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      <title>HH local web und Stadtteile</title>
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      <pubDate>Thu, 01 Oct 2015 22:44:52 +0000</pubDate>
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         <title>Neubau mit fünf Etagen an Rindermarkthalle geplant</title>
         <link>http://st.pauli-news.de/schlaglicht/neubau-mit-fuenf-etagen-an-rindermarkthalle-geplant/</link>
         <description>&lt;p&gt;Eine Baugemeinschaft will sich an der Budapester Straße mit günstigem Büroraum versorgen. Das könnte die Sicht auf die Rindermarkthalle versperren. Auf St. Pauli eine Wohnung zu finden, wird immer schwieriger und auch Gewerbetreibende haben es nicht leicht, geeignete Flächen zu ergattern. Mittlerweile sind sogar Immobilienprofis betroffen. „Wir stoßen räumlich an unsere Grenzen“, sagte steg-Geschäftsführer Hans [&amp;#8230;]&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Beitrag &lt;a rel=&quot;nofollow&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://st.pauli-news.de/schlaglicht/neubau-mit-fuenf-etagen-an-rindermarkthalle-geplant/&quot;&gt;Neubau mit fünf Etagen an Rindermarkthalle geplant&lt;/a&gt; erschien zuerst auf &lt;a rel=&quot;nofollow&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://st.pauli-news.de&quot;&gt;St.Pauli-News&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;</description>
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         <pubDate>Thu, 01 Oct 2015 11:58:56 +0000</pubDate>
         <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Eine Baugemeinschaft will sich an der Budapester Straße mit günstigem Büroraum versorgen. Das könnte die Sicht auf die Rindermarkthalle versperren.</strong><span id="more-11713"></span></p>
<p>Auf St. Pauli eine Wohnung zu finden, wird immer schwieriger und auch Gewerbetreibende haben es nicht leicht, geeignete Flächen zu ergattern. Mittlerweile sind sogar Immobilienprofis betroffen. „Wir stoßen räumlich an unsere Grenzen“, sagte <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.steg-hamburg.de/index.html">steg</a>-Geschäftsführer Hans Joachim Rösner am Mittwochabend bei der Vorstellung einer Konzeptidee für ein neues Büro- und Geschäftsgebäude. Die Auftaktveranstaltung hatte den unscheinbaren Namen „Randbebauung Budapester Str.“ &#8211; doch das geplante Haus könnte das Gesicht des Stadtteils verändern. „Es ist ein Grundstück von hoher Sensibilität mit einer konflikthaften Vorgeschichte“, bemerkte auch Bezirksamtsleiter Andy Grote. Denn direkt neben der Rindermarkthalle soll das fünf Stockwerke hohe Haus gebaut werden.</p>
<p>„Built-in-St. Pauli“ ist der Projektname, erdacht von einer Baugemeinschaft aus der Stadterneuerungs- und Stadtentwicklungsgesellschaft Hamburg mbH, dem Wohnungsbauunternehmen <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.hamburgteam.com">Hamburg Team</a> und dem Stadt- und Verkehrsplanungsunternehmen <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.argus-hh.de">Argus</a>. Eine „nicht gut genutzte Fläche an der Rindermarkthalle“ sieht Peter Jorzick, der Geschäftsführer von Hamburg Team, als „Chance, uns günstig mit Büroraum zu versorgen.“ Dabei geht es um die Fläche südlich der <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://st.pauli-news.de/tageslicht/rindermarkthalle-kein-grund-zum-feiern/">Rindermarkthalle</a>, an der Budapester Straße.</p>
<div id="attachment_11706" class="wp-caption aligncenter" style="width:610px;"><a rel="nofollow" target="_blank" href="http://st.pauli-news.de/files/2015/09/steg-Argus-Hamburg-Team.jpg"><img class="wp-image-11706" src="http://st.pauli-news.de/files/2015/09/steg-Argus-Hamburg-Team.jpg" alt="steg-Gesch&#xe4;ftsf&#xfc;hrer Hans Joachim R&#xf6;sner (2.v.l.), Gesch&#xe4;ftsf&#xfc;hrer von Hamburg Team, Peter Jorzick (3.v.l.) und Konrad Rothfuchs, von Argus Stadt- und Verkehrsplanung, stellten ihre Idee vor" width="610" height="407"/></a><p class="wp-caption-text">steg-Geschäftsführer Hans Joachim Rösner (2.v.l.),<br /> Geschäftsführer von Hamburg Team, Peter Jorzick (3.v.l.) und<br /> Konrad Rothfuchs, von Argus Stadt- und Verkehrsplanung, stellten ihre Idee vor</p></div>
<p>Dort stehen seit den 50er Jahren Backsteinbauten, in denen sich heute das <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.feuerstein-stpauli.de">Restaurant Feuerstein</a>, eine <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://max-autowerkstatt.de">Autowerkstatt</a> und ein <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.rekorderhamburg.de">Musikstudio</a> befinden. Ein konkretes Konzept gibt es noch nicht, die Idee der Baugemeinschaft ist jedoch, einen „innovativen Neubau“ zur Eigennutzung zu errichten. Die Gesamtfläche könne 4500 bis 5000 Quadratmeter betragen, sagt Rösner. Für steg, Hamburg Team und Argus sollen in den oberen vier Stockwerken jeweils 1000 bis 1200 Quadratmeter Büroflächen entstehen. Es soll auch zu Synergieeffekten kommen, wenn etwa Besprechungsräume gemeinsam genutzt werden können, sagt Konrad Rothfuchs aus der Argus-Geschäftsleitung. Im Erdgeschoss sollen „Gründer, Einrichtungen mit einem starken Stadtteilbezug und Gewerbe“ die Möglichkeit haben, Räume zu mieten und „ihre Ideen zu realisieren“.</p>
<h2><strong>&#8220;Wir bauen uns selber ein Haus&#8221;</strong></h2>
<p>„Wir sind Firmen, die bauen können und haben gesagt, wir bauen uns selber ein Haus“, sagt Jorzick. „Als Immobilienprofis sehen wir den Mehrwert, wir können Raum für Inititativen und kleines Gewerbe anbieten.“ Wohnungen seien dagegen keine Alternative. Das liegt an der Lärmbelastung von allen Seiten durch die Budapester Straße mit 40.000 Fahrzeugen pro Tag, die Rindermarkthalle, den DOM, und die Spiele des FC St. Pauli im Millerntorstadion.</p>
<div id="attachment_11705" class="wp-caption aligncenter" style="width:610px;"><a rel="nofollow" target="_blank" href="http://st.pauli-news.de/files/2015/09/Konzeptidee-Budapester.jpg"><img class="wp-image-11705" src="http://st.pauli-news.de/files/2015/09/Konzeptidee-Budapester.jpg" alt="Die Skizze zeigt, dass der Neubau deutlich h&#xf6;her werden w&#xfc;rde" width="610" height="482"/></a><p class="wp-caption-text">Die Skizze zeigt, dass der Neubau deutlich höher werden würde</p></div>
<p>„Wir sind Unternehmen, die stark mit St. Pauli verbunden sind“, sagt Rösner. Die steg hat ihren Sitz seit Jahren im Schanzenviertel, Hamburg Team arbeitet in Büros am Millerntorplatz 1. „Wir brauchen einen neuen Standort in der Nähe der Wohnungen, die wir betreuen.“ Ob die Baugemeinschaft das Grundstück kaufen kann, entscheidet die Kommission für Bodenordnung. „Wir würden uns um eine Anhandgabe der Immobilie bemühen“, sagt Jorzick. Dadurch erhält ein potentieller Käufer Zeit, wichtige Fragen zur Finanzierung und Bebaubarkeit des Grundstücks vor dem Abschluss eines Vertrags zu klären. Innerhalb des sogenannten Anhandgabezeitraums würde die Stadt das Grundstück keinem anderen Interessenten anbieten. Sollte eine Wirtschaftsförderung anerkannt werden, würde es auch keine weitere Ausschreibung geben.</p>
<p>Was aus den aktuellen Mietern wird, muss im Fall einer Realisierung geklärt werden. Gespräche haben bereits stattgefunden und man habe gesehen, dass „man sich gegenseitig nutzen kann.“ Am Ende sollen sich alle in einer besseren Lage wiederfinden, heißt es. Verlagerungen an einen anderen Standort seien möglich oder die Unterbringung in einem Ergänzungbau. Die Baugemeinschaft sucht bereits nach einem besseren Raum für die Kfz-Werkstatt. Auch die dortige Grünfläche könnte verändert werden. „Bei so einem Vorhaben muss der ein oder andere Baum weichen“, sagt Rösner. Da noch unklar ist, wo das Gebäude beginnt oder wie tief es steht, gibt es aber noch keine Details.</p>
<h2><strong>Kritik an der Höhe des geplanten Neubaus</strong></h2>
<p>Bei den rund 20 Interessierten, die zu der Veranstaltung in das „<a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.das-haus-der-familie.de">Haus der Familie</a>“ gekommen waren, riefen die Pläne geteilte Reaktionen hervor. <a rel="nofollow" target="_blank" href="https://byte.fm">ByteFM</a>-Initiator Ruben Schnell meldete gleich Interesse an den Räumen an. Der Feuerstein-Betreiber ist hingegen nicht begeistert von der Idee. Sein Vertrag mit der <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.spriag.de/cms/">Sprinkenhof AG</a>, die die städtische Fläche verwaltet, läuft noch bis zum Jahr 2022. Seit 1989 ist er an dem Standort, durch die Aufwertung der Rindermarkthalle muss er bereits seit Januar mit einer Mieterhöhung von 20 Prozent leben.</p>
<p>Ein Besucher kritisierte auch die geplante Höhe des Gebäudes von fünf Etagen. Die Blick vom Grünen Jäger in Richtung Norden würde sich komplett verändern. „Die Gebäude in der Umgebung sind auch so hoch“, hielt Jorzick dem entgegen. „Ein Stück neue Fassade rückt an den Straßenraum heran.“</p>
<div id="attachment_11704" class="wp-caption aligncenter" style="width:610px;"><a rel="nofollow" target="_blank" href="http://st.pauli-news.de/files/2015/09/Budapester-Randbebauung.jpg"><img class="wp-image-11704" src="http://st.pauli-news.de/files/2015/09/Budapester-Randbebauung.jpg" alt="Etwa so hoch wie die H&#xe4;user im Hintergrund soll der Neubau werden" width="610" height="458"/></a><p class="wp-caption-text">Etwa so hoch wie die Häuser im Hintergrund soll der Neubau werden</p></div>
<p>Eine von den Kündigungen betroffene Mieterin aus dem Schanzenhof sprach sich gegen die weitere starke Verdichtung im Viertel aus. „Es gibt kaum noch freie Flächen auf St. Pauli“, sagte sie. „Wenn die Stadt Flächen verkauft, hat das Folgen für den Stadtteil.“ Hamburg Team-Geschäftsleiter Peter Jorzick sieht hingegen eine „etwas abgestorbene Lage im Moment. Das soll attraktiver werden.“</p>
<p>Die öffentliche Auftaktveranstaltung am Donnerstagabend sollte daher auch einen Beteiligungsprozess starten, um schließlich einen Konsens im Stadtteil zu finden. „Was wir nicht wollen, ist was wir im Schulterblatt beobachten“, sagte Rösner. „Dem was sich auf St. Pauli entwickelt hat, wollen wir eine Chance geben. Wir wollen keine Discounter oder Ketten.“ Die Mieter im Erdgeschoss sollten „zu dem in den oberen Etagen“ passen.</p>
<h2><strong>Gewerberäume zum Selbstkostenpreis</strong></h2>
<p>Ein Quadratmeterpreis stehe noch nicht fest, für gewerbliche Mieter solle es aber einen Selbstkostenpreis geben. „Wir wollen 14 Euro unterbieten oder halten für die Büros“, sagt Jorzick. Einzelhandel liege in der Regel höher. „Hier nicht, alles soll gleich teuer sein“, sagt er. Grundidee sei, Mieter zu fördern. Für Ankauf und Fertigstellung rechnet die Baugemeinschaft mit einer Dauer von vier Jahren, zwei Jahre für die Planung und zwei Jahre für die Bauzeit.</p>
<p>Es besteht nach bisherigen Erkenntnissen kein Denkmalschutz. Trotzdem soll sich der Neubau anpassen an die Rindermarkthalle. Denn Denkmalschützer haben auch ein Mitspracherecht durch die Nähe zur Halle, die unter Schutz steht.</p>
<div id="attachment_11702" class="wp-caption aligncenter" style="width:610px;"><a rel="nofollow" target="_blank" href="http://st.pauli-news.de/files/2015/09/Andy-Grote.jpg"><img class="wp-image-11702" src="http://st.pauli-news.de/files/2015/09/Andy-Grote.jpg" alt="Andy Grote bei der Auftaktveranstaltung zum Projekt &quot;Built-in-St. Pauli&quot;" width="610" height="407"/></a><p class="wp-caption-text">Andy Grote bei der Auftaktveranstaltung zum Projekt &#8220;Built-in-St. Pauli&#8221;</p></div>
<p>Die Idee zu dem Vorhaben „Built-in-St. Pauli“ wurde auch schon in einer Gesprächsrunde auf dem Bezirksamt vorgestellt. „Es ist ein Vorschlag, den man ernst nehmen sollte, wo Potential drin steckt“, sagt Andy Grote. „Es muss aber nicht unbedingt so kommen, es ist eine Diskussionsgrundlage.“ Grote sieht in dem Vorhaben „Qualitäten und mögliche Aspekte, die für den Stadtteil nützlich sind.“</p>
<p>Es sei gut gewesen, die Idee so früh wie möglich vorzustellen, um eine mit dem Stadtteil verträgliche Lösung zu finden. Denn der Neubau hätte auch Konsequenzen für die Rindermarkthalle. In deren Planungsprozess wurde eine zehn Jahre andauernde Zwischennutzung festgelegt. Das Vorhaben der Baugemeinschaft aus steg, Hamburg Team und Argus würde jedoch die Frage einschränken, was in neun Jahren in der Halle geplant werden kann. „Es ist aber ohnehin eingeschränkt, weil wir nicht mehr über eine weiße Fläche reden werden“, sagt Grote.</p>
<h2><strong>Grote: &#8220;Die Rindermarkthalle wird es weiter geben&#8221;</strong></h2>
<p>Die Halle sei unter Denkmalschutz gestellt und für einen hohen zweistelligen Millionenbetrag saniert worden. „Ich glaube, es gibt keinen ernsthaften Antrieb von irgendjemand, zu sagen, die Halle muss in neun Jahren wieder abgerissen werden“, so Grote. „Die Zeit muss nicht so lange stillstehen. Man kann jetzt schon sagen: Die Halle wird es weiter geben.“ Dadurch seien jedoch die ergänzenden Bebauungsmöglichkeiten eingeschränkt.</p>
<p>„Wenn man das jetzt macht, entscheidet man auch ganz viel für das Areal insgesamt“, sagt Grote. Deswegen sei die frühe Diskussion wichtig. Der Leiter des Bezirksamts Mitte sieht die Chance, Dinge, die im Prozess Rindermarkthalle offen geblieben sind, in einem zweiten Schritt mit einzubauen. „Es gibt Themen, die nach wie vor schwierig sind, ein paar Wünsche, die noch nicht erfüllt sind“, sagt Grote. Dazu gehören etwa die Idee vom Urban Gardening auf dem Areal und das Thema des Vorplatzes der Rindermarkthalle.</p>
<p>Um zu einer konkreteren Planung zu kommen, will die Baugemeinschaft aber erst Mal eine genauere Studie über die städtebauliche Situation erstellen. Auch die Frage des Denkmalschutzes soll nach Zweifeln eines Mieters geklärt werden.</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://st.pauli-news.de/schlaglicht/neubau-mit-fuenf-etagen-an-rindermarkthalle-geplant/">Neubau mit fünf Etagen an Rindermarkthalle geplant</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://st.pauli-news.de">St.Pauli-News</a>.</p>]]></content:encoded>
      </item>
      <item>
         <title>Der Mittendrin Wochenendausblick</title>
         <link>http://hh-mittendrin.de/2015/10/der-mittendrin-wochenendausblick-61/</link>
         <description>Schon wieder keine Zeit für die Wochenendplanung gehabt? Gut, dass wir uns schon mal für euch umgeschaut haben. Hier kommen unsere Tipps zum Wochenende.</description>
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         <pubDate>Thu, 01 Oct 2015 08:51:46 +0000</pubDate>
         <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Schon wieder keine Zeit für die Wochenendplanung gehabt? Gut, dass wir uns schon mal für euch umgeschaut haben. Hier kommen unsere Tipps zum Wochenende.</strong></p>
<h3>Donnerstag, 1. Oktober,</h3>
<p>Wer schon am Donnerstag die Füße nicht mehr still halten kann, der wird vielleicht im Fundbureau glücklich. Dort wird ab 23 Uhr erstmals unter dem Titel <a rel="nofollow" target="_blank" href="https://www.facebook.com/events/393381727538960/">„Sinus“</a> gefeiert. Zur Premiere kommt Gruener Starr aus Osnabrück, außerdem stehen Melisaa Francis, Martin Gruen und Musica Reduzida an den Decks. Der Eintritt kostet vier Euro.</p>
<p></p> 
<p>Auch im Baalsaal wird am Donnerstag natürlich schon gefeiert. Mucke gibt’s beim<a rel="nofollow" target="_blank" href="https://www.facebook.com/events/392103287666469/"> „Jeudi Basement“</a> ab 23 Uhr von Cenit und Bonjour Ben. Studenten haben freien Eintritt.</p>
<p>Eine Veranstaltung, die ich euch ans Herz legen möchte, findet am Donnerstag im Golden Pudel Club statt. Dort feiert das Kollektiv <a rel="nofollow" target="_blank" href="https://www.facebook.com/bubble.hamburg">„bubble“</a> ab 23 Uhr mit Daniela La Luz, Cindy Looper und Dependance <a rel="nofollow" target="_blank" href="https://www.facebook.com/events/1024594630908493/">eine bunte Party.</a></p>
<p></p> 
<h3>Freitag, 2. Oktober,</h3>
<p>Die Truppe von „Sowohl als auch“, die normalerweise donnerstags zum Wohnzimmerrave einlädt, feiert diese Woche ausnahmsweise am Freitag im Fundbureau. Anlass ist das <a rel="nofollow" target="_blank" href="https://www.facebook.com/events/898508156894488/">dreijährige Bestehen der Reihe.</a> Als musikalische Gratulanten kommen Mikael Jonasson, Florian Belmondo, Yabasvki &amp; Valent, 50 Hz und Hedonistic. Los geht’s um Mitternacht, rein kommt ihr für neun Euro.</p>
<p>In der Nochtwache ist am Freitag das <a rel="nofollow" target="_blank" href="https://www.facebook.com/events/898508156894488/">Duo Piemont zu Gast.</a> Außer den beiden stehen noch Killian &amp; Finn sowie Habitat an den Decks. Start an der Bernhard-Nocht-Straße ist um Mitternacht, der Eintritt kostet acht Euro.</p>
<p></p> 
<p>Das Dresdner Label „Uncanny Valley“ feiert am Freitag im PAL <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.facebook.com/events/1651523998418405/">seinen fünften Geburtstag.</a> Im Gepäck hat die Truppe Jacob Korn, Conrad Kaden und Carl Suspect, den Support übernimmt Letoh. Los geht’s an der Karolinenstraße um 24 Uhr, rein kommt ihr für einen Zehner.</p>
<p>Roberto Savaggio aus Berlin ist am Freitag in der Prinzenbar zu Gast. Der Hauptstädter spielt live auf der elektronischen Geige zu Housemusic. Ab Mitternacht stehen beim <a rel="nofollow" target="_blank" href="https://www.facebook.com/events/458140694357745/">&#8222;Konfettigeneral&#8220;</a> außerdem Dominic Dube sowie Mitch &amp; Bruno an den Decks. Der Eintritt kostet zehn Euro.</p>
<p></p> 
<p>So viel Eintritt müsst auch ihr einplanen, wenn ihr am Freitag in den Bunker geht. Im Uebel &amp; Gefährlich wird ab 24 Uhr unter dem Titel <a rel="nofollow" target="_blank" href="https://www.facebook.com/events/1634506933464286/">„ObenUntenAlles“</a> die Bunkernacht zelebriert. Auf drei Floors gibt’s dabei Musik von Sebo &amp; Madmotormiquel, Interelektrika, DirrtyDishes, Oliver Eich, Rich vom Dorf, Bodega, Felix Lorusso, C2-Datei, Mikah, Pauls Büro, PunktPunkt, M.Baskind, Christian Kuhlmann, Ein Mü Baiser, CloudyQ, Yannick Labbé, Toomanyfaces, Herr Hoppe, Clark Davis, Maeicis und Tom Eye.</p>
<p></p> 
<h3>Samstag, 3. Oktober,</h3>
<p>Am Samstagmorgen öffnet das Kurhotel St. Pauli seine Türen zum Frühklub. Ab 7 Uhr wird an der Großen Freiheit unter dem Titel <a rel="nofollow" target="_blank" href="https://www.facebook.com/events/1469266263404054/">„Von Früher bis Später“</a> gefeiert. An den Decks stehen Deo &amp; Z-Man, Raphael Josza, Surreal sowie Akkordt &amp; Mad Lobster.</p>
<p>Ab 19 Uhr beginnt im Wilhelmsburger Inselpark ein <a rel="nofollow" target="_blank" href="https://www.facebook.com/events/510589192442600/">besonderes Schauspiel.</a> An der Freilichtbühne zeigen Feuer- und Lichtkünstler, wenn es dunkel wird, ihr Können. Dazu sind besonders Flüchtlinge eingeladen, ihr dürft aber sicher auch vorbeischauen und sie willkommen heißen.</p>
<p></p> 
<p>Im Baalsaal wird am Samstag Besuch aus Berlin erwartet. <a rel="nofollow" target="_blank" href="https://www.facebook.com/events/133540020328270/">Florian Kupfer</a> kommt aus der Hauptstadt in den Keller an der Reeperbahn. Unterstützung gibt’s da ab Mitternacht von Fips und Dj Assam. Rein kommt ihr für einen Zehner.</p>
<p>Die Münchener Zenker Brothers sind am Samstag im PAL zu Gast. Bei der <a rel="nofollow" target="_blank" href="https://www.facebook.com/events/163366777334589/">„Illian Tape Night“</a> an der Karolinenstraße 45 legen außerdem noch Regen, Faerber und Helge Misof auf. Los geht’s um Mitternacht, rein kommt ihr für einen Zehner.</p>
<p>Die Prinzenbar beherbergt am Samstag einmal mehr die Reihe <a rel="nofollow" target="_blank" href="https://www.facebook.com/events/467331740101981/">„Zoo“.</a> Diesmal ist Gabriel Ananda zu Gast, den Hamburger Support übernehmen, Daniel Bruns, Mikah und Elektric Kool Aid. Start ist um 24 Uhr, der Eintritt kostet zehn Euro.</p>
<p></p> 
<h3>Sonntag, 4. Oktober,</h3>
<p>In der Prinzenbar könnt ihr am Sonntag um 9 Uhr dann auch gleich weiterfeiern. Beim <a rel="nofollow" target="_blank" href="https://www.facebook.com/events/855042467928301/">„Prinzenbar Frühklub“</a> versorgen euch Gab Rhome, Miyagi, Surreal, Mad Lobster, Fredi und RWRF mit Mucke. Rein kommt ihr über das Docks für zehn Euro.</p>
<p></p> 
<h6>Foto: Axel Leins / www.jugendfotos.de</h6>]]></content:encoded>
      </item>
      <item>
         <title>Bergedorfer Märchentage</title>
         <link>http://vierlanden.de/70-veranstaltungen/297-bergedorfer-maerchentage.html</link>
         <description>&lt;div class=&quot;feed-description&quot;&gt;&lt;p&gt;
	&lt;strong&gt;06.-08. November 2015&lt;/strong&gt; im Bergedorfer Schlo&amp;szlig;&lt;/p&gt;

&lt;table border=&quot;0&quot; cellpadding=&quot;1&quot; cellspacing=&quot;1&quot; style=&quot;width:500px;&quot;&gt;
	&lt;tbody&gt;
		&lt;tr&gt;
			&lt;td&gt;
				&lt;p&gt;
					&lt;strong&gt;M&amp;auml;rchen zwischen Himmel und Erde&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
					14 Erz&amp;auml;hlerInnen &amp;ouml;ffnen die Schlosstore in Bergedorf zu einem Augen- und Ohrenschmaus.&lt;br /&gt;
					Die Kunst des freien Erz&amp;auml;hlens l&amp;auml;sst die M&amp;auml;rchen lebendig werden. Seit unendlichen Zeiten fliegen die Tr&amp;auml;ume und W&amp;uuml;nsche der Menschen von der Erde in den Himmel und schufen so eine Anderswelt.&lt;br /&gt;
					Der M&amp;auml;rchenheld, die M&amp;auml;rchenheldin weiten die Weltgrenzen aus und erschlie&amp;szlig;en sich diesen Raum auf vielf&amp;auml;ltige Weise.&lt;br /&gt;
					Gefahren m&amp;uuml;ssen bestanden werden und reich an Erfahrung kehren sie wieder zur&amp;uuml;ck.&lt;/p&gt;
			&lt;/td&gt;
			&lt;td&gt;
				&lt;img alt=&quot;&quot; height=&quot;115&quot; src=&quot;http://vierlanden.de/images/Maerchen 2015_1.jpg&quot; width=&quot;232&quot;/&gt;&lt;/td&gt;
		&lt;/tr&gt;
	&lt;/tbody&gt;
&lt;/table&gt;

&lt;/div&gt;</description>
         <author>k.stevens@it-stevens.de (Karin)</author>
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         <pubDate>Thu, 01 Oct 2015 07:12:30 +0000</pubDate>
      </item>
      <item>
         <title>Braucht St. Pauli seine Kiez-Bühnen?</title>
         <link>http://st.pauli-news.de/tageslicht/braucht-st-pauli-seine-kiez-buehnen/</link>
         <description>&lt;p&gt;Die West-Bühne am Spielbudenplatz soll nach dem Brand im kommenden Jahr wieder aufgebaut werden. Doch ist das wirklich sinnvoll? Ein Kommentar. Drei Wochen nachdem ein Feuer die West-Bühne am Spielbudenplatz vollständig zerstört hat, werden in dieser Woche die letzten verkohlten Überreste der Metallkonstruktion abtransportiert. Unklar ist nach wie vor, wie es zu dem verheerenden Brand [&amp;#8230;]&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Beitrag &lt;a rel=&quot;nofollow&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://st.pauli-news.de/tageslicht/braucht-st-pauli-seine-kiez-buehnen/&quot;&gt;Braucht St. Pauli seine Kiez-Bühnen?&lt;/a&gt; erschien zuerst auf &lt;a rel=&quot;nofollow&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://st.pauli-news.de&quot;&gt;St.Pauli-News&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;</description>
         <guid isPermaLink="false">http://st.pauli-news.de/?p=11696</guid>
         <pubDate>Wed, 30 Sep 2015 13:33:37 +0000</pubDate>
         <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die West-Bühne am Spielbudenplatz soll nach dem Brand im kommenden Jahr wieder aufgebaut werden. Doch ist das wirklich sinnvoll? Ein Kommentar.</strong><span id="more-11696"></span></p>
<p>Drei Wochen nachdem ein <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://st.pauli-news.de/blaulicht/feuer-zerstoert-buehne-am-spielbudenplatz/">Feuer</a> die West-Bühne am Spielbudenplatz vollständig zerstört hat, werden in dieser Woche die letzten verkohlten Überreste der Metallkonstruktion abtransportiert. Unklar ist nach wie vor, wie es zu dem verheerenden Brand kommen konnte. Die Polizei geht nach wie vor von <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://st.pauli-news.de/blaulicht/spielbudenplatz-feuerwehr-sieht-indiz-fuer-brandstiftung/">Brandstiftung</a> aus, tappt aber weiterhin im Dunkeln. Fest steht bislang nur, dass die Bühne bereits im kommenden Jahr wieder aufgebaut werden soll. Aber ist das wirklich sinnvoll?</p>
<p>Einiges spricht dafür. Immerhin hat die Hamburger Feuerkasse, bei der die Bühne versichert war, bereits bestätigt, den Gesamtschaden von rund 1,4 Millionen Euro zu übernehmen. Für die Stadt und damit die Steuerzahler würden somit keine weiteren Kosten entstehen, heißt es. Daher wäre es wohl das einfachste, im kommenden Jahr wieder eine neue Bühne aufzustellen und den Status quo damit zu erhalten. Nervenaufreibende Debatten, was stattdessen am Spielbudenplatz gebaut werden soll, blieben dem Stadtteil vorerst erspart.</p>
<div id="attachment_11132" class="wp-caption aligncenter" style="width:640px;"><a rel="nofollow" target="_blank" href="http://st.pauli-news.de/files/2015/08/Reeperbahn.jpg"><img class="size-large wp-image-11132" src="http://st.pauli-news.de/files/2015/08/Reeperbahn-1024x587.jpg" alt="10.05.2014 Eurovision Song Contest - Party in Hamburg Foto: dpa - Bildfunk" width="640" height="367"/></a><p class="wp-caption-text">Übertragung des Eurovision Song Contests auf dem Spielbudenplatz 2013</p></div>
<p>Doch es gibt durchaus Gründe, den schnellen Wiederaufbau der West-Bühne in Frage zu stellen. Denn allein was den Nutzen der beiden im Jahr 2005 von der Stadt Hamburg in Kooperation mit dem Energiekonzern Vattenfall errichteten Bühnen angeht, sind durchaus Zweifel angebracht. Während der Spielbudenplatz an sich durch zahlreiche Container-Bars und für regelmäßige Events wie den St. Pauli Nachtmarkt, die <span class="st"><a rel="nofollow" target="_blank" href="http://st.pauli-news.de/tageslicht/st-paulis-mampfbudenplatz/">Street Food Session</a></span> oder den bald wieder stattfindenden Flohmarkt genutzt wird, fristen die fahrbaren „Spielbuden“ ein einsames Dasein. Fast schon ein Glück muss man sagen, dass wenigstens &#8220;Das Herz von St. Pauli&#8221; nach dem Abriss der Esso-Häuser auf der Ost-Bühne ein temporäres Quartier gefunden hat.</p>
<p>Bis auf jährlich stattfindende Veranstaltungen wie den Santa Pauli Weihnachtsmarkt, das Reeperbahn Festival oder den Eurovision Song Contest, werden die beiden unterm Strich viel zu selten genutzt. Die Idee mit den Schienen, auf denen die Bühnen bewegt werden können, mag zwar ein nettes Gimmick sein <span class="st">–</span> Gebrauch macht man von dieser Funktion jedoch ebenfalls kaum. Aus praktischen Gründen wäre eine Wiedererrichtung daher nicht unbedingt notwendig. Für die wenigen Veranstaltungen im Jahr, wäre eine mobile Bühne vielleicht sogar die kostengünstigere Variante.</p>
<p>Nebenbei bemerkt: Auch aus ästhetischen Erwägungen wären die Stromfresser mit ihren 1300 LED’s nicht unbedingt erhaltenswürdig. Denn im Vergleich zum neuen <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://st.pauli-news.de/schlaglicht/das-klubhaus-zeigt-es-geht-auch-anders/">Klubhaus</a> mit seiner rund 700 Quadratmeter großen Medienfassade, wirken diese lediglich noch wie kleine verlorene Glühwürmchen. Die (Lichter-)Show jedenfalls haben Corny &amp; Co. ihnen auf jeden Fall gestohlen, weshalb die beiden Bühnen nicht einmal mehr als eindrucksvolle Kulisse punkten können.</p>
<p>Vorsicht ist dennoch geboten: Denn wenn man einmal auf die Geschichte des Spielbudenplatzes zurückschaut, ist fraglich, ob man dieses Fass tatsächlich wieder aufmachen sollte. Schließlich wurde hier bereits jahrzehntelang vergeblich herumgedoktert. In den 70er Jahren diskutierte man über eine große Pyramide, in deren Inneren ein gigantisches Vergnügungszentrum seinen Platz finden sollte. 1986 kam ein weiterer skurriler Vorschlag aus der Baubehörde von Eugen Wagner (SPD): Ein Betondampfer mit 9000 Quadratmetern Fläche, vollgestopft mit Schwimmbad, Theatern, Kasino und Rockpalast, sollte auf St. Pauli festmachen. Doch die Titanic 2.0 verschwand schnell wieder in der Versenkung.</p>
<div id="attachment_11697" class="wp-caption aligncenter" style="width:640px;"><a rel="nofollow" target="_blank" href="http://st.pauli-news.de/files/2015/09/Spielbudenplatz.jpg"><img class="wp-image-11697" src="http://st.pauli-news.de/files/2015/09/Spielbudenplatz.jpg" alt="Spielbudenplatz" width="640" height="360"/></a><p class="wp-caption-text">Der Entwurft von Pop-Künstler Jeff Koons aus dem Jahr 2003 (Quelle: Jeff Koons)</p></div>
<p>Bei vielen Menschen auf St. Pauli unvergessen, sind auch die durchgeknallten Ideen einiger Künstler, die ihr Glück vergeblich versucht hatten. So wie Niki de Saint Phalle, die auf dem Spielbudenplatz zwei rund 20 Meter lange und neun Meter hohe Drachenfiguren errichten wollte, aus deren Augen Laserstrahlen über die gesamte Länge des Platzes gesandt werden sollten. Oder Pop-Künstler Jeff Koons, der 2003 mit der Idee von zwei gigantischen Kränen um die Ecke kam, die als Gerüst Gummi-Enten mit Schwimmring und einen Schnurrbart halten sollten.</p>
<p>Mit den beiden fahrbaren Spielbuden, die den Platz einrahmen, habe man angesichts dessen noch eine passable Notlösung gefunden, meinen nicht wenige. Vielleicht ist da was dran. Nichtsdestotrotz lohnt es sich &#8211; zehn Jahre nach dem Bau der beiden Bühnen &#8211; über eine Neugestaltung des Platzes zumindest einmal nachzudenken. Denn gerade mit Blick auf das angrenzende <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://st.pauli-news.de/tageslicht/niederlaender-bebauen-esso-areal/">Esso-Areal</a>, das ab 2017 neu bebaut werden soll, ergibt sich vielleicht die einmalige Chance, den Platz architektonisch neu zu beleben und ihn mit seiner Umgebung noch besser in Einklang zu bringen. An Kreativität, das hat der Beteiligungsprozess rund um die Esso-Häuser gezeigt, mangelt es auf St. Pauli jedenfalls nicht.</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://st.pauli-news.de/tageslicht/braucht-st-pauli-seine-kiez-buehnen/">Braucht St. Pauli seine Kiez-Bühnen?</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://st.pauli-news.de">St.Pauli-News</a>.</p>]]></content:encoded>
      </item>
      <item>
         <title>10-jähriges Mädchen aus Lurup wieder da</title>
         <link>http://www.altona.info/2015/09/30/10-jaehriges-maedchen-aus-lurup-wieder-da/</link>
         <description>Die Polizei Hamburg stellte am Mittwoch die Fahndung nach einem Mädchen aus Lurup wieder ein, das seit vergangener Woche als &amp;#8222;vermisst&amp;#8220; gemeldet</description>
         <guid isPermaLink="false">http://www.altona.info/?p=79432</guid>
         <pubDate>Wed, 30 Sep 2015 09:26:22 +0000</pubDate>
         <category>Meldungen</category>
      </item>
      <item>
         <title>Paulsen jagt weiter schwere Jungs – literarisch</title>
         <link>http://st.pauli-news.de/rotlicht/paulsen-jagt-weiter-schwere-jungs-literarisch/</link>
         <description>&lt;p&gt;Ex-Fahnder Waldemar Paulsen („Meine Davidwache“) ist im Unruhestand. Sein erster Roman handelt natürlich wieder vom Kiez. „Plopp, plopp, plopp. Drei kaum hörbare Schüsse aus einer Entfernung von maximal drei Metern. Alle drei Geschosse haben die Rückenpartie des Mannheimer-Klaus getroffen. Der geht sofort in die Knie und fällt wie ein Sandsack auf den Schotterboden, ohne auch [&amp;#8230;]&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Beitrag &lt;a rel=&quot;nofollow&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://st.pauli-news.de/rotlicht/paulsen-jagt-weiter-schwere-jungs-literarisch/&quot;&gt;Paulsen jagt weiter schwere Jungs – literarisch&lt;/a&gt; erschien zuerst auf &lt;a rel=&quot;nofollow&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://st.pauli-news.de&quot;&gt;St.Pauli-News&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;</description>
         <guid isPermaLink="false">http://st.pauli-news.de/?p=11604</guid>
         <pubDate>Tue, 29 Sep 2015 17:41:47 +0000</pubDate>
         <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ex-Fahnder Waldemar Paulsen („Meine Davidwache“) ist im Unruhestand. Sein erster Roman handelt natürlich wieder vom Kiez.<br />
</strong></p>
<p><span id="more-11604"></span></p>
<p>„Plopp, plopp, plopp. Drei kaum hörbare Schüsse aus einer Entfernung von maximal drei Metern. Alle drei Geschosse haben die Rückenpartie des Mannheimer-Klaus getroffen. Der geht sofort in die Knie und fällt wie ein Sandsack auf den Schotterboden, ohne auch nur ein Sterbenswörtchen von sich zu geben.“</p>
<h2>Es geht um Mord und Prostitution</h2>
<p>Um Mord geht es also auch in Waldemar Paulsens erstem Roman <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.amazon.de/Pauli%60s-Ger%C3%A4uschlose-Kaufleute-Waldemar-Paulsen-ebook/dp/B010RJ24SE/ref=sr_1_1?s=digital-text&amp;ie=UTF8&amp;qid=1436519190&amp;sr=1-1&amp;keywords=waldemar+paulsen#reader_B010RJ24SE">„St. Paulis geräuschlose Kaufleute“</a>, der jetzt als E-Book erschienen ist. Aber Hauptthema ist nicht dieser Mord: „Ich will daran erinnern, wie schleichend und subtil Zuhälter junge Frauen in die Prostitution ziehen, gerade in einem Alter, wenn sie noch wenig wissen und naiv sind“, sagt Paulsen.</p>
<div id="attachment_11606" class="wp-caption aligncenter" style="width:610px;"><a rel="nofollow" target="_blank" href="http://st.pauli-news.de/files/2015/09/Paulsen-Lesung-17.9-9.jpg"><img class="wp-image-11606" src="http://st.pauli-news.de/files/2015/09/Paulsen-Lesung-17.9-9-1024x768.jpg" alt="Paulsen bei seiner Lesung im Kiezmuseum am 17.9." width="610" height="458"/></a><p class="wp-caption-text">Paulsen bei seiner Lesung im Kiezmuseum am 17.9.</p></div>
<p>Bekannt wurde der 68-Jährige mit seinen Erinnerungen „Meine Davidwache“ an seine Zeit als Milieufahnder an Deutschlands berühmtester Wache. Zu seinen Lesungen auf dem Kiez kommt zuverlässig ein interessiertes Publikum. Erst vorige Woche hörten ihm wieder zahlreiche Gäste und alte Bekannte im Kiezmuseum zu, wie das Milieu in den 60ern und 70ern funktionierte und wegen Bandenkriegen in ganz Deutschland traurige Berühmtheit erlangte. Inzwischen lebt Paulsen im beschaulichen Friedrichskoog – im Unruhestand. Schon immer wollte er einen Roman schreiben, also den Schritt ins Fiktive wagen.</p>
<p><em><strong>St. Pauli Blog:</strong> Wie kamen Sie zu Ihrem Thema? Sollte der Roman von Anfang an in den 70ern spielen?</em><br />
<strong>Waldemar Paulsen:</strong> Da musste ich nicht lange überlegen. Ich habe den Kiez damals ja täglich erlebt, und da fiel es mir natürlich leichter, das Thema in diese Zeit zu verlegen. Wenn ich über die Gegenwart geschrieben hätte, hätte ich erst mal neu recherchieren müssen, wie es heute abläuft. Was ich beschreibe, sind Dinge, die ich selbst wahrgenommen habe.</p>
<p><em>Ihre Hauptfiguren sind Marius Holm, der Mann vom Sittendezernat, und seine Praktikantin Nicole Dewitz. Ist Holm Ihnen sehr ähnlich?</em><br />
<strong>Paulsen:</strong> Ja, eigentlich bin ich das. Er hat dieselbe Methodik und Arbeitsweise, die ich auch hatte. Ich habe ja schon in jungen Jahren Nachwuchs ausgebildet, und als ich von St. Pauli wegging, war ich Ausbilder für Polizei- und Kriminalkommissare. So wie Holm habe ich auch mit meinen Auszubildenden gearbeitet. Unsere Berufssparte ist vielseitig und spannend, zu unserem Handwerkszeug gehört die Strafprozessordnung. Und so wie wir ermitteln, entscheidet oft über Erfolg oder Misserfolg der Strafverfolgung. Man kann aus einem Fall viel machen, aber auch viel kaputtmachen.</p>
<p><em>Wie geht der Plot?</em><br />
<strong>Paulsen:</strong> Es geht um das Schicksal einer jungen Frau, die aus gutem Elternhaus kommt und dem falschen Mann über den Weg läuft. Der lockt sie mit einem dicken Auto und vielen Versprechungen und will ihr angeblich eine Boutique eröffnen, also das Übliche. Und dann ist sie mittendrin im Milieu. Das lief damals zu meiner Zeit nicht anders als heute. Ich habe 1975 mit Grausen wahrgenommen, wie der Kiez jubelte, als das Volljährigkeitsalter von 21 auf 18 Jahre heruntergesetzt wurde. Dadurch bekamen die Zuhälter ja neuen Zuwachs von jungen Mädchen, die sie zu Geldmaschinen machen konnten.</p>
<p><em>Haben Sie jemals erlebt, dass eine Prostituierte wirklich eine Boutique eröffnete?</em><br />
<strong>Paulsen:</strong> Nee. Ich schließe nicht aus, dass es die eine oder andere geschafft hat, später in eine bürgerliche Existenz zu wechseln. Aber ich erinnere mich an keine mit einer Boutique. Viele Prostituierte kommen aus kaputten Familien und schaffen es alleine nicht, auszusteigen. Auch das kommt in meinem Buch vor. Ich kriege heute noch Post von Prostituierten, die ich damals kannte. Die meisten sind heute 70, 80 Jahre alt, haben „Meine Davidwache“ gelesen und bedanken sich, dass wir sie damals von ein paar üblen Zuhältern befreit haben. Aber viele behalten einen Knacks für ihr Leben.</p>
<p><em>Es geht aber auch um einen Mord&#8230;</em><br />
<strong>Paulsen:</strong> … und um den Suizid eines Zuhälters. Das frühere „Camelot“ am Hamburger Berg, eine frühere Lesben-Disko, spielt auch eine Rolle. Und das Ende ist überraschend.</p>
<p><em>Der Roman ist also eine Art Rückblick?</em><br />
Paulsen: Ja, auf ein St. Pauli, das es nicht mehr gibt. Damals gingen die Hamburger nicht nach St. Pauli. Und der damalige Innensenator Helmut Schmidt behauptete, in Hamburg gebe es keine Bandenkriminalität. Aber organisierte Kriminalität gab es zu allen Zeiten, auch hier, und wird es weiter geben. Warum hat er das gesagt? War es eine Absprache im Senat, die Kosten einer Dienststelle gegen organisierte Kriminalität zu sparen? Die kostet ja mehrere Millionen im Jahr. Sie kam aber erst mit 20 Jahren Verspätung, 1985, und nachdem es viele Tote gegeben hatte.</p>
<p><em><a rel="nofollow" target="_blank" href="http://st.pauli-news.de/files/2015/09/Paulsen-Buchtitel.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-11608" src="http://st.pauli-news.de/files/2015/09/Paulsen-Buchtitel-192x300.jpg" alt="Paulsen Buchtitel" width="192" height="300"/></a>Auf dem Titel Ihres Romans ist das Bismarckdenkmal zu sehen. Warum?</em><br />
<strong>Paulsen:</strong> Eher als Symbol. Ich war da leider nie drin, aber wir kamen auf unseren Streifen oft dort vorbei. Einmal hab ich da einen festgenommen, der jemanden in Nähe vom Hafenkrankenhaus überfallen hatte. Ich finde das Monument sehr imposant. Aber ich hätte als Titelbild auch einen Raum in der Tiefgarage vom Eros Center nehmen können.</p>
<p><em>Warum haben Sie den Roman im Selbstverlag herausgebracht?</em><br />
<strong>Paulsen:</strong> Ich habe noch keinen Verlag gefunden. Vielleicht läuft es beim nächsten Roman besser. Ich habe schon ein neues Manuskript vorbereitet. Und wenn draußen das Gras nicht mehr wächst und ich nicht mehr Rasen mähen muss, mache ich mich an das dritte Buch. Das wird in derselben Zeit spielen, es geht um einen Mord und einen Staatsrat in der Innenbehörde.</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://st.pauli-news.de/rotlicht/paulsen-jagt-weiter-schwere-jungs-literarisch/">Paulsen jagt weiter schwere Jungs – literarisch</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://st.pauli-news.de">St.Pauli-News</a>.</p>]]></content:encoded>
      </item>
      <item>
         <title>Der Hamburger Michel</title>
         <link>http://www.elbmelancholie.de/2015/09/29/der-hamburger-michel-010141/</link>
         <description>&lt;p&gt;Wir kennen ihn alle, den Hamburger Michel. Gemeint ist der Kirchturm der St. Michaelis Kirche in der Neustadt.  Er gilt als das Wahrzeichen unserer Stadt. Doch warum eigentlich?&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Beitrag &lt;a rel=&quot;nofollow&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.elbmelancholie.de/2015/09/29/der-hamburger-michel-010141/&quot;&gt;Der Hamburger Michel&lt;/a&gt; erschien auf &lt;a rel=&quot;nofollow&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.elbmelancholie.de&quot;&gt;Elbmelancholie&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;</description>
         <guid isPermaLink="false">http://www.elbmelancholie.de/?p=10141</guid>
         <pubDate>Tue, 29 Sep 2015 17:41:03 +0000</pubDate>
         <content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_9824" style="width:291px;" class="wp-caption alignleft"><a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.elbmelancholie.de/wp-content/uploads/2015/06/Fernsehturm_PlantenunBlomen.jpg" title="Der Telemichel"><img class="wp-image-9824" src="http://www.elbmelancholie.de/wp-content/uploads/2015/06/Fernsehturm_PlantenunBlomen.jpg" alt="Der Telemichel" width="281" height="158"/></a><p class="wp-caption-text">Der Telemichel</p></div>
<p>Wir kennen ihn alle, den Hamburger Michel. Gemeint ist der Kirchturm der St. Michaelis Kirche in der Neustadt.  Er gilt als das Wahrzeichen unserer Stadt und der Turmbesuch ist ein Muss für die meisten Touristen. Wir nennen sogar den Hamburger Fernsehturm in Anlehnung an unser Wahrzeichen Telemichel.</p>
<p>Die evangelische Kirche und der Turm wurden im Barockstil gebaut und das gleich dreimal, denn die Kirche brannte in der Vergangenheit zweimal ab. Ursachen waren ein Gewitter und ein Arbeitsunfall. Die erste Erbauung wurde 1669 fertig gestellt, der heutige Bau stammt aus dem Jahr 1906. Der Turm sollte dabei immer identisch aufgebaut werden, so die Forderung der Bürger. Ein Wahrzeichen muss eben ein Wahrzeichen bleiben.</p>
<div id="attachment_10361" style="width:272px;" class="wp-caption alignright"><a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.elbmelancholie.de/wp-content/uploads/2015/09/Michel_Hoch.jpg" title="Der Michel. Bild: St. Michaelis"><img class="wp-image-10361" src="http://www.elbmelancholie.de/wp-content/uploads/2015/09/Michel_Hoch.jpg" alt="Der Michel. Bild: St. Michaelis" width="262" height="349"/></a><p class="wp-caption-text">Der Michel. Bild: St. Michaelis</p></div>
<p>Ehrlich gesagt, als ich selber das erste Mal als Tourist nach Hamburg kam, war ich erstaunt: Der Michel als das Wahrzeichen der Stadt Hamburg?  Er wirkte für mich eher unscheinbar. Der Hafen, die Landungsbrücken, der Jungfernstieg, das Rathaus, die Speicherstadt – all das hätte ich eher als  d a s  Wahrzeichen bezeichnet als diesen Kirchturm. Warum ist es also der Michel?</p>
<p>Der Turm ist knapp über 132 Meter hoch und steht zudem noch auf einem Hügel &#8211;  oder für Leute vom flachen Land wie mich: auf einem Berg. Er ist vor allem vom Hafen sehr gut sichtbar und ist und war so natürlich für alle Seeleute, die nach Hamburg kommen. Der Michel war so immer mit das Erste, was die Besucher unserer Stadt wasserwärts sahen. Von oben hat man einen wunderbaren Blick über die Stadt und den Hafen.</p>
<p>Erst mit der Zeit, die ich nun in Hamburg wohne und die ich in Hamburg und Umgebung herum gekommen bin, nehme ich den Michel auch immer mehr als eines der Hamburger Wahrzeichen und vielleicht sogar das Wahrzeichen wahr. Er ist aus so vielen Blickwinkel, Entfernungen und Stadtteilen sichtbar, meistens in der Nähe der Elbe natürlich, und bietet immer eine gute Orientierung. So langsam verstehe ich also seinen Status…</p>
<h3>Der Namenspatron Michael</h3>
<p>Doch was hat es mit seinem Namenpatron auf sich? Hat auch er etwas mit seiner Bedeutung zu tun oder ist es allein die architektonische Leistung?</p>
<p>St. Michaelis, dies führt auf den Namenspatron Michael, den Erzengel, zurück. Er befindet sich in dem Kirchenraum in Form einer kupfernen Statue über dem Haupteingang. Der Name „Michael“ bedeutet in etwa „Wer ist wie Gott?“. Der Erzengel Michael – einer unter vier Erzengeln des Christen- und Judentums – gilt als Schutzpatron vieler Gruppen. Diese sind Ritter, Soldaten, Kaufleute, Apotheker, Bäcker, Arme und Sterbende. Er ist der Mächtigste aller Erzengel. Er besiegt das Böse und hilft, dass das Gute und die Gerechtigkeit siegen. Er findet öfter Erwähnung in alten religiösen Schriften und Überlieferungen. Doch eine hat sich durchgesetzt: Zum Zeitpunkt der Schöpfung stürzte Michael Luzifer aus dem Himmel – er besiegte den Teufel!</p>
<p>Die Symbole des Erzengels Michaels sind unter anderem ein Schwert, Feuer und die Farbe Rot. Rot, das passt gut zum Hamburger Wappen und der Flagge. Feuer? Nun ja, die Kirche des Michel brannte wie erwähnt zweimal ab und auch die Stadt Hamburg erlebte verherrende Feuer.  Das Schwert? Pazifistisch dürfen wir das jetzt nicht sehen. Ein Schwert benötigen wir zur erfolgreichen Verteidigung unserer Stadt, wenn wir Angreifer abwehren und um den Schutz zu wahren.</p>
<p>Wegen seiner Bedeutung gilt Michael als der Schutzherr des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation. Und er ist Namensträger vieler Kirchen in Deutschland. Am 29. September ist der Michaelistag, also der Namenstag unseres Wahrzeichens – zumindest für die Katholiken, Evangelen, und Anglikaner. Die Orthodoxen, Armener, Kopten und Syrisch-Orthodoxen feiern am 8. November. Und alle anderen, ach, lassen wir es doch einfach beim 29. September, da die St.Michaelis-Kirche evangelisch ist. Eigentlich sollten wir den doch feiern, denn solch ein Wahrzeichen verdient es doch, oder?</p>
<div class="yellow-box">
<em>Tolle Aussicht, Akustik und Voraussicht</em><br />
&#8211; Offizielle Besuchszeiten findet man auf der <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.st-michaelis.de/index.php?id=21&amp;L=0">Seite </a>der St.Michaelis-Gemeinde.<br />
&#8211; Es gibt auch spezielle <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.nachtmichel.de/oeffnungszeiten.htm">Nachtöffnungszeiten</a>, um die Stadt auch im Dunklen bewundern zu können.<br />
&#8211; Wollt ihr den Innenraum der Kirche und nicht nur die Aussicht musikalisch genießen wollt, kann ich aus persönlicher Erfahrung insbesondere den Chor St. Michaelis empfehlen und hier als einen Klassiker das <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.konzertkassegerdes.de/index.php?option=com_rseventspro&amp;layout=show&amp;id=835:johannes-brahms-ein-deutsches-requiem-chor-st-michaelis&amp;Itemid=161">Brahm Requiem</a>, welches dieses Jahr am Samstag, den 21.11.2015 um 18 Uhr stattfindet.<br />
&#8211; Live von überall genießt man den Blick via <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.hamburg.de/livecam-michel/">LiveCam</a>.<br />
&#8211; Benötigt ihr ein <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.engel-orakel.de/tageskarte-erzengel-michael.php">Engel-Orakel</a>, es gibt eins für Michael (Okay, es gibt wirklich alles im Internet!).<br />
</div>

<a rel="nofollow" title="Die Landungsbr&#xfc;cken und der Michel" target="_blank" href='http://www.elbmelancholie.de/wp-content/uploads/2015/08/Landungsbr&#xfc;cken_Michel.jpg'><img width="150" height="150" src="http://www.elbmelancholie.de/wp-content/uploads/2015/08/Landungsbr&#xfc;cken_Michel-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Die Landungsbr&#xfc;cken und der Michel"/></a>
<a rel="nofollow" title="Der Hafen und der Michel" target="_blank" href='http://www.elbmelancholie.de/wp-content/uploads/2015/08/Hafen_Michel_Fernsehturm.jpg'><img width="150" height="150" src="http://www.elbmelancholie.de/wp-content/uploads/2015/08/Hafen_Michel_Fernsehturm-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Der Hafen und der Michel"/></a>
<a rel="nofollow" title="Der Michel hinter den Elbbr&#xfc;cken" target="_blank" href='http://www.elbmelancholie.de/wp-content/uploads/2015/08/Elbbr&#xfc;cke_Michel.jpg'><img width="150" height="150" src="http://www.elbmelancholie.de/wp-content/uploads/2015/08/Elbbr&#xfc;cke_Michel-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Der Michel hinter den Elbbr&#xfc;cken"/></a>
<a rel="nofollow" title="Die Au&#xdf;enalster und der MIchel" target="_blank" href='http://www.elbmelancholie.de/wp-content/uploads/2015/08/Michel_Au&#xdf;enalster.jpg'><img width="150" height="150" src="http://www.elbmelancholie.de/wp-content/uploads/2015/08/Michel_Au&#xdf;enalster-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Die Au&#xdf;enalster und der MIchel"/></a>
<a rel="nofollow" title="Die Cap San Diego und der Michel" target="_blank" href='http://www.elbmelancholie.de/wp-content/uploads/2015/06/CapSanDiego_Michel.jpg'><img width="150" height="150" src="http://www.elbmelancholie.de/wp-content/uploads/2015/06/CapSanDiego_Michel-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Die Cap San Diego und der Michel"/></a>
<a rel="nofollow" title="Blick vom Michel" target="_blank" href='http://www.elbmelancholie.de/wp-content/uploads/2015/03/Blick-vom-Michel.jpg'><img width="150" height="150" src="http://www.elbmelancholie.de/wp-content/uploads/2015/03/Blick-vom-Michel-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Blick vom Michel"/></a>

<div class="red-box"><strong>Korrektur</strong><br />
In der ersten Version des Beitrags hat sich der Fehlerteufel eingeschlichen &#8211; und das ausgerechnet bei Kirchen. Halleluja! Jedenfalls zeigten wir im Titel statt des Michel die Hauptkirche St. Katharinen. Unverzeihlich. Wir bitten dennoch um Verzeihung &#8211; und haben das Bild ausgetauscht!</div>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.elbmelancholie.de/2015/09/29/der-hamburger-michel-010141/">Der Hamburger Michel</a> erschien auf <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.elbmelancholie.de">Elbmelancholie</a>.</p>]]></content:encoded>
      </item>
      <item>
         <title>Radfahrer nach Unfall mit PKW schwer verletzt</title>
         <link>http://www.altona.info/2015/09/29/radfahrer-nach-unfall-mit-pkw-schwer-verletzt/</link>
         <description>Ein 58-jähriger Radfahrer wurde am Montagabend von einem Pkw angefahren und schwer verletzt. Nach Polizeiangaben befuhr der 58-Jährige am frühen Abend den</description>
         <guid isPermaLink="false">http://www.altona.info/?p=79429</guid>
         <pubDate>Tue, 29 Sep 2015 11:44:16 +0000</pubDate>
      </item>
      <item>
         <title>Deutsch-syrisches Tandem: Was wir voneinander lernen können</title>
         <link>http://hh-mittendrin.de/2015/09/deutsch-syrisches-tandem-was-wir-voneinander-lernen-koennen/</link>
         <description>Moaz ist aus Syrien nach Hamburg geflüchtet, Lilli zog zum Studium her. Sie bringen sich gegenseitig ihre Muttersprachen bei.</description>
         <guid isPermaLink="false">http://hh-mittendrin.de/?p=36324</guid>
         <pubDate>Tue, 29 Sep 2015 11:27:00 +0000</pubDate>
         <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Moaz Darkh ist aus Damaskus nach Hamburg geflüchtet. Lilli Grober zog zum Studium aus Gießen hierher. Was die beiden verbindet: Sie bringen sich ihre Muttersprachen Deutsch und Arabisch bei. Durch die neuen Wörter lernen sie auch die Lebenswelt des anderen kennen. </strong></p>
<p>Lilli Grober* studiert seit zwei Jahren Ethnologie in Hamburg: Fremde Länder und Kulturen faszinieren die 22-Jährige. Nun lernt sie arabisch in einem Universitätskurs &#8211; und mit Moaz Darkh*. Auch Moaz ist Anfang zwanzig und will in Hamburg Informatik studieren, aber musste aus Syrien über den Libanon, Ägypten und Italien nach Deutschland fliehen.</p>
<p>Bevor er herkam, sprach Moaz kein Wort Deutsch. Von Lilli lernte er seine ersten deutschen Wörter: <em>Freiheit, scheiße, </em>oder<em> Fahrrad</em> zum Beispiel.</p>
<h3>Hummus</h3>
<p>Seit der Oberstufe interessiert Lilli sich mehr für Politik und setzt sich gegen Rassismus ein. Sie ist nach Asien und Amerika gereist und hat nach dem Abitur halbes Jahr in einem Kinderprojekt in Nicaragua gearbeitet. Jetzt interessiert sie sich für den Nahen und Mittleren Osten. Seit einem Jahr lernt sie Arabisch.</p>
<p>Durch die Treffen mit Moaz lernt sie auch ihre Umgebung auf Arabisch kennen. So gibt es im Falafelladen nicht nur arabisches Essen, sondern auch Arabisch-Unterricht für Lilli: Moaz schiebt ihr einen Falafelteller hin und fragt, was darauf liegt. Schafskäse, die kleinen Falafelbällchen, Kraut – diese Wörter lernt sie nun. Und das Kichererbsenpürree? „Das ist einfach: Hummus“, sagt Lilli. Moaz grinst und schüttelt den Kopf: „Nein, Hummus, das ist bei uns die Frucht, das da nennen wir auf Arabisch Msbhha.“</p>
<h3>Scheiße</h3>
<p>Wenn Lilli einen arabischen Laut nicht aussprechen kann, sagt Moaz „ich brauche einen Stock für dich“, stößt sie an und erzählt lachend, wie der Lehrer in Syrien mit dem Stock kam, wenn Moaz frech war. In der Schule habe er oft Witze gemacht. Er hat dicke, dunkle Haare, helle Haut, ist schmächtig und sieht eher aus wie siebzehn als wie zwanzig. „Als ich ihn kennen gelernt habe, fand ich ihn aufgedreht und kindlich. Kindlicher, als man in seinem Alter und bei seinen Erlebnissen erwarten würde“, sagt Lilli.</p>
<p>Anfangs hat Moaz Lilli nach deutschen Wörtern für Dinge in der Umgebung gefragt. Seit drei Monaten macht er auch einen Deutschkurs, vier Stunden täglich. „Kannst du gucken, ob es gut ist oder scheiße?“, fragt er Lilli und schiebt ihr seine Hausaufgaben hin. Sie beugt sich über die Arbeitsblätter und schmunzelt über die Aufgabenstellungen, oder runzelt die Stirn: Welche waren noch mal die vier Fälle? Oder nach welchen Regeln benutzt man „mir“ oder „mich“? Lilli ist froh, dass sie nicht Deutsch lernen muss. „Scheiße“, sagt Moaz jedes Mal, wenn er etwas falsch gemacht oder vergessen hat.</p>
<h3>Freiheit</h3>
<p>In Syrien kämpfte Moaz bereits zwei Jahre vor dem Krieg für politische Freiheit, ging zu Demonstrationen gegen das Assad-Regime und berichtete auf Twitter und Youtube über die Geschehnisse. Sieben Mal sei er im Gefängnis gewesen, erzählt er. Die Wärter dort hätten ihn geschlagen. Sein Vater habe sieben Mal viel Geld für Moaz’ Freiheit bezahlt; am Ende waren es Millionen.</p>
<p>Lilli hat nach und nach immer mehr von diesen Erlebnissen erfahren. Im Café Exil, einer Anlaufstelle für Flüchtlinge und Migranten berät sie Hilfesuchende, aber hört normalerweise nicht viel von ihren traumatischen Erlebnissen. Sie versucht, ihre Arbeit dort und die persönlichen Geschichten strikt zu trennen: „Sonst gehst du daran kaputt“ sagt sie.</p>
<p>Aber bei Moaz ist es etwas Anderes. Er kam in das Café Exil, um selbst dort zu arbeiten. Auch ihm hilft Lilli zunächst, aber nicht nur das: „Wir konnten uns schnell einfach so über Sachen unterhalten und jetzt bin ich wohl eine Vertrauensperson für ihn“, sagt sie. Sie fragt nie direkt nach Moaz’ Erlebnissen in Syrien, aber mit der Zeit erzählt er von selbst: Wie er irgendwann nicht mehr nach Damaskus kann, weil jeder Polizist ihn dort auf offener Straße erschießen könnte. Wie er irgendwann nur noch zwei Wochen Zeit hat – zwei Wochen, um aus Syrien in den Libanon zu kommen. Dort bleibt Moaz zwei Monate, dann trifft er in Ägypten seine Familie wieder. Nach einem halben Jahr fahren sie nach Italien. In einem kleinen Boot, mit 320 anderen Menschen, acht Tage dauert die Fahrt.</p>
<p>Als sie 2014 in Deutschland ankommen, hat Moaz sein Heimatland bereits fast ein Jahr lang nicht mehr gesehen. „Flucht“ sagt er dazu aber nie. Selbst hier hat er seine Freiheit noch nicht ganz gefunden: „Ich suche immer Freiheit. Es ist ein großes Problem für mich“, sagt er, wenn er sich durch die Behörden eingeschränkt fühlt, er bei einem Umzug um Erlaubnis bitten muss.</p>
<h3>Hippiekommune</h3>
<p>Moaz und seine Familie wurden offiziell als Flüchtlinge anerkannt. Sie haben nun eine Asylberechtigung für drei Jahre. Er darf in Deutschland wohnen; das Bezirksamt muss über jeden Umzug informiert werden, denn das Grundsicherungsamt bezahlt die Miete. Zuerst lebte Moaz im Container einer Flüchtlingsunterkunft in Wilhelmsburg, bis er in eine große Wohngemeinschaft in Eidelstedt umziehen konnte. Von der S-Bahnstation läuft er durch kleine Straßen mit Einfamilienhäusern und Blumenbeeten zu dem Bauernhaus mit großem Garten, welches zu seinem Zuhause geworden ist.</p>
<div class="vision-testimonials"> <div class="vision-testimonial"><blockquote>Ich habe viel Power, ich muss immer etwas machen.</blockquote><strong class="vision-client_identity">Moaz</strong></div> <div class="vision-testimonial"><blockquote>Wenn jemand im gleichen Alter schon so viel Scheiße erlebt hat, verdaut man das nicht so leicht.</blockquote><strong class="vision-client_identity">Lilli</strong></div> </div>
<p>Lilli erzählt er davon: „Ich wohne in einer Hippiekommune.“ Mit drei Studierenden, fünf älteren Männern und Frauen lebt er hier zusammen. Ein Freund von aus dem Café Exil hat ihm die Wohngemeinschaft vermittelt. Es gibt eine große Gemeinschaftsküche, Katzen, einen Musikraum und ein eigenes Zimmer für Moaz. Die Möbel sind gebraucht, er bekam sie von Freunden, Bekannten oder seiner Familie. Ein Bett, ein Schrank, ein Sofa, ein Schreibtisch. Auf dem Couchtisch vor dem Sofa steht eine Packung Datteln. Er bietet sie an und erzählt von Syrien.</p>
<h3>Fahrrad</h3>
<p>Die Fahrradwerkstatt des <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://hh-mittendrin.de/2015/09/kollektives-zentrum-ein-angriff-auf-alle-selbstverwalteten-zentren/">Kollektiven Zentrums</a> hat Moaz ein Fahrrad geschenkt, nachdem seines geklaut wurde. „Ein Fahrrad extra für Moaz“, sagt er und schließt das gebrauchte Rennrad mit zwei Schlössern an. In Syrien hatte er bereits mit dreizehn ein Auto. Zielsicher schiebt er das Rad jetzt neben Lilli durch die Innenstadt, durch die der Feierabendverkehr rollt. Moaz fährt durch die halbe Stadt mit seinem Fahrrad. Zum Beispiel zum Thaiboxen nach Winterhude: „Ich habe viel Power, ich muss immer etwas machen“, sagt er.</p>
<p>Als sie sich kennen lernten, haben Lilli und Moaz versucht, ihn für die Uni einzuschreiben. Aber das ist nicht so einfach wie bei Lilli: Die ausländischen Dokumente wurden nicht anerkannt &#8211; weder sein syrischer Schulabschluss, noch die Papiere aus dem Libanon oder Ägypten. Sein Traum ist es, hierzubleiben und zur Uni zu gehen &#8211; seit seiner Schulzeit in Syrien wartet Moaz darauf, Informatik studieren zu können.</p>
<p>Davor muss er Deutsch lernen und ein Jahr lang das Studienkolleg besuchen, um eine Zugangsberechtigung für die Hochschule zu bekommen. Also fährt er mit seinem Fahrrad täglich zum Deutschunterricht und trifft sich mit Lilli.</p>
<h3>للي</h3>
<p>Neben Vokabeln muss Lilli die arabische Schrift lernen. Auch ihren eigenen Namen lernt sie so zu schreiben: للي zeichnet sie auf einen Block. Und wie schreibt Moaz sich auf Arabisch? Die beiden probieren verschiedene Namen und Schreibweisen aus. Lilli lernt Arabisch eben zuallererst, weil sie Spaß daran hat. Sie lernt von Moaz aber noch etwas Anderes: „Wenn jemand im gleichen Alter schon so viel Scheiße erlebt hat, verdaut man das nicht so leicht“, sagt sie. „Mich macht es noch politischer, von solchen Erlebnissen kann ich mich schwer abgrenzen.“</p>
<p>Für Moaz dagegen ist deutsch lernen essenziell und von Lilli lernt er auch das, was hinter den Vokabeln steht: Er spricht mit ihr, wenn er die Umgangsformen mal nicht versteht, oder sich einfach fremd fühlt. Ob Lilli das auch kenne? Sie kann es höchstens mit ihren Erlebnissen mit Nicaragua vergleichen, aber dort war sie auf absehbare Zeit. Lilli glaubt nicht, dass sich dieses Gefühl bei Moaz so schnell ändern wird.</p>
<hr class="hr">
<p>*Namen geändert</p>
<h6>Foto: Jelena Malkowski</h6>]]></content:encoded>
      </item>
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         <title>Zeise 2: Ini reicht (Eil-)Klage beim Verwaltungsgericht ein</title>
         <link>http://www.altona.info/2015/09/29/zeise-2-ini-reicht-eil-klage-beim-verwaltungsgericht-ein/</link>
         <description>Im Wege des des einstweiligen Verfahrens (sog. Eilantrag) hat die Initiative &amp;#8218;Pro Wohnen Ottensen&amp;#8216; eine angekündigte Klage beim Verwaltungsgericht Hamburg eingereicht. Ziel</description>
         <guid isPermaLink="false">http://www.altona.info/?p=79423</guid>
         <pubDate>Tue, 29 Sep 2015 11:02:04 +0000</pubDate>
      </item>
      <item>
         <title>Diese Tiere suchen ein Zuhause</title>
         <link>http://hh-mittendrin.de/2015/09/diese-tiere-suchen-ein-zuhause-29/</link>
         <description>Das Tierheim in der Süderstraße kümmert sich um Tiere, die keinen Besitzer mehr haben und ein neues Zuhause suchen.</description>
         <guid isPermaLink="false">http://hh-mittendrin.de/?p=36333</guid>
         <pubDate>Mon, 28 Sep 2015 14:40:46 +0000</pubDate>
         <content:encoded><![CDATA[<div class="easy_column one-second ewp_responsive"><div class="vision-notification tip"><p style="font-size:14px;">Das Tierheim Süderstraße: Hier könnt ihr euch über die Arbeit vor Ort und sowie die Öffnungszeiten informieren. Ganz besonders wichtig ist die Notfallnummer, falls ihr ein Tier in Not findet. Ihr erreicht den Tierrettungsdienst Tag und Nacht unter: 040 222277</p></div></div>
<div class="easy_column one-second ewp_responsive">Das Tierheim in der Süderstraße 399 kümmert sich um alle großen und kleinen Tiere, die keinen Besitzer mehr haben. Das Tierheim ist jedoch auch Anlaufstelle für kranke und verletzte Wildtiere. Hier zeigen wir regelmäßig Tiere, die ein neues Zuhause suchen.</div>
<div class="hr hr-solid">&nbsp;</div>
<h3><a rel="nofollow" target="_blank" href="http://hh-mittendrin.de/wp-content/uploads/2015/09/1-4818_F_15_Lucky-2.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-36341" src="http://hh-mittendrin.de/wp-content/uploads/2015/09/1-4818_F_15_Lucky-2-300x225.jpg" alt="1-4818_F_15_Lucky (2)" width="300" height="225"/></a>Lucky</h3>
<h6>Rasse: Pinscher-Mischling<br />
Geschlecht: männlich, kastriert<br />
Farbe: schwarz mit braunen Abzeichen<br />
Schulterhöhe: 35 cm<br />
Gewicht: 7,5 kg<br />
Geburtsdatum: ca. 2005<br />
Im Tierheim seit: 08.09.2015<br />
HTV-Nummer: 4818_F_15</h6>
<p>Lucky wurde auf der Straße gefunden, ganz alleine lief er dort umher, so kam er schließlich ins Tierheim. Bis heute hat niemand nach ihm gesucht. Lucky ist sehr temperamentvoll, Menschen gegenüber ist er sehr freundlich und folgsam, doch in Begegnungen mit fremden Personen und schnellen Bewegungen ist er eher ängstlich. Da Lucky sich mit Artgenossen gut verträgt, würde er sich bestimmt auch über einen Hundekumpel freuen. Wer meint, Lucky könnte der richtige Kumpel für ihn oder sie sein, kann ihn im Tierheim Süderstraße näher kennenlernen.</p>
<div class="hr hr-solid">&nbsp;</div>
<h3><a rel="nofollow" target="_blank" href="http://hh-mittendrin.de/wp-content/uploads/2015/09/1-1159_A_15_Harry-2.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-36339" src="http://hh-mittendrin.de/wp-content/uploads/2015/09/1-1159_A_15_Harry-2-300x225.jpg" alt="1-1159_A_15_Harry (2)" width="300" height="225"/></a>Harry</h3>
<h6>Rasse: Jack Rusell Terrier<br />
Geschlecht: männlich<br />
Farbe: weiß-braun<br />
Schulterhöhe: 28 cm<br />
Gewicht: 6,9 kg<br />
Geburtsdatum: 07.05.2009<br />
Im Tierheim seit: 12.09.2015<br />
HTV-Nummer: 1159_A_15</h6>
<p>Von Welpenalter an hat Harry in einer Familie in der Stadt gelebt. Doch es gab immer mehr Schwierigkeiten in der Familie, es wurde eine Hundeschule besucht, doch auch das gab keinen Erfolg. Harry versuchte immer wieder sich durchzusetzen. Er meinte schon, wenn ihr nicht wisst, wie es laufen muss, dann zeige ich euch, wie es geht. Schließlich entschloss man sich Harry ins Tierheim zu bringen. Er ist ein sehr intelligenter Hund, der für seine neuen Halter eine Herausforderung ist, diese sollten daher erfahrene, souveräne Menschen sein. Als Terrier braucht Harry eine liebevolle, aber auch konsequente Erziehung.</p>
<div class="hr hr-solid">&nbsp;</div>
<h3><a rel="nofollow" target="_blank" href="http://hh-mittendrin.de/wp-content/uploads/2015/09/1-636_A_15-Motte-5x.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-36336" src="http://hh-mittendrin.de/wp-content/uploads/2015/09/1-636_A_15-Motte-5x-300x225.jpg" alt="1-636_A_15-Motte (5)x" width="300" height="225"/></a>Motte</h3>
<h6>Rasse: Europäisch Kurzhaar<br />
Geschlecht: weiblich, kastriert<br />
Farbe: braun schwarz getigert<br />
Geburtsdatum: ca. 2014<br />
Im Tierheim seit: 03.06.2015<br />
HTV-Nummer: 636_A_15 / Neues Katzenhaus &#8211; Raum 10</h6>
<p>Attraktive und selbstbewusste Singledame mit verführerischen grünen Augen sucht neuen Wirkungskreis für ausgedehnte sportliche Aktivitäten an der frischen Luft und gemeinsame Spielstunden. Die junge &#8222;Motte&#8220; ist lieb und verschmust, aber eben auch voller Lebensenergie und braucht daher ihren Freigang. Im Tierheim lebt sie in einer Katzen-Wohngemeinschaft und verträgt sich mit den meisten anderen Katzen gut. In der Wohnung klettert sie liebend gerne auf Kratzbäume und Möbel, leider benutzt sie gelegentlich auch beides zum Schärfen ihrer Krallen. Bestimmt kann man ihr dies mit der nötigen Geduld und Auslastung oder mit dem Aufzeigen attraktiverer Alternativen abgewöhnen. Leider ist Motte schon zum zweiten Mal in der Süderstraße, vielleicht haben die ehemaligen Halter ihren Bewegungsdrang unterschätzt. Wer aber eh mehr Wert auf den „Stuben-Tiger“ legt und bereit ist ein paar Kratzer in den Möbel zu riskieren, kann dieser wunderbaren Dame ein Zuhause schenken und wird mit ihr noch ganz viel Freude haben.</p>
<div class="hr hr-solid">&nbsp;</div>
<h3><a rel="nofollow" target="_blank" href="http://hh-mittendrin.de/wp-content/uploads/2015/09/1-803_A_15-Purzel1.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-36337" src="http://hh-mittendrin.de/wp-content/uploads/2015/09/1-803_A_15-Purzel1-300x226.jpg" alt="1-803_A_15-Purzel1" width="300" height="226"/></a>Purzel</h3>
<h6>Rasse: Europäisch Kurzhaar<br />
Geschlecht: männlich, kastriert<br />
Farbe: schwarz mit weiß<br />
Geburtsdatum: ca. 2007<br />
Im Tierheim seit: 08.07.2015<br />
HTV-Nummer: 803_A_15 / Altes Katzenhaus &#8211; Raum 1</h6>
<p>Purzel wurde im Tierheim Süderstraße abgegeben, weil der Tierhalter mit der Krankheit des Tieres überfordert war. Der moppelige Katzenherr leidet an Diabetes, hat chronische Magenprobleme und benötigt täglich Insulin. Er ist 2007 geboren und soll laut Tierhalter ein liebes, freundliches Schoßtier sein, das sich gerne anfassen lässt. Bei uns im Tierheim zeigt er diese Seite noch nicht und ist eher zurückhaltend. Wer Purzel ein neues Zuhause mit Kratzbaum schenken möchte, kann sich im Katzenhaus im Tierheim Süderstraße beraten lassen.</p>
<div class="hr hr-solid">&nbsp;</div>
<h3><a rel="nofollow" target="_blank" href="http://hh-mittendrin.de/wp-content/uploads/2015/09/1-4422_F_15_Henry-3.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-36340" src="http://hh-mittendrin.de/wp-content/uploads/2015/09/1-4422_F_15_Henry-3-300x225.jpg" alt="1-4422_F_15_Henry (3)" width="300" height="225"/></a>Henry</h3>
<h6>Rasse: Zwerghuhn<br />
Geschlecht: männlich<br />
Geburtsdatum: adult<br />
Farbe: braun-schwarz-weiß<br />
Im Tierheim seit: 20.08.2015<br />
HTV-Nummer: 4422_F_15</h6>
<p>Henry wurde gefunden. Er ist ein lieber, netter und ausgeglichener Typ, der sehr gerne ein paar Mädels um sich hätte, um die er sich kümmern kann.<br />
Hühner brauchen einen sicheren Stall um sich zurückzuziehen und einen großzügigen, umzäunten Auslauf zum Scharren und Picken.</p>
<div class="hr hr-solid">&nbsp;</div>
<h3><a rel="nofollow" target="_blank" href="http://hh-mittendrin.de/wp-content/uploads/2015/09/1-933_A_15_Hanna-2.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-36338" src="http://hh-mittendrin.de/wp-content/uploads/2015/09/1-933_A_15_Hanna-2-300x225.jpg" alt="1-933_A_15_Hanna (2)" width="300" height="225"/></a>Hanna und Kermit</h3>
<h6>Rasse: Kaninchen<br />
Geschlecht: weiblich<br />
Geburtsdatum: 22.06.2015<br />
Farbe: grau<br />
Im Tierheim seit: 31.07.2015<br />
HTV-Nummer: 933_A_15</h6>
<p>Hanna ist eine liebe Dame, die zurzeit mit dem schüchternen Kermit zusammen wohnt. Die beiden vertragen sich gut, müssen aber nicht zusammen vermittelt werden. Hauptsache ist, dass beide im neuen Zuhause Kaninchengesellschaft haben. Das neue Heim sollte viel Auslauf und Versteckmöglichkeiten bieten. Aufgrund ihrer zierlichen Gestalt sollten sie allerdings nicht in einer Außenvoliere leben.</p>]]></content:encoded>
      </item>
      <item>
         <title>Themen der Woche: Geflüchtete, unbekannte Flugobjekte und gemischte Erfolge</title>
         <link>http://www.elbmelancholie.de/2015/09/27/themen-der-woche-gefluechtete-unbekannte-flugobjekte-und-gemischte-erfolge-010354/</link>
         <description>&lt;p&gt;Die Situation der vielen geflüchteten Menschen ist immer noch eines der präsentesten Themen, auch in Hamburg. Nicht nur die Medien, sondern auch unser Alltag zeigt dies sichtbar. Seit einigen Tagen wohnen etwa 40 Roma aus dem Balkan im Wahrzeichen unserer Stadt, dem Michel. Den meisten [&amp;#8230;]&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Beitrag &lt;a rel=&quot;nofollow&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.elbmelancholie.de/2015/09/27/themen-der-woche-gefluechtete-unbekannte-flugobjekte-und-gemischte-erfolge-010354/&quot;&gt;Themen der Woche: Geflüchtete, unbekannte Flugobjekte und gemischte Erfolge&lt;/a&gt; erschien auf &lt;a rel=&quot;nofollow&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.elbmelancholie.de&quot;&gt;Elbmelancholie&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;</description>
         <guid isPermaLink="false">http://www.elbmelancholie.de/?p=10354</guid>
         <pubDate>Sun, 27 Sep 2015 19:58:18 +0000</pubDate>
         <content:encoded><![CDATA[<p>Die Situation der vielen geflüchteten Menschen ist immer noch eines der präsentesten Themen, auch in Hamburg. Nicht nur die Medien, sondern auch unser Alltag zeigt dies sichtbar. Seit einigen Tagen wohnen etwa 40 Roma aus dem Balkan im Wahrzeichen unserer Stadt, dem Michel. Den meisten droht die zeitnahe Abschiebung, doch der Michel bietet ihnen derzeit eine „Pause“, die sie mit ihrer Besetzung bewirkten. Erste Gespräche vom Beginn der Woche zwischen der Pröbstin Murmann und der Innenbehörde führten noch zu keiner Lösung der <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.zeit.de/2015/39/fluechtlinge-roma-schutz-hamburger-michel-abschiebung">Situation</a>.</p>
<p>Seit Freitag gibt es in den <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.zeit.de/hamburg/aktuell/2015-09/26/fluechtlinge-keine-fluechtlinge-mehr-in-den-hamburger-messehallen-26114004">Messehallen</a> übrigens auch keine Zentrale Notunterkunft mehr für Flüchtlinge, denn die Hanseboot benötigt nun den Platz. Der Umzug in die anderen Unterkünfte verlief dabei teils reibungslos, teil mit organisatorischen Verzögerungen, wie etwa in der Unterkunft in der alten Max-Bahr-Halle in Bergedorf, die Proteste der Bewohner hervorrief. Die Kleiderkammer ist aber auch weiterhin in den Messehallen geöffnet. Die Stadt Hamburg arbeitet derzeit auch an <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.zeit.de/hamburg/politik-wirtschaft/2015-09/hamburg-immobilien-beschlagnahme">Plänen</a>, leer stehende Gewerbehallen in Notunterkünfte umzuwandeln – auch ohne die Einwilligung der Besitzer.</p>
<p>Kommen wir nun zu den anderen Themen der vergangenen Woche. Vor dem Olympiareferendum in diesem Jahr musste die Initiative (N)Olympia noch genügend Unterschriften sammeln, damit die Informationsbroschüre auch ihre Gegenargumente abdruckt. Doch es konnten nach einer Prüfung der erhaltenen Unterschriften <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.ndr.de/sport/olympia/Niederlage-fuer-Gegner-der-Olympischen-Spiele,nolympiareferendum100.html">keine 10.000 gültigen Unterschriften</a> vorgewiesen werden, zu viele Nicht-Wahlberechtigte hätten mit unterschrieben.</p>
<p>Das <a rel="nofollow" target="_blank" href="https://www.reeperbahnfestival.com/de/festival/blog">Reeperbahn Festival</a> war unumstritten das <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.regioactive.de/spezial/2015/09/26/bericht-und-bilder-alles-zum-reeperbahn-festival-2015-in-hamburg-SQqW2yPZMR.html">musikalische Ereignis der Woche</a>. Nicht nur, dass die Partymeile unserer Stadt zahlreiche Konzerte und die angegliederte Konferenz bot, sondern das Festival feierte auch den zehnten Geburtstag. In diesem Jahr wurde auch das erste Mal ein Länderschwerpunkt gesetzt, der im Prämierenjahr mit Finnland besetzt wurde.</p>
<p>Zum Thema Finnland, hier lässt sich gleich zur finnischen Fluggesellschaft Finnair überleiten. Denn, wie jetzt bekannt wurde, flog bereits letzten Samstag eine <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.shz.de/hamburg/flughafen-hamburg-drohne-fliegt-knapp-an-flugzeug-vorbei-id10769656.html">Drohne</a> in einer Höhe von 250 Metern nur etwa knapp 30 Meter an einer Maschine vorbei. Die Passagiere und Crew kamen jedoch mit dem Schrecken davon – doch mehr als 30 oder 50 Meter hätte diese Drohne in der Nähe des Flughafens nicht aufsteigen dürfen. Es wird nun gegen Unbekannt ermittelt, aus Langenhorn sei die Drohne aufgestiegen.</p>
<p>Andere Flugobjekte störte das Transportwesen in der letzten Woche ebenfalls, denn ein <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.zeit.de/hamburg/aktuell/2015-09/26/bahn-mini-zeppelin-in-oberleitung-bahnverkehr-unterbrochen-26145003">Mini-Zeppelin kam in eine Oberleitung</a>, sodass die Züge zwischen Harburg und Hauptbahnhof nicht mehr fahren konnten. Glücklicherweise war der S-Bahnverkehr nicht beeinträchtigt. Der Übeltäter war hier jedoch schnell ermittelbar, denn das Zeppelin machte Werbung für den Kinofilm &#8222;Pan&#8220;.</p>
<p>Die Sportler unserer Hansestadt waren teils, teils erfolgreich. Im Eishockey gelang den Freezers auswärts ein 4:2 Sieg gegen die Schwenninger Wild Wings. Im Basketball gewannen die <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.elbmelancholie.de/2015/09/26/hamburg-towers-starten-mit-einem-sieg-in-die-zweite-proa-saison-010342/.">Towers</a> ihren Saisonauftakt 72:61 gegen die ETB Wohnbau Baskets aus Essen. Bei den Fußballern sah es da leider weniger erfolgreich aus, denn St. Pauli spielte unentschieden gegen Paderborn und der HSV verlor 0:1 gegen Schalke.</p>
<p>Erfolge, Misserfolge, Herausforderungen. Auch diesen werden wir wohl in der kommenden Woche begegnen. Packen wir es an!</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.elbmelancholie.de/2015/09/27/themen-der-woche-gefluechtete-unbekannte-flugobjekte-und-gemischte-erfolge-010354/">Themen der Woche: Geflüchtete, unbekannte Flugobjekte und gemischte Erfolge</a> erschien auf <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.elbmelancholie.de">Elbmelancholie</a>.</p>]]></content:encoded>
      </item>
      <item>
         <title>Hamburg Towers starten mit einem Sieg in die zweite ProA-Saison</title>
         <link>http://www.elbmelancholie.de/2015/09/26/hamburg-towers-starten-mit-einem-sieg-in-die-zweite-proa-saison-010342/</link>
         <description>&lt;p&gt;Dank einer starken Defensive und einem glänzenden Bazou Kone legten die Hamburg Towers am Freitagabend mit dem 72:61-Sieg einen gelungenen Saisonauftakt gegen die ETB Wohnbau Baskets aus Essen hin. Allein 27 Punkte gingen dabei auf das Konto von Bazou Kone, was ihn zum absoluten Top-Scorer [&amp;#8230;]&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Beitrag &lt;a rel=&quot;nofollow&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.elbmelancholie.de/2015/09/26/hamburg-towers-starten-mit-einem-sieg-in-die-zweite-proa-saison-010342/&quot;&gt;Hamburg Towers starten mit einem Sieg in die zweite ProA-Saison&lt;/a&gt; erschien auf &lt;a rel=&quot;nofollow&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.elbmelancholie.de&quot;&gt;Elbmelancholie&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;</description>
         <guid isPermaLink="false">http://www.elbmelancholie.de/?p=10342</guid>
         <pubDate>Sat, 26 Sep 2015 10:08:13 +0000</pubDate>
         <content:encoded><![CDATA[<p>Dank einer starken Defensive und einem glänzenden Bazou Kone legten die Hamburg Towers am Freitagabend mit dem 72:61-Sieg einen gelungenen Saisonauftakt gegen die ETB Wohnbau Baskets aus Essen hin. Allein 27 Punkte gingen dabei auf das Konto von Bazou Kone, was ihn zum absoluten Top-Scorer des Abends machte. Nach einer souveränen Leistung in der ersten Halbzeit boten die Towers ihrem Publikum in der zweiten Hälfte eine nervenaufreibende Zitterpartie.</p>
<p>Gezittert wurde bei den Towers aber schon vor dem Spiel. Das Verletzungspech war bei den &#8222;Türmen&#8220; groß geschrieben. So musste vor knapp einer Woche sogar das letzte Testspiel gegen Gießen wegen zu vielen Verletzten und Kranken kurzfristig abgesagt werden. Eine optimale Vorbereitung sieht anders aus. Pünktlich zum ersten Spiel der ProA-Saison waren außer Rene Kindzeka und den beiden Neuzugängen Xavier Roberson und Anthony Canty aber wieder alle Spieler einsatzbereit.</p>
<h3>Starker Start der Towers</h3>
<p>Die ersten Punkte in der neuen Saison erzielte nach knapp dreißig Sekunden Janis Stielow für die Hamburger. Doch es war vor allem einer, der im ersten Viertel so richtig aufdrehte: Bazou Kone. Der 22-Jährige verwandelte einen Wurf nach dem anderen und baute die Towers-Führung nach nur wenigen Minuten unter anderem mit einem Drei-Punkte-Wurf auf 10:4 aus. Mit seiner Entschlossenheit und Abschlussstärke steckte er seine Mannschaftskollegen förmlich an. So bauten die Towers ihre Führung bis zum Ende des ersten Viertels bis auf 23:10 aus.</p>
<div id="attachment_10332" style="width:1010px;" class="wp-caption alignnone"><a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.elbmelancholie.de/wp-content/uploads/2015/09/Towers_Stielowi.jpg" title=""><img class="size-full wp-image-10332" src="http://www.elbmelancholie.de/wp-content/uploads/2015/09/Towers_Stielowi.jpg" alt="Janis Stielow erzielte die ersten Punkte der Saison 2015/16" width="1000" height="563"/></a><p class="wp-caption-text">Janis Stielow erzielte die ersten Punkte der Saison 2015/16</p></div>
<h3>Eine starke Defensive machte den Unterschied</h3>
<p>Auch im zweiten Viertel kamen die Gäste aus Essen nicht so recht zum Abschluss. Und das lag vor allem an der gut geordneten Abwehrleistung der Hamburger. Essen tat sich schwer und kam nur selten zum Abschluss. Auch die Freiwürfe wollten nicht so recht in den Korb rein.</p>
<p>Im Gegensatz zu den Essenern war den Hamburg Towers der Siegeswille förmlich ins Gesicht geschrieben. Jeder Treffer, jeder Punkt wurde mit einem lauten Schrei gefeiert. Zur Halbzeit bauten die Towers ihre Führung weiter bis auf 17 Punkte auf 36:19 aus.</p>
<h3>Die Türme kamen ins Wanken</h3>
<p>In der zweiten Halbzeit bot sich den rund 2.500 Zuschauern in der InselPark Arena plötzlich ein anderes Bild. Zwar stand die Defense der Towers wie schon in der ersten Halbzeit mehr als sicher. Doch nun ließen die Towers Vorne viele Treffer liegen. Vor allem die Drei-Punkte-Würfe – das alte Problem aus der vergangenen Saison – wollten nicht so recht sitzen. Ob Stefan Schmidt, Steffen Kiese, Robert Fergusen oder Bazou Kone – der Ball wollte von der Drei-Punkte-Linie einfach nicht seinen Weg in den Korb finden.</p>
<div id="attachment_10333" style="width:1010px;" class="wp-caption alignnone"><a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.elbmelancholie.de/wp-content/uploads/2015/09/Towers_Williams_Attarbashi.jpg" title=""><img class="size-full wp-image-10333" src="http://www.elbmelancholie.de/wp-content/uploads/2015/09/Towers_Williams_Attarbashi.jpg" alt="Towers-Coach Hamed Attarbashi im Gespr&#xe4;ch mit Neuzugang Jonathon Williams" width="1000" height="563"/></a><p class="wp-caption-text">Towers-Coach Hamed Attarbashi im Gespräch mit Neuzugang Jonathon Williams</p></div>
<p>So kamen die Gäste aus Essen immer näher an die Towers ran. Knapp eine Minute vor Ende des dritten Viertels stand es nur noch 50:45 für die Towers! Die 17 Punkte-Führung; sie war weg. Die Towers begannen zu wanken. Von dem Siegerwillen, des ersten Viertels war nur noch wenig übrig geblieben. Das dritte Viertel endete für die Hamburger mit einer knappen 52:46-Führung. Es sollte eine nervenaufreibende Schlussphase folgen…</p>
<h3>Das Nervenspiel begann</h3>
<p>Auch im letzten Viertel wollten sich die Gäste aus Essen nicht so recht abschütteln lassen und hielten den Abstand konstant bei fünf Punkten. Vielleicht auch, weil die Hamburger fast schon zwanghaft von der Drei-Punkte-Linie treffen wollten – vergeblich. Die Partie wurde immer mehr zu einem Nervenspiel. Knapp fünf Minuten vor Schluss kamen die Essener sogar bis auf vier Punkte an die Towers ran. Die Partie schien den Hamburgern zu entgleiten.</p>
<p>Wie aus dem Nichts fanden die Hamburger dann aber plötzlich wieder in die Spur. Vor allem durch Bazou Kone. Mit einem Doppelpack ließ er die Halle wieder erleichternd aufjubeln (62:56). In den darauffolgenden Minuten drehte der 22-Jährige wieder auf und erzielte einen Treffer nach dem anderen. Kone: &#8222;Ich bin erfahren genug und habe da einfach die Verantwortung übernommen. Man hat gesehen, was passiert, wenn wir mal fünf Minuten nicht aufpassen. Daran müssen wir arbeiten.&#8220;</p>
<p>Eineinhalb Minuten vor Schluss führten die Towers wieder mit zehn Punkten 67:57. In den letzten Sekunden ließen sich die Hamburger den Sieg nicht mehr nehmen und fuhren mit dem 72:61-Endstand gegen Essen ihren ersten Sieg in der Saison 2015/16 ein.</p>
<p>Towers-Coach Hamed Attarbashi war nach der Partie sichtlich erleichtert: &#8222;Der Sieg ist einfach nur Super! Klar, wir stehen noch nicht da, wo wir stehen könnten. Das hat vor allem die zweite Halbzeit gezeigt. Aber wir hatten einfach auch keine gute Vorbereitung.&#8220;</p>
<p>Matchwinner Bazou Kone: &#8222;Der Sieg lässt uns entspannter in die neue Saison starten. Wir sind tiefer und breiter aufgestellt als in der letzten Saison. Von daher haben wir eine rosige Zukunft. Die Playoffs sind auf jeden Fall wieder drin.&#8220;</p>
<p>Dies können die Towers bereits am kommenden Freitag in Jena unter Beweis stellen. Das nächsten Heimspiel steht dann wieder am 04. Oktober um 17:30 Uhr an. Dann treffen die Towers auf die MLP Academics aus Heidelberg.</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.elbmelancholie.de/2015/09/26/hamburg-towers-starten-mit-einem-sieg-in-die-zweite-proa-saison-010342/">Hamburg Towers starten mit einem Sieg in die zweite ProA-Saison</a> erschien auf <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.elbmelancholie.de">Elbmelancholie</a>.</p>]]></content:encoded>
      </item>
      <item>
         <title>Der Stadtteilbeirat – das Bürgergremium der Insel</title>
         <link>http://www.wilhelmsburgonline.de/2015/09/der-stadtteilbeirat-das-buergergremium-der-insel/</link>
         <description>Der Beirat f&amp;#252;r Stadtteilentwicklung Wilhelmsburg ist zust&amp;#228;ndig f&amp;#252;r die W&amp;#252;nsche der Menschen in den einzelnen Quartieren der Insel. In jedem Wohngebiet stehen zwei Personen als ehrenamtliche Ansprechpartner bereit, um die Interessen ihrer Nachbarinnen und Nachbarn auf der politischen Ebene geltend zu machen. Auch Politiker der Bezirksfraktionen &amp;#8211; meist Abgeordnete, die selbst auf der Insel leben [&amp;#8230;]</description>
         <guid isPermaLink="false">http://www.wilhelmsburgonline.de/?p=4482</guid>
         <pubDate>Thu, 24 Sep 2015 11:06:49 +0000</pubDate>
         <content:encoded><![CDATA[<p>
	Der Beirat f&uuml;r Stadtteilentwicklung Wilhelmsburg ist zust&auml;ndig f&uuml;r die W&uuml;nsche der Menschen in den einzelnen Quartieren der Insel. In jedem Wohngebiet stehen zwei Personen als ehrenamtliche Ansprechpartner bereit, um die Interessen ihrer Nachbarinnen und Nachbarn auf der politischen Ebene geltend zu machen. Auch Politiker der Bezirksfraktionen &ndash; meist Abgeordnete, die selbst auf der Insel leben &ndash; diskutieren im Beirat mit.
</p>
<p><span id="more-4482"></span></p>
<p>
	Alle zwei Monate treffen sich die Beiratsmitglieder zur Sitzung im B&uuml;rgerhaus, um W&uuml;nsche und Beschwerden zu besprechen, die sie in den Quartieren vernommen haben, und stimmen &uuml;ber Empfehlungen an die Politik ab. Diese Ratschl&auml;ge gibt der Beirat &uuml;ber den Ausschuss f&uuml;r Wohnen und Stadtteilentwicklung an den Bezirk Mitte weiter. Dort wird &uuml;ber die Empfehlungen des Beirats vorab entschieden. Das letzte Wort hat jedoch die Bezirksversammlung Hamburg-Mitte. Ziel ist, dass die Politiker im Bezirk bei ihren Entscheidung die Interessen der Inselbewohner ber&uuml;cksichtigen.
</p>
<h4>
	Firmen sponsern den Stadtteilbeirat<br />
</h4>
<p>
	Im Oktober 2014 wurde der Beirat neu zusammengesetzt. Seitdem k&uuml;mmern sich 28 Wilhelmsburgerinnen udn Wilhelmsburger jeweils in Zweierteams um die 14 Quartiere auf der Insel. Sie bleiben vorerst bis Ende 2016 im Amt. Vorsitzender des Stadtteilbeirats ist Lutz Cassel, seine Stellvertreterin ist Sabine Unbehaun. Au&szlig;erdem arbeiten Kai Osten aus dem Bezirksamt Mitte und S&ouml;ren Sch&auml;fer als Assistent im Beirat mit. Die Quartiersvertrerinnen und Quartiersvertreter arbeiten ehrenamtlich im Beirat mit. Ihre politische Arbeit wird nicht bezahlt.
</p>
<p>
	Dennoch braucht der Beirat Geld, etwa f&uuml;r den Verf&uuml;gungsfonds. Aus diesem Topf k&ouml;nnen kleine Projekte f&uuml;r den Stadtteil finanziell unterst&uuml;tzt werden. Einen Teil des Geldes bekommt der Beirat aus dem Quartiersfonds des Bezirks mitte. Den Rest geben Sponsoren aus der freien Wirtschaft dazu &#8211; Firmen und Konzerne aus dem Stadtteil, die die Arbeit des Beirats f&ouml;rdern wollen. Ein Mitspracherecht von Unternehmen im Beirat, wie einer der Sponsoren sich gew&uuml;nscht hatte, haben die neuen Quartiersvertreter jedoch abgelehnt.
</p>
<h4>
	Die 14 Quartiere, um die sich der Beirat k&uuml;mmert, sind:<br />
</h4>
<ul>
<li>
		Alt-Kirchdorf
	</li>
<li>
		Altes Bahnhofsviertel / Korallusviertel
	</li>
<li>
		Bonifatiusstra&szlig;e
	</li>
<li>
		Finkenriek / Stillhorn / Siebenbr&uuml;derweide
	</li>
<li>
		Georgswerder
	</li>
<li>
		Goetjensort / Moorwerder
	</li>
<li>
		Kirchdorf-S&uuml;d
	</li>
<li>
		Mengestra&szlig;e / Dratelnstra&szlig;e
	</li>
<li>
		Neue Mitte
	</li>
<li>
		Peter-Beenck-Stra&szlig;e
	</li>
<li>
		Schwentnerring
	</li>
<li>
		Veringstra&szlig;e
	</li>
<li>
		Vogelh&uuml;ttendeich
	</li>
<li>
		Zeidlerstra&szlig;e / Stenzelring
	</li>
</ul>
<p style="text-align:right;">
	<em>von Annabel Trautwein</em>
</p>
<p>
	&nbsp;
</p>
<p>
	<div id="tweetbutton4482" class="tw_button" style=""><a rel="nofollow" target="_blank" href="http://twitter.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.wilhelmsburgonline.de%2F2015%2F09%2Fder-stadtteilbeirat-das-buergergremium-der-insel%2F&amp;via=WilhelmsburgON&amp;text=Der%20Stadtteilbeirat%20%26%238211%3B%20das%20B%C3%BCrgergremium%20der%20Insel&amp;related=WilhelmsburgON:Wilhelmsburg+Online+auf+Twitter&amp;lang=de&amp;count=horizontal&amp;counturl=http%3A%2F%2Fwww.wilhelmsburgonline.de%2F2015%2F09%2Fder-stadtteilbeirat-das-buergergremium-der-insel%2F" class="twitter-share-button" style="width:55px;height:22px;background:transparent url('http://www.wilhelmsburgonline.de/wp-content/plugins/wp-tweet-button/tweetn.png') no-repeat 0 0;text-align:left;display:block;">Tweet</a></div>]]></content:encoded>
      </item>
      <item>
         <title>Flüchtlinge</title>
         <link>http://rene.kessov.myblog.de/rene.kessov/art/9532651</link>
         <description>Viele Flüchtlinge sind  auch  nach Hamburg gekommen. Sie werden in Containerdß¶rfer und Zeltlager untergebracht. Auch in Messehallen sind seit Wochen viele Menschen eingewiesen worden. Wie muss man sich das vorstellen? Dicht an dicht stehen hunderte Pritschen  in den Räumen und Zelten. Hier sollen die Menschen übernachten. Dort betet eine Muslime, während ein christlicher Jugendlicher aus Eritrea seine gebratene Schweinskarbonade isst. Er hat eine Hautkrankheit, die vom zuständigen Arzt nicht behandelt wird, weil er keine Gesundheitskarte hat. Hinter einen Vorhang schreien Babys und dort grß¶len betrunkene alte Männer. Wenn man aus dem Zelt tritt, gießt es in Strß¶men. Auf den Toiletten herschen  unglaubliche Zustände. Um diese Erstaufnahmelager sind Zäune gezogen. Fremde Besucher werden nicht  eingelassen.  Das Wachpersonal ist angewiesen keine Fotos und Gesprächemit der Presse  zuzulassen.
&lt;br /&gt;Was sind das für Zustände? Ist das die Willkommnkultur?  ÂJeder ist willkommenÂ, wurde von der deutschen Regierungschefin zugesagt.
&lt;br /&gt;Es reicht nicht mit einem  Karton voller Bananen am Bahnhof zu stehen und  die ankommenden Flüchtlinge mit wohlwollendem Klatschen zu empfangen und anschließend zu verschwinden oder in die Disko zu gehen.
&lt;br /&gt;Es reicht nicht mit überforderten Personal, die auf ihre Arbeitszeiten und 37 Stundenwoche und sonstige  Rechte  pochen, diesen Ansturm  von fremden Menschen  menschenwürdig zu bewältigen.
&lt;br /&gt;Hier muss der  Notstand ausgerufen werden. Schnellstmß¶glich müssen einschlägige Gesetze geändert oder angepasst werden, sodass man Zugriff auch auf private leer stehende Gebäude bekommt. Hotels, Ferienheime,   Schulen, leer stehende  Bürohäuser und  illegal vermietete Wohnungen.  Meldepflicht für leer stehenden Wohnraum. Mß¶glichkeit der Beschlagnahme der Wohnungen. Zeitweise  Erhß¶hung von  Steuern und Abgaben. Prüfen ob   Dienstpflicht für  18 Â 25 Jährige Männer und Frauen mß¶glich ist.
&lt;br /&gt;Das Herumirren von Tausenden von  Zuflucht  suchender Menschen auf dem Balkan oder dem Mittelmeer hat aufzuhß¶ren. Zu prüfen ist, ob die europäische Gemeinschaft nicht Aufnahmelager  in der Ost- Türkei und in Libyen  einrichten und verwalten kann.
&lt;br /&gt;Sollte der Flüchtlingsstrom in die  Hauptaufnahmeländer Europas  weiter gehen, so muss bei den nächsten Wahlen mit katastrophalen Ergebnissen gerechnet werden. 
&lt;br /&gt;Heiner Fosseck</description>
         <guid isPermaLink="false"></guid>
         <pubDate>Sat, 19 Sep 2015 10:07:00 +0000</pubDate>
      </item>
      <item>
         <title>Wir sind in der Werkstatt!</title>
         <link>http://www.wilhelmsburgonline.de/2015/09/wir-sind-in-der-werkstatt/</link>
         <description>Einige von euch haben es vielleicht schon gesehen: WilhelmsburgOnline.de wird &amp;#252;berarbeitet. Schon seit einiger Zeit arbeiten wir f&amp;#252;r euch hinter den Kulissen an einem neuen Konzept. Damit wollen wir in Zukunft noch aktueller berichten, mehr Tipps f&amp;#252;r eure Freizeit liefern und den Fokus auf Themen und Debatten legen, die die Menschen auf der Insel bewegen. [&amp;#8230;]</description>
         <guid isPermaLink="false">http://www.wilhelmsburgonline.de/?p=4363</guid>
         <pubDate>Fri, 18 Sep 2015 15:07:31 +0000</pubDate>
         <content:encoded><![CDATA[<p>
	Einige von euch haben es vielleicht schon gesehen: WilhelmsburgOnline.de wird &uuml;berarbeitet. Schon seit einiger Zeit arbeiten wir f&uuml;r euch hinter den Kulissen an einem neuen Konzept. Damit wollen wir in Zukunft noch aktueller berichten, mehr Tipps f&uuml;r eure Freizeit liefern und den Fokus auf Themen und Debatten legen, die die Menschen auf der Insel bewegen.
</p>
<p><span id="more-4363"></span></p>
<p>
	Das alles umzusetzen braucht etwas Zeit. Dankesch&ouml;n, dass ihr so geduldig seid und neugierig bleibt. Wir freuen uns, wenn ihr auch w&auml;hrend der Bauarbeiten immer mal wieder vorbei schaut und in unseren Beitr&auml;gen st&ouml;bert. Vielleicht sto&szlig;t ihr dabei auf kleine Baustellen, an denen wir gerade arbeiten. In dem Fall &#8211; gar nich&#39; um k&uuml;mmern. Wir r&auml;umen sp&auml;ter alles wieder auf.
</p>
<p>
	Genauso wie ihr brennen wir darauf, bald wieder in die aktuelle Berichterstattung einzusteigen. Deshalb soll der Umbau auch nicht mehr lange dauern. Wir freuen uns auf neue Rubriken, mehr Durchblick und viel Besuch auf WilhelmsburgOnline.de!
</p>
<p style="text-align:right;">
	<em>Bis bald, eure Redaktion</em>
</p>
<p style="text-align:right;">
	&nbsp;
</p>
<p>
	<div id="tweetbutton4363" class="tw_button" style=""><a rel="nofollow" target="_blank" href="http://twitter.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.wilhelmsburgonline.de%2F2015%2F09%2Fwir-sind-in-der-werkstatt%2F&amp;via=WilhelmsburgON&amp;text=Wir%20sind%20in%20der%20Werkstatt%21&amp;related=WilhelmsburgON:Wilhelmsburg+Online+auf+Twitter&amp;lang=de&amp;count=horizontal&amp;counturl=http%3A%2F%2Fwww.wilhelmsburgonline.de%2F2015%2F09%2Fwir-sind-in-der-werkstatt%2F" class="twitter-share-button" style="width:55px;height:22px;background:transparent url('http://www.wilhelmsburgonline.de/wp-content/plugins/wp-tweet-button/tweetn.png') no-repeat 0 0;text-align:left;display:block;">Tweet</a></div>]]></content:encoded>
      </item>
      <item>
         <title>6. Suppenfest (lohbruegge.de)</title>
         <link>http://www.lohbruegge.de/neuigkeiten-anzeige.html?&amp;tx_ttnews%5Btt_news%5D=25&amp;cHash=1e57792b7c25ca53e89075678f05bc5f</link>
         <description>Liebe Lohbrüggerinnen und Lohbrügger, zum diesjährigen Suppenfest laden die AG Billebogen und der Begleiter e.V.  Sie herzlich ein. Wie immer können Sie zu dem Fest eine leckere Suppe beisteuern und vielleicht sogar die goldene, silberne oder bronzene Suppenkelle gewinnen! Für Ihre Kosten gibt es eine pauschale Erstattung. Details siehe Flyer unten, bitte im Stadtteilbüro anmelden! Oder</description>
         <guid isPermaLink="false">26e852f4eeaac6018b6d6b1dbbc758c7_36c3deecb8b79d80a1ab4df657361e28</guid>
         <pubDate>Fri, 18 Sep 2015 00:00:00 +0000</pubDate>
      </item>
      <item>
         <title>2. Geschichtscafé (lohbruegge.de)</title>
         <link>http://www.lohbruegge.de/neuigkeiten-anzeige.html?&amp;tx_ttnews%5Btt_news%5D=24&amp;cHash=3d86642a6e427555cd1cd37ba7746bc1</link>
         <description>Die Lohbrügger Geschichts-AG beschäftigt sich aktiv mit der Geschichte unseres Stadtteils und hat in den letzten Jahren13 Infotafeln an markanten Orten aufgestellt. Nun sollen fünf weitere Tafeln ausgearbeitet werden, die sich unter anderem mit dem alten Lohbrügger Ortskern, dem Bau von Lohbrügge-Nord und dem Grünen Zentrum befassen. Bei unserem Geschichtscafé möchten wir bei Kaffee und Kuchen übe</description>
         <guid isPermaLink="false">26e852f4eeaac6018b6d6b1dbbc758c7_1b157708ea71c2a6171363cd0bda7ee2</guid>
         <pubDate>Wed, 16 Sep 2015 00:00:00 +0000</pubDate>
      </item>
      <item>
         <title>Een Erinnerung an mien`Lebens scheunste Stün`n</title>
         <link>http://rene.kessov.myblog.de/rene.kessov/art/9519883</link>
         <description>As Hamborger Jung, na is doch kloor,
&lt;br /&gt;Dat as Matros`  to See ick fohr.
&lt;br /&gt;As Junggast, ooh, wat weer dat scheun!
&lt;br /&gt;Heff ick de ganze Welt besehn.
&lt;br /&gt;In Westen, Osten, Süden, Norn`,
&lt;br /&gt;Un ok son` teinmol um Kap Horn, 
&lt;br /&gt;Heff mit mien Schipp ick seilt un fohrn,
&lt;br /&gt;Bitt wi Beid een Wrack weern mit de Johrn.
&lt;br /&gt;Doch leewt noch de Erinnerung
&lt;br /&gt;An Tieden, as wi noch frisch un jung,
&lt;br /&gt;In Hamborg wedder lan`n deden,
&lt;br /&gt;In`n Hoben denn vß¶r Anker leden.
&lt;br /&gt;Denn gung dat no St. Pauli dool,
&lt;br /&gt;Henn no uns oles Stammlokol,
&lt;br /&gt;No de Aktien in de Dubenstroot,
&lt;br /&gt;Dor seeten gemütlich wi un good.
&lt;br /&gt;Dor hebbt wi denn un`s Ankunft fiert,
&lt;br /&gt;As sick`t fß¶r Hamborger Jungs gebührt;
&lt;br /&gt;De Wirt, Bß¶ttcher, heet de Mann,
&lt;br /&gt;Sleep ümmer frische Halbe rann.
&lt;br /&gt;Sankt Pauli Export, ok woll Kristall,
&lt;br /&gt;dat fehlt de ganze Reis`uns all.
&lt;br /&gt;Hier kregen wi endlich unsen Willn,
&lt;br /&gt;Kun`n unsen Dß¶st mol wedder stilln.
&lt;br /&gt;So seeten wi bit in de Nacht,
&lt;br /&gt;an een Anbordgohn wß¶r nich dacht,
&lt;br /&gt;Noch ümmer geeft`n frische Runn,
&lt;br /&gt;ÂDen`n Glücklichen, den`n sleit keen Stun`n.Â 
&lt;br /&gt;So seed  de Spruck dor an de Wand;
&lt;br /&gt;Jo jo, dat is mi noch bekannt,
&lt;br /&gt;Mi is`t, as  wenn dat hüt noch weer,
&lt;br /&gt;Un is so lange Johrn all heer.-
&lt;br /&gt;Wat weer`d doch fß¶r een herrlich Tied!
&lt;br /&gt;Wat süht dat anners ut doch hüt,
&lt;br /&gt;Nu, wo uns Knooken krank un mß¶ß¶r,
&lt;br /&gt;Hebbt wi in Hamborg keen Hüsung mehr.-
&lt;br /&gt;Kß¶ß¶nt uns, man mutt binoh sick schäm`n,
&lt;br /&gt;Nich mol een Seidel Beer mehr tool`n,
&lt;br /&gt;De Rente reckt nich henn nich heer,
&lt;br /&gt;Se reckt nich mol to`n Leben mehr.-
&lt;br /&gt;Doch mß¶t wi in Geduld uns foten,
&lt;br /&gt;Un jo den`n Kopp nich hang`n loten.
&lt;br /&gt;Dat Leben is all so, so sweer.
&lt;br /&gt;Dß¶rch Sorgen ward dat blot noch mehr.
&lt;br /&gt;Nu nicks fß¶r ungod, dat ick schreben,
&lt;br /&gt;Wat ick ut mien Erinnerung
&lt;br /&gt;heff hier to`n Besten geben,
&lt;br /&gt;Un`n Ihn`n geef dorvon nu Kun`n,
&lt;br /&gt;Ut mien`es Lebens scheunste Stun`n,
&lt;br /&gt;Ick much, dormit will ick denn ok sluten,
&lt;br /&gt;Wohn in Lau`nborg nu dor buten,
&lt;br /&gt;Un weern mien Knooken nich so mß¶ß¶r,
&lt;br /&gt;In un`s Stammlokol wedder sidden
&lt;br /&gt;Bi`n Seidel Sankt Pauli Beer!-
&lt;br /&gt;Von all dat Schrieben deit de Hand mi weeh
&lt;br /&gt;Nu besten Gruss an de Sankt Pauli Broeree!
&lt;br /&gt;Blieft All gesund un hollt Jug bi Humor
&lt;br /&gt;In ole Tru,
&lt;br /&gt;Jug Friedrich Schnoor
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;Lauenburg/Elbe. 1950</description>
         <guid isPermaLink="false"></guid>
         <pubDate>Tue, 15 Sep 2015 16:04:26 +0000</pubDate>
      </item>
      <item>
         <title>Vier- und Marschländer Erntedankfest</title>
         <link>http://vierlanden.de/70-veranstaltungen/296-erntedankfest-2015.html</link>
         <description>&lt;div class=&quot;feed-description&quot;&gt;&lt;p&gt;
	&lt;strong&gt;02. - 04.Oktober 2015&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;table border=&quot;0&quot; cellpadding=&quot;1&quot; cellspacing=&quot;1&quot; style=&quot;width:500px;&quot;&gt;
	&lt;tbody&gt;
		&lt;tr&gt;
			&lt;td&gt;
				&lt;pre&gt;
Das &lt;strong&gt;Erntedank-Wochenende&lt;/strong&gt; (2.&amp;ndash;4. Oktober 2015) in Kirchwerder wird wieder bunt, vielf&amp;auml;ltig und vor allem traditionell. &amp;bdquo;Die Ernte war f&amp;uuml;r unsere Vorfahren ganz existenziell und wurde schon damals ausgiebig gefeiert.
Wir sind stolz, dass wir mit Norddeutschlands gr&amp;ouml;&amp;szlig;tem Erntedank-Umzug ein Teil dieser Tradition sind&amp;ldquo;, verk&amp;uuml;ndet die amtierende Erntek&amp;ouml;nigin Katharina Kollmann stolz. Mit mehr als 65 Gruppen und weit &amp;uuml;ber 30  geschm&amp;uuml;ckten Wagen, Kutschen und Kapellen sowie 35.000 erwarteten Umzugsg&amp;auml;sten ist der  Erntedank-Umzug am Sonntag in der Tat un&amp;uuml;bertroffen in Norddeutschland.&lt;/pre&gt;

				&lt;pre&gt;
&lt;a rel=&quot;nofollow&quot; class=&quot;moz-txt-link-abbreviated&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.erntedankfest-kirchwerder.de&quot;&gt;www.erntedankfest-kirchwerder.de&lt;/a&gt;&lt;/pre&gt;

				&lt;p&gt;
					&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
			&lt;/td&gt;
			&lt;td&gt;
				&lt;p&gt;
					&lt;img alt=&quot;&quot; height=&quot;144&quot; src=&quot;http://vierlanden.de/images/Ernte_Majestaeten2015.jpg&quot; width=&quot;215&quot;/&gt;&lt;/p&gt;

				&lt;p style=&quot;text-align:center;&quot;&gt;
					Die Erntemajest&amp;auml;ten 2015&lt;/p&gt;

				&lt;p style=&quot;text-align:center;&quot;&gt;
					(C) GVM e. V.&lt;/p&gt;
			&lt;/td&gt;
		&lt;/tr&gt;
	&lt;/tbody&gt;
&lt;/table&gt;

&lt;/div&gt;</description>
         <author>k.stevens@it-stevens.de (Karin)</author>
         <guid isPermaLink="false">http://vierlanden.de/70-veranstaltungen/296-erntedankfest-2015.html</guid>
         <pubDate>Mon, 14 Sep 2015 06:57:44 +0000</pubDate>
      </item>
      <item>
         <title>Ein Tag Literatur  an der Elbterrasse</title>
         <link>http://rene.kessov.myblog.de/rene.kessov/art/9515551</link>
         <description>&lt;img src='http://my.myblog.de/rene.kessov/img/Publikum0002.jpg'/&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;Das Fischerhaus an der Elbterrasse war wieder mal Schauplatz der  Blankeneser  Literaturtage.  Nun schon zum 6. Mal. Bei herrlichem Wetter begannen am Sonnabend den 11. September 2015 im Garten des Fischerhauses die Lesungen der Autoren. Ronald Holst vom Fß¶rderkreis Historisches Blankenese war der Spiritus Rector der Veranstaltung.
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;Die promovierte  Historikerin und Buchautorin Katrin Schmersahl hatte acht Minuten Zeit, uns über Hamburger Elbblicke und von den Landsitzen an der Elbchaussee  und von Godeffroy lV. und Vl. , sowie ihren Schicksalen zu erzählen. Auch von der Botanikerin Amalie Dietrich, die von Godeffroy Vl. nach Australien ausgesandt wurde, um die Godefroffschen Sammlungen zu ergänzen.  Von ihrer Tochter Charitas Bischoff wurde auch erzählt.  Da hätte man gerne etwas mehr erfahren. Das war wohl auch die Meinung der etwa 40 Zuhß¶rer unter dem Zeltdach, das vorsorglich von ehrenamtlichen Helfern aufgerichtet worden war. Danach spielte der spanische  Gitarrist Angel Garcias Weisen seiner Heimat , aber auch deftige Shanties, die dann auch lautstark mitgesungen wurden. Ulrich Kalitzer erzählte aus seinem Buch über die Schwierigkeiten seines Vaters Wilhelm Kalitzer nach dem Kriege in Hamburg die Neugründung von  Partei und Gewerkschaft bei der englischen Besatzungsmacht durchzusetzen.
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;Der 1951 geborene Michael Brenner hatte nach seiner Aussage eine unglückliche Kindheit. Er rechnet in seinem Buch mit der Vätergeneration  gnadenlos ab. Seine traumatisierte Tante war seit den verheerenden Bombenangriffen im Juli 1943, in dem auch Rothenburgsort in Schutt und Asche versank im Hass auf Engländer und Amerikaner erstarrt. ÂTß¶tet sie, tß¶tet sie, soll sie noch nach Jahren geschrien haben. 
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;Danach war es gut, dass der Helgoländer Reimer Boy Eilers zu Wort kam. Der Zweite Weltkrieg endete auf Helgoland erst 1952. Nun war Helgoland nicht mehr ßbungsziel für Bombenabwürfe und die Helgoländer bauten ihre Heimat wieder auf. Drei Jahre war der kleine Reimer nicht zum Festland gekommen. Erzählt von Munitionsfunden und von den Stß¶rungen seiner Kindheit durch Lehrer und obligatorischen Schulbesuch. Ute Latendorf trug ihre Gedichte vor. Titel ÂFülle des LebensÂ.ÂDu schß¶ner EichbaumÂ. Aber auch ein Gedicht über den Loki Schmidt Garten in Klein-Flottbek. Sie gab ein Buch mit vielen Bildern über den Großfriedhof Ohlsdorf heraus. Dort zu sein gibt ihr Kraft..
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;Der bekannte Autor und Publizist Mathias Wegner hat eine  große Reihe von hochrangigen Tätigkeiten ausgeübt. Bekannt sind seine Bücher und aus dem Buch ÂHanseatenÂ  zitierte er recht unterhaltsam und erklärte uns, was ein Hanseat in früheren Zeiten ausmachte. 
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;ÂTot geglaubtÂ, ist der Titel des neuen Buches von Ronald Holst. Da wird schonungslos über die Zustände auf einem Großsegler im 19. Jahrhundert berichtet. Aber darüber werden wir ein anderes Mal berichten.
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;Heiner Fosseck
&lt;br /&gt;Ronald Holst und Mathias Wegmer im Gespräch
&lt;br /&gt; &lt;img src='http://my.myblog.de/rene.kessov/img/Mathias Wegner und Ronald Holst.jpg'/&gt;</description>
         <guid isPermaLink="false"></guid>
         <pubDate>Sun, 13 Sep 2015 09:56:00 +0000</pubDate>
      </item>
      <item>
         <title>Jugendarbeit am Limit</title>
         <link>http://www.wilhelmsburgonline.de/2015/09/jugendarbeit-am-limit/</link>
         <description>Der Druck steigt in den H&amp;#228;usern der Jugend auf der Elbinsel. Immer h&amp;#228;ufiger steht statt Disco, Fu&amp;#223;ball und Basteln handfeste Krisenarbeit auf dem Plan, berichteten Jugendhausleiter im Stadtteilbeirat. Profis und Freiwillige sto&amp;#223;en an ihre Grenzen. Gleichzeitig werden Geld und Personal immer knapper. Neulich war wieder ein guter Tag, erz&amp;#228;hlt Arne Bens, Leiter im Haus der [&amp;#8230;]</description>
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         <pubDate>Thu, 10 Sep 2015 15:34:34 +0000</pubDate>
         <content:encoded><![CDATA[<p>
	Der Druck steigt in den H&auml;usern der Jugend auf der Elbinsel. Immer h&auml;ufiger steht statt Disco, Fu&szlig;ball und Basteln handfeste Krisenarbeit auf dem Plan, berichteten Jugendhausleiter im Stadtteilbeirat. Profis und Freiwillige sto&szlig;en an ihre Grenzen. Gleichzeitig werden Geld und Personal immer knapper.
</p>
<p>
	<span id="more-4329"></span>
</p>
<p>
	Neulich war wieder ein guter Tag, erz&auml;hlt Arne Bens, Leiter im <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.hdjkirchdorf.de/">Haus der Jugend Kirchdorf</a>. Ein junger Mann, um den er und seine Kollegen sich lange Sorgen gemacht hatten, kam im eigenen Auto vorgefahren, stolz und bestens gelaunt. Kein Vergleich zu der Zeit, als er gerade durchs Abitur gerasselt war. Den Pechvogel wieder auf die F&uuml;&szlig;e zu bekommen, sei sehr schwer gewesen, sagt Arne Bens &ndash; zumal er und seine Mitarbeiter im Job immer wieder selbst an die Grenzen des Verkraftbaren sto&szlig;en. &bdquo;Aber wir haben es geschafft.&ldquo; Auch ihm selbst gebe so ein Wiedersehen Hoffnung, sagt der Jugendhaus-Leiter. &bdquo;Es gibt nur leider so wenig Momente davon.&ldquo;
</p>
<p>
	<img alt="" src="http://www.wilhelmsburgonline.de/wp-content/uploads/2015/09/HdJ-Uli-Gomolzig.jpg" style="margin:10px;float:left;width:240px;height:173px;"/>Auch sein Kollege Uli Gomolzig f&uuml;rchtet um die Zukunft der Jugendarbeit in Wilhelmsburg. Die Aufgaben der Sozialarbeiter h&auml;tten sich stark ver&auml;ndert, sagt er. Uli Gomolzig leitet das <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.hdj-wilhelmsburg.de/">Haus der Jugend Wilhelmsburg</a> schon seit 26 Jahren. Als er anfing, war die Einrichtung mit acht Stellen ausgestattet. Die Jugendlichen kamen zum Tischtennis-Spielen, zum Basteln oder zur Disco. &bdquo;Viele sind hier gro&szlig; geworden und bringen jetzt ihre Kinder zu uns&ldquo;, sagt er im Gespr&auml;ch mit WilhelmsburgOnline.de. Er ist stolz auf seine Leute &ndash; das wird beim Rundgang durchs Haus deutlich. Doch die j&uuml;ngere Generation braucht mehr als T&ouml;pferkurse und Fu&szlig;ballturniere, sagt Uli Gomozig Heute stehen Hausaufgabenhilfe und Bewerbungstraining auf dem Plan, oft leisten die professionellen und freiwilligen Sozialarbeiter auch handfeste Krisenarbeit: Gewaltpr&auml;vention und Anti-Aggressionstraining, Hilfe bei Familienkrisen oder Beratung f&uuml;r &uuml;berforderte Eltern. &bdquo;Wir nehmen oft Erziehungsaufgaben wahr, die die Eltern aus verschiedenen Gr&uuml;nden nicht mehr leisten k&ouml;nnen&ldquo;, sagt der Jugendhaus-Leiter. Den sozialen Frieden im Stadtteil sichern &ndash; darin sieht er heute seine Aufgabe.
</p>
<h4>
	Zu wenig Geld, zu wenig Sozialarbeiter<br />
</h4>
<p>
	Der Druck auf die H&auml;user der Jugend steigt , sagt auch Michaela Mosteller vom Sozialraummanagement des Bezirks Hamburg-Mitte &ndash; aber gleichzeitig werden Geld und Personal knapp. In Uli Gomolzigs Haus gibt es heute nur noch vier volle Stellen, im Haus der Jugend Kirchdorf sind es ebenfalls vier. Damit ist nicht gesagt, dass immer vier Profis im Haus sind &ndash; schlie&szlig;lich sind auch mal einige krank oder im Urlaub. Von den rund 4,8 Millionen Euro, die f&uuml;r die gesamte Jugendarbeit in <img alt="" src="http://www.wilhelmsburgonline.de/wp-content/uploads/2015/09/HdJ-Kirchdorf.jpg" style="margin:10px;float:right;width:240px;height:159px;"/>Hamburg-Mitte zur Verf&uuml;gung stehen, gibt der Bezirk etwa 900.000 Euro als Gesamtbudget f&uuml;r Wilhelmsburg aus, schreibt das Bezirksamt auf Nachfrage von WilhelmsburgOnline.de. Die Summe habe sich mehr als drei Jahren nicht ver&auml;ndert. Das best&auml;tigt auch Michaela Mosteller &ndash; doch die Kosten f&uuml;r Personal und Ausstattung sind derweil deutlich gestiegen. Faktisch ist also weniger Geld da als bisher. Zur Entwicklung der aus Bezirksmitteln bezahlten Stellen gibt die Pressestelle keine genaue Auskunft. Uli Gomolzig aber berichtet, dass sein Haus inzwischen 25 Ehrenamtliche angeworben hat &ndash; meist fr&uuml;here Stammg&auml;ste. &bdquo;Wenn wir das nicht gemacht h&auml;tten, dann h&auml;tte die Einrichtung so gar nicht mehr funktionieren k&ouml;nnen&ldquo;, sagt er.
</p>
<p>
	&bdquo;Dass Wilhelmsburg und Veddel hoch belastete Gebiete sind, ist bekannt, sagt Michaela Mosteller. Davon zeugt auch die <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.hamburg.de/contentblob/4508226/data/soz-beschr-wiburg-dl.pdf">Sozialraumbeschreibung Wilhelmsburg</a>, die der Bezirk ver&ouml;ffentlicht hat und der in vielen Punkten best&auml;tigt, was die Jugendhausleiter schildern. Dem Bericht zufolge leben in Wilhelmsburg besonders viele Kinder und Jugendliche. Etwa jeder f&uuml;nfte Inselbewohner ist unter 18. Ein erheblicher Teil von ihnen ist von Armut betroffen, stellen die Statistiker fest. <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.bmfsfj.de/RedaktionBMFSFJ/Broschuerenstelle/Pdf-Anlagen/14-Kinder-und-Jugendbericht,property=pdf,bereich=bmfsfj,sprache=de,rwb=true.pdf">In ganz Deutschland</a> trifft es vor allem Kinder und Jugendliche, wenn nicht genug Geld f&uuml;r Miete, Essen oder Kleidung da ist. In Wilhelmsburg, so f&uuml;gen die Hamburger Statistiker hinzu, ist das besonders extrem.
</p>
<h4>
	Jedes zweite Kind auf der Insel lebt von Hartz IV<br />
</h4>
<p>
	Fast jedes zweite Kind unter 15 Jahren in Wilhelmsburg ist laut Sozialbericht von Hartz IV abh&auml;ngig &ndash; in Kirchdorf-S&uuml;d sind es mit mehr als 63 Prozent noch wesentlich mehr. Zum Vergleich: In ganz Hamburg ist gut jedes f&uuml;nfte Kind betroffen. Auch unter den erwerbsf&auml;higen Jugendlichen und jungen Erwachsenen stehen die Chancen f&uuml;r Wilhelmsburger offenbar deutlich schlechter als in anderen Hamburger Stadtteilen: Etwa jeder f&uuml;nfte junge Mensch von der Insel, der arbeitet <img alt="" src="http://www.wilhelmsburgonline.de/wp-content/uploads/2015/09/HdJ-Rampe-Kids.jpg" style="margin:10px;float:left;width:160px;height:288px;"/>oder arbeiten kann, ist &ndash; vollst&auml;ndig oder zus&auml;tzlich zum Lohn &ndash; von Hartz IV abh&auml;ngig. Noch h&auml;rter ist die Lage f&uuml;r junge Ausl&auml;nderinnen und Ausl&auml;nder auf der Insel: Hier kommt etwa jede und jeder dritte nicht ohne staatliche Hilfe &uuml;ber die Runden. Viele junge Wilhelmsburger und Wilhelmsburgerinnen starten schon mit schlechten Bedingungen ins Berufsleben: Laut Bericht verl&auml;sst jeder sechste die Schule ohne Abschluss.
</p>
<p>
	Geldsorgen und Unsicherheiten im Alltag bekommen Kinder und Jugendliche auf vielf&auml;ltige Art zu sp&uuml;ren &ndash; so jedenfalls schlussfolgern die Statistiker aus Interviews, die sie mit mehr als 80 gut vernetzten Menschen auf der Insel und Fachleuten f&uuml;hrten. So gebe es etwa in vielen Familien keine regelm&auml;&szlig;igen Tagesabl&auml;ufe mehr, auch werde oft nicht gekocht oder gemeinsam gegessen. Warme Mahlzeiten bek&auml;men manche Kinder nur in der Schule oder in Jugendh&auml;usern oder &auml;hnlichen Einrichtungen. Oft reicht offenbar das Geld auch f&uuml;r Kleidung nicht aus &ndash; im Winter sind laut Bericht viele Kinder nicht warm genug angezogen. Etliche kommen zudem selten aus ihrer Nachbarschaft heraus, weil die Fahrkarten des HVV f&uuml;r viele zu teuer sind. Auch erleben viele Kinder Jugendliche Gewalt als etwas Allt&auml;gliches, hei&szlig;t es in der Sozialbeschreibung. Enge Wohnungen, finanzielle Not und Spannungen in der Familie entladen sich demnach in Gewalt zwischen zu Hause oder auf der Stra&szlig;e. Besonders oft sind Frauen und M&auml;dchen die Opfer.
</p>
<p>
	Die Zahlen aus dem Sozialbericht sind von Dezember 2012 &ndash; doch die Lage versch&auml;rft sich eher, als dass sie sich entspannt, sagt Uli Gomolzig. &bdquo;Ich mach mir wirklich gro&szlig;e Sorgen, dass wir den Angebotsstandard und die &Ouml;ffnungszeiten, die wir heute haben, in Zukunft nicht einhalten k&ouml;nnen.&ldquo; Auch in den Fl&uuml;chtlingsunterk&uuml;nften auf der Insel leben Kinder und Jugendliche, die in den H&auml;usern der Jugend Hilfe suchen. &bdquo;Es werden mehr werden&ldquo;, sagt er. &bdquo;Und dann sind wir in der Verantwortung.&ldquo;
</p>
<h4>
	Stadtteilbeirat fordert Geld und neue Stellen<br />
</h4>
<p>
	Soziale Not, aber zu wenig Hilfe &ndash; das will der Beirat Wilhelmsburg so nicht hinnehmen. Mehr Personal und mehr Geld f&uuml;r die H&auml;user der Jugend sollen her. &bdquo;Wer sich um die Olympischen Spiele bewirbt und die Jugend der Welt hierher holen will, der soll sich erstmal um seine eigene Jugend k&uuml;mmern&ldquo;, <img alt="" src="http://www.wilhelmsburgonline.de/wp-content/uploads/2015/09/HdJ-Wilhelmsburg.jpg" style="margin:10px;float:left;width:240px;height:159px;"/>sagte Jutta Kodrzynski f&uuml;r die Gr&uuml;nen im Beirat und erntete daf&uuml;r Applaus. Nun ist eine Empfehlung des Beirats an den Bezirk unterwegs: Drei zus&auml;tzliche Stellen sollen geschaffen werden, je eine f&uuml;r die H&auml;user der Jugend Wilhelmsburg und Kirchdorf und eine Stelle f&uuml;r das Jugendzentrum Kirchdorf-S&uuml;d am Karl-Arnold-Ring. Zudem soll der Bezirk einen Topf mit 50.000 Euro bereitstellen, aus dem alle drei H&auml;user besondere Aktionen und Aufgaben bezahlen k&ouml;nnen.
</p>
<p>
	Der Vorschlag des Stadtentwicklungsbeirats soll nun im Bezirksausschuss Wohnen und Stadtentwicklung diskutiert und entschieden werden. Das letzte Wort hat die Bezirksversammlung Mitte. Die Geldsorgen der H&auml;user der Jugend auf den Elbinseln sind dort ein Posten unter vielen &ndash; das gibt auch Michaela Mosteller zu bedenken. Es sei auch nicht nur die Jugendarbeit, die mehr Geld koste als bisher, sagt sie: &bdquo;&Uuml;berall brennt es. Da muss die Politik Priorit&auml;ten setzen.&ldquo;
</p>
<p style="text-align:right;">
	<em>von <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.wilhelmsburgonline.de/annabel-trautwein-wilhelmsburgonline-de/">Annabel Trautwein</a></em>
</p>
<p>
	&nbsp;
</p>
<p>
	<span style="font-size:14px;"><span style="font-family:arial, helvetica, sans-serif;"><a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.wilhelmsburgonline.de/solidaritaet-zeigen/"><img alt="" src="http://www.wilhelmsburgonline.de/wp-content/uploads/2015/03/Sparschwein_100pixbreit.png" style="margin:10px;float:right;width:100px;height:104px;"/></a></span></span>
</p>
<p>
	&nbsp;
</p>
<p>
	<em>WilhelmsburgOnline.de hakt nach und berichtet umfassend f&uuml;r alle auf der Insel &#8211; ohne Bezahlschranke. Du findest das gut? Dann klicke auf das Sparschwein und unterst&uuml;tze unsere Redaktion. Wilhelmsburg hat gute Presse verdient &#8211; jeder Beitrag hilft!</em>
</p>
<p class="western" style="margin-bottom:0cm;">
	&nbsp;
</p>
<p class="western" style="margin-bottom:0cm;">
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      </item>
      <item>
         <title>Filmworkshop Horrorfilm</title>
         <link>http://www.brakula.de/kurse/4378-filmworkshop-horrorfilm/</link>
         <description>Wir wollen in einem viertägigen Workshop mit einfachen Mitteln einen unheimlichen Kurzfilm erstellen. Von der Ideenfindung über das Schreiben des Drehbuchs bis hin zum Filmdreh erarbeiten wir uns alle Schritte gemeinsam. Ergebnis des Workshops soll ein drei- bis fünfminütiger Horror-Kurzfilm sein, den wir anschließend vorführen. Der Kurs richtet sich an Kinder und Jugendliche zwischen 9 &amp;#8230; &lt;a rel=&quot;nofollow&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.brakula.de/kurse/4378-filmworkshop-horrorfilm/&quot; class=&quot;more-link&quot;&gt;&lt;span class=&quot;screen-reader-text&quot;&gt;Filmworkshop Horrorfilm&lt;/span&gt; weiterlesen&lt;/a&gt;</description>
         <guid isPermaLink="false">http://www.brakula.de/?p=4378</guid>
         <pubDate>Mon, 07 Sep 2015 13:24:50 +0000</pubDate>
         <content:encoded><![CDATA[<p>Wir wollen in einem viertägigen Workshop mit einfachen Mitteln einen unheimlichen Kurzfilm erstellen. Von der Ideenfindung über das Schreiben des Drehbuchs bis hin zum Filmdreh erarbeiten wir uns alle Schritte gemeinsam. Ergebnis des Workshops soll ein drei- bis fünfminütiger Horror-Kurzfilm sein, den wir anschließend vorführen. Der Kurs richtet sich an Kinder und Jugendliche zwischen 9 und 14 Jahren, die sich für kreatives Schreiben und Film interessieren.</p>
<p>Der Workshop findet in der Bücherhalle Bramfeld statt (Herthastraße 18), die uns am Montag extra ihre Türen öffnet.</p>
<p>Leitung: Dion Schumann, Konstantin Ulmer<br />
19.10 – 22.10<br />
täglich 10:00 – 14:00 Uhr<br />
Teilnahmegebühr: 20 Euro</p>]]></content:encoded>
      </item>
      <item>
         <title>Schulbuchlektüre: Die Blechtrommel</title>
         <link>http://www.brakula.de/veranstaltungen/literatur/4376-schulbuchlektuere-die-blechtrommel/</link>
         <description>Einmal im Monat widmet sich der Literaturwissenschaftler und Brakula-Mitarbeiter Dr. Konstantin Ulmer einem Werk, das in der Literaturliste der Oberstufe auftaucht. Mit kurzer Einführung, Lesung und Diskussion. Die Schulbuchlektüre der entspannten Art für alle Altersstufen, garantiert ohne Hausaufgaben und Zensuren! In diesem Monat steht „Die Blechtrommel“ von Günter Grass auf dem Programm. Mi., 28.10. 15 &amp;#8230; &lt;a rel=&quot;nofollow&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.brakula.de/veranstaltungen/literatur/4376-schulbuchlektuere-die-blechtrommel/&quot; class=&quot;more-link&quot;&gt;&lt;span class=&quot;screen-reader-text&quot;&gt;Schulbuchlektüre: Die Blechtrommel&lt;/span&gt; weiterlesen&lt;/a&gt;</description>
         <guid isPermaLink="false">http://www.brakula.de/?p=4376</guid>
         <pubDate>Thu, 03 Sep 2015 13:43:52 +0000</pubDate>
         <content:encoded><![CDATA[<p>Einmal im Monat widmet sich der Literaturwissenschaftler und Brakula-Mitarbeiter Dr. Konstantin Ulmer einem Werk, das in der Literaturliste der Oberstufe auftaucht. Mit kurzer Einführung, Lesung und Diskussion. Die Schulbuchlektüre der entspannten Art für alle Altersstufen, garantiert ohne Hausaufgaben und Zensuren!<br />
In diesem Monat steht „Die Blechtrommel“ von Günter Grass auf dem Programm.<br />
Mi., 28.10.			15 Uhr		Eintritt frei<br />
<strong>Ort: Bücherhalle Bramfeld, Herthastrasse 18</strong><br />
Freier Eintritt, Kaffee und Kuchen gegen Spende. Um Anmeldung wird gebeten.</p>]]></content:encoded>
         <category>literatur</category>
      </item>
      <item>
         <title>Kaffeehausmusik</title>
         <link>http://www.brakula.de/veranstaltungen/konertz-konzert/4374-kaffeehausmusik-17/</link>
         <description>Bunt sind schon die Wälder Lassen Sie sich entführen in ein vergangenes Jahrhundert und erleben Sie die Atmosphäre, als die Kaffeehäuser zu den beliebtesten Treffpunkten der feinen Gesellschaft gehörten. Geniesen Sie bekannte Großstadtlieder und Melodien, die mit leisem Humor garniert vorgetragen werden und zum Schmunzeln anregen. Zum Repertoire gehören: Kaffeehausmusik der 20er und 30er Jahre; &amp;#8230; &lt;a rel=&quot;nofollow&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.brakula.de/veranstaltungen/konertz-konzert/4374-kaffeehausmusik-17/&quot; class=&quot;more-link&quot;&gt;&lt;span class=&quot;screen-reader-text&quot;&gt;Kaffeehausmusik&lt;/span&gt; weiterlesen&lt;/a&gt;</description>
         <guid isPermaLink="false">http://www.brakula.de/?p=4374</guid>
         <pubDate>Thu, 03 Sep 2015 13:41:21 +0000</pubDate>
         <content:encoded><![CDATA[<p>Bunt sind schon die Wälder<br />
Lassen Sie sich entführen in ein vergangenes Jahrhundert und erleben Sie die Atmosphäre, als die Kaffeehäuser zu den beliebtesten Treffpunkten der feinen Gesellschaft gehörten.<br />
Geniesen Sie bekannte Großstadtlieder und Melodien, die mit leisem Humor garniert vorgetragen werden und zum Schmunzeln anregen.<br />
Zum Repertoire gehören:<br />
Kaffeehausmusik der 20er und 30er Jahre; Opern- und Operettenmelodien; Foxtrotts, Walzer, Märsche, Tangos; Filmmusik; Salonmusik und populäre Klassik.</p>
<p>Wolfram Hillenbrand – Violine<br />
Gudrun Reichel – Cello<br />
Hans Braun &#8211; Klavier</p>
<p>Ab 15:00 beginnen wir mit einem gemütlichen Kaffeetrinken.<br />
So., 25.10.     		16 Uhr		10/8 €  </p>
<p><strong>Ort: Osterkirche Bramfeld, Bramfelder Chaussee 200</strong><br />
<a rel="nofollow" target="_blank" href="https://www.google.de/maps/place/Osterkirchengemeinde/@53.6091,10.07364,15z/data=!4m2!3m1!1s0x0:0x9737d21965ad9341">Osterkirche (Google Maps)</a></p>]]></content:encoded>
         <category>konertz.konzert</category>
      </item>
      <item>
         <title>Keine Frau sucht Bauer</title>
         <link>http://www.brakula.de/veranstaltungen/kabarett/4372-keine-frau-sucht-bauer/</link>
         <description>Salonkabarett für Neoromantiker mit dem amtlichen Frauenflüsterer. Permanent aktualisiert, hochkomisch, satirisch und hintergründig. Ein scharfzüngiges Kleinkunstprogramm! Unter dem Motto „Auf dem Acker stehen heute immer weniger, aber viele stehen auf den Akademiker.“ kümmert sich Anti-Liedermacher Martin Herrmann mit Wort und Lied um den Zeitgeist zwischen Stadt und Land. Wortwollüstig und scharfzüngig zieht Martin Herrmann seine &amp;#8230; &lt;a rel=&quot;nofollow&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.brakula.de/veranstaltungen/kabarett/4372-keine-frau-sucht-bauer/&quot; class=&quot;more-link&quot;&gt;&lt;span class=&quot;screen-reader-text&quot;&gt;Keine Frau sucht Bauer&lt;/span&gt; weiterlesen&lt;/a&gt;</description>
         <guid isPermaLink="false">http://www.brakula.de/?p=4372</guid>
         <pubDate>Thu, 03 Sep 2015 13:33:02 +0000</pubDate>
         <content:encoded><![CDATA[<p>Salonkabarett für Neoromantiker mit dem amtlichen Frauenflüsterer.<br />
Permanent aktualisiert, hochkomisch, satirisch und hintergründig.</p>
<p>Ein scharfzüngiges Kleinkunstprogramm!<br />
Unter dem Motto „Auf dem Acker stehen heute immer weniger, aber viele stehen auf den Akademiker.“ kümmert sich Anti-Liedermacher Martin Herrmann mit Wort und Lied um den Zeitgeist zwischen Stadt und Land. Wortwollüstig und scharfzüngig zieht Martin Herrmann seine Reimspur.Starke Sprüche und Couplets verlocken zum Abrollen, lockern das Zwerchfell und spotten der Zeckengefahr. Worum geht’s in „Keine Frau sucht Bauer“? Um fernseherprobte Städter, die eine Frau zu finden hoffen, wenn sie sich als Bauer verkleiden. Aber was treibt eine Städterin in die Arme eines Bauern? Vielleicht das Tier? Für viele ist das Rindvieh gefühlt der bessere Mensch. Zumindest emotional. Starke Gefühle tragen uns durch das Jahr und dann hinein ins Kabarett zu Martin Herrmann, dem geborenen Fühler. Hochsensibel fühlt er dem Jahr auf den Zahn und füllt Löcher im kollektiven Denkprozess. Schwarzer Humor vom Feinsten …</p>
<p>Kritiken:</p>
<p><a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.schwaebische.de/region_artikel,-Herrmann-kennt-Apotheken-Umschau-auswendig-_arid,10309146_toid,668.html">Schwäbische.de</a></p>
<p><a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.kn-online.de/News/Aktuelle-Nachrichten-Kultur/News-Aktuelle-Nachrichten-Kultur/Martin-Hermann-Mit-Volldampf-an-die-Schmerzgrenze">kn-online.de</a></p>
<p>Sa., 24.10. 20 Uhr 10/8 €<br />
<strong>Ort: Osterkirche Bramfeld, Bramfelder Chaussee 200</strong></p>]]></content:encoded>
         <category>kabarett</category>
      </item>
      <item>
         <title>Brakula swingt in Bramfeld</title>
         <link>http://www.brakula.de/veranstaltungen/4371-brakula-swingt-in-bramfeld/</link>
         <description>Mit neuem Schwung kommen die Hanse Swingers aus der Sommerpause zurück. Zum Programm der Hanse Swingers gehören Swing- Bop- Latin- und Funk-Rhythmen, interessante heiße und coole Jazz-Improvisationen aber auch viel Gesang und Kommunikation mit dem Publikum. Di, 20.10. 20 Uhr Eintritt: € 5/3 Ort: Haus der Jugend Bramfeld, Herthastrasse 16</description>
         <guid isPermaLink="false">http://www.brakula.de/?p=4371</guid>
         <pubDate>Thu, 03 Sep 2015 13:28:11 +0000</pubDate>
         <content:encoded><![CDATA[<p>Mit neuem Schwung kommen die Hanse Swingers aus der Sommerpause zurück.<br />
Zum Programm der Hanse Swingers gehören Swing- Bop- Latin- und Funk-Rhythmen, interessante heiße und coole Jazz-Improvisationen aber auch viel Gesang und Kommunikation mit dem Publikum.<br />
Di, 20.10.     		20 Uhr		Eintritt: € 5/3<br />
<strong>Ort: Haus der Jugend Bramfeld, Herthastrasse 16</strong></p>]]></content:encoded>
      </item>
      <item>
         <title>Es lebe der König</title>
         <link>http://www.brakula.de/veranstaltungen/kindertheater/4368-es-lebe-der-koenig/</link>
         <description>Eine Mittelaltergeschichte mit Mitmachliedern über das spannende Leben auf der Königsburg. Ritter und Burgfräulein wollen auf den Königsthron. Doch die schöne Küchenmagd hilft dem verträumten Prinzen, endlich König zu werden. Mit geschnitzten Tischfiguren, Mitmachliedern und den zuschauenden Kindern als Volk. Ab 4 Jahren. So., 4.10. 11 Uhr 3 € Ort: Brakula</description>
         <guid isPermaLink="false">http://www.brakula.de/?p=4368</guid>
         <pubDate>Thu, 03 Sep 2015 13:24:00 +0000</pubDate>
         <content:encoded><![CDATA[<p>Eine Mittelaltergeschichte mit Mitmachliedern über das spannende Leben auf der Königsburg.<br />
Ritter und Burgfräulein wollen auf den Königsthron. Doch die schöne Küchenmagd hilft dem verträumten Prinzen, endlich König zu werden. Mit geschnitzten Tischfiguren, Mitmachliedern und den zuschauenden Kindern als Volk. Ab 4 Jahren.<br />
So., 4.10.			11 Uhr		3 €<br />
<strong>Ort: Brakula</strong></p>]]></content:encoded>
         <category>kindertheater</category>
      </item>
      <item>
         <title>Digger Slam</title>
         <link>http://www.brakula.de/veranstaltungen/poetry-slam/4366-digger-slam-13/</link>
         <description>Moderner Dichterwettstreit im Brakula. Bramfelds einzigartiger Poetry Slam, jeden 1. Freitag im Monat. Neun Poeten treten gegeneinander an. Moderation: Marco von Damghan. Ort: Brakula 20 Uhr 5 €</description>
         <guid isPermaLink="false">http://www.brakula.de/?p=4366</guid>
         <pubDate>Thu, 03 Sep 2015 13:16:47 +0000</pubDate>
         <content:encoded><![CDATA[<p>Moderner Dichterwettstreit im Brakula.<br />
Bramfelds einzigartiger Poetry Slam, jeden 1. Freitag im Monat.<br />
Neun Poeten treten gegeneinander an.<br />
Moderation: Marco von Damghan.<br />
<strong>Ort: Brakula</strong><br />
20 Uhr 5 €</p>]]></content:encoded>
         <category>poetry slam</category>
      </item>
      <item>
         <title>Zauberharfe Kurs</title>
         <link>http://www.brakula.de/kurse/musik/4364-zauberharfe-kurs/</link>
         <description>Die Zauberharfe ist ein ganz besonderes Instrument. Man braucht keine Notenkenntnisse, sondern nur eine Schablone, die unter die 21 Saiten der Harfe geschoben werden und schon erklingen die Lieder. Unter Anleitung einer Musikpädagogin schafft man auch schnell 2 stimmige Stücke. Jeder kann sofort mitmachen. Der Kurs findet in unseren Ersatzräumen Bramfelder Dorfplatz 2a statt.</description>
         <guid isPermaLink="false">http://www.brakula.de/kurse/musik/4364-zauberharfe-kurs/</guid>
         <pubDate>Wed, 02 Sep 2015 14:47:06 +0000</pubDate>
         <content:encoded><![CDATA[<p>Die Zauberharfe ist ein ganz besonderes Instrument. Man braucht keine Notenkenntnisse, sondern nur eine Schablone, die unter die 21 Saiten der Harfe geschoben werden und schon erklingen die Lieder. Unter Anleitung einer Musikpädagogin schafft man auch schnell 2 stimmige Stücke. Jeder kann sofort mitmachen.</p>
<p>Der Kurs findet in unseren Ersatzräumen Bramfelder Dorfplatz 2a statt.</p>]]></content:encoded>
         <category>musik</category>
      </item>
      <item>
         <title>Zauberharfe Workshop</title>
         <link>http://www.brakula.de/kurse/musik/4363-zauberharfe-workshop/</link>
         <description>Die Zauberharfe ist ein ganz besonderes Instrument. Man braucht keine Notenkenntnisse, sondern nur eine Schablone, die unter die 21 Saiten der Harfe geschoben werden und schon erklingen die Lieder. Unter Anleitung einer Musikpädagogin schafft man auch schnell 2 stimmige Stücke. Jeder kann sofort mitmachen. Der Workshop findet im Brakula statt.</description>
         <guid isPermaLink="false">http://www.brakula.de/kurse/musik/4363-zauberharfe-workshop/</guid>
         <pubDate>Wed, 02 Sep 2015 14:47:06 +0000</pubDate>
         <content:encoded><![CDATA[<p>Die Zauberharfe ist ein ganz besonderes Instrument. Man braucht keine Notenkenntnisse, sondern nur eine Schablone, die unter die 21 Saiten der Harfe geschoben werden und schon erklingen die Lieder. Unter Anleitung einer Musikpädagogin schafft man auch schnell 2 stimmige Stücke. Jeder kann sofort mitmachen.</p>
<p>Der Workshop findet im Brakula statt.</p>]]></content:encoded>
         <category>musik</category>
      </item>
      <item>
         <title>Gewaltfreie Kommunikation Vertiefungsseminar</title>
         <link>http://www.brakula.de/kurse/psychologie/4362-gewaltfreie-kommunikation-vertiefungsseminar/</link>
         <description>Gewaltfreie Kommunikation ermöglicht, eine tiefe, einfühlsame Verbindung zu uns und anderen herzustellen. In den Übungsabenden wollen wir die Gewaltfreie Kommunikation praktisch anwenden und trainieren. Das Seminar findet in unseren Ersatzräumen Bramfelder Dorfplatz 2a statt.</description>
         <guid isPermaLink="false">http://www.brakula.de/kurse/psychologie/4362-gewaltfreie-kommunikation-vertiefungsseminar/</guid>
         <pubDate>Wed, 02 Sep 2015 14:47:06 +0000</pubDate>
         <content:encoded><![CDATA[<p>Gewaltfreie Kommunikation ermöglicht, eine tiefe, einfühlsame Verbindung zu uns und anderen herzustellen. In den Übungsabenden wollen wir die Gewaltfreie Kommunikation praktisch anwenden und trainieren.</p>
<p>Das Seminar findet in unseren Ersatzräumen Bramfelder Dorfplatz 2a statt.</p>]]></content:encoded>
         <category>psychologie</category>
      </item>
      <item>
         <title>Besuch in der Gedenkstätte  KZ Neuengamme</title>
         <link>http://rene.kessov.myblog.de/rene.kessov/art/9503695</link>
         <description>&lt;img src='http://my.myblog.de/rene.kessov/img/P1060340.jpg'/&gt;
&lt;br /&gt;An einem sommerlichen Tag fuhren wir mit dem Bus, den  der Verein ÂWider dem VergessenÂ bestellt hatte, in die Vier- und Marschlande nach Neuengamme. Hier in einer idyllischen dß¶rflichen Gegend war unweit der Doven-Elbe  die internationale Gedenkstätte und das Mahnmal für die etwa 50 000 Opfer des KZ Neuengamme. Eine 37 m hohe Stele und eine  Plastik eines sterbenden Häftlings werden von einer Mauer begrenzt. Platten mit den Ländernamen der Opfer sind in den Boden eingelassen. Ein Gedenkhaus steht  unweit des Einganges. In dem Gebäude hängen weiße Fahnen von der Decke, auf denen über 29 000 Namen der Opfer verzeichnet sind. Neben dieser Gedenkstätte sind die  drei Gebäude des damaligen Klinkerwerkes. Hier mussten die Häftlinge aus Lehmgruben das Material für die Klinkersteine per Schaufel und Schubkarre und dann mit  Loren  zu den riesigen Brennß¶fen schaffen. Nach dem Brennen wurden die warmen Klinkersteine per Hand aus dem Ofen geschafft und dann zum Stichkanal in Schuten verladen. 
&lt;br /&gt;Das eigentliche KZ  Areal ist unweit daneben. Das KZ ist weitgehend abgeräumt worden. Zwischenzeitlich wurde das Gelände verschiedentlich genutzt. Auch Gefängnisse wurden hier gebaut und wieder abgerissen. Heute  sind zwei Dokumentenhäuser noch vorhanden und die Grundrisse der vielen Holzbaracken wurden mit Ziegel-  und sonstigen Steinbruch ausgefüllt. Ein Waggonwagen, in dem die Häftlinge transportiert wurden steht einsam auf den alten Gleisen. Das Fundament des Häftlinggefängnisses mit den engen Zellen kann man erkennen.  Wichtig für die Häftlinge war der Appellplatz. Hier mussten die etwa 14 000 Häftlinge morgens und abends  antreten, um durchgezählt zu werden. Das konnte Stunden dauern. 100 000 Häftlinge sind hier zwischen 1938 und 1945  durchgeschleust worden. Davon sind etwa 50 000 Häftlinge hier verstorben und anschließend  im Krematorium verbrannt worden.  Heiner Fosseck
&lt;br /&gt;&lt;img src='http://my.myblog.de/rene.kessov/img/Eisenbahnwaggon.jpg'/&gt;</description>
         <guid isPermaLink="false"></guid>
         <pubDate>Sun, 30 Aug 2015 13:03:00 +0000</pubDate>
      </item>
      <item>
         <title>No 2024 – Antiolympia goes Schanzenfest « Antiolympisches Schanzenfest 2015</title>
         <link>http://aosf.blogsport.de/2015/07/30/no-2024-antiolympia-goes-schanzenfest/</link>
         <description>Das diesjährige Straßenfest im Schanzenviertel lebt den antiolympischen Gedanken: Viele antiolympische Disziplinen sollen auf dem und um das Fest herum ausgetragen werden. Wie immer ist das Schanzenfest kein fertiges Event, sondern eine Plattform für alle, die eigene Sportarten und andere Beiträge veranstalten wollen. Aber natürlich wird es auch Musik, Information, Essen, Trinken und Anwohner*innen-Flohmarkt geben. Das Schanzenfest ist weiterhin unangemeldet und unkommerziell – professionelle Stände sind unerwünscht. Solidarischer Umgang und kein rassistisches, sexistisches, homophobes oder sonstiges Scheißverhalten sollte selbstverständlich sein. Auch in diesem Jahr wird von den Ständen auf dem Schanzenfest eine Spende erwartet. Das Fest wird am 6.9. stattfinden – auch in diesem Jahr an einem Sonntag und wieder in der Bartels-, Schanzen-, Ludwig- und Sternstraße.</description>
         <guid isPermaLink="false">http://delicious.com/url/cc8dc5c9d19ec354e0d9941812a5c675#hhbuene</guid>
         <pubDate>Mon, 24 Aug 2015 20:39:46 +0000</pubDate>
      </item>
      <item>
         <title>Laternenumzug Freiwillige Feuerwehr Curslack</title>
         <link>http://vierlanden.de/70-veranstaltungen/292-laternenumzug-freiwillige-feuerwehr-curslack.html</link>
         <description>&lt;div class=&quot;feed-description&quot;&gt;&lt;p&gt;
	&lt;img alt=&quot;&quot; height=&quot;628&quot; src=&quot;http://vierlanden.de/images/Plakat Laternenumzug 2015 - kurz.jpg&quot; width=&quot;446&quot;/&gt;&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;</description>
         <author>k.stevens@it-stevens.de (Karin)</author>
         <guid isPermaLink="false">http://vierlanden.de/70-veranstaltungen/292-laternenumzug-freiwillige-feuerwehr-curslack.html</guid>
         <pubDate>Mon, 24 Aug 2015 06:08:36 +0000</pubDate>
      </item>
      <item>
         <title>Zollenspieker Fährhaus</title>
         <link>http://vierlanden.de/70-veranstaltungen/291-zollenspieker-faehrhaus.html</link>
         <description>&lt;div class=&quot;feed-description&quot;&gt;&lt;p&gt;
	&lt;strong&gt;&lt;span class=&quot;entry_date&quot;&gt;30. Oktoberber, 21:00 Uhr&lt;/span&gt; &lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;table border=&quot;0&quot; cellpadding=&quot;1&quot; cellspacing=&quot;1&quot; style=&quot;width:500px;&quot;&gt;
	&lt;tbody&gt;
		&lt;tr&gt;
			&lt;td&gt;
				&lt;p class=&quot;bodytext&quot;&gt;
					&lt;span class=&quot;entry_title&quot;&gt;&lt;strong&gt;Zwingenberger meets Ammons&lt;/strong&gt;.&lt;/span&gt; &lt;span class=&quot;entry_subtitle&quot;&gt;40 Jahre Boogie-Woogie und feinster Blues. &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;

				&lt;p class=&quot;bodytext&quot;&gt;
					Erleben Sie auf der B&amp;uuml;hne des Zollenspieker F&amp;auml;hrhauses den gro&amp;szlig;en Blues- und Boogie-Pianomeister Axel Zwingenberger und die faszinierende, in Chicago geborene S&amp;auml;ngerin Lila Ammons. Das ist swingender Groove pur &amp;ndash; Boogie und Blues auf h&amp;ouml;chstem Niveau. In bester Tradition des Vaudeville-S&amp;auml;nger-Pianisten-Duos pr&amp;auml;sentieren Axel und Lila fast vergessene Kleinode des Blues&amp;nbsp;&amp;ndash; oft humorvolle, aber auch anr&amp;uuml;hrende Texte und sch&amp;ouml;n durchkomponierte Melodien. Und nat&amp;uuml;rlich Boogie-Woogie, dass der Fl&amp;uuml;gel swingt. Seien Sie dabei und freuen Sie sich auf ein gro&amp;szlig;artiges Konzert in unserem Festsaal! Es stehen maximal 200 Pl&amp;auml;tze zur Verf&amp;uuml;gung, bitte buchen Sie daher rechtzeitig. Vor der Vorstellung k&amp;ouml;nnen Sie auch gern &amp;agrave; la carte bei uns im Zollenspieker F&amp;auml;hrhaus speisen.&lt;br /&gt;
					Eintritt&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;euro; 27,&amp;ndash;&lt;/p&gt;

				&lt;p class=&quot;bodytext&quot;&gt;
					&lt;a rel=&quot;nofollow&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.zollenspieker-faehrhaus.de&quot;&gt;www.zollenspieker-faehrhaus.de&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
			&lt;/td&gt;
			&lt;td&gt;
				&lt;img alt=&quot;&quot; height=&quot;70&quot; src=&quot;http://vierlanden.de/images/stories/zollenspieker240.jpg&quot; width=&quot;236&quot;/&gt;&lt;/td&gt;
		&lt;/tr&gt;
	&lt;/tbody&gt;
&lt;/table&gt;
&lt;/div&gt;</description>
         <author>k.stevens@it-stevens.de (Karin)</author>
         <guid isPermaLink="false">http://vierlanden.de/70-veranstaltungen/291-zollenspieker-faehrhaus.html</guid>
         <pubDate>Mon, 24 Aug 2015 06:00:29 +0000</pubDate>
      </item>
      <item>
         <title>Aal-Walter und sein Lehrling sehen nachden Reusen</title>
         <link>http://rene.kessov.myblog.de/rene.kessov/art/9499819</link>
         <description>&lt;img src='http://my.myblog.de/rene.kessov/img/Walter Breckwoldt bei seinen Reusen.jpg'/&gt;
&lt;br /&gt;Es  war früh am Sonntagmorgen. Kurz nach  9 Uhr, da machten sich der Fischer Walter Breckwoldt und ich  auf,  um nach den Reusen zu sehen. Die Reusen liegen unterhalb Mühlenberg unweit des Ufers der Elbe. Es würde ein sehr warmer Tag werden. Keine Wolke am Himmel. , als wir uns auf unsere Stahlrß¶sser schwangen, um zu den Mühlenberger Hafen zu fahren. Dort lag der ehemals weiße Angelkahn von Walter Breckwoldt. An die 70 m mussten wir auf den Schlengel laufen, denn das Boot lag als vorletztes vor der Einfahrt zum Jachthafen. Direkt vor einen großen Segler . Walter schloss diverse Schlß¶sser auf und zog sein ßlzeug an Dann Motor an und ab ging es auf die recht windige Elbe. Natürlich kam ausgerechnet das Schiff nach Helgoland vorbei gebrettert. Unser Kahn wurde ordentlich durchgeschaukelt. Die gelbe und orange Boje war bald erreicht. Erst kam ein anker an einer langen Kette aus dem Wasser. Dann eine Reuse nach der anderen. Alle leer. Mal 5 Markstück große Butt oder Garnelen. Das wurde alles wieder über Bord geworfen. Endlich einen 3 Pfund schweren Aal. Gottseidank! Wir brauchten nicht mit leeren Händen nach Hause zurückkehren. Bei der zweiten Boje war es auch nicht viel. Einen kleinen Brataal hatten wir noch in der Reuse. Dann war Schluss. Wir kehrten zurück. Walter klarte das Boot auf und wusch den Innenraum des Bootes sauber und ich schaute interessiert zu.  Fazit: Fischerei kann sehr mühsam und enttäuschend sein.
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;Heiner Fosseck
&lt;br /&gt;&lt;img src='http://my.myblog.de/rene.kessov/img/Heiner mit der Aaltonne.jpg'/&gt;</description>
         <guid isPermaLink="false"></guid>
         <pubDate>Sun, 23 Aug 2015 09:27:00 +0000</pubDate>
      </item>
      <item>
         <title>Preisverdächtige Eimsbütteler Buchläden</title>
         <link>http://www.eimsbuetteler-nachrichten.de/preisverdaechtige-eimsbuetteler-buchlaeden/?pk_campaign=feed&amp;pk_kwd=preisverdaechtige-eimsbuetteler-buchlaeden</link>
         <description>&lt;div&gt;&lt;img width=&quot;300&quot; height=&quot;200&quot; src=&quot;http://www.eimsbuetteler-nachrichten.de/wp-content/uploads/2015/08/25.06.2015-1-300x200.jpg&quot; class=&quot;attachment-medium wp-post-image&quot; alt=&quot;Foto: Frank Fingerhuth.&quot;/&gt;&lt;/div&gt;Zwei Buchhandlungen in Eimsbüttel und in Niendorf sind für den Deutschen Buchhandlungspreis 2015 nominiert. Er wird am 17. September in Frankfurt am Main von der Staatsministerin für Kultur und Medien, Monika Grütters, verliehen.</description>
         <guid isPermaLink="false">http://www.eimsbuetteler-nachrichten.de/?p=28319</guid>
         <pubDate>Fri, 21 Aug 2015 19:29:52 +0000</pubDate>
      </item>
      <item>
         <title>Mastbruch und Kuddeldaddeldu</title>
         <link>http://rene.kessov.myblog.de/rene.kessov/art/9498679</link>
         <description>&lt;img src='http://my.myblog.de/rene.kessov/img/Mastbruch bei der Wilhelmine.jpg'/&gt;
&lt;br /&gt;Endlich hatten wir nach einer endlosen sommerlichen Regenzeit wieder einmal einen Hochsommertag.  Abends waren wir am Hafen. Unmengen von Menschen hatten die gleiche Idee. Wir wollten zum City-Sportboothafen am Baumwall. An einem der vielen Schlengel lag der ehrwürdige Lotsenschoner Elbe 5. Der Zweimastschoner war  komplett aus Eichenholz erbaut. Hier wollten wir einen Abend mit Geschichten von Joachim  Ringelnatz erleben. Am gleichen Schlengel lag ein knallrotes Feuerschiff und neben uns lag eine schneeweiße hochmoderne Jacht. Die Kosten dieses Schiffes lagen wohl knapp unter der Neidgrenze. Die hat sich wohl ein subalterner Beamter vom Munde abgespart.Wir lagen unterhalb des Kaispeicher A, auf dem der Hamburger Senat unvedingt einen überteuerten Konzertsaal mit allem Gedß¶ns bauen ließ  Wir wurden am Deck mit Rollmops und Rostocker Doppelkorn empfangen. Gerade als wir einen Toast auf die ehrenamtlichen Mitglieder der Besatzung der Elbe 5 anstoßen wollten, gab es ein fürchterliches Krachen, Bersten, Rumsen und ins Wasser platschen. Was war geschehen? Ein kleines  hß¶lzernes Traditionsschiff, die ÂWilhelmineÂ aus Stade, manß¶vrierte vor den überlangen Bugspriet. Seine achterliche Dirk (Haltetau des Baumes) verhakte sich unglücklich mit unserem  Bugspriet. Anstatt die Dirk entzwei riss, blieb sie standhaft und somit brach der Besanmast und alles laufende und stehende Gut, einschließlich Wanten, Bäume und Gaffel krachte aufs Deck. Gottseidank gab es keine Verletzte, denn es waren auch Kinder an Bord der Wilhelmine.. Alle blieben gelassen, kein Geschrei und Gepß¶bel, wie bei manchen Autounfall. Nun auf See ist man gut versichert und das schließt auch Pech und Dummheit ein, wie mir mal ein Sachverständiger erzählte. Den Schnaps hatte ich verschüttet und man goss mir neu ein. Die Crew bestand aus erfahrenen Lotsen und Kapitänen und auch ein bekannter Blankeneser Professor war für die Backschaft zuständig. Zum Essen ging es unter Deck. Man musste einen abenteuerlichen Niedergang runter klettern. Im Salon  ein vier Meter langer Holztisch aus Mahagoni, An den Seiten  acht Kojen, sogar ein gusseiserner Kohlenofen war noch vorhanden. Uns wurde Labskaus aufgetischt. Ein Gericht, das man auch ohne Zähne essen kann. Ich fragte mich, wie man in der winzigen Kombüse  25 Spiegeleier braten kann. Ja, unser Koch brät die Spiegeleier senkrecht, gab man mir zu wissen. Zwischendurch gab es Geschichten von Ringelnatz.   Dass er aus der Ortschaft Wurzen  stammt. Er mindestens 25 Berufe ausgeübt hatte. Auch hatte er einen Hang zur zweifelhaften Damenwelt. Seine schnurrigen Geschichten wurden erzählt. Zwei Ameisen  wollten verreisen und auch baggerte er eine grell geschminkte Dame beim Wilberforce Denkmal  in Hull an. Da wäre Ringelnatz heutzutage  bei den Gender orientierten studierten Frauen  wohl schlecht angekommen. Bekanntlich fuhr er auch lange zur See. Wichtig war auch, dass ein Seemann, der im Hafen am Leben teilnehmen wollte, unbedingt eine gewisse graue Salbe in der Seekiste haben sollte. Aber auch das anrührende Gedicht ÂUnd auf einmal - -: Steht es neben dir,
&lt;br /&gt;An dich angelehnt - -. Â wurde uns zu Gehß¶r gebracht&quot;.
&lt;br /&gt; Dann erzählt Kuddeldaddeldu (von mir übersetzt: ÂKarl macht Feierabend) seine Version vom Märchen  Rotkäppchen und natürlich auch ÂEin Sauerampfer auf dem Damm stand zwischen BahngeleisenÂÂ
&lt;br /&gt;Das wurde so perfekt mit Herzblut von den leitenden Kapitänen der Besatzung des Lotsenschoners dargebracht, dass die Zeit im Nu verflog. Ringelnatz, dieser Schrecken  aller Schwiegermutter erinnert mich an Richard Dehmel und Horst Jansen. Wenn sie endlich ins Grab gesunken sind, werden die unausstehlichen Allüren dieser Kauze unter den Teppich gekehrt. Das die Nazis am Ende seines Lebens seine Gedichte und Erzähllungen verboten, reicht Joachim Ringelnatz zur Ehre.
&lt;br /&gt;Heiner Fosseck
&lt;br /&gt;&lt;img src='http://my.myblog.de/rene.kessov/img/Bugspriet der Elbe 5.jpg'/&gt;
&lt;br /&gt;&lt;img src='http://my.myblog.de/rene.kessov/img/Salon in  der Elbe 5.jpg'/&gt;</description>
         <guid isPermaLink="false"></guid>
         <pubDate>Fri, 21 Aug 2015 12:54:30 +0000</pubDate>
      </item>
      <item>
         <title>Fußball Roundup zum Wochenende</title>
         <link>http://www.eimsbuetteler-nachrichten.de/fussball-roundup-zum-wochenende/?pk_campaign=feed&amp;pk_kwd=fussball-roundup-zum-wochenende</link>
         <description>&lt;div&gt;&lt;img width=&quot;300&quot; height=&quot;200&quot; src=&quot;http://www.eimsbuetteler-nachrichten.de/wp-content/uploads/2015/03/fu&amp;#xdf;ballplatz_b-300x200.jpg&quot; class=&quot;attachment-medium wp-post-image&quot; alt=&quot;Trainieren hier bald die Fu&amp;#xdf;ballweltmeister? Der Reinm&amp;#xfc;ller-Platz 1 seit einem Jahr mit neuen Kunstrasen. Foto: Elena Salerno&quot;/&gt;&lt;/div&gt;Am Wochenende treten wieder die zahlreichen Eimsbütteler Fußballvereine in ihren Ligen an. Auch wenn die Saison noch jung ist, sollen schon einige Schönheitsfehler in den Tabellen bereinigt werden.</description>
         <guid isPermaLink="false">http://www.eimsbuetteler-nachrichten.de/?p=28311</guid>
         <pubDate>Fri, 21 Aug 2015 12:35:07 +0000</pubDate>
      </item>
      <item>
         <title>Baustopp für Flüchtlingsunterkunft Hagendeel II</title>
         <link>http://www.eimsbuetteler-nachrichten.de/baustopp-fuer-fluechtlingsunterkunft-hagendeel-ii/?pk_campaign=feed&amp;pk_kwd=baustopp-fuer-fluechtlingsunterkunft-hagendeel-ii</link>
         <description>&lt;div&gt;&lt;img width=&quot;300&quot; height=&quot;187&quot; src=&quot;http://www.eimsbuetteler-nachrichten.de/wp-content/uploads/2014/06/140527-Hagendeel-Luftbild-mit-Entwurf-300x187.jpg&quot; class=&quot;attachment-medium wp-post-image&quot; alt=&quot;So sollen die Pavillons vom Hagendeel I angeordnet werden. Quelle: www.maps.google.com / Schild Architekten&quot;/&gt;&lt;/div&gt;Für das Gebiet am Hagendeel 60 ist seit mehr als einem Jahr der Bau der Flüchtlingsunterkunft Hagendeel I geplant. Die Erweiterung der Einrichtung um 250 weitere Plätze – Hagendeel II – wurde am Montag durch einen Beschluss des Verwaltungsgerichts Hamburg vorerst untersagt.</description>
         <guid isPermaLink="false">http://www.eimsbuetteler-nachrichten.de/?p=28252</guid>
         <pubDate>Thu, 20 Aug 2015 16:40:09 +0000</pubDate>
      </item>
      <item>
         <title>Heraus zum …</title>
         <link>http://www.hwo-digital.de/heraus-zum/</link>
         <description>HWO lädt ein zum: 13. Rothenburgsorter Elbebadetag am Sonntag, dem 30. August 2015 von 16 bis 20 Uhr im Elbpark Entenwerder, unterhalb der Fußgängerbrücke über den Haken:</description>
         <guid isPermaLink="false">http://www.hwo-digital.de/?p=512</guid>
         <pubDate>Wed, 19 Aug 2015 23:14:59 +0000</pubDate>
         <content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:center;"><a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.hwo-digital.de/wp-content/uploads/2015/08/eCard_13_ElbebadetagWEB.jpg"><img class=" size-full wp-image-511 aligncenter" src="http://www.hwo-digital.de/wp-content/uploads/2015/08/eCard_13_ElbebadetagWEB.jpg" alt="eCard_13_ElbebadetagWEB" width="596" height="842"/></a>HWO lädt ein zum:<br />
<strong>13. Rothenburgsorter Elbebadetag </strong><br />
<strong>am Sonntag, dem 30. August 2015 von 16 bis 20 Uhr </strong><br />
im Elbpark Entenwerder, unterhalb der Fußgängerbrücke über den Haken:</p>
<p></p>]]></content:encoded>
      </item>
      <item>
         <title>Das Fußgängerleitsystem in Blankenese   ist eingeweiht</title>
         <link>http://rene.kessov.myblog.de/rene.kessov/art/9495943</link>
         <description>&lt;img src='http://my.myblog.de/rene.kessov/img/Schilderwald.JPG'/&gt;
&lt;br /&gt;Am Dienstag, den 18. August fand eine kleine Einweihungsfeier anlässlich des Aufbaues eines Fußgängerleitsystems in der Blankeneser Bahnhofstrasse statt. Das Wetter war sehr feucht und so flüchtete man unter die ausladenden Sonnenschirme eines italienischen Eiscafß©s. Fast der gesamte Vorstand des Blankeneser Bürger-Vereins  war anwesend. Das Bezirksamt Altona war durch Herrn Albers vertreten.  Die Blankeneser Interessengemeinschaft ( BIG) war mit Uwe Lange mit dabei. Im Auftrag der Behß¶rde für Wirtschaft, Verkehr und Innovation (BWVI) wurde in den Monaten Juli und August in Blankenese ein neues Fußgängerleitsystem aufgebaut. Ermß¶glicht wurde dieses neue Fußgängerleitsystem durch einen vorhergehenden intensiven Planungs- und Abstimmungsprozess unter Beteiligung des Bezirksamtes Altona und des Blankeneser Bürgervereins.
&lt;br /&gt;Das System soll die Orientierung, insbesondere für Touristen, in Blankenese erleichtern. 
&lt;br /&gt;2004 hat Frau Ingrid Harpe, damals Blankeneser Ortsamtsleiterin, ein Amt das es seit langen schon nicht mehr gibt, wie der 1. Vorsitzende des Blankeneser Bürger-Vereins in seiner Rede anmerkte,  den Bürger-Verein gebeten, einen Entwurf eines Fußgängerleitsystem für Blankenese zu entwickeln. Alle Wege führen vom S-Bahnhof zur Fähranlegestelle an der Elbe. Hier sollte nach dem Willen vieler Touristen und Einheimischer eine verlässliche Fährverbindung von den Landungsbrücken über Blankenese bis Wedel  schon längst wieder installiert sein, was aber  leider auf  den Widerstand  der zuständigen Senatoren und ßmter, sowie der HADAG stieß. Jetzt stehen in Blankenese 65 blau-weiße Schilder  und Frau Maren Hauenschildt, eine diplomierte Gästeführerin nicht nur für Blankenese ist sehr angetan  von den vielen Hinweisschildern. Steht doch direkt vor ihrem Haus  ein Hinweisschild und sie kann beobachten, dass jetzt vor dem Schild viele Touristen stehen bleiben und sich orientieren. Dabei haben viele der Blankenese Besucher ein wunderbares Smartphone, das doch sehr ausführlich Auskunft gibt, wo es nun lang geht.  Â Hamburg Tourismus Âmüsste eigentlich jubeln. Es ist ein Tag des Dankeschß¶nsagens  wurde in den Reden gemeint und die gute Zusammenarbeit zwischen Blankeneser  Bürger-Verein und ßmtern wurde hervorgehoben. So war  trotz des intensiven Regens  unter den Anwesenden  eitel  Sonnenschein. Hat man doch ein recht großes Vorhaben hier in Blankenese zum guten Ende gebracht. Das ist in Blankenese nicht immer der Fall.
&lt;br /&gt;Heiner Fosseck</description>
         <guid isPermaLink="false"></guid>
         <pubDate>Wed, 19 Aug 2015 12:36:00 +0000</pubDate>
      </item>
      <item>
         <title>Fußgängerleitsystem für Blankenese</title>
         <link>http://rene.kessov.myblog.de/rene.kessov/art/9495715</link>
         <description>Professor Dr. Jürgen Weber im August 2015    
&lt;br /&gt;    
&lt;br /&gt;Der Blankeneser Bürger-Vereinwurde von der damaligen Ortsamtsleiterin Frau Ingrid Harpe,aufgefordert, ein Fußgänger-Leitsystem für Blankenesezu entwickeln. Ein erster Entwurf wurde von uns 2005 eingereicht, der zwischen S-Bahnhof und dem Schiffsanleger  Op`n Bulln am Stranweg die Sehenswürdigkeiten für Touristen und unsere Gäste aufzeigen sollte.
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;Gut 10 Jahre hat es nun gebraucht, bis Bezirksamt und Wirtschaftsbehß¶rde das Projekt umsetzen konnten.
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;Nunmehr sind in übersichtlicher Form die Wege ins Treppenviertel und in unsere Parks kenntlich gemacht. Auch sind über die Elbuferwege die Verbindungen nach Teufelsbrück und in Richtung Wittenbergen mit Anknüpfung an den Elbhß¶henweg und die Zugänge zu den Parks und Grünflächen am Hohen Elbufer verbunden.
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;65 Wegweiser erleichtern es damit den Orts-Unkundigen, die Sehenswürdigkeiten von Blankenese zu erleben, wenn sie erst einmal den Weg zu uns gefunden haben.
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;Bleibt nur zu hoffen, dass recht bald eine verlässliche Fährverbindung zwischen Landungsbrücken und Blankenese   Â  wünschenswert  Â bis Wedel Â den Wasser-Tourismus beleben und damit die ÂGrüne Metropole am WasserÂ sowie die Metropolregion Niederelbe entlang dem Hohen Elbufer zum Erlebnis werden lässt.</description>
         <guid isPermaLink="false"></guid>
         <pubDate>Wed, 19 Aug 2015 10:45:17 +0000</pubDate>
      </item>
      <item>
         <title>Blankenese ist aus den Ferien zurück</title>
         <link>http://rene.kessov.myblog.de/rene.kessov/art/9495487</link>
         <description>Der Sommer war entweder zu kühl und nass oder zu warm und trocken.Vor Dresden mutierte die Elbe zum spärlichen Rinnsal. Doch vor Blankenese floss der Strom gleich wie eh und jeh.  Nach ihrer Rückkehr aus den großen Ferien fanden die Blankeneser  einen blau-weißen  Schilderwald in Blankenese  vor. Der aktive Vorstand des Blankeneser Bürger-Vereins hatte zusammen mit den zuständigen ßmtern in Altona ein Fußgänger-Leitsystem installieren lassen, um Gäste und Einheimische in Blankenese auf den richtigen Weg zu bringen. Auf dem Bauersberg, im Bjß¶rnsonweg, wird wieder in aller Eile ein neues Flüchtlingslager aufgebaut. Europa sieht einer Welle von asylsuchenden Flüchtlingen von biblischen Ausmass entgegen. Eine Vß¶lkerwanderung, diesmal von Süd nach Nord. Darauf muss auch Blankenese vorbereitet sein. Der Blankeneser-Bürger-Verein hat sich eine neue Satzung gegeben. Das Protokoll  ist in diesem Heft komplett zu lesen oder auch im Internet zu sehen. Der Sommer geht zu Ende. Es herbstet.
&lt;br /&gt;Heiner Fosseck</description>
         <guid isPermaLink="false"></guid>
         <pubDate>Wed, 19 Aug 2015 08:22:00 +0000</pubDate>
      </item>
      <item>
         <title>Bunkerbrandbrief: Die Behörden gehen in Deckung</title>
         <link>http://www.hwo-digital.de/bunkerbrandbrief-die-behoerden-gehen-in-deckung/</link>
         <description>Seit dem Bunkerbrand in der Marckmannstraße am 4. August 2015 sind mehr als 400 Menschen aus ihren Wohnungen ausgesperrt. Die Ermittlung der Schadstoffbelastung durch die Rauchgase dauert (unverständlich) lange. Während (&amp;#8230;) &lt;a rel=&quot;nofollow&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.hwo-digital.de/bunkerbrandbrief-die-behoerden-gehen-in-deckung/&quot;&gt;Weiterlesen&lt;/a&gt;</description>
         <guid isPermaLink="false">http://www.hwo-digital.de/?p=486</guid>
         <pubDate>Fri, 07 Aug 2015 10:21:01 +0000</pubDate>
         <content:encoded><![CDATA[<p>Seit dem Bunkerbrand in der Marckmannstraße am 4. August 2015 sind mehr als 400 Menschen aus ihren Wohnungen ausgesperrt. Die Ermittlung der Schadstoffbelastung durch die Rauchgase dauert (unverständlich) lange. Während die private Initiative &#8220;Rothenburgsort &#8211; sozial stark&#8221; praktische Hilfe organisiert und die Wohnungsgesellschaft tut, was sie kann (und muss), sind die Behörden in Deckung gegangen. Irgendeine systematische Unterstützung für die Betroffenen ist nicht wahrnehmbar, sie werden von der Stadt im Regen stehen gelassen.</p>
<p>HWO, &#8220;Rothenburgsort &#8211; sozial stark&#8221; und weitere engagierte RothenburgsorterInnen appellieren mit einem &#8220;Bunkerbrandbrief&#8221; an Bürgermeister Scholz und Bezirksamtsleiter Grote, für Unterstützung, Präsenz und Information zu sorgen:</p>
<hr />
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="color:#000080;">an</span><br />
<span style="color:#000080;"> Erster Bürgermeister der Freien und Hansestadt Hamburg</span><br />
<span style="color:#000080;"> und Präsident des Senats</span><br />
<span style="color:#000080;"> Herrn Olaf Scholz</span><br />
<span style="color:#000080;"> Rathausmarkt 1</span><br />
<span style="color:#000080;"> 20095 Hamburg</span></p>
<p><span style="color:#000080;">Bezirksamtsleiter</span><br />
<span style="color:#000080;"> Bezirksamt Hamburg Mitte</span><br />
<span style="color:#000080;"> Herrn Andy Grote</span><br />
<span style="color:#000080;"> Klosterwall 8</span><br />
<span style="color:#000080;"> 20095 Hamburg</span></p>
<p><span style="color:#000080;">per E-Mail</span><br />
<span style="color:#000080;"> Rothenburgsort, 6.8.2015</span></p>
<p><span style="color:#000080;">Sehr geehrter Herr Bürgermeister Scholz,</span><br />
<span style="color:#000080;"> sehr geehrter Herr Bezirksamtsleiter Grote.</span></p>
<p><span style="color:#000080;">Auch am zweiten und dritten Tag nach dem Bunkerbrand in der Marckmannstraße in Rothenburgsort sind die benachbarten Häuser für ihre Bewohner gesperrt. Aufgrund der noch laufenden Schadstoffmessungen gibt es derzeit keine sicheren Informationen darüber, wann der Zugang wieder möglich ist.</span></p>
<p><span style="color:#000080;">Diese Situation bedeutet für rund 400 betroffene Menschen, die ihre Wohnungen am frühen Morgen des 4. August überstürzt verlassen mussten, eine schwere Belastung. Zwar haben die meisten Betroffenen durch Eigeninitiative oder durch die Vermittlung des Vermieters (Frank Gruppe) eine vorläufige Unterkunft gefunden.</span><br />
<span style="color:#000080;"> Damit sind aber zahlreiche existentielle Probleme, die sich für sie aus der Situation ergeben, noch nicht gelöst. Das betrifft zum Beispiel den Zugang zu Bargeld und Ausweis-, Bank- und Versicherungspapieren, die Begleichung von zusätzlichen Kosten, die durch die Aussperrung aus der eigenen Wohnung entstehen, den Ersatz von Arzneimitteln, aber auch die Versorgung mit Lebensmitteln, Bekleidung und Hygieneartikeln.</span></p>
<p><span style="color:#000080;">Die Betroffenen benötigen in dieser kritischen Lebenslage einerseits klare und verlässliche Informationen, andererseits unbürokratische und individuelle Beratung und Unterstützung, um ihren Alltag und die Versorgung ihrer Familien zu organisieren.</span></p>
<p><span style="color:#000080;">Es ist empörend und irritierend, wenn das Bezirksamt erklärt, alles Weitere liege in der Zuständigkeit des Vermieters – wie heute geschehen. In dieser Krise des Stadtteils Rothenburgsort sind die FHH und ihre Organe in der Verantwortung, vor Ort individuell und unbürokratisch Beratung und Unterstützung zu leisten, Informationen zu bündeln und Hilfe zu organisieren.</span></p>
<p><span style="color:#000080;">Wir appellieren dringend an Sie – an den Senat der Freien und Hansestadt Hamburg und das Bezirksamt Hamburg-Mitte – umgehend vor Ort eine Anlaufstelle einzurichten, die diese Verantwortung wahr nimmt! Ebenso sind für die Betroffenen zuverlässig erreichbare behördliche Ansprechpartner notwendig, darüber hinaus Telefon- und Internetzugang sowie die Möglichkeit, sich zu sammeln und auszuruhen.</span></p>
<p><span style="color:#000080;">Wir bitten ebenfalls dringend darum, kurzfristig eine öffentliche Veranstaltung zu organisieren, die über den aktuellen Kenntnisstand zum Hergang des Unglücks, die daraus entstandene Umweltbelastung und die Messungen und Maßnahmen der Behörden informiert sowie Fragen der Bewohner des Stadtteils aufnimmt und damit der Entstehung von Gerüchten entgegen wirkt.</span></p>
<p><span style="color:#000080;">Sie werden feststellen, dass es in Rothenburgsort an ehrenamtlichem Engagement und an Solidarität mit Mitmenschen in Not nicht mangelt. In der aktuellen Krisensituation kann es aber nicht angehen, dass der Staat sich zurückzieht und die Bewältigung der Folgen des Bunkerbrands allein auf den Vermieter und ehrenamtliche private Initiative abwälzt.</span></p>
<p><span style="color:#000080;">Mit der Bitte um sehr schnelle Abhilfe</span></p>
<p><span style="color:#000080;">Susanne Helbig (Anwohnerin; Initiative „Rothenburgsort – sozial stark“)</span><br />
<span style="color:#000080;"> Brigitte Nagler (Anwohnerin; Initiative „Hamburgs Wilder Osten“)</span><br />
<span style="color:#000080;"> Andreas Holznagel (Anwohner: Initiative „Rothenburgsort – sozial stark“)</span><br />
<span style="color:#000080;"> Achim Schnell (Anwohner; Initiative „Hamburgs Wilder Osten“)</span><br />
<span style="color:#000080;"> Christiane Heidler (Anwohnerin; Initiative „Hamburgs Wilder Osten“)</span><br />
<span style="color:#000080;"> Uwe Heidler (Anwohner; Initiative „Hamburgs Wilder Osten“)</span><br />
<span style="color:#000080;"> Christine Siggelkow (Anwohnerin; Initiative „Hamburgs Wilder Osten“)</span><br />
<span style="color:#000080;"> Michael Heitmeier (Anwohner)</span><br />
<span style="color:#000080;"> Knud Siggelkow (Anwohner; Initiative „Hamburgs Wilder Osten“)</span><br />
<span style="color:#000080;"> Ingo Böttcher (Anwohner; Initiative „Hamburgs Wilder Osten“)</span><br />
<span style="color:#000080;"> Helga Bogner (Anwohnerin; Initiative „Hamburgs Wilder Osten“)</span></p>
<p>weitere UnterzeichnerInnen (nach 6.8.)<br />
<span style="color:#000080;">Philipp Anz (NaBu), Birgit Heuzeroth, Hannelore Röhl, Alexandra Teyfel, Susanne Lohse, Christine Ebeling, Kerstin Conrad, Michael Joho, Franziska Großer, Rebecca Ranft, Gabi Carstensen,</span><span style="color:#003366;"> Stefanie Carstensen, Sven Carstensen, Michael Wiese, Notgemeinschaft Breite Straße, Jan Michelsen</span></p>
<p>Download: <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.hwo-digital.de/wp-content/uploads/2015/08/Bunkerbrandbrief-06-08-2015.pdf">Bunkerbrandbrief 06-08-2015</a></p>
<p><strong>Resonanz:</strong><br />
08.8.2015: Antwort aus dem Bürgermeisterbüro &gt; <a rel="nofollow" title="Antwort aus dem B&#xfc;rgermeisterb&#xfc;ro" target="_blank" href="http://www.hwo-digital.de/wp-content/uploads/2015/08/20150807-BBBAntwort-Bgm1.pdf">20150807-BBBAntwort-Bgm1</a><br />
12.8.2015: Antwort aus dem Bezirksamt &gt; <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.hwo-digital.de/wp-content/uploads/2015/08/20150812-BBBAntwort-Bezirksamt.pdf">20150812-BBBAntwort-Bezirksamt</a></p>
<p>10.8.2015, taz hamburg: <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.hwo-digital.de/wp-content/uploads/2015/08/20150810-taz-BrandbriefnachBunkerbrand.pdf">Brandbrief nach Bunkerbrand</a><br />
10.8.2015, MoPo: <a rel="nofollow" title="Vermieter hilft Feuer-Opfern" target="_blank" href="http://www.pressreader.com/germany/hamburger-morgenpost/20150810/281509339909711/TextView">Vermieter hilft Feuer-Opfern</a></p>
<hr />
<p>Dieses Schreiben wurde in der Nacht vom 6. auf den 7. August versendet.<br />
Es besteht weiterhin die Möglichkeit, sich per Unterschrift anzuschließen:<br />
Bitte Nachricht über die Kontakt-Seite senden.</p>
<hr />
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
      </item>
      <item>
         <title>2. Lohbrügger Seifenkistenrennen (lohbruegge.de)</title>
         <link>http://www.lohbruegge.de/neuigkeiten-anzeige.html?&amp;tx_ttnews%5Btt_news%5D=20&amp;cHash=40b6d1a47b2f0435c63c79dc75b5320a</link>
         <description>Am 13. September findet das 2. Lohbrügger Seifenkistenrennen statt. Veranstalter ist dieses Mal die SPD Lohbrügge. Es beteiligen sich u.a. Mitglieder des Stadtteilbeirates Lohbrügge, das Stadtteilbüro Lohbrügge, die Freiwillige Feuerwehr Lohbrügge, das Soziale Zentrum des Begleiter e.V., die AWO Bergedorf  und die LOLA. Die Aktiven treffen sich ca. alle drei Wochen zu Planungssitzungen. Finan</description>
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         <pubDate>Mon, 20 Jul 2015 00:00:00 +0000</pubDate>
      </item>
      <item>
         <title>4.LOHBRÜGGER KONZERT der KULTUREN (lohbruegge.de)</title>
         <link>http://www.lohbruegge.de/neuigkeiten-anzeige.html?&amp;tx_ttnews%5Btt_news%5D=18&amp;cHash=bf1f28304a1b6bc879ce6e900374a8dd</link>
         <description>Liebe Lohbrüggerinnen und Lohbrügger, das LOLA Kulturzentrum und das Stadtteilbüro Lohbrügge laden Sie und Euch herzlich ein zum 4.LOHBRÜGGER KONZERT der KULTUREN Open-Air im Leuschnerpark neben der LOLA Sonntag, 12.Juli 2015 14-19 Uhr (bei schlechtem Wetter im LOLA Saal) Programm 14.00 Uhr  Beginn und Begrüßung 14.05 Uhr Gruppe  KULTURGUT (Chor) 14.25 Uhr  BLACK PA</description>
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         <pubDate>Thu, 09 Jul 2015 00:00:00 +0000</pubDate>
      </item>
      <item>
         <title>Vorsicht! Vermieter machen jetzt Stadtteilentwicklung</title>
         <link>http://www.hwo-digital.de/vorsicht-vermieter-machen-jetzt-stadtteilentwicklung/</link>
         <description>Senat und Politik ziehen sich aus der Verantwortung: In Rothenburgsort übergibt die Stadt die Stadtteilentwicklung an Wohnungswirtschaft, Spekulanten und Investoren. Eine politische Bankrotterklärung, die werbewirksam unter dem Motto &amp;#8220;stromaufwärts an (&amp;#8230;) &lt;a rel=&quot;nofollow&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.hwo-digital.de/vorsicht-vermieter-machen-jetzt-stadtteilentwicklung/&quot;&gt;Weiterlesen&lt;/a&gt;</description>
         <guid isPermaLink="false">http://www.hwo-digital.de/?p=472</guid>
         <pubDate>Tue, 30 Jun 2015 21:17:50 +0000</pubDate>
         <content:encoded><![CDATA[<p>Senat und Politik ziehen sich aus der Verantwortung: In Rothenburgsort übergibt die Stadt die Stadtteilentwicklung an Wohnungswirtschaft, Spekulanten und Investoren. Eine politische Bankrotterklärung, die werbewirksam unter dem Motto &#8220;stromaufwärts an Elbe und Bille&#8221; verkauft wird.<br />
Ab sofort bestimmen Vermieter und Investoren nach ihren Interessen, wie Rothenburgsort aufgehübscht wird. Die Interessen der Mieter und Bewohner kommen unter die Räder.</p>
<p><a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.hwo-digital.de/wp-content/uploads/2015/07/BaerFisch-Flyer-150701-Baer.jpg"><img class=" size-full wp-image-482 alignnone" src="http://www.hwo-digital.de/wp-content/uploads/2015/07/BaerFisch-Flyer-150701-Baer.jpg" alt="BaerFisch-Flyer-150701-Baer" width="500" height="707"/></a></p>
<p>Die Wohnungsunternehmen im &#8220;Bündnis für die Quartiere&#8221; haben die steg als Projektmanager für Rothenburgsort und Hamm-Süd beauftragt. Sie soll die Entwicklungs-Planung machen und für Akzeptanz im Stadtteil sorgen.<br />
Am Montag, dem 6. Juli um 18.30 Uhr in der St. Thomas-Kirche möchte die steg in der St. Thomas Kirche &#8220;die im Stadtteil aktiven Träger und Akteure der Stadtteilentwicklung&#8221; kennenlernen und ihre &#8220;Ideen einsammeln&#8221;. HWO ist nicht eingeladen, geht aber trotzdem hin.</p>
<p>Hintergrund-Info:<br />
<a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.hwo-digital.de/wp-content/uploads/2015/06/Pr&#xe4;sentation-NOP-RaS-print16.pdf"> HWO zum Konzept &#8220;stromaufwärts&#8221; und zum Bündnis für die Quartiere, Juni 2015</a></p>
<p>Dokumentation:<br />
<a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.hwo-digital.de/wp-content/uploads/2015/06/2015-04-21-BfQ-Umsetzungsvereinbarung-RBO.pdf">Umsetzungsvereinbarung &#8220;Bündnis für die Quartiere&#8221;</a></p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
      </item>
      <item>
         <title>Informationen zum Mütterzentrum Bergedorf und aktuelles Programm (lohbruegge.de)</title>
         <link>http://www.lohbruegge.de/neuigkeiten-anzeige.html?&amp;tx_ttnews%5Btt_news%5D=17&amp;cHash=c64171d5f1aaa6e39469a880671b6928</link>
         <description>Das Mütterzentrum Bergedorf (Reetwerder 11) versteht sich als offener Raum der Begegnung für Familien aus dem Bezirk Bergedorf und Umgebung. Das Motto „Von Eltern für Eltern“ ist keine bloße Floskel, sondern leitet alle Beteiligten; es birgt die Essenz dieser besonderen Einrichtung. Schon manche Freundschaft nahm hier zwischen Trostpflastern und Windeln ihren Anfang. Weitere Informa</description>
         <guid isPermaLink="false">26e852f4eeaac6018b6d6b1dbbc758c7_309b22a6edac9d1c1d7501ca5269c28d</guid>
         <pubDate>Fri, 26 Jun 2015 00:00:00 +0000</pubDate>
      </item>
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