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	<title>SBZ Monteur</title>
	
	<link>http://www.sbz-monteur.de</link>
	<description>der shk-blog</description>
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		<title>Nimm deinen Scheiß mit, Mann!</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 05:00:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>monteur</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gut gemacht]]></category>
		<category><![CDATA[Gut zu wissen]]></category>
		<category><![CDATA[Knigge]]></category>
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		<category><![CDATA[SBZ-Monteur]]></category>
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		<description><![CDATA[Fallen im Hause des Kunden Arbeiten an, dann lässt es sich sehr oft gar nicht vermeiden, dass man neue Teile erst mal aus der Verpackung]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ein echter Profi lässt keinen Müll beim Kunden</strong><br />
<span style="color: #ffffff;">.</span><br />
Fallen im Hause des Kunden Arbeiten an, dann lässt es sich sehr oft gar nicht vermeiden, dass man neue Teile erst mal aus der Verpackung herauspellen muss. Die Hauptsache ist der Effekt. Alles muss wieder funktionieren! Wen kratzt dann schon so ein bisschen Verpackungsmüll? Diesen zu entsorgen ist doch nicht Aufgabe eines Profis, oder?<br />
<span style="color: #ffffff;">.</span><br />
<a title="Hausmüll fällt ohnehin schon genug an - soll man da nun auch noch die Produktverpackungen beistellen?" href="http://www.sbz-monteur.de/wp-content/uploads/2010/01/0311-01.jpg" rel="lightbox"><img src="http://www.sbz-monteur.de/wp-content/uploads/2010/01/0311-01.jpg" alt="Hausmüll fällt ohnehin schon genug an - soll man da nun auch noch die Produktverpackungen beistellen?" /></a><br />
<span style="color: #ffffff;">.</span><br />
Von wegen. Wer glaubt, eine Verpackung sei nur da, das Produkt bis in das Haus des Kunden zu schützen, der hat nicht begriffen, worauf es im Kundendienst tatsächlich ankommt. Kundendienst ist die Königsklasse der handwerklichen Dienstleistung. Wer hier eingesetzt wird, dem traut man schon etwas zu. <span id="more-1674"></span>Vor allem, dass er den Kunden nicht nur zufrieden stellt &#8211; sondern begeistert. Die Reparatur richtig auszuführen, beherrschen sehr viele Monteure. Den Kunden aber zu begeistern und so zu einem Stammkunden zu machen, das ist die wahre Kunst der Kundendienstler.<br />
<span style="color: #ffffff;">.</span><br />
<a title="Die Arbeit ist fertig, der Monteur wirft den Müll auf die Spüle…" href="http://www.sbz-monteur.de/wp-content/uploads/2010/01/0311-03.jpg" rel="lightbox"><img src="http://www.sbz-monteur.de/wp-content/uploads/2010/01/0311-03.jpg" alt="Die Arbeit ist fertig, der Monteur wirft den Müll auf die Spüle…" /></a><br />
<span style="color: #ffffff;">.</span><br />
<strong>Kundendienst im mehr als nur „geht wieder“</strong><br />
Funktion ist die eine Sache. Die erwartet der Kunde ja, wenn er einen Fachmann mit der Reparatur beauftragt. Er möchte natürlich, dass alles wieder prima funktioniert &#8211; ganz so, als wäre ein Monteur niemals bei ihm gewesen. Das heißt aber automatisch auch, dass nach seinem Abschied nichts mehr an den Handwerker erinnert. Weder Dreck, den er zurückgelassen hat, noch Schmutz, der durch ihn auf den geliebten Teppich in der Kundenwohnung getragen wurde. Vor allem aber soll und darf sich der Kunde keine Gedanken darüber machen müssen, wo er denn nun mit dem Verpackungsmüll hin soll, der ihm mit dem Kundendiensteinsatz zwangsvererbt wurde. Zwangsvererbt deshalb, weil man ein Erbe &#8211; ganz im Gegensatz zum zurückgelassenen Verpackungsmüll &#8211; nicht anzutreten braucht.<br />
<span style="color: #ffffff;">.</span><br />
<a title="… und die Kundin kann sehen, wie sie die Verpackungen loswird - zufrieden ist sie dabei sicher nicht" href="http://www.sbz-monteur.de/wp-content/uploads/2010/01/0311-04.jpg" rel="lightbox"><img src="http://www.sbz-monteur.de/wp-content/uploads/2010/01/0311-04.jpg" alt="… und die Kundin kann sehen, wie sie die Verpackungen loswird - zufrieden ist sie dabei sicher nicht" /></a><br />
<span style="color: #ffffff;">.</span><br />
<strong>Da muss die Oma oft für laufen </strong><br />
Bleibt der Müll nach einer Montagearbeit einfach beim Kunden zurück, muss der Käufer sehen, wie er diesen los wird. Ein junger und dynamischer Mensch kann ihn einfach in seinen Wagen packen und auf dem Wertstoffhof recyclingtechnisch sauber getrennt entsorgen. Allein durch den Glauben an das Gute im Menschen soll hier ein Abkippen am Waldesrand erst gar nicht angesprochen werden. Opa und Oma hingegen, die kein Auto mehr haben, müssen zu Fuß sehen, wie sie den Müll in den Container bekommen. Wie war das? Macht doch nichts &#8211; Rentner haben Zeit? Klar, stimmt: Zeit dafür, sich darüber ausgiebig zu ärgern, dass man nun nur des Handwerkers wegen beschwerliche Wege gehen muss. Da ein Kunde nicht dafür zahlt, zusätzliche Arbeit aufgebrummt zu bekommen gilt: Der Profi hinterlässt &#8211; mal abgesehen von seiner perfekten Arbeit &#8211; keine Spuren, und damit auch keinen Müll.<br />
<span style="color: #ffffff;">.</span><br />
<a title="Profis nehmen die Verpackungen selbstverständlich wieder mit und…" href="http://www.sbz-monteur.de/wp-content/uploads/2010/01/0311-02.jpg" rel="lightbox"><img src="http://www.sbz-monteur.de/wp-content/uploads/2010/01/0311-02.jpg" alt="Profis nehmen die Verpackungen selbstverständlich wieder mit und…" /></a><br />
<span style="color: #ffffff;">.</span><br />
Verpackungen und was sonst so an Dingen bei der Arbeit anfällt, die eine Kundenfreude ausbremsen könnten, nimmt der Profi selbstverständlich mit. Zurück bleiben nur das Ergebnis seiner perfekten Arbeit und das Glücksgefühl beim Kunden hinsichtlich des Neuerwerbs.<br />
<span style="color: #ffffff;">.</span><br />
<a title="… dem Kunden eine Arbeit ab - so etwas begeistert" href="http://www.sbz-monteur.de/wp-content/uploads/2010/01/0311-05.jpg" rel="lightbox"><img src="http://www.sbz-monteur.de/wp-content/uploads/2010/01/0311-05.jpg" alt="… dem Kunden eine Arbeit ab - so etwas begeistert" /></a><br />
<span style="color: #ffffff;">.</span><br />
<span style="color: #ffffff;">.</span><br />
<strong>Film zum Thema</strong><br />
Oft sind es die Kleinigkeiten, die einen guten Monteur ausmachen. Dazu zählt auch, dass man seinen Müll dem Kunden nicht aufs Auge drückt. Wie man es richtig macht, zeigt unser Film <a title="Müll mitnehmen" href="http://www.sbz-monteur.de/2008/03/04/das-heft-032008-mull-mitnehmen/" target="_blank">&#8220;Müll mitnehmen&#8221;</a></p>
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		<title>Mit Dialog zum Erfolg</title>
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		<comments>http://www.sbz-monteur.de/2010/03/08/mit-dialog-zum-erfolg/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 05:04:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Loeti</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gut zu wissen]]></category>
		<category><![CDATA[Heizung]]></category>
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		<description><![CDATA[Ob Sie neu in die Branche einsteigen oder bereits Erfahrung haben – das Programm der Pelletsakademie ist umfassend und der modular]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir laden Sie herzlich dazu ein – im Dialog mit uns – unsere gemeinsamen Erfolgschancen weiter auszubauen.</p>
<p>Ob Sie neu in die Branche einsteigen oder bereits Erfahrung haben – das Programm der Pelletsakademie ist umfassend und der modulare Aufbau der Seminare gewährleistet angepasste<br />
Schulungsinhalte, sowohl für Einsteiger als auch für Profis. Die ÖkoFEN Pelletsakademie mit 7 Schulungsstandorten in Deutschland wendet sich an Installationsfachbetriebe, Firmeninhaber, Außendienstmitarbeiter, Kundendiensttechniker sowie an Planer, Architekten, Schornsteinfeger und an die verschiedenen technischen Bildungseinrichtungen.</p>
<p><a href="http://www.sbz-monteur.de/wp-content/uploads/2010/03/PE56KW-Inside.jpg" rel="lightbox"><img class="alignnone size-large wp-image-1910" title="PE56KW-Inside" src="http://www.sbz-monteur.de/wp-content/uploads/2010/03/PE56KW-Inside-892x1024.jpg" alt="Bild: ÖkoFEN" width="556" height="638" /></a></p>
<p><em>Bild:ÖkoFEN</em></p>
<p>Durch unsere langjährige Erfahrung möchten wir Sie in Ihrer täglichen Arbeit unterstützen und bieten Ihnen dafür speziell auf  Ihre Bedürfnisse zugeschnittene Seminare an. Im Gegenzug möchten wir durch unsere offen gestalteten Schulungen den Dialog mit Ihnen nutzen, denn Ihre Zufriedenheit liegt uns genau wie die Weitergabe von Informationen am Herzen. Nutzen Sie unser Angebot und sichern Sie sich dadurch Wettbewerbsvorteile.  Professionelle Schulungen und Fortbildungen verhelfen Ihnen und Ihrem Unternehmen zu<br />
mehr Erfolg.</p>
<p><strong>Zum Download, das gesamte Seminarprogramm!</strong></p>
<p><a href="../wp-content/uploads/2010/03/Pelletsakademie_20101.pdf">Pelletsakademie_2010</a></p>
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		<item>
		<title>SBZ-Monteur Das Heft 03-2010</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/sbz-monteur/BJzl/~3/DimeKgGPXHg/</link>
		<comments>http://www.sbz-monteur.de/2010/03/06/sbz-monteur-das-heft-03-2010/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 06 Mar 2010 16:53:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Das Heft 03-2010]]></category>
		<category><![CDATA[SBZ-Monteur]]></category>

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		<description><![CDATA[Lesen Sie in der SBZ-Monteur das, wovon man spricht! ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.gentner.de/gentner.dll?MID=102894&amp;UID=EDAF110FFCF027DA4FD8D3481CB0FDB225C6A8B27C" target="_blank">Archiv</a><br />
<a href="http://www.gentner.de/gentner.dll?MID=102897&amp;UID=EDAF110FFCF027DA4FD8D3481CB0FDB225C6A8B27C" target="_blank">Suche im Archiv</a><br />
<a href="http://www.gentner.de/gentner.dll?MID=102895&amp;UID=EDAF110FFCF027DA4FD8D3481CB0FDB225C6A8B27C" target="_blank">Einzelheftbestellung</a><br />
<a href="http://www.gentner.de/gentner.dll?MID=102896&amp;UID=EDAF110FFCF027DA4FD8D3481CB0FDB225C6A8B27C" target="_blank">Abo-Angebote<br />
</a><a title="SBZ Monteur Mediadaten" href="http://www.sbz-monteur.de/?page_id=109&amp;preview=true">Mediadaten</a><br />
.</p>
<p><strong>Lesen Sie die aktuelle Ausgabe:</strong><br />
.<br />
Wenn Sie auf die Titelseite klicken, gelangen Sie zum Inhaltsverzeichnis.<br />
.</p>
<div>
<dl id="attachment_1871">
<dt><a href="http://www.gentner.de/Archiv/SBZMonteur-2010-3,L0dFVl9UT0M_Q0ZJTFRFUj0xMDY5NjgmTUlEPTEwMjg5NA.html?UID=5B9BF2352E10043A590405ED120D6C1763959442845673"><img title="SBZ Monteur Heft 2010-03" src="http://www.sbz-monteur.de/wp-content/uploads/2010/02/SBZmonteur_2010-03.jpg" alt="" width="300" height="424" /></a></dt>
<dd>SBZ Monteur Heft 2010-03</dd>
</dl>
</div>
<p>.</p>
<p>.</p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-</p>
<p>.</p>
<p><strong>Richtig gelegen?<br />
Fit im Fach: Lösungen der Fachfragen aus Heft 03/2010</strong></p>
<blockquote><p>.</p></blockquote>
<blockquote><p>Instandhaltung von Gasinstallationen</p></blockquote>
<blockquote><p>1.3;  2.4;  3.4;  4.2;  5.2;  6.2;  7.5;  8.2;  9.5;  10.1;  11.2;  12.2;  13.1;  14.5</p></blockquote>
<blockquote><p><!--EndFragment--></p>
<p>.<br />
<a href="http://www.sbz-monteur.de/wp-content/uploads/2010/02/Raetsel-mit-Antwort.jpg" rel="lightbox"><img title="Raetsel_2010-03" src="http://www.sbz-monteur.de/wp-content/uploads/2010/02/Raetsel-mit-Antwort-150x150.jpg" alt="Die Auflösung des Kreuzworträtsels aus der SBZ Monteur 2010-03" width="150" height="150" /></a><a title="Lösung Rätsel 2010-03" href="http://www.sbz-monteur.de/wp-content/uploads/2009/10/raetsel_mit_antwort.jpg"><br />
</a></p>
<blockquote><p>(Auf das Bild klicken für größere Darstellung oder .pdf herunterladen)<br />
<a title="Lösungen 2010-03" href="http://www.sbz-monteur.de/wp-content/uploads/sbzm_2010-03_loesungen.pdf" target="_blank"><strong>Lösungen als .pdf downloaden und ausdrucken </strong></a></p></blockquote>
</blockquote>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-<br />
.</p>
<p><strong>Lehrfilm zum Heft 03/2010:</strong><br />
.</p>
<p><strong>Innenabdichtung einer Gasleitung</strong></p>
<p>.</p>
<p>Wie die Innenabdichtung einer Gasleitung durchgeführt wird, zeigt der Film Schritt für Schritt:</p>
<p>.</p>
<p><object width="425" height="350"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v//v/6nPWsIGfWSA"></param><param name="wmode" value="transparent"></param><embed src="http://www.youtube.com/v//v/6nPWsIGfWSA" type="application/x-shockwave-flash" wmode="transparent" width="425" height="350"></embed></object></p>
<p>.</p>
<p>.</p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-</p>
<p>.</p>
<p><strong>Links zum Heft 03/2010</strong></p>
<p>.</p>
<p><strong>Knigge im Netz</strong><br />
Hervorragende Seite, aber natürlich nicht immer und unbedingt die letzte Instanz in Sachen „das tut man nicht!“. Was geht, was geht nicht? Hilfe gibt’s hier:<br />
<a title="www.das-tut-man-nicht.de" href="www.das-tut-man-nicht.de" target="_blank"> www.das-tut-man-nicht.de</a></p>
<p>.</p>
<p><strong>Leben im Bad…</strong><br />
…stellt man sich nicht mehr ganz so schlimm vor, wenn man die prima Seiten von Duravit zur Bäderplanung durchgesehen hat. Trotzdem möchte man zumindest hin und wieder auch ins Wohnzimmer…<br />
<a title="www.duravit.de" href="www.duravit.de" target="_blank"> www.duravit.de</a></p>
<p>.</p>
<p><strong>Thermografien…</strong><br />
…und das Drumherum beschreibt der Bundesverband für angewandte Thermografie auf seiner Seite. Neutraler als bei vielen Herstellern von Thermografiekameras wird das Thema hier beleuchtet. Gut für SHK-Betriebe die mit dem Gedanken spielen eine solche Kamera anzuschaffen.<br />
<a title="www.vath.de" href="www.vath.de" target="_blank"> www.vath.de</a></p>
<p>.</p>
<p><strong>Fussballmanager</strong><br />
Als kostenlose Version zum Download gibt’s was für die Bundesligafans. Rechtzeitig vor der neuen Saison kann man sich bereits im Vorfeld eintrainieren (in die Software).<br />
<a title="www. kostenloser-fussballmanager.de" href="www. kostenloser-fussballmanager.de" target="_blank"> www. kostenloser-fussballmanager.de</a></p>
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		<item>
		<title>MAP – Änderungen an den Förderkonditionen treten in Kraft</title>
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		<comments>http://www.sbz-monteur.de/2010/03/05/map-anderungen-an-den-forderkonditionen-treten-in-kraft/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 05 Mar 2010 05:42:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Loeti</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Gut zu wissen]]></category>
		<category><![CDATA[Haustechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Heizung]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[BAFA]]></category>
		<category><![CDATA[Biomasseheizkessel]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesumweltministeriums]]></category>
		<category><![CDATA[Effizienzklasse A]]></category>
		<category><![CDATA[Kesseltauschbonus]]></category>
		<category><![CDATA[Kombinationsbonus]]></category>
		<category><![CDATA[MAP]]></category>
		<category><![CDATA[Solarkollektoranlagen]]></category>
		<category><![CDATA[Solarkollektorkreispumpen]]></category>
		<category><![CDATA[Wärmepumpen]]></category>

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		<description><![CDATA[m Jahr 2009 wurden im Rahmen des Marktanreizprogramms des Bundesumweltministeriums durch das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) 270.000 Solarkollektoranlagen, Biomasseheizkessel und Wärmepumpen mit]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Jahr 2009 wurden im Rahmen des Marktanreizprogramms des  Bundesumweltministeriums durch das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle  (BAFA) 270.000  mit  Investitionszuschüssen gefördert. Im KfW-Programm Erneuerbare Energien,  Programmteil Premium, wurden nach den MAP-Förderrichtlinien wurden mit 2100  Darlehenszusagen Investitionen von fast 300 Millionen Euro erreicht.</p>
<p>Die  Förderung im Marktanreizprogramm werden auch im Jahr 2010 fortgesetzt &#8211;  allerdings treten jetzt Änderungen der Förderkonditionen in Kraft.</p>
<p><a href="http://www.sbz-monteur.de/wp-content/uploads/2010/02/bmu_map_09_1.jpg" rel="lightbox"><img class="alignnone size-full wp-image-1895" title="Die von der BAFA im Jahr 2009 geförderten Anträge für Solar, Biomasse und Wärmepumpe (ohne Innovationsförderung Solar u. Biomasse). Quelle: BMU " src="http://www.sbz-monteur.de/wp-content/uploads/2010/02/bmu_map_09_1.jpg" alt="" width="490" height="311" /></a></p>
<p><em>Die von der BAFA im Jahr 2009 geförderten  Anträge für Solar, Biomasse und Wärmepumpe (ohne Innovationsförderung Solar u.  Biomasse). Quelle: BMU</em></p>
<p><strong>Die wesentlichen  Änderungen</strong></p>
<p>Im Zentrum der Änderungen steht der sogenannte  <strong>Kesseltauschbonus</strong>. Er wird nur noch in reduzierter Form  fortgeführt. Der Bonus bei Solarkollektoranlagen zur kombinierten  Warmwasserbereitung und Heizungsunterstützung wird von ehemals 750 Euro auf 400  Euro herabgesetzt. Diese Regelung tritt sogar rückwirkend für ab dem  01.01.2010 beim BAFA gestellte Anträge in Kraft.  Bei Solarkollektoranlagen zur  ausschließlichen Warmwasserbereitung entfällt der bisherige Bonus von 375 Euro  ganz. Nicht davon betroffen ist die Kombination Solarkollektoranlage und  Biomassekessel bzw. effiziente Wärmepumpe &#8211; der  <strong>Kombinationsbonus</strong> beträgt weiterhin 750 Euro.</p>
<p>Ab dem  01.07. 2010 (Antragseingang beim BAFA) werden <strong>Biomasseanlagen,  effiziente Wärmepumpen und der Kombinationsbonus</strong> nur dann gewährt, wenn  ein <strong>hydraulischer Abgleich </strong>der Heizungsanlage vorgenommen  wurde. Ab dem 01.01.2011 muss zusätzlich eine <strong>Umwälzpumpe entsprechend  der Effizienzklasse A</strong> zum Einsatz kommen.</p>
<p>Bei  <strong>Wärmepumpen</strong> sinken die Förderhöchstbeträge.  Mit der  Orientierung an einer Wohnfläche von  max. 120 Quadratmeter bei  Einfamilienhäusern sinken z.B. in Bestandsgebäuden die Förderhöchstbeträge für  Sole/Wasser-Wärmepumpen oder Wasser/Wasser-Wärmepumpen von 3.000 € auf 2.400 €  und für Luft/Wasser-Wärmepumpen von 1.500 € auf 1.200 €. Niedrigere Fördersätze  und Förderhöchstbeträge gelten für Anlagen in Neubauten.</p>
<p>Bei  <strong>Wohngebäude mit mehr als einer Wohneinheit</strong> richten sich die  Fördersätze zukünftig nach der Zahl der Wohneinheiten und sind als Festbeträge  gestaltet.</p>
<p>Für die Innovationsförderung <strong>gilt für ab dem 22.2.2010 beim  BAFA eigehende Anträge</strong>, dass der COP-Wert der Wärmepumpe mindestens 4,7  beträgt und dies mit einem Prüfzertifikat eines unabhängigen Prüfinstituts  nachgewiesen wurde.</p>
<p>Bei der Basisförderung muss ab dem 01.07.2010 der  COP-Wert der Wärmepumpe mit einem Prüfzertifikat eines unabhängigen  Prüfinstituts oder dem Nachweis des EHPA (European Quality Label for Heat Pumps)  nachgewiesen werden.</p>
<p>Die Anforderungen an die Gewährung des  <strong>Effizienzbonus</strong> wurden an die neue Energieeinsparverordnung  (EnEV 2009) angepasst und für Nichtwohngebäude wird er nicht mehr gewährt.</p>
<p>Die <strong>Bonusförderung für besonders effiziente  Umwälzpumpen</strong> entfällt  mit dem 30.06.2010. Nicht davon betroffen sind  besonders effiziente Solarkollektorkreispumpen. Mit dem Auslauf dieser  Bonusförderung werden die bisherigen Anforderungen für den Umwälzpumpenbonus  stufenweise zur  Fördervoraussetzung  für Biomasseanlagen bis 100 kW und  Wärmepumpen sowie für Solarkollektoranlagen, bei denen zusätzlich der  Kesseltauschbonus oder der regenerative Kombinationsbonus beantragt wird. (siehe  weiter oben hydraulischer Abgleich)</p>
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		<title>Holzpelletheizungen: Für ausreichende Lüftung bei der Lagerung sorgen</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Mar 2010 05:15:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Loeti</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Staub-Luft Gemisch]]></category>
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		<description><![CDATA[Holzpelletheizungen sind immer beliebter: Nach Schätzungen von Fachverbänden gibt es in Deutschland bereits zwischen 100.000 und 150.000 Anlagen. Dafür gibt es gute Gründe: Die Nutzung von Biomasse fürs Heizen gilt als umweltfreundlich, da das Heizmaterial aus]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der TÜV Rheinland warnt vor unsachgemäßer Lagerung von Pellets, weil dadurch Kohlenmonoxid (CO)entstehen kann. </strong><br />
Holzpelletheizungen sind immer beliebter: Nach Schätzungen von Fachverbänden gibt es in Deutschland bereits zwischen 100.000 und 150.000 Anlagen. Dafür gibt es gute Gründe: Die Nutzung von Biomasse fürs Heizen gilt als umweltfreundlich, da das Heizmaterial aus nachwachsenden Rohstoffen gewonnen wird und im Verbrennungsprozess klimaneutral ist. Deshalb werden diese Heizanlagen staatlich gefördert. Aber von Holzpellets können auch Gefahren ausgehen, mit denen man nicht unbedingt rechnet: &#8220;Durch unsachgemäße Lagerung von Pellets kann Kohlenmonoxid (CO)entstehen. Dieses Gas ist geruchlos und höchst gefährlich. Dann besteht die Gefahr einer Kohlenmonoxid-Vergiftung&#8221;, sagt Andrea Rieth, Sachverständige bei TÜV Rheinland.</p>
<p>Holzpellets sind ein Abfallprodukt der Holz verarbeitenden Industrie. Sie werden aus Sägemehl, Hobelspänen, Baumrinden und anderem Restholz gewonnen. Unter hohem Druck wird die getrocknete Holzmasse in die charakteristische zylindrische Form gebracht. Pellets werden mit Tankwagen angeliefert und in Vorratsbehälter geblasen. Von dort wird der Brennstoff automatisch in die Brennkammer befördert. Im Lagerraum kann dann über längere Zeit durch Ausgasung eine gefährlich hohe Konzentration von Kohlenmonoxid entstehen. Die Gase entstehen vermutlich durch natürliche Abbauprozesse im trocknenden Holz. Erhöhte Temperaturen und große Schüttmengen erleichtern diesen Prozess. Daneben besteht auch ein Risiko, dass sich im Lager explosionsfähige Staub-Luft-Gemische bilden.</p>
<p><img class="alignnone" title="EnergieAgentur.NRW / Aktion Holzpellets" src="http://www.ea-nrw.de/_images/editor/aktion-holzpellets/Brennende_Pellets.jpg" alt="" width="555" height="369" /></p>
<p><em>Im Lagerraum von Pellets kann über längere Zeit durch Ausgasung eine gefährlich hohe Konzentration von Kohlenmonoxid entstehen. Die Gase entstehen vermutlich durch natürliche Abbauprozesse im trocknenden Holz</em>.</p>
<p>Doch man kann sich vor möglichen Risiken gut schützen. So sollte bei der Planung einer Holzpelletheizung ein Fachmann zurate gezogen werden, um von Anfang an alles richtig zu machen. Um beispielsweise die Möglichkeit einer Staubexplosion auszuschließen, dürfen nur zugelassene Geräte nach der europäischen Explosionsschutzrichtline ATEX verwendet werden. &#8220;Holzpelletlager sollten baulich von Wohnräumen getrennt sein und über eine wirksame Lüftung verfügen&#8221;, so die Expertin. &#8220;In jedem Fall gilt es, das Lager vor dem Betreten gründlich zu lüften.&#8221; Zusätzlich ist es gut, wenn eine andere Person anwesend ist, die Notfalls helfen kann. Daneben schützen auch professionelle CO-Warnanlagen.</p>
<p>Bei gewerblich genutzten Anlagen ist der Arbeitgeber verantwortlich und rechtlich haftbar. Im Rahmen einer Gefährdungsbeurteilung muss er mögliche Gefahrenpotentiale für Mitarbeiter systematisch erfassen und Schutzmaßnahmen einleiten. Die Experten von TÜV Rheinland beraten Unternehmen und Immobilienbesitzer bundesweit zu technischen und rechtlichen Risiken von Heizanlagen und technischer Gebäudeausrüstung.</p>
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		<title>Das Nervt: Der Zettel-Wahnsinn</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Mar 2010 05:19:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schnipsel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Das nervt]]></category>
		<category><![CDATA[Moin Leute!]]></category>
		<category><![CDATA[SBZ-Monteur]]></category>

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		<description><![CDATA[Hallo Leute, wovon ich heute berichte das kennen wahrscheinlich viele von euch. Der morgentliche Wahnsinn um die Arbeitsaufträge]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Leute, wovon ich heute berichte das kennen wahrscheinlich viele von euch. Der morgentliche Wahnsinn um die Arbeitsaufträge die der Chef verteilt. Dabei sind seine Beschreibungen der absolute Wahnsinn,  so sagt er häufiger: Fahr mal in die Rosenstraße, bei der Familie Exner gibt einen feuchten Fleck an der Decke. Das kann bestimmt nicht soviel sein. Ich vermute ein Rohrbruch, bei den Weindorfs die direkt darüber wohnen. Mach mal den Revisionsrahmen los und schaue mal nach dem altem Siphon. Mann, was für eine Fehlerbeschreibung! Wenn er wenigsten mal selbst vor Ort gewesen wäre, alleine schon die Vermutung das da wohl ein Rohr gebrochen ist lässt mir den &#8220;Kamm schwellen&#8221;, was meint er denn sonst, dass dort jemand an die Decke gepinkelt hat, oder was! Was mich auch noch an nervt ist die bevorzugte Vergabe von Arbeitsaufträgen.</p>
<p><img class="alignnone" title="Macht kein Spass - Verstopftes Klo" src="http://www.planlos-blog.de/gallery/2/previews-med/Bild3830.jpg" alt="" width="332" height="443" /></p>
<p>Wer es gut mit dem &#8220;Alten&#8221; kann, dass sind meistens die älteren Kundendienst-Monteure bekommen die Sahne Aufträge. Ich hingegen mache Rohrbrüche und verstopfte Klo&#8217;s etc., manchmal auch mal eine neue Wafübra das war es dann aber auch schon. Vor kurzem erst, da hat mich der &#8220;Alte&#8221; mal zu einem Seminar nach Vaillant geschickt. Das Thema war voll interessant, Öl-Brennwert &#8211; Inbetriebnahme, Wartung, etc. Da dachte ich, dass ich demnächst wohl die drei Kessel betreue mit der Öl-Brennwert Feuerung. War aber dann doch ganz anders, der Heinz durfte da ran ein Öl-Speziallist der alten Schule. Das ist einer, der behauptet dass er am Geruch des Abgases die Feuerung einstellen kann. Also ein feines Näschen hat er, bestimmt mit eingebautem Sauerstoff- und CO Sensor. Da verlasse ich mich lieber auf mein Messgerät. Solche Geschichten erinnern mich immer an den Rinnen-Winkelbieger den ich mal von der Bude holen sollte.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Trotz CE-Zeichen nicht einsetzbar</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Mar 2010 05:00:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>monteur</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Sanitär]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Zeiten, in denen man nur darauf achten musste, dass ein Gasgerät das DVGW-Prüfkennzeichen hatte und allein damit alles klar war, sind vorbei. Das CE-Kennzeichen ist heute angesagt. Die CE-Kennung eines Gerätes bedeutet aber noch lange nicht, dass man es in Deutschland auch betreiben darf. Doch wer weiß schon um die genauen Zusammenhänge?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Typenschilder von Gasgeräten genau anschauen</strong><br />
<span style="color: #ffffff;">.</span><br />
Die Zeiten, in denen man nur darauf achten musste, dass ein Gasgerät das DVGW-Prüfkennzeichen hatte und allein damit alles klar war, sind vorbei. Das CE-Kennzeichen ist heute angesagt. Die CE-Kennung eines Gerätes bedeutet aber noch lange nicht, dass man es in Deutschland auch betreiben darf. Doch wer weiß schon um die genauen Zusammenhänge?</p>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p><a title="Vorsicht: Nicht alle Gasgeräte, die ein CE-Kennzeichen haben, dürfen in Deutschland betrieben werden" href="http://www.sbz-monteur.de/wp-content/uploads/2010/01/0221-01.jpg" rel="lightbox"><img src="http://www.sbz-monteur.de/wp-content/uploads/2010/01/0221-01.jpg" alt="Vorsicht: Nicht alle Gasgeräte, die ein CE-Kennzeichen haben, dürfen in Deutschland betrieben werden" /></a>P<br />
<span style="color: #ffffff;">.</span><br />
Bereits seit Januar 1996 werden Gasgeräte auf ihre Übereinstimmung mit den Anforderungen der europäischen Gasgeräterichtlinie geprüft. Es handelt sich dabei um Mindestanforderungen an die technische Sicherheit, auf die sich alle europäischen Mitgliedsstaaten geeinigt haben. Erfüllen die Geräte diese Anforderungen, werden sie mit dem CE-Kennzeichen versehen. Es bescheinigt die Konformität des Gerätes mit den Anforderungen der Richtlinie. Man nennt dieses Zeichen deshalb auch Konformitätszeichen.<span id="more-1669"></span><br />
<span style="color: #ffffff;">.</span><br />
<strong>Nur CE reicht nicht aus</strong><br />
Der Hersteller eines Gasgerätes kann die Konformitätsstelle, die sein Gerät prüfen soll, frei wählen. So ist es durchaus möglich, dass z. B. ein Gerät, das in Deutschland eingebaut werden soll, in Portugal geprüft wurde. Wo geprüft wurde, darüber gibt die Kennziffer Auskunft, die dem CE-Kennzeichen zugeordnet wird. CE-0085 weist zum Beispiel auf die deutsche Konformitätsprüfstelle hin, Österreich kennzeichnet mit CE-0433. CE-Kennzeichen und Nummer der Prüfstelle zählen zu den Pflichtangaben auf dem Typenschild. Ebenfalls zwingend erforderlich sind auf dem Gerätetypenschild die folgenden Angaben:<br />
- Name und Kennzeichen des Herstellers<br />
- Handelsbezeichnung<br />
- Art der Stromversorgung<br />
- Jahreszahl des Inverkehrbringens<br />
- Gasgerätekategorie und Gasgeräteart<br />
- Prüfgasart und Gasdruck<br />
<span style="color: #ffffff;">.</span><br />
Dass es zwingend gefordert wird, Namen und Kennzeichen des Herstellers auf dem Gerätetypenschild anzugeben, ist logisch. Schließlich muss der Anlagenmechaniker wissen, an wen er sich bei Fragen oder Problemen wenden muss. Damit bei solchen Fragen keine Missverständnisse entstehen, wird die Angabe der Handelsbezeichnung verlangt. Sie ist eine herstellerspezifische „Benennung“ des Gerätes, wie zum Beispiel ZWR 24 oder VCW 194.</p>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p><a title="So kann der Buchstaben- und Zahlensalat auf dem Gasgeräte-Typenschild entziffert werden (Bild: Jörg Scheele)" href="http://www.sbz-monteur.de/wp-content/uploads/2010/01/0221-02.jpg" rel="lightbox"><img src="http://www.sbz-monteur.de/wp-content/uploads/2010/01/0221-02.jpg" alt="So kann der Buchstaben- und Zahlensalat auf dem Gasgeräte-Typenschild entziffert werden (Bild: Jörg Scheele)" /></a><br />
<span style="color: #ffffff;">.</span><br />
<strong>Gasarten werden verschlüsselt angegeben</strong><br />
Die Art der erforderlichen Stromversorgung gibt Stromart, Stromspannung, elektrische Leistung des Gerätes und Schutzart an. Mit der Jahreszahl des Inverkehrbringens wird das Jahr benannt, indem das Gerät das Herstellerwerk verlassen hat. Sie wird an die Kenn-Nummer des CE-Kennzeichens angehängt, z.B. CE-0085-07. Die Gasgerätekategorie zeigt, mit welchen Gasen das Gerät betrieben werden kann. Gasgeräte der Kategorie I sind für den Betrieb mit Gasen einer Gasfamilie geeignet, Geräte der Kategorie II sind (nach Brennerdüsenwechsel) für den Betrieb mit Gasen zweier Gasfamilien einsetzbar, Geräte der Kategorie III können mit Gase aller Gasfamilien betrieben werden. Während bei der Kategorie III keine weiteren Angaben nötig sind, muss bei den Kategorien I und II angegeben werden, welche Gase in Frage kommen. Das geschieht durch die Zuordnung von Indexzahlen. Ein Gasgerät der Kategorie II23 ist beispielsweise für den Betrieb mit Gasen der zweiten und dritten Gasfamilie geeignet. Bei Gasen der zweiten und dritten Gasfamilie werden meist noch die Gasgruppen mit angegeben. Das kann sich zum Beispiel so darstellen:<br />
II2ELL3P/B</p>
<p>Es handelt sich hier um ein Gasgerät der Kategorie II, geeignet für zwei Gasfamilien, nämlich 2. Gasfamilie (Erdgas) der Gruppe E und LL sowie 3. Gasfamilie (Flüssiggas) der Gruppe P (Propan) und B (Butan).</p>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p><a title="Die Jahreszahl der Baumusterprüfung ist in der Produkt-Ident-Nummer verschlüsselt (Bild: Jörg Scheele)" href="http://www.sbz-monteur.de/wp-content/uploads/2010/01/0221-03.jpg" rel="lightbox"><img src="http://www.sbz-monteur.de/wp-content/uploads/2010/01/0221-03.jpg" alt="Die Jahreszahl der Baumusterprüfung ist in der Produkt-Ident-Nummer verschlüsselt (Bild: Jörg Scheele)" /></a><br />
<span style="color: #ffffff;">.</span><br />
<strong>Deutschlandtauglichkeit über Prüfgas feststellen</strong><br />
Der Anlagenmechaniker muss darauf achten, dass er ein für Deutschland geeignetes Gerät anschließt. Das Gerät ist geeignet, wenn der Gasdruck für Gase der zweiten Gasfamilie mit 20 mbar und für Gase der dritten Gasfamilie mit 50 mbar angegeben ist. Die Eignung für die Gasart lässt sich daran erkennen, mit welchen Prüfgasen das Gerät geprüft wurde. Das Prüfgas G20 steht für das in Deutschland anliegende Erdgas E. Das Erdgas LL wird mit dem Prüfgas G25 simuliert. Für Propan wird das Prüfgas G31 verwendet, Butan wird mit G30 simuliert. Steht auf dem Typenschild zum Beispiel<br />
I2ELL  G20/G25, 20 mbar<br />
ist das Gerät für den Betrieb in Deutschland geeignet. Tauchen dort andere Prüfgasangaben als die genannten auf, ist das Gerät zwar CE-geprüft, darf in Deutschland aber nicht betrieben werden. Häufig erleichtert der Hersteller dem Anlagenmechaniker die Arbeit, indem er eine so genannte Länderkennzeichnung  macht. Geräte, die für den Betrieb in Deutschland ausgerüstet sind, werden mit „DE“ gekennzeichnet. Die Länderkennzeichnung wird den Kategorieangaben einfach vorangestellt, z. B.<br />
DE/I2ELL  G20/G25, 20 mbar</p>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p>Sie wird allerdings nicht zwingend gefordert. Fehlt die Länderkennung, muss man nach Prüfgasen und Druckangaben entscheiden, ob das Gerät eingesetzt werden darf.</p>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p><a title="Das Typenschild eines Gasgerätes enthält alle notwendigen Informationen" href="http://www.sbz-monteur.de/wp-content/uploads/2010/01/0221-04.jpg" rel="lightbox"><img src="http://www.sbz-monteur.de/wp-content/uploads/2010/01/0221-04.jpg" alt="Das Typenschild eines Gasgerätes enthält alle notwendigen Informationen" /></a><br />
<span style="color: #ffffff;">.</span><br />
<strong>Das Nummernschild des Gasgerätes</strong><br />
Für den Gerätehersteller ebenfalls freiwillig, ist die Angabe der Produkt-Indentifikationsnummer (kurz „Produkt-Ident-Nummer“) auf dem Typenschild. Diese Nummer wird bei jeder bestandenen Prüfung vergeben und ermöglicht es, einen Prüfvorgang zurückzuverfolgen, ähnlich so, wie man anhand eines Kfz-Nummernschildes den Fahrzeughalter ausfindig machen kann. Die Produkt-Ident-Nummer setzt sich zusammen aus<br />
- den Buchstaben „CE“<br />
- der Kenn-Nummer der Zertifizierungsstelle, welche die Prüfung durchgeführt hat<br />
- der verschlüsselten Angabe des Jahres, in dem die Prüfung durchgeführt wurde<br />
- der laufenden Prüfungsnummer im Bezugsjahr<br />
Die Angabe der Jahreszahl in codierter Form hat sich in der Praxis bewährt. Auf diese Weise bleiben dem Fachmann Diskussionen mit Kunden erspart, die befürchten, ein „altes“ Gerät geliefert bekommen zu haben, weil die in der Produkt-Ident-Nummer angegebene Jahreszahl der Baumusterprüfung schon ein paar Jahre zurückliegt.<br />
<span style="color: #ffffff;">.</span><br />
<strong>CE-geprüft, aber trotzdem nicht einsetzbar</strong><br />
Als fiese Anlagenmechaniker-Falle entpuppt sich die NOX-Klasse. Nach dem Bundes-Immissionsschutzgesetz dürfen in Deutschland nur Gasgeräte betrieben werden, welche die Anforderungen der NOX-Klasse 5 (Stickoxid-Ausstoß maximal 70 mg/kWh) erfüllen. Als noch nach nationalen Normen geprüft wurde, bekamen nur die Geräte überhaupt ein DVGW-Prüfkennzeichen, die auch dieser Anforderung entsprachen. Heute ist die Gasgeräterichtlinie die Prüfgrundlage. Und die stellt die NOX-Frage gar nicht. Das CE-Kennzeichen kann also auch Geräte zieren, deren Stickoxid-Ausstoß für bundesdeutsche Gesetze viel zu groß ist. Da sich die Geräterichtlinie um den NOX-Ausstoß nicht kümmert, fordert sie auch keinerlei Angaben hierzu. Ist nun weder dem Typenschild, noch der Installationsanleitung zu entnehmen, dass  das Gerät der NOX-Klasse 5 entspricht, darf es in Deutschland nicht in Betrieb genommen werden. Stellt man diesen Sachverhalt aber erst auf der Baustelle fest, ist das Kind schon in den Brunnen gefallen. Denn das Gerät wurde ja schon angeliefert. Ein Mittel gegen nicht verwendungsfähige Gasgeräte stellt das DVGW-Qualitätszeichen dar. CE-geprüfte Geräte, die über die Anforderungen der Gasgeräterichtlinie hinaus Anforderungen hinsichtlich Gebrauchstauglichkeit, Sicherheit, Servicefreundlichkeit, Ersatzteilversorgungssicherheit und des Umweltschutzes im Sinne der gesetzlicher Vorgaben erfüllen, können das mit einer DVGW-Prüfung feststellen lassen. Führt ein Gasgerät zusätzlich zum CE-Prüfzeichen das DVGW-Qualitätszeichen, kann man sicher sein, dass man nicht in die NOX-Falle tappt, wenn der Schornsteinfeger zur Abnahme kommt.</p>
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		<item>
		<title>Mitbloggen? Noch einfacher. Noch intuitiver.</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Mar 2010 05:26:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>monteur</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Beiträge]]></category>
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		<description><![CDATA[Lange, viel zu lange haben wir es vor uns hergeschoben:
Ein Update auf die aktuelle Wordpress-Version. Nun haben wir es (erfo]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Lange, viel zu lange haben wir es vor uns hergeschoben:<br />
Ein Update auf die aktuelle Wordpress-Version. Nun haben wir es (erfolgreich) hinter uns gebracht und waren erst einmal ziemlich &#8220;Baff&#8221;. Die Admin-Oberfläche, unter der unsere Blogger bisher Ihre Beiträge verfasst haben, sieht anders aus! Jedoch nicht im schlechten Sinne – sondern viel aufgeräumter, übersichtlicher und noch einfacher für Neu-Blogger!</p>
<p>Auf dem Bild unten ist die Startseite, das sogenannte Dashboard zu sehen. Hier merkt man sofort die klarere Strukturierung der Benutzeroberfläche.</p>
<p><a href="http://www.sbz-monteur.de/wp-content/uploads/2010/02/Dashboard_Beschreibung.jpg" rel="lightbox"><img class="alignnone size-large wp-image-1852" title="Dashboard_Beschreibung" src="http://www.sbz-monteur.de/wp-content/uploads/2010/02/Dashboard_Beschreibung-1024x723.jpg" alt="" width="540" height="380" /></a><a id="post-preview" class="preview button" tabindex="4" href="../?p=1838&amp;preview=true" target="wp-preview">Vorschau</a></p>
<p>QuickPress, die erste große Erneuereung auf dem Dashboard erleichtert es jedem Blogger kurz einen Artikel zu schreiben. Mit der QuickPress-Funktion erspart man sich das Anlegen eines neuen Beitrags. Man kann einfach darauf losschreiben. Zu finden ist QuickPress rechts oben auf dem Dashboard.</p>
<p>Wenn man einen neuen Artikel schreiben möchte geht das jetzt auch recht schnell. Einfach oben rechts in der Menüleiste den Button &#8220;Neuer Artikel&#8221; auswählen und schon öffnet sich die Seite zum Bloggen. Klickt man auf den Pfeil daneben, hat man auch die Möglichkeit Entwürfe direkt zu öffnen.</p>
<p>Auch hier sieht die Benutzeroberfläche anders aus. Aber wie auch schon am Anfang festgestellt wurde, alles zum Wohle des Bloggers.</p>
<p>Öffnet man einen neuen Artikel sticht einem auch hier sofort die neue Benutzeroberfläche ins Auge. Alles ist aufgeräumter und logischer sortiert.</p>
<p><a href="http://www.sbz-monteur.de/wp-content/uploads/2010/02/Artikel.jpg" rel="lightbox"><img class="alignnone size-large wp-image-1858" title="Artikel" src="http://www.sbz-monteur.de/wp-content/uploads/2010/02/Artikel-1024x723.jpg" alt="" width="543" height="383" /></a></p>
<p>Bei der Textbearbeitung ist die Oberfläche ähnlich wie im Textbearbeitungsprogramm. Also auch hier wieder alles sehr benutzerfreundlich.<br />
Das Hochladen von Bildern, Videos, Dataien oder auch Audiobeiträgen ist inzwischen viel einfacher, weil nur die Buttons über dem Textbearbeitungsfeld angeklickt werden müssen und dann alles direkt vom Computer aus hochgeladen werden kann.</p>
<p><a href="http://www.sbz-monteur.de/wp-content/uploads/2010/02/Textbearbeitung.jpg" rel="lightbox"><img class="alignnone size-large wp-image-1861" title="Textbearbeitung" src="http://www.sbz-monteur.de/wp-content/uploads/2010/02/Textbearbeitung-1024x723.jpg" alt="" width="545" height="383" /></a></p>
<p>Dem Bloggen steht also nichts mehr im Wege. Wer jetzt Lust bekommen hat sich das Ganze einmal selber anzuschauen oder mal wieder ein paar <a title="Pfusch" href="http://www.sbz-monteur.de/category/pfusch/" target="_blank">krasse Erlebnisse</a> aus dem Berufsleben unter Gleichgesinnten teilen möchte, kann sich hier <a title="anmelden" href="http://www.sbz-monteur.de/hallo-lieber-zukunftiger-blognutzer/" target="_blank">anmelden</a> oder hier <a title="einloggen" href="http://www.sbz-monteur.de/wp-admin/" target="_blank">einloggen</a> und loslegen.</p>
<p>Viel Spaß dabei!</p>
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		<title>Schon mal ein Webinare besucht?</title>
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		<pubDate>Sat, 27 Feb 2010 05:36:02 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Im Dezember 2009 suchte ich im weiten tiefen Internet nach Fachinformationen für die Meisterschule. Durch Zufall kam ich auf die Seite vom Gentner Verlag. Ich las das Wort „WEBINAR“ welches mir bis dahin völlig unbekannt war. Also hieß es]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Folgende Zuschrift erhielt die SBZ-Redaktion auf das neue Angebot der <a title="SBZ-Online" href="http://www.sbz-online.de/30004.html?UID=C607E835F1B8233B634BE08D0A0AAB16BB26CE793CFA9D" target="_blank">sbz-online</a> Seminare Web-Basierend abzuhalten, sogenannte Webinare. </em></p>
<p><strong>Super informativ und  kurzweilig</strong><br />
Im Dezember 2009  suchte ich im weiten tiefen Internet nach Fachinformationen für die  Meisterschule. Durch Zufall kam ich auf die Seite vom Gentner Verlag. Ich las  das Wort „WEBINAR“ welches mir bis dahin völlig unbekannt war. Also hieß es  „googeln“. Aha, ein Webinar ist ein Seminar, welches über das Internet live  gehalten wird. Da ich Internet auch bei mir im Wohnzimmer habe, meldete ich mich  zu dem kostenlosen Seminar an. Thema: KFW-Förderung 431, hydraulischer Abgleich,  usw. .Bei der Anmeldung habe ich meine Handynummer hinterlassen, um mich an den  Termin für das Webinar erinnern zu lassen.</p>
<p><a href="http://www.sbz-monteur.de/wp-content/uploads/2010/02/image003.gif" rel="lightbox"><img class="alignnone size-medium wp-image-1878" title="HIT Hugo's Installations Team" src="http://www.sbz-monteur.de/wp-content/uploads/2010/02/image003-300x170.gif" alt="" width="300" height="170" /></a></p>
<p>Am 4. Februar  war es dann soweit. Um 16 Uhr kam die SMS mit der Erinnerung und den  Zugangsdaten. Das Webinar soll um 18 Uhr beginnen. Einloggen sollte man sich 15  Minuten vorher. Also um 17:30 Kaffee gekocht. 17:40 Kaffee fertig. Schnell noch  eine Zigarette dann war es 17:45. Nach dem Einloggen konnte man die Namen  derjenigen sehen, die sich ebenfalls an dem Webinar beteiligten. 120 Personen  waren es zusammen &#8211; die Teilnehmer kamen aus ganz Deutschland. 18:00 Uhr: Jetzt  geht’s los. Die Referenten und Moderatoren stellen sich vor, der Ablauf des  Seminars wurde erklärt. Die Verbindung über Kopfhörer war sehr gut. Auf dem  Monitor verfolgte ich eine Online Powerpoint-Präsentation, die sehr gut kommentiert und ausführlich erklärt wurde.</p>
<p>Fragen konnte  man während des Webinars per Tastatur abschicken. Der aus der SBZ-Redaktion  stammende Moderator unterbrach dann die Referenten, und die Fragen wurden teilweise gleich beantwortet, wie in einer Diskussionsrunde im Radio. Das war  sehr gut. Die Fragen die nicht gleich behandelt wurden, beantworteten die  Referenten von Honeywell und Grundfoss im Nachgang auf der  Webinar-Homepage. Das  Seminar sollte 60 Minuten gehen, es war aber 19:40 als es zu Ende war. Die Zeit flog einfach so dahin.</p>
<p>Nach dem Seminar  musste man  drei Fragen dazu beantworten, um ein Teilnehmerzertifikat zu  erhalten. Da ich aufmerksam zugehört habe, konnte ich alle drei Fragen richtig  beantworten. So erhielt ich dann einen Zugang, damit ich mir mein Zertifikat  herunterladen konnte. Habe ich mir gleich ausgedruckt, Schublade auf, Bilderrahmen  raus und eingerahmt.</p>
<p>Mein Fazit zu  Webinaren: Das sollte es viel öfters geben. Man muss nicht extra nach Feierabend  noch ins Auto, um an einem Seminar teilzunehmen. Es geht auch vom Wohnzimmer  oder Büro aus. Ich habe mich schon für das nächte Webinar zum Thema  „Einsatzbedingungen in Heizungsanlagen &#8211; Tipps für den störungsfreien Betrieb“  angemeldet. Warum schreibe ich das alles? Weil ich mir wünsche, dass sich  weitere Referenten und Firmen dazu entschließen, interessante Themen mittels  Webinaren zu behandeln.  Ich finde diese Form der Weiterbildung einfach nur  super und sehr informativ. Einziger Nachteil &#8211; ich habe zuviel Kaffee dabei  getrunken.</p>
<p>Jörg  Schulte</p>
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		<title>Erklär mal: Fäkalien-Hebeanlage</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Feb 2010 04:26:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Haustechnik]]></category>
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		<description><![CDATA[Hebeanlagen sind automatisch arbeitende Anlagen, die das Abwasser, welches unter der sog. Rückstauebene anfällt, Rückstausicher ableiten. Wenn das Abwasser nicht mit Gefälle abgeleitet werden kann, ist ebenfalls eine Hebeanlage erfor]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hebeanlagen sind automatisch arbeitende Anlagen, die das Abwasser, welches unter der sog. Rückstauebene anfällt, Rückstausicher ableiten. Wenn das Abwasser nicht mit Gefälle abgeleitet  werden kann, ist ebenfalls eine Hebeanlage erforderlich.</p>
<p><strong>Info:<br />
Rückstauebene</strong><br />
Die Rückstauebene markiert den höchstmöglichen Stand des Abwassers an einer bestimmten Stelle in einem Kanalsystem.<br />
In der DIN EN 12056-1:2000 (Schwerkraftentwässerungsanlagen innerhalb von Gebäuden) ist sie definiert als „die höchste Ebene, bis zu der das Wasser in einer Entwässerungsanlage ansteigen kann“.<br />
Rückstau kann bei starken Regenfällen und Hochwasser auftreten, besonders gefährdet sind daher Mischkanäle. Aber auch Leitungsverstopfung oder das Spülen von Leitungen kann zu Rückstaus führen, sodass diese auch in Trennsystemen auftreten können. Nach dem Prinzip der kommunizierenden Röhren besteht die Gefahr, dass das Abwasser vom Kanal durch Sanitärgegenstände unterhalb der Rückstauebene ins Gebäude eindringt und dadurch umfangreiche Schäden verursacht. Angeschlossene Sanitärgegenstände und alle anderen Ablaufstellen unterhalb der Rückstauebene müssen durch eine Hebeanlage, Rückstausicherung oder andere Verschlüsse gegen Rückstau geschützt werden.</p>
<p>Als maßgebende Rückstauebene gilt die Straßenoberkante an der Anschlussstelle des Grundstücksentwässerungskanals, wenn nichts anderes festgelegt ist.</p>
<p><img class="alignnone" title="Fäkalien-Hebeanlage Prinzip-Darstellung" src="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/de/7/77/Hebeanlage.PNG" alt="" width="449" height="603" /></p>
<p>Die Abwasserhebeanlage wird am tiefsten Punkt im Keller entweder frei oder in einer Grube aufgebaut bzw. in einem Schacht (Pumpensumpf) untergebracht. Die Hebeanlage muss über eine Rückstauschleife (min 300mm über RSTE) über die Rückstauebene entwässern. Somit wird ein Schutz gegen Rückstau erreicht. Sie pumpt auch bei Rückstau Abwasser in die öffentliche Kanalisation, die Hausentwässerung bleibt in vollem Umfang betriebsfähig. Bei Stromausfall ermöglicht eine Handpumpe die Entsorgung, ebenso ist bei großen Anlagen mit einer parallel geschalteten Zweitpumpe für den Ausfall einer Pumpe gesorgt, indem diese den Betrieb aufnimmt.<br />
Entwässerungsgegenstände oberhalb der Rückstauebene dürfen nicht über eine Hebeanlage entwässern.<br />
<strong><br />
Arten von Hebeanlagen:</strong></p>
<ul>
<li> Hebeanlagen für fäkalienhaltiges Schmutzwasser aus WC- und Urinalanlagen, das Geruchsbelästigung verursacht, sind mit einem geschlossenen, gas- und wasserdichten Behälter ausgestattet, in dem das Schmutzwasser gesammelt wird.</li>
</ul>
<ul>
<li> Hebeanlagen für fäkalienfreies Wasser sind meist Kellerentwässerungspumpen, die als Tauchmotorpumpen in einem offenen Sammelschacht angeordnet sind.</li>
</ul>
<p><strong>Wichtige DIN Normen:</strong> DIN EN 12050 und DIN EN 12056</p>
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