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	<title>Kommentare f&#252;r Sachiko´s kleines Garten-Blog</title>
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	<description>Fächerahorn, Rhododendron und Azaleen</description>
	<lastBuildDate>Mon, 03 Aug 2009 19:19:42 +0200</lastBuildDate>
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		<title>Kommentar zu Umweltfreundliche Wasserspiele bzw. Pumpen von Sachiko</title>
		<link>http://sachiko.homelinux.com/2009/07/05/umweltfreundliche-wasserspiele-bzw-pumpen/comment-page-1/#comment-269</link>
		<dc:creator>Sachiko</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Aug 2009 19:19:42 +0000</pubDate>
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		<description>:)</description>
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		<title>Kommentar zu Überraschung im neuen Jahr &#8211; Hinweis auf Rückrufaktion zu unserem Gasbrennwertheizkessel Logomax GB 132 von Sachiko</title>
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		<dc:creator>Sachiko</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Jan 2009 11:17:56 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo Tom,

schicke Dir auch noch seperat eine Email, aber hier für alle interessierten Leser beantworte ich, soweit ich es kann, gerne die Fragen.

Zunächst einmal zu der Frage zum bestehenden Risiko bei weiterem Betrieb:

Ich habe auch versucht hier genauere Informationen zu bekommen, doch leider blieb die Erkenntnis gering. Ausser wie bisher die Anlage weiter laufen zu lassen, gab es zum Risiko keine Auskunft von unserer Installationsfirma. Auch auf der Hersteller-Homepage habe ich keine weiteren Angaben finden können.
Fazit: nur die Heizungsinstallationsfirmen besitzen genauere Informationen. Für den Betreiber bleibt ein leicht mulmiges Gefühl zurück, zumal man aus der Presse ja ab und an Nachrichten über zerstörte Häuser liest, wenn bei einer Gasheizung etwas schief gelaufen ist.

Nun zur Lieferbarkeit der Umrüstmaterialien:

Bei uns hat sich die Installationsfirma aus Hessen gemeldet und einen Termin zur Umrüstung für den vergangenen Montag genannt. Wann und wie schnell der Umrüstsatz vorrätig war, kann ich leider nicht sagen. Über diese Informationen verfügen auch nur der Hersteller und die Fachfirmen.

Nun zu unserer Umrüstungsaktion und weiteren Überraschungen am vergangenen Montag bei uns:

Es kam ein Installateur der Firma Buderus.  Also nicht von unserer seinerzeitigen Installationsfirma hier an!

In der Hand hatte er ein Paket mit dem Umrüstsatz. Dieser bestand aus vielen neuen Dichtungen und dem Innenleben der Brennkammer. Leider kann ich keine genaueren Angaben über die Fachbezeichnungen geben. Habe davon keine Ahnung!

Er hat also die Anlage ausgeschaltet, geöffnet und dann das Innenleben aus der silberfarbenen Brennkammer entnommen und zur Abkühlung nach draußen befördert.

Danach sind die alten Dichtungen entfernt worden. Neue waren in dem Paket vorhanden und sind eingesetzt worden. Dann setzte er das komplette neue Innenleben in die Brennkammer ein. Dass war`s.
Wie es sich gehört, hat er natürlich beim Gasanschluss die Dichtigkeit sowie beim Betrieb abschließend die Abgaswerte geprüft.

Danach kam für unsere Anlage noch weitere Überraschungen:

Erstens fiel ihm auf, dass wir beim &lt;acronym title=&quot;Raumluft unabhängiger Schornstein&quot;&gt;LAS&lt;/acronym&gt; in der Ecke unterhalb des Deckendurchbruchs ein T-Stück sitzen haben, wobei hier auch ein Bogen hätte eingebaut werden können, der dann das Kondenswasser wieder in die Anlage zurück geführt hätte. So steht im unteren Deckel immer etwas Wasser.

Zweitens fehlt die darunter vom Hersteller vorgesehene Abstützung, damit der senkrecht aufragenden Teil hier eine bessere Standfestigkeit hätte.

Drittens kam dann der &quot;größte Klops&quot;:

Die eingebaute Düse passt nicht zu unserer Gasart! Wir haben hier L-Gas und drin sitzt eine Düse für H-Gas.
Dieses hat er notiert und teilt es der Installationsfirma mit. Wer nun die Kosten und den Umbau macht steht also aus!

Auf die Nachfrage, was denn die Auswirkungen seien, gab es folgenden Hinweis:
Die H-Gas-Düse ist kleiner und lässt weniger Gas durch. Zweitens kommt dabei eine nicht so saubere Verbrennung zu stande.

Das etwas nicht so stimmig ist, darüber hat sich auch schon bei der letzten Wartung der ortsansässige Heizungsinstallationsbetrieb Gedanken gemacht. Wegen der bestehenden Garantie-Ansprüchen ist aber nichts weiter als die Wartungsarbeiten ausgeführt worden. Reinigung und Messung der Abgaswerte.
Diese Wartung steht auch wieder an. Ein Jahr ist rum.

Mein Gesamtfazit bisher ist, wie es uns schon bei der Bemusterung unseres Hauses aufgefallen war: Einige machen die Vorgaben was ausgewählt werden kann - aber haben nur sehr wenig Ahnung von erforderlichem Fachwissen. Verkäufertypen halt.
Die Firmen, die dann die Arbeiten und Einbauten machen müssen, haben keinen Einfluss auf die vorab getroffenen Entscheidungen, können also ihr Fachwissen nicht vorab schon entsprechend einbringen. Ihnen kann man daher auch keinen Vorwurf machen.
Bauherrinnen und Bauherrn besitzen vielleicht ein wenig Informationen über die verschiedenen Möglichkeiten, aber für die richtige und zutreffende Auswahl eben zu wenig. Sie vertrauen hier halt auf den Hausanbieter und Erfahrungen.

Wie lange hier diese &quot;für unser Haus&quot; eigentlich &quot;zu große Anlage&quot; nach meiner Einschätzung noch drin bleibt, kann ich noch nicht sagen. Nur aus einer vorherigen Hausbau-Erfahrung (1983-84) weiss ich, dass eine Heizungsanlage besser und leistungsgenauer von einem ortsansässigen Heizungsbauer empfohlen und fehlerfrei eingebaut werden kann. Der guckt wirklich nach allen erforderlichen Details - unser zumindest!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Tom,</p>
<p>schicke Dir auch noch seperat eine Email, aber hier für alle interessierten Leser beantworte ich, soweit ich es kann, gerne die Fragen.</p>
<p>Zunächst einmal zu der Frage zum bestehenden Risiko bei weiterem Betrieb:</p>
<p>Ich habe auch versucht hier genauere Informationen zu bekommen, doch leider blieb die Erkenntnis gering. Ausser wie bisher die Anlage weiter laufen zu lassen, gab es zum Risiko keine Auskunft von unserer Installationsfirma. Auch auf der Hersteller-Homepage habe ich keine weiteren Angaben finden können.<br />
Fazit: nur die Heizungsinstallationsfirmen besitzen genauere Informationen. Für den Betreiber bleibt ein leicht mulmiges Gefühl zurück, zumal man aus der Presse ja ab und an Nachrichten über zerstörte Häuser liest, wenn bei einer Gasheizung etwas schief gelaufen ist.</p>
<p>Nun zur Lieferbarkeit der Umrüstmaterialien:</p>
<p>Bei uns hat sich die Installationsfirma aus Hessen gemeldet und einen Termin zur Umrüstung für den vergangenen Montag genannt. Wann und wie schnell der Umrüstsatz vorrätig war, kann ich leider nicht sagen. Über diese Informationen verfügen auch nur der Hersteller und die Fachfirmen.</p>
<p>Nun zu unserer Umrüstungsaktion und weiteren Überraschungen am vergangenen Montag bei uns:</p>
<p>Es kam ein Installateur der Firma Buderus.  Also nicht von unserer seinerzeitigen Installationsfirma hier an!</p>
<p>In der Hand hatte er ein Paket mit dem Umrüstsatz. Dieser bestand aus vielen neuen Dichtungen und dem Innenleben der Brennkammer. Leider kann ich keine genaueren Angaben über die Fachbezeichnungen geben. Habe davon keine Ahnung!</p>
<p>Er hat also die Anlage ausgeschaltet, geöffnet und dann das Innenleben aus der silberfarbenen Brennkammer entnommen und zur Abkühlung nach draußen befördert.</p>
<p>Danach sind die alten Dichtungen entfernt worden. Neue waren in dem Paket vorhanden und sind eingesetzt worden. Dann setzte er das komplette neue Innenleben in die Brennkammer ein. Dass war`s.<br />
Wie es sich gehört, hat er natürlich beim Gasanschluss die Dichtigkeit sowie beim Betrieb abschließend die Abgaswerte geprüft.</p>
<p>Danach kam für unsere Anlage noch weitere Überraschungen:</p>
<p>Erstens fiel ihm auf, dass wir beim <acronym title="Raumluft unabhängiger Schornstein">LAS</acronym> in der Ecke unterhalb des Deckendurchbruchs ein T-Stück sitzen haben, wobei hier auch ein Bogen hätte eingebaut werden können, der dann das Kondenswasser wieder in die Anlage zurück geführt hätte. So steht im unteren Deckel immer etwas Wasser.</p>
<p>Zweitens fehlt die darunter vom Hersteller vorgesehene Abstützung, damit der senkrecht aufragenden Teil hier eine bessere Standfestigkeit hätte.</p>
<p>Drittens kam dann der &#8220;größte Klops&#8221;:</p>
<p>Die eingebaute Düse passt nicht zu unserer Gasart! Wir haben hier L-Gas und drin sitzt eine Düse für H-Gas.<br />
Dieses hat er notiert und teilt es der Installationsfirma mit. Wer nun die Kosten und den Umbau macht steht also aus!</p>
<p>Auf die Nachfrage, was denn die Auswirkungen seien, gab es folgenden Hinweis:<br />
Die H-Gas-Düse ist kleiner und lässt weniger Gas durch. Zweitens kommt dabei eine nicht so saubere Verbrennung zu stande.</p>
<p>Das etwas nicht so stimmig ist, darüber hat sich auch schon bei der letzten Wartung der ortsansässige Heizungsinstallationsbetrieb Gedanken gemacht. Wegen der bestehenden Garantie-Ansprüchen ist aber nichts weiter als die Wartungsarbeiten ausgeführt worden. Reinigung und Messung der Abgaswerte.<br />
Diese Wartung steht auch wieder an. Ein Jahr ist rum.</p>
<p>Mein Gesamtfazit bisher ist, wie es uns schon bei der Bemusterung unseres Hauses aufgefallen war: Einige machen die Vorgaben was ausgewählt werden kann &#8211; aber haben nur sehr wenig Ahnung von erforderlichem Fachwissen. Verkäufertypen halt.<br />
Die Firmen, die dann die Arbeiten und Einbauten machen müssen, haben keinen Einfluss auf die vorab getroffenen Entscheidungen, können also ihr Fachwissen nicht vorab schon entsprechend einbringen. Ihnen kann man daher auch keinen Vorwurf machen.<br />
Bauherrinnen und Bauherrn besitzen vielleicht ein wenig Informationen über die verschiedenen Möglichkeiten, aber für die richtige und zutreffende Auswahl eben zu wenig. Sie vertrauen hier halt auf den Hausanbieter und Erfahrungen.</p>
<p>Wie lange hier diese &#8220;für unser Haus&#8221; eigentlich &#8220;zu große Anlage&#8221; nach meiner Einschätzung noch drin bleibt, kann ich noch nicht sagen. Nur aus einer vorherigen Hausbau-Erfahrung (1983-84) weiss ich, dass eine Heizungsanlage besser und leistungsgenauer von einem ortsansässigen Heizungsbauer empfohlen und fehlerfrei eingebaut werden kann. Der guckt wirklich nach allen erforderlichen Details &#8211; unser zumindest!</p>
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		<title>Kommentar zu Überraschung im neuen Jahr &#8211; Hinweis auf Rückrufaktion zu unserem Gasbrennwertheizkessel Logomax GB 132 von Tom</title>
		<link>http://sachiko.homelinux.com/2009/01/07/uberraschung-im-neuen-jahr-hinweis-auf-ruckrufaktion-zu-unserem-gasbrennwertheizkessel-logomax-gb-132/comment-page-1/#comment-267</link>
		<dc:creator>Tom</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Jan 2009 19:51:32 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo,

exakt das gleiche Schreiben habe ich auch erhalten...
Nach Anruf sowohl bei der vorgeschlagenen Installationsfirma (ca. 500km enfernt...) als auch bei der örtlichen Niederlassung hieß es zunächst, daß die benötigten Teile seitens Buderus aktuell schlecht lieferbar seien.
Nun warte ich in dieser Woche auf Lieferung der Teile und Terminvereinbarung zwecks Umrüstung. Was wurde denn im Rahmen der Umrüstaktion ausgetauscht und welches Risiko besteht solange die Umrüstung nicht vorgenommen wurde?

Danke &amp; Grüße
Tom</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo,</p>
<p>exakt das gleiche Schreiben habe ich auch erhalten&#8230;<br />
Nach Anruf sowohl bei der vorgeschlagenen Installationsfirma (ca. 500km enfernt&#8230;) als auch bei der örtlichen Niederlassung hieß es zunächst, daß die benötigten Teile seitens Buderus aktuell schlecht lieferbar seien.<br />
Nun warte ich in dieser Woche auf Lieferung der Teile und Terminvereinbarung zwecks Umrüstung. Was wurde denn im Rahmen der Umrüstaktion ausgetauscht und welches Risiko besteht solange die Umrüstung nicht vorgenommen wurde?</p>
<p>Danke &amp; Grüße<br />
Tom</p>
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