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	<title>Soundtrack of my Life</title>
	
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		<title>Recently Released | Chris Cornell – Songbook</title>
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		<pubDate>Sat, 03 Dec 2011 08:01:58 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Alternative Rock]]></category>
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		<description><![CDATA[Chris Cornell macht einem das Leben als Rezensionist nicht unbedingt einfacher. Erst bringt er nach der Trennung von Soundgarden ein geniales Soloalbum heraus, dann findet er Zeit für Audioslave, nicht minder schlecht auf zumindest zwei von drei Alben, und dann &#8230; <a href="http://retrozension.de/recently-released-chris-cornell-songbook/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img class="alignleft" style="border-width: 10px; border-color: black; border-style: solid; margin: 10px;" title="Chris Cornell - Songbook" src="http://retrozension.de/images/chriscornell_songbook.jpg" alt="" width="175" height="175" />Chris Cornell</strong> macht einem das Leben als Rezensionist nicht unbedingt einfacher. Erst bringt er nach der Trennung von <strong>Soundgarden</strong> ein geniales Soloalbum heraus, dann findet er Zeit für<strong> Audioslave</strong>, nicht minder schlecht auf zumindest zwei von drei Alben, und dann macht er Solo zwei Alben, die alles daran setzen ihn als Songwriter absolut bedeutungslos werden zu lassen. Das letzte Werk <strong>Scream</strong> hat es nicht einmal mehr geschafft bei mir genug Interesse zu wecken, um es überhaupt zu kaufen.</p>
<p>Mittlerweile ist <strong>Chris</strong> zurück mit <strong>Soundgarden</strong>, hat aber auch mit seinen alten Kollegen noch nicht bewiesen, ob es wirklich Grund zur Freude gibt. Bisher wurde nur eine Art Best-Of kompiliert. Warum erzähle ich das alles? Nun, Herr <strong>Cornell</strong> hat mal wieder solo veröffentlicht. Zwar kein neues Material, bzw. fast kein neues Material, aber dafür live und akustisch. Zum Besten gegeben werden Songs aus allen obigen Projekten sowie von <strong>Temple of the Dog</strong>.</p>
<p>Man kann es als Versöhnung sehen, dass<strong> Chris</strong> sich wieder auf seine Stärken besinnt: Stimme, Stimme und Stimme. Total reduziert, nur mit Kehlkopf, Mikrofon und Gitarre bewaffnet stellt er sich den Publikum und schafft es tatsächlich, einen Hauch von Früher zu zaubern; als Alternative Rock noch Grunge hieß, als <strong>Chris</strong> noch wusste, was die Fans von ihm erwarten und er es regelmäßig schaffte, diese Erwartungen weit zu übertreffen. <strong>Songbook</strong> ist sicher das beste, was <strong>Chris</strong> seit Album Nummer zwei von<strong> Audioslave</strong> abzuliefern hat. Man verzeiht ihm dabei auch gerne, das Songbook nur eine Live-Compilation ist, denn Songbook weckt Hoffnung. Hoffnung, dass aus der Soundgarden-Reunion und dem Release im nächsten Jahr tatsächlich großes erwächst.</p>
<p><strong>Songbook</strong> ist sicher kein Geniestreich, ist nicht perfekt und auch die Songauswahl könnte vermutlich optimiert werden. Dennoch ist Songbook ein gutes und wichtiges Album für Fans und ehemalige Bewunderer der <em>Jimmy Page-</em>Stimmen-Reinkarnation. Das Album schaffte eine intime Atmosphäre, hat Gänsehautmomente und ist so ehrlich, wie lange nichts aus der ehemaligen Grunge-Ecke. <strong>Chris Cornell</strong> kann es noch, will es noch und wir alle können hoffen, dass er mit<strong> Soundgarden</strong> wieder nach oben kommt.</p>
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		<title>Seen Live | Portugal. The Man – Substage, Karlsruhe – 2011/11/27</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Nov 2011 15:30:49 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Im Gründe ist es schon eine schöne Tradition geworden: Portugal. The Man bringen jährlich ein neues Album auf den Markt und ich kaufe es, bin enttäuscht, und gehe dann doch zum Konzert, um dann doch wieder begeistert zu sein. So &#8230; <a href="http://retrozension.de/seen-live-portugal-the-man-substage-karlsruhe-2011-nov-27/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" style="border-width: 10px; border-color: black; border-style: solid; margin: 10px;" title="Portugal. The Man - Live immer noch einen Besuch wert!" src="http://retrozension.de/images/portugaltheman_ticket2011.jpg" alt="" width="175" height="329" />Im Gründe ist es schon eine schöne Tradition geworden: <strong>Portugal. The Man</strong> bringen jährlich ein neues Album auf den Markt und ich kaufe es, bin enttäuscht, und gehe dann doch zum Konzert, um dann doch wieder begeistert zu sein. So lief es auch in diesem Jahr. Allerdings muss ich zugeben, dass die Enttäuschung über die Alben von Jahr zu Jahr wächst. Das letzte Werk<strong> In the Mountain in the Clouds</strong> wurde hoch gelobt, doch nach meinem Eindruck fast ausschließlich von Ersthörern der Band aus Alaska. Fest steht, es war eines der schwächsten Alben die <strong>Portugal. The Man</strong> bisher veröffentlicht haben. Das liegt zum Einen daran, dass die Band noch immer nicht den richtigen Produzenten gefunden hat, zum anderen mache ich es an der Person <strong>Ryan Neighbors </strong>fest, der mit seinem Keyboardmatsch den Sound der Band meist schon im Ansatz zerstört. Harte Worte, aber der Beweis kam wieder einmal live.</p>
<p>Gerade bei den alten Songs ist immer wieder festzustellen, dass es<strong> Ryan</strong> nicht möglich zu sein scheint, sich einfach einmal zurückzuhalten. Die Songs der alten Alben waren bekanntermaßen längst nicht so keyboardlastig, wie es die neuen Songs sind. Dennoch spielt er auch bei diesen Songs in wirklich grenzwärtigen Sounds einen kontinuierlichen Soundteppich, der einen die guten Gitarrenarrangements fast vergessen lässt.<br />
Das mal bei Seite haben <strong>Portugal. The Man</strong> wieder einmal bewiesen, dass sie eine geniale Liveband sind.</p>
<p>Gespielt wurde viel Material auch der &#8220;alten&#8221; Alben und auch die neuen Songs konnten live wesentlich besser überzeugen, als dies auf dem Longplayer der Fall ist. So konnte auch ein kleiner Zwischenfall den Abend nicht ruinieren: <strong>John Gourley</strong> verschwand nämlich nach gut Dreivierteln des Sets plötzlich von der Bühne, nachdem er schon zuvor, sehr untypisch für Ihn, gelegentliche Aussetzer im Gesang hatte. Offenbar ging es ihm nicht sonderlich gut. Spätere Tweets seinerseits deuten darauf hin, dass Lampenfieber der Grund gewesen sein könnte. Nach einer etwa zehnminütigen Pause kam die Band dann aber wieder auf die Bühne und brachte noch einige Songs, die den Abend abrundeten. Auf eine Zugabe wurde verzichtet, aber von Zugaben hat die Band auch in der Vergangenheit schon meist nicht allzuviel gehalten.</p>
<p>Alles in allem ein gelungener Abend, der die Stärke der Band herauszustellen vermochte und trotz einiger Schwächen niemanden wirklich enttäuscht zurück lassen musste. Dennoch: es gab auch schon bessere Konzerte mit <strong>Portugal. The Man</strong>.<strong>Similar Posts:</strong>
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		<title>Snippets | The Miserable Rich – 12 Ways to Count</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Nov 2011 17:15:50 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Zur Vorbereitung auf meine Rezension für das Dritte Album von The Miserable Rich, Miss You in the Days,habe ich mich auf dem für mich immer noch neuen Medium Musikstreaming auf die Band eingestimmt und dabei mit 12 Ways to Count &#8230; <a href="http://retrozension.de/snippets-the-miserable-rich-12-ways-to-count/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" style="border-width: 10px; border-color: black; border-style: solid; margin: 10px;" title="The Miserable Rich - 12 Ways to Count" src="http://retrozension.de/images/themiserablerich_01.jpg" alt="" width="175" height="175" />Zur Vorbereitung auf meine Rezension für das Dritte Album von <strong>The Miserable Rich, Miss You in the Days,</strong>habe ich mich auf dem für mich immer noch neuen Medium Musikstreaming auf die Band eingestimmt und dabei mit <strong>12 Ways to Count</strong> ein wundervolles Erstlingswerk entdeckt, das sich wunderbar in der neuen Kurz-Rezensionsrubrik <strong>Snippets</strong> vorstellen lässt.</p>
<p>Viele werden es schon wissen, aber es ist doch unbedingt zu bemerken, dass <strong>The Miserable Rich</strong> eine Band sind/waren, die eines zentral anders machen als andere: Auf ein Schlagzeug wird (fast) durchgehend verzichtet. Klar, man findet die Akustikklampfe, den Bass (vermutlich Kontra-), Gesang &#8211; aber eben keine Drums als Dauerbegleitung. Interessanterweise geht das aber sogar wirklich gut. Das liegt sicher daran, dass die sehr stilprägend eingesetzten Streicher den Alternative Folk der Band sehr stark ins Chansonhafte rücken und eine ungleubliche dichte Rythmusarbeit zu leisten vermögen.</p>
<p>Das Ergebnis ist herzerwärmend schön, musikalisch hoch spannend und in jedem Fall sehr anders als das Meiste was ich bisher so an Alternativebands gehört hatte. <strong>The Miserable Ric</strong>h sind eine ganze Ecke skuriller als andere Folkrocker. <strong>12 Ways to Count</strong>, ebenso wie das neue Album <strong>Miss You in the Days</strong>, beweisen mit musikalischer Finesse sehr eindrucksvoll, das Rockmusik nicht über verzerrte Gitarren zu definieren ist.</p>
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		<title>[Soon to Be] Recently Released | The Miserable Rich – Miss you in the Days</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Nov 2011 08:03:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>BjEurope</dc:creator>
				<category><![CDATA[Indie Folk]]></category>
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		<description><![CDATA[Hier kommt etwas für Freunde des etwas schrägeren Indie-Folks. The Miserable Rich sind eine Combo aus dem Vereinigten Königreich, die streng genommen Chansoniers hätten werden sollen. Stattdessen fand man sich zusammen und machte auf den ersten beiden Album Indiefolkrock, der &#8230; <a href="http://retrozension.de/soon-to-be-recently-released-the-miserable-rich-miss-you-in-the-days/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" style="border-width: 10px; border-color: black; border-style: solid; margin: 10px;" title="The Miserabel Rich - Miss you in the Days" src="http://retrozension.de/images/themiserablerich_03.jpg" alt="" width="175" height="175" />Hier kommt etwas für Freunde des etwas schrägeren Indie-Folks. <strong>The Miserable Rich</strong> sind eine Combo aus dem Vereinigten Königreich, die streng genommen Chansoniers hätten werden sollen. Stattdessen fand man sich zusammen und machte auf den ersten beiden Album Indiefolkrock, der auf ein scheinbar unverzichtbares Instrument fast gänzlich verzichtete: Das Schlagzeug. Was zunächst etwas befremdlich wirkt funktionierte wunderbar und machte es der Band sehr einfach ein Alleinstellungsmerkmal aufzuweisen. Auf diesen Verzicht verzichtet die Band nun aber doch auf ihrem am Freitag erscheinenden dritten Album; und damit auch auf ihr Alleinstellungsmerkmal?</p>
<p>Die Antwort ist ein eindeutiges Jein. Das Schlagzeug darf nun das ganze Album durchgängig begleiten, bleibt aber über den gesamten Longplayer, eher stimmungs- denn rythmusstiftend, dezent im Hintergrund. Die Arrangements aus Gitarre, Kontrabass, Tasten, Flöten und Streichern, die der Band bisher den sehr eigenwilligen Stil verpasst hatten, sind nach wie vor stilprägend.</p>
<p>Schon <strong>Laid up in Lavendar</strong> zeigt die gesamte Eigenwilligkeit der Combo aus Brighton und  bedient auf sehr beeindruckende Wiese das verspukte Image des Albums. Piano, Bass und Schlagzeug tragen den Song über weite Strecken, die Streicher dürfen hier vor allem für die Geisterstimmung sorgen. Dazu kommt ein Refrain, der überraschenderweise geradezu zum Mitsingen einlädt. <strong>Imperial Lines</strong> lässt die dezente Rythmusarbeit des Schlagzeugs von den Streichern akzentuieren. Ansonsten puzzeln sich die Streicher, die Gitarre und in geringerem Maße auch der Bass aus eigenen Melodieversätzen und Arpeggi die Gesangsbegleitung zusammen, in der es so viele clevere Einfälle zu entdecken gibt, dass man sich kaum daran satthören mag.</p>
<p><strong>Tramps</strong> hingegen ist fast schon minimalistisch aufgebaut. Getragen von rythmischen einem Gitarrenpicking, ergänzt um ebenfalls eher rythmisch geschrieben Streicherpassagen. Der ganze Song ist auf wundervolle Weise eigentlich eine Tanznummer. Die mehrstimmigen Gesangspassagen hier erinnern mich ein Stück weit an <em>Travis</em> auf <em>12 Memories</em>. <strong>Honesty</strong> setzt dagegen mit sehr langsamem Tempo und einer eher atmosphärischen Ausmalung einen Kontrapunkt. Beeindruckend ist hier die gesangliche Melodieführung, die im Zweifelsfall eher ungewöhnliche Wendungen nimmt und den Song komplett zu tragen vermag.</p>
<p><strong>Ringing the Changes</strong> ist mein Lieblingsstück auf<strong> Miss you in the Days</strong>. Die Melodie ist so wunderbar melancholisch und wirkt so wunderbar organisch, dass einem hier einfach das Herz aufgehen muss. Die Cellobegleitung untermalt perfekt die eher getragene und traurige Stimmung des Walzers. Große Kunst! <strong>The China Shop of Dreams</strong> erinnert mich sehr stark an ältere Songs von Vincent Delerm. Der Song gibt dem Album übrigens auch den Titel.</p>
<p>So wandert das Album im weiteren Verlauf weiter zwischen verschiedenen Rythmen, Stimmungen. Es fordert auf weiten Strecken Aufmerksamkeit und belohnt den gewillten Hörern mit vielen schönen Entdeckungen in den vielschichtigen Arrangements und liebevoll und überraschend geführten Melodien. <strong>Miss you in the Days</strong> ist ein wundervolles, musikalisches Kleinod: Skurill, fragil, mutig und verträumt reihen sich die elf Songs aneinander und erinnern dabei an längst vergangene Zeiten. Die Songs bewegen sich irgendwo zwischen Kammermusik und Indiefolk, wirken dank der außergewöhnlichen Instrumentierung eher klassisch denn modern. Die eigenwillige Stimme von <strong>James de Malplaquet</strong> rundet die Stücke geradezu perfekt ab und verstärkt die instrumental aufgebaute Stimmung in Vollendung.</p>
<p><strong>Miss you in the Days</strong>, und <strong>The Miserable Rich</strong> insgesamt, sind jedem zu empfehlen, der sich an musikalischer Skurrilität erfreut, der gute und fein ziselierte Arrangements zu schätzen weiß und der gerne auch mal über den Tellerrand des musikalisch Bekannten hinausschaut.</p>
<p><img class="alignnone" title="Skurril, altmodisch, eigenwillig, toll." src="http://retrozension.de/images/rating_4star.jpg" alt="" width="580" height="35" /></p>
<p><object width="580" height="460"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/4NDqFvUsDhI&amp;ap=%2526fmt%3D18" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><embed wmode="opaque" src="http://www.youtube.com/v/4NDqFvUsDhI&amp;ap=%2526fmt%3D18" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="580" height="460"></embed></object></p>
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