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			<title>SAF-HOLLAND beruft Leiter Business Unit Aftermarket</title>
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			<description>Mit Wirkung zum 1. Oktober 2009 hat Alexander Geis als President die Leitung der Business Unit...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><strong><em>Bessenbach, 1. Oktober&nbsp; 2009</em></strong> – Mit Wirkung zum 1. Oktober 2009 hat Alexander Geis als President die Leitung der Business Unit Aftermarket übernommen. In dieser Funktion wird er als Deputy Member des Management Boards von SAF-HOLLAND tätig sein. Er verantwortet damit die strategische Ausrichtung des weltweiten Ersatzteilgeschäfts. Seiner bisherigen Tätigkeit als Bereichsleiter für den Vertrieb und das Marketing des Aftermarkets für Europa, den Mittleren Osten und Afrika wird er zusätzlich zu seiner neuen Funktion nachkommen. Zugleich wird Dan Millar Bereichsleiter der Business Unit Aftermarket Nord- und Südamerika sowie Neuseeland, Indonesien, Malaysia, den Philippinen, Thailand, Vietnam, Korea, Japan und China.
</p>
<p class="bodytext">Dr. Reiner Beutel, CEO der SAF-HOLLAND Group GmbH: „Die Business Unit Aftermarket ist ein wichtiger Wachstumsträger, der wesentlich zur Stabilisierung des Gesamtunternehmens beiträgt. Das strategische Profil wird nun weiter geschärft und auf die internationalen Märkte ausgerichtet. Wir rechnen weiterhin mit einer dynamischen Entwicklung des Ersatzteilgeschäfts.“
</p>
<p class="bodytext">Die Business Unit Aftermarket von SAF-HOLLAND versorgt den Ersatzteilhandel der Fahrzeughersteller sowie Händlerorganisationen und unabhängige Werkstätten mit Komponenten. Truck und Trailer sind nur dann wirtschaftlich, wenn sie auf der Straße unterwegs sind. In diesem Sinne bietet SAF-HOLLAND seinen Kunden weltweit einen zeitnahen und kompetenten Ersatzteilservice und hat die Anzahl seiner Service- Stützpunkte kontinuierlich erweitert. Sie sind mittlerweile in Europa, Amerika, Asien, Australien und Afrika angesiedelt. Zuletzt hatte SAF-HOLLAND neue Kooperationsverträge mit den Herstellern Scania und Volvo vereinbart. Mit seinem kontinuierlichen Geschäft stabilisiert das Ersatzteilgeschäft den Konzern. Überdies ist der Bereich von der Konjunkturschwäche weniger betroffen als das Trailer- und Truck-OEM-Geschäft. Bereits seit März 2009 zieht die Nachfrage in der Business Unit sowohl in Europa als auch in Nordamerika wieder an. In der Vergangenheit war die Entwicklung des Geschäftsbereich ein wichtiger Frühindikator für die künftige Marktentwicklung im Truck- und Trailer-Bereich.
</p>
<p class="bodytext"><strong>Unternehmensportrait:<br /></strong>Die SAF-HOLLAND S.A. zählt mit rund 800 Mio. Euro Umsatz und über 2000 Mitarbeitern zu einem der führenden Hersteller und Anbieter von hochwertigen Produktsystemen und Bauteilen vorrangig für Trailer sowie für Lkw, Busse und Wohnmobile. Die Produktpalette umfasst Achs- und Federungssysteme, Sattel- und Anhängerkupplungen, Königszapfen und Stützwinden. SAF-HOLLAND beliefert die Mehrzahl der weltweit namhaften Anhänger- und Lkw-Produzenten. Über ein weltweites Service- und Distributionsnetzwerk werden die Produkte an Original Equipment Manufacturer (OEM), an Original Equipment Supplier (OES) und über den Ersatzteilmarkt direkt an Endnutzer und Servicewerkstätten verkauft. Damit hat sich SAF-HOLLAND als einer der wenigen Hersteller in seiner Branche etabliert, der mit einer umfangreichen Produktpalette und einem weiten Servicenetz international aufgestellt ist. SAF-HOLLAND S.A. ist seit Juli 2007 im Prime Standard der Frankfurter Wertpapierbörse gelistet.</p>]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilung</category>
			<category>2009</category>
			<category>News Home</category>
			<category>Finanznachricht</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 01 Oct 2009 15:15:00 +0200</pubDate>
			
		<feedburner:origLink>http://www.safholland.com/media-amp-events/pressemitteilungen/pressemitteilung/archive/2009/october/article/saf-holland-beruft-leiter-business-unit-aftermarket.html?tx_ttnews%5Bday%5D=01&amp;cHash=229fa9b11f</feedburner:origLink></item>
		
		<item>
			<title>SAF-HOLLAND: Kooperationsvertrag mit Scania – Globales Servicenetzwerk nochmals ausgebaut</title>
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			<description>Die SAF-HOLLAND S.A., ein weltweit führender Hersteller und Anbieter von hochwertigen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><em><strong>Luxemburg, 9. September 2009</strong></em> – Die SAF-HOLLAND S.A., ein weltweit führender Hersteller und Anbieter von hochwertigen Produktsystemen und Bauteilen für Nutzfahrzeuge (Truck und Trailer) und der schwedische Lkw-Hersteller Scania CV AB (publ) gehen im Bereich Aftermarket gemeinsame Wege. Mit dem Abschluss einer Kooperation werden nun die Werkstätten und Händler im globalen Scania Servicenetzwerk Wartungsarbeiten an SAF-HOLLAND Trailerkomponenten durchführen und SAF-HOLLAND Originalteile vertreiben. Die Vereinbarung bildet die Grundlage für eine erfolgreiche und zukunftsgerichtete Zusammenarbeit. Sie beinhaltet ein Komplettpaket, das die Aspekte Logistik, Gewährleistungen, Werkstattservice, Spezialwerkzeuge und Helpdesk sowie die Ausbildung des Werkstattpersonals berücksichtigt. 
</p>
<p class="bodytext">„Wir freuen uns über diese neue und strategisch bedeutsame Kooperation. Die Scania Service-Stützpunkte sind eine ideale Ergänzung unseres weltweiten Servicenetzwerks. Wir machen gute Fortschritte im Ausbau unserer weltweiten Stützpunkte und können unseren Kunden einen zeitnahen, zuverlässigen und umfassenden Service bieten“, so Dr. Reiner Beutel, CEO der SAF-HOLLAND Gruppe. 
</p>
<p class="bodytext">Der Bereich Aftermarket versorgt den Ersatzteilhandel der Fahrzeughersteller, Händlerorganisationen sowie unabhängige Werkstätten und Fuhrparkbetreiber mit Ersatzteilen. Derzeit umfasst das eigene Servicenetz von SAF-HOLLAND Stützpunkte in Europa, Amerika, Asien, Afrika und Australien. </p>]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilung</category>
			<category>2009</category>
			<category>News Home</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 09 Sep 2009 11:54:00 +0200</pubDate>
			
		<feedburner:origLink>http://www.safholland.com/media-amp-events/pressemitteilungen/pressemitteilung/archive/2009/september/article/saf-holland-kooperationsvertrag-mit-scania-globales-servicenetzwerk-nochmals-ausgebaut.html?tx_ttnews%5Bday%5D=09&amp;cHash=23e58ccd26</feedburner:origLink></item>
		
		<item>
			<title>Svend Koch übernimmt Geschäftsführung der SAF-HOLLAND Verkehrstechnik GmbH</title>
			<link>http://feedproxy.google.com/~r/saf-holland/~3/xD0JBz04ODc/svend-koch-uebernimmt-geschaeftsfuehrung-der-saf-holland-verkehrstechnik-gmbh.html</link>
			<description>Svend Koch (48) übernimmt am 1. September die Geschäftsführung der SAF-HOLLAND Verkehrstechnik...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><em>Bessenbach, 31. August 2009</em> – Svend Koch (48) übernimmt am 1. September die Geschäftsführung der SAF-HOLLAND Verkehrstechnik GmbH, einer in Singen ansässigen Gesellschaft von&nbsp;SAF-HOLLAND. Damit zeichnet er sich unter anderem verantwortlich für die erfolgreiche Integration und Restrukturierung der in 2008 erworbenen ehemaligen Georg Fischer Tochter. Die Verkehrstechnik GmbH produziert und vertreibt Sattelkupplungen, Trilex-Radsysteme und Zugsattelzapfen sowie Kugellenkkränze und Verriegelungssysteme. Als europäische Nummer zwei in ihren Geschäftsfeldern beliefert sie vor allem die international ausgerichtete Lkw-Industrie. 
</p>
<p class="bodytext">Nach einer technischen und kaufmännischen Ausbildung bei Renault sowie einem Abschluss des Studiums der Kommunikationswissenschaften (MBA), begann Svend Koch seine berufliche Laufbahn bei der Daimler-Benz AG. Sie führte ihn anschließend in verschiedene Managerpositionen in den Bereichen Verkauf und Marketing bei Mercedes-Benz bevor er in 2001 als Leiter Service zu SAF-HOLLAND überwechselte. Hier zeichnete er verantwortlich für den globalen Aftermarket Service, die Service Netzwerke, den Bereich Reklamationsmanagement und den Bereich Schulungen der Business Units Trailer Systems und Powered Vehicle Systems. 
</p>
<p class="bodytext">„Ich freue mich sehr auf die Aufgabe, die globale Ausrichtung der Verkehrstechnik GmbH weiter auszubauen und Synergiepotentiale mit dem Mutterhaus zu nutzen. Vor allem unsere gute Marktposition in Europa, die abgeschlossenen Service- und Ersatzteilverkaufs-Allianzen mit den Truck Herstellern und unsere internationalen Verkaufsnetzwerke im Konzern bieten eine solide Grundlage für weitere Wachstumspotenziale. Nicht zu vergessen, dass SAF-HOLLAND in Nordamerika bereits Marktführer für Sattelkupplungen ist“, sagt Svend Koch zu seinem Wechsel. 
</p>
<p class="bodytext">Svend Koch ist verheiratet und Vater von zwei Kindern. </p>]]></content:encoded>
			<category>2009</category>
			<category>Pressemitteilung</category>
			<category>News Home</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 31 Aug 2009 12:37:00 +0200</pubDate>
			
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		<item>
			<title>SAF-HOLLAND erreicht nahezu ausgeglichenes operatives Ergebnis im 1. Halbjahr</title>
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			<description>Umsatz: 213,3 Mio. Euro. Bereinigtes EBIT: -1,3 Mio. Euro. CEO Dr. Beutel: „Restrukturierung zeigt...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<ul><li>Umsatz: 213,3 Mio. Euro </li><li>Bereinigtes EBIT: -1,3 Mio. Euro </li><li>CEO Dr. Beutel: „Restrukturierung zeigt Wirkung, vorgeschlagenes Treuhand-Modell stützt operatives Geschäft nachhaltig“</li></ul><p class="bodytext"><em>Bessenbach, 25. August 2009</em> – Die SAF-HOLLAND S.A. erwirtschaftete im 1. Halbjahr 2009 ein nahezu ausgeglichenes bereinigtes operatives Ergebnis. Im Juni wurde auf Monatsbasis erstmals wieder ein Gewinn erzielt. Damit profitiert der Konzern von der laufenden operativen Restrukturierung, mit der die Gesellschaft auf die Nachfrageschwäche reagiert. Zugleich ist das Tagesgeschäft unberührt von den Verhandlungen mit den Banken zur Refinanzierung der Gesellschaft. Das von den Banken vorgeschlagene Treuhand-Modell betrifft in erster Linie die Interessen der Eigentümer und finanzierenden Banken. 
</p>
<p class="bodytext">Dr. Reiner Beutel, CEO der SAF-HOLLAND Group GmbH: „SAF-HOLLAND profitiert von den einschneidenden Kosteneinsparmaßnahmen. Sowohl im Juni als auch im Juli wurde auf Monatsbasis ein positives operatives Ergebnis erzielt. Zudem verbessert sich kontinuierlich die Liquidität. Aber nicht nur auf der Kostenseite sehen wir positive Signale: Der Lkw-Markt in den USA scheint sich zu stabilisieren, das internationale Aftermarketgeschäft ist bereits seit März im Aufwärtstrend. Wir sind zuversichtlich, dass diese positive Entwicklung in Nordamerika und im Aftermarket anhalten wird. Unsere Maßnahmen werden sich umso mehr auszahlen, wenn die Nachfrage nachhaltig steigt. Zugleich kann das von den Banken vorgeschlagene Treuhand-Modell das operative Geschäft nachhaltig stützen und finanziell absichern.“<br />&nbsp;<br /><strong>Kosteneinsparung stoppt Ergebnisrückgang<br /></strong>Die Nachfrage leidet unverändert unter hohen Lager- und Fuhrparkbeständen – sowohl von Trucks und Trailern als auch von Komponenten und Ersatzteilen. Der Abbau dauert länger als zunächst erwartet. In der Folge verringerte sich der Konzernumsatz im 1. Halbjahr um mehr als 50% auf 213,3 Mio. Euro (Vj: 458,0). Der Rückgang betraf vor allem das Geschäft in Europa mit einem Minus von 67,9% auf 104,9 Mio. Euro (Vj: 326,8) im 1. Halbjahr. In Nordamerika ging der Umsatz um lediglich 16,3% auf 98,3 Mio. Euro (Vj: 117,5) zurück. Während außerordentliche Aufwendungen, vor allem im Zusammenhang mit den Verhandlungen zur Refinanzierung, das Ergebnis belasteten, wirkten sich Kostensenkungen und Effizienzsteigerungen positiv aus. In Summe betrug das bereinigte EBIT -1,3 Mio. Euro (Vj: 37,5). Die Bruttomarge im 1. Halbjahr lag mit 16,2% nahezu auf Vorjahresniveau (17,7). Das bereinigte Periodenergebnis betrug im 1. Halbjahr -9,9 Mio. Euro (Vj: 21,1) und war durch ein schlechteres Finanzergebnis, insbesondere durch höhere Zinssätze und eine höhere Inanspruchnahme der Bankkredite, beeinflusst. Das bereinigte Ergebnis je Aktie lag bei -0,48 Euro (Vj: 1,12).
</p>
<p class="bodytext">Das 2. Quartal 2009 war von gegenläufigen Entwicklungen geprägt: Nach einem schwachen Mai folgte im Juni der bislang zweithöchste Monatsumsatz des Jahres 2009. In den drei Monaten April bis Juni erzielte der Konzern einen Umsatz von 101,2 Mio. Euro (Vj: 238,7). Das bereinigte EBIT lag bei -0,8 Mio. Euro (Vj: 19,4).
</p>
<p class="bodytext"><strong>Trailer Systems seit Juni mit stärkerer Nachfrage<br /></strong>Umatzrückgänge um bis zu 90% sowie Werksschließungen bei Kunden belasteten stark den Absatz der Business Unit Trailer Systems. Seit Juni ziehen die Umsätze jedoch auf niedrigem Niveau wieder an. Seit Februar produziert SAF-HOLLAND eigene Achsen in den USA und ersetzt damit den bisherigen Fremdbezug. Zudem erhielt der Konzern in Nordamerika erste Aufträge für Achssysteme mit Scheibenbremsen, die den Bremsweg von Lkw verkürzen sollen. Damit profitiert SAF-HOLLAND bereits jetzt von neuen, ab 2011 geltenden Sicherheitsvorschriften in den USA, wonach der Bremsweg bei neuen Lkw um 30% verkürzt werden soll. Kumuliert ging der Umsatz im 1. Halbjahr auf 89,5 Mio. Euro (Vj: 327,8) zurück, die Bruttomarge verringerte sich aufgrund der hohen Unterauslastung auf -3,8% (Vj: 13,0%). Der Anteil der Business Unit am Gesamtumsatz sank auf 42,0% (Vj: 71,6%).
</p>
<p class="bodytext"><strong>Powered Vehicle Systems mit stabiler Nachfrage in den USA<br /></strong>Die Business Unit Powered Vehicle Systems steigerte Umsatz und Ergebnis im Vergleich zum Vorjahr deutlich. Das in 2008 erworbene zusätzliche Geschäft durch die ehemalige Georg Fischer Verkehrstechnik GmbH sowie ein Großauftrag aus den USA ermöglichten im 1. Halbjahr einen Umsatzanstieg um 32,2% auf 48,9 Mio. Euro (Vj: 37,0). Die Bruttomarge verbesserte sich auf 21,1% (Vj: 14,9%). Der Anteil am Gesamtkonzernumsatz stieg auf 22,9% (Vj: 8,1%). Nach Einschätzung wichtiger Marktforschungsinstitute hat sich der Lkw-Markt in den USA stabilisiert. Angesichts neuer, ab 2010 geltender, Emissionsvorschriften ist zum Jahresende zudem mit einer Belebung der Nachfrage zu rechnen.
</p>
<p class="bodytext"><strong>Aftermarket im Aufwärtstrend seit März<br /></strong>Die Business Unit Aftermarket hat auch im 1. Halbjahr 2009 für eine Stabilisierung des Konzerns gesorgt. Seit März zieht die Nachfrage in Europa und Nordamerika an. Der Zukauf der ehemaligen Georg Fischer Verkehrstechnik zeigte positive Effekte durch die Verbreiterung des Produktprogramms. Zudem wurden neue Aufträge in den Nahost-Staaten gewonnen und das weltweite Servicenetz wird kontinuierlich erweitert. Der Umsatzrückgang auf 74,9 Mio. Euro (Vj: 93,2) fiel mit -19.6 % geringer aus als im OEM-Geschäft. Neue Sourcing-Initiativen im Ausland haben dazu beigetragen, dass sich die Bruttomarge auf 37,8% (Vj: 35,4%) verbesserte. Der Geschäftsbereich trägt aktuell 35,1% (Vj: 20,3%) zum Gesamtumsatz bei.
</p>
<p class="bodytext"><strong>Ziele bei operativer Restrukturierung erreicht</strong> <br />Im 1. Halbjahr 2009 ist SAF-HOLLAND bei Kostensenkung und Effizienzsteigerung gut vorangekommen. Das Net Working Capital sank signifikant um 13,6 Mio. Euro, die Vorräte wurden um 22,8 auf 66,3 Mio. Euro abgebaut. Die liquiden Mittel stiegen zum Stichtag 30. Juni 2009 auf 14,2 Mio. Euro (31.12.2008: 8,6). Der Cashflow aus betrieblicher Tätigkeit vor Ertragsteuern verbesserte sich trotz der schwachen Umsatzentwicklung auf 21,0 Mio. Euro (Vj: 20,3). Die Tilgungen für die laufende Finanzierung wurden planmäßig geleistet. Die Eigenkapitalquote betrug 10,5% (31.12.2008: 13,4%). Zudem vereinbarte der Konzern einen Ergänzungstarifvertrag mit den Beschäftigten in Deutschland. Dieser sieht Einsparungen im mittleren einstelligen Millionenbereich vor und gewährt im Gegenzug Beschäftigungs- und Standortgarantien.
</p>
<p class="bodytext">Parallel zum operativen Geschäft liefen intensive Gespräche mit den kreditgebenden Banken zur Refinanzierung des Konzerns. Dazu galt bis Ende Juli ein Stillhalteabkommen der Banken, die überdies ein vorläufiges finanzielles Sanierungsgutachten der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft KPMG und die Fortführungsprognose befürworten. Im August wurde nunmehr seitens der Banken vorgeschlagen, das operative Geschäft der Gesellschaft auf einen Treuhänder zu übertragen. Dies würde die SAF-HOLLAND S.A. vom operativen Geschäft und dem Vermögen der Gruppe rechtlich weitgehend abtrennen. Gleichzeitig würde das operative Geschäft nachhaltig gestützt und finanziell abgesichert. Nach einer Einigung über die wirtschaftliche Ausgestaltung muss die Hauptversammlung über das Modell entscheiden.
</p>
<p class="bodytext"><strong>Ausblick<br /></strong>Auch wenn erste Signale einer Marktbelebung im weltweiten Ersatzteilgeschäft sowie einer Stabilisierung für den Lkw-Markt in den USA erkennbar sind, erwartet SAF-HOLLAND auf Jahressicht einen deutlichen Umsatzrückgang gegenüber 2008 mit entsprechender Belastung für das Ergebnis. Die geplanten Kostensenkungen von 60 Mio. Euro werden jedoch den Ergebnisrückgang abfedern. Zudem soll die Liquidität durch Vorratsabbau und sinkendes Net Working Capital verbessert werden. Langfristig geht SAF-HOLLAND von einer steigenden Nachfrage aus. Dazu werden in den USA auch neue Emissionsvorschriften (von 2010 an) und Sicherheitsregeln (von 2011 an) beitragen.
</p>
<p class="bodytext"><strong>Kennzahlen:</strong><br /><img height="411" width="400" src="uploads/RTEmagicC_kennzahlen_h1.png.png" border="0" alt="" />
</p>
<p class="bodytext">* Bereinigtes Ergebnis / Anzahl von Stammaktien am Stichtag<br />** Der operative Cashflow ist der Cashflow aus betrieblicher Tätigkeit vor Ertragsteuernzahlung
</p>
<p class="bodytext"><strong>Hinweis:</strong> <br />SAF-HOLLAND weist bereinigte Ergebnisgrößen aus, da im Zuge des Zusammenschlusses, des Börsengangs und der Restrukturierung Kosten angefallen sind, die nicht originär dem operativen Geschäft zuzuordnen sind. Das EBIT wird um folgende Effekte bereinigt: Abschreibungen aus der Kaufpreisallokation sowie Restrukturierungs- und Integrationskosten.
</p>
<p class="bodytext"><br /><strong>Unternehmensportrait:<br /></strong>Die SAF-HOLLAND S.A. zählt mit rund 800 Mio. Euro Umsatz und über 2000 Mitarbeitern zu einem der führenden Hersteller und Anbieter von hochwertigen Produktsystemen und Bauteilen vorrangig für Trailer sowie für Lkw, Busse und Wohnmobile. Die Produktpalette umfasst Achs- und Federungssysteme, Sattel- und Anhängerkupplungen, Königszapfen und Stützwinden. SAF-HOLLAND beliefert die Mehrzahl der weltweit namhaften Anhänger- und Lkw-Produzenten. Über ein weltweites Service- und Distributionsnetzwerk werden die Produkte an Original Equipment Manufacturer (OEM), an Original Equipment Supplier (OES) und über den Ersatzteilmarkt direkt an Endnutzer und Servicewerkstätten verkauft. Damit hat sich SAF-HOLLAND als einer der wenigen Hersteller in seiner Branche etabliert, der mit einer umfangreichen Produktpalette und einem weiten Servicenetz international aufgestellt ist. SAF-HOLLAND S.A. ist seit Juli 2007 im Prime Standard der Frankfurter Wertpapierbörse gelistet.</p>]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilung</category>
			<category>Finanznachricht</category>
			<category>2009</category>
			<category>News Home</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 25 Aug 2009 07:30:00 +0200</pubDate>
			
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		<item>
			<title>SAF-HOLLAND einigt sich mit  IG Metall auf Ergänzungstarifvertrag</title>
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			<description>Die SAF-HOLLAND GmbH hat für ihre  Standorte Wörth und Bessenbach mit der IG Metall und der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<ul><li>Verschiebung der Tariferhöhung sowie Verzicht auf Urlaubs- und Weihnachtsgeld sparen mittleren einstelligen Millionenbetrag </li><li>Im Gegenzug Standort- und Beschäftigungsgarantien bis 2014 </li><li>CEO Dr. Beutel: „Wichtiges Signal für Vertrauen in die Zukunft“ </li></ul><p class="bodytext"><em>Bessenbach, 22. Juli 2009</em> – Die SAF-HOLLAND GmbH hat für ihre Standorte Wörth und Bessenbach mit der IG Metall und der Unterstützung des Betriebsrates einen Ergänzungstarifvertrag abgeschlossen. Damit reagiert das Unternehmen auf die anhaltend schwache Nachfrage im Nutzfahrzeugmarkt. Insgesamt bringt der Vertrag für die Jahre 2009 und 2010 eine Entlastung im mittleren einstelligen Millionenbereich. 
</p>
<p class="bodytext">„Zusätzlich zu den bereits realisierten Einschnitten wie Kurzarbeit und Arbeitszeitverkürzungen leisten die Mitarbeiter einen Beitrag, um dem Unternehmen durch die Krise zu helfen. Das ist ein eindrucksvolles Signal und zeigt, dass wir gemeinsam an die Zukunft unseres Unternehmens glauben und mit großem Engagement für den Erfolg von SAF-HOLLAND arbeiten“, sagte CEO Dr. Reiner Beutel. 
</p>
<p class="bodytext">Im Einzelnen ist vorgesehen, das zusätzliche Urlaubsgeld 2009 und 2010 um 50 Prozent zu kürzen. Für 2009 entfällt auch das Weihnachtsgeld vollständig. 2010 wird es zu 50 Prozent im November desselben Jahres ausbezahlt, die zweite Hälfte wird abhängig von der Erreichung bestimmter Unternehmenskennzahlen im April des Folgejahres gezahlt. Zudem wird die tarifliche Lohnerhöhung um 2,1 Prozent von Mai 2009 auf Januar 2010 verschoben. Bei Erreichung bestimmter Unternehmenskennzahlen ab 2011 wird im darauffolgenden Jahr und 2013 eine Rückerstattung des Urlaubsgelds aus 2009 und 2010 erfolgen. Die Beiträge zur Sanierung des Unternehmens ziehen sich durch alle Bereiche von SAF-HOLLAND. So verzichten die leitenden Angestellten und Mitglieder der Geschäftsleitung bereits auf Bonuszahlungen sowie auf einen Teil ihres Jahresurlaubs und Bestandteile ihrer Gehälter. 
</p>
<p class="bodytext">Im Gegenzug garantiert SAF-HOLLAND den Bestand der Produktionsstätten in Wörth und Bessenbach bis zum 30. Juni 2013. Für 710 Mitarbeiter der Stammbelegschaften wurde darüber hinaus eine Beschäftigungsgarantie bis zum 30. Juni 2014 vereinbart. An beiden Produktionsstandorten wird SAF-HOLLAND zudem eine Ausbildungsquote von mindestens 5,5 Prozent bis Juni 2014 gewährleisten. 
</p>
<p class="bodytext">„Der Verzicht beziehungsweise die Stundungen sind uns nicht leicht gefallen. Allerdings sichert SAF-HOLLAND umfassende Bestands- und Beschäftigungsgarantien zu. Dies ist in der aktuell äußerst schwierigen Wirtschaftslage nicht hoch genug einzuschätzen“, kommentierte der Verhandlungsführer der IG Metall Aschaffenburg, Matthias Gebhardt, den Kompromiss. 
</p>
<p class="bodytext">Erleichtert zeigte sich der Betriebsratsvorsitzende des Werks in Wörth, Günther Baumann: „Wenn man bedenkt, dass vor wenigen Monaten noch die Schließung des Werks in Wörth gedroht hat, ist die Standort- und Beschäftigungssicherung für uns von enormer Bedeutung.“ Sein Kollege, Volker Caspers, SAF-Gesamtbetriebsratsvorsitzender aus Bessenbach, sagte: „Die Belegschaft steht in schwierigen Zeiten zur Firma - natürlich auf Grundlage der eigenen Arbeitsplatz- und Existenzsicherung. Wichtig für uns war es auch, die Ausbildung der Jugendlichen als Signal für die Zukunft festzuschreiben.“ 
</p>
<p class="bodytext">„Wir haben mit den Arbeitnehmervertretern einen fairen Ausgleich gefunden“, so CEO Dr. Reiner Beutel weiter. „Zum einen verschafft uns der Tarifvertrag finanziellen Spielraum, den wir in der nach wie vor schwierigen Marktsituation brauchen. Zum anderen haben unsere Arbeitnehmer durch die Bestands- und Beschäftigungsgarantie für sich persönlich Sicherheit für die kommenden fünf Jahre.“ Diese Vereinbarung sei das Ergebnis einer überaus vertrauensvollen und konstruktiven Zusammenarbeit und zeige, dass Management und Arbeitnehmervertreter an einem Strang ziehen, wenn es um die Zukunftssicherung des Unternehmens gehe.</p>]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilung</category>
			<category>2009</category>
			<category>News Home</category>
			<category>Finanznachricht</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 22 Jul 2009 13:30:00 +0200</pubDate>
			
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		<item>
			<title>SAF-HOLLAND S.A.: Strategische Kooperation mit Volvo Truck Corporation </title>
			<link>http://feedproxy.google.com/~r/saf-holland/~3/iGpOM2flm7k/saf-holland-sa-strategische-kooperation-mit-volvo-truck-corporation.html</link>
			<description>Servicenetz nochmals um 1000 Ersatzteil-Händler erweitert  -  Weitere Partnerschaften im...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<ul><li>Servicenetz nochmals um 1000 Ersatzteil-Händler erweitert</li><li>Weitere Partnerschaften im Aftermarket-Geschäft geplant</li></ul><p class="bodytext"><em>Luxemburg, 9. Juni 2009</em> – SAF-HOLLAND S.A. stärkt das Absatzpotenzial im Ersatzteilgeschäft: Der Konzern, ein weltweit führender Hersteller und Anbieter von hochwertigen Produktsystemen und Bauteilen für Nutzfahrzeuge (Truck und Trailer), und die Volvo Truck Corporation gehen im Bereich Aftermarket gemeinsame Wege. Im Rahmen der Kooperation hat die Volvo Truck Corporation seit wenigen Wochen Ersatzteile von SAF-HOLLAND in ihr Angebot (Truck Shop Europe) aufgenommen und beliefert damit nun Service-Stützpunkte in ganz Europa. SAF-HOLLAND Ersatzteile sind mittlerweile an Stützpunkten in Europa, Amerika, Asien, Afrika und Australien erhältlich.
</p>
<p class="bodytext">„Wir freuen uns über diese strategisch bedeutsame Kooperation, denn die VOLVO Trucks Service-Stützpunkte sind eine ideale Ergänzung unseres weltweiten Servicenetzwerks und wichtiger Bestandteil des Ausbaus unseres Bereiches Aftermarket&quot;, so Dr. Reiner Beutel, CEO der SAF-HOLLAND Gruppe. Der Umsatzanteil des Aftermarketgeschäftes soll von heute 22% mittelfristig auf 25% sowie langfristig auf 30% steigen und damit zur guten Marktstellung von SAF-HOLLAND weiter beitragen. Dazu sollen weitere Partner gewonnen werden, nachdem im Jahr 2008 bereits ein Vertrag mit DAF Parts und ein Servicevertrag mit MAN abgeschlossen wurden. 
</p>
<p class="bodytext">Der Bereich Aftermarket versorgt den Ersatzteilhandel der Fahrzeughersteller, Händlerorganisationen sowie unabhängige Werkstätten und Fuhrparkbetreiber mit Ersatzteilen. Mit dem kontinuierlichen Geschäft ist die Business Unit Aftermarket ein stabilisierender Faktor für den Konzern. Überdies ist der Bereich weniger von der Marktschwäche betroffen als das OEM-Geschäft im Truck- und Trailerbereich. Bereits im März verzeichnete SAF-HOLLAND hier einen leicht steigenden Auftragseingang. Das Ersatzteilgeschäft hatte sich in der Vergangenheit als ein Frühindikator für die weitere Entwicklung im Truck- und Trailer-Markt erwiesen.
</p>
<p class="bodytext"><br /><strong>Unternehmensportrait:</strong><br />Die SAF-HOLLAND S.A. zählt mit rund 800 Mio. Euro Umsatz und über 2000 Mitarbeitern zu einem der führenden Hersteller und Anbieter von hochwertigen Produktsystemen und Bauteilen vorrangig für Trailer sowie für Lkw, Busse und Wohnmobile. Die Produktpalette umfasst Achs- und Federungssysteme, Sattel- und Anhängerkupplungen, Königszapfen und Stützwinden. SAF-HOLLAND beliefert die Mehrzahl der weltweit namhaften Anhänger- und Lkw-Produzenten. Über ein weltweites Service- und Distributionsnetzwerk werden die Produkte an Original Equipment Manufacturer (OEM), an Original Equipment Supplier (OES) und über den Ersatzteilmarkt direkt an Endnutzer und Servicewerkstätten verkauft. Damit hat sich SAF-HOLLAND als einer der wenigen Hersteller in seiner Branche etabliert, der mit einer umfangreichen Produktpalette und einem weiten Servicenetz international aufgestellt ist. SAF-HOLLAND S.A. ist seit Juli 2007 im Prime Standard der Frankfurter Wertpapierbörse gelistet.</p>]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilung</category>
			<category>Finanznachricht</category>
			<category>2009</category>
			<category>News Home</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 09 Jun 2009 09:00:00 +0200</pubDate>
			
		<feedburner:origLink>http://www.safholland.com/media-amp-events/pressemitteilungen/pressemitteilung/archive/2009/june/article/saf-holland-sa-strategische-kooperation-mit-volvo-truck-corporation.html?tx_ttnews%5Bday%5D=09&amp;cHash=6fe5558078</feedburner:origLink></item>
		
		<item>
			<title>Restrukturierung federt Ergebnisrückgang im 1. Quartal 2009 ab </title>
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			<description>Konzernumsatz erreicht 112,1 Mio. Euro. Bereinigtes EBIT liegt bei -0,5 Mio. Euro.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<ul><li>Konzernumsatz erreicht 112,1 Mio. Euro, </li><li>Bereinigtes EBIT liegt bei -0,5 Mio. Euro</li></ul><p class="bodytext"><em>Luxemburg, 28. Mai 2009</em> – Die SAF-HOLLAND S.A. stemmt sich gegen den negativen Markttrend und verzeichnet erste positive Effekte aus dem Sparprogramm. So konnte im 1. Quartal 2009 trotz des Umsatzrückgangs die Bruttomarge nahezu auf Vorjahresniveau gehalten und ein bereinigtes operatives Ergebnis (EBIT) nahe der Gewinnschwelle erreicht werden. Seine Marktposition hat das Unternehmen dabei gefestigt.
</p>
<p class="bodytext">Dr. Reiner Beutel, CEO der SAF-HOLLAND GROUP GmbH: „Die Nachfrage nach Truck und Trailern ist im 1. Quartal 2009 weiter zurückgegangen. Wir setzen daher unseren Kurs fort, Kapazitäten und Kosten zu reduzieren und die Liquidität zu sichern. Diese Maßnahmen zahlen sich doppelt aus, wenn der Markt wieder anzieht. Die Nutzfahrzeugindustrie dürfte als eine der ersten Branchen profitieren, sobald die Konjunktur wieder anzieht.“
</p>
<p class="bodytext"><strong>Umsatzrückgang belastet Ergebnis<br /></strong>Im 1. Quartal ging der Umsatz bedingt durch die weltweit schwache Nachfrage um rund die Hälfte auf 112,1 Mio. Euro (Vj: 219,3) zurück, wechselkursbereinigt sank er um 52% gegenüber dem Vorjahr. Der Anteil des Europageschäfts ging auf 50,9% (Vj: 71,4%) zurück, da hier durch hohe Lager- und Fuhrparkbestände insbesondere bei Anhängern der Markteinbruch besonders stark ausfiel. In Nordamerika, wo SAF-HOLLAND 45,1% (Vj: 25,9%) seines Umsatzes erzielte, war die Nachfrage bereits 2007 und 2008 deutlich gesunken. Die übrigen Regionen steuerten 4,0% (Vj: 2,7) zum Umsatz bei.
</p>
<p class="bodytext">Einsparungen bei Material-, Personal- und Sachkosten federten die Auswirkungen des Umsatzrückgangs auf das Ergebnis ab. Die Bruttomarge erreichte mit 16,9% nahezu den Vorjahreswert von 17,5%. Das bereinigte operative Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) lag bei -0,5 Mio. Euro (Vj: 18,1), das bereinigte Periodenergebnis bei -5,3 Mio. Euro (Vj: 9,4). Das bereinigte Ergebnis je Aktie betrug -0,26 Euro (Vj: 0,50). 
</p>
<p class="bodytext"><strong>Powered Vehicle Systems mit deutlich besseren Ergebnissen</strong><br />Die Business Unit Powered Vehicle Systems profitierte vom Geschäft der im Herbst 2008 neu erworbenen SAF-HOLLAND Verkehrstechnik GmbH und einem Staatsauftrag in den USA. Der Umsatz stieg um 50,8% auf 26,7 Mio. Euro (Vj: 17,7), wechselkursbereinigt legte er um 35,6% gegenüber dem Vorjahr zu. Die bereinigte Bruttomarge stieg auf 20,6% (Vj: 13,1). Mit ihren guten Ergebnissen erweist sich die Sparte zunehmend als wichtiger Umsatz- und Ergebnislieferant für den Konzern und steuert mittlerweile 23,8% (Vj: 8,1) zum Gesamtumsatz bei.
</p>
<p class="bodytext"><strong>Trailer Systems vom Absatzrückgang besonders betroffen <br /></strong>Vor allem der frühere Wachstumsmotor des Konzerns leidet unter der Nachfrageschwäche, ausgelöst durch hohe Lager- und Fuhrparkbestände in Europa. Lediglich der Absatz von Spezialtrailern verläuft stabil. Der Umsatz der Business Unit Trailer Systems belief sich auf 47,2 Mio. Euro (Vj: 158,7), und brach wechselkursbereinigt um 71,4% gegenüber dem Vorjahr ein. Die Bruttomarge betrug -2,1% (Vj: 13,1%); darin spiegeln sich Überkapazitäten wider, die trotz des bisherigen Abbaus noch vorhanden waren.
</p>
<p class="bodytext"><strong>Aftermarket als stabilisierender Faktor und mit verbesserter Marge<br /></strong>Die Business Unit Aftermarket ist ebenfalls von der Marktschwäche betroffen, allerdings weniger stark als das OEM-Geschäft im Truck- und Trailerbereich. Im März verzeichnete SAF-HOLLAND einen leicht steigenden Auftragseingang. Der Segmentumsatz ist auf 38,2 Mio. Euro (Vj: 42,9), wechselkursbereinigt um 16,6%, zurückgegangen. Die Bruttomarge verbesserte sich auf 38,0% (Vj: 35,7%) aufgrund von Kostensenkungen und verändertem Produktmix. 
</p>
<p class="bodytext"><strong>Restrukturierung im Plan</strong> <br />SAF-HOLLAND profitierte im Berichtszeitraum von den im Herbst 2008 gestarteten Maßnahmen zur Kostensenkung und Steigerung der Effizienz. Die Kapazitätsanpassung beinhaltet neben dem Stellenabbau vor allem die Nutzung von Kurzarbeit. Außerdem verzichten Führungskräfte und Management Board auf Teile ihres Gehalts, den Bonus für 2008 sowie Urlaubstage. Darüber hinaus wurden im 1. Quartal die Vorräte weiter reduziert, was sich positiv auf die Liquidität auswirkte. Die Maßnahmen zur Stabilisierung des Konzerns gehen weiter: Im laufenden Jahr werden weitere 43 Mio. Euro eingespart, nachdem 2008 bereits 16 Mio. Euro an Kostensenkung erreicht wurden. Ziel ist es, die Gewinnschwelle weiter deutlich zu senken. Die Sanierungsfähigkeit des Konzerns bestätigt ein vorläufiges Gutachten vom 20. April 2009 und 25. Mai 2009 der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft KPMG. Auf Basis des Gutachtens soll im laufenden Quartal die Fremdkapitalfinanzierung langfristig gesichert werden.
</p>
<p class="bodytext"><strong>Ausblick 2009: Erste positive Signale erkennbar</strong><br />Angesichts der schwachen Nachfrage, die zudem von Schwankungen und kurzfristigen Bestellungen geprägt ist, ist die Geschäftsentwicklung noch nicht prognostizierbar. In Summe dürfte der Umsatz deutlich unter dem Vorjahreswert liegen, einhergehend mit entsprechenden Belastungen für das Ergebnis. Jedoch erwartet SAF-HOLLAND im US-Truck-Bereich eine leichte Auftragsbelebung: Grund sind Vorzieheffekte angesichts der Einführung neuer gesetzliche Abgasvorschriften ab Anfang 2010. Erste positive Anzeichen der Stabilisierung sind erkennbar im US-Truck-Geschäft sowie konzernweit für die Business Unit Aftermarket. Das Ersatzteilgeschäft war in der Vergangenheit ein Frühindikator für die weitere Entwicklung im Truck- und Trailer-Markt.
</p>
<p class="bodytext"><img height="639" width="440" src="uploads/RTEmagicC_kennzahlen_2009-1_de.png.png" border="0" alt="" />&nbsp;<br /><strong>Hinweis:</strong> <br />SAF-HOLLAND weist bereinigte Ergebnisgrößen aus, da im Zuge des Zusammenschlusses, des Börsengangs und der Restrukturierung Kosten angefallen sind, die nicht originär dem operativen Geschäft zuzuordnen sind. Das EBIT wird um folgende Effekte bereinigt: Abschreibungen aus der Kaufpreisallokation sowie Restrukturierungs- und Integrationskosten.
</p>
<p class="bodytext"><strong>Unternehmensportrait:</strong><br />Die SAF-HOLLAND S.A. zählt mit rund 800 Mio. Euro Umsatz und über 2000 Mitarbeitern zu einem der führenden Hersteller und Anbieter von hochwertigen Produktsystemen und Bauteilen vorrangig für Trailer sowie für Lkw, Busse und Wohnmobile. Die Produktpalette umfasst Achs- und Federungssysteme, Sattel- und Anhängerkupplungen, Königszapfen und Stützwinden. SAF-HOLLAND beliefert die Mehrzahl der weltweit namhaften Anhänger- und Lkw-Produzenten. Über ein weltweites Service- und Distributionsnetzwerk werden die Produkte an Original Equipment Manufacturer (OEM), an Original Equipment Supplier (OES) und über den Ersatzteilmarkt direkt an Endnutzer und Servicewerkstätten verkauft. Damit hat sich SAF-HOLLAND als einer der wenigen Hersteller in seiner Branche etabliert, der mit einer umfangreichen Produktpalette und einem weiten Servicenetz international aufgestellt ist. SAF-HOLLAND S.A. ist seit Juli 2007 im Prime Standard der Frankfurter Wertpapierbörse gelistet.</p>]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilung</category>
			<category>Finanznachricht</category>
			<category>2009</category>
			<category>News Home</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 28 May 2009 10:29:36 +0200</pubDate>
			
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		<item>
			<title>SAF-HOLLAND robust aufgestellt</title>
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			<description>Konzernumsatz 2008 beträgt 798,8 Mio. Euro, wechselkursbereinigt 817,2 Mio. Euro. 
Bereinigtes...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<ul><li>Konzernumsatz 2008 beträgt 798,8 Mio. Euro, wechselkursbereinigt 817,2 Mio. Euro</li><li>Bereinigtes EBIT liegt bei 41,2 Mio. Euro</li><li>Programm zur Steigerung von Produktivität und Finanzkraft wird fortgesetzt</li></ul><p class="bodytext"><em>Luxemburg, 27. April 2009</em> – Die SAF-HOLLAND S.A. hat den Konzernumsatz 2008 in einem schwierigen Markt mit 798,8 Mio. Euro (Vj: 812,5) und wechselkursbereinigt mit 817,2 Mio. Euro nahezu auf Vorjahresniveau gehalten. Der Geschäftsverlauf war dabei von gegenläufigen Entwicklungen geprägt. Nach einem erfolgreichen ersten Halbjahr mit zweistelligen Wachstumsraten beeinträchtigte die Wirtschaftskrise den Absatz in den letzten Monaten 2008. SAF-HOLLAND reagierte daraufhin umgehend und leitete bereits im Oktober 2008 Maßnahmen zur Anpassung an die neuen Rahmenbedingungen ein. 
</p>
<p class="bodytext">Dr. Reiner Beutel, CEO der SAF-HOLLAND GROUP GmbH: „Das abgelaufene Geschäftsjahr ist von einem überdurchschnittlichen Wachstum zu Jahresbeginn und einem drastischen Absatzrückgang in den letzten vier Monaten geprägt. Unsere umfassenden Projekte zur Kostensenkung, Reduzierung des Umlaufvermögens und zur Stabilisierung der Liquidität helfen uns, die derzeitige Marktschwäche zu überwinden und stärken uns gleichzeitig für die Zeit danach. Sobald die Nachfrage wieder anzieht, werden wir als einer der führenden globalen Zulieferer der Truck- und Trailer-Industrie von unseren qualitativ hochwertigen, innovativen Produkten und der internationalen Präsenz profitieren.“
</p>
<p class="bodytext"><strong>Umsatz auf Vorjahresniveau – Ergebnis belastet</strong> <br />Im Gesamtjahr erzielte SAF-HOLLAND einen leicht rückläufigen Umsatz von 798,8 Mio. Euro (Vj: 812,5), wechselkursbereinigt erreichte er mit 817,2 Mio. Euro das Niveau von 2007. SAF-HOLLAND erwirtschaftete 530,2 Mio. Euro (Vj: 519,7) seines Umsatzes in Europa, auf Nordamerika entfielen 239,7 Mio. Euro (Vj: 271,4); in den sonstigen Regionen kletterte er auf 28,9 Mio. Euro (Vj: 21,4).
</p>
<p class="bodytext">Das bereinigte operative Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) lag bei 41,2 Mio. Euro (Vj: 60,5) und die bereinigte EBIT-Marge bei 5,2% (Vj: 7,4). Der Rückgang gegenüber dem Vorjahr resultierte vor allem aus dem Nachfrageeinbruch zum Ende des Geschäftsjahres. Produktionsrückgänge von bis zu 70% im vierten Quartal verursachten Kapazitätsüberhänge, die das Ergebnis belasteten. Zudem beeinträchtigten außerordentliche Abwertungen auf Firmenwerte, immaterielle Vermögenswerte und Restrukturierungsaufwendungen die Profitabilität. So fiel das bereinigte Periodenergebnis nach Steuern auf 13,4 Mio. Euro (Vj: 22,3). Das bereinigte Ergebnis je Aktie betrug 0,69 Euro (Vj: 1,15). Zum Bilanzstichtag verfügte der Konzern über liquide Mittel von 8,6 Mio. Euro sowie über ungenutzte Kreditlinien in Höhe von 15,0 Mio. Euro. Die Eigenkapitalquote betrug 13,4% (Vj: 19,5).
</p>
<p class="bodytext"><strong>Powered Vehicle Systems verbesserte Umsatz und Ergebnis</strong><br />Die Business Unit Powered Vehicle Systems, die ihren Umsatz im Wesentlichen mit Sattelkupplungen und Achsfederungen erwirtschaftet, profitierte 2008 vom Erwerb der ehemaligen Georg Fischer Verkehrstechnik GmbH. So erhöhte das Segment seinen Umsatz im Berichtszeitraum auf 102,3 Mio. Euro (Vj: 81,3) - wechselkursbereinigt 107,7 Mio. Euro - und trug somit 12,8% zum Konzernumsatz bei. Ein Großauftrag in Nordamerika mit einer Laufzeit von fünf Jahren hat den Bereich zusätzlich gestärkt. Basierend auf einem besseren Produkt- und Kundenmix erwirtschaftete das Segment eine Bruttomarge von 14,8% (Vj: 14,0). 
</p>
<p class="bodytext"><strong>Trailer Systems mit rückläufigem Geschäft <br /></strong>Das von SAF-HOLLAND schwerpunktmäßig in Europa betriebene Geschäft der Business Unit Trailer Systems war am stärksten von den Nachfrageeinbruch im Herbst betroffen. Im Berichtszeitraum erwirtschaftete die Sparte einen Umsatz von 527,9 Mio. Euro (Vj: 551,1). Bereinigt um Wechselkurseffekte betrug der Umsatz 534,0 Mio. Euro. Das entspricht einem Anteil von 66,1% am Konzernumsatz. Die Bruttomarge verringerte sich von 12,3% auf 9,5%. 
</p>
<p class="bodytext"><strong>Aftermarket mit schwächerem Umsatz</strong><br />Das Ersatzteilgeschäft der Business Unit Aftermarket war ebenfalls von der allgemeinen Marktschwäche im vierten Quartal geprägt. Stillgelegte Trucks und Trailer sowie hohe Bestände an neuen Fahrzeugen dämpften die Nachfrage. Für das Gesamtjahr verzeichnete die Sparte einen Umsatz von 168,6 Mio. Euro (Vj: 180,1). Bereinigt um Wechselkurseffekte lag der Segmentumsatz bei 175,5 Mio. Euro und trug mit 21,1% zum Konzernumsatz bei. Die Bruttomarge stieg auf 35,3% (Vj: 34,6). 
</p>
<p class="bodytext"><strong>Akquisitionen stärken Marktposition<br /></strong>Mit zwei Zukäufen hat SAF-HOLLAND im Geschäftsjahr 2008 das Produktsortiment komplettiert und sich international noch besser positioniert. Mit der Georg Fischer Verkehrstechnik GmbH, heute SAF-HOLLAND Verkehrstechnik GmbH, wurde die Nummer zwei für Sattelkupplungen in Europa übernommen. Damit verbesserte der Konzern seine Wachstumsbasis im Lkw-Segment erheblich. Außerdem erwarb SAF-HOLLAND das Stützwindengeschäft des US-Herstellers Austin-Westran mit der Produktion in China. Damit erhöht sich nicht nur das Absatzpotenzial im Trailer-Markt, sondern verbesserte sich zugleich die Kostenstruktur dank der Produktion in China. Mit beiden Schritten hat der Konzern seine Marktposition im weltweiten Truck- und Trailer-Geschäft signifikant gestärkt.
</p>
<p class="bodytext"><strong>Effizienz soll weiter steigen<br /></strong>Der Konzern wird sein Programm zur Kostensenkung fortsetzen. Bereits in den letzten vier Monaten des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden rund 15 Mio. Euro Einsparungen erzielt. Das betraf Maßnahmen in den Bereichen Material-, Sach- und Personalkosten. Im zweiten Halbjahr 2008 wurde die Anzahl der Mitarbeiter um über 700 Personen (exklusive Akquisitionen und inklusive Leiharbeiter) reduziert. Neben der Einführung von Kurzarbeit sowie einem Bonusverzicht aller Führungskräfte wurden Standorte verlagert und geschlossen. Zur Stärkung der Liquidität hat das Unternehmen in den letzten vier Monaten des Jahres Vorräte in Höhe von rund 25 Mio. Euro abgebaut. Weitere Schritte im neuen Geschäftsjahr 2009 sind Kostensenkungen in Höhe von zusätzlich 35 Mio. Euro und eine weitere Reduzierung der Kapitalbindung in den Vorräten um weitere 25 Mio. Euro auf die Höhe eines Monatsumsatzes. Im Rahmen der Neuausrichtung des Konzerns hatte die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft KPMG in den vergangenen Wochen ein Gutachten erstellt. Das Gutachten bestätigt die finanzielle Sanierungsfähigkeit unter bestimmten Bedingungen und betont die nachhaltige Rendite- und Wettbewerbsfähigkeit von SAF-HOLLAND. Auf dieser Basis will der Konzern bis Ende Juni gemeinsam mit dem Bankenkonsortium ein neues Finanzierungskonzept vereinbaren. 
</p>
<p class="bodytext"><strong>Schwankende Nachfrage erschwert Ausblick</strong><br />Die schwache Konjunkturentwicklung belastet auch im neuen Geschäftsjahr den Truck- und Trailer-Markt. Da Aufträge meist nur kurzfristig erteilt werden, ist eine zuverlässige Planung und die Veröffentlichung einer Prognose derzeit nicht möglich. SAF-HOLLAND erwartet, dass der Konzernumsatz 2009 deutlich zurückgehen wird. Daraus resultieren Ergebnisbelastungen, da die zusätzlich eingeleiteten Anpassungsmaßnahmen erst im Verlauf des Jahres wirksam werden. Der Fokus liegt daher vor allem auf der Sicherung der Liquidität, wozu auch die zahlreichen Maßnahmen zur Senkung der Kosten und des Net Working Capital beitragen sollen. Langfristig rechnet das Management damit, dass die Nachfrage nach Transportleistung wieder steigen wird. Einige Marktforschungsinstitute erwarten eine leichte Erholung der Nachfrage in Nordamerika bereits zum Ende des laufenden Geschäftsjahres. Mit dem umfassenden Produktangebot und seiner weltweiten Präsenz ist SAF-HOLLAND gut gerüstet, um am zukünftigen Wachstum erfolgreich zu partizipieren.
</p>
<p class="bodytext"><img src="uploads/RTEmagicC_konzernzahlen08.png.png" style="WIDTH: 300px; HEIGHT: 406px" alt="" />
</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><strong>Hinweis:</strong> <br />SAF-HOLLAND weist bereinigte Ergebnisgrößen aus, da im Zuge des Zusammenschlusses, des Börsengangs und der Restrukturierung Kosten angefallen sind, die nicht originär dem operativen Geschäft zuzuordnen sind. Das EBIT wird um folgende Effekte bereinigt: Abschreibungen aus der Kaufpreisallokation, Wertminderung Firmenwert und immaterielle Vermögenswerte sowie Restrukturierungs- und Integrationskosten.
</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><strong>Unternehmensportrait:<br /></strong>Die SAF-HOLLAND S.A. zählt mit rund 800 Mio. Euro Umsatz und über 2000 Mitarbeitern zu einem der führenden Hersteller und Anbieter von hochwertigen Produktsystemen und Bauteilen vorrangig für Trailer sowie für Lkw, Busse und Wohnmobile. Die Produktpalette umfasst Achs- und Federungssysteme, Sattel- und Anhängerkupplungen, Königszapfen und Stützwinden. SAF-HOLLAND beliefert die Mehrzahl der weltweit namhaften Anhänger- und Lkw-Produzenten. Über ein weltweites Service- und Distributionsnetzwerk werden die Produkte an Original Equipment Manufacturer (OEM), an Original Equipment Supplier (OES) und über den Ersatzteilmarkt direkt an Endnutzer und Servicewerkstätten verkauft. Damit hat sich SAF-HOLLAND als einer der wenigen Hersteller in seiner Branche etabliert, der mit einer umfangreichen Produktpalette und einem weiten Servicenetz international aufgestellt ist. SAF-HOLLAND S.A. ist seit Juli 2007 im Prime Standard der Frankfurter Wertpapierbörse gelistet.</p>]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilung</category>
			<category>2009</category>
			<category>News Home</category>
			<category>Finanznachricht</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 27 Apr 2009 08:15:00 +0200</pubDate>
			
		<feedburner:origLink>http://www.safholland.com/media-amp-events/pressemitteilungen/pressemitteilung/archive/2009/april/article/saf-holland-robust-aufgestellt.html?tx_ttnews%5Bday%5D=27&amp;cHash=8905f90025</feedburner:origLink></item>
		
		<item>
			<title>SAF-HOLLAND: Daimler Truck Nordamerika vertreibt innovative Sattelkupplung – Achsenproduktion in den USA erfolgreich angelaufen</title>
			<link>http://feedproxy.google.com/~r/saf-holland/~3/Qf0bhC7FsZs/saf-holland-daimler-truck-nordamerika-vertreibt-innovative-sattelkupplung-achsenproduktion-in-den.html</link>
			<description>Die SAF-HOLLAND S.A. erweitert ihr Absatzpotenzial. Die Daimler-Tochter „Daimler Truck Nordamerika“...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><em>Bessenbach, 20. März 2009</em> – Die SAF-HOLLAND S.A. erweitert ihr Absatzpotenzial. Die Daimler-Tochter „Daimler Truck Nordamerika“ (ehemals Freightliner Corporation), einer der großen Lkw-Hersteller in Nordamerika, bietet jetzt die innovative und besonders leichte Sattelkupplung „HOLLAND FWAL Lightweight“ an. Die Sattelplatte der FWAL ist aus Aluminiumlegierung geschmiedet und somit deutlich leichter als herkömmliche Produkte aus Guss oder Stahl. Zudem verfügt die Sattelkupplung über eine besondere Oberflächenbeschichtung der Verschlusskomponenten und weitere technische Details, die dazu beitragen, dass die Sattelkupplung nicht geschmiert werden muss. Die Entwicklung von SAF-HOLLAND eignet sich für Speditionen, die bei ihren Zugmaschinen auf einen geringeren Wartungsaufwand und Umweltverträglichkeit Wert legen. Zusätzlich ermöglicht das Produkt eine Gewichtsreduzierung von bis zu 40 Kilogramm. 
</p>
<p class="bodytext">Unterdessen ist die Herstellung von Achssystemen in den USA gestartet. Erste Kunden haben im letzten Monat Achsen erhalten. Die Produktion wird in den nächsten Wochen sukzessive, entsprechend der Nachfrage, hochgefahren. Die Fertigung im Werk in Missouri ist flexibel ausgerichtet, um Achssysteme unterschiedlicher Art gemäß den individuellen Kundenwünschen herzustellen. Mit dem Start der eigenen Achsenproduktion erschließt der Konzern bedeutende zusätzliche Umsatzpotenziale, da der bisherige Zukauf bei Fremdherstellern entfällt. Zugleich komplettiert SAF-HOLLAND sein Produktportfolio in Nordamerika. 
</p>
<p class="bodytext">Dr. Reiner Beutel, CEO der SAF-HOLLAND GROUP GmbH: &quot;Wir freuen uns, dass Daimler Truck Nordamerika erkannt hat, welche Vorteile die FWAL Sattelkupplung ihren Kunden bieten kann - sei es die Gewichts- und Kostenoptimierung oder die Umweltverträglichkeit des Produkts. Bestätigt wird auch unsere Strategie, technisch anspruchsvolle Lösungen in unseren Kern- und Wachstumsmärkten weltweit anzubieten. Der Beginn unserer Achsenproduktion für Lkw-Anhänger in Nordamerika ist ein Beispiel für den erfolgreichen Technologieaustausch innerhalb des Konzerns. Damit können wir den Anforderungen unserer Kunden weltweit gerecht werden.&quot;</p>]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilung</category>
			<category>2009</category>
			<category>News Home</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 20 Mar 2009 09:25:00 +0100</pubDate>
			
		<feedburner:origLink>http://www.safholland.com/media-amp-events/pressemitteilungen/pressemitteilung/archive/2009/march/article/saf-holland-daimler-truck-nordamerika-vertreibt-innovative-sattelkupplung-achsenproduktion-in-den.html?tx_ttnews%5Bday%5D=20&amp;cHash=6817748746</feedburner:origLink></item>
		
		<item>
			<title>SAF-HOLLAND sichert Finanzierungsspielraum - Vorläufige Zahlen für das Geschäftsjahr 2008</title>
			<link>http://feedproxy.google.com/~r/saf-holland/~3/uzdfpJIB-Z4/saf-holland-sichert-finanzierungsspielraum-vorlaeufige-zahlen-fuer-das-geschaeftsjahr-2008.html</link>
			<description>Die SAF-HOLLAND S.A., ein international tätiges Zulieferunternehmen für die Truck- und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><em>Luxemburg, 27. Februar 2009</em> – Die SAF-HOLLAND S.A., ein international tätiges Zulieferunternehmen für die Truck- und Trailer-Industrie, hat seinen Finanzierungsspielraum für die nächsten Monate gesichert. Dazu wurde heute eine Vereinbarung mit dem derzeitigen Bankenkonsortium unter Führung von Dresdner Kleinwort und UniCredit unterzeichnet. Mit dem Abschluss hat das Unternehmen einen wichtigen Schritt zur Anpassung seiner Finanzierung vom Februar 2008 an die geänderten wirtschaftlichen Rahmenbedingungen erreicht.
</p>
<p class="bodytext">Dr. Reiner Beutel, CEO der SAF-HOLLAND GROUP GmbH: „Die Vereinbarung mit unseren Kreditgebern bestätigt die gute Positionierung von SAF-HOLLAND in einem schwierigen Marktumfeld. Wir sichern uns damit die Unternehmensfinanzierung für die nächsten Monate. Wir werden nun eine Strategie und ein Finanzierungskonzept entwickeln, damit SAFHOLLAND für seine weitere Entwicklung gut gerüstet ist.“
</p>
<p class="bodytext">Vor dem Hintergrund der im ersten Halbjahr 2008 stark gewachsenen Märkte hatte das Unternehmen im Februar eine Kreditlinie über 325 Mio. Euro zu günstigen Zinskonditionen verhandelt, die im Gegenzug an die Einhaltung bestimmter Finanzkennzahlen gebunden waren. Die nun getroffene Vereinbarung ist das Ergebnis intensiver Verhandlungen, um die Finanzierungsbedingungen vor dem Hintergrund sich verändernder Märkte und der schlechten Prognostizierbarkeit der weiteren Branchenentwicklung anzupassen. Die Vereinbarung setzt die Prüfung der besagten Finanzkennzahlen zum 31. Dezember 2008 und zum 31. März 2009 aus. 
</p>
<p class="bodytext">Die Stillhaltevereinbarung mit den beteiligten Banken gilt bis Juni 2009. In diesem Zusammenhang wurde auch die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft KPMG mit der Erstellung eines Gutachtens zur weiteren Finanz- und Liquiditätsplanung beauftragt. Nach Vorliegen des Gutachtens am 20. April soll innerhalb von 60 Tagen, also bis zum 19. Juni 2009, ein Finanzierungskonzept für die nächsten Geschäftsjahre erstellt werden. 
</p>
<p class="bodytext">Vor diesem Hintergrund wird SAF-HOLLAND seinen Jahresabschluss statt am 2. April 2009 erst am Montag, den 27. April 2009, veröffentlichen. Die Hauptversammlung der Gesellschaft wird ebenfalls um einige Wochen verschoben. 
</p>
<p class="bodytext">Die Geschäftsentwicklung 2008 war für SAF-HOLLAND von gegensätzlichen Einflüssen geprägt. Nach dynamischen Wachstumsraten im ersten Halbjahr sah sich das Unternehmen im vierten Quartal 2008 mit einem erheblichen Nachfragerückgang konfrontiert. Darauf reagierte das Management zügig und konsequent, um die Kosten an die neue Situation anzupassen. Das umfangreiche Maßnahmenprogramm beinhaltete die deutliche Reduzierung von Personal- und Logistikkosten, die Zusammenlegung von Standorten und die Reduzierung der Kapitalbindung an Vorräten. So hat das Unternehmen zuletzt einen Standort in Nordamerika verlagert und einen weiteren in der Slowakei geschlossen. Insgesamt reduzierte SAF-HOLLAND seine Kosten in den letzten vier Monaten 2008 um rund 15 Mio. Euro, der Vorratsabbau umfasste im selben Zeitraum ein Volumen von rund 20 Mio. Euro. 
</p>
<p class="bodytext">Für das Gesamtjahr 2008 erreichte SAF-HOLLAND nach vorläufigen Zahlen einen Umsatz von rund 798 Mio. Euro gegenüber 812,0 Mio. Euro im Vorjahr. Vor allem durch den erheblichen Umsatzrückgang im vierten Quartal sank das bereinigte Jahresergebnis vor Zinsen und Steuern (nach IFRS) auf etwa 41 Mio. Euro. Die bereinigte EBIT-Marge lag dementsprechend bei rund 5,1 %. Auf Basis der Annahmen von aktuellen Absatzerwartungen in der Truck- und Trailer-Industrie geht SAF-HOLLAND davon aus, dass der Umsatz des Unternehmens in allen Segmenten unter dem Vorjahresniveau liegen wird. Die Entwicklungen belasten auch deutlich das Ergebnis 2009. Um die Ergebnissituation dauerhaft zu verbessern, wird das Unternehmen die schon eingeleiteten Maßnahmen zur Kostensenkung und Liquiditätsverbesserung ausbauen. Im laufenden Geschäftsjahr sollen die Vorratsbestände um weitere 30 Mio. Euro reduziert werden und das Kostensenkungsprogramm beinhaltet Einsparungen von zusätzlich 35 Mio. Euro. Das erfolgt über Personalkostenmaßnahmen, Sachkostenreduzierungen, Investitionskürzungen und Werkszusammenlegungen. Eine Werksstilllegung betrifft eine Produktionsstätte in Bessenbach bei Aschaffenburg. Vor dem Hintergrund dieser Entwicklungen wird die Gesellschaft keine Empfehlung zur Zahlung einer Dividende geben. Im Fokus stehen derzeit die Verschlankung der Kosten- und Unternehmensstrukturen sowie die Refinanzierung des Unternehmens.</p>]]></content:encoded>
			<category>Finanznachricht</category>
			<category>Pressemitteilung</category>
			<category>2009</category>
			<category>News Home</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 27 Feb 2009 15:01:00 +0100</pubDate>
			
		<feedburner:origLink>http://www.safholland.com/media-amp-events/pressemitteilungen/pressemitteilung/archive/2009/february/article/saf-holland-sichert-finanzierungsspielraum-vorlaeufige-zahlen-fuer-das-geschaeftsjahr-2008.html?tx_ttnews%5Bday%5D=27&amp;cHash=a635475551</feedburner:origLink></item>
		
		<item>
			<title>SAF-HOLLAND: Dr. Reiner Beutel folgt Rudi Ludwig als CEO</title>
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			<description>Rudi Ludwig (60), Vorsitzender des Management Boards der SAF-HOLLAND Group GmbH, wird sich nach...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><em>Luxemburg, 28. Januar 2009</em> – Rudi Ludwig (60), Vorsitzender des Management Boards der SAF-HOLLAND Group GmbH, wird sich nach Ablauf seines Vertrags zum 28. Februar 2009 auf eigenen Wunsch aus dem operativen Geschäft zurückziehen. In seiner Funktion als Mitglied des Board of Directors der SAF-HOLLAND S.A. wird Rudi Ludwig auch weiterhin die strategische Ausrichtung der Gesellschaft beeinflussen und dem Unternehmen in dem sich verändernden Marktumfeld zur Seite stehen. Seine Nachfolge übernimmt Dr. Reiner Beutel (49). Er tritt seine neue Aufgabe bereits am 2. Februar 2009 an, damit eine fließende Übergabe möglich ist. 
</p>
<p class="bodytext">Zuletzt hatte Herr Dr. Reiner Beutel mehrere Aufsichtsratsmandate inne, unter anderem für Haldex AB, KUKA AG und Mirror Controls Int.. Davor war er als CEO und CFO bei der Schefenacker AG in Schwaikheim auch verantwortlich für die operative und finanzielle Neuaufstellung des international agierenden Automobilzulieferers. Dr. Beutel begann seine berufliche Laufbahn nach dem Studium der Betriebswirtschaft in Deutschland und USA und seiner Promotion mit Schwerpunkt strategischer Planung und Controlling 1986 als Unternehmensberater bei der A.T. Kearney GmbH. Es folgten ab 1989 fünfzehn Jahre im Robert Bosch Konzern, in denen Dr. Beutel in verschiedenen Funktionen mit wachsender Managementverantwortung, zuletzt als President, Chairman und CEO der Bosch Power Tool Division in Illinois, USA, tätig war. 
</p>
<p class="bodytext">„Mit Herrn Dr. Reiner Beutel verstärken wir unser Unternehmen mit einem ausgewiesenen Branchenkenner der Automobil-Zulieferindustrie mit internationaler Erfahrung, der die eingeschlagene Wachstumsstrategie und Internationalisierung von Rudi Ludwig fortsetzen und SAF-HOLLAND unter den neuen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen weiterentwickeln wird,“ so Dr. Rolf Bartke, Vorsitzender des Board of Directors. 
</p>
<p class="bodytext">Rudi Ludwig, der dem Management Board seit Juni 2003 vorsitzt, hat die ehemalige SAF Otto Sauer Achsenfabrik GmbH auf einen erfolgreichen Wachstumskurs gebracht. Mit strategischem Weitblick hat er innerhalb weniger Jahre den Umsatz der Gesellschaft von 243 auf rund 800 Mio. Euro mehr als verdreifacht. Wichtige Meilensteine waren die Restrukturierung der Unternehmensprozesse in den ersten Jahren, der Zusammenschluss der deutschen Otto Sauer Achsenfabrik GmbH mit der amerikanischen Holland Inc. im Jahr 2006, der Börsengang 2007 sowie Firmenakquisitionen in 2008, die zur Internationalisierung und Komplettierung des Produktprogramms beitrugen. 
</p>
<p class="bodytext">„Herr Ludwig hat maßgeblich dazu beigetragen, dass SAF-HOLLAND heute in seinen internationalen Kernmärkten führender Anbieter ist. Dass er als Mitglied im Board of Directors unserem Unternehmen verbunden bleibt, ist von großem Wert und steht für die Kontinuität in der Weiterentwicklung der SAF-HOLLAND. Für sein Wirken als Vorsitzender des Management Boards bedanke ich mich auch im Namen des gesamten Board of Directors und aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter“, so Dr. Rolf Bartke. 
</p>
<p class="bodytext">Die Besetzung der anderen Funktionen im Management Board der SAF-HOLLAND Group GmbH bleibt unverändert mit Wilfried Trepels als CFO, Sam Martin als COO, Detlef Borghardt als Leiter der Trailer Systems Business Unit, Jack Gisinger als Leiter der Powered Vehicle Business Unit und Steffen Schewerda als Leiter der Group Operations. </p>]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilung</category>
			<category>News Home</category>
			<category>Finanznachricht</category>
			<category>2009</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 28 Jan 2009 20:00:00 +0100</pubDate>
			
		<feedburner:origLink>http://www.safholland.com/media-amp-events/pressemitteilungen/pressemitteilung/archive/2009/january/article/saf-holland-dr-reiner-beutel-folgt-rudi-ludwig-als-ceo.html?tx_ttnews%5Bday%5D=28&amp;cHash=14583758d4</feedburner:origLink></item>
		
		<item>
			<title>SAF-HOLLAND einigt sich mit Betriebsrat auf Interessenausgleich</title>
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			<description>Abbau von 190 Arbeitsplätzen an nordbayerischen Standorten, Maßnahmenpaket sieht Sozialplan mit...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><em>Luxemburg, 21. November 2008</em> - Die SAF-HOLLAND S.A. hat sich mit den Vertretern des Gesamtbetriebsrats auf Maßnahmen zur Anpassung der Personalkapazitäten an die geänderten Marktbedingungen in Europa verständigt. Dabei geht es um einen betriebsbedingten Abbau von rund 190 der bisher etwa 1000 Arbeitsplätze an den nordbayerischen Standorten Bessenbach und Wörth. Den betroffenen Mitarbeitern bietet das Unternehmen neben Abfindungszahlungen die Möglichkeit, in eine so genannte Transfergesellschaft mit einer Laufzeit bis zu 12 Monaten zu wechseln. „Die Mitarbeiter können sich so neu orientieren und einen fließenden Übergang in ein neues Arbeitsumfeld finden,“ so Rudi Ludwig, CEO von SAF-HOLLAND. 
</p>
<p class="bodytext">Um die Mitarbeiter auf die Anforderungen des Arbeitsmarkts vorzubereiten, werden sie von der Transfergesellschaft weiterqualifiziert, beraten und gegebenenfalls in neue Stellen vermittelt. Um einen weiteren betriebsbedingten Personalabbau zu vermeiden, wird ab 01.12.2008 für zunächst sechs Monate Kurzarbeit eingeführt. 
</p>
<p class="bodytext">„Wir bedauern diese Entwicklung sehr, haben jedoch angesichts der schlechten Marktlage keine andere Wahl. Alle Maßnahmen werden wir so sozialverträglich wie möglich gestalten. Wir sind auch deshalb froh über die schnelle Einigung mit dem Betriebsrat. Vor allem hat die Unsicherheit nun ein Ende. Um SAF-HOLLAND für 2009 gut aufzustellen haben wir eine Reihe weiterer Maßnahmen eingeleitet, die zeigen, dass wir auch für 2009 von einem schwächeren Markt ausgehen,“ sagt Rudi Ludwig. 
</p>
<p class="bodytext">Auch in Nordamerika reduziert SAF-HOLLAND die Kapazitäten. Dort werden rund 165 von 1.400 Stellen gestrichen.</p>]]></content:encoded>
			<category>2008</category>
			<category>Pressemitteilung</category>
			<category>News Home</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 21 Nov 2008 14:48:00 +0100</pubDate>
			
		<feedburner:origLink>http://www.safholland.com/media-amp-events/pressemitteilungen/pressemitteilung/archive/2008/november/article/saf-holland-einigt-sich-mit-betriebsrat-auf-interessenausgleich.html?tx_ttnews%5Bday%5D=21&amp;cHash=709f775e88</feedburner:origLink></item>
		
		<item>
			<title>SAF-HOLLAND: Umsatzplus in den ersten neun Monaten, operatives Ergebnis auf Vorjahresniveau</title>
			<link>http://feedproxy.google.com/~r/saf-holland/~3/4TLR5JAvL7E/saf-holland-umsatzplus-in-den-ersten-neun-monaten-operatives-ergebnis-auf-vorjahresniveau.html</link>
			<description>Bereinigtes EBIT von 46,4 Mio. Euro, Umsatz auf 646,3 Mio. Euro, wechselkursbereinigt auf 673,2...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><em>Luxemburg, 19. November 2008</em> – Die SAF-HOLLAND S.A. erzielte in den ersten neun Monaten 2008 einen Konzernumsatz von 646,3 Mio. Euro und damit ein Plus von 5,4 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Das bereinigte Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) lag mit 46,4 Mio. Euro auf Vorjahresniveau (Vj: 46,6). Wichtiger Wachstumstreiber war das europäische Trailergeschäft im ersten Halbjahr 2008. Die sich verschärfende Bankenkrise und ihre Auswirkungen auf die Industrie bremsten jedoch im dritten Quartal die Umsatzentwicklung. In diesem Zeitraum erreichte der Umsatz 188,3 Mio. Euro (Vj: 201,8), bereinigt um Wechselkurseffekte 194,7 Mio. Euro. 
</p>
<p class="bodytext">Das Periodenergebnis lag im Zeitraum Januar bis September 2008 bei 18,4 Mio. Euro (Vj:14,7), was im Wesentlichen aus der guten Entwicklung im ersten Halbjahr 2008 resultiert. In den letzten drei Monaten des Berichtszeitraums sank das Periodenergebnis auf 1,1 Mio. Euro. Ausschlaggebend waren vor allem Unterauslastungskosten in der Produktion. Auch können Materialpreissteigerungen nur verzögert an die Kunden weitergegeben werden. Die bereinigte EBIT-Marge belief sich im Berichtszeitraum Januar bis September auf 7,2 Prozent (Vj:7,6). 
</p>
<p class="bodytext">Rudi Ludwig, CEO der SAF-HOLLAND Gruppe. „Das konjunkturelle Umfeld hat sich in den vergangenen Monaten dermaßen verschlechtert, dass der Industrie schwierige Monate bevorstehen dürften. Daher passen wir unsere Kostenstrukturen zeitnah den neuen Marktgegebenheiten an. Wir werden bis Ende des Jahres alle Maßnahmen eingeleitet haben, um das Unternehmen für 2009 gut aufzustellen. An unseren langfristigen Wachstumsstrategie halten wir fest, auch wenn wir unsere Ziele nicht in dem ursprünglich angesetzten Zeitfenster erreichen können.“ 
</p>
<p class="bodytext"><strong>Marktposition in der Sparte Powered Vehicle Systems verbessert</strong> <br />Trotz eines getrübten Konjunkturumfelds setzte sich die im zweiten Quartal erkennbare Belebung der Business Unit Powered Vehicle Systems in den letzten drei Monaten fort. So konnte das Segment seinen Umsatz im dritten Quartal um 23,2 Prozent auf 23,4 Mio. Euro (Vj: 19,0) erhöhen, wechselkursbereinigt legte es sogar um 35,3 Prozent auf 25,7 Mio. Euro zu. Über die Monate Januar bis September 2008 belief sich der Segmentumsatz auf 60,4 Mio. Euro (Vj: 64,1), wechselkursbereinigt erhöhte er sich auf 68,3 Mio. Euro. Durch den Einstieg in das europäische Sattelkupplungsgeschäft, Georg Fischer Verkehrstechnik GmbH, der Anfang Oktober 2008 abgeschlossen wurde, wird das Segment in Zukunft zusätzliche Wachstumsimpulse erhalten. 
</p>
<p class="bodytext"><strong>Produktprogramm in der Business Unit Trailer Systems erweitert <br /></strong>Der Geschäftsverlauf der Sparte Trailer Systems ist von einem starken ersten Halbjahr und einem schwächeren dritten Quartal gekennzeichnet. Insgesamt erhöhte sich der Umsatz im Neun-Monats-Zeitraum um 10,9 Prozent auf 451,3 Mio. Euro (Vj: 407,0), wechselkursbereinigt um 13,1 Prozent auf 460,4 Mio. Euro. Im dritten Quartal sank der Umsatz infolge des schwächeren Marktumfelds um 7,2 Prozent auf 123,5 Mio. Euro (Vj: 133,7). Noch in 2009 nimmt SAF-HOLLAND die Produktion der eigenen Achssysteme in Nordamerika auf und vervollständigt damit sein dortiges Produktprogramm für den Bereich Trailer Systems. Seit dem Zusammenschluss der ehemaligen Unternehmen SAF und Holland vor zwanzig Monaten macht somit deren Technologietransfer weitere Fortschritte. 
</p>
<p class="bodytext"><strong>Business Unti Aftermarket Business stabilisiert Geschäftsentwicklung</strong> <br />Das Aftermarket-Geschäft von SAF-HOLLAND erreichte in den ersten neun Monaten 2008 einen Umsatz von 134,6 Mio. Euro (Vj:142,3), wechselkursbereinigt von 144,5 Mio. Euro. Davon entfielen 41,4 Mio. Euro (Vj:49,1) auf das dritte Quartal, wechselkursbereinigt waren es 43,4 Mio. Euro. Diese Monate war geprägt von einer ruhigeren Sommerperiode und einer Marktabschwächung im September. Insgesamt trägt das Segment mit einem Umsatzanteil von 21,5 Prozent und einer EBIT-Marge von 16,2% zur Unternehmensentwicklung bei. 
</p>
<p class="bodytext"><strong>Finanzstruktur beeinflusst von Kapitalerhöhung und Akquisition</strong> <br />Die Bilanzsumme stieg zum 30. September auf 592,3 Mio. Euro (31.12.2007: 554,6). Das Eigenkapital erhöhte sich auf knapp 130 Mio. Euro (31.12.2007: 108,2), was unter anderem aus dem Erlös einer Kapitalerhöhung von rund 14 Mio. Euro im September resultiert. Die Eigenkapitalquote stieg auf 21,9 Prozent (31.12.2007:19,5). Angesichts der Akquisition des Stützwindengeschäfts von Austin-Westran und Wechselkurseffekten stieg die Summe der kurz- und langfristigen Darlehen zum 31. September 2008 auf 282,6 Mio. Euro (31.12.2007: 262,9). Zum gleichen Stichtag lag der operative Cash Flow bei 30,9 Mio. Euro (Vj: 40,0). Sein Rückgang spiegelt im Wesentlichen die im Verhältnis zum schwächeren Umsatz gestiegenen Vorräte wider. Sowohl die hohe Nachfrage nach Produkten in den ersten Monaten 2008 als auch Werksverlagerungen und der Aufbau der eigenen Achsenproduktion in Nordamerika trugen zu einem höheren Vorratsbestand bei. SAF-HOLLAND hat im September ein Projekt gestartet, das das Net-Working-Capital im zweiten Halbjahr um rund 20 Mio. Euro senken wird. 
</p>
<p class="bodytext"><strong>Mitarbeiterzahl leicht gestiegen</strong> <br />Das Unternehmen beschäftigte zum 30. September im Durchschnitt 3.061 Mitarbeiter (31.12.2007:2.996). Der Anstieg resultiert vor allem aus dem Kauf des Stützwindengeschäfts von Austin-Westran. Erste Maßnahmen zur Anpassung der Kapazitäten an die geänderten Marktgegebenheiten umfassten die Kündigung von rund 130 Leiharbeitsverträgen. 
</p>
<p class="bodytext"><strong>Ausblick </strong><br />Das Unternehmen erwartet im Gesamtjahr 2008 ein leichtes Wachstum auf rund 820 Mio. Euro (Vj: 812,5) und wächst demnach angesichts der schwierigen Wirtschaftslage langsamer als erwartet. Die bereinigte EBIT-Marge wird bei rund 6 Prozent (Vj: 7,4) liegen. Sie berücksichtigt somit die noch bis Ende des Jahres anfallenden Unterauslastungskosten, die aus einem deutlichen Auftragsrückgang resultieren. SAF-HOLLAND hat eine Reihe von Programmen zur Effizienzsteigerung und Kostensenkung eingeleitet: In einem ersten Schritt wurden Verträge mit Leiharbeitern und zeitlich befristeten Mitarbeitern beendet; bis zum Jahresende soll die Beschäftigtenzahl weiter sinken. Darüber hinaus ist die Schließung von Produktionsstandorten in Europa und Nordamerika geplant. Weitere Projekte, etwa zur Senkung der Logistikkosten, sind angelaufen oder stehen kurz vor ihrem Abschluss. Diese Maßnahmen werden SAF-HOLLAND vor allem im Geschäftsjahr 2009 vor dem Hintergrund eines schwächeren Marktumfelds helfen. Positive Effekte erwartet das Unternehmen aus den Akquisitionen von Georg Fischer Verkehrstechnik GmbH und der Produktlinie für Stützwinden von Austin-Westran. Hinzu kommt der Start der Achsproduktion in Nordamerika sowie anstehende, neue Großaufträge, die zusätzliches Wachstum in Nordamerika und China generieren werden. Letztere bestätigen die starke Position von SAF-HOLLAND als Systemanbieter, da die Aufträge die gesamte Produktpalette für den Trailer beinhalten. Langfristig bestätigt der Konzern sein Ziel, bei einem Umsatz von mindestens einer Milliarde Euro eine bereinigte EBIT-Marge von 10% zu erzielen. 
</p>
<p class="bodytext"><strong>Konzernkennzahlen</strong></p><table align="left" cellpadding="0" cellspacing="0" border="0" class="contenttable"><tbody><tr><td><p class="bodytext">(Mio. €)</p></td><td align="right"><p class="bodytext"><strong>Q1-Q3 2008</strong></p></td><td align="right"><p class="bodytext">Q1-Q3<br />2007</p></td><td align="right"><p class="bodytext">Q3<br />2008</p></td><td align="right"><p class="bodytext">Q3<br />2007</p></td></tr><tr><td><p class="bodytext"><strong>Umsatz</strong></p></td><td align="right"><p class="bodytext"><strong>646,3</strong></p></td><td align="right"><p class="bodytext">613,4</p></td><td align="right"><p class="bodytext">188,3</p></td><td align="right"><p class="bodytext">201,8</p></td></tr><tr><td><p class="bodytext"><em>währungsbereinigt</em></p></td><td align="right"><p class="bodytext"><em>673,2</em></p></td><td align="right"><p class="bodytext"><em>613,4</em></p></td><td align="right"><p class="bodytext"><em>194,7</em></p></td><td align="right"><p class="bodytext"><em>201,8</em></p></td></tr><tr><td><p class="bodytext"><strong>Bruttoergebnis</strong></p></td><td align="right"><p class="bodytext"><strong>109,2</strong></p></td><td align="right"><p class="bodytext">109,1</p></td><td align="right"><p class="bodytext">28,2</p></td><td align="right"><p class="bodytext">35,1</p></td></tr><tr><td><p class="bodytext"><em>Bruttomarge in %</em></p></td><td align="right"><p class="bodytext"><em>16,9</em></p></td><td align="right"><p class="bodytext"><em>17,8</em></p></td><td align="right"><p class="bodytext">15,0</p></td><td align="right"><p class="bodytext">17,4</p></td></tr><tr><td><p class="bodytext"><strong>Bereinigtes EBITDA</strong>1<strong> </strong></p></td><td align="right"><p class="bodytext"><strong>56,1</strong></p></td><td align="right"><p class="bodytext">55,2</p></td><td align="right"><p class="bodytext">12,4</p></td><td align="right"><p class="bodytext">19,0</p></td></tr><tr><td><p class="bodytext"><em>Bereinigte EBITDA-Marge in %</em></p></td><td align="right"><p class="bodytext"><em>8,7</em></p></td><td align="right"><p class="bodytext"><em>9,0</em></p></td><td align="right"><p class="bodytext"><em>6,6</em></p></td><td align="right"><p class="bodytext"><em>9,4</em></p></td></tr><tr><td><p class="bodytext"><strong>Bereinigtes EBIT</strong>2<strong> </strong></p></td><td align="right"><p class="bodytext"><strong>46,4</strong></p></td><td align="right"><p class="bodytext">46,6</p></td><td align="right"><p class="bodytext">8,9</p></td><td align="right"><p class="bodytext">16,3</p></td></tr><tr><td><p class="bodytext"><em>Bereinigte EBIT-Marge in %</em></p></td><td align="right"><p class="bodytext"><em>7,2</em></p></td><td align="right"><p class="bodytext"><em>7,6</em></p></td><td align="right"><p class="bodytext"><em>4,7</em></p></td><td align="right"><p class="bodytext"><em>8,1</em></p></td></tr><tr><td><p class="bodytext"><strong>Periodenergebnis</strong></p></td><td align="right"><p class="bodytext"><strong>18,4</strong></p></td><td align="right"><p class="bodytext">14,7</p></td><td align="right"><p class="bodytext">1,1</p></td><td align="right"><p class="bodytext">11,7</p></td></tr><tr><td><p class="bodytext"><strong>Ergebnis je Aktie</strong>3 (in €)</p></td><td align="right"><p class="bodytext"><strong>0,97</strong></p></td><td align="right"><p class="bodytext">0,77</p></td><td align="right"><p class="bodytext">0,06</p></td><td align="right"><p class="bodytext">0,62</p></td></tr></tbody></table><p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">1 Bereinigtes EBITDA ist definiert als EBITDA vor zusätzlichen Kosten aus Höherbewertungen von Vorräten in Zusammenhang mit der Kaufpreisallokation (PPA) sowie vor Transaktions- und Integrationskosten.
</p>
<p class="bodytext">2 Bereinigtes EBIT ist definiert als EBIT vor zusätzlichen Abschreibungen, Kosten aus Höherbewertungen von Vorräten in Zusammenhang mit der Kaufpreisallokation (PPA) sowie vor Transaktions- und Integrationskosten.
</p>
<p class="bodytext">3 Basis für die Berechnung ist in beiden Berichtsperioden die durchschnittliche gewichtete Anzahl der Aktien Stand 30. September 2008.
</p>
<p class="bodytext"><strong>Umsatz nach Regionen</strong></p><table cellpadding="0" cellspacing="0" border="0" class="contenttable"><tbody><tr><td><p class="bodytext">Angaben in Mio. €</p></td><td><p class="bodytext"><strong>Q1 - Q3</strong><br /><strong>2008</strong></p></td><td><p class="bodytext"><strong>&nbsp;</strong></p></td><td><p class="bodytext"><strong>Q1 - Q3</strong><br /><strong>2007</strong></p></td><td><p class="bodytext"><strong>&nbsp;</strong></p></td><td><p class="bodytext"><strong>Q3/2008</strong></p></td><td><p class="bodytext"><strong>Q3/2007</strong></p></td></tr><tr><td><p class="bodytext">Europa</p></td><td><p class="bodytext">441,0</p></td><td><p class="bodytext">68,2%</p></td><td><p class="bodytext">381,9</p></td><td><p class="bodytext">62,3%</p></td><td><p class="bodytext">119,0</p></td><td><p class="bodytext">131,0</p></td></tr><tr><td><p class="bodytext">Nordamerika</p></td><td><p class="bodytext">205,3</p></td><td><p class="bodytext">31,8%</p></td><td><p class="bodytext">231,5</p></td><td><p class="bodytext">37,7%</p></td><td><p class="bodytext">69,3</p></td><td><p class="bodytext">70,8</p></td></tr><tr><td><p class="bodytext">Summe</p></td><td><p class="bodytext">646,3</p></td><td><p class="bodytext">100,0%</p></td><td><p class="bodytext">613,4</p></td><td><p class="bodytext">100,0%</p></td><td><p class="bodytext">188,3</p></td><td><p class="bodytext">201,8</p></td></tr></tbody></table><p class="bodytext"><strong>Umsatz nach Business Units</strong></p><table cellpadding="0" cellspacing="0" border="0" class="contenttable"><tbody><tr><td><p class="bodytext"><strong>Angaben in Mio. €</strong></p></td><td><p class="bodytext"><strong>Q1 - Q3</strong><br /><strong>2008</strong></p></td><td><p class="bodytext"><strong>&nbsp;</strong></p></td><td><p class="bodytext"><strong>Q1 - Q3</strong><br /><strong>2007</strong></p></td><td><p class="bodytext"><strong>&nbsp;</strong></p></td><td><p class="bodytext"><strong>Q3/2008</strong></p></td><td><p class="bodytext"><strong>Q3/2007</strong></p></td></tr><tr><td><p class="bodytext">Trailer Systems</p></td><td><p class="bodytext">451,3</p></td><td><p class="bodytext">69,9%</p></td><td><p class="bodytext">407,0</p></td><td><p class="bodytext">66,4%</p></td><td><p class="bodytext">123,5</p></td><td><p class="bodytext">133,7</p></td></tr><tr><td><p class="bodytext">Powered Vehicle Systems</p></td><td><p class="bodytext">60,4</p></td><td><p class="bodytext">9,3%</p></td><td><p class="bodytext">64,1</p></td><td><p class="bodytext">10,4%</p></td><td><p class="bodytext">23,4</p></td><td><p class="bodytext">19,0</p></td></tr><tr><td><p class="bodytext">Aftermarket </p></td><td><p class="bodytext">134,6</p></td><td><p class="bodytext">20,8%</p></td><td><p class="bodytext">142,3</p></td><td><p class="bodytext">23,2%</p></td><td><p class="bodytext">41,4</p></td><td><p class="bodytext">49,1</p></td></tr><tr><td><p class="bodytext">Gesamt</p></td><td><p class="bodytext">646,3</p></td><td><p class="bodytext">100,0%</p></td><td><p class="bodytext">613,4</p></td><td><p class="bodytext">100,0%</p></td><td><p class="bodytext">188,3</p></td><td><p class="bodytext">201,8</p></td></tr></tbody></table>]]></content:encoded>
			<category>2008</category>
			<category>Pressemitteilung</category>
			<category>Finanznachricht</category>
			<category>News Home</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 19 Nov 2008 06:42:00 +0100</pubDate>
			
		<feedburner:origLink>http://www.safholland.com/media-amp-events/pressemitteilungen/pressemitteilung/archive/2008/november/article/saf-holland-umsatzplus-in-den-ersten-neun-monaten-operatives-ergebnis-auf-vorjahresniveau.html?tx_ttnews%5Bday%5D=19&amp;cHash=100b72648b</feedburner:origLink></item>
		
		<item>
			<title>SAF-HOLLAND erzielt Überschuss im 3. Quartal</title>
			<link>http://feedproxy.google.com/~r/saf-holland/~3/ciVejIcAOmM/saf-holland-erzielt-ueberschuss-im-3-quartal.html</link>
			<description>Die SAF-HOLLAND S.A. erzielte im 3. Quartal in einem schwierig werdenden Marktumfeld ein positives...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><em>Bessenbach, 7. November 2008</em> – Die SAF-HOLLAND S.A. erzielte im 3. Quartal in einem schwierig werdenden Marktumfeld ein positives Ergebnis. Nach vorläufigen Zahlen betrug das bereinigte EBIT im 3. Quartal rund 9 Mio. Euro (Vj: 16,3) bei einem Umsatz von etwa 188 Mio. Euro (Vj: 201,8). In den ersten neun Monaten des Jahres 2008 stieg der Konzernumsatz um etwa 5% auf rund 646 Mio. Euro (Vj: 613,4). Das bereinigte EBIT lag mit 46,4 Mio. Euro (Vj: 46,6) annähernd auf Vorjahresniveau. Die bereinigte EBIT-Marge belief sich im Berichtszeitraum Januar bis September auf 7,2% (Vj: 7,6). Im Neun-Monats-Vergleich erhöhte sich das bereinigte EBITDA leicht auf 56,1 Mio. Euro (Vj: 55,2). Der operative Cashflow vor Ertragsteuerzahlungen betrug knapp 30,9 Mio. Euro (Vj: 40,0). Die Eigenkapitalquote verbesserte sich nach neun Monaten auf rund 21,9% (31.12.2007: 19,5%). 
</p>
<p class="bodytext">Für das Gesamtjahr erwartet SAF-HOLLAND auch bei einem deutlich schwächeren Geschäftsverlauf als zuletzt prognostiziert ein profitables Ergebnis. Angesichts der rückläufigen Wirtschaftslage und einer schwierigen Branchenentwicklung soll der Umsatz auf etwa 820 Mio. Euro (Vj: 812,5) steigen. Die bereinigte EBIT-Marge soll bei rund 6% (Vj: 7,4) liegen. SAF-HOLLAND hat eine Reihe von Programmen zur Effizienzsteigerung und Kostensenkung eingeleitet. In einem ersten Schritt wurden Verträge mit Leiharbeitern und zeitlich befristeten Mitarbeitern beendet; bis zum Jahresende soll die Beschäftigtenzahl weiter deutlich sinken. Die Schließung von Produktionsstandorten in Europa und Nordamerika ist geplant. Weitere Projekte, etwa zur Senkung der Logistikkosten, sind angelaufen oder stehen kurz vor ihrem Abschluss. Von diesen Maßnahmen wird SAF-HOLLAND vor allem im Geschäftsjahr 2009 profitieren. Langfristig hält der Konzern an seinem Ziel fest, bei einem Umsatz von mindestens einer Milliarde Euro eine bereinigte EBIT-Marge von 10% zu erzielen. 
</p>
<p class="bodytext">„Der Konzern hat in diesem Jahr wichtige Grundlagen für die künftige Entwicklung des Konzerns geschaffen“, sagt Rudi Ludwig, CEO der SAF-HOLLAND-Gruppe. „Einerseits haben wir unsere Wachstumsbasis gestärkt, etwa durch die Übernahme der Georg Fischer Verkehrstechnik und des Stützwindengeschäfts von Austin-Westran. Andererseits erhöhen wir kontinuierlich die Produktivität. SAF-HOLLAND wird sich auch in einem schwierigen Markt behaupten und stellt sich schnell und flexibel auf die schwächere Konjunktur ein. Der Konzern ist heute mit seinem umfangreichen Produktsortiment als Systempartner für die Truck- und Trailerindustrie gut aufgestellt.“ </p>]]></content:encoded>
			<category>2008</category>
			<category>Pressemitteilung</category>
			<category>Finanznachricht</category>
			<category>News Home</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 07 Nov 2008 09:29:00 +0100</pubDate>
			
		<feedburner:origLink>http://www.safholland.com/media-amp-events/pressemitteilungen/pressemitteilung/archive/2008/november/article/saf-holland-erzielt-ueberschuss-im-3-quartal.html?tx_ttnews%5Bday%5D=07&amp;cHash=03a36eecc5</feedburner:origLink></item>
		
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			<title>SAF-HOLLAND hält Wachstumskurs auf niedrigerem Niveau</title>
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			<description>Die SAF-HOLLAND S.A. setzt ihren Wachstumskurs auch im Geschäftsjahr 2008 fort. Der Anstieg von...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Bessenbach, 9. Oktober 2008 – Die SAF-HOLLAND S.A. setzt ihren Wachstumskurs auch im Geschäftsjahr 2008 fort. Der Anstieg von Umsatz und Ergebnis wird jedoch schwächer ausfallen als ursprünglich prognostiziert. Ausschlaggebend dafür sind die Folgen der Finanzkrise, die volatile Entwicklung der Rohstoffpreise und hier insbesondere der nach wie vor hohe Dieselpreis. Auf Basis der Geschäftsentwicklung im dritten Quartal 2008 und den Erkenntnissen von der IAA in Hannover rechnet das Unternehmen nunmehr mit einem Umsatzwachstum gegenüber dem Vorjahr von bis zu 5% auf rund 850 Mio. Euro (Vj: 812,5) und einer bereinigten EBIT-Marge auf dem Niveau des Vorjahres. 
</p>
<p class="bodytext">„Dank unseres soliden Geschäftsmodells werden wir trotz des schwächeren Umfelds weiter wachsen. Dazu trägt die noch im vierten Quartal beginnende Produktion von Achssystemen an unserem Standort Warrenton, USA, bei. Hinzu kommen neu verhandelte Kundenverträge mit mehrjähriger Laufzeit und international tätigen Herstellern aus China und Nordamerika. Die diesjährigen Firmenakquisitionen haben zudem unsere einzigartige Position als globaler Zulieferer gestärkt und uns zusätzliche Umsatzpotenziale in Europa und Asien erschlossen. Wir sind zuversichtlich den eingeschlagenen Erfolgskurs fortzusetzen,“ sagte Rudi Ludwig, CEO der SAF-HOLLAND Gruppe. 
</p>
<p class="bodytext">Den Erwerb der Georg Fischer Verkehrstechnik GmbH konnte SAF-HOLLAND am 6. Oktober erfolgreich abschließen. Mit der Nummer zwei im europäischen Markt für Sattelkupplungen, Trilex-Rädern und Königszapfen hat das Unternehmen somit sein Produktprogramm in Europa abgerundet und ist nunmehr als internationaler Zulieferer und Partner für die Lkw-Industrie weltweit aufgestellt.
</p>
<p class="bodytext">&nbsp;SAF-HOLLAND hat bereits ein Maßnahmenpaket zur Kostenreduzierung eingeleitet, das neben der Senkung des Net Working Capitals eine Anpassung der Investitionen und die Reduzierung von Logistik- und Personalkosten beinhaltet. Dazu kann das Unternehmen auf flexible Strukturen zurückgreifen und somit folgende Maßnahmen zügig realisieren:</p><ul><li>Reduzieren der Kapitalbindung bei Vorräten</li><li>Konzentrieren der Investitionen auf Wachstumsfelder in China und Brasilien</li><li>Senken der Transport- und Lagerkosten auf Basis eines neuen Logistikkonzepts</li><li>Forcieren der Konsolidierungsmaßnahmen der weltweiten Produktionsstandorte</li><li>Zusammenführen der chinesischen Geschäftsaktivitäten auf einen Standort</li><li>Reduzieren der Kosten in allen Overheadbereichen weltweit </li></ul><p class="bodytext">Für 2009 erwartet SAF-HOLLAND neben positiven Effekten aus den Akquisitionen und der Achsenproduktion in Nordamerika zusätzliches Wachstum aus den Märkten Brasilien, China und Russland. Es liegen bereits unterzeichnete Absichtserklärungen über neue Großaufträge von nordamerikanischen und chinesischen Herstellern über die gesamte Produktpalette vor. Dies bestätigt die starke Position von SAF-HOLLAND als Systemanbieter. Weitergehende Prognosen wird SAF-HOLLAND im Rahmen der Veröffentlichung der Ergebnisse zum dritten Quartal 2008 am 19. November bekannt geben. </p>]]></content:encoded>
			<category>2008</category>
			<category>Pressemitteilung</category>
			<category>News Home</category>
			<category>Finanznachricht</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 09 Oct 2008 07:39:00 +0200</pubDate>
			
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