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	<title>Stefanie Loser-Fries</title>
	
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	<description>Politik fürs Leben</description>
	<pubDate>Sat, 10 Dec 2011 22:50:42 +0000</pubDate>
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		<title>Stille</title>
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		<pubDate>Sat, 10 Dec 2011 22:29:16 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[
Wenn Gefühle ausbleiben, sind wir dann schlechte Menschen? Wenn man betroffen sein sollte und die Betroffenheit sich in Gleichgültigkeit wandelt, sind wir dann schlechte Menschen? Wenn etwas still bleibt in einem, wenn die Trauer fern bleibt und sich Tränen, wie  das Meer bei Ebbe, zurückziehen, sind wir dann schlechte Menschen? Nein, wir können nicht um [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1693" style="border-style: initial; border-color: initial;" title="die-stille-zeit-beginnt_21" src="http://blog.stefanieloser.ch/wp-content/uploads/2011/12/die-stille-zeit-beginnt_21-150x150.jpg" alt="die-stille-zeit-beginnt_21" width="150" height="150" /></p>
<p style="text-align: left;">Wenn Gefühle ausbleiben, sind wir dann schlechte Menschen? Wenn man betroffen sein sollte und die Betroffenheit sich in Gleichgültigkeit wandelt, sind wir dann schlechte Menschen? Wenn etwas still bleibt in einem, wenn die Trauer fern bleibt und sich Tränen, wie  das Meer bei Ebbe, zurückziehen, sind wir dann schlechte Menschen? Nein, wir können nicht um jeden trauern, lassen wir diejenigen trauern, welche die verstorbenen Menschen geliebt haben, in deren Herzen sollen sie weiterleben und nicht in fremden.</p>
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		<title>Liebe</title>
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		<comments>http://blog.stefanieloser.ch/2010/07/04/liebe/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 04 Jul 2010 20:57:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>loics</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Habe mir während des Joggens Gedanken über die Liebe gemacht. Da ich oft nicht wirklich in der Lage bin, sicher zu sagen was Liebe überhaupt ist, versuche ich es jetzt trotzdem für mich kurz zusammen zu fassen. Im Bewusst sein, dass Liebe als Gefühl oft unbeschreiblich ist und sein wird. Es ist mir aber auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-1624" title="liebe-05021" src="http://blog.stefanieloser.ch/wp-content/uploads/2010/07/liebe-05021.gif" alt="liebe-05021" width="350" height="350" />Habe mir während des Joggens Gedanken über die Liebe gemacht. Da ich oft nicht wirklich in der Lage bin, sicher zu sagen was Liebe überhaupt ist, versuche ich es jetzt trotzdem für mich kurz zusammen zu fassen. Im Bewusst sein, dass Liebe als Gefühl oft unbeschreiblich ist und sein wird. Es ist mir aber auch bewusst, dass sich Liebe verändert. Die Schmetterlinge im Bauch werden flügge und ziehen aus und machen anderen Gefühlen Platz. Entweder man erkennt dies als Liebe oder man geht sich langsam aber sicher aus dem Weg und entfremdet sich. Immer auf der Suche nach dem &#8220;verliebt sein Tick!&#8221;</p>
<p>Liebe ist: - wenn ich vor dir tanze und es mir nicht peinlich ist - wenn wir zusammen im Badezimmer sind, du auf der Toilette sitzt während ich mir die Zähne putze - wenn du mich pflegst, auch wenn ich gerade kotze - wenn du mich immer noch liebst auch wenn ich den grössten Blödsinn gemacht habe - wenn wir uns streiten und uns danach ansehen und wieder lachen können - wenn plötzlich auch ein dicker Bauch erotisch wirken kann - wenn man sich auch einmal missverstehen kann ohne gleich die Flinte ins Korn zu werfen - wenn man auch noch nach Jahren fragt, &#8220;was kann ich dir gutes tun?&#8221; - wenn man die Stärken und Schwächen des anderen akzeptiert und die Schwächen mit den eignen Stärken auffängt.</p>
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		<title>Durch das Leben joggen</title>
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		<pubDate>Sun, 02 May 2010 20:00:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>loics</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Leben]]></category>

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		<description><![CDATA[Eigentlich sollte ich Eindrücke die ich während des Joggen aufnehme sofort niederschreiben. Doch durch den Umstand, dass ich mich im leichten Galopp durch den Wald befinde, ist dies schlecht möglich.
Im Januar habe ich mit Joggen begonnen. Zuerst eine kurze Strecke die von Mal zu Mal länger wurde. Frau erfährt dabei so manches über sich und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-1598" title="wald2" src="http://blog.stefanieloser.ch/wp-content/uploads/2010/05/wald2.jpg" alt="wald2" width="250" height="173" />Eigentlich sollte ich Eindrücke die ich während des Joggen aufnehme sofort niederschreiben. Doch durch den Umstand, dass ich mich im leichten Galopp durch den Wald befinde, ist dies schlecht möglich.</p>
<p>Im Januar habe ich mit Joggen begonnen. Zuerst eine kurze Strecke die von Mal zu Mal länger wurde. Frau erfährt dabei so manches über sich und die Natur die sie umgibt. Im Winter bin ich über den Schnee gejoggt und habe die Natur erlebt, wie sie sich unter der weissen Schneedecke erholt. Alles schien tot, doch in der Tiefe jedes Baumes schlummerte neues Leben, dass sich mir heute in voller Pracht präsentierte. Durch den Regen verstärkt, ragten schwarzstämmige Bäume hoch in den Himmel, aus ihnen sind, nach dem lang ersehnten Regen, zart grüne Blätter heraus geschlüpft. Jahr für Jahr ist es ein Wunder, wie sich die Natur verändert. Gerade in unseren Breitengraden können wir das &#8216;Wunder Natur&#8217; in jeder Jahreszeit immer wieder aufs neue miterleben. Ich musste ob dieser Pracht weinen. Es kamen Gefühle in mir hoch, die genau so im Tiefen ruhten wie alles andere um mich herum.</p>
<p>Während des Joggen ist mir aufgefallen, dass sich das Leben nicht unwesentlich von einer Laufstrecke unterscheidet. Ich bin gestartet mit dem Ziel, mindestens 7 km zu laufen. Zwecks Motivation begleitet mich seit neustem James Blunt und Run Keeper. Immer wenn ich laufe, muss ich mich neu motivieren. Einmal läuft es rund und nur einige Minuten später hat frau das Gefühl keinen Schritt mehr vor den anderen setzen zu können. Das Motivieren spielt sich im Kopf ab: &#8220;Du gibst jetzt nicht auf, du weisst genau, dass du es schaffen wirst!&#8221; Und plötzlich läuft es wieder wie von selbst. Es gehen mir Gedanken durch den Kopf die mich oft zum Lächeln bringen. Ich wäge mein Leben ab, um immer wieder zum Schluss zu kommen, dass es mir gefällt. Ich denke an Menschen die in meinen Leben wichtig sind oder an solche, die keine wesentliche Rolle spielen aber sie sind trotzdem ein Teil meines Lebens. Während des Joggens entscheide ich mich spontan für andere Wege, Wege die ich zuvor noch nie abgelaufen bin. Wege, die mich aber immer ans Ziel bringen. Genau so ist es im Leben. Wir haben Ziele und zweifeln am Gelingen diese zu erreichen. Doch wir motivieren uns neu. Wir wählen einen anderen uns unbekannten Weg, damit der Lauf durchs Leben seinen Reiz nicht verliert. Wir denken an Menschen, Situationen die unser Dasein kreuzen und beeinflussen. Ohne den Eindruck von Hektik aufkommen zu lassen, doch ich bin heute durch das Leben gejoggt. Mein Leben, dass reich ist, auch wenn ich manchmal zum Gehen verurteilt bin, weil mir die Puste ausgeht. Aber ich weiss, dass es immer weiter geht. Und genau diese Gewissheit tröstet mich!</p>
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		<title>Wolken</title>
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		<pubDate>Mon, 18 Jan 2010 18:33:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>loics</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich möchte so leicht sein, dass ich mich auf eine Wolke setzten könnte, um mit ihr dorthin zu reisen, wohin uns der Wind trägt.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span class="status-body"><span class="entry-content"><img class="alignleft size-full wp-image-1587" title="wolke1" src="http://blog.stefanieloser.ch/wp-content/uploads/2010/01/wolke1.jpg" alt="wolke1" width="250" height="188" />Ich möchte so leicht sein, dass ich mich auf eine Wolke setzten könnte, um mit ihr dorthin zu reisen, wohin uns der Wind trägt.</span></span></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Geburt / Sterben</title>
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		<pubDate>Mon, 11 Jan 2010 23:40:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>loics</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich bin Mutter, ich weiss was es heisst ein Kind zur Welt zu bringen. Eine Geburt kann kurz oder lange dauern. Sie ist immer schmerzhaft. Und genau gleich verabschieden wir uns wieder von dieser Welt. Das Sterben kann kurz sein oder sich lange dahin ziehen. Wir können es uns nicht aussuchen. Jeder Mensch wird geboren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-1578" title="sterben" src="http://blog.stefanieloser.ch/wp-content/uploads/2010/01/sterben.jpg" alt="sterben" width="320" height="237" />Ich bin Mutter, ich weiss was es heisst ein Kind zur Welt zu bringen. Eine Geburt kann kurz oder lange dauern. Sie ist immer schmerzhaft. Und genau gleich verabschieden wir uns wieder von dieser Welt. Das Sterben kann kurz sein oder sich lange dahin ziehen. Wir können es uns nicht aussuchen. Jeder Mensch wird geboren und stirbt auf seine Art. Was zählt sind die Jahre dazwischen. Und dafür sind wir zum grössten Teil selber verantwortlich. Machen wir unsere Leben lebenswert oder wählen wir den Weg der Anklage und Verzweiflung?</p>
<p>Mein Vater hat sein Leben lang gekämpft, dass sein, und das Leben seiner Liebsten, lebenswert ist und dafür bin ich ihm dankbar.  So wie er vor 85-ig Jahren den Eintritt in diese Welt geschafft hat, hat er den Übertritt in eine andere Welt überwunden. Er wurde eingeladen und erwartet. Er hat die Einladung gestern um 23h35 angenommen.</p>
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		<title>Lebensschiff!</title>
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		<pubDate>Fri, 08 Jan 2010 19:54:40 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Leben]]></category>

		<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Mitten im Leben, das Lebensschiff hat, nach turbulenten Hochseefahrten,  seinen Kurs auf einen ruhigen Hafen angesteuert.  Das Schiff ist voll gepackt mit Erfahrung, Wissen, Freude, Liebe, Trauer, Schmerz, Erinnerungen und was man alles sonst so im Leben mitbekommt. Leider hat sich zur Zeit Kapitän Ego ans Steuer gesetzt und schlägt einen neuen Kurs an. Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-1559" title="lebensboot" src="http://blog.stefanieloser.ch/wp-content/uploads/2010/01/lebensboot.jpg" alt="lebensboot" width="237" height="350" />Mitten im Leben, das Lebensschiff hat, nach turbulenten Hochseefahrten,  seinen Kurs auf einen ruhigen Hafen angesteuert.  Das Schiff ist voll gepackt mit Erfahrung, Wissen, Freude, Liebe, Trauer, Schmerz, Erinnerungen und was man alles sonst so im Leben mitbekommt. Leider hat sich zur Zeit Kapitän Ego ans Steuer gesetzt und schlägt einen neuen Kurs an. Die See wird plötzlich wieder rauer und das Schiff läuft Gefahr zu kentern. Ego ist fest davon überzeugt, dass mit einem erneuten Kurswechsel, weitere wichtige Schätze an Bord genommen werden könnten. Mal schauen, wo die Reise hinführt. Auf jeden Fall nicht in den Hafen. Das Leben hat noch einiges vor.</p>
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		<title>Gedanken</title>
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		<pubDate>Thu, 07 Jan 2010 19:49:57 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Leben]]></category>

		<category><![CDATA[Schlagwort hinzufügen]]></category>

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		<description><![CDATA[Gedanken, wenn sie vorbeihuschen und ins Leben pfuschen. Wenn sie leicht, wie Federn, sich in unserem Kopf bewegen und bei jedem Schritt daran erinnern, dass wir kitzlig und verführbar sind, dann sind sie schlimm.
Gedanken, wenn sie uns im Vorwärts gehen zurück werfen, uns nicht gehen lassen, dort wo es sicher ist. Wenn wir gefangen in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><img class="alignleft size-full wp-image-1539" title="gedanken" src="http://blog.stefanieloser.ch/wp-content/uploads/2010/01/gedanken.jpg" alt="gedanken" width="250" height="263" />Gedanken, wenn sie vorbeihuschen und ins Leben pfuschen. Wenn sie leicht, wie Federn, sich in unserem Kopf bewegen und bei jedem Schritt daran erinnern, dass wir kitzlig und verführbar sind, dann sind sie schlimm.</span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Gedanken, wenn sie uns im Vorwärts gehen zurück werfen, uns nicht gehen lassen, dort wo es sicher ist. Wenn wir gefangen in ihnen bereit sind unsere Seele zu verkaufen und uns an ihnen besaufen, dann sind sie schlimm. </span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Gedanken, wenn sie sich setzen ohne zu fragen und so tun als ob sie Gast sind und sich benehmen, dass es weh tut. Wenn sie furzen und rülpsen und sich dabei nichts denken, dann sind sie schlimm.</span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Wenn Gedanken, die dich nichts anderes denken lassen als, dass die Gedanken die dich gefangen halten, sich endlich verpissen und sie dorthin gehen sollen wo der Pfeffer wächst, dann musst du dich ihnen stellen, dann ist es soweit, dass sie dich verbrennen mit Haut und Haar bis nichts mehr übrig bleibt.</span></p>
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		<title>Eine Reise</title>
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		<pubDate>Mon, 04 Jan 2010 15:58:39 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Leben]]></category>

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		<description><![CDATA[Nur einmal so gefragt, würden Sie eine Reise antreten, von der Sie wissen, dass sie am Ende mit einer Tragödie endet? &#8220;Bestimmt nicht!&#8221; Das wäre die normale Antwort auf diese so einfache Frage.
Gehen wir aber einmal davon aus, dass die Reise, auf die Sie gehen, eine Vielzahl an Abenteuern zu bieten hätte - so stünde [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-1521" title="reisen" src="http://blog.stefanieloser.ch/wp-content/uploads/2010/01/reisen.jpg" alt="reisen" width="300" height="200" />Nur einmal so gefragt, würden Sie eine Reise antreten, von der Sie wissen, dass sie am Ende mit einer Tragödie endet? &#8220;Bestimmt nicht!&#8221; Das wäre die normale Antwort auf diese so einfache Frage.</p>
<p>Gehen wir aber einmal davon aus, dass die Reise, auf die Sie gehen, eine Vielzahl an Abenteuern zu bieten hätte - so stünde es auf jeden Fall im farbigen Reise-Prospekt. Sie würden Dinge erleben, von denen Sie bis anhin nur geträumt haben. Erlebnisse, die jede Faser Ihres Körpers erfassen würden, eine Reise, die Ihnen eine Unmenge an Erfahrungen bringen würde, eine Reise, die einmalig wäre. Ihnen würden Dinge gezeigt und näher geführt, die sonst niemand vor Ihnen zu Gesicht bekommen hat. Sie wären die erste Person, seit es Menschen gibt, die solches Erleben dürfte.</p>
<p>Die Reise hat aber einen grossen Hacken, wenn Sie zurückkehren, wäre nichts mehr beim Alten. Niemand würde Sie erkennen. Sie wären heimatlos, dort wo früher Ihre Heimat war. Niemand würde Ihre Erlebnisse mit Ihnen teilen wollen. Nur Sie allein müssten mit Ihrer Geschichte leben.</p>
<p>Wie würden Sie sich entscheiden?</p>
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		<title>Bundesratsfoto 2010</title>
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		<pubDate>Sat, 02 Jan 2010 10:32:47 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[Es scheint, dass sich die politischen Berater des Bundesrats auch bei der Fotoauswahl eingemischt hätten. Gar nicht gut! Ich schlage vor, dass wir über das Bundesratsfoto 2011 eine Volksabstimmung durchführen! Gemotzt würde so oder so, dafür aber demokratisch!
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-1509" title="datei_bundesrat-der-schweiz-2010-e28093-wikipedia" src="http://blog.stefanieloser.ch/wp-content/uploads/2010/01/datei_bundesrat-der-schweiz-2010-e28093-wikipedia.jpg" alt="datei_bundesrat-der-schweiz-2010-e28093-wikipedia" width="300" height="422" />Es scheint, dass sich die politischen Berater des Bundesrats auch bei der Fotoauswahl eingemischt hätten. Gar nicht gut! Ich schlage vor, dass wir über das Bundesratsfoto 2011 eine Volksabstimmung durchführen! Gemotzt würde so oder so, dafür aber demokratisch!</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Oh Tannenbaum</title>
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		<pubDate>Fri, 01 Jan 2010 18:38:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>loics</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Leben]]></category>

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		<description><![CDATA[Ach wie war die Freude gross, als wir den Weihnachtsbaum gekauft hatten. Die Kinder konnten es kaum erwarten, bis wir ihn schmücken konnten. Kinder sind schon früh konditioniert; geschmückter Weihnachtsbaum = Geschenke!
Und was ist heute? Ich habe den Baum entschmückt. Niemand war da, um mir zu helfen. - Nicht, dass ich mich beklagen will, nein, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-1504" title="fruher" src="http://blog.stefanieloser.ch/wp-content/uploads/2010/01/fruher.jpg" alt="fruher" width="178" height="148" />Ach wie war die Freude gross, als wir den Weihnachtsbaum gekauft hatten. Die Kinder konnten es kaum erwarten, bis wir ihn schmücken konnten. Kinder sind schon früh konditioniert; geschmückter Weihnachtsbaum = Geschenke!</p>
<p>Und was ist heute? Ich habe den Baum entschmückt. Niemand war da, um mir zu helfen. - Nicht, dass ich mich beklagen will, nein, ich liebe es, Dinge für mich alleine zu tun, ohne dass mir ständig jemand auf den Füssen herum steht. - Nein es war vielmehr die Erkenntnis, dass etwas nur so lange interessant ist, bis man es definitiv hat. Wir stören uns an den Kindern, die, kaum haben sie ein Geschenk ausgepackt, zum nächsten hetzen. Sind wir Erwachsene nicht genau gleich? Wir streben etwas an, wir wollen etwas um jeden Preis und wenn wir es haben, merken wir, dass es einem doch nicht so befriedigt, wie man es sich erhofft hat.</p>
<p>Mir geht es auf jeden Fall so. Ich bin auch eine von denen, die immer dem nachweint, dass nicht da ist. Eine ganz schlechte Angewohnheit, die mich nervt. Ich war schon als Kind so. Ich konnte manchmal so lange quengeln, bis ich es bekam.</p>
<p>Ich nehme mir selten bis nie Vorsätze, weil sie nur dazu da sind, um sie zu brechen. Aber was mein Verlangen nach &#8220;Neuem&#8221; anbelangt, muss ich unbedingt über die Bücher! Es ist sicher gut, wenn man neues ausprobieren will, aber man muss sich immer wieder die Frage stellen, zu welchem Preis es etwas gibt.</p>
<p>In diesem Sinn, ein Frohe Neues Jahr!</p>
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		<title>Mein Vater</title>
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		<pubDate>Sat, 19 Dec 2009 12:32:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>loics</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Familie]]></category>

		<category><![CDATA[Leben]]></category>

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		<description><![CDATA[Mein Vater ist 1925 in Triengen/LU geboren. Er hat mir einmal erzählt, dass er bei der Geburt so klein und fein gewesen sei, dass man fast durch ihn hindurch gesehen hätte. Es hätte wohl nicht erstaunt, wäre er als Kleinkind gestorben. Doch er hat es geschafft, trotz  schwierigen Verhältnissen, gross zu werden und sich etwas [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-1469" title="va" src="http://blog.stefanieloser.ch/wp-content/uploads/2009/12/va.jpg" alt="va" width="300" height="225" />Mein Vater ist 1925 in Triengen/LU geboren. Er hat mir einmal erzählt, dass er bei der Geburt so klein und fein gewesen sei, dass man fast durch ihn hindurch gesehen hätte. Es hätte wohl nicht erstaunt, wäre er als Kleinkind gestorben. Doch er hat es geschafft, trotz  schwierigen Verhältnissen, gross zu werden und sich etwas im Leben aufzubauen. Er hat immer an sich gearbeitet und nie locker gelassen.</p>
<p>Schon im Vorschulalter lebte er länger Zeit in Lausanne bei seiner Patin. Die Eltern waren wohl, oft aus finanzieller Sicht froh, dass ihre Söhne, deren vier, in der Waadt eine zweite Heimat bekamen. Mein Vater wuchs zweisprachig auf. Oft habe ich mir gewünscht, auch so fliessend Französisch zu sprechen wie er. Doch dieses Talent konnte ich leider nicht von ihm erben. Später als junger Mann lebte und arbeitete er längere Zeit in Paris. Auch Englisch konnte er problemlos sprechen. Diese Sprache erlernte er in der Schule und später lebte er auch einige Zeit in London um die Sprache zu vertiefen. So lange ich ihn kannte, hat er nur englische Bücher gelesen.</p>
<p>Er liebte den Kontakt mit Menschen. Er ging offen auf sie zu und scheute sich nicht, auch Unbekannte anzusprechen. Er war ein Macher. Das hat er auch mit seinen Brüdern bewiesen, als sie gemeinsam den Schlittschuhclub Langenthal gründeten.</p>
<p>Mein Vater war ein guter und leidenschaftlicher Fussballspieler. Noch mit sechzig stand er ab und zu als Spieler auf dem Platz. Zwischendurch nahm er uns Mädchen mit zu Länderspielen ins Wankdorf.</p>
<p>Da wir uns in gewissen Dingen ähnlich waren, hatte ich mit ihm oft Differenzen. Vor allem als Teenager, schaffte ich es immer wieder, ihn zur Weissglut zu bringen. Da traf Herr und Fräulein Stur aufeinander und dieser Umstand war nicht sehr förderlich.</p>
<p>Mein Vater lebt noch, doch das was ihn als Mensch ausgemacht hat, ist beinahe erloschen. Das einzige was geblieben ist und das rührt mein Herz, ist seine Freundlichkeit und liebe Art. Während seiner ganzen langen Krankheit, die ihm Stück für Stück seiner Persönlichkeit geraubt hat, hat er nie reklamiert oder wurde böse.</p>
<p>Jetzt ist er seit zwei Monaten im Pflegeheim. Meine Mutter, die ihn bis zu diesem Zeitpunkt gepflegt hat, konnte diese schwere Aufgabe nicht mehr leisten. Ein Wunder, dass sie das so lange und mit viel Geduld mitgetragen hat.</p>
<p>Es ist nicht einfach einem Menschen, den man liebt, beim Zerfall zuzusehen. Ihn zu sehen, wie er in seinem Rollstuhl sitzt und seinen Kopf nicht mehr heben kann, nicht zu wissen, ober er einem noch wahr nimmt, wenn man ihm die Hand hält.</p>
<p>Mein Vater lebt! Und wenn er tot ist, wird er in meinen Gedanken weiterleben. Ich hoffe, dass er bald den Dauerplatz, den ich für ihn in meinem Herzen reserviert habe, einnehmen kann.</p>
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		<title>Elternarbeitsgruppe Langenthal</title>
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		<pubDate>Sun, 30 Aug 2009 18:09:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>loics</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Diverses]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute hat mich, ganz unerwartet, eine gute Schwimmbad-Kollegin auf meinen Blog angesprochen. Eigentlich war sie auf der Suche nach der Elternarbeitsgruppe Langenthal und dabei auf meinen Blog gelangt. Ich habe es tatsächlich mit meinen Beiträgen geschafft, dass sie sich fast nicht mehr &#8220;loseisen&#8221; konnte. Was für ein Lob. Es freut mich, wenn ich solche Rückmeldungen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-1452" title="eag" src="http://blog.stefanieloser.ch/wp-content/uploads/2009/08/eag.gif" alt="eag" width="158" height="92" />Heute hat mich, ganz unerwartet, eine gute Schwimmbad-Kollegin auf meinen Blog angesprochen. Eigentlich war sie auf der Suche nach der <a href="http://sites.google.com/site/eaglangenthal/Home">Elternarbeitsgruppe</a> Langenthal und dabei auf meinen Blog gelangt. Ich habe es tatsächlich mit meinen Beiträgen geschafft, dass sie sich fast nicht mehr &#8220;loseisen&#8221; konnte. Was für ein Lob. Es freut mich, wenn ich solche Rückmeldungen erhalte. Solche Aussagen ermutigen mich weiter zu schreiben, auch wenn es von Beitrag zu Beitrag etwas dauert. Als Dankeschön, habe ich den Link der Elternarbeitsgruppe auf meinen Blog integriert.</p>
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		<title>Das Frauen- u. Männerverhalten ist stereotyp…..</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Jun 2009 20:53:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>loics</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Diverses]]></category>

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		<description><![CDATA[ Durch meine Twitterfreunde erfuhr ich, dass &#8220;Wetten dass?&#8221; ausgestrahlt wird. Leichte Unterhaltung mit wenig Inhalt, also das Richtige für einen Samstag Abend. Doch eine Wette lies die Gemüter leicht erhitzen. Stichwort: BH-Stäbchen-Wette. 

Folgende Frage wurde von @asinus48 gestellt: &#8220;Warum lassen Frauen das mit sich geschehen? 30 Jahre Feminismus für die Katz?&#8221; Weiter: &#8220;Das Frauen- [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span class="status-body"><span class="entry-content"> <img class="alignleft size-full wp-image-1393" title="bh_wette2" src="http://blog.stefanieloser.ch/wp-content/uploads/2009/06/bh_wette2.jpg" alt="bh_wette2" width="300" height="191" />Durch meine Twitterfreunde erfuhr ich, dass &#8220;Wetten dass?&#8221; ausgestrahlt wird. Leichte Unterhaltung mit wenig Inhalt, also das Richtige für einen Samstag Abend. Doch eine Wette lies die Gemüter leicht erhitzen. Stichwort: <a href="http://www.spiegel.de/fotostrecke/fotostrecke-43387-4.html#backToArticle=630343">BH-Stäbchen-Wette. </a><br />
</span></span></p>
<p><span class="status-body"><span class="entry-content">Folgende Frage wurde von @</span></span><span class="status-body"><strong></strong></span><strong><a class="screen-name" title="Arnulf Sinz" href="http://twitter.com/asinus48">asinus48</a> </strong><span class="status-body"><span class="entry-content">gestellt: </span></span><span class="status-body"><span class="entry-content">&#8220;Warum lassen Frauen das mit sich geschehen? 30 Jahre Feminismus für die Katz?&#8221; Weiter: &#8220;</span><span class="entry-content">Das Frauen- u. Männerverhalten ist stereotyp, immer schon, aber dann soll sich keiner über den jeweils anderen beklagen.&#8221;</span></span></p>
<p><span class="status-body"><span class="entry-content">Unmöglichen diese Diskussion mit nur 140 Zeichen weiter zu führen.<br />
</span></span></p>
<p><span class="status-body"><span class="entry-content">Sind 30 Jahre Feminismus für die Katz, wenn junge hübsche Frauen einverstanden sind,</span></span><span class="status-body"><span class="entry-content"> sich durch einen wildfremden Mann, in einer Fernseheshow, welche von 9,2 Mio. Zuschauern mitverfolgt wird, den BH mit einfachen Essstäbchen öffnen zu lassen?<br />
</span></span></p>
<p><span class="status-body"><span class="entry-content">Ich denke, das Eine hat mit dem Anderen nicht&#8217;s zu tun. Es wurde viel erreicht und das Engagement der Frauen, hat dazu beigetragen, dass junge Frauen von heute, in einer Welt aufwachsen, in der für sie vieles Selbstverständlich ist. Dinge, die vor Jahren undenkbar waren, sind heute Alltag. Es ist sonnenklar, dass Frauen mindestens einen Lehrabschluss absolvieren, sich weiterbilden und nebst Familie, berufstätig bleiben und sind. Studentinnen sind an Universitäten nicht mehr weg zu denken. Frauen fliegen - wo mancher Mann sie auch am liebsten sehen würde - auf den Mond oder werden z.B. Profiboxerinnen. Es macht den Anschein, dass Frauen die ganze Welt offen steht, wenn frau nur will!</span></span></p>
<p><span class="status-body"><span class="entry-content">Die Frauen in &#8220;Wetten dass?&#8221; erhoffen sich durch ihre Präsenz, dass sie eventuell als Model entdeckt werden. Sie wollen mit ihrer Schönheit Geld verdienen und das ist legitim. Wenn Männer sich in Szene setzen, wird dies zwar auch mit einem Lächeln quittiert, doch es macht sich niemand Sorgen, dass die Männerwelt ins Schwanken geraten könnte. Bei Frauen ist das anders. Hier wird viel genauer hingeschaut, ob sich dies oder das für eine junge Frau geziemt und überhaupt. </span></span></p>
<p><span class="status-body"><span class="entry-content">Ich habe, durch meinen Beruf aber auch durch die politische Arbeit, die Möglichkeit, junge Frauen zu beobachten. Sie stehen mit beiden Beinen fest auf dem Boden. Sie wissen was und wohin sie wollen. Und ich denke, dass dies auch auf die meisten der Frauen aus &#8220;Wetten dass?&#8221; zutrifft. Sie haben Ziele und die verfolgen sie, ungeachtet dessen, was die anderen sagen. Genau diese Fähigkeit, seinen Weg selbst in die Hand nehmen zu können und diesen, mit allen Höhen und Tiefen, zu beschreiten, ist eine Errungenschaft der Emanzipation. Und das, lassen wir uns nicht mehr nehmen.</span></span></p>
<p><span class="status-body"><span class="entry-content">Frauen will man(n) immer noch in die &#8220;brave Mädchen Ecke&#8221; stellen. Und dort gehören wir definitiv nicht mehr hin. Wir sind weder brav noch auf den Mund gefallen. Wir sagen was wir denken, auch wenn es einmal vulgär tönt. Frauen haben Humor und verstehen auch den der Männer. Nur lachen wir aus Höflichkeit nicht mehr über dämlich Witze. </span></span></p>
<p><span class="status-body"><span class="entry-content">Wir finden es toll, wenn uns Mann toll findet. Glauben ihm aber nicht, wenn er uns ein Kompliment macht. Wir fragen zwar ständig nach, wie und was ihm an uns gefällt. Wenn er uns eine Antwort gibt, ist es die falsche oder - unserer Meinung nach - keine ehrliche. Frauen meckern. Meist haben wir recht und selten unrecht. So ist das mit uns Frauen.<br />
</span></span></p>
<p><span class="status-body"><span class="entry-content"><br />
</span></span></p>
<p><span class="status-body"><span class="entry-content"><br />
</span></span></p>
<p><span class="status-body"><span class="entry-content"><br />
</span></span></p>
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		<title>Wieso?</title>
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		<pubDate>Sat, 13 Jun 2009 11:24:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>loics</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Leben]]></category>

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		<description><![CDATA[Regelmässig kaufe ich in Langenthal im Coop &#8220;Bäregg&#8221; ein. Mir ist schon oft aufgefallen, dass, vor allem kurz nach dem Mittagessen, überall Abfall herumliegt. Zum Teil werden ganze Joghurts an die Wand geschmissen. Einfach so. Ich weiss wer dafür verantwortlich ist. Es sind junge Leute, welche die nahe Berufsschule besuchen. Sofort stelle ich mir die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-1368" title="baregg3" src="http://blog.stefanieloser.ch/wp-content/uploads/2009/06/baregg3.jpg" alt="baregg3" width="300" height="225" />Regelmässig kaufe ich in Langenthal im Coop &#8220;Bäregg&#8221; ein. Mir ist schon oft aufgefallen, dass, vor allem kurz nach dem Mittagessen, überall Abfall herumliegt. Zum Teil werden ganze Joghurts an die Wand geschmissen. Einfach so. Ich weiss wer dafür verantwortlich ist. Es sind junge Leute, welche die nahe Berufsschule besuchen. Sofort stelle ich mir die Frage: &#8220;Wieso?&#8221; Liegt es an der Erziehung oder daran, dass einige junge Menschen sich in der Gruppe beweisen wollen. So quasi: &#8220;seht mal her, was für ein toller Typ ich bin!&#8221; Diese Problematik der Abfallentsorgung ist keine neue Erscheinung. Überall werden Papierchen, Zigarettenstummel, Pappbecher etc. einfach auf den Boden geschmissen, obschon ganz in der Nähe ein Abfallkübel steht. Ganz bestimmt trägt auch der übertriebene Verpackungswahn seinen Teil dazu bei. Convenience Food<strong> </strong>ist heute gefragt. Immer seltener kommt das altbewährte Tupperware-Geschirr zum Einsatz. Gut in Kunststoff verpackte Salate, Sandwiches und Getränke werden gekauft und die Verpackung muss entsorgt werden. Wenn aber zusätzlich das Essen - z.B. Joghurts oder angefressene Sandwiches - einfach an Wände, am Boden oder sogar an Fenster verschmiert werden, ist dies eine Sauerei! Mich persönlich stört es enorm, wenn Nahrungsmittel dazu benutzt werden, die Umgebung zu verschmutzen. Nahrung ist nicht zum Spielen da, sondern zum Essen!</p>
<p>Und, wer muss den ganzen Dreck wegputzen? Selbstverständlich das Verkaufspersonal und nicht die Verursacher. Ich bin der Meinung, dass hier unbedingt das Verursacherprinzip angewendet werden sollte.</p>
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		<title>Knapper geht’s wirklich nicht….</title>
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		<pubDate>Sun, 17 May 2009 21:46:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>loics</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[Knapper geht&#8217;s wirklich nicht mehr. Mit 50.14 % wurde die Referendumsvorlage &#8220;biometrischer Pass&#8221; angenommen. Hätte, könnte, sollte und wäre, sind schlechte Berater um diese Niederlage zu erklären.
Es kann sein, dass die relativ tiefe Stimmbeteiligung dazu geführt hat, dass wir uns mit diesem Resultat abfinden müssen. Es ist aber reine Spekulation, jetzt zu behaupten, dass bei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Knapper geht&#8217;s wirklich nicht mehr. Mit 50.14 % wurde die Referendumsvorlage &#8220;biometrischer Pass&#8221; angenommen. Hätte, könnte, sollte und wäre, sind schlechte Berater um diese Niederlage zu erklären.</p>
<p>Es kann sein, dass die relativ tiefe Stimmbeteiligung dazu geführt hat, dass wir uns mit diesem Resultat abfinden müssen. Es ist aber reine Spekulation, jetzt zu behaupten, dass bei einer höheren Stimmbeteiligung, ein &#8220;Nein&#8221; resultiert hätte. Genauso gut könnte ein Ergebnis von 53 % Ja auf dem Tisch liegen.</p>
<p>Langer Rede kurzer Sinn. Ich bin enttäuscht, dass es nicht ganz gereicht hat. Nun werden in Zukunft unserer Fingerabdrücke auf einer zentralen Datenbank gespeichert. Auch können wir unsere Identitätskarte nicht mehr bei unserer Wohngemeinde bestellen. Nein, wir müssen in eines der, vom Kanton bestimmten, Erfassungszentren reisen. Im Kanton Bern sind das: Bern, Thun, Interlaken, Langnau, Langenthal, Biel und Courtelary.</p>
<p>Am 01. März 2010 wird die Übergangsfrist ablaufen. Ab diesem Datum können nur noch Pässe mit biometrischen Daten angefordert werden. Der Bundesrat kann zu einem späteren Zeitpunkt selbstständig beschliessen, ebenfalls die ID mit biometrischen Daten aufzurüsten.</p>
<p>Ich reise auch gerne und bin ebenfalls dafür, dass eine möglichst hohe Sicherheit angestrebt und gewährleistet werden muss. Ich bin aber nachwievor der Meinung, dass die zentrale Datenbank zu weit führt. Eine Datenbank, die von Schengen nie gefordert wurde. Dass dieser Punkt - einer der Hauptargumente gegen den biometrischen Pass - erneut auf politischer Ebene diskutiert wird, halte ich für unwahrscheinlich. Ein Ja ist ein Ja. Die Demokratie hat gesprochen. Wäre im umgekehrten Fall auch so.</p>
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		<item>
		<title>Nein am 17.05.2009 zum Biometriezwang</title>
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		<comments>http://blog.stefanieloser.ch/2009/03/26/nein-am-17052009-zum-biometriezwang/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 26 Mar 2009 20:29:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>loics</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[Ja, ich schreibe einen Blog. Manche würden behaupten, dass ich hier sehr salopp mit meinen persönlichen Daten umgehe. Sie könnten durchaus behaupten, dass es widersprüchlich sei, dass ich mich im &#8216;überparteilichen Komitee gegen biometrische Schweizer Pässe und Identitätskarten&#8217; engagiere. Doch in meinem Blog bestimme immer noch ich, welche persönlichen Daten veröffentlicht werden, und nicht Bundesrat [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-1314" title="signaturbalken" src="http://blog.stefanieloser.ch/wp-content/uploads/2009/03/signaturbalken.jpg" alt="signaturbalken" width="437" height="76" />Ja, ich schreibe einen Blog. Manche würden behaupten, dass ich hier sehr salopp mit meinen persönlichen Daten umgehe. Sie könnten durchaus behaupten, dass es widersprüchlich sei, dass ich mich im &#8216;überparteilichen Komitee gegen biometrische Schweizer Pässe und Identitätskarten&#8217; engagiere. Doch in meinem Blog bestimme immer noch ich, welche persönlichen Daten veröffentlicht werden, und nicht Bundesrat oder Parlament.<br />
Es gibt zwei Aspekte die zentral sind. Erstens geht es um den Datenschutz und wie weit dieser ausgereizt werden darf. Zweitens um den administrativen, respektive persönlichen Aufwand, um in den Besitz eines Passes oder einer ID zu gelangen.<br />
Ich stelle mir folgende Fragen: Ist es wirklich notwendig, der gesamten Schweizer-Bevölkerung Fingerabdrücke abzunehmen, inklusive Augenscanning? Wen wollen die Befürworter wirklich schützten? Was passiert mit den Daten, die auf einer zentralen Datenbank gespeichert werden? Wie und wann kann darauf zurück gegriffen werden? Weshalb besteht Bundesrat und Parlament darauf, eine Praxis einzuführen, welche die Anforderungen der EU und USA bei weitem übersteigt? Auch in den Verträgen von Schengen wird nicht verlangt, biometrische Daten auf einer Datenbank zu speichern. Auch ist nirgendwo die Rede einer biometrischen Identitätskarte.<br />
Wie sieht es mit den Kosten aus? Der neue Pass wird teurer. Es entstehen Mehrkosten für die Bürgerinnen. Ebenfalls kann der Pass und die Identitätskarte nicht mehr in der eigenen Wohngemeinde beantragt werden. Die Ausweise können im Kanton Bern nur noch in sieben speziellen Zentren erstellt werden.<br />
Wenn die Vorlage angenommen wird, verlieren wir die Freiheit selber zu entscheiden, ob wir einen Pass mit oder ohne biometrischen Daten wollen. Wir werden gezwungen, trotz Risiken und Bedenken von Fachleuten, den Pass oder die ID mit biometrischen Daten zu füttern.<br />
Ich will keinen Überwachungsstaat und werde deshalb am 17.05.2009 nein stimmen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Banken und ihr Geheimnis</title>
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		<comments>http://blog.stefanieloser.ch/2009/02/19/banken-und-ihr-geheimnis/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 19 Feb 2009 21:21:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>loics</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Politik]]></category>

		<category><![CDATA[Bankgeheimnis]]></category>

		<category><![CDATA[Dummheit]]></category>

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		<description><![CDATA[Ja, es bröckelt, das wohl gehütete Bankgeheimnis. Wie die Fassade eines alten Hauses oder die Schönheit einer alternden Diva. Habgier, Arroganz und Dummheit eitler Banker und Besserwisser haben es geschafft, eine der letzten Festungen der Eidgenossenschaft niederzureissen . Mit dem Rücken zur Wand und dem Messer am Hals, wirklich ein ungutes Gefühl. Wer hätte das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-1271" title="banken" src="http://blog.stefanieloser.ch/wp-content/uploads/2009/02/banken.jpg" alt="banken" width="300" height="386" />Ja, es bröckelt, das wohl gehütete Bankgeheimnis. Wie die Fassade eines alten Hauses oder die Schönheit einer alternden Diva. Habgier, Arroganz und Dummheit eitler Banker und Besserwisser haben es geschafft, eine der letzten Festungen der Eidgenossenschaft niederzureissen . Mit dem Rücken zur Wand und dem Messer am Hals, wirklich ein ungutes Gefühl. Wer hätte das vor einer Woche noch gedacht. Doch erstaunt bin ich nicht. Die immer neuen Hiobsbotschaften der letzten Wochen liesen einem abstumpfen und hoffen, dass es nicht noch heftiger kommt. Gut ist, dass solchen überheblichen und kriminellen Machenschaften der Riegel gestossen wird. Nur zu welchem Wohl oder Unwohl? Wir werden sehen, was noch alles auf uns zukommen wird. Ich bin überzeugt, dass hier noch lange nicht das letzte Kapitel geschrieben wurde.</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>zwitscheri..do</title>
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		<comments>http://blog.stefanieloser.ch/2009/02/15/zwitscherido/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 15 Feb 2009 14:16:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>loics</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Leben]]></category>

		<category><![CDATA[twitter]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich hatte schon immer einen Vogel und jetzt lasse ich ihn etwas zwitschern. In der Nacht von Freitag auf Samstag habe ich begonnen zu twittern. (weder Nachtigall noch Lerche)
Eine für mich neue Art sich kurz und bündig mitzuteilen. So nach dem Motto: &#8220;in der Kürze liegt die Würze&#8221;. Jetzt bin ich gespannt, wie sich mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.stefanieloser.ch/wp-content/uploads/2009/02/twitter-22.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-1239" title="twitter-22" src="http://blog.stefanieloser.ch/wp-content/uploads/2009/02/twitter-22-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a>Ich hatte schon immer einen Vogel und jetzt lasse ich ihn etwas zwitschern. In der Nacht von Freitag auf Samstag habe ich begonnen zu <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Twitter">twittern</a>. (weder Nachtigall noch Lerche)<br />
Eine für mich neue Art sich kurz und bündig mitzuteilen. So nach dem Motto: &#8220;in der Kürze liegt die Würze&#8221;. Jetzt bin ich gespannt, wie sich mit <a href="http://twitter.com/loics">twittern</a> leben lässt. Ich finde es spannend und auch witzig. Follow me</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Gestern Gaza, heute Langenthal!</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Jan 2009 21:20:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>loics</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Politik]]></category>

		<category><![CDATA[IKRK]]></category>

		<category><![CDATA[Kellenberger]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Das Züpfen Zmorge der Firma Ammann hat bereits Tradition&#8221;. Dies die Worte von Johann Schneider-Ammann. Viele hervorragende Referenten aus Wirtschaft und Politik folgten bis Dato der Einladung nach Langenthal und überzeugten viele Zuhörer/Innen durch ihr Wissen und ihre Erfahrung.
Heute liess uns Herr Dr. Jakob Kellenberger, Präsident des Internationalen Roten Kreuz, an seinem Schaffen und Denken [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.stefanieloser.ch/wp-content/uploads/2009/01/kellenberger.jpg"><img src="http://blog.stefanieloser.ch/wp-content/uploads/2009/01/kellenberger.jpg" alt="" title="kellenberger" width="277" height="210" class="alignleft size-medium wp-image-1227" /></a>&#8220;Das Züpfen Zmorge der Firma Ammann hat bereits Tradition&#8221;. Dies die Worte von Johann Schneider-Ammann. Viele hervorragende Referenten aus Wirtschaft und Politik folgten bis Dato der Einladung nach Langenthal und überzeugten viele Zuhörer/Innen durch ihr Wissen und ihre Erfahrung.</p>
<p>Heute liess uns Herr Dr. Jakob Kellenberger, Präsident des Internationalen Roten Kreuz, an seinem Schaffen und Denken teilhaben. Mit einfachen Worten gelang es ihm, uns über die immense Arbeit, welche die 12 - 13&#8242;000 Mitarbeitenden auf der ganzen Welt tagtäglich leisten, zu informieren.<br />
Die grösste Herausforderung sei es, so Kellenberger, mit allen Parteien ständig im Dialog zu bleiben und dabei die maximale Sicherheit der Mitarbeitenden zu gewährleisten. Nur wenn das <a href="http://www.redcross.ch/org/portrait/prin/index-de.php">IKRK</a> von allen akzeptiert wird, kann es der wichtigen Aufgabe nachkommen, den hilfsbedürftigen Menschen zu helfen. </p>
<p>Verantwortung und Disziplin sind wichtige Grundpfeiler, welche für die Arbeit des IKRK unerlässlich sind. &#8220;Die Menschen müssen uns Vertrauen, damit wir dort helfen können, wo sonst niemand mehr vordringt&#8221;. So Kellenberger in seinen Ausführungen.</p>
<p>Das IKRK ist ein riesengrosses Unternehmen, welches 2008 mit einem Budget von ca. 1.1 Mrd. wirtschaftete. Und trotzdem liessen die Worte von Jakob Kellenberger einem spüren, dass es bei der Arbeit des IKRK um Menschen geht, welche auf Hilfe angewiesen sind. Menschen die von Armut und viel zu vielen Kriegen gebeutelt wurden und genau aus diesem Grund, grosse Unterstützung benötigen. Ich ziehe den Hut vor allen, welche sich in diese Krisengebiete wagen um Menschen zu helfen und dabei ihr eigenes Leben riskieren. Diesen Mut hätte ich nicht.</p>
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		<title>Jetzt oder nie!</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Jan 2009 14:37:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>loics</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Leben]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist wahr, ich habe schon lange nichts mehr geschrieben. Ich hatte einfach keine Lust und wenn ich ehrlich bin, habe ich auch jetzt Mühe, mich aufs Schreiben zu konzentrieren.
Ich weiss aber genau, wenn ich heute nichts schreibe, werde ich nie wieder damit beginnen. Ich frage mich oft, was die, welche eventuell meinen Blog besuchen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.stefanieloser.ch/wp-content/uploads/2009/01/kalender.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-1202" title="kalender" src="http://blog.stefanieloser.ch/wp-content/uploads/2009/01/kalender-201x300.jpg" alt="" width="201" height="300" /></a>Es ist wahr, ich habe schon lange nichts mehr geschrieben. Ich hatte einfach keine Lust und wenn ich ehrlich bin, habe ich auch jetzt Mühe, mich aufs Schreiben zu konzentrieren.</p>
<p>Ich weiss aber genau, wenn ich heute nichts schreibe, werde ich nie wieder damit beginnen. Ich frage mich oft, was die, welche eventuell meinen Blog besuchen, von mir lesen möchten. Alles Wichtige, was auf der Welt passiert, wird von anderen sofort veröffentlicht und kommentiert. Muss ich nun wirklich auch noch meinen Senf dazu abgeben, ob nun Ueli oder sonst wer in den BR gewählt wird?</p>
<p>Vielleicht möchten die Leserinnen etwas aus meinem Leben erfahren. Doch was ist da so spannend?</p>
<p>Das vergangene Jahr war für mich persönlich spannend, erfolgreich, schwierig, faszinierend, gefährlich, verführerisch, lerreich, tiefgründig und ganz bestimmt nicht langweilig. Ein Jahr also, das so einiges zu bieten hatte. Ich habe gelernt, dass man - obschon man sich im sichern Hafen wähnt - plötzlich aus heiterem Himmel in eine Situation geraten kann, welche das sichere Lebensboot ins schwanken bringt. Es tauchen Fragen auf, auf die man auf die Schnelle nicht die passende Antwort findet. Genau solche unerwartet Situation fordern und lassen es nicht zu, das geführte Leben als Selbstverständlichkeit hin zu nehmen.</p>
<p>In diesem Sinn wünsche ich allen ein spannendes und erfülltes 2009. Im Bewusstsein, dass nichts selbstverständlich ist, sondern durch unser Schaffen und Handeln, geprägt wird.</p>
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