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	<title>Rockwork Orange</title>
	
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	<description>Beathovens 8 und die beste Musik aus der Korowa-Milchbar</description>
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		<title>Evergreens #4: The Postal Service – Clark Gable</title>
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		<pubDate>Sun, 19 Feb 2012 10:13:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maxx</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
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		<description><![CDATA[Wer kennt ihn nicht? Diesen Song, der Dich immer auf die Tanzfläche zieht, laut zum Mitsingen auffordert und das Blut zum Kochen bringt. Ein Lied, das an etwas Schönes erinnert oder Dich kilometerweit weg an einen anderen Platz trägt. Dessen Melodie immer wieder im Ohr erklingt, nie nervt, sondern nur freudig daran erinnert, dass es [...]<h3>Diese Artikel könnten dich auch interessieren:</h3><ol>
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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><small>Wer kennt ihn nicht? Diesen Song, der Dich immer auf die Tanzfläche zieht, laut zum Mitsingen auffordert und das Blut zum Kochen bringt. Ein Lied, das an etwas Schönes erinnert oder Dich kilometerweit weg an einen anderen Platz trägt. Dessen Melodie immer wieder im Ohr erklingt, nie nervt, sondern nur freudig daran erinnert, dass es ihn gibt. Diesen Song, der einfach nicht alt wird. Natürlich kennen und lieben auch wir diese Lieder, weswegen wir unsere Evergreens und ewigen Ohrwürmer mit euch teilen möchten:</small></p>
<p><img src="http://rockworkorange.com/wp-content/uploads/2012/01/evergreens1.jpg" alt="" title="Evergreens" width="550" height="235" class="aligncenter size-full wp-image-305" /></p>
<p>Am kommenden Dienstag werde ich seit langer Zeit mal wieder nach Berlin kommen. Es ist eine Vergangenheit in dieser Stadt, der ich ein großes Stück meiner Liebe zur Musik zu verdanken habe. Ob Hip-Rop, Indie-Rock, Electro oder Punk, immer wieder kreuzten sich Klangwelten aus dem Mp3-Player mit meinen Wegen durch das dicke B. Nicht zuletzt aus dem Grund besitze ich eine äußerst umfangreiche Sammlung an Songs über die Metropole an der Spree. Das ist zwar leider nicht das Thema heute, wird aber bestimmt über kurz oder lang in einem Artikel enden. </p>
<p>Berlin hat mir auch gezeigt, um welche Musik ich bis heute einen Bogen mache, dass Reggae nicht zum Weltfrieden beiträgt und dass eine Nacht mit Damien Rice und Nick Cave in Dauerschleife nicht die Erfüllung aller Träume ist. War schon verrückt alles. Eine Zeit, die ich nie vergessen werde, weil ich immer ihre musikalische Prägung in mir tragen muss.   </p>
<p>Obwohl <a href="http://www.youtube.com/watch?v=mXEq7WiINa4">der erste Kontakt</a> mit der bezaubernden Musik von The Postal Service über einen Bekannten in Boston Jahre zuvor geschah, wurde mir die passende Verbindung erst bei meinem ganz persönlichen <em>Berlin Calling</em> geschenkt. Es war auch dort, dass mir ein Gefühl eingepflanzt wurde, das mich für immer an den Evergreen #4 fesseln wird: </p>
<blockquote><p>I kissed you in a style Clark Gable would have admired<br />
I thought it classic</p></blockquote>
<p>Berlin, ick freu mir irgendwie auf Dich! </p>
<div style="width:480px;margin-left:25px;margin-bottom:15px">
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=yryZvd6aqME">http://www.youtube.com/watch?v=yryZvd6aqME</a></p>
</div>
<p>Wer <em>Give Up</em>, das leider einzige Album von The Postal Service, noch nicht kennt, weiß nicht welcher Genuss ihm entgeht: <a href="www.postalservicemusic.net" rel="nofollow">www.postalservicemusic.net</a></p>
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</ol> <p><a href="http://rockworkorange.com/?flattrss_redirect&amp;id=1004&amp;md5=e1215373239209a2a545e3db38e770a9" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://rockworkorange.com/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Projekt Hörsturz – Runde 63 (Geniale Musikvideos)</title>
		<link>http://rockworkorange.com/projekt-hoersturz-runde-63-geniale-musikvideos/</link>
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		<pubDate>Sat, 18 Feb 2012 16:33:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kristin</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Blogparade]]></category>
		<category><![CDATA[Projekt Hörsturz]]></category>
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		<description><![CDATA[Projekt Hörsturz ist ein Musik-Projekt vom BeetFreeQ, das schon seit über zwei Jahren läuft. Alle zwei Wochen schlägt jeder Teilnehmer einen Song vor und im Anschluss wird eine zufällig auserwählte Liste von zehn Songs von allen durchgehört und bewertet. Wir werden ab sofort alle zwei Wochen Teamwork beweisen und uns gemeinsam über die Songs der [...]<h3>Diese Artikel könnten dich auch interessieren:</h3><ol>
<li><a href='http://rockworkorange.com/projekt-hoersturz-runde-62/' rel='bookmark' title='Projekt Hörsturz &#8211; Runde 62'>Projekt Hörsturz &#8211; Runde 62</a></li>
</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><small>Projekt Hörsturz ist ein Musik-Projekt vom BeetFreeQ, das schon seit über zwei Jahren läuft. Alle zwei Wochen schlägt jeder Teilnehmer einen Song vor und im Anschluss wird eine zufällig auserwählte Liste von zehn Songs von allen durchgehört und bewertet. Wir werden ab sofort alle zwei Wochen Teamwork beweisen und uns gemeinsam über die Songs der jeweils aktuellen Runde hermachen. Wer sich für das Projekt interessiert oder vielleicht sogar selbst mitmachen möchte, schaut am besten in die <a href="http://blog.freeqnet.de/projekt-horsturz/">Projekt-Übersicht</a>, die die Regeln erläutert und die Gesamtcharts bereit hält.</small></p>
<p><img src="http://rockworkorange.com/wp-content/uploads/2012/01/logo.jpg" alt="" title="Projekt Hörsturz" width="550" height="200" class="aligncenter size-full wp-image-209" /></p>
<p><span id="more-983"></span></p>
<h3><a href="http://www.youtube.com/watch?v=5BXr_4g0o9M" rel="nofollow">Menomena &#8211; Evil Bee</a></h3>
<p> <em>(von Kristin)</em></p>
<div style="width:480px;margin-left:25px;margin-bottom:15px">
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=5BXr_4g0o9M">http://www.youtube.com/watch?v=5BXr_4g0o9M</a></p>
</div>
<p><strong>Kristin:</strong> Menomena liefern ein Video ab, das in jeder noch so kleinen Sekunde perfekt zum Song und zum Text passt. Mir gefällt der Schnitt, die Story, der Twist. Einzig ein anderer Stil hätte meiner Meinung nach noch besser gepasst. <strong>Song: 9/10 / Video: 9/10</strong><br />
<strong>Marc:</strong> Cooler Track mit mitreißender Bassline. Band ist unbekannt. Ein typisches Muster aus dem Hause K. Das Video gehört mit zu dem Besten, was ich seit langer Zeit sehen durfte. <strong>Song: 8/10 / Video: 9/10</strong><br />
<strong>Konna:</strong> Das Video ist klasse und hat nicht nur einen tollen Twist am Schluss, sondern ist auch sehr gut geschnitten, wodurch die Musik auch äußerst passend wirkt. Für sich allein lässt mich der Song aber eher kalt. <strong>Song: 5/10 / Video: 9/10</strong><br />
<strong>Maxx:</strong> Obwohl der Song emotionsgeladen ist, fehlt ein bisschen die Verbindung zwischen Musik und Video. Vielleicht hab ich es nicht so mit Insekten oder die Nase einfach zu voll von Herzschmerz-Gitarrenmusik. <strong>Song: 7/10 / Video: 7/10</strong><br />
<strong>Paul:</strong> Menomena gehören schon seit einiger Zeit zu meinen Lieblingsbands, und auch wenn &raquo;Evil Bee&laquo; nicht mein Lieblingslied von ihnen ist, kommt es ihm verdammt nahe. Das Video ist für mich beinahe schon ein Kurzfilm; ausgeführt mit unglaublicher Liebe zum Detail und mit eigener Geschichte. <strong>Song: 8/10 / Video: 9/10</strong></p>
<p><strong>Gesamt: Song: 7,4 / Video: 8,6</strong></p>
<h3><a href="http://youtu.be/zjULUYY6ezo" rel="nofollow">Lafftrak &#8211; Froschregen</a></h3>
<p> <em>(von <a href="http://tonnendreher.net/">Sebastian</a>)</em></p>
<div style="width:480px;margin-left:25px;margin-bottom:15px">
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=zjULUYY6ezo">http://www.youtube.com/watch?v=zjULUYY6ezo</a></p>
</div>
<p><strong>Kristin:</strong> Das Video ist aufgrund der Kostüme witzig, ja. Aber unter &#8220;Genialen Musikvideos&#8221; verstehe ich dann doch etwas ganz anderes als 1,5 Minuten lang hüpfenden Echsen zuzusehen. <strong>Song: 2/10 / Video: 2/10</strong><br />
<strong>Marc:</strong> Uff. Was war das denn? Fühle mich ein wenig wie unverletzt vom LKW überrollt. Es ging ganz schnell aber wie durch ein Wunder ist alles noch dran. Song und Video haben herrlich trashige Ansätze, aber das Ding ist einfach viel zu kurz. Bonuspunkte gibt es für den Begriff „Lizardman“, da mein allererster Nick im Internet sehr ähnlich klang und ich lachen musste. Der Rest war mir sprachlich zu unverständlich. <strong>Song: 6/10 / Video: 4/10</strong><br />
<strong>Konna:</strong> Kurzes „WTF?“ und dann ist es auch schon wieder vorbei. Bin ich eigentlich der Einzige, der findet, dass Songs unter 2 Minuten keine richtigen Songs sind? <strong>Song: 1/10 / Video: 2/10</strong><br />
<strong>Maxx:</strong> Yeah! Über Lafftrak bin ich selber erst vor wenigen Tagen gestolpert und ich feiere das Quartet total. Musikalisch mag das nicht jedermanns Geschmack treffen und das Video strotzt nicht gerade vor Kreativität, aber die unheimlichen Echsen-Masken machen einiges wett. <strong>Song: 9/10 / Video: 9/10</strong><br />
<strong>Paul:</strong> Ahem… Bitte was? Ich weiß gar nicht wo ich anfangen soll; das Lied klingt wie aus einem Zufallsgenerator gepresst, es ist viel zu kurz und das Video überzeugt mich genauso wenig. Das einzige, was mir daran gefällt, ist der Klang der Gitarre und die Masken der Band. Das war&#8217;s aber auch schon. <strong>Song: 1/10 / Video: 1/10</strong></p>
<p><strong>Gesamt: Song: 3,8 / Video: 3,6</strong></p>
<h3><a href="http://www.youtube.com/watch?v=ykjZynz96DE" rel="nofollow">Tim Neuhaus &#8211; As Life Found You</a></h3>
<p> <em>(von Benni)</em></p>
<div style="width:480px;margin-left:25px;margin-bottom:15px">
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=ykjZynz96DE">http://www.youtube.com/watch?v=ykjZynz96DE</a></p>
</div>
<p><strong>Kristin:</strong> Ein durchaus schönes Video, das wirklich gut umgesetzt ist. Am Ende kann ich allerdings nicht behaupten, dass es mich besonders intensiv berührt hat. Das liegt aber wohl primär daran, dass der Song mich etwas müde macht. <strong>Song: 4/10 / Video: 6/10</strong><br />
<strong>Marc:</strong> Hat Bob Dylan das Konzept mit den beschriebenen Schildern in seinem &raquo;Subterranean Homesick Blues&laquo; eigentlich erfunden, oder gab es das noch früher? Soll mir auch egal sein, irgendwie habe ich dieses einfache Konzept noch nie in schlechter Qualität gesehen und Tim Neuhaus bringt es in diesem Song auf die nächste Stufe. Der Song ist kein schlechter, ist aber auch keiner von der Sorte, der direkt für Euphorie sorgt. <strong>Song: 7/10 / Video: 8/10</strong><br />
<strong>Konna:</strong> Wäre das Video nicht, hätte ich den Song wohl nach spätestens einer Minute ausgeschaltet, wenn ich zufällig darauf gestoßen wäre. Zwar ist eine mit Pappschildern erzählte Story nicht die innovativste Idee, aber hier wirklich superb umgesetzt. <strong>Song: 3/10 / Video: 8/10</strong><br />
<strong>Maxx:</strong> Der Typ mit der Gitarre sieht original aus wie ein Bekannter von mir. Trotzdem gilt auch hier mein Argument von oben: Ich kann diesem weinerlichen Gitarrensingsang momentan nicht viel abgewinnen. Das Video gefällt mir da etwas besser, musste das Kinowerbungs-Flair aber an einigen Stellen mit Fremdscham abstrafen. <strong>Song: 2/10 / Video: 7/10</strong><br />
<strong>Paul:</strong> Als ich die Schildchen mit &#8220;Boy&#8221; und &#8220;Girl&#8221; gesehen habe, hatte ich ein wenig Angst, dass das Video zu sehr in Kitsch abdriftet, aber das genaue Gegenteil ist der Fall: &raquo;As Life Found You&laquo; ist eines der schönsten Musikvideos, die mir in der letzten Zeit untergekommen sind. Es passt nicht nur perfekt zum Lied, es erzählt auch seine ganz eigene kleine Geschichte. Wundervoll. (Und auch wenn es ein wenig kitschig war – ich steh’ drauf.) <strong>Song: 7/10 / Video: 8/10</strong></p>
<p><strong>Gesamt: Song: 4,6 / Video: 7,4</strong></p>
<h3><a href="http://vimeo.com/32985899" rel="nofollow">Handsome Furs &#8211; Serve The People</a></h3>
<p> <em>(von Paul)</em></p>
<p><iframe src="http://player.vimeo.com/video/32985899" width="400" height="300" style="margin:0 75px" frameborder="0" webkitAllowFullScreen mozallowfullscreen allowFullScreen></iframe></p>
<p><strong>Kristin:</strong> Die Handsome Furs liefern mit &raquo;Serve The People&laquo; einen ordentlichen Indie-Rock-Track ab. Das Video gibt mir hingegen gar nichts &#8211; vielleicht verstehe ich die Geschichte des jungen Arbeiters einfach nicht. <strong>Song: 6/10 / Video: 3/10</strong><br />
<strong>Marc:</strong> Die Handsome Furs sind insgesamt, sowie der Song im speziellen, hochgradig großartig. Lediglich das Video kannte ich noch nicht. Das Video ist natürlich nicht sehr auffällig, aber es erzählt kurz und knapp eine Geschichte, die die Botschaft des Songs im Kern trifft. Vom Ende hätte ich mir etwas mehr erwartet. Kann aber auch sein, dass dieses Ende genau deswegen richtig für diesen Song ist. <strong>Song: 10/10 / Video: 7/10</strong><br />
<strong>Konna:</strong> Dem Song fehlt irgendwie ein Höhepunkt, die ganze Zeit bleibt er recht monoton. Da wäre mehr drin gewesen. An dem Video kann ich nichts Besonderes entdecken. Schlecht ist es nicht, aber ich glaube nicht, dass es mir im Gedächtnis bleibt. <strong>Song: 5/10 / Video: 4/10</strong><br />
<strong>Maxx:</strong> Song gefällt mir sehr gut und erinnert mich wohlig an The Postal Service. Video fällt wohl in die Kategorie &#8220;Menschen die rennen&#8221;, hat mir aber mehr zugesagt als die meisten anderen in dieser Runde. <strong>Song: 9/10 / Video: 7/10</strong><br />
<strong>Paul:</strong> Handsome Furs gehören für mich seit Wolf Parade zu den Helden des kanadischen Indie. Das Lied ist typisch Handsome Furs: Indie mit Hang zum Elektronischen, und unglaublich catchy. Das Video hat mir vor allem wegen seiner Normalität gefallen. Ein Tag im Leben eines chinesischen Jungen der einfach versucht mit dem Leben voller Arbeit, Freude, Frust und verschlafenen Morgen klarzukommen. <strong>Song: 9/10 / Video: 8/10</strong></p>
<p><strong>Gesamt: Song: 7,8 / Video: 5,8</strong></p>
<h3><a href="http://www.dailymotion.com/video/x8cmmo_einsturzende-neubauten-sabrina-john_news" rel="nofollow">Einstürzende Neubauten &#8211; Sabrina</a></h3>
<p> <em>(von Konna)</em></p>
<p><iframe frameborder="0" width="550" height="413" src="http://www.dailymotion.com/embed/video/x8cmmo?highlight=%23352E27&#038;background=%23FF9933"></iframe></p>
<p><strong>Kristin:</strong> Eigentlich gefällt mir die Idee für das Video sehr gut. Dann aber fokussiert es so stark auf die Spiegel-Szene, dass mir ein bisschen langweilig wird. <strong>Song: 7/10 / Video: 8/10</strong><br />
<strong>Marc:</strong> Mit den Neubauten wurde ich noch nie so richtig warm und weiß eigentlich gar nicht so recht warum. Dieses Video hat bei mir aber tatsächlich einen totalen Nostalgieflash ausgelöst. Ich kann mich noch genau daran erinnern, dieses Werk damals™ (wie alt ist die Platte eigentlich) mit einem Gefühl aus Grusel, Faszination und Bewunderung betrachtet zu haben. Jetzt habe ich den Song erstmalig an mich herangelassen und bin positiv überrascht. Und auch irgendwie wieder verwundert. Starkes Stück. <strong>Song: 8/10 / Video: 7/10</strong><br />
<strong>Konna:</strong> Zum Sonderrundenthema ist mir sofort dieser Song eingefallen, denn nicht nur, dass beides einen unglaublichen Interpretationsspielraum mit allerlei Anspielungen (die Farben der Lippenstifte sind da noch das offensichtlichste) hat, Musik und Video bilden auch noch eine perfekte Einheit. <strong>Song: 9/10 / Video: 10/10</strong><br />
<strong>Maxx:</strong> Einstürzende Neubauten sind klasse und werden eigentlich viel zu sehr vernachlässigt. Obwohl der Song gar nicht so verkorkst klingt, wie man es von den Neubauten erwarten würde, konnte es mein Interesse wecken. Das Video ist etwas abartig und könnte auch zu Slipknot passen, gefällt mir aber vielleicht aus diesem Grund. <strong>Song: 8/10 / Video: 8/10</strong><br />
<strong>Paul:</strong> Einstürzende Neubauten haben mich nie richtig überzeugt, auch wenn das Lied ganz okay ist. Das Video passt sehr gut zur düsteren Atmosphäre des Songs. <strong>Song: 6/10 / Video: 8/10</strong></p>
<p><strong>Gesamt: Song: 7,6 / Video: 8,2</strong></p>
<h3><a href="http://vimeo.com/8222085" rel="nofollow">Arctic Monkeys &#8211; Cornerstone</a></h3>
<p> <em>(von <a href="http://49suns.de/">JuliaL49</a>)</em></p>
<p><iframe src="http://player.vimeo.com/video/8222085?title=0&amp;byline=0&amp;portrait=0" width="400" height="300" style="margin:0 75px" frameborder="0" webkitAllowFullScreen mozallowfullscreen allowFullScreen></iframe></p>
<p><strong>Kristin:</strong> Sorry, aber <a href="http://www.collegehumor.com/video/3471725/harvey-danger-lipdub">gutes Lipdub geht anders</a>. Und der Song ist leider wieder dieser typische Brit-Pop-Einheitsbrei, der mit total auf die Nerven geht. <strong>Song: 3/10 / Video: 0/10</strong><br />
<strong>Marc:</strong> Die Arctic Monkeys haben schon einige Songs produziert, die mit Sicherheit in alle möglichen Bestenlisten gehören und das Video zu „The View From The Afternoon“ als Beispiel ist für mich als Schlagzeugfan ein optischer Hochgenuss. Nun gibt es mit Cornerstone einen Song, der sich für mich wertungstechnisch irgendwo bei „Och joah“ einfindet und ein Video, mit dem ich noch nie etwas anfangen konnte. Mag ja sein, dass es für einige Fans durch die Einfachheit mit 100% Fokus auf Alex Turner vor einer weißen Wand total intim und wunderbar wirkt, was dort passiert. Aber diesen Hype konnte ich leider nie verstehen. <strong>Song: 6/10 / Video: 1/10</strong><br />
<strong>Konna:</strong> Nicht an das Sonderrundenthema gedacht? Youtube-User, die irgendwelche Lipsynch-Videos posten, bekommen (zurecht) reihenweise miese Wertungen. Und in diesem Video passiert ja sogar noch viel weniger und dann ist das plötzlich gut? Also bitte! <strong>Song: 2/10 / Video: 0/10</strong><br />
<strong>Maxx:</strong> Klingt ein bisschen nach Morrissey, aber was das Ding bei den besten Musikvideos zu suchen hat, erschließt sich mir absolut nicht. <strong>Song: 9/10 / Video: 1/10</strong><br />
<strong>Paul:</strong> Ich muss gestehen, dass mich die Arctic Monkeys mit jedem Album weniger interessiert haben, obwohl ich Cornerstone sehr angenehm finde. Und obwohl ich sehr auf VHS-Ästhetik stehe – weiße Wände habe ich auch zu Hause. <strong>Song: 7/10 / Video: 3/10</strong></p>
<p><strong>Gesamt: Song: 5,4 / Video: 1</strong></p>
<h3><a href="http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&#038;v=Bo7fAjfp098" rel="nofollow">S&#038;G (einsauszwei rework) &#8211; Sound of Silence</a></h3>
<p> <em>(von <a href="http://www.doofmars.de/">Mars</a>)</em></p>
<div style="width:480px;margin-left:25px;margin-bottom:15px">
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=Bo7fAjfp098">http://www.youtube.com/watch?v=Bo7fAjfp098</a></p>
</div>
<p><strong>Kristin:</strong> Die Geschichte, die in diesem Video erzählt wird, ist trotz ihrer Simplizität wirklich schön und mitreißend. Der Remix von &raquo;Sound of Silence&laquo; ist dufte, aber nicht herausragend, da leider unter das Original einfach nur ein paar elektronische Soundteppiche gelegt wurden. <strong>Song: 5/10 / Video 7/10</strong><br />
<strong>Marc:</strong> Ich wunderte mich ein wenig über mich selbst, dass es beim Titel &raquo;Sound of Silence&laquo; nicht gleich geklickt hat. Bis der berühmte Refrain erstmals in meine Ohren drang, war ich überall, nur nicht bei Simon &#038; Garfunkel. Musikalisch ist das aber nicht so sehr meins. Zu monoton und dafür viel zu lang schleppt sich die Musik allein für sich dahin. Ohne das Video mit dem der Song ganz hervorragend harmoniert, wäre ich wohl schnell genervt gewesen. Das Video erzählt eine nette kleine Geschichte, bei der mir schon das Herz ein wenig aufging. Wirklich schön anzusehen! <strong>Song: 4/10 / Video: 8/10</strong><br />
<strong>Konna:</strong> Das Cover wird dem Song in keiner Art und Weise gerecht, passt aber immerhin zum Video, das allerdings nicht so der Reißer ist, weil ziemlich vorhersehbar. <strong>Song: 0/10 / Video: 4/10</strong><br />
<strong>Maxx:</strong> Mit dem Video kann ich nicht wirklich viel anfangen, der Remix ist aber ganz gelungen. <strong>Song: 8/10 / Video: 5/10</strong><br />
<strong>Paul:</strong> Ich muss gestehen, dass ich nach dem ersten Mal anschauen gar nichts vom Lied mitbekommen habe; dafür ist es einfach zu minimal. Beim zweiten Durchlauf hat es mir aber sehr gefallen. Das Video ist wieder so ein Fall von mehr Kurzgeschichte als Musikvideo, und obwohl mir der Anfang wahnsinnig gefallen hat, wurde es am Ende leider ein wenig vorhersehbar. Trotzdem schön. <strong>Song: 7/10 / Video: 8/10</strong></p>
<p><strong>Gesamt: Song: 4,8 / Video: 6,4</strong></p>
<h3><a href="http://www.youtube.com/watch?v=Z_SkJb7LPYE" rel="nofollow">Squarepusher &#8211; Come On My Selector</a></h3>
<p> <em>(von <a href="http://blog.freeqnet.de/">beetFreeQ</a>)</em></p>
<div style="width:480px;margin-left:25px;margin-bottom:15px">
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=Z_SkJb7LPYE">http://www.youtube.com/watch?v=Z_SkJb7LPYE</a></p>
</div>
<p><strong>Kristin:</strong> Auch wenn das Video schnell von gruselig zu albern abdriftet, gelingt das Zusammenspiel von Bild und Musik wahrlich gut &#8211; und das Zugucken macht somit auch über die gesamte Länge des Tracks Spaß. <strong>Song: 8/10 / Video: 7/10</strong><br />
<strong>Marc:</strong> Manche Vorschläge von beetFreeQ gehören eigentlich in ein eigenes kleines Projekt. &#8220;Wirscher Scheiß&#8221; trifft das gesehene und gehörte nur annähernd und ist gar nicht mal abwertend zu verstehen. Kann man die begleitenden Töne eigentlich noch <em>Song</em> nennen? Als Kurzfilm mit der getroffenen Musik funktioniert das im Ganzen ja ganz ordentlich. Aber der Ton alleine ist schon schwer zu bewerten. <strong>Song: 4/10 / Video: 7/10</strong><br />
<strong>Konna:</strong> Song und Video passen gut zusammen, würden einzeln aber nie so gut funktionieren. Insgesamt aber auch etwas zu lang, am Ende war ich echt gelangweilt. Das hätte man auch etwas raffen können. <strong>Song: 4/10 / Video: 5/10</strong><br />
<strong>Maxx:</strong> Krank, wirklich krank, aber daran hab ich nichts auszusetzen. <strong>Song: 9/10 / Video: 7/10</strong><br />
<strong>Paul:</strong> Chris Cunningham ist ja auch eher der David Lynch der Musikvideos, auch wenn mich dieses hier weniger überzeugt als seine Zusammenarbeit mit Björk oder Aphex Twin. Das Lied an sich fand ich viel zu hektisch und nervig, zu viel Drum Machine, zu wenig Melodie. Nichts für mich. Song: <strong>2/10 / Video: 6/10</strong></p>
<p><strong>Gesamt: Song: 5,4 / Video: 6,4</strong></p>
<h3><a href="http://www.youtube.com/watch?v=pixkuUL9LgU" rel="nofollow">Evelyn Evelyn &#8211; Evelyn Evelyn</a></h3>
<p> <em>(von <a href="http://usselsfunzel.wordpress.com">Michael</a>)</em></p>
<div style="width:480px;margin-left:25px;margin-bottom:15px">
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=pixkuUL9LgU">http://www.youtube.com/watch?v=pixkuUL9LgU</a></p>
</div>
<p><strong>Kristin:</strong> Die im Video erzählte Geschichte kommt wirklich gut rüber, aber die gewählte Optik sieht leider komplett altbacken aus. Mich begeistert der Song in seinen Höhen und Tiefen mehr als jede Sekunde des Videos. Ist ja auch klar, Amanda Palmer sorgt mit ihrer Stimme besonders in den intensiven Momenten für Gänsehaut. Melancholie liegt ihr nämlich nicht so sehr wie kraftvolle Mitsing-Nummern. <strong>Song: 8/10 / Video: 4/10</strong><br />
<strong>Marc:</strong> Von WTF zu purer Kunst mit einem knallharten Stilbruch, der jeden verstorbenen DJ mit 78 Umdrehungen pro Minute in seinem Grab umdrehen lässt. Wenn Amanda Fucking Palmer singt, wird die Welt etwas besser! Und das Video: Joah. Kann auch was. <strong>Song: 10/10 / Video: 8/10</strong><br />
<strong>Konna:</strong> Also, wenn ich ehrlich bin, finde ich das Video ein bisschen gruselig. Außerdem trieft es ja wohl vor Melodramatik und Kitsch, dass es nur so kracht. Der Song sagt mir da klar mehr zu, mit stimmungsvollem Piano kriegt man mich fast immer. <strong>Song: 7/10 / Video: 3/10</strong><br />
<strong>Maxx:</strong> Ich dachte, Stop-Motion wäre inzwischen out und auch diese Ausführung überzeugt mich nicht unbedingt vom Gegenteil. Der Song ist aber große Klasse und wird für den nächsten Liebeskummer vorgemerkt. Song: <strong>9/10 / Video: 4/10</strong><br />
<strong>Paul:</strong> Für creepy Stop-Motion bin ich immer zu haben, besonders wenn es in Regionen des Artfilm abdriftet. Das Lied fand ich am Anfang ein wenig öde und kitschig, hat sich dann aber doch einigermaßen mit dem Video verbunden. <strong>Song: 6/10 / Video: 7/10</strong></p>
<p><strong>Gesamt: Song: 8 / Video: 5,2</strong></p>
<h3><a href="http://www.dailymotion.com/video/x79wg_massive-attack-angel_music" rel="nofollow">Massive Attack &#8211; Angel</a></h3>
<p> <em>(von Fabian)</em></p>
<p><iframe frameborder="0" width="550" height="412" src="http://www.dailymotion.com/embed/video/x79wg?highlight=%23352E27&#038;background=%23FF9933"></iframe></p>
<p><strong>Kristin:</strong> Trip Hop hat es eher semi-schwer bei mir. Die Chance, dass mir ein Song gefällt, ist meist ziemlich genau 50/50. Dementsprechend reiht sich &raquo;Angel&laquo; auch eher in der Mitte ein. Das Video deckt sich im dem Eindruck: Die Emotionen der eingeblendeten Gesichter gelingen in ihrer Darstellung und auch der kleine Twist am Ende war schön, aber über die komplette Dauer habe ich mich doch aufgrund der fehlenden Handlungsstränge gelangweilt. <strong>Song: 5/10 / Video: 6/10</strong><br />
<strong>Marc:</strong> Gut, Massive Attack halt. Über den Titel brauchen wir an dieser Stelle nicht zu streiten (Brofist zu Fabian). Das Video lässt mich aber ehrlich gesagt irgendwie kalt. Sicher nichts schlechtes, aber ich fand es eher lang- als kurzweilig. Trotz wunderbarer Bilder und stilsicherer Kameraführung. Technisch eine 1. Packt mich aber einfach nicht. <strong>Song: 10/10 / Video: 5/10</strong><br />
<strong>Konna:</strong> Der Song selbst ist typisch Massive Attack und nicht so wirklich mein Fall, aber als Hintergrund- oder Soundtrackmusik durchaus brauchbar. Das Video hinterlässt mich zwiespältig. Schwer zu bewerten, den Twist am Ende habe ich vorhergesehen, dafür waren die Minuten vorher aber irgendwie einfach zu öde. <strong>Song: 5/10 / Video: 5/10</strong><br />
<strong>Maxx:</strong> Was soll man sagen? Massive Attack ist immer eine feine Sache! <strong>Song: 8/10 / Video: 7/10</strong><br />
<strong>Paul:</strong> Mit Massive Attack habe ich mich schon immer schwer getan, genau so wie mit dem ganzen Trip-Hop-Genre. Das Lied scheint auf etwas aufzubauen, was einfach nicht kommen mag, und das wird leider auch im Video reflektiert. Die letzte Szene fand ich trotzdem gut. <strong>Song: 5/10 / Video: 5/10</strong></p>
<p><strong>Gesamt: Song: 6,6 / Video: 5,6</strong></p>
<h3>BONUSSONGS:</h3>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=uQITWbAaDx0" rel="nofollow">Archive &#8211; You make me feel</a> <em>(von Maxx)</em></p>
<div style="width:480px;margin-left:25px;margin-bottom:15px">
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=uQITWbAaDx0">http://www.youtube.com/watch?v=uQITWbAaDx0</a></p>
</div>
<p><strong>Kristin:</strong> 4 Minuten lang die Luft anhalten? Das finde ich ganz schön furchteinflößend. Dennoch ist die Verbindung zur Musik gut gelungen und der Archive-Song sticht wirklich gut hervor. <strong>Song: 8/10 / Video: 7/10</strong><br />
<strong>Marc:</strong> Auch wenn es kein richtiges Musikvideo ist: Wunderschöne Bilder in wunderbarer Harmonie mit einem wunderbaren Stück Musik. Gefällt mir richtig gut. Jetzt mag ich auch mal wieder tauchen gehen. <strong>Song: 8/10 / Video: 7/10</strong><br />
<strong>Konna:</strong> Musik etwas besser als bei Massive Attack, Video etwas schlechter, da es kein offizielles Musikvideo ist &#8211; und wegen meiner Tauchphobie. <strong>Song: 6/10 / Video: 4/10</strong></p>
<p><strong>Gesamt: Song: 7,3 / Video: 6</strong></p>
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		<title>[Un]covered: Come As You Are</title>
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		<pubDate>Tue, 14 Feb 2012 15:43:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Paul</dc:creator>
				<category><![CDATA[Features]]></category>
		<category><![CDATA[Come As You Are]]></category>
		<category><![CDATA[Cover]]></category>
		<category><![CDATA[Nirvana]]></category>
		<category><![CDATA[Porcelain Raft]]></category>
		<category><![CDATA[Uncovered]]></category>
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		<description><![CDATA[Cover sind ein wesentlicher Bestandteil der Musikszene: unerfahrene Musiker spielen sie um besser zu werden, erfahrene Musiker spielen sie um ihrem Lieblingslied einen neuen Umhang zu verpassen. Doch unter all den Liedern, die von Tag zu Tag gecovert werden, gibt es einige die uns wirklich bewegen, bei uns hängen bleiben. Genau diese Lieder wollen wir [...]
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			<content:encoded><![CDATA[<p><small>Cover sind ein wesentlicher Bestandteil der Musikszene: unerfahrene Musiker spielen sie um besser zu werden, erfahrene Musiker spielen sie um ihrem Lieblingslied einen neuen Umhang zu verpassen. Doch unter all den Liedern, die von Tag zu Tag gecovert werden, gibt es einige die uns wirklich bewegen, bei uns hängen bleiben. Genau diese Lieder wollen wir für euch enthüllen:</small></p>
<p><a rel="lightbox"  href="http://rockworkorange.com/wp-content/uploads/2012/02/uncovered-nirvana-porcelain-raft.jpg" ><img src="http://rockworkorange.com/wp-content/uploads/2012/02/uncovered-nirvana-porcelain-raft-300x300.jpg" alt="" title="[Un]covered - Nirvana : Porcelain Raft" width="250" height="250" class="alignleft size-medium wp-image-832" /></a></p>
<p>Nirvana-Cover. Wir kennen sie alle. Wir haben alle schon viel zu oft &raquo;Smells Like Teen Spirit&laquo; gehört, sei es auf dem Abiball oder auf dem Konzert der Band des Bruders des Kumpels. Und alle hatten etwas gemeinsam: sie waren schlecht. Und nicht unbedingt weil die Musiker schlecht waren (obwohl das manchmal auch der Fall war), mehr weil jeder die Lieder so spielt wie sie auf dem Album vorzufinden sind. Die selben Fills, die selben Riffs, die selben Ampeinstellungen und die selben Soli. </p>
<p>Doch ganz, ganz selten trifft man auf ein Cover welches diese Erfahrungen zertritt. Die Erwartungen übertrifft. Den Rahmen sprengt. Das Lied dekonstruiert, mit den Motiven spielt und sie in einem eigenen Stil wieder zusammenfügt. Welches aus einem Klassiker des Grunge eine Liebeserklärung macht. Denn am Ende des Tages sind es genau diese Cover die uns im Gedächtnis bleiben.</p>
<p>Das Original braucht man gar nicht erst vorzustellen: Rohes Schlagzeug, basslastige Gitarre mit Choruspedal und Cobain&#8217;s Stimme. Nirvana halt.</p>
<h3>Nirvana &#8211; Come As You Are:</h3>
<p><iframe src="http://player.vimeo.com/video/30045532?title=0&amp;byline=0&amp;portrait=0" width="400" height="300" style="margin:0 70px" frameborder="0" webkitAllowFullScreen mozallowfullscreen allowFullScreen></iframe></p>
<p>Porcelain Raft hat mit seiner Version von &raquo;Come As You Are&laquo; eher ein neues Lied denn ein Cover abgeliefert: Reverbgitarre und fast schon gehauchter Gesang reduzieren das Original auf das Wesentliche und geben dem Lied eine zarte, doch nicht minder gequälte Atmosphäre.</p>
<h3>Porcelain Raft &#8211; Come As You Are (Kurtvana Cover):</h3>
<div style="width:480px;margin-left:25px;margin-bottom:15px">
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=5HFESPEb77M">http://www.youtube.com/watch?v=5HFESPEb77M</a></p>
</div>
<p><small>(Wem das Cover gefällt, kann es sich umsonst und legal bei <a href="http://porcelainraft.bandcamp.com/track/come-as-you-are-kurtvana-cover">Bandcamp</a> runterladen.)</small></p>
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		<title>Evergreens #3: Mogwai – I Know You Are But What Am I</title>
		<link>http://rockworkorange.com/evergreens-3-mogwai-i-know-you-are-but-what-am-i/</link>
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		<pubDate>Sun, 12 Feb 2012 16:15:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Paul</dc:creator>
				<category><![CDATA[Features]]></category>
		<category><![CDATA[Evergreens]]></category>
		<category><![CDATA[Mogwai]]></category>
		<category><![CDATA[Post-Hardcore]]></category>
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		<description><![CDATA[Wer kennt ihn nicht? Diesen Song, der Dich immer auf die Tanzfläche zieht, laut zum Mitsingen auffordert und das Blut zum Kochen bringt. Ein Lied, das an etwas Schönes erinnert oder Dich kilometerweit weg an einen anderen Platz trägt. Dessen Melodie immer wieder im Ohr erklingt, nie nervt, sondern nur freudig daran erinnert, dass es [...]<h3>Diese Artikel könnten dich auch interessieren:</h3><ol>
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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><small>Wer kennt ihn nicht? Diesen Song, der Dich immer auf die Tanzfläche zieht, laut zum Mitsingen auffordert und das Blut zum Kochen bringt. Ein Lied, das an etwas Schönes erinnert oder Dich kilometerweit weg an einen anderen Platz trägt. Dessen Melodie immer wieder im Ohr erklingt, nie nervt, sondern nur freudig daran erinnert, dass es ihn gibt. Diesen Song, der einfach nicht alt wird. Natürlich kennen und lieben auch wir diese Lieder, weswegen wir unsere Evergreens und ewigen Ohrwürmer mit euch teilen möchten:</small></p>
<p><img src="http://rockworkorange.com/wp-content/uploads/2012/01/evergreens1.jpg" alt="" title="Evergreens" width="550" height="235" class="aligncenter size-full wp-image-305" /></p>
<p>Ich kann mich noch ganz genau an meine erste Begegnung mit Post-Rock erinnern: ich war 16 und hatte grade meine Metal-Phase hinter mir. Und wo damals Converge, Thursday und Dare I Say meine Welt regierten, machte sich langsam eine immer größer werdende Leere breit, die Double Bass, heruntergestimmte Gitarren und brachiales Geschrei einfach nicht mehr füllen konnten.</p>
<p>Irgendwann machte mich ein guter Freund auf Mogwai aufmerksam und gab mir ihre Platte <em>Happy Songs for Happy People</em> mit. Anfangs war ich ein wenig misstrauisch, auch das Cover hat mich nicht wirklich überzeugt. Aber als ich die CD dann endlich angemacht habe, wurde mein Herz von Lied zu Lied schwerer, voller. <em>Das</em> ist Post-Rock? Wieso hat man mich davon nicht schon viel früher informiert?</p>
<p>Doch alle Lieder wurden von &raquo;I Know You Are But What Am I&laquo; in den Schatten gestellt. Die Art und Weise, wie sich das Lied aus ein paar simplen Klavierakkorden aufbaut, anschwillt, alles um sich herum verschlingt und in einer nie enden wollenden Klanglandschaft einbettet bis es langsam abstirbt&#8230; meine innige Liebe für Post-Rock war geboren. </p>
<p>Heute ist &raquo;I Know You Are But What Am I&laquo; eine Ode für jede Lebenssituation; eine Liebeserklärung an das Leben selbst. Mein kleines Stückchen Himmel.</p>
<div style="width:480px;margin-left:25px;margin-bottom:15px">
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=RO1DXfBOl08">http://www.youtube.com/watch?v=RO1DXfBOl08</a></p>
</div>
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		<title>Split Cranium – Sceptres to Rust</title>
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		<pubDate>Fri, 10 Feb 2012 12:16:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fabian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fundstücke]]></category>
		<category><![CDATA[Aaron Turner]]></category>
		<category><![CDATA[Hardcore]]></category>
		<category><![CDATA[Hydra Head Records]]></category>
		<category><![CDATA[Isis]]></category>
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		<description><![CDATA[Der Tag, an dem sich Isis aufgelöst haben, war &#8211; musikalisch gesehen &#8211; einer der traurigsten meines Lebens. Nur wenige andere Bands liegen mir so am Herzen, haben sie doch mit ihrer Mischung aus mitreißendem Chaos und melancholischen Instrumentalteppichen so zu 99,937% meinen Geschmack getroffen. Abgerundet. Auf der anderen Seite ist Sänger Aaron Turner als [...]
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="lightbox"  href="http://rockworkorange.com/wp-content/uploads/2012/02/883993256-1.jpg" ><img src="http://rockworkorange.com/wp-content/uploads/2012/02/883993256-1-150x150.jpg" alt="" title="883993256-1" width="150" height="150" class="alignright size-thumbnail wp-image-911" /></a></p>
<p>Der Tag, an dem sich Isis aufgelöst haben, war &#8211; musikalisch gesehen &#8211; einer der traurigsten meines Lebens. Nur wenige andere Bands liegen mir so am Herzen, haben sie doch mit ihrer Mischung aus mitreißendem Chaos und melancholischen Instrumentalteppichen so zu 99,937% meinen Geschmack getroffen. Abgerundet. Auf der anderen Seite ist Sänger Aaron Turner als Labelcheffe von Hydra Head Records und etwa 5 Millionen Seitenprojekten schwer damit beschäftigt, uns adäquaten Ersatz für diesen schmerzlichen Verlust zu liefern.</p>
<p>Split Cranium und ihr erster(?) Track &raquo;Sceptres to Rust&laquo; lassen gerade mein Herz hüpfen. Stumpfer Hardcore mit einer ganz leichten sludgy-atmosphärischen Note und einem wütenden Herrn Turner &#8211; großartig, breites Grinsen. Lasst den Jungs einen Dollar für den <a href="http://splitcranium.bandcamp.com/track/sceptres-to-rust">Download</a> da und wartet gespannt mit mir auf das angekündigte Album.</p>
<p><iframe width="400" height="100" style="position: relative; display: block; width: 400px; height: 100px;" src="http://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/v=2/track=857311043/size=venti/bgcol=FFFFFF/linkcol=4285BB/" allowtransparency="true" frameborder="0"><a href="http://splitcranium.bandcamp.com/track/sceptres-to-rust">Sceptres to Rust by Split Cranium</a></iframe></p>
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		<title>Evergreens #2: Fugazi – Waiting Room</title>
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		<pubDate>Sun, 05 Feb 2012 12:49:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kristin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Features]]></category>
		<category><![CDATA[1988]]></category>
		<category><![CDATA[Dischord Records]]></category>
		<category><![CDATA[Evergreens]]></category>
		<category><![CDATA[Post-Hardcore]]></category>
		<category><![CDATA[Punk]]></category>
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		<description><![CDATA[Wer kennt ihn nicht? Diesen Song, der Dich immer auf die Tanzfläche zieht, laut zum Mitsingen auffordert und das Blut zum Kochen bringt. Ein Lied, das an etwas Schönes erinnert oder Dich kilometerweit weg an einen anderen Platz trägt. Dessen Melodie immer wieder im Ohr erklingt, nie nervt, sondern nur freudig daran erinnert, dass es [...]<h3>Diese Artikel könnten dich auch interessieren:</h3><ol>
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<p><img src="http://rockworkorange.com/wp-content/uploads/2012/01/evergreens1.jpg" alt="" title="Evergreens" width="550" height="235" class="aligncenter size-full wp-image-305" /></p>
<p>Wer mich kennt, weiß, dass ich mir meine Musik gerne nach Arealen aussuche. Ich bin ein großer Fan vieler Bands aus der kreativen Portland- und Seattle-Ecke, und stehe total auf die Punk- und Post-Hardcore-Szene in Washington DC. Letztere hat in meinem Geburtsjahr 1987 die Band Fugazi hervorgebracht, die zwei Jahre später ihre ersten EPs zu einem Debut-Album namens <em>13 Songs</em> bündelten. &raquo;Waiting Room&laquo;, das bereits 1988 auf der EP <em>7 Songs</em> veröffentlicht wurde, gilt heute als ein absoluter Klassiker des Punks, wird regelmäßig bei Football-Spielen in Washington gespielt und wurde bereits von den Red Hot Chili Peppers, Billy Talent und TV on the Radio gecovert.</p>
<p>&raquo;Waiting Room&laquo; ist einer dieser Songs, die man im Auto bei geöffnetem Fenster aufdrehen und mitgröhlen möchte. Ein Song, der vereint. Er wird auch nach immerhin 24 Jahren nicht alt und ist so sehr Evergreen, wie <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Ian_MacKaye" rel="nofollow">Ian MacKaye</a>, Sänger/Gitarrist von Fugazi und unfreiwilliger Gründer der Straight-Edge-Lebensphilosophie, eine Ikone des Punk und Post-Hardcores ist.</p>
<div style="width:480px;margin-left:25px;margin-bottom:15px">
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=RTWSSCYUD4E">http://www.youtube.com/watch?v=RTWSSCYUD4E</a></p>
</div>
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		<title>Projekt Hörsturz – Runde 62</title>
		<link>http://rockworkorange.com/projekt-hoersturz-runde-62/</link>
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		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 22:28:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kristin</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Blogparade]]></category>
		<category><![CDATA[Projekt Hörsturz]]></category>
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		<description><![CDATA[Projekt Hörsturz ist ein Musik-Projekt vom BeetFreeQ, das nun schon seit über zwei Jahren läuft. Alle zwei Wochen schlägt jeder Teilnehmer einen Song vor und im Anschluss wird eine zufällig auserwählte Liste von zehn Songs von allen durchgehört und bewertet. Ich selbst nehme regelmäßig seit Runde 26, also seit 72 Wochen, am Projekt teil, halte [...]
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Projekt Hörsturz ist ein Musik-Projekt vom BeetFreeQ, das nun schon seit über zwei Jahren läuft. Alle zwei Wochen schlägt jeder Teilnehmer einen Song vor und im Anschluss wird eine zufällig auserwählte Liste von zehn Songs von allen durchgehört und bewertet. Ich selbst nehme regelmäßig seit Runde 26, also seit 72 Wochen, am Projekt teil, halte erfolgreich den besten Wertungsschnitt (habe also im Schnitt die bestbewertetsten Songs des Projekts vorgeschlagen) und entdecke immer wieder musikalische Perlen. Aber ich bin nicht allein: auch Konna, Marc und Fabian haben schon an der ein oder anderen Runde teilgenommen. Deswegen werden wir ab sofort alle zwei Wochen Teamwork beweisen und uns gemeinsam über die Songs der jeweils aktuellen Runde hermachen. Heute: <a href="http://blog.freeqnet.de/2012/01/22/projekt-horsturz-runde-62/">Runde 62</a>.</p>
<p><img src="http://rockworkorange.com/wp-content/uploads/2012/01/logo.jpg" alt="" title="Projekt Hörsturz" width="550" height="200" class="aligncenter size-full wp-image-209" /></p>
<p>Wer sich für das Projekt interessiert oder vielleicht sogar selbst mitmachen möchte, schaut am besten in die <a href="http://blog.freeqnet.de/projekt-horsturz/">Projekt-Übersicht</a>, die die Regeln erläutert und die Gesamtcharts bereit hält.</p>
<p><span id="more-206"></span></p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=RDRS3uNN_Zg" rel="nofollow"><br />
<h3>Reverend And The Makers &#8211; Silence Is Talking</h3>
<p></a> <em>(von Marc/RwO)</em></p>
<div style="width:480px;margin-left:25px;margin-bottom:15px">
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=RDRS3uNN_Zg">http://www.youtube.com/watch?v=RDRS3uNN_Zg</a></p>
</div>
<p><strong>Kristin:</strong> Der Track gefällt mir richtig gut, weil er die perfekte Mischung darstellt zwischen einer nicht zu stark in den Vordergrund tretenden Stimme, interessanten Bläsern und ordentlicher Frühlingsstimmung. <strong>8/10</strong><br />
<strong>Konna:</strong> Obwohl ich mit Indie-Rock ja auf Kriegsfuß stehe, ist dieser Track erstaunlich erträglich. Kann man im Hintergrund hören, würde ich aber nie aktiv einschalten. <strong>5/10</strong><br />
<strong>Marc:</strong> Als ich diesen Song vorgeschlagen habe, hatte ich nach einem Hördurchgang einen Ohrwurm davon. Ich mag die Band, ich mag die Melodie, ich mag die Richtung. Rundum: Einfach gelungen, weil es eben manchmal so einfach sein kann, einen verdammt guten Titel zu produzieren. <strong>9/10</strong><br />
<strong>Fabian:</strong> Joa, ne? Der Geschmack vom Marc deckt sich ja häufig erfreulicherweise sehr mit meinem, das hier läuft ganz nett vorbei. Warnend haben sich anfangs meine Ska-Alarm-Nackenhaare angesichts leichten Gebläse- und Sprechgesang-Anleihen aufgestellt, aber dann doch wieder beruhigt hingelegt angesichts eines recht schmissigen Songs. <strong>7/10</strong></p>
<p><strong>GESAMT: 7,25/10</strong></p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=kju7qyQVWdI" rel="nofollow"><br />
<h3>Xiu Xiu &#8211; Hi</h3>
<p></a> <em>(von Kristin/RwO)</em></p>
<div style="width:480px;margin-left:25px;margin-bottom:15px">
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=kju7qyQVWdI">http://www.youtube.com/watch?v=kju7qyQVWdI</a></p>
</div>
<p><strong>Kristin:</strong> „Hi“ ist der erste Song, der mir in 2012 ordentlich im Kopf geblieben ist. Ich singe ihn ständig rauf und runter und fühle mich durch die Gegensätze von emotionalem Gesang und fröhlich-beschwingter Musik total angezogen. <strong>9/10</strong><br />
<strong>Konna:</strong> Oh, das geht stark los! Leider zieht der Gesang den instrumentellen Part etwas runter. Wäre der nicht, gäbe es noch mehr Punkte. <strong>7/10</strong><br />
<strong>Marc:</strong> Hach. Ich liebe Xiu Xiu. „Dear God i hate myself“ ist einer meiner Lieblingshits überhaupt und auch die neuen Sachen können sich hören lassen. Stimme. Rhythmus. Da sag ich auch „Hi“. <strong>9/10</strong><br />
<strong>Fabian:</strong> Ui, düsterer Elektro meets 8-Bit-Samples meets fancy Melodien. Der hauchend-leidende Gesang erinnert mich spontan an &#8220;Fear of Drowning&#8221; von British Sea Power und ist super. Die ganzen Puzzlestücke für einen Klassiker sind da und greifen zum Teil cool ineinander, aber letztlich wirkt alles etwas durcheinander und mir fehlt die Tightness. Der beste Teil sind beispielsweise die letzten 20 Sekunden, die an der Stelle aber völlig verschenkt sind. Knapp daneben, schade. <strong>8/10</strong></p>
<p><strong>GESAMT: 8,25/10</strong></p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=brecMZGToLE" rel=nofollow"><br />
<h3>Antimatter &#8211; Leaving Eden</h3>
<p></a> <em>(von Konna/RwO)</em></p>
<div style="width:480px;margin-left:25px;margin-bottom:15px">
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=brecMZGToLE">http://www.youtube.com/watch?v=brecMZGToLE</a></p>
</div>
<p><strong>Kristin:</strong> Nach fast sechs Minuten bin ich vollkommen unsicher, was ich von diesem Werk halten soll. Zwar gefällt mir, dass sich der Song zurückhält und nie ganz ausbricht, aber dann klingt mir der Sänger zu häufig nach langweiligem Prog-Rock und das Gitarrensolo zu aufgesetzt. Deswegen nur ein Mittelding. <strong>6/10</strong><br />
<strong>Konna:</strong> Mit seiner Dramaturgie, seiner nahezu perfekten Balance aus düster-atmosphärischer Ruhe und dramatischen Rockpassagen ist Leaving Eden ein bisschen wie dieses Gefühl zwischen Einschlafen und plötzlichem Aufwachen. Im Idealfall hört man den Song mit guten Kopfhörern. <strong>10/10</strong><br />
<strong>Marc:</strong> Da schüttelt der Konna die erste Unbekannte aus dem Ärmel. Die Stimme kommt mir bekannt vor. Hat was von Gavin Rossdale, finde ich. Der Mix sagt mir insgesamt tatsächlich sehr zu. Da werde ich mich mal näher mit auseinandersetzen. In der falschen Stimmung kann diese Musik einen aber sicherlich auch runterziehen. <strong>8/10</strong><br />
<strong>Fabian:</strong> Die kenne ich, das ist ein Dude von Anathema und die haben irgendwann mal Dead Can Dance gecovert. Es wird also  atmosphärisch-gruftig, wie auch schon der Songtitel andeutet. Das ist schonmal genau Fabians Ding. Der Sänger verstört mich aber leicht, erinnert mich irgendwie an Creed und der Refrain ist auch leider der ödeste Teil des Stücks, während mich die Strophe sehr begeistert. Hm hm. Geb ich eine 7 oder eine 8? Ach komm, für den Wiedereinstieg: <strong>8/10</strong></p>
<p><strong>GESAMT: 8/10</strong></p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=MIZ9WmrBXuA" rel="nofollow"><br />
<h3>Free The Robots &#8211; Sci-Fidelity</h3>
<p></a> <em>(von <a href="http://blog.freeqnet.de/">beetFreeQ</a>)</em></p>
<div style="width:480px;margin-left:25px;margin-bottom:15px">
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=MIZ9WmrBXuA">http://www.youtube.com/watch?v=MIZ9WmrBXuA</a></p>
</div>
<p><strong>Kristin:</strong> Absolut herausragend bewegt sich Sci-Fidelity zwischen experimenteller Elektronik und Psychedelic-Sounds. Ein Song, der abwechslungsreicher nicht sein könnte und wohl extra für eine lange Nacht auf der leeren Autobahn geschrieben wurde. Bin begeistert. <strong>9/10</strong><br />
<strong>Konna:</strong> Ein typischer beetFreeQ. Das sollte man in den Duden aufnehmen und mit „Experimentell, schwergängig und mit leichtem Hang zum Expressionismus“ beschreiben. Ich frage mich, ob der gute sowas wirklich den ganzen Tag hört. Ich würde wahnsinnig werden. Da der Track einige interessante Passagen hat, kommen trotzdem ein paar Punkte heraus. <strong>4/10</strong><br />
<strong>Marc:</strong> Und schon bin ich wieder froh, beim Hörsturz teilzunehmen. Ohne beetFreeQ hätte ich so manchen Song noch nie gehört und auch dieser gehört dazu. Sehr angenehm zu hören. Da gab es schon deutlich sperrigere Titel aus dem hohen Norden. Für eine richtig gute Bewertung fehlt dem Ersteindruck dann aber doch noch das gewisse etwas. <strong>6/10 </strong><br />
<strong>Fabian:</strong> Das ist mal echt geil. Wenn Lieder so anfangen, hoffe ich immer, dass gar nicht gesungen wird oder zumindest der Gesang nicht alles kaputt macht. Wunsch erfüllt, zusätzlich schichtet sich alles schön übereinander, es ist funky, es ist psychedelisch, es ist spooky. Supergeil! <strong>10/10</strong></p>
<p><strong>GESAMT: 7,25/10</strong></p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=v3N3x3RoLHI" rel="nofollow"><br />
<h3>Valleys &#8211; Tan Lines</h3>
<p></a> <em>(von Fabian/RwO)</em></p>
<div style="width:480px;margin-left:25px;margin-bottom:15px">
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=v3N3x3RoLHI">http://www.youtube.com/watch?v=v3N3x3RoLHI</a></p>
</div>
<p><strong>Kristin:</strong> Einige Elemente dieses Titels gefallen mir durchaus gut, z.B. dass ich mich beim Klang der Stimmen an die großartigen Anathallo erinnert fühle, oder das leichte Dröhnen auf halber Strecke. Richtig überspringen tut der Funke aber dann doch nicht. <strong>6/10</strong><br />
<strong>Konna:</strong> Den Song musste ich zwei mal anhören, nach dem ersten Mal war ich einfach nur ratlos, ob ich das gut finde oder nicht. Beim zweiten Mal war es besser, daher glaube ich, dass der Track mit der Zeit noch mehr gewinnen kann. <strong>7/10</strong><br />
<strong>Marc:</strong> Fabian und ich entdeckten schon häufiger erstaunliche Ähnlichkeiten in unseren Musikgeschmäckern. So habe ich auch keine Angst, wenn da mal wieder ein mir unbekannter Interpret um die Ecke kommt. Der Song baut sich die ganze Zeit steil auf, nur um dann doch nicht zu explodieren. Das treibt mich fast in den Wahnsinn. Nur um dann eine neue Facette an diesem Song irgendwie toll zu finden. <strong>7/10 </strong><br />
<strong>Fabian:</strong> Valleys waren irgendwann mal Album der Woche bei Plattentests und es hat keinen interessiert, was echt seltsam ist. Normalerweise bekommt da jeder zumindest seine 5 Minuten Hype ab und ausgerechnet die hier fand ich mal echt super. Die ersten vier Tracks von dem Album sind der Oberhammer, danach fällt es stark ab. Aber sowas hypnotisches ist genau mein Ding. <strong>9/10</strong></p>
<p><strong>GESAMT: 7,25/10</strong></p>
<h3><a href="http://youtu.be/fZjWw98q9kM" rel="nofollow">French Films &#8211; Convict</a></h3>
<p> <em>(von <a href="http://49suns.de/">JuliaL49</a>)</em></p>
<div style="width:480px;margin-left:25px;margin-bottom:15px">
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=fZjWw98q9kM">http://www.youtube.com/watch?v=fZjWw98q9kM</a></p>
</div>
<p><strong>Kristin:</strong> Ich bin ehrlich und gestehe, dass ich dieses ganze gleichklingende Indie-Gedudel einfach nicht mehr hören kann. Ich verstehe durchaus, warum der Stil populär ist, aber ich wünsche mir mehr Ausnahmen in dieser langweilig werdenden Regel. <strong>3/10</strong><br />
<strong>Konna:</strong> Eben noch den typischen beetFreeQ beschrieben haben wir hier die typische Julia. Seichte Gute-Laune-Indie-Musik mit britischem Einschlag, auch wenn die aus Finnland kommen. Finde ich persönlich ziemlich austauschbar, aber tut auch keinem weh. <strong>3/10</strong><br />
<strong>Marc:</strong> Ausgerechnet Julia lässt es musikalisch erstmals ein wenig krachen. Sonst war sie schon oftmals für die leiseren Töne zuständig. Hier haben wir ein richtig feines Stück Musik aus der Schublade der guten Laune. Passt gerade gut in meine Stimmung. <strong>8/10</strong><br />
<strong>Fabian:</strong> Klingt wie Interpol auf Antidepressiva, was eine hübsche Idee ist, mich letztlich aber nicht packt. Trotzdem finde ich es gut, von Julia mal nicht nur öde Singer/Songwriter-Neckbeards zu hören. <strong>6/10</strong></p>
<p><strong>GESAMT: 5/10</strong></p>
<h3><a href="http://youtu.be/CFjMeOnqAPI" rel="nofollow">Gary Clark Jr. &#8211; Bright Lights</a></h3>
<p> <em>(von <a href="http://captain-obvious.de/">David</a>)</em></p>
<div style="width:480px;margin-left:25px;margin-bottom:15px">
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=CFjMeOnqAPI">http://www.youtube.com/watch?v=CFjMeOnqAPI</a></p>
</div>
<p><strong>Kristin:</strong> Ich kann mir richtig gut vorstellen, wie dieser Track in allen hippen Starbucks-Filialen in New York läuft. Das macht ihn allerdings nicht unbedingt besser und irgendwie bin ich auch ein kleines bisschen gelangweilt von dem durchschaubaren Aufbau des recht simplen Rock-Songs mit Soul-Note. <strong>4/10</strong><br />
<strong>Konna:</strong> Hier mischt jemand ein bisschen Lenny Kravitz und Chris Cornell zusammen. Und das objektiv betrachtet gar nicht mal so schlecht, ist nur nicht so wirklich mein Fall. <strong>4/10</strong><br />
<strong>Marc:</strong> Das ist die Art Musik, die schon 40 Jahre alt sein kann oder eben doch ganz frisch ist. Einfach zeitlos. Gefällt. Aber auch hier fehlt mir der Moment, der den Song zu etwas ganz großem macht. <strong>7/10</strong><br />
<strong>Fabian:</strong> Hui, das ist von David? No offense, aber wenn man alle Beiträge in die Luft geworfen hätte und ich die jetzt den Teilnehmern zuordnen müsste, wäre ich da vom Stil her nicht drauf gekommen. Ich mag die Stoner-Atmosphäre, die groovende Melodie, den Gesang – das ist  echt gut! Da fackel ich doch nicht lang und vergebe<strong> 9/10</strong></p>
<p><strong>GESAMT: 6/10</strong></p>
<h3><a href="http://www.youtube.com/watch?v=PhOmPslGMe8" rel="nofollow">Filthy Thieving Bastards &#8211; Dumb Dead Goats</a></h3>
<p> <em>(von <a href="http://usselsfunzel.wordpress.com">Michael</a>)</em></p>
<div style="width:480px;margin-left:25px;margin-bottom:15px">
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=PhOmPslGMe8">http://www.youtube.com/watch?v=PhOmPslGMe8</a></p>
</div>
<p><strong>Kristin:</strong> Bei mir gibt es ja immer Pluspunkte für eine mindestens leicht raue Stimme. Das ist dann aber auch der einzige Punkt, den dieser Song aufzuweisen hat. Der Rest ist ein Punk-Rock-Surf-Sound, der mich zum Schlafen bringt. Innovation? Gähn. <strong>3/10</strong><br />
<strong>Konna:</strong> Ein Song, der nur aus den allereinfachsten Mitteln besteht, aber in sich in keinem davon irgendwie herausragend präsentiert. Vor meinem geistigen Auge sehe ich die Leute auf ihren Sitzen von links nach rechts wippen, ich finde es nur langweilig. <strong>2/10</strong><br />
<strong>Marc:</strong> Die gute Laune greift wieder um sich. Leider packt mich dieser Song dann doch nicht ganz so sehr wie der von Julia. Ist aber ganz nett. <strong>5/10</strong><br />
<strong>Fabian:</strong> Irgendwie bin gerade nicht so in „Gute Laune unter 3 Minuten verpackt“-Stimmung. Das hier geht auch sehr in die Richtung wie French Films und ich würde es ähnlich bewerten. Nein, genauso. <strong>6/10</strong></p>
<p><strong>GESAMT: 4/10</strong></p>
<h3><a href="http://www.youtube.com/watch?v=VWSRgTi-i_o" rel="nofollow">Vanbot &#8211; Numb</a></h3>
<p> <em>(von <a href="http://www.doofmars.de/">Mars</a>)</em></p>
<div style="width:480px;margin-left:25px;margin-bottom:15px">
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=VWSRgTi-i_o">http://www.youtube.com/watch?v=VWSRgTi-i_o</a></p>
</div>
<p><strong>Kristin:</strong> Ich möchte das wirklich gern gut finden, aber der Sound gibt absolut gar nichts her und die Stimme der Sängerin ist zu dünn um jegliche Begeisterung zu erfachen. Definitiv eine gelungene Interpretation des Songtitels, da ich mich nach diesen 3,5 Minuten wirklich emotionslos fühle. <strong>1/10</strong><br />
<strong>Konna:</strong> Der Song kann froh sein, erst so spät in der Liste gewesen zu sein, so erscheint er als willkommene Abwechslung. Ein paar nette Elemente hat er auch. Gutes Mittelmaß. <strong>6/10</strong><br />
<strong>Marc:</strong> Oha. Elektrische Klänge. Dieser Titel besticht durch seine Leichtigkeit und angenehmen Gesang. Plätscherte dann aber doch nur so dahin. Könnte insgesamt auch noch etwas mehr „nach vorne gehen“. <strong>6/10</strong><br />
<strong>Fabian:</strong> Einer meiner liebsten Webradio-Sender ist Lush auf SomaFM. Beschreibungstext: Sensuous and mellow vocals, mostly female, with an electronic influence. Das passt hier wie die Faust aufs Auge und da dürfte es auch nicht verwundern, dass ich den Song sehr, sehr mag und Vanbot als die Neuentdeckung der Runde feiern darf. <strong>10/10</strong></p>
<p><strong>GESAMT: 5,75/10</strong></p>
<h3><a href="http://youtu.be/jP88vMNYSAc" rel="nofollow">Kitty, Daisy &#038; Lewis &#8211; I&#8217;m So Sorry (live at Banquet Records)</a></h3>
<p> <em>(von <a href="http://tonnendreher.net/">Sebastian</a>)</em></p>
<div style="width:480px;margin-left:25px;margin-bottom:15px">
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=jP88vMNYSAc">http://www.youtube.com/watch?v=jP88vMNYSAc</a></p>
</div>
<p><strong>Kristin:</strong> Ich verstehe die Sängerin leider fast gar nicht. Wobei ich überzeugt davon bin, dass es dieses Gedudel auch nicht retten würde. Ein bisschen mehr Passion für die eigene Musik hingegen&#8230; <strong>1/10</strong><br />
<strong>Konna:</strong> Was ist denn das für ein Auftritt? Kann man noch lustloser wirken? Überträgt sich sehr auf den Song, der sonst vielleicht sogar etwas Potential gehabt hätte. <strong>2/10</strong><br />
<strong>Marc:</strong> Liveversionen finde ich immer schwierig. Vor allem bei unbekannten Acts, die man erst mal einordnen muss. Soundmäßig angenehm, irgendwie „sonnig“, aber ich hätte mir eher eine Studioaufnahme gewünscht. Kann das alles nicht so recht einschätzen. <strong>5/10</strong><br />
<strong>Fabian:</strong> Hey, Banquet Records in Kingston upon Thames, da war ich schon mal drin. Das ist irgendwie unfreiwillig komisch und bringt mich gerade sehr zum Lachen. Die ganze Situation wirkt sehr skurril. Der Gesang ist mir da fast schon „zu gut“, so dass ich befürchte, dass sie es ernst meinen. Aber so hat mich die gute Laune doch noch irgendwie gepackt. <strong>7/10</strong></p>
<p><strong>GESAMT: 3,75/10</strong></p>
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		<title>Was bedeutet Musik?</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 17:54:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maxx</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fundstücke]]></category>
		<category><![CDATA[Bedeutung]]></category>
		<category><![CDATA[Emotionen]]></category>
		<category><![CDATA[Theorie]]></category>
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		<description><![CDATA[Auf einem meiner abendlichen Streifzüge durch das Internet bin ich über ein nettes kleines Projekt mit dem Namen musikbedeutet gestolpert. Nun bedeutet Musik wahrscheinlich jedem, der mindestens einen Mp3-Player besitzt, etwas völlig anderes, aber von wem wäre die Erklärung interessanter als von denen, die verantwortlich für Noten und Töne sind? Der Name ist also Programm: [...]
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf einem meiner abendlichen Streifzüge durch das Internet bin ich über ein nettes kleines Projekt mit dem Namen <strong><a href="http://www.musikbedeutet.de">musikbedeutet</a></strong> gestolpert. Nun bedeutet Musik wahrscheinlich jedem, der mindestens einen Mp3-Player besitzt, etwas völlig anderes, aber von wem wäre die Erklärung interessanter als von denen, die verantwortlich für Noten und Töne sind?</p>
<p>Der Name ist also Programm: Man hat sich zur Aufgabe gemacht, die Gefühle verschiedenster Künstler, DJs sowie Produzenten aus dem deutschsprachigen Raum zu sammeln und in ein ansprechend minimalistisch Design zu verpacken. Dabei beschränkt sich <em>musikbedeutet</em> lediglich auf Originaltöne und Facebook-Links der Befragten, die ein paar lesenswerte Lösungsansätze beisteuern. Einen Blick in das stetig wachsende Zitat-Archiv lohnt sich also auf jeden Fall!  </p>
<p>Unter anderem dabei ist die Berliner Labelinhaberin Monika Kruse mit ihrer sehr blumigen Antwort&#8230;</p>
<p><a rel="lightbox"  href="http://rockworkorange.com/wp-content/uploads/2012/02/musikbedeutet-4.png" ><img src="http://rockworkorange.com/wp-content/uploads/2012/02/musikbedeutet-4.png" alt="" title="musikbedeutet 4" width="550" height="266" class="aligncenter size-full wp-image-716" /></a></p>
<p>&#8230; oder das Kollektiv Turmstraße, die kurz und pregnant eine Liebeserklärung halten:   </p>
<p><a rel="lightbox"  href="http://rockworkorange.com/wp-content/uploads/2012/02/musikbedeutet-3.png" ><img src="http://rockworkorange.com/wp-content/uploads/2012/02/musikbedeutet-3.png" alt="" title="musikbedeutet 3" width="550" height="141" class="aligncenter size-full wp-image-717" /></a></p>
<p>Alle Zitate gibt es auf <a href="http://www.musikbedeutet.de" rel="nofollow">musikbedeutet.de</a></p>
<p>Keine ähnlichen Beiträge gefunden.</p> <p><a href="http://rockworkorange.com/?flattrss_redirect&amp;id=715&amp;md5=d2e201c8fede4ceb0b1d0eff8d9d76ed" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://rockworkorange.com/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>RwOmix #01 – Januar 2012</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 20:04:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kristin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Features]]></category>
		<category><![CDATA[8tracks]]></category>
		<category><![CDATA[Mixtape]]></category>
		<category><![CDATA[RwOmix]]></category>
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		<description><![CDATA[Musik ist unser ständiger Begleiter. Damit Musik auch euer ständiger Begleiter ist, möchten wir euch immer am ersten eines Monats ein Mixtape des Vormonats mit auf den Weg geben. Auf diesem Mixtape sammeln wir die Songs, die uns in dem jeweiligen Monat begleitet haben &#8211; und möchten dabei gar nicht viele Worte verlieren, sondern die [...]
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="lightbox"  href="http://rockworkorange.com/wp-content/uploads/2012/01/rwo_mixtape_01.jpg" ><img class="alignleft size-medium wp-image-711" title="RwO-Mixtape Januar 2012" src="http://rockworkorange.com/wp-content/uploads/2012/01/rwo_mixtape_01-300x300.jpg" alt="" width="250" height="250" /></a> Musik ist unser ständiger Begleiter. Damit Musik auch <em>euer</em> ständiger Begleiter ist, möchten wir euch immer am ersten eines Monats ein Mixtape des Vormonats mit auf den Weg geben. Auf diesem Mixtape sammeln wir die Songs, die uns in dem jeweiligen Monat begleitet haben &#8211; und möchten dabei gar nicht viele Worte verlieren, sondern die Musikstücke für sich selbst sprechen lassen. Wir bemühen uns natürlich, möglichst Stücke auszuwählen, die ganz frisch oder zumindest kurze Zeit vorher veröffentlicht wurden. Das klappt leider nicht immer und so erwartet euch hin und wieder auch ein Song, der das ein oder andere Jahr auf dem Buckel hat. Aber weil Musik ja bekanntlich nur sehr langsam altert, freut ihr euch bestimmt trotzdem. Oder? Genug gefaselt. Ich übergebe das Wort an unseren ersten, absolut hochoffiziellen RwOmix und präsentiere euch hiermit die durchaus bunte Tracklist:</p>
<ul>
<li><strong>Marc:</strong> Enter Shikari &#8211; Warm Smiles Do Not Make You Welcome Here (2012)</li>
<li><strong>Benjamin:</strong> John K. Samson &#8211; When I Write My Master&#8217;s Thesis (2012)</li>
<li><strong>Konna:</strong> The Beauty of Gemina - Stairs (2012)</li>
<li><strong>Paul:</strong> Beat Culture &#8211; Memory (Cassettes) (2012)</li>
<li><strong>Kristin:</strong> Blaudzun &#8211; Flame On My Head (2012)</li>
<li><strong>Fabian:</strong> VAST &#8211; Dirty Hole (2009)</li>
<li><strong>Hauke:</strong> Machine Head &#8211; Locust (2011)</li>
<li><strong>Maxx:</strong> Tua &#8211; MP3 Player (2012)</li>
</ul>
<p>Klingt gut? <a href="http://8tracks.com/rockworkorange/rwomix-januar-2012">Dann ab zu 8tracks und das gute Stück die ganze Nacht rauf und runter hören!</a></p>
<p>(Hinweis: 8tracks mixt die Songs gern mal hin und her. Die Tracklist ist demnach nur eine Richtlinie.)</p>
<p>Keine ähnlichen Beiträge gefunden.</p> <p><a href="http://rockworkorange.com/?flattrss_redirect&amp;id=708&amp;md5=fe99a9e4641a95f0e9d92bc65c7f503d" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://rockworkorange.com/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Hip-Hop im Januar</title>
		<link>http://rockworkorange.com/hip-hop-im-januar/</link>
		<comments>http://rockworkorange.com/hip-hop-im-januar/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 18:20:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maxx</dc:creator>
				<category><![CDATA[Plattentests]]></category>
		<category><![CDATA[Dubstep]]></category>
		<category><![CDATA[Hip Hop]]></category>
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		<category><![CDATA[Tua]]></category>
		<category><![CDATA[Vega]]></category>
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		<description><![CDATA[Vor ein paar Jahren habe ich mal einen Sticker an der Wand eines Bremer Clubs gesehen, welcher in bestem Englisch proklamierte: &#8220;Wenn Hip-Hop tot ist, habt ihr ihn umgebracht, nicht wir!&#8221; Und bin ich trotz aller Realness ehrlich, hat es für einen Moment tatsächlich so gewirkt, als würde der deutschsprachige Rap, so wie er mir [...]
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="lightbox"  href="http://rockworkorange.com/wp-content/uploads/2012/01/hiphopjanuar.jpg" ><img src="http://rockworkorange.com/wp-content/uploads/2012/01/hiphopjanuar.jpg" alt="" title="HipHopJanuar" width="550" height="182" class="aligncenter size-full wp-image-255" /></a></p>
<p>Vor ein paar Jahren habe ich mal einen Sticker an der Wand eines Bremer Clubs gesehen, welcher in bestem Englisch proklamierte: <strong>&#8220;Wenn Hip-Hop tot ist, habt ihr ihn umgebracht, nicht wir!&#8221;</strong> Und bin ich trotz aller Realness ehrlich, hat es für einen Moment tatsächlich so gewirkt, als würde der deutschsprachige Rap, so wie er mir vor 14 Jahren beim Kauf von <em>Bambule</em> ans Herz gewachsen ist, im Sterben liegen. </p>
<p>Doch als die Hoffnung fast am Ende schien, trat zwischen Gangstergehabe und R&#8217;n'B-Hook ein Emorapper aus Bielefeld auf die Bühne, ergreifte das Mikrofon und direkt die Pole-Position der Alben-Charts. Auf einmal war die komplette Szene umgekrempelt und genug Raum geschaffen für einen Rattenschwanz aus kreativen Releasen von Prinz Pi, Maeckes oder dem Pandamenschen Cro. Jetzt startet 2012 und die Messlatte hängt hoch.</p>
<p><span id="more-234"></span></p>
<h3>Tua – Raus</h3>
<p><img src="http://rockworkorange.com/wp-content/uploads/2012/01/tua1.jpg" alt="" title="tua1" width="550" height="180" class="aligncenter size-full wp-image-256" /></p>
<p><strong>Label:</strong> Chimperator<br />
<strong>Release:</strong> 13. Januar</p>
<p>Schon seit seinem ersten Major-Release <em>Grau</em> bin ich verschossen in die melancholisch nachdenklichen und manchmal durchaus wütenden Tracks von Tua. Als ich dann vor einer Weile hören durfte, dass er sich für seine aktuelle EP mit Dubstep anfreundet, hat mein Herz direkt ein Stück höher geschlagen. </p>
<p>Jetzt hat der Ausdruck Dubstep direkt diesen fiesen Nebeneffekt der Vorurteile, aber so einfach ist das mit den 9 Songs der <em>Fast</em>-EP zum Glück nicht. Zwar schwebt alles immer zwischen Elektro, Hip-Hop und Ambient, behält aber eine ganz eigene Note. Alles klingt individuell, bildet aber dennoch eine homogene Masse und trägt als roten Faden Tuas Handschrift. Man kann hier eindeutig die konsequente Weiterentwicklung aus <em>Grau</em>, <em>Stille</em> und der Kollaboration mit dem Multitalent Vasee hören. Der Reutlinger hebt sich damit endlich voll und ganz von seinen Mitstreitern in Hip-Hop-Deutschland ab. </p>
<p><strong>Wenn das wirklich noch Hip-Hop ist, dürfen wir gespannt sein!</strong></p>
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<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=xKBPNaVFZH4">http://www.youtube.com/watch?v=xKBPNaVFZH4</a></p>
</div>
<p><strong>Anspieltipps:</strong> »Raus«, »SHSFLS«, »MP3 Player« und »Stadt aus Heißluftballons«</p>
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<h3>Marsimoto – Grüner Samt</h3>
<p><img src="http://rockworkorange.com/wp-content/uploads/2012/01/marsi11.jpg" alt="" title="Marsi1" width="550" height="185" class="aligncenter size-full wp-image-258" /></p>
<p><strong>Label:</strong> FOUR MUSIC<br />
<strong>Release:</strong> 13. Januar</p>
<p>Wie Tua veröffentlicht auch Marteria mit seinem Alter Ego <strong>Marsimoto</strong> am Freitag, den 13. eine neue Platte. <em>Grüner Samt</em> heißt das Werk, eine direkte Anspielung an das legendären Album <em>Blauer Samt</em> von Torch. Der hochgepitchte Grünling nimmt seine Backen also recht voll, denn immerhin zählt dieses zu den Grundsteinen des Deutschen Hip-Hops und gilt unter Liebhabern als Meisterwerk. Dennoch kann er recht locker halten was er verspricht, denn wie schon auf dem Erstlingswerk <em>Halloziehnation</em> reiht er sympathisch Gesellschaftskritik an derbe Wortspiele und unterlegt diese immer mit völlig verspielten Melodien auf satten Beats.  </p>
<p>Wer sich bisher nicht mit Kampfansagen ala &#8220;Gib den Indianern ihr Land zurück&#8221; oder &#8220;Endlich wird wieder gekifft&#8221; identifizieren durfte und den Wahnsinn Marsimoto noch nicht ganz nachvollziehen kann, sollte auf jeden Fall mal in die halbstündige Dokumentation zu <em>Grüner Samt</em> schnuppern, um sich von dem durchdachten Meisterwerk bezirzen zu lassen.</p>
<p><strong>Marsi ist endlich zurück und stellt klar, dass Grün immer noch die schönste Farbe ist!</strong></p>
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<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=aNYL6N5a-VE">http://www.youtube.com/watch?v=aNYL6N5a-VE</a></p>
</div>
<p><strong>Anspieltipps:</strong> »Grüner Samt«, »Wellness«, »Grünes Haus« und »Wo ist der Beat«</p>
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<h3>Vega &#8211; Vincent</h3>
<p><img src="http://rockworkorange.com/wp-content/uploads/2012/01/vega1.jpg" alt="" title="vega1" width="550" height="194" class="aligncenter size-full wp-image-259" /></p>
<p><strong>Label:</strong> Wolfpack Entertainment<br />
<strong>Release:</strong> 13. Januar</p>
<p>Der Dritte im Bunde ist Newcomer <strong>Vega</strong>, welcher, wie könnte es anders sein, auch am 13. Januar sein zweites Soloalbum <em>Vincent</em> auf den Markt geschmissen hat. Doch obwohl <em>Vincent</em> viel mehr nach Hip-Hop klingt als <em>Grüner Samt</em> und <em>Raus</em>, findet es leider nur im goldenen Schatten der beiden anderen Scheiben einen Platz. </p>
<p>Wo Tua und Marsi mit ausgefeilten Texten und wahnwitzigen Musikideen aufwarten, greift Vega nur ganz gemütlich zum 08/15-Beat und rappt ein bisschen drüber. Am meisten erinnert er dabei an Godsilla oder Montana Max in ihren besten Tagen, wo auch gleich sein größtes Problem liegt. Obwohl Beats und Texte größtenteils solide sind, klingt alles so, als hätte man es bereits an anderer Stelle gehört. Es fehlt die persönliche Note. Ausnahmen sind Songs wie »So Weit Weg« oder »Alles Was Zählt«, in denen der Frankfurter sein Potenzial zeigt. </p>
<p><strong>Standartkost, die ruhig ein wenig markanter und verspielter hätte ausfallen können.</strong></p>
<div style="width:480px;margin-left:25px;margin-bottom:15px">
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=cHQIfFOQrew">http://www.youtube.com/watch?v=cHQIfFOQrew</a></p>
</div>
<p><strong>Anspieltipps:</strong> »Dem Himmel so nah«, »So weit weg« und »Freund sein«</p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;-</p>
<p>Bis zum nächsten Monat! </p>
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