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	<title>SEO-Blog Kronenberg</title>
	
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		<title>FHM kapituliert im Internet</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Jul 2010 16:39:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hanns</dc:creator>
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Heute habe ich bei Kress gelesen, dass das Männermagazin FHM seine Website abgeschaltet hat und jetzt nur noch auf Facebook setzt.
In dem Kress-Artikel heißt es: &#8220;Wir sind da, wo unsere Leser sind, auf Facebook: Die Interaktion mit unseren Lesern ist für uns das Wichtigste.&#8221; Für das Geschäftsmodell einer Website sehe der Verlag &#8220;langfristig keine Perspektive&#8221;. [...]]]></description>
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<p><img style=' float: left; padding: 4px; margin: 0 7px 2px 0;'  alt="FHM kapituliert im Internet" src="http://www.seo-strategie.de/bilder/fhm-kapituliert.jpg" title="FHM kapituliert im Internet" class="alignleft" width="350" height="234" />Heute habe ich bei Kress gelesen, dass das Männermagazin FHM seine <a href="http://kress.de/tweet/tagesdienst/detail/beitrag/105343-betrieb-der-website-kein-geschaeftsmodell-mehr-fhm-setzt-voll-auf-facebook.html">Website abgeschaltet</a> hat und jetzt nur noch auf Facebook setzt.<br class="clear" /><br />
In dem Kress-Artikel heißt es: &#8220;Wir sind da, wo unsere Leser sind, auf Facebook: Die Interaktion mit unseren Lesern ist für uns das Wichtigste.&#8221; Für das Geschäftsmodell einer Website sehe der Verlag &#8220;langfristig keine Perspektive&#8221;. Liebes FHM-Management, seid ihr Männer oder Memmen?<br class="clear" /><br />
Viele Verlage haben massive Probleme mit ihrer Internet-Strategie, aber eine solche Bankrotterklärung habe ich selten gesehen. Auch wenn Facebook inzwischen <a href="http://facebookmarketing.de/zahlen_fakten/infografik-500-millionen-nutzer">500 Mio. angemeldete Nutzer</a> hat, so ist Facebook nicht das Web.<span id="more-1546"></span><br class="clear" /><br />
Einen Teil der potentiellen Nutzer schließt FHM einfach aus und begibt sich ganz in die Hände eines einzigen Anbieters. Die Kontrolle über die eigenen Inhalte im Web gibt man damit weitestgehend auf. Eine fatale Entscheidung. Schaut man auf die Daten der <a href="https://tools.sistrix.de/">Sistrix Toolbox</a>, so war die deutsche Website von FHM kein Überflieger, aber hatte immerhin einen Sichtbarkeitsindex von über 3 Punkten und eine Domain-Pop von über 700 verlinkenden Domains. Gemessen an der verkauften IVW-Auflage ((IVW I/2009)) von 129.120 Exemplaren, dürfte die Website alleine über Google Leser in einer ähnlichen Größenordnung gefunden haben.<br class="clear" /><br />
<div class="wp-caption alignnone" style="width: 660px;  border: 1px solid #dddddd; background-color: #f3f3f3; padding-top: 4px; margin: 10px; text-align:center;"><img alt="Daten fhm-online.de Sistrix Toolbox (Woche vom 19.07.2010)" src="http://www.seo-strategie.de/bilder/fhm-sistrix-toolbox.jpg" title="Daten fhm-online.de Sistrix Toolbox (Woche vom 19.07.2010)" width="650" height="486" /><p style=' padding: 0 4px 5px; margin: 0;'  class="wp-caption-text">Daten fhm-online.de Sistrix Toolbox (Woche vom 19.07.2010)</p></div><br class="clear" /><br />
Wie man sehr schön in der Grafik sieht, befindet sich die Sichtbarkeit bei Google seit zwei Wochen im freien Fall und nähert sich dem Nullpunkt. &#8220;Das Kerngeschäft für FHM liege derweil weiterhin am Kiosk&#8221;, heißt es bei Kress. Es wäre aber naiv zu glauben, dass ein Verzicht auf eine eigene Website im Internet-Zeitalter langfristig nicht auch Auswirkungen auf die verkaufte Auflage der Hefte haben wird. Davon abgesehen ist heutzutage eine langfristige Strategie, die auf den Verkauf von bedrucktem Holz setzt, ohnehin fragwürdig.<br class="clear" /><br />
Es fällt mir schwer zu glauben, dass man in einem Verlag für die Internet-Strategie eines einigermaßen bekannten Titels keine besseren Ideen und Geschäftsmodelle als eine Facebook-Fanpage gefunden hat. Das macht mich fast sprachlos. Hoffen wir, dass es sich hierbei um einen Einzelfall in der Verlagsbranche handelt.</p>
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Link zu diesem Beitrag: <a href="http://www.seo-strategie.de/blog/fhm-kapituliert-im-internet/1546.html">FHM kapituliert im Internet</a><br/>
© 2010 Hanns Kronenberg - <a href="http://www.seo-strategie.de/blog">Blog seo-strategie.de</a><br/>
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		<title>Ranking von Suchergebnissen bei aktuellen Ereignissen – QDF (query deserves freshness)</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/seo-strategie/~3/UdMtyRKEMFM/1482.html</link>
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		<pubDate>Tue, 20 Jul 2010 17:23:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hanns</dc:creator>
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In den letzten Monaten konnte man ein schönes Beispiel verfolgen, vor welchen Herausforderungen Suchmaschinen bei aktuellen Ereignissen stehen. Die Grafik oben zeigt die Entwicklung des Suchvolumens bei Google nach &#8220;Public Viewing Hamburg&#8221; in den letzten 90 Tagen (auf die Grafik klicken, um sie zu vergrößern). Wie man sieht, gab es eine ganze Reihe von Peaks. [...]]]></description>
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<p><div class="wp-caption alignnone" style="width: 660px;  border: 1px solid #dddddd; background-color: #f3f3f3; padding-top: 4px; margin: 10px; text-align:center;"><a href="http://www.seo-strategie.de/bilder/public-viewing-hamburg.jpg" rel="lightbox[1482]" title="Entwicklung Suchvolumen &quot;Public Viewing Hamburg&quot;"><img alt="Entwicklung Suchvolumen &quot;Public Viewing Hamburg&quot;" src="http://www.seo-strategie.de/bilder/public-viewing-hamburg.jpg" title="Entwicklung Suchvolumen &quot;Public Viewing Hamburg&quot;" width="650" height="395" /></a><p style=' padding: 0 4px 5px; margin: 0;'  class="wp-caption-text">Auf die Grafik klicken, um sie zu vergrößern - Entwicklung Suchvolumen &quot;Public Viewing Hamburg&quot;</p></div><br />
In den letzten Monaten konnte man ein schönes Beispiel verfolgen, vor welchen Herausforderungen Suchmaschinen bei aktuellen Ereignissen stehen. Die Grafik oben zeigt die Entwicklung des Suchvolumens bei Google nach &#8220;Public Viewing Hamburg&#8221; in den letzten 90 Tagen (auf die Grafik klicken, um sie zu vergrößern). Wie man sieht, gab es eine ganze Reihe von Peaks. Allerdings können den Peaks teilweise völlig verschiedene Ereignisse zugeordnet werden.<br class="clear" /><br />
Während sich die Nutzer am 22. Mai 2010 für Informationen zum Public Viewing für das Champions League Finale interessierten, wollten sie nur eine Woche später Infos über den Eurovision Song Contest mit Lena. Direkt anschließend waren dann Orte und Termine für das Public Viewing zur Fußball-WM 2010 gefragt. Teilweise versammelten sich pro Spiel <a href="http://www.hamburg.de/public-viewing/">70.000 Fans zum Public Viewing auf dem Heiligengeistfeld in Hamburg</a> und wollten vorab mit frischen Informationen versorgt werden. Suchergebnisse, die in der einen Woche aktuell waren, konnten bereits eine Woche später nicht mehr relevant sein. Ein Suchmaschinen-Algorithmus, der stark die Verlinkung von Dokumenten gewichtet, kann in solchen Fällen eigentlich nur versagen. Neue Dokumente mit aktuellen Informationen sind üblicherweise noch nicht gut verlinkt und hätten keine Chance in die Top 10 auf die erste Suchergebnisseite zu kommen. Aber gerade bei solchen Ereignissen wünschen sich die Nutzer &#8220;fresh content&#8221;.<span id="more-1482"></span><br class="clear" /><br />
Es war zu beobachten, dass auch Google gewisse Schwierigkeiten mit der Aktualität der Suchergebnisse zu der Suchphrase &#8220;Public Viewing Hamburg&#8221; hatte. Noch am Tag nach dem Eröffnungsspiels der WM 2010 fand man beispielsweise einen Treffer zur Fußball EM 2008 auf dem ersten Platz. Dann zum ersten Spiel der deutschen Mannschaft am 13. Juni 2010 schaffte es Google Schritt für Schritt, dass aktuelle Treffer die erste Suchergebnisseite dominierten. Wie die folgende Grafik zeigt, verlor der alte Treffer zur EM 2008 Platz 1, fiel immer tiefer und verschwand Anfang Juli ganz aus den Top 100.<br class="clear" /><br />
<div class="wp-caption alignnone" style="width: 660px;  border: 1px solid #dddddd; background-color: #f3f3f3; padding-top: 4px; margin: 10px; text-align:center;"><a href="http://www.seo-strategie.de/bilder/rankings-public-viewing-hamburg.jpg" rel="lightbox[1482]" title="Rankings ausgewählte Treffer &quot;Public Viewing Hamburg&quot;"><img alt="Rankings ausgewählte Treffer &quot;Public Viewing Hamburg&quot;" src="http://www.seo-strategie.de/bilder/rankings-public-viewing-hamburg.jpg" title="Rankings ausgewählte Treffer &quot;Public Viewing Hamburg&quot;" width="650" height="331" /></a><p style=' padding: 0 4px 5px; margin: 0;'  class="wp-caption-text">Auf die Grafik klicken, um sie zu vergrößern – Rankings ausgewählte Treffer &quot;Public Viewing Hamburg&quot;(Quelle: Sistrix Toolbox)</p></div><br class="clear" /><br />
Ein Verfahren, wie Google veraltete Dokumente identifizieren kann, wird in dem Patent &#8220;<a href="http://www.seo-strategie.de/google-patent/historische-daten.html">Information retrieval based on historical data</a>&#8221; genannt. Dort wird die <a href="http://www.seo-strategie.de/google-patent/historische-daten/9.html">Analyse des Nutzerverhaltens</a> als Methode erklärt, um veraltete Dokumente zu erkennen (Übersetzung seo-strategie.de):<br class="clear" /><br class="clear" /></p>
<blockquote><p>Ist ein Dokument ein Ergebnis einer Suchanfrage und verwenden die Nutzer im Laufe der Zeit oder innerhalb eines Zeitfensters mehr oder weniger Zeit mit dem Dokument als durchschnittlich mit anderen Dokumenten für die gleiche oder ähnliche Suchanfragen, kann dies als Indikator für den Aktualitätsgrad des Dokuments gewertet werden. Nimmt man beispielsweise an, eine Suchanfrage &#8220;Riverview swimming schedule&#8221; liefert ein Dokument mit dem Titel „Riverview Swimming Schedule“. Nimmt man weiter an, dass Nutzer sich bisher ungefähr 30 Sekunden mit dem Dokument beschäftigt haben, sich nun aber die Nutzer, die das Dokument auswählen, nur noch wenige Sekunden mit dem Dokument befassen, so wird Suchmaschine 125 diese Information nutzen, um das Dokument als veraltet einzustufen (d.h. beinhaltet ein veraltetes Schwimm-Programm) und das Dokument entsprechend zu bewerten.</p></blockquote>
<p><br class="clear" /><br />
Falls Google eine solche Technologie in seinem Algorithmus bereits verwendet, könnten die Suchergebnisse automatisch an aktuelle Ereignisse angepasst werden.<br class="clear" /><br />
Neben der Analyse des Nutzerverhaltens hat Google die Möglichkeit für jede Suchanfrage (Query) eine QDF-Flag zu setzen (query deserves freshness). Bei einer QDF-Flag werden die Suchergebnisse häufiger aktualisiert als üblich. Es ist denkbar, dass die Auswertung von Nachrichten, Blogs und ein steigendes Suchvolumen die Auslöser sind. Im Prinzip sind es die gleichen Signale, nach denen Google entscheidet, ob entsprechende Boxen über die Universal Search eingeblendet werden. In solchen Fällen kann dann auch die Gewichtung der Ranking-Faktoren angepasst werden.<br class="clear" /><br />
Im Falle von &#8220;Public Viewing Hamburg&#8221; waren während der WM starke Bewegungen in den Suchergebnissen zu beobachten. Mehrmals pro Tag änderte sich die Reihenfolge der Treffer und Seiten zur EM 2008 verschwanden irgendwann komplett aus der Top 10. Ich gehe stark davon aus, dass die Analyse des Nutzerverhaltens hierbei eine große Rolle gespielt hat.<br class="clear" /><br />
In dem folgenden Video erklärt Rand Fishkin QDF und gibt dazu einige SEO-Tipps:<br class="clear" /><br />
<object width="400" height="301"><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="movie" value="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=3769152&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=&amp;fullscreen=1" /><embed src="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=3769152&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=&amp;fullscreen=1" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always" width="400" height="301"></embed></object>
<p><a href="http://vimeo.com/3769152">SEOmoz Whiteboard Friday &#8211; Query Deserves Freshness</a> from <a href="http://vimeo.com/user409469">Scott Willoughby</a> on <a href="http://vimeo.com">Vimeo</a>.</p>
<p><br class="clear" /><br />
Ebenfalls lesenswert zu diesem Thema sind die Artikel &#8220;<a href="http://www.sistrix.de/news/615-ein-blick-in-das-herz-von-google.html">Ein Blick in das Herz von Google</a>&#8221; von Sistrix und &#8220;<a href="http://www.seo-united.de/blog/statistik/news-range-bei-trafficpeaks.htm">Statistik – News-Range bei Trafficpeaks</a>&#8221; von seo-united.de.<br class="clear" /><br />
Möchte man bei aktuellen Ereignissen vom steigenden Suchvolumen profitieren, sollte man sich rechtzeitig auf das Ereignis vorbereiten. Das ist natürlich nur möglich, falls das Ereignis absehbar ist und nicht überraschend kommt. Idealerweise bietet man frischen Content zum aktuellen Ereignis an und hat diesen auch schon möglichst frühzeitig verlinkt. Wer Tipps dazu benötigt, sollte sich bei einer passenden Gelegenheit einmal mit <a href="http://www.inhouse-seo.de/nachtrglich-danke-google/">Inhouse-SEO Jens</a> über das Thema unterhalten. Er hat mit seinem Team die Kunst &#8220;SEO für aktuelle Ereignisse&#8221; durch vordefinierte Prozesse weitestgehend zur Perfektion entwickelt. <br class="clear" /><br />
Ebenfalls sollte man noch stärker als üblich auf den Nutzwert und die Usability der Seite achten. Wenn Google das Nutzerverhalten auswertet und die Verlinkung weniger stark gewichtet, kann das der entscheidende Vorteil sein. Man sollte sich also ganz genau fragen, welche Informationen ein Nutzer erwartet, der zu einem aktuellen Ereignis eine bestimmte Suchanfrage durchführt. In manchen Fällen lohnt es sich vielleicht sogar eine neue Domain direkt zum Ereignis aufzusetzen, welche den Namen des Ereignisses als Domainnamen verwendet.<br class="clear" /><br />
Interessante Fallstudien zum Thema &#8220;SEO für aktuelle Ereignisse&#8221; wie &#8220;<a href="http://www.tagseoblog.de/traffic-bait-ereignis-seo-fachblog-bonus">Traffic-Bait durch Ereignis-SEO</a>&#8221; findet man auch immer wieder bei <a href="http://www.tagseoblog.de/">Martin Mißfeldt</a>. </p>
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Link zu diesem Beitrag: <a href="http://www.seo-strategie.de/blog/ranking-von-suchergebnissen-bei-aktuellen-ereignissen/1482.html">Ranking von Suchergebnissen bei aktuellen Ereignissen &#8211; QDF (query deserves freshness)</a><br/>
© 2010 Hanns Kronenberg - <a href="http://www.seo-strategie.de/blog">Blog seo-strategie.de</a><br/>
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		<title>Gekaufte Links und Qualitätskontrolle</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/seo-strategie/~3/Xas7PJe7cPE/1407.html</link>
		<comments>http://www.seo-strategie.de/blog/gekaufte-links/1407.html#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 16 Jul 2010 08:55:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hanns</dc:creator>
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		<category><![CDATA[SEO]]></category>

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Im vorangegangenen Beitrag &#8220;Backlinks kaufen und Geld verbrennen&#8221; haben wir über die oftmals sehr schlechte Qualität von gekauften Backlinks gesprochen. Ein entscheidender Punkt war dabei, dass die Käufer von Backlinks mehr Verantwortungsbewusstsein entwickeln sollten. Sie sollten nicht blind den Linkverkäufern vertrauen, sondern eigenverantwortlich die Qualität der gekauften Links überprüfen, um ihre Website vor Schaden zu [...]]]></description>
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<p><img style=' float: left; padding: 4px; margin: 0 7px 2px 0;'  class="alignleft" title="Qualitätskontrolle" src="http://www.seo-strategie.de/bilder/qualitaetskontrolle.jpg" alt="Qualitätskontrolle" width="350" height="314" />Im vorangegangenen Beitrag &#8220;<a href="http://www.seo-strategie.de/blog/backlinks-kaufen-und-geld-verbrennen/1360.html">Backlinks kaufen und Geld verbrennen</a>&#8221; haben wir über die oftmals sehr schlechte Qualität von gekauften Backlinks gesprochen. Ein entscheidender Punkt war dabei, dass die Käufer von Backlinks mehr Verantwortungsbewusstsein entwickeln sollten. Sie sollten nicht blind den Linkverkäufern vertrauen, sondern eigenverantwortlich die Qualität der gekauften Links überprüfen, um ihre Website vor Schaden zu bewahren.<br class="clear" /><br />
Im ersten Teil habe ich schon genug Warnhinweise geschrieben, dass der Kauf oder die Miete von Links mit der Absicht der Manipulation von Suchergebnissen gegen die Richtlinien von Google verstößt. Es wurden auch Gründe genannt, warum Unternehmen teilweise trotzdem das Risiko eingehen. Diese Punkte müssen wir hier nicht wiederholen. Ich möchte aber betonen, dass dieser Artikel keine Aufforderung zum Linkkauf ist. Vielmehr soll er Unternehmen helfen sich des Risikos bewusst zu werden. Oftmals fehlt in Unternehmen offenbar das Know-how, um die Qualität von gekauften Links zu überprüfen und das Risiko gekaufter Backlinks richtig einschätzen zu können. <span id="more-1407"></span><br class="clear" /><br />
Gehen wir im unschuldigsten Fall einmal davon aus, dass einem Mitarbeiter von der Geschäftsführung die Verantwortung für die Betreuung der SEO-Agentur neu übertragen wird. Er stellt fest, dass sein Vorgänger für das Unternehmen bei einer Agentur Links gemietet hat. Jetzt überlegt er, ob das Unternehmen auch weiterhin die Links mieten soll. Es wäre nachvollziehbar, dass er Angst hat die Links zu kündigen. Die Website des Unternehmens könnte damit gute Rankings verlieren und er wäre dafür verantwortlich. Dieses Risiko scheut er vielleicht mehr als das Risiko der Mietzahlung für wertlose Links. Dieser Fall kommt so oder so ähnlich in der Praxis häufiger vor als man denkt.<br class="clear" /><br class="clear" /></p>
<h3>Qualitätskontrolle von gekauften Links</h3>
<p>In einer solchen Situation wäre es der richtige Schritt, sich zunächst einen Überblick über die Qualität der gekauften Links zu verschaffen. Dazu muss die Agentur natürlich eine Liste der gekauften bzw. gemieteten Links bereitstellen. Ist die Agentur dazu nicht bereit, hat man auf jeden Fall die falsche Agentur erwischt und sollte sich von ihr trennen. Insgesamt ist die Bewertung von Backlinks sehr komplex und muss im Zusammenhang mit vielen Faktoren gesehen werden. Dazu später noch etwas mehr. Es gibt aber ein paar Signale, die einem helfen, relativ schnell und einfach zumindest die schlimmsten Backlinks mit einer hohen Wahrscheinlichkeit zu identifizieren. Für einen erfahrenen SEO sind diese Signale ein alter Hut. Aber für Anfänger können sie sehr hilfreich sein. Ist man an einen schlechten Linkverkäufer geraten, kann man anhand von wenigen Kriterien oftmals weit über 50 Prozent der gekauften Links als kritisch identifizieren. Ich möchte mich hier auf drei Signale konzentrieren, die unbedingt überprüft werden sollten.<br class="clear" /><br class="clear" /></p>
<h3>1. Sehen die Links offensichtlich nach gekauften Links aus?</h3>
<p>Zuerst sollte man sich einen gekauften Link auf der eingebundenen Website ansehen. Hat man als Nutzer das Gefühl, dass der Link wirklich eine freiwillige Empfehlung der verlinkenden Website ist oder sieht es eher so aus, als ob jemand für den Link bezahlt hat? Für diejenigen die keine Vorstellung haben, wann ein Link wie ein gekaufter Links aussieht, habe ich hier ein paar Beispiele gesammelt. Die Links auf der folgenden Grafik sind mit einer sehr hohen Wahrscheinlichkeit gekauft worden und sehen auch so aus. Die Namen von Unternehmen und Websites habe ich übrigens mit XXX ersetzt bzw. durch einen schwarzen Balken verdeckt, um hier niemanden in Misskredit zu bringen.<br class="clear" /><br />
<img alt="Beispiele für gekaufte Links" src="http://www.seo-strategie.de/bilder/gekaufte-links.jpg" title="Beispiele für gekaufte Links" class="alignnone" width="650" height="629" /><br />
Diese Art von gekauften Links ist einfach nur plump. Man kann davon ausgehen, dass Google diese Links sehr gut erkennen kann und sie früher oder später entwertet. Typisches Merkmal dieser Links ist, dass sie in einer gesonderten Box im Footer oder in der Seitenleiste einer Website stehen. Teilweise findet man sie auch als Trenner im Contentbereich. Oftmals sind sie auch mit Überschriften wie &#8220;Werbung&#8221;, &#8220;Sponsoren&#8221;, &#8220;Webtipps&#8221;, &#8220;Empfehlung&#8221; usw. gekennzeichnet. In den meisten Fällen wird zudem mit einem Money-Keyword, also einem Keyword für das auch viele AdWords-Anzeigen gebucht werden, verlinkt. Zudem tauchen öfters völlig themenfremde Links wie z.B. &#8220;Hotels&#8221;, &#8220;Fleecejacken&#8221; und &#8220;Hundefutter&#8221; in einer gemeinsamen Box auf.<br class="clear" /><br />
Anhand solcher kombinierten Signale lassen sich diese Boxen von Google relativ leicht identifizieren. Wenn der Algorithmus von Google diese Links noch nicht als gekaufte Links identifiziert hat, so besteht immer noch die Gefahr, dass Wettbewerber diese <a href="http://www.google.com/support/webmasters/bin/answer.py?hl=de&#038;answer=66736">bezahlten Links über ein Formular bei Google melden</a>. <br class="clear" /><br />
Die Wahrheit ist, dass selbst solche plumpen Links funktionieren können. Aber nicht selten funktionieren sie nur für eine begrenzte Zeit. Es besteht ein hohes Risiko, dass Google die Links als bezahlte Links identifiziert und sie entwertet. In dem Fall bezahlt man Miete für wertlose Links. Wenn man es übertreibt, kann es auch zu einer Abstrafung der eigenen Website kommen. Wenn eine Agentur solche Links anbietet, sollte man sie daher ablehnen. Wenn man solche Links schon im Portfolio hat, sollte man versuchen sie abzubauen. Langfristig verhelfen einem diese Links nicht zu einem ruhigen Schlaf. Ich muss nicht betonen, dass es auch Menschen gibt, die gerne ihre Projekte auf einer tickenden Zeitbombe aufbauen, solange sie damit viel Geld verdienen. Sie haben dann meist aber auch mehrere Projekte und verteilen somit ihr Risiko. Dass es verschiedene Geschäftsmodelle, Standpunkte und Risikobereitschaften gibt, habe ich im ersten Teil erwähnt. Dieser Artikel richtet sich mehr an Personen, die eine Website managen, welche langfristig erfolgreich aufgebaut werden soll und bei denen das mögliche Schadensausmaß an der Website so groß ausfällt, dass gewisse Risikogrenzen einfach nicht überschritten werden dürfen.<br class="clear" /><br />
Bei jedem gekauften Link sollte man sich ganz einfach fragen, ob man ihn ohne schlechtes Gefühl einem Mitarbeiter von Google oder einem Wettbewerber zeigen könnte. Wenn einem nur der Gedanken schon Angstschweiß auf die Stirn treibt, dann sollte man lieber die Finger von diesem Link lassen. Denn früher oder später werden Google oder die Wettbewerber auf diese Links stoßen.<br class="clear" /><br />
Es ist schwer zu erklären, warum diese Links trotzdem eine so große Verbreitung haben und auch von großen Websites mit einem etabliertem Namen gebucht werden. Wenn man erstmalig die gekauften Links bei einer Website überprüft, darf man sich nicht wundern, wenn mehr als die Hälfte der Links in diese Kategorie fallen. Das ist wirklich keine Seltenheit. Ein möglicher Grund kann das geringe Know-how und mangelnde Risikobewusstsein der Käufer sein. Zudem kann die große Nachfrage am Markt wahrscheinlich nur durch diese qualitativ minderwertigen Backlinks befriedigt werden. Weil sie so plump sind, können sie in größerer Anzahl und zu geringeren Kosten angeboten werden. Außerdem funktionieren sie ja teilweise auch für einen gewissen Zeitraum. Die Kombination dieser Gründe erklärt vielleicht die große Popularität von offensichtlich bezahlten Links.<br class="clear" /><br class="clear" /></p>
<h3>2. Steht die verlinkende Domain auf der Sistrix-Liste abgewerteter Domains?</h3>
<p>Bis Januar 2009 funktionierte eine Möglichkeit, bei Google eine Domain auf PageRank-Herabsetzung wegen Linkverkauf zu überprüfen. Seit ein  paar Jahren möchte man bei Google den Verkauf von Links dadurch bekämpfen, dass der angezeigte PageRank der verkaufenden Seite um ein paar Punkte herabgesetzt wird. Als die Methode öffentlich bekannt wurde, hat Google sie leider durch einen Fix schnell abgestellt. Sistrix war es aber noch rechtzeitig gelungen <a href="http://www.sistrix.de/news/841-domains-auf-pagerank-abwertung-ueberpruefen-update.html">eine Liste mit 3.219 abgestraften Domains zu erstellen</a>. Auch wenn sie jetzt schon 18 Monate alt ist, sollte man bei der Qualitätskontrolle von gekauften Links prüfen, ob die verlinkenden Domains auf der Liste verzeichnet sind. Die Methode ist schnell und sehr einfach und damit geeignet sich eine ersten Überblick über die Qualität der gekauften Links zu verschaffen. Viele kennen die Liste schon, aber viele habe sie wahrscheinlich auch schon wieder vergessen. Sie steht allen Kunden der Sistrix Toolbox kostenlos als <a href="https://tools.sistrix.de/download/">Download zur Verfügung</a>. <br class="clear" /><br />
Einige der aufgelistete Domain sind inzwischen rehabilitiert und haben ihren alten PageRank zurückgewonnen. Sie haben wahrscheinlich kritische Links entfernt und erfolgreich bei Google einen &#8220;<a href="http://www.google.com/support/webmasters/bin/answer.py?hl=en&#038;answer=35843">Reconsideration Request</a>&#8221; beantragt. Sicherlich kann man bei diesen Domains jetzt aber auch nicht mehr so einfach einen Link mieten, so dass sie für unsere Betrachtung nicht mehr so relevant sind. Wenn von den gekauften Backlinks im Portfolio 2–3 Domains auf der Sistrix-Liste stehen, muss man sich deshalb noch keine großen Sorgen machen. Finden sich allerdings mehr als 10 Prozent der Backlink-Domains auf der Liste, sollte man anfangen besonders kritisch die Vertrauenswürdigkeit der beauftragten Agentur zu prüfen. Bei einer Website, deren gemietete Links ich überprüft habe, standen 56 Prozent der verlinkenden Domains auf der Sistrix-Liste. 56 Prozent ist eindeutig ein zu hoher Wert. Das ist dann kein Zufall mehr, sondern einfach nur eine insgesamt sehr schlechte Qualität der Backlinks, auf die man reagieren muss.<br class="clear" /><br />
Die folgende Tabelle zeigt einen Ausschnitt aus der Liste.<br class="clear" /><br />
<div class="wp-caption alignnone" style="width: 423px;  border: 1px solid #dddddd; background-color: #f3f3f3; padding-top: 4px; margin: 10px; text-align:center;"><a href="http://www.sistrix.de/news/841-domains-auf-pagerank-abwertung-ueberpruefen-update.html"><img alt="Sistrix-Liste abgewerteter Domains" src="http://www.seo-strategie.de/bilder/sistrix-liste-abgewertete-domains.jpg" title="Ausschnitt Sistrix-Liste abgewerteter Domains" width="413" height="662" /></a><p style=' padding: 0 4px 5px; margin: 0;'  class="wp-caption-text">Ausschnitt  Sistrix-Liste mit 3.219 abgewerteten Domains</p></div><br />
Wie man sieht, stehen auf der Liste auch sehr etablierte Websites wie z.B. stern.de, zeit.de oder berlin.de. Ich möchte jetzt auf keinen Fall sagen, dass Links von diesen Websites keinen Wert besitzen. Ganz im Gegenteil, sie können sehr wertvoll sein. Ganz so einfach ist die Geschichte dann auch nicht. Man muss schon ein bisschen das Gehirn einschalten. Wenn Backlinks offensichtlich wie in Punkt 1) beschrieben nach gekauften Links aussehen, sie gleichzeitig von Domains auf der Sistrix-Liste stammen, die Domains nicht ihren alten PageRank zurückgewonnen haben und sich dann noch ein ganzer Haufen solcher Backlinks im Portfolio befindet, dann sollte die Alarmglocke läuten und es wird Zeit für ein ernstes Gespräch mit der SEO-Agentur.<br class="clear" /><br />
Es ist eben nicht immer alles nur schwarz oder weiß. Je mehr die genannten Signale in Kombination auftreten, um so kritischer sollten die Leistung der SEO-Agentur bewertet werden. Aber noch einmal, solche Fälle bei denen die Signale kombiniert zu einem hohen Anteil auftreten sind nicht selten. Es machen sich nur wenige Leute die Arbeit es einmal zu überprüfen.<br class="clear" /><br class="clear" /></p>
<h3>3. Hat die verlinkende Domain eine auffällige PageRank-History?</h3>
<p>Eine Alternative oder Ergänzung zu der Sistrix-Liste ist die Überprüfung der PageRank-Entwicklung der verlinkenden Domain. Diese Methode hat den Vorteil, dass man auch Domains erkennen kann, die nach Januar 2009 abgewertet wurden. Auffällig sind auf jeden Fall Domains, die bei einem Update mindestens 2 Punkte im PageRank verloren haben. Das ist zwar keine Garantie dafür, dass die untersuchte Domain wegen Linkverkauf herabgestuft wurde, aber es ist typisch für solche Domains. Insofern besteht bei diesen Domains ein deutlich höheres Risiko. Die folgende Grafik zeigt die PageRank-Entwicklung in einem solchen Fall. Man kann die Entwicklung ganz einfach mit der Sistrix Toolbox überpüfen. Auch in diesem Fall habe ich den Namen der Domain unkenntlich gemacht. Es geht nur darum ein Beispiel für einen typischen Verlauf anzuzeigen.<br class="clear" /><br />
<div class="wp-caption alignnone" style="width: 660px;  border: 1px solid #dddddd; background-color: #f3f3f3; padding-top: 4px; margin: 10px; text-align:center;"><img alt="Typische PageRank-Entwicklung einer wegen Linkverkauf abgewerteten Domain" src="http://www.seo-strategie.de/bilder/pagerank-entwicklung.jpg" title="Typische PageRank-Entwicklung einer wegen Linkverkauf abgewerteten Domain" width="650" height="295" /><p style=' padding: 0 4px 5px; margin: 0;'  class="wp-caption-text">Typische PageRank-Entwicklung einer wegen Linkverkauf abgewerteten Domain</p></div><br />
Wie man erkennt ist die dargestellte Domain innerhalb eines Updates von PR 5 auf PR 3 gefallen. Wenn man dann noch auf der Website wie in 1) beschrieben offensichtlich bezahlte Links findet, kann man mit einer relativ hohen Wahrscheinlichkeit davon ausgehen, dass Google die Domain als Linkverkäufer einstuft. Auch hier gilt, wenn es sich um ein Einzelfall handelt, ist es kein Problem. Wenn man das Bild aber bei vielen Domains im gekauften Backlink-Portfolio findet, ist es ein deutliches Signal für schlechte Qualität.<br class="clear" /><br />
Zum Teil bewertet Google Domains auch zu Unrecht als Linkverkäufer. Das kommt z.B. vor, wenn der Betreiber einer Website mehrere Projekte besitzt und die Websites mit Money-Keywords untereinander verlinkt. Für Google sieht es dann aus wie bezahlte Links und das verfolgte Ziel ist ja eigentlich auch das gleiche. Für die Bewertung der Backlinks der Domain macht es keinen Unterschied, ob Google sie zu Recht oder zu Unrecht abgewertet hat. Wenn Google sie als Linkverkäufer klassifiziert, wurden die auffälligen Links wahrscheinlich entwertet. Und wenn die Website kein Linkverkäufer ist, kann man dort logischerweise auch keine Links kaufen.<br class="clear" /><br />
Kombiniert man die beiden unter Punkt 2) und Punkt 3) beschrieben Qualitätskontrollen, kann man auf erstaunlich hohe Werte von &#8220;faulen Links&#8221; kommen. Im ersten Teil hatte ich bereits erwähnt, dass bei einer untersuchten Website über 70 Prozent der gekauften Links von Domains stammten, die mit hoher Wahrscheinlichkeit von Google als Linkverkäufer klassifiziert wurden. Auf fast alle Links traf zudem auch noch das Kriterium &#8220;offensichtlich bezahlter Link&#8221; aus Punkt 1) zu.<br />
<br class="clear" /><br class="clear" /></p>
<h3>Weitere Kriterien für die Bewertung von gekauften Links</h3>
<p>Die hier vorgestellten drei Methoden reichen selbstverständlich nicht aus, um eine umfassende Qualitätskontrolle von gekauften Links durchzuführen. Sie dienen nur dazu, sich einen ersten Überblick über die Situation zu verschaffen. Der Vorteil ist, dass die Methoden auch ohne große Erfahrung durchgeführt werden können und schnell zu erledigen sind. Pro Link benötigt man mit etwas Übung vielleicht 2 Minuten, um ihn mit allen drei Methoden zu prüfen. Oftmals reicht dieses Vorgehen schon aus um festzustellen, dass sich viele faule Äpfel unter den gekauften Links befinden. In dem Fall kann man sich die Zeit sparen, die Links eingehender zu überprüfen. Vielmehr sollte man direkt das Gespräch mit seiner SEO-Agentur suchen sie zur Rede stellen.<br class="clear" /><br />
Halten die meisten Links jedoch dieser Überprüfung stand, wird es in der nächsten Stufe schon wesentlich komplizierter eine Qualitätskontrolle durchzuführen. Dann sollte insbesondere der Mix der Links nach Faktoren wie PageRank-Verteilung, Variation von Linktexten, Herkunftsland, Anteil Links von Social Bookmarks, Foren, Kommentaren, Deeplink-Ratio, Domain-Pop, IP-Pop usw. untersucht werden. Ein tieferes Eingehen auf diese Punkte würde den Rahmen dieses Artikels sprengen.<br class="clear" /><br />
Linkkäufer müssen sich aber auch Fachwissen über diese Faktoren aneignen, um den Verkäufern nicht hilflos ausgeliefert zu sein. Das Outsourcing des Linkaufbaus an eine Agentur bedeutet nicht, dass man auf das Know-how innerhalb des Unternehmens komplett verzichten kann. Es bedeutet nur, dass externe Dienstleister dem Unternehmen Arbeit abnehmen. Die erbrachten Leistungen müssen aber trotzdem kompetent bewertet werden, um sie zielgerichtet steuern zu können. Ansonsten geht ein Unternehmen unkalkulierbare Risiken ein.<br class="clear" /><br />
<a href="http://www.seo-strategie.de/blog/backlinks-kaufen-und-geld-verbrennen/1360.html">Teil 1 &#8211; Backlinks kaufen und Geld verbrennen</a><br />
<a href="http://www.seo-strategie.de/blog/gekaufte-links/1407.html">Teil 2 &#8211; Gekaufte Links und Qualitätskontrolle</a></p>
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<p>
Link zu diesem Beitrag: <a href="http://www.seo-strategie.de/blog/gekaufte-links/1407.html">Gekaufte Links und Qualitätskontrolle</a><br/>
© 2010 Hanns Kronenberg - <a href="http://www.seo-strategie.de/blog">Blog seo-strategie.de</a><br/>
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		<title>Backlinks kaufen und Geld verbrennen</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Jul 2010 14:28:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hanns</dc:creator>
				<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[SEO]]></category>

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Backlinks mit der Absicht der Manipulation von Suchergebnissen zu kaufen oder zu mieten verstößt gegen die Richtlinien von Google. Ich möchte in diesem Artikel nicht darüber diskutieren, ob man den Kauf von Backlinks grundsätzlich ablehnen sollte.
Bei vielen Money-Keywords findet man in den Top-10 fast ausschließlich Websites, welche höchstwahrscheinlich Backlinks mit dem entsprechenden Linktext eingekauft haben. [...]]]></description>
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<p><img style=' float: left; padding: 4px; margin: 0 7px 2px 0;'  class="alignleft" title="Geld verbrennen" src="http://www.seo-strategie.de/bilder/geld-verbrennen.jpg" alt="Geld verbrennen" width="350" height="234" />Backlinks mit der Absicht der Manipulation von Suchergebnissen zu kaufen oder zu mieten verstößt gegen die Richtlinien von Google. Ich möchte in diesem Artikel nicht darüber diskutieren, ob man den Kauf von Backlinks grundsätzlich ablehnen sollte.<br class="clear" /><br />
Bei vielen Money-Keywords findet man in den Top-10 fast ausschließlich Websites, welche höchstwahrscheinlich Backlinks mit dem entsprechenden Linktext eingekauft haben. Es kann frustrierend sein zuzusehen, wenn die Wettbewerber Top-Positionen zu attraktiven Keywords mit gekauften Links erreichen. Man selbst fühlt sich dann als der Depp, der sich brav an die Google-Richtlinien hält, und als Dank dafür von Google keinen Traffic abbekommt. Man geht mit einem Messer zu einer Schießerei.<br class="clear" /><br />
Solange gute Rankings bei Google mit gekauften Links funktionieren, kann man nachvollziehen, dass manche Betreiber von Websites auf die Idee kommen, alleine aus reiner Notwehr auch Backlinks zu kaufen. Egal wie man zu dem Thema steht, zumindest sollten die Käufer die Qualität der Links überprüfen und nicht einfach ihr Geld verbrennen, indem sie wertlose Links kaufen bzw. mieten. Noch schlimmer als das verbrannte Geld ist das Risiko, von Google als Linkkäufer identifiziert und abgestraft zu werden.<br class="clear" /> <span id="more-1360"></span><br />
Der Kauf von Follow-Backlinks und damit der Verstoß gegen die <a href="http://www.google.com/support/webmasters/bin/answer.py?hl=de&#038;answer=35769#3">Qualitätsrichtlinien von Google</a> ist auch immer mit einem hohen Risiko verbunden. Man sitzt auf einer tickenden Zeitbombe und läuft Gefahr die Domain zu verbrennen. Jeder muss selbst abschätzen, ob er dieses Risiko eingehen will. Es gibt natürlich funktionierende Geschäftsmodelle, die mit diesem Risiko prima leben können und es einkalkuliert haben. Das macht die Diskussion zu diesem Thema auch so kompliziert, da es völlig verschiedene Standpunkte und Strategien gibt. Aber wie gesagt, das soll gar nicht Thema dieses Beitrage sein. Ich selbst bin in der glücklichen Situation, dass meine Hauptkunden aufgrund ihres Angebotes von alleine gut verlinkt werden und ich mich daher eher selten mit dem Thema Linkkauf auseinandersetzen muss.<br class="clear" /><br />
Bei meinen Recherchen stoße ich aber oft auf Websites mit gekauften Links. Gerade bei seriösen und großen Websites wundert mich dann oft die unglaublich schlechte Qualität der gekauften Backlinks. Viele dieser Unternehmen nutzen für den Einkauf der Backlinks einen Dienstleister in Form einer Agentur. Dabei finde ich drei Punkte sehr erstaunlich:<br class="clear" /><br class="clear" /></p>
<blockquote><p>Würden nicht Narren zum Markt gehen, würden schlechte Waren nicht gekauft.</p></blockquote>
<ol>
<li><strong>Die Skrupellosigkeit mancher SEO-Agenturen:</strong><br class="clear" /><br />
Es gibt ein schönes Sprichwort aus England: &#8220;Würden nicht Narren zum Markt gehen, würden schlechte Waren nicht gekauft.“ Insofern ist es eine logische Marktregel, dass es unter den Linkverkäufern schwarze Schafe gibt, solange sie Käufer für ihre schlechten Links finden. Aus dem gleichen Grund ist auch seit Ewigkeiten das Geschäft mit Haarwuchsmitteln eine Goldgrube. Die Menschen wünschen sich, dass es funktioniert und sind leichtgläubig. Wo es eine Nachfrage gibt, gibt es auch ein Angebot. Leider gibt es immer Menschen, die keinen Skrupel haben und die Situation ausnutzen. Das ist die Schattenseite der Marktwirtschaft.<br class="clear" /><br />
Erstaunt hat mich eher eine Situation bei dem Projekt eines neuen Kunden vor einigen Monaten. Der Kunde hatte einen Vertrag mit einer eigentlich seriösen und sehr anerkannten SEO-Agentur und hatte dort auch Links gemietet. Den Namen der Agentur möchte ich hier nicht nennen, da ich deren Mitarbeiter eigentlich sehr schätze und es nicht mein Ziel ist, jemanden in die Pfanne zu hauen. Als ich die gemieteten Backlinks überprüft habe, musste ich feststellen, das über 70 % der Links von Domains kamen, die offensichtlich von Google als Linkverkäufer identifiziert wurden. Im besten Fall waren die Links wertlos, im schlimmsten Fall sogar schädlich. Es gehört schon eine Menge Skrupellosigkeit dazu, solche Links zu vermieten. Vorausgesetzt, die Agentur war sich bewusst wie schlecht die Links waren, die sie vermietet haben. Vielleicht haben sie selbst die Qualität überhaupt nicht überprüft. In dem Fall könnte man es aber als fahrlässig bezeichnen. Backlinkkäufer sollten sich daher sehr genau anschauen mit wem sie Geschäfte machen und welche Qualität sie erhalten. Natürlich ist die Qualität von Backlinks auch oft eine Frage des Preises. Wesentlich besser als gekaufte und gemietete Links zu Festpreisen &#8220;von der Stange&#8221; sind händisch aufgebaute &#8220;echte Links&#8221;, die nicht unbedingt gegen die Richtlinien von Google verstoßen. Diese sollten nicht mit den gekauften Links verwechselt werden, über die ich hier schreibe. Der Aufbau dieser &#8220;echten und mundgeblasenen Links&#8221; über eine Agentur macht aber richtig viel Arbeit und kostet daher auch richtig viel Geld. Hierzu ein passendes Zitat von John Ruskin:<br class="clear" /><br class="clear" /></p>
<blockquote><p>„Es ist unklug, viel zu bezahlen, aber es ist noch schlechter, zu wenig zu bezahlen. Wenn Sie zu viel bezahlen, verlieren Sie etwas Geld, das ist alles. Wenn Sie dagegen zu wenig bezahlen, verlieren Sie manchmal alles, da der gekaufte Gegenstand die ihm zugedachte Aufgabe nicht erfüllen kann. Das Gesetz der Wirtschaft verbietet es, für wenig Geld viel Wert zu erhalten.“ </p></blockquote>
</li>
<p><br class="clear" /></p>
<li><strong>Fahrlässiges Handeln bei den Kunden</strong><br class="clear" /><br />
Selbstverständlich liegt ein gewisser Teil der Verantwortung auch beim Kunden. Wer etwas einkauft, sollte auch die Qualität überprüfen. Das Beispiel mit den 70 % wertlosen Links ist kein Einzelfall. Immer wieder gibt es Beispiele von wirklich großen und bekannten Websites. Teilweise findet man sie beim monatlichen IndexWatch im <a href="http://www.sistrix.de/news/">Blog von Sistrix</a>, oder stößt selbst darauf. Man muss sich fragen, warum das immer wieder passiert. Entweder fehlt den Kunden das Know-how, um die Qualität der Backlinks zu überprüfen oder sie <del datetime="2010-07-15T10:47:58+00:00">sind zu faul</del> vertrauen einfach blind ihrem Anbieter.<br class="clear" /><br />
Gerade bei großen Marken-Websites sollte den Käufern bewusst sein, welches Risiko sie eingehen und welche Verantwortung sie für die Website tragen. Daher sollte die Geschäftsführung unbedingt Sorge tragen, dass die verantwortlichen Mitarbeiter das notwendige Know-how besitzen, bevor sie beauftragt werden Backlinks zu kaufen. Notfalls sollte das Unternehmen sich unabhängig von der Linkverkauf-Agentur beraten lassen oder die Mitarbeiter zu einem geeigneten SEO-Seminar schicken. Wie bei der Durchsetzung von allen Strategien in einem Unternehmen sind für die Mitarbeiter die drei Punkte 1) &#8220;Kennen und Verstehen&#8221;, 2) &#8220;Können&#8221; und 3) &#8220;Wollen&#8221; entscheidend für den Erfolg. An dieser Stelle verweise ich gerne noch einmal auf die Präsentation &#8220;<a href="http://www.seo-strategie.de/blog/seo-in-unternehmen/279.html">Erfolgreiche Implementierung von SEO in Unternehmen</a>&#8220;.<br class="clear" /><br />
Das Hauptmotiv warum ich diesen Artikel schreibe, ist eigentlich auch an das Verantwortungsbewusstsein der Käufer zu appellieren. Wie gerade dargestellt, wird es immer Anbieter von schlechten Links geben, solange sie Käufer finden. Die einzige Möglichkeit den Markt zu verbessern, sind mehr aufgeklärte und verantwortungsbewusste Käufer. Ich hoffe, dass ich mit diesem Post ein wenig dazu beitragen kann. Die Möglichkeit das eigene Unternehmen vor Schaden zu bewahren, sollte auf der Seite der Kunden eigentlich für ausreichend Motivation sorgen, sich mit dem Thema intensiver zu beschäftigen.</li>
<p><br class="clear" /></p>
<li><strong>Doppelmoral von Google</strong><br class="clear" /><br />
Am Rande möchte ich auch das Verhalten von Google ansprechen. Einerseits hat Google es sich auf die Fahne geschrieben den Verkauf von Backlinks zu bekämpfen. Auf der anderen Seite verdient Google Geld mit AdWords-Anzeigen für den Kauf von Backlinks. Man muss bei Google nur einmal nach &#8220;backlinks kaufen&#8221; suchen. Dieses Vorgehen ist nicht ganz konsequent und man Google hier eine Doppelmoral unterstellen. Verschwörungstheoretiker sehen darin vielleicht einen ganz ausgeklügelten Plan, dass Google über diese AdWords-Anzeigen die größten Verkäufer und Käufer identifiziert. Auf jeden Fall ist das Verhalten von Google in diesem Punkt fragwürdig.</li>
</ol>
<p>An dieser Stelle möchte ich den Artikel für heute beenden. In den nächsten Tagen werde ich noch einen Post schreiben, <a href="http://www.seo-strategie.de/blog/gekaufte-links/1407.html">wie man schnell und einfach zumindest die offensichtlich schlechten Links identifiziert</a>, die wirklich niemand kaufen sollte, egal wie man zu dem Thema steht.<br class="clear" /><br />
<a href="http://www.seo-strategie.de/blog/backlinks-kaufen-und-geld-verbrennen/1360.html">Teil 1 &#8211; Backlinks kaufen und Geld verbrennen</a><br />
<a href="http://www.seo-strategie.de/blog/gekaufte-links/1407.html">Teil 2 &#8211; Gekaufte Links und Qualitätskontrolle</a></p>
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Link zu diesem Beitrag: <a href="http://www.seo-strategie.de/blog/backlinks-kaufen-und-geld-verbrennen/1360.html">Backlinks kaufen und Geld verbrennen</a><br/>
© 2010 Hanns Kronenberg - <a href="http://www.seo-strategie.de/blog">Blog seo-strategie.de</a><br/>
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		<item>
		<title>Die Websites der DFB-Nationalpieler im SEO-Check</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/seo-strategie/~3/xmZV5c_xWRc/1267.html</link>
		<comments>http://www.seo-strategie.de/blog/nationalspieler-im-seo-check/1267.html#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 12 Jul 2010 09:13:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hanns</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fallstudie]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[SEO]]></category>
		<category><![CDATA[SEO-Tool]]></category>

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		<description><![CDATA[


Zum Ende der Fußball-WM 2010 in Südafrika hat es mich interessiert, wie es um die offiziellen Websites der DFB-Nationalspieler bestellt ist. Dabei interessierte mich natürlich hauptsächlich die Sichtbarkeit bei Google. Um es vorweg zu nehmen, im Internet spielen unsere Jungs noch nicht weltmeisterlich. Auf dem Rasen in Südafrika hat uns die deutsche Nationalmannschaft verzaubert und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><img style=' float: left; padding: 4px; margin: 0 7px 2px 0;'  alt="Nationalmannschaft" src="http://www.seo-strategie.de/bilder/nationalmannschaft.jpg" title="Nationalmannschaft" class="alignleft" width="350" height="234" />Zum Ende der Fußball-WM 2010 in Südafrika hat es mich interessiert, wie es um die offiziellen Websites der DFB-Nationalspieler bestellt ist. Dabei interessierte mich natürlich hauptsächlich die Sichtbarkeit bei Google. Um es vorweg zu nehmen, im Internet spielen unsere Jungs noch nicht weltmeisterlich. Auf dem Rasen in Südafrika hat uns die deutsche Nationalmannschaft verzaubert und wurde zu Recht Sympathie-Weltmeister. Bei Google sind die Homepages der Spieler aber fast nur unter dem jeweiligem Spielernamen zu finden, wenn überhaupt.<br class="clear" /><br />
Ich hatte mit einem ähnlichen Ergebnis gerechnet. Lässt man irgendwelche Marketing-Agenturen ohne Begleitung eines SEO-Spezialisten eine Website erstellen, dann findet man häufig irgendwelche Flash-Monster, die in den tiefsten Tiefen der SERPs ihr Dasein fristen. Das SEO-Potential bleibt dabei oft ungenutzt. Dabei sind die Jungs echte Markenprodukte. Vereine bieten zweistellige Millionenbeträge als Ablösesumme und die Spieler haben millionenschwere Werbeverträge. Eigentlich hätten sie bessere Websites verdient. Damit teilen sie aber das Schicksal von vielen Marken auch außerhalb des Sports, deren Websites bei Google oft über wenig Sichtbarkeit verfügen.<span id="more-1267"></span><br class="clear" /><br />
Kommen wir zu den Ergebnissen unsere SEO-Checks. Die folgende Tabelle enthält eine Liste der offiziellen Websites der DFB-Spieler sortiert nach dem <a href="http://www.sistrix.de/news/870-sistrix-sichtbarkeitsindex.html">SISTRIX Sichtbarkeitsindex</a>.<br class="clear" /><br />
<h2 class="wp-table-reloaded-table-name">Rangliste Websites der DFB-Spieler nach Google Sichtbarkeit</h2>

<table id="wp-table-reloaded-id-2-no-1" class="wp-table-reloaded wp-table-reloaded-id-2">
<thead>
	<tr class="row-1 odd">
		<th class="column-1">Platz</th><th class="column-2">Spieler</th><th class="column-3">SISTRIX Sichtbakeitsindex</th><th class="column-4">Google PageRank</th><th class="column-5">URL</th>
	</tr>
</thead>
<tbody>
	<tr class="row-2 even">
		<td class="column-1">1</td><td class="column-2">Lukas Podolski</td><td class="column-3">0,97</td><td class="column-4">4</td><td class="column-5"><a href="http://www.lukas-podolski.com/">http://www.lukas-podolski.com/</a></td>
	</tr>
	<tr class="row-3 odd">
		<td class="column-1">2</td><td class="column-2">Philipp Lahm</td><td class="column-3">0,77</td><td class="column-4">5</td><td class="column-5"><a href="http://www.philipplahm.de/">http://www.philipplahm.de/</a></td>
	</tr>
	<tr class="row-4 even">
		<td class="column-1">3</td><td class="column-2">Bastian Schweinsteiger</td><td class="column-3">0,75</td><td class="column-4">3</td><td class="column-5"><a href="http://www.bastian-schweinsteiger.de/">http://www.bastian-schweinsteiger.de/</a></td>
	</tr>
	<tr class="row-5 odd">
		<td class="column-1">4</td><td class="column-2">Mario Gomez</td><td class="column-3">0,32</td><td class="column-4">3</td><td class="column-5"><a href="http://www.mario-gomez.de/">http://www.mario-gomez.de/</a></td>
	</tr>
	<tr class="row-6 even">
		<td class="column-1">5</td><td class="column-2">Miroslav Klose</td><td class="column-3">0,12</td><td class="column-4">4</td><td class="column-5"><a href="http://www.miroslavklose.de/">http://www.miroslavklose.de/</a></td>
	</tr>
	<tr class="row-7 odd">
		<td class="column-1">6</td><td class="column-2">Manuel Neuer</td><td class="column-3">0,11</td><td class="column-4">3</td><td class="column-5"><a href="http://www.manuel-neuer.de/">http://www.manuel-neuer.de/</a></td>
	</tr>
	<tr class="row-8 even">
		<td class="column-1">7</td><td class="column-2">Tim Wiese</td><td class="column-3">0,08</td><td class="column-4">3</td><td class="column-5"><a href="http://www.tim-wiese.de/">http://www.tim-wiese.de/</a></td>
	</tr>
	<tr class="row-9 odd">
		<td class="column-1">8</td><td class="column-2">Arne Friedrich</td><td class="column-3">0,05</td><td class="column-4">3</td><td class="column-5"><a href="http://www.arnefriedrich.de/">http://www.arnefriedrich.de/</a></td>
	</tr>
	<tr class="row-10 even">
		<td class="column-1">9</td><td class="column-2">Per Mertesacker</td><td class="column-3">0,04</td><td class="column-4">3</td><td class="column-5"><a href="http://www.permertesacker.de/">http://www.permertesacker.de/</a></td>
	</tr>
	<tr class="row-11 odd">
		<td class="column-1">10</td><td class="column-2">Marko Marin</td><td class="column-3">0,03</td><td class="column-4">3</td><td class="column-5"><a href="http://www.marko-marin.de/">http://www.marko-marin.de/</a></td>
	</tr>
	<tr class="row-12 even">
		<td class="column-1">11</td><td class="column-2">Marcell Jansen</td><td class="column-3">0,01</td><td class="column-4">0</td><td class="column-5"><a href="http://marcelljansen.de/">http://marcelljansen.de/</a></td>
	</tr>
	<tr class="row-13 odd">
		<td class="column-1">12</td><td class="column-2">Cacau</td><td class="column-3">0,00</td><td class="column-4">3</td><td class="column-5"><a href="http://www.cacau.de/">http://www.cacau.de/</a></td>
	</tr>
	<tr class="row-14 even">
		<td class="column-1">13</td><td class="column-2">Mesut Özil</td><td class="column-3">0,00</td><td class="column-4">3</td><td class="column-5"><a href="http://www.mesut-oezil.com/">http://www.mesut-oezil.com/</a></td>
	</tr>
	<tr class="row-15 odd">
		<td class="column-1">14</td><td class="column-2">Jerome Boateng</td><td class="column-3">0,00</td><td class="column-4">2</td><td class="column-5"><a href="http://jboateng.com">http://jboateng.com</a></td>
	</tr>
	<tr class="row-16 even">
		<td class="column-1">15</td><td class="column-2">Piotr Trochowski</td><td class="column-3">0,00</td><td class="column-4">2</td><td class="column-5"><a href="http://www.piotr-trochowski.de/">http://www.piotr-trochowski.de/</a></td>
	</tr>
	<tr class="row-17 odd">
		<td class="column-1">16</td><td class="column-2">Serdar Tasci</td><td class="column-3">0,00</td><td class="column-4">2</td><td class="column-5"><a href="http://www.serdar-tasci.de/">http://www.serdar-tasci.de/</a></td>
	</tr>
	<tr class="row-18 even">
		<td class="column-1">17</td><td class="column-2">Dennis Aogo</td><td class="column-3">-</td><td class="column-4">-</td><td class="column-5">-</td>
	</tr>
	<tr class="row-19 odd">
		<td class="column-1">18</td><td class="column-2">Holger Badstuber</td><td class="column-3">-</td><td class="column-4">-</td><td class="column-5">-</td>
	</tr>
	<tr class="row-20 even">
		<td class="column-1">19</td><td class="column-2">Jörg Butt</td><td class="column-3">-</td><td class="column-4">-</td><td class="column-5">-</td>
	</tr>
	<tr class="row-21 odd">
		<td class="column-1">20</td><td class="column-2">Sami Khedira</td><td class="column-3">-</td><td class="column-4">-</td><td class="column-5">-</td>
	</tr>
	<tr class="row-22 even">
		<td class="column-1">21</td><td class="column-2">Stefan Kießling</td><td class="column-3">-</td><td class="column-4">-</td><td class="column-5">-</td>
	</tr>
	<tr class="row-23 odd">
		<td class="column-1">22</td><td class="column-2">Thomas Müller</td><td class="column-3">-</td><td class="column-4">-</td><td class="column-5">-</td>
	</tr>
	<tr class="row-24 even">
		<td class="column-1">23</td><td class="column-2">Toni Kroos</td><td class="column-3">-</td><td class="column-4">-</td><td class="column-5">-</td>
	</tr>
</tbody>
</table>
<span class="wp-table-reloaded-table-description">Quelle: SISTRIX Toolbox Daten vom 05.07.2010</span>
<br class="clear" /><br />
Wie man sieht, hat die Homepage von Lukas Podolski mit 0,97 Punkten im SISTRIX Sichtbarkeitsindex die höchste Sichtbarkeit bei Google. Auf Platz 2 hat es mit 0,77 Punkten die Website von Philipp Lahm geschafft, dicht gefolgt von Bastian Schweinsteiger (0,75 Punkte). Zu Mario Gomez auf Platz 4 (0,32 Punkte) und Miroslav Klose auf Platz 5 (0,12 Punkte) klafft schon eine größere Lücke.<br class="clear" /><br />
Es fällt auf, dass die ersten fünf Plätze von Bayern-Spielern belegt werden (Poldi zählen wir als ehemaligen Bayern-Spieler einfach mal mit dazu). Vielleicht werden die Spieler von Bayern München besser beraten oder besser verlinkt. In den meisten Fällen sind sie auf jeden Fall sehr populär, was sich auf das Suchvolumen nach ihren Namen auswirkt.<br class="clear" /><br />
Zu 7 von 23 Spielern habe ich überhaupt keine offizielle Website mit einer eigenen Domain gefunden. Das gilt auch für die beiden Bayern-Youngsters Holger Badstuber und Thomas Müller. Facebook-Fanpages und ähnliches wurden nicht berücksichtigt. Zu <a href="http://www.stefan-kiessling.de.gg/">Stefan Kießling</a> und<a href="http://thomasmueller.bplaced.net/">Thomas Müller</a> gibt es zwar eine eigene Website, diese laufen aber nur auf einer Subdomain. Gerade bei Thomas Müller, der bei der WM 2010 in Südafrika nicht nur Torschützenkönig geworden ist, sondern auch als bester Junior-Spieler ausgezeichnet wurde, ändert sich das hoffentlich bald.<br class="clear" /><br />
Insgesamt sind die Werte von allen Spieler-Websites nicht überragend. Ich hatte gehofft, zumindest einen Ausreißer nach oben zu finden, um ein Best-Practice-Beispiel in der Hand zu haben. Aber auch die Website von Podolski ist trotz Platz 1 in diesem Vergleich aus SEO-Sicht leider kein Vorbild.<br class="clear" /><br class="clear" /></p>
<h3>Beispiel Website Lukas Podolski</h3>
<p>Mit 0,97 Punkten im Sichtbarkeitsindex gewinnt die Website von Lukas Podolski grob geschätzt vielleicht 30.000–40.000 Besucher über Suchmaschinen im Monat. Immerhin, das ist schon fast ein Fußballstadion voll. Das RheinEnergieStadion in Köln hat zum Vergleich eine Kapazität von 50.000 Plätzen. Schauen wir uns in der folgenden Grafik einmal an, wie sich der Sichtbarkeitsindex der Website von Lukas Podolski im Zeitablauf entwickelt hat.<br class="clear" /><br />
<img alt="Sichtbarketsindex Website Podolski" src="http://www.seo-strategie.de/bilder/podolski.jpg" title="Sichtbarketsindex Website Podolski" class="alignnone" width="650" height="294" /><br class="clear" /><br />
Der Verlauf zeigt ein sehr auffälliges Muster. Solche Schwankungen sind typisch für Websites, deren Inhalte unter mehreren Domains erreichbar sind. Genau so verhält es sich auch mit www.lukas-podolski.com. Die Website ist ebenfalls unter der DE-Variante www.lukas-podolski.de erreichbar. Eine 301-Weiterleitung wurde nicht eingerichtet.<br class="clear" /><br />
Die Auswirkungen zeigt die folgende Grafik, in welcher der Sichbarkeitsindex beider Domains dargestellt wird.<br class="clear" /><br />
<img alt="Sichtbarkeitsindex Websites Podolski .de und .com" src="http://www.seo-strategie.de/bilder/podolski-2.jpg" title="Sichtbarkeitsindex Websites Podolski .de und .com" class="alignnone" width="650" height="387" /><br class="clear" /><br />
Wie man sehr schön sieht, hat Google massive Probleme die Inhalte der .com- und .de-Domain zuzuordnen. Mal ist die Sichtbarkeit der .com-Domain besser, dann wieder die Sichtbarkeit der .de-Domain. Man kann ein lustiges Bäumchen-wechsle-Dich-Spiel zwischen den beiden Domains beobachten. Die Domain lukas-podolski.com hat 1.429 Backlinks (Domain-Pop: 524) und die Domain lukas-podolski.de 247 Backlinks (Domain-Pop: 121). Würde man die beiden Domains mit einem 301-Redirect bündeln, hätte man auf ganz einfache Weise eine stärkere Website.<br class="clear" /><br />
Interessant sind auch die Keywords, zu denen lukas-podolski.com Top-100-Rankings bei Google erzielt. Die folgende Liste zeigt die Ergebnisse der SISTRIX Toolbox.<br class="clear" /><br />
<img alt="Keywords Podolski" src="http://www.seo-strategie.de/bilder/podolski-3.jpg" title="Keywords Podolski" class="alignnone" width="650" height="349" /><br class="clear" /><br />
Wie man sieht, sind fast alle Rankings Bestandteile oder Variationen des Spielernamens. Bei sonstigen Begriffen aus der Fußballwelt, wie z.B. Vereinsnamen, Gattungsbegriffe, Fußball-Fachbegriffe oder Sportprodukte, ist die Domain nicht zu finden. Da die ganze Website scheinbar in Flash programmiert ist und Unterseiten keine eigenständige URL besitzen, ist das auch wenig verwunderlich. Für Google sind die Inhalte der Website praktisch unsichtbar. Eine weitere SEO-Analyse erübrigt sich damit. Man <a href="http://www.google.de/#hl=de&#038;source=hp&#038;q=site%3Alukas-podolski.com&#038;aq=f&#038;aqi=&#038;aql=&#038;oq=&#038;gs_rfai=&#038;fp=7763c3759ac5a17">findet bei Google</a> zwar noch die URLs von einigen Unterseiten im Index, aber dabei scheint es sich um alte URLs zu handeln, die vor dem Relaunch der Website im Mai verwendet wurden. Klickt man jetzt einen dieser Treffer an, landet man in den in den meisten Fällen auf der Startseite der neuen Website.<br class="clear" /><br />
Ich finde es einigermaßen beachtlich, dass die Website mit Rankings zu so wenigen Keywords einen Sichtbarkeitsindex von fast 1 Punkt erreicht. Das ist allerdings durch das relativ hohe Suchvolumen nach &#8220;Lukas Podolski&#8221; zu erklären. Beachtlich finde ich es aber auch, dass die Website trotz dieser eklatanten SEO-Fehler trotzdem noch bei Google die im Vergleich höchste Sichtbarkeit unter allen Websites der Nationalspieler besitzt. Das sagt viel über die übrigen Websites aus. Wie heißt es so schön, unter den Blinden ist der Einäugige König.<br class="clear" /><br class="clear" /></p>
<h3>Ökonomische Betrachtung</h3>
<p>Bei jedem Markenprodukt würde ich in solchen Fällen dringen zu einer Suchmaschinenoptimierung der Website raten. Nicht selten ist SEO das effizienteste Instrument im Marketing-Mix. Für einen Fußballspieler als &#8220;Marke&#8221; muss das aber nicht zutreffen. Er steht fast jede Woche 90 Minuten auf dem Fußballplatz. Die Spiele werden im TV gezeigt, alle Medien berichten darüber und er kann sich regelmäßig kostenlos einem breitem Publikum präsentieren. Seine Leistungen und sein Auftreten auf dem Platz haben sicherlich eine überragende Bedeutung für seinen Marktwert und seine Popularität. Ich denke, dass die Sichtbarkeit der Website eines Nationalspieler bei Google hingegen einen sehr kleinen Einfluss auf ökonomische Zielgrößen besitzt. Diese Strategie wäre vielleicht interessanter für Spieler, die nicht so einen hohen Bekanntheitsgrad besitzen und sich über das Internet einen Namen machen wollen.<br class="clear" /><br />
Bei Spielern wie Lukas Podolski, Philipp Lahm, oder 	Bastian Schweinsteiger darf man kritisch hinterfragen, welchen Wert ein zusätzlicher Besucher auf deren Website hat. Mit einer guten Suchmaschinenoptimierung könnten sie wahrscheinlich Zehntausende oder sogar Hunderttausende zusätzliche Besucher pro Monat gewinnen. Aber welchen ökonomischen Wert hätten diese Besucher? Ich bin zwar kein Experte für Sportmarketing, kann mir aber vorstellen, dass sich über diesen Weg die Einkünfte der Spieler nicht in besonders hohem Maße steigern lassen. In den Punkt unterscheiden sie sich einfach von anderen &#8220;Marken&#8221;. Wahrscheinlich ist es auch nicht ihr Ziel Super-Affiliate zu werden.<br class="clear" /><br />
Insofern ist es verständlich, dass unsere Nationalspieler offenbar der Suchmaschinenoptimierung ihrer Websites keine große Bedeutung beimessen. Wahrscheinlich reicht es ihnen wirklich, wenn sie unter ihrem Namen gefunden werden. Trotzdem hätte ich mich zur Inspiration über eine rundum gelungene Website bei wenigstens einem Spieler gefreut. Darüber hinaus sollte es schon der Anspruch der betreuenden Marketing-Agenturen sein, dass die vorhandenen Inhalte der Websites von Google komplett indexiert werden und mehr als die Startseite gut auffindbar ist.<br class="clear" /><br />
Wenn ich die Wahl habe, wäre es mir allerdings auch wichtiger, dass die Jungs weiterhin so schönen Fußball spielen und <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Fu%C3%9Fball-Europameisterschaft_2012">2012</a> oder <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Fu%C3%9Fball-Weltmeisterschaft_2014">2014</a> vielleicht auch mal wieder einen Titel mit nach Hause bringen. An dieser Stelle auf jeden Fall einen herzlichen Dank für die wunderbare Leistung bei der WM 2010 in Südafrika. Das Zuschauen hat Spaß gemacht und mich freut es besonders, dass das auch in anderen Ländern rund um den Globus so gesehen wurde. </p>
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Link zu diesem Beitrag: <a href="http://www.seo-strategie.de/blog/nationalspieler-im-seo-check/1267.html">Die Websites der DFB-Nationalpieler im SEO-Check</a><br/>
© 2010 Hanns Kronenberg - <a href="http://www.seo-strategie.de/blog">Blog seo-strategie.de</a><br/>
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		<title>Deeplink-Ratio als Qualitätssignal – Teil 2</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/seo-strategie/~3/a4KjBVz9y24/1193.html</link>
		<comments>http://www.seo-strategie.de/blog/deeplink-ratio-teil-2/1193.html#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 06 Jul 2010 11:34:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hanns</dc:creator>
				<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[SEO]]></category>
		<category><![CDATA[SEO-Tool]]></category>

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		<description><![CDATA[


Im ersten Teil von &#8220;Deeplink-Ratio als Qualitätssignal&#8221; haben wir uns damit beschäftigt, ob die Deeplink-Ratio (Anteil Backlinks, die nicht auf die Startseite gehen) ein Qualitätssignal für Google darstellt und die Frage aufgeworfen, ob eine hohe oder niedrige Deeplink-Ratio besser ist. 
Vielen Dank für die vielen guten Kommentare zum ersten Teil. Einige der Gedanken möchte ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><img style=' float: left; padding: 4px; margin: 0 7px 2px 0;'  class="alignleft" title="Links" src="http://www.seo-strategie.de/bilder/links-2.jpg" alt="Links" width="350" height="286" />Im <a href="http://www.seo-strategie.de/blog/anteil-backlinks-startseite/1108.html">ersten Teil von &#8220;Deeplink-Ratio als Qualitätssignal&#8221;</a> haben wir uns damit beschäftigt, ob die Deeplink-Ratio (Anteil Backlinks, die nicht auf die Startseite gehen) ein Qualitätssignal für Google darstellt und die Frage aufgeworfen, ob eine hohe oder niedrige Deeplink-Ratio besser ist. <br class="clear" /><br />
Vielen Dank für die vielen guten Kommentare zum ersten Teil. Einige der Gedanken möchte ich gerne hier im zweiten Teil aufnehmen.<br class="clear" /><br />
Grundsätzlich gibt es mehr als genug Beispiele für Domains mit sehr guten Rankings, die entwerder eine sehr hohe oder eine sehr niedrige Deeplink-Ratio besitzen. In den meisten Fällen bewegt sich die Deeplink-Ratio irgendwo zwischen 10 Prozent und 90 Prozent. Die Spannweite ist also sehr groß.<span id="more-1193"></span><br class="clear" /><br class="clear" /></p>
<h3>Deeplink-Ratio im Branchenvergleich</h3>
<p><a href="http://www.nerd-in-skirt.de/">Astrid</a> hat <a href="http://www.seo-strategie.de/blog/anteil-backlinks-startseite/1108.html/comment-page-1#comment-4648">darauf hingewiesen</a>, dass die Deeplink-Ratio nicht losgelöst von dem Projekt betrachtet werden darf. Bei Nachrichtenseiten werden häufiger die Unterseiten verlinkt als z.B. bei E-Commerce-Websites mit Buchungs- oder Suchmasken. Die Deeplink-Ratio sollte also mit den Kennzahlen der direkten Wettbewerber aus der gleichen Branche verglichen werden.<br class="clear" /><br />
<a href="http://www.stateofsearch.com/bloggers/evert-veldhuijzen/">Evert Veldhuijzen</a> hat sich in dem Post &#8220;<a href="http://www.stateofsearch.com/deep-link-ratio-backlink-profile-natural/">Deep link ratio: what makes a backlink profile look natural?</a>&#8221; die Arbeit gemacht und 75 Websites verschiedenen Branchen zugeordnet und deren Deeplink-Ratio mit der <a href="https://tools.sistrix.de/">SISTRIX-Toolbox</a> ermittelt. Auf diese Weise hat er für 10 Branchen die durchschnittliche Deeplink-Ratio gemessen. Die höchste Deeplink-Ratio hatten News (71,64 %) gefolgt von Blogs (55,51 %) und E-Commerce (48,58 %). Die niedrigste Deeplink-Ratio besaßen hingegen Stellenangebote (19,51 %) gefolgt von Dating-Websites (25,32 %) und Immobilien-Anzeigen (29,35 %). Über alle untersuchten Branchen lag die Deeplink-Ratio bei 41,25 %. Die einzelnen Werte findet Ihr in einer <a href="http://www.stateofsearch.com/deep-link-ratio-backlink-profile-natural/">übersichtlichen Tabelle bei State Of Search</a>.<br class="clear" /><br />
Offensichtlich werden insbesondere bei Rubrikenmärkten wie z.B. Jobs und Immobilien wenige Backlinks auf Unterseiten gesetzt. Das mag daran liegen, dass die Inhalte sehr schnell veralten und nach einer gewissen Zeit nicht mehr zur Verfügung stehen. Gleichzeitig herrscht gerade in diesen Branchen ein hoher SEO-Wettbewerb und viele Plattformen betreiben sicherlich einen hohen Aufwand im Linkaufbau.<br class="clear" /><br class="clear" /></p>
<h3>Deeplink-Ratio als eines von vielen Qualitätssignalen</h3>
<p><a href="http://www.mario-fischer.de/mario-fischer.html">Prof. Mario Fischer</a> hat in <a href="http://www.seo-strategie.de/blog/anteil-backlinks-startseite/1108.html/comment-page-1#comment-4653">seinem Kommentar</a> noch einmal darauf hingewiesen, dass die Deeplink-Ratio selbstverständlich nur eines von vielen Qualitätsmerkmalen ist. Da nicht jeder die Gelegenheit hatte die diesjährigen Vorträge von Mario z.B. auf der SEMSEO oder der SEO Campixx zu hören, sei auch an dieser Stelle noch einmal darauf hingewiesen. Die meisten Signale führen nicht automatisch dazu, dass eine Domain direkt in einem Filter bei Google landet. Erst wenn mehrere Spam-Signale in Kombination auftreten, kann Google mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit davon ausgehen, dass es sich tatsächlich um eine Spam-Domain handelt. Einfach ausgedrückt kann jedes einzelne Signal also den Spam-Verdacht je nach Ausprägung abschwächen oder verstärken. Wird ein gewisser Wahrscheinlichkeitswert überschritten, landet die Domain in einem Filter bzw. wird von einem menschlichen Quality Rater aus Fleisch und Blut überprüft.<br class="clear" /><br />
Wie gut solche Methoden funktionieren, lässt sich sehr schön an dem <a href="http://de.akinator.com/">Ratespiel Akinator</a> zeigen. Wer Akinator noch nicht kennt, sollte es unbedingt einmal ausprobieren. <br class="clear" /><br />
<a href="http://de.akinator.com/"><img alt="Akinator" src="http://www.seo-strategie.de/bilder/akinator.jpg" title="Akinator" class="alignnone" width="650" height="419" /></a><br class="clear" /><br />
Man denkt sich eine beliebige Person aus und Akinator rät anhand der Antworten auf wenige Fragen, an welche Person man gedacht hat. Ist die gesuchte Person z.B. ein erwachsener Mann, spricht nicht deutsch, ist kein Schauspieler, stammt aus Amerika, ist kein Musiker, ist nicht dunkelhäutig, hat wirklich existiert, ist kein Sportler, ist kein Politiker, mag Computer, wird nicht oft in Zusammenhang mit einem Apfel gebracht, hat ein Betriebssystem, trägt eine Brille und ist reich, so kann der Akinator mit einer sehr hohen Wahrscheinlichkeit die richtige Antwort geben.<br class="clear" /><br />
Wer ist die gesuchte Figur? Richtig, es ist Bill Gates. Bejaht man hingegen die Frage, dass die Person oft in Zusammenhang mit einem Apfel gebracht wird und bestätigt, dass sie häufig einen schwarzen Rollkragenpullover trägt, so handelt es sich mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit um Steve Jobs.<br class="clear" /><br />
Eigenschaften wie &#8220;spricht nicht deutsch&#8221;, &#8220;ist kein Schauspieler&#8221; und &#8220;stammt aus Amerika&#8221; erlauben für sich alleine noch keinerlei Aussage zu der gesuchten Person. Aber die Kombination aus 14 Eigenschaften (oder Signalen) macht die Sache auf einmal glasklar, so dass man den Eindruck gewinnen könnte, dass der Akinator Gedanken lesen kann. Dabei wird nur ein (zugegeben sehr komplexer) Entscheidungsbaum abgearbeitet. Mit der Zeit lernt Akinator immer mehr hinzu und kann aufgrund von falschen und richtigen Prognosen immer besser die wirkungsvollsten Unterscheidungsmerkmale identifizieren.<br class="clear" /><br />
Auf eine ähnliche Weise kann man sich auch die Spam-Erkennung bei Google vorstellen. Eine hohe oder niedrige Deeplink-Ratio alleine lässt noch keine Aussage über die Qualität einer Website zu. Ist die Website jedoch erst ein paar Wochen alt, verfügt insgesamt noch über wenige Backlinks, hat eine geringe Deeplink-Ratio, hat eine geringe Variation bei den Linktexten auf die Startseite, verlinkt häufig mit einem Money-Keyword auf die Startseite, wird überwiegend nur von Artikelverzeichnissen, Webkatalogen, Gästebuch-Kommentaren  und/oder Social-Bookmarks verlinkt, so kann Google mit einer sehr hohen Wahrscheinlichkeit davon ausgehen, dass es sich dabei um einen Versuch handelt die Suchergebnisse künstlich zu manipulieren. Ein Google Filter ist dann die logische Konsequenz.<br class="clear" /><br />
Lustigerweise tappen viele Domains genau in die Falle. Man hat sich oberflächlich ein wenig SEO-Wissen angelesen und möchte sich und der ganzen Welt beweisen, dass man jetzt der SEO-Hero ist. Deshalb knallt man bei einer neuen Domain alle Links mit dem Hauptkeyword auf die Startseite. Schließlich will man, dass die Domain möglichst schnell für das gewünschte Keyword in den Top 10 landet und spätestens beim nächsten PageRank-Update soll der grüne Balken möglichst lang sein. Guten Conent für die Unterseiten bereitzustellen macht außerdem zu viel Arbeit. Das gleicht man dann einfach durch ein paar gekaufte Links auf die Startseite aus. In der Konsequenz erzielt die Domain dann allerdings erst einmal für längere Zeit gar keine Rankings. Aber auch das findet man ganz normal, da man schließlich auch von der Sandbox gelesen hat.<br class="clear" /><br />
Insgesamt ist die Gefahr aufgrund der Deeplink-Ratio in einen Filter bei Google zu geraten bei neuen Domains am größten. Neue Domains verfügen naturgemäß aufgrund der fehlenden History noch über wenige positive Qualitätssignale. Einige wenige negative Signale können daher um so stärker ins Gewicht fallen. Bildlich gesprochen verfügen neue Domains noch nicht über ein intaktes Immunsystem, welches sie gegen den einen oder anderen Fehler schützt. Zudem geht eine starke Verlinkung der Startseite bei neuen Domains häufig mit weiteren Fehlern einher. Verfolgt man bei einer neuen Domain hingegen zuerst einmal das Ziel einer hohen Deeplink-Ratio, so werden manche Fehler tendenziell vermieden. Die Linktexte variieren z.B. stärker und man achtet auch stärker auch auf die Qualität der Unterseiten.<br class="clear" /><br />
Weniger gefährlich ist die Deeplink-Ratio bei etablierte Domains. Sie verfügen (idealerweise) im Zeitablauf über immer mehr positive Qualitätssignale, so dass sie wesentlich robuster sind und auch das eine oder andere negative Signal ihnen nichts anhaben kann.<br />
<br class="clear" />    </p>
<h3>Können Deeplinks schädlich sein?</h3>
<p>Kommen wir jetzt zur Ausgangsfrage zurück. Sollten mehr Backlinks auf die Startseite oder auf die Unterseiten zeigen? Google erzählt gebetsmühlenartig, dass man vor allen Dingen guten Content erstellen soll. Man darf dieser Aussage insofern Glauben schenken, dass Google sich natürlich sehr guten Content auf seinen Suchergebnisseiten wünscht. Relevante Suchergebnisse, hinter denen guter Content steht, bedeutet eine positive Bewertung der Suchergebnisse durch die Nutzer. Daher arbeitet der Algorithmus in diese Richtung und wird ständig verbessert, um qualitativ hochwertigen und relevanten Content zu identifizieren bzw. Spam auszufiltern.<br class="clear" /><br />
Die Startseite einer Website ist meist entweder eine statische Seite mit begrenzten Inhalten oder eine dynamische Übersicht von aktuellen und beliebten Inhalten. Dauerhaft kann eine Startseite nur zu wenigen Keywords gute Rankings erzielen. Guter und umfangreicher Content führt daher zwangsläufig zu Deeplinks. In sehr vielen Fällen wird von Unterseiten auf Unterseiten verlinkt, weil genau dort die spezifischen Informationen zu finden sind. Mir fällt kein vernünftiger Grund ein, warum eine hohe Deeplink-Ratio als negatives Signal angesehen werden könnte. Eigentlich ist sie genau das, was Google sich wünscht.<br class="clear" /><br />
Wie bei der Analyse der Deeplink-Ratio nach Branchen gezeigt, gibt es natürlich Branchen, die naturgemäß eine geringe Deeplink-Ratio aufweisen. Sollte es jedoch einem der Marktteilnehmer aus einer solchen Branche gelingen spannende Unterseiten anzubieten, die häufig verlinkt werden, so wird das sicherlich nicht sein Schaden sein.<br class="clear" /><br />
Umgekehrt muss man sich fragen, welche Qualität eine Website haben kann, die zwar viele Seiten im Index hat, bei der im Branchenvergleich die Unterseiten aber kaum verlinkt werden. Hier liegt schnell der Verdacht nahe, dass die Unterseiten lieblos oder automatisiert erstellt wurden und wenig Mehrwert bieten. Nicht nur aus SEO-Gründen sollte sich der Anbieter einer Website mit einer geringen Deeplink-Ratio einmal Gedanken machen, warum seine Unterseiten schlecht verlinkt werden. Gibt es dafür nachvollziehbare Gründe oder ist es branchenüblich? Gibt es vielleicht Probleme mir der Qualität des Contents oder der Usability der Website?<br class="clear" /> <br class="clear" />  </p>
<h3>Ausblick: Deeplink-Ratio und Domain Popularity</h3>
<p>Bei der Analyse von Backlinks wird schon seit langer Zeit nicht mehr nur auf die absolute Anzahl von Links geachtet, sondern auf Kennzahlen wie die Domain Popularity (Domain Pop), also die Anzahl Links von unterschiedlichen Domains. Schließlich ist es einfach 1.000 Links von einer Domain zu bekommen. Viel schwieriger ist es jeweils einen Link von 1.000 verschiedenen Domains zu erhalten.<br class="clear" /><br />
Ähnliche Gedanken sollte man sich auch bei der Bewertung der Deeplink-Ratio machen. Oft werden z.B. auf jeder einzelnen Seite einer Website im Footer Links auf alle Websites eines Netzwerkes gesetzt. Die Links zeigen häufig auf die Startseite. Ähnlich ist es bei einer Blogroll. Wir dürfen davon ausgehen, dass Google so smart ist, diese Mehrfach-Links zu identifizieren und herauszurechnen.<br class="clear" /><br />
Ich habe mir für einige Domains die Domain-Pop der Links auf die Startseite und die Domain-Pop der Links auf Unterseiten angesehen. Dabei ergeben sich teilweise ganz andere Verhältnisse bei der Deeplink-Ratio. Meiner Meinung nach sind das aber die aussagekräftigeren Werte.<br class="clear" /><br />
Als Beispiel möchte ich die Website der schönen Stadt Bonn nennen. Für die Startseite konnte ich 28.462 Links zählen. Die Domain-Pop dieser Links beträgt jedoch nur 2.056, also weniger als 8 Prozent des ursprünglichen Wertes. Schauen wir uns hingegen als Gegenbeispiel <a href="http://www.bonn.de/wirtschaft_wissenschaft_internationales/wirtschaftsfoerderung/06608/index.html?lang=de">eine Unterseite zu Wirtschaftsförderung auf bonn.de</a> an, so hat diese Seite 102 Backlinks (jetzt 103) und eine Domain-Pop von 66. Die Domain-Pop beträgt hier also immerhin noch knapp 65 Prozent des ursprünglichen Wertes.<br class="clear" /><br />
Wenn ich dazu etwas mehr Daten und Erkenntnisse gesammelt habe, teile ich sie Euch bei Gelegenheit gerne mit. <br class="clear" /><br />
Abschließend möchte ich den Post &#8220;<a href="http://www.inhouse-seo.de/seo-strategie-qualitt-erfolg/">SEO – Strategie – Qualität – Erfolg</a>&#8221; von Jens empfehlen, der darauf hinweist, dass SEO komplex ist und man die Komplexität nur begrenzt durch allgemeingültige Regeln vereinfachen kann. Kürzer drückt es <a href="http://www.seo-strategie.de/blog/anteil-backlinks-startseite/1108.html/comment-page-1#comment-4648">Astrid in ihrem Kommentar</a> aus, indem sie die einzige SEO-Regel zitiert, die immer die richtige Antwort ist: &#8220;Es kommt drauf an&#8230; (depends on…)&#8221;.<br class="clear" /><br />
<a href="http://www.seo-strategie.de/blog/anteil-backlinks-startseite/1108.html">Deeplink-Ratio als Qualitätssignal &#8211; Teil 1</a><br />
<a href="http://www.seo-strategie.de/blog/deeplink-ratio-teil-2/1193.html ">Deeplink-Ratio als Qualitätssignal &#8211; Teil 2</a></p>
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Link zu diesem Beitrag: <a href="http://www.seo-strategie.de/blog/deeplink-ratio-teil-2/1193.html">Deeplink-Ratio als Qualitätssignal &#8211; Teil 2</a><br/>
© 2010 Hanns Kronenberg - <a href="http://www.seo-strategie.de/blog">Blog seo-strategie.de</a><br/>
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		<title>Anteil Backlinks Startseite und Unterseiten – Deeplink-Ratio als Qualitätssignal – Teil 1</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/seo-strategie/~3/9MeMQ4mx-CM/1108.html</link>
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		<pubDate>Fri, 02 Jul 2010 09:44:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hanns</dc:creator>
				<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[SEO]]></category>
		<category><![CDATA[SEO-Tool]]></category>

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		<description><![CDATA[


Wie groß sollte der Anteil der eingehenden Backlinks (Links von anderen Websites, die auf die eigene Webpräsenz gesetzt werden) auf die Startseite sein? Wie groß sollte entsprechend der prozentuale Anteil Backlinks auf Unterseiten sein, damit Google das Signal für ein natürliches Linkprofil bekommt?
Mich überraschte es dieses Jahr ein wenig, dass es hierzu offenbar gegensätzliche Meinungen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><img style=' float: left; padding: 4px; margin: 0 7px 2px 0;'  class="alignleft" title="Anteil Backlinks Startseite" src="http://www.seo-strategie.de/bilder/backlinks.jpg" alt="Anteil Backlinks Startseite" width="350" height="280" />Wie groß sollte der Anteil der eingehenden Backlinks (Links von anderen Websites, die auf die eigene Webpräsenz gesetzt werden) auf die Startseite sein? Wie groß sollte entsprechend der prozentuale Anteil Backlinks auf Unterseiten sein, damit Google das Signal für ein natürliches Linkprofil bekommt?<br class="clear" /><br />
Mich überraschte es dieses Jahr ein wenig, dass es hierzu offenbar gegensätzliche Meinungen gibt. Einigkeit besteht darin, dass ein Backlink-Profil möglichst natürlich aussehen soll. Dementsprechend sollte auch das Verhältnis der Backlinks natürlich aussehen, die auf die Startseite und auf Unterseiten verweisen. Ansonsten läuft man Gefahr, dass bei Google eine rote Warnlampe angeht und die Website wegen unnatürlichem Linkaufbau in einem Filter landet. Aber welche prozentuale Verteilung ist ein Signal für einen natürlichen Linkaufbau?<br class="clear" /><br />
Persönlich bin ich immer davon ausgegangen und praktiziere es seit Jahren, dass insbesondere bei neuen Domains mindestens 50 Prozent der Links auf Unterseiten gehen sollten, damit ein natürliches Linkprofil gegeben ist. Bei etablierten und gut verlinkten Marken-Websites kann der Wert auch geringer sein, da in diesen Fällen die Startseite naturgemäß häufiger verlinkt wird.<span id="more-1108"></span><br class="clear" /><br />
In der erstem Ausgabe des neuen Magazins <a href="http://www.websiteboosting.com/">WEBSITE BOOSTING</a> habe ich die gegenteilige Meinung gelesen. Gerade weil WEBSITE Boosting eine hervorragendes Magazin mit sehr guten und profunden Inhalten ist, dessen Abo ich jedem nur empfehlen kann, irritierte mich dieser eine Satz.<br class="clear" /><br />
Dort steht auf Seite 30 in der Checkliste im Anschluss des Artikels &#8220;So machen Sie sinnvollen Linkaufbau!&#8221; als Punkt 3:<br class="clear" /><br />
<img class="alignnone" title="Checkliste Linkaufbau" src="http://www.seo-strategie.de/bilder/checkliste-linkaufbau.jpg" alt="Checkliste Linkaufbau" width="650" height="288" /><br class="clear" /><br />
Allen anderen Punkten in der Checkliste kann ich uneingeschränkt zustimmen. Aber sind mehr Links auf die Startseite oder mehr Links auf Unterseiten natürlich?<br class="clear" /><br />
Ich hoffe, es nimmt mir niemand krumm, wenn ich die beiden Meinungen zur Diskussion gegenüberstelle. Das soll in keiner Weise eine Kritik an WEBSITE BOOSTING oder <a href="http://www.mario-fischer.de/mario-fischer.html">Prof. Dr. Mario Fischer</a> sein, der den Artikel geschrieben hat. Insgesamt finde ich den Artikel und das ganze Magazin hervorragend. Mir ist wirklich wichtig, dass das hier nicht falsch verstanden wird. Mario selbst weiß am besten, dass ich seine Fachmeinung immer sehr schätze. Vielleicht finden wir am Ende der Diskussion ja auch heraus, dass beide Meinungen ihre Berechtigung haben und man fallweise unterscheiden muss. Das vorausgeschickt, kann eine Diskussion unterschiedlicher Standpunkte für alle nur nützlich sein. Gerade SEO-Anfänger haben über das Thema vielleicht noch nie nachgedacht.<br class="clear" /><br class="clear" /></p>
<h3>Ist das Deeplink-Ratio ein (wichtiges) Qualitätskriterium?</h3>
<p>Zuerst sollten wir uns fragen, ob das Verhältnis der Backlinks auf Startseite und Unterseiten tatsächlich ein (wichtiges) Qualitätskriterium aus der Sicht von Google ist. Aus mehreren Gründen gehe ich stark davon aus:<br class="clear" /></p>
<ol>
<li> Vor ein paar Jahren veröffentlichte das Team von <a href="http://www.stompernet.com/">StomperNet</a> (Herausgeber der amerikanischen SEO-Zeitschrift &#8220;The Net Effect&#8221;) Empfehlungen auf Grundlage eigener Forschungsergebnisse, wonach neue Websites, bei denen mehr als 50 % der Backlinks auf die Startseite zeigen, bei Google häufig in einen Filter geraten. Das Team von StomperNet rund um Brad Fallon und Andy Jenkins erklärte diesen Filter sogar zu der Ursache für den berühmten Sandbox-Effekt. Wohlgemerkt wird von einem Effekt gesprochen, der in seinen Auswirkungen den Anschein erweckt, als gäbe es eine Sandbox für neue Domains. Sie gehen allerdings davon aus, dass viele neue Domains am Anfang hauptsächlich Backlinks auf die Startseite sammeln und damit in einen Google-Filter geraten. Sie empfehlen bei neuen Websites mindestens 50 Prozent der Backlinks auf Unterseiten zu setzen, damit sie ein natürliches Linkprofil haben und nicht der Sandbox-Effekt eintritt. Nach der Theorie gibt es also keine Sandbox für neue Domains, sondern viele neue Domains machen einfach nur den gleichen Fehler im Linkaufbau und geraten dabei in einen Google-Filter. Leider habe ich den Tipp nur auf einer Trainings-DVD und kann ihn hier nicht als Link anbieten. Insgesamt würde die Theorie sehr gut zu den <a href="http://www.seroundtable.com/archives/002822.html">Aussagen von Matt Cutts zur Sandbox</a> passen:<br class="clear" /><br />
<blockquote><p>In reply to a question from Brett Tabke, Matt said that there wasn&#8217;t a sandbox, but the algorithm might affect some sites, under some circumstances, in a way that a webmaster would perceive as being sandboxed. </p></blockquote>
</li>
<p><br class="clear" /></p>
<li>Die <a href="https://tools.sistrix.de/?tid=2243">Sistrix Toolbox</a> bietet bei der Auswertung der Backlinks für jede Domain Werte für die Deeplink-Ratio, also das Verhältnis Backlinks auf Startseite und Unterseiten an (Backlinks > Überblick > Button &#8220;PageRank-Werte ermitteln&#8221; klicken). Ich bin mir sicher, dass Sistrix diese Werte nicht nur zum Spaß ermittelt.
<p><div class="wp-caption alignnone" style="width: 660px;  border: 1px solid #dddddd; background-color: #f3f3f3; padding-top: 4px; margin: 10px; text-align:center;"><img title="Deeplink-Ratio" src="http://www.seo-strategie.de/bilder/deeplink-ratio.jpg" alt="Deeplink-Ratio" width="650" height="119" /><p style=' padding: 0 4px 5px; margin: 0;'  class="wp-caption-text">Deeplink-Ratio Beispiel spiegel.de (Quelle SISTRIX Toolbox)</p></div></li>
<p><br class="clear" /></p>
<li>Meine persönliche Erfahrung aus eigenen Projekten ist auch, dass sich der Sandbox-Effekt vermeiden lässt, wenn man beim Aufbau einer neuen Domain auf genügend Backlinks auf Unterseiten achtet.</li>
<p><br class="clear" /></p>
<li>Auch Aaron Wall von seobook.com spricht in seinem Artikel &#8220;<a href="http://www.seobook.com/archives/001470.shtml">What is Deep Link Ratio?</a>&#8221; von dem prozentualen Anteil Backlinks, die nicht auf die Startseite gehen, als Kriterium für ein natürliches Linkprofil. Er geht ebenfalls davon aus, dass Websites mit einer hohen Deeplink-Ratio tendenziell ein natürlicheres Linkprofil besitzen:<br class="clear" /><br />
<blockquote><p>The theory with the deep link ratio is that sites with a higher deep link ratio typically tend to have a more natural link profile.</p></blockquote>
<p><br class="clear" />
</li>
<p><br class="clear" /></p>
<li>Last but not least ist auch Mario der Ansicht, dass das Verhältnis Backlinks auf die Startseite zu Backlinks auf Unterseiten ein wichtiges Qualitätskriterium ist. Er führt es in seiner Checkliste an Position 3 auf. Auch wenn die Position keine Bedeutung für eine Gewichtung haben muss, so ist es immerhin einer von 14 Punkten der Checklist, auf die man im Sinne eines sinnvollen Linkaufbaus unbedingt achten sollte. Mario ist immer sehr gut informiert und unterhält sich mit vielen interessanten Leuten aus der Suchmaschinen-Industrie. Wenn er diesen Punkt als Qualitätssignal nennt, sollte jeder SEO unbedingt aufhorchen und die Werte für seine Websites beobachten.</li>
</ol>
<p>Damit der Artikel nicht zu lang wird, möchte ich an dieser Stelle Teil 1 beenden. In den nächsten Tagen gibt es dann hier im Blog &#8220;<a href="http://www.seo-strategie.de/blog/deeplink-ratio-teil-2/1193.html">Deeplink-Ratio als Qualitätssignal &#8211; Teil 2</a>&#8220;. Im zweiten Teil möchte ich darüber schreiben, warum meiner Meinung nach ein hoher Anteil Backlinks auf Unterseiten tendenziell einem natürlichem Linkprofil entsprechen. Dabei sollte auch zwischen neuen und etablierten Websites unterschieden werden bzw. die Kombination mehrerer Signale Berücksichtigung finden. Gerne lasse ich mich aber auch eines Besseren belehren. Auf jeden Fall freue mich auf Eure Erfahrungen, Meinungen und Kommentare.<br class="clear" /><br />
<a href="http://www.seo-strategie.de/blog/anteil-backlinks-startseite/1108.html">Deeplink-Ratio als Qualitätssignal &#8211; Teil 1</a><br />
<a href="http://www.seo-strategie.de/blog/deeplink-ratio-teil-2/1193.html">Deeplink-Ratio als Qualitätssignal &#8211; Teil 2</a></p>
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<p>
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		<title>SEO WM Tippspiel, olé, olé!</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Jun 2010 09:06:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hanns</dc:creator>
				<category><![CDATA[Insight]]></category>
		<category><![CDATA[SEO]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

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Diesen Monat beginnt die Fußball WM 2010 in Südafrika. Richtig Spaß macht so eine Fußball-Weltmeisterschaft erst mit einem ordentlichen Tippspiel und noch mehr Spaß macht es, wenn man zusammen mit Freunden und Kollegen tippt. Daher gibt es dieses Jahr das &#8220;SEO WM 2010 Tippspiel&#8220;.
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Ihr seid herzlich eingeladen Euch anzumelden und mitzuspielen. Zu gewinnen gibt es auch etwas. Passend zum Thema wird eine Philips HD 3620/20 Perfect Draft Bierzapfanlage ausgelobt oder alternativ ein Amazon-Gutschein über 150 EUR.<br class="clear" /><br />
Falls es da draußen Menschen gibt, die z.B. ein SEO-Tool oder eine SEO-Zeitschrift anbieten, so sind diese natürlich als weitere Sponsoren für Gewinnpreise ebenfalls willkommen. In erster Linie soll es aber hauptsächlich um den Spaß gehen. Etwa 30 Mitspieler haben wir schon, bis zum Eröffnungsspiel dürfen es aber ruhig noch ein paar mehr werden.<br class="clear" /><br />
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		<title>iPhone App “SEO Post” Version 1.1 jetzt bei iTunes</title>
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		<pubDate>Thu, 13 May 2010 19:07:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hanns</dc:creator>
				<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Insight]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile SEO]]></category>
		<category><![CDATA[SEO]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.seo-strategie.de/blog/?p=1084</guid>
		<description><![CDATA[


Nach knapp 4 Monaten und über 2.200 Downloads im iTunes App Store wurde es Zeit für ein Upgrade der IPhone App &#8220;SEO Post&#8221;. Heute wurde SEO Post in der Version 1.1 veröffentlicht. Der Download ist ab sofort bei iTunes verfügbar.
Die wichtigsten Neuerungen sind ein neuer Channel &#8220;Internet News&#8221; und ein neues Konzept zum Download der [...]]]></description>
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<p><img style=' float: left; padding: 4px; margin: 0 7px 2px 0;'  alt="SEO Post Verson 1.1" src="http://www.seo-strategie.de/bilder/seo-post-1-1.jpg" title="SEO Post Verson 1.1" class="alignleft" width="350" height="525" />Nach knapp 4 Monaten und über 2.200 Downloads im iTunes App Store wurde es Zeit für ein Upgrade der IPhone App &#8220;SEO Post&#8221;. Heute wurde <a href="http://itunes.apple.com/de/app/seo-post/id350543658?mt=8">SEO Post in der Version 1.1</a> veröffentlicht. Der Download ist ab sofort bei iTunes verfügbar.<br class="clear" /><br />
Die wichtigsten Neuerungen sind ein neuer Channel &#8220;Internet News&#8221; und ein neues Konzept zum Download der Daten mit signifikant schnelleren Ladezeiten.<br class="clear" /><br />
Wie der Name vermuten lässt, enthält der Channel &#8220;Internet News&#8221; die aktuellsten Nachrichten zum Thema &#8220;Internet &#038; IT&#8221; aus einigen der wichtigsten Nachrichtenquellen. Zum Start dabei sind <a href="http://www.internetworld.de/">internetworld.de</a>, <a href="http://www.focus.de/digital/">focus.de</a>, <a href="http://www.deutsche-startups.de/">deutsche-startups.de</a> und <a href="http://meedia.de/internet/aktuell.html">meedia.de</a>. In den nächsten Tagen und Wochen wird der Channel noch mit weiteren spannenden Content-Quellen erweitert. Als SEO ist man somit überall sowie jederzeit informiert und erhält mit einem Fingertipp die wichtigsten News, die auch etwas über den SEO-Tellerrand hinaus gehen.<br class="clear" /><br />
Insbesondere wenn kein WLAN verfügbar ist, sollten in der neuen Version 1.1 die Ladezeiten signifikant besser sein. Hierzu wurde das gesamte Ladekonzept der Daten überarbeitet und optimiert.<br class="clear" /><br />
Aufgrund der bisherigen Nutzungsstatistiken wurde zudem die Reihenfolge der Channels neu sortiert. Wie bisher könnt ihr aber die Reihenfolge der Channels nach den eigenen Wünschen ändern. Die persönlichen Lieblings-Channels können direkt in die Tab Bar verschoben werden, so dass sie in der App immer mit einem Fingertipp erreichbar sind.<br class="clear" /><br />
Zudem können Beiträge jetzt nicht nur via E-Mail und Twitter mit Freunden geteilt werden, sondern auch über Facebook.<br class="clear" /><br />
Mehr Infos und Tipps gibt es bald auf der <a href="http://www.facebook.com/seopost">Facebook-Seite von SEO Post</a>. Wem die neue Version gefällt, der ist herzlich eingeladen eine <a href="http://itunes.apple.com/de/app/seo-post/id350543658?mt=8">Rezension bei ITunes zu schreiben</a>. Viel Spaß mir SEO Post 1.1.<br class="clear" /><br />
P.S. Weil häufig danach gefragt wird: Ja, eine Android-Version von SEO Post wird es im Laufe der nächsten Monate ebenfalls geben. Leider kann ich aber noch keinen Termin nennen. </p>
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		<item>
		<title>Keyword Tool – orangeseo Keywordtool spricht Deutsch</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/seo-strategie/~3/Aecnj7G8vbs/1074.html</link>
		<comments>http://www.seo-strategie.de/blog/keyword-tool/1074.html#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 19 Apr 2010 12:40:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hanns</dc:creator>
				<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[SEO]]></category>
		<category><![CDATA[SEO-Tool]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.seo-strategie.de/blog/?p=1074</guid>
		<description><![CDATA[


Im Markt gibt es bereits einige Keyword-Tools. Allerdings sind die meisten für den US-Markt entwickelt worden. Neben den von Google angebotenen Tools, die aber nicht immer komfortabel sind, ist ein wirklich gutes Keyword-Tool für deutsche Keywords eher selten. Diese Lücke könnte jetzt das orangeseo Keyword-Tool schließen.
Die Vorschau auf die Funktionen der Keyword-Datenbank in diesem Video [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><div class="wp-caption alignnone" style="width: 660px;  border: 1px solid #dddddd; background-color: #f3f3f3; padding-top: 4px; margin: 10px; text-align:center;"><a href="http://orange-seo.de/keywordtool-screencast/orangeseo-keywordtool.html"><img alt="Keyword-Tool " src="http://www.seo-strategie.de/bilder/keyword-tool-deutsch.jpg" title="Keyword-Tool " width="650" height="467" /></a><p style=' padding: 0 4px 5px; margin: 0;'  class="wp-caption-text">Keyword-Tool (auf das Bild klicken, um das Video zu starten)</p></div><br />
Im Markt gibt es bereits einige Keyword-Tools. Allerdings sind die meisten für den US-Markt entwickelt worden. Neben den von Google angebotenen Tools, die aber nicht immer komfortabel sind, ist ein wirklich gutes Keyword-Tool für deutsche Keywords eher selten. Diese Lücke könnte jetzt das orangeseo Keyword-Tool schließen.<br class="clear" /><br />
Die Vorschau auf die Funktionen der Keyword-Datenbank<a href="http://orange-seo.de/keywordtool-screencast/orangeseo-keywordtool.html" target="_blank"> in diesem Video</a> sieht sehr vielversprechend aus.<br class="clear" /><br />
Da ich gleich  zu einem Termin muss, nur diese kurze Info:<br class="clear" /><br />
Der Zugang zum orangeseo Keyword-Tool soll 99,- Euro pro Monat kosten und <a href="http://orange-seo.de/keywordtool">Anmeldungen</a> sind laut <a href="http://twitter.com/Rossbacher">Fabian Rossbacher</a> ab sofort möglich.<br class="clear" /></p>
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Link zu diesem Beitrag: <a href="http://www.seo-strategie.de/blog/keyword-tool/1074.html">Keyword Tool &#8211; orangeseo Keywordtool spricht Deutsch</a><br/>
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