <strong><a href="http://abgeordnetenreputation.blogspot.com/" target="_blank">Abgeordnetenreputation</a></strong> und <a href="http://www.cio.de/karriere/2283561/" target="_blank"><strong>cio.de</strong></a>.</p>
<p>Im September geht es mit einer starken Berichterstattung für Ruflotse weiter. Mehr dazu veröffentlichen wir in einigen Tagen hier im Magazin. Wir bedanken uns bei allen Journalisten für die gute Zusammenarbeit!</p>
<p><strong><a href="http://magazin.ruflotse.de/reputation-im-blick/nachrichten/ruflotse-in-den-medien-juli-2011/" target="_blank">Ruflotse in den Medien &#8211; Juli 2011</a></strong><br />
<strong><a href="http://magazin.ruflotse.de/reputation-im-blick/nachrichten/ruflotse-in-den-medien-juni-2011/" target="_blank">Ruflotse in den Medien &#8211; Juni 2011</a></strong><br />
<strong><a href="http://magazin.ruflotse.de/reputation-im-blick/nachrichten/ruflotse-in-den-medien-mai-2011/" target="_blank">Ruflotse in den Medien &#8211; Mai 2011</a></strong></p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/reputations-magazin/~4/FADFUvRE5q0" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Internet: Der falsche Ort für Kinderfotos</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Sep 2011 09:14:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ruflotse News</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ratgeber für Familien]]></category>
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		<description><![CDATA[Pünktlich zum Schulstart kommen häufig auch die Kleinkinder in den Kindergarten oder die Krippe. Damit legen die Eltern oft zum ersten Mal die Verantwortung in die Hände Dritter. Die Kinder knüpfen neue soziale Kontakte und erleben ihre ersten kleinen Abenteuer &#8211; gerne auch von den ErzieherInnen und Eltern fotografiert. Doch welche Konsequenzen kann es haben, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Pünktlich zum <a href="http://magazin.ruflotse.de/reputation-fuer-familien/ratgeber-fuer-familien/neue-schulklasse-neue-freunde-auf-facebook-studivz-co/" target="_blank">Schulstart</a> kommen häufig auch die Kleinkinder in den Kindergarten oder die Krippe. Damit legen die Eltern oft zum ersten Mal die Verantwortung in die Hände Dritter. Die Kinder knüpfen neue soziale Kontakte und erleben ihre ersten kleinen Abenteuer &#8211; gerne auch von den ErzieherInnen und Eltern fotografiert. Doch welche Konsequenzen kann es haben, wenn Gruppen- oder Einzelfotos im Internet, zum Beispiel auf der Website des Kindergartens, erscheinen? Darüber sollten Eltern sich Gedanken machen, bevor sie dem Kindergarten, der Krippe oder Bekannten und Verwandten erlauben, Fotos von den eigenen Kindern zu machen. Wir geben Eltern daher Tipps, worauf sie zum Kindergarten-Start bezüglich der Veröffentlichung von Fotos achten sollten.</strong></p>
<p>Heutzutage ist es ein Leichtes, mithilfe von modernen Technologien, wie der biometrischen Gesichtserkennung, strukturierte und öffentlich zugängliche Datenbanken, wie beispielsweise das weltweit größte Social Network Facebook, aus ursprünglich anonymen Fotos zu erstellen. Somit würden gerade Kinder im Kindergartenalter schon zu einem öffentlich dokumentierten Teil des Internets. Viele Eltern möchten zwar nicht, dass Unbekannte und Unbefugte Zugriff auf die Fotos ihrer Kinder haben. Das Bewusstsein der Eltern für die Möglichkeiten, die sich Dritten im Internet bieten, ist allerdings noch gering: In einer Forsa-Umfrage, bei der über 500 deutsche Eltern von Kindern zwischen null und sechs Jahren befragt wurden, kam heraus, dass allein in diesem Sommer <a href="http://magazin.ruflotse.de/reputation-fuer-familien/nachrichten-fuer-familien/urlaubsfotos-der-kleinkinder-ein-viertel-der-dt-eltern-stellt-sie-ins-internet/" target="_blank">ein Viertel der Väter und Mütter selbst vorhatte, die Urlaubsfotos ihrer Kinder im Internet zu veröffentlichen</a>.</p>
<p>Zum Kindergartenstart geht es nicht mehr nur um die eigene Entscheidung, Fotos online zu veröffentlichen, sondern auch um die Entscheidung Dritter, dies zu tun. Folgendes sollten Eltern im Bezug auf Kinderfotos wissen:</p>
<p><strong>1. Gesetzliche Bestimmungen:</strong> Fotos einer dritten Person dürfen nur dann veröffentlicht werden, wenn der Abgebildete hierzu seine Zustimmung gegeben hat. Im Falle von Kindern im Kindergartenalter müssen es also die Eltern bewilligen &#8211; dies ist im Kunsturheberrechtgesetz festgeschrieben. Das Einverständnis ist lediglich dann nicht nötig, wenn die Eltern als Gegenleistung für ein Foto Geld bekommen haben, das Foto auf einer öffentlichen Veranstaltung entstanden ist oder das Foto die Kleinen nur zufällig auf einer Landschaftsaufnahme oder an einem sonstigen Ort zeigt.</p>
<p><strong>2. Einverständniserklärung:</strong> Es ist wichtig, dass der Kindergarten oder die Kinderkrippe vorab die Einverständniserklärung der Eltern einholt, wenn geplant ist, Fotos der Kinder zu veröffentlichen. Dies sollte schon bei Elternabenden vorab zur Sprache kommen.</p>
<p><strong>3. Verantwortung für andere Kinder: </strong>Gesetzliche Regelungen betreffen nicht nur Einrichtungen wie Kindergärten, sondern auch Eltern, die Fotos anderer Kinder veröffentlichen. Um auf der sicheren Seite zu sein &#8211; nicht nur juristisch gesehen, sondern auch des sozialen Miteinanders wegen &#8211; sollten sich Eltern untereinander damit auseinandersetzen, wer welchen Umgang mit den Fotos seines Nachwuchses wünscht.</p>
<p><strong>4. Mehr Zustimmung als Ablehnung:</strong> Auch wenn sich die Eltern, die gegen eine Veröffentlichung von Fotos ihrer Sprösslinge im Internet sind, in der Minderheit befinden, muss sich hierbei die Masse der Minderheit beugen: Das Foto darf nicht online veröffentlicht werden.</p>
<p><strong>5. Fotos im Netz:</strong> Möchten Eltern dennoch Fotos ihrer eigenen Kinder veröffentlichen, beispielsweise in sozialen Netzwerken wie Facebook, ist es wichtig, die Privatsphäreeinstellungen richtig vorzunehmen. Das bedeutet unter anderem, dass nicht jeder Kontakt im Netzwerk Zugriff auf alle Profilinformationen haben sollte. Das Profil sollte am besten nur für Kontakte im eigenen Freunde-Netzwerk oder für die eigene Familie sichtbar sein. Auch für einzelne Fotoalben oder Fotos lässt sich einstellen, wer welche Bilder sehen kann.</p>
<p><strong>6. Ortsdaten: </strong>Auch die Übermittlung von geografischen Daten durch Fotos birgt ganz neue Gefahrenpotenziale. Insbesondere beim Fotografieren mit einem Smartphone ist es möglich, mit dem Foto auch den Ort zu speichern, an dem das Bild entstanden ist. Über Dienste wie Facebook, Google oder Foursquare können die Orte ausgelesen und ausgewertet werden. Die Kamera- und Smartphone-Einstellungen sollten daher so vorgenommen werden, dass der Ort nicht nachvollziehbar ist, an dem das Foto gemacht wurde.</p>
<p><strong>7. Eigenverantwortung:</strong> Gerade wenn es um das Medium Internet geht, sollten Eltern ihren Kindern ein Vorbild sein und nach Möglichkeit keine Fotos oder so wenig wie möglich einstellen. Dies hilft nicht nur, wenn das Kind einmal selbst online aktiv wird und Inhalte im Netz veröffentlichen will, sondern schützt auch die Privatsphäre des Kindes. Denn mit jedem Inhalt, den Eltern über ihr Kind veröffentlichen, laufen sie Gefahr, ihr Kind in Zukunft in unangenehme oder sogar gefährliche Situationen zu bringen. Dieser Punkt gilt natürlich in gleichem Maße für die Kinder anderer Eltern.</p>
<p><strong>8. Fotos der Kinder erkennen:</strong> Eltern, die zudem automatisch erkennen möchten, wenn Fotos ihrer Kinder durch andere Personen in ihrem Facebook-Freunde-Netzwerk veröffentlicht wurden, können die <a href="http://magazin.ruflotse.de/reputation-im-blick/ratgeber/freunden-einen-schritt-voraus-bei-der-facebook-gesichtserkennung/" target="_blank">Ruflotse-Fotoüberwachung</a> nutzen. Ruflotse erkennt auf Facebook neu hochgeladene Fotos, die das Kind des Nutzers zeigen und benachrichtigt Eltern darüber. Die identifizierten Fotos des Kindes erhalten die Eltern in ihrem passwortgeschützen Ruflotse Account angezeigt, für Dritte sind diese Informationen nicht zugänglich.</p>
<p>Die Privatsphäre anderer Menschen ernst zu nehmen und zu respektieren sollte ohnehin eine Selbstverständlichkeit sein &#8211; die meisten Menschen sehen das sicherlich genauso. Wer also ein Foto vorliegen hat, das eine fremde Person, einen Bekannten, Freund oder dessen Kind auf einem Foto zeigt, sollte erst die jeweilige Person oder die Erziehungsberechtigten fragen, ob sie mit einer Veröffentlichung einverstanden sind, bevor das Foto online gestellt wird.</p>
<p style="text-align: right;">Foto: Stephanie  Hofschlaeger/ pixelio.de</p>
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		<title>Bewerberlügen haben kurze Beine</title>
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		<pubDate>Tue, 30 Aug 2011 06:08:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ruflotse News</dc:creator>
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		<description><![CDATA[„Ein bisschen lügen ist erlaubt &#8211; oder?” Eine neue Studie, über die auch der Blog Karrierebibel kürzlich berichtet hat zeigt, dass sich nicht nur die Bewerber, sondern auch die Personalexperten Gedanken darüber machen, wie weit Jobsuchende in ihren Bewerbungsunterlagen mit „kleinen Übertreibungen” gehen können. In der Workplace Survey des Personaldienstleisters Robert Half wurden über 2.400 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://www.sueddeutsche.de/karriere/bewerbung-polierter-lebenslauf-ein-bisschen-luegen-ist-erlaubt-oder-1.1093989" target="_blank">„Ein bisschen lügen ist erlaubt &#8211; oder?”</a> Eine neue Studie, über </strong><strong>die </strong><strong>auch der Blog <a href="http://karrierebibel.de/bewerberlugen-auf-der-spur-personaler-trauen-den-qualifikationen-nicht/" target="_blank">Karrierebibel kürzlich berichtet hat</a> zeigt, dass sich nicht nur die Bewerber, sondern auch die Personalexperten Gedanken darüber machen, wie weit Jobsuchende in ihren Bewerbungsunterlagen mit „kleinen Übertreibungen” gehen können. In der Workplace Survey des Personaldienstleisters Robert Half wurden über 2.400 Personal- und Finanzprofis befragt, welchen Informationen in einer Bewerbung sie trauen.</strong></p>
<p>Besonders skeptisch stehen die Befragten unter anderem Informationen über Sprach- und Softwarekenntnisse, Verantwortung in der Mitarbeiterführung, Gründe für einen  Jobwechsel oder den getätigten Aufgaben im letzten oder noch aktuellen Job gegenüber. Ganze 39 Prozent der deutschen Recruiter gehen davon aus, dass Bewerber im alten Job weniger Verantwortung inne hatten als sie behaupten und 33 Prozent sind genauso misstrauisch, wenn es um vorhergegangene Aufgaben und Tätigkeiten geht.</p>
<p>Es erklärt sich eigentlich von selbst, dass Bewerber in ihren Unterlagen keine falschen Tatsachen vortäuschen sollten, denn im Ernstfall kann es dadurch sogar zu einer Kündigung kommen. Wird erst einmal klar, dass es in der Realität mit den vorgegebenen Fähigkeiten nicht weit her ist, sitzt der Kandidat oder Mitarbeiter in der Zwickmühle. Vor allem dann, wenn er für das Stellenangebot relevante Qualifikationen geschönt oder erfunden hat. Behauptungen, für die es keine Nachweise gibt oder die später nicht erfüllt werden können, sollten daher gar nicht erst gemacht werden, ansonsten könnte das im Vorstellungsgespräch oder im späteren Berufsalltag unangenehme Konsequenzen haben.</p>
<p>Ungereimtheiten lassen sich häufig schneller entdecken, als Bewerber es vermuten würden: Jobsuchende sollten damit rechnen, dass Personaler bereits mithilfe des Internets im Vorfeld Informationen des Bewerbers mit den Daten im Internet vergleichen, zum Beispiel mit Profilen in sozialen Netzwerken und anderen Informationen, die über den Bewerber über Suchmaschinen zu finden sind. Auch können fehlerhafte, unvollständige oder ungewollte Informationen über die eigene Person im World Wide Web schnell den Eindruck vermitteln, dass im vorliegenden Lebenslauf geflunkert wurde, obwohl dies gar nicht der Fall ist. Das führt dann möglicherweise zu einer Absage, bevor der Bewerber die Lage überhaupt in einem Vorstellungsgespräch klären kann.</p>
<p>Gerade im Bewerbungsprozess ist es daher besonders wichtig, Profile in sozialen Netzwerken wie Xing oder Linkedin auf dem neuesten Stand zu bringen und zudem genau zu wissen, welche Informationen im Internet zur eigenen Person verfügbar sind.  Um dauerhaft und ohne großen Zeitaufwand auf dem Laufenden zu sein, bietet sich Ruflotse als professionelles Tool an. Ruflotse findet Inhalte zum eigenen Namen im Internet automatisch und informiert den Nutzer nach Bedarf täglich, wenn Einträge erscheinen.</p>
<p>Mit stets aktuellen Online-Profilen entsteht ein konsistentes Bild, das überzeugend auf die Personalabteilung wirkt. Wer zudem sämtliche Inhalte im Blick hat, die zur eigenen Person  im Internet auffindbar sind, wird auch auf diesbezügliche Fragen souverän reagieren. <a href="http://magazin.ruflotse.de/reputation-fuer-die-karriere/ratgeber-fuer-die-karriere/checkliste-der-erste-eindruck-zahlt/" target="_blank">Hier haben wir weitere Bewerber-Tipps</a> für einen guten Eindruck im Internet zusammengestellt.</p>
<p style="text-align: right;">Foto: Claudia Hautumm / pixelio.de</p>
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