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		<title>Wir teilen unsere Erfahrungen und verbessern uns täglich | swiss IT bridge</title>
		<description>Wir bieten Ihnen Software-Entwickler günstiger, transparent und agil.</description>
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		<lastBuildDate>Fri, 10 Feb 2012 07:11:07 +0000</lastBuildDate>
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			<title>2012: Neues Jahr, doch alte Vorsätze</title>
			<link>http://feedproxy.google.com/~r/sibweblog/~3/JSj_n5T9LrQ/337.html</link>
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			<description>Auch im Jahr 2012 wird voraussichtlich das Licht am Ende des “Fachkräftemangel-Tunnels” noch nicht auftauchen. Eine aktuelle Studie der Joinvision.com ergab dass 19 % mehr IT-Stellen und -Projekte von Unternehmen auf eigenen und externen Jobbörsen im Internet  ausgeschrieben sind als Ende 2007 (Quelle: http://www.joinvision.com). Zum Beispiel will die KfW Bankengruppe in ihre IT-Abteilung in den kommenden 5 Jahren jährlich einen zweistelligen Millionenbetrag investieren und dabei 130 neue Mitarbeiter bis zum Ende des Jahres einstellen (Quelle: http://www.cio.de/finance-forum-germany/2300087/).
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;&lt;strong&gt;Rekrutierung und Festeinstellung dauert länger &lt;/strong&gt;&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Folglich ist die Dauer, bis ein geeigneter Kandidat gefunden wurde, in den letzten Jahren gestiegen. Wurde in 2007 noch für die durchschnittliche Besetzung einer Stelle für einen Softwareentwickler etwa sechs Wochen benötigt, so verlängerte sich dieser Zeitraum 2008 auf durchschnittlich sieben Wochen. Noch aufwändiger gestaltet sich dabei insbesondere die Suche nach .Net-Entwicklern, wobei aktuell durchschnittlich acht Wochen in Anspruch genommen werden müssen. Dabei kann es in 15 % der Fälle sogar passieren, dass die Suche nach .Net-Experten mehr als drei Monate andauert bis der geeignete Mitarbeiter gefunden wurde (Quelle: http://www.pressetext.com/news/20081205002).&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;&lt;strong&gt;Grösseres Budget benötigt&lt;/strong&gt;&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Trotz Eurokrise und zu erwartender Rezession wird sich der Fachkräftemangel in der IT 2012 weiter verschärfen (Quelle: http://www.careerbuilder.de/blog/2011/12/28/fuenf-trends-fuer-den-it-arbeitsmarkt-2012/), die Gehälter steigen und neue Technologien werden die Anforderungsprofile an Softwareentwicklern und Datenspezialisten verändern. Im vergangenden Jahr stiegen die Gehälter von IT-Spezialisten in der ITK-Branche laut BITKOM im Schnitt um 4,7 Prozent. Andere Fachkräfte verdienten durchschnittlich nur 2,7 Prozent mehr. Es ist davon auszugehen, dass sich diese Entwicklung 2012 fortsetzt (nach IT Job Board.de).&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;&lt;strong&gt;Agile Software Development als Offshoring, warum nicht?&lt;/strong&gt;&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Um der stagnierenden Wirtschaft der Industrieländer und die Gefahr einer Rezession in den großen globalen Ländern entgegen zu wirken, werden die Unternehmen weiterhin in der Software-Entwicklung auf Outsourcing und Offshoring für die Kostenkontrolle, schlanke Prozesse und Skalierbarkeit setzen. Die Vergabe von IT-Jobs helfen Managern, durch schwere Zeiten zu gehen. Dadurch muss nicht das Team um interne Ressourcen erweitert werden, sondern das Personalrisiko wird neben der technischen Arbeit ebenso ausgelagert. Es wird ind er Zukunft wohl keinen Mangel an zuverlässigen Vertragspartnern auf der Angebotsseite geben, wobei ein guter Ruf in dieser Branche viel ausmacht. Aber auch viele Neulinge werden es in diesem Jahr versuchen, ihren Platz in der Sonne zu finden. (Quelle:http://clearcode.cc/2011/10/31/software-development-outsourcing-trends-2012/).&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Autor: Nguyen Anh Vu&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/sibweblog/~4/JSj_n5T9LrQ" height="1" width="1"/&gt;</description>
			<category>&lt;a href="/lang-de/blog/viewtag/90.html"&gt;IT Ausblick&lt;/a&gt; | &lt;a href="/lang-de/blog/viewtag/91.html"&gt;Fachkräftemangel&lt;/a&gt; | &lt;a href="/lang-de/blog/viewtag/69.html"&gt;Jobs&lt;/a&gt;</category>
			<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 02:22:41 +0000</pubDate>
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		<item>
			<title>Die kleinen Unterschiede im Arbeitsleben</title>
			<link>http://feedproxy.google.com/~r/sibweblog/~3/lXGRItApS1Q/336.html</link>
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			<description>Nun sind es schon fast drei Monate her seit ich in Vietnam meine Arbeit aufgenommen habe. Vietnam unterscheidet sich ganz deutlich von Deutschland. Auch im Arbeitsalltag sind einige kuriose Unterschiede vorhanden, die schon auf den Weg zur Arbeit auffallen.
&lt;p&gt;Morgens: Ich mache mich auf den Weg zur Arbeit. Um an meine Bushaltestelle zu gelangen überquere ich eine vielbefahrene Strasse. Nach rechts und links schauen und warten bis kein Moped mehr kommt funktioniert hier nicht, da kann ich lange warten. Ich überquere die Strasse in gleichmässiger Geschwindigkeit, die Mofas weichen mir aus und die Autos hupen, damit sie wieder freie Bahn bekommen. An der Bushaltestelle warte ich mit Glück nur 2 Minuten auf den Bus. Einen Busplan mit genauen Abfahrtszeiten gibt es hier nicht. Je nach Verkehrslage schwanken die Zeiten bis zum nächsten Bus. Rein in den vollklimatisierten Bus und ab zur Arbeit.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bei der Arbeit: Früh morgens rieche ich schon den leckeren Duft von Xoi (Stickyrice mit Fleisch und Gemüse) in unserem Kaffeeraum. Dazu gibt es einen kalten Kaffee mit viel Eiswürfeln. Die meisten meiner Kollegen sind seit 5 Uhr morgens wach, waren bereits einkaufen, sportlich aktiv und haben andere Erledigungen gemacht. Am Arbeitsplatz schalte ich den Computer an, checke meine E-Mails und ziehe die Schuhe aus. Geschätzte 80 Prozent meiner Kollegen tragen keine Schuhe unter dem Arbeitstisch, mich eingeschlossen. Wieso das so ist kann ich mir selber nicht erklären. Ist halt so in Vietnam.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mittagspause: Punkt 12 Uhr ziehen wir gemeinsam in die Kantine. Fisch, Tofu, Gemüse, Nudeln, Fleisch und Reis stehen bereits portioniert auf den Tischen. Während ich noch gemütlich meine Portion esse, haben die meisten meiner vietnamesischen Kollegen bereits fertig gegessen, damit sie die restliche Pause mit einem kurzem Mittagsschläfchen im Büro abrunden können und gestärkt wieder ihre Arbeit aufnehmen können.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nach der Arbeit fahren fast alle mit ihren Mopeds nach Hause. Ab 18 Uhr ist es in Vietnam bereits dunkel. Es ist ungewöhnlich dass nachts die Außentemperatur deutlich höher ist als im Büro. Im Bus blicke ich zurück auf den Tag und denke über die kleinen Unterschiede im Arbeitsalltag nach. Es sind nicht viele und währenddessen fährt ein Mofa hinten bepackt mit einem Kühlschrank an mir vorbei.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/sibweblog/~4/lXGRItApS1Q" height="1" width="1"/&gt;</description>
			<category>&lt;a href="/lang-de/blog/viewtag/58.html"&gt;Vietnam&lt;/a&gt; | &lt;a href="/lang-de/blog/viewtag/68.html"&gt;Kultur&lt;/a&gt; | &lt;a href="/lang-de/blog/viewtag/89.html"&gt;Unterschiede&lt;/a&gt;</category>
			<pubDate>Thu, 22 Dec 2011 06:45:43 +0000</pubDate>
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		<item>
			<title>Keine Angst vor Offshoring: Vorbehalte sind überwindbar</title>
			<link>http://feedproxy.google.com/~r/sibweblog/~3/oRo0SNACTb4/333.html</link>
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			<description>Offshoring (OFS) ist mittlerweile zur Einsparung von IT-Ausgaben ein gängiges Instrument in Deutschland. Deutschsprachige Unternehmen stehen der Einbindung von Dienstleistungen aus anderen Ländern jedoch nach wie vor kritisch gegenüber. Eine Studie von der unabhängigen Marktanalyse- und Beratungsgesellschaft Pierre Audoin Consultants befasste sich mit den Vorbehalten gegenüber Offshoring. Dazu hat das Unternehmen 100 IT-Entscheider in Großkonzernen zu diesem Thema befragt.
&lt;p&gt;&lt;a href="https://lh3.googleusercontent.com/-pX4skdMHdis/TsN8bzxIk3I/AAAAAAAABlw/43JH7si8uvs/s880/Blog%252520Studie%252520OFS%252520statistik.jpg" target="_blank" title="Statistik über die Vorbehalte gegenüber OFS"&gt;&lt;img src="https://lh3.googleusercontent.com/-pX4skdMHdis/TsN8bzxIk3I/AAAAAAAABlw/43JH7si8uvs/s880/Blog%252520Studie%252520OFS%252520statistik.jpg" border="0" alt="Statistik über die Vorbehalte gegenüber OFS" width="440" height="167" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wie man auf der Grafik erkennen kann, nannten die Befragten meist Vorbehalte, die Anforderungen sowohl an den OFS-Kunden als auch an den Anbieter stellt. Der Kunde ist also gefragt, seine Kostenstruktur so zu organisieren, dass das Offshoring-Vorhaben lohnenswert für ihn ist. Ebenso muss er damit rechnen, dass durch Arbeitsverlagerungen Aufgaben delegiert werden müssen und das Steuerungs- und Koordinations-Aufwände mit sich bringt. Die Angst vor dem internen Kompetenzverlust kann er verhindern, in dem er klare Schnittstellen bei der Arbeitsverlagerung definiert.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Im Gegenzug muss der Anbieter seine Arbeit so gestalten, dass der Kunde den Überblick über den Entwicklungsstand behalten und dadurch die Skepsis über die mangelnde Präsenz überwinden kann. In Sachen Sicherheit muss der Anbieter den Vorgaben des Kundenlandes gerecht werden. Insbesondere muss er den strengen Deutschen oder Schweizer Vorgaben für Datenschutz befolgen. Bei den Qualitätsbedenken muss der Anbieter den Standard des Kundenlandes anbieten. Es liegt in der Natur der Menschen, dass verschiedene Kulturen andere Vorstellungen von Qualität haben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Diese Unsicherheiten gegenüber OFS  lassen sich am besten überwinden, wenn der OFS-Anbieter weniger als Lieferant, sondern als Partner verstanden wird und beide Seiten sich um Kooperation, Kommunikation und Transparenz bemühen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Auch swiss IT bridge hat sich mit den Vorbehalten beschäftigt, um den Kunden die Zusammenarbeit so angenehm wie möglich zu gestalten und um ihnen die Skepsis zu nehmen. Denn mit swiss IT bridge können Kunden Software-Entwicklung ohne Kopfschmerzen auslagern.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Quelle: Pierre Audoin Consultants GmbH, Offshoring-Services 2011: Trend zur Nutzung von Offshore-IT-Service-Ressourcen hält an.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/sibweblog/~4/oRo0SNACTb4" height="1" width="1"/&gt;</description>
			<category>&lt;a href="/lang-de/blog/viewtag/57.html"&gt;Outsourcing&lt;/a&gt; | &lt;a href="/lang-de/blog/viewtag/60.html"&gt;Offshoring&lt;/a&gt; | &lt;a href="/lang-de/blog/viewtag/87.html"&gt;Herausforderungen&lt;/a&gt; | &lt;a href="/lang-de/blog/viewtag/88.html"&gt;Studie&lt;/a&gt;</category>
			<pubDate>Wed, 16 Nov 2011 09:07:37 +0000</pubDate>
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		<item>
			<title>Offshoring: 6 Punkte, die Sie beachten sollten</title>
			<link>http://feedproxy.google.com/~r/sibweblog/~3/fwIcj-Pt_G8/331.html</link>
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			<description>Kleine und mittelgroße Unternehmen sehen oftmals Offshoring als Möglichkeit Ausgaben einzusparen. Doch mit einem Partner aus einem Land zu kooperieren, das mehrere tausende Kilometer vom eigenen entfernt ist, kann sich als schwierig erweisen. Es gibt diverse Barrieren, die in manchen Fällen sogar den Kostenvorteil verhindern könnten. Damit dies nicht zutrifft, sollten Sie sich vorab folgende Fragen stellen:&lt;br/&gt; &lt;br/&gt;

1. Sind Sie sicher dass die Mitarbeiter Ihre Anforderungen verstehen? &lt;br/&gt;
Die übliche Arbeitssprache ist Englisch, wenn zwei ausländische Parteien aufeinandertreffen. Auch wenn die Mitarbeiter Englisch nicht als Muttersprache sprechen, sollte dies die Effektivität ihrer Arbeit nicht einschränken. &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;

2. Sind Ihnen die kulturellen Unterschiede bewusst?&lt;br/&gt;
Konflikte werden in Asien anders gelöst, als in Europa. Dort ist es nicht üblich, Fehler offen zuzugeben, da die asiatischen Kollegen Angst haben, das “Gesicht zu verlieren”. Machen Sie sich mit den kulturellen Besonderheiten vertraut, damit das Arbeitsklima nicht beeinträchtigt wird.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;

3. Haben Sie eventuell anfallende Versandgebühren und –zeit miteinberechnet?&lt;br/&gt;
Besonders beim Überseeverkehr sind strategische Vorüberlegungen empfehlenswert. Machen Sie sich mit den Lieferkonditionen in andere Länder vertraut, damit die Lieferung von z.B. Ersatzteilen die Weiterarbeit nicht verhindert.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;

4. Was passiert, wenn Sie das Outsourcing beginnen?&lt;br/&gt;
Wenn Sie sich dazu entschieden haben, Entwicklungsarbeiten auszulagern, könnte das Ihren Entwicklungsprozess stören. Definieren Sie früh die Schnittstelle zwischen Ihrem bisherigen Team und dem Offshore-Team, damit ein fließender Übergang möglich ist.
&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;
5. Ist Ihnen die Rechtslage des anderen Landes bekannt?&lt;br/&gt;
Beispielsweise wird das Recht am geistigen Eigentum nicht in jeden Land gleich interpretiert. Informieren Sie sich über die unterschiedlichen Rechtslagen, damit Sie nicht unangenehm überrascht werden.
&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;
6. Welche Transaktionskosten fallen für Sie an?&lt;br/&gt;
Finden Sie heraus, welche zusätzlichen Kosten für Sie anfallen, um das Geschäft abzuwickeln. Wenn Sie zum Beispiel einen Mitarbeiter vor Ort benötigen, können die Reise- oder Einstellungskosten den Preisvorteil beim Offshoring einschränken
&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;
Offshoring – ja oder nein? Es ist durchaus keine leichte Entscheidung. swiss IT bridge hilft Ihnen bei diesen Umständen. Durch unseren Ansatz “Offshoring 2.1” können Sie diese Barrieren leichter überwinden. Unser schweizer und deutsches Management ermöglicht Ihnen die länderübergreifende Unterschiede zu minimieren und den Kostenvorteil beizubehalten. Dadurch fallen Ihnen die 10.000 Kilometer Entfernung kaum auf. Wie genau das funktioniert? Kontaktieren Sie uns!&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/sibweblog/~4/fwIcj-Pt_G8" height="1" width="1"/&gt;</description>
			<category>&lt;a href="/lang-de/blog/viewtag/79.html"&gt;Offshoring 2.1&lt;/a&gt; | &lt;a href="/lang-de/blog/viewtag/54.html"&gt;Kooperation&lt;/a&gt; | &lt;a href="/lang-de/blog/viewtag/57.html"&gt;Outsourcing&lt;/a&gt; | &lt;a href="/lang-de/blog/viewtag/60.html"&gt;Offshoring&lt;/a&gt;</category>
			<pubDate>Thu, 27 Oct 2011 06:31:19 +0000</pubDate>
		<feedburner:origLink>http://www.swissitbridge.ch/lang-de/blog/viewpost/331.html</feedburner:origLink></item>
		<item>
			<title>Geschichte rund um den Mondkuchen</title>
			<link>http://feedproxy.google.com/~r/sibweblog/~3/e6paAsm-SbE/326.html</link>
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			<description>Vor einigen Tagen auf dem Weg zur Arbeit habe ich etwas ungewohntes festgestellt: Die Farbe Rot leuchtet an allen Ecken und Enden: „ Wow! Das Mondfest steht vor der Tür.“ Ich erinnere mich plötzlich  an meine neue Aufgabe, mit der mich Chris beauftragt hat: Vorbereitung von Mondkuchen, Süßigkeiten und Laternen für unseren nächsten Besuch bei der Linh Son Pagode. Es macht sicherlich viel Spass, wenn wir mit den Waisenkindern den ganzen Tag spielen und Mondkuchen essen. Obwohl es noch mehr als 2 Wochen bis zum Fest sind, kann ich die Aufregung der Vietnamesen verstehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="https://picasaweb.google.com/lh/photo/EJDO1M6lX6M5eIiqX8KUyg?feat=embedwebsite"&gt;&lt;img src="https://lh5.googleusercontent.com/-QkZTP_BLHgM/Tl77V20TVQI/AAAAAAAABkY/VNRfJFYuQrM/s400/IMG_1559.JPG" height="300" width="400" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;div id="lhid_caption" class="gphoto-photocaption"&gt;
&lt;div class="gphoto-photocaption"&gt;&lt;span class="gphoto-photocaption-caption"&gt;Die bunten Mondkuchen&lt;wbr /&gt;-Ständer an den Strassenseiten.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;span class="lhcl_fakelink"&gt;&lt;img src="https://lh5.googleusercontent.com/s/v/79.14/img/transparent.gif" class="SPRITE_like lhcl_spriting_marginRight5" /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="lhcl_popularityinfo_infoBox lhcl_countBox"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt; Vietnamesen legen viel Wert auf die  „Ess-Kultur“. Deshalb haben wir verschiedene Gerichte für verschiedene Feste. Zum Beispiel:&lt;a href="http://vietkochen.blog.de/2010/09/21/banh-d-7867-o-mondkuchen-ungebacken-9435582/"&gt;Mondkuchen (ungebacken)&lt;/a&gt; zum Mondfest, &lt;a href="http://my.opera.com/Su-Tra/blog/banh-chung-klebreiskuchen"&gt;Klebreiskuchen &lt;/a&gt;zum Tet Fest (Neujahr Fest), &lt;a href="http://www.flickr.com/photos/phuongnguyen/173383935/"&gt;Floatingkuchen &lt;/a&gt;zum &lt;a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Cold_Food_Festival"&gt;Han Thuc Fest &lt;/a&gt;oder &lt;a href="http://wikien4.appspot.com/wiki/R%C6%B0%E1%BB%A3u_n%E1%BA%BFp"&gt;Reiswein&lt;/a&gt;und &lt;a href="http://www.biyeu.com/quan-xa-du-lich-am-thuc/21605-%5Bsuu-tam%5D-%5Bam-thuc%5D-banh-tro-trong-ngay-tet-doan-ngo.html?language=de"&gt;Asche Kuchen&lt;/a&gt; zum &lt;a href="http://vietkochen.blog.de/2009/05/30/t-7871-t-272-oan-ng-7885-272-oan-ng-7885-fest-6201429/"&gt;Doan Ngo Fest.&lt;/a&gt; Diese Sitte ist auch heute noch aktuell - besonders beim Mond Fest.&lt;br /&gt;Mondkuchen essen ist eine überlierferte Sitte, so dass es uns selbstverständlich vorkommt und sich niemand über die Herkunft des Mondkuchens wundert. Der Mondkuchen als Ganzes steht dabei für die Familienvereinigung. Die Vietnamesen nutzen das Mondfest als Gelegenheit, um Respekt anderen gegenüber zu zeigen, indem sie ihnen Mondkuchen schenken. Daher haben viele Hersteller von Mondkuchen diese Chance wahrgenommen, den Preis zu erhöhen. Diese Erhöhung hält natürlich die Meisten vor dem Kauf zurück, denn der Mondkuchen kostet bereits über 200.000 Vietnam Dong (etwa 10 USD). Früher war Mondkuchen eigentlich für Kinder, aber aufgrund des Preises ist er jetzt wahrscheinlich mehr für Erwachsene und Vorgesetzte. Deshalb sagen die Vietnamesen auch immer ironisch:” Mondkuchen sind nicht zum Essen”. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="https://picasaweb.google.com/lh/photo/2rn_YV2jJs7Ge4edwJ3erg?feat=embedwebsite"&gt;&lt;img src="https://lh5.googleusercontent.com/-tCd9BcsQFkI/Tl77MD5SnSI/AAAAAAAABkQ/7OvNhSu_H5o/s400/IMG_0700.jpg" height="290" width="400" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="gphoto-photocaption-caption"&gt;Das Laternenvi&lt;wbr /&gt;ertel ist eine Schönheit des Mondfestes in Vietnam.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Meine Tante ist Marketing Leiterin einer Firma in Ho Chi Minh Stadt und sie hat mir gesagt, dass sie einen Monat vor dem Mondfest auflisten muss, wie wichtig ihre Kunden und Partner sind: Je wichtiger, desto teurer Mondkuchen. Das Budget für Mondkuchen beträgt dabei mehr als 100 Millionen Vietnam Dong (etwa 5’000 USD). Sie hat mir auch erzählt, warum sich die Mondkuchen von vielen 5 Sterne-Hotels gut verkaufen. Deren Kunden sind alle grosse Firmen, die den Mondkuchen rein wegen der Auszeichnung “5 Sterne” kaufen - und dies, obwohl die Qualität und der Geschmack an die anderen Hersteller nicht heranreicht.&lt;br /&gt;Das wichtigste am Mondfest ist aber nicht, was man sich schenkt, sondern wie man sich beschenkt. Es entspricht unserer Tradition, Mondkuchen zu kaufen und andere damit zu beschenken. Aber heuzutage denkt man viel zu sehr daran, was man bekommt und nicht, wie man es bekommt und dadurch verliert gerade das Mondfest immer mehr seine Bedeutung. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="https://picasaweb.google.com/lh/photo/1s6KhqqMjLjsx5_2lYXR6Q?feat=embedwebsite"&gt;&lt;img src="https://lh5.googleusercontent.com/-p1Z-kxa8d8g/Tl77F94LD8I/AAAAAAAABkM/2k4QHosJJuM/s400/IMG_0400.jpg" height="294" width="400" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="gphoto-photocaption-caption"&gt;Gemütliche&lt;wbr /&gt;s Mondfest&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Meiner Meinung nach sollten wir die Schönheit erhalten und das Image des Mondfests nicht verschlechtern. Wir sollten Kindern nicht immer die Gelegenheit geben, gleich an teure Mondkuchen zu denken, wenn es um das traditionelle Mondfest geht. Wir sollten uns darauf konzentrieren, dass die Kinder die Bedeutung einer ihrer Traditionen verstehen und es auch im Herzen weiter tragen, denn ein gemütliches Mondfest bei der Familie ist ja eigentlich das wahre Glück.&lt;br /&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/sibweblog/~4/e6paAsm-SbE" height="1" width="1"/&gt;</description>
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			<pubDate>Thu, 01 Sep 2011 04:59:33 +0000</pubDate>
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