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	<title>Double Think</title>
	
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		<title>Don’t call it a Rollenspiel</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Feb 2010 19:46:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephen</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Mass Effect 2]]></category>
		<category><![CDATA[Xbox 360]]></category>

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		<description><![CDATA[Letzte Woche habe ich Mass Effect 2 abgeschlossen und wollte mich mal kurz dazu &#228;u&#223;ern.
The Good:
Die Grafik des Spiels ist der absolute Hammer. Ich kann mich kaum daran erinnern, ein so gut aussehendes Spiel auf der 360 bisher gespielt zu haben. Dazu hat man noch einige schwere grafische Probleme aus Mass Effect 1 ausmerzen k&#246;nnen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Letzte Woche habe ich Mass Effect 2 abgeschlossen und wollte mich mal kurz dazu &#228;u&#223;ern.</p>
<p><strong>The Good:</strong></p>
<p>Die Grafik des Spiels ist der absolute Hammer. Ich kann mich kaum daran erinnern, ein so gut aussehendes Spiel auf der 360 bisher gespielt zu haben. Dazu hat man noch einige schwere grafische Probleme aus Mass Effect 1 ausmerzen k&#246;nnen, so dass der Look des Spiels wie aus einem Guss wirkt und man nicht aufgrund von technischen Problemen aus der Spielwelt gerissen wird. Ein weiterer Schwachpunkt im ersten Teil war die Steuerung in den Shooter-Passagen, die oft sehr hakelig war. Oft genug blieb man an Objekten h&#228;ngen oder hatte das Problem, dass der Charakter auf dem Bildschirm nicht so ganz das macht, was man eigentlich m&#246;chte. Dadurch habe ich dann doch das eine oder andere Mal das Zeitliche gesegnet, was mich dann unn&#246;tig auf die Palme gebracht hat. Hier hat Entwickler Bioware noch einmal Hand angelegt und so f&#252;r ein sehr fl&#252;ssiges Spielerlebnis gesorgt.</p>
<p>Bioware ist bekannt daf&#252;r, dass sie ihren Spielen eine sehr gute Story verpassen. Das ist schon in Mass Effect 1 der Fall gewesen und setzt sich nun im zweiten Teil nahtlos fort. Man hat hier eine richtige Space Opera aufgezogen und die epische Geschichte vom Kampf gegen die so genannten Reaper ist um Lichtjahre besser als die Story der meisten anderen Games. Vor allem schafft es das Spiel, einem die Charaktere n&#228;her zu bringen und verschafft ihnen dar&#252;ber hinaus eine gewisse Tiefe, da die meisten Crew-Mitglieder, die man im Laufe der Zeit anheuert, nicht einfach nur schwarz oder wei&#223; sind. Das ist zwar bei weitem kein Kammerspiel mit ausufernden Charakterstudien, aber eine gelungene Abwechslung zu Stories wie &#8220;Die b&#246;sen Terroristen kriegen Atomwaffen von den b&#246;sen Russen und jetzt m&#252;ssen wir alle t&#246;ten.&#8221; Im Spiel muss man auch st&#228;ndig Entscheidungen treffen, die entweder b&#246;se oder gut sind und den Charakter entweder in Richtung Heiliger oder Teufel bringen. Manchmal ist relativ offensichtlich, welche Entscheidung zu welchem Ergebnis f&#252;hrt, aber es gibt auch Situationen, in denen das nicht so klar ist und sich erst sp&#228;ter herauskristallisiert. Um das Ganze abzurunden, gibt es auch einige &#8220;Entweder oder&#8221;-Situationen, in denen es keine offensichtlich &#8220;gute&#8221; Entscheidung gibt und man letztlich nur zwischen Pest und Cholera w&#228;hlen kann.</p>
<p>﻿﻿<strong>The Bad:</strong></p>
<p>Leider hat das Spiel auch einige Macken. Zum ersten kann man jeden Planeten, der einem &#252;ber den Weg l&#228;uft, abscannen. Dies dient vor allem dazu, Rohstoffe zu sammeln, mit denen man Waffen-, Panzerungs- oder Raumschiff-Upgrades kaufen kann. Dabei muss man im Rahmen eines Minispiels den Planeten einmal komplett absuchen und immer dann eine Sonde auf den Planeten schie&#223;en, wenn der Ausschlag bei einem der Rohstoffe besonders hoch ist. Das h&#246;rt sich nicht nur unglaublich lahm an, es ist es auch. Es ist das &#196;quivalent zu den unglaublich d&#228;mlichen Planetenausfl&#252;gen mit dem Sp&#252;rpanzer aus dem ersten Teil. Damals fuhr man mit einer Art &#8220;Fuchs&#8221;-Sp&#252;rpanzer aus dem 26. Jahrhundert auf Planeten rum, um Artefakte und Rohstoffe einzusammeln und um Nebenmissionen zu erf&#252;llen. Dabei sahen die Planeten weitgehend gleich aus und irgendwie wirkte es ziemlich aufgesetzt.</p>
<p>In Mass Effect 2 kann man &#252;ber das Scannen der Planeten Anomalien finden, die immer darauf hinweisen, dass man hier eine kleine Nebenmission zu erf&#252;llen hat. Leider hinken diese Zufallsmissionen dem Rest des Spiels weit hinterher. Teilweise sind die so dumm, dass man das Gef&#252;hl hat, man wollte ein paar Praktikanten besch&#228;ftigen. Vor allem sind sie teils sehr kurz. Die k&#252;rzeste hat vielleicht drei Minuten gedauert, sprich das Laden vor und nach der Mission war l&#228;nger. Da kann man sich das dann auch sparen.</p>
<p>Was ich auch schade finde, ist die Tatsache, dass der im ersten Teil noch stark pr&#228;sente Rollenspiel-Anteil hier auf Sparflamme runtergefahren wurde. Ich bin kein Hardcore-Rollenspieler und wenn ich bei meinem Charakter auch noch einstellen kann, ob er Links- oder Rechtstr&#228;ger ist, dann ist mir das ein bi&#223;chen too much. Aber hier hat man kaum noch Optionen. Man kann eine Klasse ausw&#228;hlen (Soldat, Techniker, usw.), man kann ein ganz kleines bi&#223;chen Aufleveln und das wars dann auch. Da bietet Tetris bald mehr M&#246;glichkeiten. So ist Mass Effect 2 eigentlich ein Third-Person-Shooter und kein Rollenspiel.</p>
<p><strong>The Verdict:</strong></p>
<p>Auch wenn vielleicht der Eindruck des bisher Geschriebenen t&#228;uscht, aber mir hat das Spiel richtig Spa&#223; gemacht. Die positiven Facetten &#252;berwiegen bei Weitem, auch wenn einige Kleinigkeiten den Gesamteindruck tr&#252;ben. Ich wollte aber darauf einfach mal eingehen, da das Spiel ansonsten &#252;berall abgefeiert wird wie nix Gutes. Ganz so euphorisch bin ich ehrlich gesagt nicht. Ich freue mich aber schon auf den dritten Teil, der dann wohl in zwei Jahren erscheinen wird und dann die Geschichte zu einem (hoffentlich interessanten) Ende bringt.</p>
<p>F&#252;r das Gesamtpaket gibt es von mir <strong>8/10 Punkte</strong>.</p>
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		<title>Gewinne, Gewinne, Gewinne…</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Feb 2010 21:26:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gewinnspielseiten gibt es im Internet wie Sand am Meer. Die meisten davon sammeln einfach nur die Gewinnspiele, die auf anderen Seiten stattfinden oder bieten die L&#246;sungen f&#252;r das eine oder andere &#8220;anspruchsvolle&#8221; Quiz feil. Kommen wir jetzt mal zu einem etwas anderen Ansatz. Bei Scupy geht auch um kostenlose Gewinnspiele, doch wird hier ein etwas [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gewinnspielseiten gibt es im Internet wie Sand am Meer. Die meisten davon sammeln einfach nur die Gewinnspiele, die auf anderen Seiten stattfinden oder bieten die L&#246;sungen f&#252;r das eine oder andere &#8220;anspruchsvolle&#8221; Quiz feil. Kommen wir jetzt mal zu einem etwas anderen Ansatz. Bei Scupy geht auch um <a title="Kostenlose Gewinnspiele" href="http://www.scupy.de" target="_self">kostenlose Gewinnspiele</a>, doch wird hier ein etwas anderer Weg verfolgt. Das Prinzip dahinter l&#228;sst sich auf die bekannte Formel von Online-Auktionsh&#228;usern runterbrechen: Verk&#228;ufer treffen auf Bieter, mit dem Unterschied, dass man die beiden Begriffe mit &#8220;Veranstalter&#8221; und &#8220;Teilnehmer&#8221; ersetzt.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.reygate.com/wp-content/uploads/2010/02/ScreenShot001.jpg"><img class="size-full wp-image-624  aligncenter" title="ScreenShot001" src="http://www.reygate.com/wp-content/uploads/2010/02/ScreenShot001.jpg" alt="" width="189" height="91" /></a></p>
<p>Firmen und Organisationen bietet Scupy die M&#246;glichkeit, einfach und ohne gro&#223;en Aufwand ein Gewinnspiel ins Netz zu bringen. Die Abwicklung bleibt dabei in den H&#228;nden von Scupy, man muss also keine eigene Gewinnspielseite programmieren und muss auch nicht die eingehenden L&#246;sungen sammeln und auswerten. So kann man schnell und einfach die Gewinne unter das wartende Volk bringen. Zudem trifft man auf Scupy auf eine Vielzahl von Teilnehmern, die sich dort registriert haben, um an Gewinnspielen teilzunehmen. Man erreicht so also eine h&#246;here Aufmerksamkeit, bringt mehr Traffic auf die eigene Webseite (die selbstverst&#228;ndlich verlinkt wird) und kann auch neue Leser f&#252;r den eigenen Newsletter gewinnen. Zudem bietet Scupy umfangreiche Statistiken, um den Erfolg der Gewinnspiele zu messen und auch die M&#246;glichkeit, Werbebanner zu integrieren.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.reygate.com/wp-content/uploads/2010/02/ScreenShot0021.jpg"><img class="size-full wp-image-626  aligncenter" title="ScreenShot002" src="http://www.reygate.com/wp-content/uploads/2010/02/ScreenShot0021.jpg" alt="" width="191" height="92" /></a></p>
<p>Auf der anderen Seite sind die Teilnehmer. Auch hier bietet Scupy einige Vorteile. Das geht los mit der einfachen Registrierung, die nur wenige Angaben ben&#246;tigt. Scupy f&#228;llt jedenfalls nicht durch eine allzu gro&#223;e Datensammelleidenschaft auf. Nach der Registrierung kann man an allen zur Verf&#252;gung stehenden Gewinnspielen teilnehmen. Dazu reicht es, die vermeintliche richtige Antwort auszuw&#228;hlen und abzuschicken. Danach kann man sich dann entspannt zur&#252;cklehnen und darauf warten, dass die Gl&#252;cksfee einem hold ist. Wer will, kann sich f&#252;r die Newsletter der veranstaltenden Firmen anmelden, aber dies ist v&#246;llig freiwillig und hat keinerlei Auswirkungen auf die Gewinnchancen. Eine feine Sache also.</p>
<p>Ich kann euch <a title="Scupy " href="http://www.scupy.de" target="_self">Scupy</a> nur w&#228;rmstens ans Herz legen. Also, fix angemeldet und viel Spa&#223; beim Gewinnen. <img src='http://www.reygate.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Studentenfutter? Knabberkrams? Mr. TrailMix</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Feb 2010 19:19:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Seit ein paar Tagen ist Mr. TrailMix mit einem Online-Shop im Netz vertreten. Dahinter steckt Tobias, ein Blogger-Kollege, der einen Werder-Blog betreibt. Schon im Vorfeld habe ich ein wenig von den Vorbereitungen mitbekommen und als Mr. TrailMix eine Testaktion ins Leben rief, habe ich mich einfach mal gemeldet. Gl&#252;cklicherweise war ich wohl einer der ersten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit ein paar Tagen ist <a title="Mr. TrailMix" href="http://www.mrtrailmix.de/" target="_blank">Mr. TrailMix</a> mit einem Online-Shop im Netz vertreten. Dahinter steckt Tobias, ein Blogger-Kollege, der einen <a title="Werder Blog" href="http://www.meinesaison.com" target="_blank">Werder-Blog</a> betreibt. Schon im Vorfeld habe ich ein wenig von den Vorbereitungen mitbekommen und als Mr. TrailMix eine Testaktion ins Leben rief, habe ich mich einfach mal gemeldet. Gl&#252;cklicherweise war ich wohl einer der ersten Ausgehungerten und konnte an der Aktion teilnehmen.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.reygate.com/wp-content/uploads/2010/02/ScreenShot029.jpg"><img class="size-full wp-image-619  aligncenter" title="ScreenShot029" src="http://www.reygate.com/wp-content/uploads/2010/02/ScreenShot029.jpg" alt="" width="433" height="104" /></a></p>
<p>Mr. TrailMix bietet einem die M&#246;glichkeit, sich aus verschiedenen Zutaten einen ganz pers&#246;nlichen Mix an Knabbereien zu erstellen. Man kann zwischen diversen N&#252;ssen, getrockneten Fr&#252;chten, S&#252;&#223;krams oder deftigen Sachen wie Wasabi-Erdn&#252;ssen w&#228;hlen und erh&#228;lt die Sachen dann nach Hause geschickt. Dabei werden nur ausgew&#228;hlte Zutaten, viele sind aus biologischem Anbau. F&#252;r die Tester standen drei Testmischungen bereit, meine Wahl war:</p>
<p>Mischung 2: &#8220;Seelentr&#246;ster (versch&#228;rft!) by Mrs.TrailMix&#8221; ( Erdn&#252;sse gesalzen, Gr&#252;ne Pistazien, Cranberries, Mango, Wasabi Erdn&#252;sse (2x), Hot-Chili-Cracker (2x), Schokolinsen, Schoko-Erdn&#252;sse).</p>
<p>Okay, schwierig wie ich bin, habe ich die getrockneten Fr&#252;chte austauschen lassen und lieber mehr Cracker und Wasabi-Erdn&#252;sse reinmischen lassen. Die Mischung wurde mir am Montag auf Arbeit geliefert und obwohl ich noch nicht da war, hat sich kein Arbeitskollege dran vergriffen. Im Paket war die Mischung in einer angenehm robusten T&#252;te, eine kleine wiederverschlie&#223;bare T&#252;te, um die Sachen unterwegs besser transportieren zu k&#246;nnen und noch ein paar Flyer (die ich flei&#223;ig in der Firma verteilt habe).</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.reygate.com/wp-content/uploads/2010/02/DSCN3478.jpg"><img class="size-full wp-image-618  aligncenter" title="DSCN3478" src="http://www.reygate.com/wp-content/uploads/2010/02/DSCN3478.jpg" alt="Mr. TrailMix-Lieferung" width="448" height="336" /></a></p>
<p>Habe nat&#252;rlich nicht lange gewartet, bis ich die Packung aufgerissen habe und mich &#252;ber die Leckereien hergemacht habe. Einen Teil habe ich auch an die gierigen Kollegen verf&#252;ttert. Die Mischung hat mich wirklich &#252;berzeugt und die einzelnen Sachen waren sehr lecker. Lange hat die Mischung jedenfalls nicht &#252;berlebt. <img src='http://www.reygate.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  Wer Lust auf leckere Knabbereien hat und sich quasi sein eigenes Studi-Futter mischen will, ist bei Mr. TrailMix an der richtigen Adresse. Ich bedanke mich f&#252;r die leckere Mischung und w&#252;nsche Tobias und Annerieke viel Erfolg mit ihrem Startup. Werde mir dann auch mal Nachschub ordern. <img src='http://www.reygate.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Den Shop findet man unter: <a title="N&#252;sse, Fr&#252;chte, kleine S&#252;nden" href="http://www.mrtrailmix.de/" target="_blank">www.mrtrailmix.de</a>, den Blog unter <a title="TrailMix Blog" href="http://blog.mrtrailmix.de/" target="_blank">blog.mrtrailmix.de</a> und bei Twitter sind sie auch: <a title="TrailMix bei Twitter" href="http://twitter.com/MrTrailMix" target="_blank">http://twitter.com/MrTrailMix</a></p>
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		<title>Ich bin Batman!</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Feb 2010 22:00:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephen</dc:creator>
				<category><![CDATA[me is playing]]></category>
		<category><![CDATA[Batman Arkham Asylum]]></category>
		<category><![CDATA[Gaming]]></category>
		<category><![CDATA[Xbox 360]]></category>

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		<description><![CDATA[Samstag vor einer Woche habe ich das erste Mal die Packstation benutzt, um &#8220;Batman Arkham Asylum&#8221; abzuholen. Noch am selben Tag das Game in die Box geschoben und mal eine Runde angedaddelt. Die Demo hatte mich nicht so umgehauen, aber wenn alle Welt sagt, dass das Spiel der absolute Oberhammer ist, lasse auch ich mich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Samstag vor einer Woche habe ich das erste Mal die Packstation benutzt, um &#8220;<a title="Batmans Homepage" href="http://www.batmanarkhamasylum.com/start" target="_blank">Batman Arkham Asylum</a>&#8221; abzuholen. Noch am selben Tag das Game in die Box geschoben und mal eine Runde angedaddelt. Die Demo hatte mich nicht so umgehauen, aber wenn alle Welt sagt, dass das Spiel der absolute Oberhammer ist, lasse auch ich mich auf einen zweiten Versuch ein. Und was soll ich sagen, dass Spiel ist richtig, richtig gut.</p>
<p>Als erstes sticht einem die total &#252;berzeugende Grafik ins Auge. Hier zeigt die Xbox 360, was sie zu leisten im Stande ist. Dazu kommt die Atmosph&#228;re. Die Handlung spielt ausschlie&#223;lich im Arkham Asylum, der Irrenanstalt von Gotham City. Und irre ist alles in Arkham Asylum nachdem der Joker alle Insassen von der Leine gelassen hat und das pure Chaos regiert. Doch auch ohne die marodierenden &#8220;Patienten&#8221; ist das Arkham Asylum kein wirtlicher Ort.</p>
<p>Als dunkler Ritter stellt man sich mit diversen Gadgets und seinen Nahkampf-K&#252;nsten Joker und seinen Schergen. Die einzige Waffe von Batman ist sein Batarang, der Gegner aber allenfalls geringen Schaden zuf&#252;gt. Schusswaffen hat Bruce Waynes Alter Ego nicht. Das sorgt dahingehend f&#252;r Spannung, als man oftmals die direkte Konfrontation mit bewaffneten Gegnergruppen lieber unterl&#228;sst und versucht, immer wieder einen Kontrahenten von der Gruppe zu isolieren und dann auszuschalten, wobei ausschalten bedeutet, ihn bewusstlos zu schlagen. Batman t&#246;tet nicht.</p>
<p>Insgesamt ist Batman ein sehr stimmiges Spiel, dass einen schnell gefangen nimmt und einem schon das Gef&#252;hl gibt, man hat Batman unter seiner Kontrolle. Man begegnet in Arkham Asylum einigen B&#246;sewichten aus dem Batman-Universum, wie bspw. Poison Ivy, Scarecrow oder Killer Croc. Leider ist das Spiel auch sehr schnell vorbei, schon nach ca. 8-9 Stunden hatte ich die Story durch. Leider ist f&#252;r mich pers&#246;nlich der Wiederspielwert gering. Das hinterl&#228;sst einen leicht faden Beigeschmack. Aber lieber eine kurze Story, die richtig fesselt als stundenlange Langeweile.</p>
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		<title>4 Wochen PSP</title>
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		<pubDate>Thu, 21 Jan 2010 19:39:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[FIFA 10]]></category>
		<category><![CDATA[Liitle Big Planet]]></category>
		<category><![CDATA[PSP Go]]></category>
		<category><![CDATA[Sony PSP]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor genau 4 Wochen habe ich von meiner S&#252;&#223;en eine PSP von Sony geschenkt bekommen. Zeit f&#252;r ein kleines Fazit. Die PSP kam im Bundle zusammen mit &#8220;Little Big Planet&#8221;, einem richtig guten Jump&#8217;n'Run mit dem kleinen knuddeligen Sackboy (d&#228;mliche Witze bitte in den Kommentaren). Das Spiel macht richtig Spa&#223;.
Die PSP selbst ist echt cool. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor genau 4 Wochen habe ich von meiner S&#252;&#223;en eine PSP von Sony geschenkt bekommen. Zeit f&#252;r ein kleines Fazit. Die PSP kam im Bundle zusammen mit &#8220;Little Big Planet&#8221;, einem richtig guten Jump&#8217;n'Run mit dem kleinen knuddeligen Sackboy (d&#228;mliche Witze bitte in den Kommentaren). Das Spiel macht richtig Spa&#223;.</p>
<p>Die PSP selbst ist echt cool. F&#252;r ein Handheld-System hat sie ein gro&#223;es Display und liegt angenehm in der Hand. Die Klavierlack-Optik nervt ein bi&#223;chen, da man die Fingerabdr&#252;cke so gut sehen kann. Daneben bietet die PSP auch die M&#246;glichkeit, Musik und Videos abzuspielen, was ich bisher aber noch nicht so richtig ausgenutzt habe. Zum Gl&#252;ck habe ich keine von den neuen PSP Gos bekommen. Die sind seit ein paar Monaten auf dem Markt und lassen sich aufschieben, wie bei manchen Handys. Daf&#252;r verzichten sie auf ein Laufwerk f&#252;r die UMDs, den Spielediscs der PSP. Daher muss man also alle Spiele f&#252;r die PSP Go runterladen und ist abh&#228;ngig von der Preisgestaltung im Playstation Network Store. Spiele k&#246;nnen auch nicht mehr gebraucht gekauft oder verkauft werden. Mich pers&#246;nlich schreckt das alleine schon ab.</p>
<p>An der Spielefront ist die PSP so lala aufgestellt. Einerseits gibt es da schon richtig geile Perlen, wie bspw. &#8220;LocoRoco&#8221; oder &#8220;Patapon&#8221;, die einfach durch ein abgefahrenes Spielprinzip &#252;berzeugen und in ihrer Einfachheit Spa&#223; machen. Demgegen&#252;ber stehen viele Umsetzungen von Spielen, die schon auf PS 2 oder PS 3 erschienen sind. Dies gelingt mal mehr, mal weniger gut. Oftmals scheitern diese Umsetzungen daran, dass die PSP &#8211; im Gegensatz zu den Controllern der gro&#223;en Konsolen &#8211; keinen zweiten Analogstick zum Steuern besitzt. Was mich aber auch nicht davon abgehalten hat, FIFA 10 f&#252;r die PSP zu holen, damit ich den ruhmreichen SV Werder auch unterwegs zu Ruhm verhelfen kann. <img src='http://www.reygate.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Die PSP war eine richtig geiles Geschenk und macht einfach Spa&#223;. Klare Empfehlung.</p>
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		<title>Die Leiden des jungen D.</title>
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		<pubDate>Sun, 17 Jan 2010 21:20:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephen</dc:creator>
				<category><![CDATA[me reads]]></category>
		<category><![CDATA[Basti Fantasti]]></category>
		<category><![CDATA[Depression]]></category>
		<category><![CDATA[Sebastian Deisler]]></category>

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		<description><![CDATA[Gestern abend habe ich die Biografie &#8220;Zur&#252;ck ins Leben&#8221; von Sebastian Deisler zuende gelesen. Ich war nie ein gro&#223;er Fan von ihm, wahrscheinlich weil er halt nie in gr&#252;n-wei&#223; gespielt hat. Zum anderen hat mich das hystersiche Geschrei um seine Person immer abgeschreckt. Allein schon die &#8220;Basti Fantasti&#8221;-Nummer, die anfing nachdem er sein erstes Tor [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern abend habe ich die Biografie &#8220;Zur&#252;ck ins Leben&#8221; von Sebastian Deisler zuende gelesen. Ich war nie ein gro&#223;er Fan von ihm, wahrscheinlich weil er halt nie in gr&#252;n-wei&#223; gespielt hat. Zum anderen hat mich das hystersiche Geschrei um seine Person immer abgeschreckt. Allein schon die &#8220;Basti Fantasti&#8221;-Nummer, die anfing nachdem er sein erstes Tor f&#252;r Gladbach schoss, das Ergebnis eines unwiderstehlichen Solos &#252;ber den halben Platz. Dann die st&#228;ndige geheuchelte Anteilnahme bei seinen immer wiederkehrenden Verletzungen und als 2003 herauskam, dass er an Depressionen leidet.</p>
<p>Das Buch gibt einen guten Einblick in die kurze Karriere Deislers und zeigt vor allem, wie sich Deisler innen drin gef&#252;hlt hat. Am 6. M&#228;rz 1999 schie&#223;t Deisler das oben genannte Tor und wird in diesem Moment zum Hoffnungstr&#228;ger einer ganzen Nation. 1998 war Deutschland bei der WM im Viertelfinale an Kroatien gescheitert, Vogts hatte kurze Zeit sp&#228;ter abgedankt und Ribbeck trainierte die Nationalmannschaft. Auf Deisler vereinigten sich nun also all die Hoffnungen der Fans. Im Sommer 99 wechselt er zur Hertha nach Berlin, wo er der alten Dame neuen Glanz verleihen soll. Deisler selbst hofft, in der Anonymit&#228;t der Gro&#223;stadt untertauchen zu k&#246;nnen, doch diese Hoffnungen erf&#252;llen sich nicht. Die Fans, die Medien und die Vereinsverantwortlichen sehen in ihm den Heilsbringer, der den Verein und die Nationalmannschaft in ein goldenes Zeitalter f&#252;hren wird.</p>
<p>Dieser Druck begleitet Deisler seine ganze Karriere hindurch. Bis heute hat es ein einzelner Spieler in Deutschland nie wieder geschafft, eine solche Hysterie auszul&#246;sen. Deisler selbst ist unter anderem auch an diesem Druck irgendwann zerbrochen. Ihm ging es nur darum, Fu&#223;ball zu spielen. Das ganze Drumherum mit Medien, Werbepartnern und vielem mehr hat ihn nie interessiert, sondern nur angewidert. Nat&#252;rlich kommen bei Depressiven mehr Faktoren zusammen, so hat Deisler auch eine gewisse Anlage zur Depression und sich selbst stark unter Druck gesetzt. Erschwerend kam seine Verletzungsanf&#228;lligkeit hinzu, alleine am rechten Knie musste er mehrfach operiert werden.</p>
<p>Unter viel Geschrei wird im Herbst 2001 bekannt, dass Deisler schon f&#252;r den Sommer 2002 mit den Bayern einig geworden ist. Er gilt fortan in Berlin als Verr&#228;ter. Sein Vereinsmanager Dieter Hoene&#223; hatte er schon im Sommer 2001 dar&#252;ber informiert, dieser aber hatte Deisler das Versprechen abgerungen, noch bis zum Winter dichtzuhalten. Eine Indiskretion eines Bankangestellten sorgte daf&#252;r, dass alles an die &#214;ffentlichkeit kam. Statt Deisler in Schutz zu nehmen und die Wahrheit zu erz&#228;hlen, l&#228;sst der Verein zu, dass Deisler &#246;ffentlich gegrillt wird.</p>
<p>Auch bei den Bayern kommt Deisler nicht zur Ruhe. Statt einen weiteren Schritt nach vorne zu machen, kann er sich nie ganz durchsetzen, Verletzungen und seine 2003 bekannt gewordene Depression sorgen daf&#252;r, dass er zunehmend an Ansehen innerhalb des Vereins verliert und nach Jahren des Leidens gibt er Anfang 2007 seinen Abschied vom Profifu&#223;ball bekannt.</p>
<p>Deislers Geschichte ist tragisch, so wie die Geschichte vieler anderer Depressiver. Deisler war mit unglaublich viel Talent gesegnet, doch Spieler seiner Klasse k&#246;nnen nicht einfach nur kicken. Sie werden zu einem &#246;ffentlichen Gut, von dem jeder ein St&#252;ck abhaben m&#246;chte. Schon nach Deislers Abtritt gab es eine Diskussion &#252;ber die Zust&#228;nde im Profifu&#223;ball und den Umgang miteinander. Diese Diskussion ist nach dem Suizid von Robert Enke erneut hochgekocht. Doch &#228;ndern wird sich auch nach diesem tragischen Ereignis nichts. Alleine schon die Wahl von Felix Magath zum Trainer des Jahres zeigt, dass man nichts gelernt hat oder lernen will. Fachlich mag man Magath nix ankreiden k&#246;nnen, aber letztlich beruht ein nicht unerheblicher Teil seines Erfolgs auf der Verbreitung von Angst und dem Einfordern absoluten Gehorsams. Er ist sich auch nicht zu schade, einen Spieler wie Albert Streit den Fans und der Presse &#246;ffentlich zum Fra&#223; vorzuwerfen oder Spieler, die keine Perspektive mehr haben, eiskalt abzuservieren und am langen Arm verhungern zu lassen. Aber gut, Erfolg geht dann offensichtlich &#252;ber alles und das &#8220;Wie?&#8221; hinterfragt dann auch keiner.</p>
<p>Deislers Buch gibt einen guten Einblick in das Innenleben eines Gescheiterten und zeigt, wie man auch am Glamour der Fu&#223;ballwelt zerbrechen kann und nicht immer alles Friede, Freude, Eierkuchen ist. Ich kann das Buch nur empfehlen, weil es mal was anderes ist als die &#252;blichen Sportler-Biografien und auch weil die Geschichte bei Deisler noch ein glimpfliches Ende genommen hat.</p>
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