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        <title>SmashingWeb.de RSS Feed</title>
        <description><![CDATA[SmashingWeb.de RSS Feed]]></description>
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        <lastBuildDate>Fri, 01 Jun 2012 07:31:13 GMT</lastBuildDate>
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            <title>Webdesign: eigene Schriftart in Webseite einbinden</title>
            <link>http://www.smashingweb.de/anleitungen/sonstige-anleitungen/582-webdesign-eigene-schriftart-in-webseite-einbinden.html</link>
            <description><![CDATA[<img style="margin: 2px; float: right;" class="caption" title="Webdesign: eigene Schriftart in Webseiten einbinden" alt="Webdesign: eigene Schriftart in Webseiten einbinden" src="http://www.smashingweb.de/images/bilder/2012/anleitung-eigene-schriftart.jpg" height="98" width="200" Meistens existiert ein Logo schon, bevor die Website dazu existiert. Als Teil der Corporate Identity möchte man aber oftmals die Schriftart vom Logo auch auf der Webseite nutzen. Entweder erstellt man hierzu den Text als Grafik, oder was wesentlich besser ist, man bindet die gewünschte Schriftart mittels JavaScript ein. Wie das geht erfahren Sie in diesem Artikel!

<h2>Die eigene Schriftart auf der Webseite</h2>
Zu verwendende Schriftarten werden in der Regel im Stylesheet angegeben. Wenn ein Rechner aber den angegebenen Font nicht installiert hat, wird eine alternative Schriftart gewählt. Als Resultat wirkt die eigentliche Website dann zerschossen und mit der Corporate Identity ist es dann auch vorbei. Doch das muss nicht sein. In Zeiten des modernen Webdesigns lassen sich Schriftarten relativ einfach in eine Website einbinden.<br />Los gehts!<ol>
<li>Laden Sie sich zunächst das JavaScript "typeface.js" herunter bzw. kopieren Sie den Code und fügen Sie ihn in eine Datei ein und speichern das ganze unter "typeface.js". Dies finden Sie kostenlos unter <a href="http://typeface.neocracy.org/download.html">typeface.neocracy.org/download.html</a></li>
<li>Als nächstes muss die zu verwendende Schriftart in ein JavaScript konvertiert werden. Das können Sie unter der folgenden Adresse tun: <a
<p><a href="http://www.smashingweb.de/anleitungen/sonstige-anleitungen/582-webdesign-eigene-schriftart-in-webseite-einbinden.html">Weiterlesen...</a></p>]]></description>
            <author> ricardo@rennberichte.com (Ricardo)</author>
            <pubDate>Thu, 31 May 2012 12:43:40 GMT</pubDate>
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            <title>Ultrabook – mehr als ein Business-Laptop</title>
            <link>http://www.smashingweb.de/multimedia/unterhaltung/581-ultrabook-mehr-als-ein-business-laptop.html</link>
            <description><![CDATA[Seit Ende 2011 sind die Ultrabooks nun schon im Handel erhältlich und die ersten Intel-Werbespots flimmern über den heimischen Fernseher. Was ein Intel Ultrabook auszeichnet und ob sich der Aufpreis gegenüber konventionellen Notebooks wirklich lohnt, soll in diesem Artikel geklärt werden.

<h2>Was ist denn überhaupt ein Ultrabook?</h2>
Die Begriff Ultrabook ist eine von Intel eingeführte Modell-Linie neuartiger ultramobiler Subnotebooks. Hatte man im Windows-Sektor bisher lediglich die Wahl zwischen handlichen und akkuschonenden Netbooks sowie einem leistungsfähigen aber kurzlebigen Notebook, sollen mit dem Ultrabook die Vorteile beider Geräteklassen kombiniert werden. Diese Idee ist freilich nicht neu, denn der US-Konzern Apple hat mit seinem McBook Air bereits im Jahr 2008 ein Notebook schlankester Bauform auf den Markt gebracht. Bei der Planung und Konstruktion des Ultrabooks hat Intel sich am Apple-Konkurrenzprodukt offensichtlich sehr stark orientiert, was bei den guten Absatzzahlen des McBook Air weder verwunderlich noch verwerflich ist.
<h2>Was unterscheidet das Ultrabook optisch vom Net- bzw. Notebook?</h2>
Ist ein Großteil der konventionellen Laptops vorwiegend aus Plastik gefertigt, besitzen moderne Ultrabooks ein Chassis aus federleichtem Metall, oftmals kommt Aluminium zum Einsatz. Neben einer Reduktion
<p><a href="http://www.smashingweb.de/multimedia/unterhaltung/581-ultrabook-mehr-als-ein-business-laptop.html">Weiterlesen...</a></p>]]></description>
            <author> ricardo@rennberichte.com (Ricardo)</author>
            <pubDate>Tue, 29 May 2012 13:03:54 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>8 Programme zur Webserververwaltung</title>
            <link>http://www.smashingweb.de/internet/technik-und-entwicklung/580-8-programme-zur-webserververwaltung.html</link>
            <description><![CDATA[Egal, für welchen Webhosting-Provider man sich entscheidet, wenn man nicht gerade einen eigenen Server mietet erhält man immer Zugriff auf eine vorgegebene Software zur einfachen Verwaltung. Die Qual der Wahl hat man lediglich, wenn man zum eigenen Server greift.&nbsp; In diesem Artikel stelle ich Ihnen 8 Programme zur Serververwaltung vor.
<h2>Lizenzfreie Server Verwaltungssoftware gegen lizenzpflichtige Software</h2>
Es ist weniger eine Frage nach dem Glauben, als vielmehr eine Frage nach dem eigenen Geschmack. Während lizenzfreie und damit kostenlose Software zur Serververwaltung nach eigenen Wünschen angepasst werden und beliebig installiert werden kann, muss man bei der lizenzpflichtigen Software alles so hinnehmen, wie es einem der Hersteller liefert. <br /><br />Für was man sich letztendlich entscheidet bleibt einem selber überlassen. Entscheidend ist die Frage nach den Bedürfnissen der Kunden und/oder der eigenen Bedürfnisse. Persönlich bevorzuge ich lizenzfreie Software, da ich hier ganz andere Möglichkeiten habe. Jede Seite hat dabei seine Vor- und Nachteile. <br /><br />Kostenfreie Software kann man so für beliebig viele Domains/Kunden nutzen, während man aber bei zahlungspflichtiger Software auf die Limitierungen beschränkt ist. Wer freie Software einsetzt muss oftmals
<p><a href="http://www.smashingweb.de/internet/technik-und-entwicklung/580-8-programme-zur-webserververwaltung.html">Weiterlesen...</a></p>]]></description>
            <author> ricardo@rennberichte.com (Ricardo)</author>
            <pubDate>Fri, 25 May 2012 11:54:05 GMT</pubDate>
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        </item>
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            <title>So nutzen Sie Ping Dienste für mehr Traffic</title>
            <link>http://www.smashingweb.de/webworker/vermarktung/579-so-nutzen-sie-ping-dienste-fuer-mehr-traffic.html</link>
            <description><![CDATA[Als Wordpress Nutzer braucht man sich nicht weiter darum zu kümmern, es geschieht automatisch. Nutzt man aber z.B. Joomla, muss man sich damit beschäftigen. Die Rede ist hier von sogenannten Ping Diensten, die automatisiert neue Artikel crawlen und in den Suchmaschinen bekannt machen. Was Ping Dienste sind und wie man sie als Joomla User nutzt zeigt dieser Artikel! 

<h2>Wozu sind Ping Dienste gut?</h2>
Eventuell hat man es schon mal gehört, aber es hat einem nicht interessiert. Wer hier schon bescheid weiß, kann gleich zur nächsten Teilüberschrift springen. Alle anderen sollten weiterlesen.<br /><br />Schreibt man im Blog (als Beispiel muss wieder Wordpress herhalten) einen neuen Artikel und speichert diesen, wird intern ein Mechanismus in Gang gesetzt. Dieser Mechanismus nutzt die XML-RPC Schnittstelle (Extensible Markup Language Remote Procedure Call), welche der eingesetzten Software (also in unserem Fall Wordpress) mitteilt, wie es nun weitergeht. Das Signal wandert idR. an Ping Dienste, welche als Multiplikator dienen und den soeben geschriebenen Artikel besuchen, crawlen und normalerweise eine kurze Vorschau
<p><a href="http://www.smashingweb.de/webworker/vermarktung/579-so-nutzen-sie-ping-dienste-fuer-mehr-traffic.html">Weiterlesen...</a></p>]]></description>
            <author> ricardo@rennberichte.com (Ricardo)</author>
            <pubDate>Mon, 21 May 2012 12:45:14 GMT</pubDate>
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            <title>Social Media: ungeahnter Erfolg für Unternehmen</title>
            <link>http://www.smashingweb.de/multimedia/social-media/577-social-media-ungeahnter-erfolg-fuer-unternehmen.html</link>
            <description><![CDATA[Social Media-es vergeht kein Tag, an dem man keine neue Meldung darüber liest oder hört. Die Sozialen Netzwerke wie Facebook, Twitter oder neuerdings auch Pinterest sind für die meisten von uns kaum wegzudenken. Doch auch Unternehmen kommen nicht mehr um die Nutzung von Social Media herum: so lassen sich z.B. Marketing Kampagnen erstellen, die zu ungeahntem Erfolg führen können. 

<h2>Soziale Netzwerke im Privatleben</h2>
Smartphones erfreuen sich riesiger Beliebtheit. Schon längst nutzt man das Handy nicht mehr nur zum Telefonieren oder SMS schreiben, sondern auch, um seinen Freunden auf Facebook zum Beispiel zu zeigen, wo man gerade zum Mittag gegessen hat. Kurze Meldungen, wie sehr man sich auf den Feierabend freut werden an die Twitter Follower gesendet und die neusten Fotos werden mittels Instagram geteilt.<br /><br />Soziale Medien haben also bei den meisten von uns einen festen Teil im Leben. Fast schon ausgegrenzt muss man sich fühlen, wenn man nicht bei Facebook angemeldet ist oder Google+ nutzt. Genau diese "Macht", die die Sozialen Netzwerke über uns haben,
<p><a href="http://www.smashingweb.de/multimedia/social-media/577-social-media-ungeahnter-erfolg-fuer-unternehmen.html">Weiterlesen...</a></p>]]></description>
            <author> ricardo@rennberichte.com (Ricardo)</author>
            <pubDate>Wed, 16 May 2012 12:26:31 GMT</pubDate>
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            <title>Bilder für Suchmaschinen optimieren: 6 Tipps für Jedermann</title>
            <link>http://www.smashingweb.de/webworker/suchmaschinenoptimierung/576-bilder-fuer-suchmaschinen-optimieren-6-tipps-fuer-jedermann.html</link>
            <description><![CDATA[Überraschend viele Webmaster ignorieren den Fakt, dass die Google Bildersuche auch einiges an Traffic anspülen kann. Dabei können gerade Bilder recht gut optimiert werden und so mittels Bildersuche zusätzliche Besucher anziehen. Was man alles aus Bildern herausholen kann, um mehr Besucher zu gewinnen, zeigt dieser Artikel. 

<h2>Mehr Traffic durch die Google Bildersuche</h2>
Ich erhalte regelmäßig einen gewissen Traffic durch die Bildersuche bei Google. Das ist nur ein sehr geringer Teil, aber immerhin etwas. Wer Produkte im Internet verkauft verschenkt schon eher riesiges Potential, wenn Bilder bzw. Fotos nicht optimiert sind. Da verschwendet man einiges an Traffic und, im schlimmsten Fall, einiges an potentiellen Kunden. <br />Doch wie kann man Bilder für Suchmaschinen optimieren und das auch als Laie? Nachfolgend 6 einfache Tipps, die jeder ausführen kann.<br />
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<ol>
<li><strong>Robots.txt kontrollieren</strong> <br />Als erstes sollte man kontrollieren, ob Google und andere Suchmaschinen überhaubt auf den Bilder-Ordner zugreifen darf. Wer Joomla verwendet wird zwangsweise folgenden Eintrag in der Robots.txt sehen, der gelöscht werden sollte:
<blockquote>User-agent: Disallow: /images/</blockquote>
Ist dieser Eintrag gelöscht und die Datei gespeichert, hat man den
<p><a href="http://www.smashingweb.de/webworker/suchmaschinenoptimierung/576-bilder-fuer-suchmaschinen-optimieren-6-tipps-fuer-jedermann.html">Weiterlesen...</a></p>]]></description>
            <author> ricardo@rennberichte.com (Ricardo)</author>
            <pubDate>Mon, 14 May 2012 12:27:17 GMT</pubDate>
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            <title>Skype: Port ändern</title>
            <link>http://www.smashingweb.de/anleitungen/sonstige-anleitungen/575-skype-port-aendern.html</link>
            <description><![CDATA[Standardmäßig nutzt Skype Port 80. Das mag viele Nutzer gar nicht stören, wenn man aber eine andere Anwendung laufen hat, die normalerweise Port 80 nutzt, dann kommt es zu Konflikten. Anstatt über viele Umwege den Port der anderen Anwendung zu ändern, Gibt es unter Skype eine ganz einfache Möglichkeit, den Standard Port zu ändern. Wie es geht zeigt diese Anleitungung! 

<br <br Als Entwicklungsumgebung verwende ich XAMPP unter Windows also Apache MySQL PHP PERL. Jede Website und jedes Script,welches ich entwickel,  wird hier so gut es geht auf Herz &amp; Nieren geprüft. Erst danach geht die Website ins Internet. Auch für die Weiterentwicklung von Webseiten habe ich stets eine 1:1 Kopie, welche ich unter XAMPP bearbeite.<br />Nun ist es allerdings so, dass Port 80 der Standard Port für TCP Anwendungen ist. Oder einfacher formuliert nutzt XAMPP eben jenen Port 80, den normalerweise auch Skype nutzt.<br /><br />Man muss sich dann entweder für eine Anwendung entscheidung oder den Port von Skype ändern. Ich habe mich dazu entschlossen, Skype einen neuen Port zu geben. Das ist einfacher,
<p><a href="http://www.smashingweb.de/anleitungen/sonstige-anleitungen/575-skype-port-aendern.html">Weiterlesen...</a></p>]]></description>
            <author> ricardo@rennberichte.com (Ricardo)</author>
            <pubDate>Fri, 11 May 2012 12:02:43 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Google Pinguin &amp;amp; Pagerank Update: ein Erfahrungsbericht</title>
            <link>http://www.smashingweb.de/webworker/suchmaschinenoptimierung/574-google-pinguin-und-pagerank-update-ein-erfahrungsbericht.html</link>
            <description><![CDATA[Nachdem Google den Pinguin aus der Hölle gelassen hat, gab es am 3. Mai 2012 gleich noch ein Pagerank Update hinterher. Das wäre mir gar nicht aufgefallen, wenn es nicht durch alle (Social) Kanäle gerieselt wäre. Ich habe weder etwas gewonnen, noch verloren. Auch das so verteufelte Pinguin-Update hat mich nicht negativ getroffen. Lesen Sie meinen Erfahrungsbericht!<br 

<h2>Das böse Pinguin Update und die Folgen</h2>
Das sich etwas ändern muss ist klar. Von so vielen Bloggern, SEOs und Webworkern hat man gehört, was das Google Pinguin Update für desaströse Folgen hatte. Dieses mal allerdings gehörte ich speziell SmashingWeb.de nicht zu den Verlierern. Im Rückblick auf das Panda Update bzw. die kleineren Updates danach, wo es zu einem regelrechten Absturz kam, ging es nun wieder nach oben. Das gibt mir das gute Gefühl, dass ich mit meiner Arbeit soweit richtig liege und sich diese auch lohnt. Dazu allerdings weiter unten mehr Details.<br /><br />Blogger Kollege <a href="http://www.tagseoblog.de/was-tun-suchmaschinenoptimierung-pinguin-panda">Martin Mißfeld</a> schrieb in seinem Blog einen Artikel, wie es mit SEO nach dem Pinguin Update
<p><a href="http://www.smashingweb.de/webworker/suchmaschinenoptimierung/574-google-pinguin-und-pagerank-update-ein-erfahrungsbericht.html">Weiterlesen...</a></p>]]></description>
            <author> ricardo@rennberichte.com (Ricardo)</author>
            <pubDate>Wed, 09 May 2012 11:48:21 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Vorgestellt: uShip.com-Vermittlung für Transportdienstleistungen</title>
            <link>http://www.smashingweb.de/internet/surftipps/573-vorsgestellt-uship-com-vermittlung-fuer-transportdienstleistungen.html</link>
            <description><![CDATA[uShip ist ein global agierendes Unternehmen, welches die Vermittlung von Transportdienstleistungen anbietet. Das hört sich erst mal unspektakulär an, die Idee dahinter ist jedoch ausgeklügelt und clever. Wer etwas zu versenden hat, stellt auf uShip seinen Auftrag ein und Speditionen oder Lieferdienste geben hier Ihre Gebote ab. Wie genau das funktioniert erfahren Sie weiter unten! 

<h2>Artikel zum Versand anbieten &amp; auf Gebote warten</h2>
Man kennt das Problem: ich habe etwas großes &amp; sperriges zu versenden, finde jedoch keine passende Spedition, die den Transport kostengünstig vornehmen würde. An dieser Stelle kommt uShip ins Spiel. Ich kann kann meinen Transportauftrag kostenfrei einstellen und das ohne Probleme, ganz einfach. Hierzu wähle ich aus vorgegebenen Kategorien zunächst aus, was ich versenden möchte. Für dieses Beispiel entschied ich mich für "Haushaltswaren Heimpflanzen". Im nächsten Schritt gebe ich meine E-Mail Adresse ein oder melde mich mittels Facebook an. <br /><br />Darunter muss ein Titel sowie die Abmessungen eingegeben werden (inklusive dem Gewicht). Optional kann ich noch eine Artikelbeschreibung, Details zur Artikelverpackung und spezielle Hinweise für den Umgang niederschreiben. Lade ich
<p><a href="http://www.smashingweb.de/internet/surftipps/573-vorsgestellt-uship-com-vermittlung-fuer-transportdienstleistungen.html">Weiterlesen...</a></p>]]></description>
            <author> ricardo@rennberichte.com (Ricardo)</author>
            <pubDate>Mon, 07 May 2012 14:15:57 GMT</pubDate>
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        </item>
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            <title>Darum sollte man als Laie keinen Server mieten</title>
            <link>http://www.smashingweb.de/internet/technik-und-entwicklung/572-darum-sollte-man-als-laie-keinen-server-mieten.html</link>
            <description><![CDATA[Ich weiß nicht, wie oft ich das schon erlebt habe: man surft in Foren oder stolpert über die Google Suche über Hilfeschreie von Usern, die sich einen Server gemietet und keinerlei Ahnung davon haben, was sie dort eigentlich tun. Ich bin dann völlig Fassungslos und mir fehlt jegliches Verständnis, wie man so verantwortungslos sein kann. <br 

<br Fast jeder Webhoster bietet heute Server oder zumindest vServer an und das zu Preisen, die sich oftmals sogar ein Schüler mit geringem Budget leisten kann. Das ist auch in Ordnung, schließlich ist das Internet ein nicht mehr wegzudenkendes Medium und große sowie kleine Unternehmen sind im Netz vertreten. Wer besondere Ansprüche hat, kommt beim normalen Shared Hosting, oder auch Webhosting genannt, oft nicht weit. Also muss ein eigener Server her.
<h2>Systemsteuerung unter Linux, Konfigurationsdateien und Root</h2>
Auf dem heimischen Windows Desktop fühlt man sich wohl, es gibt alles, was man zur leichten Administration braucht. Mittels Systemsteuerung lassen sich geschätzte 99% des Systems bestens verwalten. Konfigurationsdateien sind einem, wenn überhaupt, nur durch Grafik Tweaks
<p><a href="http://www.smashingweb.de/internet/technik-und-entwicklung/572-darum-sollte-man-als-laie-keinen-server-mieten.html">Weiterlesen...</a></p>]]></description>
            <author> ricardo@rennberichte.com (Ricardo)</author>
            <pubDate>Fri, 04 May 2012 12:39:46 GMT</pubDate>
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