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		<title>Zeit für Änderung &#8211; Hallo Huawei P30 Pro NE</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Daniel &#124; sag-cheese.de]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Aug 2020 16:34:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Dies & Das]]></category>
		<category><![CDATA[Foto-Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Schon seit längerer Zeit schiele ich immer etwas neidisch auf die Huawei-Nutzer, welche seit dem P20 Pro am Smartphone über eine Kamera mit echten Zoom verfügen. Natürlich ist die Kamera von meinem iPhone 11 auch sehr gut, aber mehr geht bekanntlich immer 😉 Dazu kommt die Preisschraube, welche bei Apple leider nur eine Richtung kennt. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://blog.sag-cheese.de/2020/08/zeit-fuer-aenderung-hallo-huawei-p30-pro-ne/">Zeit für Änderung &#8211; Hallo Huawei P30 Pro NE</a> erschien zuerst auf <a href="https://blog.sag-cheese.de">blog.sag-cheese.de</a>.</p>
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<p>Schon seit längerer Zeit schiele ich immer etwas neidisch auf die Huawei-Nutzer, welche seit dem P20 Pro am Smartphone über eine Kamera mit  echten Zoom verfügen. Natürlich ist die Kamera von meinem iPhone 11 auch sehr gut, aber mehr geht bekanntlich immer <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>



<p></p>



<span id="more-7851"></span>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://blog.sag-cheese.de/wp-content/uploads/2020/08/Huawei-P30-Pro-vs-Apple-iPhone-11-002.jpg" rel="lightbox[7851]"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="932" height="1024" src="https://blog.sag-cheese.de/wp-content/uploads/2020/08/Huawei-P30-Pro-vs-Apple-iPhone-11-002-932x1024.jpg" alt="" class="wp-image-7856" srcset="https://blog.sag-cheese.de/wp-content/uploads/2020/08/Huawei-P30-Pro-vs-Apple-iPhone-11-002-932x1024.jpg 932w, https://blog.sag-cheese.de/wp-content/uploads/2020/08/Huawei-P30-Pro-vs-Apple-iPhone-11-002-273x300.jpg 273w, https://blog.sag-cheese.de/wp-content/uploads/2020/08/Huawei-P30-Pro-vs-Apple-iPhone-11-002-768x844.jpg 768w, https://blog.sag-cheese.de/wp-content/uploads/2020/08/Huawei-P30-Pro-vs-Apple-iPhone-11-002.jpg 1183w" sizes="(max-width: 932px) 100vw, 932px" /></a><figcaption>iPhone 11 mit Otterbox-Hülle</figcaption></figure>



<p>Dazu kommt die Preisschraube, welche bei Apple leider nur eine Richtung kennt. Sicher, das iPhone gibt es immer bei Vertragsverlängerung für einen überschaubaren Betrag, aber im Vergleich zu einem Huawei (welches ich für 1 Euro bekomme) ist es doch mit gut 350 Euro eine Menge Geld. Warum also nicht mal schauen, wie sich ein aktuelles Oberklasse-Handy aus Fernost mit Android-OS im Alltag macht ?</p>



<h2 class="wp-block-heading">Öfters mal was Neues ? </h2>



<p>Ursprünglich wollte ich das <strong>Huawei P40</strong> <strong>Pro</strong> nehmen, durch die Zankereien zwischen Huawei/China und den USA gibt es die aktuellen China-Smartphones leider nur ohne Google Dienste, welche ich (zumindest aktuell) einfach nicht missen möchte. Also dann kein P40 Pro für mich. Snief.</p>



<p>Ja klar, es gibt Workarounds im Netz, um die Google Dienste auch auf dem P40 Pro zum laufen bringen zu können, aber auf Bastellösungen habe ich so gar keine Lust. Wie wäre es dann also mit dem Vorgänger ?</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://blog.sag-cheese.de/wp-content/uploads/2020/08/Huawei-P30-Pro-vs-Apple-iPhone-11-001.jpg" rel="lightbox[7851]"><img decoding="async" width="1011" height="1024" src="https://blog.sag-cheese.de/wp-content/uploads/2020/08/Huawei-P30-Pro-vs-Apple-iPhone-11-001-1011x1024.jpg" alt="" class="wp-image-7855" srcset="https://blog.sag-cheese.de/wp-content/uploads/2020/08/Huawei-P30-Pro-vs-Apple-iPhone-11-001-1011x1024.jpg 1011w, https://blog.sag-cheese.de/wp-content/uploads/2020/08/Huawei-P30-Pro-vs-Apple-iPhone-11-001-296x300.jpg 296w, https://blog.sag-cheese.de/wp-content/uploads/2020/08/Huawei-P30-Pro-vs-Apple-iPhone-11-001-768x778.jpg 768w, https://blog.sag-cheese.de/wp-content/uploads/2020/08/Huawei-P30-Pro-vs-Apple-iPhone-11-001.jpg 1283w" sizes="(max-width: 1011px) 100vw, 1011px" /></a></figure>



<p>Das <strong><a aria-label="undefined (opens in a new tab)" href="https://amzn.to/3hUsp78" target="_blank" rel="noreferrer noopener nofollow">Huawei P30 Pro wurde als NE (für New Edition)</a></strong> ** neu aufgelegt, viel geändert hat sich zum ursprünglichen P30 Pro nicht, aber es gibt jetzt 256GB Speicher, welche sich nochmal mittels spezieller Huawei Speicherkarte vergrößern lassen. Also direkt das immer noch sehr gute P30 Pro NE gekauft. Da ich für meinen Junior sowieso einen kleinen Handy-Vertrag abschließen wollte, gab es das P30 Pro New Edition für gut 35 Euro einmalig dazu. Also keine große Ausgabe und selbst wenn ich im September dann doch wieder ein iPhone bestelle, kann ich es noch mit Gewinn verkaufen oder als Ersatzgerät in den Schrank legen.</p>



<p>Achja, eine SmartWatch und eine Waage von Huawei gibt es dank aktueller Aktion auch noch mit dazu, zwar nicht automatisch, aber die Registrierung für diesen Bonus ist easy und die Sachen sollten bald hier eintrudeln. </p>



<h2 class="wp-block-heading">Apple iPhone 11 vs Huawei P30 Pro ?</h2>



<p>In diesem Artikel (und den eventuell folgenden) geht es mir nicht um Markenbashing (ich nutze Apple seit dem iPhone 4 und habe ein Huawei Notebook), nicht um besser/schlechter sondern darum, welches Smartphone <strong>für meine Bedürfnisse</strong> besser passt. Von daher ist es ein sehr <strong>subjektiver </strong>Vergleich in Punkten, die <strong>ich </strong>bei einem Smartphone als wichtig empfinde.</p>



<h2 class="wp-block-heading">UnBoxing</h2>



<p>Das Huawei P30 Pro kommt in einer unspektakulären Box daher und erinnert ein wenig an einen iPhone Karton. Neben dem Smartphone legt der Hersteller noch ein USB-C Headset mit dazu, sowie natürlich ein Ladegerät samt USB-A auf USB-C Kabel.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Ladegeschwindigkeit</h2>



<p>Und damit wäre ich schon beim ersten Punkt, den ich beim P30 Pro einfach sexy finde &#8211; out of the Box kann das mitgelieferte Schnell-Ladegerät (Huawei nennt es SuperCharge) den Akku des P30 Pro in gut 30 Minuten von 0 auf 63% laden. Zwar gibt es von Apple auch ein Schnellladegerät, dieses liegt aber nur den 11 Pro Modellen bei (und müsste beim kleinen 11er extra gekauft werden). So bleibt es mit dem mitgelieferten Ladegerät bei mageren 16% nach 30 Minuten. </p>



<h2 class="wp-block-heading">Migration der Daten</h2>



<p>Die Migration der Daten vom iPhone auf das P30 Pro ging eigentlich (warum eigentlich, schreibe ich gleich) gut und unkompliziert, einfach auf beiden Telefonen die kostenlose Huawei App &#8222;Phone Clone&#8220; installiert und die App hat den Rest gemacht, was allerdings knapp 2 Stunden gedauert hat &#8211; es wurden aber auch gute 35 GB Daten übertragen inkl. Fotos und Videos.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://blog.sag-cheese.de/wp-content/uploads/2020/08/Huawei-P30-Pro-vs-Apple-iPhone-11_-001.jpg" rel="lightbox[7851]"><img decoding="async" width="1024" height="978" src="https://blog.sag-cheese.de/wp-content/uploads/2020/08/Huawei-P30-Pro-vs-Apple-iPhone-11_-001-1024x978.jpg" alt="" class="wp-image-7854" srcset="https://blog.sag-cheese.de/wp-content/uploads/2020/08/Huawei-P30-Pro-vs-Apple-iPhone-11_-001-1024x978.jpg 1024w, https://blog.sag-cheese.de/wp-content/uploads/2020/08/Huawei-P30-Pro-vs-Apple-iPhone-11_-001-300x286.jpg 300w, https://blog.sag-cheese.de/wp-content/uploads/2020/08/Huawei-P30-Pro-vs-Apple-iPhone-11_-001-768x733.jpg 768w, https://blog.sag-cheese.de/wp-content/uploads/2020/08/Huawei-P30-Pro-vs-Apple-iPhone-11_-001-314x300.jpg 314w, https://blog.sag-cheese.de/wp-content/uploads/2020/08/Huawei-P30-Pro-vs-Apple-iPhone-11_-001.jpg 1300w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a></figure>



<p>Warum denn jetzt &#8222;eigentlich&#8220; ? Weil die Übertragung der WhatsApp Chatprotokolle (inkl Fotos und Videos) eine echte Qual war und ich dazu noch &#8222;gezwungen&#8220; war, 6,99 Euro im Playstore zu lassen. Während die App, um die WhatsApp Protokolle aus einem iTunes Backup zu extrahieren, umsonst ist, kostet die <a aria-label="undefined (opens in a new tab)" href="https://www.wazzapmigrator.com/de" target="_blank" rel="noreferrer noopener">App zur Migration</a> in Android leider Geld.  Aber hilft ja nüscht, also die App gekauft.</p>



<p>Leider brauchte es diverse (und nervenaufreibende) Anläufe, bis nach gut 3,5 Stunden WhatsApp  im gleichen Zustand war wie auf dem iPhone.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Und was ist mit Apps ? </h2>



<p>Apps ist ein gutes Stichwort, alle meine wichtigen Apps, welche ich auf dem iPhone nutze, gibt es auch für Android, sogar meine bevorzugte (und absolut empfehlenswerte) Email App &#8222;Spark&#8220; . </p>



<p>Da es mittlerweile auch <strong>Apple Music</strong> für Android gibt, kann ich mein Abo weiter nutzen und muss nicht auf andere Dienste ausweichen. Top!</p>



<h2 class="wp-block-heading">Die Haptik im Vergleich</h2>



<p>Finde ich bei beiden Smartphones sehr gelungen. Das P30 Pro wird ab Werk (vorbildlich!) mit einer Schutzfolie ausgestattet, welche aber einen nur kleinen, dennoch deutlich fühlbaren Absatz zaubert, was der verwöhnten Hand so gar nicht schmeicheln will. </p>



<p>Das iPhone liegt meiner Meinung nach etwas besser in der Hand, die Rückseite ist nicht so glatt wie beim P30 Pro. Ansonsten gibt es für mich absolut nichts zu meckern, einziges weitere Manko (wofür Huawei aber nichts kann) ist das Problem, das es von Otterbox keine Hülle gibt &#8211; und ich habe meine Otterbox-Hüllen echt schätzen gelernt, so oft mir die iPhones (zum Glück ohne Konsequenz) aus der Hand gerutscht sind. </p>



<p>Eine <a href="https://amzn.to/30g0WGU" target="_blank" aria-label="undefined (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener nofollow">Hülle für das P30 Pro ist von der Firma SupCase</a>** bestellt und ich bin gespannt,wie die Hülle sich in der Praxis schlägt.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Display</h2>



<p>Ich habe die Diskussion um das Display des &#8222;kleinen&#8220; iPhone 11 nie verstanden, für mich ist es scharf , ausreichend auflösend und auch die Farben passen. Also alles in Butter.</p>



<p>Das Display vom P30 Pro+ ist etwas größer, hat eine höhere Auflösung (FHD+ statt FHD) und bietet ebenfalls tolle Farben und Kontraste. Der Weißpunkt ist individuell einstallbar, was ich aber nicht nutze. Beide Displays sind auch für den grellen Sonnenschein hell genug ABER beim iPhone nervt mich ein Software-Bug, welcher mich schon seit längerer Zeit ärgert. Das iPhone reduziert ohne erkennbaren Grund zwischendurch einfach die Helligkeit (obwohl auf manueller Einstellung) und ist dann auch nicht heller zu bekommen. Das nervt extrem (gerade in der Sonne).</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://blog.sag-cheese.de/wp-content/uploads/2020/08/Huawei-P30-Pro-vs-Apple-iPhone-11_-002.jpg" rel="lightbox[7851]"><img loading="lazy" decoding="async" width="1011" height="1024" src="https://blog.sag-cheese.de/wp-content/uploads/2020/08/Huawei-P30-Pro-vs-Apple-iPhone-11_-002-1011x1024.jpg" alt="" class="wp-image-7853" srcset="https://blog.sag-cheese.de/wp-content/uploads/2020/08/Huawei-P30-Pro-vs-Apple-iPhone-11_-002-1011x1024.jpg 1011w, https://blog.sag-cheese.de/wp-content/uploads/2020/08/Huawei-P30-Pro-vs-Apple-iPhone-11_-002-296x300.jpg 296w, https://blog.sag-cheese.de/wp-content/uploads/2020/08/Huawei-P30-Pro-vs-Apple-iPhone-11_-002-768x778.jpg 768w, https://blog.sag-cheese.de/wp-content/uploads/2020/08/Huawei-P30-Pro-vs-Apple-iPhone-11_-002.jpg 1283w" sizes="auto, (max-width: 1011px) 100vw, 1011px" /></a></figure>



<p>Was aber auffällt, ist der Schwarzwert der beiden Telefone. Während beim iPhone ein IPS Display zum Einsatz kommt, welches &#8222;Schwarz&#8220; als Farbe darstellt, besitzt das Huawei P30 Pro ein OLED Display, d.h. die Pixel, die &#8222;Schwarz&#8220; anzeigen sollen, werden einfach abgeschaltet. Das bedeutet ein tieferes Schwarz als beim iPhone und dazu spart es auch Strom.</p>



<p>Mich hat es beim iPhone nie gestört, nur im direkten Vergleich fällt es halt auf, dass das &#8222;Schwarz&#8220; vom P30 Pro einfach tiefer und satter ist. </p>



<h2 class="wp-block-heading">Empfang</h2>



<p>Ich habe keinerlei Messungen durchgeführt, aber bei Freunden, wo das iPhone 11 im Garten immer von LTE zu Edge hin und her gesprungen ist, bleibt das Huawei im LTE Netz ohne Probleme. Daher bin ich mal so mutig zu behaupten, das zumindest im Telekom Netz das Huawei den besseren Empfang hat.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Sicherheit</h2>



<p>Beide Smartphones können via Code geschützt werden, das iPhone 11 kann zudem mit dem Gesicht (FaceID) entsperrt werden.</p>



<p>So eine Art Face-Unlock bietet das Huawei auch, aber aktuell nutze ich den im Display integrierten Fingerabdruck-Sensor, welcher erstaunlich gut und schnell funktioniert.</p>



<p>Warum keine Gesichtserkennung? Die letzten Monate habe ich mich beim iPhone immer dann über FaceID geärgert, wenn ich coronabedingt eine Maske tragen musste, dann geht es nur über den Code. Da ist ein Fingerabdrucksensor (den das iPhone 11 nicht bietet) deutlich angenehmer.</p>



<p>Auf jeden Fall habe ich bei beiden Smartphones ein gutes Gefühl, was die Sicherheit betrifft. Wie es aussieht, wenn ein Fachmann versucht, an die Daten heranzukommen, kann ich natürlich nicht sagen.</p>



<p>Was ich allerdings beim Huawei vermisse, ist der Zugriff auf &#8222;meinen&#8220; Apple-Schlüsselbund, wo alle meine Passwörter geräteübergreifend gespeichert sind. Da musste ich einiges händisch übertragen und es kommen immer noch wieder welche dazu. Eine Art Password-Safe bietet jedoch auch das Huawei ab Werk. </p>



<h2 class="wp-block-heading">Die Bedienung</h2>



<p>Hier geht es gar nicht um besser oder schlechter, die Bedienung der Smartphones ist (ähnlich wie bei Kameras unterschiedlicher Hersteller) einfach eine Gewöhnungssache. </p>



<p>Glücklicherweise orientiert sich Huawei mit seiner EMUI Oberfläche von den Gesten sehr an den Apple-Geräten (ein Schelm, der böses dabei denkt), so dass die nötige Umgewöhnung eher überschaubar ist. </p>



<p>Den Power-Schalter finde ich als Umsteiger beim Huawei eher ungünstig positioniert, er sitzt direkt unter dem laut/leise Tastern und wird von mir öfters ungewollt betätigt, als mir lieb ist. Das nervt schon und eine andere Platzierung wäre doch wünschenswert gewesen. </p>



<h2 class="wp-block-heading">Die integrierten Lautsprecher</h2>



<p>Da hat das iPhone doch klar die Nase vorn. Zwar bieten beide Smartphones genug Lautstärke, das iPhone punktet jedoch mit Stereo-Sound. Der Klang des P30 Pro ist auch gut (und ausreichend laut), aber ich verdecke immer ungewollt den Lautsprecher beim Halten und dann wird es blitzartig dumpf bzw still, was doch irgendwie nervt. </p>



<h2 class="wp-block-heading">Die Performance  von CPU und GPU</h2>



<p>Ich habe mal GeekBench 5 auf beiden Geräten durchlaufen lassen und bin zu folgenden Ergebnisse gekommen :</p>



<figure class="wp-block-table"><table><tbody><tr><td></td><td class="has-text-align-center" data-align="center">Single Core</td><td class="has-text-align-center" data-align="center">Multi Core</td><td class="has-text-align-center" data-align="center">Compute</td></tr><tr><td>iPhone 11 / iOS 13.2</td><td class="has-text-align-center" data-align="center">1323</td><td class="has-text-align-center" data-align="center">3297</td><td class="has-text-align-center" data-align="center">7324</td></tr><tr><td>Huawei P30 Pro NE / Android 10</td><td class="has-text-align-center" data-align="center">687</td><td class="has-text-align-center" data-align="center">2434</td><td class="has-text-align-center" data-align="center">3236</td></tr></tbody></table><figcaption>Klare Sache &#8211; das iPhone deklassiert das Huawei in allen Disziplinen</figcaption></figure>



<p>Das ist aber nur die Theorie (wenn auch ein klarer Gewinn für das iPhone, welches das Huawei geradezu deklassiert). In der Praxis verhält sich das P30 Pro bei der täglichen Nutzung genauso flink und smooth wie das iPhone, und am Ende das Tages ist es, das was für mich zähl, gerade als Nicht-Handygamer.</p>



<p>Obwohl&#8230; Stop. Bei Lightroom Mobile merkt man die geringere Power des Huawei P30 Pro schon, erst recht, wenn viele Änderungen auf das Bild angewendet werden, es dauert einfach länger. Hier macht sich die besserer Performance vom iPhone dann doch fühlbar bemerkbar.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Die verbauten Kameras</h2>



<p>Für einen Vergleich der verbauten Kameras werde ich noch einen separaten Artikel schreiben, der Vollständigkeit halber möchte ich jetzt schon erwähnen, dass das Thema Video beim iPhone teilweise besser umgesetzt wurde. Auf jeden Fall ist das P30 Pro meine erste Leica (lol) und die Fotofunktion war wie bereits erwähnt der Hauptgrund das P30 Pro mal auszuprobieren.</p>



<p>** = Amazon Affiliate Link</p>
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		<title>Makrofotografie mit der Sony A7 III</title>
		<link>https://blog.sag-cheese.de/2020/03/makrofotografie-mit-der-sony-a7-iii/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=makrofotografie-mit-der-sony-a7-iii</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Daniel &#124; sag-cheese.de]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 08 Mar 2020 16:58:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Dies & Das]]></category>
		<category><![CDATA[Foto-Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Foto-Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Fasziniert hat mich die Makrofotografie schon immer. Dinge, die mit bloßem Auge kaum sichtbar sind, sichtbar zu machen, gefällt mir sehr gut. Es ist genauso ein Extrem, wie mit einem Superteleobjektiv Dinge heranzuholen, die man sonst auch nicht wirklich erkennen kann – wie bei der Mondfotografie zum Beispiel. Dieser Artikel ist ein Gastbeitrag von Paco [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Fasziniert hat mich die Makrofotografie schon immer. Dinge, die mit bloßem Auge kaum sichtbar sind, sichtbar zu machen, gefällt mir sehr gut. Es ist genauso ein Extrem, wie mit einem Superteleobjektiv Dinge heranzuholen, die man sonst auch nicht wirklich erkennen kann – wie bei der Mondfotografie zum Beispiel.</p>
<p><span id="more-7825"></span></p>


<blockquote>
<p>Dieser Artikel ist ein Gastbeitrag von Paco Fiedler, der sich seit geraumer Zeit mit der Welt des Kleinen beschäftigt. Freundlicherweise hat er für den Blog seine Erfahrungen zusammengeschrieben um Makro-Beginnern den Einstieg zu erleichtern.</p>
</blockquote>


<p>Immer mal wieder habe ich mein Makroobjektiv an meine Canon 600D oder später an meine Olympus M5 II geschraubt. Ich kannte zwar das Thema „Focus Bracketing/Stacking“ in der Theorie aber eingesetzt habe ich das nicht. Mit meiner Sony A7 III sollte sich das ändern. Zunächst brauchte ich für diese Kamera ein Makroobjektiv. Ich habe viel gelesen und recherchiert. Es gibt eine Menge Lösungsansätze: Normalobjektiv mit Vorsatzlinse, Umkehrringe, Adaptierung, manuelle Objektive etc. Letztendlich habe ich mich für das Naheliegendste entschieden. Das <a href="https://amzn.to/2wDEgnt" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Sony 90mm 2.8 Makro</a>*. Da ich noch kein Portraitobjektiv hatte, habe ich damit für mich zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen.</p>
<p>Nun hatte ich Kamera und Objektiv. Die „richtige Makrofotografie“ konnte nun losgehen!&nbsp; Ich wollte nun Focus Bracketing/Stacking betreiben. Ich erläutere kurz, was das ist: Das, was man in der Fotografie als Stilmittel sehr schätzt, nämlich eine geringe Tiefenschärfe, kann in der Makrofotografie sehr schnell störend wirken. Der Schärfebereich ist nämlich so gering, dass man selbst mit geschlossener Blende nur einen Bruchteil des Objektes scharf abbilden kann. Also nimmt man ein altes Hilfsmittel zur Hand – das Bracketing. Bracketing ist nichts anderes, als mehrere Bilder einer Situation mit unterschiedlichen Werten zu machen. Zum Beispiel überbelichtet, richtig belichtet, unterbelichtet für HDR Fotos. Beim Fokus Bracketing ist das auch der Fall. Nur wird bei jedem Bild kein Lichtwert verändert, sondern die Fokusebene minimal verschoben. Dies kann auf verschiedene Weise passieren: Man kann die Kamera Schritt für Schritt nach vorne bewegen oder am Fokusring drehen und so nach jedem Foto die Schärfeebene minimal verschieben. Damit habe ich experimentiert. Freihändig ist das quasi nicht machbar und selbst auf dem Stativ nicht gerade sehr entspannend. Also musste wieder ein Hilfsmittel her. Eine Makroschiene (oder auch Makroschlitten). Mit diesem kann die Kamera per Rädchen Millimeter für Millimeter bewegt werden. Also Foto, drehen, Foto, drehen, Foto, drehen… Da man für ein Objekt manchmal bis zu 200 Fotos braucht, ist das recht mühsam. Aber es ging. Die Ergebnisse waren gut. Leider kam hier mal wieder der Spruch „wer billig kauft, kauft zweimal“ zum Tragen. Die Makroschiene für 30 Euro war nach kurzer Zeit nicht mehr zu gebrauchen, weil das Drehrädchen locker wurde und nicht mehr griff. Pech.</p>
<p>Aber ich wollte mich ja eh mit der zweiten Methode beschäftigen: Den Fokus zu bewegen und nicht die Kamera. Auch das geht natürlich händisch, macht aber echt keinen Spaß und es ist recht unpräzise.</p>
<p>Da der Autofokus von der Kamera elektrisch gesteuert wird, wäre es theoretisch möglich, dieses Feature in eine Kamera zu implementieren. Der Hersteller muss es nur machen. Sony macht das nicht. Also muss diese Funktion eine externe Software übernehmen. Von Sony gibt eine gute Software, mit der man seine Kamera von einem PC/Laptop/Smartphone fernsteuern kann. Die <a href="https://imagingedge.sony.net/de-de/ie-desktop.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener" aria-label=" (opens in a new tab)">Sony Imaging Edge</a> App für Desktop PCs. Diese Software könnte nun die Kamera genauso steuern, wie man das braucht. KÖNNTE. Aber… Sony macht das nicht.</p>
<p>Aber auch hier gibt es eine Lösung. Stefan Groß von <a href="http://www.Traumflieger.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener" aria-label=" (opens in a new tab)">Traumflieger.de</a> bietet ein kleines <a href="https://www.traumflieger.de/reports/Makro-Fotografie/Workshop-Makrofotografie/es-funktionert-automatisches-Fokus-Stacking-mit-der-Sony-A7-III::1432.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener" aria-label=" (opens in a new tab)">Zusatzprogramm</a> an (faire 15.- Euro), mit dem die Imaging App dazu gebracht wird, das Bracketing durchzuführen. Als ich das las, fand ich das sehr spannend aber auch kompliziert. Jetzt, wo ich es gemacht habe, kann ich nur sagen: Sehr einfach und schnell erklärt!</p>


<ul class="wp-block-list"><li>Kamera via USB mit dem PC verbinden</li><li>Imaging Edge (Remote!) starten</li><li>Die „High Speed Bracketing“ Software von Traumflieger starten</li><li>STRG+J drücken</li><li>Anzahl der Aufnahmen eingeben (Voreingestellt sind 50)</li><li>Dauer zwischen den Aufnahmen eingeben (Voreingestellt sind 1000 ms also 1 Sekunde)</li><li>Starten</li></ul>


<p>WICHTIG: Im Kameramenü den Fokus auf MF stellen, den Fokusring am Objektiv aber auf AF lassen! So kann der AF von der Software angesprochen werden.</p>


<figure class="wp-block-embed-youtube wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-embed-aspect-4-3 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe loading="lazy" class="youtube-player" width="580" height="327" src="https://www.youtube.com/embed/aGmFywbDt98?version=3&#038;rel=1&#038;showsearch=0&#038;showinfo=1&#038;iv_load_policy=1&#038;fs=1&#038;hl=de-DE&#038;autohide=2&#038;wmode=transparent" allowfullscreen="true" style="border:0;" sandbox="allow-scripts allow-same-origin allow-popups allow-presentation allow-popups-to-escape-sandbox"></iframe>
</div></figure>


<p>Der Rest geschieht nun automatisch. Die Fotos werden auf den PC übertragen.</p>
<p>Jetzt kommt noch der letzte Teil, das Fokus Stacking. Auch Stacking ist ein allgemeiner Begriff für das Zusammenfügen (Stapeln) einzelner Fotos. Hier habe ich mich für das Programm <a href="https://www.heliconsoft.com/heliconsoft-products/helicon-focus/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" aria-label=" (opens in a new tab)">Helicon Focus</a> entschieden.</p>
<p>Um den Abbildungsmaßstab von 1:1 des Sony Objektive zu erhöhen, probiere ich immer mal wieder mit <a href="https://amzn.to/39tnYfr" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Zwischenringen</a>* und dem <a href="https://amzn.to/3ayz6YU" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Raynox 250</a>* herum. Die Ergebnisse sind echt gut! Eine bessere Makroschiene muss auch noch her.</p>
<p>Ich bin immer noch in der Übungsphase aber es macht mir viel Spaß und die Ergebnisse sind recht ansehnlich. Mal sehen, wie das ganze draußen funktioniert, wenn`s wieder warm wird.</p>
<p><a href="https://blog.sag-cheese.de/wp-content/uploads/2020/03/Makro_1.jpg" rel="lightbox[7825]"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-large wp-image-7831" src="https://blog.sag-cheese.de/wp-content/uploads/2020/03/Makro_1-1024x576.jpg" alt="" width="584" height="329" srcset="https://blog.sag-cheese.de/wp-content/uploads/2020/03/Makro_1-1024x576.jpg 1024w, https://blog.sag-cheese.de/wp-content/uploads/2020/03/Makro_1-300x169.jpg 300w, https://blog.sag-cheese.de/wp-content/uploads/2020/03/Makro_1-768x432.jpg 768w, https://blog.sag-cheese.de/wp-content/uploads/2020/03/Makro_1-500x281.jpg 500w, https://blog.sag-cheese.de/wp-content/uploads/2020/03/Makro_1.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 584px) 100vw, 584px" /></a> <a href="https://blog.sag-cheese.de/wp-content/uploads/2020/03/Makro_2.jpg" rel="lightbox[7825]"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-large wp-image-7830" src="https://blog.sag-cheese.de/wp-content/uploads/2020/03/Makro_2-1024x576.jpg" alt="" width="584" height="329" srcset="https://blog.sag-cheese.de/wp-content/uploads/2020/03/Makro_2-1024x576.jpg 1024w, https://blog.sag-cheese.de/wp-content/uploads/2020/03/Makro_2-300x169.jpg 300w, https://blog.sag-cheese.de/wp-content/uploads/2020/03/Makro_2-768x432.jpg 768w, https://blog.sag-cheese.de/wp-content/uploads/2020/03/Makro_2-500x281.jpg 500w, https://blog.sag-cheese.de/wp-content/uploads/2020/03/Makro_2.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 584px) 100vw, 584px" /></a> <a href="https://blog.sag-cheese.de/wp-content/uploads/2020/03/Makro_3.jpg" rel="lightbox[7825]"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-large wp-image-7829" src="https://blog.sag-cheese.de/wp-content/uploads/2020/03/Makro_3-1024x683.jpg" alt="" width="584" height="390" srcset="https://blog.sag-cheese.de/wp-content/uploads/2020/03/Makro_3-1024x683.jpg 1024w, https://blog.sag-cheese.de/wp-content/uploads/2020/03/Makro_3-300x200.jpg 300w, https://blog.sag-cheese.de/wp-content/uploads/2020/03/Makro_3-768x512.jpg 768w, https://blog.sag-cheese.de/wp-content/uploads/2020/03/Makro_3-450x300.jpg 450w, https://blog.sag-cheese.de/wp-content/uploads/2020/03/Makro_3.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 584px) 100vw, 584px" /></a> <a href="https://blog.sag-cheese.de/wp-content/uploads/2020/03/Makro_4.jpg" rel="lightbox[7825]"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-large wp-image-7828" src="https://blog.sag-cheese.de/wp-content/uploads/2020/03/Makro_4-1024x683.jpg" alt="" width="584" height="390" srcset="https://blog.sag-cheese.de/wp-content/uploads/2020/03/Makro_4-1024x683.jpg 1024w, https://blog.sag-cheese.de/wp-content/uploads/2020/03/Makro_4-300x200.jpg 300w, https://blog.sag-cheese.de/wp-content/uploads/2020/03/Makro_4-768x512.jpg 768w, https://blog.sag-cheese.de/wp-content/uploads/2020/03/Makro_4-450x300.jpg 450w, https://blog.sag-cheese.de/wp-content/uploads/2020/03/Makro_4.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 584px) 100vw, 584px" /></a><a href="https://blog.sag-cheese.de/wp-content/uploads/2020/03/Makro_5.jpg" rel="lightbox[7825]"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-7827 size-large" src="https://blog.sag-cheese.de/wp-content/uploads/2020/03/Makro_5-1024x663.jpg" alt="" width="584" height="378" srcset="https://blog.sag-cheese.de/wp-content/uploads/2020/03/Makro_5-1024x663.jpg 1024w, https://blog.sag-cheese.de/wp-content/uploads/2020/03/Makro_5-300x194.jpg 300w, https://blog.sag-cheese.de/wp-content/uploads/2020/03/Makro_5-768x497.jpg 768w, https://blog.sag-cheese.de/wp-content/uploads/2020/03/Makro_5-463x300.jpg 463w, https://blog.sag-cheese.de/wp-content/uploads/2020/03/Makro_5.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 584px) 100vw, 584px" /></a></p>
<p>* = Amazon Affiliate Link</p><p>Der Beitrag <a href="https://blog.sag-cheese.de/2020/03/makrofotografie-mit-der-sony-a7-iii/">Makrofotografie mit der Sony A7 III</a> erschien zuerst auf <a href="https://blog.sag-cheese.de">blog.sag-cheese.de</a>.</p>
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		<title>Die richtige SD-Karte für die Sony Alpha A7 III</title>
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					<comments>https://blog.sag-cheese.de/2019/12/die-richtige-sd-karte-fuer-die-sony-alpha-a7-iii/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Daniel &#124; sag-cheese.de]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Dec 2019 17:43:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Foto-Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Testcenter]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nachdem ich mit der A7 III und meinen beiden älteren, aber zuverlässig arbeitenden SanDisk SD-Karten feststellen musste, dass die Schreibgeschwindigkeit der Karten zu wünschen übrig lässt (fällt gerade im Serienbildmodus extrem auf, da nach ca 34 RAW Bildern Schluss war mit schneller Serienaufnahme und eine Zwangspause angesagt war. Bis der Puffer leer war, vergingen 25 [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://blog.sag-cheese.de/2019/12/die-richtige-sd-karte-fuer-die-sony-alpha-a7-iii/">Die richtige SD-Karte für die Sony Alpha A7 III</a> erschien zuerst auf <a href="https://blog.sag-cheese.de">blog.sag-cheese.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Nachdem ich mit der A7 III und meinen beiden älteren, aber zuverlässig arbeitenden SanDisk SD-Karten feststellen musste, dass die Schreibgeschwindigkeit der Karten zu wünschen übrig lässt (fällt gerade im Serienbildmodus extrem auf, da nach ca 34 RAW Bildern Schluss war mit schneller Serienaufnahme und eine Zwangspause angesagt war. Bis der Puffer leer war, vergingen 25 Sekunden), war ein schneller Ersatz nötig. Aber erstmal die die Performance der vorhandenen Karte in Zahlen&#8230;</p>
<p><span id="more-7806"></span></p>
<p><a href="https://blog.sag-cheese.de/wp-content/uploads/2019/12/SanDisk_Card_64GB.jpg" rel="lightbox[7806]"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-7815" src="https://blog.sag-cheese.de/wp-content/uploads/2019/12/SanDisk_Card_64GB.jpg" alt="" width="1002" height="547" srcset="https://blog.sag-cheese.de/wp-content/uploads/2019/12/SanDisk_Card_64GB.jpg 1002w, https://blog.sag-cheese.de/wp-content/uploads/2019/12/SanDisk_Card_64GB-300x164.jpg 300w, https://blog.sag-cheese.de/wp-content/uploads/2019/12/SanDisk_Card_64GB-768x419.jpg 768w, https://blog.sag-cheese.de/wp-content/uploads/2019/12/SanDisk_Card_64GB-500x273.jpg 500w" sizes="auto, (max-width: 1002px) 100vw, 1002px" /></a></p>
<p>Lese- und Schreibgeschwindigkeit lassen doch sehr zu wünschen übrig. Hilft nix, schneller Ersatz musste her.</p>
<p>Auf der Suche nach der &#8222;richtigen&#8220; SD-Karte (bzw KarteN, da ich beide Slots der A7 III bestücken wollte) gab mir Paco auf Facebook den Tip einer schnellen SD-Karte von der Firma Transcend.</p>
<p>Als langjähriger SanDisk Nutzer (und Gewohnheitstier) stand ich dieser für mich neuen Firma erstmal skeptisch gegenüber, gerade was die Zuverlässigkeit betrifft (ich hatte noch keine SanDisk, weder CF noch SD, welche kaputt gegangen ist). Aber wie heißt es so schön, Gelegenheit macht Diebe und Versuch macht kluch (oder so <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> )&nbsp;</p>
<h2>Transcend 64 GB SDCX UHS-II</h2>
<p>Dank der kulanten Rücknahme also recht risikofrei für rd 50 Euro/Stück mal zwei 64GB Karten bei Amazon bestellt, welche auf den einprägsamen Namen <a href="https://amzn.to/356a1C8" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><strong>Transcend 64 GB SDXC/SDHC 700S Speicherkarte TS64GSDC700S</strong></a>&nbsp;* hört.</p>
<p><a href="https://blog.sag-cheese.de/wp-content/uploads/2019/12/Sony_A7III_Transcend_64GB_U3_V90_SDXC.jpg" rel="lightbox[7806]"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-large wp-image-7807" src="https://blog.sag-cheese.de/wp-content/uploads/2019/12/Sony_A7III_Transcend_64GB_U3_V90_SDXC-1024x768.jpg" alt="" width="584" height="438" srcset="https://blog.sag-cheese.de/wp-content/uploads/2019/12/Sony_A7III_Transcend_64GB_U3_V90_SDXC-1024x768.jpg 1024w, https://blog.sag-cheese.de/wp-content/uploads/2019/12/Sony_A7III_Transcend_64GB_U3_V90_SDXC-300x225.jpg 300w, https://blog.sag-cheese.de/wp-content/uploads/2019/12/Sony_A7III_Transcend_64GB_U3_V90_SDXC-768x576.jpg 768w, https://blog.sag-cheese.de/wp-content/uploads/2019/12/Sony_A7III_Transcend_64GB_U3_V90_SDXC-1536x1152.jpg 1536w, https://blog.sag-cheese.de/wp-content/uploads/2019/12/Sony_A7III_Transcend_64GB_U3_V90_SDXC-2048x1536.jpg 2048w, https://blog.sag-cheese.de/wp-content/uploads/2019/12/Sony_A7III_Transcend_64GB_U3_V90_SDXC-400x300.jpg 400w" sizes="auto, (max-width: 584px) 100vw, 584px" /></a></p>
<h2>Performance Transcend UHS-II SDXC Karten</h2>
<p>Die Karten hinterließen in der Kamera bei Video und Foto (Serienbildaufnahme) einen sehr guten Eindruck, mich interessierte aber noch die Performance der Karten in nackten Zahlen. Also auch hier den&nbsp;<a href="https://crystalmark.info/en/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">CrystalDiskMark V7</a> die Karte mal benchmarken lassen&#8230;</p>
<p><a href="https://blog.sag-cheese.de/wp-content/uploads/2019/12/Transcend_SDXD_Card_64GB.jpg" rel="lightbox[7806]"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-7816" src="https://blog.sag-cheese.de/wp-content/uploads/2019/12/Transcend_SDXD_Card_64GB.jpg" alt="" width="1002" height="547" srcset="https://blog.sag-cheese.de/wp-content/uploads/2019/12/Transcend_SDXD_Card_64GB.jpg 1002w, https://blog.sag-cheese.de/wp-content/uploads/2019/12/Transcend_SDXD_Card_64GB-300x164.jpg 300w, https://blog.sag-cheese.de/wp-content/uploads/2019/12/Transcend_SDXD_Card_64GB-768x419.jpg 768w, https://blog.sag-cheese.de/wp-content/uploads/2019/12/Transcend_SDXD_Card_64GB-500x273.jpg 500w" sizes="auto, (max-width: 1002px) 100vw, 1002px" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>PS : Die Bilder zeigen die Schreib/Leseperformance in einem Windows 10 Rechner via USB 3 und meinem <a href="https://amzn.to/2PpsS4t" target="_blank" rel="noopener noreferrer">UHS-II USB 3.0 SD-Kartenleser</a>*. Gegenüber der SanDisk Karte sieht die Schreibgeschwindigkeit doch schon ganz anders aus &#8211; so soll es sein.&nbsp;</p>
<p>Als letztes Bild noch kurz in Zahlen die Gründe, warum man von seiner Sony Kamera (neue Transcend Karten, Kamera angeschlossen über USB-C auf USB 3.0) nur im Notfall mit viel Zeit im Rücken die Fotos runterladen sollte&#8230; Schnell ist definitv anders <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" />&nbsp;</p>
<p><a href="https://blog.sag-cheese.de/wp-content/uploads/2019/12/SD-via-SonyAIII-Reader.jpg" rel="lightbox[7806]"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-7810 size-full" src="https://blog.sag-cheese.de/wp-content/uploads/2019/12/SD-via-SonyAIII-Reader.jpg" alt="" width="1002" height="547" srcset="https://blog.sag-cheese.de/wp-content/uploads/2019/12/SD-via-SonyAIII-Reader.jpg 1002w, https://blog.sag-cheese.de/wp-content/uploads/2019/12/SD-via-SonyAIII-Reader-300x164.jpg 300w, https://blog.sag-cheese.de/wp-content/uploads/2019/12/SD-via-SonyAIII-Reader-768x419.jpg 768w, https://blog.sag-cheese.de/wp-content/uploads/2019/12/SD-via-SonyAIII-Reader-500x273.jpg 500w" sizes="auto, (max-width: 1002px) 100vw, 1002px" /></a></p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Nach mehrmonatigen Einsatz (die Karten habe ich Ende August bestellt) kann ich nun als Fazit die <a href="https://amzn.to/356a1C8" target="_blank" rel="noopener noreferrer">64GB Transcend SDXC Karten</a> * uneingeschränkt für die Sony A7 III für Foto wie auch Video ausnahmslos empfehlen.&nbsp;</p>
<p>* = Amazon Affiliate Link&nbsp;</p>
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		<title>Olympus UWW Aufsatzlinse WCON-P01 mit dem aktuellen M.Zuiko 14-42mm 1:3.5-5.6 EZ Kit-Zoom benutzen</title>
		<link>https://blog.sag-cheese.de/2019/12/olympus-uww-aufsatzlinse-wcon-p01-mit-dem-aktuellen-m-zuiko-14-42mm-13-5-5-6-ez-kit-zoom-benutzen/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=olympus-uww-aufsatzlinse-wcon-p01-mit-dem-aktuellen-m-zuiko-14-42mm-13-5-5-6-ez-kit-zoom-benutzen</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Daniel &#124; sag-cheese.de]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 08 Dec 2019 14:41:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Foto-Bastelecke]]></category>
		<category><![CDATA[Foto-Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Für einen kleinen Versuch benötigte ich für meine Olympus O-MD E-M10 III eine Brennweite um 20mm, die normalerweise möglichen 28mm der Kitlinse sind einfach viel zu lang. Also überlegt, welche lowbudget Optionen es gibt – ist ja erstmal nur ein Test. Der Markt bietet so einige Objektive (teilweise als Fisheye) für das Micro FourThirds System, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://blog.sag-cheese.de/2019/12/olympus-uww-aufsatzlinse-wcon-p01-mit-dem-aktuellen-m-zuiko-14-42mm-13-5-5-6-ez-kit-zoom-benutzen/">Olympus UWW Aufsatzlinse WCON-P01 mit dem aktuellen M.Zuiko 14-42mm 1:3.5-5.6 EZ Kit-Zoom benutzen</a> erschien zuerst auf <a href="https://blog.sag-cheese.de">blog.sag-cheese.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Für einen kleinen Versuch benötigte ich für meine <strong>Olympus O-MD E-M10 III</strong> eine Brennweite um 20mm, die normalerweise möglichen 28mm der Kitlinse sind einfach viel zu lang.</p>
<p>Also überlegt, welche lowbudget Optionen es gibt – ist ja erstmal nur ein Test. Der Markt bietet so einige Objektive (teilweise als Fisheye) für das Micro FourThirds System, aber alle Möglichkeiten starten so bei 200 Euro, was mir zu teuer war.</p>
<p><span id="more-7760"></span></p>
<p>Nach etwas Recherche stieß ich auf den Weitwinkelaufsatz <a href="https://amzn.to/2V6kbNG" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Olympus WCON-P01</a> **, welcher das Kit Objektiv am kurzen Ende von 14mm auf 11mm (an KB entsprechend 28mm auf 22mm) verkürzt. Da gerade ein Modell in der Amazon Resterampe für 60 Euro erhältlich war, habe ich es bestellt und über den Schnapper gefreut.</p>
<p>Erst am nächsten Tag hab ich gesehen, das die Vorsatzlinse nur an dem älteren 14-42mm II Kitzoom von Olympus montiert werden kann und <strong>nicht</strong> am aktuellen 14-42mm EZ Pancake-Kit, welches u.a. auch der E-M10III beiliegt. Blöd. Aber erstmal abwarten bis das Paket bei mir ist und dann weiter sehen&#8230;</p>
<p>Als die Vorsatzlinse einen Tag später dann bei mir eintraf, zeigte sich sehr schnell, das sich das Objektiv sowie das WCON-P01 nicht miteinander verbinden lassen. Eine Möglichkeit wäre, beides von außen mit Tape flächig zu verbinden. Spätestens beim Abschalten der Kamera würde die Verbindung jedoch Probleme machen, wenn das Objektiv den Tubus einfahren möchte. Also keine Option für mich.</p>
<p>Schließlich fand ich die Lösung in Form eines sogenannten<a href="https://amzn.to/2GCxen4" target="_blank" rel="noopener noreferrer"> „Step Up“ Ringes</a> **, welcher normalerweise dafür sorgt, das Filtergewinde eines Objektivs im Durchmesser zu vergrößern. Und siehe da, ein „37mm – 43mm“ Ring passte genau und stellte eine saubere Verbindung zwischen der Kit-Linse und dem Weitwinkelaufsatz her.</p>
<p>Ein kleines Handicap war hier, dass der 43mm Bereich etwas zu hoch war und dadurch ein Spalt zwischen dem &nbsp;Aufsatz und dem Objektiv entsteht, was wiederrum deutlich abgedunkelte Ecken im Bild zum Ergebnis hat, welche sich so auch nicht mit Lightroom o.ä. rauskorrigieren lassen. Also hilft hier nur die Höhe anpassen…</p>
<p>Da ich Zugriff auf eine Drehbank habe, waren die überflüssigen 2mm schnell abgedreht und die Vorsatzlinse passt nun perfekt ohne Spalt, schwarze Ecken sind nun auch nicht mehr erkennbar. Die Linse sitzt relativ gut auf dem Step-Up Ring auf, ich bin aber am überlegen, Ring und Vorsatzlinse dauerhaft zu verkleben damit auch bei Erschütterungen die UWW Vorsatzlinse dort bleibt wo sie sein soll.</p>
<p>Alles in allem habe ich für gut 60 Euro (+ StepUp Ring, den ich liegen hatte) den Brennweitenbereich meines 14-42mm EZ Objektivs auf 22mm am kurzen Ende erweitern können, und das ohne nennenswerte optische Einbußen. Nice!</p>
<p>
<a href='https://blog.sag-cheese.de/wp-content/uploads/2019/04/Olynpus-Vorsatzlinse-WCON-P01-006.jpg' rel="lightbox[7760]"><img loading="lazy" decoding="async" width="150" height="150" src="https://blog.sag-cheese.de/wp-content/uploads/2019/04/Olynpus-Vorsatzlinse-WCON-P01-006-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="" /></a>
<a href='https://blog.sag-cheese.de/wp-content/uploads/2019/04/Olynpus-Vorsatzlinse-WCON-P01-005.jpg' rel="lightbox[7760]"><img loading="lazy" decoding="async" width="150" height="150" src="https://blog.sag-cheese.de/wp-content/uploads/2019/04/Olynpus-Vorsatzlinse-WCON-P01-005-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="" /></a>
<a href='https://blog.sag-cheese.de/wp-content/uploads/2019/04/Olynpus-Vorsatzlinse-WCON-P01-004.jpg' rel="lightbox[7760]"><img loading="lazy" decoding="async" width="150" height="150" src="https://blog.sag-cheese.de/wp-content/uploads/2019/04/Olynpus-Vorsatzlinse-WCON-P01-004-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="" /></a>
<a href='https://blog.sag-cheese.de/wp-content/uploads/2019/04/Olynpus-Vorsatzlinse-WCON-P01-003.jpg' rel="lightbox[7760]"><img loading="lazy" decoding="async" width="150" height="150" src="https://blog.sag-cheese.de/wp-content/uploads/2019/04/Olynpus-Vorsatzlinse-WCON-P01-003-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="" /></a>
<a href='https://blog.sag-cheese.de/wp-content/uploads/2019/04/Olynpus-Vorsatzlinse-WCON-P01-007.jpg' rel="lightbox[7760]"><img loading="lazy" decoding="async" width="150" height="150" src="https://blog.sag-cheese.de/wp-content/uploads/2019/04/Olynpus-Vorsatzlinse-WCON-P01-007-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="" /></a>
<a href='https://blog.sag-cheese.de/wp-content/uploads/2019/04/Olynpus-Vorsatzlinse-WCON-P01-002.jpg' rel="lightbox[7760]"><img loading="lazy" decoding="async" width="150" height="150" src="https://blog.sag-cheese.de/wp-content/uploads/2019/04/Olynpus-Vorsatzlinse-WCON-P01-002-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="" /></a>
</p>
<p>PS : Ja, die Kamera ist nicht die sauberste &#8211; liegt daran, das ich sie in der Garage nutze um meine Oldtimer-Restaurierung zu bebildern. Hier zeigt die kleine Olympus eine erstaunliche Robustheit, hätte ich der M10 III samt Kit-Objektiv so gar nicht zugetraut.</p>
<p>Hinweis : Bei den mit ** markierten Links handelt es sich um Affiliate-Links</p>
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		<title>Objektiv-Korrektur unter Adobe Lightroom für den DJI Osmo Action</title>
		<link>https://blog.sag-cheese.de/2019/06/objektiv-korrektur-unter-adobe-lightroom-fuer-den-dji-osmo-action/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=objektiv-korrektur-unter-adobe-lightroom-fuer-den-dji-osmo-action</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Daniel &#124; sag-cheese.de]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Jun 2019 18:30:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Foto-Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Foto-Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Seit wenigen Wochen nenne ich eine DJI Osmo Action** mein Eigen und bin soweit sehr zufrieden, die Video- und auch Fotoqualitäten (bei gutem Licht wohlgemerkt) sind erstaunlich gut, so dass ich die Osmo als ultrakompakte (Foto-) Kamera auf dem Bockhorner Oldtimermarkt im Einsatz hatte und die Sony A7II zu Hause blieb : Foto-Galerie auf Facebook [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://blog.sag-cheese.de/2019/06/objektiv-korrektur-unter-adobe-lightroom-fuer-den-dji-osmo-action/">Objektiv-Korrektur unter Adobe Lightroom für den DJI Osmo Action</a> erschien zuerst auf <a href="https://blog.sag-cheese.de">blog.sag-cheese.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p style="text-align: left;"><img loading="lazy" decoding="async" width="150" height="113" class="wp-image-7801 alignleft" style="width: 150px;" src="https://blog.sag-cheese.de/wp-content/uploads/2019/06/65044653_10219512765679088_1373675148514689024_n.jpg" alt="DJI Osmo Action" srcset="https://blog.sag-cheese.de/wp-content/uploads/2019/06/65044653_10219512765679088_1373675148514689024_n.jpg 960w, https://blog.sag-cheese.de/wp-content/uploads/2019/06/65044653_10219512765679088_1373675148514689024_n-300x225.jpg 300w, https://blog.sag-cheese.de/wp-content/uploads/2019/06/65044653_10219512765679088_1373675148514689024_n-768x576.jpg 768w, https://blog.sag-cheese.de/wp-content/uploads/2019/06/65044653_10219512765679088_1373675148514689024_n-400x300.jpg 400w" sizes="auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px" />Seit wenigen Wochen nenne ich eine <a href="https://amzn.to/2ZD5Omc" target="_blank" rel="noreferrer noopener" aria-label="DJI Osmo Action (opens in a new tab)">DJI Osmo Action</a>** mein Eigen und bin soweit sehr zufrieden, die Video- und auch Fotoqualitäten (bei gutem Licht wohlgemerkt) sind erstaunlich gut, so dass ich die Osmo als ultrakompakte (Foto-) Kamera auf dem <strong>Bockhorner Oldtimermarkt</strong> im Einsatz hatte und die Sony A7II zu Hause blieb :</p>



<p style="text-align:center"><span class="tadv-format-panel"><a rel="noreferrer noopener" aria-label="Galerie auf Facebook (opens in a new tab)" style="font-weight: bold;" href="https://www.facebook.com/pg/blechperlen/photos/?tab=album&amp;album_id=2394165820614854" target="_blank">Foto-Galerie auf Facebook</a></span></p>



<p></p>



<span id="more-7775"></span>



<h2 class="wp-block-heading">DJI Osmo Action : Sehr gute Fotoqualität mit einem deutlichen Manko</h2>



<p>Die Qualität überzeugt mich (für so eine kleine Kamera) absolut und auch die DNG Files liefern einen erstaunlichen Headroom für eine anschließende RAW-Entwicklung und Bildbearbeitung am Rechner</p>



<p>Ein grundlegendes Problem  habe ich allerdings bei der Bearbeitung  unter <strong>Adobe Lightroom Classic</strong> (aktuelle Version) bemerkt, und das ist die fehlende Objektiv-Korrektur. Die Fotos verzeichnen deutlich, was mitunter nicht wirklich gut aussieht und auch die manuelle Korrektur hilft da nur bedingt (siehe die Fotos in der oben verlinkten Galerie, kein Facebook-Account nötig)</p>



<h2 class="wp-block-heading">Kein DeWarp bei DNG</h2>



<p>Zwar kann man bei der Auswahl des Fotomodus in der Osmo Action (ich fotografiere in RAW, also DNG sowie im 4:3 Bildformat für die vollen 12MP Auflösung) zwar die DeWarp Funktion aktivieren, leider greift die aber nur bei den von der Osmo Action erstellten JPG Dateien, welche korrigiert auf die microSD Karte geschrieben werden. Die RAW (also DNG) Files bleiben davon leider unberührt.</p>



<p>Zwar werden in die DNG Files der Osmo Action Korrekturdaten &#8222;eingebrannt&#8220;, welche auch Lightroom automatisch anwendet, diese beziehen sich aber leider (aktuell) nur auf die Vignettierung sowie mögliche Chromatischen Aberrationen.</p>



<p>Wahrscheinlich wird Adobe irgendwann ein passendes Korrektur-Profil für die Osmo Action nachschieben, bis dahin möchte ich aber trotzdem so gut es geht entzerren &#8211; also ist etwas Eigenarbeit gefragt.</p>



<h2 class="wp-block-heading">DIY Lens Profile für Lightroom Classic</h2>



<p>Mittels des <a rel="noreferrer noopener" aria-label="Adobe Lens Profile Creator (opens in a new tab)" href="https://helpx.adobe.com/de/x-productkb/multi/lens-profile-support.html#Create_your_own_lens_profiles" target="_blank">Adobe Lens Profile Creator</a> habe ich mir selber zwei sehr ähnliche Korrektur-Profile erstellt, welche meiner Meinung nach gut (wenn auch nicht perfekt) funktionieren. </p>



<p>Wer eigene Korrektur Profile erstellen möchte, sollte sich folgendes Video (in Verbindung mit dem HowTo PDF von Adobe) zu Gemüte führen, da wird gut erklärt, wie es geht. Ansonsten gibt es weiter unten auch meine Profile als kostenlosen Download <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>



<figure class="wp-block-embed-youtube wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe loading="lazy" class="youtube-player" width="580" height="327" src="https://www.youtube.com/embed/MI2SWEK55pA?version=3&#038;rel=1&#038;showsearch=0&#038;showinfo=1&#038;iv_load_policy=1&#038;fs=1&#038;hl=de-DE&#038;autohide=2&#038;wmode=transparent" allowfullscreen="true" style="border:0;" sandbox="allow-scripts allow-same-origin allow-popups allow-presentation allow-popups-to-escape-sandbox"></iframe>
</div></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Installation der Lens Profile </h2>



<p>Bevor es an die Installation geht, müssen die Dateien logischerweise auf dem eigenen Rechner vorhanden sein. Die Datei per Download bekommt ihr, wenn ihr auf folgendes Bild klickt :</p>



<p style="text-align:center"><a href="https://blog.sag-cheese.de/DJI_Osmo_Action_LR.zip" target="_blank" rel="noreferrer noopener" aria-label="￼ (opens in a new tab)"><img loading="lazy" decoding="async" width="150" height="150" class="wp-image-7776" style="width: 150px;" src="https://blog.sag-cheese.de/wp-content/uploads/2019/06/zip.png" alt="" srcset="https://blog.sag-cheese.de/wp-content/uploads/2019/06/zip.png 300w, https://blog.sag-cheese.de/wp-content/uploads/2019/06/zip-150x150.png 150w" sizes="auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px" /></a></p>



<p>Hat man die ZIP Datei runter geladen, muss sie noch entpackt werden und man bekommt zwei Dateien für die Objektiv-Korrektur.</p>



<p>Bevor man diese Korrektur jetzt aber nutzen kann, müssen die beiden Dateien noch in den richtigen Ordner kopiert werden, damit Adobe Lightroom und auch Camera Raw (für Photoshop) auf die Dateien zugreifen können.</p>



<p>Unter macOS findet sich der Ordner für die Korrekturprofile bei einer Standardinstallation im folgenden Pfad : </p>



<pre class="wp-block-preformatted"><em>SystemHDD &gt; Library &gt; Application Support &gt; Adobe &gt; CameraRaw &gt; LensProfiles &gt; 1.0</em></pre>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow"><p><strong>Achtung </strong> : Der Ordner Library (und andere) sind von Haus aus unsichtbar, d.h. so im Finder nicht zu finden (Wortspiel, lol). Hier hilft die Tastenkombination <strong>[cmd] + [Shift] + [.]</strong> damit auch die versteckten Ordner angezeigt werden. Gibt man die Tastenkombination erneut ein, verschwinden die versteckten Ordner wieder.</p></blockquote>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow"><p><strong>Was ist mit Windows ?</strong> : Der Pfad der Objektiv-Korrekturen unter Windows ist mir jetzt nicht bekannt, sollte aber ähnlich lauten. </p></blockquote>



<p>Wenn man jetzt Lightroom startet und ein Foto, welches mit der Osmo Action gemacht wurde, bearbeitet, sollte jetzt auch die Objektivkorrektur nach Aktivierung das Foto entsprechend entzerren.</p>



<p style="text-align:center"><img loading="lazy" decoding="async" width="400" height="397" class="wp-image-7777" src="https://blog.sag-cheese.de/wp-content/uploads/2019/06/Adobe-Lightroom-Objektiv-Korrektur-Lens-Profile.png" alt="" style="width: 400px;" srcset="https://blog.sag-cheese.de/wp-content/uploads/2019/06/Adobe-Lightroom-Objektiv-Korrektur-Lens-Profile.png 362w, https://blog.sag-cheese.de/wp-content/uploads/2019/06/Adobe-Lightroom-Objektiv-Korrektur-Lens-Profile-150x150.png 150w, https://blog.sag-cheese.de/wp-content/uploads/2019/06/Adobe-Lightroom-Objektiv-Korrektur-Lens-Profile-300x298.png 300w, https://blog.sag-cheese.de/wp-content/uploads/2019/06/Adobe-Lightroom-Objektiv-Korrektur-Lens-Profile-303x300.png 303w" sizes="auto, (max-width: 400px) 100vw, 400px" /></p>



<p>Klickt man rechts neben &#8222;Modell&#8220;, so gibt es in Lightroom (oder CameraRaw) jetzt zwei Profile, einmal <strong>Osmo Action 2.7mm</strong> und einmal <strong>Osmo Action 2.7mm Fish</strong></p>



<p>Warum zwei Profile ? Die Verzerrung der DJI Osmo Action ist schon etwas komplexer als &#8222;nur&#8220; kissen- oder tonnenförmig. Je nach Foto kann das eine oder andere Profil besser funktionieren, hier ist ausprobieren gefragt. </p>



<p>Finale Fein-Korrekturen lassen sich danach noch mit dem <strong>Verzerrung</strong> Schieberegler einstellen, so dass man nach ein paar Klicks eine ordentliche Entzerrung haben sollte.</p>



<p>Zum Abschluss noch mal drei Beispiele, wie ordentlich meine beiden erstellten Korrektur-Profile arbeiten. Bitte beachte, dass ich bei den Beispielen keinerlei perspektivische Korrekturen (Transformieren) durchgeführt habe, da es den Vergleich zum JPG stören würde.</p>



<p>Von links nach rechts zeigen die Fotos das DNG wie es aus der Kamera kommt inkl der Verzerrungen, in der Mitte dann das JPG, welches von der Osmo Action entzerrt wurde und rechts dann nochmal das DNG, welches mittels meines Lightroom-Profils entzerrt wurde.</p>



<ul class="wp-block-gallery columns-3 is-cropped wp-block-gallery-1 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex"><li class="blocks-gallery-item"><figure><a href="https://blog.sag-cheese.de/wp-content/uploads/2019/06/DJI-Osmo-Action-Lens-Profile-Objektiv-Korrektur-002.jpg" rel="lightbox[7775]"><img loading="lazy" decoding="async" width="1000" height="750" src="https://blog.sag-cheese.de/wp-content/uploads/2019/06/DJI-Osmo-Action-Lens-Profile-Objektiv-Korrektur-002.jpg" alt="" data-id="7785" data-link="https://blog.sag-cheese.de/dji-osmo-action-lens-profile-objektiv-korrektur-002/" class="wp-image-7785" srcset="https://blog.sag-cheese.de/wp-content/uploads/2019/06/DJI-Osmo-Action-Lens-Profile-Objektiv-Korrektur-002.jpg 1000w, https://blog.sag-cheese.de/wp-content/uploads/2019/06/DJI-Osmo-Action-Lens-Profile-Objektiv-Korrektur-002-300x225.jpg 300w, https://blog.sag-cheese.de/wp-content/uploads/2019/06/DJI-Osmo-Action-Lens-Profile-Objektiv-Korrektur-002-768x576.jpg 768w, 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height="750" src="https://blog.sag-cheese.de/wp-content/uploads/2019/06/DJI-Osmo-Action-Lens-Profile-Objektiv-Korrektur-006.jpg" alt="" data-id="7780" data-link="https://blog.sag-cheese.de/dji-osmo-action-lens-profile-objektiv-korrektur-006/" class="wp-image-7780" srcset="https://blog.sag-cheese.de/wp-content/uploads/2019/06/DJI-Osmo-Action-Lens-Profile-Objektiv-Korrektur-006.jpg 1000w, https://blog.sag-cheese.de/wp-content/uploads/2019/06/DJI-Osmo-Action-Lens-Profile-Objektiv-Korrektur-006-300x225.jpg 300w, https://blog.sag-cheese.de/wp-content/uploads/2019/06/DJI-Osmo-Action-Lens-Profile-Objektiv-Korrektur-006-768x576.jpg 768w, https://blog.sag-cheese.de/wp-content/uploads/2019/06/DJI-Osmo-Action-Lens-Profile-Objektiv-Korrektur-006-400x300.jpg 400w" sizes="auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></a><figcaption>DNG korrigiert mit Korrektur-Profil in Lightroom</figcaption></figure></li><li class="blocks-gallery-item"><figure><a href="https://blog.sag-cheese.de/wp-content/uploads/2019/06/DJI-Osmo-Action-Lens-Profile-Objektiv-Korrektur-008.jpg" rel="lightbox[7775]"><img loading="lazy" decoding="async" width="1000" height="750" src="https://blog.sag-cheese.de/wp-content/uploads/2019/06/DJI-Osmo-Action-Lens-Profile-Objektiv-Korrektur-008.jpg" alt="" data-id="7778" data-link="https://blog.sag-cheese.de/dji-osmo-action-lens-profile-objektiv-korrektur-008/" class="wp-image-7778" srcset="https://blog.sag-cheese.de/wp-content/uploads/2019/06/DJI-Osmo-Action-Lens-Profile-Objektiv-Korrektur-008.jpg 1000w, https://blog.sag-cheese.de/wp-content/uploads/2019/06/DJI-Osmo-Action-Lens-Profile-Objektiv-Korrektur-008-300x225.jpg 300w, https://blog.sag-cheese.de/wp-content/uploads/2019/06/DJI-Osmo-Action-Lens-Profile-Objektiv-Korrektur-008-768x576.jpg 768w, https://blog.sag-cheese.de/wp-content/uploads/2019/06/DJI-Osmo-Action-Lens-Profile-Objektiv-Korrektur-008-400x300.jpg 400w" sizes="auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></a><figcaption>DNG ohne Korrektur</figcaption></figure></li><li class="blocks-gallery-item"><figure><a href="https://blog.sag-cheese.de/wp-content/uploads/2019/06/DJI-Osmo-Action-Lens-Profile-Objektiv-Korrektur-007.jpg" rel="lightbox[7775]"><img loading="lazy" decoding="async" width="1000" height="750" src="https://blog.sag-cheese.de/wp-content/uploads/2019/06/DJI-Osmo-Action-Lens-Profile-Objektiv-Korrektur-007.jpg" alt="" data-id="7782" data-link="https://blog.sag-cheese.de/dji-osmo-action-lens-profile-objektiv-korrektur-007/" class="wp-image-7782" srcset="https://blog.sag-cheese.de/wp-content/uploads/2019/06/DJI-Osmo-Action-Lens-Profile-Objektiv-Korrektur-007.jpg 1000w, https://blog.sag-cheese.de/wp-content/uploads/2019/06/DJI-Osmo-Action-Lens-Profile-Objektiv-Korrektur-007-300x225.jpg 300w, https://blog.sag-cheese.de/wp-content/uploads/2019/06/DJI-Osmo-Action-Lens-Profile-Objektiv-Korrektur-007-768x576.jpg 768w, https://blog.sag-cheese.de/wp-content/uploads/2019/06/DJI-Osmo-Action-Lens-Profile-Objektiv-Korrektur-007-400x300.jpg 400w" sizes="auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></a><figcaption>JPG inkl Korrektur durch DJI Osmo Action</figcaption></figure></li><li class="blocks-gallery-item"><figure><a href="https://blog.sag-cheese.de/wp-content/uploads/2019/06/DJI-Osmo-Action-Lens-Profile-Objektiv-Korrektur-009.jpg" rel="lightbox[7775]"><img loading="lazy" decoding="async" width="1000" height="750" src="https://blog.sag-cheese.de/wp-content/uploads/2019/06/DJI-Osmo-Action-Lens-Profile-Objektiv-Korrektur-009.jpg" alt="" data-id="7779" data-link="https://blog.sag-cheese.de/dji-osmo-action-lens-profile-objektiv-korrektur-009/" class="wp-image-7779" srcset="https://blog.sag-cheese.de/wp-content/uploads/2019/06/DJI-Osmo-Action-Lens-Profile-Objektiv-Korrektur-009.jpg 1000w, https://blog.sag-cheese.de/wp-content/uploads/2019/06/DJI-Osmo-Action-Lens-Profile-Objektiv-Korrektur-009-300x225.jpg 300w, https://blog.sag-cheese.de/wp-content/uploads/2019/06/DJI-Osmo-Action-Lens-Profile-Objektiv-Korrektur-009-768x576.jpg 768w, https://blog.sag-cheese.de/wp-content/uploads/2019/06/DJI-Osmo-Action-Lens-Profile-Objektiv-Korrektur-009-400x300.jpg 400w" sizes="auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></a><figcaption>DNG korrigiert mit Korrektur-Profil in Lightroom</figcaption></figure></li></ul>



<p>** = Amazon Affiliate Link</p>


<p>Der Beitrag <a href="https://blog.sag-cheese.de/2019/06/objektiv-korrektur-unter-adobe-lightroom-fuer-den-dji-osmo-action/">Objektiv-Korrektur unter Adobe Lightroom für den DJI Osmo Action</a> erschien zuerst auf <a href="https://blog.sag-cheese.de">blog.sag-cheese.de</a>.</p>
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		<title>Ein Pro Tablet als Laptop / MacBook Pro Ersatz  ( Part 1 )</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Daniel &#124; sag-cheese.de]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Feb 2018 16:49:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Foto-Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Mac & Co]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wer diesen Blog schon länger verfolgt wird wissen, dass ich gerne zu Produkten von Apple greife oder mir meinen Arbeits-Mac auch mal selber baue (Projekt Hackintosh). Es war jetzt an der Zeit, mein MacBook Pro aus 2011 (siehe Artikel) zu ersetzen &#8211; die Frage war &#8211; nur wie? Aktuell nutze ich das MacBook in erster [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://blog.sag-cheese.de/2018/02/ein-pro-tablet-als-laptop-macbook-pro-ersatz-part-1/">Ein Pro Tablet als Laptop / MacBook Pro Ersatz  ( Part 1 )</a> erschien zuerst auf <a href="https://blog.sag-cheese.de">blog.sag-cheese.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-7693" src="http://blog.sag-cheese.de/wp-content/uploads/2018/02/iPad-Pro-300x198.jpg" alt="" width="150" height="99" srcset="https://blog.sag-cheese.de/wp-content/uploads/2018/02/iPad-Pro-300x198.jpg 300w, https://blog.sag-cheese.de/wp-content/uploads/2018/02/iPad-Pro-768x508.jpg 768w, https://blog.sag-cheese.de/wp-content/uploads/2018/02/iPad-Pro-454x300.jpg 454w, https://blog.sag-cheese.de/wp-content/uploads/2018/02/iPad-Pro.jpg 1000w" sizes="auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px" />Wer diesen Blog schon länger verfolgt wird wissen, dass ich gerne zu Produkten von Apple greife oder mir meinen Arbeits-Mac auch mal selber baue (<a href="http://blog.sag-cheese.de/2017/01/hackintosh-part-1-neue-macs-braucht-das-land/">Projekt Hackintosh</a>). Es war jetzt an der Zeit, mein MacBook Pro aus 2011 (siehe <a href="http://blog.sag-cheese.de/2011/07/neues-mobiles-buro-apple-macbook-pro-133/">Artikel</a>) zu ersetzen &#8211; die Frage war &#8211; nur wie?</p>
<p><span id="more-7690"></span></p>
<p>Aktuell nutze ich das MacBook in erster Linie für das Internet, etwas Office und auch hier und da mal Bildbearbeitung mit Lightroom, im Laufe der Jahre bekam es zudem Upgrades in Form von mehr Ram (8 GByte) sowie einer 250GByte SSD.</p>
<h2>Erster Impuls und Denkanstoss</h2>
<p>Als Bert Stephanie Ende 2017 seine kompletten Rechner (iMac und MacBook Pro) durch ein Surface Pro Tablet ersetzte und auch darüber <a href="https://www.bertstephani.info/blog/2017/10/11/microsoft-surface-pro-as-my-only-computer" target="_blank" rel="noopener">bloggte </a> , habe ich mir so meine Gedanken gemacht ob das auch für mich funktionieren würde, wobei der Hacki jedoch bleiben würde.</p>
<p>In den letzten Wochen ist dann wieder die Idee hochgekocht, mein MacBook durch ein Pro Tablet zu ersetzen. Nur welches? Eigentlich kamen für mich nur zwei Geräte in Frage :</p>
<h2><strong>Apple iPad Pro 12,9” vs Microsoft Surface Pro 12,3”</strong></h2>
<p>Wie immer hat jedes Gerät seine Vor- und Nachteile und so habe ich mal etwas Brainstorming gemacht und die beiden Tablets miteinander in für mich wichtigen Punkten verglichen :</p>
<p><strong>Apple iPad Pro</strong><br />
+ fast gleiche Größe wie mein MacBookPro<br />
+ Stiftbedienung<br />
+ sehr gutes Bildbearbeitungsprogramm Affinity Photo im AppStore<br />
+ über die App “Astropad” kann das iPad als Grafiktablett am Mac genutzt werden<br />
+ Lightroom CC für iOS für meine Bedürfnisse fast auf Augenhöhe mit der macOS Version aber deutlich schneller<br />
+ über Adapter externer Monitor/Beamer anschließbar<br />
+ über App kann das iPad als Zweitmonitor genutzt werden<br />
+ problemloses streamen von Musik via AirPlay an meine Stereoanlage<br />
+ sehr guter Sound<br />
+ sehr gutes und helles Display<br />
+ alle bereits gekauften iOS Apps können ohne Neuanschaffung weiter verwendet werden<br />
o Import von RAW Dateien etwas umständlich über optionalen Adapter oder Cloud<br />
o Display Seitenverhältnis 4:3 &#8211; gut für Fotobearbeitung, schlecht für Netflix &amp; Co<br />
o “nur” ein mobiles Betriebssystem<br />
o Affinity Photo benötigt Einarbeitungszeit<br />
&#8211; kein Möglichkeit der Stiftbefestigung<br />
&#8211; nur kastriertes Photoshop erhältlich<br />
&#8211; Adapter für SD Karten/Monitoranschluss kosten zusätzlich Geld</p>
<p><strong>Microsoft Surface Pro</strong><br />
+ echtes Betriebssystem &#8211; Windows 10<br />
+ Stiftbedienung<br />
+ Stift kann an das Surface geclipst werden (hält magnetisch)<br />
+ Nutzung von Photoshop und Lightroom CC als vollwertige Software<br />
+ sehr gutes Display<br />
+ externer Monitor anschließbar, über Adapter sogar per Funk<br />
o Display Seitenverhältnis 3:2 &#8211; ideal für Fotobearbeitung, schlecht für Netflix &amp; Co<br />
o leicht kleineres Display als mein MacBook<br />
&#8211; Windows Betriebssystem<br />
&#8211; nervige Updatepolitik von Microsoft<br />
&#8211; teurer als das iPad Pro</p>
<p>Wer sich jetzt über die Negativpunkte zum Thema OS/Update beim Surface wundert.. Ich nutze bereits auf meinem Hackintosh eine Windows 10 Partition &#8211; aber nur zum spielen. So gut Windows mittlerweile läuft, so nervig ist auch das Thema Updates geworden, denn im Gegensatz zu Apple (wo ich nach wie vor entscheide, wann ein Update installiert wird) habe ich bei Win10 nicht immer Einfluß drauf &#8211; und wenn ich arbeiten will, dann will ich arbeiten und nicht auf einen zeitintensiven Updatevorgang warten.</p>
<h2>Apple iPad Pro 12,9”</h2>
<p>Schlussendlich habe ich mich für das Apple iPad Pro mit 256GB Speicher entschieden, da ich mich einfach bei iOS sehr gut auskenne. Und die Möglichkeit das iPad Pro als Grafiktablet an meinem Hackintosh zu nutzen finde ich auch extrem gut.</p>
<p><a href="http://blog.sag-cheese.de/wp-content/uploads/2018/02/iPad-Pro.jpg" rel="lightbox[7690]"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-7693 size-medium" src="http://blog.sag-cheese.de/wp-content/uploads/2018/02/iPad-Pro-300x198.jpg" alt="" width="300" height="198" srcset="https://blog.sag-cheese.de/wp-content/uploads/2018/02/iPad-Pro-300x198.jpg 300w, https://blog.sag-cheese.de/wp-content/uploads/2018/02/iPad-Pro-768x508.jpg 768w, https://blog.sag-cheese.de/wp-content/uploads/2018/02/iPad-Pro-454x300.jpg 454w, https://blog.sag-cheese.de/wp-content/uploads/2018/02/iPad-Pro.jpg 1000w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></p>
<p>Kurz : Ich bin gespannt, wie die Arbeit sich in der Praxis anfühlt.</p>
<p>Bis dahin heisst es erstmal mit dem Tablet warm werden, Apps installieren und erste Erfahrungen mit dem portablen Performance Monster von Apple sammeln.</p>
<h2>Benchmark Vergleich</h2>
<p>Apros pros Performance, hier mal ein kleiner Leistungs &#8211; Vergleich einiger Geräte anhand von Geekbench 4 :</p>
<table>
<tbody>
<tr>
<td style="text-align: center;"><strong>Gerät</strong></td>
<td style="text-align: center;"><strong>Single Core</strong></td>
<td style="text-align: center;"><strong>Multi Core</strong></td>
<td style="text-align: center;"><strong>Compute (GPU)</strong></td>
</tr>
<tr>
<td>iPhone 7 Plus</td>
<td style="text-align: center;">3489&nbsp;</td>
<td style="text-align: center;">6003&nbsp;</td>
<td style="text-align: center;">12807 (Metal)</td>
</tr>
<tr>
<td>iPhone 8 Plus</td>
<td style="text-align: center;">4192</td>
<td style="text-align: center;">10091</td>
<td style="text-align: center;">15163 (Metal)</td>
</tr>
<tr>
<td>iPad Pro 12,9 (2017)</td>
<td style="text-align: center;">3926</td>
<td style="text-align: center;">9259</td>
<td style="text-align: center;">30589 (Metal)</td>
</tr>
<tr>
<td>MacBook early 2011<br />
Core&nbsp; i5 / 8GB Ram</td>
<td style="text-align: center;">2541</td>
<td style="text-align: center;">4449</td>
<td style="text-align: center;">n/a (Open CL)</td>
</tr>
<tr>
<td>Hackintosh<br />
Core i7 / 32GB Ram<br />
2x AMD R9 280X</td>
<td style="text-align: center;">5673</td>
<td style="text-align: center;">19565</td>
<td style="text-align: center;">125060 (Open CL)</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Das sieht doch schon einmal sehr ordentlich aus <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> An der Performance gibt es auch nach den ersten Tagen der Nutzung überhaupt nichts zu meckern, das Teil rennt einfach wie Sau, Spiel-Titel wie “World of Tanks &#8211; Blitz” machen echt Spaß, erst recht wenn alle Grafikeinstellungen auf Maximum stehen und es keinerlei Einbrüche gibt. <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<p>Aktuell bin ich noch am überlegen, ob ich das Office 365 Abo abschließen soll, damit ich alle meine Office-Daten (auf dem Hackintosh arbeite ich mit Office 2011) auch auf dem Pro bearbeiten kann.</p>
<p>Bis dahin heisst es aber erstmal eingewöhnen und langsam vom MacBook trennen, wobei ich da den radikalen Weg nehme &#8211; das MBP neu aufsetzen und so belassen. Falls ich doch nicht mit dem iPad warm werde (was ich nicht hoffe) komme ich mit einem TimeMachine Backup beim MacBook jederzeit wieder zurück an den Punkt, bevor ich ihn neu aufgesetzt habe <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<p>Im kommenden Teil 2 geht es dann um empfehlenswertes Zubehör sowie passende Apps, die den Umstieg von MacBook auf iPad Pro besser gelingen lassen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://blog.sag-cheese.de/2018/02/ein-pro-tablet-als-laptop-macbook-pro-ersatz-part-1/">Ein Pro Tablet als Laptop / MacBook Pro Ersatz  ( Part 1 )</a> erschien zuerst auf <a href="https://blog.sag-cheese.de">blog.sag-cheese.de</a>.</p>
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		<title>Alles auf Manuell….</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Daniel &#124; sag-cheese.de]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Nov 2017 17:54:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Foto-Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es gibt immer mal wieder so Einschnitte im (fotografischen) Leben, welche doch einen größeren Einfluß auf das eigene Schaffen haben &#8211; so wie zB meine Entscheidung 2010 (Kinder, wie die Zeit rennt) einen Systemwechsel (Artikel, damals von Nikon zu Canon) durchzuführen und bewusst einige Monate nur mit einem 50mm Objektiv zu fotografieren Und so einen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://blog.sag-cheese.de/2017/11/alles-auf-manuell/">Alles auf Manuell….</a> erschien zuerst auf <a href="https://blog.sag-cheese.de">blog.sag-cheese.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.sag-cheese.de/wp-content/uploads/2017/11/Samyang-Familie-002.jpg" rel="lightbox[7320]"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-7327" src="http://blog.sag-cheese.de/wp-content/uploads/2017/11/Samyang-Familie-002-300x124.jpg" alt="" width="150" height="62" srcset="https://blog.sag-cheese.de/wp-content/uploads/2017/11/Samyang-Familie-002-300x124.jpg 300w, https://blog.sag-cheese.de/wp-content/uploads/2017/11/Samyang-Familie-002-768x318.jpg 768w, https://blog.sag-cheese.de/wp-content/uploads/2017/11/Samyang-Familie-002-500x207.jpg 500w, https://blog.sag-cheese.de/wp-content/uploads/2017/11/Samyang-Familie-002.jpg 800w" sizes="auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px" /></a>Es gibt immer mal wieder so Einschnitte im (fotografischen) Leben, welche doch einen größeren Einfluß auf das eigene Schaffen haben &#8211; so wie zB meine Entscheidung 2010 (Kinder, wie die Zeit rennt) einen Systemwechsel (<a href="http://blog.sag-cheese.de/2010/03/es-gibt-einen-systemwechsel/">Artikel</a>, damals von Nikon zu Canon) durchzuführen und bewusst einige Monate nur mit einem 50mm Objektiv zu fotografieren</p>
<p><span id="more-7320"></span></p>
<p>Und so einen Einschnitt hat es nun wieder einmal bei mir gegeben, denn ich habe mich für die fotografische Arbeit mit meiner Sony a7 vom Autofokus (der an der 7er der ersten Generation eh bescheiden ist) verabschiedet und arbeite aktuell nur noch mit vollmanuellen Objektiven von Samyang (im Handel auch unter dem Label Walimex Pro oder Rokinon zu finden) mit Canon EF Bajonett.</p>
<h2>Hä ? Sony a7 mit Canon EF Bajonett ?</h2>
<p>Wer diesen Blog schon etwas länger verfolgt, der weiss, dass ich so gut wie keine (*hust*) Entscheidungen ohne vorherige Überlegungen treffe – sei es die Wahl eines bestimmten Kamerasystems, Objektive usw usf und so verwundert es nicht wirklich, das die Wahl des Objektivbajonetts kein Ergebnis von „mausgerutscht“ in einem Onlineshop ist, sondern durchaus bewusst gewählt und eingekauft wurde.</p>
<p>Der Hintergrund ist mein zweites System, genauer meine Panasonic Lumix GH5 , welche bekannterweise mit einem MicroFourThirds Sensor und -Bajonett ausgestattet ist. Da es für beide Kameras für kleines Geld Bajonettadapter für das Canon EF Bajonett gibt war es daher nur logisch auf Objektive zurück zu greifen, die an beiden Gehäusen genutzt werden können. Sicher bietet sich hier auch das Nikon Bajonett an, EF Bajonettadapter für beide Gehäuse waren jedoch schon vorhanden (im Falle von Sony sogar mit Elektronik, was aber bei Samyang Objektiven keinerlei Vorteile bringt) sodass die Wahl zwischen Nikon und Canon recht einfach war <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<h2>Warum manuelle Objektive ?</h2>
<p>Ich hatte schon immer mal wieder alte Objektive (meist mit M42 Anschluss, siehe zB <a href="http://blog.sag-cheese.de/2015/06/alte-liebe-neu-entdeckt/">hier </a>) im Einsatz, welche sich aber zu Canon Zeiten als schwierig fokussierbar heraus stellten. Nachdem ich von Canon auf das MFT System und die Lumix GH4 wechselte hatte ich nun ein Gehäuse zur Verfügung, das neben einer sehr guten Sucherlupe auch über ein zuverlässiges Fokuspeaking verfügte. Und diese geniale Fokussierhilfe ist in der Sony a7 nochmal besser umgesetzt, so dass die Arbeit mit manuellen Objektiven super easy von der Hand geht. Sicherlich nicht vergleichbar mit einem schnellen AF Objektiv an einem guten Gehäuse, aber mit etwas Übung lässt sich erstaunlich schnell und zuverlässig fokussieren, selbst bei geringen Schärfenebenen wie es das Samyang 135mm f2 bei Portraits ermöglicht.</p>
<p><a href="http://blog.sag-cheese.de/wp-content/uploads/2017/11/Samyang-Familie-002.jpg" rel="lightbox[7320]"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-7327 size-full" src="http://blog.sag-cheese.de/wp-content/uploads/2017/11/Samyang-Familie-002.jpg" alt="" width="800" height="331" srcset="https://blog.sag-cheese.de/wp-content/uploads/2017/11/Samyang-Familie-002.jpg 800w, https://blog.sag-cheese.de/wp-content/uploads/2017/11/Samyang-Familie-002-300x124.jpg 300w, https://blog.sag-cheese.de/wp-content/uploads/2017/11/Samyang-Familie-002-768x318.jpg 768w, https://blog.sag-cheese.de/wp-content/uploads/2017/11/Samyang-Familie-002-500x207.jpg 500w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /></a></p>
<p>Für die Filmerei nutze ich aktuell an der GH5 noch das bewährte 7-14mm f4, ebenfalls von Panasonic, welches dank Brennweitenverlängerung (siehe <a href="http://blog.sag-cheese.de/2017/03/panasonic-gh5-mehr-brennweite-fuer-umme-bei-video/">Artikel</a>) etwas verlängert werden kann. Und sollte doch mal Freistellung gefordert sein, kommt einfach eine adaptierte Festbrennweite zum Einsatz.</p>
<h2>Warum keine alten Objektive ?</h2>
<p>Natürlich könnte ich auch sämtliche von mir genutzten Brennweiten auch mit alten Schätzchen, welche es oft für nen schmalen Euro bei Ebay gibt, abdecken. Leider habe ich festgestellt, das die Linsenvergütung oft einfach nicht so gut ist wie die von modernen Objektiven, was sich gerade bei Offenblende (CA sowie PF) und Gegenlicht-Situationen (unschöne Flares) bemerkbar machen kann. Und die Objektive meiner Wahl müssen einfach uneingeschränkt offenblendtauglich sein, denn das hat meine Art zu fotografieren schon immer ausgezeichnet.</p>
<p>PS: Ich will damit jetzt nicht sagen, das es früher keine guten Objektive gab, aber was früher sehr gut war, kostet heute immer noch gutes Geld (zB Canon FD 85mm f1.2) sodass ein Neukauf inkl. Garantie für mich sinnvoller erscheint.</p>
<h2>Warum Samyang / Walimex Pro / Rokinon Objektive ?</h2>
<p>Die Antwort ist relativ einfach, weil bei dem koreanischen Hersteller für mich einfach das Preis/Leistungsverhältnis stimmt. Die Bildqualität ist bei Offenblende echt gut (auch wenn es hier und da wohl auch mal dank Serienstreuung und Massenproduktion dezentrierte Gurken gibt), Farben und Kontraste stimmen und die generelle Verarbeitung lässt auf eine lange Lebensdauer hoffen. Dazu lassen sich die Objektive sehr gut und genau per Hand fokussieren.</p>
<p>Die Ausnahme in Sachen Hersteller in meiner Fototasche bildet hier das 15mm Ultraweitwinkel aus dem Hause <a href="http://de.irixlens.com/" target="_blank" rel="noopener">Irix</a>. Das 14mm UWW von Samyang hatte ich ebenfalls  im Auge, leider hat es in der Mitte eine unschöne Verzeichnung.</p>
<p>Sicherlich gibt es auch anderer Hersteller manueller Objektive aber Samyang bietet mir (fast) alle Brennweiten die ich benötige zu einem fairen Preis &#8211; dazu sieht es in der Fototasche einfach besser aus, wenn (fast) alle Objektive das gleiche Design haben/vom gleichen Hersteller sind <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/1f600.png" alt="😀" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<h2>Der zukünftige Objektivpark für die Sony a7</h2>
<p>Der Objektivpark für meine Sony a7 orientiert sich an dem LineUp, welches ich zu Hochzeitsfotografenzeiten im Einsatz hatte und sehr gut damit arbeiten konnte :</p>
<ul>
<li>Irix15mm f2.4</li>
<li>Samyang 35mm f1.4</li>
<li>Samyang 85mm f1.4</li>
<li>Samyang 135mm f2.0</li>
</ul>
<p><figure id="attachment_7326" aria-describedby="caption-attachment-7326" style="width: 800px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://blog.sag-cheese.de/wp-content/uploads/2017/11/Samyang-Familie-001.jpg" rel="lightbox[7320]"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-7326 size-full" src="http://blog.sag-cheese.de/wp-content/uploads/2017/11/Samyang-Familie-001.jpg" alt="" width="800" height="392" srcset="https://blog.sag-cheese.de/wp-content/uploads/2017/11/Samyang-Familie-001.jpg 800w, https://blog.sag-cheese.de/wp-content/uploads/2017/11/Samyang-Familie-001-300x147.jpg 300w, https://blog.sag-cheese.de/wp-content/uploads/2017/11/Samyang-Familie-001-768x376.jpg 768w, https://blog.sag-cheese.de/wp-content/uploads/2017/11/Samyang-Familie-001-500x245.jpg 500w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /></a><figcaption id="caption-attachment-7326" class="wp-caption-text">Festbrennweiten Lineup</figcaption></figure></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Gut vorstellen kann ich mir in Zukunft noch das 24mm 1.4, mal sehen ob und wann es den Weg zu mir findet.</p>
<p>Achja : Mittlerweile hat ja Samyang die ersten Objektive der Premium XP Linie herausgebracht, mal sehen wie es da weiter geht – ein 85mm f1.2 ist schon sehr lecker, aber auch gut 2,5x so teuer wie die Version mit f1.4 .</p>
<h2>Auch an MFT eine gute Wahl</h2>
<p>Sofern nötig, werde ich die Festbrenner auch an meiner GH5 mittels Adapter einsetzen.</p>
<p>Bei der Wahl des Adapters habe ich zum Lens Turbo II von Zhongyi gegriffen, der neben einem Focalreducer (0,73x) auch einen Speedbooster (+1 Blende mehr Licht) mit sich bringt.</p>
<p>Da sich der Cropfaktor des MFT Systems durch den Focal-Reducer-Effekt von 2 auf 1,45 ändert, verhalten sich natürlich auch die adaptierten Brennweiten entsprechend :</p>
<table>
<tbody>
<tr>
<td style="text-align: center;"><strong>Ausgangsbrennweite Objektiv</strong></td>
<td style="text-align: center;"><strong>Brennweite an MFT via LensTurbo II</strong></td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align: center;">15mm</td>
<td style="text-align: center;">22mm</td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align: center;">35mm</td>
<td style="text-align: center;">51mm</td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align: center;">85mm</td>
<td style="text-align: center;">124mm</td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align: center;">135mm</td>
<td style="text-align: center;">197mm</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Damit lässt sich durchaus auch mit der GH5 (nicht zuletzt durch den integrierte 5 Achsen Stabi der GH5) arbeiten und die Brennweiten ergeben eine gute Ergänzung zum 7-14mm <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<h2>Und die Zukunft ?</h2>
<p>Gute Frage – keine Ahnung, ich lasse mich einfach überraschen. Da ich mich jedoch immer mehr auf den (statischen) automobilen Bereich fokussiere (mit etwas Portraitfotografie ab und zu), werde ich den Autofokus wohl auch auf lange Sicht nicht vermissen. Bedingt durch den manuellen Fokus setze ich mich automatisch mehr mit dem Bildaufbau auseinander, was auch meine Fotografie wieder etwas nach vorne bringen sollte. Mal sehen wie es in ein paar Monaten aussieht.</p>
<h2>Bildergalerien</h2>
<p>Hier gibt es Links zu Galerien, welche ich mit den oben genannten Objektiven gemacht habe…</p>
<table>
<tbody>
<tr>
<td>Irix 15mm f2.4</td>
<td>flickr</td>
<td>Facebook</td>
</tr>
<tr>
<td>Samyang 35mm f1.4</td>
<td><a href="https://www.flickr.com/photos/149218070@N02/albums/72157686805271602" target="_blank" rel="noopener">flickr</a></td>
<td><a href="https://www.facebook.com/pg/blogsagcheese/photos/?tab=album&amp;album_id=2012429808774036" target="_blank" rel="noopener">Facebook</a></td>
</tr>
<tr>
<td>Samyang 85mm f1.4</td>
<td>flickr</td>
<td><a href="https://www.facebook.com/pg/blogsagcheese/photos/?tab=album&amp;album_id=1380184521998571" target="_blank" rel="noopener">Facebook</a></td>
</tr>
<tr>
<td>Samyang 135mm f2.0</td>
<td><a href="https://www.flickr.com/photos/149218070@N02/sets/72157680247709933" target="_blank" rel="noopener">flickr</a></td>
<td><a href="https://www.facebook.com/pg/blogsagcheese/photos/?tab=album&amp;album_id=1803267359690283" target="_blank" rel="noopener">Facebook</a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>&nbsp;</p>
<hr />
<p><strong>Shopping Links</strong> (Amazon Affiliate) &#8211; Direktlinks zu den im Artikel angesprochenen Geräten, Produkten und Materialien</p>
<p><a href="http://amzn.to/2hjeREG" target="_blank" rel="noopener">Irix 15mm f2.4</a><br />
<a href="http://amzn.to/2jefNP8" target="_blank" rel="noopener">WalimexPro 35mm f1.4</a><br />
<a href="http://amzn.to/2jfI3kc" target="_blank" rel="noopener">Samyang 85mm f1.4</a><br />
<a href="http://amzn.to/2jfYvkK" target="_blank" rel="noopener">Samyang 135mm f2.0</a><br />
<a href="http://amzn.to/2hoYaLW" target="_blank" rel="noopener">Zhongyi Lens Turbo 2 Bajonett Adapter / Speedbooster</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://blog.sag-cheese.de/2017/11/alles-auf-manuell/">Alles auf Manuell….</a> erschien zuerst auf <a href="https://blog.sag-cheese.de">blog.sag-cheese.de</a>.</p>
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		<item>
		<title>Review : Andoer GT-V70 Panning &#038; Linear Slider</title>
		<link>https://blog.sag-cheese.de/2017/08/review-andoer-gt-v70-panning-linear-slider/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=review-andoer-gt-v70-panning-linear-slider</link>
					<comments>https://blog.sag-cheese.de/2017/08/review-andoer-gt-v70-panning-linear-slider/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Daniel &#124; sag-cheese.de]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Aug 2017 17:52:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Testcenter]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.sag-cheese.de/?p=7286</guid>

					<description><![CDATA[<p>Fängt man mit der Filmerei an, so stolpert man recht schnell über Tools, die gerne genutzt werden und auch in keiner Ausrüstung fehlen sollten &#8211; wie zB sogenannte Slider, welche (ein gutes Modell vorausgesetzt) saubere Kamerafahrten &#8222;wie auf Schienen&#8220; ermöglichen. Genau so sind die meisten Slider auch aufgebaut, nämlich ein mehr oder weniger langes Profil [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://blog.sag-cheese.de/2017/08/review-andoer-gt-v70-panning-linear-slider/">Review : Andoer GT-V70 Panning &#038; Linear Slider</a> erschien zuerst auf <a href="https://blog.sag-cheese.de">blog.sag-cheese.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-7292" src="http://blog.sag-cheese.de/wp-content/uploads/2017/08/Andoer-GT-V70-Slider-Review-Test-002-300x225.jpg" alt="" width="150" height="113" srcset="https://blog.sag-cheese.de/wp-content/uploads/2017/08/Andoer-GT-V70-Slider-Review-Test-002-300x225.jpg 300w, https://blog.sag-cheese.de/wp-content/uploads/2017/08/Andoer-GT-V70-Slider-Review-Test-002-768x576.jpg 768w, https://blog.sag-cheese.de/wp-content/uploads/2017/08/Andoer-GT-V70-Slider-Review-Test-002-400x300.jpg 400w, https://blog.sag-cheese.de/wp-content/uploads/2017/08/Andoer-GT-V70-Slider-Review-Test-002.jpg 1000w" sizes="auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px" />Fängt man mit der Filmerei an, so stolpert man recht schnell über Tools, die gerne genutzt werden und auch in keiner Ausrüstung fehlen sollten &#8211; wie zB sogenannte <strong>Slider</strong>, welche (ein gutes Modell vorausgesetzt) saubere Kamerafahrten &#8222;wie auf Schienen&#8220; ermöglichen.</p>
<p><span id="more-7286"></span></p>
<p>Genau so sind die meisten Slider auch aufgebaut, nämlich ein mehr oder weniger langes Profil (meist zw. 60cm &#8211; 120cm), auf dem sich ein Schlitten bewegt (manuell oder mittels Motor bei hochpreisigen Ausführungen).</p>
<p>Problem dieser Slider ist neben der funktionsbedingten Sperrigkeit (70cm und mehr passen nicht wirklich in einen Fotokoffer) auch die eher mäßige Laufruhe (im Video sichtbares Lagerspiel) der Schlitten bei den günstigen Ausführungen.</p>
<p>Einen ganz anderen Ansatz eines Sliders bietet hier der <strong>GT-V70 von Andoer</strong>, welcher neben einem geringen Packmaß auch zwei verschiedene Modi mitbringt&#8230;</p>
<p><a href="http://blog.sag-cheese.de/wp-content/uploads/2017/08/Andoer-GT-V70-Slider-Review-Test-003.jpg" rel="lightbox[7286]"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-medium wp-image-7293" src="http://blog.sag-cheese.de/wp-content/uploads/2017/08/Andoer-GT-V70-Slider-Review-Test-003-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" srcset="https://blog.sag-cheese.de/wp-content/uploads/2017/08/Andoer-GT-V70-Slider-Review-Test-003-300x225.jpg 300w, https://blog.sag-cheese.de/wp-content/uploads/2017/08/Andoer-GT-V70-Slider-Review-Test-003-768x576.jpg 768w, https://blog.sag-cheese.de/wp-content/uploads/2017/08/Andoer-GT-V70-Slider-Review-Test-003-400x300.jpg 400w, https://blog.sag-cheese.de/wp-content/uploads/2017/08/Andoer-GT-V70-Slider-Review-Test-003.jpg 1000w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></p>
<h2>Andoer GT-V70 Slider</h2>
<p>Der Slider kommt sicher aufbewahrt in einem soliden und gut gepolsterten Karton.</p>
<p><strong>Lieferumfang</strong></p>
<ol>
<li>Slider</li>
<li>Mini Kugelkopf</li>
</ol>
<p>Entnimmt man den Slider, fällt sofort eine optische Ähnlichkeit zum <strong>Edelkrone Wing</strong> auf, welcher ein ähnliches Slider-Prinzip verfolgt, sich aber preislich in einer ganz anderen Liga bewegt.</p>
<p>Ansonsten ist der GT-V70 tiptop verarbeitet und dank Vollmetall-Ausführung wird seine Einsätze locker wegstecken.</p>
<p><a href="http://blog.sag-cheese.de/wp-content/uploads/2017/08/Andoer-GT-V70-Slider-Review-Test-007.jpg" rel="lightbox[7286]"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-7287 aligncenter" src="http://blog.sag-cheese.de/wp-content/uploads/2017/08/Andoer-GT-V70-Slider-Review-Test-007-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" srcset="https://blog.sag-cheese.de/wp-content/uploads/2017/08/Andoer-GT-V70-Slider-Review-Test-007-300x225.jpg 300w, https://blog.sag-cheese.de/wp-content/uploads/2017/08/Andoer-GT-V70-Slider-Review-Test-007-768x576.jpg 768w, https://blog.sag-cheese.de/wp-content/uploads/2017/08/Andoer-GT-V70-Slider-Review-Test-007-400x300.jpg 400w, https://blog.sag-cheese.de/wp-content/uploads/2017/08/Andoer-GT-V70-Slider-Review-Test-007.jpg 1000w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><strong>Technische Daten Andoer GT-V70</strong></p>
<p>Gewicht mit Mini Kugelkopf : 1174g<br />
Packmaße : (L) 24cm x (B) 6,5cm x (H) 12cm<br />
Maximaler Weg Linear Slider : 70cm<br />
Innengewinde Stativaufnahme : 3/8 Zoll Fotogewinde<br />
Außengewinde Kameraaufnahme : 1/4 Zoll Fotogewinde</p>
<p>Im Gegensatz zu klassischen Slidern, welche in der Regel kleine Füße haben und so direkt auf jedem ebenen Untergrund zum Einsatz gebracht werden können, benötigt der Andoer Slider eine Basis mit einem 3/8 Fotogewinde (idealerweise ein Stativ), auf dessen Aufnahme er sich drehen kann.</p>
<p>Da der maximale lineare Fahrweg 70cm beträgt (ergo 35cm in jede Richtung vom Stativmittelpunkt aus) sollte das Stativ sehr stabil stehen (Hebelgesetze lassen grüßen bei maximaler Auslage, erst Recht mit montierter Kamera). Ich habe mein Vanguard Stativ extra noch mit Sandsäcken bestückt, um den Schwerpunkt nach unten zu bekommen und die Standstabilität zu erhöhen&#8230;</p>
<h2><a href="http://blog.sag-cheese.de/wp-content/uploads/2017/08/Andoer-GT-V70-Slider-Review-Test-004.jpg" rel="lightbox[7286]"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-7288 size-medium" src="http://blog.sag-cheese.de/wp-content/uploads/2017/08/Andoer-GT-V70-Slider-Review-Test-004-225x300.jpg" alt="" width="225" height="300" srcset="https://blog.sag-cheese.de/wp-content/uploads/2017/08/Andoer-GT-V70-Slider-Review-Test-004-225x300.jpg 225w, https://blog.sag-cheese.de/wp-content/uploads/2017/08/Andoer-GT-V70-Slider-Review-Test-004.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 225px) 100vw, 225px" /></a>Montage</h2>
<p>Nachdem der GT-V70 auf das Stativ geschraubt wurde, kann die Kamera mit dem Slider verbunden werden &#8211; dazu sollte der mitgelieferte Kugelkopf (oder ein anderer) genutzt werden, damit sie nicht beim sliden gegen den anderen Gewindebolzen stößt. Ein kleiner Bolzen in der Mitte sorgt dafür, das bei der Montage auf dem Stativ/der Kamera die beiden Armer des GT-V70 miteinander arretiert sind &#8211; eine pfiffige Idee und enorme Erleichterung.</p>
<h2>Andoer GT-V70  &#8211; Zwei Slider-Modi</h2>
<p>Das interessanteste Feature neben dem geringen Packmaß ist sicherlich die Möglichkeit der zwei Slider-Modi. Je nachdem auf welchem Gewindebolzen die Kamera mittels Kugelkopf montiert wird, ergibt es ein unterschiedliches Ergebnis beim Filmen.</p>
<p><a href="http://blog.sag-cheese.de/wp-content/uploads/2017/08/Andoer-GT-V70-Slider-Review-Test-002.jpg" rel="lightbox[7286]"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-7292 aligncenter" src="http://blog.sag-cheese.de/wp-content/uploads/2017/08/Andoer-GT-V70-Slider-Review-Test-002-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" srcset="https://blog.sag-cheese.de/wp-content/uploads/2017/08/Andoer-GT-V70-Slider-Review-Test-002-300x225.jpg 300w, https://blog.sag-cheese.de/wp-content/uploads/2017/08/Andoer-GT-V70-Slider-Review-Test-002-768x576.jpg 768w, https://blog.sag-cheese.de/wp-content/uploads/2017/08/Andoer-GT-V70-Slider-Review-Test-002-400x300.jpg 400w, https://blog.sag-cheese.de/wp-content/uploads/2017/08/Andoer-GT-V70-Slider-Review-Test-002.jpg 1000w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><strong>Linear Modus</strong></p>
<p>Im Linear Modus verhält sich der Andoer Slider wie ein normaler Slider, d.h. die Kamera fährt eine Gerade mit einer maximalen Länge von 70cm ab.</p>
<p><a href="http://blog.sag-cheese.de/wp-content/uploads/2017/08/Andoer-GT-V70-Slider-Review-Test-006.jpg" rel="lightbox[7286]"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-medium wp-image-7290" src="http://blog.sag-cheese.de/wp-content/uploads/2017/08/Andoer-GT-V70-Slider-Review-Test-006-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" srcset="https://blog.sag-cheese.de/wp-content/uploads/2017/08/Andoer-GT-V70-Slider-Review-Test-006-300x225.jpg 300w, https://blog.sag-cheese.de/wp-content/uploads/2017/08/Andoer-GT-V70-Slider-Review-Test-006-768x576.jpg 768w, https://blog.sag-cheese.de/wp-content/uploads/2017/08/Andoer-GT-V70-Slider-Review-Test-006-400x300.jpg 400w, https://blog.sag-cheese.de/wp-content/uploads/2017/08/Andoer-GT-V70-Slider-Review-Test-006.jpg 1000w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><strong>Panning Modus</strong></p>
<p>Im Panning Modus fährt die Kamera auch einen linearen Weg ab, durch die gleichzeitig stattfindende leichte Drehung der Kamera entsteht der Eindruck eine Bogenfahrt um das Objekt herum.</p>
<h2>Andoer GT-V70 in der Praxis &#8211; Footage</h2>
<p>Da Bilder mehr sagen als Worte, habe ich mit meiner GH5 in beiden Modi mal ein wenig gefilmt. Während der Linear Slide mit 30mm gefilmt wurde, habe ich im Panning Modus 14mm Brennweite genommen, um die bogenförmige Kamerafahrt besser zeigen zu können.</p>
<p>Achja, die Clips wurden nicht nachträglich in Final Cut Pro X stabilisiert, der Andoer liefert tatsächlich bei 30mm (entspricht einem Bildwinkel von 60mm an einem Vollformatbody) sehr ruhige Ergebnisse (eine stabile Basis natürlich vorausgesetzt).</p>
<p>Die Qualität des Slidens hängt wieder rum von den Fähigkeiten des Bedieners ab &#8211; hier macht wie so oft die Übung den Meister&#8230;</p>
<p><iframe loading="lazy" class="youtube-player" width="580" height="327" src="https://www.youtube.com/embed/_1b45byeIZU?version=3&#038;rel=1&#038;showsearch=0&#038;showinfo=1&#038;iv_load_policy=1&#038;fs=1&#038;hl=de-DE&#038;autohide=2&#038;wmode=transparent" allowfullscreen="true" style="border:0;" sandbox="allow-scripts allow-same-origin allow-popups allow-presentation allow-popups-to-escape-sandbox"></iframe></p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Mich hat er Slider voll überzeugt, neben der absoluten Fototaschen-Tauglichkeit (dank überschaubarer Abmessungen) haben mich die zwei Slider-Modi überzeugt. Zwar kostet der Andoer deutlich mehr als so mancher normale Einsteiger-Slider, die Vollmetallausführung sowie die wertige Verarbeitung lassen eine lange Lebensdauer erwarten so das die Mehrausgabe gerechtfertigt scheint.</p>
<p>Die Ergebnisse sind sehr ruhig und besser als mit meinem konventionellen Slider, weswegen der jetzt auch verkauft wird.</p>
<hr />
<p><strong>Shopping Links</strong> (Amazon Affiliate) &#8211; Direktlinks zu den im Artikel angesprochenen Geräten, Produkten und Materialien</p>
<p><a href="http://amzn.to/2xdp8t3" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Andoer GT-V70 Linear &amp; Panning Slider</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://blog.sag-cheese.de/2017/08/review-andoer-gt-v70-panning-linear-slider/">Review : Andoer GT-V70 Panning &#038; Linear Slider</a> erschien zuerst auf <a href="https://blog.sag-cheese.de">blog.sag-cheese.de</a>.</p>
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		<title>Review : Feiyu-Tech MG V2 3-Achs Gimbal</title>
		<link>https://blog.sag-cheese.de/2017/08/review-feiyu-tech-mg-v2-3-achs-gimbal-test-erfahrung/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=review-feiyu-tech-mg-v2-3-achs-gimbal-test-erfahrung</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Daniel &#124; sag-cheese.de]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Aug 2017 12:19:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Testcenter]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nanu, schon wieder ein neuer Gimbal? Nach Ronin M (siehe mein Review) und Ikan Beholder DS1 (siehe mein Review) bin ich jetzt beim Feiyu-Tech MG V2 gelandet. Die Daten des Gimbals&#160;sehen erstmal nicht so spannend aus; was mich dann doch zum Kauf bewogen hat ist aber das pfiffige Griffkonzept. Als ich mir Gedanken über den [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://blog.sag-cheese.de/2017/08/review-feiyu-tech-mg-v2-3-achs-gimbal-test-erfahrung/">Review : Feiyu-Tech MG V2 3-Achs Gimbal</a> erschien zuerst auf <a href="https://blog.sag-cheese.de">blog.sag-cheese.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: 400;"><a href="http://blog.sag-cheese.de/wp-content/uploads/2017/08/17458398_1759128717437481_6095207386738588178_n.jpg" rel="lightbox[7231]"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-7282" src="http://blog.sag-cheese.de/wp-content/uploads/2017/08/17458398_1759128717437481_6095207386738588178_n-225x300.jpg" alt="" width="113" height="150" srcset="https://blog.sag-cheese.de/wp-content/uploads/2017/08/17458398_1759128717437481_6095207386738588178_n-225x300.jpg 225w, https://blog.sag-cheese.de/wp-content/uploads/2017/08/17458398_1759128717437481_6095207386738588178_n.jpg 720w" sizes="auto, (max-width: 113px) 100vw, 113px" /></a>Nanu, schon wieder ein neuer Gimbal? Nach Ronin M (siehe mein <a href="http://blog.sag-cheese.de/2015/12/review-dji-ronin-m-gimbal/">Review</a>) und Ikan Beholder DS1 (siehe mein <a href="http://blog.sag-cheese.de/2016/08/review-team-rebel-design-ikan-beholder-ds1-gimbal/">Review</a>) bin ich jetzt beim <strong>Feiyu-Tech MG V2</strong> gelandet. Die Daten des <strong>Gimbals</strong>&nbsp;sehen erstmal nicht so spannend aus; was mich dann doch zum Kauf bewogen hat ist aber das pfiffige Griffkonzept.</span></p>
<p><span id="more-7231"></span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Als ich mir Gedanken über den Nachfolger für meinen treuen <strong>Beholder DS1</strong> gemacht habe, war klar, dass der Nachfolger kompakt (also ein Einhandgimbal) sein muss, das er über <strong>360° Motoren</strong> verfügen sollte&nbsp;und nicht teurer als 800 Euro sein soll. Zum Schluss blieben zwei Modelle übrig : der <strong>Zhiyun Crane</strong>, welcher im Netz einen sehr guten Ruf geniesst sowie der MG V2 von der bis dato mir unbekannten chinesischen Firma Feiyu-Tech.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Der Crane sowie der MG V2 liegen preislich nah,wobei man beim Crane für den Zweihandbetrieb noch einmal gut 100 Euro in einen passenden Griff investieren muss. Beim maximalen Payload stehen 1,8kg beim Crane den 1,6kg des MG V2 gegenüber.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Schlussendlich habe ich mich für den MG V2 entschieden, da das Griffkonzept (mit leichten Anleihen vom DJI Ronin <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> ) einfach pfiffig ist und ich mir so verschiedene Einsatzoptionen offen halte. Die max. Zuladung von rd 1,6kg reichen mir als MicroFourThirds Nutzer dicke aus.</span></p>
<h1><b>Feiyu-Tech MG V2</b></h1>
<h2><strong>Lieferumfang&nbsp;</strong></h2>
<ul>
<li><span style="font-weight: 400;"> &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Gimbal</span></li>
<li><span style="font-weight: 400;"> &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Griff mit Batteriefach</span></li>
<li><span style="font-weight: 400;"> &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Eckstück für Batteriegriff mit zusätzlichem ¼ Gewinde (zB für Montage eines Monitors)</span></li>
<li><span style="font-weight: 400;"> &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;4 18650 Akkus (2 Stück werden für den Betrieb benötigt)</span></li>
<li><span style="font-weight: 400;"> &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;USB Kabel</span></li>
<li><span style="font-weight: 400;"> &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Ladeaschale für bis zu zwei 18650 Akkus</span></li>
<li><span style="font-weight: 400;"> &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;2 Erweiterungsrohre für Zweihandbetrieb</span></li>
<li><span style="font-weight: 400;"> &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;2 Handgriffe für Zweihandbetrieb</span></li>
<li><span style="font-weight: 400;"> &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Schraube mit großem Teller zum Abstützen schwerer Objektive</span></li>
<li><span style="font-weight: 400;"> &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Aufbewahrungs- und Transportkoffer</span></li>
</ul>
<p><b>Sinnvolles Zubehör, optional &nbsp;:</b></p>
<ul>
<li><span style="font-weight: 400;"> &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</span>iOS oder Android App zur Fernsteuerung / Konfiguration des Gimbals</li>
<li>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Mini Stativ zur einfacheren Ausbalancierung</li>
</ul>
<h2><b>Anschlüsse / Bedienelemente</b></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Da gibt es nicht viel zu erzählen, neben einem Taster, der sämtliche Funktionen steuert gibt es noch &nbsp;einen Joystick zur Steuerung der Kamera auf der Tilt und Pan Achse. Eine LED informiert über den Betriebszustand des MG V2 und warnt darüber hinaus mit einem Blinken vor fast leeren Akkus.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Seitlich befindet sich noch unter einer kleinen Abdeckung eine microUSB Buchse, an welcher ein PC für ein eventuelles Firmwareupdate (Aktuell gibt es die Software nur für Windows) andocken kann. Das Firmware Update unter Windows 10 klappte bei mir einwandfrei (speziellen USB-Treiber nicht vergessen zu installieren!)</span></p>
<h2><b>Zusammbau / Balancierung</b></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Hinweis : Wie auch bei meinen anderen Gimbals, die ich bis jetzt in der Nutzung hatte, empfehle ich ein kleines Stativ , welches zum extrem nützlichen Helfer bei der Balancierung im Einhand-Modus wird. (siehe auch Shopping-Link am Ende des Artikels)</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Der Zusammenbau bzw die Inbetriebnahme des Gimbals bedarf keiner weiteren Erklärungen und ist recht schnell erledigt. Aufpassen muss man etwas bei der Montage der Kamera, denn dank 360° Motoren steht der Gimbal bzw einzelne Achsen um 180° verdreht <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Bei der Panasonic GH4 zB muss der Tilt Motor auf der Seite des HDMI Anschlusses sein (hatte ich erst auf der Seite des Monitors und da war nix mit richtig austarieren XD )</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Die Montage der Kamera erfolgt mit Inbus-Schrauben, welche auch über einen Bügel verfügen – damit kann man die Schrauben auch mit der Hand gut anziehen. Die Einstellung der Balance an den Motoren erfolgt über Drehräder, welches ein Verstellen schnell, einfach und werkzeuglos ermöglichen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Die beigefügte Anleitung erklärt, wie der MG V2 mechanisch richtig justiert wird – es gibt natürlich auch entsprechende Tutorial-Videos auf YouTube (siehe Video oben oder folgendes direkt vom Hersteller):</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" class="youtube-player" width="580" height="327" src="https://www.youtube.com/embed/pa2wUJTdEDA?version=3&#038;rel=1&#038;showsearch=0&#038;showinfo=1&#038;iv_load_policy=1&#038;fs=1&#038;hl=de-DE&#038;autohide=2&#038;wmode=transparent" allowfullscreen="true" style="border:0;" sandbox="allow-scripts allow-same-origin allow-popups allow-presentation allow-popups-to-escape-sandbox"></iframe></p>
<p>Eine perfekte Justage ist wie bei jedem anderen Gimbal essentiell, denn je perfekter die Balance der Kamera bei ausgeschaltetem Gimbal, umso weniger müssen die Motoren arbeiten und umso länger halten die Batterien im Einsatz (lt Hersteller bis zu 6 Stunden).</p>
<h2><b>Justierung der Motoren</b></h2>
<p>Ist die mechanische Ausbalancierung erfolgt, kann der Gimbal eingeschaltet werden. Der Gimbal selber ist schnell einsatzbereit und startet per Default im „Panning Modus“.</p>
<p>Es folgt noch die Motor-Drehmomente dem Kamera/Objektivgewicht angepasst werden. Das geht einmal über die Smartphone-App (Android oder iOS, bei iOS im AppStore die App „<strong>Feiyu ON</strong>“ runterladen) oder direkt am Gimbal – wie genau, erklärt das Manual oder die beiden verlinkten Videos (Nr 1 : ab 04:50 / Nr 2 : ab 07:11).</p>
<p>Hinweis : Für die Einstellung der Motoren ohne App direkt am Gimbal sollte der Zweihandgriff montiert sein und der Gimbal auf den Kopf gestellt werden – auch hier zeigen beide Videos, wie das in der Praxis aussieht.</p>
<p>Generell lässt sich bei der Motorkalibrierung sagen, das bei einem sichtbaren Nachwobbeln der Achse die eingestellte Motorkraft zu gering ist, hochfrequentes Oszillieren (nur hör, aber nicht sichtbar) deutet auf eine zu hohe Motorkraft hin.</p>
<h2><b>Ninja Walk FTW</b></h2>
<p>Wie bei allen anderen 3-Achs-Gimbals auch ist der MG V2 nicht in der Lage eine Höhenänderung (wie sie zB beim Gehen/Laufen auftritt) zu kompensieren – hier kommen die Fähigkeiten des Filmenden ins Spiel. Wer nicht weiß, wovon ich rede sollte sich folgendes kurze Video anschauen &nbsp;:</p>
<p><iframe loading="lazy" class="youtube-player" width="580" height="327" src="https://www.youtube.com/embed/I4Wszu6Loas?version=3&#038;rel=1&#038;showsearch=0&#038;showinfo=1&#038;iv_load_policy=1&#038;fs=1&#038;hl=de-DE&#038;autohide=2&#038;wmode=transparent" allowfullscreen="true" style="border:0;" sandbox="allow-scripts allow-same-origin allow-popups allow-presentation allow-popups-to-escape-sandbox"></iframe></p>
<h2><b>Fernsteuerung des Gimbals</b></h2>
<p>Über die iOS / Android App lässt sich der MG V2 in der Pan und Tilt Achse fernsteuern, was bequem über einen großen Joystick auf dem Touchscreen funktioniert. Schade ist allerdings, dass es für den MG V2 keine kleine Bluetooth Fernbedienung gibt (der Vorgänger hatte noch eine). Denn während man so eine FB mit wenig Aufwand überall montieren kann, ist es mit dem Smartphone schon aufwändiger – und mal ehrlich : für solche Einsätze sind echte Joysticks einfach geiler.</p>
<p>Ich würde mich freuen, wenn Feiyu-Tech noch eine kleine FB nachliefert, dafür würde ich auch gerne um die 50&nbsp;Euro bezahlen.</p>
<p>https://www.instagram.com/p/BUmuBUxBV_u/?taken-by=blog_sagcheese</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2><b>Feiyu-Tech MG V2 in der Praxis</b></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">I</span>st die Justage abgehakt kann es in die Praxis gehen und hier zeigt sich der große Vorteil des Feiyu MG V2 gegenüber den Mitbewerbern : das pfiffige und äußerst flexible Griffkonzept. Je nach Anwendung &nbsp;kann der Griff so gewählt werden, das ein ermüdungsfreies und optimales Arbeiten sichergestellt ist – super Sache!</p>
<p>Ansonsten verhält sich der GImbal wie die anderen auch, die ich bis jetzt im Einsatz hatte – zuverlässig und mit guten Ergebnissen.</p>
<p>Ok, genug der Worte, hier nun ein paar kleine Filmchen von mir, welche mit dem Feiyu-Tech MG V2 &nbsp;Gimbal gefilmt worden sind :</p>
<p><iframe loading="lazy" class="youtube-player" width="580" height="327" src="https://www.youtube.com/embed/n49Vc9QfUEE?version=3&#038;rel=1&#038;showsearch=0&#038;showinfo=1&#038;iv_load_policy=1&#038;fs=1&#038;hl=de-DE&#038;autohide=2&#038;wmode=transparent" allowfullscreen="true" style="border:0;" sandbox="allow-scripts allow-same-origin allow-popups allow-presentation allow-popups-to-escape-sandbox"></iframe></p>
<p><iframe loading="lazy" class="youtube-player" width="580" height="327" src="https://www.youtube.com/embed/3UDbBLafaoE?version=3&#038;rel=1&#038;showsearch=0&#038;showinfo=1&#038;iv_load_policy=1&#038;fs=1&#038;hl=de-DE&#038;autohide=2&#038;wmode=transparent" allowfullscreen="true" style="border:0;" sandbox="allow-scripts allow-same-origin allow-popups allow-presentation allow-popups-to-escape-sandbox"></iframe></p>
<p>&nbsp;</p>
<h1>Fazit zum Feiyu-Tech MG V2</h1>
<h2>Was mir gut gefällt :</h2>
<ul>
<li>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Alle 3 Motoren besitzen einen Aktionsradius von vollen 360°, es gibt keinerlei mechanische Anschläge</li>
<li>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Sehr gute Verarbeitung (bis auf die Sache mit dem Spiel, siehe Kritikpunkte)</li>
<li>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Durchdachtes Griffkonzept : Entweder als klassischer Einhandgimbal mit geraden Griff , als Einhandgimbal mit Winkelgriff (90°) oder als Zweihandgimbal mit zusätzlichen 90° Winkelgriff konfigurierbar.</li>
<li>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Werkzeuglose Montage der Kamera / Ausbalancierung des Gimbals möglich</li>
<li>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Nachträgliche Justierung der Motoren (Drehmoment) ohne App möglich</li>
<li>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Feintuning und Steuerung über eine App möglich, aber mit Einschränkungen (siehe Kritikpunkte)</li>
<li>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Stabiler Halbschalenkoffer im Lieferumfang dabei</li>
<li>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;¼ Gewindebohrung im Fuß des Batteriegriff – Montage des Gimbals auf Crane / Dolly / Stativ möglich</li>
<li>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Obenliegende ¼ Gewindebohrung im Eckstück, so das problemlos ein kleiner Controlmonitor via MagicArm am Gimbal montiert werden kann.</li>
<li>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Zweiter Akkusatz für längeren Betrieb im Lieferumfang enthalten</li>
<li>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Die Motoren arbeiten so gut wie nicht wahrnehmbar im Betrieb, nur bei extremen Belastungen sind sie hörbar.</li>
<li>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;4 Betriebsmodi
<ul>
<li>Panning Mode -&gt; Kamera ist auf 2 Achsen fixiert und folgt in der horizontalen (Pan-Achse) der Drehbewegung des Griffstücks. Der Panning Mode ist auch der Mode, welcher nach dem Einschalten des Gimbals aktiv ist.</li>
<li>Lock Mode -&gt; Die Kamera ist auf allen 3 Achsen fixiert und verbleibt in der aktuellen Position</li>
<li>Panning and Tilting Mode -&gt; Die Kamera ist nur auf der Roll-Achse fixiert, ansonsten folgt sie der Bewegung des Griffstücks (drehen/neigen) auf der Tilt bzw Pan Achse.</li>
<li>180° Drehung -&gt; Der Gimbal dreht sich auf der Pan-Achse um 180°. Quasi eine Art Selfie Modus, nützlich zB beim vloggen.</li>
</ul>
</li>
</ul>
<h2>Kritikpunkte :</h2>
<ul>
<li>Der verbaute Joystick ist vom Feeling her etwas schwammig, mir passiert es öfters, das beim Drehen (pannen) der Kamera diese auch leicht nach oben/unten fährt.</li>
<li>Ein Rohr vom Zweihandgriff hat im Sechskant 1-2mm Spiel, wenn es an das Eckstück geschraubt wird. Das hält zwar trotzdem bombenfest, gibt aber kein gutes Gefühl beim Handling. Tip : Etwas&nbsp;Tesafilm löst das Problem echt gut.</li>
<li>Ich hab noch andere 18650 Batterien hier liegen (Panasonic), leider passten die nicht in das Griffstück rein, da sie minimal zu dick sind. Jetzt kenne ich die genauen Spezifikationen nicht, was die Abmessungen dieses Batterietype betrifft, aber es wäre schön, wenn auch Akkus anderer Hersteller in den Griff passen würden. Es sei aber nochmal erwähnt, das dem MG V2 zwei Sätze Batterien beiliegen, was für einen kompl. Tag reichen sollte.</li>
<li>Im Gegensatz zum Vorgänger gibt es auch für Geld keine Bluetooth Fernbedienung mehr, was ich schade finde.</li>
<li>Das englischsprachige Manual (bzw Faltblatt) ist doch sehr klein gedruckt. Etwas mehr Papier und dafür größere Bilder/Texte wären hilfreich (hab mir das PDF auf zwei Din A3 Seiten ausgedruckt)</li>
<li>Die Konfigurationsapp ist noch zu buggy. Zum Beispiel hat die Verstellung des „Deadbands“ außer einem deutlich wahrnehmbaren Motorgeräusch (Vibration) keinerlei Auswirkungen auf den Betrieb. Dazu kommt, das der Gimbal nach der Übernahme von neuen Werten mitunter neu gestartet werden muss, damit er diese akzeptiert. Zudem sieht sie im Vergleich zur iOS App einfach nicht so schön aus.</li>
<li>Die Folgegeschwindigkeit auf der Pan-Achse lässt sich nicht vernünftig justieren. Ich hätte gerne ein direkteres Ansprechen der Pan-Achse bei Drehbewegungen, aber irgendwie ändert sich nichts bei der Justage via Android-App</li>
</ul>
<hr>
<p><strong>Shopping Links</strong> (Amazon Affiliate) &#8211; Direktlinks zu den im Artikel angesprochenen Geräten, Produkten und Materialien</p>
<p><strong><a href="http://amzn.to/2mAMAxo" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Feiyu-Tech MG V2 3Achs Gimbal</a></strong></p>
<p><strong><a href="http://amzn.to/2mAQjv0" target="_blank" rel="noopener noreferrer">MiniStativ zum leichteren ausbalancieren</a></strong></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://blog.sag-cheese.de/2017/08/review-feiyu-tech-mg-v2-3-achs-gimbal-test-erfahrung/">Review : Feiyu-Tech MG V2 3-Achs Gimbal</a> erschien zuerst auf <a href="https://blog.sag-cheese.de">blog.sag-cheese.de</a>.</p>
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		<title>GMonitor : Display-Clone / Monitor iOS App für Lumix Kameras</title>
		<link>https://blog.sag-cheese.de/2017/04/gmonitor-display-clone-ios-app-fuer-lumix-kameras/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=gmonitor-display-clone-ios-app-fuer-lumix-kameras</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Daniel &#124; sag-cheese.de]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Apr 2017 17:22:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Dies & Das]]></category>
		<category><![CDATA[Foto-Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Auf Facebook bin ich vor einigen Tagen über eine interessante iOS App gestossen, welche es ermöglicht, das Display gängiger Lumix-Kamers mit integrierter WiFi Funktion im Vollbild zu spiegeln.  Vollbild? Cool &#8211; das kann die Panasonic Image App nicht und das vermisse ich dort für eine gescheite Beurteilung gerade bei Videoaufnahmen extrem. Also die iOS App GMonitor installiert [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://blog.sag-cheese.de/2017/04/gmonitor-display-clone-ios-app-fuer-lumix-kameras/">GMonitor : Display-Clone / Monitor iOS App für Lumix Kameras</a> erschien zuerst auf <a href="https://blog.sag-cheese.de">blog.sag-cheese.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-7266" src="http://blog.sag-cheese.de/wp-content/uploads/2017/04/IMG_4774-300x169.png" alt="" width="150" height="84" />Auf Facebook bin ich vor einigen Tagen über eine interessante iOS App gestossen, welche es ermöglicht, das Display gängiger Lumix-Kamers mit integrierter WiFi Funktion im Vollbild zu spiegeln.  Vollbild? Cool &#8211; das kann die Panasonic Image App nicht und das vermisse ich dort für eine gescheite Beurteilung gerade bei Videoaufnahmen extrem. Also die <strong>iOS App</strong> <strong><a href="https://itunes.apple.com/us/app/gmonitor/id1219955645" target="_blank">GMonitor</a></strong> installiert und mit meiner <strong>Panasonic Lumix DC-GH5</strong> ausprobiert&#8230;.</p>
<p><span id="more-7261"></span></p>
<h2><span style="text-decoration: underline;">Die Standard-Lösung : Image App von Panasonic</span></h2>
<p>Für die Fernsteuerung aller Lumix Kameras, welche über WiFi verfügen, stellt Panasonic die <a href="https://itunes.apple.com/de/app/panasonic-image-app/id590212732?mt=8" target="_blank"><strong>Image App</strong></a> kostenlos zur Verfügung, womit sich neben der Bildübertragung von der Kamera auf ein iOS Device auch die Cam fernsteuern lässt &#8211; inkl Livebild.</p>
<p><figure id="attachment_7265" aria-describedby="caption-attachment-7265" style="width: 584px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-7265 size-large" src="http://blog.sag-cheese.de/wp-content/uploads/2017/04/IMG_4775-e1491842962868-1024x768.jpg" alt="" width="584" height="438" /><figcaption id="caption-attachment-7265" class="wp-caption-text">So sieht das Kameradisplay der GH5 bei aktiviertem Zebra und FokusPeaking mitsamt Informationsoverlay (Blende, ISO, Histogramm etc) aus.</figcaption></figure></p>
<p><figure id="attachment_7269" aria-describedby="caption-attachment-7269" style="width: 584px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-7269 size-large" src="http://blog.sag-cheese.de/wp-content/uploads/2017/04/IMG_4772-1024x576.png" alt="" width="584" height="329" /><figcaption id="caption-attachment-7269" class="wp-caption-text">Ein Screenshot der Panasonic Image App &#8211; gut zu erkennen die Informationen; das VLog-L Livebild wird ohne das in der Kamera aktivierte Overlay-LUT übertragen.</figcaption></figure></p>
<p>Dieses Livebild ist aber leider recht klein und auch auf einem iPad mini vermag die Größe nicht zu überzeugen &#8211; und hier kommt GMonitor ins Spiel&#8230;</p>
<h2><span style="text-decoration: underline;">Koppeln von GMonitor mit der Panasonic Lumix GH5</span></h2>
<p>Die Kopplung der GH5 mit GMonitor funktioniert mittels der <strong>Panasonic Image App</strong>. In der GH5 wird WiFi aktiviert und dann die Kamera mit dem Smartphone (in meinem Fall ein iPhone 7 Plus) gekoppelt. Jetzt kann die GMonitor App gestartet werden und das Livebild sollte auf dem Smartphone Display erscheinen.</p>
<h2><span style="text-decoration: underline;">Was GMonitor kann</span></h2>
<p><figure id="attachment_7268" aria-describedby="caption-attachment-7268" style="width: 584px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-7268 size-large" src="http://blog.sag-cheese.de/wp-content/uploads/2017/04/IMG_4771-1024x576.png" alt="" width="584" height="329" /><figcaption id="caption-attachment-7268" class="wp-caption-text">Screenshot von GMonitor, die GH5 ist im Fotomodus &#8211; deutlich zu erkennen das 4:3 Bildformat vom Livebild, unten in rot stehen die wichtigsten Informationen der Kamera. Zebra und Peaking waren in der Kamera nicht aktiv.</figcaption></figure></p>
<p><strong>Anzeige der wichtigsten Daten</strong> : Folgende Kamerainformationen kann GMonitor auswerten und in einer eigenen Infozeile anzeigen : Aufnahmemodus (Video / Foto), Verschlusszeit, Blende, ISO und AF Modus.</p>
<p><strong>Übertragung von Zebra und Fokus-Peaking</strong> : sofern in der Kamera aktiviert, zeigt GMonitor Fokus Peaking sowie die Zebras an, was die Bildbeurteilung deutlich einfacher macht, gerade wenn es um den Fokus und die Rettung der Lichter geht. Toll!</p>
<p><figure id="attachment_7266" aria-describedby="caption-attachment-7266" style="width: 584px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-7266 size-large" src="http://blog.sag-cheese.de/wp-content/uploads/2017/04/IMG_4774-1024x576.png" alt="" width="584" height="329" /><figcaption id="caption-attachment-7266" class="wp-caption-text">Screenshot, die GH5 befindet sich im Videomodus (16:9 Livebild), mit in der Kamera aktivierten Fokus Peaking (grün) sowie 80% Zebra. Man sieht deutlich das Problem der hochskalierten Livebild-Auflösung, das Bild wirkt pixelig.</figcaption></figure></p>
<p><strong>Auswahl verschiedener Bildformate</strong> : Neben dem Original-Bild (je nach Modus 4:3 oder 16:9) lässt sich das Bild zoomen (was aber im 4:3 Fotomodus beim iPhone zu einer zu verzerrten Darstellung führt, da das 4:3 Livebild auf 16:9 aufgezogen wird).<br />
<span style="text-decoration: underline;">Sehr Cool</span> : Für Leute, welche mit anamorphen Objektiven filmen, bietet die App verschiedene Bildskalierungen, welche das anamorphe Bild entzerren und so eine bessere Bildbeurteilung zulässt.</p>
<p><strong>Auslösen der Kamera</strong> : Je nach Aufnahmemodus der Kamera lässt sich über den grünen REC Button ein Foto machen oder die Videoaufnahme starten/stoppen.<br />
Etwas verwirrend ist hier der Serienbild-Modus (wenn an der Kamera eingestellt), denn wenn man auf den Aufnahme-Button drückt macht die Kamera,  wie eine Nähmaschine, viele viele Fotos &#8211; bis man wieder auf den Button drückt. Hier wäre es meiner Meinung nach sinnvoller nur so lange die Kamera auslösen zu lassen, so lange man auch auf den entsprechenden Button von GMonitor tippt.</p>
<h2><span style="text-decoration: underline;">Was GMonitor (noch) nicht kann</span></h2>
<p><strong>Hochauflösendes Livebild wie ein über HDMI angeschlossener Monitor</strong> : Da die Lumix Kameras das Livebild nur in geringer Auflösung streamen, muss die App entsprechend hochskalieren, was zu deutlich sichtbaren Pixeln führt. Das ist übrigens auch der Hauptgrund lt eines Panasonic Vertreibers, warum die Image App keinen Vollbildmodus bietet.</p>
<p><strong>Keine Übertragung der internen GH5 VLog-L Display LUTs</strong> : Die GH5 kann Videos in einem dynamikvergrößerten Bildprofil (VLog-L) aufnehmen, welche zur besseren Bildbeurteilung kameraintern mit einem Overlay-LUT, welches die Kontraste und Farben für das Kameradisplay wieder gerade rückt, versehen werden kann. Dieses Overlay wird allerdings nicht übertragen, so das das Livebild (in der Image App sowie bei GMonitor) nur das flache VLog-L Bild anzeigen.</p>
<p><figure id="attachment_7267" aria-describedby="caption-attachment-7267" style="width: 584px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-7267 size-large" src="http://blog.sag-cheese.de/wp-content/uploads/2017/04/IMG_4773-1024x576.png" alt="" width="584" height="329" /><figcaption id="caption-attachment-7267" class="wp-caption-text">Screenshot von GMonitor, die GH5 befindet sich im Videomodus mit aktivierten VLog-L. Das Livebild wird von der Kamera so übertragen, wie es auch auf Speicherkarte geschrieben wird. Das in der Kamera aktivierte Overlay LUT zur besseren Bildkontrolle wird nicht mit übertragen.</figcaption></figure></p>
<p><strong>Übertragen der Displayinformationen (Histogramm, Blende, ISO etc pp)</strong> : Alle Informationen, welche die Kamera als Overlay über das Livebild legt (Histogramm, Blende etc pp) und auch in der Image App anzeigt werden, werden nicht übertragen.</p>
<p><strong>Kameraeinstellungen / Fokusfeld ändern</strong> : Während sich die Kamera per Image App hervorragend und sehr umfangreich fernbedienen/einstellen lässt, so sind die Möglichkeiten von GMonitor (noch) sehr überschaubar &#8211; außer Foto machen und Videoaufnahme starten/stoppen hat GMonitor aktuell keine weiteren Remote-Funktionen in petto. Aber die App wird ja auch nicht als Fernbedienung für Lumix Kameras beworben, sondern als Monitor-App.</p>
<h2><span style="text-decoration: underline;">Mein Fazit zur iOS App GMonitor</span></h2>
<p>Lohnt es sich jetzt, die 3 Euro für die App zu investieren? Ich meine ja, denn aktuell ist mir keine andere App (auch nicht von Panasonic) bekannt, welche einen Vollbild-Modus für das Livebild anbietet. Da Zebra wie auch Fokus Peaking mit übertragen werden, kann das Smartphone/Tablet perfekt als kleiner Kontrollmonitor eingesetzt werden und (mit den oben genannten Einschränkungen) durchaus eine Arbeitserleichterung darstellen.</p>
<p><strong>PS</strong> : Mittlerweile habe ich über Facebook losen Kontakt mit dem <a href="https://www.minaxsoft.com" target="_blank">Programmier</a> der App, welcher mir bereits weitere Features in kommenden Updates angekündigt hat. Ich bin sehr gespannt, wie sich dieses kleine aber sehr nützliche Programm noch entwickeln wird.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://blog.sag-cheese.de/2017/04/gmonitor-display-clone-ios-app-fuer-lumix-kameras/">GMonitor : Display-Clone / Monitor iOS App für Lumix Kameras</a> erschien zuerst auf <a href="https://blog.sag-cheese.de">blog.sag-cheese.de</a>.</p>
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