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		<title>Tanz der Bananenfalter  – „Eulen“ im Schmetterlingsgarten</title>
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		<pubDate>Thu, 03 May 2012 07:44:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Benjamin Greschner</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Sayn. Der Garten der Schmetterlinge Schloss Sayn ist das tropische Zuhause zahlreicher exotischer Schmetterlinge. Dazu zählt auch der Bananenfalter, ein Schmetterling, der aufgrund seiner großen Augenflecken, die er auf den Hinterflügeln trägt, auch als „Eule“ bezeichnet wird. Bei Dämmerungsbeginn, wenn sich die anderen Falter im Schmetterlingshaus zur Ruhe begeben, kann man die „Eulen“, die sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sayn. Der Garten der Schmetterlinge Schloss Sayn ist das tropische Zuhause zahlreicher exotischer Schmetterlinge. Dazu zählt auch der Bananenfalter, ein Schmetterling, der aufgrund seiner großen Augenflecken, die er auf den Hinterflügeln trägt, auch als „Eule“ bezeichnet wird. Bei Dämmerungsbeginn, wenn sich die anderen Falter im Schmetterlingshaus zur Ruhe begeben, kann man die „Eulen“, die sich tagsüber auf den Bananen ernähren, bei ihrem Tanz beobachten.</p>
<p>Am Freitag, den 18. Mai 2012  hat der Garten der Schmetterlinge Schloss Sayn bis in die Dunkelheit hinein geöffnet, um Besuchern das Erleben dieses außergewöhnlichen Naturschauspiels zu ermöglichen. Mit der Tageskarte ist ein Eintritt  am Abend noch einmal möglich. Eintritt nur für den Abend: Erwachsene 5,- Euro, Kinder: 3,- Euro.</p>
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		<title>Fürstin Marianne zu Osterbesuch in Sayn eingetroffen</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Apr 2012 20:49:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Benjamin Greschner</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Traditionell besucht Fürstin Marianne zu Sayn-Wittgenstein-Sayn, die Mutter von Fürst Alexander, über die Ostertage ihre alte Heimat Sayn. Auch in diesem Jahr zog es die 92-jährige Österreicherin wieder an den Stammsitz der Familie. Die leidenschaftliche Fotografin freut sich auf die gemeinsamen Tage im Kreise ihrer Lieben. Ganz besonders freut sich Fürstin Marianne darauf, mit der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Traditionell besucht Fürstin Marianne zu Sayn-Wittgenstein-Sayn, die Mutter von Fürst Alexander, über die Ostertage ihre alte Heimat Sayn. Auch in diesem Jahr zog es die 92-jährige Österreicherin wieder an den Stammsitz der Familie. Die leidenschaftliche Fotografin freut sich auf die gemeinsamen Tage im Kreise ihrer Lieben. Ganz besonders freut sich Fürstin Marianne darauf, mit der Familie die Spezialitäten der Küche des Schlossrestaurants „SaynerZeit“, das seit März unter neuer Leitung steht, zu probieren. Von Ostern bis Muttertag kann man im Garten der Schmetterlinge darüber hinaus einen „Traum in Weiß“ erleben. Unzählige weiße Baumnymphen bevölkern den Schmetterlingsgarten ab dem Osterwochenende: „Selbstverständlich wird meine Schwiegermutter sich dieses Schauspiel nicht entgehen lassen!“, freut sich Fürstin Gabriela.</p>
<p>Fürstin Marianne wurde 1919 in Salzburg als ältestes von neun Kindern des Freiherrn Friedrich von Mayr-Melnhof und seiner Gattin Maria Anna, einer Gräfin von Meran, geboren.  Die Fürstin ist eine Ur-Ur-Ur-Ur-Enkelin von Kaiserin Maria Theresia von Österreich. Heute ist Fürstin Marianne vor allem für ihre Arbeit als Gesellschaftsfotografin bekannt. Bereits mit neun Jahren hat sie die ersten Fotos gemacht. Nach Schulbesuch und Matura 1938 besuchte sie die Münchner Blocherer-Kunstschule. Im Frühjahr 1942 heiratete sie Prinz Ludwig zu Sayn-Wittgenstein-Sayn, der 1958 seinem Onkel Stanislaus als sechster Fürst zu Sayn-Wittgenstein-Sayn nachfolgte. Nach dessen Tod im Jahr 1962 übernahm ihr Sohn Alexander das Sayner Erbe und Fürstin Marianne kehrte in ihre österreichische Heimat zurück.</p>
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		<title>Freudige Erwartung im Sayner Schmetterlingsgarten</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Mar 2012 08:26:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Benjamin Greschner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
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		<description><![CDATA[Sayn. Gespannt wurde in Sayn seit Tagen auf einen außergewöhnlichen Besuch aus Australien gewartet, König Priamus. Hierbei handelt es sich um einen der größten Tagfalter der Welt, mit einer Flügelspanne von bis zu 18 cm, der in Australien beheimatet ist. Schon viele Jahre bemüht sich Silke Weyland im australischen Kuranda um die Züchtung dieser prächtigen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sayn. Gespannt wurde in Sayn seit Tagen auf einen außergewöhnlichen Besuch aus Australien gewartet, König Priamus. Hierbei handelt es sich um einen der größten Tagfalter der Welt, mit einer Flügelspanne von bis zu 18 cm, der in Australien beheimatet ist. Schon viele Jahre bemüht sich Silke Weyland im australischen Kuranda um die Züchtung dieser prächtigen Schmetterlinge, die auf der Roten Liste der vom Aussterben bedrohten Arten vermerkt sind. Durch die intensiven Bemühungen der Züchterin ist die Population nun soweit stabil, dass überzählige Puppen nach artenschutzrechtlicher Sondergenehmigung in größerer Zahl in den Verkauf kommen. Damit kann sie eine dauerhafte Finanzierung ihres Projekts erreichen.</p>
<p>Der Garten der Schmetterlinge Schloss Sayn gehört neben zwei Schmetterlingshäusern in den Niederlanden und einem in Italien zu den Unterstützern dieser australischen Maßnahme. Geschickt werden die Schmetterlinge im Puppenstadium. Während der ca. vier Wochen dauernden Umwandlung von der Raupe zum Schmetterling ist es möglich die Tiere in Spezialbehältern gefahrlos zu transportieren. Nach der Ankunft steigt dann die Spannung täglich, bis sich Ornithoptera priamus in seiner ganzer Pracht entfaltet.</p>
<p>Der Garten der Schmetterlinge Schloss Sayn ist wie verschiedene Schmetterlingshäuser in Europa Mitglied im Verbund der internationalen Qualitäts Schmetterlingshäuser und -züchter (IABES) dessen Präsidentin die Sayner Biologin Gerlinde Blaese für vier Jahre war. IABES-Mitglieder bemühen sich nicht nur den Menschen die Schönheit der Falterwelt zu zeigen, um die Menschen für die Umwelt zu sensibilisieren, sondern unterstützten auch vielerorts die Nachzucht bedrohter Schmetterlingsarten.</p>
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		<title>Einladung zu einem Pressegespräch</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Feb 2012 09:20:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Benjamin Greschner</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vor 25 Jahren öffnete im Fürstlichen Schlosspark von Sayn der Garten der Schmetterlinge erstmals seine Pforten. Was seither geschah, ist allgemein bekannt: Der Schmetterlingsgarten entwickelte sich zu einem Besuchermagnet für Gäste aus ganz Europa und Sayn erlebte kontinuierlich eine „Tourismus-Renaissance“, die noch wenige Jahre zuvor undenkbar gewesen wäre. In diesen 25 Jahren ist in Sayn [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor 25 Jahren öffnete im Fürstlichen Schlosspark von Sayn der Garten der Schmetterlinge erstmals seine Pforten. Was seither geschah, ist allgemein bekannt: Der Schmetterlingsgarten entwickelte sich zu einem Besuchermagnet für Gäste aus ganz Europa und Sayn erlebte kontinuierlich eine „Tourismus-Renaissance“, die noch wenige Jahre zuvor undenkbar gewesen wäre.</p>
<p>In diesen 25 Jahren ist in Sayn ganz unglaublich viel geschehen. Die Renovierung der historischen Abtei, der Wiederaufbau von Schloss und Burg, die Zukunftssicherung des Industriedenkmals Sayner Hütte, die Einrichtung des Kletterwaldes und zahlreiche weitere Maßnahmen konnten Sayn zu dem verwandeln, was es heute ist, ein touristisch hochattraktiver Ort, der auf ganz einmalige Weise Natur, Kultur und Abenteuer verbindet.</p>
<p>Mit einem besonderen Jubiläum kann auch die Stadt Bendorf  2012 aufwarten: 100 Jahre sind  vergangen, seit der Römerturm am Welterbe Limes im Sayner Wald rekonstruiert wurde. Auch dieses Ereignis gibt 2012 viel Grund zum Feiern.  Um über das reichhaltige touristische Angebot in Bendorf und Sayn im Jubiläumsjahr 2012 zu informieren, laden die Stadtverwaltung Bendorf und der Garten der Schmetterlinge Schloss Sayn Sie zu einem gemeinsamen Pressetermin am Montag, den 27. Februar 2012 um 15:00 Uhr in den Gobelinsaal von Schloss Sayn ein.</p>
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		<title>Eine Fürstenfamilie zwischen Schloss und Schmetterling</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 12:06:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Benjamin Greschner</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Imposant erhebt sich oberhalb von Sayn der Burgberg mit der trutzigen Stammburg des Sayner Fürstenhauses als Teil des englischen Landschaftsgartens, der in der Mitte des 19. Jahrhunderts im Auftrag des Fürsten Ludwig zu Sayn-Wittgenstein-Sayn errichtet wurde. Der sieben Hektar große Park ist dem neugotischen Schloss der Fürsten zu Sayn-Wittgenstein-Sayn vorgelagert und wurde durch den früheren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Imposant erhebt sich oberhalb von Sayn der Burgberg mit der trutzigen Stammburg des Sayner Fürstenhauses als Teil des englischen Landschaftsgartens, der in der Mitte des 19. Jahrhunderts im Auftrag des Fürsten Ludwig zu Sayn-Wittgenstein-Sayn errichtet wurde. Der sieben Hektar große Park ist dem neugotischen Schloss der Fürsten zu Sayn-Wittgenstein-Sayn vorgelagert und wurde durch den früheren Direktor des Botanischen Gartens in St. Petersburg Karl-Friedrich Thelemann und den bekannten Gartenkünstler Heinrich Siesmayer konzipiert und angelegt. Seit 1987 wird das romantische Gartenensemble durch zwei Glaspavillons bereichert, in denen unzählige tropische Schmetterlinge inmitten exotischer Pflanzen frei zwischen den Besuchern umherfliegen.</p>
<h3>Die Fürstin und ihre fliegenden Edelsteine</h3>
<p>Fürstin Gabriela zu Sayn-Wittgenstein verbringt so viel Zeit wie möglich im Garten der Schmetterlinge und, wo es nötig ist, da packt die Fürstin auch gerne selbst mit an: „Der Schmetterlingsgarten ist mir einer der liebsten Plätze hier in Sayn. Es ist immer wieder bezaubernd, die Falter zu beobachten“, so die Fürstin. „Schauen Sie hier, der Blaue Morpho, er wird auch Himmelsfalter genannt und zählt zu den beliebtesten Schmetterlingen in unserem Garten“. Imposant schwebt der himmelsblaue Schmetterling vorbei an der Fürstin und zielt auf eine Banane, die an einer der zahlreichen „Snackbars“ für die Falter im Schmetterlingsgarten bereitliegt. Neben dem Blauen Morpho ist der gigantische Atlasfalter ein besonders sehenswertes Exemplar. Auch die Fürstin ist immer wieder fasziniert: „Sie gehören mit einer Flügelspannweite von 25 bis 30 Zentimetern zu den größten bekannten Schmetterlingen der Welt. Da die Falter allerdings keine Nahrung zu sich nehmen können, haben sie nur eine Lebenserwartung von wenigen Tagen“. Doch nicht nur Schmetterlinge nennen dieses kleine Paradies ihre Heimat: Besonders beliebt sind bei den Besuchern auch die chinesischen Zwergwachteln mit ihren nur hummelgroßen Küken, der geheimnisvolle Leguan, die riesigen Koi-Karpfen, die Schmuckschildkröten und eine Vielzahl bunter, tropischer Finken.</p>
<h3>Schmetterlinge als Bioindikatoren</h3>
<p>Doch der Garten der Schmetterlinge Schloss Sayn will nicht nur für die Schönheit der „fliegenden Edelsteine“ begeistern, sondern auch auf ihre Bedeutung für die Umwelt hinweisen. „Wir sind  durch das Land Rheinland-Pfalz als außerschulischer Lernort anerkannt und wollen diesem Bildungsauftrag auch gerecht werden“, erklärt die Fürstin. „Nehmen wir beispielsweise die Rolle der Schmetterlinge als Bioindikatoren: Man kann sagen, dass die Umwelt, dort wo Schmetterlinge sich heimisch fühlen, wirklich noch in Ordnung ist“. Als Beispiel führt die Fürstin den Mosel-Apollofalter an, eine gefährdete Schmetterlingsart die an den Steilhängen der Mosel lange Zeit kaum anzutreffen war. „Glücklicherweise wird mittlerweile großflächig auf den Einsatz von Pestiziden beim Weinanbau verzichtet, was den Fortbestand des Apollofalters an der Mosel gerettet hat“, freut sich die Fürstin. Die Fürstin sieht darin auch einen großen Vorteil für Weinfreunde: „Dort wo es heute an der Mosel Apollofalter gibt, ist dementsprechend dann auch der Wein qualitativ hochwertiger, da dort umweltbewusst gehandelt wird“.</p>
<h3>Ein Jubiläum, ein Fest und viele bunte Falter</h3>
<p>Im Jahr 2012 jährt sich der Tag der Eröffnung des Schmetterlingsgartens zum 25. Mal. Ein Vierteljahrhundert sind die tropischen Falter dann bereits untrennbar mit Sayn verbunden. Dieses Jubiläum wird man im Juli 2012 zum Anlass nehmen, den 25. Jahrestag der Wiederbelebung des Fremdenverkehrs in Sayn zu feiern. „Gleichzeitig werden uns im Juli 2012 die Harvard Krokodiloes, die berühmte A-cappella-Gruppe der Harvard University, ebenfalls zum 25. Mal besuchen. Beide Ereignisse möchten wir mit einem großen Fest auf der Stammburg unserer Familie feiern“, freut sich die Fürstin. So freut man sich in Sayn, zwischen Schloss und Schmetterlingen, jetzt schon auf eine spannende Jubiläumssaison, die am 29. Februar durch die rheinland-pfälzische Umwelt-Staatsministerin Ulrike Höfken eröffnet wird.</p>
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