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    <title>suedkurier.de - Albbruck</title>
    <link>https://www.suedkurier.de/</link>
    <language>de-DE</language>
    <pubDate>Wed, 05 Nov 2025 08:40:46 +0100</pubDate>
    <lastBuildDate>Wed, 05 Nov 2025 08:40:46 +0100</lastBuildDate>

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      <title>suedkurier.de</title>
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      <pubDate>Tue, 04 Nov 2025 16:32:49 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Blaulichtreport: Schwerer Unfall auf der B314 mit vier Verletzten und 30.000 Euro Schaden  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/auf-der-b314-bei-wutoeschingen-kracht-es-heftig-vier-verletzte-vier-autos-mit-totalschaden;art372586,12511865 ]]></link>      <description><![CDATA[  Ein 20-Jähriger gerät bei Wutöschingen mit seinem Auto auf die Gegenfahrbahn – dann passiert es. Drei weitere Fahrzeuge werden verwickelt. Die Kantonspolizei Aargau schnappt in Stein und Spreitenbach Diebe.  ]]></description>
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          Ein 20-Jähriger gerät bei Wutöschingen mit seinem Auto auf die Gegenfahrbahn – dann passiert es. Drei weitere Fahrzeuge werden verwickelt. Die Kantonspolizei Aargau schnappt in Stein und Spreitenbach Diebe.<br>
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        Ein 20-Jähriger gerät bei Wutöschingen mit seinem Auto auf die Gegenfahrbahn – dann passiert es. Drei weitere Fahrzeuge werden verwickelt. Die Kantonspolizei Aargau schnappt in Stein und Spreitenbach Diebe.



        <p>Auf der B314 bei Wutöschingen krachte es heftig. Vier Fahrzeuge waren in einen Unfall verwickelt, alle erlitten ein Totalschaden, vier Menschen wurden verletzt. Die Polizei in der Schweiz fasste mehrere Diebe.</p> <h2>Wutöschingen: Unfall mit vier Verletzten</h2> <p>Bei einem schweren Unfall auf der B314 zwischen Horheim und Wutöschingen am Montag, 3. November, gegen 6.30 Uhr, an dem vier Fahrzeuge beteiligt waren, sind vier Menschen verletzt und vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht worden. Wie die Polizei berichtet, entstand an allen Autos ein Totalschaden (30.000 Euro).</p> <p>Ein 20-Jähriger geriet mit seinem Fiat aus bisher ungeklärter Ursache auf die Gegenfahrbahn, wo er frontal in einen Dacia krachte, der nach links in einen Smart geschleudert wurde. Der Fiat krachte schließlich in einen Jaguar, der hinter dem Dacia fuhr. Alle vier Autos mussten vom Abschleppdienst abgeholt werden. Die B314 war für knapp zwei Stunden gesperrt.</p> <p>Polizei, Rettungsdienst und Feuerwehr waren im Einsatz.</p> <h2>Waldshut: Vier Autos beschädigt – 15.000 Euro Schaden</h2> <p>Ein Unbekannter hat mit seinem Auto zwischen Sonntag, 2. November, 19.30 Uhr, und Montag, 3. November, 8.30 Uhr, in der Austraße in Waldshut (Bleiche) vier Fahrzeuge beschädigt, berichtet die Polizei. Er richtete einen Schaden von mindestens 15.000 Euro an. Der Polizei zufolge könnte es sich beim gesuchten Fahrzeug um einen silbernen Audi handeln.</p> <p>Anhand der Spuren könnte es sich so ereignet haben: Zuerst wurde ein Peugeot angefahren, der auf einen BMW geschoben wurde. Danach krachte der Unbekannte in einen Hyundai, der wiederum auf einen VW Touran geschoben wurde.</p> <p>Die Polizei Waldshut-Tiengen (07751/8316-531) sucht Zeugen.</p> <h2>Waldshut: Radfahrer fährt in Lastwagen</h2> <p>Ein Fahrradfahrer ist am Montag, 3. November, 19.20 Uhr, in der Klingnauer Straße in Waldshut (Schmittenau) in den Lastwagen eines 52-Jährigen gefahren. Wie die Polizei berichtet, setzte sich der Unbekannte nach dem Sturz und einem kurzen Gespräch mit dem 52-Jährigen wieder auf sein Rad und fuhr davon.</p> <p>Laut Angaben soll der Radfahrer verletzt worden sein, weshalb sofort nach ihm gesucht wurde. Ohne Erfolg. Er wird wie folgt beschrieben: 20- bis 25-jährig, etwa 1,70 Meter, dunkel gekleidet. Er war mit einem schwarzen Mountainbike unterwegs.</p> <p>Die Polizei Waldshut-Tiengen (07751/8316-531) hofft auf Hinweise.</p> <h2>Stein (CH): Polizei nimmt mutmaßlichen Dieb fest</h2> <p>Die Kantonspolizei Aargau hat am Montagabend, 3. November, in Stein (Kanton Aargau), gegenüber von Bad Säckingen, einen mutmaßlichen Dieb festgenommen, der sich an Autos zu schaffen machte. Wie die Polizei mitteilt, alarmierten Anwohner die Einsatzkräfte.</p> <p>Kurz nach 21 Uhr gingen mehrere Meldungen bei der Polizei zu einem Verdächtigen ein, der Fahrzeuge durchsucht hatte. Eine Anwohnerin habe auf ihrer Überwachungskamera beobachtet, wie er ein abgeschlossenes Auto öffnete, es durchsuchte und eine Sonnenbrille einsteckte. Kurz darauf machte sich derselbe Mann an einem weiteren Auto zu schaffen, aus dem er Geldmünzen stahl.</p> <p>Patrouillen der Kantonspolizei, Regionalpolizei Oberes Fricktal und des Bundesamts für Zoll und Grenzsicherheit (BAZG) rückten sofort aus. Die Streife des BAZG spürte den Mann, einen 35-jährigen tunesischen Asylsuchenden, in der Nähe auf.</p> <p>Die Staatsanwaltschaft hat eine Untersuchung eingeleitet.</p> <h2>Rheinfelden: Fußgänger von Auto erfasst</h2> <p>Auf einem Parkplatz in der Ochsenmattstraße in Rheinfelden ist am Montag, 3. November, kurz vor 19 Uhr, ein 41-jähriger Fußgänger von einem Auto angefahren, auf dessen Motorhaube aufgeladen und wieder abgeworfen worden, schreibt die Polizei. Ein 22-Jähriger soll mit einer nicht angepassten Geschwindigkeit auf den Parkplatz gefahren sein und den Fußgänger übersehen haben. Der Fußgänger wurde leicht verletzt. Der Rettungsdienst brachte ihn in ein Krankenhaus.</p> <h2>Maulburg: Fahrradfahrer (11) verletzt</h2> <p>Bei einem Unfall auf der Hauptstraße in Maulburg (Landkreis Lörrach) am Montag, 3. November, 15.15 Uhr, ist ein elfjähriger Fahrradfahrer verletzt worden. Laut Mitteilung der Polizei übersah der Junge ein Auto. Dessen Fahrer brachte seinen Wagen zwar zum Stoppen, berührte den Radfahrer dennoch. Der Elfjährige wurde verletzt. Das Auto fuhr weiter.</p> <p>Der Elfjährige radelte laut Angaben nach Hause und berichtete seinen Eltern vom Unfall. Die verständigten umgehend die Polizei.</p> <p>Sie sucht den Autofahrer, der wie folgt beschrieben wird: etwas älter, lockiges, dunkelblondes Haar, bekleidet mit einem dunklen Pullover. Er soll eine schwarze Limousine mit LÖ-Kennzeichen gefahren haben.</p> <p>Die Verkehrspolizei Weil am Rhein (07621/98000) sucht den Fahrer mit der schwarzen Limousine und bittet ihn, sich zu melden. Ebenso hofft sie auf Zeugenaussagen.</p> <h2>Spreitenbach (CH): Diensthund Malouk spürt zwei Diebe auf</h2> <p>Dank ihres Diensthundes Malouk gelang es der Kantonspolizei Aargau, am Montag, 3. November, zwei mutmaßliche Diebe dingfest zu machen. Laut deren Pressemitteilung brachen die Männer, 27- und 33-jährig, bei Ikea in Spreitenbach einen Parkautomaten auf und flüchteten mit mehreren hundert Franken Münzgeld.</p> <p>Kurz nach 3 Uhr wurden der Polizei mehrere unbekannte Maskierte gemeldet, die dabei beobachtet wurden, wie sie mit einem Winkelschleifer an dem Parkautomaten beim Haupteingang werkelten.</p> <p>Sofort rückten mehrere Patrouillen der Stadtpolizei Baden und der Kantonspolizei Aargau aus. Mit dabei zwei Diensthunde. Ab Dietikon schaltete sich auch die Kantonspolizei Zürich ein. Eine Fahndung brachte zunächst keinen Erfolg.</p> <p>Bis Malouk am Tatort die Fährte aufnahm. Der Hund spürte in einem Dickicht bei der nahegelegenen Minigolfanlage einen Verdächtigen, einen 27-jährigen Rumänen, auf, der sofort davonlief. Ein Polizist schnappte ihn unter einer Fußgängerbrücke. Der Mann hatte sich auf der Flucht offensichtlich am Bein verletzt. Eine Ambulanz brachte ihn ins Spital.</p> <p>Wenig später führte Malouk seine Dienstherren zu einem zweiten Mann, einem 33-jährigen Rumänen. Der Verdächtige trug Handschuhe und hatte einen Rucksack dabei, in dem eine größere Menge Münzgeld und der Winkelschleifer verstaut waren.</p> <p>Die Kantonspolizei schreibt weiter: „Beide Männer wurden unter dringendem Tatverdacht vorläufig festgenommen. Das mutmaßliche Diebesgut wird auf mehrere hundert Franken beziffert. Ob die Männer für weitere Delikte infrage kommen, ist Gegenstand laufender Ermittlungen.“ Die Kantonspolizei Aargau hat die Untersuchung aufgenommen.</p>]]>
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      <dc:rights><![CDATA[Blaulichtreport: Schwerer Unfall auf der B314 mit vier Verletzten und 30.000 Euro Schaden]]></dc:rights>
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      <pubDate>Mon, 03 Nov 2025 16:31:39 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Blaulichtreport: Alkoholisierter Fahrer kracht mit seinem Auto in einen Baum – mehrere Verletzte  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/auto-kracht-auf-der-strasse-zum-berghaus-in-einen-baum-fahrer-alkoholisiert-mehrere-mitfahrer-verletzt;art372586,12511177 ]]></link>      <description><![CDATA[  Ein 20-Jähriger verliert zwischen Ühlingen und Krenkingen-Berghaus die Kontrolle: Auto mit Totalschaden, Führerschein weg. Unbekannte stecken in Lauchringen Papier in Brand und beschmieren eine Bushaltestelle.  ]]></description>
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          Ein 20-Jähriger verliert zwischen Ühlingen und Krenkingen-Berghaus die Kontrolle: Auto mit Totalschaden, Führerschein weg. Unbekannte stecken in Lauchringen Papier in Brand und beschmieren eine Bushaltestelle.<br>
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        Ein 20-Jähriger verliert zwischen Ühlingen und Krenkingen-Berghaus die Kontrolle: Auto mit Totalschaden, Führerschein weg. Unbekannte stecken in Lauchringen Papier in Brand und beschmieren eine Bushaltestelle.



        <p>Ein Auto krachte zwischen Ühlingen und Krenkingen-Berghaus in einen Baum. Ein Unfall mit 32.000 Euro Schaden ereignete sich beim Waldshut-Tiengener Gewerbegebiet Kaitle. Ziemlich rücksichtslos verhielt sich der Fahrer eines Einsatzfahrzeugs des Rettungsdiensts bei Schopfheim.</p> <h2>Ühlingen-Birkendorf: Alkoholisierter Fahrer baut Unfall</h2> <p>Ein mit sechs Menschen, 19- bis 22-jährig, besetztes Auto ist am Samstag, 1. November, gegen 3 Uhr, auf dem Gemeindeverbindungsweg zwischen Ühlingen und Krenkingen-Berghaus in einen Baum gekracht. Einige der Insassen wurden laut Mitteilung der Polizei verletzt und in umliegende Krankenhäuser gebracht. Der Fahrer (20) hatte ein Promille Alkohol intus. Die Polizei nahm dem 20-Jährigen den Führerschein ab.</p> <p>Sein Auto war nicht mehr fahrtüchtig, es musste vom Abschleppdienst abgeholt werden. Die Polizei geht von einem Totalschaden (5000 Euro) aus.</p> <p>Polizei, Rettungsdienst und Feuerwehr waren im Einsatz.</p> <h2>Lauchringen: Zerstörungswütige treiben ihr Unwesen</h2> <p>Zerstörungswütige haben am Wochenende, Freitag bis Sonntagabend, 31. Oktober bis 2. November, in Unterlauchringen ihr Unwesen getrieben. Wie die Polizei mitteilt, wurde Papier angezündet und eine Bushaltestelle mit Farbe besprüht.</p> <p>In der Schulstraße stand am Freitagabend eine Altpapiertonne vor der Schule in Flammen. Die Feuerwehr löschte schnell. Schaden: 400 Euro. Am Samstag mussten die Feuerwehrleute erneut ausrücken. An einer Hauswand in der Hauptstraße brannte Altpapier. Unbekannte verunstalteten die Bushaltestelle bei einer Tankstelle am Sonntagabend. Die Polizei schließt nicht aus, dass zwischen den Taten ein Zusammenhang besteht.</p> <p>Die Polizei sucht Zeugen. Hinweise nehmen die Polizei in Tiengen (07741/8316-283) und die Polizei in Waldshut (07751/8316-531) entgegen. Möglicherweise hat jemand Videos von einer Überwachungsanlage.</p> <h2>Waldshut-Tiengen: Unfall mit 32.000 Euro Schaden</h2> <p>Bei einem Unfall beim Gewerbegebiet Kaitle in Waldshut-Tiengen am Samstag, 1. November, gegen 15 Uhr, ist ein Schaden von 32.000 Euro entstanden. Eine Autofahrerin (45) wurde leicht verletzt und vom Rettungsdienst ins Krankenhaus gebracht, heißt es in der Polizeimeldung.</p> <p>Ein 22-Jähriger soll mit seinem Mercedes in der Auffahrt B34/L161 auf die Gegenfahrbahn geraten und in den Mazda der 45-Jährigen gekracht sein.</p> <p>Der Abschleppdienst holte die beiden erheblich beschädigten Fahrzeuge ab.</p> <p>Polizei, Rettungsdienst und Feuerwehr waren im Einsatz.</p> <h2>Erzingen: Einbrecher stehlen Geräte und Geld</h2> <p>Unbekannte sind am Freitag, 31. Oktober, zwischen 17 und 20 Uhr, in der Rechberger Straße in Erzingen in ein Haus eingebrochen, schreibt die Polizei. Sie nahmen Geräte und Geld mit.</p> <p>In der Mitteilung bittet die Polizei um Hinweise: „Die Kriminalpolizei Waldshut-Tiengen hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeugen, die verdächtige Wahrnehmungen in der Rechberger Straße oder Umgebung gemacht haben. Außerdem werden Anwohner der Rechberger Straße gebeten, ihre Videoaufzeichnungsanlagen zu sichten und verdächtige Wahrnehmungen der Kriminalpolizei mitzuteilen. Das Kriminalkommissariat Waldshut-Tiengen (07741/8316-0) ist zu den üblichen Bürozeiten erreichbar. Der Kriminaldauerdienst in Bad Säckingen (07761/934-0) nimmt Hinweise rund um die Uhr entgegen.“</p> <h2>Wehr: Auto angefahren – 7000 Euro Schaden</h2> <p>In der Rheinstraße in Wehr ist am Freitag, 31. Oktober, zwischen 13 und 18 Uhr, ein Ford Kuga angefahren und beschädigt worden. Der Verursacher fuhr davon und hinterließ einen Schaden von rund 7000 Euro, wie die Polizei berichtet.</p> <p>Die Polizei Schopfheim (07622/666980) hofft auf Hinweise.</p> <h2>Rheinfelden: Auto bricht auf Holzbrücke ein</h2> <p>Ein 42-Jähriger ist mit seinem Auto am Freitag, 31. Oktober, gegen 22 Uhr, in der Unteren Dorfstraße in Nollingen auf einer Holzbrücke eingebrochen und stecken geblieben, teilt die Polizei mit.</p> <p>Laut Angaben wollte er wenden, rollte dabei auf die Holzbrücke. Das morsche Holz gab nach.</p> <p>Sein Auto musste vom Abschleppdienst geborgen werden. An der Brücke entstanden zwei größere Löcher. Die Polizei sperrte die Brücke umgehend. Offensichtlich gehört sie zu einem Privatgrundstück.</p> <h2>Schopfheim: Rücksichtsloses Einsatzfahrzeug</h2> <p>Auf der B317 bei Schopfheim hat der Fahrer eines Einsatzfahrzeugs des Rettungsdiensts am Samstag, 1. November, 20.40 Uhr, mehrere Verkehrsteilnehmer genötigt, wie die Polizei in einer Pressemitteilung schreibt.</p> <p>Das Einsatzfahrzeug fuhr dem Auto eines 27-Jährigen zunächst dicht auf und überholte äußerst riskant, wie dem Polizeibericht zu entnehmen ist. Auch einem roten Auto davor fuhr er dicht auf. Zwei Lastwagen und ein Fahrzeug des THW kamen entgegen, der Fahrer des Rettungsdienstfahrzeugs schaltete für einen Moment das Blaulicht ein. Der Fahrer des roten Autos bremste und wich auf den Grünstreifen aus. Der Rettungswagen überholte auf der Sperrfläche und fuhr davon.</p> <p>Die Polizei Schopfheim (07622/666980) sucht den Fahrer des roten Autos sowie des entgegenkommenden THW-Fahrzeugs. Diese werden gebeten, sich mit dem Polizeirevier in Verbindung zu setzen.</p>]]>
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      <dc:source><![CDATA[Albbruck]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Blaulichtreport: Alkoholisierter Fahrer kracht mit seinem Auto in einen Baum – mehrere Verletzte]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Mon, 03 Nov 2025 13:11:57 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Michael Hägele, was ist denn beim SV Albbruck los?  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/regionalsport/regionalsport-hochrhein/michael-haegele-was-ist-denn-beim-sv-albbruck-los;art3111,12511086 ]]></link>      <description><![CDATA[  Fußball-Kreisliga B-3: Der 58-jährige Trainer steht mit seinem neuen Club nach acht Spielen auf Platz zwei. Beim Aufsteiger FC Tiengen 08 III gab es einen knappen 2:1-Erfolg  ]]></description>
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        <![CDATA[
          Fußball-Kreisliga B-3: Der 58-jährige Trainer steht mit seinem neuen Club nach acht Spielen auf Platz zwei. Beim Aufsteiger FC Tiengen 08 III gab es einen knappen 2:1-Erfolg<br>
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        Fußball-Kreisliga B-3: Der 58-jährige Trainer steht mit seinem neuen Club nach acht Spielen auf Platz zwei. Beim Aufsteiger FC Tiengen 08 III gab es einen knappen 2:1-Erfolg



        <p>Michael Hägele (58) trainiert seit der laufenden Saison den im Sommer aus der Kreisliga A abgestiegenen SV Albbruck. Nach acht Spieltagen steht seine Mannschaft in der Kreisliga B-3 punktgleich mit seinem bisherigen Verein SC Niederhof/Binzgen an der Tabellenspitze.</p> <p><strong>Michael Hägele, was ist denn bei euch los? Beim Aufsteiger FC Tiengen 08 III habt ihr euch schwer getan und lediglich mit 2:1 gewonnen.</strong></p> <p>Hägele: Die Anstoßzeiten um 10.30 Uhr sind wir einfach nicht gewohnt, aber das darf keine Ausrede sein. Wir haben immer ein paar Spieler, die etwas verschlafen zum Treffpunkt kommen.</p> <p><strong>Verschlafen hat Ihre Mannschaft auch die erste Hälfte und lag sogar zurück.</strong></p> <p>Hägele: Uns war klar, dass es schwierig wird. Wir müssen flüssiger nach vorn spielen. Dennoch hatten wir genügend hochkarätige Chancen.</p> <p><strong>Bisher haben Sie kein Spiel mit Ihrer neuen Mannschaft verloren. Läuft also prima für Sie in Albbruck?</strong></p> <p>Hägele: Die Tabelle sieht natürlich super aus. Gegen den SV Buch II und den SV Nöggenschwiel haben wir stark gespielt, aber uns fehlt noch die Konstanz.</p> <p><strong>Soll es nach dem Abstieg umgehend wieder zurück in die Kreisliga A gehen?</strong></p> <p>Hägele: Der Abstieg steckt einigen Spielern noch in den Köpfen. Wir wollen natürlich oben mitspielen und so lange wie möglich vorn dabeibleiben. Klappt das und wir sind vor den letzten drei Spieltagen noch dabei, wollen wir hoch.</p> <p><strong>Wer sind für Sie die größten Konkurrenten im Kampf um den Aufstieg?</strong></p> <p>Hägele: Meinen Ex-Club SC Niederhof/Binzgen hat auf jeden Fall das nötige Potenzial. Zusammen mit dem FC Dachsberg und dem SV Dogern rechne ich mit einem Vierkampf um den Titel.</p> <p><strong>Die Duelle mit dem SC Niederhof/Binzgen werden für Sie sicher besonders?</strong></p> <p>Hägele: Natürlich. Es war nicht immer einfach, aber ich fiebere immer noch mit. Es wäre cool, wenn wir am letzten Spieltag die Plätze eins und zwei unter uns ausmachen könnten. Aber bis dahin ist es noch ein langer Weg.</p> <p><strong>Erst einmal steht das Duell mit dem FC Wallbach II an. Was erwarten Sie?</strong></p> <p>Hägele: Wir sind nicht die Mannschaft, die hoch gewinnt. Für uns zählt der Sieg und dass wir uns weiterentwickeln.</p> <strong>FRAGEN: Jan Zipfel</strong>]]>
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    </item><item>
      <pubDate>Fri, 31 Oct 2025 16:01:56 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Blaulichtreport: Spurwechsel mit Folgen – Auto kracht in Waldshut in Sattelzug – 50.000 Euro Schaden  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/nahe-dem-zoll-in-waldshut-kracht-es-weil-ein-autofahrer-die-spur-wechselt-50000-euro-schaden;art372586,12510180 ]]></link>      <description><![CDATA[  Nahe dem Zoll will ein 40-Jähriger auf die linke Spur fahren – dann passiert es. Sein Auto wird noch gegen ein anderes geschleudert. In Muttenz in der Schweiz baut ein 28-Jähriger einen Unfall mit einem gestohlenem Auto.  ]]></description>
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          Nahe dem Zoll will ein 40-Jähriger auf die linke Spur fahren – dann passiert es. Sein Auto wird noch gegen ein anderes geschleudert. In Muttenz in der Schweiz baut ein 28-Jähriger einen Unfall mit einem gestohlenem Auto.<br>
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        Nahe dem Zoll will ein 40-Jähriger auf die linke Spur fahren – dann passiert es. Sein Auto wird noch gegen ein anderes geschleudert. In Muttenz in der Schweiz baut ein 28-Jähriger einen Unfall mit einem gestohlenem Auto.



        <p>In der Nähe des Zolls in Waldshut ereignete sich ein Unfall mit einem Schaden von 50.000 Euro. Auf der Autobahn bei Muttenz (Kanton Basel-Landschaft) kommt es zu einem Unfall mit einem gestohlenen Fahrzeug.</p> <h2>Waldshut-Tiengen: 40-Jähriger bei Unfall verletzt</h2> <p>Beim plötzlichen Spurwechsel ist am Donnerstag, 30. Oktober, 14.25 Uhr, auf der B34 beim Zoll in Waldshut das Auto eines 40-Jährigen in einen Sattelzug gekracht, schreibt die Polizei. Das Auto wurde in ein weiteres Fahrzeug geschleudert. Es entstand ein Schaden von rund 50.000 Euro.</p> <p>Sie beschreibt die Polizei den Hergang: „Ein 40-jähriger Pkw-Fahrer sowie ein 27-jähriger Pkw-Fahrer befuhren die rechte Fahrspur der Bundesstraße 34 (Konstanzer Straße) von Tiengen kommend in Richtung Waldshut. Ein 46-jähriger Fahrer eines Sattelzuges befuhr zu diesem Zeitpunkt die linke Fahrspur. Wegen der Lichtzeichenanlage, unweit des Grenzübergangs, mussten alle Beteiligten abbremsen. In diesem Moment wollte der 40-jährige Pkw-Fahrer von der rechten auf die linke Fahrspur wechseln und kollidierte mit der Fahrzeugseite des Sattelzuges. Der Pkw des 40-Jährigen wurde abgewiesen und kollidierte im weiteren Verlauf mit dem Pkw des 27-Jährigen.“</p> <p>Der 40-Jährige wurde laut Angaben leicht verletzt und vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht. Die beiden Autos waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden.</p> <h2>Schaffhausen: Polizei nimmt einen Ladendieb fest</h2> <p>Die Schaffhauser Polizei hat am Donnerstagabend, 30. Oktober, in der Stadt einen Ladendieb festgenommen. Der 32-Jährige soll laut der Pressemitteilung in verschiedenen Geschäften geklaut haben.</p> <p>Um 18.25 Uhr meldete laut Schilderung der Polizei eine Mitarbeiterin eines Bekleidungsgeschäfts in der Stadt Schaffhausen, dass ein Mann zwei Jacken gestohlen habe. Dank der präzisen Täterbeschreibung konnte der Verdächtige an der Bahnhofstraße gesichtet werden. Beim Erblicken der Polizisten flüchtete er und versuchte, in einen Zug zu steigen. Kurz davor wurde er von der Schaffhauser Polizei angehalten, arretiert und zur Zentralen Polizeistation gebracht.</p> <p>Beim Festgenommenen handelt es sich um einen 32-jährigen Mann aus Eritrea. In seiner Tasche befanden sich neben den beiden gestohlenen Jacken weitere Jacken – teils noch mit Diebstahlsicherung – sowie Tabak aus einem Zigarrengeschäft.</p> <p>Der Mann wird sich für die begangenen Diebstähle vor der Staatsanwaltschaft des Kantons Schaffhausen verantworten müssen.</p> <h2>Muttenz (CH): Unfall mit gestohlenem Auto</h2> <p>Ein 28-Jähriger, der unter dem Einfluss von Kokain und Opiaten stand, hat am Donnerstag, 30. Oktober, kurz nach 15 Uhr, auf der A2 bei Muttenz mit einem gestohlenen, schwarzen Range Rover einen Unfall verursacht, teilt die Polizei Basel-Landschaft mit.</p> <p>Nach den bisherigen Erkenntnissen der Polizei fuhr der 28-Jährige mit dem gestohlenen Auto in Richtung Basel, als er durch eine Patrouille festgestellt wurde. In der Folge versuchte er sich einer Kontrolle zu entziehen und kollidierte kurz nach dem Schweizerhallentunnel mit einem schwarzen Renault und mehrfach mit der Fahrbahnbegrenzung. Infolgedessen konnte das Fahrzeug durch mehrere Patrouillen der Polizei Basel-Landschaft sowie des Bundesamts für Zoll- und Grenzsicherheit angehalten werden.</p> <p>Der Fahrer verletzte sich beim Unfall und wurde durch den Rettungsdienst ins Spital gefahren. Die Insassen des Renaults blieben unverletzt. Die beiden beschädigten Fahrzeuge mussten durch ein Abschleppunternehmen aufgeladen und abtransportiert werden.</p> <p>Der beim Unfallverursacher durchgeführte Drogenschnelltest zeigte ein positives Ergebnis auf Kokain und Opiate. Er wird bei der Staatsanwaltschaft Basel-Landschaft angezeigt.</p> <p>Für die Dauer der Sachverhaltsaufnahme sowie der Bergungs- und Reinigungsarbeiten war die Unfallstelle nur beschränkt passierbar. Es kam deshalb zu längeren Verkehrsbehinderungen auf der Autobahn A2 in Fahrtrichtung Basel.</p> <h2>Bad Säckingen: Audi auf dem Parkplatz angefahren</h2> <p>Auf dem Parkplatz einer Kinderarztpraxis in der Oberen Flüh in Bad Säckingen ist am Donnerstag, 30. Oktober, zwischen 10.40 und 11 Uhr, ein Audi angefahren und am hinteren Radlauf beschädigt worden, wie die Polizei mitteilt. Den Schaden schätzt sie auf rund 1000 Euro.</p> <p>Die Polizei Laufenburg (07763/92880) und die Polizei Bad Säckingen (07761/934-0) nehmen Hinweise entgegen.</p>]]>
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      <dc:rights><![CDATA[Blaulichtreport: Spurwechsel mit Folgen – Auto kracht in Waldshut in Sattelzug – 50.000 Euro Schaden]]></dc:rights>
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      <pubDate>Fri, 31 Oct 2025 05:01:03 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Die Zahl der Festwirte soll wieder steigen  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/albbruck/die-zahl-der-festwirte-soll-wieder-steigen;art372587,12509946 ]]></link>      <description><![CDATA[  Rückblick auf das Dorffest 2024 fällt überwiegend positiv aus. Neuer Standort hat sich bewährt und soll beibehalten werden  ]]></description>
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          Rückblick auf das Dorffest 2024 fällt überwiegend positiv aus. Neuer Standort hat sich bewährt und soll beibehalten werden<br>
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        Rückblick auf das Dorffest 2024 fällt überwiegend positiv aus. Neuer Standort hat sich bewährt und soll beibehalten werden



        <p><strong>Albbruck</strong> Größtenteils sehr zufrieden waren die teilnehmenden Vereine am diesjährigen Dorffest. Zu einer Nachbesprechung hatte Bürgermeister Stefan Kaiser ins Rathaus eingeladen, um die Erfahrungen zu sammeln und Anregungen für das nächste Jahr aufzunehmen. Nach Jahrzehnten war es zu einem Standortwechsel gekommen. „Wir mussten kurzfristig umpolen, da das bisherige Bahngelände nicht mehr zur Verfügung stand“, versicherte Stefan Kaiser.</p> <p>Spontan hatten sich erfahrene Festwirte wie Oli Schulz und Rainer Jehle von den Alb-Gaischtern und vom SV Albbruck in die Standortsuche eingeklinkt, nachdem viele der bisherigen Teilnehmer für den Fortbestand des Albbrucker Dorffestes ausgesprochen hatten. Nachdem die großen Fastnachtsveranstaltungen in der Vergangenheit in der Schulstraße und ums Rathaus stattgefunden hatten, hatte man spontan auch diese Lösung im Blick. Rasch war die Entscheidung getroffen, die sich am Ende für alle Beteiligten als gut herausgestellt hatte. „Der neue Standort wird bleiben“, so Stefan Kaiser nach dem der Organisationschef Bernhard Bächle von kurzfristigen Umplanungen und dem befriedigenden Aufbau der Infrastruktur gesprochen hatte.</p> <p>Leider hatten einige Vereine ihre Zusage zur Teilnahme nicht eingehalten, was Unterbrechungen in der Festmeile zur Folge hatte. Dies soll sich künftig wieder ändern. Allgemein wurde bei der Versammlung deutlich, dass es wünschenswert wäre, wenn die Zahl der Dorffestteilnehmer wieder steigen würde. Vereine sind bereits jetzt schon aufgerufen, ihren Veranstaltungskalender auf das Dorffest 2026 auszurichten und die Vielfalt weiter zu ergänzen. Friedlich war das zweitägige Fest verlaufen und auch vom DRK war nichts Besonderes zu hören. Nach dem „Probelauf“ wird es im kommenden Jahr kleinere Veränderungen zur Optimierung geben. Beibehalten werde die mobile Bühne, die eine wesentliche Entlastung für den gemeindlichen Bauhof brachte. Über die Müllbeseitigung in der Schulstraße werde man sich Gedanken machen. Auch die Anwohnerbenachrichtigung soll früher erfolgen und Absperrungen zum Privatgelände installiert werden. Besser ausgeschildert werden sollen die WC-Standorte. Auch der DRK-Standort soll überprüft werden.</p> <p><em><strong>Infoabend:</strong> Für erfahrene Festwirte, künftige Dorffestteilnehmer und weitere Vereinsvertreter findet am Mittwoch, 12. November, 19.30 Uhr, im Sitzungssaal des Rathauses ein Informationsabend statt.</em></p>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[Sporteinrichtung Kommunalpolitik Veranstaltungen]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Albbruck]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Die Zahl der Festwirte soll wieder steigen]]></dc:rights>
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      <pubDate>Thu, 30 Oct 2025 16:03:44 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Blaulichtreport: Frontalzusammenstoß bei Etzgen in der Schweiz – beide Fahrer kommen ins Spital  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/schwerer-unfall-bei-etzgen-in-der-schweiz-frontalzusammenstoss-auf-der-hauptstrasse-fordert-zwei-verletzte;art372586,12509501 ]]></link>      <description><![CDATA[  Ein 54-Jähriger gerät mit seinem Auto in den Gegenverkehr. Die Kantonspolizei Aargau ermittelt noch zur Unfallursache. Steinwerfer richten beim Hallenbad in Waldshut einen hohen Schaden an.  ]]></description>
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          Ein 54-Jähriger gerät mit seinem Auto in den Gegenverkehr. Die Kantonspolizei Aargau ermittelt noch zur Unfallursache. Steinwerfer richten beim Hallenbad in Waldshut einen hohen Schaden an.<br>
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        Ein 54-Jähriger gerät mit seinem Auto in den Gegenverkehr. Die Kantonspolizei Aargau ermittelt noch zur Unfallursache. Steinwerfer richten beim Hallenbad in Waldshut einen hohen Schaden an.



        <p>Ein schwerer Unfall mit zwei Verletzten ereignete sich in der benachbarten Schweiz bei Etzgen (Kanton Aargau). Die deutsche Polizei hatte es mit einem Unfall, Sachbeschädigungen und einem brennenden Auto zu tun. Die Bundespolizei nahm erneut einen Gesuchten fest.</p> <h2>Etzgen (CH): Zwei Verletzte bei Frontalzusammenstoß</h2> <p>Zwei Autos sind am Mittwochabend, 29. Oktober, auf der Hauptstraße bei Etzgen (Kanton Aargau) frontal ineinander gekracht. Beide Fahrer, 59- und 54-jährig, wurden verletzt und laut Mitteilung der Kantonspolizei von Ambulanzen in Spitäler gebracht. Die Autos wurden durch den heftigen Aufprall in die Wiese geschleudert.</p> <p>Der 54-Jährige geriet mit seinem Fahrzeug auf die Gegenfahrbahn. Er krachte frontal ins entgegenkommende Auto des 59-Jährigen.</p> <p>Die Kantonspolizei ermittelt zur genauen Unfallursache. Ersten Erkenntnissen zufolge sei der 54-Jährige abgelenkt gewesen. Der Führerschein wurde ihm abgenommen und dem Straßenverkehrsamt übergeben.</p> <h2>Wutöschingen: Unfall mit 10.000 Euro Schaden</h2> <p>Ein 29-Jähriger ist am Mittwoch, 29. Oktober, 16.20 Uhr, auf der B314, vor der Ampel bei Wutöschingen, mit seinem Auto von der Fahrbahn abgekommen, hat einen Leitpfosten überfahren, ein Verkehrsschild gerammt und ist in die Hangabsicherung gekracht, schreibt die Polizei.</p> <p>Er blieb unverletzt. Am Auto entstand ein Schaden von rund 10.000 Euro. Der übrige Schaden dürfte sich laut Angaben auf rund 500 Euro belaufen.</p> <h2>Waldshut: Steinwerfer richten hohen Schaden an</h2> <p>Unbekannte Steinwerfer haben am Mittwoch, 29. Oktober, zwischen 14 und 16 Uhr, auf der Nordseite des Hallenbads und auf dem Parkplatz einen Schaden von rund 5000 Euro angerichtet, wie die Polizei mitteilt.</p> <p>Am Hallenbad wurde ein großes Glasfenster und der Rahmen der Eingangstür beschädigt. Steine trafen überdies die Frontscheibe und die Beifahrerseite eines geparkten Autos.</p> <p>Die Polizei in Waldshut (07751/8316-531) sucht Zeugen und hofft auf Hinweise zu den Zerstörungswütigen.</p> <h2>Rheinfelden: Auto gerät in Brand</h2> <p>Der Skoda einer 58-Jährigen ist am Dienstag, 28. Oktober, gegen 15 Uhr, im Roßweg in Rheinfelden in Brand geraten. Laut Mitteilung der Polizei beschädigte die Hitze auch die Karosserie eines in der Nähe abgestellten Autos.</p> <p>Während der Fahrt habe die 58-Jährige nichts Auffälliges bemerkt. Sie stellte laut Angaben ihr Auto ab. Passanten machten sie darauf aufmerksam, dass Qualm aus der Motorhaube dringt.</p> <p>Die Frau versuchte mit Feuerlöscher und Gartenschlauch die Flammen zu löschen, die Feuerwehr löschte den Brand endgültig. Die Höhe des Schadens kann bisher nicht beziffert werden.</p> <p>Die Feuerwehr Rheinfelden war mit zwei Fahrzeugen und neun Einsatzkräften vor Ort.</p> <h2>Basel: Mann (26) landet in U-Haft</h2> <p>Ein 26-Jähriger wurde beim Versuch, nach Deutschland einzureisen, durch die Bundespolizei festgenommen. Gegen den Mann lag ein Untersuchungshaftbefehl vor.</p> <p>Einsatzkräfte der Bundespolizei kontrollierten den guineischen Staatsangehörigen am Mittwochnachmittag, 29. Oktober, in einem Fernzug zwischen Basel SBB und Basel Badischen Bahnhof, heißt es in deren Pressemitteilung. Der 26-Jährige, der angab, nach Deutschland reisen zu wollen, konnte keine Ausweisdokumente vorlegen. Bei der Überprüfung der Fingerabdrücke mittels Fast-ID konnte die Identität des Mannes geklärt werden.</p> <p>Zudem wurde festgestellt, dass gegen den 26-Jährigen ein Untersuchungshaftbefehl wegen des Verdachts des Diebstahls und der Beleidigung vorliegt. Der Gesuchte wurde vor Ort vorläufig festgenommen. Nach der Vorführung beim Amtsgericht wurde der 26-Jährige durch die Bundespolizei in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert.</p>]]>
      </dc:subject>
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      <dc:source><![CDATA[Albbruck]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Blaulichtreport: Frontalzusammenstoß bei Etzgen in der Schweiz – beide Fahrer kommen ins Spital]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Thu, 30 Oct 2025 05:03:56 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Einblicke in die Arbeit des Technischen Hilfswerks  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/albbruck/einblicke-in-die-arbeit-des-technischen-hilfswerks;art372587,12509246 ]]></link>      <description><![CDATA[  Frauengemeinschaft hat beim Frühstück zwei Mitglieder des Laufenburger THW zu Gast – und Männer in den Reihen der Gäste  ]]></description>
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          Frauengemeinschaft hat beim Frühstück zwei Mitglieder des Laufenburger THW zu Gast – und Männer in den Reihen der Gäste<br>
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        Frauengemeinschaft hat beim Frühstück zwei Mitglieder des Laufenburger THW zu Gast – und Männer in den Reihen der Gäste



        <p><strong>Albbruck-Birndorf</strong> Beim zurückliegenden Frauenfrühstück im Birndorfer Bürgerhaus waren auch einige männliche Besucher, die sich neben der morgendlichen Geselligkeit vor allem auch für die Präsentation des Technischen Hilfswerks (THW) Laufenburg interessierten. Carsten Hansen und Marco Püschel berichteten über die Aufgaben des THW und vor allem die gute Zusammenarbeit mit anderen Blaulichtorganisationen. „Wir sind in keinem Fall Konkurrenz zu DRK oder ähnlichen Einrichtungen“, war der einstimmige Tenor der beiden. Die Ortsgruppe Laufenburg mit ihren 50 ehrenamtlichen Mitgliedern ist Teil der 88.000 deutschlandweit Engagierten im THW. An Beispielen wurden die Einsatzmöglichkeiten geschildert und die unterschiedliche Aufgabenstellung beleuchtet. Das THW ist eine Zivilschutzorganisation und unterliegt der Genfer Konvention. Seit 1958 gibt es die Laufenburger Gruppe. Sehr oft ist diese gemeinsam mit der Feuerwehr, von der sie nach Bedarf auch angefordert wird, im Einsatz. So auch im letzten Jahr in der Industrieruine der ENA in Albbruck, als es galt, über die Drehleiter der Feuerwehr und entsprechenden Gerätschaften des THW zu einer verunglückten Person vorzudringen.</p> <p>„Unsere Aufgabe ist es zu helfen, ohne Fragen zu stellen oder Schuldzuweisungen zu äußern“, versicherten die beiden THW-Mitglieder. Ihr Einsatz und der ihrer Kollegen ist nicht ortsgebunden. In kürzester Zeit sind sie mit den notwendigen Geräten einsatzbereit. Einsätze während der Arbeitszeit bedeuteten keinen Verdienstausfall. Der Lohnausgleich an die Arbeitgeber werde hauptsächlich über den Bundeshaushalt finanziert.</p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[Feuerwehr Rettungswesen Hilfsaktion Katastrophenschutz]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Albbruck]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Einblicke in die Arbeit des Technischen Hilfswerks]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Wed, 29 Oct 2025 16:21:12 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Blaulichtreport: Fahrradfahrerin (64) wird bei einem Unfall in Bad Säckingen schwer verletzt  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/fahrradfahrerin-64-wird-beim-zusammenstoss-mit-einem-auto-in-bad-saeckingen-schwer-verletzt;art372586,12508791 ]]></link>      <description><![CDATA[  Sie wird vom Auto einer 74-Jährigen angefahren. Der Rettungsdienst bringt die 64-Jährige ins Krankenhaus. Bei einer Trunkenheitsfahrt richtet eine 64-Jährige in St. Blasien mit ihrem Auto einen Schaden von 4500 Euro an.  ]]></description>
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          Sie wird vom Auto einer 74-Jährigen angefahren. Der Rettungsdienst bringt die 64-Jährige ins Krankenhaus. Bei einer Trunkenheitsfahrt richtet eine 64-Jährige in St. Blasien mit ihrem Auto einen Schaden von 4500 Euro an.<br>
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      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/fahrradfahrerin-64-wird-beim-zusammenstoss-mit-einem-auto-in-bad-saeckingen-schwer-verletzt;art372586,12508791]]></guid>
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        Sie wird vom Auto einer 74-Jährigen angefahren. Der Rettungsdienst bringt die 64-Jährige ins Krankenhaus. Bei einer Trunkenheitsfahrt richtet eine 64-Jährige in St. Blasien mit ihrem Auto einen Schaden von 4500 Euro an.



        <p>In Bad Säckingen wurde eine Fahrradfahrerin bei einem Zusammenstoß mit einem Auto schwer verletzt. Eine Trunkenheitsfahrt in St. Blasien endete mit einem Schaden von 4500 Euro. Auf der B3 im Landkreis Lörrach wurden zwei Autofahrer schwer verletzt.</p> <h2>Bad Säckingen: Beim Abbiegen kracht es</h2> <p>Bei einem Zusammenstoß mit einem Auto in der Bergseestraße in Bad Säckingen, nahe dem Bahnhof, am Dienstag, 28. Oktober, kurz nach 16 Uhr, ist eine 64-jährige Fahrradfahrerin schwer verletzt worden. Der Rettungsdienst brachte sie in ein Krankenhaus.</p> <p>Eine 74-Jährige wollte mit ihrem Auto in den Ballyweg biegen. Sie übersah die Radfahrerin, die ihr entgegenkam. Auf der Kreuzung kam es zur Kollision. Die 64-Jährige stürzte, offensichtlich trug sie keinen Helm, wie die Polizei mitteilt.</p> <h2>St. Blasien: Betrunkene Autofahrerin richtet massiven Schaden an</h2> <p>Bei einer Trunkenheitsfahrt am Dienstag, 28. Oktober, hat eine 64-Jährige mit ihrem Auto in St. Blasien einen Schaden von rund 4500 Euro angerichtet. Wie die Polizei berichtet, rammte sie ein geparktes Auto und krachte in den Unterstand der Einkaufswägen bei einem Discounter. Laut Atemalkoholtest hatte die Frau 2,6 Promille Alkohol intus.</p> <p>Die 64-Jährige fuhr um 11.10 Uhr von Ibach nach St. Blasien, heißt es weiter. Sie geriet in den Gegenverkehr, sie überfuhr eine rote Ampel. Auf dem Parkplatz des Discounters am Kugelrain fuhr sie einen Suzuki an, krachte dann in den Unterstand. Bei ihrem Auto zerbrach die Heckscheibe.</p> <p>Die Frau wurde im Discounter gestellt. Eine Blutentnahme wurde veranlasst, der Führerschein beschlagnahmt.</p> <p>Der Schaden beläuft sich an ihrem Fahrzeug auf 1500 Euro, am Suzuki auf 500 Euro und am Unterstand auf 2500 Euro.</p> <h2>Efringen-Kirchen: Zwei Autofahrer nach Unfall schwer verletzt</h2> <p>Bei einem heftigen Zusammenstoß auf der B3 zwischen Efringen-Kirchen und Eimeldingen im Landkreis Lörrach am Dienstag, 28. Oktober, 18.10 Uhr, wurden die beiden Autofahrer, 62- und 56-jährig, schwer verletzt. Laut Mitteilung der Polizei kamen sie mit dem Rettungsdienst in ein Krankenhaus. Beim Unfall entstand laut Angaben ein Schaden von 55.000 Euro.</p> <p>Der Unfall passierte beim Abbiegen. Der 62-Jährige hatte das entgegenkommende Auto des 56-Jährigen übersehen. Dessen Auto wurde nach rechts und in ein Auto geschleudert, das auf der Verbindungsstraße nach Fischingen gestoppt hatte.</p> <p>Die beiden Autos wurden vom Abschleppdienst abgeholt.</p> <p>Rettungsdienst, Polizei und Feuerwehr waren im Einsatz.</p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Albbruck]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Blaulichtreport: Fahrradfahrerin (64) wird bei einem Unfall in Bad Säckingen schwer verletzt]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Wed, 29 Oct 2025 08:45:57 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Dominique Haack warnt vor Gefahren im Busverkehr – und kann sich über einen ersten Erfolg freuen  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/goerwihl/dunkelheit-und-ueberfuellte-busse-dominique-haack-weist-auf-gefahren-an-der-haltestelle-in-goerwihl-hin;art372594,12508523 ]]></link>      <description><![CDATA[  Die Erzieherin aus Görwihl möchte die Gefahren für Schüler an der Bushaltestelle am Marktplatz verringern. Vor allem in den frühen Morgenstunden kann es dort unübersichtlich werden. Doch nun soll sich etwas ändern.  ]]></description>
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          Die Erzieherin aus Görwihl möchte die Gefahren für Schüler an der Bushaltestelle am Marktplatz verringern. Vor allem in den frühen Morgenstunden kann es dort unübersichtlich werden. Doch nun soll sich etwas ändern.<br>
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        Die Erzieherin aus Görwihl möchte die Gefahren für Schüler an der Bushaltestelle am Marktplatz verringern. Vor allem in den frühen Morgenstunden kann es dort unübersichtlich werden. Doch nun soll sich etwas ändern.



        <p>Gedränge an der Haltestelle, die Busse überfüllt, die Übersicht wegen mangelnder Beleuchtung ungenügend: Für Erzieherin Dominique Haack ist die Lage an der Bushaltestelle am Marktplatz in Görwihl, insbesondere auf der Seite beim Heimatmuseum, „äußerst besorgniserregend“. Um es vorwegzunehmen: Hier hat Haack durch ihren Einsatz bereits eine Verbesserung erreicht. Doch dazu später mehr.</p> <h2>Schülerverkehr Görwihl – St. Blasien bereitet Dominique Haack Sorgen</h2> <p>Haack lebt in Görwihl und arbeitet als Leitung im Kinderhaus in Albbruck. Die Situation im Schülerverkehr auf der Buslinie von Görwihl nach St. Blasien am frühen Morgen erfordert ihrer Beobachtung nach „die dringend sofortige Aufmerksamkeit und Maßnahmen“.</p> <p>Konkret geht es Haack um zwei Punkte:</p> <h2>Dunkelheit und überfüllte Busse</h2> <p>Erstens: „Die Busse sind regelmäßig massiv überfüllt. Viele Kinder müssen über 45 Minuten lang auf engen, kurvigen Strecken stehen“, beschreibt die Erzieherin ihre Beobachtung. Sie selbst habe Fälle erlebt, in denen Kinder sich übergeben und die Fahrt über inmitten des Erbrochenen stehen mussten. Haack führt dies unter anderem zurück auf die Enge und schlechten Fahrbedingungen. Sie kommt zu dem Schluss: „Das ist absolut unzumutbar und gesundheitlich wie psychisch belastend für alle Betroffenen“, so Haack.</p> <p>Zweitens: „Zusätzlich herrscht vor den Haltestellen gefährliches Gedränge. Besonders besorgniserregend ist die Einstiegssituation, die vollkommen unbeleuchtet ist.“ Vor allem im Winter und in den frühen Morgenstunden stelle dies ein großes Risiko dar. „In der Dunkelheit kommt es dort regelmäßig zu chaotischen und sehr unsicheren Zuständen“, so Haack.</p> <p>Diese Zustände seien aus ihrer Sicht „nicht nur untragbar, sondern stellen ein akutes Risiko für die Gesundheit und Sicherheit der Kinder dar“.</p> <h2>Diese Verbesserungen sind aus Sicht der Göwihlerin nötig</h2> <p>Ihre Forderung: Einsatz zusätzlicher Busse zu Stoßzeiten, eine bessere Organisation der Haltestelle oder durch eine sicherere Gestaltung der Wartebereiche. Überprüfung der Fahrpläne und Kapazitäten sowie die Ermittlung des tatsächlichen Bedarfs durch Schülerabfragen an allen Schulen, die angefahren werden. Schließlich Sicherung und Beleuchtung der Haltestellen sowie Verbesserung der Hygienestandards bei Zwischenfällen im Bus.</p> <h2>Was sagt die Behörde dazu?</h2> <p><a href="https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/klettgau/irrer-schulweg-in-rechberg-sind-die-busse-teilweise-so-voll-dass-die-fahrer-schueler-stehen-lassen;art372608,12200906" target="_blank" title="Irrer Schulweg: In Rechberg sind die Busse teilweise so voll, dass die Fahrer Schüler stehen lassen">Dass schwierige Situationen rund um die Schülerbeförderung gerade im Herbst in den Fokus rücken, ist kein Einzelfall.</a> Im Fall von Görwihl steht Dominique Haack seit rund einem Jahr in Korrespondenz mit dem Amt für Wirtschaft und Mobilität beim Landratsamt Waldshut, wie die Schriftwechsel zeigen. Ergeben habe sich ihrer Meinung nach jedoch nichts. Man habe, so ist einer Antwort aus Waldshut zu entnehmen, „im vergangenen Schuljahr die Situation dieser Verbindung mehrfach geprüft“. Ergebnis: „Dabei haben wir festgestellt, dass die Fahrten ordnungsgemäß erfolgen.“</p> <p>Dominique Haack will dies so nicht stehen lassen. Sie hält an ihren Forderungen nach einer Verbesserung fest.</p> <h2>Wie wird die Zahl der Fahrgäste überprüft? Das Landratsamt erklärt das Vorgehen</h2> <p>Susanna Heim, Leiterin der Medienstelle am Landratsamt Waldshut, kann die Beobachtungen der Erzieherin nicht bestätigen und teilt auf Anfrage bezüglich der konkreten Situation in Görwihl und der Fahrgastzahlen mit: „Wir haben diese Fahrt morgens mehrfach durch die Südbadenbus zählen lassen. Auch war Prüfpersonal der Südbadenbus vor Ort und letztes Schuljahr hat auch die Polizei die Situation geprüft. Die Anzahl der Fahrgäste war stets – und ist aktuell deutlich unter der zulässigen Anzahl an Sitz- und Stehplätzen des eingesetzten Busses.“</p> <p>Heim erklärt weiter: „Wir können – kreisweit – nicht jedem Fahrgast/Schüler einen Sitzplatz bieten. Das lassen die Finanzen nicht zu.“ Erst wenn die gesetzliche Anzahl an Steh- und Sitzplätzen erreicht sei, ungeachtet von Sondersituationen, und es keine anderweitige Lösung gäbe, „wird für mehr Kapazitäten, gegebenenfalls in Form eines weiteren Busses gesorgt“, so Heim.</p> <p>Bei der Linie Görwihl – St. Blasien sei dies aktuell jedoch nicht gegeben.</p> <h2>Erfolg für Dominique Haack: Görwihl will eine neue Straßenlaterne an der Haltestelle installieren</h2> <p>Einen Erfolg kann Dominique Haack dennoch verbuchen: Bürgermeister Mike Biehler teilt auf Anfrage des SÜDKURIER mit, dass an der Bushaltestelle beim Heimatmuseum noch dieses Jahr eine neue Straßenleuchte errichtet wird. Dies sei möglich, da bereits ein entsprechendes Kabel vorhanden sei. Biehler reagiert damit auf den Vorstoß von Dominique Haack. Der Gemeinde Görwihl obliegt die Zuständigkeit für die Haltestellen. Weitere bauliche Maßnahmen schloss Biehler vorerst aus.</p> <p>Jedoch sei der Bauhof mit einem Elektriker daran, alle Straßenleuchten am Marktplatz auf LED umzustellen, „das gibt schon mal eine Verbesserung“.</p> <h2>Auch Eltern sind in der Pflicht</h2> <p>Trotzdem sieht er die Eltern beim Verhalten der Kinder und Jugendlichen im Wartebereich und beim Einsteigen in der Pflicht. „Da sind die Eltern mitverantwortlich“, sagt Biehler.</p> <p>Das sieht auch das Landratsamt so. „Beim Austausch mit der Bürgerin hat Lothar Probst (Amt für Mobilität im Landratsamt) auch auf die Eigenverantwortung der Eltern für ihre Kinder an der Haltestelle hingewiesen“, teilt Pressesprecherin Susanna Heim mit. Im Schreiben des Amtes heißt es dazu: „Für die Situation an der Haltestelle sind insbesondere die Kinder und Jugendlichen und ihre Eltern verantwortlich.“</p>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[]]></dc:relation>
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    </item><item>
      <pubDate>Wed, 29 Oct 2025 05:05:26 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Sparkasse Hochrhein spendet an 22 Albbrucker Vereine  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/albbruck/sparkasse-hochrhein-spendet-an-22-albbrucker-vereine;art372587,12508464 ]]></link>      <description><![CDATA[  Finanzspritze von 18.627 Euro bereitet große Freude. Das Geld fließt in die Jugendarbeit oder wird für Anschaffungen verwendet  ]]></description>
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        <![CDATA[
          Finanzspritze von 18.627 Euro bereitet große Freude. Das Geld fließt in die Jugendarbeit oder wird für Anschaffungen verwendet<br>
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      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/albbruck/sparkasse-hochrhein-spendet-an-22-albbrucker-vereine;art372587,12508464]]></guid>
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        Finanzspritze von 18.627 Euro bereitet große Freude. Das Geld fließt in die Jugendarbeit oder wird für Anschaffungen verwendet



        <p>Albbruck Insgesamt 22 Vereine aus der Gemeinde können sich über die finanzielle Unterstützung der Sparkasse Hochrhein in Höhe von 18.627 Euro freuen. Die Spenden werden für unterschiedliche Vereinszwecke verwendet. Von diesem Betrag profitieren mit 2500 Euro der SV Buch für den Kunstrasenplatz, der Albbrucker-Sport-Club (ASC) mit 1500 Euro für den Umbau der Sanitäranlagen im Clubheim. Jeweils 1000 Euro erhielten der TV Schachen für die Jugendarbeit, der SV Albbruck für die Sanierung des Clubheims und der SV Unteralpfen für die Renovierung des Vereinsheims.</p> <h2>Umbau der Vereinsheime</h2> <p>Das Blasorchester Albbruck wird die erhaltenen 1000 Euro in die Jugendarbeit stecken und die Trachtenkapelle Buch wie auch der Musikverein Unteralpfen werden jeweils 1000 Euro für den Umbau ihrer Vereinsheime verwenden. Der Musikverein Birndorf investiert denselben Betrag in die Jugendarbeit. Ebenso 1000 Euro gingen an den Förderverein Schwimmbad für eine neue Rutsche, das Zirkusprojekt der Gemeinschaftsschule Albbruck wird vom Förderverein mit den erhaltenen 1000 Euro unterstützt.</p> <p>800 Euro gingen an die Siedlergemeinschaft für die Sanierung des Vereinsheims. Der Förderverein der Schule Buch wird die erhaltenen 500 Euro für das Fresh-Projekt einsetzen. Jeweils in die Jugendarbeit beim Schützenverein, beim Leichtathletikclub Buch, beim DRK Albbruck und beim Judoclub werden die erhaltenen 500 Euro einfließen. Der Männergesangverein Birkingen wird für denselben Betrag neue Noten anschaffen.</p> <p>Die Iburger Teufelsknechte werden die Förderung der Brauchtumspflege vorantreiben, mit 500 Euro und die Bund-Gruppe wird die erhaltene 500-Euro-Spende für die Biotoppflege verwenden. Die Spende in Höhe von 427 Euro wird der Förderverein Bücherei für die Neubeschaffung von Büchern und Medien verwenden und der Imkerverein seine 400 erhaltenen Euro in Informationsmaterial investieren.</p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[Verein Spendenaktion Stiftung]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Albbruck]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Sparkasse Hochrhein spendet an 22 Albbrucker Vereine]]></dc:rights>
      <!-- //IPHONE -->

    </item><item>
      <pubDate>Tue, 28 Oct 2025 16:15:00 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Blaulichtreport: Auto kracht in der Schweiz in ein Militärfahrzeug – Fahrer kommt ins Spital  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/unfall-in-der-schweiz-auto-kracht-bei-beringen-in-militaerfahrzeug-fahrer-verletzt-soldaten-unter-schock;art372586,12508020 ]]></link>      <description><![CDATA[  Die Soldaten erleiden bei dem Unfall bei Beringen im Kanton Schaffhausen einen Schock, und es entsteht ein beträchtlicher Schaden. In Wutöschingen brechen Unbekannte in eine Physiotherapiepraxis ein.  ]]></description>
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        <![CDATA[
          Die Soldaten erleiden bei dem Unfall bei Beringen im Kanton Schaffhausen einen Schock, und es entsteht ein beträchtlicher Schaden. In Wutöschingen brechen Unbekannte in eine Physiotherapiepraxis ein.<br>
          <img src="//de.ioam.de/tx.io?st=skol&np=rssnewsr&mo=0" width="1" height="1" alt="szmtag" />
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      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/unfall-in-der-schweiz-auto-kracht-bei-beringen-in-militaerfahrzeug-fahrer-verletzt-soldaten-unter-schock;art372586,12508020]]></guid>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Die Soldaten erleiden bei dem Unfall bei Beringen im Kanton Schaffhausen einen Schock, und es entsteht ein beträchtlicher Schaden. In Wutöschingen brechen Unbekannte in eine Physiotherapiepraxis ein.



        <p>Ein beträchtlicher Schaden entstand bei einem Zusammenstoß eines Autos mit einem Militärfahrzeug bei Beringen (Kanton Schaffhausen). Der Autofahrer wurde ins Spital gebracht. Die Polizei am Hochrhein hatte mit einem Einbruch, einem Einbruchversuch und einer Unfallflucht zu tun.</p> <h2>Beringen (CH): Beim Einbiegen auf die H13 kracht es</h2> <p>Ein Auto und ein Schweizer Militärfahrzeug sind am Montag, 27. Oktober, kurz nach 18 Uhr, bei Beringen (Kanton Schaffhausen) auf der H13 ineinander gekracht. Laut Mitteilung der Kantonspolizei wurde der 64-jährige Autofahrer verletzt und von der Ambulanz in ein Spital gebracht. Die Besatzung des Militärfahrzeugs habe einen Schock erlitten. Es entstand ein beträchtlicher Schaden.</p> <p>An der Einmündung zur H13 soll der 64-Jährige kurz angehalten haben, aus Richtung Neunkirch nahte das von einem 19-jährigen Soldaten gesteuerte Militärfahrzeug. Als dies den Einmündungsbereich passierte, sei der 64-Jährige losgefahren. Der Soldat trat laut Angaben voll auf die Bremse, den Zusammenstoß konnte er jedoch nicht verhindern.</p> <p>Ein Teil der H13, die von Schaffhausen bis an die Grenze bei Erzingen führt, musste für rund eineinhalb Stunden gesperrt werden. Die Feuerwehr leitete den Verkehr um.</p> <p>Zwei Patrouillen der Schaffhauser Polizei, eine Patrouille der Militärpolizei, die Feuerwehr Neuhausen Oberklettgau mit 14 Einsatzkräften, eine Ambulanz-Crew der Spitäler Schaffhausen sowie in privates Abschleppunternehmen (mit zwei Fahrzeugen) waren im Einsatz.</p> <p>Zum genauen Unfallhergang wird ermittelt.</p> <h2>Wutöschingen: Einbruch in Physiotherapiepraxis</h2> <p>Unbekannte sind zwischen Freitag, 24. Oktober, 14.50 Uhr, und Montag, 27. Oktober, 7.50 Uhr, in eine Praxis für Physiotherapie in der Hauptstraße in Wutöschingen eingebrochen. Wie die Polizei mitteilt, knackten sie einen Büroschrank und leerten die Wechselgeldkasse. Es könne nicht ausgeschlossen werden, dass weitere Gegenstände gestohlen worden seien.</p> <p>Die Polizei im Posten Wutöschingen (07746/92850) und die Polizei im Revier Waldshut (07751/8316-531) nehmen Hinweise entgegen. Wer hat im genannten Zeitraum in der Hauptstraße etwas beobachtet?</p> <h2>Waldshut-Tiengen: Unbekannte wollen in Zulassungsstelle einbrechen</h2> <p>Unbekannte haben zwischen Freitag, 24. Oktober, 13 Uhr, und Montag, 27. Oktober, 6.30 Uhr, über eine Seitentür versucht, in die Zulassungsstelle in der Alfred-Nobel-Straße in Waldshut-Tiengen einzubrechen. Wie der Polizeimeldung zu entnehmen ist, gelang es ihnen nicht. Wie hoch der Schaden ist, ist bisher nicht bekannt.</p> <h2>Steinen: Unfallbeteiligter fährt davon</h2> <p>Nach einem Auffahrunfall an einem Zebrastreifen on der Kirchstraße in Steinen am Sonntag, 26. Oktober, 14.25 Uhr, ist einer der Beteiligten nach einem kurzen Wortwechsel davongefahren, berichtet die Polizei. Sie sucht Zeugen, vor allem den Fußgänger, der dort die Straße überquert hat.</p> <p>Ein 47-Jähriger musste bremsen. Der Fahrer im Auto dahinter bemerkte dies wohl zu spät, heißt es weiter. Es krachte. Am Fahrzeug des 47-Jährigen entstand ein Schaden von rund 2500 Euro.</p> <p>Die Polizei Lörrach (07621/176-0) hofft auf Hinweise zum unbekannten Fahrer und dessen Auto. Es könnte sich um einen roten Fiat mit LÖ-Kennzeichen handeln.</p> <p></p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Albbruck]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Blaulichtreport: Auto kracht in der Schweiz in ein Militärfahrzeug – Fahrer kommt ins Spital]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Tue, 28 Oct 2025 05:05:23 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Neubau der Brücke rückt näher  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/albbruck/neubau-der-bruecke-rueckt-naeher;art372587,12507786 ]]></link>      <description><![CDATA[  Planfeststellungsverfahren für die Ersatzbrücke über die Bahn läuft. Einwendungen sind bis 24. November möglich  ]]></description>
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        <![CDATA[
          Planfeststellungsverfahren für die Ersatzbrücke über die Bahn läuft. Einwendungen sind bis 24. November möglich<br>
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      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/albbruck/neubau-der-bruecke-rueckt-naeher;art372587,12507786]]></guid>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Planfeststellungsverfahren für die Ersatzbrücke über die Bahn läuft. Einwendungen sind bis 24. November möglich



        <p><strong>Albbruck</strong> Eingeleitet durch das Regierungspräsidium Freiburg ist das Planfeststellungsverfahren für Ersatzbrücke über die Bahn an der Schachener Straße in Albbruck.</p> <h2>Planunterlagen liegen aus</h2> <p>Damit verbunden ist auch die Möglichkeit zur Einsichtnahme in die Planunterlagen über die Internetseite der Gemeinde oder alternativ besteht hierzu auch die Möglichkeit im zweiten Obergeschoss des Rathauses vor den Räumen des Bauamtes während der üblichen Dienstzeiten. Der gesetzliche Einsichtnahmezeitraum endet am 10. November. Personen, deren Belange durch das Vorhaben berührt werden, können bis zwei Wochen nach diesem Datum, einschließlich Montag, 24. November, beim Regierungspräsidium Freiburg schriftlich oder zur Niederschrift oder beim Bürgermeisteramt Albbruck Einwendungen gegen den Plan erheben.</p> <p>Auch die Gemeinde Albbruck selbst nutzt das laufende Planfeststellungsverfahren für eigene Anregungen. Bereits in einer früheren Sitzung war die Erneuerung der „Schachener Brücke“ Thema im Gemeinderat. Dass während der Bauzeit die Verbindung in nördlicher Richtung und von Schachen her für die Verkehrsteilnehmer mit Umwegen verbunden sein wird, wurde schon damals diskutiert. Aus diesem Grund drängt die Gemeinde Albbruck Abriss und Erneuerung der Brücke ohne große zeitliche Verzögerung durchzuführen. Gleichzeitig müsse während der Bauzeit für Fußgänger und ihr Fahrrad schiebende Passanten ein Behelfssteg zur Verfügung gestellt werden, da nördlich der Baustelle Familien wohnen, Kindergarten- und Schulkinder unterwegs sind.</p> <p>Wie schon früher diskutiert wird der Landkreis Waldshut aufgefordert in der Zeit des Brückenersatzbaus über die Bahn den schlechten Zustand der Kreisstraße zu beseitigen und die Sanierungsarbeiten zeitgleich durchzuführen, um der Bevölkerung später nicht nochmals eine Vollsperrung zuzumuten.</p> <p></p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[Verkehrspolitik Brücke Autobahn]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Albbruck]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Neubau der Brücke rückt näher]]></dc:rights>
      <!-- //IPHONE -->

    </item><item>
      <pubDate>Mon, 27 Oct 2025 17:10:11 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Blaulichtreport: 18-Jähriger schrottet auf der A98 seinen BMW – 70.000 Euro Schaden  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/18-jaehriger-faehrt-auf-der-a98-bei-laufenburg-suendhaft-teuren-bmw-zu-schrott-70000-euro-schaden;art372586,12507356 ]]></link>      <description><![CDATA[  Das Fahrzeug gerät bei Laufenburg ins Schleudern und kracht frontal in eine Leitplanke. Und: Beim Überholen kracht's auf der B34 bei Wehr-Brennet. In Koblenz (Schweiz) wird eine Fußgängerin von einem Auto angefahren.  ]]></description>
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        <![CDATA[
          Das Fahrzeug gerät bei Laufenburg ins Schleudern und kracht frontal in eine Leitplanke. Und: Beim Überholen kracht's auf der B34 bei Wehr-Brennet. In Koblenz (Schweiz) wird eine Fußgängerin von einem Auto angefahren.<br>
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      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/18-jaehriger-faehrt-auf-der-a98-bei-laufenburg-suendhaft-teuren-bmw-zu-schrott-70000-euro-schaden;art372586,12507356]]></guid>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Das Fahrzeug gerät bei Laufenburg ins Schleudern und kracht frontal in eine Leitplanke. Und: Beim Überholen kracht's auf der B34 bei Wehr-Brennet. In Koblenz (Schweiz) wird eine Fußgängerin von einem Auto angefahren.



        <p>Ein 18-Jähriger fuhr bei Laufenburg seinen BMW zu Schrott. Bei Wehr-Brennet führt ein Überholmanöver zu einem Unfall. Am Wochenende ereigneten sich weitere Unfälle und Einbrüche.</p> <h2>Laufenburg: Unfall mit 70.000 Euro Schaden</h2> <p>Ein 18-Jähriger ist mit seinem BMW M4 Coupé auf der A98 bei Laufenburg in eine Leitplanke gekracht. Wie die Polizei mitteilt, blieben er und sein Beifahrer (14) unverletzt. Das Auto ist Schrott. Schaden: 70.000 Euro.</p> <p>Unmittelbar nach dem Rappensteintunnel geriet das Fahrzeug ins Schleudern, heißt es. Die Ursache ist bisher nicht geklärt. Das sündhaft teure Auto krachte frontal in die Leitplanke.</p> <p>Die Feuerwehr Laufenburg sicherte die Fahrbahn und räumte die Unfallstelle. Die A98 musste für rund 45 Minuten einseitig gesperrt werden.</p> <h2>Wehr: Unfall beim Überholen</h2> <p>Beim Überholen hat ein 78-Jähriger am Samstag, 25. Oktober, 13.20 Uhr, mit seinem Auto auf der B34 zwischen Schwörstadt und Wehr-Brennet den Kleintransporter eines 46-Jährigen gestreift. Laut Mitteilung der Polizei wurde sein Fahrzeug von der Straße geschleudert, der Kleintransporter blieb im Feld stehen. Der 78-Jährige wurde leicht verletzt und vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht.</p> <p>Am Auto des 78-Jährigen entstand ein Totalschaden. Es musste abgeschleppt werden. Beim Unfall entstand ein Schaden von rund 8000 Euro.</p> <h2>Tiengen: Einbruch in die Werkstatt eines Möbelhauses</h2> <p>Unbekannte sind zwischen Samstag, 25. Oktober, 17 Uhr, und Montag, 27. Oktober, 6 Uhr, in die Werkstatt eines Möbelhauses in der Schaffhauser Straße in Tiengen eingebrochen, schreibt die Polizei.</p> <p>Laut Angaben wurde aus der Werkstatt nichts gestohlen. Offenbar versuchten die Eindringlinge jedoch, eine Brandschutztür aufzuhebeln, um ins Lager zu gelangen. Dies schafften sie nicht. Zurück blieb ein Schaden, der noch nicht bekannt ist.</p> <p>Die Polizei im Posten Tiengen (07741/8316-283) bittet um Hinweise, die auch die Polizei in Waldshut (07751/8316-531) entgegennimmt.</p> <h2>Waldshut: Unbekannte beschädigen Tür</h2> <p>Die Eingangstür eines Geschäfts im Durchgang des Oberen Tors in Waldshut ist am Samstag, 25. Oktober, gegen 20 Uhr, eingeschlagen worden. Im Verdacht stehen laut Polizeimeldung zwei Männer, die Richtung Kaiserstraße liefen.</p> <p>Zeugen hörten das Klirren und sahen die beiden Männer. Die Zeugen gingen hinterher und sprachen die Männer an, die daraufhin Richtung Rheinstraße und Platz der Generationen flüchteten.</p> <p>Schon tags zuvor soll diese Eingangstür beschädigt worden sein. Die Unbekannten richteten jeweils einen Schaden von 1000 Euro an.</p> <p>Die Männer werden wie folgt beschrieben: 30- bis 40-jährig, etwa 1,80 Meter, schlank. Beide waren dunkel gekleidet, trugen Kapuzenpullis – die Kapuzen waren über den Kopf gezogen.</p> <p>Die Polizei in Waldshut (07751/8316-531) sucht weitere Zeugen.</p> <h2>Koblenz (CH): Fußgängerin von Auto erfasst</h2> <p>Eine Fußgängerin (50) ist am Montag, 27. Oktober, kurz nach 6 Uhr, beim Bahnhof in Koblenz (Kanton Aargau) vom Auto einer 57-Jährigen angefahren und verletzt worden. Laut Mitteilung der Kantonspolizei wurde die Frau von der Ambulanz in ein Spital gebracht. Wie schwer sie verletzt ist, ist bisher nicht klar.</p> <p>Beobachter alarmierten die Polizei. Eine Patrouille der Regionalpolizei Zurzibiet und eine Patrouille der Kantonspolizei Aargau rückten aus.</p> <p>Während der Unfallaufnahme kam es auf der Bahnhofstraße zu kurzzeitigen Verkehrsbehinderungen. Gegen 7 Uhr war die Straße wieder frei befahrbar.</p> <p>Die Kantonspolizei Aargau ermittelt. Hinweise nimmt die Mobile Polizei in Schafisheim (+41-62/8868888; mobilepolizei@kapo.ag.ch) entgegen.</p> <p>Die Kantonspolizei schreibt weiter: „Die Witterung und die noch in Dunkelheit gehüllten frühen Morgenstunden erschweren die Sichtbarkeit von Verkehrsteilnehmern. Wir empfehlen, sich im Fachhandel mit Reflektoren und Licht auszustatten, um sicher durch die dunklere Jahreszeit zu kommen.“</p> <h2>Häg-Ehrsberg: Unfall mit 20.000 Euro Schaden</h2> <p>Auf glatter Straße und mit Sommerreifen ist am Freitag, 24. Oktober, gegen 6.45 Uhr, das Auto eines 32-Jährigen in Häg-Ehrsberg (Kreis Lörrach) in ein Garagentor gekracht, schreibt die Polizei. Der Schaden am Fahrzeug: 20.000 Euro.</p> <p>Der Mann fuhr auf der Rathausstraße bergab, in einer Rechtskurve rutschte er nach links von der Straße ins Garagentor.</p> <h2>Weil am Rhein: Mit zwei Promille am Steuer</h2> <p>Beim Autobahngrenzübergang Weil am Rhein hat die Polizei am Sonntag, 26. Oktober, gegen Mitternacht, einen betrunkenen Autofahrer (35) gestellt. Laut Polizeibericht hatte der Mann fast zwei Promille Alkohol intus, so das Ergebnis beim Pusten.</p> <p>Er fuhr mit seinem Wagen auf der rechten Fahrspur der A5. Er fiel der Polizei auf, weil er kurz vor der Zollanlage den Rückwärtsgang eingelegt hatte. Auf der Bushaltespur stoppten die Polizisten das Auto.</p> <p>Der Fahrer musste zur Blutentnahme ins Krankenhaus. Führerschein und Autoschlüssel wurden einkassiert.</p> <h2>Waldshut: Mann mit falschem Ausweis erwischt</h2> <p>Die Bundespolizei hat am Sonntagmittag, 26. Oktober, am Grenzübergang in Waldshut einen 31-jährigen Polen mit gefälschtem Ausweis festgehalten, heißt es in deren Pressemitteilung.</p> <p>Der Mann habe angegeben, seinen alten polnischen Ausweis verloren und sich um einen neuen gekümmert zu haben. Mit seinen Fingerabdrücken konnte seine Identität bestätigt werden.</p> <p>Dennoch hat die Bundespolizei ein Strafverfahren wegen Urkundenfälschung und „mittelbare Falschbeurkundung“ eingeleitet. Die Fälschung wurde sichergestellt.</p> <h2>Bad Säckingen: BMW auf dem Auplatz angefahren</h2> <p>Auf dem Parkplatz Auplatz in Bad Säckingen ist zwischen Donnerstag, 23. Oktober, 23 Uhr, und Freitag, 24. Oktober, 10.20 Uhr, ein dort abgestellter BMW angefahren und am hinteren, rechten Radkasten beschädigt worden, wie die Polizei berichtet. Der Verursacher fuhr davon, er hinterließ einen Schaden von rund 1500 Euro.</p> <p>Die Polizei Bad Säckingen (07761/934-0) hofft auf Hinweise.</p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Albbruck]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Blaulichtreport: 18-Jähriger schrottet auf der A98 seinen BMW – 70.000 Euro Schaden]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Mon, 27 Oct 2025 07:27:24 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Himmlische Aussichten: Eine Wallfahrt hinab ins Albtal  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/himmlische-aussichten-eine-wallfahrt-hinab-ins-albtal-das-nach-jahrelanger-sperrung-endlich-saniert-wird;art372586,12507074 ]]></link>      <description><![CDATA[  Eine Wallfahrt entlang der Albtalstraße soll nach Sicherung der Felswände und Sanierung der Straße möglich sein. Wird gar eine Wallfahrtskirche kommen? Eine Glosse von Peter Schütz.  ]]></description>
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        <![CDATA[
          Eine Wallfahrt entlang der Albtalstraße soll nach Sicherung der Felswände und Sanierung der Straße möglich sein. Wird gar eine Wallfahrtskirche kommen? Eine Glosse von Peter Schütz.<br>
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      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/himmlische-aussichten-eine-wallfahrt-hinab-ins-albtal-das-nach-jahrelanger-sperrung-endlich-saniert-wird;art372586,12507074]]></guid>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Eine Wallfahrt entlang der Albtalstraße soll nach Sicherung der Felswände und Sanierung der Straße möglich sein. Wird gar eine Wallfahrtskirche kommen? Eine Glosse von Peter Schütz.



        <p>Ein Spatenstich ohne Spaten? Das ist wie Ostern ohne Ostereier. Aber machbar, wie im Oktober im Albtal zu sehen war. Weil dort die Felssicherungsmaßnahmen begonnen haben, kamen viele Damen und Herren zusammen, um das historische Ereignis zu feiern.</p> <p>Inklusive symbolischem Spatenstich, zu dem allerlei Instrumente und Werkzeuge wie im Bergbau zur Verfügung standen, aber eben keine Spaten. Wozu auch. Mit Spaten werden Löcher gegraben, jedoch keine Felsen gestützt.</p> <p>Die Stimmung war fröhlich, die Medienvertreter waren eifrig am Fotografieren und Filmen, während die Gäste für Wurst- und Schnitzelwecken anstanden.</p> <p>Vorher hatten sie zehn Ansprachen gehört. Hätte es geregnet, wären sie vermutlich kürzer ausgefallen, aber bei dem herbstlichen Schönwetter bestand offenbar keine Eile.</p> <h2>Minister findet ehrliche Worte</h2> <p>Ein Redner war Landesverkehrsminister Winfried Hermann. Er offenbarte, dass es wenig Projekte gibt, die ihn so sehr wie die Straßensperrung im Albtal beschäftigt hätten. Mehr noch: Zwischendurch, verriet er, seien ihm Zweifel gekommen, ob er sein Versprechen, dass diese Straße eines Tages wieder eröffnet wird, halten könne.</p> <p>Er hält es, vielleicht auch, weil die Albtalstraße laut Hermann „eine besondere Straße mit einer besonderen Geschichte, eine Pionierleistung ist“. Seine Empfehlung für den Tag X, ab dem wieder der Verkehr rollen wird: „Man muss sie genießen, langsam fahren.“ Er hoffe, dass er zur Wiedereröffnung eine Einladung bekommen wird, obwohl er dann voraussichtlich nicht mehr Minister sein wird.</p> <h2>Himmlische Aussichten</h2> <p>Ein Fall für Albbrucks Bürgermeister Stefan Kaiser, der Hermann sogleich eine Einladung zusagte. „Wir glauben an das Wunder, dass die Albtalstraße wieder aufgeht“, sagte Kaiser. Zumal sich im Albtal wundersame Dinge ereignet hätten, berichtete er – Steine, die verschwanden und wieder auftauchten, <a href="https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/feuer-im-albtal-tunnel-auf-der-gesperrten-l154-ein-sofa-faengt-feuer-und-loest-einsatz-aus;art372586,12433565" target="_blank" title="Blaulichtreport: Im Albtal-Tunnel gerät ein Sofa in Brand">ein Sofa, das plötzlich in einem Tunnel stand</a>. Diese Umstände würden eine Wallfahrt rechtfertigen, fand Kaiser.</p> <p>Bundestagsabgeordneter Felix Schreiner nahm den Ball auf und sah schon den Bau einer Wallfahrtskirche vor seinem geistigen Auge, da könnte dem Albbrucker Bürgermeister durchaus geholfen werden, meinte er. Allgemeine Erheiterung. Aber ja, die Idee hat was, eine Wallfahrtskirche im Albtal. Welch himmlische Perspektiven.</p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Albbruck]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Himmlische Aussichten: Eine Wallfahrt hinab ins Albtal]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Mon, 27 Oct 2025 05:50:19 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Neues Leben in der Alten Mühle! Jetzt dreht sich das Mühlrad in Unteralpfen wieder  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/albbruck/neuer-besitzer-bringt-leben-in-historische-muehle-jetzt-dreht-sich-das-muehlrad-in-unteralpfen-wieder;art372587,12507061 ]]></link>      <description><![CDATA[  Die historische Mühle wurde erstmals 1342 erwähnt und war Lehensmühle des Klosters Säckingen. Gottlieb Leserf kauft die Mühle 2015 und restauriert das Gebäude.  ]]></description>
      <content:encoded>
        <![CDATA[
          Die historische Mühle wurde erstmals 1342 erwähnt und war Lehensmühle des Klosters Säckingen. Gottlieb Leserf kauft die Mühle 2015 und restauriert das Gebäude.<br>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Die historische Mühle wurde erstmals 1342 erwähnt und war Lehensmühle des Klosters Säckingen. Gottlieb Leserf kauft die Mühle 2015 und restauriert das Gebäude.



        <p>An der Unteralpfener Mühle tut sich was: Das alte, marode Wasserrad, das vor Jahren abgebrochen werden musste, wurde durch ein neues ersetzt, ein Rad aus speziellem Eichenholz, das eigens aus Frankreich importiert wurde. Die Kosten trägt der neue Besitzer des Hauses, Gottlieb Leserf, ein Nachbar aus der Schweiz, der das markante Gebäude 2015 erwarb und der seitdem großen Wert darauf legte, die Mühle mit ihren historischen Räumen zu erhalten. Die Wohnung im Obergeschoss des Hauses ist vermietet, in einem der Räume praktiziert eine Physiotherapeutin.</p> <h2>Gottlieb Lerserf übernimmt die Mühle mit morschem Wasserrad</h2> <p>Als Gottlieb Leserf das Gebäude übernahm, war das Wasserrad bereits morsch und nicht mehr zu retten. Das Haus selbst ist ein imposantes Bauwerk mit zwei Treppengiebeln, das auf mehreren Seiten dicht mit wildem Wein bewachsen ist. Auf der Eingangstür zum Untergeschoss ist ein Schild angebracht: „An der Alten Mühle“.</p> <p>Links davon steht auf einer Tafel: „Lehensmühle vom Damenstift Bad Säckingen. Gotisches Bauwerk, erstmals erwähnt im Jahre 1342, neu erbaut im Jahre 1560. Restauriert und Mühlgang neu in Betrieb genommen in der Zeit von 1984 bis 1988. Im 18. Jahrhundert Sitz der Einungsmeister.“ Dazwischen steht ein kleines Monument aus Grabsteinen mit den Namen der verstorbenen Mitglieder der Müllerfamilie Tröndlin.</p> <p>An der östlichen Seite des Hauses befand sich das riesige Wasserrad mit einem über fünf Meter großen Durchmesser, das zwischenzeitlich zusammengebrochen ist. Der Mühlebach wurde umgeleitet und fließt ein paar Meter nebendran über eine mehrstufige Wassertreppe hinunter in den Leiterbach.</p> <p>Im Untergeschoss des Gebäudes befindet sich die Mahlstube mit Mahlwerk, den beiden Mühlsteinen und dem noch funktionsfähigen Mahlgang.</p> <h2>Was hat es mit der Alten Mühle auf sich?</h2> <p>Die Geschichte der Unteralpfener Mühle reicht zurück bis ins 14. Jahrhundert. Das markante Gebäude am unteren Ortsausgang hatte ursprünglich einen turmartigen Charakter. Einst mitten im Wald gelegen, überstand sie als einzige Mühle der Umgebung schadlos den Dreißugjährigen Krieg. Nach der Erweiterung im Jahre 1560 übernahm die Familie Tröndlin die Mühle. Bis heute haben die große Stube und das Kassettenzimmer ihren historischen Charakter bewahrt.</p> <p>Aber woher kommt der Ausdruck „Einungsmeistermühle“? Da kommen die Salpeterer ins Spiel, eine Gruppe von Aufständischen aus dem Hotzenwald, die im 18. Jahrhundert gegen das Kloster St. Blasien aufbegehrten. Zu dieser Gruppe zählte auch der Einungsmeister Adam Tröndlin, der mit seinem Sohn im 18. Jahrhundert in der „stattlichen Mühle am Leiterbach“ zu Gange war.</p> <h2>Bis 1944 war die Mühle in Betrieb</h2> <p>Die Mühle wurde erstmals im Jahr 1342 erwähnt und war bis 1944 im Betrieb. Das jetzige Gebäude stammt aus den Jahren 1540/60 und war ursprünglich eine Lehensmühle des Klosters Säckingen. Sie war eine der wenigen Mühlen im Landkreis, die den Dreißigjährigen Krieg schadlos überstand. Bekannt wurde das Müllergeschlecht Tröndlin, das eng mit der Geschichte der Salpeterer verbunden war. Jakob Ebner, Pfarrer und Heimatforscher, hat in seiner 1910 erschienenen Schrift „Eine Müllerdynastie im Schwarzwald“ die Geschichte der Mühle erforscht.</p> <p>Ab 1977 wurde die Mühle restauriert und der neue Mahlgang in Betrieb genommen und gleichzeitig wurde ein Mühlenmuseum eingerichtet. Sehenswert ist auch die „gute Stube“ des Hauses, die früher als Amts- und Versammlungsraum diente, eine Stube mit historischen Gegenständen und den Porträts der ehemaligen Einungsmeister.</p> <p>Natürlich wurde auch in Unteralpfen der Mühletag gepflegt, ein Tag, an dem landesweit Führungen durchgeführt wurden. Zuletzt aber lag die Unteralpfener Mühle im Dornröschen-Schlaf. Das Mühlrad war zerbrochen, der Mühlbach wurde umgeleitet. Mit dem neuen Mühlerad bahnt sich eine Wende an, Erinnerungen an alte Zeiten werden wach, als es auch in Unteralpfen hieß: „Es klappert die Mühle am rauschenden Bach, klipp-klapp.“</p>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[Denkmalschutz Bauwerk Museum thema-kultur-kunst thema-wissen-geschichte thema-heimat-stadtentwicklung]]></dc:relation>
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      <dc:rights><![CDATA[Neues Leben in der Alten Mühle! Jetzt dreht sich das Mühlrad in Unteralpfen wieder]]></dc:rights>
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      <pubDate>Sat, 25 Oct 2025 22:45:14 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[FC Zell ist beim 3:0-Heimsieg noch gnädig mit dem SV Buch  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/regionalsport/bezirksliga-hochrhein/fc-zell-ist-beim-30-heimsieg-noch-gnaedig-mit-dem-sv-buch;art1369310,12506485 ]]></link>      <description><![CDATA[  Fußball-Bezirksliga: Gastgeber holen den sechsten Sieg im siebten Spiel ohne Niederlage.  ]]></description>
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          Fußball-Bezirksliga: Gastgeber holen den sechsten Sieg im siebten Spiel ohne Niederlage.<br>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Fußball-Bezirksliga: Gastgeber holen den sechsten Sieg im siebten Spiel ohne Niederlage.



        <p><strong>Fußball-Bezirksliga</strong> Nach knapp 20 Minuten, der FC Zell lag zu diesem Zeitpunkt bereits mit 2:0 in Führung, übten sich Bucher Zuschauer bereits in Galgenhumor. „Waren wir eigentlich schon einmal am Zeller Strafraum?“, fragte der eine. „Ja“, antwortete sein Gegenüber: „Beim warm machen.“ Dieser Dialog spiegelte die Leistung der Gäste und den Spielverlauf über die gesamten 90 Minuten.</p> <p>„Das Beste an dieser Partie war noch das Ergebnis“, sah Gästetrainer Daniel Pietzke einen deutlichen Klassenunterschied: „Ich kann mich nicht daran erinnern, dass wir einen Torschuss abgegeben haben“, bemängelte Pietzke den Auftritt seiner Mannschaft. Und wäre Routinier Simon Eckert, der zum zweiten Mal den gesperrten Jannik Strittmatter vertrat, zwischen den Pfosten nicht einige Male auf der Hut gewesen, hätte es zu einem Debakel kommen können.</p> <p>Bereits nach zwölf Minuten lagen die Gastgeber mit zwei Treffern vorn. Zunächst vernaschte Marco Schwald, einer der auffälligsten Spieler an diesem Tag, die gesamte Bucher Abwehr. Sein Schuss wurde noch leicht abgefälscht, landete aber zum 1:0 im Gästenetz.</p> <div class="article-text-accordeon article-module"> <h2>Fußball-Bezirksliga in Zahlen</h2> <label><input type="checkbox" /><span>Das Spiel im Stenogramm</span><span><strong>FC Zell – SV Buch 3:0 (2:0).</strong> – Tore: 1:0 (4.) Ma. Schwald, 2:0 (12.) Boos, 3:0 (56.) Ma. Schwald. – SR: Ralf Brombacher.</span></label></div> <p>Ab der 16. Minute begann allerdings der Chancenwucher der Hausherren. Zunächst landete ein Lupfer von Jonas Krumm knapp über dem Gehäuse, anschließend traf Leon Boos aus sechs Metern das Tor nicht. Immerhin erhöhte Boos nach Vorarbeit von Schwald per Volleyabnahme auf 2:0. „Das war das einzig Negative an diesem Tag, das wir über die gesamten 90 Minuten nicht mehr Tore erzielt haben“, sagte der Zeller Coach Michael Schwald, „ansonsten bin ich mit der Leistung hochzufrieden.“</p> <p>Der SV Buch bekam in der ersten Halbzeit keine Luft zum Atmen und um FCZ-Schlussmann Christian Rapp musste man sich Sorgen machen, dass er sich aufgrund des Dauerregens und völliger Arbeitslosigkeit erkälten könnte. Den ersten richtigen Ballkontakt hatte er nach 34 Minuten. So war der Halbzeitstand noch erträglich für die Gäste.</p> <h2>Viele Ausfälle beim SV Buch</h2> <p>„Wir waren noch im Spiel“, hoffte Pietzke auf eine bessere zweiten Halbzeit. Die Hoffnung währte jedoch nicht lang. Wieder war es Schwald, der eine Hereingabe von Boos zum dritten Treffer verwertete. „Uns fehlt derzeit auch die Qualität“, so Pietzke der auf Tim Birkenheier, André Holzapfel, Nico Meinzer, Constantin Gampp und Luca Malzacher verzichten musste. So saß Pietzke selbst noch als Auswechselspieler auf der Bank.</p> <p>Der FC Zell drückte nach dem Seitenwechsel weiter aufs Gaspedal, verpasste es mehrfach in aussichtsreichen Situationen, etwas für das Torverhältnis zu tun. Am Ende stand der sechste Sieg aus sieben Spielen ohne Niederlage.</p> <p>Bei den Gästen, die zuletzt vor der Corona-Pandemie gegen den FC Zell gewonnen haben, geht der Trend eindeutig nach unten. Nur ein Punkt aus den letzten vier Spielen, „deshalb müssen wir auch erst einmal wieder zu den Basics zurückfinden“, betont Pietzke, „zunächst heißt es Fußball arbeiten, und dann Fußball spielen.“</p> <p><em>Alles Interessante zur Bezirksliga finden Sie <a href="http://www.sk.de/bzl-hochrhein" target="" title="" rel="noopener">hier</a></em></p>]]>
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      <dc:rights><![CDATA[FC Zell ist beim 3:0-Heimsieg noch gnädig mit dem SV Buch]]></dc:rights>
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      <pubDate>Fri, 24 Oct 2025 16:52:24 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Blaulichtreport: Zöllner stoppen in Waldshut einen mutmaßlichen Schleuser  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/zoellner-stoppen-an-der-grenze-in-waldshut-einen-mutmasslichen-schleuser-es-war-nicht-sein-erster-versuch;art372586,12505906 ]]></link>      <description><![CDATA[  Der 34-Jährige will eine Frau und einen Mann nach Deutschland bringen. Er hat es zuvor schon an einem anderen Grenzübergang versucht. Jetzt laufen zwei Strafverfahren. In Bad Säckingen fasst die Polizei einen Einbrecher.  ]]></description>
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          Der 34-Jährige will eine Frau und einen Mann nach Deutschland bringen. Er hat es zuvor schon an einem anderen Grenzübergang versucht. Jetzt laufen zwei Strafverfahren. In Bad Säckingen fasst die Polizei einen Einbrecher.<br>
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        Der 34-Jährige will eine Frau und einen Mann nach Deutschland bringen. Er hat es zuvor schon an einem anderen Grenzübergang versucht. Jetzt laufen zwei Strafverfahren. In Bad Säckingen fasst die Polizei einen Einbrecher.



        <p>Zöllner stoppten am Grenzübergang in Waldshut einen mutmaßlichen Schleuser. Die Polizei schnappte nach einem Einbruch in Bad Säckingen einen Verdächtigen. Weitere Einbrüche und Unfälle stehen in den Polizeiberichten.</p> <h2>Waldshut: Frau und Mann wollen illegal einreisen</h2> <p>Zöllner haben am Donnerstagnachmittag, 23. Oktober, am Grenzübergang Waldshut-Koblenz einen 34-jährigen mutmaßlichen Schleuser gestoppt. Wie die Bundespolizei Weil am Rhein mitteilt, wollte der Türke zwei Landsleute, 25- und 30-jährig, mit seinem Auto über die Grenze nach Deutschland bringen. Laut Angaben waren sie bereits nach einer Kontrolle am Vortag von der Bundespolizei Konstanz in die Schweiz zurückgewiesen worden.</p> <p>Der 34-Jährige zeigte seinen türkischen Reisepass und seinen deutschen Aufenthaltstitel vor. Der Mann (25) und die Frau (30), die bei ihm im Auto saßen, hatten lediglich ihre türkischen Pässe bei sich.</p> <p>Eine Überprüfung brachte ans Licht, dass der Mann und die Frau wegen unerlaubter Einreise von der Bundespolizei Konstanz angezeigt und in die Schweiz zurückgewiesen worden waren. Gegen den Fahrer war ein Strafverfahren wegen des Verdachts auf Einschleusen von Ausländern eingeleitet. Gegen die beiden anderen war ein Verfahren wegen Verstößen gegen das Aufenthaltsgesetz eingeleitet worden.</p> <p>Der Mann und die Frau wurden bei der Kontrolle kurz nach dem Grenzübergang in Waldshut zum zweiten Mal erwischt. Die Bundespolizei leitet ein weiteres Strafverfahren ein, und die beiden wurden erneut in die Schweiz zurückgewiesen.</p> <h2>Bad Säckingen: Polizei nimmt mutmaßlichen Einbrecher fest</h2> <p>Die Polizei Bad Säckingen hat am Donnerstag, 23. Oktober, einen mutmaßlichen Einbrecher (51) festgenommen.</p> <p>Wie die Polizei mitteilt, ging gegen 12 Uhr in der Sanarystraße der Alarm los. Am Wohnhaus war eine Scheibe eingeschlagen worden.</p> <p>Eine sofort eingeleitete Fahndung führte zu dem 51-jährigen Verdächtigen, der sich in der Nähe aufhielt.</p> <p>Die Kriminalpolizei Waldshut-Tiengen (07741/8316-0) ermittelt, sie sucht weitere Zeugen, die etwas beobachtet haben. Zudem werden Anwohner gebeten, ihre Videoüberwachungsanlagen zu sichten und Verdächtiges der Kriminalpolizei mitzuteilen. Hinweise nimmt auch der Kriminaldauerdienst in Bad Säckingen (07761/934-500) entgegen.</p> <h2>Gurtweil: Einbrecher erbeuten Geld</h2> <p>Unbekannte sind am Donnerstag, 23. Oktober, zwischen 18.30 und 23 Uhr, in der Königsberger Straße im Waldshut-Tiengener Stadtteil Gurtweil in ein Einfamilienhaus eingebrochen. Laut Mitteilung der Polizei durchwühlten sie mehrere Räume und Möbel und erbeuteten Geld – eine vierstellige Summe.</p> <p>Die Kriminalpolizei Waldshut-Tiengen (07741/8316-0) ermittelt, sie sucht weitere Zeugen, die etwas beobachtet haben. Zudem werden Anwohner gebeten, ihre Videoüberwachungsanlagen zu sichten und Verdächtiges der Kriminalpolizei mitzuteilen. Hinweise nimmt auch der Kriminaldauerdienst in Bad Säckingen (07761/934-500) entgegen.</p> <h2>Stühlingen: Zusammenstoß auf der L159</h2> <p>Bei einem Unfall auf der L159 bei Stühlingen-Bettmaringen hat sich am Donnerstag, 23. Oktober, gegen 10.30 Uhr, ein Auto überschlagen. Wie die Polizei mitteilt, wurde der Fahrer leicht verletzt.</p> <p>Vorausgegangen war eine Vorfahrtsverletzung. Zwischen der Mittleren und Oberen Alp wollte der 63-jährige Fahrer eines Kleinlastwagens die Landesstraße überqueren. Er soll das aus Richtung Stühlingen nahende Auto übersehen haben. Auf der Kreuzung krachte es.</p> <p>An den Fahrzeugen entstand ein Schaden von rund 30.000 Euro. Sie waren so stark beschädigt, dass ein Abschleppdienst kommen musste.</p> <h2>Rheinfelden: Unfall auf der Autobahnabfahrt</h2> <p>Beim Verlassen der A861 bei Rheinfelden hat am Donnerstag, 23. Oktober, gegen 12 Uhr, eine 56-Jährige die Kontrolle über ihr Auto verloren. Laut Polizeimitteilung geriet ihr Wagen in der Kurve in den Grünstreifen, drehte sich und krachte beim Gegenlenken in die Leitplanke gegenüber. Die Frau blieb unverletzt, an ihrem Auto entstand ein Schaden von 10.000 Euro. Der Abschleppdienst musste kommen.</p> <h2>Grenzach-Wyhlen: Bewohnerin überrascht Einbrecher</h2> <p>Drei Männer wollten am Donnerstag, 23. Oktober, gegen 9 Uhr, die Tür zu einer Wohnung in einem Mehrfamilienhaus in der Lörracher Straße in Wyhlen aufbrechen. Dabei wurden sie von der Bewohnerin überrascht, sie flüchteten, wie die Polizei berichtet. Eine Fahndung brachte nichts.</p> <p>Die Kriminalpolizei Lörrach (07621/176-0) hofft auf Hinweise.</p> <h2>Fisibach (CH): Auto macht sich selbstständig</h2> <p>Die Handbremse nicht angezogen, keinen Gang eingelegt: Ein Minivan hat sich am Donnerstag, 23. Oktober, gegen 17 Uhr, auf der Belchenstraße zwischen Fisibach und Siglistorf (Kanton Aargau), unweit des Grenzübergangs Kaiserstuhl-Hohentengen, selbstständig gemacht. Wie die Kantonspolizei berichtet, rollte das Auto die Straße hinunter und blieb an der Böschung hängen. Sonst wäre wohl Schlimmeres passiert. So blieb es bei einem massiven Schaden.</p> <p>Eine Frau stellte laut Angaben ihren VW T6 auf dem höchsten Punkt, auf einem kleinen Parkplatz am Waldrand ab, ohne ihn zu sichern.</p> <p>Die Polizei schreibt weiter: „Der Vorfall verlief glimpflich, und niemand wurde verletzt.“ Am Auto entstand hingegen beträchtlicher Schaden. Ein Abschleppdienst musste es mit einem Kran bergen.</p> <p>Die Kantonspolizei Aargau zeigte die 41-Jährige bei der Staatsanwaltschaft an.</p> <h2>Wehr: Zustellerin (25) fährt Carport an</h2> <p>Eine 25-Jährige hat mit ihrem Zustellfahrzeug am Mittwoch, 22. Oktober, gegen 17 Uhr, in der Stettiner Straße in Wehr einen Carport angefahren, heißt es in der Polizeimitteilung. Der Carport sei stark beschädigt worden und in Schieflage geraten.</p> <p>Die Verursacherin fuhr weiter, wurde jedoch in der Nähe von der Polizei gestellt.</p> <p>Wie hoch der Schaden ist, ist bisher nicht bekannt.</p> <h2>Pratteln (CH): Ätzende Flüssigkeit läuft aus</h2> <p>Ätzende Flüssigkeit ist am Donnerstag, 23. Oktober, kurz vor 14 Uhr, bei einem Logistikunternehmen in Pratteln (Kanton Basel-Landschaft) beim Entladen eines Lastwagens ausgelaufen, schreibt die Kantonspolizei. Fünf Mitarbeiter des Unternehmens wurden verletzt. Der Rettungsdienst behandelte drei vor Ort, zwei wurden in ein Spital gebracht.</p> <p>Ein Kunststoffgebinden sei beschädigt worden, die Flüssigkeit lief aus und verteilte sich über den Anhänger auf dem Boden bei der Laderampe, heißt es weiter. „Die Feuerwehr konnte den Stoff binden und anschließend fachgerecht entsorgen.“ Durch die ausgelaufene Flüssigkeit habe keine Gefahr für die Bevölkerung und die Umwelt bestanden.</p> <p>Vor Ort im Einsatz waren die Feuerwehr, das Feuerwehr-Inspektorat beider Basel, die ABC-Wehr, das Amt für Umwelt und Energie, der Rettungsdienst und die Polizei Basel-Landschaft.</p>]]>
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      <dc:rights><![CDATA[Blaulichtreport: Zöllner stoppen in Waldshut einen mutmaßlichen Schleuser]]></dc:rights>
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      <pubDate>Fri, 24 Oct 2025 05:04:13 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Für mehr Wissen über Gerechtigkeit im Welthandel  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/albbruck/fuer-mehr-wissen-ueber-gerechtigkeit-im-welthandel;art372587,12505538 ]]></link>      <description><![CDATA[  Spezielle Hausaufgabenheften überbingt eine Abordnung der Fairtrade-Kommune den Rektorinnen der Albbrucker Schulen  ]]></description>
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          Spezielle Hausaufgabenheften überbingt eine Abordnung der Fairtrade-Kommune den Rektorinnen der Albbrucker Schulen<br>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Spezielle Hausaufgabenheften überbingt eine Abordnung der Fairtrade-Kommune den Rektorinnen der Albbrucker Schulen



        <p><strong>Albbruck</strong> Eine Abordnung der Fairtrade-Kommune Albbruck mit Bürgermeister Stefan Kaiser, Günter Renk und Esther Jadzinski überraschten die Rektorinnen der Albbrucker Schule, Stefanie Nezhammer und Anja Fabian (Buch) mit Fairtrade-Hausaufgabenhefen für die Grundschüler der Klassen 2 bis 4.</p> <p>Seit 2019 ist Albbruck Fairtrade-Gemeinde und leiste mit der Unterstützung des Fairen Handels einen Beitrag zur mehr Gerechtigkeit auf der Welt, versicherte Günter Renk, Sprecher der Fairtrade-Gemeinde. Er schilderte den Jungen und Mädchen, dass mit dem fairen Handel die Situation vieler Kinder in der Welt, die nicht jeden Tag etwas zu essen haben und Hunger leiden, keine Schule besuchen können, verbessert werden könne.</p> <p>Damit die Schülerinnen und Schüler der beiden Grundschulen in Albbruck mehr Informationen dazu bekommen, bekam jedes Kind ein Fairtrade-Hausaufgabenheft für das ganze Schuljahr geschenkt. In diesen Heften sind viele Vordrucke für die Struktur des Schulalltags, aber auch kindgerechte Informationen zum fairen Handel, die im Unterricht weiterbearbeitet werden können. Dank der großzügigen Unterstützung von Albbrucker Unternehmen war das Geschenk an die Kinder möglich. Diese hatten sich mit kräftigem Applaus und einem fröhlichen Lied bedankt.</p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[Schüler Schule "Gesellschaftliches Engagement"]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Albbruck]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Für mehr Wissen über Gerechtigkeit im Welthandel]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Thu, 23 Oct 2025 16:46:35 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Blaulichtreport: Zwei Männer bedrohen einen Zehnjährigen mit dem Messer – wer hat etwas beobachtet?  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/zwei-maenner-bedrohen-in-waldshut-einen-jungen-10-mit-dem-messer-die-polizei-sucht-zeugen;art372586,12505054 ]]></link>      <description><![CDATA[  Sie zwingen den Jungen in Waldshut, seine Sachen herauszurücken. Der Junge kann flüchten. Bei einem heftigen Unfall auf der B317 bei Todtnau entsteht ein Schaden von rund 40.000 Euro.  ]]></description>
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          Sie zwingen den Jungen in Waldshut, seine Sachen herauszurücken. Der Junge kann flüchten. Bei einem heftigen Unfall auf der B317 bei Todtnau entsteht ein Schaden von rund 40.000 Euro.<br>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Sie zwingen den Jungen in Waldshut, seine Sachen herauszurücken. Der Junge kann flüchten. Bei einem heftigen Unfall auf der B317 bei Todtnau entsteht ein Schaden von rund 40.000 Euro.



        <p>Bei einem heftigen Unfall auf der B317 bei Todtnau entstand ein Schaden von rund 40.000 Euro. Der Bundespolizei ging in Weil am Rhein ein Mann ins Netz, der mit einem Haftbefehl gesucht worden war. Die Polizei sucht Zeugen zu einem Vorfall in Waldshut: Ein Junge (10) soll von zwei Männern mit dem Messer bedroht worden sein.</p> <h2>Waldshut: Zwei Männer drohen mit dem Messer</h2> <p>Mit dem Fahrrad befuhr am Mittwoch, 15. Oktober, gegen 16 Uhr, ein zehnjähriger Junge die Mozartstraße in Richtung Liedermatte in Waldshut. In Höhe der Hausnummer 33 soll er von zwei Männern mit einem Messer bedroht und zur Herausgabe seiner Sachen aufgefordert worden sein, schreibt die Polizei in einer Pressemitteilung am Donnerstag, 23. Oktober. Der Zehnjährige flüchtete mit seinem Fahrrad.</p> <p>Die beiden Männer sollen ein ungepflegtes Erscheinungsbild gehabt haben und rund 50 Jahre alt sein. Sie sollen jeweils dunkle Oberbekleidung mit Jeanshosen getragen haben. Das Messer wurde mit alter Klinge und Holzgriff beschrieben.</p> <p>Das Kriminalkommissariat Waldshut-Tiengen bittet Zeugen, die Hinweise zu dem Vorfall oder den beiden beschriebenen Männer geben können, sich unter 07741/83160 zu melden.</p> <h2>Todtnau: Auto gerät auf die Gegenfahrbahn</h2> <p>Mit seinem BMW befuhr am Mittwoch, 22. Oktober, gegen 14.30 Uhr, ein 70-Jähriger die B317 von Schlechtnau kommend in Richtung Utzenfeld. Die Polizei berichtet dazu: „Auf regennasser Fahrbahn kam er in einer leichten Linkskurve auf die Gegenfahrbahn, wo er mit einem entgegenkommenden Lastwagen kollidierte.“</p> <p>Der 70-Jährige kam mit seinem Wagen von der Fahrbahn ab und prallte gegen eine Böschung. Bei dem Unfall wurde der BMW-Fahrer leicht verletzt und mit dem Rettungsdienst ins Krankenhaus gebracht. An seinem Fahrzeug entstand ein Schaden von rund 23.000 Euro, am Lastwagen ein Schaden von 17.000 Euro. Der 33-jährige Lastwagenfahrer blieb unverletzt.</p> <p>In der Zeit der Unfallaufnahme war die Strecke komplett gesperrt. Neben der Polizei, dem Rettungsdienst und der Straßenmeisterei war die Feuerwehr Todtnau mit zwei Fahrzeugen und neun Einsatzkräften vor Ort.</p> <h2>Wutöschingen: Krad-Fahrschülerin bei Unfall verletzt</h2> <p>Eine 16-jährige Krad-Fahrschülerin befuhr am Mittwoch, 22. Oktober, 18.40 Uhr, die Kreisstraße talwärts in Richtung Schwerzen, gefolgt vom Fahrschullehrer im Auto. In einer scharfen Rechtskurve kam die 16-Jährige auf die Gegenfahrbahn und kollidierte frontal mit einem entgegenkommenden Audi Q5.</p> <p>Bei dem Unfall wurde die Fahrschülerin verletzt und mit dem Rettungsdienst ins Krankenhaus verbracht, berichtet die Polizei. Vorsorglich war ein Rettungshubschrauber angefordert worden. Der entstandene Schaden an beiden Fahrzeugen kann noch nicht beziffert werden. Neben der Polizei und den Rettungseinsatzkräften war die Feuerwehr Wutöschingen zum Ausleuchten der Unfallstelle vor Ort.</p> <h2>Weil am Rhein: Bundespolizei schnappt Gesuchten</h2> <p>Der Versuch eines 37-Jährigen, ohne Dokumente nach Deutschland einzureisen, endete in der Kontrolle der Bundespolizei. Aufgrund eines Haftbefehls wurde der Mann festgenommen, teilt die Bundespolizei mit.</p> <p>Am Mittwochabend, 22. Oktober, kontrollierten Einsatzkräfte der Bundespolizei den algerischen Staatsangehörigen als Reisenden in der grenzüberschreitenden Straßenbahn am Grenzübergang Weil am Rhein-Friedlingen. Der 37-Jährige konnte keine Ausweisdokumente zur Kontrolle vorlegen. Bei der Überprüfung seiner Fingerabdrücke konnte die Identität des Mannes festgestellt werden. Zudem lagen ein Vollstreckungsbefehl sowie drei Aufenthaltsermittlungen gegen den Mann vor.</p> <p>Wegen Erschleichen von Leistungen war der 37-Jährige zu einer Geldstrafe verurteilt worden. Die Aufenthaltsermittlungen bestanden wegen gefährlicher Körperverletzung sowie wegen Diebstahl. Da der Mann die geforderte Geldstrafe nicht aufbringen konnte, wurde er vor Ort festgenommen. Wegen Verstößen gegen das Aufenthaltsgesetz wurde ein Strafverfahren eingeleitet. Anschließend wurde der 27-Jährige zur Verbüßung der 30-tägigen Ersatzfreiheitsstrafe durch die Bundespolizei in eine Justizvollzugsanstalt verbracht.</p> <h2>Schaffhausen: Unbekannte ramponieren Tür beim ehemaligen Casino</h2> <p>Unbekannte haben am Samstagabend, 18. Oktober, mutwillig die Eingangstüre des ehemaligen Casinos in der Stadt Schaffhausen beschädigt. Dabei verursachte sie einen Schaden von mehreren tausend Franken. Die Schaffhauser Polizei bittet die Bevölkerung um Hinweise zu diesem Vorfall.</p> <p>Zwischen 22.30 und 22.50 Uhr versuchten die Unbekannten, sich gewaltsam (ohne Erfolg) Zutritt ins ehemalige Casino auf dem Herrenacker zu verschaffen.</p> <p>Die Schaffhauser Polizei bittet Personen, die Angaben zu dieser Sachbeschädigung beziehungsweise zu den Tätern machen können, sich bei ihrer Einsatz- und Verkehrsleitzentrale (+41-52/6242424) zu melden.</p>]]>
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      <dc:rights><![CDATA[Blaulichtreport: Zwei Männer bedrohen einen Zehnjährigen mit dem Messer – wer hat etwas beobachtet?]]></dc:rights>
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      <pubDate>Wed, 22 Oct 2025 16:38:05 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Blaulichtreport: Auto rast über das Feld ins Unterholz – die Feuerwehr muss den Fahrer befreien  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/auto-rast-in-siglistorf-im-kanton-aargau-ueber-das-feld-ins-unterholz-feuerwehr-befreit-fahrer;art372586,12504247 ]]></link>      <description><![CDATA[  Der 36-Jährige kommt bei Siglistorf im Kanton Aargau auf einer übersichtlichen Strecke von der Straße ab. Die Schaffhauser Polizei meldet nächtliche Einbrüche in Gächlingen. Unter anderem wird ein Audi Quattro gestohlen.  ]]></description>
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          Der 36-Jährige kommt bei Siglistorf im Kanton Aargau auf einer übersichtlichen Strecke von der Straße ab. Die Schaffhauser Polizei meldet nächtliche Einbrüche in Gächlingen. Unter anderem wird ein Audi Quattro gestohlen.<br>
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      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/auto-rast-in-siglistorf-im-kanton-aargau-ueber-das-feld-ins-unterholz-feuerwehr-befreit-fahrer;art372586,12504247]]></guid>
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        Der 36-Jährige kommt bei Siglistorf im Kanton Aargau auf einer übersichtlichen Strecke von der Straße ab. Die Schaffhauser Polizei meldet nächtliche Einbrüche in Gächlingen. Unter anderem wird ein Audi Quattro gestohlen.



        <p>Einbrüche, Diebstähle, eine Körperverletzung und Unfälle ereigneten sich in grenznahen Ortschaften der Kantone Aargau und Schaffhausen. Und: Eine Pedelec-Fahrerin in Weil am Rhein wurde schwer verletzt.</p> <h2>Siglistorf (CH): Auto rast übers Feld in ein Wäldchen</h2> <p>Ein 36-Jähriger ist mit seinem Auto am Dienstag, 21. Oktober, gegen 12.30 Uhr, bei Siglistorf (Kanton Aargau), unweit des Grenzübergangs Kaiserstuhl-Hohentengen, von der Straße abgekommen und in einem Wäldchen an einem steilen Abhang gelandet. Wie die Kantonspolizei mitteilt, konnte der Mann seinen Wagen im unwegsamen Gelände nicht verlassen. Die Feuerwehr musste helfen.</p> <p>Eigentlich ist die Außerortsstrecke übersichtlich, wie der Meldung zu entnehmen ist. Eine medizinische Ursache habe zum Unfall geführt. So zumindest die ersten Erkenntnisse.</p> <p>Das Auto rollte 100 Meter über ein Feld, im Wäldchen durchschlug es Büsche und stürzte den steilen Abhang hinunter, wo es im Gehölz stecken blieb.</p> <p>Der 36-Jährige war laut Angaben in der Lage, den Polizeinotruf zu wählen. Auf den ersten Blick schien der Mann unverletzt, er schaffte es aber nicht, aus dem Wagen zu klettern. Die Feuerwehrleute sicherten das Auto und befreiten den Mann aus seiner misslichen Lage. Er kam zur Kontrolle ins Spital. Am Auto entstand ein Totalschaden.</p> <p>Die Kantonspolizei nahm dem 36-Jährigen den Führerschein vorläufig ab. Ermittlungen laufen.</p> <p>Für die Bergungsarbeiten musste die Straße bis gegen 15 Uhr gesperrt werden. Die Feuerwehr leitete den Verkehr um.</p> <h2>Lottstetten: Bundespolizei stellt gesuchten Schleuser</h2> <p>Ein wegen Einschleusens von Ausländern verurteilter und mit Haftbefehl gesuchter Mann, wurde bei der Einreise aus der Schweiz durch Einsatzkräfte der Bundespolizei festgenommen.</p> <p>Am Dienstagabend, 21. Oktober, kontrollierte die Bundespolizei den slowenischen Staatsangehörigen am Grenzübergang Lottstetten. Bei der Überprüfung stellte sich heraus, dass der 40-Jährige seit September 2023 mit Haftbefehl gesucht war. Wegen Einschleusen von Ausländern war der Mann zu einer Geldstrafe von 37.000 Euro verurteilt worden. Da er auch vor Ort die geforderte Summe nicht bezahlen konnte, erfolgte die Festnahme und die Einlieferung in eine Justizvollzugsanstalt. Dort verbüßt er nun eine mehrmonatige Ersatzfreiheitsstrafe.</p> <h2>Weil am Rhein: Pedelec-Fahrerin schwer verletzt</h2> <p>An der Einmündung der B532 in die B3 bei Weiul am Rhein ereignete sich am Dienstag, 21. Oktober, gegen 13.45 Uhr, ein schwerer Verkehrsunfall. Nach bisherigen Erkenntnissen befuhr die 58-jährige Pedelec-Fahrerin die Freiburger Straße (B3) in Richtung Haltingen als eine 80-jährige VW-Fahrerin von der Römerstraße (B532) in die B3 einbog und die Vorfahrt der Pedelec-Fahrerin missachtet haben soll, schreibt die Polizei.</p> <p>Durch die Kollision kam die Pedelec-Fahrerin zu Fall und erlitt schwere Verletzungen. Sie musste mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus geflogen werden. An beiden Fahrzeugen entstand Schaden von zusamenngerechnet ungefähr 2000 Euro.</p> <h2>Beringen (CH): Auffahrunfall mit drei Fahrzeugen</h2> <p>Ein Schaden von mehreren zehntausend Franken ist bei einem Auffahrunfall am Dienstag, 21. Oktober, 16.30 Uhr, in Beringen (Kanton Schaffhausen) entstanden, schreibt die Schaffhauser Polizei. Laut Angaben waren drei Fahrzeuge beteiligt, einer der Autofahrer wurde mit leichten Verletzungen ins Spital gebracht.</p> <p>Ein 62-Jähriger stoppte seinen Wagen, weil er abbiegen wollte. Der 45-Jährige im Auto dahinter hielt ebenfalls an. Ein 61-Jähriger, der folgte, bemerkte dies zu spät und krachte ins Auto des 45-Jährigen, das auf das erste Fahrzeug geschoben wurde. Der 45-Jährige wurde leicht verletzt.</p> <p>Alle drei Autos mussten von einer privaten Bergungsfirma abgeholt werden.</p> <p>Aufgrund der Rettungs-, Bergungs- und Unfallaufnahmearbeiten kam es kurzfristig zu Verkehrsbehinderungen auf der H13.</p> <h2>Frick (CH): Jugendliche greifen Feuerwehrmänner an</h2> <p>In der Nacht auf Sonntag, 19. Oktober, haben zwei Jugendliche auf der Schulstraße in Frick zwei Angehörige der Feuerwehr tätlich angegriffen, berichtet die Kantonspolizei Aargau. Einer der Männer erlitt dabei leichte Verletzungen.</p> <p>Kurz vor 1.30 Uhr waren die beiden Feuerwehrmänner nach einer Übung in Frick zu Fuß in Richtung Gipf-Oberfrick unterwegs. Sie trugen entsprechende Einsatzkleidung mit der Aufschrift „Stützpunktfeuerwehr Frick“, heißt es.</p> <p>Auf der Schulstraße, Höhe Turnweg, fuhren zwei Jugendliche mit einem dunklen E-Roller in Richtung Frick an ihnen vorbei. Kurz darauf wendeten sie, kehrten zurück und provozierten die Männer. Demzufolge wiesen die Feuerwehrmänner sie an, sich zu entfernen.</p> <p>Ungeachtet dieser Aufforderung erschienen die beiden wenig später erneut. Der Lenker, etwa 18-, 19-jährig, 1,60 bis 1,65 Meter, mit hellblonden Haaren und schwarzer Jacke, packte einen Feuerwehrmann am Kinn und schlug ihm mehrfach mit der linken Faust ins Gesicht. Der Beifahrer, etwa 19-jährig, gleich groß, mit dunkelblonden Haaren, Bart und grauem Hoodie, verhielt sich dabei passiv.</p> <p>Als der zweite Feuerwehrmann eingreifen wollte, wurde auch er tätlich angegangen. Der Lenker schlug ihm ebenfalls ins Gesicht. Beim Versuch, sich zurückzuziehen, stürzte der Mann auf der Schulhausstraße. Die Jugendlichen ließen dennoch nicht von ihm ab. Erst als einer der Männer den Notruf wählte, fuhren die Unbekannten mit ihrem Gefährt in Richtung Turnweg davon.</p> <p>Der verletzte Feuerwehrmann begab sich am Folgetag zur Kontrolle ins Spital.</p> <p>Die Kantonspolizei in Frick (+41-62/8711333, stuetzpunkt.frick@kapo.ag.ch) bittet Personen, die Angaben zum Vorfall oder zur Täterschaft machen können, sich zu melden.</p> <h2>Gächlingen (CH): Einbrüche und Diebstähle</h2> <p>In der Nacht auf Dienstag, 21. Oktober, haben Unbekannte in Gächlingen (Kanton Schaffhausen) einen Einbruchdiebstahl verübt. Zudem wurden im gleichen Zeitraum – ebenfalls in Gächlingen – ein Auto und zwei E-Bikes aus unverschlossenen Garagen gestohlen, teilt die Schaffhauser Polizei mit.</p> <p>Unbekannte brachen in einen Degustationsraum und in ein Büro in Gächlingen ein. Im Büro durchwühlten sie alles und stahlen Bargeld aus einer Kasse.</p> <p>Im gleichen Zeitraum stellten Unbekannte eine Videoüberwachungskamera auf dem Areal einer Transportfirma in Gächlingen außer Betrieb. In der Folge gelangten sie durch ein unverschlossenes Tor in die Garage. In der Garage räumten sie einen roten Audi SQ5 Quattro aus und fuhren damit in unbekannte Richtung davon. Im Audi befanden sich Portemonnaies mit mehreren hundert Franken und Euro Bargeld, Brillen und Kleidungsstücke.</p> <p>Unbekannte stahlen zudem in derselben Nacht zwei E-Bikes aus einer angebauten Garage an der Wiesenstraße in Gächlingen. Die beiden Stromaufladegeräte, an denen die beiden E-Bikes über Nacht angehängt waren, lagen am Morgen am Garagenboden.</p> <p>Aufgrund des Tatzeitraums und der Nähe der Tatorte schließt die Schaffhauser Polizei nicht aus, dass eine identische Täterschaft für alle diese Straftaten verantwortlich ist.</p> <p>Sie empfiehlt, Garagen, Schöpfe, Veloräume und Fahrzeuge – nach Möglichkeit – immer komplett abzuschließen.</p> <p>Zudem bittet sie Personen, die Angaben zu diesen Vorfällen machen können, sich bei ihrer Einsatz- und Verkehrsleitzentrale (+41-52/6242424) zu melden.</p> <h2>Waldshut-Tiengen: Spiegel am Lastwagen abgefahren</h2> <p>Einem Lastwagen mit Sattelauflieger wurde am Dienstag, 21. Oktober, gegen 9.15 Uhr, auf der B500 der Seitenspiegel abgefahren, teilt die Polizei mit. Nach bisherigen Erkenntnissen soll ein Transporter mit Kofferaufbau den Sattelzug bergwärts überholt haben und dabei aus bislang unbekannter Ursache den Spiegel des Sattelzugs beschädigt haben. Der 31-jährige Fahrer des Sattelzugs machte durch Lichthupe und Hupen auf den Unfall aufmerksam, der Transporter soll auch kurz angehalten, aber gleich darauf, ohne sich um die Schadensregulierung gekümmert zu haben, davongefahren sein.</p> <p>Das Polizeirevier Waldshut-Tiengen (07751/8316-531) hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeugen, die den Unfall beobachtet haben oder Hinweise auf den Transporter, der eine Konstanzer Zulassung und ein rundes Logo mit grüner Aufschrift auf der Rückwand des Kofferaufbaus gehabt haben soll, geben können.</p>]]>
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      <dc:source><![CDATA[Albbruck]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Blaulichtreport: Auto rast über das Feld ins Unterholz – die Feuerwehr muss den Fahrer befreien]]></dc:rights>
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      <pubDate>Wed, 22 Oct 2025 05:04:20 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Manege frei für junge Artisten  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/albbruck/manege-frei-fuer-junge-artisten;art372587,12504003 ]]></link>      <description><![CDATA[  Schülerinnen und Schüler der Gemeinschaftsschule Albbruck begeistern Publikum mit spektakulärer Zirkus- und Feuershow  ]]></description>
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          Schülerinnen und Schüler der Gemeinschaftsschule Albbruck begeistern Publikum mit spektakulärer Zirkus- und Feuershow<br>
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        Schülerinnen und Schüler der Gemeinschaftsschule Albbruck begeistern Publikum mit spektakulärer Zirkus- und Feuershow



        <p>Albbruck Eine Woche lang verwandelte sich die Gemeinschaftsschule Albbruck in eine große Manege: Gemeinsam mit dem Zirkus Baldini trainierten die Schüler der Klassen fünf bis zehn von Montag bis Donnerstag für ihren großen Auftritt, heißt es in einer Pressemitteilung der Schule. Am Donnerstag, 16. Oktober, war es dann so weit – in zwei Vorstellungen zeigten die jungen Artistinnen und Artisten, was sie in nur wenigen Tagen gelernt hatten.</p> <p>Das Publikum erlebte laut Mitteilung ein buntes und abwechslungsreiches Programm: Von Seiltanz, Akrobatik und Jonglage über Trapez- und Trampolin-Nummern bis hin zu Clowns-Einlagen, einer faszinierenden Schwarzlicht-Show sowie einer spektakulären Feuer-Show war alles dabei. Auch die rhythmischen Hula-Hoop-Darbietungen sorgten für Staunen und Applaus. „Es ist beeindruckend, wie viel die Kinder und Jugendlichen in so kurzer Zeit auf die Beine gestellt haben“, wird Schulleiterin Stefanie Netzhammer in der Mitteilung zitiert.</p> <p>Finanziell möglich gemacht wurde das Projekt durch den engagierten Einsatz des Fördervereins der Gemeinschaftsschule Albbruck. Ein besonderer Dank gilt zudem allen Sponsoren, die das Zirkusprojekt finanziell unterstützt haben. Am Ende des Abends wurden die jungen Künstler mit tosendem Beifall gefeiert – und das nicht nur von Eltern und Freunden. Auch viele Gäste aus der Gemeinde zeigten sich beeindruckt von der Kreativität.</p> <p></p>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[Kleinkunst Zirkus Veranstaltungen]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Albbruck]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Manege frei für junge Artisten]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Tue, 21 Oct 2025 16:35:26 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Blaulichtreport: Frau (42) bei Frontalzusammenstoß schwer verletzt – Rettungshubschrauber fliegt  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/rettungshubschrauber-fliegen-bei-schweren-unfaellen-bei-murg-und-im-kanton-basel-landschaft;art372586,12503560 ]]></link>      <description><![CDATA[  Sie gerät zwischen Niederhof und Murg in den Gegenverkehr und wird beim Unfall in ihrem Auto eingeklemmt. Ersthelfer holen sie raus. Im Kanton Basel-Landschaft wird ebenfalls eine Autofahrerin schwer verletzt.  ]]></description>
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          Sie gerät zwischen Niederhof und Murg in den Gegenverkehr und wird beim Unfall in ihrem Auto eingeklemmt. Ersthelfer holen sie raus. Im Kanton Basel-Landschaft wird ebenfalls eine Autofahrerin schwer verletzt.<br>
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      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/rettungshubschrauber-fliegen-bei-schweren-unfaellen-bei-murg-und-im-kanton-basel-landschaft;art372586,12503560]]></guid>
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        Sie gerät zwischen Niederhof und Murg in den Gegenverkehr und wird beim Unfall in ihrem Auto eingeklemmt. Ersthelfer holen sie raus. Im Kanton Basel-Landschaft wird ebenfalls eine Autofahrerin schwer verletzt.



        <p>Jeweils einen Frontalzusammenstoß melden die Polizei am Hochrhein und die Polizei Basel-Landschaft. Zwei Autofahrerinnen wurden schwer verletzt und mit Rettungshubschraubern ins Krankenhaus gebracht. Die Polizei ermittelt zudem zu Einbrüchen in Albbruck, Lörrach und Schopfheim.</p> <h2>Murg: Schwerer Unfall auf der L151</h2> <p>Eine 42-jährige Autofahrerin ist bei einem schweren Unfall am Montag, 20. Oktober, gegen 13 Uhr, auf der L151 zwischen Niederhof und Murg schwer verletzt und mit dem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus geflogen worden, schreibt die Polizei. Sie krachte mit ihrem Wagen in einen entgegenkommenden 18 Tonnen schweren Muldenkipper. Warum sie in den Gegenverkehr geraten war, ist bisher unklar.</p> <p>Der Lastwagen wurde laut Angaben durch den Aufprall auf eine Wiese geschleudert. Der Fahrer (41) blieb unverletzt. Die Frau wurde in ihrem Auto eingeklemmt. Ersthelfer befreiten sie.</p> <p>Der Muldenkipper war derart beschädigt, dass ihn eine Spezialfirma mit dem Kran bergen musste. Ein weiteres Unternehmen kam mit einem Bagger, um das mit Betriebsstoffen verunreinigte Erdreich abzutragen. Das Auto der Frau wurde von einem Abschleppdienst geborgen. Nach den Bergungsarbeiten wurde die Unfallstelle von einer Spezialfirma gereinigt. Auch die Feuerwehr war im Einsatz.</p> <p>Die Strecke zwischen Murg und Niederhof war für mehrere Stunden komplett gesperrt.</p> <h2>Albbruck: Polizei sucht Zeugen zu einem Einbruch</h2> <p>Unbekannte sind zwischen Mittwoch, 15. Oktober, 15 Uhr, und Montag, 20. Oktober, 20 Uhr, in ein Haus im Lärchenweg in Albbruck eingebrochen. Wie die Polizei berichtet, durchsuchten sie mehrere Räume und nahmen Schmuck und Kleidungsstücke mit. Der Wert der Beute ist bisher nicht bekannt.</p> <p>Die Kriminalpolizei Waldshut-Tiengen (07741/8316-0) ermittelt. Sie sucht Zeugen und bittet Anwohner, ihre Videoüberwachungsanlagen zu sichten. Hinweise nimmt auch der Kriminaldauerdienst in Bad Säckingen (07761/934-500) entgegen.</p> <h2>Hausenstein: Einbrecher werden gestört</h2> <p>Am Montag, 20. Oktober, 23 Uhr, gelangte bislang unbekannte Täterschaft auf noch ungeklärte Art und Weise in ein unbewohntes Gebäude im Laufenburger Stadtteil Hausenstein, wie die POlizei berichtet. Noch vor Eintreffen der alarmierten Einsatzkräfte war die Täterschaft laut Zeugenaussagen bereits geflüchtet. Nach bisherigen Erkenntnissen wurde nichts entwendet. Das Polizeirevier Bad Säckingen hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht weitere Zeugen, die Verdächtiges in Hauenstein wahrgenommen haben oder Hinweise auf die Täterschaft geben können.</p> <p>Das Polizeirevier Bad Säckingen ist rund um die Uhr unter 07761/934-0 erreichbar.</p> <h2>Kreis Lörrach: Einbrüche in Lörrach und Schopfheim</h2> <p>Die Polizei Lörrach meldet Einbrüche in Lörrach und Schopfheim: Am Freitag, 17. Oktober, zwischen 17 und 20.30 Uhr, gelangten bislang Unbekannte gewaltsam in die Wohnräumlichkeiten eines Einfamilienhauses im Rebweg in Lörrach. Schmuck und Bargeld in bislang noch nicht bekannter Höhe wurden gestohlen.</p> <p>Ebenfalls am Freitag, 17. Oktober, zwischen 17 Uhr und 22 Uhr, wurde in ein Einfamilienhaus in Altigweg in Schopfheim eingebrochen. Nach bisherigen Erkenntnissen wurde ein Tresor mit Wertgegenständen entwendet. Die genaue Schadenshöhe ist bislang noch nicht geklärt.</p> <p>Das Kriminalkommissariat Lörrach hat in beiden Fällen die Ermittlungen übernommen und sucht Zeugen, die Verdächtiges beobachtet haben. Außerdem werden Anwohner gebeten, ihre Videoüberwachungsanlagen zu sichten und Verdächtiges dem Kriminalkommissariat Lörrach mitzuteilen. Dieses ist zu den üblichen Bürozeiten unter 07621/176-0 erreichbar. Der Kriminaldauerdienst in Bad Säckingen nimmt Hinweise rund um die Uhr unter 07761/934-500 entgegen.</p> <h2>Schopfheim: Radfahrer von Auto erfasst</h2> <p>Bei einem Unfall auf der Hauptstraße in Schopfheim am Montag, 20. Oktober, 7.50 Uhr, ist ein 55-jähriger Pedelec-Fahrer leicht am Bein verletzt worden. Laut Mitteilung der Polizei wurde er nach einer Vorfahrtsmissachtung von einem Auto angefahren.</p> <p>Beide Fahrzeuge berührten sich, heißt es. Der 55-Jährige konnte seinen Sturz laut Angaben mit einem Ausfallschritt abfangen. Das Auto fuhr weiter Richtung Innenstadt, ohne sich um den Radfahrer zu kümmern.</p> <p>Die Polizei Schopfheim (07622/666980) bittet um Hinweise.</p> <h2>Bubendorf (CH): Frontalzusammenstoß mit Schwerverletzter</h2> <p>Bei einem Frontalzusammenstoß in Bubendorf (Kanton Basel-Landschaft), südlich von Liestal, am Montag, 20. Oktober, kurz nach 17.30 Uhr, ist eine Autofahrerin schwer verletzt worden. Wie die Kantonspolizei schreibt, wurde sie mit dem Rettungshubschrauber in ein Spital gebracht.</p> <p>Laut Angaben geriet ein 38-Jähriger mit seinem Auto aus bisher nicht restlos geklärter Ursache auf die Gegenfahrbahn, wo ihm die Frau mit ihrem Wagen entgegenkam. Der Rettungsdienst brachte ihn zur Kontrolle in ein Spital.</p> <p>Beide Autos wurden massiv beschädigt, sie mussten von Abschleppunternehmen aufgeladen und abtransportiert werden.</p> <p>Für die Unfallaufnahme und Bergungsarbeiten musste die Hauptstraße für rund zwei Stunden komplett gesperrt werden. Die Feuerwehr leitete den Verkehr um. Es kam zu Verkehrsbehinderungen.</p> <p>Die Spezialisten der Polizei Basel-Landschaft haben die Ermittlungen zum genauen Sachverhalt aufgenommen. Zur Klärung des Unfallhergangs sucht die Polizei Basel-Landschaft Zeugen. Personen, die den Unfallhergang beobachtet haben, werden gebeten, sich bei der Einsatzleitzentrale in Liestal (+41-61/5533535) zu melden.</p>]]>
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      <dc:source><![CDATA[Albbruck]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Blaulichtreport: Frau (42) bei Frontalzusammenstoß schwer verletzt – Rettungshubschrauber fliegt]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Mon, 20 Oct 2025 18:07:21 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Der Pfarreirat ist gewählt! Diese 17 Frauen und Männer sprechen künftig für 35.000 Katholiken  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/bad-saeckingen/der-pfarreirat-ist-gewaehlt-diese-17-frauen-und-maenner-sprechen-kuenftig-fuer-35000-katholiken;art372588,12502970 ]]></link>      <description><![CDATA[  Der Pfarreirat der römisch-katholischen Kirchengemeinde Hochrhein-Südschwarzwald ist gewählt. Das beste Ergebnis erzielt mit 455 Barbara Dannenberger aus Herrischried. Die Wahlbeteiligung liegt bei 10,1 Prozent.  ]]></description>
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        <![CDATA[
          Der Pfarreirat der römisch-katholischen Kirchengemeinde Hochrhein-Südschwarzwald ist gewählt. Das beste Ergebnis erzielt mit 455 Barbara Dannenberger aus Herrischried. Die Wahlbeteiligung liegt bei 10,1 Prozent.<br>
          <img src="//de.ioam.de/tx.io?st=skol&np=rssnewsr&mo=0" width="1" height="1" alt="szmtag" />
        ]]>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Der Pfarreirat der römisch-katholischen Kirchengemeinde Hochrhein-Südschwarzwald ist gewählt. Das beste Ergebnis erzielt mit 455 Barbara Dannenberger aus Herrischried. Die Wahlbeteiligung liegt bei 10,1 Prozent.



        <p>Der Pfarreirat der zukünftigen Römisch-katholischen Kirchengemeinde Hochrhein-Südschwarzwald steht: Seine 17 Mitglieder wurden in den sechs bisher bestehenden Kirchengemeinden vom 5. bis 17. Oktober online, am 18. und 19. Oktober in 20 Wahllokalen sowie per Briefwahl gewählt.</p> <p>Die abgegebenen Stimmen wurden am Sonntag zentral im Pfarrheim Görwihl ausgezählt und das Ergebnis bekanntgegeben.</p> <div class="article-text-accordeon article-module"><label><input type="checkbox" /><span>Pfarrei St. Fridolin</span><span>Zum 1. Januar 2026 wird aus den römisch-katholischen Kirchengemeinden Wehr, Bad Säckingen-Murg, St. Wendelinus Hotzenwald, St. Blasien, Todtmoos-Bernau und Laufenburg-Albbruck die neue Kirchengemeinde Hochrhein-Südschwarzwald gebildet. Sitz der neuen gemeinsamen Pfarrei St. Fridolin ist Bad Säckingen. Leitender Pfarrer ist Peter Nicola. Die neue Kirchengemeinde zählt rund 35.000 Mitglieder und beschäftigt rund 490 Personen, davon rund 240 Beschäftigte in 21 Kindertageseinrichtungen. Die pastoralen Mitarbeiter werden ein Seelsorgeteam bilden.</span></label></div> <p>Um 17.40 Uhr, nach Beendigung der Auszählung, konnte der Görwihler Pfarrer Bernhard Stahlberger die Glocken läuten, um diesem bedeutenden Tag die entsprechende Ehre zu erweisen, Wahlleiterin Karin Schöttler verkündete das Ergebnis. Unter allen Kandidaten erhielt die meisten Stimmen mit 455 Barbara Dannenberger aus Herrischried.</p> <h2>In Bad Säckingen holt Eva Hikisch die meisten Stimmen</h2> <p>Im Stimmbezirk Bad Säckingen-Murg fielen auf Eva Hikisch 384 Stimmen, auf Alexander Wunderle 364 Stimmen, und Raul Schwestka erhielt 352 Stimmen. Im Stimmbezirk Wehr lag Caroline Weismann mit 283 Stimmen vorne vor Michael Thater mit 256 Stimmen und Michael Donner mit 248 Stimmen.</p> <p>Im Stimmbezirk Laufenburg-Albbruck konnte Martin Straubhaar mit 400 Stimmen die Wahl für sich entscheiden, vor Pirmin Böhler mit 365 Stimmen und Peter Meister mit 298 Stimmen. Mark Asal, Mario Wagner, Daniel Kaptein und Bernhard Ganter erhielten nicht genügend Stimmen. In der Kirchengemeinde St. Wendelinus Hotzenwald wurden Barbara Dannenberger mit 455 Stimmen, Peter Keck mit 372 Stimmen und Yvonne Rottmann mit 335 Stimmen gewählt. Für Anke Deutschmann und Raphael Maise reichte es nicht.</p> <h2>In St. Blasien verpasst Peter Neumann die Wahl um vier Stimmen</h2> <p>In der Kirchengemeinde St. Blasien erhielt Christian Faller 384 Stimmen, gefolgt von Gerhard Mutter mit 346 Stimmen. Ein knappes Ergebnis gab es hier für den dritten Kandidaten Michael Pollmeier mit 243 Stimmen vor Peter Neumann mit 239 Stimmen, der damit nicht in den Pfarreirat einziehen wird. Im Stimmbezirk Todtmoos-Bernau kamen Michael Baur auf 275 und Klaus Spitz auf 266 Stimmen.</p> <p>Von den insgesamt 28.562 Wahlberechtigten beteiligten sich 2893 an der Wahl, was einer Beteiligung von 10,1 Prozent entspricht. 57 Prozent der Wähler gaben ihre Stimme online ab, 30 Prozent im Wahllokal und 13 Prozent wählten per Brief.</p> <h2>Die höchste Wahlbeteiligung ist in Todtmoos und Bernau zu verzeichnen</h2> <p>Die höchste Wahlbeteiligung hatte mit 17,5 Prozent der Stimmbezirk Todtmoos-Bernau zu verzeichnen, obwohl sich dort lediglich zwei Kandidaten aufstellen ließen. St. Blasien und der Hotzenwald hatten mit vier respektive fünf Kandidaten für jeweils drei Sitze eine Wahlbeteiligung von 13,7 Prozent beziehungsweise 13,8 Prozent zu verzeichnen. Laufenburg-Albbruck, wo sieben Kandidaten für drei Mandate zur Wahl standen, kam auf eine Wahlbeteiligung von 10,6 Prozent.</p> <p>Am geringsten war die Wahlbeteiligung in den beiden Stimmbezirken, in denen für die drei zu vergebenden Mandate lediglich drei Kandidaten zur Wahl standen: In Bad Säckingen-Murg betrug die Wahlbeteiligung lediglich 5,9 Prozent und in Wehr sogar nur 7,4 Prozent.</p> <p>Das Kernteam <a href="https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/pfarrer-peter-nicola-uebernimmt-die-kirchengemeinde-hochrhein-suedschwarzwald-was-hat-er-hier-vor;art372586,11880636" target="_blank" title="Pfarrer Peter Nicola übernimmt die Kirchengemeinde Hochrhein-Südschwarzwald &amp;ndash; Was hat er hier vor?">mit dem neuen Leitenden Pfarrer Peter Nicola</a>, seinem Vize Ulrich Sickinger und Dekanatsreferentin Sandra Bergheim bedankte sich bei allen Akteuren im Zusammenhang mit der Wahl, den Kandidaten wie den Wahlausschüssen der Pfarreien und den Helfern im Hintergrund.</p> <p>Peter Nicola verteilte an alle Anwesenden eine selbst produzierte CD mit dem Glockengeläut von St. Viktor in Xanten. Der im Krieg schwer beschädigte und wieder aufgebaute gotische Dom steht für ihn als Sinnbild für Kirche 2030: mit Tradition behaftet, von Beschädigungen heimgesucht, aber dennoch nicht aufgegeben. Diese CD soll, so Nicola, Mut machen, im gegenseitigen Austausch den Dampfer Kirche in den kommenden vier Jahren wieder zum Laufen zu bringen.</p> <p>Ein weiterer Dank galt der Arbeit der bisherigen Pfarrgemeinderäte. Simone Matthäus, Stefanie Huber und Tatiana Hartmann haben über sie einen Film zusammengestellt.</p> <p>Sie recherchierten, dass sie in den letzten sechs Jahren 23.792 Kilometer zurückgelegt hatten für 336 Stunden Sitzungen mit über 500 Tagesordnungspunkten und einem geschätzten Getränkeverbrauch von 1200 Litern – aber viel wichtiger, mit Kameradschaft, geteilten Gedanken und Einsatz für die Gemeinschaft.</p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Albbruck]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Der Pfarreirat ist gewählt! Diese 17 Frauen und Männer sprechen künftig für 35.000 Katholiken]]></dc:rights>
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      <pubDate>Mon, 20 Oct 2025 16:50:39 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Blaulichtreport: Einbrecher in der Backstube ertappt – ein 25-Jähriger kommt sofort ins Gefängnis  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/einbruch-in-der-kaiserstrasse-in-waldshut-polizei-schnappt-25-jaehrigen-der-wandert-ins-gefaengnis;art372586,12502830 ]]></link>      <description><![CDATA[  Nach einem erneuten Einbruch in der Kaiserstraße in Waldshut schnappt die Polizei den Mann. Womöglich ist er für weitere Taten verantwortlich. Im Kanton Basel-Landschaft wurde ein 44-Jähriger überfallen und ausgeraubt.  ]]></description>
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          Nach einem erneuten Einbruch in der Kaiserstraße in Waldshut schnappt die Polizei den Mann. Womöglich ist er für weitere Taten verantwortlich. Im Kanton Basel-Landschaft wurde ein 44-Jähriger überfallen und ausgeraubt.<br>
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        Nach einem erneuten Einbruch in der Kaiserstraße in Waldshut schnappt die Polizei den Mann. Womöglich ist er für weitere Taten verantwortlich. Im Kanton Basel-Landschaft wurde ein 44-Jähriger überfallen und ausgeraubt.



        <p>Die Polizei nahm nach einem Einbruch in der Kaiserstraße in Waldshut einen Mann (25) fest, der jetzt in Haft sitzt. Sie hatte übers Wochenende zudem mit mehreren Unfällen und Unfallfluchten zu tun. Die Schweizer Polizei meldet einen Raubüberfall.</p> <h2>Waldshut-Tiengen: Auf frischer Tat ertappt</h2> <p>Nach einem Einbruch in eine Bäckerei in der Kaiserstraße in Waldshut am Donnerstag, 16. Oktober, 1.40 Uhr, hat die Polizei einen Verdächtigen geschnappt und festgenommen. Wie die Staatsanwaltschaft Waldshut-Tiengen und die Polizei in einer gemeinsamen Pressemitteilung am Montag, 20. Oktober, schreiben, wurde der Mann dem Haftrichter vorgeführt und vom Gerichtssaal direkt ins Gefängnis gebracht.</p> <p>Ein Mitarbeiter der Bäckerei erwischte den 25-jährigen Verdächtigen laut Angaben in der Backstube. Dem Einbrecher gelang die Flucht. Einsatzkräfte des Polizeireviers Waldshut-Tiengen spürten ihn jedoch in der Nähe des Tatorts auf und nahmen ihn fest.</p> <p>In einem sogenannten beschleunigten Verfahren wurde der Mann mit afghanischer Staatsbürgerschaft noch am Nachmittag dem Haftrichter vorgeführt und zu einer Haftstrafe verurteilt, heißt es weiter. Sein Weg führte vom Gerichtssaal direkt in die Justizvollzugsanstalt.</p> <p>Die Ermittler prüfen derzeit, ob der Tatverdächtige auch für weitere Einbrüche infrage kommen könnte. Jüngst wurde unter anderem in Drogeriemärkte in der Kaiserstraße eingebrochen.</p> <h2>Bonndorf: Brand auf dem Recyclinghof</h2> <p><a href="https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/feuerschein-weist-den-rettern-den-weg-muelllastwagen-auf-recyclinghof-werden-opfer-der-flammen;art372586,12502714" target="_blank" title="Großeinsatz auf dem Recyclinghof: Drei Lastwagen brennen lichterloh">Auf einem Firmengelände eines Recycling-Betriebes in Bonndorf brannten am Freitag, 17. Oktober, gegen 19.45 Uhr mehrere Fahrzeuge</a>, schreibt die Polizei. Die Feuerwehr konnte den Brand schnell unter Kontrolle bringen und ein Übergreifen auf die Werkhalle verhindern. Insgesamt wurden drei Fahrzeuge und mehrere Fenster der Halle beschädigt. Der Sachschaden kann bislang noch nicht geschätzt werden. Die Ermittlungen zur Brandursache dauern an, weshalb dazu noch keine Angaben gemacht werden können.</p> <h2>Ühlingen: Vorfahrtsverletzung führt zu Unfall</h2> <p>Eine Vorfahrtsverletzung hat am Samstag, 18. Oktober, gegen 6 Uhr, an der Kreuzung Haupt-/Kirchstraße in Ühlingen zu einem Unfall geführt.</p> <p>Wie die Polizei berichtet, missachte eine 30-Jährige die Vorfahrt eines 54-Jährigen. Letzterer und seine Mitfahrerin (45) wurden leicht verletzt. Laut Angaben mussten alle drei Beteiligten vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht werden.</p> <p>Beide Autos waren nicht mehr fahrtüchtig, sie mussten vom Abschleppdienst abgeholt werden. Es entstand ein Schaden von rund 20.000 Euro.</p> <p>Polizei, Rettungsdienst, Feuerwehr und eine Firma für die Fahrbahnreinigung waren im Einsatz.</p> <h2>Bad Säckingen: Unfall mit drei Verletzten</h2> <p>Ein 85-Jähriger hat am Freitag, 17. Oktober, gegen 15.15 Uhr, in Bad Säckingen einem 44-Jährigen die Vorfahrt genommen – es krachte. Er wurde laut Mitteilung der Polizei vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht. Die beiden Insassen im anderen Auto, der 44-Jährige und ein neunjähriges Kind, wurden ambulant behandelt, die Mitfahrerin im Auto des 85-Jährigen blieb unverletzt.</p> <p>Der 85-Jährige krachte mit seinem Wagen ins Auto des 44-Jährigen, der aus dem Rebbergweg in die Ludwig-Herr-Straße biegen wollte. Dessen Fahrzeug wurde gegen den Zaun eines angrenzenden Grundstücks geschleudert.</p> <p>Beide Fahrzeuge wurden laut Angaben erheblich beschädigt. Schaden: circa 20.000 Euro.</p> <h2>Lauchringen: Polizei sucht Unfallfahrer</h2> <p>Ein BMW mit Schweizer Kennzeichen ist am Sonntag, 19. Oktober, gegen 10.15 Uhr, in der Hauptstraße in Lauchringen in eine Mauer gekracht. Laut Information der Polizei ließ der Verursacher das Fahrzeug herrenlos zurück.</p> <p>Die Polizei Waldshut-Tiengen (07751/8316-531) ermittelt und sucht Zeugen.</p> <h2>Wutöschingen: Kühlschrank steht in Flammen</h2> <p>In der Rechberger Straße in Wutöschingen ist in der Nacht von Sonntag auf Montag, 19. auf 20. Oktober, gegen 3 Uhr, ein Kühlschrank in Flammen aufgegangen, schreibt die Polizei.</p> <p>Die Höhe des Schadens ist bisher nicht bekannt. Die Wohnung war laut Angaben vorübergehend nicht bewohnbar. Niemand wurde verletzt. Es sei von einem technischen Defekt auszugehen.</p> <h2>Jestetten: Audi Q7 angefahren und beschädigt</h2> <p>Auf dem Parkplatz eines Drogeriemarkts in der Saarstraße in Jestetten ist am Freitag, 17. Oktober, zwischen 13.30 und 15 Uhr, ein Audi Q7 mit Züricher Kennzeichen angefahren und beschädigt worden. Wie die Polizei mitteilt, fuhr der Verursacher davon. Er hinterließ einen Schaden von rund 4000 Euro.</p> <p>Die Polizei Jestetten (07745/925820) und die Polizei Waldshut-Tiengen (07751/8316-531) nehmen Hinweise entgegen.</p> <h2>Waldshut: Renault in der Blois Straße beschädigt</h2> <p>In der Blois Straße in Waldshut ist am Sonntag, 19. Oktober, gegen 15 Uhr, zwischen 9 und 15 Uhr, ein Renault Master angefahren und beschädigt worden, wie die Polizei informiert. Schaden: etwa 2000 Euro. Auch hier hofft die Polizei auf Hinweise zum Verursacher und dessen Fahrzeug.</p> <p>Wer etwas weiß, solle beim Revier in Waldshut (07751/8316-531) anrufen.</p> <h2>Bad Säckingen: Unfallflucht in der Tullastraße</h2> <p>Ein hoher Schaden (4000 Euro) und eine Unfallflucht meldet die Polizei auch aus Bad Säckingen. Vor einem Supermarkt in der Tullastraße ist am Freitag, 17. Oktober, gegen 12.45 Uhr, ein Mercedes angefahren worden.</p> <p>Die Polizei Bad Säckingen (07761/934-0) sucht Zeugen.</p> <h2>Rheinfelden: Unfall mit Totalschaden</h2> <p>Beim Abbiegen auf die B316 in Rheinfelden hat am Samstag, 18. Oktober, gegen 11.30 Uhr, ein von links kommendes Auto übersehen, schreibt die Polizei. An der Einmündung krachte es. Niemand wurde verletzt. Beide Autos haben Totalschaden (20.000 Euro).</p> <h2>Weil am Rhein: Mehrfach Gesuchter inhaftiert</h2> <p>Die Bundespolizei hat am Samstagabend, 18. Oktober, einen mit einem Haftbefehl gesuchten 45-Jährigen an der Schweizer Grenze festgenommen. Nun sitzt der Mann, dem ein besonders schwerer Fall des Diebstahls vorgeworfen wird, in Untersuchungshaft.</p> <p>Die Beamten kontrollierten den 45-Jährigen in einem Fernreisebus am Autobahngrenzübergang Weil am Rhein. Bei der Überprüfung stellte sich heraus, dass ein Untersuchungshaftbefehl gegen den georgischen Staatsangehörigen bestand. Wegen des Vorwurfs, im Januar dieses Jahres einen besonders schweren Fall des Diebstahls begangen zu haben, erließ ein Amtsgericht Haftbefehl. Die Bundespolizei führte den Gesuchten einem Haftrichter vor, der den Haftbefehl in Vollzug setzte. Der Mann wurde deshalb in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert. Zudem werden dem 45-Jährigen noch andere Diebstahldelikte vorgeworfen. Deshalb lagen gegen ihn vier Fahndungsersuchen von Staatsanwaltschaften zur Aufenthaltsermittlung vor.</p> <h2>Füllinsdorf (CH): 44-Jähriger überfallen und ausgeraubt</h2> <p>In der Talstraße in Frenkendorf (Kanton Basel-Landschaft) ist am Sonntag, 19. Oktober, kurz nach 12 Uhr, in der Bahnunterführung ein Mann durch mehrere unbekannte Täter angegriffen, verletzt und ausgeraubt worden. Die Polizei sucht Zeugen.</p> <p>Die Kantonspolizei schreibt: „Gemäß den bisherigen Erkenntnissen der Polizei Basel-Landschaft wurde ein 44-jähriger Mann, als er auf der Talstraße von Füllinsdorf kommend in Richtung Frenkendorf ging, durch drei unbekannte Männer in der Bahnunterführung angegriffen, geschlagen und ausgeraubt.“</p> <p>Das Opfer wurde bei dem Raub verletzt und begab sich selbstständig ins Spital.</p> <p>Der genaue Tathergang ist aktuell Gegenstand von laufenden Ermittlungen durch die Polizei Basel-Landschaft und die Staatsanwaltschaft Basel-Landschaft.</p> <p>Zur Klärung des genauen Tathergangs sucht die Polizei Zeugen. Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich bei der Einsatzleitzentrale der Polizei Basel-Landschaft (0041-61/5533535) zu melden.</p>]]>
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    </item><item>
      <pubDate>Fri, 17 Oct 2025 17:57:22 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Letztes Wahrzeichen fällt: Jetzt wird das Kraftwerk der Albbrucker Papierfabrik abgerissen  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/jetzt-wird-das-kraftwerk-der-albbrucker-papierfabrik-abgerissen;art372586,12501572 ]]></link>      <description><![CDATA[  Das letzte Stück Industriegeschichte verschwindet. Der letzte Teil der ehemaligen Papierfabrik wird abgerissen und macht Platz für die Entwicklung eines neuen Stadtviertels.  ]]></description>
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          Das letzte Stück Industriegeschichte verschwindet. Der letzte Teil der ehemaligen Papierfabrik wird abgerissen und macht Platz für die Entwicklung eines neuen Stadtviertels.<br>
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        Das letzte Stück Industriegeschichte verschwindet. Der letzte Teil der ehemaligen Papierfabrik wird abgerissen und macht Platz für die Entwicklung eines neuen Stadtviertels.



        <p>Das letzte Stück Papierfabrik verschwindet. Auf dem Gelände ist schon deutlich zu erkennen: Jetzt beginnen die restlichen Abrissarbeiten.</p> <p>Nachdem es lange Zeit ruhig war und das Gelände in den vergangenen Monaten eher als Lagerfläche für die Verlegung der Wasserstoff-Pipeline genutzt wurde, geht es nun an das ehemalige Kraftwerk, das lange Zeit ein Wahrzeichen von Albbruck und Zeugnis der langen Geschichte der <a href="https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/albbruck/vor-zehn-jahren-das-ende-der-papierfabrik-albbruck;art372587,11084810" title="Vor zehn Jahren: Das Ende der Papierfabrik Albbruck">Papierfabrik</a> war.</p> <p>Bereits vom Frühjahr 2017 bis Ende 2019 verschwanden große Teile der Papierfabrik und stehen geblieben ist nur das ehemalige Kraftwerk. Dort war es aufgrund von Corona zu Verzögerung gekommen. Die Karl-Gruppe hatte die alten Turbinen nach Pakistan verkauft, und während der Pandemie durften die neuen Eigentümer nicht zur Demontage einreisen.</p> <h2>Nun wird das Kraftwerk abgerissen</h2> <p>Doch im Endeffekt könnte das auch ein positiver Aspekt sein. Schließlich brach erst einmal der Baumarkt ein und viele Projekte wurden nicht realisiert, weil sie damals zu teuer oder die Zeiten zu unsicher waren.</p> <p>Nun soll, wie die Karl-Gruppe in ihrer Pressemitteilung mitteilt, soll mit dem Abriss des ehemaligen Kraftwerks der Rückbau komplett abgeschlossen werden.</p> <p>Eine besondere Herausforderung werde im Abriss des 76 Meter hohen in massiver Bauweise in unmittelbarer Nähe zum Albufer stehenden Kamins gesehen. Bis April 2026 wird mit dem Ende der Abbrucharbeiten gerechnet. Nicht von den neuerlichen Maßnahmen betroffen ist der unter Denkmalschutz stehende Pferdestall und ein unterirdischer Stollen.</p> <p>„Durch den Rückbau des ehemaligen Kraftwerkgebäudes wird das Areal vollständig für die weitere städtebauliche Entwicklung vorbereitet. Ziel ist es, die Konversationsfläche für moderne zukunftsorientierte Nutzungen bereitzustellen,“ ist von der Karl-Gruppe zu erfahren.</p> <h2>Ein neues Stadtviertel soll auf dem Papierfabrik-Gelände entstehen</h2> <p>Insgesamt umfasst das Areal, das die Karl-Gruppe nach dem Aus der Papierfabrik erworben hat, rund 68 Hektar. 12,8 Hektar sind bereits verkauft worden an den Landkreis, der dort das neue Zentralklinikum errichten wird.</p> <p>Dort wo einst ganze Generationen von Albbruckern Arbeit fanden, sollen nun neuen Bürgern ein zu Hause geboten werden. Aufgrund der rund 12,7 Hektar großen Fläche kann man auch von einem neuen Stadtteil sprechen. Rund 350 neue Wohneinheiten sollen hier entstehen – mit ganz verschiedenen Wohnformen.</p> <p>Zwischen Wohngebiet und Albtalstraße soll zusätzlich ein kleineres Gewerbegebiet für Dienstleistungen und nicht-störendes Gewerbe realisiert werden. Zusätzlich sind ein Quartiersplatz an der Alb, eine Kindertagesstätte, ein betreutes Wohnen und Park and Ride Parkplätze geplant.</p> <p>„Das Bauleitplanverfahren für die künftige Entwicklung des Areals wird von der Gemeinde Albbruck bearbeitet. Nachdem die zahlreichen Themen umfassend bearbeitet werden konnten, stehen wir kurz vor dem letzten Schritt“, so Bürgermeister Stefan Kaiser. Die Beteiligung der Öffentlichkeit und Träger öffentlicher Belange zur Entwurfsplanung ist für Ende 2025 Anfang 2026 vorgesehen.</p> <p>Abriss und Erschließung würden rund 18 Monate dauern, sodass nach jetzigem Stand Anfang 2028 die ersten Häuser entstehen könnten.</p>]]>
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    </item><item>
      <pubDate>Fri, 17 Oct 2025 16:34:32 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Blaulichtreport: Yorkshire Terrier in Jestetten ausgesetzt – wer kennt den Hund oder den Besitzer?  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/herzlos-yorkshire-terrier-in-jestetten-abgesetzt-und-einfach-zurueckgelassen-wer-weiss-was;art372586,12501460 ]]></link>      <description><![CDATA[  Das Hündchen sitzt unterkühlt in einer Katzenbox. Jetzt ist er bei einer Tierschutzbeauftragten. Im Bahnhof in Waldshut wird ein 16-Jähriger festgehalten und geschlagen.  ]]></description>
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        <![CDATA[
          Das Hündchen sitzt unterkühlt in einer Katzenbox. Jetzt ist er bei einer Tierschutzbeauftragten. Im Bahnhof in Waldshut wird ein 16-Jähriger festgehalten und geschlagen.<br>
          <img src="//de.ioam.de/tx.io?st=skol&np=rssnewsr&mo=0" width="1" height="1" alt="szmtag" />
        ]]>
      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/herzlos-yorkshire-terrier-in-jestetten-abgesetzt-und-einfach-zurueckgelassen-wer-weiss-was;art372586,12501460]]></guid>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Das Hündchen sitzt unterkühlt in einer Katzenbox. Jetzt ist er bei einer Tierschutzbeauftragten. Im Bahnhof in Waldshut wird ein 16-Jähriger festgehalten und geschlagen.



        <p>Die Polizei bittet um Hinweise zu einem in Jestetten ausgesetzten Yorkshire Terrier. In Waldshut wurde ein 16-Jähriger von zwei anderen Jugendlichen traktiert. Die Kantonspolizei Aargau nahm zwei mutmaßliche Diebe fest.</p> <h2>Jestetten: Yorkshire Terrier einfach abgesetzt</h2> <p>Eine Frau hat am Mittwoch, 15. Oktober, gegen 7.15 Uhr, auf dem Gehweg des Bivangwegs in Jestetten einen ausgesetzten Hund gefunden. Wie die Polizei am Freitag, 17. Oktober, berichtet, saß der kleine Yorkshire Terrier in einer Katzenbox und sei der Finderin zufolge unterkühlt gewesen.</p> <p>Die Polizei vermutet, dass der Hund in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch ausgesetzt und zurückgelassen worden war.</p> <p>Dem Hund ist laut Angaben ein spanischer Chip implantiert, der nicht ausgelesen werden konnte. Das Tier befindet sich aktuell in der Obhut einer Tierschutzbeauftragten.</p> <p>Wer Hinweise zum Hund oder dessen Besitzer liefern kann, wird gebeten, sich bei der Polizei Jestetten (07745/925820) oder bei der Polizei in Waldshut (07751/8316-531) zu melden.</p> <h2>Waldshut: 16-Jähriger wird im Bahnhof geschlagen</h2> <p>Im Bahnhof Waldshut ist am Donnerstag, 16. Oktober, gegen 16.30 Uhr, ein 16-Jähriger festgehalten und verprügelt worden, wie die Bundespolizei mitteilt. Sie sucht Zeugen.</p> <p>Ein Jugendlicher hielt den 16-Jährigen fest, ein weiterer schlug den Geschädigten, heißt es weiter.</p> <p>Die Tat soll sich auf dem Bahnsteig 1 in der Nähe des Snackautomaten ereignet haben. Zu der Zeit fuhr der Regionalexpress nach Friedrichshafen ein. Die Bundespolizei vermutet, dass Personen im Bahnhof und im Zug den Vorfall beobachtet haben könnten.</p> <p>Sie hat ein Strafverfahren eingeleitet. Wer etwas beobachtet, womöglich fotografiert oder gefilmt hat, wird gebeten, sich bei der Bundespolizei (07628/8059-0) zu melden.</p> <h2>Lörrach: Mehrere Baumaschinen gestohlen</h2> <p>Unbekannte haben in Lörrach zwischen Mittwoch, 15. Oktober, 17 Uhr, und Donnerstag, 16. Oktober, 6.15 Uhr, aus einem Kleintransporter mehrere Baumaschinen gestohlen, wie die Polizei berichtet.</p> <p>Sie brachen die hintere Tür des weißen Opels auf und nahmen unter anderem zwei Staubsauger, einen Akkuschrauber, eine Silikonpresse und Fräsen von diversen Herstellern mit. Der Wert der Beute soll mehrere tausend Euro betragen. Der Polizei zufolge stand der Transporter am Straßenrand in der Hornbergstraße im Stadtteil Haagen.</p> <p>Um die Beute zu transportieren, wurde vermutlich ein Fahrzeug benutzt.</p> <h2>Stühlingen: Feuer auf einem Balkon</h2> <p>Auf einem Balkon in der Hallauer Straße in Stühlingen hat es am Donnerstag, 16. Oktober, 20.50 Uhr, gebrannt. Polizei und Feuerwehr rückten aus. Laut Mitteilung der Polizei hatten die Bewohner das Gebäude verlassen, bevor die Einsatzkräfte ankamen. Die Feuerwehr konnte das Feuer schnell löschen.</p> <p>Niemand wurde verletzt, es blieb ein Schaden von rund 25.000 Euro zurück. Die Ermittlungen zur Brandursache laufen.</p> <p>Die Feuerwehr Stühlingen war mit 15 Einsatzkräften angerückt.</p> <h2>Gipf-Oberfrick (CH): Auf nächtlicher Diebestour gefasst</h2> <p>Einsatzkräfte der Kantonspolizei Aargau und des Schweizer Bundesamts für Zoll und Grenzsicherheit haben am Freitag, 17. Oktober, gegen 4 Uhr, in Gipf-Oberfrick zwei mutmaßliche Diebe dingfest gemacht und für weitere Ermittlungen inhaftiert, wie die Kantonspolizei schreibt.</p> <p>Ein Anwohner habe auf seiner Überwachungskamera festgestellt, wie jemand um sein Auto geschlichen sei. Umgehend habe er die Polizei alarmiert.</p> <p>Mehrere Patrouillen der Kantonspolizei und des Bundesamts für Zoll und Grenzsicherheit machten sich auf die Suche. An der Landstraße sichteten die Grenzschützer einen Mann, zu dem die Beschreibung passte. Sie nahmen den 23-jährigen Algerier fest. Kurz darauf konnte die Kantonspolizei eine zweite Person an der Hofstraße arretieren. Der 19-jährige Algerier kauerte in einer Hecke. Er war mit einem E-Trottinett unterwegs.</p> <p>Bei den Festgenommenen handele es sich um abgewiesene Asylbewerber aus der Westschweiz. Die Polizei stellte mutmaßliches Diebesgut sicher. Die zuständige Staatsanwaltschaft eröffnete ein Strafverfahren.</p> <p>Die Kantonspolizei Aargau mahnt erneut, abgestellte Fahrzeuge stets abzuschließen und keine Wertsachen darin zurückzulassen.</p>]]>
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      <pubDate>Fri, 17 Oct 2025 16:13:07 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Bereits zehn Minuten nach einem Einsatz kann die Feuerwehr wieder ausrücken. Wie schafft sie das?  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/bad-saeckingen/bereits-zehn-minuten-nach-einem-einsatz-kann-die-feuerwehr-wieder-ausruecken-wie-schafft-sie-das;art372588,12501427 ]]></link>      <description><![CDATA[  Bei Feuerwehren müssen Fahrzeuge und Geräte stets einsatzbereit sein. Dies ermordet gut eingespielte Abläufe und professionelles Materialmanagement, wie ein Blick auf die Feuerwehr Bad Säckingen zeigt.  ]]></description>
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        <![CDATA[
          Bei Feuerwehren müssen Fahrzeuge und Geräte stets einsatzbereit sein. Dies ermordet gut eingespielte Abläufe und professionelles Materialmanagement, wie ein Blick auf die Feuerwehr Bad Säckingen zeigt.<br>
          <img src="//de.ioam.de/tx.io?st=skol&np=rssnewsr&mo=0" width="1" height="1" alt="szmtag" />
        ]]>
      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/bad-saeckingen/bereits-zehn-minuten-nach-einem-einsatz-kann-die-feuerwehr-wieder-ausruecken-wie-schafft-sie-das;art372588,12501427]]></guid>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Bei Feuerwehren müssen Fahrzeuge und Geräte stets einsatzbereit sein. Dies ermordet gut eingespielte Abläufe und professionelles Materialmanagement, wie ein Blick auf die Feuerwehr Bad Säckingen zeigt.



        <p>Nach dem Einsatz ist vor dem Einsatz – und zwar sofort. Feuerwehren müssen nach einem Brand, einem Verkehrsunfall oder einer Menschenrettung schnellstmöglich in der Lage sein, zu einem neuen Einsatz auszurücken. Dafür müssen in vollem Umfang Schläuche, Atemschutzmasken und -geräte, Stromaggregate oder Einsatzkleidung wieder zur Verfügung stehen. Wie wird das gewährleistet? Der SÜDKURIER hat bei der Feuerwehr Bad Säckingen nachgefragt.</p> <p>Als erster Grundsatz gilt: Die Mannschaft muss das Fahrzeug nach einem Einsatz wieder einsatzbereit machen, damit es sofort wieder ausrücken kann. „Eine Aufgabe, die bei uns in rund zehn Minuten erfüllt ist“, sagt Mark Jagenow, Sachgebietsleiter Feuerwehr bei der Stadt Bad Säckingen. Von besonderer Bedeutung sei hierbei die Arbeit der besonders ausgebildeten Gerätewarte. Sie seien dafür verantwortlich, dass zentrale Einsatzmittel jederzeit im Gerätehaus in ausreichender Zahl zur Verfügung stehen, um nach einem Einsatz auf den Löschfahrzeugen neu verlastet zu werden.</p> <h2>Im Innenangriff ist das Atemschutzgerät lebenswichtig</h2> <p>Nach einem Einsatz kommen gebrauchte Atemschutzmasken und -geräte in die Atemschutzwerkstatt. Dort werden sie gereinigt und auf ihre Funktionstüchtigkeit hin überprüft. Darüber hinaus werden die Druck- oder Pressluftflaschen neu befüllt.</p> <p>Aus einem Pool bereitstehender neuer Atemschutzgeräte und Pressluftflaschen bestücken die Einsatzkräfte sofort nach dem Einsatz ihr Fahrzeug neu. Dass die entsprechenden Gerätschaften für die 70 Atemschutzgeräteträger jederzeit zur Verfügung stehen, gehört in Bad Säckingen zu den Aufgaben des hauptamtlichen Gerätewartes. Bei kleineren Wehren wird die Aufgabe von speziell ausgebildeten Atemschutzbeauftragten übernommen.</p> <h2>Kontaminierte Schutzkleidung muss gereinigt werden</h2> <p>Von zentraler Bedeutung bei diesen Gerätschaften ist es nach Auskunft Jagenows, „dass sie bei jeder Wehr an einem festen Platz im Gerätehaus gelagert werden und somit von den Einsatzkräften direkt ersetzt werden können. Dabei steht uns auch soviel Material zur Verfügung, dass uns ein Einsatz nicht in Schwierigkeiten bringen kann.“</p> <p>Für die Wehren am Hochrhein wird die nach einem Brandeinsatz mit Schadstoffen kontaminierte Schutzkleidung von Spezialunternehmen gereinigt. Die Wehren verfügen für jede Einsatzkraft über zwei komplette Sätze Schutzausrüstung, um Lücken zu vermeiden.</p> <p>Die Einsatzkräfte haben noch weitere Aufgaben zu erfüllen, um die Einsatzbereitschaft zu gewährleisten: Die Löschfahrzeuge müssen neu betankt, der Treibstoff für ein Stromaggregat nachgefüllt, verschmutztes Werkzeug gereinigt und im Falle einer Beschädigung repariert oder ersetzt werden. Leinenbeutel, Funkgeräte oder Taschenlampen müssen korrekt auf den Löschfahrzeugen verlastet sein. Aufgaben, die zumeist von den Einsatzkräften übernommen werden.</p> <div class="article-text-accordeon article-module"><label><input type="checkbox" /><span>Die Feuerwehren freuen sich über Nachwuchs</span><span>Über 189.000 Menschen engagieren sich in Baden-Württemberg ehrenamtlich in Freiwilligen Feuerwehren. Die Mitgliedschaft dort kennt keine beruflichen Voraussetzungen, auch ein besonderes handwerkliches Geschick wird nicht erwartet. Jeder, der mindestens 17 Jahre alt ist, Freude am Gemeinschaftserlebnis hat und sich ehrenamtlich für den Nächsten engagieren will, ist bei der Feuerwehr willkommen. Wer schon in jungen Jahren dabei sein möchte, kann sich der Bambini- oder der Jugendfeuerwehr anschließen. Die Freiwilligen Feuerwehren stehen für jeden Interessenten offen und bieten auf ihren jeweiligen Homepages alle notwendigen Informationen.</span></label></div> <h2>Die Geräteprüfungen sind gesetzlich vorgeschrieben</h2> <p>Von großer Bedeutung für die Einsatzbereitschaft ist auch die darüber hinaus gesetzlich vorgeschriebene Geräteprüfung durch den Gerätewart in vorgeschriebenen Zeitabständen. Eine Unzahl von Einsatzmitteln von den Leitern, über Druckbelüfter, Hebekissen oder Gaswarngeräte sind nach einem genau vorgeschriebenen Prüfverfahren auf ihren einwandfreien Zustand hin zu untersuchen.</p> <p>Darüber hinaus sind in diesem Rahmen auch Prüfungen der Atemschutzgeräte und Schläuche, der Elektrogeräte und der Fahrzeuge vorzunehmen. Kleinere Reparaturen an den Fahrzeugen oder Gerätschaften können in der Werkstatt der Feuerwehr durchgeführt werden, anspruchsvolle Reparaturen oder Wartungen werden an Fachwerkstätten vergeben.</p> <p>Die Sorge, dass die Feuerwehren am Hochrhein bei einem Großeinsatz materiell überlastet werden könnten, hat Jagenow übrigens nicht. „Wenn wir bei einem Einsatz personell oder technisch am Rande wären, würden wir rechtzeitig Nachbarwehren informieren – die Zusammenarbeit mit diesen funktioniert ganz hervorragend“, erklärt er.</p> <p></p>]]>
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      <dc:rights><![CDATA[Bereits zehn Minuten nach einem Einsatz kann die Feuerwehr wieder ausrücken. Wie schafft sie das?]]></dc:rights>
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      <pubDate>Fri, 17 Oct 2025 15:52:58 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Achtung! Im Albtal besteht immer noch Lebensgefahr  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/achtung-im-albtal-besteht-immer-noch-lebensgefahr;art372586,12501402 ]]></link>      <description><![CDATA[  Nach Jahren der Sperrung haben die Arbeiten zur Sicherung der Albtalstraße begonnen. Doch Albbrucks Bürgermeister Stefan Kaiser warnt und weist auf Gefahren für Fußgänger hin. Durchgehen sei lebensgefährlich!  ]]></description>
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          Nach Jahren der Sperrung haben die Arbeiten zur Sicherung der Albtalstraße begonnen. Doch Albbrucks Bürgermeister Stefan Kaiser warnt und weist auf Gefahren für Fußgänger hin. Durchgehen sei lebensgefährlich!<br>
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      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/achtung-im-albtal-besteht-immer-noch-lebensgefahr;art372586,12501402]]></guid>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Nach Jahren der Sperrung haben die Arbeiten zur Sicherung der Albtalstraße begonnen. Doch Albbrucks Bürgermeister Stefan Kaiser warnt und weist auf Gefahren für Fußgänger hin. Durchgehen sei lebensgefährlich!



        <p>Der Beginn der Sanierungsarbeiten auf der seit zehn Jahren wegen Felssturzgefahr gesperrten Albtalstraße war am Montag, 13. Oktober, auch Thema im Gemeinderat Albbruck gewesen.</p> <h2>Durchhaltevermögen zahlt sich aus</h2> <p>Gemeinderat Stephan Marder (CDU) aus Buch dankte als Sprecher der Salpetererbewegung dem Rat und allen am „Widerstand zur totalen Schließung Beteiligten“ für das gezeigte Durchhaltevermögen.</p> <p>Der <a href="https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/goerwihl/10-jahre-sperrung-der-albtalstrasse-die-salpeterer-stellen-ein-neues-protestschild-auf;art372594,12404515" target="_blank" title="Zehn Jahre Sperrung der Albtalstraße: Stellen die Salpeterer ihr letztes Protestschild auf?">Dank der Salpeterer</a> galt speziell auch dem Albbrucker Bürgermeister Stefan Kaiser und nicht zuletzt den <a href="https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/albbruck/sie-legen-biotope-und-nisthilfen-an;art372587,12304793" target="_blank" title="Sie legen Biotope und Nisthilfen an">Umwelt- und Naturschutzverbänden. Diese hatten durch ihre Kompromissbereitschaft die Möglichkeit eröffnet, in dem hochsensiblen Gebiet entsprechende Maßnahmen zu realisieren</a>, damit die Straße wieder geöffnet werden kann.</p> <h2>Warnung für neugierige Besucher</h2> <p>Die Albtalstraße ist bereits seit dem Jahr 2015 nach Felsstürzen zwischen Hohenfels und Tiefenstein auf einer Länge von 2,8 Kilometern gesperrt. Offiziell darf sie seither weder befahren noch begangen werden. Doch lockte die gesperrte Straße in den vergangenen Jahren vor allem bei gutem Wetter regelmäßig Scharen von Ausflüglern und Neugierigen an.</p> <h2>Gesperrte Albtalstraße ist noch lebensgefährlich</h2> <p>Albbrucks Bürgermeister Stefan Kaiser appellierte deshalb im Gemeinderat dringend an die Öffentlichkeit, die Sperrung der Albtalstraße von Hohenfels bis Tiefenstein nach der Aufnahme der Bauarbeiten wieder ernst zu nehmen.</p> <p>„Niemand darf durchgehen, es besteht Lebensgefahr“, mahnte Kaiser. Jetzt gelte es, zu hoffen, dass die mit dem Start der Arbeiten begonnene Maßnahme, an deren Ende die Wiedereröffnung der Albtalstraße steht, unfallfrei ausgeführt werden kann.</p> <h2>Erst werden die Felswände gesichert</h2> <p>Die Felssicherungsmaßnahmen haben Anfang Oktober begonnen. Die Rodungsarbeiten wurden bis auf die Höhe der vorgesehenen Schutzmaßnahmen zur Hangsicherung bergseitig bereits vorgenommen.</p> <h2>Wie wird die Albtalstraße gesichert?</h2> <p>Unter anderem werden zum Schutz vor Steinschlag 19 Übernetzungen, 26 Steinschlagschutz- und zwei Abrollschutzzäune zwischen zwei Tunneln eine flexible Steinschlaggalerie errichtet. Die Kosten in Höhe von voraussichtlich 5,8 Millionen Euro trägt das Land Baden-Württemberg.</p> <h2>Aus Naturschutzgründen wird nur im Winter gearbeitet</h2> <p>Wegen rechtlicher Vorgaben des Naturschutzes darf nur zwischen September und März gearbeitet werden. Dadurch ergeben sich zwei Bauabschnitte, deren letzter voraussichtlich im Herbst/Winter 2026/2027 abgeschlossen sein soll. Weil die Albtalstraße in einem Gebiet von hohem naturschutzrechtlichen Wert liegt, müssen strenge naturschutzrechtliche Vorschriften beachtet werden.</p> <h2>Naturschutzverbände begleiten Baumaßnahmen</h2> <p>Eine ökologische Baubegleitung durch ein Fachbüro soll sicherstellen, dass die Sicherungs- und Ausgleichsmaßnahmen fachgerecht ausgeführt werden. Die Naturschutzverbände BUND, Nabu, Landesnaturschutzverband und Alpenverein begleiten die Baumaßnahmen und achten auf die naturschutzfachliche Umsetzung der Felssicherung. Außerdem wird es Ausgleichsmaßnahmen geben, um den dafür nötigen Eingriff in die Natur zu kompensieren.</p> <h2>Verkehrsminister Winfried Hermann bei Eröffnung</h2> <p>Zur offiziellen Eröffnung der Arbeiten war am Samstag auch Verkehrsminister Winfried Hermann (Grüne) ins Albtal gekommen.</p> <p>Vor mehr als 100 Gästen hatte auch er erklärt, dass die stete Forderung aus der Region dazu geführt habe, dass die Straße wieder geöffnet werde: „Tatsächlich hat der Glaube Berge von bürokratischen Einwänden versetzt. Ohne das penetrante Dranbleiben wäre es nicht zu Ende gekommen.“</p> <div class="article-text-accordeon article-module"> <h2>Die Geschichte der Albtal-Sperrung</h2> </div> <p>Die Albtalstraße ist nach Steinschlag seit Pfingsten 2015 gesperrt. <a href="https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/stillstand-im-albtal-seit-sechs-jahren-eine-chronologie-der-traegheit;art372586,10809462" title="Stillstand im Albtal seit sechs Jahren &amp;ndash; eine Chronologie der Trägheit">Viel Politikerbesuch, doch nichts hat sich getan, wie unsere Chronologie zeigt.</a></p> <p>Nach kritischen<a href="https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/schwarzeluehr-sutter-verlangt-vom-land-einen-verbindlichen-zeitplan-fuer-die-wiederoeffnung-der-albtalstrasse;art372586,10696209" title="Schwarzelühr-Sutter verlangt vom Land einen verbindlichen Zeitplan für die Wiederöffnung der Albtalstraße"> Äußerungen der SPD-Bundestagsabgeordneten Rita-Schwarzelühr-Sutter</a> verteidigen die CDU-Landtagsabgeordnete Sabine Hartmann-Müller und Ministerialdirektor Uwe Lahl <a href="https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/goerwihl/kritik-an-der-kritik-zur-sperrung-der-albtalstrasse-aeussert-die-cdu-landtagsabgeordnete-sabine-hartmann-mueller;art372594,10700856" title="Kritik an der Kritik zur Sperrung der Albtalstraße äußert die CDU-Landtagsabgeordnete Sabine Hartmann-Müller">die Arbeit des Landratsamts Waldshut.</a></p> <p>Steiniger Weg zur Wiedereröffnung der Albtalstraße: <a href="https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/steiniger-weg-zur-wiedereroeffnung-der-albtalstrasse-gutachten-als-grundlage-der-felssicherung-sollen-2021-vorliegen;art372586,10582728" title="Steiniger Weg zur Wiedereröffnung der Albtalstraße: Gutachten als Grundlage der Felssicherung sollen 2021 vorliegen">Gutachten als Grundlage der Felssicherung sollen 2021 vorliegen.</a></p> <p>Kein Durchkommen mehr: <a href="https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/goerwihl/kein-durchkommen-mehr-weitere-steinbloecke-verstaerken-albtalsperrung-zwischen-tiefenstein-und-hohenfels;art372594,10559788" title="Kein Durchkommen mehr: Weitere Steinblöcke verstärken Albtalsperrung zwischen Tiefenstein und Hohenfels">Weitere Steinblöcke verstärken Albtalsperrung zwischen Tiefenstein und Hohenfels</a></p> <p><a href="http://dcx-prod.suedkurier.de/dcx/Gesperrtes%20Albtal:%20Jetzt%20spricht%20der%20Stein%20des%20Ansto%C3%9Fes" target="" title="" rel="noopener">Gesperrtes Albtal: Jetzt spricht der Stein des Anstoßes</a></p> <p><a href="http://dcx-prod.suedkurier.de/dcx/Die%20Albtalstrecke%20ist%20eine%20Stra%C3%9Fe%20mit%20langer%20Geschichte" target="" title="" rel="noopener">Die Albtalstrecke ist eine Straße mit langer Geschichte</a></p> <p><a href="https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/albtal-felssturzgefahr-koennte-laengst-behoben-sein-sagt-dieser-mann;art372586,11935220" title="Die Felssturzgefahr im Albtal könnte längst behoben sein &amp;ndash; sagt dieser Mann">Die Felssturzgefahr im Albtal könnte längst behoben sein – sagt dieser Mann</a></p> <p><a href="https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/ein-blumenbeet-soll-im-albtal-daran-erinnern-dass-auch-diese-strasse-wieder-einmal-offen-sein-soll;art372586,12196168" title="Ein Blumenbeet soll im Albtal daran erinnern, dass auch diese Straße wieder einmal offen sein soll">Ein Blumenbeet soll im Albtal daran erinnern, dass auch diese Straße wieder einmal offen sein soll</a></p> <p><a href="https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/warum-ist-die-albtalstrasse-nun-schon-seit-fast-neun-jahren-gesperrt-frau-sigg;art372586,11964644" title="Warum ist die Albtalstraße nach fast neun Jahren immer noch gesperrt, Frau Sigg?">Warum ist die Albtalstraße nach fast neun Jahren immer noch gesperrt, Frau Sigg?</a></p> <p><a href="https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/goerwihl/bei-allem-wandel-gibt-es-auch-bestaendigkeit-albtalstrasse-bleibt-weiterhin-gesperrt;art372594,12278866" title="Bei allem Wandel gibt es auch Beständigkeit: Albtalstraße bleibt weiterhin gesperrt.">Bei allem Wandel gibt es auch Beständigkeit: Albtalstraße bleibt weiterhin gesperrt.</a></p> <p><a href="https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/albbruck/stefan-kaiser-die-albtalstrasse-ist-ein-parade-beispiel-dafuer-was-in-deutschland-schieflaeuft;art372587,12278921" title="Stefan Kaiser: „Die Albtalstraße ist ein Parade-Beispiel dafür, was in Deutschland schiefläuft“">Stefan Kaiser: „Die Albtalstraße ist ein Parade-Beispiel dafür, was in Deutschland schiefläuft“</a></p> <p><a href="https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/goerwihl/kommentar-10-jahre-albtal-sperrung-was-ist-mit-den-protest-schildern-passiert;art372594,12354396" title="Zehn Jahre Albtal-Sperrung: Was ist mit den Protest-Schildern passiert?">Zehn Jahre Albtal-Sperrung: Was ist mit den Protest-Schildern passiert?</a></p> <p><a href="https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/zehn-jahre-sperrung-der-albtalstrasse-wird-die-strecke-je-wieder-geoeffnet;art372586,12401681" title="Zehn Jahre Sperrung der Albtalstraße: Wird die Strecke je wieder geöffnet?">Zehn Jahre Sperrung der Albtalstraße: Wird die Strecke je wieder geöffnet?</a></p> <p><a href="https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/nach-zehn-jahren-an-der-gesperrten-albtalstrasse-im-kreis-waldshut-beginnen-im-herbst-die-bauarbeiten-07-08-25;art372586,12457474" title="Endlich, nach zehn Jahren! An der gesperrten Albtalstraße beginnen die Bauarbeiten">Endlich, nach zehn Jahren! An der gesperrten Albtalstraße beginnen die Bauarbeiten</a></p> <p><a href="https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/gesperrte-albtalstrasse-so-fallen-die-reaktionen-auf-den-start-der-bauarbeiten-an-der-albtalstrasse;art372586,12491464" title="„Die Lösung kann eine Blaupause sein“: Reaktionen auf den Start der Bauarbeiten an der Albtalstraße">‚Die Lösung kann eine Blaupause sein‘: Reaktionen auf den Start der Bauarbeiten an der Albtalstraße</a></p> <p><a href="https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/bauarbeiten-an-der-albtalstrasse-nun-ist-der-spatenstich-erfolgt;art372586,12497902" title="Nach Jahren des Wartens und der Geduld: Jetzt geht es im Albtal vorwärts">Nach Jahren des Wartens und der Geduld: Jetzt geht es im Albtal vorwärts</a></p>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Albbruck]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Achtung! Im Albtal besteht immer noch Lebensgefahr]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Fri, 17 Oct 2025 05:01:42 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Mehr Platz für neuen Wohnraum  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/albbruck/mehr-platz-fuer-neuen-wohnraum;art372587,12501132 ]]></link>      <description><![CDATA[  Gemeinderat macht Weg frei für Erweiterung des Baugebiets Schindelbuck. Planungsbüro stellt Entwicklungsmöglichkeiten vor  ]]></description>
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          Gemeinderat macht Weg frei für Erweiterung des Baugebiets Schindelbuck. Planungsbüro stellt Entwicklungsmöglichkeiten vor<br>
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        Gemeinderat macht Weg frei für Erweiterung des Baugebiets Schindelbuck. Planungsbüro stellt Entwicklungsmöglichkeiten vor



        <p><strong>Albbruck</strong> Derzeit verfügt die Gemeinde Albbruck über kein eigenes Angebot an Bauplätzen. Umso erfreulicher sei es, so Bürgermeister Stefan Kaiser, dass mit dem im Gemeinderat beschlossenen weiteren Verfahrensschritt im Ortsteil Birkingen mit der Erweiterung des bestehenden Baugebietes Schindelbuck sich künftig eine neue Möglichkeit auftun wird.</p> <p>Nördlich der bestehenden Bebauung und südlich des Gemeinschaftshauses und des Bolzplatzes soll das Baugebiet Schindelbuck II entstehen. Entsprechend den Vorstellungen des Planungsbüros Baldauf in Stuttgart sind in diesem Gebiet Einfamilien- und Doppelhäuser, Reihenhäuser und ein auf zwei Vollgeschosse begrenzter Wohnblock möglich. Somit kann für insgesamt bis zu 50 Einwohner neuer Wohnraum entstehen. Schon früher war die Realisierung dieser Fläche in der Diskussion.</p> <p>In der Zwischenzeit sind bereits die Ergebnisse der Umweltprüfung, vom geologischen Gutachten und der schalltechnischen Prüfung bekannt. „Für die Aktivitäten im Gemeindehaus und auf dem Bolzplatz wird es zu keinen Einschränkungen kommen“, so Bürgermeister Stefan Kaiser.</p> <p>Nachdem der Albbrucker Gemeinderat den Vorentwurf billigte und die frühzeitige Unterrichtung der Öffentlichkeit und der Behören wie auch sonstiger Träger öffentlicher Belange beschloss, kam es auch zum einstimmigen Beschluss für die Teiländerung des Flächennutzungsplanes 2006 – zweite Änderung. „Nachdem in Berlin angekündigten Bauturbo ist zu hoffen, dass für die Bebauung mit Erleichterungen zu rechnen ist“, meinte Bürgermeister Stefan Kaiser.</p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[Wohnungsbaupolitik Städtebau Kommunalpolitik]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Albbruck]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Mehr Platz für neuen Wohnraum]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Thu, 16 Oct 2025 16:13:49 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Blaulichtreport: Auto rollt Böschung hinunter – Feuerwehr muss Fahrer (86) befreien  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/unfall-auf-der-kreisstrasse-bei-murg-die-feuerwehr-muss-den-fahrer-86-aus-seinem-auto-befreien;art372586,12500687 ]]></link>      <description><![CDATA[  Der Mann verunfallt auf der Kreisstraße zwischen Murg und Rippolingen. Verbranntes Essen löst einen Feuerwehreinsatz in Bad Säckingen aus. In Lupfig in der Schweiz wird ein Arbeiter bei einer Baustelle angefahren.  ]]></description>
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          Der Mann verunfallt auf der Kreisstraße zwischen Murg und Rippolingen. Verbranntes Essen löst einen Feuerwehreinsatz in Bad Säckingen aus. In Lupfig in der Schweiz wird ein Arbeiter bei einer Baustelle angefahren.<br>
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      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/unfall-auf-der-kreisstrasse-bei-murg-die-feuerwehr-muss-den-fahrer-86-aus-seinem-auto-befreien;art372586,12500687]]></guid>
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        Der Mann verunfallt auf der Kreisstraße zwischen Murg und Rippolingen. Verbranntes Essen löst einen Feuerwehreinsatz in Bad Säckingen aus. In Lupfig in der Schweiz wird ein Arbeiter bei einer Baustelle angefahren.



        <p>Die Feuerwehr musste nach einem Unfall bei Murg den 86-jährigen Fahrer befreien. In Bad Säckingen rückte die Feuerwehr aus, weil Essen auf dem Herd kokelte. Ein Auto wurde in Laufenburg-Hochsal zerkratzt.</p> <h2>Murg: Auto kommt von der Straße ab</h2> <p>Ein 86-Jähriger ist am Mittwoch, 15. Oktober, 12.20 Uhr, mit seinem Auto auf der Kreisstraße zwischen Murg und Rippolingen verunfallt. Wie die Polizei mitteilt, musste ihn die Feuerwehr befreien. Der Rettungsdienst brachte den Mann in ein Krankenhaus.</p> <p>Aus bisher ungeklärter Ursache sei er von der Straße abgekommen, das Auto sei eine Böschung hinuntergerollt.</p> <p>Ein Abschleppunternehmen barg das Fahrzeug, an dem ein Schaden von rund 2000 Euro entstand.</p> <h2>Bad Säckingen: Essen kokelt auf dem Herd</h2> <p>Die Feuerwehr ist am Mittwoch, 15. Oktober, gegen 18 Uhr, alarmiert worden. Laut Mitteilung der Polizei rückte sie in die Waldshuter Straße in Bad Säckingen aus. Schnell wurde klar: Auf dem Herd stand Essen, der Bewohner verließ das Haus, der Rauchmelder schlug an.</p> <p>Die Polizei schreibt weiter: „Dem Heimrauchmelder und dem schnellen Eingreifen der Feuerwehr ist es zu verdanken, dass weder Schaden entstand, noch Menschen verletzt wurden.“</p> <h2>Hochsal: Kofferraum eines Autos zerkratzt</h2> <p>Auf dem Parkplatz beim Friedhof in Laufenburg-Hochsal ist am Mittwoch, 15. Oktober, zwischen 16.30 und 16.45 Uhr, der Kofferraum eines Autos zerkratzt worden, schreibt die Polizei. Schaden: etwa 500 Euro.</p> <p>Die Polizei Bad Säckingen (07761/934-0) ermittelt und hofft auf Hinweise.</p> <h2>Lupfig (CH): Sicherheitsmitarbeiter angefahren</h2> <p>An einer Baustelle im Kreisverkehr in der Bahnhofstraße in Lupfig (Kanton Aargau), vier Kilometer südlich von Brugg, hat der Fahrer eines weißen Pickups am Mittwoch, 8. Oktober, 16.45 Uhr, einen Sicherheitsmitarbeiter (47), der den Verkehr regelte, angefahren, wie die Kantonspolizei am Donnerstag, 16. Oktober, in einer Pressemitteilung mit Zeugenaufruf schreibt. Der 47-Jährige zog sich Schürfungen und Prellungen sowie eine Schramme am Kopf zu. Der Pickup fuhr einfach weiter.</p> <p>So schildert die Kantonspolizei den Hergang: „Am genannten Tag wurde die Fahrbahn markiert. Der Kreisel war teilweise gesperrt. Vom Birrfeld her nahte laut Angaben der weiße Lieferwagen mit einem Leuchtbalken auf dem Dach und einem Anhänger. Der Verkehrsdienst wies den Lenker zum Halten an. Unwirsch soll der Mann am Steuer des Lieferwagens darauf bestanden haben, passieren zu dürfen. Unvermittelt soll er trotz Haltezeichens und Zurufs der Arbeiter losgefahren sein. Dabei streifte der Anhänger den Sicherheitsmitarbeiter und warf ihn zu Boden. Danach fuhr der Lieferwagen, ohne anzuhalten, davon.“</p> <p>Eine Ambulanz brachte den Geschädigten zur Kontrolle ins Spital.</p> <p>Trotz polizeilicher Ermittlungen ist der Lieferwagenfahrer nach wie vor unbekannt. Die Mobile Polizei in Schafisheim (0041-62/8868888; mobilepolizei@kapo.ag.ch) sucht den fraglichen Fahrer sowie weitere Augenzeugen.</p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Albbruck]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Blaulichtreport: Auto rollt Böschung hinunter – Feuerwehr muss Fahrer (86) befreien]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Thu, 16 Oct 2025 05:04:29 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Albbruck investiert in Schule und Feuerwehr  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/albbruck/albbruck-investiert-in-schule-und-feuerwehr;art372587,12500364 ]]></link>      <description><![CDATA[  Gemeinderat vergibt Aufträge für die digitale Ausstattung. Gemeinsam mit Görwihl wird eine Schlauchpflegeanlage angeschafft  ]]></description>
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          Gemeinderat vergibt Aufträge für die digitale Ausstattung. Gemeinsam mit Görwihl wird eine Schlauchpflegeanlage angeschafft<br>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Gemeinderat vergibt Aufträge für die digitale Ausstattung. Gemeinsam mit Görwihl wird eine Schlauchpflegeanlage angeschafft



        <p><strong>Albbruck</strong> Der Gemeinderat Albbruck beschloss einstimmig, für die Gemeinschaftsschule einen neuen Server sowie Ersatz für die alten Computer zu kaufen. Die Kosten dafür werden mit 36.000¦Euro veranschlagt. Voraussichtlich in den kommenden Osterferien soll die Lieferung erfolgen.</p> <p>Der bisherige Server der Gemeinschaftsschule ist mittlerweile sieben Jahre alt und muss zum Preis von rund 11.000¦Euro ersetzt werden. Die Kosten für Installation Betriebssystem und Schulsoftware zur Vorbereitung des Servers, die Installation vor Ort sowie die Übernahme vorhandener Benutzer und Daten vom bestehenden Server, die Integration von bestehenden und neuen PCs und Drucker auf den neuen Server werden sich auf 13.000¦Euro belaufen. Zudem sollen die 20¦alten PCs für jeweils 600¦Euro, also für zusammen 12.000¦Euro ersetzt werden.</p> <p>Nicht zuletzt durch die finanzielle Lage der Gemeinden kommt der interkommunalen Zusammenarbeit immer größere Bedeutung zu. So stimmte der Gemeinderat der gemeinsamen Beschaffung einer Schlauchpflegeanlage für die Feuerwehren Albbruck und Görwihl zu. Diese wird mit Blick auf die vorhandenen Räumlichkeiten in Görwihl stehen. Der Angebotspreis liegt bei 110.266¦Euro. Nach Abzug des Zuschusses werden die Kosten für beide Gemeinden bei jeweils 43.000¦Euro liegen.</p> <p>Weiter beschloss der Gemeinderat die Beauftragung von Lieferungen und Leistungen für den Anschluss des Gesundheitsparks Hochrhein an die Trinkwasserversorgung der Gemeinde Albbruck. Der Auftrag für Planleistungen Trinkwasseranschlüsse West und Ost wird auf 49.000¦Euro geschätzt und wurde an das Büro Tillig-Ingenieure, Dogern, vergeben. Die Ingenieur-Gruppe Geotechnik, Kirchzarten, wurde mit den Baugrunduntersuchungen für die Trasse der Durchpressung unter der B¦34 beauftragt. Die hierfür angesetzten Kosten belaufen sich auf 9000¦Euro. Angestrebt wird die Teilung der Kosten mit Naturenergie-Netze. Für die Leistungen der Ingenieur-Gruppe Flösser, Bad Säckingen, wird mit Gesamtkosten in Höhe von 35.000¦Euro gerechnet. Eine Kostenteilung mit Naturenergie-Netze wurde bereits im Rahmen der „Koordination der Projekte um die Alb“ abgesprochen. Die verbleibenden Kosten werden zum größten Teil auf den Landkreis Waldshut, ein kleinerer Teil auf die Karl-Gruppe und der möglichst geringste Teil auf die Gemeinde Albbruck entfallen.</p> <p>Im sogenannten Kenntnisgabeverfahren wurde der Gemeinderat über die Absicht eines Bauherrn informiert, an der Bergstraße in Albbruck ein Einfamilienhaus zu errichten.</p> <p>Zudem wurde dem Gremium das Ergebnis der allgemeinen Finanzprüfung vorgelegt. Ebenso das beanstandungsfreie Prüfungsergebnis des Abwasserzweckverbandes „Vorderes Albtal“ dem neben Albbruck auch die Gemeinden Dogern und Görwihl angehören und auch Schwaderloch Abwasser einleitet.</p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[Feuerwehr B34 Investition Energiewirtschaft Kosten]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Albbruck]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Albbruck investiert in Schule und Feuerwehr]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Wed, 15 Oct 2025 16:21:57 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Blaulichtreport: Mann (27) baut Unfall und landet hinter Gittern – Mitfahrer (19) schwer verletzt  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/auto-ueberschlaegt-sich-bei-bad-saeckingen-betrunkener-fahrer-landet-im-gefaengnis-mitfahrer-verletzt;art372586,12499914 ]]></link>      <description><![CDATA[  Bei der Unfallaufnahme bei Bad Säckingen stellt sich heraus: Der 27-Jährige ist zur Festnahme ausgeschrieben. Zudem hat er über 1,5 Promille. In der Innenstadt wird ein Fußgänger von einem Lastwagen angefahren.  ]]></description>
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        <![CDATA[
          Bei der Unfallaufnahme bei Bad Säckingen stellt sich heraus: Der 27-Jährige ist zur Festnahme ausgeschrieben. Zudem hat er über 1,5 Promille. In der Innenstadt wird ein Fußgänger von einem Lastwagen angefahren.<br>
          <img src="//de.ioam.de/tx.io?st=skol&np=rssnewsr&mo=0" width="1" height="1" alt="szmtag" />
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      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/auto-ueberschlaegt-sich-bei-bad-saeckingen-betrunkener-fahrer-landet-im-gefaengnis-mitfahrer-verletzt;art372586,12499914]]></guid>
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        Bei der Unfallaufnahme bei Bad Säckingen stellt sich heraus: Der 27-Jährige ist zur Festnahme ausgeschrieben. Zudem hat er über 1,5 Promille. In der Innenstadt wird ein Fußgänger von einem Lastwagen angefahren.



        <p>Zwei Unfälle ereigneten sich in Bad Säckingen. Bei einem wurde ein Mitfahrer schwer verletzt, und der alkoholisierte Fahrer war zur Festnahme ausgeschrieben. Bei Beringen in der Schweiz kippte ein Traktor samt dem mit Siloballen beladenen Anhänger um.</p> <h2>Bad Säckingen: Vom Krankenhaus ins Gefängnis</h2> <p>Ein betrunkener 27-Jähriger hat sich am Mittwoch, 15. Oktober, gegen 1.30 Uhr, auf der Kreisstraße von Bad Säckingen nach Rickenbach mit seinem Auto mehrfach überschlagen. Wie die Polizei berichtet, wurde der 19-jährige Mitfahrer schwer verletzt und vom Rettungsdienst ins Krankenhaus gebracht. Wie sich herausstellte, lag für den Fahrer eine Ausschreibung zur Festnahme vor. Er sitzt jetzt hinter Gittern.</p> <p>Er kam laut Angaben nach rechts von der Fahrbahn ab. Die Ursache ist bisher nicht bekannt. Am Auto entstand ein Totalschaden (10.000 Euro). Der Fahrer musste pusten: über 1,5 Promille. Nach der Blutentnahme wurde er in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert.</p> <h2>Bad Säckingen: Fußgänger von Lastwagen angefahren</h2> <p>Ein 74-Jähriger ist am Dienstag, 14. Oktober, gegen 10.30 Uhr, auf dem Zebrastreifen in der Waldshuter Straße in Bad Säckingen von einem Lastwagen angefahren und leicht verletzt worden. Der 38-jährige Fahrer hatte laut Mitteilung der Polizei am Zebrastreifen gehalten, den Fußgänger allerdings übersehen. So die ersten Erkenntnisse. Der 74-Jährige stürzte.</p> <h2>Albbruck: Linienbus im Kreisverkehr überholt und geschnitten</h2> <p>Eine 36-Jährige hat am Dienstag, 14. Oktober, gegen 7.15 Uhr, im Kreisverkehr in der Einungsstraße in Birndorf entgegen der Fahrtrichtung einen Linienbus überholt und geschnitten, heißt es im Polizeibericht. Der Busfahrer musste eine Vollbremsung hinlegen. Niemand wurde verletzt.</p> <p>Die Polizei Waldshut-Tiengen (07751/8316-531) ermittelt und sucht Zeugen.</p> <h2>Rheinheim: Unbekannte brechen in Wohnhaus ein</h2> <p>Unbekannte sind am Dienstag, 14. Oktober, zwischen 10 und 13 Uhr, in der Austraße in Küssaberg-Rheinheim in ein Wohnhaus eingebrochen, teilt die Polizei mit. Mehrere Räume und Möbel seien durchsucht worden.</p> <p>Die Kriminalpolizei Waldshut-Tiengen ermittelt. Kriminaltechniker haben das Haus gründlich nach Spuren untersucht. Was und wie viel gestohlen wurde, ist bisher nicht bekannt. Die Einbrecher richteten einen Schaden von rund 1000 Euro an.</p> <p>Die Ermittler suchen Zeugen, die im genannten Tatzeitraum in Rheinheim, insbesondere in der Austraße, verdächtige Personen oder Fahrzeuge gesehen haben. Außerdem werden Anwohner gebeten, ihre Videoanlagen nach Auffälligem zu sichten. Das Kriminalkommissariat (07741/8316-0) ist zu den üblichen Bürozeiten erreichbar. Der Kriminaldauerdienst in Bad Säckingen (07761/934-500) nimmt rund um die Uhr Hinweise entgegen.</p> <h2>Weilheim: Auto brennt komplett aus</h2> <p>Auf der Kreisstraße bei Weilheim ist am Dienstag, 14. Oktober, kurz vor 16 Uhr, ein Auto in Flammen aufgegangen geraten. Laut Mitteilung der Polizei brannte das Fahrzeug komplett aus, obwohl die Feuerwehr die Flammen schnell löschte.</p> <p>Das Wrack wurde von einem Abschleppunternehmen geborgen, eine Spezialfirma reinigte die Fahrbahn. Während der Löschmaßnahmen bis zum Abschluss der Reinigungsarbeiten war die Kreisstraße gesperrt. Die Polizei Waldshut-Tiengen hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.</p> <h2>Zell: Fahrradfahrer möglicherweise in Lebensgefahr</h2> <p>Bei einem Unfall an der Kreuzung Schopfheimer Straße/B317 in Zell (Landkreis Lörrach) am Dienstag, 14. Oktober, gegen 17.30 Uhr, ist ein Pedelecfahrer (63) so schwer verletzt worden, dass er mit dem Rettungshubschrauber in eine Uniklinik geflogen werden musste. Der Polizei zufolge könne Lebensgefahr nicht ausgeschlossen werden.</p> <p>Der 63-Jährige übersah laut Angaben das Auto einer 52-Jährigen. Nach dem Zusammenstoß wurde der Mann auf die Windschutzscheibe geschleudert, er flog mehrere Meter durch die Luft und blieb neben der Fahrbahn liegen. Die 52-Jährige erlitt einen Schock.</p> <h2>Rheinfelden: Verbrannte Pizza löst Einsatz aus</h2> <p>Eine verbrannte Pizza hat am Mittwoch, 15. Oktober, 0.50 Uhr, in Rheinfelden einen Einsatz von Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienst ausgelöst, wie die Polizei mitteilt.</p> <p>Aus dem Küchenfenster einer Erdgeschosswohnung in der Scheffelstraße qualmte es. Der Rauchmelder wurde ausgelöst. Die Einsatzkräfte klingelten, der Bewohner (32) öffnete die Tür. Offensichtlich hatte er eine Pizza in den Ofen geschoben und war eingeschlafen.</p> <p>Die Feuerwehrleute lüfteten die Wohnung. Niemand wurde verletzt, es entstand kein Schaden.</p> <h2>Beringen (CH): Traktor und Anhänger kippen um</h2> <p>Bei Beringen (Kanton Schaffhausen) ist am Dienstag, 14. Oktober, 16 Uhr, ein Traktor mit Anhänger umgekippt, schreibt die Schaffhauser Polizei. Laut Angaben war der Anhänger mit 17 Siloballen beladen. Die gute Nachricht: Niemand wurde verletzt.</p> <p>Der Fahrer fuhr mit seinem Gespann über den Lauferberg Richtung Beringen, heißt es. Der schwer beladene Anhänger habe den Traktor so stark geschoben, dass beide auf die Seite gekippt seien.</p> <p>Die Feuerwehr Neuhausen Oberklettgau (NOK) und Einsatzkräfte des interkantonalen Labors mussten anrücken, weil Fahrzeugflüssigkeit ausgelaufen war.</p> <p>Die Unfallursache und der Unfallhergang sind Gegenstand laufender Ermittlungen der Schaffhauser Polizei.</p>]]>
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      <dc:rights><![CDATA[Blaulichtreport: Mann (27) baut Unfall und landet hinter Gittern – Mitfahrer (19) schwer verletzt]]></dc:rights>
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      <pubDate>Tue, 14 Oct 2025 05:07:03 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[In Buch kommt jeder auf seine Kosten  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/albbruck/in-buch-kommt-jeder-auf-seine-kosten;art372587,12499032 ]]></link>      <description><![CDATA[  Oktoberfest der Trachtenkapelle wird zum Besuchermagneten. Die Musikauswahl bietet für jeden Geschmack das Richtige  ]]></description>
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          Oktoberfest der Trachtenkapelle wird zum Besuchermagneten. Die Musikauswahl bietet für jeden Geschmack das Richtige<br>
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        Oktoberfest der Trachtenkapelle wird zum Besuchermagneten. Die Musikauswahl bietet für jeden Geschmack das Richtige



        <p><strong>Buch</strong> Drei Tage lang hatte die Trachtenkapelle Buch ein volles Haus. Das allen Generationen angepasste Programm begeisterte vom Freitag bis zum Ausklang des Oktoberfestes am Sonntag die Besucher im Musikerheim. Die Freunde der Blasmusik genossen den von den Musikvereinen Luttingen und Bernau-Außertal gestalteten Festakt.</p> <p>Im weiteren Verlauf des Abends sorgte die Gruppe Blasmusikfieber für abwechslungsreiche Unterhaltung. Das jüngere Publikum kam bei der Partynight am Samstag auf seine Kosten. Hatte doch das Eintrittsgeld von lediglich fünf Euro beim „Feiern bis in die Nacht hinein“ dem Taschengeld oder eigenen Geldbeutel des jungen Publikums gut getan. DJ „Matrex“ verstand es ausgezeichnet mit seiner Musikauswahl und den besten Beats das Publikum zu begeistern. Während in jüngster Vergangenheit bei den großen schwäbischen bayerischen Oktoberfesten von Überfüllung die Rede war, so ließ in Buch allein schon der volle Parkplatz am Sonntag den starken Ansturm erahnen. Der Musikverein Inzlingen gestaltete das Frühschoppenkonzert am Sonntag. Im weiteren Verlauf saß die Trachtenkapelle Nöggenschwiel auf der Bühne. Die Jugendmusik Estelberg mit dem musikalischen Nachwuchs der Ortsteile Buch, Birndorf, Birkingen und Unteralpfen überzeugte einmal mehr mit ihrem Können ehe der Musikverein Riedern am Wald den Schlusspunkt hinter das gelungene Sonntagsprogramm setzte. In dieses hatte sich auch die Tanzgruppe „black‘n‘bounce“ eingeklinkt.</p>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[Fest Veranstaltungen Feiern]]></dc:relation>
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      <dc:rights><![CDATA[In Buch kommt jeder auf seine Kosten]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Sun, 12 Oct 2025 12:54:04 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Nach Jahren des Wartens und der Geduld: Jetzt geht es im Albtal vorwärts  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/bauarbeiten-an-der-albtalstrasse-nun-ist-der-spatenstich-erfolgt;art372586,12497902 ]]></link>      <description><![CDATA[  Die Felssicherungen entlang der Albtalstraße haben vor Kurzem begonnen. Nun der symbolische Spatenstich auf dem seit 2015 gesperrten Abschnitt. Ein Grund zum Feiern.  ]]></description>
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          Die Felssicherungen entlang der Albtalstraße haben vor Kurzem begonnen. Nun der symbolische Spatenstich auf dem seit 2015 gesperrten Abschnitt. Ein Grund zum Feiern.<br>
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        Die Felssicherungen entlang der Albtalstraße haben vor Kurzem begonnen. Nun der symbolische Spatenstich auf dem seit 2015 gesperrten Abschnitt. Ein Grund zum Feiern.



        <p>„Halleluja, der Anfang ist gemacht“: So freute sich der Albbrucker Bürgermeister Stefan Kaiser am Samstag, 11. Oktober, über den symbolischen Spatenstich zum Beginn der Felssicherungsarbeiten entlang der Albtalstraße.</p> <p>Die Arbeiten sollen nach Angaben des Landratsamtes Waldshut rund zehn Monate dauern. Danach soll der seit Pfingsten 2015 gesperrte, 2,8 Kilometer lange Abschnitt zwischen der Tiefensteiner Brücke auf Görwihler Gemarkung und Hohenfels in der Gemeinde Albbruck wieder für den Verkehr geöffnet werden.</p> <p>Dieses Ziel hatte Winfried Hermann, Minister für Verkehr des Landes Baden-Württemberg (Grüne), im Sommer 2017 bei einer Vorortbesichtigung ausgegeben.</p> <h2>Verkehrsminister Hermann: „Das war ein echtes Dilemma“</h2> <p>Hermann gestand am Samstag vor über 100 Gästen, dass er zwischenzeitlich gezweifelt habe, sein Versprechen einlösen zu können.</p> <p>„Das war ein echtes Dilemma“, sagte er mit Blick auf die komplexe, von Naturschutz, Verkehrssicherheit und Kosten bestimmte Situation nach den Felsabgängen vor zehn Jahren und der folgenden Straßensperrung im Albtal.</p> <p>Es sei klar gewesen, dass von den ursprünglich errechneten 30 Millionen Euro Sicherungskosten heruntergekommen werden müsse, so Hermann. Und: „Wir haben uns Mühe gegeben, es einfacher zu machen.“</p> <p>Heraus kam ein aus seiner Sicht „tragbares Konzept“, das aus naturschutzgerechten Maßnahmen bestehen würde. Hermann weiter: „Tatsächlich hat der Glaube Berge von bürokratischen Einwänden versetzt. Ohne das penetrante Dranbleiben wäre es nicht zu Ende gekommen.“</p> <div class="article-text-accordeon article-module"><label><input type="checkbox" /><span>Die Sanierung</span><span>Die Albtalstraße L154 ist seit 2015 nach Felsstürzen im Abschnitt zwischen Hohenfels und Tiefenstein auf einer Länge von 2,8 Kilometern gesperrt. Bevor die Strecke wieder für den Verkehr freigeben werden kann, sind Felssicherungen erforderlich. Diese bestehen aus einer Kombination verschiedener Sicherungssysteme gegen Stein- und Blockschlag wie 19 Übernetzungen, lokale Einzelsicherungen, 26 Steinschlagschutz- und zwei Abrollschutzzäunen sowie einer flexiblen Steinschlaggalerie inklusive Netzvorhang zwischen zwei Tunneln. Kosten: rund 5,8 Millionen Euro. Sie werden vom Land Baden-Württemberg getragen.</span></label></div> <h2>Landrat Kistler: „Es ist ein großer Erfolg des Wir“</h2> <p>Landrat Martin Kistler berichtete von einem „dichten Geflecht aus Vorschriften und Abwägungen“, das die Bemühungen, die Albtalstraße wieder befahrbar zu machen, begleitet habe. „Es schien immer schwieriger, eine Lösung zu finden“, hielt er fest. Zumal klar war, „dass das Albtal am Ende das Albtal bleiben muss“, so Kistler.</p> <p>Dass die Arbeiten nun begonnen haben und die Kosten auf 5,8 Millionen Euro gesenkt werden können, rechnete er einer kollektiven Anstrengung verschiedener Behörden, Naturschutzverbänden und der Bürgerinitiative Salpetererbewegung Pro Albtalstraße an. „Es ist ein großer Erfolg des Wir“, bemerkte Kistler, „der geforderte Ausgleich der Interessen ist gelungen“.</p> <p>Ein dickes Lob sprach er der Salpetererbewegung aus, denn diese sei nicht nur einfach „dagegen gewesen, sondern brachte ein tragfähiges Alternativkonzept ein“. Martin Kistlers Fazit: „Das hat Hand und Fuß in alle Richtungen.“</p> <h2>Hauke Schneider: „Es geht um einen Lebensraum.“</h2> <p>Hauke Schneider, Vertreter der Naturschutzverbände, erinnerte, dass es im Albtal nicht nur um den Verkehr gehe, sondern: „Es geht um einen Lebensraum.“ Schneider stellte fest: „Das Projekt zeigt, dass wir hier im Landkreis Waldshut miteinander umgehen können.“</p> <p>Ähnlich der Tenor in den Ansprachen der Bundestagsabgeordneten Rita Schwarzelühr-Sutter (SPD) und Felix Schreiner (CDU). „Es geht um eine Straße, die mit unserer Identität zu tun hat“, sagte Schwarzelühr-Sutter. Man sollte aus diesem Projekt lernen, „dass es schneller gehen kann und muss“, fügte sie hinzu.</p> <p>Felix Schreiner, der Verkehrsminister Hermann zur Besichtigung 2017 bewegt hatte: „Es ist uns gelungen, eine Brücke mit dem Umweltschutz zu schlagen.“ Seine Forderung: „Wir müssen Debatten führen über Planungsbeschleunigungen.“</p> <p>Landtagsabgeordnete Sabine Hartmann-Müller (CDU) sprach von einem „echten Gemeinschaftsprojekt und einem Schulterschluss“, ihr Landtagskollege Niklas Nüssle (Grüne) fand, „dass die Politik Glaubwürdigkeit zeigt“. Nüssle weiter: „Hier wird etwas ausprobiert, was andernorts auch umgesetzt werden kann.“</p> <h2>Salpetererbewegung: Motivation war die Befürwortung aus der Bevölkerung</h2> <p>Den Schlusspunkt setzten die Mitgründer der Salpetererbewegung Herbert Nägele und Stephan Marder. „Eine große Motivation für unseren langjährigen Kampf war die ständige Befürwortung aus der Bevölkerung“, sagte Marder.</p> <p>Seinen Dank richtete er an das Landratsamt Waldshut, das als Vorhabenträger eingesetzt worden war, insbesondere an Landrat Martin Kistler, Denise Sigg und Constanze Krieger sowie an den Unternehmer Daniel Morath, dessen „Einsatz und Fachwissen im Verfahrenslauf eine ausgezeichnete Hilfe war“, so Marder.</p> <div class="article-text-accordeon article-module"> <h2>Die Geschichte der Albtal-Sperrung</h2> </div> <p>Die Albtalstraße ist nach Steinschlag seit Pfingsten 2015 gesperrt. <a href="https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/stillstand-im-albtal-seit-sechs-jahren-eine-chronologie-der-traegheit;art372586,10809462" title="Stillstand im Albtal seit sechs Jahren &amp;ndash; eine Chronologie der Trägheit">Viel Politikerbesuch, doch nichts hat sich getan, wie unsere Chronologie zeigt.</a></p> <p>Nach kritischen<a href="https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/schwarzeluehr-sutter-verlangt-vom-land-einen-verbindlichen-zeitplan-fuer-die-wiederoeffnung-der-albtalstrasse;art372586,10696209" title="Schwarzelühr-Sutter verlangt vom Land einen verbindlichen Zeitplan für die Wiederöffnung der Albtalstraße"> Äußerungen der SPD-Bundestagsabgeordneten Rita-Schwarzelühr-Sutter</a> verteidigen die CDU-Landtagsabgeordnete Sabine Hartmann-Müller und Ministerialdirektor Uwe Lahl <a href="https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/goerwihl/kritik-an-der-kritik-zur-sperrung-der-albtalstrasse-aeussert-die-cdu-landtagsabgeordnete-sabine-hartmann-mueller;art372594,10700856" title="Kritik an der Kritik zur Sperrung der Albtalstraße äußert die CDU-Landtagsabgeordnete Sabine Hartmann-Müller">die Arbeit des Landratsamts Waldshut.</a></p> <p>Steiniger Weg zur Wiedereröffnung der Albtalstraße: <a href="https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/steiniger-weg-zur-wiedereroeffnung-der-albtalstrasse-gutachten-als-grundlage-der-felssicherung-sollen-2021-vorliegen;art372586,10582728" title="Steiniger Weg zur Wiedereröffnung der Albtalstraße: Gutachten als Grundlage der Felssicherung sollen 2021 vorliegen">Gutachten als Grundlage der Felssicherung sollen 2021 vorliegen.</a></p> <p>Kein Durchkommen mehr: <a href="https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/goerwihl/kein-durchkommen-mehr-weitere-steinbloecke-verstaerken-albtalsperrung-zwischen-tiefenstein-und-hohenfels;art372594,10559788" title="Kein Durchkommen mehr: Weitere Steinblöcke verstärken Albtalsperrung zwischen Tiefenstein und Hohenfels">Weitere Steinblöcke verstärken Albtalsperrung zwischen Tiefenstein und Hohenfels</a></p> <p><a href="http://dcx-prod.suedkurier.de/dcx/Gesperrtes%20Albtal:%20Jetzt%20spricht%20der%20Stein%20des%20Ansto%C3%9Fes" target="" title="" rel="noopener">Gesperrtes Albtal: Jetzt spricht der Stein des Anstoßes</a></p> <p><a href="http://dcx-prod.suedkurier.de/dcx/Die%20Albtalstrecke%20ist%20eine%20Stra%C3%9Fe%20mit%20langer%20Geschichte" target="" title="" rel="noopener">Die Albtalstrecke ist eine Straße mit langer Geschichte</a></p> <p><a href="https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/albtal-felssturzgefahr-koennte-laengst-behoben-sein-sagt-dieser-mann;art372586,11935220" title="Die Felssturzgefahr im Albtal könnte längst behoben sein &amp;ndash; sagt dieser Mann">Die Felssturzgefahr im Albtal könnte längst behoben sein – sagt dieser Mann</a></p> <p><a href="https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/ein-blumenbeet-soll-im-albtal-daran-erinnern-dass-auch-diese-strasse-wieder-einmal-offen-sein-soll;art372586,12196168" title="Ein Blumenbeet soll im Albtal daran erinnern, dass auch diese Straße wieder einmal offen sein soll">Ein Blumenbeet soll im Albtal daran erinnern, dass auch diese Straße wieder einmal offen sein soll</a></p> <p><a href="https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/warum-ist-die-albtalstrasse-nun-schon-seit-fast-neun-jahren-gesperrt-frau-sigg;art372586,11964644" title="Warum ist die Albtalstraße nach fast neun Jahren immer noch gesperrt, Frau Sigg?">Warum ist die Albtalstraße nach fast neun Jahren immer noch gesperrt, Frau Sigg?</a></p> <p><a href="https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/goerwihl/bei-allem-wandel-gibt-es-auch-bestaendigkeit-albtalstrasse-bleibt-weiterhin-gesperrt;art372594,12278866" title="Bei allem Wandel gibt es auch Beständigkeit: Albtalstraße bleibt weiterhin gesperrt.">Bei allem Wandel gibt es auch Beständigkeit: Albtalstraße bleibt weiterhin gesperrt.</a></p> <p><a href="https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/albbruck/stefan-kaiser-die-albtalstrasse-ist-ein-parade-beispiel-dafuer-was-in-deutschland-schieflaeuft;art372587,12278921" title="Stefan Kaiser: „Die Albtalstraße ist ein Parade-Beispiel dafür, was in Deutschland schiefläuft“">Stefan Kaiser: „Die Albtalstraße ist ein Parade-Beispiel dafür, was in Deutschland schiefläuft“</a></p> <p><a href="https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/goerwihl/kommentar-10-jahre-albtal-sperrung-was-ist-mit-den-protest-schildern-passiert;art372594,12354396" title="Zehn Jahre Albtal-Sperrung: Was ist mit den Protest-Schildern passiert?">Zehn Jahre Albtal-Sperrung: Was ist mit den Protest-Schildern passiert?</a></p> <p><a href="https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/zehn-jahre-sperrung-der-albtalstrasse-wird-die-strecke-je-wieder-geoeffnet;art372586,12401681" title="Zehn Jahre Sperrung der Albtalstraße: Wird die Strecke je wieder geöffnet?">Zehn Jahre Sperrung der Albtalstraße: Wird die Strecke je wieder geöffnet?</a></p> <p><a href="https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/nach-zehn-jahren-an-der-gesperrten-albtalstrasse-im-kreis-waldshut-beginnen-im-herbst-die-bauarbeiten-07-08-25;art372586,12457474" title="Endlich, nach zehn Jahren! An der gesperrten Albtalstraße beginnen die Bauarbeiten">Endlich, nach zehn Jahren! An der gesperrten Albtalstraße beginnen die Bauarbeiten</a></p> <p><a href="https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/gesperrte-albtalstrasse-so-fallen-die-reaktionen-auf-den-start-der-bauarbeiten-an-der-albtalstrasse;art372586,12491464" title="„Die Lösung kann eine Blaupause sein“: Reaktionen auf den Start der Bauarbeiten an der Albtalstraße">‚Die Lösung kann eine Blaupause sein‘: Reaktionen auf den Start der Bauarbeiten an der Albtalstraße</a></p>]]>
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      <dc:rights><![CDATA[Nach Jahren des Wartens und der Geduld: Jetzt geht es im Albtal vorwärts]]></dc:rights>
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      <pubDate>Fri, 10 Oct 2025 16:55:09 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Herzlichen Glückwunsch zum EM-Erfolg! Marijan Vidakovic hat den zweitschönsten Bart in Europa  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/marijan-vidakovic-aus-albbruck-holt-silber-bei-der-bart-em-in-kategorie-kinnbart-freistil-erfolgreich;art372586,12497276 ]]></link>      <description><![CDATA[  Kreativität trifft Handwerkskunst: Marijan Vidakovic erringt bei der Bart-EM den Vize-Titel. Seine einzigartigen Bartkreationen setzen seit Jahrzehnten Maßstäbe im internationalen Wettbewerb.  ]]></description>
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          Kreativität trifft Handwerkskunst: Marijan Vidakovic erringt bei der Bart-EM den Vize-Titel. Seine einzigartigen Bartkreationen setzen seit Jahrzehnten Maßstäbe im internationalen Wettbewerb.<br>
          <img src="//de.ioam.de/tx.io?st=skol&np=rssnewsr&mo=0" width="1" height="1" alt="szmtag" />
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      <dc:subject><![CDATA[
        Kreativität trifft Handwerkskunst: Marijan Vidakovic erringt bei der Bart-EM den Vize-Titel. Seine einzigartigen Bartkreationen setzen seit Jahrzehnten Maßstäbe im internationalen Wettbewerb.



        <p>Marijan Vidakovic aus Albbruck kam von den Europameisterschaften der Bartträger im österreichischen Leogang als Vizeeuropameister nach Hause. In der Sparte Kinnbart-Freistil hatte er mit seinem kunstvoll gestylten Bart die zweithöchste Punktzahl erreicht.</p> <p>Dieser Erfolg reiht sich ein in die vielen guten Platzierungen in den vergangenen drei Jahrzehnten. 1993 hat der heute 77-Jährige erstmals an einem Wettbewerb teilgenommen und sich auf Anhieb als Drittplatzierter gegen die Konkurrenz behauptet. Seither hat er an vielen nationalen und internationalen Wettbewerben teilgenommen.</p> <h2>In der Bart-EM-Kategorie Kinnbart-Freistil erfolgreich</h2> <p>Der erfolgreiche Albbrucker Bartträger tritt zwar stets in der gleichen Kategorie Kinnbart-Freistil vor die Jury, macht aber stets mit einer anderen Bartkreationen auf sich aufmerksam. <a href="https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/albbruck/Barttraeger-Marijan-Vidakovic-spricht-ueber-seine-Erfolge-bei-Bartmeisterschaften;art372587,8986006" title="Bartträger Marijan Vidakovic spricht über seine Erfolge bei Bartmeisterschaften">Marijan Vidakovic</a> war bereits bei Meisterschaften in Norwegen, Schweden, der Schweiz und Italien, Frankreich und ist jetzt zum wiederholten Mal in Österreich angetreten. In seiner 32-jährigen Meisterschaftskariere kann er auf Erfolge als Europa- und Deutscher Meister, Vizeweltmeister und Schweizermeister zurückblicken.</p> <h2>Marijan Vidakovic probiert immer neue Bart- Kreationen aus</h2> <p>Wettbewerbe sind für Marijan Vidakovic immer auch Motivation, neue Kreationen auszuprobieren, was viel Bartpflege und Zeitaufwand bedeutet. Dass die Zahl der Bartträger steigt, hat sich auch bei den jetzigen Europameisterschaften wieder gezeigt, wo sich in den verschiedenen Kategorien insgesamt 156 Teilnehmer aus über zehn Nationen darunter Deutschland, Frankreich, Belgien und Israel, dem geschulten Auge der Wertungsrichter stellten.</p> <p>Vidakovic ist übrigens nicht der einzige Bartträger aus der Region, der Meisterschaften antritt. <a href="https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/bad-saeckingen/Der-zweitschoenste-Bart-im-ganzen-Land;art372588,8601951" title="Der zweitschönste Bart im ganzen Land">2016 holte Martin Thomann aus Wallbach</a> den deutschen Vize-Titel in der Kategorie „Vollbart Natur mit gestylter Oberlippe“. Und 2013 erreichte Hans-Dieter Folles aus Todtmoos bei der Bart-Weltmeisterschaft in der Kategorie „Vollbart Naturale“ den 15. Platz.</p>]]>
      </dc:subject>
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      <dc:source><![CDATA[Albbruck]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Herzlichen Glückwunsch zum EM-Erfolg! Marijan Vidakovic hat den zweitschönsten Bart in Europa]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Sun, 05 Oct 2025 19:04:47 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Blaulichtreport: Spaziergängerin findet im Wald einen aufgebrochenen Tresor  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/blaulichtreport-kurioser-fund-im-wald-sek-einsatz-in-innenstadt-und-fehlgeschlagene-anzeigenerstattung;art372586,12494075 ]]></link>      <description><![CDATA[  Nach dem Tresorfund in Rheinfelden/CH ermittelt die Kantonspolizei und hofft auf Hinweise aus der Bevölkerung. In Waldshut belastet sich ein Mann, der bei der Polizei Anzeige erstatten möchte, selbst.  ]]></description>
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        <![CDATA[
          Nach dem Tresorfund in Rheinfelden/CH ermittelt die Kantonspolizei und hofft auf Hinweise aus der Bevölkerung. In Waldshut belastet sich ein Mann, der bei der Polizei Anzeige erstatten möchte, selbst.<br>
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      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/blaulichtreport-kurioser-fund-im-wald-sek-einsatz-in-innenstadt-und-fehlgeschlagene-anzeigenerstattung;art372586,12494075]]></guid>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Nach dem Tresorfund in Rheinfelden/CH ermittelt die Kantonspolizei und hofft auf Hinweise aus der Bevölkerung. In Waldshut belastet sich ein Mann, der bei der Polizei Anzeige erstatten möchte, selbst.



        <p>In Rheinfelden/CH wird ein aufgebrochener Tresor im Wald gefunden, in Waldshut bringt sich ein Mann selbst in Schwierigkeiten und in Weil am Rhein muss das SEK anrücken.</p> <h2>Rheinfelden/CH: Tresor gefunden (Zeugenaufruf)</h2> <p>Eine Spaziergängerin hat am 22. September in einem Wald bei Rheinfelden/CH einen aufgebrochenen Tresor gefunden. Weil die Hintergründe unklar sind, sucht die Kantonspolizei nun Augenzeugen.</p> <p>Der schwarze Kassenschrank lag im Wald oberhalb des Parkplatzes beim A3-Anschluss Rheinfelden-Ost. Der Tresor ist laut Polizeiangaben wahrscheinlich vor Ort aufgebrochen worden war. Wie und wann der Tresor in den Wald gelangt war, ist unklar, ebenso Hinweise zu den Tätern.</p> <p>Die Kantonspolizei hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht Augenzeugen (Telefon 0041/61 836 37 37 oder per E-Mail an stuetzpunkt.rheinfelden@kapo.ag.ch), die im Bereich des Parkplatzes<br /> verdächtige Beobachtungen machten.</p> <h2>Waldshut-Tiengen: Mann erstattet Anzeige und belastet sich selbst</h2> <p>Ein 34-Jähriger wollte am Donnerstag gegen 4 Uhr beim Polizeirevier in Waldshut eine Anzeige wegen Körperverletzung erstatten. Wie die Polizei mitteilt, kamen dabei aber einige Delikte zu Tage. Im Rahmen der Sachverhaltsaufnahme stellte sich heraus, dass er stark alkoholisiert war. Da er mit seinem Mofa unmittelbar vor die Eingangstür vorgefahren war, besteht der Verdacht einer Fahrt unter Alkoholeinfluss.</p> <p>Des Weiteren verlief ein Drogenschnelltest ebenfalls positiv und das als Mofa zugelassene Zweirad fuhr bauartbedingt schneller als 25 km/h, sodass ein Führerschein erforderlich war, welchen der 34-Jährige nicht vorweisen konnte. Eine Blutentnahme im Krankenhaus und eine Strafanzeige an die Staatsanwaltschaft wegen mehrerer Delikte waren die Folgen, wie die Polizei berichtet</p> <h2>Tiengen: Auseinandersetzung vor dem Supermarkt</h2> <p>Vor einem Supermarkt in der Industriestraße in Tiengen ist es am Mittwoch, 1. Oktober, gegen 11.15 Uhr zu einer körperlichen Auseinandersetzung gekommen. Nach bisherigen Erkenntnissen der Polizei soll ein 61-Jähriger mit seiner Krücke, gegen einen aus seiner Sicht falsch geparkten Lieferwagen eines 55-Jährigen, geschlagen haben. Dabei soll ein Schaden entstanden sein.</p> <p>Der Lieferwagenfahrer soll daraufhin handgreiflich und beleidigend gegenüber dem Fußgänger geworden sein, heißt es im Polizeibericht. Der Polizeiposten Tiengen hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeugen, die den Sachverhalt beobachtet haben. Der Polizeiposten Tiengen ist zu den üblichen Bürozeiten unter Telefon 07741/8316283 erreichbar. Das Polizeirevier Waldshut-Tiengen nimmt Hinweise rund um die Uhr unter Telefon 07751/8316 531 entgegen.</p> <h2>Rickenbach: Unbekannter löst Radmuttern an Auto</h2> <p>Unbekannte lösten in Rüttehof im Rickenbacher Ortsteil Hütten an einem geparkten Ford die Radmuttern des linken Vorderreifens. Wie die Polizei mitteilt, ereignete sich die Tat im Zeitraum von Dienstag, 30. September, gegen 16 Uhr, bis Mittwoch, 1. Oktober, gegen 12 Uhr. Außerdem konnte ein Nagel in der Lauffläche des hinteren linken Reifen festgestellt werden. Die Manipulationen wurden rechtzeitig bemerkt, bevor ein Schaden eintreten konnte.</p> <p>Der Polizeiposten Görwihl ermittelt wegen des Verdachts eines gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr und sucht Zeugen, die Verdächtiges im Bereich Rüttehof bemerkt haben. Der Polizeiposten Görwihl ist unter 07764/932998-0 zu den üblichen Bürozeiten erreichbar. Das Polizeirevier Bad Säckingen nimmt Hinweise rund um die Uhr unter 07761/934-0 entgegen.</p> <h2>Wehr: Pedelec-Fahrer stürzt und verletzt sich schwer</h2> <p>Schwere Verletzungen zog sich bei einem Unfall am Mittwoch, 1. Oktober, in Wehr ein Pedelec-Fahrer zu. Laut Bericht der Polizei befuhr der 20-Jährige gegen 19.15 Uhr die Enkendorfstraße in Richtung Schwörstadter Straße. Aus bislang nicht geklärten Gründen stürzte er mit seinem Pedelec und verletzte sich dabei schwer. Er wurde mit dem Rettungsdienst in ein Krankenhaus eingeliefert. Am Fahrrad entstand nach bisherigen Erkenntnissen kein Sachschaden.</p> <h2>Weil am Rhein: SEK-Einsatz in der Innenstadt</h2> <p>Zu einem größerem Polizeieinsatz ist es am Donnerstag, 2. Oktober, zwischen 9.30 Uhr 12 Uhr in der Hauptstraße in Weil am Rhein gekommen. In einer Wohnung in der Hauptstraße befand sich ein Mann, welcher sich offensichtlich in einem psychischen Ausnahmezustand befand und sich in seiner Wohnung verschanzte, berichtet die Polizei.</p> <p>Der Mann habe in der Wohnung schließlich von SEK-Kräften überwältigt werden können und wurde der Mann in ein psychiatrisches Fachkrankenhaus gebracht.</p> <h2>Schaffhausen: Mann schlägt Frau ins Gesicht</h2> <p>Aus noch ungeklärten Gründen hat ein Mann in einem psychischen Ausnahmezustand am Freitag, 3. Oktober, einer Passantin in der Stadt Schaffhausen grundlos ins Gesicht geschlagen.</p> <p>Wie die Kantonspolizei berichtet, ging die 72-Jährige in Begleitung einer Kollegin gegen 11 Uhr durch das Areal der Stahlgiesserei. Als die beiden Frauen einen ihnen unbekannten Mann, der umherschrie und mit seinen Armen umherfuchtelte, passierten, schlug dieser der 72-Jährigen unerwartet mit der Faust ins Gesicht. Die Frau stürzte zu Boden und musste n ein Spital gebracht werden.<br /> <br /> Der 48-Jährige, der sich laut Polizei in einem psychischen Ausnahmezustand befand, konnte festgenommen und ebenfalls in ärztliche Obhut gebracht werden. Die Schaffhauser Polizei ermittelt.</p>]]>
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      <dc:source><![CDATA[Albbruck]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Blaulichtreport: Spaziergängerin findet im Wald einen aufgebrochenen Tresor]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Sun, 05 Oct 2025 13:12:10 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Ein Fest für Augen, Nasen und Gaumen ist die erste Genussmesse in Tiengen  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/waldshut-tiengen/das-angebot-der-ersten-genussmesse-in-der-stadthalle-tiengen-schmeckt-zahlreichen-besuchern;art372623,12493757 ]]></link>      <description><![CDATA[  Die erste Genussmesse Gaumenfreuden zieht zahlreiche Besucher in die Tiengener Stadthalle. Drei Tage lang bieten 90 Aussteller aus der Region, Deutschland und Europa kulinarische Köstlichkeiten und mehr  ]]></description>
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          Die erste Genussmesse Gaumenfreuden zieht zahlreiche Besucher in die Tiengener Stadthalle. Drei Tage lang bieten 90 Aussteller aus der Region, Deutschland und Europa kulinarische Köstlichkeiten und mehr<br>
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        Die erste Genussmesse Gaumenfreuden zieht zahlreiche Besucher in die Tiengener Stadthalle. Drei Tage lang bieten 90 Aussteller aus der Region, Deutschland und Europa kulinarische Köstlichkeiten und mehr



        <p>Die erste Genussmesse „Gaumenfreuden“ in der Tiengener Stadthalle und auf dem Außengelände ist auf reges Interesse gestoßen. An drei Tagen, von Freitag bis Sonntag, machten rund 90 Aussteller aus nah und fern den Besuchern erlesene Angebote.</p> <p>Augen, Nasen und Gaumen wurden verwöhnt. Die Stadthalle war von der Gärtnerei Knobloch herbstlich dekoriert worden und die Produkte an den Ständen zogen allein durch ihre schöne Präsentation die Blicke auf sich.</p> <p>Verschiedene Düfte lagen in der Luft und es konnte nach Herzenslust probiert, geschnuppert und ein Schlückchen getrunken werden. Hochwertige Produkte, die es nicht an jeder Ecke gibt, wie Oliventrüffel, Kürbiskernöl, Bucheckern-Brotaufstriche und exklusive alkoholfreie Weine, gingen Hand in Hand mit traditionellen Spezialitäten in vielen Varianten:</p> <p>Die Auswahl an Käse, Salami, Schinken, Spirituosen und edlen Weinen war groß. Natürlich fehlten auch süße Versuchungen nicht wie edles Kakao-Konfekt und französische Nougatkreationen.</p> <p>Die Messe war ein Fest für alle Sinne. Praktisches und Dekoratives wie Küchengeräte, Grills, Accessoires für schönes Wohnen und etliches mehr, ergänzten die kulinarischen Genüsse.</p> <h2>Weinproben, Verkostungen und Kochvorführungen</h2> <p>Außerdem gab es ein umfangreiches Rahmenprogramm mit Weinproben, Verkostungen, Kochvorführungen und Live-Musik. Die Gaumenfreuden erreichten am Sonntag bei einem Frühstücksbrunch mit Produkten der Aussteller einen Höhepunkt.</p> <p>Mit 90 Teilnehmern waren nach Aussage von Messemacherin Regina Rieger alle Plätze besetzt. Ein Wermutstropfen der Premiere war das Wetter. Zeitweise machte Regen einen Bummel über den Außenbereich der Messe wenig anziehend.</p> <h2>Weinprobe zur Eröffnung</h2> <p>Offiziell eröffnet wurde die Genussmesse mit einführenden Worten von Regina Rieger und der Bürgermeisterin und Ersten Beigeordneten Petra Dorfmeister im Rahmen einer Weinprobe mit dem Rheinhessener Winzer Niklas Schaad.</p> <p>Rieger hob hervor, dass jede Messe ein Gemeinschaftswerk sei: „Alle Räder müssen ineinandergreifen, Stadtverwaltung, Behörden, Presse.“ Die Richtung, in die es mit der neuen Genussmesse Gaumenfreuden gehen soll, umriss sie so: „Die Besucher sollen tolle, neue Sachen entdecken, wir wollen nicht im Althergebrachten unterwegs sein.“</p> <p>Petra Dorfmeister nannte die Messe eine Chance für etwas Großes: „Es wäre toll für die Stadt und die Region, wenn wir die Gaumenfreuden in unseren Zweijahresrhythmus aufnehmen würden.“</p> <h2>Im Wechsel mit der „Messe am Hochrhein“?</h2> <p>Die Genussmesse „Gaumenfreuden“ ist ein Format der SARL Medien &amp; Marketing Rastatt von Regina Rieger, die bereits seit vielen Jahren im Zweijahresrhythmus in Tiengen die „Messe am Hochrhein“ organisiert. Der Genussbereich der „Messe am Hochrhein“ ist laut Rieger immer gut angekommen, so dass die Idee nahe gelegen hätte, hierfür eine extra Messe zu machen. Waldshut-Tiengen zog mit.</p> <p>Fällt das Fazit zur ersten Genussmesse „Gaumenfreuden“ positiv aus, könnte sie im Wechsel mit der Messe am Hochrhein, alle zwei Jahre in Tiengen stattfinden. Regina Rieger zeigte sich sehr zuversichtlich, dass genau dies der Fall sein wird.</p> <p><em><a href="http://www.sk.de/12493516%20" target="_blank" title="" rel="noopener">Weitere Bilder von den ‚Gaumenfreuden‘ sehen Sie hier. </a><br /> <br /></em></p> <p></p>]]>
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      <dc:source><![CDATA[Albbruck]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Ein Fest für Augen, Nasen und Gaumen ist die erste Genussmesse in Tiengen]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Thu, 02 Oct 2025 18:54:47 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Bahnfahrer aufgepasst! Schon vor Baustart im April kommt es zu Zugausfällen auf der Hochrheinstrecke  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/bahnfahrer-aufgepasst-schon-vor-baustart-im-april-kommt-es-zu-zugausfaellen-auf-der-hochrheinstrecke;art372586,12492987 ]]></link>      <description><![CDATA[  Die Hochrheinbahn wird bis 2027 elektrifiziert. Schon vor dem offiziellen Baustart im April 2026 gibt es vorbereitende Arbeiten auf der Strecke und Sperrungen. Wann verkehren Ersatzbusse? Hier die wichtigsten Antworten.  ]]></description>
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          Die Hochrheinbahn wird bis 2027 elektrifiziert. Schon vor dem offiziellen Baustart im April 2026 gibt es vorbereitende Arbeiten auf der Strecke und Sperrungen. Wann verkehren Ersatzbusse? Hier die wichtigsten Antworten.<br>
          <img src="//de.ioam.de/tx.io?st=skol&np=rssnewsr&mo=0" width="1" height="1" alt="szmtag" />
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      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/bahnfahrer-aufgepasst-schon-vor-baustart-im-april-kommt-es-zu-zugausfaellen-auf-der-hochrheinstrecke;art372586,12492987]]></guid>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Die Hochrheinbahn wird bis 2027 elektrifiziert. Schon vor dem offiziellen Baustart im April 2026 gibt es vorbereitende Arbeiten auf der Strecke und Sperrungen. Wann verkehren Ersatzbusse? Hier die wichtigsten Antworten.



        <p>Wegen Vorbereitungen für die Elektrifizierung der Hochrheinbahn kommt es bereits vor dem Baustart im April 2026 auf einzelnen Streckenabschnitten zu Zugausfällen und Schienenersatzverkehr.</p> <h2>1. Wann ist die Hochrheinstrecke gesperrt?</h2> <p>Von Samstag, 4. Oktober, bis Samstag, 13. Dezember, ist die Bahnstrecke samstags von Waldshut nach Rheinfelden gesperrt. Betroffen sind der RE 3 (Friedrichshafen – Basel Bad Bf) und die RB 30 (Basel Bad Bf – Lauchringen).</p> <h2>2. Wie kommen Fahrgäste dennoch ans Ziel?</h2> <p>Zwischen Waldshut und Rheinfelden fahren zwei Ersatzbus-Linien:</p> <div class="article-text-explain article-module article-module-text"> <ul> <li>Alle 60 Minuten der Expressbus (Bus B) mit Halt in Bad Säckingen.</li> <li>Und alle 30 Minuten der Ersatzbus (Bus C) mit Halt an allen Unterwegshalten. Ersatzhaltestellen sind: Rheinfelden Busbahnhof, Beuggen Bahnhof, Schwörstadt Feuerwehrhaus, Wehr-Brennet Bahnhof, Bad Säckingen Busbahnhof, Murg Bahnhof, Laufenburg Sparkasse, Laufenburg Ost Ostbahnhof, Albbruck Bahnhof, Dogern Linde, Waldshut West Krankenhaus, Waldshut Bahnhofsvorplatz (nur Einstieg), Waldshut ZOB.</li> </ul> </div> <h2>3. Wie sieht es auf der Linie Waldshut-Erzingen aus?</h2> <p>Wie die Deutsche Bahn außerdem mitteilt, fahren die Züge zwischen Erzingen und Waldshut ab Montag, 6. Oktober, und damit früher als geplant, wieder regulär.</p> <p>Auf dieser Strecke kommt es seit 26. August zu Ausfällen von fünf Regionalbahnen, drei von Waldshut nach Erzingen (5.52, 13.08 und 21.48 Uhr) und zwei von Erzingen nach Waldshut (6.44 Uhr und 7.03 Uhr).</p> <div class="article-text-accordeon article-module"> <h2>Das müssen Sie über die Elektrifizierung wissen</h2> </div> <p><a href="https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/endlich-elektrifizierung-und-ausbau-der-hochrheinbahn-koennen-starten-22-09-25;art372586,12485654" target="_blank" title="Die Region zieht an einem Strang: Elektrifizierung und Ausbau der Hochrheinbahn können starten">Minister Wilfried Hermann setzt den Spatenstich für die Elektrifizierung.</a></p> <p><a href="https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/lob-und-respekt-fuer-die-planer-kreistag-waldshut-sieht-schienenersatzverkehr-als-gut-aufgegleist;art372586,12449656" target="_blank" title="Der Schienenersatzverkehr kann kommen: Der Landkreis sieht das Mammutprojekt als gut aufgegleist an">Der Fahrplan für den Ersatzverkehr während der Arbeiten steht.</a></p> <p><a href="https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/endlich-fertig-bauarbeiten-auf-hochrheinstrecke-gehen-zu-ende-wie-lief-der-ersatzverkehr;art372586,12476550" target="_blank" title="Ersatzbusse für die Hochrheinbahn: „Zum ersten Mal bin ich jetzt immer rechtzeitig bei der Arbeit“">Wie funktionierte der Schienenersatzverkehr Light im August 2025?</a></p>]]>
      </dc:subject>
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      <dc:source><![CDATA[Albbruck]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Bahnfahrer aufgepasst! Schon vor Baustart im April kommt es zu Zugausfällen auf der Hochrheinstrecke]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Thu, 02 Oct 2025 18:37:19 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Autofahrer aufgepasst! B34 zwischen Hauenstein und Albbruck ab 6. Oktober halbseitig gesperrt  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/staugefahr-b34-zwischen-hauenstein-und-albbruck-ab-6-september-halbseitig-gesperrt;art372586,12492980 ]]></link>      <description><![CDATA[  Staugefahr: Wegen Probebohrungen muss drei Wochen lang die B34 bei Albbruck gesperrt werden. Doch das wird Auswirkungen auf den Verkehr haben.  ]]></description>
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          Staugefahr: Wegen Probebohrungen muss drei Wochen lang die B34 bei Albbruck gesperrt werden. Doch das wird Auswirkungen auf den Verkehr haben.<br>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Staugefahr: Wegen Probebohrungen muss drei Wochen lang die B34 bei Albbruck gesperrt werden. Doch das wird Auswirkungen auf den Verkehr haben.



        <p>Staugefahr auf der B34 ab Montag, 6. Oktober: Auf Höhe des künftigen Gesundheitsparks Hochrhein sollen für die kommenden drei Wochen Bohrungen stattfinden.</p> <p>Mit ihnen wird der Baugrund für die künftige Anschlussstelle an die B34 untersucht. Zur Durchführung dieser Arbeiten ist abschnittsweise eine halbseitige Sperrung der Straße notwendig.</p> <h2>Sperrung geht voraussichtlich bis 24. Oktober</h2> <p>Die Bohrungen finden montags bis freitags von circa 8 Uhr bis 16 Uhr statt und dauern voraussichtlich bis Freitag, 24. Oktober. Für die Zeit dieser Arbeiten wird eine Wanderbaustelle eingerichtet und die B34 in dem betroffenen Abschnitt halbseitig gesperrt.</p> <p>Der Verkehr wird über eine Ampel geregelt. Jede Ampel kann zudem individuell vor Ort gesteuert und Grün- und Rotphasen können dem Verkehrsaufkommen angepasst werden.</p>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Albbruck]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Autofahrer aufgepasst! B34 zwischen Hauenstein und Albbruck ab 6. Oktober halbseitig gesperrt]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Thu, 02 Oct 2025 05:04:33 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Es klemmt bei der Kläranlage  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/albbruck/es-klemmt-bei-der-klaeranlage;art372587,12492651 ]]></link>      <description><![CDATA[  <ul> <li>Ausbau des Klärwerks in Albbruck verzögert sich</li> <li>Abwasserzweckverband „Vorderes Albtal“ tagt</li> </ul>  ]]></description>
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        <![CDATA[
          <ul> <li>Ausbau des Klärwerks in Albbruck verzögert sich</li> <li>Abwasserzweckverband „Vorderes Albtal“ tagt</li> </ul><br>
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      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/albbruck/es-klemmt-bei-der-klaeranlage;art372587,12492651]]></guid>
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      <dc:subject><![CDATA[
        <ul> <li>Ausbau des Klärwerks in Albbruck verzögert sich</li> <li>Abwasserzweckverband „Vorderes Albtal“ tagt</li> </ul>



        <p><strong>Albbruck/Görwihl/Dogern</strong> Zur Verbandsversammlung des Abwasserzweckverbandes „Vorderes Albtal“ trafen sich die Funktionäre und Vertreter der beteiligten Gemeinden im Verwaltungsgebäude der Albbrucker Kläranlage. Dem Verband gehören vier Gemeinden an: Albbruck, Dogern, Görwihl und die Schweizer Nachbargemeinde Schwaderloch.</p> <p>Der Verbandsvorsitzende, der Albbrucker Bürgermeister Stefan Kaiser, freute sich, alle Vorstandsmitglieder begrüßen zu können, darunter die Bürgermeister aus Görwihl und Dogern, Mike Bieler und Fabian Prause. Auf der Tagesordnung standen ein Sachstandsbericht zur Sanierung und Erweiterung der Kläranlage, die Feststellung des Jahresabschlusses 2024, die Finanzprüfung 2017 bis 2022 durch die Gemeindeprüfungsanstalt (GPA), die Neuwahl des Verbandsvorsitzenden sowie die Wahl des Verbandsrechners und seines Stellvertreters.</p> <p>Einen besonderen Stellenwert erhielt die Kläranlage durch den geplanten Bau des Hochrhein-Klinikums in unmittelbarer Nachbarschaft, das einen direkten Anschluss erhalten soll. Mario Bitsch, Prokurist des Planungsbüros Weber Ingenieure Pforzheim, berichtete detailliert über den Stand der Sanierungsarbeiten, darunter die Instandsetzung und Beschichtung des Kombibeckens, die Errichtung eines zentralen Mittelbauwerks und der Bau einer Vorbeckenanlage.</p> <p>Leider, so stellte Mario Bitsch fest, sei die beauftragte Firma etwas in Verzug geraten, vor allem beim Gewerk 19, der Schlammentwässerung. Natürlich werde sich dadurch die Fertigstellung etwas verzögern, aber es seien keine nennenswerten Kostensteigerungen zu befürchten. Teile der Anlagen sollen überdeckelt werden, um die Geruchsemissionen in engen Grenzen zu halten. „Wir hoffen, dass wir alles in den Griff bekommen und alles reibungslos über die Bühne geht“, so äußerte sich der Verbandsvorsitzende Stefan Kaiser.</p> <p>Im Anschluss stellte Stefan Kaiser den Jahresabschluss für das Jahr 2024 vor: Die ordentlichen Erträge summierten sich auf 1.117.381 Euro, die Aufwendungen beliefen sich 1.049.930 Euro. Daraus ergab sich ein ordentliches Ergebnis in Höhe von 67.450 Euro. Dass das Ergebnis positiv ausfiel, habe hauptsächlich daran gelegen, dass deutlich weniger investiert und deutlich weniger gebaut wurde. Die größten Planabweichungen ergaben sich bei den anstehenden Sanierungsarbeiten. Zurückgestellt wurde auch die Sanierung des Regenbeckens. Dagegen konnten die Maßnahmen zu den Steuerungs- und Messeinrichtungen bereits im Jahr 2024 zum Abschluss gebracht werden.</p> <p>Abgeschlossen wurde auch die Finanzprüfung für die Jahre 2017 bis 2022 durch die GPA (Gemeindeprüfungsanstalt), wobei es keine Beanstandungen gab. Von der Rechtsaufsichtsbehörde des Landratsamtes Waldshut wurde bestätigt, dass auch die wesentlichen Beanstandungen des Prüfungsberichtes vom 21. August 2024 für den Zeitraum 2017 bis 2022 erledigt wurden. Damit gilt die allgemeine Finanzprüfung des Zweckverbandes für den oben genannten Zeitraum als abgeschlossen. Auf der weiteren Tagesordnung stand die Wahl des Verbandsvorsitzenden, des Verbandsrechners und seines Stellvertreters.</p> <p>Die Wahlen gingen schnell über die Bühne, einstimmig wiedergewählt wurde der bisherige Verbandsvorsitzende Stefan Kaiser. Bisher waren Julia Dannenberger als Verbandsrechnerin und Philipp Bastien (Rechnungsamtsleiter im Albbrucker Rathaus). Da Julia Dannenberger aus persönlichen Gründen nicht mehr zur Verfügung stand, wurden Philipp Bastian zum neuen Verbandsrechner und Frank Ebner (Mitarbeiter im Albbrucker Rechnungsamt) zum Stellvertreter gewählt.</p> <div class="article-text-info article-module"> <h2>Der Verband</h2> Der Abwasserzweckverband „Vorderes Albtal“ (AVA) wurde 1973 gegründet. Dem Verband gehören vier Gemeinden an: Albbruck, Dogern, Görwihl und seit 1990 auch die Schweizer Nachbargemeinde Schwaderloch. Der Verband hat die Aufgabe, die im Verbandsgebiet anfallenden Abwässer vor der Einleitung in den Rhein in der Albbrucker Kläranlage zu reinigen. Verbandsvorsitzender ist der Albbrucker Bürgermeister Stefan Kaiser.</div>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[Bauwirtschaft Kommunalpolitik Kosten]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Albbruck]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Es klemmt bei der Kläranlage]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Wed, 01 Oct 2025 16:40:57 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Blaulichtreport: Zwei Verletzte bei Auffahrunfall in Brennet  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/blaulichtreport-auffahr-unfall-supermarkt-einbruch-und-etliche-schlaegereien-im-kreis-waldshut;art372586,12492227 ]]></link>      <description><![CDATA[  Ein Einbruch, jede Menge Handgreiflichkeiten und Unfallfluchten: Die Polizei hatte im Landkreis in den vergangenen Tagen wieder viel zu tun  ]]></description>
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        <![CDATA[
          Ein Einbruch, jede Menge Handgreiflichkeiten und Unfallfluchten: Die Polizei hatte im Landkreis in den vergangenen Tagen wieder viel zu tun<br>
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      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/blaulichtreport-auffahr-unfall-supermarkt-einbruch-und-etliche-schlaegereien-im-kreis-waldshut;art372586,12492227]]></guid>
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        Ein Einbruch, jede Menge Handgreiflichkeiten und Unfallfluchten: Die Polizei hatte im Landkreis in den vergangenen Tagen wieder viel zu tun



        <h2>Wehr: Auffahrunfall fordert zwei Verletzte</h2> <p>Zu einem Auffahrunfall mit zwei Verletzten kam es am Mittwochvormittag im Wehrer Stadtteil Brennet. Gegen 10.50 Uhr befuhr eine 43-jährige Seat-Fahrerin die B34 Richtung Bad Säckingen. Nach bisherigen Erkenntnissen beabsichtigte sie auf Höhe des Bahnhofs Brennet nach links in eine Grundstückseinfahrt abzubiegen, so die Polizei.</p> <p>Eine nachfolgende 54-jährige VW-Fahrerin erkannte die Verkehrssituation und hielt hinter dem Seat an. Ein 47-jähriger Opel-Fahrer realisierte die haltenden Autos zu spät und fuhr auf das Heck des VWs auf, der durch die Kollision auf den Seat davor aufgeschoben wurde.</p> <p>Durch die Kollision wurden die VW-Fahrerin und deren 57-jähriger Beifahrer leicht verletzt und vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus eingeliefert. Der VW war nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden. An allen drei Autos entstand insgesamt ungefähr 24.000 Euro Sachschaden.</p> <p>Neben der Polizei und dem Rettungsdienst war auch die Feuerwehr im Einsatz. Es kam zu Verkehrsbehinderungen an der Unfallstelle und die Fahrbahn musste kurzzeitig gesperrt werden.</p> <h2>Bad Säckingen: Einbruch in Supermarkt</h2> <p>Zwei unbekannte Männer sind laut Bericht der Polizei am Mittwoch, 1. Oktober, um 2.16 Uhr „auf bislang ungeklärte Art und Weise“ in die Verkaufsräume eines Supermarktes in der Tullastraße in Bad Säckingen eingedrungen. Mit brachialer Gewalt wurden demnach mehrere Kassen geöffnet, bevor die Täter das Objekt noch vor Eintreffen der alarmierten Polizei verlassen konnten.</p> <p>Der Wert des Diebesgutes und die Höhe des entstandenen Schadens können bislang noch nicht beziffert werden, so die Polizei weiter. Das Polizeirevier Bad Säckingen hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeugen, die Hinweise zu den Tätern geben können. Das Polizeirevier ist rund um die Uhr unter Telefon 07761/9340 erreichbar.</p> <h2>Bad Säckingen: Auf dem Bahnhofsvorplatz fliegen die Fäuste</h2> <p>In eine handfeste Auseinandersetzung sind ein 66-Jähriger und ein 61-Jähriger am Dienstag, 30. September, gegen 11.45 Uhr auf dem Bahnhofsvorplatz von Bad Säckingen geraten. Laut Bericht der Polizei schlugen die Männer aufeinander ein. Beide wurden leicht verletzt, eine Behandlung durch den Rettungsdienst war nicht notwendig.</p> <p>Der Hergang und die Hintergründe sind laut Polizei bislang unklar. Das Polizeirevier Bad Säckingen hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeugen, die die Tat beobachtet haben. Hinweise nimmt das Polizeirevier Bad Säckingen unter 07761 934 0 entgegen.</p> <h2>Rickenbach: Unfallflucht mit hohem Sachschaden</h2> <p>Ein vor einem Gasthaus in der Hauptstraße abgestellter Audi ist in der Nacht von Montag auf Dienstag, 30. September durch ein vorbeifahrendes, bislang unbekanntes Fahrzeug beschädigt. Das teilt die Polizei jetzt mit. Dabei entstand am Audi ein Sachschaden von ungefähr 5.000 Euro.</p> <p>Das Polizeirevier Bad Säckingen hat die Ermittlungen übernommen und sucht Zeugen, die den Sachverhalt beobachtet haben oder Hinweise zum Verursacherfahrzeug geben können. Telefon: 07761/9340.</p> <h2>Waldshut-Tiengen: Auffällige Fahrweise führt zur Blutentnahme</h2> <p>Die unsichere Fahrweise eines Ford-Fahrers auf der Strecke zwischen Kadelburg und Gurtweil hat am Dienstag, 30. September, gegen 11.11 Uhr die Polizei auf den Plan gerufen. Im Rahmen der Fahndung konnten das Auto und die 32-jährige Fahrerin im Industriegebiet Kaitle festgestellt und einer Kontrolle unterzogen werden, heißt es im Polizeibericht.</p> <p>Ein vor Ort durchgeführter Alkoholtest verlief negativ. Im Rahmen der Sachverhaltsaufnahme sei aber eine Beeinträchtigung durch Betäubungsmittel festgestellt worden. Deshalb wurde eine Blutentnahme im Krankenhaus durchgeführt.</p> <p>Der Führerschein wurde einbehalten, so die Polizei weiter. Das Polizeirevier Waldshut-Tiengen hat die Ermittlungen übernommen und sucht Zeugen, die Hinweise zur Fahrweise der Ford-Fahrerin geben können oder möglicherweise Geschädigte, die durch die Fahrweise beeinträchtigt, behindert oder gefährdet wurden. Das Polizeirevier Waldshut nimmt unter Telefon 07751/8316-531 Hinweise entgegen.</p> <h2>Lottstetten: Unfallflucht auf Supermarkt-Parkplatz</h2> <p>Ein geparkter BMW ist am Dienstag, 30. September, im Zeitraum von 8 Uhr bis 8.30 Uhr auf dem Parkplatz eines Supermarkts in der Industriestraße in Lottstetten angefahren und beschädigt worden. Dabei entstand laut Erkenntnissen der Polizei ein Schaden von ungefähr 2.000 Euro.</p> <p>Aufgrund der Spurenlage könnte das Verursacherfahrzeug ein hellblaues Auto gewesen sein. Der Polizeiposten Jestetten hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeugen, die den Unfall auf dem Supermarkt-Parkplatz beobachtet haben. Hinweise per Telefon an 07745/925820 an das Polizeirevier Waldshut unter Telefon 07751/8316-531.</p> <h2>St. Blasien: Körperliche Auseinandersetzung vor Einkaufsmarkt</h2> <p>Drei Personen sind am Dienstag, 30. September, gegen 16.45 Uhr vor einem Einkaufsmarkt in St. Blasien miteinander in eine handgreifliche Auseinandersetzung geraten. Zwei Brüder im Alter von 32 und 27 Jahren sollen laut Polizeibericht auf einen 42-Jährigen eingeschlagen haben.</p> <p>Dieser wurde dadurch leicht verletzt. Der Polizeiposten St. Blasien hat die Ermittlungen zum Hintergrund der Tat übernommen und sucht Zeugen, die die Auseinandersetzung beobachtet haben. Der Polizeiposten Sankt Blasien ist unter 07672/922280 erreichbar. Hinweise können auch an das Polizeirevier Bad Säckingen (07761/9340) gemeldet werden.</p>]]>
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      <dc:rights><![CDATA[Blaulichtreport: Zwei Verletzte bei Auffahrunfall in Brennet]]></dc:rights>
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      <pubDate>Wed, 01 Oct 2025 16:26:31 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA["Es besteht akute Lebensgefahr": Warum Spaziergänger Teile des Albsteigs nicht betreten dürfen  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/lebensgefahr-auf-dem-albsteig-landratsamt-sperrt-beliebten-wanderweg-02-10-25;art372586,12492211 ]]></link>      <description><![CDATA[  Die Arbeiten an der Albtalstraße haben begonnen. Das hat auch Auswirkungen für Wanderer. Weil Steinschläge drohen, setzt das Landratsamt jetzt auf Sperren und Sicherheitspersonal.  ]]></description>
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          Die Arbeiten an der Albtalstraße haben begonnen. Das hat auch Auswirkungen für Wanderer. Weil Steinschläge drohen, setzt das Landratsamt jetzt auf Sperren und Sicherheitspersonal.<br>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Die Arbeiten an der Albtalstraße haben begonnen. Das hat auch Auswirkungen für Wanderer. Weil Steinschläge drohen, setzt das Landratsamt jetzt auf Sperren und Sicherheitspersonal.



        <p>Verschärfte Sicherheitsmaßnahmen: Im Zuge der am Montag, 29. September, gestarteten Bauarbeiten an der Albtalstraße, hat das Landratsamt die Sperrungen für die Straße ausgeweitet und zusätzlich den Albsteig zwischen Hohenfels und Tiefenstein gesperrt.</p> <p>Die Albtalstraße, die bereits seit zehn Jahren gesperrt ist, bleibt weiterhin gesperrt. Neu ist laut Mitteilung des Landratsamtes nun, dass auch der Albsteig (Wanderweg) auf der ersten Etappe zwischen Hohenfels und Tiefenstein nicht mehr betreten werden darf. „Es besteht akute Lebensgefahr“, teilt das Landratsamt mit.</p> <p>Aufgrund der derzeitigen Baumaßnahmen sei eine sichere Nutzung des Wegs nicht möglich. Durch die Arbeiten könnten sich jederzeit Steine, Sträucher und Bäume lösen und Wanderer gefährden.</p> <p>Neben deutlich sichtbaren Schranken und Schildern wird zudem ab dem Donnerstag, 2. Oktober, Sicherheitspersonal vor Ort sicherstellen, dass beide Wege nicht genutzt werden.</p> <p>Zur eigenen Sicherheit bittet das Landratsamt Schilder und Warnungen ernst zu nehmen.</p> <div class="article-text-accordeon article-module"> <h2>Die Geschichte der Albtal-Sperrung</h2> </div> <p>Die Albtalstraße ist nach Steinschlag seit Pfingsten 2015 gesperrt. <a href="https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/stillstand-im-albtal-seit-sechs-jahren-eine-chronologie-der-traegheit;art372586,10809462" title="Stillstand im Albtal seit sechs Jahren &amp;ndash; eine Chronologie der Trägheit">Viel Politikerbesuch, doch nichts hat sich getan, wie unsere Chronologie zeigt.</a></p> <p>Nach kritischen<a href="https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/schwarzeluehr-sutter-verlangt-vom-land-einen-verbindlichen-zeitplan-fuer-die-wiederoeffnung-der-albtalstrasse;art372586,10696209" title="Schwarzelühr-Sutter verlangt vom Land einen verbindlichen Zeitplan für die Wiederöffnung der Albtalstraße"> Äußerungen der SPD-Bundestagsabgeordneten Rita-Schwarzelühr-Sutter</a> verteidigen die CDU-Landtagsabgeordnete Sabine Hartmann-Müller und Ministerialdirektor Uwe Lahl <a href="https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/goerwihl/kritik-an-der-kritik-zur-sperrung-der-albtalstrasse-aeussert-die-cdu-landtagsabgeordnete-sabine-hartmann-mueller;art372594,10700856" title="Kritik an der Kritik zur Sperrung der Albtalstraße äußert die CDU-Landtagsabgeordnete Sabine Hartmann-Müller">die Arbeit des Landratsamts Waldshut.</a></p> <p>Steiniger Weg zur Wiedereröffnung der Albtalstraße: <a href="https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/steiniger-weg-zur-wiedereroeffnung-der-albtalstrasse-gutachten-als-grundlage-der-felssicherung-sollen-2021-vorliegen;art372586,10582728" title="Steiniger Weg zur Wiedereröffnung der Albtalstraße: Gutachten als Grundlage der Felssicherung sollen 2021 vorliegen">Gutachten als Grundlage der Felssicherung sollen 2021 vorliegen.</a></p> <p>Kein Durchkommen mehr: <a href="https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/goerwihl/kein-durchkommen-mehr-weitere-steinbloecke-verstaerken-albtalsperrung-zwischen-tiefenstein-und-hohenfels;art372594,10559788" title="Kein Durchkommen mehr: Weitere Steinblöcke verstärken Albtalsperrung zwischen Tiefenstein und Hohenfels">Weitere Steinblöcke verstärken Albtalsperrung zwischen Tiefenstein und Hohenfels</a></p> <p><a href="http://dcx-prod.suedkurier.de/dcx/Gesperrtes%20Albtal:%20Jetzt%20spricht%20der%20Stein%20des%20Ansto%C3%9Fes" target="" title="" rel="noopener">Gesperrtes Albtal: Jetzt spricht der Stein des Anstoßes</a></p> <p><a href="http://dcx-prod.suedkurier.de/dcx/Die%20Albtalstrecke%20ist%20eine%20Stra%C3%9Fe%20mit%20langer%20Geschichte" target="" title="" rel="noopener">Die Albtalstrecke ist eine Straße mit langer Geschichte</a></p> <p><a href="https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/albtal-felssturzgefahr-koennte-laengst-behoben-sein-sagt-dieser-mann;art372586,11935220" title="Die Felssturzgefahr im Albtal könnte längst behoben sein &amp;ndash; sagt dieser Mann">Die Felssturzgefahr im Albtal könnte längst behoben sein – sagt dieser Mann</a></p> <p><a href="https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/ein-blumenbeet-soll-im-albtal-daran-erinnern-dass-auch-diese-strasse-wieder-einmal-offen-sein-soll;art372586,12196168" title="Ein Blumenbeet soll im Albtal daran erinnern, dass auch diese Straße wieder einmal offen sein soll">Ein Blumenbeet soll im Albtal daran erinnern, dass auch diese Straße wieder einmal offen sein soll</a></p> <p><a href="https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/warum-ist-die-albtalstrasse-nun-schon-seit-fast-neun-jahren-gesperrt-frau-sigg;art372586,11964644" title="Warum ist die Albtalstraße nach fast neun Jahren immer noch gesperrt, Frau Sigg?">Warum ist die Albtalstraße nach fast neun Jahren immer noch gesperrt, Frau Sigg?</a></p> <p><a href="https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/goerwihl/bei-allem-wandel-gibt-es-auch-bestaendigkeit-albtalstrasse-bleibt-weiterhin-gesperrt;art372594,12278866" title="Bei allem Wandel gibt es auch Beständigkeit: Albtalstraße bleibt weiterhin gesperrt.">Bei allem Wandel gibt es auch Beständigkeit: Albtalstraße bleibt weiterhin gesperrt.</a></p> <p><a href="https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/albbruck/stefan-kaiser-die-albtalstrasse-ist-ein-parade-beispiel-dafuer-was-in-deutschland-schieflaeuft;art372587,12278921" title="Stefan Kaiser: „Die Albtalstraße ist ein Parade-Beispiel dafür, was in Deutschland schiefläuft“">Stefan Kaiser: „Die Albtalstraße ist ein Parade-Beispiel dafür, was in Deutschland schiefläuft“</a></p> <p><a href="https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/goerwihl/kommentar-10-jahre-albtal-sperrung-was-ist-mit-den-protest-schildern-passiert;art372594,12354396" title="Zehn Jahre Albtal-Sperrung: Was ist mit den Protest-Schildern passiert?">Zehn Jahre Albtal-Sperrung: Was ist mit den Protest-Schildern passiert?</a></p> <p><a href="https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/zehn-jahre-sperrung-der-albtalstrasse-wird-die-strecke-je-wieder-geoeffnet;art372586,12401681" title="Zehn Jahre Sperrung der Albtalstraße: Wird die Strecke je wieder geöffnet?">Zehn Jahre Sperrung der Albtalstraße: Wird die Strecke je wieder geöffnet?</a></p> <p><a href="https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/nach-zehn-jahren-an-der-gesperrten-albtalstrasse-im-kreis-waldshut-beginnen-im-herbst-die-bauarbeiten-07-08-25;art372586,12457474" title="Endlich, nach zehn Jahren! An der gesperrten Albtalstraße beginnen die Bauarbeiten">Endlich, nach zehn Jahren! An der gesperrten Albtalstraße beginnen die Bauarbeiten</a></p> <p><a href="https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/gesperrte-albtalstrasse-so-fallen-die-reaktionen-auf-den-start-der-bauarbeiten-an-der-albtalstrasse;art372586,12491464" title="„Die Lösung kann eine Blaupause sein“: Reaktionen auf den Start der Bauarbeiten an der Albtalstraße">‚Die Lösung kann eine Blaupause sein‘: Reaktionen auf den Start der Bauarbeiten an der Albtalstraße</a></p>]]>
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      <pubDate>Wed, 01 Oct 2025 10:44:25 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Neues Kapitel wird aufgeschlagen: Pfarrer Ulrich Sickinger bezieht bald das Laufenburger Pfarrhaus  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/laufenburg/der-neue-pfarrer-in-laufenburg-und-albbruck-wer-ist-ulrich-sickinger;art372611,12491977 ]]></link>      <description><![CDATA[  Ein Neuanfang für die Kirche am Hochrhein: Ulrich Sickinger gestaltet die Großpfarrei St. Fridolin mit – getragen vom Motto „Miteinander unterwegs sein“ und dem Wunsch nach echter Gemeinschaft.  ]]></description>
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          Ein Neuanfang für die Kirche am Hochrhein: Ulrich Sickinger gestaltet die Großpfarrei St. Fridolin mit – getragen vom Motto „Miteinander unterwegs sein“ und dem Wunsch nach echter Gemeinschaft.<br>
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        Ein Neuanfang für die Kirche am Hochrhein: Ulrich Sickinger gestaltet die Großpfarrei St. Fridolin mit – getragen vom Motto „Miteinander unterwegs sein“ und dem Wunsch nach echter Gemeinschaft.



        <p>Nach fast 18 Jahren als Pfarrer und Leiter der Seelsorgeeinheit Mittlerer Hochrhein St. Verena, Waldshut, schlägt Pfarrer Ulrich Sickinger ein neues Kapitel in seiner pastoralen Laufbahn auf. Am 1. Januar 2026 wird er in der Großpfarrei St. Fridolin Bad Säckingen in der Kirchengemeinde Hochrhein-Südschwarzwald als Stellvertreter des dortigen Leiters Peter Nicolai wirken.</p> <p>In dieser Funktion wird er im Zuge der Kirchenentwicklung 2030 den Aufbau und die Ausgestaltung der neuen Großpfarrei mitgestalten. Sein Dienstsitz ist neben Bad Säckingen auch Laufenburg. Am 1. Oktober trat Pfarrer Sickinger bereits seinen seelsorgerischen Dienst in Laufenburg an. Im Laufenburger Pfarrhaus wird er zukünftig auch wohnen, sobald die Renovierungsarbeiten abgeschlossen sind.</p> <p>Im Gespräch mit dieser Zeitung äußerte sich der 59-jährige Ulrich Sickinger zu seinen neuen Aufgaben, zu denen neben der seelsorgerischen Tätigkeit in der Kirchengemeinde Laufenburg-Albbruck vor allem auch der Aufbau der Großpfarrei St. Fridolin Bad Säckingen gehört.</p> <h2>Neue Großpfarrei mit dem Motto „Miteinander unterwegs sein.“</h2> <p>Die Mammutaufgabe bis 2030 den Aufbau der Großpfarrei St. Fridolin mit dann rund 35.000 Katholiken aus den römisch-katholischen Kirchengemeinden Wehr, Bad Säckingen-Murg, St. Wendelinus Hotzenwald, St. Blasien, Todtmoos-Bernau und Laufenburg-Albbruck zu stemmen, wird im Team erfolgen. Das Motto von Pfarrer Sickinger für die Mitgestaltung der Großpfarrei lautet „Miteinander unterwegs sein“.</p> <p>Gemeinsam mit dem Team soll ein Weg in die neue Pfarrei bereitet werden, in der sich alle angenommen fühlen. Er zählt dabei, neben den pastoralen Mitarbeitern, auch auf das Ehrenamt und auf ein gutes Miteinander. Neben den bestehenden Angeboten soll in der neuen Pfarrei auch Platz für Neues entstehen. Bestehende Gemeindeteams können weitergeführt werden und neue könnten gebildet werden, um viele Zielgruppen zu erreichen. Die Teams sollen dabei unterstützt werden.</p> <div class="article-text-accordeon article-module"><label><input type="checkbox" /><span>Zur Person</span><span>Ulrich Sickinger wurde 1966 geboren. Er wuchs in Bisingen-Thanheim mit zwei älteren Schwestern auf. Er studierte an den Universitäten Freiburg und Wien zehn Semester katholische Theologie und absolvierte sein zweijähriges Priesterseminar in St. Peter im Schwarzwald. Am 16. Mai 1999 wurde er im Freiburger Münster zum Priester geweiht. Ende 2007 wurde er Pfarrer von Waldshut, Dogern und Eschbach. Ab 2015 leitete er die neue Seelsorgeeinheit Mittlerer Hochrhein St. Verena, mit Tiengen, Krenkingen, Ober- und Unterlauchringen und den Filialgemeinden Breitenfeld und Detzeln. 2019 wurde Sickinger Dekan-Stellvertreter. Im Mai 2024 feierte er sein Silbernes Priesterjubiläum.</span></label><label><input type="checkbox" /><span>Vorstellung in Gottesdiensten</span><span>Pfarrer Sickinger stellt sich am Sonntag, 5. Oktober, im ökumenischen Erntedankgottesdienst um 10 Uhr in der Pfarrkirche Heilig Geist in Laufenburg vor und bereits am Samstag, 4. Oktober, um 18.30 Uhr in der Vorabendmesse in Unteralpfen. In der Vorabendmesse am Samstag, 11. Oktober, um 18.30 Uhr findet die Vorstellung in der Pfarrkirche St. Martin in Luttingen statt. Am Sonntag, 12. Oktober, stellt sich der neue Pfarrer in Albbruck den Besuchern der Eucharistiefeier um 9 Uhr vor, um 10.45 Uhr denen in Hochsal.</span></label></div> <h2>Sickinger freut sich übre Zeit für Seeelsorge</h2> <p>„Jetzt schaffen wir zunächst eine Hülle, die wir in den nächsten Jahren mit Leben füllen werden“, beschreibt Sickinger das Vorgehen. Obwohl schon Gespräche mit Beteiligten angelaufen sind, sei es derzeit allerdings noch zu früh, um konkrete Inhalte zu benennen, erklärt Sickinger.</p> <p>Von seiner früheren Tätigkeit in der Seelsorgeeinheit Mittlerer Hochrhein St. Verena, ist er das Arbeiten im Team gewohnt. Froh ist er darüber, dass die vielschichtigen Aufgaben im Bereich der Verwaltung auf viele Schultern verteilt werden und er damit auch Zeit für die Seelsorge haben wird.</p> <h2>Sickinger: „Haben Sie den Mut, mich anzusprechen.“</h2> <p>Die Seelsorge sowie der direkte Kontakt zu den Menschen vor Ort und die gelebte Ökumene sind für Pfarrer Sickinger von großer Bedeutung, wie er betont. In der Kirchengemeinde Laufenburg-Albbruck wird er als Seelsorger wirken, was für ihn der Hauptgrund dafür sei, dass er Priester geworden ist. „Ich bin dankbar dafür, dass mir die Zeit geschenkt wird, um Menschen zu begleiten“, sagt er.</p> <p>Seine Wünsche an die Menschen sind, Vertrauen in Gott und die Menschen zu setzen sowie die Akzeptanz untereinander nicht zu verlieren. Er freut sich auf direkte Kontakte mit den Menschen in seinem Wirkungskreis, persönlich oder über die Medien, und er ermuntert dazu: „Haben Sie den Mut, mich anzusprechen.“</p> <p></p> <p></p>]]>
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      <pubDate>Tue, 30 Sep 2025 16:25:43 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA["Die Lösung kann eine Blaupause sein": Reaktionen auf den Start der Bauarbeiten an der Albtalstraße  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/gesperrte-albtalstrasse-so-fallen-die-reaktionen-auf-den-start-der-bauarbeiten-an-der-albtalstrasse;art372586,12491464 ]]></link>      <description><![CDATA[  Gute Nachrichten für die Albtalstraße: Nach Jahren des Wartens starten endlich die Felssicherungsarbeiten. Politik, Naturschutz und Bürgerinitiativen ziehen gemeinsam an einem Strang.  ]]></description>
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          Gute Nachrichten für die Albtalstraße: Nach Jahren des Wartens starten endlich die Felssicherungsarbeiten. Politik, Naturschutz und Bürgerinitiativen ziehen gemeinsam an einem Strang.<br>
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        Gute Nachrichten für die Albtalstraße: Nach Jahren des Wartens starten endlich die Felssicherungsarbeiten. Politik, Naturschutz und Bürgerinitiativen ziehen gemeinsam an einem Strang.



        <p>Baustart an der Albtalstraße: Nach zehn Jahren Diskussionen, Stillstand und Planungen haben am 29. September die Arbeiten für die Felssicherungen begonnen.</p> <p>Groß ist nicht nur die Freude bei den Menschen vor Ort, die nun so lange auf die wichtige Verbindungsstraße zwischen Görwihl und Albbruck verzichten mussten, sondern auch bei den Politikern.</p> <h2>Verkehrsminister Winfried Hermann</h2> <p>„Mein Ziel war es, die Albtalstraße dauerhaft wieder befahrbar zu machen – auch wenn das schwierig wird“, sagt Verkehrsminister Winfried Hermann und fügt hinzu: „Schwierig und anstrengend war es wirklich für alle Beteiligten und Wartenden.“</p> <p>Dass der Landkreis jetzt die Baufirmen beauftragt hat, sei der Start der letzten Etappe. „Ich danke allen beteiligten Akteuren, dass auch für Naturschutzfragen gemeinsam Lösungen gefunden werden konnten.“</p> <h2>Landrat Martin Kistler</h2> <p>„Nach vielen Jahren der Schließung der Straße gehen nun endlich die erforderlichen Felssicherungsmaßnahmen zur Wiedereröffnung der Straße los“, sagt Landrat Martin Kistler und fügt hinzu: „Es ist in einer großen gemeinsamen Anstrengung gelungen, die Erfordernisse der Verkehrssicherheit, des Natur- und Artenschutzes und der Wirtschaftlichkeit in Einklang zu bringen.“</p> <p>Kistler hält das für gute Nachrichten und dankt dem Verkehrsminister für „seine große Unterstützung“, den Salpeterern und den Naturschutzverbänden, die alle lösungsbereit gewesen wären.</p> <p>„Wegen sich ändernder klimatischer Bedingungen wird es vermutlich in vielen Tälern im Schwarzwald und auf der Schwäbischen Alb zukünftig immer herausfordernder, Infrastruktur, Naturschutz und Wirtschaftlichkeit zu vereinbaren“, sagt Kistler. Die für das Albtal gefundene Lösung könne eine Blaupause sein – sicherungstechnisch und ökologisch, sowie in der Mitwirkung der Naturschutzverbände.</p> <h2>Gerhard Bronner, Landesnaturschutzverband</h2> <p>„Wir Umweltverbände halten die Öffnung der Straße eigentlich für verkehrlich unnötig und die Kosten angesichts der kommenden finanziellen Belastungen für nicht verantwortbar“, sagt Gerhard Bronner, Vorsitzender Landesnaturschutzverband Baden-Württemberg.</p> <p>Trotzdem hätten die Umweltverbände aber ihren Widerspruch zurückgezogen, weil es gelungen sei, die Eingriffe in „hochwertige Biotope“ gegenüber der früheren Planung auf einen Bruchteil zu reduzieren und umfassende Ausgleichsmaßnahmen umgesetzt würden. „Und wir hoffen, dass eine solche schonende Planung zum Standard bei Felssicherungsmaßnahmen wird.“</p> <h2>Stephan Marder, Salpeterer-Bewegung</h2> <p>„Mit der Sanierung der Albtalstraße erhält die hiesige Bevölkerung wieder ein Stück ihrer Heimat“, sagt Stephan Marder, von der Salpeterer-Bewegung Pro Albtalstraße.</p> <p>Wie wichtig die Albtalstraße sei, habe sich im unermüdlichen Einsatz der Menschen vor Ort gezeigt, die die Salpeterer-Bewegung immer unterstützt hätten. „Wir sind dankbar für die konstruktive Zusammenarbeit und die gegenseitige Wertschätzung aller Beteiligten, die uns jetzt endlich zum Ziel führt“, sagt Marder und dankt dem Landratsamt Waldshut und den beteiligten Bürgermeistern. „Unser Ziel ist es nun, dass die Straße schnellstmöglich für den Verkehr freigegeben wird.“</p> <h2>Die CDU</h2> <p>„Es ist die Nachricht, auf die so viele Menschen in unserer Region gewartet haben. Und wir mussten lange warten“, teilen der Bundestagsabgeordnete Felix Schreiner und die Landtagsabgeordnete Sabine Hartmann-Müller gemeinsam mit.</p> <p>Langezeit sei unklar gewesen, wann das Albtal wieder geöffnet werden würde. Die Finanzierungszusage, dass Sanierungsmaßnahmen für eine Wiedereröffnung des Albtals durchgeführt werden können, hatte CDU-Abgeordneter Felix Schreiner vor 10 Jahren Landesverkehrsminister Winfried Hermann abgenommen. „Die lange Zeit des Wartens und Bangens zur Zukunft des Albtals ist vorbei“, so die beiden CDU-Abgeordneten.</p> <p>Jetzt wird es konkret und die Sicherungsmaßnahmen und Ausgleichsmaßnahmen für den Naturschutz beginnen. „Das ist das Ergebnis auch vom Durchhalten all derer, die für die Wiedereröffnung gekämpft haben“, so Felix Schreiner und Sabine Hartmann-Müller.</p> <h2>Niklas Nüssle, Grünen-Landtagsabgeordneter</h2> <p>„Verkehrsminister Winne Hermann hat der Region ein Versprechen gegeben und er hat ein Versprechen gehalten“, sagt der Grünen-Landtagsabgeordnete Niklas Nüssle.</p> <p>Die Albtalstraße werde wieder öffnen. „Erfreulich ist dabei insbesondere, dass Belange des Naturschutzes besondere Berücksichtigung finden, denn das Albtal ist für viele seltene Tier- und Pflanzenarten ein wichtiges Refugium“, sagt Nüssle und fügt hinzu: „Ich begrüße, dass die Maßnahmen nun sowohl finanziell als auch im Umfang vor Ort vertretbar gestaltet sind.“</p> <div class="article-text-accordeon article-module"> <h2>Die Geschichte der Albtal-Sperrung</h2> </div> <p>Die Albtalstraße ist nach Steinschlag seit Pfingsten 2015 gesperrt. <a href="https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/stillstand-im-albtal-seit-sechs-jahren-eine-chronologie-der-traegheit;art372586,10809462" title="Stillstand im Albtal seit sechs Jahren &amp;ndash; eine Chronologie der Trägheit">Viel Politikerbesuch, doch nichts hat sich getan, wie unsere Chronologie zeigt.</a></p> <p>Nach kritischen<a href="https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/schwarzeluehr-sutter-verlangt-vom-land-einen-verbindlichen-zeitplan-fuer-die-wiederoeffnung-der-albtalstrasse;art372586,10696209" title="Schwarzelühr-Sutter verlangt vom Land einen verbindlichen Zeitplan für die Wiederöffnung der Albtalstraße"> Äußerungen der SPD-Bundestagsabgeordneten Rita-Schwarzelühr-Sutter</a> verteidigen die CDU-Landtagsabgeordnete Sabine Hartmann-Müller und Ministerialdirektor Uwe Lahl <a href="https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/goerwihl/kritik-an-der-kritik-zur-sperrung-der-albtalstrasse-aeussert-die-cdu-landtagsabgeordnete-sabine-hartmann-mueller;art372594,10700856" title="Kritik an der Kritik zur Sperrung der Albtalstraße äußert die CDU-Landtagsabgeordnete Sabine Hartmann-Müller">die Arbeit des Landratsamts Waldshut.</a></p> <p>Steiniger Weg zur Wiedereröffnung der Albtalstraße: <a href="https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/steiniger-weg-zur-wiedereroeffnung-der-albtalstrasse-gutachten-als-grundlage-der-felssicherung-sollen-2021-vorliegen;art372586,10582728" title="Steiniger Weg zur Wiedereröffnung der Albtalstraße: Gutachten als Grundlage der Felssicherung sollen 2021 vorliegen">Gutachten als Grundlage der Felssicherung sollen 2021 vorliegen.</a></p> <p>Kein Durchkommen mehr: <a href="https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/goerwihl/kein-durchkommen-mehr-weitere-steinbloecke-verstaerken-albtalsperrung-zwischen-tiefenstein-und-hohenfels;art372594,10559788" title="Kein Durchkommen mehr: Weitere Steinblöcke verstärken Albtalsperrung zwischen Tiefenstein und Hohenfels">Weitere Steinblöcke verstärken Albtalsperrung zwischen Tiefenstein und Hohenfels</a></p> <p><a href="http://dcx-prod.suedkurier.de/dcx/Gesperrtes%20Albtal:%20Jetzt%20spricht%20der%20Stein%20des%20Ansto%C3%9Fes" target="" title="" rel="noopener">Gesperrtes Albtal: Jetzt spricht der Stein des Anstoßes</a></p> <p><a href="http://dcx-prod.suedkurier.de/dcx/Die%20Albtalstrecke%20ist%20eine%20Stra%C3%9Fe%20mit%20langer%20Geschichte" target="" title="" rel="noopener">Die Albtalstrecke ist eine Straße mit langer Geschichte</a></p> <p><a href="https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/albtal-felssturzgefahr-koennte-laengst-behoben-sein-sagt-dieser-mann;art372586,11935220" title="Die Felssturzgefahr im Albtal könnte längst behoben sein &amp;ndash; sagt dieser Mann">Die Felssturzgefahr im Albtal könnte längst behoben sein – sagt dieser Mann</a></p> <p><a href="https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/ein-blumenbeet-soll-im-albtal-daran-erinnern-dass-auch-diese-strasse-wieder-einmal-offen-sein-soll;art372586,12196168" title="Ein Blumenbeet soll im Albtal daran erinnern, dass auch diese Straße wieder einmal offen sein soll">Ein Blumenbeet soll im Albtal daran erinnern, dass auch diese Straße wieder einmal offen sein soll</a></p> <p><a href="https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/warum-ist-die-albtalstrasse-nun-schon-seit-fast-neun-jahren-gesperrt-frau-sigg;art372586,11964644" title="Warum ist die Albtalstraße nach fast neun Jahren immer noch gesperrt, Frau Sigg?">Warum ist die Albtalstraße nach fast neun Jahren immer noch gesperrt, Frau Sigg?</a></p> <p><a href="https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/goerwihl/bei-allem-wandel-gibt-es-auch-bestaendigkeit-albtalstrasse-bleibt-weiterhin-gesperrt;art372594,12278866" title="Bei allem Wandel gibt es auch Beständigkeit: Albtalstraße bleibt weiterhin gesperrt.">Bei allem Wandel gibt es auch Beständigkeit: Albtalstraße bleibt weiterhin gesperrt.</a></p> <p><a href="https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/albbruck/stefan-kaiser-die-albtalstrasse-ist-ein-parade-beispiel-dafuer-was-in-deutschland-schieflaeuft;art372587,12278921" title="Stefan Kaiser: „Die Albtalstraße ist ein Parade-Beispiel dafür, was in Deutschland schiefläuft“">Stefan Kaiser: „Die Albtalstraße ist ein Parade-Beispiel dafür, was in Deutschland schiefläuft“</a></p> <p><a href="https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/goerwihl/kommentar-10-jahre-albtal-sperrung-was-ist-mit-den-protest-schildern-passiert;art372594,12354396" title="Zehn Jahre Albtal-Sperrung: Was ist mit den Protest-Schildern passiert?">Zehn Jahre Albtal-Sperrung: Was ist mit den Protest-Schildern passiert?</a></p> <p><a href="https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/zehn-jahre-sperrung-der-albtalstrasse-wird-die-strecke-je-wieder-geoeffnet;art372586,12401681" title="Zehn Jahre Sperrung der Albtalstraße: Wird die Strecke je wieder geöffnet?">Zehn Jahre Sperrung der Albtalstraße: Wird die Strecke je wieder geöffnet?</a></p> <p><a href="https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/nach-zehn-jahren-an-der-gesperrten-albtalstrasse-im-kreis-waldshut-beginnen-im-herbst-die-bauarbeiten-07-08-25;art372586,12457474" title="Endlich, nach zehn Jahren! An der gesperrten Albtalstraße beginnen die Bauarbeiten">Endlich, nach zehn Jahren! An der gesperrten Albtalstraße beginnen die Bauarbeiten</a></p>]]>
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      <dc:rights><![CDATA["Die Lösung kann eine Blaupause sein": Reaktionen auf den Start der Bauarbeiten an der Albtalstraße]]></dc:rights>
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      <pubDate>Tue, 30 Sep 2025 15:54:08 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Endlich geht's los! Die Bauarbeiten an der Albtalstraße beginnen  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/nach-zehn-jahren-sperrung-jetzt-beginnen-die-arbeiten-an-der-albtalstrasse;art372586,12491445 ]]></link>      <description><![CDATA[  Zehn Jahre ist die Albtalstraße nun gesperrt. Jetzt beginnen die Felssicherungsmaßnahmen. Und es gibt auch schon einen Zeitplan, wie lange das dauern wird.  ]]></description>
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          Zehn Jahre ist die Albtalstraße nun gesperrt. Jetzt beginnen die Felssicherungsmaßnahmen. Und es gibt auch schon einen Zeitplan, wie lange das dauern wird.<br>
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        Zehn Jahre ist die Albtalstraße nun gesperrt. Jetzt beginnen die Felssicherungsmaßnahmen. Und es gibt auch schon einen Zeitplan, wie lange das dauern wird.



        <p>3779 Tage ist es nun her: Damals am 26. Mai 2015 wurde die Albtalstraße wegen Felssturzgefahr gesperrt. Damals wurde noch gerätselt, ob die Verbindungsstraße zwischen Albbruck und Görwihl mit ihren fünf Tunneln nur über den Winter oder doch etwas länger gesperrt bleiben würde. Damals konnte sich niemand vorstellen, wie lange es wirklich dauern würde.</p> <p>Es folgte eine mehr als zehnjährige Geschichte: Hoffen, Bangen und Unverständnis gab es in dieser Zeit. Und so ist es nicht verwunderlich, dass so mancher Anfang August etwas verhalten auf die Nachricht reagierte, dass eine Lösung gefunden sei.</p> <p>Erst wenn die Bauarbeiten begonnen haben, erst wenn das Band durchgeschnitten ist, dann sei das Ziel wirklich erreicht, für das Politiker und die Salpeterer-Bewegung über zehn Jahre lang mit einer unermüdlichen Geduld verfolgt hatten: die Wiedereröffnung der Albtalstraße.</p> <p>Der erste Punkt ist nun abgehakt. Wie das Landratsamt mitteilt, haben am Montag, 29. September, die Bauarbeiten begonnen. Die Felssicherungsmaßnahmen haben bereits angefangen.</p> <h2>Felssicherungen sind in diesem und im nächsten Winter geplant</h2> <p>Insgesamt werden die Arbeiten laut Landratsamt rund zehn Monate dauern. Wegen rechtlicher Vorgaben des Naturschutzes dürfen die Arbeiten nur in den Monaten September bis März ausgeführt werden. Dadurch ergeben sich zwei Bauabschnitte. Voraussichtlich im Herbst/Winter 2026/2027 sollen die Arbeiten abgeschlossen sein.</p> <p>Mit den umfangreichen Sanierungsmaßnahmen wurde die Arbeitsgemeinschaft Salmen, Kühr, Bombardi beauftragt. Die ökologische Baubegleitung übernimmt das Fachbüro 365 Grad. Die Auftragssumme für die Bauarbeiten beträgt rund 5,8 Millionen Euro. Die Kosten werden vom Baulastträger Land übernommen.</p> <p>Das Landratsamt betont, dass im Zuge der Bauarbeiten zusätzliche Kosten für unvorhersehbare Maßnahmen anfallen könnten. Ursprünglich war mit Kosten in Höhe von 30 Millionen Euro die Rede – bis die Salpeterer-Bewegung eine Idee ins Spiel brachten, die die Arbeiten wesentlich günstiger möglich machten.</p> <h2>Was wird genau gemacht?</h2> <p>Der derzeitige Planungsstand sieht vor, den Oberhang des gesperrten Streckenabschnitts zwischen Albbruck-Hohenfels und Tiefenstein auf einer Länge von rund 2,5 Kilometer durch eine Kombination verschiedener Sicherungssysteme gegen Stein- und Blockschlag sowie Felsstürze aus dem Hang zu sichern.</p> <p>Im Bereich der steilen Felsabschnitte entlang der Straße sind insgesamt 19 Übernetzungen sowie lokale Einzelsicherungen vorgesehen. Ergänzt werden diese über den gesamten Streckenabschnitt durch circa 26 Steinschlagschutzzäune und zwei Abrollschutzzäune. Im Bereich zwischen zwei Tunneln ist eine Kombination aus einer flexiblen Steinschlaggalerie sowie eines darunter anschließenden Netzvorhangs geplant.</p> <p>Weil die Straße in einem Gebiet von hohem naturschutzrechtlichen Wert liegt (Flora-Fauna-Habitat-Gebiet, Vogelschutzgebiet, Landschaftsschutzgebiet, Biosphärengebiet und Naturpark), müssen naturschutzrechtliche Vorschriften beachtet werden. Notwendige Ausnahmegenehmigungen wurden laut Landratsamt erteilt. Zudem stelle eine ökologische Baubegleitung durch das Fachbüro 365 Grad sicher, dass die Sicherungs- und Ausgleichsmaßnahmen fachgerecht ausgeführt werde.</p> <p>Mit den Naturschutzverbänden (BUND, Nabu, Landesnaturschutzverband &amp; Deutscher Alpenverein) sei unter anderem vereinbart worden, dass sie die Baumaßnahmen mit einer Gruppe begleiten und sie bei der naturschutzfachlichen Umsetzung der Felssicherung mit Fachexpertise unterstützen. Weiterhin wird es weitere Ausgleichsmaßnahmen geben, um den naturschutzrechtlichen Eingriff zusätzlich auszugleichen.</p> <div class="article-text-accordeon article-module"> <h2>Die Geschichte der Albtal-Sperrung</h2> </div> <p>Die Albtalstraße ist nach Steinschlag seit Pfingsten 2015 gesperrt. <a href="https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/stillstand-im-albtal-seit-sechs-jahren-eine-chronologie-der-traegheit;art372586,10809462" title="Stillstand im Albtal seit sechs Jahren &amp;ndash; eine Chronologie der Trägheit">Viel Politikerbesuch, doch nichts hat sich getan, wie unsere Chronologie zeigt.</a></p> <p>Nach kritischen<a href="https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/schwarzeluehr-sutter-verlangt-vom-land-einen-verbindlichen-zeitplan-fuer-die-wiederoeffnung-der-albtalstrasse;art372586,10696209" title="Schwarzelühr-Sutter verlangt vom Land einen verbindlichen Zeitplan für die Wiederöffnung der Albtalstraße"> Äußerungen der SPD-Bundestagsabgeordneten Rita-Schwarzelühr-Sutter</a> verteidigen die CDU-Landtagsabgeordnete Sabine Hartmann-Müller und Ministerialdirektor Uwe Lahl <a href="https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/goerwihl/kritik-an-der-kritik-zur-sperrung-der-albtalstrasse-aeussert-die-cdu-landtagsabgeordnete-sabine-hartmann-mueller;art372594,10700856" title="Kritik an der Kritik zur Sperrung der Albtalstraße äußert die CDU-Landtagsabgeordnete Sabine Hartmann-Müller">die Arbeit des Landratsamts Waldshut.</a></p> <p>Steiniger Weg zur Wiedereröffnung der Albtalstraße: <a href="https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/steiniger-weg-zur-wiedereroeffnung-der-albtalstrasse-gutachten-als-grundlage-der-felssicherung-sollen-2021-vorliegen;art372586,10582728" title="Steiniger Weg zur Wiedereröffnung der Albtalstraße: Gutachten als Grundlage der Felssicherung sollen 2021 vorliegen">Gutachten als Grundlage der Felssicherung sollen 2021 vorliegen.</a></p> <p>Kein Durchkommen mehr: <a href="https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/goerwihl/kein-durchkommen-mehr-weitere-steinbloecke-verstaerken-albtalsperrung-zwischen-tiefenstein-und-hohenfels;art372594,10559788" title="Kein Durchkommen mehr: Weitere Steinblöcke verstärken Albtalsperrung zwischen Tiefenstein und Hohenfels">Weitere Steinblöcke verstärken Albtalsperrung zwischen Tiefenstein und Hohenfels</a></p> <p><a href="http://dcx-prod.suedkurier.de/dcx/Gesperrtes%20Albtal:%20Jetzt%20spricht%20der%20Stein%20des%20Ansto%C3%9Fes" target="" title="" rel="noopener">Gesperrtes Albtal: Jetzt spricht der Stein des Anstoßes</a></p> <p><a href="http://dcx-prod.suedkurier.de/dcx/Die%20Albtalstrecke%20ist%20eine%20Stra%C3%9Fe%20mit%20langer%20Geschichte" target="" title="" rel="noopener">Die Albtalstrecke ist eine Straße mit langer Geschichte</a></p> <p><a href="https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/albtal-felssturzgefahr-koennte-laengst-behoben-sein-sagt-dieser-mann;art372586,11935220" title="Die Felssturzgefahr im Albtal könnte längst behoben sein &amp;ndash; sagt dieser Mann">Die Felssturzgefahr im Albtal könnte längst behoben sein – sagt dieser Mann</a></p> <p><a href="https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/ein-blumenbeet-soll-im-albtal-daran-erinnern-dass-auch-diese-strasse-wieder-einmal-offen-sein-soll;art372586,12196168" title="Ein Blumenbeet soll im Albtal daran erinnern, dass auch diese Straße wieder einmal offen sein soll">Ein Blumenbeet soll im Albtal daran erinnern, dass auch diese Straße wieder einmal offen sein soll</a></p> <p><a href="https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/warum-ist-die-albtalstrasse-nun-schon-seit-fast-neun-jahren-gesperrt-frau-sigg;art372586,11964644" title="Warum ist die Albtalstraße nach fast neun Jahren immer noch gesperrt, Frau Sigg?">Warum ist die Albtalstraße nach fast neun Jahren immer noch gesperrt, Frau Sigg?</a></p> <p><a href="https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/goerwihl/bei-allem-wandel-gibt-es-auch-bestaendigkeit-albtalstrasse-bleibt-weiterhin-gesperrt;art372594,12278866" title="Bei allem Wandel gibt es auch Beständigkeit: Albtalstraße bleibt weiterhin gesperrt.">Bei allem Wandel gibt es auch Beständigkeit: Albtalstraße bleibt weiterhin gesperrt.</a></p> <p><a href="https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/albbruck/stefan-kaiser-die-albtalstrasse-ist-ein-parade-beispiel-dafuer-was-in-deutschland-schieflaeuft;art372587,12278921" title="Stefan Kaiser: „Die Albtalstraße ist ein Parade-Beispiel dafür, was in Deutschland schiefläuft“">Stefan Kaiser: „Die Albtalstraße ist ein Parade-Beispiel dafür, was in Deutschland schiefläuft“</a></p> <p><a href="https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/goerwihl/kommentar-10-jahre-albtal-sperrung-was-ist-mit-den-protest-schildern-passiert;art372594,12354396" title="Zehn Jahre Albtal-Sperrung: Was ist mit den Protest-Schildern passiert?">Zehn Jahre Albtal-Sperrung: Was ist mit den Protest-Schildern passiert?</a></p> <p><a href="https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/zehn-jahre-sperrung-der-albtalstrasse-wird-die-strecke-je-wieder-geoeffnet;art372586,12401681" title="Zehn Jahre Sperrung der Albtalstraße: Wird die Strecke je wieder geöffnet?">Zehn Jahre Sperrung der Albtalstraße: Wird die Strecke je wieder geöffnet?</a></p> <p><a href="https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/nach-zehn-jahren-an-der-gesperrten-albtalstrasse-im-kreis-waldshut-beginnen-im-herbst-die-bauarbeiten-07-08-25;art372586,12457474" title="Endlich, nach zehn Jahren! An der gesperrten Albtalstraße beginnen die Bauarbeiten">Endlich, nach zehn Jahren! An der gesperrten Albtalstraße beginnen die Bauarbeiten</a></p>]]>
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      <pubDate>Mon, 29 Sep 2025 13:07:11 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Sieben Kandidaten für den Pfarreirat  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/laufenburg/drei-kandidaten-fuer-den-pfarreirat;art372611,12486254 ]]></link>      <description><![CDATA[  Am 19. Oktober haben die Katholiken die Wahl.  ]]></description>
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        <![CDATA[
          Am 19. Oktober haben die Katholiken die Wahl.<br>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Am 19. Oktober haben die Katholiken die Wahl.



        <p><strong>Laufenburg/Albbruck</strong> Am Sonntag, 19. Oktober, wird in der neuen Pfarrei Hochrhein-Südschwarzwald der Pfarreirat gewählt. Im Wahlgebiet der Kirchengemeinde Hochrhein-Südschwarzwald sind insgesamt 18 Mitglieder des Pfarreirates zu wählen. Das Wahlgebiet ist in sechs Stimmbezirke eingeteilt. Die Wahl wird als echte Teilortswahl durchgeführt. Der Wahlbezirk der jetzigen Kirchengemeinde Laufenburg-Albbruck entsendet drei Mitglieder in den neuen Pfarreirat. Als Kandidaten stellen sich zur Verfügung: Mario Wagner (Rhina), Bernhard Gantner (Albert), Daniel Kaptein (Hochsal), Peter Meister (Binzgen), Martin Straubhaar (Unteralpfen), Mark Asal (Albbruck) und Pirmin Böhler (Rotzel).</p> <p>Wahlberechtigt sind die Katholikinnen und Katholiken, die seit mindestens drei Monaten in der Kirchengemeinde ihren Hauptwohnsitz haben und am Wahltag das 16. Lebensjahr vollendet haben.</p> <p>Bereits zum zweiten Mal nach 2020 können im Erzbistum Freiburg die Pfarreiräte auch online gewählt werden. Damit haben die Wahlberechtigten drei Möglichkeiten, ihr Wahlrecht auszuüben: persönlich im Wahllokal am 19. Oktober, auf Antrag per Briefwahl und online zwischen dem 5. und 17. Oktober. Dazu erhalten die Wahlberechtigten in diesen Tagen eine Wahlbenachrichtigung. Für die Onlinewahl gelten nach der Wahlordnung dieselben Regeln wie für die Präsenzwahl und Briefwahl. So funktioniert sie: Die Wahlberechtigten erhalten ihre individuellen Zugangsdaten, melden sich damit an und sehen dann online den auszufüllenden Stimmzettel. Sobald der Stimmzettel geöffnet wurde, könne er keiner konkreten Person mehr zugeordnet werden. Auch die weiteren Schritte sind einfach: ankreuzen – absenden – fertig.</p> <p>Der Pfarreirat ist zentrales Organ der Pfarrei, das gemeinsam mit dem Pfarrer als Pastoralrat und als Organ der Vermögensverwaltung Verantwortung für den kirchlichen Auftrag trägt. Für den Wahlvorstand bietet das ehrenamtliche Engagement als Pfarreirat die Chance, etwas für die Menschen vor Ort zu bewegen und den sozialen Zusammenhalt zu stärken. Durch die Mitbestimmung leiste der Pfarreirat einen wesentlichen Beitrag zum kirchlichen Leben und zur Gemeinschaft vor Ort.</p>]]>
      </dc:subject>
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      <dc:rights><![CDATA[Sieben Kandidaten für den Pfarreirat]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Sun, 28 Sep 2025 00:20:56 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[SV Buch feiert einen mental wichtigen 5:3-Sieg in einem Spiel ohne Verlierer  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/regionalsport/bezirksliga-hochrhein/sv-buch-feiert-einen-mental-wichtigen-53-sieg-in-einem-spiel-ohne-verlierer;art1369310,12490012 ]]></link>      <description><![CDATA[  Fußball-Bezirksliga: Interne Aussprache nach dem Pokal-Aus beim VfB Waldshut trägt Früchte. Neuling SG Stühlingen/Weizen hält wacker dagegen, aber leistet sich zu viele kleine Fehler und nutzt seine Chancen nicht  ]]></description>
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        <![CDATA[
          Fußball-Bezirksliga: Interne Aussprache nach dem Pokal-Aus beim VfB Waldshut trägt Früchte. Neuling SG Stühlingen/Weizen hält wacker dagegen, aber leistet sich zu viele kleine Fehler und nutzt seine Chancen nicht<br>
          <img src="//de.ioam.de/tx.io?st=skol&np=rssnewsr&mo=0" width="1" height="1" alt="szmtag" />
        ]]>
      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/regionalsport/bezirksliga-hochrhein/sv-buch-feiert-einen-mental-wichtigen-53-sieg-in-einem-spiel-ohne-verlierer;art1369310,12490012]]></guid>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Fußball-Bezirksliga: Interne Aussprache nach dem Pokal-Aus beim VfB Waldshut trägt Früchte. Neuling SG Stühlingen/Weizen hält wacker dagegen, aber leistet sich zu viele kleine Fehler und nutzt seine Chancen nicht



        <p><strong>Fußball-Bezirksliga</strong> Trainer Daniel Pietzke hatte das richtige Näschen. Sekunden nach dem 3:4 durch David Scheu für die SG Stühlingen/Weizen wechselte der Trainer des SV Buch seinen „Matchwinner“ ein. Dabei hatte sich Constantin Gampp nicht mal an des Trainers Anweisung gehalten: „Ich sollte die Defensive stärken“, schmunzelte der Youngster: „Als ich den Ball von Dawid bekam, sah ich, dass sie etwas offen sind. Aber es war etwas glücklich, dass der Ball rein geht.“</p> <p>Am Ende war‘s egal, der SV Buch hat aus dem Pokal-Aus – 6:6 n.V. beim A-Kreisligisten VfB Waldshut – die richtigen Lehren gezogen: „Es war nicht mal das Ergebnis, sondern die Art und Weise. Wir haben nicht trainiert, sondern zwei Stunden klar und offen geredet“, verriet Pietzke die Interna von der erfolgreichen Eigentherapie.</p> <p>„Jeder sieht, dass es sich lohnt, wenn jeder mehr investiert“, verwies er nicht nur auf die drei Tore von Benedikt Illmann, der die Basis zum Sieg legte: „Jetzt geht‘s für uns erst richtig los.“</p> <div class="article-text-accordeon article-module"> <h2>Fußball-Bezirksliga in Zahlen</h2> <label><input type="checkbox" /><span>Das Spiel auf einen Blick</span><span><strong>SG Stühlingen/Weizen – SV Buch 3:5 (2:2).</strong> – Tore: 0:1 (15.) und 0:2 (39.) beide Illmann, 1:2 (44.) und 2:2 (45.+3) beide Oborocianu, 2:3 (50.) Illmann, 2:4 (57.) Lehmann, 3:4 (75.) Scheu, 3:5 (88.) Gampp. – SR: Ralf Brombacher.</span></label></div> <p>Von Beginn an entwickelte sich ein Spiel mit offenem Visier. Die Gastgeber setzten offensichtlich auf die Spätfolgen der Bucher Pokalpleite und sorgten schon nach 60 Sekunden für einen Schreckmoment auf der Bank der Gäste. Doch die Reaktion von Jannik Strittmatter gegen Fabian Baumann nötige SG-Trainer Fabian Spitz viel Respekt ab: „Sie haben aber auch einen Klasse-Torwart.“</p> <p>Seine Elf schien ebenfalls beeindruckt, ließ sich in die Defensive drängen und kassierte prompt den Gegentreffer. Benedikt Illmann wurde von Dawid Armanowski frei gespielt und ließ Marcel Kaebel keine Abwehrchance. Der Schlussmann der „Zweiten“ war für die verhinderten Mirco Nannavecchia (privat) und Lion Lakomek (krank) eingesprungen und schuldlos an der Niederlage.</p> <p>Beim 0:2 – wieder war Torjäger Benedikt Illmann zur Stelle – hatte die komplette Abwehr die flache Hereingabe von Tim Birkenheier offensichtlich unterschätzt.</p> <p>Illmann war schneller als Heiko Güntert am Ball und schien für klare Verhältnisse gesorgt zu haben: „Die Bucher waren in den entscheidenden Momenten routinierter und nutzten unsere kleinen Fehler eiskalt aus“, monierte Fabian Spitz.</p> <p>Doch er hatte durchaus auch Grund zur Zufriedenheit. Der Neuling steckte nicht auf, setzte weiter auf sein Konterspiel. Das gestaltete sich gegen eine Innenverteidigung mit Pascal Störk und Jan Körner zwar deutlich schwieriger als zuletzt. Doch die Nadelstiche taten im Verlauf der ersten Hälfte immer mehr weh.</p> <p>Glück hatte der SV Buch in der 38. Minute. Adelin Oborocianu zog ab, Jannik Strittmatter boxte den Ball vor die Füße von David Scheu. Dessen Treffer zählte nicht, da ihn Schiedsrichter Ralf Brombacher beim Oborocianu-Schuss im Abseits sah.</p> <p>Doch es war ein Signal für die Schlussoffensive. Trifft Scheu nicht, trifft eben Oborocianu.</p> <p>Zwei Mal legte ihm der Sturmpartner auf und prompt ging es nicht mit 0:2 sondern mit 2:2 in die Kabine.</p> <p>Wie würde der SV Buch diese Tiefschläge, die doch plötzlich die Erinnerungen ans Pokalspiel weckten, verkraften? Die Therapie hatte angeschlagen, denn erstaunlich gut kamen die Gäste zurück ins Spiel. Brooklyn Lehmann steckte durch, Güntert kam zu spät und Illmann machte seinen dritten Treffer.</p> <p>Wenig später schlug Dawid Armanowski einen hohen Ball nach vorn, in den Lauf von Brooklyn Lehmann.</p> <p>Der nahm Valentin Jehle die entscheidenden Meter ab und erhöhte gar auf 5:2.</p> <p>Entschieden war das Spiel, das trotz des eindeutigen Resultats keinen Verlierer hatte, trotzdem noch nicht. Die SG Stühlingen/Weizen steckte nicht auf, wollte den Punkt. Das Trainer-Duo Spitz und Sylvio Kech brachte Marek Büche und Niklas Lang, stellte auf Dreier-Kette um.</p> <p>Adelin Oborocianu war schon an Strittmatter vorbei, doch Jan Körner klärte für seinen Schlussmann. Dann zielte David Scheu zu hoch, ins Fangnetz.</p> <p>Besser machte er es nach dem Pass von Florian Isele, den Yannick Botos per Kopf verlängerte. Mit dem unbedingten Willen tankte sich Scheu zwischen Frank Holzapfel und Jan Körner durch, verkürzte mit seinem zehnten Saisontor auf 3:4.</p> <p>Jetzt war wieder alles möglich. David Scheu war, durch, ließ Strittmatter ins Leere laufen, doch den Schuss aufs leere Tor klärte Luca Meinzer. Die Gäste brachten den Ball nicht aus der Gefahrenzone. Fabian Baumann feuerte ein ordentliches „Pfund“ ab, das Strittmatter bravourös: „Es wäre das 4:4 gewesen“, haderte Spitz mit vergebenen Möglichkeiten: „Und im Gegenzug fällt das 3:5.“</p> <p><em>Alles zur Bezirksliga lesen Sie online <a href="http://www.sk.de/bzl-hochrhein" target="" title="" rel="noopener">hier</a></em></p>]]>
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      <dc:rights><![CDATA[SV Buch feiert einen mental wichtigen 5:3-Sieg in einem Spiel ohne Verlierer]]></dc:rights>
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      <pubDate>Sat, 27 Sep 2025 05:01:04 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Finanzielle Lage ist derzeit stabil  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/albbruck/finanzielle-lage-ist-derzeit-stabil;art372587,12489821 ]]></link>      <description><![CDATA[  <ul> <li>Zuversichtliche Stimmung im Gemeinderat</li> <li>Amtsleiter Bastian regt langfristige Strategien an</li> </ul>  ]]></description>
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          <ul> <li>Zuversichtliche Stimmung im Gemeinderat</li> <li>Amtsleiter Bastian regt langfristige Strategien an</li> </ul><br>
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        <ul> <li>Zuversichtliche Stimmung im Gemeinderat</li> <li>Amtsleiter Bastian regt langfristige Strategien an</li> </ul>



        <p>Albbruck In seiner jüngsten Sitzung stimmte der Albbrucker Gemeinderat dem Jahresabschluss des Haushaltsplanes 2024 zu, der vom Leiter des Rechnungsamtes, Philipp Bastian, erstellt wurde. Damit wurde die ordnungsgemäße Haushaltsführung für das abgelaufene Jahr bestätigt. Zugleich wurde damit auch die Grundlage für eine transparente und rechtskonforme Steuerung der künftigen Haushaltswirtschaft geschaffen.</p> <p>„Wir sind froh, wieder einen positiven Abschluss präsentieren zu können“, kommentierte Bürgermeister Stefan Kaiser. „Das Ergebnis 2024 war gut, aber in Zukunft müssen wir uns auf die Hinterbeine stellen“, da es aus finanzieller Sicht immer schwieriger werde, alles zu bewerkstelligen. „Doch wir sollten zuversichtlich bleiben, denn bei den Dingen, die vor uns liegen, sind wir auf einem guten Weg.“</p> <div class="article-text-explain article-module article-module-text"> <ul> <li><strong>Die Zahlen:</strong> Die Erträge des letzten Jahres summierten sich auf 23,1 Millionen Euro, die Ausgaben betrugen 22,2 Millionen Euro. Daraus ergab sich ein Überschuss in Höhe von 856.000 Euro. Geld, das den Rücklagen zugeführt wurde. In einer abschließenden Beurteilung stellt der Amtsleiter fest, dass die Gemeinde 2024 gut gewirtschaftet habe. Dabei bedürfe es jedoch einer differenzierten Betrachtung, um die tatsächliche Lage der Gemeinde richtig einschätzen zu können.</li> </ul> </div> <p>Die Ergebnisverbesserung sei im Wesentlichen auf die positive Entwicklung der Erträge zurückzuführen, wobei Mehrerträge von mehr als eine Million Euro erwirtschaftet wurden, wovon jedoch allein 654.000 Euro auf eine Sondersituation der Abrechnung mit dem Landratsamt Waldshut im Zusammenhang mit dem Bebauungsplan des Gesundheitsparks zurückzuführen seien. Die Ertragssteigerung sei damit stark von einmaligen Faktoren geprägt und nicht auf eine strukturell verbesserte Haushaltslage zurückzuführen.</p> <p>Einsparungen konnten im Personalbereich erzielt werden, insbesondere im Bereich der Kinderbetreuung. Andrerseits werde der Fachkräftemangel im Bereich Erziehung immer spürbarer. Mit der Einführung des gesetzlichen Anspruchs auf Ganztagsbetreuung für Grundschulkinder werde die Situation in Zukunft noch angespanntere Formen annehmen. Hier stoße die Gemeinde strukturell an ihre Grenzen. Der ohnehin schon enge Arbeitsmarkt werde zusätzlich belastet, während gleichzeitig die gesetzlichen Vorgaben im Steigen begriffen seien. Unter diesem Blickwinkel sei zu befürchten, dass andere Kernaufgaben vernachlässigt werden müssten. „Es wird immer dringlicher langfristige Strategien zu entwickeln, um die Stabilität und Leistungsfähigkeit der Gemeinde nachhaltig zu gewährleisten“, sagte er.</p> <p>Erschwerend käme die hohe Inflationsrate hinzu, die in den vergangenen Jahren zu massiven Kostensteigerungen geführt habe. Bei einem Haushaltsvolumen von 21 Millionen Euro entspreche das in zehn Jahren einer zusätzlichen Belastung in Höhe von 4,62 Millionen Euro. Trotz dieser Herausforderungen befinde sich die Gemeinde derzeit finanziell in einer vergleichsweise stabilen Lage. Noch seien keine Stellen in der Gemeindeverwaltung dauerhaft vakant, noch könne der jährliche Haushaltsausgleich erreicht werden, noch könnten Dienstleistungen für die Bürger subventioniert und notwendige Investitionen getätigt werden. Viele andere Kommunen seien längst an einem Punkt angelangt, an dem diese Leistungen nicht mehr gewährleistet werden könnten.</p> <div class="article-text-explain article-module article-module-text"> <ul> <li><strong>Das Fazit des Gemeinderechners:</strong> „Die Gemeinde Albbruck steht finanziell und organisatorisch auf einem stabilen Fundament. Die Gemeinde hat im Krisenmodus der letzten Jahre ihre Handlungsfähigkeit bewahrt, trotz Krisen und Unsicherheiten wurde in der Gemeinde eine solide Grundlage für ein weiteres Wachstum und eine nachhaltige Entwicklung geschaffen.“ Da der Gemeinderechner an der Sitzung nicht persönlich teilnehmen konnte, wurde seine Bilanz digital an die Gemeinderäte weitergeleitet.</li> <li><strong>Zukunftsperspektiven laut Philipp Fabian:</strong> Neben der Errichtung des Gesundheitsparks, die neue Impulse für die medizinische und die wirtschaftliche Entwicklung in der Region setzt, soll in Albbruck die erste Wasserstoff-Produktionsanlage des Landes Baden-Württemberg entstehen – ein Projekt von landesweiter Bedeutung. Darüber hinaus wirke die Erschließung des ehemaligen Papierfabrikareals dem demografischen Rückgang entgegen und ermögliche es der Gemeinde Albbruck, im Gegensatz zu vielen anderen ländlichen Gemeinden, auf eine positive Bevölkerungsentwicklung zu bauen.</li> </ul> </div> <div class="article-text-info article-module"> <h2>Aussichten</h2> </div>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[Finanzhaushalt Staatsverschuldung Strukturpolitik]]></dc:relation>
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      <dc:rights><![CDATA[Finanzielle Lage ist derzeit stabil]]></dc:rights>
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      <pubDate>Thu, 25 Sep 2025 05:04:24 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Sandparkhalle wieder einsatzbereit  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/albbruck/sandparkhalle-wieder-einsatzbereit;art372587,12488298 ]]></link>      <description><![CDATA[  <ul> <li>Pfarrer Philipp Ostertag weiht auch Fahrzeuge</li> <li>Sanierung kostet insgesamt 3,3 Millionen Euro</li> </ul>  ]]></description>
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          <ul> <li>Pfarrer Philipp Ostertag weiht auch Fahrzeuge</li> <li>Sanierung kostet insgesamt 3,3 Millionen Euro</li> </ul><br>
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        <ul> <li>Pfarrer Philipp Ostertag weiht auch Fahrzeuge</li> <li>Sanierung kostet insgesamt 3,3 Millionen Euro</li> </ul>



        <p><strong>Schachen</strong> Es war ein besonderer Tag, nicht nur für den Albbrucker Ortsteil Schachen, sondern für die gesamte Gemeinde: Nach längerer Bauzeit wurde die Sandparkhalle offiziell ihrer Bestimmung übergeben und gleichzeitig wurden vier Feuerwehrfahrzeugen geweiht. Gemeinsam feierten Planer, Handwerker und Vereinsmitglieder, die während der Bauzeit anderweitig für ihr Training untergekommen waren und Feuerwehrkräfte diesen Anlass. Dabei kam es auch zu einem Wiedersehen mit Pfarrer Philipp Ostertag. Der beliebte Seelsorger hatte, wie bei seinem Abschied vor einigen Wochen versprochen, den kirchlichen Segen zu spenden.</p> <p>Bürgermeister Stefan Kaiser sprach bei der formellen Wiedereröffnung der Gemeindehalle von einem Projekt für die Zukunft. Dies passe in das Gesamtkonzept der Gemeinde zur Erhaltung, Sanierung und Schaffung einer tragfähigen Infrastruktur. Nach den in den letzten Jahrzehnten erfolgten Sanierungen der Gemeindehallen, Schulen und Feuerwehrgerätehäusern war die aus dem Jahr 1973 stammende Schachener Halle insbesondere energetisch gesehen nicht mehr im besten Zustand. Ursprünglich war die Komplettsanierung mit 4,1 Millionen Euro geschätzt worden. Ein Betrag, der sich letztlich auf 3,2 Millionen einschließlich der Neugestaltung des Platzes eingependelt habe, so Bürgermeister Stefan Kaiser. Er dankte allen Planern, sieben Fachplanern, 34 Handwerksbetrieben und speziell dem gemeindlichen Ortsbaumeister Rolf Jehle, der federführend für das Projekt zuständig war. Nur gemeinsam und vor allem auch durch die Zuschüsse des Landes Baden-Württemberg sei es möglich gewesen, mit 2,3 Millionen Euro Eigenmitteln der Gemeinde dieses technisch hochwertige und optisch sehr ansprechende Schmuckstück wieder den künftigen Nutzern zur Verfügung zu stellen. „Mit dem pfleglichen Umgang der neuen Sandparkhalle, die gleichzeitig auch im Bedarfsfall als Katastrophenhalle dient, wurde ein Projekt verwirklicht, das über viele Jahre den Bedarf abdecken wird und muss“, so Kaiser.</p> <p>Eine deutliche Steigerung der Einsatzfähigkeit der Freiwilligen Feuerwehr mit ihren Abteilungen brachte die Neubeschaffung von vier Fahrzeugen. Entsprechend dem Brandschutzbedarfsplan der Gemeinde musste das über 40 Jahre alte LF 8 von Schachen durch ein neues MLF ausgetauscht werden. Schließlich konnte dieses zum Anschaffungspreis von 320.000 Euro in Chemnitz durch die Feuerwehr abgeholt werden. Notwendig geworden war auch die Beschaffung von MTW-Fahrzeugen für die Abteilungen Schachen, Estelberg und Unteralpfen. Kreisbrandmeister Dominik Rotzinger bezeichnete die neuen vier, mit insgesamt 107.000 Euro geförderten Fahrzeuge als notwendige Technik, um die Einsatzfähigkeit in dem stets wachsenden Aufgabenspektrum zu bewahren.</p>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[Feuerwehr Bauwerk Denkmalschutz Kommunalpolitik]]></dc:relation>
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    </item><item>
      <pubDate>Mon, 22 Sep 2025 18:01:24 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Blaulichtreport: Motorradfahrer gerät auf Gegenfahrbahn – Rettungshubschrauber im Einsatz  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/blaulichtreport-motorradfahrer-geraet-auf-gegenfahrbahn-und-kollidiert-mit-entgegenkommendem-auto;art372586,12486697 ]]></link>      <description><![CDATA[  Ein Motorradfahrer ist im Schlüchttal auf die Gegenfahrbahn geraten und mit einem entgegenkommenden Auto kollidiert. Der Motorradfahrer verletzte sich schwer: Diese und weitere Themen im aktuellen Blaulichtreport.  ]]></description>
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          Ein Motorradfahrer ist im Schlüchttal auf die Gegenfahrbahn geraten und mit einem entgegenkommenden Auto kollidiert. Der Motorradfahrer verletzte sich schwer: Diese und weitere Themen im aktuellen Blaulichtreport.<br>
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        Ein Motorradfahrer ist im Schlüchttal auf die Gegenfahrbahn geraten und mit einem entgegenkommenden Auto kollidiert. Der Motorradfahrer verletzte sich schwer: Diese und weitere Themen im aktuellen Blaulichtreport.



        <p>Mehrere Einsätze gab es für die Rettungskräfte in den vergangenen Tagen entlang des Hochrheins.</p> <h2>Waldshut-Tiengen: Motorradfahrer gerät in Gegenverkehr und wird schwer verletzt</h2> <p>Aus bislang ungeklärter Ursache geriet am Samstag, 20. September, gegen 17 Uhr ein 40-jähriger Motorradfahrer auf der L157 zwischen Witznau und Gutenburg in einer Kurve auf die Gegenfahrbahn und kollidierte dort mit einem entgegenkommenden Renault. Durch die Kollision wurde der Motorradfahrer schwerstverletzt und mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus geflogen, heißt es im Polizeibericht.</p> <p>Alle vier Insassen des Renaults im Alter zwischen zehn und 40 Jahren wurden zur weiteren Untersuchung durch den Rettungsdienst in ein Krankenhaus eingeliefert.</p> <p>Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Es dürfte ein Schaden von mindestens 15.000 Euro entstanden sein. Neben der Polizei und dem Rettungsdienst war auch die Freiwillige Feuerwehr vor Ort im Einsatz.</p> <h2>Waldshut-Tiengen: Unfallverursacherin ohne Führerschein unterwegs</h2> <p>Eine 60-jährige Opel-Fahrerin ist am Samstag, 20. September, gegen 0.30 Uhr in der Breitenfelder Straße mit einem Brückenpfeiler kollidiert. Die Fahrerin verletzte sich dabei und musste laut Polizeiangaben durch den Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht werden. Am Opel entstand Totalschaden in Höhe von ungefähr 5.000 Euro.</p> <p>Das Auto musste abgeschleppt werden. Die Höhe des Schadens am Brückenpfeiler kann derzeit noch nicht beziffert werden. Während der Unfallaufnahme wurde festgestellt, dass der Verursacherin bereits am 23. August im Rahmen einer Fahrt unter Einfluss von Betäubungsmitteln der Führerschein entzogen wurde. Sie war somit ohne erforderliche Fahrerlaubnis unterwegs.</p> <h2>Weil am Rhein: Männer dürfen nicht einreisen</h2> <p>Obwohl ein 29-Jähriger nicht nach Deutschland einreisen durfte, versuchte er es an der französischen Grenze und scheiterte. Sein Beifahrer durfte aufgrund fehlender Ausweise ebenfalls nicht einreisen. Beide Männer mussten wieder nach Frankreich zurück.</p> <p>Am Samstagmittag, 20. September, gerieten die beiden Männer am Grenzübergang Weil am Rhein – Palmrainbrücke in eine Kontrolle der Bundespolizei. Die Überprüfung des 29-jährigen kosovarischen Staatsangehörigen ergab, dass er nach der Ablehnung seines Asylantrages untertauchte und von der zuständigen Ausländerbehörde zur Fahndung ausgeschrieben war. Zudem bestand ein Einreise- und Aufenthaltsverbot für Deutschland.</p> <p>Der Beifahrer, ein 28-jähriger tunesischer Staatsangehöriger, konnte keine gültigen Reisedokumente vorweisen. Die Bundespolizei leitete Ermittlungsverfahren wegen Verstößen gegen das Aufenthaltsgesetz gegen die Männer ein und wies sie zurück.</p> <h2>Todtmoos: Motorradfahrer streift Gegenverkehr</h2> <p>Ein 46-jähriger Motorradfahrer geriet am Samstag, 20. September, gegen 14 Uhr auf der L150 talwärts in Richtung Todtmoos in einer Kurve auf die Gegenfahrbahn und streifte einen entgegenkommenden Mercedes, schreibt die Polizei.</p> <p>Durch die Kollision stürzte der Motorradfahrer und verletzte sich dabei. Er wurde durch den Rettungsdienst in ein Krankenhaus eingeliefert. Die drei Insassen des Mercedes blieben unverletzt. Der Schaden beträgt ungefähr 8.000 Euro.</p> <h2>Bonndorf: Werkzeuge aus Maschinenhalle gestohlen</h2> <p>In der Nacht von Samstag auf Sonntag, 20./21. September, wurden aus einer Maschinenhalle eines landwirtschaftlichen Hofes im Ortsteil Dillendorf mehrere Elektrowerkzeuge im Wert von über 3.000 Euro entwendet. Nach bisherigen Erkenntnissen verschafften sich unbekannte Täter über die Rückseite gewaltsam Zutritt zur Maschinenhalle.</p> <p>Der Polizeiposten Bonndorf (Telefon 07703/9325-0) hat die Ermittlungen übernommen und sucht Zeugen, die in der Nacht von Samstag auf Sonntag Verdächtiges in Dillendorf wahrgenommen haben. Außerhalb der Bürozeiten ist das Polizeirevier Waldshut-Tiengen unter Telefon 07751/8316-531 erreichbar.</p> <h2>Hasel: Arbeitsmaschine auf Parkplatz beschädigt und Diesel entwendet</h2> <p>In der Nacht von Freitag auf Samstag, 19./20. September, begaben sich Unbekannte, vermutlich über einen Feldweg, zu einem Lkw-Parkplatz an der B518. Dort waren Arbeitsmaschinen einer Firma nach Arbeitsende geparkt. Der oder die Unbekannten verschafften sich Zugriff auf den Heizungskasten eines Asphaltfertigers und verursachten einen Kurzschluss.</p> <p>Anschließend wurden zwei Schützen beschädigt, sodass die Maschine nicht mehr vollumfänglich in Betrieb genommen werden konnte. Darüber hinaus wurden rund 45 Liter Dieselkraftstoff aus dem Tank eines Radladers entwendet. Das Polizeirevier Schopfheim (07622/666980) bittet Zeugen, welche in oben genannter Nacht verdächtige Wahrnehmungen im Bereich des Parkplatzes gemacht haben, sich zu melden.</p> <h2>Wehr: Fehler beim Abbiegen – Lieferwagenfahrer kollidiert mit Auto</h2> <p>Am Freitag, 19. September, gegen 19 Uhr beabsichtigte ein 36-jähriger Fahrer eines Lieferwagens mit Anhänger von der B518 von Schopfheim kommend in Richtung Wehr-Mitte abzubiegen. Der 36-jährige war laut Polizeibericht fälschlicherweise davon ausgegangen, dass der ihm entgegenkommende 61-jährige VW-Fahrer, der nach rechts geblinkt haben soll, ebenfalls in Richtung Wehr-Mitte abbiegen wollte.</p> <p>Der ortsunkundige VW-Fahrer wurde wohl durch sein Navigationsgerät angewiesen weiter geradeaus zu fahren, was der 61-Jährige dann auch tat. Dabei übersah er, durch das Navigationsgerät abgelenkt, den abbiegenden Lieferwagen und kollidierte mit dessen rechter Fahrzeugseite. An beiden Autos entstand Sachschaden. Verletzt wurde durch den Unfall niemand.</p> <h2>Höchenschwand: Zwei Aufsitzrasenmäher aus Tiefgarage gestohlen</h2> <p>Das Fehlen zweier Aufsitzrasenmäher wurde dem Polizeiposten Sankt Blasien am Freitag, 19. September, gemeldet. Diese waren demnach in einer Tiefgarage in der Kirchstraße in Höchenschwand abgestellt. Es handelte sich dabei um einen roten und um einen grünen Aufsitzrasenmäher. Der Tatzeitraum lässt sich nicht genau eingrenzen. Zuletzt wurden die beiden Rasenmäher am 23. August gesichtet.</p> <p>Der Polizeiposten Sankt Blasien sucht Zeugen, die Hinweise auf den Verbleib der beiden Aufsitzrasenmäher geben können oder Verdächtiges in der Tiefgarage in der Kirchstraße festgestellt haben. Der Polizeiposten ist zu den üblichen Bürozeiten unter Telefon 07672/92228-0 erreichbar. Das Polizeirevier Bad Säckingen nimmt unter Telefon 07761/934-0 Hinweise rund um die Uhr entgegen.</p> <h2>Rheinfelden: Einbruch in Bäckerei mit vorläufiger Festnahme</h2> <p>Ein 23 Jahre alter Mann verschaffte sich am Sonntag, 21. September, gegen 19.45 Uhr gewaltsam Zutritt zum Verkaufsraum einer Bäckerei auf dem Friedrichplatz in Rheinfelden. In der Backstube entwendete er aus einer Kasse einen kleineren Münzgeld Betrag. Der 23-Jährige konnte vor Ort vorläufig festgenommen werden, schreibt die Polizei.</p> <p>Die weiteren Ermittlungen übernimmt das Polizeirevier Rheinfelden (07623/74040).</p>]]>
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