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    <title>suedkurier.de - Dettighofen</title>
    <link>https://www.suedkurier.de/</link>
    <language>de-DE</language>
    <pubDate>Wed, 05 Nov 2025 08:40:49 +0100</pubDate>
    <lastBuildDate>Wed, 05 Nov 2025 08:40:49 +0100</lastBuildDate>

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      <title>suedkurier.de</title>
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      <pubDate>Tue, 28 Oct 2025 05:06:11 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Ja zum Regionalen Naturpark Schaffhausen  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/klettgau/ja-zum-regionalen-naturpark-schaffhausen;art372591,12507791 ]]></link>      <description><![CDATA[  Gemeinde Dettighofen stellt Beitrittsantrag. Neben Jestetten und Lottstetten dritte deutsche Kommune im Schweizer Naturverbund  ]]></description>
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          Gemeinde Dettighofen stellt Beitrittsantrag. Neben Jestetten und Lottstetten dritte deutsche Kommune im Schweizer Naturverbund<br>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Gemeinde Dettighofen stellt Beitrittsantrag. Neben Jestetten und Lottstetten dritte deutsche Kommune im Schweizer Naturverbund



        <p><strong>Dettighofen</strong> In der jüngsten Gemeinderatssitzung in Dettighofen ist das Topthema gewesen, ob Dettighofen dem Verbund Regionaler Naturpark Schaffhausen beitreten soll, an dem sich 13¦Schweizer und zwei deutsche Gemeinden beteiligen. In der Diskussion wurden die Vor- und Nachteile erörtert. Den jährlichen Beiträgen von einem Schweizer Franken pro Einwohner sowie einmaligen Kosten für eine Landschaftsbewertung des Gemeindegebiets stehen vielfältige Ressourcen gegenüber, die man gemeinsam nutzen kann: das Netzwerk, Werbung, schulische Kontakte und Veranstaltungen, Know-how und die grenzüberschreitende Zusammenarbeit zum Wohle der Natur und der Region. Der Hauptsitz des Verbundes befindet sich im benachbarten Wilchingen. Der Gemeinderat Dettighofen stellte sich nach der Diskussion einstimmig hinter den Antrag auf Mitgliedschaft im Regionalen Naturpark Schaffhausen.</p> <p>Außerdem bewilligte der Gemeinderat eine zum 1. Januar anstehende Vertragsverlängerung für die Vermietung des gemeindeeigenen Grundstücks im Gewann Loch (Nahe Kirchholz) an die Deutsche Funkturm GmbH, wo die Mieterin eine Funkübertragungsstelle betreibt. Bürgermeisterin Marion Frei informierte aus dem nicht öffentlichen Teil Ende September über den Beschluss, dass die Erzieherin Justina Rose ab 1. Oktober zu 100 Prozent beim Kindergarten Bergenland angestellt ist.</p> <p>Die Bürgermeisterin gab darüber hinaus einen kleinen Überblick über den Sachstand beim Schulgebäude Baltersweil und erklärte, dass Stephanie Brettschneider-Stark die kommissarische Schulleitung für die in Elternzeit befindliche Joshina Baumann übernommen hat. Für das neue Schuljahr 2026 sind insgesamt 68 Schüler angemeldet und die Bau- und Erweiterungsmaßnahmen in der Umsetzung dringend nötig. Die von der Firma Maier Bau in Baltersweil kostenmäßig hälftig getragene Anschaffung eines Defibrillators für das alte Rathaus in Baltersweil ist bestellt. Der Rücklauf der Unterschriften für die Kündigung der PV-Aufdachanlagen bei den gemeindlichen Einrichtungen sei fast abgeschlossen.</p> <p><em><strong>Regionaler Naturpark Schaffhausen:</strong> Nach einer vierjährigen Einrichtungszeit startete der „Park von nationaler Bedeutung“ 2018, nachdem der Bund die Bewilligung erteilt hatte. Er umfasst die Schweizer Gemeinden Wilchingen, Trasadingen, Neunkirch, Beringen, Hallau, Löhningen, Gächlingen, Oberhallau, Schleitheim, Schaffhausen, Thayngen, Rüdlingen und Buchberg sowie die deutschen Orte Jestetten und Lottstetten.</em></p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[Oberbürgermeister Kommunalpolitik Bürgerinitiative Verwaltungsrecht]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Dettighofen]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Ja zum Regionalen Naturpark Schaffhausen]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Mon, 20 Oct 2025 18:25:40 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Wer hat es in den Pfarreirat der künftigen Kirchengemeinde "An der Wutach" geschafft?  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/waldshut-tiengen/dieser-lauchringer-ist-der-stimmenkoenig-bei-der-pfarreiratswahl-der-kirchengemeinde-an-der-wutach;art372623,12503044 ]]></link>      <description><![CDATA[  Die Gläubigen haben erstmals den Pfarreirat der künftigen Kirchengemeinde "An der Wutach" gewählt. 30 Kandidaten aus acht Stimmbezirken stellten sich zur Wahl gestellt, 19 wurden in den Pfarreirat gewählt.  ]]></description>
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          Die Gläubigen haben erstmals den Pfarreirat der künftigen Kirchengemeinde "An der Wutach" gewählt. 30 Kandidaten aus acht Stimmbezirken stellten sich zur Wahl gestellt, 19 wurden in den Pfarreirat gewählt.<br>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Die Gläubigen haben erstmals den Pfarreirat der künftigen Kirchengemeinde "An der Wutach" gewählt. 30 Kandidaten aus acht Stimmbezirken stellten sich zur Wahl gestellt, 19 wurden in den Pfarreirat gewählt.



        <p>Mit großer Spannung warteten Kandidaten und Besucher am Sonntagabend im Gemeindezentrum Waldshut auf das Ergebnis der Pfarreiratswahlen. „Auf geht´s!“, so lautete zwar die drängende Aufforderung der Erzdiözese Freiburg für die Wahl, aber viel Geduld bei den Wartenden war gefragt, denn erst gegen 21 Uhr konnte der Vorsitzende des Wahlausschusses Wolfgang Duttlinger das vorläufige Wahlergebnis kundgeben.</p> <h2>Wie war die Wahlbeteiligung?</h2> <p>33.058 Wahlberechtigte in der künftigen Kirchengemeinde „An der Wutach“ waren zum ersten Mal aufgerufen, den Pfarreirat zu wählen. Dem Aufruf folgten nur 4064 Gläubige, die Wahlbeteiligung bei nur 11,3 Prozent. 2343 haben ihre Stimme online abgegeben, 461 per Briefwahl und 1260 per Präsenzwahl im Wahllokal. 2024 der Stimmzettel waren gültig, 43 ungültig.</p> <p>Insgesamt hatten sich 30 Kandidaten aus den acht Stimmbezirken zur Wahl gestellt. 19 von ihnen wurden in den Pfarreirat gewählt. Die Wahlberechtigte hatten so viele Stimmen, wie in ihrer Seelsorgeeinheit Mitglieder für den Pfarreirat zu wählen sind, das waren in den einzelnen Seelsorgeeinheiten zwei bis vier. Allerdings durfte jedem Kandidaten nur eine Stimme gegeben werden.</p> <h2>Wer sind die 19 Gewählten?</h2> <p>Aus der Seelsorgeeinheit <strong>Mittlerer Hochrhein</strong> wurden Thomas Schäuble (552), <a href="https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/waldshut-tiengen/lukas-schlegel-aus-dogern-ist-17-und-tritt-als-pfarreirat-an-er-will-glauben-ueber-tiktok-und-instagram-vermitteln-16-10-25;art372623,12497563" target="_blank" title="Lukas Schlegel (17) will Glauben über Tiktok und Instagram vermitteln">Lukas Schlegel (541),</a> Klaus Bachmann (489) und Johannes Fleig (471) gewählt.</p> <p>Bernhard Bergmann (461) und Petra Schweizer (423) aus der <strong><strong>Seelsorgeeinheit Maria Bronnen</strong></strong> sitzen künftig im Pfarreirat.</p> <p>Für die <strong><strong>Seelsorgeeinheit Klettgau-Wutöschinge</strong></strong>n wurden Birgit Schulmeister (331), Meinrad Tröndle (298) und Carmen Würth (288) gewählt.</p> <p>Die <strong><strong>Seelsorgeeinheit Eggingen Stühlingen</strong></strong> vertreten Norbert Scherble (321 ) und Sandra Zyska (268) im Pfarreirat.</p> <p>Aus der <strong><strong>Seelsorgeeinheit Bonndorf-Wutach</strong></strong> entscheiden künftig Ingeborg Götz (305), Thomas Troll (292) mit.</p> <p>Clemens Winterhalter (288) und Angela Enderle (286) vertreten die <strong><strong>Seelsorgeeinheit Oberes Schlüchttal</strong></strong>.</p> <p>Aus der <strong><strong>Seelsorgeeinheit Küssaberg-Hohentengen</strong></strong>haben es Agnes Schnurr (237) und Volker Bögi (235) in den Pfarreirat geschafft.</p> <p>Ingo Altenburger (206) und Gabriela Steinbeißer (182) repräsentieren die <strong><strong>Seelsorgeeinheit Jestetten</strong></strong>.</p> <h2>Wie fallen die Reaktionen aus?</h2> <p>Der Wahlvorstandsvorsitzende Wolfgang Duttlinger und die Referentin Helga Bing dankten den Kandidaten für die Bereitschaft, sich im künftigen Pfarreirat zu engagieren und dankten auch den acht Mitgliedern des Wahlausschusses, den vier Verwaltungskräften der Verrechnungsstelle für katholische Gemeinden in Stühlingen und den acht mithelfenden Pfarrsekretärinnen der Stimmbezirke.</p> <p>Mit einem kurzen Grußwort wandte sich der neue leitende Pfarrer Hannes Rümmele an die Versammelten, lobte den dienenden Einsatz der vielen Mithelfer der Pfarreiratswahl und würdigte besonders den Einsatz von Tanja Osek (Assistenz Leitung Verrechnungsstelle) für ihren professionellen Dienst zur Bewältigung der Pfarreiratswahl.</p> <p>Pfarrer Rümmele gratulierte den künftigen Pfarreiräten und sagte auch ein „Vergelt‘s Gott an alle, die sich aufgestellt haben“.</p> <h2>Was ist der Pfarreirat?</h2> <p>Durch Zusammenlegung der bisherigen acht Seelsorgeeinheiten wird die neue Pfarrei eine beträchtliche Größe haben, in der ein einziger Pfarreirat mitbestimmt und mitgestaltet. Er ersetzt die bisherigen Pfarrgemeinderäte der Seelsorgeeinheiten. Der Pfarreirat legt die wichtigsten Aufgaben fest und vertritt die Kirche in der Öffentlichkeit. Das Gremium berät den Personaleinsatz der Pastoral und legt die Kriterien für den Haushaltsplan fest.</p> <h2>Welche Bedeutung hat die Pfarreiratswahl?</h2> <p>Mit dieser Wahl sei jetzt ein wichtiger Schritt für die neue Kirchengemeinde getan. Mit Blick in die Zukunft deutete Rümmele an, dass es „nicht so weiter geht wie immer“. Er fügte hinzu: „Wir müssen jetzt mit neuem Wasser kochen, wir müssen Kirche neu denken, wir können nicht mit der alten Denkweise auf das Neue zugehen.“</p> <p>Mit den Worten „Ich hoffe auf ein gutes Miteinander“ entließ Pfarrer Hannes Rümmele, ab 2026 Leiter der neu entstehenden Großpfarrei Mariä Himmelfahrt/An der Wutach, die Versammelten in den restlichen Sonntagabend.</p> <h2>Und wie sieht es in der Pfarrei St. Fridolin aus?</h2> <p>Im Westen des Landkreises wurden 19 Pfarreiräte aus den sechs bisherigen Seelsorgeeinheiten gewählt.</p> <p></p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Dettighofen]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Wer hat es in den Pfarreirat der künftigen Kirchengemeinde "An der Wutach" geschafft?]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Sat, 18 Oct 2025 05:00:34 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Sie bringen Pfad auf Vordermann  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/klettgau/sie-bringen-pfad-auf-vordermann;art372591,12501862 ]]></link>      <description><![CDATA[  <ul> <li>Naturfreunde richten<br /> Weg zum Strätzfelsen her</li> <li>Ölbachfall soll wieder beliebtes Wanderziel werden</li> </ul>  ]]></description>
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        <![CDATA[
          <ul> <li>Naturfreunde richten<br /> Weg zum Strätzfelsen her</li> <li>Ölbachfall soll wieder beliebtes Wanderziel werden</li> </ul><br>
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        <ul> <li>Naturfreunde richten<br /> Weg zum Strätzfelsen her</li> <li>Ölbachfall soll wieder beliebtes Wanderziel werden</li> </ul>



        <p><strong><strong>Dettighofen</strong></strong> Eine Gruppe aktiver Rentner machte sich seit einigen Monaten einmal in der Woche an die Arbeit, um ein fast vergessenes Einod – den Ölbachfall – und den Weg dahin wieder herzurichten. Es handelt sich um den bereits 1976 vom Skiclub Baltersweil erschaffenen Wanderweg zwischen Baltersweil und dem Wangental und den dazugehörenden Grill- und Rastplatz am sogenannten Strätzfelsen.</p> <p>Vor fast 40 Jahren hatte der Skiclub immer an einem Augustsonntag zum Grillfest an diesem Ort eingeladen, was von der Bevölkerung gerne angenommen wurde. Auch der Autor dieser Zeilen wanderte einst mit Kind und Kegel an diesen Ort und ließ sich bei Wurst, Getränken und Musik zum gemütlichen Schwatz auf den Festbänken nieder. Die aktiven Mitglieder des Skiclubs boten auch selbst hergestellte Kuchen und Kaffee an.</p> <p>Die Veranstaltung erfuhr guten Besuch und so hielt sich das Treffen im Wald einige Jahre, bis sich neue Veranstaltungsformen wie das Mountainbike-Rennen auf dem Baltersweiler Käppele und die Dorfolympiade in den Vordergrund rückten. Danach verwilderte der Festplatz und der Weg zusehends, starke Regengüsse und einige Unwetter mit starken Stürmen setzten der Wegmarkierung so zu, dass es nicht mehr zu begehen war. Auch etliches Sturmgut mussten die Wegebauer mit handwerklichem Geschick aus dem Wege räumen, bevor es an die Erneuerung des Gehpfades ging.</p> <p>Gemäß dem Hauptinitiator Arthur Fischer ist es „das Ziel, der Bevölkerung das Wangental mit den beiden wunderbaren Biotopen Wüster See und Wangental und dem Zugang zum Ölbachfall, am neu angelegten Wander- und Radweg, wieder näherzubringen.“ Auch die historische Feuerstelle soll zu einem Ort des Verweilens und Entspannens einladen, erklärz Arthur Fischer.</p> <p>Die Materialkosten konnten mit Zuwendungen von Sponsoren beglichen werden. Die Initiatoren wollen eine neue Wegbeschilderung ab dem Baltersweiler „Käppele“ und vom Biotop im Wangental anbringen, sodass die Wanderer die wiederhergestellte Grillstelle und Ruhebänke genießen können. Die Hauptorganisatoren der Naturfreunde sind Arthur Fischer für das Projekt und Administration, Dieter Studinger für die vielen Forstarbeiten, Günter Klaus für das bauliche Handwerk und Axel Schaub für den Metallbereich. Sie wurden bei den diversen Arbeiten von den Rentnerkollegen Winfried Hauser und Egon Furlani in ihrem Vorhaben unterstützt.</p> <p>Der Sicherheit verpflichtend, war der Pfad bis zur Fertigstellung nicht begehbar. Doch nun hat das Warten ein Ende, die Maßnahmen zur Wegesicherung wurden vorgenommen und abgeschlossen. Bei Eröffnung am Samstag, 18. Oktober, erwartet die Besucher ein kleiner Hock mit Grill und Getränken am Strätzfelsen.</p> <div class="article-text-info article-module"> <h2>Der Wasserfall</h2> Der Ölbach befindet sich auf der Gemarkung Baltersweil (Gemeinde Dettighofen) und erstreckt sich von oberhalb des Waldrandes bei der Landstraße 163 bis ins Wangental. Der Ölbachfall ergießt sich über eine Felsplatte, die oberhalb der steilen Böschung, die ins Wangental führt und dort östlich des Biotops in den Seegraben mündet. Er bietet ein atemberaubendes Naturschauspiel, einen Steinwurf vom Biotop Landgraben im Wangental entfernt.</div>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[Wanderung Landschaft Nationalparks Bauwerk]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Dettighofen]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Sie bringen Pfad auf Vordermann]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Sat, 11 Oct 2025 05:01:06 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Rathaus soll einen Aufzug bekommen  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/klettgau/rathaus-soll-einen-aufzug-bekommen;art372591,12497654 ]]></link>      <description><![CDATA[  <ul> <li>Gemeinderat stimmt dem Antrag auf Förderung zu</li> <li>Solarpark in Baltersweil nimmt die nächste Hürde</li> </ul>  ]]></description>
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        <![CDATA[
          <ul> <li>Gemeinderat stimmt dem Antrag auf Förderung zu</li> <li>Solarpark in Baltersweil nimmt die nächste Hürde</li> </ul><br>
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      <dc:subject><![CDATA[
        <ul> <li>Gemeinderat stimmt dem Antrag auf Förderung zu</li> <li>Solarpark in Baltersweil nimmt die nächste Hürde</li> </ul>



        <p><strong>Dettighofen</strong> Ein umfangreiches Programm hatte der Gemeinderat in seiner jüngsten Sitzung zu bewältigen. Die Verabschiedung des Bebauungsplans für den geplanten Solarpark in Baltersweil steht. Der Rat stimmte dem Vorhaben einstimmig zu, Bürgermeisterin Marion Frei und Christina Brand von der FSP-Stadtplanung hatten zuvor die Entwicklung präsentiert. Der Bauantrag soll zeitnah gestellt werden. Da durch die erneute Auslegung nur wenige Stellungnahmen eingingen, gab es auch wenig Bedarf an Änderungen.</p> <p>Dem geänderten Bau einer Doppelgarage in Berwangen ohne den notwendigen Mindestabstand stimmte das Gremium zu. Ein Antrag auf einen Zuschuss in Höhe von 40¦Prozent für den Einbau eines Plattform-Lifts mit Kosten in Höhe von 23.688¦Euro in den ersten Stock des Rathauses soll beim ELR-Programm gestellt werden, damit auch gehbehinderte Personen barrierefreien Zugang erhalten. Da die Gemeinde in den vergangenen Jahren vermehrt für Unterkünfte für Obdachlose und Flüchtlinge sorgen musste, beschloss der Rat eine Satzung, indem die Regelungen festgehalten sind. Um Sicherheitsmängel des Servers in der IT der Gemeinde auszuschließen, bestand Handlungsbedarf. Eine neue Hard- und Software sei dringend notwendig, da die Leistungen des im Jahr 2020 in Betrieb genommenen Servers ablaufen. Dies kostet 31.000¦Euro; die Hardware wird von der G¦&amp;¦R Netzwerktechnik GmbH und die Software von der Cancom GmbH als günstigste Anbieter bezogen. Da Sicherheitslücken drohten, wurden Aufträge bereits vergeben, der Rat genehmigte sie nachträglich.</p> <p>Bereits ausgeführt wurden die Straßen- und Kanalreparaturen wegen bestehender Probleme vom Eichberg zum Kirchholz beim Oskar-Schlemmer-Weg von der Firma Maier-Bau in Baltersweil. Ein Starkregen hatte im Juni den Straßenbelag noch weiter beschädigt und einen überdeckten Schacht zum Vorschein gebracht, weshalb Handlungsbedarf bestand. Diese Maßnahme erfolgte wegen akuter Straßengefährdung kurzfristig und kostete 14.800 Euro.</p> <p>Die Modernisierung der Wasserstandsdaten der Gemeinde auf ein zeitgerechtes System in einer Wasserdatenbank, die von der Firma Tillig Geomatics GmbH angeboten wird, beträgt 10.500¦Euro und wurde als außerplanmäßige Maßnahme bewilligt. Die Spülbohrarbeiten für die Schließung der Lücke beim Radweg Dettighofen-Bühl stehen an und weitere Entwässerungsarbeiten wurden bereits in Kombination mit dem Stromleitungsbau durchgeführt. Bürgermeisterin Frei gab bekannt, dass bis auf die letzte Tranche alle Kosten vom Regierungspräsidium Freiburg bisher ausbezahlt worden seien. Der Gemeinderat gab sein Okay für die freihändige Vergabe an die Firma Maier Bau GmbH über brutto 93.415¦Euro, da die Mittelfreigabe des Regierungspräsidiums bereits vorgelegen hatte und die Synergien mit dem Stromleitungsbau genutzt werden sollen. Um eine Pachtanfrage für die Nutzung als Schrebergarten zu klären, wird das gemeindeeigene Grundstück im Mitteilungsblatt veröffentlicht.</p> <p>Der Rat nahm dankend die Spende von Nightlife Dettighofen in Höhe von 150¦Euro an die Feuerwehr und die Spende der Sparkasse Hochrhein für die Mal- und Bastelstube in Höhe von 266¦Euro an. Einen neuen Organisations- und Geschäftsverteilungsplan für die Verwaltung der Gemeinde segnete der Rat ebenfalls nach Prüfung der Kommunalaufsicht ab, der die Bereiche, Abläufe und Kompetenzen des Personals regelt.</p> <p>Unter dem Punkt Verschiedenes kamen Rückschnitte von Lindenbäumen aus verkehrstechnischen Gründen zur Sprache, die von einer Fachfirma im<br /> Bereich Hauptstraße getätigt wurden. Die Geschäftsführer der Firma Maier Bau erklärten sich bereit, die Hälfte der Kosten für einen neuen Defibrillator in Baltersweil zu übernehmen, da die Standorte Dettighofen und Albführen für die restlichen Orte zu weit sind und daher vor Ort gegebenenfalls Leben retten könnte. Das neue Gerät wird am alten Rathaus in Baltersweil angebracht. Das Gremium nahm die Spendenbereitschaft erfreut und dankend zur Kenntnis und beauftragte die Anschaffung.</p> <p>Das Thema fehlende Anordnung der Geschwindigkeitsbegrenzung in Baltersweil (30er-Zone) und Zollhäuser (70er-Zone) beschäftigt die Zuhörer. Die Verwaltung sei mit dem Verkehrsamt des Landratsamts am Ball, hieß es dazu . Gemeinderat Andreas Griesser informierte, dass beim Brunnen in Baltersweil Platten lose seien, diese werden vom Bauhof gerichtet, versicherte ihm Bürgermeisterin Marion Frei.</p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[Feuerwehr Kommunalpolitik Verwaltungsrecht Bürokratie]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Dettighofen]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Rathaus soll einen Aufzug bekommen]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Thu, 09 Oct 2025 20:47:26 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Geschädigte entsetzt: Der wegen des Dettighofer Scheunenbrands Angeklagte kommt auf freien Fuß  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/geschaedigte-entsetzt-gericht-setzt-den-wegen-brandstiftung-in-dettighofen-angeklagten-mann-auf-freien-fuss;art372586,12496859 ]]></link>      <description><![CDATA[  Das Landgericht Waldshut-Tiengen hat den 36-Jährigen von den zur Anklage gekommenen Tatvorwürfen schwere Brandstiftung und versuchte Brandstiftung freigesprochen – aus Mangel an Beweisen. Verurteilt wurde er aber doch.  ]]></description>
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        <![CDATA[
          Das Landgericht Waldshut-Tiengen hat den 36-Jährigen von den zur Anklage gekommenen Tatvorwürfen schwere Brandstiftung und versuchte Brandstiftung freigesprochen – aus Mangel an Beweisen. Verurteilt wurde er aber doch.<br>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Das Landgericht Waldshut-Tiengen hat den 36-Jährigen von den zur Anklage gekommenen Tatvorwürfen schwere Brandstiftung und versuchte Brandstiftung freigesprochen – aus Mangel an Beweisen. Verurteilt wurde er aber doch.



        <p>Paukenschlag im Brandstiftungsprozess von Dettighofen: Die erste Große Strafkammer des Landgerichts Waldshut-Tiengen hat den Angeklagten von den beiden zur Anklage gekommenen Tatvorwürfen schwere Brandstiftung und versuchte Brandstiftung freigesprochen – aus Mangel an Beweisen. Auch seine unmittelbare Freilassung aus der Untersuchungshaft, in der er seit der Brandnacht am 28. März einsaß, ordnete das Gericht an. Der 36-Jährige konnte den Gerichtssaal also als freier Mann verlassen.</p> <p>Die durch den Brand geschädigte Familie, die am Tag der Urteilsverkündung vollständig erschienen war, nahm das Urteil teils gefasst, teils emotional sehr mitgenommen hin. Sie muss nun damit leben, dass der Mann demnächst wieder in unmittelbarer Nähe zu ihnen in Dettighofen wohnen wird.</p> <h2>Sechs Monate Haft wegen Bedrohung</h2> <p>Einen vollständigen Freispruch aber gab es dennoch nicht. Die Kammer verurteilte den Mann zu einer Freiheitsstrafe in Höhe von sechs Monaten – aber nicht wegen Brandstiftung, sondern wegen Bedrohung. Der Angeklagte habe insbesondere durch die Verwendung selbst hergestellter Brandsätze seine direkten Nachbarn bedroht.</p> <p>Objektiv seien die Brandsätze zwar nicht in der Lage gewesen, größere Objekte wie etwa ein geparktes Wohnmobil in Flammen aufgehen zu lassen, führte Martin Hauser, der Vorsitzende Richter, aus. Unklar sei auch, ob das der Angeklagte subjektiv angestrebt oder zumindest billigend in Kauf genommen hat. „Das waren eher kommunikative Akte“, sagte Hauser.</p> <p>Der Mann habe damit seiner Umwelt zeigen wollen, ihm „ausgeliefert“ zu sein, so der Richter. Der Angeklagte hatte behauptet, die Nachbarn hätten auf seine Kosten Strom bezogen. Womöglich habe er sich dafür rächen wollen. Es sei ihm darum gefangen, „Panik“ zu erzeugen, sagte Hauser. Und die Nachbarn hätten tatsächlich Angst um ihr Leben haben müssen.</p> <h2>Hohe Wahrscheinlichkeit für die Schuld des Angeklagten</h2> <p>Zu der Tat der schweren Brandstiftung der Scheune in der Nacht vom 27. auf den 28. März sagte Hauser: „Die Wahrscheinlichkeit ist hoch, dass es der Angeklagte wirklich war, aber zu einer Gewissheit darüber haben die letzten fünf Prozent gefehlt.“ So habe das Gericht gemäß dem Grundsatz urteilen müssen: Im Zweifel für den Angeklagten.</p> <p>Der Angeklagte sei sehr früh in Tatverdacht gelangt. Aber der Rechtsstaat könne es nicht hinnehmen, ihn trotz Zweifeln für fünf Jahre oder mehr hinter Gitter zu bringen, so Hauser. Die erste Große Strafkammer habe sich das Urteil nicht leicht gemacht, im Gegenteil viele Stunden darüber beraten. Für eine Verurteilung ist bei einer Strafkammer eine Mehrheit von zwei Dritteln der Stimmen erforderlich – und diese kam eben nicht zustande.</p> <p>Zu den anwesenden Geschädigten sagte Hauser: „Es ist uns klar, dass dies für Sie vollkommen unbefriedigend sein muss.“ Aber auch für das Gericht sei es das. Eine schwere Straftat, die Inbrandsetzung einer Scheune, wobei die Flammen auf das angebaute Wohnhaus übergriffen, bleibe jetzt ungesühnt. Es werde wohl kein neues Verfahren geben, außer es stelle sich eine bisher noch unbekannte Täterschaft der Polizei und gebe die Brandstiftung zu.</p> <p>Die Freiheitsstrafe in Höhe von sechs Monaten wegen Bedrohung wurde nicht zur Bewährung ausgesetzt. In der Praxis sei das auch unerheblich, so Hauser. Habe der Mann doch seit dem 28. März in Waldshut in U-Haft gesessen, was ihm auf die jetzt verhängte Haftstrafe angerechnet wird. Der Angeklagte wurde daher mit der Urteilsverkündung auf freien Fuß gesetzt. Somit hätte der Mann keinen Anspruch auf finanzielle Haftentschädigung. Aber dagegen kann juristisch vorgegangen werden. Den Verfahrensparteien steht es zudem offen, gegen das Urteil in Revision zu gehen, was innerhalb von einer Woche erfolgen muss.</p>]]>
      </dc:subject>
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      <dc:source><![CDATA[Dettighofen]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Geschädigte entsetzt: Der wegen des Dettighofer Scheunenbrands Angeklagte kommt auf freien Fuß]]></dc:rights>
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      <pubDate>Tue, 07 Oct 2025 16:03:46 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Die Pfarreiratswahlen stehen an: Was wird gewählt und wer stellt sich zur Wahl?  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/am-18-oktober-stehen-die-pfarreiratswahlen-an-was-wird-gewaehlt-und-welche-kandidaten-treten-an;art372586,12495054 ]]></link>      <description><![CDATA[  Am 18. und 19. Oktober finden die Pfarreiratswahlen für die Großgemeinden Mariä Himmelfahrt Waldshut-Tiengen und Hochrhein-Südschwarzwald statt. Es sind 19 Plätze (An der Wutach) und 18 (St. Fridolin) zu vergeben  ]]></description>
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          Am 18. und 19. Oktober finden die Pfarreiratswahlen für die Großgemeinden Mariä Himmelfahrt Waldshut-Tiengen und Hochrhein-Südschwarzwald statt. Es sind 19 Plätze (An der Wutach) und 18 (St. Fridolin) zu vergeben<br>
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        Am 18. und 19. Oktober finden die Pfarreiratswahlen für die Großgemeinden Mariä Himmelfahrt Waldshut-Tiengen und Hochrhein-Südschwarzwald statt. Es sind 19 Plätze (An der Wutach) und 18 (St. Fridolin) zu vergeben



        <p>„Auf geht‘s“ – mit diesem Motto geht es in die Wahlen für den Pfarreirat der kommenden Großpfarrei „Mariä Himmelfahrt“ Waldshut-Tiengen/Kirchengemeinde „An der Wutach“. Gewählt wird am 19. Oktober, in zwei Wahllokalen schon am 18. Oktober. Ab dem 1. Januar 2026 wird „Mariä Himmelfahrt“ eine von insgesamt 36 Großpfarreien in der Erzdiözese Freiburg sein. Im Landkreis Waldshut gibt es dann außerdem noch die Kirchengemeinde Hochrhein-Südschwarzwald/Pfarrei St. Fridolin, hier treten 24 Kandidaten für 18 Sitze an.</p> <h2>1. Was ist der Pfarreirat?</h2> <p>Durch Zusammenlegung der bisherigen acht Seelsorgeeinheiten wird die neue Pfarrei eine beträchtliche Größe haben, in der ein einziger Pfarreirat mitbestimmt und mitgestaltet. <a href="https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/katholische-kirche-wird-komplett-umgekrempelt-dabei-sollen-auch-die-gemeinden-helfen;art372586,12360083" target="_blank" title="Katholische Kirche im Landkreis wird komplett umgekrempelt – dabei sollen auch die Gemeinden helfen">Er ersetzt die bisherigen Pfarrgemeinderäte der Seelsorgeeinheiten.</a></p> <div class="article-text-accordeon article-module"><label><input type="checkbox" /><span>Der Hintergrund</span><span>Allgemein bekannte gesellschaftliche Veränderungen machen nicht nur in der katholischen Kirche Umstrukturierungen nötig. Für Pfarrer Hannes Rümmele, den zukünftigen Leiter der Pfarrei „Mariä Himmelfahrt“, kann bei allen Herausforderungen, die neue Pfarrei auch mit frischem Wind verbunden sein: „Wenn wir nicht wieder mit alten Schuhen den neuen Weg gehen, kann es ein Aufbruch werden“, sagt er.</span></label></div> <h2>2. Welche Aufgaben hat der Pfarreirat?</h2> <p>Der Pfarreirat legt die wichtigsten Aufgaben fest und vertritt die Kirche in der Öffentlichkeit. Das Gremium berät den Personaleinsatz der Pastoral und legt die Kriterien für den Haushaltsplan fest.</p> <h2>3. Warum sollten die Gläubigen ihre Stimme nutzen?</h2> <p>Die Leitende Referentin Helga Bing begleitet seit über zwei Jahren den Prozess zur neuen Großpfarrei. Eine gute Wahlbeteiligung bei den kommenden Wahlen sehen sie und Pfarrer Hannes Rümmele, zukünftiger Leiter der Pfarrei „Mariä Himmelfahrt“, als ersten wichtigen gemeinsamen Schritt in die neue Pfarrei an.</p> <p>„Wer wählt, setzt auch ein Zeichen der Solidarität und zeigt, dass man hinter den Kandidaten steht und sich freut, dass sie diese Aufgabe übernehmen“, ist Helga Bing überzeugt. 30 Bewerber gibt es für den Pfarreirat, 19 Plätze sind zu vergeben.</p> <h2>4. Wer stellt sich zur Wahl?</h2> <p>In den acht Stimmbezirken (Seelsorgeeinheiten) bewerben sich:</p> <div class="article-text-explain article-module article-module-text"> <ul> <li><strong><strong>Bonndorf-Wutach:</strong></strong> Ingeborg Götz, Thomas Troll.</li> <li><strong><strong>Jestetten:</strong></strong> Ingo Altenburger, Gabriela Steinbeißer.</li> <li><strong><strong>Klettgau-Wutöschingen:</strong></strong> Patrick Hehs, Andreas Klormann, Marc Puskaric, Claudia Reim, Birgit Schulmeister, Meinrad Tröndle, Carmen Würth.</li> <li><strong><strong>Küssaberg-Hohentengen:</strong></strong> Wolfgang Ebel, Sandra Guse, Volker Bögi, Agnes Schnurr.</li> <li><strong><strong>Maria Bronnen:</strong></strong> Bernhard Bergmann, Thomas Hepp, Petra Schweizer.</li> <li><strong>Oberes Schlüchttal:</strong> Angela Enderle, Heinrich Schnitzer, Marco van Zalden, Clemens Winterhalter.</li> <li><strong><strong>Eggingen-Stühlingen:</strong></strong>Norbert Scherble, Gebhardt Wührl, Sandra Zyska.</li> <li><strong><strong>Mittlerer Hochrhein St. Verena:</strong></strong>Klaus Bachmann, Johannes Fleig, Bernd Giebels, Thomas Schäuble, Lukas Schlegel.</li> </ul> </div> <p>Das Altersspektrum reicht von 17 Jahren bis ins vorgerückte Alter, die Bandbreite bei den Berufen ist groß.</p> <h2>5. Wie viele Stimmen haben die Wahlberechtigten?</h2> <p>Wahlberechtigte haben so viele Stimmen, wie in ihrer Seelsorgeeinheit Mitglieder für den Pfarreirat zu wählen sind, das sind in den einzelnen Seelsorgeeinheiten zwei bis vier. Jeder kandidierenden Person darf nur eine Stimme gegeben werden.</p> <h2>6. Wie und wo kann ich wählen?</h2> <p>Mit den bereits von der Erzdiözese zugestellten Wahlbenachrichtigungen kann in Wahllokalen (oft in Verbindung mit Gottesdiensten) in Unter- und Oberlauchringen, Dogern, Tiengen, Eschbach und Waldshut gewählt werden. Für die Online-Abstimmung steht der Zugangscode auf der Wahlbenachrichtigung, und Unterlagen für die Briefwahl können noch bis zum 12. Oktober unter der E-Mail-Adresse info@st-verena.de angefordert werden.</p> <h2>7. Wann steht das Ergebnis fest?</h2> <p>Nach Schließung der Wahllokale am 19. Oktober um 18 Uhr werden die Stimmzettel im katholischen Gemeindehaus gesammelt und ausgezählt. Die Kandidaten sind dazu ebenso eingeladen wie die interessierte Öffentlichkeit. Das Ergebnis wird mit einem kleinen Umtrunk gefeiert.</p> <h2>8. Wo finde ich alle Informationen?</h2> <p>Auf der Homepage der Seelsorgeeinheit Mittlerer Hochrhein (www.st-verena.de) und ebenso auf den Internetseiten der anderen Seelsorgeeinheiten wird umfassend informiert. In den Schaukästen vor den einzelnen Kirchen sind in der Regel „Steckbriefe“ der Bewerber ausgehängt.</p> <h2>9. Und wie sieht es in der Kirchengemeinde Hochrhein-Südschwarzwald/Pfarrei St. Fridolin aus?</h2> <p><a href="https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/so-will-sich-die-roemisch-katholische-kirche-neu-aufstellt;art372586,11599474" target="_blank" title="So will sich die römisch-katholische Kirche neu aufstellen">In der Kirchengemeinde Hochrhein-Südschwarzwald/Pfarrei St. Fridolin</a> gibt es sechs Stimmbezirke mit jeweils drei Pfarreiräten: Bad Säckingen-Murg, Wehr, Laufenburg-Albbruck, Hotzenwald St. Wendelinus, St. Blasien sowie Todtmoos-Bernau.</p> <div class="article-text-explain article-module article-module-text"> <ul> <li><strong><strong>Bad-Säckingen-Murg:</strong></strong> Alexander Wunderle (Bad Säckingen), Eva Hikisch (Murg), Raul Schwestka (Bad Säckingen)</li> <li><strong><strong>Wehr:</strong></strong> Michael Donner (Wehr), Michael Thater (Wehr), Caroline Weismann (Wehr)</li> <li><strong><strong>Laufenburg-Albbruck:</strong></strong> Mark Asal (Albbruck), Pirmin Böhler (Laufenburg), Bernhard Gantner (Albbruck), Daniel Kaptein (Laufenburg), Peter Meister (Laufenburg), Martin Straubhaar (Albbruck), Mario Wagner (Laufenburg).</li> <li><strong><strong>Hotzenwald St. Wendelinus:</strong></strong> Barbara Dannenberger (Herrischried), Anke Deutschmann (Wehr), Raphael Maise (Görwihl), Peter Keck (Görwihl), Yvonne Rottmann (Görwihl).</li> <li><strong><strong>St. Blasien:</strong></strong> Gerhard Mutter (Ibach), Christian Faller (St. Blasien), Peter Neumann (Höchenschwand), Michael Pollmeier (Dachsberg).</li> <li><strong><strong>Todtmoos-Bernau:</strong></strong> Michael Bauer (Bernau), Klaus Spitz (Bernau)</li> </ul> </div> <p>Das Altersspektrum reicht von 17 bis 82 Jahren.</p>]]>
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    </item><item>
      <pubDate>Mon, 06 Oct 2025 16:49:25 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Brandstiftungsprozess von Dettighofen: Verlässt der Angeklagte den Gerichtssaal als freier Mann?  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/es-geht-um-alles-bei-der-brandstiftung-von-dettighofen-verlaesst-der-angeklagte-den-gerichtssaal-als-freier-mann-oder-muss-er-ins-gefaengnis;art372586,12494395 ]]></link>      <description><![CDATA[  Ein Mammutverfahren geht zu Ende. Die Zeugen sind gehört, die Plädoyers gehalten. Jetzt muss sich das Landgericht Waldshut-Tiengen aus den „Puzzleteilen“, wie es hieß, ein Gesamtbild machen – und ein Urteil fällen.  ]]></description>
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          Ein Mammutverfahren geht zu Ende. Die Zeugen sind gehört, die Plädoyers gehalten. Jetzt muss sich das Landgericht Waldshut-Tiengen aus den „Puzzleteilen“, wie es hieß, ein Gesamtbild machen – und ein Urteil fällen.<br>
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        Ein Mammutverfahren geht zu Ende. Die Zeugen sind gehört, die Plädoyers gehalten. Jetzt muss sich das Landgericht Waldshut-Tiengen aus den „Puzzleteilen“, wie es hieß, ein Gesamtbild machen – und ein Urteil fällen.



        <p>Die Beweisaufnahme ist beendet. Die Plädoyers sind gehalten. Jetzt liegt der Ball bei der ersten Großen Strafkammer des Landgerichts Waldshut-Tiengen. Sie muss das Urteil verkünden. Steht die Schuld des Angeklagten zweifelsfrei fest? Oder heißt es zum Schluss: Im Zweifel für den Angeklagten?</p> <p>Diesem werden schwere Brandstiftung und versuchte Brandstiftung zur Last gelegt. Ersterer Tatvorwurf wiegt dabei am schwersten. War doch in der Nacht vom 27. auf den 28. März in Dettighofen aufgrund von Brandstiftung eine Scheune vollends abgebrannt. Und hatte der Brand auf das angebaute Wohnhaus übergegriffen, in dem sich zu nächtlicher Stunde auch eine schlafende Person befand. Diese konnte sich glücklicherweise äußerlich unversehrt ins Freie retten. Sie musste aber mitansehen, wie ihr Zuhause ein Raub der Flammen wurde.</p> <p>Zahlreiche Zeuginnen und Zeugen hatte das Landgericht geladen und angehört. Aber deutlich wurde: Nahezu niemand war schon vor dem Brandausbruch, der gegen Mitternacht erfolgte, vor Ort oder wenn doch, dann schlafend. Nur einer hat im direkten Vorfeld des Brandes eine Person in die Scheune gehen und aus ihr herauskommen sehen. Aber auch er konnte diese Person nicht zweifelsfrei mit dem Angeklagten identifizieren.</p> <h2>„Molotowcocktails“ gegen Nachbarn eingesetzt</h2> <p>„Ist es der Falsche, der hier als Angeklagter sitzt oder war es wirklich?“ Diese Frage stellte Oberstaatsanwalt Christian Lorenz in seinem Plädoyer in den Raum. „Ja, räumte dieser ein, es handele sich um einen Indizienprozess und es gehe darum, sich aus „Puzzleteilen“ ein Gesamtbild zu verschaffen. Für die Schuld des Angeklagten, so Lorenz, spreche der „enge örtliche und zeitliche Zusammenhang“ der Vorfälle. Für ihn ergebe sich das Gesamtbild eines Menschen, der seine Nachbarschaft wiederholt in Streitigkeiten verwickelt und dabei auch Straftaten begangen habe, für die er auch rechtskräftig verurteilt worden ist. Dessen Verhalten gehe über das sonst übliche normale Maß solcher Konflikte hinaus und sei als „kriminell“ zu werten. So habe dieser dafür selbst Brandsätze – Lorenz nannte sie Molotowcocktails – hergestellt, diese eingesetzt und durch deren Einsatz auch drohende größere Schäden wie dem Übergreifen auf ein Wohnmobil mindestens billigend in Kauf genommen. Laut Lorenz habe der Angeklagte eine „Affinität zu Feuer“, was sich an rund 1000 einschlägigem auf seinem Handy gefundenen Dateien zeige.</p> <p>Für den Oberstaatsanwalt ist der Angeklagte nicht allein der versuchten Brandstiftung an dem Wohnmobil schuldig, sondern, mit dem Brand der Scheune, zudem an der schweren Brandstiftung, bei der auch ein Menschenleben in Gefahr gewesen und bei dem die Situation „dramatisch“ gewesen sei.</p> <p>Wer sollte es sonst gewesen sein? Welcher zweite, unbekannte Täter hätte ein Motiv gehabt für die mutmaßlichen Straftaten? Für Lorenz ist es „eher unwahrscheinlich“, dass es diesen bisher unbekannten Dritten gibt. Und auch wenn der Angeklagte nicht zweifelsfrei habe identifiziert werden können, wurde die an der Scheune beobachtete Person als stark alkoholisiert beschrieben.</p> <p>Und bei dem nur wenige Stunden nach dem Brand festgenommenen Angeklagten sei mit 2,43 Promille ebenso ein sehr hoher Alkoholwert gemessen worden. Dies spreche für die Schuld des Mannes, habe aber dessen Steuerungsfähigkeit eingeschränkt, was das Strafmaß reduzieren müsse. Lorenz fordert eine Gesamtfreiheitsstrafe von fünf Jahren und neun Monaten.</p> <h2>Für die Verteidigung fehlt das Motiv</h2> <p>„Es fehlt das Motiv und es fehlt an so vielem“, so Verteidigerin Christine Küpfer in ihrem Plädoyer. Zum Scheunenbrand am 27. März gebe es zum Angeklagten „überhaupt keine Verbindung“, abgesehen von der räumlichen Nähe seines Wohnortes. Er sei mit den Geschädigten nicht zerstritten gewesen, ja nicht einmal bekannt. Allein, dass er alkoholisiert gewesen sei und einen schwarzen Kapuzenpullover getragen haben soll, sei noch kein Beweis.</p> <p>Brandspuren an der sichergestellten Kleidung des Mannes habe die Polizei zudem keine gefunden. „Die hätte man finden müssen, aber es gab keine“, so Küpfer. Unwahrscheinlich sei auch, dass der Angeklagte gleich zwei Brandherde, die zum Brand der Scheune führten, allein gelegt haben könnte, ohne dabei etwas in der Hand getragen zu haben, wie es der Augenzeuge bestätigte.</p> <p>Küpfer bestritt nicht, dass der Angeklagte mit seinen Nachbarn zerstritten war. Eine versuchte Brandstiftung im Zusammenhang mit dem Wohnmobil sah sie aber als nicht gegeben an. Dafür sei der Brandsatz zu weit entfernt von dem Fahrzeug platziert worden. In Bezug auf den Scheunenbrand sprach die Anwältin von einer „ganz anderen Qualität“. Und ergänzte: „Den zweiten Täter kann es hier geben.“</p> <p>Küpfer forderte, dass ihr Mandant von beiden Tatvorwürfen, also schwere und versuchte Brandstiftung, freizusprechen sei. Er sei aus der U-Haft, in der er seit der Brandnacht sitzt, zu entlassen. Außerdem habe der Staat die Kosten des Verfahrens zu tragen.</p>]]>
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      <dc:rights><![CDATA[Brandstiftungsprozess von Dettighofen: Verlässt der Angeklagte den Gerichtssaal als freier Mann?]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Tue, 30 Sep 2025 18:19:21 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Tag fünf im Brandstiftungsprozess: Noch immer ist der Angeklagte nicht wirklich belastet worden  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/tag-fuenf-im-brandstiftungsprozess-noch-immer-ist-der-angeklagte-nicht-wirklich-belastet-worden;art372586,12491636 ]]></link>      <description><![CDATA[  Die Beweissuche für die erste Große Strafkammer des Landgerichts Waldshut-Tiengen geht weiter. Hat der Angeklagte wirklich im März eine Scheune in Brand gesteckt? Kein Zeuge bisher konnte das zweifelsfrei erhärten.  ]]></description>
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          Die Beweissuche für die erste Große Strafkammer des Landgerichts Waldshut-Tiengen geht weiter. Hat der Angeklagte wirklich im März eine Scheune in Brand gesteckt? Kein Zeuge bisher konnte das zweifelsfrei erhärten.<br>
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        Die Beweissuche für die erste Große Strafkammer des Landgerichts Waldshut-Tiengen geht weiter. Hat der Angeklagte wirklich im März eine Scheune in Brand gesteckt? Kein Zeuge bisher konnte das zweifelsfrei erhärten.



        <p>Tag fünf im Dettighofer Brandstiftungsverfahren – und noch immer geht die Beweissuche für die erste Große Strafkammer des Landgerichts Waldshut-Tiengen weiter. Noch immer fehlt die entscheidende Zeugenaussage, welche den wegen schwerer Brandstiftung und versuchter Brandstiftung vor Gericht stehenden Angeklagten zweifelsfrei und sicher als Täter identifiziert.</p> <p><a href="https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/klettgau/angeklagter-wehrt-sich-gegen-vorwuerfe-der-brandstiftung-in-dettighofen;art372591,12483232" title="Hat der Angeklagte (36) das Feuer gelegt? Der Prozess um die Brandstiftung ist eröffnet">An Tag fünf des Verfahrens drehte es sich zu einem großen Teil um die Vorfälle, die mit der versuchten Brandstiftung in Zusammenhang standen. </a>Demnach soll der Angeklagte am Abend des 13. März eine Dose mit Epoxidharz an einem in direkter Nachbarschaft stehendem Wohnmobil entzündet haben. Allerdings war das Feuer zu schwach, um auf das Wohnmobil überzugreifen. Dennoch hat der Vorfall den Eigentümer des Wohnmobils und dessen Familie schwer getroffen. „Wir lebten richtig in Angst zu der Zeit“, sagte der als Zeuge geladene Mann vor dem Landgericht aus. Er habe sich nicht mehr zu helfen gewusst und in der Nacht mit der Wahl des Notrufs die Polizei verständigt.</p> <p>Die Angst der Familie resultierte auch daher, dass der Angeklagte aus seinem Haus heraus Glasflaschen in Richtung des Nachbars geworfen hat. Das räumte der Beschuldigte vor Gericht auch ein, sagte aber auch, dass es teils versehentlich geschah und teils aus Verärgerung darüber, dass „sein Name gefallen war“. Denn für den Nachbarn stand fest, dass der Angeklagte den Brandsatz gelegt hatte. Das wiederum bestritt dieser vor Gericht.</p> <h2>Zu Polizisten „etwas Blödes“ gesagt</h2> <p>Im Verfahren wurden Videoaufnahmen gezeigt, die eine vom Nachbarn installierte Überwachungskamera aufgezeichnet hatte. Darauf war eine Person zu sehen, die der Angeklagte hätte sein können. Für den als Zeugen aussagenden Geschädigten gab es daran keinen Zweifel. „Das war der 100-prozentig, das ist eindeutig“, sagte er aus. Kleidung, Gangart und Körpergröße – all das passe zum Angeklagten. Für die Strafkammer aber stand das weniger zweifelsfrei fest. Dafür waren die zur Dunkelheit entstandenen Filmsequenzen zu wenig aussagekräftig. Heraus kam auch, dass der Beschuldigte zu der Zeit noch deutlich korpulenter gegenüber jetzt war.</p> <p>Tatsache ist: Die an den Tatort gerufene Polizei nahm den Angeklagten mit auf die Wache, wo er mutmaßlich die Nacht verbringen musste. Er habe zu den Beamten „etwas Blödes“ gesagt, gestand er – offenbar der Grund für die Festnahme.</p> <p>Was da im März mit dem Brand am Wohnmobil eskalierte, dem ging eine längere Vorgeschichte voraus. Im Juli 2024 hatte im Grenzbereich beider Grundstücke ein Gartenhäuschen gebrannt – dem Vernehmen nach aber keine Folge von Brandstiftung. Der als Zeuge geladene Nachbar berichtete von weiteren Feuern, die aber keine Schäden anrichteten.</p> <p>Einmal seien Kartoffeln und Zwiebeln auf seine Terrasse geworfen, ein anderes Mal sein Grundstück mit Müll verschmutzt und Nummernschilder von Auto und Wohnmobil entfernt worden, sagte er aus: „Es war ja immer irgendwas.“ Um sich abzusichern und die Täterschaft zu überführen, habe er dann Videokameras am Haus installiert, so der Zeuge.</p> <h2>Das Gesicht der Person nicht gesehen</h2> <p>Diese, weil das Geschehen rund 100 Meter entfernt lag, zeichneten indes nicht auf, was sich in der Nacht vom 27. auf 28. März in Dettighofen ereignete – der Brand einer Scheune, den der Mann laut Anklage gelegt haben soll und der auf ein angebautes Wohnhaus übergriff.</p> <p>Dafür gab es einen Zeugen, der etwa eine Stunde vor dem Brandausbruch eine Person gesehen haben will, welche die Scheune betrat und sie nach wenigen Minuten wieder verließ. „Das Gesicht der Person habe ich aber nicht gesehen“, räumte der Mann ein. Lediglich die Beschreibung die Person deckte sich mit der des Angeklagten. Und es sei „definitiv ein Mann“ gewesen. Aber woher dieser kam und wohin er danach ging, blieb ebenso unklar.</p> <p></p>]]>
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      <dc:source><![CDATA[Dettighofen]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Tag fünf im Brandstiftungsprozess: Noch immer ist der Angeklagte nicht wirklich belastet worden]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Fri, 26 Sep 2025 05:04:02 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Ski-Club geht mit viel Schwung ins 60. Jahr  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/klettgau/ski-club-geht-mit-viel-schwung-ins-60-jahr;art372591,12489097 ]]></link>      <description><![CDATA[  Baltersweiler Wintersportler bleiben aktiv, ärgern sich aber über aus ihrer Sicht zu hohe Abgaben an den Skiverband  ]]></description>
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        <![CDATA[
          Baltersweiler Wintersportler bleiben aktiv, ärgern sich aber über aus ihrer Sicht zu hohe Abgaben an den Skiverband<br>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Baltersweiler Wintersportler bleiben aktiv, ärgern sich aber über aus ihrer Sicht zu hohe Abgaben an den Skiverband



        <p><strong><strong>Dettighofen</strong></strong> Die 60. Hauptversammlung des Ski-Clubs Baltersweil in Dettighofen hat nur 40 Minuten gedauert. Gut vorbereitet und die Berichte kurz und präzise gehalten, so lief die Sitzung wie am Schnürchen ab. Vorsitzender Daniel Hartmann erinnerte nach der Begrüßung an die Verstorbenen Ernst Bernhard, Ernst Studinger und Willy Glattfelder und gedachte mit einer Schweigeminute der ehemaligen Gründungs- und Ehrenmitglieder.</p> <p>Die vielen Ausfahrten, Trainings, Kurse, Wanderungen und etlichen geselligen Aktivitäten stellte der gleichberechtigte Vorsitzende Stefan Gamp in seinem Bericht heraus. Es war einiges geboten und das wird sich auch 2026 nicht ändern. Das Programm für das nächste Vereinsjahr lag den Mitgliedern in Form eines Flyers vor, auch das Protokoll von Lea Griesser war reich bebildert und zeugte von einem aktiven Vereinsleben.</p> <p>Sportwart Christian Ramirez dankte den drei neuen Ausbildern Moritz Schaub, Robin Griesser und Yannick Jasper, so bleibe die Jugendausbildung auf einem hohen Standard. Kassenwart Andreas Griesser wartete mit soliden Zahlen auf und dankte den Sponsoren für ihre Bereitschaft, den Verein zu unterstützen. Einzig die Abgaben an den Skiverband seien ein Ärgernis, da diese zu hoch seien. Da der Skiclub bei seinen Angeboten schon viel in Jugendliche investiere, sei dies nicht gerechtfertigt.</p> <p>Die beiden Kassenprüfer Michael Lampert und Harald Boller bescheinigten dem Finanzchef gute Arbeit. Bürgermeisterin Marion Frei leitete dann die Entlastung des Kassierers und des gesamten Vorstands. Sie dankte für das breite Engagement, das der Ski-Club in der Gemeinde zeige. Die Teilwahlen brachten eine Änderung, Lea Griesser hat den Job als Protokollchefin aus beruflichen Gründen abgegeben, dafür wurde Sabrina Rosenfelder in Abwesenheit gewählt.</p> <p>Stefan Gamp als Vorstand und Natali Ramirez als Jugendwartin sowie die beiden Beisitzer Daniel Ramirez und Tim Werne wurden wie die beiden Kassenrevisoren Michael Lampert und Harald Boller wiedergewählt. Stefan Gamp beschenkte verdiente und aktive Vereinsmitglieder mit Präsenten, zum Abschluss erwartete die Anwesenden ein gemeinsames Abendessen.</p> <p><em><strong>Das Programm:</strong> 2. November Badeausfahrt; 7. Dezember Saisonauftakt; 28. bis 29. Dezember Ski- und Snowboardkurs; 3.¦Januar Jubiläumsfahrt 60 Jahre Skiclub Baltersweil; 9. Januar Nachtskifahren; 18.¦Januar Training Vereinsmeisterschaft; 23. bis 25. Januar Familienskilager in Splügen; 7.¦Februar Vereinsmeisterschaften; 28. Februar Après-Ski-Ausfahrt; 15. März Abschlussfahrt.</em></p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[Verein Ehrenamt Rücktritt]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Dettighofen]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Ski-Club geht mit viel Schwung ins 60. Jahr]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Thu, 25 Sep 2025 10:58:56 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Endlich Grundschüler! Alle Einschulungs-Bilder aus Radolfzell und von der Höri  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/kreis-konstanz/radolfzell/endlich-grundschueler-alle-einschulungs-bilder-aus-radolfzell-und-von-der-hoeri;art372455,12488398 ]]></link>      <description><![CDATA[  Um lesen, schreiben und neue Freunde geht es für zahlreiche Kinder, die derzeit eingeschult werden. Der SÜDKURIER wünscht allen Schülerinnen und Schülern einen guten Start! Dieser Überblick wird laufend ergänzt.  ]]></description>
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        <![CDATA[
          Um lesen, schreiben und neue Freunde geht es für zahlreiche Kinder, die derzeit eingeschult werden. Der SÜDKURIER wünscht allen Schülerinnen und Schülern einen guten Start! Dieser Überblick wird laufend ergänzt.<br>
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        Um lesen, schreiben und neue Freunde geht es für zahlreiche Kinder, die derzeit eingeschult werden. Der SÜDKURIER wünscht allen Schülerinnen und Schülern einen guten Start! Dieser Überblick wird laufend ergänzt.



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