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	<description>Hilfe für Eltern von Schreibabys</description>
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		<title>Der Einzug des Babys</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Oct 2012 16:41:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[schreibaby.de]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Magazin]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Baby verändert den gesamten Ablauf der Familie und wird zur Nummer 1 des Denkens und Tuns. Zunächst wird sich alles auf das Neugeborene konzentrieren und vieles steht hinten an. Auf die Eltern kommt eine anstrengende, aber dennoch sehr schöne und interessante Zeit zu. Von den Eltern wird in der ersten Zeit viel abverlangt und es heißt Abschied nehmen von der Unbeschwertheit und Verantwortung übernehmen für ein kleines Wesen.&#8230;]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Baby verändert den gesamten Ablauf der Familie und wird zur Nummer 1 des Denkens und Tuns. Zunächst wird sich alles auf das Neugeborene konzentrieren und vieles steht hinten an. Auf die Eltern kommt eine anstrengende, aber dennoch sehr schöne und interessante Zeit zu. Von den Eltern wird in der ersten Zeit viel abverlangt und es heißt Abschied nehmen von der Unbeschwertheit und Verantwortung übernehmen für ein kleines Wesen.</p>
<p>Ganz wichtig ist die emotionale Bindung an das Kind. Eine Mutter wird diese bereits in der Schwangerschaft aufbauen und daran ändert sich auch nichts, wenn das Baby erst mal auf der Welt ist. Einfühlungsvermögen, um die Bedürfnisse des Kindes zu erkennen und darauf zu reagieren, Zeit und Liebe sind die Eigenschaften, die benötigt werden. Und die sind in der Regel naturgegeben. Es wird Zeiten geben, in denen sich die Eltern überfordert fühlen und scheinbar alles Drunter und Drüber geht. Diese Situationen gilt es zu meistern, was in der Regel auch gelingt.</p>
<p>Bereits während der Schwangerschaft wird das neue Zuhause für das Baby liebevoll vorbereitet, eine Wiege oder ein Bettchen gekauft und das Zimmer schön gestaltet. Passende Kleidung und Babyausstattung werden besorgt, sodass der neue Erdenbürger alles hat, was er für seine ersten Lebenswochen benötigt. <a href="http://www.readup.de/on/babyausstattung" target="_blank" rel="noopener">Die Eltern informieren sich über die richtige Baby Ernährung</a>. Dann gilt es sich auf den neuen Rhythmus einzustellen und den Bedürfnissen des Babys gerecht zu werden. <a href="http://www.readup.de/on/babyernaehrung" target="_blank" rel="noopener">Aber auch eine Auszeit für die neugebackenen Eltern sollte möglich sein</a>. Ein paar Stunden Freiraum sind möglich, wenn ein Babysitter zur Verfügung steht.</p>
<p>Das Baby kann sich nur durch schreien und weinen äußern, sodass die Eltern lernen müssen, welches Bedürfnis gestillt werden muss Hat es Hunger, hat es Schmerzen oder fühlt es sich einfach nur unwohl? In kürzester Zeit werden die Eltern ein Gefühl dafür bekommen und entsprechend reagieren können. Mit ein paar Grundregeln können Eltern sich ganz gelassen auf das Baby einlassen und sich auf die kommende Zeit freuen. Mehr dazu finden Sie im E-Book unter <a href="http://www.readup.de/on/baby" target="_blank" rel="noopener">http://www.readup.de/on/baby</a>.</p>
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		<title>Den Alltag mit einem Schreibaby besser meistern</title>
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		<pubDate>Thu, 27 Sep 2012 12:14:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[schreibaby.de]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[ERSTE HILFE]]></category>
		<category><![CDATA[Magazin]]></category>

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		<description><![CDATA[Für die meisten Eltern ist es zunächst ein Schock, wenn ihnen vom Kinderarzt bestätigt wird, dass es sich beim eigenen Baby um ein Schreibaby handelt. Die Angst um das Kind und dessen Gesundheit ist groß. Allerdings sollte man sich nicht zu sehr sorgen: Schreibabys sind relativ verbreitet und außerdem sind viele der Kinder vollkommen gesund. Die Aufgabe der Eltern besteht letztlich darin, gemeinsam mit dem Kind die kritische Zeit&#8230;]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Für die meisten Eltern ist es zunächst ein Schock, wenn ihnen vom Kinderarzt bestätigt wird, dass es sich beim eigenen Baby um ein Schreibaby handelt. Die Angst um das Kind und dessen Gesundheit ist groß. Allerdings sollte man sich nicht zu sehr sorgen: Schreibabys sind relativ verbreitet und außerdem sind viele der Kinder vollkommen gesund. Die Aufgabe der Eltern besteht letztlich darin, gemeinsam mit dem Kind die kritische Zeit zu überstehen. Nach einem Zeitraum von drei bis sechs Monaten lässt das Schreien im Regelfall spürbar nach.</p>
<p>Wichtig ist im Grunde nur eine Sache: Es gilt mit der Situation richtig umzugehen. Damit dies gelingt, haben wir die nachfolgenden Ratschläge zusammengetragen:</p>
<h2>Verzweiflung und Erschöpfung sind in Ordnung</h2>
<p>Gerade am Anfang haben Eltern noch viel Energie, sich um ihr Schreibaby zu kümmern. Es wird aber auch immer wieder Zeiten geben, in denen sie niedergeschlagen oder frustriert sind und sich erschöpft fühlen. Dies ist normal. Wichtig ist: Nie aufgeben! Sie schaffen das! Auch wenn es platt klingt: Diese wahnsinnig anstrengende Phase wird vorübergehen. Eltern sollten versuchen, sich kleine Auszeiten zu nehmen, um neue Kraft zu schöpfen.</p>
<h3>Das Kind muss nicht 24 Stunden am Tag behütet werden</h3>
<p>Wichtig ist, dass sich Eltern nicht nur für ihr Kind aufopfern. Ein häufig schreiendes Kind ist gerade für die Eltern schlimm und sie fühlen sich hilflos. Dennoch sollten sich Eltern auch mal kleine Auszeiten gönnen, sich anderen Dingen widmen, die ihnen Spaß bereiten: Joggen, einen Kaffee mit den Freundinnen trinken, Spazierengehen oder einfach mal in Ruhe die Zeitung lesen. All dies sollte immer noch möglich sein. Auch Geschwisterkinder brauchen die Aufmerksamkeit ihrer Eltern. Warum nicht einfach zusammen Kastanien oder bunte Blätter sammeln, während sich Papa zu Hause um das Baby kümmert?</p>
<h3>Hilfe bei Verwandten und Freunden anfordern</h3>
<p>Wer ein Schreibaby hat, sollte mit dem Thema möglichst offen umgehen: Nur wenn die Familie und Freunde Bescheid wissen, können sie den Eltern helfen und sie unterstützen. Auch Eltern brauchen einfach mal ein paar ungestörte Stunden, in denen sie sich erholen und Kraft tanken oder einfach mal rausgehen können. Warum nicht mal abends ins Kino gehen oder einen schönen Herbstspaziergang machen? Oma und Opa, Freunden oder der Rest der Familie widmen sich bestimmt gerne für ein paar Stunden ihrem Kind</p>
<h3>Hinweise zum Beruhigen des Babys</h3>
<p>Ihr Kind möglichst schnell und einfach zu beruhigen, ist für viele Eltern das wichtigste Ziel. Hierfür können sie auf Puck-, Blähungshilfen oder Stillkissen zurückgreifen, diese finden sie beispielsweise im <a href="http://www.windeln.de/" target="_blank">Windeln.de Babyshop</a>. Bei der Auswahl der Hilfsmittel sollten Eltern <a href="https://www.schreibaby.de/2012/09/27/den-alltag-mit-einem-schreibaby-besser-meistern/windeln_logo/" rel="attachment wp-att-1019"><img class="alignright size-full wp-image-1019" src="https://www.schreibaby.de/wp-content/uploads/2012/09/windeln_logo.jpg" alt="Windeln Logo in Den Alltag mit einem Schreibaby besser meistern" width="150" height="81" /></a>möglichst viel ausprobieren und experimentieren, was ihrem Kind gut tut und es beruhigt.</p>
<p>Wird ein Kind durch Schreiattacken vom Schlafen abgehalten, so kann es helfen, es zu pucken. Häufig beruhigen sich Kinder, die gepuckt sind schnell, schlafen zügig ein und werden nicht durch lästige Körperzuckungen geweckt. Wie lange ein Kind gepuckt werden sollte, hängt von ihm selbst ab. Sobald es nicht mehr von Schreiattacken geplagt wird und ruhig einschläft, sollte mit dem Pucken aufgehört werden. Wichtig ist, das Pucken nicht abrupt abzubrechen, sondern langsam damit aufzuhören. Ist ein Kind wach und möchte seine Umgebung erkunden ist das Pucken natürlich nicht angebracht. Wie genau das Pucken mit einer Pukhilfe funktioniert, können sich Eltern von ihrer Hebamme zeigen lassen.</p>
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		<title>Sozialblog bietet hilfreiche Informationen für Eltern</title>
		<link>https://www.schreibaby.de/2012/08/09/sozialblog-bietet-hilfreiche-informationen-fur-eltern/</link>
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		<pubDate>Thu, 09 Aug 2012 18:00:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[schreibaby.de]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Magazin]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei Fragen zum deutschen Krankenkassen- und Sozialsystem lohnt es sich immer mehr, bei www.sozialblog.com nachzuschauen. Die Website www.sozialblog.com wurde 2008 gegründet und informiert Krankenkassenmitglieder, Patienten und Angehörige über wesentliche Themenbereiche und Veränderungen im Sozialwesen. Heute finden Sie im Sozialblog rund sechshundert Beiträge. Diese sind wiederum in einzelne Themengebiete (aktuell 26 Kategorien) aufgeteilt, so dass die Übersichtlichkeit des Blogs gewährleistet bleibt. Die Blogbeiträge werden meist auf Basis eigener Erfahrungen erstellt.&#8230;]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Bei Fragen zum deutschen Krankenkassen- und Sozialsystem lohnt es sich immer mehr, bei <a href="http://www.sozialblog.com">www.sozialblog.com</a> nachzuschauen.</p>
<p>Die Website www.sozialblog.com wurde 2008 gegründet und informiert Krankenkassenmitglieder, Patienten und Angehörige über wesentliche Themenbereiche und Veränderungen im Sozialwesen.</p>
<p>Heute finden Sie im Sozialblog rund sechshundert Beiträge. Diese sind wiederum in einzelne Themengebiete (aktuell 26 Kategorien) aufgeteilt, so dass die Übersichtlichkeit des Blogs gewährleistet bleibt.</p>
<p>Die Blogbeiträge werden meist auf Basis eigener Erfahrungen erstellt. Darüber hinaus beantworten die Autoren individuelle Leserfragen, erläutern Prozedere und Formulare und zeigen konkrete Handlungsmöglichkeiten auf.<br />
Interessierte Eltern erhalten am leichtesten einen Überblick über aktuelle Fragen und Informationen, indem Sie die Sozialblog-Kategorien „Schwangerschaft“, „Eltern“, „Kinder“, „Geld“ anklicken.</p>
<p>Darüber hinaus können sie über eine Suchfunktion nach konkreten Themen oder  Fragestellungen suchen. Fragen, Anmerkungen oder weitergehende Informationswünsche werden über Kommentarfunktion oder E-Mail-Formular an die Autoren weitergeleitet.</p>
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		<title>Fachtagung der AWO</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Sep 2011 12:47:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[schreibaby.de]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am Dienstag, den 15.11.2011 ab 9:30 Uhr lädt die AWO Gifhorn Fachkräfte aus der Schwangerschafts- und Geburtsbegleitung zu ihrer Tagung auf Schloss Gifhorn ein. Interessierte können sich bis zum 25. Oktober beim AWO-Beratszentrum Gifhorn melden. Weiter Details finden sich unter diesem Link.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Am Dienstag, den 15.11.2011 ab 9:30 Uhr lädt die AWO Gifhorn Fachkräfte aus der Schwangerschafts- und Geburtsbegleitung zu ihrer Tagung auf Schloss Gifhorn ein. Interessierte können sich bis zum 25. Oktober beim AWO-Beratszentrum Gifhorn melden. Weiter Details finden sich unter <a href="https://www.schreibaby.de/wp-content/uploads/2011/09/Fachtagung-Heilkraft-des-Gebärens-AWO-Gifhorn.pdf">diesem Link</a>.</p>
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		<title>Wolfgang Bergmann – Kinder und Jungentherapeut starb am 18.05.2011</title>
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		<pubDate>Sat, 21 May 2011 12:05:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[schreibaby.de]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#8220;Meine Botschaft an die jungen Menschen: Haltet euch an euch selber fest. Ihr habt nichts Klügeres und nichts Kompetenteres als Euch selber, haltet euch daran fest und gebt nicht auf&#8221;Wolfgang Bergmann. Im Alter von nur 62 Jahren starb nach langer Krankheit einer der bekanntesten Kinder- und Jugendtherapeuten Deutschlands. Wolfgang Bergmann Pädagogik stand im Gegensatz zur schwarzen Pädagogik, die das Grundübel im „unerzogenen Kind“ sieht, dass zum Wohle der Gesellschaft&#8230;]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<blockquote>
<figure id="attachment_850" style="width: 300px" class="wp-caption alignright"><a rel="attachment wp-att-850" href="https://www.schreibaby.de/2011/05/21/wolfgang-bergmann-kinder-und-jungentherapeut-starb-am-18-05-2011/wolfgang-bergmann-therapeut-und-padagoge/"><img class="size-medium wp-image-850  " src="https://www.schreibaby.de/wp-content/uploads/2011/05/wolfgang-bergmann-therapeut-und-pädagoge-300x200.jpg" alt="Wolfgang-bergmann-therapeut-und-p Dagoge-300x200 in Wolfgang Bergmann – Kinder und Jungentherapeut starb am 18.05.2011" width="300" height="200" srcset="https://www.schreibaby.de/wp-content/uploads/2011/05/wolfgang-bergmann-therapeut-und-pädagoge-300x200.jpg 300w, https://www.schreibaby.de/wp-content/uploads/2011/05/wolfgang-bergmann-therapeut-und-pädagoge.jpg 482w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Wolfgang Bergmann Quelle:dpa</figcaption></figure>
<p>&#8220;Meine Botschaft an die jungen Menschen: Haltet euch an euch selber fest. Ihr habt nichts Klügeres und nichts Kompetenteres als Euch selber, haltet euch daran fest und gebt nicht auf&#8221;<span style="font-size: x-small;">Wolfgang Bergmann.</span></p></blockquote>
<p>Im Alter von nur 62 Jahren starb nach langer Krankheit einer der bekanntesten Kinder- und Jugendtherapeuten Deutschlands.</p>
<p>Wolfgang Bergmann Pädagogik stand im Gegensatz zur schwarzen Pädagogik, die das Grundübel im „unerzogenen Kind“ sieht, dass zum Wohle der Gesellschaft diszipliniert werden muss und dem ein Zuviel an Liebe eher schade statt nutze.</p>
<p>Sein Grundprinzip bestand eher darin, dass Erziehung ohne Liebe nicht machbar ist und dass eine Gesellschaft ihren inneren Zusammenhalt nur wahrt, wenn sie ihre Kinder gut gehandelt!</p>
<p>Quelle: <a href="http://bildungsklick.de/pm/78660/zum-tod-von-wolfgang-bergmann/" target="_blank">Beltz </a></p>
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		<title>Warum schreien Babys?</title>
		<link>https://www.schreibaby.de/2011/05/12/warum-schreien-babys/</link>
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		<pubDate>Thu, 12 May 2011 15:16:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[schreibaby.de]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Baby weint]]></category>
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		<description><![CDATA[Babys schreien, weil es für sie die einzige Möglichkeit ist sich mitzuteilen, sprechen können sie ja schließlich noch nicht. Es gibt jedoch auch Säuglinge, die mehr als andere Babys schreien. Oft lassen sich die Kleinen von den Eltern kaum beruhigen, so dass diese von der Situation vollkommen überfordert sind. Was hat das Baby denn nur? Machen wir vielleicht etwas falsch? Ist das Kind vielleicht krank oder tut ihm etwas&#8230;]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_323" style="width: 200px" class="wp-caption alignright"><a rel="attachment wp-att-323" href="https://www.schreibaby.de/2011/03/24/dreimonatskoliken-oder-regulationsstoerung/baby-weint-300x440/"><img class="size-medium wp-image-323" src="https://www.schreibaby.de/wp-content/uploads/2011/03/Baby-weint-300x440-200x300.jpg" alt="Baby-weint-300x440-200x300 in Warum schreien Babys?" width="200" height="300" srcset="https://www.schreibaby.de/wp-content/uploads/2011/03/Baby-weint-300x440-200x300.jpg 200w, https://www.schreibaby.de/wp-content/uploads/2011/03/Baby-weint-300x440.jpg 300w" sizes="(max-width: 200px) 100vw, 200px" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Warum weint mein Baby?</figcaption></figure>
<p>Babys schreien, weil es für sie die einzige Möglichkeit ist sich mitzuteilen, sprechen können sie ja schließlich noch nicht. Es gibt jedoch auch Säuglinge, die mehr als andere Babys schreien. Oft lassen sich die Kleinen von den Eltern kaum beruhigen, so dass diese von der Situation vollkommen überfordert sind. Was hat das Baby denn nur? Machen wir vielleicht etwas falsch? Ist das Kind vielleicht krank oder tut ihm etwas weh? Diese oder ähnliche Fragen gehen sicherlich vielen Eltern durch den Kopf.</p>
<p><span id="more-836"></span></p>
<p>In den meisten Fällen werden für das viele Schreien die <a href="http://www.mamiweb.de/schwerpunkt/drei-monats-koliken " target="_blank">Drei-Monats-Koliken</a> sowie Verdauungsprobleme als Ursachen genannt, jedoch haben gerade einmal knapp elf Prozent der Babys wirklich Magen-Darm Beschwerden. Doch welche Ursachen kann es noch geben, dass man ein Schreibaby zu Hause hat und wie sollte man sich als Eltern richtig verhalten?</p>
<p><strong>Hunger</strong><br />
Wie Erwachsene empfinden auch Babys das Hungergefühl als unangenehm. Wenn der Hunger kommt oder längst da ist, schreien die Kleinen also um den Eltern zu signalisieren, dass es Zeit für die nächste Brust- oder Flaschenmahlzeit ist. Dies kann sich auch darin äußern, dass Kinder ihre Faust in den Mund nehmen oder die Zunge herrausstrecken.</p>
<p><strong>Müdigkeit</strong><br />
Hat man den richtigen Zeitpunkt zum Schlafen verpasst oder das müde Kind kann einfach nicht schlafen, dann gibt es ebenfalls oft Geschrei. Müdigkeit zeigt sich im Gähnen, häufigen Blinzeln und daran, dass sich die Babys mit den kleinen Händchen ins Gesicht greifen bzw. daran kratzen.</p>
<p>Eltern sollten aufpassen, um Hunger nicht mit Müdigkeit zu  verwechseln. Denn dadurch kann das Kind auch überfüttert werden, was der Fall ist, wenn Kinder nach der Mahlzeit weinen oder die Milch wieder ausspucken.</p>
<p><strong>Bauchschmerzen</strong><br />
Vermeintlich grundloses Schreien kann ein Zeichen von Blähungen sein. Wenn das Kind angespannt ist und seine Beinchen anzieht, hat es Bauchschmerzen.</p>
<p><strong>Kuschelzeit</strong><br />
Babys schreien, wenn sie die Aufmerksamkeit und den Körperkontakt mit den Eltern wollen. Dabei kann schon beruhigendes Streicheln eine große Wirkung zeigen.</p>
<p>Aber auch ungemütliche Temperaturen, wenn es also zu heiß oder kalt angezogen bzw. zugedeckt ist, sorgen für Babys Unmut. Ein zitterndes Kind mit kalten Händen signalisiert, dass es ihm zu kalt ist. Ein unruhiges, warmes Baby, das vielleicht noch ein rotes Gesicht oder Flecken in selbigem hat, kann ein Anzeichen dafür sein, dass es dem Kind viel zu warm ist.</p>
<p>Wichtig ist, sein Kind zu beobachten. Reagiert man dann richtig auf die Anzeichen, kann ein unnötiges Geschrei vermieden werden und das Baby sowie die Eltern müssen sich in der Situation nicht quälen.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Video: 10 Jahre Schreibaby-Sprechstunde</title>
		<link>https://www.schreibaby.de/2011/05/11/video-10-jahre-schreibaby-sprechstunde/</link>
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		<pubDate>Wed, 11 May 2011 09:33:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[schreibaby.de]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Magazin]]></category>
		<category><![CDATA[schreiambulanz]]></category>

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		<description><![CDATA[Anlässlich des 10-jährigen Bestehen der Schreibaby-Sprechstunde der Beratungsstelle für Natürliche Geburt und Elternsein e.V. erzählt Astrid Draxler, Leiterin der Beratungstelle, in einem Videointerview von den Anfängen,  Zielen, und Angeboten. Beratungsstelle für Natürliche Geburt und Elternsein Häberlstraße  17 80337 München Telefon: (089) 550 6780 Fax (089) 550 678-78 E-Mail: info@natuerliche-geburt.de Homepage: http://www.natuerliche-geburt.de/]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Anlässlich des 10-jährigen Bestehen der Schreibaby-Sprechstunde der Beratungsstelle für Natürliche Geburt und Elternsein e.V. erzählt Astrid Draxler, Leiterin der Beratungstelle, in einem <a href="http://www.radiofamily.de/radiofamilyde-in-den-medien-podcasts-videocasts/item/11.html">Videointerview</a> von den Anfängen,  Zielen, und Angeboten.</p>
<p><a rel="attachment wp-att-802" href="https://www.schreibaby.de/2011/05/11/video-10-jahre-schreibaby-sprechstunde/astrid-draxler-schreibaby-ambulanz-sprechstunde-muenchen/"><img class="alignleft size-full wp-image-802" src="https://www.schreibaby.de/wp-content/uploads/2011/05/Astrid-Draxler-Schreibaby-Ambulanz-Sprechstunde-München.jpg" alt="Astrid-Draxler-Schreibaby-Ambulanz-Sprechstunde-M Nchen in Video: 10 Jahre Schreibaby-Sprechstunde" width="140" height="143" /></a>Beratungsstelle für Natürliche Geburt und Elternsein<br />
Häberlstraße  17<br />
80337 München<br />
Telefon: (089) 550 6780<br />
Fax (089) 550 678-78<br />
E-Mail: <a href="mailto:info@natuerliche-geburt.de">info@natuerliche-geburt.de</a><br />
Homepage: <a href="http://www.natuerliche-geburt.de/">http://www.natuerliche-geburt.de/</a></p>
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		<item>
		<title>Neue Studie: Werden Schreibabys zu „Problemkindern“?</title>
		<link>https://www.schreibaby.de/2011/05/05/neue-studie-werden-schreibabys-zu-problemkindern/</link>
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		<pubDate>Thu, 05 May 2011 11:41:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[schreibaby.de]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Baby weint]]></category>
		<category><![CDATA[Magazin]]></category>

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		<description><![CDATA[Forscher der Warwick University, der Universität von Basel und der Universität Bochum haben in einer Studie untersucht, ob Schreibabys häufiger zu sogenannten „Problemkindern“ werden. Dabei wurde die Entwicklung von 1.935 Kindern, die im Säuglingsalter durch unkontrolliertes Schreien auffielen, genau beobachtet um festzustellen, ob ein Zusammenhang zu späteren Verhaltensauffälligkeiten wie ADHS, Angstzuständen, Depressionen oder Aggression bestand. Die Wissenschaftler kamen zum Schluss, dass Babys mit länger andauernden Schreiphasen, Schlaf- oder Essproblemen&#8230;]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_740" style="width: 199px" class="wp-caption alignleft"><a rel="attachment wp-att-740" href="https://www.schreibaby.de/2011/05/05/neue-studie-werden-schreibabys-zu-problemkindern/prof-dr-dieter-wolke-professor-psychologie-forschungsleiter-warwick-university-studie/"><img class="size-medium wp-image-740" src="https://www.schreibaby.de/wp-content/uploads/2011/05/Prof.-Dr.-Dieter-Wolke-Professor-Psychologie-Forschungsleiter-Warwick-University-Studie-199x300.jpg" alt="Prof -Dr -Dieter-Wolke-Professor-Psychologie-Forschungsleiter-Warwick-University-Studie-199x300 in Neue Studie: Werden Schreibabys zu „Problemkindern“?" width="199" height="300" srcset="https://www.schreibaby.de/wp-content/uploads/2011/05/Prof.-Dr.-Dieter-Wolke-Professor-Psychologie-Forschungsleiter-Warwick-University-Studie-199x300.jpg 199w, https://www.schreibaby.de/wp-content/uploads/2011/05/Prof.-Dr.-Dieter-Wolke-Professor-Psychologie-Forschungsleiter-Warwick-University-Studie-680x1024.jpg 680w" sizes="(max-width: 199px) 100vw, 199px" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Prof. Dr. Dieter Wolke</figcaption></figure>
<p>Forscher der Warwick University, der Universität von Basel und der Universität Bochum haben in einer Studie untersucht, ob Schreibabys häufiger zu sogenannten „Problemkindern“ werden. Dabei wurde die Entwicklung von 1.935 Kindern, die im Säuglingsalter durch unkontrolliertes Schreien auffielen, genau beobachtet um festzustellen, ob ein Zusammenhang zu späteren Verhaltensauffälligkeiten wie ADHS, Angstzuständen, Depressionen oder Aggression bestand.</p>
<p>Die Wissenschaftler kamen zum Schluss, dass Babys mit länger andauernden Schreiphasen, Schlaf- oder Essproblemen im ersten Lebensjahr zu 40 Prozent anfälliger waren für spätere Verhaltensstörungen wie aggressives und destruktives Verhalten oder Aufmerksamkeitsdefizite.</p>
<p>Allerdings weist der im medizinischen Magazin Archives of Disease in Childhood veröffentlichte Artikel darauf hin, dass eine Vielzahl der analysierten Fälle mit zusätzlichen Risikofaktoren wie Komplikationen bei der Geburt, Beziehungs- oder psychosozialen Problemen konfrontiert waren.</p>
<p>Prof. Dr. Dieter Wolke, Professor für Psychologie und Forschungsleiter der Warwick University, betont, dass Schreibabys eine generell vergleichsweise niedrigere Reaktionsschwelle aufweisen, eher auf äußere Reize reagieren, und daher auch schneller erregt sind. Wie Dr. Wolke erläutert, ist es vor allem bedeutend, dass sie wesentlich länger brauchen als andere Babys, um sich wieder in einen „stabilen Verhaltenszustand zurückzuregulieren.“</p>
<p>In den Ergebnissen der Forscher sieht Prof. Wolke den Bedarf, neue Behandlungsansätze für frühkindliche Regulationsstörungen zu entwickeln und zu testen. Denn die genauen Zusammenhänge der Verhaltensauffälligkeiten mit dem frühen Verhalten sind noch nicht geklärt.</p>
<p>Eines jedoch steht fest: Eine reizarme Umgebung ist enorm wichtig für Schreibabys. Sie kann  Reizüberflutung, die zu Übererregung und letzten Endes zu Schreiphasen führt, vorbeugen. Zudem hilft sie, einmal schreiende Babys zu beruhigen.</p>
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		<title>WDR 2 Quintessenz Beitrag zum Thema Schreibabys</title>
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		<pubDate>Wed, 04 May 2011 19:06:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[schreibaby.de]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[ERSTE HILFE]]></category>
		<category><![CDATA[Magazin]]></category>

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		<description><![CDATA[In der WDR 2 Quintessenz lief heute dieser interessante Beitrag zum Thema Schreibabys mit Interview-Ausschnitten mit Herrn Dr. med. Guido Wolff vom Malteser Krankenhaus St. Anna in Duisburg.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-770" href="https://www.schreibaby.de/2011/05/04/wdr-2-quintessenz-beitrag-zum-thema-schreibabys/wdr-2-radiosender-logo-2/"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-770" src="https://www.schreibaby.de/wp-content/uploads/2011/05/WDR-2-Radiosender-Logo-150x150.gif" alt="WDR-2-Radiosender-Logo-150x150 in WDR 2 Quintessenz Beitrag zum Thema Schreibabys" width="150" height="150" srcset="https://www.schreibaby.de/wp-content/uploads/2011/05/WDR-2-Radiosender-Logo-150x150.gif 150w, https://www.schreibaby.de/wp-content/uploads/2011/05/WDR-2-Radiosender-Logo.gif 175w" sizes="(max-width: 150px) 100vw, 150px" /></a>In der WDR 2 Quintessenz lief heute <a href="http://www.wdr2.de/sendungen/wdr2servicezeit/quintessenz_mieterfall100.html">dieser</a> interessante Beitrag zum Thema Schreibabys mit Interview-Ausschnitten mit Herrn Dr. med. Guido Wolff vom Malteser Krankenhaus St. Anna in Duisburg.</p>
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		<title>Schreibaby-Ambulanzen: Eine Erfolgsstory!</title>
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		<pubDate>Tue, 03 May 2011 12:48:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[schreibaby.de]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Magazin]]></category>
		<category><![CDATA[schreiambulanz]]></category>

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		<description><![CDATA[Laut Säuglingsforscherin Prof. Dr. Mechthild Papousek von der Schreisprechstunde am Kinderzentrum in München liegt die Erfolgsquote von Schreibaby-Ambulanzen bei bis zu 90 Prozent. In die Sprechstunde für Schreibabys am Kinderzentrum München zum Beispiel haben gestresste Eltern in den vergangenen zwölf Jahren mehr als 2.500 Kinder im Alter von null bis drei Jahren gebracht; 700 Schicksale wurden wissenschaftlich ausgewertet. Mit durchschnittlich weniger als vier Terminen konnte annähernd neun von zehn&#8230;]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-748" href="https://www.schreibaby.de/2011/05/03/schreibaby-ambulanzen-eine-erfolgsstory/prof-dr-mechthild-papousek-saeugling-forscherin-muenchen-schreiambulanz-kinderzentrum/"><img class="alignleft size-full wp-image-748" src="https://www.schreibaby.de/wp-content/uploads/2011/05/Prof.-Dr.-Mechthild-Papousek-Säugling-Forscherin-München-Schreiambulanz-Kinderzentrum.jpg" alt="Prof -Dr -Mechthild-Papousek-S Ugling-Forscherin-M Nchen-Schreiambulanz-Kinderzentrum in Schreibaby-Ambulanzen: Eine Erfolgsstory!" width="114" height="139" /></a>Laut Säuglingsforscherin Prof. Dr. Mechthild Papousek von der Schreisprechstunde am Kinderzentrum in München liegt die Erfolgsquote von Schreibaby-Ambulanzen bei bis zu 90 Prozent.</p>
<p>In die Sprechstunde für Schreibabys am Kinderzentrum München zum Beispiel haben gestresste Eltern in den vergangenen zwölf Jahren mehr als 2.500 Kinder im Alter von null bis drei Jahren gebracht; 700 Schicksale wurden wissenschaftlich ausgewertet.</p>
<p>Mit durchschnittlich weniger als vier Terminen konnte annähernd neun von zehn Kindern geholfen werden. 45 Prozent galten als vollständig therapiert, bei weiteren 44 Prozent konnten Regulation und Beziehung deutlich stabilisiert werden&#8221;, erläutert Prof. Papousek.</p>
<p>Viele Eltern von Schreibabys lernen, dass unruhige Babys oft auch unruhige Eltern haben. Gemeinsam mit den Experten der Schreibaby-Ambulanzen werden daher oft auch Pläne erarbeitet, Ruhe und Rhythmus ins Leben der Eltern und Kinder zu bringen.</p>
<p>Wichtig ist es daher, als Eltern den ersten Schritt zu tun und sich an eine Schreibaby-Ambulanz zu wenden.</p>
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