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	<title>stilbrief - Der stiltrainer-Weblog</title>
	
	<link>http://www.stilbrief.de</link>
	<description>Der Weblog über Umgangsformen, Stil und Etikette.</description>
	<lastBuildDate>Thu, 29 Dec 2011 12:23:19 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Dresscode auf schweizerisch</title>
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		<comments>http://www.stilbrief.de/dresscode-auf-schweizerisch/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 15 Dec 2010 15:54:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>stiltrainer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kleidung]]></category>
		<category><![CDATA[Bank]]></category>
		<category><![CDATA[Bekleidungsvorschrift]]></category>
		<category><![CDATA[Dresscode]]></category>
		<category><![CDATA[Geschäftskleidung]]></category>

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		<description><![CDATA[UBS installiert Bekleidungsvorschriften Banken genießen derzeit nicht unbedingt das, was man gemeinhin unter einem guten Image versteht. Das schweizer Geldinstitut UBS hat sich nun die Aufgabe gestellt, genau das zu ändern. Und da Schönheit bekanntlich von innen kommt, beginnen die Eidgenossen auch dort, genauer: bei den eigenen Mitarbeitern. Dass man sich dabei zunächst auf Äußerlichkeiten ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h5 style="text-align: justify;">UBS installiert Bekleidungsvorschriften</h5>
<p style="text-align: justify;">Banken genießen derzeit nicht unbedingt das, was man gemeinhin unter einem guten Image versteht.<br />
Das schweizer Geldinstitut UBS hat sich nun die Aufgabe gestellt, genau das zu ändern. Und da Schönheit bekanntlich von innen kommt, beginnen die Eidgenossen auch dort, genauer: bei den eigenen Mitarbeitern. Dass man sich dabei zunächst auf Äußerlichkeiten konzentriert, mindert nicht die Motivation zur Veränderung.</p>
<h5 style="text-align: justify;">&#8220;Wir werden nicht ruhen&#8221; lautet der ausgerufene Slogan der Kampagne.</h5>
<p style="text-align: justify;">In einem 44-seitigen Dokument gibt UBS seinen Mitarbeitern detaillierte Richtlinien an die Hand, die deren äußeres Erscheinungsbild bis in kleinste Einzelheiten optimieren sollen.</p>
<div id="attachment_842" class="wp-caption alignright" style="width: 260px"><a href="http://www.stilbrief.de/wp-content/uploads/dresscode-ubs.jpg" class="liimagelink"><img class="size-medium wp-image-842" title="Dresscode" src="http://www.stilbrief.de/wp-content/uploads/dresscode-ubs.jpg" alt="dresscode ubs Dresscode auf schweizerisch" width="250" height="176" /></a><p class="wp-caption-text">Dresscode für Banker</p></div>
<p style="text-align: justify;">So sollen Frauen grundsätzlich nur hautfarbene Unterwäsche aus Microfaser (Baumwolle knittere zu sehr) zur obligatorischen Bluse tragen und der Rock hat 50 mm oberhalb der Kniemitte zu enden.<br />
Der männliche Fuß steckt ausschließlich in schwarzen Strümpfen ohne Muster und der Körper darüber in einem einfarbigen Anzug in anthrazit, dunkelblau oder schwarz.<br />
Während der Anzug täglich gewechselt und regelmäßig gereinigt werden soll, begnügen sich die Vordenker bei der Frisurenfrage mit einem monatlichen Besuch beim Friseur.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Gegensatz zum Konto darf ein am Körper getragenes Portemonnaie nicht zu prall gefüllt sein, damit keine unschönen oder irritierenden Beulen unter der Kleidung entstehen.</p>
<p style="text-align: justify;">Derzeit wird die Umsetzung des Regelwerks zunächst in fünf Filialen getestet, bevor es zur flächendeckenden Vorschrift wird. Die UBS lässt jedoch verlauten, dass es weniger darum geht, strikte Vorgaben zu machen als eher den Mitarbeitern Tipps und Tricks zum gepflegten Erscheinungsbild zu geben.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Das komplette Dokument in französischer Sprache gibt es auf der <a href="http://www.letemps.ch/rw/Le_Temps/Quotidien/2010/12/09/Culture%20&amp;%20Societe/ImagesWeb/Dresscode_F.pdf" target="_blank" class="lipdf">Seite der Zeitung &#8220;Le Temps&#8221; zum Herunterladen</a>.</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong><br />
</strong></p>
<div class='wpfblike' style='height: 40px;'><fb:like href='http://www.stilbrief.de/dresscode-auf-schweizerisch/' layout='default' show_faces='false' width='400' action='like' colorscheme='light' send='false' /></div><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/stilbrief/~4/qFhOhSz2kjQ" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Richtig ist wichtig: Mein neues Buch erscheint</title>
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		<pubDate>Fri, 01 Oct 2010 08:30:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>stiltrainer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Autor]]></category>
		<category><![CDATA[Buch]]></category>
		<category><![CDATA[Richtig ist wichtig]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 08. Oktober 2010 ist es soweit: Mein neues Buch &#8220;Richtig ist wichtig&#8221; wird veröffentlicht. Hier ein Auszug aus dem Klappentext: &#8220;Wünscht man noch &#8220;Gesundheit!&#8221;, darf man Kartoffeln mit dem Messer schneiden, wo endet die Krawatte und wie zerlege ich fachgerecht einen Hummer? Antworten auf solche und ähnlich elementare Fragen des alltäglichen Überlebens finden sich ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 08. Oktober 2010 ist es soweit: Mein neues Buch &#8220;Richtig ist wichtig&#8221; wird veröffentlicht.</p>
<p>Hier ein Auszug aus dem Klappentext:</p>
<h5>&#8220;Wünscht man noch &#8220;Gesundheit!&#8221;, darf man Kartoffeln mit dem Messer   schneiden, wo endet die Krawatte und wie zerlege ich fachgerecht einen   Hummer?</h5>
<p style="text-align: justify;">Antworten auf solche und ähnlich elementare Fragen des alltäglichen Überlebens finden sich in etlichen Ratgebern.</p>
<div id="attachment_822" class="wp-caption alignright" style="width: 254px"><a href="http://www.stilbrief.de/wp-content/uploads/richtig-ist-wichtig-buch.jpg" class="liimagelink"><img class="size-medium wp-image-822" title="richtig-ist-wichtig-buch" src="http://www.stilbrief.de/wp-content/uploads/richtig-ist-wichtig-buch-244x300.jpg" alt="richtig ist wichtig buch 244x300 Richtig ist wichtig: Mein neues Buch erscheint" width="244" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Richtig ist wichtig - Das Buch</p></div>
<h5>In diesem Buch geht es um mehr.</h5>
<p style="text-align: justify;">Es ist der persönliche Stil, eine gesunde Mixtur aus wertschätzendem   Umgang, Respekt, zurückhaltender Höflichkeit und brutaler Authentizität,   der einen Menschen sympathisch erscheinen lässt.</p>
<p style="text-align: justify;">Dass es sich auch mit guten Umgangsformen leicht und humorvoll leben   lässt, beschreibt Jan Schaumann in seinem locker geschriebenen  Streifzug  durch seinen persönlichen Alltag.<br />
Er lässt den Leser  teilhaben an seinen Erlebnissen, Gedanken,  Erfahrungen und  Missgeschicken. Nicht der erhobene Zeigefinger, sondern  das  Augenzwinkern ist das stilvolle Stilmittel dieses wahrhaft anderen   Benimmbuchs.</p>
<h5>Der alte Knigge hätte seine Freude daran gehabt.</h5>
<p style="text-align: justify;">Niemand ist vollkommen. Nur sollte man sich dies stets vor Augen führen   und dennoch nie aufhören, daran zu arbeiten. Mit zahlreichen   Illustrationen von Simona Lexau.&#8221;</p>
<div class="divider"></div>
<p>Bereits vorab durften einige Zeitgenossen einen Blick in das Buch werfen.<br />
Hier ist deren Meinung dazu.</p>
<p><strong>Bernhard Roetzel, Modejournalist und Buchautor (u.a. &#8220;Der Gentleman&#8221;):</strong></p>
<p><div class="fancy_box"><em>&#8220;Noch ein Buch über Umgangsformen?<br />
Jan Schaumann kennt natürlich die  vorhandenen Titel und um sich davon abzusetzen, hat er sich der  literarischen Form des Tagebuchs bedient. Dies erlaubt ihm einen sehr  persönlichen Blick auf das Thema, dabei hat er ein stets ein Auge für  Details. So liefert das Buch viele Antworten in leicht verdaulicher  Form.</em></p>
<p><em>Guter Ton in jeder Hinsicht.&#8221;</em></div><strong><br />
</strong></p>
<p><strong>Anja Goerz, radio eins (rbb):</strong></p>
<div class="fancy_box"><em>&#8220;Danke! So habe ich das hier noch einmal gelernt.<br />
Und Jan Schaumann erhebt keine Zeigerfinger, sondern führt uns wie eine liebende Mami durch einen wirklich stilvollen Tag.&#8221;</em></div>
<p><strong>Dr. Jutta Göricke, Süddeutsche Zeitung:</strong></p>
<div class="fancy_box"><em>&#8220;Warum ein Herrenanzug aus Schafwolle sein sollte und wie man gekonnt eine Suppe auslöffelt: Jan Schaumann liefert eine launige Anleitung zum Umgehen von Fettnäpfen.&#8221;</em></div>
<p><strong>&#8220;Richtig ist wichtig&#8221; erscheint am 08. Oktober 2010 im <a href="http://www.prospero-verlag.de/" target="_blank" class="liexternal">Prospero Verlag</a> und ist ab sofort überall (u.a. bei <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3941688138?ie=UTF8&amp;tag=schaumanncom-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3941688138" title="Link zu &quot;Richtig ist wichtig&quot;" target="_blank" class="liexternal">Amazon</a><img style="border: none !important; margin: 0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=schaumanncom-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=3941688138" border="0" alt=" Richtig ist wichtig: Mein neues Buch erscheint" width="1" height="1" title="Richtig ist wichtig: Mein neues Buch erscheint" />) vorbestellbar.</strong></p>
<p><strong><br />
</strong></p>
<div class='wpfblike' style='height: 40px;'><fb:like href='http://www.stilbrief.de/richtig-ist-wichtig-buch/' layout='default' show_faces='false' width='400' action='like' colorscheme='light' send='false' /></div><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/stilbrief/~4/ZKD0Dre9cyM" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>3 Tickets für mein Seminar “Kleider. Macht! Leute.”</title>
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		<comments>http://www.stilbrief.de/seminar-herrenkleidung/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 24 Aug 2010 08:41:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>stiltrainer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kleidung]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaftskleidung]]></category>
		<category><![CDATA[Herrenkleidung]]></category>
		<category><![CDATA[Seminar]]></category>

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		<description><![CDATA[Am kommenden Donnerstag, den 26. August 2010, halte ich auf Einladung von Cut for You ein Seminar in Berlin. Es geht um stilvolle Herrenkleidung im Geschäftsleben und Gesellschaft und natürlich um Umgangsformen im 21. Jahrhundert. Für diesen kurzweiligen und praxisnahen Abend in exklusiver Runde kann ich drei Tickets zum Sonderpreis von 25,00 Euro (statt 169,00!) ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Am kommenden Donnerstag, den 26. August 2010, halte ich auf Einladung von <a href="http://www.cutforyou.de" target="_blank" class="liexternal">Cut for You</a> ein Seminar in Berlin.</h4>
<p style="text-align: justify;">Es geht um stilvolle Herrenkleidung im Geschäftsleben und Gesellschaft und natürlich um Umgangsformen im 21. Jahrhundert.</p>
<div id="attachment_456" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-456" title="Seminar &quot;Kleider. Macht! Leute.&quot; in Berlin" src="http://www.stilbrief.de/wp-content/uploads/dreamstime_10018987-300x141.jpg" alt="dreamstime 10018987 300x141 3 Tickets für mein Seminar “Kleider. Macht! Leute.”" width="300" height="141" /><p class="wp-caption-text">© Monsieurpix | Dreamstime.com</p></div>
<p style="text-align: justify;"><strong>Für diesen kurzweiligen und praxisnahen Abend in exklusiver Runde kann ich drei Tickets zum Sonderpreis von 25,00 Euro (statt 169,00!) vergeben!</strong><br />
Bei Interesse senden Sie mir bitte einfach eine Nachricht über das <a href="http://www.stilbrief.de/kontakt/" class="liinternal">Kontaktformular</a> oder eine <a href="http://www.stilbrief.de/impressum/" class="liinternal">eMail</a>, jeweils mit Namen und Adresse.</p>
<p style="text-align: justify;">Aufgrund der limitierten Plätze kann ich wirklich nur diese drei Tickets anbieten.</p>
<p style="text-align: justify;">Eine Beschreibung ähnlicher Seminarinhalte finden Sie <a href="http://www.stiltrainer.de/seminare/kleider-macht-leute/" target="_blank" class="liexternal">hier</a>.</p>
<div class='wpfblike' style='height: 40px;'><fb:like href='http://www.stilbrief.de/seminar-herrenkleidung/' layout='default' show_faces='false' width='400' action='like' colorscheme='light' send='false' /></div><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/stilbrief/~4/Xc5_aSESVqs" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Schweißgeruch bei Kollegen</title>
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		<comments>http://www.stilbrief.de/schweissgeruch-bei-kollegen/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 20 Aug 2010 12:12:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>stiltrainer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Business-Etikette]]></category>
		<category><![CDATA[Kollege]]></category>
		<category><![CDATA[Körpergeruch]]></category>
		<category><![CDATA[Schweiß]]></category>
		<category><![CDATA[schwitzen]]></category>
		<category><![CDATA[Sommer]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich möchte ein Thema aufgreifen, zu dem mich in den vergangenen Wochen wieder diverse Fragen erreichten. Exemplarisch zitiere ich hier eine Nachricht: Kann man(n) (also ein Kollege) einer Kollegin mit der er häufig zusammen arbeitet sagen, dass sie sehr stark und sehr unangenehm nach Schweiß riecht? &#8211; Der sehr unangenehme Geruch ist im Kollegenkreis immer ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Ich möchte ein Thema aufgreifen, zu dem mich in den vergangenen Wochen wieder diverse Fragen erreichten.</h3>
<p style="text-align: justify;">Exemplarisch zitiere ich hier eine Nachricht:</p>
<blockquote style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><em>Kann  man(n) (also ein Kollege) einer Kollegin mit der er häufig zusammen  arbeitet sagen, dass sie sehr stark und sehr unangenehm nach Schweiß  riecht? &#8211; Der sehr unangenehme Geruch ist im Kollegenkreis immer wieder  Thema und ist zuweilen so stark, dass man mit Übelkeit zu kämpfen hat.  Da diese Kollegin auch immer wieder mit Kunden bzw Händlern zu tun hat,  ein nicht ganz optimaler Zustand. </em></p>
<p><em> Wenn man so ein Thema überhaupt ansprechen kann, dann noch die Frage an Sie: wie?</em></p></blockquote>
<p style="text-align: justify;"><strong>Ich habe darauf folgendes geantwortet:</strong></p>
<p style="text-align: justify;">[...] Das Thema Schweißgeruch bei Kollegen ist ja ein heikles &#8230;<br />
Grundsätzlich wichtig zu wissen ist dabei, dass man selber in der Regel  nicht in der Lage ist, seinen eigenen Körpergeruch zu merken. Das hat  die Natur aus irgendeinem Grund so eingerichtet.<br />
Deswegen wird Ihre Kollegin sich dieses Problems auch nicht bewusst sein.</p>
<p style="text-align: justify;">
<div class="mceTemp" style="text-align: justify;">
<dl id="attachment_452" class="wp-caption alignright" style="width: 209px;">
<dt class="wp-caption-dt"><img class="size-medium wp-image-452" title="Schwitzender Kollege" src="http://www.stilbrief.de/wp-content/uploads/schweiss-199x300.jpg" alt="schweiss 199x300 Schweißgeruch bei Kollegen" width="199" height="300" /></dt>
<dd class="wp-caption-dd">© Francesco Ridolfi | Dreamstime.com</dd>
</dl>
</div>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">Umso behutsamer sollten Sie dabei vorgehen.<br />
Auf jeden Fall ist es eine Angelegenheit, die unter vier Augen zu  besprechen ist. Die- oder derjenige, die einen wirklich guten Draht zu  der Kollegin hat, sollte sich am besten kurz vor Feierabend (dann kann  sie der &#8220;Schmach&#8221; gleich entfliehen) direkt an sie wenden.<br />
Bitte keine Ansprache Marke: &#8220;Uns allen fällt seit Wochen auf, dass &#8230;&#8221;.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Sprechen Sie nur von sich selber und am besten in kurzen Zeiträumen, Marke: </strong><br />
&#8220;Mir ist vorhin aufgefallen, dass Du/Sie recht intensiv nach Schweiß  riechst. Ich hoffe, dass Du es mir nicht übel nimmst, wenn ich Dich  darauf anspreche. Mir ging es übrigens vor einiger Zeit einmal genauso  und ich war heilfroh, dass es mir jemand gesagt hat. Denn man selber  kann seinen Körpergeruch ja überhaupt nicht wahrnehmen (ist wirklich so  &#8230;). Ist das ok für Dich?<br />
Übrigens hat bei mir damals XXX oder YYY  ziemlich gut geholfen (vielleicht haben Sie eine Empfehlung für ein  wirklich gutes und angenehmes Deo) und ich habe jetzt im Sommer immer  einen feuchten Waschlappen in einem verschließbaren Gefrierbeutel und  ein kleines Deo in der Handtasche dabei. Dann kann ich zwischendurch  immer mal die Waschräume aufsuchen und mich ein bisschen frischmachen.  Seitdem fühle ich mich richtig sicher, gerade jetzt im Sommer und wenn  ich oft mit Kunden zu tun habe&#8221;</p>
<p style="text-align: justify;">Vielleicht bieten Sie Ihrer Kollegin an, ihr eine Dose von dem  empfohlenen Deo &#8220;zum Ausprobieren&#8221; mitzubringen. Die überreichen Sie ihr  natürlich ebenso diskret, am besten zusammen mit einem leeren  Gefrierbeutel (diese Zip-Bags, die es auch auf Flughäfen für mitgeführte  Flüssigkeiten und Cremes etc. zu kaufen gibt)</p>
<p style="text-align: justify;">Wenn Sie dann einige Tage später noch einmal nachfragen, ob es  &#8220;funktioniert&#8221;, bzw. Ihrer Kollegin im Erfolgsfall eine positive  Rückmeldung geben, wird das ganze Paket rund und positiv. Vielleicht  vereinbaren Sie auch, sich künftig gegenseitig Feedback zu geben und  geruchstechnisch ein wenig auf den anderen acht zu geben. [...]<strong> </strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Kennen Sie eine solche Situation?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Wie haben Sie gehandelt oder reagiert? Schreiben Sie einen Kommentar zu diesem Artikel.</p>
<div class='wpfblike' style='height: 40px;'><fb:like href='http://www.stilbrief.de/schweissgeruch-bei-kollegen/' layout='default' show_faces='false' width='400' action='like' colorscheme='light' send='false' /></div><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/stilbrief/~4/dkXC4Don3z8" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.stilbrief.de/schweissgeruch-bei-kollegen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>3</slash:comments>
		<feedburner:origLink>http://www.stilbrief.de/schweissgeruch-bei-kollegen/</feedburner:origLink></item>
		<item>
		<title>Hotel-Kritik: La Maison, München</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/stilbrief/~3/YGbhhNrNMIA/</link>
		<comments>http://www.stilbrief.de/hotel-kritik-la-maison-muenchen/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 07 Jul 2010 08:53:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>stiltrainer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hotels]]></category>
		<category><![CDATA[Reisen]]></category>
		<category><![CDATA[Hotel]]></category>
		<category><![CDATA[Kritik]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.stilbrief.de/?p=430</guid>
		<description><![CDATA[Datum: 05. Juli 2010 Art des Aufenthalts: geschäftlich 1. Anfahrt, Ausschilderung, Parkplatz Hotel &#8220;La Maison&#8221; (München) Das &#8220;La Maison&#8221; befindet sich rund 500 Meter entfernt vom U-Bahnhof Münchner Freiheit, direkt im Kiez um die Leopoldstraße herum. Wenn (wie in anderen Städten üblich) Straßenschilder vorhanden wären, hätte ich innerhalb von fünf Minuten von der U-Bahn am ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Datum: 05. Juli 2010<br />
Art des Aufenthalts: geschäftlich</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><strong>1. Anfahrt, Ausschilderung, Parkplatz</strong></p>
<div class="mceTemp" style="text-align: justify;">
<dl id="attachment_445" class="wp-caption alignright" style="width: 249px;">
<dt class="wp-caption-dt"><img class="size-full wp-image-445" title="Hotel &quot;La Maison&quot; (München)" src="http://www.stilbrief.de/wp-content/uploads/lamaison-muc.jpg" alt="lamaison muc Hotel Kritik: La Maison, München" width="239" height="228" /></dt>
<dd class="wp-caption-dd">Hotel &#8220;La Maison&#8221; (München)</dd>
</dl>
</div>
<p style="text-align: justify;">Das &#8220;La Maison&#8221; befindet sich rund 500 Meter entfernt vom U-Bahnhof Münchner Freiheit, direkt im Kiez um die Leopoldstraße herum. Wenn (wie in anderen Städten üblich) Straßenschilder vorhanden wären, hätte ich innerhalb von fünf Minuten von der U-Bahn am Hotel sein können. <span id="more-430"></span>So habe ich mich im Laufe einer Viertelstunde vorgearbeitet und das La Maison schließlich gefunden.</p>
<p style="text-align: justify;">Da das Hotel in einer Straße mit Wohnhäusern, Restaurants und Bars liegt, gibt es keine Parkplätze vor der Tür. Hinter dem Haus befindet sich ein Parkhaus, das 24h geöffnet hat. Dazu später mehr &#8230;</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><strong>2. Erster Eindruck (außen, innen)</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Nach außen wirkt das &#8220;La Maison&#8221; unscheinbar. Es ist ein Haus wie jedes andere in der Occamstraße auch, nur das Erdgeschoss ist großzügig verglast und bietet einen Einblick in die Lobby und das Restaurant.</p>
<p style="text-align: justify;">Da es Anfang Juli sehr warm war, war die Glasfront weitgehend geöffnet und ich wurde von einem künstlichen Vogelgezwitscher empfangen. Die Gestaltung und die Einrichtung der Lobby ist auf den ersten Blick &#8220;anders&#8221;. Sofas und Stühle in einer Mischung aus dem Plüsch französischer Königshöfe, mit einem Touch Plastik. Auf mich wirkte die Anmutung ein wenig wie aus einem Rahaus-Möbelprospekt. Nicht wirklich stilvoll, aber keineswegs unangenehm.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><strong>3. Empfang, Rezeption, Check-In</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Der Empfang war unkompliziert. Ich nannte meinen Namen, wurde willkommen geheißen, unterschrieb das vorbereitete Gästeformular und bekam meinen Zimmerschlüssel. Da ich bei der Online-Reservierung um ein möglichst großes und ruhiges Zimmer mit Blick zum Englischen Garten gebeten hatte, sparte ich mir die nochmalige Nachfrage dazu.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><strong>4. Zimmer (Größe, Ausstattung, Sauberkeit)</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Mein Zimmer lag im zweiten Stock und war schnell gefunden. Nachdem ich die Tür aufgeschlossen hatte, stand ich erst einmal im Dunkeln. Der beleuchtete Hauptschalter ließ sich erst nach mehrmaligem Drücken dazu bewegen, die elektrischen Leitungen mit Strom zu versorgen. Als das Licht schließlich anging, ging meine gute Laune aus. Ich stand in einem ungefähr 2,5 x 7 m großen Zimmer. Die Raumtemperatur betrug (gefühlt) knapp 30°C mit dschungelartiger Luftfeuchtigkeit, die offensichtlich vom schlecht belüftbaren Bad kam.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Eingangsbereich war schwarz gefliest, schwarze Wände, schwarze Decke. Ebenso das Bad. Im Schlafbereich wurden die Fliesen von Holzdielen abgelöst, was ich persönlich sehr schätze. Schließlich möchte ich mein Zimmer alleine bewohnen und da bin ich mir bei manchem Hotelteppichboden nicht so sicher &#8230;</p>
<p style="text-align: justify;">Die spärliche Einrichtung, durchweg in schwarzem Holzfurnier gehalten, hatte ihre besten Tage bereits hinter sich, überall waren Schrammen und Abplatzer zu sehen, die Fußleiste war mit schwarzem Klebeband großflächig &#8220;repariert&#8221;.</p>
<p style="text-align: justify;">Ein französisches Bett, ein kleiner Flachbild-Fernseher und eine Art DVD-Player gehörten zur technischen Ausstattung.</p>
<p style="text-align: justify;">Ich begann, meinen Koffer auszupacken und suchte nach dem Schrank, um meine Hemden und Anzüge aufzuhängen. Fehlanzeige – es gab keinen Schrank! Moment, ganz stimmt das nicht, da war eine Schranktür. Hinter dieser verbarg sich jedoch die Minibar und der Safe. Darüber war zwar eine Kleiderstange mit einigen Bügeln und ca. 50 cm Platz darunter. Für die Hemden eines 8-Jährigen durchaus geeignet.</p>
<p style="text-align: justify;">Also hängte ich sämtliche Kleidungsstücke an zwei Haken, mitten im Raum. Sah super aus.</p>
<p style="text-align: justify;">Nun wollte ich das Fenster öffnen, um ein wenig kühlere Abendluft hereinzulassen und den Blick auf den Park genießen. Das Fenster ging auch auf, nur an Stelle des Englischen Gartens erwartete mich ein Parkhaus unmittelbar vor dem französischen Balkon! Das Parkhaus diente als Wechsel- und Parkstation für Taxis, so dass während der gesamten Nacht ein ständiges Kommen und Fahren stattfand.</p>
<p style="text-align: justify;">Gegen Morgen stieg der Lärmpegel durch ein- und ausfahrende Autos weiter an, ein Müllfahrzeug sorgte schließlich dafür, dass ich meine &#8220;Nachtruhe&#8221; vorzeitig abbrach und mich in die winzige Dusche stellte. Gerade rechtzeitig, denn plötzlich begann eine ganz andere Geräuschkulisse. Auch direkt hinter dem Hotel befanden sich zwei Sportplätze, die offensichtlich zu Grundschulen gehörten. Pünktlich um 8:00 Uhr begann der Sportunterricht mit Johlen, Kreischen, Anfeuern und – Vuvuzela, alles gemeinsam in infernalischer Lautstärke.</p>
<p style="text-align: justify;">Da ich selber Kinder habe, würde mir nicht im Traum einfallen, mich über Kinderlärm aufzuregen. Von einem Hotel erwarte ich, mich als Gast vorher darauf aufmerksam zu machen. Ohne Diskussion.</p>
<p style="text-align: justify;">Zimmer und Bad waren sauber, vermittelten durch den etwas abgerockten Gesamtzustand jedoch einen leicht schmuddeligen Eindruck.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><strong>5. Bistro, Bar, Restaurant</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Ich habe das Restaurant nur zum Frühstück besucht und war dort alleine. Das Büffet ist Standard, es gibt verschiedene Brötchen (auch sehr schmackhafte Mehrkorn- und Laugenbrötchen), Brot diversen Aufschnitt, ungekühlten Lachs, Marmeladen, Müsli etc.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Rührei wurde für mich zubereitet und hätte gut eine Minute eher die Pfanne verlassen können. Die Servicekraft bemühte sich jedoch im Rahmen ihrer Möglichkeiten.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><strong>6. Einrichtungen (W-LAN, Wellness etc.)</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Ein W-LAN war vorhanden, kostete jedoch 5,00 Euro. Auf meine Anregung, die W-LAN-Nutzung in den Zimmerpreis (132,00 Euro für ein Einzelzimmer) zu inkludieren, bekam ich zur Antwort, das würde man nicht machen. Aus die Maus.<br />
Auch eine Art, auf kommunizierte Bedürfnisse von Gästen zu reagieren &#8230;</p>
<p style="text-align: justify;">Ich staune jedes Mal wieder über die Realitätsferne mancher Hotels. Stellt ein kostenfreies oder kostenpflichtiges W-LAN doch (sicher nicht nur für mich) ein wichtiges Kriterium für eine mögliche Wiederkehr dar.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><strong>7. Ambiente</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Das Ambiente im Hotel war nett, erinnerte mich persönlich jedoch zu stark an den Versuch, einem Möbelhausprospekt nachzueifern. Die Mixtur aus Plüsch und Plastik, schwarzen Möbeln und verzweifeltem Lounge-Stil wirkte auf mich mehr bemüht als stilvoll oder gar gemütlich. Aber das ist ja Geschmackssache.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><strong>8. Service</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Der Service an der Rezeption war schnodderig, im Restaurant freundlich bemüht. Von gastronomischer Herzlichkeit jedoch keine Spur (vergl. Hotelkritik &#8220;Merit&#8221;, Stuttgart)</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><strong>9. Fazit (Preis-/Leistungsverhältnis, Wohlfühlfaktor)</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Das Preis-/Leistungsverhältnis stimmt an keiner Stelle. Abgesehen von der wirklich zentralen Lage des Hotels an der Münchner Freiheit gibt es keinen Pluspunkt.</p>
<p style="text-align: justify;">Wohlfühlen bedeutet für mich in einem Hotel, das Gefühl zu haben, willkommen zu sein. Dieses Gefühlt stellte sich im La Maison nicht ein. Gar nicht.</p>
<p style="text-align: justify;">Habe ich mich wohlgefühlt? Ging so.<br />
Würde ich  wiederkommen? Nein, es gibt bessere Alternativen.<br />
Würde ich es weiterempfehlen? Nein.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><strong>10. Bewertung insgesamt: </strong><br />
<img class="size-full wp-image-375 alignnone" title="S" src="http://www.stilbrief.de/wp-content/uploads/s-blue.gif" alt="s blue Hotel Kritik: La Maison, München" width="18" height="23" /> <img title="S" src="../wp-content/uploads/s-blue.gif" alt="s blue Hotel Kritik: La Maison, München" width="18" height="23" /> <img title="S" src="../wp-content/uploads/s-grey1.gif" alt="s grey1 Hotel Kritik: La Maison, München" width="18" height="23" /> <img title="S" src="../wp-content/uploads/s-grey1.gif" alt="s grey1 Hotel Kritik: La Maison, München" width="18" height="23" /> <img title="S" src="../wp-content/uploads/s-grey1.gif" alt="s grey1 Hotel Kritik: La Maison, München" width="18" height="23" /></p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">Website des Hotels: <a href="http://www.hotel-la-maison.com/" target="_blank" class="liexternal">www.hotel-la-maison.com</a></p>
<div class='wpfblike' style='height: 40px;'><fb:like href='http://www.stilbrief.de/hotel-kritik-la-maison-muenchen/' layout='default' show_faces='false' width='400' action='like' colorscheme='light' send='false' /></div><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/stilbrief/~4/YGbhhNrNMIA" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Geschenke im Job (Radio-Beitrag)</title>
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		<comments>http://www.stilbrief.de/geschenke-im-job/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 16 Apr 2010 16:58:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>stiltrainer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Business-Etikette]]></category>
		<category><![CDATA[Geburtstag]]></category>
		<category><![CDATA[Geschenke]]></category>
		<category><![CDATA[Jubiläum]]></category>
		<category><![CDATA[radio eins]]></category>

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		<description><![CDATA[Geburtstage und Jubiläen im Arbeitsumfeld radio eins, 16.04.2010 Zumindest einmal im Jahr müssen sich die meisten von uns mit dem Problem des Älterwerdens beschäftigen. Wenn dieses festgeschriebene Datum auch noch in den normalen Arbeitsalltag fällt, dann gilt es, sich eine Strategie zu überlegen, wie wir im Kollegenkreis mit diesem sensiblen Thema umgehen wollen. Das einfache ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3 style="text-align: justify;">Geburtstage und Jubiläen im Arbeitsumfeld</h3>
<p style="text-align: justify;">radio eins, 16.04.2010<br />
Zumindest einmal im Jahr müssen sich die meisten von uns mit dem Problem des Älterwerdens beschäftigen.<br />
Wenn dieses festgeschriebene Datum auch noch in den normalen Arbeitsalltag fällt, dann gilt es, sich eine Strategie zu überlegen, wie wir im Kollegenkreis mit diesem sensiblen Thema umgehen wollen.<span class="frame alignright"><img src="http://www.stilbrief.de/wp-content/uploads/schoener_leben.jpg" title="Geschenke im Job (Radio Beitrag)" alt="schoener leben Geschenke im Job (Radio Beitrag)" /></span></p>
<p style="text-align: justify;">Das einfache Verschweigen hilft da nur selten, weil irgendeiner es immer weiß und spätestens dann wissen es bald alle.<br />
Oft reicht eine Runde Kaffee, eventuell Sekt, wenn es der Arbeitgeber zulässt. Bei runden Geburtstagen wird&#8217;s dann schon komplizierter.<br />
Haben die Kollegen vielleicht etwas vorbereitet, für ein Geschenk gesammelt oder gar ein Programm eingeübt, dann darf es als Dankeschön auch schon mal ein kaltes Büffet sein. Wie weit sollte es beim Umgang mit Geburtstagen und anderen Jubiläen im täglichen Arbeitsumfeld gehen, fragte <a href="http://www.radioeins.de/team/a_z/921.html" target="_blank" class="liexternal">Anja Goerz</a> den radio eins-Stilberater Jan Schaumann.</p>
<p style="text-align: left;">Audio-Stream anhören: <a href="http://www.stilbrief.de/wp-content/uploads/Jan-Schaumann-radio-eins-20100416.mp3" class="liinternal">Audio-Datei herunterladen (Jan-Schaumann-radio-eins-20100416.mp3)</a><br />
<a href="http://www.radioeins.de/programm/sendungen/eins_am_vormittag/das_schoene_leben/umgang_mit_geburtstagen.html" target="_blank" class="liexternal broken_link">Beitrag nachlesen und -hören</a> (Öffnet ein neues Browser-Fenster)</p>
<div class='wpfblike' style='height: 40px;'><fb:like href='http://www.stilbrief.de/geschenke-im-job/' layout='default' show_faces='false' width='400' action='like' colorscheme='light' send='false' /></div><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/stilbrief/~4/r2X51ONwoIY" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Die 10 besten Stücke des Gentleman (7)</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/stilbrief/~3/peK3k0aZd2c/</link>
		<comments>http://www.stilbrief.de/gentleman-7/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 14 Apr 2010 09:58:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>stiltrainer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kleidung]]></category>
		<category><![CDATA[Accessoires]]></category>
		<category><![CDATA[Gentleman]]></category>
		<category><![CDATA[Regenschirm]]></category>
		<category><![CDATA[Schirm]]></category>

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		<description><![CDATA[Teil 7: Der Schirm I&#8217;d like you to listen to this umbrella. (Emma Peel) Es gibt ein Patentrezept gegen diese knisternden und raschelnden Outdoorjacken in ihren lawinensicheren Farbkombinationen, getragen über dem Geschäftsanzug im urbanen Nieselwetter. Das Wundermittel ist schwarz, ca. 92 cm lang, von schlanker Gestalt und sehr stilvoll. Es heißt: Schirm. Bei einsetzendem Regen ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3 style="text-align: justify;">Teil 7: Der Schirm</h3>
<blockquote>
<p style="text-align: justify;">I&#8217;d like you to listen to this umbrella. (Emma Peel)</p>
</blockquote>
<p><strong>Es gibt ein Patentrezept gegen diese knisternden und raschelnden Outdoorjacken in ihren lawinensicheren Farbkombinationen, getragen über dem Geschäftsanzug im urbanen Nieselwetter.<br />
Das Wundermittel ist schwarz, ca. 92 cm lang, von schlanker Gestalt und sehr stilvoll. Es heißt: Schirm.</strong></p>
<div id="attachment_400" class="wp-caption alignleft" style="width: 240px"> <img title="Brigg-Schirm" src="http://www.stilbrief.de/wp-content/uploads/brigg-schirm.jpg" alt="brigg schirm Die 10 besten Stücke des Gentleman (7)" width="230" height="230" /><p class="wp-caption-text">© Swaine Adeney Brigg</p></div>
<p>Bei einsetzendem Regen aufgespannt, schützt er Haupthaar und Kleidung des Trägers und kann in Einzelfällen (auf vorherige Nachfrage selbstverständlich) sogar deutliche Nähe zu zu beschirmenden Damen herstellen.</p>
<p style="text-align: justify;">Im nicht-entfaltenten Zustand dient er bei trockenem Wetter zudem der Abwehr von angriffslustigen Dackeln und Unterschriftensammlern in der Fußgängerzone, dem sicher gestützten Heimweg nach einem ausgiebigen Pub-Besuch, sowie zum Angeln nach dem Haustürschlüssel unter dem Abtreter-Rost. Die bereits anfahrende Bahn sollte man damit jedoch nicht versuchen, noch einmal zum Anhalten zu bewegen.</p>
<p style="text-align: justify;">Einen stilvollen und hochwertigen Schirm erkennt man daran, dass man die Abwesenheit von Kunststoffelementen nicht sieht, da nahezu sämtliche Gestellteile vom blickdichten Gewebe ummantelt sind. Außerdem ist das Herz des Schirms, der Stock, aus Holz und nicht aus Metall.<br />
Dass keinerlei Werbeaufdrucke von Lebensversicherungen oder Automobilherstellern sichtbar sind versteht sich wohl von selbst &#8230;</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="text-decoration: underline;">Die</span> Schirme schlechthin gibt es übrigens bei <a href="http://www.swaineadeney.co.uk/umbrellas/mens_brigg/index.html?page=1" target="_blank" class="liexternal">Swaine Adeney Brigg</a> in London (wo auch sonst).</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Also beim nächsten Regentag: Schirm aufgespannt, Charme (wie immer) mit dabei und &#8211; Melone geschützt &#8230;</strong></p>
<div class='wpfblike' style='height: 40px;'><fb:like href='http://www.stilbrief.de/gentleman-7/' layout='default' show_faces='false' width='400' action='like' colorscheme='light' send='false' /></div><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/stilbrief/~4/peK3k0aZd2c" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Hotel-Kritik: Hafendorf Rheinsberg</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/stilbrief/~3/HcVjjbS7304/</link>
		<comments>http://www.stilbrief.de/hotel-kritik-hafendorf-rheinsberg/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 30 Jan 2010 12:00:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>stiltrainer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hotels]]></category>
		<category><![CDATA[Hotel]]></category>
		<category><![CDATA[Kritik]]></category>
		<category><![CDATA[Service]]></category>

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		<description><![CDATA[Die erste Hotel-Kritik gibt es zum IFA Hotel Hafendorf Rheinsberg. Sollten Sie bei &#8220;IFA&#8221; eher Assoziationen zu einer vergangenen Ära von Nutzfahrzeugen haben als zu Hotels, geht es Ihnen ähnlich wie mir (und einigen anderen Gästen) &#8230; Der Aufenthalt in Rheinsberg war dieses Mal rein privater Natur und sollte ein entspanntes Wellness-Wochenende ohne Seminar, Schreibtisch ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die erste Hotel-Kritik gibt es zum <a href="http://www.hafendorf-rheinsberg.de/" target="_blank" class="liexternal">IFA Hotel Hafendorf Rheinsberg</a>.<br />
Sollten Sie bei &#8220;IFA&#8221; eher Assoziationen zu einer vergangenen Ära von Nutzfahrzeugen haben als zu Hotels, geht es Ihnen ähnlich wie mir (und einigen anderen Gästen) &#8230;</p>
<p style="text-align: justify;">Der Aufenthalt in Rheinsberg war dieses Mal rein privater Natur und sollte ein entspanntes Wellness-Wochenende ohne Seminar, Schreibtisch und Notebook sein.</p>
<h3 style="text-align: justify;"><strong>1. Anfahrt, Ausschilderung, Parkplatz</strong></h3>
<p style="text-align: justify;">Die Adresse des Hotels war im Navigationssystem nicht zu finden. Dabei möchte ich die Schuld jedoch nicht beim Hotel suchen, denn die Jeep-Navigationssysteme bestechen ab und zu durch deutliche Optimierungsspielräume.</p>
<p style="text-align: justify;">Allerdings habe ich später festgestellt, dass es insgesamt drei verschiedene Namen für ein und dieselbe Straße gibt. Da ist wohl die Phantasie mit den Verantwortlichen ein wenig durchgegangen.<br />
Nachdem wir eine Straße in der Nähe gesucht und eingegeben hatten, ging die Anfahrt problemlos und das Hotel war in Rheinsberg auch gut ausgeschildert.<br />
Die Vorfahrt vor das Hotel war auch bei den vorherrschenden Witterungsverhältnissen (Schnee und Eis) gut.</p>
<div id="attachment_385" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-385" title="IFA Hotel Hafendorf Rheinsberg" src="http://www.stilbrief.de/wp-content/uploads/rheinsberg2-300x229.jpg" alt="rheinsberg2 300x229 Hotel Kritik: Hafendorf Rheinsberg" width="300" height="229" /><p class="wp-caption-text">IFA Hafenhotel Rheinsberg</p></div>
<h3 style="text-align: justify;"><strong>2. Erster Eindruck (außen, innen)</strong></h3>
<p style="text-align: justify;">Der erste Eindruck von außen war &#8220;Hmm, das ist ja aufregend &#8230;&#8221;<br />
Ein ziemlich großer Neubau in pastellgelb gehalten mit der Anmutung eines Schnellbaus aus dem Architektur-Baukasten für Einsteiger.</p>
<p style="text-align: justify;">Innen erwartete uns eine riesige aber recht niedrige Halle mit abgehängter Decke im Büro-Stil der späten 80er mit den dafür typischen 12-Volt-Halogen-Einbauspots.<br />
Der Fliesenfußboden sorgte in Verbindung mit der großen Fläche, diversen tragenden Säulen und der niedrigen Decke für eine Art OP-Charme.</p>
<h3 style="text-align: justify;"><strong>3. Empfang, Rezeption, Check-In</strong></h3>
<p style="text-align: justify;">Der Empfang an der Rezeption war sehr nett, zwar ein wenig &#8220;bemüht&#8221; und leicht auswendig gelernt heruntergebetet, aber dennoch freundlich und herzlich.<br />
Der Bellcaptain (wenn er es denn war) bot sofort ein Valet-Parking an und da er vertrauenswürdig aussah, drückte ich ihm meinen Autoschlüssel auch in die Hand.<br />
Dass er das Auto jedoch auf dem Behindertenparkplatz abstellte, bescherte uns beim Einsteigen bei der Abreise einige böse Blicke von anderen Gästen.</p>
<p style="text-align: justify;">Sehr angenehm fand ich, dass das Anmeldeformular nicht sofort ausgefüllt werden musste, sondern später an der Rezeption abgegeben werden konnte.</p>
<h3 style="text-align: justify;"><strong>4. Zimmer (Größe, Ausstattung, Sauberkeit)</strong></h3>
<p style="text-align: justify;">Der Weg zum Zimmer war gut ausgeschildert, doch irgendetwas fehlte mir.<br />
Ich kam erst später darauf, was es war &#8211; die Abwesenheit dieser hoteltypischen psychodelischen Muster im Teppich, bei denen man selbst im nicht-alkoholisierten Zustand Mühe hat, schwindelfrei anzukommen.<br />
Die Proportionen der Flure entsprachen denen der Halle &#8211; breit und niedrig. Dadurch verstärkte sich der OP-Charme zu einem beginnenden Krankenhaus-Flair.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Zimmer an sich überraschte uns dann doch. Es war vergleichsweise geräumig, wirklich charmant und liebevoll eingerichtet und ordentlich ausgestattet. Allerdings sollte bei der Bestuhlung der Zimmer auch die Anzahl der darin wohnenden Gäste berücksichtigt werden. Hier gab es für zwei Personen nur eine wirkliche Sitzgelegenheit in Form eines bequemen Sessels, sowie zwei Hocker in Würfelform.</p>
<p style="text-align: justify;">Auch die Größe des Badezimmers konnte sich sehen lassen. Etwas irritierend, aber ein nettes Gimmick war das überdimensionierte Bullauge, durch das man vom Bad in das Zimmer blicken konnte. Allerdings auch umgekehrt &#8230;<br />
Später habe ich festgestellt, dass der mittig geteilte Spiegel sich wie ein Vorhang vor das Bullauge ziehen lässt und das Bad bei Bedarf zu einer Stätte der kontemplativen Einkehr werden lässt.</p>
<p style="text-align: justify;">Sowohl das Zimmer als auch das Bad waren sauber, was auch am zweiten Tag der Fall war. Lediglich die Toilette roch bei der Ankunft ein wenig benutzt, da Hoteltoiletten (unabhängig von der Sterne-Klassifizierung) ohnehin als erstes einer Sagrotan-Behandlung unterzogen werden, gab sich das schnell.</p>
<h3 style="text-align: justify;"><strong>5. Bistro, Bar, Restaurant</strong></h3>
<p style="text-align: justify;">Kurz nach unserer Ankunft suchten wir die Bistro-/Bar-Kombination auf, um einen Kaffee zu trinken.<br />
Dabei handelte es sich um eine großzügige, offene Nische vor einem der Restaurants. Das Mobiliar war gefällig, der Bodenbelag (Teppich mit interessantem Karomuster) auch, nur wirkte die Zusammenstellung etwas lieblos. Das kann aber auch an der Abwesenheit jeglicher Atmosphäre gelegen haben, die unter anderem durch die überall im Hotel anzutreffende, abgehängte &#8220;Büro&#8221;-Decke mit Halogen-Spots, durch die fehlende Abgrenzung zum breiten Gang und Restaurant-Eingang oder durch den sehr präsenten, mannshohen, weißen Kühlschrank neben dem Tresen erzeugt wurde.<br />
Vielleicht lag es aber auch ein bisschen an den rund 200 Gläsern, die auf dem Tresen gelagert wurden und somit die Aura eines Abstellraumes verbreiteten.<br />
Dass der (und nicht die) Latte Macchiato serviert wurde, ließ sich verschmerzen, dass der koffeinfreie Cappuccino jedoch auf löslicher Kaffeebasis konstruiert wurde hingegen weniger.<br />
Ein Blick in die Getränkekarte zeigte eine interessante Auswahl bei Cocktails und Longdrinks sowie eine Sortierung sehr schöner Weine, die durch weitere Weine im offenen Regal ergänzt wurde.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Hotel Hafendorf Rheinsberg wirbt mit der Auswahl seiner drei Restaurants. Leider war nur eines davon geöffnet, die anderen beiden sind während der Wintermonate geschlossen, was weder auf der Internetseite noch in der Hotelbeschreibung ersichtlich war.<br />
Vor dem Betreten des Restaurants am Abend wurden wir empfangen, nach unserer Zimmernummer (nicht nach unserem Namen) gefragt und zum Tisch geführt, mit der Erklärung, dass dies nun &#8220;unser&#8221; Tisch während unseres gesamten Aufenthalts sei. Keine Frage, ob uns der Tisch gefällt oder ob wir gerne woanders sitzen würden.<br />
Kurz nachdem wir Platz genommen hatten, kam der freundliche Barkeeper, der offensichtlich eine multiple Funktion als &#8220;Chief of Beverages&#8221; im gesamten Haus hatte, begrüßte uns namentlich (was mich in der Tat beeindruckte) und fragte unsere Getränkewünsche ab. Die Qualität der servierten Weine war gut, das Preis-/Leistungsverhältnis dafür angemessen.</p>
<p style="text-align: justify;">Passend zur Speisesaal-Atmosphäre des Restaurants (große Fläche, niedrige Decke) war das Buffet organisiert. Zwar ging es, Bankett konform, von rechts (kalte Vorspeisen) über mehrere Vitrinen nach links (warme Hauptgerichte), die Réchauds waren jedoch so verschachtelt und eng angeordnet, dass der Zugriff darauf nur schwer gelang.<br />
Zur Auswahl standen zweierlei Fischfilets (Pangasius und Wels), die leider ziemlich matschig waren und quasi postmortem in der Sauce ertrunken sind sowie diverses von Ente und Gans, die das andere Ende der Konsistenz-Skala darstellten, nämlich trocken und hart.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Frühstück am nächsten Morgen wartete mit der Überraschung auf, dass nicht nur &#8220;unser&#8221; Tisch, sondern auch sämtliche anderen Plätze besetzt waren. Anscheinend wird das Frühstücksbuffet nicht nur von den Hotelgästen genutzt, sondern auch von den Bewohnern und Gästen der zahlreichen Ferienhäuser im Hafendorf-Areal.<br />
Kur vor unserer Entscheidung, das Frühstück auf das Zimmer zu bestellen, wurde überraschend ein Tisch frei und wir konnten statt auf Sessel und Würfelhocker im Zimmer auf richtigen Stühlen im Restaurant sitzen.<br />
Das Angebot war gut, neben den üblichen Verdächtigen gab es die Möglichkeit, Eierspeisen nach Wunsch frisch zubereiten zu lassen und der Wunsch nach Latte Macchiato und Cappuccino anstelle der Kanne Filterkaffee wurde ebenso unkompliziert wie gerne erfüllt.</p>
<p style="text-align: justify;">Was mich seit einiger Zeit in den meisten Hotels erstaunt, sind diese neuen Nutella-Packungen, die der Form des Nutellaglases nachempfunden sind. Im Gegensatz zu den früheren runden Packungen bekommt man nun maximal 70% des Inhalts aus dieser Packung und verbraucht so deutlich mehr Nutella. Gut für den Hersteller, nachteilig für die Kostenstruktur des Hotels &#8230;</p>
<h3 style="text-align: justify;"><strong>6. Einrichtungen (W-LAN, Wellness etc.)</strong></h3>
<p style="text-align: justify;">Dass ein kostenfreies W-LAN (zumindest in der Lobby) zwar einen geringen Aufwand für das Hotel, allerdings einen sehr hohen Nutzwert (und bei vielen Reisenden inzwischen ein Entscheidungskriterium) darstellt, hat sich leider noch nicht bis nach Rheinsberg herumgesprochen. In viele andere Häuser jedoch auch nicht, das muss der Fairness halber erwähnt werden.<br />
Für mich hatte es dieses Mal ausnahmsweise eine untergeordnete Priorität, da ich zu Rekreationszwecken ja ohnehin ohne Arbeitsgerät angereist war.</p>
<p style="text-align: justify;">Da wir den Aufenthalt als Wellness-Wochenende gebucht hatten, ging es nach dem Frühstück zunächst in das großzügige Schwimmbad und anschließend zu diversen Anwendungen. Diese wurden sehr nett und zuvorkommend durchgeführt und es drohte sich, nach einer anstrengenden Woche, Entspannung einzustellen.<br />
Fast &#8211; denn als wir nach einem kurzen Spaziergang durch die Winterlandschaft wieder ins Schwimmbad kamen, war im Wasser nur noch wenig Platz und für die im gesamten Spa-Bereich anwesenden, insgesamt ca. 150 Gäste gab es ungefähr 30 Liegestühle. Selbst die Ablagebänke waren besetzt, so dass es nicht einmal möglich war, den Bademantel und das Handtuch zwischenzulagern.<br />
Meine Nachfrage an der Spa-Rezeption ergab, dass das Problem bekannt sei, es aber leider nicht mehr Liegestühle gäbe. Während mir die eine Dame diese Informationen gab, ließ die andere weitere Gruppen von externen Tagesgästen gegen Gebühr in den &#8220;Spa&#8221;-Bereich ein &#8230;<br />
Da wir nicht damit gerechnet hatten, ein solches (ausgesprochen seltenes, da kinder- und berufsfreies) Wochenende in einem ausgewiesenen Wellnesshotel in der ungemütlichen Bar oder auf dem Zimmer zu verbringen, baten wir um Rücksprache mit einer leitenden Kraft, die leider an diesem Wochenende nicht anwesend war. Eine bemühte Dame aus dem Verkauf erklärte uns, dass es ihr leid täte, sie jedoch nichts an der Situation ändern könne und bot uns einen Nachlass von 10% auf die Übernachtung an.<br />
Das war zwar ein nettes Zeichen, jedoch wollten wir nicht zum kleinen Preis wenig Leistung bekommen, sondern lediglich das, was uns in der Leistungsbeschreibung und dem gebuchten Arrangement versprochen wurde. Fehlanzeige auf ganzer Linie.</p>
<h3 style="text-align: justify;"><strong>7. Ambiente</strong></h3>
<p style="text-align: justify;">Mein Eindruck vom Ambiente ist sicher schon zum Ausdruck gekommen.<br />
Durch die zum Teil riesigen Grundflächen und niedrig darüber abgehängten Decken kam eher Industrie-Feeling als Wohlfühl-Atmosphäre auf. Auf den Fluren hätten mich plötzliche Lautsprecherdurchsagen Marke &#8220;Dr. Klöbner bitte dringend in OP 3!&#8221; nicht sonderlich überrascht. Insgesamt ein wenig wie in der &#8220;guten, alten Zeit&#8221;, nur mit neuen Möbeln.</p>
<p style="text-align: justify;">Die wohltuende Ausnahme stellte das Zimmer dar, das wirklich charmant eingerichtet war und einen schönen Blick über die winterliche Marina (und den Ferienhauspark) bot.</p>
<h3 style="text-align: justify;"><strong>8. Service</strong></h3>
<p style="text-align: justify;">Der Service war in sämtlichen Bereichen nett, zuvorkommend und teilweise sogar aufmerksam. An manchen Stellen ein wenig &#8220;bemüht&#8221; und unkoordiniert aber dennoch gut.</p>
<h3 style="text-align: justify;"><strong>9. Fazit (Preis-/Leistungsverhältnis, Wohlfühlfaktor)</strong></h3>
<p style="text-align: justify;">Zu dem gezahlten Preis haben wir schon deutlich (!) bessere Hotels kennengelernt. Irgendwie hatte ich den Eindruck, als handele es sich eher um ein Investitionsobjekt als um ein mit gastronomischem Herz und Verstand geführtes Haus, in dem Gäste empfangen, versorgt und bewirtet werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Haben wir uns wohlgefühlt? In puncto Haus und Ambiente ganz klar nein, in puncto Servicekräfte mit Einschränkungen ja.<br />
Würden wir wiederkommen? Nein.<br />
Würden wir es weiterempfehlen? Nein.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><strong>10. Bewertung insgesamt: </strong></p>
<p style="text-align: justify;"><img class="alignnone size-full wp-image-375" title="S" src="http://www.stilbrief.de/wp-content/uploads/s-blue.gif" alt="s blue Hotel Kritik: Hafendorf Rheinsberg" width="18" height="23" /> <img class="alignnone size-full wp-image-379" title="S" src="http://www.stilbrief.de/wp-content/uploads/s-grey1.gif" alt="s grey1 Hotel Kritik: Hafendorf Rheinsberg" width="18" height="23" /> <img title="S" src="../wp-content/uploads/s-grey1.gif" alt="s grey1 Hotel Kritik: Hafendorf Rheinsberg" width="18" height="23" /> <img title="S" src="../wp-content/uploads/s-grey1.gif" alt="s grey1 Hotel Kritik: Hafendorf Rheinsberg" width="18" height="23" /> <img title="S" src="../wp-content/uploads/s-grey1.gif" alt="s grey1 Hotel Kritik: Hafendorf Rheinsberg" width="18" height="23" /></p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">Website des Hotels: <a href="http://www.ifa-hotel-rheinsberg.de/" target="_blank" class="liexternal">www.ifa-hotel-rheinsberg.de</a></p>
<div class='wpfblike' style='height: 40px;'><fb:like href='http://www.stilbrief.de/hotel-kritik-hafendorf-rheinsberg/' layout='default' show_faces='false' width='400' action='like' colorscheme='light' send='false' /></div><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/stilbrief/~4/HcVjjbS7304" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<title>Hotel-Kritik</title>
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		<pubDate>Fri, 29 Jan 2010 10:43:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>stiltrainer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hotels]]></category>
		<category><![CDATA[Reisen]]></category>
		<category><![CDATA[Hotel]]></category>
		<category><![CDATA[Kritik]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit diesem Artikel starte ich eine neue Rubrik im Stilbrief. Da ich beruflich sehr viel auf Reisen bin und jede Woche in anderen Hotels übernachte, werde ich immer wieder gefragt, welches Hotel ich weiterempfehlen würde und welches nicht. Das habe ich zum Anlass genommen, eine Matrix für die Bewertung der Häuser zu erstellen und diese ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Mit diesem Artikel starte ich eine neue Rubrik im Stilbrief.</strong><br />
Da ich beruflich sehr viel auf Reisen bin und jede Woche in anderen Hotels übernachte, werde ich immer wieder gefragt, welches Hotel ich weiterempfehlen würde und welches nicht.</p>
<p style="text-align: justify;">Das habe ich zum Anlass genommen, eine Matrix für die Bewertung der Häuser zu erstellen und diese nach gleichbleibenden Kriterien zu betrachten.</p>
<div id="attachment_357" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-357" title="Hotel" src="http://www.stilbrief.de/wp-content/uploads/hotel-300x283.jpg" alt="hotel 300x283 Hotel Kritik" width="300" height="283" /><p class="wp-caption-text">Hotel-Kritiken</p></div>
<p style="text-align: justify;"><strong>Es gibt Hotels, bei denen ich es bedauere, nur für eine Nacht Gast sein zu dürfen</strong> und solche, die ich beim nächsten Kundenauftrag meide und mir lieber auf eigene Kosten ein anderes Hotel buche.<br />
In einigen Häusern habe ich das Gefühl, notwendiges Übel zu sein und auf andere freue ich mich schon, bevor ich überhaupt anreise.</p>
<p style="text-align: justify;">Ich werde nicht jedes Hotel hier im Stilbrief beschreiben, dafür fehlt mir die Zeit und es sind einfach zu viele verschiedene Häuser.</p>
<p style="text-align: justify;">Folgende Punkte werden dabei (rein subjektiv und situativ) von mir bewertet:</p>
<ol>
<li>Anfahrt, Ausschilderung, Parkplatz</li>
<li>Erster Eindruck (außen, innen)</li>
<li>Empfang, Rezeption, Check-In</li>
<li>Zimmer (Größe, Ausstattung, Sauberkeit)</li>
<li>Bistro, Bar, Restaurant</li>
<li>Einrichtungen (W-LAN, Wellness etc.)</li>
<li>Ambiente</li>
<li>Service</li>
<li>Fazit (Preis-/Leistungsverhältnis, Wohlfühlfaktor)</li>
</ol>
<p>Habe ich einen wichtigen Punkt vergessen? Schreiben Sie gerne einen Kommentar, wenn Sie Anmerkungen oder Anregungen dazu haben.</p>
<div class='wpfblike' style='height: 40px;'><fb:like href='http://www.stilbrief.de/hotel-kritik/' layout='default' show_faces='false' width='400' action='like' colorscheme='light' send='false' /></div><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/stilbrief/~4/xK0A33wP2Uk" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<title>Programmhinweis: Galileo Benimmcheck</title>
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		<pubDate>Thu, 21 Jan 2010 11:52:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>stiltrainer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Benimmcheck]]></category>
		<category><![CDATA[Galileo]]></category>
		<category><![CDATA[Pro 7]]></category>

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		<description><![CDATA[Der nächste &#8220;Benimmcheck&#8221; bei Galileo steht bevor. Am kommenden Sonntag, den 24.01.2010 um 19:10 Uhr in &#8220;Galileo am Sonntag&#8221; auf Pro 7. Darin gebe ich einige Hinweise, worauf man beim Einkaufen achten sollte, was geht und was eher nicht. Schauen Sie doch mal rein und schreiben gerne einen Kommentar, wie Ihnen der Beitrag gefallen hat. ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3 style="text-align: justify;">Der nächste &#8220;Benimmcheck&#8221; bei Galileo steht bevor.</h3>
<p style="text-align: justify;">Am kommenden Sonntag, den 24.01.2010 um 19:10 Uhr in &#8220;<a href="http://www.prosieben.de/tv/galileo/" target="_blank" class="liexternal">Galileo am Sonntag</a>&#8221; auf Pro 7.</p>
<div id="attachment_340" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a><img class="size-medium wp-image-340" title="Galileo" src="http://www.stilbrief.de/wp-content/uploads/galileo-300x300.jpg" alt="galileo 300x300 Programmhinweis: Galileo Benimmcheck" width="300" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Galileo</p></div>
<p style="text-align: justify;">Darin gebe ich einige Hinweise, worauf man beim Einkaufen achten sollte, was geht und was eher nicht.<br />
Schauen Sie doch mal rein und schreiben gerne einen Kommentar, wie Ihnen der Beitrag gefallen hat.</p>
<p style="text-align: justify;">Falls Sie Ideen oder Vorschläge für weitere Beiträge haben, freue ich mich (und die Produktionsfirma Story House Productions) auf Ihre Anregungen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Haben Sie die Folge verpasst? Kein Problem, <a href="http://www.prosieben.de/tv/galileo/videos/benimmcheck-einkaufen-galileo-video-24-januar-2010-1.1355381/" target="_blank" class="liexternal">klicken Sie hier</a>, um sich den &#8220;Benimmcheck Einkaufen&#8221; noch einmal anzusehen.</strong></p>
<div class='wpfblike' style='height: 40px;'><fb:like href='http://www.stilbrief.de/programmhinweis-galileo-benimmcheck/' layout='default' show_faces='false' width='400' action='like' colorscheme='light' send='false' /></div><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/stilbrief/~4/AzSMtuEVKrE" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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