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    <title>Rüganer Anzeiger Online</title>
    <link>http://www.rueganer-anzeiger.de/</link>
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    <dc:language>de</dc:language>
    <dc:rights>Copyright 2016</dc:rights>
    <dc:date>2016-07-13T14:48:20+00:00</dc:date>
		

    <item>
      <title><![CDATA[Ausschuss soll Prora&#45;Verkauf begleiten]]></title>
      <link>http://www.rueganer&#45;anzeiger.de/archiv/artikel/ausschuss&#45;soll&#45;prora&#45;verkauf&#45;begleiten/</link>
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      <category domain="http://www.rueganer-anzeiger.de/archiv/rubrik/C29/">Titelthema</category>
      <dc:subject>Titelthema</dc:subject>
       <description><![CDATA[<p><strong>Stralsund/Prora (gü).</strong> Jetzt greift der Kreistag Vorpommern-Rügen politisch in den Verkauf des Blockes V in Prora ein! Am Montag dieser Woche verständigten sich die Mitglieder des Kreistages einstimmig darauf, dass ein zeitweilig beratender Ausschuss unter dem Namen „Vorbereitungen zum Verkauf Block V in Prora“ eingesetzt wird. Der Antrag zur Bildung des Ausschusses wurde von der CDU-Fraktion in den Kreistag eingebracht.</p>

<p>Dem Ausschuss werden insgesamt neun Mitglieder angehören. Die Zusammensetzung sieht hierbei fünf Kreistagsmitglieder sowie vier sachkundige Einwohner vor. Als Kreistagsmitglieder sind Gisela Lemke, Burkhard Lenz und Holger Kliewe (alle CDU) sowie Karin Breitenfeldt (Die Linke) und Kristine Kasten (SPD) in den Ausschuss gewählt worden. Als sachkundige Einwohner werden Lutz Herzberg, Dr. Gerd Albrecht, Uwe Dalski und Michael Philippen im Ausschuss mitarbeiten.</p>

<p>Andreas Kuhn, Fraktionsführer der CDU im Kreistag, zur Begründung: „Der Ausschuss begleitet die Vorbereitungen zum Verkauf des unsanierten Teilgrundstückes des Blockes V in Prora. Er berät über die Interessensbekundungen von Investoren zum Kauf der Liegenschaft und er widmet sich den Anliegen der beiden vor Ort ansässigen kulturhistorischen Vereinen (Prora-Zentrum e.V. und Dokumentationszentrum Prora e.V. - Anm. d. Red.). Zugleich begleitet er die Anpassung des Erbbaurechtsvertrages.“ Der Ausschuss soll, soweit die Voraussetzungen dafür vorliegen, in öffentlicher Sitzung tagen.</p>

<p>Der Kreistag hatte während seiner Mai-Sitzung nach hitziger Debatte dem Verkaufsersuchen der Verwaltung für den Teil des Blockes V neben der Jugendherberge mehrheitlich zugestimmt.</p>
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      <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Stralsund/Prora (gü).</strong> Jetzt greift der Kreistag Vorpommern-Rügen politisch in den Verkauf des Blockes V in Prora ein! Am Montag dieser Woche verständigten sich die Mitglieder des Kreistages einstimmig darauf, dass ein zeitweilig beratender Ausschuss unter dem Namen „Vorbereitungen zum Verkauf Block V in Prora“ eingesetzt wird. Der Antrag zur Bildung des Ausschusses wurde von der CDU-Fraktion in den Kreistag eingebracht.</p>

<p>Dem Ausschuss werden insgesamt neun Mitglieder angehören. Die Zusammensetzung sieht hierbei fünf Kreistagsmitglieder sowie vier sachkundige Einwohner vor. Als Kreistagsmitglieder sind Gisela Lemke, Burkhard Lenz und Holger Kliewe (alle CDU) sowie Karin Breitenfeldt (Die Linke) und Kristine Kasten (SPD) in den Ausschuss gewählt worden. Als sachkundige Einwohner werden Lutz Herzberg, Dr. Gerd Albrecht, Uwe Dalski und Michael Philippen im Ausschuss mitarbeiten.</p>

<p>Andreas Kuhn, Fraktionsführer der CDU im Kreistag, zur Begründung: „Der Ausschuss begleitet die Vorbereitungen zum Verkauf des unsanierten Teilgrundstückes des Blockes V in Prora. Er berät über die Interessensbekundungen von Investoren zum Kauf der Liegenschaft und er widmet sich den Anliegen der beiden vor Ort ansässigen kulturhistorischen Vereinen (Prora-Zentrum e.V. und Dokumentationszentrum Prora e.V. - Anm. d. Red.). Zugleich begleitet er die Anpassung des Erbbaurechtsvertrages.“ Der Ausschuss soll, soweit die Voraussetzungen dafür vorliegen, in öffentlicher Sitzung tagen.</p>

<p>Der Kreistag hatte während seiner Mai-Sitzung nach hitziger Debatte dem Verkaufsersuchen der Verwaltung für den Teil des Blockes V neben der Jugendherberge mehrheitlich zugestimmt.</p>
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      <dc:date>2016-07-13T14:48:20+00:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title><![CDATA[LebensArt: Feines für Daheim und Garten]]></title>
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      <dc:subject>Titelthema</dc:subject>
       <description><![CDATA[<p><strong>Putbus (gü/DR).</strong> Die LebensArt, Deutschlands schönste Lifestyle-Messe, macht wieder Station auf der Insel Rügen und bittet in den wunderschönen Schlosspark von Putbus, wo vom 8. bis 10. Juli jede Menge Auserlesenes für Haus und Garten präsentiert wird.</p>

<p>Passend zur Location beeindruckt die Fülle an Pflanzen, Blumen, Gartenaccessoires und Gartenwelten. Die Ausstellung ist ein Paradies für alle mit grünem Daumen und einer Passion für Blühendes. Doch auch das ganze Drumherum fehlt nicht. Outdoor-Annehmlichkeiten wie Pavillons, Gartenmöbel und Strandkörbe, Skulpturen aus Holz, Keramik und Schmiedeeisen, Putten, Vogelhäuschen und andere Schmuckstücke gehören selbstverständlich dazu.</p>

<p>Aus dem Atelier „Zur blauen Katze“ von Petra Schaper sind bemalte norwegische und spanische Schiefer, Bilder und handgefertigte Memotafeln zu bewundern.
Die Bürstenmanufaktur Dresden, die seit mehr als 50 Jahren handgefertigte Besen und Bürsten herstellt, bringt ein repräsentatives Sortiment von traditionell bis modern, für Körperpflege, Küche, Bad, Kleidung und Schuhe, für das ganze Haus und alle Lebenslagen nach Putbus mit.</p>
 <p>[...]</p>]]></description>
      <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Putbus (gü/DR).</strong> Die LebensArt, Deutschlands schönste Lifestyle-Messe, macht wieder Station auf der Insel Rügen und bittet in den wunderschönen Schlosspark von Putbus, wo vom 8. bis 10. Juli jede Menge Auserlesenes für Haus und Garten präsentiert wird.</p>

<p>Passend zur Location beeindruckt die Fülle an Pflanzen, Blumen, Gartenaccessoires und Gartenwelten. Die Ausstellung ist ein Paradies für alle mit grünem Daumen und einer Passion für Blühendes. Doch auch das ganze Drumherum fehlt nicht. Outdoor-Annehmlichkeiten wie Pavillons, Gartenmöbel und Strandkörbe, Skulpturen aus Holz, Keramik und Schmiedeeisen, Putten, Vogelhäuschen und andere Schmuckstücke gehören selbstverständlich dazu.</p>

<p>Aus dem Atelier „Zur blauen Katze“ von Petra Schaper sind bemalte norwegische und spanische Schiefer, Bilder und handgefertigte Memotafeln zu bewundern.
Die Bürstenmanufaktur Dresden, die seit mehr als 50 Jahren handgefertigte Besen und Bürsten herstellt, bringt ein repräsentatives Sortiment von traditionell bis modern, für Körperpflege, Küche, Bad, Kleidung und Schuhe, für das ganze Haus und alle Lebenslagen nach Putbus mit.</p>
 <p>[...]</p>]]></content:encoded>
      <dc:date>2016-07-06T07:39:52+00:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title><![CDATA[LebensArt: Feines für Daheim und Garten]]></title>
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      <dc:subject>Titelthema</dc:subject>
       <description><![CDATA[<p><strong>Putbus (gü/DR).</strong> Die LebensArt, Deutschlands schönste Lifestyle-Messe, macht wieder Station auf der Insel Rügen und bittet in den wunderschönen Schlosspark von Putbus, wo vom 8. bis 10. Juli jede Menge Auserlesenes für Haus und Garten präsentiert wird.</p>

<p>Passend zur Location beeindruckt die Fülle an Pflanzen, Blumen, Gartenaccessoires und Gartenwelten. Die Ausstellung ist ein Paradies für alle mit grünem Daumen und einer Passion für Blühendes. Doch auch das ganze Drumherum fehlt nicht. Outdoor-Annehmlichkeiten wie Pavillons, Gartenmöbel und Strandkörbe, Skulpturen aus Holz, Keramik und Schmiedeeisen, Putten, Vogelhäuschen und andere Schmuckstücke gehören selbstverständlich dazu.</p>

<p>Aus dem Atelier „Zur blauen Katze“ von Petra Schaper sind bemalte norwegische und spanische Schiefer, Bilder und handgefertigte Memotafeln zu bewundern.
Die Bürstenmanufaktur Dresden, die seit mehr als 50 Jahren handgefertigte Besen und Bürsten herstellt, bringt ein repräsentatives Sortiment von traditionell bis modern, für Körperpflege, Küche, Bad, Kleidung und Schuhe, für das ganze Haus und alle Lebenslagen nach Putbus mit.</p>
 <p>[...]</p>]]></description>
      <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Putbus (gü/DR).</strong> Die LebensArt, Deutschlands schönste Lifestyle-Messe, macht wieder Station auf der Insel Rügen und bittet in den wunderschönen Schlosspark von Putbus, wo vom 8. bis 10. Juli jede Menge Auserlesenes für Haus und Garten präsentiert wird.</p>

<p>Passend zur Location beeindruckt die Fülle an Pflanzen, Blumen, Gartenaccessoires und Gartenwelten. Die Ausstellung ist ein Paradies für alle mit grünem Daumen und einer Passion für Blühendes. Doch auch das ganze Drumherum fehlt nicht. Outdoor-Annehmlichkeiten wie Pavillons, Gartenmöbel und Strandkörbe, Skulpturen aus Holz, Keramik und Schmiedeeisen, Putten, Vogelhäuschen und andere Schmuckstücke gehören selbstverständlich dazu.</p>

<p>Aus dem Atelier „Zur blauen Katze“ von Petra Schaper sind bemalte norwegische und spanische Schiefer, Bilder und handgefertigte Memotafeln zu bewundern.
Die Bürstenmanufaktur Dresden, die seit mehr als 50 Jahren handgefertigte Besen und Bürsten herstellt, bringt ein repräsentatives Sortiment von traditionell bis modern, für Körperpflege, Küche, Bad, Kleidung und Schuhe, für das ganze Haus und alle Lebenslagen nach Putbus mit.</p>
 <p>[...]</p>]]></content:encoded>
      <dc:date>2016-07-06T07:39:21+00:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title><![CDATA[24. Theaterstück um Störtebeker: „Auf Leben und Tod&#8221;]]></title>
      <link>http://www.rueganer&#45;anzeiger.de/archiv/artikel/24.&#45;theaterstueck&#45;um&#45;stoertebeker&#45;auf&#45;leben&#45;und&#45;tod/</link>
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      <dc:subject>Titelthema</dc:subject>
       <description><![CDATA[<p><strong>Ralswiek (apf).</strong> Es ist geschafft. Die Vorbereitungen für das diesjährige OpenAir Theater auf der einzigartigen Naturbühne in Ralswiek am Großen Jasmunder Bodden sind abgeschlossen.
Die Störtebeker Festspiele 2016 haben sich auf ihre Gäste bestens vorbereitet, so dass am Samstag dieser Woche, 18. Juni, um 20 Uhr gemeinsam mit Ihnen Premiere gefeiert werden kann. Somit ist auch in diesem Jahr die Insel Rügen um den traditionellen und größten Höhepunkt reicher geworden.</p>

<p>In der 24. Spielzeit starten die Störtebeker Festspiele auf der in ganz Europa einzigartigen Naturbühne am Großen Jasmunder Bodden unter dem Titel „Auf Leben und Tod“.
Allabendlich, außer sonntags, sind Sie bis zum 3. September eingeladen, die neue Geschichte des Klaus Störtebeker und seiner Kumpane im Open Air Theater in Ralswiek zu erleben und auch - zum Abschluss des Stückes - ein Feuerwerk, welches die Naturbühne Ralswiek und den Bodden allabendlich in schillernde Farben verwandelt. </p>
 <p>[...]</p>]]></description>
      <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ralswiek (apf).</strong> Es ist geschafft. Die Vorbereitungen für das diesjährige OpenAir Theater auf der einzigartigen Naturbühne in Ralswiek am Großen Jasmunder Bodden sind abgeschlossen.
Die Störtebeker Festspiele 2016 haben sich auf ihre Gäste bestens vorbereitet, so dass am Samstag dieser Woche, 18. Juni, um 20 Uhr gemeinsam mit Ihnen Premiere gefeiert werden kann. Somit ist auch in diesem Jahr die Insel Rügen um den traditionellen und größten Höhepunkt reicher geworden.</p>

<p>In der 24. Spielzeit starten die Störtebeker Festspiele auf der in ganz Europa einzigartigen Naturbühne am Großen Jasmunder Bodden unter dem Titel „Auf Leben und Tod“.
Allabendlich, außer sonntags, sind Sie bis zum 3. September eingeladen, die neue Geschichte des Klaus Störtebeker und seiner Kumpane im Open Air Theater in Ralswiek zu erleben und auch - zum Abschluss des Stückes - ein Feuerwerk, welches die Naturbühne Ralswiek und den Bodden allabendlich in schillernde Farben verwandelt. </p>
 <p>[...]</p>]]></content:encoded>
      <dc:date>2016-06-15T06:47:06+00:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title><![CDATA[„Blaue Flagge“ an Rügens Stränden]]></title>
      <link>http://www.rueganer&#45;anzeiger.de/archiv/artikel/blaue&#45;flagge&#45;an&#45;ruegens&#45;straenden/</link>
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      <category domain="http://www.rueganer-anzeiger.de/archiv/rubrik/C29/">Titelthema</category>
      <dc:subject>Titelthema</dc:subject>
       <description><![CDATA[<p>Südost-Rügen/Hiddensee (gü/DR). Nun wehen sie wieder im Wind! Die „Blauen Flaggen“ sind eine bekannte Auszeichnung für eine hervorragende Strand- und Badewasserqualität durch die Deutschen Gesellschaft für Umwelterziehung. So haben auch in diesem Jahr Vertreter der Ostseebäder Baabe, Binz, Göhren und Sellin sowie aus Vitte von Hiddensee das Gütesiegel pünktlich zur neuen Saison in Empfang nehmen können.</p>

<p>Immerhin 35 Badestellen und sechs Sportboothäfen aus Mecklenburg-Vorpommern sind am zurückliegenden Freitag von Wirtschafts- und Tourismusminister Harry Glawe (CDU) mit dem Gütesiegel „Blaue Flagge“ ausgezeichnet worden. Die „Blaue Flagge“ ist ein weltweit anerkanntes Umweltsymbol, das seit 30 Jahren von der Deutschen Gesellschaft für Umwelterziehung für jeweils ein Jahr an vorbildliche Badestellen und Sportboothäfen verliehen wird.</p>

<p>„Deutschlandweit gesehen sind wir Marktführer bei den ausgezeichneten Badestellen. Dank des hohen Engagements der touristischen Anbieter können wir den Gästen unseres Landes und den Einheimischen zeigen, dass wir über alle Voraussetzungen für einen ungetrübten Badespaß und umweltgerechten Bootstourismus in einer hervorragenden Naturlandschaft verfügen“, sagte Harry Glawe bei der Verleihung am letzten Freitag im Ostseebad Warnemünde.</p>

<p>Mit der „Blauen Flagge“ können Kommunen mit Stränden ausgezeichnet werden, wenn sie neben einer ausgezeichneten Badewasserqualität auf der Grundlage der EG-Badegewässerrichtlinie nachweislich hohe Standards im Umweltmanagement einhalten, zur Erhaltung der Umwelt in der Umgebung und im Strandbereich beitragen sowie hohe Sicherheit am Strand gegeben ist.</p>

<p>Die „Blaue Flagge“ ist eine Initiative der Deutschen Gesellschaft für Umwelterziehung in Zusammenarbeit mit verschiedenen Organisationen und Verbänden. In Deutschland werden in diesem Jahr insgesamt 109 Sportboothäfen und 43 Badestellen mit dem Umweltsymbol „Blaue Flagge“ ausgezeichnet. Weltweit erhalten 3.568 Badestellen und 682 Sportboothäfen in 49 Ländern die „Blaue Flagge“.</p>

<p>„Bade- und Wassertourismus sind Hauptmärkte der touristischen Entwicklung in Mecklenburg-Vorpommern“, betonte Glawe. Im Wassertourismus werden mit 474 Millionen Euro rund zehn Prozent des gesamten touristischen Umsatzes erwirtschaftet.</p>

<p><strong>Ausgezeichnet:</strong></p>

<p>Binz (Hauptstrand), Baabe (Hauptstrand), Sellin (Hauptstrand und Südstrand), Göhren (Nordstrand), Vitte Hiddensee (Hauptstrand Dünenheide)</p>
 ]]></description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Südost-Rügen/Hiddensee (gü/DR). Nun wehen sie wieder im Wind! Die „Blauen Flaggen“ sind eine bekannte Auszeichnung für eine hervorragende Strand- und Badewasserqualität durch die Deutschen Gesellschaft für Umwelterziehung. So haben auch in diesem Jahr Vertreter der Ostseebäder Baabe, Binz, Göhren und Sellin sowie aus Vitte von Hiddensee das Gütesiegel pünktlich zur neuen Saison in Empfang nehmen können.</p>

<p>Immerhin 35 Badestellen und sechs Sportboothäfen aus Mecklenburg-Vorpommern sind am zurückliegenden Freitag von Wirtschafts- und Tourismusminister Harry Glawe (CDU) mit dem Gütesiegel „Blaue Flagge“ ausgezeichnet worden. Die „Blaue Flagge“ ist ein weltweit anerkanntes Umweltsymbol, das seit 30 Jahren von der Deutschen Gesellschaft für Umwelterziehung für jeweils ein Jahr an vorbildliche Badestellen und Sportboothäfen verliehen wird.</p>

<p>„Deutschlandweit gesehen sind wir Marktführer bei den ausgezeichneten Badestellen. Dank des hohen Engagements der touristischen Anbieter können wir den Gästen unseres Landes und den Einheimischen zeigen, dass wir über alle Voraussetzungen für einen ungetrübten Badespaß und umweltgerechten Bootstourismus in einer hervorragenden Naturlandschaft verfügen“, sagte Harry Glawe bei der Verleihung am letzten Freitag im Ostseebad Warnemünde.</p>

<p>Mit der „Blauen Flagge“ können Kommunen mit Stränden ausgezeichnet werden, wenn sie neben einer ausgezeichneten Badewasserqualität auf der Grundlage der EG-Badegewässerrichtlinie nachweislich hohe Standards im Umweltmanagement einhalten, zur Erhaltung der Umwelt in der Umgebung und im Strandbereich beitragen sowie hohe Sicherheit am Strand gegeben ist.</p>

<p>Die „Blaue Flagge“ ist eine Initiative der Deutschen Gesellschaft für Umwelterziehung in Zusammenarbeit mit verschiedenen Organisationen und Verbänden. In Deutschland werden in diesem Jahr insgesamt 109 Sportboothäfen und 43 Badestellen mit dem Umweltsymbol „Blaue Flagge“ ausgezeichnet. Weltweit erhalten 3.568 Badestellen und 682 Sportboothäfen in 49 Ländern die „Blaue Flagge“.</p>

<p>„Bade- und Wassertourismus sind Hauptmärkte der touristischen Entwicklung in Mecklenburg-Vorpommern“, betonte Glawe. Im Wassertourismus werden mit 474 Millionen Euro rund zehn Prozent des gesamten touristischen Umsatzes erwirtschaftet.</p>

<p><strong>Ausgezeichnet:</strong></p>

<p>Binz (Hauptstrand), Baabe (Hauptstrand), Sellin (Hauptstrand und Südstrand), Göhren (Nordstrand), Vitte Hiddensee (Hauptstrand Dünenheide)</p>
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      <dc:date>2016-06-02T12:21:27+00:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title><![CDATA[Landtagswahl 2016: Meldeschluss erfolgt]]></title>
      <link>http://www.rueganer&#45;anzeiger.de/archiv/artikel/landtagswahl&#45;2016&#45;meldeschluss&#45;erfolgt/</link>
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      <category domain="http://www.rueganer-anzeiger.de/archiv/rubrik/C29/">Titelthema</category>
      <dc:subject>Titelthema</dc:subject>
       <description><![CDATA[<p><strong>Schwerin/Rügen (gü)</strong>. Der Endspurt bei der Einreichung von Wahlvorschlägen für die bevorstehende Wahl zum Landtag ist beendet! Am zurückliegenden Donnerstag endete die Meldefrist für Kandidaten der Parteien und Wählerbündnisse oder aber auch Einzelbewerber, die möglicherweise antreten wollen. Zu vergeben sind 71 Sitze im neuen Schweriner Landtag für die Wahlzeit von 2016 bis 2021.</p>

<p>Wahlberechtigte Einwohner (ab 18 Jahre) des Landes Mecklenburg-Vorpommern sind am Sonntag, 4. September, aufgerufen, einen neuen Landtag zu wählen. Es ist der sechste Landtag nach der politischen Wende in der ehemaligen DDR für das Bundesland Mecklenburg-Vorpommern.
Laut der aktuellsten Umfrage vom 28. April dieses Jahres von Infratest dimap liegt die CDU mit 24 Prozent vor der Alternative für Deutschland (AfD) mit 18 Prozent und knapp vor der SPD mit 22 Prozent. Laut dieser Umfrage wären die LINKE und das Bündnis90/Die Grünen im Landtag vertreten. Die NPD scheitert an der Fünf-Prozent-Hürde und wäre nicht mehr im Landtag. Die 2011 aus dem Landtag gewählte FDP käme ebenfalls momentan nicht über die Fünf-Prozent-Hürde. Andere Parteien kommen demnach zusammen auf vier Prozent.
Doch bis zum 4. September sind es noch gut 14 Wochen, in denen die Parteien und Wählerbündnisse um die Gunst der Wähler streiten können und werden. Im Land, im Landkreis Vorpommern-Rügen und damit natürlich auch auf der Insel Rügen.</p>
 <p>[...]</p>]]></description>
      <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Schwerin/Rügen (gü)</strong>. Der Endspurt bei der Einreichung von Wahlvorschlägen für die bevorstehende Wahl zum Landtag ist beendet! Am zurückliegenden Donnerstag endete die Meldefrist für Kandidaten der Parteien und Wählerbündnisse oder aber auch Einzelbewerber, die möglicherweise antreten wollen. Zu vergeben sind 71 Sitze im neuen Schweriner Landtag für die Wahlzeit von 2016 bis 2021.</p>

<p>Wahlberechtigte Einwohner (ab 18 Jahre) des Landes Mecklenburg-Vorpommern sind am Sonntag, 4. September, aufgerufen, einen neuen Landtag zu wählen. Es ist der sechste Landtag nach der politischen Wende in der ehemaligen DDR für das Bundesland Mecklenburg-Vorpommern.
Laut der aktuellsten Umfrage vom 28. April dieses Jahres von Infratest dimap liegt die CDU mit 24 Prozent vor der Alternative für Deutschland (AfD) mit 18 Prozent und knapp vor der SPD mit 22 Prozent. Laut dieser Umfrage wären die LINKE und das Bündnis90/Die Grünen im Landtag vertreten. Die NPD scheitert an der Fünf-Prozent-Hürde und wäre nicht mehr im Landtag. Die 2011 aus dem Landtag gewählte FDP käme ebenfalls momentan nicht über die Fünf-Prozent-Hürde. Andere Parteien kommen demnach zusammen auf vier Prozent.
Doch bis zum 4. September sind es noch gut 14 Wochen, in denen die Parteien und Wählerbündnisse um die Gunst der Wähler streiten können und werden. Im Land, im Landkreis Vorpommern-Rügen und damit natürlich auch auf der Insel Rügen.</p>
 <p>[...]</p>]]></content:encoded>
      <dc:date>2016-05-25T06:38:51+00:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title><![CDATA[Mitgliederversammlung des TVR]]></title>
      <link>http://www.rueganer&#45;anzeiger.de/archiv/artikel/mitgliederversammlung&#45;des&#45;tvr/</link>
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      <category domain="http://www.rueganer-anzeiger.de/archiv/rubrik/C29/">Titelthema</category>
      <dc:subject>Titelthema</dc:subject>
       <description><![CDATA[<p><strong>Putbus (gü).</strong> Das Tourismusjahr auf Deutschlands größter Insel ist gut gestartet! Das konnte zumindest Knut Schäfer, Vorsitzender des Tourismusverbandes Rügen (TVR), während der Mitgliederversammlung am zurückliegenden Donnerstag bestätigen. Rund 70 Mitglieder und Gäste des TVR trafen sich zur ordentlichen Mitgliederversammlung im Marstall.
Laut Schäfer sind in den ersten beiden Monaten des aktuellen Jahres plus sechs Prozent bei den Übernachtungen für Rügens Betten gezählt worden. Bei den Gesamtübernachtungen für das letzte Jahr konnte Schäfer mit 6,33 Millionen ein Plus von 4,6 Prozent vermelden. Immerhin 1,37 Millionen Gästeankünfte wurden auf der Insel Rügen in 2015 gezählt – auch hier ein Plus von 4,4 Prozent zum Vorjahr.</p>

<p>Dennoch gibt es einen Wermutstropfen für Rügens Touristiker: Die durchschnittlich Verweildauer sinkt weiter, so Schäfer. So lag diese im letzten Jahr bei 4,6 Tagen.
Mit diesen Zahlen im Hintergrund benannte der TVR-Vorsitzende ein weiteres sensibles Thema für die Insel: Das Bettenwachstum. „Es gebe im Vorstand durchaus kritische Diskussionen dazu“, unterstrich Schäfer. Allerdings, so räumte der Vorsitzende auch ein, ist das Thema „Zulassung von weiteren Bettenkapazitäten“ durch die Verantwortungsträger vor Ort zu entscheiden. „Hier greift die kommunale Selbstverwaltung“, schrieb Schäfer den Gemeinden und Städten ins Stammbuch.
Die anwesenden Mitglieder beschlossen im Laufe der Versammlung den diesjährigen Haushalts- und Wirtschaftsplan. Dieser sieht bei den Einnahmen 113.800 Euro und bei den Ausgaben 112.240 Euro vor.</p>
 ]]></description>
      <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Putbus (gü).</strong> Das Tourismusjahr auf Deutschlands größter Insel ist gut gestartet! Das konnte zumindest Knut Schäfer, Vorsitzender des Tourismusverbandes Rügen (TVR), während der Mitgliederversammlung am zurückliegenden Donnerstag bestätigen. Rund 70 Mitglieder und Gäste des TVR trafen sich zur ordentlichen Mitgliederversammlung im Marstall.
Laut Schäfer sind in den ersten beiden Monaten des aktuellen Jahres plus sechs Prozent bei den Übernachtungen für Rügens Betten gezählt worden. Bei den Gesamtübernachtungen für das letzte Jahr konnte Schäfer mit 6,33 Millionen ein Plus von 4,6 Prozent vermelden. Immerhin 1,37 Millionen Gästeankünfte wurden auf der Insel Rügen in 2015 gezählt – auch hier ein Plus von 4,4 Prozent zum Vorjahr.</p>

<p>Dennoch gibt es einen Wermutstropfen für Rügens Touristiker: Die durchschnittlich Verweildauer sinkt weiter, so Schäfer. So lag diese im letzten Jahr bei 4,6 Tagen.
Mit diesen Zahlen im Hintergrund benannte der TVR-Vorsitzende ein weiteres sensibles Thema für die Insel: Das Bettenwachstum. „Es gebe im Vorstand durchaus kritische Diskussionen dazu“, unterstrich Schäfer. Allerdings, so räumte der Vorsitzende auch ein, ist das Thema „Zulassung von weiteren Bettenkapazitäten“ durch die Verantwortungsträger vor Ort zu entscheiden. „Hier greift die kommunale Selbstverwaltung“, schrieb Schäfer den Gemeinden und Städten ins Stammbuch.
Die anwesenden Mitglieder beschlossen im Laufe der Versammlung den diesjährigen Haushalts- und Wirtschaftsplan. Dieser sieht bei den Einnahmen 113.800 Euro und bei den Ausgaben 112.240 Euro vor.</p>
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      <dc:date>2016-05-18T15:00:53+00:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title><![CDATA[Zu wenig Rügen&#45;Fisch auf unseren Tellern?]]></title>
      <link>http://www.rueganer&#45;anzeiger.de/archiv/artikel/zu&#45;wenig&#45;ruegen&#45;fisch&#45;auf&#45;unseren&#45;tellern/</link>
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      <dc:subject>Titelthema</dc:subject>
       <description><![CDATA[<p><strong>Putbus/Rügen (fm).</strong> Er gehört zu den traditionellsten Berufen auf der Insel und ist als solcher kaum vom Eiland wegzudenken. Die Rede ist vom Fischer! „Am Strand oder im Hafen, weit draußen auf der See oder dem Bodden – überall sind wir von Booten, Netzen, Reusen und anderem Fischereigerät umgeben. Und für unsere Gäste gehört ein Fischgericht zum Rügen-Urlaub wie der Strand oder die Kreidefelsen. Denn nirgends ist er frischer als an der Küste“, so Knut Schäfer, Vorsitzender des Tourismusverbandes Rügen e.V., in einer der Redaktion vorliegenden Mitteilung aus aktuellem Anlass.</p>

<p>„Doch leider ist dies alles zum großen Teil eine Scheinwelt. Die Idylle der Hafenbilder trügt, denn hinter der gedachten Romantik verbirgt sich ein harter Beruf. Ein Kampf um das täglich Brot. Und damit nicht genug – Fangquoten und natürliche Netzräuber erschweren diesen Broterwerb zusätzlich“, stellt Schäfer fest.
Wie sieht die Zukunft der Rügener Fischerei aus? Um eine Antwort auf diese Frage zu bekommen, luden die Verwaltung für das Amt des Biosphärenreservats und der Tourismusverband Rügen die hauptberuflichen Fischer der Insel zu einer Gesprächsrunde dieser Tage ein.
„Das Gespräch war ein erster wichtiger Anfang“, so Schäfer, der genau wie die Leiterin des Biosphärenreservats, Cathrin Münster, von der regen Teilnahme der Fischer an dem Treffen beeindruckt war, wie er gegenüber dieser Zeitung mitteilt. </p>
 <p>[...]</p>]]></description>
      <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Putbus/Rügen (fm).</strong> Er gehört zu den traditionellsten Berufen auf der Insel und ist als solcher kaum vom Eiland wegzudenken. Die Rede ist vom Fischer! „Am Strand oder im Hafen, weit draußen auf der See oder dem Bodden – überall sind wir von Booten, Netzen, Reusen und anderem Fischereigerät umgeben. Und für unsere Gäste gehört ein Fischgericht zum Rügen-Urlaub wie der Strand oder die Kreidefelsen. Denn nirgends ist er frischer als an der Küste“, so Knut Schäfer, Vorsitzender des Tourismusverbandes Rügen e.V., in einer der Redaktion vorliegenden Mitteilung aus aktuellem Anlass.</p>

<p>„Doch leider ist dies alles zum großen Teil eine Scheinwelt. Die Idylle der Hafenbilder trügt, denn hinter der gedachten Romantik verbirgt sich ein harter Beruf. Ein Kampf um das täglich Brot. Und damit nicht genug – Fangquoten und natürliche Netzräuber erschweren diesen Broterwerb zusätzlich“, stellt Schäfer fest.
Wie sieht die Zukunft der Rügener Fischerei aus? Um eine Antwort auf diese Frage zu bekommen, luden die Verwaltung für das Amt des Biosphärenreservats und der Tourismusverband Rügen die hauptberuflichen Fischer der Insel zu einer Gesprächsrunde dieser Tage ein.
„Das Gespräch war ein erster wichtiger Anfang“, so Schäfer, der genau wie die Leiterin des Biosphärenreservats, Cathrin Münster, von der regen Teilnahme der Fischer an dem Treffen beeindruckt war, wie er gegenüber dieser Zeitung mitteilt. </p>
 <p>[...]</p>]]></content:encoded>
      <dc:date>2016-05-11T04:00:26+00:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title><![CDATA[Künftig auch weniger Notärzte auf Rügen?]]></title>
      <link>http://www.rueganer&#45;anzeiger.de/archiv/artikel/kuenftig&#45;auch&#45;weniger&#45;notaerzte&#45;auf&#45;ruegen/</link>
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      <category domain="http://www.rueganer-anzeiger.de/archiv/rubrik/C29/">Titelthema</category>
      <dc:subject>Titelthema</dc:subject>
       <description><![CDATA[<p><strong>Bergen auf Rügen (DR).</strong> Ein Urteil des Landessozialgerichts Mecklenburg-Vorpommern gefährdet die notärztliche Versorgung auch auf Rügen. Nach landesweiten Betriebsprüfungen der Deutschen Rentenversicherung (DRV) wurden Notärzte, die auf Honorarbasis im Rettungsdienst tätig sind, als scheinselbstständig eingestuft. Damit gilt für die Notärzte die volle Versicherungspflicht in der Sozialversicherung – auch für diejenigen, die für das DRK auf Rügen tätig sind. </p>

<p>Danach müssten Notärzte fest angestellt werden. Die Anstellung ist jedoch nicht praktikabel, da viele Notärzte aus Ballungsräumen zu ihren Einsatzbereichen anreisen, die bereits in Vollzeit als angestellte Ärzte in Kliniken tätig sind und somit ein zusätzliches Anstellungsverhältnis nicht aufnehmen dürften. Wie bereits der NDR berichtete, läuft die Zeit;  in knapp drei Wochen wird das Urteil rechtskräftig. Auch wenn das DRK-Mecklen-burgische Seenplatte Beschwerde gegen dieses Urteil beim Bundessozialgericht Beschwerde eingelegt hat, könnten die Folgen kurz- und mittelfristig für unser Bundesland fatal sein. Auf vielen Notarzteinsatzfahrzeugen würde dann vielleicht kein Notarzt mehr sitzen, denn nur von Montag bis Freitag, außerhalb der Nachtstunden, ist der Notarzteinsatz mittels Vertrag zwischen Sana Klinik und dem DRK abgesichert. In den Nachtstunden und am Wochenende benötigt der Rettungsdienst auf Rügen unbedingt Honorarnotärzte.</p>
 <p>[...]</p>]]></description>
      <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bergen auf Rügen (DR).</strong> Ein Urteil des Landessozialgerichts Mecklenburg-Vorpommern gefährdet die notärztliche Versorgung auch auf Rügen. Nach landesweiten Betriebsprüfungen der Deutschen Rentenversicherung (DRV) wurden Notärzte, die auf Honorarbasis im Rettungsdienst tätig sind, als scheinselbstständig eingestuft. Damit gilt für die Notärzte die volle Versicherungspflicht in der Sozialversicherung – auch für diejenigen, die für das DRK auf Rügen tätig sind. </p>

<p>Danach müssten Notärzte fest angestellt werden. Die Anstellung ist jedoch nicht praktikabel, da viele Notärzte aus Ballungsräumen zu ihren Einsatzbereichen anreisen, die bereits in Vollzeit als angestellte Ärzte in Kliniken tätig sind und somit ein zusätzliches Anstellungsverhältnis nicht aufnehmen dürften. Wie bereits der NDR berichtete, läuft die Zeit;  in knapp drei Wochen wird das Urteil rechtskräftig. Auch wenn das DRK-Mecklen-burgische Seenplatte Beschwerde gegen dieses Urteil beim Bundessozialgericht Beschwerde eingelegt hat, könnten die Folgen kurz- und mittelfristig für unser Bundesland fatal sein. Auf vielen Notarzteinsatzfahrzeugen würde dann vielleicht kein Notarzt mehr sitzen, denn nur von Montag bis Freitag, außerhalb der Nachtstunden, ist der Notarzteinsatz mittels Vertrag zwischen Sana Klinik und dem DRK abgesichert. In den Nachtstunden und am Wochenende benötigt der Rettungsdienst auf Rügen unbedingt Honorarnotärzte.</p>
 <p>[...]</p>]]></content:encoded>
      <dc:date>2016-04-27T06:10:46+00:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title><![CDATA[Abschluss des Wanderfrühlings]]></title>
      <link>http://www.rueganer&#45;anzeiger.de/archiv/artikel/abschluss&#45;des&#45;wanderfruehlings/</link>
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      <category domain="http://www.rueganer-anzeiger.de/archiv/rubrik/C29/">Titelthema</category>
      <dc:subject>Titelthema</dc:subject>
       <description><![CDATA[<p><strong>Ostseebad Binz/Lietzow (gü).</strong> Der vierte Wanderfrühling biegt auf die Zielgerade ein! Seit dem 15. April waren hunderte Wanderer auf den Touren unterwegs, die die Organisatoren vorbereitet hatten. So wurde im Inselnorden gewandert, ebenso wie an der Bäderküste, rund um Binz oder auch in Putbus. Nun können noch bis zum Wochenende die letzten Wanderungen absolviert werden, ehe Gäste und Einwohner am Sonntag, 24. April, zur großen Abschlusswanderung dieses Frühjahrs willkommen sind.
An diesem Sonntag geht es vom Binzer „Haus des Gastes“ (Heine-Straße 7) zwischen Bodden und Feuersteinfeldern nach Lietzow. Treff aller interessierten Teilnehmer ist um 11.15 Uhr in Binz am „Haus des Gastes“. Wer an einer verkürzten Strecke dieser Abschlusswanderung teilnehmen möchte, kann sich auch gegen 14.45 Uhr am Naturerbezentrum Rügen in Prora einfinden. Dann geht es von dort mit der ankommenden Wandergruppe in Richtung Lietzow weiter. </p>

<p>Wer eine besondere Tour erleben möchte, der kann sich gern den kommenden Freitag, 22. April, notieren: Einen ganz besonderen Aufhänger hat diese Wandertour am 22. April. Sie führt ab 10 Uhr von Binz („Haus des Gastes“) nach Sellin durch den traumhaften Buchenwald der Granitz und wird durch einen Fotografen begleitet. Er zeigt die Vielfalt der Natur durch die Fotolinse und gibt Tipps für die eigene Kamera, wie Marikke Behrens von der Kurverwaltung informiert.</p>

<p>Im Anschluss geht es weiter über Baabe, Moritzdorf, Seedorf und Lancken-Granitz nach Binz (ohne Fotograf). Das Erlernte kann dann gleich ausprobiert werden.
Die Abschlusstour zeigt am 24. April die Natur-Schönheiten der Binzer Umgebung, beginnend in Binz über die Dollahner Berge vorbei am Naturerbe Zentrum Rügen, weiter zu den Feuersteinfeldern bis nach Lietzow. </p>

<p>Die Teilnahme an diesen Touren ist kostenfrei. Anmeldungen gern unter (038393) 148148. Weitere Informationen zum Wanderfrühling Rügen finden interessierte Leserinnen und Leser auf www.rügen.de/wandern.</p>
 ]]></description>
      <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ostseebad Binz/Lietzow (gü).</strong> Der vierte Wanderfrühling biegt auf die Zielgerade ein! Seit dem 15. April waren hunderte Wanderer auf den Touren unterwegs, die die Organisatoren vorbereitet hatten. So wurde im Inselnorden gewandert, ebenso wie an der Bäderküste, rund um Binz oder auch in Putbus. Nun können noch bis zum Wochenende die letzten Wanderungen absolviert werden, ehe Gäste und Einwohner am Sonntag, 24. April, zur großen Abschlusswanderung dieses Frühjahrs willkommen sind.
An diesem Sonntag geht es vom Binzer „Haus des Gastes“ (Heine-Straße 7) zwischen Bodden und Feuersteinfeldern nach Lietzow. Treff aller interessierten Teilnehmer ist um 11.15 Uhr in Binz am „Haus des Gastes“. Wer an einer verkürzten Strecke dieser Abschlusswanderung teilnehmen möchte, kann sich auch gegen 14.45 Uhr am Naturerbezentrum Rügen in Prora einfinden. Dann geht es von dort mit der ankommenden Wandergruppe in Richtung Lietzow weiter. </p>

<p>Wer eine besondere Tour erleben möchte, der kann sich gern den kommenden Freitag, 22. April, notieren: Einen ganz besonderen Aufhänger hat diese Wandertour am 22. April. Sie führt ab 10 Uhr von Binz („Haus des Gastes“) nach Sellin durch den traumhaften Buchenwald der Granitz und wird durch einen Fotografen begleitet. Er zeigt die Vielfalt der Natur durch die Fotolinse und gibt Tipps für die eigene Kamera, wie Marikke Behrens von der Kurverwaltung informiert.</p>

<p>Im Anschluss geht es weiter über Baabe, Moritzdorf, Seedorf und Lancken-Granitz nach Binz (ohne Fotograf). Das Erlernte kann dann gleich ausprobiert werden.
Die Abschlusstour zeigt am 24. April die Natur-Schönheiten der Binzer Umgebung, beginnend in Binz über die Dollahner Berge vorbei am Naturerbe Zentrum Rügen, weiter zu den Feuersteinfeldern bis nach Lietzow. </p>

<p>Die Teilnahme an diesen Touren ist kostenfrei. Anmeldungen gern unter (038393) 148148. Weitere Informationen zum Wanderfrühling Rügen finden interessierte Leserinnen und Leser auf www.rügen.de/wandern.</p>
 ]]></content:encoded>
      <dc:date>2016-04-20T14:04:19+00:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title><![CDATA[Fracking auf Rügen?]]></title>
      <link>http://www.rueganer&#45;anzeiger.de/archiv/artikel/fracking&#45;auf&#45;ruegen/</link>
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      <category domain="http://www.rueganer-anzeiger.de/archiv/rubrik/C29/">Titelthema</category>
      <dc:subject>Titelthema</dc:subject>
       <description><![CDATA[<p><strong>Bergen auf Rügen (gü).</strong> Die Verbandsversammlung des ZWAR sagt NEIN zum Fracking! Die anwesenden Mitglieder des Zweckverbandes Wasserversorgung und Abwasserbehandlung Rügen (ZWAR) haben sich auf ihrer jüngsten Sitzung am zurückliegenden Mittwoch einstimmig gegen das Fracking auf und rund um Rügen ausgesprochen.</p>

<p>Entsprechende Pläne des kanadischen Unternehmens CEP sind seit geraumer Zeit bekannt, so ZWAR-Geschäftsführer Axel Rödiger gegenüber den anwesenden Bürgermeistern und Verwaltungsmitarbeitern auf der Sitzung. „Die Risiken durch das Einpressen eines Chemikalien-Wasser-Sand-Gemisches in tiefe Gesteinsschichten sind hoch. Es kann zu einer dauerhaften Verseuchung des Grundwassers durch die verwendeten Chemikalien kommen. Ebenso kann Methan in erheblichen Mengen freigesetzt werden“, begründete Rödiger in der erarbeiteten Beschlussvorlage seines Hauses die Risiken – nicht nur für die Trinkwasserversorgung auf der Insel Rügen.</p>

<p>Sollten Fracking-Pläne in die Tat umgesetzt werden, sieht der Verbandsgeschäftsführer auch erhebliche Nachteile für die Insel als Tourismusstandort. Eine Tatsache, der sich die verantwortlichen Kommunalpolitiker, aber auch Verantwortliche in den verbliebenen Gremien der Insel stellen müssen. „Die negativen Langzeitfolgen sind nicht absehbar. Wir müssen in der jetzigen Phase aufpassen“, appellierte Rödiger an die Bürgermeister und verweist auf das laufende Gesetzgebungsverfahren auf Bundesebene.</p>
 <p>[...]</p>]]></description>
      <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bergen auf Rügen (gü).</strong> Die Verbandsversammlung des ZWAR sagt NEIN zum Fracking! Die anwesenden Mitglieder des Zweckverbandes Wasserversorgung und Abwasserbehandlung Rügen (ZWAR) haben sich auf ihrer jüngsten Sitzung am zurückliegenden Mittwoch einstimmig gegen das Fracking auf und rund um Rügen ausgesprochen.</p>

<p>Entsprechende Pläne des kanadischen Unternehmens CEP sind seit geraumer Zeit bekannt, so ZWAR-Geschäftsführer Axel Rödiger gegenüber den anwesenden Bürgermeistern und Verwaltungsmitarbeitern auf der Sitzung. „Die Risiken durch das Einpressen eines Chemikalien-Wasser-Sand-Gemisches in tiefe Gesteinsschichten sind hoch. Es kann zu einer dauerhaften Verseuchung des Grundwassers durch die verwendeten Chemikalien kommen. Ebenso kann Methan in erheblichen Mengen freigesetzt werden“, begründete Rödiger in der erarbeiteten Beschlussvorlage seines Hauses die Risiken – nicht nur für die Trinkwasserversorgung auf der Insel Rügen.</p>

<p>Sollten Fracking-Pläne in die Tat umgesetzt werden, sieht der Verbandsgeschäftsführer auch erhebliche Nachteile für die Insel als Tourismusstandort. Eine Tatsache, der sich die verantwortlichen Kommunalpolitiker, aber auch Verantwortliche in den verbliebenen Gremien der Insel stellen müssen. „Die negativen Langzeitfolgen sind nicht absehbar. Wir müssen in der jetzigen Phase aufpassen“, appellierte Rödiger an die Bürgermeister und verweist auf das laufende Gesetzgebungsverfahren auf Bundesebene.</p>
 <p>[...]</p>]]></content:encoded>
      <dc:date>2016-04-13T04:24:56+00:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title><![CDATA[Kubanisches Flair bei der Volkssolidarität Prora]]></title>
      <link>http://www.rueganer&#45;anzeiger.de/archiv/artikel/kubanisches&#45;flair&#45;bei&#45;der&#45;volkssolidaritaet&#45;prora/</link>
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      <dc:subject>Titelthema</dc:subject>
       <description><![CDATA[<p><strong>Prora (apf).</strong> Ein spannender Info-Nachmittag gestaltete sich am vergangenen Freitag bei der Ortsgruppe der Volkssolidarität Prora in Kooperation mit dem ISOR-Sozialverein Rügen. Kein Geringerer als Alberto Berbes Sainz de la Torre, „3. Sekretär für Presse und Solidarität“ der Botschaft der Republik Kuba in Berlin, war auf Einladung von Olaf Westphal, Vorstand des ISOR-Sozialverein Rügen, in Prora zu Gast, um unter anderem zum Thema „Die Entwicklung der Beziehungen zwischen Kuba und den USA“ zu berichten. Rund 50 Gäste nahmen diese Chance wahr, um aus erster Hand mehr über diese neue Entwicklung zu erfahren.„Nicht nur Kuba, sondern die ganze Welt hat ein großes Interesse an der Normalisierung der Beziehungen zwischen Kuba und den USA“, begann Alberto Berbes seinen in deutscher Sprache gehaltenen Vortrag.</p>

<p>Immerhin - vor fast 55 Jahren, 1961, brachen die USA die diplomatischen Beziehungen zu Havanna als Reaktion auf die kubanische sozialistische Revolution ab. Ein Jahr später verhängte die USA scharfe Handels- und Wirtschaftssanktionen gegen Kuba, die in den 1990er-Jahren noch einmal verstärkt wurde.</p>

<p>Als 2008 Raul Castro seinen stark kränkelnden Bruder Fidel als Staatspräsident Kubas ablöste und Barack Obama zum US-Präsidenten in den USA gewählt wurde, schien sich die Beziehung leise zu lockern, denn schon damals sprach der US-Präsident von einem Neuanfang nach langer Zeit des Misstrauens in den Beziehungen zu Kuba. Trotzdem war es bis 2014 nicht denkbar, dass es eine grundlegende Veränderung von Seiten der USA geben würde.</p>

<p>Doch dann, in nur 16 Monaten, haben beide Staaten die bilateralen Beziehungen auf Annäherung gestellt, was letztlich im März dieses Jahres mit dem Besuch des US-Präsidenten in Havanna untermauert wurde. Der US-Präsident lobte die Fortschritte in Kuba und stellte heraus, dass es fortan ein neues Kapitel in den gemeinsamen Beziehungen gebe. Denn schon immer hatte Kuba geäußert, eine normale Zusammenarbeit mit den USA zu realisieren, allerdings nur dann, wenn die USA die Freiheit, Souveränität, und Unabhängigkeit Kubas akzeptiert.</p>

<p>Alberto Berbes sagte dazu: „Wenn Barack Obama seine Ankündigungen umsetzt, das Handelsembargo gegen Kuba komplett zu beenden, dann hat das weitreichende Auswirkungen für die Wirtschaft Kubas. </p>
 ]]></description>
      <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Prora (apf).</strong> Ein spannender Info-Nachmittag gestaltete sich am vergangenen Freitag bei der Ortsgruppe der Volkssolidarität Prora in Kooperation mit dem ISOR-Sozialverein Rügen. Kein Geringerer als Alberto Berbes Sainz de la Torre, „3. Sekretär für Presse und Solidarität“ der Botschaft der Republik Kuba in Berlin, war auf Einladung von Olaf Westphal, Vorstand des ISOR-Sozialverein Rügen, in Prora zu Gast, um unter anderem zum Thema „Die Entwicklung der Beziehungen zwischen Kuba und den USA“ zu berichten. Rund 50 Gäste nahmen diese Chance wahr, um aus erster Hand mehr über diese neue Entwicklung zu erfahren.„Nicht nur Kuba, sondern die ganze Welt hat ein großes Interesse an der Normalisierung der Beziehungen zwischen Kuba und den USA“, begann Alberto Berbes seinen in deutscher Sprache gehaltenen Vortrag.</p>

<p>Immerhin - vor fast 55 Jahren, 1961, brachen die USA die diplomatischen Beziehungen zu Havanna als Reaktion auf die kubanische sozialistische Revolution ab. Ein Jahr später verhängte die USA scharfe Handels- und Wirtschaftssanktionen gegen Kuba, die in den 1990er-Jahren noch einmal verstärkt wurde.</p>

<p>Als 2008 Raul Castro seinen stark kränkelnden Bruder Fidel als Staatspräsident Kubas ablöste und Barack Obama zum US-Präsidenten in den USA gewählt wurde, schien sich die Beziehung leise zu lockern, denn schon damals sprach der US-Präsident von einem Neuanfang nach langer Zeit des Misstrauens in den Beziehungen zu Kuba. Trotzdem war es bis 2014 nicht denkbar, dass es eine grundlegende Veränderung von Seiten der USA geben würde.</p>

<p>Doch dann, in nur 16 Monaten, haben beide Staaten die bilateralen Beziehungen auf Annäherung gestellt, was letztlich im März dieses Jahres mit dem Besuch des US-Präsidenten in Havanna untermauert wurde. Der US-Präsident lobte die Fortschritte in Kuba und stellte heraus, dass es fortan ein neues Kapitel in den gemeinsamen Beziehungen gebe. Denn schon immer hatte Kuba geäußert, eine normale Zusammenarbeit mit den USA zu realisieren, allerdings nur dann, wenn die USA die Freiheit, Souveränität, und Unabhängigkeit Kubas akzeptiert.</p>

<p>Alberto Berbes sagte dazu: „Wenn Barack Obama seine Ankündigungen umsetzt, das Handelsembargo gegen Kuba komplett zu beenden, dann hat das weitreichende Auswirkungen für die Wirtschaft Kubas. </p>
 ]]></content:encoded>
      <dc:date>2016-04-06T06:43:56+00:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title><![CDATA[Der vierte Wanderfrühling startet]]></title>
      <link>http://www.rueganer&#45;anzeiger.de/archiv/artikel/der&#45;vierte&#45;wanderfruehling&#45;startet/</link>
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      <category domain="http://www.rueganer-anzeiger.de/archiv/rubrik/C29/">Titelthema</category>
      <dc:subject>Titelthema</dc:subject>
       <description><![CDATA[<p><strong>Putbus/Rügen (gü)</strong>. Es können wieder die Wanderschuhe geschnürt werden! Der vierte Wanderfrühling startet auf Deutschlands größter Insel. Auch in diesem Jahr haben sich zahlreiche Gäste aus nah und fern bereits für die unterschiedlichsten Touren angemeldet. Weitere Wanderfreunde werden in der kommenden Woche erwartet. Natürlich freuen sich auch einheimische Wanderer über den vierten Wanderfrühling.</p>

<p>Los geht es am Freitag, 15. April, mit einer Tour zur Insel Vilm ab Lauterbach. An diesem Tag findet der offizielle Auftakt zum diesjährigen Wander-Event im Frühjahr statt. Der vierte Wanderfrühling findet im Zeitraum vom 15. bis 24. April in den Regionen der Insel Rügen statt.</p>

<p>In diesem Jahr liegt der Fokus auf den einzigartigen Naturlandschaften der Insel. Das Angebot reicht von fachkundigen Führungen durch die Natur- und Kulturlandschaften der Insel über thematische Ortsrundgänge bis hin zu Wanderungen zu geschichtsträchtigen Orten, wie die Tourismuszentrale Rügen (TZR) in diesem Zusammenhang mitteilt. Die TZR ist neben verschiedenen Kurverwaltungen und Tourist-Informationen auf der Insel auch in diesem Jahr Veranstalter der beliebten Outdoor-Veranstaltung.</p>
 <p>[...]</p>]]></description>
      <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Putbus/Rügen (gü)</strong>. Es können wieder die Wanderschuhe geschnürt werden! Der vierte Wanderfrühling startet auf Deutschlands größter Insel. Auch in diesem Jahr haben sich zahlreiche Gäste aus nah und fern bereits für die unterschiedlichsten Touren angemeldet. Weitere Wanderfreunde werden in der kommenden Woche erwartet. Natürlich freuen sich auch einheimische Wanderer über den vierten Wanderfrühling.</p>

<p>Los geht es am Freitag, 15. April, mit einer Tour zur Insel Vilm ab Lauterbach. An diesem Tag findet der offizielle Auftakt zum diesjährigen Wander-Event im Frühjahr statt. Der vierte Wanderfrühling findet im Zeitraum vom 15. bis 24. April in den Regionen der Insel Rügen statt.</p>

<p>In diesem Jahr liegt der Fokus auf den einzigartigen Naturlandschaften der Insel. Das Angebot reicht von fachkundigen Führungen durch die Natur- und Kulturlandschaften der Insel über thematische Ortsrundgänge bis hin zu Wanderungen zu geschichtsträchtigen Orten, wie die Tourismuszentrale Rügen (TZR) in diesem Zusammenhang mitteilt. Die TZR ist neben verschiedenen Kurverwaltungen und Tourist-Informationen auf der Insel auch in diesem Jahr Veranstalter der beliebten Outdoor-Veranstaltung.</p>
 <p>[...]</p>]]></content:encoded>
      <dc:date>2016-03-30T08:40:25+00:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title><![CDATA[„Sich engagieren – etwas bewegen“]]></title>
      <link>http://www.rueganer&#45;anzeiger.de/archiv/artikel/sich&#45;engagieren&#45;etwas&#45;bewegen/</link>
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      <category domain="http://www.rueganer-anzeiger.de/archiv/rubrik/C29/">Titelthema</category>
      <dc:subject>Titelthema</dc:subject>
       <description><![CDATA[<p><strong>Stralsund/Rügen (DR).</strong> Mit knapp 50 regionalen Austellern (Vereine, Institutionen, Privatpersonen) dürfte die 9. Ehrenamtsmesse, die am kommenden Sonnabend im Rathauskeller und auf dem Alten Markt wieder viele Besucher erwartet, schon jetzt eine hohe Teilnehmerzahl verzeichnen. Es wird auf jeden Fall im Rathauskeller und auf dem Alten Markt sehr viel los sein! Das THW, die Freiwillige Feuerwehr Stralsund und das DRK werden bei der Präsentation ihrer modernen Technik jedenfalls nicht zu übersehen sein.</p>

<p>Unter dem Motto "Sich engagieren - etwas bewegen" steht in diesem Jahr die traditionelle Ehrenamtsmesse, die am Samstag (12. März 2016) von 11 bis 16 Uhr stattfindet. Schirmherr der diesjährigen Veranstaltung ist Ministerpräsident Erwin Sellering (SPD), der maßgeblich dafür gesorgt hat, dass in Mecklenburg-Vorpommern eine "Stiftung für Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement" gegründet wurde.</p>
 <p>[...]</p>]]></description>
      <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Stralsund/Rügen (DR).</strong> Mit knapp 50 regionalen Austellern (Vereine, Institutionen, Privatpersonen) dürfte die 9. Ehrenamtsmesse, die am kommenden Sonnabend im Rathauskeller und auf dem Alten Markt wieder viele Besucher erwartet, schon jetzt eine hohe Teilnehmerzahl verzeichnen. Es wird auf jeden Fall im Rathauskeller und auf dem Alten Markt sehr viel los sein! Das THW, die Freiwillige Feuerwehr Stralsund und das DRK werden bei der Präsentation ihrer modernen Technik jedenfalls nicht zu übersehen sein.</p>

<p>Unter dem Motto "Sich engagieren - etwas bewegen" steht in diesem Jahr die traditionelle Ehrenamtsmesse, die am Samstag (12. März 2016) von 11 bis 16 Uhr stattfindet. Schirmherr der diesjährigen Veranstaltung ist Ministerpräsident Erwin Sellering (SPD), der maßgeblich dafür gesorgt hat, dass in Mecklenburg-Vorpommern eine "Stiftung für Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement" gegründet wurde.</p>
 <p>[...]</p>]]></content:encoded>
      <dc:date>2016-03-09T01:14:38+00:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title><![CDATA[Stadthafen von Sassnitz offiziell freigegeben]]></title>
      <link>http://www.rueganer&#45;anzeiger.de/archiv/artikel/stadthafen&#45;von&#45;sassnitz&#45;offiziell&#45;freigegeben/</link>
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      <category domain="http://www.rueganer-anzeiger.de/archiv/rubrik/C29/">Titelthema</category>
      <dc:subject>Titelthema</dc:subject>
       <description><![CDATA[<p><strong>Sassnitz (apf).</strong> Am Montag ist in Sassnitz der Stadthafen offiziell freigegeben worden. „Rügen ist um eine Attraktion reicher. Der Stadthafen von Sassnitz ist heute eine Mischung aus Fischerei- und Tourismushafen. Er hat sich zu einem touristisch gefragten und kulturellen Zentrum der Stadt entwickelt. Für Segel- und Motoryachten stehen im Hafen Liegeplätze zur Verfügung. Der zweite Bauabschnitt ist fertig gestellt worden“, sagte der Minister für Wirtschaft, Bau und Tourismus, Harry Glawe, bei der Freigabe der Brücke 3. Der Hafen bietet sich als idealer Ausgangspunkt für Törns nach Schweden, Bornholm und in die östliche Ostsee an. Des Weiteren starten von hier aus die vielen Ausflugsschiffe zu Fahrten entlang der Kreideküste und zu den Seebädern der Insel Rügen. Auch bietet der Stadthafen verschiedenen Museen Platz. </p>
 <p>[...]</p>]]></description>
      <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Sassnitz (apf).</strong> Am Montag ist in Sassnitz der Stadthafen offiziell freigegeben worden. „Rügen ist um eine Attraktion reicher. Der Stadthafen von Sassnitz ist heute eine Mischung aus Fischerei- und Tourismushafen. Er hat sich zu einem touristisch gefragten und kulturellen Zentrum der Stadt entwickelt. Für Segel- und Motoryachten stehen im Hafen Liegeplätze zur Verfügung. Der zweite Bauabschnitt ist fertig gestellt worden“, sagte der Minister für Wirtschaft, Bau und Tourismus, Harry Glawe, bei der Freigabe der Brücke 3. Der Hafen bietet sich als idealer Ausgangspunkt für Törns nach Schweden, Bornholm und in die östliche Ostsee an. Des Weiteren starten von hier aus die vielen Ausflugsschiffe zu Fahrten entlang der Kreideküste und zu den Seebädern der Insel Rügen. Auch bietet der Stadthafen verschiedenen Museen Platz. </p>
 <p>[...]</p>]]></content:encoded>
      <dc:date>2016-03-02T05:20:34+00:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title><![CDATA[Spatenstich für Wasserwanderrastplatz]]></title>
      <link>http://www.rueganer&#45;anzeiger.de/archiv/artikel/spatenstich&#45;fuer&#45;wasserwanderrastplatz/</link>
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      <category domain="http://www.rueganer-anzeiger.de/archiv/rubrik/C29/">Titelthema</category>
      <dc:subject>Titelthema</dc:subject>
       <description><![CDATA[<p><strong>Ostseebad Sellin (sb/DR)</strong>. Der trübe Himmel am Montagvormittag konnte Reinhard Liedtkes gute Laune nicht verderben: Der Selliner Bürgermeister empfing Wirtschaftsminister Harry Glawe (CDU) und knapp 100 Gäste zum feierlichen Spatenstich - in diesem Fall einem Baggerstich von Gemeindemitarbeiter Stefan Fritz von der Kaikante aus - an das Bollwerk, wo in den kommenden zwei Jahren ein Wasserwanderrastplatz entsteht. „Mit dem Vorhaben werden 80 neue Gastliegeplätze sowie zwei Anleger für die Fahrgastschifffahrt errichtet. Für das Ostseebad Sellin bedeutet die städtebauliche Entwicklung zum Selliner See und damit über die Having zum Greifswalder Bodden eine nachhaltige Ergänzung des touristischen Angebotes“, sagte der Minister für Wirtschaft, Bau und Tourismus Harry Glawe.</p>

<p>Um eine Zufahrt für die Sport- und Fahrgastschifffahrt durch den Selliner See zu ermöglichen, ist die Fahrrinne innerhalb des Gewässers auf einer Länge von 3,5 Kilometern zu ertüchtigen. Die Fahrrinne ist auf einer Breite von 20 Metern bis auf eine Wassertiefe von 2,50 Metern auszubaggern. Zur Gewährleistung der Zuwegung von der Bundesstraße B196 zum Wasserwanderrastplatz wird eine Zufahrt über die Straße „Am Bollwerk“ gebaut. Die seeseitige Vernetzung ermöglicht den Ausbau weiterer maritimer und saisonverlängernder Angebote. Das Vorhaben trägt zur Steigerung der Leistungsfähigkeit im Tourismus entscheidend bei“, betonte Glawe weiter. „Das unterstützen wir gern, da sich die Ostseebäder weiter entwickeln sollen. Sellin hat die Förderung sowieso verdient“, so der Minister. </p>
 <p>[...]</p>]]></description>
      <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ostseebad Sellin (sb/DR)</strong>. Der trübe Himmel am Montagvormittag konnte Reinhard Liedtkes gute Laune nicht verderben: Der Selliner Bürgermeister empfing Wirtschaftsminister Harry Glawe (CDU) und knapp 100 Gäste zum feierlichen Spatenstich - in diesem Fall einem Baggerstich von Gemeindemitarbeiter Stefan Fritz von der Kaikante aus - an das Bollwerk, wo in den kommenden zwei Jahren ein Wasserwanderrastplatz entsteht. „Mit dem Vorhaben werden 80 neue Gastliegeplätze sowie zwei Anleger für die Fahrgastschifffahrt errichtet. Für das Ostseebad Sellin bedeutet die städtebauliche Entwicklung zum Selliner See und damit über die Having zum Greifswalder Bodden eine nachhaltige Ergänzung des touristischen Angebotes“, sagte der Minister für Wirtschaft, Bau und Tourismus Harry Glawe.</p>

<p>Um eine Zufahrt für die Sport- und Fahrgastschifffahrt durch den Selliner See zu ermöglichen, ist die Fahrrinne innerhalb des Gewässers auf einer Länge von 3,5 Kilometern zu ertüchtigen. Die Fahrrinne ist auf einer Breite von 20 Metern bis auf eine Wassertiefe von 2,50 Metern auszubaggern. Zur Gewährleistung der Zuwegung von der Bundesstraße B196 zum Wasserwanderrastplatz wird eine Zufahrt über die Straße „Am Bollwerk“ gebaut. Die seeseitige Vernetzung ermöglicht den Ausbau weiterer maritimer und saisonverlängernder Angebote. Das Vorhaben trägt zur Steigerung der Leistungsfähigkeit im Tourismus entscheidend bei“, betonte Glawe weiter. „Das unterstützen wir gern, da sich die Ostseebäder weiter entwickeln sollen. Sellin hat die Förderung sowieso verdient“, so der Minister. </p>
 <p>[...]</p>]]></content:encoded>
      <dc:date>2016-02-24T12:30:27+00:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title><![CDATA[Hotel wird Asylunterkunft]]></title>
      <link>http://www.rueganer&#45;anzeiger.de/archiv/artikel/hotel&#45;wird&#45;asylunterkunft/</link>
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      <category domain="http://www.rueganer-anzeiger.de/archiv/rubrik/C29/">Titelthema</category>
      <dc:subject>Titelthema</dc:subject>
       <description><![CDATA[<p><strong>Bergen auf Rügen (gü).</strong> Die Belegung des Hotel „Ratskeller“ mit Asylbewerbern wird erfolgen. Darüber informiert Kreissprecher Olaf Manzke auf Nachfrage dieser Zeitung. Seinen Worten zufolge sind die Verträge mit dem neuen Eigentümer vorbereitet und unterschriftsreif. Wann die Belegung konkret erfolgt, konnte Manzke noch nicht sagen.
Allerdings wird es am Donnerstag, 25. Februar, eine entsprechende Einwohnerversammlung dazu geben. Dann sind interessierte Einwohner ab 18 Uhr in der Aula der Grundschule „Altstadt“ (Breitsprecherstraße 18) willkommen. Darüber informierte Bürgermeisterin Anja Ratzke (parteilos) am Montag dieser Woche während der jüngsten Sitzung der Stadtvertretung.
Hier war das Thema auf der Tagesordnung mit gleich drei Punkten präsent. Die Bürgermeisterin hatte gegen den Beschluss der Stadtvertretung vom 8. Februar (siehe letzte Ausgabe dieser Zeitung) zwischenzeitlich Widerspruch eingelegt. Zudem sollte mit zwei Beschlussvorlagen einerseits gegen eine Belegung des Hotels votiert werden und andererseits eine einvernehmliche Lösung mit dem Landrat zur Unterbringung von Asylbewerbern getroffen werden.</p>

<p>Diese beiden Beschlussvorlagen wurden allerdings von der Bürgermeisterin im Laufe der Sitzung zurückgezogen. Somit hatten sich die 21 anwesenden Stadtvertreter mit dem o.g. Widerspruch zu befassen. Dem stimmten sechs Stadtvertreter zu, einer stimmte dagegen und die restlichen 14 Stadtvertreter enthielten sich in diesem Zusammenhang ihrer Stimme.
Ratzke hatte Widerspruch gegen den Beschluss eingelegt, weil damit die Stadtvertretung in „den übertragenen Wirkungsbereich der Verwaltung“ eingegriffen habe, wie es zur Begründung hieß. Zudem lehnte es der Landkreis ab, Asylbewerber in Turnhallen und Containern unterzubringen, wie im Laufe der letzten Woche deutlich wurde.
Mit der Zustimmung zum Widerspruch kam der eigentliche Beschlussvorschlag der Verwaltung vom 8. Februar wieder auf den Tisch, der die Anmietung von bis zu 30 Wohnungen der BEWO beinhaltete. Diesem Antrag wurde seitens der Stadtvertreter nicht zugestimmt. </p>
 ]]></description>
      <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bergen auf Rügen (gü).</strong> Die Belegung des Hotel „Ratskeller“ mit Asylbewerbern wird erfolgen. Darüber informiert Kreissprecher Olaf Manzke auf Nachfrage dieser Zeitung. Seinen Worten zufolge sind die Verträge mit dem neuen Eigentümer vorbereitet und unterschriftsreif. Wann die Belegung konkret erfolgt, konnte Manzke noch nicht sagen.
Allerdings wird es am Donnerstag, 25. Februar, eine entsprechende Einwohnerversammlung dazu geben. Dann sind interessierte Einwohner ab 18 Uhr in der Aula der Grundschule „Altstadt“ (Breitsprecherstraße 18) willkommen. Darüber informierte Bürgermeisterin Anja Ratzke (parteilos) am Montag dieser Woche während der jüngsten Sitzung der Stadtvertretung.
Hier war das Thema auf der Tagesordnung mit gleich drei Punkten präsent. Die Bürgermeisterin hatte gegen den Beschluss der Stadtvertretung vom 8. Februar (siehe letzte Ausgabe dieser Zeitung) zwischenzeitlich Widerspruch eingelegt. Zudem sollte mit zwei Beschlussvorlagen einerseits gegen eine Belegung des Hotels votiert werden und andererseits eine einvernehmliche Lösung mit dem Landrat zur Unterbringung von Asylbewerbern getroffen werden.</p>

<p>Diese beiden Beschlussvorlagen wurden allerdings von der Bürgermeisterin im Laufe der Sitzung zurückgezogen. Somit hatten sich die 21 anwesenden Stadtvertreter mit dem o.g. Widerspruch zu befassen. Dem stimmten sechs Stadtvertreter zu, einer stimmte dagegen und die restlichen 14 Stadtvertreter enthielten sich in diesem Zusammenhang ihrer Stimme.
Ratzke hatte Widerspruch gegen den Beschluss eingelegt, weil damit die Stadtvertretung in „den übertragenen Wirkungsbereich der Verwaltung“ eingegriffen habe, wie es zur Begründung hieß. Zudem lehnte es der Landkreis ab, Asylbewerber in Turnhallen und Containern unterzubringen, wie im Laufe der letzten Woche deutlich wurde.
Mit der Zustimmung zum Widerspruch kam der eigentliche Beschlussvorschlag der Verwaltung vom 8. Februar wieder auf den Tisch, der die Anmietung von bis zu 30 Wohnungen der BEWO beinhaltete. Diesem Antrag wurde seitens der Stadtvertreter nicht zugestimmt. </p>
 ]]></content:encoded>
      <dc:date>2016-02-16T23:55:05+00:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title><![CDATA[Sechs&#45;Punkte&#45;Plan der Stadt für Asylbewerber]]></title>
      <link>http://www.rueganer&#45;anzeiger.de/archiv/artikel/sechs&#45;punkte&#45;plan&#45;der&#45;stadt&#45;fuer&#45;asylbewerber/</link>
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      <category domain="http://www.rueganer-anzeiger.de/archiv/rubrik/C29/">Titelthema</category>
      <dc:subject>Titelthema</dc:subject>
       <description><![CDATA[<p><strong>Bergen auf Rügen (gü).</strong> Unaufgeregt und sachlich debattierten die Mitglieder der Stadtvertretung über die schnelle Unterbringung von weiteren Asylbewerbern im Gemeindegebiet. 19 der 24 Stadtvertreter trafen sich am Montag dieser Woche zu einer Dringlichkeitssitzung, die von Bürgermeisterin Anja Ratzke (parteilos) gefordert worden war.</p>

<p>Hintergrund: Der Landkreis Vorpommern-Rügen muss zeitnah 150 Asylbewerber in Bergen auf Rügen unterbringen. In einem zweiten Durchgang sollen weitere 150 Menschen folgen. Diese müssen bis zum 29. Februar aus den Jugendherbergen in Prora und Sellin ausgezogen sein. Ursprünglich war für die Erstaufnahme das Hotel „Ratskeller“ seitens des Landkreises ins Auge gefasst worden. Dagegen regte sich im politischen und gesellschaftlichen Bergen Widerstand (diese Zeitung berichtete).</p>

<p>Nunmehr wollte sich Bürgermeisterin Ratzke von den Stadtvertretern absegnen lassen, dass sie bei der Bergener Wohnungsgesellschaft (BEWO) insgesamt 25bis 30 Wohnungen anmieten kann, um die ersten Asylbewerber unterzubringen. Doch es kam am Montagabend anders.</p>

<p>Ein weiterführender Änderungsantrag der CDU/FDP-Fraktion wurde mit großer Mehrheit der Stadtvertreter angenommen und der Stadtverwaltung an die Hand gegeben. 13 Stadtvertreter sprachen sich für den „Sechs-Punkte-Plan“ des Änderungsantrages aus. Vier Stadtvertreter stimmten dagegen und zwei weitere enthielten sich der Stimme.
Was steht nun drin im „Sechs-Punkte-Plan“, der die Arbeit der Stadtverwaltung bei der Unterbringung von Asylbewerbern allerdings nicht einfacher machen wird, debattierten die rund 100 anwesenden Bürger, die am Montagabend der Dringlichkeitssitzung beiwohnten. </p>
 <p>[...]</p>]]></description>
      <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bergen auf Rügen (gü).</strong> Unaufgeregt und sachlich debattierten die Mitglieder der Stadtvertretung über die schnelle Unterbringung von weiteren Asylbewerbern im Gemeindegebiet. 19 der 24 Stadtvertreter trafen sich am Montag dieser Woche zu einer Dringlichkeitssitzung, die von Bürgermeisterin Anja Ratzke (parteilos) gefordert worden war.</p>

<p>Hintergrund: Der Landkreis Vorpommern-Rügen muss zeitnah 150 Asylbewerber in Bergen auf Rügen unterbringen. In einem zweiten Durchgang sollen weitere 150 Menschen folgen. Diese müssen bis zum 29. Februar aus den Jugendherbergen in Prora und Sellin ausgezogen sein. Ursprünglich war für die Erstaufnahme das Hotel „Ratskeller“ seitens des Landkreises ins Auge gefasst worden. Dagegen regte sich im politischen und gesellschaftlichen Bergen Widerstand (diese Zeitung berichtete).</p>

<p>Nunmehr wollte sich Bürgermeisterin Ratzke von den Stadtvertretern absegnen lassen, dass sie bei der Bergener Wohnungsgesellschaft (BEWO) insgesamt 25bis 30 Wohnungen anmieten kann, um die ersten Asylbewerber unterzubringen. Doch es kam am Montagabend anders.</p>

<p>Ein weiterführender Änderungsantrag der CDU/FDP-Fraktion wurde mit großer Mehrheit der Stadtvertreter angenommen und der Stadtverwaltung an die Hand gegeben. 13 Stadtvertreter sprachen sich für den „Sechs-Punkte-Plan“ des Änderungsantrages aus. Vier Stadtvertreter stimmten dagegen und zwei weitere enthielten sich der Stimme.
Was steht nun drin im „Sechs-Punkte-Plan“, der die Arbeit der Stadtverwaltung bei der Unterbringung von Asylbewerbern allerdings nicht einfacher machen wird, debattierten die rund 100 anwesenden Bürger, die am Montagabend der Dringlichkeitssitzung beiwohnten. </p>
 <p>[...]</p>]]></content:encoded>
      <dc:date>2016-02-10T01:26:59+00:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title><![CDATA[1.299 Bauanträge wurden 2015 im Landkreis gestellt]]></title>
      <link>http://www.rueganer&#45;anzeiger.de/archiv/artikel/1.299&#45;bauantraege&#45;wurden&#45;2015&#45;im&#45;landkreis&#45;gestellt/</link>
      <guid isPermaLink="true">http://www.rueganer&#45;anzeiger.de/archiv/artikel/1.299&#45;bauantraege&#45;wurden&#45;2015&#45;im&#45;landkreis&#45;gestellt/</guid>
      <category domain="http://www.rueganer-anzeiger.de/archiv/rubrik/C29/">Titelthema</category>
      <dc:subject>Titelthema</dc:subject>
       <description><![CDATA[<p><strong>Stralsund/Rügen (gü/DR).</strong> Die Arbeit im Fachdienst Bauordnung und Planung der Landkreisverwaltung Vorpommern-Rügen wurde im zurückliegenden Jahr maßgeblich von großen Investitionen auf der Insel Rügen geprägt! „Es kann festgestellt werden, dass die Bauantragstellung für alle Kategorien von Bauvorhaben konstant geblieben ist und sich die Schwerpunkte nach wie vor in den touristischen Zentren sowie den Ostseebädern konzentrieren“, erläutert aktuell Olaf Manzke.</p>

<p>„Eine dominante Stellung bei den Baumaßnahmen nimmt nach wie vor die Realisierungvon Wohnungen und Apartments im Bereich des ehemaligen KdF- Seebad in Prora ein“, informiert in diesem Zusammenhang Kreissprecher Olaf Manzke.Im Bereich der Blöcke 1, 2 und 4 in Prora werden weiterhin aktive Bauarbeiten durch verschiedene Investoren fortgeführt. Inzwischen werden auch Baumaßnahmen im Rahmen des entsprechenden Bebauungsplanes am Block 3 vorbereitet. Ein Antrag für die ersten zwei Aufgänge dieses Blocks liegt bereits zur Prüfung im Fachdienst vor, so Manzke.</p>

<p>Im Ostseebad Sellin wurde eine große Apartmentanlage einschließlich Ladengeschäften unmittelbar am Abgang zur Seebrücke genehmigt. Die Grundsteinlegung fand im Dezember vergangenen Jahres statt (diese Zeitung berichtete).</p>

<p>Im Fachdienst Bauordnung und Planung war das vergangene Jahr desweiteren geprägt von einer Vielzahl von Bauanträgen mit teilweise komplexem Prüfungsumfang. Insgesamt wurden 1.299Anträge beschieden. Es wurden weiterhin 326 Vorbescheidsanträge registriert, insgesamt mussten davon 93 wegen entgegenstehender öffentlicher Belange abgelehnt werden.
Von einem Genehmigungsfreistellungsverfahren in rechtswirksamen Bebauungsplänen, welche im Regelfalle für Ein- und Mehrfamilienhäuser genutzt werden können, haben 343 Antragsteller nach Freigabe durch die jeweiligen Gemeinden Gebrauch gehabt.</p>
 <p>[...]</p>]]></description>
      <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Stralsund/Rügen (gü/DR).</strong> Die Arbeit im Fachdienst Bauordnung und Planung der Landkreisverwaltung Vorpommern-Rügen wurde im zurückliegenden Jahr maßgeblich von großen Investitionen auf der Insel Rügen geprägt! „Es kann festgestellt werden, dass die Bauantragstellung für alle Kategorien von Bauvorhaben konstant geblieben ist und sich die Schwerpunkte nach wie vor in den touristischen Zentren sowie den Ostseebädern konzentrieren“, erläutert aktuell Olaf Manzke.</p>

<p>„Eine dominante Stellung bei den Baumaßnahmen nimmt nach wie vor die Realisierungvon Wohnungen und Apartments im Bereich des ehemaligen KdF- Seebad in Prora ein“, informiert in diesem Zusammenhang Kreissprecher Olaf Manzke.Im Bereich der Blöcke 1, 2 und 4 in Prora werden weiterhin aktive Bauarbeiten durch verschiedene Investoren fortgeführt. Inzwischen werden auch Baumaßnahmen im Rahmen des entsprechenden Bebauungsplanes am Block 3 vorbereitet. Ein Antrag für die ersten zwei Aufgänge dieses Blocks liegt bereits zur Prüfung im Fachdienst vor, so Manzke.</p>

<p>Im Ostseebad Sellin wurde eine große Apartmentanlage einschließlich Ladengeschäften unmittelbar am Abgang zur Seebrücke genehmigt. Die Grundsteinlegung fand im Dezember vergangenen Jahres statt (diese Zeitung berichtete).</p>

<p>Im Fachdienst Bauordnung und Planung war das vergangene Jahr desweiteren geprägt von einer Vielzahl von Bauanträgen mit teilweise komplexem Prüfungsumfang. Insgesamt wurden 1.299Anträge beschieden. Es wurden weiterhin 326 Vorbescheidsanträge registriert, insgesamt mussten davon 93 wegen entgegenstehender öffentlicher Belange abgelehnt werden.
Von einem Genehmigungsfreistellungsverfahren in rechtswirksamen Bebauungsplänen, welche im Regelfalle für Ein- und Mehrfamilienhäuser genutzt werden können, haben 343 Antragsteller nach Freigabe durch die jeweiligen Gemeinden Gebrauch gehabt.</p>
 <p>[...]</p>]]></content:encoded>
      <dc:date>2016-02-03T04:16:15+00:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title><![CDATA[Wir wollen bezahlbare Gärten, jetzt und in Zukunft!]]></title>
      <link>http://www.rueganer&#45;anzeiger.de/archiv/artikel/wir&#45;wollen&#45;bezahlbare&#45;gaerten&#45;jetzt&#45;und&#45;in&#45;zukunft/</link>
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      <category domain="http://www.rueganer-anzeiger.de/archiv/rubrik/C29/">Titelthema</category>
      <dc:subject>Titelthema</dc:subject>
       <description><![CDATA[<p><strong>Rügen (apf)</strong>. Am vergangenen Samstag, 23. Januar 2016, hat die 18. Delegiertenkonferenz des Inselverbandes der Gartenfreunde Rügen e.V. einen „Offenen Brief“ einstimmig gebiligt. Dieser „Offener Brief“ zum Thema Abfallsatzung ist die Präsidentin des Kreistages Vorpommern-Rügen, Andrea Köster, und Landrat Ralf Drescher gerichtet.
Hier der beschlossene „Offene Brief“ im Wortlaut:</p>

<p>Wir, die Delegierten des Inselverbandes der Gartenfreunde Rügen e.V. sind empört über die in der Abfallsatzung des Landkreises Vorpommern-Rügen festgelegte Formulierung „auch Kleingärten unterliegen dem Anschlusszwang“, entsprechende des Beschlusses des Kreistages vom 14. Dezember 2015.
Für uns stellt sich die Frage, weshalb wurden wir zur neuen Abfallsatzung nicht gefragt, es handelt sich hierbei nicht nur um den ehemaligen Landkreis Rügen, sondern auch um die anderen Kreise Grimmen, Ribnitz-Damgarten und der Stadt Stralsund.</p>
 <p>[...]</p>]]></description>
      <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Rügen (apf)</strong>. Am vergangenen Samstag, 23. Januar 2016, hat die 18. Delegiertenkonferenz des Inselverbandes der Gartenfreunde Rügen e.V. einen „Offenen Brief“ einstimmig gebiligt. Dieser „Offener Brief“ zum Thema Abfallsatzung ist die Präsidentin des Kreistages Vorpommern-Rügen, Andrea Köster, und Landrat Ralf Drescher gerichtet.
Hier der beschlossene „Offene Brief“ im Wortlaut:</p>

<p>Wir, die Delegierten des Inselverbandes der Gartenfreunde Rügen e.V. sind empört über die in der Abfallsatzung des Landkreises Vorpommern-Rügen festgelegte Formulierung „auch Kleingärten unterliegen dem Anschlusszwang“, entsprechende des Beschlusses des Kreistages vom 14. Dezember 2015.
Für uns stellt sich die Frage, weshalb wurden wir zur neuen Abfallsatzung nicht gefragt, es handelt sich hierbei nicht nur um den ehemaligen Landkreis Rügen, sondern auch um die anderen Kreise Grimmen, Ribnitz-Damgarten und der Stadt Stralsund.</p>
 <p>[...]</p>]]></content:encoded>
      <dc:date>2016-01-27T00:13:00+00:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title><![CDATA[150 Asylbewerber sollen in den „Ratskeller“]]></title>
      <link>http://www.rueganer&#45;anzeiger.de/archiv/artikel/150&#45;asylbewerber&#45;sollen&#45;in&#45;den&#45;ratskeller/</link>
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      <category domain="http://www.rueganer-anzeiger.de/archiv/rubrik/C29/">Titelthema</category>
      <dc:subject>Titelthema</dc:subject>
       <description><![CDATA[<p><strong>Bergen auf Rügen (gü).</strong> Der Deal zwischen dem Jugendherbergswerk MV und dem Landkreis Vorpommern-Rügen, in den Jugendherbergen Asylbewerber befristet unterzubringen, wirkt sich jetzt negativ auf Kommunen der Insel aus! In der Stadt Bergen sollen jetzt kurzfristig 150 Asylbewerber im ehemaligen Hotel „Ratskeller“ untergebracht werden, informiert Bürgermeisterin Anja Ratzke (parteilos) am Freitag letzter Woche.</p>

<p>Die Verwaltungschefin ist erstens über die Kurzfristigkeit der Nachricht erbost und zweitens auch über den geplanten zentralen Ort nicht glücklich, wie sie im Gespräch mit unserer Zeitung deutlich macht. Am 12. Januar erhielt sie telefonisch Nachricht aus dem zuständigen Fachdienst des Landkreises, dass die Belegung jetzt zeitnah kommt. Daraufhin hat sie am 14. Januar einen Brief an den Fachdienst gesandt, in dem u.a. vorgeschlagen wird, vorerst das Gebäude in der Gingster Chaussee zu nutzen, das seit dem Auszug der Grone-Schule leer steht. Denn rund um den „Ratskeller“ sind keine Flächen vorhanden, auf denen sich die Asylbewerber vernünftig aufhalten könnten, nennt sie nur einen Kritikpunkt.
Hintergrund für die hektischen Belegungen ist der Umstand, dass die Jugendherbergen bis Ende Februar wieder geräumt sein sollen. Dies war zwischen Jugendherbergswerk und Landkreisverwaltung vor dem Winter so besprochen worden.</p>

<p>Doch wenn keine Ausweichquartiere vorhanden sind, was tun? Bereits im September letzten Jahres hat die Stadtverwaltung Bergen dem Landkreis alternative Objekte bzw. Flächen vorgeschlagen, auf denen beispielsweise winterfeste Container aufgestellt werden können, blickt Ratzke ins alte Jahr zurück.
Zu den Alternativen zählen das ehemalige Finanzamt in der Wasserstraße, eine Baracke in der Rugardstraße sowie Flächen im Gewerbegebiet, in Tilzow und auch in Neklade, wo bereits Asylbewerber im dortigen Plattenbau wohnen. „Wir haben als Verwaltung bis heute keine Antwort auf die Alternativen erhalten“, kritisiert Bürgermeisterin Ratzke.
Das ist schade, denn die Zeit hätte genutzt werden können, um die Objekte entsprechend herzurichten, mit Blick auf das Vertragsende zwischen Jugendherbergswerk und Landkreis, so Ratzke weiter.</p>

<p>Denn bei den jetzt kurzfristig angekündigten 150 Asylbewerbern soll es laut Aussagen des Fachdienstes nicht bleiben. Weitere 150 Menschen sind während des Telefonats angekündigt worden, so dass in der ehemaligen Kreisstadt bald zusätzliche 300 Asylbewerber vorerst eine neue Heimat finden. Bürgermeisterin Ratzke fühlt sich vom Landkreis allein gelassen und fordert eine Bürgerversammlung, um zu informieren. Vom zuständigen Fachdienst des Landkreises war bis zum Redaktionsschluss dieser Ausgabe keine Stellungnahme zu erhalten.</p>
 ]]></description>
      <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bergen auf Rügen (gü).</strong> Der Deal zwischen dem Jugendherbergswerk MV und dem Landkreis Vorpommern-Rügen, in den Jugendherbergen Asylbewerber befristet unterzubringen, wirkt sich jetzt negativ auf Kommunen der Insel aus! In der Stadt Bergen sollen jetzt kurzfristig 150 Asylbewerber im ehemaligen Hotel „Ratskeller“ untergebracht werden, informiert Bürgermeisterin Anja Ratzke (parteilos) am Freitag letzter Woche.</p>

<p>Die Verwaltungschefin ist erstens über die Kurzfristigkeit der Nachricht erbost und zweitens auch über den geplanten zentralen Ort nicht glücklich, wie sie im Gespräch mit unserer Zeitung deutlich macht. Am 12. Januar erhielt sie telefonisch Nachricht aus dem zuständigen Fachdienst des Landkreises, dass die Belegung jetzt zeitnah kommt. Daraufhin hat sie am 14. Januar einen Brief an den Fachdienst gesandt, in dem u.a. vorgeschlagen wird, vorerst das Gebäude in der Gingster Chaussee zu nutzen, das seit dem Auszug der Grone-Schule leer steht. Denn rund um den „Ratskeller“ sind keine Flächen vorhanden, auf denen sich die Asylbewerber vernünftig aufhalten könnten, nennt sie nur einen Kritikpunkt.
Hintergrund für die hektischen Belegungen ist der Umstand, dass die Jugendherbergen bis Ende Februar wieder geräumt sein sollen. Dies war zwischen Jugendherbergswerk und Landkreisverwaltung vor dem Winter so besprochen worden.</p>

<p>Doch wenn keine Ausweichquartiere vorhanden sind, was tun? Bereits im September letzten Jahres hat die Stadtverwaltung Bergen dem Landkreis alternative Objekte bzw. Flächen vorgeschlagen, auf denen beispielsweise winterfeste Container aufgestellt werden können, blickt Ratzke ins alte Jahr zurück.
Zu den Alternativen zählen das ehemalige Finanzamt in der Wasserstraße, eine Baracke in der Rugardstraße sowie Flächen im Gewerbegebiet, in Tilzow und auch in Neklade, wo bereits Asylbewerber im dortigen Plattenbau wohnen. „Wir haben als Verwaltung bis heute keine Antwort auf die Alternativen erhalten“, kritisiert Bürgermeisterin Ratzke.
Das ist schade, denn die Zeit hätte genutzt werden können, um die Objekte entsprechend herzurichten, mit Blick auf das Vertragsende zwischen Jugendherbergswerk und Landkreis, so Ratzke weiter.</p>

<p>Denn bei den jetzt kurzfristig angekündigten 150 Asylbewerbern soll es laut Aussagen des Fachdienstes nicht bleiben. Weitere 150 Menschen sind während des Telefonats angekündigt worden, so dass in der ehemaligen Kreisstadt bald zusätzliche 300 Asylbewerber vorerst eine neue Heimat finden. Bürgermeisterin Ratzke fühlt sich vom Landkreis allein gelassen und fordert eine Bürgerversammlung, um zu informieren. Vom zuständigen Fachdienst des Landkreises war bis zum Redaktionsschluss dieser Ausgabe keine Stellungnahme zu erhalten.</p>
 ]]></content:encoded>
      <dc:date>2016-01-19T23:00:21+00:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title><![CDATA[Politische Kräfteverschiebung stattgefunden]]></title>
      <link>http://www.rueganer&#45;anzeiger.de/archiv/artikel/politische&#45;kraefteverschiebung&#45;stattgefunden/</link>
      <guid isPermaLink="true">http://www.rueganer&#45;anzeiger.de/archiv/artikel/politische&#45;kraefteverschiebung&#45;stattgefunden/</guid>
      <category domain="http://www.rueganer-anzeiger.de/archiv/rubrik/C29/">Titelthema</category>
      <dc:subject>Titelthema</dc:subject>
       <description><![CDATA[<p><strong>Ostseebad Binz (gü)</strong>. Politische Kräfteverschiebung in der Gemeindevertretung! Nach dem spektakulären Austritt von Dietrich und Dr. Manuela Tomschin aus der Fraktion „Pro-Binz“ Ende letzten Jahres (diese Zeitung berichtete), verändern sich jetzt die Kräfteverhältnisse in der Gemeindevertretung deutlich.</p>

<p>Die beiden fraktionslosen Gemeindevertreter Tomschin haben mit der Fraktion „Wählerinitiative für Binz (WfB)“ eine so sogenannte Zählgemeinschaft gebildet. Dies wurde nach Aussagen von Fraktionsführer Christian Mehlhorn am Montag dieser Woche gegenüber Gemeindevertretervorsteherin Heike Reetz („Pro-Binz“) ordnungsgemäß angezeigt. Mehlhorn fungiert dabei gleichzeitig als Vorsitzender der Zählgemeinschaft, wie es in diesem Zusammenhang weiter heißt.</p>
 <p>[...]</p>]]></description>
      <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ostseebad Binz (gü)</strong>. Politische Kräfteverschiebung in der Gemeindevertretung! Nach dem spektakulären Austritt von Dietrich und Dr. Manuela Tomschin aus der Fraktion „Pro-Binz“ Ende letzten Jahres (diese Zeitung berichtete), verändern sich jetzt die Kräfteverhältnisse in der Gemeindevertretung deutlich.</p>

<p>Die beiden fraktionslosen Gemeindevertreter Tomschin haben mit der Fraktion „Wählerinitiative für Binz (WfB)“ eine so sogenannte Zählgemeinschaft gebildet. Dies wurde nach Aussagen von Fraktionsführer Christian Mehlhorn am Montag dieser Woche gegenüber Gemeindevertretervorsteherin Heike Reetz („Pro-Binz“) ordnungsgemäß angezeigt. Mehlhorn fungiert dabei gleichzeitig als Vorsitzender der Zählgemeinschaft, wie es in diesem Zusammenhang weiter heißt.</p>
 <p>[...]</p>]]></content:encoded>
      <dc:date>2016-01-13T03:05:25+00:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title><![CDATA[Kleingärtner bedanken sich für „nichts“]]></title>
      <link>http://www.rueganer&#45;anzeiger.de/archiv/artikel/kleingaertner&#45;bedanken&#45;sich&#45;fuer&#45;nichts/</link>
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      <category domain="http://www.rueganer-anzeiger.de/archiv/rubrik/C29/">Titelthema</category>
      <dc:subject>Titelthema</dc:subject>
       <description><![CDATA[<p><strong>Rügen (apf).</strong> Kleingärtner im Landkreis Vorpommern-Rügen sind verärgert über den Zwang zur „doppelten“ Mülltonne - zu Hause und im Garten. Das ist mit dem mehrheitlichen Beschluss der Satzung über die Abfallwirtschaft im Landkreis Vorpommern-Rügen auf der 8. Sitzung des Kreistages am 14. Dezember zum Gesetz geworden. Diese Satzung hat zur Folge, dass sämtliche Kleingärtner im Landkreis dazu verpflichtet wären, Restmüllbehälter in ihren Gärten zu etablieren. Denn in der neuen Abfallsatzung ist festgeschrieben, dass in jeder Kleingartenanlage pro Woche Abfallbehälter in Höhe von 7,5 Liter Restmüllvolumen je Parzelle vorgehalten werden müssen, was natürlich mit Kosten verbunden ist, obwohl die Kleingärtner bereits über ihre Wohnung bzw. Häuser bei der kreislichen Abfallentsorgung angeschlossen sind.</p>

<p>Ist das also tatsächlich notwendig? In § 13 des Kreislaufwirtschafts- und Abfallgesetzes der Bundesrepublik Deutschland sind Erzeuger oder Besitzer von Abfällen aus privaten Haushaltungen verpflichtet, diese den nach Landesrecht zur Entsorgung verpflichteten juristischen Personen (öffentlich rechtliche Entsorgungsträger) zu überlassen, soweit sie zu einer Verwertung nicht in der Lage sind, oder diese nicht beabsichtigen. Dies begründet also eine Option - aber keinen Zwang dazu, Mülltonnen im Garten aufzustellen.
Der Vorstand des Landesverbandes der Gartenfreunde M-V e.V. hatte zum Thema am 4. Dezember den Bürgerbeauftragten des Landes M-V, Matthias Crone, eingeladen und die aktuelle Lage mit der Bitte um Unterstützung dargestellt. Schon am 7. Dezember 2015 ging ein Schreiben des Bürgerbeauftragten des Landes an die Vorstandsmitglieder des Landesverbandes der Gartenfreunde M-V e.V. sowie an den Landrat des Landkreises V-R, Ralf Drescher. In diesem heißt es:</p>
 <p>[...]</p>]]></description>
      <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Rügen (apf).</strong> Kleingärtner im Landkreis Vorpommern-Rügen sind verärgert über den Zwang zur „doppelten“ Mülltonne - zu Hause und im Garten. Das ist mit dem mehrheitlichen Beschluss der Satzung über die Abfallwirtschaft im Landkreis Vorpommern-Rügen auf der 8. Sitzung des Kreistages am 14. Dezember zum Gesetz geworden. Diese Satzung hat zur Folge, dass sämtliche Kleingärtner im Landkreis dazu verpflichtet wären, Restmüllbehälter in ihren Gärten zu etablieren. Denn in der neuen Abfallsatzung ist festgeschrieben, dass in jeder Kleingartenanlage pro Woche Abfallbehälter in Höhe von 7,5 Liter Restmüllvolumen je Parzelle vorgehalten werden müssen, was natürlich mit Kosten verbunden ist, obwohl die Kleingärtner bereits über ihre Wohnung bzw. Häuser bei der kreislichen Abfallentsorgung angeschlossen sind.</p>

<p>Ist das also tatsächlich notwendig? In § 13 des Kreislaufwirtschafts- und Abfallgesetzes der Bundesrepublik Deutschland sind Erzeuger oder Besitzer von Abfällen aus privaten Haushaltungen verpflichtet, diese den nach Landesrecht zur Entsorgung verpflichteten juristischen Personen (öffentlich rechtliche Entsorgungsträger) zu überlassen, soweit sie zu einer Verwertung nicht in der Lage sind, oder diese nicht beabsichtigen. Dies begründet also eine Option - aber keinen Zwang dazu, Mülltonnen im Garten aufzustellen.
Der Vorstand des Landesverbandes der Gartenfreunde M-V e.V. hatte zum Thema am 4. Dezember den Bürgerbeauftragten des Landes M-V, Matthias Crone, eingeladen und die aktuelle Lage mit der Bitte um Unterstützung dargestellt. Schon am 7. Dezember 2015 ging ein Schreiben des Bürgerbeauftragten des Landes an die Vorstandsmitglieder des Landesverbandes der Gartenfreunde M-V e.V. sowie an den Landrat des Landkreises V-R, Ralf Drescher. In diesem heißt es:</p>
 <p>[...]</p>]]></content:encoded>
      <dc:date>2016-01-05T23:41:37+00:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title><![CDATA[Willkommen 2016]]></title>
      <link>http://www.rueganer&#45;anzeiger.de/archiv/artikel/willkommen&#45;2016/</link>
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      <category domain="http://www.rueganer-anzeiger.de/archiv/rubrik/C29/">Titelthema</category>
      <dc:subject>Titelthema</dc:subject>
       <description><![CDATA[<p>Das Team des OSTSEE ANZEIGER - Der Rüganer wünscht seinen Geschäftspartnern und geneigten Lesern einen gesunden Start ins neue Jahr! Möge 2106 ein erfolgreiches Jahr nach Ihren jeweiligen Vorstellungen werden.</p>

<p>Th. Wuitschik, H. Heinrichs, M. Bichow, A. Liebenthal, S. Neumann, J. Grün, St. Besch, A. Pfaffe und R. Günther</p>
 ]]></description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Das Team des OSTSEE ANZEIGER - Der Rüganer wünscht seinen Geschäftspartnern und geneigten Lesern einen gesunden Start ins neue Jahr! Möge 2106 ein erfolgreiches Jahr nach Ihren jeweiligen Vorstellungen werden.</p>

<p>Th. Wuitschik, H. Heinrichs, M. Bichow, A. Liebenthal, S. Neumann, J. Grün, St. Besch, A. Pfaffe und R. Günther</p>
 ]]></content:encoded>
      <dc:date>2015-12-31T16:25:35+00:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title><![CDATA[Die Weihnachtsgeschichte]]></title>
      <link>http://www.rueganer&#45;anzeiger.de/archiv/artikel/die&#45;weihnachtsgeschichte3/</link>
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      <category domain="http://www.rueganer-anzeiger.de/archiv/rubrik/C29/">Titelthema</category>
      <dc:subject>Titelthema</dc:subject>
       <description><![CDATA[<p>Es begab sich aber zu der Zeit, dass ein Gebot von dem Kaiser Augustus ausging, dass alle Welt geschätzt würde. Und diese Schätzung war die allererste und geschah zu der Zeit, da Cyrenius Landpfleger in Syrien war. Und jedermann ging, dass er sich schätzen ließe, ein jeglicher in seine Stadt.</p>

<p>Da machte sich auf auch Joseph aus Galiläa, aus der Stadt Nazareth, in das jüdische Land zur Stadt Davids, die da heißt Bethlehem, darum, dass er von dem Hause und Geschlechte Davids war, auf dass er sich schätzen ließe mit Maria, seinem vertrauten Weibe, die war schwanger.
Und als sie daselbst waren, kam die Zeit, dass sie gebären sollte. Und sie gebar ihren ersten Sohn und wickelte ihn in Windeln und legte ihn in eine Krippe: Denn sie hatten sonst keinen Raum in der Herberge.</p>

<p>Und es waren Hirten in derselben Gegend auf dem Felde bei den Hürden, die hüteten des Nachts ihre Herde. Und siehe, des Herrn Engel trat zu ihnen, und die Klarheit des Herrn leuchtete um sie; und sie fürchteten sich sehr.</p>

<p>Und der Engel sprach zu ihnen: "Fürchtet euch nicht! Siehe, ich verkündige euch große Freude, die allem Volk widerfahren wird; denn euch ist heute der Heiland geboren, welcher ist Christus, der Herr, in der Stadt Davids. Und das habt zum Zeichen: Ihr werdet finden das Kind in Windeln gewickelt und in einer Krippe liegen."
Und alsbald war da bei dem Engel die Menge der himmlischen Heerscharen, die lobten Gott und sprachen: "Ehre sei Gott in der Höhe und Friede auf Erden und den Menschen ein Wohlgefallen!"</p>

<p>Und da die Engel von ihnen gen Himmel fuhren, sprachen die Hirten untereinander: Lasst uns nun gehen gen Bethlehem und die Geschichte sehen, die da geschehen ist, die uns der Herr kundgetan hat.</p>

<p>Und sie kamen eilend und fanden beide, Maria und Joseph, dazu das Kind in der Krippe liegen. Da sie es aber gesehen hatten, breiteten sie das Wort aus, welches zu ihnen von diesem Kinde gesagt war.</p>

<p>Und alle, vor die es kam, wunderten sich der Rede, die ihnen die Hirten gesagt hatten. Maria aber behielt alle diese Worte und bewegte sie in ihrem Herzen.
Und die Hirten kehrten wieder um, priesen und lobten Gott und alles, was sie gehört und gesehen hatten, wie denn zu ihnen gesagt war.</p>
 ]]></description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Es begab sich aber zu der Zeit, dass ein Gebot von dem Kaiser Augustus ausging, dass alle Welt geschätzt würde. Und diese Schätzung war die allererste und geschah zu der Zeit, da Cyrenius Landpfleger in Syrien war. Und jedermann ging, dass er sich schätzen ließe, ein jeglicher in seine Stadt.</p>

<p>Da machte sich auf auch Joseph aus Galiläa, aus der Stadt Nazareth, in das jüdische Land zur Stadt Davids, die da heißt Bethlehem, darum, dass er von dem Hause und Geschlechte Davids war, auf dass er sich schätzen ließe mit Maria, seinem vertrauten Weibe, die war schwanger.
Und als sie daselbst waren, kam die Zeit, dass sie gebären sollte. Und sie gebar ihren ersten Sohn und wickelte ihn in Windeln und legte ihn in eine Krippe: Denn sie hatten sonst keinen Raum in der Herberge.</p>

<p>Und es waren Hirten in derselben Gegend auf dem Felde bei den Hürden, die hüteten des Nachts ihre Herde. Und siehe, des Herrn Engel trat zu ihnen, und die Klarheit des Herrn leuchtete um sie; und sie fürchteten sich sehr.</p>

<p>Und der Engel sprach zu ihnen: "Fürchtet euch nicht! Siehe, ich verkündige euch große Freude, die allem Volk widerfahren wird; denn euch ist heute der Heiland geboren, welcher ist Christus, der Herr, in der Stadt Davids. Und das habt zum Zeichen: Ihr werdet finden das Kind in Windeln gewickelt und in einer Krippe liegen."
Und alsbald war da bei dem Engel die Menge der himmlischen Heerscharen, die lobten Gott und sprachen: "Ehre sei Gott in der Höhe und Friede auf Erden und den Menschen ein Wohlgefallen!"</p>

<p>Und da die Engel von ihnen gen Himmel fuhren, sprachen die Hirten untereinander: Lasst uns nun gehen gen Bethlehem und die Geschichte sehen, die da geschehen ist, die uns der Herr kundgetan hat.</p>

<p>Und sie kamen eilend und fanden beide, Maria und Joseph, dazu das Kind in der Krippe liegen. Da sie es aber gesehen hatten, breiteten sie das Wort aus, welches zu ihnen von diesem Kinde gesagt war.</p>

<p>Und alle, vor die es kam, wunderten sich der Rede, die ihnen die Hirten gesagt hatten. Maria aber behielt alle diese Worte und bewegte sie in ihrem Herzen.
Und die Hirten kehrten wieder um, priesen und lobten Gott und alles, was sie gehört und gesehen hatten, wie denn zu ihnen gesagt war.</p>
 ]]></content:encoded>
      <dc:date>2015-12-20T11:54:09+00:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title><![CDATA[Südabschnitt der B 96n für den Verkehr freigegeben]]></title>
      <link>http://www.rueganer&#45;anzeiger.de/archiv/artikel/suedabschnitt&#45;der&#45;b&#45;96n&#45;fuer&#45;den&#45;verkehr&#45;freigegeben/</link>
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      <category domain="http://www.rueganer-anzeiger.de/archiv/rubrik/C29/">Titelthema</category>
      <dc:subject>Titelthema</dc:subject>
       <description><![CDATA[<p><strong>Rambin (fm)</strong>. Am 8. Dezember wurde der Südabschnitt der B96n auf Rügen zwischen Altefähr und Samtens Ost für den Verkehr freigegeben. An der feierlichen Freigabe nahmen Bundeskanzlerin Angela Merkel, Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt, Mecklenburg-Vorpommerns Ministerpräsident Erwin Sellering und Infrastrukturminister Christian Pegel teil.</p>

<p>Die B 96n verbindet die Insel Rügen mit dem Festland. Gleichzeitig ist sie die Hinterlandanbindung für den Hafen Sassnitz-Mukran. Auf Rügen wird die Bundesstraße im unmittelbaren Anschluss an die bereits 2008 fertiggestellte Strelasundquerung bis nach Bergen als Kraftfahrstraße realisiert.</p>

<p>Durch die neue Anbindung soll die für Touristen attraktive Insel Rügen leichter erreicht werden können. Zudem dient die neue Trasse dazu, Engpässe für den Wirtschafts-verkehr zu beseitigen und so Transportzeiten zu verringern. Insbesondere in den Sommermonaten werden die Kapazitätsgrenzen der alten B 96 oftmals deutlich überschritten. Dies führt zu Staus – insbesondere vor den Knotenpunkten und in den Ortslagen Rambin und Samtens.</p>
 <p>[...]</p>]]></description>
      <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Rambin (fm)</strong>. Am 8. Dezember wurde der Südabschnitt der B96n auf Rügen zwischen Altefähr und Samtens Ost für den Verkehr freigegeben. An der feierlichen Freigabe nahmen Bundeskanzlerin Angela Merkel, Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt, Mecklenburg-Vorpommerns Ministerpräsident Erwin Sellering und Infrastrukturminister Christian Pegel teil.</p>

<p>Die B 96n verbindet die Insel Rügen mit dem Festland. Gleichzeitig ist sie die Hinterlandanbindung für den Hafen Sassnitz-Mukran. Auf Rügen wird die Bundesstraße im unmittelbaren Anschluss an die bereits 2008 fertiggestellte Strelasundquerung bis nach Bergen als Kraftfahrstraße realisiert.</p>

<p>Durch die neue Anbindung soll die für Touristen attraktive Insel Rügen leichter erreicht werden können. Zudem dient die neue Trasse dazu, Engpässe für den Wirtschafts-verkehr zu beseitigen und so Transportzeiten zu verringern. Insbesondere in den Sommermonaten werden die Kapazitätsgrenzen der alten B 96 oftmals deutlich überschritten. Dies führt zu Staus – insbesondere vor den Knotenpunkten und in den Ortslagen Rambin und Samtens.</p>
 <p>[...]</p>]]></content:encoded>
      <dc:date>2015-12-08T23:31:14+00:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title><![CDATA[„Wohnturm“ gegen den Gleichschritt]]></title>
      <link>http://www.rueganer&#45;anzeiger.de/archiv/artikel/wohnturm&#45;gegen&#45;den&#45;gleichschritt/</link>
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      <category domain="http://www.rueganer-anzeiger.de/archiv/rubrik/C29/">Titelthema</category>
      <dc:subject>Titelthema</dc:subject>
       <description><![CDATA[<p><strong>Prora (gü).</strong> Bekommt der Binzer Ortsteil mit einem geplanten „Wohnturm“ in Bücherstapelform ein eigenes Wahrzeichen? Das „Hochhaus für Prora“ soll immerhin knapp über 100 Meter hoch werden und insgesamt bis zu 27 Geschosse beherbergen.</p>

<p>Das sehen die Pläne vor, die während einer öffentlichen Präsentation des Vorhabens bereits Mitte November während einer Informationsveranstaltung interessierten Einwohnern vorgestellt wurden. Rund 80 Bürger von Binz und Prora wohnten der Präsentation bei, so Norbert Schulz (SPD), Gemeindevertreter und Vorsitzender des Bauausschusses der Gemeindevertretung Binz, auf Nachfrage dieser Zeitung</p>
 <p>[...]</p>]]></description>
      <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Prora (gü).</strong> Bekommt der Binzer Ortsteil mit einem geplanten „Wohnturm“ in Bücherstapelform ein eigenes Wahrzeichen? Das „Hochhaus für Prora“ soll immerhin knapp über 100 Meter hoch werden und insgesamt bis zu 27 Geschosse beherbergen.</p>

<p>Das sehen die Pläne vor, die während einer öffentlichen Präsentation des Vorhabens bereits Mitte November während einer Informationsveranstaltung interessierten Einwohnern vorgestellt wurden. Rund 80 Bürger von Binz und Prora wohnten der Präsentation bei, so Norbert Schulz (SPD), Gemeindevertreter und Vorsitzender des Bauausschusses der Gemeindevertretung Binz, auf Nachfrage dieser Zeitung</p>
 <p>[...]</p>]]></content:encoded>
      <dc:date>2015-12-02T07:46:45+00:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title><![CDATA[Erster Qualitätswanderweg auf Rügen]]></title>
      <link>http://www.rueganer&#45;anzeiger.de/archiv/artikel/erster&#45;qualitaetswanderweg&#45;auf&#45;ruegen/</link>
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      <category domain="http://www.rueganer-anzeiger.de/archiv/rubrik/C29/">Titelthema</category>
      <dc:subject>Titelthema</dc:subject>
       <description><![CDATA[<p><strong>Düsseldorf/Rügen (gü/DR).</strong> Pünktlich zum Wanderherbst 2015! Die Insel Rügen hat den ersten Qualitätswanderweg in Mecklenburg-Vorpommern. Auf der Wander- und Trekkingmesse „TourNatur“ in Düsseldorf, die dieser Tage stattfand, wurde das Gütesiegel „Qualitätsweg Wanderbares Deutschland“ vom Präsidenten des Deutschen Wanderverbandes, Dr. Hans-Ulrich Rauchfuß, übergeben.</p>

<p>Der ausgezeichnete Rügener Bodden-Panoramaweg führt über 24 Kilometer von Staphel bei Neu Mukran nach Lietzow und von dort am Großen Jasmunder Bodden entlang über Ralswiek, Moisselbritz, Groß Banzelvitz und Liddow nach Neuenkirchen. Dieser Weg erfüllt die strengen Kriterien des Deutschen Wanderverbandes, hat entsprechenden Untergrund und erschließt dem Wanderer einzigartige Landschaft, atemberaubende Ausblicke, einen naturbelassenen und bislang relativ wenig beachteten Bereich von Deutschlands größter Insel, heißt es in der Begründung seitens des Wanderverbandes.</p>

<p>Markiert ist dieser Weg mit hellblauen und hellgrünen Streifen. Der Landschaftspflegeverband Rügen hat die Trägerschaft für diesen Weg übernommen. 
„Die Ansprüche vieler Wanderer haben sich verändert. Themenwege liegen im Trend. Vielen Menschen reicht es außerdem völlig, wenn der Weg acht oder zehn Kilometer lang ist. Deswegen haben wir uns im vergangenen Jahr dazu entschlossen, neben den langen auch kurze Wege zu zertifizieren. Allerdings müssen diese dann ein Thema behandeln“, so der Präsident des Deutschen Wanderverbandes. Zur Auswahl stehen zunächst sechs Schwerpunktthemen mit den Namen „traumtour“, „kulturerlebnis“, „naturvergnügen“, „familienspaß“ sowie „regionaler genuss“ und „komfortwandern“, wie es in diesem Zusammenhang weiter heißt.</p>

<p>Auf Rügen ist unter anderem der Themenweg „Weißes Rügen“ zu finden. Er führt von der Kreideküste bei Sassnitz zum Kreidemuseum Gummanz und durch den Nationalpark Jasmund. Auf dem Themenweg „Romantisches Rügen“ wird zum Erwandern von Kunst und Geschichte zwischen Putbus, Garz und Groß Schoritz eingeladen. In der druckfrischen „Wanderkarte Insel Rügen“, herausgegeben von der Tourismuszentrale Rügen GmbH, sind diese Wege besonders gekennzeichnet. Die Hochuferwege auf Jasmund und zwischen Binz und Sellin sowie der Zicker-Berge-Rundweg sollen demnächst als kurze Touren klassifiziert werden.
Wanderherbst 2015
Rund 70, meist kostenfreie Wander- und Aktivangebote, stehen Wanderherbst wieder zur Auswahl: Fachkundige Führungen durch die Natur- und Kulturlandschaften der Ostseeinsel und ihrer kleinen „Schwester“ Hiddensee, Ausflüge auf die Halbinsel Jasmund, Erkundungen in der Granitz, Ortsrundgänge durch die Seebäder oder Führungen am Kap Arkona. </p>
 ]]></description>
      <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Düsseldorf/Rügen (gü/DR).</strong> Pünktlich zum Wanderherbst 2015! Die Insel Rügen hat den ersten Qualitätswanderweg in Mecklenburg-Vorpommern. Auf der Wander- und Trekkingmesse „TourNatur“ in Düsseldorf, die dieser Tage stattfand, wurde das Gütesiegel „Qualitätsweg Wanderbares Deutschland“ vom Präsidenten des Deutschen Wanderverbandes, Dr. Hans-Ulrich Rauchfuß, übergeben.</p>

<p>Der ausgezeichnete Rügener Bodden-Panoramaweg führt über 24 Kilometer von Staphel bei Neu Mukran nach Lietzow und von dort am Großen Jasmunder Bodden entlang über Ralswiek, Moisselbritz, Groß Banzelvitz und Liddow nach Neuenkirchen. Dieser Weg erfüllt die strengen Kriterien des Deutschen Wanderverbandes, hat entsprechenden Untergrund und erschließt dem Wanderer einzigartige Landschaft, atemberaubende Ausblicke, einen naturbelassenen und bislang relativ wenig beachteten Bereich von Deutschlands größter Insel, heißt es in der Begründung seitens des Wanderverbandes.</p>

<p>Markiert ist dieser Weg mit hellblauen und hellgrünen Streifen. Der Landschaftspflegeverband Rügen hat die Trägerschaft für diesen Weg übernommen. 
„Die Ansprüche vieler Wanderer haben sich verändert. Themenwege liegen im Trend. Vielen Menschen reicht es außerdem völlig, wenn der Weg acht oder zehn Kilometer lang ist. Deswegen haben wir uns im vergangenen Jahr dazu entschlossen, neben den langen auch kurze Wege zu zertifizieren. Allerdings müssen diese dann ein Thema behandeln“, so der Präsident des Deutschen Wanderverbandes. Zur Auswahl stehen zunächst sechs Schwerpunktthemen mit den Namen „traumtour“, „kulturerlebnis“, „naturvergnügen“, „familienspaß“ sowie „regionaler genuss“ und „komfortwandern“, wie es in diesem Zusammenhang weiter heißt.</p>

<p>Auf Rügen ist unter anderem der Themenweg „Weißes Rügen“ zu finden. Er führt von der Kreideküste bei Sassnitz zum Kreidemuseum Gummanz und durch den Nationalpark Jasmund. Auf dem Themenweg „Romantisches Rügen“ wird zum Erwandern von Kunst und Geschichte zwischen Putbus, Garz und Groß Schoritz eingeladen. In der druckfrischen „Wanderkarte Insel Rügen“, herausgegeben von der Tourismuszentrale Rügen GmbH, sind diese Wege besonders gekennzeichnet. Die Hochuferwege auf Jasmund und zwischen Binz und Sellin sowie der Zicker-Berge-Rundweg sollen demnächst als kurze Touren klassifiziert werden.
Wanderherbst 2015
Rund 70, meist kostenfreie Wander- und Aktivangebote, stehen Wanderherbst wieder zur Auswahl: Fachkundige Führungen durch die Natur- und Kulturlandschaften der Ostseeinsel und ihrer kleinen „Schwester“ Hiddensee, Ausflüge auf die Halbinsel Jasmund, Erkundungen in der Granitz, Ortsrundgänge durch die Seebäder oder Führungen am Kap Arkona. </p>
 ]]></content:encoded>
      <dc:date>2015-09-22T05:42:09+00:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title><![CDATA[Rügen kommt ins Fernsehen]]></title>
      <link>http://www.rueganer&#45;anzeiger.de/archiv/artikel/ruegen&#45;kommt&#45;ins&#45;fernsehen/</link>
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      <category domain="http://www.rueganer-anzeiger.de/archiv/rubrik/C29/">Titelthema</category>
      <dc:subject>Titelthema</dc:subject>
       <description><![CDATA[<p><strong>Rügen/Hiddensee (gü/DR).</strong> Die Insel kommt ins Fernsehen! Sicher nichts Neues für die Rüganer und ihre Heimat. Für die 90-minütige Dokumentation „Abenteuer Rügen und Hiddensee: Unterwegs mit Sascha Hingst“ dreht der Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb) in der Woche vom 24. bis 28. August auf den Inseln Rügen und Hiddensee. Mit der Sendung, moderiert von Sascha Hingst aus der beliebtesten Berliner Nachrichtensendung „Abendschau“, wird ein wichtiges Quellgebiet für die Feriendestination zur besten Sendezeit im neuen Jahr angesprochen. Die Ausstrahlung erfolgt am Karfreitag 2016 um 20.15 Uhr im rbb. </p>

<p>Die Reise startet in der Sendung in der Hansestadt Stralsund. rbb-Moderator Sascha Hingst entscheidet sich für die ersten Meter von Stralsund über die Rügenbrücke und auf der Insel für ein relativ bequemes Fortbewegungsmittel: einen Roller. So entspannt bleibt es nicht im Laufe der Reise …
Der Roller wird schnell eingetauscht gegen ein Fahrrad, mit dem es dann per Muskelkraft deutlich beschaulicher vorangeht. Die Route führt über das Biosphärenreservat Südost-Rügen über Binz und Sellin zum Hochseeangeln nach Sassnitz.</p>
 <p>[...]</p>]]></description>
      <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Rügen/Hiddensee (gü/DR).</strong> Die Insel kommt ins Fernsehen! Sicher nichts Neues für die Rüganer und ihre Heimat. Für die 90-minütige Dokumentation „Abenteuer Rügen und Hiddensee: Unterwegs mit Sascha Hingst“ dreht der Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb) in der Woche vom 24. bis 28. August auf den Inseln Rügen und Hiddensee. Mit der Sendung, moderiert von Sascha Hingst aus der beliebtesten Berliner Nachrichtensendung „Abendschau“, wird ein wichtiges Quellgebiet für die Feriendestination zur besten Sendezeit im neuen Jahr angesprochen. Die Ausstrahlung erfolgt am Karfreitag 2016 um 20.15 Uhr im rbb. </p>

<p>Die Reise startet in der Sendung in der Hansestadt Stralsund. rbb-Moderator Sascha Hingst entscheidet sich für die ersten Meter von Stralsund über die Rügenbrücke und auf der Insel für ein relativ bequemes Fortbewegungsmittel: einen Roller. So entspannt bleibt es nicht im Laufe der Reise …
Der Roller wird schnell eingetauscht gegen ein Fahrrad, mit dem es dann per Muskelkraft deutlich beschaulicher vorangeht. Die Route führt über das Biosphärenreservat Südost-Rügen über Binz und Sellin zum Hochseeangeln nach Sassnitz.</p>
 <p>[...]</p>]]></content:encoded>
      <dc:date>2015-08-19T09:55:02+00:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title><![CDATA[Rügen kommt ins Fernsehen]]></title>
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      <dc:subject>Titelthema</dc:subject>
       <description><![CDATA[<p><strong>Rügen/Hiddensee (gü/DR).</strong> Die Insel kommt ins Fernsehen! Sicher nichts Neues für die Rüganer und ihre Heimat. Für die 90-minütige Dokumentation „Abenteuer Rügen und Hiddensee: Unterwegs mit Sascha Hingst“ dreht der Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb) in der Woche vom 24. bis 28. August auf den Inseln Rügen und Hiddensee. Mit der Sendung, moderiert von Sascha Hingst aus der beliebtesten Berliner Nachrichtensendung „Abendschau“, wird ein wichtiges Quellgebiet für die Feriendestination zur besten Sendezeit im neuen Jahr angesprochen. Die Ausstrahlung erfolgt am Karfreitag 2016 um 20.15 Uhr im rbb.</p>

<p>Die Reise startet in der Sendung in der Hansestadt Stralsund. rbb-Moderator Sascha Hingst entscheidet sich für die ersten Meter von Stralsund über die Rügenbrücke und auf der Insel für ein relativ bequemes Fortbewegungsmittel: einen Roller. So entspannt bleibt es nicht im Laufe der Reise … Der Roller wird schnell eingetauscht gegen ein Fahrrad, mit dem es dann per Muskelkraft deutlich beschaulicher vorangeht. Die Route führt über das Biosphärenreservat Südost-Rügen über Binz und Sellin zum Hochseeangeln nach Sassnitz.</p>
 <p>[...]</p>]]></description>
      <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Rügen/Hiddensee (gü/DR).</strong> Die Insel kommt ins Fernsehen! Sicher nichts Neues für die Rüganer und ihre Heimat. Für die 90-minütige Dokumentation „Abenteuer Rügen und Hiddensee: Unterwegs mit Sascha Hingst“ dreht der Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb) in der Woche vom 24. bis 28. August auf den Inseln Rügen und Hiddensee. Mit der Sendung, moderiert von Sascha Hingst aus der beliebtesten Berliner Nachrichtensendung „Abendschau“, wird ein wichtiges Quellgebiet für die Feriendestination zur besten Sendezeit im neuen Jahr angesprochen. Die Ausstrahlung erfolgt am Karfreitag 2016 um 20.15 Uhr im rbb.</p>

<p>Die Reise startet in der Sendung in der Hansestadt Stralsund. rbb-Moderator Sascha Hingst entscheidet sich für die ersten Meter von Stralsund über die Rügenbrücke und auf der Insel für ein relativ bequemes Fortbewegungsmittel: einen Roller. So entspannt bleibt es nicht im Laufe der Reise … Der Roller wird schnell eingetauscht gegen ein Fahrrad, mit dem es dann per Muskelkraft deutlich beschaulicher vorangeht. Die Route führt über das Biosphärenreservat Südost-Rügen über Binz und Sellin zum Hochseeangeln nach Sassnitz.</p>
 <p>[...]</p>]]></content:encoded>
      <dc:date>2015-08-19T09:40:16+00:00</dc:date>
    </item>

    
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