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    <title>Sonnenseitensucher</title>
    <description>einmal täglich die Welt verbessern</description>
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      <title>Die Grabperspektive</title>
      <description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;a href="http://www.sonnenseitensucher.de/image.axd?picture=grave.png"&gt;&lt;img style="background-image: none; border-bottom: 0px; border-left: 0px; margin: 0px 10px 5px 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: inline; float: right; border-top: 0px; border-right: 0px; padding-top: 0px" title="grave" border="0" alt="grave" align="right" src="http://www.sonnenseitensucher.de/image.axd?picture=grave_thumb.png" width="118" height="130" /&gt;&lt;/a&gt;Es ist eine interessante Frage (wenn auch eine uralte): Was würde ich an meinem eigenen Grab als Grabrede über mich hören wollen? Die Idee ist, aus diesem Wunsch eine solide Vorstellung der eigenen Lebensziele abzuleiten und darauf hinzuplanen.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Die Gefahr dabei ist natürlich, dass es sich ganz schnell zu einer Selbsterfüllenden Prophezeiung auswächst was einem scheinbar erstrebenswert schien. &lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Wer heute sagt, ihm sei wichtig sich mit 50 zur Ruhe setzen zu können. ist womöglich mit 50 in Rückblick auf sein Leben frustriert und seufzt “ach hätte ich mich doch nur mehr um meine Kinder bemüht”.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Trotzdem ist es eine interessante Übung, aus dieser “Fluchtperspektive” zumindest ein paar Grundthemen des eigenen Lebenswegs abzuleiten. Fragen wie “ist mir beruflicher Erfolg wichtig?” oder “wie möchte ich meiner Nachwelt in Erinnerung bleiben?” mögen sich im Laufe des Lebens unterschiedlich beantworten, aber dennoch ist darüber nachzudenken erhellend. &lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Meine Grundthemen scheinen jedenfalls von Neugierde, Nähe zu Menschen und Dynamik bestimmt zu sein. Ich möchte mich durch Beziehungen definieren und lege weniger Wert auf Werke, die ich möglicherweise schaffe. Die mögen mir zwar am Herzen liegen, sind aber letztlich nur vorübergehend von Bedeutung. &lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Was heißt das nun für meine Lebensziele? Wohl mindestens mal, dass ich nicht zum DAX500 Geschäftsführer oder Starpolitiker tauge…&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Wie ist das bei Euch? Welche Dinge wünscht Ihr Euch als Lebensmotto?&lt;/p&gt;</description>
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      <pubDate>Mon, 12 Mar 2012 15:32:27 +0200</pubDate>
      <category>Kulissenblick</category>
      <dc:publisher>Dirk</dc:publisher>
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      <title>Was man nie bereuen sollte</title>
      <description>&lt;p&gt;Es war ein etwas betagterer Post über den ich heute bei Facebook stolperte: Bronnie Ware hatte vor langem &lt;a href="http://www.inspirationandchai.com/Regrets-of-the-Dying.html" target="_blank"&gt;in ihrem Blog über ihre Erfahrung in der Palliativmedizin berichtet&lt;/a&gt;. Sie pflegte über Jahre hinweg Sterbende und hatte dabei die Beobachtung gemacht, dass es immer wieder die selben Dinge sind an denen Sterbende zum Schluss nagen. Inzwischen hat sie dem Thema ein ganzes Buch gewidmet, es scheint also (wenig überraschend) ein aufwühlendes und lukrativ zu vermarktendes Thema zu sein. &lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Im Einzelnen listet sie folgende 5 Punkte:&lt;/p&gt;  &lt;ol&gt;   &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Ich wünschte, ich hätte den Mut besessen, mein Leben nach mir und nicht nach den Erwartungen anderer auszurichten.&lt;/strong&gt;      &lt;br /&gt;Laut Bronnie ist das der häufigste Punkt bei Sterbenden. Ich schaue auf mich und mein bisheriges Leben und beobachte einen Reifungsprozess, der zumindest mich immer unabhängiger hat werden lassen. Ganz frei machen kann und will ich mich aber dennoch nicht davon, mich nach mir wichtigen Menschen zu richten. Wie sehr ein solcher Schmerz vielleicht auch von dem Gefühl begleitet ist, sich nach den falschen Menschen gerichtet zu haben bleibt Spekulation. Vielleicht ist aber auch Bronnies Deutung die bessere: Dass viele Menschen die Verwirklichung ihrer eigenen Träume so lange hinten anstellen bis es zu spät ist und das dann bereuen. Liebe Leser: Achtet Eure Träume! Allein schon die Grundeinstellung, sich Träume und ihre Erfüllung zu erlauben schützt vermutlich vor Gram am Ende…      &lt;br /&gt;&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Ich wünschte, ich hätte weniger gearbeitet.&lt;/strong&gt;      &lt;br /&gt;Warum überrascht mich das nicht? Ich finde, diese Reue hängt massiv mit Punkt 1 zusammen. All jene, die irgendwann das Gefühl haben, ihre Familie und ihre Kinder verpasst zu haben, haben das sicherlich nur zum Teil aus eigenem Antrieb getan. Denn sonst würden sie es ja nicht bereuen… In jedem Fall müssen wir alle uns der Kräfte bewusst bleiben, die uns zu den Dingen treiben, die wir tun. Sind wir gleichberechtigte Entscheider und freiwillig beteiligt oder werden wir getrieben? Unsere Gesellschaft sanktioniert Workaholikertum und schaut auf jene herab, die ihrer Freizeit zu viel Raum einräumen. Eine gesunde Balance zu finden sollte eine Aufgabe sein, der wir uns von Anfang an stellen und nicht erst am Sterbebett.      &lt;br /&gt;&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Ich wünschte, ich hätte den Mut gehabt, meine Gefühle auszudrücken.       &lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;Was bin ich froh, dass das für mich kein Problem ist! Das Absurde an diesem Punkt ist, dass es eigentlich ganz einfach sein sollte. Wer kann es uns schon übelnehmen, eine Emotion zu haben und zu zeigen? Der Knackpunkt sind letztlich Ängste in uns selbst. Wir müssen zulassen, die Deckung runter zu nehmen und darauf vertrauen, dass die Vorteile die Gefahr der Verletzung überwiegen. Es ist eine Entscheidung und zumindest in meinem Leben hat diese Entscheidung letztlich immer zu positiven Reaktionen und guten Wendungen geführt.&amp;#160;&amp;#160; &lt;br /&gt;&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Ich wünschte, ich hätte den Kontakt zu meinen Freunden nicht abreißen lassen.&lt;/strong&gt;      &lt;br /&gt;Ja, auch ich habe schon Freundschaften einschlafen lassen. Allerdings ergaben sich auch immer wieder neue Gelegenheiten, mich auf Menschen einzulassen. Mein Bild für Freundschaften (und Partnerschaften) ist das eines Zuges: Wir alle sitzen in einem Langstreckenzug und wissen eigentlich nicht genau wo er hinfährt. Von Zeit zu Zeit hält der Zug und Menschen steigen ein oder aus, mancher davon betritt unser Abteil oder verlässt es, gelegentlich mit tränenreichem Abschied. Auch wir steigen manches mal um. Je unverkrampfter wir mit dieser einfachen Tatsache umgehen, desto öfter können wir uns aussuchen ob wir umsteigen oder bleiben und desto mehr positive Erfahrungen werden wir machen. Aber letztlich lohnt es nie, jemanden am Umsteigen zu hindern oder hinterherzusteigen. Menschen müssen ihrem eigenen Sinn folgen und daraus ihren ganz persönlichen Fahrplan generieren. Daher: Es ist in Ordnung, Menschen zu vermissen. Vielleicht bereut man auch Situationen, aber letztlich ist ein Kontaktabbruch immer eine Sache an der zwei Menschen beteiligt sind. Damit zum Schluss zu hadern hoffe ich mir zu ersparen…&amp;#160; &lt;br /&gt;&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Ich wünschte, ich hätte mir selbst erlaubt, glücklicher zu sein.       &lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;Bronnie sagt: &lt;u&gt;Glück ist eine Wahl, die man selbst&amp;#160; treffen kann&lt;/u&gt; und viele Menschen erkennen diese Wahrheit erst zum Schluss. Das ist eine so schöne und richtige Aussage, dass ich sie einfach nur unterstreichen will…&lt;/li&gt; &lt;/ol&gt;  &lt;p&gt;Fazit: Ein schöner Blogpost, da er als Inspirationsquelle und Denkanregung dient. Vielleicht können wir Nachfolgende es ja ein wenig besser machen als viele Vorangegangene. Mein Ideal jedenfalls ist, auf dem Sterbebett mit mir im Reinen zu sein. Und das fängt damit an, schon im hier und heute nicht allzu viel Zeit mit dem Bereuen der Vergangenheit zu verbringen. Egal wann meine Stunde schlägt will ich beim Rückblick auf mein Leben sagen können “Ich habe etwas Schönes daraus gemacht”. Und das geht in vielerlei Hinsicht auch schon heute, auch wenn ich selbstverständlich noch viel vor habe…&lt;/p&gt;</description>
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      <pubDate>Tue, 06 Dec 2011 14:31:41 +0200</pubDate>
      <category>Woanders</category>
      <dc:publisher>Dirk</dc:publisher>
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      <title>Das Multitasking-Märchen</title>
      <description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Während ich diesen Artikel schreibe habe ich keinen Mailclient offen, sitze in einem ruhigen Raum, habe mein Telefon stumm geschaltet und werde nicht nebenher surfen… Warum? Weil ich ganz ehrlich bekennen muss, kein guter Multitasker zu sein. &lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&amp;#160;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;a href="http://www.sonnenseitensucher.de/image.axd?picture=sortierbean.png"&gt;&lt;img style="background-image: none; border-bottom: 0px; border-left: 0px; margin: 0px 10px 5px 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: inline; float: right; border-top: 0px; border-right: 0px; padding-top: 0px" title="sortierbean" border="0" alt="sortierbean" align="right" src="http://www.sonnenseitensucher.de/image.axd?picture=sortierbean_thumb.png" width="240" height="228" /&gt;&lt;/a&gt;Das war schon immer so. Allerdings hatte ich früher (und vielleicht sogar immer noch, wer weiß) den Ruf, verdammt gut darin zu sein und war tatsächlich stolz darauf, wie viele Bälle ich gleichzeitig in der Luft behalten konnte. Irgendwann erkannte ich allerdings wie weit ich doch unter meinen Möglichkeiten zurückblieb wenn ich mich nicht auf einzelne Aufgaben fokussierte. &lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&amp;#160;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Das Problem: Wenn wir eine neue Aufgabe anfangen, müssen wir uns auf sie einstellen. Es gibt bestimmte Kontextinformationen, die wir uns präsent machen müssen, wir müssen kurz nachdenken, was es gleich noch mal als nächsten Schritt anzugehen galt etc. Das kostet (wenn auch vielleicht nur wenig) jedes mal Zeit und wir starten immer wieder von vorne. Produktivität ist außerdem nichts, das sich direkt einstellt. Der Zustand, der als sogenannter “Flow” bekannt ist und neben einer starken Fokussierung auch große Produktivität und persönliche Befriedigung verspricht stellt sich erst nach einiger Zeit der Beschäftigung mit einem Thema ein. Jeder Kontext-Switch setzt uns aber wieder am Startpunkt ab, Flow ist so kaum zu erreichen…&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&amp;#160;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Ärgerlich ist dabei, dass viele der Kontext-Switches in unserer heutigen Welt kaum noch zu vermeiden sind. Email-Benachrichtigungen beispielsweise sind so selbstverständlich geworden, dass wir uns kaum etwas dabei denken wenn alle paar Minuten eine Benachrichtigung unsere Gedanken kurz abschweifen lässt.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&amp;#160;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Die Nachteile sind mannigfaltig:&lt;/p&gt;  &lt;ul&gt;   &lt;li&gt;Multitasking verlangsamt     &lt;br /&gt;Statt eine Aufgabe konzentriert und schnell zu erledigen, arbeiten wir mit Ablenkung an mehreren und brauchen dadurch deutlich länger.      &lt;br /&gt;&amp;#160;&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;Multitasking senkt die Qualität unserer Arbeit     &lt;br /&gt;Multitasker arbeiten in einem ständigen Zustand von Ablenkung und sind oft gehetzter als ihre fokussierten Kollegen. Alle Aufgaben, deren Qualität von Konzentration abhängt dauern damit entweder länger (wie eben schon erwähnt) oder werden weniger gut erledigt.      &lt;br /&gt;&amp;#160;&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;Höherer Stresslevel     &lt;br /&gt;Multitasking fühlt oft zu einem Gefühl ständiger Zeitnot und das Wechseln von Kontext erzeugt den Druck sowohl viele Informationen bereit halten zu müssen als auch die diffuse Befürchtung, etwas wichtiges übersehen zu haben. Selbst wenn Betroffene es selbst nicht direkt wahrnehmen, steigt dadurch der Stresslevel.      &lt;br /&gt;&amp;#160;&lt;/li&gt; &lt;/ul&gt;  &lt;p&gt;Es gibt sicherlich noch mehr Nachteile. Sicher ist aber eins: Am Ende des Tages haben auch Multitasker nicht mehr erledigt als andere. Im Gegenteil: Es besteht sogar eine höhere Gefahr, von den vermutlich offen gebliebenen Arbeitspaketen einzelne vergessen/verworfen zu haben die ein Singletasker evtl. noch geschafft hat oder gleich auf einen besseren Zeitpunkt geschoben. &lt;/p&gt;  &lt;h3&gt;Ein Leben als Singletasker&lt;/h3&gt;  &lt;p&gt;Natürlich ist es so, das pures Single-Tasking fast nicht möglich ist. Es kann immer wieder zu Unterbrechungen oder sinnvollen Wechseln kommen. Allerdings gibt es auch viele Tasks, die sich ganz einfach sequenzieren lassen. Hier ein paar Ideen, die für mich gut funktionieren:&lt;/p&gt;  &lt;ul&gt;   &lt;li&gt;Benachrichtigungen aller Art abschalten!     &lt;br /&gt;Die wenigsten Benachrichtigungen der modernen technisierten Welt sind wirklich notwendig. Facebook-Benachrichtigungen, Mails, Tweets… all diese Unterbrechungen lassen uns kurz von der aktuell anstehenden Aufgabe abschweifen und stehen uns so massiv im Weg. Ich habe für mich beschlossen, dass die einzigen Benachrichtigungen, die ich durchlasse Terminerinnerungen sind und in manchen Situationen ist auch mein Handy komplett stumm geschaltet. Die wenigsten Dinge auf dieser Welt sind so wichtig, dass sie nicht 1h warten können. Da speziell die Benachrichtigungen durch Mails und Online Dienste inzwischen so große Bedeutung haben, gibt es hier &lt;a href="http://www.sonnenseitensucher.de/post/2011/07/22/Kampf-der-EMail-Sklaverei!.aspx" target="_blank"&gt;einen eigenen Artikel dazu&lt;/a&gt;…      &lt;br /&gt;&amp;#160;&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;Türe schließen     &lt;br /&gt;Das ist speziell in Umgebungen mit “Open Door Policy” eine sehr gute Methode, sich Ruhe zu verschaffen. Natürlich sollte die Tür dann nicht permanent geschlossen sein, da sich der Effekt sonst schnell abnützt. Aber immer dann wenn eine längere Aufgabe unsere Aufmerksamkeit benötigt kann eine demonstrativ geschlossene Tür Wunder wirken. In Großraumbüros hilft als Alternative eventuell ein aufgesetzter Kopfhörer. Er hält störende Geräusche von uns ab und signalisiert der Außenwelt, dass wir nicht gestört werden wollen…      &lt;br /&gt;&amp;#160;&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;Aufgaben sofort angehen     &lt;br /&gt;Ich habe bereits in “&lt;a href="http://www.sonnenseitensucher.de/post/2011/09/01/Jedem-Ding-eine-Zeit.aspx" target="_blank"&gt;Jedem Ding eine Zeit&lt;/a&gt;” über den zeitsparenden Effekt berichtet, Dinge wenn möglich sofort abzuarbeiten statt sie wieder und wieder für später zu parken. Wichtig ist hier weniger, sofort alles abzuarbeiten als vielmehr, sofort etwas mit der Aufgabe “zu tun”. Das kann eine Entscheidung sein, wann man sich dafür Zeit nehmen möchte, eine Weiterleitung, eine sofortige Antwort… in jedem Fall aber eine Aktion, die diese Aufgabe einem Status zuordnet und für uns erst einmal erledigt.      &lt;br /&gt;&amp;#160;&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;Intensives zuerst     &lt;br /&gt;Wer wie ich in einer schnellen, lauten und kommunikationsintensiven Umgebung arbeitet ist oft in Versuchung, die vielen kleinen Aufgaben zu priorisieren und dann gezwungen die großen Aufgaben unter Zeitdruck anzugehen. Das führt dann natürlich noch mehr in Versuchung, mehrere Dinge gleichzeitig zu bearbeiten. Eine Methode, dem vorzubeugen kann sein, sich jeden Morgen eine große Aufgabe auszusuchen und sie vor allen anderen zu bearbeiten. Das ist eine wunderbare Gelegenheit für die oben bereits erwähnte geschlossene Tür und sorgt für mehr Freiraum am Rest des Tages. Bei der Wahl der geeigneten Aufgabe sollten wir uns natürlich nicht nur von ihrer Größe sondern evtl. auch von unserer Priorisierung leiten lassen. &lt;a href="http://www.sonnenseitensucher.de/post/2011/08/03/Die-80-20-Regel-aka-das-Pareto-Prinzip.aspx" target="_blank"&gt;Hier&lt;/a&gt;, &lt;a href="http://www.sonnenseitensucher.de/post/2011/08/18/Was-mache-ich-zuerst-Zeitmanagement-nach-Eisenhower.aspx" target="_blank"&gt;hier&lt;/a&gt; und &lt;a href="http://www.sonnenseitensucher.de/post/2011/09/26/Zeitmanagement-mit-der-ABC-Methode.aspx" target="_blank"&gt;hier&lt;/a&gt; gibt es ein paar Hinweise, wie eine sinnvolle Einteilung aussehen könnte…&lt;/li&gt; &lt;/ul&gt;  &lt;h3&gt;Fazit&lt;/h3&gt;  &lt;p&gt;Wer es einmal ausprobiert wird folgendes feststellen: Man ist weniger gehetzt, Aufgaben sind schneller, besser und oft mit mehr Freude erledigt und viele unangenehme Nebeneffekte von Multitasking wie nicht fertig zu werden oder dem Gefühl, einzelnen Aufgaben aus Zeitmangel nicht gerecht zu werden, erledigen sich oft von allein. So gesehen ist auch dieser Post gewissermaßen ein Plädoyer für Vereinfachung. Je simpler wir unsere Zeitorganisation gestalten, desto besser ist das Ergebnis. Und gerade in unserer lauten, schnellen Welt müssen wir lernen, bewusst mit unserer Zeit umzugehen.&lt;/p&gt;</description>
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      <pubDate>Thu, 03 Nov 2011 11:47:18 +0200</pubDate>
      <category>Produktivität</category>
      <dc:publisher>Dirk</dc:publisher>
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      <title>Zero Tolerance: Nie wieder Minus auf meinem Konto!</title>
      <description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;a href="http://www.sonnenseitensucher.de/image.axd?picture=cash.png"&gt;&lt;img style="background-image: none; border-right-width: 0px; margin: 0px 10px 5px 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: inline; float: left; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-left-width: 0px; padding-top: 0px" title="cash" border="0" alt="cash" align="left" src="http://www.sonnenseitensucher.de/image.axd?picture=cash_thumb.png" width="240" height="143" /&gt;&lt;/a&gt;Kennt ihr das auch? Der dämliche Spruch “Warum ist am Ende des Geldes nur noch so viel Monat übrig?” ist nur zu wahr… Seit ich meine Lehre gemacht habe war der in den meisten Monaten treffend. Tatsächlich war es immer so, dass mein Geld streng genommen schon deutlich eher weg war und mein Konto in der letzten Woche eigentlich immer in den roten Zahlen war.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;strong&gt;&amp;#160;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Vor einigen Monaten ging mir dann eine Erkenntnis auf: Egal wie hoch mein Verfügungsrahmen war (oder das Limit, dass ich mir ggf. selbst erlaubte): Das würde früher oder später der Bereich sein, in dem mein Konto sich letztlich einpendelt, da ich einfach nicht die Disziplin besitze ständig meine Ausgaben im Blick zu behalten. Ist das persönliche Limit im Minusbereich, dann wird der Kontostand sich also fast schon unweigerlich früher oder später dort einpendeln. Der äußerst unangenehme Nebeneffekt war dann, dass ich über die restliche Zeit eine Menge Gedanken daran verwendet habe, mit meinem Kontostand zu hadern…&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&amp;#160;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Diese Erkenntnis führte zu einem weiteren Gedanken: Als ich nämlich deutlich weniger Geld verdient habe war in der Regel auch mein Minus geringer. Genaugenommen stieg die mögliche Überziehungstoleranz kontinuierlich mit meinem Gehalt und Ausgabegewohnheiten an. Natürlich kann man nun argumentieren, dass ja der Lebensstandard und die Kosten gestiegen seien, doch das ist tatsächlich nur die halbe Wahrheit. In Wirklichkeit lernt man mit der Zeit einfach, mit einem gewissen Betrag an “Überausgabe” zu leben und ihn zu tolerieren. Es bleibt ein nagendes Gefahrgefühl im Hinterkopf, aber so lange man Arbeit hat ist das ja scheinbar alles kein Problem, oder?&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&amp;#160;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Meine Schlussfolgerung daraus: Wenn ich gefühlt eine geringere “harte Grenze” habe, wird sich mein Kontostand höher einpendeln und zwar ganz automatisch. Ein kurzes Nachrechnen meiner Einnahmen und Ausgaben ergab ja, dass ich eigentlich genug Geld verdiene um alles bestreiten zu können. Ergo: Wenn ich eine Zahlung im Monat x nicht leisten könnte weil ich an meinem Limit angekommen war, dann würde der nächste Monat garantiert reichen um auszugleichen… &lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&amp;#160;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Mit dieser These bewaffnet habe ich nun systematisch meinen Verfügungsrahmen gesenkt. Jeden Monat ein wenig. Von vor 6 Monaten mehreren Tausend Euro zwackte ich Monat für Monat zweihundert Euro ab (jedes mal ein Anruf bei der Bank) und als zwischendurch meine Steuerrückzahlung kam, nutzte ich schließlich die Gelegenheit zum Befreiungsschlag auf 0.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&amp;#160;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Im Ergebnis bin ich jetzt entspannter als jemals zuvor. Mein Konto kann nicht mehr ins Minus fallen, die Praxis zeigt, dass ich trotzdem keine Einbußen im Lebensstandard habe und ich habe eine Sorge weniger am Hals. Ein durch und durch befreiendes Gefühl! &lt;/p&gt;</description>
      <link>http://www.sonnenseitensucher.de/post/2011/10/26/Zero-Tolerance-Nie-wieder-Minus-auf-meinem-Konto.aspx</link>
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      <pubDate>Wed, 26 Oct 2011 10:03:18 +0200</pubDate>
      <category>Ideensnack</category>
      <dc:publisher>Dirk</dc:publisher>
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    <item>
      <title>21 Dinge, die ich garantiert noch tun werde</title>
      <description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;a href="http://www.sonnenseitensucher.de/image.axd?picture=standing%20bean%20with%20list.png"&gt;&lt;img style="background-image: none; border-bottom: 0px; border-left: 0px; margin: 0px 10px 5px 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: inline; float: right; border-top: 0px; border-right: 0px; padding-top: 0px" title="standing bean with list" border="0" alt="standing bean with list" align="right" src="http://www.sonnenseitensucher.de/image.axd?picture=standing%20bean%20with%20list_thumb.png" width="104" height="192" /&gt;&lt;/a&gt;Kürzlich stand in einem meiner Lieblingsblogs, &lt;a href="http://himbeerwerft.de/2011/10/47-dinge-die-ich-nie-tun-werde/" target="_blank"&gt;Gitte Härtners HimbeerWerft&lt;/a&gt;, ein Artikel zu lesen in denen sie 47 Dinge listete, die sie nie tun würde. Von der Idee angesteckt verfasste ich daraufhin auch &lt;a href="http://www.primbs.de/post/2011/10/19/21-Dinge-die-ich-nie-tun-werde.aspx" target="_blank"&gt;eine Liste auf Primbs.de&lt;/a&gt; und listete ebenfalls 21 Punkte (ich wäre auf mehr gekommen).&lt;/strong&gt; &lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&amp;#160;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Jetzt hätte das Thema damit eigentlich erledigt sein können. Allerdings war mir die “Nie werde ich…”-Liste irgendwie zu negativ. Ein Gegenpol sollte her und wo wäre der besser aufgehoben als auf &lt;a href="http://www.sonnenseitensucher.de/" target="_blank"&gt;Sonnenseitensucher&lt;/a&gt;.de?&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&amp;#160;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Ich setzte also zu einer Gegenliste an, einer “Garantiert werde ich…”-Liste. Doch war da ab der ersten Sekunde ein Problem: Die Liste ist zwangsweise gelogen! Ich kann &lt;u&gt;gar nichts&lt;/u&gt; garantieren. Selbst so banale Aussagen wie “Morgen werde ich garantiert zur Arbeit gehen.” sind aus ganz offensichtlichen Gründen bestenfalls mehr oder minder wahrscheinliche Annahmen. &lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&amp;#160;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Im Gegensatz dazu kann man eine Negativliste tatsächlich aufstellen.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Zwar gibt es das geflügelte Wort “Sag niemals ‘Nie’!”, jedoch bezieht sich das nur auf den regelmäßig auftretenden Fall, dass wir etwas ausschließen ohne einschätzen zu können ob sich unsere Maßstäbe, die uns diese Aussage treffen lassen, nicht mit der Zeit ändern werden… &lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&amp;#160;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Das ist aber nur eine der Möglichkeiten, Ausschließungen vorzunehmen. Es gibt noch andere. So ist etwas manchmal aufgrund äußerer Umstände ausgeschlossen. Die Aussage “Ich werde nie meinen Fuß auf einen Planeten in der Andromeda Galaxie setzen.” ist allein schon aus physikalischen Gegebenheiten zwingend wahr. &lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Genauso wie die Aussage “Ich werde nie einen lebenden T-Rex streicheln.”. Selbst wenn es lebende T-Rex gäbe, will man die garantiert nicht streicheln :-)&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&amp;#160;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Ähnliche Aussagen lassen sich auch treffen wenn man persönliche Parameter kennt. Jemand, der 2,00 ist kann sagen “ich werde nie Stewardess bei der Lufthansa”. &lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Ergo: Man kann sehr wohl eine Nie-Liste schreiben, da sie einschränkend ist und Einschränkungen auf bereits bekannten Parametern aus der Vergangenheit beruhen. Eine “Nie”-Liste ist also nicht nur wie anzunehmen eine Aussage über die Zukunft sondern sagt eigentlich auch etwas über die Vergangenheit aus, nämlich die (oft nur mir bekannten) Parameter auf der meine Aussage beruht.&amp;#160; &lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&amp;#160;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Eine Positiv-Liste hat zunächst mal keinerlei Einschränkung und funktioniert genau deswegen nicht. Denn wir müssen entweder eine zeitliche Annahme einschränkend hinzufügen oder unsere Aussage relativieren um sie gültig werden zu lassen. Etwa “Sollte ich gesund 80 Jahre alt werden, dann werde ich garantiert…” Und selbst dann ist es ein Problem, da sich (genauso wie mit dem Satz “Sag niemals nie” nahegelegt) unterwegs unsere Ansichten und Ausgangsannahmen ändern könnten. &lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&amp;#160;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Positive Aussagen sind manchmal also schwerer zu treffen als negative. Um so schöner wenn man es trotzdem versucht…&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Hier also meine Positiv-Liste (mit der Einschränkung, dass ich davon ausgehe einigermaßen gesund mindestens 70 zu werden):&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&amp;#160;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Ich werde garantiert…&lt;/p&gt;  &lt;ol&gt;   &lt;li&gt;… auch in Zukunft gerne in die Natur gehen.&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;… mein Studium abschließen.&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;… stolz darauf sein.&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;… einen Marathon antreten.&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;… meine Haare schulterlang wachsen lassen.&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;… froh über meine Kinder sein.&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;… optimistisch bleiben.&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;… ein Motorrad kaufen.&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;… irgendwann mein Auto abschaffen.&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;… ein paar Jahre im Ausland leben.&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;… mindestens noch eine weitere Fremdsprache erwerben.&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;… Gitarre lernen.&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;… auch zukünftig Menschen weit wichtiger als Besitz finden.&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;… noch einmal eine Fernwanderung wie den E5 machen.&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;… eine Route mit mehrfachen Seillängen klettern.&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;… irgendwann Nordlichter sehen.&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;… bis ins hohe Alter gerne lesen. (gesunde Augen vorausgesetzt)&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;… Spaß an Veränderung behalten.&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;… nachher auf “Publish” klicken und diesen Artikel veröffentlichen.&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;… eine Screenbeansammlung zusammenstellen und freigeben.&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;… fernsehfrei bleiben.&lt;/li&gt; &lt;/ol&gt;  &lt;p&gt;hach… schön wars &lt;img style="border-bottom-style: none; border-left-style: none; border-top-style: none; border-right-style: none" class="wlEmoticon wlEmoticon-smile" alt="Smile" src="http://www.sonnenseitensucher.de/image.axd?picture=wlEmoticon-smile_7.png" /&gt;&lt;/p&gt;</description>
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      <pubDate>Sat, 22 Oct 2011 12:42:56 +0200</pubDate>
      <category>Gute Laune</category>
      <dc:publisher>Dirk</dc:publisher>
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    </item>
    <item>
      <title>Indianerrat</title>
      <description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Eltern mehrerer Kinder kennen die Situation: Lautes Geschrei, einer bockt, der andere weint… Die Schuld wird vehement auf den/die Mitstreitenden geschoben und als Erwachsener hat &lt;a href="http://www.sonnenseitensucher.de/image.axd?picture=indianer.png"&gt;&lt;img style="background-image: none; border-right-width: 0px; margin: 0px 10px 5px 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: inline; float: right; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-left-width: 0px; padding-top: 0px" title="indianer" border="0" alt="indianer" align="right" src="http://www.sonnenseitensucher.de/image.axd?picture=indianer_thumb.png" width="240" height="166" /&gt;&lt;/a&gt;man nun die Aufgabe zu schlichten. *Ächz*&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Einerseits will man den Kids ja beibringen, Konflikte verbal beizulegen. Auf der anderen Seite war man weder Zeuge, noch erschließt sich aus den Erzählungen komplett was wirklich passiert ist (Außer vielleicht, dass eigentlich keiner an irgendwas schuld sein will).&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Genau für diese Situation haben wir den sogenannten “Indianerrat” erfunden und es funktioniert geradezu unglaublich gut. Dabei ist die Idee ausgesprochen einfach :)&lt;/p&gt;  &lt;h3&gt;WTF?&lt;/h3&gt;  &lt;p&gt;Die Grundidee ist eigentlich ganz simpel: Statt wie in der Vergangenheit die Kids aufzufordern miteinander zu reden und vielleicht sogar zu schimpfen weil der eine rumpampt und der andere wütend ist, setzen wir auf einen moderierten Gesprächskreis.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Jedes Familienmitglied kann einen Indianerrat ausrufen und damit den Prozess anstoßen. Wenn das passiert, setzen wir uns alle in einem Kreis auf dem Boden zusammen und das Gespräch beginnt mit demjenigen der den Indianerrat gestartet hat. Außerdem gelten ein paar Regeln:&lt;/p&gt;  &lt;blockquote&gt;   &lt;p&gt;&lt;img title="image" border="0" alt="image" align="left" src="http://www.primbs.de/image.axd?picture=image_thumb_2.png" width="30" height="33" /&gt;Im Indianerrat wird nicht geschimpft und keine Strafe ausgesprochen. Hier Besprochenes hat keine disziplinarischen Konsequenzen.&lt;/p&gt;    &lt;p&gt;&amp;#160;&lt;/p&gt;    &lt;p&gt;&lt;img title="image" border="0" alt="image" align="left" src="http://www.primbs.de/image.axd?picture=image_thumb_2.png" width="30" height="33" /&gt;Es spricht immer nur &lt;strong&gt;ein&lt;/strong&gt; “Indianer” und er richtet das Wort an nur &lt;strong&gt;eine&lt;/strong&gt; Person. Die wird direkt angesehen und alle anderen hören zu. Eine kleine Figur dient dazu, das Wort zu erhalten. Wer diese Figur hält, darf reden. Will jemand anders etwas sagen, muss er warten bis ihm die Figur gegeben wird oder versuchen, sie durch Geste zu bekommen.&lt;/p&gt;    &lt;p&gt;&amp;#160;&lt;/p&gt;    &lt;p&gt;&lt;img title="image" border="0" alt="image" align="left" src="http://www.primbs.de/image.axd?picture=image_thumb_2.png" width="30" height="33" /&gt;Wir Erwachsene moderieren indem wir immer mal wieder das Wort ergreifen um Gesagtes zusammenzufassen oder Vorschläge zu machen, was die Kinder denn jetzt formulieren könnten. Dabei versuchen wir möglichst neutral zu bleiben.&lt;/p&gt; &lt;/blockquote&gt;  &lt;h3&gt;Hm…?&lt;/h3&gt;  &lt;p&gt;Insgesamt haben wir sehr sehr gute Erfahrungen damit gemacht:&lt;/p&gt;  &lt;ul&gt;   &lt;li&gt;Die Kids lernen zu formulieren und sich in den anderen reinzuversetzen. &lt;/li&gt;    &lt;li&gt;Getroffene Vereinbarungen haben mehr Gewicht, da sie nicht von uns diktiert sondern zwischen ihnen selbst getroffen werden. &lt;/li&gt;    &lt;li&gt;Es hat eine sehr entspannende Wirkung nicht mehr in der schlichtenden (und irgendwie am Streit beteiligten) Rolle zu sein sondern stattdessen nur dafür zu sorgen, dass ein Gespräch stattfindet :-) &lt;/li&gt;    &lt;li&gt;Letztens hatten wir sogar schon den Fall, dass die Jungs einen Indianerrat auf eigene Regie durchgeführt haben als es darum ging, dass einer von ihnen einen Türrahmen angemalt hatte und niemand es gewesen sein wollte. Unser Angebot an sie war dann, dass sie die Sache im Indianerrat besprechen können. Sollte sich dabei einer der Drei durchringen, sich bei uns zu melden, gibt es keinen Ärger und die Sache endet damit, dass derjenige die Malerei entfernt. Für den Fall, dass nach wie vor niemand es gewesen sein wollte, kündigten wir an, allen drei mit einer Sonderaufgabe zu “bestrafen”. &lt;/li&gt; &lt;/ul&gt;  &lt;p&gt;Das Ende vom Lied: Nach 20 Minuten kam einer der Jungs an, wir lobten ausgiebig für den Mut, den er bewiesen hatte, er reinigte den Türrahmen und alle waren happy :-)&lt;/p&gt;</description>
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      <pubDate>Sun, 09 Oct 2011 21:46:22 +0200</pubDate>
      <category>Familienleben</category>
      <category>Ideensnack</category>
      <dc:publisher>Dirk</dc:publisher>
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    </item>
    <item>
      <title>Ausdauersport angewöhnen</title>
      <description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Es sagt sich immer so leicht: Für Gesundheit und schlanke Linie ist es ideal, mindestens 2-3x pro Woche einer Ausdauersportart nachzugehen. Ob das nun Laufen, Schwimmen, Radfahren o.ä. ist bleibt dabei völlig dem persönlichen Geschmack überlassen, nur ausdauernd soll es sein.     &lt;br /&gt;&amp;#160;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;a href="http://www.sonnenseitensucher.de/image.axd?picture=runner.png"&gt;&lt;img style="background-image: none; border-right-width: 0px; margin: 0px 10px 5px 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: inline; float: left; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-left-width: 0px; padding-top: 0px" title="runner" border="0" alt="runner" align="left" src="http://www.sonnenseitensucher.de/image.axd?picture=runner_thumb.png" width="136" height="161" /&gt;&lt;/a&gt;Doch was sich so einfach sagt gestaltet sich für viele zunächst als arge Quälerei und wird deswegen nicht selten noch bevor sich eine echte Routine einstellen kann wieder unterlassen.    &lt;br /&gt;&amp;#160;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Dabei hat Sport nicht nur den Fitness- und Gesundheitseffekt sondern auch ganz allgemein viele positive Wirkungen wie verbesserte Konzentrationsfähigkeit, Wachheit, durch gezieltes Abschalten erhöhte Kreativität, allgemeine Ausgeglichenheit und vieles mehr…&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&amp;#160;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Laufen – das ist der Ausdauersport den ich mir ausgesucht habe – hat darüber hinaus den Vorteil extrem portabel zu sein. Man braucht eigentlich nur gute Schuhe und Sportkleidung, schon kann es los gehen. Gerade Anfänger machen hier dann häufig den Fehler, von sich und ihrem Körper von Anfang an zu viel zu erwarten. Die berühmte Regel nach der man sich beim Laufen noch unterhalten können sollte gilt tatsächlich. Da ist es ganz egal, wie langsam man dann anfangs unterwegs sein mag. Sobald man außer Atem kommt, läuft man zu schnell…&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&amp;#160;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Doch zurück zum Problem: Der anfänglichen Selbstüberwindung… Die ist – geht man die Aufgabe nur richtig an – eigentlich ganz einfach in den Griff zu bekommen. Ich würde mich sogar zu der Behauptung versteigen, dass jeder zum Läufer werden kann und zwar ohne darunter viel zu leiden. Wer bisher daran gescheitert ist, hat sehr wahrscheinlich einfach nur zu viel von sich verlangt&lt;/p&gt;  &lt;h3&gt;Häppchenweise Lauftraining&lt;/h3&gt;  &lt;p&gt;Damit gerade anfangs die Motivation nicht gleich mit dem gefühlten Fitnessdefizit flöten geht, hier nun ein Tipp: Einfach die Trainingseinheiten kleiner ausfallen lassen und mit Pausen unterbrechen. Das geht ganz einfach indem man sich anfangs erlaubt, Laufphasen von Ruhephasen ablösen zu lassen. Etwa indem man auf 3 Minuten Laufen 3 Minuten entspanntes Gehen folgen lässt um dann wieder 3 Minuten zu laufen. Macht man das in der pro Woche 3x, kann man vermutlich schon beim 3. Mal feststellen, dass die 3 Minuten nicht mehr wirklich aus der Puste bringen. Dann dehnen wir die Laufzeit aus und verkürzen die Pause in der zweiten Woche. Also: 4 Minuten Laufen gefolgt von 2 Minuten Gehen…&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;a href="http://www.sonnenseitensucher.de/image.axd?picture=fitness.png"&gt;&lt;font color="#942c29"&gt;&lt;/font&gt;&lt;img style="background-image: none; border-right-width: 0px; margin: 0px auto 5px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: block; float: none; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-left-width: 0px; padding-top: 0px" title="fitness" border="0" alt="fitness" src="http://www.sonnenseitensucher.de/image.axd?picture=fitness_thumb.png" width="240" height="108" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Es spielt dabei absolut keine Rolle, wie weit in der Zeit gelaufen wird oder wie schnell man unterwegs ist. Wie bereits erwähnt sollte man ohnehin nie so schnell laufen, dass man völlig atemlos wird. In Woche 3 planen wir nun 5 Minuten Läufe und 1 Minuten “Pausen” ein und können in Woche 4 vermutlich durchlaufen…&lt;/p&gt;  &lt;h3&gt;Anfangs nicht übertreiben&lt;/h3&gt;  &lt;p&gt;Wichtig ist dabei, nicht zu übertreiben. Gerade am Anfang stellen sich Erfolge sehr schnell ein und es kann der Eindruck entstehen, man könne mit der neugewonnenen Kondition sehr schnell Lauftempo wie –distanz steigern. Allerdings ist da wichtig zu wissen, dass Teile des Körpers, besonders Knochen und Sehnen eine Weile brauchen um sich an die neue Belastung zu gewöhnen. Ergo: Gerade Anfangs eher langsam angehen lassen!&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&amp;#160;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Sobald eine Stunde durchgehend Laufen geschafft ist, kann man nun langsam beginnen die Distanz zu steigern oder versuchen, nach und nach schneller zu werden. Für Viele Freizeitsportler lohnt sich ab jetzt die Anschaffung einer Pulsuhr um seinen persönlichen Trainingsfortschritt überwachen zu können. Wer aber bei 2-3x je ca. 1h Laufen bleiben will, kann das natürlich auch komplett lassen und sich einfach an einer deutlich verbesserten Fitness und besseren Wohlbefinden erfreuen.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&amp;#160;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Diese Methode des langsamen Herantastens funktioniert im Prinzip mit jeder Art von Training unabhängig von der angestrebten Sportart. Ob nun geschwommen oder gelaufen werden soll spielt dabei keine Rolle solange man sich verdauliche Etappen vornimmt… &lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&amp;#160;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;In jedem Fall lohnt es sich im Ergebnis! Ich habe mich noch nie so wohl gefühlt wie in den letzten Monaten seit ich regelmäßig laufen gehe. Dabei war auch ich früher auf dem Standpunkt, Laufen wäre nichts für mich.&lt;/p&gt;</description>
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      <pubDate>Tue, 04 Oct 2011 21:51:11 +0200</pubDate>
      <category>Fit wie Turnschuh</category>
      <dc:publisher>Dirk</dc:publisher>
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    </item>
    <item>
      <title>Kreative Pausen, lange Telefonate und Aufräumtipps</title>
      <description>&lt;p&gt;&lt;img style="background-image: none; border-bottom: 0px; border-left: 0px; margin: 0px 10px 5px 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: inline; float: right; border-top: 0px; border-right: 0px; padding-top: 0px" title="news" border="0" alt="news" align="right" src="http://www.sonnenseitensucher.de/image.axd?picture=news.png" width="172" height="240" /&gt;Jeden Tag surfe ich eine halbe Stunde durch andere Blogs und sammle Ideen, Inspirationen und Neuigkeiten auf. Manches davon sind regelrechte Kleinode und ganz allgemein lohnen die Blogs, die ich ab heute in dieser neuen Kategorie verlinke, mehr als nur einen flüchtigen Blick… &lt;/p&gt;  &lt;ul&gt;   &lt;li&gt;Christine Öttl schreibt auf “Zeit zu leben” darüber wie man durch Abwechslung Kreativität und Leistungsfähigkeit erhöht und gibt Tipps zum Pausenmanagement: &lt;a href="http://www.zeitzuleben.de/2628-kreative-pausen-so-bleiben-sie-leistungsfahig/#utm_source=rss&amp;amp;utm_medium=rss&amp;amp;utm_campaign=kreative-pausen-so-bleiben-sie-leistungsfahig" target="_blank"&gt;Kreative Pausen - So bleiben Sie leistungsfähig&lt;/a&gt; &lt;/li&gt;    &lt;li&gt;Gitte Härter von der Himbeerwerft schreibt darüber wie man Telefongespräche richtig abbricht: &lt;a href="http://himbeerwerft.de/2011/09/wenn-telefongesprache-zu-lange-werden/"&gt;Wenn Telefongespräche zu lange werden &lt;/a&gt;&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;a href="http://www.taz.de/Gluecksatlas-2011/!78479/" target="_blank"&gt;Die TAZ berichtet über eine Studie namens “Glücksatlas 2011”&lt;/a&gt; in der den Deutschen ein Rekord in Zufriedenheit attestiert wird… Sehr schön :-) &lt;/li&gt;    &lt;li&gt;Ivan Blatter schreibt &lt;a href="http://www.blatternet.de/automatisch-aufraeumen/" target="_blank"&gt;in seinem Blog darüber, “automatisch” aufzuräumen&lt;/a&gt;. Drei kleine Kniffe helfen dabei der Unordnung Herr zu werden und aus eigener Erfahrung kann ich da nur zustimmen…&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;Auf Imgriff.com gibt ein Rechtsanwalt &lt;a href="http://imgriff.com/2011/09/30/aufschieberitis-6-empfehlungen-vom-rechtsanwalt/" target="_blank"&gt;6 Tipps gegen Aufschieberitis&lt;/a&gt;.&lt;/li&gt; &lt;/ul&gt;</description>
      <link>http://www.sonnenseitensucher.de/post/2011/09/30/Kreative-Pausen-lange-Telefonate-und-Aufraumtipps.aspx</link>
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      <pubDate>Fri, 30 Sep 2011 09:40:24 +0200</pubDate>
      <category>Woanders</category>
      <dc:publisher>Dirk</dc:publisher>
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      <title>8 kleine Ideen einem Mitmenschen eine Freude zu machen</title>
      <description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;a href="http://www.sonnenseitensucher.de/image.axd?picture=geschenk.png"&gt;&lt;img style="background-image: none; border-bottom: 0px; border-left: 0px; margin: 0px 10px 5px 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: inline; float: left; border-top: 0px; border-right: 0px; padding-top: 0px" title="geschenk" border="0" alt="geschenk" align="left" src="http://www.sonnenseitensucher.de/image.axd?picture=geschenk_thumb.png" width="163" height="131" /&gt;&lt;/a&gt;Wer macht nicht gerne seinen Mitmenschen eine Freude? Leider kommt das im Alltag oft viel zu kurz und beschränkt sich – oft als Geschenk oder geplantes “Ereignis” – meist auf nahestehende Mitmenschen. Dabei macht es auch Spaß, Kollegen oder Bekannten ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern. Oft ist dafür gar nicht viel Aufwand erforderlich. Hier ein paar (überwiegend wirklich günstige) Ideen:&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;  &lt;ol&gt;   &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Eine unerwartete handgeschriebene Grußkarte       &lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;Ich sehe es immer wieder: Handgeschriebene und handgemachte Aufmerksamkeiten werden immer beeindruckender je mehr die allgemeine Digitalisierung um sich greift. Wer will kann ja auch gleich komplette Briefe schreiben, generell ist aber eine unerwartete Grußkarte sehr effektiv. Dabei muss sich der Anlass auch nicht auf Urlaubsgrüße beschränken. Spontan geschriebene irgendwo im Sichtfeld angebrachte Karten sind fast noch effektiver… Scheibenwische oder Monitore bieten sich dafür an, aber es finden sich garantiert auch noch andere Orte um Grüße zu deponieren…      &lt;br /&gt;&amp;#160;&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Ein mitgebrachtes Stück Schokolade verknüpft mit einem Kurzbesuch       &lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;Ein kurzer Stop beim Kollegen, eine rübergereichte süße Kleinigkeit und ein paar Minuten Unterhaltung haben schon ganze Stimmungsgewitter aufgehellt. Auch hier gilt: Je unerwarteter und bedingungsloser die Freundlichkeit, desto besser. Manchmal kann auch ein kurzer Stop mit “Ich sehe, Du bist gerade im Stress, darum wollte ich Dir etwas Nervennahrung bringen. Ciao…!” oder ein humorvoller Kommentar a la “Ich hab Dir ein Snickers vorbeigebracht, weil heut ja alles mal wieder länger dauert…” wahre Wunder wirken.      &lt;br /&gt;&amp;#160;&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Ein kleiner Postit Gruß       &lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;Diese Idee habe ich &lt;a href="http://www.sonnenseitensucher.de/post/2011/08/01/Tage-sonniger-machen-per-Post-It.aspx"&gt;hier schon einmal beschrieben&lt;/a&gt;: Einfach einen kleinen Gruß und eine nette Grafik auf ein Postit gezeichnet und irgendwo angebracht. Je freundlicher und aufmunternder der Gruß, desto besser. Ein bißchen ist das wie die Idee in Schritt 1…      &lt;br /&gt;&amp;#160;&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Statt einem Stups bei Facebook (oder einem Geburtstagsgruß) einfach mal direkt anrufen.&lt;/strong&gt;      &lt;br /&gt;Nur so viel: Selbst eine kurze SMS ist manchmal effektiver als eine Nachricht bei Facebook zu posten… Je persönlicher, desto besser. Letztlich drückt man damit Wertschätzung aus und hat demonstrativ an jemanden gedacht und “Aufwand” investiert.      &lt;br /&gt;&amp;#160;&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Ein Fleurop Blumenstrauß&lt;/strong&gt;      &lt;br /&gt;Kostet zwar Geld, schlägt aber ein wie eine Bombe. Es versteht sich von selbst, dass hier der oder die Beschenkte mehr als nur eine flüchtige Bekanntschaft ist. Wichtiges und nicht zu unterschätzendes Detail: Auch Männer freuen sich über Blumen, vielleicht wegen des Überraschungseffekts sogar manchmal mehr als Frauen, die Blumengeschenke ja doch etwas gewöhnter sind…      &lt;br /&gt;&amp;#160;&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Ein Buch verschenken&lt;/strong&gt;      &lt;br /&gt;Das habe ich auch schon im Kollegenkreis gemacht: Wenn ich ein Buch kenne von dem ich denke, dass es ganz besonders gut zu jemandem passen könnte, dann verschenke ich es auch schon mal spontan… Bis jetzt war das noch immer sehr erfolgreich, besonders da ich bisher noch nicht daneben lag&amp;#160; &lt;br /&gt;&lt;img style="border-bottom-style: none; border-left-style: none; border-top-style: none; border-right-style: none" class="wlEmoticon wlEmoticon-smile" alt="Smile" src="http://www.sonnenseitensucher.de/image.axd?picture=wlEmoticon-smile_6.png" /&gt;      &lt;br /&gt;&amp;#160;&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Ein Foto ausdrucken und gerahmt verschenken&lt;/strong&gt;      &lt;br /&gt;Nehmen wir an, ein Kollege ist auf einem auf einer Betriebsfeier mit unserer Kamera entstandenen Foto besonders gut getroffen. Was wird der Augen machen wenn er statt&amp;#160; einer elektronischen Kopie eine gedruckte und vielleicht sogar gerahmte Version bekommt und vielleicht den Hinweis, dass er besonders gut getroffen sei?      &lt;br /&gt;&amp;#160;&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Loben&lt;/strong&gt;      &lt;br /&gt;Eine unterschätzte Disziplin ist das spontane Loben wenn jemand etwas gut hinbekommen hat. Oft ist aber genau dieses spontane Lob von einem Mitmenschen ein enormer Motivator. Das kann natürlich auch Lob in Form eines ehrlichen Kompliments sein, aber wenn eine Handlung gelobt wird ist das fast noch besser…&lt;/li&gt; &lt;/ol&gt;  &lt;p&gt;Habt ihr weitere Ideen? Ich sammle und mache ggf. gerne einen zweiten Post…&lt;/p&gt;</description>
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      <pubDate>Fri, 30 Sep 2011 07:00:00 +0200</pubDate>
      <category>Gute Laune</category>
      <category>Ideensnack</category>
      <dc:publisher>Dirk</dc:publisher>
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      <title>Sorry!</title>
      <description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Es gibt eine F&amp;auml;higkeit, die wie keine andere daf&amp;uuml;r sorgen kann, unn&amp;ouml;tige Konflikte zu vermeiden und unklare Situationen zu kl&amp;auml;ren: Im richtigen Augenblick und auf die richtige Art von Herzen &amp;ldquo;Entschuldigung!&amp;rdquo; sagen zu k&amp;ouml;nnen. &lt;br /&gt;&amp;nbsp;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.sonnenseitensucher.de/image.axd?picture=books.png"&gt;&lt;img style="background-image: none; margin: 0px 10px 5px 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: inline; float: right; padding-top: 0px; border-width: 0px;" title="books" src="http://www.sonnenseitensucher.de/image.axd?picture=books_thumb.png" alt="books" width="240" height="180" align="right" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Genau darum geht es in dem Buch von Gitte H&amp;auml;rter, das ich tats&amp;auml;chlich vor kurzem ganz unerwartet mit einem Beitrag in ihrem Blog gewonnen habe. Dieses kleine kompakte B&amp;uuml;chlein beschreibt auf 160 Seiten nicht nur warum Entschuldigungen so wichtig sind sondern geht auch auf die richtige Art sich zu entschuldigen, Gr&amp;uuml;nde f&amp;uuml;r und gegen Entschuldigungen oder auch Situationen in denen eine Entschuldigung abgelehnt werden sollte ein.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ein gelungenes Buch, das ich gerne gelesen habe und damit auch gerne weiterempfehle&amp;hellip;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&amp;bdquo;Sorry! Entschuldigungen aussprechen, annehmen, ablehnen&amp;ldquo;&lt;/strong&gt; von Gitte H&amp;auml;rter &amp;ndash; Offenbach: Gabal-Verlag, 2011 &amp;ndash; 160 S. &amp;ndash; ISBN-13: 978-3-86936-246-5 &amp;ndash; 17,90 &amp;euro;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.amazon.de/gp/product/3869362464/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;amp;tag=everydirk-21&amp;amp;linkCode=as2&amp;amp;camp=1638&amp;amp;creative=19454&amp;amp;creativeASIN=3869362464" target="_blank"&gt;Jetzt bei Amazon bestellen.&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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      <pubDate>Wed, 28 Sep 2011 07:00:00 +0200</pubDate>
      <category>Lesestoff</category>
      <dc:publisher>Dirk</dc:publisher>
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