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	<title>Der Schokoladenes Blog - Qualität vor Quantität</title>
	
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	<description>Die Artikel sind Zuckerfabriken und die Besucher was total Schokoladenes.</description>
	<pubDate>Wed, 21 Oct 2009 13:47:50 +0000</pubDate>
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		<title>Richtig lernen - Ja! Lernen kann man lernen</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Feb 2009 16:25:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Wie lerne ich so, damit ich danach nicht entsetzt feststellen muss, dass ich das meiste wieder vergessen habe?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie lerne ich so, damit ich danach nicht entsetzt feststellen muss, dass ich das meiste wieder vergessen habe?<br />
<img class="alignnone size-full wp-image-369" title="Richtig lernen, so merke ich's mir" src="http://www.schokoladenes.de/wp-content/uploads/2009/02/richtig-lernen-so-geht-s.jpg" alt="" width="500" height="318" /><br />
Noch bevor Sie diesen Artikel gelesen haben, möchte ich diese Behauptung aufstellen: »Lernen ist wie Fahrrad fahren. Sobald man den richtigen Dreh raus hat, ist es einfach.« Mein Ziel ist es, dass Sie dieser Behauptung am Ende meines Artikels zustimmen. Beginnen wir aber zunächst mit einer Situation, die <strong>vielen</strong> Lesern ein Déjà-vu erzeugen wird: »Vor meinem Buch sitzend fange ich an zu lesen; mehr oder weniger motiviert. »Rechtsform der Unternehmung«, nennt sich das Thema… Schrecklich, wie tropfendes Wasser aus dem Schwamm verrinnt die Zeit viel zu langsam. Nach Stunden des Lesens (es waren 40 Minuten) und einigen Ausflügen mit den Gedanken, habe ich das Kapitel gelesen.« <em>Am nächsten Tag zur selben Zeit.</em> »Was ist mit meinem Gedächtnis los? Meine Erinnerung an den Inhalt ist weg. Ich hasse mein schlechtes Gedächtnis!« Falsch! Du hast kein schlechtes Gedächtnis, du <strong>lernst</strong> nur <strong>falsch</strong>. Unser Leben ist ein ständiger Lernprozess. Wir verbringen Jahre unseres Lebens in der Schule, möglicherweise einem Studium, beruflichen sowie privaten Weiterbildungen. Doch selbst in der Schule, wo wir als Schüler mit dem Lernen beginnen, zeigt uns niemand eindeutig wie richtig gelernt wird. Möglicherweise liegt das daran, weil es keine Punktlösung gibt. Aber es gibt Versuche, welche ich auf ihre Effektivität getestet habe. Dieser Artikel soll die nach meinem Ermessen rentabelste Lernmethode erklären. Wem es so ähnlich wie in meinem Beispiel geht, wer den Eindruck hat, sein Gedächtnis ist ein Sieb und das zu Merkende der Sand, der wird an diesem Artikel Feuer fangen. Mit diesem Artikel werden Sie sich wertvolles Wissen erarbeiten, wie Sie <strong>besser lernen</strong>, dadurch <strong>leichter lernen</strong> und somit <strong>schneller lernen</strong>.<br />
<span id="more-368"></span><br />
<strong>Grundsätzliches zum Lernen</strong><br />
Wie wir hassen, verzeihen oder lieben, lernen wir auch ausschließlich mit unserem Kopf. Genauer mit der blumenkohlartigen Form namens Gehirn. Bevor wir also mit der Erläuterung des Lernens beginnen, sollten wir die Ergebnisse der Gehirnforschung nicht verstauben lassen, sondern sie nutzen und einen Blick in unser Lern-Werkzeug werfen. Wie ein Mensch zum Wachsen Nahrung und Wasser braucht, hat auch das Lernen zwei Zutaten, ohne die es nicht gelingen wird – unser Gehirn setzt sie voraus. Die erste Zutat ist <strong>entspannt</strong> zu sein. Begründung ist der sog. Mandelkern. Er ist Teil des limbischen Systems und zu Hause unserer Instinkte. Instinkte sind angeboren und nicht lernfähig. Sobald wir uns in einer Stresssituation befinden oder bedroht werden, schaltet sich dieser Gehirnteil zu. Manche kennen das Gefühl von der Achterbahn in der ewigen Sekunde vor dem Sturz in die Tiefe. Wir sind dann nicht mehr denk- oder aufnahmefähig,sondern handeln mit unseren Instinkten. Standen unsere Vorfahren vor einem Säbelzahntiger, dachten sie nicht lange nach, sie rannten. Der Mandelkern ist immer und sofort bereit. Er gibt das Soforteinsatz-Kommando an Muskeln und Herz. Der Adrenalinpegel schnellt in die Höhe, die Muskeln straffen sich und das Herz pumpt im 7/8 Takt. Das entscheidende ist: Sogar der Denkstil verändert sich. Unnötige Fragen, warum die Zähne des Säbelzahntigers so groß sind, werden verscheucht. Das Wesentliche, was ich schon gelernt habe, zählt – Laufen oder Kämpfen. Eine erste wichtige Voraussetzung für richtiges Lernen ist also entspannt zu sein, weil wir sonst nicht aufnahmefähig sind. Bücher beißen nicht. Übrigens kann Musik beträchtlich zur Entspannung beitragen – vor allem klassische Musik. Musik beruhigt den Mandelkern und zähmt somit die Angst. Dies ist auch der Grund, weshalb Soldaten mit »Marschmusik « in den Krieg zogen. Die Musik nahm den Soldaten die Angst. Harmloser wird diese Wirkung der Musik z.B. gebraucht, wenn Mama dem Kind ein Einschlaflied singt.<br />
Sich nun mit Beruhigungstabletten auf Wachschlaf zu beruhigen wäre die falsche Lösung, weil dies nämlich der K.O.-Tropfen für die zweite benötigte Zutat namens <strong>Konzentration</strong> wäre. Um effektiv lernen zu können ist Konzentration der Pfeil für den Bogen. Ohne Konzentration lohnt es sich gar nicht anzufangen, weil das Gehirn bei mangelnder Konzentration auf Durchzug schaltet. Meiner Meinung  nach ist die beste Möglichkeit zur Aufnahmefähigkeit vor dem Lernen <strong>Sport</strong> zu machen. Sport durchspült den Kopf mit Frische und befreit ihn von jeglichem Gedankenballast.</p>
<p>Ein wertvoller Tipp um konzentriert zu bleiben, ist sich <strong>nicht ablenken</strong> zu lassen. Wer sich während dem Lernen immer wieder um andere Angelegenheiten kümmert, wird sich nicht konzentrieren können. Sich konsequent auf eine Sache zu fixieren, ist zunächst schwierig und erfordert Selbstdisziplin. Nach einer gewissen Zeit erreichen wir allerdings einen Zustand, der als Flow (engl. fließen, strömen) -Gefühl bezeichnet wird. In diesem Zustand verschwindet die Zeit und wir fallen in einen Tätigkeitsrausch, in dem wir völlig aufgehen. Diesen erreicht, sind wir ohne Zwang konzentriert.  Wer anfangs wiedersteht und es schafft den verführerischen Drang der Selbstablenkung zu  ignorieren, wird belohnt:<br />
<img class="alignnone size-full wp-image-370" title="Flow" src="http://www.schokoladenes.de/wp-content/uploads/2009/02/flow.jpg" alt="" width="358" height="373" /></p>
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		<title>Verhaltensregeln mit denen Sie garantiert erfolgreicher werden - Teil 3</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Sep 2008 17:10:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Gutes Benehmen ist wie ein Designeranzug für unseren Charakter. Die Grundregeln lernt ein Kind in den jungen Jahren von seinen Eltern. Sind diese Handvoll Umgangsformen jedoch genug?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gutes Benehmen ist wie ein Designeranzug für unseren Charakter. Die Grundregeln lernt ein Kind in den jungen Jahren von seinen Eltern. Ist diese Hand voll Umgangsformen jedoch genug?<br />
<img class="alignnone size-full wp-image-223" title="Benehmen mit dem Sie garantiert erfolgreicher werden – Teil 3" src="http://www.schokoladenes.de/wp-content/uploads/2008/09/erfolg-beginnt-mit-benehmen-teil-3.jpg" alt="" width="500" height="318" /><br />
Kommen wir also zum dritten Teil der Benehmen-Artikelserie. In dem <a href="http://www.schokoladenes.de/2008/09/benehmen-mit-dem-sie-garantiert-erfolgreicher-werden-teil-2/">letzten Artikel</a> habe ich ausführlich über das Thema »<em>Benehmen beim Essen</em>« geschrieben und dazu noch einiges Insiderwissen verraten. Dieses Mal geht es um das »<em>Benehmen im Kino etc.</em>« und die »<em>Manieren bei einem Date</em>«.</p>
<p>Es gibt Zeiten Reden zu halten, doch jetzt ist sie nicht. Los geht’s.</p>
<h2>VI. Benehmen im Kino, Theater, in der Oper oder im Konzert</h2>
<p><strong>6.1 Als Nachzügler durch die Reihen gehen</strong><br />
Am Abend in der Wohnung des jungen Ehepaares. »Schatz, nun komm doch endlich«, sagt er ungeduldig auf die Uhr schauend. »Augenblick! Ich brauche noch meine azurblaue Handtasche von der Garderobe«, erwidert Sie unnachgiebig. »Zum Kino ist es acht Minuten Fußweg. Wir müssen uns beeilen!«, lärmt er dabei unverständlich auf die gleichermaßen schöne karminrote Handtasche neben der Tür schauend.</p>
<p>Zwölf Minuten später im Kino. Gerade schwappt die Leinwand das Licht des wogenden Titels »<em>Titanic</em>« über die gespannten Sitzreihen. »Spitze, hätte Sie nur nicht so getrödelt«, denkt er sich verärgert.<br />
Anonym, indem der Leinwand zugewandt, bemächtigt er sich dem Weg der zwei freien Sitzplätze in der Mitte. Er spürt dabei die grimmigen Blicke, die seinen Rücken erblassen.</p>
<p>Kurz hinter ihm folgt sie. Anders als er geht sie jedoch dem Publikum zugewandt in Richtung des freien Platzes. Lächelnd und mit Augenkontakt bedankt Sie sich dabei bei dem entgegenkommenden Publikum, das seine Füße aus dem Weg stellt. Die Ruhestörung wird dabei durch dieses so einfache Lächeln von jedem, sofern Griesgram und Bösemiene nicht in der Reihe sitzen, gerne übersehen.</p>
<p><em>Nun, wer hat es richtig gemacht?</em><br />
<span id="more-220"></span><br />
Ich bin mir sicher, diese Frage haben Sie sich bereits richtig beantwortet.<br />
Ob das Publikum wohl bemerkt hat, dass die azurblaue Tasche von ihr tadellos gewählt war? Die Farbe des Meeres ist schließlich auch das himmelblau.</p>
<h2>VII. Manieren bei einem Date</h2>
<p>Liebe Frauen, dieser Abschnitt des Artikels geht  um die Benimmregeln, die Männer besitzen sollten. Natürlich können Sie sich diesen Teil dennoch durchlesen, damit Sie beim nächsten Date wissen, ob Ihr Begleiter diese Regeln kennt. Liebe Männer, aufgepasst! Musik ausmachen und aufmerksam lesen.</p>
<p><strong>7.1 Wie herum laufen Sie zu der Fahrerseite, nachdem Sie der Dame die Türe aufgehalten haben?</strong><br />
Ja, es gibt auch hier ein Ideal, das auch einen Sinn ergibt. Nachdem man der Dame bei dem Einsteigen auf der Beifahrerseite geholfen hat, läuft man hinter dem Auto zu der Fahrerseite. So fühlt sich die Frau nicht beobachtet und könnte so auch noch einmal schnell einen Blick in den Spiegel werfen.</p>
<p><strong>7.2 Wer betritt das Restaurant zuerst?</strong><br />
Bei dem Essen im Restaurant unterscheiden wir zuerst einmal zwischen einem Essen im Sinne eines Date und einem Essen, bei dem ein klarer Gastgeber existent ist. Bei einem Essen in Form eines Dates öffnet stets der Mann die Tür des Restaurants, tritt ein und hebt dann der Dame von innen die Türe auf. Anders ist es, wenn es einen klaren Gastgeber gibt. Dieser tritt zuerst ein, auch wenn der Gastgeber eine Dame ist.</p>
<p><strong>7.3 Die Garderobe</strong><br />
Dies sollte nach wie vor Ihre Aufgabe sein. Kommt der Kellner und will der Dame den Mantel abnehmen, dann »Finger weg!«. Sagen Sie dem Kellner dann, dass Sie dies gerne machen würden. Nachdem Sie der Dame den Mantel abgenommen haben, können Sie diesen natürlich an den Kellner zum weiteren Aufräumen aushändigen.</p>
<p><strong>7.4 Wer rückt den Stuhl der Dame zurecht?</strong><br />
Im Normalfall der Kellner – macht der Kellner dies nicht, umso besser, dann dürfen Sie als Herr das machen. Dabei rammen Sie den Stuhl nicht in die Kniekehlen der Dame, dass Sie unweigerlich hinsetzen muss, sondern Sie begleiten die Dame in Ihrer Bewegung zum Sitzen.</p>
<p><strong>7.5 Die Speisekarte</strong><br />
Zu zweit sitzen Sie mit Ihrer Liebhaberin an einem gemütlichen Tisch. Auf dem Flügel erweckt der Pianist die Noten auf den Blättern zum Leben und lässt sie tänzelnd an Ihnen vorbeiwehen. Die weiße Nelke in der Mitte des Tisches verbreitet einen warmen Duft. Nun kommt der Kellner mit zwei Karten.</p>
<p><em>Was macht er damit?</em><br />
Klar, in Bahnhofgaststätten kommt es vor, dass auch die Dame eine Karte bekommt. Richtig ist es aber, wie es in gehobenen Restaurants auch bekannt ist, dass Sie als der Herr beide Karten nehmen und dann eine Karte der Dame reichen.</p>
<p><strong>Zum Schluss noch etwas grundsätzliches zu den Manieren bei einem Date.</strong></p>
<ul>
<li>Sie müssen nicht provokant zeigen, dass Sie die Regeln können. Dies wirkt arrogant.</li>
<li>Wenn Sie der Dame sagen wollen, dass sie nicht auf die Preise achten muss, dann machen Sie das möglichst diskret.</li>
<li>Das Trinkgeld sollte nicht allzu dilettantisch mit Hörnern und Trompeten übergegeben werden.</li>
</ul>
<h2>VIII. Schluss</h2>
<p>Sie sehen, es gibt mehr Benimmregeln als Sie anfangs vielleicht dachten. Sie haben sich nun viel neues Wissen angeeignet. Ich bin überzeugt, dass es sich für Sie gelohnt hat, diese oder zumindest einen dieser drei Benehmen-Artikel zu lesen. Bei nächster Gelegenheit können Sie sich bestimmt an die eine oder andere Benimmregel erinnern. Sie werden sehen.</p>
<p><strong>Quellen</strong><br />
[1] Franziska von Au: Der kleine Knigge – 96 Seiten, ISBN-13: 978-3-89555-811-5<br />
[2] Video Simon Vs. Elton Staffel I + II: Wer hat die besseren Manieren.</p>
<p><em>Alle Artikel der Benehmen-Artikelserie im Überblick:</em><br />
<a href="http://www.schokoladenes.de/2008/09/benehmen-mit-dem-sie-garantiert-erfolgreicher-werden-teil-1/">Verhaltensregeln mit denen Sie garantiert erfolgreicher werden - Teil 1</a><br />
<a href="http://www.schokoladenes.de/2008/09/benehmen-mit-dem-sie-garantiert-erfolgreicher-werden-teil-2/">Verhaltensregeln mit denen Sie garantiert erfolgreicher werden - Teil 2</a><br />
<strong>Verhaltensregeln mit denen Sie garantiert erfolgreicher werden - Teil 3</strong></p>
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		<title>Verhaltensregeln mit denen Sie garantiert erfolgreicher werden - Teil 2</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Sep 2008 13:30:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Wissen]]></category>

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		<description><![CDATA[Gutes Benehmen ist wie ein Designeranzug für unseren Charakter. Die Grundregeln lernt ein Kind in den jungen Jahren von seinen Eltern. Sind diese Handvoll Umgangsformen jedoch genug?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gutes Benehmen ist wie ein Designeranzug für unseren Charakter. Die Grundregeln lernt ein Kind in den jungen Jahren von seinen Eltern. Ist diese Hand voll Umgangsformen jedoch genug?<br />
<img class="alignnone size-full wp-image-209" title="Benehmen mit dem Sie garantiert erfolgreicher werden - Teil 2" src="http://www.schokoladenes.de/wp-content/uploads/2008/09/erfolg-beginnt-mit-benehmen-teil-2.jpg" alt="" width="500" height="318" /><br />
Im <a href="http://www.schokoladenes.de/2008/09/benehmen-mit-dem-sie-garantiert-erfolgreicher-werden-teil-1/">letzten Artikel</a> der Benehmen-Artikelserie habe ich über die »<em>Begrüßung</em>«,  »<em>Das Duzen</em>« und das »<em>Benehmen am Telefon</em>« geschrieben. In diesem Artikel vertiefen wir das Wissen über die Benimmregeln der so genannten Etikette. Es geht in diesem Artikel um das »<em>Benehmen beim Essen</em>«. Außerdem werde ich zu dem Thema »<em>Essen</em>«  einiges Insiderwissen schreiben. Nachdem Sie diesen Artikel gelesen haben, werden Sie so unter anderem wissen, wie Profis »<em>Einen Tisch decken</em>«  oder auch wie »<em>Die Sprache des Bestecks</em>« zu verstehen ist.</p>
<p>Es gibt Zeiten Reden zu halten, doch jetzt ist sie nicht. Beginnen wir also ohne Umschweife mit dem fünften Thema.</p>
<h2>V. Benehmen beim Essen</h2>
<p><strong>5.1 Die Körperhaltung beim Essen</strong><br />
<span style="text-decoration: underline;">Der Körper</span><br />
Hier gibt es eine Merkhilfe: Sitzen Sie so, dass zwischen Tisch und  Körper eine Katze und zwischen Rücken und Stuhllehne eine Mäuschen passt. Zwischen den Gängen ist anlehnen okay, aber beim Essen nicht.<br />
<span style="text-decoration: underline;">Die Arme</span><br />
Lassen Sie die Arme beim Essen möglichst nah beim Körper. Ebenfalls gilt, dass die Ellenbogen nicht auf dem Tisch deponiert werden. Die Handgelenke dürfen Sie nach der Etikette allerdings locker auf dem Tisch ablegen.<br />
<span style="text-decoration: underline;">Die Füße</span><br />
Kein überschlagen, überkreuzen oder verknoten. Die Beine sollten wacker nebeneinander bleiben.<br />
<span id="more-207"></span><br />
<strong>5.2 Bei wem wird zuerst serviert?</strong><br />
Hier kommt es auf die Situation an. Gibt es einen Ehrengast, bekommt dieser als erster sein Essen serviert. Ist ein solcher nicht anwesend, dann bekommt die ranghöchste Dame als Erste das Gericht. Anschließend werden die Gerichte der Reihe nach im Uhrzeigersinn an die Gäste ausgegeben.</p>
<ul>
<li>Speisen werden von links serviert.</li>
<li>Die Gläser stehen rechts und dementsprechend werden die Getränke auch von rechts eingeschenkt. Das erste Mal wird eingeschenkt, bevor das erste Essen serviert wird. Das Glas beim Einschenken nie dem Kellner entgegenhalten. So vermeiden Sie, dass Sie das Glas auf Grund eines Missverständnis vorzeitig wegziehen.</li>
<li>Die Reihenfolge beim Servieren auf Servierplatten ist zunächst das Fleisch und die Soßen, danach das Gemüse, die Beilagen und zum Schluss der Salat. Gewöhnlich werden alle Servierplatten im Laufe des Hauptgangs einmal nachgereicht, sodass jeder am Ende zufrieden nach Hause gehen darf.</li>
<li>Abgeräumt werden die Teller sowie die Gläser von rechts.</li>
</ul>
<p><strong>5.3 Beim Trinken zu beachten</strong><br />
Bei einem Glas mit Stiel sollten Sie das Glas auch an dem Stiel anfassen. Es vermeidet Fettflecke auf dem Glas.</p>
<p><strong>5.4 Die Gabel zum Mund führen</strong></p>
<p>A und O ist, dass die Gabel zum Mund geht und nicht der Mund zur Gabel. Ideal ist, wenn Sie die Gabel auf einer waagrechten Linie zum Mund führen. So erreichen auch die Erbsen ihr Ziel.</p>
<p><strong>5.5 Das Besteck aus der Hand legen</strong><br />
<em>Merken</em> Sie sich hier, dass Gabel und Messer, wenn sie einmal benutzt sind, nie mehr mit der Tischdecke in Berührung kommen sollten. Wer sieht schon gerne die ganze Zeit einen Fettfleck auf seinem Teil der Tischdecke?</p>
<p>Aus diesem Grund legen Sie das Besteck stets gekreuzt auf Ihren Teller. Die Schneide des Messers ist dabei unter der Gabel, deren Zinken nach unten zeigen. Dies hat zwei Vorteile. Zum einen verhindern Sie das Wegrutschen der Besteckteile und zum anderen, weil gekreuzt, signalisieren Sie den Restaurantfachkräften, dass Sie mit dem Essen noch nicht fertig sind.</p>
<p><strong>5.6 Die Serviette benutzen</strong><br />
Die Ausnahme zuerst, das Krebsessen. Dort können Sie die Serviette als Latz umbinden. Andernfalls legen Sie sich die Serviette auf den Schoß. Dabei falten Sie die Serviette längs zu einem Rechteck und legen Sie auf Ihren Schoß. Die Öffnung der Serviette ist oben, also in Richtung des Körpers.</p>
<p><em>Wissen Sie warum?</em><br />
Der Grund dafür ist, dass man sich den Mund dann mit der Innenseite der Serviette abwischen kann. Somit sieht niemand die Flecken, wenn die Serviette am Ende des Essens links neben den Teller gelegt wird. Somit signalisieren Sie, dass Sie fertig gegessen hat.</p>
<p>Ein kleiner <strong>Tipp</strong>. Sie sollten die Serviette jedes Mal benutzen, wenn Sie ein Glas zum Mund nehmen. Somit vermeidet man Fettspuren auf dem Glas.</p>
<h2>Insiderwissen zum Thema Essen</h2>
<p><strong>Insiderwissen. Einen Tisch decken</strong><br />
Für Kellner eines noblen Sternerestaurants ist dieses Wissen genauso wichtig wie für den Friseur das Bedienen einer Schere.</p>
<p>Zunächst einmal gibt es das »kleine Gedeck«, das aus einer Suppe, einem Hauptgericht und einem Dessert besteht. Die größere Variante, das »fünfgängige Menü« ,besteht nach internationalem Standard aus der Vorspeise, der Suppe, einem Fischgericht, etwas Fleisch und schließlich einem Dessert.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Das »kleine Gedeck«</span><br />
Das zugehörige Besteck für das »kleine Gedeck« besteht aus Gabel, Messer, einem Suppenlöffel und einem Dessertlöffel. Oberhalb rechts des Dessertlöffels steht ein Glas für das Tischgetränk, z.B. Mineralwasser.<br />
<img class="size-full wp-image-211 alignleft" title="Das kleine Gedeck" src="http://www.schokoladenes.de/wp-content/uploads/2008/09/das-kleine-gedeck.jpg" alt="" width="204" height="163" /></p>
<ul>
<li>Die Gabel liegt links vom Teller.</li>
<li>Rechts vom Teller liegt das Messer.</li>
<li>Rechts neben dem Messer liegt ein Suppenlöffel.</li>
<li>Oberhalb von dem Teller liegt quer ein Dessertlöffel, er mit dem Griff nach rechts zeigen sollte.</li>
</ul>
<p><span style="text-decoration: underline;"><br />
Das »fünfgängige Menü«</span><br />
Bei dem edleren fünfgängigen Menü benötigt man je nach Gangart unterschiedliches Besteck. Die Reihenfolge, in der das Besteck und die Gläser benutzt werden, ist von außen nach innen.<br />
<img class="size-full wp-image-213 alignleft" title="Das fünfgängige Menü " src="http://www.schokoladenes.de/wp-content/uploads/2008/09/das-fuenfgaengige-menue.jpg" alt="" width="204" height="142" /></p>
<ul>
<li>Für die Vorspeise werden entweder nur eine Gabel, die in diesem Fall rechts liegt, oder eine Gabel und ein Messer benötigt, wobei die Gabel links und das Messer rechts liegen.</li>
<li>Auf der rechten Seite folgen für die Suppe ein Suppenlöffel, das Fischmesser, und schließlich ein Messer für das Fleisch.</li>
<li>Links, nach dem Vorspeisenbesteck, folgen die Fischgabel und gleich daneben die Gabel für das Fleisch.</li>
<li>Oberhalb liegt wieder das Besteck für das Dessert. Der Dessertlöffel zeigt dabei mit dem Griff nach rechts. Eine Dessertgabel zeigt mit Ihrem Griff nach links.</li>
<li>Bei frischen Früchten wird anstatt eines Dessertlöffels ein Dessertmesser über den Teller gelegt.</li>
<li>Oben links neben dem Dessertbesteck findet der Brotteller mit seinem dazugehörigen Brotmesser seinen Platz.</li>
</ul>
<p>Zur <strong>Info</strong>. Hat ein Menü mehr als sechs Gänge ist es wichtig, darauf zu achten, dass links nicht mehr als drei Besteckteile und rechts nicht mehr als vier Besteckteile liegen. Zusätzliche Besteckteile werden nachgereicht.</p>
<p><strong>Insiderwissen. Wie Sie Gabel und Messer hinlegen</strong><br />
Die Gabel zeigt mit den Zinken nach oben und die Schneide des Messers zeigt in Richtung des Tellers.</p>
<p><strong>Insiderwissen. Die Sprache des Bestecks</strong><br />
Tatsächlich hat das Besteck nicht nur die Qualitäten eines Werkzeugs, sondern es hat auch eine Sprache. In Restaurants mit ausgebildeten Fachkräften wird diese Sprache verstanden. Beschränkt auf vier Sätze ist diese Sprache einfach zu lernen.</p>
<ul>
<li>Liegen Messer und Gabel gekreuzt übereinander, heißt dass, wie oben schon erwähnt, dass Sie mit dem Essen noch nicht fertig sind und dass gegebenenfalls nachserviert werden soll.</li>
<li>Sind Sie mit dem Essen fertig, legen Sie Ihr Messer und Ihre Gabel parallel nebeneinander.</li>
<li>Wollen Sie das Personal nicht ungewollt enttäuschen, dann beachten Sie: Unter Kennern ist es bekannt, dass Sie signalisieren, dass das Essen geschmeckt hat, wenn Sie das Messer und die Gabel in Richtung links unten legen (etwa fünf nach halb sieben). War das Essen nicht zufriedenstellend, dann legen Sie das Messer und die Gabel nach rechts unten (also in etwa fünf vor halb sieben).</li>
</ul>
<p>Das war der zweite Teil der Benehmen-Artikelserie. Im nächsten und damit letzten Artikel dieser Serie folgen die zwei Themen »<em>Benehmen im Kino etc.</em>« und »<em>Manieren bei einem Date</em>«.</p>
<p><em>Wie herum würden Sie als Mann zu der Fahrerseite laufen nachdem Sie der Dame die Türe aufgehalten haben?</em><br />
Nicht nur das erfahren Sie im <a href="http://www.schokoladenes.de/2008/09/benehmen-mit-dem-sie-garantiert-erfolgreicher-werden-teil-3/">nächsten</a> Artikel der Benehmen-Artikelserie.</p>
<p><em>Alle Artikel der Benehmen-Artikelserie im Überblick:</em><br />
<a href="http://www.schokoladenes.de/2008/09/benehmen-mit-dem-sie-garantiert-erfolgreicher-werden-teil-1/">Verhaltensregeln mit denen Sie garantiert erfolgreicher werden - Teil 1</a><br />
<strong>Verhaltensregeln mit denen Sie garantiert erfolgreicher werden - Teil 2</strong><br />
<a href="http://www.schokoladenes.de/2008/09/benehmen-mit-dem-sie-garantiert-erfolgreicher-werden-teil-3/">Verhaltensregeln mit denen Sie garantiert erfolgreicher werden - Teil 3</a></p>
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		<title>Kreatives Schreiben kann man lernen</title>
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		<pubDate>Sat, 06 Sep 2008 16:04:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[»Am ungewohnten Wort trennen sich die Wege. Stil ist die Abweichung vom Üblichen und Erwarteten.« - Sowinski]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>»Am ungewohnten Wort trennen sich die Wege. Stil ist die Abweichung vom Üblichen und Erwarteten.« - Sowinski<br />
<img class="alignnone size-full wp-image-270" title="Die Rhetorik des Schreibens" src="http://www.schokoladenes.de/wp-content/uploads/2008/09/die-rhetorik-des-schreibens.jpg" alt="" width="500" height="318" /><br />
<strong>Verständliches und interessantes Deutsch schreiben</strong><br />
Der Sinn eines Textes ist doch andere Menschen zu erreichen; ihnen etwas zu sagen. Fängt der Leser an einen Text zu lesen, weiß er üblicherweise weniger als der Autor – warum sollte er ihn sonst lesen. Er betritt ein Labyrinth, bei dem es die Aufgabe des Schreibers ist, dass er sich nicht verirrt. Der Leser darf nicht allein gelassen werden. Er braucht ausgelegte Brotkrumen für einen verständlichen Weg durch den Text. »Die Sprache muss vom Leser verstanden werden, ohne Tricks, ohne Mätzchen, nicht mit Wörtern protzen, nicht auf Glatzen Löckchen drehen. Das ist alles.« So lapidar ist der Rat von Günter Dahl, einem Stern-Redakteur der ersten Stunde. Das Ziel dieses Textes ist Sie von dem Motto »Der Leser wird schon verstehen was ich meine« wegzulocken. Schwerverständlichkeit erweckt keine Ehrfurcht. Sie erlesen hier das Wissen, wie Sie <strong>verständliches Deutsch</strong> schreiben und jenen Stolperdraht spannen, der schläfrige Leser plötzlich munter macht. Denn falls nicht ausnahmsweise der pure Inhalt faszinierend ist, muss <strong>interessantes Deutsch</strong> mich motivieren, dem Text treu zu bleiben.</p>
<h3>Verständliches Deutsch schreiben</h3>
<p>Jeder jemals verfasste Text beginnt mit einem ersten Wort. Es folgt ein zweites Wort. Aber welches Wort? Ein Gedanke, mit dem sich gute Autoren quälen müssen. Andere nehmen sich keine Zeit. Was in die Gedanken kommt wird genommen, basta. Und sie verwirren uns mit Sätzen wie durch den Fleischwolf gejagt. Nichts ist leichter als so zu schreiben, dass kein Mensch es versteht; wie hingegen nichts schwerer ist als bedeutende Gedanken so auszudrücken, dass jeder sie verstehen muss. Wer ein Netz beschreiben will, hat allein dann die Chance verstanden zu werden, wenn er es Linie um Linie tut, in linearen Sätzen.</p>
<h2>I. Den Nagel in die Wolke hauen</h2>
<p>Um das richtige Hauptwort kämpfen. Das heißt: Wir weichen den abstrakten Oberbegriffen aus wann immer wir das konkrete, besondere Wort kennen. Wenn ich lauter Fichten sehe, werde ich nicht Bäume sagen. Wenn ich Gewitter meine, werde ich mir Unwetter verbieten; habe ich Enten im Sinn, so meide ich das Wort Geflügel. Oberbegriffe sollten nur entweder aus Mangel an Detailkenntnis oder weil es mir wirklich darauf ankommt, Hühner, Enten, Gänse und Truthähne mit einem Begriffsdach zu überwölben. Ansonsten den Nagel in die Wolke hauen.<br />
<span id="more-269"></span></p>
<h2>II. Das treffende Wort</h2>
<p>Schwimmende Wörter sind die Nebelmaschinen der Politiker. Wörter, mit denen man weder genau verstanden noch festgelegt werden kann. Der »Stillstand« ist z.B. zum »Null-Wachstum« gewachsen. So etwas ist Tarnung durch Bombast. Wer allerdings verstanden werden will, findet das treffende Wort. Schwerverständlichkeit erweckt keine Ehrfurcht. Oder wie der Philosoph Georg Christoph Lichtenberg sagte »Wenn du einen Ochsen schlachten willst, musst du ihn mitten vor den Kopf hauen«. Nicht am Thema vorbeischreiben, sondern geradeaus darauf zu.</p>
<h2>III. Missverständnisse vermeiden</h2>
<p>Eine Eigenheit der deutschen Sprache ist, dass wir die Gebrauchsanweisung für einen Satz erst ganz am Schluss bekommen. Die Gefahr dabei ist, dass wir einen Satz auf halbem Weg verstehen, bis wir durch das letzte Wort erfahren, wie wir ihn hätten verstehen sollen. »Die beiden lieben sich« (wie romantisch!) »nicht mehr« (wie schade). »Die Kinder schlugen Ihren Mitschüler« (typisch!) »zum Klassensprecher vor« (ach so). Falsche Zwischensinne zu produzieren verwirren den Leser. Deshalb müssen wir die Weichen für den Satz von Anfang an richtig stellen. »Die Kinder wählten ihren Mitschüler Luca zum Klassensprecher.«</p>
<h2>IV. Die Mischung macht’s</h2>
<p>Ein Rat an jeden, der verstanden werden will, lautet: Schreibe kurze Sätze. Den Erfolg dieses Ratschlages zeigt die Bildzeitung. Die Redakteure dort arbeiten an der Länge ihrer Sätze. Sie reißen die Buchstabenburgen nieder und präsentieren ihre Artikel in knappen, klaren Sätzen. Die Leser verstehen sofort um was es geht. Kurze Sätze sind nicht deshalb angebracht, weil Leser zu dumm wären, längere Sätze zu verstehen. Kurze Sätze bedeuten, dass der Autor mehr gearbeitet hat. Das Ergebnis von drei Untersuchungen ergibt, dass unser Kurzzeitgedächtnis eine Speicherkapazität von 7-14 Wörtern hat. Alles was darüber hinaus geht wird problematisch.<br />
<strong>Aber</strong> eine Reihung von nur kurzen Sätzen kann auf den Leser auch einschläfernd wirken. Der Leser braucht Abwechslung. So lässt sich das Optimum an einem verständlichen und eingängigen Deutsch mit mäßig langen und mäßig kurzen Sätzen erzielen.</p>
<p>Wer sich an diesen Ratschlag hält, vermeidet ebenfalls Schachtelsätze. Solche unterbrechen den Lesefluss. Und wer knallt schon gerne mitten im Lauf gegen eine Wand, die erst überklettert werden muss? »Wenn es eine Impertinenz ist, andere zu unterbrechen, so ist es nicht minder eine solche, sich selbst zu unterbrechen«, schreibt Schopenhauer.</p>
<h2>V. Hauptsachen sind nicht nebensächlich</h2>
<p>Wenn ich in meinem Text Nebensachen erwähne, dann sollten diese auch in den Nebensätzen stehen. »Der Mann, der getötet wurde, war immer sehr freundlich.« Um mitzuteilen, dass der freundliche Mann getötet wurde ist dieser Satz ungeeignet. Die Ermordung steht im Nebensatz und gilt somit als Nebensache. Was aber die Hauptsache ist, muss auch in dem Hauptsatz stehen.</p>
<h2>VI. Zahlen schreiben</h2>
<p>Die bekannte Faustregel besagt »bis zwölf in Buchstaben und von 13 an in Zahlen. « Eine Faustregel, die viel zu grob ist. Ein Beispiel: »Auf Seite acht dieses Heftes […]«, schreibt der Spiegel. Nun findet man in dem ganzen Heft aber keine Seite acht, sondern nur eine Seite 8. Der Sprachkritiker Wolf Schneider hat einen Versuch gemacht, die unbrauchbare Zunftregel aufzufrischen. Drei erfrischende Faustregeln sollen diese ersetzen:</p>
<ol>
<li>Was verglichen werden soll, wird gleich geschrieben: durchweg in Ziffern oder durchweg in Buchstaben. Für den Vertrag stimmten 24 Abgeordnete, gegen ihn 9 (nicht »neun«).</li>
<li>Was nicht verglichen werden soll, wird ungleich geschrieben. Nach der Setzeregel heißt es: »Zehn Briefmarken zu 50 und 20 zu zehn Cent«; 50 steht für den Wert der Briefmarken, 20 dagegen für die Stückzahl – es fällt schwer, diesen Satz zu verstehen. Für welche Zahlengruppe nehmen wir die Ziffern? Die zehn Briefmarken helfen uns: Zehn Stück sind es und nicht 10. Also kann es nur heißen: »Zehn Marken zu 50 und zwanzig zu 10 Cent.«</li>
<li>Was nicht exakt gemeint ist, sollte nicht in Ziffern geschrieben werden. Die Schreibweise »1000 Zuschauer« erweckt den Anschein gezählter Personen, 1000 und nicht 1050 – anders als »tausend Zuschauer«.</li>
</ol>
<h2>VII. Schwachkopf, Schwabbelspeck, Krimskrams, Quiek!</h2>
<p>Uns mit Details füttern, die nichts bedeuten und nichts beweisen. Keiner wird davon glücklich. Nicht mal der Autor, der sich die unnötige Arbeit hätte sparen können. Durch überflüssige Details gehen Leser verloren. Wer das vermeiden möchte, hält sich an die Forderung von Anton Tschechow: »Jedes Gewehr, das an der Wand hängt, muss auch schließen!« - oder mit anderen Worten: Verschone uns Autor mit der Beschreibung jeder Kanone in deinem Text, die nie knallen wird.</p>
<p>Der Levi hat das Telegramm ohne Worte erfunden. Als nämlich sein Schwiegersohn, der Cohn, ihm telegrafiert »Rebekka glücklich entbunden Sohn«, setzt sich der Levi zornig hin und schreibt: »Rebekka? Kann ich mir denken, wo se is meine einzige Tochter. Glücklich? Kann ich mir auch denken, wenn se hat einen Sohn. Entbunden? Kann ich mir zweimal denken, wie soll se sonst kommen zu einem Sohn! Und Sohn? Das hab ich schon gewusst wie der Bote kam – wärste auf de Post gerannt für eine Tochter? Also schmeiß nicht immer Geld weg für zu lange Telegramme!«</p>
<p>Da hat aber jemand den Ratschlag unnötige Details zu vermeiden etwas zu ernst genommen. Es muss nicht darauf verzichtet werden, den Leser auf sein Thema hinzuführen. Was der Levi aber deutlich gemacht hat ist, unnötige Details zu vermeiden. Wenn es nichts mehr zu sagen gibt, dann möge man auch die Kraft haben zu schweigen.</p>
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		<title>Verhaltensregeln mit denen Sie garantiert erfolgreicher werden - Teil 1</title>
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		<comments>http://www.schokoladenes.de/2008/09/benehmen-mit-dem-sie-garantiert-erfolgreicher-werden-teil-1/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 02 Sep 2008 17:11:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Wissen]]></category>

		<category><![CDATA[Benehmen]]></category>

		<category><![CDATA[Etikette]]></category>

		<category><![CDATA[Knigge]]></category>

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		<category><![CDATA[Verhalten]]></category>

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		<description><![CDATA[Gutes Benehmen ist wie ein Designeranzug für unseren Charakter. Die Grundregeln lernt ein Kind in den jungen Jahren von seinen Eltern. Sind diese Handvoll Umgangsformen jedoch genug?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gutes Benehmen ist wie ein Designeranzug für unseren Charakter. Die Grundregeln lernt ein Kind in den jungen Jahren von seinen Eltern. Ist diese Hand voll Umgangsformen jedoch genug?<br />
<img class="alignnone size-full wp-image-192" title="Benehmen mit dem Sie garantiert erfolgreicher werden - Teil 1" src="http://www.schokoladenes.de/wp-content/uploads/2008/09/erfolg-beginnt-mit-benehmen.jpg" alt="" width="500" height="318" /><br />
Ich möchte diesen Artikel mit einer kleinen Reise beginnen. Einer Reise durch Ihr erstes Fotoalbum. Holen wir also das leicht staubige - wie lange das doch schon her ist - Erinnerungsstück aus dem Regal.  Öffnen wir den kornblumenfarbigen schweren Einband und schauen uns die Bilder auf der ersten Seite an. Dort sind Sie. Erst ein paar Monate alt und Ihre Familie versucht Ihnen das Laufen beizubringen.  Selbst ein Betrunkener hätte diese Übung zwar besser gemeistert, doch blättern wir  einmal etwas weiter und schauen uns das nächste Bild an. Na also, mittlerweile stehen Sie auf den eigenen zwei Beinen. Drei Jahre alt. In den strahlenden Augen sieht man den Stolz - Sie haben das Sprechen gelernt. Klappen wir das Album wieder zu. Später können Sie es ja noch einmal öffnen und die restlichen Bilder anschauen.</p>
<p>In dem Fotoalbum haben wir uns die zwei  grundlegenden Fähigkeiten angeschaut, die jeder lernt <strong>und</strong> von denen man später auch bewusst weiß diese gelernt zu haben.  Doch außer dem Laufen und Sprechen lernen wir noch etwas anderes, das genau so wichtig ist: das Benehmen. Die Regeln wie man sich in der Gesellschaft verhält um als angenehmer Mitmensch aufzufallen. So weiß jeder das mit vollem Mund nicht gesprochen wird und wenn man ein Bonbon geschenkt bekommt, sagt man »Danke«. Fallen Ihnen noch mehr Benimmregeln ein? Ich erwarte ein »Nein«. Wenn Ihnen nun noch »Ladys First« in die Gedanken gekommen ist dürfen Sie sich freuen meine Erwartungen übertroffen zu haben.</p>
<p>Haben Sie denn nachdem Sie gelernt haben Ihre ersten Wörter zu sprechen keine neuen Wörter mehr gelernt? Natürlich. Für ein Kind ist ein Auto - ein Auto. Dann wächst man und wird größer. Und der Wortschatz wächst mit und vergrößert sich ebenfalls. Jetzt gibt es Cabrios, Limousinen, Zweisitzer, Fünfsitzer&#8230; nur das Benehmen bleibt eingewurzelt auf die Grundregeln begrenzt.<br />
<span id="more-191"></span><br />
Ja, man kommt auch mit diesen wenigen Grundlagen zurecht. Aber es reicht auch das Grundvokabular um die Brötchen bei dem Bäcker zu kaufen. Doch je mehr Wörter Sie kennen, desto mehr Möglichkeiten eröffnen sich Ihnen. Jetzt können Sie auch Weißmehl-, Sesam- und Vollkornbrötchen kaufen. Folglich: Wenn Sie mehr Benimmregeln kennen haben Sie auch mehr Möglichkeiten diese auszunützen. Benehmen heißt sich mit seinen Mitmenschen zu beschäftigen. Ihnen zu sagen, »Ich sehe dich und ich respektiere dich.« Und es heißt schließlich, »Wie man in den Wald hineinruft so schallt es auch zurück.«</p>
<p>Was früher am Hofe zu viel des Guten war gerät heute immer mehr in Vergessenheit. Aus diesem Grund möchte ich Ihnen in dieser dreiteiligen Benehmen-Artikelserie einen <strong>Einblick in die so genannte Etikette</strong> geben. Dabei werde ich Ihnen Fragen wie »Wer reicht bei der Begrüßung zuerst die Hand?« beantworten und auch etwas über »Die Sprache des Bestecks« schreiben&#8230;</p>
<p>Die Themen in diesem Artikel heißen »<em>Begrüßung</em>«,  »<em>Das Duzen</em>« und das »<em>Benehmen am Telefon</em>«.</p>
<h2>I. Begrüßung</h2>
<p><strong>1.1 Wer reicht zuerst die Hand?</strong><br />
»Ladies First.« Warum?</p>
<p>Grund für diese Festlegung ist, dass die Dame dem Herrn die Berührung gewährt. Treffen sich zwei Männer, dann reicht die ältere Person der jüngeren Person die Hand.</p>
<p>Eine Ausnahme gibt es im beruflichen Umfeld. Dort gib die höher gestellte Person der niederer gestellten Person. Beim Händeschütteln sollte der Blickkontakt bewahrt werden und ein Lächeln dazu schafft Vertrauen. Übrigens sagt das Händedrücken mehr über den Charakter aus, als Sie vielleicht denken. Beim Händeschütteln ist ein kräftiger, nicht zerquetschender, Händedruck das Zeichen für »Selbstbewusstsein, Kraft und Willensstärke«. Ein zurückhaltender Händedruck steht für das Gegenteil »Charakterschwäche und Ängstlichkeit«. Die Chefs wissen das.</p>
<h2>II. Das Duzen</h2>
<p><strong>2.1 »Du« – Wer bietet es an?</strong><br />
Die übersichtliche Grundregel lautet wie folgt.</p>
<ul>
<li>Der ältere Mensch dem jüngeren Menschen.</li>
<li>Der Ranghöhere dem Rangniedrigerem.</li>
</ul>
<h2>III. Niesen</h2>
<p><strong>3.1 »Gesundheit« sagen - Ja oder Nein?</strong><br />
Hier stoßen wir auf die meist diskutierte Frage zum Thema Benehmen. So weiß doch jeder was man sagt wenn die junge Frau in der U-Bahn niest - aber auch der nette Herr mit dem Hut. »Gesundheit«, oder? Die aktuellen Benimmregeln lauten anders. Nach diesen sollen Sie den Menschen der niest nämlich nicht noch mehr in Bedrängnis bringen und ihn auf seine »Krankheit« hinweisen. Viel mehr soll sich derjenige der genießt hat entschuldigen.</p>
<p><strong>Nicht jeder</strong> kennt diese neue Übereinkunft. Falls sich jemand also nicht entschuldigt und Sie sich in Bedrängnis fühlen etwas sagen zu wollen wünschen Sie ihm »Gesundheit«. Niest der- oder diejenige allerdings öfter, z.B. wegen Heuschnupfen, sollten Sie es nach dem 2. Mal lassen. Der Mensch weiß dann, dass Sie es gut mit ihm meinen.</p>
<h2>IV. Benehmen am Telefon</h2>
<p><strong>4.1 Die Telefonzeiten</strong><br />
Auch wenn der Gesprächspartner am Telefon den Anrufer recht schnell wieder abschütteln kann ist es dennoch anständig sich an diese Telefonzeiten zu halten:</p>
<ul>
<li>Werktags kann zwischen 9:30 Uhr und 20 Uhr angerufen werden. Auszulassen ist dabei die Mittagspause von 12:30 bis 14 Uhr.</li>
<li>Feiertags und am Wochenende schlafen viele länger. Deswegen nicht vor 11 Uhr anrufen, um zu vermeiden, dass der Miesepeter am anderen Ende abnimmt.</li>
</ul>
<p><strong>Des Weiteren</strong>, fragen Sie immer zuerst ob der Angerufene im Augenblick Zeit für Sie hat. Hat er nämlich ohnehin schon alle Hände voll zu tun, ist es für beide Seiten besser das Gespräch zu einem späteren Zeitpunkt vernünftig und konzentriert weiter zu führen.<br />
Bei Geschäftsgesprächen sollten Sie dem Kollegen außerdem die Möglichkeit nicht vorenthalten sich, wie Sie, auf das Gespräch vorzubereiten. Schicken Sie ihm vorab eine E-Mail oder informieren Sie ihn am Vormittag kurz per Telefon. So hätten Sie dann auch schon die Zusicherung, dass der Geschäftspartner am Nachmittag einkalkulierte Zeit für Sie haben wird.</p>
<p>Das war der erste Teil der Benehmen-Artikelserie. Im nächsten Artikel folgt das Thema »<em>Benehmen beim Essen</em>« zu dem ich außerdem noch ausführliches Insiderwissen schreiben werde. Dieses ist durchaus zu gebrauchen. Welches Insiderwissen das ist? Das erfahren Sie im <a href="http://www.schokoladenes.de/2008/09/benehmen-mit-dem-sie-garantiert-erfolgreicher-werden-teil-2/">nächsten Artikel</a> der Benehmen-Artikelserie.</p>
<p><em>Alle Artikel der Benehmen-Artikelserie im Überblick:</em><br />
<strong>Verhaltensregeln mit denen Sie garantiert erfolgreicher werden - Teil 1</strong><br />
<a href="http://www.schokoladenes.de/2008/09/benehmen-mit-dem-sie-garantiert-erfolgreicher-werden-teil-2/">Verhaltensregeln mit denen Sie garantiert erfolgreicher werden - Teil 2</a><br />
<a href="http://www.schokoladenes.de/2008/09/benehmen-mit-dem-sie-garantiert-erfolgreicher-werden-teil-3/">Verhaltensregeln mit denen Sie garantiert erfolgreicher werden - Teil 3</a></p>
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		<title>Video komprimieren - So geht’s professionell und einfach mit Xvid</title>
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		<comments>http://www.schokoladenes.de/2008/09/videos-professionell-und-einfach-mit-xvid-komprimieren/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 01 Sep 2008 19:03:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Nützlich]]></category>

		<category><![CDATA[Codec]]></category>

		<category><![CDATA[komprimieren]]></category>

		<category><![CDATA[Lame]]></category>

		<category><![CDATA[verkleinern]]></category>

		<category><![CDATA[Video]]></category>

		<category><![CDATA[Xvid]]></category>

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		<description><![CDATA[Große Videos nehmen Ihnen zu viel Speicherplatz weg? Möchten Sie Ihre Videos auf Datenträger kopieren oder auf eine Internetseite wie YouTube hochladen?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Große Videos nehmen Ihnen zu viel Speicherplatz weg? Möchten Sie Ihre Videos auf Datenträger kopieren oder auf eine Internetseite wie YouTube hochladen?<br />
<img class="alignnone size-full wp-image-145" title="Videos professionell und einfach mit Xvid komprimieren" src="http://www.schokoladenes.de/wp-content/uploads/2008/09/videos-professionell-und-einfach-mit-xvid-komprimieren.jpg" alt="" width="438" height="318" /><br />
Videos gibt es viele. Es gibt Urlaubvideos, Videos vom Familienfest oder auch Videos von der Segeltour mit den Freunden etc. Eine Sache haben alle Videos allerdings gemeinsam. Videos leiden unter Größenwahnsinn. Kaum ein Video, das auf den Speichergrundstücken kein Terrain von mindestens 500 MB belegt. Breite Schultern und den anderen möglichst viel Platz wegnehmen.<br />
Wenn Sie dem Video nun als gutgläubiger Cutter noch etwas Hintergrundmusik schenken, dann gleicht dieser Schritt etwa einen Tropfen Blut in ein Haifischbecken zu geben. Der Versuch, den Film jetzt noch auf eine CD für die Freunde zu brennen, scheint dann so sinnvoll wie der Versuch ein Drahtseil durch ein Nadelöhr zu fädeln.</p>
<p>Solche Versuche müssen nicht sein. Die Abhilfe schaffen Codecs. Mit Codecs können Sie Videos komprimieren, also kleiner machen. Sie können sich Codecs in etwa wie die Fleckenentferner für die Videos vorstellen. Lesen Sie weiter und lernen Sie, wie Sie Ihre Videos zähmen.</p>
<h2>I. Welchen Codec?</h2>
<p>Die erste Überlegung bei dem Komprimieren eines Videos ist, mit welchem Codec Sie Ihr Video komprimieren wollen.</p>
<p><strong>1.1 Was macht ein Codec?</strong><br />
Das Ziel dieses Artikels ist es, dass Sie ein Video optimal komprimieren können. Genau das machen Codecs mit einer Vielzahl von Algorithmen und Mechanismen.<br />
Der Begriff Codec steht für Code und Decode. Wenn ein Video nach bestimmten Mechanismen kodiert ist, muss das Abspielprogramm verstehen, wie das Video zu dekodieren ist. Der Dekoder-Filter, der ebenfalls bei einem Codec mitinstalliert wird, aktiviert sich automatisch, wenn ein Video abgespielt wird, das mit der jeweiligen Codec kodiert wurde. Das heißt, dass auf dem Computer, auf dem man das Video anschauen will, der Codec ebenfalls installiert sein muss. Ansonsten kann das Video nicht abgespielt werden, weil die Struktur des Videos nicht mehr erkannt werden kann.</p>
<p>Es sollte deshalb ein Codec gewählt werden, der von den meisten interpretiert werden kann.</p>
<p>Xvid, ein kostenloser MPEG-4 Codec, der als Open Source-Projekt von einer treuen Gemeinde im Internet weiterentwickelt wird, ist eine der effizientesten und leistungsfähigsten Arten jegliches Bildmaterial zu komprimieren. Ebenfalls ist es die beste Wahl um sicherzugehen, dass so viele Menschen wie möglich das Video abspielen können, ohne nur ein schwarzes Bild zu sehen. Deswegen beziehen sich die weiteren Kapitel auf den genauen Umgang mit dem Xvid-Codec.</p>
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		<title>Zitate, die unsere Welt verändern</title>
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		<comments>http://www.schokoladenes.de/2008/08/zitate-die-unsere-welt-veraendern/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 27 Aug 2008 13:28:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Nützlich]]></category>

		<category><![CDATA[Aphorismen]]></category>

		<category><![CDATA[Menschen]]></category>

		<category><![CDATA[Sprüche]]></category>

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		<category><![CDATA[Zitat]]></category>

		<category><![CDATA[Zitate]]></category>

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		<description><![CDATA[„Ein Zitat ist besser als ein Argument. Man kann damit in einem Streit die Oberhand gewinnen, ohne den Gegner überzeugt zu haben.“ – Gabriel Laub]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„Ein Zitat ist besser als ein Argument. Man kann damit in einem Streit die Oberhand gewinnen, ohne den Gegner überzeugt zu haben.“ – <em>Gabriel Laub</em><br />
<img class="alignnone size-full wp-image-60" title="Zitate die unsere Welt verändern" src="http://www.schokoladenes.de/wp-content/uploads/2008/08/zitate-die-unsere-welt-veraendern.jpg" alt="" width="500" height="318" /><br />
Schriftsteller, Philosoph oder Filmregisseur – nach dem Motto wer nicht zitiert wird ist nicht wichtig, streben in unserer Zeit der Selbstbiographien viele Persönlichkeiten darauf zitiert zu werden. Dabei ist viel Brimborium entstanden, aber einigen Menschen ist es gelungen mit ihren Worten etwas Besonderes zu bewirken. Ein Zitat zeichnet sich aus, wenn es uns dazu veranlasst über die Aussage zu urteilen und über die Schlüsse, die wir daraus ziehen können, nachzudenken. Genau nach solchen Denkwerken habe ich in der Welt der Zitate sorgfältig gesucht. Nicht die Größe der Persönlichkeit war dabei entscheidend, sondern die Aussagekraft des Zitats. Nehmen Sie sich Zeit beim Lesen der Zitate. Wenn Sie in Ihrem Gedächtnis ab und zu gerne auf ein Zitat zurückgreifen würden, dann drucken Sie sich diese Liste am besten aus. Lesen Sie jeden Morgen ein Zitat dieser Sammlung, wiederholen Sie es tagsüber immer wenn es Ihnen in den Kopf kommt. Es dauert höchstens fünf Sekunden. Bei einem Ihrer Gespräche wird Ihnen das Zitat an einer passenden Stelle dann als Gegenleistung wieder einfallen. Zitate können sehr effektiv sein. Vergessen Sie allerdings nie, dass Ihr eigenes Wort immer das Wichtigste bleiben wird. Zum Unterstreichen Ihrer Ansichten ist es jedoch ein nützliches Werkzeug.</p>
<p><strong>I.</strong><br />
„Wir leben alle unter dem gleichen Himmel, aber wir haben nicht alle den gleichen Horizont.“ - <em>Konrad Adenauer, erster Bundeskanzler, * 1876 - † 1967</em></p>
<p><strong>II.</strong><br />
„In dir muss brennen, was du in anderen entzünden willst.“ – <em>Augustinus, einer der bedeutendsten christlichen Kirchenlehrer des 4 - 5. Jhd.</em></p>
<p><strong>III.</strong><br />
„Gras wächst nicht schneller, wenn man daran zieht, aber manchmal hilft Rollrasen.“ – <em>Unbekannter Autor</em></p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-48" title="Otto von Bismarck" src="http://www.schokoladenes.de/wp-content/uploads/2008/08/otto-von-bismarck.jpg" alt="" width="124" height="148" /><strong>IV.</strong><br />
„Eine Frau, die ihren Kinderwagen vor sich herschiebt, hat das Recht, zum Sieger von Sedan und zum Dichter des Faust zu sagen:<br />
Bitte gehen Sie mir aus dem Wege!“ - <em>Otto von Bismarck, deutscher Staatsmann, * 1815 - † 1898</em></p>
<p><strong>V.</strong><br />
„Jeder ist für seine Dummheit selbst verantwortlich.“ - <em>Dietrich Bonhoeffer, evangelisch-lutherischer Theologe, * 1906 - † 1945</em></p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-49" title="Willhelm Busch" src="http://www.schokoladenes.de/wp-content/uploads/2008/08/willhelm-busch.jpg" alt="" width="124" height="170" /><strong>VI.</strong><br />
„Mancher ertrinkt lieber, als dass er um Hilfe ruft.“ - <em>Wilhelm Busch, einer der bedeutendsten humoristischen Dichter, * 1832 - † 1908</em></p>
<p><strong>VII.</strong><br />
„Wer kämpft, kann verlieren. Wer nicht kämpft, hat schon verloren.“ - <em>Bertolt Brecht, einflussreichster deutscher Dramatiker und Lyriker des 20. Jahrhunderts</em><br />
<span id="more-34"></span><br />
<strong>VIII.</strong><br />
„Mit Statistiken kann man alles beweisen - auch das Gegenteil davon.“ - <em>James Callaghan, britischer Premierminister, * 1912 - † 2005</em></p>
<p><img class="alignright size-full wp-image-77" title="George Canning" src="http://www.schokoladenes.de/wp-content/uploads/2008/08/george-canning.jpg" alt="" width="124" height="150" /><strong>IX.</strong><br />
„Die ganze Kunst des Redens besteht darin, zu wissen, was man nicht sagen darf.“ - <em>George Canning, britischer Premierminister, * 1770 - † 1827</em></p>
<p><strong>X.</strong><br />
„Wenn du einen besonders schönen Vogel findest und du willst ihn behalten, dann lass ihn fortfliegen, wenn er zurückkommt, dann gehört er dir, wenn er fort bleibt, wäre er nie dein Vogel gewesen.“ - <em>chinesisches Sprichwort</em></p>
<p><strong>XI.<br />
</strong>„Alle Dunkelheit der Welt kann das Licht einer einzigen Kerze nicht auslöschen.“ - <em>chinesisches Sprichwort</em></p>
<p><img class="alignright size-full wp-image-78" title="Winston Churchill" src="http://www.schokoladenes.de/wp-content/uploads/2008/08/winston-churchill.jpg" alt="" width="124" height="156" /><strong>XII.</strong><br />
„Lache nie über die Dummheit der anderen. Sie ist deine Chance.“ - <em>Churchill, bedeutendster britischer Staatsmann des 20. Jahrhunderts</em></p>
<p><strong>XIII.</strong><br />
„Nichtstun macht nur dann Spaß, wenn man eigentlich viel zu tun hätte.“ - <em>Noël Coward, englischer Schauspieler, Schriftsteller und Komponist, * 1899 - † 1973</em></p>
<p><strong>XIV.</strong><br />
„Ein Problem ist halb gelöst, wenn es klar formuliert ist.“ - <em>John Dewey, amerikanischer Philosoph und Pädagoge, * 1859 - † 1952</em></p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-79" title="Albert Einstein" src="http://www.schokoladenes.de/wp-content/uploads/2008/08/albert-einstein.jpg" alt="" width="124" height="155" /><strong>XV.</strong><br />
„Die Welt wird nicht bedroht von den Menschen, die böse sind, sondern von denen, die das Böse zulassen.“ - <em>Albert Einstein, deutscher Physiker jüdischer Herkunft, * 1879 - † 1955</em></p>
<p><strong>XVI.</strong><br />
„Wenn man zwei Stunden lang mit einem Mädchen zusammensitzt, meint man, es wäre eine Minute. Sitzt man jedoch eine Minute auf einem heißen Ofen, meint man, es wären zwei Stunden. Das ist Relativität.“ - <em>Albert Einstein</em></p>
<p><strong>XVII.</strong><br />
„Eine Person, die nie einen Fehler gemacht hat, hat nie etwas Neues probiert.“ - <em>Albert Einstein</em></p>
<p><strong>XVIII.</strong><br />
„Ich weiß nicht, welche Waffen im nächsten Krieg zur Anwendung kommen, wohl aber, welche im übernächsten: Pfeil und Bogen.“ - <em>Albert Einstein</em></p>
<p><strong>XIX.</strong><br />
„Es gibt zwei Arten zu leben: Du kannst leben als wäre nichts ein Wunder; Du kannst leben als wäre alles ein Wunder.“ - <em>Albert Einstein</em></p>
<p>Wenn nichts ein Wunder ist, dann haben Sie die Möglichkeit alles zu erreichen was Sie wollen - ohne Grenzen. Ist alles ein Wunder, dann stoppen Sie bei jeder Kleinigkeit um diese Schönheit der Natur zu bewundern. Leben Sie beide Richtungen, werden Sie ein glückliches, erfolgreiches Leben führen.</p>
<p><strong>XX.</strong><br />
„Bildung ist das, was übrig bleibt, wenn man alles, was man in der Schule gelernt hat, vergisst.“ - <em>Albert Einstein</em></p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-81" title="Epiktet" src="http://www.schokoladenes.de/wp-content/uploads/2008/08/epiktet.jpg" alt="" width="124" height="169" /><strong>XXI.</strong><br />
„Bedenke, dass du nur Schauspieler bist in einem Stücke, das der Spielleiter bestimmt.“ - <em>Epiktet, griechischer Philosoph,* 50 - † 138</em></p>
<p><strong>XXII.</strong><br />
„Niemand käme auf die Idee, Tinte mit Tinte abzuwaschen; nur Blut soll immer wieder mit Blut abgewaschen werden.“ - <em>Ebner-Eschenbach, gilt mit ihren psychologischen Erzählungen als eine der bedeutendsten deutschsprachigen Erzählerinnen des 19. Jahrhunderts</em></p>
<p><img class="alignright size-full wp-image-83" title="Henry Ford" src="http://www.schokoladenes.de/wp-content/uploads/2008/08/henry-ford.jpg" alt="" width="124" height="160" /><strong>XXIII.</strong><br />
„Wenn eine Ente ein Ei legt, dann tut sie das still und zurückgezogen in einem Busch.<br />
Wenn jedoch ein Huhn ein Ei legt, so gackert es laut und flattert herum.<br />
Und der Erfolg?</p>
<p>Die ganze Welt isst Hühnereier!“ - <em>Henry Ford, gründete den Automobilhersteller Ford Motor Company, * 1863 - † 1947</em></p>
<p><strong>XXIV.</strong><br />
„Wer immer tut, was er schon kann, bleibt immer das, was er schon ist.“ - <em>Henry Ford</em></p>
<p><strong>XXV.</strong><br />
„Der Kunde will das Loch kaufen, nicht den Bohrer.“ - <em>Henry Ford</em></p>
<p><strong>XXVI.</strong><br />
„Auch eine kaputte Uhr geht zwei Mal am Tag richtig.“ - <em>Fracture, Film, 2007</em></p>
<p><img class="alignright size-full wp-image-84" title="Benjamin Franklin" src="http://www.schokoladenes.de/wp-content/uploads/2008/08/benjamin-franklin.jpg" alt="" width="124" height="152" /><strong>XXVII.</strong><br />
„Es gibt Augenblicke, in denen man nicht nur sehen, sondern ein Auge zudrücken muss.“ - <em>Benjamin Franklin, einer der  Gründerväter der Vereinigten Staaten, * 1706 - † 1790</em></p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-85" title="Mahatma Gandhi" src="http://www.schokoladenes.de/wp-content/uploads/2008/08/mahatma-gandhi.jpg" alt="" width="124" height="166" /><strong>XXVIII.</strong><br />
„Der Schwache kann nicht verzeihen. Verzeihen ist eine Eigenschaft des Starken.“ - <em>Mahatma Gandhi, politischer sowie geistiger Führer der indischen Unabhängigkeitsbewegung, * 1869 - † 1948</em></p>
<p><strong>XXIX.</strong><br />
„Zuerst ignorieren sie dich, dann lachen sie über dich, dann bekämpfen sie dich und dann gewinnst du.“ - <em>Mahatma Gandhi</em></p>
<p><strong>XXX.</strong><br />
„Lass dir von niemandem einreden, dass du was nicht kannst. Auch nicht von mir. Wenn du einen Traum hast, musst du ihn beschützen. Wenn andere etwas nicht können, wollen sie dir immer einreden, dass du es auch nicht kannst. Wenn du was willst, dann mach es. Basta.“ - <em>The Pursuit of Happyness, Film, 2006</em></p>
<p><strong>XXXI.</strong><br />
„Auch aus Steinen, die dir in den Weg gelegt werden, kannst du etwas Schönes bauen.“ - <em>Erich Kästner, deutscher Schriftsteller, Drehbuchautor und Kabarettist, * 1899 - † 1974</em></p>
<p><img class="alignleft size-medium wp-image-86" title="John F. Kennedy" src="http://www.schokoladenes.de/wp-content/uploads/2008/08/john-f-kennedy.jpg" alt="" width="124" height="153" /><strong>XXXII.</strong><br />
„Vergib deinen Feinden, aber vergiss niemals ihre Namen“ - <em>John F. Kennedy, 35. Präsident der Vereinigten Staaten, * 1917 - † 1963</em></p>
<p><img class="alignright size-full wp-image-87" title="Konfuzius" src="http://www.schokoladenes.de/wp-content/uploads/2008/08/konfuzius.jpg" alt="" width="124" height="176" /><strong>XXXIII.</strong><br />
„Um an die Quelle zu kommen, muss man gegen den Strom schwimmen.“ - <em>Konfuzius  („Lehrmeister Kong“), chinesischer Philosoph, * 551 - † 479 v. Chr.</em></p>
<p><strong>XXXIV.</strong><br />
„Die Menschen stolpern nicht über Berge, sondern über Maulwurfshügel.“ - <em>Konfuzius</em></p>
<p><strong>XXXV.</strong><br />
„Willst du mit jemanden ein Schiff bauen, wecke in ihm die Sehnsucht nach dem Meer.“ - <em>Gert Kupfer, deutscher TV-Moderator, * 1961</em></p>
<p><strong>XXXVI.</strong><br />
„Verantwortlich ist man nicht nur für das, was man tut, sondern auch für das, was man nicht tut.“ - <em>Laotse, legendärer chinesischer Philosoph, 4-3 Jhd. v. Chr.</em></p>
<p><strong>XXXVII.</strong><br />
„Man sollte nie so viel zu tun haben, dass man zum Nachdenken keine Zeit mehr hat.“ - <em>Georg Christoph Lichtenberg, erster deutscher Professor für Experimentalphysik, * 1742 - † 1799</em></p>
<p><img class="size-full wp-image-88 alignright" title="Abraham Lincoln" src="http://www.schokoladenes.de/wp-content/uploads/2008/08/abraham-lincoln.jpg" alt="" width="124" height="164" /><strong>XXXVIII.</strong><br />
„Besser schweigen und als Narr erscheinen, als sprechen und jeden Zweifel beseitigen.“ - <em>Abraham Lincoln, 16. Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika, * 1809 - † 1865</em></p>
<p><strong>XXXIX.</strong><br />
„Willst du den Charakter eines Menschen erkennen, so gib ihm Macht.“ - <em>Abraham Lincoln</em></p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-90" title="Ludwig XVIII" src="http://www.schokoladenes.de/wp-content/uploads/2008/08/ludwig-xviii.jpg" alt="" width="124" height="163" /><strong>XXXX.</strong><br />
„Pünktlichkeit ist die Höflichkeit der Könige.“ - <em>Ludwig XVIII , König von Frankreich, * 1755 - † 1824</em></p>
<p><strong>XXXXI.</strong><br />
„Ein Mann am Steuer eines Autos ist ein Pfau, der sein Rad in der Hand hält.“ - <em>Anna Magnani, italienische Schauspielerin, * 1908 - † 1973</em></p>
<p><strong>XXXXII.</strong><br />
„Für seine Arbeit muss man Zustimmung suchen, aber niemals Beifall.“ - <em>Charles-Louis Baron de Montesquieu, französischer Schriftsteller und Staatstheoretiker, * 1689 - † 1755</em></p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-91" title="Jean Paul" src="http://www.schokoladenes.de/wp-content/uploads/2008/08/jean-paul.jpg" alt="" width="124" height="166" /><strong>XXXXIII.</strong><br />
„Gehe nicht wohin der Weg führen mag, sondern dorthin, wo kein Weg ist und hinterlasse eine Spur.“ - <em>Jean Paul, deutscher Schriftsteller, * 1763 - † 1825</em></p>
<p><img class="alignright size-full wp-image-92" title="Kurt Tucholsky" src="http://www.schokoladenes.de/wp-content/uploads/2008/08/kurt-tucholsky.jpg" alt="" width="124" height="211" /><strong>XXXXIV.</strong><br />
„Man achte immer auf Qualität. Ein Sarg zum Beispiel muss fürs Leben halten.“ - <em>Kurt Tucholsky, deutscher Journalist und Schriftsteller, * 1890 - † 1935</em></p>
<p><strong>XXXXV.</strong><br />
„Wer sein Leben so einrichtet, dass er niemals auf die Schnauze fliegen kann, der kann nur auf dem Bauch kriechen.“ - <em>Heinz Riesenhuber, deutscher Politiker (CDU), * 1935</em></p>
<p><strong>XXXXVI.</strong><br />
„Ein Freund ist, wer dich für gutes Schwimmen lobt, nachdem du beim Segeln gekentert bist.“ - <em>Werner Schneider, österreichischer Kabarettist und Sportkommentator, * 1937</em></p>
<p><img class="alignright size-full wp-image-93" title="Arthur Schnitzler" src="http://www.schokoladenes.de/wp-content/uploads/2008/08/arthur-schnitzler.jpg" alt="" width="124" height="136" /><strong>XXXXVII.</strong><br />
„Es ist keine Höflichkeit, einem Lahmen den Stock tragen zu wollen.“ - <em>Arthur Schnitzler, österreichischer Erzähler und Dramatiker, * 1862 - † 1931</em></p>
<p><strong>XXXXVIII.</strong><br />
„Wer glaubt, ein Christ zu sein, weil er die Kirche besucht, irrt sich. Man wird ja auch kein Auto, wenn man in eine Garage geht.“ - <em>Albert Schweizer, Schweizer Künstler und Baselbieter Landschaftsmaler, * 1885 - † 1948</em></p>
<p><strong>XXXXIX.</strong><br />
„Nicht weil es schwer ist, wagen wir es nicht, sondern weil wir es nicht wagen, ist es schwer.“ - <em>Lucius Annaeus Seneca, war als Stoiker einer der meistgelesenen Schriftsteller seiner Zeit, * 1 - † 65</em></p>
<p><strong>L.</strong><br />
„Gib jedem Tag die Chance, der schönste deines Lebens zu werden“ - <em>Sprichwort</em></p>
<p><strong>LI.</strong><br />
Es war einmal ein Junge, der bekam zu seinem 14. Geburtstag ein Pferd und alle im Dorf sagen: &#8220;Oh, wie wunderbar, der Junge hat ein Pferd&#8221; und der Zen-Meister sagt: &#8220;Man wird sehen&#8221;. Zwei Jahre später fällt der Junge vom Pferd, bricht sich das Bein und alle im Dorf schreien: &#8220;Wie grauenvoll!&#8221; und der Zen-Meister sagt: &#8220;Man wird sehen.&#8221; Dann bricht Krieg aus und alle jungen Männer müssen in den Kampf - bis auf ihn wegen seines kaputten Beins und alle im Dorf sagen: &#8220;Wie wunderbar!&#8221; und der Zen-Meister sagt&#8230; - <em>Zum Mitdenken aus der Krieg des Charlie Wilson, Film<br />
</em></p>
<p><strong>LII.</strong><br />
Die Frage an sich ist sinnlos, verstehen Sie? - <em>Kinski</em></p>
<p><strong>LIII.</strong><br />
Ein Optimist ist ein Mensch, der ein Dutzend Austern bestellt, in der Hoffnung, sie mit der Perle, die er darin findet, bezahlen zu können. - <em>Theodor Fontane</em></p>
<p><strong>LIV.</strong><br />
Tauche in den Brunnen deines Unglücks und an seinem Boden findest du die Schlüssel zu deinem Glück. - <em>Helge Timmerberg</em></p>
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