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      <title>suedkurier.de - Kanton Basel</title>
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      <pubDate>Fri, 01 Jun 2012 10:01:07 +0100</pubDate>
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         <pubDate>Thu, 31 May 2012 01:39:14 +0100</pubDate>
         <title> Basel will mehr Tempo-30-Zonen</title>
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         <description><![CDATA[  Basel soll mehr Tempo-30-Zonen bekommen. Die Regierung unterbreitet dem Gro&#223;en Rat eine Vorlage, nach der f&#252;r drei Millionen Franken rund 50 zus&#228;tzliche Stra&#223;enabschnitte statt Tempo 50 k&#252;nftig Tempo 30 gelten soll, darunter auch welche, in denen Tram oder Bus verkehren - was bisher tabu war.  ]]></description>
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		Basel soll mehr Tempo-30-Zonen bekommen. Die Regierung unterbreitet dem Gro&#223;en Rat eine Vorlage, nach der f&#252;r drei Millionen Franken rund 50 zus&#228;tzliche Stra&#223;enabschnitte statt Tempo 50 k&#252;nftig Tempo 30 gelten soll, darunter auch welche, in denen Tram oder Bus verkehren - was bisher tabu war.<br>
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Basel soll mehr Tempo-30-Zonen bekommen. Die Regierung unterbreitet dem Großen Rat eine Vorlage, nach der für drei Millionen Franken rund 50 zusätzliche Straßenabschnitte statt Tempo 50 künftig Tempo 30 gelten soll, darunter auch welche, in denen Tram oder Bus verkehren - was bisher tabu war.


   
Der Stadtkern ist nicht Teil des Vorschlags. Nach dem Verkehrskonzept Innenstadt wird dort ohnehin flächendeckend Tempo 30 eingeführt. Bereits in den 90er-Jahren wurden Basler Straßen zu Tempo-30-Zonen gemacht. Diese Verlangsamung soll nun das aktuelle Konzept abrunden, erläuterte Bau- und Verkehrsdirektor Hans-Peter Wessels am Dienstag vor den Medien. Ziel ist es, die Verkehrssicherheit zu erhöhen und die Wohnqualität zu verbessern. Unfallrisiko, Abgase, Lärm und Nutzungskonflikte sollen durch das Einführen von Tempo 30 verringert werden. Zudem sei das Konzept ein Beitrag an den vom Volk angenommenen Gegenvorschlag zur Städteinitiative. Dieser verlangt, dass innerhalb von zehn Jahren der Autoverkehr auf dem Basler Stadtstraßennetz um zehn Prozent verringert wird. Insgesamt fürs Tempo-30-Konzept wurden 77 Straßenabschnitte geprüft. 50 erwiesen sich als geeignet, 19 als ungeeignet. In acht Fällen ist eine Entscheidung offen. Speziell unter Lupe genommen wurden Straßen mit ÖPNV. Diese galten bislang als ein Tabu für Tempo 30. Von diesem Dogma sei die Regierung aber abgekommen, sagte Wessels. Andere Städte, wie etwa Bern, zeigten, dass Tempo 30 mit Tram und Bus durchaus vereinbar sind. Daher empfiehlt der Regierungsrat in je elf Straßenabschnitten mit Straßenahn und Bus zu Tempo-30-Zonen zu machen und acht weitere mit Tram genauer zu prüfen. An Attraktivität einbüßen solle der ÖPNV dadurch natürlich nicht, betonte Wessels. Daher ist vorgesehen, längere Fahrzeiten, soweit nicht vermeidbar, beispielsweise durch mehr Vorrang an Ampelanlagen wettzumachen. Dabei unterscheidet die Verwaltung zwischen siedlungs- und verkehrsorientierten Straßen. Erstere sollen grundsätzlich ins Tempo-30-Netz integriert werden, Letztere nur in Ausnahmefällen. So schlägt die Regierung vor, im Umfeld von neun Schulen zeitweise Tempo 30 zu verordnen und mit Wechselsignalen den Verkehr zu Zeiten zu bremsen, wenn vor Unterrichtsbeginn und nach Unterrichtsende besonders viele Fußgänger unterwegs sind. Dergleichen ist für den Bau- und Verkehrsdirektor auch beim Areal der Roche vorstellbar, wo in der Mittagspause zahlreiche Mitarbeiter die Grenzacherstraße überqueren. Stimmt der Große Rat, das Kantonsparlament, der Vorlage zu, könnte 2013 mit dem Planen begonnen und 2014 die ersten zusätzlichen Zonen ausgewiesen werden. Vor der Einführung muss jeder Straßenabschnitt abschließend auf seine Eignung überprüft, ein vom Bund vorgegebenes Gutachten erstellt und Kompensation für den ÖPNV erarbeitet werden. ]]>
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      <item>
         <pubDate>Thu, 31 May 2012 01:40:02 +0100</pubDate>
         <title> Direkt nach Mulhouse</title>
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         <description><![CDATA[  Eine franz&#246;sisch-schweizerische Posse schickt sich an, mit einem Satz von Philippe Richert, dem Pr&#228;sidenten des Els&#228;sser Regionalrats, zu Ende zu gehen: "Wir hoffen, die S-Bahn so bald wie m&#246;glich wieder fahren lassen zu k&#246;nnen." Zusammen mit den in den beiden Basler Kantonen zust&#228;ndigen Regierungsr&#228;ten Hans-Peter Wessels und Sabine Pegoraro unterzeichnete er am Dienstag in Basel eine Absichtserkl&#228;rung, die zum Ziel hat, bei der Regio-S-Bahn wieder an einem (Schienen-) Strang zu ziehen und die Verbindung zum Euro-Airport (EAP) gleich mit festzuzurren.Bis Ende 2012 soll zun&#228;chst festgestellt sein, wie die seit 2008 unterbrochene Regio-S-Bahnlinie Mulhouse-Basel-Frick wieder in die Fahrpl&#228;ne auf franz&#246;sischer und Schweizer Seite integriert werden kann. Die symboltr&#228;chtige sogenannte gr&#252;ne Linie S1, die seit 1997 fuhr, musste ihren Betrieb vor vier Jahren unter anderem deshalb einstellen, weil 14 in der Schweiz bereits bestellte Z&#252;ge des Typs "Flirt France" in Frankreich keine Betriebserlaubnis bekamen.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[
		
		Eine franz&#246;sisch-schweizerische Posse schickt sich an, mit einem Satz von Philippe Richert, dem Pr&#228;sidenten des Els&#228;sser Regionalrats, zu Ende zu gehen: "Wir hoffen, die S-Bahn so bald wie m&#246;glich wieder fahren lassen zu k&#246;nnen." Zusammen mit den in den beiden Basler Kantonen zust&#228;ndigen Regierungsr&#228;ten Hans-Peter Wessels und Sabine Pegoraro unterzeichnete er am Dienstag in Basel eine Absichtserkl&#228;rung, die zum Ziel hat, bei der Regio-S-Bahn wieder an einem (Schienen-) Strang zu ziehen und die Verbindung zum Euro-Airport (EAP) gleich mit festzuzurren.Bis Ende 2012 soll zun&#228;chst festgestellt sein, wie die seit 2008 unterbrochene Regio-S-Bahnlinie Mulhouse-Basel-Frick wieder in die Fahrpl&#228;ne auf franz&#246;sischer und Schweizer Seite integriert werden kann. Die symboltr&#228;chtige sogenannte gr&#252;ne Linie S1, die seit 1997 fuhr, musste ihren Betrieb vor vier Jahren unter anderem deshalb einstellen, weil 14 in der Schweiz bereits bestellte Z&#252;ge des Typs "Flirt France" in Frankreich keine Betriebserlaubnis bekamen.<br>
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Eine französisch-schweizerische Posse schickt sich an, mit einem Satz von Philippe Richert, dem Präsidenten des Elsässer Regionalrats, zu Ende zu gehen: "Wir hoffen, die S-Bahn so bald wie möglich wieder fahren lassen zu können." Zusammen mit den in den beiden Basler Kantonen zuständigen Regierungsräten Hans-Peter Wessels und Sabine Pegoraro unterzeichnete er am Dienstag in Basel eine Absichtserklärung, die zum Ziel hat, bei der Regio-S-Bahn wieder an einem (Schienen-) Strang zu ziehen und die Verbindung zum Euro-Airport (EAP) gleich mit festzuzurren.Bis Ende 2012 soll zunächst festgestellt sein, wie die seit 2008 unterbrochene Regio-S-Bahnlinie Mulhouse-Basel-Frick wieder in die Fahrpläne auf französischer und Schweizer Seite integriert werden kann. Die symbolträchtige sogenannte grüne Linie S1, die seit 1997 fuhr, musste ihren Betrieb vor vier Jahren unter anderem deshalb einstellen, weil 14 in der Schweiz bereits bestellte Züge des Typs "Flirt France" in Frankreich keine Betriebserlaubnis bekamen.


   
Die von französischer Seite bis heute eingesetzten Züge des Herstellers Bombardier können aber wegen unterschiedlicher Stromsysteme in der Schweiz nicht fahren, weshalb seither auf der französischen Seite des Basler Bahnhofs SBB die Gleise für die Züge aus Mulhouse ebenso an einem Poller enden, wie auf der Schweizer Seite für die Flirts aus Frick. Die Dinge lägen in Frankreich eben immer etwas anders als jenseits der Grenze, so Philippe Richert. Andererseits habe es in den letzten drei Jahren enorme Entwicklungen in der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit gegeben, "weit mehr, als wir uns je hätten vorstellen können." Dieses große Potenzial gelte es im Sinne aller zu nutzen und weiter auszubauen. Ab Ende 2012 werde das Genehmigungsverfahren für die Schweizer Züge in Frankreich laufen, verspricht Richert deshalb. Eine Zusage, die Andreas Meyer, CEO der Schweizer Bahn SBB, aufgreift: "Wir wollen spätestens zum Fahrplanwechsel 2013 wieder die Direktverbindung auf der S1 anbieten können." Grundsätzlich optimistisch zeigt sich da auch Claude Solard, Direktor bei der französischen SNCF. Man habe bereits sehr erfolgreich bei den grenzüberschreitenden Schnellzügen TGV zusammengearbeitet. Indes, so Solard: "Die TGVs sind essenziell, aber das reicht alleine nicht aus. " Gleichzeitig mit der im Basler Grandhotel "Les Trois Rois" binational unterzeichneten Absichtserklärung, die betriebliche Machbarkeit einer neuen Direktverbindung von der Nordwestschweiz ins Elsass bis Ende 2012 von SBB und SNCF prüfen zu lassen, wurde auch der Wille auf französischer und Schweizer bekräftigt, den Bahnanschluss des Euro-Airport konkret voranzubringen. Die entsprechend den französischen Bestimmungen seit dem 22. Mai unter anderem auch auf der EAP-Homepage öffentlich zur Einsicht ausliegenden Planungen gehen derzeit für den sechs Kilometer langen Schienenabzweig von der Strecke Mulhouse-Basel von Kosten von 220 Millionen Euro aus. Während aus der Schweiz seit Jahren Kofinanzierungszusagen vorliegen und weitere Beteiligungen aus dem aktuellen Schweizer Agglomerationsprogramm erhofft werden, hält sich Frankreich mit konkreten Zahlen weiterhin bedeckt. Hinsichtlich der 2008 auch vom damaligen Baden-Württembergischen Ministerpräsidenten Günther Oettinger in Aussicht gestellten und soeben von der rot-grünen Landesregierung unter Hinweis auf die Schuldenbremse wieder gestrichenen deutschen Beteiligung, lässt man die Hoffnung indes noch nicht fallen. "Wir hoffen, dass wir Baden-Württemberg dazu bringen werden, doch bei ihren zehn Millionen Euro zu bleiben", denkt die Baselbieter Regierungsrätin Sabine Pegoraro. Mobilität über die Grenzen, sei es per Bus, Tram oder S-Bahn und auch beim Schienenanschluss für den "Leuchtturm der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit", wie der Basler Hans-Peter Wessels den Euro-Airport nennt, sehen Franzosen und Schweizer als ein zentrales Anliegen der Region. Allein 35 000 Menschen kämen täglich vom Elsass in die Schweiz. Nur zehn Prozent von ihnen nutzten dafür den öffentlichen Nahverkehr. Es sollen mehr werden.  ]]>
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         <pubDate>Tue, 29 May 2012 01:45:09 +0100</pubDate>
         <title> Hackerangriff an Basler Schule</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-basel/~3/DwYpiiVa3pI/5526485</link>
         <description><![CDATA[  Mehr als ein Jahr lang hatten zwei Sch&#252;ler Zugang zum Server des Schulnetzes des Gymnasium Kirschgarten (GKG) in Basel, ohne dass das bemerkt worden ist. Aufgeflogen ist der Angriff erst k&#252;rzlich, als sie den Bildschirmhintergrund wechselten.  ]]></description>
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		Mehr als ein Jahr lang hatten zwei Sch&#252;ler Zugang zum Server des Schulnetzes des Gymnasium Kirschgarten (GKG) in Basel, ohne dass das bemerkt worden ist. Aufgeflogen ist der Angriff erst k&#252;rzlich, als sie den Bildschirmhintergrund wechselten.<br>
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Mehr als ein Jahr lang hatten zwei Schüler Zugang zum Server des Schulnetzes des Gymnasium Kirschgarten (GKG) in Basel, ohne dass das bemerkt worden ist. Aufgeflogen ist der Angriff erst kürzlich, als sie den Bildschirmhintergrund wechselten.


   
Die Schüler seien geständig und versicherten keinen Missbrauch mit den gewonnen Daten getrieben zu haben, erklärt GKG-Leiter Jürg Bauer, der die Schüler kürzlich über den Vorfall informiert hat. Seither kursieren nicht nur am Gymnasium Kirschgarten allerlei Geschichten um den gelungen Hackerangriff. Ob es sich um Angebereien der beiden Täter oder um Hochschaukeln von Gerüchten handelt, ist schwer zu sagen. Das Knacken des Administratoren-Passworts sei keineswegs ein Kinderspiel gewesen, dementiert der Rektor des naturwissenschaftlich-mathematisch ausgerichteten Gymnasiums ein solches Gerücht. "Dazu waren hohe Programmierfähigkeiten erforderlich." Im Schulnetz habe es einen Schwachpunkt im Sicherheitskonzept gegeben, der mittlerweile behoben sei. Christian Tschudin, Informatik-Professor an der Universität Basel, wundert sich nicht über den Vorfall. "Wenn es Hackern gelingt, selbst in die Computer von CIA und FBI einzudringen, ist es natürlich auch möglich ist, den Server eines Schulhauses zu knacken." Dass das Gymnasium von sich aus über den Vorfall informiert hat und nicht versucht hat, ihn unter den Tisch zu kehren, findet er positiv. "Wir müssen lernen, mit solchen Risiken umzugehen", erklärt der Informatiker. Das Gerücht, dass die beiden Hacker mit ihrer Attacke direkten Zugriff auf die privaten Computer der Schüler und eventuell gar der Eltern gehabt hätten, dementiert Bauer ebenfalls. Immerhin hatten sie Zugang zu den Passwörtern für den E-Mail-Verkehr sowie für soziale Netzwerke wie Facebook und damit auch Einblick in private Daten. In mehreren Gesprächen hätten die reumütigen Täter versichert, die riesige Fülle von Daten nicht missbraucht zu haben, berichtet Jürg Bauer. Der Antrieb sei vor allem die Herausforderung gewesen, das System zu knacken und nach dem das gelungen sei, habe das Interesse rasch nachgelassen. Diese Aussage wird von einer Schülerin bestätigt, die einen der Täter gut kennt. Laut Strafgesetzbuch handelt es sich beim Hacken des Schulnetzes um ein unbefugtes Eindringen in ein Datenverarbeitungssystem. "Wer auf dem Wege von Datenübertragungseinrichtungen unbefugterweise in ein fremdes, gegen seinen Zugriff besonders gesichertes Datenverarbeitungssystem eindringt, wird, auf Antrag, mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder Geldstrafe bestraft", heißt es im Strafgesetzbuch. Auf eine Strafanzeige hat die Schule verzichtet. Die Schüler hätten schulintern aber eine happige Strafe erhalten, berichtet Bauer. Um was für eine es sich handelt, will er nicht verraten. ]]>
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     <![CDATA[Hacker "Gymnasium Kirschgarten"]]>
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     <![CDATA[Hackerangriff an Basler Schule]]>
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         <pubDate>Thu, 24 May 2012 13:29:05 +0100</pubDate>
         <title> In den Häfen blüht der Gen-Raps</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-basel/~3/SVAaoJcAEz8/5522121</link>
         <description><![CDATA[  Trotz Verbot w&#228;chst in Basel genmanipulierter Raps.  ]]></description>
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		Trotz Verbot w&#228;chst in Basel genmanipulierter Raps.<br>
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Trotz Verbot wächst in Basel genmanipulierter Raps.


   
In Basler Häfen wächst Gen-Raps. Mitglieder von Greenpeace haben auf dem Gelände der Rheinhäfen Kleinhüningen, St.Johann und Muttenz wild wachsende Rapspflanzen gefunden und untersucht. Von 136 getesteten Pflanzen waren 29 genmanipuliert. Laut Greenpeace handelte es sich um die Sorte GT73 des US-Konzerns Monsanto. Vermutlich sind die Samen mit Schiffs- und Eisenbahnladungen eingeschleppt wurden. In der Schweiz sind Einfuhr und Anbau von genmanipuliertem Raps verboten. In der EU ist nur der Anbau untersagt. (mhe) ]]>
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     <![CDATA[In den Häfen blüht der Gen-Raps]]>
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      <item>
         <pubDate>Wed, 23 May 2012 01:46:26 +0100</pubDate>
         <title> Brennstoffe bringen Plus</title>
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         <description><![CDATA[  Die Schweizerischen Rheinh&#228;fen haben im ersten Quartal 2012 fast 34 Prozent mehr an G&#252;tern umgeschlagen verglichen mit dem Vorjahreszeitraum, genau waren es 1,833 gegen&#252;ber 1,367 Millionen Tonnen. Der Vergleich sei allerdings nur bedingt aussagekr&#228;ftig, erkl&#228;rte Andr&#233; Auderset, Gesch&#228;ftsf&#252;hrer der Schweizerischen Vereinigung f&#252;r Schifffahrt und Hafenwirtschaft, am Dienstag vor den Medien.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[
		
		Die Schweizerischen Rheinh&#228;fen haben im ersten Quartal 2012 fast 34 Prozent mehr an G&#252;tern umgeschlagen verglichen mit dem Vorjahreszeitraum, genau waren es 1,833 gegen&#252;ber 1,367 Millionen Tonnen. Der Vergleich sei allerdings nur bedingt aussagekr&#228;ftig, erkl&#228;rte Andr&#233; Auderset, Gesch&#228;ftsf&#252;hrer der Schweizerischen Vereinigung f&#252;r Schifffahrt und Hafenwirtschaft, am Dienstag vor den Medien.<br>
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Die Schweizerischen Rheinhäfen haben im ersten Quartal 2012 fast 34 Prozent mehr an Gütern umgeschlagen verglichen mit dem Vorjahreszeitraum, genau waren es 1,833 gegenüber 1,367 Millionen Tonnen. Der Vergleich sei allerdings nur bedingt aussagekräftig, erklärte Andr Auderset, Geschäftsführer der Schweizerischen Vereinigung für Schifffahrt und Hafenwirtschaft, am Dienstag vor den Medien.


   
Denn in den ersten drei Monaten des Jahres 2011 hatte die Rheinschifffahrt mit großen Hindernissen zu kämpfen: Hochwasser, zu wenig Wasser und vor allem die Havarie eines Tankschiffes vor der Loreley, die den Schiffsverkehr wochenlang blockierte. Nahezu verdoppelt haben sich im ersten Quartal 2012 die Importe flüssiger Treib- und Brennstoffe. Zurückzuführen sei dies auf einen vergleichsweise harten Winter und Problemen bei den schweizerischen Raffinerien, erläuterte Auderset. Jene in Cressier ist seit Januar wegen finanzieller Probleme geschlossen, jene in Collombey war im März zehn Tage außer Betrieb. Daher wurden über die Rheinhäfen zusätzliche Brennstoffmengen in die Schweiz eingeführt. Im Containerverkehr entwickelten sich die Mengen sehr unterschiedlich. Der Import nahm zu; der Export ging aber zurück. Wegen des starken Frankens und wirtschaftlichen Problemen in vielen Exportländern, traten viele Container ihre Rückreise leer an. ]]>
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         <pubDate>Wed, 23 May 2012 01:46:23 +0100</pubDate>
         <title> Zirkuskunst in modernem Gewand</title>
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		30 junge Artisten bieten in Basel ein dichtes und qualitativ hochstehendes Programm<br>
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30 junge Artisten bieten in Basel ein dichtes und qualitativ hochstehendes Programm


   
Noch bis Freitag heißt es jeden Abend im großen Zelt auf der Rosentalanlage in Basel "Manege frei" für diejenigen, die sich gerade anschicken, die Zirkusgeschichte weiterzuschreiben. Zum vierten Mal präsentiert das internationale Zirkusfestival "Young Stage" Zirkuskunst in modernem Gewand. 30 Newcomern aus 16 Nationen öffnet "Young Stage" die Tür in die Welt, den Zuschauer bietet es ein atemberaubendes Programm voller Artistik-Nummern, die man wohl selten in dieser Dichte und hohen Qualität geboten bekommt. Die Besten belohnen Jury und Publikum am Ende mit Preisen. Co-Leiterin Nadine Engler nimmt gerne das Bild vom Tanz, um zu erklären, was in Basel zu sehen ist: kein klassisches Ballett in Tütüs, sondern Modern Dance in schwarzen Ganzkörperbodys. Dafür ist Enriko Annaev ein gutes Beispiel. In seiner Bounce Jonglage gibt der 20-jährige Russe den Zauberlehrling Harry Potter, der Bälle an Stuhllehnen und die Tischunterseite wirft und beim Zurückspringen wieder fängt. Sarah Lett aus Kanada dreht sich in einem kreiselnden Rad zu zarten Klängen um die eigene Achse. Das ständige Kreisen und fließende Positionswechsel lassen einen fast schon vom Zuschauen schwindeln. Eine außergewöhnliche Trapeznummer mit einem Schuss Humor ist die von Eva & Yolaine, weil sie nicht von Musik untermalt wird. Stattdessen entwickeln sich die beiden Damen während ihrer Darbietung zu Quasselstrippen. "Not in my face" beklagt sich die eine, als sie in luftiger Höhe einen Fuß mitten ins Gesicht bekommt, um wenig später zu seufzen: "Manchmal ist es nicht leicht, mit ihr zu arbeiten." Klassisch muten danach die Schlangenfrau-Übungen von Aminaa Bayartsaikhan aus der Mongolei an, mit 16 Jahren die Jüngste in diesem Jahr. Sami & Daniel hängen gerne rum - durchaus auch mal kopfüber, auf jeden Fall aber am chinesischen Mast. Kraft und Ästhetik verbinden die beiden Finnen, wenn sie sich vertikal zum Mast im Schwebezustand halten oder sich an ihm nach unten stürzen. Wer bei der Schlappseilnummer von Sara Trägner einen Durchhänger erwartet, täuscht sich gewaltig. Ganz erstaunlich, welche Kunststücke die 26-jährige Deutsche darauf bei ihrem Seiltanz ohne Schirmchen vollbringt. Wenn sich dann der bewegliche Maxime Girard an eine "Frauendisziplin" wagt, nämlich an den Luftring, dann bringt er eine Powershow. Moves, Sprünge, Bewegungen und Tricks bekommt der Zuschauer bei der World's Parkour Family serviert, sechs Hoola-Hoop-Ringe, die sich an verschiedenen Körperteilen drehen, bei Sant D'Amours Fotunato. Die 23-jährige Artistin aus Portugal heißt wirklich so poetisch wie ihre Darbietung daherkommt. Bert & Fred halten die Balance im Kopfstand auf dem Trapez und schwingen währenddessen weit über die Zuschauerreihen. Begleitet von perlendem Klavierspiel wirft David Severins aus Holland unzählige schmale Ringe in die Luft und präsentiert sich als Filigranjongleur erster Güte. Gleich danach folgt der Kontrast: Die Ukrainer Oleksii & Oleksandr strotzen nur so vor Kraft und lassen an Strapaten die Muskeln spielen. Bei Yulia & Valeriis Hand-auf-Hand-Pas-de-Deux verschmelzen Tanz und Akrobatik zu einem Kunstwerk. Sung Chia-Cheng aus Taiwan ist es vorbehalten, mit seinen fliegenden Diabolos einen fulminanten Schlusspunkt zu setzen. ]]>
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         <pubDate>Tue, 22 May 2012 01:46:11 +0100</pubDate>
         <title> Raum für Innovation und Kreativität</title>
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         <description><![CDATA[  IBA hofft auf Gestaltungsideen von Studenten und jungen Berufseinsteigern f&#252;r Projekte im Dreil&#228;ndereck  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[
		
		IBA hofft auf Gestaltungsideen von Studenten und jungen Berufseinsteigern f&#252;r Projekte im Dreil&#228;ndereck<br>
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IBA hofft auf Gestaltungsideen von Studenten und jungen Berufseinsteigern für Projekte im Dreiländereck


   
Studierende und junge Berufseinsteiger sind im Rahmen der Internationalen Bauausstellung IBA Basel 2020 aufgerufen, sich Gedanken zu machen über fünf Projekte der Raumentwicklung in Deutschland, Frankreich und der Schweiz. Das Naherholungsgebiet Dinkelberg gehört dazu, die Quartiere rund um die Bahnhöfe von Rheinweiler, Saint-Louis und Möhlin sowie das Rheinufer zwischen Village-Neuf und Weil am Rhein. Nicht um Architektenwettbewerbe gehe es der IBA heute, erklärt deren Basler Geschäftsführer Martin Jann einmal mehr, sondern um "projektbezogene Transformationen". Ausgewählte Frei- und Landschaftsräume sollen dazu einerseits beitragen und sinnvolle städtebauliche Verdichtung auf der anderen Seite. Einen Schwerpunkt bildet das Thema Mobilität. Dass über allem die grenzüberschreitende Vision schwebt, muss hierzulande nicht mehr gesagt werden. Nicht allein im aktuellen Ausschreibungsfall müsse das Rad aber nicht neu erfunden werden, ergänzt IBA-Projektleiter Pier-Mael Anezo. Zwar sei man auch für ganz neue Ideen offen, grundsätzlich gehe es aber um Weiterentwicklungen. Verschiedene Richtungen sind möglich. Ging es beim Bahnhof Saint-Louis in den vergangenen Jahren etwa besonders um das zum Euro-Airport hin ausgerichtete freie Gebiet im Westen, so ist die Stadt diesmal auf der Suche nach Ideen für eine Aufwertung des Ostens. Während unter anderem die aus Basel verlängerte 3er-Tramlinie auf der gegenüberliegenden Bahnhofsseite ankommen wird, verläuft die Hauptstraßenanbindung weiterhin durch ein in den 1960er und 70er Jahren gebautes Viertel, das im Rahmen des bei den Basler Stararchitekten Herzog & de Meuron in Auftrag gegebenen ambitionierten Projekts auf der Bahnhofsrückseite fast in Vergessenheit geraten wäre. "Wir möchten dieses Quartier gerne redynamisieren", erklärt der Saint-Louiser Baudirektor Etienne Heinrich, der die Ausschreibung als ersten Test ansieht. "Die IBA ist dafür eine gute Plattform". Zündende Ideen erwarten auch Marina Zimmermann, Gemeinderätin in Möhlin, und Oliver Tschudin, Stadtrat in Rheinfelden (CH). Auch ihnen geht es um die Aufwertung und Entwicklung eines Bahnhofsquartiers. Der nahe der Gemeindegrenze nach Rheinfelden gelegene Bahnhof Möhlin weise in Richtung Nordwesten ein hohes Entwicklungspotenzial auf, erklären die beiden. Das nahe beim neuen Rheinkraftwerk und den Schweizerischen Rheinsalinen gelegene Gebiet sei bisher in Planungen stiefmütterlich behandelt worden, so Tschudin, eben wegen der Grenzsituation. Aus dem Ideenwettbewerb erwarte man jetzt dagegen verbindende Ansätze. Schließlich habe das Gebiet auch wegen seines Bahnanschlusses ein hohes Potenzial. Um riesige Summen geht es nicht. Je 2500 Euro Preisgeld sind pro Standort ausgesetzt. Anmeldeschluss ist am 18. Juli. ]]>
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     <![CDATA["IBA Politik"]]>
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         <pubDate>Mon, 21 May 2012 13:57:22 +0100</pubDate>
         <title> Unbekannter vergewaltigt junge Frau</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-basel/~3/czlgP1UvvQg/5516669</link>
         <description><![CDATA[  Von einem Unbekannten ins Geb&#252;sch gezerrt und vergewaltigt worden ist eine junge Frau in Basel.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[
		
		Von einem Unbekannten ins Geb&#252;sch gezerrt und vergewaltigt worden ist eine junge Frau in Basel.<br>
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Von einem Unbekannten ins Gebüsch gezerrt und vergewaltigt worden ist eine junge Frau in Basel.


   
Ins Gebüsch gezerrt und vergewaltigt worden ist in der Nacht zum Sonntag eine junge Frau in Basel. Die bisherigen Ermittlungen der Kriminalpolizei haben klaut Meldung der Staatsanwaltschaft ergeben, dass die Frau in der Hammerstrasse in Richtung Claramatte ging, als sie von einem Unbekannten in englischer Sprache angesprochen, am Arm gepackt und in ein Gebüsch gezerrt wurde. Nach der Vergewaltigung flüchtete der etwa 25 Jahre alte, 1,80 Meter große Täter. Ein Passant, an den sich das Opfer wandte, verständigte die Polizei. (mhe) ]]>
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      <item>
         <pubDate>Sat, 19 May 2012 01:50:59 +0100</pubDate>
         <title> Kultur hautnah erleben</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-basel/~3/6q4tE-Umv5I/5514198</link>
         <description><![CDATA[  Einrichtungen in und um Basel locken am Sonntag mit buntem Angebot zum internationalen Museumstag  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[
		
		Einrichtungen in und um Basel locken am Sonntag mit buntem Angebot zum internationalen Museumstag<br>
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Einrichtungen in und um Basel locken am Sonntag mit buntem Angebot zum internationalen Museumstag


   
Windräder bauen, breakdancen, alte Römer besuchen, mit dem Cartoonisten Domo Löw zeichnen, African Jazz hören, üppig brunchen: Zum internationalen Museumstag, morgen, Sonntag, bieten die Museen in und um Basel ein vielseitiges Programm für Erwachsene und Kinder. Ein Tag bei den Römern zu Hause heißt es in Augusta Raurica in Augst. Zwischen 11 und 17 Uhr erwacht das Römerhaus zu neuem Leben. Besucher und Besucherinnen können sich eine römische Tunika überstreifen und wie damals vor 1900 Jahren in den Alltag eintauchen - das heißt auf den Liegebetten im Speisezimmer Platz nehmen oder Köstlichkeiten aus der römischen Küche ausprobieren. Zudem wird eine "echte" römische Familie das Römerhaus beleben und lädt zu spannenden Beobachtungen und Entdeckungen ein. Parallel findet vor dem Römerhaus der römische Spielnachmittag statt. Workshops für die ganze Familie, Kurzführungen durch die Ausstellung "Martial Leiter. Totentanz und Weltenlauf/Satirische Zeichnungen" bietet zwischen 11 und 17 Uhr das Cartoonmuseum Basel. Unter der Überschrift "Schwarzarbeit" bietet am Vormittag zwischen 11 und 12 Uhr eine kurze Führung durch die Ausstellung die Möglichkeit, die Cartoons des Westschweizer Künstlers kennenzulernen; anschließend können sich die Besucher in einem Workshop für die ganze Familie an der Tuschefeder versuchen. Am Nachmittag zwischen 14 und 16 Uhr lässt sich der Basler Cartoonist Domo Löw über die Schulter gucken und zeichnet live mit Besucherinnen und Besuchern. Das Museum der Kulturen in Basel wartet zwischen 11 und 12 Uhr mit einem Matinee-Konzert im Museumshof auf. Gast ist der Trompeter Marcus Wyatt mit seiner Band Language 12. Der Südafrikaner wird dieser Tage als der strahlende Stern am Himmel des zeitgenössischen Jazz im südlichen Afrika gehandelt. Am Nachmittag zwischen 14 und 16 Uhr heißt es in dem Museum dann Breakdance meets pebbles, eine Kombination von Performance und Führungen. Unter dem Titel "Schwebend - Von der Leichtigkeit des Steins laden Tänzer der miR compagnie dabei zu einer bewegten Führung durch die Ausstellung ein. Das Pharmazie-Historisches Museum der Universität Basel im Totengässlein lädt zwischen 10 und 14 Uhr zum Brunch; zudem ist die Ausstellung "Kickstart. Coffein im Blut" eigens für den Internationalen Museumstag geöffnet. Das Museum am Burghof in Lörrach bietet um 15 Uhr eine Sonderführung durch die aktuelle Ausstellung "Kaltenbach - Aus Lörrach in die Welt"; zwischen 14 und 17 Uhr gibt's zudem die Möglichkeit, Windräder selbst zu bauen. ]]>
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     <![CDATA["Kultur Kunst Museum Freizeit internationaler Museumstag"]]>
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         <pubDate>Wed, 16 May 2012 01:51:09 +0100</pubDate>
         <title> Basel Tourismus tritt neu auf</title>
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         <description><![CDATA[  Die Fasnacht, Roger Federer, der FCB und von Zeit zu Zeit eine Ausstellung in der Fondation Beyeler - diese Bilder dringen aus Basel in die Welt. Entschlie&#223;t man sich zu einem Besuch in der Stadt, kann man einiges mehr entdecken.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[
		
		Die Fasnacht, Roger Federer, der FCB und von Zeit zu Zeit eine Ausstellung in der Fondation Beyeler - diese Bilder dringen aus Basel in die Welt. Entschlie&#223;t man sich zu einem Besuch in der Stadt, kann man einiges mehr entdecken.<br>
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Die Fasnacht, Roger Federer, der FCB und von Zeit zu Zeit eine Ausstellung in der Fondation Beyeler - diese Bilder dringen aus Basel in die Welt. Entschließt man sich zu einem Besuch in der Stadt, kann man einiges mehr entdecken.


   
Über das vielfältige und originelle Angebot möchte die neu gestaltete Internetplattform sowie eine handliche Broschüre von Basel Tourismus künftig besser Auskunft geben. Täglich informieren sich drei- bis viertausend Gäste auf der Internetseite www.basel.com über Kulturangebote, Hotelreservationen und Freizeittipps. Auch in der Tourismusbranche beherrscht das Internet immer mehr unser Leben. Daher gilt der Internetauftritt einer Stadt als ein zunehmend wichtiger Kommunikationsweg, erklärt der Basler Tourismus-Direktor Daniel Egloff. Neu wird es zum Beispiel übers Internet die Möglichkeit geben Hotels und Restaurants zu bewerten. Über diese persönlichen Rückmeldungen kann man sich bei der Hotelauswahl individueller informieren, so der Gedanke hinter dem Konzept. Die "Gefällt mir"-Dynamik von Internetnetzwerken wie Facebook soll also auch den Tourismus subjektiver machen und neben die klassische Form der Werbung treten. Ganz in diesem Sinne ist auch die neue Taschenbroschüre "Ihr Basel" gestaltet, die ab nächster Woche etwa im Tourismusbüro, am Flughafen und an Hotelrezeptionen erhältlich sein wird. Der Vorschlag für einen Sommertag in Basel beginnt um 9 Uhr mit Joggen am Rhein, einem Frühstück im "Schällenursli", dann einem Rheinschwumm und endet nach Stadtrundgang und Museumsbesuch in der Kaserne zum Nachtprogramm. Was "der Basler" in der Freizeit macht, wird übermittelt und soll künftigen Baseltouristen bei der Erkundung der "schönen Stadt am Rhein" helfen. ]]>
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     <![CDATA[Basel Tourismus tritt neu auf]]>
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         <pubDate>Tue, 15 May 2012 01:45:23 +0100</pubDate>
         <title> Studienkollegen begleiten Wasserbotschafter</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-basel/~3/le_9zAdI1J4/5507797</link>
         <description><![CDATA[  Der Schweizer Extremschwimmer Ernst Bromeis machte auf seiner Tour von der Quelle zur M&#252;ndung des Rheins in Basel Halt  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[
		
		Der Schweizer Extremschwimmer Ernst Bromeis machte auf seiner Tour von der Quelle zur M&#252;ndung des Rheins in Basel Halt<br>
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Der Schweizer Extremschwimmer Ernst Bromeis machte auf seiner Tour von der Quelle zur Mündung des Rheins in Basel Halt


   
Nach der elften von 27 Etappen, mit denen er den Rhein von der Quelle bis zur Mündung durchmessen will, wurde dem Schweizer Extremsportler Ernst Bromeis am Sonntag in Basel ein herzlicher Empfang bereitet. Der Wasserbotschafter, wie er sich selbst versteht, hat in Basel Sport studiert und wurde vom Kraftwerk Birsfelden an von früheren Studienkollegen schwimmend begleitet. In gebührender Entfernung fuhr zur Begrüßung auch das Rheinschiff "Baslerdybli", das die Ankunft mit Guggenmusik begleitete. Trotz einer ganzen Reihe von Fehlschlägen, die es bereits gab, will Bromeis sein selbst gewähltes Motto der Reise noch nicht wörtlich verstanden wissen. Ein "blaues Wunder" im Sinne einer bösen Erfahrung habe er bisher noch nicht erlebt, im Gegenteil. "Mir geht es urgut", beantwortete der eben an der Basler Kaserne aus den Fluten Gestiegene die ersten auf ihn einprasselnden Fragen. Gesundheitliche Probleme hatten ihn vorher beinahe schon bewogen, das Unternehmen abzubrechen. 367 Kilometer lagen in Basel hinter ihm, bei denen längst nicht alles nach Plan gelaufen war. Vor allem der Kälteeinbruch hatte dem 43-jährigen zu schaffen gemacht, aber auch unerwartete Strömungsverhältnisse. Hinzu kam die Nachricht, er sei, anders als gedacht, doch nicht der erste Rheindurchschwimmer, die ihn am Morgen seiner 37-Kilometer-Etappe von Bad Säckingen nach Basel erreichte. Bromeis nahm's sportlich: "Ob ich der Erste bin, der Zweite oder der Fünfte ist wurscht." Ihm gehe es darum, die Menschen für die Verletzlichkeit der Ressource Wasser zu sensibilisieren, die eine Analogie zu allen anderen darstelle, die es für unsere Nachkommen zu bewahren gelte. Er freue sich, dass der Deutsche Klaus Pechstein, der das Unternehmen, ohne sich damit in einem Rekordverzeichnis zu registrieren, bereits 1969 unternommen hatte, noch lebe, und will ihn nach Abschluss seiner 1233 Kilometer langen Reise, die am 31. Mai in Hoek van Holland zu Ende gehen soll, zum Fachsimpeln treffen. Von der Uridee, den Strom ganz zu durchschwimmen, ist der Schweizer ohnehin schon abgewichen und hat längere Partien im Kajak zurückgelegt. Mit dem roten Boot brach er am Montag um 7.15 Uhr auch vom Basler Nobelhotel "Les Trois Rois" auf, wo er die Nacht verbracht hatte, zur 59 Kilometer langen Etappe nach Breisach. Was ihn nach dem Verlassen der Schweiz erwartet, werde er erst nach der Erfahrung einordnen können, so Bromeis, wird der Strom doch von nun an langsam breiter und reißender, das Wasser weniger klar. Es tue ihm leid, Fans enttäuscht zu haben, die wie angekündigt, einen Schwimmer erwarteten und ihn dann im Kajak gesehen hätten. Auch wurden schon Stimmen laut, es handele sich bei dem vom Schweizer Tourismusverband vermarkteten Unternehmen, vor allem um ein "blaues Werbewunder". Ernst Bromeis, der unter ähnlichen Prämissen auch schon Schweizer Seen durchschwommen hat, nimmt man indes sein Bedauern, manche Erwartungen nun nicht zu erfüllen, gerne ab. Nicht nur die Anfangsstrecke, in der der Rhein noch ein Rinnsal ist, hat er zu Fuß bewältigt, sondern später auch gefährliche Situationen vermieden, also weder den Rheinfall kopfüber genommen noch gefährliche Stromschnellen gekreuzt. ]]>
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         <pubDate>Sat, 12 May 2012 01:51:12 +0100</pubDate>
         <title> Unispital weiterhin Spitze</title>
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         <description><![CDATA[  Das Universit&#228;tsspital Basel (USB) baut seine Position als regionales Zentrum f&#252;r Spitzenmedizin weiter aus. Im Vorjahr verzeichnete das Haus sowohl in der ambulanten wie der station&#228;ren Versorgung steigende Fallzahlen, schilderten die Verantwortlichen in dieser Woche.  ]]></description>
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		Das Universit&#228;tsspital Basel (USB) baut seine Position als regionales Zentrum f&#252;r Spitzenmedizin weiter aus. Im Vorjahr verzeichnete das Haus sowohl in der ambulanten wie der station&#228;ren Versorgung steigende Fallzahlen, schilderten die Verantwortlichen in dieser Woche.<br>
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Das Universitätsspital Basel (USB) baut seine Position als regionales Zentrum für Spitzenmedizin weiter aus. Im Vorjahr verzeichnete das Haus sowohl in der ambulanten wie der stationären Versorgung steigende Fallzahlen, schilderten die Verantwortlichen in dieser Woche.


   
Diese Zuwächse resultieren vor allem aus der steigenden Nachfrage in der Schweiz; aus dem südbadischen Grenzgebiet, also vor allem aus dem Kreis Lörrach, kommen dagegen stabil rund fünf Prozent der stationär und etwa neun Prozent der ambulant behandelten Patienten. Die Schweizer Kliniklandschaft ist in Bewegung - wie die hierzulande und das zum Teil aus vergleichbaren Gründen. Das gilt vor allem für die diagnoseabhängigen Fallpauschalen (DRG), die die früher üblichen Tagessätze abgelöst haben. Dieses neue Abrechnungssystem wendet nun auch die Schweiz an und in Folge steigt auch da der Druck auf kleine Häuser in ländlichen Regionen. Zumal der Wettbewerb auch auf anderen Ebenen stimuliert wurde - vor allem durch die freie, nicht mehr an den Wohnkanton gebundene Krankenhauswahl und damit verbunden eine kantonsunabhängigere Finanzierung der Infrastruktur. "Eine historische Trendwende" nennt das USB-Verwaltungsratspräsident Michael Plüss. Das USB, das im Vorjahr mit der Ausgliederung aus der kantonalen Verwaltung und der rechtlichen Verselbstständigung auf die Entwicklung reagiert hat, scheint von der "Trendwende" indes zu profitieren. Seit Jahresbeginn verzeichne das Haus weiter steigende Fallzahlen, berichtet Direktor Werner Kübler. Damit hält die Tendenz an. Bereits 2011 gab's im Vergleich zu 2010 in der stationären Versorgung ein Plus um 1,6 Prozent auf mehr als 31 600 Fälle, in der ambulanten Versorgung sogar um zwei Prozent auf fast 180 000 Fälle. Bezogen auf 2005 hat das Haus die Fallzahlen allein im Stationären um gut elf Prozent verbessert; wobei ein wachsender Teil der Patienten aus angrenzenden Kantonen kommt. Nicht zuletzt das belege die "ausgeprägte Zentrumsfunktion", die das USB in der Nordwestschweiz habe, so Kübler. Diese Perspektive beschränkt sich indes nach wie vor auf den Schweizer Teil der Region Basel. Die Zahl der Patienten, die mit den grenzenüberschreitenden Kooperationen aus dem Kreis Lörrach ins USB kommen, jedenfalls ist nach wie vor überschaubar und punktuell auf wenige Spezialdisziplinen beschränkt. Daran werde sich angesichts der Systemunterschiede in nächster Zeit auch nur wenig ändern, ist Kübler überzeugt. Hier setzt das USB inzwischen auf eine modifizierte Strategie und baut die Präsenz im Kreis Lörrach systematisch aus. So sei das im Sommer 2011 vorgestellte Strahlenzentrum, das den Bereich für das USB absichern will, auf Kurs. Die Baubewilligung erwarte er noch im Sommer, betonte Kübler. Zudem bietet das USB in Lörrach künftig auch kiefer- und neurochirurgische Leistungen in einem Medizinischen Versorgungszentrum an. Wichtig ist Südbaden für das Haus indes nicht nur wegen des Patienten-, sondern auch wegen des Arbeitskräftepotenzials. So stammen knapp 45 Prozent der USB-Ärzte mittlerweile aus Deutschland, schildert Kübler. Strategisch will das Haus seine Rolle als "Zentrumsspital mit umfassendem Leistungsauftrag", so Plüss, weiter ausbauen und absichern - wobei das Spektrum in der Breite immer wieder überprüft werden müsse. Auch die Verzahnung mit der Uni Basel und in der klinischen Forschung soll intensiviert werden. Das sei nicht zuletzt "ein großes Anliegen des Life Sciences-Standortes", so der frühere Novartis-Manager. Schließlich wird auch die Infrastruktur aufgerüstet. So wird der Operationstrakt Ost derzeit für rund 130 Millionen Franken saniert und erweitert. Anschließend steht das Klinikum II auf der Liste. Dafür laufe derzeit ein Architektenwettbewerb, schildert Kübler. ]]>
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         <pubDate>Fri, 11 May 2012 01:48:09 +0100</pubDate>
         <title> Grundstein für Roche-Hochhaus</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-basel/~3/cyNqj95eSME/5502437</link>
         <description><![CDATA[  Bau 1 hat das Zeug zum Wahrzeichen. 178 Meter ragt das neue B&#252;rohochhaus von Roche k&#252;nftig in den Basler Himmel.  ]]></description>
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		Bau 1 hat das Zeug zum Wahrzeichen. 178 Meter ragt das neue B&#252;rohochhaus von Roche k&#252;nftig in den Basler Himmel.<br>
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Bau 1 hat das Zeug zum Wahrzeichen. 178 Meter ragt das neue Bürohochhaus von Roche künftig in den Basler Himmel.


   
Damit reckt sich der im Firmenareal in Kleinbasel entstehende Bau nicht nur in Basel ganz nach oben, sondern wird zum höchsten Gebäude der Schweiz überhaupt. Um solche Rekorde aber sei es Roche nie ernsthaft gegangen, betonte Verwaltungsratspräsident Franz Humer am Mittwoch zu der Grundsteinlegung; vielmehr stünde bei dem 550-Millionen-Franken-Projekt, im Übrigen das größte Bauvorhaben der 115-jährigen Firmengeschichte, allein das Funktionale im Fokus. Im Februar vergangenen Jahres haben die Arbeiten im südlichen Teil des Firmengeländes in Kleinbasel begonnen; inzwischen ist die 20 Meter tiefe Baugrube fertig und von nun an wächst der Bau bis zum Abschluss des Rohbaus Ende 2014 Stockwerk um Stockwerk in die Höhe. Dabei sei von Beginn an unter Einbindung der Anlieger und in Kooperation mit dem Kanton geplant worden, erinnerte Standortleiter Mathias M. Baltisberger die Projektierung. Das spiegelt sich nicht zuletzt in einem Mobilitätskonzept, das die Parkplatzfrage in dem mit dem Bau weiter verdichteten Areal entschärfen soll. Gleichwohl bleibe es ein Ziel, dieses besser an den öffentlichen Nahverkehr anzubinden, schilderte Baltisberger. Dazu gehört nicht zuletzt der Anschluss ans Straßenbahnnetz - eine Option, die die Basler Kantone in den unlängst vorgestellten Ausbauplänen des Tramnetzes durchaus vorsehen, das indes erst einige Jahre nach dem geplanten Bezug des Roche-Turms, wie Regierungsrat Hans-Peter Wessels einräumte. Franz Humer sieht das Hochhaus nicht zuletzt als neuerliches Bekenntnis zur Schweiz im Allgemeinen und dem Standort Basel, wo Roche jährlich etwa ein Viertel seines Forschungsbudgets von acht Milliarden Franken einsetzt, im Besonderen. Ein Unternehmen wie Roche sei "kein Wanderzirkus", betonte Humer denn auch. Vielmehr sei er überzeugt, dass ein Unternehmen - wie Menschen - eine Heimat brauche. Allerdings müssten dort auch die Rahmenbedingungen stimmen. Zwar werde das Marktumfeld der Pharmabranche derzeit weltweit "härter" und der starke Franken zwinge exportorientierte Unternehmen wie Roche zudem zu anhaltenden Produktivitätssteigerungen. "Aber wenn wir die nach wie vor vorhandenen Standortvorteile weiter entwickeln, wird die Schweiz einer der besten Wissenschafts- und Industriestandorte bleiben", ist Humer sicher. Genau dazu soll Bau 1 beitragen. Das Gebäude, in dem künftig das Gros der derzeit noch in angemieteten Büros in Basel verteilten Arbeitsplätze gebündelt wird, soll "noch bessere Voraussetzungen für Innovationen Made in Switzerland und Made in Basel schaffen", betonte Chef Executive Officer (CEO) Severin Schwan. Denn "Austausch ist die Grundlage jeder Innovation. Nur wer Wissen teilt, kann Mehrwert schaffen", skizzierte Schwan die Überlegungen dahinter. ]]>
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         <pubDate>Thu, 10 May 2012 14:32:21 +0100</pubDate>
         <title> Wunderheiler in der St. Anton-Kirche</title>
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         <description><![CDATA[  Wunder wirken und gesund machen will ein australischer Heiler am Sonntag in Basel.  ]]></description>
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		Wunder wirken und gesund machen will ein australischer Heiler am Sonntag in Basel.<br>
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Wunder wirken und gesund machen will ein australischer Heiler am Sonntag in Basel.


   
Basels Katholiken haben einen Wunderheiler engagiert: Den Australier Alan Ames. Mit Handauflegen und der Kraft des heiligen Geistes will er am Sonntag in der katholischen Kirche St. Anton nach Rosenkranz, heiliger Messe, Vortrag und Gebet ab 17 Uhr Heilungswunder vollbringen. Des Heilers Gaben seien durch Priester und Bischöfe dokumentiert, heißt es auf der Einladung zu dem Ereignis. Schon am Samstag, 12. Mai ist der Heiler übrigens in Süddeutschland unterwegs und wunderheilt in der Allerheiligenkirche in Brigachtal-Kirchdorf. (mhe) ]]>
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         <pubDate>Thu, 10 May 2012 13:36:20 +0100</pubDate>
         <title> Todessturz in Aufzugsschacht</title>
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		Nach dem Sturz in einen Liftschacht ums Leben gekommen ist eine Frau in Basel.<br>
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Nach dem Sturz in einen Liftschacht ums Leben gekommen ist eine Frau in Basel.


   
In einem Aufzugsschacht zu Tode gestürzt ist am Mittwochnachmittag eine 50-jährige Frau in Basel. Wie die Polizei meldet, ist die Frau in den Schacht eines Warenaufzuges gestürzt, der sich im gleichen Gebäude wie ihre Wohnung befindet. Dabei zog sie sich tödliche Verletzungen zu. Ein Nachbar leistete zwar sofort erste Hilfe und alarmierte die Rettungsdienste. Trotz der Wiederbelebungsversuche des Notarztes starb die Frau jedoch noch am Unfallort. Der Die Staatsanwaltschaft nimmt zurzeit "mit großer Wahrscheinlichkeit" einen Unfall an. (mhe) ]]>
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         <pubDate>Thu, 10 May 2012 01:47:07 +0100</pubDate>
         <title> Arbeitsmarkt fehlen Impulse</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-basel/~3/GIQvcyjV49c/5500592</link>
         <description><![CDATA[  Der Arbeitsmarkt in den Nordwestschweizer Kantonen zeigt weiterhin wenig belebende Impulse. Zwar sind die Arbeitslosenquoten im April im Vergleich zum Vormonat in Basel, Basel-Landschaft und dem Kanton Solothurn - wie in der gesamten Schweiz - jeweils um 0,1 Prozent auf 3,5 (Basel) beziehungsweise 2,9 Prozent (Baselbiet) sowie 2,5 (Solothurn) gesunken.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[
		
		Der Arbeitsmarkt in den Nordwestschweizer Kantonen zeigt weiterhin wenig belebende Impulse. Zwar sind die Arbeitslosenquoten im April im Vergleich zum Vormonat in Basel, Basel-Landschaft und dem Kanton Solothurn - wie in der gesamten Schweiz - jeweils um 0,1 Prozent auf 3,5 (Basel) beziehungsweise 2,9 Prozent (Baselbiet) sowie 2,5 (Solothurn) gesunken.<br>
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Der Arbeitsmarkt in den Nordwestschweizer Kantonen zeigt weiterhin wenig belebende Impulse. Zwar sind die Arbeitslosenquoten im April im Vergleich zum Vormonat in Basel, Basel-Landschaft und dem Kanton Solothurn - wie in der gesamten Schweiz - jeweils um 0,1 Prozent auf 3,5 (Basel) beziehungsweise 2,9 Prozent (Baselbiet) sowie 2,5 (Solothurn) gesunken.


   
Im Aargau verharrte die Quote dagegen bei 3,1 Prozent und im Jahresvergleich meldet nur der Kanton Solothurn eine leichte Verbesserung. Basel dagegen verzeichnete im Vergleich zum April 2011 sogar 117 Arbeitslose mehr und eine um 0,1 Prozent höhere Quote. Die leichten Verbesserungen der letzten zwei Monate seien denn auch lediglich saisonal bedingt, heißt es in der Mitteilung des Kantons. Die Zahl der registrierten Arbeitslosen im Stadtkanton sank um 62 Personen auf 3464 Arbeitslose, im Baselbiet um 92 auf 4044, im Aargau um 42 auf 9415 Arbeitslose sowie im Kanton Solothurn um 116 auf noch 3306 Arbeitslose. Mehr oder weniger rückläufig sind auch die Zahlen der Stellensuchenden. Basel-Stadt meldet hier einen Rückgang um 94 Personen auf 5011 Jobsuchende, das Baselbiet um 120 Personen auf 5195 Jobsuchende. Im Aargau blieb die Zahl der Stellensuchenden blieb mit 13 033 Personen dagegen praktisch konstant - obwohl saisonal mit einem deutlichen Rückgang der Stellensuchenden gerechnet worden war, heißt es in der Mitteilung des Kantons. Offene Stellen waren in Basel-Stadt 205 gemeldet, was einem Rückgang um 20 Jobs entspricht. Im Landkanton waren 211 Stellen als offen gemeldet, sieben weniger als im März; im Aargau stieg die Zahl offener Stellen um 48 auf 2362. Im April haben dort zudem 24 Betriebe Kurzarbeit beantragt, 14 weniger als im Vormonat. Potenziell sind in den 24 Betrieben 308 Mitarbeiter von Kurzarbeit betroffen. Mit den Bewilligungen aus den Vormonaten könnten im Mai im Aargau insgesamt 2139 Personen von Kurzarbeit betroffen sein. Trotz dieser etwas durchwachsenen Entwicklung bestehe unter dem Strich weiter kein Anlass zur Sorge. Die Basler Wirtschaft habe das Winterhalbjahr besser überstanden als erwartet, erläutert das Departement für Wirtschaft. Zwar habe sich das Wachstumstempo spürbar verlangsamt, doch sei eine Rezession vermieden worden; indes bleibe das Erholungspotenzial für das Gesamtjahr verhalten. ]]>
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     <![CDATA[Arbeitsmarkt fehlen Impulse]]>
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         <pubDate>Sun, 06 May 2012 14:30:13 +0100</pubDate>
         <title> Brandstifter setzt Auto in Flammen</title>
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		Unbekannte haben in Basel ein deutsches Auto abgefackelt.<br>
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Unbekannte haben in Basel ein deutsches Auto abgefackelt.


   
Ausgebrannt ist in der Nacht zum Samstag in Basel ein deutsches Auto. Die Polizei geht von Brandstiftung aus. Menschen kamen dabei nicht zu Schaden. Wie die Kantonspolizei Basel Stadt meldet, hat ein Taxifahrer kurz vor Mitternacht das Feuer an dem auf dem Zoo-Parkplatz an der Binningerstraße parkenden Mitsubishi Colt mit deutschen Nummernschildern entdeckt. Die von ihm alarmierte Feuerwehr konnte das Feuer zwar in kurzer Zeit löschen, Am Fahrzeug entstand dennoch Totalschaden. Die Polizei hat Ermittlungen aufgenommen. (mhe) ]]>
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         <pubDate>Fri, 04 May 2012 01:53:59 +0100</pubDate>
         <title> Schällemätteli-Campus lässt Uni Basel zusammenrücken</title>
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		Die neuen Life-Science-Bereiche sollen bis 2028 fertig sein. Der Bebauungsplan steht<br>
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Die neuen Life-Science-Bereiche sollen bis 2028 fertig sein. Der Bebauungsplan steht


   
"Es gibt Geschäfte, die sind traditionell konsensual", sagt der Basler Baudirektor Hans-Peter Wessels, womit er meint: So viel Einigkeit war selten. Gemeinsam mit seiner Baselbieter Amtskollegin Sabine Pegoraro und unterstützt von Kantonsbaumeister Fritz Schumacher und dem Basler Universitätsratspräsidenten Ueli Vischer skizzierte Wessels am Mittwoch vor Medienvertretern den aktuellen Bebauungsplan der Life Science-Gebäude auf dem Schällemätteli-Campus der Basler Universität. Beim Ausbau und Näherrücken der sieben Fakultäten kommt dem Projekt hohe Priorität zu. Rund eine Milliarde Franken werden nach derzeitigem Stand in die vier Bauabschnitte fließen, für die ein Zeitplan bis 2028 vorgesehen ist. Mit dem Kernstück des 75 Meter hohen Biozentrum-Neubaus, den das Zürcher Büro Ilg und Santer realisiert, soll auf dem Areal des 2009 abgebrochenen Schällemätteli-Gefängnisses 2013 begonnen werden. Die reinen Gebäudekosten ohne Ausstattung betragen hier 240 Millionen Franken. 2015 folgt voraussichtlich der Baubeginn der Räumlichkeiten für das Basler Departement der ETH Zürich im Bereich Biosystems, Sciences und Engineering, das das alte Frauenspital ersetzt. Im Abstand von zwei Jahren soll dann die dem heutigen Pharma- und Biozentrum benachbarte und erst 40 Jahre alte Biomedizin grundrenoviert oder neu gebaut werden. Ganz zum Schluss steht zwischen 2019 und 2028 das Baufeld vier mit den exakten Wissenschaften Chemie und Physik. Ziel müsse es sein, da sind sich alle Verantwortlichen einig, vor allem die nahe verwandten Universitäts-Bereiche an einem Ort zusammenzuziehen. Auch der Umstand, dass der neue Campus Schällemätteli direkt an die Medizin und das Kinder- und das Universitätsspital angrenzt, kommt dem Verdichtungsaspekt entgegen. Ähnlich wie auf dem diesbezüglich vielzitierten Novartis-Campus müsse es auch in der Universität um Nähe der Disziplinen zueinander gehen, auf der erfolgreiche Forschung gedeihe, erklärte Universitätsratspräsident Ueli Vischer. Bei der heute über 40 Standorte verteilten Hochschule seien aber zumal in den exakten Wissenschaften und in den teure Ausstattung benötigenden Life Sciences die Verhältnisse oft mangelhaft. Hinzu komme das massive Wachstum der Hochschule. In den letzten zehn Jahren sind die Basler Studentenzahlen um 50 Prozent von 8000 auf 12 000 gestiegen. Gleichzeitig wurden 75 Prozent mehr Drittmittel eingeworben. "Der Erfolg treibt uns vor sich her", so Vischer. Selbstverständlich habe es im Umfeld der Baupläne Diskussionen gegeben, räumten Hans-Peter Wessels und Kantonsbaumeister Fritz Schumacher ein. Ebenso wie beim Roche-Turm an der Grenzacher Straße habe man aber darauf geachtet, dass die Wohnbebauung nicht über Gebühr beschattet würde. Einige wertvolle alte Bäume müssten dem neuen Campus aber weichen, auch seien noch Fragen des Denkmalschutzes offen. Beim Abwägen zwischen Schaden und Nutzen hätten die Dinge bisher zumal mit Blick auf den Standort aber klar gelegen, sind beide überzeugt. "Mit dem Campus Schällemätteli positionieren wir uns als Wissenszentrum", so Wessels. In Basel-Landschaft sehe man das genauso, ergänzte Sabine Pegoraro ihren Kollegen und widersprach allen, die an dem finanziellen Kantonszusammenhalt zweifeln: "Es ist nicht so, dass wir an der Uni sparen wollen." Die Rede ist ja auch von der Wirtschafts- und Forschungsregion Nordwestschweiz. ]]>
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         <pubDate>Thu, 03 May 2012 13:30:43 +0100</pubDate>
         <title> Novartis macht Milliardenkauf</title>
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         <description><![CDATA[  Novartis-Tochter Sandoz &#252;bernimmt f&#252;r 1,5 Milliarden Dollar die US-Firma Fougera Pharmaceuticals.  ]]></description>
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		Novartis-Tochter Sandoz &#252;bernimmt f&#252;r 1,5 Milliarden Dollar die US-Firma Fougera Pharmaceuticals.<br>
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Novartis-Tochter Sandoz übernimmt für 1,5 Milliarden Dollar die US-Firma Fougera Pharmaceuticals.


   
Der Basler Pharmakonzern Novartis kauft für 1,525 Milliarden US-Dollar das auf die Herstellung von Generika-Mitteln für Hauterkrankungen spezialisierte amerikanische Unternehmen Fougera Pharmaceuticals.  Wie Novartis am Mittwoch mitteilte, wird das im Staate New York ansässige Unternehmen Fougera dem zu Novartis gehörenden Pharmazeutikahersteller Sandoz zugeschlagen, der ebenfalls auf die Herstellung von Nachahmermedikamenten spezialisiert ist. Sandoz wird mit der Übernahme weltweit führend bei Dermatologie-Generika. (mhe) ]]>
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     <![CDATA[Blitzmeldung Wirtschaft]]>
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