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      <pubDate>Fri, 01 Jun 2012 09:50:51 +0100</pubDate>
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         <pubDate>Fri, 01 Jun 2012 01:40:33 +0100</pubDate>
         <title> Bauarbeiten in Fuchstobel</title>
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		Neue Randsteine und frischer Bitumen in der Ortsmitte<br>
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<![CDATA[
Neue Randsteine und frischer Bitumen in der Ortsmitte


   
"Die Straße hatte große Löcher und geht ja immer weiter kaputt", erklärte ein Anwohner zu den Arbeiten in der Ortsmitte von Fuchstobel. Ihn stören die bis voraussichtlich Montag dauernden Arbeiten nicht, denn dadurch würde ja die Situation im Ort verbessert. Außerdem ist er der Ansicht, dass die Gemeinde das schon richtig mache. "Die Randsteine werden neu verlegt, dann wird der Asphalt abgefräst und neuer Bitumen aufgetragen", erklärte der Junior des Bauunternehmens Berenbold aus Zussdorf, Philipp Berenbold, das die Bauarbeiten ausführt. Im Rahmen des Straßenbauprogramms 2012 der Gemeinde würden in diesem Jahr noch die Grünwanger Straße und die Lilliy-Ehrlich-Straße in Untersiggingen saniert, war aus der Verwaltung zu hören. ]]>
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         <pubDate>Fri, 01 Jun 2012 01:40:33 +0100</pubDate>
         <title> Liederabend mit dem Männerchor</title>
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         <description><![CDATA[  Der M&#228;nnerchor Deggenhausertal verst&#228;rkt durch Mitglieder des M&#228;nnerchores Heiligenberg veranstaltet am kommenden Samstag, 9. Juni um 19.30 einen Liederabend im Sitzungssaal des Feuerwehrger&#228;tehauses in Wittenhofen. Als Gastchor tritt der M&#228;nnergesangverein 1884 Niederwald aus dem Kreis Marburg auf.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[
		
		Der M&#228;nnerchor Deggenhausertal verst&#228;rkt durch Mitglieder des M&#228;nnerchores Heiligenberg veranstaltet am kommenden Samstag, 9. Juni um 19.30 einen Liederabend im Sitzungssaal des Feuerwehrger&#228;tehauses in Wittenhofen. Als Gastchor tritt der M&#228;nnergesangverein 1884 Niederwald aus dem Kreis Marburg auf.<br>
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<![CDATA[
Der Männerchor Deggenhausertal verstärkt durch Mitglieder des Männerchores Heiligenberg veranstaltet am kommenden Samstag, 9. Juni um 19.30 einen Liederabend im Sitzungssaal des Feuerwehrgerätehauses in Wittenhofen. Als Gastchor tritt der Männergesangverein 1884 Niederwald aus dem Kreis Marburg auf.


   
Die Sänger dieses Chores haben eine Chorreise an den Bodensee geplant und übernachten in der Gemeinde. Alle Freunde des Chorgesangs sind zu dieser Veranstaltung eingeladen. Der Eintritt ist frei. ]]>
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      <item>
         <pubDate>Thu, 31 May 2012 16:03:14 +0100</pubDate>
         <title> Polizei warnt vor Bettlern</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-deggenhausertal/~3/JGc4GuzxLyU/5530926</link>
         <description><![CDATA[  Wegen Sammlungsbetrug ermittelt die Polizei gegen mehrere aus Rum&#228;nien stammende Personen, die in den vergangenen Tagen in Friedrichshafen und Deggenhausertal Passanten um Geld anbettelten.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[
		
		Wegen Sammlungsbetrug ermittelt die Polizei gegen mehrere aus Rum&#228;nien stammende Personen, die in den vergangenen Tagen in Friedrichshafen und Deggenhausertal Passanten um Geld anbettelten.<br>
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<![CDATA[
Wegen Sammlungsbetrug ermittelt die Polizei gegen mehrere aus Rumänien stammende Personen, die in den vergangenen Tagen in Friedrichshafen und Deggenhausertal Passanten um Geld anbettelten.


   
Hierzu zeigten die Tatverdächtigen den Angesprochenen einen Zettel auf dem sie hinweisen, in ihrer Heimat Haus und Familien verloren zu haben. Wie die bisherigen Ermittlungen der Polizei ergeben haben, handelt es sich bei diesen Personen vermutlich um eine organisiert auftretende Gruppe, die unter dem Vorwand angeblicher Notlagen Geld erbettelt. Zuletzt waren Personen aus dieser Gruppe am Mittwochmittag am Bodenseecenter in Friedrichshafen von der Polizei angetroffen worden. Bereits am vergangenen Samstag waren Bettler mit derselben Masche in Deggenhausertal-Unterhomberg unterwegs, wo sie an mehreren Wohnungen klingelten. Personen, die in den letzten Tagen in Unterhomberg oder Umgebung auf diese Art und Weise um Geld angebettelt wurden, werden gebeten, sich mit dem Polizeiposten Markdorf, Tel. 0 75 44/9 62 00, in Verbindung zu setzen. ]]>
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         <pubDate>Wed, 30 May 2012 16:33:56 +0100</pubDate>
         <title> Herrenloser Schäferhund greift Mann an</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-deggenhausertal/~3/7Dv8B7SAejQ/5529285</link>
         <description><![CDATA[  Ein 36-j&#228;hriger Mann, der am Sonntag gegen 11.30 Uhr am Waldrand zwischen Mennwangen und Kaltb&#228;chle zu mit seinem Rottweiler unterwegs war, ist von einem gro&#223;en, dunklen Sch&#228;ferhund angegriffen worden. Er erlitt dabei Bissverletzungen am Kopf und am Unterarm.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[
		
		Ein 36-j&#228;hriger Mann, der am Sonntag gegen 11.30 Uhr am Waldrand zwischen Mennwangen und Kaltb&#228;chle zu mit seinem Rottweiler unterwegs war, ist von einem gro&#223;en, dunklen Sch&#228;ferhund angegriffen worden. Er erlitt dabei Bissverletzungen am Kopf und am Unterarm.<br>
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Ein 36-jähriger Mann, der am Sonntag gegen 11.30 Uhr am Waldrand zwischen Mennwangen und Kaltbächle zu mit seinem Rottweiler unterwegs war, ist von einem großen, dunklen Schäferhund angegriffen worden. Er erlitt dabei Bissverletzungen am Kopf und am Unterarm.


   
Das Opfer war laut Angaben der Polizei mit seinem Rottweiler zu Fuß unterwegs, als plötzlich ein herrenloser Schäferhund aus dem Gebüsch sprang und den Mann sowie seinen Hund attackierte. Anschließend verschwand der Schäferhund in unbekannte Richtung. Der 36-Jährige musste daraufhin im Krankenhaus behandelt werden, sein Rottweiler blieb augenscheinlich unverletzt.  Bisherige Ermittlungen der Polizei zum Besitzer des Hundes verliefen erfolglos. Personen, die Hinweise zum Halter eines streunenden Schäferhundes im Bereich Mennwangen geben können, werden gebeten, sich mit der Polizeihundeführerstaffel in Markdorf, Telefon 0 75 44/9 62 00, in Verbindung zu setzen. ]]>
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         <pubDate>Wed, 30 May 2012 01:41:23 +0100</pubDate>
         <title> Schützen sind auf Nachwuchssuche</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-deggenhausertal/~3/Zv1GnZ69eJc/5527844</link>
         <description><![CDATA[  Genau 24 Starter mit 46 Serien sind am ersten Tag des 39. Pokal- und Preisschie&#223;ens des Sch&#252;tzenvereins Deggenhausertal ins Vereinsheim nach Untersiggingen gekommen: So lautete die Bilanz des Vereinsvorsitzenden Markus Schmid. Das seien weniger als im Vorjahr gewesen, dennoch zeigte sich Schmid zufrieden.  ]]></description>
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		Genau 24 Starter mit 46 Serien sind am ersten Tag des 39. Pokal- und Preisschie&#223;ens des Sch&#252;tzenvereins Deggenhausertal ins Vereinsheim nach Untersiggingen gekommen: So lautete die Bilanz des Vereinsvorsitzenden Markus Schmid. Das seien weniger als im Vorjahr gewesen, dennoch zeigte sich Schmid zufrieden.<br>
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Genau 24 Starter mit 46 Serien sind am ersten Tag des 39. Pokal- und Preisschießens des Schützenvereins Deggenhausertal ins Vereinsheim nach Untersiggingen gekommen: So lautete die Bilanz des Vereinsvorsitzenden Markus Schmid. Das seien weniger als im Vorjahr gewesen, dennoch zeigte sich Schmid zufrieden.


   
Mit acht Startern von der Sparkasse Salem-Heiligenberg, vier der HTU Härtetechnik sowie zwei jungen Leuten der Schützenjugend waren neben etlichen Einzelstarten auch schon die ersten Gruppen auf die Schießanlage. Mit 147 von 150 möglichen Ringen sei bereits am ersten Tag ein Top-Ergebnis geschossen worden, berichtete Schmid - und wollte damit wohl die noch ausstehenden Schützen beim Ehrgeiz packen. Bei der Auslosung des ersten Wettkampftags unter den Startnummern gewann Ulrich Zeise aus Untersiggingen zwei Kisten Bier. Eine Kiste Bier spendete er sofort den fleißigen Helfern. Weitere Schießtermine gibt es noch für Vereine, private Vereinigungen, Clubs, Stammtisch- und Betriebsmannschaften, Geschäfte, Banken, die Gemeindeverwaltung und Einzelschützen am 3. Juni von 9 bis 17 Uhr, am 5. Juni von 19 bis 22 Uhr, am 7. Juni (Fronleichnam) von 9 bis 17 Uhr und am 10. Juni von 9 bis 17 Uhr. Auch Sondertermine, gerade für größere Gruppen, seien möglich. Allerdings sei dann eine viertägige Voranmeldung erforderlich, weil dies beim Ordnungsamt in Friedrichshafen angemeldet werden müsse. Interessenten melden sich unter schmid@eletronkischule.de. Markus Schmid ist erst seit gut einem Vierteljahr Vorsitzender des Schützenvereins Deggenhausertal, nachdem Manfred Müller nach acht Jahren als Vorsitzender und zwei Jahren als Stellvertreter bei der Hauptversammlung im Februar nicht mehr zur Wahl stand. Der Schützenverein Deggenhausertal hat aktuell rund 200 Mitglieder. Obgleich das Schießen mit dem Luftgewehr ab 12 Jahren und mit dem Kleinkalibergewehr ab 16 Jahren erlaubt ist, sei es recht schwierig, neue Mitglieder zu akquirieren, weil die Jungen durch Musikvereine, Feuerwehr, Schule, Hobbys und mehr schon stark eingespannt seien. Das Pokal- und Preisschießen sieht der Verein als Spaß für alle, aber insbesondere auch zur Mitgliedergewinnung. Um die aktuelle Mitgliederzahl zu halten und neue Mitglieder hinzuzugewinnen sowie den Verein attraktiver zu machen, sei für die nächsten zwei Jahre geplant, den Kleinkaliber-Schießstand zu sanieren und auf die Möglichkeit mit Großkalibern zu schießen zu erweitern. Damit Schallemissionen vermieden werden und für die erforderliche Sicherheit wird der Stand unter anderem überdacht. Die Gesamtinvestitionen sind auf 120 000 bis 150 000 Euro kalkuliert. Etwa ein Drittel soll durch Eigenleistungen aufgebracht werden; außerdem hofft der Verein auf Zuschüsse aus der Sportförderung und von der Gemeinde Deggenhausertal. Bisher müssten Großkaliber-Schützen auf die Anlagen in Daisendorf oder Überlingen ausweichen, was häufig dazu führt, das die Schützen dann gleich in die entsprechenden Vereine abwandern, berichtete der Vorsitzende. "Diese Schützen wollen wir durch die Modernisierung der Anlage im Verein halten und neue Mitglieder durch die Möglichkeit mit großkalibrigen Waffen schießen zu können hinzugewinnen", begründete Schmid die geplante Investition. ]]>
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         <pubDate>Tue, 29 May 2012 01:45:45 +0100</pubDate>
         <title> Schwung in der Stube, der Saal bebt</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-deggenhausertal/~3/nIq44UdW7ug/5526422</link>
         <description><![CDATA[  "DollingeRie"-Theater spielt "Sex war gestern - heute machen wir Karriere" im Hammerhof  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[
		
		"DollingeRie"-Theater spielt "Sex war gestern - heute machen wir Karriere" im Hammerhof<br>
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"DollingeRie"-Theater spielt "Sex war gestern - heute machen wir Karriere" im Hammerhof


   
Zu einem Kabarettprogramm, kulinarisch ergänzt durch trendige Karrierehäppchen und coole Drinks, fanden sich rund 60 humorinteressierte Gäste im Nostalgie-Restaurant Hammerhof ein. Unter dem Titel "Sex war gestern - heute machen wir Karriere" brachte das "DollingeRie"-Theater Schwung in die Stube. Die ausgeprägten Stimmen der Protagonistinnen Felixa Dollinger und Christina Rieth hätten jede Beschallungsanlage überfordert, denn auch ohne elektronische Unterstützung bebte der Saal. Die Besucher in den ersten Reihen zuckten teilweise zurück, wenn sich ein Wortschwall über die ergoss. Fast einen musikalischen Akzent setzten die Künstlerinnen, wenn sie mit festen Schritten über die Dielen stürmten. In kleinen Soloauftritten spielten sie zu Anfang verschiedenen Frauentypen. Die Managerin: "Männer halten doch nur auf bei der Arbeit, genau wie im Privatleben. Ich kann machen, was ich will; Sex braucht doch keiner. Das einzige was ich brauche ist meinen Laptop, das Handy und den täglichen Blick aufs Bankkonto". Die Schüchterne, die Männer heimlich anhimmelt und nach dem Traummann lechzt. Die Glückliche, an der die Emanzipation vorbeigegangen ist, seit 15 Jahren verheiratet, Kinder gekriegt, Häusle gebaut: "Der Alte hat zuhause nichts zu sagen." Der Vamp, braucht keine Karriere, macht die Männer an nach dem Motto: "Einen Typen halte ich nicht länger als eine Nacht aus". Und die Männer hassende Emanze, die gut alleine leben kann, aber krampfhaft einen Mann sucht. Im Duo wollen die zwei Schauspielerinnen mit ihrer eigenen Geschäftsidee, Kunst und Kultur für jeden Anlass, berühmt werden. Über Kinder schminken, Schwäbische Sketche und Familienfeiern mit wenigen Terminen sind sie noch nicht hinausgekommen. Dafür reiben sich die unterschiedlichen Charaktere gehörig aneinander. Die eine, die Managerin, mimt die Coole und regt sich fürchterlich über ihr verliebtes Gegenüber auf; sie ist emanzipiert und trotzdem frustriert. Ein Anruf der Mutter bringt sie aus der Fassung: Man kann eigentlich nicht mit Müttern, aber ohne sie geht es auch nicht. Das ist wie mit Männern. ]]>
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      <item>
         <pubDate>Fri, 25 May 2012 01:50:35 +0100</pubDate>
         <title> Konzert im vollen Hof</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-deggenhausertal/~3/sfs8hrdRBKk/5523188</link>
         <description><![CDATA[  Fanfarenzug und Musikschuljugendkapelle unterhalten G&#228;ste beim Bischofschloss  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[
		
		Fanfarenzug und Musikschuljugendkapelle unterhalten G&#228;ste beim Bischofschloss<br>
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Fanfarenzug und Musikschuljugendkapelle unterhalten Gäste beim Bischofschloss


   
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      <item>
         <pubDate>Fri, 25 May 2012 01:50:37 +0100</pubDate>
         <title> Ärger im Rat über Bauherrin</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-deggenhausertal/~3/EWDg0js1w2A/5523138</link>
         <description><![CDATA[  Meldungen  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[
		
		Meldungen<br>
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<![CDATA[
Meldungen


   
Einen Pferdestall mit Heulager hat eine Bauherrin in der Homberger Straße in Wahlweiler an ein Wohnhaus angebaut. Der Bauantrag war im Dezember genehmigt worden. Tatsächlich wurden jedoch Stall und Heulager anders gebaut als genehmigt, außerdem entstand zusätzlich ein Doppelcarport. Jetzt sollte der Gemeinderat die nicht genehmigten Bauausführungen nachträglich genehmigen. Nachdem die Änderung nicht erheblich sei und optisch nicht ins Gewicht falle und das Grundstück im baurechtlichen Innenbereich liege, empfahl die Verwaltung die nachträgliche Genehmigung. "Gibt das denn Konsequenzen", fragte Gemeinderat Wolfgang Rößler (FWV) nach. "Man müsste beim Bauamt mal nachfragen, ob bei Abweichungen von der Baugenehmigung nicht ein Bußgeld fällig wird." Es sei nicht in Ordnung, was die Bauherrin hier gemacht habe. Da müsse ein Bußgeld her, meinte auch Bürgermeister Knut Simon. Er konnte jedoch keine Auskunft geben, ob und in welcher Höhe ein Bußgeld ausgesprochen wird. Da die Beschlussfähigkeit des Rates nicht gegeben war, erfolgte keine Abstimmung. ]]>
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      <item>
         <pubDate>Fri, 25 May 2012 01:50:37 +0100</pubDate>
         <title> Hilfe für unheilbar kranke Kinder</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-deggenhausertal/~3/MGxfKE5CC3k/5522934</link>
         <description><![CDATA[  Kirchengemeinschaftschor gibt Konzert zugunsten des Kinderhospizes St. Nikolaus  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[
		
		Kirchengemeinschaftschor gibt Konzert zugunsten des Kinderhospizes St. Nikolaus<br>
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<![CDATA[
Kirchengemeinschaftschor gibt Konzert zugunsten des Kinderhospizes St. Nikolaus


   
Eine Spende über 550 Euro haben die Sängerinnen und Sänger des Kirchengemeinschafts chores Deggenhausen-Oberhomberg im Dorfgemeinschaftshaus Deggenhausen an Waltraud Spies-Baumeister überreicht. Sie stammt aus Ravensburg und ist im Hausbeirat des Kinderhospizes St. Nikolaus in Bad Grönenbach, dem die Spende zugute kommt. Das Kinderhospiz St. Nikolaus, das sich selbst als "Haus voller Leben" bezeichnet, ist eine Anlauf- und Erholungsstätte für Familien mit unheilbar und lebensbegrenzt erkrankten Kindern. Da es in Deutschland keine kostendeckende Finanzierung für Kinderhospize gebe, sei der Förderverein auf jährliche Spenden in Höhe von rund 900 000 Euro angewiesen, erklärte Waltraud Spies-Baumeister. Auf Anregung von Chormitglied Luitgard Caspari und Gemeindereferentin Gudrun Grupp-Schäfer war man auf die Idee gekommen, ein Benefizkonzert des Gemeinschaftschores zugunsten des Hospizes durchzuführen. "Das Konzert am 1. April in der Pfarrkirche St. Blasius in Deggenhausen unter Leitung von Melanie Meschenmoser hat eine gute Resonanz gehabt, sodass die beachtliche Summe von 550 Euro zusammen kam", freute sich Gudrun Grupp-Schäfer. Das Thema des Konzerts war der "Sonnengesang" von Franz von Assisi, der auch als Lob der Schöpfung bezeichnet wird und mit den Worten endet: "Lobt und preist meinen Herrn und sagt ihm Dank und dient ihm mit großer Demut." Eingerahmt war der Gesang von Bilder und Texten, die Otto Kopp und Gudrun Grupp-Schäfer vortrugen. Der erst vor wenigen Wochen aus den Chören in Deggenhausen und Oberhomberg zusammengeführte Gemeinschaftschor der Seelsorgeeinheit hat aktuell rund 30 Mitglieder. ]]>
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      <item>
         <pubDate>Thu, 24 May 2012 01:49:35 +0100</pubDate>
         <title> Rathaus-Entscheidung fällt in knapp drei Wochen</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-deggenhausertal/~3/id_VDAYQN70/5521294</link>
         <description><![CDATA[  Neubau oder Renovierung?Fehlende Bekanntmachung im Mitteilungsblatt verhindert Votum des Gemeinderats  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[
		
		Neubau oder Renovierung?Fehlende Bekanntmachung im Mitteilungsblatt verhindert Votum des Gemeinderats<br>
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<![CDATA[
Neubau oder Renovierung?Fehlende Bekanntmachung im Mitteilungsblatt verhindert Votum des Gemeinderats


   
In kleinen Grüppchen standen Verwaltungsmitarbeiter und Gemeinderäte vor der Sitzung des Gremiums zusammen und besprachen, was zu tun sei. "Das ist mir in meinen 28 Jahren als Bürgermeister noch nicht passiert", blickte Rathauschef Knut Simon betreten in die Runde. Die Erklärung: Aus welchen Gründen auch immer war versäumt worden, im Mitteilungsblatt zur öffentlichen Gemeinderatssitzung einzuladen und die Tagesordnung abzudrucken. Kurzerhand wurde entschieden, die Sitzung als Informationsveranstaltung ohne Abstimmungen abzuhalten und gerade das wichtigste Thema, Renovierung des alten oder Bau eines neuen Rathauses vorzustellen und in der nächsten Sitzung am 12. Juni zu entscheiden. Bürgermeister Knut Simon erläuterte die Vorgeschichte: Bei den Beratungen für den Haushalt 2012 der Gemeinde hatte die Verwaltung die Einrichtung eines behindertengerechten Zugangs zum Rathaus vorgeschlagen. Bei zu erwartenden Kosten in Höhe von etwa 170 000 Euro sei die Gemeinde verpflichtet, in diesem Zusammenhang eine energetische Sanierung des Gebäudes für weitere zirka 140 000 Euro durchzuführen. Wenn schon eine derartig aufwändige Sanierung notwendig sei, wäre es sinnvoll, auch gleich den Keller für weitere rund 30 000 Euro trocken zu legen. Unter Berücksichtigung möglicher zusätzlicher Maßnahmen, die beim Umbau notwendig würden, schätzte die Verwaltung den Gesamtaufwand auf vielleicht 425 000 Euro oder mehr. Aufgrund des erheblichen Aufwandes für die Sanierung des alten Rathauses kam bei der Sitzung seinerzeit aus dem Ratsgremium der Vorschlag, die Kosten mit einem möglichen Rathausneubau zu vergleichen. Bei der jetzigen Ratssitzung erläuterte Architekt Martin Holzner aus Ravensburg die erforderlichen Sanierungsmaßnahmen erneut im Detail. Dazu Gemeinderat Hermann Knisel (CDU): "Wir haben hier die Sanierungskosten, aber damit ist das Rathaus ja noch lange nicht aufgepeppt. Und wenn wir was Richtiges wollen, dann sind wir gleich bei einer Million Euro. Meine Meinung ist, keinen Cent mehr in dieses Rathaus zu stecken." Und Ernst Mecking (CDU) ergänzte: "Das alte Rathaus ist ja nicht als solches gebaut worden, es war mal ein Elektrogeschäft. Man muss sich Gedanken machen, ob man wirklich noch mal so viel investieren will." Architekt Martin Holzner stellte zwei Varianten für ein neues Rathaus auf der großen Wiese zwischen Feuerwehrgerätehaus und Busbahnhof vor. Eine Variante mit einem möglichen Dienstleister unter dem gleichen Dach zu Kosten in Höhe von etwa drei Millionen Euro und ein reines Rathaus zu rund 2,5 Millionen Euro. Jeweils zuzüglich Einrichtung (noch keine Kostenrechnung vorhanden) und Außengestaltung, die von Landschaftsarchitekt Ren Fregin mit rund 340 000 Euro kalkuliert worden war. Der Winkelbau, der seinen Haupteingang im Untergeschoss Richtung Busbahnhof hat und einen weiteren Zugang aus Richtung Schule im Erdgeschoss, bildet einen Vorplatz in letztere Richtung. Mit Geothermie und Fotovoltaik-Anlagen sei das Gebäude als Null-Energie-Haus ausgelegt. Bürgermeister Knut Simon betonte, wenn sich der Rat in der nächsten Sitzung für den Neubau eines Rathauses entscheiden sollte, müsse ein Ausschuss gebildet werden, der die Details ausarbeiten soll. Gemeinderätin Heike Fischer (SPD) hatte eine Pro- und Kontra-Liste ausgearbeitet und stellte - aus Kostengründen - die Frage, ob die Nutzfläche des alten Rathauses von 300 Quadratmetern im neuen Rathaus auf 1200 Quadratmeter ausgeweitet werden müsse: "Ich bin auf jeden Fall für eine öffentliche Ausschreibung und hätte gerne mehr Architekten eingebunden", sagte sie.  ]]>
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     <![CDATA[Rathaus-Entscheidung fällt in knapp drei Wochen]]>
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      <item>
         <pubDate>Wed, 23 May 2012 01:46:56 +0100</pubDate>
         <title> Ferien-Ziel zu jeder Jahreszeit</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-deggenhausertal/~3/9nVv2oq_WL4/5519355</link>
         <description><![CDATA[  F&#252;r das Ehepaaar Egry aus Karlsruhe ist der "Berggasthof Hotel H&#246;chsten" seit 40 Jahren Urlaubs-Domizil  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[
		
		F&#252;r das Ehepaaar Egry aus Karlsruhe ist der "Berggasthof Hotel H&#246;chsten" seit 40 Jahren Urlaubs-Domizil<br>
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Für das Ehepaaar Egry aus Karlsruhe ist der "Berggasthof Hotel Höchsten" seit 40 Jahren Urlaubs-Domizil


   
Seit 40 Jahren macht das Ehepaar Egry aus Karlsruhe Ferien im "Berggasthof Hotel Höchsten" bei Familie Kleemann. Grund für den ersten Urlaub war der Kuraufenthalt von Ursula Egry im Jahr 1972, bei der sie ihr Mann im August besucht hatte. Seither sind sie mindestens einmal, meist aber zwei- bis dreimal pro Jahr am Höchsten zu Gast. Egal ob Ostern, Weihnachten oder Sommerurlaub - die Egrys fühlen sich zu jeder Jahreszeit bei ihrer Stammgastgeberfamilie wohl und konnten so im Laufe der langen Zeit die zahlreichen Veränderungen miterleben. Ob es der Bau der Terrasse war oder die Übergabe des Berggasthofes an Hans-Peter Kleemann, das Ehepaaar Egry erinnert sich gerne an die vielen Erlebnisse. Die Lage des Gasthofes gefällt dem Ehepaar besonders gut. Werner Egry berichtet von vielen Wanderungen und freut sich über die gute Wanderbeschilderung, die es seit ein paar Jahren nun auch im Deggenhausertal gibt. ]]>
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         <pubDate>Wed, 23 May 2012 01:46:55 +0100</pubDate>
         <title> Es geht um Preise und Pokale</title>
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         <content:encoded><![CDATA[
		
		Sch&#252;tzenverein Deggenhausertal l&#228;dt ein///<br>
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<![CDATA[
Schützenverein Deggenhausertal lädt ein///


   
Der Schützenverein Deggenhausertal lädt vom 28. Mai bis 10. Juni zum 39. Pokal- und Preisschießen auf der Anlage in Untersiggingen ein. Teilnehmen können alle Vereine, private Vereinigungen, Clubs, Stammtisch- und Betriebsmannschaften, Geschäfte, Banken, die Gemeindeverwaltung sowie Einzelteilnehmer. Das Mindestalter beträgt 14 Jahre. Geschossen wird mit Kleinkalibergewehren des Vereins auf 50 Meter aufgelegt. Bei Vorlage einer Waffenbesitzkarte dürfen private Kleinkalibergewehre ohne Zielfernrohr benutzt werden. Es wird jeweils ein Damen- und Herren-Mannschaftspokal geschossen. Jeder Verein kann mit beliebig viele Schützen - mindestens jedoch vier - antreten. Die drei besten Schützen kommen in die Pokalwertung. Jeder Schütze kann für mehrere Vereine beliebig oft starten. Sein bestes Ergebnis kommt in die Einzelwertung. Bei den aktiven Schützen können maximal nur zwei pro Vereinigung/Mannschaft in die Pokalwertung gelangen. Alle aktiven Schützen der Schützenklasse, Altersklasse und Seniorenklasse erhalten keine Preise. Für die Einzelwertung stehen 60 interessante Preise zur Verfügung. Als Termin für die Siegerehrung wurde der 6. Juli um 19 Uhr im Schützenhaus festgelegt. Die Schießtermine für das Pokal- und Preisschießen: 28. Mai, 9 bis 17 Uhr; 29. Mai, 19 bis 22 Uhr; 3. Juni, 9 bis 17 Uhr; 5. Juni, 19 bis 22 Uhr; 7. Juni, 9 bis 17 Uhr und 10. Juni, 9 bis 17 Uhr. ]]>
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      <item>
         <pubDate>Tue, 22 May 2012 01:46:05 +0100</pubDate>
         <title> Gast- und Landwirten ist zurzeit "Alles Käse"</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-deggenhausertal/~3/NjMC1t5XlWM/5517630</link>
         <description><![CDATA[  Mit einer besonderen Aktionwerden im Tal heimische Milchprodukte promotet  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[
		
		Mit einer besonderen Aktionwerden im Tal heimische Milchprodukte promotet<br>
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<a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/HJslPmKO1sF6RM2bTZ37_QqHHrw/1/da"><img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/HJslPmKO1sF6RM2bTZ37_QqHHrw/1/di" border="0" ismap="true"></img></a></p>]]></content:encoded>
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Mit einer besonderen Aktionwerden im Tal heimische Milchprodukte promotet


   
Als weiterer Programmpunkt zum 40. Gemeindejubiläum ist am Wochenende die Aktion "Alles Käse" im Zusammenhang mit der Eröffnungsfeier der Bergtour Höchsten gestartet. Die von den Käsereien und Gastwirten im Deggenhausertal getragene Aktion sieht vor, zwei Wochen lang in den Gasthäusern besondere Käsespezialitäten aus dem Tal anzubieten. Das ist ganz im Sinne von Wirtesprecher Jürgen Waizenegger, der betont: "Die Wirte sind das Bindeglied zwischen Landwirtschaft und Gästen." Zur Eröffnung war ein kleiner Käsemarkt auf der Wiese der Fachklinik aufgebaut worden. Bernd Keller, Landwirt aus Wittenhofen, derzeit einziger Kunde im Deggenhausertal, der die Dienste der "Sennerei auf Achse" von Peter Bergner und Ulrike Musiol in Anspruch nimmt und in der Direktvermarktung erfolgreich ist, präsentierte seinen Käse und auch die rollende Käserei war als Anschauungsobjekt zugegen. "Im Deggenhausertal gibt es derzeit drei Käsereien, die direkt verkaufen und vielleicht vier, die für den Eigenbedarf produzieren", weiß Keller zu berichten. Er bediene sich der "rollenden Käserei", weil das für ihn der geringste Aufwand sei und das Reifen der Käse im Käsekeller in Obersiggingen auch Teil des Dienstleistungsangebots sei. "Die Direktvermarktung von Käse könnte auch für andere Höfe im Deggenhausertal ein weiteres Standbein für die Landwirtschaft und den Fremdenverkehr sein, allerdings gibt es noch eine gewisse Scheu", bedauert Keller. Dabei wäre es überhaupt kein Risiko, zumal man - gerade bei der Milchpreisentwicklung - eine höhere Wertschöpfung erzielen könnte und damit ein eigenes Produkt hätte. Die Dorfgemeinschaft Lehenhof, die Milch nach Demeter-Richtlinien als Grundlage für ihre Käse verwendet, informierte detailliert über die Herstellung der verschiedenen Sorten. So würden die Käse in zwei Reiferäumen bei 15 bis 16 Grad und einer Luftfeuchtigkeit von 80 bis 90 Prozent gelagert. Als Drittes stellte sich die Käserei "Natürlich vom Höchsten" der Familien Müller und Barnes vor, die weithin bekannten Käse aus Ziegenmilch herstellen und vermarkten. ]]>
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     <![CDATA[Gast- und Landwirten ist zurzeit "Alles Käse"]]>
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         <pubDate>Tue, 22 May 2012 01:46:06 +0100</pubDate>
         <title> Operation geglückt, Bär brummt wieder</title>
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         <description><![CDATA[  Jugendgruppe der Tierfreunde besucht Praxis des Tier&#228;rzteteams Spielmann und Holdtschmidt  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[
		
		Jugendgruppe der Tierfreunde besucht Praxis des Tier&#228;rzteteams Spielmann und Holdtschmidt<br>
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Jugendgruppe der Tierfreunde besucht Praxis des Tierärzteteams Spielmann und Holdtschmidt


   
Ein Erlebnis der besonderen Art bereitete der promovierte Markdorfer Tierarzt Christof Spielmann der Jugendgruppe der Tierfreunde Deggenhausertal. Humorvoll und mit vielen Informationen wurde die Gruppe der Tierfreunde von Christof Spielmann durch die verschiedenen Praxisbereiche geführt. Zu jedem Bereich durften Fragen gestellt werden, die von Spielmann bereitwillig und ausführlich beantwortet wurden. Von der Anmeldung ging es in den ersten Behandlungsraum. Hier werden die Patienten untersucht. Jeder durfte das Stethoskop ausprobieren und das Herz abhören. Manchmal reiche es, eine Spritze zu geben, erklärte der Arzt, manchmal müsse aber auch geröntgt werden, oder aber es gelte, einen Befund im Labor abzuklären. Einer nach dem anderen der Tierfreunde-Jugendlichen durfte im Labor einen Blick durchs Mikroskop werfen. Das war für die jungen Gäste ein ganz besonderes Erlebnis. Große Augen gab es im OP-Bereich. Zu aller Überraschung lag da ein riesengroßer Teddybär auf dem OP-Tisch, abgedeckt mit grünen Tüchern und einer Sauerstoffmaske über dem Gesicht. Hier erklärte Christof Spielmann den Ablauf einer Narkose und anderer OP-Hilfsmittel. Spielmann wurde nicht müde, die vielen Fragen zu beantworten. Mit Respekt wurde anschließend ein Raum weiter die Zahnstation in Augenschein genommen. Die Kinder und Jugendlichen staunten nicht schlecht, dass da die gleichen Bohrer bereit standen, wie bei einem Zahnarzt der Humanmedizin. Im Wartebereich der Tierarztpraxis schloss sich dann der Kreis wieder und der Tierarzt nahm sich noch einmal viel Zeit, alle Fragen zu beantworten. Jedes Kind erhielt zum Ende der Besichtigungstour hin noch eine Spritze als Geschenk, und zum Abschluss durften sich noch alle Kinder auf der Fußbodenwaage wiegen. Die Tierfreunde Deggenhausertal wurden im März 2011 gegründet. Sie zählen rund elf erwachsene Mitglieder und fünf Kinder. ]]>
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         <pubDate>Tue, 22 May 2012 01:46:05 +0100</pubDate>
         <title> Probesitzen fürs neue Rathaus?</title>
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         <description><![CDATA[  Gemeinderat diskutiert heute m&#246;glichen Rathausneubau  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[
		
		Gemeinderat diskutiert heute m&#246;glichen Rathausneubau<br>
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Gemeinderat diskutiert heute möglichen Rathausneubau


   
"Es wird ausschließlich im Gemeinderat entschieden, ob das alte Rathaus in Wittenhofen saniert wird oder ob Planungen für einen Neubau konkret eingeleitet werden." Das betont ausdrücklich Ortsbaumeisterin Karin Schukat auf Nachfrage. In der heutigen öffentlichen Gemeinderatssitzung im Feuerwehrgerätehaus werden sich die Räte ausführlich und detailliert unter Tagesordnungspunkt vier eines möglichen Rathausneubaus annehmen. Für einen möglichen Neubau bietet sich die große Wiese zwischen Feuerwehrgerätehaus und Busbahnhof an, zumal sie seit Ende der 90er Jahre im Eigentum der Gemeinde ist. Außerdem würde das Rathaus mit einem Winkelbau an dieser Stelle das Gebäudeensemble von Mehrzweckhalle, Hallenbad, Mediothek, Schule, in Bau befindlichem Pflegeheim und Wohnen für Jung und Alt sowie dem Feuerwehrgerätehaus ideal abrunden. Die Idee, einen Rathausneubau in Erwägung zu ziehen - oder wie es hieß "gegenzurechnen" - kam bei den Beratungen des Gemeindehaushalts für das Jahr 2012 aus der Mitte des Gemeinderates. Die Verwaltung hatte für das alte Rathaus einen behindertengerechten Zugang vorgeschlagen. In diesem Zusammenhang sei man dazu verpflichtet, auch eine energetische Sanierung durchzuführen. Und wenn die Handwerker schon mal im Hause seien, wäre es dringend notwendig, den Rathauskeller trocken zu legen. Alle Maßnahmen zusammen würden wohl mehr als 400 000 Euro kosten. Ebenfalls müssten die Mietkosten für die Räume im Nebengebäude Berücksichtigung finden. Unter Berücksichtigung eines zu erzielenden Verkaufserlöses für das alte Rathaus und möglichen Mitteln aus dem Ausgleichstock, mache eine "Gegenrechnung" durchaus Sinn, hieß es seitens der Verwaltung. Ein Neubau würde zwischen 2,0 und 2,5 Millionen Euro kosten. Bei der Klausursitzung des Rates im März 2012 wurden erste Planungen von Architekt Martin Holzner aus Ravensburg und Landschaftsarchitekt Ren Fregin aus Herdwangen-Schönach vorgestellt. ]]>
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         <pubDate>Mon, 21 May 2012 01:51:44 +0100</pubDate>
         <title> Wanderweg "Bergtour Höchsten" offiziell eröffnet</title>
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         <description><![CDATA[  Mit einer Er&#246;ffnungsfeier wurde der Premium-Wanderweg "Bergtour H&#246;chsten" der &#214;ffentlichkeit vorgestellt  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[
		
		Mit einer Er&#246;ffnungsfeier wurde der Premium-Wanderweg "Bergtour H&#246;chsten" der &#214;ffentlichkeit vorgestellt<br>
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Mit einer Eröffnungsfeier wurde der Premium-Wanderweg "Bergtour Höchsten" der Öffentlichkeit vorgestellt


   
Bei der offiziellen Einweihung des Premium-Wanderwegs "Bergtour Höchsten" bei der ehemaligen Fachklinik in Rubacker betonte Bürgermeister Knut Simon: "Wir leben hier in einer begnadeten Landschaft, denn schon von hier aus sieht man bis zum Bodensee."  Der Tourismus sei ein wesentliches Standbein für die Gemeinde Deggenhausertal. Und diese Region auf geführten Wegen zu genießen sei etwas ganz Besonderes. "Genießen Sie die Landschaft, genießen Sie diesen wunderschönen Tag, genießen Sie die tolle Einweihungsfeier", empfahl der Bürgermeister. Für die Tourismusgemeinschaft Gehrenberg-Bodensee erinnerte Maria Wirth daran, dass es jetzt drei Premium-Wanderwege in der Region gibt. Bereits am 28. April dieses Jahres waren zwei Premium-Wanderwege eröffnet worden: "GuckinsLand", der über 15,2 Kilometer rund um Markdorf führt, und "Bermatinger Waldwiesen" mit 9,3 Kilometern. Die "Bergtour Höchsten" macht ihrem Namen alle Ehre. Sie hat mit einer Strecke von 16,4 Kilometern - als längste der drei "Bodensee LandGänge" - und 512 zu überwindenden Höhenmetern schon fast alpinen Charakter. Nach der Beschreibung der Wege meinte Wirth: "Ja schön, denken Sie jetzt, das haben wir doch schon immer und Wanderwege gibt es sowieso genug. Was ist jetzt das Besondere?"  Das Besondere sei die Zertifizierung der Wege durch das Deutsche Wanderinstitut. Die Anforderung hieß, 200 Kriterien zu erfüllen, um den Menschen ein naturnahes Wandererlebnis zu erfüllen. Das bedeutet unter anderem, dass die Wege abwechslungsreich und so naturnah wie möglich gestaltet sein müssen und sie dürfen höchsten zehn Prozent Asphaltanteil haben. "Rückblickend könnte man sagen, es hat eine lange Zeit gedauert, bis die Wege standen. Wenn man jedoch bedenkt, was geleistet wurde, war es eine kurze Zeit. " So hätte das Tourenteam Schulungen mitmachen müssen und es wurden zig Varianten und Vorschläge erarbeitet. Es galt auch Reiter, Wanderer, Jäger, Landwirtschaft und Naturschützer mit ihren berechtigten Interessen unter einen Hut zu bringen. Stellvertretend für viele lobte Maria Wirth für den Forst Elmar Reisch und vom Bauhof Emil Oberfell, die am intensivsten mit dem Thema beschäftigt gewesen seien. Für die Wirte aus Deggenhausertal freute sich Jürgen Waizenegger: "Es gibt heute eine viel größere Vorliebe für die Natur und es ist gut, dass Landwirtschaft und Gastronomie zusammenfinden, denn die Wirte sind das Bindeglied zwischen Landwirtschaft und Gast." Nach dem Einweihungszeremoniell, zu dem sich gut 80 Interessierte eingefunden hatten, wurden geführte Wanderungen auf dem neuen Premium-Wanderweg angeboten. Mit Wanderführer Otto Peschel machte sich eine Gruppe auf nach Limpach und eine weitere Gruppe unter Führung von Emil Oberfell nach Obersiggingen. Die weiteste Anreise zur Wanderwegeröffnung hatte Aracely Serrato aus Kolumbien in Südamerika. Sie ist derzeit zu Besuch bei ihrer Tante Ligia Behrenbold in Deggenhausertal. Aracely Serrato ist das erste Mal in Deutschland und von den sanften Hügeln, der Vegetation mit den vielen Blumen, dem Organisationstalent der Deutschen und dem hiesigen Bier begeistert.  ]]>
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     <![CDATA[Wanderweg "Bergtour Höchsten" offiziell eröffnet]]>
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         <pubDate>Sat, 19 May 2012 01:50:42 +0100</pubDate>
         <title> Rathaus-Neubau auf der Agenda</title>
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         <description><![CDATA[  Die urspr&#252;nglich angedachte Sanierung d&#252;rfte eventuell am Dienstag vom Tisch sein, stattdessen soll ein Neubau auf den Weg gebracht werden: Der Gemeinderat in Deggenhausertal wird in seiner Sitzung am Dienstag, 22. Mai, im Feuerwehrger&#228;tehaus in Wittenhofen &#252;ber die Zukunft des dortigen Rathauses der Gemeinde befinden. Nachdem die Kostenkalkulation f&#252;r einen behindertengerechten Umbau und eine energetische Sanierung des Geb&#228;udes eine Gr&#246;&#223;enordnung von mehr als 400 000 Euro veranschlagt, legt die Verwaltung nun am Dienstag einen Beschlussvorschlag f&#252;r einen Neubau zwischen Feuerwehrger&#228;tehaus und Busbahnhof vor.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[
		
		Die urspr&#252;nglich angedachte Sanierung d&#252;rfte eventuell am Dienstag vom Tisch sein, stattdessen soll ein Neubau auf den Weg gebracht werden: Der Gemeinderat in Deggenhausertal wird in seiner Sitzung am Dienstag, 22. Mai, im Feuerwehrger&#228;tehaus in Wittenhofen &#252;ber die Zukunft des dortigen Rathauses der Gemeinde befinden. Nachdem die Kostenkalkulation f&#252;r einen behindertengerechten Umbau und eine energetische Sanierung des Geb&#228;udes eine Gr&#246;&#223;enordnung von mehr als 400 000 Euro veranschlagt, legt die Verwaltung nun am Dienstag einen Beschlussvorschlag f&#252;r einen Neubau zwischen Feuerwehrger&#228;tehaus und Busbahnhof vor.<br>
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Die ursprünglich angedachte Sanierung dürfte eventuell am Dienstag vom Tisch sein, stattdessen soll ein Neubau auf den Weg gebracht werden: Der Gemeinderat in Deggenhausertal wird in seiner Sitzung am Dienstag, 22. Mai, im Feuerwehrgerätehaus in Wittenhofen über die Zukunft des dortigen Rathauses der Gemeinde befinden. Nachdem die Kostenkalkulation für einen behindertengerechten Umbau und eine energetische Sanierung des Gebäudes eine Größenordnung von mehr als 400 000 Euro veranschlagt, legt die Verwaltung nun am Dienstag einen Beschlussvorschlag für einen Neubau zwischen Feuerwehrgerätehaus und Busbahnhof vor.


   
Die Kosten dafür werden auf 2,0 bis 2,5 Millionen Euro taxiert. Die Sitzung am Dienstagabend ist öffentlich und beginnt um 19 Uhr. ]]>
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     <![CDATA[Rathaus-Neubau auf der Agenda]]>
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         <pubDate>Sat, 19 May 2012 01:50:39 +0100</pubDate>
         <title> Monika Baur liest Hildegunde Wörner</title>
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         <description><![CDATA[  Musikalische Maiandacht in St. Martin  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[
		
		Musikalische Maiandacht in St. Martin<br>
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Musikalische Maiandacht in St. Martin


   
Zu einer musikalischen Maiandacht unter dem Titel "Maria - Botschafterin Gottes" versammelten sich Gläubige in der Pfarrkirche St. Martin in Lellwangen. Auslöser für diese Premiere, einer Kombination von klassischer Musik und dem Lesen von religiösen Texten, war eine Idee von Monika Baur aus Hagnau. Bei einem Vortrag im April in der "Alten Molke" in Lellwangen gefiel der Lektorin und Sozialkompetenztrainerin Baur die kleine Kirche St. Martin sehr gut. "Die Kirche erinnerte mich an die vielen Kirchen, die ich auf dem Jakobusweg in Spanien gesehen habe und so habe ich spontan vorgeschlagen: Ich würde gerne wieder kommen und dort, in der Kirche, eine Maiandacht halten." Diese Idee stieß auf offene Ohren und der Vorsitzende des Kirchengemeinderates Hubert Hafen organisierte die musikalische Maiandacht, die jetzt an Christi Himmelfahrt erfolgte. In der Einladung formulierte Monika Baur: "Warum bewegen uns die Themen, die Melodien und die Sprache der Marienverehrung im Mai auch heute noch?" Kann der moderne Mensch diese uralte, blumige Sprache noch verstehen? Vielleicht sprechen gerade die Marienbilder uns in unserer Beziehung zum Leben, zur Natur, zum Überirdischen, zu Mystischem und zu unserer Beziehung zu Gott an. Die Antwort darauf gaben die klassische Musik und Texte von Hildegunde Wörner - gelesen von Monika Baur - aus dem Buch "Maria - mit dem Herzen hören". Die klassischen Marienlieder präsentierte das Ensemble "Sonnenklang" mit Ursula Sonnenschmidt (Flöte) und Andrea Reisser (Violine). Auch die beiden Musikerinnen stammen aus Hagnau und sind bestens ausgebildete Berufsmusikerinnen. Die Verfasserin des Buches, aus dem Gelesen wurde, Hildegunde Wörner, ist evangelische Theologin, Autorin und Journalistin. Gerade weil die Marienverehrung eher etwas typisch Katholisches sei, so Baur, "sind die Interpretationen der evangelischen Theologin so interessant für mich". Dem schlossen sich die Gläubigen in der Kirche an und kamen der Aufforderung, bei verschiedenen Liedern mitzusingen, gerne nach. ]]>
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         <pubDate>Fri, 18 May 2012 01:50:02 +0100</pubDate>
         <title> Nektar läuft fast aus den Waben</title>
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         <description><![CDATA[  Imker geben am Lehrbienenstand Informationen f&#252;r Neulinge und Tipps f&#252;r Profis  ]]></description>
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		Imker geben am Lehrbienenstand Informationen f&#252;r Neulinge und Tipps f&#252;r Profis<br>
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Imker geben am Lehrbienenstand Informationen für Neulinge und Tipps für Profis


   
Zur ersten Veranstaltung am Lehrbienenstand beim Vereinsheim unterhalb von Wattenberg hatte der Imkerverein Oberlinzgau eingeladen. Für Imker, Neuimker und Interessierte gibt es bei diesen Terminen jede Menge Informationen rund um die Bienenzucht und wertvolle Tipps für Neulinge und Profis. Am Bienenstand plauderte der stellvertretende Vorsitzende und Bienenwart Jürgen Blessing aus dem Nähkästchen. Zu Beginn der Schwarmzeit am 1. Mai sei er zur Völkerkontrolle am Stand gewesen und habe feststellen müssen, dass ein Volk aus einer Kiste verschwunden war. "Es war ein Schwarm mit einer alten Königin; also hoffte ich, das Volk irgendwo in der Nähe aufzuspüren, weil alte Königinnen nicht mehr so weit fliegen", erzählte Jürgen Blessing sehr bildhaft. Nach vergeblicher Suche entdeckte er die Königin plötzlich auf einem Magazin am Stand. Die Königin fing er in einer kleinen Schachtel ein, weil Schwärme ohne Königin gewöhnlich an ihre Kiste zurückkehren. Zwei Tage später seien die Bienen wieder da gewesen, allerding in einem anderen Container. Durch das Wetter, also die Sonne, den Regen und die Hochzeit der Blüte, laufe es bei den Bienen jetzt bestens, erzählte er. Was die Bienen in den vergangenen drei Wochen geschafft hätten, sei unglaublich. Der Nektar laufe fast aus den Waben heraus. Wenn die Waben dann einmal mit Wachs ganz verschlossen sind, dann sei der Honig reif. Wegen der Bestäubungsleistung gehören die Bienen wohl zu den wichtigsten Nutztieren, erklärte der Fachmann. Dies gelte gerade für den Obstbau. Und mit vielen Bienen ließe sich der Rapsertrag deutlich steigern. Die Anzahl der Imker nehme aber deutlich ab, bedauerte Blessing. In Deggenhausertal gebe es wohl nur noch zwei oder drei Imker. Während ein Imker früher zwischen 30 und 50 Völker hatte, sind es heute nur noch vier bis sechs Völker. In der näheren Umgebung hätten die Imker nur noch zwei bis drei Völker. Eine bedenkliche Entwicklung, wenn man berücksichtigt, dass gerade im Bodenseeraum der Obstanbau ein bedeutender Wirtschaftsfaktor ist, schloss Blessing. ]]>
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         <pubDate>Fri, 18 May 2012 01:49:53 +0100</pubDate>
         <title> Gäste genießen Dorffest</title>
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         <description><![CDATA[  Aus Ludwigshafen am Rhein sind sie, die sieben reiferen Herren, die das erste Mal das Dorffest erleben, das von der Feuerwehrkameradschaft Urnau und dem Musikverein Roggenbeuren veranstaltet wird. "Wir sind jetzt schon das dritte Mal f&#252;r ein paar Tage in Deggenhausertal und wohnen bei der Familie Martina und Hermann Praster, und wir sind von diesem Fest sehr begeistert", freut sich Helmut Eckrisch aus Neuhofen gemeinsam mit seinen Pf&#228;lzer Freunden.  ]]></description>
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		Aus Ludwigshafen am Rhein sind sie, die sieben reiferen Herren, die das erste Mal das Dorffest erleben, das von der Feuerwehrkameradschaft Urnau und dem Musikverein Roggenbeuren veranstaltet wird. "Wir sind jetzt schon das dritte Mal f&#252;r ein paar Tage in Deggenhausertal und wohnen bei der Familie Martina und Hermann Praster, und wir sind von diesem Fest sehr begeistert", freut sich Helmut Eckrisch aus Neuhofen gemeinsam mit seinen Pf&#228;lzer Freunden.<br>
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Aus Ludwigshafen am Rhein sind sie, die sieben reiferen Herren, die das erste Mal das Dorffest erleben, das von der Feuerwehrkameradschaft Urnau und dem Musikverein Roggenbeuren veranstaltet wird. "Wir sind jetzt schon das dritte Mal für ein paar Tage in Deggenhausertal und wohnen bei der Familie Martina und Hermann Praster, und wir sind von diesem Fest sehr begeistert", freut sich Helmut Eckrisch aus Neuhofen gemeinsam mit seinen Pfälzer Freunden.


   
So etwas gebe es im Raum Mannheim und Ludwigshafen überhaupt nicht mehr, dass eine so große Kapelle volkstümliche Musik in einer idyllischen Dorfmitte so gekonnt präsentiere. Besonders beeindruckt sind die Pfälzer von dem ehrenamtlichen Engagement aller Helfer und der großartigen Gastfreundschaft in Urnau, aber auch im gesamten Deggenhausertal. "Petrus meint es wieder gut mit uns in diesem Jahr", freut sich der Vorsitzende der Feuerwehrkameradschaft Urnau, Jürgen Höß und strahlt mit der Sonne um die Wette. Das zur Sicherheit aufgestellte Festzelt bleibt dann auch weitgehend leer, weil der üppig begrünte Dorfplatz die bestmögliche Atmosphäre bietet. Zum 36. Dorffest kommen Einheimische aus Urnau und Deggenhausertal, aber auch viele Fremde und Gäste, die vorbeispazieren oder mit dem Fahrrad unterwegs sind. Ein besonderes Schmankerl sei das riesige Kuchenbüfett mit mehr als 40 selbstgemachten Kuchen und Torten:. "Es gibt Besucher, die schon in diesem Jahr beispielsweise Schwarzwälder Kirschtorte für das nächste Jahr bestellen", ist Höß stolz auf die Backkunst der Frauen, die die Kuchen spenden. Das Fest findet auf dem neuen, 2010 eingeweihten Dorfplatz direkt beim Dorfbrunnen statt, der etwas versetzt und saniert wurde. "Wir warten sehnsüchtig auf das Brunnenmädchen, das zu den beiden Bubenfiguren noch fehlt, demnächst montiert und am 22. Juli mit einem Fest eingeweiht werden soll", rührt Feuerwehrkommandant und Gemeinderat Ernst Mecking die Werbetrommel für die nächste Veranstaltung in Urnau. Bei Jürgen Höß laufen alle Fäden zur Vorbereitung und Durchführung des Dorffestes zusammen. Er erklärt, dass die Feuerwehrkameradschaft Urnau aus 15 Aktiven besteht, darunter zwei Feuerwehrfrauen. Alle Kameraden sowie deren Partner und natürlich der Musikverein Roggenbeuren helfen nach Kräften, damit das Fest jedes Jahr wieder zu einem vollen Erfolg wird. Am Vormittag sorgt der Musikverein Deggenhausen-Lellwangen unter Leitung von Rainer Geister für den musikalischen Rahmen. Am Nachmittag greifen die Musikanten des Musikvereins Roggenbeuren mit Dirigent Herbert Mayer zu den Instrumenten und sorgen für beste Stimmung unter den Besuchern. ]]>
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         <pubDate>Wed, 16 May 2012 01:50:03 +0100</pubDate>
         <title> Riesenjubel über neue Schubkarren</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-deggenhausertal/~3/dZeBpOW1TVA/5509711</link>
         <description><![CDATA[  Jubel bei den Regenbogenkindern des Waldorfkindergartens in Untersiggingen: Sie durften zwei riesengro&#223;e Kisten mit zwei neuen Schubkarren auspacken. Die Jugendfeuerwehr Deggenhausertal hatte dem Kindergarten 150 Euro f&#252;r diese Neuanschaffung gespendet.  ]]></description>
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		Jubel bei den Regenbogenkindern des Waldorfkindergartens in Untersiggingen: Sie durften zwei riesengro&#223;e Kisten mit zwei neuen Schubkarren auspacken. Die Jugendfeuerwehr Deggenhausertal hatte dem Kindergarten 150 Euro f&#252;r diese Neuanschaffung gespendet.<br>
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Jubel bei den Regenbogenkindern des Waldorfkindergartens in Untersiggingen: Sie durften zwei riesengroße Kisten mit zwei neuen Schubkarren auspacken. Die Jugendfeuerwehr Deggenhausertal hatte dem Kindergarten 150 Euro für diese Neuanschaffung gespendet.


   
"Im Gemeindeblatt hatten zwei Mitglieder der Jugendfeuerwehr gelesen, dass aus dem Garten des Waldorfkindergartens zwei Schubkarren abhanden gekommen waren", erzählte die Leiterin der Jungwehr, Rut Mecking-Eisele. Und da die jungen Leute ein oder zwei Mal im Jahr etwas aus ihrem ohnehin recht dünnen Etat - der sich aus der Nikolausfeier und Spenden finanziert - einem guten Zweck zugutekommen lassen, war schnell entschieden, zwei neue Schubkarren für die Kinder zu kaufen. "Wir hatten den Verlust der beiden Schubkarren im Gemeindeblatt veröffentlicht in der Hoffnung, dass die Spielgeräte vielleicht über Nacht wieder ihren Weg in unseren Garten finden würden", beschrieb die Leiterin des Waldorfkindergartens, Marianne Lenz, die Aktion. Dass die Jugendfeuerwehr das Thema aufgriff und zwei neue Karren kaufte, fand Lenz großartig und bedankte sich vielmals bei den großzügigen Spendern. Durch die kürzlich abgeschlossene Sanierung des Gartens seien die Mittel im Kindergarten derzeit begrenzt. In der Jugendfeuerwehr Deggenhausertal seien 13 Jugendliche aktiv, sagte Rut Mecking-Eisele, weitere Interessierte seien jederzeit herzlich willkommen. Vor allem würde sie sich sehr über einige weibliche Mitglieder freuen, um die Jungentruppe etwas zu beleben. Bei der Übergabe der Schubkarren lud sie die Kinder des Waldorfkindergartens zu einem Besuch des Feuerwehrgerätehauses in Wittenhofen ein: "Wir freuen uns, wenn ihr uns einmal besucht. " Vielleicht sei auch eine Fahrt mit einem Feuerwehrauto möglich. "Und wenn ihr zehn Jahre alt seid, könnt ihr in die Jugendfeuerwehr kommen", warb sie. ]]>
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         <pubDate>Wed, 16 May 2012 01:50:07 +0100</pubDate>
         <title> Über Stock und Stein zu tollen Aussichten</title>
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         <description><![CDATA[  Mit einem Freizeitprogramm f&#252;r die ganze Familie wird die "Bodensee LandG&#228;nge - Bergtour H&#246;chsten" am Samstag, 19. Mai, offiziell er&#246;ffnet. Die Aktion findet von 11 bis 16 Uhr bei der ehemaligen Fachklinik der Zieglerschen Anstalten statt.  ]]></description>
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		Mit einem Freizeitprogramm f&#252;r die ganze Familie wird die "Bodensee LandG&#228;nge - Bergtour H&#246;chsten" am Samstag, 19. Mai, offiziell er&#246;ffnet. Die Aktion findet von 11 bis 16 Uhr bei der ehemaligen Fachklinik der Zieglerschen Anstalten statt.<br>
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Mit einem Freizeitprogramm für die ganze Familie wird die "Bodensee LandGänge - Bergtour Höchsten" am Samstag, 19. Mai, offiziell eröffnet. Die Aktion findet von 11 bis 16 Uhr bei der ehemaligen Fachklinik der Zieglerschen Anstalten statt.


   
Kennenlerntouren werden als geführte Wanderungen angeboten. Damit daran auch Familien mit kleineren Kindern teilnehmen können, betreut Markus Müller von "Hucklberry" die Kleinen. Er zeigt ihnen den neuen Weg kindgerecht, sodass die Kinder bis zur Rückkehr der Eltern vom Probewandern in guten Händen sind. Seit 2009 hatte der Gemeindeverwaltungsverband Markdorf an dem Projekt Premiumwanderwege für die Ferienlandschaft Gehrenberg-Bodensee gearbeitet. Bereits am 28. April waren die Premiumwanderwege "GuckinsLand", der 15,2 Kilometer rund um Markdorf führt, und "Bermatinger Waldwiesen" mit 9,3 Kilometern offiziell eröffnet worden. Die vom Deutschen Wanderinstitut ausgezeichneten Wege - die einzigen im Bodenseeraum - erhielten dieses Prädikat wegen ihrer Nähe zur Natur, der abwechslungsreichen Wegegestaltung mit vielen Erlebnis- und Aussichtspunkten sowie einer übersichtlichen Markierung. Für Urlauber, aber auch für Einheimische ein genussvolles und erholsames Angebot, das die Region noch interessanter macht. Die "Bergtour Höchsten", die am Samstag eröffnet wird, macht ihrem Namen alle Ehre. Auf einer Strecke von 16,4 Kilometern sind 512 Höhenmeter zu bewältigen. Als Belohnung warten auf die Wanderer traumhafte Aussichten auf das Deggenhausertal und über den Bodensee bis hin zu den Alpen. Heimelige Gasthäuser am Wegesrand laden zur Rast ein. Die Feier beginnt am Samstag um 11 Uhr am Höchsten mit der Begrüßung durch Bürgermeister Knut Simon. Jürgen Waizenegger meldet sich stellvertretend für die Wirte im Ort zu Wort. Die Premiumwanderwege stellt Maria Wirth von der Tourismusgemeinschaft Gehrenberg-Bodensee vor. Bei einem Frühschoppen, musikalisch umrahmt vom Musikverein Homberg-Limpach, können sich die Gäste von Wirten aus Deggenhausertal verwöhnen lassen. Anlässlich des 40-jährigen Gemeindebestehens wird die Aktion "Alles Käse" gestartet. Die Käsereien aus Deggenhausertal und die "Käserei auf Rädern" stellen sich vor. Ab 12 Uhr beginnt eine geführte Wanderung vom Höchsten nach Obersiggingen, ab 13 Uhr eine weitere geführte Wanderung vom Höchsten nach Limpach. Am Ende der geführten Wanderungen besteht die Möglichkeit, mit einem Busshuttle zurück auf den Höchsten zu fahren. ]]>
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         <pubDate>Tue, 15 May 2012 01:44:20 +0100</pubDate>
         <title> Kinderleicht Leben retten</title>
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         <description><![CDATA[  "Mit etwa 120 000 Toten pro Jahr - das sind mehr als 300 pro Tag - ist der pl&#246;tzliche Herztod eine der Haupttodesursachen in Deutschland", machte Karsten Meumann von "Physio-Control" dieses weithin untersch&#228;tzte Problem bei einer Schulung deutlich. Im Stra&#223;enverkehr k&#228;men im Vergleich weniger als 5000 Menschen im Jahr ums Leben.  ]]></description>
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		"Mit etwa 120 000 Toten pro Jahr - das sind mehr als 300 pro Tag - ist der pl&#246;tzliche Herztod eine der Haupttodesursachen in Deutschland", machte Karsten Meumann von "Physio-Control" dieses weithin untersch&#228;tzte Problem bei einer Schulung deutlich. Im Stra&#223;enverkehr k&#228;men im Vergleich weniger als 5000 Menschen im Jahr ums Leben.<br>
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"Mit etwa 120 000 Toten pro Jahr - das sind mehr als 300 pro Tag - ist der plötzliche Herztod eine der Haupttodesursachen in Deutschland", machte Karsten Meumann von "Physio-Control" dieses weithin unterschätzte Problem bei einer Schulung deutlich. Im Straßenverkehr kämen im Vergleich weniger als 5000 Menschen im Jahr ums Leben.


   
Mit großem Interesse und sehr aufmerksam lauschten mehr als 20 Mitarbeiter von Uwe Hamann vom Aquatal in Wittenhofen und dem Hallenbad in Mühlhofen sowie Mitglieder der DLRG aus beiden Orten den Ausführungen von Meumann. Der Grund für das Seminar mit praktischen Übungen an einem Torsomodell im Feuerwehrgerätehaus in Wittenhofen war die Anschaffung von zwei Defibrillatoren im Wert von jeweils rund 3000 Euro für die Bäder in den beiden Orten. Die Geräte sollen im Sommer bei der DLRG in Mühlhofen eingesetzt werden. Beim plötzlichen Herztod wird der Betroffene bewusstlos, hat keinen Puls mehr und stirbt nach wenigen Sekunden bis spätestens einer Stunde an natürlichem Herzversagen. Der Tod ist in diesen Fällen meist die Folge eines anhaltenden Herzkammerflimmerns. Er tritt ohne Vorwarnungen ein. Es reicht nicht aus, nur eine Herz-Lungen-Wiederbelebung durchzuführen. Vielmehr gilt es, unverzüglich einen Defibrillator als Schockgeber einzusetzen. Er kann durch gezielte Stromstöße das Kammerflimmern beenden als Voraussetzung für den normalen Herzschlag. Eine Wiederbelebung plus Defibrillator innerhalb von drei bis fünf Minuten nach dem Kollaps erhöht die Überlebensraten auf 49 bis 75 Prozent. Jede Minute Verzögerung vermindert die Wahrscheinlichkeit um zehn bis zwölf Prozent. Anhand eines Demonstrations- und Übungsmodels des Defibrillators "Lifepak CR Plus" erklärte Karsten Meumann die Einfachheit der Bedienung des handtaschengroßen Geräts und die Teilnehmer konnten es auch selbst ausprobieren. Der automatische externe Defibrillator sei speziell für kaum ausgebildete, gelegentliche Helfer entwickelt. Das System instruiert den Helfer äußerst klar darüber, was zu tun ist. Ein Schritt nach dem anderen wird durch das Gerät - nach dem Aufklappen - mit ruhiger und klarer Stimme in einer Situation, in der jede Sekunde zählt, leicht verständlich erklärt. So wird die Rettung von Menschenleben kinderleicht. Nachdem die beiden angeschafften Geräte nicht zum Üben geeignet sind, mache Bäderchef Uwe Hamann trotz der Einfachheit des Equipments den Vorschlag, regelmäßig einmal im Jahr eine Schulung durchzuführen, um seinem Personal und den DLRG-Angehörigen mehr Sicherheit zu geben. Dies wurde von allen Beteiligten und den auch anwesenden Bürgermeistern Edgar Lamm (Uhldingen-Mühlhofen) und Knut Simon (Deggenhausertal) begrüßt. ]]>
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         <pubDate>Mon, 14 May 2012 09:58:11 +0100</pubDate>
         <title> Spaß ist ernsthafte Arbeit</title>
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		Heilerziehungspflegerin als Gemeinde-Clownin in Deggenhausertal<br>
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Heilerziehungspflegerin als Gemeinde-Clownin in Deggenhausertal


   
Auf einen Kaffee mitManuela Redlich, die als Clown "Talina" auftritt  Woher kommt der Künstlername "Talina" und was bedeutet er?  Als ich an der Schule "Der Weg des Clowns" von Andreas Weisser in Ravensburg die Abschlussarbeit geschrieben habe, kam mir die verrückte Idee: Ich möchte stellvertretende Clownbürgermeisterin in Deggenhausertal werden. Man könnte doch eine Bürgerversammlung mal lockerer machen und ähnliches. Mein Clownlehrer meinte: Bleib an dieser Idee dran. Und so habe ich mich bei der Gemeinde als Gemeinde-Clown beworben. Ich bin mit dem Bürgermeister schnell einig geworden. Aber es sollte auch einen Stellenwert haben. Das passt doch gut zum kinderfreundlichen Tal. Und der Name Talina kommt natürlich vom Tal, vom Deggenhausertal.  Im "richtigen" Leben sind Sie Heilerziehungspflegerin und Mutter. Wie kamen Sie darauf, als Clown aufzutreten?  Durch einen Zufall habe ich 2009 in Ravensburg die Abschlussgruppe einer Clown-Ausbildung auf der Bühne gesehen. Und da habe ich mir gedacht: Da will ich auch hin, auf die Bühne. Aber ich habe recht lange gebraucht. Im letzten Jahr im Oktober habe ich nach 190 Stunden, jeweils wochenendweise, die Ausbildung abgeschlossen. Das ist schon mein Ding. Es ist Ladestation für mein Leben und Ventil, wo ich einiges loswerden kann - gerade in der heutigen Zeit.  Haben Sie das Spaßmachen im Blut, also waren Sie schon in der Schule der Clown?  Also der Clown war ich nicht, aber ich hatte schon immer viel Humor. In der Behindertenarbeit habe ich gemerkt, dass man mit Humor einfach weiter kommt. Meine Oma war ein dankbares Publikum. Ich musste oft Sachen, zum Beispiel von Emil Steinberger nachspielen. Ich wollte immer irgendwie Theater spielen. Und beim Clown kann ich es mir besser einteilen, weil ich unabhängig bin.  Woher stammen die Ideen zum Programm, dass sie bei der Auftaktveranstaltung zu 40 Jahre Deggenhausetal gezeigt haben?  Ich habe das Programm selbst zusammengestellt. Und habe es auch zwei, drei Mal für mich durchgespielt. Aber ich kann das nicht allein üben, ich brauche die Menschen und vor allem deren Reaktionen. Ich habe am Abend vieles anders gemacht, als ich es aufgeschrieben hatte. Ich bin kein Profi, ich bin kein Künstlerclown; ich wollte mich in dieser Rolle der Gemeinde vorstellen.  Sie sind vor 550 Zuschauern in der Alfons-Schmidmeister-Halle aufgetreten. Wie haben Sie sich gefühlt, als Sie plötzlich vor einer so großen Kulisse ganz alleine auf der Bühne standen?  Schon hinter der Bühne habe ich gedacht, ich muss raus, ich muss jetzt was zeigen. Ich habe mich sehr gut gefühlt. Ich habe einfach gespielt. Berührend war für mich, dass alle Leute aufgestanden sind und gesungen haben. Die von ganz hinten sind zuerst aufgestanden. Ich war gerührt: Unglaublich, die stehen auf - wegen mir.  Sie kannten bestimmt 80 Prozent der Zuschauer im Saal. War das dann einfacher, oder ist es vor fremdem Publikum einfacher aufzutreten?  Ich weiß es nicht. Ich weiß auch nicht, wie viele da Bekannte waren. Mir hat einer gesagt: Sehr mutig, wenn es nicht geklappt hätte, hätte man den Leuten ja wieder in die Augen sehen müssen. Ich hab mir keinen Kopf gemacht, ob mich die Leute nun kennen oder nicht.  Sie haben es problemlos geschafft, dass das komplette Publikum aufgestanden ist und ein Lied mitgesungen hat. Haben Sie im Vorfeld geglaubt, dass das funktioniert?  Nein, aber das war meine Hoffnung. Irgendwie hätte ich das aber hingekriegt und wäre in die Reihen gegangen und hätte sie aufgefordert. Es war ein dankbares Publikum.  Was haben Sie empfunden, als Sie zum Abschluss Ihrer Show stehenden Applaus bekamen?  Das war Wahnsinn. Als der Bürgermeister auf die Bühne kam und mir Blumen überreichte, war ich zu Tränen gerührt. Es war mein Wunsch, den Leuten Freude zu machen. Es war ein tolles, unglaubliches Gefühl.  Planen Sie künftig weitere Auftritte vor großem Publikum?  Nein, ich bin jetzt gefragt worden für einen Geburtstag; da habe ich zugesagt. Aber eigentlich will ich das nicht. Ich möchte den Gemeindeclown planen und dann kommen vielleicht Vereine. Wenn jemand fragt, überlege ich das.  Könnten Sie sich vorstellen, Ihr bisheriges Hobby zum Beruf zu machen?  Ja, aber meine Kinder sind einfach noch zu klein. Ich könnte es mir schon vorstellen. Nicht die große Bühne, aber in Kliniken, Altenheimen und Behinderteneinrichtungen.  Wenn Sie einen Wunsch frei hätten...  Ich bin eigentlich so zufrieden. Ich hätte gerne, dass die Menschen mehr miteinander lachen.  Fragen: Wolf-Dieter Guip ]]>
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         <pubDate>Mon, 14 May 2012 01:43:44 +0100</pubDate>
         <title> Wallfahrt hoch zu Ross</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-deggenhausertal/~3/1SIOUF0frR0/5506168</link>
         <description><![CDATA[  300 Reiter und und 500 Musiker Musiker nehmen an Georgiritt teil  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[
		
		300 Reiter und und 500 Musiker Musiker nehmen an Georgiritt teil<br>
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300 Reiter und und 500 Musiker Musiker nehmen an Georgiritt teil


   
Ein Einsehen mit Pilgern, Reitern, Musikanten, den Kirchenvertretern und den Veranstaltern hatte Petrus beim Georgiritt in Limpach. Während am Vortag die Himmelsschleusen weit geöffnet waren, war der Vorplatz der Pfarrkirche St. Georg in den frühen Morgenstunden des Muttertags in Sonnenlicht getaucht. Bei nicht gerade frühlingshaften Temperaturen um die fünf Grad versammelten sich 15 Reitergruppen mit 300 Pferden sowie zehn Musikkapellen mit 500 Musikanten. Einheimische, Wallfahrer und Gäste drängten hinzu und reckten ihre Hälse, um einen Blick auf die Vielzahl der Pferde und Reiter zu erhaschen. Viele weitere Interessierte säumten die festlich geschmückten Straßen im Dorf, wo später die Prozession vorbeizog. Nach der Pferdesegnung unter musikalischer Begleitung des Musikvereins Horgenzell formierte sich die gewaltige Prozession mit Vorreiter Ingo Jehle an der Spitze. Gefolgt von den Ministranten mit Kreuz und Fahnen, den Erstkommunionskindern, der Agnesfahne sowie die Seelsorgeeinheit Deggenhausertal, ebenfalls mit Fahnen und der Georgsfahne. Danach folgten die Pfarr- und Gemeinderäte mit Bürgermeister Knut Simon und einer Fahnenabordnung des Deutschen Roten Kreuzes Deggenhausertal. Hinter diese Spitzengruppe reihten sich jeweils im Wechsel die Reitergruppen und Musikkapellen ein, woraus sich eine schier unendliche Prozession ergab. Durch die von Zuschauern eingerahmten Straßen schlängelte sich der Zug durch den Ort über gut vier Kilometer hinaus über Höge, die Leu stetter Höfe und zurück nach Limpach. Zum Patrozinium der Pfarrkirche St. Georg gab es im Anschluss an eine der größten Reiterprozessionen im süddeutschen Raum einen Festgottesdienst mit einer Festpredigt vom Geistlichen Rat Pater Notker Hiegel, bevor schlussendlich der Abritt der Reitergruppen das eindrucksvolle Schauspeil beendete. ]]>
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         <pubDate>Fri, 11 May 2012 01:48:34 +0100</pubDate>
         <title> Gemeinderat beschäftigt sich mit Bauangelegenheiten</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-deggenhausertal/~3/TwxV9noOIxs/5502182</link>
         <description><![CDATA[  Bauangelegenheiten standen bei der j&#252;ngsten Sitzung des Gemeinderates im Feuerwehrger&#228;tehaus in Wittenhofen auf der Tagesordnung.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[
		
		Bauangelegenheiten standen bei der j&#252;ngsten Sitzung des Gemeinderates im Feuerwehrger&#228;tehaus in Wittenhofen auf der Tagesordnung.<br>
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Bauangelegenheiten standen bei der jüngsten Sitzung des Gemeinderates im Feuerwehrgerätehaus in Wittenhofen auf der Tagesordnung.


   
Bereits vor Beginn hatten sich zahlreiche Gemeinderäte um die auf Pinnwänden befestigten Planungsunterlagen geschart, um sich ein Bild von den wichtigsten Vorhaben zu machen.Ohne große Diskussion stimmte der Rat dem Anbau eines Balkons mit darunter liegendem Lagerraum und Terrasse an einem bestehenden Wohnhaus im Riedleweg in Limpach zu, wobei das Regenwasser nicht in die öffentliche Kanalisation eingeleitet werden, sondern über eine Retentionsmulde versickern soll.Im Prinzip hätte der Einbau einer Lackieranlage in eine bestehende Produktionshalle im Industriegebiet Untersiggingen der Zustimmung des Gemeinderates nicht bedurft. Da jedoch drei relativ massive Abluftkamine aus dem Gebäude herausragen werden, musste und hat der Rat dem zugestimmt. Als etwas problematischer erwies sich der Antrag auf den Einbau einer Wohneinheit im Dachgeschoss sowie der Umbau eines Schweinestalls zu einem Kleintier- und Pferdestall im Erdgeschoss des Ökonomiegebäudes in Wittenhofen Sinnenberg. "Die Sinnenbergstraße ist eine der schwierigsten in Deggenhausertal und ein Begegnungsverkehr ist kaum möglich", beschrieb Bürgermeister Knut Simon die Situation. Die Straße käme schnell an ihre Grenzen. Einerseits liege das am vermehrten Verkehr aufgrund des Reiterhofs. Zum anderen sorge dafür natürlich auch die Möglichkeit, dass weitere sechs - derzeit mit recht wenigen Personen bewohnte Gebäude - stärker bewohnt würden. Der Gemeinderat stimmte dem Antrag unter deutlichem Hinweis zu, dass die Erschließung nicht voll gesichert sei und die Straße für mehr Verkehr nicht geeignet sei. Jeweils einstimmig durch den Rat gingen der Antrag auf Anbau einer Garage in Lellwangen und zur Errichtung einer Lager- und Montagehalle in Deggenhausen, obgleich die Halle außerhalb des Baufensters liegt und eigentlich zu nah an der Straße. Von Seiten des Straßenbauamtes und der Straßenbaubehörde sei jedoch grünes Licht gegeben worden. Zwar waren sich nahezu alle Räte einig, der Bauvoranfrage auf Errichtung eines Einfamilienwohnhauses in Homberg Rubacker zuzustimmen. Da der Bauplatz jedoch außerhalb der "Klarstellungssatzung Rubacker" und somit im Außenbereich liegt und das Vorhaben den Darstellungen des Flächennutzungsplans widerspricht, mussten sie die Anfrage ablehnen. Ein Eigentümer der Straße, die von Mitte Sinnenberg in Richtung Lellwangen führt, hatte angeboten, der Gemeinde ein zirka 240 Meter langes Stück der Straße aus Haftungsgründen unentgeltlich zu überlassen, was der Gemeinderat annahm. Unter der Voraussetzung, dass eine Gewerbe- und Wohnnutzung im Dorf-/Mischgebiet zulässig ist, hatten die Räte keine Einwendungen gegen die Bauvoranfrage, die ehemalige Wirtschaft Linde in Lellwangen entsprechend umzubauen. ]]>
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         <pubDate>Fri, 11 May 2012 01:48:34 +0100</pubDate>
         <title> Jahresberichte der Kindergärten</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-deggenhausertal/~3/A4iOIU2e_W8/5502376</link>
         <description><![CDATA[  Die Leiterinnen der kommunalen Kinderg&#228;rten haben in kurzen Berichten in der Gemeinderatssitzung die jeweiligen Einrichtungen mit ihrem Angebot vorgestellt. Im Kindergarten Deggenhausen sind aktuell 42 Kinder.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[
		
		Die Leiterinnen der kommunalen Kinderg&#228;rten haben in kurzen Berichten in der Gemeinderatssitzung die jeweiligen Einrichtungen mit ihrem Angebot vorgestellt. Im Kindergarten Deggenhausen sind aktuell 42 Kinder.<br>
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Die Leiterinnen der kommunalen Kindergärten haben in kurzen Berichten in der Gemeinderatssitzung die jeweiligen Einrichtungen mit ihrem Angebot vorgestellt. Im Kindergarten Deggenhausen sind aktuell 42 Kinder.


   
Er ist von 7 bis 16 Uhr geöffnet und im Durchschnitt nehmen 14 Kinder das Mittagessens-Angebot an. Leiterin Saskia Schumann präsentierte eine Umfrage unter den Eltern, an der 24 Eltern teilgenommen hatten, 37 Umfragebogen wurden ausgegeben. Insgesamt wurden die meisten Fragen überwiegend positiv beantwortet. Mit der pädagogischen Arbeit waren 44 Prozent sehr zufrieden, 53 Prozent zufrieden und 3 Prozent weniger zufrieden. Gemeinderat Wolfgang Rößler (FWV) bemerkte: "Zu so einer Umfrage unter Eltern gehört ja schon Mut, das hätte ja auch ins Auge gehen können. Aber das Ergebnis ist sehr gut." Sandra Erdmann von der Kleinkindbetreuung im Kinderhaus in Untersiggingen berichtete von 20 Kindern, davon 14 aus Deggenhausertal und sechs aus umliegenden Gemeinden. Sie betonte, dass keine Kinder aus Deggenhausertal abgewiesen werden müssten, weil Kinder aus anderen Gemeinden Plätze belegen. Es gebe insgesamt drei Zeitfenster, in denen die Eltern die Betreuung nutzen könnten. Von 7 bis 12.30 Uhr, von 7 bis 14 Uhr und die Ganztagesbetreuung von 7 bis 16 Uhr, so dass die Eltern voll arbeiten könnten. Erdmann beschrieb den Tagesablauf vom Morgenkreis über das Frühstück, das freie Spielen und weitere Angebote bis hin zum Mittagessen, dem Mittagsschlaf, Nachmittagsaktivitäten und Abholung der Kinder. Die stellvertretende Leiterin im Kinderhaus Untersiggingen, Jasmin Schneider, berichtete von zwei Gruppen. Derzeit würden 45 Kinder betreut, ab September werden es noch 44 und ab Mai 2013 aus heutiger Sicht wieder 45 Kinder sein. In der Zeit zwischen 7 und 16 Uhr gebe es den Regelkindergarten, verlängerte Öffnungszeiten und das Ganztagesangebot. Im Moment nutzten zehn Kinder das Ganztagesangebot und acht Kinder das Angebot, im Kindergarten Mittag zu essen. Für den Kindergarten in Limpach präsentierte Leiterin Friedrike Stier das Projekt Orient, das seit Januar läuft und sehr vielseitig sei, wie sie sagte. Die Kinder seien mit Begeisterung dabei, den Schlusspunkt bot der Auftritt einer Bauchtänzerin. Als nächstes ist das Thema Indianer und Nordamerika geplant. "Wir sind mit der Arbeit unserer Erzieherinnen sehr zufrieden. Was die Kleinkindbetreuung angeht, sind wir vorbildlich", freute sich Bürgermeister Knut Simon. ]]>
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         <pubDate>Thu, 10 May 2012 01:46:36 +0100</pubDate>
         <title> Keine Kurtaxe im Tal</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-deggenhausertal/~3/sort1aIhHSg/5500312</link>
         <description><![CDATA[  Die Einf&#252;hrung einer Fremdenverkehrsabgabe oder einer Kurtaxe wurde als Grundsatzentscheidung in der Gemeinderatssitzung bei zwei Gegenstimmen und einer Enthaltung abgelehnt. Hauptamtsleiter Peter Nothelfer hatte festgestellt, dass sich das Tourismusgewerbe grunds&#228;tzlich nicht von allen anderen Gewerbezweigen in der Gemeinde unterscheidet.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[
		
		Die Einf&#252;hrung einer Fremdenverkehrsabgabe oder einer Kurtaxe wurde als Grundsatzentscheidung in der Gemeinderatssitzung bei zwei Gegenstimmen und einer Enthaltung abgelehnt. Hauptamtsleiter Peter Nothelfer hatte festgestellt, dass sich das Tourismusgewerbe grunds&#228;tzlich nicht von allen anderen Gewerbezweigen in der Gemeinde unterscheidet.<br>
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Die Einführung einer Fremdenverkehrsabgabe oder einer Kurtaxe wurde als Grundsatzentscheidung in der Gemeinderatssitzung bei zwei Gegenstimmen und einer Enthaltung abgelehnt. Hauptamtsleiter Peter Nothelfer hatte festgestellt, dass sich das Tourismusgewerbe grundsätzlich nicht von allen anderen Gewerbezweigen in der Gemeinde unterscheidet.


   
Im Gegensatz zu den anderen Betrieben werden die Tourismusbetriebe von der Gemeinde personell und finanziell mit Beträgen unterstützt, denen praktisch keine Einnahmen gegenüberstehen. Der Zuschussbedarf für den Fremdenverkehr betrug 1999 rund 21 000 Euro und erreichte mit fast 67 000 Euro im Jahr 2004 seinen Höhepunkt. Für das laufende Jahr sind 43 550 Euro im Haushalt eingestellt. "40 000 Euro pro Jahr an Tourismusförderung ist das absolute Minimum für einen Luftkurort", betonte Nothelfer. Eine Refinanzierung könnte über eine Fremdenverkehrsabgabe - von den Tourismusbetrieben zu tragen - oder die Einführung einer Kurtaxe erfolgen, die durch die Gäste zu entrichten sei. Eine Fremdenverkehrsabgabe würde einen erheblichen Verwaltungsaufwand bedeuten und es gebe erhebliche Akzeptanzprobleme, hieß es. Bei der Einführung einer Kurtaxe in Höhe von 1 Euro pro Aufenthaltstag könnte - unter Berücksichtigung eines Landeszuschusses und Abzug des Arbeitsaufwands - mit Einnahmen in Höhe von rund 80 000 Euro pro Jahr gerechnet werden. "Als Gemeinde im Bodenseekreis muss man in den Tourismus investieren, wir müssen investieren, wir müssen Infrastruktur vorhalten", meinte Heike Fischer (SPD). "Es ist kein Problem, wenn wir die Kurtaxe beschließen, die zahlt ja nicht der Bürger, sondern der Gast." Dem pflichtete Jochen Jehle (SPD) bei: "Es ist eine Entscheidung, wie wir unsere Gemeinde für die Zukunft aufstellen; gehen wir voran, oder fallen wir zurück? Deshalb müssen wir als Luftkurort mehr investieren." Stefan Illison (CDU): "Ich sehe die Gefahr, dass die Ansprüche der Gäste steigen, wenn sie eine Kurtaxe zahlen müssen. Außerdem leistet der Förderverein einiges, wie den Schaukelweg." "Wir müssen nicht der Vorreiter sein und unsere Gäste abschrecken", beschwor Christof Gartmann (FWV). Bürgermeister Knut Simon sagte, dass sich die Verwaltung schwergetan habe vorzuschlagen, was die richtige Entscheidung sei. Es würde wohl irgendwann zu einer Abgabe kommen, aber derzeit sei nicht der richtige Zeitpunkt. "Wir sind der große Nutznießer in der Tourismusgemeinschaft Gehrenberg-Bodensee und sollten uns nicht aus dem Gemeindeverwaltungsverband ausschließen." ]]>
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         <pubDate>Wed, 09 May 2012 01:47:00 +0100</pubDate>
         <title> "Namaste" für Pater Raja</title>
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         <description><![CDATA[  Mit dem indischen Gru&#223; "Namaste" - ich verbeuge mich vor dir - haben die Kinder des Waldorfkindergartens in Wittenhofen Pater Raja aus Indien empfangen, aus Mylavaram in Andhra Pradesh. Begleitet wurde er von &#220;bersetzerin Mona, die als &#246;sterreichische Freiwillige neun Monate im "Daddy Home" des Paters in Indien gearbeitet hatte.Die Kinder des Deggenhausertaler Waldorfkindergartens hatten sich vor dem Besuch des Paters zwei Wochen mit Indien besch&#228;ftigt.  ]]></description>
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		Mit dem indischen Gru&#223; "Namaste" - ich verbeuge mich vor dir - haben die Kinder des Waldorfkindergartens in Wittenhofen Pater Raja aus Indien empfangen, aus Mylavaram in Andhra Pradesh. Begleitet wurde er von &#220;bersetzerin Mona, die als &#246;sterreichische Freiwillige neun Monate im "Daddy Home" des Paters in Indien gearbeitet hatte.Die Kinder des Deggenhausertaler Waldorfkindergartens hatten sich vor dem Besuch des Paters zwei Wochen mit Indien besch&#228;ftigt.<br>
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Mit dem indischen Gruß "Namaste" - ich verbeuge mich vor dir - haben die Kinder des Waldorfkindergartens in Wittenhofen Pater Raja aus Indien empfangen, aus Mylavaram in Andhra Pradesh. Begleitet wurde er von Übersetzerin Mona, die als österreichische Freiwillige neun Monate im "Daddy Home" des Paters in Indien gearbeitet hatte.Die Kinder des Deggenhausertaler Waldorfkindergartens hatten sich vor dem Besuch des Paters zwei Wochen mit Indien beschäftigt.


   
Sie lernten die typische farbenprächtige Kleidung indischer Frauen, den Sari, kennen und trugen dieses Gewand auch selbst. Sie buken leckere Safran-Tempelkuchen, die die Hindus als Geschenk in den Tempel mitnehmen und verteilen. Sie tanzten nach indischer Musik und jedes Kind bekam ein "Bindi", den Farbpunkt in der Glücksfarbe Rot auf der Stirn. Auch die traditionelle Begrüßung lernten die Kinder kennen. Anfang Mai waren Pater Raja und Mona den ganzen Vormittag im Kindergarten zu Gast. Sie erzählten den Kindern vom Leben der indischen Kinder, die in ihrem Heim aufgenommen wurden, und wie diese jetzt dort als große Familie mit alten und kranken Menschen zusammenleben. Sie zeigten Fotos vom Leben im Heim und hatten Essgeschirr und einfache Schlafmatten dabei, auf denen die Kinder liegen durften. Jedes der Waldorfkinder hatte ein Spielzeug von sich als Geschenk für die Kinder im "Daddy Home" mitgebracht. Pater Raja war überwältigt von den Kleinen, die ihm großen Herzens eigene Spielsachen als Spende für arme Kinder in seinem Heimatland überreichten. "Es war den Kindern so wichtig, dass jeder einzelne einem anderen Kind etwas schenken durfte", erzählte eine Erzieherin. Auch brachten viele Eltern eine Geldspende für das indische Heim mit. Die Kindergartenkinder führten für die Gäste das Märchen "Der Wolf und die sieben Geißlein" auf. Es sei eine sehr herzliche und intensive Begegnung zwischen den Gästen und den Kindern, Eltern und Erzieherinnen gewesen, erzählten die Erzieherinnen. Aus dem Besuch solle eine dauerhafte Verbindung zwischen dem Waldorfkindergarten und dem "Daddy Home" entstehen. Deshalb wird es ein baldiges Wiedersehen mit Pater Raja geben, denn er kommt im Juni nochmals nach Deggenhausertal. Am Sonntag, 17. Juni, findet um 10 Uhr in Oberhomberg in St. Johann ein Kindergottesdienst mit dem Pater statt. Bis dahin ist Pater Raja auf Reisen in Deutschland und Österreich, um Freunde zu besuchen und neue Kontakte zu knüpfen. Denn sein großes Projekt ist im Moment die Fertigstellung des Krankenhauses "Daddy Home". Es gebe in der Umgebung kein weiteres Krankenhaus, viele Menschen sterben auf dem langen Weg in eine entfernte Klinik, wie der Pater erzählte. "Es ist wichtig, mit allen Sinnen durch die Welt zu gehen und nicht die Augen vor dem Elend zu verschließen. Wir müssen versuchen, benachteiligte Menschen zu unterstützen. Es macht glücklich, anderen Menschen zu helfen und ihnen Freude zu schenken", ist die Philosophie von Pater Raja, die er den Kindern und Erwachsenen mitgab. ]]>
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         <pubDate>Sat, 05 May 2012 01:49:27 +0100</pubDate>
         <title> 300 Pferde und 500 Musikanten</title>
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         <description><![CDATA[  Anl&#228;sslich des Patroziniums der Pfarrkirche St. Georg steigt am Sonntag, 13. Mai, in Limpach wieder eine der gr&#246;&#223;ten Reiterprozessionen im s&#252;ddeutschen Raum: der Georgirittt.  ]]></description>
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		Anl&#228;sslich des Patroziniums der Pfarrkirche St. Georg steigt am Sonntag, 13. Mai, in Limpach wieder eine der gr&#246;&#223;ten Reiterprozessionen im s&#252;ddeutschen Raum: der Georgirittt.<br>
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Anlässlich des Patroziniums der Pfarrkirche St. Georg steigt am Sonntag, 13. Mai, in Limpach wieder eine der größten Reiterprozessionen im süddeutschen Raum: der Georgirittt.


   
Nicht bestätigten Überlieferungen zufolge ist es der 299. Eigentlich ist das Patrozinium am 23. April, aber traditionell - wohl auch wegen des Wetters - findet es am zweiten Sonntag im Mai, am Muttertag, statt. In einem Gespräch mit dem SÜDKURIER blätterte der Sprecher des Georgiritt-Ausschusses, Josef Müller, der zum 23. Mal in Eigenverantwortung das Festteam leitet, in seinen Unterlagen: "In diesem Jahr haben sich 15 Reitergruppen aus der Umgebung - von Salem über Hoßkirch bis Ravensburg - mit 300 Pferden angemeldet", sagt er. Weiterhin sei das Kommen von zehn Musikkapellen mit rund 500 Musikanten angekündigt worden. Sie kommen aus Roggenbeuren, Hasenweiler, Homberg-Limpach, Horgenzell, Lippertsreute, Deggenhausen, Taldorf, Wilhelmskirch, Zogenweiler und Zußdorf. Am Muttertag werden sich die Reitergruppen ab 7 Uhr auf dem Kirchenvorplatz in Limpach aufstellen. Allein diese riesige Ansammlung edler Pferde mit den festlich gewandeten Reitern ist ein sehr beeindruckendes Bild. Um 8 Uhr beginnt der Georgiritt mit der Pferdesegnung und der anschließenden Reiterprozession sowie einem Pilgeramt durch Pater Willi Grupp. Aufgelockert durch die Musikkapellen ziehen die Reitergruppen durch den Ort auf eine viereinhalb Kilometer lange Strecke nördlich aus Limpach hinaus über Höge, die Leustetter Höfe und zurück zum Ausgangpunkt. Gegen 9.30 Uhr erfolgt ein Festgottesdienst mit Festpredigt. Nach einem Platzkonzert der Musikkapelle Homberg-Limpach um die Mittagszeit beim Biergarten des Gasthauses Mohren findet der Abritt der Reitergruppen statt. Im Vorfeld des Georgiritts hatte eine Reiterversammlung stattgefunden, bei der die wichtigen Einzelheiten besprochen wurden. Mit dabei unter anderen das Organisationsteam mit Leiter und Koordinator Josef Müller sowie Pfarrer Michael Rossknecht, Kassierer Georg Matt, für Dorfschmuck zuständig Robert Habazetti, für den Festplatz an der Kirche Konrad Kretzdorn, für Parkplatz und Aufstellplätze Josef Fischer und Johann Karrer, Pfarrsekretärin Rosa Huber und die Pfarrgemeinderatsvorsitzende Renate Kretzdorn. Im Rahmen dieses Treffens gab es auch Ehrungen für langjährige Teilnahme an der Reiterprozession in Limpach. Den absoluten Spitzenrang nahm Meinrad Reisch von der Reitergruppen Deggenhausertal ein, der in diesem Jahr das 50. Mal am Georgiritt teilnehmen wird.  ]]>
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