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	<title>Steadynews</title>
	
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	<description>Existenzgründer-News, Web 2.0 Marketing, News für Selbständige und Unternehmer</description>
	<lastBuildDate>Fri, 17 May 2013 15:24:40 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Social Media Lexikon: Neue Serie in den SteadyNews</title>
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		<pubDate>Fri, 17 May 2013 15:24:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eva Ihnenfeldt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
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		<description><![CDATA[Social Media ist ein ganz neuer Zweig, so richtig durchgesetzt hat sich der Begriff erst seit vier, fünf Jahren &#8211; und wie immer hinkt die Begriffsfindung und die Rechtssprechung der Realität hinterher. In den folgenen Wochen werden wir nach und nach Begriffe erklären, die häufig mit Social Media in Verbindung gebracht werden &#8211; und dann</p><p style="float:right;"><a href="http://www.steadynews.de/allgemein/social-media-lexikon-neue-serie-in-den-steadynews"><img src="http://www.steadynews.de/wp-content/themes/steadynews_v2_05/images/more.png" style="border:0px;" alt="http://www.steadynews.de/allgemein/social-media-lexikon-neue-serie-in-den-steadynews" /></a></p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Social Media ist ein ganz neuer Zweig, so richtig durchgesetzt hat sich der Begriff erst seit vier, fünf Jahren &#8211; und wie immer hinkt die Begriffsfindung und die Rechtssprechung der Realität hinterher. In den folgenen Wochen werden wir nach und nach Begriffe erklären, die häufig mit Social Media in Verbindung gebracht werden &#8211; und dann als kleines &#8220;Social Media Lexikon&#8221; auf unserer Website www.business-academy-ruhr.de sammeln und veröffentlichen. Vielen Dank an unsere Lehrgangsteilnehmer, die diese Aktion angeregt haben. Wir beginnen mit dem Oberbegriff: Was ist eigentlich Social Media?</strong></p>
<h3>Social Media</h3>
<p>Social Media bedeutet im Wesentlichen, dass Sender und Empfänger mit Hilfe elektronischer Medien zusammenwachsen und sich auf einer gleichberechtigten Ebene gegenüberstehen. Text-, Bild-, Video- und Audiobeiträge können kommentiert, geliked, geteilt werden. Die Empfänger von Werbebotschaften können selbst eigene Beiträge erstellen und dem Unternehmen auf Augenhöhe begegnen. Konsumenten können sich zusammenschließen, können Fancommunities bilden &#8211; oder auch gemeinsam Kritik üben &#8211; bis hin zum gefürchteten &#8220;Shitstorm&#8221;.</p>
<p>Social Media ist ebenfalls für Unternehmen interessant, die sich nicht an Privatkunden, sondern an Businesskunden wenden. Über Social Media Funktionen können Service- und Supportleistungen realisiert werden, Mitarbeiter gesucht und Suchmaschinenoptimierung betrieben. Mittels Videokonferenzen, firmeninternen Social Media Networks und vielen anderen Social Media Funktionen kann die Unternehmenskommunikation optimiert werden. Social Media Anwendungen können unterstützen, um Informationen in Echtzeit gezielt weiterzugeben, Zielgruppen besser zu erreichen und umständlichen E-Mail Verkehr zu vermeiden.</p>
<p>Im Unterschied zum Begriff &#8220;Web 2.0&#8243; ist Social Media ein Begriff aus dem Marketing. Web 2.0 ist die &#8220;Mitmach-Gemeinde&#8221; im Internet allgemein &#8211; Social Media ist im Marketing die Herausforderung, diese interaktiven Kommunikationsmöglichkeiten gewinnbringend für ein Unternehmen/ eine Organisation einzusetzen.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<item>
		<title>Existenzgründung und KfW Gründercoaching: 90% Förderung soll Ende 2013 auslaufen</title>
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		<pubDate>Fri, 17 May 2013 14:52:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eva Ihnenfeldt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Existenzgründer]]></category>
		<category><![CDATA[Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[gründungszuschuss]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie die Zeitung „Die Welt“ berichtet, soll die Förderung für Existenzgründungen aus der Arbeitslosigkeit weiter gekürzt werden. Wenn am 31. Dezember 2013 die Förderperiode des Europäischen Sozialfonds für das KfW Gründercoaching ausläuft, soll die 90-prozentige Förderung für das Existenzgründer Coaching bei Gründung aus der Arbeitslosigkeit gestrichen werden. Seit Anfang 2012 wurde die Förderung für Existenzgründungen</p><p style="float:right;"><a href="http://www.steadynews.de/allgemein/existenzgrundung-und-kfw-grundercoaching-90-forderung-soll-ende-2013-auslaufen"><img src="http://www.steadynews.de/wp-content/themes/steadynews_v2_05/images/more.png" style="border:0px;" alt="http://www.steadynews.de/allgemein/existenzgrundung-und-kfw-grundercoaching-90-forderung-soll-ende-2013-auslaufen" /></a></p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wie die Zeitung „Die Welt“ berichtet, soll die Förderung für Existenzgründungen aus der Arbeitslosigkeit weiter gekürzt werden. Wenn am 31. Dezember 2013 die Förderperiode des Europäischen Sozialfonds für das KfW Gründercoaching ausläuft, soll die 90-prozentige Förderung für das Existenzgründer Coaching bei Gründung aus der Arbeitslosigkeit gestrichen werden.</strong></p>
<p>Seit Anfang 2012 wurde die Förderung für Existenzgründungen aus der Arbeitslosigkeit stark eingeschränkt. Zum Einen wurden die Zugangsvoraussetzungen für den Gründungszuschuss sehr erschwert (aus einem Rechtsanspruch wurde eine „Kann-Leistung“) zum Anderen wurden die Leistungen gekürzt. Seitdem ist die Zahl der geförderten Existenzgründungen um 90 Prozent zurückgegangen, wie die Welt berichtet.</p>
<p>Die Bundesagentur für Arbeit gibt an, dass die Zahl der Gründungen mit Gründungszuschuss von 119.090 Gründern im Januar 2012 auf 15.112 im April 2012 zurückgegangen ist. Nun soll eine weitere Unterstützung für diese Zielgruppe gestrichen werden: Zur Zeit gibt es für die jungen Selbstständigen im ersten Jahr nach Gründung die Möglichkeit, sich von Experten auf ihrem Weg ins Unternehmertum professionell begleiten zu lassen.</p>
<p>Beim KfW Gründercoaching erhalten Gründer aus der Arbeitslosikeit eine 90% Förderung und müssen nur einen Eigenanteil von 10 Prozent für die Beratung und Begleitung zahlen. Ende 2013 läuft die Förderperiode für diese Leistung aus. Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen (CDU) hat angekündigt, nach Ablauf diese Förderleistung zu streichen. Ab 2014 können dann alle Existenzgründer nur noch 50% für Beratungsleistungen über das KfW Gründercoaching fördern lassen.</p>
<p><a href="http://www.welt.de/wirtschaft/article116287655/Arbeitslosen-wird-das-Gruenden-erschwert.html" target="_blank">Quelle: Die Welt</p>
<p></a></p>
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		<title>Was ist eigentlich dieses Internet? Das Morgenmagazin des ZDF klärt auf</title>
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		<pubDate>Thu, 16 May 2013 12:52:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Spliess</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Morgenmagazin]]></category>
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		<category><![CDATA[Youtube]]></category>
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		<description><![CDATA[Dieses Internet ist eine ganz, ganz tolle Geschichte. Allerdings muss man einem das auch irgendwie erst mal erklären. Und das tuen bekanntlich die Öffentlich-Rechtlichen in Perfektion. Daher: Wer schon immer mal wissen wollte was das Internet ist und was es kann, bitte: Steadynews.de bei Facebook &#124; Twitter &#124; Xing &#124; YouTube &#124; Flickr]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Dieses Internet ist eine ganz, ganz tolle Geschichte. Allerdings muss man einem das auch irgendwie erst mal erklären. Und das tuen bekanntlich die Öffentlich-Rechtlichen in Perfektion. Daher: Wer schon immer mal wissen wollte was das Internet ist und was es kann, bitte:</p>
<p><iframe src="https://www.youtube-nocookie.com/embed/k0tVl_iYmos?rel=0" height="315" width="560" allowfullscreen="" frameborder="0"></iframe></p>
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		<title>Der Gestiefelte-Kater-Effekt: Betteln um Aufmerksamkeit</title>
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		<pubDate>Thu, 16 May 2013 12:23:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Spliess</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Kolumne]]></category>
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		<description><![CDATA[Erinnern Sie sich noch an den Gestiefelten Kater aus “Shrek”? Im Original von Antonio Banderas gesprochen? Erinnern Sie sich auch noch an die Szene als der Kater mehrere Wachen aufhalten soll? Irgendwie fühle ich mich an diese Haltung des Gestiefelten Katers bei Zeitungen momentan enorm erinnert – nein, nicht weil ich glaube dass hinter dem</p><p style="float:right;"><a href="http://www.steadynews.de/allgemein/der-gestiefelte-kater-effekt-betteln-um-aufmerksamkeit"><img src="http://www.steadynews.de/wp-content/themes/steadynews_v2_05/images/more.png" style="border:0px;" alt="http://www.steadynews.de/allgemein/der-gestiefelte-kater-effekt-betteln-um-aufmerksamkeit" /></a></p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div>
<p>Erinnern Sie sich noch an den Gestiefelten Kater aus “Shrek”? Im Original von Antonio Banderas gesprochen? Erinnern Sie sich auch noch an die Szene als der Kater mehrere Wachen aufhalten soll? Irgendwie fühle ich mich an diese Haltung des Gestiefelten Katers bei Zeitungen momentan enorm erinnert – nein, nicht weil ich glaube dass hinter dem süßen Äußeren eine knallharte Kampfstrategie folgt. Unwahrscheinlich. Nein, diese Bettel-Haltung erinnert enorm an das Verhalten, was Zeitungen jetzt an den Tag legen in Bezug auf Adblock. Nach dem Leistungsschutzrecht also jetzt das Betteln bei Internetusern.</p>
<p>Was die t3n also schon seit einiger Zeit macht, machen jetzt also auch einige Zeitungen: Sie werden wenn man das Programm Adblock benutzt einen penetrant damit nerven, dass man bitte die Software gegen Werbeeinblendungen doch abschalten möge. Denn – so stehts in der Pressemitteilung zur Kampagne, die ab dem 13. Mai startet – “<em>Gegenwärtig verwenden jedoch etliche Nutzer Adblocker-Dienste. Dabei handelt es sich um Programme oder Programmzusätze zum Internetbrowser, die bei rund 25 Prozent aller Seitenaufrufe verhindern, dass Werbung ausgeliefert wird. Diese Werbeanzeigen sind jedoch die wichtigste Einnahmequelle von Nachrichten-Websites.</em>“</p>
<h2>Bitte, bitte, bitte, bitte, bitte…</h2>
<p>Wie der Gestiefelte Kater stehen sie also jetzt da und gucken einen unschuldig-süss an in der Hoffnung, dass auf sie gehört wird. Dabei hat Deutschland schon ein Leistungsschutzrecht, von dem in der Praxis aber bisher nicht so richtig etwas zu hören war in Bezug auf größere Abmahnungen, aufregende Prozesse oder Durchsetzung durch die Verlage generell. Das mag allerdings noch kommen. Nein, ein solcher Bettelbrief wirft natürlich kein gutes Licht. Dabei ist die Werbung an sich vermutlich gar nicht das Problem – es ist die Art und Weise wie sie eingesetzt wird. Nämlich alles andere als intelligent.</p>
<p>Momentan nervt penetrant eingesetzte Werbung den Nutzer im Netz halt. Er empfindet es nicht als Service sondern als Belästigung. Wenn man einmal den Adblocker abschaltet und sich Internetseiten mal beim normalen Surfen anschaut wird auch schnell verstehen warum. Manche Webseiten sind einfach nicht mehr bedienbar weil die Macher es einfach übertrieben haben. Intelligente Ansätze für Werbung oder Product Placement sind irgendwie Fehlanzeige – wir werden im Netz von Bannern niedergebrüllt, stumpfen ab und sind froh über Adblocker und Konsorten. Dabei geht es nicht nur um Adblocker: Auch Dienste wie Ghostery, das verhindert dass Webseitenbesuche von Google-Analytics und ähnlichen Diensten gezählt werden, oder Javascript- und Flashblocker sind ebenfalls mit von der Partie. Und jetzt darf man sich überlegen: Ist die eigene Sicherheit im Netz einem nicht doch etwas mehr wert als das Klicken oder Angucken von brüllend lautem Getöse?</p>
<h2>Mehrwert!</h2>
<p>Dabei zeigt Buzzfeed doch auch, wie intelligente Einbindung von Werbung geht – wer dort wirbt, der muss Inhalte liefern, die beim Nutzer ankommen. In Form von kleinen Geschichten, die man sich gerne anschaut, in Form von einem Mehrwert für den Nutzer. Wir sind nicht mehr in der Mad-Men-Ära. Wir haben uns längst weiterentwickelt. Darüber dass Journalismus zur Zeit nur funktioniert wenn er durch Werbung finanziert wird herrscht Einigkeit und dies wird von einem Großteil der Debattierenden auch eingesehen. Vielleicht sollte man besser über neue intelligente Werbekonzepte nachdenken bevor man sich in die Verliererpose des Bittstellers begibt? Dann könnte man es auch in die Liste der Community schaffen &#8211; denn Adblock selbst hat seit 2011 die Option, dass man Werbung zulassen kann. Doch welche Werbung auf der Ausnahmeliste für den Dienst steht, bestimmt die Community. Offenbar haben Zeitungen aber weder Zeit noch Lust auf einen Dialog mit ihren Lesern.</p>
</div>
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		<item>
		<title>Social Media Statistiken: Twitterumfrage mit erstaunlichen Ergebnissen</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/steadynews/~3/NgGoYvlx4uA/social-media-statistiken-twitterumfrage-mit-erstaunlichen-ergebnissen</link>
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		<pubDate>Thu, 16 May 2013 12:00:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Spliess</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>
		<category><![CDATA[Daten]]></category>
		<category><![CDATA[Statistik]]></category>
		<category><![CDATA[Umfrage]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Blog Social Media Statistik veröffentlichte die Ergebnisse der nichtrepräsentativen Jahresumfrage 2012. Für etliche wohl überraschend: Der Großteil der Twitternutzer bleibt dem Dienst auch treu. &#8220;43,7% sind seit drei Jahren oder länger bei Twitter. Von den 32 die angegeben haben, dass sie Twitter bereits seit mehr als fünf Jahren nutzen, beschäftigen sich 30 Nutzer (93,75%)</p><p style="float:right;"><a href="http://www.steadynews.de/allgemein/social-media-statistiken-twitterumfrage-mit-erstaunlichen-ergebnissen"><img src="http://www.steadynews.de/wp-content/themes/steadynews_v2_05/images/more.png" style="border:0px;" alt="http://www.steadynews.de/allgemein/social-media-statistiken-twitterumfrage-mit-erstaunlichen-ergebnissen" /></a></p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das Blog <a href="http://www.socialmediastatistik.de">Social Media Statistik</a> veröffentlichte die Ergebnisse der nichtrepräsentativen Jahresumfrage 2012. Für etliche wohl überraschend: Der Großteil der Twitternutzer bleibt dem Dienst auch treu.</strong></p>
<p><a href="http://www.steadynews.de/allgemein/social-media-statistiken-twitterumfrage-mit-erstaunlichen-ergebnissen/attachment/folie-1" rel="attachment wp-att-13858"><img class="aligncenter size-full wp-image-13858" alt="Folie 1" src="http://www.steadynews.de/wp-content/uploads/2013/05/seit-wann-nutzt-du-twitter.jpg" width="792" height="594" /></a></p>
<p>&#8220;43,7% sind seit drei Jahren oder länger bei Twitter. Von den 32 die angegeben haben, dass sie Twitter bereits seit mehr als fünf Jahren nutzen, beschäftigen sich 30 Nutzer (93,75%) auch beruflich mit Twitter. Bei den Personen, die Twitter seit mehr als drei Jahren nutzen, ergibt sich ein ähnliches Bild: Nur 21 der 129 Personen (16,3%) nutzen Twitter nicht beruflich,&#8221; so Tanja Morschhäuser. Dabei überwiege die Nutzung im privaten Bereich. Die Annahme, Twitter wäre ein Zeitfresser kann die Umfrage nicht bestätigen. Die meisten Befragten sind in der Regel 15 Minuten mit Twitter beschäftigt. 27,8%  nutzen den Dienst länger als 60 Minuten am Tag, dabei überwiegt die mobile Nutzung. Insgesamt gesehen wird Twitter allerdings öfters stationär als mobil genutzt.<br />
<strong>Gute Noten von den Unternehmen</strong></p>
<p>Geht es um die Notenverteilung was Twitternutzung für Unternehmen oder den Datenschutz betrifft, klafft bei letzterem die Bewertung mit der Realität auseinander. Die meisten Nutzer denken, dass ihre Daten bei Twitter nicht besonders gut geschützt werden &#8211; dabei schneidet Twitter allerdings noch leicht besser als Facebook ab. Dass die Electronic Frontier Foundation <a href="https://www.eff.org/who-has-your-back-2013#publishing-law-enforcement-guidelines" target="_blank">erst kürzlich bescheinigte </a>dass es die Daten der Nutzer sehr gut vor der Regierung schützt. Die Möglichkeiten für Unternehmen sind aber von den Befragten allesamt am besten bewertet worden.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<item>
		<title>Waffen aus dem Heim-3D-Drucker – ein Recht auf Bewaffnung für Jedermann?</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/steadynews/~3/4wvLUtcFHgU/waffen-aus-dem-heim-3d-drucker-ein-recht-auf-bewaffnung-fur-jedermann</link>
		<comments>http://www.steadynews.de/allgemein/waffen-aus-dem-heim-3d-drucker-ein-recht-auf-bewaffnung-fur-jedermann#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 13 May 2013 10:23:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eva Ihnenfeldt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Eva Ihnenfeldt]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.steadynews.de/?p=13843</guid>
		<description><![CDATA[Eva Ihnenfeldt: Sicherheit oder Freiheit? Diese Frage muss sich jede Gesellschaft immer wieder neu stellen, die auf der Suche nach einem bestmöglichen Modell für den Einzelnen und die Gemeinschaft ist. Das Internet wirft nun alles was sich in vielen Jahrzehnten entwickelt hat, in rasender Geschwindigkeit über den Haufen. Jüngstes Beispiel ist die funktionstüchtige Pistole &#8220;Liberator&#8221;</p><p style="float:right;"><a href="http://www.steadynews.de/allgemein/waffen-aus-dem-heim-3d-drucker-ein-recht-auf-bewaffnung-fur-jedermann"><img src="http://www.steadynews.de/wp-content/themes/steadynews_v2_05/images/more.png" style="border:0px;" alt="http://www.steadynews.de/allgemein/waffen-aus-dem-heim-3d-drucker-ein-recht-auf-bewaffnung-fur-jedermann" /></a></p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Eva Ihnenfeldt: Sicherheit oder Freiheit? Diese Frage muss sich jede Gesellschaft immer wieder neu stellen, die auf der Suche nach einem bestmöglichen Modell für den Einzelnen und die Gemeinschaft ist. Das Internet wirft nun alles was sich in vielen Jahrzehnten entwickelt hat, in rasender Geschwindigkeit über den Haufen. Jüngstes Beispiel ist die funktionstüchtige Pistole &#8220;Liberator&#8221; (Befreier), die der Amerikaner Cody Wilson als Druckvorlage ins Web gestellt hat &#8211; und die bereits über 100.000 Mal heruntergeladen wurde, bevor die US-Regierung den Waffenbegeisterten dazu brachte, die Pläne wieder aus dem Netz zu nehmen.</strong></p>
<div id="attachment_13844" class="wp-caption alignleft" style="width: 235px"><img class="size-medium wp-image-13844" alt="Soll der Staat über uns wachen um uns zu schützen?" src="http://www.steadynews.de/wp-content/uploads/2013/05/Auge-225x300.jpg" width="225" height="300" /><p class="wp-caption-text">Soll der Staat über uns wachen um uns zu schützen?</p></div>
<p>Natürlich kann man sagen, dass ja erst wenige Menschen so einen 3D Drucker besitzen, aber bei Preisen zwischen 600 und 800 Euro ist das wohl kaum ein beruhigendes Argument. Und tatsächlich hat Wilson als Chef der Gruppe &#8220;Defense Distributed&#8221; gemeinsam mit seinen Freunde im Sinn, die Menschheit zu bewaffnen &#8211; und einmal losgelassen lässt sich die Druckvorlage wahrscheinlich ähnlich schwer stoppen wie ein Video, das immer wieder anonym neu eingestellt wird, auch wenn es verboten ist.</p>
<p><strong>Herausforderungen der digitalen Welt für Gesellschaften<br />
</strong></p>
<p><strong>Sicherheit oder Freiheit:</strong> Wir sind zu Recht empört und erschrocken über die Datensammelwut der Wirtschaft und der Behörden. Es wird immer leichter und selbstverständlicher, elektronische Durchsuchungen und Überwachungen durchzuführen. Doch was ist wenn die Regierungen sich möglichst passiv verhalten? Wie kann man Kriminalität, Gewalt, Manipulation und Menschenverachtung verhindern ohne die Freiheitsrechte des Einzelnen zu gefährden?</p>
<p><strong>Freie Meinungsäußerung oder Schutz der Werte:</strong> Über das Internet ist es leicht möglich, in Windeseile schwerwiegende Meinungen, Behauptungen, Aufrufe und Aktionen zu verbreiten. Man kann sich über Twitter, Facebook und Co verabreden, organisieren, Kampagnen durchführen. Das geschieht nicht selbstverständlich zum Schutz gegen staatliche Willkür und als friedlicher innovativer Bürgerprotest, das geschieht auch bei Gruppen, die wir lieber heute als morgen komplett verschwinden sehen würden, weil sie zu Gewalt und Hass aufrufen. Doch was kann man tun? Brauchen wir eine umfassende &#8220;Meinungsäußerungs-Polizei&#8221; die schnell alles unterbindet, was gefährlich erscheint und sich nicht wie ein Virus ausbreiten soll?</p>
<p><strong>Kreativität oder Schutz vor Plagiaten:</strong> In Deutschland wird wie in wohl keinem anderen Land das Urheberrecht geschützt, indem z.B. die allermeisten Musikvideos bei YouTube gesperrt sind. Doktorarbeiten werden massenweise von automatischen Programmen auf Plagiatsverdacht überprüft, in der Musik braucht man schon für winzigste Samples Lizenzen &#8211; sonst droht eine deftige Abmahnung. Jeder der sich im Web äußert muss sich ständig vor Abmahnungen fürchten, zu leicht begeht man einen Verstoß, und sei es wegen eines automatisch generierten Vorschaubildes bei Facebook. Was kann man tun? Das Urheberrecht reformieren um Kreativität zu fördern? Doch wie weit soll das gehen? Welchen Schutz braucht ein Künstler, ein Träger geistigen Eigentums, ein Unternehmen, um sich vor Wettbewerbern und Missbrauch zu schützen? Und wie will man verhindern, dass für diesen Schutz flächendeckend alle Daten im Web durchsucht und analysiert werden?</p>
<p><strong>Cyberkriminalität und Datenmissbrauch:</strong> Selbst multinationale Konzerne und Regierungen haben Schwierigkeiten, sich vor Angriffen zu schützen &#8211; wie schwierig ist das dann erst einmal für einen Mittelständler, der seine Patente, Kundeninformationen, vertraulichen Daten und Zahlen vor kriminellen Eingriffen schützen muss? Und was ist mit dem einzelnen Menschen, der nicht mehr verhindern kann, dass sein Kaufverhalten, seine Beziehungen und Themen gespeichert, analysiert und verwendet werden? Sollen Behörden und Regierungen neue Gesetze kreieren, die das Sammeln von persönlichen Daten generell unter Strafe stellen &#8211; es sei denn die Sammelstelle hat eine staatliche Genehmigung? Sollen wir den starken Staat propagieren, der uns vor der neuen Zeit und ihren Anforderungen durch viele Gesetze, Ermittlungen, Durchsuchungen, Strafverfahren und Auflagen schützt?</p>
<p>Wir können den Blick definitiv nicht mehr verschließen vor diesen existenziell wichtigen Fragen. &#8220;Freiheit oder Sozialismus&#8221; war mal ein etwas lächerlicher politischer Wahlspruch der CDU, &#8220;Freiheit oder Staatsschutz&#8221; könnte man jetzt neu ausrufen &#8211; wenn denn erst einmal das Bewusstsein für die &#8220;Gläserne Zeit&#8221; in seiner ganzen Tragweite bei den Menschen angekommen ist.</p>
<p>Ich selbst stehe ganz am Anfang meiner Meinungsbildung und bin hin- und hergerissen. Niemals in meinem Leben war ich für einen starken Staat. Ich wüsste wirklich nicht, warum ich Regierungen mehr vertrauen sollte als anderen Organisationen mit Macht, Geld und Einfluss. Die Möglichkeit zu wählen und politisch aktiv zu sein ist gut, aber nicht ausreichend. Eine starke Demokratie achtet immer auch darauf, dem Staat und den Behörden nicht mehr Möglichkeiten einzuräumen als nötig ist um Frieden, Wohlstand und Entfaltung der Persönlichkeit zu gestalten.</p>
<p>Es wird ein langer schwieriger Weg. Ziele müssen definiert werden, Analysen betrieben, Vergleiche angestellt werden in einem Bereich, der so jung ist dass es kaum geschichtliche Erkenntnisse gibt! Ich wünsche mir eine freie Gesellschaft, in der Art.5 des Grundgesetzes das Fundament bildet für Austausch, Erkenntnis und fruchtbares Debattieren:</p>
<p><strong><em> (1) Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt. </em></strong><br />
<strong><em>(2) Diese Rechte finden ihre Schranken in den Vorschriften der allgemeinen Gesetze, den gesetzlichen Bestimmungen zum Schutze der Jugend und in dem Recht der persönlichen Ehre. </em></strong><br />
<strong><em>(3) Kunst und Wissenschaft, Forschung und Lehre sind frei. Die Freiheit der Lehre entbindet nicht von der Treue zur Verfassung.</em> </strong></p>
<p>(Begehe ich mit diesem Zitat eigentlich gerade eine abmahnfähige Urheberrechtverletzung, wenn ja warum, wenn nein warum nicht &#8211; wissen Sie es? )</p>
<p>Ich wünsche mir eine weltweite Gemeinschaft von Menschen die Mut haben Ideen zu entwickeln, zu teilen, zu verbreiten und zu gestalten. Eine Welt von Kreativen und Künstlern, die vor Zensur und Unterdrückung geschützt sind und sich immer besser vernetzen und kommunizieren.</p>
<p>Oder wie es Winston Churchill so schön formuliert hat:<br />
<em>Die Freiheit der Rede hat den Nachteil, dass immer wieder Dummes, Hässliches und Bösartiges gesagt wird. Wenn wir aber alles in allem nehmen, sind wir doch eher bereit, uns damit abzufinden, als sie abzuschaffen.</em></p>
<p>Ich wünsche mir eine Welt, in der Menschen, die zu Bewaffnung und Gewalt aufrufen, nicht gehört werden, weil das Konstruktive und Gemeinschaftliche so stark ist, dass das Zerstörende keinen Anklang findet. Ich wünsche mit Erkenntnis statt Verbote, Ausprobieren statt Selbstzensur, Freiheit statt Staatsschutz. Bin ich naiv?<br />
<iframe src="http://www.youtube.com/embed/drPz6n6UXQY?rel=0" height="315" width="560" allowfullscreen="" frameborder="0"></iframe></p>
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		<title>Ein Gedicht zum Muttertag</title>
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		<pubDate>Sun, 12 May 2013 09:32:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eva Ihnenfeldt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Kolumne]]></category>
		<category><![CDATA[Eva Ihnenfeldt]]></category>

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		<description><![CDATA[Eva Ihnenfeldt: Wer mich ein wenig kennt weiß ja, dass ich vier Kinder habe &#8211; natürlich alle erwachsen. Und wer mich ein wenig besser kennt weiß, dass ich alles andere bin als der Idealtyp einer Mutter, deren höchstes Glück ist, für die Familie zu sorgen und ihren Liebsten &#8220;den Rücken frei zu halten&#8221;. Ich habe</p><p style="float:right;"><a href="http://www.steadynews.de/allgemein/ein-gedicht-zum-muttertag"><img src="http://www.steadynews.de/wp-content/themes/steadynews_v2_05/images/more.png" style="border:0px;" alt="http://www.steadynews.de/allgemein/ein-gedicht-zum-muttertag" /></a></p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Eva Ihnenfeldt: Wer mich ein wenig kennt weiß ja, dass ich vier Kinder habe &#8211; natürlich alle erwachsen. Und wer mich ein wenig besser kennt weiß, dass ich alles andere bin als der Idealtyp einer Mutter, deren höchstes Glück ist, für die Familie zu sorgen und ihren Liebsten &#8220;den Rücken frei zu halten&#8221;. Ich habe mein Leben immer aus vollen Zügen ausgekostet &#8211; ob positiv oder dramatisch, und meine Kinder hatten es gewiss nie besonders leicht mit mir. Darum heute zum Muttertag das Gedicht einer &#8220;unwürdigen Mutter&#8221;, die das große Glück hat, dass trotz ihrer Unzulänglichkeiten aus allen vier Kindern gerade, klare, lebenstüchtige Menschen geworden sind &#8211; puh, da hab ich ja noch mal Glück gehabt!</strong></p>
<p><strong>An alle Kinder mit Bitte um Nachsicht</strong></p>
<p>Wer ist Deine Mutter? Deine Hülle des Werdens? Dein Planet der Dich nährte bevor Du befreit?<br />
Wie hat sie geatmet? Gerochen? Gegessen? Wie laut war die Stimme? Wie hat sie geschluckt?<br />
Wie war die Befreiung? Hat sie geschrieen? Wie eng war Dein Weg? Wie schmerzhaft das Licht?<br />
Und dann die Begegnung, die ersten Momente, die stillende Milch, das geborgene Glück.</p>
<p><img class="alignleft" style="width: 242px; height: 181px;" alt="" src="http://www.steadynews.de/wp-content/uploads/2013/05/FADB3D7E-BEB0-4FF6-BE88-DFF3C5A75948.png" width="242" height="181" />Verzeiht Euren Mamas, Ihr erwachsenen Kinder, auch wenn es Euch manchmal schwierig erscheint.<br />
Sie sind keine Götter sie sind einfach Menschen, sind keine Planeten, sind einfach nur da.<br />
Holt sie vom Podest, betrachtet sie milde, ganz ohne Pathos, als Nachbar, als Freund.<br />
Lasst uns zusammen die Erde genießen, in Dankbarkeit spüren, das Leben ist wahr.</p>
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		<item>
		<title>Astrid Schumann Signal Iduna : Was muss ich bei einer Pflegeversicherung beachten?</title>
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		<pubDate>Sun, 12 May 2013 09:21:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DetlefSchumann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Geld & Recht]]></category>
		<category><![CDATA[Schumann]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit Januar 2013 gibt es die staatlich geförderte Pflegeversicherung, auch Bahr Pflege genannt. Schnell haben Verbraucherschützer erkannt, dass sich diese Pflegeversicherung nur für schon bereits Erkrankte lohnen wird. Auch sind mit 5 Jahren Wartezeit die Hürden hoch gesteckt um in den Leistungsmodus zu geraten. Besser ist es für gesunde Menschen oder Menschen mit kleinen Beschwerden</p><p style="float:right;"><a href="http://www.steadynews.de/allgemein/astrid-schumann-signal-iduna-was-muss-ich-bei-einer-pflegeversicherung-beachten"><img src="http://www.steadynews.de/wp-content/themes/steadynews_v2_05/images/more.png" style="border:0px;" alt="http://www.steadynews.de/allgemein/astrid-schumann-signal-iduna-was-muss-ich-bei-einer-pflegeversicherung-beachten" /></a></p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Seit Januar 2013 gibt es die staatlich geförderte Pflegeversicherung, auch Bahr Pflege genannt. Schnell haben Verbraucherschützer erkannt, dass sich diese Pflegeversicherung nur für schon bereits Erkrankte lohnen wird. Auch sind mit 5 Jahren Wartezeit die Hürden hoch gesteckt um in den Leistungsmodus zu geraten. Besser ist es für gesunde Menschen oder Menschen mit kleinen Beschwerden auf eine „normale“ Pflegeversicherung zu bauen.</strong></p>
<p>Dass die Pflegeversicherung notwendig ist, zeigen die heute schon mehr als 2,2 Millionen Pflegebedürftigen. Wenn in 20 Jahren die geburtenstarken Jahrgänge ein Alter jenseits der 70 Jahre erreicht haben, werden die Zahlen längst überholt sein und ähnlich wie bei der staatlichen Altersrente Reformen bei der staatlichen Pflegeversicherung notwendig machen.</p>
<p>Das über 90% der heute in Heimen lebenden Pflegepersonen nicht zur eigenständigen Körperpflege in der Lage sind, und viele nur mit Unterstützung ihre Mahlzeiten zu sich nehmen können ist eine traurige Tatsache. Schon heute fehlt es an Pflegekräften, die genug Zeit haben sich um den Einzelnen intensiv zu kümmern.</p>
<p>Eine private Pflege-Vorsorge versetzt Betroffene in die Lage, eine individuelle Betreuung zu  finanzieren.<br />
Bei einer privaten Pflegeversicherung sollten Beitragsbefreiung im Leistungsfall, Leistungen bei Demenz sowie Leistungen schon ab Pflegestufe 1 zum Standard gehören. Eine Pflegeversicherung mit Top Leistungen zahlt zudem Geldleistungen, unabhängig ob ein Pflegedienst oder Angehörige die Pflege übernehmen.</p>
<p>Natürlich werden die meisten Menschen erst jenseits der 60 pflegebedürftig, aber ein Unfall oder eine Krankheit kann uns auch mitten im Leben treffen, wenn wir nicht damit rechnen. Werden wir dann pflegebedürftig, trifft es unsere Familie doppelt hart: Das Einkommen fällt weg, gleichzeitig entstehen hohe Pflegekosten. Deshalb ist die private Pflegezusatzversicherung keine Alters-Entscheidung, sondern sollte möglichst früh durchdacht werden.</p>
<p>Ganz Zaghaften bietet sich eine Riester-Rente an. Bei einigen Gesellschaften, wie zum Beispiel der Signal Iduna Versicherung ist der Abschluss einer Pflegeversicherung ohne Gesundheitsprüfung bei Riester- Rentenbeginn möglich und vertraglich zugesichert.</p>
<p>Wenn Sie mehr Fragen haben rufen Sie uns jetzt an<br />
Eine pflegeleichte Woche wünschen<br />
Detlef und Astrid Schumann</p>
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		<item>
		<title>5 Tipps zur Suchmaschinenoptimierung: Was man ganz einfach selbst tun kann…</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/steadynews/~3/Pfkdlh1Er8I/5-tipps-zur-suchmaschinenoptimierung-was-man-ganz-einfach-selbst-tun-kann</link>
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		<pubDate>Fri, 10 May 2013 08:07:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eva Ihnenfeldt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Newsletter]]></category>
		<category><![CDATA[SEO]]></category>

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		<description><![CDATA[Was ist Suchmaschinenoptimierung? Wie verbessert man sein Ranking bei Google und Co? Und was kann man tun um mehr Klicks zu bekommen und mehr Traffic auf die eigene Seite zu ziehen? Das alles sind Fragen die sich mehr oder weniger jedes Unternehmen stellt, denn heute werden Geschäfte fast immer auch über das Internet beeinflusst, auch</p><p style="float:right;"><a href="http://www.steadynews.de/allgemein/5-tipps-zur-suchmaschinenoptimierung-was-man-ganz-einfach-selbst-tun-kann"><img src="http://www.steadynews.de/wp-content/themes/steadynews_v2_05/images/more.png" style="border:0px;" alt="http://www.steadynews.de/allgemein/5-tipps-zur-suchmaschinenoptimierung-was-man-ganz-einfach-selbst-tun-kann" /></a></p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Was ist Suchmaschinenoptimierung? Wie verbessert man sein Ranking bei Google und Co? Und was kann man tun um mehr Klicks zu bekommen und mehr Traffic auf die eigene Seite zu ziehen? Das alles sind Fragen die sich mehr oder weniger jedes Unternehmen stellt, denn heute werden Geschäfte fast immer auch über das Internet beeinflusst, auch wenn man sich nicht mit Produkten an Konsumenten richtet. Hier 5 Tipps für das Eigenmarketing &#8211; ganz ohne SEO-Agentur&#8230;</strong></p>
<h3>5 Tipps zur Suchmaschinenoptimierung</h3>
<p><strong>Onpage Optimierung &#8211; oder &#8220;Content ist King&#8221;:</strong> <em>Das Wichtigste und Grundlegendste ist natürlich immer die</em></p>
<div id="attachment_13826" class="wp-caption alignright" style="width: 235px"><img class="size-medium wp-image-13826" alt="Die Brücke zu Ihrer Website sollte immer frisch gepflegt sein" src="http://www.steadynews.de/wp-content/uploads/2013/05/Bruecke-225x300.jpg" width="225" height="300" /><p class="wp-caption-text">Die Brücke zu Ihrer Website sollte immer frisch gepflegt sein</p></div>
<p><em>&#8220;Onpage-Optimierung&#8221; &#8211; also dass die eigene Website optimal genutzt wird. Dafür ist frischer Content unabdingbar.</em></p>
<p><strong>Tipp Nr. 1:</strong><br />
Auch wenn Sie keinen klassischen Blog führen &#8211; machen Sie sich einen Redaktionsplan und schreiben Sie mindestens einmal monatlich einen Website-Beitrag mit einer eigenen Webadresse. Wählen Sie eine Überschrift die Chancen hat ergooglet zu werden. Da immer mehr Websitebetreiber Content Managament Systeme wie Joomla oder WordPress nutzen, sollte das kein großes Problem darstellen.</p>
<p><strong>Traffic gewinnen aus sozialen Netzwerken:</strong> <em>In unserer Weiterbildung zum Social Media Manager spielt es natürlich immer eine große Rolle wie man mehr Besucher gewinnt &#8211; denn Social Media ist eine der besten Möglichkeiten um Traffic zu generieren</em></p>
<p><strong>Tipp Nr. 2:</strong><br />
Verlinke zu Deiner Website von Twitter, Facebook und anderen sozialen Netzwerken.<br />
Das ist natürlich weniger spannend wenn man eine statische Website hat und selten neue Inhalte hinzufügt. Doch selbst dann kann man ab und zu bei Facebook Posts auf die Seite verweisen &#8211; oder man kann als &#8220;Absender&#8221; in Tweets eine Kurz-URL der eigenen Webadresse einfügen. Und natürlich gibt es weitere soziale Netzwerke wie Pinterest, Instagram, Google+&#8230;. man muss einfach nur tun!</p>
<p><strong>Linkbuilding &#8211; der Klassiker bei SEO-Agenturen:</strong> <em>Backlinks sind ein dritter wichtiger Baustein bei der Suchmaschinenoptimierung. Man braucht Strategien wie andere Seiten auf die Eigene verlinken</em></p>
<p><strong>Tipp Nr. 3:</strong><br />
Öfter mal kommentieren! Vor allem Kommentare in großen Zeitungen und Blogs sind sehr sinnvoll. Nicht nur dass Sie dadurch (wenn Sie Ihre Webadresse angeben dürfen) einen wertvollen Link erhalten &#8211; Sie werden auch durchaus mit Ihrem Kommentar direkt bei Google gefunden &#8211; ideal wäre es wenn Ihnen mindestens einmal wöchentlich ein gehaltvoller konstruktiver Kommentar zu einem Thema einfällt, welches Sie repräsentieren. Nur bitte keine &#8220;Spam-Kommentare&#8221; &#8211; damit verderben Sie sich Ihre Reputation.</p>
<p><strong>Linkbuilding über Online-Pressemitteilungen:</strong> <em>Pressemitteilungen sind für Konzerne, Verbände und Organisationen selbstverständlich &#8211; warum nicht auch für Sie?</em></p>
<p><strong>Tipp Nr. 4:</strong><br />
Nutzen Sie kostenlose Presseportale &#8211; so kommen Sie auch mal zu Google News! Welche Presseportale gerade besonders gut gerankt sind ändert sich ständig. Es empfiehlt sich mit ein paar Keywords bei &#8220;Google News&#8221; zu experimentieren und darüber gute aktuelle Presseportale zu finden. Mit ein wenig Übung ist so eine Pressemitteilung schnell erstellt und versendet. Alle aktuellen News zu Ihrem Unternehmen können Sie verwenden &#8211; am besten mehrmals monatlich.</p>
<p><strong>E-Mail Marketing &#8211; damit man Ihre Inhalte auch findet!</strong> <em>Zu guter Letzt &#8211; der E-Mail Newsletter &#8211; immer noch der Klassiker unter den Trafficgeneratoren.</em></p>
<p><strong>Tipp Nr. 5:</strong><br />
Auch wenn Sie vielleicht mit einem Verteiler von 20, 30 E-Mail Abonnenten beginnen &#8211; ein Newsletter lohnt sich immer. Sie müssen selbstverständlich die Einwilligung der Adressaten haben, und Sie müssen gewährleisten dass sich die Abonnenten leicht wieder abmelden können &#8211; doch selbst mit einer BCC (Blind Copy) E-Mail-Liste können Sie beginnen. Kurze Newsletter die auf frischen lesenswerten Content auf Ihrer Website (Ihrem Blog) verweisen sind zuverlässige Traffic Lieferanten.</p>
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		<item>
		<title>Kostenloses WLAN über Facebook und “Facebook Orte” – bald auch in Deutschland</title>
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		<pubDate>Thu, 09 May 2013 14:33:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Blanco</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>

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		<description><![CDATA[Facebook bietet Unternehmen bald einen neuen spannenden Service: Wenn ein Unternehmen eine Fanpage über „Facebook Orte“ betreibt können die Fans via Facebook Login am Standort des Unternehmens kostenfrei WLAN nutzen. Das heißt die Fans können über die Unternehmensseite direkt einchecken. Das berichtet der Schweizer Facebook Experte Thomas Hutter in seinem Blog. Bisher hat es diesen</p><p style="float:right;"><a href="http://www.steadynews.de/allgemein/kostenloses-wlan-uber-facebook-und-facebook-orte-bald-auch-in-deutschland"><img src="http://www.steadynews.de/wp-content/themes/steadynews_v2_05/images/more.png" style="border:0px;" alt="http://www.steadynews.de/allgemein/kostenloses-wlan-uber-facebook-und-facebook-orte-bald-auch-in-deutschland" /></a></p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Facebook bietet Unternehmen bald einen neuen spannenden Service: Wenn ein Unternehmen eine Fanpage über „Facebook Orte“ betreibt können die Fans via Facebook Login am Standort des Unternehmens kostenfrei WLAN nutzen. Das heißt die Fans können über die Unternehmensseite direkt einchecken. Das berichtet der Schweizer Facebook Experte Thomas Hutter in seinem Blog.</strong></p>
<p>Bisher hat es diesen brandneuen Service nur für wenige ausgewählte Partner von Facebook gegeben, doch nun wird nach und nach der kostenlose Hotspot über Facebook auch in Deutschland verfügbar sein. Um Facebook-Wi-Fi nutzen zu können muss das Unternehmen an jedem Standort einen Facebook Ort einrichten. Außerdem braucht man einen Meraki Cisco Router.<br />
Alle weiteren Informationen zum kostenlosen Facebook Wi-Fi bei Thomas Hutter: <a href="http://www.thomashutter.com/index.php/2013/05/facebook-free-wlan-uber-facebook-wi-fi/" target="_blank">Free WLAN über Facebook Wi-Fi</a></p>
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