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		<title>Berufsbild Social Media Manager: Ulf Kloevekorn</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Apr 2012 10:23:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian Voss</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Base]]></category>
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		<category><![CDATA[Interviews]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media Manager]]></category>

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		<description><![CDATA[Beim Mobilfunkanbieter E-Plus kümmert sich Ulf Kloevekorn als Social Media Community Manager u.a. um den Aufbau, die Steuerung und die Weiterentwicklung der hauseigenen Support-Community &#8220;mobilfunkexperten.de&#8220;. Wir sprachen mit ihm über seine typischen Aufgabenfelder,  tägliche Herausforderungen und seine persönliches Einschätzung, wie sich das Berufsbild &#8220;Social Media Manager&#8221; in Zukunft weiterentwickelt. &#160; Welche typischen Fähigkeiten sollte ein(e) Social [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Beim Mobilfunkanbieter <a href="http://www.base.de/" target="_blank">E-Plus</a> kümmert sich <a href="https://www.xing.com/profile/Ulf_Kloevekorn" target="_blank">Ulf Kloevekorn</a> als Social Media Community Manager u.a. um den Aufbau, die Steuerung und die Weiterentwicklung der hauseigenen Support-Community &#8220;<a href="http://mobilfunkexperten.de/" target="_blank">mobilfunkexperten.de</a>&#8220;. Wir sprachen mit ihm über seine typischen Aufgabenfelder,  tägliche Herausforderungen und seine persönliches Einschätzung, wie sich das Berufsbild &#8220;Social Media Manager&#8221; in Zukunft weiterentwickelt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Welche typischen Fähigkeiten sollte ein(e) Social Media Manager(in) mitbringen und aus welchem Tätigkeitsumfeld sollte sie oder er idealerweise kommen?</strong></p>
<p><a href="http://social-media-karriere.de/wp-content/uploads/2012/04/Kloevekorn1.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1188" title="Kloevekorn" src="http://social-media-karriere.de/wp-content/uploads/2012/04/Kloevekorn1-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Ich denke ein Social Media Manager sollte einfach ein kommunikativer Typ sein, der die Handwerkzeuge der digitalen Kommunikation entsprechend beherrscht. Entscheidend ist für mich eine gewisse Gier nach Informationen und Neuem. Neben den fachlichen Qualifikationen über ein Studium, ist Empathie und Leidenschaft für das Thema meiner Meinung nach ein &#8220;must have&#8221;. Das Berufsbild Social Media Manager kann meiner Meinung nach nicht fest in Stein gemeisselt werden. Fortbildungen und Lehrgänge für Social Media Manager schießen aus dem Boden, lernen kann man die wirklich essentiellen Dinge aber nur selbst, indem man Erfahrung sammelt. Je früher sich jemand mit einem Thema auseinandersetzt, desto besser. Einen betriebswirtschaftlichen Hintergrund kann man bei einem Social Media Manager sicherlich voraussetzen. Absolventen aus Sozialwissenschaften haben andere Qualifikation und eignen sich, meiner Meinung nach, eher als Community Manager.</p>
<p><strong>Was sind Ihre typischen Aufgabengebiete?</strong></p>
<p>Ich bin für Aufbau, Steuerung und Weiterentwicklung der Kunden helfen Kunden Community <a href="http://mobilfunkexperten.de/" target="_blank">mobilfunkexperten.de</a> verantwortlich. Des weiteren verantworte ich kanalübergreifende Themen wie Suchmaschinenoptimierung, Content Marketing &amp; Strategie sowie die technische Umsetzung unserer Owned Media Plattformen.</p>
<p><strong>Was war für Sie bisher die größte Herausforderung in Ihrer Tätigkeit?</strong></p>
<p>Wir sind Teil eines kontinuierlichen Veränderungsprozesses. Was heute gilt, kann morgen schon wieder der Vergangenheit angehören. Es gilt sich immer wieder neu zu erfinden und die Ressourcen effizient einzusetzen.</p>
<p><strong>Wie gehen Sie persönlich mit Fehlern um?</strong></p>
<p>Ich bin immer offen für konstruktive Kritik. Durch eigene Fehler lerne ich dazu und kann mich verbessern, so können auch Chancen für positive Entwicklungen entstehen.</p>
<p><strong></strong><strong>Wie managen Sie Social Media Prozesse, mit wem müssen Sie sich ggf. abstimmen?</strong></p>
<p>Unser erster Ansprechpartner bei externer Kommunikation ist meist die Unternehmenskommunikation. Des weiteren Stimmen für uns natürlich mit Online, Marketing, Legal und Customer Care ab. Eine Besonderheit bei E-Plus ist sicherlich, dass wir als Social Media Team eine Stabsstelle sind, und nicht wie üblich im Marketing oder in der PR eingegliedert sind. Dieser Umstand bringt sicherlich viel positives mit sich, hat allerdings auch einen Einfluss auf die Komplexität von Abstimmungsprozessen.</p>
<p><strong>Welche Aufgaben haben Sie in punkto interne Kommunikation zu bewältigen?</strong></p>
<p>Unternehmensintern gilt es vor allem das Thema Social Media zu positionieren und zu etablieren. Für interessierte Kollegen bieten wir zudem Facebook Schulungen an, wo wir z.B. die Privatsphäre Einstellungen behandeln und interessierte Kollegen an das Thema Facebook heranführen.</p>
<p><strong>Setzen Sie trotzdem auf Unterstützung durch externe Berater? Wenn ja in welchem Bereich?</strong></p>
<p>Externe Berater werden bei uns projektbezogen eingesetzt, um das Know-how bei spezifischen Themen innerhalb des Teams anzureichern. Wir versuchen natürlich möglichst viel mit internen Ressourcen zu stemmen, ganz ohne Berater geht es aber auch nicht. Externe Berater, respektive Agenturen, werden vor allem für die Entwicklung von Applikationen und Plattformen eingesetzt. Strategien und Konzepte kommen grundlegend aus dem Unternehmen.</p>
<p><strong>Blick in die Kristallkugel: Wie wird sich das Berufsbild des Social Media Managers weiterentwickeln und wie sehen Sie den Bedarf in 2 Jahren?</strong></p>
<p>Social Media ist längst kein Hype mehr und wird sich in den nächsten Jahren stärker in Unternehmen etablieren. Dem entsprechend wird die Nachfrage nach Social Media Managern steigen und die Aufgabenbereiche werden spezifischer. Ich denke das sich die Berufsbilder Social Media Manager und Community Manager weiter schärfen werden. Während der Social Media Manager den Fokus klar auf Reichweiten und KPI`s bzgl. des Unternehmenserfolgs münzt, wird sich der Community Manager vermehrt auf das Engagement der Communities, respektive deren Mitglieder, konzentrieren.</p>
<p><strong>Welche Tipps können Sie Bewerbern geben, die sich für diesen Beruf interessieren?</strong></p>
<p>Für mich sind 3 Punkte ausschlaggebend:</p>
<p>Affinität für technologische Entwicklungen und Trends im Web, Empathie und Leidenschaft.</p>
<p>Wir bedanken uns für das Interview bei Ulf Kloevekorn und wünschen ihm weiterhin viel Erfolg!</p>
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		<item>
		<title>Weiterbildung: Social Media Manager Reloaded (SMA)</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Apr 2012 11:31:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian Voss</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media Manager]]></category>
		<category><![CDATA[Weiterbildung]]></category>

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		<description><![CDATA[Unser Partner Social Media Akademie hat seinen Lehrgang zum &#8220;Social Media Manager&#8221; komplett überarbeitet und steht mit ihm am 16. April in den Startlöchern. Hinzugekommen sind u.a. neue Themen und Dozenten wie z.B. &#8220;Kundendialog 2.0&#8243; mit Daniel Backhaus (ehemaliger Teamleiter Social Media Management Deutsche Bahn), Location Based Services und Social Local Mobile mit Carlo Blatz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://social-media-karriere.de/wp-content/uploads/2012/04/logo-sma.png"><img class="alignleft  wp-image-1175" title="logo-sma" src="http://social-media-karriere.de/wp-content/uploads/2012/04/logo-sma.png" alt="" width="216" height="129" /></a>Unser Partner Social Media Akademie hat seinen Lehrgang zum &#8220;Social Media Manager&#8221; komplett überarbeitet und steht mit ihm <strong>am 16. April in den Startlöchern</strong>.</p>
<p>Hinzugekommen sind u.a. neue Themen und Dozenten wie z.B. &#8220;Kundendialog 2.0&#8243; mit Daniel Backhaus (ehemaliger Teamleiter Social Media Management Deutsche Bahn), Location Based Services und Social Local Mobile mit Carlo Blatz (Interactive Pioneers) oder Social Enterprise mit Mani Pirouz (Salesforce.com).</p>
<p>Außerdem sind nach wie vor bewährte und bekannte SMA Top-Dozenten wie Klaus Eck (PR-Blogger / eck kommunikation), Mirko Lange (talkabout communications) oder Dr. Torsten Wingenter (Global Coordination Social Media Marketing, Deutsche Lufthansa AG) mit an Bord. Zusätzlich sind ab sofort aktuelle Themen wie Google + und ein verstärkter Praxisbezug in den Lehrgang integriert.</p>
<p>Wenn Sie dieses Bildungsangebot nutzen möchten, um Ihre Jobchancen zu erhöhen, können Sie sich <a href="http://www.socialmediaakademie.de/seminar/social-media-manager-sma-9" target="_blank">hier </a>informieren. </p>
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		<item>
		<title>Job #10: Marketingreferent PR/Web/Social Media (m/w)</title>
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		<comments>http://social-media-karriere.de/?p=1141#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 29 Mar 2012 10:15:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nicole Clasani-Briskot</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Jobs]]></category>
		<category><![CDATA[Marketingreferent]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Auftrag eines namhaften IT-Dienstleisters mit den Geschäftsfeldern Consulting, Projektmanagement, Entwicklung suchen wir einen Marketingreferenten PR/Web/Social Media m/w. Der Firmen- und Dienstsitz befindet sich in Baden-Württemberg. Ihre Aufgaben:  Verfassen und Gestalten von PR-Artikeln (intern und offizielle PMs) Koordination von Interviews Redaktionelle Pflege der Plattformen (Homepage, Soziale Medien) Beschreibung und Bewertung von Reportings und Trendanalysen Recherche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Auftrag eines namhaften IT-Dienstleisters mit den Geschäftsfeldern Consulting, Projektmanagement, Entwicklung suchen wir einen <strong>Marketingreferenten PR/Web/Social Media m/w</strong>.</p>
<p>Der Firmen- und Dienstsitz befindet sich in Baden-Württemberg.</p>
<p><a href="http://social-media-karriere.de/wp-content/uploads/2012/03/logo-smk-end-keyvisual1.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1142" title="Logo Social Media Karriere" src="http://social-media-karriere.de/wp-content/uploads/2012/03/logo-smk-end-keyvisual1.jpg" alt="" width="150" height="132" /></a></p>
<p><strong>Ihre Aufgaben: </strong></p>
<ul>
<li>Verfassen und Gestalten von PR-Artikeln (intern und offizielle PMs)</li>
<li>Koordination von Interviews</li>
<li>Redaktionelle Pflege der Plattformen (Homepage, Soziale Medien)</li>
<li>Beschreibung und Bewertung von Reportings und Trendanalysen</li>
<li>Recherche von Kommunikationsplattformen (national und international)</li>
</ul>
<p><strong>Ihr Profil:</strong></p>
<ul>
<li>Abgeschlossenes Marketingstudium oder vergleichbares Studium <br /> mit idealerweise mindestens 3 Jahren Berufserfahrung</li>
<li>Erfahrung in PR-Arbeit</li>
<li>Berufserfahrung im Projektmanagement von Online- und Social Media Projekten</li>
<li>Erfahrung im Umgang mit CMS-Systemen und Social Media Plattformen</li>
<li>Fundierte Englischkenntnisse in Wort und Schrift</li>
<li>Eigenständige Arbeitsweise und Kommunikationsstärke</li>
<li>Bereitschaft sich in IT-Themen einzuarbeiten</li>
</ul>
<p><strong>Was Sie erwartet:</strong></p>
<ul>
<li>Überdurchschnittliche Vergütung</li>
<li>Ein Arbeitsumfeld mit der Möglichkeit aktiv an Prozessen mitzuwirken</li>
<li>Weiterbildungsmöglichkeiten und Freiräume</li>
<li>Ein dynamisches Team  </li>
</ul>
<p><strong>Was wir von Ihnen benötigen:</strong></p>
<ul>
<li>Bewerbung (Anschreiben &amp; Lebenslauf)</li>
<li>Kontaktdaten,</li>
<li>Zeugnisse,</li>
<li>Bisherige Social-Media-Projekte/Erfolge,</li>
<li>Gehaltsvorstellung.</li>
</ul>
<p>Bitte senden Sie Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen auf Deutsch mit dem Betreff <strong>„Job #10“ inkl. Gehaltsvorstellung</strong> und jegliche Anfragen zu dem Stellengesuch bitte per Mail an <strong>Nicole Clasani-Briskot</strong> (<a href="mailto:job10@socialmediakarriere.de">job10@socialmediakarriere.de</a>). Oder nutzen Sie unser <a href="http://social-media-karriere.de/?page_id=130" target="_blank">Bewerberformular</a> mit Bezug auf Job #10!</p>
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		<item>
		<title>Berufsbild Social Media Manager: David Rahnaward Basar</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/socialmediakarriere/~3/RdjBz8NIPxA/</link>
		<comments>http://social-media-karriere.de/?p=1130#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 20 Mar 2012 10:23:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian Voss</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Interviews]]></category>
		<category><![CDATA[Otto]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media Manager]]></category>

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		<description><![CDATA[Kommen wir von den Agenturen zurück zu den Unternehmen. Genauer gesagt zu einem der wohl bekanntesten Versandhändlern in Deutschland &#8211; dem Otto Versand. Auch hier wird das Thema Social Media durch ein Projekt-Team von 2 Mitarbeitern vorangetrieben und ständig weiterentwickelt. Einer davon ist David Rahnaward Basar, der sich bei der Otto GmbH &#38; CO. KG um die Konzeption [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kommen wir von den Agenturen zurück zu den Unternehmen. Genauer gesagt zu einem der wohl bekanntesten Versandhändlern in Deutschland &#8211; dem Otto Versand. Auch hier wird das Thema Social Media durch ein Projekt-Team von 2 Mitarbeitern vorangetrieben und ständig weiterentwickelt. Einer davon ist <a href="https://www.xing.com/profile/David_Rahnaward" target="_blank">David Rahnaward Basar</a>, der sich bei der <a href="http://www.otto.de/" target="_blank">Otto GmbH &amp; CO. KG</a> um die Konzeption von Anwendungen und die Umsetzung betreut. Wir haben mit ihm über seine täglichen Aufgaben, seine Erfahrungen und die Zukunft des Berufsbilds Social Media Manager gesprochen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Welche typischen Fähigkeiten sollte ein(e) Social Media Manager(in) </strong><strong>mitbringen und aus welchem Tätigkeitsumfeld sollte sie oder er </strong><strong>idealerweise kommen?</strong></p>
<p><a href="http://social-media-karriere.de/wp-content/uploads/2012/03/DavidRahnaward.png"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1131" title="DavidRahnaward" src="http://social-media-karriere.de/wp-content/uploads/2012/03/DavidRahnaward-150x150.png" alt="" width="150" height="150" /></a>Ein Social Media Manager sollte sich in jedem Fall mit und in den sozialen Netzwerken auskennen. Hierzu ist es wichtig, ein Gefühl im Umgang mit einer Community mitzubringen, sowie offen und dialogfreudig zu sein. Diese Fähigkeiten sind ebenfalls im Unternehmen gefragt, denn ein Social Media Manager sollte ein fachliches Netzwerk im Unternehmen aufbauen, um beispielsweise schnell auf Anfragen seitens der Community reagieren zu können. Des Weiteren sind das Interesse an neuen Themen und Kreativität wichtige Aspekte, da sich die Social Media Kanäle sehr schnell weiterentwickeln. Darüber hinaus ist es sinnvoll, ein wirtschaftliches und technisches Verständnis mitzubringen.</p>
<p>Im aktuellen Social Media Team bringen alle ein Studium mit. Die Mischung aus BWL (meine Kollegin Sandra Goldt) und Wirtschaftsinformatik (ich) hat sich bei uns als eine gute Kombination erwiesen. Wir können uns mit unseren Kenntnissen und Fähigkeiten sehr gut ergänzen. Meiner Meinung nach ist ein Studium keine zwingende Voraussetzung für die Arbeit als Social Media Manager. Es ist mit Sicherheit  aber auch nicht von Nachteil und nützt viel, um sich bei  Themen wie Zeit- und Selbstmanagement gut aufzustellen und Recherche-Techniken zu erlernen. Unschlagbar sind jedoch das Interesse am Thema Social Media, eine starke Onlineaffinität und am besten bereits erste berufliche Erfahrungen auf dem Gebiet.</p>
<p><strong>Was sind Ihre typischen Aufgabengebiete?</strong></p>
<p>Meine Kollegin Sandra Goldt und ich haben uns die Aufgaben so aufgeteilt, dass sie den Fokus auf die redaktionelle Betreuung und die strategische Weiterentwicklung legt. Ich betreue im Team die technischen Fragestellungen wie beispielsweise die Konzeption von Anwendungen und die Betreuung der Umsetzung.</p>
<p><strong>Was war für Sie bisher die größte </strong><strong>Herausforderung in Ihrer Tätigkeit?</strong></p>
<p>Durch die hohe Geschwindigkeit, mit der sich die Social Media Kanäle weiterentwickeln, ist es immer wieder eine spannende Herausforderung, auf dem neuesten Stand zu sein.</p>
<p><strong>Wie gehen Sie persönlich mit Fehlern um?</strong></p>
<p>Fehler sind menschlich und können jedem passieren. Solange man ehrlich zu seinen Fehlern steht, wird dies auch von Fans und Followern nur in wenigen Fällen negativ gesehen.</p>
<p><strong>Wie managen Sie Social Media Prozesse, mit wem müssen </strong><strong>Sie sich ggf. abstimmen?</strong></p>
<p>Durch das Vertrauen der Kollegen aus allen Bereichen des Unternehmens haben wir viel Gestaltungsfreiheit. Selbstverständlich stimmen wir uns bei Fragen stets mit den zuständigen Kollegen ab.</p>
<p><strong>Welche Aufgaben haben Sie in punkto interne </strong><strong>Kommunikation zu bewältigen?</strong></p>
<p>Das Thema Social Media wird bereits von vielen Kollegen als wichtig erachtet. Dafür sind wir sehr dankbar, da die Kollegen von sich aus Ideen für Beiträge und Aktionen an uns herantragen.</p>
<p><strong>Setzen Sie trotzdem auf Unterstützung durch </strong><strong>externe Berater? Wenn ja in welchem Bereich?</strong></p>
<p>Der Großteil der Themen wird vom Social Media Team selbst vorangetrieben. Bisher haben wir nur in einem Fall eine weitere Sichtweise bei der Entwicklung unserer Themen benötigt.</p>
<p><strong>Blick in die Kristallkugel: Wie wird sich das Berufsbild des </strong><strong>Social Media Managers weiterentwickeln und wie sehen Sie den </strong><strong>Bedarf in 2 Jahren?</strong></p>
<p>Das Berufsbild ist erst im Entstehen. Noch muss ein Social Media Manager übergreifend Themen abdecken. Dies beginnt beim Community-Management, geht über die Konzeption von Facebook-Anwendungen und -Aktionen bis hin zur strategischen Ausrichtung und Weiterentwicklung. Heute ist es in diesem Berufsfeld wichtig, für alle Punkte offen zu sein. Ich wage die Vermutung, dass sich die Aufgaben zukünftig aufspalten werden und dann für die einzelnen Aufgaben spezialisiertes Know-how gefragt sein wird.</p>
<p><strong>Welche Tipps können Sie Bewerbern geben, die </strong><strong>sich für diesen Beruf interessieren?</strong></p>
<p>Drei Punkte, welche jeder Social Media Manager mitbringen sollte:</p>
<ol>
<li>Sich nur in sozialen Netzwerken zu bewegen, qualifiziert noch nicht, um eine Community zu gestalten und zu betreuen. Das Interesse an den Netzwerken und eine starke Online-Affinität sind aber natürlich eine absolut notwendige Voraussetzung.</li>
<li>Offenheit gegenüber neuen Themen und Dialogfreudigkeit sind sehr wichtig.</li>
<li>Es ist immer wieder notwendig, das Gesamtbild zu betrachten. Aus diesem Grund sollte auch ein strategisches Interesse nicht fehlen.</li>
</ol>
<p>Wir bedanken uns für das Interview bei David Rahnaward Basar und wünschen ihm weiterhin viel Erfolg!</p>
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		<item>
		<title>Job #8: Project Manager Online- und Social Media für Kundenteam (m/w)</title>
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		<comments>http://social-media-karriere.de/?p=1116#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 13 Mar 2012 11:26:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nicole Clasani-Briskot</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Jobs]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Auftrag einer innovativen Online- und Social Media Agentur suchen wir einen Project Manager Online und Social Media m/w für das Kundenteam eines namhaften Kommunikationskonzerns. Der Agentur- und Dienstsitz befindet sich in der Mitte Hessens.   Ihre Aufgaben:  Weiterentwicklung des Online- &#38; Social Media-Auftritts des Kunden Fachliche  Führung des Projektteams und Koordination von externen Ressourcen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Auftrag einer innovativen Online- und Social Media Agentur suchen wir einen <br /> <strong>Project Manager Online und Social Media m/w</strong> für das Kundenteam eines namhaften Kommunikationskonzerns.</p>
<p>Der Agentur- und Dienstsitz befindet sich in der Mitte Hessens.</p>
<p><a href="http://social-media-karriere.de/wp-content/uploads/2012/03/logo-smk-end-keyvisual.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1126" title="logo-smk-end-keyvisual" src="http://social-media-karriere.de/wp-content/uploads/2012/03/logo-smk-end-keyvisual.jpg" alt="" width="150" height="132" /></a> </p>
<p><strong>Ihre Aufgaben: </strong></p>
<ul>
<li>Weiterentwicklung des Online- &amp; Social Media-Auftritts des Kunden</li>
<li>Fachliche  Führung des Projektteams und Koordination von externen Ressourcen</li>
<li>Erstellung von Pflichten-/Lastenheften</li>
<li>Koordination und Umsetzung von Projekten inkl. Terminverfolgung und     </li>
<li>Kostenmanagement</li>
<li>Erstellung von Leistungsverzeichnissen und Angeboten</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Ihr Profil: <br /></strong></p>
<ul>
<li>3- 5 Jahre Erfahrung im Projektmanagement von Online- und Social Media Projekten</li>
<li>Hohe Web 2.0-Affinität</li>
<li>Service- und lösungsorientiertes Denken und Handeln</li>
<li>Analytische Fähigkeiten, hohe  Flexibilität und Teamfähigkeit</li>
<li>Strukturierte Denk-  und Arbeitsweise</li>
<li>Hohe Sozial- und Kommunikationskompetenz</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Was Sie erwartet:</strong></p>
<ul>
<li>Ein innovatives und kreatives Umfeld mit Gestaltungsspielraum für eigene Ideen</li>
<li>Ein zukunftsträchtiges und spannendes Arbeitsumfeld</li>
<li>… außerdem ein Profi-Tischkicker, ein Beachvolleyballfeld, eine Sonnenterrasse und ein kostenloses 3-Gänge-Mittagsmenü</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Was wir von Ihnen benötigen:</strong></p>
<ul>
<li>Bewerbung (Anschreiben &amp; Lebenslauf)</li>
<li>Kontaktdaten,</li>
<li>Zeugnisse,</li>
<li>Bisherige Social-Media-Projekte/Erfolge,</li>
<li>Gehaltsvorstellung.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p>Bitte senden Sie Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen auf Deutsch mit dem Betreff Job #8 inkl. Gehaltsvorstellungen und jegliche Anfragen zu dem Stellengesuch bitte per Mail an Nicole Clasani-Briskot (job8@socialmediakarriere.de)</p>
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		<title>Berufsbild Social Media Manager: Benjamin Wittkamp</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Mar 2012 10:00:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian Voss</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Elbkind]]></category>
		<category><![CDATA[Interviews]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media Manager]]></category>

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		<description><![CDATA[In den vergangenen Gesprächen mit Social Media Managern, handelte es vornehmlich um Verantwortliche, die aus Unternehmenssicht die Social Media Kanäle ihres Arbeitgebers pflegten. Diesmal drehen wir den Spieß um und sprechen mit Benjamin Wittkamp. Der 32-jährige Kulturwissenschaftler kümmert sich um das Social Media Management bei der Hamburger Agentur Elbkind. Was konkret in Wittkamps Aufgabenbereich fällt, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In den vergangenen Gesprächen mit Social Media Managern, handelte es vornehmlich um Verantwortliche, die aus Unternehmenssicht die Social Media Kanäle ihres Arbeitgebers pflegten. Diesmal drehen wir den Spieß um und sprechen mit <a href="https://www.xing.com/profile/Benjamin_Wittkamp" target="_blank">Benjamin Wittkamp</a>. Der 32-jährige Kulturwissenschaftler kümmert sich um das Social Media Management bei der Hamburger Agentur <a href="http://www.elb-kind.de/startseite/" target="_blank">Elbkind</a>. Was konkret in Wittkamps Aufgabenbereich fällt, wie er die Abstimmungsprozesse mit den Agenturkunden koordiniert und welche persönliche Meinung er in Bezug auf  die Zukunftsfähigkeit dieses Berufsbilds hat, erklärt er uns im Interview.</p>
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<div> </div>
<div><strong>Welche typischen Fähigkeiten sollte ein(e) Social Media Manager(in) </strong></div>
<div><strong>mitbringen und aus welchem Tätigkeitsumfeld sollte sie oder er </strong></div>
<div><strong>idealerweise kommen? </strong></div>
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<div><a href="http://social-media-karriere.de/wp-content/uploads/2012/03/Benjamin-Wittkamp.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1105" title="Benjamin Wittkamp" src="http://social-media-karriere.de/wp-content/uploads/2012/03/Benjamin-Wittkamp-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Das Aufgabenfeld eines Social Media Managers kann ganz unterschiedlich sein. Deswegen ist es schwierig einen idealtypischen Social Media Manager zu konstruieren. Viele Unternehmen suchen einen der alles kann. Doch wenn zum Beispiel Community-Management einer großen Facebook-Fanpage eingeschlossen ist, reicht ein Allrounder nicht mehr aus. Dann muss ein funktionierendes Team mit unterschiedlichen Fähigkeiten her. Grundsätzlich sollte ein Social Media Manager aber Erfahrungen im Bereich Unternehmenskommunikation gesammelt haben. Darauf können dann verschiedene Fähigkeiten aufsetzen. Wie zum Beispiel Analysefähigkeiten, textliche Fertigkeiten oder konzeptionelles Know-How. </div>
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<div><strong>Was sind Ihre typischen Aufgabengebiete? </strong></div>
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<div>Meine Aufgabengebiete sind sehr abwechslungsreich. Es soll ja keine Langeweile aufkommen <img src='http://social-media-karriere.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  </div>
<div>Meine Aufgaben sind: Koordination unseres Social Media Teams, Community-Management, Konzeption, Analyse, Monitoring, Reporting, Redaktion, Beratung, Krisenmanagement, Seeding, Vorträge und Präsentationen, ein wenig Projektmanagement sowie die ständige Prozessoptimierung.</div>
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<div> </div>
<div><strong>Was war für Sie bisher die größte Herausforderung in Ihrer Tätigkeit? </strong></div>
</div>
<div> </div>
<div>Das Krisenmanagement stellt natürlich immer eine besondere Herausforderung dar, zum Beispiel bei einem drohendem Shitsorm. Die Aufmerksamkeit im Social Web, aber auch die kundenseitige Aufmerksamkeit ist hier am größten und das heißt für mich in kürzester Zeit Lösungen finden, die alle Seiten zufrieden stellen. </div>
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<div> </div>
<div><strong>Wie gehen Sie persönlich mit Fehlern um? </strong></div>
</div>
<div> </div>
<div>Genauso wie ich es unseren Kunden auch immer empfehle: Offen und ehrlich den Fehler zugeben. Fehler passieren, können aber in den allermeisten Fällen korrigiert werden. </div>
<div>
<div> </div>
<div><strong>Wie managen Sie Social Media Prozesse, mit wem müssen Sie sich ggf. abstimmen? </strong></div>
</div>
<div> </div>
<div>Die Abstimmungsprozesse sind von Kunde zu Kunde unterschiedlich. Gerade zu Beginn einer Zusammenarbeit müssen Kunde und Agentur naturgemäß sehr viel kommunizieren. Meiner Erfahrung nach muss man sich Freiheiten erarbeiten. Der Kunde muss Vertrauen gewinnen, was man durch gute Arbeit erreicht. Hat man das Vertrauen erstmal gewonnen sind Abstimmungsprozesse nur noch in kritischen Fällen notwendig. Generell nutzen wir Tools wie Customer-Relationship-<wbr>Management-Tools, die neben der Eindämmung der E-Mail-Flut viele weitere Vorteile haben.</wbr></div>
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<div><strong>Welche Aufgaben haben Sie in punkto interne Kommunikation zu bewältigen? </strong></div>
</div>
<div> </div>
<div>Für die interne Kommunikation gilt dasselbe wie für die externe Kommunikation. Es gilt die E-Mail-Flut einzudämmen und Abstimmungsprozesse zu vereinfachen. Jeder muss wissen, was der andere gerade tut bzw. was er getan hat. Darüber hinaus gehört es zu meinen Aufgaben das elbkind-Team ständig über Neuerungen im Bereich Social Media auf dem Laufenden zu halten. </div>
<div>
<div> </div>
<div><strong>Setzen Sie trotzdem auf Unterstützung durch externe Berater? Wenn ja in welchem Bereich? </strong></div>
</div>
<div>Bei der Themenvielfalt die einem entgegen schlägt, wenn man für verschiedenste Kunden arbeitet, ist es manchmal unabdingbar externe Berater heranzuziehen. Aber auch bei rechtlichen Themen sollte man sich nicht auf Glatteis bewegen und lieber einen Juristen zu Rate ziehen. </div>
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<div><strong>Blick in die Kristallkugel: Wie wird sich das Berufsbild des Social Media Managers weiterentwickeln und wie sehen Sie den Bedarf in 2 Jahren? </strong></div>
</div>
<div> </div>
<div>Ich kann mir gut vorstellen, dass der Beruf des Social Media Managers weitere Spezialisierungen nach sich zieht. Zum Beispiel einen Social Media Analysten, welcher vielleicht keinen kommunikativen Hintergrund besitzt, aber dafür ausgeprägte analytische Fähigkeiten mit sich bringt. In zwei Jahren kann aber auch so viel im Social Web passieren, dass ganz andere Fertigkeiten gefragt sind. Grundsätzlich denke ich aber, dass es in den nächsten zwei Jahren darum geht sich weiter zu professionalisieren. </div>
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<div><strong>Welche Tipps können Sie Bewerbern geben, die sich für diesen Beruf interessieren? </strong></div>
</div>
<div>Logisch, dass man eigene Profile auf den wichtigsten Plattformen haben sollte. Und natürlich ist ein eigener Blog von Vorteil. Aber viel wichtiger ist, dass man echtes Interesse für die Thematik mitbringt. Und das zeigt sich im Bewerbungsgespräch recht schnell. Bewerber sollten wissen, welche Aufgaben ein Social Media Manager zu erfüllen hat, was gerade im Social Web passiert und am besten auch schon warum eine Kommunikationsmaßnahme erfolgreich war oder nicht. Das erscheint dem eine vielleicht banal, dem Berufseinsteiger dagegen vielleicht etwas viel. Aber das Wissen um Social Media Marketing steckt für jeden erreichbar im Social Web. Kurz gesagt: eintauchen, aufsaugen und ausprobieren.</div>
<div> </div>
<div>Wir bedanken uns für das Interview bei Benjamin Wittkamp  und wünschen ihm weiterhin viel Erfolg!</div>
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		<title>Berufsbild Social Media Manager: Annabelle Atchison</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 10:00:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian Voss</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Interviews]]></category>
		<category><![CDATA[Microsoft]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media Manager]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute interviewen wir Annabelle Atchison. Die 27-jährige Kommunikations-wissenschaftlerin zeichnet bei Microsoft Deutschland GmbH für den Bereich Social Media verantwortlich. Wie sprechen mit ihr über ihre Aufgaben, ihre persönlichen Herausforderungen und über die Zeit in der das &#8220;Internet, genau wie heute Farbfernsehen auch wieder nur Fernsehen heißt&#8221;. &#160; Welche typischen Fähigkeiten sollte ein(e) Social Media Manager(in) mitbringen und aus welchem Tätigkeitsumfeld sollte sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute interviewen wir <a href="https://www.xing.com/profile/Annabelle_Atchison" target="_blank">Annabelle Atchison</a>. Die 27-jährige Kommunikations-wissenschaftlerin zeichnet bei <a href="http://www.microsoft.com/de-de/default.aspx" target="_blank">Microsoft Deutschland GmbH</a> für den Bereich Social Media verantwortlich. Wie sprechen mit ihr über ihre Aufgaben, ihre persönlichen Herausforderungen und über die Zeit in der das &#8220;Internet, genau wie heute Farbfernsehen auch wieder nur Fernsehen heißt&#8221;.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Welche typischen Fähigkeiten sollte ein(e) Social Media Manager(in) </strong><br /><strong>mitbringen und aus welchem Tätigkeitsumfeld sollte sie oder er </strong><br /><strong>idealerweise kommen? </strong></p>
<p><a href="http://social-media-karriere.de/wp-content/uploads/2012/02/Annabelle_Atchison.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1080" title="Annabelle_Atchison" src="http://social-media-karriere.de/wp-content/uploads/2012/02/Annabelle_Atchison-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Neugierde, Flexibilität, diplomatisches Geschick sind wichtige Fähigkeiten. Ein kommunikativer Hintergrund ist sicher hilfreich, zum Beispiel PR, Marketing oder Journalismus. </p>
<p>Vielleicht kann man meinen Werdegang ja als Beispiel nehmen: Ich habe Kommunikationswissenschaft studiert, sowohl in den Print- als auch TV-Journalismus reingeschnuppert und bin dann in die PR-Abteilung zu Microsoft gegangen. Dort habe ich eineinhalb Jahre sowohl Social Media für das Presseteam auf- und ausgebaut als auch die interne <br />Kommunikation mitbetreut. Durch diese Doppelrolle habe ich wertvolle Einblicke und vor allem gute Kontakte in unsere gesamte Organisation bekommen, die mir in meiner jetzigen Rolle als Social Media Manager für Microsoft Deutschland insgesamt sehr hilfreich sind. </p>
<p><strong>Was sind Ihre typischen Aufgabengebiete? </strong></p>
<p>Sie sind vor allem vielfältig. Zum einen habe ich die Rolle des in-house Beraters zum Thema Social Media und bin hierzu bei allen Aspekten die erste Anlaufstelle für die Mitarbeiter. Dann betreue ich unsere internen Social Media Prozesse, wie zum Beispiel das Social Media Council – unser bereichsübergreifendes Entscheidungsgremium - oder unsere interne E-Mail Diskussionsgruppe rund um das Thema. Ich bin aber auch in den verschiedensten Projekten involviert, von Veranstaltungen wie der IFA oder der CeBIT bis hin zu Twitter Chats oder Social Media Workshops für unsere Partnerlandschaft. Das Thema Social Media Mitarbeiter-Trainings liegt ebenfalls in meinen Verantwortungsbereich. </p>
<p>Darüber hinaus betreue ich operativ sowohl den Twitteraccount des PR-Teams als auch das Microsoft Deutschland Facebook Profil im daily business und bin so als zentraler Ansprechpartner im Netz zu finden. Was mir hierbei besonders Spaß macht, ist unser Video-Format &#8221;Microsoft Social Reporter&#8221;, das ich mit einem Kollegen moderiere. <br />(Bsp: <a href="http://www.youtube.com/watch?v=XWsRk6FRfBg" rel="nofollow" target="_blank"><img src="https://www.xing.com/img/n/outlink.gif" alt="" width="13" height="10" border="0" /></a><a href="http://www.youtube.com/watch?v=XWsRk6FRfBg" rel="nofollow" target="_blank">http://www.youtube.com/watch?v=XWsRk6FRfBg</a>) </p>
<p>Last but not least vertrete ich Microsoft auch als aktiver Teilnehmer in einer Reihe von Unternehmens-Arbeitskreisen zum Thema Social Media. </p>
<p><strong>Was war für Sie bisher die größte Herausforderung in Ihrer </strong><br /><strong>Tätigkeit? </strong></p>
<p>Die Microsofties sind sehr aktive Kommunikatoren, vor allem im Netz. Das ist toll, aber auch meine größte Herausforderung. Hier einen gemeinsamen Rahmen für die verschiedenen Bereiche zu finden, Synergiemöglichkeiten zu identifizieren und dann auch zu nutzen sowie eine einheitliche Reporting-Struktur aufzubauen &#8211; das beschäftigt <br />mich tagtäglich. </p>
<p><strong>Wie gehen Sie persönlich mit Fehlern um? </strong></p>
<p>Fehler passieren und gehören dazu, wenn man wachsen will. Ich bin sowieso eine Verfechterin davon, dass Unternehmen ihre menschliche Seite zeigen, vor allem im Netz. Und zu einem menschlichen Unternehmen gehören eben auch Fehler. </p>
<p><strong>Wie managen Sie Social Media Prozesse, mit wem müssen </strong><br /><strong>Sie sich ggf. abstimmen? </strong></p>
<p>Wir haben schon vor ein paar Jahren ein Social Media Council eingeführt. Dieses Gremium besteht aus den Entscheidungsverantwortlichen der verschiedenen Bereiche, die Social Media nutzen &#8211; also PR, Marketing, HR, unsere Developer-, Public Sector- und Services-Bereiche sowie dem Kundensupport. Außerdem sind hier auch Kollegen aus Österreich und der Schweiz vertreten. In dieser Runde werden die Strategiethemen für Microsoft Deutschland <br />besprochen und verabschiedet. </p>
<p>Daneben haben wir ein bereichsübergreifendes Redaktionsmeeting eingeführt, wo diejenigen Kollegen teilnehmen, die die verschiedenen Social Media Kanäle tatsächlich bespielen. </p>
<p><strong>Welche Aufgaben haben Sie in punkto interne </strong><br /><strong>Kommunikation zu bewältigen?</strong></p>
<p>Zum einen wollen die Mitarbeiter die Technologien und Kommunikationswege, die sie extern gewohnt sind, gerne auch für ihre Arbeit innerhalb des Unternehmens nutzen. Da haben wir als Microsoft natürlich Glück, weil wir mit unseren Technologien und der Integration von externen Social Networks in die internen Tools und Prozesse ein sehr gutes Angebot für unsere Mitarbeiter haben. </p>
<p>In Bezug auf die interne Kommunikation birgt unser externes Social Media Engagement aber auch eine Gefahr. Die Mitarbeiter nutzen unsere Microsoft Deutschland Facebook Seite zunehmend als ersten – oder vielleicht sogar einzigen – Informationskanal. Das ist natürlich aus Unternehmenssicht nicht sinnvoll. Man sollte unternehmensinterne <br />Informationen nie auf Facebook posten, auch nicht in geschlossenen Gruppen. Dementsprechend bekommen Mitarbeiter, die sich nur über Facebook informieren, nicht alle relevanten Informationen. </p>
<p>Wir verschlanken unsere interne Kommunikation, machen sie schneller und richten sie stärker an „social“ aus, um diesem Trend entgegenzuwirken. </p>
<p><strong>Setzen Sie trotzdem auf Unterstützung durch </strong><br /><strong>externe Berater? Wenn ja in welchem Bereich? </strong></p>
<p>Wir haben sowohl in der PR als auch im Marketing Unterstützung durch Agenturen. Gerade bei der Kommunikation im Web ist es wichtig, dass die Mitarbeiter des Unternehmens erreichbar sind und authentisch kommunizieren. Das kann eine externe Agentur nicht leisten. </p>
<p><strong>Blick in die Kristallkugel: Wie wird sich das Berufsbild des </strong><br /><strong>Social Media Managers weiterentwickeln und wie sehen Sie den </strong><br /><strong>Bedarf in 2 Jahren? </strong></p>
<p>Momentan sehen die Stellenbeschreibungen für Social Media Manager ja noch recht unterschiedlich aus. Ich glaube, das Berufsbild wird sich fokussieren. Dann wird ein Social Media Manager für die Strategie, übergreifende redaktionelle Themensteuerung und Reporting zuständig sein und als offizieller Sprecher des Unternehmens auf den Corporate-Blogs oder Corporate Facebookseiten fungieren. Das wird sich nicht nur auf Social Media beziehen, sondern wird die gesamte Online-Kommunikation eines Unternehmens beinhalten. Vielleicht noch nicht in zwei Jahren, aber mit Sicherheit in fünf Jahren. Und dann wird &#8220;Social Media&#8221; einfach nur das Internet sein &#8211; genau wie heute Farbfernsehen auch wieder nur Fernsehen heißt. </p>
<p><strong>Welche Tipps können Sie Bewerbern geben, die </strong><br /><strong>sich für diesen Beruf interessieren?</strong> </p>
<p>Es hilft, wenn man sich tatsächlich für das Thema interessiert und mit Leidenschaft und vor allem auch Pioniergeist an die Sache rangeht. Ein kommunikativer Hintergrund ist sicher sinnvoll. Und gerade als Social Media Manager ist ein junges Alter kein Hinderungsgrund, sondern Vorteil. </p>
<p>Wir bedanken uns für das Interview bei Annabelle Atchison und wünschen ihr weiterhin viel Erfolg!</p>
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		<title>Berufsbild Social Media Manager: Monika Lischke</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Jan 2012 09:50:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian Voss</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Intel]]></category>
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		<category><![CDATA[Social Media Manager]]></category>

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		<description><![CDATA[Erst einmal wünschen wir Euch ein frohes, gesundes und vor allem beruflich erfolgreiches Jahr! Mit diesem Blogbeitrag nehmen wir offiziell unseren Arbeitsbetrieb für Euch wieder auf. Nach und nach trudeln auch weitere Interview zu unser Social Media Manager Reihe ein. Den Jahresanfang macht Monika Lischke. Als Team Lead Community Management EMEA ist sie für das Community [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Erst einmal wünschen wir Euch ein frohes, gesundes und vor allem beruflich erfolgreiches Jahr! Mit diesem Blogbeitrag nehmen wir offiziell unseren Arbeitsbetrieb für Euch wieder auf. Nach und nach trudeln auch weitere Interview zu unser Social Media Manager Reihe ein. Den Jahresanfang macht <a href="https://www.xing.com/profile/Monika_Lischke%E3%83%AA%E3%82%B7%E3%83%A5%E3%82%B1%E3%83%BB%E3%82%82%E3%81%AB%E3%81%8B" target="_blank">Monika Lischke</a>. Als Team Lead Community Management EMEA ist sie für das Community Engagement des <a href="http://appdeveloper.intel.com/de-de" target="_blank">Intel AppUp developer program</a> zuständig und verantwortet das Community Programm in Deutschland. Social Media ist ein zentraler Bestandteil ihres Aufgabenbereiches.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Welche typischen Fähigkeiten sollte ein(e) Social Media Manager(in) mitbringen und aus welchem Tätigkeitsumfeld sollte sie oder er idealerweise kommen?</strong></p>
<p><a href="http://social-media-karriere.de/wp-content/uploads/2012/01/MonikaLischke.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1068" title="MonikaLischke" src="http://social-media-karriere.de/wp-content/uploads/2012/01/MonikaLischke-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Am wichtigsten ist meiner Ansicht Begeisterungsfähigkeit und Passion, der Social Media Manager und/oder Community Manager vertritt mit seinem Gesicht und seiner Person das Unternehmen nach außen. Daher ist Enthusiasmus für die Firma und das Produkt elementar verknüpft mit hervorragenden Kommunikationsfähigkeiten – auch in schwierigen Situationen. Vorteilhaft ist sicher ein Marketing und/oder PR Hintergrund. Das bisherige Tätigkeitsumfeld halte ich für eher vernachlässigungswürdig, es sollte allerdings zur Branche passen und die Person das notwendige Wissen dafür mitbringen.</p>
<p><strong>Was sind Ihre typischen Aufgabengebiete?</strong></p>
<p>Mein Aufgabengebiet ist ziemlich umfangreich: Strategieplanung und Umsetzung in Deutschland, Abstimmung und Koordination unser Aufgaben in Frankreich, Italien, Spanien und UK, Lokalisierung und Erstellung von Inhalten, technisch auf dem Laufenden bleiben, Monitoring und am wichtigsten Beziehungspflege mit unseren Community Mitgliedern. Dies beinhaltet unter anderem Unterstützung bei spezifischen Projekten wie zum Beispiel Community Events, Bereitstellung von Hardware, Informationsvermittlung – kurz zusammengefasst ich bin der zentrale Ansprechpartner für alle Belange und das Gesicht zur Community.</p>
<p><strong>Was war für Sie bisher die größte Herausforderung in Ihrer Tätigkeit?</strong></p>
<p>Was immer noch schwierig ist und eher in den Community Bereich fällt, ist der ROI (Return on Investment) – wie kann ich am besten meine Arbeit messen und in Zahlen ummünzen? Bisher habe ich keine vernünftige Antwort darauf gefunden bzw. die vorhandenen Ansätze passen nicht richtig zu meinem Aufgabenfeld.</p>
<p><strong>Wie gehen Sie persönlich mit Fehlern um?</strong></p>
<p>Zugeben, offen kommunizieren und das nächste Mal besser machen!</p>
<p><strong>Wie managen Sie Social Media Prozesse, mit wem müssen Sie sich ggf. abstimmen?</strong></p>
<p>Für unseren Bereich haben wir keine großen Social Media Prozesse, daher besteht relativ wenig Abstimmungsbedarf. Intel hat schon seit Jahren sehr klare Social Media Guidelines und für alle wichtigen Plattformen auch entsprechende Playbooks. Ansonsten stimmen wir uns mit unseren PR Kollegen ab damit es keine Überraschungen gibt, ebenso mit den Kollegen in den Staaten in Sachen Monitoring, Plattformen, Strategie und Influencer Engagement. </p>
<p><strong>Welche Aufgaben haben Sie in punkto interne Kommunikation zu bewältigen?</strong></p>
<p>Informationsbeschaffung ist sehr wichtig für mich, also regelmäßige Meetings mit unseren Kollegen aus dem Technik Bereich, Marketing, Store Management und Business Development, damit ich Material zum Kommunizieren habe und/oder Fragen beantworten kann.</p>
<p><strong>Setzen Sie trotzdem auf Unterstützung durch externe Berater? Wenn ja in welchem Bereich?</strong></p>
<p>In Sachen Social Media relativ wenig, externe Unterstützung bekommen wir in Sachen Monitoring. Ich versuche so viel wie möglich selbst zu machen, um glaubwürdig kommunizieren zu können.</p>
<p><strong>Blick in die Kristallkugel: Wie wird sich das Berufsbild des Social Media Managers weiterentwickeln und wie sehen Sie den Bedarf in 2 Jahren?</strong></p>
<p>Das Berufsbild wird sich weiter professionalisieren und weniger von Quereinsteigern geprägt sein. Eine der Fragen, die ich mir stelle ist, in welchem Bereich sich Social Media ansiedeln wird: PR, Marketing oder doch im Customer Relationship Management.</p>
<p><strong>Welche Tipps können Sie Bewerbern geben, die sich für diesen Beruf interessieren?</strong></p>
<p>Ein Praktikum ist immer ein guter Einstieg, wir haben zwei offene Stellen im Team – einfach unter <a href="http://www.intel.com/jobs/jobsearch/index.htm">http://www.intel.com/jobs/jobsearch/index.htm</a> diese Jobnummer 608881 für München oder 609506 für Swindon (UK) eingeben. Ansonsten sollte der Bewerber auf den wichtigsten Plattformen präsent sein und offen für neues.</p>
<p>Wir bedanken uns für das Interview bei Monika Lischke und wünschen ihr weiterhin viel Erfolg!</p>
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		<title>Bewerben 2.0: Jobsuche im Social Media Zeitalter</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Dec 2011 09:00:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian Voss</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Bewerbung]]></category>
		<category><![CDATA[Interviews]]></category>
		<category><![CDATA[Jobsuche]]></category>

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		<description><![CDATA[Im heutigen Beitrag möchten wir uns gern einem Thema widmen, das sicherlich viele von Euch beschäftigen wird, die eine Karriere im Social Media Umfeld anstreben. Nämlich: Wie macht Ihr bei einem Unternehmen Eurer Wahl am geschicktesten auf Euch aufmerksam, wie nutzt ihr dabei die Möglichkeiten des Social Web effizient aus und punktet gekonnt im nachfolgenden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im heutigen Beitrag möchten wir uns gern einem Thema widmen, das sicherlich viele von Euch beschäftigen wird, die eine Karriere im Social Media Umfeld anstreben. Nämlich: Wie macht Ihr bei einem Unternehmen Eurer Wahl am geschicktesten auf Euch aufmerksam, wie nutzt ihr dabei die Möglichkeiten des Social Web effizient aus und punktet gekonnt im nachfolgenden Bewerbungsgespräch mit dem Personaler? </p>
<p>Wir führten dazu ein kleines Interview mit <a href="https://www.xing.com/profile/Bartlomiej_Melski" target="_blank">Bartlomiej Melski</a>. Der zertifizierte Social Media Manager aus Münster hat sich bereits durch seine unkonventionellen Bewerbungsmaßnahmen bei einigen Unternehmen erfolgreich ins Gespräch gebracht.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Wie haben Sie sich bisher beworben? Nutzen Sie lediglich das Social Web für Ihre Jobsuche oder setzen Sie auch auf klassischen Medien? Mit welchem Erfolg?</strong></p>
<p><a href="http://social-media-karriere.de/wp-content/uploads/2011/12/Melski.gif"><img class="alignleft size-full wp-image-1049" title="Melski" src="http://social-media-karriere.de/wp-content/uploads/2011/12/Melski.gif" alt="" width="140" height="185" /></a>Ich habe mich bisher ausschließlich online beworben und nutze die klassischen Medien überhaupt nicht mehr. Man muss dort hingehen, wo sich die Zielgruppe befindet. Der größte Teil meiner Vorstellungsgespräche kam bisher durch mein Engagement in sozialen Netzwerken zustande, allen voran Xing und Twitter. Ich habe das Potenzial von Xing lange Zeit unterschätzt. Dabei eignet sich das Karriere-Netzwerk bestens für die Selbstvermarktung. Viele Erstkontakte kamen eben durch Xing zustande. Es kommt sehr viel darauf an, wie man sich präsentiert, welche Schlagwörter man benutzt, um Interessenten auf seine Seite zu locken usw. Die von mir angewandten Techniken waren sehr erfolgreich und bescherten mir jede Menge Vorstellungsgespräche. Der Bedarf an qualifizierten Fachkräften im Social Media Bereich ist groß und wird auch nächstes Jahr ein Trend-Thema sein.</p>
<p><strong>Was unternehmen Sie, um Ihre &#8220;Personal Brand&#8221; voranzutreiben und mit welchen Mitteln bewerben Sie sich, um bei den Unternehmen aufzufallen?</strong></p>
<p>Der erste Eindruck zählt. Unternehmen brauchen heutzutage im Kampf um Kunden eine starke Marke, um sich vom Wettbewerb abzuheben und sich möglichst lange positiv ins Gedächtnis der Konsumenten einzuprägen. Ein einheitliches und ansprechendes Erscheinungsbild schafft Vertrauen. Dieses Prinzip lässt sich auch auf Bewerber anwenden. Derjenige, der sich am besten in Szene setzt, hat einen deutlichen Vorsprung gegenüber der Konkurrenz. Ich habe sehr viel an meiner eigenen digitalen Visitenkarte gearbeitet, um aufzufallen. Dafür schöpfe ich die Möglichkeiten von Social Media maximal aus. Man muss heutzutage keine Programmier-Kenntnisse haben oder professioneller Layouter sein, um für einen einigermaßen ansprechenden Online-Auftritt zu sorgen. Soziale Netzwerke bieten heute unzählige individuelle Gestaltungsmöglichkeiten von der Auswahl eines eigenen Hintergrundbildes bis hin zur Farb- oder Schriftauswahl. Mit nur ein paar Mausklicks lassen sich schöne Auftritte gestalten. Man muss einfach nur eine gewisse Portion an Fantasie und Kreativität mitbringen. Manchmal muss man sogar über Grenzen hinausgehen und Neues wagen. Irgendwann kam ich auf die Idee meinen Lebenslauf als Infografik darzustellen. Kreative und bunte Lebensläufe waren bisher unter Grafikern sehr beliebt. Sie wirken jedoch sehr statisch auf mich. Ich bin einen Schritt weiter gegangen und habe meine Lebenslauf-Infografik interaktiv gestaltet. Jede Station auf der Zeitleiste ist mit meinen Arbeitszeugnissen bzw. Zertifikaten verlinkt, genauso wie meine Auftritte in sozialen Netzwerken. Die Personaler haben nicht nur meine bisherige Berufs- und Bildungslaufbahn auf einen Blick, sondern können mit nur einem Mausklick direkt auf meine Zeugnisse bzw. Zertifikate jederzeit zugreifen. Das erspart viel kostbare Zeit und entlastet das E-Mail-Postfach erheblich. Darüber hinaus moderiere ich eine eigene Gruppe bei Xing und teile interessante Beiträge mit meinem gesamten Netzwerk. Bald wird auch mein erstes Blog online gehen.</p>
<p><strong>Wie reagieren Personaler auf Ihre Aktivitäten und welche Erfahrungen haben Sie bisher im Vorstellungsgespräch gesammelt?</strong></p>
<p><div id="attachment_1061" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://social-media-karriere.de/wp-content/uploads/2011/12/Melski-Lebenslauf-Interaktiv.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-1061" title="Melski-Lebenslauf-Interaktiv" src="http://social-media-karriere.de/wp-content/uploads/2011/12/Melski-Lebenslauf-Interaktiv-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Interaktiver Lebenslauf</p></div>
<p>Ich habe bisher viel positives Feedback bekommen. Vielen Personalern bin ich durch meine interaktive Lebenslauf-Infografik (siehe Abb. links) aufgefallen, die ich auf verschiedenen Kanälen gestreut habe. Für mich ist das eine Bestätigung, dass die investierte Zeit und Arbeit nicht umsonst waren. Jedes Vorstellungsgespräch verläuft anders und ist stark abhängig von der Unternehmensgröße und der Branche. Online-Marketing-Agenturen z.B. suchen starke Persönlichkeiten, die neben fundierten Kenntnissen der Social Media Landschaft sich auch mit SEO und SEM auskennen. Mittelständische Unternehmen oder Großunternehmen aus dem Produktionssektor sind dagegen sehr konservativ und genießen das Thema Social Media mit größter Vorsicht. Sie wissen zwar, dass sie nicht drum herum kommen, sich in sozialen Netzwerken aktiv zu beteiligen, haben aber keine klare Vorstellung, wie das Strategiemodell auszusehen hat. Vom zukünftigen Social Media Manager werden Allrounder-Fähigkeiten erwartet, denn er ist nicht nur das Sprachrohr zwischen der On- und Offline-Welt, sondern auch interner Berater. Man muss bedenken, dass viele Geschäftsführer von traditionsreichen Familienunternehmen zur älteren Generation gehören und überhaupt nicht online-affin sind, geschweige denn sich mit Social Media beschäftigen. Man bekommt das Gefühl, dass der Gesprächspartner gegenüber gar kein Interesse hat sich mit dem Thema auseinander zu setzen und am liebsten an klassischen Marketingmethoden festhalten würde. Hier kann man in einem Bewerbungsgespräch punkten, indem man sich als Experte profiliert und Überzeugungsarbeit leistet.</p>
<p><strong>Ihre persönliche Einschätzung: Was ist Personalern besonders wichtig, die eine Stelle zum Social Media Manager ausschreiben?</strong></p>
<p>Die Personaler achten in erster Linie darauf, dass der Kandidat gut vernetzt ist und eine hohe Affinität und Begeisterung für Social Media mitbringt. Dies tut er, indem er interessante Beiträge auf verschiedenen Kanälen postet und optimalerweise sogar einen eigenen Blog besitzt. Darüber hinaus legen die Unternehmen hohen Wert darauf, dass der Bewerber sicher im Umgang mit den gängigen Social Media Tools wie Facebook, Twitter, YouTube etc. ist. Vor allem aber muss der zukünftige Social Media Manager kreativ sein und Spaß an der Arbeit haben, um Kollegen begeistern zu können. Langjährige Berufserfahrung spielt meines Erachtens nach keine gewichtige Rolle, denn das Berufsbild ist recht neu. Es ist jedoch von Vorteil, wenn man aus dem Marketing- oder Kommunikationsbereich kommt. Gern gesehen sind auch entsprechende Zertifikate. Dadurch signalisiert der Bewerber, dass er sich intensiv mit dem Thema auseinandergesetzt hat. Es gibt derzeit eine Fülle an Weiterbildungsmöglichkeiten im Social Media Bereich, aber nur die wenigsten von denen sind anerkannt. Was viele nicht wissen: auch die IHK hat die Notwendigkeit einer Weiterbildung zum Social Media Manager erkannt. Ich bin seit kurzem einer der bundesweit ersten IHK-zertifizierten Social Media Manager und würde den Lehrgang, der von dem Bildungsinstitut LVQ in Mülheim durchgeführt wird, jedem ans Herz legen. Das Zertifikat ist keine Garantie für einen Job, aber es eröffnet jede Menge Chancen in der Branche Fuß zu fassen und wird von Personalern sehr hoch eingestuft. Kandidaten, die nicht die entsprechende Bildung haben oder über keine Berufserfahrung im Marketing verfügen, werden es schwer haben zum Vorstellungsgespräch überhaupt eingeladen zu werden.</p>
<p><strong>Welche Tipps geben Sie Bewerbern, die einen Job im Berufsfeld </strong><strong>Social Media suchen?</strong> </p>
<p>Viele Bewerber kennen noch nicht das Ausmaß der Möglichkeiten, denen ihnen soziale Netzwerke bei der Jobsuche bieten. Es war noch nie so einfach an Entscheider in Unternehmen ran zu kommen wie heute. Als allererstes sollte ein großes Interesse für das Thema Social Media existieren. Den besten Einstieg bieten Fachbücher zu dem Thema. Will man stets auf dem Laufenden bleiben, ist es sinnvoll Meinungsführer ausfindig zu machen und deren Blogeinträge regelmäßig zu lesen. Bewerbern rate ich mit Hilfe von Xing oder LinkedIn erste Kontakte zu Wunscharbeitgebern zu knüpfen und sich ein entsprechendes Netzwerk aufzubauen. Auch die regelmäßige Suche in Jobbörsen ist nicht minder wichtig. Da viele Unternehmen die Stellen nicht ausgeschrieben haben, sollte man darüber hinaus versuchen sich initiativ zu bewerben. Kandidaten, die sich auf die Stelle des Social Media Managers bewerben, sollten sich im Klaren sein, dass auch Personaler sich gerne über potenzielle Bewerber im Netz informieren. Deswegen sollte darauf geachtet werden, welche Inhalte im Web publiziert werden. Die beste Möglichkeit dies herauszufinden, ist es seinen Namen zu googeln. Dadurch schützt man sich vor unangenehmen Fragen im Vorstellungsgespräch. Abschließend möchte ich noch sagen: Haben Sie Mut zur Veränderung und bleiben Sie hungrig. Der Aufbau einer eigenen „Marke“ ist ein langer und harter Weg, der sich aber in Zukunft auszahlen wird.</p>
<p><strong>Bitte beenden unseren Satz: Das Berufsfeld Social Media wird in Zukunft </strong><strong>immer wichtiger</strong>, <strong>weil&#8230;</strong></p>
<p>bislang bewährte klassische Methoden nicht mehr ausreichen werden, um Kunden langfristig an sich zu binden.</p>
<p>Wir bedanken uns bei Bartlomiej Melski für das Interview und wünschen ihm für die Zukunft alles Gute.</p>
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		<title>Berufsbild Social Media Manager: Jan-Paul Schmidt</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Nov 2011 10:45:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian Voss</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Interviews]]></category>
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		<category><![CDATA[Social Media Manager]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute sprechen wir mit Jan-Paul Schmidt, er ist Junior Communications Manager bei der Scout24 Holding GmbH Welche typischen Fähigkeiten sollte ein(e) Social Media Manager(in) mitbringen und aus welchem Tätigkeitsumfeld sollte sie oder er idealerweise kommen? Aus welchem Tätigkeitsfeld er/sie kommen sollte, ist meiner Meinung nicht primär von Bedeutung. Von Vorteil ist sicherlich ein PR- oder Marketingbackground. Ein Social [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Heute sprechen wir mit <a href="https://www.xing.com/profile/JanPaul_Schmidt2" target="_blank">Jan-Paul Schmidt</a>, er ist Junior Communications Manager bei der <a href="http://www.scout24.com/Startseite.aspx" target="_blank">Scout24 Holding GmbH</a></div>
<p><strong>Welche typischen Fähigkeiten sollte ein(e) Social Media Manager(in) mitbringen und aus welchem Tätigkeitsumfeld sollte sie oder er idealerweise kommen?</strong></p>
<div><a href="http://social-media-karriere.de/wp-content/uploads/2011/11/JanPaulSchmidt.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-995" title="Jan-Paul Schmidt" src="http://social-media-karriere.de/wp-content/uploads/2011/11/JanPaulSchmidt-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Aus welchem Tätigkeitsfeld er/sie kommen sollte, ist meiner Meinung nicht primär von Bedeutung. Von Vorteil ist sicherlich ein PR- oder Marketingbackground. Ein Social Media Manager sollte auf jeden Fall kommunikativ, pragmatisch, ein Teamplayer sowie natürlich tief im Thema und bestenfalls auch gut vernetzt sein. Er muss eine hohe Online-Affinität besitzen, sehr offen im Umgang mit anderen Menschen sein – sowohl on- als auch offline und sich seiner Rolle als Markenbotschafter bewusst sein. Zudem sollte er den Mut besitzen, Neues auszuprobieren, Pilotprojekte anzustoßen und diese auch intern vermitteln und verargumentieren können.</div>
<p> <strong>Was sind Ihre typischen Aufgabengebiete?</strong></p>
<p>Ich betreue das Thema Social Media im Corporate Communications-Team der Scout24-Gruppe. In dieser Funktion verantworte ich sowohl konzeptionell als auch redaktionell das <a href="http://blog.scout24.com/" target="_blank">Scout24 Corporate Blog</a> sowie die gruppenweite Facebook-Seite und den Twitter-Account. Momentan arbeite ich an der Weiterentwicklung unserer bereits 2009 veröffentlichten Social Media Guideline. Auch die Themen Knowledge-Sharing, Relationship Management und Social Media Monitoring sind typische Themengebiete meiner Arbeit.</p>
<p><strong>Was war für Sie bisher die größte Herausforderung in Ihrer Tätigkeit?</strong></p>
<p>Das lässt sich schwer beantworten. Jedes Projekt hat eigene Herausforderungen. Der Launch unseres Corporate Blogs beispielsweise. Und natürlich auch die kontinuierliche Betreuung und die Akquise spannender Themen. Da Social Media viele Unternehmensbereiche betrifft, gibt es auch viele unterschiedlichen Interessen. Diese unter einen Hut zu bekommen – z. B. beim Thema Social Media Guideline – ist auch herausfordernd.</p>
<p><strong>Wie gehen Sie persönlich mit Fehlern um?</strong></p>
<p>Generell versuche ich natürlich immer aus Fehlern zu lernen und sie nicht noch einmal zu begehen. Für mich ist eine offene und konstruktive Fehlerkultur wichtig – nur so kann man sich weiterentwickeln und Themen vorantreiben. Die oft vorherrschende Meinung, Fehler in sozialen Netzwerken dürfen nicht passieren und würden immer gleich zu Krisen heranwachsen, kann ich nicht bestätigen. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass authentisches, transparentes und ehrliches Auftreten in sozialen Netzwerken (nicht nur) bei Fehlern zu Anerkennung und Hilfsbereitschaft führt.</p>
<p><strong>Wie managen Sie Social Media Prozesse, mit wem müssen Sie sich ggf. abstimmen?</strong></p>
<p>Ich bin in engem Austausch mit meinen PR- sowie Marketing-, Online-Marketing-, Produkt-, Legal- und HR-Kollegen. Es gibt viele Schnittstellen im Unternehmen, die sich mit Social Media beschäftigen. Deshalb sind Abstimmungen, Wissenstransfers und gemeinsame Projekte mit diesen Kollegen wichtig, um koordiniert voran zu kommen und gemeinsam in eine Richtung zu laufen.</p>
<p><strong>Welche Aufgaben haben Sie in punkto interne Kommunikation zu bewältigen?</strong></p>
<p>Wenn Unternehmen die zahlreichen Vorteile sozialer Medien nutzen wollen, muss das Thema organisatorisch verankert werden. Bei Scout24 darf jeder Mitarbeiter Social Media-Kanäle nutzen, wenn es dem Unternehmen oder ihm in seiner Funktion als Mitarbeiter Vorteile bringt. Dabei geben wir Hilfestellungen, um Mitarbeitern einen verantwortungsvollen Umgang sowie einen effizienten Einsatz aufzuzeigen. Eine Social Media Guideline, aber auch begleitende Workshops und Gespräche, sind dafür notwendig.</p>
<p><strong>Setzen Sie trotzdem auf Unterstützung durch externe Berater? Wenn ja in welchem Bereich?</strong></p>
<p>Im operativen Geschäft nicht. Es geht um die Nähe zu unseren Usern, um Dialog, Kundenbindung und Service. Das können unsere eigenen Mitarbeiter sowohl am besten als auch am schnellsten. Auf externe Hilfe greifen wir z. B. bei der technischen Implementierung, beim Design aber auch bei Konzeption und Strategieentwicklung zurück.</p>
<p><strong>Blick in die Kristallkugel: Wie wird sich das Berufsbild des Social Media Managers weiterentwickeln und wie sehen Sie den Bedarf in 2 Jahren?</strong></p>
<p>Social Media gewinnt in Unternehmen stetig an Relevanz. Da es ein sehr facettenreiches und komplexes Gebiet ist, muss es professionell angegangen werden – das bedeutet mit entsprechenden Ressourcen, Budget und Strategie. Dem Social Media Manager wird immer mehr eine Schnittstellenfunktion zwischen einzelnen Abteilungen zukommen, um Wissen im Fluss zu halten, Projekte zu koordinieren und auch als externer Ansprechpartner des Unternehmens in diesem Bereich zu fungieren.</p>
<p><strong>Welche Tipps können Sie Bewerbern geben, die sich für diesen Beruf interessieren?</strong></p>
<p>Die Kanäle zu nutzen, Erfahrungen damit zu sammeln und die Entwicklungen zu verfolgen. Gerade junge Berufseinsteiger haben quasi einen „natürlichen Wissensvorsprung“, da sie mit diesen Kanälen „aufgewachsen“ sind und ihre Sprache sprechen. Das sollten sie auch offensiv bei Bewerbungen zeigen.</p>
<p>Wir bedanken uns für das Interview bei Jan-Paul Schmidt und wünschen ihm weiterhin viel Erfolg!</p>
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