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<title>Rete-Mirabile.net</title>
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<description>Infos und Materialien für den Unterricht</description>
<pubDate>Thu, 12 Nov 2009 21:10:56 GMT</pubDate>

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<content:encoded><![CDATA[
<p>Einige meiner 13er-Schüler aus dem Neigungskurs Geographie (4-std., <a href="http://www.kultusportal-bw.de/servlet/PB/-s/wh2mu714i9vna1dn9yto1uxlqapltlf0z/menu/1209298/index.html?ROOT=1146607">Wahlpflichtbereich</a>)  haben sich vorgenommen, die Herbstferien zu nutzen und schon mal den Lernstoff für das Abitur (im April) zu strukturieren und zu bearbeiten. (An dieser Stelle ein großes Lob für die Voraussicht und die aufgebrachte Motivation!)</p>

	<p>Gestern konnte ich dann auf der Facebook-Pinnwand einer Schülerin lesen, dass sie &#8222;versucht, Erdkunde zu lernen, aber nicht weiß, wo sie anfangen soll&#8220;. Das ist verständlich, denn wenn man bisher nur Inhalte im Umfang einer typischen Klassenarbeit gelernt hat, ist es schwierig, eine so große Menge Themen zu strukturieren und zu bearbeiten, wie sie sich aus (bisher verstrichenen) zwei Halbjahren Kursstufe ergeben. </p>

	<p>In diesem Beitrag will ich versuchen, ein Vorgehen zu skizzieren, wie es für mich persönlich sinnvoll und effektiv ist. Einige der genannten Aspekte habe ich so bereits beim Lernen auf die Zwischenprüfung im Studium oder beim Examen angewandt, andere haben sich erst im Beruf ergeben (und sind daher noch nicht in einer &#8222;großen&#8220; Prüfung wie dem Abitur erprobt, sondern nur in kleinerem inhaltlichem Rahmen). </p>

	<p>Ich gehe hier davon aus, dass man es mit Inhalten wie z.B. in Geographie, Biologie oder Geschichte zu tun hat, die man zunächst faktenbasiert lernen muss, bevor man sie in verschiedenen Aufgabenformen wiedergeben, erklären, bewerten und anwenden muss. Das beschriebene Vorgehen ist damit wohl nicht eins zu eins auf Sprachen übertragbar, wo es mehr um das regelmäßige Üben und dann in der Prüfung um eine sprachliche Analyse- und Kreativleistung geht. </p>

	<p>Wenn (idealerweise) einige Monate vor der Prüfung die direkte Vorbereitung beginnt, geht man sinnvollerweise folgendermaßen vor: </p>

 <hr />

	<h4>(1) Stoff strukturieren</h4>

	<ul>
		<li><strong>Prüfungsthemen</strong> herausschreiben, um einen Überblick der Anforderungen zu bekommen</li>
		<li><strong>Material</strong> zu den Prüfungsthemen im Heft und Buch (ggf. auch aus anderen Quellen) sichten, ggf. Hefteinträge ordnen und vervollständigen</li>
		<li>Prüfungsmaterialien überblicksartig <strong>sichten</strong>, um sich damit grob vertraut zu machen</li>
	</ul>

	<h4>(2) Planung erstellen</h4>

	<ul>
		<li>Anzahl und Umfang der <strong>Themen</strong> feststellen</li>
		<li>Anzahl und Umfang der verfügbaren <strong>Lernwochen</strong> (und verfügbare Zeit pro Woche) feststellen</li>
		<li><strong>Plan</strong> erstellen, welches Pensum pro Zeiteinheit zu bearbeiten ist, dabei ausreichend Erholungsphasen (Sport, Weggehen, Faulenzen etc.) einplanen und auch Zeiten berücksichtigen, in denen man besonders intensiv arbeiten kann (z.B. Ferien vor der Prüfung).</li>
	</ul>

	<h4>(3) Inhalte erarbeiten, reflektieren und diskutieren</h4>

	<ul>
		<li>Aus den <strong>Prüfungsthemen</strong> als erstes eines auswählen, das vom Umfang her <strong>überschaubar</strong> und inhaltlich für einen selbst besonders zugänglich ist (das macht den Einstieg leichter und schafft bald ein erstes Erfolgserlebnis)</li>
		<li>Pro <strong>Lernsitzung</strong> konkrete Themen vornehmen und diese nach Abschluss deutlich abhaken<sup class="footnote"><a href="http://www.rete-mirabile.net/#fn5179187824aea00a8aa4de">1</a></sup>. (Das Abhaken ist wichtig, um ein Gefühl dafür zu bekommen, dass man etwas geschafft hat. Die inhaltliche Zielsetzung trägt ebenfalls dazu bei. Wenn man sich vornimmt, &#8222;mal 3 Stunden zu lernen&#8220;, ist nicht unbedingt klar, ob man in dieser Zeit tatsächlich etwas Sinnvolles erarbeitet hat.)</li>
		<li>Idealerweise in regelmäßigen Abständen ein <strong>Lerntagebuch</strong> führen, in dem der eigene Lernfortschritt reflektiert wird. Wie man das angehen kann, erklärt dieser Beitrag von Ralf Appelt: <a href="http://appelt.net/2009/10/dinge-die-man-in-sein-lerntagebuch-schreiben-kann/">Dinge die man in sein Lerntagebuch schreiben kann</a> (dort auch die Kommentare beachten). <br />
Das Führen eines Lerntagebuchs nimmt natürlich Zeit in Anspruch. Es lohnt sich dann, wenn der zu erarbeitende Stoff inhaltlich sehr komplex ist und man Schwierigkeiten mit dem Verständnis hat. Bei weniger anspruchsvollen Themen ist es wohl nicht nötig und kostet nur unnötig Zeit<sup class="footnote"><a href="http://www.rete-mirabile.net/#fn19968745224aea00a8aa500">2</a></sup>.</li>
		<li>Wenn man sich <em>nicht</em> für ein Lerntagebuch entscheidet, können die von Ralf Appelt vorgeschlagenen <strong>Leitfragen</strong> dennoch sinnvoll für die eigene <strong>Reflexion</strong> und <strong>Selbstüberprüfung</strong> sein.</li>
		<li>Nachdem ein größerer Abschnitt bearbeitet ist, bietet sich eine <strong>Lerngruppe</strong> zur Reflexion und Diskussion der Inhalte an. Auch hierbei können die für das Lerntagebuch gedachten Leitfragen wertvolle Gesprächseinstiege sein. Bei einer Lerngruppen gibt es einiges zu beachten:
	<ul>
		<li>Die <strong>Mitglieder</strong> sollten wohlausgewählt sein, damit wirklich alle motiviert und zuverlässig arbeiten. Ist das bei Einzelnen nicht der Fall, hat man meiner Erfahrung nach mehr Ärger als Nutzen. Man sollte unzuverlässige Mitlerner daher lieber offen ansprechen und die Lerngruppe umstrukturieren.</li>
		<li>Eine Lerngruppe bringt dann einen Nutzen, wenn für eine Sitzung alle das abgesprochene <strong>Pensum vorher erarbeitet</strong> haben, so dass man sich <em>über</em> die Inhalte austauschen kann. Das Lernen selbst muss meines Erachtens einzeln erfolgen.</li>
		<li>Es kann sinnvoll sein, dass bei jeder Lernsitzung ein anderer Teilnehmer der Gruppe die <strong>&#8222;Gesprächsleitung&#8220;</strong> übernimmt bzw. die Inhalte zunächst referiert. Wer spricht, muss Inhalte konkret machen und liefert so klare Ansatzpunkte für Rückfragen.</li>
	</ul></li>
		<li>Oft wird man in der Situation sein, dass man einzelne <strong>&#8222;frühere&#8220; Themen lernt</strong> während im <strong>&#8222;Tagesgeschäft&#8220; neue Prüfungsinhalte</strong> dazu kommen. Hier macht es Sinn, bei der Planung bereits vorzusehen, dass man die jeweils aktuellen Inhalte entsprechend nach dem Unterricht nachbereiten kann, so dass man sie angemessen &#8222;mitlernt&#8220;.</li>
	</ul>

	<h4>(4) Wiederholen</h4>

	<ul>
		<li>Die Zeitplanung so gestalten, dass man einige Zeit vor der Prüfung mit allen Themen durch ist, so dass eine (schnellere) <strong>Wiederholungsphase</strong> möglich ist.</li>
	</ul>

 <hr />

	<p>Diese Aufstellung stellt <em>eine</em> Möglichkeit dar, wie man sich auf eine größere Prüfung vorbereiten kann. Natürlich sind unzählige andere Wege denkbar. Ich würde mich freuen, wenn wir in den Kommentaren weitere Tipps und Erfahrungen sammeln könnten. </p>



 <hr />

	<h5>Fußnoten</h5>

	<p id="fn5179187824aea00a8aa4de" class="footnote"><sup>1</sup> <span class="caps">WIE</span> man sich die Inhalte erarbeitet (lesen, zusammenfassen, unterstreichen etc.) soll hier nicht thematisiert werden. Hier sind mir die Lernstile zu unterschiedlich als dass ich mir zutrauen würde, in einem knappen Blog-Beitrag einen Überblick oder Tipps zu geben. </p>

	<p id="fn19968745224aea00a8aa500" class="footnote"><sup>2</sup> Ich muss zugeben, dass ich selbst bisher nie ein wirkliches Lerntagebuch geschrieben habe. Erst jetzt &#8211; in einer einjährigen Weiterbildung, die ich gerade absolviere &#8211; kommen zwei Situationen zusammen, die mich evtl. dazu bewegen könnten: (1) die Inhalte sind sehr interessant, anspruchsvoll und umfangreich und (2) habe ich inzwischen ausgiebige Schreiberfahrung durch meine Blogs und  dabei auch die Freude am Schreiben entdeckt. Dennoch halte ich die schriftliche Reflexion für sinnvoll: ich habe sie aber selbst erst im Erwachsenenalter für mich entdeckt und daher noch wenig Erfahrung damit.</p>
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<pubDate>Thu, 29 Oct 2009 20:46:32 GMT</pubDate>
<dc:creator>Andreas Kalt</dc:creator>
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<item><title>Neues Projekt: Bloggende Schüler, Blog-Tipps vom Lehrer</title>
<content:encoded><![CDATA[
<p>In den letzten Monaten hat sich mein Blog-Verhalten stark verändert. Während ich früher eher Unterrichtsmaterial und Links gepostet habe, bin ich in letzter Zeit mehr dazu übergegangen, eigene Erfahrungen, Ideen und Tipps zu posten. Außerdem nehme ich viel aktiver als früher an Diskussionen in anderen Blogs teil. Kurz gesagt: aus der Phase der Einbahnstraßen-Blog-Einsiedelei bin ich die Phase der diskursiv-entwickelnden Blog-Aktivität übergegangen – und davon habe ich enorm profitiert. Ich habe mir durch das Lesen von Blog-Posts in den lezten Monaten sehr viel mehr und intensivere Gedanken zu vielen Aspekten meines Berufs gemacht als vorher. Außerdem habe ich viele, viele Ideen für den Unterricht und die Gestaltung von Schule aufgeschnappt, die nun inkubieren und darauf warten, bei passender Gelegenheit ausprobiert zu werden. </p>

	<p>Eine solche Idee: Wenn ich davon profitiere, meine (teils unfertigen) Gedanken öffentlich zu notieren und zu entwickeln, könnte das auch für meine Schüler sinnvoll sein. </p>

	<h4>Projekt: Schülerblogs + Lehrer-Begleitblog</h4>

	<p>Daher habe ich dieses Schuljahr einer Gruppe von Schülern angeboten, das im Fach Naturwissenschaft und Technik übliche Lerntagebuch als Blog zu führen. Unser Thema ist &#8222;Weinbau&#8220;. Aus einer Lerngruppe von elf Schülern haben alle sieben Jungs das Angebot angenommen, alle Mädchen bevorzugen weiterhin das papierne Lerntagebuch (&#8222;Portfolio&#8220;). </p>

	<p>Zwei der Jungs kannten sich schon etwas mit Blogs aus und haben eine eigene Wordpress-Installation eingerichtet, der Rest hatte bisher noch keine Blog-Erfahrung und hat sich auf meinen Rat hin einen Account bei <a href="http://www.wordpress.com">Wordpress.com</a> eingerichtet. Die technischen Aspekte haben wir in der ersten Doppelstunde geklärt. Um das Projekt rechtlich abzusichern, habe ich angeboten, dass die Schüler im Impressum meinen Klarnamen (&#8222;verantwortlicher Lehrer&#8220;) und die Postadresse der Schule angeben und dazu jeweils ihren Nickname mit dem Hinweis &#8222;bloggender Schüler&#8220;. Alle Schüler verwenden ausschließlich diesen Nickname in den Blogs (auch, wenn sie aufeinander verweisen). Schließlich habe in einem Elternbrief die Zielsetzung und den organisatorischen Rahmen der Aktion erläutert und das Einverständnis der Eltern eingeholt, dass ihre Kinder ein Blog führen. </p>

	<p>Zusätzlich habe ich ein eigenes neues Blog gestartet: <a href="http://blogasyouteach.wordpress.com"><strong>Blog as you teach</strong></a>. Zum einen möchte ich selbst Erfahrungen mit Wordpress.com sammeln, denn mit dieser Plattform kenne ich mich bisher wenig aus (alle meine eigenen Projekte wie dieses hier, <a href="http://www.andreas-kalt.de">andreas-kalt.de</a> und die <a href="http://www.kreisgymnasium-neuenburg.de">Website meiner Schule</a> laufen auf <a href="http://textpattern.com">Textpattern</a>. Zum anderen möchte ich den Schülern verschiedene Tipps und Hilfen geben, um ihnen den Blog-Einstieg zu erleichtern. Bisher habe ich erst wenige Beiträge dort gepostet. Es ist aber geplant, das sukzessive auszubauen, wie es die Zeit erlaubt (ein schöner Nebeneffekt: Bloggen wird dabei tatsächlich teilweise zur Unterrichtsvorbereitung). </p>

	<h4>Zwischenstand</h4>

	<p>Das Projekt läuft nun etwas mehr als drei Wochen. Nach anfänglich etwas holprigen Posts haben alle Schüler-Blogger inzwischen einige grundlegende Tipps beherzigt, so dass die Posts von dieser Woche sich schon sehr gut sehen lassen können, wie ich finde. Hier die einzelnen Schülerblogs: </p>

	<ul>
		<li><a href="http://alt01weinbau.al.funpic.de/wordpress/">alt01</a></li>
		<li><a href="http://amadeus27.wordpress.com/">Amadeus27</a></li>
		<li><a href="http://biker94.wordpress.com/">biker94</a></li>
		<li><a href="http://ds94.wordpress.com/">ds94</a></li>
		<li><a href="http://weinbaukgn.we.funpic.de/wordpress/">Fabo</a></li>
		<li><a href="http://raphaelstr.wordpress.com/">RaphaelStr</a></li>
		<li><a href="http://vinitor.wordpress.com/">Vinitor</a></li>
	</ul>

	<h4>Noch kein Fazit</h4>

	<p>Für eine Beurteilung des Projekts ist es für mich noch zu früh. Aber eines wird aus meiner Sicht schon deutlich: der Schreibstil und die Fokussierung auf ein Thema haben sich schon in den ersten drei Wochen deutlich verbessert. Ich hoffe, dass wir daran weiter arbeiten können, so dass die Schüler in ihren Blogs tatsächlich eine angemessene Ausdrucksform entdecken. </p>

	<h4>Kommentare bitte!</h4>

	<p>Ein wichtiger Aspekt der Schülerblogs ist natürlich die Öffnung der Kommunikation nach außen. Auch wenn das Thema &#8222;Weinbau&#8220; recht speziell ist, würde ich mich sehr freuen, wenn Kommentare von Lesern auch bei den Schülerblogs landen würden. Vielleicht habt ihr ja Anregungen zum Thema oder eigene Erfahrungen mit dem Blog-Einstieg oder einfach nur aufmunternde Kommentare zum Projekt. </p>

	<p>Habt Ihr schon eigene Blog-Projekte mit Schülern durchgeführt? Wie seid Ihr es angegangen? Welche Erfahrungen habt Ihr gemacht? Welche Ressourcen könnte ich den Schülern noch empfehlen? Ich freue mich über Kommentare. </p>
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<pubDate>Sun, 18 Oct 2009 21:26:02 GMT</pubDate>
<dc:creator>Andreas Kalt</dc:creator>
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<item><title>Wie findet man Blogs zu bestimmten Themen?</title>
<content:encoded><![CDATA[
<p>Ich unternehme gerade erste Schritte, Blogs im Unterricht einzusetzen. Ein Hauptgrund dafür ist, dass ich selbst durch meine Blog-Aktivitäten eine Menge gelernt habe und noch lerne. Außerdem lernen ich online immer wieder nette Menschen kennen, mit denen ich Gedanken austausche und beruflich kooperiere. </p>

	<p>In  meinem aktuellen Projekt &#8222;Weinbau&#8220; im <a href="http://www.kreisgymnasium-neuenburg.de/unterricht/nwt/">NwT</a> Unterricht habe ich den Schülern daher angeboten, die Portfolios, die sie als Lerntagebücher normalerweise auf Papier führen, in ein Blog zu verlagern (mit den entsprechenden Modifikationen bezüglich Form, Ton und Inhalt). </p>

	<p>Wer ein Blog schreibt, möchte und sollte natürlich auch andere Blogs zum Thema lesen. Daher stellte sich die Frage, wie ich gezielt nach Blogs einer bestimmten thematischen Ausrichtung suchen kann. </p>

	<p>Hier die Möglichkeiten, die ich entdeckt habe:</p>

	<ul>
		<li><a href="http://technorati.com"><strong>Technorati</strong></a>  &#8212;  Technorati ist eine Blogsuche, die standardmäßig nach einzelnen Blogbeiträgen zum eingegebenen Suchwort sucht. Auf der Ergebnisseite kann man aber in einem Dropdown-Menü einstellen, dass anstatt nach Posts nach Blogs zum Thema gesucht werden soll.</li>
		<li><a href="http://blogsearch.google.com"><strong>Google Blog Suche</strong></a>  &#8212;  Damit kann man eine große Zahl von Blogs durchsuchen. Allerdings scheinen immer wieder auch Nicht-Blog-Websites in den Ergebnissen aufzutauchen.</li>
		<li><a href="http://www.9rules.com/"><strong>9rules</strong></a>  &#8212;  9rules ist ein Blogger-Netzwerk, das eine große Zahl von Blogs über eine Vielfalt verschiedener Themen anbietet. Als Blogger muss man sich für die Teilnahme bewerben, so dass die inhaltlichen Standards recht gut sind. Über den Button &#8222;Browse by Community&#8220; ganz oben auf der Startseite kann man Blogs zu verschiedenen Themen finden. Alle Blogs sind englischsprachig.</li>
	</ul>

	<p>Es gibt auch eine Reihe von &#8222;Blog-Verzeichnissen&#8220; auf Deutsch. Allerdings schienen mir die meisten dieser Angebote der Aufmachung nach eher dazu zu dienen, den Betreibern Werbeeinnahmen zu bescheren.  </p>

	<p>Es ist noch zu beachten, dass bei Technorati und der Google Blogsuche unter Umständen keine inhaltliche Filterung stattfindet und somit eventuell auch Blogs in den Suchergebnissen auftauchen, die für Schüler thematisch eher nicht geeignet sind. </p>

	<p>Gibt es weitere gute Methoden, thematisch fokussiert nach Blogs zu suchen? Ich würde mich über Tipps in den Kommentaren freuen!</p>

	<p>Danke an <a href="http://lisarosa.twoday.net/">Lisa Rosa</a> für die Tipps, die zu diesem Beitrag geführt haben. Der <a href="http://lisarosa.twoday.net/stories/5938210/">Bericht über ihre Blog-Fortbildung</a> hat mir außerdem entscheidende Anregungen für den Blog-Einsatz im Unterricht geliefert. </p>
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<link>http://feedproxy.google.com/~r/rete-mirabile/~3/w9QIEdmcLw0/wie-findet-man-blogs-zu-bestimmten-themen</link>
<pubDate>Wed, 23 Sep 2009 14:27:48 GMT</pubDate>
<dc:creator>Andreas Kalt</dc:creator>
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<item><title>Interview mit Torsten Larbig</title>
<content:encoded><![CDATA[
<p>Die <a href="http://www.bildungsexpedition.de">Bildungsexpedition 2009</a> hat bei einem Zwischenstopp im Frankfurt in gemütlicher Runde <a href="http://www.herrlarbig.de">Herrn Larbig</a> interviewt. Was er zu Themen wie Vernetzung von Lehrern, Twitter, <span class="caps">SMS</span>-Literatur und vielem Anderen <a href="http://www.1000mikes.com/app/archiveEntry.xhtml?archiveEntryId=59623">zu sagen hat</a>, ist meines Erachtens sehr hörens- und bedenkenswert.</p>

	<p><a href="http://www.1000mikes.com/app/archiveEntry.xhtml?archiveEntryId=59623">Interview mit Herrn Larbig</a> (Post bei 1000Mikes) oder direkt zum Anhören:</p>

	<p><object type="application/x-shockwave-flash" data="http://download.andreas-kalt.de/audio/emff_lila.swf" width="200" height="55">
 <param name="movie" value="http://download.andreas-kalt.de/audio/emff_lila.swf" />
 <param name="FlashVars" value="src=http://www.1000mikes.com/download/59623/1193876.mp3&autoload=yes" /><br />
</object></p>

	<p>Torsten Larbig hat selbst zu diesem Interview einen <a href="http://herrlarbig.de/2009/09/08/herr-larbig-im-gespraech-mit-der-bildungsexpedition-2009/">umfangreichen begleitenden Beitrag geschrieben</a>.</p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/rete-mirabile/~4/K7Ss38nFTEI" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
<link>http://feedproxy.google.com/~r/rete-mirabile/~3/K7Ss38nFTEI/interview-mit-torsten-larbig</link>
<pubDate>Fri, 11 Sep 2009 13:28:54 GMT</pubDate>
<dc:creator>Andreas Kalt</dc:creator>
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<item><title>Links for 2009-09-07 [del.icio.us]</title><link>http://feedproxy.google.com/~r/rete-mirabile/~3/afjW4JUxcFk/rete</link><pubDate>Tue, 08 Sep 2009 00:00:00 PDT</pubDate><guid isPermaLink="false">http://del.icio.us/AndreasKalt/rete#2009-09-07</guid><description>&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href="http://www.doccop.com/index.html?nc=39947196"&gt;DOC Cop = Accurate + Fast + Free + Simple + Plagiarism Detection&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
What is DOC Cop?
DOC Cop is a plagiarism, cryptomnesia and collusion detection tool that creates reports displaying the correlation and matches between documents or a document and the web.
DOC Cop does not take ownership or copyright of your material. It does not retain your material beyond the time it takes to generate your report.
DOC Cop gathers the evidence, and provides the information required for you to judge whether plagiarism, cryptomnesia or collusion has occurred.  #delicious&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/rete-mirabile/~4/afjW4JUxcFk" height="1" width="1"/&gt;</description><feedburner:origLink>http://del.icio.us/AndreasKalt/rete#2009-09-07</feedburner:origLink></item><item><title>Twitter-Einstieg für Lehrer</title>
<content:encoded><![CDATA[
<h3><img src="http://www.rete-mirabile.net/images/202.jpg" style="vertical-align:middle;" class="inlineImg" title="Lehrer Lämpel" alt="Lehrer Lämpel" /> + <img src="http://www.rete-mirabile.net/images/203.jpg" style="vertical-align:middle;" class="inlineImg" title="Twitterlogo" alt="Twitterlogo" /></h3>

	<p>Ich nutze <a href="http://twitter.com/retemirabile">Twitter</a> seit einigen Monaten beruflich und finde es nach wie vor nützlich. Einigen Kollegen habe ich bereits davon erzählt, doch der Einstieg in die <em>produktive</em> Nutzung ist mündlich schwierig zu vermitteln. Daher möchte ich hier knapp die wichtigsten Punkte erläutern. Dieser Beitrag ist damit vor allem meinen geschätzten Kollegen Lei, Lil, Sla und Vie gewidmet. </p>

	<p>Wer mehr als die folgende Darstellung lesen möchte, findet in <a href="http://delicious.com/AndreasKalt/twitter">meinen delicious-Bookmarks zu Twitter</a> weiteres Material. </p>

	<h4>1. Was bringt mir Twitter?</h4>

	<p>Ich habe einige Eindrücke bereits dargestellt: <a href="http://www.rete-mirabile.net/lernen/twitter-ist-die-loesung">Twitter ist die Lösung</a>. Am wichtigsten sind mir: 
	<ul>
		<li>Hinweise auf gute Materialien und Tools (meist) im Web.</li>
		<li>Hinweise auf interessante pädagogische Artikel und Diskussionen (teilweise werden die Diskussionen auch direkt in Twitter geführt).</li>
		<li>Inspirierende Ideen und Gedanken von Kollegen, deren Arbeit ich schätze.</li>
	</ul></p>

	<p>Diese Aspekte werden auch im Beitrag <a href="http://www.rete-mirabile.net/lernen/top-tweets-3-twitter-beitraege-und-was-ich-aus-ihnen-gelernt-habe">Top-Tweets</a> angesprochen.</p>

	<p>Kurz gesagt ist Twitter für mich (momentan) Materialbörse und Plattform für meine andauernde, informelle &#8222;Fortbildung 2.0&#8220;. Ich habe mir in den letzten Wochen, in denen ich Twitter nutze, mehr Gedanken über grundlegende pädagogische Fragen gemacht als jemals zuvor &#8211; einfach weil ich immer wieder auf anregende Blog-Beiträge stoße, über die ich dann nachdenken und/oder schreiben möchte. </p>

	<h4>2. Was muss ich investieren?</h4>

	<p><strong>Zeit.</strong> Je nach Gusto und Selbstdisziplin zwischen 15 Minuten pro Woche und <em>n</em> Minuten pro Tag. Ich sehe das als fortwährende Investition in die Weiterentwicklung meiner Arbeit und empfinde es daher nicht als Zeitverschwendung &#8211;  <em>your mileage may vary</em>. </p>

	<h4>3. Wo fange ich an?</h4>

	<p>Zunächst braucht man nur einen <a href="http://twitter.com/">Twitter-Account</a>.</p>

	<h4>4. Wie geht&#8217;s weiter?</h4>

	<p>Man kann nur mit dem Twitter-Account und der Twitter-Website anfangen. Allerdings wird das bald ziemlich mühsam und &#8211; da man dann nur selbst schreibt &#8211; etwas eintönig. Daher lohnt es sich, noch einige weitere Punkte zu beachten. </p>

	<p><strong>Die richtigen Leute im Netzwerk</strong>  &#8212;  Twitter zeigt in der &#8222;Timeline&#8220; die eigenen Tweets sowie die Tweets der Leute an, denen man &#8222;followt&#8220;. Die Qualität und Sinnhaftigkeit von Twitter hängt fast ausschließlich davon ab, wem man followt. Hat man eine Anzahl Leute, die regelmäßig relevante Beiträge oder interessante Ideen posten, ergibt sich oft ein reger Austausch. Wenn dem so ist, entwickelt sich Twitter tatsächlich zur Plattform für ein &#8222;personal learning network&#8220; (<span class="caps">PLN</span>). <br />
Für Lehrer mit der oben von mir benannten Zielsetzung würde ich für den Start folgende Leute empfehlen (Nennung in keiner bestimmten Reihenfolge. Das sind bewusst nicht alles Lehrer &#8211; man möchte ja auch ein erfrischendes Zufallselement zur Inspiration dabei haben)</p>

	<ul>
		<li><a href="http://twitter.com/herr_larbig">@herr_larbig</a></li>
		<li><a href="http://twitter.com/MatthiasHeil">@MatthiasHeil</a></li>
		<li><a href="http://twitter.com/cspannagel">@cspannagel</a></li>
		<li><a href="http://twitter.com/lisarosa">@lisarosa</a></li>
		<li><a href="http://twitter.com/Literatenmelu">@Literatenmelu</a></li>
		<li><a href="http://twitter.com/chbeer">@chbeer</a></li>
		<li><a href="http://twitter.com/scheppler">@scheppler</a></li>
		<li><a href="http://twitter.com/mkerres">@mkerres</a></li>
		<li><a href="http://twitter.com/Hokeys">@Hokeys</a></li>
		<li><a href="http://twitter.com/mccab99">@mccab99</a></li>
		<li><a href="http://twitter.com/melgottschalk">@melgottschalk</a></li>
		<li><a href="http://twitter.com/prueher">@prueher</a></li>
		<li><a href="http://twitter.com/jeanpol">@jeanpol</a></li>
		<li><a href="http://twitter.com/schb">@schb</a></li>
		<li><a href="http://twitter.com/HumanVoice">@HumanVoice</a></li>
		<li><a href="http://twitter.com/whitehouse">@whitehouse</a></li>
		<li><a href="http://twitter.com/timoreilly">@timoreilly</a></li>
		<li><a href="http://twitter.com/Larryferlazzo">@Larryferlazzo</a></li>
		<li><a href="http://twitter.com/lehrer_online">@lehrer_online</a></li>
		<li><a href="http://twitter.com/ShellTerrell">@ShellTerrell</a></li>
		<li><a href="http://twitter.com/tomwhitby">@tomwhitby</a></li>
		<li><a href="http://twitter.com/kdwashburn">@kdwashburn</a></li>
		<li><a href="http://twitter.com/KarenJan">@KarenJan</a></li>
		<li><a href="http://twitter.com/eduinnovation">@eduinnovation</a></li>
		<li><a href="http://twitter.com/alfiekohn">@alfiekohn</a></li>
		<li><a href="http://twitter.com/edutopia">@edutopia</a></li>
	</ul>

	<p>Für alle gilt: eine Twitter-Followerschaft ist keine Freundschaft fürs Leben. Wenn jemand nur Dinge twittert, die für mich nicht relevant sind, &#8222;entfollowe&#8220; ich eben wieder. </p>

	<p>Wer noch mehr Leuten followen und diese nach Fächern auswählen möchte, wird in verschiedenen Listen und Verzeichnissen fündig:</p>

	<ul>
		<li><a href="http://bit.ly/7wpFY">Lehrer bei Twitter</a> von Matthias Heil zusammen getragen</li>
		<li><a href="http://twittgroups.com/group/lehrer">Twittergroup Lehrer</a> (Danke an Thorsten Schönbohm für den Hinweis)</li>
		<li><a href="http://bit.ly/CHaMU">Educators on Twitter</a></li>
	</ul>

	<p><strong>Twitter vom Desktop aus</strong>  &#8212;  Besser als über die Website kann man mit einem Desktop-Programm für Twitter &#8222;tweeten&#8220; und lesen. 
	<ul>
		<li>Für Windows empfehlen die meisten Leute, die ich bisher gefragt habe, <a href="http://tweetdeck.com/beta/"><strong>Tweetdeck</strong></a>.</li>
		<li>Für den Mac kann  ich <a href="http://www.atebits.com/tweetie-mac/"><strong>Tweetie</strong></a> empfehlen (das kostet zwar offiziell knapp $20, läuft aber ohne Einschränkung auch kostenlos. Man bekommt dann alle paar Tweets eine Werbeanzeige &#8211; die ich nicht störend finde &#8211; und hin und wieder beim Starten den Hinweis, man möge das Programm registrieren).</li>
		<li>Für das iPhone/iPod Touch kann ich <strong>Birdfeed</strong> empfehlen (<a href="http://itunes.apple.com/WebObjects/MZStore.woa/wa/viewSoftware?id=320494156&amp;mt=8">Birdfeed im iTunes Store</a>).</li>
	</ul></p>

	<h4>5. Was muss ich sonst noch wissen?</h4>

	<p><strong>Retweets</strong>  &#8212;  Zunächst bietet es sich an, einfach die Tweets der anderen zu lesen. Wenn ein interessanter Beitrag dabei ist, kann man diesen &#8222;retweeten&#8220;. Das heißt, man veröffentlicht den Beitrag erneut, wobei man &#8222;RT&#8220; (für &#8222;retweet&#8220;) und den Benutzernamen des Original-Autors davor setzt (so wie in <a href="http://twitter.com/GiftedTeechur/status/3798483622">diesem Beispiel</a> &#8212; die o.g. Twitter-Programme machen das automatisch, wenn man die &#8222;Retweet&#8220; Funktion klickt). Retweets machen Sinn, weil jeder Twitter-Benutzer nur die Beiträge von Leuten sieht, denen er followt und man per RT sicherstellt, dass die &#8222;eigenen Leute&#8220; den interessanten Beitrag mitbekommen. </p>

	<p><strong><span class="caps">URL</span> Shortening</strong>  &#8212;  Da Twitter nur 140 Zeichen erlaubt, werden Links (<span class="caps">URL</span>s) automatisch mit einem Service bearbeitet, der sie kürzer macht und beim Aufrufen dann an die ursprüngliche Adresse weiter leitet. Der von Twitter standardmäßig verwendete Dienst ist <a href="http://bit.ly/">bit.ly</a> Die oben genannten Programme benutzen evtl. andere Dienste. Das lässt sich aber einstellen. </p>

	<p><strong>Follow Friday</strong>  &#8212;  Es hat sich der so genannte &#8222;follow friday&#8220; eingebürgert. Immer freitags posten die Leute Tipps, wem aus ihrem Netzwerk man folgen könnte. Das ist eine gute Quelle für neue Leute im Netzwerk. Diese Posts erkennt man daran, dass sie viele Benutzernamen enthalten sowie das so genannte <em>hashtag #ff</em> oder <em>#followfriday</em>. </p>

	<p><strong>Hashtags</strong> sind eine Möglichkeit, einem Tweet ein &#8222;Schlagwort&#8220; zu geben. Damit lassen sich in manchen Twitter-Programmen dann gezielte Suchen zu einem Thema durchführen. Man macht ein Wort zum <em>hashtag</em> indem man ein Raute-Zeichen davorschreibt wie in <a href="http://twitter.com/GiftedTeechur/status/3798483622">diesem Beispiel</a>. </p>

	<p><strong>Overload? Abschalten nicht vergessen</strong>.  &#8212;  Twitter kann ziemlich rasch <a href="http://www.rete-mirabile.net/lernen/einsichten-aus-der-twitter-wolke">eine Menge &#8218;Input Stream&#8216;</a> erzeugen. Dabei gibt es natürlich neben relevanten Tweets auch eine Menge Rauschen. Ein wichtiger Grundsatz ist für mich, nicht alles lesen zu wollen. Wenn ich keine Zeit habe, bleibt Tweetie aus und beim nächsten Start wird alles Alte als gelesen markiert &#8211; Don&#8217;t look back. Niemand postet Lebenswichtiges auf Twitter. Und wenn doch, bekommt es so viele Retweets, dass man es dennoch mitbekommt. </p>

	<h4>6. Soll ich das wirklich machen?</h4>

	<p>Klar &#8211; einfach ausprobieren. Gelöscht ist der Account gleich wieder. Viel Spaß. </p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/rete-mirabile/~4/JwIOZWzeI38" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
<link>http://feedproxy.google.com/~r/rete-mirabile/~3/JwIOZWzeI38/twitter-einstieg-fuer-lehrer</link>
<pubDate>Sun, 06 Sep 2009 20:00:28 GMT</pubDate>
<dc:creator>Andreas Kalt</dc:creator>
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<category>beruf</category>
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<creativeCommons:license>http://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/3.0/</creativeCommons:license><feedburner:origLink>http://www.rete-mirabile.net/lernen/twitter-einstieg-fuer-lehrer</feedburner:origLink></item><item><title>Links for 2009-08-12 [del.icio.us]</title><link>http://feedproxy.google.com/~r/rete-mirabile/~3/q-viQ9Pcgq8/rete</link><pubDate>Thu, 13 Aug 2009 00:00:00 PDT</pubDate><guid isPermaLink="false">http://del.icio.us/AndreasKalt/rete#2009-08-12</guid><description>&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href="http://www.sitepoint.com/blogs/2009/04/30/30-creative-commons-sources/"&gt;30+ Places To Find Creative Commons Media&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/rete-mirabile/~4/q-viQ9Pcgq8" height="1" width="1"/&gt;</description><feedburner:origLink>http://del.icio.us/AndreasKalt/rete#2009-08-12</feedburner:origLink></item><item><title>Links for 2009-08-03 [del.icio.us]</title><link>http://feedproxy.google.com/~r/rete-mirabile/~3/XGck97ozR_0/rete</link><pubDate>Tue, 04 Aug 2009 00:00:00 PDT</pubDate><guid isPermaLink="false">http://del.icio.us/AndreasKalt/rete#2009-08-03</guid><description>&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href="http://larryferlazzo.edublogs.org/2009/08/02/the-best-sites-for-learning-online-safety/"&gt;The Best Sites For Learning Online Safety&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
#delicious&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/rete-mirabile/~4/XGck97ozR_0" height="1" width="1"/&gt;</description><feedburner:origLink>http://del.icio.us/AndreasKalt/rete#2009-08-03</feedburner:origLink></item><item><title>Links for 2009-07-31 [del.icio.us]</title><link>http://feedproxy.google.com/~r/rete-mirabile/~3/BBzpvXZYYT8/rete</link><pubDate>Sat, 01 Aug 2009 00:00:00 PDT</pubDate><guid isPermaLink="false">http://del.icio.us/AndreasKalt/rete#2009-07-31</guid><description>&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href="http://www.englishlingq.com/"&gt;English LinQ Podcasts&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
English LingQ bietet nach ‘Difficulty’ und ‘Category’ geordnete Podcasts zu ganz unterschiedlichen Themen. Kommunikativ interessant ist vor allem, dass alle Podcasts Dialoge zwischen “Mark &amp;amp; Steve” sind.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/rete-mirabile/~4/BBzpvXZYYT8" height="1" width="1"/&gt;</description><feedburner:origLink>http://del.icio.us/AndreasKalt/rete#2009-07-31</feedburner:origLink></item><item><title>Links for 2009-07-24 [del.icio.us]</title><link>http://feedproxy.google.com/~r/rete-mirabile/~3/tTDaJixsSQM/rete</link><pubDate>Sat, 25 Jul 2009 00:00:00 PDT</pubDate><guid isPermaLink="false">http://del.icio.us/AndreasKalt/rete#2009-07-24</guid><description>&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href="http://ipt286.pbworks.com/Index"&gt;Teaching with Technology&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
Large collection of technlogy tools to use for teaching. #delicious&lt;/li&gt;
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&lt;li&gt;&lt;a href="http://www.bmu.de/publikationen/bildungsservice/aktuell/6807.php"&gt;Materialien zum Umwelt- und Klimaschutz des BMU&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
#delicious&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/rete-mirabile/~4/v4A4ycxN6hU" height="1" width="1"/&gt;</description><feedburner:origLink>http://del.icio.us/AndreasKalt/rete#2009-07-21</feedburner:origLink></item><item><title>Links for 2009-07-20 [del.icio.us]</title><link>http://feedproxy.google.com/~r/rete-mirabile/~3/m8eAxKF7AuA/rete</link><pubDate>Tue, 21 Jul 2009 00:00:00 PDT</pubDate><guid isPermaLink="false">http://del.icio.us/AndreasKalt/rete#2009-07-20</guid><description>&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href="http://21things.weebly.com/index.html"&gt;21 Things - technology every educator should know.&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
The purpose of this course is to provide ”Just in Time” training through an online interface for K-12 educators based on the National Educational Technology Standards for Teachers (NETS-T). These standards are the basic technology skills every educator should possess. In the process, educators will develop their own skills and discover what students need in order to meet the NETS for Students, as well as the new MMC Online Experience requirement.  Participants who fulfill all of the requirements have the opportunity to earn SBCEU’s. To learn more about the session, look under the tab “The 21 Things”. We hope you take advantage of this unique opportunity.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/rete-mirabile/~4/m8eAxKF7AuA" height="1" width="1"/&gt;</description><feedburner:origLink>http://del.icio.us/AndreasKalt/rete#2009-07-20</feedburner:origLink></item></channel>
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