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	<title>Praktikum bei Siemens Corporate Research</title>
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		<title>Aktuelle Praktiumsplätze</title>
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		<pubDate>Thu, 18 Feb 2010 21:24:55 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Ich habe jetzt mal eine statische Seite mit aktuellen Ausschreibung bei Siemens Corporate Research eingerichtet. Diese wird entsprechend von mir aktualisiert. Aktuelle Praktiumsplätze bei Siemens Corporate Research]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe jetzt mal eine statische Seite mit aktuellen Ausschreibung bei Siemens Corporate Research eingerichtet. Diese wird entsprechend von mir aktualisiert.</p>
<p><a href="http://princeton.tafkas.org/aktuelle-praktiumsplatze/">Aktuelle Praktiumsplätze bei Siemens Corporate Research</a></p>
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		<title>Die häufigsten Fragen</title>
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		<pubDate>Fri, 28 Nov 2008 17:17:23 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Da mich häufig Mails mit Fragen zu dem Praktikum erreichen, habe ich eine dedizierte Seite unter Häufige Fragen zum Praktikum in den USA eingerichtet.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Da mich häufig Mails mit Fragen zu dem Praktikum erreichen, habe ich eine dedizierte Seite unter</p>
<p><a href="http://princeton.tafkas.org/haufige-fragen/">Häufige Fragen zum Praktikum in den USA eingerichtet.</a></p>
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		<title>Amtsniederlegung</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Jun 2008 00:03:45 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Arbeiten bei SCR]]></category>
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		<category><![CDATA[Personalabteilung]]></category>
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		<description><![CDATA[Da sich mein Praktikum dem Ende neigt, wurde es auch Zeit mein Amt als PickUp-Artist niederzulegen. Die Arbeit war nicht immer leicht, was unter anderem auch daran lag, dass die Neuankömmlinge Siemens Corporate Research erst sehr spät mit Informationen versorgt &#8230; <a href="http://princeton.tafkas.org/2008/06/03/amtsniederlegung/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Da sich mein Praktikum dem Ende neigt, wurde es auch Zeit mein Amt als <a href="http://princeton.tafkas.org/2008/01/25/es-ist-ein-neuer-sheriff-in-der-stadt/">PickUp-Artist</a> niederzulegen. Die Arbeit war nicht immer leicht, was unter anderem auch daran lag, dass die Neuankömmlinge Siemens Corporate Research erst sehr spät mit Informationen versorgt haben. Ich möchte hier jedem zukünftigen Praktikanten bitten der Personalabteilung rechtzeitig eure Flugverbindungen mitzuteilen. Das erleichtert den Verantwortlichen die Arbeit ungemein und letztendlich kann es auch nur in eurem Interesse sein vom Flughafen abgeholt zu werden.</p>
<p>BILD</p>
<p>Mein Nachfolger ist Torsten Freese. Nach kurzer Einarbeitungszeit hat er gezeigt, dass er des Amtes würdig ist und ich wünsche ihm viel Erfolg und gutes Gelingen für den Rest seines Praktikum</p>
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		<title>Gentlemen, start your engines!</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Jun 2008 04:28:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Christian]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit diesen Worten wird in den USA offiziell ein NASCAR Rennen gestartet. Auf meinem Weg ein richtiger Amerikaner zu werden durfte eine derartige Veranstaltung natürlich nicht fehlen. So entschloss ich mich an meinem letzten Sonntag hier während meines Praktikums ein &#8230; <a href="http://princeton.tafkas.org/2008/06/01/gentlemen-start-your-engines/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Mit diesen Worten wird in den USA offiziell ein NASCAR Rennen gestartet. Auf meinem Weg ein richtiger Amerikaner zu werden durfte eine derartige Veranstaltung natürlich nicht fehlen. So entschloss ich mich an meinem letzten Sonntag hier während meines Praktikums ein Stockcar Race zu besuchen.</p>
<p><a href="https://i0.wp.com/princeton.tafkas.org/wp-content/uploads/AufDemWegZurRennstrecke.jpg"><img src="https://i0.wp.com/princeton.tafkas.org/wp-content/uploads/AufDemWegZurRennstrecke.jpg?w=584" alt="Auf dem Weg zur Rennstrecke" data-recalc-dims="1" /></a></p>
<p>Die Strecke auf der gefahren wurde lag in Dover, Delaware ca. 2,5 Autostunden von meinem Wohnort. Der Rennkurs ist ein relativ kleines Oval mit einer Rundenlänge von 1 Meile. Dafür werden dann aber auch 400 Runden gedreht. Warum gerade 400 Meilen? Meine Vermutung ist ja, dass es sich bei 400 Meilen um die Mean Distance Between Failure eines amerikanischen Autos handelt. Umso erstaunter war ich, dass kein einziger Wagen mit Motorschaden liegen geblieben ist.</p>
<p><a href="https://i2.wp.com/princeton.tafkas.org/wp-content/uploads/DieMonsterMeileInDoverDelaware.jpg"><img src="https://i2.wp.com/princeton.tafkas.org/wp-content/uploads/DieMonsterMeileInDoverDelaware.jpg?w=584" alt="Die Monstermeile in Dover, Delaware" data-recalc-dims="1" /></a></p>
<p>Ich machte mich morgen um 9:30 auf den Weg und dank guten Wetters und mäßigen Verkehrs erreichten wir die Rennstrecke gegen 12:00 Mittags. Völlig unverständlicherweise gab es keine offiziellen Parkplätze und so machten die lokalen Parkplatzbesitzer ein Heidengeld. Wir parkten für 25 USD genau am Eingang und begannen mit einem kleinen Picknick.</p>
<p><a href="https://i2.wp.com/princeton.tafkas.org/wp-content/uploads/EinfuehrungsRundeNascarDover.jpg"><img src="https://i0.wp.com/princeton.tafkas.org/wp-content/uploads/EinfuehrungsRundeNascarDover.jpg?w=584" alt="Einführungsrunde beim NASCAR Rennen in Dover, Delaware" data-recalc-dims="1" /></a></p>
<p>Gut gestärkt ging es dann zur Monster Meile. Um die Rennstrecken herum standen eine Menge Buden die diverse Merchandising Artikel anboten. Ich hatte zu Hause meinen Gehörschutz vergessen und so erwarb ich für zwei Dollar ein Paar Ohropax. Die besten zwei Dollar die ich in den letzten Zeit investiert hatte, wie sich später herausstellte.</p>
<p><a href="https://i0.wp.com/princeton.tafkas.org/wp-content/uploads/UnfallDoverDelaware.jpg"><img src="https://i0.wp.com/princeton.tafkas.org/wp-content/uploads/UnfallDoverDelaware.jpg?w=584" alt="Unfall beim Nascar Rennen in Dover, Delaware" data-recalc-dims="1" /></a></p>
<p>Unsere Sitzplätze lagen in der Südkurve und dann ganz oben. Die Schlange am Aufzug erschien uns zu lang und kletterten die endlosen Stufen hinauf. Oben angekommen schlängelten wir uns zu unseren Sitzplätzen und nahmen Platz. Genau in diesem Moment überflog uns eine Maschine der Navy Seals und Fallschirmspringer wurden abgesetzt. Inklusive bunten Rauchs sauste dieser herab und segelte dann mit seinem Fallschirm in Richtung Rennstrecke.<br />
<a href="https://i2.wp.com/princeton.tafkas.org/wp-content/uploads/Materialermuedung.jpg"><img src="https://i1.wp.com/princeton.tafkas.org/wp-content/uploads/Materialermuedung.jpg?w=584" alt="Materialermuedung" data-recalc-dims="1" /></a></p>
<p>Als nächstes folgte die Fahrerparade. Fahrer für Fahrer fuhr auf der Ladefläche eines PickUps eine Stadionrunde und wurde, je nach Fanzusammensetzung ausgebuht oder bejubelt. Nachdem alle Fahrer eine Runde gedreht hatten, versammelten sie sich im Bereich der Ziellinie und die Nationalhymne erschallte. Unter großem Jubel schaute nun jeder gen Himmel und wie aus dem Nichts tauchten auch endlich die Jets auf. Mit einem ohrenbetäubenden Knall sausten sie über die Zuschauertribüne hinweg. Endlich konnte das eigentlich Rennen starten. Dazu starten die Boliden ihre Motoren und fuhren wie an der Perlenschnur aufgezogen hinter dem Pace Car her. Nach fünf Runden bog dieses dann in die Boxengasse ab und nach überqueren der Ziellinie gaben die Fahrer dann Vollgas.</p>
<p><a href="https://i2.wp.com/princeton.tafkas.org/wp-content/uploads/IchBeimNascarRennenInDoverDelaware.jpg"><img src="https://i2.wp.com/princeton.tafkas.org/wp-content/uploads/IchBeimNascarRennenInDoverDelaware.jpg?w=584" alt="Ich beim NASCAR Rennen in Dover Delaware" data-recalc-dims="1" /></a></p>
<p>Die Erwartungen waren hochgesteckt als in der 20. von 400 Runden der erste große Unfall passierte. Leider in der Nordkurve. Unser Favorit, Juan Pablo Montoya, blieb Gott sei Dank verschont. Das Rennen wurde unterbrochen, die Wracks von der Strecke geschleppt und die Ölspuren mit Bindemittel beseitigt.</p>
<p><a href="https://i1.wp.com/princeton.tafkas.org/wp-content/uploads/JuanPabloMontoyaBeimNascarInDoverDelaware.jpg"><img src="https://i0.wp.com/princeton.tafkas.org/wp-content/uploads/JuanPabloMontoyaBeimNascarInDoverDelaware.jpg?w=584" alt="Juan Pablo Montoya beim Nascar Rennen in Dover Delaware" data-recalc-dims="1" /></a></p>
<p>Nach gut 20 Minuten ging es wieder los. Leider war das auch der einzig große Unfall in diesem Rennen. Das Pace Car musste diesen Tag noch öfters aus der Box kommen und das Feld wieder zusammenführen. Am Ende gewann Kyle Busch mit einem Toyota. Interessant ist auf jeden Fall das die Plätze bis 5 auch in der 400. Runde waren und die Plätze bis 12 in der 399. Ein weiterer Crash hätte also ein komplett anderes Ergebnis ans Tageslicht fördern können. Juan Pablo Montoya ist auf Platz 12 gefahren. Nicht besonders schön aber immerhin hat er zwischendurch eine schöne Aufholjagd gestartet.</p>
<p><a href="https://i2.wp.com/princeton.tafkas.org/wp-content/uploads/KyleBuschFreutSichUeberSeinenSieg.jpg"><img src="https://i0.wp.com/princeton.tafkas.org/wp-content/uploads/KyleBuschFreutSichUeberSeinenSieg.jpg?w=584" alt="Kyle Busch freut sich über seinen Sieg beim NASCAR Rennen in Dover, Delaware" data-recalc-dims="1" /></a></p>
<p>Die Siegerehrung hätte ich mir im Vorfeld größer vorgestellt. So verließen wir relativ zügig das Stadion und gingen in Richtung Parkplatz. Das Verkehrschaos war allerdings vorprogrammiert. Im Schneckentempo ging es in Richtung Highway. Von dort an flutschte es allerdings und gegen 11 Uhr abends waren wir dann auch wieder zu Hause. Morgen beginnen dann hier meine letzte drei Arbeitstage.</p>
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		<title>Hybriderfahrungen</title>
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		<pubDate>Fri, 30 May 2008 23:24:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Christian]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich habe den Toyota Prius ja leider erst gegen Ende meines Praktikums erhalten. Immerhin konnte ich nichtsdestotrotz einige Meilen damit abspulen und will dem Leser ein Resümee nicht vorenthalten. Ich bin im ganzen Praktikum über 13.000 Meilen gefahren. Das entspricht &#8230; <a href="http://princeton.tafkas.org/2008/05/30/hybriderfahrungen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe den <a href="http://princeton.tafkas.org/2008/05/06/mein-neues-spritsparwunder-der-toyota-prius-hybrid/">Toyota Prius</a> ja leider erst gegen Ende meines Praktikums erhalten. Immerhin konnte ich nichtsdestotrotz einige Meilen damit abspulen und will dem Leser ein Resümee nicht vorenthalten.</p>
<p><img src="http://spreadsheets.google.com/pub?key=pvL7RwflW_g6ehkOcJgGWIw&amp;oid=17&amp;output=image" alt="Durchschnittsverbauch meiner Mietwagen im Siemens Corporate Research Praktikum" /></p>
<p>Ich bin im ganzen Praktikum über 13.000 Meilen gefahren. Das entspricht ca. 21.000 km oder 3.000 km im Monat. Neben dem Weg zur Arbeit wurde das Auto auch für Wochenendfahrten oder Einkäufe verwendet.</p>
<p><img src="http://spreadsheets.google.com/pub?key=pvL7RwflW_g6ehkOcJgGWIw&amp;oid=16&amp;output=image" alt="Gefahrene Meilen im Praktikum nach Monaten" /></p>
<p>Da der <a href="http://princeton.tafkas.org/2008/04/21/benzinpreisentwicklung-in-den-usa/">Benzinpreis</a> gerade gegen Ende des Praktikums zugelegt hatte kam mir der Hybridwagen gerade recht. Der Verbrauch des <a href="http://princeton.tafkas.org/2008/03/20/wer-die-wahl-hat-hat-die-qual/">Pontiac G6 GT</a> tat schon irgendwann weh.</p>
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		<title>Lobsterfest</title>
		<link>http://princeton.tafkas.org/2008/05/29/lobsterfest/</link>
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		<pubDate>Fri, 30 May 2008 03:55:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Christian]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Freizeitaktivitäten]]></category>
		<category><![CDATA[Farewell Dinner]]></category>
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		<description><![CDATA[Wie der eifrige Blogleser sicherlich schon mitbekommen hat, gibt jeder scheidende Praktikant ein Farewell Dinner. Nun war auch meine Zeit gekommen und so dachte ich mir es wäre Zeit für etwas neues. Das Longhorn Steakhouse, so gut es auch ist, &#8230; <a href="http://princeton.tafkas.org/2008/05/29/lobsterfest/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Wie der eifrige Blogleser sicherlich schon mitbekommen hat, gibt jeder scheidende Praktikant ein Farewell Dinner. Nun war auch meine Zeit gekommen und so dachte ich mir es wäre Zeit für etwas neues. Das Longhorn Steakhouse, so gut es auch ist, musste zu oft in letzter Zeit <a href="http://princeton.tafkas.org/2008/05/08/ich-hatt-einen-kameraden/">herhalten</a>. Mein Wahl viel auf den Red Lobster.</p>
<p><img src="https://i2.wp.com/princeton.tafkas.org/wp-content/uploads/MarkusSandraUndIchBeimRedLobster.jpg?w=584" alt="Markus, Sandra und ich beim Red Lobster" data-recalc-dims="1" /></p>
<p>Einen neuen Teilnehmerrekord konnte ich damit nicht aufstellen, aber immerhin bekamen wir zweistellige Teilnehmerzahlen zustande. Um 20:30 ging es dann auch los und das Personal hatte für uns ein kleines Séparée hergerichtet. Ich entschied mich an diesem Abend für den Hummer. An dessen Seite gesellten sich Shrimps in Öl und Scampi am Spieß. Die Masse gab dem Lachs den Vorzug.</p>
<p><img src="https://i1.wp.com/princeton.tafkas.org/wp-content/uploads/MeinHummerUndIchBeimLobsterFest.jpg?w=584" alt="Mein Hummer und ich beim Lobster Fest" data-recalc-dims="1" /></p>
<p>Natürlich kamen Björn und ich nicht herum eine kleine Rede zu halten.</p>
<p><img src="https://i2.wp.com/princeton.tafkas.org/wp-content/uploads/MeineRedeBeimRedLobster.jpg?w=584" alt="Meine Rede beim Red Lobster" data-recalc-dims="1" /></p>
<p>Insgesamt ein sehr netter Abend mit anregenden Gesprächen. Und so langsam wird mir bewusst, dass meine Tage hier in Princeton sich dem Ende nähern.</p>
<p><img src="https://i2.wp.com/princeton.tafkas.org/wp-content/uploads/DieTeilnehmerDesLobsterFest.jpg?w=584" alt="Die Teilnehmer des Lobster Fests" data-recalc-dims="1" /></p>
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		<title>Auf den Spuren der Geschichte</title>
		<link>http://princeton.tafkas.org/2008/05/26/auf-den-spuren-der-geschichte/</link>
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		<pubDate>Tue, 27 May 2008 04:37:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Christian]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Reisen]]></category>
		<category><![CDATA[Colonial Williamsburg]]></category>
		<category><![CDATA[Freiluftmuseum]]></category>
		<category><![CDATA[Memorial Day]]></category>
		<category><![CDATA[Virginia]]></category>
		<category><![CDATA[Virginia Beach]]></category>
		<category><![CDATA[Wackeldackel]]></category>

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		<description><![CDATA[In Williamsburg, VA ist das Freiluftmuseum Colonial Williamsburg. Hierzu wurde ein Teil der Stadt im Stil des 18. Jahrhundert restauriert. Der Eintritt schlägt mit 37 USD zur Buche. Allerdings fand ich eine Möglichkeit diesen zu sparen. Gestern wurde ich an &#8230; <a href="http://princeton.tafkas.org/2008/05/26/auf-den-spuren-der-geschichte/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>In Williamsburg, VA ist das Freiluftmuseum Colonial Williamsburg. Hierzu wurde ein Teil der Stadt im Stil des 18. Jahrhundert restauriert. Der Eintritt schlägt mit 37 USD zur Buche. Allerdings fand ich eine Möglichkeit diesen zu sparen. Gestern wurde ich an der Promenade von Virginia Beach von zwei Herren angesprochen, ob ich nicht an Time-Sharing interessiert wäre. Wenn ich an einem Verkaufsgespräch teilnehmen würde, bekäme ich im Gegenzug zwei Tickets für Colonial Williamsburg.</p>
<p><img src="https://i0.wp.com/princeton.tafkas.org/wp-content/uploads/IchInColonialWilliamsburg.jpg?w=584" alt="Ich in Colonial Williamsburg" data-recalc-dims="1" /></p>
<p>Da konnte ich natürlich nicht nein sagen und so besuchten wir am Morgen die Veranstaltung. Zur Begrüßung bekamen wir erst einmal zwei Gutscheine für ein Frühstück. Gut gestärkt folgte das eigentliche Verkaufsgespräch. Gut 90 Minuten spielte ich den Wackeldackel und heuchelte großes Interesse an dem Objekt. Das dies natürlich nicht stimmte und ich die ganze Nummer für eine reine Abzocke hielt, behielt ich für mich. Auch das spätere dazukommen des Managers konnte mich nicht zum Kauf überzeugen. Am Ende verabschiedete man sich und ich hielt die Tickets in den Händen.</p>
<p><img src="https://i2.wp.com/princeton.tafkas.org/wp-content/uploads/HauptstrasseInColonialWilliamsburg.jpg?w=584" alt="Hauptstrasse in Colonial Williamsburg" data-recalc-dims="1" /></p>
<p>Am heutigen Memorial Day ging es also in das Freiluftmuseum. In Colonial Williamsburg angekommen verschafften wir uns erst einmal einen Überblick zu verschaffen. Wir nahmen an der Einführungstour teil bevor wir uns selbständig umsahen. Wir besuchten diverse Häuser und lernten eine Menge über die Geschichte der frisch gegründeten Nation.</p>
<p><img src="https://i0.wp.com/princeton.tafkas.org/wp-content/uploads/WirInColonialWilliamsburg.jpg?w=584" alt="Wir in Colonial Williamsburg" data-recalc-dims="1" /></p>
<p>Am Nachmittag fanden diverse Shows statt, die einem das Leben des 18. Jahrhunderts in den Kolonien noch näher brachten. Insgesamt war es auf jeden Fall einen Besuch wert und bei dem Ticketpreis konnte man sowieso nicht meckern.</p>
<p><img src="https://i0.wp.com/princeton.tafkas.org/wp-content/uploads/SchafschererInColonialWilliamsburg.jpg?w=584" alt="Schafscherer in Colonial Williamsburg" data-recalc-dims="1" /></p>
<p>Die Fahrt zurück nach New Jersey war alles andere als schön. Es waren Massen von Leuten auf den Straßen, die, genau wie wir, das Memorial Day Wochenende genutzt haben um zu vereisen. Nach 9 Stunden reiner Fahrzeit waren wir dann endlich wieder zu Hause angekommen.</p>
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		<title>Sonne, Sand und Meer in Virginia Beach</title>
		<link>http://princeton.tafkas.org/2008/05/24/sonne-sand-und-meer-in-virginia-beach/</link>
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		<pubDate>Sun, 25 May 2008 03:26:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Christian]]></dc:creator>
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		<category><![CDATA[Urlaub]]></category>
		<category><![CDATA[Virginia]]></category>
		<category><![CDATA[Virginia Beach]]></category>

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		<description><![CDATA[Endlich stand das Strandwochenende auf dem Programm. Nach dem Winter und dem langen Frühling ging es endlich mal wieder in die Sonne. Der Florida Urlaub kommt mir auch schon wieder ewig lang her vor. Zum Strand waren es ungefähr 25 &#8230; <a href="http://princeton.tafkas.org/2008/05/24/sonne-sand-und-meer-in-virginia-beach/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Endlich stand das Strandwochenende auf dem Programm. Nach dem Winter und dem langen Frühling ging es endlich mal wieder in die Sonne. Der Florida Urlaub kommt mir auch schon wieder ewig lang her vor.</p>
<p><img src="https://i1.wp.com/princeton.tafkas.org/wp-content/uploads/AnDerPromenadeVonVirginiaBeach.jpg?w=584" alt="An der Promenade von Virginia Beach" data-recalc-dims="1" /></p>
<p>Zum Strand waren es ungefähr 25 Meilen, die sich dank Highway aber schnell zurücklegen ließen. Die Parkplatzsuche in Virginia Beach war einfacher als ich zuvor gedachte hatte. Es gab keine Notwendigkeit sich den Abzockerpreisen hinzugeben. So fütterten wir die Parkuhr mit Quartern und marschierten in Richtung Atlantik. Die Promenade wirkte etwas karg. Während man in Spanien ein Geschäft und eine Bar neben der nächsten vorfindet, gibt es hier nichts.</p>
<p><img src="https://i2.wp.com/princeton.tafkas.org/wp-content/uploads/AmStrandInVirginiaBeach.jpg?w=584" alt="Am Strand in Virginia Beach" data-recalc-dims="1" /></p>
<p>Am Strand breite ich erstmal mein Handtuch auf und in Nullkommanix lag ich in der Sonne und brutzelte vor mich hin. Die Fahrt nach Virginia Beach hatte mich doch mehr geschlaucht als ich gedacht hätte und so schlief ich ein.</p>
<p><img src="https://i2.wp.com/princeton.tafkas.org/wp-content/uploads/AnDerPromenadeVonVirginiaBeach2.jpg?w=584" alt="Abends an der Promenade von Virginia Beach" data-recalc-dims="1" /></p>
<p>Die Rechnung bekam ich dann am Abend, wo ich mir einen kleinen Sonnenbrand geholt hatte. Ich zog natürlich sofort meine Lehre daraus und besorgte mir im nahegelenden Supermarkt eine Flasche Sonnenspray.</p>
<p>Den Abend nutzten wir um über die Promenade spazieren zu gehen und den Sonnenuntergang zu genießen. Den Abschluss bildete dann noch ein Abendessen im Longhorn Steakhouse.</p>
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		<title>Fahrt nach Virginia Beach</title>
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		<pubDate>Sat, 24 May 2008 04:07:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Christian]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Reisen]]></category>
		<category><![CDATA[Memorial Day]]></category>
		<category><![CDATA[Norfolk]]></category>
		<category><![CDATA[Strand]]></category>
		<category><![CDATA[Virginia Beach]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein langes Wochenende steht an, denn am Montag ist hier in den USA der Memorial Day. Dieser US-amerikanische Feiertag, der zu Ehren der im Krieg für das Vaterland Gefallenen begangen wird, findet traditionell am letzten Montag im Mai statt. Für &#8230; <a href="http://princeton.tafkas.org/2008/05/23/fahrt-nach-virginia-beach/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Ein langes Wochenende steht an, denn am Montag ist hier in den USA der Memorial Day. Dieser US-amerikanische Feiertag, der zu Ehren der im Krieg für das Vaterland Gefallenen begangen wird, findet traditionell am letzten Montag im Mai statt.</p>
<p><img src="https://i0.wp.com/princeton.tafkas.org/wp-content/uploads/FahrtNachVABeach.jpg?w=584" alt="Fahrt nach Virginia Beach" data-recalc-dims="1" /></p>
<p>Für mich stand somit fest, dass ich dieses Wochenende nicht zu Hause verbringen würde. Es bildeten sich bei Siemens diverse Grüppchen, die Fahrten nach Kanada, Boston oder Washington D.C planten. Ich hatte schon alle drei Orte in jüngster Vergangenheit besucht und so musste was neues her. Ich entschied mich für den Bundesstaat Virginia. Sechs Stunden Autofahrt lagen gerade noch im Rahmen des Erträglichen und gegen Strand gibt es sowieso nie etwas einzuwenden.</p>
<p><img src="https://i1.wp.com/princeton.tafkas.org/wp-content/uploads/ImHotelzimmerInVirginiaBeach.jpg?w=584" alt="Im Hotelzimmer in Virginia Beach" data-recalc-dims="1" /></p>
<p>Am frühen Nachmittag ging es von Princeton aus los gen Süden. Der Verkehr floss die gesamte Strecke über und so erreichte ich mein Hotel in Norfolk Freitag Abend. Morgen geht es dann endlich an den Strand um sich in der Sonne zu aalen.</p>
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		<title>Der Wall Street Run in Manhattan</title>
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		<pubDate>Wed, 21 May 2008 04:21:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Christian]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Sport]]></category>
		<category><![CDATA[American Heart Association]]></category>
		<category><![CDATA[Laufveranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Manhattan]]></category>
		<category><![CDATA[Minibus]]></category>
		<category><![CDATA[Siemens Corporate Research]]></category>
		<category><![CDATA[Starthorn]]></category>
		<category><![CDATA[Wall Street]]></category>
		<category><![CDATA[World Financial Center]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor nicht allzu langer Zeit landete eine Mail in meinem Postfach, dass Siemens beim diesjährigen American Heart Association Start! Wall Street Run &#038; Heart Walk (kurz: Wall Street Run) als Sponsor auftritt. Ich ließ mich selbstverständlich nicht zweimal bitten und &#8230; <a href="http://princeton.tafkas.org/2008/05/20/der-wall-street-run-in-manhattan/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Vor nicht allzu langer Zeit landete eine Mail in meinem Postfach, dass Siemens beim diesjährigen American Heart Association Start! Wall Street Run &#038; Heart Walk (kurz: Wall Street Run) als Sponsor auftritt. Ich ließ mich selbstverständlich nicht zweimal bitten und meldete mich umgehend für den Lauf an. Die Strecke war mit 3 Meilen, verglichen mit dem <a href="http://princeton.tafkas.org/2008/03/15/die-10-meilen-von-atlantic-city/">Atlantic City 10 Miler</a>, ungewöhnlich kurz, jedoch machte das die Sache nicht unbedingt leichter. Diesmal wurde uns sogar die Ehre zu Teil das Siemens im Rahmen der Caring Hands Stiftung uns T-Shirts für den Lauf zur Verfügung stellte. Wir mussten hierzu zwar die gewünschten Größen angeben, allerdings wurde dies nicht berücksichtigt.</p>
<p><img src="https://i0.wp.com/princeton.tafkas.org/wp-content/uploads/AufDemWegZumWallstreetRun.jpg?w=584" alt="Auf dem Weg zum Wallstreet Run" data-recalc-dims="1" /></p>
<p>Petrus scheint kein großer Freund von Laufveranstaltungen zu sein und so goss es den ganzen Tag schon aus Kübeln. Um kurz vor vier versammelten ich und ein paar weitere Recken die ich motivieren konnte bei einem solchen Wetter zu laufen in Lobby des Siemens Corporate Research Gebäudes. Ein kleines Foto für die PR-Abteilung wurde geschossen und dann durften wir auch schon auf dem von Siemens gestellten Minibus aufsitzen. Nach einer guten Stunde Autofahrt erreichten wir dann das World Financial Center in Manhattan.</p>
<p><img src="https://i0.wp.com/princeton.tafkas.org/wp-content/uploads/NachEmpfangDerStartnummern.jpg?w=584" alt="Nach Empfang der Startnummern" data-recalc-dims="1" /></p>
<p>Die Zeit war großzügig eingeplant und so konnten wir vor Ort umherirren und unsere Startnummern suchen. Mit diesen empfingen wir auch gleichzeitig unsere Championchips zur Zeiterfassung. Vor Ort trafen wir dann auch noch andere Siemensianer und wir arrangierten uns zu einem offiziellen Gruppenfoto. Gegen 18:30 bewegten wir uns dann zum Start. Dort wurde schon eine Ansprache nach der nächsten gehalten. Die obligatorische Nationalhymne fiel aus, was ich für ziemlich unpatriotisch erachtete. Kurz bevor das Starthorn geblasen wurde, stellte sich auch der Nieselregen ein, der die ganze Zeit über noch herunterfieselte.</p>
<p><img src="https://i2.wp.com/princeton.tafkas.org/wp-content/uploads/StreckenverlaufWallstreetRun.jpg?w=584" alt="American Heart Association Start! Wall Street Run &#038; Heart Walk" data-recalc-dims="1" /></p>
<p>Nachdem das Starthorn erschallte und ich über die Gummimatte lief galt es. Ich hatte Probleme eine ordentliches Tempo zu finden und so trieb mich der (falsche) Ehrgeiz an und ich lief los wie von der Tarantel gestochen. Die Strecke gewann anfangs auch gleich mal an Höhe. Nach einer Rechtskehre ging es an der World Trade Center site vorbei und dann in die Church Street. Beim 1 Mile Marker ging es mir auch noch richtig gut. Die zweite Meile hingegen war dann das genaue Gegenteil und kämpfte gegen mich selbst an. Die zweite Meile kam mir auch ungleich länger vor.</p>
<p><img src="https://i1.wp.com/princeton.tafkas.org/wp-content/uploads/NachDemWallstreetRun.jpg?w=584" alt="Nach dem Wallstreet Run mit Subway Sandwiches" data-recalc-dims="1" /></p>
<p>Nach passieren den 2 Mile Markers war die Lunge dann schon auf links. Immerhin musste man jetzt nicht mehr durch die engen Höchhäuserschluchten sondern lief in Richtung Battery Park und dann am Wasser nach Norden, wo am World Financial Center auch endlich die Ziellinie wartete. Im Ziel angekommen konnte man sich am Subway Catering die Kohlenhydrate zurückholen, die man auf der Strecke gelassen hatte. Mit meiner Zeit von 25:35 Minuten:Sekunden bin ich leider nicht ganz zufrieden. Von ca. 4300 Teilnehmern die ins Ziel gelaufen sind, konnte ich mich dann allerdings mit 1968. Platz in der vorderen Hälfte platzieren. Da ist trotzdem noch Potential nach oben.</p>
<p><img src="https://i0.wp.com/princeton.tafkas.org/wp-content/uploads/Rehydration.jpg?w=584" alt="Rehydration mit geschenkten Energydrinks" data-recalc-dims="1" /></p>
<p>Ich habe es dann noch geschafft, dank &#8222;Jims&#8220; Hilfe, eine Palette Energy-Drinks abzustauben. Mitsamt Palette ging es dann im Siemens Van wieder zurück nach Princeton. Die GPS-Auswertung muss an dieser Stelle leider ausfallen, da mein Garmin eTrex Vista HCx leider in der Tasche mittenmang der Häuserschluchten nur Müll fabriziert hat. Ab dem Battery Park ging es dann wieder sahnig ab, aber den halben Track brauche ich hier jetzt auch nicht zu posten. Summa Summarum denke ich, dass dies noch nicht der letzte Lauf in den USA gewesen sein wird.</p>
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