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	<title>SBZ Monteur</title>
	
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		<title>Eiskalt auf See</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Sep 2010 05:00:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>monteur</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Gut zu wissen]]></category>
		<category><![CDATA[Spezial]]></category>
		<category><![CDATA[Erdgas]]></category>
		<category><![CDATA[Flüssiges Erdgas]]></category>
		<category><![CDATA[Linde-Verfahren]]></category>
		<category><![CDATA[Liquefied Natural Gas]]></category>
		<category><![CDATA[LNG]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><strong>Erdgastransport auf Tankschiffen</strong></p>
<p>In Deutschland wird fast die Hälfte aller Haushalte mit Erdgas als Brennstoff beheizt. Der Brennstoff wird durch Pipelines zu den Zwischenlagern und schließlich bis zum Verbraucher geprügelt. Gibt’s da noch was? Wie könnte man außer per „Rohrfütterung“&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Erdgastransport auf Tankschiffen</strong></p>
<p>In Deutschland wird fast die Hälfte aller Haushalte mit Erdgas als Brennstoff beheizt. Der Brennstoff wird durch Pipelines zu den Zwischenlagern und schließlich bis zum Verbraucher geprügelt. Gibt’s da noch was? Wie könnte man außer per „Rohrfütterung“ den Gashunger unseres Landes stillen?</p>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p><a href="http://www.sbz-monteur.de/wp-content/uploads/2010/07/0715-01.jpg" rel="lightbox"><img class="alignnone size-full wp-image-2471" title="Die British Emerald ist mit Membrantanks ausgestattet und kann den Jahresgasbedarf für 40000 Haushalte auf einmal transportieren (Bild: www.bp.com)" src="http://www.sbz-monteur.de/wp-content/uploads/2010/07/0715-01.jpg" alt="" width="450" height="338" /></a></p>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p>Deutschlands Energiehunger wird zu einem erheblichen Anteil von den beiden Energieträgern Heizöl und Erdgas gedeckt. Während Unmengen an Heizöl täglich per Schiff an die Raffinerien geliefert werden, kommt Erdgas in geheimnisvoll gasförmiger Phase daher. Pipelines verbinden die Lager- und Förderstätten der Gaslieferanten mit den Feuerstätten der Verbraucher. <span id="more-2470"></span>Das hat auch seinen Grund, denn nichts passiert bei den Energiemultis per Zufall. Es ist zurzeit absolut wirtschaftlich Erdgas per Pipeline zu transportieren. Erst ab einer Lieferstrecke von etwa 3000 Kilometern kann es sinnvoll sein, Erdgas in flüssiger Form zu transportieren. Und flüssig wird Erdgas erst in recht kühler Umgebung. Die tiefste im freien gemessene Temperatur auf der Erde liegt bei minus 91 °C. Kurz darunter, bei minus 114 °C gefriert Alkohol. Aber erst wenn Temperaturen von minus 163 °C erreicht werden, wird Erdgas bei Umgebungsdruck flüssig. Es wäre also möglich Erdgas flaschenweise zu verkaufen, wenn die Temperatur von minus 163 °C nur unterschritten bliebe.</p>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p><a href="http://www.sbz-monteur.de/wp-content/uploads/2010/07/0715-02.jpg" rel="lightbox"><img class="alignnone size-full wp-image-2472" title="Ältere LNG-Tanker sind noch mit Kugeltanks ausgestattet und heben sich so deutlich vom Öltanker ab (Bild: www.hugin.info)" src="http://www.sbz-monteur.de/wp-content/uploads/2010/07/0715-02.jpg" alt="" width="450" height="300" /></a></p>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p><strong>Erdgas so flüssig wie Erdöl?</strong><br />
Das so genannte Linde-Verfahren wird angewandt um Erdgas zu verflüssigen. Dazu wird also das Gas immer wieder komprimiert und gekühlt. Während des Komprimierens wird den Erdgasmolekülen in diesem Verfahren die Bewegungsenergie genommen. Die Folge: Die Bewegungsenergie der Gasteilchen wird in Wärmeenergie umgewandelt. Wer eine schlichte Fahrradpumpe bedient und den Auslass der Pumpe mit dem Daumen verschließt, der spürt die dabei entstehende Erwärmung. Im nächsten Schritt wird das Gas abgekühlt und ein wenig entspannt. Es ist also die Bewegungsenergie der Teilchen entzogen worden und das Gas wurde wieder leicht entspannt. Bei diesem Vorgang sinkt die Temperatur. Der Vorgang wird beim Erdgas solange wiederholt, bis die Bewegungsenergie der Gasteilchen so gering ist, dass diese die Fahne streichen und sich bereitwillig verflüssigen. Dies geschieht unter Umgebungsdruck eben erst bei minus 162 °C. Klar ist, dass dieses Komprimieren nicht mit einem Haushaltsfön von statten geht. Um im industriellen Maßstab Erdgas zu verflüssigen, sind ungeheure Maschinen und Energiemengen notwendig. Etwa ein Drittel der Energiemenge, die in dem flüssigen Ergas steckt, wird zur Verflüssigung aufgewandt. Und dies ist der hinreichende Grund, warum nur unter äußeren Zwängen so verfahren wird. Wenn möglich verzichtet man auf die Verflüssigung. Erst wenn beispielsweise ein Seetransport des Erdgases vorgesehen ist, wird verflüssigt. Dann spielt die Volumenverringerung beim Übergang von gasförmig zu flüssig auf ein Sechshundertstel (1/600) die Vorteile aus.</p>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p><a href="http://www.sbz-monteur.de/wp-content/uploads/2010/07/0715-03.jpg" rel="lightbox"><img class="alignnone size-full wp-image-2473" title="Im Inneren eines Membrantanks werden dem Betrachter die riesigen Ausmaße des „Transportbehälters“ deutlich (Bild: www.navantia.es)" src="http://www.sbz-monteur.de/wp-content/uploads/2010/07/0715-03.jpg" alt="" width="450" height="333" /></a></p>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p><strong>Per Schiff um die Welt</strong><br />
Entsprechende Tankschiffe für LNG (Liquefied Natural Gas, also verflüssigtes Erdgas) sind seit 1959 rund um die Welt unterwegs. Schiffe mit den charakteristischen Kugeltanks sind jene älteren Baujahrs. Heutige Neubauten sind in der Regel mit so genannten Membrantanks bestückt. Diese Schiffe mit Membrantanks unterscheiden sich für den Laien nur schwer vom Öltanker. Die British Emerald (zu deutsch: Britischer Smaragd) beispielsweise transportiert 155000 Kubikmeter verflüssigtes Erdgas. Das Schiff mit einer Länge von 288 Metern ist das zurzeit größte und modernste seiner Art. Die Gasmenge im Schiffsraum würde ausreichen bis zu 40000 Haushalte ein Jahr lang zu versorgen.</p>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p><a href="http://www.sbz-monteur.de/wp-content/uploads/2010/07/0715-04.jpg" rel="lightbox"><img class="alignnone size-full wp-image-2474" title="Zum Be- und Entladen von LNG-Schiffen sind spezielle Hafenanlagen erforderlich" src="http://www.sbz-monteur.de/wp-content/uploads/2010/07/0715-04.jpg" alt="" width="450" height="348" /></a></p>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p><strong>Heiße Fahrt für kühles Gas</strong><br />
Nun lässt sich für den Transport der flüssigen Fracht kaum eine passende Umgebungstemperatur auf der Erde finden. Bei der Schiffsüberquerung des Äquators an einem heißen Sommertag stoßen zwei Welten aufeinander. Bei Temperaturdifferenzen von über 200 Grad zwischen dem Gassee im Tank und der Umgebung am Äquator neigt die Suppe deutlich zum Kochen. Zwar sind die Außenwände der Membrantanks dieser LNG-Pötte spitzenmäßig gedämmt, aber verlustfrei geht es eben doch nicht. Ein Teil der Erdgasflüssigkeit wird während der Fahrt wieder gasförmig. Schiffe älteren Baujahrs entließen dieses Gas einfach über Ventile an die Umgebung. Heutzutage sind moderne Schiffe, wie die British Emerald, in der Lage dieses „Abgas“ zu nutzen. Entweder kann es den Schiffsmotoren als Brennstoff zugeführt werden, oder das Gas wird mit der schiffseigenen Rückverflüssigungsanlage wieder in die Tanks zurück gepumpt. Die weltweite Energieverknappung und dadurch bedingte Verteuerung sorgt eben auch für einen technisch besseren Verfahrensstand bei solchen Transporten.</p>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p><a href="http://www.sbz-monteur.de/wp-content/uploads/2010/07/0715-05.jpg" rel="lightbox"><img class="alignnone size-full wp-image-2475" title="Besondere Anforderungen werden auch für die Lagerbehälter für LNG an Land gestellt (Bild: www.bp.com)" src="http://www.sbz-monteur.de/wp-content/uploads/2010/07/0715-05.jpg" alt="" width="450" height="660" /></a></p>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p><strong>Deutschland geht leer aus</strong><br />
Die Erdgaslieferströme in Europa laufen zu einem Großteil über Pipelines. Auch Deutschland stützt sich durch langfristige Verträge auf diese Art der Versorgung. Beispielsweise Frankreich und Großbritannien beziehen Erdgas auch in Form von LNG. Mittlerweile sind die Abhängigkeiten von den Gaslieferpartnern Deutschlands immer wieder ins Gerede gekommen. Da also Erdgas über die Technik der Verflüssigung weltweit gehandelt werden kann, soll zukünftig die Versorgungssicherheit in Deutschland dadurch erhöht werden. Man denkt daher über einen entsprechend eingerichteten Standort für die LNG-Anlandung in Wilhelmshaven nach. Die Kosten dafür wären immens. Geschätzte  500 Millionen Euro müsste man in die Hand nehmen. Anlagen mit der Möglichkeit Gas einerseits anliefern zu lassen und andererseits auch wieder von dort zu verteilen lohnen eben nur im gigantischen Ausmaß. Mit dem Blick auf Wirtschaftlichkeit wird auch über den Bau von Häfen nachgedacht, die in der Lage sind, Erdgas in verflüssigter Form zu verladen. Diese Art von Hafen lohnt sich nur in der Nähe von so genannten „Giants“ (Giganten) also riesigen Gasvorkommen mit mehr als 80 Milliarden Kubikmetern. Zurzeit sind nur Länder wie Algerien, Indonesien, Malaysia, Iran und seit einigen Jahren auch Katar mit solchen Möglichkeiten ausgestattet.</p>
<p>Die oft verteufelte Globalisierung treibt auch Blüten in Bezug auf die Energieversorgung. Nicht nur Kohle und Erdöl wird um die halbe Welt geschippert. Auch Erdgas bietet sich, nach entsprechender Verflüssigung, als weltweites Handelsgut an. Die Versorgungssicherheit eines Landes kann dadurch erhöht werden. Langfristig sind aber günstigere Preise durch die zusätzliche Konkurrenz zur Pipeline eher unwahrscheinlich. Zumal für Deutschland ein entsprechender Hafen erst in der Planung ist und die enormen Investitionen dafür noch zu tätigen wären.</p>
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		<title>Das Heft 2010-09</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Sep 2010 07:12:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>monteur</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><strong>Lesen Sie die aktuelle Ausgabe:</strong><br />
<span style="color: #ffffff;">.</span><br />
Wenn Sie auf die Titelseite klicken, gelangen Sie zum Inhaltsverzeichnis.<br />
<span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p><a href="http://www.gentner.de/Archiv/SBZMonteur-2010-9,L0dFVl9UT0M_Q0ZJTFRFUj0xMDY5NzQmTUlEPTEwMjg5NA.html?UID=1309BF5EC627788C77F4BFAC63DD746014F09A182312DF88"><img class="alignnone size-full wp-image-2610" title="Das Heft 2010-09" src="http://www.sbz-monteur.de/wp-content/uploads/2010/08/SBZmonteur_2010-09.jpg" alt="" width="300" height="424" /></a></p>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-</p>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p><strong>Inhalt von Heft 09/2010</strong></p>
<p><strong>Lüftung:</strong><br />
Alles unter Kontrolle</p>
<p><strong>Befestigung:</strong><br />
Ist der Dübel bald&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Lesen Sie die aktuelle Ausgabe:</strong><br />
<span style="color: #ffffff;">.</span><br />
Wenn Sie auf die Titelseite klicken, gelangen Sie zum Inhaltsverzeichnis.<br />
<span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p><a href="http://www.gentner.de/Archiv/SBZMonteur-2010-9,L0dFVl9UT0M_Q0ZJTFRFUj0xMDY5NzQmTUlEPTEwMjg5NA.html?UID=1309BF5EC627788C77F4BFAC63DD746014F09A182312DF88"><img class="alignnone size-full wp-image-2610" title="Das Heft 2010-09" src="http://www.sbz-monteur.de/wp-content/uploads/2010/08/SBZmonteur_2010-09.jpg" alt="" width="300" height="424" /></a></p>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-</p>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p><strong>Inhalt von Heft 09/2010</strong></p>
<p><strong>Lüftung:</strong><br />
Alles unter Kontrolle</p>
<p><strong>Befestigung:</strong><br />
Ist der Dübel bald out?</p>
<p><strong>Rohrverbindungen:</strong><br />
Vom Pressi zum Stecki</p>
<p><strong>Sanitär:</strong><br />
Risiko Zahnarztpraxis</p>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-</p>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p><a href="http://www.sbz-monteur.de/wp-content/uploads/2010/07/einzelheftbestellung.jpg" rel="lightbox"><img class="alignnone size-full wp-image-2356" title="SBZ Monteur Einzelheftbestellung" src="http://www.sbz-monteur.de/wp-content/uploads/2010/07/einzelheftbestellung.jpg" alt="" /></a><a href="http://www.gentner.de/gentner.dll/GEV_ZDBORDER?CMD=ADRESS&amp;MID=102895&amp;IS_106974=ON&amp;IS_URL=ON"><img class="alignnone size-full wp-image-2357" title="SBZ Monteur Einzelheftbestellung" src="http://www.sbz-monteur.de/wp-content/uploads/2010/07/einzelheftbest.jpg" alt="" width="450" height="150" /></a></p>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-</p>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p><strong>Richtig gelegen?</strong></p>
<p><strong> Fit im Fach: Lösungen der Fachfragen aus Heft 09/2010</strong></p>
<blockquote><p><span style="color: #ffffff;">.</span></p></blockquote>
<blockquote><p><strong>Photovoltaik</strong></p>
<p>1.2;  2.3;  3.3;  4.3;  5.2;  6.3;  7.1;  8.4;  9.3;  10.2;  11.5;  12.4;  13.1;  14.2;  15.4;  16.4;</p></blockquote>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span><br />
<a title="Lösung Rätsel 2010-06" href="http://www.sbz-monteur.de/wp-content/uploads/2009/10/raetsel_mit_antwort.jpg"><br />
</a><a href="http://www.sbz-monteur.de/wp-content/uploads/2010/08/Raetsel_2010-09.jpg" rel="lightbox"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-2611" title="Rätsel 2010-09" src="http://www.sbz-monteur.de/wp-content/uploads/2010/08/Raetsel_2010-09-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a></p>
<blockquote><p><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p>(Auf das Bild klicken für größere Darstellung oder .pdf herunterladen)</p>
<p><a href="http://www.sbz-monteur.de/wp-content/uploads/2010/08/sbzm_2010-09_loesungen.pdf">Lösungen als pdf herunterladen und ausdrucken</a></p>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span></p></blockquote>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-</p>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p><strong>Filme zum Thema</strong></p>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p><strong>Photovoltaik</strong></p>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p>Wie eine PV-Anlage im Schnelldurchgang aufgebaut wird finden Sie hier:</p>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p><object width="425" height="350"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v//v/x_v0b6pmWCE"></param><param name="wmode" value="transparent"></param><embed src="http://www.youtube.com/v//v/x_v0b6pmWCE" type="application/x-shockwave-flash" wmode="transparent" width="425" height="350"></embed></object></p>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span><br />
<span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p><strong>Klebetechnik in der Installation</strong></p>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p>Möglichkeiten, die Klebetechnik in der Installation einzusetzen und was damit alles machbar ist, zeigt ein interessanter Film. Und den gibt’s hier:</p>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p><object width="425" height="350"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v//v/KzwDGsA67FM"></param><param name="wmode" value="transparent"></param><embed src="http://www.youtube.com/v//v/KzwDGsA67FM" type="application/x-shockwave-flash" wmode="transparent" width="425" height="350"></embed></object></p>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-</p>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p><strong>Links zum Heft 09/2010</strong></p>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p><strong>Nix vergessen…</strong><br />
… sollte man bei der Planung einer Pelletheizung. Wer sich bei den ersten Schritten helfen lassen möchte, wird auf der Seite von Ökofen hervorragend bedient.<br />
<a title="www.pelletsheizung.de" href="www.pelletsheizung.de" target="_blank"> www.pelletsheizung.de</a></p>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p><strong>Noch ein Lexikon</strong><br />
Heizkostenabrechnung als Thema eines Lexikons kann durchaus spannend sein. Besonders natürlich, wenn es den eigenen Dunstkreis trifft.<br />
<a title="www.minol.de" href="www.minol.de" target="_blank"> www.minol.de</a></p>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p><strong>Gläserne Bäder</strong><br />
Zumindest in Teilen werden hier exklusive Komponenten für anspruchsvolle Bäder übersichtlich präsentiert.<br />
<a title="www.glamue.de" href="www.glamue.de" target="_blank"> www.glamue.de</a></p>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p><strong>Pdf-Dateien…</strong><br />
… selbst erstellen oder nachbearbeiten kann man mit diesem hervorragend vielseitigen und vor allem kostenlosen Programm.<br />
<a title="www.nitroreader.com/de" href="www.nitroreader.com/de" target="_blank"> www.nitroreader.com/de</a></p>
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		<item>
		<title>Umweltfreundliche Wärme wird wieder gefördert</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Sep 2010 05:45:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Gut zu wissen]]></category>
		<category><![CDATA[Heizung]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[BAFA]]></category>
		<category><![CDATA[Förderprogramm]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.sbz-monteur.de/?p=2623</guid>
		<description><![CDATA[<p>Viele Förderangebote zur Heizungsmodernisierung wurden jüngst erheblich umstrukturiert. Hier den Durchblick zu behalten fällt schwer. Übersicht schafft der jetzt erschienene „Leitfaden Förderprogramme“ des Deutschen Heizungsindustrieverbandes BDH.</p>
<p><img class="alignnone" title="Ölbrennwertkessel icoVIT mit actoSTOR Bild:Vaillant" src="http://www.vaillant.de/stepone2/data/images/2c/3b/00/icoVIT_exclusiv_sce_230.jpg" alt="" width="230" height="145" /></p>
<p>Der Ratgeber fasst die aktuellen Förderangebote des Bundes für Bauherren und Sanierer kompakt&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Viele Förderangebote zur Heizungsmodernisierung wurden jüngst erheblich umstrukturiert. Hier den Durchblick zu behalten fällt schwer. Übersicht schafft der jetzt erschienene „Leitfaden Förderprogramme“ des Deutschen Heizungsindustrieverbandes BDH.</p>
<p><img class="alignnone" title="Ölbrennwertkessel icoVIT mit actoSTOR Bild:Vaillant" src="http://www.vaillant.de/stepone2/data/images/2c/3b/00/icoVIT_exclusiv_sce_230.jpg" alt="" width="230" height="145" /></p>
<p>Der Ratgeber fasst die aktuellen Förderangebote des Bundes für Bauherren und Sanierer kompakt zusammen. Er kann kostenlos unter <a href="http://www.bdh-oeln.de">www.bdh-koeln.de</a> heruntergeladen werden. Pünktlich vor dem Start der nächsten Heizperiode fließen die Fördermittel für den Umstieg auf klimafreundliche Wärme wieder. So werden Solarwärmeanlagen durch das Marktanreizprogramm für erneuerbare Energien (MAP) mit bis zu 90 Euro je Quadratmeter Kollektorfläche bezuschusst. Für besonders effiziente Lösungen gibt es Bonuszahlungen. So wird beispielsweise der Kesseltausch gegen moderne Brennwerttechnik mit zusätzlichen 400 Euro belohnt. 50 Euro Bonus werden für effiziente Solarkollektorpumpen gezahlt. Attraktiv gefördert werden im MAP außerdem automatisch beschickte Holzpelletkessel, Holzhackschnitzelanlagen sowie besonders effiziente Wärmepumpen.</p>
<p><a rel="attachment wp-att-2624" href="http://www.sbz-monteur.de/2010/09/06/umweltfreundliche-warme-wird-wieder-gefordert/bdh-leitfaden-foerderprogramme-2010-09/">Klicken! Hier geht es zum Download!</a></p>
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		<title>Erklär mal: Mini-BHKW</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 05:13:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heizer</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Gut zu wissen]]></category>
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		<category><![CDATA[Mini-BHKW]]></category>
		<category><![CDATA[Mini-KWK]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Mini-Blockheizkraftwerke produzieren mit Hilfe eines Verbrennungsmotors, der einen Generator antreibt, elektrischen Strom und heizen gleichzeitig mit der Abwärme Gebäude und Brauchwasser auf. Sie werden meist mit Erdgas oder Diesel angetrieben und kommen häufig in gewerblich genutzten Gebäuden oder in der&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mini-Blockheizkraftwerke produzieren mit Hilfe eines Verbrennungsmotors, der einen Generator antreibt, elektrischen Strom und heizen gleichzeitig mit der Abwärme Gebäude und Brauchwasser auf. Sie werden meist mit Erdgas oder Diesel angetrieben und kommen häufig in gewerblich genutzten Gebäuden oder in der Landwirtschaft zum Einsatz. Inzwischen werden auch andere Formen mit Stirlingmotoren, Mikroturbinen, Dampfmotoren oder Brennstoffzellen entwickelt. Durch die Kombination von Strom- und Wärmeerzeugung erreichen Mini-Blockheizkraftwerke Wirkungsgrade von über 90 Prozent. Im direkten Vergleich mit einer herkömmlichen Gebäudeheizung erscheint dieser Wert zunächst niedriger. Da bei Mini-Blockheizkraftwerken jedoch gleichzeitig auch noch Strom erzeugt wird,<br />
ist der effektive Wirkungsgrad dieser Technologie deutlich höher und kann zu einer CO2-Einsparung von bis zu 50 Prozent führen.</p>
<p><img class="alignnone" title="Mini-BHKW von Vaillant mit Honda Motor Bild: Vaillant " src="http://www.vaillant.de/stepone2/data/downloads/a2/4a/00/Vaillant-Honda-Mini-BHKW.jpg" alt="Technische Eckdaten: 1KW elektrisch; 2,7KW thermisch" width="557" height="370" /></p>
<p>Die Netzbetreiber sind per Gesetz dazu verpflichtet, den Strom von Mini-Blockheizkraftwerken abzunehmen. Für den Einsatz im Privathaushalt ist das Prinzip dann wirtschaftlich, wenn die Erzeugung von Wärme auch im Sommer notwendig ist, zum Beispiel für die Beheizung eines Schwimmbads. Für große Einfamilienhäuser und Mehrfamilienhäuser kann sich der Einsatz eines Mini-Blockheizkraftwerks rechnen, zumal diese Technologie durch das KWK-Gesetz sehr stark vom Staat gefördert wird. Rentabel ist der Betrieb eines Mini-Blockheizkraftwerks auch dann, wenn sich mehrere Hausbesitzer an ein Kraftwerk anschließen und einen gemeinsamen Warmwasserspeicher nutzen. Durch die wachsende Einspeisung von Solarstrom könnten Mini-Blockheizkraftwerke in Zukunft als Grundlastkraftwerke über intelligente Netze eine größere Bedeutung erlangen.</p>
<p>Noch Zukunftsmusik sind:</p>
<p>Mini-Blockheizkraftwerke für Ein- und Mehrfamilienhäuser, bei denen der Strom über eine Brennstoffzelle gewonnen werden kann, allerdings befinden sich solche Technologien in einem fortgeschrittenen Entwicklungsstadium. Sie wandeln Erdgas mit Hilfe eines Katalysators in ein wasserstoffreiches Gasgemisch um, das sogenannte Reformat. In der Brennstoffzelle reagiert der Wasserstoff mit dem Luft-sauerstoff zu Wasser. Dabei werden elektrischer Strom und gleichzeitig Wärme erzeugt.</p>
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		<title>Pellets mit ENplus für ein Plus an Sicherheit</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 05:32:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Loeti</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gut zu wissen]]></category>
		<category><![CDATA[Haustechnik]]></category>
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		<description><![CDATA[<div>In  Anlehnung an die neue EU-Norm für Holzpellets (prEN 14961-2) hat das Deutsche  Pelletinstitut ein Zertifizierungsprogramm aufgelegt, das sich nicht nur auf die  Qualität des Endprodukts konzentriert, sondern die gesamte Produktions- und  Handelskette bis zur Anlieferung beim Verbraucher in die</div><p>&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>In  Anlehnung an die neue EU-Norm für Holzpellets (prEN 14961-2) hat das Deutsche  Pelletinstitut ein Zertifizierungsprogramm aufgelegt, das sich nicht nur auf die  Qualität des Endprodukts konzentriert, sondern die gesamte Produktions- und  Handelskette bis zur Anlieferung beim Verbraucher in die Zertifizierung ein  bezieht und das Gütesiegel ENplus vergibt.</div>
<div>
<p>Mit seinen strengen Anforderungen an Produkte und Händler erfüllt das neue  Zertifikat nicht nur die neue EU-Norm, sondern übertrifft sie sogar in einigen  Punkten. Die Vereinheitlichung verschiedener Qualitäten und Normen sorgt zudem  für mehr Transparenz und Verbraucherschutz. Die neuen Qualitätspellets sorgen  für erhöhte Betriebssicherheit, da sich die Produktqualität nicht nur auf  Brennwert und Emissionen, sondern auch auf Lager- und Förderfähigkeit der  Pellets auswirkt.</p>
<p>Im Detail heißt das:</p>
</div>
<p>Europaweit lösen drei neue Qualitätsklassen innerhalb der EU-Norm die bisherigen  länderspezifischen Regelungen ab. Für den Endverbraucher ist die  Holzpelletklasse A1 relevant. Sie weist die strengsten Werte auf und basiert  weitestgehend auf der bekannten DINplus-Qualität. Die Klasse A2 umfasst künftig  Pellets mit einem Aschegehalt bis zu einem Prozent. Erstmalig werden auch  Industriepellets (Klasse B) berücksichtigt.</p>
<p>In der folgenden Tabelle sind die Parameter zur Beurteilung der Pelletqualität aufgeführt, die im Rahmen dieses Zertifizierungssystem von Bedeutung sind.</p>
<p><a rel="attachment wp-att-2617" href="http://www.sbz-monteur.de/2010/09/01/pellets-mit-enplus-fur-ein-plus-an-sicherheit/enplus/"><img class="alignnone size-full wp-image-2617" title="EnPlus" src="http://www.sbz-monteur.de/wp-content/uploads/2010/08/EnPlus.png" alt="" width="556" height="539" /></a></p>
<p><a rel="attachment wp-att-2618" href="http://www.sbz-monteur.de/2010/09/01/pellets-mit-enplus-fur-ein-plus-an-sicherheit/enplus-holzarten/"><img class="alignnone size-full wp-image-2618" title="ENPlus Holzarten" src="http://www.sbz-monteur.de/wp-content/uploads/2010/08/ENPlus-Holzarten.png" alt="" width="555" height="201" /></a></p>
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		<title>Vorsicht, falsche Flasche!</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 05:00:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>monteur</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gut gemacht]]></category>
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		<category><![CDATA[Legionärskrankheit]]></category>
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		<category><![CDATA[Stagnation]]></category>
		<category><![CDATA[Trinkwasseranlagen]]></category>
		<category><![CDATA[Trinkwasserhygiene]]></category>
		<category><![CDATA[Trinkwasserinstallation]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><strong>Wasserproben professionell entnehmen</strong></p>
<p>Das Thema Hygiene spielt an Trinkwasseranlagen eine immer größer werdende Rolle. Chemische Wasserbelastung, Folgen von Stagnation und auch die Legionellenproblematik erregen zunehmend die Aufmerksamkeit der Kunden. Und hier und da besteht auch der Wunsch nach einer ganz&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wasserproben professionell entnehmen</strong></p>
<p>Das Thema Hygiene spielt an Trinkwasseranlagen eine immer größer werdende Rolle. Chemische Wasserbelastung, Folgen von Stagnation und auch die Legionellenproblematik erregen zunehmend die Aufmerksamkeit der Kunden. Und hier und da besteht auch der Wunsch nach einer ganz privaten Wasserprobe. Passieren dabei Fehler, kann das Ergebnis schockierend sein.<br />
<span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p><a href="http://www.sbz-monteur.de/wp-content/uploads/2010/07/0711-01.jpg" rel="lightbox"><img class="alignnone size-full wp-image-2463" title="Trinkwasser bis zur Entnahmestelle - hin und wieder möchten Kunden auf Nummer sicher gehen und lassen beproben" src="http://www.sbz-monteur.de/wp-content/uploads/2010/07/0711-01.jpg" alt="" width="450" height="670" /></a></p>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p>Auch für privat genutzte Trinkwasseranlagen kann das zuständige Gesundheitsamt eine Überprüfung der Wasserqualität verlangen. Nämlich dann, wenn es Anlass zu der Annahme gibt, dass die Flüssigkeit, die an den Entnahmestellen austritt, nicht die Anforderungen erfüllt, die an Trinkwasser gestellt sind. In solchen Fällen entnehmen Mitarbeiter zugelassener Labors alle notwendigen Wasserproben selbst. Der Anlagenmechaniker hat damit folglich nichts zutun. Anders sieht es aus, wenn der Kunde von sich aus eine Kontrolle der Wasserqualität wünscht. Für eine solche inoffizielle Wasserkontrolle, können die Proben auch vom Installationsbetrieb genommen und zwecks Untersuchung zum Labor gebracht werden.</p>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p><a href="http://www.sbz-monteur.de/wp-content/uploads/2010/07/0711-02.jpg" rel="lightbox"><img class="alignnone size-full wp-image-2464" title="Erst mal den Rest Sprudel austrinken…" src="http://www.sbz-monteur.de/wp-content/uploads/2010/07/0711-02.jpg" alt="" width="450" height="338" /></a></p>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p><a href="http://www.sbz-monteur.de/wp-content/uploads/2010/07/0711-03.jpg" rel="lightbox"><img class="alignnone size-full wp-image-2465" title="… und in diese Flasche dann die Wasserprobe abfüllen - so arbeitet kein Profi" src="http://www.sbz-monteur.de/wp-content/uploads/2010/07/0711-03.jpg" alt="" width="450" height="339" /></a></p>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p><strong>Beproben mit der Sprudelflasche?</strong><br />
In diesem Fall kann es Aufgabe des Anlagenmechanikers sein, Wasserproben an einer Trinkwasserinstallation aus dem laufenden Betrieb zu entnehmen. Nur: In welches Gefäß füllt man die Probe ab? Nicht selten wird als ultimative Antwort auf diese Frage die Mineralwasserflasche entdeckt. Vergessen wird dabei leider, dass es bei einem Wassercheck ja genau genommen gar nicht um das Wasser (also H2O) geht. Es geht vielmehr um das, was aktuell im Wasser drin ist. In einer entleerten Sprudelflasche kann sich (besonders wenn direkt aus dieser getrunken wurde) eine ganze Menge vom Flaschenbenutzer verewigt haben. Jedenfalls wird die hierin abgefüllte Wasserprobe schon mal um die Bakterien seiner Mundflora bereichert. Möglicherweise haben die Bazillen dann in der Flasche noch Zeit zu gedeihen &#8211; man fährt ja nicht sofort nach der Probenahme zum Labor.</p>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p><a href="http://www.sbz-monteur.de/wp-content/uploads/2010/07/0711-04.jpg" rel="lightbox"><img class="alignnone size-full wp-image-2466" title="Der Profi weiß: Nur eine sterile Probenahmeflasche stellt sicher… " src="http://www.sbz-monteur.de/wp-content/uploads/2010/07/0711-04.jpg" alt="" width="450" height="338" /></a></p>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p><a href="http://www.sbz-monteur.de/wp-content/uploads/2010/07/0711-05.jpg" rel="lightbox"><img class="alignnone size-full wp-image-2467" title="… dass sich die Probe nicht verändert und die tatsächliche Wasserqualität erkennen lässt" src="http://www.sbz-monteur.de/wp-content/uploads/2010/07/0711-05.jpg" alt="" width="450" height="339" /></a></p>
<p>.</p>
<p><strong>Pingelig ist Pflicht</strong><br />
Was im Labor dann als Wasserinhaltsstoffe und Bakterienkulturen entdeckt wird, kann so manchen erfahrenen Prüfer vom Schlitten schieben. Aber: Mit der tatsächlichen Wasserqualität in der beprobten Trinkwasseranlage hat das nichts mehr zutun. Das ist auch der Grund dafür, dass nur die Wasseranalysen amtlich anerkannt werden, für die Mitarbeiter des Labors die Proben selbst genommen haben. Wenn es um keinen amtlichen Nachweis geht und der Anlagenmechaniker Probenehmer ist, muss Sauberkeit das oberste Gebot sein. Damit das Wasser außerhalb der Leitung nicht mehr verändert wird, ist er Einsatz einer sterilen Probenahmeflasche ein muss.</p>
<p>Wenn alle Proben genommen sind, müssen diese so schnell wie möglich ins Labor gebracht werden. Denn nur durch Sorgfalt, Sauberkeit und Schnelligkeit weiß man später, wie es in Sachen Hygiene um die Trinkwasseranlage steht.</p>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p><strong>Film zum Thema</strong></p>
<p>Profis füllen die Wasserprobe nicht in die Sprudelflasche.<br />
Wie es aussieht, wenn es richtig gemacht wird, zeigt der Film „Vorsicht, falsche Flasche“:</p>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p><object width="425" height="350"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v//v/aZIv-YPQngA"></param><param name="wmode" value="transparent"></param><embed src="http://www.youtube.com/v//v/aZIv-YPQngA" type="application/x-shockwave-flash" wmode="transparent" width="425" height="350"></embed></object></p>
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		<item>
		<title>Erdgas, ein Energieträger mit Zukunft?</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 05:18:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Loeti</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Gut zu wissen]]></category>
		<category><![CDATA[Erdgas]]></category>
		<category><![CDATA[Pipline]]></category>
		<category><![CDATA[Versorgungssicherheit]]></category>

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		<description><![CDATA[<div>Auf dem Weg  zu einer Vollversorgung im Bereich der Stromerzeugung durch regenerative  Energien bis zur Mitte des Jahrhunderts werden fossile Energiequellen weiterhin  ihren Platz haben und mittelfristig den Großteil des Energiebedarfs decken  müssen. Vor diesem Hintergrund stellt sich die Frage,</div><p>&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Auf dem Weg  zu einer Vollversorgung im Bereich der Stromerzeugung durch regenerative  Energien bis zur Mitte des Jahrhunderts werden fossile Energiequellen weiterhin  ihren Platz haben und mittelfristig den Großteil des Energiebedarfs decken  müssen. Vor diesem Hintergrund stellt sich die Frage, wie die Brücke zu dem Ziel  einer regenerativen Vollversorgung aussehen kann und welche Form der  konventionellen Strombereitstellung den Ausbau der erneuerbaren Energien am  besten begleiten kann. Das Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie GmbH  hat im Auftrag von Greenpeace hierzu eine  Studie veröffentlicht.</div>
<div>Im Stromsektor kommt Erdgas eine Schlüsselstellung zu &#8211; sowohl in der  treibhausgasarmen und hocheffizienten Stromerzeugung in  Gas-und-Dampf-Kombikraftwerken (GuD) und Kraft-Wärme-Kopplungs-Anlagen (KWK) als  auch in der Bereitstellung von Systemdienstleistungen zur Integration  erneuerbarer Stromquellen.</p>
<p>Im Wärmemarkt können zukünftig erhebliche  Mengen an Erdgas durch konsequente energetische Gebäudesanierung auf der einen  Seite und den Einsatz erneuerbarer Energien und hocheffizienter Gasanwendungen  andererseits eingespart werden.</p>
</div>
<div><img class="alignnone" title="Bild: www.magazine-deutschland.de" src="http://www.magazine-deutschland.de/fileadmin/media/bilder/6082_01.JPG" alt="" width="552" height="331" /><br />
Trotz seiner Endlichkeit ist unter  geeigneten politischen Rahmenbedingungen mit hoher Wahrscheinlichkeit die  Erdgasversorgung Deutschlands für die nächsten Jahrzehnte gesichert.</p>
<p>Die  hohen Einsparpotenziale im Wärmemarkt, alternative Versorgungsrouten (z. B.  Ostseepipeline) bzw. Versorgungsoptionen wie Flüssigerdgas (liquefied natural  gas, LNG), Biogas und perspektivisch Wasserstoffbeimischungen sowie  synthetisches Methan aus erneuerbarem Stromüberschuss gewährleisten auch  zukünftig den Einsatz von Erdgas ohne die Gefahr erhöhter Abhängigkeit. Dies  sind die Kernergebnisse der Studie &#8220;Erdgas: Die Brücke ins regenerative  Zeitalter&#8221;, die vom Wuppertal Institut im Auftrag von Greenpeace Deutschland zur  Bewertung des Energieträgers Erdgas und seiner Importabhängigkeit erstellt  wurde.</p>
</div>
<div><a rel="attachment wp-att-2603" href="http://www.sbz-monteur.de/2010/08/30/erdgas-ein-energietrager-mit-zukunft/erdgas_gp_endbericht/">Die Studie können Sie hier herunterladen, oder auch Downloaden wenn Sie wollen:-).</a></div>
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		<item>
		<title>Erklär mal: CO2-Einsparung</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Aug 2010 05:08:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heizer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erklär mal...]]></category>
		<category><![CDATA[Gut zu wissen]]></category>
		<category><![CDATA[CO2]]></category>
		<category><![CDATA[CO2-Einsparung]]></category>
		<category><![CDATA[Emissionen]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Deutschland ist unter den EU-15-Staaten mit einem Anteil von 25 Prozent an den Gesamtemissionen der größte Treibhausgasemittent. Entsprechend hoch liegt die länderspezifische Reduktionsverpflichtung bis 2020. Von den vorgegebenen<br />
minus 21 Prozent hatte die Bundesrepublik bereits 2006 18,2 Prozent erreicht.&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Deutschland ist unter den EU-15-Staaten mit einem Anteil von 25 Prozent an den Gesamtemissionen der größte Treibhausgasemittent. Entsprechend hoch liegt die länderspezifische Reduktionsverpflichtung bis 2020. Von den vorgegebenen<br />
minus 21 Prozent hatte die Bundesrepublik bereits 2006 18,2 Prozent erreicht. Die Bundesregierung nahm das gute Ergebnis 2007 zum Anlass, das nationale Ziel nochmals zu erhöhen: Bis 2020 will sie die Emissionen nun statt um 21 Prozent um insgesamt 40 Prozent bzw. um 270 Millionen Tonnen CO2-Äquivalent senken. Allein der Stromverbrauch soll sich bis 2020 um 11 Prozent reduzieren. Hilfestellung leistet das „Integrierte Energie- und Klimaschutzprogramm“, das die sparsame Energienutzung und den Ausbau regenerativer Energien forciert.<br />
<a href="http://www.sbz-monteur.de/2010/08/27/erklar-mal-co2-einsparung/co2-emissionen/" rel="attachment wp-att-2598"><img src="http://www.sbz-monteur.de/wp-content/uploads/2010/08/CO2-Emissionen.png" alt="" title="CO2 Emissionen" width="504" height="266" class="alignnone size-full wp-image-2598" /></a><br />
Allerdings ist die Wirksamkeit der Maßnahmen nicht unumstritten: Das Nürnberger Umweltinstitut Ecofys ermittelte, dass sich auf dieser Basis lediglich weitere 10 Prozent an Treibhausgasemissionen und nur 6 Prozent des Strombedarfs einsparen lassen (Ecofys Kurzgutachten 2008). Großes Potenzial zur Senkung der CO2-Emissionen ist auch in Gebäuden<br />
bei Heizung und Warmwasserbereitung vorhanden. Die energetischen Anforderungen an Gebäude (Wärmedämmung, Heiztechnik) werden daher in Stufen dem Stand der Technik und der Energiepreisentwicklung angepasst. Ab dem Jahr 2020 soll die Wärmeversorgung von Neubauten weitgehend unabhängig von fossilen Energieträgern sein. Gleichzeitig soll der Anteil von erneuerbaren Energien an der Wärmeversorgung im gesamten Gebäudebestand auf 14 Prozent steigen.<br />
<strong><br />
Was ist ein CO2Äquivalent?</strong><br />
CO2 wird nicht als Emission, sondern über die chemische Umsetzung als CO2-Äquivalent gemessen. Mit dem<br />
CO2-Äquivalent wird das Gefährdungspotenzial anderer Treibhausgase in eine äquivalente Menge umgerechnet, um so<br />
die unterschiedlichen Gase vergleichbar zu machen.</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Förderung der Maßnahmen zur Optimierung der Wärmeverteilung eingestellt</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/sbz-monteur/BJzl/~3/C8InQ4b19lg/</link>
		<comments>http://www.sbz-monteur.de/2010/08/26/forderung-der-masnahmen-zur-optimierung-der-warmeverteilung-eingestellt/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 26 Aug 2010 05:38:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Loeti</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gut zu wissen]]></category>
		<category><![CDATA[Haustechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Heizung]]></category>
		<category><![CDATA[Lüftung]]></category>
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		<category><![CDATA[Energieeffizienz]]></category>
		<category><![CDATA[KfW]]></category>
		<category><![CDATA[kfw 152]]></category>
		<category><![CDATA[kfw 430]]></category>
		<category><![CDATA[kfw 431]]></category>
		<category><![CDATA[MAP]]></category>

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<div>Seit dem 1.  April 2009 läuft das Sonder-Förderprogramm „Energieeffizient Sanieren“ der  Bundesregierung. Ein wesentlicher Förderbereich war dabei u.a. die „Optimierung  der Wärmeverteilung“. Diese Sonderförderung im Rahmen des Programms  „Energieeffizient Sanieren“ schaffte interessante Investitionsanreize für  Sanierungswillige. Jetzt werden wesentliche Teile</div></div><p>&#8230;</p>]]></description>
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<div>Seit dem 1.  April 2009 läuft das Sonder-Förderprogramm „Energieeffizient Sanieren“ der  Bundesregierung. Ein wesentlicher Förderbereich war dabei u.a. die „Optimierung  der Wärmeverteilung“. Diese Sonderförderung im Rahmen des Programms  „Energieeffizient Sanieren“ schaffte interessante Investitionsanreize für  Sanierungswillige. Jetzt werden wesentliche Teile des Programms  eingestellt.</div>
<div><img class="alignnone" title="Energieeffizient Sanieren Bild: bmvbs" src="http://www.bmvbs.de/Bild/original_1068410/Energiesparen-beim-Bauen-und-Sanieren.jpg" alt="" width="550" height="414" /></div>
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<p>Bereits im Februar 2010 nahm die KfW Änderungen an dieser Sonderförderung vor.  Jetzt sieht sich die KfW gezwungen,  aufgrund der „unerwartet hohen und auch im Vergleich zum Vorjahr nochmals  deutlich gestiegenen Nachfrage“, Änderungen in den Programmen „Energieeffizient  Sanieren“ vorzunehmen, „um diese Förderangebote mit den zur Verfügung stehenden  Haushaltsmitteln weiterhin anbieten zu können“, so die KfW in ihrer Mitteilung  vom 13.08.2010.</p>
<p><strong>Eingestellt </strong>werden ab dem  01.09.2010 die folgenden Programme:</p>
<p>Die Einzelmaßnahmen in der Kredit-  und Zuschussvariante der Programme 152 und 430 &#8220;Energieeffizient  Sanieren&#8221;. Anträge können noch bis einschließlich zum 31.08.2010 bei der KfW  gestellt werden.</p>
<p>Darüber hinaus stellt die KfW Teile der  Sonderförderung im Programm  431 &#8220;Energieeffizient Sanieren&#8221; ein. Betroffen  davon ist die Förderung für Maßnahmen zur Optimierung der Wärmeverteilung und  zum Abbau von Nachtstromspeicherheizungen. Für die Antragstellung in der  Sonderförderung gelten die veröffentlichten Regelungen zur Antragstellung, d. h.  Anträge können noch bis einschließlich zum 30.11.2010 bei der KfW für die  Maßnahmen gestellt werden, bei denen die Schlussrechnung bis zum 31.08.2010  (Rechnungsdatum) gestellt wurde.</p>
<p><strong>Unverändert</strong> bestehen bleiben die folgenden  Förderangebote:</p>
<p>KfW-Effizienzhäuser werden in den Programmen 152  und 430 weiterhin gefördert.</p>
<p>Förderfähige Maßnahmen des bisherigen Programms  &#8220;Energieeffizient Sanieren &#8211; Einzelmaßnahmen&#8221;  können im Programm &#8220;Wohnraum  Modernisieren&#8221; (Programm-Nr. 141) zu den dort geltenden Programmbestimmungen  beantragt werden.</p>
<p>Eine Maßnahme im Förderprogramm 141 ist die Erneuerung  von Zentralheizungsanlagen oder deren Komponenten einschließlich der unmittelbar  dadurch veranlassten Maßnahmen. Beim Einbau der Heizung ist übrigens stets ein  <strong>hydraulischer Abgleich</strong> vorzunehmen.</p>
<p>Die Förderung  des Zuschusses für Baubegleitung wird ab dem 01.09.2010 eigenständig im Programm  &#8220;Energieeffizient Sanieren &#8211; Sonderförderung&#8221; (Programm-Nr. 431)  fortgeführt.</p>
<p>Der BDH und VdZ beschäftigen sich bereits mit der  neuen Situation und werden sicher versuchen, etwas mehr Konstanz in die  Förderbedingungen zu bringen. Wie auch beim Thema MAP ist nur schwer zu  verstehen, warum die politischen Vorgaben so kurzfristig geändert werden.  Immerhin hat sich Deutschland verpflichtet, deutlich CO2 einzusparen.</p>
<p><a title="Kfw Info Klick!" href="http://www.kfw-foerderbank.de/DE_Home/KfW-Formul26/Merkblaetter/Energieeffizient_Sanieren_151%2c_152%2c_430%2c_Anlage_zum_Merkblatt.jsp" target="_blank">Hier gibt es weitergehende Informationen zu den Förderprogrammen (151, 152, 430). </a></p>
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		<title>In Pakistan wird Trinkwasser für 1,3 Millionen Menschen benötigt</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Aug 2010 05:25:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<div><strong>UNICEF verstärkt seine Nothilfe in den Überschwemmungsgebieten in Pakistan  weiter und versorgt trotz der schwierigen Bedingungen mittlerweile 1,3 Millionen  Menschen mit Trinkwasser. </strong></div>
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<p>„Doch Millionen weitere Opfer der Katastrophe warten  noch auf sauberes Wasser. Wir müssen sie dringend erreichen“,</p></div><p>&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><strong>UNICEF verstärkt seine Nothilfe in den Überschwemmungsgebieten in Pakistan  weiter und versorgt trotz der schwierigen Bedingungen mittlerweile 1,3 Millionen  Menschen mit Trinkwasser. </strong></div>
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<p>„Doch Millionen weitere Opfer der Katastrophe warten  noch auf sauberes Wasser. Wir müssen sie dringend erreichen“, sagte der Leiter  von UNICEF Pakistan Martin Mogwanja. „Besonders den Kindern drohen Krankheiten  wie Cholera und schwerer Durchfall. Viele sind schon jetzt mangelernährt und  geschwächt.“</p>
<p><a rel="attachment wp-att-2592" href="http://www.sbz-monteur.de/2010/08/25/in-pakistan-wird-trinkwasser-fur-13-millionen-menschen-benotigt/5481b1b45f/"><img class="alignnone size-full wp-image-2592" title="Trinkwasser wird in Kanistern transportiert Bild:UNICEF" src="http://www.sbz-monteur.de/wp-content/uploads/2010/08/5481b1b45f.jpg" alt="" width="554" height="247" /></a></p>
<p>UNICEF ist sehr besorgt, weil das Leben von Millionen  Kinder durch Krankheiten bedroht ist, die durch verschmutztes Wasser übertragen  werden. Bislang wurden von der internationalen Gemeinschaft jedoch noch nicht  ausreichend Finanzmittel für die Nothilfe bereitgestellt. UNICEF benötigt allein  für die Soforthilfe 47,3 Millionen US-Dollar. UNICEF Deutschland hat bislang  eine Million Euro private Spendengelder gesammelt, die sofort für die Nothilfe  bereitstehen.</p>
<p>Die Vereinten Nationen schätzen die Zahl der Menschen, die  von der Katastrophe schwer getroffen wurden, auf 15 Millionen Menschen. Die  Hälfte von ihnen sind Kinder. UNICEF führt gemeinsam mit der  Weltgesundheitsorganisation in den Auffanglagern Impfungen gegen Masern und  Polio durch. Für an Durchfall erkrankte Kinder stellt UNICEF eine  Zucker-Salz-Mischung zur Verfügung, die die innere Austrocknung des Körpers  verhindert. Sie ist für Kinder akut lebensbedrohlich.</p>
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<p><strong>UNICEF ruft dringend zu Spenden für die Flutopfer auf:</strong></p>
<p>Spendenkonto: 300.000<br />
Bank für Sozialwirtschaft Köln BLZ 370 205 00<br />
Stichwort: Nothilfe Pakistan<br />
<strong><a title="UNICEF" href="https://www.unicef.de/spenden-helfen/einzelspende/bankeinzug/?ac=144386" target="_blank">Oder gleich hier im Internet zu finden.</a></strong></p>
<p>Mehr Informationen unter:<strong> <a title="Info Klick!" href="http://www.unicef.de" target="_blank">www.unicef.de</a></strong></p>
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