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	<title>SHIFTHAPPENS</title>
	
	<link>http://shifthappens.de</link>
	<description>Veränderung. Organisation. Gesellschaft.</description>
	<pubDate>Tue, 22 Dec 2009 18:55:21 +0000</pubDate>
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		<title>Learning from the Sand Dancer: The right timing</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Dec 2009 18:55:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maren Hessler</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Aktionen]]></category>

		<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

		<category><![CDATA[Mensch]]></category>

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		<description><![CDATA[
Er ist individuell, wirkt auf den ersten Blick vielleicht ein wenig verr&#252;ckt. Seit mehr als zehn Jahren kreiert Peter Donnelly am Strand von Christchurch, New Zealand, mit Stock und Harke beeindruckende Sandgem&#228;lde.  Vier Stunden braucht der Sand Dancer f&#252;r seine Kunstwerke. Er f&#228;ngt einfach an, ohne zu wissen, was dabei herauskommt. F&#252;r ihn ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><object width="425" height="344" data="http://www.youtube.com/v/rV5NLOL7Fjk&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" type="application/x-shockwave-flash"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/rV5NLOL7Fjk&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /></object></p>
<p>Er ist individuell, wirkt auf den ersten Blick vielleicht ein wenig verr&#252;ckt. Seit mehr als zehn Jahren kreiert Peter Donnelly am Strand von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Christchurch">Christchurch</a>, New Zealand, mit Stock und Harke beeindruckende Sandgem&#228;lde.  Vier Stunden braucht der <a href="http://www.youtube.com/watch?v=H6ZqKmaN2qw">Sand Dancer</a> f&#252;r seine Kunstwerke. Er f&#228;ngt einfach an, ohne zu wissen, was dabei herauskommt. F&#252;r ihn ist es eine sehr besondere Art der &#8220;love expression&#8221;, die in all ihrer Sch&#246;nheit nach nur kurzer Zeit von  den Wellen des Meeres &#252;bersp&#252;lt wird. Ob Peter dar&#252;ber traurig ist? Auf keinen Fall. Er lacht und sagt: &#8220;It&#8217;s the right timing.&#8221;</p>
<p>In diesem Sinne w&#252;nsche ich allen einen guten Jahreswechsel und das Bewusstsein, dass Ver&#228;nderungen etwas Nat&#252;rliches sind und zur richtigen Zeit unser Leben &#252;bersp&#252;len. Auch wenn es manchmal sehr schwer ist.</p>
<p><em>Maren Hessler</em></p>
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		<title>AI in einer Bäckerei: Der Summit</title>
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		<comments>http://shifthappens.de/2009/12/21/ai-in-einer-baeckerei-der-summit/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 21 Dec 2009 18:59:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>marcussplitt</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Firma]]></category>

		<category><![CDATA[AI]]></category>

		<category><![CDATA[Appreciative Inquiry]]></category>

		<category><![CDATA[Organisationsentwicklung]]></category>

		<category><![CDATA[Veränderungsprozess]]></category>

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		<description><![CDATA[Hier nun, zum Jahresende, der letzte Teil des AI-Prozesses in einer B&#228;ckerei.
Der Summit war vorbereitet: Jetzt konnte es losgehen!
Es ist Samstag ca. 15.00h. Manche B&#228;cker haben nur ein paar Stunden geschlafen, nachdem sie aus der Schicht gekommen waren. Einige Verk&#228;uferinnen kommen direkt vom Laden.
Noch etwas sch&#252;chtern und verhalten sammeln sich gut 70% der Belegschaft in der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hier nun, zum Jahresende, der letzte Teil des <a href="http://shifthappens.de/2009/11/23/ai-in-einer-baeckerei-der-sprint-bis-zum-summit/">AI-Prozesses in einer B&#228;ckerei</a>.</p>
<p>Der Summit war <a href="http://shifthappens.de/2009/11/23/ai-in-einer-baeckerei-der-sprint-bis-zum-summit/" target="_self">vorbereitet</a>: Jetzt konnte es losgehen!</p>
<p>Es ist Samstag ca. 15.00h. Manche B&#228;cker haben nur ein paar Stunden geschlafen, nachdem sie aus der Schicht gekommen waren. Einige Verk&#228;uferinnen kommen direkt vom Laden.</p>
<p>Noch etwas sch&#252;chtern und verhalten sammeln sich gut 70% der Belegschaft in der Produktionshalle, die f&#252;r diesen Anlass etwas anders aussieht als sonst. Ein gro&#223;er Stuhlkreis, viele Flipcharts, viele Plakate mit den Kernthemen und den Spielregeln f&#252;r den Summit. Langsam werden die Pl&#228;tze eingenommen, Begr&#252;&#223;ungen und Austausch nehmen zu. Entspannen sich die Leute? frage ich mich, als ich durch die Halle gehe. Ich hoffe es, denn mit Verkrampfung l&#228;sst es sich schlecht entwickeln.</p>
<p>Sichtlich nerv&#246;s aber begeistert er&#246;ffnet einer der Gesch&#228;ftsf&#252;hrer die Veranstaltung: &#8220;Danke, dass sie gekommen sind. Danke, dass sie einen Teil ihrer Freizeit investieren, um gemeinsam an diesem Unternehmen zu arbeiten&#8230; ich sch&#228;tze das sehr&#8230;&#8221;.</p>
<p>Die Atmosph&#228;re l&#246;st sich als ich die Teilnehmer bitte, sich in 2er Gruppen einzufinden, und noch mal die guten Geschichten revue passieren zu lassen, die zu den Kernthemen gef&#252;hrt haben. Dabei sollten die Gespr&#228;chspartner noch mal besonders auf die belebenden Faktoren achten. Der Raum f&#252;llte sich mit einer fr&#246;hlich- nachdenklichen Atmosph&#228;re. Hier war ich das erste Mal erleichtert. Der Summit hat begonnen!</p>
<p>Es folgte ein Austausch in 6er Gruppen. Die besten 3 Gesichten wurden ausgew&#228;hlt und pr&#228;sentiert. Die W&#228;nde f&#252;llen sich mit bunten Charts. Eine &#8220;Ausstellung des Guten&#8221; w&#228;chst.</p>
<p>Tr&#228;umen. Das ist manchmal gar nicht so einfach. Loslassen - Fantasie zulassen - nicht gleich bewerten. Das war die n&#228;chste Aufgabe der Teilnehmer. Wie sieht die Firma in x Jahren aus? Auch hier werden die Ergebnisse aus den Gruppen pr&#228;sentiert, und zur &#8220;Ausstellung&#8221; hinzugef&#252;gt.</p>
<p>Auf dieser Grundlage wurden nun im Design-Schritt Prototypen entwickelt und vorgestellt, aus denen sich wiederum ca. 15 konkrete Ma&#223;nahmenprojekte ergaben. Am Ende der Veranstaltung bekam jeder Teilnehmer sein Projekthandbuch mit nach Hause.</p>
<p>Die Freude &#252;ber das Ergebnis war gro&#223;, aber auch die Bef&#252;rchtung, ob das alles so klappt, war sp&#252;rbar. Nach dem Summit kam die Sommerpause und im Herbst wurde die Ergebnissicherung aufgenommen.</p>
<p>In den Bereichen Qualit&#228;t, Verantwortung f&#252;r Ger&#228;te und Maschinen, sowie beim Thema Veranstaltungen, konnten Ergebnisse aus dem AI-Summit sofort umgesetzt werden. Ein wichtiger weiterer Schritt.</p>
<p>Bis zum Fr&#252;hjahr 2010, wird die neu entstandene Entwicklungsgruppe darin unterst&#252;tzt, die entwickelten Ma&#223;nahmen um zu setzen. Im Fr&#252;hjahr 2010 wird eine Ergebniskonferenz zeigen, wie nachhaltig die Umsetzung war. Dann n&#228;mlich werden die geplanten Ma&#223;nahmen mit der Realit&#228;t verglichen. Ich bin gespannt!</p>
<p><span style="font-family: mceinline, 'Times New Roman', 'Bitstream Charter', Times, serif;">marcussplitt</span></p>
<p><span style="font-family: mceinline, 'Times New Roman', 'Bitstream Charter', Times, serif;"><br />
</span></p>
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		<item>
		<title>Shifterview: Wolfgang Gutberlet, tegut</title>
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		<comments>http://shifthappens.de/2009/12/01/shifterview-wolfgang-gutberlet-tegut/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 01 Dec 2009 16:02:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maren Hessler</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

		<category><![CDATA[Firma]]></category>

		<category><![CDATA[Mensch]]></category>

		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>

		<category><![CDATA[Organisationsentwicklung]]></category>

		<category><![CDATA[Zukunft der Arbeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Zwischen Himmel und Erde. So habe ich mich gef&#252;hlt, als ich vor einigen Tagen mit dem tegut-Vorstandsvorsitzenden Wolfgang Gutberlet , 65, im 22. Stock eines Hotels im Frankfurter Bankenviertel zusammen sa&#223;. Die Kulisse, in der wir uns an dem Abend wiederfanden, war skurril. Schlie&#223;lich passen die Attribute der Bankenwelt so ganz und gar nicht zum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zwischen Himmel und Erde. So habe ich mich gef&#252;hlt, als ich vor einigen Tagen mit dem <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Tegut%E2%80%A6" target="_blank">tegut</a>-Vorstandsvorsitzenden <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wolfgang_Gutberlet" target="_blank">Wolfgang Gutberlet</a> , 65, im 22. Stock eines Hotels im <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Bankenviertel" target="_blank">Frankfurter Bankenviertel</a> zusammen sa&#223;. Die Kulisse, in der wir uns an dem Abend wiederfanden, war skurril. Schlie&#223;lich passen die Attribute der Bankenwelt so ganz und gar nicht zum tiefsinnigen und nachdenklichen Menschen Gutberlet.</p>
<p>Vielmehr lernte ich einen Mann kennen, der ohne viel Tamtam auf den Kern seines Erfolgs zu sprechen kam - ohne diesen selbstverst&#228;ndlich als solchen zu bezeichnen. Es fielen S&#228;tze,wie &#8220;Die auf den Menschen zugehende Art l&#228;sst Unternehmen gut gestalten.&#8221; oder &#8220;Wir halten im Unternehmen Besinnung und arbeiten an inneren Fragen.&#8221; Was Wolfgang Gutberlet damit meint, ist im ersten Teil des Shifterviews zu sehen und zu h&#246;ren:</p>
<p><object width="425" height="344"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/Uhk4otFD4uY&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/Uhk4otFD4uY&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="344"></embed></object></p>
<p>Wolfgang Gutberlet hat aus meiner Sicht seit langem verstanden, worum es bei der Gestaltung eines erfolgreichen Unternehmens geht. N&#228;mlich um pers&#246;nliche Reife und geistiges Wachstum - gepaart mit ehrlicher Bodenst&#228;ndigkeit und absoluter Leidenschaft, Menschen bewegen zu wollen. Hierzu empfehle ich w&#228;rmstens folgende Sequenz:</p>
<p><object width="425" height="344"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/qWhegH2W2O4&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/qWhegH2W2O4&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="344"></embed></object></p>
<p>Leider trifft man diese Art von Menschen viel zu selten in F&#252;hrungspositionen. Und dabei werden sie gerade jetzt dringend gebraucht. Zwischen Himmel und Erde.</p>
<p><em>Maren Hessler</em></p>
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		<item>
		<title>Leidenschaft ist attraktiv</title>
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		<comments>http://shifthappens.de/2009/11/30/leidenschaft-ist-attraktiv/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 30 Nov 2009 14:39:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>marcussplitt</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Mensch]]></category>

		<category><![CDATA[gesundes Unternehmen]]></category>

		<category><![CDATA[Leidenschaft]]></category>

		<category><![CDATA[Mitarbeiter]]></category>

		<category><![CDATA[Motivation]]></category>

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		<description><![CDATA[Hamburg. Hauptbahnhof. Umsteigen. M&#252;de. Hunger! Wenn ich beim Umsteigen etwas Zeit habe, dann g&#246;nne ich mir manchmal ein leckeres Baguette von von LeCroBag (Ist das jetzt Schleichwerbung? Keine Ahnung! Ich mag die Dinger einfach).
Und an jenem LeCroBag-Laden in der N&#228;he von Gleis 5, habe ich etwas sehr sch&#246;nes erlebt:
Der Mann hinter dem Tresen l&#228;chelt mich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hamburg. Hauptbahnhof. Umsteigen. M&#252;de. Hunger! Wenn ich beim Umsteigen etwas Zeit habe, dann g&#246;nne ich mir manchmal ein leckeres Baguette von von <a href="http://lecrobag.de/" target="_blank">LeCroBag</a> (Ist das jetzt Schleichwerbung? Keine Ahnung! Ich mag die Dinger einfach).</p>
<p>Und an jenem LeCroBag-Laden in der N&#228;he von Gleis 5, habe ich etwas sehr sch&#246;nes erlebt:</p>
<p>Der Mann hinter dem Tresen l&#228;chelt mich an, und fragt mich in breitestem Bayrisch was ich denn gern h&#228;tte. Eins von den K&#228;se Baguette, sage ich, und eine Cola. Darf es noch etwas sein, werde ich gefragt&#8230;. ich z&#246;gere kurz. Mein Blick gleitet &#252;ber das Angebot und bleibt an einem lecker aussehenden s&#252;&#223;en Br&#246;tchen h&#228;ngen. Ahhh, sagt der Verk&#228;ufer, da haben sie noch was gefunden. Das Br&#246;tchen ist wirklich lecker, eine gute Wahl&#8230;</p>
<p>Ich bin &#252;berrascht! Normalerweise machen die Verk&#228;ufer einfach ihren Job, mehr oder weniger freundlich, und mehr oder weniger motiviert! Hart genug ist er ja, wie ich <a href="http://shifthappens.de/2009/04/23/brot-und-juwelen-ai-in-einer-baeckerei/" target="_blank">inzwischen</a> selbst wei&#223;. Aber dieser Mensch liebt seinen Job. Er ist freundlich, dem Kunden zugewandt, interessiert, ganz bei der Sache. Er sp&#252;rt, ob der Kunde sich nicht vielleicht doch noch zu etwas S&#252;&#223;em verf&#252;hren l&#228;sst. Dabei ist er nicht aufdringlich oder sonst wie nervend. Er plaudert mit mir, w&#252;nscht mir noch eine gute Reise und alles Gute. Der Mann lebt! Er hat Energie, Leidenschaft. Ich bedanke mich f&#252;r die freundliche Bedienung und frage ihn, ob ich ihn fotografieren darf. Ich w&#252;rde sein Bild und ein paar Zeilen eventuell im Internet ver&#246;ffentlichen. Als gutes Beispiel f&#252;r Leidenschaft und Energie am Arbeitsplatz. Da war er ganz aus dem H&#228;uschen.</p>
<p>Ich entferne mich ein paar Meter und beobachte noch, wie er einige andere Kunden auf die gleiche liebensw&#252;rdige Art und Weise bedient. Sein Arbeitgeber kann dankbar sein ihn zu haben, denke ich. Ob seinem Chef bewusst ist, was f&#252;r einen wertvollen Mitarbeiter er hier hat?</p>
<p>Einige Monate sp&#228;ter:</p>
<p>Ich habe wieder etwas Zeit und denke mir, dass es vielleicht eine gute Idee w&#228;re, mal wieder bei &#8220;meinem&#8221; LeCroBag-Laden vorbei zu gehen, und nach dem netten Mitarbeiter Ausschau zu halten. Tats&#228;chlich ist er da, erkennt mich aber nicht. Auf die gleiche freundliche, offene und leidenschaftliche Art und Weise macht er seinen Job. Keine Eintagsfliege also! Nach dem bezahlen gebe ich mich zu erkennen, der Typ zu sein, der ihn vor ein paar Monaten abgelichtet hat. Jetzt erkennt er mich auch wieder und ist begeistert und bedankt sich f&#252;r mein Feedback.</p>
<p>
<img src="http://shifthappens.de/up/lecrobag.jpg" width="228" height="304" alt="LeCroBag.jpg" /></p>
<p>Unternehmen suchen motivierte Mitarbeiter. Menschen die &#8220;alles&#8221; f&#252;r die Firma geben, sich reinh&#228;ngen usw. Da wird dann auf &#8220;dem Markt&#8221; nach diesen 1A Mitarbeitern gesucht. Sie werden gesucht wie Sch&#228;tze, umworben, gelockt, denn sie sollen ja den Wettbewerbsvorteil sichern.</p>
<p>Ich frage mich zunehmend, ob Unternehmen das Potenzial der Mitarbeiter auf dem Schirm haben, die schon bei ihnen besch&#228;ftigt sind. Was k&#246;nnen Unternehmen von solchen Mitarbeitern, wie dem Verk&#228;ufer, lernen? Ich denke hier ist noch viel Luft zur Entwicklung.</p>
<p>Ach ja: Das n&#228;chste Mal wenn ich in Hamburg umsteigen muss, werde ich sicher zu LeCroBag gehen. Sicher nicht nur, wegen der Baguette!</p>
<p>marcussplitt</p>
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		<item>
		<title>AI in einer Bäckerei: Der Sprint bis zum Summit</title>
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		<comments>http://shifthappens.de/2009/11/23/ai-in-einer-baeckerei-der-sprint-bis-zum-summit/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 23 Nov 2009 15:05:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>marcussplitt</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Firma]]></category>

		<category><![CDATA[AI]]></category>

		<category><![CDATA[Appreciative Inquiry]]></category>

		<category><![CDATA[Organisationsentwicklung]]></category>

		<category><![CDATA[Veränderungsprozess]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine ganze Weile ist es her, dass ich &#252;ber den Appreciative Inquiry-Prozess (Wertsch&#228;tzende Erkundung) in der B&#228;ckerei geschrieben habe.
Was bisher geschah, kann hier gelesen werden:

Brot und Juwelen - AI in einer B&#228;ckerei
AI in einer B&#228;ckerei: Das erste Treffen
Brot so backen, dass es lacht!

Bei AI geht es darum, die Elemente in einer Organisation zu finden die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine ganze Weile ist es her, dass ich &#252;ber den Appreciative Inquiry-Prozess (Wertsch&#228;tzende Erkundung) in der B&#228;ckerei geschrieben habe.</p>
<p>Was bisher geschah, kann hier gelesen werden:</p>
<ul>
<li><a href="http://shifthappens.de/2009/04/23/brot-und-juwelen-ai-in-einer-baeckerei/">Brot und Juwelen - AI in einer B&#228;ckerei</a></li>
<li><a href="http://shifthappens.de/2009/04/24/ai-in-einer-baeckerei-das-erste-treffen/">AI in einer B&#228;ckerei: Das erste Treffen</a></li>
<li><a href="http://shifthappens.de/2009/04/27/brot-so-backen-dass-es-lacht/">Brot so backen, dass es lacht!</a></li>
</ul>
<p>Bei AI geht es darum, die Elemente in einer Organisation zu finden die gut sind. Diese belebenden Elemente bilden die Grundlage f&#252;r die Entwicklung von L&#246;sungen, Konzepten und Handlungsweisen f&#252;r die jeweilige Situation. AI arbeitet dabei partizipativ. D.h. m&#246;glichst viele Menschen aus dem System sollen beteiligt sein.</p>
<p>W&#228;hrend eines Meetings mit meinem Kunden stellt sich heraus, dass dieser sehr schnell viele weitere Treffen mit einer zuvor gebildeten Planungsgruppe vereinbaren will, und m&#246;glichst &#8220;n&#228;chste Woche&#8221; den AI-Summit veranstalten will. Dann ging alles sehr schnell und intensiv zur Sache:</p>
<p>Die Planungsgruppe entwickelte aus den bereits gef&#252;hrten und ausgewerteten Interviews f&#252;nf Kernthemen.</p>
<p>Kernthemen sind diejenigen Themen oder Fragen, die zu diesem Zeitpunkt in der Organisation vorherrschend sind. Zeitgleich wurde die gesamte Belegschaft durch die Gesch&#228;ftsf&#252;hrung mit einem Brief eingeladen, am AI-Summit teilzunehmen.</p>
<p>Der Summit ist eine Veranstaltung, die &#252;ber 1,5-3 Tage gehen kann. Hier werden die Kernthemen nach der AI Methode bearbeitet. Konkret bedeutet das: Es wird zun&#228;chst in Gruppen ausgetauscht, was von den Kernthemen schon ganz gut l&#228;uft in der Organisation. Es folgt eine Phase des Tr&#228;umens: Was w&#228;re wenn&#8230;, wo sehe ich dieses Thema in x Jahren? Hieraus ergibt sich die Frage nach Entw&#252;rfen. Auf der Grundlage dessen, was es schon gibt und was wir uns w&#252;nschen, werden Vorschl&#228;ge, Entw&#252;rfe und Prototypen zu den Kernthemen entwickelt und im Plenum pr&#228;sentiert. Schlie&#223;lich ergeben sich hieraus konkrete Vereinbarungen zur Umsetzung. Damit ist der AI-Circle abgeschlossen: Discover, Dream, Design und Destiny greifen ineinander und ergeben ein Bild von der angestrebten Zukunft der Organisation, inklusive konkreter Ma&#223;nahmen zur Umsetzung.</p>
<p>Soweit der kleine Exkurs.</p>
<p>Nachdem die Kernthemen klar waren, der AI-Summit terminiert und die Belegschaft eingeladen, stieg die Spannung mit Blick auf den Summit.</p>
<p>Die Planungsgruppe bestehend aus B&#228;ckern, Verk&#228;uferinnen und Gesch&#228;ftsf&#252;hrung bew&#228;ltigten diese Aufgabe mit nur drei Treffen. Respekt! Der Summit soll an einem an einem Wochenende von Samstag 15.00h bis Sonntag 18.00h stattfinden. Noch am Donnerstag vor dem Summit sitze ich mit der Planungsgruppe zusammen, um die letzten Vorbereitungen abzuschlie&#223;en. Zur Spannung mischt sich Vorfreude: HappyScared eben.</p>
<p>Es best&#228;tigt sich die Formel, dass die Bereitschaft zu tiefgreifender Ver&#228;nderung meist nur dann vorhanden ist, wenn der Leidensdruck hoch ist.</p>
<p>marcussplitt</p>
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		<title>Shifterview: Jonathan Imme, Palomar5</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Nov 2009 17:27:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maren Hessler</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[
Selten haben mich M&#228;nner so beeindruckt wie am vergangenen Wochenende in Berlin. Jonathan Imme, 25, und seine sechs weiteren - m&#228;nnlichen -  Palomar5-Mitorganisatoren haben mich begeistert. Und tun es immer noch. Denn sie setzen mit vollem Enthusiasmus und absoluter Leidenschaft ihre Vision von einem Kreativlabor f&#252;r die Zukunft der Arbeit um. Dies durfte ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><object width="425" height="344"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/WZ7nv5XEdNo&#038;hl=de&#038;fs=1&#038;"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/WZ7nv5XEdNo&#038;hl=de&#038;fs=1&#038;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="344"></embed></object></p>
<p>Selten haben mich M&#228;nner so beeindruckt wie am vergangenen Wochenende in Berlin. Jonathan Imme, 25, und seine sechs weiteren - m&#228;nnlichen -  <a href="http://palomar5.org/">Palomar5</a>-Mitorganisatoren haben mich begeistert. Und tun es immer noch. Denn sie setzen mit vollem Enthusiasmus und absoluter Leidenschaft ihre Vision von einem <a href="http://shifthappens.de/2009/10/24/kreativlabor-fuer-die-arbeitswelt-von-morgen/">Kreativlabor f&#252;r die Zukunft der Arbeit</a> um. Dies durfte ich mit jeder Begegnung selbst erfahren. Und auch ohne sie: Denn wer zurzeit nur einen Fu&#223; in die <a href="http://www.malzfabrik.de/">Berliner Malzfabrik</a> setzt, sp&#252;rt, dass hier eine sehr besondere Atmosph&#228;re herrscht.</p>
<p>Gemeinsam mit 30 Menschen aus aller Welt entwickeln die Macher von Palomar5 neue Produkte und L&#246;sungen, um zuk&#252;nftiges Arbeiten attraktiver zu gestalten. Sie leben und arbeiten sechs Wochen lang zusammen unter einem Dach. Am 23. November wird ein Summit f&#252;r geladene G&#228;ste stattfinden, an dem die Ideen pr&#228;sentiert werden. F&#252;r alle anderen Interessierten gibt es am 24. November einen Tag der offenen T&#252;r.</p>
<p>Danach geht das Projekt &#252;brigens auf andere Art und Weise weiter. Sieben der 30 internationalen Teilnehmer haben beschlossen, in Berlin zu bleiben, zu leben und zu arbeiten. Keine schlechte Idee, wie ich finde.</p>
<p>Maren Hessler</p>
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		<title>Vision Summit Berlin - Another Wall to Fall</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/shifthappens/MGDW/~3/ZL307DsN8iE/</link>
		<comments>http://shifthappens.de/2009/11/05/vision-summit-berlin-another-wall-to-fall/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 05 Nov 2009 07:43:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maren Hessler</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[
Verkehrte Welt. In Detroit zeigt sich gerade das &#8220;h&#228;ssliche Gesicht des Turbokapitalismus&#8221;. In Berlin laufen die Vorbereitungen f&#252;r den Vision Summit Social Business - Another Wall to Fall auf Hochtouren.
Mehr als 1.000 Menschen werden am Sonntag, 8. November 2009 beim Gipfel der Visionen in der Berliner FU dabei sein - und ein Zeichen setzen. Sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-865" title="vision_summit_20091" src="http://shifthappens.de/up/vision_summit_20091.png" alt="vision_summit_20091" width="493" height="234" /></p>
<p>Verkehrte Welt. In Detroit zeigt sich gerade das <a href="http://www.faz.net/s/RubCE844206AD5543959580E21EDC440854/Doc~EA0B06684037D4D32B7E14631DD75D0A7~ATpl~Ecommon~Scontent.html">&#8220;h&#228;ssliche Gesicht des Turbokapitalismus&#8221;.</a> In Berlin laufen die Vorbereitungen f&#252;r den <a href="http://www.visionsummit.org/362.html?&amp;L=1%252F%252Fnewsletter%252Fnewsletter.php%253Fwaroot%253D">Vision Summit Social Business - Another Wall to Fall</a> auf Hochtouren.</p>
<p>Mehr als 1.000 Menschen werden am Sonntag, 8. November 2009 beim Gipfel der Visionen in der Berliner FU dabei sein - und ein Zeichen setzen. Sie alle gehen den Fragen nach: Wie schaffen wir es, soziale Probleme durch unternehmerisches Handeln zu l&#246;sen? Wie sieht nachhaltiges und menschenw&#252;rdigeres Wirtschaften aus? Key Note Speaker wird der Friedensnobelpreistr&#228;ger <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Muhammad_Yunus">Muhammad Yunus</a>, CEO <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Grameen_Bank">Grameen Bank</a>, sein.</p>
<p>Im Vorfeld des Summits finden zahlreiche <a href="http://www.visionsummit.org/399.html?&amp;L=1%252F%252Flogs%252Femaillog.txt%252Fnewsletter%252Fnewsletter.php%253Fwaroot%253D">weitere Veranstaltungen </a>statt. Ich werde am Samstag z.B. am <a href="http://www.visionsummit.org/400.html">Tagesworkshop &#8220;Citizen Entrepreneurship&#8221;</a> mit Prof. Dr. G&#252;nter Faltin teilnehmen. Hier geht es um das Finden und Entwickeln neuer Social Business Ideen.</p>
<p>Wer nicht in Berlin sein wird, aber nah am Geschehen sein m&#246;chte, dem empfehle ich das Blog <a href="http://karmakonsum.de/">karmakonsum</a>. Meine gesch&#228;tzten Kollegen Christoph Harrach und Noel Klein-Reesink sind Medienpartner des Vision Summits 2009. Und auch ich versuche, via <a href="http://twitter.com/marenhessler">twitter</a> und hier im Blog vom Vision Summit zu berichten.</p>
<p>Maren Hessler</p>
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		<item>
		<title>Projekt “Knowmads” 2010</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/shifthappens/MGDW/~3/ew9j0BlkoN4/</link>
		<comments>http://shifthappens.de/2009/10/27/projekt-knowmads-2010/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 27 Oct 2009 22:09:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maren Hessler</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

		<category><![CDATA[Wissensarbeit]]></category>

		<category><![CDATA[Wissensproduktivität]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute bin ich auf ein spannendes Projekt in den Niederlanden gesto&#223;en, das mich von den Rahmenbedingungen ein wenig an Palomar5 erinnert.
Es geht um Knowmads- eine Initiative, bei der 30 Menschen zwischen 20 und 35 Jahren die Chance erhalten, ihre Start up-Idee auf h&#246;chst zeitgem&#228;&#223;em Weg weiter zu entwickeln und umzusetzen. Dies passiert in einer unkonventionellen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute bin ich auf ein spannendes Projekt in den Niederlanden gesto&#223;en, das mich von den Rahmenbedingungen ein wenig an <a href="http://shifthappens.de/2009/10/24/kreativlabor-fuer-die-arbeitswelt-von-morgen/" target="_blank">Palomar5</a> erinnert.</p>
<p>Es geht um <a href="http://www.knowmads.nl/show/study/" target="_blank">Knowmads</a>- eine Initiative, bei der 30 Menschen zwischen 20 und 35 Jahren die Chance erhalten, ihre Start up-Idee auf h&#246;chst zeitgem&#228;&#223;em Weg weiter zu entwickeln und umzusetzen. Dies passiert in einer unkonventionellen Schule in der N&#228;he von Amsterdam. Und zwar ein Jahr lang von Januar 2010 bis Januar 2011. Auf dem Programm stehen &#8230; Prozessbegleitung, Entwicklung der Pers&#246;nlichkeit, Leadership Qualit&#228;ten&#8230; Und dabei soll eine &#8220;lifelong learning community&#8221; entstehen. Stop.</p>
<p>Was ist ein Knowmad?</p>
<p><em>&#8220;A Knowmad is a nomadic knowledge worker – that is, a brave, responsible, creative, imaginative person who can effect change and work with anybody, anytime, anywhere. Knowmads can instantly reconfigure environments and apply their knowledge at different levels in multiple contexts.&#8221; (frei nach John Moravec)</em></p>
<p>Hier ein sch&#246;ner Teaser zum Projekt, der in der Amsterdamer Metro gedreht wurde:</p>
<p><object width="425" height="344" data="http://www.youtube.com/v/Dy-cTdpt3ug&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;" type="application/x-shockwave-flash"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/Dy-cTdpt3ug&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /></object></p>
<p>Bewerben kann sich jeder, der unternehmerischen Geist hat, kreativ ist, eine innovative Gesch&#228;ftsidee mitbringt und einen Unterschied in der Gesellschaft machen will. Stichstag f&#252;r die Bewerbung ist der 20. November 2009. Weitere Details zum Bewerbungsprozess <a href="http://www.knowmads.nl/show/apply-for-team3" target="_blank">hier</a>.</p>
<p>&#220;brigens: Kwela, eine der<a href="http://www.knowmads.nl/show/crew/" target="_blank"> Crew-Mitglieder</a> von Knowmads, ist auch als Dozentin bei Palomar5 in Berlin aktiv. Das nenne ich voneinander und miteinander lernen! Hier ein Interview mit Kwela:</p>
<p><object width="425" height="344" data="http://www.youtube.com/v/1F1wWQG-kgU&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;" type="application/x-shockwave-flash"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/1F1wWQG-kgU&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /></object></p>
<p>Au&#223;er Frage, dass mich diese Projekte begeistern. Hier begegnen sich Menschen auf Augenh&#246;he, die daran interessiert sind, sich weiter zu entwickeln und Verantwortung zu &#252;bernehmen. Und weil&#8217;s so sch&#246;n ist, hier noch ein wunderbares Zitat, das ich auf der Knowmads-Site gefunden habe:<br />
<em><br />
The important thing is not being afraid to take a chance. Remember, the greatest failure is to not try. Once you find something you love to do, be the best at doing it.</em></p>
<p>Maren Hessler</p>
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		<item>
		<title>Kreativlabor für die Arbeitswelt von morgen</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/shifthappens/MGDW/~3/Do7mi5vChB4/</link>
		<comments>http://shifthappens.de/2009/10/24/kreativlabor-fuer-die-arbeitswelt-von-morgen/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 24 Oct 2009 08:34:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maren Hessler</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

		<category><![CDATA[Arbeiten der Zukunft]]></category>

		<category><![CDATA[Enterprise 2.0]]></category>

		<category><![CDATA[Organisationsentwicklung]]></category>

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		<description><![CDATA[Wieder ein positiver Ansatz f&#252;r die Arbeitswelt von morgen. In der Berliner Malzfabrik findet gerade das Projekt Palomar5 statt. 30 junge Menschen aus 13 L&#228;ndern arbeiten sechs Wochen lang vom 9.10. bis zum 24.11.2009  an ihren Ideen zur Arbeits- und Lebensweise der digitalen Generation.

Hier erste Eindr&#252;cke zur ersten Woche, in der die Teilnehmer offenbar [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wieder ein positiver Ansatz f&#252;r die Arbeitswelt von morgen. In der <a href="http://www.malzfabrik.de/" target="_blank">Berliner Malzfabrik</a> findet gerade das Projekt <a href="http://palomar5.org/the-big-picture/" target="_blank">Palomar5 </a>statt. 30 junge Menschen aus 13 L&#228;ndern arbeiten sechs Wochen lang vom 9.10. bis zum 24.11.2009  an ihren Ideen zur Arbeits- und Lebensweise der digitalen Generation.</p>
<p><object width="425" height="344" data="http://www.youtube.com/v/JHAspygmC0I&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;" type="application/x-shockwave-flash"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/JHAspygmC0I&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /></object></p>
<p>Hier erste Eindr&#252;cke zur ersten Woche, in der die Teilnehmer offenbar vor allem Input bekommen haben. Hoffentlich &#228;ndert sich die Gewichtung. Denn schlie&#223;lich geht es um das Wissen und die Ideen der Teilnehmer&#8230;</p>
<p><object width="425" height="344" data="http://www.youtube.com/v/ZsfloCFYC0k&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;" type="application/x-shockwave-flash"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/ZsfloCFYC0k&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /></object></p>
<p>&#220;brigens: Das Camp hat einen Sponsor. Es handelt sich um die Telekom, die unterwegs ist zur <a href="http://www.die-neue-telekom.com/index.php?id=303" target="_blank">&#8220;Neuen Telekom&#8221;</a>. Sie stellt vier Themen in den Fokus ihres Wandels: Ver&#228;ndern - Verbinden - Verstehen - Vertrauen. Gro&#223;e Worte. Man darf gespannt sein.</p>
<p>via: <a href="http://twitter.com/hawe">hawe</a></p>
<p><em>Maren Hessler</em></p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/shifthappens/MGDW/~4/Do7mi5vChB4" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Revue für postheroisches Management</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/shifthappens/MGDW/~3/Uy4nKFTuouI/</link>
		<comments>http://shifthappens.de/2009/10/02/revue-fuer-postheroisches-management/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 02 Oct 2009 07:00:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maren Hessler</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

		<category><![CDATA[Firma]]></category>

		<category><![CDATA[Lesenswertes]]></category>

		<category><![CDATA[Mensch]]></category>

		<category><![CDATA[Enterprise 2.0]]></category>

		<category><![CDATA[postheroisches Management]]></category>

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		<description><![CDATA[
Wer sich ein wenig intensiver mit dem Denken und Handeln der Vertreter neuerer Systemtheorien besch&#228;ftigen m&#246;chte, dem lege ich die Zeitschrift &#8220;Revue f&#252;r postheroisches Management&#8221; ans Herz.
Ansatz ist es, Managementlehre und Praxis auf Augenh&#246;he zu bringen, neugierige Fragen, wie z.B. &#8220;Wie viel Klugheit steckt selbst in einem schlechten Management? Woran hat sich ein schlechter Manager, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.postheroisches-management.de/flash.htm"><img class="alignleft size-medium wp-image-814" title="Postheroisches Management" src="http://shifthappens.de/up/cover-05-219x300.jpg" alt="Postheroisches Management" width="219" height="300" /></a></p>
<p>Wer sich ein wenig intensiver mit dem Denken und Handeln der Vertreter neuerer Systemtheorien besch&#228;ftigen m&#246;chte, dem lege ich die Zeitschrift <a href="http://www.postheroisches-management.de/noflash.htm" target="_blank">&#8220;Revue f&#252;r postheroisches Management&#8221;</a> ans Herz.</p>
<p>Ansatz ist es, Managementlehre und Praxis auf Augenh&#246;he zu bringen, neugierige Fragen, wie z.B. &#8220;Wie viel Klugheit steckt selbst in einem schlechten Management? Woran hat sich ein schlechter Manager, ein schlechtes Management, offensichtlich mit Erfolg bereits angepasst?&#8221; zu stellen und somit neue Impulse und Perspektiven zu geben.</p>
<p>Die Lekt&#252;re ist sehr anspruchsvoll und gerade deswegen ein guter Wegweiser f&#252;r die Zukunft. Die Macher der Revue sind &#8220;die &#252;blichen Verd&#228;chtigen&#8221; des <a href="http://www.mz-witten.de/mzw/frontend/index-flash.php" target="_blank">Management Zentrums in Witten (MZW) </a>- sprich <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Fritz_B._Simon" target="_blank">Fritz B. Simon</a>, <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Dirk_Baecker" target="_self">Dirk Baecker</a>, <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Rudolf_Wimmer_(Manager)" target="_blank">Rudolf Wimmer</a> u.a.. Die Revue erscheint zeimal im Jahr, im M&#228;rz und September.</p>
<p>Zur Einstimmung ein paar Zitate von Dirk Baecker, Inhaber des Lehrstuhls Kulturtheorie und -analyse an der <a href="http://www.zeppelin-university.de/index_de.php?navid=0" target="_blank">Zeppelin University (ZU)</a> in Friedrichshafen und Autor des <a href="http://www.amazon.de/Postheroisches-Management-Vademecum-Dirk-Baecker/dp/3883961175/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;s=books&amp;qid=1254465863&amp;sr=8-1" target="_blank">Buches Postheroisches Managemen</a>t :</p>
<blockquote><p>&#8220;Vom postheroischen Management sprechen wir, weil das Heroische darin bestand, zugunsten des Gewinns von Tragik und von Komik an den einmal gesetzten Unterschieden festzuhalten. Held ist, wer entweder beeindrucken triumphiert oder gro&#223;artig scheitert. Alle anderen sind blo&#223; Beobachter, die dem Weltenlauf nichts hinzuzuf&#252;gen haben, sondern allenfalls die anfallenden Arbeiten erledigen.&#8221;</p></blockquote>
<blockquote><p>&#8220;Im postheroischen Management werden die Beobachter aus ihrer passiven Rolle befreit. Sie werden zu Akteuren. Jeder ihrer Arbeitsschritte ist eine Entscheidung. Helden st&#246;ren dabei nur. Helden sind Leute, die den Blick f&#252;r die Gegenwart scheuen und sich stattdessen auf ihre Zukunft, ihre glorreiche Zukunft, konzentrieren.&#8221;</p>
<p>&#8220;Wir suchen nach einem Management, das in der Lage ist, der Gegenwart und ihren strategischen M&#246;glichkeiten nicht auszuweichen, sondern sich ihr zu stellen.&#8221;</p></blockquote>
<p>In diesem Sinne verabschiede ich mich mit der September-Revue ins Wochenende. Gl&#252;cklich und dankbar dar&#252;ber, dass meine Zeit als PR-Heldin im Kreise vieler anderer PR-Helden hinter mir liegt.</p>
<p>Maren Hessler</p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/shifthappens/MGDW/~4/Uy4nKFTuouI" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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	</channel>
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