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    <title>suedkurier.de - Beuron</title>
    <link>https://www.suedkurier.de/</link>
    <language>de-DE</language>
    <pubDate>Wed, 05 Nov 2025 10:30:38 +0100</pubDate>
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      <title>suedkurier.de</title>
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      <pubDate>Tue, 21 Oct 2025 12:06:40 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Erste Bilanz zu Tempolimits ist positiv  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/messkirch/erste-bilanz-zu-tempolimits-ist-positiv;art372566,12503408 ]]></link>      <description><![CDATA[  Lärmschutz im Donautal kommt weitgehend gut an. Was die Maßnahme den Landkreis kostet <p></p>  ]]></description>
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          Lärmschutz im Donautal kommt weitgehend gut an. Was die Maßnahme den Landkreis kostet <p></p><br>
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        Lärmschutz im Donautal kommt weitgehend gut an. Was die Maßnahme den Landkreis kostet <p></p>



        <p>Seit Ende August stehen viele neue Schilder an der Landesstraße 277 im Oberen Donautal. Die temporären Tempolimits sind Teil eines Maßnahmenpakets des Landratsamts Sigmaringen gegen Motorradlärm. Während der Motorradsaison – vom ersten Samstag im April bis zum zweiten Sonntag im Oktober – gilt an Wochenenden und Feiertagen in den Ortsdurchfahrten 30 Kilometer pro Stunde und auf bestimmten Strecken Tempo 70. Zwar gibt es vereinzelt kritische Stimmen, insgesamt stößt die Maßnahme jedoch auf positive Resonanz – sowohl bei Anwohnern im Tal als auch bei den betroffenen Kommunen.</p> <h2>Das sagt Beurons Bürgermeister</h2> <p>Der Bürgermeister der Gemeinde Beuron, Hans-Peter Wolf, begrüßt die Tempolimits grundsätzlich: „Die Lärmentwicklung ist an manchen Stellen im Tal doch störend. Es gab Anwohner, die sich stark beklagt haben, was auch nachvollziehbar ist.“ Die Gemeinde habe überwiegend positive Rückmeldungen aus der Bürgerschaft erhalten, wenngleich es auch Kritik gebe. Für ein abschließendes Urteil sei es laut Wolf noch zu früh: „Die Zeit ist noch zu kurz, um ein richtiges Resümee zu ziehen, aber es kommen doch deutliche Aussagen, dass die Maßnahmen wirken – und das ist auch mein Empfinden“, so der Bürgermeister.</p> <h2>Tendenz zu mehr Lärmschutz</h2> <p>Auch im Beuroner Gemeinderat wurde noch nicht offiziell über die Tempolimits diskutiert, die Stimmung tendiere jedoch bereits in Richtung mehr Lärmschutz, meint Wolf. An einigen Stellen wünscht sich der Bürgermeister eventuell Nachbesserungen – etwa an der Ortsausfahrt von Beuron in Richtung Fridingen. Dort werde das Tempolimit seiner Ansicht nach zu früh aufgehoben, was sich in der Ortschaft Beuron akustisch bemerkbar mache.</p> <h2>Einschränkungen durch Tempolimits</h2> <p>Nach einem Artikel zur Umsetzung der Tempolimits erreichten den SÜDKURIER mehrere Leserbriefe. Einer davon stammt von Markus Blender, Gemeinderat Hausen im Tal, der die Maßnahmen als überzogen kritisiert. Blender stört sich unter anderem daran, dass unter dem Deckmantel Motorradlärm alle Verkehrsteilnehmer benachteiligt würden. Er befürchtet sogar, das Donautal solle zum „Blitzerparadies“ ausgebaut werden, um die leeren Kassen des Landkreises zu füllen. Auch der Alltag der Donautaler werde durch die Tempolimits eingeschränkt, so Blender, etwa durch längere Fahrtzeiten in die Kreisstadt Sigmaringen.</p> <h2>Tempo 40 statt 30</h2> <p>Ein weiterer Leserbrief schlägt vor, das temporäre Tempolimit innerhalb der Ortschaften von 30 auf 40 km/h zu erhöhen. Dadurch laufe der Verkehr „runder und trotzdem leiser“, meint der Verfasser. „Die Anwohner im Donautal haben sicher ein berechtigtes Interesse, aber auch Tempo 40 ist eine Verbesserung“, stellt er fest. Eine Anwohnerin aus Hausen im Tal – selbst Bikerin – kritisiert in ihrem Leserbrief die Maßnahmen des Landratsamts und wünscht sich mehr Toleranz gegenüber Motorradfahrern. Am Abend, wenn die Besucher das Tal wieder verlassen hätten, kehre ohnehin Ruhe ein, meint sie. Sie fordert gezielte Maßnahmen gegen Raser, etwa durch Schallmessstellen und entsprechende Sanktionen.</p> <h2>Verkehr fließt ruhiger</h2> <p>Zu den Anwohnern, die zufrieden mit den Tempolimits sind, zählt beispielsweise Eva Frederick, die im Donautal Ferienwohnungen vermietet. Ihr Gutshof Käppeler – gelegen zwischen Gutenstein und Thiergarten – war besonders vom Bikerlärm betroffen, da dort eine Felswand den Motorenlärm reflektiert. „Der Verkehr fließt ruhiger, dadurch ist es leiser“, meint sie. Mit den temporären Tempolimits hat auch die Bürgerinitiative, die Frederick gegen den Verkehrslärm im Tal mitgegründet hat, ein wesentliches Ziel erreicht. Das Problem, dass einige Biker die kurvenreiche Strecke zwischen Beuron-Thiergarten und Stetten am kalten Markt als Rennstrecke nutzten, sei damit allerdings noch nicht gelöst, so Frederick.</p> <h2>Konstruktive Rückmeldungen</h2> <p>Für das Landratsamt Sigmaringen ist es für ein abschließendes Fazit noch zu früh. „Unsere ersten Erfahrungen sind positiv“, heißt es auf Nachfrage des SÜDKURIER. Die Behörde hat sowohl positive als auch kritische Rückmeldungen aus der Bevölkerung erhalten. „Insgesamt wurde die Einführung aber überwiegend mit konstruktiven und positiven Rückmeldungen begleitet“, lautet ein erstes Resümee aus dem Landratsamt. Die Maßnahme hat den Landkreis rund 25.000 Euro gekostet. Zusätzliche Geschwindigkeitskontrollen seien derzeit nicht geplant, weitere Maßnahmen zum Lärmschutz im Donautal aktuell nicht vorgesehen.</p> <h2>Das sagt Sigmaringens Bürgermeister</h2> <p>Auch die Stadtverwaltung Sigmaringen, auf deren Gemarkung das Teilstück der Landesstraße 277 zwischen Thiergarten und Gutenstein liegt, will sich noch nicht abschließend äußern. Bürgermeister Marcus Ehm begrüßt das Vorgehen des Landratsamts grundsätzlich: „Ich sehe den Versuch der Reduzierung der Lärmbelastung der örtlichen Bevölkerung als notwendig und auch sehr positiv“, sagt Marcus Ehm. Der Bürgermeister – selbst leidenschaftlicher Motorradfahrer – merkt jedoch an, dass die Lärmbelastung nicht ausschließlich durch Motorräder, sondern auch durch laute Autos und Lastwagen verursacht werde.</p> <h2>Weniger Raserei</h2> <p>Ebenfalls kritisch geht Markus Künstler aus Meersburg mit seiner Zunft um. Der Motorradfahrer war jüngst am Wochenende bei bestem Wetter mit seiner Maschine im Donautal unterwegs. Markus Künstler, der gern nach Feierabend „zum Abschalten“ ins Donautal fährt, sieht die Tempolimits positiv, weil sie das Rasen reduzierten. An Wochenenden meidet er das Tal seit Längerem zumeist – seiner Meinung nach werde es dann zur „Rennstrecke“ und sei schlicht zu gefährlich.</p> <div class="article-text-info article-module"> <h2>Das ist erlaubt</h2> Für den Lärmschutz im Oberen Donautal hat das Landratsamt Sigmaringen folgende Tempolimits eingeführt, die ausschließlich an Wochenenden und Feiertagen während der Motorradsaison gelten: Tempo 30 in den Ortsdurchfahrten von Beuron, Hausen im Tal, Neidingen und Thiergarten sowie Tempo 70 außerorts auf der L277 zwischen Beuron und Thiergarten. Dauerhaft gelten folgende Maßnahmen: Die bestehende Geschwindigkeitsbegrenzung von 60 km/h im Bereich des Käppeler Hofs nordöstlich von Thiergarten wurde in Richtung Gutenstein verlängert. In Inzigkofen wurde das Tempolimit von 70 km/h vom Wanderparkplatz Amalienfelsen bis zum Bahnhof Inzigkofen ausgeweitet. Die Schilder für die temporären Tempolimits werden laut Landratsamt nach Ende der Motorradsaison wieder entfernt. Die betroffenen Anrainerkommunen waren in die Planung und Umsetzung der Maßnahmen eingebunden.</div>]]>
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      <dc:rights><![CDATA[Erste Bilanz zu Tempolimits ist positiv]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Thu, 16 Oct 2025 15:58:26 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Schüler lassen Drohne über Beuron steigen  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/leibertingen/schueler-lassen-drohne-ueber-beuron-steigen;art372553,12500675 ]]></link>      <description><![CDATA[  Naturschutzzentrum arbeitet mit der Ludwig-Erhard-Schule zusammen und Schüler untersuchen den Apfelgarten des Klosters Beuron mittels Geodaten.  ]]></description>
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          Naturschutzzentrum arbeitet mit der Ludwig-Erhard-Schule zusammen und Schüler untersuchen den Apfelgarten des Klosters Beuron mittels Geodaten.<br>
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        Naturschutzzentrum arbeitet mit der Ludwig-Erhard-Schule zusammen und Schüler untersuchen den Apfelgarten des Klosters Beuron mittels Geodaten.



        <p>Anlässlich des Projekts „Lessiges Donautal – ein Projekt mit Zukunft“ haben Schüler der Ludwig-Erhard-Schule im Seminarraum des Hauses der Natur an einem Workshop „Digitale Geomedien in der Umweltbeobachtung“ teilgenommen.</p> <p>Dabei ist im praktischen Teil der Apfelgarten des Klosters Beuron mit einer Drohne überflogen worden. Mittels der gesammelten Daten soll der Zustand der Bäume und des Bodens erfasst werden, damit mit Blick auf die Zukunft die Gesundheit und der Ertrag der Pflanzen und Früchte optimiert werden können.</p> <h2>Gemeinsames Projekt für nachhaltige Entwicklung</h2> <p>In Zusammenarbeit mit der Genossenschaft Bodeg betreibt das Naturschutzzentrum seit September 2024 ein gemeinsames Projekt zur Beruflichen Bildung für nachhaltige Entwicklung (BBNE) mit der Ludwig-Erhard-Schule (LES) Sigmaringen. Die LES engagiert sich dabei im Rahmen der Länderinitiative zur Umsetzung des Orientierungsrahmens für den Lernbereich „Globale Entwicklung“.</p> <p>Dieses dreijährige Projekt des Kultusministeriums Baden-Württemberg und der Engagement Global gGmbH bringt berufliche Schulen des Landes mit externen Partnern zusammen, um gemeinsam langfristige Lösungen für eine nachhaltige Zukunft zu erarbeiten, sagte die Geschäftsführerin des Naturparkzentrums Obere Donau, Alisa Klamm.</p> <h2>Projekt mit dem Motto „Lessiges Donautal“</h2> <p>Das BBNE-Projekt steht unter dem Motto „Lessiges Donautal“ und hat die Obstbaumwiese des Klosters im Fokus. Dort fand auch der Projektauftakt statt, bei dem mit Schülern der Berufskollegabschlussklassen Äpfel gesammelt und Apfelsaft gepresst wurde. Zudem ist vermittelt worden, wie Nachhaltigkeit und regionale Wirtschaft Hand in Hand gehen können. Im Laufe des Oktobers waren Schüler der Abschlussklassen des Wirtschaftsgymnasiums der LES im Obstgarten aktiv und haben Äpfel gesammelt, gab Markus Ellinger, Leiter der Bodeg, Einblick in die bisherige Zusammenarbeit. „Dabei ist der Erlös aus dem Apfellesen nicht nur der Natur, sondern auch der Klassenkasse zugutegekommen“.</p> <h2>Konzept für einen Lehr- und Lerngarten</h2> <p>Im Rahmen des Fachs „Projektkompetenz“ arbeiten die Schüler des Berufskollegs II an unterschiedlichen Projektthemen. Sie entwickeln unter anderem Konzepte für einen Lehr- und Lerngarten auf dem Streuobstwiesengelände, erarbeiten Vertriebswege für regionalen Apfelsaft und setzen sich mit den „Sustainable Development Goals“ (SDGs) auseinander, das sozusagen für einen Fahrplan Richtung Zukunft steht.</p> <p>Ziel des Partnerprojektes ist es, die Zusammenarbeit langfristig auszubauen, berichten Alisa Klamm und die Projektleiterin der Ludwig-Erhard-Schule, Amelie Bahr. So soll eine langfristige Kooperation entstehen, die sowohl den Schülern wertvolle Erfahrungen im Bereich Nachhaltigkeit und Umweltbildung bieten, als auch für die bäuerliche Erzeugergemeinschaft zukunftssichere Vermarktung unter ökologischen Gesichtspunkten bietet.</p> <h2>Flugplanung und Kennenlernen von Drohnen</h2> <p>Der Workshop vermittelte den Schülern eine vertiefte Erkenntnis über digitale Geomedien, einen Überblick über Satellitenarten und -bildern sowie deren Interpretation, spektrale Eigenschaften und Fernerkundung, Drohnentechnik und wie man diese im Bereich Umweltmonitoring und Landwirtschaft einsetzt. Dazu gab es dann außerdem noch eine Einführung in die Drohnenarten, die Flugplanung mittels Software und natürlich die rechtlichen Rahmenbedingungen.</p> <p>Letzteres musste auch bei Befliegen des Apfelgartens beachtet werden, denn dieser liegt in direkter Nähe der Bahngleise und der Donau, die nicht ohne Erlaubnis überflogen werden dürfen. Außerdem dürfen FFH- und Vogelschutzgebiete nur mit ausdrücklicher Genehmigung der zuständigen Naturschutzbehörde beflogen werden. „Und die haben wir für diesen Zweck bekommen“, sagte Benjamin Reiner, Lehrer der anwesenden Klasse.</p> <h2>Bilder werden gesichtet und bewertet</h2> <p>Am Nachmittag haben die Teilnehmer mit ihren Ausbildern eine erste Sichtung der Bilder vorgenommen sowie über die Vor- und Nachteile der Geomedien diskutiert. „Auch wir vom Naturschutzzentrum und der Bodeg sind gespannt, was die Ergebnisse der Befliegung für uns bedeutet“, sagte Markus Ellinger, denn er und sein Team wollen den Apfelgarten in eine artenreiche Streuobstwiese verwandeln und einen Lehrpfad anlegen.</p>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[Fortbildung Umweltverträglichkeit Berufsausbildung thema-wirtschaft-arbeit thema-leben-lebensfuehrung]]></dc:relation>
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      <dc:rights><![CDATA[Schüler lassen Drohne über Beuron steigen]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Tue, 09 Sep 2025 16:30:56 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Alraunes bemerkenswerter Kosmos  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/leibertingen/alraunes-bemerkenswerter-kosmos;art372553,12478815 ]]></link>      <description><![CDATA[  Was Stefanie Alraune Siebert aus Stoff schafft, ist nicht niedlich, sondern irritierend, eigenwillig und schaurig-schön.  ]]></description>
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        <![CDATA[
          Was Stefanie Alraune Siebert aus Stoff schafft, ist nicht niedlich, sondern irritierend, eigenwillig und schaurig-schön.<br>
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        Was Stefanie Alraune Siebert aus Stoff schafft, ist nicht niedlich, sondern irritierend, eigenwillig und schaurig-schön.



        <p>Über ihre schwarzes Oberteil fallen lodernd rot die langen Haare, die Lippen sind nicht weniger rot geschminkt. Alraune ist keine Gewöhnliche, wie man hier in der Region sagen würde. Ostern dieses Jahr haben die Textilkünstlerin und ihr Mann Hans Siebert im Gregoriushaus, einem früheren und vom Verfall bedrohten Pilgerhaus, ein privates Museum eröffnet.</p> <h2>In der Metzgerei Schweinesbein</h2> <p>Einmal abgesehen von der Wohnung des Paares ist so gut wie jedes Zimmer des historischen Gebäudes ein Panoptikum, das Besucher staunen lässt. 22 Räume hat Alraune mit ihren Figuren fantasievoll in Szene gesetzt. Zu den Figuren kommen aus Stoff genähte Accessoires und Einrichtungsgegenstände. Schon allein die Fleisch- und Wurstauslage in der Metzgerei Schweinesbein ist sehenswert. Überhaupt: Anspielungen auf die Metzgerei gibt es immer wieder zu entdecken. Beim barocken Festmahl des Barons von Stoff kann es durchaus sein, dass eine Dame einen Fascinator aus Schweineohren auf dem Kopf trägt. Der Bogen für den Kontrabass ist eine Hartwurst und Schnitzel werden gebügelt.</p> <h2>Nicht niedlich</h2> <p>Alraunes Privat-Museum ist weder ein Puppen- noch ein Spielzeugmuseum. Die Exponate – menschengroße, mit Polyester ausgestopfte Textil-Figuren – sind nicht in Vitrinen untergebracht. Es handelt sich bei ihnen nicht um süße Püppchen mit Schlafaugen und Schmollmund. Was Alraunes Nähatelier verlässt, ist nicht makellos, nicht geschönt – aber schaurig-schön. Doppelkinn, Warze, dunkle Augenringe, tiefe Falten und speckige Bäuche sind nichts Ungewöhnliches. „Meine Kunst-Menschen sind verwitterte Gestalten, gelebtes Leben ist ihnen anzusehen.“</p> <p>Spinnendompteur Tony Moreno, die Fritzy-Zwillinge, der Verwandlungskünstler Ottokar – zu jeder Figur gibt es eine skurrile Geschichte, eingerahmt und für die Museumsbesucher nachzulesen. Schwarzer Humor blitzt an allen Ecken und Enden durch, nicht nur bei Frau Doktor Kreuz-Rot und ihrem Hausmacher-Botox oder im Roulette-Salon mit berühmt-berüchtigten Zeitgenossen. Promi-Figuren näht Alraune allerdings selten. Von Angela Merkel sind nur noch Fotos zu sehen. Sie hat die 2006 entstandene Figur 2015 demontiert. Diese Freiheit nimmt sie sich. „Ich bin ein bisschen anarchisch“, lächelt sie. Eine Anstellung als Kostümbildnerin an einem Theater kann sie sich nicht vorstellen. „Nö“, winkt sie ab. Sie ist ein freiheitsliebender Mensch und behält die Fäden lieber in der eigenen Hand.</p> <h2>Viele Details zu entdecken</h2> <p>Was sie ausstellt, ist witzig, surreal und manchmal makaber bis unheimlich, sagt sie selbst. Sei es die Katze mit zwei Köpfen oder die Spinne mit Frauenkopf. Es gibt überaus viele Details zu entdecken. Den originalgroßen Ape – natürlich auch aus Stoff – kann man freilich nicht übersehen, aber es lohnt sich immer, genau hinzuschauen. Treffender als sie selbst kann man es wohl nicht zusammenfassen: „Alraunes weiche Anderswelt wächst zwischen Alltag und Irrsinn.“</p> <h2>Zwischen Alltag und Irrsinn</h2> <p>Auf dem Rundgang dürfen die Besucher mit Stoffwürsten dekorierte Hüte ausprobieren, ein paar Zimmer weiter sind es Toupets der Frisörmeisterin Bäbberle. Das sorgt natürlich für Erheiterung. Fühl-Objekte unter Servierglocken laden im großen Saal zum Betasten ein, so etwa metallisch schimmernde Rollmöpse oder Brezeln aus Samt. „Mir geht es nicht darum, vordergründig witzige Szenerien zu gestalten. Bleibt jemandem das Lachen auch mal im Halse stecken, ist alles gut. Hinter der Fassade oberflächlichen Vergnügens tun sich unversehens Abgründe auf. Im Dahinter liegt das Eigentliche“, beschreibt Alraune ihr Anliegen.</p> <div class="article-text-info article-module"> <h2>Zu Person</h2> <strong>Alraune</strong> stammt aus Tübingen. In Reutlingen am Technikum für Textilindustrie absolvierte sie eine Ausbildung zur Textildesignerin. Bevor das Künstler-Paar nach Beuron umsiedelte und sich im Oktober 2023 dem Gregoriushaus annahm, war das Privat-Museum zehn Jahre lang in Haigerloch in einem ehemaligen Hotel beheimatet.</div>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[Ausstellung Schauspiel Fotografie thema-kultur-kunst thema-kultur-theater]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Beuron]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Alraunes bemerkenswerter Kosmos]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Tue, 02 Sep 2025 17:11:24 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Apfelgarten wird zur Streuobstwiese  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/leibertingen/streuobstwiese-statt-apfelgarten-cdu-abgeordneter-norbert-lins-besucht-erzabtei-st-martin-in-beuron-03-09-25;art372553,12474549 ]]></link>      <description><![CDATA[  Der Europaabgeordnete Norbert Lins (CDU) hat den Apfelgarten der Erzabtei St. Martin in Beuron besucht und sich dabei über den Naturparkverein und die Bäuerliche Vermarktung Oberes Donautal e.G. (Bodeg) informiert.  ]]></description>
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          Der Europaabgeordnete Norbert Lins (CDU) hat den Apfelgarten der Erzabtei St. Martin in Beuron besucht und sich dabei über den Naturparkverein und die Bäuerliche Vermarktung Oberes Donautal e.G. (Bodeg) informiert.<br>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Der Europaabgeordnete Norbert Lins (CDU) hat den Apfelgarten der Erzabtei St. Martin in Beuron besucht und sich dabei über den Naturparkverein und die Bäuerliche Vermarktung Oberes Donautal e.G. (Bodeg) informiert.



        <p>In der Genossenschaft engagieren sich Landwirte, Imker, Kunstschaffende, Naturschützer, Genießer und andere Idealisten, die den ländlichen Raum und die gewachsene Kulturlandschaft für Mensch, Tier und Pflanze langfristig lebenswert gestalten wollen. Die Gründung der Bodeg, zu der von Beginn an auch das Kloster gehört, fußt auf der Produktion und Vermarktung der hier in der Region erzeugten Waren wie dem bekannten Naturpark-Apfelsaft und der Naturpark-Apfelschorle, mit dem alles begonnen hat.</p> <h2>Lieferanten erhalten mehr Geld</h2> <p>Wie Markus Ellinger, Vorsitzender der Bodeg und Naturpark-Ranger in Personalunion, erläuterte, ist das Kloster mit seinem riesigen Apfelgarten von Beginn an Obstlieferant und Abnehmer dieser Getränke. Die Bäuerliche Vermarktungsgemeinschaft hat aber auch mit anderen Streuobstbesitzern der Region Lieferverträge abgeschlossen, wobei, so Ellinger, „wir dabei einen deutlich höheren Preis als üblich für das erzeugte Obst zahlen“. Voraussetzung dafür ist aber eine konkrete ökologische und gesellschaftliche Zusatzleistung des Obstlieferanten, wie beispielsweise Maßnahmen, die Förderung der biologischen Vielfalt, wozu unter anderem auch die Art und Häufigkeit der Mahd gehört. Für jede weitere ökologische Maßnahme, die der Erzeuger erbringe, erhöhe die Bodeg den Preis für den Doppelzentner.</p> <h2>Auch Essige und Brände</h2> <p>Seit einigen Jahren arbeite die Genossenschaft bei der Herstellung von Essigen und Bränden eng mit Bruder Felix, Klostergärtner und Brenner, zusammen, wovon sich die Gäste, darunter auch der Landtagsabgeordnete Klaus Burger (CDU, die Kandidatinnen für die kommende Landtagswahl, Ilona Boos (CDU) und Hanna Stauss (Grüne), gegen Ende der Veranstaltung noch ein eigenes sensorisches Bild von den Produkten machen konnten.</p> <h2>Ein Lehrpfad entsteht</h2> <p>Die Obstwiesen mit hunderten von Obstbäumen, in den vergangenen Jahren nur noch von einem Mönch, Bruder Wendelin, bewirtschaftet wurden, sind seit 2023 in der Obhut der Bodeg, denn „für einen allein ist das unmöglich“. „Seither kümmern wir uns gemeinsam um diesen Apfelgarten und entwickeln ihn von einer Halbstamm-Plantage zu einer sorten-, arten- und strukturreichen Streuobstwiese weiter“, so Ellinger, der den Garten auch als „Lehr- und Versuchsfläche“ bezeichnete. Fachliche Unterstützung bei der ökologischen Gestaltung bekomme die Bodeg vom Naturschutzzentrum Obere Donau. Derzeit arbeite die Bodeg an der Realisierung eines Streuobst-Lehrpfades, der auch die klösterliche Obstkultur wieder aufgreife. „Wir hoffen, dass wir im Herbst soweit sind“, sagte Ellinger.</p> <h2>Auf 150 Bäume reduzieren</h2> <p>Bei der Besichtigung des rund 1,5 Hektar großen Apfelgartens machte er auf die zum Teil eng zusammenstehenden Bäume aufmerksam, deren Kronen schon zusammengewachsen waren. Bei der Erstbepflanzung sollen hier rund 400 Obstbäume gepflanzt worden sein, was auf die Versorgung der damaligen Anzahl der Klosterbewohner, rund 300, zurückzuführen gewesen sei. Bei der Übernahme des Apfelgartens durch die Genossenschaft vor zwei Jahren waren es 242, heute seien es bereits unter 200. Laut Gesetz, so der Fachmann, sollten es bei der vorhandenen Fläche nicht mehr als 150 Bäume sein.</p> <p>„Wir sind immer noch am Lernen und noch lange nicht am Ziel“, meinte der Vorsitzende und ließ die Anwesenden am Versuchsbeet teilhaben an den Pfropfmaßnahmen des vergangenen Jahres. Für die Zuhörer war es spannend zu erfahren, welche Wissensbandbreite hinter Züchtungen, Baumpflege, Sorten und Obsterzeugung unter ökologischen Bedingungen steckt, von Bodenbeschaffenheit, Klimabedingungen und Krankheiten ganz zu schweigen.</p> <h2>Politiker sind beeindruckt</h2> <p>Norbert Lins und Ilona Boos zeigten sich vom Gehörten und Gesehenen sehr beeindruckt, ebenso Klaus Burger, der jedoch als Steuobstwiesenbesitzer und Mostexperte wusste, um was es hier geht. So konnte er bei der Verkostung unter den Apfelbäumen des Klostergartens mit einem eigenen Most zur Geschmacksvielfalt beitragen. Besondere Aufmerksamkeit erregten dabei die äußerst aromatischen Essig- und neuen Balsamicosorten der Bodeg, die nach anschaulicher Anleitung von Markus Ellinger „mit breiter Zunge“ vom Handrücken geschleckt worden sind. „Nur so entfaltet sich das gesamte Geschmacksspektrum im Mund“, befand der Streuobstenthusiast. Zur Produktpalette der Bodeg gehören neben Säften und Most inzwischen auch ein harmonischer Apfel-Cidre, der neben den frisch gepflückten Äpfeln der Sorte Jakob Fischer auf dem Verkostertisch präsentiert wurde.</p> <p></p>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[Agrar-Produkte Umweltverträglichkeit Nutzpflanzen thema-wirtschaft-verbraucher thema-leben-lebensfuehrung thema-natur]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Beuron]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Apfelgarten wird zur Streuobstwiese]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Fri, 29 Aug 2025 05:04:37 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Fünf neue Lehrtafeln im Donautal  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/leibertingen/fuenf-neue-lehrtafeln-im-donautal;art372553,12472033 ]]></link>      <description><![CDATA[  Die Ortsgruppe Stetten des Schwäbischen Albvereins hat die Tafeln gestiftet. Sie informieren zu unterschiedlichen Themen  ]]></description>
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        <![CDATA[
          Die Ortsgruppe Stetten des Schwäbischen Albvereins hat die Tafeln gestiftet. Sie informieren zu unterschiedlichen Themen<br>
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      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/leibertingen/fuenf-neue-lehrtafeln-im-donautal;art372553,12472033]]></guid>
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        Die Ortsgruppe Stetten des Schwäbischen Albvereins hat die Tafeln gestiftet. Sie informieren zu unterschiedlichen Themen



        <p><strong>Beuron</strong> Der Schwäbische Albverein hat dieser Tage fünf neue Lehrtafeln im Donautal gesetzt. Willi Rößler hat die Texte und Bilder hierzu geliefert, die Ortsgruppe Beuron hat unter Leitung von Huber Stehle die Tafeln gesetzt. Das war bei dem steinigen Untergrund sehr schwierig. heißt es in einer Pressemitteilung des Albvereins.</p> <p>Die Ortsgruppe Stetten des Schwäbischen Albvereins hat die Lehrtafeln gestiftet. Eine Tafel steht unterhalb des Schlosses Gutenstein und beschreibt die Geschichte des Schlosses. Eine weitere Tafel am früheren Schloss Hausen zeigt den Grundriss der gesamten Anlage. Am Aussichtspunkt Rauher Stein steht eine Lehrtafel, welche die Entstehung des Donautals erklärt. Das Reiftal, ein Seitental der Donau, ist für Wanderer besonders interessant. Bei der Entstehung des Tals konnte das Wasser ein hartes Gestein nicht wegspülen, so entstand ein Fall von etwa 20 Metern. Über eine Treppe überwindet der Wanderer den Auf- und Abstieg.</p> <p>Außerdem bieten die Seitentäler schattige Standorte für bestimmte Pflanzenarten und Rückzugmöglichkeiten für Tiere, heißt es in der Mitteilung weiter. Ähnlich ist dies auch bei dem gegenüberliegenden Seitental des Leibertinger Tobels. Die Tafel steht beim Aufstieg zur Burg Wildenstein unmittelbar neben einen Fall. Das dortige Panorama ist laut Mitteilung fantastisch und würde sich für eine Theaterkulisse anbieten.</p> <p>Der Schwäbische Albverein hat inzwischen 60 Lehrtafeln im Oberen Donautal stehen. Sie erläutern den Wanderern, Besuchern und Schulklassen vor Ort Geschichte – das sei einprägsamer als diese in Büchern zu lesen. Und das Donautal hat viele geschichtsträchtige Orte. An folgenden Orten stehen laut Mitteilung Lehrtafeln: Burgen und Ruinen (15), Schlössern (5), Standorte der Frühgeschichte (4), Höhlen (6), Kapellen, Klöster, Bildstöcke (8), Geologie und Landschaftsgeschichte (10), Bau von Straßen, Bahn und Donauverlegung (4), Sonstiges (10). Damit bietet der Schwäbische Albverein den Besuchern, vor allen den Auswärtigen einen Beitrag zur Heimatgeschichte und unterstützt den Tourismus.</p>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[Landschaft Kulturgut Bauwerk]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Beuron]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Fünf neue Lehrtafeln im Donautal]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Tue, 01 Jul 2025 16:50:09 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Erfolgreiche Premiere für Abendmarkt  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/leibertingen/beuron-feiert-neuen-naturpark-abendmarkt-grosser-andrang-bei-der-premiere-auf-dem-klosterparkplatz;art372553,12428227 ]]></link>      <description><![CDATA[  Viele Besucher strömten zum ersten Abendmarkt, warum keine Standgebühren erhoben wurden  ]]></description>
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          Viele Besucher strömten zum ersten Abendmarkt, warum keine Standgebühren erhoben wurden<br>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Viele Besucher strömten zum ersten Abendmarkt, warum keine Standgebühren erhoben wurden



        <p>Einen vollen Erfolg konnten die Veranstalter des ersten Naturpark-Abendmarktes in Beuron verbuchen. Bei schönstem Sommerwetter boten die über 30 Standbetreiber eine Vielzahl von Produkten an, die alle aus dem Donautal und der näheren Umgebung stammen und zum größten Teil in Handarbeit hergestellt worden sind.</p> <h2>In ruhiger Atmosphäre</h2> <p>Die Regionalität war eine der Voraussetzungen, um an diesem Markt teilzunehmen. Organisiert wurde der Markt gemeinsam von der Bäuerlichen Vermarktung Oberes Donautal e.G. (BODEG), dem Naturpars Obere Donau, dem Naturschutzzentrum Obere Donau und der Erzabtei St. Martin. Auf dem Klosterparkplatz unter den alten hohen Bäumen lockte ein großer Markt mit landwirtschaftlichen Direktvermarktern, Kunsthandwerkern und Bastlern sowie mit vielen Infoständen zahlreiche Gäste an. Das Kronendach der Bäume spendete nicht nur Schatten, sondern gab diesem Markt ein ganz besonderes Flair. Trotz der vielen Besucher kam keine Hektik auf. Stattdessen überstrahlte eine wohltuende Ruhe die Veranstaltung, was sicher an der Größe des Platzes lag, vielleicht aber auch an der Aura des Klosters und mit Sicherheit an der grandiosen Naturumgebung des Donautals.</p> <h2>Ökomobil und Naturparkküche</h2> <p>Für die kleinen Gäste gab es ebenfalls attraktive Angebote. So beispielsweise die mobile Naturparkküche, die die Kinder dazu eingeladen hat, bei der Essensbereitung mitzumachen. Sie konnten Armbänder aus Wolle filzen oder Behausungen für Blattlausfresser bauen. Auch das Ökomobil des Regierungspräsidiums Tübingen zog die Jugend an, denn die Chance, das Fell eines Bibers zu streicheln oder einen ausgestopften Igel anzufassen, gibt es schließlich nicht alle Tage.</p> <h2>Keine Standgebühr</h2> <p>Die Betreiber der Stände zeigten sich hochzufrieden, sowohl mit dem Umsatz, als auch mit der Stimmung und der guten Organisation. „Das beste ist: wir brauchten keine Standgebühr zu entrichten“, sagte eine Standbetreiberin, die ihr Selbstgemachtes gelegentlich auf Hobbymärkten verkauft. Sie fand, mit Standgebühr lohne es oft nicht, mitzumachen, denn: „Da muss ich viele Topflappen oder Fruchtaufstriche verkaufen, bis ich für mich einen kleinen Gewinn erwirtschafte“. Markus Ellinger vom Naturschutzzentrum Obere Donau sagte dazu: „Uns war wichtig, möglichst viele Kleinanbieter und Direktvermarkter hierher zu bekommen, deshalb haben wir keine Gebühren ausgewiesen“.</p> <h2>Kirchenführung und Orgelkonzert</h2> <p>Im Rahmen des Abendmarktes, der von 16 bis 20 Uhr angesetzt war, bot das Kloster eine Kirchenführung mit Bruder Markus an und obendrauf setzte Pater Landelin als Sahnehäubchen ein Orgelkonzert in der Martinskirche. Natürlich kam auch das leibliche Wohl nicht zu kurz, beispielsweise mit Süßem vom Striezelhäusle oder Wildschweindöner von Familie Winter aus Leibertingen. Diese wurde dem riesigen Andrang fast nicht Herr. Da der Flammkuchenanbieter kurzfristig seine Teilnahme abgesagt hatte, wollte bei Winters die Schlange der Hungrigen nicht abreißen. Eimerweise Zaziki und über 20 Kilo geschnetzeltes Wildschwein hat Dirk Winter nonstop gebraten und in die Brötchentaschen gestopft. „Ich kann kein Wildschwein mehr sehen“, sagte er am Ende des Tages. Aber letztlich war er sich mit den anderen Anbietern und Ellinger einig, der resümierte: „Wir sind voll zufrieden. Wir haben erreicht, was wir wollten, nämlich Besucher für regionale Produkte zu interessieren.“ So wechselte manches Unikat den Besitzer, wobei der monetäre Aspekt nur ein Teil des Ganzen darstellt. Auf die Kosten gekommen sind auch Leib, Seele und Gemüt.</p> <div class="article-text-info article-module"> <h2>Was ist BODEG?</h2> Die Bäuerliche Vermarktung Oberes Donautal eG wurde 1999 gegründet. Ideengeber und treibende Kraft war ein kleiner Stammtisch von natur- und heimatverbundenen Kunstschaffenden und Landwirten. Schnell entwickelte sich ein Konzept zur Direktvermarktung von Streuobst und wurde als Genossenschaft mit Unterstützung des Naturparks Obere Donau ins Leben gerufen. Was mit Streuobst begann, soll immer mehr ausgeweitet werden.</div>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[Fest Veranstaltungen Messen thema-heimat-veranstaltung-ortsgeschehen thema-wirtschaft-messe]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Beuron]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Erfolgreiche Premiere für Abendmarkt]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Wed, 28 May 2025 14:46:36 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Vermisste Seniorin nach fast einem Jahr tot aufgefunden  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/leibertingen/vermisste-seniorin-nach-fast-einem-jahr-tot-aufgefunden;art372553,12400016 ]]></link>      <description><![CDATA[  Wanderer entdeckt menschliche Überreste, es handelt sich um eine 75-Jährige Frau aus Beuron, die seit Juni 2024 vermisst war  ]]></description>
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        <![CDATA[
          Wanderer entdeckt menschliche Überreste, es handelt sich um eine 75-Jährige Frau aus Beuron, die seit Juni 2024 vermisst war<br>
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        Wanderer entdeckt menschliche Überreste, es handelt sich um eine 75-Jährige Frau aus Beuron, die seit Juni 2024 vermisst war



        <p>In einem schwer zugänglichen Bereich in der Nähe des „Lenzenfelsen“ hat ein Wanderer am Montagabend menschliche Überreste und persönliche Gegenstände entdeckt, die zwischenzeitlich der vermissten Ursula R. zugeordnet werden konnten.</p> <p>Beamte des örtlichen Polizeireviers und der Kriminalpolizei haben die Fundstelle und menschlichen Überreste mit Hilfe der Bergwacht sowie unter Einsatz einer Drohne untersucht. Laut Polizeimeldung bestätigte sich der Verdacht, dass es sich bei der aufgefundenen Person um die Vermisste aus Beuron handelt. Die Ermittlungen des Kriminalkommissariats sind noch nicht abgeschlossen, bislang liegen jedoch keine Hinweise auf eine Fremdeinwirkung vor.</p> <p>Die Seniorin galt seit dem 26. Juni 2024 als vermisst. Bei der Suche nach Ursula R. wurden auch Mantrailer-Hunde und ein Polizeihubschrauber eingesetzt. Neben der Polizei waren damals die Feuerwehr und die Bergwacht eingebunden.</p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[Polizei Feuerwehr Vermißte Fahndung Rettungswesen thema-sicherheit-blaulicht-vermisste thema-sicherheit-kriminalitaet thema-sicherheit-blaulicht]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Beuron]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Vermisste Seniorin nach fast einem Jahr tot aufgefunden]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Tue, 27 May 2025 17:42:28 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[„Alte Mauern sind mehr als nur Steine“  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/leibertingen/alte-mauern-sind-mehr-als-nur-steine;art372553,12399289 ]]></link>      <description><![CDATA[  Der Verein „Aktion Ruinenschutz Oberes Donautal“ wird 50 Jahre alt, er erfährt viel Anerkennung für den Erhalt der Ruinen Falkenstein und Hausen im Tal  ]]></description>
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          Der Verein „Aktion Ruinenschutz Oberes Donautal“ wird 50 Jahre alt, er erfährt viel Anerkennung für den Erhalt der Ruinen Falkenstein und Hausen im Tal<br>
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      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/leibertingen/alte-mauern-sind-mehr-als-nur-steine;art372553,12399289]]></guid>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Der Verein „Aktion Ruinenschutz Oberes Donautal“ wird 50 Jahre alt, er erfährt viel Anerkennung für den Erhalt der Ruinen Falkenstein und Hausen im Tal



        <p>Der Verein „Aktion Ruinenschutz Oberes Donautal“ unter dem Vorsitz von Emil Laschinger konnte am Wochenende sein 50-jähriges Bestehen feiern. Über 40 Gäste sind der Einladung in den Seminarraum des Hauses der Natur in Beuron gefolgt, darunter Vincent Laun vom Fachbereich Archiv und Kultur des Landratsamts Sigmaringen, der in Vertretung von Landrätin Stefanie Bürkle ein Grußwort sprach und dem Verein für die jahrelange und selbst gestellte Aufgabe, die Ruinen Falkenstein und Hausen im Tal trotz aller Widrigkeiten für kommende Generationen zu erhalten, Respekt zollte.</p> <h2>Lob der Landrätin</h2> <p>Im Grußwort in der Jubiläumsbroschüre hatte die Landrätin dem Wirken der Laienhistoriker Lob und Anerkennung ausgesprochen, hatten die Vereinsmitglieder doch in all den Jahren dafür gesorgt, dass nicht nur die Überreste einstiger stolzer Burgen erhalten geblieben sind, sondern sie auch gesichert und der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Bürgermeisterstellvertreter Rüdiger Bertsch vertrat bei diesem besonderen Vereinsgeburtstag den Beuroner Rathauschef Hans-Peter Wolf und gratulierte dem Verein zum halben Jahrhundert zäher und harter Arbeit. In einem beeindruckenden Bildvortrag ließ Willi Rößler, Urgestein des Schwäbischen Albvereins und Ehrenvorsitzender des Vereins Aktion Ruinenschutz, fünf Jahrzehnte Renovierung an der Ruine Falkenstein Revue passieren.</p> <p>In seiner Begrüßungsrede erzählte der Vorsitzende Emil Laschinger den Gästen, warum Menschen wie er und seine Mitstreiter an alten Gemäuern – um es salopp zu sagen – „einen Narren gefressen haben“. Laschinger: „Weil diese alten Mauern mehr sind als nur Steine!“ Sie würden Geschichten erzählen von Rittern und edlen Damen, vom Kampf im Alltag vergangener Zeiten. Aber Burgruinen wie der Falkenstein sind Zeugnisse der Heimatgeschichte, „die ohne unser Zutun vielleicht längst verschwunden wären“. Er betonte: „Jede Mauer, die wir sichern, bewahrt ein Stück Identität und Kultur für kommende Generationen“. Das Herzblut, das der Verein in diese Arbeit steckt, drückte der Vorsitzende so aus: „Ich denke, das ist der tiefere Sinn unseres Wirkens: Wir erhalten nicht nur Ruinen, wir halten Geschichte lebendig“.</p> <h2>Am Anfang wurde gespottet</h2> <p>Er berichtete von Erhard Grüniger, der im Jahr 1975 eine Vision hatte, die Initiative ergriff und den Verein gründete, mit dem Ziel, die Burgruinen des Oberen Donautals zu schützen und zu erhalten. Für eine kleine Ehrenamtstruppe sei das zwar ein hochgestecktes Ziel gewesen, doch Grüniger habe sich nicht entmutigen lassen, trotz des Spotts, dem die Gründerväter sich ausgesetzt sahen. „Wer geht schon freiwillig nach der Arbeit Steine schleppen und Brombeergestrüpp schneiden?“ Jedenfalls: Woche für Woche haben unsere Gründer von 1977 bis 1989 buchstäblich Berge versetzt, um die Burg Falkenstein zu retten“. Denn diese Ruine war jene, die am allernötigsten Hilfe brauchte.</p> <h2>Für die Öffentlichkeit zugänglich</h2> <p>Der Erfolg gab ihnen Recht: 1989, nach über zehn Jahren Arbeit, war die Falkenstein weitgehend restauriert und gesichert, so dass sie der Öffentlichkeit wieder zugänglich gemacht werden konnte. „Dank dieses Durchhaltevermögens können heute gefahrlos die alten Mauern betreten werden.“ Laschinger würdigte Grüninger, der im Jahr 2000 verstorben ist, hob aber auch die Leistung von Willi Rößler hervor, der wesentlich zum Weiterbestand des Vereins beigetragen habe. „Er führte den Verein weiter und hat zugleich dessen Geschichte für die Nachwelt festgehalten“. Mit bewundernswerter Akribie habe er die Chronik des Vereins zusammengestellt: „Diese unbezahlbare Arbeit, lieber Willi“, verdient unseren allerherzlichsten Dank!“</p> <h2>Dank an die Mitstreiter</h2> <p>Dank richtete Laschinger auch an seine Ehefrau Renate, die nicht nur als langjährige Schriftführerin, Homepage-Pflegerin und Lektorin unverzichtbare Arbeit für den Verein leiste. Auch für die Unterstützung durch das Landesdenkmalamt dankte Laschinger. Dieses habe die Sanierung überhaupt erst ermöglicht. Ebenso die Untere Denkmalschutzbehörde des Landratsamts, die das Vorhaben unterstützt hat. Ein großer Dank ging auch an den Naturpark Obere Donau, der den Verein in den letzten Jahren gefördert und Sanierungsarbeiten bezuschusst hat: „Solche Partner an unserer Seite zu wissen, ist für einen kleinen Verein wie den unseren von unschätzbarem Wert“, so der Vorsitzende.</p> <p>Den Festakt musikalisch aufgewertet haben Herbert Gauggel und Hans-Joachim Friedrich mit Harfenzitter und Blockflöte. Die Musikstücke, gespielt auf mittelalterlichen Musikinstrumenten, waren eine Bereicherung für die Jubiläumsveranstaltung. Besonders das Minnelied vom Ende des 13. Jahrhunderts, dargeboten von Joachim Friedrich mit ausdrucksstarker Stimme auf dem Streichpsalter, war ein Höhepunkt.</p>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[Denkmalschutz Bauwerk Kulturgut thema-kultur thema-wissen-geschichte thema-heimat-stadtentwicklung]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Beuron]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[„Alte Mauern sind mehr als nur Steine“]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Fri, 02 May 2025 11:55:18 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Experten geben Bikern Sicherheitstipps  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/leibertingen/experten-geben-bikern-sicherheitstipps;art372553,12376709 ]]></link>      <description><![CDATA[  Aktionstag im Donautal bietet breites Informationsangebot, rund 400 Besucher kommen zum Knopfmacherfelsen zwischen Beuron und Fridingen  ]]></description>
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        <![CDATA[
          Aktionstag im Donautal bietet breites Informationsangebot, rund 400 Besucher kommen zum Knopfmacherfelsen zwischen Beuron und Fridingen<br>
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      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/leibertingen/experten-geben-bikern-sicherheitstipps;art372553,12376709]]></guid>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Aktionstag im Donautal bietet breites Informationsangebot, rund 400 Besucher kommen zum Knopfmacherfelsen zwischen Beuron und Fridingen



        <p>Fast 70 Motorradfahrer sind in Baden-Württemberg im vergangenen Jahr tödlich verunglückt. Anlass genug für die beiden Polizeipräsidien Konstanz und Ravensburg auch in diesem Jahr einen Biker-Aktionstag am Knopfmacherfelsen in Fridingen zu veranstalten. Das Obere Donautal ist in der Region ein beliebtes Ausflugsziel für Motorradfahrer. Mit den entsprechenden Folgen: Verkehrsverstöße, Unfälle mit Toten und Schwerstverletzten sowie Lärmbelästigung für Anwohner und Erholungsuchende. Beim Biker-Aktionstag wollen die Beamten hauptsächlich zum Thema Sicherheit mit den Motorradfahrern ins Gespräch kommen. Die Polizei versteht die Veranstaltung als Präventivmaßnahme für sicheres Motorradfahren.</p> <p>Der Erste Polizeihauptkommissar Michael Ilg vom Referat Prävention im Polizeipräsidium Konstanz zieht ein positives Fazit von der Veranstaltung. Er schätzt, dass rund 400 Motorradfahrerinnen und Motorradfahrer über den Tag angesprochen wurden. „Alle Beteiligten sind sehr zufrieden“, sagt er dem SÜDKURIER.</p> <h2>Experte rät zu Fahrtrainings</h2> <p>Nicht nur bei der Polizei, sondern auch bei den zahlreichen Kooperationspartnern des Aktionstags finden die interessierten Biker Informationen. Bei der Verkehrswacht können sie mit einer „Rauschbrille“ in einem Parkour testen, wie sehr die Reaktion bei 0,8 Promille Blutalkohol sinkt. „Alkohol ist bei den Fahrern nur ein Randproblem. Das große Problem ist Geschwindigkeit“, erklärt Walter Flumm von der Tuttlinger Verkehrswacht. „Wenn man Motorradunfälle auswertet, dann gibt es zwei Hauptursachen: Selbstüberschätzung aufgrund von fehlendem Fahrkönnen sowie nicht gesehen werden“, ergänzt sein Konstanzer Kollege Alfred Haag. Beide Verkehrswachten bieten deshalb Sicherheitstrainings für Motorradfahrer an. Viele Fahrer seien, so Haag, überzeugt, über ausreichend Fahrkönnen zu verfügen, das sei in der Realität allerdings nicht so. Durch das Fahrtraining können viele Unfälle vermieden werden.</p> <h2>ADAC präsentiert Erlektromotorrad</h2> <p>Der ADAC präsentiert an seinem Stand ein Elektromotorrad, das vielleicht die Lösung für das Lärmproblem in den Motorrad-Hotspots sein könnte. „Das Elektromotorrad war heute schon sehr umlagert, weil es natürlich entsprechend polarisiert“, erklärt Dieter Mäurer, der für den ADAC als Stauhelfer genau mit solch einem Elektromotorrad unterwegs ist. Die erste Frage sei immer die Reichweite, die könne bei diesem Modell eines italienischen Herstellers bei „anständiger“ Fahrweise bis zu 400 Kilometer sein, so Mäurer. Zwar sei das Geräusch der Maschine nicht so, wie es manche haben wollten, aber man könne mit der Maschine trotzdem extrem viel Spaß haben, meint Mäurer.</p> <h2>E-Motorrad ist leise</h2> <p>„Es ist sinnvoll, dass man sich mal damit auseinandersetzt und auch eine Probefahrt macht, bevor man Vorurteile hat“, erklärt der Biker Jürgen Reichhard aus Veringenstadt, der sich für Mäurers Elektromotorrad interessiert. „Wir sind neulich Tesla gefahren, das hat sehr viel Spaß gemacht“, erklärt seine Partnerin Conny Krause aus Biberach – ebenfalls auf dem Motorrad unterwegs. Die beiden haben offenbar keine Vorurteile gegen elektrische Motorisierung, aber beim Motorradfahren würden sie wahrscheinlich das Geräusch eines Verbrenners vermissen. „Ich bin da oldschool“, meint Reichhard. Ohne Geräusch werde man leicht übersehen, argumentiert Bikerin Conny Krause. Wo wegen Lärmschutz inzwischen Strecken für Motorradfahrer gesperrt seien, dürften Elektromotorräder weiterhin fahren, meint Stauhelfer Mäurer.</p> <p>„Es ist wichtig, ohne Zeigefinger ins Gespräch zu kommen, sonst baut sich schnell ein Feindbild gegenüber der Polizei auf“, äußert sich Reichhard positiv zum Biker-Aktionstag. Es sei auch wichtig, dass man hin und wieder die Motorradfahrer für das Anliegen der Anwohner sensibilisiere, meint er außerdem.</p> <h2>DRK auch dabei</h2> <p>Die Organisatoren haben aus den Erfahrungen der vergangenen beiden Aktionstage gelernt: Damit möglichst viele Biker anhalten, steht die Polizei nun nicht mehr direkt sichtbar an der Straße. „Das letzte Mal stand die Polizei vorn, da haben die Leute Gas gegeben“, erinnert sich Joachim Fischer vom DRK Tuttlingen, das an diesem Tag ebenfalls beim Knopfmacherfelsen vertreten ist.</p> <h2>Lärm belastet Anwohner</h2> <p>Für die Donautalgemeinde Beuron und die Stadt Sigmaringen, deren Stadtteil Gutenstein im Donautal gelegen ist, sind die Bürgermeister Hans-Peter Wolf und Marcus Ehm anwesend. Gemeinsam mit den betroffenen Kommunen plant das Landratsamt Sigmaringen derzeit Maßnahmen zum Schutz der Anwohner und der Erholungssuchenden im Donautal vor Motorradlärm. Es gehe darum, kleine Schritte in die richtige Richtung zu machen. Ungeduld helfe da nicht weiter, kommentiert Bürgermeister Hans-Peter Wolf die Situation im Donautal. „Der Biker-Aktionstag ist inzwischen Tradition, wir werden den Tag nicht mehr wegkriegen“, meint der Bürgermeister der Stadt Fridingen, Stefan Waizenegger, beim Pressetermin zum Abschluss der Veranstaltung. Waizeneggers Gemeinde ist vom Motorradverkehr im Landkreis Tuttlingen besonders betroffen.</p> <h2>10 tote Biker</h2> <p>Im Bereich des Polizeipräsidiums Konstanz ereigneten sich im zurückliegenden Jahr 527 Verkehrsunfälle mit Beteiligung von Motorrädern, sieben Motorradfahrer starben. Im Zuständigkeitsbereich des Polizeipräsidiums Ravensburg wurden im selben Zeitraum 318 entsprechende Unfälle registriert, bei denen drei Motorradfahrer tödlich verunglückten. „Das Thema ist sehr sehr ernst“, betont der Ravensburger Polizeipräsident Uwe Stürmer aufgrund der Zahlen. Stürmer leitet vorübergehend auch das Präsidium Konstanz. „Diejenigen, die sich hier heute informieren und die verantwortungsbewusst sind. Das ist die große Masse“, betont Stürmer. Es seien ein paar wenige, die den Ruf der Zunft ruinierten, das gelte auch beim Thema Lärm, so Stürmer.</p> <div class="article-text-info article-module"> <h2>Gegen Motorradlärm</h2> An schönen Tagen wird das Obere Donautal regelmäßig zum Hotspot für Motorradfahrer – mit den entsprechenden negativen Folgen. Die untere Verkehrsbehörde des Landratsamts Sigmaringen plant deshalb aktuell mehrere Maßnahmen zum Schutz der Anwohner und Erholungssuchenden im Donautal vor Motorradlärm. Die Planung sieht vor, dass einzelne, bereits bestehende Geschwindigkeitsbeschränkungen im Donautal dauerhaft ausgeweitet werden. Dazu soll während der Motorradsaison an mehreren Streckenabschnitten im Donautal die zulässige Höchstgeschwindigkeit an Samstagen, Sonn- und Feiertagen vorübergehend begrenzt werden. (hst)</div>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[Polizei Fahrer Straßenverkehr Verkehrssicherheit thema-verkehr-autoverkehr]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Beuron]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Experten geben Bikern Sicherheitstipps]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Wed, 19 Mar 2025 17:21:34 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Schrill und grotesk: Im Donautal lässt die Textilkünstlerin Alraune die Puppen tanzen  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/ueberregional/kultur/textilkuenstlerin-alraune-laesst-puppen-tanzen-schrilles-spektakel-im-donautal-an-ostern;art10399,12339989 ]]></link>      <description><![CDATA[  Wo Salvador Dali und Friedrich der Große zusammensitzen: In Beuron arbeitet die 72 Jahre alte Künstlerin an einem Museum mit Kunstfiguren. An Ostern soll die Eröffnung sein.  ]]></description>
      <content:encoded>
        <![CDATA[
          Wo Salvador Dali und Friedrich der Große zusammensitzen: In Beuron arbeitet die 72 Jahre alte Künstlerin an einem Museum mit Kunstfiguren. An Ostern soll die Eröffnung sein.<br>
          <img src="//de.ioam.de/tx.io?st=skol&np=rssnewsr&mo=0" width="1" height="1" alt="szmtag" />
        ]]>
      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/ueberregional/kultur/textilkuenstlerin-alraune-laesst-puppen-tanzen-schrilles-spektakel-im-donautal-an-ostern;art10399,12339989]]></guid>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Wo Salvador Dali und Friedrich der Große zusammensitzen: In Beuron arbeitet die 72 Jahre alte Künstlerin an einem Museum mit Kunstfiguren. An Ostern soll die Eröffnung sein.



        <p>An dieser Frau ist alles ungewöhnlich, also fast alles. Ihre hellgrün schimmernden Augen fixieren den Besucher genau, ihr blass geschminktes Gesicht wird von feuerrotem Haar eingerahmt. Sie trägt gerne Schwarz und hat den federnden Gang einer jungen Frau.</p> <p>Ihre 72 Jahre sieht man ihr nicht an. Und da ist noch der Name: Alraune nennt sich die Aktionskünstlerin. Alraune wie die Pflanze. Ihren bürgerlichen Namen Stefanie Siebert hat sie abgelegt. Der klingt dann doch zu sehr nach Plätzchenbacken.</p> <p>Alraune übt einen ziemlich einzigartigen Beruf aus. Aus verschiedensten alten Stoffen formt sie Kunstmenschen. Sie sind mit Wattebausch gefüllt, damit sie das nötige Volumen erhalten, und sie stehen oder sitzen maßstabsgetreu im Raum.</p> <p>Die Figuren wirken lebensecht, zumal sie immer in eine Aktion eingebunden sind. Alraune packt ihre Kunstmenschen in Gruppen zusammen. Ihre Bagage sitzt um einen Tisch, sie hantiert in einer Metzgerei oder werkelt an grausamen Operationen.</p> <p>Seit mehr als 40 Jahren betreibt Alraune ihre Stoffwerkstatt. Nun gehen Sie und ihr Mann Hans einen neuen Schritt. Die beiden kauften den Mönchen des Klosters Beuron ein stillgelegtes Hotel mitten im Ort ab. Das Gregoriushaus trägt einen ehrwürdigen Namen. Es diente früher als Nachtlager für Pilger, die für einige Tage bei den Benediktinern im Donautal verweilen wollten.</p> <p>Als die Sieberts das Anwesen erwarben, staunten sie über die Hinterlassenschaften in den Etagen. Die Gebäude erwiesen sich als Lost Place erster Güte. Sie entdeckten das Gerümpel, das die Vorgänger in der Herberge geparkt hatte. „Das waren Messies“, berichtet Alraune, bevor sie den Besucher in ihre Küche bittet.</p> <p>Das textile Figurentheater von Alraune war bisher ein Wanderzirkus. Ihre großen Tableaus mit den Hominiden aus Stoff und Nähfaden gastierte schon in großen Kaufhäusern und verblüffte harmlose Käuferinnen mit ihrem grotesken Gesichtsausdruck.</p> <p>Zuletzt belebten Alraunes Werke das Städtchen Haigerloch im Zollernalb-Kreis. Dort war im ehemaligen „Schwanen“ Platz genug für das skurrile Kabinett, das dort Raum um Raum füllte und die Besucher entzückte oder zart erschreckte – je nach Stärke der Nerven und des Magens. Alraune geht mit Kunstblut aus Stoff und großen Messern nicht sparsam um.</p> <h2>Von Haigerloch ins Donautal</h2> <p>Doch dann fühlten sich die beiden in Haigerloch nicht mehr wohl. Kneipen schlossen, das Städtle vereinsamte. Durch einen Tipp kamen sie auf Beuron im Donautal. Sie besichtigten das Gregoriushaus, erschraken ob der Sauerei im Inneren und kauften es dann doch.</p> <p>Alraune wirkt auf den ersten Blick wie eine zierliche Fee. Der Eindruck täuscht, sie weiß genau, was sie will. Kistenweise schleppten die beiden den Unrat aus dem Haus. Sie malten die Wände an und hängten Lampen auf. Dann füllten sie die Zimmer mit den Gestalten aus Alraunes Fantasiewelt. „Auf Ostern wollen wir unser Privatmuseum öffnen“, sagt die Chefin. Hans Seibert, der unerschütterliche Seelenmensch und Faktotum in der verrückten Villa, nickt. Er arbeitete früher als Sozialpädagoge, was ihm heute mit Sicherheit zugutekommt.</p> <p>Eindrücklich gestaltet sie die Gesichter: Durch gezieltes Setzen der Nähte und den Auftrag von Farbe schafft sie Porträtnähe. Am eindrücklichsten gelingt ihr das bei der Prominenz.</p> <p>Da steht Salvador Dali neben Marlene Dietrich und diese neben Hitler, Miss Sophie sowie Butler James aus „Dinner for One“, assistiert von Miss Marple. Dass sie Hitler in die Runde setzt, schreckt den Besucher zunächst. Ihr Figurentheater ist nicht zum Wohlfühlen, eher eine grelle Katharsis. Alraunes Adolf wird dabei demaskiert: ein jämmerliches Wesen.</p> <p>Für ihre mittlerweile 80 Typen benötigte sie große Mengen an Stoff. Manche Besucherin kommt mit gutem Willen und vollen Taschen vorbei, um Alraune abgehangenes Material aus dem Kleiderschrank zu bringen. Das braucht sie nicht. „Pelze, Leder, Bänder, Borten, Knöpfe, Altkleider, Modeschmuck, Stühle, Tische. Mein Lager ist doch voll“, bemerkt sie zu den gut gemeinten Geschenken. Alles, was sie macht, schafft sie selbst herbei und trennt die Nähte auf bis in die Puppen. „Am liebsten arbeite ich bis tief in die Nacht, und zwar allein“, sagt Alraune.</p> <h2>„Ich liebe das Geheimnisvolle“</h2> <p>„Alle Figuren schauen dich an“, sagt sie. Große Augen, lange Wimpern, dicke Schminke. Da ist ein Metzger, der liebevoll und vieldeutig mit dem Messer hantiert. Oder das Tableau mit der Schönheits-OP, von dem der Betrachter ahnt, dass der Eingriff schiefgeht. Die Figuren agieren dubios, eine breite Palette von freundlich bis gefährlich, von lüstern bis geschäftstüchtig.</p> <p>„Ich liebe das Geheimnisvolle“, sagt die Artistin an der Nähmaschine und klappert mit den Augendeckeln. Und wenn sie neben ihren genähten Kreaturen steht, wird noch etwas deutlich: Das eine oder andere Modell sieht Alraune ähnlich.</p> <p>Auch die privaten Räume in dem Hotelkasten sind heimelig bis abgründig eingerichtet. „Ich könnte jeden Tag eine Wohnung einrichten. Ein paar wenige Sachen in der Wohnung sind neu wie die Kaffeemaschine. Alles andere ist Vintage. Fundstücke von Flohmärkten und Hausräumungen.</p> <p>Die Seiberts bewohnen ein farbenfrohes Wolkenkuckucksheim. Überall stößt der Gast auf christliche Symbole. Eine Christusfigur mit offenem Herzen. Und Madonnen in Mehrzahl. „Ich bin nicht kirchlich gebunden“, berichtet Alraune, „aber die Jungfrau Maria hat es mir angetan. Ich kann gar nicht genug Marien um mich herumhaben.“</p> <div class="article-text-accordeon article-module"><label><input type="checkbox" /><span>Eröffnung an Ostern</span><span>Nach einem Jahr intensiver Arbeit wird das Gregoriushaus in Beuron an Ostern eröffnet. Alraune sowie ihr Mann Hans Seibert stellen genähte und täuschend echte Kunstmenschen aus, die auf 21 Räume verteilt sein werden. (uli)</span></label></div> <p>Immer wieder nimmt sie sich einen der Primaten vor und arbeitet den Kopf um. Über das Gesicht näht sie ein zweites Gesicht auf. Sie versichert: Eine Figur wird in der zweiten oder dritten Auflage besser. Es erhalte noch mehr Tiefe.</p> <p>Zu tief lässt sich Alraune nicht in die Karten schauen. Ihren Künstlernamen hat sie aus der Natur geliehen, die sich auch ständig ändert und die Menschensäuger eines Tages überleben darf. Die Pflanze Alraune wächst aus einer Wurzel, die wie ein Männchen aussieht. Von diesem Gewächs heißt es: „Alraune kann Gift sein, wenn man zu viel davon erwischt, Krämpfe und Halluzinationen drohen.“</p> <p></p> <p></p>]]>
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      <dc:source><![CDATA[Beuron]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Schrill und grotesk: Im Donautal lässt die Textilkünstlerin Alraune die Puppen tanzen]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Thu, 09 Jan 2025 18:30:09 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Bundestagswahl 2025: Die Wahlergebnisse aus Beuron  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/leibertingen/bundestagswahl-2025-ergebnisse-aus-beuron-erst-und-zweitstimmen-im-ueberblick;art372553,12280488 ]]></link>      <description><![CDATA[  Welche Partei hat die meisten Stimmen erhalten? Welche Kandidaten haben sich durchgesetzt? Hier erfahren Sie nach der Wahl am 23. Februar, wie die Bürgerinnen und Bürger von Beuron gewählt haben!  ]]></description>
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          Welche Partei hat die meisten Stimmen erhalten? Welche Kandidaten haben sich durchgesetzt? Hier erfahren Sie nach der Wahl am 23. Februar, wie die Bürgerinnen und Bürger von Beuron gewählt haben!<br>
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        Welche Partei hat die meisten Stimmen erhalten? Welche Kandidaten haben sich durchgesetzt? Hier erfahren Sie nach der Wahl am 23. Februar, wie die Bürgerinnen und Bürger von Beuron gewählt haben!



        <p>Welche Parteien haben die meisten Wähler verloren und für welche Kandidaten gab es den größten Zuspruch? Hier finden Sie nach der Bundestagswahl 2025 das Ergebnis der Erststimmen, mit denen die Direktkandidaten ins Parlament gewählt werden. Außerdem zeigen wir Ihnen die Verteilung der Zweitstimmen, mit denen die Parteien gewählt werden – diese Zahl entscheidet über die Mehrheiten im Bundestag.</p> <h2>Bundestagswahl 2025: So hat Beuron gewählt</h2> <p>In den Grafiken werden die Verteilung der Erst- und Zweitstimmen sowie die Parteien dargestellt, die in Beuron den größten Zuspruch von den Wählerinnen und Wählern erhalten haben.</p> <p><em><i>Hier sehen Sie den aktuellen Zwischenstand der Auszählung. Sobald das Endergebnis vorliegt, finden Sie den entsprechenden Hinweis an dieser Stelle</i>.</em></p> <div class="embed-2click" data-fcms-method="embed_2click" data-fcms-embed-content="&lt;div class="article-infographic-datawrapper article-module"&gt; &lt;iframe aria-label="chart" id="datawrapper-chart-PpMWF" src="https://datawrapper.dwcdn.net/PpMWF/" scrolling="no" frameborder="0" style="width:0; min-width:100%!important; border:none;" height="400"&gt;&lt;/iframe&gt; &lt;script&gt;!function(){"use strict";window.addEventListener("message",(function(a){if(void 0!==a.data["datawrapper-height"])for(var e in a.data["datawrapper-height"]){var t=document.getElementById("datawrapper-chart-"+e)||document.querySelector("iframe[src*='"+e+"']");t&amp;&amp;(t.style.height=a.data["datawrapper-height"][e]+"px")}}))}(); &lt;/script&gt; &lt;/div&gt;" data-fcms-embed-type="datawrapper" data-fcms-embed-mode="provider" data-fcms-embed-storage="local"> <aside class="embed-consent" style="display:none;" data-fcms-embed-container="activate"><span>Wir benötigen ihre Einwilligung, um Datawrapper anzuzeigen</span> Hier kann mit Ihrer Einwilligung ein externer Inhalt angezeigt werden, der den redaktionellen Text ergänzt. 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Hier finden Sie alle wichtigen Informationen, um eine fundierte Wahlentscheidung zu treffen. <strong><a href="https://www.sk.de/doc7ypzjr5yfpv1myrsfdj5" title="" target="_blank" rel="noopener">Ein kompakter Überblick</a></strong>.</p>]]>
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      <pubDate>Fri, 03 Jan 2025 11:12:17 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Pater Albert Schmidt ist der dichtende Mönch vom Kloster Beuron  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/baden-wuerttemberg/pater-albert-schmidt-ist-der-dichtende-moench-vom-kloster-beuron;art417930,12275731 ]]></link>      <description><![CDATA[  Pater Albert Schmidt hat bei den Benediktinern eine steile Karriere hingelegt. Und er pflegt ein ungewöhnliches Hobby.  ]]></description>
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          Pater Albert Schmidt hat bei den Benediktinern eine steile Karriere hingelegt. Und er pflegt ein ungewöhnliches Hobby.<br>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Pater Albert Schmidt hat bei den Benediktinern eine steile Karriere hingelegt. Und er pflegt ein ungewöhnliches Hobby.



        <p>Hinter Klostermauern wird nicht nur gebetet und gearbeitet. Manches seltene Talent entfaltet sich unter der schützenden Hand einer Ordensregel. Eines dieser Talente ist Albert Schmidt, der zu den Benediktinern in Beuron (Kreis Sigmaringen) gehört. In seinem Heimatkloster an der Donau wurden ihm schon viele wichtige Aufgaben übertragen.</p> <p>Sein Orden hat ihn wegen seiner Fähigkeiten in die Welt geschickt und in die höchsten Ämter gehoben. Zuletzt wirkte er als Abtpräses der Beuroner Kongregation – einem Dachverband europäischer Klöster. Doch sein größtes und für einen Mönch nicht gerade typisches Hobby sind Limericks. Einen ganzen Stapel dieser mal sinnigen, mal unsinnigen und immer komischen Dichtungen hat der Pater bereits aufs Papier gebracht.</p> <p>Das Talent dafür und überhaupt den spielerischen Umgang mit Sprache erhielt er vom Vater. Dieser war in französische Kriegsgefangenschaft geraten; nur seine gute Sprachkenntnis hätten ihm das Leben gerettet, berichtet sein Sohn Albert im Gespräch. Diese väterliche Erfahrung hat den heute 76-Jährigen sehr beeindruckt.</p> <p>Nach dem Abitur trat er dem Orden der Benediktiner bei. Damit war der vielsprachige Lebensweg schon vorgezeichnet. Die Leitlinien dieses Ordens sind in lateinischer Sprache verfasst. Als Student lernte er selbstverständlich Griechisch, um die Evangelien im originalen Text lesen zu können.</p> <p>Auch Alt-Hebräisch ist ihm geläufig. Später studierte er in Rom, also kam Italienisch obendrauf. Bei Konferenzen seiner Gemeinschaft wird er immer wieder als Dolmetscher gebraucht.</p> <h2>Oh je, die Doktorarbeit</h2> <p>Das Schreiben von Limericks ergab sich wie von selbst. Pater Albert, ein gebürtiger Freiburger, ist ein eher zurückhaltender Typ. Er beobachtet genau, hört zu, ordnet ein, legt ab. Die besten Gedanken kommen ihm beim Zuhören. „Sie können mich nachts um zwei Uhr wecken und drei Stichworte sagen und ich mache einen Limerick draus“, sagt er. Er muss also nicht über jedem Halbsatz brüten und die Silben zählen. Es läuft einfach – und viel besser als bei seiner Doktorarbeit, für die er acht Jahre brauchte. Das waren seine acht römischen Jahre.</p> <p>Später legte er nochmals ein römisches Jahrzehnt drauf. Doch nicht als Doktorand, der unter einer unlösbar erscheinenden Aufgabe zu tragen hatte. Dieses Mal schickte ihn sein Orden an die Hochschule Sant‘ Anselmo, die er als Rektor leitete.</p> <p>Die Zeit in Italien hat der geborene Badener in bester Erinnerung, und doch kam er gerne ins stille Donautal zurück. Bei seiner Verabschiedung sagte er seinen römischen Brüdern: „Acht Jahre durfte ich aus dem goldenen Becherlein der Prominenz trinken. Jetzt freue ich mich auf die schwäbische Keramik.“</p> <h2>Und dann die Klosterwurst</h2> <p>Die Rückkehr nach Beuron war für ihn selbstverständlich. Auch wer es weit nach oben gebracht hat, sollte irgendwann den Weg zurückfinden, denkt Pater Albert. Er spricht leise, doch sitzt jeder Halbsatz bei ihm. Man sitzt einem weisen Menschen gegenüber (ein Prädikat, das er ablehnen würde).</p> <div class="article-text-accordeon article-module"><label><input type="checkbox" /><span>Kloster Beuron</span><span>Beuron liegt am Oberlauf der Donau im Kreis Sigmaringen. Das heutige Dorf entstand um das Kloster der Benediktiner herum. Seit 1863 siedeln sie in der Abtei, die aus dem Mittelalter stammt und nach der Säkularisation überwiegend leerstand. Die Benediktiner erweckten die Anlage damals zu neuem Leben. Bis heute ist Beuron ein Wallfahrtsort, in dem vor allem im Sommer reges Leben herrscht. Der Konvent wird geleitet von Erzabt Tutilo Burger, dem Bruder von Erzbischof Stephan Burger. (uli)</span></label></div> <p>Er ist nach hohen akademischen Ehren wieder Bruder unter Brüder. Er steht wieder jeden Morgen um fünf Uhr in der Reihe der Mönche, wenn der Konvent den neuen Tag begrüßt. Jeder neue Tag ist wie ein neues Wort.</p> <p>Schnell dichtet der Benediktiner einen neuen Limerick – mal absurd, mal liebevoll reimend. Oder auch nachdenklich. Auf den Mauerfall dichtet er:</p> <p>Wir spüren mit seligem Schauer<br /> Die Weltgeschichte ist schlauer.<br /> Sie bietet die Stirn<br /> dem mächtigsten Hirn<br /> keine menschliche Mauer hat Dauer!</p> <p>Als ein Bruder im Kloster einen lässigen Slogan für die Klostermetzgerei brauchte, dichtete Pater Albert auf die Schnelle folgendes: „Willst du frische Kräfte tanken, iss‘ Klosterwurst nach Art der Franken.“ Das Versmaß holpert zwar, doch lockte der saftige Reim über Jahrzehnte die Kunden an.</p> <p></p>]]>
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    </item><item>
      <pubDate>Tue, 26 Nov 2024 05:09:14 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Vorstoß gegen Motorradlärm  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/leibertingen/vorstoss-gegen-motorradlaerm;art372553,12244788 ]]></link>      <description><![CDATA[  Susanne Lermer und Eva Frederick aus Beuron wollen eine Initiative gründen, damit es im Donautal ruhiger wird. Sie hoffen auf Mitstreiter  ]]></description>
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          Susanne Lermer und Eva Frederick aus Beuron wollen eine Initiative gründen, damit es im Donautal ruhiger wird. Sie hoffen auf Mitstreiter<br>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Susanne Lermer und Eva Frederick aus Beuron wollen eine Initiative gründen, damit es im Donautal ruhiger wird. Sie hoffen auf Mitstreiter



        <p>Beuron – Susanne Lermer und Eva Frederick aus Beuron wollen sich gegen den Motorradlärm im Donautal wehren. Sie planen deshalb, eine Bürgerinitiative zu gründen. Susanne Lermer und Eva Frederick wohnen beide an der Landesstraße 277, die auf mehr als 20 Kilometern durch Deutschlands längste Gemeinde führt. Bei schönem Wetter ist das landschaftlich schön gelegene Beuron von zahlreichen Motorradfahrern frequentiert. Und das zumeist nicht leise, denn viele Motorradfahrer halten sich nicht an die Geschwindigkeitsbegrenzungen und würden auf ihrer Ausfahrt durchs Donautal auch gern mal richtig aufdrehen, wie die beiden berichten.</p> <p>Eva Frederick und Susanne Lermer sind sowohl beruflich als auch privat vom Lärm durch die Motorradfahrer belästigt. Frederick lebt in Thiergarten auf dem Keppeler Hof, wo sie Ferienwohnungen vermietet. Der durch den Fels führende Tunnel sowie die Felswand entlang der lang gezogenen Kurve animierten die Motorradfahrer offenbar dazu, an dieser Stelle besonders stark Gas zu geben. Noch sind keine Gäste wegen des Lärms abgereist. „Aber ich wurde schon von Gästen gefragt, wie ich den Lärm aushalte“, erklärt Frederick. Sie wehrt sich praktisch bereits seit ihrer Ankunft im Donautal im Jahr 2017 gegen den Motorlärm. Viele Schreiben habe sie an Verantwortliche geschickt, aber passiert sei praktisch nichts, sagt Frederick.</p> <p>Auch an Susanne Lermers Wohnhaus in Hausen im Tal befindet sich ein Motorradlärm-Hotspot. Weil hier auf der Landesstraße 277 in Richtung Beuron die Geschwindigkeitsbegrenzung von 70 Stundenkilometern aufgehoben wird. Der Lärm unterbreche gern auch mal eine Trauungszeremonie, berichtet Lermer. In ihrem „Fabrikle“ – einem kleinen Veranstaltungsort neben ihrem Wohnhaus – kann man Hochzeiten und andere Feste feiern.</p> <p>Susanne Lermer und Eva Frederick setzen auch darauf, dass ihnen eine neue Regelung im Straßenverkehrsgesetz, die es den Kommunen erleichtert, Tempo-30-Zonen einzurichten, helfen kann ihr Anliegen durchzusetzen. Potenzielle Mitstreiter für eine Bürgerinitiative gegen Motorradlärm in Beuron dürfen sich unter folgender E-Mail-Adresse melden: eva.maria.frederick@gmail.com</p>]]>
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      <dc:rights><![CDATA[Vorstoß gegen Motorradlärm]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Sat, 28 Sep 2024 05:06:49 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Mit Ideenreichtum rund ums Speiseöl zum Erfolg  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/leibertingen/mit-ideenreichtum-rund-ums-speiseoel-zum-erfolg;art372553,12191076 ]]></link>      <description><![CDATA[  Der 18-jährige Paul Belthle aus Beuron erhält den Sonderpreis der Partner des Deutschen Gründerpreises für Jungunternehmer  ]]></description>
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          Der 18-jährige Paul Belthle aus Beuron erhält den Sonderpreis der Partner des Deutschen Gründerpreises für Jungunternehmer<br>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Der 18-jährige Paul Belthle aus Beuron erhält den Sonderpreis der Partner des Deutschen Gründerpreises für Jungunternehmer



        <p>Beuron (pm/fli) Vor wenigen Wochen erst wurde Paul Belthle aus Beuron volljährig, nächstes Jahr macht er Abitur. Für sein Unternehmen „Die Ölfreunde“ erhielt er diese Woche im ZDF-Hauptstadtstudio in Berlin den Sonderpreis der Partner des Deutschen Gründerpreises, wie es in einer Mitteilung des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz heißt.</p> <p>Die Geschichte von Ölmüller Paul begann Weihnachten 2018, als er von seinen Eltern eine Ölmühle geschenkt bekam. Erste Versuche mit selbst gepresstem Rapsöl waren zunächst nur als Freizeitbeschäftigung gedacht, doch bald schon wuchs die Nachfrage aus dem Freundes- und Bekanntenkreis. Mit dem Beginn der Corona-Pandemie nahm die Nachfrage weiter zu. Die Firma wuchs kontinuierlich. 2023 folgte schließlich die Gründung der „omegalecker GmbH“, bei der Paul jetzt, kurz nach seinem 18. Geburtstag, alleiniger geschäftsführender Gesellschafter wurde. „Die Ölfreunde“ produzieren bis zu 2000 Liter Öl täglich und kamen im vergangenen Jahr so auf die Gesamtmenge von 230.000 Litern Öl in über 400.000 Flaschen. Das Vertriebsnetzwerk ist breit aufgestellt. Die Umsätze liegen im einstelligen Millionen-Euro-Bereich.</p> <p>Seit der Unternehmensgründung verfolgt Paul das Ziel, regionale Produkte zu fördern und kurze Lieferketten zu etablieren. Dieser Fokus auf Nachhaltigkeit und Regionalität ist ein wesentlicher Erfolgsfaktor. Auch wenn sein Unternehmen expandiert, bleibt Pauls Fokus klar: „Ich möchte, dass wir weiter wachsen, aber unsere Wurzeln in der Region und unsere nachhaltige Arbeitsweise beibehalten.“ Sein Alltag als Schüler – der Gymnasiast besucht das Wirtschaftsgymnasium der Ludwig-Erhardt-Schule in Sigmaringen – und gleichzeitig Unternehmer erfordert dabei viel Disziplin. Nach dem Abitur 2025 soll ein duales Studium folgen. „Danach möchte ich mich dann voll und ganz meinem Unternehmen widmen.“</p> <p>„Paul Belthle ist das beste Beispiel dafür, dass wir uns irren, wenn wir sagen: ,Die Jugend von heute will nichts mehr.‘ Sie wollen, aber vielleicht anders. Sie machen – und vielleicht sogar besser. Viele junge Menschen sind wie Paul: Sie nutzen ihre Chancen, wenn man sie dabei unterstützt“, so Gregor Peter Schmitz, Vorsitzender der „stern“-Chefredaktion für die Gründerpreis-Jury. Der Deutsche Gründerpreis ist die bedeutendste Auszeichnung für herausragende Unternehmer und einer der renommiertesten Wirtschaftspreise in Deutschland.</p>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[Gründung Unternehmer Auszeichnungen]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Beuron]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Mit Ideenreichtum rund ums Speiseöl zum Erfolg]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Tue, 23 Jul 2024 09:32:32 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Durch Beuron weht ein neuer Geist  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/leibertingen/durch-beuron-weht-ein-neuer-geist;art372553,12129349 ]]></link>      <description><![CDATA[  Welche Herausforderungen auf die Gemeinde Beuron und den neuen Bürgermeister Hans-Peter Wolf zukommen  ]]></description>
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          Welche Herausforderungen auf die Gemeinde Beuron und den neuen Bürgermeister Hans-Peter Wolf zukommen<br>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Welche Herausforderungen auf die Gemeinde Beuron und den neuen Bürgermeister Hans-Peter Wolf zukommen



        <p>Der neue Bürgermeister der Gemeinde Beuron wurde am 21. Juni offiziell in sein Amt eingeführt. Im Grunde hatte Hans-Peter Wolf zu diesem Zeitpunkt schon mehr als die ersten 100 Tage als Beuroner Rathauschef hinter sich. Denn als Bürgermeister-Stellvertreter hatte er im Februar das Amt von seinem Vorgänger übernommen. Im SÜDKURIER-Interview spricht er darüber, vor welcher Herausforderung die Donautalgemeinde aktuell steht und wie er sich in seinem Amt eingelebt hat. Der Job als Bürgermeister im 700 Einwohner großen Beuron ist ein Ehrenamt.</p> <h2>Im Hauptberuf ist er Landwirt</h2> <p>Ganz genau kann Hans-Peter Wolf nicht sagen, wie viel Zeit ihn sein Amt kostet. „Es ist mal mehr, mal weniger, im Augenblick ist es viel“, erklärt er. Fast jeden Morgen gibt es eine kurze Telefonkonferenz, in der er mit den beiden Mitarbeiterinnen im Rathaus die Aufgaben durchgeht. Viel arbeitet er im Homeoffice oder – wenn es geht – auch mal auf dem Traktor, berichtet Wolf, der im Hauptberuf Landwirt ist und gerade eine Ferienanlage in Langenbrunn eröffnet hat. Seinen Betrieb hat er etwas umorganisiert und noch einen Mitarbeiter eingestellt, dessen Anstellung zwar sowieso anstand, der aber nun umso dringender benötigt wird.</p> <h2>Baugebiete Beuron I und II stehen an</h2> <p>Die finanzielle Lage der Donautalgemeinde war noch nie rosig, trotzdem will Wolf vieles in Beuron bewegen und steht vor einigen herausfordernden Projekten. Zwar wird sich der Breitbandausbau laut Wolf ein wenig verzögern, aber planmäßig zum Ende des Jahres werden alle Haushalte in den Ortsteilen Hausen im Tal, Langenbrunn, Neidingen und Thiergarten Zugang zum schnellen Internet haben. Ein wichtiges Thema für die Gemeinde sind die beiden genehmigten Baugebiete Beuron I und II. Die 16 Bauplätze in Beuron II sollen 2025 erschlossen werden. Für Beuron I gibt es aktuell noch keinen Zeitplan.</p> <h2>Radweg in Schuss bringen</h2> <p>Den Bürgermeister beschäftigt auch, dass die Gemeinde die Sanierung des Donau-Radwegs in Angriff nehmen will. Beuron ist für den Radweg, der sich immerhin über 20 Kilometer durch die Gemeinde erstreckt, unterhaltspflichtig. „Wir wollten den Weg schon länger mal richtig in Schuss bringen und das geht jetzt los“, erklärt Wolf. Für das Projekt erhofft er sich Fördermittel von Bund und Land. Aktuell ist er mit dem Landratsamt in Sigmaringen insbesondere mit der Unteren Naturschutzbehörde dazu in Kontakt. „Unter dem Strich ist Asphaltieren billiger, weil es die nächsten 20 Jahre keine Unterhaltskosten mehr gibt, aber wir werden aus Naturschutzgründen vieles nicht asphaltieren können“, sagt Wolf.</p> <h2>Finanzlage nicht rosig</h2> <p>„Es sind aufgrund der angespannte Haushaltslage in der Vergangenheit Pflichtaufgaben vernachlässigt worden“, so Wolf. Um diesen nachzukommen – etwa im Ortsteil Thiergarten beim Wegebau – will er in einer Klausur und Ortsbegehung mit dem Gemeinderat feststellen, wo in der Gemeinde Infrastruktur aufzuholen ist. „Wir leben seit Jahrzehnten von der Hand in den Mund. Wir planen Maßnahmen und beantragen Fördermittel in dem Wissen, dass wenn diese nicht kommen, die Maßnahme nicht gemacht wird“, verdeutlicht Wolf die finanzielle Situation der Gemeinde Beuron.</p> <h2>Quelle eventuell wieder aktivieren</h2> <p>Ebenfalls ein wichtiges Thema wird die Wasserversorgung sein, die in Beuron von der Hohenberggruppe erbracht wird. Die Versorgung ist zwar laut dem Bürgermeister nicht akut gefährdet, aber es verändere sich in dem Bereich viel, so dass man „aufmerksam“ bleiben wolle, sagt Wolf. So kann er sich etwa vorstellen, eine stillgelegte Quelle im Ortsteil Neidingen zu reaktivieren. „Wir schauen, dass wir alle Informationen bekommen und stehen immer in enger Abstimmung mit der Hohenberggruppe“, erklärt Wolf.</p> <h2>Verbesserung des Nahverkehrs</h2> <p>„Aktuell haben wir es geschafft, dass wir unsere Quote durch private Unterbringung erfüllen“, zeigt sich Wolf darüber zufrieden, dass in Beuron für die Flüchtlingsunterbringung eine Lösung gefunden werden konnte. Handlungsbedarf sieht er im Ort Beuron selbst, wo wieder mehr Familien mit Kindern wohnen. Hier will er insbesondere den Nahverkehr verbessern.</p> <p>Die Verabschiedung seines Vorgängers Raphael Osmakowki-Miller fand er gelungen, besonders das Kickerspiel mit Osmakowki-Miller, Landrätin Stefanie Bürkle und Erzabt Titolo Burger. Wolf nimmt einen neuen Geist in der Gemeinde wahr: „Wir haben gerade ortsteilübergreifend eine tolle Gemeinschaft.“</p> <p></p> <div class="article-text-info article-module"> <h2>Ehrenbeamte</h2> In Baden-Württemberg sind in Gemeinden mit weniger als 2000 Einwohnern Bürgermeister in der Regel Ehrenbeamte auf Zeit. Abweichend davon kann in Gemeinden mit mehr als 500 Einwohnern festgelegt werden, dass der Bürgermeister hauptamtlicher Beamter auf Zeit ist. Ehrenamtliche Bürgermeister erhalten eine Aufwandsentschädigung, die sich an der Einwohnerzahl bemisst. Beuron zählt 700 Einwohner.</div>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[Kommunalpolitik Strukturpolitik Bürgerinitiative thema-politik-lokal thema-leben-grundversorgung thema-gesellschaft-engagement]]></dc:relation>
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      <dc:rights><![CDATA[Durch Beuron weht ein neuer Geist]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Mon, 22 Jul 2024 05:00:54 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Lange Nacht der Orgel in Beuron  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/leibertingen/lange-nacht-der-orgel-in-beuron;art372553,12128006 ]]></link>      <description><![CDATA[  Vier Benediktiner spielen am 28.¦Juli ab 18 Uhr in der Klosterkirche. Auf dem Kirchplatz öffnet aus diesem Anlass die Sommer-Bar  ]]></description>
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          Vier Benediktiner spielen am 28.¦Juli ab 18 Uhr in der Klosterkirche. Auf dem Kirchplatz öffnet aus diesem Anlass die Sommer-Bar<br>
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        Vier Benediktiner spielen am 28.¦Juli ab 18 Uhr in der Klosterkirche. Auf dem Kirchplatz öffnet aus diesem Anlass die Sommer-Bar



        <p>Beuron (pm/mis) Vier Benediktiner aus drei Klöstern gestalten am Sonntag, 28.¦Juli, in der Beuroner Klosterkirche zwischen 18 und 23¦Uhr die „Lange Nacht der Orgel“ – eine Hommage an die Martins-Orgel, die 40 Jahre alt wird. Dies ist einer Mitteilung des Klosters zu entnehmen. Pater Theo Flury aus dem schweizerischen Kloster Einsiedeln, Pater Philipp Meyer und Bruder Jonas Hilger aus der Abtei Maria Laach in der Eifel, sowie Pater Landelin Fuß aus Beuron spielen jeweils zur vollen Stunde ein etwa 50-minütiges Programm mit Werken vom 16. bis ins 21. Jahrhundert. Nähere Informationen gibt es auf der Internetseite der Erzabtei, www.erzabtei-beuron.de, unter der Rubrik „Aus dem Kloster“. Auf dem Kirchplatz öffnet eigens eine Sommer-Bar. Vor dem ersten Konzert und in der großen Pause zwischen 20 und 21¦Uhr gibt es dort etwa einen kühlen Aperol Spritz, Weißwein und andere sommerliche Getränke sowie Snacks aus der Klosterküche. Der Eintritt ist frei. Es wird um eine großherzige Spende gebeten.</p> <p>Pater Theo Flury ist neben seiner Tätigkeit als Stiftsorganist in Einsiedeln auch Komponist und Professor für Orgel in Rom. Pater Philipp Meyer ist nicht nur Organist, seit 2008 leitet er zudem den Kammerchor Cappella Lacensis und ist in den Sozialen Medien mit geistlichen Formaten präsent. Bruder Jonas Hilger studiert in Salzburg Theologie. Vor seinem Eintritt in Maria Laach absolvierte er ein Kirchenmusikstudium in Halle und Regensburg. Pater Landelin ist als Leiter der Choralschola und an der Orgel für alle musikalischen Belange in Beuron verantwortlich. Alle vier Ordensmänner spielen im Dienste der Liturgie und des Lob Gottes. Nebenbei wollen sie ihren Zuhörern mit ihrer Musik Freude bereiten und Zugänge zum Geheimnis des Unsagbaren öffnen. Auch Maria Laach und Einsiedeln haben Grund, ihre Orgeln zu feiern: In Einsiedeln wurde vor 30 Jahren die Mauritius-Orgel der Firma Mathis eingeweiht, in Maria Laach wurde nach umfangreichen Renovierungen die neue Orgelanlage mit 100 Registern wieder in Dienst gestellt. An beiden Orten finden deshalb ebenfalls Orgelnächte in gleicher Besetzung statt.</p>]]>
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      <dc:rights><![CDATA[Lange Nacht der Orgel in Beuron]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Fri, 05 Jul 2024 05:00:57 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Dickster Birnbaum wird gesucht  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/leibertingen/dickster-birnbaum-wird-gesucht;art372553,12112068 ]]></link>      <description><![CDATA[  PM Naturpark Obere Donau  ]]></description>
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          PM Naturpark Obere Donau<br>
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      <dc:subject><![CDATA[
        PM Naturpark Obere Donau



        <p>Beuron (pm/urr) Riesige, alte Birnbäume werden immer weniger. Gegen den Verlust dieser landschaftsprägendenBirnbäume möchte die Bodeg (Bäuerliche Vermarktung Oberes Donautal eG) mit Unterstützung des Naturparks und des Naturschutzzentrums etwas tun, heißt es in einer Pressemitteilung. Alte, dicke Birnbäume, die heute noch vital sind und quasi voll im Saft stehen, könnten Ausgang für weitere Vermehrungen und Nachzüchtungen sein. Vielleicht seien diese Sorten, die in ihrem langen Leben schon viel überstanden hätten, auch dem Klimawandel gewachsen. Gesucht dafür sind alte, dicke Birnbäume, die sich zur Weiterzucht eignen. Naturpark, Naturschutzzentrum und Bodeg suchen deshalb im Rahmen eines Wettbewerbes den dicksten Birnbaum im Naturpark .</p> <p>Preis: Für den dicksten Birnbaum gibt es einen Gutschein im Wert von 100 Euro, der im Haus der Natur einlösbar ist. Auf den folgenden Plätzen gibt es weitere Preise. Wer sich bewerben möchte, muss den Umfang seines Baumes 1,30 Meter über dem Boden messen und außerdem ein Foto und den Standort des Baumes unter Angabe der Kontaktdaten einsenden, per Mail an info@nazoberedonau.de oder postalisch an Haus der Natur, Wolterstr. 16 in 88631 Beuron.</p> <p><em><strong>Einsendeschluss</strong> ist der 19.¦August. Um die Vergleichbarkeit zu gewährleisten, werden die dicksten gemeldeten Bäume von einem Team des Hauses der Natur nachgemessen. Die Preisverleihung erfolgt beim Bodeg-Apfelfest am 22.¦September auf dem Käppeler Hof. Bei Fragen steht das Haus der Natur gerne zur Verfügung, Telefon07466 9280-0.</em></p>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[Pflanzen Garten Nutzpflanzen]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Beuron]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Dickster Birnbaum wird gesucht]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Thu, 04 Jul 2024 05:04:18 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Treff mit Handwerkern und Gauklern  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/leibertingen/treff-mit-handwerkern-und-gauklern;art372553,12111036 ]]></link>      <description><![CDATA[  Mittelalterlager und Handwerkermarkt am Wochenende. Am Samstag erstmals ein Flohmarkt. Märchen und Konzerte auf der Bühne  ]]></description>
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        <![CDATA[
          Mittelalterlager und Handwerkermarkt am Wochenende. Am Samstag erstmals ein Flohmarkt. Märchen und Konzerte auf der Bühne<br>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Mittelalterlager und Handwerkermarkt am Wochenende. Am Samstag erstmals ein Flohmarkt. Märchen und Konzerte auf der Bühne



        <p>Beuron – Am kommenden Wochenende, 6. und 7. Juli, veranstaltet die Gemeinde Beuron wieder das traditionelle Marktgeschehen. Dabei stehen das Mittelalterlager und der Handwerkermarkt mit Produkten regionaler und überregionaler Kunsthandwerker im Mittelpunkt. Am Samstag wird es außerdem laut Veranstalter zum ersten Mal einen Flohmarkt geben.</p> <p>Die Besucher des Beuroner Marktgeschehen erwartet an beiden Tagen ein vielfältiges Rahmenprogramm: Für Kinder sind eine Ritterturnier sowie eine Lesung geplant: Susanne Lermer vom Fabrikle im Donautal trägt am Samstag um 16 Uhr auf der Bühne am Beuroner Bahnhof Märchen vor. Am gleichen Ort werden am Samstag jeweils um 17 Uhr und um 19.45 Uhr die aus dem Donautal stammenden Songwriterinnen Ida und Annette von Bischopinck ihre eigenen Lieder präsentieren. Um 18 Uhr und um 20.45 Uhr steht die Gruppe Unverpackt auf der Bühne. Die drei Musiker kommen aus Stuttgart und der Region. An beiden Tage wird immer wieder das Trio Insanis-Maxima mit Dudelsack-Musik und einer Feuershow unterhalten.</p> <p>Am Sonntag werden die Jugendkapelle Schwenningen sowie ein Kinderchor auf der Bühne zu hören sein. Auch das Haus der Natur im Beuroner Bahnhof ist wie immer dabei und bietet ganztags Mitmachaktionen.</p> <p>Das Beuroner Marktgeschehen heißt am Samstag von 14 bis 22 Uhr und am Sonntag von 11 Uhr bis 18 Uhr seine Besucher willkommen. Für das leibliche Wohl sorgen die örtlichen Vereine.</p>]]>
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      <dc:rights><![CDATA[Treff mit Handwerkern und Gauklern]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Fri, 28 Jun 2024 11:36:23 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[75 Jahre alte Frau aus Beuron im Landkreis Sigmaringen wird vermisst  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/messkirch/75-jahre-alte-frau-aus-beuron-im-landkreis-sigmaringen-wird-vermisst;art372566,12103146 ]]></link>      <description><![CDATA[  Polizei bittet die Öffentlichkeit um Hinweise, Suchhunde und Hubschrauber sind bei der Suche im Einsatz <p></p>  ]]></description>
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        <![CDATA[
          Polizei bittet die Öffentlichkeit um Hinweise, Suchhunde und Hubschrauber sind bei der Suche im Einsatz <p></p><br>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Polizei bittet die Öffentlichkeit um Hinweise, Suchhunde und Hubschrauber sind bei der Suche im Einsatz <p></p>



        <p>Die Polizei sucht derzeit nach der 75-jährigen Ursula R., die am Mittwoch gegen 13.30 Uhr ihre Wohnanschrift in Beuron verlassen hat und seither vermisst ist. Die Seniorin ist 155 cm groß, schlank und hat kurze graue Haare, informiert die Polizei in einer Pressemeldung. Sie ist vermutlich bekleidet mit einer schwarzen Jeans und türkisfarbenen Wanderschuhen. Die bisherigen Suchmaßnahmen der Polizei, in die neben Mantrailer-Hunden und einem Polizeihubschrauber auch die Feuerwehr und die Bergwacht eingebunden waren, haben bislang noch nicht zum Auffinden der Vermissten geführt. Hinweise von Personen, denen die 75-Jährige aufgefallen ist oder die Angaben zu deren Aufenthaltsort machen können, nimmt das Kriminalkommissariat Sigmaringen unter Tel. 07571 104-0 sowie jede weitere Polizeidienststelle entgegen.</p> <p></p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[]]></dc:relation>
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      <dc:rights><![CDATA[75 Jahre alte Frau aus Beuron im Landkreis Sigmaringen wird vermisst]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Mon, 10 Jun 2024 20:02:18 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Das ist der neue Gemeinderat von Beuron  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/leibertingen/kommunalwahl-das-ist-der-neue-gemeinderat-von-beuron;art372553,12068341 ]]></link>      <description><![CDATA[  Neue Liste 2014, Bürgerliste 94 und Wir für Beuron teilen sich im Gemeinderat je drei Sitze. Die Bürgerliste Kommunalwahl 2024 ist mit einem Sitz vertreten. Das sind die Kandidaten.  ]]></description>
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        <![CDATA[
          Neue Liste 2014, Bürgerliste 94 und Wir für Beuron teilen sich im Gemeinderat je drei Sitze. Die Bürgerliste Kommunalwahl 2024 ist mit einem Sitz vertreten. Das sind die Kandidaten.<br>
          <img src="//de.ioam.de/tx.io?st=skol&np=rssnewsr&mo=0" width="1" height="1" alt="szmtag" />
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      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/leibertingen/kommunalwahl-das-ist-der-neue-gemeinderat-von-beuron;art372553,12068341]]></guid>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Neue Liste 2014, Bürgerliste 94 und Wir für Beuron teilen sich im Gemeinderat je drei Sitze. Die Bürgerliste Kommunalwahl 2024 ist mit einem Sitz vertreten. Das sind die Kandidaten.



        <p>Die Ergebnisse für alle Gemeinden im SÜDKURIER-Verbreitungsgebiet <a href="https://www.suedkurier.de/region/kommunalwahl/alles-auf-einen-blick-hier-finden-sie-die-wahlergebnisse-der-kommunalwahlen-in-unserer-region;art1369606,12044639" title="Alles auf einen Blick: Hier finden Sie die Wahlergebnisse der Kommunalwahlen in unserer Region">finden Sie stets aktuell hier</a>.</p> <h2>NL2014: 3 Sitze</h2> <p>Franz Dischler (Bild liegt nicht vor)</p> <h2>BL94: 3 Sitze</h2> <p>Gökhan Günay (Bild liegt nicht vor)</p> <h2>WFB: 3 Sitze</h2> <p>Lukas Kruthoff (Bild liegt nicht vor)</p> <p>Markus Blender (Bild liegt nicht vor)</p> <p>Sabrina Kleiner (Bild liegt nicht vor)</p> <h2>BLK2024: 1 Sitz</h2> <p>Bernfried Meschenmoser (Bild liegt nicht vor)</p> <p>Sofort informiert über die Kommunalwahl: Mit der SÜDKURIER Online-App verpassen Sie keine Berichte zur Kommunalwahl. Außerdem informieren wir Sie per Push-Nachricht auf Ihrem Smartphone über die Wahlergebnisse Ihrer Gemeinde. Um Push-Nachrichten zu empfangen, melden Sie sich einfach in der App an, wählen Ihren Heimatort und aktivieren in Ihren Profileinstellungen das Empfangen von Push-Nachrichten für Ihren Heimatort. <a href="https://abonnieren.suedkurier.de/sk-online-app/?shortlink=8f62119d&amp;c=Kommunalwahlen%202019&amp;af_ad=Wahlpage&amp;pid=SK%20Online&amp;af_adset=Landing%20Page&amp;source_caller=ui" target="" title="" rel="noopener">Jetzt herunterladen!</a></p> <p></p> <p></p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[Online-Dienst Internet Netze]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Beuron]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Das ist der neue Gemeinderat von Beuron]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Mon, 10 Jun 2024 16:36:47 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[So hat Beuron gewählt: Alle Stimmen der Kandidaten für den Gemeinderat  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/leibertingen/kommunalwahl-so-hat-beuron-gewaehlt;art372553,12067797 ]]></link>      <description><![CDATA[  Alle Wahlzettel sind ausgezählt, die neuen Mitglieder des Gemeinderats stehen fest. Welche Kandidatin oder welcher Kandidat hat wie viele Stimmen erhalten? Hier erfahren Sie alle Ergebnisse der Kommunalwahl.  ]]></description>
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        <![CDATA[
          Alle Wahlzettel sind ausgezählt, die neuen Mitglieder des Gemeinderats stehen fest. Welche Kandidatin oder welcher Kandidat hat wie viele Stimmen erhalten? Hier erfahren Sie alle Ergebnisse der Kommunalwahl.<br>
          <img src="//de.ioam.de/tx.io?st=skol&np=rssnewsr&mo=0" width="1" height="1" alt="szmtag" />
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      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/leibertingen/kommunalwahl-so-hat-beuron-gewaehlt;art372553,12067797]]></guid>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Alle Wahlzettel sind ausgezählt, die neuen Mitglieder des Gemeinderats stehen fest. Welche Kandidatin oder welcher Kandidat hat wie viele Stimmen erhalten? Hier erfahren Sie alle Ergebnisse der Kommunalwahl.



        <p>Die Gemeinderatswahl ist ausgezählt, das Ergebnis steht fest. Das sind die wichtigsten Fakten:</p> <p>Die <strong>Wahlbeteiligung</strong> lag bei dieser Wahl bei 75,1 %. Dabei haben 411 Wählerinnen und Wähler von 547 Wahlberechtigten abgestimmt.</p> <p>Gegenüber der vorigen Wahl 2019 hat sich die Wahlbeteiligung wie folgt verändert: 5,5 Prozentpunkte.</p> <p>Die <strong>stärkste politische Kraft</strong> mit 32,5 % aller Stimmen: NL2014</p> <p>Die zweitstärkste politische Kraft mit 29,8 % aller Stimmen: BL94</p> <p>Hier sehen Sie, wie die einzelnen Parteien bei der Gemeinderatswahl abgeschnitten haben.</p> <table class="article-wahl-stimmen"> <thead> <tr> <th>Partei</th> <th>%</th> <th>Stimmen</th> </tr> </thead> <tbody> <tr> <td class="article-wahl-generic-color-1"><span class="article-wahl-generic-color-1">NL2014</span></td> <td>32,5 %</td> <td>950</td> </tr> <tr> <td class="article-wahl-generic-color-2"><span class="article-wahl-generic-color-2">BL94</span></td> <td>29,8 %</td> <td>871</td> </tr> <tr> <td class="article-wahl-generic-color-3"><span class="article-wahl-generic-color-3">WFB</span></td> <td>29,0 %</td> <td>848</td> </tr> <tr> <td class="article-wahl-generic-color-4"><span class="article-wahl-generic-color-4">BLK2024</span></td> <td>8,7 %</td> <td>256</td> </tr> </tbody> </table> <img src="https://www.suedkurier.de/pics/wahl/svg/ONL_8_Gemeinderat_Beuron_Beuron_skwahlen2024_result.svg" alt="Ergebnisse Beuron" /> <h2>Sitzverteilung</h2> <p>Hier sehen Sie, wie sich die Sitze im Gemeinderat verteilen.</p> <div class="article-wahl-sitze"> <p><strong>NL2014</strong> 3 Sitze</p> <ul class="article-wahl-generic-color-1"></ul> <p><strong>BL94</strong> 3 Sitze</p> <ul class="article-wahl-generic-color-2"></ul> <p><strong>WFB</strong> 3 Sitze</p> <ul class="article-wahl-generic-color-3"></ul> <p><strong>BLK2024</strong> 1 Sitz</p> <ul class="article-wahl-generic-color-4"></ul> </div> <h2>Wer wurde gewählt?</h2> <p>Welche Kandidaten konnten die meisten Wähler von sich überzeugen und in den Gemeinderat einziehen? Hier sehen Sie die genauen Ergebnisse der einzelnen Kandidaten.</p> <h3>BL94</h3> <h4>Beuron</h4> <p class="article-wahl-kandidaten-pro"><strong>Ein Kandidat</strong> der <strong>BL94</strong> wurde in den Gemeinderat gewählt.</p> <table class="article-wahl-kandidaten"> <thead> <tr> <th>Kandidat</th> <th>Stimmen</th> </tr> </thead> <tbody> <tr> <td>Jürgen Burchardt (1)</td> <td>183</td> </tr> </tbody> </table> <h4>Hausen im Tal</h4> <p class="article-wahl-kandidaten-pro"><strong>2 Kandidaten</strong> der <strong>BL94</strong> wurden in den Gemeinderat gewählt.</p> <table class="article-wahl-kandidaten"> <thead> <tr> <th>Kandidat</th> <th>Stimmen</th> </tr> </thead> <tbody> <tr> <td>Rüdiger Bertsch (2)</td> <td>234</td> </tr> <tr> <td>Gökhan Günay (5)</td> <td>136</td> </tr> </tbody> </table> <p class="article-wahl-kandidaten-con">Für <strong>2 Kandidaten</strong> der <strong>BL94</strong> hat es nicht gereicht.</p> <table class="article-wahl-kandidaten"> <thead> <tr> <th>Kandidat</th> <th>Stimmen</th> </tr> </thead> <tbody> <tr> <td>Hans-Peter Wolf (4)</td> <td>108</td> </tr> <tr> <td>Manfred Frei (3)</td> <td>84</td> </tr> </tbody> </table> <h4>Thiergarten</h4> <p class="article-wahl-kandidaten-con">Für <strong>einen Kandidat</strong> der <strong>BL94</strong> hat es nicht gereicht gereicht.</p> <table class="article-wahl-kandidaten"> <thead> <tr> <th>Kandidat</th> <th>Stimmen</th> </tr> </thead> <tbody> <tr> <td>Robin Türk (6)</td> <td>126</td> </tr> </tbody> </table> <h3>NL2014</h3> <h4>Beuron</h4> <p class="article-wahl-kandidaten-pro"><strong>Ein Kandidat</strong> der <strong>NL2014</strong> wurde in den Gemeinderat gewählt.</p> <table class="article-wahl-kandidaten"> <thead> <tr> <th>Kandidat</th> <th>Stimmen</th> </tr> </thead> <tbody> <tr> <td>Franz Dischler (1)</td> <td>223</td> </tr> </tbody> </table> <h4>Hausen im Tal</h4> <p class="article-wahl-kandidaten-pro"><strong>2 Kandidaten</strong> der <strong>NL2014</strong> wurden in den Gemeinderat gewählt.</p> <table class="article-wahl-kandidaten"> <thead> <tr> <th>Kandidat</th> <th>Stimmen</th> </tr> </thead> <tbody> <tr> <td>Michael Kocher (2)</td> <td>279</td> </tr> <tr> <td>Wolfgang Rack (4)</td> <td>216</td> </tr> </tbody> </table> <p class="article-wahl-kandidaten-con">Für <strong>2 Kandidaten</strong> der <strong>NL2014</strong> hat es nicht gereicht.</p> <table class="article-wahl-kandidaten"> <thead> <tr> <th>Kandidat</th> <th>Stimmen</th> </tr> </thead> <tbody> <tr> <td>Claudia Aicher (3)</td> <td>176</td> </tr> <tr> <td>Mario Krößmann (5)</td> <td>56</td> </tr> </tbody> </table> <h3>WFB</h3> <h4>Beuron</h4> <p class="article-wahl-kandidaten-con">Für <strong>einen Kandidat</strong> der <strong>WFB</strong> hat es nicht gereicht gereicht.</p> <table class="article-wahl-kandidaten"> <thead> <tr> <th>Kandidat</th> <th>Stimmen</th> </tr> </thead> <tbody> <tr> <td>Christoph Trendel (1)</td> <td>78</td> </tr> </tbody> </table> <h4>Hausen im Tal</h4> <p class="article-wahl-kandidaten-pro"><strong>2 Kandidaten</strong> der <strong>WFB</strong> wurden in den Gemeinderat gewählt.</p> <table class="article-wahl-kandidaten"> <thead> <tr> <th>Kandidat</th> <th>Stimmen</th> </tr> </thead> <tbody> <tr> <td>Lukas Kruthoff (2)</td> <td>317</td> </tr> <tr> <td>Markus Blender (5)</td> <td>130</td> </tr> </tbody> </table> <p class="article-wahl-kandidaten-con">Für <strong>2 Kandidaten</strong> der <strong>WFB</strong> hat es nicht gereicht.</p> <table class="article-wahl-kandidaten"> <thead> <tr> <th>Kandidat</th> <th>Stimmen</th> </tr> </thead> <tbody> <tr> <td>Anna Bitterwolf (4)</td> <td>86</td> </tr> <tr> <td>Wilfried Löffler (3)</td> <td>47</td> </tr> </tbody> </table> <h4>Thiergarten</h4> <p class="article-wahl-kandidaten-pro"><strong>Ein Kandidat</strong> der <strong>WFB</strong> wurde in den Gemeinderat gewählt.</p> <table class="article-wahl-kandidaten"> <thead> <tr> <th>Kandidat</th> <th>Stimmen</th> </tr> </thead> <tbody> <tr> <td>Sabrina Kleiner (6)</td> <td>190</td> </tr> </tbody> </table> <h3>BLK2024</h3> <p class="article-wahl-kandidaten-pro"><strong>Ein Kandidat</strong> der <strong>BLK2024</strong> wurde in den Gemeinderat gewählt.</p> <table class="article-wahl-kandidaten"> <thead> <tr> <th>Kandidat</th> <th>Stimmen</th> </tr> </thead> <tbody> <tr> <td>Bernfried Meschenmoser (2)</td> <td>144</td> </tr> </tbody> </table> <p class="article-wahl-kandidaten-con">Für <strong>einen Kandidat</strong> der <strong>BLK2024</strong> hat es nicht gereicht gereicht.</p> <table class="article-wahl-kandidaten"> <thead> <tr> <th>Kandidat</th> <th>Stimmen</th> </tr> </thead> <tbody> <tr> <td>Anton Karl (1)</td> <td>112</td> </tr> </tbody> </table> <table class="article-wahl-shortcut"> <thead> <tr> <th colspan="2">Abkürzungen</th> </tr> </thead> <tbody> <tr> <td>NL2014</td> <td>Neue Liste 2014</td> </tr> <tr> <td>BL94</td> <td>Bürgerliste 94</td> </tr> <tr> <td>WFB</td> <td>Wir für Beuron</td> </tr> <tr> <td>BLK2024</td> <td>Bürgerliste Kommunalwahl 2024 Wohnbezirk Beuron</td> </tr> </tbody> </table>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[Wahlportal-Export Kommunalwahl Bürgermeisterwahl Landtagswahl serie-kommunalwahl24]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Beuron]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[So hat Beuron gewählt: Alle Stimmen der Kandidaten für den Gemeinderat]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Thu, 23 May 2024 05:00:34 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Martins-Orgel erklingt seit 40 Jahren  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/leibertingen/martins-orgel-erklingt-seit-40-jahren;art372553,12039501 ]]></link>      <description><![CDATA[  Der runde Geburtstag der großen Orgel der Beuroner Klosterkirche ist Anlass für vier Veranstaltungen. Dazu zählt ein Kinderorgeltag  ]]></description>
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        <![CDATA[
          Der runde Geburtstag der großen Orgel der Beuroner Klosterkirche ist Anlass für vier Veranstaltungen. Dazu zählt ein Kinderorgeltag<br>
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      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/leibertingen/martins-orgel-erklingt-seit-40-jahren;art372553,12039501]]></guid>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Der runde Geburtstag der großen Orgel der Beuroner Klosterkirche ist Anlass für vier Veranstaltungen. Dazu zählt ein Kinderorgeltag



        <p>Beuron (pm/gan) Die Orgel wurde 1984 von der Firma Klais/Bonn fertiggestellt und feierlich eingeweiht. Mit 57 klingenden Registern zähle sie zu den größten und klangreichsten Instrumenten in der Region. Mit vier besonderen Orgel-Höhepunkten werde dieses kleine Jubiläum gefeiert, heißt es in einer Mitteilung aus dem Kloster. Den Auftakt bildete demnach ein Orgelkonzert am Pfingstmontag mit Christian Schmitt (Stuttgart/Rotterdam), einem der derzeit weltweit gefragtesten Orgelvirtuosen seiner Generation. Neben Werken von Bach und Widor erklangen auch weniger bekannte Werke, etwa vom estnischen Komponist Arvo Pärt oder dem 1971 verstorbenen Fritz Lubrich jr.</p> <p>Am 28.¦Juli gebe es eine „Lange Nacht der Orgel“. Unter dem Motto „Orgel x 4“ spielen vier Benediktiner aus verschiedenen Klöstern ab 18¦Uhr je ein Programm von 45 bis 60 Minuten unterschiedlichster Stilrichtungen. Die Organisten sind Theo Flury aus Einsiedeln/Schweiz, Philipp Meyer und Jonas Hilger aus Maria Laach/Eifel und der Hausorganist Landelin Fuß.</p> <p>Ein Höhepunkt werde am 17.¦August der Kinderorgeltag sein. Sechs- bis Zwölfjährige sind eingeladen, alles rund um die Orgel spielerisch zu entdecken. Es gebe Einblicke in die Werkstatt eines Orgelbauers. Bei Spaß, Spiel und Spaghetti werde außerdem gebastelt und gesungen. Clownin Malu ist ebenso dabei wie eine Märchenerzählerin. P. Landelin erkläre die große Orgel, beim Bastel- und Malwettbewerb ist Kreativität gefragt. Am Ende des Tages steht ein kleines Abschlusskonzert. Gerlinde Kretschmann habe die Schirmherrschaft für diesen Tag übernommen.</p> <p>Das Jubiläumsjahr beschließt am 29.¦September um 16¦Uhr das Duo Bernhard Kratzer (Trompete) und Paul Theis (Orgel) mit einem seiner Abschiedskonzerte von der Bühne unter dem Motto „Im Glanz von Trompete und Orgel“. Gespielt werden t Werken von Torelli, Händel, Mozart, Verdi und Vierne.</p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[Musikinstrument "Klassische Musik" Festspiele]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Beuron]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Martins-Orgel erklingt seit 40 Jahren]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Mon, 20 May 2024 13:57:19 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Kletterin wird bei Sturz schwer verletzt  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/leibertingen/kletterin-wird-bei-sturz-schwer-verletzt;art372553,12033622 ]]></link>      <description><![CDATA[  Eine 17-Jährige stürzte bei einer Tour des Verlobungsfelsens oberhalb von Hausen im Tal und schlug auf dem felsigen Untergrund auf.  ]]></description>
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        <![CDATA[
          Eine 17-Jährige stürzte bei einer Tour des Verlobungsfelsens oberhalb von Hausen im Tal und schlug auf dem felsigen Untergrund auf.<br>
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      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/leibertingen/kletterin-wird-bei-sturz-schwer-verletzt;art372553,12033622]]></guid>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Eine 17-Jährige stürzte bei einer Tour des Verlobungsfelsens oberhalb von Hausen im Tal und schlug auf dem felsigen Untergrund auf.



        <p>Eine 17-jährige Kletterin hatte sich mit einer Reihe von Zwischenhaken gesichert, jedoch konnte ihr Seilpartner den Sturz bis zum Boden nicht verhindern. Nach Erstversorgung durch Notarzt und Rettungsdienst wurde die junge Frau von Einsatzkräften der DRK Bergwacht Sigmaringen in der Vakuummatratze auf der Gebirgstrage rund 300 Meter talwärts bis zum nächsten befahrbaren Weg abtransportiert. Dort wurde sie in das Einsatzfahrzeug der Bergwacht umgeladen und zum Parkplatz beim Minigolfplatz gefahren. Dort übernahm sie der Rettungsdienst, der die Verletzte in die Klinik brachte. Die medizinische Besatzung des mitalarmierten Rettungshubschraubers hatte bei der Erstversorgung der Patientin geholfen.</p> <p></p> <p>Fotos: Rechte an den Fotos bei der DRK Bergwacht Sigmaringen</p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[Klinik Rettungswesen Unfall Verkehrsunglücke thema-sicherheit-blaulicht thema-sicherheit-blaulicht-unfall]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Beuron]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Kletterin wird bei Sturz schwer verletzt]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Tue, 16 Apr 2024 17:15:53 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Bürgermeister-Kandidaten stellen ihre Ziele vor  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/kreis-sigmaringen/buergermeister-kandidaten-stellen-ihre-ziele-vor;art372548,11980847 ]]></link>      <description><![CDATA[  Etwa 150 Bürger kommen zur offiziellen Vorstellung der Bewerber für das Amt des ehrenamtlichen Bürgermeisters der Donautal-Gemeinde Beuron.  ]]></description>
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        <![CDATA[
          Etwa 150 Bürger kommen zur offiziellen Vorstellung der Bewerber für das Amt des ehrenamtlichen Bürgermeisters der Donautal-Gemeinde Beuron.<br>
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        ]]>
      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/kreis-sigmaringen/buergermeister-kandidaten-stellen-ihre-ziele-vor;art372548,11980847]]></guid>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Etwa 150 Bürger kommen zur offiziellen Vorstellung der Bewerber für das Amt des ehrenamtlichen Bürgermeisters der Donautal-Gemeinde Beuron.



        <p>In Beuron wird am Sonntag, 28. April, ein neuer ehrenamtlicher Bürgermeister gewählt. Die drei Bewerber für das Amt präsentierten sich kürzlich bei der offiziellen Kandidatenvorstellung. Die Veranstaltung stieß auf reges Interesse der Einwohner von Deutschlands längster Gemeinde. Geschätzt 150 interessierte Bürgerinnen und Bürger waren am Freitag ins Tobelhaus nach Hausen im Tal gekommen. Beuron zählt mit seinen Ortsteilen Thiergarten und Hausen im Tal etwas weniger als 700 Einwohner.</p> <div class="article-text-explain article-module article-module-text"> <ul> <li><strong>Hans-Peter Wolf</strong>, 53 Jahre, stellte sich als Ur-Langenbrunner dem Publikum vor. Wolf hat in dem Beuroner Ortsteil seine Kindheit verbracht und lebt heute mit seiner Ehefrau und seinen vier Kindern zwischen Hausen im Tal und Langenbrunn, wo er eine Landwirtschaft mit Biogasanlage betreibt. Der gelernte Werkzeugmechaniker und Landwirt sitzt seit 25 Jahren im Gemeinderat von Beuron. Aktuell führt er vorübergehend als stellvertretender Bürgermeister die Amtsgeschäfte im Beuroner Rathaus.</li> </ul> </div> <p>Er wolle in Bezug auf die Finanzen der Gemeinde solide haushalten und langfristig handlungsfähig bleiben, sagte Wolf. Hinsichtlich der Infrastruktur in der Gemeinde will er die Digitalisierung in Beuron zu Ende bringen und die Verkehrsanbindung stärken. Die Verlegung des Bahnhaltepunktes in den Ort Hausen hält er allerdings für „nicht realistisch“. Weiter will er Betriebe und Vereine unterstützen, Maßnahmen zum Klimaschutz fördern sowie die Jugendarbeit verbessern und Orte für Gemeinschaft schaffen. Er möchte den Tourismus zwar fördern und auch die nötige Infrastruktur dafür bereithalten, aber er wolle den Tourismus nicht über die anderen Wirtschaftsbetriebe stellen, sagte Wolf.</p> <div class="article-text-explain article-module article-module-text"> <ul> <li><strong>Harald Sondhof</strong> lebt seit 22 Jahren im Ortsteil Neidingen. Er wolle Bürgermeister werden, weil er gerne gestalte und in Beuron die positiven Entwicklungen weitertreiben will, die er beobachtet habe, sagte der gebürtige Bochumer. Sondhof hat Pferdewirt gelernt und Wirtschaftswissenschaften studiert. In seinem Berufsleben hat der Ruheständler Politik und Wirtschaft beraten und war Software-Unternehmer. „Ich kenne die öffentliche Verwaltung auf kommunaler sowie auf Landes- und Bundesebene“, sagte Sondhof bei seiner Vorstellung. Er verfüge außerdem über Kontakte zu Behörden in Sigmaringen, Berlin und Stuttgart sowie in Tübingen, betonte er außerdem. Als Ziele nannte Sondhof, der eine Tochter hat und geschieden ist, dass er das Gemeinwesen fördern will. „Die vielseitige Vereinslandschaft gilt es zu bewahren und zu fördern“, sagte er.</li> </ul> </div> <p>Der 64-Jährige will nach dem Vorbild der amerikanischen Town-Hall-Meetings regelmäßig in allen fünf Ortsteilen den Austausch mit den Bürgerinnen und Bürgern suchen. Außerdem will Sondhof die Infrastruktur in der Gemeinde stärken. Den Dorfplatz in Hausen im Tal will er verschönern und einen Dorfladen organisieren, etwa mit Automaten oder besser mit freiwilligen Mitarbeitern. Sondhof sprach sich außerdem für die Verlegung der Bahnhaltestelle in Hausen im Tal vom jetzigen Bahnhof in den Ort aus. Sondhof will außerdem die Wirtschaftskraft der Gemeinde stärken. Besonders den Tourismus will er weiter ausbauen. Dazu will er sich konsequent gegen Leerstand einsetzen und junge Familien in die Gemeinde locken.</p> <div class="article-text-explain article-module article-module-text"> <ul> <li><strong>Peter Herr</strong> trat als letzter Kandidat ans Mikrofon. Der 62-Jährige ist in Konstanz geboren und wohnt erst seit Kurzem in Hausen im Tal. Noch hat er in Sigmaringen-Gutenstein seinen Hauptwohnsitz, weil er für die Freien Wähler im Stadtrat sitzt und diesen Posten noch zu Ende bringen will, wie er erklärte. Herr hat Elektriker und Automatisierungstechniker gelernt. Das CDU-Mitglied war zwölf Jahre bei der Bundeswehr und ist heute stellvertretender Abteilungsleiter in einem Unternehmen in Pfullendorf. „Menschen im positiven Sinne zu führen und mit ihnen zusammen etwas bewegen, treibt mich an“, so Herr. Er will trotz seiner Berufstätigkeit, immer für die Bürger erreichbar sein und sollte er Bürgermeister werden, seine Arbeitszeit reduzieren. „Bürgermeister ist nicht der Chef, sondern der, der im Team arbeitet und den Menschen dient“, sagte Herr.</li> </ul> </div> <p>„In Beuron liegt das Geld nicht auf der Straße“, erklärte Herr in Bezug auf die finanzielle Situation der Gemeinde. Der ehemalige Ortsvorsteher von Gutenstein möchte trotz „großer Aufgaben“ vom hohen Schuldenstand der Gemeinde runterkommen. Er sprach sich außerdem dafür aus, Bauplätze auszuweisen. „Ein sanfter Zuzug ist ganz wichtig für eine solche Gemeinde“, sagte er. Er wünscht sich einen sanften Tourismus, bei dem die Bedürfnisse der Einwohner berücksichtigt werden. Auf den Leerstand in der Gemeinde angesprochen, sagte Herr, dass er keinen Druck ausüben, sondern Gespräche mit den Eigentümern führen möchte.</p> <div class="article-text-info article-module"> <h2>Regeln für die Kandidaten-Vorstellung</h2> Nach § 47 Absatz 2 der Gemeindeordnung des Landes Baden-Württemberg kann die Gemeinde den Bewerbern um das Amt des Bürgermeisters die Gelegenheit geben, sich den Bürgern in einer öffentlichen Versammlung vorzustellen. Die Regularien sind nicht vorgeschrieben, sondern werden vom Gemeinderat beziehungsweise vom Gemeindewahlausschuss festgelegt. Bei der offiziellen Vorstellung der Kandidaten zur Bürgermeisterwahl in Beuron hatte jeder Bewerber 15 Minuten Redezeit. Danach durften aus dem Publikum weitere 15 Minuten lang Fragen gestellt werden. Während ein Kandidat auftrat, mussten die anderen Kandidaten den Raum verlassen. Die Reihenfolge der Redner ergab sich aus dem Eingang der Bewerbungen.</div>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Beuron]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Bürgermeister-Kandidaten stellen ihre Ziele vor]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Mon, 25 Mar 2024 05:01:32 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[29 Uhus rufen<br /> im Donautal  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/leibertingen/29-uhus-rufen-im-donautal;art372553,11948804 ]]></link>      <description><![CDATA[  PM Naturschutzzentrum  ]]></description>
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        <![CDATA[
          PM Naturschutzzentrum<br>
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      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/leibertingen/29-uhus-rufen-im-donautal;art372553,11948804]]></guid>
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      <dc:subject><![CDATA[
        PM Naturschutzzentrum



        <p>Beuron (pm/sba) Februar ist die Zeit der Uhubalz. In klaren, ruhigen Nächten lässt sich das Rufen der Uhus gut vernehmen. Ideale Voraussetzungen für eine Bestandsaufnahme. Organisiert vom Naturschutzzentrum Obere Donau fand Ende Februar ein Uhuverhör statt. „Verhör“ deshalb, weil das Vorkommen der Tiere laut einer Mitteilung des Naturschutzzentrums anhand ihrer Rufaktivität erfasst wird.</p> <p>Rund 80 Freiwillige aus den Bereichen Naturschutz, Forst, Jägerschaft, Kletterverbände, Nabu, der Arbeitsgemeinschaft Wanderfalkenschutz sowie der Bergwacht waren gemeinsam mit Mitarbeitern des Hauses der Natur im Donautal und in einigen Seitentälern unterwegs, um dem Ruf der Eulen zu lauschen. 29 Uhus konnten an diesem Abend im Abschnitt von Mühlheim bis Sigmaringen bestätigt werden. „Damit zeigt sich, dass der Bestand an Uhus im Donautal auf hohem Niveau stabil ist“, wird Markus Ellinger vom Naturschutzzentrum Obere Donau zitiert, der die Daten aufgenommen und ausgewertet hat. Beim ersten gemeinschaftlichen Uhuverhör 2006 seien im selben Bereich neun Tiere nachgewiesen worden. Auch in vielen Seitentälern der Donau sind mittlerweile Uhus zu Hause. Noch Mitte des 20. Jahrhunderts war die größte einheimische Eule in Baden-Württemberg nahezu ausgestorben. Erst seit den 60er/70er Jahren sind Uhus laut Pressemitteilung in dieser Gegend wieder heimisch geworden. Gestützt durch Auswilderungen haben es die Tiere Stück für Stück geschafft, ihren ursprünglichen Lebensraum zurückzuerobern. Mit den vielen Felswänden und der abwechslungsreichen Landschaft finden Uhus im Donautal und der Umgebung ideale Lebensbedingungen.</p> <p>Um die Entwicklung der Uhupopulation einschätzen zu können, führt das Naturschutzzentrum Obere Donau mithilfe zahlreicher Freiwilliger regelmäßig Uhuverhöre durch. Durch das gleichzeitige Verhören ist es möglich, die Uhus möglichst genau zu verorten und Doppelzählungen auszuschließen. In vielen Fällen lässt sich anhand der Rufe auch das Geschlecht der Tiere ermitteln.</p> <p>Aktuell machen die Uhus durch ihre Rufe noch auf sich aufmerksam. Doch in den nächsten Tagen beginnt bei den meisten Paaren die Eiablage. Dann kehrt Ruhe an den Felsen ein und die Uhus sind wieder leise in der Dunkelheit unterwegs.</p>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[Artenschutz Tiere Nationalparks]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Beuron]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[29 Uhus rufen<br /> im Donautal]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Tue, 02 Jan 2024 20:15:04 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Dirigent Volker Nagel lässt das Jahr festlich ausklingen  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/leibertingen/dirigent-volker-nagel-laesst-das-jahr-festlich-ausklingen;art372553,11849530 ]]></link>      <description><![CDATA[  Die Chormusik Rast-Bichtlingen und mehrere Solisten führen das Oratorium von Saint-Saëns im Kloster Beuron auf.  ]]></description>
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        <![CDATA[
          Die Chormusik Rast-Bichtlingen und mehrere Solisten führen das Oratorium von Saint-Saëns im Kloster Beuron auf.<br>
          <img src="//de.ioam.de/tx.io?st=skol&np=rssnewsr&mo=0" width="1" height="1" alt="szmtag" />
        ]]>
      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/leibertingen/dirigent-volker-nagel-laesst-das-jahr-festlich-ausklingen;art372553,11849530]]></guid>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Die Chormusik Rast-Bichtlingen und mehrere Solisten führen das Oratorium von Saint-Saëns im Kloster Beuron auf.



        <p>Einen besonderen Ausklang fand die Weihnachtszeit im Kloster Beuron zum Jahresende. In der ausverkauften Abteikirche führten die Musiker um Dirigent und Chorleiter Volker Nagel zum Jahresausklang das Weihnachtsoratorium Opus 12 des französischen Komponisten Camille Saint-Saëns auf. Das Publikum würdigte die Leistung der Chormusik Rast-Bichtlingen sowie von Orchester und Organist am Ende mit lang anhaltendem Beifall und stehenden Ovationen.</p> <p>Musiker und Chor empfingen die Gäste in der Abteikirche zunächst mit „Puer natus est als meditative Einstimmung auf den Abend. Der gregorianische Choral stammt aus dem 14. Jahrhundert. Dann folgte das im Mittelpunkt des Konzerts stehende Oratorium von Camille Saint-Saëns. Dabei stellten insbesondere die Solisten Neo Reichel (Sopran), Bettina Boos (Sopran), Doris Eichkorn (Mezzosopran), Jana Wohlhüter (Alt), Andreas Pfau (Tenor) und Alexander Ott (Bariton) ihr Können unter Beweis. Zu den einzelnen Konzertabschnitten las Klostervorstand Tutilo Burger Impulstexte. Mit dem Schlusschor „Tollite hostias“ endete das Oratorium.</p> <p>Zu erwähnen ist das virtuose Harfenspiel von Angela Schlöggl-Eggert, die im Anschluss an das Oratorium ihr Können im Solostück „Romance sans paroles“ von Alphonse Hasselman zeigte. Abteiorganist Pater Landelin Fuß, der ebenfalls musikalisch an diesem Abend mitwirkte, setzte den perfekten Schlussakkord, der in einem lang anhaltenden Applaus mündete. Minutenlang applaudierte das Publikum.</p> <p>Auch wenn Volker Nagel die Musik bescheiden als sein Hobby bezeichnet: Was Chor und Musiker an diesem Abend dem Publikum präsentierten, war alles andere als amateurhaft. Nur zweimal hatten sich alle beteiligten Musikerinnen und Musiker vor dem Konzertabend zur Probe getroffen, wie Nagel auf Nachfrage des SÜDKURIER erklärte. Zuvor hatten die einzelnen Musikabteilungen die Stücke für sich geprobt. Die Vokalsolisten hatten ihren Part gemeinsam mit der Gesangslehrerin Gudrun Marquardt-Teuscher erarbeitet. „Wenn jeder sich gut vorbereitet, dann muss nur noch das Zusammenspiel funktionieren“, erklärte Violonistin Anna Kunze aus Ostrach, die sich sehr zufrieden über das erfolgreich absolvierte Konzert zeigte.</p> <p><em><strong>Das nächste Konzert</strong> will Volker Nagel im November 2024 in der Stadtpfarrkirche von Meßkirch mit dem Kirchenchor Rast-Bichtlingen und der Jungen Sinfonie Reutlingen aufführen: die Friedensmesse „The Armed Man“ von Karl Jenkins.</em></p>]]>
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      <dc:rights><![CDATA[Dirigent Volker Nagel lässt das Jahr festlich ausklingen]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Tue, 19 Dec 2023 20:18:53 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Neuer Leiter für<br /> Seelsorgeeinheit  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/leibertingen/neuer-leiter-fuerseelsorgeeinheit;art372553,11837020 ]]></link>      <description><![CDATA[  PM Kloster Beuron  ]]></description>
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          PM Kloster Beuron<br>
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        PM Kloster Beuron



        <p>Erzabt Tutilo Burger OSB (58 Jahre) übernimmt mit Wirkung zum 1. Januar 2024 bis zum 31. Dezember 2025 das Amt des Pfarradministrators in der Seelsorgeeinheit Beuron (Dekanat Sigmaringen-Meßkirch). Burger tritt damit die Nachfolge von Pater Daniel Riedmann OSB an, heißt es in einer Pressemitteilung.</p> <p>Zusammen mit den ehrenamtlichen Mitarbeitern werde Erzabt Tutilo Burger für die Seelsorge von rund 700 Katholiken in den Gemeinden Beuron St. Martin, Beuron-Hausen i. T. St. Nikolaus und Bärenthal St. Johann Baptist verantwortlich sein. Die befristete Beauftragung als Pfarradministrator stehe im Zusammenhang mit der Bildung der 36 künftigen Pfarreien in der Erzdiözese Freiburg zum 1. Januar 2026. Wie das Erzbischöfliche Ordinariat in Freiburg dazu am Sonntag, 17. Dezember mitteilte, wurde diese Personalentscheidung in den Gottesdiensten auch den Gläubigen in den Gemeinden bekannt gegeben.</p> <p>Erzabt Tutilo Burger OSB wurde am 8. September 1965 als Heinz Burger in Löffingen geboren. Nach seinem Abitur trat Burger in die Benediktiner-Erzabtei St. Martin in Beuron ein. 1988 legte er seine Profess ab. Er studierte Katholische Theologie in Salzburg und Rom. 1994 wurde Burger in Beuron zum Priester geweiht und wirkte mehrere Jahre als Novizenmeister. Zudem absolvierte er ein betriebswirtschaftliches Studium an der Berufsakademie Ravensburg, heute Duale Hochschule, heißt es weiter. Nach Abschluss als Diplom-Betriebswirt wurde Burger im November 1997 zum Cellerar des Klosters Beuron ernannt. Im März 2001 wurde Burger zum Prior ernannt und zehn Jahre später – am 7. September 2011 – zum Erzabt von Beuron gewählt. Am 22. August 2023 wurde er für weitere zwölf Jahre im Amt des Beuroner Erzabtes bestätigt. Erzabt Tutilo ist der Bruder von Erzbischof Stephan Burger.</p> <p>Pater Daniel Riedmann OSB wurde laut Mitteilung 1965 in Bohlingen im Hegau geboren. Nach seinem Abitur trat er 1985 in das Priesterseminar Collegium Borromaeum ein und begann sein Grundstudium der Theologie in Freiburg. 1988 trat er in die Benediktiner-Erzabtei St. Martin in Beuron ein und nahm 1990 sein Hauptstudium der Theologie in Rom auf. 1994 wurde Riedmann in Beuron zum Priester geweiht. Von 1997 bis 2000 studierte er in Jerusalem Alttestamentliche Literatur und Orientalistik und kehrte anschließend nach Beuron zurück. Hier wirkte er von 2000 bis 2003 als Novizenmeister. Von 2005 bis 2010 war er Pfarradministrator der Seelsorgeeinheit auf der Insel Reichenau. Seit 2014 leitet er als Pfarradministrator die Seelsorgeeinheit Beuron. Er ist seit 2003 Vertreter der Ordenspriester im Priesterrat und seit 2017 Mitglied und Vorsitzender des Ordensrates im Erzbistum Freiburg.</p>]]>
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      <dc:relation><![CDATA["Katholische Kirche" Religion "Evangelische Kirche" thema-gesellschaft-religion]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Beuron]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Neuer Leiter für<br /> Seelsorgeeinheit]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Fri, 08 Dec 2023 21:43:43 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Sie machen die Figuren wieder hübsch  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/leibertingen/sie-machen-die-figuren-wieder-huebsch;art372553,11824900 ]]></link>      <description><![CDATA[  <ul> <li>Weihnachtskrippe steht wieder im Kurpark Bernau</li> <li>Viele Helfer sorgen für eine besinnliche Stimmung</li> </ul>  ]]></description>
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          <ul> <li>Weihnachtskrippe steht wieder im Kurpark Bernau</li> <li>Viele Helfer sorgen für eine besinnliche Stimmung</li> </ul><br>
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        <ul> <li>Weihnachtskrippe steht wieder im Kurpark Bernau</li> <li>Viele Helfer sorgen für eine besinnliche Stimmung</li> </ul>



        <p>Die Idee, im Kurpark eine Krippe aufzustellen, entstand zu Corona-Zeiten, schilderte Gemeindeteammitglied Thomas Mittermaier die Vorgeschichte. Im Vordergrund stand dabei der Gedanke, einen für alle zugänglichen Treffpunkt, einen Ort für Besinnung und Gebet auch außerhalb der Kirche zu schaffen. In Corona-Zeiten war das besonders wichtig für Menschen, die wegen der Pandemie die Kirche nicht besuchen wollten, so Mittermaier. Und man wolle auf diese Weise einen positiven Zugang zum Glauben schaffen, ergänzte Anne Gerstner, ebenfalls Mitglied des Gemeindeteams.</p> <p>Aufgrund der Kontaktbeschränkungen scheiterte der Plan, die Krippe bereits in der Adventszeit 2020 aufzustellen, aber ein Jahr später konnte das Projekt umgesetzt werden. Bei der Gestaltung legte das Gemeindeteam Wert auf die Verwendung von natürlichem Material, die Krippenfiguren wollte man einfach halten, sie sollten einfach zu errichten sein, aber eine große Wirkung erzielen. Die Figuren bestehen aus Holzstämmen, die für die Gesichter abgeschrägt wurden. Die Gestaltung der Gesichter übernahm Mittermaiers künstlerisch begabte Nichte Maike Mittermaier. Die Gewänder der Kripppenfiguren werden mit verschiedenen Stoffen gestaltet, die um die Holzstämme drapiert werden. Dabei orientiert man sich zum Teil an der Kleidung der Sternsinger. Die Krippenfiguren werden jedes Jahr neu eingekleidet, dabei wird immer wieder variiert und den Figuren Individualität verliehen. Lediglich Maria trägt immer dasselbe Kleid, das einfach zu ihr gehöre, sagte Anne Gerstner, die für die Bekleidung der Krippenfiguren verantwortlich zeichnet. Bevor die Figuren aber angekleidet werden, ist Maike Mittermaier wieder am Zug. Denn jedes Jahr müssen die Gesichter nachgemalt werden.</p> <p>Am heutigen Samstag steht nun der Aufbau der Krippe im Pavillon des Kurparkes an. Man habe das Bühnenbild grob im Kopf, aber es wird immer variiert. Zunächst werden die Christbäume und Strohballen platziert, die den Rahmen für die Figuren bilden, schilderte Mittermaier den Aufbau. Vor der Krippe wird ein Zaun, hergestellt von einem Mitglied des Gemeindeteams, aufgebaut, der gesamte Untergrund der Szenerie besteht aus Hackschnitzeln. Abends wird die Krippe erleuchtet und so die weihnachtliche Atmosphäre noch verstärkt. Bei Gestaltung und Aufbau sind die Mitglieder des Gemeindeteams mit großer Freude bei der Sache. Und jeder ist stolz auf das Erreichte, so Mittermaier. Aber es gibt viele weitere Helfer: Landwirte stellen Strohballen, Hackschnitzel und Fahrzeuge für den Transport der schweren Krippenfiguren zur Verfügung, ein örtlicher Elektriker zeichnet für die Beleuchtung verantwortlich, die Gemeinde stellt den Pavillon zur Verfügung, übernimmt die Stromkosten und bahnt bei Bedarf den Weg zur Krippe, eine Grafikdesignerin aus dem Ort hat ein eigens Krippenlogo entworfen und aus der gesamten Bevölkerung werden weitere Materialien wie etwa Stoffe zur Verfügung gestellt. Für dieses ehrenamtliche Engagement sind die Verantwortlichen sehr dankbar.</p> <p>Ab dem kommenden Samstag lädt die Krippe im Kurpark von Bernau wieder bis zum 14. Januar zum Verweilen und Besinnen ein auf das, wie es Mittermaier formulierte, wichtigste Ereignis von Weihnachten. Und jeder Besucher ist laut Veranstaltern eingeladen, eine der ausliegenden Weihnachtsgeschichten mit nach Hause zu nehmen. Aufgestellt ist zudem ein Spendenkasse, der Erlös kommt karitativen Zwecken in der Gemeinde Bernau zugute.</p>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[Fest Brauchtum Tradition thema-heimat-heimatliebe thema-heimat-veranstaltung-ortsgeschehen]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Beuron]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Sie machen die Figuren wieder hübsch]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Mon, 20 Nov 2023 20:31:03 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Jahreshöhepunkt der Bläserjugend  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/leibertingen/jahreshoehepunkt-der-blaeserjugend;art372553,11800951 ]]></link>      <description><![CDATA[  <ul> <li>Benefizkonzert des Kreisjugendorchesters</li> <li>Uraufführung in der Klosterkirche St. Martin</li> <li>Reichlich Beifall ist Lohn für beseeltes Spiel</li> </ul>  ]]></description>
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          <ul> <li>Benefizkonzert des Kreisjugendorchesters</li> <li>Uraufführung in der Klosterkirche St. Martin</li> <li>Reichlich Beifall ist Lohn für beseeltes Spiel</li> </ul><br>
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        <ul> <li>Benefizkonzert des Kreisjugendorchesters</li> <li>Uraufführung in der Klosterkirche St. Martin</li> <li>Reichlich Beifall ist Lohn für beseeltes Spiel</li> </ul>



        <p>Rappelvoll war die Beuroner Klosterkirche St. Martin, als das Kreisjugendverbandsorchester (KVJO) Sigmaringen zum festlichen Benefizkonzert aufspielte, das für die Kreismusikerjugend zum alljährlichen Höhepunkt zählt. Unter Leitung von Ralf Uhl, der seit September 2022 Dirigent des Orchesters ist, glänzten die Jungmusikerinnen und -musiker mit einer erstaunlichen Bandbreite von Stilrichtungen, was aber gewollt war: „Der erste Gedanke bei der Konzeption eines Konzertprogramms soll sein, dass für jeden etwas dabei ist“, sagte Uhl, dessen körperlicher Einsatz während des Dirigierens die Musik auch optisch erlebbar machte. Entsprechend waren zwischen den Stücken Schweißtuch und Wasserflasche absolut notwendige Utensilien für den schwer arbeitenden Dirigenten. Vielleicht lag es an seinem bedingungslosen Einsatz, an seiner unübersehbaren Leidenschaft für die Musik, dass die Jugend wie beseelt spielte?</p> <p>So sorgte schon der Konzertauftakt mit „The Rose“ (Amanda McBroom), für Gänsehautmomente. Der Popsong von 1979, der die Liebe unter verschiedenen Aspekten beschreibt, öffnete durch das einfühlsame Spiel der jungen Leute sofort die Herzen des Publikums, das sich spürbar zurückhalten musste, nicht doch nach dem ersten Stück zu applaudieren. Denn Applaus sollte nach Vorgaben des Programms erst nach Ende des Konzerts gespendet werden.</p> <h2>Eine Überraschung</h2> <p>Nach diesem ersten „Warmspielen“, was nicht nur für die Herzen galt, sondern auch für die Finger und die Instrumente, folgte das Hauptwerk des Abends, „A Glipmse on Bruckners 5th“ von Anton Bruckner, auf dessen 200. Geburtstag die Musikwelt im kommenden Jahr zurückblicken kann. Ralf Uhl präsentierte aus diesem Anlass eine Überraschung: „Da es wenig Arrangements von Bruckners Sinfonien gibt, habe ich diese selbst verfasst und werde sie im kommenden Jahr zum Bruckner-Jubiläum freigeben“. Das Publikum durfte damit bei diesem Festkonzert in der Klosterkirche eine Uraufführung erleben, was ganz sicher auch eine zentrale Herausforderung dieses Abends für das Orchester gewesen sein dürfte.</p> <p>Der Klangwucht und Komplexität des Brucknerschen Werks folgte mit „A groovy kind of Love“, ein 1965 geschriebener Popsong, der gut 20 Jahre später durch Phil Collins ein Welthit wurde, eine akustische Entspannung, bevor mit dem „Messias“ (Georg Friedrich Händel) dem kirchlichen Rahmen Rechnung getragen wurde. Dieses zweite Hauptwerk des Konzerts war wie geschaffen für die Beuroner Abteikirche aus dem 18. Jahrhundert, denn Händels Oratorium gilt als einer der wichtigsten geistlichen Werke, dessen würdigster Aufführungsort eigentlich nur ein Gotteshaus sein konnte. Was Händel selbst und seine Zeitgenossen aber anders gesehen haben sollen, denn der Komponist war auch Opernunternehmer und Verfasser von Musikdramen. Wie dem auch sei, die Musikerjugend des Landkreises wusste den Klassiker virtuos umzusetzen und seine Klangfülle der Erhabenheit der Abteikirche anzupassen. Vielleicht war es aber auch umgekehrt: Das Kirchenschiff nahm die Musik in ihr Gewölbe auf, um sie mit Spiritualität und ihrer eigenen Akustik gerundet, zurückzugeben an die Instrumentalisten und das Publikum.</p> <p>Das Orchester und sein Dirigent liebten es wohl, mit den Zuhörern zu spielen und sie auf Zeit- und Kulturreise zu schicken. Mit „Stand allone“ des japanischen Komponisten Joe Hisaishi und „Home allone“, dem Soundtrack des Films „Kevin allein zuhaus“ von John Williams, setzten die Musiker starke Kontraste zum bisherigen Programm, zeigten aber trotz ihrer noch sehr jungen Musikerkarriere, dass sie schon in vielen Musikgenres gewiss nicht allein zuhause sind.Das bewiesen sie auch mit den Stücken „Variations on Scarborough fair“ (Calvin Custer) einer Originalkomposition aus den 90er-Jahren, dem klanggewaltigen und mitreißenden afrikanischen „Vater unser“ „Baba Yetu“, dass der Jugend ganz offensichtlich viel Spielspaß bereitete, bis hin zum vertrauten, Adventszeitgefühl hervorrufenden „Cinderella-Dance“.</p> <p>Mit stehendem Applaus brach sich am Ende die aufgestaute Begeisterung bahn, die natürlich durch eine Zugabe belohnt, nämlich das strahlende „Halleluja“ aus Händels „Messias“, dass das Orchester ganz bewusst an den Schluss des Konzerts gesetzt hatte.</p> <div class="article-text-info article-module"> <h2>Das Ensemble</h2> Das Kreisverbandsjugendorchester Sigmaringen ist ein 1984 gegründetes Auswahlorchester mit Musikern aus den Musikvereinen des Landkreises Sigmaringen, das seit September 2022 unter der Leitung von Ralf Uhl steht. Das KVJO hat es sich zur Aufgabe gemacht, verschiedene Stilrichtungen der sinfonischen Blasorchesterliteratur und Werke zeitgenössischer Komponisten zu interpretieren und dem Publikum zu vermitteln. Junge Instrumentalisten, die auf D2-Niveau spielen (D2-Prüfung ist nicht erforderlich) können sich anmelden unter info@bj-sigmaringen.de, info@kvjo-sigmaringen.de oder unter Telefon 0152 52100336.</div>]]>
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      <dc:rights><![CDATA[Jahreshöhepunkt der Bläserjugend]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Fri, 10 Nov 2023 15:28:27 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Historische Bibel aus dem Müll gerettet  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/leibertingen/historische-bibel-aus-dem-muell-gerettet;art372553,11788501 ]]></link>      <description><![CDATA[  Eine Lutherbibel von 1736 wurde von Rupert Drüner in einem Papiercontainer entdeckt. Der Tuttlinger übergibt die Ausgabe dem Beuroner Kloster.  ]]></description>
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        <![CDATA[
          Eine Lutherbibel von 1736 wurde von Rupert Drüner in einem Papiercontainer entdeckt. Der Tuttlinger übergibt die Ausgabe dem Beuroner Kloster.<br>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Eine Lutherbibel von 1736 wurde von Rupert Drüner in einem Papiercontainer entdeckt. Der Tuttlinger übergibt die Ausgabe dem Beuroner Kloster.



        <p>Da geht ein braver Bürger zum nahegelegenen Wertstoffhof, um seinen sorgsam getrennten Müll fachgerecht zu entsorgen. Bevor er sein Altpapier in den schon vor dem Schredder stehenden Container entleert, wirft er erst einmal einen Blick hinein und sieht dort ein großes Buch mit einem ungewöhnlich erscheinenden Einband. Er denkt: „Das muss ich mir mal näher ansehen“. Er klettert in den Papiercontainer hinein und fischt das schon halb unter Papier und Kartonagen verschüttete Buch heraus, das schon durch sein außerordentliches Format heraussticht.</p> <p>Der Bürger ist Rupert Drüner, wohnt in Tuttlingen und ist beim Erklettern des Containers beinahe 82 Jahre alt. Einem Mitarbeiter des Wertstoffhofs entgeht die sportliche Leistung des Seniors nicht und er fragt ihn, was er denn da im Container zu tun beabsichtigt. „Ich hab hier drin ein Buch gesehen, da wollte ich fragen, ob ich das mitnehmen darf“. Ein verschmitztes Lachen überzog Drüners Gesicht in einem Gespräch mit dem SÜDKURIER, als er erzählte, was der Mitarbeiter des Wertstoffhofs ihm geantwortet hatte: „Sie haben ja Altpapier gebracht, da können Sie gerne auch wieder Altpapier mitnehmen.“</p> <p>Wieder im Auto hat der Tuttlinger seinen Fund näher betrachtet und stellte fest, dass ihn seine Ahnung, dass das was Besonderes sein müsse, nicht getrogen hatte. In seinen Händen hielt er eine Lutherbibel aus dem Jahr 1736. „Wer schmeißt denn eine Bibel weg?“, ist der erste Gedanke des gläubigen Christen. Und mehr noch, eine solche Ausgabe von historischem Wert? „Das hat in einem Altpapiercontainer nichts zu suchen. Dies ist der falscheste Ort für eine Bibel“, sagt Drüner.</p> <p>Drei Jahre ist es jetzt her, dass der ehemalige Heeresflieger der Bundeswehr am Standort Neuhausen ob Eck diesen kostbaren Fund aus dem Abfall barg. Nun hat er die erstaunlich gut erhaltene Bibel mit Ledereinband bei der Hauptversammlung des Vereins „Freunde der Erzabtei St. Martin zu Beuron“ dem Erzabt des katholischen Beuroner Klosters, Tutilo Burger, übergeben.</p> <p>Das Vorwort der Lutherbibel ist von „Herrn Friedrich Caspar Hagens, Hochfürstl. Brandenburgisch-Bayreuthischen Consistorial-Raths, Ober-Hof-Prediger, auch Pafloris primarii und Superintendentens daselbst“ verfasst, einem lutherischer Theologen, gestorben am 13. April 1741, Mitglied des Konsistoriums, Hoflehrer und Superintendent in Bayreuth. „Hier ist die Bibel in den richtigen Händen“, sagte dennoch Rupert Drüner, als er sein Fundstück dem Erzabt überreichte.</p> <p>Tutilo Burger war ebenso fassungslos wie der Schenkende, der auch drei Jahre nach der überraschenden Bergung dieser historischen Bibel noch immer nach Worten ringt, wegen der Absicht, ein solches Werk zu zerstören. „Ich freue mich, dass es noch Menschen gibt, die nicht nur ein solches Buch zu schätzen wissen, sondern auch wissen, was das Wort Gottes bedeutet“, sagte der Erzabt, als er die Versammlung über die soeben erfolgte Schenkung unterrichtete. Die rund 150 Anwesenden reagierten mit Rufen und spontanem Applaus. Es sei egal, welche Ausgabe des Wortes Gottes genutzt werde, so der Erzabt, Hauptsache, es werde genutzt und verstaube nicht im Bücherregal oder werde gar im Container entsorgt.</p> <p>„Gott sei Dank“, sagte Drüner, der als Hubschrauberpilot 1969 einen Absturz mit einem französischen Hubschrauber des Typs „Alouette“ überlebt hat, „war ich zur richtigen Zeit am richtigen Ort, sonst gäbe es diese Heilige Schrift nicht mehr“. Für Drüner ist ein scheinbarer Zufall wie diese Entdeckung kein Ereignis, dass einem ohne Grund „zufällt“ und er ist dankbar, „dass ich es war, der die Bibel finden durfte“. Es sei ihm ein Bedürfnis gewesen, dieses im doppelten Wortsinn „gewichtige“ Buch dem Kloster zu übergeben, wo „es ganz sicher wertgeschätzt wird“, meint Rupert Drüner. Er war aufgrund eines schweren Schlaganfalls vor zwei Jahren, der ihm die Sprache und die Gehfähigkeit geraubt hatte, nicht bei den vergangenen Versammlungen der „Freunde der Erzabtei St. Marin zu Beuron“ anwesend. Seit 1997 sei er Mitglied im Förderverein des Klosters. Nach langer Reha und erfolgreicher Behandlung sei er glücklich und froh, wieder „auf den Beinen“ zu sein, an der Versammlung teilnehmen zu können und der Lutherbibel an einem angemessenen Platz gebracht zu haben.</p> <div class="article-text-info article-module"> <h2>Lutherbibel</h2> Die Lutherbibel ist eine frühe protestantische Bibelübersetzung und das Werk des Reformators Martin Luther unter Mitarbeit weiterer Theologen. Im September 1522 war eine erste Auflage des Neuen Testaments fertig; ab 1534 lag dann eine deutsche Vollbibel vor, an der Luther zeitlebens weiter Verbesserungen vorgenommen hatte. 1545 erfolgten die letzten Korrekturen der Biblia Deudsch von Luthers eigener Hand. Die Lutherbibel beeinflusste die Entwicklung der deutschen Sprache so nachhaltig wie kein anderes Literaturwerk.</div>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[Oberbürgermeister "prominenter Mann" Religion "Katholische Kirche" thema-gesellschaft-mensch thema-gesellschaft-religion]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Beuron]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Historische Bibel aus dem Müll gerettet]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Wed, 08 Nov 2023 12:34:51 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Feuer zerstört Wohnhaus weitgehend  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/leibertingen/feuer-zerstoert-wohnhaus-weitgehend;art372553,11785101 ]]></link>      <description><![CDATA[  Einen Dachstuhlbrand musste die Feuerwehr heute morgen in Beuron löschen. Gegen 8.45 Uhr waren die Einsatzkräfte alarmiert worden.  ]]></description>
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        <![CDATA[
          Einen Dachstuhlbrand musste die Feuerwehr heute morgen in Beuron löschen. Gegen 8.45 Uhr waren die Einsatzkräfte alarmiert worden.<br>
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        ]]>
      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/leibertingen/feuer-zerstoert-wohnhaus-weitgehend;art372553,11785101]]></guid>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Einen Dachstuhlbrand musste die Feuerwehr heute morgen in Beuron löschen. Gegen 8.45 Uhr waren die Einsatzkräfte alarmiert worden.



        <p>Im Dach des rund 100 Jahre alten Jagdhauses im Hubertusweg in der Gemeinde Beuron im Donautal war das Feuer ausgebrochen. Wie vor Ort zu erfahren war, war das Gebäude erst vor drei Jahren renoviert worden. Die Familie, die es bewohnte, steht jetzt vor dem Nichts. Als das Feuer ausbrach, war aber niemand im Haus gewesen.</p> <p>Schon von Weitem wies dicker Rauch und Qualm auf den Brand hin, zu dem am Mittwochmorgen die Feuerwehren von Beuron, Meßkirch, Leibertingen und Stetten am kalten Markt geeilt waren. Wie der Gruppenführer der Feuerwehrabteilung von Hausen im Tal, Joachim Wolf, sagte, war er der erste Helfer vor Ort.</p> <p>Ein Nachbar hatte das Feuer bemerkt und die Feuerwehr verständigt, teilte die Polizei mit. Nach Angaben der Polizei ist die Brandursache noch unklar. Der Schaden werde nach einer ersten Schätzung vermutlich mehr als 300.000 Euro betragen.</p> <p>Nach gut einer Stunde schien es, dass der Brand unter Kontrolle war. Die Meßkircher Wehr hatte mit ihrer Drehleiter den Löschangriff seitlich und von hinten aufgenommen, andere Wehren dämmten die Flammen von der Straßenseite her ein.</p> <p>„Gott sei Dank war nur der Hund im Haus“, sagte Anton Karl, der das Tier seiner Tochter gerettet hatte. Während des Gesprächs von Karl mit der Polizei, einem Feuerwehrmann und einem Notfallseelsorger erschien die geschockte Hausbesitzerin, Angelina Bantle. Während sie einkaufen war und sich die beiden Kinder im Kindergarten befanden, sei das Feuer wohl im Dachgeschoss ausgebrochen. „Möglicherweise ein Kurzschluss“, mutmaßte Anton Karl, der sagte, dass erst kürzlich der Kamin erneuert worden sei.</p> <p>Bleich und fassungslos stand Angelina Bantle vor ihrem Haus. Während ihr die Tränen über die Wangen rannen, sagte sie mit wilder Entschlossenheit: „Wir bauen das Haus wieder auf! Es soll wieder das schönste Haus werden“. Das Haus sei zwar gut versichert, dennoch blute ihr das Herz, zu sehen, wie die viele Arbeit, die in das mehr als 100 Jahre alte Haus gesteckt worden ist, ein Raub der Flammen wurde. Auch ihr Vater, Anton Karl, zeigte Entschlossenheit und Willen, das Haus wieder in seinen Urzustand zu versetzen.</p> <h2>Feuer flammt erneut auf</h2> <p>Zu diesem Zeitpunkt rückte das Drehleiterfahrzeug der Freiwilligen Feuerwehr von Stetten am kalten Markt an. „Die können wieder umkehren“, hieß es vor Ort. Denn es schien, als ob der Brand unter Kontrolle ist. Just in diesem Augenblick entdeckte die Hausherrin Flammen, die aus einem seitlichen Dachfenster auf der rechten Hausseite schlugen. „Da brennt es doch noch!“ Die Stettener Drehleiter kam zwar wirklich im richtigen Moment, doch für die Augenzeugen dauerte es gefühlt ewig, bis die Leiter in Position und die Wasserversorgung aufgebaut war.</p> <p>Derweil bleckten die Flammen aus dem Dachfenster und ein dumpfer Schlag aus dem Gebäude ließ vermuten, dass etwas der Hitze nicht mehr standgehalten hatte. Endlich fuhr ein dicker Wasserstrahl in die Flammen, doch der Winkel stimmte nicht, mit dem das Wasser in das Fenster schoss. Denn das Fahrzeug hatte keine Möglichkeit, auf die rechte Hausseite zu kommen, da Garagen und eine Gartenmauer den Weg versperrten. Eine zusätzliche Wasserversorgung über den Garten unterstützte von unten den Wehrmann auf der Drehleiter, der wiederum Hilfe bekam von seinem Meßkircher Kollegen auf der Drehleiter hinter dem Haus.</p> <p>Doch trotz der geballten Wasserangriffe von drei Seiten widersetzte sich das Feuer. Nun leckten auch noch Flammen auf der Dachvorderseite durch die Biberschwanzziegel. Die Feuerwehrleute kämpften mit allen Mitteln, um ein weiteres Ausbreiten des Feuers zu verhindern. Dabei blieb ihnen nichts anderes übrig, als mit Stangen die Dachabdeckung zu zerstören, um an die immer wieder aufflackernden Brandnester zu kommen. Ein weiterer Feuerschein zeigte sich nun auch links an der Frontseite des Daches unter den Ziegeln, die wegen der Hitze und des auftreffenden kalten Wassers mit einem Knall zersprangen und wie Geschosse nach unten fielen. Die Löscharbeiten dauerten bis in den Nachmittag hinein.</p> <p>„Klar, das kommt noch ein gewaltiger Wasserschaden hinzu“, sagte Anton Karl und setzte fast trotzig nach: „Aber wir werden das wieder hinkriegen!“ Er, der schon länger in Beuron wohnt, hatte seine Tochter mit Familie vor drei Jahren ermutigt, von Fridingen wegzuziehen und sich dieses wunderschönen alten Hauses anzunehmen. „Sie werden jetzt eben eine Weile bei mir wohnen“. Angelina Bantle berichtete, dass sie zwar in Fridingen noch eine Eigentumswohnung besitzen, die aber vermietet sei.</p> <p>Angelina Bantle und ihr Vater wollten unbedingt einen Dank an die Feuerwehrleute und die Notfallseelsorger loswerden: „Sie haben so viel für uns getan!“ Im Einsatz war auch der Ortsverein Heuberg-Donautal des Roten Kreuzes als örtlich zuständige Gliederung gemeinsam mit Kräften des DRK-Rettungsdienstes, unterstützt von den Kollegen des DRK Inzigkofen.</p>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[Feuerwehr Polizei Oberbürgermeister Katastrophenschutz Rettungswesen Unfall thema-sicherheit-blaulicht thema-sicherheit-blaulicht-unfall thema-sicherheit-blaulicht-katastrophe]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Beuron]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Feuer zerstört Wohnhaus weitgehend]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Mon, 06 Nov 2023 21:42:58 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Diana Miko als Vorsitzende bestätigt  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/leibertingen/diana-miko-als-vorsitzende-bestaetigt;art372553,11783378 ]]></link>      <description><![CDATA[  In Hauptversammlung des Kultur- und Fördervereins Hausen im Tal werden die Mietpreise für das Tobelhaus angepasst.  ]]></description>
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          In Hauptversammlung des Kultur- und Fördervereins Hausen im Tal werden die Mietpreise für das Tobelhaus angepasst.<br>
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      <dc:subject><![CDATA[
        In Hauptversammlung des Kultur- und Fördervereins Hausen im Tal werden die Mietpreise für das Tobelhaus angepasst.



        <p>Bei der Hauptversammlung des Kultur- und Fördervereins Hausen im Tal standen wichtige Neuwahlen auf der Tagesordnung, wie es in einer Mitteilung des Vereins heißt. Der Verein sieht seine Aufgabe in der Förderung des kulturellen Lebens der Gemeinde Beuron und der kulturellen Unterstützung der Region. Das Amt der Vorsitzenden hat wieder Diana Miko angetreten. Neues Mitglied im Vorstand ist Julius Aicher als Kassierer. Annette von Bischopinck steht für weitere zwei Jahre als Beisitzerin zur Verfügung und Ludger Kruthoff bleibt Schriftführer. Als neuer Kassenprüfer wurde Matthias Schreiyäck gewählt. Ebenfalls zum Vorstand gehören Andrea Kocher (2. Vorsitzende), Gabi Fischer und Klaus Bath (Beisitzer). Beurons Bürgermeister Raphael Osmakowski-Miller entlastete den Vorstand und führte durch die Neuwahl.</p> <p>Bei der Versammlung wurden die Mietpreise für das Tobelhaus überprüft und angepasst. Die Miete beträgt nun 250 Euro je Tag bis 50 Personen und 300 Euro je Tag bei mehr als 50 Personen. Die Gemeinde zahlt künftig eine Miete von 100 Euro je Tag. Mitglieder des Vereins erhalten 50 Prozent Nachlass. Die Konditionen für die anderen Beuroner Vereine bleiben unverändert. Das Tobelhaus ist Eigentum des Kultur-Fördervereins. Hier finden sämtliche Veranstaltungen des Kultur- und Fördervereins statt, gleichzeitig ist es Mittelpunkt des örtlichen Vereinslebens und man kann es für private Feste anmieten.</p> <p>Als wichtiges Veranstaltungshighlight weist der Verein auf das Adventskonzert mit Carlas Saxaffair am Freitag, 15. Dezember, um 20 Uhr im Tobelhaus hin. Bei Carlas Saxaffair handelt es sich um eine Band aus vier Saxofonen.</p>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[Verein Ehrenamt Kommunalpolitik thema-heimat-verein thema-politik-lokal thema-gesellschaft-engagement]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Beuron]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Diana Miko als Vorsitzende bestätigt]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Sat, 28 Oct 2023 18:59:46 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[SC Markdorf lässt dem FC Hilzingen beim ungefährdeten 6:0 keine Chance  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/leibertingen/sc-markdorf-laesst-dem-fc-hilzingen-beim-ungefaehrdeten-60-keine-chance;art372553,11772612 ]]></link>      <description><![CDATA[  Schon nach der ersten Hälfte stand es 4:0 für die Gäste. Der FC Hilzingen bemühte sich, hatte aber erst spät Torchancen und nutzte diese nicht. Kurz vor Schluss erhöhte der SC Markdorf auf 6:0.  ]]></description>
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          Schon nach der ersten Hälfte stand es 4:0 für die Gäste. Der FC Hilzingen bemühte sich, hatte aber erst spät Torchancen und nutzte diese nicht. Kurz vor Schluss erhöhte der SC Markdorf auf 6:0.<br>
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        Schon nach der ersten Hälfte stand es 4:0 für die Gäste. Der FC Hilzingen bemühte sich, hatte aber erst spät Torchancen und nutzte diese nicht. Kurz vor Schluss erhöhte der SC Markdorf auf 6:0.



        <p><strong>Fußball-Bezirksliga:</strong> FC Hilzingen – SC Markdorf 0:6 (0:4). – In einem klaren Bezirksligaspiel konnte der SC Markdorf in Hilzingen einen ungefährdeten Sieg einfahren. Zu Beginn war der FC Hilzingen besser im Spiel und hatte schon in den ersten zehn Minuten zwei gute Torchancen. Jedoch gingen die Gäste in der zehnten Spielminute nach einem Steilpass durch einen Konter mit 1:0 in Führung.</p> <h2>Gäste aus Markdorf blieben weiterhin spielbestimmend</h2> <p>Von da an waren die Gäste weitestgehend spielbestimmend, besonders Maduka Marius Onuigbu konnte immer wieder mit Tempoläufen durch das Mittelfeld für gefährliche Aktionen sorgen. In der 26. Spielminute erhöhten die Gäste dann folgerichtig durch Onuigbu auf 2:0. In der 31. und in der 45. Spielminute erzielten die Gäste dann jeweils durch Steckpässe in die Tiefe und klare Abschlüsse das 3:0 und 4:0.</p> <h2>Zwei weitere Tore nach dem Pausenpfiff</h2> <p>In der zweiten Hälfte war der FC Hilzingen bemüht, jedoch meistens ohne klare Chancen. Gegen Ende des Spiels kam dann auch der FC Hilzingen noch zu ein paar Möglichkeiten, diese wurden aber immer wieder vom Markdorfer Torhüter Alexander Koch vereitelt. In der 79. und in der 88. Spielminute, durch einen Strafstoß, konnten die Gäste noch durch Zie Ibrahim Cyril Kane auf 5:0 und durch Leon Hartl zum 6:0-Endstand erhöhen.</p> <p><strong>Tore:</strong> 0:1 (10.) Trainer, 0:2 (26.) Onuigbu, 0:3 (31.) Onuigbu, 0:4 (44.) Cyril Kane, 0:5 (78.) Cyril Kane, 0:6 (88.) Hartl. – <strong>SR:</strong> Reif. – <strong>Z:</strong> 100.</p> <p><a href="https://www.suedkurier.de/regional/regionalsport/bezirksliga-bodensee" target="" title="" rel="noopener">Videos, Storys und Infos zur Bezirksliga Bodensee finden Sie hier:</a></p>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[Sportergebnis "Deutsche Meisterschaften" Länderspiel thema-sport]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Beuron]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[SC Markdorf lässt dem FC Hilzingen beim ungefährdeten 6:0 keine Chance]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Thu, 19 Oct 2023 13:49:19 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Brücke ist zurzeit gesperrt  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/leibertingen/bruecke-ist-zurzeit-gesperrt;art372553,11760970 ]]></link>      <description><![CDATA[  Nach einem Brand ist die Holzbrücke, die in Beuron über die Donau führt, aktuell gesperrt.  ]]></description>
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          Nach einem Brand ist die Holzbrücke, die in Beuron über die Donau führt, aktuell gesperrt.<br>
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        Nach einem Brand ist die Holzbrücke, die in Beuron über die Donau führt, aktuell gesperrt.



        <p>In der Nacht auf Mittwoch, 27. September, hatte ein Feuer einen Schaden in Höhe von rund 300.000 Euro verursacht. Ein Großaufgebot der Feuerwehr war gegen 1 Uhr ausgerückt und konnte die Flammen rasch löschen. Durch den Brand wurden mehrere Balken, die seitliche Holz-Vertäfelung und ein Teil der Dachkonstruktion beschädigt, wie die Polizei mitteilte. In einer ersten Mitteilung zum Brand wollte die Polizei Brandstiftung nicht ausschließen.</p> <p>Die Dauer der Sperrung ist noch ungewiss, wie der Tourismusverband Donaubergland mitteilt. Vom Parkplatz beim Kloster konnte bequem der Premiumwanderweg Eichfelsen-Panorama erreicht werden – was durch die Sperrung aktuell nicht möglich ist.</p> <p>Die Holzbrücke wurde 1801 in Betrieb genommen. Bis 1975 rollten auch Autos darüber. Nur noch Fußgänger und Radfahrer dürfen sie heute nutzen.</p>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[Polizei Feuerwehr Unfall Rettungswesen Verkehrsunglücke thema-sicherheit-blaulicht-unfall thema-sicherheit-blaulicht]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Beuron]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Brücke ist zurzeit gesperrt]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Fri, 22 Sep 2023 05:30:38 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Neueröffnung Giant Store Donautal : Verkaufsfläche und Werkstatt sind deutlich erweitert worden  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/leibertingen/neueroeffnung-giant-store-donautal-verkaufsflaeche-und-werkstatt-sind-deutlich-erweitert-worden;art372553,11728371 ]]></link>      <description><![CDATA[  Beuron – Fahrradenthusiasten und Radtouristen in der Region haben Grund zur Freude: Mit dem heutigen Tag eröffnet in Beuron offiziell der Giant Store Donautal. Das taiwanische Unternehmen Giant ist wohl zurzeit der weltweit größte Produzent von Fahrrädern und Fahrradteilen.  ]]></description>
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          Beuron – Fahrradenthusiasten und Radtouristen in der Region haben Grund zur Freude: Mit dem heutigen Tag eröffnet in Beuron offiziell der Giant Store Donautal. Das taiwanische Unternehmen Giant ist wohl zurzeit der weltweit größte Produzent von Fahrrädern und Fahrradteilen.<br>
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        Beuron – Fahrradenthusiasten und Radtouristen in der Region haben Grund zur Freude: Mit dem heutigen Tag eröffnet in Beuron offiziell der Giant Store Donautal. Das taiwanische Unternehmen Giant ist wohl zurzeit der weltweit größte Produzent von Fahrrädern und Fahrradteilen.



        <div class="koll"><p>Beuron – Fahrradenthusiasten und Radtouristen in der Region haben Grund zur Freude: Mit dem heutigen Tag eröffnet in Beuron offiziell der Giant Store Donautal. Das taiwanische Unternehmen Giant ist wohl zurzeit der weltweit größte Produzent von Fahrrädern und Fahrradteilen. Die Inhaber des neuen Markenstores sind Joachim Buck und sein Sohn Martin Buck. Die beiden führen das seit 2015 im ehemaligen Rathaus der Klostergemeinde ansässige Fahrradgeschäft „Fahrrad Buck“, zu dem auch eine Pension und das Café „Drahtesel“ gehören. Mit dem Neubau erfüllen sich beide den lang gehegten Wunsch, Verkaufsfläche und Werkstatt zu erweitern. Denn das alte Ladengeschäft platzte laut den Bucks bereits aus allen Nähten.</p><h2_interline>Geschäftsphilosophie bleibt</h2_interline><p>Praktisch im Schatten des Beuroner Klosters ist der Neubau für den Giant Store Donautal entstanden. Auch wenn „Fahrrad Buck“ durch das neue Ladengeschäft gewaltig an Fläche gewinnt – immerhin 500 Quadratmeter Ausstellungsfläche sind entstanden – Joachim und Martin Buck wollen bei ihrer alten Geschäftsphilosophie bleiben. Dazu gehört etwa die schnelle und unkomplizierte Hilfe für Radler. „Wir helfen bei einer Panne, so wie wir es auch selbst erwarten würden“, sagt Martin Buck. Er wolle keine Produkte verkaufen, die nicht passen, lieber verzichte er auf das Geschäft, erläutert sein Vater.</p><h2_interline>Start vor 30 Jahren</h2_interline><p>Vor 30 Jahren begann Joachim Buck in seinem nahegelegen Heimatort Schwenningen Fahrräder zu reparieren. 2015 erfüllte sich der gelernte Kfz-Mechaniker am heutigen Standort in Beuron seinen Wunsch, ein eigenes Fahrradfachgeschäft zu eröffnen. Anfang 2022 kam Sohn Martin in den Betrieb. Da gab es die Idee zum großen Markenstore bereits und Joachim Buck machte sich Gedanken, wer einmal die Nachfolge übernehmen könnte. Auch wenn sich Martin Buck als Industriemechaniker schon beruflich anders orientiert hatte, konnte er sich trotzdem vorstellen, in den väterlichen Betrieb einzusteigen. Eine vereinbarte Probezeit, um festzustellen, ob die Zusammenarbeit funktioniert, wurde offenbar für beide Seiten zufriedenstellend absolviert. Martin Buck ist bis heute im Geschäft und plant aktuell, sich noch einmal zum Zweiradmechanikermeister ausbilden zu lassen.</p><h2_interline>Für die Fitness gut</h2_interline><p>Wer die am Geschäft vorbeifahrenden Radler beobachtet, wird feststellen, dass die Mehrheit inzwischen elektrisch unterstützt unterwegs ist. Das können Vater und Sohn Buck auch aus ihrer Erfahrung im Fahrradgeschäft bestätigen. „Wir werden im neuen Laden wieder mehr normale Räder anbieten, aber trotzdem verkaufen wir schon jetzt deutlich mehr E-Bikes als Räder ohne Motor“, erzählen die beiden. Das E-Bike bringe offenbar besonders ältere Leute aufs Rad. Vielen sei nicht bekannt, dass das E-Bike zur Fitness beitrage, sagen Vater und Sohn Buck. „Wenn du nichts tust, tut ja auch das Rad nichts“, erklärt Joachim Buck.</p><p></p><h2>Der Neubau</h2><p>Der Neubau für den neuen Giant Marken Store verfügt über 500 Quadratmeter Ausstellungsfläche für E-Bikes und Fahrräder ohne Antrieb. Drei neue Werkstattplätze für Fahrradreparaturen sind außerdem entstanden. Ein sogenannter Vermessungsstand soll den Kunden insbesondere beim Rennrad dabei helfen, die passende Sitzgeometrie und somit das wirklich passende Rad zu finden. Auf dem Gelände des Fahrradladens besteht bald auch die Möglichkeit, mit dem Wohnmobil zu übernachten. Dafür befinden sich im neuen Gebäude Sanitäranlagen. Aber auch wenn der neue Laden mehrheitlich Räder der taiwanischen Fahrradmarke Giant verkauft, in der Werkstatt werden auch in Zukunft Fahrräder aller Hersteller repariert. Im neuen Laden sind zehn Mitarbeiter beschäftigt. Für die Werkstatt werden aktuell noch Zweiradmechaniker und -mechatroniker gesucht.</p></div> <h2>Mit Café-Bistro und Pension</h2><div class="koll"><p>Beuron (hst) Durch die Gemeinde Beuron verläuft mit dem Donauradweg einer der beliebtesten Radwege Europas: Er führt entlang der deutschen Donau von der Quelle bis Passau und danach durch fünf weitere europäische Länder bis zur Mündung in das Schwarze Meer. Zur Philosophie der beiden Fahrradexperten Martin und Joachim Buck gehört es auch seit jeher, bestmöglich auf die Wünsche der vorbeifahrenden Radler einzugehen. Fahrrad Buck versorgte die Talbesucher in seiner Anfangszeit nicht nur mit Leihfahrrädern, sondern bald auch mit Getränken, die oft nachgefragt wurden. So entstand die Idee zum Cafe „Drahtesel“. „Am Anfang habe ich den Leuten meine privaten Getränke verkauft“, berichtet Buck.</p><p>Manche Kunden kämen von weiter her und übernachteten in der zum Fahrradgeschäft gehörenden Pension, gleichzeitig hätten sie unten in der Werkstatt den Service für ihre Räder gebucht. „Ich denke, das spricht dafür, dass wir einiges richtig machen“, sagt Martin Buck. Die beiden haben auch schon so manches Fahrradschloss aufgeflext, weil der Besitzer des Rades den Schlüssel zu Hause vergessen hatte. So mancher Plattfuß wurde noch schnell repariert, damit die Tour auf dem Donauradweg fortgesetzt werden konnte.</p><p>Bis zur letzten Minute wurde im neuen Giant Store gearbeitet, damit heute pünktlich eröffnet werden kann. Joachim Buck hat sich informiert, wo es Giant Stores gibt: Mit seinem sind es aktuell deutschlandweit 14 Stores. „Es gibt keinen in Berlin, aber z’ Beuron“, sagt er ein bisschen stolz.</p></div>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Beuron]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Neueröffnung Giant Store Donautal : Verkaufsfläche und Werkstatt sind deutlich erweitert worden]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Wed, 23 Aug 2023 12:52:14 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Beuroner Erzabt im Amt bestätigt  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/leibertingen/beuroner-erzabt-im-amt-bestaetigt;art372553,11691306 ]]></link>      <description><![CDATA[  Der in Löffingen geborene Tutilo Burger ist weitere 12 Jahre Chef der Benediktiner im Donautal.  ]]></description>
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        <![CDATA[
          Der in Löffingen geborene Tutilo Burger ist weitere 12 Jahre Chef der Benediktiner im Donautal.<br>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Der in Löffingen geborene Tutilo Burger ist weitere 12 Jahre Chef der Benediktiner im Donautal.



        <p>Zum Ende seiner auf zwölf Jahre festgesetzten Amtszeit haben die wahlberechtigten Mitglieder des Beuroner Mönchskonventes am Dienstag nach der Feier der Eucharistie im Kapitelsaal des Klosters in geheimer Wahl den bisherigen Amtsinhaber, Erzabt Tutilo Burger (57), Ordo Sancti Benedicti, kurz OSB, für eine Amtszeit von weiteren zwölf Jahren zum Erzabt gewählt, wie es in einer Mitteilung der Abtei heißt.</p> <p>Der gebürtige Löffinger ist seit 1988 Mitglied der Erzabtei Beuron und wurde 1994 zum Priester geweiht. Am 7. September 2011 wurde der damalige Prior als Nachfolger von Erzabt Theodor Hogg OSB zum 11. Erzabt von Beuron gewählt.</p> <p>Das Wahlgremium bestand aus den wahlberechtigten Profess-Mönchen des Beuroner Konventes, der aktuell 30 Mitglieder umfasst. Die Kapitelsrechte und damit auch das Recht, den Abt zu wählen, besitzen grundsätzlich alle Mönche, die die feierlichen Gelübde abgelegt haben. Abt Andreas Werner OSB, Abt der münsterländischen Benediktiner-Abtei Gerleve, hat im Auftrag des Abtpräses der Beuroner Benediktiner-Kongregation, die Wahl geleitet; ihm assistierte Abt em. Laurentius Schlieker OSB, ebenfalls aus Gerleve.</p> <p>Der bisherige und neue Erzabt hat entsprechend den rechtlichen Vorgaben nicht an der Wahl teilgenommen. Wählbar war grundsätzlich jeder der Beuroner Mönche. Das Geschehen im Kapitelsaal unterliegt nach kirchlichem Rechtes der Geheimhaltung. Seit der jüngsten kirchenrechtlichen Änderungen durch Papst Franziskus im vergangenen Jahr ist die Priesterweihe nicht mehr zwingende Voraussetzung für die Übernahme des klösterlichen Leitungsamtes.</p> <p>Im Anschluss luden die Beuroner Glocken am späten Dienstagnachmittag zur öffentlichen Bekanntgabe des Wahlergebnisses in die Abteikirche. Dort wurde Erzabt Tutilo Burger vom Wahlleiter in sein Amt eingeführt. Nach dem Te Deum erneuerten die Mönche vor ihrem gerade gewählten Abt jeweils persönlich ihre Bereitschaft zur Treue im klösterlichen Leben.</p> <p>Eine feierliche Benediktion, das heißt eine kirchliche Segnung des Gewählten, die für Beuron gewöhnlich der Freiburger Ortsbischof erteilt, wird es in diesem Fall nicht geben. Erzabt Tutilo war bereits am 12. November 2011 nach seiner erstmaligen Wahl durch den damaligen Freiburger Erzbischof Robert Zollitsch benediziert worden.</p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA["Katholische Kirche" Religion "Evangelische Kirche" thema-gesellschaft-religion]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Beuron]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Beuroner Erzabt im Amt bestätigt]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Wed, 26 Jul 2023 14:04:26 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Neue Pläne für alten Pilgerhof in Beuron  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/leibertingen/neue-plaene-fuer-alten-pilgerhof-in-beuron;art372553,11657679 ]]></link>      <description><![CDATA[  Konstanzer Architekt will das 120 Jahre alte Gebäude<br /> umbauen und vermieten. Zusätzlich soll es eine<br /> Jugendherberge geben.  ]]></description>
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        <![CDATA[
          Konstanzer Architekt will das 120 Jahre alte Gebäude<br /> umbauen und vermieten. Zusätzlich soll es eine<br /> Jugendherberge geben.<br>
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      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/leibertingen/neue-plaene-fuer-alten-pilgerhof-in-beuron;art372553,11657679]]></guid>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Konstanzer Architekt will das 120 Jahre alte Gebäude<br /> umbauen und vermieten. Zusätzlich soll es eine<br /> Jugendherberge geben.



        <p>Der Ort galt bisher als beschaulich, manche Häuser stehen leer. Besonders die Bauten des Klosters ruhen seit Jahrzehnten im Tiefschlaf. Doch nun kommt neues Leben nach Beuron, wenn es nach den Plänen des Architekten Felix Müller geht. Der Konstanzer Architekt will zusammen mit seinem Kompagnon Edi Kreft das größte Gebäude außerhalb der Abtei mit neuem Leben füllen – den knapp 120 Jahre alten Pilgerhof am Benediktusweg.</p> <h2>Einst Anlaufstelle für Pilger</h2> <p>Der Pilgerhof ist kaum zu übersehen, wenn man vom Bahnhof kommend zum Kloster hochläuft. Es ist ein stattliches Gebäude, ungewöhnlich groß, mit großen Fenstern und dekorativem Balkenwerk. Für die Wallfahrer, die früher mit Sonderzügen ins Donautal kamen, war das Anwesen eine wichtige Anlaufstelle. Hier konnten die Pilger und ihre Begleiter übernachten. In schlichten Zimmern oder Schlafsälen – man war damals nicht so anspruchsvoll – kamen die Scharen unter, die sich für mehrere Tage in Beuron aufhielten und von den Geistlichen des Klosters betreut wurden.</p> <h2>22 Wohnungen sollen entstehen</h2> <p>In den 70er Jahren lief diese Form der Wallfahrt aus. Es kommen weniger Besucher. Und wenn, dann reisen sie für eine Tagesvisite ohne, zu übernachten. Seitdem steht der Pilgerhof (auch Klosterhof genannt) leer. Seit einigen Jahren grenzt ein Zaun das Grundstück zur Straße ab, da die Bauschäden auch äußerlich sichtbar werden. In dieser Situation kommt Felix Müller mit seiner Firma Evergreen360 gerade recht. „Ich habe mich spontan verliebt“, sagt er über das Haus aus der Kaiserzeit. Die Planungen sind schon weit fortgeschritten. 22 Wohnungen, zwischen 44 und 65 Quadratmeter groß, sollen entstehen. „Es gibt einen großen Bedarf an Wohnungen“, sagt er. Beuron werde immer interessanter, da auch die Anbindung durch öffentliche Verkehrsmittel gut sei. Auch ein neues Baugebiet werde erschlossen, dass Kloster habe Wiesen verkauft. Die Wohnungen sollen erschwinglich werden, verspricht Müller. Einige Räume könnten die Bewohner auch gemeinsam nutzen, das lege auch das Grundmuster des Hauses nahe.</p> <h2>Zweite Juhe im Donautal</h2> <p>Für Überraschung sorgen die beiden Bauherren mit der Idee, im Pilgerhof zusätzlich eine Jugendherberge unterzubringen. „Der Ort ist im Sommer voll, das lohnt sich“, sagt Müller zur Begründung. Allerdings steht mit der nahen Burg Wildenstein einige Kilometer oberhalb bereits eine Jugendherberge offen. Durch ihre Lage auf einem Felssporn ist der Wildenstein, wie er in der Umgebung heißt, konkurrenzlos. Felix Müller sieht dennoch Chancen für eine entsprechende Einrichtung in der Talgemeinde Beuron.</p> <h2>Behörden haben das letzte Wort</h2> <p>Das letzte Wort liegt bei Denkmalamt und Baubehörde. Die Firma Evergreen360 hat die umfangreichen Pläne bereits eingereicht. Vor allem im Feuerschutz muss vieles geschehen, Zimmer würden neu geschnitten, die Technik neu verbaut. Der Pilgerhof ist damals im Stil der Beuroner Kunstschule entstanden, die die Arbeit und das Planen in den Werkstätten des damals noch jungen Klosters beherrschte. Diese historischen Elemente sind geschützt. Dazu zählt auch der große Speisesaal, der mit Wandbildern im Stil der Beuroner Schule ausgestattet ist. Die Bilder mit christlichen Motiven müssten nach Maßgabe der Denkmalschützer erhalten bleiben.</p> <h2>Optionales Kaufrecht</h2> <p>Müller &amp; Kreft würden den Komplex aber nur erwerben, wenn die Anträge genehmigt werden (optionales Kaufrecht). Wenn das Amt sein „Ja“ verweigern sollte, bliebe der Pilgerhof bei dem Privatmann, der das Anwesen 2019 von der Erzabtei erwarb. Sollte dieser Fall eintreten, dann dürfte auch in den kommenden Jahren wenig geschehen.</p> <div class="article-text-info article-module"> <h2>Beuroner Schule</h2> Die Beuroner Kunstschule wollte die christliche Kunst von Grund erneuern. Pioniere waren eine Gruppe von begabten Patres und Brüdern, die 1868 in der Abtei Beuron neue Wege für eine katholische Kunst suchten. In Beuron ist der Stil bis heute erkennbar: in der Abteikirche St. Martin (Hauptaltar), am Pilgerhof, an Kreuzwegen. Am reinsten ist diese Idee an der Mauruskapelle verwirklicht.</div>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[Bauwerk Denkmalschutz Städtebau thema-heimat-stadtentwicklung thema-wissen-geschichte]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Beuron]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Neue Pläne für alten Pilgerhof in Beuron]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Thu, 20 Jul 2023 20:36:40 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Abtei-Musik in der Klosterkirche  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/leibertingen/abtei-musik-in-der-klosterkirche;art372553,11651465 ]]></link>      <description><![CDATA[  Trompetenensemble Stuttgart und Domorganist Johannes Mayr spielen Werke von Mouret, Händel, Bach und Clarke  ]]></description>
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        <![CDATA[
          Trompetenensemble Stuttgart und Domorganist Johannes Mayr spielen Werke von Mouret, Händel, Bach und Clarke<br>
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      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/leibertingen/abtei-musik-in-der-klosterkirche;art372553,11651465]]></guid>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Trompetenensemble Stuttgart und Domorganist Johannes Mayr spielen Werke von Mouret, Händel, Bach und Clarke



        <p>Die Konzerte der Reihe Abtei-Musik im Donautal locken alljährlich zahlreiche Musikfreunde in die Klosterkirche Beuron. Ihren benediktinischen Kulturauftrag erfüllen die Beuroner Mönche auch durch die Förderung von Kunst und Kultur, wie es in einer Mitteilung heißt. 2007 fiel der Startschuss für eine eigene Konzertreihe, die Abtei-Musik im Donautal.</p> <p>Am Sonntag, 23. Juli, 19 Uhr, Einlass ab 18.15 Uhr, geben sich die Königin der Instrumente und das Instrument der Könige ein Stelldichein in der Klosterkirche Beuron. Das renommierte Trompetenensemble Stuttgart spielt gemeinsam mit dem Domorganisten Professor Johannes Mayr (Stuttgart) an der großen Klais-Orgel glanzvolle Trompetenmusik von Jean Joseph Mouret, Georg Friedrich Händel, Johann Sebastian Bach, Jeremiah Clarke und virtuose Orgelwerke/Orgelimprovisationen. Musikfreunde erwartet laut Veranstalter eine Sternstunde festlicher Trompeten- und Orgelmusik.</p> <p>Die Mitglieder des Trompetenensembles Stuttgart konzertieren seit ihrem Studium an den Musikhochschulen Stuttgart, Köln und Würzburg gemeinsam. Johannes Mayr zählt zu den innovativsten Organisten unserer Zeit. Er ist ein preisgekrönter Meister der Orgelimprovisation und bezaubert die Zuhörer mit seinem unnachahmlichen Gespür, einer Orgel noch nie gehörte Klänge zu entlocken. Seit 2011 ist er Domorganist an der Domkathedrale St. Eberhard in Stuttgart. 2015 erfolgte die Ernennung zum Kirchenmusikdirektor, 2018 zum Honorarprofessor. Er erhielt zahlreiche Auszeichnungen bei renommierten internationalen Orgel- und Orgelimprovisationswettbewerben. 2010 den Preis der deutschen Schallplattenkritik für die CD Orgelkonzert an den Orgeln von Johann Nepomuk Holzhey. Beim Konzert werde sowohl die Marienorgel im Chor als auch die Martinsorgel auf der Empore in der Kirche erklingen.</p> <p></p>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[Festspiele Musikinstrument "Klassische Musik" thema-kultur-musik thema-kultur-theater]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Beuron]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Abtei-Musik in der Klosterkirche]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Tue, 04 Jul 2023 17:07:20 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Kloster Beuron bereitet sich für die Zukunft vor  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/leibertingen/kloster-beuron-bereitet-sich-fuer-die-zukunft-vor;art372553,11631106 ]]></link>      <description><![CDATA[  Tag der offenen Tür lockt viele Besucher ins Donautal. Gästetrakt des Benediktiner-Klosters ist frisch saniert und neu gestaltet. Künftig sollen auch Fachleute von außen für Vorträge gewonnen werden.  ]]></description>
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        <![CDATA[
          Tag der offenen Tür lockt viele Besucher ins Donautal. Gästetrakt des Benediktiner-Klosters ist frisch saniert und neu gestaltet. Künftig sollen auch Fachleute von außen für Vorträge gewonnen werden.<br>
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      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/leibertingen/kloster-beuron-bereitet-sich-fuer-die-zukunft-vor;art372553,11631106]]></guid>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Tag der offenen Tür lockt viele Besucher ins Donautal. Gästetrakt des Benediktiner-Klosters ist frisch saniert und neu gestaltet. Künftig sollen auch Fachleute von außen für Vorträge gewonnen werden.



        <p>Das Kloster ist ein abgeschlossener Bereich, wie schon das Wort „Kloster“ sagt. Umso spannender ist es, wenn die Erzabtei St. Martin in Beuron zum Tag der offenen Tür einlädt und Räume öffnet, die sonst verschlossen sind. Am Sonntag war das der seltene Fall. An verschiedenen Stationen konnten Besucher den berühmten Ort besichtigen und sehen, was sonst vor der Öffentlichkeit verborgen bleibt. Anwohner und Neugierige aus benachbarten Kreisen nutzten das ausgiebig. Der Parkplatz und die eigens eingerichtete Parkwiese waren mit Autos aus fünf Landkreisen belegt.</p> <p>Alle zehn Jahre richten die Brüder und Patres ein derartiges Klosterfest aus. Die Vorbereitung war aufwendig, ein Festkomitee mit dem Abt an der Spitze hatte den besonderen Sonntag vorbereitet. Dafür gab es zwei Anlässe: Einmal feiert der Beuroner Kunstverlag ein rundes Jubiläum – der für den Wirtschaftsbetrieb wichtige Umsatzbringer wurde vor 125 Jahren gegründet. Er genießt weit über die Landesgrenzen hinweg viel Anerkennung. Zum Zweiten haben Konvent und weltliche Mitarbeiter einen anspruchsvollen Umbau über die Bühne gebracht, den die Besucher nun begutachten konnten: Der Gästetrakt des Klosters war saniert und neu gestaltet worden. Das karge Zimmerchen, in dem Gäste und Kursteilnehmerinnen bisher untergebracht waren, gibt es nicht mehr, ebenso wenig die Flurdusche. Die neuen Zimmer sind deutlich aufgewertet, jedes ist mit einer privaten Sanitärzelle ausgerüstet. „Wir mussten etwas tun“, sagt der Cellerar (Verwalter) Gernot Schmid im Gespräch mit dem SÜDKURIER. „Der Brandschutz war nicht mehr gewährleistet. Ohne Sanierung hätten wir den Gästetrakt schließen müssen.“ Das sollte nicht sein, schließlich gehört der Empfang von Gästen zum Kern des Benediktinertums.</p> <p>Auch die Tagungsräume wurden stark modernisiert. Erinnerten sie früher etwas an Klassenzimmer, so entstanden nun helle Seminarräume. Mit deren Hilfe wolle man den Besucherkreis öffnen, sagte Gernot Schmid. Er kann sich vorstellen, dass zum Beispiel auch Firmen eine Fortbildung im Beuroner Gästetrakt abhalten. Auch externe Referenten würden verstärkt ins Donautal geholt. Was sich bereits in anderen Bereichen wie der Küche und dem Kunstverlag abzeichnet, wird sich im Bildungsbereich fortsetzen: Fachleute von außen werden engagiert; nicht jeder Vortrag und jeder Kurs kann von Mitgliedern des Konvents abgehalten werden. Die Erzabtei öffnet sich zunehmend, auch unter dem faktischen Druck eines schrumpfenden Konvents. „In Zukunft wird sich noch vieles ändern“, sagt der Cellerar.</p> <p>Auch die Küche wurde komplett neu aufgestellt. Sie hat jetzt das Format einer modernen Hotelküche. Neue Köche hatten sich in der Vergangenheit immer wieder verwundert gezeigt, wenn sie die alten Küchenräume besichtigten – ein Teil des Inventars habe museal gewirkt. Das hat sich mit der aufwendigen Sanierung geändert. Nach wie vor wird in Beuron für Gäste und die Stammbesatzung der Mönche gekocht. Jede Mahlzeit wird frisch zubereitet.</p> <p>Viele Besucher nutzten am Sonntag die Gelegenheit und besichtigten die frisch wirkenden und entspannenden Zimmer (ohne TV-Gerät). Wem das zu trocken war, de konnte das Festzelt aufsuchen, in dem Kapellen zum Frühschoppen und später zum Mittagessen aufspielten. Da man in Klöstern früh aufsteht, wurde der Fassanstich schon früh vollzogen. Christoph Neubrand, Generalvikar der Diözese Freiburg, hatte das Fass geöffnet und zapfte die ersten Halbliterkrüge. Neubrand kennt die Erzabtei im Donautal sehr gut. Vor seiner Berufung nach Freiburg in eines der wichtigsten Leitungsämter arbeitete er als Dekan in Sigmaringen.</p> <p>Erzabt Tutilo Burger war am Sonntag gut beschäftigt. Er schüttelte viele Hände, darunter auch die von Bürgermeistern aus der Region, die damit ihre Verbundenheit zum Kloster zeigen. Wie verwurzelt es noch immer ist, zeigten die Kuchenspenden, die sich auf den Küchenwagen reihten. Für manche Hausfrau und manchen Hobbybäcker aus dem Donautal war es Ehrensache, etwas zum Fest beizutragen.</p> <p>Am spannendsten waren jene Bereiche, die sonst verschlossen sind, die also Teil der Klausur sind, die den Mönchen vorbehalten ist. Gut besucht war deshalb der quadratische Mariengarten, der neben der Kirche St. Martin das spirituelle Zentrum der Abtei bildet. Er ist im Alltag den Mitgliedern des Konvents vorbehalten. Am Tag der offenen Tür nun sprudelten Besucher über den Kies und bewunderten die strenge Symmetrie des Mariengartens. Dieser hat noch einen Vorzug: Von der Straße und den Motorrädern im Donautal hört man in diesem Geviert nichts – ein Kloster-Garten.</p> <div class="article-text-info article-module"> <h2>Kloster Beuron</h2> Das Kloster im oberen Donautal wurde bereits um 1080/90 gegründet, damals wohnten Augustiner-Chorherren in dem umfangreichen Gebäudekomplex. Nach der Säkularisation mussten die Patres gehen, die Bauten wurden zweckentfremdet. 1863 gelang mit Unterstützung der Fürstin Katharina von Hohenzollern eine neuerliche Besiedlung. Damals zogen Benediktiner ein, die die Erzabtei St. Martin bis heute mit Leben füllen. 30 Mönche zählen aktuell zum Konvent; drei von ihnen wohnen außerhalb in kleineren Einheiten (Klause Ramsberg, Cella auf der Reichenau).</div>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[Bauwerk "Katholische Kirche" Denkmalschutz thema-heimat-stadtentwicklung thema-gesellschaft-religion thema-wissen-geschichte]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Beuron]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Kloster Beuron bereitet sich für die Zukunft vor]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Wed, 28 Jun 2023 21:57:08 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Arche-Pfad zeigt Artenvielfalt auf  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/leibertingen/arche-pfad-zeigt-artenvielfalt-auf;art372553,11624697 ]]></link>      <description><![CDATA[  PM Naturschutzzentrum Obere Donau  ]]></description>
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        <![CDATA[
          PM Naturschutzzentrum Obere Donau<br>
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      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/leibertingen/arche-pfad-zeigt-artenvielfalt-auf;art372553,11624697]]></guid>
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      <dc:subject><![CDATA[
        PM Naturschutzzentrum Obere Donau



        <p>Seit 2015 gibt es den Arche-Pfad. Nachdem dort in den vergangenen Jahren die Geschichte der Arche Noah erzählt wurde, wurde der Themenweg nun umgestaltet, heißt es in einer Mitteilung des Naturschutzzentrums Obere Donau. An sieben Stationen stehe ab sofort die tierische Artenvielfalt im Donautal im Fokus. Denn das Donautal biete verschiedensten Tieren und Pflanzen passende Lebensräume. Das Tal sei sozusagen selbst eine Arche Noah. Ob Uhu, Alpenbock oder Ringelnatter – sie alle seien dort Zuhause und können manchmal sogar im Original bestaunt werden. Für alle anderen Fälle gebe es mit den Infotafeln und jeweils einem gefilzten Tier an den Stationen des Arche-Pfades passendes Anschauungsmaterial.</p> <p>Bei einem gemeinsamen Rundgang wurden die Filztiere im Juni von der Initiative Beuroner Filz auf den hölzernen Archen der Stationen installiert. „Die Tiere sind ein absoluter Blickfang“, wird Ute Raddatz vom Naturschutzzentrum Obere Donau in der Mitteilung zitiert. „Mit dem Arche-Pfad bietet sich eine ideale Möglichkeit, eine kleine Runde um Beuron zu drehen und spannende Einblicke in das tierische Leben im Donautal zu erhalten“. Denn die Artenvielfalt im Donautal sei außergewöhnlich hoch, das Gebiet gelte als ein Hotspot der Biodiversität.</p> <p>Da die Filzobjekte der Witterung ausgesetzt sind, werden sie im Laufe der Zeit vergehen. Künftig soll das Thema des Arche-Pfads alle paar Jahre wechseln. Die Idee für den Arche-Pfad in seiner ursprünglichen Form entstand in Zusammenarbeit der Initiative Beuroner Filz und des Naturschutzzentrums Obere Donau, unterstützt durch die Gemeinde Beuron und finanziell gefördert durch die LBBW-Stiftung. Bislang wurde an den Stationen die Geschichte der Arche Noah als Sinnbild für den Artenschutz erzählt und dabei die besondere Bedeutung von Schafen für den Erhalt der Artenvielfalt verdeutlicht. Da 2022 die letzte Station eröffnet worden war und die Filzkunstwerke vergänglich sind, wurde der Arche-Pfad nun umgestaltet.</p> <p>Der Arche-Pfad beginnt am Haus der Natur und führt auf etwa zweieinhalb Kilometern im Bogen um Beuron. Die Strecke verläuft auf breiten Wegen und ist leicht begehbar. Sieben Stationen geben einen kleinen Einblick in die tierische Vielfalt des Donautals und vermitteln Wissenswertes zu den Arten.</p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[Oberbürgermeister Naturschutzgebiet Artenschutz Nationalparks thema-natur-umwelt]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Beuron]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Arche-Pfad zeigt Artenvielfalt auf]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Fri, 05 May 2023 15:18:23 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[71-Jähriger stirbt bei Klettertour im Donautal  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/leibertingen/71-jaehriger-stirbt-bei-klettertour-im-donautal;art372553,11559733 ]]></link>      <description><![CDATA[  Ein Kletterer wurde nach Angaben der Bergwacht am Donnerstagabend bei einer Tour von gesundheitlichen Problemen überrascht. Er erreichte noch den Stuhlfelsgipfel, wo er trotz intensiver medizinischer Hilfe verstarb.  ]]></description>
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        <![CDATA[
          Ein Kletterer wurde nach Angaben der Bergwacht am Donnerstagabend bei einer Tour von gesundheitlichen Problemen überrascht. Er erreichte noch den Stuhlfelsgipfel, wo er trotz intensiver medizinischer Hilfe verstarb.<br>
          <img src="//de.ioam.de/tx.io?st=skol&np=rssnewsr&mo=0" width="1" height="1" alt="szmtag" />
        ]]>
      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/leibertingen/71-jaehriger-stirbt-bei-klettertour-im-donautal;art372553,11559733]]></guid>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Ein Kletterer wurde nach Angaben der Bergwacht am Donnerstagabend bei einer Tour von gesundheitlichen Problemen überrascht. Er erreichte noch den Stuhlfelsgipfel, wo er trotz intensiver medizinischer Hilfe verstarb.



        <p>Zusammen mit seinem Seilpartner, der die Tour führte, war der 71-Jährige im Normalweg des markanten Stuhlfels oberhalb von Hausen im Tal unterwegs gewesen, so die Bergwacht. Trotz zunehmender gesundheitlicher Probleme, die im Verlauf der Tour aufgetreten waren, erreichte er mithilfe seines Seilpartners den Felsgipfel.</p> <p>Dort übernahmen Einsatzkräfte der Bergwacht Sigmaringen die Erstversorgung des Kletterers. Diese übergaben den Patienten an den Rettungsdienst und eine Notärztin, die mittels eines durch die Bergwacht angebrachten Seilgeländers den Gipfel gesichert erreichen konnten.</p> <p>Infolge des lebensbedrohlichen Zustandes des Patienten sei nur ein Abtransport durch einen Rettungshubschrauber in Frage gekommen. Dieser kam von der schweizerischen Rettungsflugwacht Rega aus St. Gallen. Auch das Rettungsteam des Hubschraubers beteiligte sich an der Versorgung des 71-Jährigen.</p> <p>Trotz der professionellen medizinischen Hilfe verstarb der Kletterer noch auf dem Gipfel des Stuhlfelsen. Er wurde nach weiteren Angaben der Bergwacht zum nahegelegenen Forsthaus geflogen und weiteren Einsatzkräften übergeben.</p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[Rettungswesen Extremsportarten Unfall thema-sicherheit-blaulicht thema-sicherheit-blaulicht-unfall thema-sport-sportarten]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Beuron]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[71-Jähriger stirbt bei Klettertour im Donautal]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Fri, 14 Apr 2023 11:59:38 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Warum das Kloster Beuron im Donautal ohne Kunstverlag nicht mehr existieren könnte  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/leibertingen/warum-das-kloster-beuron-im-donautal-ohne-kunstverlag-nicht-mehr-existieren-koennte;art372553,11535795 ]]></link>      <description><![CDATA[  Der Beuroner Kunstverlag besteht seit 125 Jahren. Er ist heute der wichtigste Wirtschaftsbetrieb des Klosters. Wie viel Prozent am Umsatz macht der Kunstverlag aus?  ]]></description>
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        <![CDATA[
          Der Beuroner Kunstverlag besteht seit 125 Jahren. Er ist heute der wichtigste Wirtschaftsbetrieb des Klosters. Wie viel Prozent am Umsatz macht der Kunstverlag aus?<br>
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      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/leibertingen/warum-das-kloster-beuron-im-donautal-ohne-kunstverlag-nicht-mehr-existieren-koennte;art372553,11535795]]></guid>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Der Beuroner Kunstverlag besteht seit 125 Jahren. Er ist heute der wichtigste Wirtschaftsbetrieb des Klosters. Wie viel Prozent am Umsatz macht der Kunstverlag aus?



        <p>Die Geschichte des Beuroner Kunstverlags ist eng mit der Beuroner Kunstschule verbunden: Vor 125 Jahren druckten die Benediktiner-Mönche des Beuroner Klosters auf einer Phönix-Tigeldruckpresse mit Fußbetrieb erste Heiligenbildchen und Blätter mit Gebetstexten. Sie wollten den im Kloster entstandenen Kunststil hinaus in die Welt tragen. Dass aus den einfachen Anfängen als Verlag Beuroner Kunstschule einmal ein modernes Medienunternehmen wird, das auch ein wichtiges wirtschaftliches Standbein für den Unterhalt des Klosters darstellt, konnte damals niemand ahnen.</p> <div class="article-text-accordeon article-module"><label><input type="checkbox" /><span>Die Ausstellung</span><span>Die Ausstellung „Christlichem Glauben Ausdruck verleihen“ in der Erzabtei St. Martin zu Beuron ist noch bis zum 25. Juni 2023 zu sehen. Die Öffnungszeiten sind jeweils freitags von 13.30 bis 17.30 Uhr sowie am Samstag und Sonntag von 11 bis 17.30 Uhr. Zur Ausstellung gibt es ein umfangreiches Begleitprogramm mit Führungen und Vorführungen an der historischen Druckmaschine. Die Ausstellung ist mit Unterstützung des Vereins der Freunde der Erzabtei St. Martin zu Beuron entstanden.<br /> Eingang über die Pforte.</span></label></div> <h2>Wechselvolle Geschichte</h2> <p>Bei der Eröffnung einer umfangreichen Ausstellung, die die 125-jährige Geschichte des Beuroner Kunstverlags dokumentiert, sagte der Klostervorstand, Erzabt Tutilo Burger, diese mache die Erfolgsstory des Kunstverlags sichtbar. Der Leiter des Klosterarchivs, Christopher Schmidberger, führte schließlich gemeinsam mit Verlagsleiter Pater Mauritius Sauerzapf und Pater Landelin Fuß durch die Ausstellungsräume. Der Beuroner Kunstverlag besitzt eine wechselvolle Geschichte. In seinen Anfängen druckten die Mönche nicht nur Geistliches auf der mit viel Mühe vom Bahnhof zum Kloster geschaffenen, 28 Zentner schweren Druckerpresse.</p> <h2>In der Ausstellung sind Kuriositäten zu sehen</h2> <p>In den ersten Jahren sei man noch eine „Wald- und Wiesen-Druckerei“ gewesen, erklärte Archivar Schmidberger. So finden sich unter den Exponaten der Ausstellung neben dem Einlegeblatt für das Stundenbuch als erstes Druckerzeugnis aus dem Kloster auch Kuriositäten wie einen Angelschein für die nahegelegene Bera sowie Zwieback-Papier für einen ortsansässigen Bäcker. Viele der Beuroner Druckerzeugnisse wurden aber auch für die interne Verwendung hergestellt – wie zum Beispiel ein Verbotsschild, das darauf hinwies, dass sich die Besucher des Klosters nicht an den Heizungsventilen zu schaffen machen sollen.</p> <h2>Heiligenbilder sind wichtiges Standbein</h2> <p>Natürlich stand aber die Produktion von Heiligenbildern – zu Anfang nur in schwarz-weiß – im Mittelpunkt der Verlagsarbeit. Vor allen Dingen Werke der Beuroner Kunstschule wurden reproduziert, die inzwischen eine große Bekanntheit und Beliebtheit unter den Gläubigen erlangt hatten, wie Christopher Schmidberger zu berichten wusste. Mit der Umstellung auf Farbdruck im Jahr 1908 stieg die Produktion von Heiligenbildchen rasant an und sollte im Jahr 1920 mit einer Auflage von 3,5 Millionen Bildern einen Höhepunkt erreichen. Die Ausstellung dokumentiert die Vielseitigkeit und auch die vielen Erfolge des Klosterverlags. Im Jahr 1934, als nicht mehr nur der Beuroner Kunststil im Mittelpunkt der Verlagsarbeit stand, erhielt der Beuroner Kunstverlag seinen heutigen Namen. Der Verlag druckte auch Notenhefte mit Kompositionen, die im Kloster entstanden sind, wie Pater Landelin Fuß erläuterte. In der Ausstellung sind einige der Musikstücke über Kopfhörer nachzuhören – eingespielt von Pater Landelin an der Orgel eingespielt.</p> <h2>Plastiken und Buchbindearbeiten</h2> <p>Der Verlag stellte nicht nur Druckerzeugnisse her. Zu Beginn der 20. Jahrhunderts reproduzierte er Plastiken nach originalen Werken im Beuroner Kunststil – unter anderem in Zusammenarbeit mit der Württembergischen Metallwarenfabrik (WMF).</p> <h2>Kunststil ist weltweit gefragt</h2> <p>Auch hochwertige Buchbindearbeiten entstanden im Klosterverlag. Die Nachfrage nach dem Beuroner Kunststil bestand offenbar weltweit: Die aktuelle Ausstellung dokumentiert beispielsweise auch die Gründung eines Verkaufsgeschäfts in New York nach dem Zweiten Weltkrieg, für das eigens ein eigenständiges US-Unternehmen unter dem Namen Beuron Arts Inc. gegründet wurde.</p> <h2>Der Kunstverlag sichert Existenz des Klosters</h2> <p>Der Beuroner Kunstverlag ist der umsatzstärkste Wirtschaftsbetrieb des Klosters. Sein Anteil an Gesamtumsatz betrage etwa 40 Prozent, meinte der Verwaltungsleiter des Klosters Gernot Schmid. „Ohne Verlag kein Kloster“, konnte auch Erzabt Burger bestätigen. Die aktuelle Krise der katholischen Kirche sei für den Verlag zu spüren, aber nicht gravierend, meinte Verlagsleiter Pater Mauritius, der am Ende noch durch das aktuelle Programm des Verlages führte. Zum wirtschaftlichen Erfolg tragen auch die Longseller – Produkte, die sich über längere Zeiträume beständig verkaufen – des Verlages bei. Für die Ausstellung wurden etwa alle Ausgaben des berühmten Beuroner Kunstkalenders zusammengetragen. Den Kalender gibt es bereits seit dem Jahr 1967. Und natürlich wird es auch 2024 wieder einen Beuroner Kunstkalender geben – das Deckblatt dafür hängt bereits in der Ausstellung.</p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[Kulturgut Ausstellung Museum thema-kultur-kunst thema-kultur]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Beuron]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Warum das Kloster Beuron im Donautal ohne Kunstverlag nicht mehr existieren könnte]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Wed, 12 Apr 2023 20:21:57 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Nicht nur der Mensch braucht Erholung  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/leibertingen/nicht-nur-der-mensch-braucht-erholung;art372553,11533948 ]]></link>      <description><![CDATA[  Das Haus der Natur betrachtet in seinem neuen Jahresprogramm auch die Schutzwürdigkeit des Freizeitziels Wald  ]]></description>
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        <![CDATA[
          Das Haus der Natur betrachtet in seinem neuen Jahresprogramm auch die Schutzwürdigkeit des Freizeitziels Wald<br>
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        Das Haus der Natur betrachtet in seinem neuen Jahresprogramm auch die Schutzwürdigkeit des Freizeitziels Wald



        <p>Das Haus der Natur hat pünktlich zum Frühling sein neues Jahresprogramm vorgestellt. Der Schwerpunkt liegt auf „Erholung (in) der Natur“, heißt es in einer Pressemitteilung. Damit sollen das Freizeitverhalten und die Erholung in der Natur in den Mittelpunkt gerückt werden, ohne deren Freiraum zu beschneiden. Das Donautal und die Umgebung locken die Menschen an, sind zugleich aber bedeutender Lebensraum für Tiere und Pflanzen.</p> <p>Rund um das Thema finden verschiedene Exkursionen, Workshops und Seminare statt. Beim Waldbaden oder Yoga im Blumenfeld sollen sich Teilnehmer an der frischen Luft erholen und zur Ruhe kommen. Bei Exkursionen zu Besucherlenkungseinrichtungen oder der Donaurenaturierung bei Hundersingen geht es hingegen um die andere Seite – die Erholung der Natur. Auch sind in diesem Jahr wieder zwei Infomarathons geplant, bei denen Mitarbeiter des Naturschutzzentrums den Erholungssuchenden direkt im Gelände als Ansprechpersonen zur Verfügung stehen. Sie bieten Mitmachaktionen an.</p> <p>Das Programm beinhaltet rund 180 Veranstaltungen von naturschutzfachlichen Fortbildungen über geführte Wanderungen bis hin zu kreativen Filz-Workshops. In diesem Jahr gibt es auch eine große Bandbreite an Vorträgen, geht aus der Pressemitteilung weiter hervor. Das Jahresprogramm ist ab sofort beim Haus der Natur in Beuron erhältlich. Es kann auch per E-Mail an info@nazoberedonau.de bestellt werden. Außerdem sind unter www.nazoberedonau.de alle Veranstaltungen im Veranstaltungskalender zu finden, und das Programm steht unter www.naturpark-obere-donau.de zum Herunterladen bereit.</p> <p><em><strong>Das Haus der Natur</strong> ist geöffnet von Montag bis Freitag von 9 bis 17 Uhr, zusätzlich von 1. April bis 1. November an Wochenenden und Feiertagen von 13 bis 17 Uhr.</em></p>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[Touristik Messen Freizeitverhalten thema-wirtschaft-branchen-tourismus thema-wirtschaft-messe thema-leben-freizeit]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Beuron]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Nicht nur der Mensch braucht Erholung]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Wed, 05 Apr 2023 11:21:32 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Junger Dirigent meistert sein Debüt gekonnt  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/leibertingen/junger-dirigent-meistert-sein-debuet-gekonnt;art372564,11526649 ]]></link>      <description><![CDATA[  Beim Palmsonntagskonzert des Musikvereins Kreenheinstetten schwingt David Dreher zum ersten Mal den Taktstock und präsentiert ein Programm mit außergewöhnlichen Stücken.  ]]></description>
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          Beim Palmsonntagskonzert des Musikvereins Kreenheinstetten schwingt David Dreher zum ersten Mal den Taktstock und präsentiert ein Programm mit außergewöhnlichen Stücken.<br>
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        Beim Palmsonntagskonzert des Musikvereins Kreenheinstetten schwingt David Dreher zum ersten Mal den Taktstock und präsentiert ein Programm mit außergewöhnlichen Stücken.



        <p>Der Hans-Ulrich-Megerle-Saal im Bürgerhaus Alte Schule in Kreenheinstetten ist beim Palmsonntagskonzert des Musikvereins sehr gut besucht. Die Musiker spielten neu unter der Leitung des jungen Dirigenten David Dreher. Vor einem Jahr übernahm er den Taktstock von Gerhard Braun.</p> <h2>Anspruchsvolles Programm</h2> <p>Die fleißige Probearbeit trug Früchte im Jahreskonzert. Das hohe musikalische Niveau des Vereins konnte gehalten werden. Das Repertoire hatte es in sich – für Dreher und die Truppe keine einfache Aufgabe. Doch mit der Loyalität und Unterstützung der „alten Hasen“ ist der junge Dirigent auf einem guten Weg in die Zukunft.</p> <h2>Hannes Braun überrascht als Solist mit der Trompete</h2> <p>Mit „Arsenal“ von Jan Van der Roost eröffnete die Musikkapelle den bunten Liederreigen. Im zweiten Stück „Nothing‘s gonna change my love for you“ überraschte Hannes Braun als Solist mit seiner Trompete. Denn es gab bisher keine Version für Trompete. Mit „Baba yetu“, das als Titelmelodie des Strategiespiels „Civilization 4“ komponiert worden war, wurde ein Zeichen für eine friedliche Zukunftsentwicklung gesetzt. Der Text dazu ist das Vaterunser auf Suaheli.</p> <h2>Anspruchsvolles Konzertprogramm</h2> <p>„Heavens Light“ wurde dem kürzlich verstorbenen Josef Steidle (Judy) gewidmet. Mit „Fallen Kingdom“, die Abspannmelodie des Films Jurassic World, kam ein weiteres Stück, das seinen Platz im Konzert verdiente. Mit „Santiano“ kam ein bekanntes Stück zur Aufführung. Besonderen Probebedarf forderte das Stück „Cry of the last unicorn“. Das letzte Einhorn sucht unter erschwerten Umständen verschwundene Artgenossen. Mit dem letzten Stück „Sogno di Volare“ hat Dreher eine weitere Titelmelodie aus der Civilization-Spielereihe gewählt.</p> <h2>Immer noch eine eigene Bläserschule</h2> <p>Der Vorsitzende Jochen Janke bedankte sich auch für die Unterstützung bei Jessika Sauter (Oboe) und Svenja Ritter (Posaune). Weitere Dankesworte gingen an Jugendleiter Hannes Braun sowie Ausbildungsleiter Gerhard Braun, der die Bläserschule leitet. „Unterstützt werden die beiden von unserer Jugendausbilderin Maria Braun und unserem Ausbilder Phillip Braun,“ so Janke. Und weiter: „Wir sind als Verein immer noch in der glücklichen Lage, dass wir selbstständig eine Bläserschule leiten und unseren Nachwuchs entsprechend eigenständig ausbilden können.“</p> <h2>Ehrungen verdienter Mitglieder</h2> <p>Lena Ruf ist nach erfolgreicher D1 Prüfung neu aufgenommen worden. Felix Bugge konnte D2 erfolgreich ablegen. Ehrungen sprach Jörg Burkhart vom Blasmusikverband Sigmaringen aus. Für zehn Jahre wurde Selina Deufel (Querflöte) geehrt, für 20 Jahre Julia Rebholz (Querflöte) und Johannes Blessing (Trompete).</p>]]>
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      <dc:rights><![CDATA[Junger Dirigent meistert sein Debüt gekonnt]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Fri, 10 Mar 2023 13:42:09 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Kirchenchor Rast-Bichtlingen und Junge Sinfonie geben ein besonderes Konzert in der Passionszeit  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/sauldorf/kirchenchor-rast-bichtlingen-und-junge-sinfonie-geben-ein-besonderes-konzert-in-der-passionszeit;art372571,11496034 ]]></link>      <description><![CDATA[  Der Kirchenchor Rast-Bichtlingen und die Junge Sinfonie Reutlingen geben mit Solisten am Palmsonntag in der Erzabtei ein Konzert. Zu Gehör kommen die "Die sieben Worte Jesu am Kreuz" von César Frank.  ]]></description>
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          Der Kirchenchor Rast-Bichtlingen und die Junge Sinfonie Reutlingen geben mit Solisten am Palmsonntag in der Erzabtei ein Konzert. Zu Gehör kommen die "Die sieben Worte Jesu am Kreuz" von César Frank.<br>
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        Der Kirchenchor Rast-Bichtlingen und die Junge Sinfonie Reutlingen geben mit Solisten am Palmsonntag in der Erzabtei ein Konzert. Zu Gehör kommen die "Die sieben Worte Jesu am Kreuz" von César Frank.



        <p>Die Passionszeit ist im Christentum eine ganz besondere Zeit. Sie hat mit dem Aschermittwoch begonnen und endet am Karsamstag. Der Kirchenchor Rast-Bichtlingen und die Junge Sinfonie Reutlingen geben am Palmsonntag, 2. April, um 16 Uhr in der Klosterkirche Beuron ein besonderes Konzert zur Passionszeit unter der Leitung von Volker Nagel. Zur Aufführung kommt das Werk „Die sieben Worte Jesu am Kreuz“ von César Franck für Chor, Orchester und Solisten.</p> <h2>Die letzten Worte von Jesus am Kreuz</h2> <p>Das im Jahr 1859 komponierte Werk befasst sich inhaltlich mit dem Geschehen am Kreuz von Golgotha und unterstreicht musikalisch auf eine ergreifende und beeindruckende Art die letzten Aussagen und Worte Jesu. Mit der Vertonung der „Sieben Worte“ steht César Franck nicht allein. Während aber die gleichlautenden Werke von Heinrich Schütz und Joseph Haydns lediglich die entsprechenden Worte Jesu als Textgrundlage nutzen, bedient er sich aus dem Alten und Neuen Testament, sowie aus dem Stabat Mater. Dadurch schafft er sich interpretatorische Freiräume. Sein Oratorium beginnt zart und klar, wächst aber bald zu monumentaler Größe an.</p> <div class="article-text-accordeon article-module"><label><input type="checkbox" /><span>Kartenvorverkauf</span><span>Das große Konzert am Sonntag, 2. April, um 16 Uhr in der Klosterkirche Beuron ist ein besonderes Erlebnis zur Passionszeit. Nummerierte Platzkarten zu 18 Euro (Kategorie I) und 15 Euro (Kategorie) sind ab sofort bei den Sängerinnen und Sängern, sowie über die Buchhandlung des Klosters Beuron und die Volksbank Meßkirch eG erhältlich.</span></label></div> <h2>Benefizkonzert für Kloster Beuron</h2> <p>Bei der Aufführung am Palmsonntag wirken die Vokalsolisten Gudrun Marquardt-Teuscher (Sopran), Jonas C. Bruder (Tenor) und Alexander Ott (Bariton) mit. Die stilistisch unterschiedlichen Sätze werden durch passende Gedanken und Lesungen vertieft – vorgetragen von Sybille Konstanzer. Eröffnet wird das Konzert durch die Schola der Erzabtei St. Martin zu Beuron mit gregorianischen Gesängen zur Karwoche. Der Erlös der Veranstaltung geht an den „Verein der Freunde der Erzabtei St. Martin zu Beuron e.V.“.</p> <h2>Traditionsreiche Chorgeschichte</h2> <p>Der Kirchenchor Rast-Bichtlingen besteht aktuell aus 60 Sängerinnen und Sängern und wird seit 1997 von Volker Nagel geleitet. Die ehemals selbstständigen Kirchenchöre von St. Michael Rast und St. Matthäus Bichtlingen können auf eine bewegende, fast 200-jährige, traditionsreiche Chorgeschichte zurückblicken. Im Jahr 2004 konnten daher beide Chöre mit der Palestrina-Medaille und der Zelter-Plakette, sowie im Jahr 2019 mit der Conradin-Kreutzer-Tafel ausgezeichnet werden. 1997 folgte die Fusion zu einer Chorgemeinschaft. Seither hat sich der Kirchenchor Rast-Bichtlingen zu einem großen, leistungsfähigen Chor entwickelt, mit einem sehr breiten Repertoire.</p> <h2>Leidenschaftliche Musiker wirken mit</h2> <p>Geleitet wird der Chor von Volker Nagel, einem leidenschaftlichen Kirchenmusiker, der bereits mit elf Jahren Orgelunterricht bei Bezirkskantor Jürgen Essl in Sigmaringen hatte. Seit 25 Jahren ist er mit Leib und Seele Organist in Rast und Bichtlingen und bereits seit 1997 Chorleiter des Kirchenchores. Darüber hinaus gründete er mit einem Team den Kinder- und Jugendchor „Laut-los“ und rief die „Schola Gregoriana“ ins Leben. In seiner Heimatgemeinde Worndorf engagiert er sich ebenfalls kirchenmusikalisch. Die Junge Sinfonie Reutlingen ist das älteste Jugendorchester in Deutschland. Es wurde 1949 durch Erich Reusteln gegründet. Die Sinfonie wird von der Stadt Reutlingen, dem Land Baden-Württemberg und der Gesellschaft der Musikfreunde unterstützt. Die rund 60 Aktiven sind im Schnitt 25 Jahre alt.</p> <p>Die Solisten sind in der Region ebenfalls bekannt. Gudrun Marquardt-Teuscher studierte Gesang bei an der staatlichen Hochschule für Musik in Trossingen und absolvierte mehrere Meisterkurse. Sie betreut stimmbildnerisch gemeinsam mit Volker Nagel seit vielen Jahren dessen Chöre. Bariton Alexander Ott hatte Gesangsunterricht an der städtischen Musikschule in Singen und nahm teil an Meisterkursen der Opernsängerin Eva Randova. Er ist aktiver Chorsänger in verschiedenen Chorformationen und ein gefragter Bariton-Solist. Jonas C. Bruder studierte Gesang bei Clemens Morgenthaler (VLK Feldkirch) sowie Florian Cramer (MH Freiburg) und spezialisierte sich in Alte Musik-Gesang. Als gefragter Konzert-Tenorsolist im In- und Ausland reicht sein Repertoire von Frühbarock bis in die Moderne, mit Schwerpunkt auf den Evangelisten- und Arienpartien in Bachs Werken.</p>]]>
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      <dc:rights><![CDATA[Kirchenchor Rast-Bichtlingen und Junge Sinfonie geben ein besonderes Konzert in der Passionszeit]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Mon, 06 Feb 2023 13:03:53 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Kämmerer rechnet mittelfristig mit Gewinn im Beuroner Haushalt  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/leibertingen/kaemmerer-rechnet-mittelfristig-mit-gewinn-im-beuroner-haushalt;art372553,11457603 ]]></link>      <description><![CDATA[  Der Gemeinderat beschließt den Haushalt 2023. Die höchsten Investitionen sind für das Sanierungsgebiet mit 617 000 Euro und für den weiteren Breitbandausbau rund eine halbe Millionen Euro vorgesehen.  ]]></description>
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          Der Gemeinderat beschließt den Haushalt 2023. Die höchsten Investitionen sind für das Sanierungsgebiet mit 617 000 Euro und für den weiteren Breitbandausbau rund eine halbe Millionen Euro vorgesehen.<br>
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        Der Gemeinderat beschließt den Haushalt 2023. Die höchsten Investitionen sind für das Sanierungsgebiet mit 617 000 Euro und für den weiteren Breitbandausbau rund eine halbe Millionen Euro vorgesehen.



        <p>Noch steht das endgültige Rechnungsergebnis für den Haushalt der Gemeinde Beuron für das Jahr 2022 aus, aber Alexander Bücheler rechnet schon jetzt mit einem Verlust im Ergebnishaushalt von rund 163 000 Euro. Der Finanzangestellte bei der Stadt Sigmaringen und Beurons Kämmerer präsentierte am vergangenen Mittwoch im Beuroner Gemeinderat die gegenwärtige finanzielle Situation und die Finanzplanung für das Jahr 2023 für die Donautal-Gemeinde. Der Verlust im Haushaltsjahr 2022 kommt allerdings zustande, weil es der Gemeinde Beuron – wie vielen anderen Kommunen – nur teilweise gelingt, nach der Umstellung auf die doppische Haushaltsführung, die erforderlichen Abschreibungen vollständig zu erwirtschaften. Dazu kommt, dass sich laut Bücheler im vorläufigen Rechnungsergebnis für 2022 auch die aktuelle Krisenlage durch höhere Ausgaben für Energie bemerkbar macht. Rund 100 000 Euro mehr als geplant hat die Gemeinde für Sach- und Dienstleitungen ausgegeben, dafür sind vor allem Mehrkosten beim Unterhalt von Infrastruktur und Fahrzeugen der Gemeinde verantwortlich.</p> <h2>Verschuldung gesunken</h2> <p>Die bei der Doppik wichtige Kennzahl des Zahlungsmittelüberschusses aus der laufenden Verwaltungstätigkeit konnte um 16 000 Euro auf 145 000 Euro gesteigert werden. Ebenfalls positiv ist, dass die Verschuldung der Gemeinde Beuron im Jahr 2022 gesunken ist. Die Pro-Kopf-Verschuldung der 669 Einwohner der Donautal-Gemeinde beträgt aktuell etwas über 353 Euro. Damit liegt Beuron bei der Pro-Kopf-Verschuldung deutlich unter dem Landesdurchschnitt: laut Statistischem Landesamt waren 2021 die Einwohner von Baden-Württembergs Gemeinden mit bis zu 1000 Einwohnern pro Kopf mit 889 Euro verschuldet.</p> <h2>2,2 Millionen Euro investiert</h2> <p>Für Investitionen gab die Gemeinde Beuron 2022 insgesamt rund 2,2 Millionen Euro aus. Zu den größten Projekten zählte im vergangenen Jahr der Breitbandausbau. Rund die Hälfte aller Haushalte sollen bereits an das schnelle Internet angeschlossen sein, erklärte Bürgermeister Raphael Osmakowski-Miller im Rat. Dafür hat die Gemeinde Beuron 2022 rund 790 000 Euro ausgegeben. Etwa 536 000 flossen im gleichen Jahr in das Sanierungsgebiet im Ort Beuron. Rund 441 000 Euro gab die Gemeinde im vergangenen Jahr für den Kindergarten-Neubau in Hausen im Tal aus. In die Abwasserbeseitigung – dazu gehört auch die Modernisierung der Kläranlage in Neidingen – hat Beuron rund 138 000 Euro investiert.</p> <h2>Mehreinnahmen trotz Krise</h2> <p>Der Arbeitskreis „Steuerschätzung“ beim Bundesministerium der Finanzen prognostiziert aktuell trotz Krisenlage durch den Krieg in der Ukraine Steuermehreinahmen für das Jahr 2023. Somit rechnet auch die Gemeinde Beuron für das aktuelle Jahr mit Mehreinnahmen aus den Schlüsselzuweisungen. Ihr Anteil an den Erträgen der Gemeinde beträgt immerhin rund 26 Prozent. Bücheler rechnet allerdings aufgrund der Abschreibungen weiterhin mit einem „geringen Minus“ im Ergebnishaushalt von rund 80 000 Euro. Insgesamt aber prognostiziert der Finanzexperte, dass bis 2026 der Ergebnishaushalt ausgeglichen sein könnte – beziehungsweise sich ein Gewinn einstellen könnte. Der Haushalt für 2023 sieht eine Kreditaufnahme von 160 000 Euro vor, um die geforderte Mindestliquidität zu gewährleisten.</p> <h2>Rathaus-Sanierung eingeplant</h2> <p>Im nächsten Jahr plant Beuron für seine Investitionen etwa 1,9 Millionen Euro auszugeben. Für das Sanierungsgebiet in Beuron sind 617 000 Euro eingeplant, für den weiteren Breitbandausbau rund eine halbe Millionen Euro. 400 000 Euro wird die Gemeinde voraussichtlich in diesem Jahr für die Wasserversorgung in Thiergarten für einen neuen Hochbehälter und den Ringschluss ausgeben. 235 000 sind für die Teilerschließung des Baugebiets „Am Anselm-Schott-Weg“ in Beuron verplant.</p> <p>Während der Haushaltsberatung im Beuroner Gemeinderat kündigte der Bürgermeister außerdem an, dass er die Sanierung des Rathauses in Hausen im Tal in Angriff nehmen will. Dazu hat er Förderung vom Land aus dem sogenannten „Ausgleichsstock“ beantragt. Er hoffe auf eine hundertprozentige Förderung, meinte Osmakowski-Miller. Kämmerer Alexander Bücheler empfahl daraufhin, die Sanierungskosten von 250 000 Euro in den Haushalt aufzunehmen, denn die Darstellung im Haushalt sei – so Bücheler – Voraussetzung für die Förderung aus dem Ausgleichsstock. „Bei der Kommunalwahl 2024 sollen die Bürger in einem Rathaus wählen, das auch wie ein solches aussieht und barrierefrei ist“, stellte der Bürgermeister den stark sanierungsbedürftigen Zustand des Rathaus-Gebäudes dar. Der Haushalt für das Jahr 2023 wurde vom Beuroner Gemeinderat am Ende der Beratungen einstimmig beschlossen.</p> <p></p> <div class="article-text-info article-module"> <h2>Abschreibungen</h2> In der doppischen Haushaltsführung müssen die Gemeinden abnutzbare Anlagegüter – beispielsweise einen Computer für das Rathaus oder ein Fahrzeug für den Bauhof – über einen festgelegten Zeitraum abschreiben. Dass bedeutet, sie müssen den Betrag, den sie für die Anschaffung ausgegeben haben über einen bestimmten Zeitraum noch einmal erwirtschaften. Die Intention der Doppik bei dieser Vorgehensweise ist, dass nach der wirtschaftlichen Nutzungsdauer die Anlagegüter in der Regel wieder ersetzt werden müssen.</div>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[Finanzhaushalt Staatsverschuldung Kommunalpolitik thema-politik-lokal]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Beuron]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Kämmerer rechnet mittelfristig mit Gewinn im Beuroner Haushalt]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Fri, 27 Jan 2023 11:53:28 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Erzabtei Beuron im oberen Donautal hat Gründe zum Feiern  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/kreis-sigmaringen/erzabtei-beuron-im-oberen-donautal-hat-gruende-zum-feiern;art372548,11446601 ]]></link>      <description><![CDATA[  Ein Tag der offenen Tür gibt am 2. Juli Einblicke ins Klosterleben und präsentiert seine Eigenbetriebe. Gefeiert werden 125 Jahre Kunstverlag und 160 Jahr Benediktinerabtei.  ]]></description>
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          Ein Tag der offenen Tür gibt am 2. Juli Einblicke ins Klosterleben und präsentiert seine Eigenbetriebe. Gefeiert werden 125 Jahre Kunstverlag und 160 Jahr Benediktinerabtei.<br>
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      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/kreis-sigmaringen/erzabtei-beuron-im-oberen-donautal-hat-gruende-zum-feiern;art372548,11446601]]></guid>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Ein Tag der offenen Tür gibt am 2. Juli Einblicke ins Klosterleben und präsentiert seine Eigenbetriebe. Gefeiert werden 125 Jahre Kunstverlag und 160 Jahr Benediktinerabtei.



        <p>Das neue Jahr 2023 steht in Beuron ganz im Zeichen besonderer Feierlichkeiten: Vor 160 Jahre wurde das Benediktinerkloster im Oberen Donautal gegründet und die „Wallfahrt zur Schmerzhaften Muttergottes von Beuron“ wiedereröffnet. Vor 125 Jahren nahm der Beuroner Kunstverlag seine Arbeit auf. Diese Geburtstage will die Erzabtei St. Martin unter anderem mit einem Tag der offenen Tür am 2. Juli begehen. Erzabt Tutilo Burger, Gesamtgeschäftsführer der Klosterbetriebe Gernot Schmid, der Leiter des Beuroner Kunstverlags Pater Mauritius Sauerzapf sowie der Leiter des Klosterarchivs, Dr. Christopher Schmidberger hatten hierzu zu einem Pressegespräch in den frisch renovierten und erweiterten Gästeflügel eingeladen.</p> <p>Hierbei hob Gernot Schmid den Beuroner Kunstverlag als wichtigen Eigenbetrieb des Klosters hervor. Der Verlag spiele seit seiner Gründung für die Finanzierung des Klosters „eine essenzielle Rolle, was auch der Verlagsleiter, Pater Mauritius, bestätigte. Dieser gab interessante Einblicke über die Entwicklung des Betriebs, der auch heute noch 70 Prozent seines Umsatzes durch Karten generiert und 30 Prozent durch Bücher. „Natürlich werden heute die Karten nicht mehr mit dem Setzkasten gestaltet, sondern am Computer, sagte Pater Mauritius und unterstrich den Befund Schmids, der als erster weltlicher Cellerar die Gesamtgeschäftsführung innehat: „Heute, 125 Jahre nach der Gründung, ist der Beuroner Kunstverlag ein modernes Unternehmen und einer der wichtigsten Produzenten von christlichen Glückwunschkarten im gesamten deutschsprachigen Raum.</p> <p>Doch nicht nur Karten und Bücher gehören zur Produktpalette des Klosters, auch wertvolle Geschenkideen, Devotionalien, Liköre und Gärtnereierzeugnisse und anderes bereichern das Angebot. Mit dem Klosterladen, dem erweiterten Beherbergungsbetrieb im Gästeflügel, der Garten- und Likörproduktion aus eigener Herstellung, aber auch mit dem klostereigenen Wasserkraftwerk an der Donau verfügt die Erzabtei neben dem Verlag über mehrere stabile Standbeine, die die Einrichtung sichern. Man habe nie versucht, mit anderen Verlagen mitzuhalten, „wir sind ganz bewusst ein Nischenverlag und wollen es auch bleiben, so Pater Mauritius.</p> <div class="article-text-accordeon article-module"><label><input type="checkbox" /><span>Tag der offenen Tür</span><span>Der Tag der offenen Tür beginnt am 2. Juli, ab 10 Uhr. Angeboten werden ein Festbetrieb mit Blasmusik, Essen und Trinken, ein Klosterflohmarkt und ein Buchantiquariat. Der Beuroner Kunstverlag öffnet seine Türen ebenfalls um 10 Uhr, auch kann der sonst der Öffentlichkeit verschlossene Mariengarten besichtigt werden. Eine Ausstellung der Künstlerin Christel Holl beginnt ab 13 Uhr mit anschließenden Führungen. Der neu gestaltete Gästeflügel steht für Besichtigungen offen. Kirchenführungen gibt es ab 13 Uhr in stündlichen Abständen. Das Orgelkonzert beginnt um 17 Uhr. Der Klosterladen hat von 8.30 Uhr bis 17.30 Uhr geöffnet. Ab 14 Uhr gibt es Festbetrieb mit Kaffee und Kuchen im Gastgarten. (sgr)</span></label></div> <p>Im Buchbereich liege die Kernkompetenz in der spirituellen Literatur, wobei ein Schwerpunkt auf der mönchischen Lebensweise, insbesondere der des Ordensgründers liege. Das Buch mit den Lebensregeln des Heiligen Benedikt sei nach wie vor gefragt. Der Pater beschrieb es so: „Es ist wie ein VW – es läuft und läuft und läuft. Auch die Bücher der Hildegard von Bingen seien beliebte Selbstläufer. Im Beuroner Kunstverlag arbeiten neben den Mönchen sieben Frauen und Männer, die in den Bereichen Produktentwicklung, Einkauf und Herstellung, Vertrieb, Kundenberatung und Werbung, Auftragsbearbeitung, Faktur, Verlagsauslieferung, Versand und Buchhaltung tätig sind. „Ein solches Team mit jahrzehntelanger Erfahrung sowie der Elan und die Ideen jüngerer Mitarbeiter ist ein Glücksfall für diesen wichtigen Klosterbetrieb, der immer wieder vor der Aufgabe steht, seinen Platz auf dem Markt zu erhalten, sagte Gernot Schmid.</p> <h2>Ausstellung zum traditionsreichen Klosterbetrieb</h2> <p>Anlässlich des Jubiläumsjahres ist eine Ausstellung konzipiert worden, die ab Ende März die Geschichte des traditionsreichen Klosterbetriebs erzählen und erlebbar machen wird. Die Ausstellung, für die der Leiter des Klosterarchivs, Dr. Christopher Schmidberger, als Kurator verantwortlich zeichnet, wird verschiedene Aspekte der Verlagsgeschichte aufzeigen. So beispielsweise Maschinen der Druckerei und Buchbinderei, Dokumente und Druckerzeugnisse verschiedener Machart „und nicht zuletzt wertvolle Kunstwerke, die zum Teil noch nie oder nur ganz selten öffentlich gezeigt worden sind, so der Archivar. Ein interessantes Begleitprogramm komplettiert die Ausstellung wie beispielsweise Druckvorführungen an einer historischen Druckerei, ein Kinder-Workshop „Drucken, sowie ein Orgelkonzert mit Werken Beuroner Komponisten durch Pater Landelin Fuß an der großen Beuroner Orgel.</p> <h2>Mönchsgemeinschaft wird vorgestellt</h2> <p>Erzabt Tutilo Burger, der die Abtei seit 2011 leitet, will das Geburtstagsjahr nutzen, einer breiten Öffentlichkeit die Beuroner Mönchsgemeinschaft vorzustellen und erlebbar zu machen. „Alle Interessierten sind hierzu herzlich eingeladen, sagte der Erzabt und zeigte sich stolz darauf, einen Verlag unter seinen Fittichen zu haben, der sich seit 125 Jahren am Markt behaupten konnte. Wie die Verantwortlichen betonten, wird die Ausstellung großzügig finanziell und personell gefördert durch den Verein „Freunde der Erzabtei St. Martin zu Beuron e.V.“, der seit über 30 Jahren das klösterliche Leben und die kulturelle Arbeit der Beuroner Benediktiner unterstützt.</p> <p></p>]]>
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      <dc:rights><![CDATA[Erzabtei Beuron im oberen Donautal hat Gründe zum Feiern]]></dc:rights>
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      <pubDate>Fri, 13 Jan 2023 12:02:51 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Donaubergland: Mit Wegepaten Wirtschaft in den Tourismus holen  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/kreis-sigmaringen/donaubergland-mit-wegepaten-wirtschaft-in-den-tourismus-holen;art372548,11429929 ]]></link>      <description><![CDATA[  Der Tourismus wird als Wirtschaftskraft in der Region um das Donautal unterschätzt. Geplante Investitionen in den Tourismus sollen auch die Lebensqualität der Einheimischen heben.  ]]></description>
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        <![CDATA[
          Der Tourismus wird als Wirtschaftskraft in der Region um das Donautal unterschätzt. Geplante Investitionen in den Tourismus sollen auch die Lebensqualität der Einheimischen heben.<br>
          <img src="//de.ioam.de/tx.io?st=skol&np=rssnewsr&mo=0" width="1" height="1" alt="szmtag" />
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      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/kreis-sigmaringen/donaubergland-mit-wegepaten-wirtschaft-in-den-tourismus-holen;art372548,11429929]]></guid>
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        Der Tourismus wird als Wirtschaftskraft in der Region um das Donautal unterschätzt. Geplante Investitionen in den Tourismus sollen auch die Lebensqualität der Einheimischen heben.



        <p>In einer Sitzung des Beuroner Gemeinderats Ende vergangenen Jahres hat Walter Knittel, Geschäftsführer der Donaubergland Marketing und Tourismus GmbH mit Sitz in Tuttlingen, über die aktuelle Tourismusentwicklung in der Region informiert. Dabei zeigte er auf, dass die Schwerpunkte der Region Donaubergland, zu der sieben Gemeinden des Landkreises Sigmaringen gehören, Themen- und Produktmarketing sind.</p> <p>Die Infrastruktur, so Knittel, sei Basis für Angebot und Vermarktung. Aber: „Der beste Premiumweg nützt wenig, wenn es weder Einkehr- noch Übernachtungsmöglichkeiten gibt“. Zu den innovativen Infrastrukturprojekten von Donaubergland gehören seit einigen Jahren Wegepatenschaften mit führenden Firmen des Landkreises Tuttlingen. Das sei in Deutschland einzigartig und mehr als eine neue Form von Sponsoring, so Knittel. Kooperationsmodelle mit der Wirtschaft sollen die Attraktivität der Region weiter steigern, denn „die Lebensqualität einer Region wird immer wichtiger als Standortfaktor“. „Investitionen in den Tourismus sind auch Investitionen in die Lebensqualität der einheimischen Bevölkerung, weil die Wertschöpfung vor Ort bleibt“, unterstrich Knittel, der befand, dass der Tourismus immer noch ein unterschätzter Wirtschaftsfaktor ist.</p> <h2>Zusammenarbeit mit dem Haus der Natur bei der Besucherlenkung</h2> <p>Natürlich sei in empfindlichen Regionen wie dem Donautal eine Besucherlenkung unerlässlich, „aber hier arbeiten wir eng mit dem Haus der Natur in Beuron zusammen“. Er war sich mit Bürgermeister Raphael Osmakowski-Miller einig: „Wir haben hier eine der schönsten und schützenswertesten Landschaften Baden-Württembergs, aber die Besucher müssen auch Gelegenheit haben, hier ihr Geld liegen zu lassen“.</p> <h2>Beuron könnte im Jahr 7,3 Millionen Euro umsetzen</h2> <p>Knittel hatte für Beuron die touristisch möglichen Umsätze nach Marktsegmenten ausgerechnet, „die bei mindestens 7,3 Millionen Euro pro Jahr liegen könnten“. Er legte dabei etwa 55 000 Campingplatznutzer zugrunde, die pro Tag rund 43,50 Euro ausgeben, sowie 5000 Gastronomieübernachtungen, die er mit je 126,70 Euro veranschlagte. Dazu rechnete er zirka 200 000 Tagestouristen hinzu, die im Schnitt je 21,50 Euro ausgeben würden. „Zusammen sind das 7,326 Millionen jährlicher touristischer Bruttoumsatz allein in Beuron!“</p> <h2>Spezielle E-Bike-Touren wie „Spätzle-Tour“ oder „Rostbratenrunde“ geplant</h2> <p>Knittel informierte über die künftigen Maßnahmen. So sollen für E-Biker, in der Regel ältere Menschen, spezielle E-Bike-Touren im Landkreis Sigmaringen ausgewiesen werden, die jeweils eine spezielle kulinarische Bezeichnung wie „Spätzle-Tour“ oder „Rostbratenrunde“ bekommen sollen. Mit im Boot sind die Wirtshäuser entlang der Strecke, die beim Einkehren der Wanderer entsprechende Gerichte auf der Karte haben. Beispiel: Die „Maultaschen-Tour“ beginnt in Beuron-Hausen i.T., ist 48 Kilometer lang mit bis zu 400 Metern Höhenunterschiede. Sie führt über Gutenstein, Oberschmeien, Storzingen, Frohnstetten, Stetten a.k.M. und Schwenningen wieder bergab nach Hausen i.T. Der Weg führt durch das Donautal, entlang der Burg Werenwag, über die Heuberg-Hochfläche ins Schmeiental. Einkehrmöglichkeiten bieten die Gasthäuser Hotel Rössle in Frohnstetten, Käppeler Hof in Thiergarten und die Gaststätte Am Minigolf in Hausen. „Das ist Wirtschaftsförderung im eigentlichen Sinn“, anerkannte der schelmisch dreinblickende Bürgermeister Raphael Osmakowski-Miller die Arbeit der Donaubergland-Gesellschaft.</p> <p></p>]]>
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      <dc:rights><![CDATA[Donaubergland: Mit Wegepaten Wirtschaft in den Tourismus holen]]></dc:rights>
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      <pubDate>Mon, 26 Dec 2022 11:58:00 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Oberes Donautal regt zum Denken an  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/leibertingen/oberes-donautal-regt-zum-denken-an;art372553,11411019 ]]></link>      <description><![CDATA[  Philosoph Andreas Geiger schließt Projekt mit einem Buch ab, das eine Verbindung von Landschaft und Philosophie herstellt.  ]]></description>
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          Philosoph Andreas Geiger schließt Projekt mit einem Buch ab, das eine Verbindung von Landschaft und Philosophie herstellt.<br>
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        Philosoph Andreas Geiger schließt Projekt mit einem Buch ab, das eine Verbindung von Landschaft und Philosophie herstellt.



        <p>Die zu jeder Jahreszeit faszinierende Landschaft des Oberen Donautals sowie philosophisches Denken gehören für Andreas Stefan Geiger zu einer inspirierenden Einheit. Es ist das Zusammenspiel von Natureindrücken und Zitaten bekannter Philosophen, das ihn fasziniert und worauf seine Projekte basieren. Bereits im Jahr 2020 veröffentlichte er einen Bildkalender, in dem jeder Monat eine Impression aus dem Oberen Donautal zeigt. Darüber hinaus ist die jeweilige Fotografie mit einem Zitat, einer kleinen Erläuterung und einigen Fragen versehen ist, die zum eigenen Denken anregen. Die Motive des Kalenders schmücken die Apsis der Ruine Maria Hilf auf dem Welschenberg zwischen Fridingen und Mühlheim.</p> <h2>„Anthropologie. 12 Spaziergänge durch den Garten des Philosophen an der Oberen Donau“</h2> <p>Das Konzept aus der Verbindung von Landschaft und Philosophie erweiterte er zu seinem Buch „Anthropologie. 12 Spaziergänge durch den Garten des Philosophen an der Oberen Donau“, das im September als eBook erschien und demnächst als gedrucktes Buch vorliegt. „Mir geht es nicht so sehr um die Kunst, sondern vor allem um die Wissensvermittlung und das Weiterdenken“, betont Andreas Stefan Geiger bei einem Besuch der Ruine Maria Hilf auf dem Welschenberg. Es ist ein erhebender Moment, wenn plötzlich beim Spaziergang im Wald wie aus dem Nichts die mächtige Ruine auftaucht, die für viele noch immer ein Ort des Sakralen, des christlichen Hoffens und der Besinnung ist. Stets leuchtet ein Kerzenlicht in der kleinen Kapelle an der Außenmauer der Ruine.</p> <h2>Kalenderfotos schmücken Apsis der Ruine Maria Hilf auf dem Welschenberg</h2> <p>Für den Philosophen Andreas Geiger ist es der geeignetste Ort, um seine zwölf Fotografien zu präsentieren, die sich im Rund der Apsis von links nach rechts verteilen. Jede Fotografie, die mit einer dicken Lackschicht gegen die Witterung geschützt ist, wirkt wie ein Fenster in die Landschaft. Seit dem Beginn der Pandemie hängen sie dort und animieren etliche Besucher oben auf dem Welschenberg zu einem Eintrag ins Gästebuch.</p> <p>„Schon zwei Gästebücher sind seit dieser Zeit vollgeschrieben“, freut sich der Philosoph, der noch seine Promotionsarbeit schreiben möchte. Manche Einträge berühren ihn stark, da sie das Wiedergeben, was ihn im Innersten bewegt, wie der Eindruck eines Gastes aus Passau: „Ein gut gewählter, ehrwürdiger Rahmen für ansprechende Bilder. Farbe und Leben im Kontrast zu einem Lost Place.“ Die Bilder und die wirkmächtige Ruine regen dazu an, sich Gedanken zu machen.</p> <h2>Ein Dutzend unterschiedlicher Themenbereiche</h2> <p>Das Buch mit den zwölf philosophischen Spaziergängen liefert dem oder der Lesenden Denkanreize zu zwölf verschiedenen Themenbereichen. Es gibt ein Porträt zum Autor des jeweiligen Zitats, einen Text als Impuls, Fragen und eine Vertiefung. „Das Denken entspricht nach Platon einem Selbstgespräch“, erläutert Andreas Geiger. Diese philosophische Praxis, etwas zu hinterfragen, könne im Alltag hilfreich sein, um Konflikte zu lösen. Das müsse man aber ein bisschen einüben, so seine Meinung. Da man damit nicht früh genug anfangen könne, führte der Philosoph neben Workshops für Erwachsen auch solche mit Kindern durch. „Sie sind authentisch, ehrlich und gehen spielerisch mit dem Denken um“, beschreibt er seine Erfahrung. Diese Gespräche wirken sich nach der Auffassung von Geiger nachhaltig auf die Kommunikation aus.</p> <h2>Philosoph genießt den Gedankenaustausch mit Besuchern</h2> <p>Der Philosoph aus Fridingen ist regelmäßig auf dem Welschenberg anzutreffen, wo er es liebt, mit den Besucherinnen und Besuchern ins Gespräch zu kommen. „Hier oben kommt immer irgendjemand vorbei“, strahlt er und genießt den Gedankenaustausch mit den Zufallsbegegnungen in der beeindruckenden Ruine. Das Buch bildet den Abschluss seines Anthropologie-Projekts und ist über seine Internetseite zu beziehen. Bei seinem nächsten Projekt wird er sich mit dem umfassenden Komplex Glück befassen, in dem er neben den Philosophen auch Psychologen und andere Disziplinen zu Wort kommen lassen will.</p>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[Ausstellung Buch Geisteswissenschaften thema-kultur-kunst thema-wissen-wissenschaft thema-kultur-literatur]]></dc:relation>
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      <dc:rights><![CDATA[Oberes Donautal regt zum Denken an]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Wed, 21 Dec 2022 13:25:28 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Vorwürfe von Anwohnern aus Thiergarten: "Unser Dorf verwahrlost"  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/linzgau/leibertingen/vorwuerfe-von-anwohnern-aus-thiergarten-unser-dorf-verwahrlost;art372553,11406615 ]]></link>      <description><![CDATA[  Eine Gruppe von Bürgern beklagt sich über Müll und Lärm in dem Beuroner Teilort bedingt durch die gesteigerten Aktivitäten der Familie Belthle, bekannt durch ihre Ölmühle. Bürgermeister Osmakowski-Miller will vermitteln.  ]]></description>
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          Eine Gruppe von Bürgern beklagt sich über Müll und Lärm in dem Beuroner Teilort bedingt durch die gesteigerten Aktivitäten der Familie Belthle, bekannt durch ihre Ölmühle. Bürgermeister Osmakowski-Miller will vermitteln.<br>
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        Eine Gruppe von Bürgern beklagt sich über Müll und Lärm in dem Beuroner Teilort bedingt durch die gesteigerten Aktivitäten der Familie Belthle, bekannt durch ihre Ölmühle. Bürgermeister Osmakowski-Miller will vermitteln.



        <p>Im Beuroner Ortsteil Thiergarten gibt es Ärger. Die Thiergartener Klothilde und Stefan Metzler, Ulrike und Hans-Peter Dobroschke sowie Anita Käppeler beschweren sich über die aus ihrer Sicht negativen Folgen der geschäftlichen Aktivitäten der Familie Belthle in der Ortschaft. Es ist nicht das erste Mal, dass die inzwischen erfolgreichen Ölmüller in der Kritik stehen. „Das ganze Dorf ist geprägt von ihren Müllablagerungen“, sagt Stefan Metzler. „Unser Dorf verwahrlost“, ergänzt seine Ehefrau Klothilde. Die Gruppe wirft den Belthles außerdem vor, sich bei einigen ihrer Unternehmungen nicht an das Gesetz zu halten.</p> <h2>Früher bereits Beschwerden wegen der Piratenherberge</h2> <p>Die Unternehmungen der Familie Belthle in Thiergarten stehen – wie erwähnt – nicht zum ersten Mal in der Kritik. Bis zur Corona-Pandemie betrieb das Ehepaar Yvonne und Jürgen Belthle eine sogenannte Piratenherberge mit vornehmlich jugendlichen Gäste im Ort. Immer wieder gab es offenbar Beschwerden über nächtliche Ruhestörungen von Einwohnern aus Thiergarten. „Wir wurden nachts angepöbelt“, berichtet Anita Käppeler.</p> <h2>Rechtlich vom Landratsamt nichts zu beanstanden</h2> <p>Während der Corona-Pandemie konnte die Familie Belthle die Piratenherberge nur noch eingeschränkt vermieten und schloss den Betrieb. Im Mittelpunkt ihrer geschäftlichen Aktivitäten stand nun die Ölmühle, die sich offenbar inzwischen zu einem sehr erfolgreichen Geschäftsfeld entwickelt hat. Die unzufriedenen Dorfbewohner stören sich an den Silowägen, die die Belthles für die Lagerung der Saaten für die Ölproduktion nutzen. Sie stehen zumeist einige hundert Meter von der Mühle entfernt auf einem Grundstück an der Donau, das ebenfalls den Belthles gehört, und werden bei Bedarf zur Ölmühle gebracht. Das verursacht Lärm – besonders am Abend und am Wochenende – behaupten die Kritiker der Belthles. Rechtlich ist die Nutzung der Silowägen offenbar nicht zu beanstanden. Bei einer Ende Oktober vom Sigmaringer Landratsamt durchgeführten lebensmittelrechtlichen Kontrolle wurden keine hygienerechtlichen Verstöße festgestellt, hieß es von der Behörde.</p> <p>Ein weiterer Ursache für die Beschwerden der fünf Thiergartener ist die Vermietung der ehemaligen Piratenherberge sowie eines weiteren Hauses im Ort an Kurierfahrer. Sie stören sich an dem Lärm der an- und abfahrenden Fahrzeuge. Vor der Piratenherberge soll außerdem regelmäßig Müll abgelagert werden.</p> <h2>Beschwerden über Müllablagerung</h2> <p>Dem Landratsamt liegen laut einer Stellungnahme von Anfang November „Beschwerden aus der Anwohnerschaft zur Piratenherberge“ vor. Offenbar waren auch schon Mitarbeiter vor Ort. Die Aufarbeitung der Angelegenheiten sei sehr komplex und zeitintensiv, heißt es aber außerdem von Seiten der Kreisbehörde.</p> <h2>Behauptungen über die Heizanlage</h2> <p>Ein weiterer Streitpunkt ist ein Grundstück der Belthles am Ortsausgang von Thiergarten in Richtung Sigmaringen. Im noch erhaltenden Keller – das Gebäude existiert nach einem Brand nicht mehr – betreiben die Belthles eine Heizanlage, die auch die nahe gelegene Piratenherberge mit Wärme versorgt. Stefan Metzler und die anderen Bürger werfen den Belthles vor, die Verbindung unter der Straße zwischen Heizung und Herberge sei illegal errichtet worden. Außerdem würde in der Anlage Müll verbrannt. Laut dem Bürgermeister der Gemeinde Beuron, Raphael Osmakowski-Miller, war die Untersuchung der Kamin-Asche durch das Landratsamt vor einigen Jahren allerdings negativ. Er kann die Vorwürfe der Kritiker auch nur teilweise nachvollziehen: „Was ist jetzt besser – die ruhigen Kurierfahrer oder die lauten Schulklassen von früher?“, fragt er sich. „Manchmal weiß ich nicht, ob der Herr Belthle irgendjemand etwas recht machen kann?“, meint er weiter. Auf der anderen Seite steht der Bürgermeister den Aktivitäten der Familie Belthle auch kritisch gegenüber: „Klar stört mich, dass sie überall Baustellen aufreißen und nichts fertig machen“. Er könne aber niemandem vorschreiben, wie er sein Grundstück zu gestalten habe, sagt er.</p> <h2>Keine offizielle Stellungnahme der Belthles</h2> <p>Zu einem objektiven Bericht gehört, dass die Gegenseite zu Wort kommt. In diesem Fall fanden zwei Gesprächstermine mit den Belthles und dem SÜDKURIER statt. Ein erstes Gespräch gab es bereits Anfang November, ein weiteres im Beisein ihres Anwalts Anfang Dezember, um das die Belthles selbst gebeten hatten. Allerdings gaben die Belthles ihre Stellungnahme trotz mehrmaliger schriftlicher und telefonischer Nachfrage des SÜDKURIER nicht zur Veröffentlichung frei. Eine letzte Frist bis zum vergangenen Freitag ließen sie verstreichen. Ursprünglich hatten beide Parteien unabhängig voneinander gegenüber dem SÜDKURIER signalisiert, dass sie bereit seien, aufeinander zuzugehen. Der Bürgermeister wollte sich mit ihnen zusammensetzen.</p> <div class="article-text-info article-module"> <h2>Die Gemeinde</h2> Die Gemeinde Beuron mit ihren 670 Einwohnern, die auf fünf Ortsteile verteilt sind, befindet sich in Mitten des Naturparks Obere Donau und ist Teil der Vier-Länder-Region Bodensee. Das Naturparkbüro mit angegliedertem Naturschutzzentrum ist im Bahnhofsgebäude in Beuron beheimatet.</div>]]>
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