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    <title>suedkurier.de - Breisgau-Hochschwarzwald</title>
    <link>https://www.suedkurier.de/</link>
    <language>de-DE</language>
    <pubDate>Wed, 05 Nov 2025 07:45:36 +0100</pubDate>
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      <title>suedkurier.de</title>
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      <pubDate>Wed, 15 Oct 2025 14:12:49 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[75.000 Tickets für Weihnachtsmarkt in Ravennaschlucht weg  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/schwarzwald/breisgau-hochschwarzwald/breisgau-hochschwarzwald-75000-tickets-fuer-weihnachtsmarkt-in-ravennaschlucht-weg;art372503,12499834 ]]></link>      <description><![CDATA[  Der Weihnachtsmarkt in der Ravennaschlucht ist ausverkauft – alle Tickets wurden schon am ersten Tag gebucht. Was Besucher jetzt beachten sollten.  ]]></description>
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          Der Weihnachtsmarkt in der Ravennaschlucht ist ausverkauft – alle Tickets wurden schon am ersten Tag gebucht. Was Besucher jetzt beachten sollten.<br>
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        Der Weihnachtsmarkt in der Ravennaschlucht ist ausverkauft – alle Tickets wurden schon am ersten Tag gebucht. Was Besucher jetzt beachten sollten.



        <p>Der für spektakuläre Fotomotive bekannte Weihnachtsmarkt in der Ravennaschlucht ist bereits ausverkauft. Wie die Hochschwarzwald Tourismus GmbH berichtete, wurden am ersten Vorverkaufstag am Dienstag die 75.000 Tickets komplett gebucht. Das Buchungssystem des Veranstalters brach unter dem Ansturm zeitweise zusammen.</p> <p>Schon im vergangenen Jahr waren Tickets lange vor Beginn des Markts im Kreis Breisgau-Hochschwarzwald ausverkauft. Er findet an den vier Adventswochenenden statt. Erstmals werden die Lichter am Fuße des Viadukts der Höllentalbahn am 28. November angezündet, wie der Veranstalter berichtete.</p> <h2>Warnung vor Fake-Tickets</h2> <p>Die Tourismuseinrichtung hatte bereits vor Tickets gewarnt, die zu hohen Preisen auf Verkaufsplattformen im Internet angeboten werden. Es könne sich um Kopien handeln, die letztlich keinen Zutritt zu der Veranstaltung im Schwarzwaldort Breitnau östlich von Freiburg gewährten.</p> <p>Standardtickets verteuern sich im Vorjahresvergleich um jeweils einen Euro: 6,50 Euro sind bei Ankunft bis 16 Uhr fällig, für die Zeit danach sind es 8,50 Euro. Kinder und Jugendliche (bis einschließlich 15 Jahre) kommen weiter umsonst auf den Markt.</p> <p>Wegen der Lage in einer Schlucht sei es nicht möglich, mehr Kapazitäten zu schaffen, sagte ein Sprecher. Die Gefahr einer Überfüllung sei hoch. (dpa)</p>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[Touristik Eisenbahn Flugverkehr thema-wirtschaft-branchen-tourismus thema-verkehr-oepv thema-verkehr-flugverkehr]]></dc:relation>
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      <dc:rights><![CDATA[75.000 Tickets für Weihnachtsmarkt in Ravennaschlucht weg]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Sun, 12 Oct 2025 13:20:25 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[58-Jähriger soll Tochter im Schwarzwald getötet haben – Polizei schießt  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/schwarzwald/breisgau-hochschwarzwald/58-jaehriger-soll-tochter-im-schwarzwald-getoetet-haben-haftvorfuehrung;art372503,12497918 ]]></link>      <description><![CDATA[  Ein Familienstreit eskaliert: Ein Mann soll in einem kleinen Ort in Südbaden in das Haus seiner Ex-Frau eingedrungen sein und die eigene Tochter in seine Gewalt gebracht haben. Mit tödlichen Folgen.  ]]></description>
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          Ein Familienstreit eskaliert: Ein Mann soll in einem kleinen Ort in Südbaden in das Haus seiner Ex-Frau eingedrungen sein und die eigene Tochter in seine Gewalt gebracht haben. Mit tödlichen Folgen.<br>
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        Ein Familienstreit eskaliert: Ein Mann soll in einem kleinen Ort in Südbaden in das Haus seiner Ex-Frau eingedrungen sein und die eigene Tochter in seine Gewalt gebracht haben. Mit tödlichen Folgen.



        <p>Bei einem Familienstreit südlich von Freiburg soll ein Mann am Wochenende seine Tochter getötet haben. Der 58-Jährige soll gegen den Willen seiner Ex-Frau in deren Haus in Bollschweil gelangt sein, die Frau und den Sohn ausgesperrt und die gemeinsame Tochter in seine Gewalt gebracht haben, wie Staatsanwaltschaft und Landeskriminalamt mitteilten.</p> <p>Als die alarmierten Polizisten eintrafen, beobachteten sie demzufolge durch ein Fenster, wie „der Vater massive Gewalt gegen seine Tochter anwandte“. Um den Mann an der Fortsetzung seiner Handlungen zu hindern, habe ein Beamter durch das Fenster auf ihn geschossen. Wie sich später herausstellte, wurde der Mann getroffen. Er konnte sich demnach aber mit seiner Tochter zunächst in einen von außen nicht einsehbaren Bereich des Hauses zurückziehen.</p> <h2>Rettungsdienst stellt Tod fest</h2> <p>Kurz darauf drangen weitere Polizisten in das Gebäude ein. Sie fanden den Mann – und seine leblose Tochter. Der Rettungsdienst habe nur noch ihren Tod feststellen können. Der Vater wurde zwar verletzt, schwebt aber nach ersten Erkenntnissen nicht in Lebensgefahr. Er ließ sich widerstandslos festnehmen und kam in ein Krankenhaus. Wie oft der Polizist auf den mutmaßlichen Täter geschossen hat, war zunächst nicht bekannt.</p> <p>Der Deutsche war den Angaben zufolge am Samstagvormittag zu seiner von ihm geschiedenen Ehefrau gefahren, um die gemeinsamen Kinder für das Wochenende abzuholen. Zuvor soll es zu einem Streit am Telefon gekommen sein. Bereits in der Zufahrt zu dem Wohnhaus habe der Mann mit seinem Auto einen Gartenzaun und einen Blumenkübel gerammt. Auf Fotos war der völlig verbogene Maschendrahtzaun zu sehen – davor eine einzelne Grabkerze.</p> <p>Die Mutter und der Bruder des getöteten Kindes wurden nach der Gewalttat medizinisch und psychologisch betreut. Der 58-Jährige sollte am Sonntag einem Haftrichter vorgeführt werden. Das Landeskriminalamt Baden-Württemberg hat die Ermittlungen zum polizeilichen Schusswaffengebrauch übernommen. Weitere Einzelheiten teilten die Ermittler zunächst nicht mit.</p> <h2>Bürgermeister: Unterkunft für Frau und Sohn finden</h2> <p>Bollschweils Bürgermeister Jörg Wagner (parteilos) zeigte sich schockiert: „Jeder fragt sich natürlich, wie so etwas hier in unserem beschaulichen Ort passieren konnte“, sagte Wagner der „Bild“-Zeitung. Die Betroffenheit im Ort sei groß, in der Nachbarschaft hätten Anwohner noch versucht, zu helfen. Er selbst habe Kinder im ähnlichen Alter wie das Opfer und stehe unter Schock. Nun wolle man für die Ex-Frau des mutmaßlichen Täters und ihren Sohn eine Unterkunft finden, falls sie nicht in ihre Wohnung zurückkehren wollten.</p> <p>Bollschweil im Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald hat ungefähr 2.300 Einwohnerinnen und Einwohner. Die Gemeinde liegt etwa zehn Kilometer südlich von Freiburg. (dpa)</p>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[Polizei Klinik Körperverletzung Tötungsdelikte Festnahme thema-sicherheit-kriminalitaet]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Breisgau-Hochschwarzwald]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[58-Jähriger soll Tochter im Schwarzwald getötet haben – Polizei schießt]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Sat, 11 Oct 2025 17:20:47 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Vater soll Tochter getötet haben – Polizei schießt ihn an  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/schwarzwald/breisgau-hochschwarzwald/vater-soll-tochter-getoetet-haben-polizei-schiesst-ihn-an;art372503,12497746 ]]></link>      <description><![CDATA[  Ein Familienstreit in Freiburg eskaliert: Ein 58-Jähriger dringt den Angaben nach ins Haus seiner Ex-Frau ein, sperrt sie und den Sohn aus – und nimmt die Tochter in seine Gewalt. Mit tödlichen Folgen.  ]]></description>
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          Ein Familienstreit in Freiburg eskaliert: Ein 58-Jähriger dringt den Angaben nach ins Haus seiner Ex-Frau ein, sperrt sie und den Sohn aus – und nimmt die Tochter in seine Gewalt. Mit tödlichen Folgen.<br>
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        Ein Familienstreit in Freiburg eskaliert: Ein 58-Jähriger dringt den Angaben nach ins Haus seiner Ex-Frau ein, sperrt sie und den Sohn aus – und nimmt die Tochter in seine Gewalt. Mit tödlichen Folgen.



        <p>Bei einem Familienstreit südlich von Freiburg soll ein Mann seine Tochter getötet haben. Der 58-Jährige soll gegen den Willen seiner Ex-Frau in deren Haus in Bollschweil gelangt sein, die Frau und den Sohn ausgesperrt und die gemeinsame Tochter in seine Gewalt gebracht haben, wie Staatsanwaltschaft und Landeskriminalamt mitteilten.</p> <p>Als die alarmierten Polizisten eintrafen, beobachteten sie demzufolge durch ein Fenster, wie „der Vater massive Gewalt gegen seine Tochter anwandte“. Um den Mann an der Fortsetzung seiner Handlungen zu hindern, habe ein Beamter durch das Fenster auf ihn geschossen. Wie sich später herausstellte, wurde der Mann getroffen. Er konnte sich demnach aber mit seiner Tochter zunächst in einen von außen nicht einsehbaren Bereich des Hauses zurückziehen.</p> <h2>Rettungsdienst stellt Tod fest</h2> <p>Kurz darauf drangen weitere Polizisten in das Gebäude ein. Sie fanden den Mann – und seine leblose Tochter. Der Rettungsdienst habe nur noch ihren Tod feststellen können. Der Vater wurde zwar verletzt, schwebt aber nach ersten Erkenntnissen nicht in Lebensgefahr. Er ließ sich widerstandslos festnehmen und kam in ein Krankenhaus. Wie oft der Polizist auf den mutmaßlichen Täter geschossen hat, war zunächst nicht bekannt.</p> <p>Den Ermittlern zufolge war der Deutsche am Samstag zu seiner geschiedenen Ehefrau gefahren, um die gemeinsamen Kinder für das Wochenende abzuholen. Zuvor soll es zu einem Streit am Telefon gekommen sein. Bereits in der Zufahrt zu dem Wohnhaus habe der Mann mit seinem Auto einen Gartenzaun und einen Blumenkübel gerammt. Die Tat ereignete sich in einer kleinen Gemeinde im Landkreis Hochschwarzwald.</p> <p>Die Mutter und der Bruder des getöteten Kindes werden medizinisch und psychologisch betreut. Das Landeskriminalamt Baden-Württemberg hat die Ermittlungen zum polizeilichen Schusswaffengebrauch übernommen. Weitere Einzelheiten teilten die Ermittler zunächst nicht mit.</p> <h2>Bürgermeister: Unterkunft für Frau und Sohn finden</h2> <p>Bollschweils Bürgermeister Jörg Wagner (parteilos) zeigte sich laut „Bild“ schockiert: „Jeder fragt sich natürlich, wie so etwas hier in unserem beschaulichen Ort passieren konnte.“ Die Betroffenheit im Ort sei groß, in der Nachbarschaft hätten Anwohner noch versucht, zu helfen. Er selbst habe Kinder im ähnlichen Alter wie das Opfer und stehe unter Schock. Nun wolle man für die Ex-Frau des mutmaßlichen Täters und ihren Sohn eine Unterkunft finden, falls sie nicht in ihre Wohnung zurückkehren wollten.</p> <p>(dpa)</p>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[Polizei Klinik Tötungsdelikte Körperverletzung Festnahme thema-sicherheit-kriminalitaet]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Breisgau-Hochschwarzwald]]></dc:source>
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    </item><item>
      <pubDate>Thu, 09 Oct 2025 08:00:38 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[„Langzeitgedächtnis unserer Nation“: Warum lagern Millionen Mikrofilme in einem Berg im Schwarzwald?  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/baden-wuerttemberg/langzeitgedaechtnis-unserer-nation-warum-lagern-millionen-mikrofilme-in-einem-berg-im-schwarzwald;art417930,12496140 ]]></link>      <description><![CDATA[  Das Langzeitgedächtnis Deutschlands liegt in einem Berg im Schwarzwald. Dort werden Fotos von Dokumenten wie dem Grundgesetz oder Bach-Werken aufbewahrt, die mindestens 500 Jahre überdauern sollen.  ]]></description>
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          Das Langzeitgedächtnis Deutschlands liegt in einem Berg im Schwarzwald. Dort werden Fotos von Dokumenten wie dem Grundgesetz oder Bach-Werken aufbewahrt, die mindestens 500 Jahre überdauern sollen.<br>
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        Das Langzeitgedächtnis Deutschlands liegt in einem Berg im Schwarzwald. Dort werden Fotos von Dokumenten wie dem Grundgesetz oder Bach-Werken aufbewahrt, die mindestens 500 Jahre überdauern sollen.



        <p>Es war über Jahrzehnte ein gut gehütetes Geheimnis: Im Schwarzwaldberg Schauinsland nahe Freiburg lagern Millionen Mikrofilme mit Ablichtungen von historischen Dokumenten aus der deutschen Geschichte.</p> <p>Tief im Berg sind die Behälter des Langzeitarchivs sicher vor Kriegen, Unglücken oder Sabotage. Die Filme werden in einem früheren Bergwerkstollen in den luftdicht verschlossenen Edelstahlfässern aufbewahrt. Unter den abgelichteten Dokumenten sind etwa Noten des Komponisten Ludwig van Beethoven und das Grundgesetz aus dem Jahr 1949.</p> <p>„Das kulturelle Erbe muss im Verteidigungsfall geschützt werden“, sagte der Präsident des Bundesamts für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe, Ralph Tiesler, in Oberried. Er erinnerte daran, dass die Behälter seit 50 Jahren im sogenannten Barbarastollen eingelagert werden.</p> <h2>Warum werden Filme im Bergwerkstollen aufbewahrt?</h2> <p>Die Idee stammt aus Zeiten des Kalten Kriegs, bei dem sich West und Ost feindlich gegenüberstanden. Der Stollen liegt abgelegen im Wald. Selbst die Bewohner Oberrieds wussten lange nicht, was dort gelagert wurde, erinnerte sich ein Mitarbeiter des Bundesamts.</p> <p>Erst seit rund 20 Jahren ist die Öffentlichkeit über den Archivbunker in schönster Schwarzwaldlandschaft informiert. Neuerdings gibt es am Eingang ein Schild, der auf den sogenannten zentralen Bergungsort Deutschlands hinweist. Die einzige Zugangsstraße ist aber geheimnisvoll als „Privatweg“ gekennzeichnet – mit einem Zutrittsverbot für Unbefugte.</p> <h2>Warum werden die Dokumente auf Mikrofilm abgelichtet?</h2> <p>Auch die Technik ist ein Erbe der Vergangenheit. „Man kann die Filme aus der Tonne nehmen, sie ans Licht halten und lesen“, sagte Behördenchef Tiesler. Das sei in Katastrophenfällen ein großer Vorteil.</p> <p>Es gibt aber einen Haken: Mikrofilme werden auf dem Markt langsam knapp. Eine Umstellung auf digitale Speicherung läuft bereits – doch nach Oberried kommen weiter nur Mikrofilme. Ein neuer Behälter enthält Dokumente vom rheinischen Karneval und der alemannischen Fastnacht.</p> <p>Der Präsident des Bundesarchivs, Michael Hollmann, sagte am Rande, der Mikrofilm sei eine auslaufende Technik. Der Weg gehe zur Digitalisierung. Der Vorteil: Dokumente seien über das Internet für alle Nutzerinnen und Nutzer zugänglich.</p> <h2>Wie ist der Barbarastollen geschützt?</h2> <p>Der Barbarastollen steht laut Behörde als bundesweit einziges Objekt unter Sonderschutz nach den Regeln der Haager Konvention. Das internationale Abkommen wurde 1954 für den Schutz von Kulturgut bei bewaffneten Konflikten vereinbart.</p> <p>Der Hauptstollen führt 680 Meter durch Gneis und Granit in das Innere des Schwarzwaldbergs. Die Archivgänge mit den Edelstahlbehältern sind mit dicken Stahltüren geschützt. „Dieser Ort kann schwersten Detonationen widerstehen“, sagt ein Mitarbeiter des Bundesamts.</p> <h2>Dokumente aus vielen Jahrhunderten</h2> <p>„Der Barbarastollen ist das kulturelle Langzeitgedächtnis unserer Nation“, sagte Ralph Tiesler laut einer Mitteilung. Im Stollen schlummert Kopien von Dokumenten, die eine hohe nationale oder kulturhistorische Bedeutung haben. Zu ihnen zählen eine Schenkungsurkunde Karls des Großen an ein Kloster aus dem Jahr 794, der Vertragstext des Westfälischen Friedens von 1648, Handschriften des Komponisten Johann Sebastian Bach sowie die Baupläne des Kölner Doms. Insgesamt gibt es über eine Milliarde Ablichtungen von Dokumenten. Das Filmmaterial ist für mindestens 500 Jahre lagerfähig, wie das Bundesamt berichtete. (dpa/lsw)</p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Breisgau-Hochschwarzwald]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[„Langzeitgedächtnis unserer Nation“: Warum lagern Millionen Mikrofilme in einem Berg im Schwarzwald?]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Wed, 10 Sep 2025 16:32:57 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Touristen-Hochburgen, wie es sie nur selten gibt: Diese Schwarzwald-Orte locken die meisten Gäste an  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/baden-wuerttemberg/touristen-hochburgen-in-baden-wuerttemberg-diese-schwarzwald-orte-haben-die-meisten-gaeste;art417930,12479530 ]]></link>      <description><![CDATA[  Fast drei Millionen Gäste hat der Südschwarzwald im Jahr 2024 angelockt. In mehreren Gemeinden gibt es um die 50-mal mehr Gäste als Einwohner, ein anderer Ort stellt den Landesrekord bei der Aufenthaltsdauer auf.  ]]></description>
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        <![CDATA[
          Fast drei Millionen Gäste hat der Südschwarzwald im Jahr 2024 angelockt. In mehreren Gemeinden gibt es um die 50-mal mehr Gäste als Einwohner, ein anderer Ort stellt den Landesrekord bei der Aufenthaltsdauer auf.<br>
          <img src="//de.ioam.de/tx.io?st=skol&np=rssnewsr&mo=0" width="1" height="1" alt="szmtag" />
        ]]>
      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/baden-wuerttemberg/touristen-hochburgen-in-baden-wuerttemberg-diese-schwarzwald-orte-haben-die-meisten-gaeste;art417930,12479530]]></guid>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Fast drei Millionen Gäste hat der Südschwarzwald im Jahr 2024 angelockt. In mehreren Gemeinden gibt es um die 50-mal mehr Gäste als Einwohner, ein anderer Ort stellt den Landesrekord bei der Aufenthaltsdauer auf.



        <p>Der Schwarzwald ist kein Abenteuerpark. Wer hierher kommt, sucht eher Ruhe, Wälder, klare Seen – <a href="https://www.suedkurier.de/ueberregional/wirtschaft/die-feldbergbahnen-haben-einen-neuen-chef-wie-will-er-das-skigebiet-aus-der-krise-fuehren;art416,12475321" target="_blank" title="Die Feldbergbahnen haben einen neuen Chef: Wie er das Skigebiet aus der Krise führen will">und im Winter manchmal auch die Skipiste, sofern genug Schnee liegt</a>. Die Zahlen legen nahe, dass viele Gäste genau das finden, was sie suchen. 2,7 Millionen Gäste haben den Südschwarzwald im Jahr 2024 besucht.</p> <p>Welche Orte ziehen die meisten Gäste an? Wo ist pro Kopf am meisten los? Und wo bleiben Besucher am längsten? Die SÜDKURIER Auswertung der Tourismus-Statistik liefert die Antworten. Berücksichtigt haben wir die Landkreise Waldshut, Schwarzwald-Baar, Breisgau-Hochschwarzwald und Lörrach.</p> <h2>Titisee-Neustadt führt klar</h2> <p>In der Gästegunst dominieren vor allem Orte im Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald. Aus den Kreisen Waldshut und Schwarzwald-Baar schaffen es lediglich Villingen-Schwenningen (VS) und Donaueschingen in die Top Ten – wenig überraschend angesichts ihrer Größe im ländlichen Südschwarzwald.</p> <div id="___meiste_gaeste"></div> <p>Die meisten Menschen reisen an den Titisee oder nach Hinterzarten. Viele auch nach Weil am Rhein am südlichen Schwarzwald-Ausläufer am Drei-Länder-Eck. Der höchste Berg des Schwarzwalds, also die Gemeinde Feldberg, liegt nur auf Rang sechs.</p> <p>Gezählt wurden Gäste sogenannter Beherbergungsbetriebe. Dazu zählen Hotels, Gasthöfe, Pensionen und andere Betriebe, in denen mindestens zehn Personen zeitgleich unterkommen können. <a href="https://www.suedkurier.de/baden-wuerttemberg/dauercamper-in-donaueschingen-warum-sie-den-ganzen-sommer-auf-dem-campingplatz-bleiben-11-09-25;art417930,12469022" target="_blank" title="„Wozu brauche ich eine Wohnung?“: Warum Dauercamper den ganzen Sommer in Donaueschingen verbringen">Campingplätze sind nicht enthalten</a>.</p> <h2>Pro Kopf dreht Feldberg das Ranking</h2> <p>Bei den Pro-Kopf-Zahlen dreht sich das Bild: In der Gemeinde Feldberg leben nicht einmal 2000 Menschen – statistisch kamen 56,8 Gäste pro Einwohner. Landesweit liegt Feldberg damit fast ganz vorne. <a href="https://www.suedkurier.de/baden-wuerttemberg/sommerferien-im-europapark-so-stehen-sie-weniger-an;art417930,12448286" title="Sommerferien im Europa-Park: So stehen Sie weniger an">Nur nach Rust kamen wegen des Europa-Parks noch mehr Touristen pro Einwohner</a>.</p> <div id="___gaeste_pro_kopf"></div> <p>Auf den Plätzen folgen ebenfalls Gemeinden im Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald. Hinterzarten ist als Skigebiet bekannt, die Gemeinde Schluchsee für den ebenso benannten Stausee. Und von Breitnau aus lässt sich die Ravennaschlucht begehen — <a href="https://www.suedkurier.de/region/schwarzwald/schwarzwald-baar-kreis/ravennaschultcht-bergwacht-muss-verirrten-wanderer-retten;art372502,12473748" target="_blank" title="Wanderer verläuft sich in Ravennaschlucht: Bergretter retten ihn in absturzgefährdetem Gebiet">wenngleich sich Wanderer dort gelegentlich verlaufen</a>.</p> <h2>Kurorte im Schwarzwald verzerren das Bild</h2> <p>Die eingangs erwähnte Ruhe im Schwarzwald wirkt sich auf die Dauer des Verbleibs aus. Die Tourismus-Statistik betrachtet nur Übernachtungen in sogenannten Beherbergungsstätten. Dazu zählen auch Kur- und Reha-Kliniken.</p> <p>In Feldberg bleiben die Touristen im Schnitt 4,5 Nächte, in Hinterzarten eine Nacht weniger. In Rickenbach hingegen übernachten die Gäste mehr als elf Nächte – nirgends in Baden-Württemberg bleiben sie länge.</p> <div id="___meiste_uebernachtungen"></div> <p>In der Gemeinde im Landkreis Waldshut steht eine Mutter-Kind-Klinik. Auch in Königsfeld, Bad Dürrheim und St. Blasien kann man in entsprechenden Einrichtungen ausspannen.</p> <div class="article-text-accordeon article-module"><label><input type="checkbox" /><span>So sieht es landesweit aus</span><span>Im Landesvergleich liegt Stuttgart mit 2,3 Millionen Gästen vorne. Es folgend Freiburg und Rust mit jeweils rund einer Million Gäste.<br /> <br /> Auf die Einwohner gerechnet führt die Europa-Park-Gemeinde Rust mit 204 Gästen pro Kopf vor Feldberg (57) und Hinterzarten (55).<br /> <br /> Am längsten übernachten die Gäste in Rickenbach im Südschwarzwald (LK Waldshut, 11,4 Nächte), Schömberg (Zollernalb, 11,2) und Nordrach (Ortenau, 10,9). Gailingen rangiert landesweit auf Rang fünf.</span></label><label><input type="checkbox" /><span>Hinweise zur Methodik</span><span>Gezählt wird die Zahl der Gäste, die im Kalenderjahr in Beherbergungsbetrieben ankamen und dort vorübergehend ein Gästebett belegten. Campingplätze sind in dieser Statistik nicht berücksichtigt.<br /> <br /> Erhebungs­pflichtig sind alle Betriebe, die mindestens 10 Gäste gleichzeitig beherbergen können. Dazu zählen auch Einrichtungen, die die Gästebeherbergung nichtgewerblich oder nur als Nebentätigkeit betreiben.<br /> <br /> Zu den Beherbergungsbetrieben zählen Hotels und Hotels garnis, Gasthöfe und Pensionen, Erholungs- und Ferienheime, Schulungsheime, Ferienhäuser und Ferienwohnungen, Ferienzentren und Hütten, Jugendherbergen und jugendherbergsähnliche Einrichtungen, Vorsorge- und Rehabilitationskliniken.</span></label></div> <p></p> <p></p> <p></p>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Breisgau-Hochschwarzwald]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Touristen-Hochburgen, wie es sie nur selten gibt: Diese Schwarzwald-Orte locken die meisten Gäste an]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Thu, 03 Jul 2025 09:27:27 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Tausende Marihuana-Pflanzen im Schwarzwald gefunden – zwei Männer in U-Haft  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/polizei-gelingt-schlag-gegen-drogenszene-tausende-cannabis-pflanzen-im-schwarzwald-gefunden;art372586,12429995 ]]></link>      <description><![CDATA[  Bei Durchsuchungen in den Landkreisen Breisgau-Hochschwarzwald und im Landkreis Waldshut findet die Polizei professionelle Marihuana-Plantagen. Zwei Männer nehmen die Beamten fest. <p></p>  ]]></description>
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        <![CDATA[
          Bei Durchsuchungen in den Landkreisen Breisgau-Hochschwarzwald und im Landkreis Waldshut findet die Polizei professionelle Marihuana-Plantagen. Zwei Männer nehmen die Beamten fest. <p></p><br>
          <img src="//de.ioam.de/tx.io?st=skol&np=rssnewsr&mo=0" width="1" height="1" alt="szmtag" />
        ]]>
      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/polizei-gelingt-schlag-gegen-drogenszene-tausende-cannabis-pflanzen-im-schwarzwald-gefunden;art372586,12429995]]></guid>
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        Bei Durchsuchungen in den Landkreisen Breisgau-Hochschwarzwald und im Landkreis Waldshut findet die Polizei professionelle Marihuana-Plantagen. Zwei Männer nehmen die Beamten fest. <p></p>



        <p>Tausende Marihuana-Pflanzen und mehrere Kilogramm abgepacktes Marihuana hat die Polizei bei Durchsuchungen im Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald und im Landkreis Waldshut gefunden. Wie Polizei und Staatsanwaltschaft mitteilten, befinden sich zwei Verdächtige im Alter von 26 und 31 Jahren in Untersuchungshaft.</p> <p>Die Polizei durchsuchte demnach am vergangenen Donnerstag leerstehende Objekte in Schluchsee und Ibach und nahm die Männer fest. Ermittlungen von Staatsanwaltschaft und Kriminalpolizei hätten ergeben, dass die Verdächtigen dort professionell eingerichtete Marihuana-Plantagen betrieben. Neben den Pflanzen und dem abgepackten Marihuana fanden die Ermittler auch technisches Equipment im Wert von etwa 200.000 Euro, wie es hieß.</p> <p>Den Angaben zufolge dauerten die Abbau- und Transportmaßnahmen zwei Tage. Gegen die beiden Männer wird nach Angaben eines Polizeisprechers wegen eines Verstoßes gegen das Cannabiskonsumgesetz in nicht geringer Menge ermittelt. (dpa)</p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Breisgau-Hochschwarzwald]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Tausende Marihuana-Pflanzen im Schwarzwald gefunden – zwei Männer in U-Haft]]></dc:rights>
      <!-- //IPHONE -->

    </item><item>
      <pubDate>Mon, 23 Jun 2025 13:44:33 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Ist das erlaubt? Schwarzwälder baut mobilen Zebrastreifen für seine Hühner  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/schwarzwald/breisgau-hochschwarzwald/darf-er-das-schwarzwaelder-baut-in-kirchzarten-mobilen-zebrastreifen-fuer-seine-huehner;art372503,12420854 ]]></link>      <description><![CDATA[  Federvieh auf einem Verkehrsschild? Das gibt es in einer Schwarzwaldgemeinde. Einen Konflikt mit der Straßenverkehrsordnung sieht der Rathauschef nicht.  ]]></description>
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        <![CDATA[
          Federvieh auf einem Verkehrsschild? Das gibt es in einer Schwarzwaldgemeinde. Einen Konflikt mit der Straßenverkehrsordnung sieht der Rathauschef nicht.<br>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Federvieh auf einem Verkehrsschild? Das gibt es in einer Schwarzwaldgemeinde. Einen Konflikt mit der Straßenverkehrsordnung sieht der Rathauschef nicht.



        <p>Blau-weiße Schilder mit einer stilisierten Hühnerfamilie stehen an einer Nebenstraße im südbadischen Kirchzarten. Auf den ersten Blick mögen die selbstgemachten Verkehrszeichen irritieren, doch das Rätsel ist rasch gelöst: Der örtliche Zimmerermeister Wolfgang Rombach nutzt die mobilen Tafeln, damit seine Hühnerschar unbeschadet auf die andere Straßenseite gelangen kann.</p> <p>„Bis jetzt gab es nur positive Reaktionen“, resümiert der Chef eines Handwerksbetriebs. Autofahrer fahren vor dem Haus langsamer, wie Rombach feststellt.</p> <p>Er holt eine Sackkarre und stellt die beiden Schilder auf, wenn drei Hähne und zwölf Hühner die Straße überqueren und auf die gegenüberliegende Wiese mit Frischfutter gelangen wollen. Ein Behördenvertreter kam auch schon vorbei, um den improvisierten Hühnerübergang zu inspizieren, berichtet Rombach.</p> <h2>Rathauschef hat keine Einwände</h2> <p>Einwände der Gemeinde gut zehn Kilometer östlich von Freiburg gibt es nicht, wie Bürgermeister Darius Reutter (SPD) versichert, denn die Schilder stehen auf privatem Grund. „Was allerdings nicht geht, dass Straßenschilder, die privat angefertigt sind, auf öffentlichem Raum aufgestellt werden“, sagt der Rathauschef. Das ist bei Rombachs Hühnerpassage aber nicht der Fall. Die Kommune im Kreis Breisgau-Hochschwarzwald hat gut 10.000 Einwohner.</p> <p>Auf der Wiese finden Rombachs Seidenhühner frisches Gras und Würmer. Am Abend geht es dann zurück in dem Stall. „Die finden den Weg allein zurück“, berichtet der Handwerksmeister. Nach der Arbeit entspannt er gerne im Kreis der geselligen Tiere, der Platz am Haus hat auch ein Schild: „Hühner-Yoga“. (dpa)</p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[Straße Bürgerinitiative Fahrrad thema-verkehr-autoverkehr thema-gesellschaft-engagement thema-verkehr-radverkehr]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Breisgau-Hochschwarzwald]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Ist das erlaubt? Schwarzwälder baut mobilen Zebrastreifen für seine Hühner]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Wed, 18 Jun 2025 08:19:11 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Sie war aus dem Hotel verschwunden: Leiche von vermisster Touristin in Hinterzarten gefunden  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/schwarzwald/breisgau-hochschwarzwald/aus-dem-hotel-verschwunden-leiche-von-vermisster-schweizer-touristin-in-hinterzarten-gefunden;art372503,12417152 ]]></link>      <description><![CDATA[  Eine Touristin verschwindet aus einem Hotel, tagelang fehlt jede Spur von ihr. Die Polizei sucht erfolglos – bis sie von Spaziergängern alarmiert wird.  ]]></description>
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        <![CDATA[
          Eine Touristin verschwindet aus einem Hotel, tagelang fehlt jede Spur von ihr. Die Polizei sucht erfolglos – bis sie von Spaziergängern alarmiert wird.<br>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Eine Touristin verschwindet aus einem Hotel, tagelang fehlt jede Spur von ihr. Die Polizei sucht erfolglos – bis sie von Spaziergängern alarmiert wird.



        <p>Nach einer erfolglosen größeren Suchaktion der Polizei haben Spaziergänger in Hinterzarten im Kreis Breisgau-Hochschwarzwald die Leiche einer Frau entdeckt. Es sei mit „an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit“ davon auszugehen, dass es sich um eine seit drei Wochen vermisste 76 Jahre alte Touristin aus der Schweiz handele, teilte die Polizei mit. Es gebe bislang keine Hinweise auf Fremdeinwirkung oder eine Straftat, das Obduktionsergebnis stehe aber noch aus.</p> <h2>Große Suchaktion erfolglos</h2> <p>Nach der Frau war in der Region intensiv und unter anderem mit Tauchern gesucht worden. Die Polizei hatte auch Rettungshundestaffeln und Drohnen eingesetzt und die Suche schließlich eingestellt. Die 76-Jährige hatte in Hinterzarten Urlaub gemacht und war spurlos aus ihrem Hotel verschwunden. (dpa)</p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[Polizei Vermißte Fahndung Tötungsdelikte thema-sicherheit-blaulicht-vermisste thema-sicherheit-kriminalitaet]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Breisgau-Hochschwarzwald]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Sie war aus dem Hotel verschwunden: Leiche von vermisster Touristin in Hinterzarten gefunden]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Fri, 30 May 2025 18:54:35 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Kirchzarten stundenlang ohne Strom  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/schwarzwald/breisgau-hochschwarzwald/kirchzarten-stundenlang-ohne-strom;art372503,12402045 ]]></link>      <description><![CDATA[  In einem Schalthaus wird Rauch bemerkt – östlich von Freiburg fällt der Strom aus. Nach Stunden wird Entwarnung gegeben.  ]]></description>
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        <![CDATA[
          In einem Schalthaus wird Rauch bemerkt – östlich von Freiburg fällt der Strom aus. Nach Stunden wird Entwarnung gegeben.<br>
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      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/schwarzwald/breisgau-hochschwarzwald/kirchzarten-stundenlang-ohne-strom;art372503,12402045]]></guid>
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      <dc:subject><![CDATA[
        In einem Schalthaus wird Rauch bemerkt – östlich von Freiburg fällt der Strom aus. Nach Stunden wird Entwarnung gegeben.



        <p>Im südbadischen Kirchzarten ist über Stunden hinweg der Strom ausgefallen. Betroffen war teilweise auch der Osten Freiburgs. Die Störung wurde am Nachmittag behoben, wie eine Sprecherin des Energieversorger Badenova mitteilte.</p> <p>Es gab laut Badenova einen Kurzschluss in einem Schalthaus im Ortsteil Zarten, dabei entwickelte sich Rauch. Gebrannt habe es dort nicht, teilte die Sprecherin mit. Menschen seien nicht zu Schaden gekommen. Die genaue Ursache für den Ausfall werde noch geklärt.</p> <p>Die Zahl der Haushalte, die in der Kommune im Kreis Breisgau-Hochschwarzwald ohne Strom auskommen mussten, blieb zunächst offen. Kirchzarten hat über 10.000 Einwohner. Wie die „Badische Zeitung“ online berichtete, schlossen einige Läden eines großen Einkaufszentrums im Freiburger Osten während des Ausfalls, andere seien geöffnet geblieben. (dpa)</p> <p>.</p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[Unwetter Unfall Katastrophenschutz thema-natur-wetter thema-sicherheit-blaulicht-unfall thema-sicherheit-blaulicht-katastrophe]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Breisgau-Hochschwarzwald]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Kirchzarten stundenlang ohne Strom]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Mon, 05 May 2025 13:10:43 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Mann taucht nach Sprung in See nicht mehr auf und stirbt  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/schwarzwald/breisgau-hochschwarzwald/breisgau-hochschwarzwald-zwei-maenner-sterben-bei-badeunfaellen;art372503,12378952 ]]></link>      <description><![CDATA[  Im Kreis Breisgau-Hochschwarzwald sterben zwei Männer beim Baden in Seen. Die Polizei ermittelt zur Ursache.  ]]></description>
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        <![CDATA[
          Im Kreis Breisgau-Hochschwarzwald sterben zwei Männer beim Baden in Seen. Die Polizei ermittelt zur Ursache.<br>
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        ]]>
      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/schwarzwald/breisgau-hochschwarzwald/breisgau-hochschwarzwald-zwei-maenner-sterben-bei-badeunfaellen;art372503,12378952]]></guid>
      <!-- IPHONE -->
      <dc:subject><![CDATA[
        Im Kreis Breisgau-Hochschwarzwald sterben zwei Männer beim Baden in Seen. Die Polizei ermittelt zur Ursache.



        <p>Nach dem Schwimmen im Stadtsee in Staufen im Breisgau (Kreis Breisgau-Hochschwarzwald) ist ein 45-Jähriger gestorben. Der Mann sei zunächst zu einer Insel geschwommen, teilte die Polizei mit. Anschließend sei er ins Wasser gesprungen – und nicht mehr aufgetaucht.</p> <p>Passanten eilten demnach zu Hilfe und zogen den Mann ans Ufer. Reanimationsversuche der Helfer sowie vom Notarzt und Rettungsdienst blieben den Angaben zufolge erfolglos.</p> <h2>Zweiter Todesfall am selben Tag</h2> <p>Knappe 30 Kilometer entfernt und ebenfalls am Samstag starb ein 53 Jahre alter Mann in einem Baggersee in Neuenburg am Rhein. Die Beamten waren von seinem Begleiter alarmiert worden, nachdem der Badebesucher verschwunden war. Mithilfe einer Drohne wurde er tot im Wasser gefunden.</p> <p>Beide Männer seien ersten Erkenntnissen zufolge ertrunken, sagte ein Polizeisprecher. Die genaue Ursache und der Hergang müssten noch ermittelt werden. (dpa/lsw)</p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[Polizei Unfall Verkehrsunglücke Rettungswesen thema-sicherheit-blaulicht-unfall thema-sicherheit-blaulicht]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Breisgau-Hochschwarzwald]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Mann taucht nach Sprung in See nicht mehr auf und stirbt]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Wed, 26 Mar 2025 15:50:59 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Nach Fund von toten Säuglingen in Südbaden: Ermittlungen nur gegen mutmaßliche Mutter  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/baden-wuerttemberg/tote-saeuglinge-in-suedbaden-ermittlungen-nur-gegen-die-mutmassliche-mutter;art417930,12345934 ]]></link>      <description><![CDATA[  Im Markgräflerland südlich von Freiburg werden die Leichname zweier Säuglinge gefunden. Die Todesursache ist bisher unklar.  ]]></description>
      <content:encoded>
        <![CDATA[
          Im Markgräflerland südlich von Freiburg werden die Leichname zweier Säuglinge gefunden. Die Todesursache ist bisher unklar.<br>
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        ]]>
      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/baden-wuerttemberg/tote-saeuglinge-in-suedbaden-ermittlungen-nur-gegen-die-mutmassliche-mutter;art417930,12345934]]></guid>
      <!-- IPHONE -->
      <dc:subject><![CDATA[
        Im Markgräflerland südlich von Freiburg werden die Leichname zweier Säuglinge gefunden. Die Todesursache ist bisher unklar.



        <p>Nach dem <a href="https://www.suedkurier.de/baden-wuerttemberg/markgraeflerland-zwei-babyleichen-im-suedlichem-schwarzwald-gefunden;art417930,12345163" title="Zwei tote Säuglinge in Haus in südlichem Schwarzwald gefunden">Fund von zwei toten Säuglingen in Südbaden</a> ermittelt die Polizei zunächst nur gegen die mutmaßliche Mutter. Das Ergebnis einer DNA-Untersuchung, um die Mutterschaft eindeutig zu bestätigen, liege bisher nicht vor, sagte ein Polizeisprecher auf Anfrage in Freiburg.</p> <p>Bei der verdächtigen Frau, gegen die ein Ermittlungsverfahren läuft, handelt es sich einer früheren Mitteilung zufolge um eine Heranwachsende. So werden im juristischen Kontext Menschen im Alter von 18 bis 21 Jahren bezeichnet.</p> <p>„Die Ermittlungen zur Todesursache dauern an“, sagte nun der Sprecher. Den Erkenntnissen nach lagen die Säuglinge schon eine längere Zeit tot in einem Haus im Kreis Breisgau-Hochschwarzwald. Ein Ort war von den Ermittlern nicht genannt worden – Grund dafür war unter anderem der Schutz von Persönlichkeitsrechten.</p> <h2>Erster Hinweis schon vor rund drei Wochen</h2> <p>Die Polizei hatte mitgeteilt, sie habe am 6. März einen Hinweis erhalten, wonach in dem Haus der Leichnam eines Säuglings gefunden wurde. Beamte der Kriminalpolizei hätten dies überprüft und den Sachverhalt bestätigt. Die mutmaßliche Mutter habe eingeräumt, dass es sich um ihr Kind handele. Im Verlauf der Ermittlungen sei in dem Gebäude der Leichnam eines zweiten Säuglings gefunden worden. (dpa/lsw)</p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Breisgau-Hochschwarzwald]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Nach Fund von toten Säuglingen in Südbaden: Ermittlungen nur gegen mutmaßliche Mutter]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Wed, 26 Mar 2025 14:43:29 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Sohn im Schwarzwald allein zurückgelassen – Vater wegen Aussetzung verurteilt  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/schwarzwald/breisgau-hochschwarzwald/schwarzwald-sohn-allein-im-dunkeln-zurueckgelassen-vater-verurteilt;art372503,12345887 ]]></link>      <description><![CDATA[  Es ist dunkel, kalt und regnerisch – dennoch geht ein Vater weiter, ohne auf seinen Sohn zu achten. Nun urteilt ein Gericht über den ungewöhnlichen Fall.  ]]></description>
      <content:encoded>
        <![CDATA[
          Es ist dunkel, kalt und regnerisch – dennoch geht ein Vater weiter, ohne auf seinen Sohn zu achten. Nun urteilt ein Gericht über den ungewöhnlichen Fall.<br>
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        ]]>
      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/schwarzwald/breisgau-hochschwarzwald/schwarzwald-sohn-allein-im-dunkeln-zurueckgelassen-vater-verurteilt;art372503,12345887]]></guid>
      <!-- IPHONE -->
      <dc:subject><![CDATA[
        Es ist dunkel, kalt und regnerisch – dennoch geht ein Vater weiter, ohne auf seinen Sohn zu achten. Nun urteilt ein Gericht über den ungewöhnlichen Fall.



        <p>Weil er seinen zwölfjährigen Sohn bei einem Fußmarsch im Schwarzwald hilflos zurückließ, ist ein Vater zu einer Bewährungsstrafe von einem Jahr und fünf Monaten verurteilt worden. Der 37 Jahre alte Angeklagte habe sich der Aussetzung schuldig gemacht, urteilte das Freiburger Amtsgericht.</p> <p>Der Vater – ein Ukrainer – und der Junge waren im Oktober vorvergangenen Jahres bei einem Treffen mit Landsleuten in Oberried im Kreis Breisgau-Hochschwarzwald gewesen. Dabei wurde laut Anklage Alkohol und Cannabis konsumiert, auch von dem Jungen. Beim Fußmarsch zurück in Richtung Kirchzarten stritten die beiden, weil der Junge seinen Rucksack vergessen hatte. Laut Anklagebehörde ging der Vater letztendlich weiter, ohne auf das Kind zu achten, und stieg dann in einen Zug.</p> <h2>Zwölfjähriger hätte laut Staatsanwaltschaft erfrieren können</h2> <p>Der leicht bekleidete Junge wurde durchnässt auf einer Parkbank gefunden – es war Zeugenschilderungen zufolge herbstlich kalt und dunkel. Der damals Zwölfjährige war nach Auffassung der Staatsanwaltschaft in Gefahr und hätte erfrieren können. Glücklicherweise sei nichts passiert: Der Junge wurde für eine Nacht in eine Kinderklinik gebracht, schwere Schäden trug er jedoch nicht davon. Er sagte in der Gerichtsverhandlung nicht aus.</p> <h2>Angeklagter berichtet über Probleme</h2> <p>Der Angeklagte berichtete vom Tod seiner Frau 2019 und seiner Flucht aus der Kriegs-erschütterten Ukraine. Im November 2022 sei er mit seinen drei Kindern nach Deutschland gekommen. Der gelernte Wirtschaftswissenschaftler berichtete von Alkohol- und Drogenproblemen. Die Kinder kamen inzwischen in Obhut und wurden damit seinem Einfluss entzogen.</p> <p>Vor Gericht gestand er die Tat: „Es tut mir leid, dass es zu so einer Situation gekommen ist“, sagte er laut einer Dolmetscherin. „Meine Kinder sind das Wichtigste, was ich habe im Leben.“</p> <p>Das Gericht sah einen tragischen Hintergrund, da der Angeklagte nach Ereignissen wie dem Tod der Frau und der Flucht haltlos geworden sei. Sowohl Staatsanwaltschaft als auch die Verteidigung kündigten an, auf Rechtsmittel verzichten zu wollen. (dpa/lsw)</p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[Körperverletzung Tötungsdelikte Prozeß thema-sicherheit-kriminalitaet thema-sicherheit-justiz]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Breisgau-Hochschwarzwald]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Sohn im Schwarzwald allein zurückgelassen – Vater wegen Aussetzung verurteilt]]></dc:rights>
      <!-- //IPHONE -->

    </item><item>
      <pubDate>Thu, 20 Feb 2025 10:51:35 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Bundestagswahl 2025: Die Wahlergebnisse aus Schluchsee  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/schwarzwald/breisgau-hochschwarzwald/bundestagswahl-2025-ergebnisse-aus-schluchsee-erst-und-zweitstimmen-im-ueberblick;art372503,12315943 ]]></link>      <description><![CDATA[  Welche Partei hat die meisten Stimmen erhalten? Welche Kandidaten haben sich durchgesetzt? Hier erfahren Sie nach der Wahl am 23. Februar, wie die Bürgerinnen und Bürger von Schluchsee gewählt haben!  ]]></description>
      <content:encoded>
        <![CDATA[
          Welche Partei hat die meisten Stimmen erhalten? Welche Kandidaten haben sich durchgesetzt? Hier erfahren Sie nach der Wahl am 23. Februar, wie die Bürgerinnen und Bürger von Schluchsee gewählt haben!<br>
          <img src="//de.ioam.de/tx.io?st=skol&np=rssnewsr&mo=0" width="1" height="1" alt="szmtag" />
        ]]>
      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/schwarzwald/breisgau-hochschwarzwald/bundestagswahl-2025-ergebnisse-aus-schluchsee-erst-und-zweitstimmen-im-ueberblick;art372503,12315943]]></guid>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Welche Partei hat die meisten Stimmen erhalten? Welche Kandidaten haben sich durchgesetzt? Hier erfahren Sie nach der Wahl am 23. Februar, wie die Bürgerinnen und Bürger von Schluchsee gewählt haben!



        <p>Welche Parteien haben die meisten Wähler verloren und für welche Kandidaten gab es den größten Zuspruch? Hier finden Sie nach der Bundestagswahl 2025 das Ergebnis der Erststimmen, mit denen die Direktkandidaten ins Parlament gewählt werden. Außerdem zeigen wir Ihnen die Verteilung der Zweitstimmen, mit denen die Parteien gewählt werden – diese Zahl entscheidet über die Mehrheiten im Bundestag.</p> <h2>Bundestagswahl 2025: So hat Schluchsee gewählt</h2> <p>In den Grafiken werden die Verteilung der Erst- und Zweitstimmen sowie die Parteien dargestellt, die in Schluchsee den größten Zuspruch von den Wählerinnen und Wählern erhalten haben.</p> <p><em>Hier finden Sie das Ergebnis der Auszählung:</em></p> <div class="embed-2click" data-fcms-method="embed_2click" data-fcms-embed-content="&lt;div class="article-infographic-datawrapper article-module"&gt; &lt;iframe aria-label="chart" id="datawrapper-chart-1oJl2" src="https://datawrapper.dwcdn.net/1oJl2/" scrolling="no" frameborder="0" style="width:0; min-width:100%!important; border:none;" height="400"&gt;&lt;/iframe&gt; &lt;script&gt;!function(){"use strict";window.addEventListener("message",(function(a){if(void 0!==a.data["datawrapper-height"])for(var e in a.data["datawrapper-height"]){var t=document.getElementById("datawrapper-chart-"+e)||document.querySelector("iframe[src*='"+e+"']");t&amp;&amp;(t.style.height=a.data["datawrapper-height"][e]+"px")}}))}(); &lt;/script&gt; &lt;/div&gt;" data-fcms-embed-type="datawrapper" data-fcms-embed-mode="provider" data-fcms-embed-storage="local"> <aside class="embed-consent" style="display:none;" data-fcms-embed-container="activate"><span>Wir benötigen ihre Einwilligung, um Datawrapper anzuzeigen</span> Hier kann mit Ihrer Einwilligung ein externer Inhalt angezeigt werden, der den redaktionellen Text ergänzt. 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Hier finden Sie alle wichtigen Informationen, um eine fundierte Wahlentscheidung zu treffen. <strong><a href="https://www.sk.de/doc7ypzjr5yfpv1myrsfdj5" target="_blank" title="" rel="noopener">Ein kompakter Überblick</a></strong>.</p>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[Wahlrecht Parlamentswahl Kommunalwahl thema-politik thema-politik-lokal-kommunalwahl thema-politik-land-landtagswahl audience-digitalteam]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Breisgau-Hochschwarzwald]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Bundestagswahl 2025: Die Wahlergebnisse aus Schluchsee]]></dc:rights>
      <!-- //IPHONE -->

    </item><item>
      <pubDate>Thu, 23 Jan 2025 07:35:24 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Angst vor Füchsen und Wildschwein: Kindergarten baut Sperre gegen Wildtiere  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/schwarzwald/breisgau-hochschwarzwald/breisach-kita-im-schwarzwald-baut-sperre-gegen-wildtiere;art372503,12291560 ]]></link>      <description><![CDATA[  In einem Kindergarten können Jungen und Mädchen nur eingeschränkt draußen spielen. Wildtiere sind auf dem Gelände unterwegs. Hilft eine neue Absperrung?  ]]></description>
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          In einem Kindergarten können Jungen und Mädchen nur eingeschränkt draußen spielen. Wildtiere sind auf dem Gelände unterwegs. Hilft eine neue Absperrung?<br>
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      <!-- IPHONE -->
      <dc:subject><![CDATA[
        In einem Kindergarten können Jungen und Mädchen nur eingeschränkt draußen spielen. Wildtiere sind auf dem Gelände unterwegs. Hilft eine neue Absperrung?



        <p>Der Kindergarten St. Michael im südbadischen Breisach hat ein riesiges Außengelände – doch Mädchen und Jungen können es größtenteils nicht nutzen. Auf dem parkähnlichen Areal treiben sich nachts Füchse und mindestens ein Wildschwein herum. Zum Schutz der Kinder wird nun eine neue Absperrung gebaut, wie die katholische Kirchengemeinde Breisach-Merdingen und die Stadt Breisach im Kreis Breisgau-Hochschwarzwald berichteten.</p> <p>Sorgen macht insbesondere die Wildsau, die Ende vergangenen Jahres gesichtet wurde. „Das ist eine Gefährdung, die abgestellt werden muss“, sagte der Breisacher Stadtjäger Marc Gleichauf der Deutschen Presse-Agentur. Das Tier sei etwa 40 Kilogramm schwer.</p> <p>Mehrere Füchse wurden bereits erlegt, berichtete Ralph Weber, Mitarbeiter der Erzdiözese Freiburg. Die Wildtiere siedelten sich vermutlich auf einem brachliegenden Industriegelände in der Nähe an. Einen direkten Kontakt mit Kindern gab es bisher nicht. Stadtjäger Gleichauf warnte aber vor dem Fuchsbandwurm, Tollwut und anderen Krankheiten: „Das möchten wir nicht in Verbindung mit Kindern sehen.“</p> <h2>Eltern werden ungeduldig</h2> <p>Die Probleme mit den Wildtieren begannen schon im August vergangenen Jahres. Seit dieser Zeit ist das Außen-Spielgelände größtenteils gesperrt. Die Präsenz der Tiere wurde durch zahlreiche Aufnahmen einer Wildtierkamera bestätigt.</p> <p>Schon im kommenden Monat soll mit dem Bau des neuen Zauns begonnen werden. Kindergartenleiterin Emelie Kind hofft auf einen Erfolg – denn es komme inzwischen bei Eltern zu Ungeduld und Unmut. (dpa/lsw)</p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[Tiere Tierschutz "Mensch und Tier" thema-natur-tiere]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Breisgau-Hochschwarzwald]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Angst vor Füchsen und Wildschwein: Kindergarten baut Sperre gegen Wildtiere]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Wed, 08 Jan 2025 13:26:03 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Bundestagswahl 2025: Die Wahlergebnisse aus Lenzkirch  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/schwarzwald/breisgau-hochschwarzwald/bundestagswahl-2025-ergebnisse-aus-lenzkirch-erst-und-zweitstimmen-im-ueberblick;art372503,12278979 ]]></link>      <description><![CDATA[  Welche Partei hat die meisten Stimmen erhalten? Welche Kandidaten haben sich durchgesetzt? Hier erfahren Sie nach der Wahl am 23. Februar, wie die Bürgerinnen und Bürger von Lenzkirch gewählt haben!  ]]></description>
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        <![CDATA[
          Welche Partei hat die meisten Stimmen erhalten? Welche Kandidaten haben sich durchgesetzt? Hier erfahren Sie nach der Wahl am 23. Februar, wie die Bürgerinnen und Bürger von Lenzkirch gewählt haben!<br>
          <img src="//de.ioam.de/tx.io?st=skol&np=rssnewsr&mo=0" width="1" height="1" alt="szmtag" />
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      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/schwarzwald/breisgau-hochschwarzwald/bundestagswahl-2025-ergebnisse-aus-lenzkirch-erst-und-zweitstimmen-im-ueberblick;art372503,12278979]]></guid>
      <!-- IPHONE -->
      <dc:subject><![CDATA[
        Welche Partei hat die meisten Stimmen erhalten? Welche Kandidaten haben sich durchgesetzt? Hier erfahren Sie nach der Wahl am 23. Februar, wie die Bürgerinnen und Bürger von Lenzkirch gewählt haben!



        <p>Welche Parteien haben die meisten Wähler verloren und für welche Kandidaten gab es den größten Zuspruch? Hier finden Sie nach der Bundestagswahl 2025 das Ergebnis der Erststimmen, mit denen die Direktkandidaten ins Parlament gewählt werden. Außerdem zeigen wir Ihnen die Verteilung der Zweitstimmen, mit denen die Parteien gewählt werden – diese Zahl entscheidet über die Mehrheiten im Bundestag.</p> <h2>Bundestagswahl 2025: So hat Lenzkirch gewählt</h2> <p>In den Grafiken werden die Verteilung der Erst- und Zweitstimmen sowie die Parteien dargestellt, die in Lenzkirch den größten Zuspruch von den Wählerinnen und Wählern erhalten haben.</p> <p><em>Hier finden Sie das Ergebnis der Auszählung:</em></p> <p></p> <div class="embed-2click" data-fcms-method="embed_2click" data-fcms-embed-content="&lt;div class="article-infographic-datawrapper article-module"&gt; &lt;iframe aria-label="chart" id="datawrapper-chart-UMRyj" src="https://datawrapper.dwcdn.net/UMRyj/" scrolling="no" frameborder="0" style="width:0; min-width:100%!important; border:none;" height="400"&gt;&lt;/iframe&gt; &lt;script&gt;!function(){"use strict";window.addEventListener("message",(function(a){if(void 0!==a.data["datawrapper-height"])for(var e in a.data["datawrapper-height"]){var t=document.getElementById("datawrapper-chart-"+e)||document.querySelector("iframe[src*='"+e+"']");t&amp;&amp;(t.style.height=a.data["datawrapper-height"][e]+"px")}}))}(); &lt;/script&gt; &lt;/div&gt;" data-fcms-embed-type="datawrapper" data-fcms-embed-mode="provider" data-fcms-embed-storage="local"> <aside class="embed-consent" style="display:none;" data-fcms-embed-container="activate"><span>Wir benötigen ihre Einwilligung, um Datawrapper anzuzeigen</span> Hier kann mit Ihrer Einwilligung ein externer Inhalt angezeigt werden, der den redaktionellen Text ergänzt. 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Hier finden Sie alle wichtigen Informationen, um eine fundierte Wahlentscheidung zu treffen. <strong><a href="https://www.sk.de/doc7ypzjr5yfpv1myrsfdj5" target="_blank" title="" rel="noopener">Ein kompakter Überblick</a></strong>.</p> <p></p> <p></p>]]>
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    </item><item>
      <pubDate>Wed, 08 Jan 2025 13:18:06 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Bundestagswahl 2025: Die Wahlergebnisse aus Friedenweiler  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/schwarzwald/breisgau-hochschwarzwald/bundestagswahl-2025-ergebnisse-aus-friedenweiler-erst-und-zweitstimmen-im-ueberblick;art372503,12278969 ]]></link>      <description><![CDATA[  Welche Partei hat die meisten Stimmen erhalten? Welche Kandidaten haben sich durchgesetzt? Hier erfahren Sie nach der Wahl am 23. Februar, wie die Bürgerinnen und Bürger von Friedenweiler gewählt haben!  ]]></description>
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        Welche Partei hat die meisten Stimmen erhalten? Welche Kandidaten haben sich durchgesetzt? Hier erfahren Sie nach der Wahl am 23. Februar, wie die Bürgerinnen und Bürger von Friedenweiler gewählt haben!



        <p>Welche Parteien haben die meisten Wähler verloren und für welche Kandidaten gab es den größten Zuspruch? Hier finden Sie nach der Bundestagswahl 2025 das Ergebnis der Erststimmen, mit denen die Direktkandidaten ins Parlament gewählt werden. 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Hier finden Sie alle wichtigen Informationen, um eine fundierte Wahlentscheidung zu treffen. <strong><a href="https://www.sk.de/doc7ypzjr5yfpv1myrsfdj5" target="_blank" title="" rel="noopener">Ein kompakter Überblick</a></strong>.</p> <p></p> <p></p>]]>
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    </item><item>
      <pubDate>Wed, 08 Jan 2025 13:10:30 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Bundestagswahl 2025: Die Wahlergebnisse aus Eisenbach  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/schwarzwald/breisgau-hochschwarzwald/bundestagswahl-2025-ergebnisse-aus-eisenbach-erst-und-zweitstimmen-im-ueberblick;art372503,12278960 ]]></link>      <description><![CDATA[  Welche Partei hat die meisten Stimmen erhalten? Welche Kandidaten haben sich durchgesetzt? Hier erfahren Sie nach der Wahl am 23. Februar, wie die Bürgerinnen und Bürger von Eisenbach gewählt haben!  ]]></description>
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          Welche Partei hat die meisten Stimmen erhalten? Welche Kandidaten haben sich durchgesetzt? Hier erfahren Sie nach der Wahl am 23. Februar, wie die Bürgerinnen und Bürger von Eisenbach gewählt haben!<br>
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        Welche Partei hat die meisten Stimmen erhalten? Welche Kandidaten haben sich durchgesetzt? Hier erfahren Sie nach der Wahl am 23. Februar, wie die Bürgerinnen und Bürger von Eisenbach gewählt haben!



        <p>Welche Parteien haben die meisten Wähler verloren und für welche Kandidaten gab es den größten Zuspruch? Hier finden Sie nach der Bundestagswahl 2025 das Ergebnis der Erststimmen, mit denen die Direktkandidaten ins Parlament gewählt werden. Außerdem zeigen wir Ihnen die Verteilung der Zweitstimmen, mit denen die Parteien gewählt werden – diese Zahl entscheidet über die Mehrheiten im Bundestag.</p> <h2>Bundestagswahl 2025: So hat Eisenbach gewählt</h2> <p>In den Grafiken werden die Verteilung der Erst- und Zweitstimmen sowie die Parteien dargestellt, die in Eisenbach den größten Zuspruch von den Wählerinnen und Wählern erhalten haben.</p> <p><em>Hier finden Sie das Ergebnis der Auszählung.</em></p> <p></p> <div class="embed-2click" data-fcms-method="embed_2click" data-fcms-embed-content="&lt;div class="article-infographic-datawrapper article-module"&gt; &lt;iframe aria-label="chart" id="datawrapper-chart-VB7nl" src="https://datawrapper.dwcdn.net/VB7nl/" scrolling="no" frameborder="0" style="width:0; min-width:100%!important; border:none;" height="400"&gt;&lt;/iframe&gt; &lt;script&gt;!function(){"use strict";window.addEventListener("message",(function(a){if(void 0!==a.data["datawrapper-height"])for(var e in a.data["datawrapper-height"]){var t=document.getElementById("datawrapper-chart-"+e)||document.querySelector("iframe[src*='"+e+"']");t&amp;&amp;(t.style.height=a.data["datawrapper-height"][e]+"px")}}))}(); &lt;/script&gt; &lt;/div&gt;" data-fcms-embed-type="datawrapper" data-fcms-embed-mode="provider" data-fcms-embed-storage="local"> <aside class="embed-consent" style="display:none;" data-fcms-embed-container="activate"><span>Wir benötigen ihre Einwilligung, um Datawrapper anzuzeigen</span> Hier kann mit Ihrer Einwilligung ein externer Inhalt angezeigt werden, der den redaktionellen Text ergänzt. 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Hier finden Sie alle wichtigen Informationen, um eine fundierte Wahlentscheidung zu treffen. <strong><a href="https://www.sk.de/doc7ypzjr5yfpv1myrsfdj5" target="_blank" title="" rel="noopener">Ein kompakter Überblick</a></strong>.</p> <p></p> <p></p>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[Wahlrecht Parlamentswahl Kommunalwahl thema-politik thema-politik-lokal-kommunalwahl thema-politik-land-landtagswahl audience-digitalteam]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Breisgau-Hochschwarzwald]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Bundestagswahl 2025: Die Wahlergebnisse aus Eisenbach]]></dc:rights>
      <!-- //IPHONE -->

    </item><item>
      <pubDate>Sun, 15 Dec 2024 15:05:20 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Die Tassen des Ravenna-Weihnachtsmarktes: Mit nach Hause nehmen oder wieder abgeben?  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/schwarzwald/schwarzwald-baar-kreis/weihnachtsmarkt-tassen-aus-der-ravennaschlucht-als-beliebtes-souvenir;art372502,12262477 ]]></link>      <description><![CDATA[  Jedes Jahr gibt es auf dem Weihnachtsmarkt in der Ravennaschlucht Punsch und Glühwein aus besonderen Tassen. Und jedes Jahr muss nachbestellt werden, denn die Tassen sind inzwischen auch ein beliebtes Souvenir.  ]]></description>
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          Jedes Jahr gibt es auf dem Weihnachtsmarkt in der Ravennaschlucht Punsch und Glühwein aus besonderen Tassen. Und jedes Jahr muss nachbestellt werden, denn die Tassen sind inzwischen auch ein beliebtes Souvenir.<br>
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        Jedes Jahr gibt es auf dem Weihnachtsmarkt in der Ravennaschlucht Punsch und Glühwein aus besonderen Tassen. Und jedes Jahr muss nachbestellt werden, denn die Tassen sind inzwischen auch ein beliebtes Souvenir.



        <p>Der Weihnachtsmarkt in der Ravennaschlucht ist ein Erfolgsmodell. Immer mehr Besucher strömen dorthin. Mittlerweile haben die Betreiber zeitliche Korridore eingerichtet, um den Ansturm in den Griff zu bekommen.</p> <h2>Tassen: ein begehrtes Objekt</h2> <p>Der Markt mitten im Wald ist dabei nicht nur für Besucher aus der Region interessant, besonders weit angereiste Gäste freuen sich über Optik und Stimmung. Was dabei natürlich nicht fehlen darf: ein Andenken an den schönen Markt. Immer öfter ist das die Weihnachtsmarkt-Tasse. Auf die ist ein Pfand zu entrichten, dennoch verschwinden jedes Jahr viele davon. Ist das ein Problem für die Händler?</p> <p><strong>Hofgut Sternen:</strong> Paul Walter und Petro Caetano haben ganz schön zu tun, den Wünschen der Gäste nach Winzerglühwein nachzukommen. „Die Gäste lieben nicht nur diesen regionalen Winzerglühwein, sondern auch die Weihnachtstassen“, sagt Paul Walter. „Es sind ja auch schöne Souvenirs“, ergänzt Petro Caetano beim Befüllen der Tasse. Man musste auch in diesem Jahr weiteren Nachschub anfordern und so stapeln sich die schwarzen und weißen Weihnachtsmarktassen.</p> <p><strong>Feinkost Villinger:</strong> Für Katharina Villinger steht fest, dass die Tassen oft ganz bewusst als Souvenir gekauft werden. Deshalb kann sich der Kunde am Stand der Inhaberin und Geschäftsführerin des Neustädter Feinkostgeschäfts die Tassen auch aussuchen. Entweder die beiden Varianten von diesem Jahr oder die beiden Tassen aus den vergangenen beiden Jahren.</p> <p>„Die meisten lieben die schwarzen Motivtassen“, so Katharina Villinger. Nicht zu vergessen, so Villinger, „sind diese Tassen nicht nur Souvenir, sondern auch nachhaltig“.</p> <div class="article-text-accordeon article-module"><label><input type="checkbox" /><span>Das sagt die Touristik-GmbH</span><span>„Jedes Jahr erhöht sich die Zahl der Weihnachtsmarkt-Tassen, die wir an die Betreiber verkaufen. In den vergangenen Jahren mussten wir sogar eine zweite Auflage anfertigen lassen, so auch in diesem Jahr. Die zweite Auflage ist immer durchsichtig, da der schwarze Hintergrund der Motivtassen mehr Zeit benötigt. Auf dem Markt gibt es nicht nur unsere Ravennaschlucht-Weihnachtstassen, jeder Standbetreiber kann seine eigenen Tassen mitbringen. Einheitlich ist nur das Pfand, drei Euro pro Tasse“, sagt Lisa-Marie Kraus von der Hochschwarzwald-Tourismus-GmbH. Für die Betreiber stehe ein mobiler Spülwagen zur Verfügung.</span></label></div> <p>Lucy Kiefer und Jonas Beiser kommen aus der Ortenau: für die beiden Weihnachtsmarktbesucher gehören diese Weihnachtsmarkt-Tassen zum tollen Ambiente einfach dazu. „Der Glühwein schmeckt in einer solchen Tasse einfach besser“, so Jonas Beiser.</p> <p>Seine Partnerin Lucy Kiefer ergänzt: „Die Motivtasse, dahinter die Realität des Viadukts, das ist Atmosphäre pur“. Allerdings, da sind sich die beiden Besucher einig: Die Tassen möchten sie nicht mit nach Hause nehmen.</p> <h2>Die Tasse kommt mit nach Hause</h2> <p>Die beiden Besucher Manuel Zaczyk und Simone Grösch aus Fulda sind sicherlich so etwas wie Weihnachtsmarkt-Freaks, allerdings besuchen sie nur die außergewöhnlichen Weihnachtsmärkte. In der Ravennaschlucht sind sie bereits das dritte Mal und haben Tickets für alle Zeitfenster, um richtig genießen zu können. Hierzu zählen auch Glühwein, Punsch oder ein anderes Heißgetränk in den besonderen Tassen.</p> <p>„Wir haben schon acht Tassen zuhause, heute kommen zwei neue dazu“, so Manuel Grösch. Drei Euro für eine Tasse seien völlig okay, zumal sie ja eine tolle Erinnerung seien, ergänzt seine Partnerin.</p> <p>Francesco Ammon und Maria Paula Lombana sind aus Italien in den Schwarzwald gekommen. Die beiden Besucher sind begeistert: das Ambiente, das Flair und dazu der Glühwein. “Wir lieben es, hier zu sein und der Glühwein ist super“, sagt Ammon.</p> <p>Natürlich gehörten diese Getränke in diesen Motivtassen auf diesem Markt vor dem Viadukt, das auch auf der Tasse zu sehen ist. „Aber wir nehmen die Tassen nicht mit nach Italien, das ist viel zu umständlich“, so Lombana.</p> <p>Lorenzo und Linnea Pflanz sowie Moritz Schar aus Speyer haben ihren Freund Xaver Steigleider besucht, der derzeit in Falkau ist. „Natürlich gehört der Besuch hier in der Ravennaschlucht auf dem Markt mit dazu“, sagt Xaver Steigleider.</p> <h2>Genießen ja, mitnehmen nein</h2> <p>Für das Quartett ist klar: Weihnachtpunsch oder Glühwein schmecken nur in bestimmten Gläsern oder noch besser in diesen Weihnachtstassen. „Das gehört zum Zauber dieses Marktes“, so Moritz Schad. Allerdings, da waren sich die vier einig: „Hier daraus trinken und genießen, aber mit nach Hause kommen die Tassen nicht“, so Linnea Pflanz.</p>]]>
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      <dc:source><![CDATA[Breisgau-Hochschwarzwald]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Die Tassen des Ravenna-Weihnachtsmarktes: Mit nach Hause nehmen oder wieder abgeben?]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Tue, 10 Dec 2024 12:32:59 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Amerikaner will mit 3,6 Promille durch den Schwarzwald: Alkoholfahrt endet im Grünstreifen  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/schwarzwald/schwarzwald-baar-kreis/amerikaner-will-mit-36-promille-durch-den-schwarzwald;art372502,12257806 ]]></link>      <description><![CDATA[  Mit einem Strafverfahren am Hals und 1000 Euro weniger in der Tasche endet der Kontakt eines Autofahrers mit der Polizei. Er ist in diesen Tagen nicht der einzige Betrunkene am Steuer.  ]]></description>
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        <![CDATA[
          Mit einem Strafverfahren am Hals und 1000 Euro weniger in der Tasche endet der Kontakt eines Autofahrers mit der Polizei. Er ist in diesen Tagen nicht der einzige Betrunkene am Steuer.<br>
          <img src="//de.ioam.de/tx.io?st=skol&np=rssnewsr&mo=0" width="1" height="1" alt="szmtag" />
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      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/schwarzwald/schwarzwald-baar-kreis/amerikaner-will-mit-36-promille-durch-den-schwarzwald;art372502,12257806]]></guid>
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        Mit einem Strafverfahren am Hals und 1000 Euro weniger in der Tasche endet der Kontakt eines Autofahrers mit der Polizei. Er ist in diesen Tagen nicht der einzige Betrunkene am Steuer.



        <p>Bei einem amerikanischen Fahrzeuglenker stellte die Polizei am Freitag, 6. Dezember, gegen 17.50 Uhr, dass er offensichtlich unter erheblichem Alkoholeinfluss mit seinem Auto auf der Kreisstraße K4907 im Bereich Spirzen-Pass im Schwarzwald unterwegs war. Das teilte die Polizei am Montag, 9. Dezember mit.</p> <p>Der Fahrer habe die Kontrolle über sein Auto verloren, sei von der Fahrbahn abgekommen und auf einem angrenzenden Grünstreifen stehen geblieben.</p> <p>Ein während der Unfallaufnahme durchgeführter Alkoholtest ergab einen Wert von 3,58 Promille. Es wurde ein Strafverfahren eingeleitet und eine Sicherheitsleistung in Höhe von 1000 Euro erhoben.</p> <p>Am gleichen Abend, gegen 21.30 Uhr erwischten die Polizeibeamten einen 65-jährigen Autofahrer in Titisee-Neustadt mit einen Atemalkoholgehalt von 0,66 Promille. Gegen ihn wurde ein Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet. Weiterhin wurde ihm die Weiterfahrt untersagt.</p> <p>Um eine verdächtige pulverartige Substanz ging es in Hinterzarten am 7. Dezember. Einem Zeugen fiel gegen 4.50 Uhr ein fahrunsicherer Autofahrer auf. Dieser habe ohne ersichtlichen Grund abgebremst und sei mit seinem Auto mehrere Minuten lang auf der B500 stehen geblieben.</p> <h2>Weißes Pulver an der Nase</h2> <p>Bei einer Kontrolle durch die hinzugezogene Polizei, machte der Fahrer einen verwirrten Eindruck. Weiterhin wurde eine weiße, pulverartige Substanz im Fahrzeug und an der Nase des Autofahrers festgestellt. Dem Fahrzeugführer wurde die Weiterfahrt untersagt. Die Beamten leiteten ein Strafverfahren ein.</p> <p>Ebenfalls am 7. Dezember, gegen 6.40 Uhr, bemerkten Polizeibeamte bei einer in Friedenweiler durchgeführten Verkehrskontrolle bei einer 33-jährigen Autofahrerin eine Atemalkoholkonzentration von 0,76 Promille. Auch in diesem Fall wurde die Weiterfahrt untersagt und ein Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet.</p> <h2>49-Jähriger unter Drogeneinfluss</h2> <p>Bei einer Verkehrskontrolle in Titisee-Neustadt stellte eine Polizeistreife am 8. Dezember, gegen 9 Uhr fest, dass ein 49-jähriger Autofahrer unter dem Einfluss von mehreren verschiedenen Drogen im öffentlichen Straßenverkehr fuhr. Gegen den Mann wurde ebenfalls ein Strafverfahren eingeleitet und die Weiterfahrt untersagt.</p>]]>
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      <dc:rights><![CDATA[Amerikaner will mit 3,6 Promille durch den Schwarzwald: Alkoholfahrt endet im Grünstreifen]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Tue, 03 Dec 2024 17:01:00 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Kein Alkohol vor Dienstschluss: Im Europa-Park lernen Nikoläuse, wie man ein guter Nikolaus ist  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/baden-wuerttemberg/im-europa-park-lernen-nikolaeuse-wie-man-ein-guter-nikolaus-ist;art417930,12251877 ]]></link>      <description><![CDATA[  Ein Workshop des Erzbistums bildet ehrenamtliche Nikolaus-Darsteller aus. Übungen mit Schauspieler Martin Wangler sollen die Männer und Frauen vorbereiten. Was neben Stab und Mitra noch wichtig ist.  ]]></description>
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          Ein Workshop des Erzbistums bildet ehrenamtliche Nikolaus-Darsteller aus. Übungen mit Schauspieler Martin Wangler sollen die Männer und Frauen vorbereiten. Was neben Stab und Mitra noch wichtig ist.<br>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Ein Workshop des Erzbistums bildet ehrenamtliche Nikolaus-Darsteller aus. Übungen mit Schauspieler Martin Wangler sollen die Männer und Frauen vorbereiten. Was neben Stab und Mitra noch wichtig ist.



        <p>Der Mann schlägt mit einer Metallkette auf den Boden, dann lässt er den Jutesack fallen, den er gerade noch geschultert hatte. Er trägt einen roten Bademantel, eine Sonnenbrille und eine rote Zipfelmütze mit einer Aufschrift der Brauerei Rothaus. „Hohoho“, flüstert der Mann unter seinem Rauschebart hervor. „Ich bin der heilige Nikolaus.“ Seine Stimme hat einen bedrohlichen Unterton.</p> <p>Die 20 Männer und Frauen, die an diesem Samstagmorgen im Tagungsraum Refectorium des Hotels Santa Isabel im Europa-Park in Rust sitzen, müssen schmunzeln. Irgendwann wird der gruselige Nikolaus von Pastoralreferent Christoph Müller unterbrochen.</p> <p>„So bist du kein richtiger Nikolaus“, sagt er und holt einen Koffer aus der Ecke. „Der Nikolaus trägt keine Zipfelmütze und auch keine Turnschuhe.“ Müller packt eine Mitra aus dem Koffer, ein weißes Gewand, eine Stola, er hilft dem falschen Nikolaus beim Ankleiden. „Jetzt bist du ein Mann der Kirche“, sagt Müller.</p> <h2>Ehrenamtliche lernen alles über den Nikolaus</h2> <p>Im Europa-Park findet an diesem Tag ein Workshop für Nikolausdarsteller statt. Hier lernen Ehrenamtliche alles, was sie über ihren Auftritt als Nikolaus wissen müssen. Sie werden während der Adventszeit als Nikoläuse zu Vereinen, Kindergärten, Schulen und Familien gehen. Und vorher besuchen sie diese Schule für Nikoläuse.</p> <p>Was gehört alles zur Verkleidung? Wer ist eigentlich das historische Vorbild des Nikolaus? Wie verhält man sich in herausfordernden Situationen? Auf diese Fragen erhalten sie heute Antworten.</p> <h2>Bistum möchte Brauchtum lebendig halten</h2> <p>Veranstalter des Workshops ist das Erzbistum Freiburg. „Den Workshop veranstalten wir bereits seit 2016“, sagt Tobias Aldinger. Er arbeitet als Referent für Glaubenskommunikation, Evangelisierung und das Bonifatiuswerk in der Erzdiözese.</p> <p>Mit dem Workshop will das Bistum die Tradition des Nikolausbesuchs lebendig halten. „Wir möchten den Nikoläusen Rückenwind geben und sie unterstützen. Auf ihre Besuche sollen sie bestmöglich vorbereitet sein“, sagt Aldinger.</p> <p>Die Kooperation mit dem Europa-Park ist entstanden, um den Teilnehmern einen schönen Raum zu bieten, von dem aus sie dann zu ihren Besuchen aufbrechen können. „Außerdem ist der Europa-Park ein Raum, der inszeniert und spielt. Das passt zu unseren Nikoläusen“, sagt Tobias Aldinger.</p> <h2>Wo gibt‘s den besten Rauschebart?</h2> <p>Wichtig ist Aldinger, dass der Nikolaus nicht als Gegenspieler zum Weihnachtsmann verstanden wird. „Er ist eine eigene Figur mit echter Geschichte“, sagt er. Mitra und Stab sind Pflicht, wenn man den Nikolaus verkörpert, erfahren die Darsteller im theoretischen Teil des Tages.</p> <p>300 bis 500 Euro muss man ausgeben, wenn man das Kostüm mit allen Accessoires neu kauft, sagt Tobias Aldinger. Vieles sei aber in den Beständen der Pfarrgemeinden schon vorhanden.</p> <p>„Weiß jemand, wo es gute Rauschebärte gibt, die nicht so billig aussehen?“, fragt ein Teilnehmer. „Einfach wachsen lassen“, sagt ein Mann und lacht hinter seinem weißen, langen Bart, der ihm fast bis auf die Brust reicht.</p> <div class="article-text-accordeon article-module"><label><input type="checkbox" /><span>Wer ist das reale Vorbild?</span><span>Der Nikolaus wird als Heiliger in der katholischen Kirche verehrt. Hinter dem heiligen Nikolaus, an den am 6. Dezember erinnert wird, stehen zwei reale Personen. Nikolaus von Sion lebte im 6. Jahrhundert in der Nähe von Myra in der heutigen Türkei. Nikolaus von Myra wurde um 280 geboren und wurde mit 19 Jahren zum Bischof von Myra geweiht. Er soll sein Vermögen unter den Armen verteilt haben. Um den Nikolaus sind viele Legenden entstanden, die auch heute noch am Nikolaustag erzählt werden. Er soll etwa Schiffsleuten in Seenot erschienen sein und die Steuerung des Bootes übernommen haben. Heute ist der Nikolaus der Schutzpatron vieler Berufsstände, aber vor allem auch der Kinder.</span></label></div> <h2>Seit 41 Jahren Nikolaus</h2> <p>Die Nikolausschule ist nicht nur etwas für Anfänger. Marco Stemmer aus Hilzingen (Landkreis Konstanz) hat schon mehrfach an dem Workshop teilgenommen. „Ich mag den Austausch mit den anderen Darstellern“, sagt er. Stemmer war schon als 15-Jähriger als Nikolaus unterwegs.</p> <p>„Angefangen hat alles als Ministrant in der Jugendarbeit der Pfarrei“, sagt der 56-Jährige. Stemmer wurde einige Jahre lang von seiner Frau unterstützt, die den Knecht Ruprecht spielte. Seit vielen Jahren übernimmt Bastian Geske die Rolle des Knecht Ruprecht. Die beiden sind über ein paar Ecken miteinander verwandt.</p> <p>„Als Knecht Ruprecht trage ich den Sack mit den Geschenken“, erzählt Bastian Geske. Der Sack wird bei Hausbesuchen oft von den Eltern platziert, die Suche gestaltet sich manchmal schwierig: „Er hat schon mal im Kofferraum eines Autos danach suchen müssen. Dann war dort aber kein Sack zu finden“, sagt Marco Stemmer und lacht.</p> <h2>Kein Alkohol vor Dienstschluss</h2> <p>An dem Workshop-Tag sprechen die Teilnehmer auch darüber, was sie als Darsteller auf keinen Fall machen sollten. Knecht Ruprecht soll die Kinder nicht bestrafen, sondern als Helfer des Nikolaus gesehen werden, der etwa Glocke und Buch hält. „Wir sind nicht der verlängerte Arm der Eltern“, erklärt Tobias Aldinger den Teilnehmern. „Was an 364 Tagen nicht funktioniert, können wir an einem Tag nicht ändern.“</p> <p>Außerdem gilt die Regel: kein Alkohol vor Dienstschluss. Da sind sich die Darsteller einig. Und der Dienstschluss lässt manchmal lange auf sich warten. In der Adventszeit sind die Nikolausdarsteller Marco Stemmer und Bastian Geske aus Hilzingen an vielen Nachmittagen und Abenden unterwegs, manchmal von 17 bis 20 Uhr. Die ersten Anmeldungen gehen bei ihnen bereits im Oktober ein. „Manchmal haben wir drei bis vier Auftritte an einem Tag“, erzählt Stemmer.</p> <h2>Urlaub nehmen als Nikolaus</h2> <p>Als Nikolaus und Knecht Ruprecht besuchen sie Schulen, Kindergärten, Vereine und Familien. Nach dem achten Dezember ist dann aber Schluss mit den Auftritten. Manche Kinder haben sie aufwachsen sehen. „Es gibt Familien, die wir Jahr für Jahr begleiten. Das ist wirklich schön“, sagt Geske.</p> <p>Für ihre Besuche nehmen sich Stemmer und Geske auch mal einen Tag Urlaub. Sie verlangen aber kein Geld. „Wir machen das für die Kinder“, sagt Geske. Wenn es doch mal einen Obolus gibt, wird der für einen guten Zweck gespendet, sagt Marco Stemmer.</p> <h2>Der letzte Wunsch: Nochmal den Nikolaus sehen</h2> <p>Viele Geschichten haben Marco Stemmer und Bastian Geske schon erlebt. Eine Geschichte bleibt Marco Stemmer besonders in Erinnerung: Ein 18-jähriger Junge, der an Leukämie erkrankte, wollte noch ein letztes Mal Marco Stemmer als Nikolaus erleben – so wie in seiner Kindheit. „Da musste ich schlucken. Wir haben nach dem Besuch erst einmal eine halbe Stunde Pause gemacht, bevor wir weitermachen konnten“, sagt Stemmer.</p> <p>Dass die Nikolausdarsteller auch ein wenig schaupielerisches Geschick benötigen, zeigt sich am Nachmittag. Hinter dem furchteinflößenden falschen Nikolaus, mit dem der Tag gestartet war, verbirgt sich Schauspieler Martin Wangler.</p> <p>Er stammt aus Breitnau im Schwarzwald und ist für seine Rolle als Bernd Clemens in der SWR-Serie „Die Fallers“ bekannt. Wangler ist schon seit 30 Jahren als Nikolaus tätig und besucht heute noch Schulen und Kindergärten in Hinterzarten im Schwarzwald.</p> <h2>Als Löwen durch den Raum laufen</h2> <p>Mit den Nikolausdarstellern macht er jetzt Theaterübungen. „Geht durch den Raum und stellt euch vor, dass ihr Löwen seid“, ruft Wangler. Die 20 angehenden Nikoläuse laufen fauchend, mit weit ausgebreiteten Armen, aufgerissenen Augen und leicht geduckt durch den Raum.</p> <p>„Man muss Lust haben, in die Situation zu gehen, zu improvisieren“, sagt Wangler. Wichtig ist ihm aber auch: Der Nikolaus trägt nicht nur ein Kostüm, sondern bringt auch eine Botschaft mit. Der Nikolaus steht für die Vermittlung christlicher Werte und soll als Vorbild dienen – das hatten die Teilnehmer bereits am Vormittag besprochen.</p> <h2>Prozession durch den Park</h2> <p>Neben den Theaterübungen stellen die Teilnehmer mit Martin Wangler auch Szenen nach, die sie bei ihren Besuchen erwarten könnten – da ist etwa der Besuch im Altenheim, bei dem ein alter Mann zu weinen beginnt, als der Nikolaus hereinkommt. Ein anderer rennt aus Angst vor dem Nikolaus weg. Und zwei weitere Männer singen fröhlich Weihnachtslieder.</p> <p>Nikolaus-Darsteller Reinhard hat in dem Gewusel sichtliche Schwierigkeiten, die Fassung zu bewahren. Glücklicherweise ist das Szenario völlig überzogen und in der Realität recht unwahrscheinlich, sagt Schauspieler Martin Wangler. „Es gibt kein richtig oder falsch“, sagt Wangler. „Aber es ist wichtig, in der Rolle zu bleiben.“</p> <h2>Nikolaus aus der Nikolausstraße</h2> <p>Reinhard Volk, der in dieser Szene den Nikolaus spielt, ist ebenfalls schon lange als Darsteller unterwegs. Es wurde dem Mann aus Elzach (Kreis Emmendingen) in die Wiege gelegt: „Ich heiße mit zweiten Namen Nikolaus“, sagt Volk. Außerdem heiße die Pfarrkirche seiner Heimatstadt St. Nikolaus – und er wuchs in der Nikolausstraße auf. Völlig klar also, dass Reinhard Volk schon seit 26 Jahren als Nikolaus unterwegs ist.</p> <p>Am späten Nachmittag ziehen die 20 Nikoläuse in einer Prozession durch den Europa-Park. Der Hilzinger Nikolaus Marco Stemmer ist unter seiner Mitra, den weißen Handschuhen und dem Rauschebart nicht mehr zu erkennen. Während die Nikoläuse an den Fahrgeschäften vorbeilaufen und den Tannenbäumen mit Lichterketten und Kunstschnee, dudelt im Hintergrund Weihnachtsmusik aus den Boxen.</p> <p>Die 20 Nikoläuse schreiten an den Parkbesuchern vorbei. „Guck mal Mama, der Nikolaus“, ruft ein kleines Mädchen. Überall bleiben Kinder stehen, mit großen Augen und offenen Mündern, Eltern zücken ihre Handys, auch Jugendliche filmen die Gruppe. Der Zauber, der von den Männern und Frauen in ihren Kostümen ausgeht, kennt eben kein Alter.</p>]]>
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      <pubDate>Wed, 09 Oct 2024 09:06:28 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Lockerer Felsbrocken – Höllentalbahn vorerst gesperrt  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/schwarzwald/breisgau-hochschwarzwald/erdrutsch-im-schwarzwald-bahnstrecke-gesperrt;art372503,12200272 ]]></link>      <description><![CDATA[  Auf einem Abschnitt einer wichtigen Bahnstrecke zwischen Freiburg und dem Schwarzwald können vorerst keine Züge fahren. Pendler müssen sich auf einen längeren Ausfall einstellen.  ]]></description>
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          Auf einem Abschnitt einer wichtigen Bahnstrecke zwischen Freiburg und dem Schwarzwald können vorerst keine Züge fahren. Pendler müssen sich auf einen längeren Ausfall einstellen.<br>
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      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/schwarzwald/breisgau-hochschwarzwald/erdrutsch-im-schwarzwald-bahnstrecke-gesperrt;art372503,12200272]]></guid>
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        Auf einem Abschnitt einer wichtigen Bahnstrecke zwischen Freiburg und dem Schwarzwald können vorerst keine Züge fahren. Pendler müssen sich auf einen längeren Ausfall einstellen.



        <p>Wegen eines drohenden Felsrutsches an einem Hang ist die sogenannte Höllentalbahn zwischen Himmelreich und Hinterzarten (Kreis Breisgau-Hochschwarzwald) vorerst gesperrt.</p> <p>Das Absichern des gebirgigen Areals mit Netzen und speziellen Ankern wird voraussichtlich bis zum 26. Oktober dauern, wie ein Sprecher der Deutschen Bahn (DB) auf Anfrage in Stuttgart berichtete. Zunächst war in einer Mitteilung davon die Rede gewesen, dass die Sperrung voraussichtlich nur bis zum Sonntag dauern werde.</p> <h2>Menschen kamen nicht zu Schaden</h2> <p>„Bisher ist nichts heruntergefallen“, sagte der Sprecher. Menschen kamen nicht zu Schaden. Fahrgäste der Verbindung müssen in dem Abschnitt in Busse umsteigen.</p> <p>Auf einem anderen Teilstück der Strecke von Freiburg in den Schwarzwald sind schon länger Bauarbeiten geplant. Der Bus-Ersatzverkehr wird bereits von diesem Freitag an auf die Route Kirchzarten bis Titisee/Neustadt ausgeweitet, wie der Sprecher sagte. Die DB empfahl Fahrgästen, sich rechtzeitig über die Verbindungen zu informieren. (dpa)</p>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[Schienenverkehr Eisenbahn Schiene thema-verkehr-oepv thema-natur-wetter thema-sicherheit-blaulicht-unfall]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Breisgau-Hochschwarzwald]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Lockerer Felsbrocken – Höllentalbahn vorerst gesperrt]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Mon, 02 Sep 2024 17:59:00 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Blaualgen im Schluchsee – Behörden raten vom Baden ab  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/schwarzwald/breisgau-hochschwarzwald/blaualgen-im-schluchsee-behoerden-raten-vom-baden-ab;art372503,12167296 ]]></link>      <description><![CDATA[  Noch sind Sommerferien in Baden-Württemberg. Doch im größten Schwarzwaldsee ist es nun vorbei mit dem ungetrübten Badespaß. Grund dafür sind giftige Bakterien und grün-trübes Wasser.  ]]></description>
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          Noch sind Sommerferien in Baden-Württemberg. Doch im größten Schwarzwaldsee ist es nun vorbei mit dem ungetrübten Badespaß. Grund dafür sind giftige Bakterien und grün-trübes Wasser.<br>
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        Noch sind Sommerferien in Baden-Württemberg. Doch im größten Schwarzwaldsee ist es nun vorbei mit dem ungetrübten Badespaß. Grund dafür sind giftige Bakterien und grün-trübes Wasser.



        <p>Wegen Blaualgen raten die Behörden nun vom Baden im Schluchsee ab. Im größten See des Schwarzwalds wurden Cyanobakterien, sogenannte Blaualgen, entdeckt, wie aus der <a href="https://badegewaesserkarte.landbw.de/?data_id=dataSource_18-Gesamt_UVB_BGW_2577%3A59" target="" title="" rel="noopener">Badegewässerkarte </a>des Landesgesundheitsamts Baden-Württemberg hervorgeht.</p> <p>Bereits vor zwei Wochen hatte die Gemeinde Schluchsee (Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald) darauf hingewiesen, dass sich die Cyanobakterien in dem Badesee weiter verbreiten könnten. Daher habe man wöchentlich Proben entnommen. Durch die erhöhte Belastung sei das Baden jetzt nicht mehr ratsam. Zuvor hatte die „Badische Zeitung“ berichtet.</p> <p>Bei hohen Temperaturen vermehren sich die Blaualgen im Wasser schnell und können Hautreizungen, Entzündungen und allergische Reaktionen auslösen. Beim Verschlucken können die Giftstoffe auch zu Übelkeit, Erbrechen oder Atemnot führen. (dpa)</p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[Wasserverschmutzung Umweltgift Pflanzen thema-natur-umwelt thema-natur]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Breisgau-Hochschwarzwald]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Blaualgen im Schluchsee – Behörden raten vom Baden ab]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Fri, 30 Aug 2024 05:01:30 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Unadingen erlebt ein Rockspektakel  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/schwarzwald/breisgau-hochschwarzwald/unadingen-erlebt-ein-rockspektakel;art372503,12164386 ]]></link>      <description><![CDATA[  <ul> <li>AC/DC-Coverband Barock<br /> gastiert in der Bürgerhalle</li> <li>Von den großen Bühnen<br /> in den beschaulichen Ort</li> </ul>  ]]></description>
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          <ul> <li>AC/DC-Coverband Barock<br /> gastiert in der Bürgerhalle</li> <li>Von den großen Bühnen<br /> in den beschaulichen Ort</li> </ul><br>
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      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/schwarzwald/breisgau-hochschwarzwald/unadingen-erlebt-ein-rockspektakel;art372503,12164386]]></guid>
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      <dc:subject><![CDATA[
        <ul> <li>AC/DC-Coverband Barock<br /> gastiert in der Bürgerhalle</li> <li>Von den großen Bühnen<br /> in den beschaulichen Ort</li> </ul>



        <p>Löffingen-Unadingen – Barock aus Nürnberg zählt zu den besten AC/DC-Coverbands. Kaum eine andere Band schafft es, den Sound der bekanntesten Hard-Rock-Band der Welt mit so viel Energie und Details auf die Bühne zu bringen. Zum vierten Mal kommt die Gruppe nun wieder von den ganz großen Bühnen nach Unadingen, um dort dem Publikum am Samstag, 28. September, richtig einzuheizen.</p> <p>Dass Barock ins kleine Unadingen kommt, ist dem Veranstalter Jacky Connection zu verdanken. Seit ihrem ersten Auftritt fühlen sich die Musiker in Unadingen sehr wohl. Hier werde man wertgeschätzt, so die Band, und der Veranstalter leiste eine professionelle Arbeit. Über diese Beurteilung freut sich Jürgen Dinger von der Unadinger Jacky Connection. Die Jackys überlassen bei der Veranstaltung nichts dem Zufall. Das fängt beim Kartenverkauf an und geht bis zur Unterbringung der Gruppe. In diesem Jahr nächtigen die Bandmitglieder mit ihrer Crew in einem Löffinger Hotel.</p> <h2>50 Boxen sind im Einsatz</h2> <p>Für die Techniker der Band heißt es, das Feeling der Australier auf die Bühnen zu bringen. So kommen unter anderem bis zu acht der legendären Kanonen sowie die überdimensionale klangvolle „Hells Bell“, zwei Flamejets und eine Konfetti-Maschine zum Einsatz. Die spektakuläre Mega-Produktion mit 50 Boxen und einer LED-Leinwand hat die AC/DC-Tribute-Band auf ihrer ganzen Deutschlandtournee mit dabei. Das Equipment wird in 40-Tonner-Lastwagen transportiert und dann von der Crew aufgebaut. „Wir haben 21¦Einzelzimmer gebucht“, verrät Jürgen Dinger. Viel Arbeit erwartet auch die neun aktiven Jackys und ihren Helferstab. Auch die Feuerwehr und ein fachkundiger Elektriker sind vor Ort. „Wer unsere Show besucht, erlebt puren, energiegeladenen, schweißtreibenden Rock‘n‘Roll“, so verspricht die Band selbst – und dies ist bei Kennern keine Übertreibung. Wenn die Musiker mit Bandleader Eugen Torscher mit den legendären Hits wie dem Klassiker „Highway to Hell“, dem energiegeladenen „Thunderstruck“, dem Ohrwurm „TNT“, der Powerballade „You Shook Me All Night Long“ oder dem Kracher „Back in Black“ auftritt, dann sind die australischen Rocklegenden hautnah zu spüren. Es sind nicht nur diese Songs, die Musiker von Barock spielen auch mit den gleichen Instrumenten wie ihre großen Vorbilder und ihr Auftritt könnte detailgetreuer nicht sein.</p> <p>Doch nicht nur AC/DC-Fans kommen hier auf ihre Kosten. Die Gruppe Barock liefert Hard-Rock pur und verwandelt jede Bühne in einen Rock-Olymp. Auch die Vorband Electric Eyes ist schon ein Knaller und in Unadingen nicht unbekannt. Diese 2014 aus der Taufe gehobene Hard-Rock- und Classic-Metal-Coverband aus Villingen begeistert mit Titeln wie „Running Free“, „Brea-<br /> king the Law“, „Sabbath Bloody Sabbath“ und „Bad Boy Boogie“, die eher selten bei Livebands zu hören sind.</p> <p>Die Mitglieder der Jacky Connection werden wie bei vergangenen Rock-Events wieder einen Teil des Gewinns spenden. Diesmal dürfen sich die Unadinger freuen, denn die Jackys wollen das geplante Basketballfeld auf dem Unadinger Sportplatz mitfinanzieren. „Dieses Großereignis ist nur durch viele Spender und Helfer möglich“, so Steffen Hofheinz. 25 Freunde und 17 Sponsoren (davon fünf Hauptsponsoren) seien hier zu nennen.</p> <p>„Wir helfen und bekommen Hilfe.“ Deshalb haben die Veranstalter beschlossen, die Bierpreise nicht wie üblich anzupassen, sondern wie beim Konzert 2022 zu belassen. Natürlich hoffen die Veranstalter wieder auf einen großen Erfolg. „Wir wollen keinen Profit machen, aber auch keine roten Zahlen schreiben“, so die Jackys. Deshalb werde so viel wie möglich selbst erledigt. Das gilt auch für das Herrichten und das Aufräumen in der Halle.</p> <div class="article-text-info article-module"> <h2>Kartenverkauf</h2> Die große AC/DC-Tribute-Show mit der bekannten AC/DC-Coverband Barock wird am Samstag, 28. September, in der Unadinger Bürgerhalle dem Publikum richtig einheizen. Als Vorband rockt Electric Eyes aus Villingen die Bühne. Karten gibt es im Vorverkauf im Lebensmittelgeschäft Ketterer in Unadingen oder im Onlineshop unter www.jackyconnection.com.</div>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[Feuerwehr Musikgruppe Rock-Pop Tournee]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Breisgau-Hochschwarzwald]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Unadingen erlebt ein Rockspektakel]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Wed, 28 Aug 2024 14:54:15 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Berauschter Brummifahrer und Schwarzarbeiter: Wen Polizei und Zoll an der B31 aus dem Verkehr ziehen  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/schwarzwald/schwarzwald-baar-kreis/b31-grosse-kontrollaktion-bei-titisee-neustadt;art372502,12162623 ]]></link>      <description><![CDATA[  In vier Stunden werden diverse Verstöße festgestellt. Viele betreffen Fahrzeuge und Beladung. Eher zufällig gehen den Beamten zur Fahndung ausgeschriebene Personen ins Netz.  ]]></description>
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        <![CDATA[
          In vier Stunden werden diverse Verstöße festgestellt. Viele betreffen Fahrzeuge und Beladung. Eher zufällig gehen den Beamten zur Fahndung ausgeschriebene Personen ins Netz.<br>
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      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/schwarzwald/schwarzwald-baar-kreis/b31-grosse-kontrollaktion-bei-titisee-neustadt;art372502,12162623]]></guid>
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      <dc:subject><![CDATA[
        In vier Stunden werden diverse Verstöße festgestellt. Viele betreffen Fahrzeuge und Beladung. Eher zufällig gehen den Beamten zur Fahndung ausgeschriebene Personen ins Netz.



        <p>Über eine gemeinsame Fahndungskontrolle am Montag, 26. August, auf der B31 bei Titisee-Neustadt berichtet die Polizei in einer Mitteilung. In Zusammenarbeit mit der Bundesautobahn-Fahndung (BAB-Fahndung), dem Zoll sowie dem Bundesamt für Logistik und Mobilität trat von 7 bis 11 Uhr das Polizeirevier Titisee-Neustadt in Aktion.</p> <h2>Fahrzeuge in Richtung Donaueschingen kontrolliert</h2> <p>Bei der gemeinsamen Kontrollaktion wurde durch die Einsatzkräfte der Verkehr von Freiburg kommend in Fahrtrichtung Donaueschingen kontrolliert. Hierbei wurden diverse Verstöße festgestellt. Unter anderem wurde ein 31-jähriger Lkw-Fahrer festgestellt, bei welchem sich bei der Kontrolle der Verdacht erhärtete, dass dieser unter Einfluss von berauschenden Mittels stehen könnte. Ein daraufhin durchgeführter Vortest reagierte positiv, woraufhin er zur Blutentnahme in eine Klinik verbracht wurde.</p> <p>Weiter wurde ein 28-jähriger Autofahrer kontrolliert, welcher nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis war. Weitere Verstöße wegen Überladung, Fahrpersonalrecht, Ladungssicherung, fehlende Kennzeichnung von Gefahrgut sowie Beanstandungen von abgefahrenen Bremsbelägen sowie des Mitführens eines nicht geprüften Feuerlöschers waren ebenfalls das Ergebnis der gemeinsamen Kontrollaktion.</p> <p>Weiter wurden 25 Verdachtsfälle von Schwarzarbeit festgestellt. Es konnten außerdem zwei zur Fahndung ausgeschriebene Personen festgestellt werden.</p> <p></p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Breisgau-Hochschwarzwald]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Berauschter Brummifahrer und Schwarzarbeiter: Wen Polizei und Zoll an der B31 aus dem Verkehr ziehen]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Sun, 18 Aug 2024 09:08:45 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Betrüger spähen am Geldautomaten über die Schulter: Shouldersurfer heißt die neue Masche  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/betrueger-spaehen-am-geldautomaten-ueber-die-schulter-shouldersurfer-heisst-die-neue-masche;art372586,12153726 ]]></link>      <description><![CDATA[  Die Täter können praktisch an jedem Bankomaten zuschlagen: Das Polizeipräsidium verzeichnet im Juni und Juli 13 Fälle und gibt Tipps, wie man sich schützen kann.  ]]></description>
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        <![CDATA[
          Die Täter können praktisch an jedem Bankomaten zuschlagen: Das Polizeipräsidium verzeichnet im Juni und Juli 13 Fälle und gibt Tipps, wie man sich schützen kann.<br>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Die Täter können praktisch an jedem Bankomaten zuschlagen: Das Polizeipräsidium verzeichnet im Juni und Juli 13 Fälle und gibt Tipps, wie man sich schützen kann.



        <p>Das Polizeipräsidium Freiburg warnt vor einer neuen Betrugs- und Diebstahlserie an Geldausgabeautomaten. Als sogenannte Shouldersurfer (Erspähen von Daten mit Blick über die Schulter) seien zwei bislang unbekannte Männer durch geschickte Ablenkung an die Geheimnummer (PIN) der Kreditkarte von Bankkunden gelangt und haben ihnen im Anschluss die Karte entwendet.</p> <h2>Wie gehen die Betrüger vor?</h2> <p>Die Polizei schildert die Masche in ihrer Mitteilung wie folgt: Während sich die meist lebensälteren Kunden am Geldautomaten befanden um eine Auszahlung vorzubereiten, wurden sie bei der Eingabe ihrer PIN von einem der Männer genau beobachtet und durch ein fingiertes Gespräch abgelenkt. Anschließend entwendete der zweite Täter die aus dem Automaten ausgegebene Kreditkarte der Geschädigten. Bereits kurze Zeit später hätten die Täter widerrechtliche Bargeld abgehoben.</p> <h2>Wie viele Fälle gab es bisher?</h2> <p>Zwischen Ende Juni und Ende Juli 2024 seien dem Polizeipräsidium Freiburg 13 Fälle bekannt geworden, bei denen vermutlich dieselbe Tätergruppierung in teilweise unterschiedlicher Besetzung am Werk ist. Diese treten zu den unterschiedlichen Zeiten an den unterschiedlichen Orten auf.</p> <h2>Wo sind die Betrüger aktiv?</h2> <p>Diese Masche wandten Betrüger bislang in Staufen, Denzlingen, Neuenburg, Schönwald/Triberg, Hornberg, Freiburg, Efringen-Kirchen, Kirchzarten und Stegen an.</p> <h2>Was rät die Polizei?</h2> <p>Die Polizei gibt folgende Tipps, um nicht Opfer eines Shouldersurfers zu werden:</p> <div class="article-text-explain article-module article-module-text"> <ul> <li>Bleiben Sie auf jeden Fall beim Geldautomaten.</li> <li>Lassen Sie sich nicht von einem vermeintlich hilfsbereiten oder hilfsbedürftigen Fremden vom Automaten weglocken oder ablenken.</li> <li>Behalten Sie jederzeit Ihre Kreditkarte und ihr Geld im Blick. Brechen Sie notfalls den Auszahlungsvorgang ab, wenn Ihnen etwas verdächtig vorkommt.</li> <li>Benutzen Sie den Bankautomaten zu einem andern Zeitpunkt, falls Ihnen verdächtige Personen im Bereich der Geldausgabeautomaten auffallen.</li> <li>Wählen Sie jederzeit den Polizeinotruf (110).</li> <li>Besprechen Sie das Thema mit Ihren Familienangehörigen.</li> <li>Sperren Sie unverzüglich ihre Kreditkarte unter der zentralen Service-Nummer: 116116, wenn Ihnen diese abhandenkommt.</li> <li>Verständigen Sie sofort die Polizei.</li> </ul> </div>]]>
      </dc:subject>
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      <dc:source><![CDATA[Breisgau-Hochschwarzwald]]></dc:source>
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    </item><item>
      <pubDate>Mon, 29 Jul 2024 14:30:19 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Wanderer stirbt nach Zusammenbruch auf dem Feldberg  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/schwarzwald/breisgau-hochschwarzwald/feldberg-wanderer-stirbt-nach-zusammenbruch;art372503,12135350 ]]></link>      <description><![CDATA[  Er ist bewusstlos und bricht zusammen. Seine Tochter wählt den Notruf, doch die Hilfe kommt zu spät – trotz Reanimation stirbt der Mann.  ]]></description>
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          Er ist bewusstlos und bricht zusammen. Seine Tochter wählt den Notruf, doch die Hilfe kommt zu spät – trotz Reanimation stirbt der Mann.<br>
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      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/schwarzwald/breisgau-hochschwarzwald/feldberg-wanderer-stirbt-nach-zusammenbruch;art372503,12135350]]></guid>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Er ist bewusstlos und bricht zusammen. Seine Tochter wählt den Notruf, doch die Hilfe kommt zu spät – trotz Reanimation stirbt der Mann.



        <p>Ein 60 Jahre alter Wanderer ist auf dem Feldberg zusammengebrochen und gestorben. Er sei am Freitagabend oberhalb der Zastler Hütte bei Oberried (Kreis Breisgau-Hochschwarzwald) unterwegs gewesen und bewusstlos geworden, teilte die Bergwacht mit.</p> <p>Demnach rief seine Tochter den Notruf. Notarzt und Bergretter versuchten, den Mann zu reanimieren. Das war laut Bergwacht vergebens gewesen, der Mann verstarb noch vor Ort. Ehrenamtliche Kräfte der Bergwacht übernahmen die Bergung des Mannes und betreuten zunächst seine Tochter, bis ein Kriseninterventionsteam eintraf. (dpa)</p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[Unfall Rettungswesen Verkehrsunglücke thema-sicherheit-blaulicht-unfall thema-sicherheit-blaulicht]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Breisgau-Hochschwarzwald]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Wanderer stirbt nach Zusammenbruch auf dem Feldberg]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Mon, 01 Jul 2024 08:03:29 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Geländelauf-Teilnehmer stürzt im Schwarzwald 100-Meter-Abhang hinunter und stirbt  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/schwarzwald/breisgau-hochschwarzwald/breitnau-teilnehmer-stuerzt-bei-gelaendelauf-im-schwarzwald-und-stirbt;art372503,12106709 ]]></link>      <description><![CDATA[  Ein Mann will im Schwarzwald einen Geländelauf absolvieren. Doch er kommt nie im Ziel an.  ]]></description>
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          Ein Mann will im Schwarzwald einen Geländelauf absolvieren. Doch er kommt nie im Ziel an.<br>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Ein Mann will im Schwarzwald einen Geländelauf absolvieren. Doch er kommt nie im Ziel an.



        <p>Ein Teilnehmer eines Geländelaufs im Schwarzwald ist etwa 100 Meter tief einen Abhang hinuntergestürzt und ums Leben gekommen. Einsatzkräfte fanden seine Leiche in einem sehr steilen Waldstück, wie die Bergwacht am Sonntag mitteilte.</p> <p>Angehörige hatten den 38-Jährigen am Samstagnachmittag als vermisst gemeldet, weil er nicht im Ziel des Laufs ankam. Bergwacht und Polizei suchten im Höllental bei Breitnau südöstlich von Freiburg unter anderem mit einem Hubschrauber und mit einem Drohnen-Team nach dem Mann. „Unsere Mannschaft konnten das Gelände nur unter Seilsicherung erreichen und übernahm am frühen Abend auch die Bergung des Leichnams. Die Angehörigen wurden vor Ort betreut“, wird Bergwacht-Einsatzleiter Jan Steiert in der Mitteilung zitiert. (dpa)</p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[Polizei Unfall Rettungswesen Verkehrsunglücke thema-sicherheit-blaulicht-unfall thema-sicherheit-blaulicht]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Breisgau-Hochschwarzwald]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Geländelauf-Teilnehmer stürzt im Schwarzwald 100-Meter-Abhang hinunter und stirbt]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Thu, 20 Jun 2024 07:56:31 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Beliebte Bahnstrecke im Schwarzwald bleibt weiter gesperrt  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/schwarzwald/breisgau-hochschwarzwald/beliebte-bahnstrecke-im-schwarzwald-bleibt-weiter-gesperrt;art372503,12087676 ]]></link>      <description><![CDATA[  Einheimische und Touristen müssen auf die Wiedereröffnung der Dreiseenbahn zwischen Titisee und Seebrugg warten.  ]]></description>
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        <![CDATA[
          Einheimische und Touristen müssen auf die Wiedereröffnung der Dreiseenbahn zwischen Titisee und Seebrugg warten.<br>
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        ]]>
      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/schwarzwald/breisgau-hochschwarzwald/beliebte-bahnstrecke-im-schwarzwald-bleibt-weiter-gesperrt;art372503,12087676]]></guid>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Einheimische und Touristen müssen auf die Wiedereröffnung der Dreiseenbahn zwischen Titisee und Seebrugg warten.



        <p>Nach einem Erdrutsch bleibt die beliebte Schwarzwald-Strecke zwischen den Bahnhöfen Titisee und Seebrugg in Schluchsee bis mindestens 30. Juni gesperrt. Als Ersatz fahren Busse, wie die Deutsche Bahn auf ihrer Seite für Verkehrsmeldungen mitteilte. Zunächst war von einer Streckensperrung bis mindestens 21. Juni – also diesen Freitag – die Rede gewesen.</p> <h2>Starke Regenfälle lösten Erdrutsch aus</h2> <p>Die auch als Dreiseenbahn bekannte Strecke zwischen Titisee und Seebrugg wurde bereits Ende Mai wegen des Erdrutsches gesperrt. Starke Regenfälle hatten die Erdbewegung ausgelöst. Züge der Linie S1 können auf diesem Abschnitt nicht mehr fahren. Die Gebiete um den Titisee und den Schluchsee sind bei Touristen aus dem In- und Ausland beliebt.</p> <h2>Hang muss gesichert werden</h2> <p>Wie eine Sprecherin der DB auf Anfrage sagte, sind die Bahnanlagen in dem Bereich nicht beschädigt. Um den Zugverkehr zu ermöglichen, müsse aber ein Hang gesichert werden. Die DB hatte Nutzerinnen und Nutzer bereits um Verständnis für die Einschränkungen gebeten. (dpa)</p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[Eisenbahn Schienenverkehr Schiene thema-verkehr-oepv]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Breisgau-Hochschwarzwald]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Beliebte Bahnstrecke im Schwarzwald bleibt weiter gesperrt]]></dc:rights>
      <!-- //IPHONE -->

    </item><item>
      <pubDate>Tue, 21 May 2024 15:58:42 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Motorradfahrer prallt auf der B317 in eine Leitplanke und wird schwer verletzt  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/schwarzwald/schwarzwald-baar-kreis/schwer-verletzt-motorradfahrer-prallt-auf-der-b317-in-eine-leitplanke;art372502,12036230 ]]></link>      <description><![CDATA[  Ein Motorradfahrer ist am Pfingstmontag in Richtung Feldberg unterwegs. Durch einen Fahrfehler löst er einen Unfall aus und wird von der Maschine gerissen – mit Folgen für einen weiteren Verkehrsteilnehmer.  ]]></description>
      <content:encoded>
        <![CDATA[
          Ein Motorradfahrer ist am Pfingstmontag in Richtung Feldberg unterwegs. Durch einen Fahrfehler löst er einen Unfall aus und wird von der Maschine gerissen – mit Folgen für einen weiteren Verkehrsteilnehmer.<br>
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      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/schwarzwald/schwarzwald-baar-kreis/schwer-verletzt-motorradfahrer-prallt-auf-der-b317-in-eine-leitplanke;art372502,12036230]]></guid>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Ein Motorradfahrer ist am Pfingstmontag in Richtung Feldberg unterwegs. Durch einen Fahrfehler löst er einen Unfall aus und wird von der Maschine gerissen – mit Folgen für einen weiteren Verkehrsteilnehmer.



        <p>Ein 47-jähriger Motorradfahrer fuhr am Pfingstmontag, 20. Mai, gegen 12.25 Uhr auf der B317 bergwärts in Richtung Feldberg. Wie die Polizei mitteilte, verlor der Biker in einer Linkskurve die Kontrolle über sein Motorrad und kollidierte mit der Leitplanke am rechten Fahrbahnrand.</p> <p>Während der 47-jährige Motorradfahrer hinter die Leitplanke geschleudert wurde, schlitterte sein Motorrad in den vor ihm fahrenden, 35-jährigen Radfahrer und brachte diesen zu Fall.</p> <h2>Fahrradfahrer wird leicht verletzt</h2> <p>Der Motorradfahrer sei laut Polizei schwer verletzt mit dem Rettungshubschrauber in eine Klinik eingeliefert worden. Der Fahrradfahrer kam leichtverletzt ebenfalls in eine Klinik.</p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Breisgau-Hochschwarzwald]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Motorradfahrer prallt auf der B317 in eine Leitplanke und wird schwer verletzt]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Fri, 17 May 2024 17:00:53 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Mehrere Verletzte bei Unfall auf B500: Autos krachen frontal ineinander  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/schwarzwald/schwarzwald-baar-kreis/mehrere-verletzte-bei-unfall-auf-b500-mehrere-autos-krachen-frontal-ineinander;art372502,12031112 ]]></link>      <description><![CDATA[  Der Vorfall hat sich am Freitag, 17. Mai, ereignet. Das hat die Polizei über den genauen Hergang bereits herausgefunden.  ]]></description>
      <content:encoded>
        <![CDATA[
          Der Vorfall hat sich am Freitag, 17. Mai, ereignet. Das hat die Polizei über den genauen Hergang bereits herausgefunden.<br>
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        ]]>
      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/schwarzwald/schwarzwald-baar-kreis/mehrere-verletzte-bei-unfall-auf-b500-mehrere-autos-krachen-frontal-ineinander;art372502,12031112]]></guid>
      <!-- IPHONE -->
      <dc:subject><![CDATA[
        Der Vorfall hat sich am Freitag, 17. Mai, ereignet. Das hat die Polizei über den genauen Hergang bereits herausgefunden.



        <p>Heftig gekracht hat es am Freitag, 17. Mai, gegen 14.20 Uhr auf der B500 zwischen Breitnau und St. Märgen/Thurner.</p> <p>Nach derzeitigem Ermittlungsstand der Polizei soll ein Autofahrer, unterwegs in Richtung Thurner, in den Gegenverkehr geraten und schwer mit zwei anderen Autos zusammengekracht sein.</p> <p>Dabei sei die Fahrerin eines der Autos schwer verletzt und mit dem Rettungshubschrauber in eine Klinik gebracht worden. Die fünf Fahrzeuginsassen des in Richtung Thurner fahrenden Autos seien lediglich leicht verletzt worden.</p> <h2>Sechs Personen im Krankenhaus</h2> <p>Wie die Polizei meldet, habe es vor Ort zunächst neun Betroffene gegeben. Davon wurden sechs Personen teilweise mit dem Rettungshubschrauber, Rettungswagen oder Krankentransportwagen von Rotem Kreuz oder Maltesern in umliegende Kliniken gebracht. Die B500 musste während der Unfallaufnahme gesperrt werden.</p> <p>In den Einsatz eingebunden waren unter anderem ein Leitender Notarzt, der Rettungshubschrauber Christoph 54, ein Notarzt, mehrere Rettungswagen von DRK und Maltesern sowie der Organisatorische Leiter Rettungsdienst des DRK.</p> <p>Die Verkehrspolizei Freiburg hat die Ermittlungen zum genauen Unfallhergang aufgenommen. Zeugen, die den Unfall beobachtet haben, werden gebeten, sich mit der Verkehrspolizei Freiburg unter der Telefonnummer 0761 8823100 in Verbindung zu setzen.</p> <p></p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Breisgau-Hochschwarzwald]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Mehrere Verletzte bei Unfall auf B500: Autos krachen frontal ineinander]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Wed, 17 Apr 2024 15:10:24 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Vorläufiges Ende für Wolfsrudel in Baden-Württemberg? Letzte Fähe überfahren  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/baden-wuerttemberg/vorlaeufiges-ende-fuer-wolfsrudel-in-baden-wuerttemberg-letzte-faehe-ueberfahren;art417930,11982656 ]]></link>      <description><![CDATA[  Schon wieder wurde am Schluchsee ein Wolf überfahren – das weibliche Tier war wohl trächtig.  ]]></description>
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        <![CDATA[
          Schon wieder wurde am Schluchsee ein Wolf überfahren – das weibliche Tier war wohl trächtig.<br>
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        ]]>
      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/baden-wuerttemberg/vorlaeufiges-ende-fuer-wolfsrudel-in-baden-wuerttemberg-letzte-faehe-ueberfahren;art417930,11982656]]></guid>
      <!-- IPHONE -->
      <dc:subject><![CDATA[
        Schon wieder wurde am Schluchsee ein Wolf überfahren – das weibliche Tier war wohl trächtig.



        <p>Am Schluchsee wurde ein Wolf überfahren. Nach Angaben des baden-württembergischen Umweltministeriums handelt es sich bei dem Tier mit hoher Wahrscheinlichkeit um die dort ansässige Fähe – so heißt der weibliche Wolf – mit der Kennung GW2407.</p> <p>Das Tier war dem Vernehmen nach trächtig und wurde von der Forstlichen Versuchs- und Forschungsanstalt (FVA) zur weiteren Untersuchung an das Institut für Zoo- und Wildtierforschung in Berlin gebracht.</p> <h2>Zweiter überfahrener Wolf innerhalb eines halben Jahres</h2> <p>Erst Ende des vergangenen Jahres war ebenfalls am Schluchsee ein junger Wolf überfahren worden. Sein Tod bedeutete das Ende des Rudels im Südschwarzwald, das erst im Juni bekannt geworden war: <a href="https://www.suedkurier.de/baden-wuerttemberg/im-schwarzwald-gibt-es-jetzt-ein-wolfsrudel-was-bedeutet-das-fuer-waldbesucher;art417930,11605987" target="_blank" title="Im Schwarzwald gibt es jetzt ein Wolfsrudel: Was bedeutet das für Waldbesucher?">Damals zeigte das Bild einer Wildkamera der </a><a href="https://www.suedkurier.de/baden-wuerttemberg/im-schwarzwald-gibt-es-jetzt-ein-wolfsrudel-was-bedeutet-das-fuer-waldbesucher;art417930,11605987" target="_blank" title="Im Schwarzwald gibt es jetzt ein Wolfsrudel: Was bedeutet das für Waldbesucher?">FVA</a><a href="https://www.suedkurier.de/baden-wuerttemberg/im-schwarzwald-gibt-es-jetzt-ein-wolfsrudel-was-bedeutet-das-fuer-waldbesucher;art417930,11605987" target="_blank" title="Im Schwarzwald gibt es jetzt ein Wolfsrudel: Was bedeutet das für Waldbesucher?">, dass bei der Fähe die Milchdrüsen deutlich erkennbar waren</a> – für Experten ein klarer Beleg für Nachwuchs.</p> <p>Bei der nun überfahrenen Fähe handelt es sich um die Mutter des Jungwolfes. Sie müsste kurz vor der Entbindung neuer Welpen gewesen sein. Weibliche Wölfe werfen im Durchschnitt vier bis sechs Welpen, die meist Ende April oder Anfang Mai zur Welt kommen.</p> <h2>Das letzte Weibchen der Region?</h2> <p>Die B500 scheint für die Wölfe im Schwarzwald besonders gefährlich zu sein: Schon der Jungwolf wurde Opfer des Verkehrs auf der Schwarzwaldhochstraße, das Muttertier wurde am Mittwochmorgen des 17. April auch auf der Bundesstraße überfahren.</p> <p>Ein Mann kam laut Polizei mit seinem Auto von Norden in Richtung Schluchsee, als das Tier plötzlich die B500 überquerte. Er habe nicht mehr rechtzeitig reagieren können; am Fahrzeug entstand der Polizei zufolge ein Schaden von 1500 Euro.</p> <p>Dem <a href="https://www.fva-bw.de/monitoring-luchs-wolf" target="_blank" title="" rel="noopener">Wolfsmonitoring der </a><a href="https://www.fva-bw.de/monitoring-luchs-wolf" target="_blank" title="" rel="noopener">FVA</a> zufolge war dies die letzte bekannte Fähe im Südwesten – für ein neues Rudel fehlt also erst einmal ein Weibchen. Allerdings legen Wölfe täglich große Strecken zurück, 50 bis 150 Kilometer sind keine Seltenheit. <a href="https://www.suedkurier.de/schweiz/wie-schiesst-man-einen-wolf-ein-schweizer-jaeger-widerlegt-falsche-vorstellungen;art1371848,11848927" target="_blank" title="Wie schießt man einen Wolf? Ein Jäger widerlegt falsche Vorstellungen">Gerade der Grenzübertritt von </a><a href="https://www.suedkurier.de/schweiz/wie-schiesst-man-einen-wolf-ein-schweizer-jaeger-widerlegt-falsche-vorstellungen;art1371848,11848927" target="_blank" title="Wie schießt man einen Wolf? Ein Jäger widerlegt falsche Vorstellungen">Schweizer Wölfen wird durchaus schon erwartet – sie werden allerdings wohl auch vom Verkehr der Region abgehalten</a>.</p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Breisgau-Hochschwarzwald]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Vorläufiges Ende für Wolfsrudel in Baden-Württemberg? Letzte Fähe überfahren]]></dc:rights>
      <!-- //IPHONE -->

    </item><item>
      <pubDate>Fri, 12 Apr 2024 12:46:09 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Armer Hund! Polizei findet ausgesetzten Mischlingsrüden auf einem Parkplatz  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/armer-hund-polizei-findet-ausgesetzten-mischlingsrueden-auf-einem-parkplatz;art372586,11974996 ]]></link>      <description><![CDATA[  Auf einem Parkplatz in Hartheim ist ein schwarz-weißer Mischlingsrüde ausgesetzt worden. Wer kennt das Tier? Die Polizei bittet Zeugen, sich zu melden.  ]]></description>
      <content:encoded>
        <![CDATA[
          Auf einem Parkplatz in Hartheim ist ein schwarz-weißer Mischlingsrüde ausgesetzt worden. Wer kennt das Tier? Die Polizei bittet Zeugen, sich zu melden.<br>
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        ]]>
      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/armer-hund-polizei-findet-ausgesetzten-mischlingsrueden-auf-einem-parkplatz;art372586,11974996]]></guid>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Auf einem Parkplatz in Hartheim ist ein schwarz-weißer Mischlingsrüde ausgesetzt worden. Wer kennt das Tier? Die Polizei bittet Zeugen, sich zu melden.



        <p>Wie die Polizei jetzt informiert wurde bereits vor einigen tagen im Rheintal ein Hund ausgesetzt. Nun bittet die Polizei um Hinweise.</p> <h2>Schwarz-weißer Rüde</h2> <p>In der Nacht von 26. auf den 27. März wurde in Hartheim auf einem Parkplatz nahe der Kindertagesstätte Klötze ein schwarz-weißer Mischlingsrüde durch unbekannte Täterschaft ausgesetzt. Der Hund wurde mittels Halsband und Leine an einen Tafelstock angebunden und alleine zurückgelassen.</p> <p>Wo können sich Zeugen melden?</p> <p>Die Polizei bittet mögliche Zeugen oder Personen, denen der Hund bekannt ist, sich telefonisch unter der Telefonnummer 0761/8824610 an die Polizeihundeführerstaffel zu wenden.</p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Breisgau-Hochschwarzwald]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Armer Hund! Polizei findet ausgesetzten Mischlingsrüden auf einem Parkplatz]]></dc:rights>
      <!-- //IPHONE -->

    </item><item>
      <pubDate>Fri, 16 Feb 2024 13:02:29 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Brandgefahr! Warum Lithiumbatterien und Gasflaschen nichts im Restmüll zu suchen haben  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/schwarzwald/breisgau-hochschwarzwald/brandgefahr-warum-lithiumbatterien-und-gasflaschen-nichts-im-restmuell-zu-suchen-haben;art372503,11900590 ]]></link>      <description><![CDATA[  Zwei Brände bei Remondis: Dabei hätten sie mutmaßlich verhindert werden können. Denn Lithiumbatterien und Gasflaschen gehören nicht in den Restmüll oder auf den Sperrmüll.  ]]></description>
      <content:encoded>
        <![CDATA[
          Zwei Brände bei Remondis: Dabei hätten sie mutmaßlich verhindert werden können. Denn Lithiumbatterien und Gasflaschen gehören nicht in den Restmüll oder auf den Sperrmüll.<br>
          <img src="//de.ioam.de/tx.io?st=skol&np=rssnewsr&mo=0" width="1" height="1" alt="szmtag" />
        ]]>
      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/schwarzwald/breisgau-hochschwarzwald/brandgefahr-warum-lithiumbatterien-und-gasflaschen-nichts-im-restmuell-zu-suchen-haben;art372503,11900590]]></guid>
      <!-- IPHONE -->
      <dc:subject><![CDATA[
        Zwei Brände bei Remondis: Dabei hätten sie mutmaßlich verhindert werden können. Denn Lithiumbatterien und Gasflaschen gehören nicht in den Restmüll oder auf den Sperrmüll.



        <p>Dass Lithiumbatterien brennen können, zum Beispiel in E-Autos, ist kein Geheimnis. Umso wichtiger ist es, diese richtig zu entsorgen. Darüber informiert nun das Landratsamt Breisgau-Hochschwarzwald.</p> <p>Hintergrund ist, dass es Anfang Februar bei der Entsorgungsfirma Remondis sowohl in einer Sortieranlage als auch in einem Sperrmüllfahrzeug zu Bränden gekommen sei, entfacht mutmaßlich durch falsch entsorgte Lithiumbatterien oder Gasflaschen.</p> <p>Die Abfallwirtschaft des Landkreises gibt aus diesem Grund noch einmal Hinweise zum richtigen Umgang und zur Entsorgung von Lithiumbatterien und Gasflaschen.</p> <h2>Pole von Lithiumbatterien abkleben</h2> <p>Eine hohe Brandgefahr geht demnach von Lithium-Akkus und Lithiumbatterien aus, da Lithium ein sehr reaktionsfreudiges und leicht brennbares Metall sei. Durch mechanische Beschädigung oder Kurzschlüsse kann es zu Hitzeentwicklung und infolgedessen zu Bränden kommen. In Privathaushalten finden sich solche Batterien häufig in Handys, Laptops, Akkuschrauber, Bau- und Gartengeräten oder auch E-Bikes. Zu erkennen sind sie an der Kennzeichnung „Li-ion“, „Lithium-Ion“ oder „Lithium Cell“.</p> <p>Die Pole, beziehungsweise lose Kabel und Kabelenden dieser Akkus und Batterien müssen aus Sicherheitsgründen vor der Entsorgung abgeklebt werden. Anschließend können diese bei den Recyclinghöfen, den regionalen Abfallzentren sowie bei den Sammelbehältern im Handel abgegeben werden.</p> <p>Besonders zu beachten: Lithiumbatterien ab 500 Gramm, wie zum Beispiel E-Bike-Akkus, müssen aus Sicherheitsgründen im Fachhandel abgeben werden. Wenn möglich sollten defekte Lithiumbatterien, die zum Beispiel aufgebläht, beschädigt oder deformiert sind, in trockenen Quarzsand oder Vogelsand eingelegt und schnellstmöglich bei den Recyclinghöfen oder den regionalen Abfallzentren entsorgt werden.</p> <p>Die Gefahren eines Brandes können durch die Einlage in Sand reduziert werden. Sofern Lithiumbatterien fest mit dem Gerät verbaut sind, müssen diese nicht entfernt werden, die gesamten Geräte können bei den Recyclinghöfen oder Abfallzentren abgegeben werden.</p> <h2>Die Gasflaschen dürfen nicht in den Restmüll</h2> <p>Aufgrund der erhöhten Explosionsgefahr einiger Gase sollen laut Landratsamt auch Gasflaschen fachgerecht entsorgt werden. Wiederbefüllbare Gasflaschen wie beispielsweise Propangasflaschen für den Gartengrill oder CO<sub>2</sub>-Patronen für Wassersprudler können beim Fachhändler, wo sie gekauft wurden, abgegeben werden.</p> <p>Schwieriger sei die Entsorgungssituation bei den nicht wiederbefüllbaren Einweggasflaschen, zum Beispiel Lachgasflaschen, sehr alten oder im Ausland erworbenen Gasflaschen, die vom Fachhandel nicht zurückgenommen werden. Oftmals seien diese Flaschen trotz vermeintlichem Verbrauch des Gases nicht vollständig entleert, wodurch eine erhöhte Brandgefahr von ihnen ausgehe, so die Behörde.</p> <p>Diese Flaschen dürfen niemals über den Restmüll entsorgt werden. Eine Entsorgung über die Restmülltonne ist ausdrücklich verboten. Der Grund: Abfälle in den Müllfahrzeugen werden gepresst, wodurch die Gefahr einer Verpuffung sehr hoch sei. Hierdurch könne das Fahrzeug beschädigt und Müllwerker verletzt werden. Darüber hinaus könne es zu Bränden in den Entsorgungs- und Sortieranlagen kommen.</p> <p>Aufgrund der hohen Brand- und Explosionsgefahr werden auch keine Gasflaschen im Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald von den Recyclinghöfen und Regionalen Abfallzentren oder bei der Schadstoffsammlung angenommen. Bürgerinnen und Bürger sollten sich deshalb an einen gewerblichen Entsorgungsbetrieb wenden und sich bereits beim Kauf einer Gasflasche über die korrekte Entsorgung beim Händler informieren.</p> <h2>Informationen und Beratung</h2> <p>Für Fragen zur Entsorgung von Lithiumbatterien und Gasflaschen steht die Abfallberatung der Abfallwirtschaft Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald unter der Telefonnummer 0761 21879707 zur Verfügung. Weitere Information finden sich auch im Internet unter: <a href="https://www.breisgau-hochschwarzwald.de/pb/79972.html" target="" title="" rel="noopener">www.lkbh.de/alb</a>.</p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[Recycling Entsorgung Abfallwirtschaft thema-leben-grundversorgung thema-wirtschaft-branchen]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Breisgau-Hochschwarzwald]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Brandgefahr! Warum Lithiumbatterien und Gasflaschen nichts im Restmüll zu suchen haben]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Thu, 15 Feb 2024 05:00:26 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Die Amphibien sind wieder unterwegs  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/schwarzwald/breisgau-hochschwarzwald/die-amphibien-sind-wieder-unterwegs;art372503,11898721 ]]></link>      <description><![CDATA[  Landratsamt bittet Autofahrer,<br /> auf bestimmten Strecken den<br /> Fuß vom Gas zu nehmen. Einige Straßen haben Hinweisschilder  ]]></description>
      <content:encoded>
        <![CDATA[
          Landratsamt bittet Autofahrer,<br /> auf bestimmten Strecken den<br /> Fuß vom Gas zu nehmen. Einige Straßen haben Hinweisschilder<br>
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        ]]>
      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/schwarzwald/breisgau-hochschwarzwald/die-amphibien-sind-wieder-unterwegs;art372503,11898721]]></guid>
      <!-- IPHONE -->
      <dc:subject><![CDATA[
        Landratsamt bittet Autofahrer,<br /> auf bestimmten Strecken den<br /> Fuß vom Gas zu nehmen. Einige Straßen haben Hinweisschilder



        <p>Hochschwarzwald (pm/jem) Frühlingshafte Temperaturen und die feuchte Witterung der letzten Tage locken die heimischen Amphibien aus ihrem Winterquartier. Deshalb müssten Autofahrer besonders aufpassen, warnt das Landratsamt Breisgau-Hochschwarzwald und weist Streckenabschnitte aus, die mit dem Schild Amphibienwanderung sowie teils auch Tempolimits versehen sind. Bis 30. April sind das zum Beispiel die K4962 zwischen Bärental und Titisee im Seebachtal, die K4994 zwischen Dittishausen und Weiler, die K4994 zwischen Weiler und Kirnbergsee, Löffingen zwischen Weiler und Schwärzenbach, zwischen Hinterzarten und Seebachtal (Erlenbruck) sowie der Bahnhofsweg in Hinterzarten.</p> <p>Die Amphibienwanderung setzt laut Landratsamt ein, sobald die Temperaturen in der Nacht über fünf Grad Celsius liegen und es bestenfalls noch regnet. Dann machen sich Frösche, Kröten, Molche und Salamander wieder auf den Weg von ihren Winterlebensräumen zu ihren angestammten Laichplätzen. Deshalb bittet die untere Naturschutzbehörde des Landratsamtes Breisgau-Hochschwarzwald Autofahrer, abends und morgens im Bereich der Wanderstrecken den Fuß vom Gaspedal zu nehmen. Im Landkreis hätten die Straßenmeistereien deshalb an 20 Straßenabschnitten Verkehrszeichen mit dem Hinweis auf „Amphibienwanderung“ sowie entsprechende Geschwindigkeitsbegrenzungen angebracht.</p> <p>Gabriel Rösch von der Unteren Naturschutzbehörde dankt den engagierten Ehrenamtlichen für ihren Einsatz und appelliert an Autofahrer, die Tempolimits einzuhalten, heißt es weiter. „Die Tiere sterben nicht nur, weil sie überfahren werden, sondern auch durch die Druckwelle der Autos, die bei schneller Fahrt die zarten Tiere innerlich zerplatzen lässt“, wird sie in der Mitteilung zitiert. Bei einer Temporeduzierung auf 30 Stundenkilometer werde dieser sogenannte Strömungsdruck der Autos abgeschwächt und die Amphibien, die nicht unter die Räder kommen, hätten eine Überlebenschance. Deshalb sei langsam fahren die einfachste Maßnahme, um die teilweise vom Aussterben bedrohten Arten zu schützen.</p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[Straßenverkehr Tiere Naturschutzgebiet]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Breisgau-Hochschwarzwald]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Die Amphibien sind wieder unterwegs]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Wed, 17 Jan 2024 17:45:36 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Plötzlich klappt sie ein Messer auf: Frau geht auf eine Jugendliche los  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/schwarzwald/schwarzwald-baar-kreis/frau-zueckt-klappmesser-und-geht-auf-jugendliche-los;art372502,11865473 ]]></link>      <description><![CDATA[  Ein Mädchen läuft zum Bahnhof. Es ist schon dunkel. Da bedroht sie eine Unbekannte. Nur reflexartige Flucht kann Schlimmeres verhindern. Gesucht wird eine Frau mit Strickjacke und Stoffmütze.  ]]></description>
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        <![CDATA[
          Ein Mädchen läuft zum Bahnhof. Es ist schon dunkel. Da bedroht sie eine Unbekannte. Nur reflexartige Flucht kann Schlimmeres verhindern. Gesucht wird eine Frau mit Strickjacke und Stoffmütze.<br>
          <img src="//de.ioam.de/tx.io?st=skol&np=rssnewsr&mo=0" width="1" height="1" alt="szmtag" />
        ]]>
      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/schwarzwald/schwarzwald-baar-kreis/frau-zueckt-klappmesser-und-geht-auf-jugendliche-los;art372502,11865473]]></guid>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Ein Mädchen läuft zum Bahnhof. Es ist schon dunkel. Da bedroht sie eine Unbekannte. Nur reflexartige Flucht kann Schlimmeres verhindern. Gesucht wird eine Frau mit Strickjacke und Stoffmütze.



        <p>Wie die Polizei mitteilte, wurde am Dienstag, 16. Januar, um 19.50 Uhr eine Jugendliche auf ihrem Weg zum Bahnhof in Titisee-Neustadt von einer bislang unbekannten Frau mit einem aufgeklappten Taschenmesser bedroht.</p> <p>Das Mädchen konnte sich der Bedrohungssituation entziehen, indem sie die Flucht ergriff. Die Unbekannte ist laut Polizei etwa um 50 Jahre alt und trug eine graue Jogginghose, eine Strickjacke und eine Stoffmütze.</p> <p>Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet Zeugen, sich beim Polizeirevier Titisee-Neustadt unter der Telefonnummer 07651/93360 zu melden.</p> <p></p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Breisgau-Hochschwarzwald]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Plötzlich klappt sie ein Messer auf: Frau geht auf eine Jugendliche los]]></dc:rights>
      <!-- //IPHONE -->

    </item><item>
      <pubDate>Wed, 17 Jan 2024 17:09:19 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Eisbedeckte Fahrbahnen sorgen im Hochschwarzwald für Unfälle im Stundentakt  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/schwarzwald/schwarzwald-baar-kreis/eisbedeckte-fahrbahnen-sorgen-fuer-unfaelle-im-stundentakt;art372502,11865418 ]]></link>      <description><![CDATA[  Eisregen und Blitzeis machen Autofahrern zu schaffen. Im Höllental geht in der Nacht kurzzeitig gar nichts mehr. Sogar direkt vor einer Klinik kommt es zu einem Unfall.  ]]></description>
      <content:encoded>
        <![CDATA[
          Eisregen und Blitzeis machen Autofahrern zu schaffen. Im Höllental geht in der Nacht kurzzeitig gar nichts mehr. Sogar direkt vor einer Klinik kommt es zu einem Unfall.<br>
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      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/schwarzwald/schwarzwald-baar-kreis/eisbedeckte-fahrbahnen-sorgen-fuer-unfaelle-im-stundentakt;art372502,11865418]]></guid>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Eisregen und Blitzeis machen Autofahrern zu schaffen. Im Höllental geht in der Nacht kurzzeitig gar nichts mehr. Sogar direkt vor einer Klinik kommt es zu einem Unfall.



        <p>Etwa 15 Stunden extremes Wettergeschehen hat das Polizeipräsidium Freiburg in einer Mitteilung am Mittwoch, 17. Januar, abgebildet. Schon in der Nacht auf Mittwoch habe das Wetter für eine Vielzahl von Verkehrsunfällen gesorgt.</p> <h2>Auf Blitzeis in die Leitplanke</h2> <p>Am Dienstag, 16. Januar, gegen 20.45 Uhr, kam es auf der B31, Abzweigung B317 zu einem Verkehrsunfall. Der Autofahrer kam aufgrund Blitz-Eis ins Schleudern, geriet auf die Gegenfahrbahn, prallte dort in die Leitplanke und kam schließlich nahezu mittig auf der Straße zum Stehen. Der Fahrer wurde nicht verletzt, sein Auto weist allerdings einen wirtschaftlichen Totalschaden auf und auch an der Leitplanke entstand ein Schaden in Höhe von rund 500 Euro.</p> <h2>Autos bleiben im Höllental stecken</h2> <p>Zwischen 1 Uhr und 4 Uhr musste die B31 im Bereich Höllental kurzzeitig gesperrt werden, da die Fahrbahn aufgrund Eisregens unbefahrbar war. Mehrere Fahrzeuge blieben dort stecken und konnten erst weiterfahren, nachdem die Straßenmeisterei die Fahrbahn gestreut hatte.</p> <p>Gegen 4.15 Uhr konnte ein Lastwagen auf der B31, Höhe Rötenbach, ebenfalls erst weiterfahren, nachdem die Straßenmeisterei gestreut hat.</p> <h2>Bus-Spiegel bleibt am Baum hängen</h2> <p>Gegen 5.15 Uhr kam es bei der Heliosklinik, in dem Kreisverkehr vor dem Klinikum, zu einem Verkehrsunfall mit einem Bus. Der Bus befuhr den Kreisverkehr, kam in diesem zum Rutschen und touchierte hierbei einen Baum. Der Spiegel des Busses wurde hierbei weggerissen. Der genaue Schaden lässt sich zum jetzigen Zeitpunkt nicht beziffern.</p> <h2>Auto rutscht in Gartenzaun</h2> <p>Ein weiterer Verkehrsunfall fand ebenfalls gegen 5.15 Uhr in Lenzkrich an der Einmündung Schliechtstraße und Kolumban-Kayser-Straße statt. Aufgrund der eisbedeckten Fahrbahn und des Gefälles konnte ein Autofahrer nicht mehr rechtzeitig abbremsen und kollidierte mit einem Gartenzaun. Auch hier lässt sich der genaue Sachschaden noch nicht beziffern.</p> <p>Gegen 6 Uhr fand ein weiterer Verkehrsunfall in Lenzkirch im Haldenweg statt. Der Unfallverursacher rutschte seitlich auf ein ihm entgegenkommendes Auto. Es entstand ein Schaden in Höhe von insgesamt rund 1000 Euro.</p> <h2>Reue nach der Unfallflucht</h2> <p>In der Biberwiese in Titisee-Neustadt beging ein Autofahrer eine Unfallflucht. Er geriet aufgrund der Glätte ins Rutschen und kollidierte mit einem ordnungsgemäß parkenden Auto. An beiden Autos entstand Schaden. Der Verursacher meldete sich im Nachgang bei der Polizei.</p> <p>Gegen 7.30 Uhr ist ein Auto in der Jostalstraße, Titisee-Neustadt, aufgrund einer vermutlich defekten Batterie liegen geblieben. Da das Auto nicht beleuchtet war, musste es durch die Polizei abgesichert werden.</p> <h2>Fahrt endet im Straßengraben</h2> <p>Ein weiterer Verkehrsunfall fand gegen 9.15 Uhr auf der B31 zwischen Titisee und Neustadt statt. Ein Auto drehte sich aufgrund Glätte und kam erst im Straßengraben zum Stillstand. Der Fahrer wurde hierbei nicht verletzt, sein Auto musste allerdings abgeschleppt werden.</p> <h2>Niemand trägt Verletzungen davon</h2> <p>Insgesamt fanden zwischen Dienstag, 20 Uhr, und Mittwoch, 12 Uhr, um die sechs Unfälle aufgrund des Glatteises statt. Hierbei entstand zwar Schaden, der in seinem Ausmaß nicht genau beziffert werden kann, allerdings wurden keine Personen verletzt.</p>]]>
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      <dc:source><![CDATA[Breisgau-Hochschwarzwald]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Eisbedeckte Fahrbahnen sorgen im Hochschwarzwald für Unfälle im Stundentakt]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Sun, 14 Jan 2024 14:36:48 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Sonne und bis zu 30 Zentimeter Schnee: Traumhaftes Winterwetter lockt Skifahrer auf den Feldberg  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/schwarzwald/feldberg/schwarzwald-feldberg-lockt-wintersportler-mit-traumwetter;art372514,11861437 ]]></link>      <description><![CDATA[  Im Wintersportgebiet Feldberg gibt es Weihnachten nur eine durchwachsene Bilanz. Bei Sonne und guten Schneeverhältnissen zieht es jetzt aber viele auf die Pisten.  ]]></description>
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        <![CDATA[
          Im Wintersportgebiet Feldberg gibt es Weihnachten nur eine durchwachsene Bilanz. Bei Sonne und guten Schneeverhältnissen zieht es jetzt aber viele auf die Pisten.<br>
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      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/schwarzwald/feldberg/schwarzwald-feldberg-lockt-wintersportler-mit-traumwetter;art372514,11861437]]></guid>
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        Im Wintersportgebiet Feldberg gibt es Weihnachten nur eine durchwachsene Bilanz. Bei Sonne und guten Schneeverhältnissen zieht es jetzt aber viele auf die Pisten.



        <p>Sonniges Winterwetter hat viele Menschen in den Südschwarzwald gelockt. Im großen Wintersportgebiet Feldberg waren am Samstag viele Skifahrerinnen und -fahrer auf den Pisten, wie ein dpa-Reporter berichtete.</p> <p>Es lagen dort nach Angaben der Feldbergbahnen 12 bis 30 Zentimeter Schnee. 12 von zusammen 17 Liften und Bahnen waren demnach geöffnet. Das Skigebiet bezeichnet sich als das größte in Deutschland nördlich der Alpen.</p> <h2>Ski-Spaß bei Traumwetter: So schön ist das Wochenende am Feldberg</h2> <p>(dpa)</p>]]>
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      <dc:source><![CDATA[Breisgau-Hochschwarzwald]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Sonne und bis zu 30 Zentimeter Schnee: Traumhaftes Winterwetter lockt Skifahrer auf den Feldberg]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Tue, 12 Dec 2023 17:38:58 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Der Wolf in Baden-Württemberg: So viele Nutztiere hat er bereits gerissen  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/baden-wuerttemberg/wolf-baden-wuerttemberg-nutztiere-getoetet-statistik-grafiken;art417930,11828416 ]]></link>      <description><![CDATA[  Schafe, Ziegen und Rinder müssen um ihr Leben fürchten. Nach Recherchen des SÜDKURIER hat der Wolf bereits eine dreistellige Zahl an Nutztieren gerissen. Eines der Raubtiere fällt dabei besonders auf.  ]]></description>
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          Schafe, Ziegen und Rinder müssen um ihr Leben fürchten. Nach Recherchen des SÜDKURIER hat der Wolf bereits eine dreistellige Zahl an Nutztieren gerissen. Eines der Raubtiere fällt dabei besonders auf.<br>
          <img src="//de.ioam.de/tx.io?st=skol&np=rssnewsr&mo=0" width="1" height="1" alt="szmtag" />
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      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/baden-wuerttemberg/wolf-baden-wuerttemberg-nutztiere-getoetet-statistik-grafiken;art417930,11828416]]></guid>
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        Schafe, Ziegen und Rinder müssen um ihr Leben fürchten. Nach Recherchen des SÜDKURIER hat der Wolf bereits eine dreistellige Zahl an Nutztieren gerissen. Eines der Raubtiere fällt dabei besonders auf.



        <p>Seit Juni ist klar: <a href="https://www.suedkurier.de/baden-wuerttemberg/im-schwarzwald-gibt-es-jetzt-ein-wolfsrudel-was-bedeutet-das-fuer-waldbesucher;art417930,11605987" target="_blank" title="Im Schwarzwald gibt es jetzt ein Wolfsrudel: Was bedeutet das für Waldbesucher?">Im Schwarzwald lebt ein Wolfsrudel</a>. Im November soll es erstmals gemeinsam zugeschlagen haben. <a href="https://www.suedkurier.de/baden-wuerttemberg/woelfe-reissen-rinder-im-schwarzwald-wird-das-neue-rudel-schon-zum-problem;art417930,11828415" target="_blank" title="Wölfe reißen Rinder im Schwarzwald: Wird das neue Rudel schon zum Problem?">Zwei Rinder sind den Indizien nach der Wolfsfamilie vom Schluchsee zum Opfer gefallen</a>.</p> <p>Nach Recherchen des SÜDKURIER sind es die Nutztiere 212 und 213 die durch einen Riss sterben, seit der Wolf 2015 in den Schwarzwald zurückgekehrt ist. Die Zahl stammt von der Forstlichen Versuchs- und Forschungsanstalt (FVA), die in Baden-Württemberg für die Beobachtung der Wölfe zuständig ist.</p> <h2>Der Wolf von Bad Wildbad reißt und reißt</h2> <p>Besonders auffällig ist ein Tier, das den wissenschaftlichen Namen GW852m trägt. Es ist der Wolf, der am 30. April 2018 in der Nähe von Bad Wildbad im Schwarzwald ein regelrechtes Blutbad anrichtete. Das Tier fällt über eine Herde von etwa 150 Schafen her. Am Ende waren 44 Schafe tot. Der Wolf war bundesweit in den Medien.</p> <p>Seither hat sich GW852m nicht eben zurückgehalten. Mindestens 126 Nutztiere stehen nach Zählungen des FVA auf seinem Kerbholz. Die anderen Wölfe, die der Landesregierung bekannt sind, kommen nicht mal annähernd auf solche Zahlen.</p> <div id="___tierrisse"></div> <h2>Die meisten Risse im Süd- und Nordschwarzwald</h2> <p>Nicht alle dieser Wölfe leben auch in Baden-Württemberg. Manche sind nur durchs Land gezogen und haben die Möglichkeit genutzt, die sich ergeben hat. Andere waren kurz ansässig, sind inzwischen aber wieder weitergezogen.</p> <p>Offiziell leben derzeit fünf Wölfe dauerhaft in Baden-Württemberg. Besagter GW852m lebt im Nordschwarzwald. Seine Artgenossen teilen sich den Südschwarzwald auf, darunter das eingangs erwähnte Rudel.</p> <div id="___bw_karte"></div> <p>Man kann die Gebiete der Wölfe gut erkennen. Auf der Karte sind alle Orte hinterlegt, an denen Nutztiere gerissen wurden. Forbach im Landkreis Rastatt ist besonders häufig betroffen. Seit 2018 hat der Wolf dort schon sechs Mal zugeschlagen.</p> <h2>Weniger Risse als vergangenes Jahr</h2> <p>Generell fielen die Wölfe dieses Jahr aber seltener mit Rissen auf als im vergangenen.</p> <div id="___barchart_jahre"></div> <p>Stirbt ein Nutztier durch einen Riss, macht das Umweltministerium einen genetischen Abgleich. Dadurch lässt sich ausreichend sicher feststellen, ob der Angreifer ein Wolf war oder ob einen anderen Grund für das Ableben des Nutztieres gab.</p> <h2>Diskussion um Abschuss der Wölfe</h2> <p>Die schiere Zahl der gerissenen Nutztiere befeuert die Diskussion um mögliche Abschüsse der Wölfe. In der Europäischen Union ist das Tier streng geschützt, sein Abschuss ist eine Straftat.</p> <p>Nicht weniger Bauern im Land fordern: „<a href="https://www.suedkurier.de/ueberregional/wirtschaft/schwarzwald-bergbauer-in-23-generation-der-wolf-muss-verschwinden;art416,11756772" target="_blank" title="Schwarzwald-Bergbauer in 23. Generation: &amp;bdquo;Der Wolf muss verschwinden&amp;ldquo;">Der Wolf muss verschwinden</a>„. Tierschützer halten dagegen: Der Wolf seit wichtig für die heimischen Wälder. Dass er sich wieder angesiedelt habe, „<a href="https://www.suedkurier.de/baden-wuerttemberg/der-wolf-breitet-sich-immer-weiter-aus-muss-man-beim-spazierengehen-jetzt-angst-haben;art417930,10870422" target="_blank" title="Achtung, Wolf: Das Raubtier breitet sich immer weiter aus – auch in Baden-Württemberg. Wird es zur Gefahr für den Menschen?">ist ein Riesenerfolg</a>„.</p> <p>Die Schweiz hat bereits Fakten geschaffen. <a href="https://www.suedkurier.de/schweiz/schweiz-gibt-mehr-als-ein-drittel-aller-wolfsrudel-zum-abschuss-frei;art1371848,11810546" target="_blank" title="Schweiz gibt mehr als ein Drittel aller Wolfsrudel zum Abschuss frei">Im Nachbarland sind mehr als ein Drittel aller Wolfsrudel zum Abschuss freigegeben</a>.</p> <p></p> <p></p> <p></p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Breisgau-Hochschwarzwald]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Der Wolf in Baden-Württemberg: So viele Nutztiere hat er bereits gerissen]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Thu, 07 Dec 2023 11:33:32 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Am besten alt! Biathlet Benedikt Doll erklärt den perfekten Schnee  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/baden-wuerttemberg/am-besten-alt-biathlet-benedikt-doll-erklaert-den-perfekten-schnee;art417930,11822322 ]]></link>      <description><![CDATA[  Der Wintersportstar aus Breitnau zählt zu den erfolgreichsten deutschen Biathleten. Am schönsten findet er frischen Pulverschnee, doch wenn es um Medaillen geht, ist der nicht ideal.  ]]></description>
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          Der Wintersportstar aus Breitnau zählt zu den erfolgreichsten deutschen Biathleten. Am schönsten findet er frischen Pulverschnee, doch wenn es um Medaillen geht, ist der nicht ideal.<br>
          <img src="//de.ioam.de/tx.io?st=skol&np=rssnewsr&mo=0" width="1" height="1" alt="szmtag" />
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      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/baden-wuerttemberg/am-besten-alt-biathlet-benedikt-doll-erklaert-den-perfekten-schnee;art417930,11822322]]></guid>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Der Wintersportstar aus Breitnau zählt zu den erfolgreichsten deutschen Biathleten. Am schönsten findet er frischen Pulverschnee, doch wenn es um Medaillen geht, ist der nicht ideal.



        <p><strong>Herr Doll, Sie zählen zu den bekanntesten deutschen Biathleten. Wann haben Sie zum ersten Mal Schnee wahrgenommen?</strong></p> <p>Schnee kenne ich, seitdem ich klein bin, wie es für die meisten Schwarzwälder normal ist. Wir hatten die Loipe direkt bis zum Haus. Ich stehe auf Skiern, seit ich vier bin.</p> <p><strong>Sie wuchsen in Hinterzarten-Breitnau auf, welche Bedeutung hatte Schnee in Ihrer Familie? Betrieben alle Familienmitglieder Wintersport?</strong></p> <p>Wintersport gehört in unserer Familie zu einem festen Bestandteil. Alle Familienmitglieder machen Langlauf. Durch meine Eltern bin ich auch zum Langlauf gekommen. Ich kann mich noch genau erinnern, meine ersten Langlaufskier, mit denen ich dann auch Wettkampf gelaufen bin, hatten eine Flammoptik. Sie stammten von der finnischen Firma Karuh. Doch seit der Zeit danach vertraue ich voll und ganz dem Madshus-Ski, das ist eine norwegische Marke.</p> <p><strong>Wie viele Arten von Schnee kennen Sie und wofür stehen diese?</strong></p> <p>Ich kenne Neuschnee, als Pulverschnee und einen nassen Neuschnee, das ist der Feind, weil darauf Langzulaufen macht keinen Spaß, dann gibt es einen festen Altschnee, dann gibt es einen überfrorenen Schnee, wo obendrauf der Harsch ist, da kann man dann auch mal mit den Skiern querfeldein laufen und sinkt nicht ein, wenn das so ein fester Schnee ist im Frühjahr. Es muss natürlich Ende März noch viel Schnee liegen, davor bin ich ja sportlich unterwegs und habe nicht so viel Zeit für solche Touren.</p> <p><strong>Welchen Schnee finden Sie am schönsten?</strong></p> <p>Der schönste Schnee ist für mich ein frischer Pulverschnee. Wenn ich aus dem Fenster schaue, es schneit und ich die märchenhaften Schneeflocken beobachte. Der schönste Schnee zum Langlaufen ist für mich jedoch, wenn der Schnee schon liegt, ein paar Nächte gefroren ist und dadurch etwas fester wird. Dann ist der Ski richtig schnell. Eine Wissenschaft für sich bedeutet für uns Wintersportler die Ski-Präparation.</p> <p>Gut ist, wenn man Minus-Temperaturen von vier bis fünf Grad hat, und so einen umgewandelten alten Schnee, der fest ist. Am leichtesten ist es für uns wirklich, wenn schnelle Bedingungen vorherrschen. Da kann man dann auch mit Wachs nicht mehr so viel rausholen. Wenn der Schnee dagegen viel Feuchtigkeit hat bei plus drei Grad, kann man mit Wachs schon viel rausholen, da ist es dann schon schwierig, das beste Wachs zu finden.</p> <div class="article-text-accordeon article-module"><label><input type="checkbox" /><span>Benedikt Doll</span><span>Benedikt Doll, 33, wuchs mit einer Schwester in Hinterzarten-Breitnau auf. Sein Vater Charly Doll war ein aktiver Ausdauersportler und erfolgreich im Berg- und Langstreckenlauf wie dem Schwarzwald-Marathon und auf Strecken bis zu 100 Kilometer unterwegs. Sohn Benedikt absolvierte schon im Alter von sieben Jahren die ersten Wettkämpfe. Er war auf dem Skiinternat in Furtwangen mit anderen Sportlern wie Simon Schempp, Simone Hauswald und Fabian Riesle. „Dort hatten wir eine Betreuung, um neben der Schule zu trainieren.“ 2009 absolvierte er das Abitur, dann wechselte er zur Sportfördergruppe der Bundeswehr, unter anderem in Fahl am Feldberg. Seither ist er Berufssportler. Die größten Erfolge waren eine Goldmedaille, drei Silbermedaillen und eine Bronzemedaille bei Weltmeisterschaften und zwei Bronzemedaillen 2018 bei Olympia; 18 Mal stand er bei Weltcup-Rennen auf dem Treppchen, vier Mal als Sieger, sechs Mal als Zweiter. Er ist verheiratet und hat ein Kind. (blu)</span></label></div> <p><strong>Ein Szenario: Es hat nachts geschneit, Sie haben einen Wettkampf. Woran merken Sie, welche Beschaffenheit der Schnee gerade hat?</strong></p> <p>Meistens weiß man es schon von den Prognosen, wo es lang geht. Als ich noch selbst wachsen musste, habe ich geschaut, welche Temperatur es draußen hat und dann das Wachs ausgewählt. Das Wachs enthielt bisher Paraffine und Fluore, die wasserabweisend sind, und der Ski leichter über den Schnee gleiten konnte. Ab diesem Winter gibt es neue Inhaltsstoffe, weil Fluor verboten ist.</p> <p><strong>Wie kamen Sie zum Biathlon, wo haben Sie trainiert?</strong></p> <p>Zum Biathlon hat mich die Nachwuchsarbeit in meinem Heimatverein, der Skizunft Breitnau, gebracht. Im Verein hat die Familie Bettinger Biathlon-Training angeboten, wer von den jüngeren Kindern Interesse hatte, konnte am Notschrei beim Biathlon-Training mitmachen. Am Notschrei gibt es einen Biathlon-Stützpunkt, eine Anlage, die von einem Trägerverein aus Gemeinden, Landkreisen und Sportverbänden geleitet wird.</p> <p><strong>Haben Sie als Biathlet den Schnee studiert, bevor Sie in einen Wettkampf gingen?</strong></p> <p>Natürlich, man läuft auf der Runde rum. Und wenn man sich selbst ums Wachsen kümmern musste, hat man sich natürlich mehr mit den Schneeverhältnissen und den Bedingungen beschäftigt. Mittlerweile geht es nicht nur wegen dem Wachsen darum, dass man weiß, wie der Schnee beschaffen ist und welche Konsistenz er hat. Manchmal brechen zum Beispiel die Stöcke mehr ein oder die Strecke ist nicht so kompakt und die Skier sinken an manchen Stellen mehr ein. Dann muss ich eine andere Lauftechnik anwenden. Ich drücke kürzer ab, sprich für die gleiche Strecke mache ich mehr Schritte, wenn ich bergauf laufe.</p> <p><strong>Wie wirken sich das Wetter und die Temperatur auf die Schneequalität aus, was bedeutet dies für<br /> den Wettkampf?</strong></p> <p>Wetter und Temperatur sind die entscheidenden Faktoren für den Schnee. Wenn man viel Wind hat, wird der Schnee schnell dreckig, dann liegen Tannennadeln und feiner Dreck von den Bäumen in der Loipe. Wenn man viel Föhn hat, taut der Schnee schnell ab. Wenn man schöne Schneebedingungen hat und dann eine Wärmeperiode vor der Türe steht, ist das natürlich immer traurig für einen Wintersportler.</p> <p><strong>Gab es einen Wettkampf, bei dem die Schneequalität eine ganz besondere Rolle spielte?</strong></p> <p>Wir laufen meistens nachmittags, im Weltcup gibt es bei den Einzelrennen immer vier Startgruppen, da kann man wählen, ob man in eine vordere Gruppe rein und damit früher auf die Strecke gehen will oder ob man in eine hintere Gruppe will. Wenn man sieht, hinten wird es kälter, kann man sagen, man geht in die hintere Startgruppe, dann hat man einen Vorteil gegenüber denen, die vorher laufen. Jedes Land muss seine Athleten gleichmäßig auf die Gruppen verteilen. Wenn ich im Biathlon-Weltcup der beste Deutsche bin, darf ich wählen. Der am schlechtesten Platzierte im Weltcup muss das nehmen, was am Ende noch übrig bleibt.</p> <p><strong>Wie gut ist Kunstschnee für die Biathleten, wie wirkt er sich auf den Wettkampf aus?</strong></p> <p>Mittlerweile ist Kunstschnee ein fester Bestandteil und auf jeder Strecke vorhanden, zumindest als Grundlage. Letzte Saison war ein sehr schlechter Winter, da sind wir fast zu 100 Prozent auf Kunstschnee gelaufen. Ich merke beim Wettkampf keinen Unterschied, die Ski-Techniker, die die Skier präparieren, merken den Unterschied schon. Sie müssen das Wachs wählen.</p> <p>Beim Präparieren der Skier gilt es drei Punkte zu beachten. Der erste Punkt ist der Schliff: Da wird mit einem Stein ein gewisses Muster gestaltet, und je nachdem wie das Muster ist, leitet es das Wasser besser ab und der Ski wird besser bei nassen Bedingungen. Der zweite Punkt ist das Wachs, das wasserabweisende Stoffe enthält. Der dritte Punkt ist die Struktur. Sie wird mit der Hand reingedrückt. Wenn die Ski nach dem Wettkampf wieder neu präpariert werden, geht die Struktur wieder raus.</p> <p><strong>Macht ein Wettkampf auf Kunstschnee genauso viel Spaß wie auf natürlichem Schnee?</strong></p> <p>Für mich macht das keinen Unterschied. Entscheidend sind die Bedingungen, ob die Strecke fest ist, und die Umgebung. Ein Wettkampf in einer winterlichen Atmosphäre macht natürlich mehr Spaß als wenn man inmitten einer dunkleren Landschaft auf einem weißen Band läuft.</p> <p><strong>Was war Ihr schönstes Erlebnis im Schnee?</strong></p> <p>Das Schönste war immer der sportliche Erfolg. Der Weltmeister-Titel im Sprint 2017 im österreichischen Hochfilzen in Tirol war der schönste sportliche Erfolg. Da hat alles gepasst. Ich war fit, schnell auf der Strecke und habe gut geschossen. Und ich konnte den Titel bei schönen winterlichen Bedingungen mit den Fans feiern.</p> <p><strong>Wie wirkt sich der Klimawandel auf Ihren Sport aus? Wird es auch künftig noch möglich sein, Biathlon zu betreiben, gerade auch in den Mittelgebirgen?</strong></p> <p>Es wird in Zukunft schon noch möglich sein, aber wir brauchen Gewissheit. Es kostet natürlich viel Geld, Kunstschnee zu erzeugen. Am Biathlon-Stützpunkt Notschrei versucht man, so wenig wie möglich Kunstschnee zu produzieren. Man fährt am Ende des Winters den noch vorhandenen Schnee auf einen Haufen in einem Depot, deckt diesen ab und verteilt ihn zu Beginn der neuen Wintersaison wieder.</p>]]>
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      <dc:source><![CDATA[Breisgau-Hochschwarzwald]]></dc:source>
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      <pubDate>Tue, 05 Dec 2023 13:48:12 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Wie weit kommen wir mit 50 Euro auf dem Weihnachtsmarkt in der Ravennaschlucht?  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/baden-wuerttemberg/wie-weit-kommen-wir-mit-50-euro-auf-dem-weihnachtsmarkt-in-der-ravennaschlucht-alle-infos;art417930,11819497 ]]></link>      <description><![CDATA[  Die Veranstaltung in der Ravennaschlucht ist ein Touristenmagnet. Aber lohnt sich ein Besuch dort wirklich und was kostet er? Wir haben es ausprobiert.  ]]></description>
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          Die Veranstaltung in der Ravennaschlucht ist ein Touristenmagnet. Aber lohnt sich ein Besuch dort wirklich und was kostet er? Wir haben es ausprobiert.<br>
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        ]]>
      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/baden-wuerttemberg/wie-weit-kommen-wir-mit-50-euro-auf-dem-weihnachtsmarkt-in-der-ravennaschlucht-alle-infos;art417930,11819497]]></guid>
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        Die Veranstaltung in der Ravennaschlucht ist ein Touristenmagnet. Aber lohnt sich ein Besuch dort wirklich und was kostet er? Wir haben es ausprobiert.



        <p>Der Weihnachtsmarkt in der Ravennaschlucht in Breitnau (Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald) ist ein beliebtes Ziel für Touristen und Besucher aus der Region: Jedes Jahr kommen rund 50.000 Menschen an den vier Adventswochenenden, um die weihnachtliche Atmosphäre unter der Ravennabrücke zu bestaunen.</p> <p>Doch lohnt sich der Besuch überhaupt? Und wie weit kommt man mit 50 Euro? Wir haben uns auf den Weg in den Schwarzwald gemacht und es ausprobiert.</p> <h2>15.15 Uhr: Abfahrt mit dem Shuttle am Bahnhof Hinterzarten</h2> <p>Elf Euro müssen wir bereits zahlen, bevor wir überhaupt angekommen sind: Der Eintritt zum Weihnachtsmarkt kostet pro Person 5,50 Euro. Die Tickets buchen wir vorab online. Für den Eintrittspreis dürfen wir uns knapp zwei Stunden auf dem Gelände des Weihnachtsmarkts aufhalten.</p> <p>Wir sind überrascht: Bis Weihnachten sind die Zeitfenster am frühen Abend bereits ausgebucht, als wir Ende November ein Ticket kaufen wollen. Parktickets direkt am Weihnachtsmarkt muss man zusätzlich kaufen – diese sind Ende November aber bereits komplett vergriffen. Also entscheiden wir uns für einen der Shuttlebusse, die im Eintrittspreis enthalten sind.</p> <div class="article-text-accordeon article-module"><label><input type="checkbox" /><span>Das sind die Öffnungszeiten des Weihnachtsmarkts in der Ravennaschlucht</span><span>Vom 24. November bis zum 17. Dezember ist der Weihnachtsmarkt jeden Freitag, Samstag und Sonntag geöffnet: Freitags von 15 bis 21 Uhr, samstags von 14 bis 21 Uhr und sonntags von 14 bis 20 Uhr.</span></label><label><input type="checkbox" /><span>So viel kostet der Eintritt</span><span>Bei Ankunft bis 16 Uhr zahlen Besucher 5,50 Euro. Ab 16 Uhr kostet der Eintritt 7,50 Euro. Kinder bis 15 Jahren haben freien Eintritt. Ermäßigungen gibt es für Gruppen. Ein Parkticket kostet acht Euro.</span></label><label><input type="checkbox" /><span>So erreicht man den Weihnachtsmarkt</span><span>Die Shuttlebusse fahren ab Hinterzarten, Himmelreich und Titisee. Aus Freiburg fährt auch ein Shuttlebus, für diesen zahlen Besucher 19 Euro. Es gibt auch Fußgängertickets für alle, die zum Weihnachtsmarkt wandern möchten.</span></label></div> <p>Um 15.15 Uhr müssen wir in Hinterzarten am Bahnhof sein, zehn Minuten später fährt der Bus ab. Auch in Hinterzarten ist der Parkplatz nicht kostenlos. Fünf Euro zahlen wir für unser Parkticket – das haben wir in unsere Rechnung aber nicht einbezogen. Am Bahnhof angekommen, erhalten wir gegen Vorlage unseres Tickets ein grünes Bändchen. Damit dürfen wir direkt in den Bus einsteigen. Etwas chaotisch geht es beim Einstieg zu, als Menschen ohne Bändchen den Bus betreten möchten.</p> <h2>15.50 Uhr: Punsch und Crêpe für sieben Euro</h2> <p>Nach einer zehnminütigen Fahrt erreichen wir den Busparkplatz vor der Ravennaschlucht. Im Schwarzwald hat es zuvor kräftig geschneit, was ideal zu dem Besuch auf dem Weihnachtsmarkt passt. Nach einem kurzen Fußweg sind wir endlich angekommen und belohnen uns mit einem Crêpe mit Zimt und Zucker für vier Euro und einem Kinderpunsch für drei Euro. Die Eintrittstickets mitgerechnet, haben wir jetzt noch 32 Euro übrig.</p> <h2>16.20 Uhr: Ein Glühwein für vier Euro, Flammkuchen für 6,50 Euro</h2> <p>Wir laufen auf eine kleine Anhöhe, von der aus Gäste eine tolle Vogelperspektive auf das Geschehen habe. Hier haben wir den berühmten Blick auf das Viadukt und die Hütten des Weihnachtsmarkts, den wir aus den sozialen Medien kennen. Der Aufstieg kostet zwar kein Geld, aber Nerven: Der Weg ist so vereist, dass vor und hinter uns regelmäßig Menschen den Hang hinabrutschen.</p> <p>Wieder unter dem Viadukt angekommen, geht es erst mal an einen Glühweinstand. Das gehört für Simon zu einem Weihnachtsmarktbesuch einfach dazu. Die Tasse Glühwein kostet in der Ravennaschlucht vier Euro, wie auch auf dem Konstanzer Weihnachtsmarkt. In der Bilderbuch-Weihnachtskulisse schmeckt der Glühwein aber noch etwas besser als am Bodenseeufer.</p> <p>Nathalie muss später Auto fahren, daher gibt es für sie keinen Alkohol. Stattdessen kauft sie sich einen Flammkuchen. Die vegetarische Variante mit Bergkäse kostet 6,50 Euro, damit bleiben uns noch 21,50 Euro für die restlichen anderthalb Stunden.</p> <h2>16.50 Uhr: Ein Wichtel für die Redaktion</h2> <p>An den Buden gibt es natürlich nicht nur Essen, sondern auch Schmuck, Kleidung oder Handgemachtes. Da wir vorerst gesättigt sind, halten wir Ausschau nach einem Mitbringsel für unsere Redaktion. Fündig werden wir an einem kleinen Stand, der Weihnachtsdekorationen verkauft. 6,90 Euro kostet der kleine Weihnachtswichtel. Uns bleiben noch 14,60 Euro – und langsam gehen die Wünsche und Ideen aus.</p> <h2>17.20 Uhr: Reibekuchen für fünf Euro</h2> <p>Das viele Schlendern weckt aber doch noch mal einen kleinen Hunger: Für fünf Euro kaufen wir zwei Reibekuchen mit Apfelmus, nun bleiben uns noch 9,60 Euro. Da es allmählich dunkel geworden ist, wollen wir erneut auf die Anhöhe steigen, um das Viadukt besser sehen zu können, das in verschiedenen Farben angestrahlt wird. Allerdings ist der Weg unbeleuchtet und schon am Fuß des Hügels rutscht uns ein Besucher entgegen, daher entscheiden wir uns dagegen.</p> <h2>17.50 Uhr: Gebrannte Mandeln für 3,50 Euro</h2> <p>Der Besuch neigt sich dem Ende zu. Für den Heimweg kaufen wir uns noch eine Tüte gebrannte Mandeln. 100 Gramm kosten 3,50 Euro. Die restlichen 6,10 Euro nehmen wir also mit nach Hause.</p> <p>Unser Fazit: Wir hatten Glück mit dem Wetter, das für eine stimmungsvolle Atmosphäre sorgte. Die Preise auf dem Weihnachtsmarkt waren nicht überteuert, sondern angemessen. Durch das gebuchte Zeitfenster ist es zwar voll, aber nicht überlaufen. Aber man muss bereit sein, bereits weit im Voraus ein Eintrittsticket zu buchen. Wie sehen das andere Besucher? Mit einigen Gästen haben wir gesprochen.</p> <h2>Das sagen andere Besucher des Weihnachtsmarkts</h2> <p>Erhard und Maria Murr kommen aus Tübingen. Sie sind das erste Mal auf dem Weihnachtsmarkt und machen mit dem Wohnmobil gerade Halt im Schwarzwald. „Es ist toll, dass ein Shuttle fährt“, sagt Maria Murr. Aber auch sie erlebten die Abfahrt der Shuttlebusse als chaotisch. „Das Wetter ist ideal, man kommt in Weihnachtsstimmung“, sagt Murr. Das Zeitfenster von zwei Stunden sei ausreichend: „Wir haben jetzt die Hälfte durch, jetzt wollen wir uns noch das angeleuchtete Viadukt anschauen.“</p> <p>Tanja und Steffen Käding sind aus Villingen-Schwenningen mit ihrem Sohn Carlo angereist. „Wir sind jedes Jahr hier“, sagt Tanja Käding. Die Tickets haben sie bereits Ende Oktober gekauft. Für ihren Sohn Carlo mussten sie keinen Eintritt zahlen. Was für die beiden auf jeden Weihnachtsmarkt gehört? „Glühwein und Essen“, sagt Tanja Käding und lacht.</p> <p>Carolin Reuter ist aus Freiburg mit einer Freundin gekommen. Sie haben den Zug genommen. „Der Weihnachtsmarkt hier ist schon etwas Besonderes“, sagt sie. Dass man Geld zahlen muss, findet Reuter nicht so toll, aber durch das Zeitfenster sei es sehr angenehm, über den Weihnachtsmarkt zu laufen: „Es ist nicht so überfüllt, vor allem im Vergleich mit dem Freiburger Weihnachtsmarkt.“</p>]]>
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      <dc:rights><![CDATA[Wie weit kommen wir mit 50 Euro auf dem Weihnachtsmarkt in der Ravennaschlucht?]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Thu, 30 Nov 2023 15:16:04 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Weihnachtskonzert mit Steinmeier kommt aus dem Schwarzwald  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/schwarzwald/breisgau-hochschwarzwald/weihnachtskonzert-mit-steinmeier-kommt-aus-dem-schwarzwald;art372503,11813833 ]]></link>      <description><![CDATA[  Das traditionelle Fernseh-Weihnachtskonzert mit dem Bundespräsidenten an Heiligabend kommt dieses Jahr aus dem Schwarzwald.  ]]></description>
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          Das traditionelle Fernseh-Weihnachtskonzert mit dem Bundespräsidenten an Heiligabend kommt dieses Jahr aus dem Schwarzwald.<br>
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        Das traditionelle Fernseh-Weihnachtskonzert mit dem Bundespräsidenten an Heiligabend kommt dieses Jahr aus dem Schwarzwald.



        <p>Frank-Walter Steinmeier und seine Frau Elke Büdenbender werden zur Aufzeichnung in der Pfarrkirche in St. Peter (Kreis Breisgau-Hochschwarzwald) erwartet, teilte das ZDF am Donnerstag mit. Moderiert werde die Sendung von Johannes B. Kerner.</p> <h2>Weihnachtskonzert dieses Jahr im Schwarzwald</h2> <p>„Weihnachten mit dem Bundespräsidenten“ ist seit Jahren fester Bestandteil des musikalischen Heiligabends im ZDF. 1995 wurde die Sendung auf Initiative des damaligen Bundespräsidenten Roman Herzog und seiner Frau Christiane ins Leben gerufen. Seit der Premiere im bayerischen Dießen besuchen die amtierenden Bundespräsidenten jedes Jahr ein anderes Bundesland.</p> <p>Im vergangenen Jahr waren Steinmeier und Büdenbender in der St. Nikolaikirche in Flensburg im äußersten Norden des Landes zu Gast gewesen.</p> <p>(dpa/lsw)</p>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[Auftritt Karriereschritt Ruhestand thema-leer thema-wirtschaft-arbeit]]></dc:relation>
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      <dc:rights><![CDATA[Weihnachtskonzert mit Steinmeier kommt aus dem Schwarzwald]]></dc:rights>
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      <pubDate>Mon, 27 Nov 2023 17:40:46 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Wintereinbruch sorgt für zahlreiche Unfälle im Hochschwarzwald  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/schwarzwald/schwarzwald-baar-kreis/hochschwarzwald-wintereinbruch-sorgt-fuer-zahlreiche-unfaelle;art372502,11809627 ]]></link>      <description><![CDATA[  Mit glatten und schneebedeckten Straßen kommen am Wochenende viele Autofahrer nicht klar: allein zwischen Freitagabend und Samstagabend gab es neun Unfälle. Alle eint, trotz Ärger und Schaden, auch etwas Positives.  ]]></description>
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          Mit glatten und schneebedeckten Straßen kommen am Wochenende viele Autofahrer nicht klar: allein zwischen Freitagabend und Samstagabend gab es neun Unfälle. Alle eint, trotz Ärger und Schaden, auch etwas Positives.<br>
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        Mit glatten und schneebedeckten Straßen kommen am Wochenende viele Autofahrer nicht klar: allein zwischen Freitagabend und Samstagabend gab es neun Unfälle. Alle eint, trotz Ärger und Schaden, auch etwas Positives.



        <p>Aufgrund des Wintereinbruchs auf den Straßen im Hochschwarzwald seien diese über das vergangene Wochenende nur erschwert befahrbar gewesen, schreibt die Polizei.</p> <h2>Beim Abbiegen über Verkehrsinsel gerutscht</h2> <p>Der erste erfasste witterungsbedingte Unfall ereignete sich am Freitag, 24. November, gegen 18.52 Uhr. Ein 25-jähriger Pkw-Fahrer geriet beim Abbiegen auf der B500 in Richtung Spirzen, aufgrund der schneeglatten Fahrbahn, ins Schleudern. Dabei rutschte dieser mit seinem Auto über die vor Ort befindliche Verkehrsinsel in den Gegenverkehr und stieß dabei mit einem entgegenkommenden 62-jährigen Autofahrer. An beiden Fahrzeugen entstand erheblicher Schaden im vierstelligen Bereich.</p> <h2>Mit Schutzplanke kollidiert</h2> <p>Gegen 22.45 Uhr kam ein Pkw-Fahrer mit seinem Fahrzeug auf der L156 von Fischbach kommend Richtung Lenzkirch fahrend, nach links von der Fahrbahn ab und kollidierte dabei mit der Schutzplanke. Auch hierbei entstand ein nicht unerheblicher Sachschaden.</p> <p>Am späten Freitagabend gegen 23.49 Uhr befuhr ein 47-jähriger Autofahrer die L172 in Richtung Eisenbach. Durch die schneebedeckte Straße und zu hoher Geschwindigkeit verlor dieser die Kontrolle über sein Auto und rutschte in die Schutzplanke. Am Pkw sowie auch an der Schutzplanke entstand erheblicher Schaden. Aufgrund der Beschädigungen musste der Pkw abgeschleppt werden.</p> <h2>In der Spirzenstraße in Holzstapel</h2> <p>Am Samstag, 25. November, befuhr ein Autofahrer talwärts die Spirzenstraße und kam dabei in einer Rechtskurve nach links von der Fahrbahn ab. Hierbei kollidierte mit einem Holzstapel. Am Fahrzeug entstand ein Schaden im fünfstelligen Bereich. Da das Auto nicht mehr fahrbereit war, musste es von einem Abschleppunternehmen abgeschleppt werden.</p> <p>Auf der K4964 Richtung Titisee-Neustadt ereignete sich gegen 10.43 Uhr ein weiterer Verkehrsunfall. Ein 88-jähriger Autofahrer befuhr die schneeglatte Fahrbahn mit Sommerbereifung und kam dadurch nach rechts von der Straße ab. Hierbei kollidierte er mit zwei Verkehrszeichen und der dortigen Schutzplanke. An den Verkehrseinrichtungen sowie am Auto entstand erheblicher Schaden.</p> <h2>Mit Sommerreifen gerutscht</h2> <p>Gegen 16.18 Uhr kam es auf der B31 in Fahrtrichtung Freiburg, Höhe der Tankstelle in Breitnau, zu einem Unfall. Ein 42-jähriger Autofahrer geriet aufgrund seiner Sommerbereifung bei schneebedeckter Fahrbahn ins Rutschen. Dabei kam er nach rechts von der Fahrbahn ab und kollidierte mit einem Verkehrszeichen. Das Verkehrszeichen sowie das Auto wurden beschädigt.</p> <p>Ein weiterer Unfall ereignete sich auf der B31, Höhe Abfahrt Friedenweiler, gegen 17 Uhr. Dabei rutschte ein Autofahrer aufgrund der schneeglatten Fahrbahn und stockendem Verkehr dem vorausfahrenden Auto auf. Da der vorausfahrende Autofahrer sich ohne um die Schadensregulierung zu kümmern vom Unfallort entfernte, hat das Polizeirevier Titisee-Neustadt die Ermittlungen aufgenommen und bittet Zeugen des Vorfalls, sich unter der Telefonnummer 07651 93360 zu melden. Es entstand ein Schaden im vierstelligen Bereich.</p> <p>Gegen 19.25 Uhr befuhr ein 28-jähriger Pkw-Fahrer die L127 von St. Peter kommend nach St. Märgen. Im Kurvenbereich geriet dieser aufgrund der Wetterverhältnisse ins Schleudern und kollidierte mit einem Verkehrszeichen am rechten Fahrbahnrand. Am Auto sowie am Verkehrszeichen entstand ein Gesamtschaden im vierstelligen Bereich.</p> <h2>Dritter Unfall auf der B31</h2> <p>Auf der B31 Richtung Freiburg, Höhe Einmündung Oberhöllsteig, kam ein 19-jähriger Autofahrer gegen 23 Uhr von der Fahrbahn ab. Dieser verlor aufgrund der verschneiten und winterglatten Straßenverhältnisse die Kontrolle über sein Auto und kollidierte mit einem Entwässerungsschacht, welcher sich am Fahrbahnrand befand. Es entstand ein Gesamtschaden im vierstelligen Bereich.</p> <h2>Keine größere Verletzungen</h2> <p>Eine gute Nachricht ist trotz der Vielzahl an Verkehrsunfällen wurden bei den Unfällen keine Personen schwer verletzt.</p>]]>
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      <dc:source><![CDATA[Breisgau-Hochschwarzwald]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Wintereinbruch sorgt für zahlreiche Unfälle im Hochschwarzwald]]></dc:rights>
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      <pubDate>Sun, 19 Nov 2023 17:04:20 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Deutlicher Anstieg: Bergwacht meldet Einsatzzahlen auf Rekordniveau  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/schwarzwald/breisgau-hochschwarzwald/radler-und-wanderer-bergwacht-einsaetze-auf-rekordniveau;art372503,11799017 ]]></link>      <description><![CDATA[  Die Sommersaison 2023 ist für die Bergwacht Schwarzwald nach 2022 ein weiteres Mal äußerst arbeitsintensiv. Vor allem Alarmierungen zu zwei Fortbewegungsarten nehmen deutlich zu.  ]]></description>
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        <![CDATA[
          Die Sommersaison 2023 ist für die Bergwacht Schwarzwald nach 2022 ein weiteres Mal äußerst arbeitsintensiv. Vor allem Alarmierungen zu zwei Fortbewegungsarten nehmen deutlich zu.<br>
          <img src="//de.ioam.de/tx.io?st=skol&np=rssnewsr&mo=0" width="1" height="1" alt="szmtag" />
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        Die Sommersaison 2023 ist für die Bergwacht Schwarzwald nach 2022 ein weiteres Mal äußerst arbeitsintensiv. Vor allem Alarmierungen zu zwei Fortbewegungsarten nehmen deutlich zu.



        <p>Die Bergwacht Schwarzwald blickt auf einen einsatzreichen Sommer zurück: In den Monaten April bis September 2023 wurden 439 Einsätze im Schwarzwald erfasst, heißt es von den Rettern.</p> <p>Spitzenreiter waren Einsätze mit dem Stichwort „Bergunfall Sommer Wandern“. Unter den 102 Einsätzen findet sich neben Knieverletzungen, Kreislaufproblemen und Anaphylaktischer Schock auch die Verdachtsdiagnose Blinddarmentzündung. In diesem Bereich verzeichnet die Bergwacht einen deutlichen Anstieg gegenüber den 93 Wander-Einsätzen im bislang einsatzstärksten Jahr 2022.</p> <h2>Anstieg auch bei Radunfällen</h2> <p>Ebenfalls zunehmend sind Einsätze für verunglückte Radfahrerfahrer. Zählt man alle Einsätze zusammen, unabhängig davon ob mit oder ohne Elektro-Motor gefahren wurde, waren in den Sommermonaten 2023 insgesamt 87 Einsätze zu verzeichnen. Auch hier verzeichnet die Bergwacht einen Anstieg im Vergleich zu den Vorjahren.</p> <p>Bei Suchaktionen oder Totenbergungen wurde immer wieder das besondere Know-how der Bergwacht im unwegsamen Gelände benötigt und meist von der Polizei angefordert.</p> <h2>Bergrettungsdienst für die breite Bevölkerung</h2> <p>Die im Verhältnis recht geringen Einsatzzahlen für Kletterunfälle (4) oder Flugunfälle mit Drachen- oder Gleitschirmflieger (15) zeigen erneut, dass die ehrenamtliche Arbeit der Bergretter nicht nur im Extremsportbereich, sondern vorwiegend für die breite Bevölkerung benötigt wird.</p> <p>„Der Trend, dass die Menschen ihre Freizeit zunehmend zu Fuß oder per Rad in der Natur verbringen, macht sich für die Bergwacht mit jährlich steigenden Einsatzzahlen bemerkbar und zeigt die Notwendigkeit für einen modern ausgestatteten Bergrettungsdiensts im Schwarzwald – das ganze Jahr über“, heißt es in der Pressemitteilung.</p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[Polizei Oberbürgermeister Rettungswesen Unfall Wetter thema-sicherheit-blaulicht thema-sicherheit-blaulicht-unfall thema-natur-wetter]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Breisgau-Hochschwarzwald]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Deutlicher Anstieg: Bergwacht meldet Einsatzzahlen auf Rekordniveau]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Mon, 06 Nov 2023 20:30:05 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Nachtflohmarkt knüpft an Erfolge an  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/schwarzwald/breisgau-hochschwarzwald/nachtflohmarkt-knuepft-an-erfolge-an;art372503,11783308 ]]></link>      <description><![CDATA[  Unadinger Landfrauen richten erstmals beliebte Veranstaltung aus und sorgen damit für eine Fortsetzung in der Zukunft.  ]]></description>
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        <![CDATA[
          Unadinger Landfrauen richten erstmals beliebte Veranstaltung aus und sorgen damit für eine Fortsetzung in der Zukunft.<br>
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      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/schwarzwald/breisgau-hochschwarzwald/nachtflohmarkt-knuepft-an-erfolge-an;art372503,11783308]]></guid>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Unadinger Landfrauen richten erstmals beliebte Veranstaltung aus und sorgen damit für eine Fortsetzung in der Zukunft.



        <p>Ein Anziehungspunkt für alle Schnäppchenjäger war der Unadinger Nachtflohmarkt, der erstmals von den Landfrauen veranstaltet wurde. Musste der Tierschutzverein den Doppelflohmarkt für Kinder und Erwachsene aufgrund Personalmangels aufgeben, so meisterten die Landfrauen das Ereignis mühelos.</p> <p>„Diese Kultveranstaltung, die so viel Gäste nach Unadingen bringt, durfte einfach nicht sterben“, betonte die Landfrauenvorsitzende Barbara Heer. Ob Arbeitsplan oder Kuchenliste, schnell hatten sich die fleißigen Unadinger Landfrauen eingetragen, sodass die Rahmenbedingungen rasch festgezurrt waren. Unterstützung bekamen die Landfrauen von den Freizeitsportlern und der Feuerwehr.</p> <p>Die vielen Besucher, Käufer und Verkäufer, welche die Unadinger Bürgerhalle in ein wahres Flohmarktparadies verwandelten, sorgten dann für den erneuten Erfolg der Veranstaltung. 106 Tische waren bis Mitternacht belegt. Es gab alles, was Flohmarktbesucher schätzen, von Nützlichem über lange gesuchte Artikel bis zu Raritäten. Zwar standen das Feilschen, Kaufen und Verkaufen im Vordergrund, doch die Kommunikation kam nicht zu kurz.</p> <p>Auf der Empore hatten die Landfrauen eine Bar und das Landfrauen-Café aufgebaut. So wurde der Nachtflohmarkt zu einem Treffpunkt von Kollegen, Familie, Schulkameraden oder Freunden. Erneut war die ehemalige Löffinger Tourist-Fachfrau Kristin Schulz von Österreich ihre alte Heimat gekommen, um nicht nur Flohmarktartikel zu verkaufen, sondern auch Löffinger Freunde wieder zu treffen.</p> <p>Bereits am Nachmittag war der Kinderflohmarkt an der Reihe und mit 69 Tischen gut bestückt. Am Ende zog Barbara Heer die positive Bilanz. 50 Helfer hatten mit ihrem Einsatz zum Gelingen der Veranstaltung beigetragen und ermöglichen es, auch in Zukunft diesen einmaligen Nachtflohmarkt weiterzuführen. „Eine Absage wäre schade“, erklärte Jutta Steinhäuser aus Tuttlingen. „Einen solch gut bestückten Flohmarkt gibt es sonst kaum.“</p> <p></p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[Feuerwehr Oberbürgermeister Fest Veranstaltungen Spendenaktion thema-heimat-veranstaltung-ortsgeschehen thema-gesellschaft-engagement]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Breisgau-Hochschwarzwald]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Nachtflohmarkt knüpft an Erfolge an]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Tue, 31 Oct 2023 17:26:22 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Wieder 19 Prozent Mehrwertsteuer in der Gastronomie? 21 Bürgermeister appellieren an Kretschmann  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/schwarzwald/schwarzwald-baar-kreis/mehrwertsteuer-in-der-gastro-21-buergermeister-appellieren-an-kretschmann;art372502,11776291 ]]></link>      <description><![CDATA[  Sollte es für Speisen in der Gastronomie bald wieder 19 Prozent Mehrwertsteuer anstelle des reduzierten Satzes von sieben Prozent geben? So sehen das die Bürgermeister der Tourismus-Gemeinden.  ]]></description>
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        <![CDATA[
          Sollte es für Speisen in der Gastronomie bald wieder 19 Prozent Mehrwertsteuer anstelle des reduzierten Satzes von sieben Prozent geben? So sehen das die Bürgermeister der Tourismus-Gemeinden.<br>
          <img src="//de.ioam.de/tx.io?st=skol&np=rssnewsr&mo=0" width="1" height="1" alt="szmtag" />
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      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/schwarzwald/schwarzwald-baar-kreis/mehrwertsteuer-in-der-gastro-21-buergermeister-appellieren-an-kretschmann;art372502,11776291]]></guid>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Sollte es für Speisen in der Gastronomie bald wieder 19 Prozent Mehrwertsteuer anstelle des reduzierten Satzes von sieben Prozent geben? So sehen das die Bürgermeister der Tourismus-Gemeinden.



        <p>Die 21 Bürgermeister aus dem Hochschwarzwald haben einen offenen Brief an Baden-Württembergs Ministerpräsidenten Winfried Kretschmann formuliert. Darin fordern sie, beim reduzierten Mehrwertsteuersatz für Speisen in der Gastronomie von sieben Prozent zu bleiben – und nicht zu den 19 Prozent zurückzukehren</p> <p>Der Tourismus sei nicht nur ein entscheidender Wirtschaftsfaktor, die gastgewerblichen Betriebe seien auch von unschätzbarem Wert für das gesellschaftliche Leben in der Region, heißt es in dem Brief.</p> <p>Der Deutsche Hotel- und Gaststättenverband (DEHOGA) habe bereits darauf hingewiesen, dass der reduzierte Mehrwertsteuersatz für die Gastronomie schon in 23 EU-Staaten Gesetz sei. Das sei von entscheidender Bedeutung, um den gastgewerblichen Unternehmern die notwendige Sicherheit und Perspektive zu bieten.</p> <p>Die unterzeichnenden 21 Bürgermeister repräsentieren die Gemeinden, die der Hochschwarzwald Tourismus GmbH angeschlossen sind. Mit dem Schreiben möchten sie ihre ernsten Bedenken hinsichtlich der Debatte um die Aufhebung der Steuerreduzierung auf Speisen in der Gastronomie zum Ausdruck bringen.</p> <div class="article-text-accordeon article-module"> <h2>Der Brief im Wortlaut</h2> </div> <p>Sehr geehrter Herr Ministerpräsident Kretschmann,<br /> <br /> wir, die Unterzeichnenden, sind 21 Bürgermeister aus dem Hochschwarzwald und repräsentieren die Gemeinden, die der Hochschwarzwald Tourismus GmbH angeschlossen sind. Wir möchten mit diesem Schreiben unsere ernsten Bedenken hinsichtlich der Debatte um die Aufhebung der Steuerreduzierung auf Speisen in der Gastronomie zum Ausdruck bringen. Der Tourismus ist nicht nur ein entscheidender Wirtschaftsfaktor, unsere gastgewerblichen Betriebe sind auch von unschätzbarem Wert für das gesellschaftliche Leben in unserer Region.<br /> <br /> Wir fordern dringend die Beibehaltung des reduzierten Mehrwertsteuersatzes von 7 Prozent für Speisen in Gastronomiebetrieben. Der Deutsche Hotel- und Gaststättenverband (Dehoga) hat bereits darauf hingewiesen, dass der reduzierte Mehrwertsteuersatz für die Gastronomie schon in 23 EU-Staaten Gesetz ist. Das ist von entscheidender Bedeutung, um unseren gastgewerblichen Unternehmern die notwendige Sicherheit und Perspektive zu bieten.<br /> <br /> Wenn ab 1. Januar 2024 für Essen in Restaurants, Gasthäusern und Cafés wieder 19 Prozent Mehrwertsteuer fällig würden, droht laut einer aktuellen Umfrage des Dehoga-Bundesverbandes der Verlust von bundesweit 12.000 Betrieben. In Baden-Württemberg wären laut DEHOGA rund 2.000 gastgewerbliche Betriebe akut von der Schließung bedroht. Vor dem Hintergrund der jetzt schon spürbaren Ausdünnung des gastronomischen Angebotes ist das mehr als besorgniserregend. Unsere gastgewerblichen Betriebe sind lebendige Bestandteile unserer Innenstädte und ländlichen Regionen. Als Orte der Begegnung und des gesellschaftlichen Austauschs sind sie heute für den sozialen Zusammenhalt und die Lebensqualität in unseren Städten und Gemeinden wichtiger denn je.<br /> <br /> Eine Insa-Umfrage von Anfang September 2023 im Auftrag des DEHOGA zeigt, dass 86 Prozent der Befragten die Gastronomie regelmäßig nutzen, während 58 Prozent angeben, seltener essen zu gehen, wenn die Steuern erhöht werden. 67 Prozent der Menschen sind gegen eine Steuererhöhung.<br /> <br /> Die aktuellen Aussichten für die Gastronomie sind düster, da die Betriebe gezwungen wären, die Kostensteigerungen infolge einer Steuererhöhung an die Gäste weiterzugeben. Dies würde laut DEHOGA-Umfrage zu durchschnittlichen Preissteigerungen von 18,2 Prozent führen. Die Gastronomen haben keine Spielräume mehr, um weitere Kostensteigerungen zu kompensieren. Dazu tragen auch die dramatischen Anstiege bei Energiekosten, Lebensmittelpreisen und Personalkosten bei.<br /> <br /> Eine Steuererhöhung würde zwangsläufig zu weniger Gästen, Umsatzverlusten und weiteren Betriebsschließungen führen. 75,1 Prozent der Betriebe gehen davon aus, dass die Gästezahlen stark sinken würden. Lediglich 42,2 Prozent glauben, sich am Markt behaupten zu können.<br /> <br /> Angesichts dieser alarmierenden Zahlen appellieren wir an Sie, Herr Ministerpräsident, sich für eine Entfristung des Sieben-Prozent-Mehrwertsteuersatzes auf Speisen in der Gastronomie einzusetzen. Dazu gehört aus unserer Sicht nicht nur die Zustimmung Baden-Württembergs zu einer entsprechenden Regelung im Bundesrat, sondern auch ein aktives Einwirken auf die bundespolitischen Entscheidungsträger in Ihrer Partei, wo Ihr Wort als Ministerpräsident eines bedeutenden Tourismuslandes besonderes Gewicht hat.<br /> Dies wäre nicht nur eine wirksame Unterstützung für eine wichtige Branche, sondern auch für die vielen Menschen, die von dieser Arbeit leben, sowie für die Bürgerinnen und Bürger, die diese Orte als wichtige soziale Treffpunkte schätzen.<br /> <br /> Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit und Ihr Engagement für die Interessen unserer Region und unserer gastgewerblichen Betriebe.<br /> <br /> Mit freundlichen Grüßen,<br /> <br /> Die 21 Bürgermeister im Hochschwarzwald:<br /> Josef Haberstroh, Bürgermeister der Gemeinde Breitnau<br /> Karlheinz Rontke, Bürgermeister der Gemeinde Eisenbach<br /> Johannes Albrecht, Bürgermeister der Gemeinde Feldberg<br /> Josef Matt, Bürgermeister der Gemeinde Friedenweiler<br /> Josef Herdner, Bürgermeister der Stadt Furtwangen<br /> Christian Behringer, Bürgermeister der Gemeinde Grafenhausen<br /> Thomas Kaiser, Bürgermeister der Gemeinde Häusern<br /> Klaus-Michael Tatsch, Bürgermeister der Gemeinde Hinterzarten<br /> Andreas Graf, Bürgermeister der Gemeinde Lenzkirch<br /> Tobias Link, Bürgermeister der Gemeinde Löffingen<br /> Jürgen Kaiser, Bürgermeister der Gemeinde Schluchsee<br /> Jörg Frey, Bürgermeister der Gemeinde Schonach<br /> Christian Wörpel, Bürgermeister der Gemeinde Schönwald<br /> Adrian Probst, Bürgermeister der Stadt St. Blasien<br /> Michael Rieger, Bürgermeister der Stadt St. Georgen<br /> Manfred Kreutz, Bürgermeister der Gemeinde St. Märgen<br /> Rudolf Schuler, Bürgermeister der Gemeinde St. Peter<br /> Dr. Gerrit Reeker, Bürgermeister der Stadt Titisee-Neustadt<br /> Marcel Schneider, Bürgermeister der Gemeinde Todtmoos<br /> Oliver Fiedel, Bürgermeister der Stadt Todtnau<br /> Tobias Gantert, Bürgermeister der Gemeinde Ühlingen-Birkendorf</p> <p><br /> <br /> <br /></p>]]>
      </dc:subject>
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      <dc:source><![CDATA[Breisgau-Hochschwarzwald]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Wieder 19 Prozent Mehrwertsteuer in der Gastronomie? 21 Bürgermeister appellieren an Kretschmann]]></dc:rights>
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      <pubDate>Tue, 24 Oct 2023 17:14:24 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Bergwacht Schwarzwald: So lernen Drohnenteams voneinander  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/schwarzwald/breisgau-hochschwarzwald/bergwacht-schwarzwald-so-lernen-drohnenteams-voneinander;art372503,11767178 ]]></link>      <description><![CDATA[  Einen neuen Blick auf die Welt am Boden bieten Drohnen. Das schätzen auch die Rettungs- und Sicherheitsorganisationen. Und arbeiten meist auf eigene Faust. Ein Austauschformat der Bergwacht soll das ändern.  ]]></description>
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        <![CDATA[
          Einen neuen Blick auf die Welt am Boden bieten Drohnen. Das schätzen auch die Rettungs- und Sicherheitsorganisationen. Und arbeiten meist auf eigene Faust. Ein Austauschformat der Bergwacht soll das ändern.<br>
          <img src="//de.ioam.de/tx.io?st=skol&np=rssnewsr&mo=0" width="1" height="1" alt="szmtag" />
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        Einen neuen Blick auf die Welt am Boden bieten Drohnen. Das schätzen auch die Rettungs- und Sicherheitsorganisationen. Und arbeiten meist auf eigene Faust. Ein Austauschformat der Bergwacht soll das ändern.



        <p>Der Einsatz von Drohnen beziehungsweise Multikoptern wurde in den vergangenen Jahren immer präsenter. Das gilt insbesondere für Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben. In vielen Bereichen des Schwarzwalds haben sich laut einer Mitteilung der Bergwacht Schwarzwald Drohnenteams gegründet, wurden Piloten geschult und Einsatzkonzepte konzipiert.</p> <h2>Teams arbeiteten weitgehend isoliert</h2> <p>Dies geschah weitgehend isoliert, so dass sich jedes Drohnenteam mit den gleichen grundlegenden Fragen beschäftigen musste: Welche Drohne ist für welchen Einsatzzweck geeignet? Wie werden Piloten geschult? Wie können Drohnen in den Einsatz gebracht werden?</p> <p>Das erste Schwarzwälder Drohnenforum am Samstag, 21. Oktober, bot nun erstmals eine geeignete Plattform für den Austausch. Die Bergwacht Schwarzwald hatte ihre Partner aus den Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben ins Kurhaus in Todtnauberg eingeladen.</p> <h2>Fachvorträge führen ins Thema ein</h2> <p>Ob zum Thema Software, Technik oder Fahrzeuge: Bei der ganztägigen Veranstaltung konnten die etwa 40 Teilnehmer ihr Know-How einbringen und voneinander lernen. Nach einer Begrüßung durch Bergwacht-Referent Matthias Schübel stellte Kai Lorenz (Bergwacht Schwarzwald) die Drohnen der Bergwacht Schwarzwald vor. Fachvorträge, unter anderem von Stefan Kieninger (Polizei), führten tiefer in die Thematik ein und stellten verschiedene Aspekte und Schwerpunkte vor.</p> <p>So berichtete Philipp Urban, Leiter Bergrettung der Bergwacht Karlsruhe, zu „Von Drohnenbildern zur Lagedarstellung – Geodatenverarbeitung als Methode im Bergrettungsdienst und Katastrophenschutz“ von den gesammelten Erfahrungen im Software-Bereich.</p> <h2>Workshops bieten Austausch</h2> <p>Die Fahrzeugschau präsentierte verschiedene Konzepte, wie die Drohnen und die nötige Technik in einen Einsatz gebracht werden können. Bei anschließenden Workshops konnten sich die Teilnehmenden zu Themen wie „Softwarelösungen im Drohneneinsatz“, „Einsatzkonzepte, Schulung und Weiterbildung: Der Schlüssel zur erfolgreichen Drohnennutzung“ oder zu „Sicherheit und Dokumentation in der Drohnenwelt: Vertrauen schaffen, Risiken minimieren“ tiefgehender informieren und austauschen.</p> <p>Die Bergwacht Schwarzwald hofft, mit diesem Vorstoß eine Plattform etablieren zu können, die zukünftig regelmäßig stattfinden wird. Die Teilnehmenden von Feuerwehr, THW, Malteser, Polizei, DRK Baden-Württemberg, Bergwacht Württemberg, Arbeiter-Samariter-Bund und dem Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald äußerten sich laut Mitteilung des Veranstalters in ihren Rückmeldungen dazu äußerst positiv.</p>]]>
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    </item><item>
      <pubDate>Tue, 24 Oct 2023 17:14:20 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Bergwacht Schwarzwald: So lernen Drohnenteams voneinander  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/schwarzwald/breisgau-hochschwarzwald/bergwacht-schwarzwald-so-lernen-drohnenteams-voneinander;art372503,11767178 ]]></link>      <description><![CDATA[  Einen neuen Blick auf die Welt am Boden bieten Drohnen. Das schätzen auch die Rettungs- und Sicherheitsorganisationen. Und arbeiten meist auf eigene Faust. Ein Austauschformat der Bergwacht soll das ändern.  ]]></description>
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          Einen neuen Blick auf die Welt am Boden bieten Drohnen. Das schätzen auch die Rettungs- und Sicherheitsorganisationen. Und arbeiten meist auf eigene Faust. Ein Austauschformat der Bergwacht soll das ändern.<br>
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        Einen neuen Blick auf die Welt am Boden bieten Drohnen. Das schätzen auch die Rettungs- und Sicherheitsorganisationen. Und arbeiten meist auf eigene Faust. Ein Austauschformat der Bergwacht soll das ändern.



        <p>Der Einsatz von Drohnen beziehungsweise Multikoptern wurde in den vergangenen Jahren immer präsenter. Das gilt insbesondere für Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben. In vielen Bereichen des Schwarzwalds haben sich laut einer Mitteilung der Bergwacht Schwarzwald Drohnenteams gegründet, wurden Piloten geschult und Einsatzkonzepte konzipiert.</p> <h2>Teams arbeiteten weitgehend isoliert</h2> <p>Dies geschah weitgehend isoliert, so dass sich jedes Drohnenteam mit den gleichen grundlegenden Fragen beschäftigen musste: Welche Drohne ist für welchen Einsatzzweck geeignet? Wie werden Piloten geschult? Wie können Drohnen in den Einsatz gebracht werden?</p> <p>Das erste Schwarzwälder Drohnenforum am Samstag, 21. Oktober, bot nun erstmals eine geeignete Plattform für den Austausch. Die Bergwacht Schwarzwald hatte ihre Partner aus den Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben ins Kurhaus in Todtnauberg eingeladen.</p> <h2>Fachvorträge führen ins Thema ein</h2> <p>Ob zum Thema Software, Technik oder Fahrzeuge: Bei der ganztägigen Veranstaltung konnten die etwa 40 Teilnehmer ihr Know-How einbringen und voneinander lernen. Nach einer Begrüßung durch Bergwacht-Referent Matthias Schübel stellte Kai Lorenz (Bergwacht Schwarzwald) die Drohnen der Bergwacht Schwarzwald vor. Fachvorträge, unter anderem von Stefan Kieninger (Polizei), führten tiefer in die Thematik ein und stellten verschiedene Aspekte und Schwerpunkte vor.</p> <p>So berichtete Philipp Urban, Leiter Bergrettung der Bergwacht Karlsruhe, zu „Von Drohnenbildern zur Lagedarstellung – Geodatenverarbeitung als Methode im Bergrettungsdienst und Katastrophenschutz“ von den gesammelten Erfahrungen im Software-Bereich.</p> <h2>Workshops bieten Austausch</h2> <p>Die Fahrzeugschau präsentierte verschiedene Konzepte, wie die Drohnen und die nötige Technik in einen Einsatz gebracht werden können. Bei anschließenden Workshops konnten sich die Teilnehmenden zu Themen wie „Softwarelösungen im Drohneneinsatz“, „Einsatzkonzepte, Schulung und Weiterbildung: Der Schlüssel zur erfolgreichen Drohnennutzung“ oder zu „Sicherheit und Dokumentation in der Drohnenwelt: Vertrauen schaffen, Risiken minimieren“ tiefgehender informieren und austauschen.</p> <p>Die Bergwacht Schwarzwald hofft, mit diesem Vorstoß eine Plattform etablieren zu können, die zukünftig regelmäßig stattfinden wird. Die Teilnehmenden von Feuerwehr, THW, Malteser, Polizei, DRK Baden-Württemberg, Bergwacht Württemberg, Arbeiter-Samariter-Bund und dem Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald äußerten sich laut Mitteilung des Veranstalters in ihren Rückmeldungen dazu äußerst positiv.</p>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[Polizei Feuerwehr Oberbürgermeister Kongresse Fortbildung Rettungswesen thema-wirtschaft-arbeit thema-sicherheit-blaulicht thema-heimat-veranstaltung-ortsgeschehen]]></dc:relation>
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    </item><item>
      <pubDate>Fri, 06 Oct 2023 15:56:39 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Nach Protesten gegen geplante Flüchtlingsunterkunft: Unbekannte setzen Haus unter Wasser  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/baden-wuerttemberg/wer-hat-die-geplante-fluechtlingsunterkunft-in-feldberg-unter-wasser-gesetzt;art417930,11745397 ]]></link>      <description><![CDATA[  In Feldberg haben sich Bürger gegen eine Flüchtlingsunterkunft ausgesprochen. Inzwischen ist das Haus wegen eines Wasserschadens unbewohnbar geworden. Die Polizei schließt eine politisch motivierte Straftat nicht aus.  ]]></description>
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        <![CDATA[
          In Feldberg haben sich Bürger gegen eine Flüchtlingsunterkunft ausgesprochen. Inzwischen ist das Haus wegen eines Wasserschadens unbewohnbar geworden. Die Polizei schließt eine politisch motivierte Straftat nicht aus.<br>
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        In Feldberg haben sich Bürger gegen eine Flüchtlingsunterkunft ausgesprochen. Inzwischen ist das Haus wegen eines Wasserschadens unbewohnbar geworden. Die Polizei schließt eine politisch motivierte Straftat nicht aus.



        <p>In der Gemeinde Feldberg (Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald) rumort es schon seit einigen Monaten. Der Gemeinderat war auf der Suche nach einer neuen Flüchtlingsunterkunft, nachdem der Eigentümer des ursprünglich vorgesehenen Gebäudes den Vertrag gekündigt hatte.</p> <p>Zwischen 25 und 28 geflüchtete Menschen muss die Gemeinde Feldberg aufnehmen. Dazu ist sie gesetzlich verpflichtet. Als neue Unterkunft für die zugeteilten Flüchtlinge wurde ein ehemaliges Jugendhaus im Feldberger Ortsteil Falkau vorgeschlagen. Es wurde bis 2022 vom Verein „Jugendwerk im Ortenaukreis“ betrieben.</p> <div class="article-text-accordeon article-module"><label><input type="checkbox" /><span>Verteilung von Flüchtlingen in Deutschland</span><span>Asylsuchende werden in Deutschland nach einer festgelegten Aufnahmequote auf die Bundesländer verteilt. In Baden-Württemberg legt das Regierungspräsidium Karlsruhe gemäß einer Zuteilungsquote fest, wie viele Menschen die Stadt- und Landkreise aufnehmen müssen. Diese wiederum verteilen die Geflüchteten an die Gemeinden.</span></label></div> <h2>Bürger sammeln Unterschriften</h2> <p>475.000 Euro hätte die Gemeinde Feldberg für das Gebäude inklusive Grundstück an die Stadt Lahr zahlen müssen, der das Haus gehört. Zusätzliche Kosten würden durch Sanierungen im Bereich Brandschutz entstehen. „Das Haus hat sich angeboten, da es kurzfristig verfügbar war“, sagt Bürgermeister Johannes Albrecht.</p> <p>Doch die Bürger protestieren: Die Idee, das Haus in Falkau als Flüchtlingsunterkunft zu kaufen, veranlasse die Menschen dazu, „ernsthafte Bedenken anzumelden“, heißt es in einem Schreiben, das der Redaktion des SÜDKURIER vorliegt. Eine Unterschriftenaktion wird gestartet.</p> <h2>Schlechte Anbindung an den Nahverkehr</h2> <p>Im Schreiben werden einige Argumente gegen die Unterkunft aufgelistet. Da ist zum Beispiel die Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr: „Die geflüchteten Menschen werden in einen Bereich des Dorfs verfrachtet, von dem aus sie eine Dreiviertelstunde zum Einkaufen benötigen“, sagt Wolfgang Imberi, der die Unterschriftenaktion initiierte. Die Entfernung zum nächstgelegenen Bahnhof in Altglashütten beträgt 1,6 Kilometer. Das bringe weitere Hürden mit sich, die die Integration erschweren würden.</p> <p>87 Anwohner unterschreiben Imberis Brief. Sie erreichen eine Vor-Ort-Begehung mit dem Gemeinderat und Bürgermeister Johannes Albrecht. Dabei habe man die meisten Bedenken der Anwohner aus dem Weg räumen können, sagt Albrecht: „Nur das Argument der schlechten Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel blieb übrig.“</p> <p>Wolfgang Imberi sieht das anders. Sein Alternativvorschlag sei eine dezentrale Unterbringung der Flüchtlinge gewesen: „Aber darauf ist man überhaupt nicht eingegangen.“ Im Gemeinderat wird zusätzlich die Unterbringung in einem Containerdorf diskutiert. Für Bürgermeister Albrecht ist diese Option jedoch keine Alternative. „Ein Containerdorf wäre finanziell wesentlich teurer. Zusätzlich stellt sich hier die Frage nach dem potenziellen Standort“, so Albrecht.</p> <p>Die Kosten für das Haus sorgen ebenfalls für Bedenken, nicht nur bei den Bürgern, sondern auch beim Gemeinderat. „Das Geld für diese Unterkunft hätten wir in andere Bereiche investieren müssen“, sagt Gemeinderatsmitglied Roland Dörflinger. Er fühlt sich von Bund und Ländern allein gelassen: „Eigentlich sollte vorher erst einmal geprüft werden, ob eine Gemeinde eine Unterbringung finanziell überhaupt stemmen kann.“ Das sei aber nicht vorgesehen.</p> <h2>Anwohnerin bemerkt Wasserflecken</h2> <p>Am 19. September stimmt der Gemeinderat nach monatelanger Diskussion schließlich doch mit einer knappen Mehrheit für den Kauf des Hauses in Falkau. Knapp zwei Wochen später entdeckt eine Anwohnerin dann Wasserflecken an der Hausfassade. Die Polizei stellt fest, dass Unbekannte das Haus unter Wasser setzten. Nach aktuellem Ermittlungsstand sei das in der letzten Septemberwoche geschehen, so eine Polizeisprecherin.</p> <p>Durch die Tat ist das Haus laut Polizeiangaben derzeit unbewohnbar. Nach Informationen des SÜDKURIER ist das Wasser wie bei einem Regenschauer von der Decke geflossen. Ein Sachverständiger müsse nun prüfen, ob die Schäden reparabel seien, sagt Bürgermeister Albrecht. Noch habe die Gemeinde Feldberg das Grundstück samt Haus nicht gekauft, es gehört also weiterhin der Stadt Lahr. Wo die Geflüchteten nun untergebracht werden, sei daher noch komplett offen.</p> <h2>Polizei ermittelt wegen eines politischen Motivs</h2> <p>Eine politisch motivierte Tat wird laut Polizeipräsidium Freiburg nicht ausgeschlossen. Daher hat nun die Staatsschutzabteilung der Kriminalpolizei Freiburg den Fall übernommen. Über die Hintergründe der Tat möchte Bürgermeister Johannes Albrecht nicht spekulieren: „Wir müssen abwarten, was die Ermittlungen zeigen.“ Seiner Einschätzung nach gibt es in der Gemeinde Feldberg allerdings keine grundsätzliche Positionierung gegen Geflüchtete.</p> <p>Auch Wolfgang Imberi ist von der Tat schockiert: „Es macht mich fassungslos und sprengt mein Verständnis von demokratischen Entscheidungen.“ Dass der Gemeinderat für den Kauf des Gebäudes gestimmt hatte, sei eine Mehrheitsentscheidung gewesen, die er akzeptiert habe. Seine Unterschriftenaktion habe sich nie gegen die grundsätzliche Aufnahme von Flüchtlingen gerichtet: „Darauf lege ich äußersten Wert.“ Für ihn sei die Sache mit der Abstimmung erledigt gewesen.</p> <h2>Gemeinde überfordert</h2> <p>Am Ende sind sich Gemeinderat, Bürgermeister und Bürger einig, dass die Gemeinde mit der Unterbringung der Geflüchteten überfordert ist: „Es sind alle am Anschlag“, sagt Wolfgang Imberi. Das bestätigt auch Bürgermeister Johannes Albrecht: „Wir werden mit dieser Situation einfach konfrontiert.“ Neben den Kosten für die Unterbringung sei die soziale Betreuung der Geflüchteten für die Gemeinde nicht zu stemmen.</p>]]>
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      <dc:rights><![CDATA[Nach Protesten gegen geplante Flüchtlingsunterkunft: Unbekannte setzen Haus unter Wasser]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Wed, 04 Oct 2023 16:43:21 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Experten bestätigen: Schluchsee-Wölfin hat Schafe und Ziegen am Feldberg gerissen  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/schwarzwald/breisgau-hochschwarzwald/schluchsee-woelfin-hat-schafe-und-ziegen-am-feldberg-gerissen;art372503,11742529 ]]></link>      <description><![CDATA[  Drei Schafe und vier Ziegen wurden in der Gemeinde Feldberg gerissen. Jetzt bestätigt das Umweltministerium: es war eine bereits bekannte Wölfin.  ]]></description>
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        <![CDATA[
          Drei Schafe und vier Ziegen wurden in der Gemeinde Feldberg gerissen. Jetzt bestätigt das Umweltministerium: es war eine bereits bekannte Wölfin.<br>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Drei Schafe und vier Ziegen wurden in der Gemeinde Feldberg gerissen. Jetzt bestätigt das Umweltministerium: es war eine bereits bekannte Wölfin.



        <p>Eine Wölfin hat drei Schafe und vier Ziegen in der Gemeinde Feldberg im Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald gerissen. Das Tier sei in der Region bereits bekannt, das Senckenberg Zentrum für Wildtiergenetik habe bestätigt, dass die Wölfin verantwortlich sei, teilte das Umweltministerium am Mittwoch in Stuttgart mit. Die Wolfsfähe mit dem Codenamen GW2407f hatte im laufenden Jahr Nachwuchs bekommen, wie eine Sprecherin sagte.</p> <p>Die sieben toten Nutztiere sowie ein verletztes Lamm waren Mitte September der Forstlichen Versuchs- und Forschungsanstalt in Freiburg gemeldet worden. Mitarbeiter dokumentierten damals die Situation an Ort und Stelle und nahmen genetische Proben, wie das Ministerium berichtete.</p> <h2>Im Juni erstmals Wolfsrudel im Südwesten bestätigt</h2> <p>Im Südwesten hatte es erstmals im Juni einen klaren Nachweis für ein Wolfsrudel gegeben. Laut früheren Angaben hat der Rüde des Paars im Südschwarzwald den Codenamen GW1129m. Die Fähe, also die Wölfin, heißt GW2407f.</p> <p>Wölfe gelten als streng geschützte Art. Ein Abschuss ist verboten, außer die Tiere verhalten sich gegenüber Menschen aggressiv. Die Rudelbildung hatte im Land eine politische Debatte über den Umgang mit den Wildtieren ausgelöst. Agrarminister Peter Hauk (CDU) sagte im August, mehrfach übergriffige Wölfe müssten entnommen und bejagt werden. Der Wolf müsse ins Jagdrecht übernommen werden, lautete seine Forderung. (dpa)</p>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[Artenschutz Tierschutz "Forstwirtschaft Jagd" thema-natur-umwelt thema-natur-tiere thema-wirtschaft-branchen-landwirtschaft]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Breisgau-Hochschwarzwald]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Experten bestätigen: Schluchsee-Wölfin hat Schafe und Ziegen am Feldberg gerissen]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Tue, 19 Sep 2023 07:33:57 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Sechsstelliger Schaden nach Brand in Asylunterkunft in Buchenbach  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/schwarzwald/breisgau-hochschwarzwald/buchenbach-brand-in-asylunterkunft-mehr-als-100000-euro-schaden;art372503,11724049 ]]></link>      <description><![CDATA[  Ein Schaden zwischen 100.000 und 150.000 Euro ist am Montag bei einem Brand in einer Asylunterkunft in Buchenbach entstanden.  ]]></description>
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        <![CDATA[
          Ein Schaden zwischen 100.000 und 150.000 Euro ist am Montag bei einem Brand in einer Asylunterkunft in Buchenbach entstanden.<br>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Ein Schaden zwischen 100.000 und 150.000 Euro ist am Montag bei einem Brand in einer Asylunterkunft in Buchenbach entstanden.



        <p>Bei einem Brand in einer Asylunterkunft in Buchenbach im Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald ist ein Schaden zwischen 100.000 und 150.000 Euro entstanden. Verletzt wurde niemand, wie ein Polizeisprecher am Dienstag mitteilte.</p> <p>Das Feuer brach am Montag am frühen Abend in der Küche des dreistöckigen Gebäudes aus und ging von dort auf den Dachstuhl über. Ein Teil der 17 Bewohner konnte nach dem Brand wieder in die Unterkunft zurückkehren. Die weiteren Bewohner kamen anderweitig unter. Wie genau es zu dem Brand kam, war zunächst unklar. Eine politische Tat schloss die Polizei aus. (dpa)</p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[Polizei Unfall Festnahme Rettungswesen thema-sicherheit-blaulicht-unfall thema-sicherheit-kriminalitaet thema-sicherheit-blaulicht]]></dc:relation>
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      <dc:rights><![CDATA[Sechsstelliger Schaden nach Brand in Asylunterkunft in Buchenbach]]></dc:rights>
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