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      <pubDate>Fri, 01 Jun 2012 09:59:57 +0100</pubDate>
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         <pubDate>Fri, 01 Jun 2012 01:40:54 +0100</pubDate>
         <title> Dachsbergs Bürgermeister lobt Jazztanz-Club</title>
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         <description><![CDATA[  Mitglieder best&#228;tigen Vorstand beim Jazztanz-Club Dachsberg in seinen &#196;mtern  ]]></description>
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		Mitglieder best&#228;tigen Vorstand beim Jazztanz-Club Dachsberg in seinen &#196;mtern<br>
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<![CDATA[
Mitglieder bestätigen Vorstand beim Jazztanz-Club Dachsberg in seinen Ämtern


   
Der Jazztanz-Club Dachsberg blickte in seiner Hauptversammlung wieder auf ein aktives und erfolgreiches Jahr zurück. Mit 126 Mitgliedern - 45 Erwachsenen und 81 Kindern und Jugendlichen - hat er sich, wie Bürgermeister Helmut Kaiser lobend konstatierte, von einer zu Beginn kleinen Truppe schon lange zu einem beachtlichen Verein gemausert, der den Staat bei seinen zunehmenden sozialen Aufgaben unterstütze. Nachdem die Kassiererin Linda Winkler nach Hannover gezogen war, hatte sich Anna Bauer kurzfristig bereiterklärt, die Kasse kommissarisch zu übernehmen. In der Versammlung wurde sie nun offiziell für die restliche Periode von einem Jahr in dieses Amt gewählt. Turnusmäßig für die kommenden zwei Jahre in ihren Ämtern bestätigt wurden die stellvertretende Vorsitzende Bärbel Scheu-Böhler und Schriftführerin Uschi Kaiser. Die Mitglieder kommen aus Dachsberg selbst, aber auch aus St. Blasien, Menzenschwand, Bernau, Häusern, Ibach, Todtmoos, Görwihl und Höchenschwand. Mit 17 Auftritten, unter anderem in Ibach, Höchenschwand, Herrischried, Häusern und St. Blasien, konnte die Leiterin der Kinder- und Jugendgruppen, Isabella Volk di Bella, in ihrem Bericht aufwarten. In Murg trat der Jazztanz-Club Dachsberg bei einem Tanzwettbewerb an und errang den zweiten Platz. Und natürlich war der Jazztanz-Club bei etlichen Veranstaltungen in Dachsberg präsent. Heidrun Ebi-Malzacher, die Leiterin der Erwachsenengruppen, die am Mittwoch üben, berichtete von 35 Gruppenstunden im Jahr 2011. In diesem Jahr wurde bisher 17 Mal geturnt. Rund 30 Frauen sind dabei aktiv. Die Gruppenleiterin verwies auf die Erkenntnis, dass Bewegung nicht nur lebensverlängernd wirkt, sondern auch die Stimmung verbessert. Die Erwachsenen-Jazztanzgruppe wird derzeit von Christine Freitag betreut. Die Vereinsgründerin hat diese Aufgabe in Vertretung der schwangeren Luise Krey übernommen. Anna Bauer referierte über die Aktivitäten dieser Gruppe in Gedichtform. Vorsitzende Christiane Büchele bedankte sich bei ihren Teamkolleginnen und gab eine Vorschau auf einige Termine. Am 28. Juli soll die Sommerabschlusswanderung der Erwachsenen stattfinden. Als Organisationsteam für die Weihnachtsfeier sind in diesem Jahr die Urberger gefordert und im Frühjahr 2013 soll wieder ein Vereinsfest stattfinden, bei dem die Jugend als Ideengeber gefragt ist. Beim Vereinsfest im November vergangenen Jahres hatten die Gruppen unter dem Motto "Reise in die Zukunft" insgesamt zwölf Tänze aufgeführt. Die Vorsitzende betonte, dass bei der Vorbereitung alle hoch motiviert gewesen seien, was zeige, dass es ebenso wichtig sei, auf ein Ziel hin zu arbeiten, wie, sich als Verein in der Öffentlichkeit zu präsentieren. Die konstant hohe Mitgliederzahl und die ausgedehnte Jugendarbeit, die der Jazztanz-Club Dachsberg aufzuweisen habe, mache sie glücklich. ]]>
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         <pubDate>Thu, 24 May 2012 01:48:53 +0100</pubDate>
         <title> Kisten stapeln beim Jubiläum</title>
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         <description><![CDATA[  Nach einem gro&#223;artigen Auftakt der Feierlichkeiten zum 170-j&#228;hrigen Jubil&#228;um des Musikvereins Urberg am Donnerstag mit Oldtimertreff und Fassanstich im Festzelt, der gelungenen Partynacht am Freitag und dem trotz Fu&#223;ball gut besuchten Konzert von "Alpenblech" am Samstag hatte der Sonntag mit einem Festgottesdienst begonnen.Dieser wurde umrahmt vom Kirchenchor Ibach-Hierbach. Bevor das Fr&#252;hschoppenkonzert der Trachtenkapelle Niederwihl und des Musikvereins Schw&#246;rstadt im Zelt begann, erinnerte der Vorsitzende des Musikvereins Urberg, Marcus Stich, an einige wenige markante Daten in der langen Vereinsgeschichte von den Anf&#228;ngen der sogenannten Instrumentalfiguranten bei kirchlichen Anl&#228;ssen &#252;ber die Ausrichtung des ersten Bezirksmusikfestes zum 125-J&#228;hrigen im Jahr 1967 und f&#252;nf weitere Bezirksmusikfeste bis zum diesj&#228;hrigen Jubil&#228;um, das sich, so Stich, in diese Abfolge nahtlos einreihe.Mit der im Jahr 1982 angeschafften Tracht und dem inzwischen komplett fertiggestellten Musikh&#228;usle als Vereinsmittelpunkt sei dieser trotz seiner 170 Jahre ein durchaus jung wirkender Verein.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[
		
		Nach einem gro&#223;artigen Auftakt der Feierlichkeiten zum 170-j&#228;hrigen Jubil&#228;um des Musikvereins Urberg am Donnerstag mit Oldtimertreff und Fassanstich im Festzelt, der gelungenen Partynacht am Freitag und dem trotz Fu&#223;ball gut besuchten Konzert von "Alpenblech" am Samstag hatte der Sonntag mit einem Festgottesdienst begonnen.Dieser wurde umrahmt vom Kirchenchor Ibach-Hierbach. Bevor das Fr&#252;hschoppenkonzert der Trachtenkapelle Niederwihl und des Musikvereins Schw&#246;rstadt im Zelt begann, erinnerte der Vorsitzende des Musikvereins Urberg, Marcus Stich, an einige wenige markante Daten in der langen Vereinsgeschichte von den Anf&#228;ngen der sogenannten Instrumentalfiguranten bei kirchlichen Anl&#228;ssen &#252;ber die Ausrichtung des ersten Bezirksmusikfestes zum 125-J&#228;hrigen im Jahr 1967 und f&#252;nf weitere Bezirksmusikfeste bis zum diesj&#228;hrigen Jubil&#228;um, das sich, so Stich, in diese Abfolge nahtlos einreihe.Mit der im Jahr 1982 angeschafften Tracht und dem inzwischen komplett fertiggestellten Musikh&#228;usle als Vereinsmittelpunkt sei dieser trotz seiner 170 Jahre ein durchaus jung wirkender Verein.<br>
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Nach einem großartigen Auftakt der Feierlichkeiten zum 170-jährigen Jubiläum des Musikvereins Urberg am Donnerstag mit Oldtimertreff und Fassanstich im Festzelt, der gelungenen Partynacht am Freitag und dem trotz Fußball gut besuchten Konzert von "Alpenblech" am Samstag hatte der Sonntag mit einem Festgottesdienst begonnen.Dieser wurde umrahmt vom Kirchenchor Ibach-Hierbach. Bevor das Frühschoppenkonzert der Trachtenkapelle Niederwihl und des Musikvereins Schwörstadt im Zelt begann, erinnerte der Vorsitzende des Musikvereins Urberg, Marcus Stich, an einige wenige markante Daten in der langen Vereinsgeschichte von den Anfängen der sogenannten Instrumentalfiguranten bei kirchlichen Anlässen über die Ausrichtung des ersten Bezirksmusikfestes zum 125-Jährigen im Jahr 1967 und fünf weitere Bezirksmusikfeste bis zum diesjährigen Jubiläum, das sich, so Stich, in diese Abfolge nahtlos einreihe.Mit der im Jahr 1982 angeschafften Tracht und dem inzwischen komplett fertiggestellten Musikhäusle als Vereinsmittelpunkt sei dieser trotz seiner 170 Jahre ein durchaus jung wirkender Verein.


   
Diesem Urteil des Vorsitzenden schlossen sich Bürgermeisterstellvertreter Ludwig Ebner sowie der Ortsbrandmeister der Feuerwehr Northen, Frank Oberheide, in ihren Grußworten mit Freude an. "Die Jugend hat hier im Verein eine kulturelle und soziale Heimat", erklärte Ebner stolz, und Oberheide, der an die seit 1985 bestehende Verbindung von Northen und Urberg erinnerte, gab seinen Eindruck wider, der Musikverein Urberg sei auch beim siebten Musikfest, das die Freunde aus Northen inzwischen miterleben können, jung, schwungvoll und dynamisch. Er bedankte sich für die "unbeschreibliche Gastfreundschaft" und lud die Urberger schon jetzt zum 90. Geburtstag der Wehr im Jahr 2015 zum Gegenbesuch ein. Nach dem Festumzug durch Urberg freuten sich Teilnehmer wie Zuschauer auf das gemütliche Beisammensein im Festzelt, wo fünf der am Umzug beteiligten Musikvereine den Nachmittag musikalisch gestalteten. Am Montag früh verabschiedete der Musikverein Urberg seine Freunde aus Northen mit dem Badnerlied. Zu Beginn des Handwerker- und Bürokratenhocks hatte es am frühen Abend in Urberg zu regnen begonnen, was indes die Festgäste nicht davon abhielt, mit Hilfe des THW Laufenburg das erste Urberger Chischtebiege abzuhalten, bei dem der beste Erwachsene Stapler Tobias Müller 24 Kisten schaffte, während bei den Jugendlichen Alexander Ebner mit 30 Kisten knapp vor Josefine Schäpe mit 29 Kisten vorne lag. Zu der Zeit war das Festzelt bereits wieder voll besetzt. Nach den Vollstrommusikanten und der Trachtenkapelle Amrigschwand-Tiefenhäusern sorgten die Bötzberg-Musikanten für den zünftigen Festausklang. ]]>
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         <pubDate>Tue, 22 May 2012 01:45:55 +0100</pubDate>
         <title> Musik und Trachten beim Jubiläum in Urberg</title>
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         <description><![CDATA[  Der Musikverein Urberg feiert sein 170-j&#228;hriges Bestehen mit vielen G&#228;sten.  ]]></description>
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		Der Musikverein Urberg feiert sein 170-j&#228;hriges Bestehen mit vielen G&#228;sten.<br>
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Der Musikverein Urberg feiert sein 170-jähriges Bestehen mit vielen Gästen.


   
Pünktlich um 14 Uhr startete am Sonntag bei herrlichem Sonnenschein und begleitet von zahlreichen Schaulustigen mit drei Kanonenschlägen der Umzug anlässlich des 170-jährigen Bestehens des Musikvereins Urberg. 21 Gruppen, angeführt von den Feuerwehrfreunden aus Northen, beteiligten sich an dem bunten Schauspiel mit seinen zahlreichen Trachtenträgern, unter ihnen viele Kinder. Marcus Stich kommentierte den Zug von der Ehrentribüne aus, auf der sich unter anderem auch Landrat Tilman Bollacher, der Kreisvorsitzende des Blasmusikverbandes, Stefan Pichler, Verbandsjugendleiter Peter Fräßle sowie Dachsbergs Bürgermeisterstellvertreter Ludwig Ebner eingefunden hatten.  ]]>
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         <pubDate>Mon, 21 May 2012 01:52:26 +0100</pubDate>
         <title> Gemeinde Dachsberg auf Wohnungssuche</title>
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         <description><![CDATA[  Gemeinde Dachsberg ist verpflichtet, f&#252;r die Anschlussunterbringung von zwei Asylbewerbern zu sorgen  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[
		
		Gemeinde Dachsberg ist verpflichtet, f&#252;r die Anschlussunterbringung von zwei Asylbewerbern zu sorgen<br>
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<![CDATA[
Gemeinde Dachsberg ist verpflichtet, für die Anschlussunterbringung von zwei Asylbewerbern zu sorgen


   
Die Gemeinde ist verpflichtet, die Anschlussunterbringung von zwei Asylbewerbern, deren Verfahren abgeschlossen ist, die aus humanitären Gründen jedoch nicht abgeschoben werden können, sicherzustellen. Eine Möglichkeit der Unterbringung stellt die Auslagerung in andere Kommunen gegen Bezahlung dar, eine weitere die Wohnungssuche mittels einer Anzeige im Gemeindeblatt. Der Gemeinderat einigte sich darauf, dass zunächst diese beiden Möglichkeiten abgeklärt werden sollten. Erbringen sie kein Ergebnis, so könnte mit relativ geringem Aufwand der bisherige Jugendraum in Vogelbach mit den angrenzenden Räumlichkeiten durch dem Einbau einer Dusche und einer Kochgelegenheit zu einer Wohnung für zwei Asylbewerber umgebaut werden. Allerdings gab Gemeinderätin Juliane Ernhofer zu Bedenken, dass die Lösung der ausgelagerten Unterbringung für Asylbewerber günstiger wäre, da diese mit Sicherheit mehr Chancen zur Anbindung an bestehende Infrastrukturangebote bieten würde. ]]>
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         <pubDate>Mon, 21 May 2012 01:52:26 +0100</pubDate>
         <title> Klosterweiherhof in Horbach wieder geöffnet</title>
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         <description><![CDATA[  Nicole Clal&#252;na &#252;bernimmt Klosterweiherhof in Horbach  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[
		
		Nicole Clal&#252;na &#252;bernimmt Klosterweiherhof in Horbach<br>
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Nicole Clalüna übernimmt Klosterweiherhof in Horbach


   
Der Klosterweiherhof in Dachsberg-Horbach wurde nach mehrjähriger Pause wiedereröffnet und die neue Betreiberin Nicole Clalüna konnte sich über mangelnden Zuspruch nicht beklagen. Der idyllisch gelegene Landgasthof mit Fremdenzimmern hat weiter viele Freunde, sodass das Lokal am Samstag und gerade auch am Sonntag, dem Muttertag, gut besucht war. Das Gasthaus soll wieder zum beliebten Ausflugslokal in der Region werden - zumal der weiterhin frei zugängliche See schon immer eine Attraktion auf dem Dachsberg war. Die Küche, so Nicole Clalüna, wird weiterhin gut bürgerlich mit einem regionalen Einschlag bleiben und auch die Fremdenzimmer. Die Zimmer wurden, wie das ganze Anwesen, in den vergangenen Monaten umfassend renoviert. ]]>
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         <pubDate>Sat, 19 May 2012 01:50:17 +0100</pubDate>
         <title> Wolpadinger Wehr hält sich fit</title>
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         <description><![CDATA[  Drei Eins&#228;tze und Dienste bei Veranstaltungen forderten die 27 Aktiven der Freiwilligen Feuerwehr Wolpadingen  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[
		
		Drei Eins&#228;tze und Dienste bei Veranstaltungen forderten die 27 Aktiven der Freiwilligen Feuerwehr Wolpadingen<br>
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Drei Einsätze und Dienste bei Veranstaltungen forderten die 27 Aktiven der Freiwilligen Feuerwehr Wolpadingen


   
Bei der Hauptversammlung der Abteilungswehr Wolpadingen galt der besondere Dank des Dachsberger Gesamtkommandanten, Michael Denz, dem Abteilungskommandanten Niko Ebner, der den Bus für die im April durchgeführte Großübung besorgt und diese damit ermöglicht hatte. Außerdem konnte der stellvertretende Abteilungskommandant Simon Denz aufgrund des absolvierten Gruppenführerlehrgangs zum Löschmeister befördert werden. Die Wolpadinger Wehr besteht aktuell aus 27 Aktiven, elf Mann in der Altersabteilung sowie fünf Jugendfeuerwehrlern. Im Jahr 2011 hatten die Wehrleute drei Einsätze, einen Verkehrsunfall mit einer eingeklemmten Person, eine Alarmierung wegen eines Waldbrandes, der sich als kontrolliertes Waldarbeiterfeuer entpuppte, sowie die Beseitigung von Bäumen, die durch einen Sturm auf die Straße gefallen waren. Mehrere Feuerwehrkameraden absolvierten Übungen für Atemschutzträger und im Brandcontainer. Der Probendurchschnitt bei den insgesamt zehn in zwei Gruppen durchgeführten Einzelproben sowie der gemeinsamen Abschlussprobe lag mit 72 Prozent deutlich höher als im Vorjahr. Neun Feuerwehrleute wurden für 100-prozentigen Probenbesuch geehrt: Dietmar und Markus Haselwander, Klaus Thoma, Simon Denz, Anita, Manfred, Michael und Nico Ebner sowie Herbert Behringer. Chronist Norbert Schäuble erinnerte an das Raumschaftstraining mit dem Thema "Rettung aus modernen Unfallfahrzeugen", die Herbstabschlussprobe der Gesamtwehr, bei der die Abteilung Wolpadingen bei der Personenrettung eingesetzt wurde, sowie ein Raumschaftsunterrichtsabend zum Thema "Hilfe für Helfer". Daneben hatte die Abteilung bei der Bewirtung des Gemeindejubiläums ein Arbeitsteam gestellt und die Bewirtung des Brauchtumssonntags am Kohlenmeiler übernommen, wofür ihr Bürgermeister Helmut Kaiser in der Versammlung nochmals seinen Dank aussprach. ]]>
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         <pubDate>Fri, 18 May 2012 01:49:45 +0100</pubDate>
         <title> Waldbesitzer auf dem Dachsberg zufrieden</title>
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         <description><![CDATA[  Forstbetriebsgemeinschaft Dachsberg knackt mit Holzverkauf die Millionengrenze.  ]]></description>
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		Forstbetriebsgemeinschaft Dachsberg knackt mit Holzverkauf die Millionengrenze.<br>
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Forstbetriebsgemeinschaft Dachsberg knackt mit Holzverkauf die Millionengrenze.


   
Nach einem Jahr Zusammenarbeit mit der FBG Vorderer Hotzenwald stellte Geschäftsführer Reiner Hegar, unterstützt von Pia Rochelt, die dorthin ausgelagerte Buchhaltung in der Versammlung der Waldbesitzer und der Forstbetriebsgemeinschaft (FBG) Dachsberg vor. Revierleiter Stefan Mayer und Oberforstrat Johannes Stowasser ergänzten die Berichte durch Aussagen über den Holzmarkt im Allgemeinen sowie über den Zustand des Waldes vor Ort. Hegar lobte die unkomplizierte Zusammenarbeit und das große Vertrauen, das die Dachsberger Waldbesitzer der FBG Vorderer Hotzenwald entgegenbringen. Der Dachsberger Wald habe 2011 mit 17 000 eingeschlagenen Festmetern einen Umsatz von einer Million Euro erreicht. Mit dem letztlich erzielten Gewinn von 8000 Euro sei das Eigenkapital zur Sicherung der Deckung der laufenden Kosten aufgestockt worden. Mit inzwischen knapp 200 000 Euro Eigenkapital insgesamt könne die FBG Vorderer Hotzenwald gut wirtschaften. Die von Dachsberg eingegangene Symbiose von forstlicher Grundleistung einerseits und dem erweiterten Angebot des Holzverkaufs durch die FBG andererseits funktioniere optimal. Der Plan 2012 sehe einen moderaten Gesamtumsatz von 35 000 Festmetern Holz vor, wobei ein Überschuss von knapp 5000 Euro angesetzt werde. Stowasser erklärte, die Mengennachfrage auf dem Holzmarkt sei bei Stammholz von Fichte und Tanne weiterhin groß, die Preise für das erste Halbjahr lägen knapp unter den letztjährigen. Auch die Papierholzabnahme sei nach wie vor gewährleistet. Buche sei ebenfalls gut zu vermarkten, wobei die Höhenlage vor Ort begünstigt sei, da hier aufgrund der früher einsetzenden Winterruhe der Bäume auch der Einschlag früher beginnen könne. Bezüglich des Waldschutzes führte Stowasser an, die Käfergefahr aufgrund der bedenklichen Trockenheit im März sei durch die jüngsten Regenfälle zunächst gebannt. Sollte indes eine neuerliche Trockenperiode kommen, müsse verstärkt auf Aktivitäten des Buchdruckers geachtet werden. Stefan Mayer berichtete über das anstehende Verbissgutachten, wies indes auch darauf hin, dass unabhängig vom Gesamtbild starke kleinörtliche Unterschiede auftreten könnten, die im Bedarfsfall individuell zu klären seien. Das Jahr 2011 sei auch für den Staatswald sehr positiv verlaufen, weshalb Gelder ausgeschüttet worden seien, mit deren Hilfe oberhalb des Klosterweihers ein neuer Aussichtspunkt gestaltet werden konnte, der demnächst eingeweiht werden soll. Bürgermeister Helmut Kaiser, zugleich Vorsitzender der FBG Dachsberg, erläuterte die Verwendung der Jagdpachterlöse, die zu 75 Prozent für die Waldwegeunterhaltung und zu 15 Prozent als Zuschuss für die Mutterkuhhaltung als Grundlage der Landschaftsoffenhaltung eingesetzt werden. Die nicht verbrauchten Restgelder aus der Jagdpacht 2011 in Höhe von 5800 Euro wurden den zweckgebundenen Rücklagen zugeschlagen. Kaiser bedankte sich bei Wegewart Johannes Maier für seine mit Fleiß und Augenmaß für das Notwendige geleistete Arbeit. Nachdem Lothar Denz sein Amt als stellvertretender Vorsitzender im vergangenen Jahr zur Verfügung gestellt hatte, wurden Teilneuwahlen erforderlich. Einer der bisherigen Beisitzer, Friedolt Kaiser, wurde neu zum Vizevorsitzenden gewählt. Als Ersatz für ihn wählte die Versammlung anschließend Manfred Huber zum neuen Beisitzer. ]]>
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         <pubDate>Fri, 11 May 2012 01:47:36 +0100</pubDate>
         <title> Nachbesserung am Wendekreis</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-dachsberg/~3/JUJhI7sqTs0/5502536</link>
         <description><![CDATA[  Br&#252;ckensanierung in Oberkutterau bleibt im Kostenrahmen  ]]></description>
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		Br&#252;ckensanierung in Oberkutterau bleibt im Kostenrahmen<br>
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Brückensanierung in Oberkutterau bleibt im Kostenrahmen


   
Planer Claus Baumgartner vom Waldshuter Ingenieurbüro Mayer hatte in die Gemeinderatssitzung nach Dachsberg nochmals neue Straßenführungsvarianten für die Wendefläche in Happingen mitgebracht, nachdem bei der Besichtigung vor Ort Zweifel an der Praktikabilität der bisherigen Lösungsansätze laut geworden waren. Nach weiterer eingehender Diskussion entschied sich die Ratsmehrheit nun für einen Mittelweg aus zwei der neuen Varianten. Dabei soll der angedachte Mittelkreis auf ein relativ kleines, gepflastertes Dreieck reduziert werden, der Wendekreis selbst wird asphaltiert, die eigentliche Straßenführung dabei im Asphalt farblich gekennzeichnet. Damit ist eine Strukturierung des Platzes erreicht und zugleich der Notwendigkeit zur Anpassung an winterliche Straßenverhältnisse Rechnung getragen. Bei der genauen Kostenberechnung der Brückensanierung in Oberkutterau war in der vergangenen Ratssitzung das Problem aufgetaucht, dass aufgrund der hohen Montagekosten die Wirtschaftlichkeit der angestrebten Lösung nicht mehr gegeben schien. Baumgartner hatte sich erboten, den Versuch zu unternehmen, durch Verhandlungen mit der bereits mit Teilarbeiten betrauten Schlosserei bezüglich der Ausführung der Montage die Kosten wieder auf ein wirtschaftlich vertretbares Maß zu senken. Die Wirtschaftlichkeitsgrenze hatte er dabei mit 35 000 Euro angegeben. Diese Summe konnte er nun durch die Aufteilung in die reine Lieferung der Einzelplatten für den Belag sowie das Angebot für komplette Montage und Verklebung durch die Schlosserei Fricker in Görwihl sowie die Aufbringung einer dünnen Asphaltschicht einhalten. Der Rat vergab die entsprechenden Aufträge. Damit, so Bürgermeister Kaiser, sei es gelungen, die einzige Variante, bei der gleichzeitig die Möglichkeit gegeben ist, von der geringen Haltbarkeitsdauer des Holzes wegzukommen und dennoch die Belastbarkeit für die Brücke bei zwölf Tonnen belassen zu können, doch noch im vertretbaren Kostenrahmen zu halten. ]]>
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      <item>
         <pubDate>Fri, 11 May 2012 01:47:36 +0100</pubDate>
         <title> Ein Verein für Beratung</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-dachsberg/~3/gz1aqJm4Ssk/5502402</link>
         <description><![CDATA[  Nicht ganz so zahlreich wie erwartet, begegneten sich 20 Mitglieder der VdK-Ortsgruppe Dachsberg-Ibach, wozu seit 2011 St. Blasien, Menzenschwand und Bernau geh&#246;ren, zur Jahreshauptversammlung 2012 im Probenraum der Gemeinde Dachsberg in Vogelbach.  ]]></description>
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		Nicht ganz so zahlreich wie erwartet, begegneten sich 20 Mitglieder der VdK-Ortsgruppe Dachsberg-Ibach, wozu seit 2011 St. Blasien, Menzenschwand und Bernau geh&#246;ren, zur Jahreshauptversammlung 2012 im Probenraum der Gemeinde Dachsberg in Vogelbach.<br>
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Nicht ganz so zahlreich wie erwartet, begegneten sich 20 Mitglieder der VdK-Ortsgruppe Dachsberg-Ibach, wozu seit 2011 St. Blasien, Menzenschwand und Bernau gehören, zur Jahreshauptversammlung 2012 im Probenraum der Gemeinde Dachsberg in Vogelbach.


   
Die Vorsitzende der Ortsgruppe, Angelika Zipfel, leitete die Versammlung. Die vorbereiteten Ehrungen für zehn- und 25-jährige treue Mitgliedschaften mit Urkunden und silbernen Ehrennadeln sowie einer goldene Ehrennadel, konnten bei Abwesenheit der zu Ehrenden nur symbolisch getätigt werden. Geehrt werden vom Landesverband des Sozialverbandes VdK jeweils für zehn Jahre Frank Winkler (Bernau), Karl-Anton und Gudrun Disch (Menzenschwand) sowie Alexander Spitz für 25 Jahre. Der Ortsverband organisierte den Jahresausflug in den Kaiserstuhl, hinauf auf den Lenzenberg und in den Tierpark Mundenhof bei Freiburg. Zur vorweihnachtlichen Begegnung schenkten Kinder des Kindergarten Menzenschwand als Dank für eine Spende mit einem gesungenen Krippenspiel viel Freude. Der Jahresausflug wird am Sonntag, 24. Juni, die Teilnehmer zum Boden-see und zu einer Schiffsreise bei Geienhofen führen. ]]>
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     <![CDATA[Ein Verein für Beratung]]>
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         <pubDate>Mon, 07 May 2012 01:53:54 +0100</pubDate>
         <title> Dachsberg: Schaufenster für Ideen</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-dachsberg/~3/n9alhFHUUC0/5494711</link>
         <description><![CDATA[  21 Aussteller pr&#228;sentieren sich bei Gewerbeausstellung in Wittenschwand  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[
		
		21 Aussteller pr&#228;sentieren sich bei Gewerbeausstellung in Wittenschwand<br>
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21 Aussteller präsentieren sich bei Gewerbeausstellung in Wittenschwand


   
Moderne Technik, altes Handwerk, erfolgreiche Dienstleister - die Gemeinde hat eine Vielfalt zu bieten: 21 Aussteller - Unternehmen, Vereine und auch der Tourismus - präsentierten sich bei der Gewerbeausstellung am Sonntag in und vor der Dachsberghalle in Wittenschwand. Die Schau sei ein Spiegelbild der Entwicklung der Gemeinde, sagte Bürgermeister Helmut Kaiser bei der Eröffnung. Schließlich seien rund dreiviertel der beteiligten Betriebe nach der Gründung der Gemeinde vor 40 Jahren entstanden. Auf diese Weise seien zahlreiche neue Arbeitsplätze entstanden. Die Gewerbevielfalt sei auch noch größer, denn viele Betriebe seien gar nicht präsent, sagte der Bürgermeister. Die vielen Besucher nutzten die Gelegenheit, sich über moderne Heiz- und Sanitärtechnik zu informieren. Sie erfuhren, wie man selber Strom herstellen oder leicht Englisch lernen kann. Ihre Kreativität stellten die örtlichen Handwerker zum Beispiel mit besonderen Küchen, Betten und Tischen vor. Schwere Maschinen für die Forstwirtschaft und neue Autos konnten ebenso bestaunt werden wie zahlreiche Geräte für die Gartenpflege. Auch das Rote Kreuz stellte sich und seine Aufgaben bei der Ausstellung in Wittenschwand vor. Die vielen Lebensmittel, die in den Betrieben der Gemeinde hergestellt werden, konnten die Besucher der Gewerbeausstellung ebenso bestaunen, kosten und kaufen. Oft mussten sich die Besucher um andere Gäste herum schlängeln, die gerade die Gelegenheit nutzten, um ein Informationsgespräch an einem der vielen Stände zu führen oder einer kleinen Vorführung zuzusehen. ]]>
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         <pubDate>Sat, 05 May 2012 01:48:47 +0100</pubDate>
         <title> Vorsitzende der Frauengemeinschaft kündigt Rückzug an</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-dachsberg/~3/LVUUvWFCTIQ/5492998</link>
         <description><![CDATA[  Vorsitzende Angelika Weber und Kassiererin Cornelia Kunzelmann wollen in einem Jahr bei der Frauengemeinschaft Wittenschwand aufh&#246;ren  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[
		
		Vorsitzende Angelika Weber und Kassiererin Cornelia Kunzelmann wollen in einem Jahr bei der Frauengemeinschaft Wittenschwand aufh&#246;ren<br>
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Vorsitzende Angelika Weber und Kassiererin Cornelia Kunzelmann wollen in einem Jahr bei der Frauengemeinschaft Wittenschwand aufhören


   
Die Frauengemeinschaft Wittenschwand muss nach Nachfolgerinnen Ausschau halten: In der jüngsten Hauptversammlung kündigten die Vorsitzende Angelika Weber sowie Kassiererin Cornelia Kunzelmann an, bei den Wahlen im kommenden Jahr nicht mehr zu kandidieren. Angelika Weber möchte dann gemeinsam mit Helga Schmid das neu zu schaffende Amt als Beauftragte der Kirche für die von der Frauengemeinschaft wahrgenommenen kirchlichen Termine übernehmen. Außerdem beschloss die Frauengemeinschaft, sich mit einer Spende von 500 Euro an der Initiative junger Eltern zur Schaffung eines Kinderspielplatzes beim Rathaus in Wittenschwand zu beteiligen. Schriftführerin Ingrid Kaiser listete rund 50 Termine auf, die die Frauen im vergangenen Jahr wahrgenommen hatten. Bei der Weihnachtsfeier mit Gottesdienst wurden Spenden von 458 Euro zugunsten des Fördervereins für krebskranke Kinder in Freiburg gesammelt. Die einstige Nachwuchsgruppe sei zur Stütze der Gemeinschaft geworden. Sie führte das Adventsbasteln an, einen Vortrag über Indien, die Hilfe beim Gemeindejubiläum, die Organisation von Seniorenfasnacht und Frauenfasnacht zusammen mit den Hierbacher Frauen sowie etliche gesellige Termine, darunter den Ausflug der Sprossen nach Hamburg anlässlich des 25-jährigen Bestehens dieser Gruppierung. Als Nachwuchsquelle von der Gründerin der Frauengemeinschaft Lore Blesch ins Leben gerufen, bilden die Sprossen von damals inzwischen die Kerntruppe der Frauengemeinschaft und sind damit, wie sich Angelika Weber bildlich ausdrückte, von den jungen Trieben zu den tragenden Leitersprossen innerhalb der Gemeinschaft geworden. Pfarrer Jan Grzeszewski attestierte den 57 Frauen denn auch ein ereignisreiches Jahr mit viel Engagement, von dem sowohl die politische als auch die kirchliche Gemeinde profitiert hätten. ]]>
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     <![CDATA[Vorsitzende der Frauengemeinschaft kündigt Rückzug an]]>
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      <item>
         <pubDate>Mon, 30 Apr 2012 01:48:24 +0100</pubDate>
         <title> Benefizkonzerte von Schülern bringen 3050 Euro</title>
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         <description><![CDATA[  Fl&#246;tenquintett "Amigos Juntos" aus Dachsberg &#252;berreicht Spende f&#252;r Waldorfkindergarten in Simbabwe  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[
		
		Fl&#246;tenquintett "Amigos Juntos" aus Dachsberg &#252;berreicht Spende f&#252;r Waldorfkindergarten in Simbabwe<br>
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Flötenquintett "Amigos Juntos" aus Dachsberg überreicht Spende für Waldorfkindergarten in Simbabwe


   
Das Flötenquintett "Amigos Juntos" überreichte der Ärztin Florence Hibbeler einen Scheck über 3050 Euro. Die fünf jungen Musikerinnen Lisa und Golda Schmiederer, Veronika Eisert sowie Ariadne und Dorothea Birth hatten sich mit vier Benefizkonzerten für den Ausbau eines im vergangenen Jahr gegründeten Waldorfkindergartens in Simbabwe eingesetzt und dabei diese Summe erspielt. Florence Hibbeler, die jeweils mehrere Monate pro Jahr in Afrika lebt und arbeitet, hielt im Rahmen der symbolischen Scheckübergabe für die dritte bis elfte Klasse der Freien Waldorfschule in Urberg einen Vortrag über Lebens- und Arbeitsbedingungen in Simbabwe. Bei dem Vortrag anwesend war auch eine Spenderin aus St. Blasien, die ihren 75. Geburtstag zum Anlass genommen hatte, um ihre Gäste zu einer Spende für das Projekt zu bitten. Zum Dank war sie von den Musikerinnen eingeladen worden. Florence Hibbeler nahm nach einer musikalischen Einleitung durch das junge Kammermusikensemble dessen Spende hocherfreut entgegen mit dem Hinweis, diese Summe decke beinahe den Bedarf eines ganzen Jahres. "Es ist ein tolles Gefühl, den Leuten vor Ort sagen zu können, legt los, das Geld ist da", frohlockte sie. Sie erzählte in ihrem reich bebilderten Vortrag von dem auf 1500 Metern über dem Meeresspiegel gelegenen Kufunda, zu deutsch "Dorf des Lernens", in dem sie versucht, einerseits das alte Wissen der Einwohner zum Beispiel über Häuserbau und Ernährung wiederzubeleben und andererseits den Menschen Hilfestellungen an die Hand zu geben, um ihren Lebensunterhalt zu sichern, zum Beispiel durch eine Pilzzucht oder durch die Herstellung von Produkten aus dem Kräutergarten. Nebenbei betreut sie lokale Initiativen, die es sich zur Aufgabe gemacht haben, Waisenkinder aufzunehmen, versorgt diese medizinisch und ermuntert sie zur Umsetzung neuer Ideen. Im Sommer wird Ariadne Birth ebenfalls nach Kufunda reisen und dort im Kindergarten mitarbeiten. ]]>
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     <![CDATA[Benefizkonzerte Spenden Fötenquintett "Amogos Juntos"]]>
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     <![CDATA[Benefizkonzerte von Schülern bringen 3050 Euro]]>
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         <pubDate>Sat, 28 Apr 2012 01:50:55 +0100</pubDate>
         <title> Firmenschau in Wittenschwand</title>
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         <description><![CDATA[  20 Dachsberger Betriebe stellen sich am 6. Mai in der Dachsberg-Halle vor.  ]]></description>
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		20 Dachsberger Betriebe stellen sich am 6. Mai in der Dachsberg-Halle vor.<br>
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20 Dachsberger Betriebe stellen sich am 6. Mai in der Dachsberg-Halle vor.


   
Zur ersten Gewerbeausstellung laden die Organisatoren am Sonntag, 6. Mai, in die Dachsberg-Halle in Wittenschwand ein. Die Ausstellung entstand in Kooperation der Gemeinde mit den Gewerbetreibenden. Viele der Dachsberger Firmen wollen dem Publikum ihren hohen Qualitäts- und Leistungsstand demonstrieren und aufzeigen, wie sich Landwirtschaft, Handwerk, Dienstleistungsgewerbe und Tourismus weiter entwickelt haben. 20 Dachsberger Betriebe stellen sich in der Dachsberg-Halle und auf dem Außengelände vor. In einem Zelt auf dem Hof der Halle werden die Gäste bewirtet. Die Kinderbetreuung übernimmt das DRK Görwihl, das zudem auch seinen Einsatzcontainer vorstellen wird. Es wird auch ein Gewinnspiel geben. Die Ausstellung dauert von 10 bis 18 Uhr. ]]>
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         <pubDate>Fri, 27 Apr 2012 01:52:37 +0100</pubDate>
         <title> Hörgenuss in der Kirche</title>
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         <description><![CDATA[  Trachtenkapelle Dachsberg, Kirchenchor Hierbach-Ibach und das Saxophonensemble Safer Sax gestalten ein Kirchenkonzert  ]]></description>
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		Trachtenkapelle Dachsberg, Kirchenchor Hierbach-Ibach und das Saxophonensemble Safer Sax gestalten ein Kirchenkonzert<br>
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Trachtenkapelle Dachsberg, Kirchenchor Hierbach-Ibach und das Saxophonensemble Safer Sax gestalten ein Kirchenkonzert


   
Zum gemeinsamen Kirchenkonzert der Trachtenkapelle Dachsberg, des Kirchenchores Hierbach-Ibach und des Saxophonensembles "Safer Sax" hieß Pfarrer Jan Grzeszewski die Zuhörer in der rappelvollen Kirche in Hierbach mit den Worten des Heiligen Augustinus "Wer musiziert, betet doppelt" willkommen und wünschte dem Publikum einen Abend voller tiefer Gefühle. Die passende Einstimmung zu diesem Wunsch erklang in Form des weichen Saxophonsounds von der Empore herunter mit dem ganz leicht swingenden und mit geradezu andächtiger Behutsamkeit vom Saxophonquintett "Safer Sax" gespielten "Praise the Lord". Der Kirchenchor unter der Leitung von Bernadette Böll intonierte in seinem ersten Konzertbeitrag mit gut austarierten Stimmen zwei homophon gehaltene Sätze aus der Alpenländischen Messe von Lorenz Maierhofer, ein apart rhythmisiertes "Christus auferstanden", die swingende und am Klavier von Markus Florian entsprechend begleitete Version von "Ein Licht in Dir geborgen" sowie das bekannte russische Volkslied "Schlaf, mein Kindchen", bei dem Simon Denz das Klarinettensolo übernahm. Im zweiten Teil sang der Chor mit Klavierbegleitung ein frisch vorgetragenes "Alles was ihr tut" von Dietrich Buxtehude sowie zwei englische Titel, "O freedom" und "Cantate Domino". Die Trachtenkapelle Dachsberg begann würdevoll mit der barocken Krönungsintrade für Kaiserin Maria Theresia. Das Flötenregister der Trachtenkapelle brachte eine Bearbeitung der Romanze aus Mozarts "Kleiner Nachtmusik" zu Gehör, und auch in der Salzburger Serenade von Alfred Bösendorfer hatten sich etliche bekannte Melodien Mozarts versteckt. In der Ouvertüre kleidete sich eine Liebesarie aus der Zauberflöte in einen zackigen Rhythmus, und im Menuett äugte Papageno unverhohlen um die Ecke. Dezent von der Trachtenkapelle begleitet, sang Annette Rüd zum Abschluss dieses Konzertteils das moderne geistliche Lied "Wo ich auch stehe", und im zweiten Teil interpretierte Cindy Stelzer professionell "Ich gehöre nur mir", den Titelsong des Musicals "Elisabeth". Die Trachtenkapelle trug noch zwei Stücke des Komponisten Markus Götz vor, das die kongeniale musikalische Begleitung eines Abenteuerfilms suggerierende "Adventure" sowie den Titel "Mit der Kraft der Musik". Mit genialem Sound und dezenter Bühnenshow vor dem Altarraum begeistert die Mitglieder des Saxophonquintetts "Safer Sax" die Zuhörer. Beim "Andachtsjodler" übernahm zuerst Andreas Schlegel der Reihe nach von hinten die Greifarbeit seiner Kollegen, und danach tanzten die höheren Instrumente ihren Reigen um Baritonsaxophonistin Simone Losch. Beim herrlich swingenden "King of the road" war Mitschnippen geradezu ein Muss. Beim gemeinsamen Finale sang der Kirchenchor Hierbach-Ibach, begleitet von der Trachtenkapelle und dem Saxophonensemble, unter der Leitung von Bernadette Böll eine Bearbeitung von "Hebe deine Augen auf" aus Mendelssohns Oratorium "Elias", und als letztes Stück der gelungenen Gemeinschaftsproduktion dirigierte Gerhard Behringer "I will follow him" aus dem Film "Sister Act", gesungen von den Frauen des Kirchenchores und wiederum begleitet von allen Instrumentalisten des Abends. Für den Förderverein für krebskranke Kinder in Freiburg sammelten die Mitwirkenden des Konzertes im Anschluss an das Konzert an den Kirchenausgängen stolze 2080 Euro. ]]>
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         <pubDate>Thu, 26 Apr 2012 01:49:53 +0100</pubDate>
         <title> Skepsis gegenüber Windkraft</title>
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         <description><![CDATA[  Bezirksversammlung der Schwarzwaldvereins-Ortsgruppen am Hochrhein. Verabschiedung von G&#252;nter Baumann und Gert Philipp  ]]></description>
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		Bezirksversammlung der Schwarzwaldvereins-Ortsgruppen am Hochrhein. Verabschiedung von G&#252;nter Baumann und Gert Philipp<br>
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Bezirksversammlung der Schwarzwaldvereins-Ortsgruppen am Hochrhein. Verabschiedung von Günter Baumann und Gert Philipp


   
Was die Qualität des Wandertourismus angeht, hat der Schwarzwaldverein einen sehr hohen Anteil daran. Dies war die Feststellung von Dachsbergs/Ibachs Bürgermeister Helmut Kaiser in der Bezirksversammlung der Schwarzwaldvereins-Ortsgruppen am Hochrhein. Vor allem in der Wanderwegpflege und -markierung leistet der Schwarzwaldverein Großartiges. So wurden im vergangenen Jahr in den 20 Ortsgruppen des Bezirks 1319 Stunden für die Wegeunterhaltung und Wegemarkierung aufgebracht. Zu betreuen gilt es 285 Kilometer an Fern- und 187 Kilometer an Regionalwanderwegen. Nicht eingerechnet ist hier das den gesamten Schwarzwald überziehende Markierungssystem der gelben Raute. Günter Baumann (Lottstetten), bisheriger Hauptverantwortlicher für die Wanderwegemarkierung im Bezirk, hat aus gesundheitlichen Gründen dieses Amt aufgegeben. Es wird nun kommissarisch von der Hauptwegewartin des Schwarzwaldvereines, Gisela Tillmanns, verwaltet. Schwarzwaldvereins-Präsident Eugen Dieterle würdigte in der Bezirksversammlung dessen Verdienste um die Wegemarkierung. Große Verdienste um den Schwarzwaldverein hat sich auch der bisherige Bezirksvorsitzende Gert Philipp erworben, der dieses Amt seit 2003 innehatte. "Zwei so verdiente Männer lässt der Schwarzwaldverein ohne ein Wort des Dankes nicht ziehen, sie haben für den Schwarzwaldverein Unglaubliches geleistet", sagte Dieterle in seiner Laudatio auf Günter Baumann und Gert Philipp, die sich jedoch zur Bezirksversammlung entschuldigen ließen. Ausgeschieden aus dem Amt als stellvertretender Bezirkswegewart ist Manfred Martin (Wehr). Verabschiedet als stellvertretende Bezirksvorsitzende wurden zudem Franz Kaiser (Bernau) und Otto Thoma (Häusern). Im Bericht der Fachwarte berichtete Rainer Feudel von einem neuen Trend beim Wandern, dem Marathonwandern. "Vielleicht kann dies eine Entwicklung sein, um junge Mitglieder für den Schwarzwaldverein zu gewinnen. In seiner Eigenschaft als Fachwart für Heimat- und Denkmalpflege erinnerte Eckehard Kipping an das im vergangenen Jahr angestoßene landkreisweite Projekt der Erfassung der Kleindenkmale, für welches Landrat Tilman Bollacher die Schirmherrschaft übernommen hat. Schwierig wird die Erfassung auf all jenen Gemarkungen - es sind dies 37 im Kreis - die nicht von einer Ortsgruppe des Schwarzwaldvereines betreut werden. Das Thema erneuerbare Energien (Pumpspeicherwerk Atdorf, Windräder) hielt die Naturschutzwarte 2011 auf Trab. Bezirksnaturschutzwart Lothar Kunzelmann sieht das Gebiet der Ortsgruppen des Bezirks Hochrhein des Schwarzwaldvereins als weniger geeignet für die Aufstellung von Windkraftanlagen an. Für den Bereich der Familienarbeit bot Alice Leykam die Zusammenarbeit mit dem Kreisjugendring Waldshut an. So will man dessen Veranstaltung am 29. September dazu nutzen, um den Schwarzwaldverein zu repräsentieren. ]]>
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         <pubDate>Mon, 23 Apr 2012 01:50:32 +0100</pubDate>
         <title> Kirchenkonzert in Hierbach</title>
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         <description><![CDATA[  Konzert mit Kirchenchor, Trachtenkapelle und Safer Sax  ]]></description>
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		Konzert mit Kirchenchor, Trachtenkapelle und Safer Sax<br>
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Konzert mit Kirchenchor, Trachtenkapelle und Safer Sax


   
Ein außergewöhnliches Kirchenkonzert erwartet die Besucher am 22. April um 16 Uhr in der Pfarrkirche in Hierbach, das der Kirchenchor Hierbach-Ibach, die Trachtenkapelle Dachsberg und die Gruppe Safer Sax gemeinsam veranstalten. Das Saxophonquintett Safer Sax unter der Leitung von Johannes Schlegel eröffnet das Konzert mit dem Titel "Praise the Lord". Daraufhin wird der Kirchenchor Hierbach-Ibach unter der Leitung von Bernadette Böll vier Lieder singen, darunter "Im Namen des Vaters" aus der Alpenländischen Messe von Lorenz Maierhofer. Die Trachtenkapelle Dachsberg unter der Leitung von Gerhard Behringer präsentiert sich im ersten Teil des Programms unter anderem mit einer Romanze von Mozart, gespielt von einem Querflötenensemble sowie mit der Salzburger Serenade von Alfred Bösendorfer. Im zweiten Teil spielen die Blasmusiker dann unter anderem die Stücke "Adventure" und "Mit der Kraft der Musik" von Markus Götz. Als weiteres Novum dieser gemeinsamen Arbeit wird die Trachtenkapelle zusammen mit den Gesangssolistinnen Annette Rüd und Cindy Stelzer zu hören sein. Der Kirchenchor präsentiert sich in der zweiten Konzerthälfte sowohl mit einem Chorsatz von Dietrich Buxtehude als auch mit neueren Stücken, die Gruppe Safer Sax schließlich wird unter anderem einen Andachtsjodler, aber auch bekannte Titel wie "Hit the road Jack" der Rhythm and Blues-Legende Ray Charles und den Evergreen "Only You" interpretieren. Im gemeinsamen Finale werden dann "Hebe deine Augen auf" und "I will follow him" erklingen. Der Eintritt ist frei, die im Anschluss gesammelten Spenden sollen dem Förderverein für krebskranke Kinder in Freiburg zugute kommen. ]]>
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         <pubDate>Mon, 23 Apr 2012 01:50:31 +0100</pubDate>
         <title> Ganz nah an der Realität</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-dachsberg/~3/QYeyVEkpd8c/5473763</link>
         <description><![CDATA[  Es ist 13 Uhr, als am Samstag in Dachsberg-Vogelbach die Sirenen heulen. Der Ernstfall wird geprobt.  ]]></description>
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		Es ist 13 Uhr, als am Samstag in Dachsberg-Vogelbach die Sirenen heulen. Der Ernstfall wird geprobt.<br>
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Es ist 13 Uhr, als am Samstag in Dachsberg-Vogelbach die Sirenen heulen. Der Ernstfall wird geprobt.


   
Das Szenario heißt Schulbus-Unglück. Der schwere Busunfall im Wallis vom vergangenen März und das Busunglück Anfang 2012 in Schluchsee haben den Rettungskräften im Kreis Waldshut zu denken gegeben. "Wir haben uns bewusst dafür entschieden, einen Unfall mit einem Schulbus zu inszenieren", erläutert der stellvertretende Kreisbrandmeister Hanskarl Link. "Die Feuerwehr Dachsberg hat dafür ein sehr realistisches Szenario erstellt." Der Unfall könnte sich ohne weiteres in der Region ereignen: Ein Schulbus ist auf der Kreisstraße 6590, der Verbindungsstraße Vogelbach-Wolpadingen, die Böschung hinabgestürzt. Rauch quillt aus dem Wrack. Verletzte Kinder schreien, Rauch steigt auf. Menschen liegen kreuz und quer im Bus verteilt. Kinder hängen regungslos in den Sitzen. Wenige Meter weiter liegt ein Ford. Nachdem der Kleinwagen mit dem Bus kollidierte, muss er sich überschlagen haben. Das Dach ist eingedellt, überall liegen Glassplitter. Ein roter Opel, der ausweichen musste, liegt am Straßenrand. Eine Mutter und ihr erwachsener Sohn sind darin eingeklemmt. Die Verletzten wirken erschreckend echt. Schnittwunden, Schürfwunden, Schlagaderverletzungen, Brüche und Schädel-Hirn-Traumata. Die Abteilung Notfalldarstellung des Jugend-Rotkreuz (Kreisverband Säckingen) hat ganze Arbeit geleistet. "Wir sind hier mit 51 Darstellern im Alter zwischen acht und 73 Jahren", erklären Heike Maier und Artan Krasniqi vom DRK. Gut 15 Minuten sind seit der Alarmierung vergangen. Nach und nach füllt sich die Straße. Feuerwehr, Rotes Kreuz, Technisches Hilfswerk und Bergwacht sind vor Ort. Rund 300 Rettungskräfte. Allein die Feuerwehren aus Dachsberg, St. Blasien, Ibach, Bernau, Todtmoos, Häusern, Höchenschwand und Görwihl stellen 150 Mann und 14 Fahrzeuge. Das Rote Kreuz kommt auf 100 Männer und Frauen sowie 31 Fahrzeuge. Immer mehr Gerät wird angekarrt. Stromaggregate rattern, Schläuche werden ausgerollt. Einigen Feuerwehrmännern gelingt es, sich durch die engen Dachluken des umgekippten Busses zu zwängen. Diejenigen Kinder, die noch gehen können, werden herausgeholt und in Rettungsfolie gepackt. Sie sehen bleich aus. Die Schminke wirkt echt. Sanitäter reden beruhigend auf die Kinder ein. "Spielst du Fußball?", fragt einer einen etwa 10-jährigen Jungen. "Das ist schon überwältigend, wie sich die Übung hier darstellt", sagt Feuerwehrmann Stefan Rüd von der Abteilung Dachsberg-Wilfingen. "Wenn man auf einen Schlag mit über 50 Verletzten zu tun hat, dann sieht man erstmal, was da alles auf einen zukommen kann. So eine Übung hilft auf jeden Fall, sich auf den Ernstfall vorzubereiten." Es läuft nicht alles rund an diesem Nachmittag. Vor allem am Anfang bereitet die Sichtung und Kategorisierung der Verletzten Probleme. Sie werden nach der Bergung am Unfallort in kleine Rot-Kreuz-Zelte gebracht, untersucht und in verschiedene Gruppen eingeteilt. Leicht-, Mittel- und Schwerverletzte. "Das war alles ein wenig chaotisch. Darüber müssen wir später auf jeden Fall noch einmal reden", meint Stephan Topka vom Kreisauskunftsbüro des DRK-Waldshut. "Aber dafür sind solche Übungen ja auch da." Der stellvertretende Kreisbrandmeister Hans-Karl Link sowie Einsatzleiter und Gesamtkommandant der Feuerwehr Dachsberg, Michael Denz, zeigen sich zufrieden über den Probenverlauf. Trotz drei verschiedener Einsatzstellen hätten alle Verletzten bereits eine Stunde und 16 Minuten nach der Alarmierung dem Rettungsdienst übergeben werden können. "So eine schnelle Bergung haben wir nicht erwartet. Das ist eine herausragende Leistung." An der Übung nahmen die Feuerwehren aus dem Raum St. Blasien, die Feuerwehr Görwihl, die Führungsgruppe Ost der Feuerwehr und das Technische Hilfswerk Laufenburg teil. Vor Ort waren auch die Bereitschaften der DRK-Kreisverbände Freiburg, Bad Säckingen und Waldshut sowie die Rettungsdienste aus Bad Säckingen und Waldshut sowie ein Kriseninterventionsteam. Auch die Bergwacht Höchenschwand, Bernau, Menzenschwand und Todtmoos sowie die Polizei waren beteiligt. ]]>
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