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    <title>suedkurier.de - Bonndorf</title>
    <link>https://www.suedkurier.de/</link>
    <language>de-DE</language>
    <pubDate>Wed, 05 Nov 2025 09:35:42 +0100</pubDate>
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      <title>suedkurier.de</title>
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      <pubDate>Tue, 04 Nov 2025 16:32:50 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Blaulichtreport: Schwerer Unfall auf der B314 mit vier Verletzten und 30.000 Euro Schaden  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/auf-der-b314-bei-wutoeschingen-kracht-es-heftig-vier-verletzte-vier-autos-mit-totalschaden;art372586,12511865 ]]></link>      <description><![CDATA[  Ein 20-Jähriger gerät bei Wutöschingen mit seinem Auto auf die Gegenfahrbahn – dann passiert es. Drei weitere Fahrzeuge werden verwickelt. Die Kantonspolizei Aargau schnappt in Stein und Spreitenbach Diebe.  ]]></description>
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          Ein 20-Jähriger gerät bei Wutöschingen mit seinem Auto auf die Gegenfahrbahn – dann passiert es. Drei weitere Fahrzeuge werden verwickelt. Die Kantonspolizei Aargau schnappt in Stein und Spreitenbach Diebe.<br>
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        Ein 20-Jähriger gerät bei Wutöschingen mit seinem Auto auf die Gegenfahrbahn – dann passiert es. Drei weitere Fahrzeuge werden verwickelt. Die Kantonspolizei Aargau schnappt in Stein und Spreitenbach Diebe.



        <p>Auf der B314 bei Wutöschingen krachte es heftig. Vier Fahrzeuge waren in einen Unfall verwickelt, alle erlitten ein Totalschaden, vier Menschen wurden verletzt. Die Polizei in der Schweiz fasste mehrere Diebe.</p> <h2>Wutöschingen: Unfall mit vier Verletzten</h2> <p>Bei einem schweren Unfall auf der B314 zwischen Horheim und Wutöschingen am Montag, 3. November, gegen 6.30 Uhr, an dem vier Fahrzeuge beteiligt waren, sind vier Menschen verletzt und vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht worden. Wie die Polizei berichtet, entstand an allen Autos ein Totalschaden (30.000 Euro).</p> <p>Ein 20-Jähriger geriet mit seinem Fiat aus bisher ungeklärter Ursache auf die Gegenfahrbahn, wo er frontal in einen Dacia krachte, der nach links in einen Smart geschleudert wurde. Der Fiat krachte schließlich in einen Jaguar, der hinter dem Dacia fuhr. Alle vier Autos mussten vom Abschleppdienst abgeholt werden. Die B314 war für knapp zwei Stunden gesperrt.</p> <p>Polizei, Rettungsdienst und Feuerwehr waren im Einsatz.</p> <h2>Waldshut: Vier Autos beschädigt – 15.000 Euro Schaden</h2> <p>Ein Unbekannter hat mit seinem Auto zwischen Sonntag, 2. November, 19.30 Uhr, und Montag, 3. November, 8.30 Uhr, in der Austraße in Waldshut (Bleiche) vier Fahrzeuge beschädigt, berichtet die Polizei. Er richtete einen Schaden von mindestens 15.000 Euro an. Der Polizei zufolge könnte es sich beim gesuchten Fahrzeug um einen silbernen Audi handeln.</p> <p>Anhand der Spuren könnte es sich so ereignet haben: Zuerst wurde ein Peugeot angefahren, der auf einen BMW geschoben wurde. Danach krachte der Unbekannte in einen Hyundai, der wiederum auf einen VW Touran geschoben wurde.</p> <p>Die Polizei Waldshut-Tiengen (07751/8316-531) sucht Zeugen.</p> <h2>Waldshut: Radfahrer fährt in Lastwagen</h2> <p>Ein Fahrradfahrer ist am Montag, 3. November, 19.20 Uhr, in der Klingnauer Straße in Waldshut (Schmittenau) in den Lastwagen eines 52-Jährigen gefahren. Wie die Polizei berichtet, setzte sich der Unbekannte nach dem Sturz und einem kurzen Gespräch mit dem 52-Jährigen wieder auf sein Rad und fuhr davon.</p> <p>Laut Angaben soll der Radfahrer verletzt worden sein, weshalb sofort nach ihm gesucht wurde. Ohne Erfolg. Er wird wie folgt beschrieben: 20- bis 25-jährig, etwa 1,70 Meter, dunkel gekleidet. Er war mit einem schwarzen Mountainbike unterwegs.</p> <p>Die Polizei Waldshut-Tiengen (07751/8316-531) hofft auf Hinweise.</p> <h2>Stein (CH): Polizei nimmt mutmaßlichen Dieb fest</h2> <p>Die Kantonspolizei Aargau hat am Montagabend, 3. November, in Stein (Kanton Aargau), gegenüber von Bad Säckingen, einen mutmaßlichen Dieb festgenommen, der sich an Autos zu schaffen machte. Wie die Polizei mitteilt, alarmierten Anwohner die Einsatzkräfte.</p> <p>Kurz nach 21 Uhr gingen mehrere Meldungen bei der Polizei zu einem Verdächtigen ein, der Fahrzeuge durchsucht hatte. Eine Anwohnerin habe auf ihrer Überwachungskamera beobachtet, wie er ein abgeschlossenes Auto öffnete, es durchsuchte und eine Sonnenbrille einsteckte. Kurz darauf machte sich derselbe Mann an einem weiteren Auto zu schaffen, aus dem er Geldmünzen stahl.</p> <p>Patrouillen der Kantonspolizei, Regionalpolizei Oberes Fricktal und des Bundesamts für Zoll und Grenzsicherheit (BAZG) rückten sofort aus. Die Streife des BAZG spürte den Mann, einen 35-jährigen tunesischen Asylsuchenden, in der Nähe auf.</p> <p>Die Staatsanwaltschaft hat eine Untersuchung eingeleitet.</p> <h2>Rheinfelden: Fußgänger von Auto erfasst</h2> <p>Auf einem Parkplatz in der Ochsenmattstraße in Rheinfelden ist am Montag, 3. November, kurz vor 19 Uhr, ein 41-jähriger Fußgänger von einem Auto angefahren, auf dessen Motorhaube aufgeladen und wieder abgeworfen worden, schreibt die Polizei. Ein 22-Jähriger soll mit einer nicht angepassten Geschwindigkeit auf den Parkplatz gefahren sein und den Fußgänger übersehen haben. Der Fußgänger wurde leicht verletzt. Der Rettungsdienst brachte ihn in ein Krankenhaus.</p> <h2>Maulburg: Fahrradfahrer (11) verletzt</h2> <p>Bei einem Unfall auf der Hauptstraße in Maulburg (Landkreis Lörrach) am Montag, 3. November, 15.15 Uhr, ist ein elfjähriger Fahrradfahrer verletzt worden. Laut Mitteilung der Polizei übersah der Junge ein Auto. Dessen Fahrer brachte seinen Wagen zwar zum Stoppen, berührte den Radfahrer dennoch. Der Elfjährige wurde verletzt. Das Auto fuhr weiter.</p> <p>Der Elfjährige radelte laut Angaben nach Hause und berichtete seinen Eltern vom Unfall. Die verständigten umgehend die Polizei.</p> <p>Sie sucht den Autofahrer, der wie folgt beschrieben wird: etwas älter, lockiges, dunkelblondes Haar, bekleidet mit einem dunklen Pullover. Er soll eine schwarze Limousine mit LÖ-Kennzeichen gefahren haben.</p> <p>Die Verkehrspolizei Weil am Rhein (07621/98000) sucht den Fahrer mit der schwarzen Limousine und bittet ihn, sich zu melden. Ebenso hofft sie auf Zeugenaussagen.</p> <h2>Spreitenbach (CH): Diensthund Malouk spürt zwei Diebe auf</h2> <p>Dank ihres Diensthundes Malouk gelang es der Kantonspolizei Aargau, am Montag, 3. November, zwei mutmaßliche Diebe dingfest zu machen. Laut deren Pressemitteilung brachen die Männer, 27- und 33-jährig, bei Ikea in Spreitenbach einen Parkautomaten auf und flüchteten mit mehreren hundert Franken Münzgeld.</p> <p>Kurz nach 3 Uhr wurden der Polizei mehrere unbekannte Maskierte gemeldet, die dabei beobachtet wurden, wie sie mit einem Winkelschleifer an dem Parkautomaten beim Haupteingang werkelten.</p> <p>Sofort rückten mehrere Patrouillen der Stadtpolizei Baden und der Kantonspolizei Aargau aus. Mit dabei zwei Diensthunde. Ab Dietikon schaltete sich auch die Kantonspolizei Zürich ein. Eine Fahndung brachte zunächst keinen Erfolg.</p> <p>Bis Malouk am Tatort die Fährte aufnahm. Der Hund spürte in einem Dickicht bei der nahegelegenen Minigolfanlage einen Verdächtigen, einen 27-jährigen Rumänen, auf, der sofort davonlief. Ein Polizist schnappte ihn unter einer Fußgängerbrücke. Der Mann hatte sich auf der Flucht offensichtlich am Bein verletzt. Eine Ambulanz brachte ihn ins Spital.</p> <p>Wenig später führte Malouk seine Dienstherren zu einem zweiten Mann, einem 33-jährigen Rumänen. Der Verdächtige trug Handschuhe und hatte einen Rucksack dabei, in dem eine größere Menge Münzgeld und der Winkelschleifer verstaut waren.</p> <p>Die Kantonspolizei schreibt weiter: „Beide Männer wurden unter dringendem Tatverdacht vorläufig festgenommen. Das mutmaßliche Diebesgut wird auf mehrere hundert Franken beziffert. Ob die Männer für weitere Delikte infrage kommen, ist Gegenstand laufender Ermittlungen.“ Die Kantonspolizei Aargau hat die Untersuchung aufgenommen.</p>]]>
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      <dc:rights><![CDATA[Blaulichtreport: Schwerer Unfall auf der B314 mit vier Verletzten und 30.000 Euro Schaden]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Tue, 04 Nov 2025 05:08:15 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[14- bis 18-Jährige haben in Kürze eigene Räume  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/bonndorf/14-bis-18-jaehrige-haben-in-kuerze-eigene-raeume;art372589,12511648 ]]></link>      <description><![CDATA[  <ul> <li>Niclas Zimmermann stellt Angebot der Stadt vor</li> <li>Erstes Treffen findet am 21. November statt</li> </ul>  ]]></description>
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          <ul> <li>Niclas Zimmermann stellt Angebot der Stadt vor</li> <li>Erstes Treffen findet am 21. November statt</li> </ul><br>
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      <dc:subject><![CDATA[
        <ul> <li>Niclas Zimmermann stellt Angebot der Stadt vor</li> <li>Erstes Treffen findet am 21. November statt</li> </ul>



        <p>Bonndorf Niclas Zimmermann führt durch die noch ziemlich leeren Räume, wo die Wände teils einen neuen Anstrich gebrauchen könnten und demnächst bekommen werden. Wie er sich die Lokalität in einem Jahr vorstellt, beschreibt er so: „Ein belebter offener Treff – mit Besuchern, die gern regelmäßig kommen, die die ersten Projekte umgesetzt haben, wo Workshops laufen, zum Beispiel Graffiti und Kochen.“ Für weitere Ideen gebe es keine Grenzen, ergänzt er.</p> <p>Ort des Geschehens ist die frühere Martin-Gerbert-Schule in der Schwimmbadstraße, die die Stadt dem Landkreis abgekauft hat. Nach Jahren der Diskussion geht es in Bonndorf jetzt los: Hier entsteht ein Treffpunkt für Jugendliche. Der 30-jährige Jugendsozialarbeiter Niclas Zimmermann aus Weizen, am 1. Oktober frisch eingestellt, wird sich um die Bedürfnisse der bis zu 18-Jährigen kümmern.</p> <p>Offene Jugendarbeit sei dringend notwendig, das hatten bereits vor einem Jahr die Bonndorfer Schulsozialarbeiterinnen Julia Betz und Marina Nägele den Gemeinderäten ans Herz gelegt. In die Sitzung kamen damals mehr als ein Dutzend Schülerinnen und Schüler, zwei von ihnen machten den Räten ihre Sicht der Dinge deutlich. Ihnen fehle die Möglichkeit, sich zwanglos zu treffen. „Überall stört man“, fassten zwei 14-jährige Mädchen zusammen. Von diesen Problemen weiß auch Niclas Zimmermann: „Die gehen in eine Kneipe und bestellen sich zu fünft eine Pizza, damit sie da sitzen können. Oder sie treffen sich vor dem Edeka.“</p> <h2>Spiele, TV, Musik, WLAN</h2> <p>Da scheint der künftige Treffpunkt eine attraktive Alternative zu werden. Ein Billardtisch hat zu den ersten Anschaffungen gehört, die Niclas Zimmermann besorgte, der wartet samt Queues und Kugeln im künftigen Spielzimmer auf Kundschaft. Einen Kickertisch soll es dort geben, eine Spielkonsole nebst TV-Gerät, eine Dartscheibe, Karten- und Brettspiele. Zur ansprechenden Möblierung werden nicht nur Tische und Stühle aufgestellt, sondern auch Sofas, von denen aus es sich etwa bestens an der Playstation daddeln lässt. Musik und WLAN sind selbstverständlich. 15.000 Euro hat die Stadt für den Start der offenen Jugendarbeit genehmigt. „Ein Betrag, mit dem man was anfangen kann“, findet der Jugendarbeiter.</p> <p>Neben dem Zimmer mit Billard, Kicker, Playstation und Musik, wo es nach Meinung von Zimmermann gern richtig laut zugehen darf, richtet er einen Rückzugsraum ein, fürs ruhigere Spielen, zum Reden, oder um Hausaufgaben zu machen. In ein drittes einstiges Klassenzimmer zieht er selbst mit seinem Schreibtisch, dort sollen vertrauliche Gespräche geführt werden können. Ins Foyer kommt eine Theke, an der es kleine Snacks und Getränke zu erschwinglichen Preisen geben wird. Ein früherer Vorschlag lautete, alle Räume von den Jugendlichen selbst gestalten zu lassen. Das kommentiert Niclas Zimmermann skeptisch. „Damit solche Projekte am Ende nicht zu Frust führen, würde dazu Verbindlichkeit gehören“, sagt er. „Das wäre aber das Gegenteil eines offenen Angebots.“ Klar sei: „Das werden Räume, in denen die Jugendlichen das Sagen haben – keine Eltern, keine Lehrer.“ Jeder könne kommen. Es gälten die Prinzipien der Offenheit, der Freiwilligkeit, der Partizipation.</p> <p>Zimmermann denkt schon jetzt an Bildungs- und Beratungsangebote, etwa zum Schreiben von Bewerbungen, Workshops nach Bedarf und Interesse, das Einüben von sozialen Kompetenzen. Natürlich werde er ein offenes Ohr haben, wenn ein Jugendlicher etwas Persönliches zu besprechen habe. Das werde aber dauern, sagt Zimmermann. „Man darf nicht erwarten, dass die vom ersten Tag an mit häuslichen Problemen zu mir kommen.“</p> <p>Der 30-Jährige kennt sich in der Offenen Jugendarbeit bereits aus. Die Idee, soziale Arbeit zu studieren, kam dem Weizener 2013 nach dem Abitur, als er ein Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) in einem Grundschulhort in Jestetten absolvierte. Anschließend jobbte er zunächst als Zusteller der Post, sammelte wichtige Erfahrungen im Umgang mit Menschen und begann 2018 in Ravensburg-Weingarten sein Studium. Bereits sein Praxissemester absolvierte er in der Offenen Jugendarbeit in Waldshut-Tiengen. Sein studienbegleitendes Praktikum verbrachte er ebenfalls dort. Prompt stellte ihn die Stadt nach dem Studium 2022 dafür fest ein.</p> <p>Die Stelle in Bonndorf, die er am 1. Oktober antrat, hatte ihn zunächst vor allem interessiert, weil er selbst in Bonndorf wohnt, sagt er offen – es sei für ihn aber eine „coole Herausforderung“, die Jugendarbeit in einer Gemeinde von Grund auf entwickeln zu können. Wie die Einrichtung heißen wird, Jugendzentrum, Jugendtreff, Jugendhaus oder ganz anders, das dürfen die jungen Leute selbst entscheiden – vielleicht beim ersten Planungstreffen, das am 21. November stattfinden soll, natürlich in den künftigen Jugendräumen. Die Uhrzeit wird noch bekanntgegeben. Angesprochen sind alle 12- bis 18-Jährigen. Künftig kann sich Zimmermann auch eine Kindergruppe vorstellen. Das sei aber eine Kapazitätsfrage bei 39 Stunden Wochenarbeitszeit.</p> <p><em><strong>Kontakt:</strong> Niclas Zimmermann ist unter der Telefonnummer 0151/42069015 oder per E-Mail an jugendarbeit@bonndorf.de erreichbar. Instagram: @jugendarbeitbonndorf.</em></p>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[Jugendliche "Gesellschaftliches Engagement" Schüler]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Bonndorf]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[14- bis 18-Jährige haben in Kürze eigene Räume]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Tue, 04 Nov 2025 05:07:44 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Ihre Tiere sind von besonderer Güte  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/bonndorf/ihre-tiere-sind-von-besonderer-guete;art372589,12511645 ]]></link>      <description><![CDATA[  <ul> <li>Züchter beeindrucken bei Kleintierschau in Bonndorf</li> <li>23 Aussteller zeigen die hohe Qualität ihrer Arbeit</li> <li>Die jüngste Teilnehmerin ist erst sieben Jahre alt</li> </ul>  ]]></description>
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        <![CDATA[
          <ul> <li>Züchter beeindrucken bei Kleintierschau in Bonndorf</li> <li>23 Aussteller zeigen die hohe Qualität ihrer Arbeit</li> <li>Die jüngste Teilnehmerin ist erst sieben Jahre alt</li> </ul><br>
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        <ul> <li>Züchter beeindrucken bei Kleintierschau in Bonndorf</li> <li>23 Aussteller zeigen die hohe Qualität ihrer Arbeit</li> <li>Die jüngste Teilnehmerin ist erst sieben Jahre alt</li> </ul>



        <p><strong>Bonndorf</strong> Der Kleintierzuchtverein Bonndorf C¦512 veranstaltete erneut seine Stämmeschau, bei der Züchter aus der Region ihre Geflügel- und Kaninchenzuchten den zahlreichen Besuchern präsentierten. 23 Züchter nahmen an der Ausstellung teil – sie vertreten verschiedene Kleintierzuchtvereine, teils mit weiten Anfahrtswegen, unter anderem aus Spaichingen und Buchenbach.</p> <p>Besonders erfreulich ist die große Altersspanne der Teilnehmer: Die jüngste Züchterin war gerade einmal sieben Jahre alt, während der älteste Teilnehmer mit 80¦Jahren bereits als wahrer Züchterveteran gilt. Zu den Besten in der Kategorie Geflügel zählten Anton Metzler, der für seinen Sundheimer die beste Einzelwertung erhielt, sowie Josef Rappenegger, der gleich zwei Auszeichnungen mit nach Hause nehmen durfte: die beste Einzelwertung für seinen Zwerg-Barnevelders und den besten 4er-Stamm. Anstelle einer Auszeichnung für den besten 8er-Stamm gab es eine Besonderheit: Zum 66-jährigen Bestehen des Kleintierzuchtvereins Bonndorf wurde ein Preis für den besten 6er-Stamm verliehen. Diese Ehrung ging an Marwin Stoll. In der Kategorie Kaninchen überzeugten Clemens Stoll mit seinem Weißgrannen und die Zuchtgemeinschaft (ZGM) Baumann mit ihrem Satin Elfenbein, beide mit der besten Einzelwertung. Zusätzlich erhielten die ZGM Baumann die Auszeichnung für den besten 4er-Stamm und Bernhard Nägele für den besten 6er-Stamm mit seinem Weißen Wiener.</p> <p>Unter einem Stamm versteht man eine Gruppe von Tieren derselben Rasse, die von einem Züchter gemeinsam ausgestellt werden. Jedes Tier des Stammes wird zunächst einzeln bewertet. Im Abschluss der Einzelbewertungen werden die erreichten Punktzahlen der Tiere, die zu einer Gruppe gehören, zusammengerechnet. Das so ermittelte Gesamtergebnis bildet die Bewertung des jeweiligen Stammes. Eine Gruppe aus vier Tieren wird als 4er-Stamm, eine Gruppe aus sechs Tieren als 6er-Stamm bezeichnet. Die jeweils bestbewertete Gruppe kann die entsprechende Stamm-Auszeichnung erhalten.</p> <p>Vorsitzender Marwin Stoll zeigte sich äußerst zufrieden mit der Ausstellung in der Stadthalle und wertete sie als vollen Erfolg. Besonders erfreut war er über die zahlreichen Besucher.</p> <p>Neben der Tierausstellung konnten sich die Besucher auch über ein Verpflegungsangebot freuen. Für die jungen Gäste gab es zudem eine Malecke sowie die Möglichkeit, an einer Verlosung teilzunehmen. Trotz des hohen organisatorischen Aufwands berichtet Stoll von zwei rundum gelungenen Tagen. Die Vorbereitung, der Auf- und Abbau sowie die Reinigung der Stadthalle wurden vom Kleintierzuchtverein mit Unterstützung der Hausmeisterin eigenständig bewältigt.</p> <p>Marwin Stoll ist seit zwei Jahren Vorsitzender des Kleintierzuchtvereins Bonndorf C¦512. Obwohl der Verein 1959 unter dem Namen der Stadt Bonndorf gegründet wurde, stammen viele der heute 24¦Mitglieder aus dem Umland, wie etwa Grafenhausen, Ühlingen und Löffingen. Neben der selbst organisierten Ausstellung im heimischen Bonndorf nimmt der Verein auch an Veranstaltungen in der Region teil. Weiterhin reisen die Züchter auf Landes- und Bundesebene, um dort ihre Zuchtqualität vorzuführen. Zum Jahresabschluss nimmt der Kleintierzuchtverein Bonndorf an der 37.¦Bundeskaninchenschau teil, die am 20. und 21.¦Dezember in Karlsruhe stattfindet.</p>]]>
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      <dc:source><![CDATA[Bonndorf]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Ihre Tiere sind von besonderer Güte]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Mon, 03 Nov 2025 16:31:41 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Blaulichtreport: Alkoholisierter Fahrer kracht mit seinem Auto in einen Baum – mehrere Verletzte  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/auto-kracht-auf-der-strasse-zum-berghaus-in-einen-baum-fahrer-alkoholisiert-mehrere-mitfahrer-verletzt;art372586,12511177 ]]></link>      <description><![CDATA[  Ein 20-Jähriger verliert zwischen Ühlingen und Krenkingen-Berghaus die Kontrolle: Auto mit Totalschaden, Führerschein weg. Unbekannte stecken in Lauchringen Papier in Brand und beschmieren eine Bushaltestelle.  ]]></description>
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          Ein 20-Jähriger verliert zwischen Ühlingen und Krenkingen-Berghaus die Kontrolle: Auto mit Totalschaden, Führerschein weg. Unbekannte stecken in Lauchringen Papier in Brand und beschmieren eine Bushaltestelle.<br>
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        Ein 20-Jähriger verliert zwischen Ühlingen und Krenkingen-Berghaus die Kontrolle: Auto mit Totalschaden, Führerschein weg. Unbekannte stecken in Lauchringen Papier in Brand und beschmieren eine Bushaltestelle.



        <p>Ein Auto krachte zwischen Ühlingen und Krenkingen-Berghaus in einen Baum. Ein Unfall mit 32.000 Euro Schaden ereignete sich beim Waldshut-Tiengener Gewerbegebiet Kaitle. Ziemlich rücksichtslos verhielt sich der Fahrer eines Einsatzfahrzeugs des Rettungsdiensts bei Schopfheim.</p> <h2>Ühlingen-Birkendorf: Alkoholisierter Fahrer baut Unfall</h2> <p>Ein mit sechs Menschen, 19- bis 22-jährig, besetztes Auto ist am Samstag, 1. November, gegen 3 Uhr, auf dem Gemeindeverbindungsweg zwischen Ühlingen und Krenkingen-Berghaus in einen Baum gekracht. Einige der Insassen wurden laut Mitteilung der Polizei verletzt und in umliegende Krankenhäuser gebracht. Der Fahrer (20) hatte ein Promille Alkohol intus. Die Polizei nahm dem 20-Jährigen den Führerschein ab.</p> <p>Sein Auto war nicht mehr fahrtüchtig, es musste vom Abschleppdienst abgeholt werden. Die Polizei geht von einem Totalschaden (5000 Euro) aus.</p> <p>Polizei, Rettungsdienst und Feuerwehr waren im Einsatz.</p> <h2>Lauchringen: Zerstörungswütige treiben ihr Unwesen</h2> <p>Zerstörungswütige haben am Wochenende, Freitag bis Sonntagabend, 31. Oktober bis 2. November, in Unterlauchringen ihr Unwesen getrieben. Wie die Polizei mitteilt, wurde Papier angezündet und eine Bushaltestelle mit Farbe besprüht.</p> <p>In der Schulstraße stand am Freitagabend eine Altpapiertonne vor der Schule in Flammen. Die Feuerwehr löschte schnell. Schaden: 400 Euro. Am Samstag mussten die Feuerwehrleute erneut ausrücken. An einer Hauswand in der Hauptstraße brannte Altpapier. Unbekannte verunstalteten die Bushaltestelle bei einer Tankstelle am Sonntagabend. Die Polizei schließt nicht aus, dass zwischen den Taten ein Zusammenhang besteht.</p> <p>Die Polizei sucht Zeugen. Hinweise nehmen die Polizei in Tiengen (07741/8316-283) und die Polizei in Waldshut (07751/8316-531) entgegen. Möglicherweise hat jemand Videos von einer Überwachungsanlage.</p> <h2>Waldshut-Tiengen: Unfall mit 32.000 Euro Schaden</h2> <p>Bei einem Unfall beim Gewerbegebiet Kaitle in Waldshut-Tiengen am Samstag, 1. November, gegen 15 Uhr, ist ein Schaden von 32.000 Euro entstanden. Eine Autofahrerin (45) wurde leicht verletzt und vom Rettungsdienst ins Krankenhaus gebracht, heißt es in der Polizeimeldung.</p> <p>Ein 22-Jähriger soll mit seinem Mercedes in der Auffahrt B34/L161 auf die Gegenfahrbahn geraten und in den Mazda der 45-Jährigen gekracht sein.</p> <p>Der Abschleppdienst holte die beiden erheblich beschädigten Fahrzeuge ab.</p> <p>Polizei, Rettungsdienst und Feuerwehr waren im Einsatz.</p> <h2>Erzingen: Einbrecher stehlen Geräte und Geld</h2> <p>Unbekannte sind am Freitag, 31. Oktober, zwischen 17 und 20 Uhr, in der Rechberger Straße in Erzingen in ein Haus eingebrochen, schreibt die Polizei. Sie nahmen Geräte und Geld mit.</p> <p>In der Mitteilung bittet die Polizei um Hinweise: „Die Kriminalpolizei Waldshut-Tiengen hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeugen, die verdächtige Wahrnehmungen in der Rechberger Straße oder Umgebung gemacht haben. Außerdem werden Anwohner der Rechberger Straße gebeten, ihre Videoaufzeichnungsanlagen zu sichten und verdächtige Wahrnehmungen der Kriminalpolizei mitzuteilen. Das Kriminalkommissariat Waldshut-Tiengen (07741/8316-0) ist zu den üblichen Bürozeiten erreichbar. Der Kriminaldauerdienst in Bad Säckingen (07761/934-0) nimmt Hinweise rund um die Uhr entgegen.“</p> <h2>Wehr: Auto angefahren – 7000 Euro Schaden</h2> <p>In der Rheinstraße in Wehr ist am Freitag, 31. Oktober, zwischen 13 und 18 Uhr, ein Ford Kuga angefahren und beschädigt worden. Der Verursacher fuhr davon und hinterließ einen Schaden von rund 7000 Euro, wie die Polizei berichtet.</p> <p>Die Polizei Schopfheim (07622/666980) hofft auf Hinweise.</p> <h2>Rheinfelden: Auto bricht auf Holzbrücke ein</h2> <p>Ein 42-Jähriger ist mit seinem Auto am Freitag, 31. Oktober, gegen 22 Uhr, in der Unteren Dorfstraße in Nollingen auf einer Holzbrücke eingebrochen und stecken geblieben, teilt die Polizei mit.</p> <p>Laut Angaben wollte er wenden, rollte dabei auf die Holzbrücke. Das morsche Holz gab nach.</p> <p>Sein Auto musste vom Abschleppdienst geborgen werden. An der Brücke entstanden zwei größere Löcher. Die Polizei sperrte die Brücke umgehend. Offensichtlich gehört sie zu einem Privatgrundstück.</p> <h2>Schopfheim: Rücksichtsloses Einsatzfahrzeug</h2> <p>Auf der B317 bei Schopfheim hat der Fahrer eines Einsatzfahrzeugs des Rettungsdiensts am Samstag, 1. November, 20.40 Uhr, mehrere Verkehrsteilnehmer genötigt, wie die Polizei in einer Pressemitteilung schreibt.</p> <p>Das Einsatzfahrzeug fuhr dem Auto eines 27-Jährigen zunächst dicht auf und überholte äußerst riskant, wie dem Polizeibericht zu entnehmen ist. Auch einem roten Auto davor fuhr er dicht auf. Zwei Lastwagen und ein Fahrzeug des THW kamen entgegen, der Fahrer des Rettungsdienstfahrzeugs schaltete für einen Moment das Blaulicht ein. Der Fahrer des roten Autos bremste und wich auf den Grünstreifen aus. Der Rettungswagen überholte auf der Sperrfläche und fuhr davon.</p> <p>Die Polizei Schopfheim (07622/666980) sucht den Fahrer des roten Autos sowie des entgegenkommenden THW-Fahrzeugs. Diese werden gebeten, sich mit dem Polizeirevier in Verbindung zu setzen.</p>]]>
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      <dc:source><![CDATA[Bonndorf]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Blaulichtreport: Alkoholisierter Fahrer kracht mit seinem Auto in einen Baum – mehrere Verletzte]]></dc:rights>
      <!-- //IPHONE -->

    </item><item>
      <pubDate>Fri, 31 Oct 2025 16:01:57 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Blaulichtreport: Spurwechsel mit Folgen – Auto kracht in Waldshut in Sattelzug – 50.000 Euro Schaden  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/nahe-dem-zoll-in-waldshut-kracht-es-weil-ein-autofahrer-die-spur-wechselt-50000-euro-schaden;art372586,12510180 ]]></link>      <description><![CDATA[  Nahe dem Zoll will ein 40-Jähriger auf die linke Spur fahren – dann passiert es. Sein Auto wird noch gegen ein anderes geschleudert. In Muttenz in der Schweiz baut ein 28-Jähriger einen Unfall mit einem gestohlenem Auto.  ]]></description>
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        <![CDATA[
          Nahe dem Zoll will ein 40-Jähriger auf die linke Spur fahren – dann passiert es. Sein Auto wird noch gegen ein anderes geschleudert. In Muttenz in der Schweiz baut ein 28-Jähriger einen Unfall mit einem gestohlenem Auto.<br>
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        Nahe dem Zoll will ein 40-Jähriger auf die linke Spur fahren – dann passiert es. Sein Auto wird noch gegen ein anderes geschleudert. In Muttenz in der Schweiz baut ein 28-Jähriger einen Unfall mit einem gestohlenem Auto.



        <p>In der Nähe des Zolls in Waldshut ereignete sich ein Unfall mit einem Schaden von 50.000 Euro. Auf der Autobahn bei Muttenz (Kanton Basel-Landschaft) kommt es zu einem Unfall mit einem gestohlenen Fahrzeug.</p> <h2>Waldshut-Tiengen: 40-Jähriger bei Unfall verletzt</h2> <p>Beim plötzlichen Spurwechsel ist am Donnerstag, 30. Oktober, 14.25 Uhr, auf der B34 beim Zoll in Waldshut das Auto eines 40-Jährigen in einen Sattelzug gekracht, schreibt die Polizei. Das Auto wurde in ein weiteres Fahrzeug geschleudert. Es entstand ein Schaden von rund 50.000 Euro.</p> <p>Sie beschreibt die Polizei den Hergang: „Ein 40-jähriger Pkw-Fahrer sowie ein 27-jähriger Pkw-Fahrer befuhren die rechte Fahrspur der Bundesstraße 34 (Konstanzer Straße) von Tiengen kommend in Richtung Waldshut. Ein 46-jähriger Fahrer eines Sattelzuges befuhr zu diesem Zeitpunkt die linke Fahrspur. Wegen der Lichtzeichenanlage, unweit des Grenzübergangs, mussten alle Beteiligten abbremsen. In diesem Moment wollte der 40-jährige Pkw-Fahrer von der rechten auf die linke Fahrspur wechseln und kollidierte mit der Fahrzeugseite des Sattelzuges. Der Pkw des 40-Jährigen wurde abgewiesen und kollidierte im weiteren Verlauf mit dem Pkw des 27-Jährigen.“</p> <p>Der 40-Jährige wurde laut Angaben leicht verletzt und vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht. Die beiden Autos waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden.</p> <h2>Schaffhausen: Polizei nimmt einen Ladendieb fest</h2> <p>Die Schaffhauser Polizei hat am Donnerstagabend, 30. Oktober, in der Stadt einen Ladendieb festgenommen. Der 32-Jährige soll laut der Pressemitteilung in verschiedenen Geschäften geklaut haben.</p> <p>Um 18.25 Uhr meldete laut Schilderung der Polizei eine Mitarbeiterin eines Bekleidungsgeschäfts in der Stadt Schaffhausen, dass ein Mann zwei Jacken gestohlen habe. Dank der präzisen Täterbeschreibung konnte der Verdächtige an der Bahnhofstraße gesichtet werden. Beim Erblicken der Polizisten flüchtete er und versuchte, in einen Zug zu steigen. Kurz davor wurde er von der Schaffhauser Polizei angehalten, arretiert und zur Zentralen Polizeistation gebracht.</p> <p>Beim Festgenommenen handelt es sich um einen 32-jährigen Mann aus Eritrea. In seiner Tasche befanden sich neben den beiden gestohlenen Jacken weitere Jacken – teils noch mit Diebstahlsicherung – sowie Tabak aus einem Zigarrengeschäft.</p> <p>Der Mann wird sich für die begangenen Diebstähle vor der Staatsanwaltschaft des Kantons Schaffhausen verantworten müssen.</p> <h2>Muttenz (CH): Unfall mit gestohlenem Auto</h2> <p>Ein 28-Jähriger, der unter dem Einfluss von Kokain und Opiaten stand, hat am Donnerstag, 30. Oktober, kurz nach 15 Uhr, auf der A2 bei Muttenz mit einem gestohlenen, schwarzen Range Rover einen Unfall verursacht, teilt die Polizei Basel-Landschaft mit.</p> <p>Nach den bisherigen Erkenntnissen der Polizei fuhr der 28-Jährige mit dem gestohlenen Auto in Richtung Basel, als er durch eine Patrouille festgestellt wurde. In der Folge versuchte er sich einer Kontrolle zu entziehen und kollidierte kurz nach dem Schweizerhallentunnel mit einem schwarzen Renault und mehrfach mit der Fahrbahnbegrenzung. Infolgedessen konnte das Fahrzeug durch mehrere Patrouillen der Polizei Basel-Landschaft sowie des Bundesamts für Zoll- und Grenzsicherheit angehalten werden.</p> <p>Der Fahrer verletzte sich beim Unfall und wurde durch den Rettungsdienst ins Spital gefahren. Die Insassen des Renaults blieben unverletzt. Die beiden beschädigten Fahrzeuge mussten durch ein Abschleppunternehmen aufgeladen und abtransportiert werden.</p> <p>Der beim Unfallverursacher durchgeführte Drogenschnelltest zeigte ein positives Ergebnis auf Kokain und Opiate. Er wird bei der Staatsanwaltschaft Basel-Landschaft angezeigt.</p> <p>Für die Dauer der Sachverhaltsaufnahme sowie der Bergungs- und Reinigungsarbeiten war die Unfallstelle nur beschränkt passierbar. Es kam deshalb zu längeren Verkehrsbehinderungen auf der Autobahn A2 in Fahrtrichtung Basel.</p> <h2>Bad Säckingen: Audi auf dem Parkplatz angefahren</h2> <p>Auf dem Parkplatz einer Kinderarztpraxis in der Oberen Flüh in Bad Säckingen ist am Donnerstag, 30. Oktober, zwischen 10.40 und 11 Uhr, ein Audi angefahren und am hinteren Radlauf beschädigt worden, wie die Polizei mitteilt. Den Schaden schätzt sie auf rund 1000 Euro.</p> <p>Die Polizei Laufenburg (07763/92880) und die Polizei Bad Säckingen (07761/934-0) nehmen Hinweise entgegen.</p>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Bonndorf]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Blaulichtreport: Spurwechsel mit Folgen – Auto kracht in Waldshut in Sattelzug – 50.000 Euro Schaden]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Thu, 30 Oct 2025 16:03:45 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Blaulichtreport: Frontalzusammenstoß bei Etzgen in der Schweiz – beide Fahrer kommen ins Spital  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/schwerer-unfall-bei-etzgen-in-der-schweiz-frontalzusammenstoss-auf-der-hauptstrasse-fordert-zwei-verletzte;art372586,12509501 ]]></link>      <description><![CDATA[  Ein 54-Jähriger gerät mit seinem Auto in den Gegenverkehr. Die Kantonspolizei Aargau ermittelt noch zur Unfallursache. Steinwerfer richten beim Hallenbad in Waldshut einen hohen Schaden an.  ]]></description>
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        <![CDATA[
          Ein 54-Jähriger gerät mit seinem Auto in den Gegenverkehr. Die Kantonspolizei Aargau ermittelt noch zur Unfallursache. Steinwerfer richten beim Hallenbad in Waldshut einen hohen Schaden an.<br>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Ein 54-Jähriger gerät mit seinem Auto in den Gegenverkehr. Die Kantonspolizei Aargau ermittelt noch zur Unfallursache. Steinwerfer richten beim Hallenbad in Waldshut einen hohen Schaden an.



        <p>Ein schwerer Unfall mit zwei Verletzten ereignete sich in der benachbarten Schweiz bei Etzgen (Kanton Aargau). Die deutsche Polizei hatte es mit einem Unfall, Sachbeschädigungen und einem brennenden Auto zu tun. Die Bundespolizei nahm erneut einen Gesuchten fest.</p> <h2>Etzgen (CH): Zwei Verletzte bei Frontalzusammenstoß</h2> <p>Zwei Autos sind am Mittwochabend, 29. Oktober, auf der Hauptstraße bei Etzgen (Kanton Aargau) frontal ineinander gekracht. Beide Fahrer, 59- und 54-jährig, wurden verletzt und laut Mitteilung der Kantonspolizei von Ambulanzen in Spitäler gebracht. Die Autos wurden durch den heftigen Aufprall in die Wiese geschleudert.</p> <p>Der 54-Jährige geriet mit seinem Fahrzeug auf die Gegenfahrbahn. Er krachte frontal ins entgegenkommende Auto des 59-Jährigen.</p> <p>Die Kantonspolizei ermittelt zur genauen Unfallursache. Ersten Erkenntnissen zufolge sei der 54-Jährige abgelenkt gewesen. Der Führerschein wurde ihm abgenommen und dem Straßenverkehrsamt übergeben.</p> <h2>Wutöschingen: Unfall mit 10.000 Euro Schaden</h2> <p>Ein 29-Jähriger ist am Mittwoch, 29. Oktober, 16.20 Uhr, auf der B314, vor der Ampel bei Wutöschingen, mit seinem Auto von der Fahrbahn abgekommen, hat einen Leitpfosten überfahren, ein Verkehrsschild gerammt und ist in die Hangabsicherung gekracht, schreibt die Polizei.</p> <p>Er blieb unverletzt. Am Auto entstand ein Schaden von rund 10.000 Euro. Der übrige Schaden dürfte sich laut Angaben auf rund 500 Euro belaufen.</p> <h2>Waldshut: Steinwerfer richten hohen Schaden an</h2> <p>Unbekannte Steinwerfer haben am Mittwoch, 29. Oktober, zwischen 14 und 16 Uhr, auf der Nordseite des Hallenbads und auf dem Parkplatz einen Schaden von rund 5000 Euro angerichtet, wie die Polizei mitteilt.</p> <p>Am Hallenbad wurde ein großes Glasfenster und der Rahmen der Eingangstür beschädigt. Steine trafen überdies die Frontscheibe und die Beifahrerseite eines geparkten Autos.</p> <p>Die Polizei in Waldshut (07751/8316-531) sucht Zeugen und hofft auf Hinweise zu den Zerstörungswütigen.</p> <h2>Rheinfelden: Auto gerät in Brand</h2> <p>Der Skoda einer 58-Jährigen ist am Dienstag, 28. Oktober, gegen 15 Uhr, im Roßweg in Rheinfelden in Brand geraten. Laut Mitteilung der Polizei beschädigte die Hitze auch die Karosserie eines in der Nähe abgestellten Autos.</p> <p>Während der Fahrt habe die 58-Jährige nichts Auffälliges bemerkt. Sie stellte laut Angaben ihr Auto ab. Passanten machten sie darauf aufmerksam, dass Qualm aus der Motorhaube dringt.</p> <p>Die Frau versuchte mit Feuerlöscher und Gartenschlauch die Flammen zu löschen, die Feuerwehr löschte den Brand endgültig. Die Höhe des Schadens kann bisher nicht beziffert werden.</p> <p>Die Feuerwehr Rheinfelden war mit zwei Fahrzeugen und neun Einsatzkräften vor Ort.</p> <h2>Basel: Mann (26) landet in U-Haft</h2> <p>Ein 26-Jähriger wurde beim Versuch, nach Deutschland einzureisen, durch die Bundespolizei festgenommen. Gegen den Mann lag ein Untersuchungshaftbefehl vor.</p> <p>Einsatzkräfte der Bundespolizei kontrollierten den guineischen Staatsangehörigen am Mittwochnachmittag, 29. Oktober, in einem Fernzug zwischen Basel SBB und Basel Badischen Bahnhof, heißt es in deren Pressemitteilung. Der 26-Jährige, der angab, nach Deutschland reisen zu wollen, konnte keine Ausweisdokumente vorlegen. Bei der Überprüfung der Fingerabdrücke mittels Fast-ID konnte die Identität des Mannes geklärt werden.</p> <p>Zudem wurde festgestellt, dass gegen den 26-Jährigen ein Untersuchungshaftbefehl wegen des Verdachts des Diebstahls und der Beleidigung vorliegt. Der Gesuchte wurde vor Ort vorläufig festgenommen. Nach der Vorführung beim Amtsgericht wurde der 26-Jährige durch die Bundespolizei in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert.</p>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Bonndorf]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Blaulichtreport: Frontalzusammenstoß bei Etzgen in der Schweiz – beide Fahrer kommen ins Spital]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Thu, 30 Oct 2025 05:05:59 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[„Ich bin ein Fan von Spezi“  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/bonndorf/ich-bin-ein-fan-von-spezi;art372589,12509256 ]]></link>      <description><![CDATA[  <ul> <li>Julian Donner ist Pfarrer<br /> in neuer Kirchengemeinde</li> <li>Er hat das Bonndorfer Pfarrhaus bezogen</li> <li>Über seine Ziele und welche Leidenschaft er hat</li> </ul>  ]]></description>
      <content:encoded>
        <![CDATA[
          <ul> <li>Julian Donner ist Pfarrer<br /> in neuer Kirchengemeinde</li> <li>Er hat das Bonndorfer Pfarrhaus bezogen</li> <li>Über seine Ziele und welche Leidenschaft er hat</li> </ul><br>
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      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/bonndorf/ich-bin-ein-fan-von-spezi;art372589,12509256]]></guid>
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      <dc:subject><![CDATA[
        <ul> <li>Julian Donner ist Pfarrer<br /> in neuer Kirchengemeinde</li> <li>Er hat das Bonndorfer Pfarrhaus bezogen</li> <li>Über seine Ziele und welche Leidenschaft er hat</li> </ul>



        <p>Bonndorf Julian Donner wird im Januar offiziell stellvertretender Pfarrer der Kirchengemeinde An der Wutach. Er vertritt dann Hannes Rümmele, der die Kirchengemeinde mit rund 46.000¦Gläubigen leitet und die sich aus acht bisherigen Seelsorgeeinheiten zusammensetzen wird. Julian Donner hat im Pfarrhaus in Bonndorf seinen Wohnsitz.</p> <p><strong>Herr Donner, Hand aufs Herz – wie wohl fühlen Sie sich in Bonndorf?</strong></p> <p>Julian Donner: Die Menschen hier haben mich offen und herzlich aufgenommen. Für etwas Verwunderung sorgte ich allerdings nicht nur bei den Ministranten, als ich nach dem ersten Gottesdienst nicht direkt mit ihnen in die Sakristei verschwand, sondern sogleich auf dem Kirchenvorplatz den persönlichen Kontakt zu den Gläubigen suchte. Ich spürte ein beiderseitiges Interesse. Es gab auch kaum Sprachverwirrung, weil ich bereits eine ganze Weile in der Region lebe (lacht). Und die Wohnung im Pfarrhaus ist wunderschön, auch wenn ich mich noch ans Klima gewöhnen muss.</p> <p><strong>Haben Sie sich aktiv um die jetzige Position beworben?</strong></p> <p><em>Donner:</em> Für die neue Kirchengemeinde ist eine Bekundung des Interesses für die Leitung vorgesehen, das habe ich getan und das Votum für die Kirchengemeinde an der Wutach erhalten.</p> <p><strong>Was für ein Typ Mensch sind Sie?</strong></p> <p><em>Donner:</em> (Kurze Pause) Ich denke, dass ich ein fröhlicher Mensch bin, ich habe Freude am Leben und bin ein offener Typ.</p> <p><strong>Was dürfen die Menschen von Ihnen erwarten?</strong></p> <p><em>Donner:</em> Ich habe Ideen und Erfahrungen, wie sich meine Arbeit gestaltet. Ich möchte mir Zeit nehmen fürs Gespräch, um zu erfahren, was in der Gemeinde gut läuft, wo es vielleicht klemmt. Darüber hinaus erwarten mich vielfältige Einsatzgebiete in der neuen Kirchengemeinde – als Mitglied des Kernteams, das die pastorale Seite abdeckt, und als Mitglied des Verwaltungsvorstands, das für Bausachen, Vermögen und Personal zuständig ist. Das sind Felder, die mich selbst sehr interessieren, denn ich gestalte gerne.</p> <p><strong>Und wie gestalten sich die kommenden Wochen für Sie?</strong></p> <p><em>Donner:</em> Der Plan ist es, natürlich Gottesdienste zu halten. Mein Arbeitsschwerpunkte der kommenden Monate bis Dreikönig werden die bisherigen Seelsorgeeinheiten Bonndorf und Eggingen-Stühlingen sein, dann aber auch das Gebiet der gesamten neuen Pfarrei, damit wir in Kontakt treten können. Taufsonntage wird es zweimal monatlich geben. Derzeit erarbeiten wir einen Gottesdienstplan für 2026. Vorgesehen ist in der Vorbereitung auf der Erstkommunion ab November, neben den bewährten Weg-Gottesdiensten, die Kinder und die Familien zu Familiengottesdiensten mit der Gemeinde einzuladen. Eines ist allerdings klar: Ich bin für die gesamte Kirchengemeinde An der Wutach zuständig – und nicht nur für die bisherige Seelsorgeeinheit Bonndorf-Wutach.</p> <p><strong>Kennen Sie Hannes Rümmele länger?</strong></p> <p><em>Donner:</em> Hannes Rümmele und ich hatten beim Pastoralpraktikum in Baden-Oos 2016 den gleichen Mentor. Kennengelernt haben wir uns im Priesterseminar. Das birgt, wie ich finde, viel Potenzial für eine gute Zusammenarbeit.</p> <p><strong>Verraten Sie uns, was Sie in Ihrer Freizeit tun?</strong></p> <p><em>Donner:</em> Ich bin seit 2012 ein leidenschaftlicher Sport-Degenfechter. Leider musste ich dies in letzter Zeit etwas schleifen lassen, mein bisheriges Leistungsniveau hat darunter gelitten. Momentan bin ich auf der Suche nach einem Verein. Beim Degenfechten muss man ‚ganz im Moment‘ sein, wie in der Seelsorge auch. Und ich male sehr gerne. Das habe ich von meiner Mutter geerbt.</p> <p><strong>Wenn ich mich hier so umschaue, sehe ich mannigfaltig Eselsfiguren. Was hat es damit auf sich?</strong></p> <p><em>Donner:</em> ‚Bindet den Esel los, der Herr braucht ihn‘, so lautet mein Primizspruch. Ich bekomme deshalb von vielen Seiten Dinge geschenkt, die mit einem Esel zu tun haben – als Plüschtier, als Räucherfigur, auf Tassen. Sogar eine Buchung für eine Eselswanderung bei Ühlingen-Birkendorf im nächsten Jahr habe ich von den Ministranten geschenkt bekommen.</p> <p><strong>Haben Sie eine verborgene Leidenschaft?</strong></p> <p><em>Donner:</em> (lacht) Ich bin ein Fan von Spezi, in all seinen Variationen. Ich habe zu meinem Abschied aus Forst-Ubstadt-Weiher einen ‚Notfallkoffer‘ mit Getränkedosen bekommen, in dem sich auch allerlei Nahrungsmittel befinden. Mit Alkohol machen Sie mir keine Freude, denn ich trinke, außer im Gottesdienst, nicht.</p> <strong>Fragen: S. Limberger-Andris</strong> <div class="article-text-info article-module"> <h2>Zur Person</h2> <strong>Julian Donner</strong> (38) studierte von 2009 bis 2016 katholische Theologie in Freiburg und an der Hochschule der Pallottiner in Vallendar. 2018 folgte die Priesterweihe, bis 2021 war er Dekanatsjugendseelsorger und Kaplan in Buchen (Odenwald), danach bis 2024 Diözesandirektor der Berufungspastoral in Freiburg und 2024/25 Pfarrer in Forst-Ubstadt-Weiher (bei Bruchsal).</div>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[Religion Ehrenamt "Evangelische Kirche"]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Bonndorf]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[„Ich bin ein Fan von Spezi“]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Wed, 29 Oct 2025 16:21:13 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Blaulichtreport: Fahrradfahrerin (64) wird bei einem Unfall in Bad Säckingen schwer verletzt  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/fahrradfahrerin-64-wird-beim-zusammenstoss-mit-einem-auto-in-bad-saeckingen-schwer-verletzt;art372586,12508791 ]]></link>      <description><![CDATA[  Sie wird vom Auto einer 74-Jährigen angefahren. Der Rettungsdienst bringt die 64-Jährige ins Krankenhaus. Bei einer Trunkenheitsfahrt richtet eine 64-Jährige in St. Blasien mit ihrem Auto einen Schaden von 4500 Euro an.  ]]></description>
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          Sie wird vom Auto einer 74-Jährigen angefahren. Der Rettungsdienst bringt die 64-Jährige ins Krankenhaus. Bei einer Trunkenheitsfahrt richtet eine 64-Jährige in St. Blasien mit ihrem Auto einen Schaden von 4500 Euro an.<br>
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        Sie wird vom Auto einer 74-Jährigen angefahren. Der Rettungsdienst bringt die 64-Jährige ins Krankenhaus. Bei einer Trunkenheitsfahrt richtet eine 64-Jährige in St. Blasien mit ihrem Auto einen Schaden von 4500 Euro an.



        <p>In Bad Säckingen wurde eine Fahrradfahrerin bei einem Zusammenstoß mit einem Auto schwer verletzt. Eine Trunkenheitsfahrt in St. Blasien endete mit einem Schaden von 4500 Euro. Auf der B3 im Landkreis Lörrach wurden zwei Autofahrer schwer verletzt.</p> <h2>Bad Säckingen: Beim Abbiegen kracht es</h2> <p>Bei einem Zusammenstoß mit einem Auto in der Bergseestraße in Bad Säckingen, nahe dem Bahnhof, am Dienstag, 28. Oktober, kurz nach 16 Uhr, ist eine 64-jährige Fahrradfahrerin schwer verletzt worden. Der Rettungsdienst brachte sie in ein Krankenhaus.</p> <p>Eine 74-Jährige wollte mit ihrem Auto in den Ballyweg biegen. Sie übersah die Radfahrerin, die ihr entgegenkam. Auf der Kreuzung kam es zur Kollision. Die 64-Jährige stürzte, offensichtlich trug sie keinen Helm, wie die Polizei mitteilt.</p> <h2>St. Blasien: Betrunkene Autofahrerin richtet massiven Schaden an</h2> <p>Bei einer Trunkenheitsfahrt am Dienstag, 28. Oktober, hat eine 64-Jährige mit ihrem Auto in St. Blasien einen Schaden von rund 4500 Euro angerichtet. Wie die Polizei berichtet, rammte sie ein geparktes Auto und krachte in den Unterstand der Einkaufswägen bei einem Discounter. Laut Atemalkoholtest hatte die Frau 2,6 Promille Alkohol intus.</p> <p>Die 64-Jährige fuhr um 11.10 Uhr von Ibach nach St. Blasien, heißt es weiter. Sie geriet in den Gegenverkehr, sie überfuhr eine rote Ampel. Auf dem Parkplatz des Discounters am Kugelrain fuhr sie einen Suzuki an, krachte dann in den Unterstand. Bei ihrem Auto zerbrach die Heckscheibe.</p> <p>Die Frau wurde im Discounter gestellt. Eine Blutentnahme wurde veranlasst, der Führerschein beschlagnahmt.</p> <p>Der Schaden beläuft sich an ihrem Fahrzeug auf 1500 Euro, am Suzuki auf 500 Euro und am Unterstand auf 2500 Euro.</p> <h2>Efringen-Kirchen: Zwei Autofahrer nach Unfall schwer verletzt</h2> <p>Bei einem heftigen Zusammenstoß auf der B3 zwischen Efringen-Kirchen und Eimeldingen im Landkreis Lörrach am Dienstag, 28. Oktober, 18.10 Uhr, wurden die beiden Autofahrer, 62- und 56-jährig, schwer verletzt. Laut Mitteilung der Polizei kamen sie mit dem Rettungsdienst in ein Krankenhaus. Beim Unfall entstand laut Angaben ein Schaden von 55.000 Euro.</p> <p>Der Unfall passierte beim Abbiegen. Der 62-Jährige hatte das entgegenkommende Auto des 56-Jährigen übersehen. Dessen Auto wurde nach rechts und in ein Auto geschleudert, das auf der Verbindungsstraße nach Fischingen gestoppt hatte.</p> <p>Die beiden Autos wurden vom Abschleppdienst abgeholt.</p> <p>Rettungsdienst, Polizei und Feuerwehr waren im Einsatz.</p>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Bonndorf]]></dc:source>
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    </item><item>
      <pubDate>Wed, 29 Oct 2025 05:08:16 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Gemeindestraßen zu 85 Prozent mit LED beleuchtet  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/bonndorf/gemeindestrassen-zu-85-prozent-mit-led-beleuchtet;art372589,12508480 ]]></link>      <description><![CDATA[  Die neue Technik spart Strom, CO2 und viel Geld. Ab 2027 dürfen die alten Natriumdampfleuchten nicht mehr eingesetzt werden  ]]></description>
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        <![CDATA[
          Die neue Technik spart Strom, CO2 und viel Geld. Ab 2027 dürfen die alten Natriumdampfleuchten nicht mehr eingesetzt werden<br>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Die neue Technik spart Strom, CO2 und viel Geld. Ab 2027 dürfen die alten Natriumdampfleuchten nicht mehr eingesetzt werden



        <p>Südschwarzwald Die Techniker Andrea Rinaldi, Christian Esser und Tobias Steiert strahlen um die Wette. Die Mitarbeiter der Naturenergie Netze (Nen) haben in Bonndorf die letzten Natriumdampflampen der Straßenbeleuchtung gegen moderne LED-Leuchten ausgetauscht. 129 Straßenleuchten waren zu tauschen, binnen zwei Wochen waren die Arbeiten erledigt. Zur Montage in luftiger Höhe setzen die Techniker eine Hebebühne auf einem ihrer drei Fahrzeuge ein. Nen, ein Tochterunternehmen der Naturenergie Holding – die wiederum mehrheitlich EnBW gehört – versorgt 90 Gemeinden im Badischen mit Strom. In 34 Kommunen übernimmt Nen außerdem die Betreuung und Wartung der Straßenbeleuchtung, darunter zum Beispiel in St. Blasien, Höchenschwand, Häusern, Ibach, Dachsberg, Bernau, Bonndorf, Wutach, Grafenhausen, Ühlingen-Birkendorf. „Rund 85 Prozent aller Lichtpunkte in von uns betreuten Gemeinden sind bereits auf LED umgestellt“, berichtet Nen-Experte Jürgen Schelb – darunter Streber wie Grafenhausen, wo die Straßen schon seit zwei Jahren ausschließlich mit LED erhellt werden, aber auch Nachzügler wie St. Blasien, wo erst 50¦Prozent der Leuchten umgestellt wurden. Ohnehin ist das nur eine Frage der Zeit: Ab 2027 dürfen die bisher verwendeten Natriumdampfleuchten, erkennbar an ihrem fahlgelben Licht, nicht mehr eingesetzt werden. Bonndorf gehört jetzt zum Kreis der Gemeinden, in denen die Straßen zu 100 Prozent mit LED beleuchtet werden. Das lohnt sich in vielerlei Beziehung. Allein durch die neu installierten 129 neuen Leuchten sinke der Stromverbrauch in Bonndorf um rund 33.000 Kilowattstunden, rechnet Schelb vor. Während konventionelle Natriumdampflampen etwa 250 Kilowattstunden (kWh) pro Jahr verbrauchen, benötigen LED-Leuchten nur rund 100 kWh. Damit sinkt die Stromrechnung jeder Gemeinde pro neuer LED-Leuchte um etwa 50¦Euro. Der letzte Satz LED-Leuchten für Bonndorf kostete rund 100.000 Euro. 25 Prozent davon gibt das Berliner Umweltministerium auf Antrag dazu. Für finanzschwache Gemeinden könne der Zuschuss sogar 40 Prozent betragen, sagt Jürgen Schelb. Diese Unterstützung fließt auch dann, wenn sich die Gemeinde für hübscher gestaltete Varianten entscheidet, die dann zum Beispiel 850 statt 550 Euro pro Stück kosten. Probleme mit den Extrawürsten habe es noch nie gegeben, versichert der Beleuchtungsexperte. Auf die Dauer versprechen Energiesparleuchten eine gute Investition zu sein, versichert Jürgen Schelb. Die Hersteller reden inzwischen von 100.000 Betriebsstunden, die ihre Lampen durchhalten. Das ist bis zu dreimal so lang wie bei den konventionellen Modellen, die nach ungefähr 30.000 Stunden ihren Geist aufgeben.</p>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[Energieverbrauch "Alternative Energie" Energiewirtschaft]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Bonndorf]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Gemeindestraßen zu 85 Prozent mit LED beleuchtet]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Tue, 28 Oct 2025 16:15:04 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Blaulichtreport: Auto kracht in der Schweiz in ein Militärfahrzeug – Fahrer kommt ins Spital  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/unfall-in-der-schweiz-auto-kracht-bei-beringen-in-militaerfahrzeug-fahrer-verletzt-soldaten-unter-schock;art372586,12508020 ]]></link>      <description><![CDATA[  Die Soldaten erleiden bei dem Unfall bei Beringen im Kanton Schaffhausen einen Schock, und es entsteht ein beträchtlicher Schaden. In Wutöschingen brechen Unbekannte in eine Physiotherapiepraxis ein.  ]]></description>
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          Die Soldaten erleiden bei dem Unfall bei Beringen im Kanton Schaffhausen einen Schock, und es entsteht ein beträchtlicher Schaden. In Wutöschingen brechen Unbekannte in eine Physiotherapiepraxis ein.<br>
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        Die Soldaten erleiden bei dem Unfall bei Beringen im Kanton Schaffhausen einen Schock, und es entsteht ein beträchtlicher Schaden. In Wutöschingen brechen Unbekannte in eine Physiotherapiepraxis ein.



        <p>Ein beträchtlicher Schaden entstand bei einem Zusammenstoß eines Autos mit einem Militärfahrzeug bei Beringen (Kanton Schaffhausen). Der Autofahrer wurde ins Spital gebracht. Die Polizei am Hochrhein hatte mit einem Einbruch, einem Einbruchversuch und einer Unfallflucht zu tun.</p> <h2>Beringen (CH): Beim Einbiegen auf die H13 kracht es</h2> <p>Ein Auto und ein Schweizer Militärfahrzeug sind am Montag, 27. Oktober, kurz nach 18 Uhr, bei Beringen (Kanton Schaffhausen) auf der H13 ineinander gekracht. Laut Mitteilung der Kantonspolizei wurde der 64-jährige Autofahrer verletzt und von der Ambulanz in ein Spital gebracht. Die Besatzung des Militärfahrzeugs habe einen Schock erlitten. Es entstand ein beträchtlicher Schaden.</p> <p>An der Einmündung zur H13 soll der 64-Jährige kurz angehalten haben, aus Richtung Neunkirch nahte das von einem 19-jährigen Soldaten gesteuerte Militärfahrzeug. Als dies den Einmündungsbereich passierte, sei der 64-Jährige losgefahren. Der Soldat trat laut Angaben voll auf die Bremse, den Zusammenstoß konnte er jedoch nicht verhindern.</p> <p>Ein Teil der H13, die von Schaffhausen bis an die Grenze bei Erzingen führt, musste für rund eineinhalb Stunden gesperrt werden. Die Feuerwehr leitete den Verkehr um.</p> <p>Zwei Patrouillen der Schaffhauser Polizei, eine Patrouille der Militärpolizei, die Feuerwehr Neuhausen Oberklettgau mit 14 Einsatzkräften, eine Ambulanz-Crew der Spitäler Schaffhausen sowie in privates Abschleppunternehmen (mit zwei Fahrzeugen) waren im Einsatz.</p> <p>Zum genauen Unfallhergang wird ermittelt.</p> <h2>Wutöschingen: Einbruch in Physiotherapiepraxis</h2> <p>Unbekannte sind zwischen Freitag, 24. Oktober, 14.50 Uhr, und Montag, 27. Oktober, 7.50 Uhr, in eine Praxis für Physiotherapie in der Hauptstraße in Wutöschingen eingebrochen. Wie die Polizei mitteilt, knackten sie einen Büroschrank und leerten die Wechselgeldkasse. Es könne nicht ausgeschlossen werden, dass weitere Gegenstände gestohlen worden seien.</p> <p>Die Polizei im Posten Wutöschingen (07746/92850) und die Polizei im Revier Waldshut (07751/8316-531) nehmen Hinweise entgegen. Wer hat im genannten Zeitraum in der Hauptstraße etwas beobachtet?</p> <h2>Waldshut-Tiengen: Unbekannte wollen in Zulassungsstelle einbrechen</h2> <p>Unbekannte haben zwischen Freitag, 24. Oktober, 13 Uhr, und Montag, 27. Oktober, 6.30 Uhr, über eine Seitentür versucht, in die Zulassungsstelle in der Alfred-Nobel-Straße in Waldshut-Tiengen einzubrechen. Wie der Polizeimeldung zu entnehmen ist, gelang es ihnen nicht. Wie hoch der Schaden ist, ist bisher nicht bekannt.</p> <h2>Steinen: Unfallbeteiligter fährt davon</h2> <p>Nach einem Auffahrunfall an einem Zebrastreifen on der Kirchstraße in Steinen am Sonntag, 26. Oktober, 14.25 Uhr, ist einer der Beteiligten nach einem kurzen Wortwechsel davongefahren, berichtet die Polizei. Sie sucht Zeugen, vor allem den Fußgänger, der dort die Straße überquert hat.</p> <p>Ein 47-Jähriger musste bremsen. Der Fahrer im Auto dahinter bemerkte dies wohl zu spät, heißt es weiter. Es krachte. Am Fahrzeug des 47-Jährigen entstand ein Schaden von rund 2500 Euro.</p> <p>Die Polizei Lörrach (07621/176-0) hofft auf Hinweise zum unbekannten Fahrer und dessen Auto. Es könnte sich um einen roten Fiat mit LÖ-Kennzeichen handeln.</p> <p></p>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Bonndorf]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Blaulichtreport: Auto kracht in der Schweiz in ein Militärfahrzeug – Fahrer kommt ins Spital]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Mon, 27 Oct 2025 17:10:12 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Blaulichtreport: 18-Jähriger schrottet auf der A98 seinen BMW – 70.000 Euro Schaden  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/18-jaehriger-faehrt-auf-der-a98-bei-laufenburg-suendhaft-teuren-bmw-zu-schrott-70000-euro-schaden;art372586,12507356 ]]></link>      <description><![CDATA[  Das Fahrzeug gerät bei Laufenburg ins Schleudern und kracht frontal in eine Leitplanke. Und: Beim Überholen kracht's auf der B34 bei Wehr-Brennet. In Koblenz (Schweiz) wird eine Fußgängerin von einem Auto angefahren.  ]]></description>
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          Das Fahrzeug gerät bei Laufenburg ins Schleudern und kracht frontal in eine Leitplanke. Und: Beim Überholen kracht's auf der B34 bei Wehr-Brennet. In Koblenz (Schweiz) wird eine Fußgängerin von einem Auto angefahren.<br>
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        Das Fahrzeug gerät bei Laufenburg ins Schleudern und kracht frontal in eine Leitplanke. Und: Beim Überholen kracht's auf der B34 bei Wehr-Brennet. In Koblenz (Schweiz) wird eine Fußgängerin von einem Auto angefahren.



        <p>Ein 18-Jähriger fuhr bei Laufenburg seinen BMW zu Schrott. Bei Wehr-Brennet führt ein Überholmanöver zu einem Unfall. Am Wochenende ereigneten sich weitere Unfälle und Einbrüche.</p> <h2>Laufenburg: Unfall mit 70.000 Euro Schaden</h2> <p>Ein 18-Jähriger ist mit seinem BMW M4 Coupé auf der A98 bei Laufenburg in eine Leitplanke gekracht. Wie die Polizei mitteilt, blieben er und sein Beifahrer (14) unverletzt. Das Auto ist Schrott. Schaden: 70.000 Euro.</p> <p>Unmittelbar nach dem Rappensteintunnel geriet das Fahrzeug ins Schleudern, heißt es. Die Ursache ist bisher nicht geklärt. Das sündhaft teure Auto krachte frontal in die Leitplanke.</p> <p>Die Feuerwehr Laufenburg sicherte die Fahrbahn und räumte die Unfallstelle. Die A98 musste für rund 45 Minuten einseitig gesperrt werden.</p> <h2>Wehr: Unfall beim Überholen</h2> <p>Beim Überholen hat ein 78-Jähriger am Samstag, 25. Oktober, 13.20 Uhr, mit seinem Auto auf der B34 zwischen Schwörstadt und Wehr-Brennet den Kleintransporter eines 46-Jährigen gestreift. Laut Mitteilung der Polizei wurde sein Fahrzeug von der Straße geschleudert, der Kleintransporter blieb im Feld stehen. Der 78-Jährige wurde leicht verletzt und vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht.</p> <p>Am Auto des 78-Jährigen entstand ein Totalschaden. Es musste abgeschleppt werden. Beim Unfall entstand ein Schaden von rund 8000 Euro.</p> <h2>Tiengen: Einbruch in die Werkstatt eines Möbelhauses</h2> <p>Unbekannte sind zwischen Samstag, 25. Oktober, 17 Uhr, und Montag, 27. Oktober, 6 Uhr, in die Werkstatt eines Möbelhauses in der Schaffhauser Straße in Tiengen eingebrochen, schreibt die Polizei.</p> <p>Laut Angaben wurde aus der Werkstatt nichts gestohlen. Offenbar versuchten die Eindringlinge jedoch, eine Brandschutztür aufzuhebeln, um ins Lager zu gelangen. Dies schafften sie nicht. Zurück blieb ein Schaden, der noch nicht bekannt ist.</p> <p>Die Polizei im Posten Tiengen (07741/8316-283) bittet um Hinweise, die auch die Polizei in Waldshut (07751/8316-531) entgegennimmt.</p> <h2>Waldshut: Unbekannte beschädigen Tür</h2> <p>Die Eingangstür eines Geschäfts im Durchgang des Oberen Tors in Waldshut ist am Samstag, 25. Oktober, gegen 20 Uhr, eingeschlagen worden. Im Verdacht stehen laut Polizeimeldung zwei Männer, die Richtung Kaiserstraße liefen.</p> <p>Zeugen hörten das Klirren und sahen die beiden Männer. Die Zeugen gingen hinterher und sprachen die Männer an, die daraufhin Richtung Rheinstraße und Platz der Generationen flüchteten.</p> <p>Schon tags zuvor soll diese Eingangstür beschädigt worden sein. Die Unbekannten richteten jeweils einen Schaden von 1000 Euro an.</p> <p>Die Männer werden wie folgt beschrieben: 30- bis 40-jährig, etwa 1,80 Meter, schlank. Beide waren dunkel gekleidet, trugen Kapuzenpullis – die Kapuzen waren über den Kopf gezogen.</p> <p>Die Polizei in Waldshut (07751/8316-531) sucht weitere Zeugen.</p> <h2>Koblenz (CH): Fußgängerin von Auto erfasst</h2> <p>Eine Fußgängerin (50) ist am Montag, 27. Oktober, kurz nach 6 Uhr, beim Bahnhof in Koblenz (Kanton Aargau) vom Auto einer 57-Jährigen angefahren und verletzt worden. Laut Mitteilung der Kantonspolizei wurde die Frau von der Ambulanz in ein Spital gebracht. Wie schwer sie verletzt ist, ist bisher nicht klar.</p> <p>Beobachter alarmierten die Polizei. Eine Patrouille der Regionalpolizei Zurzibiet und eine Patrouille der Kantonspolizei Aargau rückten aus.</p> <p>Während der Unfallaufnahme kam es auf der Bahnhofstraße zu kurzzeitigen Verkehrsbehinderungen. Gegen 7 Uhr war die Straße wieder frei befahrbar.</p> <p>Die Kantonspolizei Aargau ermittelt. Hinweise nimmt die Mobile Polizei in Schafisheim (+41-62/8868888; mobilepolizei@kapo.ag.ch) entgegen.</p> <p>Die Kantonspolizei schreibt weiter: „Die Witterung und die noch in Dunkelheit gehüllten frühen Morgenstunden erschweren die Sichtbarkeit von Verkehrsteilnehmern. Wir empfehlen, sich im Fachhandel mit Reflektoren und Licht auszustatten, um sicher durch die dunklere Jahreszeit zu kommen.“</p> <h2>Häg-Ehrsberg: Unfall mit 20.000 Euro Schaden</h2> <p>Auf glatter Straße und mit Sommerreifen ist am Freitag, 24. Oktober, gegen 6.45 Uhr, das Auto eines 32-Jährigen in Häg-Ehrsberg (Kreis Lörrach) in ein Garagentor gekracht, schreibt die Polizei. Der Schaden am Fahrzeug: 20.000 Euro.</p> <p>Der Mann fuhr auf der Rathausstraße bergab, in einer Rechtskurve rutschte er nach links von der Straße ins Garagentor.</p> <h2>Weil am Rhein: Mit zwei Promille am Steuer</h2> <p>Beim Autobahngrenzübergang Weil am Rhein hat die Polizei am Sonntag, 26. Oktober, gegen Mitternacht, einen betrunkenen Autofahrer (35) gestellt. Laut Polizeibericht hatte der Mann fast zwei Promille Alkohol intus, so das Ergebnis beim Pusten.</p> <p>Er fuhr mit seinem Wagen auf der rechten Fahrspur der A5. Er fiel der Polizei auf, weil er kurz vor der Zollanlage den Rückwärtsgang eingelegt hatte. Auf der Bushaltespur stoppten die Polizisten das Auto.</p> <p>Der Fahrer musste zur Blutentnahme ins Krankenhaus. Führerschein und Autoschlüssel wurden einkassiert.</p> <h2>Waldshut: Mann mit falschem Ausweis erwischt</h2> <p>Die Bundespolizei hat am Sonntagmittag, 26. Oktober, am Grenzübergang in Waldshut einen 31-jährigen Polen mit gefälschtem Ausweis festgehalten, heißt es in deren Pressemitteilung.</p> <p>Der Mann habe angegeben, seinen alten polnischen Ausweis verloren und sich um einen neuen gekümmert zu haben. Mit seinen Fingerabdrücken konnte seine Identität bestätigt werden.</p> <p>Dennoch hat die Bundespolizei ein Strafverfahren wegen Urkundenfälschung und „mittelbare Falschbeurkundung“ eingeleitet. Die Fälschung wurde sichergestellt.</p> <h2>Bad Säckingen: BMW auf dem Auplatz angefahren</h2> <p>Auf dem Parkplatz Auplatz in Bad Säckingen ist zwischen Donnerstag, 23. Oktober, 23 Uhr, und Freitag, 24. Oktober, 10.20 Uhr, ein dort abgestellter BMW angefahren und am hinteren, rechten Radkasten beschädigt worden, wie die Polizei berichtet. Der Verursacher fuhr davon, er hinterließ einen Schaden von rund 1500 Euro.</p> <p>Die Polizei Bad Säckingen (07761/934-0) hofft auf Hinweise.</p>]]>
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      <dc:source><![CDATA[Bonndorf]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Blaulichtreport: 18-Jähriger schrottet auf der A98 seinen BMW – 70.000 Euro Schaden]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Fri, 24 Oct 2025 16:52:26 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Blaulichtreport: Zöllner stoppen in Waldshut einen mutmaßlichen Schleuser  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/zoellner-stoppen-an-der-grenze-in-waldshut-einen-mutmasslichen-schleuser-es-war-nicht-sein-erster-versuch;art372586,12505906 ]]></link>      <description><![CDATA[  Der 34-Jährige will eine Frau und einen Mann nach Deutschland bringen. Er hat es zuvor schon an einem anderen Grenzübergang versucht. Jetzt laufen zwei Strafverfahren. In Bad Säckingen fasst die Polizei einen Einbrecher.  ]]></description>
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          Der 34-Jährige will eine Frau und einen Mann nach Deutschland bringen. Er hat es zuvor schon an einem anderen Grenzübergang versucht. Jetzt laufen zwei Strafverfahren. In Bad Säckingen fasst die Polizei einen Einbrecher.<br>
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      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/zoellner-stoppen-an-der-grenze-in-waldshut-einen-mutmasslichen-schleuser-es-war-nicht-sein-erster-versuch;art372586,12505906]]></guid>
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        Der 34-Jährige will eine Frau und einen Mann nach Deutschland bringen. Er hat es zuvor schon an einem anderen Grenzübergang versucht. Jetzt laufen zwei Strafverfahren. In Bad Säckingen fasst die Polizei einen Einbrecher.



        <p>Zöllner stoppten am Grenzübergang in Waldshut einen mutmaßlichen Schleuser. Die Polizei schnappte nach einem Einbruch in Bad Säckingen einen Verdächtigen. Weitere Einbrüche und Unfälle stehen in den Polizeiberichten.</p> <h2>Waldshut: Frau und Mann wollen illegal einreisen</h2> <p>Zöllner haben am Donnerstagnachmittag, 23. Oktober, am Grenzübergang Waldshut-Koblenz einen 34-jährigen mutmaßlichen Schleuser gestoppt. Wie die Bundespolizei Weil am Rhein mitteilt, wollte der Türke zwei Landsleute, 25- und 30-jährig, mit seinem Auto über die Grenze nach Deutschland bringen. Laut Angaben waren sie bereits nach einer Kontrolle am Vortag von der Bundespolizei Konstanz in die Schweiz zurückgewiesen worden.</p> <p>Der 34-Jährige zeigte seinen türkischen Reisepass und seinen deutschen Aufenthaltstitel vor. Der Mann (25) und die Frau (30), die bei ihm im Auto saßen, hatten lediglich ihre türkischen Pässe bei sich.</p> <p>Eine Überprüfung brachte ans Licht, dass der Mann und die Frau wegen unerlaubter Einreise von der Bundespolizei Konstanz angezeigt und in die Schweiz zurückgewiesen worden waren. Gegen den Fahrer war ein Strafverfahren wegen des Verdachts auf Einschleusen von Ausländern eingeleitet. Gegen die beiden anderen war ein Verfahren wegen Verstößen gegen das Aufenthaltsgesetz eingeleitet worden.</p> <p>Der Mann und die Frau wurden bei der Kontrolle kurz nach dem Grenzübergang in Waldshut zum zweiten Mal erwischt. Die Bundespolizei leitet ein weiteres Strafverfahren ein, und die beiden wurden erneut in die Schweiz zurückgewiesen.</p> <h2>Bad Säckingen: Polizei nimmt mutmaßlichen Einbrecher fest</h2> <p>Die Polizei Bad Säckingen hat am Donnerstag, 23. Oktober, einen mutmaßlichen Einbrecher (51) festgenommen.</p> <p>Wie die Polizei mitteilt, ging gegen 12 Uhr in der Sanarystraße der Alarm los. Am Wohnhaus war eine Scheibe eingeschlagen worden.</p> <p>Eine sofort eingeleitete Fahndung führte zu dem 51-jährigen Verdächtigen, der sich in der Nähe aufhielt.</p> <p>Die Kriminalpolizei Waldshut-Tiengen (07741/8316-0) ermittelt, sie sucht weitere Zeugen, die etwas beobachtet haben. Zudem werden Anwohner gebeten, ihre Videoüberwachungsanlagen zu sichten und Verdächtiges der Kriminalpolizei mitzuteilen. Hinweise nimmt auch der Kriminaldauerdienst in Bad Säckingen (07761/934-500) entgegen.</p> <h2>Gurtweil: Einbrecher erbeuten Geld</h2> <p>Unbekannte sind am Donnerstag, 23. Oktober, zwischen 18.30 und 23 Uhr, in der Königsberger Straße im Waldshut-Tiengener Stadtteil Gurtweil in ein Einfamilienhaus eingebrochen. Laut Mitteilung der Polizei durchwühlten sie mehrere Räume und Möbel und erbeuteten Geld – eine vierstellige Summe.</p> <p>Die Kriminalpolizei Waldshut-Tiengen (07741/8316-0) ermittelt, sie sucht weitere Zeugen, die etwas beobachtet haben. Zudem werden Anwohner gebeten, ihre Videoüberwachungsanlagen zu sichten und Verdächtiges der Kriminalpolizei mitzuteilen. Hinweise nimmt auch der Kriminaldauerdienst in Bad Säckingen (07761/934-500) entgegen.</p> <h2>Stühlingen: Zusammenstoß auf der L159</h2> <p>Bei einem Unfall auf der L159 bei Stühlingen-Bettmaringen hat sich am Donnerstag, 23. Oktober, gegen 10.30 Uhr, ein Auto überschlagen. Wie die Polizei mitteilt, wurde der Fahrer leicht verletzt.</p> <p>Vorausgegangen war eine Vorfahrtsverletzung. Zwischen der Mittleren und Oberen Alp wollte der 63-jährige Fahrer eines Kleinlastwagens die Landesstraße überqueren. Er soll das aus Richtung Stühlingen nahende Auto übersehen haben. Auf der Kreuzung krachte es.</p> <p>An den Fahrzeugen entstand ein Schaden von rund 30.000 Euro. Sie waren so stark beschädigt, dass ein Abschleppdienst kommen musste.</p> <h2>Rheinfelden: Unfall auf der Autobahnabfahrt</h2> <p>Beim Verlassen der A861 bei Rheinfelden hat am Donnerstag, 23. Oktober, gegen 12 Uhr, eine 56-Jährige die Kontrolle über ihr Auto verloren. Laut Polizeimitteilung geriet ihr Wagen in der Kurve in den Grünstreifen, drehte sich und krachte beim Gegenlenken in die Leitplanke gegenüber. Die Frau blieb unverletzt, an ihrem Auto entstand ein Schaden von 10.000 Euro. Der Abschleppdienst musste kommen.</p> <h2>Grenzach-Wyhlen: Bewohnerin überrascht Einbrecher</h2> <p>Drei Männer wollten am Donnerstag, 23. Oktober, gegen 9 Uhr, die Tür zu einer Wohnung in einem Mehrfamilienhaus in der Lörracher Straße in Wyhlen aufbrechen. Dabei wurden sie von der Bewohnerin überrascht, sie flüchteten, wie die Polizei berichtet. Eine Fahndung brachte nichts.</p> <p>Die Kriminalpolizei Lörrach (07621/176-0) hofft auf Hinweise.</p> <h2>Fisibach (CH): Auto macht sich selbstständig</h2> <p>Die Handbremse nicht angezogen, keinen Gang eingelegt: Ein Minivan hat sich am Donnerstag, 23. Oktober, gegen 17 Uhr, auf der Belchenstraße zwischen Fisibach und Siglistorf (Kanton Aargau), unweit des Grenzübergangs Kaiserstuhl-Hohentengen, selbstständig gemacht. Wie die Kantonspolizei berichtet, rollte das Auto die Straße hinunter und blieb an der Böschung hängen. Sonst wäre wohl Schlimmeres passiert. So blieb es bei einem massiven Schaden.</p> <p>Eine Frau stellte laut Angaben ihren VW T6 auf dem höchsten Punkt, auf einem kleinen Parkplatz am Waldrand ab, ohne ihn zu sichern.</p> <p>Die Polizei schreibt weiter: „Der Vorfall verlief glimpflich, und niemand wurde verletzt.“ Am Auto entstand hingegen beträchtlicher Schaden. Ein Abschleppdienst musste es mit einem Kran bergen.</p> <p>Die Kantonspolizei Aargau zeigte die 41-Jährige bei der Staatsanwaltschaft an.</p> <h2>Wehr: Zustellerin (25) fährt Carport an</h2> <p>Eine 25-Jährige hat mit ihrem Zustellfahrzeug am Mittwoch, 22. Oktober, gegen 17 Uhr, in der Stettiner Straße in Wehr einen Carport angefahren, heißt es in der Polizeimitteilung. Der Carport sei stark beschädigt worden und in Schieflage geraten.</p> <p>Die Verursacherin fuhr weiter, wurde jedoch in der Nähe von der Polizei gestellt.</p> <p>Wie hoch der Schaden ist, ist bisher nicht bekannt.</p> <h2>Pratteln (CH): Ätzende Flüssigkeit läuft aus</h2> <p>Ätzende Flüssigkeit ist am Donnerstag, 23. Oktober, kurz vor 14 Uhr, bei einem Logistikunternehmen in Pratteln (Kanton Basel-Landschaft) beim Entladen eines Lastwagens ausgelaufen, schreibt die Kantonspolizei. Fünf Mitarbeiter des Unternehmens wurden verletzt. Der Rettungsdienst behandelte drei vor Ort, zwei wurden in ein Spital gebracht.</p> <p>Ein Kunststoffgebinden sei beschädigt worden, die Flüssigkeit lief aus und verteilte sich über den Anhänger auf dem Boden bei der Laderampe, heißt es weiter. „Die Feuerwehr konnte den Stoff binden und anschließend fachgerecht entsorgen.“ Durch die ausgelaufene Flüssigkeit habe keine Gefahr für die Bevölkerung und die Umwelt bestanden.</p> <p>Vor Ort im Einsatz waren die Feuerwehr, das Feuerwehr-Inspektorat beider Basel, die ABC-Wehr, das Amt für Umwelt und Energie, der Rettungsdienst und die Polizei Basel-Landschaft.</p>]]>
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      <dc:rights><![CDATA[Blaulichtreport: Zöllner stoppen in Waldshut einen mutmaßlichen Schleuser]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Fri, 24 Oct 2025 05:03:38 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Bücherei will Lust am Lesen wecken  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/bonndorf/buecherei-will-lust-am-lesen-wecken;art372589,12505534 ]]></link>      <description><![CDATA[  Frederickswoche in der Bonndorfer Stadtbibliothek mit Basteln, Bilderbuchkino und Lesungen. Programm bis Freitag  ]]></description>
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        <![CDATA[
          Frederickswoche in der Bonndorfer Stadtbibliothek mit Basteln, Bilderbuchkino und Lesungen. Programm bis Freitag<br>
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        Frederickswoche in der Bonndorfer Stadtbibliothek mit Basteln, Bilderbuchkino und Lesungen. Programm bis Freitag



        <p><strong>Bonndorf</strong> Die Stadtbibliothek Bonndorf steht in dieser Woche ganz im Zeichen einer kleinen Maus mit großer Fantasie: Frederick, die berühmte Bilderbuchfigur von Leo Lionni aus dem Jahr 1967. Während die anderen Mäuse Körner und Nüsse für den Winter sammeln, sammelt Frederick Sonnenstrahlen, Farben und Wörter.</p> <p>Es ist der Beitrag von Frederick, um die anderen Mäuse durch den grauen Winter zu bringen. Mit dieser Botschaft startete die Stadtbücherei Bonndorf ihre Frederickswoche, die bis 25. Oktober dauert. Zum Auftakt am Montagnachmittag verwandelte sich das Foyer der Stadtbibliothek in eine kleine Werkstatt voller Farben, Scheren, Kleber und Papier. Unter dem Motto „Kreativ sein mit Kindern – gemeinsam gestalten und staunen“ luden Kinder ab sechs Jahren zu einem fröhlichen Bastelnachmittag ein. Mit großer Begeisterung entstanden dabei kleine Vögelchen aus Papier – jedes ein kleines Unikat. „Indem wir die Bücherei erlebbar machen, durch Vorlesestunden oder kreative Aktionen, möchten wir Kinder und Erwachsene gleichermaßen zum Lesen animieren“, erklärt Flora Jägler im Gespräch.</p> <p>„Gerade in einer Zeit, in der Bildschirme und soziale Medien immer stärker den Alltag prägen, sei es wichtig, Kinder frühzeitig für Bücher zu begeistern. Wir wollen das Interesse wecken, dass Kinder sich in der Bücherei umsehen, Bücher entdecken, selber auswählen können und nach Hause nehmen“, erläutert Flora Jägler.</p> <p>Die Frederickswoche lädt noch bis Freitag zu verschiedenen Aktionen rund um das Buch ein. Unter anderem stehen ein Bilderbuchkino für Kinder, eine Lesung in der Grundschule mit Bärbel Oftring sowie am Donnerstagabend 19.30 Uhr eine Lesung für Erwachsene mit Astrid Lehmann aus ihrem Buch „Die Heilerin“ vom Schwarzwald auf dem Programm. „Blind Date mit einem Buch“ heißt es am Tag der Bibliotheken, Freitag, 24.¦Oktober, von 17.30 Uhr bis 19 Uhr im Bonndorfer Schloss. Besucher können sich mit einem in Zeitungspapier verpackten Überraschungsbuch befassen.</p>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[Veranstaltungen Kinder Fest]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Bonndorf]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Bücherei will Lust am Lesen wecken]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Thu, 23 Oct 2025 16:46:36 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Blaulichtreport: Zwei Männer bedrohen einen Zehnjährigen mit dem Messer – wer hat etwas beobachtet?  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/zwei-maenner-bedrohen-in-waldshut-einen-jungen-10-mit-dem-messer-die-polizei-sucht-zeugen;art372586,12505054 ]]></link>      <description><![CDATA[  Sie zwingen den Jungen in Waldshut, seine Sachen herauszurücken. Der Junge kann flüchten. Bei einem heftigen Unfall auf der B317 bei Todtnau entsteht ein Schaden von rund 40.000 Euro.  ]]></description>
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          Sie zwingen den Jungen in Waldshut, seine Sachen herauszurücken. Der Junge kann flüchten. Bei einem heftigen Unfall auf der B317 bei Todtnau entsteht ein Schaden von rund 40.000 Euro.<br>
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        Sie zwingen den Jungen in Waldshut, seine Sachen herauszurücken. Der Junge kann flüchten. Bei einem heftigen Unfall auf der B317 bei Todtnau entsteht ein Schaden von rund 40.000 Euro.



        <p>Bei einem heftigen Unfall auf der B317 bei Todtnau entstand ein Schaden von rund 40.000 Euro. Der Bundespolizei ging in Weil am Rhein ein Mann ins Netz, der mit einem Haftbefehl gesucht worden war. Die Polizei sucht Zeugen zu einem Vorfall in Waldshut: Ein Junge (10) soll von zwei Männern mit dem Messer bedroht worden sein.</p> <h2>Waldshut: Zwei Männer drohen mit dem Messer</h2> <p>Mit dem Fahrrad befuhr am Mittwoch, 15. Oktober, gegen 16 Uhr, ein zehnjähriger Junge die Mozartstraße in Richtung Liedermatte in Waldshut. In Höhe der Hausnummer 33 soll er von zwei Männern mit einem Messer bedroht und zur Herausgabe seiner Sachen aufgefordert worden sein, schreibt die Polizei in einer Pressemitteilung am Donnerstag, 23. Oktober. Der Zehnjährige flüchtete mit seinem Fahrrad.</p> <p>Die beiden Männer sollen ein ungepflegtes Erscheinungsbild gehabt haben und rund 50 Jahre alt sein. Sie sollen jeweils dunkle Oberbekleidung mit Jeanshosen getragen haben. Das Messer wurde mit alter Klinge und Holzgriff beschrieben.</p> <p>Das Kriminalkommissariat Waldshut-Tiengen bittet Zeugen, die Hinweise zu dem Vorfall oder den beiden beschriebenen Männer geben können, sich unter 07741/83160 zu melden.</p> <h2>Todtnau: Auto gerät auf die Gegenfahrbahn</h2> <p>Mit seinem BMW befuhr am Mittwoch, 22. Oktober, gegen 14.30 Uhr, ein 70-Jähriger die B317 von Schlechtnau kommend in Richtung Utzenfeld. Die Polizei berichtet dazu: „Auf regennasser Fahrbahn kam er in einer leichten Linkskurve auf die Gegenfahrbahn, wo er mit einem entgegenkommenden Lastwagen kollidierte.“</p> <p>Der 70-Jährige kam mit seinem Wagen von der Fahrbahn ab und prallte gegen eine Böschung. Bei dem Unfall wurde der BMW-Fahrer leicht verletzt und mit dem Rettungsdienst ins Krankenhaus gebracht. An seinem Fahrzeug entstand ein Schaden von rund 23.000 Euro, am Lastwagen ein Schaden von 17.000 Euro. Der 33-jährige Lastwagenfahrer blieb unverletzt.</p> <p>In der Zeit der Unfallaufnahme war die Strecke komplett gesperrt. Neben der Polizei, dem Rettungsdienst und der Straßenmeisterei war die Feuerwehr Todtnau mit zwei Fahrzeugen und neun Einsatzkräften vor Ort.</p> <h2>Wutöschingen: Krad-Fahrschülerin bei Unfall verletzt</h2> <p>Eine 16-jährige Krad-Fahrschülerin befuhr am Mittwoch, 22. Oktober, 18.40 Uhr, die Kreisstraße talwärts in Richtung Schwerzen, gefolgt vom Fahrschullehrer im Auto. In einer scharfen Rechtskurve kam die 16-Jährige auf die Gegenfahrbahn und kollidierte frontal mit einem entgegenkommenden Audi Q5.</p> <p>Bei dem Unfall wurde die Fahrschülerin verletzt und mit dem Rettungsdienst ins Krankenhaus verbracht, berichtet die Polizei. Vorsorglich war ein Rettungshubschrauber angefordert worden. Der entstandene Schaden an beiden Fahrzeugen kann noch nicht beziffert werden. Neben der Polizei und den Rettungseinsatzkräften war die Feuerwehr Wutöschingen zum Ausleuchten der Unfallstelle vor Ort.</p> <h2>Weil am Rhein: Bundespolizei schnappt Gesuchten</h2> <p>Der Versuch eines 37-Jährigen, ohne Dokumente nach Deutschland einzureisen, endete in der Kontrolle der Bundespolizei. Aufgrund eines Haftbefehls wurde der Mann festgenommen, teilt die Bundespolizei mit.</p> <p>Am Mittwochabend, 22. Oktober, kontrollierten Einsatzkräfte der Bundespolizei den algerischen Staatsangehörigen als Reisenden in der grenzüberschreitenden Straßenbahn am Grenzübergang Weil am Rhein-Friedlingen. Der 37-Jährige konnte keine Ausweisdokumente zur Kontrolle vorlegen. Bei der Überprüfung seiner Fingerabdrücke konnte die Identität des Mannes festgestellt werden. Zudem lagen ein Vollstreckungsbefehl sowie drei Aufenthaltsermittlungen gegen den Mann vor.</p> <p>Wegen Erschleichen von Leistungen war der 37-Jährige zu einer Geldstrafe verurteilt worden. Die Aufenthaltsermittlungen bestanden wegen gefährlicher Körperverletzung sowie wegen Diebstahl. Da der Mann die geforderte Geldstrafe nicht aufbringen konnte, wurde er vor Ort festgenommen. Wegen Verstößen gegen das Aufenthaltsgesetz wurde ein Strafverfahren eingeleitet. Anschließend wurde der 27-Jährige zur Verbüßung der 30-tägigen Ersatzfreiheitsstrafe durch die Bundespolizei in eine Justizvollzugsanstalt verbracht.</p> <h2>Schaffhausen: Unbekannte ramponieren Tür beim ehemaligen Casino</h2> <p>Unbekannte haben am Samstagabend, 18. Oktober, mutwillig die Eingangstüre des ehemaligen Casinos in der Stadt Schaffhausen beschädigt. Dabei verursachte sie einen Schaden von mehreren tausend Franken. Die Schaffhauser Polizei bittet die Bevölkerung um Hinweise zu diesem Vorfall.</p> <p>Zwischen 22.30 und 22.50 Uhr versuchten die Unbekannten, sich gewaltsam (ohne Erfolg) Zutritt ins ehemalige Casino auf dem Herrenacker zu verschaffen.</p> <p>Die Schaffhauser Polizei bittet Personen, die Angaben zu dieser Sachbeschädigung beziehungsweise zu den Tätern machen können, sich bei ihrer Einsatz- und Verkehrsleitzentrale (+41-52/6242424) zu melden.</p>]]>
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      <dc:source><![CDATA[Bonndorf]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Blaulichtreport: Zwei Männer bedrohen einen Zehnjährigen mit dem Messer – wer hat etwas beobachtet?]]></dc:rights>
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      <pubDate>Wed, 22 Oct 2025 16:48:18 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Erneut brennt das Polizeigebäude: Feuerwehr rettet vier Personen aus dem Haus  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/bonndorf/die-feuerwehr-rettet-vier-personen-aus-dem-brennenden-polizeigebaeude-in-bonndorf;art372589,12504274 ]]></link>      <description><![CDATA[  Feuerwehr Bonndorf ist am Dienstagabend mit 30 Personen und vier Fahrzeugen im Einsatz. In dem Gebäude waren Geflüchtete in der Anschlussunterbringung untergebracht. Die Ermittlungen zur Brandursache laufen.  ]]></description>
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        <![CDATA[
          Feuerwehr Bonndorf ist am Dienstagabend mit 30 Personen und vier Fahrzeugen im Einsatz. In dem Gebäude waren Geflüchtete in der Anschlussunterbringung untergebracht. Die Ermittlungen zur Brandursache laufen.<br>
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        Feuerwehr Bonndorf ist am Dienstagabend mit 30 Personen und vier Fahrzeugen im Einsatz. In dem Gebäude waren Geflüchtete in der Anschlussunterbringung untergebracht. Die Ermittlungen zur Brandursache laufen.



        <p>Ein erneuter Brand im Polizeipostengebäude Bonndorf hat am Dienstagabend für einen Großeinsatz der Feuerwehr gesorgt. Die Abteilung Bonndorf war mit 30 Mann und vier Fahrzeugen im Einsatz, bestätigte Olaf Thor, Pressewart der Wehr, auf Anfrage. Der Brand sei innerhalb einer Stunde vollständig unter Kontrolle gewesen.</p> <h2>Wann brach das Feuer aus?</h2> <p>Das Feuer war nach Polizeiangaben am Dienstag, 21. Oktober, um 18.15 Uhr ausgebrochen, bestätigte Christoph Efinger von der Pressestelle des Polizeipräsidiums Freiburg im Gespräch mit der Redakton. Betroffen gewesen sei eines der oberen Stockwerke. Die Polizei hatte zum Zeitpunkt des Brandes bereits Dienstschluss. Die Räume des Polizeipostens im Erdgeschoss seien weder vom Feuer noch durch die Löscharbeiten beeinträchtigt worden. „Am Mittwoch lief der Polizeibetrieb deshalb ganz normal weiter.“</p> <h2>Wurden Personen verletzt?</h2> <p>Es konnten nach Angaben von Christoph Efinger vier Personen unverletzt aus dem Gebäude gerettet werden. Sie seien Geflüchtete aus der Anschlussunterbringung gewesen. Die Stadt Bonndorf habe diese mittlerweile in einer Notunterkunft untergebracht, da das Brandobjekt unbewohnbar geworden sei. Eine weitere Familie im Gebäude sei privat untergebracht. Das Haus habe die Nacht über leer gestanden.</p> <h2>Wie hoch ist die Brandursache?</h2> <p>Die Brandursache und die Höhe des Schadens seien noch unklar, so Christoph Efinger. Mittlerweile untersuchen Kriminalsachverständige den Brandort. Es gehe zunächst darum, zu ermitteln, ob es sich um einen technischen Defekt gehandelt habe, der den Brand auslöste, oder ob Fahrlässigkeit oder Vorsatz nachzuweisen sei. Die Bewohner werden durch die Polizei verhört.</p> <p>Die Staatsanwaltschaft sei über das Feuer informiert worden. Diese entscheide, je nach den ersten Ermittlungsergebnissen, ob ein Brandsachverständiger eingeschaltet wird, erläuterte Christoph Efinger weiter. Mit einem Gutachten sei dann frühestens nach vier bis sechs Wochen zu rechnen.</p> <h2>Gebäude brennt bereits im Juni 2025</h2> <p>Das Gebäude in der Donaueschinger Straße <a href="https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/brand-bei-der-polizei-in-bonndorf-ein-mann-wird-danach-in-handschellen-abgefuehrt;art372586,12414739" target="_blank" title="Brand im Gebäude der Polizei: Eine Person muss ins Krankenhaus">war bereits Mitte Juni Schauplatz eines Großeinsatzes der Feuerwehr.</a> Damals war die Feuerwehr Bonndorf mit einem Großaufgebot im Einsatz, um einen Zimmerbrand zu löschen. Acht Personen wurden aus dem Haus gerettet. <a href="https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/jetzt-ist-es-raus-23-jaehriger-hat-wohl-den-brand-in-der-donaueschinger-strasse-in-bonndorf-gelegt;art372586,12416490" target="_blank" title="Blaulichtreport: Jetzt ist es raus! Ein 23-Jähriger hat wohl den Brand in Bonndorf gelegt">Die Polizei nahm damals noch am Brandort einen 23-jährigen Mann fest wegen des Verdachts auf schwere Brandstiftung.</a> Die beiden Obergeschosse des historischen Gebäudes aus dem Jahr 1903 sind von der Stadt Bonndorf vom Landesbetrieb Vermögen und Bau Baden-Württemberg als Wohnraum für die Anschlussunterbringung von Geflüchteten angemietet worden.</p>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[Feuerwehr Polizei Oberbürgermeister Unfall Rettungswesen Polizeieinsatz thema-sicherheit-blaulicht thema-sicherheit-blaulicht-unfall]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Bonndorf]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Erneut brennt das Polizeigebäude: Feuerwehr rettet vier Personen aus dem Haus]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Wed, 22 Oct 2025 16:38:07 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Blaulichtreport: Auto rast über das Feld ins Unterholz – die Feuerwehr muss den Fahrer befreien  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/auto-rast-in-siglistorf-im-kanton-aargau-ueber-das-feld-ins-unterholz-feuerwehr-befreit-fahrer;art372586,12504247 ]]></link>      <description><![CDATA[  Der 36-Jährige kommt bei Siglistorf im Kanton Aargau auf einer übersichtlichen Strecke von der Straße ab. Die Schaffhauser Polizei meldet nächtliche Einbrüche in Gächlingen. Unter anderem wird ein Audi Quattro gestohlen.  ]]></description>
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        <![CDATA[
          Der 36-Jährige kommt bei Siglistorf im Kanton Aargau auf einer übersichtlichen Strecke von der Straße ab. Die Schaffhauser Polizei meldet nächtliche Einbrüche in Gächlingen. Unter anderem wird ein Audi Quattro gestohlen.<br>
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      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/auto-rast-in-siglistorf-im-kanton-aargau-ueber-das-feld-ins-unterholz-feuerwehr-befreit-fahrer;art372586,12504247]]></guid>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Der 36-Jährige kommt bei Siglistorf im Kanton Aargau auf einer übersichtlichen Strecke von der Straße ab. Die Schaffhauser Polizei meldet nächtliche Einbrüche in Gächlingen. Unter anderem wird ein Audi Quattro gestohlen.



        <p>Einbrüche, Diebstähle, eine Körperverletzung und Unfälle ereigneten sich in grenznahen Ortschaften der Kantone Aargau und Schaffhausen. Und: Eine Pedelec-Fahrerin in Weil am Rhein wurde schwer verletzt.</p> <h2>Siglistorf (CH): Auto rast übers Feld in ein Wäldchen</h2> <p>Ein 36-Jähriger ist mit seinem Auto am Dienstag, 21. Oktober, gegen 12.30 Uhr, bei Siglistorf (Kanton Aargau), unweit des Grenzübergangs Kaiserstuhl-Hohentengen, von der Straße abgekommen und in einem Wäldchen an einem steilen Abhang gelandet. Wie die Kantonspolizei mitteilt, konnte der Mann seinen Wagen im unwegsamen Gelände nicht verlassen. Die Feuerwehr musste helfen.</p> <p>Eigentlich ist die Außerortsstrecke übersichtlich, wie der Meldung zu entnehmen ist. Eine medizinische Ursache habe zum Unfall geführt. So zumindest die ersten Erkenntnisse.</p> <p>Das Auto rollte 100 Meter über ein Feld, im Wäldchen durchschlug es Büsche und stürzte den steilen Abhang hinunter, wo es im Gehölz stecken blieb.</p> <p>Der 36-Jährige war laut Angaben in der Lage, den Polizeinotruf zu wählen. Auf den ersten Blick schien der Mann unverletzt, er schaffte es aber nicht, aus dem Wagen zu klettern. Die Feuerwehrleute sicherten das Auto und befreiten den Mann aus seiner misslichen Lage. Er kam zur Kontrolle ins Spital. Am Auto entstand ein Totalschaden.</p> <p>Die Kantonspolizei nahm dem 36-Jährigen den Führerschein vorläufig ab. Ermittlungen laufen.</p> <p>Für die Bergungsarbeiten musste die Straße bis gegen 15 Uhr gesperrt werden. Die Feuerwehr leitete den Verkehr um.</p> <h2>Lottstetten: Bundespolizei stellt gesuchten Schleuser</h2> <p>Ein wegen Einschleusens von Ausländern verurteilter und mit Haftbefehl gesuchter Mann, wurde bei der Einreise aus der Schweiz durch Einsatzkräfte der Bundespolizei festgenommen.</p> <p>Am Dienstagabend, 21. Oktober, kontrollierte die Bundespolizei den slowenischen Staatsangehörigen am Grenzübergang Lottstetten. Bei der Überprüfung stellte sich heraus, dass der 40-Jährige seit September 2023 mit Haftbefehl gesucht war. Wegen Einschleusen von Ausländern war der Mann zu einer Geldstrafe von 37.000 Euro verurteilt worden. Da er auch vor Ort die geforderte Summe nicht bezahlen konnte, erfolgte die Festnahme und die Einlieferung in eine Justizvollzugsanstalt. Dort verbüßt er nun eine mehrmonatige Ersatzfreiheitsstrafe.</p> <h2>Weil am Rhein: Pedelec-Fahrerin schwer verletzt</h2> <p>An der Einmündung der B532 in die B3 bei Weiul am Rhein ereignete sich am Dienstag, 21. Oktober, gegen 13.45 Uhr, ein schwerer Verkehrsunfall. Nach bisherigen Erkenntnissen befuhr die 58-jährige Pedelec-Fahrerin die Freiburger Straße (B3) in Richtung Haltingen als eine 80-jährige VW-Fahrerin von der Römerstraße (B532) in die B3 einbog und die Vorfahrt der Pedelec-Fahrerin missachtet haben soll, schreibt die Polizei.</p> <p>Durch die Kollision kam die Pedelec-Fahrerin zu Fall und erlitt schwere Verletzungen. Sie musste mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus geflogen werden. An beiden Fahrzeugen entstand Schaden von zusamenngerechnet ungefähr 2000 Euro.</p> <h2>Beringen (CH): Auffahrunfall mit drei Fahrzeugen</h2> <p>Ein Schaden von mehreren zehntausend Franken ist bei einem Auffahrunfall am Dienstag, 21. Oktober, 16.30 Uhr, in Beringen (Kanton Schaffhausen) entstanden, schreibt die Schaffhauser Polizei. Laut Angaben waren drei Fahrzeuge beteiligt, einer der Autofahrer wurde mit leichten Verletzungen ins Spital gebracht.</p> <p>Ein 62-Jähriger stoppte seinen Wagen, weil er abbiegen wollte. Der 45-Jährige im Auto dahinter hielt ebenfalls an. Ein 61-Jähriger, der folgte, bemerkte dies zu spät und krachte ins Auto des 45-Jährigen, das auf das erste Fahrzeug geschoben wurde. Der 45-Jährige wurde leicht verletzt.</p> <p>Alle drei Autos mussten von einer privaten Bergungsfirma abgeholt werden.</p> <p>Aufgrund der Rettungs-, Bergungs- und Unfallaufnahmearbeiten kam es kurzfristig zu Verkehrsbehinderungen auf der H13.</p> <h2>Frick (CH): Jugendliche greifen Feuerwehrmänner an</h2> <p>In der Nacht auf Sonntag, 19. Oktober, haben zwei Jugendliche auf der Schulstraße in Frick zwei Angehörige der Feuerwehr tätlich angegriffen, berichtet die Kantonspolizei Aargau. Einer der Männer erlitt dabei leichte Verletzungen.</p> <p>Kurz vor 1.30 Uhr waren die beiden Feuerwehrmänner nach einer Übung in Frick zu Fuß in Richtung Gipf-Oberfrick unterwegs. Sie trugen entsprechende Einsatzkleidung mit der Aufschrift „Stützpunktfeuerwehr Frick“, heißt es.</p> <p>Auf der Schulstraße, Höhe Turnweg, fuhren zwei Jugendliche mit einem dunklen E-Roller in Richtung Frick an ihnen vorbei. Kurz darauf wendeten sie, kehrten zurück und provozierten die Männer. Demzufolge wiesen die Feuerwehrmänner sie an, sich zu entfernen.</p> <p>Ungeachtet dieser Aufforderung erschienen die beiden wenig später erneut. Der Lenker, etwa 18-, 19-jährig, 1,60 bis 1,65 Meter, mit hellblonden Haaren und schwarzer Jacke, packte einen Feuerwehrmann am Kinn und schlug ihm mehrfach mit der linken Faust ins Gesicht. Der Beifahrer, etwa 19-jährig, gleich groß, mit dunkelblonden Haaren, Bart und grauem Hoodie, verhielt sich dabei passiv.</p> <p>Als der zweite Feuerwehrmann eingreifen wollte, wurde auch er tätlich angegangen. Der Lenker schlug ihm ebenfalls ins Gesicht. Beim Versuch, sich zurückzuziehen, stürzte der Mann auf der Schulhausstraße. Die Jugendlichen ließen dennoch nicht von ihm ab. Erst als einer der Männer den Notruf wählte, fuhren die Unbekannten mit ihrem Gefährt in Richtung Turnweg davon.</p> <p>Der verletzte Feuerwehrmann begab sich am Folgetag zur Kontrolle ins Spital.</p> <p>Die Kantonspolizei in Frick (+41-62/8711333, stuetzpunkt.frick@kapo.ag.ch) bittet Personen, die Angaben zum Vorfall oder zur Täterschaft machen können, sich zu melden.</p> <h2>Gächlingen (CH): Einbrüche und Diebstähle</h2> <p>In der Nacht auf Dienstag, 21. Oktober, haben Unbekannte in Gächlingen (Kanton Schaffhausen) einen Einbruchdiebstahl verübt. Zudem wurden im gleichen Zeitraum – ebenfalls in Gächlingen – ein Auto und zwei E-Bikes aus unverschlossenen Garagen gestohlen, teilt die Schaffhauser Polizei mit.</p> <p>Unbekannte brachen in einen Degustationsraum und in ein Büro in Gächlingen ein. Im Büro durchwühlten sie alles und stahlen Bargeld aus einer Kasse.</p> <p>Im gleichen Zeitraum stellten Unbekannte eine Videoüberwachungskamera auf dem Areal einer Transportfirma in Gächlingen außer Betrieb. In der Folge gelangten sie durch ein unverschlossenes Tor in die Garage. In der Garage räumten sie einen roten Audi SQ5 Quattro aus und fuhren damit in unbekannte Richtung davon. Im Audi befanden sich Portemonnaies mit mehreren hundert Franken und Euro Bargeld, Brillen und Kleidungsstücke.</p> <p>Unbekannte stahlen zudem in derselben Nacht zwei E-Bikes aus einer angebauten Garage an der Wiesenstraße in Gächlingen. Die beiden Stromaufladegeräte, an denen die beiden E-Bikes über Nacht angehängt waren, lagen am Morgen am Garagenboden.</p> <p>Aufgrund des Tatzeitraums und der Nähe der Tatorte schließt die Schaffhauser Polizei nicht aus, dass eine identische Täterschaft für alle diese Straftaten verantwortlich ist.</p> <p>Sie empfiehlt, Garagen, Schöpfe, Veloräume und Fahrzeuge – nach Möglichkeit – immer komplett abzuschließen.</p> <p>Zudem bittet sie Personen, die Angaben zu diesen Vorfällen machen können, sich bei ihrer Einsatz- und Verkehrsleitzentrale (+41-52/6242424) zu melden.</p> <h2>Waldshut-Tiengen: Spiegel am Lastwagen abgefahren</h2> <p>Einem Lastwagen mit Sattelauflieger wurde am Dienstag, 21. Oktober, gegen 9.15 Uhr, auf der B500 der Seitenspiegel abgefahren, teilt die Polizei mit. Nach bisherigen Erkenntnissen soll ein Transporter mit Kofferaufbau den Sattelzug bergwärts überholt haben und dabei aus bislang unbekannter Ursache den Spiegel des Sattelzugs beschädigt haben. Der 31-jährige Fahrer des Sattelzugs machte durch Lichthupe und Hupen auf den Unfall aufmerksam, der Transporter soll auch kurz angehalten, aber gleich darauf, ohne sich um die Schadensregulierung gekümmert zu haben, davongefahren sein.</p> <p>Das Polizeirevier Waldshut-Tiengen (07751/8316-531) hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeugen, die den Unfall beobachtet haben oder Hinweise auf den Transporter, der eine Konstanzer Zulassung und ein rundes Logo mit grüner Aufschrift auf der Rückwand des Kofferaufbaus gehabt haben soll, geben können.</p>]]>
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      <dc:source><![CDATA[Bonndorf]]></dc:source>
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    </item><item>
      <pubDate>Wed, 22 Oct 2025 05:06:19 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Aktion des Handels- und Gewerbevereins ein voller Erfolg  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/bonndorf/aktion-des-handels-und-gewerbevereins-ein-voller-erfolg;art372589,12504013 ]]></link>      <description><![CDATA[  Hunderte Besucher strömen zum Herbstfest nach Bonndorf. Anziehungskraft hat auch die Herbstabschlussprobe der Feuerwehr  ]]></description>
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          Hunderte Besucher strömen zum Herbstfest nach Bonndorf. Anziehungskraft hat auch die Herbstabschlussprobe der Feuerwehr<br>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Hunderte Besucher strömen zum Herbstfest nach Bonndorf. Anziehungskraft hat auch die Herbstabschlussprobe der Feuerwehr



        <p><strong>Bonndorf</strong> Susanne Spachholz, Vorsitzende des Handels- und Gewerbevereins (HGV) Bonndorf, ist zufrieden. Das Herbstfest mit verkaufsoffenem Sonntag ist gut verlaufen. Die Bonndorfer hatten das Wetter auf ihrer Seite: Trocken und nicht zu kalt, lud es zum Flanieren ein. Entlang der Martinstraße waren alle Geschäfte geöffnet.</p> <p>Jutta und Gerhard Kech vom Spielwarenladen konnten sich des Andrangs kaum erwehren. „So macht der verkaufsoffene Sonntag Spaß“, waren sie sich einig. Der Fahrradhändler Jörg Fehrenbach hatte viele seiner Räder auf der Martinstraße ausgestellt, was die Besucher anzog. Auch in der Tagespflege des St. Laurentius war man angenehm überrascht, wie viele Gäste sich dort umschauten. Die Besucher konnten ihren Blutzucker und den Blutdruck messen lassen. Die Wohnbereichsleitung Alexandra Figueiredo war begeistert, wie viele dies wahrnahmen.</p> <p>Das Menschenkicker-Turnier, das zum zweiten Mal auf dem Parkplatz der Sparkasse stattfand, war für die Zuschauer wieder ein Höhepunkt. Organisator Christian Gischkat war etwas enttäuscht, dass nur drei Mannschaften mitmachten. Im Endspiel standen sich der Vorjahressieger, der Tennisclub, und der Trachtenverein gegenüber. Das Match war lange ausgeglichen, doch am Ende entschied der Tennisclub das Spiel für sich. Die Spieler freuten sich über 300 Euro. Für den Zweitplatzierten gab es 200 Euro.</p> <p>Vereine boten am Straßenrand Speisen für den großen und kleinen Hunger an. Vieles war am Ende ausverkauft. In der Leserkurve unterhielten Friedhelm und Silvia Kaltenbrunn musikalisch und im Martingarten spielte die Stadtmusik, ehe die Tanzgruppe des Heimat- und Trachtenvereins Tänze aufführte. „Dieser Sonntag gefällt uns sehr gut. Es gibt viel zu bestaunen, man trifft viele Leute und leckeres Essen und Trinken findet man auch reichlich“, waren sich Brigitte und Heidi Eggert einig, während sie sich beim Brillen-Meier umschauten und Brezeln aßen. „Im Café Jost haben wir keinen Platz bekommen, so überfüllt war es“, berichteten Andrea und Rita Morath.</p> <p>Viele Besucher verfolgten die Herbstabschlussprobe der Bonndorfer Feuerwehr. Gesamtkommandant Hansjörg Ketterer leitete die Probe – nach 15 Jahren zum letzten Mal – und informierte die Zuschauer. Geübt wurde der Ernstfall im Rathaus: Vollbrand mit Verrauchung im Treppenhaus. 16 Personen mussten mit zwei Drehleitern über die Fenster und einen Balkon gerettet werden. Ketterer war überaus zufrieden und dankte den örtlichen und auswärtigen Kameraden für ihren Einsatz. Das DRK Bonndorf hatte die Versorgung der Geretteten übernommen.</p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[Feuerwehr Fest Veranstaltungen Feiern]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Bonndorf]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Aktion des Handels- und Gewerbevereins ein voller Erfolg]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Tue, 21 Oct 2025 16:35:28 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Blaulichtreport: Frau (42) bei Frontalzusammenstoß schwer verletzt – Rettungshubschrauber fliegt  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/rettungshubschrauber-fliegen-bei-schweren-unfaellen-bei-murg-und-im-kanton-basel-landschaft;art372586,12503560 ]]></link>      <description><![CDATA[  Sie gerät zwischen Niederhof und Murg in den Gegenverkehr und wird beim Unfall in ihrem Auto eingeklemmt. Ersthelfer holen sie raus. Im Kanton Basel-Landschaft wird ebenfalls eine Autofahrerin schwer verletzt.  ]]></description>
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        <![CDATA[
          Sie gerät zwischen Niederhof und Murg in den Gegenverkehr und wird beim Unfall in ihrem Auto eingeklemmt. Ersthelfer holen sie raus. Im Kanton Basel-Landschaft wird ebenfalls eine Autofahrerin schwer verletzt.<br>
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      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/rettungshubschrauber-fliegen-bei-schweren-unfaellen-bei-murg-und-im-kanton-basel-landschaft;art372586,12503560]]></guid>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Sie gerät zwischen Niederhof und Murg in den Gegenverkehr und wird beim Unfall in ihrem Auto eingeklemmt. Ersthelfer holen sie raus. Im Kanton Basel-Landschaft wird ebenfalls eine Autofahrerin schwer verletzt.



        <p>Jeweils einen Frontalzusammenstoß melden die Polizei am Hochrhein und die Polizei Basel-Landschaft. Zwei Autofahrerinnen wurden schwer verletzt und mit Rettungshubschraubern ins Krankenhaus gebracht. Die Polizei ermittelt zudem zu Einbrüchen in Albbruck, Lörrach und Schopfheim.</p> <h2>Murg: Schwerer Unfall auf der L151</h2> <p>Eine 42-jährige Autofahrerin ist bei einem schweren Unfall am Montag, 20. Oktober, gegen 13 Uhr, auf der L151 zwischen Niederhof und Murg schwer verletzt und mit dem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus geflogen worden, schreibt die Polizei. Sie krachte mit ihrem Wagen in einen entgegenkommenden 18 Tonnen schweren Muldenkipper. Warum sie in den Gegenverkehr geraten war, ist bisher unklar.</p> <p>Der Lastwagen wurde laut Angaben durch den Aufprall auf eine Wiese geschleudert. Der Fahrer (41) blieb unverletzt. Die Frau wurde in ihrem Auto eingeklemmt. Ersthelfer befreiten sie.</p> <p>Der Muldenkipper war derart beschädigt, dass ihn eine Spezialfirma mit dem Kran bergen musste. Ein weiteres Unternehmen kam mit einem Bagger, um das mit Betriebsstoffen verunreinigte Erdreich abzutragen. Das Auto der Frau wurde von einem Abschleppdienst geborgen. Nach den Bergungsarbeiten wurde die Unfallstelle von einer Spezialfirma gereinigt. Auch die Feuerwehr war im Einsatz.</p> <p>Die Strecke zwischen Murg und Niederhof war für mehrere Stunden komplett gesperrt.</p> <h2>Albbruck: Polizei sucht Zeugen zu einem Einbruch</h2> <p>Unbekannte sind zwischen Mittwoch, 15. Oktober, 15 Uhr, und Montag, 20. Oktober, 20 Uhr, in ein Haus im Lärchenweg in Albbruck eingebrochen. Wie die Polizei berichtet, durchsuchten sie mehrere Räume und nahmen Schmuck und Kleidungsstücke mit. Der Wert der Beute ist bisher nicht bekannt.</p> <p>Die Kriminalpolizei Waldshut-Tiengen (07741/8316-0) ermittelt. Sie sucht Zeugen und bittet Anwohner, ihre Videoüberwachungsanlagen zu sichten. Hinweise nimmt auch der Kriminaldauerdienst in Bad Säckingen (07761/934-500) entgegen.</p> <h2>Hausenstein: Einbrecher werden gestört</h2> <p>Am Montag, 20. Oktober, 23 Uhr, gelangte bislang unbekannte Täterschaft auf noch ungeklärte Art und Weise in ein unbewohntes Gebäude im Laufenburger Stadtteil Hausenstein, wie die POlizei berichtet. Noch vor Eintreffen der alarmierten Einsatzkräfte war die Täterschaft laut Zeugenaussagen bereits geflüchtet. Nach bisherigen Erkenntnissen wurde nichts entwendet. Das Polizeirevier Bad Säckingen hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht weitere Zeugen, die Verdächtiges in Hauenstein wahrgenommen haben oder Hinweise auf die Täterschaft geben können.</p> <p>Das Polizeirevier Bad Säckingen ist rund um die Uhr unter 07761/934-0 erreichbar.</p> <h2>Kreis Lörrach: Einbrüche in Lörrach und Schopfheim</h2> <p>Die Polizei Lörrach meldet Einbrüche in Lörrach und Schopfheim: Am Freitag, 17. Oktober, zwischen 17 und 20.30 Uhr, gelangten bislang Unbekannte gewaltsam in die Wohnräumlichkeiten eines Einfamilienhauses im Rebweg in Lörrach. Schmuck und Bargeld in bislang noch nicht bekannter Höhe wurden gestohlen.</p> <p>Ebenfalls am Freitag, 17. Oktober, zwischen 17 Uhr und 22 Uhr, wurde in ein Einfamilienhaus in Altigweg in Schopfheim eingebrochen. Nach bisherigen Erkenntnissen wurde ein Tresor mit Wertgegenständen entwendet. Die genaue Schadenshöhe ist bislang noch nicht geklärt.</p> <p>Das Kriminalkommissariat Lörrach hat in beiden Fällen die Ermittlungen übernommen und sucht Zeugen, die Verdächtiges beobachtet haben. Außerdem werden Anwohner gebeten, ihre Videoüberwachungsanlagen zu sichten und Verdächtiges dem Kriminalkommissariat Lörrach mitzuteilen. Dieses ist zu den üblichen Bürozeiten unter 07621/176-0 erreichbar. Der Kriminaldauerdienst in Bad Säckingen nimmt Hinweise rund um die Uhr unter 07761/934-500 entgegen.</p> <h2>Schopfheim: Radfahrer von Auto erfasst</h2> <p>Bei einem Unfall auf der Hauptstraße in Schopfheim am Montag, 20. Oktober, 7.50 Uhr, ist ein 55-jähriger Pedelec-Fahrer leicht am Bein verletzt worden. Laut Mitteilung der Polizei wurde er nach einer Vorfahrtsmissachtung von einem Auto angefahren.</p> <p>Beide Fahrzeuge berührten sich, heißt es. Der 55-Jährige konnte seinen Sturz laut Angaben mit einem Ausfallschritt abfangen. Das Auto fuhr weiter Richtung Innenstadt, ohne sich um den Radfahrer zu kümmern.</p> <p>Die Polizei Schopfheim (07622/666980) bittet um Hinweise.</p> <h2>Bubendorf (CH): Frontalzusammenstoß mit Schwerverletzter</h2> <p>Bei einem Frontalzusammenstoß in Bubendorf (Kanton Basel-Landschaft), südlich von Liestal, am Montag, 20. Oktober, kurz nach 17.30 Uhr, ist eine Autofahrerin schwer verletzt worden. Wie die Kantonspolizei schreibt, wurde sie mit dem Rettungshubschrauber in ein Spital gebracht.</p> <p>Laut Angaben geriet ein 38-Jähriger mit seinem Auto aus bisher nicht restlos geklärter Ursache auf die Gegenfahrbahn, wo ihm die Frau mit ihrem Wagen entgegenkam. Der Rettungsdienst brachte ihn zur Kontrolle in ein Spital.</p> <p>Beide Autos wurden massiv beschädigt, sie mussten von Abschleppunternehmen aufgeladen und abtransportiert werden.</p> <p>Für die Unfallaufnahme und Bergungsarbeiten musste die Hauptstraße für rund zwei Stunden komplett gesperrt werden. Die Feuerwehr leitete den Verkehr um. Es kam zu Verkehrsbehinderungen.</p> <p>Die Spezialisten der Polizei Basel-Landschaft haben die Ermittlungen zum genauen Sachverhalt aufgenommen. Zur Klärung des Unfallhergangs sucht die Polizei Basel-Landschaft Zeugen. Personen, die den Unfallhergang beobachtet haben, werden gebeten, sich bei der Einsatzleitzentrale in Liestal (+41-61/5533535) zu melden.</p>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Bonndorf]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Blaulichtreport: Frau (42) bei Frontalzusammenstoß schwer verletzt – Rettungshubschrauber fliegt]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Mon, 20 Oct 2025 18:25:36 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Wer hat es in den Pfarreirat der künftigen Kirchengemeinde "An der Wutach" geschafft?  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/waldshut-tiengen/dieser-lauchringer-ist-der-stimmenkoenig-bei-der-pfarreiratswahl-der-kirchengemeinde-an-der-wutach;art372623,12503044 ]]></link>      <description><![CDATA[  Die Gläubigen haben erstmals den Pfarreirat der künftigen Kirchengemeinde "An der Wutach" gewählt. 30 Kandidaten aus acht Stimmbezirken stellten sich zur Wahl gestellt, 19 wurden in den Pfarreirat gewählt.  ]]></description>
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          Die Gläubigen haben erstmals den Pfarreirat der künftigen Kirchengemeinde "An der Wutach" gewählt. 30 Kandidaten aus acht Stimmbezirken stellten sich zur Wahl gestellt, 19 wurden in den Pfarreirat gewählt.<br>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Die Gläubigen haben erstmals den Pfarreirat der künftigen Kirchengemeinde "An der Wutach" gewählt. 30 Kandidaten aus acht Stimmbezirken stellten sich zur Wahl gestellt, 19 wurden in den Pfarreirat gewählt.



        <p>Mit großer Spannung warteten Kandidaten und Besucher am Sonntagabend im Gemeindezentrum Waldshut auf das Ergebnis der Pfarreiratswahlen. „Auf geht´s!“, so lautete zwar die drängende Aufforderung der Erzdiözese Freiburg für die Wahl, aber viel Geduld bei den Wartenden war gefragt, denn erst gegen 21 Uhr konnte der Vorsitzende des Wahlausschusses Wolfgang Duttlinger das vorläufige Wahlergebnis kundgeben.</p> <h2>Wie war die Wahlbeteiligung?</h2> <p>33.058 Wahlberechtigte in der künftigen Kirchengemeinde „An der Wutach“ waren zum ersten Mal aufgerufen, den Pfarreirat zu wählen. Dem Aufruf folgten nur 4064 Gläubige, die Wahlbeteiligung bei nur 11,3 Prozent. 2343 haben ihre Stimme online abgegeben, 461 per Briefwahl und 1260 per Präsenzwahl im Wahllokal. 2024 der Stimmzettel waren gültig, 43 ungültig.</p> <p>Insgesamt hatten sich 30 Kandidaten aus den acht Stimmbezirken zur Wahl gestellt. 19 von ihnen wurden in den Pfarreirat gewählt. Die Wahlberechtigte hatten so viele Stimmen, wie in ihrer Seelsorgeeinheit Mitglieder für den Pfarreirat zu wählen sind, das waren in den einzelnen Seelsorgeeinheiten zwei bis vier. Allerdings durfte jedem Kandidaten nur eine Stimme gegeben werden.</p> <h2>Wer sind die 19 Gewählten?</h2> <p>Aus der Seelsorgeeinheit <strong>Mittlerer Hochrhein</strong> wurden Thomas Schäuble (552), <a href="https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/waldshut-tiengen/lukas-schlegel-aus-dogern-ist-17-und-tritt-als-pfarreirat-an-er-will-glauben-ueber-tiktok-und-instagram-vermitteln-16-10-25;art372623,12497563" target="_blank" title="Lukas Schlegel (17) will Glauben über Tiktok und Instagram vermitteln">Lukas Schlegel (541),</a> Klaus Bachmann (489) und Johannes Fleig (471) gewählt.</p> <p>Bernhard Bergmann (461) und Petra Schweizer (423) aus der <strong><strong>Seelsorgeeinheit Maria Bronnen</strong></strong> sitzen künftig im Pfarreirat.</p> <p>Für die <strong><strong>Seelsorgeeinheit Klettgau-Wutöschinge</strong></strong>n wurden Birgit Schulmeister (331), Meinrad Tröndle (298) und Carmen Würth (288) gewählt.</p> <p>Die <strong><strong>Seelsorgeeinheit Eggingen Stühlingen</strong></strong> vertreten Norbert Scherble (321 ) und Sandra Zyska (268) im Pfarreirat.</p> <p>Aus der <strong><strong>Seelsorgeeinheit Bonndorf-Wutach</strong></strong> entscheiden künftig Ingeborg Götz (305), Thomas Troll (292) mit.</p> <p>Clemens Winterhalter (288) und Angela Enderle (286) vertreten die <strong><strong>Seelsorgeeinheit Oberes Schlüchttal</strong></strong>.</p> <p>Aus der <strong><strong>Seelsorgeeinheit Küssaberg-Hohentengen</strong></strong>haben es Agnes Schnurr (237) und Volker Bögi (235) in den Pfarreirat geschafft.</p> <p>Ingo Altenburger (206) und Gabriela Steinbeißer (182) repräsentieren die <strong><strong>Seelsorgeeinheit Jestetten</strong></strong>.</p> <h2>Wie fallen die Reaktionen aus?</h2> <p>Der Wahlvorstandsvorsitzende Wolfgang Duttlinger und die Referentin Helga Bing dankten den Kandidaten für die Bereitschaft, sich im künftigen Pfarreirat zu engagieren und dankten auch den acht Mitgliedern des Wahlausschusses, den vier Verwaltungskräften der Verrechnungsstelle für katholische Gemeinden in Stühlingen und den acht mithelfenden Pfarrsekretärinnen der Stimmbezirke.</p> <p>Mit einem kurzen Grußwort wandte sich der neue leitende Pfarrer Hannes Rümmele an die Versammelten, lobte den dienenden Einsatz der vielen Mithelfer der Pfarreiratswahl und würdigte besonders den Einsatz von Tanja Osek (Assistenz Leitung Verrechnungsstelle) für ihren professionellen Dienst zur Bewältigung der Pfarreiratswahl.</p> <p>Pfarrer Rümmele gratulierte den künftigen Pfarreiräten und sagte auch ein „Vergelt‘s Gott an alle, die sich aufgestellt haben“.</p> <h2>Was ist der Pfarreirat?</h2> <p>Durch Zusammenlegung der bisherigen acht Seelsorgeeinheiten wird die neue Pfarrei eine beträchtliche Größe haben, in der ein einziger Pfarreirat mitbestimmt und mitgestaltet. Er ersetzt die bisherigen Pfarrgemeinderäte der Seelsorgeeinheiten. Der Pfarreirat legt die wichtigsten Aufgaben fest und vertritt die Kirche in der Öffentlichkeit. Das Gremium berät den Personaleinsatz der Pastoral und legt die Kriterien für den Haushaltsplan fest.</p> <h2>Welche Bedeutung hat die Pfarreiratswahl?</h2> <p>Mit dieser Wahl sei jetzt ein wichtiger Schritt für die neue Kirchengemeinde getan. Mit Blick in die Zukunft deutete Rümmele an, dass es „nicht so weiter geht wie immer“. Er fügte hinzu: „Wir müssen jetzt mit neuem Wasser kochen, wir müssen Kirche neu denken, wir können nicht mit der alten Denkweise auf das Neue zugehen.“</p> <p>Mit den Worten „Ich hoffe auf ein gutes Miteinander“ entließ Pfarrer Hannes Rümmele, ab 2026 Leiter der neu entstehenden Großpfarrei Mariä Himmelfahrt/An der Wutach, die Versammelten in den restlichen Sonntagabend.</p> <h2>Und wie sieht es in der Pfarrei St. Fridolin aus?</h2> <p>Im Westen des Landkreises wurden 19 Pfarreiräte aus den sechs bisherigen Seelsorgeeinheiten gewählt.</p> <p></p>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Bonndorf]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Wer hat es in den Pfarreirat der künftigen Kirchengemeinde "An der Wutach" geschafft?]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Mon, 20 Oct 2025 16:50:41 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Blaulichtreport: Einbrecher in der Backstube ertappt – ein 25-Jähriger kommt sofort ins Gefängnis  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/einbruch-in-der-kaiserstrasse-in-waldshut-polizei-schnappt-25-jaehrigen-der-wandert-ins-gefaengnis;art372586,12502830 ]]></link>      <description><![CDATA[  Nach einem erneuten Einbruch in der Kaiserstraße in Waldshut schnappt die Polizei den Mann. Womöglich ist er für weitere Taten verantwortlich. Im Kanton Basel-Landschaft wurde ein 44-Jähriger überfallen und ausgeraubt.  ]]></description>
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        <![CDATA[
          Nach einem erneuten Einbruch in der Kaiserstraße in Waldshut schnappt die Polizei den Mann. Womöglich ist er für weitere Taten verantwortlich. Im Kanton Basel-Landschaft wurde ein 44-Jähriger überfallen und ausgeraubt.<br>
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        Nach einem erneuten Einbruch in der Kaiserstraße in Waldshut schnappt die Polizei den Mann. Womöglich ist er für weitere Taten verantwortlich. Im Kanton Basel-Landschaft wurde ein 44-Jähriger überfallen und ausgeraubt.



        <p>Die Polizei nahm nach einem Einbruch in der Kaiserstraße in Waldshut einen Mann (25) fest, der jetzt in Haft sitzt. Sie hatte übers Wochenende zudem mit mehreren Unfällen und Unfallfluchten zu tun. Die Schweizer Polizei meldet einen Raubüberfall.</p> <h2>Waldshut-Tiengen: Auf frischer Tat ertappt</h2> <p>Nach einem Einbruch in eine Bäckerei in der Kaiserstraße in Waldshut am Donnerstag, 16. Oktober, 1.40 Uhr, hat die Polizei einen Verdächtigen geschnappt und festgenommen. Wie die Staatsanwaltschaft Waldshut-Tiengen und die Polizei in einer gemeinsamen Pressemitteilung am Montag, 20. Oktober, schreiben, wurde der Mann dem Haftrichter vorgeführt und vom Gerichtssaal direkt ins Gefängnis gebracht.</p> <p>Ein Mitarbeiter der Bäckerei erwischte den 25-jährigen Verdächtigen laut Angaben in der Backstube. Dem Einbrecher gelang die Flucht. Einsatzkräfte des Polizeireviers Waldshut-Tiengen spürten ihn jedoch in der Nähe des Tatorts auf und nahmen ihn fest.</p> <p>In einem sogenannten beschleunigten Verfahren wurde der Mann mit afghanischer Staatsbürgerschaft noch am Nachmittag dem Haftrichter vorgeführt und zu einer Haftstrafe verurteilt, heißt es weiter. Sein Weg führte vom Gerichtssaal direkt in die Justizvollzugsanstalt.</p> <p>Die Ermittler prüfen derzeit, ob der Tatverdächtige auch für weitere Einbrüche infrage kommen könnte. Jüngst wurde unter anderem in Drogeriemärkte in der Kaiserstraße eingebrochen.</p> <h2>Bonndorf: Brand auf dem Recyclinghof</h2> <p><a href="https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/feuerschein-weist-den-rettern-den-weg-muelllastwagen-auf-recyclinghof-werden-opfer-der-flammen;art372586,12502714" target="_blank" title="Großeinsatz auf dem Recyclinghof: Drei Lastwagen brennen lichterloh">Auf einem Firmengelände eines Recycling-Betriebes in Bonndorf brannten am Freitag, 17. Oktober, gegen 19.45 Uhr mehrere Fahrzeuge</a>, schreibt die Polizei. Die Feuerwehr konnte den Brand schnell unter Kontrolle bringen und ein Übergreifen auf die Werkhalle verhindern. Insgesamt wurden drei Fahrzeuge und mehrere Fenster der Halle beschädigt. Der Sachschaden kann bislang noch nicht geschätzt werden. Die Ermittlungen zur Brandursache dauern an, weshalb dazu noch keine Angaben gemacht werden können.</p> <h2>Ühlingen: Vorfahrtsverletzung führt zu Unfall</h2> <p>Eine Vorfahrtsverletzung hat am Samstag, 18. Oktober, gegen 6 Uhr, an der Kreuzung Haupt-/Kirchstraße in Ühlingen zu einem Unfall geführt.</p> <p>Wie die Polizei berichtet, missachte eine 30-Jährige die Vorfahrt eines 54-Jährigen. Letzterer und seine Mitfahrerin (45) wurden leicht verletzt. Laut Angaben mussten alle drei Beteiligten vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht werden.</p> <p>Beide Autos waren nicht mehr fahrtüchtig, sie mussten vom Abschleppdienst abgeholt werden. Es entstand ein Schaden von rund 20.000 Euro.</p> <p>Polizei, Rettungsdienst, Feuerwehr und eine Firma für die Fahrbahnreinigung waren im Einsatz.</p> <h2>Bad Säckingen: Unfall mit drei Verletzten</h2> <p>Ein 85-Jähriger hat am Freitag, 17. Oktober, gegen 15.15 Uhr, in Bad Säckingen einem 44-Jährigen die Vorfahrt genommen – es krachte. Er wurde laut Mitteilung der Polizei vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht. Die beiden Insassen im anderen Auto, der 44-Jährige und ein neunjähriges Kind, wurden ambulant behandelt, die Mitfahrerin im Auto des 85-Jährigen blieb unverletzt.</p> <p>Der 85-Jährige krachte mit seinem Wagen ins Auto des 44-Jährigen, der aus dem Rebbergweg in die Ludwig-Herr-Straße biegen wollte. Dessen Fahrzeug wurde gegen den Zaun eines angrenzenden Grundstücks geschleudert.</p> <p>Beide Fahrzeuge wurden laut Angaben erheblich beschädigt. Schaden: circa 20.000 Euro.</p> <h2>Lauchringen: Polizei sucht Unfallfahrer</h2> <p>Ein BMW mit Schweizer Kennzeichen ist am Sonntag, 19. Oktober, gegen 10.15 Uhr, in der Hauptstraße in Lauchringen in eine Mauer gekracht. Laut Information der Polizei ließ der Verursacher das Fahrzeug herrenlos zurück.</p> <p>Die Polizei Waldshut-Tiengen (07751/8316-531) ermittelt und sucht Zeugen.</p> <h2>Wutöschingen: Kühlschrank steht in Flammen</h2> <p>In der Rechberger Straße in Wutöschingen ist in der Nacht von Sonntag auf Montag, 19. auf 20. Oktober, gegen 3 Uhr, ein Kühlschrank in Flammen aufgegangen, schreibt die Polizei.</p> <p>Die Höhe des Schadens ist bisher nicht bekannt. Die Wohnung war laut Angaben vorübergehend nicht bewohnbar. Niemand wurde verletzt. Es sei von einem technischen Defekt auszugehen.</p> <h2>Jestetten: Audi Q7 angefahren und beschädigt</h2> <p>Auf dem Parkplatz eines Drogeriemarkts in der Saarstraße in Jestetten ist am Freitag, 17. Oktober, zwischen 13.30 und 15 Uhr, ein Audi Q7 mit Züricher Kennzeichen angefahren und beschädigt worden. Wie die Polizei mitteilt, fuhr der Verursacher davon. Er hinterließ einen Schaden von rund 4000 Euro.</p> <p>Die Polizei Jestetten (07745/925820) und die Polizei Waldshut-Tiengen (07751/8316-531) nehmen Hinweise entgegen.</p> <h2>Waldshut: Renault in der Blois Straße beschädigt</h2> <p>In der Blois Straße in Waldshut ist am Sonntag, 19. Oktober, gegen 15 Uhr, zwischen 9 und 15 Uhr, ein Renault Master angefahren und beschädigt worden, wie die Polizei informiert. Schaden: etwa 2000 Euro. Auch hier hofft die Polizei auf Hinweise zum Verursacher und dessen Fahrzeug.</p> <p>Wer etwas weiß, solle beim Revier in Waldshut (07751/8316-531) anrufen.</p> <h2>Bad Säckingen: Unfallflucht in der Tullastraße</h2> <p>Ein hoher Schaden (4000 Euro) und eine Unfallflucht meldet die Polizei auch aus Bad Säckingen. Vor einem Supermarkt in der Tullastraße ist am Freitag, 17. Oktober, gegen 12.45 Uhr, ein Mercedes angefahren worden.</p> <p>Die Polizei Bad Säckingen (07761/934-0) sucht Zeugen.</p> <h2>Rheinfelden: Unfall mit Totalschaden</h2> <p>Beim Abbiegen auf die B316 in Rheinfelden hat am Samstag, 18. Oktober, gegen 11.30 Uhr, ein von links kommendes Auto übersehen, schreibt die Polizei. An der Einmündung krachte es. Niemand wurde verletzt. Beide Autos haben Totalschaden (20.000 Euro).</p> <h2>Weil am Rhein: Mehrfach Gesuchter inhaftiert</h2> <p>Die Bundespolizei hat am Samstagabend, 18. Oktober, einen mit einem Haftbefehl gesuchten 45-Jährigen an der Schweizer Grenze festgenommen. Nun sitzt der Mann, dem ein besonders schwerer Fall des Diebstahls vorgeworfen wird, in Untersuchungshaft.</p> <p>Die Beamten kontrollierten den 45-Jährigen in einem Fernreisebus am Autobahngrenzübergang Weil am Rhein. Bei der Überprüfung stellte sich heraus, dass ein Untersuchungshaftbefehl gegen den georgischen Staatsangehörigen bestand. Wegen des Vorwurfs, im Januar dieses Jahres einen besonders schweren Fall des Diebstahls begangen zu haben, erließ ein Amtsgericht Haftbefehl. Die Bundespolizei führte den Gesuchten einem Haftrichter vor, der den Haftbefehl in Vollzug setzte. Der Mann wurde deshalb in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert. Zudem werden dem 45-Jährigen noch andere Diebstahldelikte vorgeworfen. Deshalb lagen gegen ihn vier Fahndungsersuchen von Staatsanwaltschaften zur Aufenthaltsermittlung vor.</p> <h2>Füllinsdorf (CH): 44-Jähriger überfallen und ausgeraubt</h2> <p>In der Talstraße in Frenkendorf (Kanton Basel-Landschaft) ist am Sonntag, 19. Oktober, kurz nach 12 Uhr, in der Bahnunterführung ein Mann durch mehrere unbekannte Täter angegriffen, verletzt und ausgeraubt worden. Die Polizei sucht Zeugen.</p> <p>Die Kantonspolizei schreibt: „Gemäß den bisherigen Erkenntnissen der Polizei Basel-Landschaft wurde ein 44-jähriger Mann, als er auf der Talstraße von Füllinsdorf kommend in Richtung Frenkendorf ging, durch drei unbekannte Männer in der Bahnunterführung angegriffen, geschlagen und ausgeraubt.“</p> <p>Das Opfer wurde bei dem Raub verletzt und begab sich selbstständig ins Spital.</p> <p>Der genaue Tathergang ist aktuell Gegenstand von laufenden Ermittlungen durch die Polizei Basel-Landschaft und die Staatsanwaltschaft Basel-Landschaft.</p> <p>Zur Klärung des genauen Tathergangs sucht die Polizei Zeugen. Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich bei der Einsatzleitzentrale der Polizei Basel-Landschaft (0041-61/5533535) zu melden.</p>]]>
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      <pubDate>Mon, 20 Oct 2025 15:06:17 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Großeinsatz auf dem Recyclinghof: Drei Lastwagen brennen lichterloh  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/feuerschein-weist-den-rettern-den-weg-muelllastwagen-auf-recyclinghof-werden-opfer-der-flammen;art372586,12502714 ]]></link>      <description><![CDATA[  Die Feuerwehr Bonndorf war mit 31 Kräften vor Ort und über drei Stunden im Einsatz. Mit 12.000 Litern Wasser und 300 Litern Schaummittel verhinderten die Einsatzkräfte ein Übergreifen der Flammen auf Gebäude.  ]]></description>
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          Die Feuerwehr Bonndorf war mit 31 Kräften vor Ort und über drei Stunden im Einsatz. Mit 12.000 Litern Wasser und 300 Litern Schaummittel verhinderten die Einsatzkräfte ein Übergreifen der Flammen auf Gebäude.<br>
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        Die Feuerwehr Bonndorf war mit 31 Kräften vor Ort und über drei Stunden im Einsatz. Mit 12.000 Litern Wasser und 300 Litern Schaummittel verhinderten die Einsatzkräfte ein Übergreifen der Flammen auf Gebäude.



        <p>Einsatz auf dem Recyclinghof für die Bonndorfer Feuerwehr. Am Freitag, 17. Oktober, gegen 19.30 Uhr, standen auf dem Recyclinghof Kühl in der Lindenstraße drei Lastwagen dort lichterloh in Flammen, wie die Feuerwehr Bonndorf in einer Pressemitteilung schreibt. Die große Gefahr: Das Feuer könnte auf die umliegenden Gebäude übergreifen. Der Feuerschein war schon von Weitem auszumachen.</p> <h2>Brand in Bonndorf: Fünf Atemschutztrupps sind auf dem Recyclinghof im Einsatz</h2> <p>Die Feuerwehr Bonndorf rückte aus und bekämpfte das Feuer mit 31 Einsatzkräften, davon fünf Atemschutztrupps mit zehn Mann, vier C-Rohren und zwei Wasserwerfern.</p> <p>Der Einsatz war enorm: 12.000 Liter Wasser und 300 Liter Schaummittel wurden verbraucht, um das Feuer unter Kontrolle zu bringen und das angrenzende Gebäude zu schützen. Bedingt durch den Einsatz von verschiedenen Löschmitteln wurde die Kläranlage und das Umweltamt informiert.</p> <p>Dank des massiven Einsatzes der Rettungskräfte konnte das Feuer schnell gelöscht und eine weitere Ausbreitung verhindert werden.</p> <p>Der Ortsverein des Roten Kreuzes unterstützte die Einsatzkräfte.<br /> Nach etwa drei Stunden konnten die Feuerwehrleute abrücken. „Der Einsatz war zwar enorm, aber dank der schnellen Reaktion und des professionellen Einsatzes konnte Schlimmeres verhindert werden“, heißt es in der Mitteilung. (pm/hcw)</p>]]>
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      <dc:source><![CDATA[Bonndorf]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Großeinsatz auf dem Recyclinghof: Drei Lastwagen brennen lichterloh]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Sun, 19 Oct 2025 18:43:10 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Die schönsten Bilder vom Verkaufsoffenen Sonntag in Bonndorf  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/bonndorf/die-schoensten-bilder-vom-verkaufsoffenen-sonntag-in-bonndorf;art372589,12502306 ]]></link>      <description><![CDATA[  Zahlreiche Aktionen und Attraktionen erwarteten die Besucherinnen und Besucher des Herbstfestes des Handels- und Gewerbevereins Bonndorf am Chilbisonntag.  ]]></description>
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          Zahlreiche Aktionen und Attraktionen erwarteten die Besucherinnen und Besucher des Herbstfestes des Handels- und Gewerbevereins Bonndorf am Chilbisonntag.<br>
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        Zahlreiche Aktionen und Attraktionen erwarteten die Besucherinnen und Besucher des Herbstfestes des Handels- und Gewerbevereins Bonndorf am Chilbisonntag.



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      <dc:relation><![CDATA[Fest Messen Einzelhandel]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Bonndorf]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Die schönsten Bilder vom Verkaufsoffenen Sonntag in Bonndorf]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Sun, 19 Oct 2025 17:55:57 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Chilbiprobe der Feuerwehr in Bonndorf  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/bonndorf/chilbiprobe-der-feuerwehr-in-bonndorf;art372589,12502273 ]]></link>      <description><![CDATA[  Die traditionelle Herbstabschlussübung fand am Chilbisonntag in Bonndorf beim Rathaus statt. Mehrere Löschfahrzeuge und Drehleitern waren mit etlichen Feuerwehr-Mannschaften aus Bonndorf und Umgebung mit im Einsatz.  ]]></description>
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          Die traditionelle Herbstabschlussübung fand am Chilbisonntag in Bonndorf beim Rathaus statt. Mehrere Löschfahrzeuge und Drehleitern waren mit etlichen Feuerwehr-Mannschaften aus Bonndorf und Umgebung mit im Einsatz.<br>
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        Die traditionelle Herbstabschlussübung fand am Chilbisonntag in Bonndorf beim Rathaus statt. Mehrere Löschfahrzeuge und Drehleitern waren mit etlichen Feuerwehr-Mannschaften aus Bonndorf und Umgebung mit im Einsatz.



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      <dc:relation><![CDATA[Feuerwehr Rettungswesen Unfall Katastrophenschutz]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Bonndorf]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Chilbiprobe der Feuerwehr in Bonndorf]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Fri, 17 Oct 2025 05:04:31 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[„Melden Sie sich wenn Not am Mann ist“  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/bonndorf/melden-sie-sich-wenn-not-am-mann-ist;art372589,12501148 ]]></link>      <description><![CDATA[  Jörg-Achim Schlichtholz übergibt dem DRK-Ortsverein Bonndorf einen Koffer zur Versorgung von Kindern in Notfällen  ]]></description>
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          Jörg-Achim Schlichtholz übergibt dem DRK-Ortsverein Bonndorf einen Koffer zur Versorgung von Kindern in Notfällen<br>
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        Jörg-Achim Schlichtholz übergibt dem DRK-Ortsverein Bonndorf einen Koffer zur Versorgung von Kindern in Notfällen



        <p><strong>Bonndorf</strong> Bereitschaftsleiter Axel Zorn und Bereitschaftsleiterin Jasmin Mehner vom DRK-Ortsverein Bonndorf haben Grund zur Freude: Bei einem Blutspendetermin in der Stadthalle übergab Jörg-Achim Schlichtholz der Ortsbereitschaft Bonndorf einen Kindernotfallkoffer. Der Bonndorfer ermöglichte mit seiner Spende die Anschaffung dieses speziellen Erste-Hilfe-Behälters.</p> <p>Ein Kindernotfallkoffer, den es auch als Rucksack gibt, enthält spezielle Materialien, die auf die Versorgung von Säuglingen und Kindern abgestimmt sind. Im Gegensatz zu gängigen Notfallkoffern beinhaltet er etwa Masken, Tuben und Katheter in kleineren, auf Kinder abgestimmte Größen und altersgerechte Dosierungshilfen. „Kinder kosten Geld und es braucht viel Geld, bis sie selbständig sind“, sagte der Spender bei der Übergabe. Er selbst sei kinderlos und habe deshalb diese finanzielle Belastung nie gehabt. Darum habe er sich mit einem Beitrag in die Gesellschaft einbringen wollen. Seine erste Wahl sei auf den Bau des Holzschlager Spielplatzes gefallen, den er finanziell unterstützt habe. Dort habe er beobachtet, dass Kinder ohne Bedenken am Straßenverkehr teilnehmen, was zu Unfällen führen könne. Deshalb habe er sich gefragt, ob es für Kinder spezielle Notfallhilfen gibt.</p> <p>Jüngst hatte der DRK-Ortsverein einen Spendenaufruf für spezielle Hilfsmittel veröffentlicht – darunter auch den Kindernotfallkoffer. Ihm sei dadurch erst bewusst geworden, dass sich die Bonndorfer Rotkreuzler selbst finanzieren, erklärte Jörg-Achim Schlichtholz. Daher habe er sich zu dieser Spende entschieden. „Es war eine sehr große Spende“, sagte die Ortsvereinsvorsitzende Stefanie Schwenninger im Beisein der Presse. Schlichtholz interessierte sich für den Aufbau der örtlichen Bereitschaft und erfuhr im Rahmen dessen, dass sie auf verschiedene Arten von Notfällen und Einsätzen vorbereitet ist. Sie trage ihren Teil zum reibungslosen Ablauf der DRK-Hilfskette aus Beratung, Vorsorge, Rettung, Betreuung, Pflege und Nachsorge für die Menschen in Deutschland bei.</p> <p>Beeindruckt zeigte sich Jörg-Achim Schlichtholz auch von den weiteren Gruppen. Dazu gehören die First Responder, das Jugendrotkreuz und die Damen und Herren des Kleiderkreisels in der Schloßstraße: „Schön, dass es Sie allesamt gibt.“ Motiviert forderte Schlichtholz die Rotkreuzfamilie auf: „Keine Hemmungen, wenn Not am Mann ist. Bitte melden Sie sich.“</p>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[Oberbürgermeister Spendenaktion Hilfsaktion Krankenhaus]]></dc:relation>
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      <dc:rights><![CDATA[„Melden Sie sich wenn Not am Mann ist“]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Wed, 15 Oct 2025 05:07:47 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Sängerin reißt Publikum zum Mitklatschen mit  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/bonndorf/saengerin-reisst-publikum-zum-mitklatschen-mit;art372589,12499701 ]]></link>      <description><![CDATA[  Isabelle Grussenmeyer führt beim Folktreff ihre große Stimme vor. Einer ihrer Musiker hat ein ungewöhnliches Instrument im Gepäck  ]]></description>
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          Isabelle Grussenmeyer führt beim Folktreff ihre große Stimme vor. Einer ihrer Musiker hat ein ungewöhnliches Instrument im Gepäck<br>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Isabelle Grussenmeyer führt beim Folktreff ihre große Stimme vor. Einer ihrer Musiker hat ein ungewöhnliches Instrument im Gepäck



        <p>Bonndorf Keine Angst vor fremden Sprachen hatten die Besucher vom Folktreff in Bonndorf. Und schon gar nicht, wenn sie so vertraut klingt wie der elsässische Dialekt der Schauspielerin und Musikerin Isabelle Grussenmeyer.</p> <p>Ihr Auftritt beim Folktreff stellte eine Kooperation mit der Stadtverwaltung dar, sozusagen ein Extra zum 50-jährigen Bestehen der Jumelage mit Bonndorfs Partnergemeinde Bains-les-Bains in diesem Jahr. Beschwingt gab sich das Publikum im gut gefüllten Foyer der Stadthalle, mittendrin Mitglieder des Jumelage-Committees und ein gut gelaunter Schultes, der Bonndorfer Bürgermeister Marlon Jost.</p> <p>Am Anfang stand kein künstliches „Hallo Bonndorf“ gar mit dem Zusatz „I love you“. Stattdessen ein entwaffnendes, ehrliches Lächeln für die noch fremden Schwarzwälder. Die zog Grussenmeyer schnell auf ihre Seite. Hohe, fast schon mystische Klänge gab es zu Beginn. Thomas Etterlé, einer der Musiker auf der Bühne, stand da und griff anscheinend ins Leere. Und doch erzeugte er Töne und Melodien. Das Instrument war ein Theremin. Eine Hand für die Tonhöhe, die andere für die Lautstärke.</p> <p>Sehr interessant, doch es wurde kein Abend experimenteller Musik. Der Kontrabass sorgte für den Swing und Isabelle Grussenmeyer griff in die Saiten ihrer Gitarre, die sie an diesem Abend nicht mehr zur Seite legte. „Ich wart“, „Wo Fisch?“ „Zimmerblueme“ oder „D `Zitt“. Sie singt von alltäglichen Themen, wunderbar bunt in Lieder umgesetzt, die gute Laune machen. Oder davon, was gerade auf den Tisch kommen soll – „Was wolle mir asse hit“. Eine Reise durchs normale Leben in bester Liedermacher-Tradition von der sympathischen Sängerin mit großer Stimme, die übrigens im bürgerlichen Leben Grundschullehrerin ist. Vom „Erschti Schritt“ bis zum finalen „Z`nächt heim“ einem vertonten Aufzählreim, der nach und nach alle Wehwehchen aufzählt, die man haben kann – vom Kopfweh bis zu schmerzenden kleinen Zeh.</p> <p>Sie sagt Bescheid, wo die Stellen sind, wo das Publikum mitsingt und wo alle mitklatschen, das merken alle schnell. Und wie so oft bei schönen Momenten, vergeht die Zeit im Fluge, und das Konzert ist viel zu schnell vorbei. Obwohl die Band nicht weniger als 21 Lieder gespielt hat. Der Applaus ist groß.</p> <p>Und passend zum Abend gab es Flammkuchen – frisch zubereitet nach den Wünschen der Gäste. Und wer neugierig geworden ist, der kann auf Youtube ein brandneues Lied der sympathischen Künstlerin anschauen, mit dem Titel „Mir brüche Sunne“.</p> <p>Dass das Bonndorfer Folktreff-Team gut eingespielt ist, hat es auch an diesem Abend wieder eindrücklich bewiesen. Nicht nur Auf- und Abbau sowie die Bewirtung funktionieren bei der Veranstaltung reibungslos. „Licht und Sound vom Feinsten“ stellen auch die Künstler immer wieder fest.</p>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[Auftritt U-Musik Tournee]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Bonndorf]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Sängerin reißt Publikum zum Mitklatschen mit]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Wed, 15 Oct 2025 05:07:34 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Damit aus Abfall Neues entsteht  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/bonndorf/damit-aus-abfall-neues-entsteht;art372589,12499700 ]]></link>      <description><![CDATA[  <ul> <li>Frauengruppe informiert sich auf dem Recyclinghof</li> <li>Über die Bedeutung der richtigen Mülltrennung</li> </ul>  ]]></description>
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        <![CDATA[
          <ul> <li>Frauengruppe informiert sich auf dem Recyclinghof</li> <li>Über die Bedeutung der richtigen Mülltrennung</li> </ul><br>
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        <ul> <li>Frauengruppe informiert sich auf dem Recyclinghof</li> <li>Über die Bedeutung der richtigen Mülltrennung</li> </ul>



        <p><strong>Bonndorf</strong> Was gilt es auf einem Recyclinghof zu beachten? Dieser Frage gingen im Rahmen der Frauenaktionswochen die Frauen des Landfrauenbezirks Bonndorf und die Frauen der KFD (Katholische Frauen Deutschland) auf dem Recyclinghof der Firma Kühl in der Lindenstraße in Bonndorf nach.</p> <p>Landfrauen-Bezirksvorsitzende Alexandra Hainke und Anette Klaas, die Gleichstellungsbeauftragte des Landratsamtes Waldshut, hatten dazu eingeladen. Es war eine Besichtigung, die auch Männer interessierte. Mitarbeiterin Sandra Kern nahm sich viel Zeit zur Erläuterung. Sie erklärte, wie, wo und was auf einem Recyclinghof abgegeben werden darf. „Ein Recyclinghof ist eine Sammelstation für private Entsorger, die den Abfallstrom umleitet, weg von der Deponie hin zur Wiederverwertung. Er funktioniert nur durch die richtige Trennung der Bürgerinnen und Bürger, damit aus alten Dingen wieder neue Rohstoffe entstehen können“, sagte sie. Dabei wies die Fachfrau darauf hin, dass alles, was in den Containern zu finden sei, Eigentum des Landkreises Waldshut ist. „Wer etwas daraus entnimmt, begeht Diebstahl.“ Besonders gerne würden Besucher aus Unwissenheit im Keramik-Container stöbern, den sie liebevoll als Frauen-Container bezeichnet, aber auch im Bioschrott, was nicht erlaubt sei.</p> <p>Auf dem Recyclinghof der Firma Kühl in Bonndorf gibt es folgende Ablagestellen: Es gibt Behälter für Sperrmüll (alte Möbel, Matratzen), Elektroschrott (zum Beispiel Fernseher, Computer, Küchengeräte), Metalle, Altholz, Altpapier, Karton, Glas, Gartenabfälle, Kronkorken, Batterien und Speiseöl.</p> <p>Die Gruppe hatte allerlei Rückfragen, beispielsweise, was alles zum Möbelholz gehöre. Sandra Kern erläuterte, dass Paletten nicht dazu gehören und dass Möbelholz nicht kostenfrei für den Landkreis sei. Sandra Kern unterstrich, dass Haushaltsgeräte, außer Kühlschränke, in den Schrott-Container gehören und warnte davor, niemals Gasflaschen und Feuerlöscher dort zu entsorgen. Verschiedene Abfälle, die nicht in die normale Mülltonne gehören, werden im Recyclinghof Kühl als Wertstoffe getrennt gesammelt, damit sie wiederverwertet oder fachgerecht entsorgt werden können. Interessant war zu hören, dass es seit mehr als zehn Jahren keine Reklamationen des Landratsamtes an den Recyclinghof der Firma Kühl, beziehungsweise vormals Kern, gab. An die Selbstanlieferer sei lediglich zu appellieren, dass braunes Papier nicht ins Altpapier gehöre, da es weniger Geld einbringt und deshalb zu den Kartonagen gehört.</p> <p>Was darf eigentlich alles in einen Altkleider-Container? Laut Sandra Kern: gut erhaltene Kleidung und Schuhe. „Leider stoßen wir hier öfters auf Müll, was bedauerlich ist. Nur gute Klamotten sollen in den Container“, betont sie. Darüber hinaus haben die Besucher erfahren, dass Glas nicht gleich Glas ist. Es wird zwischen Hohlglas (Flaschen) und Flachglas (Getränkeglas und Aquarien) unterschieden. Kurz ging Sandra Kern auf die Weiterverarbeitung verschiedener Wertstoffe ein. So wird Papier geschreddert, gereinigt und zu neuem Papier verarbeitet, Metalle werden eingeschmolzen und wiederverwendet, Glas zerkleinert in Scherben und eingeschmolzen und kompostierbare Abfälle werden zu Kompost oder Biogas.</p> <p>Im Anschluss an die Führung gab es bei einem Imbiss mit Köstlichkeiten von lokalen Produzenten reichlich Gelegenheit, sich auszutauschen, ganz gemäß dem Motto: frisch, saisonal und nachhaltig.</p> <p>Der Tagesausflug der Frauen galt dem Thema „Klima, ökologisch.sozial.weiblich“ und befasste sich mit Umwelt- und Ressourcenschutz. Mittels Informationsmaterial erfuhren sie von der Bedeutsamkeit der Mülltrennung, die zahlreiche Prozesse unterstützt, darunter die Rohstoffschonung (zum Beispiel weniger Erzabbau oder Holzverbrauch), die Energieeinsparung (Recycling braucht oft weniger Energie als die Neuproduktion), die Emissionen-Reduktion und das Vermeiden von Umweltverschmutzung (zum Beispiel durch falsche Entsorgung).</p> <p><em><strong>Der VHS-Reparaturclub Bonndorf</strong> hilft dabei, Müll zu vermeiden. Lesen Sie mehr online unter: www.suedkurier.de/12497661</em></p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[Recycling Entsorgung Abfallwirtschaft]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Bonndorf]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Damit aus Abfall Neues entsteht]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Tue, 14 Oct 2025 05:06:07 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Spaß und spannende Wettkämpfe  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/bonndorf/spass-und-spannende-wettkaempfe;art372589,12499027 ]]></link>      <description><![CDATA[  Skiclub Bonndorf richtet zum zweiten Mal die Mountainbike-Stadtmeisterschaften aus. Dabei geht es nicht nur um Wanderpokale  ]]></description>
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          Skiclub Bonndorf richtet zum zweiten Mal die Mountainbike-Stadtmeisterschaften aus. Dabei geht es nicht nur um Wanderpokale<br>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Skiclub Bonndorf richtet zum zweiten Mal die Mountainbike-Stadtmeisterschaften aus. Dabei geht es nicht nur um Wanderpokale



        <p><strong>Bonndorf</strong> Gemeinsam fuhren die Teilnehmer im Alter von sechs bis 40¦Jahren von der Anmeldestelle am Waldstadion zum Galgenbuck. Die Familie Eishaar hatte erneut eine Wiese für den Slalom zur Verfügung gestellt. Dort erwartete die Mountainbiker goldenes Herbstwetter, das Städtchen in der Sonnenschale machte seinem Namen alle Ehre.</p> <p>Wieder und wieder fuhren alle eine Testfahrt nach der anderen. Aber die Kondition hatte nicht gelitten als die Rennleiter Benjamin Schönle und Michael Woll zum Start baten und die Stoppuhr die Zeiten festhielt. Immer zwei Fahrer stürzten sich wagemutig parallel den 200-Meter-Hang hinunter. Unfälle gab es ein einige – Verletzungen nicht, lediglich erschrockene Rufe von Müttern oder Vätern unter den Zuschauern. Auch auf dem Flowtrail am Mittag wurde nicht einmal ein Pflaster benötigt. Im Finale des Parallelslaloms – außer Konkurrenz und nicht in der offiziellen Wertung – siegte das Bonndorfer Ausnahmetalent Tom Brunner. Die beste Einzelzeit im Slalom fuhr Moritz Morlok (12,87¦Sekunden) buchstäblich um eine Nasenlänge vor Tom Brunner bei den Erwachsenen ein.</p> <p>Die Jüngste schnappten in der Mittagspause nur schnell eine Wurst und schon herrschte reges Treiben auf dem aufgebauten Spaßparcours mit Balancebalken, Slalom und Wippe. Zwischen den Rennern bereiteten Dreikäsehochs auf Kinderrädern oder Tretrollern allen Zuschauern eine Riesenfreude.</p> <p>Ab 14 Uhr wurde es ernst beim Wertungslauf auf dem Bonndorfer Flowtrail bis hinab zur alten Steinhäger Straße – inzwischen bekannt weit über die Region hinaus und in jeder gängigen Trail-App zu finden. Vom Waldstadion war eine Strecke über den Fohlenweidweg bis ins Ziel markiert. Der Automobil- und Motorsportclub Bonndorf hatte Pylonen zur Verfügung gestellt, mit denen die Strecke modelliert wurde. Die Kinder fuhren eine Teilstrecke, die Großen die vollen 1,2¦Kilometer.</p> <p>Benjamin Schönle freute sich nicht nur über die Teilnehmerzahl, die mit 27 Fahrern moderat gewachsen war. „Fürs nächste Jahr wollen wir bewusst die Bestager im Alter 30¦plus ansprechen“, kündigt Schönle an. „Ihnen muss anscheinend noch die Angst genommen werden. An den Trainingstagen montags ab 18¦Uhr kann jeder kommen und mit den Bike-Coaches die Strecke erkunden.“ Michael Woll freute sich vor allem über den reibungslosen Ablauf: „Alles lief nach Plan, Verletzte gab es keine“, sagte er.</p> <p>Spaß und die Freude waren unübersehbar, aber auch der Ehrgeiz spielte eine Rolle. Denn es ging ja um die Stadtmeisterschaft – und die schönen Wanderpokale, handwerkliche Kunststücke, von Moritz Morlock kreiert.</p> <p><em><strong>Die Sieger:</strong> U¦8: Aaron Weishaar; U¦10: Luca Schönle; U¦15: Mathilda Himmelsbach und Amelie Korthauer. Bei den Erwachsenen stand wie erwartet Tom Brunner ganz oben.</em></p>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[Skisport Sportliches Freizeitsport]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Bonndorf]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Spaß und spannende Wettkämpfe]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Tue, 14 Oct 2025 05:05:55 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Sie schenken Pflanzen zweites Leben  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/bonndorf/sie-schenken-pflanzen-zweites-leben;art372589,12499026 ]]></link>      <description><![CDATA[  <ul> <li>15 Jahre Tauschbörse<br /> der Kirchenfrauen</li> <li>Es gibt nicht nur Samen, Stauden und Ableger</li> </ul>  ]]></description>
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        <![CDATA[
          <ul> <li>15 Jahre Tauschbörse<br /> der Kirchenfrauen</li> <li>Es gibt nicht nur Samen, Stauden und Ableger</li> </ul><br>
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      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/bonndorf/sie-schenken-pflanzen-zweites-leben;art372589,12499026]]></guid>
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      <dc:subject><![CDATA[
        <ul> <li>15 Jahre Tauschbörse<br /> der Kirchenfrauen</li> <li>Es gibt nicht nur Samen, Stauden und Ableger</li> </ul>



        <p><strong>Bonndorf</strong> Zwischen bunten Stauden, frisch getopften Ablegern und dem Duft von Kaffee und Kuchen herrscht am Samstag reges Treiben auf dem Hof der evangelischen Kirche Bonndorf. Die beliebte Pflanzentauschbörse hatte wieder zum Tauschen, Staunen und Fachsimpeln eingeladen – und feierte zugleich Geburtstag: Seit nunmehr 15¦Jahren gibt es das herbstliche und frühlingshafte Treffen der Pflanzenfreunde.</p> <p>Ins Leben gerufen wurde die Börse einst von Rita Huf, die die Veranstaltung mit großem Engagement und Herzblut aufgebaut hat. In diesem Jahr hat Andrea Klaus die Organisation übernommen. „Rita Huf ist im Frühjahr in den wohlverdienten Ruhestand gegangen“, erzählt Klaus mit einem Lächeln. Sie freue sich, die schöne Idee weiterzuführen, sagt Klaus. „Für mich ist die Pflanzentauschbörse ein Ort des Austauschs – nicht nur von Pflanzen, sondern auch von Begegnungen. Es ist ein Geben und Nehmen.“</p> <p>Gemeinsam mit Irmtraut Kromer, Rotraut Neubauer und den anderen Mitgliedern des Kirchengemeinderats der evangelischen Kirche Bonndorf sorgt Andrea Klaus dafür, das alles reibungslos verläuft. Bereits am frühen Vormittag füllte sich der Hof mit Pflanzen aller Art: Stauden, Blumen, Kräuter, Pflanzensamen und Jungpflanzen.</p> <p>Einen wichtigen Beitrag leistet auch die Stadtgärtnerei Bonndorf, die jedes Jahr zahlreiche Pflanzen spendet. „Ich kümmere mich darum, dass auch von der Stadtgärtnerei immer etwas dabei ist“, berichtet Irmtraud Kromer weiter. „Das ist eine schöne Geste, die zeigt, wie sehr die Stadt hinter der Aktion steht.“ Auch dank dieser Unterstützung gibt es jedes Mal eine bunte Vielfalt – von robusten Stauden bis zu blühenden Hinguckern. „Im Frühjahr überwiegen bei uns meist die Esspflanzen – Erbeerpflanzen, Kräuter und Gemüsepflanzen“, erklärt Andrea Klaus. „Im Herbst sind es vor allem Stauden und Zierpflanzen. Viele bringen Ableger von ihren eigenen Beeten mit. So bekommen Pflanzen eine zweite Chance und wandern in neue Gärten“, freut sich Klaus.</p> <p>Der Sinn der Veranstaltung liegt nicht im Kommerz, sondern in der Gemeinschaft. Wer keine Pflanzen zum Tauschen hat, kann dennoch vorbeikommen und mitmachen. „Spenden nehmen wir immer gerne am“, sagt Andrea Klaus. „Sie fließen in die Renovierung der evangelischen Kirche.“</p> <p>Neben dem regen Tauschgeschäft lockte auch das gemütliche Beisammensein viele Besucher an. Bei selbstgebackenem Kuchen auf Spendenbasis, Kaffee und guten Gesprächen herrschte gesellige Atmosphäre. „Viele kommen nicht nur, um Pflanzen zu tauschen, sondern um sich inspirieren zu lassen, neue Tipps zu bekommen oder um einfach miteinander ins Gespräch zu kommen“, erzählt Andrea Klaus.</p> <p>Ein Höhepunkt war in diesem Jahr wieder die Aktion „Göttliche Marmelade“, die Rotraut Naubauer ins Leben gerufen hat. Die Idee entstand, wie sie erzählt, „nach dem Vorbild der kleinen Maus Frederick aus dem bekannten Bilderbuch, die Sonnenstrahlen, farben und Wärme für den Winter sammelt.“ Genau das wolle man mit den selbstgemachten Marmeladen erreichen – „ein Stück Sommer im Glas“.</p> <p>Auf dem Marmeladentisch glitzern Gläser mit Johannisbeer-, Himbeer-, Mirabellen- und Pflaumenmarmelade, sorgfältig beschriftet und liebevoll zubereitet. „Jedes Glas ist ein bisschen Sonnenschein im kalten Winter“, sagt Rotraut Neubauer im Gespräch mit dieser Zeitung. Zusätzlich gab es einen kleinen Herbstbasar, bei dem Besucher Dekorationen, Gestecke und kleine Geschenke erwerben konnten.</p> <p>Viele Gäste nutzten die Gelegenheit, sich neue Pflanzen mit nach Hause zu nehmen und gleich neue Ideen für das kommende Gartenjahr mitzunehmen. „Man bekommt hier nicht nur Pflanzen, sondern auch Inspiration und Wissen“, findet Andrea Klaus.„Es ist schön zu sehen, wie die Menschen miteinander ins Gespräch kommen, sich austauschen und gegenseitig helfen“, resümiert sie. „Genau das ist der Geist der Veranstaltung – miteinander teilen, was wächst.“</p> <p>So werden auch im Frühjahr wieder neue Setzlinge und Ideen getauscht, wenn die nächste Pflanzentauschbörse der evangelischen Kirche in Bonndorf stattfindet. „Ein Ort, an dem Gemeinschaft Wurzeln schlägt“, wie Rita Huf immer gesagt hat.</p>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[Wanderung Garten Fest Brauchtum]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Bonndorf]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Sie schenken Pflanzen zweites Leben]]></dc:rights>
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      <pubDate>Sat, 11 Oct 2025 05:02:20 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[„Liebgewonnenes vor dem Müll gerettet“  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/bonndorf/liebgewonnenes-vor-dem-muell-gerettet;art372589,12497661 ]]></link>      <description><![CDATA[  Seit sieben Jahren gibt es den VHS-Reparaturclub in Bonndorf. Felix Schüle, der zuständige Mitarbeiter, erläutert die Hintergründe  ]]></description>
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          Seit sieben Jahren gibt es den VHS-Reparaturclub in Bonndorf. Felix Schüle, der zuständige Mitarbeiter, erläutert die Hintergründe<br>
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        Seit sieben Jahren gibt es den VHS-Reparaturclub in Bonndorf. Felix Schüle, der zuständige Mitarbeiter, erläutert die Hintergründe



        <p><strong>Bonndorf</strong> Um liebgewonnenen Gebrauchsgegenständen ein zweites Leben zu geben, wenn sie kaputt sind oder nicht mehr funktionieren, hat die Volkshochschule Hochschwarzwald 2018 in Bonndorf den Reparaturclub gegründet. Hunderte von Laufzetteln mit reparierten Gegenständen sind in der Kartei von Felix Schüle im Rathaus. Man kann sich die Freude vom Besitzer eines alten Röhrenradios vorstellen, wenn plötzlich wieder Musik aus dem Lautsprecher erklingt oder das Lachen des Bubi, wenn die Räder des Modellautos wieder auf die Fernbedienung reagieren.</p> <p><strong>Herr Schüle, am 13. Oktober ist es wieder so weit. Was ist zu beachten beim nächsten Reparaturtermin im Werkraum der Realschule?</strong></p> <p><em>Felix Schüle:</em> Am kommenden Montag zwischen 17 und 19 Uhr kann jeder einfach vorbeischauen im Raum 291 der Realschule und den „Patienten“ mitbringen. Voranmeldung ist nicht nötig. In vielen Fällen konnten wir schon helfen, Nachhaltigkeit ist hier nicht nur ein Wort. Viel Liebgewonnenes konnte schon vor dem Müll gerettet werden. Allerdings sind es oft richtige Herausforderungen. Bei Billigprodukten wie der Stereoanlage aus dem Supermarkt ist leider ein Zugriff oft gar nicht mehr möglich beziehungsweise vorgesehen. Man kann alle Gebrauchsgegenstände vom Staubsauger oder Toaster über das Röhrenradio bis zum Holzspielzeug vorbeibringen – es geht nicht nur um elektrische Geräte.</p> <p><strong>Irgendjemand muss die Arbeit ja machen. Haben Sie denn genügend Helfer?</strong></p> <p><em>Felix Schüle:</em> Gut erinnert man sich an die rüstigen Rentner der Anfangstage wie Otmar Weishaar, Hartmut Steiert, ehemaliger Technik-Lehrer an der Realschule, oder Josef Nieratschker, der von Anfang an tatkräftig dabei war. Alles echte „Macher“ und „Schrauber“ mit praktischem Sachverstand. Einige „Jungrentner“ mit technischem Wissen waren und sind im Reparaturclub aktiv. Aber auch sie werden älter, und wir freuen uns selbstverständlich über Nachwuchs. Jeder Bonndorfer mit technischem Wissen ist herzlich eingeladen, schon am Montag einfach vorbeizuschauen, um den Reparaturclub mit seinem Wissen und Engagement zu bereichern. Und es müssen nicht unbedingt Rentner sein – auch junge Praktiker mit technischem Wissen sind willkommen.</p> <p><strong>Und wer noch Fragen hat, wohin kann er sich wenden?</strong></p> <p><em>Felix Schüle:</em> Direkt an mich, selbstverständlich. Im VHS-Büro im Rathaus bin ich telefonisch auf 07703/938018 erreichbar.</p> <p><em><strong>Nächster Termin:</strong> Der Reparaturclub der VHS Hochschwarzwald findet am Montag, 13. Oktober, von 17 Uhr bis 19 Uhr im Werkraum der Realschule Bonndorf statt.</em></p>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[Berufe Alte Erziehung]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Bonndorf]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[„Liebgewonnenes vor dem Müll gerettet“]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Fri, 10 Oct 2025 05:04:55 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Schmökern und stöbern ohne Stress  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/bonndorf/schmoekern-und-stoebern-ohne-stress;art372589,12496940 ]]></link>      <description><![CDATA[  Mit der Frederick-Lese-Aktion feiert die Stadtbibliothek nach Bauarbeiten am Schloss die Rückkehr zum Normalbetrieb  ]]></description>
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          Mit der Frederick-Lese-Aktion feiert die Stadtbibliothek nach Bauarbeiten am Schloss die Rückkehr zum Normalbetrieb<br>
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        Mit der Frederick-Lese-Aktion feiert die Stadtbibliothek nach Bauarbeiten am Schloss die Rückkehr zum Normalbetrieb



        <p><strong>Bonndorf</strong> Die Tage werden kürzer, die Aktivitäten verlagern sich von draußen nach drinnen und abends knistert schon hier und da wieder ein Feuer im Ofen oder im offenen Kamin. Die Herbstzeit wird wieder für viele zur willkommenen Lesezeit.</p> <p>Nach Aufhebung der Besucherregelung aufgrund der Bauarbeiten im Bonndorfer Schloss kann seit Montag wieder in der Stadtbibliothek gemütlich im riesigen Angebot mit 18.000¦Büchern gestöbert und in der neu ausgestatteten Lese-Ecke geschmökert werden. „Es war nicht schön – endlich sind die Wäscheklammern verschwunden“, sagt Monika Scharnagel erfreut. Sie gehört mit Irma Bieck und Flora Jägler zum Trio der dienstältesten der insgesamt 19 Mitarbeitenden der Bibliothek. Schon beim Umzug der Bücherei vom Rathaus ins Schloss Ende der 1970er Jahre war sie aktiv dabei. Wie viele Kilogramm Bücher sie schon von A nach B gebracht hat, lässt sich kaum schätzen. Neben Kraft war vom Bücherei-Team Kreativität während der langen Bauzeit im Schloss gefragt. Sie hatte seit Februar 2024 einen zahlenmäßig beschränkten Zugang von Personen zur Folge. Die Verweildauer war kurz – es gab keine Zeit zum Schmökern und Stöbern, viele nutzten die Möglichkeit der Vorbestellung.</p> <p>Vom Klassiker bis zu neuen Trends hat das ehrenamtliche Bibliotheksteam im Bonndorfer Schloss alles im Auge – das Angebot wird stetig erneuert. Bernhard Isele, der einzige Mann unter 18¦Frauen in der Bonndorfer Bibliothek, nutzt gerne das Programm BieNE, eine Bibliothek für elektronische Medien im Netz. Über sie können mit gültigem Bibliotheksausweis auch in Bonndorf eBooks, ePaper und eAudios ausgeliehen werden.</p> <p>Allen im Team sieht man die Freude über den Neustart in der Bibliothek nach der Bauzeit an. Sie sind voller neuer Ideen – die sie noch nicht alle verraten wollen. Aufmerksam machen wollen sie jedoch auf das umfassende Programm zur Frederick-Woche von 20.¦bis 24. Oktober. Damit wird sozusagen die Wiedereröffnung gefeiert.</p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[Bibliothek Museum Messen]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Bonndorf]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Schmökern und stöbern ohne Stress]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Wed, 08 Oct 2025 05:06:47 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Mitreißende Kultur in vielen Facetten  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/bonndorf/mitreissende-kultur-in-vielen-facetten;art372589,12495492 ]]></link>      <description><![CDATA[  <ul> <li>Erfolgreiche Kulturwoche im Schloss Bonndorf</li> <li>Kletzmer, Kinderbuch und Ausstellung kommen an</li> <li>Wissenschaftler erklärt, wie gutes Zuhören geht</li> </ul>  ]]></description>
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        <![CDATA[
          <ul> <li>Erfolgreiche Kulturwoche im Schloss Bonndorf</li> <li>Kletzmer, Kinderbuch und Ausstellung kommen an</li> <li>Wissenschaftler erklärt, wie gutes Zuhören geht</li> </ul><br>
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      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/bonndorf/mitreissende-kultur-in-vielen-facetten;art372589,12495492]]></guid>
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      <dc:subject><![CDATA[
        <ul> <li>Erfolgreiche Kulturwoche im Schloss Bonndorf</li> <li>Kletzmer, Kinderbuch und Ausstellung kommen an</li> <li>Wissenschaftler erklärt, wie gutes Zuhören geht</li> </ul>



        <p><strong>Bonndorf</strong> Unter dem Motto „Hören und Sehen“ stand der Samstagabend im Bonndorfer Schloss. Mitreißend war die Musik der „Haiducken“ aus Freiburg. Am Ende haben fast alle Besucher getanzt zur mal temporeich-aufheizenden, dann wieder träumerisch-sehnsuchtsvollen Klezmer- und Balkan-Musik, abwechslungsreich vorgetragen mit Klarinette, Akkordeon, Kontrabass, Gitarre und Percussion.</p> <p>Susanna Heim, Kulturreferentin im Landkreis Waldshut, fand Worte des Dankes für die Mitglieder des Freundes- und Förderkreises für das Schloss Bonndorf mit ihrem Vorsitzenden Thomas Dörflinger. Seit mehr als 30 Jahren unterstützen sie die Kulturangebote im Schloss. Ihr Credo: „Die Künstler sollen sich wohlfühlen und die Besucher sollen ohne Hemmschwelle oder gar Angst die Kultur genießen.“</p> <p>Locker war der Abend. Die einen genossen bei einem Gespräch die feinen Häppchen. Andere nutzten die Gelegenheit, die Ausstellung „Kunst und Floristik“ zu erkunden. „Wahrscheinlich die bestbesuchte Ausstellung überhaupt im Bonndorfer Schloss“, so Susanna Heims Mitarbeiter Udo Eggi. Die Erwartungen im Rahmen der Kulturwoche zur Wiedereröffnung von Schloss Bonndorf seien übertroffen worden, das hatte Landrat Martin Kistler schon am Donnerstagabend gesagt. Kistler begrüßte Medienwissenschaftler Bernhard Pörksen, der im Schloss einen Vortrag zum Thema „Zuhören – in Zeiten der großen Gereiztheit“ hielt. Auch an diesem Abend war der Veranstaltungssaal wieder sehr gut gefüllt.</p> <p>Pörksen, so Kistler, sei sozusagen ein öffentlicher Intellektueller, einer, der sich auch in öffentlichen Debatten zu Wort melde. In Zeiten, in denen man den Eindruck gewinnen könne, jeder wolle gehört werden, aber keiner höre mehr zu, halte er es mit dem Weisen Salomon, der Gott um ein hörendes Herz bitte – also um die Verbindung von Intellekt und Empathie. Damit hatte Kistler in gewisser Weise die Schlussfolgerung aus Pörksens zehnjähriger Arbeit am Thema vorweggenommen. Bernhard Pörksen stellte drei Thesen auf. Zum einen sei Zuhören etwas vollkommen Elementares, ohne Zuhören keine Kommunikation. Dem folgte die Aussage, Zuhören werde immer wichtiger, erst durch Zuhören könne man sein Gegenüber verstehen. Zugleich werde drittens Zuhören aber auch schwieriger: Durch die aktuelle Medienrevolution werde die Grammatik der Kommunikation neu geschrieben, die früher knappen Informationen seien einem unendlichen Rauschen gewichen. Ein Zuhörrezept, so Pörksen weiter, gebe es nicht. In seiner zehnjährigen Beschäftigung mit dem Thema habe er aber drei Prinzipien aufgestellt, wie überlegteres Zuhören gehe: das Prinzip der Perspektivenverschränkung, das der Balance sowie das der nicht-egozentrischen Aufmerksamkeit.</p> <p>Perspektivenverschränkung basiert darauf, sein Gegenüber erzählen zu lassen und dabei einen Haken zu entdecken, um die eigene Zielvorstellung einzubringen – im konkreten Beispiel, einen Selbstmordkandidaten davon abzubringen, von der Brücke zu springen. Beim Prinzip der Balance geht es um die Abwendung von der Welt, das bewusste Nicht-mehr-Zuhören, um sich auf Achtsamkeit, Kraft und Energie zu besinnen und sich damit der Welt neu zuzuwenden. Beim Prinzip der nicht-egozentrischen Aufmerksamkeit schließlich gilt es, nicht nach Übereinstimmungen mit dem eigenen Ich zu suchen, sondern sozusagen mit dem Du-Ohr zu hören, den anderen in seiner Andersartigkeit zu erkennen und anzuerkennen, um Offenheit und „innere Gastfreundschaft“. Zuhören ist damit idealerweise eine Wahrnehmungsschule – und die geheime Supermacht der Kommunikation. Zu Beginn seines Vortrags hatte Pörksen von einer Widmung erzählt, die er bei einer Lesereise in ein Buch schreiben sollte – eine Unglückswidmung, die allem widerspreche, was er über Zuhören denke und wisse. Sie lautete „Damit Fred endlich zuhört!“. Am Ende verriet Pörksen, wodurch er sie gerne ersetzen würde: „Zuhören ist nur in Freiheit denkbar, es ist ein Geschenk.“</p> <p>Im Anschluss an den Vortrag stellte Susanna Heim Fragen an Pörksen. Dabei ging es um Authentizität in der Kommunikation, die Notwendigkeit von Rückzug und Selbstbesinnung im Zusammenhang mit Nachrichtenmüdigkeit, um die Veränderung des Kommunikationsklimas durch kommerzielle Sehnsuchtsbedienung, um das Nicht-Zuhören als Waffe und um vorschnelles Sofortwissertum und damit einhergehende Vor-Urteile. Gegen solche Auswüchse helfe es, das Erwartbare in Frage zu stellen, die eigene Erlebenswelt auszuweiten, erklärte Pörksen. Dem Gefühl um sich greifender Empathielosigkeit hielt er entgegen, es gebe faszinierende Beispiele gelungener Kommunikation. Sein Schlusswort lautete: „Prinzipieller Optimismus lohnt sich, zumindest bis zum Beweis des Gegenteils, und auf jeden Fall hat man damit ein besseres Leben gehabt.“</p> <h2>Das begeistert Kinder</h2> <p>Schon am Mittwoch waren rund 200¦Kinder zu Gast im Schloss gewesen, Schulklassen aus Wutöschingen, Untermettingen, Eggingen und Laufenburg. Ihnen berichtete die Autorin Heike Faller über die Entstehung ihres Kinderbuches „Wir alle“. „Kannst du damit Geld verdienen?“, so lautete eine der Fragen. In Gruppen aufgeteilt, ging es dann in die Ausstellung. Kulturreferentin Susanna Heim und ihr Mitarbeiter Udo Eggi führten die Kinder anschließend durch die Ausstellung „Kunst und Floristik“ und freuten sich darüber, wie detailgenau die Kinder die Werke beurteilten. „Die Begeisterung und das Interesse der Kinder motivieren uns. Sie sind unser Publikum der Zukunft“, sagte Susanna Heim.</p>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[Veranstaltungen Kongresse "Gesellschaftliches Engagement"]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Bonndorf]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Mitreißende Kultur in vielen Facetten]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Tue, 07 Oct 2025 05:05:29 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[1038 Kilo Äpfel für den guten Zweck  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/bonndorf/1038-kilo-aepfel-fuer-den-guten-zweck;art372589,12494796 ]]></link>      <description><![CDATA[  <ul> <li>Landfrauen spendieren Kindergärten Apfelsaft</li> <li>Dazu sammeln sie mehr als eine Tonne Früchte</li> </ul>  ]]></description>
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          <ul> <li>Landfrauen spendieren Kindergärten Apfelsaft</li> <li>Dazu sammeln sie mehr als eine Tonne Früchte</li> </ul><br>
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        <ul> <li>Landfrauen spendieren Kindergärten Apfelsaft</li> <li>Dazu sammeln sie mehr als eine Tonne Früchte</li> </ul>



        <p><strong>Bonndorf</strong> Am Abend, sagt Kerstin Angermann, stellvertretende Vorsitzende der Bonndorfer Landfrauen, hätten sie und ihre Mitstreiterinnen zwar Rückenschmerzen gehabt vom vielen Bücken. Und die hielten auch am Tag danach bei einigen noch an. „Logisch“, sagt Angermann, „wir sind ja nicht mehr die Jüngsten.“ Eine der Helferinnen, Gabi Heinze, sei schon über 70. Trotzdem habe sich die Arbeit gelohnt, so Angermann weiter. „Sie hätten mal die strahlenden Kinderaugen sehen sollen.“</p> <p>Insgesamt zehn Bonndorfer Landfrauen sowie die erwähnten jungen Helfer Hanna (8) und Jonas (5) trafen sich an einem Samstagmorgen im Japanischen Garten, um Äpfel zu ernten. Und zwar nicht nur ein paar, sondern mehr als 1000¦Kilogramm. Daraus macht die Mosterei Grüninger in Ewattingen Apfelsaft, der den Kindergarten-Kindern in Bonndorf zugutekommen soll. Die 20¦Kisten wollen die Landfrauen in einigen Wochen verteilen.</p> <p>Auf die Idee zu dieser Initiative war Kerstin Angermann gekommen, weil sie von der Wohnung ihres Lebensgefährten den ganzen Sommer über zusah, wie üppig das Obst an den Bäumen im Japanischen Garten wuchs und gedieh. „Es war unglaublich viel dieses Jahr“, sagt Angermann, die regelmäßig in dem Park spazieren geht. „Die Äpfel hingen dicht an den Ästen wie Trauben.“ Das müsse man doch irgendwie verwerten, dachte sie bald.</p> <p>Entgegen kam ihr, dass die Stadt Bonndorf die Obstbäume mit einem gelben Band kennzeichnete. „Bitte zugreifen“, heißt das. Die Idee mit dem gelben Band hatte 2019 der Landkreis Esslingen, inzwischen machen zahlreiche Gemeinden und Landkreise in Deutschland, Österreich und der Schweiz mit. An derart gekennzeichneten Bäumen darf sich jeder für den Eigenbedarf nach Herzenslust bedienen und das Obst abernten. Die Initiative wird unterstützt vom Bundesministerium für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat (BMLEH) und ist inzwischen Teil der Zu-gut-für-die-Tonne-Kampagne von Bund und Ländern, die der Verschwendung von Lebensmitteln entgegenwirken will.</p> <h2>Stadt gibt ihr Einverständnis</h2> <p>Vor dem Arbeitseinsatz rückversicherte sich Kerstin Angermann vorsichtig bei der Stadt Bonndorf, ob denn die großangelegte Apfelernte statthaft sei. Zunächst seien im Rathaus Bedenken geäußert worden, berichtet die Landfrau. Was etwa die Leute denken würden, wenn da jemand mit einem Auto in den Japanischen Garten fährt, um großflächig Äpfel einzusammeln, hieß es. Zum Schluss aber gab Hauptamtsleiter Sascha Gampp sein Okay. „Es gibt ja so viel Obst“, sagt Kerstin Angermann heute, „wir haben da bestimmt niemandem etwas weggenommen.“ Die eigentliche Ernteaktion wollte gut vorbereitet sein. Körbe mussten organisiert werden, Planen zum Auffangen der Äpfel, Säcke zum Verpacken für den Transport – und eine Schüttelstange, die das Obst an den Bäumen zum Fallen bewegt. Auch da fiel Angermann etwas ein. „Die Pflumeschlucker haben doch so etwas“, wusste sie, hat die Bonndorfer Narrenzunft doch bis vor wenigen Jahren ihren Pflumeschnaps selbst gebrannt.</p> <p>Eine kleine Herausforderung gab es noch: Wie schafft man Unmengen Äpfel von Bonndorf nach Ewattingen? Zum Glück fanden die Landfrauen einen selbstlosen Helfer: Dennis Hogg, dessen Grundstück an den Japanischen Garten grenzt, kam mit seinem Transporter und einem Hänger, um das logistische Problem zu lösen. Auf der Waage in Ewattingen die Überraschung: Genau 1038¦Kilogramm Äpfel hatten die Frauen gesammelt, mehr als eine Tonne. Dafür gibt die Mosterei Grüninger, eine besondere Vereinbarung mit den Landfrauen, jetzt 120¦Liter Bio-Apfelsaft heraus, ohne dass sie etwas zuzahlen müssen. 120¦Liter Apfelsaft, die hätte man natürlich auch einfach kaufen können, ganz ohne Plackerei und Rückenschmerzen. Man kann aber durchs Telefon hören, wie Kerstin Angermann bei diesem Argument abwinkt. „Das Sammeln hat allen Frauen Spaß gemacht“, versichert sie. Und schließlich seien 1000¦Kilogramm Äpfel sinnvoll verwertet worden. Deshalb hat Angermann auch keinen Zweifel daran, dass die Landfrauen ihre Aktion wiederholen, wenn im kommenden Jahr wieder so viele Äpfel geerntet werden können.</p> <p>Das gelbe Band zur Kennzeichnung von Obstbäumen empfiehlt die stellvertretende Landfrauen-Vorsitzende dringend zur Nachahmung. Nicht nur Gemeinden, auch private Gartenbesitzer könnten sich beteiligen. Das BMLEH rät für die Markierung zu kompostierbaren Bändern aus Zellstoff aus dem Forstfachhandel. Kerstin Angermann hat noch einen ganz pragmatischeren Tipp: „Ich würde mir einfach gelbes Dekoband besorgen.“</p>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[Oberbürgermeister Landwirtschaft Hilfsaktion Bürgerinitiative]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Bonndorf]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[1038 Kilo Äpfel für den guten Zweck]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Wed, 01 Oct 2025 05:05:11 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Wenn Kunst die Vergänglichkeit feiert  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/bonndorf/wenn-kunst-die-vergaenglichkeit-feiert;art372589,12491904 ]]></link>      <description><![CDATA[  Die Ausstellung Kunst und Floristik im Dialog ist der zweite Glanzpunkt der Kulturwoche zur Wiedereröffnung von Schloss Bonndorf  ]]></description>
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          Die Ausstellung Kunst und Floristik im Dialog ist der zweite Glanzpunkt der Kulturwoche zur Wiedereröffnung von Schloss Bonndorf<br>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Die Ausstellung Kunst und Floristik im Dialog ist der zweite Glanzpunkt der Kulturwoche zur Wiedereröffnung von Schloss Bonndorf



        <p><strong>Bonndorf</strong> Mit seinem Lieblingszitat des Philosophen Karl Popper, „Es gibt keine vernünftige Alternative zum Optimismus“, begann Landrat Martin Kistler seine Laudatio auf die Wiedereröffnung von Schloss Bonndorf. Starke Nerven habe die Sanierung gebraucht, auch Verzögerungen habe es gegeben, aber nun sei sie weitgehend geschafft. Immerhin sei der Landkreis Waldshut einer der wenigen, die als aktiver Veranstalter an die Öffentlichkeit treten. Mit dem Ausrufezeichen dieser Kulturwoche, mit Theater, Ausstellung, Literatur und Musik, wolle man diese Besonderheit unter Beweis stellen. Und wie nach ihm auch Kulturreferentin Susanna Heim dankte er Planer, Mitarbeitern, Handwerkern und dem Team vom Kulturamt für ihren Einsatz.</p> <p>Susanna Heim gestand, die Vorbereitungen für diese Woche hätten ihr einmal mehr deutlich die Wichtigkeit aller Beteiligten zur Umsetzung vor Augen geführt. Recht unbekümmert habe sie die Idee zum Dialog zwischen Kunst und Floristik vom Kunsthaus Aarau übernommen. Die erste Phase, die Recherche von geeigneten Kunstwerken, sei einfach gewesen. Die Phase zwei, die Suche nach Floristen, die mit einem bestehenden Kunstwerk in den Dialog gehen, war schwierig. Letztlich sei es ein besonderer Kunstdialog geworden, nicht zuletzt durch die Engelsgeduld, die Sorgfalt und das raumgestalterische Einfühlungsvermögen von Udo Eggi.</p> <p>Ausgestellt haben Beatrice Hug, deren Leuchtkasten sich dem Betrachter bei jedem Schritt in neuen Farben zeigt, und Jürgen Jansen, dessen florale Motive, zwischen abstrakt und gegenständlich changierend, sozusagen die hell strahlende Vorhut auf die eigentlichen Dialoge bilden. Astrid Köppes klare Figurensprache der Emaillearbeit hat die Freiburger Floristin Dominique Brübach inspiriert, Petra Binkert aus Jestetten nimmt sich die filigrane Leichtigkeit von Köppes Zeichnungen zum Vorbild.</p> <p>Martin Klimas‘ durch den Tanz der Farbpigmente mittels Lautsprechermembran entstandene Arbeiten hat Amelia Sedofeito Nieto aus Bad Zurzach umgesetzt, die mit dem Palettenmesser kontrastreich Schicht auf Schicht aufgetragenen Ölbilder der Schwedin Maria Wallenstal-Schoenberg haben wiederum Dominique Brübach zum Dialog herausgefordert, und Martin Wehmers expressiver Pinselstrich hat Simone Rottler aus Villingen-Schwenningen angeregt. Susi Kramers bunte Acrylglasarbeit wird vom Appenzeller Walter Zellweger eingerahmt, mit Beatrice Hugs Spielereien mit dem Licht und Bernd Salfners Objekten geht das Team von Scholz-Tautz aus Lauchringen in den Dialog. Und zu guter Letzt stammt die kunstvoll arrangierte Blumendekoration im Treppenaufgang vom Blumengeschäft Kech in Bonndorf</p> <p><em><strong>Die Ausstellung</strong> „Kunst und Floristik im Dialog“ ist noch bis zum 5. Oktober zu sehen. Täglich von 14 bis 18 Uhr, der Eintritt ist frei.</em></p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[Ausstellung Malerei Museum]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Bonndorf]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Wenn Kunst die Vergänglichkeit feiert]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Tue, 30 Sep 2025 05:10:05 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Ein Stück mit faustdicker Überraschung  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/bonndorf/ein-stueck-mit-faustdicker-ueberraschung;art372589,12491234 ]]></link>      <description><![CDATA[  <ul> <li>Wiederöffnung von Schloss mit Brecht-Werk</li> <li>Wie ein Schauspiel eine ernste Wendung nimmt</li> </ul>  ]]></description>
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          <ul> <li>Wiederöffnung von Schloss mit Brecht-Werk</li> <li>Wie ein Schauspiel eine ernste Wendung nimmt</li> </ul><br>
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        <ul> <li>Wiederöffnung von Schloss mit Brecht-Werk</li> <li>Wie ein Schauspiel eine ernste Wendung nimmt</li> </ul>



        <p><strong>Bonndorf</strong> Eine Mischung aus erwartungsvoller Spannung und heiterer Gelassenheit herrschte im Eingangsbereich von Schloss Bonndorf beim Gastspiel der Truppe um Regisseurin Kami Manns zur Wiedereröffnung des Gebäudes nach – noch nicht ganz beendeter – Sanierung und Umbau. Gegeben wurde der von Bertolt Brecht im Alter von 19 Jahren verfasste Einakter „Die Hochzeit“.</p> <p>Der junge Brecht entlarvt hier die kleinbürgerliche Scheinidylle. Der Brautvater setzt immer wieder dazu an, leicht pikante Anekdoten zum Besten zu geben, wird ständig unterbrochen. Die Braut erzählt stolz von den selbst gezimmerten Möbeln, die aber dem Realitätstest ebenso wenig standhalten wie die Beziehungen zwischen den Gästen der Hochzeitsgesellschaft. Das Brautpaar tanzt auffallend oft mit anderen Partnern, die Schwangerschaft der Braut wird offenbart, die Möbel zerbrechen aufgrund der Verwendung des falschen Leims – eine geniale Metapher übrigens –, der „schönste Tag im Leben“ gerät zum Fiasko.</p> <p>Angekündigt war dieser Theaterabend am Freitag als interaktive Aufführung unter Mitwirkung des Publikums. Nun ist es nicht ganz einfach, ein Stück, das aufgrund der Urheberrechte nur unverändert gespielt werden darf, interaktiv zu gestalten. Aber Regisseurin Kami Manns, die selbst auch mitspielte, hatte sich da so einige raffinierte Regieschmankerl einfallen lassen, und ein Helferteam sorgte für die entsprechende Bewirtung. Die Gäste des Abends wurden gleich beim Eintritt mit Sekt und erlesenen Häppchen begrüßt, eine kleine Band spielte leicht jazzig angehauchte Stücke.</p> <p>Nach und nach mischten sich die Schauspieler im Bonndorfer Schloss unter die Wartenden, begrüßten den Einen oder Anderen, dann Glockengeläut: das Brautpaar (Désirées Leers und Patrick Schmid) kam die Treppe herunter, die Braut warf den Brautstrauß ins Publikum, wie das so üblich ist, und die Gäste gingen, nachdem sie das Brautpaar beglückwünscht hatten, die Stufen zum Saal hinauf. Dort wartete die gedeckte, einen Mittelgang frei lassende Hochzeitstafel auf sie, an der sie Platz nahmen und mit Getränken und wiederum mit diversen Häppchen versorgt wurden.</p> <p>Bespielt wurde hauptsächlich der Mittelgang. Die kleine Bühne, auf der die selbstgebauten Möbel standen, sowie die diversen Türen dienten für besonders hervorgehobene Momente. Der Vater der Braut (Michael Ihnow) war, offenbar aus seiner Wohnung, auf einem großen Bildschirm zugeschaltet; beim Zuprosten wurden die Gäste ebenso ausgiebig mit einbezogen wie später beim Tanzen. Das sich immer wieder gegenseitig Sticheleien zuwerfende Ehepaar aus der Hochzeitsrunde (Kami Manns und Johannes Sandrock) saß sich an der Tafel gegenüber, mitten unter den Zuschauern.</p> <h2>Die Stimmung wird schlechter</h2> <p>Der Freund des Bräutigams (Jan Da Rin) machte der Braut pantomimisch zum Spiel von Sologeigerin Salome Kaiser Avancen, und während die beiden tanzten, ging die übrige Hochzeitsgesellschaft in den Freeze. Die deutliche Verschlechterung der Stimmung wurde mit durch Musik unterbrochenes Schweigen und einzelne eher missglückte Versuche weiteren Zuprostens untermauert. Das Ganze gipfelte im Ausbruch des Bräutigams „Nun seid doch mal lustig!“, was indes lediglich ein Gefühl von Agonie hervorrief.</p> <p>Darauf folgt der endgültige Zusammenbruch der Feier, der Leim beginnt zu riechen, die Schwangerschaft der Braut kommt ans Licht, in Zeitlupe ist der Ausbruch des gepiesackten Manns aus seinem siebenjährigen Ehekrieg inszeniert, während sich Braut und Bräutigam eine Verfolgungsjagd liefern, das junge Paar, das zuvor schon einmal verschwunden war, bricht hektisch auf, die Mutter des Bräutigams wird hinausgeführt, die allein gelassenen Brautleute machen sich gegenseitig Vorwürfe. Aber am Ende und nach ein paar Schnäpsen findet das frisch gebackene Ehepaar dann doch noch zur Hochzeitsnacht, das Leben geht weiter.</p> <p>Großes Hallo mit nicht enden wollendem Applaus beim Schlussbild mit allen Schauspielern, Musikern, der Technik und den Helfern. Und dann, als Zugabe quasi, die Frage ins Publikum im Schloss von Bonndorf, ob sich jemand traut, sich vor Ort trauen zu lassen, und die Überraschung. Udo Eggi, langjähriger Mitarbeiter und sozusagen die gute Seele auf Schloss Bonndorf, und seine Frau lassen sich von der Pfarrerin der evangelischen Kirchengemeinde Kadelburg, Andrea Kaiser, trauen. Alle Anwesenden singen gemeinsam das Lied „Da berühren sich Himmel und Erde“ – also doch!</p> <div class="article-text-info article-module"> <h2>Das Ensemble</h2> Braut: Maria Désirées Leers; Bräutigam: Jakob Patrick Schmid; Freund: Jan Da Rin; Vater der Braut: Michael Ihnow; Mutter des Bräutigams: Monika Kahle; Der junge Mann: Hans Mildner, Alexander Zurfluh; Schwester der Braut: Stefanie Blume-Ruhnke; der Mann: Johannes Sandrock; die Frau: Kami Wilhelmina Manns. Die Musikanten: Solo-Geige Salome Kaiser, „Die Nudelprinzessin“; Gesang/GitarreThomas Knab; Bass/Gesang Maria Maier; Klarinette, Mandoline, Flöte, Gesang: Marek Bartkowiak; Posaune: Falk Schneider. Text: Bert Brecht; Regie/Bühne: K. W. Manns; Licht K. W. Manns, Matt Valance; Kostümbild: Olivia Spinelli; Inspizienz: Carlo-Emilian Farner; Schauspiel-Coach: Giampaolo Gotti; Tango- und Walzercoach: Oscar Busso.</div>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[Oberbürgermeister Schauspiel Fest Oper]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Bonndorf]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Ein Stück mit faustdicker Überraschung]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Tue, 30 Sep 2025 05:09:47 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Sieben Jahre glaubwürdige Botschaft  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/bonndorf/sieben-jahre-glaubwuerdige-botschaft;art372589,12491232 ]]></link>      <description><![CDATA[  Viele Menschen verabschieden Pfarrer Fabian Schneider, und es wird deutlich, welche Spuren er in Bonndorf hinterlässt  ]]></description>
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          Viele Menschen verabschieden Pfarrer Fabian Schneider, und es wird deutlich, welche Spuren er in Bonndorf hinterlässt<br>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Viele Menschen verabschieden Pfarrer Fabian Schneider, und es wird deutlich, welche Spuren er in Bonndorf hinterlässt



        <p><strong>Bonndorf</strong> Vor vollem Gotteshaus ist am Sonntag Pfarrer Fabian Schneider aus der Katholischen Kirchengemeinde Bonndorf-Wutach feierlich verabschiedet worden. Aus sämtlichen Ortsteilen der bisherigen Seelsorgeeinheit zollten Gemeindemitglieder ihrem scheidenden Pfarrer Dank und Respekt.</p> <p>Es war ein großer Bahnhof für den scheidenden Pfarrer mit vielen Gästen und Gruppierungen. Ein Projektchor mit annähernd 50 Sängerinnen und Sängern sämtlicher Kirchenchöre der Pfarrgemeinde unter Leitung von Tim Fischer brachte eindrucksvoll Sanctus sowie Agnus Dei zum Klingen. Mario Isele zog im wahrsten Sinne alle Register an der Orgel und ein Streichquartett mit Hannah Wagner, Jakob und Eva Schall sowie Katrina Saffuré bot Kunstgenuss vom Feinsten. Der Gospelchor Blue Note unter Leitung von Lieselotte Weisheit fügte sich mit passenden Beiträgen in die Liturgie ein und auf besonderen Wunsch des Pfarrers gab Ministrantin Pia Rheiner ein Solostück am Cello zum Besten.</p> <p>Ausgesprochen persönlich geriet die Predigt des Geistlichen. Im Rückblick auf sein sieben Jahre währendes Wirken in der Pfarrgemeinde bekannte er, dass ihn diese große Aufgabe sowohl menschlich wie auch als Pfarrer gefordert habe. „Ich bin überwältigt und blicke heute mit großer Dankbarkeit zurück. Ich wurde mit offenen Armen empfangen, durfte mit allen Stärken und Schwächen Mensch und Priester sein und habe von Ihnen viel Vertrauen geschenkt bekommen. Ich durfte mit Ihnen eine tiefe Gemeinschaft und gelebten Glauben, bei vielen Begegnungen auch Zeugnisse der Liebe erfahren“, sagte Schneider.</p> <p>„Sie haben mir gezeigt“, fuhr Schneider fort, „dass Kirche mehr als ein Gebäude, sondern vielmehr die Gemeinschaft von Menschen ist, die sich gegenseitig Halt geben, nicht stehen bleiben und sich im Glauben weiterentwickeln. Ich wurde als Pfarrer von Ihnen inspiriert, nach Gerechtigkeit zu suchen, durfte hier reifen und lernen. Sie haben mir ein Zuhause gegeben.“ Er appellierte, Kirche auch künftig nicht als Zuschauer, sondern vielmehr aktiv mitzugestalten. Wertschätzung für menschliches Miteinander, ein stets offenes Ohr für die Belange der Menschen vor Ort sowie zurückgewonnenes Vertrauen kam in sämtlichen Abschiedsworten zum Ausdruck. Namens des Pfarrgemeinderates sowie der Gemeindeteams dankte Ingeborg Götz dem Geistlichen, dem es gelungen sei, die Gemeinde wieder zusammenzuführen. Bürgermeister Marlon Jost würdigte Geradlinigkeit und Verlässlichkeit Schneiders. Birgit Schöler von der evangelischen Kirchengemeinde erinnerte an vielfältige Aktivitäten auf ökumenischer Ebene und brachte ihre Hoffnung zum Ausdruck, dass diese auch künftig fortgesetzt werden. Bei einer Art „Frühschoppen“ auf dem Kirchplatz verabschiedeten sich zahlreiche Gemeindemitglieder von Fabian Schneider.</p>]]>
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      <dc:relation><![CDATA["Evangelische Kirche" "Katholische Kirche" Religion]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Bonndorf]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Sieben Jahre glaubwürdige Botschaft]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Mon, 29 Sep 2025 05:03:30 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Eine Ausstellung und noch viel mehr  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/bonndorf/eine-ausstellung-und-noch-viel-mehr;art372589,12490552 ]]></link>      <description><![CDATA[  Nach den Theateraufführungen im Schloss Bonndorfer geht es zur Wiedereröffnung der Kulturstätte bis 5. Oktober Schlag auf Schlag  ]]></description>
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          Nach den Theateraufführungen im Schloss Bonndorfer geht es zur Wiedereröffnung der Kulturstätte bis 5. Oktober Schlag auf Schlag<br>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Nach den Theateraufführungen im Schloss Bonndorfer geht es zur Wiedereröffnung der Kulturstätte bis 5. Oktober Schlag auf Schlag



        <p><strong>Bonndorf</strong> Im Schloss Bonndorf findet noch bis Sonntag, 5.¦Oktober, eine besondere Ausstellung statt, bei der Floristen aus Deutschland und der Schweiz neun Kunstwerke von internationalen Künstlern floristisch interpretieren. Die Ausstellung „Kunst und Floristik im Dialog“ ist Teil der Kulturwoche, mit der das Kulturzentrum des Landkreises die Tore des inzwischen fast vollständig renovierten Schlosses wieder öffnet.</p> <p>Die Schau verbindet Kunst und Floristik durch die Auseinandersetzung mit Farben und Formen. Geöffnet ist von Montag bis Sonntag von 12 bis 18¦Uhr, am Dienstag, 30.¦September, von 12 bis 20¦Uhr. An diesem Abend findet um 18.30¦Uhr eine Führung statt. Es spielt die Harfenistin Stefanie Kirner. Auch dazu ist der Eintritt frei.</p> <p>Ein weiterer Programmpunkt der Kulturwoche im Schloss Bonndorf ist am Donnerstag, 2.¦Oktober, ein Vortrag mit dem Medienwissenschaftler Bernhard Pörksen unter dem Titel „Zuhören – in Zeiten der großen Gereiztheit“. Beginn ist um 19¦Uhr, der Eintritt beträgt 12¦Euro, ein Getränk ist inklusive. Um Reservierung wird gebeten. Am Freitag, 3.¦Oktober, 15¦Uhr, stellt die Journalistin Heike Faller, die aus dem Landkreis stammt, ihr Buch „Wir alle“ vor – eine kleine Geschichte der Menschheit, die ihren Anfang 2025 nimmt und 30.000¦Jahre zurückwandert. Die Einladung wendet sich an Menschen von 8 bis 99¦Jahren. Kinder haben freien Eintritt, Erwachsene zahlen 5¦Euro.</p> <p>Die Haiducken aus Freiburg laden auf Samstag, 19 Uhr, zu Klezmer- und Balkanmusik ein. Die Ausstellungsräume sind geöffnet, dazu ertönt die kraftvolle, frohe Musik der fünf Musiker. Beginn ist um 19¦Uhr, der Eintritt kostet 20¦Euro und schließt Getränke und Häppchen ein. Um Reservierung wird gebeten.</p> <p>Den Schlusspunkt setzt das Casal-Quartett am Sonntag um 11.30¦Uhr. Gemeinsam mit der Pianistin Claire Huangci spannen die Musiker den Bogen von einem Klavierkonzert von Mozart über Mendelssohn bis zu George Gershwins schönsten Lovesongs und schließen mit der „Bohemian Rhapsody“ von Queen. Der Eintritt kostet 20¦Euro. (pm)</p> <p><em><strong>Reservierungen</strong> unter 07751/86-7401.</em></p>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[Veranstaltungen Fest Sehenswürdigkeit]]></dc:relation>
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      <dc:rights><![CDATA[Eine Ausstellung und noch viel mehr]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Mon, 29 Sep 2025 05:03:15 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[70-Tonnen-Bohrer genau im Zeitplan  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/bonndorf/70-tonnen-bohrer-genau-im-zeitplan;art372589,12490550 ]]></link>      <description><![CDATA[  <ul> <li>Sanierung der L¦170 läuft wie von Behörde geplant</li> <li>Maschine treibt täglich<br /> 40 Löcher in den Boden</li> <li>Eines aber macht der<br /> Projektleiterin Sorgen</li> </ul>  ]]></description>
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        <![CDATA[
          <ul> <li>Sanierung der L¦170 läuft wie von Behörde geplant</li> <li>Maschine treibt täglich<br /> 40 Löcher in den Boden</li> <li>Eines aber macht der<br /> Projektleiterin Sorgen</li> </ul><br>
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      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/bonndorf/70-tonnen-bohrer-genau-im-zeitplan;art372589,12490550]]></guid>
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      <dc:subject><![CDATA[
        <ul> <li>Sanierung der L¦170 läuft wie von Behörde geplant</li> <li>Maschine treibt täglich<br /> 40 Löcher in den Boden</li> <li>Eines aber macht der<br /> Projektleiterin Sorgen</li> </ul>



        <p><strong>Bonndorf</strong> Es herrscht Verkehr auf der Landesstraße L¦170. Ein Bagger holt unentwegt Kies von oben nahe dem Parkplatz Oberhalde, ein Muldenkipper transportiert Abraum aus den Bohrlöchern in die Gegenrichtung weg. Und die Geräusche des wichtigsten Hilfsmittels für die Sanierung der Straße sind weithin zu hören. Ein 70¦Tonnen schweres Bohrgerät soll helfen, den Grund unter der L¦170 so zu stabilisieren, dass in den nächsten Jahrzehnten Risse in der Straße ausgeschlossen sind.</p> <p>In der vergangenen Woche hat ein Schwertransporter die riesige Bohrmaschine zu genau der Problemstelle gebracht, die jetzt die laut Regierungspräsidium 1,5¦Millionen Euro teure Sanierung notwendig macht. Projektleiterin Christina Ernst von der Freiburger Behörde führt über die Baustelle. „Wir arbeiten auch am Wochenende“, sagt sie, alle Arbeiten seien zurzeit absolut im Zeitplan. „Sie sind aber auch mit höchster Dringlichkeit ausgeschrieben gewesen“, ergänzt Ernst.</p> <p>Regenwasser war gegen Ende 2023 im Untergrund der Hangwände entlang der L¦170 zwischen Bonndorf und Löffingen auf eine Lehmschicht gelaufen und hatte diese in eine Rutschbahn verwandelt. Der gesamte Hang geriet in Bewegung, das zog die Fahrbahn erheblich in Mitleidenschaft, sie zeigte tiefe Risse. Im Februar 2024 mussten die Behörden die Straße aus Sicherheitsgründen sperren. Provisorisch wurde zunächst eine Fahrspur eingerichtet, die ab November 2024 benutzbar war. Damit ließ sich Zeit gewinnen, damit das Regierungspräsidium in Freiburg einen maßgeschneiderten Plan für die Befestigung der Straße entwickeln konnte. Den stellte Regierungspräsident Carsten Gabbert im Mai dieses Jahres in Bonndorf vor. Vor allem gab er den Zeitplan bekannt: Von August 2025 bis Ende März 2026 müsse die Landesstraße L¦170 voll gesperrt werden, teilte Gabbert dem verdatterten Publikum mit. Den Wünschen, die Straße während der Bauarbeiten wenigstens halbseitig offenzulassen, erteilte Gabbert umgehend eine Absage.</p> <h2>35¦Betonsäulen sichern Baumaschine</h2> <p>Wieso das technisch nicht machbar war, zeigt sich jetzt an der Baustelle, wo das eindrucksvolle Bohrgerät BG¦23, laut Datenblatt mit 225¦Kilowatt Leistung und maximal 235.000¦Newtonmetern Drehmoment im Getriebe, aktuell Tag für Tag bis zu 40¦Bohrungen ausführt. Das beeindruckende Bohrgerät, das zunächst 35 jeweils sieben Meter tiefe Löcher für Betonsäulen zur Stabilisierung in die Erde trieb, damit es nicht selbst ins Tal rutscht, füllt die gesamte Straßenbreite aus. Selbst die Reporter, zu Fuß unterwegs, müssen sich an dem massiven Apparat vorbeiquetschen und auf Waldboden ausweichen.</p> <p>Die aktuellen Bohrungen haben knapp einen Meter Durchmesser und vier Meter Tiefe. Sie werden mit Kies befüllt und ziehen sich, 315 an der Zahl, über die gesamte rutschgefährdete Strecke die Hangseite der Straße entlang. Zusammen sollen sie am Ende eine unterirdische Kieswand bilden. Diese soll das Wasser aus dem Hang aufnehmen, damit es dann in Kiesstrecken unter der Straße ins Tal laufen kann. Dazu werden 1000¦Kubikmeter Kies verbaut, der mit 100¦Lastwagenladungen aus dem Kieswerk Reiselfingen kam.</p> <p>Ist diese Arbeit beendet, folgt der nächste Schritt: 21¦Bohrpfähle werden auf der Talseite in den Boden getrieben, ebenfalls 90¦Zentimeter im Durchmesser, zwölf Meter tief. Sind sie mit Beton verfüllt, werden diese mit 21¦Meter langen Pressankern im Boden befestigt, ähnlich wie ein Seil Zeltstangen hält. Erst danach kann der eigentliche Bau der Landesstraße beginnen.</p> <p>Die Sperrung der L¦170 von August bis Ende März, das sei ein deutlich längerer Zeitraum als die Sperrung im vergangenen Jahr, stellt Josef Matt, Bürgermeister von Friedenweiler, fest. Er ist ebenfalls zur Baustelle gekommen, um sich zu informieren, und ist zufrieden mit dem, was er sieht. Matt erinnert aber noch einmal daran, dass die weiträumige Umfahrung eine erhebliche Belastung unter anderem für Pendler darstellt. „Wir hoffen jetzt, dass die Arbeiten wie geplant weitergehen.“</p> <p>Projektleiterin Christina Ernst bereiten die Wanderer Sorgen, die mitunter unbefugt die Baustelle betreten und sich in große Gefahr bringen. Ernst weist nachdrücklich darauf hin, dass das Queren der Schlucht entlang der L¦170 auch für Fußgänger strikt verboten ist – und dass die Baustelle mit Kameras überwacht wird.</p>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[pendler Tunnel Straße Brücke]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Bonndorf]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[70-Tonnen-Bohrer genau im Zeitplan]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Sat, 27 Sep 2025 05:04:54 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Plötzlich zwei Probleme und keine Lösung  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/bonndorf/ploetzlich-zwei-probleme-und-keine-loesung;art372589,12489845 ]]></link>      <description><![CDATA[  Der Löschwasserteich in Gündelwangen verschlammt, das ist bekannt. Jetzt bedroht ein weiteres Problem den Damm des Weihers  ]]></description>
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          Der Löschwasserteich in Gündelwangen verschlammt, das ist bekannt. Jetzt bedroht ein weiteres Problem den Damm des Weihers<br>
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        Der Löschwasserteich in Gündelwangen verschlammt, das ist bekannt. Jetzt bedroht ein weiteres Problem den Damm des Weihers



        <p><strong>Bonndorf-Gündelwangen</strong> „Durch die zusätzlichen Maßnahmen haben sich die Kosten natürlich erhöht“, sagte Bonndorfs Bauamtsleiterin Alexandra Isabo in der jüngsten Gemeinderatssitzung. Gemeint war der Löschwasserteich im Ortsteil Gündelwangen, der zu verschlammen droht. Und der mittlerweile zum Zuhause eines umtriebigen Nagers geworden ist. Isabo: „Der Biber wiederum hat Grabungen im Dammbereich vorgenommen, weshalb jetzt nicht nur entschlammt, sondern auch der Damm gesichert werden muss.“ Bereits 2024 hatte die Gemeinde für die Entschlammung 25.000 Euro in den laufenden Haushalt eingeplant. Biberschutzmaßnahmen, die Abfuhr des Schlamms und seine vorübergehende Zwischenlagerung hätten die Kosten zwischenzeitlich weiter in die Höhe getrieben.</p> <p>Ein Angebot der Fischer Landschaftsbau GmbH über 55.720,75 Euro liege vor, so Isabo. Doch auch dieser Betrag decke nicht den Umfang der Gesamtkosten, da der Dammbereich durch den Biber geschädigt worden sei und somit saniert werden müsse. Hinzu komme, dass der Schlamm im Löschwasserteich eventuell belastet ist und seine Entsorgung teuer werden könnte. Wie teuer, das sei erst bei der Entnahme durch Proben prüfbar. Weitere Kosten, etwa 6000 Euro, verursache die Elektro-Befischung des Weihers. Die notwendige Genehmigung des Landratsamtes für diese Fischereimethode liege bereits vor, so Isabo.</p> <p>Man gehe somit also von deutlich höheren Kosten für die Löschwasserteich-Entschlammung aus, als bisher geschätzt: 60.000 Euro sollen auf die bereits veranschlagten 25.000 Euro draufkommen. Außerdem dränge die Zeit, erklärte Bürgermeister Marlon Jost, da nur außerhalb der Fischschonzeit abgefischt werden könne. Mit Blick auf die Biberschäden am Damm verwies Jost darauf, dass man als Stadt „in der Haftung“ sei, sollte es zum Bruch kommen.</p> <p>„Wir haben die Löschwasser- und die Biberthematik“, sagte Mario Isele (CDU), „verstehe ich das richtig: Wir müssen den ganzen Aufwand betreiben, unabhängig davon, welches der Themen wir angehen?“ Ablassen müsse man den Weiher in jedem Fall, um an den Damm heranzukommen, erwiderte Isabo. Und auch der Schlamm müsse wegen der Sicherungsarbeiten weg. „Der Biber muss ein Wahnsinnsvieh sein, um durch den Damm zu kommen“, bemerkte Stoll. Zudem sei das Zeitfenster für die Arbeiten bis Oktober nicht zu halten: „Man hat zu lange gebraucht, bis die Genehmigungen vorlagen – jetzt haben wir zu wenig Vorlauf, um zu entscheiden.“</p> <p>Einstimmig lehnten die Rätinnen und Räte schließlich den Antrag auf zusätzliche Mittel ab und vertagten das Thema. Auch wenn das bedeutet, dass wegen der Fischschonzeit erst wieder im nächsten Jahr Arbeiten am Gündelwanger Löschwasserteich durchgeführt werden können.</p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[Umweltschutzpolitik Verkehrspolitik Kommunalpolitik]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Bonndorf]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Plötzlich zwei Probleme und keine Lösung]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Fri, 26 Sep 2025 05:10:09 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Schloss soll in Kulturwoche aufblühen  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/bonndorf/schloss-soll-in-kulturwoche-aufbluehen;art372589,12489130 ]]></link>      <description><![CDATA[  <ul> <li>Programm kehrt wieder nach Bonndorf zurück</li> <li>Theater, Musik, Kunst<br /> und Literatur im Angebot</li> </ul>  ]]></description>
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        <![CDATA[
          <ul> <li>Programm kehrt wieder nach Bonndorf zurück</li> <li>Theater, Musik, Kunst<br /> und Literatur im Angebot</li> </ul><br>
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      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/bonndorf/schloss-soll-in-kulturwoche-aufbluehen;art372589,12489130]]></guid>
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      <dc:subject><![CDATA[
        <ul> <li>Programm kehrt wieder nach Bonndorf zurück</li> <li>Theater, Musik, Kunst<br /> und Literatur im Angebot</li> </ul>



        <p><strong>Bonndorf</strong> Das Bonndorfer Schloss kommt Ende September zurück als Veranstaltungsort – mit Musik, Kunst, Blumen, Literatur, Party und einer Neuheit. Die Planung erforderte starke Nerven von Susanna Heim, Leiterin Kultur und Kommunikation beim Landkreis Waldshut, und ihren Mitarbeitern. Gut anderthalb Jahre konnten im Gebäude wegen notwendiger Verbesserungen beim Brandschutz und der Sanierung der Fassade keine Veranstaltungen stattfinden. Das soll sich ab Freitag, 26.¦September, ändern. Dann beginnt die XXL-Kulturwoche des Landkreises, die neun Tage dauert.</p> <p>Zum Start wartet der Kreis mit einer Besonderheit auf: Am 26. und 27.¦September wird erstmals in den historischen Gemäuern ein Theaterstück aufgeführt. Regisseurin Kami Manns inszeniert im Schlosssaal mit Profis und Laien den Einakter „Die Hochzeit“ von Bertolt Brecht. Der Clou: Das Publikum wird zum Teil der Aufführung. Die Zuschauer nehmen zwischen den Schauspielern an der großen Hochzeitstafel Platz. Eventuell sei dann gar nicht so leicht zu unterscheiden, wer Schauspieler ist und wer Zuschauer, sagt Susanna Heim. Sie selbst und die Mitarbeiter des Kulturamts sind an den Aufführungen ebenfalls beteiligt: Sie bedienen die Hochzeitsgäste. Diese kommen neben der Unterhaltung auch in den Genuss eines mehrgängigen Menüs sowie korrespondierenden Weins – beides ist im Eintrittspreis von 35 Euro enthalten. Eine Band spielt, es wird getanzt. (Reservierung erforderlich unter 07751/867401).</p> <p>Eine Vernissage der besonderen Art findet am Sonntag, 28. September, statt. „Kunst und Floristik im Dialog“ heißt die Ausstellung, für die der Kreis acht Künstler gewonnen hat – sowie fünf Floristen, die die Kunst mit Blumen umsetzen. Kunst, die überdauert, trifft auf Kunst, die die Vergänglichkeit feiert. „Wahrscheinlich werden die Besucher stark diskutieren, ob die Umsetzung gelungen ist“, sagt Susanna Heim. „Aber genau das beabsichtigen wir ja.“ Die Ausstellung ist bis zum 5. Oktober täglich von 12 bis 18 Uhr zu sehen. Am Dienstag, 30. September, bis 20 Uhr, dann wird um 18.30 Uhr eine Führung angeboten, dazu spielt die Harfenistin Stefanie Kirner. Der Eintritt ist frei.</p> <p>„Zuhören – in Zeiten großer Gereiztheit“, zu einem Vortrag unter diesem Titel lädt der Professor für Medienwissenschaften, Bernhard Pörksen, von der Universität Tübingen am Donnerstag, 2. Oktober, um 19 Uhr ins Schloss ein. Pörksen ist Autor des Bestsellers „Zuhören – die Kunst, sich der Welt zu öffnen“. Zuhören lohne sich, kommentiert das Kulturamt des Kreises in der Ankündigung. Der Eintritt beträgt 12 Euro, ein Getränk ist inklusive.</p> <p>Für das ganz junge Publikum holt der Kreis die Zeit-Journalistin Heike Faller ins Schloss, sie stellt dort erstmals ihr neues Buch „Wir alle“ vor, eine kleine Geschichte der Menschheit, illustriert mit vielen Bildern von Valerio Vidali. Der Schmöker wendet sich an Menschen von acht bis 99 Jahren. Eltern, Großeltern, Tanten und Onkel dürfen also am 3. Oktober um 15 Uhr ebenfalls mitkommen. Das Buch wird als Quiz präsentiert, es soll auch Süßes geben. Kinder und Jugendliche haben freien Eintritt, Erwachsene zahlen 5 Euro.</p> <p>Zum Abschluss der Kulturwoche spielt die Musik: Am Samstag, 4. Oktober, tritt ab 19 Uhr die Klezmer- und Balkanband Haiducken auf. Es darf getanzt werden, Häppchen und Getränke sind im Eintrittspreis von 15 Euro enthalten. Den Endpunkt bildet das Casal Quartett mit der Pianistin Claire Huangci – mit Kompositionen von Mozart über Mendelssohn und Gershwin bis zu Queen, am Sonntag, 5. Oktober, in einer Matinee um 11.30 Uhr. Der Eintritt kostet 20 Euro.</p> <p>„Man braucht starke Nerven“, kommentiert Susanna Heim die Vorbereitungen. Planung, Organisation und Engagements für die Kulturwoche haben sie und ihr Team im Vertrauen darauf begonnen, dass die Arbeiten am Schloss rechtzeitig beendet sein werden. Ursprünglich hatten die Kulturleute gehofft, dass sie schon im Mai dieses Jahres wieder ein Programm in Bonndorf präsentieren können. Das stellte sich bald als Seifenblase heraus. Erst Ende Juni wurde entschieden, die Planungen für den Herbst aufzunehmen. 100-prozentig sicher sind Susanna Heim und ihre Mitarbeiter nicht, dass die Kulturwoche wie geplant stattfindet. „Es kann immer was passieren“, sagt Heim, „es wird eine Punktlandung.“ Einen Plan B gebe es jedenfalls nicht. „Ist wie bei der Kanzlerwahl“, erklärt die Kulturchefin, „da gab es auch keinen Ersatzkandidaten.“ Schon jetzt ist klar, dass das Baugerüst am Schloss während der Kulturwoche wohl noch stehen wird. Es werde kreativ genutzt, versprechen Heim und ihr Kollege Udo Eggi. Wie? Das soll eine Überraschung sein.</p> <div class="article-text-info article-module"> <h2>Die Kulturwoche</h2> <strong><strong>5. Oktober, 11.30 Uhr:</strong></strong> Musik – Matinee mit dem Casal Quartett.</div>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[Oberbürgermeister Veranstaltungen Fest Bühnen]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Bonndorf]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Schloss soll in Kulturwoche aufblühen]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Thu, 25 Sep 2025 15:36:18 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Leiterin des Pflegeheims muss gehen  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/bonndorf/leiterin-des-pflegeheims-bonndorf-muss-gehen;art372589,12488600 ]]></link>      <description><![CDATA[  Die Stiftung Spitalfonds Bonndorf kündigt Petra Naylor. Vorsitzender Marlon Jost schweigt zu den Gründen.  ]]></description>
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          Die Stiftung Spitalfonds Bonndorf kündigt Petra Naylor. Vorsitzender Marlon Jost schweigt zu den Gründen.<br>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Die Stiftung Spitalfonds Bonndorf kündigt Petra Naylor. Vorsitzender Marlon Jost schweigt zu den Gründen.



        <p>Mit sofortiger Wirkung hat sich die Stiftung Spitalfonds Bonndorf von der bisherigen Geschäftsführerin und Leiterin des Pflegeheims St. Laurentius, Petra Naylor, getrennt. Entschieden hat das der Stiftungsrat, der identisch ist mit dem Bonndorfer Gemeinderat. Künftig werde die bisherige Pflegedienstleiterin Daniela Schumpp die Leitung des Pflegeheims übernehmen, heißt es in einer Pressemitteilung aus dem Bonndorfer Rathaus mit Bürgermeister Marlon Jost als Absender, der auch gleichzeitig Vorsitzender des Stiftungsrats ist.</p> <p>Das Pflegeheim St. Laurentius befindet sich in der Trägerschaft des Spitalfonds, den Fürstabt Martin Gerbert 1779 ins Leben gerufen hatte, um ein Spital für Verarmte, Bedürftige und Kranke zu errichten. 1889 kam zu dem Spital ein Altersheim hinzu, das in der Form des heutigen Pflegeheims die Zeiten überlebte. Im Spitalfonds mit zwei Millionen Euro Stiftungskapital ist heute nur noch die Stadt Bonndorf vertreten. Die Stiftung ist rechtlich jedoch eigenständig.</p> <p>Petra Naylor kam im Juli 2022 als geschäftsführende Heimleiterin ins Pflegeheim St. Laurentius in Bonndorf. Die heute 57-Jährige war zuvor sechs Jahre lang Geschäftsführerin des DRK-Kreisverbands Säckingen und davor Pflegedirektorin im Waldshuter Spital gewesen. Weder Naylor noch ihre Nachfolgerin Daniela Schumpp waren bislang telefonisch oder per E-Mail für Nachfragen dieser Zeitung erreichbar.</p> <p>Der Vorsitzende des Stiftungsrats, Bürgermeister Marlon Jost, hat zu den Fragen dieser Zeitung Stellung genommen. Zu den Gründen für die Kündigung von Petra Naylor wollte er allerdings nichts sagen. Nur so viel: Die Entscheidung sei am Montagabend im Stiftungsrat gefallen und einstimmig gewesen. Persönlich wünsche er Petra Naylor alles Gute, sagte Marlon Jost. Mit Daniela Schumpp habe man eine Nachfolgerin mit großer Fachkompetenz gefunden, die sich durch ihre Empathie auszeichne, fügte er hinzu. „Sie kann sehr gut mit Menschen umgehen“, sagte Jost, „sie hat ein Gefühl für die Leute.“ Der gute Ruf des Pflegeheims solle erhalten und ausgebaut werden, schob Jost hinterher.</p> <p>Von den 96 Pflegeplätzen im Pflegeheim St. Laurentius seien derzeit rund 70 belegt, berichtete Jost. Das Heim passe die Belegung an die vorhandenen Personalkapazitäten an. Zurzeit seien dort zahlreiche Stellen nicht besetzt. Die Stadt arbeite daran, Fachkräfte zu finden und Zugezogenen den Start in Bonndorf zu erleichtern. Das sei aber nicht so leicht, räumte der Bürgermeister ein, besonders im Bereich Pflege bestehe überall ein erheblicher Arbeitskräftemangel, stellte er fest.</p> <h2>Sanierung oder Neubau nötig</h2> <p>Bei den Investitionen stehen in absehbarer Zeit im St. Laurentius wichtige Entscheidungen an. Bis spätestens 2031 muss das Pflegeheim nach aktuellem Stand die Auflagen erfüllen, die die Landesheimbauverordnung von 2009 vorschreibt. Demnach hat in stationären Einrichtungen für alle Bewohner ein Einzelzimmer zur Verfügung zu stehen. Das ist im St. Laurentius nicht der Fall. Um die Vorgaben der Verordnung zu erfüllen, werden in Bonndorf seit Jahren zwei Varianten diskutiert: Entweder die bestehenden Gebäude zu sanieren und den Anforderungen anzupassen, oder ein neues Pflegeheim zu bauen. Für letzteres war immer wieder die innerstädtische Industriebrache „Studer-Areal“ im Gespräch.</p> <p>Eine Entscheidung stellte der Bürgermeister in naher Zukunft in Aussicht. Planer seien bereits beauftragt, eine Kostenschätzung für die Sanierung vorzunehmen. Der Bürgermeister glaubt, dass sie noch in diesem Jahr dem Stiftungs- und Gemeinderat vorgelegt werden kann. Auch wenn es keine rechtliche Verpflichtung gibt, lässt Jost wenig Zweifel daran, dass sich die Stadt finanziell an einer Sanierung beteiligen würde. Diese könnte eine zweistellige Millionensumme kosten. „Wir wollen die Pflegeeinrichtung in Bonndorf halten“, sagte Jost, „daran haben alle ein großes Interesse.“</p> <p>Mit einem Pflegeheim habe Bonndorf ein Alleinstellungsmerkmal. „Deshalb wollen wir die Versorgung der Altenpflege gewährleisten.“ Es bestehe weiterhin die Möglichkeit, dass ein Dritter ein ganz neues Pflegeheim baut, erklärte der Bürgermeister. Das Angebot eines Investors, das dieser ihm schon 2023 vorgelegt habe, sei noch nicht vom Tisch, sagte Jost, und kündigte an: „Da werden wir vor einer schwierigen Entscheidung stehen.“</p>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[Pflege Krankenhaus Kommunalpolitik thema-politik-lokal thema-gesundheit-pflege thema-gesundheit-system]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Bonndorf]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Leiterin des Pflegeheims muss gehen]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Thu, 25 Sep 2025 05:03:59 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Fördertöpfe ermöglichen Investitionen  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/bonndorf/foerdertoepfe-ermoeglichen-investitionen;art372589,12488296 ]]></link>      <description><![CDATA[  <ul> <li>Projekte der Stadtentwicklung werden angeschoben</li> <li>Bei der Planung soll die STEG aus Stuttgart helfen</li> </ul>  ]]></description>
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          <ul> <li>Projekte der Stadtentwicklung werden angeschoben</li> <li>Bei der Planung soll die STEG aus Stuttgart helfen</li> </ul><br>
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      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/bonndorf/foerdertoepfe-ermoeglichen-investitionen;art372589,12488296]]></guid>
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        <ul> <li>Projekte der Stadtentwicklung werden angeschoben</li> <li>Bei der Planung soll die STEG aus Stuttgart helfen</li> </ul>



        <p><strong>Bonndorf</strong> Als ein „sehr umfangreiches Förderprogramm“ betitelte Bürgermeister Marlon Jost die Städtebauförderung des Landes Baden-Württemberg zum Auftakt der ersten Gemeinderatssitzung nach der Sommerpause. So umfangreich, dass sich die Stadt Bonndorf Unterstützung beschafft hatte – Jasmin Rapphold, Projektleiterin der STEG-Stadtentwicklung GmbH am Standort Freiburg, war bei den Gemeinderäten zu Besuch, um Licht ins Dickicht der städtebaulichen Förderung zu bringen.</p> <p>„Man bekommt nicht ein einzelnes Vorhaben zu 100 Prozent bezuschusst“, machte Rapphold zum Auftakt klar. Stets müsse die Kommune kofinanzieren, wobei Bund und Land zusammen 60 Prozent übernehmen und der Rest von der Gemeinde zu tragen sei. Dafür sei man allerdings überaus flexibel, was die einzelnen Förderprojekte angehe: feste Antragsfristen gebe es – abgesehen vom Einstieg in das Programm – nicht, der Projektumfang könne jederzeit angepasst werden. „Deswegen ist es sehr beliebt“, erläuterte die Planerin, „und es kann mehrere Jahre dauern, bis man überhaupt aufgenommen wird.“</p> <p>Ziel der Städtebauförderung sei die nachhaltige Entwicklung von Kommunen als Wohn- und Wirtschaftsstandorte. Der Förderumfang erstrecke sich im Wesentlichen auf bauliche Maßnahmen, wie etwa die Modernisierung von Gebäuden, die Erschließung von Straßen, Wegen oder Plätzen, Sanierungen, aber auch den Ankauf von Grundstücken. Dazu muss die Stadt Bonndorf aber ein Sanierungsgebiet ausweisen, das räumlich, beispielsweise auf den Innenstadtbereich, oder aber thematisch gefasst wird. Planerin Jasmin Rapphold erklärte weiter: „Nicht förderfähig sind die Punkte, zu denen es Fachförderprogramme gibt – zum Beispiel bei den Schulen.“</p> <p>Ein Euro Städtebauförderung ziehe sieben Euro an öffentlichen und privaten Folgeinvestitionen nach sich. „Das ist gut investiertes Geld in die Region“, warb Rapphold für das Projekt. Allerdings muss die Kommune zunächst ein Entwicklungskonzept aufstellen, um in die Förderung aufgenommen zu werden. Zudem seien klar benannte Missstände nötig. „Ein harter Begriff aus dem Baugesetzbuch, aber ohne Missstände braucht man ja kein Sanierungsprogramm“, kommentierte Rapphold. Ein Maßnahmenbündel zu deren Beseitigung müsse daraufhin erarbeitet werden, also „eine Liste oder ein Plan, wo die einzelnen kommunalen Vorhaben abgebildet sind“. Wichtig sei dabei, dass diese dem Wohl der Allgemeinheit zugutekommen, weshalb bei der Förderung großer Wert auf das Thema Bürgerbeteiligung gelegt werde. „Es ist ein Programm, das wirklich stark auf der Mitwirkung aller Betroffenen beruht“, machte die Planerin deutlich.</p> <p>Die STEG übernimmt bei der Umsetzung als Dienstleiter die Begleitung und Beratung, stellt eine Plattform für die Bürgerbeteiligung, sucht nach Kombinationsmöglichkeiten verschiedener anderer Förderprogramme mit der Stadtsanierung und hilft bei der Antragstellung für die Projekte. „Es ist unser alleroberstes Ziel, dass Sie glücklich sind“, versprach die Projektleiterin. Vergütet werde der Einsatz der STEG zudem erfolgsbezogen. „Ab wann kostet es Geld?“, wollte Rätin Heidi Saddedine (SPD) wissen. Finanzielle Mittel benötige in jedem Fall das vorgeschaltete Stadtentwicklungskonzept, erwiderte Rapphold. Die Antragsstellung selbst sei „sehr günstig“, jedoch nicht förderfähig. Das Honorar, das die STEG als Sanierungsträger bekomme, falle wiederum unter die Förderung.</p> <p>„Erfolgsbezogene Vergütung – gibt es dazu eine Richtlinie?“, wollte Tilman Frank (SPD) wissen. Die Begleitung sei arbeitsintensiv, so Rapphold: „Dadurch, dass das gefördert wird, achtet auch das Regierungspräsidium darauf, dass es eine bestimmte Marke nicht überschreitet.“ Diese liege bei etwa acht Prozent des Gesamtvolumens. Aus ihrer Erfahrung sei ein Honorar von zwei bis drei Prozent realistisch. Mario Isele (CDU) fragte nach dem Zeitplan für das Förderprogramm. In einer der nächsten Sitzungen könne die STEG ein Angebot vorlegen, im Januar sollte man unbedingt beginnen, erklärte die Referentin. Denn: „Ein Gemeindeentwicklungskonzept mit Bürgerbeteiligung hat Vorlauf.“ Die früheste Antragstellung wäre im Oktober 2026 möglich. „Ich würde vorschlagen, dass wir weitermachen“, sagte Bürgermeister Jost abschließend an Rapphold gewandt, „und Sie uns ein Angebot unterbreiten“.</p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[Wohnungsbaupolitik Kommunalpolitik Subventionen]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Bonndorf]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Fördertöpfe ermöglichen Investitionen]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Wed, 24 Sep 2025 05:07:19 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Das Publikum sitzt mit an der Hochzeitstafel  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/bonndorf/das-publikum-sitzt-mit-an-der-hochzeitstafel;art372589,12487636 ]]></link>      <description><![CDATA[  Kami Manns hat Brechts Einakter „Die Hochzeit“ bereits mehrfach inszeniert. Nun führt sie es im Schloss Bonndorf auf  ]]></description>
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          Kami Manns hat Brechts Einakter „Die Hochzeit“ bereits mehrfach inszeniert. Nun führt sie es im Schloss Bonndorf auf<br>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Kami Manns hat Brechts Einakter „Die Hochzeit“ bereits mehrfach inszeniert. Nun führt sie es im Schloss Bonndorf auf



        <p><strong>Bonndorf</strong> Das Kulturzentrum Schloss Bonndorf öffnet ab dem 26. September wieder seine Tore für Veranstaltungen. Den Start macht am 26.¦und 27. September, 19 Uhr, die Theateraufführung des Einakters „Die Hochzeit“ von Bertolt Brecht, wobei die Besucher direkt mit den Schauspielerinnen und Schauspielern an der Hochzeitstafel sitzen und dieses Theaterereignis mit allen Sinnen miterleben können.</p> <p>Regisseurin Kami Manns hat das im Jahr 1919 verfasste Schauspiel, das mit satirischem Blick die Kleinbürgeridylle seziert, komödiantisch in Szene gesetzt und als Produktion von „Paradise is here“ und Hochrhein-Schauspiel bereits zehnmal erfolgreich in der Bergkirche Kadelburg und der Markuskirche Jestetten aufgeführt. Inzwischen fördert der Landkreis diese Produktion und hat sie ins Programm des Herbstfestivals 2025 auf Schloss Bonndorf aufgenommen.</p> <p>Brecht hat sein Stück als Entlarvung verlogener kleinbürgerlicher Moral konzipiert, hat „Die Hochzeit“ selbst als „Orgie der Hohlheit, der Langeweile, der Öde und der Vereinzelung“ bezeichnet. Auch in Kami Manns Auseinandersetzung entfaltet sich die Hochzeitsfeier als Fest voller Pleiten, Pech und Pannen, als charmantes Chaos zwischen Sehnsucht und Scheitern, aber auch mit der unverwüstlichen Kraft der Liebe – unbeholfen, brüchig, aber auch beharrlich, nie hoffnungslos.</p> <p>„Die Idee zur Aufführung dieses Stücks basiert auf einer ganz persönlichen Erfahrung“, gesteht Kami Manns: In der Bergkirche Kadelburg nämlich hatte sie selbst geheiratet, und dort wurden auch ihre Zwillinge getauft. Da sie sich außerdem als Spezialistin für Theater und Oper in partizipativen Formaten an besonderen Orten sieht – auf diese Weise hat sie bereits Shakespeares „Hamlet“ oder Ferdinand von Schirachs „Terror“ inszeniert –, lag diese Form der Inszenierung für das Brechtstück für sie auf der Hand. Die sogenannte „vierte Wand“ existiert für ihre Art der Umsetzung nicht mehr. Das Theater findet mitten im Publikum statt, „so erlebt der Zuschauer die Kraft der Spielenden viel unmittelbarer, als dies bei einer klassischen Guckkastenbühne je möglich wäre“, ist Kami Manns überzeugt.</p> <p>Natürlich bleibt das Brechtstück im Prinzip erhalten, die Zuschauer greifen nicht ins Geschehen ein oder können gar das Ende der Handlung beeinflussen. Aber sie teilen den Augenblick mit den Akteuren, lachen gemeinsam und feiern das Leben. „Das Stück ist erstaunlich zeitlos, alles könnte sich genau so heute abspielen“, erklärt sie, menschliche Abgründe wie menschliche Komik seien unverändert. Und genau das zeichne ja einen großen Autor aus, sein Text bleibt universell gültig.</p> <p><em><strong>Karten:</strong> Aufgrund der begrenzten Platzzahl ist eine Reservierung telefonisch (07751/867401) oder per E-Mail (kultur@landkreis-waldshut.de) erforderlich.</em></p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[Schauspiel Bühnen Festspiele]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Bonndorf]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Das Publikum sitzt mit an der Hochzeitstafel]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Tue, 23 Sep 2025 11:19:21 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Einschulung 2025: Das sind die Erstklässler aus Stühlingen, Bonndorf und Wutach  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/einschulung-2025-das-sind-die-erstklaessler-aus-stuehlingen-bonndorf-und-wutach;art372586,12487044 ]]></link>      <description><![CDATA[  Das sind die Erstklässler an den Grundschulen in Stühlingen, Bonndorf und Wutach – hier die ersten Bilder. Der Artikel wird weiter aktualisiert. Der SÜDKURIER gratuliert ganz herzlich!  ]]></description>
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        <![CDATA[
          Das sind die Erstklässler an den Grundschulen in Stühlingen, Bonndorf und Wutach – hier die ersten Bilder. Der Artikel wird weiter aktualisiert. Der SÜDKURIER gratuliert ganz herzlich!<br>
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        Das sind die Erstklässler an den Grundschulen in Stühlingen, Bonndorf und Wutach – hier die ersten Bilder. Der Artikel wird weiter aktualisiert. Der SÜDKURIER gratuliert ganz herzlich!



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      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Bonndorf]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Einschulung 2025: Das sind die Erstklässler aus Stühlingen, Bonndorf und Wutach]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Thu, 18 Sep 2025 05:02:34 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Gemeinschaftsgräber in allen Ortsteilen  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/bonndorf/gemeinschaftsgraeber-in-allen-ortsteilen;art372589,12484129 ]]></link>      <description><![CDATA[  <ul> <li>Bestattungsform für Urnen nun in ganz Bonndorf</li> <li>Nachfrage von Angehörigen steigt seit Jahren an</li> </ul>  ]]></description>
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        <![CDATA[
          <ul> <li>Bestattungsform für Urnen nun in ganz Bonndorf</li> <li>Nachfrage von Angehörigen steigt seit Jahren an</li> </ul><br>
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      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/bonndorf/gemeinschaftsgraeber-in-allen-ortsteilen;art372589,12484129]]></guid>
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      <dc:subject><![CDATA[
        <ul> <li>Bestattungsform für Urnen nun in ganz Bonndorf</li> <li>Nachfrage von Angehörigen steigt seit Jahren an</li> </ul>



        <p><strong>Bonndorf</strong> In allen Ortsteilen von Bonndorf mit Friedhof gibt es seit dem 1.¦August die Möglichkeit, Urnengemeinschaftsgräber zu nutzen. Damit reagiert die Stadt auf die wachsende Nachfrage und schafft auch in den Ortsteilen Boll, Brunnadern, Dillendorf, Gündelwangen, Wellendingen und Wittlekofen ein Angebot, das bereits seit mehr als 20¦Jahren auf dem Friedhof in der Bonndorfer Kernstadt besteht.</p> <p>Das Urnengemeinschaftsgrab ist eine Grabstätte für die Beisetzung von Urnen. Bei einer solchen Gemeinschaftsgrabstätte handelt es sich um mehrere Urnenreihengräber, die in einem abgegrenzten Bereich auf einer Grünfläche angelegt sind. Lediglich ein zentraler Grabstein, auf dem die Namen der Verstorbenen angebracht sind, weist auf die Verstorbenen hin. „Dass es trotz der Grünfläche einen zentralen Punkt gibt, an dem Angehörige trauern können, ist uns sehr wichtig“, erklärt Martin Sedlak, Friedhofswärter in Bonndorf. Die ersten solcher Grabstätten gab es in Bonndorf in den frühen 2000er Jahren. Martin Sedlak erinnert sich: „Anfang 2003 kam das Altenpflegeheim Bonndorf auf die Stadt Bonndorf zu und fragte, ob eine solche Bestattungsform möglich wäre. Viele Bewohner hätten keine Angehörigen, die sich nach der Bestattung um die Pflege kümmern könnten.“ Dennoch habe man auch diesen Personen eine angemessene und würdevolle Bestattung ermöglichen wollen, sagt Sedlak. Die wurden genutzt: „In der Bonndorfer Gemeinschaftsstätte haben bis heute rund 50 Bestattungen stattgefunden.“</p> <p>Der wesentliche Vorteil dieser Bestattungsform liege darin, dass sich Angehörige nicht um die Pflege der Gräber kümmern müssen. „Die Pflege der Fläche übernimmt die Stadt Bonndorf“, erläutert Martin Sedlak. Warum die Nachfrage nach den Gemeinschaftsgräbern immer größer wird, erklärt er sich mit den Kosten einer herkömmlichen Erdbestattung. „Während eine Bestattung in einer Urnengemeinschaftsgrabstätte 900¦Euro kostet, können Erdbestattungen auch mal mit mehreren tausend Euro zu Buche schlagen.“ Wichtig ist es Martin Sedlak zu betonen, dass es sich nicht um eine anonyme Bestattung handelt. „Die Angehörigen dürfen bei der Bestattung selbstverständlich anwesend sein“, so Sedlak.</p> <p>Der Anstoß, eine solche Bestattungsform auch in den Ortsteilen einzuführen, war von Gemeinderat Mario Isele (CDU) aus Gündelwangen gekommen. Es sei zu beobachten gewesen, dass sich wegen des Interesses an dieser Bestattungsform die Zahl der Begräbnisse in Bonndorf-Stadt zunehme, hieß es seinerzeit. In seiner Sitzung am 30.¦Juni hatte der Gemeinderat schließlich den Beschluss gefasst, auf allen Friedhöfen in den Ortsteilen eine geeignete Fläche bereitzustellen.</p> <p>Ein Platz in einer Urnengemeinschaftsgrabstätte gilt für eine Ruhezeit von 15¦Jahren. Danach wird die Fläche abgeräumt und neu genutzt. Wer Interesse an dieser Bestattungsform hat, kann sich Bürgerservice im Bonndorfer Rathaus beraten lassen.</p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[Oberbürgermeister Bestattungswesen Gedenkstätten Sterben]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Bonndorf]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Gemeinschaftsgräber in allen Ortsteilen]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Wed, 17 Sep 2025 05:05:38 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Nach dem Abitur hilft er Kindern in Indien  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/bonndorf/nach-dem-abitur-hilft-er-kindern-in-indien;art372589,12483455 ]]></link>      <description><![CDATA[  Leo Beck verzichtet ein Jahr lang auf viel Komfort: Der 18-Jährige unterstützt die Gandhi-Ashram-Schule und schreibt darüber  ]]></description>
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        <![CDATA[
          Leo Beck verzichtet ein Jahr lang auf viel Komfort: Der 18-Jährige unterstützt die Gandhi-Ashram-Schule und schreibt darüber<br>
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      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/bonndorf/nach-dem-abitur-hilft-er-kindern-in-indien;art372589,12483455]]></guid>
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        Leo Beck verzichtet ein Jahr lang auf viel Komfort: Der 18-Jährige unterstützt die Gandhi-Ashram-Schule und schreibt darüber



        <p><strong>Bonndorf</strong> Als der 18-jährige Bonndorfer im Frühsommer das Abitur am Jesuitenkolleg in St. Blasien absolvierte, erfuhr er durch einen Flyer von „Jesuit Volunteers“, einem internationalen Freiwilligendienst. Ziemlich schnell war klar, dass das für Leo Beck nach dem Abitur genau das Richtige ist. Er sammelte weitere Informationen über andere Organisationen, die internationale Freiwilligendienste anbieten. „Bei Jesuit Volunteers hatte ich am Ende das beste Bauchgefühl“, sagt Leo.</p> <p>In Nürnberg, wo die organisatorischen Fäden von „Jesuiten weltweit“ zusammenlaufen, besuchte er Orientierungs- und Vorbereitungsseminare. „Ich war viermal für die Dauer von jeweils drei bis vier Tagen in Nürnberg. Dort lernte ich andere junge Leute kennen, die sich für einen Freiwilligendienst interessieren. Wir erfuhren die jeweiligen Bedingungen der verschiedenen Einsatzländer, in denen die Jesuiten wirken. Uns wurde klar vermittelt, dass man sich den Lebensbedingungen des jeweiligen Landes anpassen muss.“ Damit war allen Interessierten klar, dass sie, egal wohin die Reise gehen würde, auf viel Alltagskomfort verzichten müssen.</p> <p>„Wo man eingesetzt wird, kann man sich nicht aussuchen. Die Jesuiten schätzen die jeweiligen Stärken der Bewerber ein und treffen die Entscheidung“, berichtet Leo. Wünsche dürfe man allerdings äußern und sein Wunsch ging in Erfüllung: Er wollte an die Gandhi-Ashram-Schule im Nordosten Indiens. Dort werden Kinder aus armen Bevölkerungsschichten der umliegenden Bergregionen kostenlos unterrichtet, erhalten täglich zwei warme Mahlzeiten und dürfen ein Instrument lernen. Das war für Leo ein bedeutendes Kriterium. Er ist von Kindesbeinen an bei Bläserjugend und Stadtmusik aktiv, spielt beim Sinfonieorchester Hochschwarzwald Trompete und privat Klavier. „Die Schule beteiligt sich an nationalen Projekten und Musiktagen. Sie hat sich bei Wettbewerben bisher gut entwickelt“, freut sich der Hobbymusiker auf die neue Herausforderung. Zwar kennt er seine künftigen Aufgaben noch nicht im Detail, aber er hofft, dass er seine Musikalität einbringen kann.</p> <p>„Mir ist der Glaube relativ wichtig, auch wenn ich mit einigen Dingen, die in der katholischen Kirche passieren, nicht übereinstimme“, sagt der 18-Jährige zu seinen Beweggründen für die Bewerbung. „Vor allem finde ich die Aufgaben, welche die sozialen Unterorganisationen wie Caritas oder Malteser übernehmen, für unser Sozialsystem bedeutsam.“ Das Jahr in Indien sieht er als Herausforderung für sich selbst. Er möchte die Kultur kennenlernen und vielfach vorherrschenden Vorurteilen etwas entgegensetzen.</p> <p>Sein Aufenthalt hat bereits begonnen. Leo berichtet in einem Blog über seine Erfahrungen. Wer Interesse hat, findet unter www.leoinindien2526.wordpress.com aktuelle Berichte.</p>]]>
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      <dc:relation><![CDATA["Gesellschaftliches Engagement" Hilfsaktion Schüler]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Bonndorf]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Nach dem Abitur hilft er Kindern in Indien]]></dc:rights>
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      <pubDate>Sat, 13 Sep 2025 05:03:56 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Vor dem Schulstart heißt es Möbel rücken  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/bonndorf/vor-dem-schulstart-heisst-es-moebel-ruecken;art372589,12481454 ]]></link>      <description><![CDATA[  Noch werden Tische geschleppt, Aktenordner verstaut, Kabelschächte versorgt. Das neue Verwaltungsgebäude ist fertig  ]]></description>
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          Noch werden Tische geschleppt, Aktenordner verstaut, Kabelschächte versorgt. Das neue Verwaltungsgebäude ist fertig<br>
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        Noch werden Tische geschleppt, Aktenordner verstaut, Kabelschächte versorgt. Das neue Verwaltungsgebäude ist fertig



        <p><strong>Bonndorf</strong> Das rund 2,6 Millionen Euro teure Verwaltungsgebäude des Bonndorfer Bildungszentrums hat im Innern zum Wochenbeginn noch den Charme eines Neubezugs. Schulleiter Felix Lehr schleppt deshalb einen Tisch aus der Aula des Realschulhauptgebäudes. Zusammen mit einem Kollegen und Mitarbeitern des Bauhofs Bonndorf wird das Team an diesem Tag „etwa 60 Tische und genauso viele Stühle für die beiden Klassenzimmer in den zweiten Stock des neuen Gebäudes gebracht haben“, rechnet er vor. Dankbar ist Felix Lehr auch Schülern, die „in der Woche vor den Sommerferien mitgeholfen haben, einen Teil des Mobiliars in der Aula zu deponieren“. Ansonsten: Es werde vieles aus der bisherigen schulischen Einrichtung übernommen, nicht zuletzt aus Gründen der Nachhaltigkeit.</p> <p>Der Traum einer räumlichen Neuordnung des Bildungszentrums ist schon einige Jahre alt. Für Felix Lehr, seit August 2021 Leiter des Schulverbunds Realschule, Grundschule und Sonderpädagogisches Bildungs- und Beratungszentrum (SBBZ), war von Anfang an klar: Es müssen räumliche Strukturen geschaffen werden, die dem Schulverbund gerecht werden – eine gemeinsame Verwaltung, ein gemeinsames Lehrerzimmer der drei Kollegien. Im September 2022 gab der Bonndorfer Gemeinderat schließlich grünes Licht für den Neubau, der durch zwei überdachte, unbeheizte Übergänge an den Gebäudebestand der Grund- und der Realschule verbunden ist: Grundmaße 17 mal 17 Meter, ein 160 Quadratmeter großes Lehrerzimmer, ein Raum für pädagogische Sonderangebote sowie zwei Klassenzimmer mit je 65 Quadratmetern Grundfläche.</p> <p>„Wir werden am nächsten Montag, zum Schuljahr 2025/26, das neue Gebäude mit Leben füllen.“ Bis dahin gebe es allerdings noch einiges abzuarbeiten, gesteht Felix Lehr ein – die beiden Zimmer für die Inklusionsklassen, der Bereich der Schulverwaltung müssen eingerichtet werden. Das Mobiliar im Differenzierungsraum, in dem Einzel-Lernsituationen für Inklusionsschüler umgesetzt werden können, muss noch an seinen Platz gerückt werden. Grundlegende Dinge seien aber erledigt. Es seien anspruchsvolle Wochen gewesen, und es werden anspruchsvolle Wochen folgen: Der Nordflügel des Bildungszentrumsgebäudes muss saniert werden, hierzu die aus dem Jahr 2019 stammende Planung überarbeitet werden.</p> <p>Das Schuljahr 2025/26 bedeutet überhaupt einen Neustart für den Schulverbund: Die Grundschule bezieht Räume des frei werdenden Bereichs des Bonndorfer Bildungszentrums über der Schulküche, das SBBZ hat die Gebäude der früheren Martin-Gerbert-Schule in der Schwimmbadstraße verlassen. „Das Gebäude wurde von der Stadt im Frühjahr dem Landkreis abgekauft“, sagt Felix Lehr im Gespräch. Denn: Für schulische Zwecke komme es nicht mehr in Betracht.</p>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[Bildungspolitik Schüler Privatschulen]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Bonndorf]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Vor dem Schulstart heißt es Möbel rücken]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Fri, 12 Sep 2025 05:05:56 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Friesenpferde präsentieren sich auf dem Bellihof  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/bonndorf/friesenpferde-praesentieren-sich-auf-dem-bellihof;art372589,12480795 ]]></link>      <description><![CDATA[  Lackschwarzes Fell, stolze Bewegungen und ein kraftvoller Gang: Das war bei einer Zuchtschau auf dem Bellihof geboten  ]]></description>
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          Lackschwarzes Fell, stolze Bewegungen und ein kraftvoller Gang: Das war bei einer Zuchtschau auf dem Bellihof geboten<br>
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        Lackschwarzes Fell, stolze Bewegungen und ein kraftvoller Gang: Das war bei einer Zuchtschau auf dem Bellihof geboten



        <p><strong>Bonndorf</strong> Drei Stuten und zwei Fohlen präsentierten sich auf dem Bellihof in Bonndorf-Ebnet jüngst bei der Zuchtschau des Friesenpferde-Zuchtverbands, der einzigen staatlich anerkannten Züchtervereinigung allein für Friesenpferde. Doch nicht nur die Zucht stand bei der Veranstaltung im Vordergrund. Eleganz beim Dressurreiten, eindrucksvolle Akrobatik beim Voltigieren und ein Hauch von Wildem Westen lag in der Luft. Rund 100 Besucher, Züchter und Pferdefreunde nutzen die Gelegenheit, bei festlicher Stimmung, Kaffee, Kuchen und deftigen Spezialitäten das besondere Flair der Veranstaltung zu genießen.</p> <p>Gastgeberin Elke Zanon (59) widmet sich seit mehr als 35 Jahren der Zucht dieser Tiere. Seit 1987 führt sie den Bellihof. Dort leben heute acht Friesen und ein Pony. Auch auf Verbandsebene brachte sich Zanon ein: Viele Jahre war sie Mitglied im Vorstand des Zuchtverbands und selbst als Zuchtrichterin tätig. Ihre Leidenschaft für die Rasse begann durch ihren Mann Bernhard, der sich ein Kutschenpferd wünschte und eines Tages mit einem Friesenmischling nach Hause kam. „Von diesem Moment an war es um mich geschehen“, erinnerte sich Elke Zanon.</p> <p>Der Zuchtverband für Friesenpferde, gegründet 1979, begleitet die Zucht nach strengen Grundsätzen. „Die Zuchtschauen sind ein unverzichtbarer Bestandteil unserer Arbeit“, erklärte Bernd Fuchs aus dem hessischen Gelnhausen, der als Zuchtrichter auf dem Bellihof fungierte. „Sie machen Stuten und Hengste sichtbar, schaffen Vergleichsmöglichkeiten und tragen dazu bei, die Qualität innerhalb der Zuchtlinien zu sichern“, sagt er.</p> <p>„Doch die Zeiten sind nicht einfacher geworden“, sagte Elke Zanon. Steigende Kosten für Tierarzt, Futter, Ausbildung und Training hätten in den vergangenen Jahren die Zahl der aktiven Züchter reduziert. „Umso wichtiger sind Veranstaltungen wie diese, um die Aufmerksamkeit auf die Rasse zu lenken und den Züchtern eine Bühne zu geben“, erklärte sie. Höhepunkt der Schau war die Prämierung des Fohlens Fleur von Vanessa Vogler aus Sauldorf im Kreis Sigmaringen, das sich knapp gegen seine Konkurrenz durchsetzte und den ersten Platz errang.</p> <p>Ein Rahmenprogramm rundete den Tag ab. Elke Zanons Töchter Heike Weißenberger (34) und Britta Rapp (34) zeigten auf ihren Quarterhorses die Faszination des Westernreitens. Die jüngste Tochter Eva Zanon (30) präsentierte mit der Voltigiergruppe des Reit- und Fahrvereins Hochschwarzwald unter Leitung von Tanja Isele akrobatische Übungen auf dem Rücken ihres Pferdes. Mit klassischen Dressurlektionen zeigten sie, dass sie auch leistungsstarke Partner für den Sport sind. Die Zuchtschau sei ein Fest für Pferdefreunde und Familien gleichermaßen gewesen, sagte abschlißend Elke Zanon zufrieden.</p>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[Pferdesport "Mensch und Tier" Nutztiere]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Bonndorf]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Friesenpferde präsentieren sich auf dem Bellihof]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Thu, 11 Sep 2025 14:43:02 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Schlechte Nachricht für die Bonndorfer: Die Postfiliale in der Martinstraße schließt Ende Januar  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/schlechte-nachricht-fuer-bonndorf-die-postfiliale-in-der-martinstrasse-schliesst-ende-januar;art372586,12480260 ]]></link>      <description><![CDATA[  Betreiber Tino Scheffler gibt unter anderem wirtschaftliche Gründe für die Entscheidung an. Post und DHL suchen bereits nach einem neuen Standort in der Stadt.  ]]></description>
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        <![CDATA[
          Betreiber Tino Scheffler gibt unter anderem wirtschaftliche Gründe für die Entscheidung an. Post und DHL suchen bereits nach einem neuen Standort in der Stadt.<br>
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      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/schlechte-nachricht-fuer-bonndorf-die-postfiliale-in-der-martinstrasse-schliesst-ende-januar;art372586,12480260]]></guid>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Betreiber Tino Scheffler gibt unter anderem wirtschaftliche Gründe für die Entscheidung an. Post und DHL suchen bereits nach einem neuen Standort in der Stadt.



        <p>Es sieht schon etwas leer aus im Ladengeschäft in der Bonndorfer Martinstraße 17, wo sich in der linken Ecke die Pakete stapeln und wo die gelbe Dekoration signalisiert, dass es sich hier um eine Postfiliale handelt. Sandra Zornow wartet am Vormittag auf Kunden, sie hat kurz Zeit für ein kleines Schwätzchen mit dem Reporter. „Der Job macht Spaß“, sagt sie. Doch die Mini-Jobberin muss sich demnächst wohl eine neue Beschäftigung suchen.</p> <h2>Die Postfiliale lohnt sich nicht mehr</h2> <p>Tino Scheffler, Betreiber der einzigen Bonndorfer Postfiliale in der Martinstraße, wird das Geschäft zum Ende Januar nächsten Jahres schließen. Das hat Scheffler bestätigt und gibt dafür sowohl wirtschaftliche als auch gesundheitliche Gründe an. Er betreibt das Geschäft zurzeit nebenberuflich und arbeitet in seinem Hauptberuf als Sachbearbeiter bei der Firma Sto mit 80 Prozent. Künftig möchte Scheffler dort in Vollzeit arbeiten. Die Postfiliale lohne sich für ihn nicht mehr, erklärt er: „Nach Abzug der Ladenmiete und den Personalkosten bleibt praktisch nichts mehr übrig.“</p> <h2>Tino Scheffler hat vor acht Jahren übernommen</h2> <p>Die Filiale hat Tino Scheffler vor knapp acht Jahren übernommen. Schon seit 2013 betrieb er mit seiner Frau Katharina am gleichen Standort den Laden „Waldstürmer“, in dem Stoffe und Kurzwaren verkauft wurden. Dieses Geschäft hat Scheffler allerdings schon vor zwei Jahren eingestellt und seine Schaufenster zwei Anbieterinnen selbst hergestellter Waren wie etwa Deko-Artikeln zur Verfügung gestellt. Schon vor Jahren lief ein Großteil von Schefflers Stoff-Geschäft über das Internet. Das aber sei für den stationären Handel ein großes Problem, sagt Scheffler.</p> <p>Dass sich jüngst in der Tageszeitung Geschäftsinhaber positiv über die Bonndorfer Martinstraße äußerten, hat ihn daher gewundert. Der Boom bei Paketen und Päckchen durch den zunehmenden Internet-Handel sei an seiner Postfiliale vorbeigegangen, sagt Scheffler. Post und DHL hätten ihm am Ort Konkurrenz gemacht, zum einen durch die Packstation am Lidl-Markt, zum anderen mit einem Paket-Shop gleich nebenan.</p> <p>Künftige Betreiber warnt Scheffler: „Das lohnt sich nur, wenn man selbst Ladenbesitzer ist. Mit Miete und Personal rechnet sich das nicht.“ Trotz allem habe ihm diese Arbeit Spaß gemacht, sagt er. „Wenn ich im Januar den Laden zum letzten Mal abschließe, wird es bestimmt ein komisches Gefühl sein.“</p> <h2>Post und DHL sprechen mit potenziellen Partnern</h2> <p>Post und DHL würden bereits nach einem neuen Standort in Bonndorf suchen, lässt Marc Mombacher wissen, der Sprecher von Post und DHL für den Südwesten. „Die Vertriebsleitung hat mit der Akquise bereits begonnen“, sagt Mombacher, „gerade finden entsprechende Gespräche mit potenziellen Partnern statt.“ Die Bonndorfer müssten sich keine Sorgen machen, dass sie ihre Postfiliale verlieren könnten. „Es wird auch im nächsten Jahr eine postalische Lösung für Bonndorf geben“, versichert Mombacher.</p> <h2>So steht es im Postgesetz</h2> <p>Dazu ist das Unternehmen allerdings auch verpflichtet, das schreibt das Postgesetz vor. In Städten und Gemeinden mit mehr als 2000 Einwohnern muss eine Filiale vorhanden sein, steht darin. Ab 4000 Einwohnern darf die Entfernung zur nächsten Filiale in zusammenhängend bebauten Gebieten maximal zwei Kilometer betragen. Die dafür zuständige Netzagentur hat in wenigen Fällen zugelassen, dass die Post AG eine Filiale durch einen Automaten ersetzt. Das stehe aber in Bonndorf bei der Post gar nicht zur Debatte, sagt Sprecher Mombacher.</p> <h2>Die Suche ist aber gar nicht so einfach</h2> <p>Ohne die Filiale in der Martinstraße sähe das Angebot von Post und DHL eher dünn aus in Bonndorf. Außer dem Laden von Tino Scheffler gibt es nur noch eine Paketstation im früheren Schuhgeschäft „Quick Schuh“, neuerdings eine „Schuh-Mann“-Filiale. Ob dort in Zukunft noch Pakete abgegeben werden können, hat der neue Inhaber Markus Kunkel im Gespräch mit der Redaktion offengelassen. „Vielleicht übernehmen wir den bisherigen Vertrag“, sagt Kunkel, „ganz sicher werden wir aber den Postservice nicht ausweiten.“ Kunkel ist wie andere Geschäftsinhaber in Bonndorf bereits vom Akquise-Team der Post AG angesprochen worden, ob er die Filiale übernehmen wolle. Wie die anderen hat er jedoch dankend abgelehnt.</p> <p>Darüber hinaus gibt es in Bonndorf lediglich eine Packstation auf dem Parkplatz des Lidl-Marktes in der Rothausstraße für Pakete und Päckchen. Für alle anderen Post-Dienstleistungen wären ohne die Filiale vor Ort relativ weite Fahrten notwendig. Laut Standortfinder der Post liegt die nächstgelegene Niederlassung mit erweitertem Service in Löffingen. Fahrtzeit mit Auto aktuell: 31 Minuten.</p>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Bonndorf]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Schlechte Nachricht für die Bonndorfer: Die Postfiliale in der Martinstraße schließt Ende Januar]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Mon, 08 Sep 2025 17:34:23 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Blaulichtreport: Rettungshubschrauber fliegt schwerverletzten Motorradfahrer (50) ins Krankenhaus  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/unfall-auf-der-a5-rettungshubschrauber-fliegt-schwerverletzten-motorradfahrer-ins-krankenhaus;art372586,12478218 ]]></link>      <description><![CDATA[  Der Motorradfahrer fährt auf der Autobahn ungebremst in einen Anhänger. Zwei Verfolgungsjagden beschäftigen die Polizei in Waldshut-Tiengen und mehrere Vorfälle mit alkoholisierten Autofahrern am Wochenende.  ]]></description>
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        <![CDATA[
          Der Motorradfahrer fährt auf der Autobahn ungebremst in einen Anhänger. Zwei Verfolgungsjagden beschäftigen die Polizei in Waldshut-Tiengen und mehrere Vorfälle mit alkoholisierten Autofahrern am Wochenende.<br>
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      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/unfall-auf-der-a5-rettungshubschrauber-fliegt-schwerverletzten-motorradfahrer-ins-krankenhaus;art372586,12478218]]></guid>
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        Der Motorradfahrer fährt auf der Autobahn ungebremst in einen Anhänger. Zwei Verfolgungsjagden beschäftigen die Polizei in Waldshut-Tiengen und mehrere Vorfälle mit alkoholisierten Autofahrern am Wochenende.



        <p>Schwerer Unfall auf der Autobahn, mehrere Vorfälle mit alkoholisierten Autofahrern und ein teurer Sekundenschlaf beschäftigten die Polizei am Wochenende. Weitere Polizeimeldungen lesen Sie hier.</p> <h2>Weil am Rhein: Rettungshubschrauber bringt lebensgefährlich verletzten Motorradfahrer ins Krankenhaus</h2> <p>Auf der Autobahn A5 fuhr ein 50-jähriger Motorradfahrer vermutlich ungebremst am Sonntag, 7. September, gegen 10.45 Uhr auf einen Anhänger auf und verletzte sich dabei schwer, teilt die Polizei mit. Eine 18-jährige Pkw-Fahrerin, ein 29-jähriger Fahrer eines Kleintransporters, welcher einen Anhänger führte, auf welchem sich ein Pkw befand, sowie der 50-jährige Motorradfahrer befuhren in dieser Reihenfolge auf der Autobahn A5 die mittlere von drei Fahrstreifen in Richtung Grenzzollanlage.</p> <p>Die 18-jährige Pkw-Fahrerin bremste ihren Pkw bis zum Stillstand ab, da die Ampel für die Spur von Grün auf Rot wechselte. Der 29-jährige Fahrer des Kleintransporters bremste ebenfalls ab, allerdings konnte er einen leichten Zusammenstoß mit dem vor ihm fahrenden Pkw nicht verhindern. Der 50-jährige Motorradfahrer kollidierte wohl ungebremst mit dem Heck des Anhängers vom Kleintransporter. Dabei zog sich der 50-Jährige schwerste Verletzungen zu, wodurch Lebensgefahr bestehen würde. Der Motorradfahrer wurde mit einem Rettungshubschrauber ins Unispital nach Basel geflogen. Das Motorrad musste abgeschleppt werden und es entstand ein Gesamtschaden von etwa 13.500 Euro. Der Streckenabschnitt der Autobahn war für etwa eine Stunde gesperrt und neben dem Rettungsdienst und der Polizei war auch die Feuerwehr im Einsatz.</p> <h2>Lauchringen: Zweirad flüchtet vor der Polizei und gefährdet Straßenteilnehmer</h2> <p>Zu einer Verfolgungsfahrt in Lauchringen und Tiengen kam es am Freitag, 5. September, zwischen 18 Uhr und 19.15 Uhr, teilt die Polizei mit. Vor einer Polizeikontrolle flüchtete ein bislang unbekannter, schwarz gekleideter Zweiradfahrer und fuhr teilweise über 100 km/h in bewohnten Gebieten. Seine Flucht führte unter anderem durch die Hauptstraße Tiengen und endete im Riedpark in Lauchringen, da der Sichtkontakt zum Zweirad abgebrochen war. An der Ampelkreuzung in Lauchringen beim Einbiegen in die Hauptstraße kam es zudem zu einer gefährlichen Situation, als der Zweiradfahrer trotz einer rot zeigenden Ampel abbog und ein bislang unbekannter Mercedes-Fahrer stark abbremsen musste.</p> <p>Zu einem Zwischenfall mit einem baugleichen Zweirad kam es in der Nacht zum Sonntag, 7. September, gegen 1.30 Uhr im Schulviertel in Tiengen. Erneut flüchtete der Fahrer mit teilweise 100 km/h innerorts und stürzte im Schulviertel. Dort konnte er zu Fuß flüchten, verlor allerdings persönliche Gegenstände. Das Zweirad wurde sichergestellt.</p> <p>Aufgrund des Verdachts eines verbotenen Kraftfahrzeugrennens hat das Polizeirevier Waldshut-Tiengen die Ermittlungen aufgenommen. Unter der Telefonnummer 07751/8316-531 ist das Polizeirevier rund um die Uhr erreichbar und sucht Zeugen, welche die Verfolgung beobachtet haben oder Hinweise zum Rollerfahrer geben können. Verkehrsteilnehmer, die durch die Fahrweise des Zweirades womöglich gefährdet wurden, werden ebenfalls gesucht.</p> <h2>Lauchringen: 20.000 Euro Schaden und zwei Verletzte nach Vorfahrtverletzung</h2> <p>An der Kreuzung der Hauptstraße zur Martin-Luther-Straße kam es am Freitag, 5. September, gegen 9 Uhr, in Lauchringen zu einem Verkehrsunfall. Ein 77-jähriger Smart-Fahrer missachtete, nach bisherigen Erkenntnissen, an der Stopp-Stelle die Vorfahrt einer 37-jährigen VW-Fahrerin. Beide Fahrende wurden bei der Kollision leicht verletzt und die Fahrzeuge mussten abgeschleppt werden. Insgesamt entstand ein Schaden von ungefähr 20.000 Euro.</p> <h2>Rheinfelden: Motorradfahrer kollidiert mit Pkw und verletzt sich bei Überholmanöver schwer</h2> <p>Laut Polizei kollidierte ein 40-jähriger Motorradfahrer am Freitag, 5. September, gegen 16.50 Uhr auf der Schildgasse in Fahrtrichtung Friedrichstraße beim Überholen mit einem entgegenkommenden Pkw, welcher nach links abbog. Der 40-Jährige überholte mehrere Fahrzeuge, allerdings übersah er einen entgegenkommenden 22-jährigen Pkw-Fahrer, der nach links in den Grendelmattweg abbiegen wollte, wodurch es zur Kollision kam. Das Motorrad wurde nach links abgewiesen und der Fahrer stürzte. Das Zweirad rutschte in einen Grünstreifen und kam etwa einen Meter unterhalb der Fahrbahn zum Liegen. Der Motorradfahrer wurde mit schweren Verletzungen vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht.</p> <h2>Rheinfelden: Mit 2,1 Promille Pkw auf Kreisel zum Stehen gebracht</h2> <p>Ein 24-jähriger Autofahrer befuhr die Nollinger Straße stadtauswärts und steht im Verdacht, unter alkoholischer Beeinflussung am Samstag, 6. September, gegen 20.20 Uhr einen Unfall verursacht zu haben, teilt die Polizei mit. In der Nähe eines Autohauses fuhr der 24-Jährige über eine Verkehrsinsel und kam auf dem Kreisel zum Stehen, wodurch mehrere Verkehrszeichen beschädigt wurden. In dem Fahrzeug waren drei Personen, wovon zwei Personen in Richtung eines Lebensmittelmarktes flüchtig gingen. Die Polizei konnte den mutmaßlichen Pkw-Fahrer fußläufig einholen und vorläufig festnehmen. Da sich der 24-Jährige leicht verletzte, wurde er vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht. Dort folgte eine Blutentnahme, da ein Alkoholvortest ein Ergebnis von 2,1 Promille ergab. Der Führerschein wurde beschlagnahmt und das Fahrzeug abgeschleppt, an welchem ein Schaden von etwa 30.000 Euro entstanden ist.</p> <h2>Rheinfelden: Gesuchter zahlt Strafe und entgeht Haft</h2> <p>Am Autobahngrenzübergang Rheinfelden ging der Bundespolizei am Samstag, 6. September, ein mit Haftbefehl gesuchter Mann ins Netz, teilt sie mit. Bei der Überprüfung des kroatischen Staatsangehörigen stellte sich heraus, dass gegen den in der Schweiz wohnenden 28-Jährigen ein Haftbefehl zu vollstrecken war. Im Jahr 2021 verhängte ein Gericht eine Geldstrafe gegen den Mann, welcher er nicht bezahlte. Auch die Ersatzfreiheitsstrafe trat er nicht an, wodurch die Justizbehörden im Mai dieses Jahres einen Haftbefehl erließen. Der 28-Jährige bezahlte die Gerichtsschulden in Höhe von 2700 Euro und entging somit einer mehrmonatigen Ersatzfreiheitsstrafe.</p> <h2>Binzen: Harley-Davidson im Wert von 16.000 Euro entwendet</h2> <p>Wie die Polizei mitteilt, entwendete eine unbekannte Täterschaft am Freitag, 5. September, in dem Zeitraum zwischen 17.40 Uhr und 21.20 Uhr auf dem Pendlerparkplatz bei der Autobahnanschlussstelle Kandern ein schwarzes Motorrad der Marke Harley-Davidson, Street Glide. Der Diebstahlschaden wird auf etwa 16.000 Euro geschätzt.</p> <p>Das Polizeirevier Lörrach hat die Anzeige aufgenommen und sucht Zeugen, welche in diesem Zusammenhang verdächtige Beobachtungen gemacht haben und Hinweise geben können. Das Polizeirevier ist telefonisch unter 07621 176-0 erreichbar.</p> <h2>Binzen: Mit 1,8 Promille auf der Autobahn unterwegs</h2> <p>Ein Verkehrsteilnehmer teilte am Samstagnacht, 6. September, gegen 0.05 Uhr, der Polizei einen Pkw mit, der die Mittellinie immer wieder überfahren würde und unsicher fahren würde. Diesen konnte die Polizei kurze Zeit später auf der Autobahn A 98 in Fahrtrichtung Lörrach sichten, teilt die Polizei mit. Der Pkw sei mittig der beiden Fahrspuren gefahren und konnte kurz vor einem Parkplatz angehalten werden. Der Alkoholvortest des 41-jährigen Fahrers ergab einen Wert von 1,8 Promille. Sein Führerschein wurde sichergestellt und eine Blutentnahme im Krankenhaus folgte.</p> <h2>Wutöschingen: Alkoholisierter Fahrer verursacht Unfall</h2> <p>Ein 26-jähriger Skoda-Fahrer kam in der Nacht von Freitag auf Samstag, 6. September, gegen 4.30 Uhr auf der B314 kurz vor der Ampelkreuzung nach Wutöschingen in Richtung Stühlingen nach rechts gegen die Leitplanke und überfuhr einen Stein, der im Grünstreifen lag, wie die Polizei mitteilt. Der Skoda wurde dadurch erheblich beschädigt und Betriebsflüssigkeiten liefen aus, wodurch eine Weiterfahrt nicht mehr möglich war. Der Schaden dürfte im vierstelligen Bereich liegen. Beim Unfallverursacher konnte im Rahmen der Unfallaufnahme mithilfe eines Alkoholtests vor Ort ein Wert von fast 1,5 Promille festgestellt werden. Im Krankenhaus wurde ihm Blut abgenommen und der Führerschein wurde einbehalten. Die Reinigung der Fahrbahn übernahm die Straßenmeisterei.</p> <h2>Wehr: 40.000 Euro Schaden und zwei Verletzte</h2> <p>Wie die Polizei mitteilt, kam es am Freitag, 5. September, gegen 11 Uhr auf der B 518 zwischen Wehr und dem Ortsteil Öflingen zu einem Verkehrsunfall. Ein Pickup, der in Richtung Wehr fuhr, kam aus bislang unbekannten Gründen nach links in den Gegenverkehr und sorgte für eine Kollision mit einem entgegenkommenden Opel. Über die Leitplanke wurde der Pickup in den Grünstreifen abgewiesen und kippte um. Es entstand ein Schaden von mindestens 40.000 Euro und beide Fahrer wurden leicht verletzt. Während der Unfallaufnahme und den Bergungsmaßnahmen musste die Fahrbahn voll gesperrt werden.</p> <h2>Ühlingen-Birkendorf: Drei Verletzte nach Frontalkollision</h2> <p>Ein 23-jähriger Pkw-Fahrer befuhr am Freitag, 5. September, gegen 15.30 Uhr die L159 und kam im Ortsteil Untermettingen in einer Rechtskurve auf die Gegenfahrbahn ab und kollidierte frontal mit einem entgegenkommenden Fahrzeug, wie die Polizei mitteilt. Der 23-Jährige, sein 25-jähriger Beifahrer und der 39-jährige Fahrer des entgegenkommenden Fahrzeugs wurden leicht verletzt. Neben dem Schaden von etwa 40.000 Euro an beiden Fahrzeugen, wurde die Landesstraße zudem kurzfristig durch die Feuerwehr gesperrt.</p> <p>Gegen den Unfallverursacher wird wegen des möglichen Vorliegens einer Verkehrsstraftat ermittelt. Zeugen, die Wahrnehmungen zu dem Unfall machen können, sollen sich unter der Telefonnummer 07751/89630 bei der Verkehrspolizei Waldshut-Tiengen melden.</p> <h2>Bonndorf im Schwarzwald: Polizei sucht Zeugen nach Verkehrsunfallflucht</h2> <p>Wie die Polizei mitteilt, ereignete sich am Samstag, 6. September, gegen 13.30 Uhr auf der L159 auf Höhe der Roggenbacher Schlösser ein Verkehrsunfall. Ein bislang unbekannter Fahrer einer Chevrolet Corvette mit Schweizer Zulassung befuhr nach bisherigen Erkenntnissen die L159 in Richtung Bonndorf und überholte in einer unübersichtlichen Kurve ein Fahrzeug. Um eine Frontalkollision zu vermeiden, musste der entgegenkommende 38-jährige Dacia-Fahrer sein Auto bis zum Stillstand abbremsen. Der dahinterfahrende Motorradfahrer fuhr in das Heck des Dacias, da er nicht mehr rechtzeitig abbremsen konnte. Beide Fahrzeuge wurden beschädigt und es entstand ein Schaden von ungefähr 8000 Euro. Der Fahrer der Chevrolet Corvette setzte seine Fahrt fort, kehrte allerdings wenig später wieder an die Unfallstelle zurück, allerdings flüchtete er erneut, als Zeugen ihn auf den Unfall aufmerksam machten.</p> <p>Zeugen, die Hinweise auf den Chevrolet Corvette geben können, sollen sich telefonisch unter 07751 8316 531 an das Polizeirevier Waldshut richten. Der Fahrer soll circa 50 bis 60 Jahre alt gewesen sein und in Begleitung einer weiblichen Mitfahrerin gewesen sein.</p> <h2>Grenzach-Wyhlen: Fahrradfahrer fährt Schlangenlinien – 2,3 Promille</h2> <p>Eine Polizeistreife konnte am Sonntag, 7. September, gegen 2.10 Uhr in der Hardstraße einen Radfahrer beobachten, welcher in Schlangenlinien fuhr. Eine Alkoholvortest im Zuge einer Kontrolle ergab einen Wert von 2,3 Promille. Der 36-Jährige warf seine Geldbörse in ein angrenzendes Maisfeld, da er seine Personalien nicht angeben wollte. Die Polizei fand allerdings die Geldbörse und beim Polizeirevier erfolgte durch einen Arzt eine Blutentnahme.</p> <h2>Lörrach: Sekundenschlaf sorgt für 15.000 Euro Schaden</h2> <p>Vermutlich aufgrund eines Sekundenschlafes kollidierte ein 24-jähriger Pkw-Fahrer am Sonntag, 7. September, gegen 6.50 Uhr, auf der Hauptstraße in Richtung Salzert mit einem am rechten Fahrbahnrand geparkten Pkw, teilt die Polizei mit. Beide Fahrzeuge mussten abgeschleppt werden und es entstand ein geschätzter Schaden von etwa 15.000 Euro. Der 24-Jährige wurde nicht verletzt.</p> <h2>Bad Säckingen: Leicht verletzte Person nach Vorfahrtsverletzung</h2> <p>Laut einer Polizeimitteilung, kam es in der Tullastraße in Bad Säckingen am Sonntag, 7. September, gegen 11.30 Uhr zu einem Verkehrsunfall. Ein 32-jähriger Ford-Fahrer wollte von einer Grundstückseinfahrt in die Tullastraße einbiegen, übersah allerdings einen bevorrechtigten 30-jährigen VW-Fahrer. Es entstand ein Schaden von circa 8000 Euro und der VW-Fahrer wurde leicht verletzt.</p> <h2>Neuhausen am Rheinfall (CH): Spurwechsel sorgt für Unfall</h2> <p>Zu einer Kollision zwischen zwei Autos kam es am Freitag, 5. September, gegen 13.20 Uhr in Neuhausen am Rheinfall. Eine 21-jährige Pkw-Fahrerin fuhr auf der mittleren Fahrspur der Bahntalstraße in Richtung Neuhausen am Rheinfall. Sie überquerte kurz vor dem Lichtsignal die durchgezogene Sicherheitslinie und beabsichtigte, auf die rechte Fahrbahn in Richtung Klettgau zu wechseln. Auf dieser Fahrspur fuhr ein 56-jähriger Pkw-Fahrer, wodurch es zur seitlichen Kollision kam. Es wurde niemand verletzt, allerdings entstand an beiden Fahrzeugen ein Schaden.</p> <h2>Neunkirch (CH): Bremspedal mit Gaspedal verwechselt – Kollision</h2> <p>Beim Kreisverkehrsplatz in Neunkirch kam es am Samstag, 6. September, gegen 7.40 Uhr zu einem Verkehrsunfall zwischen einem Auto und einem Lastwagen, wie die Schaffhauser Polizei mitteilt. Ein 49-jähriger Pkw-Fahrer folgte einem Lastwagen seit dem Kreisverkehrsplatz Enge. Beim Kreisverkehrsplatz in Neunkirch wollten beide Fahrzeuge in Richtung Wilchingen auf die H13 abbiegen. Der Lkw-Fahrer fuhr aufgrund der engen Platzverhältnisse relativ langsam, wodurch der dahinter fahrende Pkw-Fahrer abbremsen wollte. Allerdings verwechselte er das Bremspedal mit dem Gaspedal. Der 49-Jährige versuchte zwar, nach rechts auszuweichen, jedoch kam es zur seitlichen Kollision mit dem Lkw. Beim Unfall entstand an beiden Fahrzeugen ein Schaden, allerdings wurde niemand verletzt.</p> <h2>Hallau (CH): Kollision zweier Autos endet im Maisfeld</h2> <p>Wie die Schaffhauser Polizei mitteilt, kam es am späten Samstag, 6. September, gegen 17 Uhr in Hallau auf der Dickistraße zu der Neunkircherstraße zu einem Verkehrsunfall, bei welchem eine Person leicht verletzt wurde. Es kam zu einer Kollision als eine 74-jährige Pkw-Fahrerin auf die Neunkircherstraße in Richtung Schaffhausen abbiegen wollte. Die 74-Jährige kollidierte seitlich mit einem 34-jährigen Pkw-Fahrer, welcher von Hallau kam. Der Mann geriet von der Fahrbahn ab und fuhr circa 20 Meter in ein Maisfeld. Er verspürte nach diesem Verkehrsunfall leichte Kopf- und Nackenschmerzen, wodurch er selbstständig einen Arzt aufsuchen werde. Beide Autos wurden beschädigt, konnten aber selbstständig von der Unfallstelle weggefahren werden. Auch am Maisfeld entstand ein Schaden.</p> <p></p> <p></p> <p></p> <p></p> <p></p> <p></p> <p></p> <p></p>]]>
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      <pubDate>Sat, 06 Sep 2025 05:04:37 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Hauptamtsleitung bedeutet echte Kärrnerarbeit  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/bonndorf/hauptamtsleitung-bedeutet-echte-kaerrnerarbeit;art372589,12477193 ]]></link>      <description><![CDATA[  Sascha Gampp arbeitet sich durch Aktenberge. Der Wechsel von Feldberg nach Bonndorf sei herausfordernd, sagt der 45-Jährige  ]]></description>
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          Sascha Gampp arbeitet sich durch Aktenberge. Der Wechsel von Feldberg nach Bonndorf sei herausfordernd, sagt der 45-Jährige<br>
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        Sascha Gampp arbeitet sich durch Aktenberge. Der Wechsel von Feldberg nach Bonndorf sei herausfordernd, sagt der 45-Jährige



        <p><strong>Bonndorf</strong> Seit 15. Juli wird Sascha Gampp durch den bisherigen Hauptamtsleiter Harald Heini in die Aufgaben im Bonndorfer Rathaus eingearbeitet. Ist nicht jede kommunale Verwaltung gleich strukturiert? „Jein, obwohl die Grundstrukturen natürlich überall gleich sind“, erläutert Sascha Gampp im Gespräch.</p> <p>Er kenne sich durch 15-jährige Berufserfahrung aus der Gemeindeverwaltung Feldberg darin aus. Allerdings: Bonndorf weise mit knapp 7000 Einwohnern dann aber doch eine deutlich andere Arbeitsstruktur auf als Feldberg mit 2000 Einwohnern. Sascha Gampp nennt ein Beispiel: „In Feldberg gibt es eine Halle und den Feuerwehrsaal, die verwaltet werden müssen, in der Gesamtstadt Bonndorf dagegen mehrere Bürgerhäuser und Räume in den Ortsteilen, auf die man ein Auge haben muss.“ Auch das Bonndorfer Feuerwehrwesen sei umfangreicher aufgestellt, mit vielen Einsätzen. In Feldberg habe er als Hauptamtsleiter nicht zuletzt wegen der kleineren Verwaltung deutlich mehr dieser Bereiche selbst bearbeitet als es nun der Fall ist. „In Bonndorf sind viele dieser Aufgaben auf kompetente Fachkräfte verteilt. Ich selbst muss dann die Vorgänge lediglich noch abzeichnen.“ Dies sei eine neue Art zu arbeiten für ihn, mache aber deutlich, wie gut die Stadtverwaltung organisiert sei. Letztlich biete ihm dies auch Freiraum, andere Aufgaben zu erledigen und weiterführende Ideen nach Rücksprache mit der Verwaltungsspitze voranzutreiben.</p> <p>Eine dieser weiterführenden Aufgaben, auf die der Hauptamtsleiter künftig einen Schwerpunkt legen möchte, wird die kommunale Digitalisierung sein. Sascha Gampp schränkt allerdings ein: „Die Digitalisierung für kommunale Fachanwendungen kostet Geld. Und der finanzielle Landesetat hierfür wurde gekürzt.“ Das drossele das Tempo der Digitalisierung. Bonndorf habe den Vorteil, durch das eigene Glasfasernetz schon früh gut aufgestellt gewesen zu sein. Derzeit arbeite die Verwaltung am Ratsinformationssystem, das in den nächsten Monaten umgesetzt werden soll, für die interne Verwaltungsarbeit und den Gemeinderat. Zukunftsmusik: die Einführung einer elektronischen Personalakte. Fahrt aufgenommen habe dagegen seit dieser Woche das PointID-Verfahren, ein Aufnahmesystem für digitale biometrische Lichtbilder, wenn Einwohner Ausweisdokumente beantragen möchten.</p> <p>Sascha Gampp bleibt Realist. „Das Hintergrundwissen um viele Jahre andauernde Bonndorfer Entwicklungen muss ich mir noch erarbeiten. Da bin ich momentan stark auf die Kollegen angewiesen.“ Harald Heini, der seit Mitte Januar 1993 das Hauptamt leitet und noch bis Ende September im Rathaus tätig ist, habe ein unglaubliches Wissen. Das gehe durch dessen Ruhestand natürlich ein Stück weit verloren, sagt sein Nachfolger.</p>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[Kommunalpolitik "öffentlicher Dienst" Bürokratie]]></dc:relation>
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