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      <pubDate>Fri, 01 Jun 2012 10:16:26 +0100</pubDate>
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         <pubDate>Wed, 30 May 2012 01:40:51 +0100</pubDate>
         <title> Soziales Netzwerk mit guter Bilanz</title>
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         <description><![CDATA[  "Letztes Jahr war ich noch &#252;berrascht &#252;ber die tolle Leistungsbilanz, heute erscheint mir das ja schon ganz normal", so Stadtrat Michael Graf, als er auf der Hauptversammlung des Sozialen Netzwerkes Aach die Entlastung des Vorstandes vornahm. Zuvor hatten der Vorsitzende Horst Liebmann und die Einsatzleiterin Ulrike Werner ihre Rechenschaftsberichte vorgelegt.  ]]></description>
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		"Letztes Jahr war ich noch &#252;berrascht &#252;ber die tolle Leistungsbilanz, heute erscheint mir das ja schon ganz normal", so Stadtrat Michael Graf, als er auf der Hauptversammlung des Sozialen Netzwerkes Aach die Entlastung des Vorstandes vornahm. Zuvor hatten der Vorsitzende Horst Liebmann und die Einsatzleiterin Ulrike Werner ihre Rechenschaftsberichte vorgelegt.<br>
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"Letztes Jahr war ich noch überrascht über die tolle Leistungsbilanz, heute erscheint mir das ja schon ganz normal", so Stadtrat Michael Graf, als er auf der Hauptversammlung des Sozialen Netzwerkes Aach die Entlastung des Vorstandes vornahm. Zuvor hatten der Vorsitzende Horst Liebmann und die Einsatzleiterin Ulrike Werner ihre Rechenschaftsberichte vorgelegt.


   
In der Nachbarschaftshilfe wurde dem Verein vom Landkreis Konstanz die Anerkennung als niedrigschwelliges Angebot gewährt. Somit ist eine wichtige Voraussetzung geschaffen, zusätzliche Betreuungsangebote für Hilfesuchende anzubieten. "Der Verein verzeichnet eine steigende Nachfrage nach seinen Leistungen, inzwischen auch aus Nachbargemeinden, und benötigt daher dringend zusätzliche verlässliche Bürger als Helfer", appellierte Vorsitzender Horst Liebmann. Einen Einblick in die Arbeit des Sozialen Netzwerkes Aach erhielten Schüler der Realschule Engen im Rahmen des themenorientierten Praktikums "Soziales Engagement". Im Bereich der Begegnungsstätte sind verschiedene Projektgruppen - Handarbeitskreis für Jung und Alt, Lesekreis, Jugendtreff, Marktfahrdienst, Kennenlernkaffee, Lesekreis für Kinder gemeinsam mit dem Förderverein der Grundschuleaktiv. Diese Angebote werden so gut angenommen, dass beispielsweise für den Kennenlernkaffee bereits größere Räumlichkeiten gesucht werden. Ein weiterer Schwerpunkt der Vereinsarbeit des Sozialen Netzwerkes waren Schulungen und öffentliche Veranstaltungen wie das herbstliche Dünnele-Fest, Vorträge über Patientenverfügung, Patientenvollmacht sowie die Vorstellung der Arbeit des Hospizvereins. Da der Verein über das EU-Programm zur "Förderung von innovativen Maßnahmen für Frauen im ländlichen Raum" gefördert wird, erfolgte in diesem Jahr auch eine Prüfung durch das Regierungspräsidium Freiburg. Die Prüfung war erfolgreich und der Prüfer bescheinigte dem Verein eine ausgezeichnete Arbeit. Weitere Informationen über die Arbeit des Vereins und die verschiedenen Angebote erhalten Interessierte unter Telefon 07774/92 54 06 oder im Internet unter www.soziales-netzwerk-aach.de. ]]>
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         <pubDate>Fri, 18 May 2012 01:50:16 +0100</pubDate>
         <title> Ärger im Gemeinderat</title>
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         <description><![CDATA[  Ehemaliges Fabrikgel&#228;nde EMA wird &#252;berplant. Derzeitige Mieter f&#252;hlen sich zu wenig informiert  ]]></description>
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		Ehemaliges Fabrikgel&#228;nde EMA wird &#252;berplant. Derzeitige Mieter f&#252;hlen sich zu wenig informiert<br>
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Ehemaliges Fabrikgelände EMA wird überplant. Derzeitige Mieter fühlen sich zu wenig informiert


   
Für erhebliche Unruhe und eine lebhafte Diskussion sorgte der Punkt "Planungsauftrag für Überplanung des EMA-Areals (Elektromechanik Aach)" in der Sitzung des Gemeinderates. Die derzeitigen Mieter der ehemaligen Fabrikhallen, zurzeit sind dort vier Unternehmen untergebracht, fühlen sich "verschaukelt und vom Vermieter und dem Gemeinderat ungenügend informiert", so ihr Vorwurf. "Wir wären gerne rechtzeitig mit einbezogen und informiert worden", so ihre Vorstellung. Vehement verteidigten sich Mitglieder des Gremiums und Bürgermeister Severin Graf, sie seien nicht für die Informationspolitik verantwortlich. Zur Situation: Die Stadt Aach wurde nach vergeblicher Berücksichtigung im vergangenen Jahr, dieses Jahr in das Städtebauförderprogramm aufgenommen. In einer ersten Phase werden der Gemeinde für Maßnahmen im "Missstandsgebiet Im Dorf" rund 300 000 Euro Zuschuss zugesagt. Allerdings nur, wenn das ehemalige Gebiet der EMA vorrangig angegangen wird. Besitzer des Areals ist die "Ten Brink Gruppe." Sie hat ein Planungsbüro beauftragt, das Areal zu überplanen. Der Vertreter des Büros stellte dem Gemeinderat vor, dass ein Lebensmitteldiscounter Interesse zeige, sich dort auf rund 800 Quadratmetern anzusiedeln. Außerdem seien aber auch noch Wohnungen angedacht. Eine bessere Verkehrsführung würde eine zweite Zufahrt von der Landstraße bringen, stellte der Planer vor. Allerdings wird dafür voraussichtlich ein Bebauungsverfahren nötig. Zum Problem der Information erklärte der Bürgermeister, dass die Gemeinde nur die Voraussetzungen zur Sanierung des Gebietes geschaffen habe, aber keinen Einfluss auf die weitere Nutzung habe. Einstimmig beschloss der Gemeinderat auch noch, den Planungsauftrag anzugehen, damit das Förderprogramm greifen kann. ]]>
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         <pubDate>Fri, 18 May 2012 01:50:16 +0100</pubDate>
         <title> Neuer Dirigent bei Muttertagskonzert</title>
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         <description><![CDATA[  "Alles neu macht der Mai", unter diesem Thema stand das Muttertagskonzert der Stadtmusik Aach. Nicht nur der Mai machte hier alles neu, sondern auch die Premiere des neuen Dirigenten Martin P&#252;tz.  ]]></description>
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		"Alles neu macht der Mai", unter diesem Thema stand das Muttertagskonzert der Stadtmusik Aach. Nicht nur der Mai machte hier alles neu, sondern auch die Premiere des neuen Dirigenten Martin P&#252;tz.<br>
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"Alles neu macht der Mai", unter diesem Thema stand das Muttertagskonzert der Stadtmusik Aach. Nicht nur der Mai machte hier alles neu, sondern auch die Premiere des neuen Dirigenten Martin Pütz.


   
Aber auch der neue Vorstand der Aacher Blasmusiker und der Gastchor aus der Schweiz brachten frischen Wind ins Konzertgeschehen. Erstmals durfte Joachim Figlestahler, neuer Vorsitzender der Stadtmusik Aach, die Besucher in der trotz Fußballkonkurrenz voll besetzten Schulturnhalle, begrüßen. Auch das war sicherlich ein Novum, denn die Konzerte in den vergangenen Jahren waren meist nur mäßig besetzt. Das Programm wurde dann von der Jugendkapelle Aach-Eigeltingen-Heudorf-Honstetten-Rorgenwies unter der Leitung von Jürgen Winter eröffnet. Verstärkt durch einige Mitglieder der Aacher Stadtmusik, zeigten die jungen Musiker, dass sie Fortschritte gemacht haben. Mit viel Beifall wurde der Evergreen "Just a Gigolo" vom Publikum bedacht. Männerchor Schlatt, über dem Rhein südwestlich von Gailingen in der Schweiz gelegen, sang unter der Leitung von Kornelia Scherer-Chrobog munter drauf los. Gewürzt wurde der Auftritt noch durch die witzigen Ansagen des Vorsitzenden Markus Hohl: "Wir verstehen uns, wir stammen ja alle von den Westalemannen ab." Unter den meist lustigen Liedern, war auch der Klassiker "Die Moldau" von Smetana. Für die Klavierbegleitung war hier Marielle Studer-Haag zuständig. Nach der Pause war es dann soweit: Neugierig wartete das Publikum auf den Auftritt des neuen Dirigenten Martin Pütz, der seit dem ersten Februar die Stadtmusik Aach leitet. "Bis jetzt gefällt es mir sehr gut. Ich freue mich auch über den guten Probenbesuch, sonst hätten wir bei nur zwei Monaten Vorbereitungszeit kein solches Konzert anbieten können", so der neue Dirigent, der als freischaffender Musiker in Trossingen lebt, beim Pausengespräch. Gleich beim ersten Stück den "Variazioni in Blue" (Bluesvarianten) konnte man feststellen, dass die Musiker mit äußerster Konzentration spielten. Für Auflockerung sorgten dann wieder die witzigen Ansagen und Kommentare von Werner Hornstein. Einer der unvergesslichen Höhepunkte war der Auftritt von Kornelia Scherer-Chrobog, die begleitet von der Stadtmusik "You raise me up" sang. Mit dem Marsch "Hoch Heidecksburg", endete dann das wirklich hervorragende Muttertagskonzert. ]]>
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         <pubDate>Mon, 14 May 2012 01:44:05 +0100</pubDate>
         <title> Tolle Leistung für soziales Netzwerk</title>
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         <description><![CDATA[  "Letztes Jahr war ich noch &#252;berrascht &#252;ber die tolle Leistungsbilanz, heute erscheint mir das ja schon ganz normal" so Stadtrat Michael Graf, als er auf der diesj&#228;hrigen Generalversammlung des Sozialen Netzwerkes Aach die Entlastung des Vorstandes vornahm. Zuvor hatten der Vorsitzende Horst Liebmann und die Einsatzleiterin Ulrike Werner ihre Rechenschaftsberichte vorgelegt.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[
		
		"Letztes Jahr war ich noch &#252;berrascht &#252;ber die tolle Leistungsbilanz, heute erscheint mir das ja schon ganz normal" so Stadtrat Michael Graf, als er auf der diesj&#228;hrigen Generalversammlung des Sozialen Netzwerkes Aach die Entlastung des Vorstandes vornahm. Zuvor hatten der Vorsitzende Horst Liebmann und die Einsatzleiterin Ulrike Werner ihre Rechenschaftsberichte vorgelegt.<br>
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<![CDATA[
"Letztes Jahr war ich noch überrascht über die tolle Leistungsbilanz, heute erscheint mir das ja schon ganz normal" so Stadtrat Michael Graf, als er auf der diesjährigen Generalversammlung des Sozialen Netzwerkes Aach die Entlastung des Vorstandes vornahm. Zuvor hatten der Vorsitzende Horst Liebmann und die Einsatzleiterin Ulrike Werner ihre Rechenschaftsberichte vorgelegt.


   
In der Nachbarschaftshilfe wurde dem Verein vom Landkreis Konstanz die Anerkennung als niedrigschwelliges Angebot gewährt. Somit ist eine wichtige Voraussetzung geschaffen, zusätzliche Betreuungsangebote für Hilfesuchende anzubieten. Der Verein verzeichnet eine steigende Nachfrage nach seinen Leistungen, inzwischen auch aus Nachbargemeinden, und benötigt daher dringend zusätzliche verlässliche Bürgerinnen und Bürger als Helferinnen und Helfer. Einen Einblick in die Arbeit des Sozialen Netzwerkes Aach erhielten Schüler der Realschule Engen im Rahmen des themenorientierten Praktikums "Soziales Engagement". Im Bereich der Begegnungsstätte sind verschiedene Projektgruppen aktiv, wie Handarbeitskreis für Jung und Alt, Lesekreis, Jugendtreff, Marktfahrdienst, Kennenlernkaffee, Lesekreis für Kinder gemeinsam mit dem Förderverein der Grundschule. Diese werden so gut angenommen, dass z.B. für den Kennenlernkaffee bereits größere Räumlichkeiten gesucht werden. Ein weiterer Schwerpunkt der Vereinsarbeit waren Schulungen und öffentliche Veranstaltungen wie das herbstliche Dünnele Fest, Vorträge über Patientenverfügung, Patientenvollmacht sowie die Vorstellung der Arbeit des Hospizvereins. Da der Verein über das EU-Programm zur "Förderung von innovativen Maßnahmen für Frauen im ländlichen Raum" gefördert wird, erfolgte in diesem Jahr auch eine Prüfung durch das Regierungspräsidium Freiburg. Die Prüfung war erfolgreich und der Prüfer bescheinigte dem Verein eine ausgezeichnete Arbeit. ]]>
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         <pubDate>Thu, 03 May 2012 01:49:54 +0100</pubDate>
         <title> Zuschüsse für Gemeinde</title>
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		F&#246;rderverein Gnadenkirche Allensbach e.V. zieht in seiner Hauptversammlung Bilanz<br>
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Förderverein Gnadenkirche Allensbach e.V. zieht in seiner Hauptversammlung Bilanz


   
Die Vorsitzenden Renate Hipp und Petra Besuden berichteten in ihrem Rückblick auf das vergangene Jahr von einer erfreulichen Bilanz, teilte der Verein mit. Er erwirtschaftete durch die Beiträge der rund 70 Mitglieder, großzügige Spenden und Erlöse aus dem Getränkeverkauf in den Konzertpausen eine gute finanzielle Basis zur Unterstützung der Kirchengemeinde. So seien Anschaffungen realisiert worden, die über dem Etat der Kirchengemeinde liegen und allen Gruppierungen im Gemeindeleben zugute kommen. "Für die Zukunft hat sich der Verein wieder tatkräftige Unterstützung in Form von Zuschüssen zu größeren Anschaffungen, zur Gebäudeunterhaltung und Turmsanierung, sowie weiterhin die Grundstückspflege vorgenommen", heißt es weiter. Der Förderverein beteiligt sich zudem am Gemeindeleben. So wurde der Adventnachmittag unter Mithilfe der Konfirmanden und rührigen Mitgliedern gestaltet, er fand in fröhlicher Gemeinschaft statt. Pfarrer Beile und Hermann Niepelt, der Vertreter des Kirchengemeinderates, bedankten sich im Namen der Kirchengemeinde und des Kirchengemeinderates für die Bereicherung durch die Aktivitäten und die finanzielle Unterstützung, durch die so manche Anschaffung zur Verbesserung oder Verschönerung im kirchlichen Bereich nicht hätte erreicht werden können. ]]>
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         <pubDate>Fri, 27 Apr 2012 01:53:11 +0100</pubDate>
         <title> "Im Dorf" in Aach wird nun saniert</title>
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         <description><![CDATA[  Eingeleitet hat der Gemeinderat von Aach in seiner Sitzung das Verfahren f&#252;r die Sanierungsma&#223;nahme im Gebiet "Im Dorf" und den Beginn der vorbereitenden Untersuchungen. Mit einem Zuwendungsbescheid hat das Regierungspr&#228;sidium Freiburg den Antrag der Stadt Aach in das St&#228;dtebauf&#246;rderprogramm 2012 aufgenommen.  ]]></description>
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		Eingeleitet hat der Gemeinderat von Aach in seiner Sitzung das Verfahren f&#252;r die Sanierungsma&#223;nahme im Gebiet "Im Dorf" und den Beginn der vorbereitenden Untersuchungen. Mit einem Zuwendungsbescheid hat das Regierungspr&#228;sidium Freiburg den Antrag der Stadt Aach in das St&#228;dtebauf&#246;rderprogramm 2012 aufgenommen.<br>
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Eingeleitet hat der Gemeinderat von Aach in seiner Sitzung das Verfahren für die Sanierungsmaßnahme im Gebiet "Im Dorf" und den Beginn der vorbereitenden Untersuchungen. Mit einem Zuwendungsbescheid hat das Regierungspräsidium Freiburg den Antrag der Stadt Aach in das Städtebauförderprogramm 2012 aufgenommen.


   
Der Bewilligungszeitraum läuft von Januar 2012 bis Ende 2020. In einer ersten Phase werden der Gemeinde für Maßnahmen im "Missstandsgebiet" rund 300 000 Euro Zuschuss zugesagt. Dabei investiert das Land 60 Prozent, 40 Prozent bleiben an der Gemeinde hängen. "Nun können wir das Verfahren zur Festsetzung des Sanierungsgebietes einleiten", stellte Bürgermeister Severin Graf vor. Diese Aufgabe wurde der Kommunalentwicklung (KE) Baden-Württemberg übergeben. Die Kommunalentwicklung ist das kommunale Kompetenzzentrum für alle Dienstleistungen rund um die Stadtentwicklung. ]]>
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         <pubDate>Fri, 27 Apr 2012 01:53:13 +0100</pubDate>
         <title> Fanfarenzug ohne Zukunftsängste</title>
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         <description><![CDATA[  Positive Bilanz bei Hauptversammlung - Beitrag erh&#246;ht  ]]></description>
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		Positive Bilanz bei Hauptversammlung - Beitrag erh&#246;ht<br>
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Positive Bilanz bei Hauptversammlung - Beitrag erhöht


   
Zur Hauptversammlung begrüßte der Vorsitzende des Fanfarenzuges der Stadt Aach, Thomas Stützle, alle Mitglieder und Gäste, darunter Bürgermeister Severin Graf und Jugendleiterin Diana Harnest vom Landesverband der Spielmanns- und Fanfarenzüge in Baden-Württemberg. Schriftführerin Susi Rudert ließ das abgelaufene Jahr Revue passieren. Im Anschluss verlas Vera Schwarz den Kassenbericht für das Geschäftsjahr 2011 und bedankte sich für die vielen und großzügigen Spenden. Lobende Worte vergaben Kassenprüfer Wolfgang Gohm und Andrea Schlegel an die Kassiererin. Da durch Ersatz von Uniformen und Instrumenten hohe Kosten entstanden sind, ist man weiterhin auf Spenden angewiesen, heißt es in der Pressemitteilung des Vereins. Nach der Entlastung des Vorstandes bedankte sich Bürgermeister Severin Graf für die geleistete Arbeit, er stellte auch fest, dass dieser Verein keinerlei Zukunftsängste haben bräuchte, was an der großen Mitgliederzahl, Freunden und Gönnern zu sehen sei. Nach den Neuwahlen der Kassenprüfer wurden Wolfgang Gohm und Andrea Schlegel wie im Jahr zuvor einstimmig bestätigt. Bei den Neuwahlen wurde für weitere zwei Jahre der Vorsitzende Thomas Stützle ohne Gegenstimmen wieder gewählt. Bürgermeister Severin Graf übergab dem Vorsitzenden des Fanfarenzuges Stadt Aach, Thomas Stützle, das Wort. Als weiteres wurden einstimmig gewählt der stellvertretende Vorsitzende Norbert Braun, Kassiererin Vera Schwarz, neu hinzugekommen ist Christine Bader als Schriftführerin, Beisitzer sind Michael Schalk, Andy Wilhelm, Misel Kokel, Veronika Mensing, Michele Rimmele und Edgar Drexler. Verabschiedet wurde Volker Schweizer als Beisitzer und dafür durfte man Susi Rudert neu im Team begrüßen. Als neues Amt hinzugewählt wurden der Jugendleiter Andreas Stützle und Sascha Wilhelm als Stellvertreter. Großen Respekt würdigte Dirigent Enrico Rimmele den aktiven Mitgliedern für die geleisteten Auftritte und fleißigen Probenbesuche. Mit einer Enthaltung wurde der Beitrag für passive Mitglieder auf 10 Euro und einstimmig für aktive Mitglieder auf 25 Euro angehoben. Zum Schluss verlas Thomas Stützle die neuen Termine 2012 sowie das bevorstehende Altstadtfest. Für die Pflege der Freundschaft überreichte der Vorsitzende der Turm-Hexen, Joachim Tröscher, einen Glaspokal als Dankeschön. Lobende Dankesworte fanden auch Peter Möller vom Gesangsverein, Manfred Aberle vom Narrenverein und Ehrenmitglied Rudi Stehle. Nach einer musikalischen Darbietung konnte Thomas Stützle die harmonische Hauptversammlung beenden. ]]>
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         <pubDate>Mon, 23 Apr 2012 01:50:46 +0100</pubDate>
         <title> Erweiterter Lebensraum für Fische</title>
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		Elektrizit&#228;tswerk Aach GmbH nimmt neue Fischtreppe am Aachtopf in Betrieb<br>
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Elektrizitätswerk Aach GmbH nimmt neue Fischtreppe am Aachtopf in Betrieb


   
Für Forellen, Krebse und andere Wasserbewohner ist der Weg auch in den Aachtopf wieder frei. Erreicht wurde dies durch den Bau einer Fischtreppe, die es den Tieren ermöglicht, auf ihren Wanderungen Hindernisse wie zum Beispiel Wasserkraftanlagen, Stauwehre, zu überwinden. Aachs Bürgermeister Severin Graf und Winfried Herter, Geschäftsführer der Elektrizitätswerke Aach nahmen das 24 Meter lange und zweieinhalb Meter breite Bauwerk direkt unterhalb des Aachtopfes in Betrieb, zusammen mit Mitarbeitern des Landratsamtes Konstanz und der staatlichen Fischereiaufsicht des Regierungspräsidiums Freiburg. "Die neue Fischtreppe ist ein weiterer Baustein zur ökologischen Aufwertung der Hegauer Aach. Ich freue mich sehr, dass das E-Werk Aach auch für die Umwelt Verantwortung übernimmt und immer wieder solche Projekte verwirklicht", sagte Bürgermeister Graf. Winfried Herter, Geschäftsführer der EW Aach GmbH, fügte hinzu: "Mit dem Bau der neuen Fischtreppe setzen wir auch hier am Umgehungsgewässer unseres Wasserkraftwerks die neuen EU-Bestimmungen für Fließgewässer um. Wir hoffen, dass die Wasserbewohner den zusätzlichen Lebensraum schnell annehmen und sich hier im Aachtopf wohlfühlen werden." Die neue Fischtreppe, die in das natürliche Flussbett der Aach direkt unterhalb des Ausflusses des Aachtopfes eingebaut wurde, vervollständigt die Auf- und Abstiegshilfen für Fische und Kleinstlebewesen an der Hegauer Aach. Durch große, quergelegte Steinquader und Sohlsubstrat bilden sich im Betonbett kleine Becken mit Durchgängen. Auch ist die Fließgeschwindigkeit des Wassers verringert. So können die Tiere stromaufwärts schwimmen und sich vor jeder Stufe in der Ruhezone des jeweiligen Beckens ausruhen. Bereits 2004 und 2010 wurde an den beiden weiteren Kraftwerken der EW Aach GmbH in Volkertshausen und am Ortsausgang der Stadt Aach jeweils eine Fischtreppe erstellt. Somit ist der Fluss nun für Fische und Kleinstlebewesen von der Singener Südstadt bis in den Aachtopf fast durchgängig bewanderbar. Rund 150 000 Euro hat die EW Aach GmbH in die Fischtreppe investiert. ]]>
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         <pubDate>Fri, 20 Apr 2012 01:49:00 +0100</pubDate>
         <title> Treffpunkt der Bläserjugend</title>
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         <description><![CDATA[  Die Musikkapelle Inzigkofen ist am Freitag, 27. April, und Samstag, 28. April, Gastgeber f&#252;r die Bl&#228;serjugend im Landkreis Sigmaringen, die zum 38. Mal den Tag der Bl&#228;serjugend mit Wertungsspielen ausrichtet. Beim Pressegespr&#228;ch im Rathaus mit dem S&#220;DKURIER stellten die langj&#228;hrige Vorsitzende der Bl&#228;serjugend, Heike M&#252;ller, der Vorsitzende des Musikvereins Inzigkofen, Manfred Henselmann, und Jugendleiter Daniel Bulach das Programm und die umfangreichen Vorbereitungen vor.Schirmherr der zweit&#228;gigen Veranstaltung ist Landrat Dirk Gaerte.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[
		
		Die Musikkapelle Inzigkofen ist am Freitag, 27. April, und Samstag, 28. April, Gastgeber f&#252;r die Bl&#228;serjugend im Landkreis Sigmaringen, die zum 38. Mal den Tag der Bl&#228;serjugend mit Wertungsspielen ausrichtet. Beim Pressegespr&#228;ch im Rathaus mit dem S&#220;DKURIER stellten die langj&#228;hrige Vorsitzende der Bl&#228;serjugend, Heike M&#252;ller, der Vorsitzende des Musikvereins Inzigkofen, Manfred Henselmann, und Jugendleiter Daniel Bulach das Programm und die umfangreichen Vorbereitungen vor.Schirmherr der zweit&#228;gigen Veranstaltung ist Landrat Dirk Gaerte.<br>
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Die Musikkapelle Inzigkofen ist am Freitag, 27. April, und Samstag, 28. April, Gastgeber für die Bläserjugend im Landkreis Sigmaringen, die zum 38. Mal den Tag der Bläserjugend mit Wertungsspielen ausrichtet. Beim Pressegespräch im Rathaus mit dem SÜDKURIER stellten die langjährige Vorsitzende der Bläserjugend, Heike Müller, der Vorsitzende des Musikvereins Inzigkofen, Manfred Henselmann, und Jugendleiter Daniel Bulach das Programm und die umfangreichen Vorbereitungen vor.Schirmherr der zweitägigen Veranstaltung ist Landrat Dirk Gaerte.


   
Aufgrund der großen Teilnehmerzahlen, insgesamt sind 38 Gruppen zu hören, beginnt man bereits am Freitag, 27. April um 18 Uhr mit den Wertungsspielen in der Inzigkofer Römerhalle. Die jungen Nachwuchsmusiker aus dem ganzen Landkreis präsentieren sich im Kleingruppenspiel, im Ensemble, als Solisten mit Klavierbegleitung und auch im Jugendblasorchester. Am Samstag, 28. April, startet man bereits ab 7.15 Uhr bis zur Mittagspause um 12.30 Uhr und danach wieder von 13.30 bis 16.30 Uhr. Dabei sind im Bürgersaal des Rathauses am Samstag ab 9 Uhr verschiedene Percussionensembles zu hören, während ganztägig die weiteren Wertungsspiele in der Römerhalle stattfinden. Manfred Henselmann und Daniel Bulach betonten im Gespräch, wie wichtig für die Nachwuchsgewinnung der Musikkapellen eine gute Ausbildung sei. Dazu gehöre aber nicht nur das Vermitteln von Noten und das Üben am Instrument, sondern vielmehr gelte es die Freude an der Musik, das Miteinander im Gruppenspiel und die Begeisterung zu vermitteln. Heike Müller, die in ihrem Grußwort zum Tag der Bläserjugend Franz Schubert zitiert "Wer die Musik liebt, kann nie ganz unglücklich werden", verwies im Gespräch auch auf den pädagogischen Wert und die Motivation beim Wertungsspiel. "Das Vorspielen und die Bewertungen von hervorragend bis gut sind Anreiz zum Üben und zur persönlichen Entwicklung." Sie zeigte sich erfreut und dankbar für die gute Zusammenarbeit mit den Inzigkofer Musikanten, die an diesen Tagen ein ganzes Team von Helfern bereitstellen. Man erhofft sich auch, dass viele Zuhörer kommen. Bei freiem Eintritt sind an beiden Tagen alle Wertungsspiele öffentlich. Ein besonderer musikalischer Höhepunkt bildet zum Abschluss am Samstag, 28. April, um 20 Uhr in der Römerhalle das Festkonzert des Kreisverbandsjugendorchesters Sigmaringen unter der Leitung von Musikdirektor Thomas Stöhr aus Pfullendorf. Einlass ist ab 19.15 Uhr. Die 57 Nachwuchsmusiker aus verschiedenen Vereinen des Blasmusikverbandes Sigmaringen haben ein besonderes Festprogramm einstudiert. Sie waren in den Osterferien in Bad Urach, um die Werke der Komponisten Tschaikowski, Verdi, Sparke und Bernstein in höchster musikalischer Qualität zu Gehör zu bringen. Alle jungen Teilnehmer an den Wertungsspielen haben freien Eintritt zum Konzert, für sie soll ein Anreiz gegeben sein, so Heike Müller, vielleicht einmal selbst in diesem Orchester zu spielen. In der Pause erfolgt die Bekanntgabe der Ergebnisse aus den Wertungsspielen und die Übergabe der Urkunden. Musikalischer Höhepunkt des Abends wird am Konzertende die Uraufführung des Kreismarsches Alb-Donau-Linzgau sein. Er wurde vom Verbandsdirigenten Thomas Stöhr komponiert. ]]>
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         <pubDate>Tue, 17 Apr 2012 01:54:26 +0100</pubDate>
         <title> Die Tüftler von der Aach</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-aach/~3/Re-x80wwPIQ/5465096</link>
         <description><![CDATA[  Mit handwerklichem K&#246;nnen und hochmoderner Technik hat sich die Firma Keller &amp; Emhardt einen guten Ruf erworben  ]]></description>
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		Mit handwerklichem K&#246;nnen und hochmoderner Technik hat sich die Firma Keller &amp; Emhardt einen guten Ruf erworben<br>
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Mit handwerklichem Können und hochmoderner Technik hat sich die Firma Keller & Emhardt einen guten Ruf erworben


   
Fast etwas im Verborgenen hat sich in Aach in der Halle der ehemaligen EMA (Elektromechanik Aach) ein Unternehmen von Weltniveau entwickelt. "Keller & Emhardt Aach" stellt Präzisionsteile in kleinen, mittleren und großen Serien für die unterschiedlichsten Industriebereiche her. Und der technische Geschäftsführer, Egon Emhardt, ist ein Tüftler, der sein Hobby zum Beruf gemacht hat. 1993 gegründet, hat sich die Firma Keller & Emhardt zu einem dynamischen mittelständischen Unternehmen mit dem Anspruch an höchste Qualität bei Erzeugnissen und Dienstleistungen entwickelt. Ein großer Bereich des Unternehmens stellt Endprüfgeräte für elektronische Leiterplatten her und beliefert zahlreiche namhafte Unternehmen dieser Branche. "Wir entwickeln und stellen dazu nicht nur fast alle Teile selber her, sondern haben auch noch ein System entwickelt, das die vollkommene Endprüfung bestätigt und so die Garantie sichert, dass die Leiterplatte einwandfrei funktioniert", stellt Egon Emhardt mit ein wenig Stolz vor. Für die Herstellung aller Teile der Prüfgeräte, die bei hoher Präzision im Mikrometer-Bereich exakt zusammenarbeiten müssen, gibt es Programmierplatz-Systeme - Maschinen, die ein kleines Vermögen kosten. "Für die zahllosen kleinen Handgriffe, die auch nötig sind und das einwandfreie Funktionieren sowie Ineinandergreifen garantieren, habe ich eine Vielzahl von Hilfsgeräten und kleinen Mehrzweckmaschinen erfunden und konstruiert", beschreibt Egon Emhardt: "Tüfteln ist ein Teil meines Lebens. " Aber Egon Emhardt hat nicht nur ein Werk von beachtlicher Größe mit gutem Namen auf die Beine gebracht, zahlreiche Arbeitsgänge vereinfacht und präzisiert und somit auch zum hervorragenden Ruf des Unternehmens beigetragen. Zusammen mit seinem Kollegen Herbert Keller ("Er ist für die kaufmännische Seite unseres Unternehmens verantwortlich", so der technische Leiter) sorge man in Aach mittlerweile für den Lebensunterhalt von über 20 Angestellten in einer transparenten und fast familiären Atmosphäre. "Und was mich noch besonders stolz macht: in der Produktion sind drei Generationen Emhardt beschäftigt: Vater Emhardt, zwei Söhne, Thomas und Markus, und Thorsten, ein Enkel. Und auch meine Frau Edith wirkt noch zusammen mit Sabine Keller ganz im Stillen, überall wo beide gebraucht werden." ]]>
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         <pubDate>Fri, 13 Apr 2012 17:17:37 +0100</pubDate>
         <title> Die lange Fernseh-Auszeit in Aach</title>
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         <description><![CDATA[  In vielen Haushalten von Aach schauten die Bewohner &#252;ber eine Woche lang in die R&#246;hre. Ein Blitzschlag legte die Gemeinschaftsantenne-Anlage auf dem Stadtberg lahm und sorgte f&#252;r schwarze Fernsehbildschirme in einem Gro&#223;teil von Aach.  ]]></description>
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		In vielen Haushalten von Aach schauten die Bewohner &#252;ber eine Woche lang in die R&#246;hre. Ein Blitzschlag legte die Gemeinschaftsantenne-Anlage auf dem Stadtberg lahm und sorgte f&#252;r schwarze Fernsehbildschirme in einem Gro&#223;teil von Aach.<br>
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In vielen Haushalten von Aach schauten die Bewohner über eine Woche lang in die Röhre. Ein Blitzschlag legte die Gemeinschaftsantenne-Anlage auf dem Stadtberg lahm und sorgte für schwarze Fernsehbildschirme in einem Großteil von Aach.


   
Der neue Betreiber der Anlage, die Firma Telecab in Bückeburg, konnte den Schaden nun beheben. Indes beklagt Telecab, dass sie weit weniger Kunden der Gemeinschaftsantenne hat, als nach der kündigungsbedingten Betriebsübernahme der Firma Primacom geplant. "Es waren noch knapp über 200 Aacher, die an die Gemeinschaftsantenne angeschlossen waren, als Primacom Ende 2011 den Betrieb gekündigt hat", bestätigt Bürgermeister Severin Graf. "Da klar war, dass das analoge Fernsehen Ende April abgeschaltet wird, mussten wir schnell einen Nachfolger finden", schildert Graf. "Bis wir Anfang Februar die Gemeinschaftsantenne übernommen haben, sind viele Kunden abgesprungen und auf eigene Satellitenschüsseln umgestiegen", berichtet Horst Henken, Geschäftsführer von Telecab. Aus seiner heutigen Sicht würde sein Unternehmen wohl nicht mehr in Aach einsteigen. Nach der Reparatur der Anlage müsse diese aufwändig für die Umstellung auf Digitalfernsehen modernisiert werden. Bei einem wesentlich verbesserten Angebot von 30 auf über 200 empfangbare Fernsehsender sei die festgelegte Gebühr von 8,95 Euro pro Monat im Vergleich zu anderen Anbietern sehr günstig. Bisher zahlten die Aacher 3 Euro. "Jahrelang haben sich die Verhandlungen mit Primacom hingezogen. Bis zum Herbst stellte das Unternehmen noch in Aussicht, den 2004 von der Gemeinde Aach übernommenen Betrieb der Gemeinschaftsantenne weiterzuführen bis dann die prompte Kündigung kam", so Graf. Auch die Kunden-Befragung des neuen Unternehmens habe lange gedauert. Die Bürger seien in großer Mehrheit interessiert gewesen, weiterhin über die Gemeinschaftsantenne versorgt zu werden. "Wir waren bei den Verhandlungen nur Vermittler, aber kein Vertragspartner." Und wie reagieren die Aacher auf die fernsehfreie Zeit? "Eine Woche ohne Fernsehen, da fühlst du dich in unserem Alter vom Leben schon ein wenig abgeschnitten", beschreibt Alfred Geigges. Er hat sich mehrmals bei der Störstelle gemeldet, aber stets einen Anrufbeantworter vorgefunden. "Da habe ich mich direkt beim Werk beschwert. Ich wurde nur vertröstet. Der Schaden sei sehr groß, die Anlage schon älter und über Ostern keine Ersatzteile zu bekommen. Später kam eine Entschuldigung und das Versprechen, es werde nicht mehr lange dauern." Für seine Rentner-Generation sei es schon schwer, besonders abends keinen Fernseher zu haben. "Meine Frau und ich hielten uns vor der schwarzen Röhre die Händchen", so Geigges lächelnd. "Ab und zu sind wir zum Sohn wenigstens die Nachrichten schauen gegangen." Andere Bürger haben den SÜDKURIER noch intensiver als sonst durchgelesen oder mal wieder ein Buch in die Hand genommen. Auch Lothar Kloos hat sich mehrmals bei der Störstelle und auf dem Rathaus beschwert. Er findet "das Ganze unmöglich und einen schlechten Einstieg für den neuen Betreiber der Anlage. Da hat unser Vertrauen einen großen Knacks bekommen." Wie er überlegten sich viele, ob sie sich doch eine Schüssel auf das Dach machen, "um selbstständig zu werden und bei Störungen einen kürzeren Weg zum Handwerker vor Ort zu haben." ]]>
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         <pubDate>Fri, 13 Apr 2012 01:52:44 +0100</pubDate>
         <title> So macht politische Bildung Spaß</title>
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		Die Aacher Viertkl&#228;ssler lernen Baden-W&#252;rttemberg in einem Projekt spielerisch kennen<br>
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Die Aacher Viertklässler lernen Baden-Württemberg in einem Projekt spielerisch kennen


   
Anlässlich der Feier "60 Jahre Baden-Württemberg" wurden die Viertklässler der Aacher Grund- und Hauptschule für den Besuch von "Hirsch und Greif" im Rahmen der "Spielwiese Baden-Württemberg" ausgelost. Kurz vor den Osterferien war es dann soweit: Drei Mitarbeiterinnen der Landeszentrale für politische Bildung Außenstelle Freiburg verbrachten einen ganzen Morgen mit den Viertklässlern, um ihnen auf spielerische Weise die wichtigsten Kenntnisse über die Geografie und den politischen Aufbau unseres Bundeslandes beizubringen. Als die Schüler am Morgen in die große Turnhalle kamen, war das Land Baden-Württemberg schon aufgebaut. Die Mittelgebirge wurden mit Kastenteilen dargestellt und die Flussläufe waren mit blauen Bändern ausgelegt. Nachdem die Klasse in drei Gruppen eingeteilt war, begann die spielerische Arbeit mit den Landkarten. Anhand von sehr viel Anschauungsmaterialien und Arbeitsblättern wurde den im Schnitt zehn Jahre alten Grundschülern auch ein guter Einblick in die politischen Gremien unseres Bundeslandes gewährt. "Die Schüler erfuhren auch, dass Demokratie nicht nur Politiker benötigt, sondern auch Wählerinnen und Wähler", so Schulleiterin Brigitte Mayer. Die sich natürlich besonders darüber freute, dass ausgerechnet die Aacher Grund- und Hauptschule als einzige Schule im Hegau bei der "Spielwiese Baden-Württemberg" per Losentscheid zum Zuge kam. Viel Spaß hatten die Schülerinnen und Schüler mit den beiden Großtieren "Hirsch und Greif", hinter denen sich Mitarbeiter der Landeszentrale für politische Bildung verbargen. Sie gaben vor ihr Gedächtnis verloren zu haben. Deshalb versuchten sie mit Hilfe der Schüler ihren Wissensstand über unser Bundesland wieder in Erinnerung zu rufen. Dabei schwamm man zum Beispiel mit viel Bewegung und Spaß den Rhein hinab bis nach Mannheim. Dann den Neckar hinauf bis nach Stuttgart und Tübingen. Überall warteten neue spielerische Aufgaben auf die Kinder. Insgesamt fünf Schulstunden vergingen dabei wie im Flug. "Wir haben viel Spaß gehabt und auch viel gelernt", so der Kommentar von Sabrina aus der vierten Klasse. ]]>
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         <pubDate>Wed, 11 Apr 2012 01:54:59 +0100</pubDate>
         <title> Gemeinsame Vorstellung</title>
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		Neue "Wir-Brosch&#252;re" stellt breite Angebotspalette derGewerbebetriebe und Dienstleister der Stadt vor<br>
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Neue "Wir-Broschüre" stellt breite Angebotspalette derGewerbebetriebe und Dienstleister der Stadt vor


   
Beeindruckende Vielfalt: Die ganze Palette der Gewerbebetriebe in Aach stellt eine neue "Wir -Broschüre" vor. "Es ist uns gelungen, die große Angebotsvielfalt unseres liebenswerten Städtchens in einer ansprechenden Art und Weise zu präsentieren", ist Bürgermeister Severin Graf stolz auf die Broschüre. In einem ansprechenden, etwas ungewohnten, aber sehr praktischen Format ist es Ulrike Stiller von der Werbeagentur "Gap Design" aus Eigeltingen gelungen, eine Zusammenstellung aller Dienstleister, Freiberufler und Künstler der Gemeinde darzustellen. 60 sind es geworden, die ihr Angebot in verschiedenen Darstellungen präsentieren. Mit dem bewusst gewählten Titel "WIR" soll nicht nur die gemeinsame Vielfalt der Angebote, auch etwas werbemäßig, präsentiert werden, erklärt Ulrike Stiller. "Es soll damit auch mehr Kommunikation innerhalb der Gemeinde, den Betrieben untereinander und mit der Bevölkerung entstehen. Dazu gehört, sich kennen zu lernen und sich bewusst zu werden, dass alle gemeinsam das Potential prägen. Und so soll auch mehr Wertschätzung für einander entstehen. "Wir können stolz auf einander sein", so die Designerin. "Die neue Broschüre ist für alle Betriebe, Einrichtungen und Private eine attraktive Möglichkeit, sich und ihre Leistungen gemeinsam vorzustellen", sagt der Bürgermeister. "Das ist das erste Mal, dass wir eine solche Zusammenfassung in attraktiver und professioneller Art für unsere Stadt vorliegen haben. Alle Bürger und Interessierte darüber hinaus erhalten damit umfassende und wertvolle Informationen über die breite Angebotspalette und das weit gestreute Feld der Möglichkeiten unserer Gewerbetreibenden." Die Broschüre wird nun allen Bürgern zukommen und liegt im Rathaus aus. ]]>
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