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 <title>SFO 2 YVR</title>
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 <updated>2011-09-18T04:29:48-07:00</updated>
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   <name>SFO 2 YVR</name>
   <email>sfo2yvr@philippkueng.ch</email>
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   <title>Lufthansa vs. Air Canada</title>
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   <updated>2011-09-18T00:00:00-07:00</updated>
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   <content type="html">&lt;p&gt;Tag 21 - Nachdem wir nun sowohl mit dem A380 geflogen sind wie auch die Boeing Werke besichtigten bedarf es einem professionellen Vergleich der Flugzeuge als auch der Airlines selbst.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Lufthansa 1 : 0 Air Canada&lt;/strong&gt; Selbst ohne Vorbestellung war es möglich ein Vegi-Menü zu erhalten.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Lufthansa 2 : 0 Air Canada&lt;/strong&gt; Metallbesteck überzeugt.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Lufthansa 2 : 1 Air Canada&lt;/strong&gt; Scharfes Plastik Besteck ist besitzt allerdings auch seine Vorteile.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Lufthansa 3 : 1 Air Canada&lt;/strong&gt; Generiertes Kartenmaterial mit dem Weg und einigen Parametern drauf ist zwar toll, Lufthansa macht&amp;#8217;s mit eingebauten Kameras in der Schnauze, Bauch oder Schwanzflosse allerdings einfach besser.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Lufthansa 3 : 2 Air Canada&lt;/strong&gt; Obwohl der Pilot der Air Canada mit einem älteren Airbus Modell unterwegs war brachte er eine wesentlich kürzere und weichere Landung zustande. &amp;#8230;ja Lufthansa-Pilot, Beton gibt leider überhaupt nicht nach.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Lufthansa 3 : 3 Air Canada&lt;/strong&gt; Kanadier-Bonus, ist ja klar. ;-)&lt;/p&gt;</content>
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   <title>Zurück in die Realität</title>
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   <updated>2011-09-17T00:00:00-07:00</updated>
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   <content type="html">&lt;p&gt;Tag 20 - Aus dem Hostel auschecken, einchecken für den Flug nach ZRH und anmelden für das Herbstsemester 2011, natürlich von Canada aus da mehr Style - nur noch wenige Stunden und der Arbeitsalltag hat uns wieder.&lt;/p&gt;</content>
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   <title>Granville Island Brewery</title>
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   <updated>2011-09-16T00:00:00-07:00</updated>
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   <content type="html">&lt;p&gt;Tag 19 - Ungeplant dank typischem Vancouver Wetter, wären auf den Grouse Mountain gehiked bei blauem Himmel, verbrachten wir den Morgen im Hostel und unterhielten uns mit Brad, dem über 50 jährigen Zimmergenossen aus Seattle, der ebenfalls gerade seinen letzten Ferientag verbrachte. Anschliessend bewegten wir uns zum zweiten mal nach Granville Island um die Gestern bereits überfüllte Tour durch die Granville Island Brewery, einer Mini-Brauerei, zu besuchen. Durstig gingen wir nach der Tour ans Tasting, was sich effektiv als Tasting herausstellte da Himbeer und Ingwer-Bier definitiv nicht als Genussgetränke herhalten.&lt;/p&gt;</content>
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   <title>Granville Island</title>
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   <updated>2011-09-15T00:00:00-07:00</updated>
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   <content type="html">&lt;p&gt;Tag 18 - Starbucks - fehlanzeige, McDonalds - fehlanzeige. Granville Island, eine grössenteils unter einer riesen Brücke befindende kleine Insel, unterhalb von Downtown Vancouver, ist für den Public Market und die etlichen individuellen kleinen Geschäfte bekannt die bewusst eine Gegenbewegung zu den üblichen grossen Ladenketten darstellen.&lt;/p&gt;</content>
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   <title>Stanley Park</title>
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   <updated>2011-09-14T00:00:00-07:00</updated>
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   <content type="html">&lt;p&gt;Tag 17 - Der Tag nach der Ankunft sollte laut Wetterbericht der einzige &amp;#8220;Schönwettertag&amp;#8221; unserer Zeit in Vancouver sein daher war der Besuch von Stanley Park angesagt. Der Park selbst stammt noch aus der Kolonialzeit durch Grossbritannien. Die Briten nutzten die grössten Redwood Bäume der Welt für Schiffsmasten und schätzen, dass die Bäume so nahe an der Stadt und am Wasser gebaut waren was die Mastgewinnung ungemein erleichterte. Einige Zeit später wurde die ehemalige Mast-Reserve dann zum geschützten Park erklärt.&lt;/p&gt;</content>
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   <title>Kaffeepause im vierzigsten Stock</title>
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   <updated>2011-09-13T00:00:00-07:00</updated>
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   <content type="html">&lt;p&gt;Tag 16 - Die unlösbare Aufgabe, wie können wir in einer Stunde sowohl Kaffee trinken wie auch was von Seattle sehen? - Die Lösung, ein Besuch bei Starbucks im 40. Stock des Columbia Tower mit anschliessendem Besuch im Observation Deck, dem Geheimtipp wenn es um grossartige Aussicht geht.&lt;/p&gt;</content>
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   <title>Meeting Locals</title>
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   <updated>2011-09-12T00:00:00-07:00</updated>
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   <content type="html">&lt;p&gt;Tag 15 - Nach einer weiteren horrend langen ÖV-Fahrt raus ins Nichts, auch bekannt als Mukilteo, gings zuerst durch die vermutlich grösste Halle der Welt wo fast alles gebaut wird wo Boeing drauf steht. Gefolgt von einem späten aber extrem leckeren Mittagessen, Burger und Pommes, mit Jason, einem Freund von Agustin, der wiederum Philipps Podcasting Partner ist. Mit vollen Bäuchen zeigte uns Jason sein Seattle, natürlich vom Auto aus. Übrigens fährt er nicht auf dem Pannenstreifen sondern ist dies die Expressspur welche nur von Autos benutzt werden darf die mehr als eine Person befördern.&lt;/p&gt;</content>
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   <title>The Museum of Flight</title>
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   <updated>2011-09-11T00:00:00-07:00</updated>
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   <content type="html">&lt;p&gt;Tag 14 - Die SR-71 Blackbird, die Concorde, eine Super Constellation und die Air Force One auf historisch bedeutendem Boing Firmengeläde, genau das ist das Museum of Flight, der wahrgewordene Bubentraum, südlich von Downtown Seattle.&lt;/p&gt;</content>
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   <title>Seattle Underground Tour</title>
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   <updated>2011-09-10T00:00:00-07:00</updated>
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   <content type="html">&lt;p&gt;Tag 13 - Anders als in Europa sind Städte in den USA durch Investorenhand und am Reissbrett entstanden. Zudem waren Familienbetriebe und lange Traditionen auch fehl am Platz, vielmehr gings ums schnelle Geld. So kam es, dass Seattle komplett in Holz erbaut wurde, was zum zweimaligen Niederbrennen eben dieser Stadt führte. Zudem machte den Einwohnern von Seattle, welches damals direkt am Strand lag, das mangelhafte Abwassersystem zu schaffen. Aus diesem Grund erbauten die Bewohner die Stadt beim dritten mal einen Stock höher. Die Blöcke wurden durch Mauern eingekesselt und aufgefüllt, die Strassen zwischen den Mauern überdacht. Darauf wurde nun die neue Stadt gebaut, darunter blieben die ehemaligen Strassen; ein Untergrundsystem von Gängen und Höhlen war geboren.&lt;/p&gt;</content>
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   <title>Shopping</title>
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   <updated>2011-09-09T00:00:00-07:00</updated>
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   <content type="html">&lt;p&gt;Tag 12 - Der öffentliche Verkehr ist zwar gut, heisst aber nicht, dass die Haltestellen ebenso kurz auseinander liegen. Wir benötigten ganze 2 Stunden und über 40 Meilen Weg um eine der vier grossen Kleider Shopping Malls ausserhalb von Seattle zu besuchen.&lt;/p&gt;</content>
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   <title>Bainbridge Island</title>
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   <updated>2011-09-08T00:00:00-07:00</updated>
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   <content type="html">&lt;p&gt;Tag 12 - Nach dem Abarbeiten des Touristen-Pflichprogramms schipperten wir, in Begleitung der auf der SF bis Seattle Tour kennengelernten Jasmin, nach Bainbridge Island. Die Insel wirkte auf uns zugleich natürlich harmonisch wie künstlich und einer TV-Serie entsprungen. Laut Aussage von einer sehr gesprächsbereiten einheimischen Dame besteht die Bevölkerung fast ausschliesslich aus der finanziellen Oberschicht, extreme Nachbarhilfe sei ein ungeschriebenes Gesetz und einkaufen in Ketten ist verpöhnt ganz nach dem Motto &amp;#8220;Keep it local.&amp;#8221;&lt;/p&gt;</content>
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   <title>Mt. Rainier</title>
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   <updated>2011-09-07T00:00:00-07:00</updated>
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   <content type="html">&lt;p&gt;Tag 11 - Mt. Rainier auch bekannt als &amp;#8220;the Mountain&amp;#8221; beherbergt 26 Gletscher und liegt sehr nahe am heutigen Tagesziel, sowie Endpunkt, der Tour nach Seattle.&lt;/p&gt;</content>
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   <title>Mt. St. Helens</title>
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   <updated>2011-09-06T00:00:00-07:00</updated>
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   <content type="html">&lt;p&gt;Tag 10 - Nach einer zu kurzen Visite in Portland der Hauptstadt des Staates Oregon überquerten wir die Staatsgrenze zu Washington um den ehemals teilweise explodierten Vulkan Mt. St. Helens zu begutachten. Anschliessend gings wehmütig zum letzten mal auf den Campingplatz.&lt;/p&gt;</content>
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   <title>Silver Falls State Park</title>
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   <updated>2011-09-05T00:00:00-07:00</updated>
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   <content type="html">&lt;p&gt;Tag 9 - Wegen dem Ende der Trockensaison bestanden einige wenige Wassefälle nur noch aus sporadischen Tropfen, d.h. um diejenigen noch funktionierenden zu sehen musste gewandert werden was wirklich gut tat.&lt;/p&gt;</content>
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   <title>Oregon Sand Dunes</title>
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   <updated>2011-09-04T00:00:00-07:00</updated>
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   <content type="html">&lt;p&gt;Tag 8 - Anstatt die Sanddünen wir 0815 Touristen zu begutachten setzten wir uns in ein von Roger, einem Fahrer mit 25 Jahre Erfahrung, gesteuerten, bis 100km/h schnellen, Draggster ähnlichen, Dünenbuggy und heizten über den nebelbedeckten Sand.&lt;/p&gt;</content>
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   <title>Crater Lake National Park</title>
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   <updated>2011-09-03T00:00:00-07:00</updated>
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   <content type="html">&lt;p&gt;Tag 7 - Crater Lake - Der blau scheinende, nur mit Regenwasser gefüllte, tiefste See der USA ist ein Explosions-Kegel des früheren Vulkans Mount Mazama.&lt;/p&gt;</content>
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   <title>Redwood National Park</title>
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   <updated>2011-09-02T00:00:00-07:00</updated>
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   <content type="html">&lt;p&gt;Tag 6 - Nach einer sehr kalten ersten Nacht im Zelt gehts am zweiten Tag ohne Strom und WLAN weiter zu den höchsten Bäumen der Welt im Redwood National Park.&lt;/p&gt;</content>
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   <title>San Francisco bis Westport</title>
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   <updated>2011-09-01T00:00:00-07:00</updated>
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   <content type="html">&lt;p&gt;Tag 5 - Früh morgens mit heissem Wasser (aka. Kaffee) zum Frühstück sind wir auf die mehrtätige Reise der Küste entlang bis Seattle aufgebrochen. Hotels und Hostels sind passé ab sofort wird campiert.&lt;/p&gt;</content>
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   <title>Golden Gate Bridge</title>
   <link href="http://sfo2yvr.github.com/2011/08/31/Golden-Gate-Bridge.html"/>
   <updated>2011-08-31T00:00:00-07:00</updated>
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   <content type="html">&lt;p&gt;Tag 4 - Zu diesem Titel gibt&amp;#8217;s nicht viel mehr zu schreiben. Waren dort, liefen drüber und wieder zurück. Anschliessend gings mit dem BART an den Flughafen und von dort voller Vorfreude ins Hotel wo die Tour nach Seattle morgen beginnt.&lt;/p&gt;</content>
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   <title>Der Subway Kassier und die wundervolle Aussicht vom Coit Tower</title>
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   <updated>2011-08-30T00:00:00-07:00</updated>
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   <content type="html">&lt;p&gt;Tag 3 - Auf der Suche nach einem Schlafsack, für die bevorstehende Reise, wagten wir uns auf die andere Seite der Marketstreet, die nicht den Anschein machte ein Touristenmagnet zu sein. Fürs Mittagessen war dann das erste mal Fastfood angesagt, d.h. Subway. Nichtsahnend bemerkte der Kassier (ehemals international reisender Ingenieur) beim bezahlen meine, wie mir später gesagt wurde, falschlicherweise um den Hals gehängte Nikon. Kurz danach teilte er uns mit dass er ebenfalls ambitionierter Photograf sei und fragte ob wir die Golden Gate Bridge schon gesehen haben. Worauf wir ihn fragten wie wir denn mit dem ÖV dorthin gelangen. Was diese Aussage auslöste: &amp;#8220;Oh no, I feel so sorry you have no car.&amp;#8221; - was ziemlich alles über die USA sagt. Hilfsbereit wie er allerdings war fragte er die gerade zahlenden Kunden ob diese etwas über einen Bus zur Golden Gate Bridge wissen bis schliesslich ein Polizist eine Bus Linie lieferte. Da die beste Besuchszeit der Brücke allerdings schon vorbei war, abends kommt der Dunst und Wind in die Bay Area, beschlossen Markus und ich stattdessen die Aussicht vom Coit Tower zu geniessen.&lt;/p&gt;</content>
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   <title>Alcatraz Boudin Starbucks</title>
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   <updated>2011-08-29T00:00:00-07:00</updated>
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   <content type="html">&lt;p&gt;Tag 2 - Obwohl SF für seinen ausserordentlich guten ÖV bekannt ist, beschlossen wir uns zu Fuss auf den Weg nach Pier 33 zu machen, in Folge verliefen wir uns. In letzter Minute und völlig erschöpft vom Stadtmarathon erreichten Markus und ich schliesslich die Fähre rüber nach Alcatraz. Augehungert verliessen wir den Knast auf der Suche nach etwas essbarem. Nach langer Wanderung durch das Touristenviertel des Hafens gab uns ein einheimischer Farbiger mit Wurzeln in der Schweiz den Tipp es mit Boudin zu versuchen. Definitiv ein Must-See.&lt;/p&gt;</content>
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   <title>Flug nach San Francisco</title>
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   <updated>2011-08-28T00:00:00-07:00</updated>
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   <content type="html">&lt;p&gt;Tag 1 - Übermüdet, viel zu früh und voller Freude beginnen Markus und ich die Reise nach San Francisco. Nach bereits einer Stunde sitzen wir bereits in der Wartelounge der Lufthansa in Frankfurt. Wie wir später feststellten wäre dies die Gelegenheit die Beine noch etwas zu vertreten um uns so für den über 11h langen Flug nach SF im A380 vorzubereiten.&lt;/p&gt;</content>
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