<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<?xml-stylesheet type="text/xsl" media="screen" href="/~d/styles/rss2full.xsl"?><?xml-stylesheet type="text/css" media="screen" href="http://feeds.feedburner.com/~d/styles/itemcontent.css"?><rss xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/" xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/" version="2.0">

<channel>

  <title>Solarenergie - Ökocenter - BEWAG</title>
  <link>http://oekocenter.bewag.at/solarenergie/</link>
  <description />
  <pubDate>Mon, 22 Feb 2010 14:29:04 +0100</pubDate>
  <language>en</language>

  <atom10:link xmlns:atom10="http://www.w3.org/2005/Atom" rel="self" type="application/rss+xml" href="http://feeds.feedburner.com/solarenergie-oekocenter-bewag" /><feedburner:info xmlns:feedburner="http://rssnamespace.org/feedburner/ext/1.0" uri="solarenergie-oekocenter-bewag" /><atom10:link xmlns:atom10="http://www.w3.org/2005/Atom" rel="hub" href="http://pubsubhubbub.appspot.com/" /><item>
    <title><![CDATA[Die Energie der Sonne nutzen]]></title>
    <link>http://oekocenter.bewag.at/solarenergie/stories/die-kraft-der-sonne-nutzen/</link>
    <description><![CDATA[Sonne und Wind &#8211; sie pr&auml;gen nicht nur das burgenl&auml;ndische Klima. Rund 300 Tage im Jahr scheint die Sonne bei uns. Die Kraft der Sonne auch zur Energieproduktion zu nutzen, ist daher eine gro&szlig;e Chance.<br />
Bis zum Jahr 2013 sollen 100 Prozent des heimischen Strombedarfs aus erneuerbarer Energie abgedeckt werden und das Burgenland stromautark sein. Einige Eindr&uuml;cke und Informationen zu Wind &amp; Sonne als erneuerbare Energie finden Sie im folgenden Video von energy TV:<br />
<br />
<object style="height: 344px; width: 425px"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/GWZ4KaZ8C_w"><param name="allowFullScreen" value="true"><param name="allowScriptAccess" value="always"><embed src="http://www.youtube.com/v/GWZ4KaZ8C_w" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" allowScriptAccess="always" width="425" height="344"></embed></object>]]></description>
    <pubDate>Mon, 22 Feb 2010 14:21:00 +0100</pubDate>
    <dc:creator>Rudolf Titz</dc:creator>
    <category>Sonnenenergie</category><category>Photovoltaik</category><category>Burgenland</category>
     
    <guid isPermaLink="false">http://oekocenter.bewag.at/solarenergie/stories/die-kraft-der-sonne-nutzen/</guid>
  </item>  <item>
    <title><![CDATA[Veranstaltungshinweis: Sonnenstrom auf Vorrat]]></title>
    <link>http://oekocenter.bewag.at/solarenergie/stories/veranstaltungshinweis-sonnenstrom-auf-vorrt/</link>
    <description><![CDATA[<a href="http://oekocenter.bewag.at/solarenergie/static/bewagsolarenergie/images/tagung_stromspeicher.jpg" title="" rel="lightbox"><img title="" height="100" alt="tagung_stromspeicher" width="71" align="left" class="left" src="http://oekocenter.bewag.at/solarenergie/static/bewagsolarenergie/images/tagung_stromspeicher_small.jpg" /></a>Heute will ich gerne auf eine interessante Tagung von <a href="http://www.pvaustria.at">Photovoltaic Austria</a> hinweisen. Am 28. J&auml;nner werden unter dem Titel "Sonnenstrom auf Vorrat" in Wien aktuelle Entwicklungen der Stromspeicherung vorgestellt. F&uuml;r die Stromproduktion auf Basis erneuerbarer Energietr&auml;ger und insbesondere f&uuml;r die Photovoltaik ist das Thema Speicherung ein Dauerbrenner. Wenn hier der Durchbruch gelingt, stehen diesen Zukunftstechnologien alle Wege offen.<br />
Auch f&uuml;r die aktuellen Entwicklungen rund um die Elektromobilit&auml;t ist das Thema nat&uuml;rlich besonders wichtig.<br />
<br />
Alle Informationen finden Sie <a href="http://www.pvaustria.at/upload/2071_Einladung-Stromvorrat.pdf">hier </a>auf der Website von Photovoltaic Austria.<br />
Laut Veranstalter ist die Teilnehmerzahl begrenzt; baldige Anmeldung ist also empfohlen.

<ul>  
<li><b>SONNENSTROM AUF VORRAT</b></li>  
<li>28. J&auml;nner 2010 &#8211; Beginn 10 Uhr</li>  
<li>GEWERBEHAUS WIEN &#8211; WKO, Wilhelm-Neusser-Saal</li>  
<li>Rudolf-Sallinger-Platz 1, 1030 Wien</li>
</ul>]]></description>
    <pubDate>Thu, 14 Jan 2010 13:36:00 +0100</pubDate>
    <dc:creator>Rudolf Titz</dc:creator>
    <category>PV Austria</category><category>Veranstaltung</category><category>Speicherung</category>
     
    <guid isPermaLink="false">http://oekocenter.bewag.at/solarenergie/stories/veranstaltungshinweis-sonnenstrom-auf-vorrt/</guid>
  </item>  <item>
    <title><![CDATA[2009 - ein schwieriges Jahr für die Photovoltaik]]></title>
    <link>http://oekocenter.bewag.at/solarenergie/stories/2009-ein-schwieriges-jahr-fuer-die-photovoltaik/</link>
    <description><![CDATA[Nun neigt sich also das Jahr dem Ende zu. Und bevor ich mich mit den besten W&uuml;nschen f&uuml;r das kommende verabschiede, noch ein paar Gedanken zu 2009.<br />
<br />
F&uuml;r den Photovoltaikmarkt war das ein sehr schwieriges Jahr. F&uuml;r den Klimaschutz ebenso.<br />
<br />
<b>Die Finanzkrise erfasst den PV-Markt</b><br />
Die Weltwirtschafts- und Finanzkrise hat auch den Solarmarkt stark erfasst. Viele der gro&szlig;en Photovoltaikpositionen haben massiv an Wert verloren. Ganz ehrlich gesagt: Es hat sich gezeigt, dass viele Investoren eigentlich kein Interesse an der Technologie und ihrer Zukunft haben, sondern die Solaraktien nur als Chance f&uuml;r hohe Renditen gesehen haben.  Der Druck ist enorm, denn Zugleich ist die Nachfrage ja immer noch da. Es fehlt nicht an Auftr&auml;gen und Projekten, aber diese m&uuml;ssen eben auch finanziert werden. <br />
Am Weltmarkt hat China das Heft in die Hand genommen. Chinesische Hersteller haben nicht nur bei den Lohnkosten, sondern vor allem bei den Siliziumpreisen, den Energiepreisen und den Finanzierungskosten deutliche Vorteile gegen&uuml;ber z.B. den Big Playern in Europa.  Interessant ist auch die Markteinsch&auml;tzung der <a href="http://www.solarserver.de/solarmagazin/interview_index.html">Sarasin-Studie.</a><br />
<br />
<b>&Ouml;lpreis als wichtiger Motor ist abgest&uuml;rzt</b><br />
Die Krise hat nat&uuml;rlich auch zum &Ouml;lpreisverfall massiv beigetragen. War er im Juni 2008 bei knapp 150 US-Dollar pro Barrel, so ist er im Fr&uuml;hjahr wieder auf knapp &uuml;ber 30 US-Dollar runtergerast. Derzeit h&auml;lt er sich bei immer noch beachtlichen 75 US-Dollar. Aktuelle Prognosen sehen ihn leicht ansteigend. Siehe heutiger <a href="http://www.kurier.at/geldundwirtschaft/1964909.php">Kurier </a>und <a href="http://diepresse.com/home/wirtschaft/boerse/529471/index.do?from=suche.intern.portal">Presse</a>.<br />
Auch wenn das nicht alle gern sehen. Aber es gibt f&uuml;r die erneuerbaren Energien keinen besseren Motor als ein hoher &Ouml;lpreis! Auch wenn unsere Motivation der Klimaschutz und Versorgungsunabh&auml;ngigkeit ist. Weltwelt hat man bei knapp 150 US-Dollar pro Barrel verstanden, dass es eine Alternative braucht. Dieser Zug ist leicht abgeschw&auml;cht worden. Aber er kommt wieder.<br />
<br />
<b>Internationale Klimaschutzpolitik vorerst gescheitert</b><br />
Die Klimakonferenz in Kopenhagen hat gezeigt, dass wir uns nicht auf die internationalen Staatengemeinschaft in Fragen des Klimaschutzes verlassen k&ouml;nnen. Ambitionierte, verbindliche Ziele w&auml;ren so wichtig gewesen, aber letztlich wurde das wieder verschoben. Auch &Ouml;sterreich ist sehr weit weg von der Erreichung der Kyoto-Ziele.<br />
Aber wir d&uuml;rfen uns davon nicht beirren lassen. Die Energiewende erfolgt von unten. Von den Gemeinden, Regionen und engagierten Menschen. Und die Photovoltaik wird dabei ein wichtiger Bestandteil sein.<br />
<br />
<b>F&ouml;rderungen, aber keine stabilen Rahmenbedingungen in &Ouml;sterreich</b><br />
Somit noch ein Satz zur Politik. 2009 hatte es zwar wieder F&ouml;rderungen f&uuml;r die Photovoltaik durch den Klimafonds gegeben, aber immer noch gibt es kein F&ouml;rderregime, das bundesweit eine plan- und kalkulierbare Grundlage bietet. Das jene 2010 kommt, bleibt meine Hoffnung.<br />
<br />
Worauf wir bauen ist, dass es viele Menschen gibt, die berechtigerweise in der Sonnenenergie die Zukunft sehen und mit Verantwortungsbewusstsein auch im kleinen Bereich investieren. Die Politik wird nach dem Kopenhagen-Debakel erkennen m&uuml;ssen, dass es so nicht weiter geht, wenn wir einen Turnaround schaffen wollen. Wir konnten auch in diesem schwierigen Jahr wieder eine Reihe von Projekten abwickeln und initiieren, die uns Mut machen.<br />
Die Prognosen f&uuml;r 2010 geben uns Hoffnung, dass auch weltweit die Photovoltaik wieder ordentlich zulegen wird. <br />
<br />
Mit diesen hoffnungsfrohen Aussichten w&uuml;nsche ich Ihnen ein friedliches Weihnachtsfest und eines gesundes, erfolgreiches Jahr 2010<br />
<img title="" height="130" alt="pic16413" width="479" src="http://oekocenter.bewag.at/solarenergie/static/bewagsolarenergie/images/pic16413.jpg" />]]></description>
    <pubDate>Wed, 23 Dec 2009 10:18:00 +0100</pubDate>
    <dc:creator>Rudolf Titz</dc:creator>
    <category>Marktentwicklung</category><category>Wirtschaftskrise</category><category>Förderung</category>
     
    <guid isPermaLink="false">http://oekocenter.bewag.at/solarenergie/stories/2009-ein-schwieriges-jahr-fuer-die-photovoltaik/</guid>
  </item>  <item>
    <title><![CDATA[Geschenktipp - Solarspielzeug]]></title>
    <link>http://oekocenter.bewag.at/solarenergie/stories/geschenktipp-solarspielzeug/</link>
    <description><![CDATA[Schon einmal habe ich &uuml;ber <a href="http://oekocenter.bewag.at/solarenergie/stories/36779/">Solar-Gadgets</a> berichtet. Kurz vor Weihnachten, m&ouml;chte ich nochmals auf dieses originelle Spielzeug hinweisen, das Kindern auf spielerische Art erneuerbare Energie - in diesem Fall Sonnenenergie - n&auml;her bringt.<br />
<br />
<b>Eine kleine Solarspielzeug-Auswahl sehen Sie im folgenden energy TV Beitrag "Geschenktipp - Solarspielzeug":</b><br />
<object width="479" height="340"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/43xetTcD8Ro&amp;hl=en_US&amp;fs=1&amp;"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/43xetTcD8Ro&amp;hl=en_US&amp;fs=1&amp;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="479" height="340"></embed></object>]]></description>
    <pubDate>Mon, 14 Dec 2009 09:49:00 +0100</pubDate>
    <dc:creator>Rudolf Titz</dc:creator>
    <category>Weihnachten</category><category>Spielzeug</category><category>Sonnenenergie</category><category>Energie</category><category>Solarspielzeug</category><category>Sonne</category>
     
    <guid isPermaLink="false">http://oekocenter.bewag.at/solarenergie/stories/geschenktipp-solarspielzeug/</guid>
  </item>  <item>
    <title><![CDATA[Weil ein bisschen Klimaschutz nicht reichen wird]]></title>
    <link>http://oekocenter.bewag.at/solarenergie/stories/weil-ein-bisschen-klimaschutz-nicht-reichen-wird/</link>
    <description><![CDATA[Die heutigen Nachrichten sind voll mit dramatischen, neuen Daten zum Klimawandel. Ein aktueller Bericht zeigt, dass die bisherigen Annahmen bei weitem noch &uuml;bertroffen werden k&ouml;nnten. Der Bericht mit dem Titel "Copenhagen Diagnosis", der <a href="http://www.copenhagendiagnosis.com">hier zum Download </a>zur Verf&uuml;gung steht, zeigt, dass wir keine Zeit zum Handeln haben. Denn ohne deutliche Verminderungen der Treibhausgasemissionen k&ouml;nnte die Temperatur bis zum Jahr 2100 um bis zu sieben Grad Celsius steigen. Berichte dazu finden Sie u.a. auf <a href="http://www.orf.at/091124-45114/index.html">orf.at </a>oder auch im <a href="http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/0,1518,663045,00.html">Spiegel Online. </a><br />
Graphiken und ein Bericht von der Pressekonferenz in Wien sind auch <a href="http://guensberg.wordpress.com/2009/11/24/cop-15-apokalypse-no-na-nein-weil-das-wann-nicht-egal-ist/">hier </a>zu finden.<br />
<br />
Meine Interpretation des Berichts ist vor allem folgende:<br />
1. Wir haben keine Zeit zu verlieren!<br />
2. Mit "ein bisschen Klimaschutz" werden wir nicht weitergekommen!<br />
<br />
<a href="http://oekocenter.bewag.at/solarenergie/static/bewagsolarenergie/images/globalemissions_szenarien.jpg" title="" rel="lightbox"><img title="" height="69" alt="globalemissions_szenarien" width="100" align="left" class="left" src="http://oekocenter.bewag.at/solarenergie/static/bewagsolarenergie/images/globalemissions_szenarien_small.jpg" /></a>Diese Graphik aus dem Bericht zeigt die Szenarien deutlich. (Quelle: <a href="http://go2.wordpress.com/?id=725X1342&amp;site=guensberg.wordpress.com&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.copenhagendiagnosis.com%2Fdownload%2FCopenhagen_Diagnosis_LOW.pdf">The Copenhagen Diagnosis, 2009: Updating the World on the Latest Climate Science</a>) Je sp&auml;ter wir mit der CO2-Reduktion beginnen, desto mehr m&uuml;ssen wir den Aussto&szlig; verringern. <br />
<br />
In vielen Diskussionen der vergangenen Wochen hat man geh&ouml;rt: Die Photovoltaik ist noch nicht so weit, weil sie noch zu teuer ist und dass wir Priorit&auml;ten setzen m&uuml;ssen, da die Mittel knapp sind.<br />
Die Begrenztheit der Mittel ist mir als Argument verst&auml;ndlich, aber sie greift zu kurz. Denn wie Hermann Scheer vor einigen Wochen in Eisenstadt beim 2. Energie Forum Burgenland der BEWAG (siehe &auml;lteren <a href="http://oekocenter.bewag.at/solarenergie/stories/42336/main">Beitrag hier</a>) erl&auml;utert hat, reden wir von einer fundamentalen Transformation unserer Energieversorgung. Daher brauchen wir neben den anderen erneuerbaren Energietr&auml;gern wie Windkraft, Biomasse, Wasserkraft und Energieeinsparungen eben auch die weitreichende Nutzung von Solarenergie. Auch zur Stromproduktion. Denn Sonnenstrom wird definitiv eine S&auml;ule der erneuerbaren Energieversorgung sein. Und wir haben schlicht keine Zeit, erst im Jahr 2020 damit zu beginnen, sondern der Ausbau muss dann schon zu einem signifikanten Anteil beigetragen haben. <br />
Das ist es, was die Politik verstehen sollte, bevor sie mit tausenden Vertretern nach Kopenhagen zur Klimakonferenz f&auml;hrt.<br />
Die Sonne ist unsere Zukunft.]]></description>
    <pubDate>Tue, 24 Nov 2009 21:53:00 +0100</pubDate>
    <dc:creator>Rudolf Titz</dc:creator>
    <category>Klimawandel</category><category>Klimaschutz</category>
     
    <guid isPermaLink="false">http://oekocenter.bewag.at/solarenergie/stories/weil-ein-bisschen-klimaschutz-nicht-reichen-wird/</guid>
  </item>  <item>
    <title><![CDATA[Zukunftsanwendungen der PV: Die Gebäudeintegration]]></title>
    <link>http://oekocenter.bewag.at/solarenergie/stories/gipv/</link>
    <description><![CDATA[Wer sich mit der Zukunft der Photovoltaik auseinander setzt, ist oft mit Fragen der Wirtschaftlichkeit, technologischen Entwicklungen und Effizienz konfrontiert. Ein Aspekt, der meiner Meinung nach in der &ouml;ffentlichen Debatte zu wenig ber&uuml;cksichtigt wird, ist die Entwicklung auf der Anwendungsseite.<br />
Ein gutes Beispiel daf&uuml;r ist die geb&auml;udeintegrierte Photovoltaik (GIPV). <br />
Eine vergangene Woche vorgestellte Studie (<a href="http://www.klimafonds.gv.at/home/presse/pressekonferenzen/gipv.html">hier als Download</a>) hat auf hervorragende Art und Weise Potentiale und Entwicklungen aufgearbeitet, auf die ich heute und in n&auml;chster Zeit eingehen m&ouml;chte. Denn gerade in der multifunktionalen Ausrichtung, also in der Integration neuer Technologie in andere Anwendungsbereiche, besteht eine Chance f&uuml;r die Photovoltaik.<br />
Und sie bietet hier allerhand M&ouml;glichkeiten und Perspektiven.<br />
<br />
<b>Enorme Potenziale</b><br />
<a href="http://oekocenter.bewag.at/solarenergie/static/bewagsolarenergie/images/gipv_zuwachs.jpg" title="" rel="lightbox"><img title="" height="53" alt="gipv_zuwachs" width="100" align="left" class="left" src="http://oekocenter.bewag.at/solarenergie/static/bewagsolarenergie/images/gipv_zuwachs_small.jpg" /></a>Der geb&auml;udeintegrierten Photovoltaik wird weltweit enormes Potenzial vorhergesagt . Prognosen zufolge wird der weltweite Markt f&uuml;r geb&auml;udeintegrierte Photovoltaik von derzeit etwa 1,6 Mrd. USD bis 2016 auf rund 8,7 Mrd. USD ansteigen. Im Bild sehen Sie die prognostizierte Entwicklung der GIPV in ausgew&auml;hlten L&auml;ndern.<br />
Aber auch in &Ouml;sterreich gibt es viele Perspektiven. Hubert Fechner, Professor am <a href="http://www.technikum-wien.at/fh/institute/erneuerbare_energie/">Institut f&uuml;r Erneuerbare Energie des Technikum Wien</a> und einer der Autoren der Studie, die vom<a href="http://www.klimafonds.gv.at"> Klima- und Energiefonds</a> (Klien) in Auftrag gegeben wurde,  hat ein technisches Potenzial von geb&auml;udeintegrierter Photovoltaik in &Ouml;sterreich auf rund 140 Quadratkilometer Dachfl&auml;che und rund 50 Quadratkilometer Fassadenfl&auml;che errechnet.<br />
<br />
Geb&auml;udeintegrierte Photovoltaik ist auch aus &ouml;konomischer Sicht doppelt sinnvoll, denn es ist kein zus&auml;tzliches Element, sondern bedeutet die Substitution von Fassaden- und Dachelementen durch meist semitransparente PV-Elemente und eine Erweiterung der Geb&auml;udefunktionalit&auml;t.  Neben der Stromproduktion werden somit auch noch andere Funktionen im Geb&auml;ude, etwa Wetter- und Schallschutz, D&auml;mmung oder Abschattung durch GIPV abgedeckt.<br />
<br />
Um das gesamte Potenzial zu nutzen, muss sich aber der Wirkungsgrad der PV-Technologie noch verbessern. Die Effizienzverluste durch nicht optimale Neigung und Ausrichtung der Module, Verschattung oder zu hohe Temperaturen sind fallweise betr&auml;chtlich. Insbesondere bei einer in die Fassade integrierten Anlage ist deshalb der Verschattungsfreiheit h&ouml;chste Bedeutung beizumessen.<br />
<br />
<b>Eine Chance f&uuml;r &Ouml;sterreichs Wirtschaft</b><br />
In &Ouml;sterreich gibt es bereits heute sowohl Unternehmen, die in diesem Bereich spezialisiert sind wie auch einige realisierte Beispiele geb&auml;udeintegrierter Photovoltaik. Die Studie geht davon aus, dass bei einer fr&uuml;hzeitigen Positionierung der GIPV in &Ouml;sterreich die Chance besteht, Spezialisten f&uuml;r GIPV heranzubilden, die in weiterer Folge auch verst&auml;rkt im Exportgesch&auml;ft t&auml;tig werden k&ouml;nnen. <br />
<br />
Wichtig daf&uuml;r w&auml;re die Etablierung eines Inlandsmarkts f&uuml;r GIPV. Wir brauchen daher wie auch hier kalkulierbare Rahmenbedigungen. Langfristig gesehen bedeutet das eine feste Positionierung der Industrie und eine Sicherstellung der Exporte. Die Existenz eines PV-Inlandmarkts f&uuml;hrt au&szlig;erdem zu einer gr&ouml;&szlig;eren Unabh&auml;ngigkeit von den weltweiten Entwicklungen bez&uuml;glich Wertsch&ouml;pfung und damit zu einer erh&ouml;hten Absicherung der Arbeitspl&auml;tze. International wird davon ausgegangen, dass die Preise f&uuml;r Zellen und Module noch signifikant zur&uuml;ckgehen werden. <br />
<br />
<b>Kosten: GIPV noch teuer als herk&ouml;mmliche Geb&auml;ude</b><br />
Zu den Kosten:  GIPV-L&ouml;sungen sind klarerweise kostenintensiver als L&ouml;sungen ohne GIPV. Aufgrund der Bedeutung von lokalen Komponenten in der Geb&auml;udeintegration wird sich laut Studie eine Gleichstellung der Kosten nur im Fall der Existenz eines  bedeutenden Inlandsmarkts ergeben. <br />
<br />
Der Klimafonds hat heut &uuml;brigens eine neue F&ouml;rderung im Bereich GIPV angek&uuml;ndigt. Mehr Informationen dazu finden sie <a href="http://www.klimafonds.gv.at/home/aktuelles/details/article/das-haus-der-zukunft-ist-auch-ein-kraftwerk/84.html">hier</a>.]]></description>
    <pubDate>Fri, 30 Oct 2009 10:00:00 +0100</pubDate>
    <dc:creator>Rudolf Titz</dc:creator>
    <category>Gebäudeintegrierte Photovoltaik</category><category>Klimafonds</category>
     
    <guid isPermaLink="false">http://oekocenter.bewag.at/solarenergie/stories/gipv/</guid>
  </item>  <item>
    <title><![CDATA[Hermann Scheer beim BEWAG Energie-Forum]]></title>
    <link>http://oekocenter.bewag.at/solarenergie/stories/42336/</link>
    <description><![CDATA[Vergangenen Donnerstag, am 15. Oktober, hatten wir eine der wichtigsten internationalen Pers&ouml;nlichkeiten der Erneuerbaren Energie zu Gast in Eisenstadt: Hermann Scheer, Mitglied des Deutschen Bundestages, Pr&auml;sident von EUROSOLAR und Vorsitzender des Weltrates f&uuml;r Erneuerbare Energien (World Council for Renewable Energy, WCRE). <br />
<br />
<a href="http://oekocenter.bewag.at/solarenergie/static/bewagsolarenergie/images/Energie_Forum_2009-20.jpg" title="" rel="lightbox"><img title="" height="87" alt="Energie_Forum_2009-20" width="100" align="left" class="left" src="http://oekocenter.bewag.at/solarenergie/static/bewagsolarenergie/images/Energie_Forum_2009-20_small.jpg" /></a>Scheer war Redner beim &#8222;Energie Forum Burgenland&#8220;, das unter dem Motto &#8222;Zukunft der Energie &#8211; Energie der Zukunft" bereits zum 2. Mal stattfand. Unter der Leitung von Hannelore Veit (ORF) diskutierten neben Hermann Scheer  der deutsche Energiewirtschaftsexperte Gregor Czisch, die Gesch&auml;ftsf&uuml;hrerin des Klima- und Energiefonds Eveline Steinberger-Kern, der Vorstand des Instituts f&uuml;r Elektrische Anlagen und Energiewirtschaft der TU Wien G&uuml;nther Brauner gemeinsam mit den beiden BEWAG Vorstandsdirektoren Hans Lukits und Josef M&uuml;nzenrieder.<br />
<br />
In einer - wieder einmal - beeindruckenden Key Note Speech skizzierte Scheer die Transformation unseres Energiesystems. Der Umstieg auf erneuerbare Energietr&auml;ger ist mehr als nur ein Technologiewechsel. Er stellt einen Umbruch in der Art der Produktion aber auch Nutzung von Energie dar. Die Photovoltaik wird dabei eine Schl&uuml;sselrolle spielen. Wie so oft schieden sich die Geister an der Nutzung von Sonnenstrom. W&auml;hrend manche Teilnehmer die hohen Kosten der Photovoltaik kritisierten, verwies Scheer auf den Gesamtkontext. Derzeit wirken die Kosten hoch, aber in Deutschland wurde durch das Erneuerbare Energie Gesetz unglaubliche Marktdynamik ausgel&ouml;st. Vor allem die Entwicklung von Speichertechnologien wird zu ber&uuml;cksichtigen sein. Der Markt f&uuml;r Erneuerbare-Energie-Anlagen w&auml;chst umso schneller, je intelligenter und kosteng&uuml;nstiger die Speichertechniken werden.<br />
<br />
Scheer verwies auf die Bedeutung der Frage, ob wir auf fossile oder erneuerbare Energie setzen. &#8222;Dies ist derzeit die Grundfrage der gesamten weltwirtschaftlichen und zivilisatorischen Entwicklung, wie wir von den nicht erneuerbaren zu erneuerbaren Ressourcen kommen.&#8220; <br />
Lob erntete das Burgenland f&uuml;r seinen Plan, bis 2013 Strom zu 100% aus Erneuerbarer Energie zu produzieren. Das Ziel sei - bei entsprechenden Rahmenbedingungen - realistisch.<br />
<br />
Vielleicht ist es mit der Photovoltaik ja auch so wie in dem Zitat von Albert Einstein, auf das Scheer immer wieder verweist:<br />
<cite>"Wenn eine Idee nicht zuerst absurd erscheint, taugt sie nichts."</cite><br />
<br />
Im <a href="http://oekocenter.bewag.at/windenergie/stories/42338/">Windenergie</a>- und <a href="http://oekocenter.bewag.at/e-mobilitaet/stories/42351/">E-Mobilit&auml;tsblog </a>finden Sie weitere Beitr&auml;ge zum Energie-Forum. Fotos zur Veranstaltung finden Sie unter folgendem Link: <a href="http://picasaweb.google.de/BEWAG100/2EnergieForumBurgenland2009?authkey=Gv1sRgCK3Lrbe0557gywE&amp;feat=directlink#">2. Energie Forum Burgenland</a>]]></description>
    <pubDate>Fri, 16 Oct 2009 12:06:00 +0200</pubDate>
    <dc:creator>Rudolf Titz</dc:creator>
    <category>Scheer</category><category>Burgenland</category><category>Energie-Forum</category>
     
    <guid isPermaLink="false">http://oekocenter.bewag.at/solarenergie/stories/42336/</guid>
  </item>  <item>
    <title><![CDATA[Medienhinweise rund um das ökostromgesetz]]></title>
    <link>http://oekocenter.bewag.at/solarenergie/stories/41818/</link>
    <description><![CDATA[Die kommenden Tage werden f&uuml;r das &Ouml;kostromgesetz und auch die F&ouml;rderung von Sonnenstrom spannend. N&auml;chste Woche (am 23. September) plant die Regierung die EU-konforme Novelle des &Ouml;kostromgesetzes. Heute findet eine parlamentarische Sondersitzung zum Thema "Solarwende" statt.<br />
<br />
ORF &uuml;bertr&auml;gt die <a href="http://www.orf.at/ticker/341679.html">Sondersitzung </a>des Nationalrats zum Thema Sonnenenergie<br />
live: Freitag, 18. September 2009 von 12 bis 13 Uhr, ORF 2<br />
<br />
Apropos ORF, ein weiterer Hinweis:<br />
<br />
Am Samstag, 19. September 2009 ab 17:30 Uhr besch&auml;ftigt sich der<br />
<a href="http://tv.orf.at/buergeranwalt/">B&uuml;rgeranwalt </a>unter anderem mit den administrativen H&uuml;rden beim Versuch eine Photovoltaik-Anlage zu errichten &#8230;<br />
ORF-B&uuml;rgeranwalt zum Thema Photovoltaik und &Ouml;kostromgesetz]]></description>
    <pubDate>Fri, 18 Sep 2009 11:45:00 +0200</pubDate>
    <dc:creator>Rudolf Titz</dc:creator>
    <category>Ökostromgesetz</category><category>Ökostrom</category>
     
    <guid isPermaLink="false">http://oekocenter.bewag.at/solarenergie/stories/41818/</guid>
  </item>  <item>
    <title><![CDATA[Moschendorf, Familie Laky]]></title>
    <link>http://oekocenter.bewag.at/solarenergie/stories/42087/</link>
    <description><![CDATA[<a href="http://oekocenter.bewag.at/solarenergie/static/bewagsolarenergie/images/Familie-Laky-in-Moschendorf1.jpg" title="" rel="lightbox"><img title="" height="75" alt="Familie-Laky-in-Moschendorf1" width="100" align="left" class="left" src="http://oekocenter.bewag.at/solarenergie/static/bewagsolarenergie/images/Familie-Laky-in-Moschendorf1_small.jpg" /></a>Familie Laky / 7540 Moschendorf<br />
<br />
<br />
<br />
<br />
<br />
Module: 22 Stk. SANYO HIP 225 Wp<br />
Modulfl&auml;che: 30 m&sup2;<br />
Erzeugungsprognose: 5462 kWh/a<br />
Engpassleistung: 4,95 kWp<br />
Inbetriebnahme: 26.08.2009<br />
Bauzeit: 2,5 Tage]]></description>
    <pubDate>Thu, 10 Sep 2009 16:30:00 +0200</pubDate>
    <dc:creator>Rudolf Titz</dc:creator>
    <category>Photovoltaikbesitzer</category><category>Photovoltaikanlage</category>
     
    <guid isPermaLink="false">http://oekocenter.bewag.at/solarenergie/stories/42087/</guid>
  </item>  <item>
    <title><![CDATA[Großpetersdorf, Dr. Kirisits]]></title>
    <link>http://oekocenter.bewag.at/solarenergie/stories/42086/</link>
    <description><![CDATA[<a href="http://oekocenter.bewag.at/solarenergie/static/bewagsolarenergie/images/Dr-Kirisits-in-Grosspetersdorf-5-kWp-PV-Anlage.jpg" title="" rel="lightbox"><img title="" height="75" alt="Dr-Kirisits-in-Grosspetersdorf-5-kWp-PV-Anlage" width="100" align="left" class="left" src="http://oekocenter.bewag.at/solarenergie/static/bewagsolarenergie/images/Dr-Kirisits-in-Grosspetersdorf-5-kWp-PV-Anlage_small.jpg" /></a>Dr. Kirisits / 7503 Gro&szlig;petersdorf<br />
<br />
<br />
<br />
<br />
<br />
Module: 20 Stk. SANYO HIP 210 NHE1<br />
Modulfl&auml;che: 25 m&sup2;<br />
Erzeugungsprognose: 4542 kWh/a<br />
Engpassleistung: 4,2 kWp<br />
Inbetriebnahme: 15.06.2009<br />
Bauzeit: 2,5 Tage]]></description>
    <pubDate>Thu, 10 Sep 2009 16:29:00 +0200</pubDate>
    <dc:creator>Rudolf Titz</dc:creator>
    <category>Photovoltaikanlage</category><category>Photovoltaikbesitzer</category>
     
    <guid isPermaLink="false">http://oekocenter.bewag.at/solarenergie/stories/42086/</guid>
  </item>  <item>
    <title><![CDATA[Großpetersdorf, Sicherheitszentrum]]></title>
    <link>http://oekocenter.bewag.at/solarenergie/stories/42085/</link>
    <description><![CDATA[<a href="http://oekocenter.bewag.at/solarenergie/static/bewagsolarenergie/images/Sicherheitszentrum-Grosspetersdorf-5-kWp-PV-Anlage1.jpg" title="" rel="lightbox"><img title="" height="75" alt="Sicherheitszentrum-Grosspetersdorf-5-kWp-PV-Anlage1" width="100" align="left" class="left" src="http://oekocenter.bewag.at/solarenergie/static/bewagsolarenergie/images/Sicherheitszentrum-Grosspetersdorf-5-kWp-PV-Anlage1_small.jpg" /></a>Sicherheitszentrum Gro&szlig;petersdorf / 7506 Gro&szlig;petersdorf<br />
<br />
<br />
<br />
<br />
<br />
Module: 28 Stk. YINGLI YL 175 Wp<br />
Modulfl&auml;che: 34 m&sup2;<br />
Erzeugungsprognose: 5000 kWh/a<br />
Engpassleistung: 5 kWp<br />
Inbetriebnahme: 15.09.2009<br />
Bauzeit: 3,5 Tage]]></description>
    <pubDate>Thu, 10 Sep 2009 16:27:00 +0200</pubDate>
    <dc:creator>Rudolf Titz</dc:creator>
    <category>Photovoltaikbesitzer</category><category>Photovoltaikanlage</category>
     
    <guid isPermaLink="false">http://oekocenter.bewag.at/solarenergie/stories/42085/</guid>
  </item>  <item>
    <title><![CDATA[Großpetersdorf, Kindergarten]]></title>
    <link>http://oekocenter.bewag.at/solarenergie/stories/42084/</link>
    <description><![CDATA[<a href="http://oekocenter.bewag.at/solarenergie/static/bewagsolarenergie/images/Kindergarten-Grosspetersdorf-5-kWp-PV-Anlage.jpg" title="" rel="lightbox"><img title="" height="75" alt="Kindergarten-Grosspetersdorf-5-kWp-PV-Anlage" width="100" align="left" class="left" src="http://oekocenter.bewag.at/solarenergie/static/bewagsolarenergie/images/Kindergarten-Grosspetersdorf-5-kWp-PV-Anlage_small.jpg" /></a>Kindergarten Gro&szlig;petersdorf / 7506 Gro&szlig;petersdorf<br />
<br />
<br />
<br />
<br />
<br />
Module: 18 Stk. SANYO HIP 230 HDE1<br />
Modulfl&auml;che: 30 m&sup2;<br />
Erzeugungsprognose: 5750 kWh/a<br />
Engpassleistung: 5 kWp<br />
Inbetriebnahme: 15.09.2009<br />
Bauzeit: 3 Tage]]></description>
    <pubDate>Thu, 10 Sep 2009 16:26:00 +0200</pubDate>
    <dc:creator>Rudolf Titz</dc:creator>
    <category>Photovoltaikbesitzer</category><category>Photovoltaikanlage</category>
     
    <guid isPermaLink="false">http://oekocenter.bewag.at/solarenergie/stories/42084/</guid>
  </item>  <item>
    <title><![CDATA[Bubendorf, Familie Schermann]]></title>
    <link>http://oekocenter.bewag.at/solarenergie/stories/42083/</link>
    <description><![CDATA[<a href="http://oekocenter.bewag.at/solarenergie/static/bewagsolarenergie/images/Familie-Schermann-in-Bubendorf-5-kWp-PV-Anlage1.jpg" title="" rel="lightbox"><img title="" height="75" alt="Familie-Schermann-in-Bubendorf-5-kWp-PV-Anlage1" width="100" align="left" class="left" src="http://oekocenter.bewag.at/solarenergie/static/bewagsolarenergie/images/Familie-Schermann-in-Bubendorf-5-kWp-PV-Anlage1_small.jpg" /></a>Familie Schermann / 7441 Bubendorf<br />
<br />
<br />
<br />
<br />
<br />
Module: 24 Stk. SANYO HIP 210 NKHE1<br />
Modulfl&auml;che: 30 m&sup2;<br />
Erzeugungsprognose: 5462 kWh/a<br />
Engpassleistung: 4,98 kWp<br />
Inbetriebnahme: 11.08.2009<br />
Bauzeit: 2 Tage]]></description>
    <pubDate>Thu, 10 Sep 2009 16:24:00 +0200</pubDate>
    <dc:creator>Rudolf Titz</dc:creator>
    <category>Photovoltaikanlage</category><category>Photovoltaikbesitzer</category>
     
    <guid isPermaLink="false">http://oekocenter.bewag.at/solarenergie/stories/42083/</guid>
  </item>  <item>
    <title><![CDATA[Pinkafeld, Dipl.-Ing. Paul Ziermann]]></title>
    <link>http://oekocenter.bewag.at/solarenergie/stories/42082/</link>
    <description><![CDATA[<a href="http://oekocenter.bewag.at/solarenergie/static/bewagsolarenergie/images/DI-Ziermann.jpg" title="" rel="lightbox"><img title="" height="75" alt="DI-Ziermann" width="100" align="left" class="left" src="http://oekocenter.bewag.at/solarenergie/static/bewagsolarenergie/images/DI-Ziermann_small.jpg" /></a>Dipl.-Ing. Paul Ziermann / 7423 Pinkafeld<br />
<br />
<br />
<br />
<br />
<br />
Module: 10 Stk. SANYO HIP 210 NHE1<br />
Modulfl&auml;che: 12,6 m&sup2;<br />
Erzeugungsprognose: 2.538 kWh<br />
Engpassleistung: 2,1 kWp<br />
Inbetriebnahme: 09.06.2009<br />
Bauzeit: 1,5 Tage]]></description>
    <pubDate>Thu, 10 Sep 2009 16:22:00 +0200</pubDate>
    <dc:creator>Rudolf Titz</dc:creator>
    <category>Photovoltaikbesitzer</category><category>Photovoltaikanlage</category>
     
    <guid isPermaLink="false">http://oekocenter.bewag.at/solarenergie/stories/42082/</guid>
  </item>  <item>
    <title><![CDATA[Riedlingsdorf, Familie Lang]]></title>
    <link>http://oekocenter.bewag.at/solarenergie/stories/42080/</link>
    <description><![CDATA[<a href="http://oekocenter.bewag.at/solarenergie/static/bewagsolarenergie/images/Familie-Lang.jpg" title="" rel="lightbox"><img title="" height="75" alt="Familie-Lang" width="100" align="left" class="left" src="http://oekocenter.bewag.at/solarenergie/static/bewagsolarenergie/images/Familie-Lang_small.jpg" /></a>Familie Lang / 7432 Riedlingsdorf<br />
<br />
<br />
<br />
<br />
<br />
Module: 90 Stk. Schott ASI 92 Wp<br />
Modulfl&auml;che: 130 m&sup2;<br />
Erzeugungsprognose: 7000 kWh/a<br />
Engpassleistung: 4,95 kWp Volleinspeiser, 3,6 kWp &Uuml;berschusseinspeiser<br />
Inbetriebnahme: 28.08.2009<br />
Bauzeit: 4 Tage]]></description>
    <pubDate>Thu, 10 Sep 2009 16:19:00 +0200</pubDate>
    <dc:creator>Rudolf Titz</dc:creator>
    <category>Photovoltaikanlage</category><category>Photovoltaikbesitzer</category>
     
    <guid isPermaLink="false">http://oekocenter.bewag.at/solarenergie/stories/42080/</guid>
  </item>

</channel>

</rss>
