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	<title>Das Ronnyversum.</title>
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	<description>Mein schonungslos subjektiver Blick auf die Welt.</description>
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		<title>Der Flirt-Trainer</title>
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		<pubDate>Fri, 13 May 2011 13:09:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ronny Ehlen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Einfach mal Big Business machen]]></category>
		<category><![CDATA[Big Business]]></category>
		<category><![CDATA[Existenzgründung]]></category>
		<category><![CDATA[Geschäftsidee]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Selbstvertrauen vieler Menschen ist so im Keller, dass sie auch nur bei dem Gedanken daran jemanden anzusprechen bzw. anflirten zu müssen bereits schwitzige Hände bekommen und sich ihnen der Magen auf Links dreht. Das aber wiederum ermöglicht für selbstbewusstere Personen eine große Chance: nämlich anderen etwas von ihrem Selbstbewusstsein mit auf den Weg zu geben.]]></description>
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		<title>Danke Evolution</title>
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		<pubDate>Wed, 04 May 2011 10:04:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ronny Ehlen</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Gedicht]]></category>
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		<description><![CDATA[Mein I-phone und mein Blackberry sind veraltet

Damit bekomme ich mein Aquarium nicht verwaltet

Aufrüsten geht heute auch nicht mehr

Mir fehlt das Original-Zubehör

Bin einfach nicht mehr up to date

Bin der Prinz auf dem Kartoffelfeld

.

Danke Evolution, Danke Fortschritt

Vom Baum bis ins Büro

Schritt um schritt um schritt

Vom Streitwagen in den Porsche

Im Sommer auf die Malediven zum schnorcheln

]]></description>
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		<title>Wenn Fußstapfen einfach nicht passen</title>
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		<pubDate>Wed, 13 Apr 2011 07:46:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ronny Ehlen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Subjektive Weltsicht]]></category>
		<category><![CDATA[Politiker]]></category>
		<category><![CDATA[Regierung]]></category>

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		<description><![CDATA[Der kleine Philipp wird erwachsen. Politisch natürlich. Er soll also nun nach Parteiwillen in die Fußstapfen seines lauten Vorgängers Guido Westerwelle schlüpfen. Zwar bleibt dieser trotz der Wahlniederlagen in Hamburg, Sachsen-Anhalt, Rheinland-Pfalz und vor allem in Baden-Württemberg weiterhin Außenminister und behält damit schon irgendwie noch mindestens einen inoffiziellen Leitauftrag in seiner Partei, aber das hindert keinen in der FDP daran, dass ganze als einen "Aufbruch der Jungen" zu betiteln. Rainer Brüderle würde das ganze in kleiner Runde wohl als "nicht immer rationale Entscheidungen" bezeichnen. Gerade weil eigentlich doch jeder weiß, das der wahre Kronprinz Guido Westerwelles der Christian Lindner ist.

Aber warum stellt er sich nicht selbst zur Wahl?]]></description>
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		<title>Der Mann und die Fliege</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Mar 2011 20:54:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ronny Ehlen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Subjektive Weltsicht]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Kurzgeschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Rosa Prosa]]></category>

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		<description><![CDATA["Immerhin das Bier schmeckt", murmelte der Mann und nahm einen großen Schluck aus seinem Krug. Es war nicht sein erstes Bier. Er saß schon lange in dieser Bar. Wie lange wusste er nicht genau, aber weil es draußen bereits dunkel war mussten es schon ein paar Stunden gewesen sein.

Er sah sehr mitgenommen aus. Aber nicht auf Grund seiner schweren Arbeit, auf die sein dreckiger Blaumann schließen ließ. Irgendetwas bedrückte ihn. Aber in so einer Kneipe ist das kein seltener Anblick, weshalb ihn auch niemand danach fragte.

Eine Fliege kam angeflogen und setzte sich neben ihn auf den Tresen. Sie sah in mit ihren Facettenaugen eindringlichst an. "Was schmollst du denn hier so rum?"]]></description>
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		<title>Zum Thema Atomkraft&#8230; (Ohne Worte)</title>
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		<pubDate>Sat, 19 Mar 2011 21:28:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ronny Ehlen</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Atomkraft]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[ohne Worte]]></category>
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		<description><![CDATA[Bild via www.henningschuerig.de Related Posts: Der Baron und sein Doktor Wenn Fußstapfen einfach nicht passen Entschuldigungskarten für Politiker Der Mann und die Fliege Wenn ein Button Karriere macht]]></description>
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		<title>Wenn ein Button Karriere macht</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Mar 2011 20:46:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ronny Ehlen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Subjektive Weltsicht]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>

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		<description><![CDATA["Atomkraft ist scheisse." Gefällt mir. "Magath weg." Gefällt mir. "Die Sonne scheint." Gefällt mir.

Sowohl Nichtigkeiten, als auch Ansichten und sogar Personalentscheidungen im Fussball werden mittlerweile von jedem kommentiert. Der Facebook-"Like"-Button hat es bis ins Stadion geschafft.

Während früher noch mehr oder weniger geistreiche Kommentare ausgedacht und auf übergroße Transparente gepinselt wurden, genügt heute ein einfacher Daumen hoch oder runter um die eigene Meinung klar und deutlich abzubilden.

Man kann es jetzt so sehen, dass es nur ein weiterer Schritt dazu ist, erfolgreich das Ausdrucksvermögen des Menschen wieder auf ein steinzeitliches "Uga Buga" zurückzufahren. Das schafft zwar weniger Komplexität im alltäglichen Miteinander, aber es beugt dafür auch Missverständnissen vor. Ein schöner Nebeneffekt ist auch, dass Fremdsprachen wieder leichter zu erlernen wären.

Man kann aber auch die vielfältigen Möglichkeiten dieses neuen "Gefällt mir"-"Gefällt mir nicht mehr"-Austausches sehen...]]></description>
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		<title>Erfinderladen Berlin</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Mar 2011 21:12:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ronny Ehlen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Einfach mal Big Business machen]]></category>
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		<category><![CDATA[Erfindungen]]></category>
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		<category><![CDATA[Geschäftsidee]]></category>

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		<description><![CDATA["Boah Alter, ich habe am Wochenende was krasses auf Arte gesehen...".

Zugegeben, so seltsam das auch klingt, aber mir ist es wirklich passiert, dass ich beim morgentlichen Fernsehen Augenzeuge eines Berichtes wurde, der von dem Erfinderladen Berlin handelte.

Dieser Laden gehört definitiv in die Kategorie "irgendwie cool". Es geht in erster Linie um kleine Erfindungen, die sich um den Alltag drehen. Da die Vermarktung dieser Ideen aber ziemlich schwierig sein dürfte, da keiner so wirklich weiß, ob es überhaupt einen Bedarf dafür gibt, können diese Artikel über den Erfinder-Laden lokal und neuerdings auch online vertrieben werden. Ist der Artikel erfolgreich, kann man sich daran machen, ihn über die klassischen Handelsketten zu verkaufen.

Das Aritkel-Sortiment des Ladens ist sehr, sehr, seeehr bunt gehalten. Da gibt es beispielsweise...]]></description>
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		<title>Entschuldigungskarten für Politiker</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Mar 2011 20:46:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ronny Ehlen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Einfach mal Big Business machen]]></category>
		<category><![CDATA[Big Business]]></category>
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		<description><![CDATA[Wir alle befanden uns bereits in Situationen für die wir uns im Nachhinein entschuldigen mussten. Die meisten davon sind von Angesicht zu Angesicht zu lösen. Für alle anderen gibt es Entschuldigungskarten.

Es gibt nun eine Berufsgruppe die sich in letzter Zeit immer häufiger entschuldigen muss. Gewählte Volksvertreter.

Ganz zu schweigen von der Überwindung, die der Politiker dafür auf sich nehmen, ist es auch immer ein enormer Aufwand für alle Beteiligten, wie Politikerkollegen, Journalisten, Zeitungen, Fernsehsendungen, Nachrichtensprecher etc., da immer ein Termin festgemacht wird, zu dem alle hinmüssen, Kameras müssen aufgestellt werden, Aufnahmen anschließend gesichtet, angehört und geschnitten, sowie Moderationstexte geschrieben. Gerne werden zudem noch "Brennpunkte" gezeigt, die das restliche Programm wiederum nach hinten verschieben, was wiederum die Werbekunden der nachfolgenden Programme bangen lässt, ob ihre Zielgruppe denn dann immernoch bei dem jeweiligen Sender geblieben ist.

Als wäre es nicht genug, wird das gleiche Spiel nicht nur am selbend Abend, sondern auch noch (je nach Schwere der vorangegangenen Tat) die nächsten mindestens zwei Abende fortgeführt.

Wir sehen das Problem. Wäre es nun also nicht bedeutend einfacher, Entschuldigungskarten für die jeweiligen Politiker herzustellen wie folgt...]]></description>
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		<title>Vollbeschäftigung durch privates Fernsehen</title>
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		<pubDate>Sun, 20 Feb 2011 20:20:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ronny Ehlen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Einfach mal Big Business machen]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeit]]></category>
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		<description><![CDATA[Viele der Arbeitslosen, die aus der Rechnung der Bundesarbeitsministerin so hoppla-hopp als solche herausgepurzelt sind, werden als solche auch bald wieder dorthin zurück gestopft werden müssen. Dennoch gibt es Hoffnung auf Vollbeschäftigung.

Zum Verständnis des folgenden Artikels stellen wir einfach mal drei Thesen auf:

- Werbung und die Quoten dieser ist DER Eckpfeiler des privaten Fernsehens.
- Arbeitslosigkeit ist eines der größten Probleme unseres aktuellen Staatshaushaltes.
- Menschen sehen gerne Fern.

Ausgehend von diesen Behauptungen (wenn Sie können, dann widerlegen Sie sie bitte) ist mir ein Geschäftsmodell eingefallen, dass relativ leicht umzusetzen ist.

Als erstes gründen wir eine Zeitarbeitsfirma. Unsere Mitarbeiter sind ausschließlich derzeit Arbeitslose, die zu aqurieren nicht schwer sein dürfte. Dann nehmen wir Kontakt zu den privaten Fernsehsendern auf und offerieren ihnen unser Angebot. Das könnte wie folgt lauten...]]></description>
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		<title>Wie man sich die Arbeitswoche verkürzt</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Feb 2011 18:10:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ronny Ehlen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ansichten zur Arbeitswelt]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[simple Life]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps für die Arbeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Und wieder mal Montag. Fünf Tage noch. Fünf Tage die auf einmal klingen, wie eine Ewigkeit.

Natürlich geht es nicht jedem von uns so, aber nahezu jeder von uns hat eine Solche Woche schon mal hinter sich gebracht. Ab Montag nach dem Aufstehen bis zum Freitag wird innerlich (und hin und wieder auch äußerlich) vor sich hinvegetiert. Diesem steten Verfall ist nur schwer beizukommen. Auch ein erfülltes Privatleben schafft es gegebenenfalls nicht darüber hinweg täuschen, dass die Zeit dazwischen hart werden kann. Hier ist eine kleine Anregung dazu, sich selbst zu überlisten und sich die Sache selber schön zu reden.

Sich selbst etwas vorzumachen ist natürlich zum einen nichts Neues und zum anderen nur in den seltensten Fällen gesund, aber hin und wieder vollbringt es doch wahre Glanzleistungen. So sind auch diese Tipps nichts außergewöhnliches, aber gerade deshalb leicht umzusetzen und jederzeit wieder abzustellen.

Man redet sich also die Woche wie folgt ein...]]></description>
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