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	<title>Schreibblockierung</title>
	
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	<description>Just another day..</description>
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		<title>Sehnsüchtig</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Sep 2009 13:36:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Dass ich, nachdem ich einen Film gesehen habe, mir darin gespielte Songs kaufe ist nichts Seltenes, dass ich gleich den ganzen Soundtrack kaufe hingegen schon, aber beispielsweise bei Garden State und Into the Wild bereits passiert. Was allerdings ausgesprochen ungewöhnlich ist, ist dass ich wie zuletzt bei Sehnsüchtig vom gesamten Soundtrack überzeugt bin, ohne den Film überhaupt gesehen zu haben. Gestern habe ich dies jedoch nachgeholt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img style="float: left; padding-right: 5px; width: 140px;" src="http://www.schreibblockierung.de/wp-content/uploads/2009/09/B0002MIBW0.01.LZZZZZZZ.jpg" alt="Wicker Park" />Dass ich, nachdem ich einen Film gesehen habe, mir darin gespielte Songs kaufe ist nichts Seltenes, dass ich gleich den ganzen <strong>Soundtrack</strong> kaufe hingegen schon, aber beispielsweise bei <strong>Garden State</strong> und <strong>Into the Wild</strong> bereits passiert. Was allerdings ausgesprochen ungewöhnlich ist, ist dass ich wie zuletzt bei <strong>Sehnsüchtig </strong>vom gesamten Soundtrack überzeugt bin, ohne den Film überhaupt gesehen zu haben. Gestern habe ich dies jedoch nachgeholt.</p>
<p><strong>Sehnsüchtig</strong> (org. <strong>Wicker Park)</strong> handelt von Matthew, überzeugend gespielt von <strong>Josh Hartnett</strong>, der bald die Tochter seines Chefs heiraten soll. Vorher muss er noch nach China fliegen um einen Werbe-Deal für seine Agentur zu sichern, wozu es jedoch nie kommt. Denn Matthew trifft plötzlich nicht nur auf seinen alten Freund Luke (<strong>Matthew Lillard</strong>) sondern glaubt auch für einen kurzen Augenblick seine Verflossene Lisa gesehen zu haben. Lisa war die Liebe seines Lebens, bevor sie, gerade als er mit ihr zusammenziehen wollte, plötzlich verschwand. <strong>Diane Kruger</strong> übernimmt ihre Rolle, was nicht die unmittelbar beste Casting-Entscheidung gewesen sein dürfte. Matthew folgt Lisas Spuren, findet aber nur eine unbekannte Frau, die sich ebenfalls Lisa nennt und sich wiederum in ihn verliebt. Die Geschichte entwickelt sich mit der Zeit von einer seichten Liebesgeschichte zu einem thriller-ähnlichen Gerüst, dass sich über Rückblenden erzählt und sich mit schnellen Wendungen zum Ende hin immer mehr zuspitzt. Hier liegt jedoch auch die Schwäche des Films, da besonders die beinahe Begegnungen zwischen <strong>Matthew</strong> und <strong>Lisa</strong> nur wenig glaubwürdig sind, teilweise sogar komödienhaft wirken. Ein anderen Punkt ist, dass die Chemie zwischen Josh Hartnett und Diane Kruger nie wirklich spürbar wird. Was das rein Optische angeht so spielt der Regisseur <strong>Paul McGuigan</strong>, der mit <strong>Lucky Number Slevin</strong> seine bisher beste Arbeit abgeliefert hat, in diesem Film mit ungewöhnlichen Kompositionen und Schnitten, die sich irgendwo zwischen Innovativ und Fragwürdig bewegen, und sich nicht immer nahtlos in das Gesamtbild einfügen möchten.</p>
<p>Sehr gute Ansätze sicher, aber letztlich bleibt der Soundtrack das einzige echte Highlight dieses <strong>Remakes</strong> des französischen Films <strong>L&#8217;appartement </strong>von 1996.</p>
<p>Anspieltipps:<br />
The Postal Service &#8211; &#8220;Against All Odds&#8221;<br />
Aqualung &#8211; &#8220;Strange and Beautiful (I&#8217;ll Put a Spell On You)&#8221;<br />
Mates of State &#8211; &#8220;These Days&#8221;</p>

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		<title>Because we’re dead..</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Sep 2009 23:29:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Soundtrack of the Day]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Soundtrack of the Day:</strong><br />
1.   Pearl Jam  – The Fixer<br />
2.   Slow Club &#8211; Because We&#8217;re Dead<br />
3.   The Fratellis &#8211; Flathead</p>
<p><strong>Slow Club</strong>, deren sehr hörenswertes erstes Album <strong>Yeah, So?</strong> vor zwei Monaten erschienen ist, haben für <strong>Because We&#8217;re Dead</strong> nicht nur ein sehr <a title="Video zu &quot;Because We're Dead&quot;" href="http://www.youtube.com/watch?v=AkH9hfkCbDc" target="_blank">abgedrehtes Video</a> herrausgebracht, man konnte sich auch im Zuge einer <a title="Bandstand Busking Session" href="http://www.youtube.com/watch?v=docPhzEFlHk" target="_blank">Bandstand Busking Session</a> live vom Können des Duos überzeugen.</p>

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</ul>

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		<title>Inglourious Basterds oder Inglorious Bastards</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Sep 2009 05:20:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Warum ist der Titel von "Inglourious Basterds" absichtlich falsch geschrieben?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img style="float:right; padding-left:5px;padding-bottom:5px; padding-top:5px;" src="http://www.schreibblockierung.de/wp-content/uploads/2009/09/ib_script.jpg" alt="Inglourious Basterds" />Obwohl ich ein großer <strong>Quentin Tarantino</strong> &#8211; Fan bin, oder vielleicht auch gerade deswegen, war ich von seinem neuen Werk &#8220;<strong>Inglourious Basterds</strong>&#8221; weit weniger begeistert als das bei den meisten anderen Kinogängern der Fall gewesen zu sein scheint, was nicht zuletzt auch mit <strong>Diane Krugers</strong> &#8220;schauspielerischer Leistung&#8221; zu tun hatte. Trotzdem werde ich mich mit einer Filmkritik zurückhalten, da über diesen Film andernorts schon genug geschrieben wurde. Eine Kleinigkeit möchte ich aber denoch loswerden, da ich in verschiedenen Blogs auf die seltsamsten Erklährungsversuche für die <strong>Namensgebung</strong> des Films gestroffen bin, obwohl die Wahrheit gar nicht so schwer zu recherchieren gewesen wäre.</p>
<p>Also zur Frage:<br />
<strong>Warum ist der Titel von &#8220;Inglourious Basterds&#8221; absichtlich falsch geschrieben?</strong></p>
<p><strong>Antwort:</strong><br />
Die Rechtschreibfehler im Titel sind Tarantinos Art seine eigene <strong>Dyslexie</strong> zu parodieren. Diese war zwar schon länger bekannt, jedoch wurde ihre Ausprägung erst durch die unbeabsichtigte Veröffentlichung des <strong>Original-Drehbuchs</strong> zu I.B. im letztes Jahr für jeden ersichtlich. Unter anderem durch den falsch buchstabierten Titel auf dem <strong>Deckblatt</strong>, der kurzerhand beibehalten wurde.</p>
<p><strong>Soundtrack des Tages:</strong><br />
David Bowie &#8211; Cat People (Putting out Fire)</p>

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</ul>

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		<title>When I go..</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Sep 2009 18:13:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Soundtrack of the Day]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Soundtrack of the Day:</strong><br />
1.   Slow Club &#8211; When I go<br />
2.   Steven Dunston &#8211; Slow Road<br />
3.   Correatown &#8211; All the World (I tell myself)</p>
<p><span>Wie vermutlich den meisten, ist mir der Song von <a title="Angela Correa" href="http://www.angelacorrea.com/" target="_blank">Angela Correa</a> erst durch <strong>How I Met Your Mother</strong> zu Ohren gekommen.<br />
4.Staffel, 6.Folge, &#8220;Happily Ever After&#8221;.</span></p>

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		<title>Cupid</title>
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		<pubDate>Sat, 22 Aug 2009 20:12:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Rob Thomas kennt man hierzulande wenn überhaupt als Schöpfer der gelungenen aber nach 64 Episoden gecancelten Teenie-Detektiv Serie "Veronica Mars". Angefangen hat er jedoch 1998 in einem anderen Genre, der romantischen Komödie. Die Serie hieß "Cupid". ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong> </strong></p>
<p><img style="float:left; padding-right:5px;" src="http://www.schreibblockierung.de/wp-content/uploads/2009/09/jeremy_piven_blog.jpg" alt="Cupid" /></p>
<p><strong>Rob Thomas</strong> kennt man hierzulande wenn überhaupt als Schöpfer der gelungenen aber nach 64 Episoden gecancelten Teenie-Detektiv Serie &#8220;Veronica Mars&#8221;. Angefangen hat er jedoch <strong>1998</strong> in einem anderen Genre, der romantischen Komödie. Die Serie hieß <strong>&#8220;Cupid&#8221;</strong>. <strong>Jeremy Piven</strong>, derzeit regelmässig als Hollywood-Agent Ari Gold in &#8220;Entourage&#8221; zu sehen, spielt hier einen Mann, der aus dem Nichts aufzutauchen scheint und behauptet er wäre Amor (engl. cupid), der von Zeus als Strafe für seine Aroganz auf die Erde verbannt wurde. Amor, der sich den menschlichen Namen<strong> Trevor Hale</strong> zugelegt hat, darf erst wieder auf den Olymp zurück, wenn es ihm gelingt <strong>100 Paare</strong> zusammen zu bringen. Erwartungsgemäß landet er mit seiner Geschichte schnell in der Psychiatrischen Anstalt von Chicago, wo er <strong>Dr. Claire Allen</strong> begegnet, gespielt von<strong> Paula Marshall</strong> (Californication). Claire sorgt dafür, dass Trevor wieder in die Freiheit entlassen wird, behällt in jedoch unter ihrer Aufsicht. Trevor zieht daraufhin bei dem arbeitslosen Schauspieler <strong>Albert &#8216;Champ&#8217; Terrace (Jeffrey D. Sams) </strong>ein und bekommt einen Job als Barkeeper. Die Episoden handeln hauptsächlich von Trevors Bemühungen Paare zusammen zu führen, aber auch von seiner vorerst freundschaftlichen Beziehung zu Claire, deren <strong>Single-Selbsthilfegruppe</strong> und ihre Mitglieder (ua. <strong>Paul Adelstein</strong> aus &#8220;Prison Break&#8221;) den Ausgangspunkt der meisten Geschichten bilden. Claires Versuche Trevor Hales wahre Identität zu lüften sind natürlich ebenfalls bestandteil des Plots. Zwar wird in der Serie wenig Wert auf akkurate Mythologie gelegt, werden doch unter anderen griechische und römische Begriffe wahrlos kombiniert, doch die Inspiration des Stoffes dürfte unverkennbar die antike Liebesgeschichte <strong>Amor und Psyche</strong> sein, welche auch in der Pilotfolge selbst Erwähnung findet.</p>
<p>Die Serie ist mehr <strong>Romantik</strong> als <strong>Komödie</strong> und fesselt den Zuschauer eher durch emotionale Wohlfühl-Storys als durch aneinander gereihte Lacher oder erschütternde Tiefschläge, und lebt vor allem durch Pivens geniale Darstellung der Hauptfigur, aber auch der Chemie zwischen ihm und Paula Marschall. Der <a href="http://www.youtube.com/watch?v=rdifcnvD-50" target="_blank">Titelsong</a> zur &#8220;Cupid&#8221; ist <strong>&#8220;Human&#8221;</strong> von den <strong>Pretenders</strong> und könnte kaum passender sein.</p>
<p>War ich Anfangs noch skeptisch, konnte mich die Serie schnell begeistern, doch genauso schnell war sie auch schon wieder verschwunden, denn wie so oft konnte eine gute Idee sich nicht auf dem Quotenmarkt durchsetzen, so dass nach nur <strong>15 Episoden</strong> Schluss war. Schade, denn auch das <strong>Remake</strong>, das dieses Jahr von März bis Mai in den USA lief, schaffte es gerade mal auf 7, was angesichts der für mich wenig überzeugenden neuen Cast aber auch nicht ganz ungerechtfertigt scheint.</p>
<p>Wer sich die Serie ebenfalls mal ansehen möchte findet sie in englischer Sprache auf <a href="http://www.youtube.com/watch?v=hpWmLlNsjQU" target="_blank">YouTube</a>, eine deutsche Veröffentlichung ist unwahrscheinlich und auch ein DVD-Release ist in nächster Zeit nicht zu erwarten.</p>

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		<title>Top 20 Movies since 1992</title>
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		<comments>http://www.schreibblockierung.de/filme/top-20-movies-since-1992/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 17 Aug 2009 22:36:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David</dc:creator>
				<category><![CDATA[DVD]]></category>
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		<description><![CDATA[Vor kurzem hat Tarantino für den Sender sky seine Top 20 der besten Filme offenbart, die erschienen sind seit seinem offiziellen Regiedebut "Reservoir Dogs" von 1992.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor kurzem hat <strong>Tarantino</strong> für den Sender sky seine <strong>Top 20</strong> der besten Filme offenbart, die erschienen sind seit seinem offiziellen Regiedebüt &#8220;Reservoir Dogs&#8221; von <strong>1992</strong>. Inoffiziell war sein erster Film &#8220;My best Friends Birthday&#8221; von 1987, dieser verbrannte jedoch teilweise im Schneideraum.</p>
<p>Zu sehen ist er mit seiner Auflistung natürlich auch bei <a href="http://www.youtube.com/watch?v=Wz4K-Rxx2Bk" target="_blank">YouTube</a>:</p>
<p><img style="float: left; padding-left: 5px; width: 220px;" src="http://www.schreibblockierung.de/wp-content/uploads/2009/09/withcheese.jpg" alt="Battle Royale" />Battle Royale<br />
Anything Else<br />
Audition<br />
The Blade<br />
Boogie Nights<br />
Dazed &amp; Confused<br />
Dogville<br />
Fight Club<br />
Fridays<br />
The Host<br />
The Insider<br />
Joint Security Area<br />
Lost In Translation<br />
The Matrix<br />
Memories of Murder<br />
Police Story 3<br />
Shaun of the Dead<br />
Speed<br />
Team America<br />
Unbreakable</p>
<p>Sicher nicht die schlechtesten Filme, auch wenn ich von Tarantino vielleicht ein paar mehr Exoten und weniger Mainstream erwartet hätte, aber vielleicht hatte er auch seit seinem Durchbruch einfach nicht mehr die Zeit sich auch alle unbekannteren Werke anzusehen. Battle Royale nennt er als seine unangefochtene Nr.1, wo hingegen alle anderen Filme lediglich nach Alphabet sortiert wurden. Es ist sicherlich ein sehr guter Film, auch weil Tatsuya Fujiwara hier schauspielerisch seine beste Leistung abliefert, während er im Sequel zu BR und in seiner späteren Manga-Film-Reihe &#8220;Death Note&#8221; eher blass bleibt. Natürlich trägt auch Takeshi Kitano seinen Teil bei. Dennoch würde ich BR bei weitem nicht als den besten Film der letzten 17 Jahre bezeichnen, aber natürlich ist seine subjektive Meinung nicht unverständlich, hat er ihn doch schon oft als für ihn sehr prägenden Film gelistet.</p>
<p>In anbetracht dessen habe ich auch mal versucht eine Bestenliste zu erstellen, wobei ich mich an Trantinos Filmdebüt orientiert habe, da die Liste sonst etwas kurz geraten wäre.</p>
<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/B0002Y2YG2?ie=UTF8&#038;tag=sbgjad-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=B0002Y2YG2" target="_blank"><img style="border:0;float: left; padding-left: 5px; width:100px;" src="http://www.schreibblockierung.de/wp-content/uploads/2009/09/InfernalAffairs_cover.jpg" alt="Infernal Affairs" /></a><strong>1. Infernal Affairs (2002)<br />
</strong>Das chinesische Original hinter &#8220;The Departed&#8221; ist ein durchweg genialer Film, der trotz seiner im Cop/Gangster-Mileu angelegten Storyline besonders durch die Charakterdarstellung der beiden Hauptdarsteller überzeugt.<br />
In der Geschichte um den Polizisten, der sich Undercover in eine Verbrecherbande einschleust, und den Verbrecher, der als Maulwurf bei der Polizei gegen ihn arbeitet, eröffnet sich eine Flut von erzählerischen Graustufen, wodurch es nicht nur bis zum Schluss spannend bleibt, sondern der Zuschauer am Ende auch mit sehr gemischten Gefühlen zum Antagonisten zurückgelassen wird, die nichts mehr mit dem gewöhnlich Schwarz-Weiß Bild von Hollywood zu tun haben.<br />
Wie gut Andrew Lau und Alan Maks Arbeit ist, wird besonders im Vergleich zur von Scorsese für Hollywood weichgespülten  Fassung des Films deutlich. Neben Tony Leung Chiu Wai und Andy Lau, sehen Leonardo DiCaprio und besonders Matt Damon geradezu oberflächlich aus, was aber sicher auch am neuen Drehbuch liegt. Zwar unterhält das Remake ohne jeden Zweifel und Jack Nicholson hätte auch dem Original gut getan, jedoch kann ich jedem nur raten sich auch &#8220;Infernal Affairs&#8221; anzusehen, am besten vor &#8220;The Departed&#8221;, den das Ende kommt nur einmal überraschend. Der Nachfolger IA2 ist ganz gut, kann das Niveau aber erwartungsgemäß nicht halten. IA3 kann ich absolut niemandem empfehlen, ich würde jedem IA-Fan sogar davon abraten ihn zu sehen.</p>
<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/B0001P4PVO?ie=UTF8&#038;tag=sbgjad-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=B0001P4PVO" target="_blank"><img style="border:0; float: left; padding-left: 5px; width:100px;" src="http://www.schreibblockierung.de/wp-content/uploads/2009/09/bangkok_dangerous_bild_1.jpg" alt="Bangkok Dangerous" /></a><strong>2. Bangkok Dangerous (1999)<br />
</strong>Dieser Film ist sicherlich auf Grund seiner etwas amateurhaften machart diskussionswürdig, weshalb in viele vielleicht nicht mögen werden, ich aber liebe diesen Film. Es geht um den Taubstummen Auftragskiller Kong, der von seinem Freund und Geschäftspartner Jo ausgebildet wurde und mit ihm und dessen Freundin zusammen in Bangkok für den Untergrund arbeitet. Letztlich wurde Jo an der Hand verletzt weshalb er aussteigen musste und nun Kong die Arbeit für beide übernimmt, was Jo zu einem verbitterten, leicht reizbaren Menschen gemacht hat und seine Beziehung zerstörte, auch wenn seine Ex-Freundin weiterhin für die Aufträge sorgt. Kern der Geschichte ist aber Kongs Verhältnis zu einer Apothekerin, die anfangs nicht weiß wie ihr neuer Freund sein Geld verdient. Wieder einmal spielt die Abwägung von Gut und Böse, zumindest in Gestallt des Protagonisten eine große Rolle. Anfangs langsam erzählt nimmt der Film später deutlich fahrt auf und hat neben klassischen Action-Film Elementen besonders den Focus auf die Entwicklung des Helden und dessen Bild von sich selbst gelegt, der in einem filmisch wie erzählerisch hervorragend in Szene gesetzten Showdown mündet.<br />
Beim gleichnamigen Hollywood-Remake, das ebenfalls von den Pang Brothers umgesetzt wurde, blieb von der Story fast nichts erhalten, weshalb es schon eigentlich nicht mehr als echtes Remake durchgeht, des Weiteren hat jene Neuauflage mit Nicholas Cage seine gesamte Tiefe verloren, was den Direct-To-DVD Release durchaus vertretbar macht.</p>
<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/B000HDZCG2?ie=UTF8&#038;tag=sbgjad-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=B000HDZCG2" target="_blank"><img style="border:0;  float: left; padding-left: 5px; width:100px;" src="http://www.schreibblockierung.de/wp-content/uploads/2009/09/pulpfiction.jpg" alt="Pulp Fiction" /></a><strong>3. Pulp Fiction (1994)<br />
</strong>Glücklicherweise muss ich Trantinos Meisterwerk bei meiner Liste nicht aussparen, denn dieser Film war vermutlich das Stilprägentste was in den letzten Jahren des westlichen Kinos erschienen ist. Ohne Quentin Tarantinos Pulp Fiction wäre unsere Filmlandschaft heute eine andere, und sicherlich keine bessere.<br />
<span style="display:block; width:1px;height:60px;"></span></p>
<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/B0009X24NO?ie=UTF8&#038;tag=sbgjad-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=B0009X24NO" target="_blank"><img style="border:0; float: left; padding-left: 5px;width:100px;" src="http://www.schreibblockierung.de/wp-content/uploads/2009/09/gardenstate.jpg" alt="Garden State" /></a><strong>4. Garden State (2004)</strong><br />
Dieser Film mit seinem fantastischen Soundtrack und dem tollen Zusammenspiel zwischen Zach Braff und Natalie Portman, erzählt von einem jungen, durch Medikamente emotional abgestumpften Schauspieler, der nach etlichen Jahren zur Beerdigung seiner querschnittsgelähmten Mutter, in seine Heimatstadt zurückkehrt und neben dem Versuch sein Verhältnis zu seinem Vater und zu sich selbst aufzubessern, auf die etwas bis sehr verrückte Sam trifft, in die er sich verliebt. Der Film ist Drama und Wohlfühl-Komödie in einem und arbeitet in seinen Bildern irgendwo zwischen Surrealer Welt und trostloser Kleinstadt Atmosphäre. Braffs erste offizielle Regiearbeit, zu der er auch das Drehbuch verfasste, ist so gut, dass man sich wünschen könnte er würde aufhören Scrubs-Episoden zu drehen und endlich wieder richtige Filme machen.</p>
<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/B0009QSXAY?ie=UTF8&#038;tag=sbgjad-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=B0009QSXAY" target="_blank"><img style="border:0; float: left; padding-left: 5px; width:100px;" src="http://www.schreibblockierung.de/wp-content/uploads/2009/09/2046.jpg" alt="2046s" /></a><strong>5./6. Chungking Express (1994) &amp; 2046 (2004)</strong><br />
So richtig kann ich mich nicht zwischen den beiden Geniestreichen &#8220;Chungking Express&#8221; und &#8220;2046&#8243; von Won Kar Wai entscheiden. Gemeinsam haben die beiden Filme neben ihrem Regisseur auch einen Hauptdarsteller, Tony Leung Chiu Wai, der in meiner Top 20  bestens vertreten ist. Chungking Express ist sicherlich der bekanntere der beiden Filme, hat doch Tarantino, nachdem er die DVD unter eigenem Label in die Staaten gebracht hatte, ordentlich am Hype gearbeitet, was auch der Grund sein könnte warum er ihn nicht in seiner Liste mit aufführt. Der Episodenfilm um zwei Polizisten und die Frauen die sie lieben ist vielleicht der ultimative Liebesfilm, ohne dabei schnulzig zu werden, auch wenn &#8220;2046&#8243; auf der DVD-Hülle diesen Titel für sich beansprucht. Wo &#8220;Chungking Express&#8221; mit seiner Leichtigkeit gefällt, überzeugt 2046 mit seinen tiefgründigen erzählweise und den berauschenden Bildern um die Gedanken des Schriftstellers, der in seiner Geschichte um das Jahr 2046 sein von unerfüllter Liebe geprägtes Leben verarbeitet.<br />
Won Kar Wai ist mit großer Wahrscheinlichkeit der beste (Liebesfilm-)Regisseur dieser Generation, da sollte man sich von seinem weniger glanzvollen &#8220;My Blueberry Nights&#8221; nicht täuschen lassen. Eine weitere Gelegenheit Tony Leung Chiu Wai in einem Won Kar Wai Film zu sehen bietet &#8220;Ashes of Time&#8221;, dessen Schnitt WKW damals unterbrochen hatte um sich mit &#8220;Chungking Express&#8221; etwas Abstand zu schaffen. Die jüngere &#8220;Redux&#8221;-Schnittfassung des Films wird ab dem 17.September 2009 erneut bei uns in die Kinos kommen.</p>
<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/B000GJ0IWU?ie=UTF8&#038;tag=sbgjad-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=B000GJ0IWU" target="_blank"><img style="border:0; float: left; padding-left: 5px; width:100px;" src="http://www.schreibblockierung.de/wp-content/uploads/2009/09/brotherhood-plakat-druck.png" alt="Brotherhood" /></a><strong>7. Brotherhood (2004)</strong><br />
Redet man über koreanisches Kino so kommt man an &#8220;JSA&#8221;, &#8220;Oldboy&#8221; und zuletzt &#8220;The Catcher&#8221; nicht vorbei, doch der meiner meiner Meinung nach beste Film der Halbinsel bisher ist mit weitem Abstand Kang Je-Gyus &#8220;Brotherhood&#8221;. Dieser Film erzählt die Geschichte von zwei Brüdern im Korea-Krieg, die getrennt von ihrer Familie in den Kampfeinsatz geschickt werden. Der Ältere setzt alles daran seinen Bruder zu schützen, weshalb er auch vor den gefährlichsten Missionen nicht zurückschreckt, wenn im Gegenzug sein Bruder in Sicherheit bleibt. Dies führt zu einem Kriegsheldenhaften aufstieg, welcher jedoch von seinem Bruder missverstanden und geneidet wird. Als sich die Ereignisse überschneiden, stehen beide plötzlich auf verschiedenen Seiten, bis es zum Unvermeidbaren kommt. Der Film thematisiert den Krieg im allgemeinen und natürlich den Korea-Konflikt um speziellen auf so persönliche Weise, dass die eigentlich Gründe des Krieges nahezu in Bedeutungslosigkeit verschwinden und entlarvt die Kampfhandlungen selbst als sinnloses Gemetzel ohne Gewinner. Grandios erzählt und technisch perfekt umgesetzt.</p>
<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/B000087JLT?ie=UTF8&#038;tag=sbgjad-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=B000087JLT" target="_blank"><img style="border:0; float: left; padding-left: 5px; width:100px;" src="http://www.schreibblockierung.de/wp-content/uploads/2009/09/9416-large.jpg" alt="Ed Wood" /></a><strong>8. Ed Wood (1994)</strong><br />
Tim Burtons eigensinniges Biopic über den Regisseur des &#8220;schlechtesten Films aller Zeiten&#8221;, ist ein in sich abgerundeter Geniestreich. Der deutlich vom Regisseur geprägte visuelle Stil in Zusammenarbeit mit Johnny Depps herrlich überreizter Darstellung und Martin Landaus Bela Lugosi Interpretation überzeugt auf ganzer Linie. Nur an den Kinokassen ging der Film damals leider unter, was sicherlich viel mit der Entscheidung zu tun hatten ihn in Schwarz/Weiß zu drehen, auch wenn es der Komposition selbst zu Gute kommt.</p>
<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/B001G73S2S?ie=UTF8&#038;tag=sbgjad-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=B001G73S2S" target="_blank"><img style="border:0; float: left; padding-left: 5px; width:100px;" src="http://www.schreibblockierung.de/wp-content/uploads/2009/09/the_dark_knight_small_poster1" alt="The Dark Knight" /></a><strong>9. The Dark Knight (2008)</strong><br />
Es ist nicht nur Heath Ledgers Joker, Aaron Eckharts Harvey Dent oder Christian Bales Bruce Wayne, es ist auch die durchdachte Story und die ebenso saubere Regiearbeit, und vielleicht auch ein bisschen, dass ich Batman-Fan bin seit ich lesen konnte. Nach meiner Ansicht, bei mehr als nur einem Oscar übergangen, ein ganz großer Film.</p>
<p><strong>10. Die Verurteilten (1994)<br />
</strong>Die derzeitige <a title="The Shawshank Redemption" href="http://www.imdb.com/title/tt0111161/" target="_blank">Nr #1 von Imdb</a> kann natürlich auch in meiner Liste nicht fehlen.</p>
<p><strong>Die 2. Hälfte ohne weitere Erklärung und ohne echte Bedeutung in der Reihenfolge, ich habe sie aufgeschrieben wie sie mir gerade in den Sinn kamen:</strong></p>
<p><img style="float: left; padding-left: 5px; width:100px;padding-bottom:0; margin-bottom:0;" src="http://www.schreibblockierung.de/wp-content/uploads/2009/09/hurtlocker.jpg" alt="Tödliches Kommando" />Colleteral (2004)<br />
City of God (2002)<br />
The Motorcycle Diaries (2004)<br />
Vergiss mein nicht (2004)<br />
From Hell (2001)<br />
Gladiator (2000)<br />
Tödliches Kommando (2009)<br />
JSA &#8211; Joint Security Area (2000)<br />
Lost in Translation (2003)<br />
Watchmen (2009)</p>

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		<title>The Take-Away Shows</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Aug 2009 17:58:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Independent Regisseur Vincent Moon lässt in diesen Clips Musiker an ungewöhnlichen Locations auftreten. Jede Show ist dabei weitgehend improvisiert und wird oft in nur einem Take gefilmt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img style="float: left; padding-left: 5px;border:5px solid black;" src="http://www.schreibblockierung.de/wp-content/uploads/2009/09/takeaway-shows.jpg" alt="Take-Away Shows" />Es gibt sie schon eine ganze Weile, aber ich bin erst vor kurzem darauf gestossen:</p>
<p>Die<strong> Take-Away Shows</strong>(org. &#8220;Les Concerts a Emporter&#8221;) von <a title="La Blogothèque" href="http://www.blogotheque.net/-Concerts-a-emporter-?lang=en" target="_blank"><span>La Blogothèque</span></a>.  Der Independent Regisseur <a title="Vincent Moon on MySpace" href="http://profile.myspace.com/index.cfm?fuseaction=user.viewprofile&amp;friendid=46496744" target="_blank">Vincent Moon</a> lässt in diesen Clips Musiker an ungewöhnlichen Locations auftreten. Jede Show ist dabei weitgehend improvisiert und wird oft in nur einem Take gefilmt. Nachbearbeitung findet kaum statt, abgesehen von den Einblendungen des Titels und der Credits, die meist klassisch in weiß auf schwarz eingeblendet werden.</p>
<p><strong>Vincent Moon</strong>, der natürlich nicht wirklich Vincent Moon heißt, sondern Mathieu Saura, kennt man in erster Linie von seiner Arbeit an dem Musikvideo zu <strong>R.E.M.s &#8220;Supernatural Superserious&#8221;</strong>, in dem man seinen Stil deutlich wiedererkennt.</p>
<p>In den Take-Away Shows, die in ihrer Nummerierung inzwischen bei <strong>#97 Patrick Watson</strong> angekommen sind, setzt der Franzose auf unruhige Camerabewegungen, die neben dem Künster auch die ungewöhnliche Szenerie beleuchten. Umgebungsgeräusche sind ebenso Teil des Konzepts, wie Passanten und vorbeisträunende Katzen. Unbekannte werden sogar Teil des Songs, wenn <strong>Luke Pritchard</strong> von <strong>The Kooks (#12) </strong>seine Fans zum Mitsingen animiert.</p>
<p>Einige Episoden zeigen ein deutliche Vorliebe für extreme <strong>Close-Ups</strong>, in anderen fehlen sie hingegen völlig, was zeigt wie experimentell der Filmemacher an seine Arbeit herangeht.</p>
<p>Beginnt man bei <strong>#1 The Spinto Band</strong> und arbeitet sich über <strong>#17 Doveman</strong>, <strong>#25 Guillemots</strong> und <strong>#44 The Shins</strong> vor bis <strong>#80 Vampire Weekend</strong> oder<strong> #89 R.E.M.</strong>, wird eine Weiterentwicklung des Formats erkennbar. Wirken die Anfänge noch Amateurhaft, wenn auch durchdacht, verbessert sich die Bild und Tonqualität mit der Zeit erheblich.</p>
<p>Auch handelt es sich nicht mehr um eine reine Vincent Moon Show, andere Regieseure steuern inzwischen ebenfalls Material bei. Diese sind zwar von der Nummerierung ausgeschlossen, aber nicht weniger sehenswert, so gehört meiner Meinung nach die <strong>Bloc Party Aufnahme zu</strong><strong> &#8220;This Modern Love&#8221;</strong> unter der Regie von <strong>Colin Solal Cardo</strong> zu den Besten der Reihe.</p>
<p>Weitere Highlights sind <strong>Jason Mraz mit &#8220;It&#8217;s a lovely day&#8221;</strong>, die <strong>Fleet Foxes mit &#8220;Blue Ridge Mountains&#8221;</strong>, <strong>Tom Jones mit &#8220;We got love&#8221;</strong> und <strong>The Wombats mit &#8220;Let&#8217;s dance to Joy Division&#8221;</strong> in einer Sail-Away-Show.</p>

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		<title>In the air tonight..</title>
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		<pubDate>Mon, 27 Jul 2009 20:03:02 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Soundtrack of the Day]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Soundtrack of the Day:</strong><br />
1.    Three Days Grace &#8211; Let it die<br />
2.     Nonpoint &#8211; In the air tonight<br />
3.     Linkin Park &#8211; Bleed it out</p>

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		<title>Today your love, tomorrow the world..</title>
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		<pubDate>Sun, 05 Jul 2009 21:26:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>
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		<category><![CDATA[Music]]></category>

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		<description><![CDATA[Soundtrack of the Day]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Soundtrack of the Day:</strong><br />
1.     The Kooks &#8211; Ooh La<br />
2.     New Order &#8211; Turn<br />
3.     Ramones &#8211; Today your love, tomorrow the world</p>

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		<title>ZIDANE &amp; GOAL III</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Jul 2009 20:43:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David</dc:creator>
				<category><![CDATA[DVD]]></category>
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		<category><![CDATA[Film]]></category>
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		<description><![CDATA[Als ich gestern durch die DVD-Regale im Kaufhaus schlenderte, stand er plötzlich vor mir,  "Der beste Film über Fußball, der je gemacht wurde" (The Observer) von Philippe Parreno und Douglas Gordon. Gehört hatte ich von ZIDANE - Ein Porträt im 21. Jahrhundert natürlich schon, hatte dieser Film doch bereits 2006 in Cannes Premiere, und obwohl ich ihn immer sehen wollte, war es bis gestern nie dazu gekommen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als ich gestern durch die DVD-Regale im Kaufhaus schlenderte, stand er plötzlich vor mir, <strong>&#8220;Der beste Film über Fußball, der je gemacht wurde&#8221; </strong>(The Observer) von Philippe Parreno und Douglas Gordon. Gehört hatte ich von <strong>ZIDANE &#8211; Ein Porträt im 21. Jahrhundert</strong> natürlich schon, hatte dieser Film doch bereits 2006 in Cannes Premiere, und obwohl ich ihn immer sehen wollte, war es bis gestern nie dazu gekommen.</p>
<p>Schon der Vorspann zeigt wo es hingehen soll. Vor dem Hintergrund eines auf die Bildpunkte herangezoomten Fernsehbildes lassen sich die Autoren des Film viel Zeit ihre Credits einzublenden. Vergrößerte Ausschnitte des Fernsehers wird man auch im weiteren Verlauf des Films immer mal wieder sehen, als Kontrast zum eigentlichen Kern der Arbeit, den Close-Ups und Halbtotalen des Protagonisten <strong>Zinedine Zidane</strong>, beim Spiel <strong>Real Madrid</strong> gegen den <strong>FC Villareal</strong>.</p>
<p>Die Aufnahmen bestechen durch Schärfe und Farbkontrast, sowie stilistisch guten bis herrausragend gewähltem Bildaufbau. Die Musik von <strong>Mogwai</strong> hinterlegt <strong>&#8220;Atemberaubend schöne Bilder&#8221; </strong>(DVD-Text) und unterstreicht die Stimmung des Spiels, das hier in voller Länge gezeigt wird, die Kameras immer auf den Stürmerstar fokusiert, nur selten unterbrochen, durch andere Sequenzen, wie eine Aneinadereihung von Nachrichtenbildern des Tages, ziemlich überraschend nach der ersten Halbzeit des Films. wäre der Film ein Gemälde, es wäre ein <strong>Pollock</strong>&#8230; oder wäre es zumindest gerne, denn eins ist sicher:</p>
<p><strong>Das ist der langweiligste Film über Fußball den ich je gesehen habe</strong>. Die Filmemacher wollten ein Kunstwerk schaffen, eine experimentelle Art, die Gedankengänge der französischen Legende zu erfassen, und stellenweise gelingt es ihnen sogar. Doch nach spätestens 20 Minuten verliert sich der Film in seiner Monotonie. Der sperlich in Untertiteln eingestreute &#8220;Kommentar Zidanes&#8221; besteht nur aus hochtragenden Sätzen, die unter anderem, ironisch zum Gesehenen, darauf hinweisen, dass der Stürmer sich an seine Spiele nicht in Echtzeit erinnert, und wiederholen sich sogar teilweise. Man versucht mit aller Gewalt einen Kunstfilm zu drehen, und hat am Ende nicht einmal einen richtigen Film gemacht. Am ehesten ist es ein im <strong>Direkt Cinema</strong> angesiedelter <strong>Dokumentarfilm</strong>, jedoch überlässt man es ganz der Einbildung des Zuschauer sich aus dem unspektakulär geschnittenen Material seine Nährwert herauszulesen, auch wenn dieser vielleicht gar nicht vorhanden ist. Eine Sportübertragung eines wenig spektakulären Spiels ohne Kommentator und mit der Kamera meist weit weg vom Ball. <strong>Fußball als wäre es Golf</strong>.</p>
<p><img src="http://www.schreibblockierung.de/images/zinedine-zidane-portrait-film_500.jpg" alt="ZIDANE" /></p>
<p><img style="float:left; padding-right:5px;" src="http://www.schreibblockierung.de/images/goal3.08.06.09.jpg" alt="GOAL III" />Nach dieser Pleite wollte ich mich lieber einem Film widmen der mehr Unterhaltung und weniger <strong>Arthaus</strong> versprach. Glücklicherweise war gerade <strong>GOAL III &#8211; Das Finale</strong> erschienen. Die vorrangegangenen Teile der Trilogie rund um den aufstrebenden mexikanischen Stürmer <strong>Santiago Muñez</strong>, der es erst nach <strong>Newcastle</strong> schafft und später zu <strong>Real Madrid</strong> wechselt, gehören zwar nicht zu den Filmen, die sich Hoffnung auf eine goldene Palme machen könnten, jedoch wissen sie zu unterhalten, und sie zeigen das, was man als Fußball-Fan in einem Film über Fußball sehen will: Fußball.</p>
<p>Der dritte Teil spielt während der <strong>WM 2006 in Deutschland</strong>, also bester Vorraussetzungen, und schon in den Ersten Einstellungen sehen wir Santi, gespielt von <strong>Kuno Becker</strong>, im grünen Trikot seiner Heimat, bereit für das Spielfeld. Nur leider wird es bei dieser Einstellung bleiben, den Santiago bricht sich bei einem Autounfall, mit seinen englischen Freunden <strong>Charlie und Adam</strong>, den Arm und wird von da an vom erwarteten Protagonisten des Films zum Nebendarsteller deklassiert, sogar zum Statisten. Die in <strong>GOAL &#8211; Leben deinen Traum</strong> und<strong> GOAL II &#8211; Der Traum ist Real</strong> so wichtige Freundin <strong>Roz</strong>, sein Agent <strong>Glen</strong> und der Mitspieler <strong>Harris</strong> sind sogar ganz verschwunden, ohne dass dafür eine nähere Erklärung geliefert würde. <strong>JJ Feid</strong> in der Rolle von Adam und <strong>Leo Gregory</strong> als Charlie werden schließlich für die englische Nationalmannschaft nominiert und sind die neuen Helden der Reihe. Der Film währe als <strong>Spin-Off</strong> zum GOAL-Franchise zu sehen, währe auch nur einer der beiden bereits vorgekommen, so ist es einfach nur ein Film der zufällig den gleichen Namen trägt, und leider kein guter. Zwar sind die Geschichten der Beiden, die sich jeweils um eine Frau drehen und auf klassischen <strong>Coming of age </strong>Stoff setzt, nicht völlig unüberlegt, aber in jedem Fall nicht zu ende gedacht. Der Erzählfluß ist viel zu schnell, was der Verteilung des Films auf beide Spieler zu schulden sein dürfte und natürlich den Fußballspielen, die aber ebenfalls enorm an Raum verloren haben, sitzen doch die beiden Engländer fast nur auf der Bank. Die <strong>Spielaufnahmen</strong> fallen durch schlechtes Greenscreen-Compositing auf und wollen so gar nicht überzeugen. Alles in allem der schwächste GOAL-Teil, wenn es denn einer war, und nach jahrelangen warten <strong>eine echte Enttäuschung</strong>. Regie führte der Musikvideo-Regisseur <strong>Andrew Morahan</strong>. Für ihn war es nicht das erste kritisch aufgenommene Franchise, erlebte er doch ähnliches schon bei <strong>Highlander III</strong>.</p>
<p>Würde ich nun beide Werke gegeneinander Antreten lassen, so müsste das Ergebnis wohl <strong>1:0</strong> für ZIDANE lauten, nach schwachen 90 Minuten.</p>

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