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    <title>suedkurier.de - Dogern</title>
    <link>https://www.suedkurier.de/</link>
    <language>de-DE</language>
    <pubDate>Wed, 05 Nov 2025 10:30:46 +0100</pubDate>
    <lastBuildDate>Wed, 05 Nov 2025 10:30:46 +0100</lastBuildDate>

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      <title>suedkurier.de</title>
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      <pubDate>Sun, 02 Nov 2025 05:01:04 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Die ersten Kartons können gefüllt werden  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/dogern/die-ersten-kartons-koennen-gefuellt-werden;art372592,12510475 ]]></link>      <description><![CDATA[  Christina Herrmann startet wieder die Aktion „Weihnachten im Schuhkarton“. Kinder in Osteuropa werden zum Fest beschenkt  ]]></description>
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          Christina Herrmann startet wieder die Aktion „Weihnachten im Schuhkarton“. Kinder in Osteuropa werden zum Fest beschenkt<br>
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        Christina Herrmann startet wieder die Aktion „Weihnachten im Schuhkarton“. Kinder in Osteuropa werden zum Fest beschenkt



        <p><strong>Dogern</strong> Auch in diesem Jahr widmet Christina Herrmann aus Dogern in den nächsten Wochen den größten Teil ihrer freien Zeit der Aktion „Weihnachten im Schuhkarton“. Täglich beklebt sie die Kartons mit Buntpapier und bringt diese wie im vergangenen Jahr zum Schuhhaus Fricker in der Dogerner Hauptstraße und zu den Edeka-Schulz-Märkten in Dogern, Albbruck, Waldshut und Görwihl. Dort können die Schachteln zum Befüllen abgeholt und schließlich wieder abgegeben werden. Auch ist es möglich, die altersentsprechend gefüllten Päckchen für Jungen und Mädchen bei Christina Herrmann direkt abzugeben. Sie hofft, dass auch in diesem Jahr wieder viele von ihr schließlich in große Kartons zu verpackenden Sachen den Weg in Richtung Osteuropa nehmen können. Dort werden die Spielsachen, Schreib- und Beschäftigungsmaterial, warme Stricksachen, neue Kleidung und neue Schuhe, Süßigkeiten an Kinder verteilt.</p> <p>Wer die Aktion, die offiziell vom 10. bis 17. November läuft, unterstützen möchte, sollte spätestens in dieser Zeit seine Gaben in den Geschäften oder direkt im Brunnenweg 5 in Dogern abgeben. Dort stapeln sich jetzt schon beklebte und teilweise schon gefüllte Kartons. Ein Beispiel dafür, dass sich auch Personen aus dem gesamten Landkreis an der Aktion beteiligen, ist Sonja Stoll aus Eggingen. Die 78-jährige Rentnerin hatte insgesamt 28 Kilogramm Wolle für Kindermützen und Schals verstrickt.</p> <p>Kontakt zu Christina Herrmann unter Telefon 07751/8980231 oder hwherrmann@aol.coper E-Mail.</p>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[Einzelhandel Spendenaktion Hilfsaktion]]></dc:relation>
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      <dc:rights><![CDATA[Die ersten Kartons können gefüllt werden]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Wed, 29 Oct 2025 12:11:57 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Opfer-Anwalt legt Revision ein! Jetzt beschäftigt die Messerattacke in Dogern den Bundesgerichtshof  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/messerattacke-an-der-tankstelle-in-dogern-anwalt-des-opfers-geht-vor-den-bundesgerichtshof-30-10-25;art372586,12508680 ]]></link>      <description><![CDATA[  Das Gericht hat den 24-jährigen Tankstellenmitarbeiter wegen gefährlicher Körperverletzung verurteilt. Jetzt soll in der höchsten Instanz der Vorwurf eines versuchten Tötungsdelikts überprüft werden.  ]]></description>
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          Das Gericht hat den 24-jährigen Tankstellenmitarbeiter wegen gefährlicher Körperverletzung verurteilt. Jetzt soll in der höchsten Instanz der Vorwurf eines versuchten Tötungsdelikts überprüft werden.<br>
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        Das Gericht hat den 24-jährigen Tankstellenmitarbeiter wegen gefährlicher Körperverletzung verurteilt. Jetzt soll in der höchsten Instanz der Vorwurf eines versuchten Tötungsdelikts überprüft werden.



        <p>Das Urteil der Schwurgerichtskammer des Landgerichts Waldshut-Tiengen aus der vergangenen Woche gegen einen 24 Jahre alten Tankstellenmitarbeiter, der Anfang April auf dem Tankstellengelände in Dogern einen Kunden mit mehreren Messerstichen verletzt hatte, wird nun den Bundesgerichtshof beschäftigen. Urs Gronenberg, der Rechtsvertreter des 38 Jahre alten Opfers der Messerattacken, hat beim obersten Gericht das Rechtsmittel der Revision gegen das Urteil eingelegt.</p> <h2>Es geht nicht um eine erneute Beweisaufnahme</h2> <p>Bei einer Revision geht es nicht darum, erneut in die Beweisaufnahme einzutreten und den Fall neu aufzurollen. Überprüft wird die rechtliche Bewertung. Gronenberg stößt sich daran, <a href="https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/das-urteil-im-prozess-um-die-messerattacke-an-der-tankstelle-in-dogern-ist-gefallen;art372586,12505597" target="_blank" title="Messerattacke an der Tankstelle: Jetzt ist das Urteil gesprochen">dass das Gericht den Angeklagten nur wegen gefährlicher Körperverletzung verurteilt hatte und nicht wegen eines versuchten Tötungsdelikts.</a></p> <h2>Die ursprüngliche Anklage: Versuchter Mord</h2> <p>Das aber hatten zuvor in ihren Schlussvorträgen sowohl Oberstaatsanwalt Christian Lorenz als auch Verteidigerin Christine Küpfer und er als Anwalt des Nebenklägers gefordert. Lorenz und Küpfer sprachen sich bei voneinander abweichendem Strafmaß für eine Verurteilung wegen versuchten Totschlags aus; Gronenberg sah den Tatbestand des versuchten Mordes als gegeben an. Auf versuchten Mord lautete ursprünglich übrigens auch die Anklage der Staatsanwaltschaft.</p> <h2>Das Gericht fällt dann ein überraschendes Urteil</h2> <p>Völlig überraschend hatte das Gericht damals aber nicht wegen eines versuchten Tötungsdelikts geurteilt, obwohl die drei Berufsrichter und die beiden Schöffen nach damaligen Angaben des vorsitzenden Richters Martin Hauser von der Tötungsabsicht des Angeklagten überzeugt waren. Sie sahen aber auch den Tatbestand des strafbefreienden Rücktritts als gegeben.</p> <p>Der Angeklagte habe in insgesamt drei Attacken mehrmals auf das Opfer eingestochen, ohne damit die erwartete Wirkung zu erzielen. Vor der Tankstelle habe der Angeklagte reichlich Zeit und Gelegenheit gehabt, sein Werk zu vollenden. Das habe er aber nicht getan und ist stattdessen in den Shop zurückgekehrt, um bis zum Eintreffen der Polizei bei Tankkunden zu kassieren.</p> <h2>Der Anwalt befürchtet nachteilige Folgen</h2> <p>Das Rechtsmittel, so schreibt Gronenberg jetzt, habe er eingelegt, weil zu befürchten steht, dass die Verurteilung wegen gefährlicher Körperverletzung bei seinem Mandanten im Rahmen der psychologischen Aufarbeitung eher nachteilige Folgen haben werde. Die Belastung eines Revisionsverfahrens habe er ausführlich mit seinem Mandanten erörtert.</p> <div class="article-text-accordeon article-module"> <h2>So verlief der Prozess</h2> </div> <p><a href="https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/messer-attacke-in-dogern-prozess-gegen-24-jaehrigen-startet-heute;art372586,12488468" target="_blank" title="Messer-Attacke an der Tankstelle in Dogern: Stimmen im Kopf fordern Angeklagten zum Zustechen auf">Tag 1: Stimmen im Kopf fordern Angeklagten zum Zustechen auf</a></p> <p><a href="https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/messerattacke-in-dogern-schock-an-der-tankstelle-zeugen-berichten-entsetzt-09-10-25;art372586,12495698" target="_blank" title="„Er hat getan, als wäre nichts geschehen“: Zeugen beschreiben die Messerattacke an der Tankstelle">Tag 2: „Er hat getan, als wäre nichts geschehen“: Zeugen beschreiben die Messerattacke an der Tankstelle</a></p> <p><a href="https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/messerattacke-in-dogern-staatsanwalt-wittert-taktisches-spiel-im-prozess-um-messerattacke;art372586,12498667" target="_blank" title="Paranoide Schizophrenie? Staatsanwalt wittert taktisches Spiel im Prozess um Messerattacke">Tag 3: Der Gutachter gibt seine Einschätzung ab, der Staatsanwalt wittert taktisches Spiel. </a></p> <p><a href="https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/nach-der-messerattacke-von-dogern-muss-der-angeklagte-vermutlich-mehrere-jahre-ins-gefaengnis;art372586,12503019" target="_blank" title="Er sticht dreimal auf einen Tankstellenkunden ein: Nun droht dem Mitarbeiter eine lange Haftstrafe">Tag 4: Dem Mitarbeiter droht lange Haftstrafe</a></p> <p><a href="https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/das-urteil-im-prozess-um-die-messerattacke-an-der-tankstelle-in-dogern-ist-gefallen;art372586,12505597" target="_blank" title="Messerattacke an der Tankstelle: Jetzt ist das Urteil gesprochen">Gericht spricht das Urteil im Fall der Messerattacke an der Tankstelle</a></p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Dogern]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Opfer-Anwalt legt Revision ein! Jetzt beschäftigt die Messerattacke in Dogern den Bundesgerichtshof]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Tue, 28 Oct 2025 05:05:07 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Nach 75 Jahren ist Schluss: Metzgerei Winkler in Dogern beendet ihre lange Handwerkstradition  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/dogern/metzgerei-winkler-in-dogern-schliesst-nach-75-jahren-ende-einer-echten-dorf-tradition;art372592,12507784 ]]></link>      <description><![CDATA[  Nach über 75 Jahren schließt die Metzgerei Winkler in Dogern. Markus und Irena Winkler beenden eine Ära handwerklicher Qualität und Regionalität.  ]]></description>
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          Nach über 75 Jahren schließt die Metzgerei Winkler in Dogern. Markus und Irena Winkler beenden eine Ära handwerklicher Qualität und Regionalität.<br>
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        Nach über 75 Jahren schließt die Metzgerei Winkler in Dogern. Markus und Irena Winkler beenden eine Ära handwerklicher Qualität und Regionalität.



        <p>Die Metzgerei Winkler in Dogern schließt zum Monatsende. Markus und Irena Winkler haben sich aus Altersgründen dazu entschlossen. Das bedeutet auch, dass damit einer der letzten erfolgreich geführten Traditionsbetriebe in der Dogerner Mitte verschwindet. Markus und Irena Winkler hatten den Betrieb 1998 in dritter Generation übernommen und bei der behutsamen Modernisierung stets die traditionellen Werte und das handwerkliche Ethos nie aus den Augen verloren.</p> <h2>Vom kleinen Dorfladen zum erfolgreichen Familienunternehmen</h2> <p>Den Grundstock für die „Dorfmetzg Winkler“ legte der Großvater 1949 mit dem Erwerb des Grundstücks mit einer bescheidenen Metzgerei und einem kleinen Lebensmittelladen. Zehn Jahre später hatte man mit dem Umbau und einem eigenen Schlachthaus die Unabhängigkeit von anderen Betrieben erreicht und konnte das Handwerk von der Schlachtung bis zum Verkauf des fertigen Produkts selbst gestalten. Schon damals ist man der Philosophie treu geblieben, alles regional auszurichten, damit den Tieren lange Transportwege erspart bleiben. Das Tierwohl und die Qualität der Aufzucht seien bis zuletzt auch für Markus Winkler von größter Bedeutung und nie verhandelbar gewesen.</p> <h2>Fritz und Maria Winkler: Herz und Seele der „Dorfmetzg Winkler“</h2> <p>1972 erfolgte der erste Generationswechsel: Fritz und Maria Winkler übernahmen den Betrieb. Dieser wuchs stetig und mit ihm der Ruf für unverwechselbare Qualität und enge Bindung zu den Kunden. Diese pflegte Maria Winkler über die Wursttheke hinaus. Sie war die gute Seele der Metzgerei. Für die engagierte Metzgersfrau, die 2022 durch einen schweren Verkehrsunfall ums Leben kam, war es selbstverständlich, bis zuletzt schon lange vor den Ladenöffnungszeiten täglich die Theke liebevoll mit Wurst- und Fleischwaren herzurichten.</p> <h2>Leidenschaft, Handwerk und Familienzusammenhalt</h2> <p>Lange nachdem die nächste Generation bereits die Verantwortung im Unternehmen übernommen hatte, war der Senior noch bis ins hohe Alter interessiert im Betrieb mit dabei. Mit dem eigenen Imbisswagen und seinen Brat- und Grillwürsten wurde er immer schon bei den unterschiedlichsten Anlässen im Landkreis erwartet.</p> <h2>Markus und Irena Winkler führen den Betrieb mit Leidenschaft weiter</h2> <p>Mit der endgültigen Schließung der Metzgerei Winkler endet auch für die dritte Generation und darüber hinaus für die drei Töchter, die, wenn sie gebraucht wurden, auch tatkräftig mitgeholfen hatten, eine Ära. Bereits im Kindesalter hatte Markus Winkler seine Leidenschaft für das Metzgerhandwerk erlernt. Nach der Lehre im elterlichen Betrieb schloss sich ein Volontariat in verschiedenen Abteilungen des Metzgerhandwerks in Zürich an. Später wurde sein berufliches Wissen in der Metzgerei Schneider in Stuttgart ergänzt.</p> <p>Mit nur 23 Jahren machte Markus Winkler seine Meisterprüfung. Nach weiteren drei Jahren, in denen er wertvolle Erfahrungen in München sammelte, kam er mit Ehefrau Irena, die das Metzgerhandwerk von der Pike auf gelernt hatte und in einem Fachbetrieb in München-Freising die Ausbildung genossen hatte, in den elterlichen Betrieb nach Dogern zurück. Markus und Irena Winkler führten seit 1998 den Betrieb in einträchtiger Symbiose. Während er für Metzgerei und Produktion verantwortlich war, lagen Verkauf, Organisation und Personalführung bei ihr. Legendär ist die hohe Mitarbeiterbindung.</p> <h2>Anerkennung und Auszeichnungen für höchste Qualität</h2> <p>Mehrfach wurde das Traditionsgeschäft ausgezeichnet. Dabei ist die im Gourmet-Magazin „Feinschmecker“ erschienene Nennung, sich unter den 500 besten Metzgereien Deutschlands zu befinden, ein besonderer Höhepunkt. In den 40 Jahren, die mit dem goldenen Meisterbrief gewürdigt wurden, wirkte Markus Winkler 20 Jahre lang als Lehrlingswart und prüfte unzählige Auszubildende und Gesellen. Er setzte sich leidenschaftlich für die Nachwuchsförderung in seinem Handwerk ein.</p> <h2>Sorge um die Zukunft des Handwerks</h2> <p>Umso frustrierender ist es für den erfolgreichen Metzgermeister, dass heute dem Handwerk gegenüber die notwendige Aufmerksamkeit und Anerkennung fehlten und das Erlernen des Metzgerberufs an der Hochrheinschiene zu einer echten Ausnahmeerscheinung geworden sei.</p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[Verkehrsunfall Unternehmer Handwerk Eigentümer thema-wirtschaft-branchen-handwerk thema-wirtschaft-mensch thema-wirtschaft-unternehmen]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Dogern]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Nach 75 Jahren ist Schluss: Metzgerei Winkler in Dogern beendet ihre lange Handwerkstradition]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Mon, 27 Oct 2025 12:12:26 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Das Markenzeichen von Alexander Karle ist seine tiefe, sonore Stimme  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/waldshut-tiengen/so-klingt-waldshut-tiengen-alexander-karle-geht-die-puste-nicht-so-schnell-aus-er-koennte-24-stunden-lang-durchsingen;art372623,12507178 ]]></link>      <description><![CDATA[  Alexander Karle ist als Solokünstler erfolgreich in der Gegend und in der Schweiz unterwegs. Er singt internationale Hits, Schlager und Partyknaller oder Eigenkompositionen.  ]]></description>
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        <![CDATA[
          Alexander Karle ist als Solokünstler erfolgreich in der Gegend und in der Schweiz unterwegs. Er singt internationale Hits, Schlager und Partyknaller oder Eigenkompositionen.<br>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Alexander Karle ist als Solokünstler erfolgreich in der Gegend und in der Schweiz unterwegs. Er singt internationale Hits, Schlager und Partyknaller oder Eigenkompositionen.



        <p>Alexander Karle (64) ist studierter Vollprofi am Klavier, an der Orgel und am Keyboard und seit 2014 Inhaber der Musikschule DaCapo in Wettingen (CH). Dort unterrichtet er Klavier, Keyboard und Musiktheorie. Er spielt außerdem Akkordeon und singt von Kindesbeinen an für sein Leben gern.</p> <p>Schon als Kind war er begeistertes Mitglied des Kinderchors der Realschule Tiengen und hat sich als Sänger autodidaktisch ständig weiterentwickelt. Sein Markenzeichen ist seine tiefe, sonore Stimme, die – wie er erzählt – manche an Roger Whittacker erinnert. Geboren und aufgewachsen ist Alexander Karle in Riedern am Wald. Nach der Schule lernte er zunächst Rundfunktechniker, bevor er die Musik zu seinem Beruf machte.</p> <h2>Mitglied verschiedener Bands</h2> <p>Über die Jahrzehnte war er als Musiker und Sänger Mitglied verschiedener Bands. Sein erstes Orchester war das „Kerman Set“, das Ballorchester des Tanzsportclubs Blau-Weiß Waldshut. Heute ist Alexander Karle ein bekannter Solokünstler, der neben seinen Aufgaben als Musikschulleiter regelmäßig mit dem Piano oder Keyboard in der Gegend und in der Schweiz unterwegs ist.</p> <div class="embed-2click embed-video" data-fcms-method="embed_2click" data-fcms-embed-content="&lt;div class="article-video-youtube article-module article-iframe-wrapper"&gt; &lt;iframe allow="autoplay; encrypted-media" allowfullscreen frameborder="0" height="315" src="https://www.youtube-nocookie.com/embed/o5J8EocdrwM" width="100%"&gt;&lt;/iframe&gt; &lt;/div&gt;" data-fcms-embed-type="youtube" data-fcms-embed-mode="provider" data-fcms-embed-storage="local"> <aside class="embed-consent" style="display:none;" data-fcms-embed-container="activate"><span>Wir benötigen ihre Einwilligung, um YouTube anzuzeigen</span> Hier kann mit Ihrer Einwilligung ein externer Inhalt angezeigt werden, der den redaktionellen Text ergänzt. 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Auch einige Eigenkompositionen hat er im Repertoire. „Es ist so ein tolles Gefühl, Musik live zu performen“ schwärmt er.</p> <h2>Hier ist Alexander Karle zu hören</h2> <p>Waldshuter Filmnächte, Herbstball in Erzingen, Gewerbeschau in Dogern, Tiengener Frauenfasnacht, Waldshuter Kappenabenden oder Firmenfeiern, Hochzeiten und Geburtstagen – Alexander Karle genießt jeden seiner Auftritte – auch wenn dieser einmal länger dauern sollte: „Ich bin robust, der Atem geht mir nicht aus, ich kann mich 24 Stunden hinstellen und Musik machen“, erzählt er.</p> <p>Am 15. November wird es garantiert später werden. Er und neun weitere Vollblutmusiker – die meisten aus der Gegend – werden als neu gegründete Band „Helga“ in der Dogerner Halle bei der Schlager- und Partynacht der Wiischmöckcher alles geben.</p> <div class="article-text-accordeon article-module"> <h2>Unsere Musiker</h2> </div> <p>In einer losen Reihe stellt die Waldshuter Lokalredaktion dieser Zeitung musikalische Künstler aus der Region vor, die durch ihre Auftritte einem größeren Publikum bekannt sind. Den Anfang machen Sängerinnen und Sänger.</p> <p><a href="https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/waldshut-tiengen/so-klingt-waldshut-tiengen-rocco-costa-vermittelt-mit-seiner-stimme-grosse-italienische-emotionen;art372623,12499123" target="_blank" title="Künstler Rocco Costa vermittelt mit seiner Stimme große (italienische) Emotionen">Rocco Costa vermittelt mit seiner Stimme große (italienische) Emotionen.</a></p> <p><a href="https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/waldshut-tiengen/so-klingt-waldshut-tiengen-die-kraftvolle-stimme-von-eloise-ueber-20-geht-unter-die-haut;art372623,12503445" target="_blank" title="So klingt Waldshut-Tiengen: Die kraftvolle Stimme von Eloise Ueber (20) geht unter die Haut">Die kraftvolle Stimme von Eloise Ueber (20) geht unter die Haut</a></p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Dogern]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Das Markenzeichen von Alexander Karle ist seine tiefe, sonore Stimme]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Sat, 25 Oct 2025 05:05:51 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Zum Wegwerfen viel zu schade  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/dogern/zum-wegwerfen-viel-zu-schade;art372592,12506327 ]]></link>      <description><![CDATA[  Isabelle Mainka von der Foodsharinggruppe Waldshut referiert über das Retten von Lebensmitteln. Keine Konkurrenz zur Tafel  ]]></description>
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        <![CDATA[
          Isabelle Mainka von der Foodsharinggruppe Waldshut referiert über das Retten von Lebensmitteln. Keine Konkurrenz zur Tafel<br>
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      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/dogern/zum-wegwerfen-viel-zu-schade;art372592,12506327]]></guid>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Isabelle Mainka von der Foodsharinggruppe Waldshut referiert über das Retten von Lebensmitteln. Keine Konkurrenz zur Tafel



        <p><strong>Dogern</strong> Im erweiterten Angebot des Familienzentrums Dogern gab es einen Informationsvormittag mit Isabelle Mainka. Sie ist Mitglied in der Foodsharinggruppe Waldshut und berichtete über ihre eigenen seit Jahren gemachten Erfahrungen als Lebensmittelretter. Foodsharing ist eine Umweltbewegung und steht demnach keinesfalls in Konkurrenz zur Tafel. Vielmehr ergänze man sich sehr oft, so die ehrenamtlich tätige Botschafterin für Foodsharing in der Region Waldshut-Tiengen. Angesichts der Tatsache, dass bis zu 78 Kilogramm Lebensmittel pro Kopf und Jahr weggeworfen werden, brauche es noch mehr Lebensmittelretter. Sei es bei der Erweiterung des bislang 27 Lebensmittelbetriebe umfassenden Netzwerks, die aktiv dabei sind; sei es bei den freiwilligen Helfern, die Lebensmittel abholen, selbst nutzen, an andere verteilen oder zu den in Murg und Rickenbach neu entstandenen Fairteiler bringen. Wichtig sei auch, für die Wertschätzung der Lebensmittel zu sensibilisieren. „Wir geben immer wieder auch Kochvorschläge weiter, wie gerettete Lebensmittel in der heimischen Küche verwendet werden können“, erklärte Isabelle Mainka. Zudem sollen die Verbraucher auch auf ein verändertes Einkaufsverhalten aufmerksam gemacht werden, um gemeinsam dazu beizutragen, dass die Zahl der über 18 Tonnen jährlich in Deutschland weggeworfener Lebensmittel reduziert werden kann.</p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA["Gesellschaftliches Engagement" Umweltmarketing Verbraucherschutz]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Dogern]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Zum Wegwerfen viel zu schade]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Fri, 24 Oct 2025 05:03:58 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[St. Clemens startet im Januar 2026  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/dogern/st-clemens-startet-im-januar-2026;art372592,12505536 ]]></link>      <description><![CDATA[  <ul> <li>Außenarbeiten an neuer Kindertagesstätte laufen</li> <li>Gemeinderat beschließt Höhe der Elternbeiträge</li> </ul>  ]]></description>
      <content:encoded>
        <![CDATA[
          <ul> <li>Außenarbeiten an neuer Kindertagesstätte laufen</li> <li>Gemeinderat beschließt Höhe der Elternbeiträge</li> </ul><br>
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      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/dogern/st-clemens-startet-im-januar-2026;art372592,12505536]]></guid>
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      <dc:subject><![CDATA[
        <ul> <li>Außenarbeiten an neuer Kindertagesstätte laufen</li> <li>Gemeinderat beschließt Höhe der Elternbeiträge</li> </ul>



        <p><strong>Dogern</strong> Der Zeitplan für den Kindergartenneubau sieht die Fertigstellung bis zum Jahresende vor. Der Spielplatzbereich wird derzeit eingerichtet und mit der Gestaltung der Außenanlage soll in Kürze begonnen werden.</p> <p>„Wir starten im Januar mit allen sechs Gruppen. Das Mobiliar ist bestellt und der Liefertermin ist ausgemacht. Am 2.¦und 5. Januar wird der Umzug erfolgen in die neue Kindertagesstätte St.¦Clemens“, versicherte Bürgermeister Fabian Prause in der öffentlichen Gemeinderatssitzung. In dieser wurden vom Gremium auch die verschiedenen Angebotsformen und die Höhe der Elternbeiträge beschlossen, ebenso die neue Betriebskostenvereinbarung. Bereits in der Sitzung vor der Sommerpause war das Thema des geänderten Angebots und zu welchen Preisen ebenso ein Thema wie auch die Teilnahme der Kinder am Mittagstisch.</p> <p>Die während der Elternumfrage geäußerten Anregungen, speziell auch zur Flexibilität der Besuchszeiten, wurden in der Verwaltung zusammengeführt und schließlich bei der Elternversammlung am 30. September vorgestellt. Für Kinder ab drei Jahren ist der Regelkindergarten Montag, Mittwoch, Freitag von 8 bis 12.30 Uhr und zusätzlich Dienstag und Donnerstag von 14 bis 16.30 Uhr ohne Verpflegung geöffnet. Hierfür liegt der Elternbeitrag für das erste Kinde bei 180 Euro und reduziert sich schrittweise bis zum vierten Kind auf 58 Euro.</p> <p>Der Kindergarten mit verlängerten Öffnungszeiten kann von Montag bis Freitag in der Zeit von 7 bis 14 Uhr genutzt werden. Elternbeiträge werden hierfür in Höhe von 229 Euro – und entsprechend reduziert beim 4. Kind in Höhe von 82 Euro – fällig. Kinder in der Ganztagsbetreuung können die Einrichtung von Montag bis Donnerstag an zwei Nachmittagen von 7 bis 16.30 Uhr für einen Elternbeitrag von 309 Euro und in reduzierter Höhe für das vierte Kind von 110 Euro besuchen. Wer sich für vier Nachmittage entscheidet muss berücksichtigen, dass am Freitag der Kindergarten ab 14 Uhr geschlossen ist. Die Kosten hierfür belaufen sich auf 348 Euro und reduziert beim vierten Kind auf 125 Euro.</p> <p>In der Gruppe U¦3, in der Kinder zwischen ein und drei Jahren betreut werden, gelten die verlängerten Öffnungszeiten von Montag bis Freitag von 7 bis 14 Uhr. Hier sind Kindergartengebühren in Höhe von 600 Euro fällig und reduziert bis 216 Euro beim vierten Kind. Die Ganztagsbetreuung an zwei Nachmittagen in der Zeit von Montag bis Donnerstag kann von 7 bis 16.30 Uhr genutzt werden. Die Gebühren liegen hier bei 742 Euro und reduziert bei 254 Euro. Für vier Nachmittage, wobei freitags der Kindergarten ab 14 Uhr geschlossen ist, liegen die Elternbeiträge bei 802 Euro und bei vier Kindern bei 289 Euro. An Verpflegungskosten fallen in allen Bereichen monatlich 80 Euro an.</p> <p>Keine Verpflegung wird im Waldkindergarten „DoWaKi“ angeboten. Hier werden die Drei- bis Sechsjährigen von Montag bis Freitag in der Zeit von 7.30 Uhr bis 13.30 Uhr betreut. Hierfür belaufen sich die Elternbeiträge auf 174 Euro und in reduzierten Schritten bis zum vierten Kind auf 83 Euro.</p> <p>Ebenso einstimmig erfolgte der Beschluss zum neuen Betriebskostenvertrag zwischen der Gemeinde Dogern als Inhaberin des Geländes und des Gebäudes, und der Kirche als Träger der Einrichtung. Gefolgt wurde dem Vorschlag der Verwaltung, das bisherige Kindergartenkuratorium aufzulösen und in Zukunft innerhalb einer Trägerversammlung Entscheidungen herbeizuführen.</p> <p></p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[Kindergarten Kinderbetreuung Familienpolitik]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Dogern]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[St. Clemens startet im Januar 2026]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Wed, 22 Oct 2025 05:07:39 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Hanspeter-Ebner-Stiftung weitet ihren Radius aus  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/dogern/hanspeter-ebner-stiftung-weitet-ihren-radius-aus;art372592,12504021 ]]></link>      <description><![CDATA[  Einrichtung aus Dogern hilft jetzt auch über die Gemeindegrenzen hinaus. 2024 fließen knapp 19.000 Euro an diverse Projekte  ]]></description>
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          Einrichtung aus Dogern hilft jetzt auch über die Gemeindegrenzen hinaus. 2024 fließen knapp 19.000 Euro an diverse Projekte<br>
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      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/dogern/hanspeter-ebner-stiftung-weitet-ihren-radius-aus;art372592,12504021]]></guid>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Einrichtung aus Dogern hilft jetzt auch über die Gemeindegrenzen hinaus. 2024 fließen knapp 19.000 Euro an diverse Projekte



        <p><strong>Dogern</strong> Im öffentlichen Teil der jüngsten Stiftungs-Versammlung der Hanspeter-Ebner-Stiftung, Dogern, wurden die Zahlen des vergangenen Jahres und die vorläufigen Werte für das laufende Jahr 2025 vorgestellt.</p> <p>Dank der im vergangenen Jahr gestiegenen Zinsen waren die neutralen Einnahmen auf 25.141¦Euro angestiegen, ein Betrag, der im Jahr 2023 knapp 6000¦Euro niedriger war. Spenden der Stiftung und Unterstützung verschiedener Projekte beliefen sich im Jahr 2024 auf 18.794¦Euro. Das Jahresergebnis lag nach Berücksichtigung aller Einnahmen und Ausgaben bei 4712¦Euro und war somit niedriger als das im Jahr 2023 festgestellte Ergebnis von 6835¦Euro.</p> <p>Die Hanspeter-Ebner-Stiftung hatte sich im Jahr 2024 wieder auf vielfältige Weise engagiert. Sie sieht die Förderung von Jugend- und Altenhilfe vor, unterstützt hilfsbedürftige, in Not geratene Personen, fördert das Brauchtum, Bildung und Erziehung, soweit diese nicht von der Gemeinde übernommen wird. War seit der Gründung im Jahr 2009 die finanzielle Unterstützung für Maßnahmen und Projekte ausschließlich auf Dogern festgelegt, so wurde im vergangenen Jahr die Unterstützung förderungswürdiger Projekte über die Gemeindegrenzen hinaus erweitert.</p> <p>Wie dem gesamten Vorstandsgremium ist es Lucia Schmid, als Vertreterin des Vorsitzenden und Sprecherin der Stiftung, wichtig, dass der Fokus auch künftig auf der Förderung sozialer Einrichtungen liegt. So wurden auch die Helfer mit Herz, eine Gruppe ehrenamtlich Tätiger in Bad Säckingen, unterstützt. Dies soll ebenso künftig weiter erfolgen wie die Unterstützung von Projekten im Kindergarten und in der Schule in Dogern, die Seniorenarbeit 60plus, die Beschaffung von Wolle für die Frauengruppe, die für Neugeborene im Spital in Waldshut Mützchen strickt und der Theaterverein.</p> <p></p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[Stiftung Spendenaktion "Gesellschaftliches Engagement"]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Dogern]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Hanspeter-Ebner-Stiftung weitet ihren Radius aus]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Mon, 20 Oct 2025 18:25:28 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Wer hat es in den Pfarreirat der künftigen Kirchengemeinde "An der Wutach" geschafft?  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/waldshut-tiengen/dieser-lauchringer-ist-der-stimmenkoenig-bei-der-pfarreiratswahl-der-kirchengemeinde-an-der-wutach;art372623,12503044 ]]></link>      <description><![CDATA[  Die Gläubigen haben erstmals den Pfarreirat der künftigen Kirchengemeinde "An der Wutach" gewählt. 30 Kandidaten aus acht Stimmbezirken stellten sich zur Wahl gestellt, 19 wurden in den Pfarreirat gewählt.  ]]></description>
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          Die Gläubigen haben erstmals den Pfarreirat der künftigen Kirchengemeinde "An der Wutach" gewählt. 30 Kandidaten aus acht Stimmbezirken stellten sich zur Wahl gestellt, 19 wurden in den Pfarreirat gewählt.<br>
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      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/waldshut-tiengen/dieser-lauchringer-ist-der-stimmenkoenig-bei-der-pfarreiratswahl-der-kirchengemeinde-an-der-wutach;art372623,12503044]]></guid>
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        Die Gläubigen haben erstmals den Pfarreirat der künftigen Kirchengemeinde "An der Wutach" gewählt. 30 Kandidaten aus acht Stimmbezirken stellten sich zur Wahl gestellt, 19 wurden in den Pfarreirat gewählt.



        <p>Mit großer Spannung warteten Kandidaten und Besucher am Sonntagabend im Gemeindezentrum Waldshut auf das Ergebnis der Pfarreiratswahlen. „Auf geht´s!“, so lautete zwar die drängende Aufforderung der Erzdiözese Freiburg für die Wahl, aber viel Geduld bei den Wartenden war gefragt, denn erst gegen 21 Uhr konnte der Vorsitzende des Wahlausschusses Wolfgang Duttlinger das vorläufige Wahlergebnis kundgeben.</p> <h2>Wie war die Wahlbeteiligung?</h2> <p>33.058 Wahlberechtigte in der künftigen Kirchengemeinde „An der Wutach“ waren zum ersten Mal aufgerufen, den Pfarreirat zu wählen. Dem Aufruf folgten nur 4064 Gläubige, die Wahlbeteiligung bei nur 11,3 Prozent. 2343 haben ihre Stimme online abgegeben, 461 per Briefwahl und 1260 per Präsenzwahl im Wahllokal. 2024 der Stimmzettel waren gültig, 43 ungültig.</p> <p>Insgesamt hatten sich 30 Kandidaten aus den acht Stimmbezirken zur Wahl gestellt. 19 von ihnen wurden in den Pfarreirat gewählt. Die Wahlberechtigte hatten so viele Stimmen, wie in ihrer Seelsorgeeinheit Mitglieder für den Pfarreirat zu wählen sind, das waren in den einzelnen Seelsorgeeinheiten zwei bis vier. Allerdings durfte jedem Kandidaten nur eine Stimme gegeben werden.</p> <h2>Wer sind die 19 Gewählten?</h2> <p>Aus der Seelsorgeeinheit <strong>Mittlerer Hochrhein</strong> wurden Thomas Schäuble (552), <a href="https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/waldshut-tiengen/lukas-schlegel-aus-dogern-ist-17-und-tritt-als-pfarreirat-an-er-will-glauben-ueber-tiktok-und-instagram-vermitteln-16-10-25;art372623,12497563" target="_blank" title="Lukas Schlegel (17) will Glauben über Tiktok und Instagram vermitteln">Lukas Schlegel (541),</a> Klaus Bachmann (489) und Johannes Fleig (471) gewählt.</p> <p>Bernhard Bergmann (461) und Petra Schweizer (423) aus der <strong><strong>Seelsorgeeinheit Maria Bronnen</strong></strong> sitzen künftig im Pfarreirat.</p> <p>Für die <strong><strong>Seelsorgeeinheit Klettgau-Wutöschinge</strong></strong>n wurden Birgit Schulmeister (331), Meinrad Tröndle (298) und Carmen Würth (288) gewählt.</p> <p>Die <strong><strong>Seelsorgeeinheit Eggingen Stühlingen</strong></strong> vertreten Norbert Scherble (321 ) und Sandra Zyska (268) im Pfarreirat.</p> <p>Aus der <strong><strong>Seelsorgeeinheit Bonndorf-Wutach</strong></strong> entscheiden künftig Ingeborg Götz (305), Thomas Troll (292) mit.</p> <p>Clemens Winterhalter (288) und Angela Enderle (286) vertreten die <strong><strong>Seelsorgeeinheit Oberes Schlüchttal</strong></strong>.</p> <p>Aus der <strong><strong>Seelsorgeeinheit Küssaberg-Hohentengen</strong></strong>haben es Agnes Schnurr (237) und Volker Bögi (235) in den Pfarreirat geschafft.</p> <p>Ingo Altenburger (206) und Gabriela Steinbeißer (182) repräsentieren die <strong><strong>Seelsorgeeinheit Jestetten</strong></strong>.</p> <h2>Wie fallen die Reaktionen aus?</h2> <p>Der Wahlvorstandsvorsitzende Wolfgang Duttlinger und die Referentin Helga Bing dankten den Kandidaten für die Bereitschaft, sich im künftigen Pfarreirat zu engagieren und dankten auch den acht Mitgliedern des Wahlausschusses, den vier Verwaltungskräften der Verrechnungsstelle für katholische Gemeinden in Stühlingen und den acht mithelfenden Pfarrsekretärinnen der Stimmbezirke.</p> <p>Mit einem kurzen Grußwort wandte sich der neue leitende Pfarrer Hannes Rümmele an die Versammelten, lobte den dienenden Einsatz der vielen Mithelfer der Pfarreiratswahl und würdigte besonders den Einsatz von Tanja Osek (Assistenz Leitung Verrechnungsstelle) für ihren professionellen Dienst zur Bewältigung der Pfarreiratswahl.</p> <p>Pfarrer Rümmele gratulierte den künftigen Pfarreiräten und sagte auch ein „Vergelt‘s Gott an alle, die sich aufgestellt haben“.</p> <h2>Was ist der Pfarreirat?</h2> <p>Durch Zusammenlegung der bisherigen acht Seelsorgeeinheiten wird die neue Pfarrei eine beträchtliche Größe haben, in der ein einziger Pfarreirat mitbestimmt und mitgestaltet. Er ersetzt die bisherigen Pfarrgemeinderäte der Seelsorgeeinheiten. Der Pfarreirat legt die wichtigsten Aufgaben fest und vertritt die Kirche in der Öffentlichkeit. Das Gremium berät den Personaleinsatz der Pastoral und legt die Kriterien für den Haushaltsplan fest.</p> <h2>Welche Bedeutung hat die Pfarreiratswahl?</h2> <p>Mit dieser Wahl sei jetzt ein wichtiger Schritt für die neue Kirchengemeinde getan. Mit Blick in die Zukunft deutete Rümmele an, dass es „nicht so weiter geht wie immer“. Er fügte hinzu: „Wir müssen jetzt mit neuem Wasser kochen, wir müssen Kirche neu denken, wir können nicht mit der alten Denkweise auf das Neue zugehen.“</p> <p>Mit den Worten „Ich hoffe auf ein gutes Miteinander“ entließ Pfarrer Hannes Rümmele, ab 2026 Leiter der neu entstehenden Großpfarrei Mariä Himmelfahrt/An der Wutach, die Versammelten in den restlichen Sonntagabend.</p> <h2>Und wie sieht es in der Pfarrei St. Fridolin aus?</h2> <p>Im Westen des Landkreises wurden 19 Pfarreiräte aus den sechs bisherigen Seelsorgeeinheiten gewählt.</p> <p></p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Dogern]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Wer hat es in den Pfarreirat der künftigen Kirchengemeinde "An der Wutach" geschafft?]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Mon, 20 Oct 2025 18:20:10 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Er sticht dreimal auf einen Tankstellenkunden ein: Nun droht dem Mitarbeiter eine lange Haftstrafe  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/nach-der-messerattacke-von-dogern-muss-der-angeklagte-vermutlich-mehrere-jahre-ins-gefaengnis;art372586,12503019 ]]></link>      <description><![CDATA[  Am vierten Verhandlungstag im Fall der Messerattacke schildert der Lastwagenfahrer die Stiche auf das Opfer, dann werden die Plädoyers gesprochen. Die Staatsanwaltschaft fordert neun Jahre Haft, die Verteidigung fünf.  ]]></description>
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        <![CDATA[
          Am vierten Verhandlungstag im Fall der Messerattacke schildert der Lastwagenfahrer die Stiche auf das Opfer, dann werden die Plädoyers gesprochen. Die Staatsanwaltschaft fordert neun Jahre Haft, die Verteidigung fünf.<br>
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      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/nach-der-messerattacke-von-dogern-muss-der-angeklagte-vermutlich-mehrere-jahre-ins-gefaengnis;art372586,12503019]]></guid>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Am vierten Verhandlungstag im Fall der Messerattacke schildert der Lastwagenfahrer die Stiche auf das Opfer, dann werden die Plädoyers gesprochen. Die Staatsanwaltschaft fordert neun Jahre Haft, die Verteidigung fünf.



        <p>Der 24-jährige Mitarbeiter einer Tankstelle in Dogern, der am frühen Abend des 2. April mit einem langen Messer dreimal aus heiterem Himmel heraus auf einen Kunden eingestochen hatte, muss wohl viele Jahre ins Gefängnis. Unklar ist allerdings, ob er wegen versuchten Mordes in Tateinheit mit gefährlicher Körperverletzung verurteilt wird, wie es die Staatsanwaltschaft angeklagt hatte.</p> <p>In seinem Schlussplädoyer ist Oberstaatsanwalt Christian Lorenz von dieser Forderung abgerückt. Er spricht sich jetzt für eine Verurteilung wegen versuchten Totschlags in Tateinheit mit der gefährlichen Körperverletzung aus und fordert eine Haftstrafe von neun Jahren. Auf versuchten Totschlag plädierte vor der Schwurgerichtskammer des Landgerichts in Waldshut auch Strafverteidigerin Christine Küpfer. Sie fand aber gleich mehrere Gründe, den Strafrahmen nach unten zu verschieben. Fünf Jahre Gefängnis, so meinte sie, seien tat- und schuldangemessen.</p> <p>Auf kein Strafmaß festlegen wollte sich Urs Kronenberg, der Anwalt des Opfers. Der Vertreter der Nebenklage widersprach ausdrücklich dem psychiatrischen Gutachter, der dem Angeklagten zum Zeitpunkt der Tat ein vermindertes Einsichts- und Steuerungsvermögen bescheinigt hatte. <a href="https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/messer-attacke-in-dogern-prozess-gegen-24-jaehrigen-startet-heute;art372586,12488468" target="_blank" title="Messer-Attacke an der Tankstelle in Dogern: Stimmen im Kopf fordern Angeklagten zum Zustechen auf">Der mutmaßliche Täter habe Stimmen gehört und sei diesen gefolgt, meinte der Sachverständige vor wenigen Tagen.</a> Kronenbergs Argumentationskette landete punktgenau in der These, dass die Einsichts- und Steuerungsfähigkeit des Angeklagten jederzeit gegeben gewesen sei. Die Folge für ihn: eine Verurteilung wegen versuchten Mordes in Tateinheit mit gefährlicher Körperverletzung. Die Höhe des Strafmaßes legte er ins Ermessen des Gerichts.</p> <h2>Messerattacke in Dogern: Lastwagenfahrer sieht die Stiche</h2> <p>Den Plädoyers vorangegangen war noch die Vernehmung des tschechischen Lastwagenfahrers, der zwei der insgesamt drei Messerstiche in Bauch und Rücken des Opfers gesehen hatte. Neue Erkenntnisse brachte diese Vernehmung nicht; <a href="https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/messerattacke-in-dogern-schock-an-der-tankstelle-zeugen-berichten-entsetzt-09-10-25;art372586,12495698" target="_blank" title="„Er hat getan, als wäre nichts geschehen“: Zeugen beschreiben die Messerattacke an der Tankstelle">allerdings eine Bestätigung der bisherigen Ermittlungen.</a> Spätestens seit dem Bericht des psychiatrischen Gutachters in der vorangegangenen Sitzung waren die Plädoyers von Staatsanwaltschaft, Nebenklage und Verteidigung mit Spannung erwartet worden.</p> <p><a href="https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/messerattacke-in-dogern-staatsanwalt-wittert-taktisches-spiel-im-prozess-um-messerattacke;art372586,12498667" target="_blank" title="Paranoide Schizophrenie? Staatsanwalt wittert taktisches Spiel im Prozess um Messerattacke">Der Gutachter hatte dem Angeklagten eine paranoide Schizophrenie bescheinigt</a>, sich aber dagegen ausgesprochen, ihn in eine psychiatrische Klinik einzuweisen. Seine Steuerungs-, Einsichts- und Handlungsfähigkeit sei zwar eingeschränkt, aber nicht aufgehoben gewesen, so die Ansicht des Gutachters. Und psychiatrisch behandelt werden könne er auch aus dem Regelvollzug heraus.</p> <h2>Oberstaatsanwalt: Persönlichkeit des Angeklagten schwer zu fassen</h2> <p>Oberstaatsanwalt Christian Lorenz beschäftigte sich in seinem Plädoyer intensiv mit dem Wesen des Täters und der Suche nach Motiven für die Tat. „Wir haben die Persönlichkeit des Angeklagten hier nicht zu fassen bekommen“, musste er sich und dem Gericht letztlich enttäuscht eingestehen. „Man hätte noch mehr machen können, obwohl ich nicht weiß, was“, gestand sich Lorenz letztlich ein gewisses Maß an Hilfslosigkeit ein.</p> <p>Er, so Lorenz, habe keinen Zweifel an der Absicht des Angeklagten, das Opfer an diesem Nachmittag habe töten zu wollen. Schwer aber sei es, das Mordmotiv der Heimtücke nachzuweisen, wenn die Steuerungsfähigkeit eingeschränkt sei. Letztlich plädierte Lorenz auf versuchten Totschlag in Tateinheit mit gefährlicher Körperverletzung. In der Konsequenz, so sagte er, habe der Angeklagte mit dieser einen Tat auch sein eigenes Leben weggeworfen.</p> <h2>Nebenklage plädiert auf versuchten Mord</h2> <p>Urs Kronenberg, der Vertreter der Nebenklage, bescheinigte dem Staatsanwalt in Sachen Strafmaß ein gutes Augenmaß. Lorenz hatte neun Jahre Haft gefordert. Kronenberg aber plädierte für eine Verurteilung wegen versuchten Mordes. Bewusst, so sagte der Anwalt, weiche er von der Einschätzung des Sachverständigen ab. Ihm erschließe sich nicht, dass es Stimmen gewesen, welche auf den Angeklagten eingeredet hätten. Die Einsichts- und Steuerungsfähigkeit seien stets gegeben gewesen.</p> <p>Während der vier Verhandlungstage sah man Urs Kronenberg und Verteidigerin Christine Küpfer immer wieder beim Gedankenaustausch. Eine Annäherung der Standpunkte brachten diese Ganggespräche aber nicht.</p> <h2>Verteidigerin: Angeklagter war schon in Behandlung</h2> <p>Die Verteidigerin widersprach dem Vertreter der Nebenklage in den wesentlichen Punkten seiner Argumentation. So erinnerte sie daran, dass sich der Angeklagte schon vor drei Jahren in ärztliche Behandlung gegeben habe, weil er Stimmen gehört hatte. Und sie erinnerte daran, dass seine Mitbewohner Verhaltensauffälligkeiten bei ihm festgestellt hatten. Auch habe es in der U-Haft psychische Auffälligkeiten gegeben, die letztlich dazu geführt haben, dass er in das Gefängniskrankenhaus Hohenasperg gebracht wurde, wo er derzeit psychiatrisch behandelt wird.</p> <h2>So geht es weiter</h2> <p>Der Prozess wegen der Messerstiche in der Tankstelle in Dogern geht am Donnerstag, 23. Oktober, zu Ende. Dann wird Martin Hauser, der Vorsitzende der Schwurgerichtskammer, das Urteil der drei Berufsrichter und zwei Laien verkünden.</p> <div class="article-text-accordeon article-module"> <h2>So verlief der Prozess</h2> </div> <p><a href="https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/messer-attacke-in-dogern-prozess-gegen-24-jaehrigen-startet-heute;art372586,12488468" target="_blank" title="Messer-Attacke an der Tankstelle in Dogern: Stimmen im Kopf fordern Angeklagten zum Zustechen auf">Tag 1: Stimmen im Kopf fordern Angeklagten zum Zustechen auf</a></p> <p><a href="https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/messerattacke-in-dogern-schock-an-der-tankstelle-zeugen-berichten-entsetzt-09-10-25;art372586,12495698" target="_blank" title="„Er hat getan, als wäre nichts geschehen“: Zeugen beschreiben die Messerattacke an der Tankstelle">Tag 2: „Er hat getan, als wäre nichts geschehen“: Zeugen beschreiben die Messerattacke an der Tankstelle</a></p> <p><a href="https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/messerattacke-in-dogern-staatsanwalt-wittert-taktisches-spiel-im-prozess-um-messerattacke;art372586,12498667" target="_blank" title="Paranoide Schizophrenie? Staatsanwalt wittert taktisches Spiel im Prozess um Messerattacke">Tag 3: Der Gutachter gibt seine Einschätzung ab, der Staatsanwalt wittert taktisches Spiel. </a></p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Dogern]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Er sticht dreimal auf einen Tankstellenkunden ein: Nun droht dem Mitarbeiter eine lange Haftstrafe]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Fri, 17 Oct 2025 19:02:01 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Geldsegen aus Stuttgart für das neue Klinikum  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/geldsegen-aus-stuttgart-fuer-das-neue-klinikum-in-albbruck;art372586,12501770 ]]></link>      <description><![CDATA[  Sozialminister Manfred Lucha überreicht am Hochrhein einen Scheck: Es ist die zweite Planungsrate für das Klinikum in Albbruck.  ]]></description>
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        <![CDATA[
          Sozialminister Manfred Lucha überreicht am Hochrhein einen Scheck: Es ist die zweite Planungsrate für das Klinikum in Albbruck.<br>
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        ]]>
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        Sozialminister Manfred Lucha überreicht am Hochrhein einen Scheck: Es ist die zweite Planungsrate für das Klinikum in Albbruck.



        <p>Er ist ein gern gesehener Gast aus Stuttgart: Am Freitag war Landessozialminister Manfred Lucha (Grüne) am Hochrhein – und brachte viel Geld mit. Der Politiker übergab einen symbolischen Scheck über die zweite Planungsrate für das Zentralklinikum in Albbruck in Höhe von 8,8 Millionen Euro an Landrat Martin Kistler.</p> <p>„Ich begleite das Projekt nun seit vielen Jahren. Es freut mich, dass ich heute wieder hier sein darf und ich die Fortschritte in der Projektplanung mit einer weiteren Förderung unterstützen kann“, unterstrich Lucha. Ort der Scheckübergabe war die sogenannte Bemusterungshalle im Gewerbegebiet von Dogern.</p> <h2>Höhe der Landesmittel nun bei rund 15 Millionen Euro</h2> <p>Inklusive der bereits 2021 überwiesenen ersten Planungsrate in Höhe von sechs Millionen Euro wird die Genehmigungsplanung für das Neubauprojekt jetzt mit knapp 15 Millionen Euro von Seiten des Landes unterstützt.</p> <p>In seiner Rede in Dogern appellierte Lucha an den Landkreis und an den Klinikträger, in derselben Geschwindigkeit wie bislang am Projekt weiterzuarbeiten. „Der nächste und wichtigste Schritt ist die bauliche Umsetzung des Projekts“, sagte er. Um in ein entsprechendes Investitionsprogramm aufgenommen werden zu können, sei neben der Vorlage eines Förderantrags auch zwingend zu gewährleisten, dass die Baureife eines Projekts vorliegt. Mit dem neuen Zentralklinikum in Albbruck werden die strukturellen Konzentrationsmaßnahmen im Landkreis Waldshut abgeschlossen, so Lucha weiter. „Hier entsteht eine zeitgemäße und zukunftssichere Krankenhausversorgung, die mit einem breiten Angebot an kliniknaher und auch ambulanter Versorgung und zusätzlichen Angeboten sinnvoll ergänzt wird“, erklärte der Minister in Dogern.</p> <div class="article-text-accordeon article-module"><label><input type="checkbox" /><span>Das Projekt</span><span>Der Gesundheitspark Hochrhein entsteht auf einem 93.000 Quadratmeter großen Grundstück zwischen der Bundesstraße 34 und dem Rhein südlich der Gemeinde Albbruck. Herzstück ist das neue Klinikum des Landkreises Waldshut mit 350 Betten. Geplant sind ferner ein Ärztehaus mit ergänzenden ambulanten medizinischen Angeboten sowie weitere medizinische Dienstleistungen wie Physiotherapie, Apotheke und Sanitätshaus. Der Gesundheitspark Hochrhein soll mit zwei Zu- und Abfahrten an die B34 angebunden werden. Geplant ist auch der Bau eines Parkhauses. Als Baukosten stehen etwa 300 Millionen Euro im Raum.</span></label></div> <p>„Der Klinikneubau ist ein echtes Leuchtturmprojekt unserer Region. Mit der weiteren Förderung der Planung durch das Land sind wir einer modernen, zukunftssicheren medizinischen Versorgung für die Bevölkerung des Landkreises wieder einen Schritt nähergekommen. Unser Ziel ist klar: 2030 soll das neue Klinikum stehen“, sagte Kistler in Dogern: „Damit das gelingt, setzen wir uns intensiv dafür ein, dass bereits im Frühjahr 2026 die ersten Baumaßnahmen zur Erschließung auf der Fläche in Albbruck beginnen können.“ Hans-Peter Schlaudt, der Geschäftsführer der Klinikum Hochrhein GmbH, sagte in Dogern: „Dieser Neubau und der Gesundheitspark werden das Herzstück der Gesundheitsversorgung im Landkreis. Wir alle erwarten diesen dringend, damit die Raumsituation und die Qualität für die wachsenden Bedarfe endlich kommen. Es geht darum, die Lebensqualität in der Region zu sichern.“</p> <p>Der symbolische Scheck aus Stuttgart wurde in einem Musterraum des künftigen Krankenhauses in einer Gewerbehalle in Dogern unter Anwesenheit von Kreisräten, Landtagsabgeordneten sowie Aufsichtsratsmitgliedern des Klinikums übergeben. In der Gewerbehalle befinden sich Musterräume. Sie sollen einen ersten Eindruck des Innenlebens des neuen Klinikums vermitteln und dazu beitragen, die Raumplanung optimal abzuschließen. Auch Bürgerinnen und Bürger sollen die Möglichkeit erhalten, die Musterräume anzuschauen.</p> <h2>2027 könnten Bauarbeiten starten</h2> <p>Derzeit wird laut einer Pressemitteilung des Landratsamtes Waldshut ein Antrag auf Fördermittel für den Bau des neuen Klinikums beim Land finalisiert. Sobald diese Mittel bewilligt sind und die Baugenehmigung für das Klinikum vorliegt, kann der Waldshuter Kreistag den Baubeschluss fassen.</p> <p>Das wird voraussichtlich im kommenden Jahr passieren. 2027 könnten dann die Bauarbeiten für das neue Zentralklinikum in Albbruck beginnen. Bereits Anfang 2026 starten die Baumaßnahmen für die Infrastruktur des Gesundheitsparks. Dazu zählt etwa der Bau von Wegen auf dem Gelände und der Anschluss zur B34.</p>]]>
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      <dc:rights><![CDATA[Geldsegen aus Stuttgart für das neue Klinikum]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Fri, 17 Oct 2025 16:13:07 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Bereits zehn Minuten nach einem Einsatz kann die Feuerwehr wieder ausrücken. Wie schafft sie das?  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/bad-saeckingen/bereits-zehn-minuten-nach-einem-einsatz-kann-die-feuerwehr-wieder-ausruecken-wie-schafft-sie-das;art372588,12501427 ]]></link>      <description><![CDATA[  Bei Feuerwehren müssen Fahrzeuge und Geräte stets einsatzbereit sein. Dies ermordet gut eingespielte Abläufe und professionelles Materialmanagement, wie ein Blick auf die Feuerwehr Bad Säckingen zeigt.  ]]></description>
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        <![CDATA[
          Bei Feuerwehren müssen Fahrzeuge und Geräte stets einsatzbereit sein. Dies ermordet gut eingespielte Abläufe und professionelles Materialmanagement, wie ein Blick auf die Feuerwehr Bad Säckingen zeigt.<br>
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      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/bad-saeckingen/bereits-zehn-minuten-nach-einem-einsatz-kann-die-feuerwehr-wieder-ausruecken-wie-schafft-sie-das;art372588,12501427]]></guid>
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        Bei Feuerwehren müssen Fahrzeuge und Geräte stets einsatzbereit sein. Dies ermordet gut eingespielte Abläufe und professionelles Materialmanagement, wie ein Blick auf die Feuerwehr Bad Säckingen zeigt.



        <p>Nach dem Einsatz ist vor dem Einsatz – und zwar sofort. Feuerwehren müssen nach einem Brand, einem Verkehrsunfall oder einer Menschenrettung schnellstmöglich in der Lage sein, zu einem neuen Einsatz auszurücken. Dafür müssen in vollem Umfang Schläuche, Atemschutzmasken und -geräte, Stromaggregate oder Einsatzkleidung wieder zur Verfügung stehen. Wie wird das gewährleistet? Der SÜDKURIER hat bei der Feuerwehr Bad Säckingen nachgefragt.</p> <p>Als erster Grundsatz gilt: Die Mannschaft muss das Fahrzeug nach einem Einsatz wieder einsatzbereit machen, damit es sofort wieder ausrücken kann. „Eine Aufgabe, die bei uns in rund zehn Minuten erfüllt ist“, sagt Mark Jagenow, Sachgebietsleiter Feuerwehr bei der Stadt Bad Säckingen. Von besonderer Bedeutung sei hierbei die Arbeit der besonders ausgebildeten Gerätewarte. Sie seien dafür verantwortlich, dass zentrale Einsatzmittel jederzeit im Gerätehaus in ausreichender Zahl zur Verfügung stehen, um nach einem Einsatz auf den Löschfahrzeugen neu verlastet zu werden.</p> <h2>Im Innenangriff ist das Atemschutzgerät lebenswichtig</h2> <p>Nach einem Einsatz kommen gebrauchte Atemschutzmasken und -geräte in die Atemschutzwerkstatt. Dort werden sie gereinigt und auf ihre Funktionstüchtigkeit hin überprüft. Darüber hinaus werden die Druck- oder Pressluftflaschen neu befüllt.</p> <p>Aus einem Pool bereitstehender neuer Atemschutzgeräte und Pressluftflaschen bestücken die Einsatzkräfte sofort nach dem Einsatz ihr Fahrzeug neu. Dass die entsprechenden Gerätschaften für die 70 Atemschutzgeräteträger jederzeit zur Verfügung stehen, gehört in Bad Säckingen zu den Aufgaben des hauptamtlichen Gerätewartes. Bei kleineren Wehren wird die Aufgabe von speziell ausgebildeten Atemschutzbeauftragten übernommen.</p> <h2>Kontaminierte Schutzkleidung muss gereinigt werden</h2> <p>Von zentraler Bedeutung bei diesen Gerätschaften ist es nach Auskunft Jagenows, „dass sie bei jeder Wehr an einem festen Platz im Gerätehaus gelagert werden und somit von den Einsatzkräften direkt ersetzt werden können. Dabei steht uns auch soviel Material zur Verfügung, dass uns ein Einsatz nicht in Schwierigkeiten bringen kann.“</p> <p>Für die Wehren am Hochrhein wird die nach einem Brandeinsatz mit Schadstoffen kontaminierte Schutzkleidung von Spezialunternehmen gereinigt. Die Wehren verfügen für jede Einsatzkraft über zwei komplette Sätze Schutzausrüstung, um Lücken zu vermeiden.</p> <p>Die Einsatzkräfte haben noch weitere Aufgaben zu erfüllen, um die Einsatzbereitschaft zu gewährleisten: Die Löschfahrzeuge müssen neu betankt, der Treibstoff für ein Stromaggregat nachgefüllt, verschmutztes Werkzeug gereinigt und im Falle einer Beschädigung repariert oder ersetzt werden. Leinenbeutel, Funkgeräte oder Taschenlampen müssen korrekt auf den Löschfahrzeugen verlastet sein. Aufgaben, die zumeist von den Einsatzkräften übernommen werden.</p> <div class="article-text-accordeon article-module"><label><input type="checkbox" /><span>Die Feuerwehren freuen sich über Nachwuchs</span><span>Über 189.000 Menschen engagieren sich in Baden-Württemberg ehrenamtlich in Freiwilligen Feuerwehren. Die Mitgliedschaft dort kennt keine beruflichen Voraussetzungen, auch ein besonderes handwerkliches Geschick wird nicht erwartet. Jeder, der mindestens 17 Jahre alt ist, Freude am Gemeinschaftserlebnis hat und sich ehrenamtlich für den Nächsten engagieren will, ist bei der Feuerwehr willkommen. Wer schon in jungen Jahren dabei sein möchte, kann sich der Bambini- oder der Jugendfeuerwehr anschließen. Die Freiwilligen Feuerwehren stehen für jeden Interessenten offen und bieten auf ihren jeweiligen Homepages alle notwendigen Informationen.</span></label></div> <h2>Die Geräteprüfungen sind gesetzlich vorgeschrieben</h2> <p>Von großer Bedeutung für die Einsatzbereitschaft ist auch die darüber hinaus gesetzlich vorgeschriebene Geräteprüfung durch den Gerätewart in vorgeschriebenen Zeitabständen. Eine Unzahl von Einsatzmitteln von den Leitern, über Druckbelüfter, Hebekissen oder Gaswarngeräte sind nach einem genau vorgeschriebenen Prüfverfahren auf ihren einwandfreien Zustand hin zu untersuchen.</p> <p>Darüber hinaus sind in diesem Rahmen auch Prüfungen der Atemschutzgeräte und Schläuche, der Elektrogeräte und der Fahrzeuge vorzunehmen. Kleinere Reparaturen an den Fahrzeugen oder Gerätschaften können in der Werkstatt der Feuerwehr durchgeführt werden, anspruchsvolle Reparaturen oder Wartungen werden an Fachwerkstätten vergeben.</p> <p>Die Sorge, dass die Feuerwehren am Hochrhein bei einem Großeinsatz materiell überlastet werden könnten, hat Jagenow übrigens nicht. „Wenn wir bei einem Einsatz personell oder technisch am Rande wären, würden wir rechtzeitig Nachbarwehren informieren – die Zusammenarbeit mit diesen funktioniert ganz hervorragend“, erklärt er.</p> <p></p>]]>
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      <dc:rights><![CDATA[Bereits zehn Minuten nach einem Einsatz kann die Feuerwehr wieder ausrücken. Wie schafft sie das?]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Mon, 13 Oct 2025 17:37:22 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Paranoide Schizophrenie? Staatsanwalt wittert taktisches Spiel im Prozess um Messerattacke  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/messerattacke-in-dogern-staatsanwalt-wittert-taktisches-spiel-im-prozess-um-messerattacke;art372586,12498667 ]]></link>      <description><![CDATA[  Nach dem Messerangriff auf den Kunden eines Tankshops wird der mutmaßliche Täter in einem Gefängniskrankenhaus stationär psychiatrisch behandelt. Am dritten Verhandlungstag gibt der Gutachter seine Einschätzung ab.  ]]></description>
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          Nach dem Messerangriff auf den Kunden eines Tankshops wird der mutmaßliche Täter in einem Gefängniskrankenhaus stationär psychiatrisch behandelt. Am dritten Verhandlungstag gibt der Gutachter seine Einschätzung ab.<br>
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      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/messerattacke-in-dogern-staatsanwalt-wittert-taktisches-spiel-im-prozess-um-messerattacke;art372586,12498667]]></guid>
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        Nach dem Messerangriff auf den Kunden eines Tankshops wird der mutmaßliche Täter in einem Gefängniskrankenhaus stationär psychiatrisch behandelt. Am dritten Verhandlungstag gibt der Gutachter seine Einschätzung ab.



        <p>Im Prozess der Schwurgerichtskammer des Landgerichts Waldshut-Tiengen gegen einen 24-jährigen Angestellten einer Tankstelle in Dogern ist die Einschätzung des psychiatrischen Gutachters mit Spannung erwartet worden. Der Angeklagte muss sich vor den drei Berufsrichtern und zwei Schöffen unter Vorsitz von Martin Hauser verantworten, <a href="https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/messerattacke-in-dogern-24-jaehriger-greift-kunden-in-tankstelle-an-08-04-25;art372586,12353335" target="_blank" title="Schockierender Angriff in der Tankstelle: 24-Jähriger sticht auf Kunden ein">weil er am 2. April dieses Jahres aus heiterem Himmel heraus einem Tankkunden ein Messer in den Bauch gerammt und danach wohl noch zweimal auf ihn eingestochen haben soll.</a></p> <p>Spätestens, seit der Angeklagte angab, Stimmen zu hören und auch am Tattag von diesen Stimmen aufgefordert worden zu sein, zuzustechen, war klar, dass neben einer Haftstrafe auch die Unterbringung des Mannes in einem psychiatrischen Krankenhaus eine Option sein könnte. <a href="https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/messerangriff-in-dogern-wie-geht-es-dem-opfer-der-brutalen-attacke-in-der-tankstelle;art372586,12358320" target="_blank" title="Angriff in der Tankstelle: Wie geht es dem Opfer und was passiert mit dem mutmaßlichen Täter?">Aktuell wird er im Gefängniskrankenhaus Hohenasperg stationär psychiatrisch behandelt.</a></p> <h2>Handlungsfähigkeit eingeschränkt, aber nicht aufgehoben</h2> <p>Der psychiatrische Gutachter bescheinigt dem Angeklagten eine paranoide Schizophrenie, spricht sich allerdings gegen die Einweisung in eine psychiatrische Klinik aus. Seine Steuerungs-, Einsichts- und Handlungsfähigkeit seien zwar eingeschränkt, aber nicht aufgehoben.</p> <p>Der Mediziner machte dies an einem Beispiel deutlich. Unmittelbar vor dem Messerstich habe ihn eine Stimme aufgefordert, seine Kollegin zu töten. „Das macht man nicht mit Frauen“, sei seine Antwort auf diese Stimme gewesen, weshalb er auf die nächsterreichbare männliche Person eingestochen habe.</p> <h2>Angeklagter spricht laut Gutachter gut auf Therapie an</h2> <p>Und das sei das Opfer gewesen, sozusagen ein Zufallstreffer. Der Angeklagte müsse wohl noch einige Monate in Hohenasperg stationär behandelt werden und sei lange Zeit auf Medikamente angewiesen, könne aber nach der stationären Behandlung in den Regelvollzug. Die Therapie spreche sehr gut an, sagte der Gutachter.</p> <h2>Staatsanwalt sieht taktisches Spiel</h2> <p>Insbesondere der Leitende Oberstaatsanwalt Christian Lorenz hatte erhebliche Zweifel an der Darstellung des Sachverständigen und unterstellte dem Angeklagten ein taktisches Spiel: „Wenn ich krank bin, wird es vielleicht schwieriger, mich aus dem Land zu bringen“, mutmaßte er angesichts der Abschiebung, die dem Angeklagten im Falle einer Verurteilung droht.</p> <p>Der Sachverständige hingegen beharrte auf seiner Argumentation, die auch gestützt sei durch Untersuchungen in der Justizvollzugsanstalt Waldshut, im Gefängniskrankenhaus Hohenasperg und auch vor Jahren schon beim Hausarzt des Angeklagten. Der hatte ihn damals schon einmal in die Psychiatrie eingewiesen.</p> <h2>LKW-Fahrer verweigert zunächst seine Aussage</h2> <p>Der Tag begann für die Kammer mit einer Enttäuschung. In einem deutschen Amtsgericht nahe der tschechischen Grenze wartete eine Dolmetscherin vergebens auf einen LKW-Fahrer, in dessen Beisein das Opfer der Messerstiche in Dogern einen Notruf abgesetzt hatte. Er müsse etwas gesehen haben, meinte Richter Hauser.</p> <p>Der von der Dolmetscherin schließlich telefonisch erreichte Zeuge weigerte sich aber aus Furcht vor Repressalien des Angestellten, in den Zeugenstand zu kommen. Erst als Richter Hauser ihm androhte, tschechische Behörden um Amtshilfe zu bitten und ihn vor ein tschechisches Gericht zu bringen, willigte er ein, am kommenden Montag in dem deutschen Gericht in Grenznähe auszusagen.</p> <h2>So geht es weiter</h2> <p>Der Prozess gegen den 24-Jährigen wegen versuchten Mordes in Tateinheit mit gefährlicher Körperverletzung wird am Montag, 20. Oktober, vor der Schwurgerichtskammer des Landgerichts Waldshut fortgesetzt. Gut möglich, dass an diesem Tag bereits die Plädoyers gehalten werden. Was dann noch fehlen würde, ist die Urteilsverkündung.</p> <div class="article-text-accordeon article-module"> <h2>So verlief der Prozess</h2> </div> <p><a href="https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/messer-attacke-in-dogern-prozess-gegen-24-jaehrigen-startet-heute;art372586,12488468" target="_blank" title="Messer-Attacke an der Tankstelle in Dogern: Stimmen im Kopf fordern Angeklagten zum Zustechen auf">Tag 1: Stimmen im Kopf fordern Angeklagten zum Zustechen auf</a></p> <p><a href="https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/messerattacke-in-dogern-schock-an-der-tankstelle-zeugen-berichten-entsetzt-09-10-25;art372586,12495698" target="_blank" title="„Er hat getan, als wäre nichts geschehen“: Zeugen beschreiben die Messerattacke an der Tankstelle">Tag 2: „Er hat getan, als wäre nichts geschehen“: Zeugen beschreiben die Messerattacke an der Tankstelle</a></p> <p></p>]]>
      </dc:subject>
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      <dc:rights><![CDATA[Paranoide Schizophrenie? Staatsanwalt wittert taktisches Spiel im Prozess um Messerattacke]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Fri, 10 Oct 2025 19:35:27 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Lukas Schlegel (17) will Glauben über Tiktok und Instagram vermitteln  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/waldshut-tiengen/lukas-schlegel-aus-dogern-ist-17-und-tritt-als-pfarreirat-an-er-will-glauben-ueber-tiktok-und-instagram-vermitteln-16-10-25;art372623,12497563 ]]></link>      <description><![CDATA[  Der 17-Jährige aus Dogern ist jüngster Kandidat bei den Pfarreiratswahlen in der künftigen Großpfarrei "An der Wutach". Im Interview verrät er, warum er antritt und wofür er sich bei einer Wahl einsetzen will.  ]]></description>
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          Der 17-Jährige aus Dogern ist jüngster Kandidat bei den Pfarreiratswahlen in der künftigen Großpfarrei "An der Wutach". Im Interview verrät er, warum er antritt und wofür er sich bei einer Wahl einsetzen will.<br>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Der 17-Jährige aus Dogern ist jüngster Kandidat bei den Pfarreiratswahlen in der künftigen Großpfarrei "An der Wutach". Im Interview verrät er, warum er antritt und wofür er sich bei einer Wahl einsetzen will.



        <p><strong>Herr Schlegel, was hat einen 17-jährigen Schüler zur Kandidatur für den Pfarreirat bewogen?</strong></p> <p><em>Lukas Schlegel:</em> Ich bin schon seit neun Jahren Ministrant und seit vier Jahren Oberministrant bei der Dogerner St. Clemens Kirche und dadurch dem Glauben und der Katholischen Kirche immer nähergekommen. Außerdem habe ich viel von meinen Großeltern mitbekommen.</p> <p>Als kleiner Junge war ich oft mit dem Opa in der Kirche, habe zu den Ministranten hochgeschaut und mir gewünscht, eines Tages auch einer zu sein. Ich bin allgemein der Kirche verbunden, sie liegt mir am Herzen und daher will ich auch, dass sie attraktiv und zukunftsfähig bleibt und in der Zeit bestehen kann.</p> <p><strong>Und ich habe gehört, sie sind auch Mesner, richtig?</strong></p> <p><em>Schlegel:</em> Ja, ich wurde vergangenes Jahr gefragt, ob ich einer der Mesner in Dogern werden möchte. Ich habe nicht lange überlegt, weil ich dieses Amt nicht als Pflicht ansehe, sondern eher als eine Art Hobby, das ich gern und mit großer Leidenschaft verfolge. Und ich bin auch nicht allein, wir sind ein Mesner-Team, sodass wir uns bei der Vorbereitung der Heiligen Messe in der Dogerner St. Clemens Kirche abwechseln können.</p> <div class="article-text-accordeon article-module"><label><input type="checkbox" /><span>Wer ist Lukas Schlegel?</span><span>Lukas Schlegel (17) ist in Bad Säckingen geboren, aufgewachsen in Strittmatt, wohnt in Dogern und besucht das Hochrhein-Gymnasium Waldshut. Er ist Mitglied der Jungen Union, Kreisverband Waldshut, und Vorstandsmitglied im JU-Bezirksverband Südbaden. Kirchlich ist er ebenfalls sehr engagiert: Als Ministrant und Mesner der katholischen St. Clemens-Kirche in Dogern. In seiner Freizeit geht Lukas Schlegel gern ins Fitnessstudio und er kocht und reist gerne.</span></label><label><input type="checkbox" /><span>Wann findet die Wahl statt?</span><span>Er ist der jüngste Kandidat, der sich bei den kommenden Pfarreiratswahlen am 19. Oktober im Stimmbezirk Mittler Hochrhein St. Verena zur Wahl stellt. Am 1. Januar 2026 nimmt die neue große Kirchengemeinde „An der Wutach – Mariä Himmelfahrt Waldshut-Tiengen“ ihre Arbeit auf mit dem Pfarreirat als Vertretungsorgan der Gläubigen.</span></label></div> <p><strong>Was sagt Ihr Freundeskreis zu Ihrer Kandidatur?</strong></p> <p><em>Schlegel:</em> Die Ministranten finden es natürlich alle gut. Aber ich habe auch Freunde, die nicht viel mit Kirche zu tun haben, die finden das aber auch ganz in Ordnung. Etwas Abwertendes habe ich noch nicht von jemandem gehört. Ich habe auch das Gefühl, dass das Interesse für Kirche und Glaubensfragen auch bei jungen Leuten wieder gestiegen ist und für einige Glauben genauso wichtig ist wie für Ältere.</p> <p><strong>Woran machen Sie das fest?</strong></p> <p><em>Schlegel:</em> Ich war letztes Jahr mit vielen anderen Ministranten in Rom. Über 50.000 Ministranten sind nach Rom gepilgert. Dort fand unter anderem auch eine Audienz mit unserem verstorbenen Papst Franziskus statt. Zu sehen, wie auf dem Petersplatz voller junger Menschen zusammen gebetet, gesungen und dem Papst „Papa Francesco“ zugejubelt wird, war für mich ein Highlight der Wallfahrt.</p> <p>Ebenfalls haben sich Anfang August im Rahmen des aktuellen Heiligen Jahrs über 1,4 Millionen Jugendliche als „Pilger der Hoffnung“ nach Rom aufgemacht. All dies zu sehen und auch der Austausch mit Bekannten zeigt mir, dass Glaube und auch die katholische Kirche für viele junge Menschen immer noch attraktiv sind.</p> <p><strong>Was ist Ihnen wichtig, sollten Sie gewählt werden? Was möchten Sie erreichen?</strong></p> <p><em>Schlegel:</em> Mir ist wichtig, dass sich jede und jeder Gläubige vertreten fühlt. Die neue Großpfarrei und die Verwaltung sollen nicht unerreichbar sein. Jeder von Dogern über Bonndorf bis nach Jestetten soll das Gefühl haben, ein Teil dieser Kirche zu sein. Ich will dazu beitragen, neue Leute für die Kirche zu finden, auch Ministranten, und will die Menschen für den Glauben begeistern, besonders auch jüngere.</p> <p><strong>Was kann einem Ihrer Ansicht nach der Glaube geben?</strong></p> <p><em>Schlegel:</em> Man kann viel Hoffnung aus dem Glauben schöpfen. Er ist ein Anker, an dem man sich gerade in diesen schwierigen Zeiten festhalten kann. Kirche kann weiterhelfen, wenn die richtigen Leute dahinterstehen. Ich kenne als Ministrant schon viele gute Leute, die in der kommenden Großpfarrei „An der Wutach“ tätig sein werden und mit denen man vertrauensvoll zusammenarbeiten kann.</p> <p><strong>Wer zum Beispiel?</strong></p> <p><em>Schlegel:</em> Ich durfte bereits viel mit dem aktuellen Seelsorgeteam zusammenarbeiten: <a href="https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/in-guten-netzwerken-besteht-eine-grosse-chance-helga-bing-spricht-ueber-ihre-herausforderungen;art372586,12290684" target="_blank" title="„In guten Netzwerken besteht eine große Chance“: Helga Bing spricht über ihre Herausforderungen">Mit Helga Bing, der leitenden Referentin,</a> Kevin Schäfer, unserem Pastoralreferenten und auch mit Pfarrer Hannes Rümmele, dem Leiter der neuen Großpfarrei „An der Wutach“. Ich bin überzeugt, wir werden eine gute Zeit mit allen Teams haben und gemeinsam die Herausforderungen meistern.</p> <p>Die Hauptamtlichen werden viel leisten müssen und ich hoffe, dass die Gläubigen hinter ihnen stehen und aktiv werden. Es braucht das ehrenamtliche Engagement vor Ort. Es wäre schön, wenn Gläubige bereit wären, auch mal in den Nachbarort zu Gottesdiensten zu fahren. Etwas vollere Kirchen sind für alle, für uns Ministranten, die Lektoren und die Priester, wesentlich schöner als halbleere.</p> <p><strong>Sie vertreten aktuell auch die neue Großpfarrei über Social Media, was hat Sie hierzu bewogen?</strong></p> <p><em>Schlegel:</em> Wie schon gesagt, mir ist es wichtig, dass die Kirche zukunftsfähig und für alle Altersklassen offen bleibt und sich nicht vor dem digitalen Zeitalter versteckt. Über die sozialen Medien wie Instagram oder Tiktok kann man innerhalb kürzester Zeit unglaublich viele Menschen erreichen und Kirche in die Welt tragen.</p> <p>Ich kann dazu beitragen, unsere Pfarrei auf den sozialen Medien zu präsentieren und zu repräsentieren. Zum Beispiel können Gottesdienste oder Teile davon nach Hause zu Älteren und Kranken oder auch zu jungen Menschen vermittelt werden. Ich will helfen, auch über Social Media den Glauben zu vermitteln.</p> <p><strong>Schule, Oberministrant, Mesner, Social-Media-Vertreter und möglicherweise Pfarreirat – haben Sie keine Angst, dass es Ihnen zu viel werden könnte?</strong></p> <p><em>Schlegel:</em> Ich warte jetzt einfach mal ab, was passiert und bin bereit, Zeit zu investieren, wenn ich gewählt werde. Ich bin zuversichtlich, dass ich alles hinkriege. Mein Amt als Oberministrant würde ich aber im Falle einer Wahl vielleicht abgeben.</p> <p><strong>Sie sind ja auch politisch aktiv, wie bringen Sie kirchliches und politisches Engagement zusammen?</strong></p> <p><em>Schlegel:</em> In der Kirche will man sich auch auf der Basis des Glaubens für das Richtige einsetzen, macht aber keine Parteipolitik. Ich denke, Kirche muss für alle da sein, eine gewisse Neutralität wahren und nicht ideologisch in eine Richtung gehen. Manchmal sollte die Kirche, insbesondere beim Klimaschutz oder internationalen Konflikten, aber schon klar Position beziehen, das fehlt mir ab und zu etwas.</p> <p><strong>Sie waren vor Kurzem in Stuttgart bei der CDU-Landtagsabgeordneten Sabine Hartmann-Müller, wie war es?</strong></p> <p><em>Schlegel:</em> Ich war schon vergangenes Jahr als Praktikant bei ihr und dieses Jahr mit einer Gruppe. Parlamentarismus ist eine Sache für sich, die viel Arbeit und Respekt fordert. Einen Einblick in die politischen Prozesse unseres Landes zu bekommen, war sehr interessant und aufschlussreich und hat mir gezeigt, dass Politik bei den Menschen vor Ort beginnt und tatsächlich meistens auch im Land- oder Bundestag ankommt.</p> <p><strong>Was sind Ihre Pläne für die Zeit nach dem Abitur? Was wünschen Sie sich für die Zukunft?</strong></p> <p><em>Schlegel:</em> Nach dem Abitur möchte ich studieren. Wahrscheinlich in die Richtung der Politikwissenschaft und Internationale Beziehungen. Ich hoffe und wünsche mir, dass bei den kommenden Pfarreiratswahlen möglichst viele wählen gehen. Wer will, dass sich was bewegt und Kirche anfassbar bleibt, sollte seine Stimme abgeben und sich möglicherweise auch in der neuen großen Pfarrei engagieren. Es ist schade, wenn man sich beklagt, aber selbst nichts tut. Und natürlich freue ich mich, wenn die Leute mir ihr Vertrauen schenken und mich wählen.</p> <p><a href="https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/am-18-oktober-stehen-die-pfarreiratswahlen-an-was-wird-gewaehlt-und-welche-kandidaten-treten-an;art372586,12495054" target="_blank" title="Die Pfarreiratswahlen stehen an: Was wird gewählt und wer stellt sich zur Wahl?">Wann wird gewählt und wer stellt sich noch zur Wahl? Antworten bekommen Sie hier. </a></p>]]>
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      <dc:rights><![CDATA[Lukas Schlegel (17) will Glauben über Tiktok und Instagram vermitteln]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Wed, 08 Oct 2025 16:13:26 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA["Er hat getan, als wäre nichts geschehen": Zeugen beschreiben die Messerattacke an der Tankstelle  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/messerattacke-in-dogern-schock-an-der-tankstelle-zeugen-berichten-entsetzt-09-10-25;art372586,12495698 ]]></link>      <description><![CDATA[  Erst stach er mehrfach zu, dann arbeitete er seelenruhig weiter. Warum der Tankstellen-Mitarbeiter (24) am 2. April in Dogern einen Kunden attackiert hat, bleibt weiter unklar. Die Anklage lautet auf versuchten Mord.  ]]></description>
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          Erst stach er mehrfach zu, dann arbeitete er seelenruhig weiter. Warum der Tankstellen-Mitarbeiter (24) am 2. April in Dogern einen Kunden attackiert hat, bleibt weiter unklar. Die Anklage lautet auf versuchten Mord.<br>
          <img src="//de.ioam.de/tx.io?st=skol&np=rssnewsr&mo=0" width="1" height="1" alt="szmtag" />
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      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/messerattacke-in-dogern-schock-an-der-tankstelle-zeugen-berichten-entsetzt-09-10-25;art372586,12495698]]></guid>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Erst stach er mehrfach zu, dann arbeitete er seelenruhig weiter. Warum der Tankstellen-Mitarbeiter (24) am 2. April in Dogern einen Kunden attackiert hat, bleibt weiter unklar. Die Anklage lautet auf versuchten Mord.



        <p>Was am frühen Abend des 2. April im Shop der Shell-Tankstelle in Dogern geschah, war der Schwurgerichtskammer des Landgerichts Waldshut-Tiengen schon vor dem zweiten Verhandlungstag bekannt. <a href="https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/messer-attacke-in-dogern-prozess-gegen-24-jaehrigen-startet-heute;art372586,12488468" target="_blank" title="Messer-Attacke an der Tankstelle in Dogern: Stimmen im Kopf fordern Angeklagten zum Zustechen auf">Warum aber ein 24-jähriger afghanischer Angestellter des Tankshops</a> dort wie aus heiterem Himmel einem Kunden ein Messer in den Bauch rammte und später noch zweimal zustach, ist auch nach der mehrstündigen Vernehmung von Zeugen am zweiten Verhandlungstag völlig unklar.</p> <h2>Noch immer fehlt das Motiv für die Tat</h2> <p>Überflüssig war dieser Verhandlungstag dennoch nicht. Schließlich hat es eine andere Qualität, Augen- und Ohrenzeugen erzählen zu lassen, als der Verlesung einer Anklageschrift zuzuhören. Und wenn dann die Video- und Fotoaufnahmen der Überwachungskameras die passenden Bilder zu den Berichten der Zeugen liefern, dann ist das authentische Bild eines schlimmen Verbrechens schon nahezu perfekt. Was fehlt, scheint da einzig das Motiv für den versuchten Mord und die gefährliche Körperverletzung zu sein. <a href="https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/versuchter-mord-staatsanwaltschaft-erhebt-nach-messer-attacke-an-der-tankstelle-in-dogern-anklage;art372586,12435342" target="_blank" title="Versuchter Mord! Staatsanwaltschaft erhebt Anklage nach Messer-Attacke an der Tankstelle">Auf versuchten Mord in Tateinheit mit gefährlicher Körperverletzung lautet die Anklage der Staatsanwaltschaft.</a></p> <p>Dem Gericht unter Vorsitz von Martin Hauser ging es bei der Vernehmung der Zeugen primär darum, ein möglichst lückenloses und präzises Bild von den Ereignissen zu bekommen, die sich da zunächst im Tankshop und dann davor ereignet hatten.</p> <h2>Tat schockiert die Arbeitskollegin</h2> <p>Auf Motivsuche begab sich die Kammer allenfalls bei der Vernehmung der 22-jährigen Arbeitskollegin des Angeklagten, die zum Tatzeitpunkt mit ihm zusammen Schicht schob. „Es gab keinen Grund, da einzustechen“, sagte die Arbeitskollegin.</p> <p>Sie stand direkt neben dem Angeklagten, als dieser das Messer zückte und dem Kunden ohne jegliche Vorwarnung über den Kassentresen hinweg in den Bauch rammte. „Ich war schockiert, ich hatte Angst“, sagte sie noch und brach dann im Gerichtssaal in Tränen aus, sodass die Sitzung für einige Minuten unterbrochen werden musste.</p> <p>Am 2. April flüchtete sie in ihr neben der Tankstelle abgestelltes Auto und konnte von dort beobachten, wie der Angeklagte dem Opfer in schnellem Schritt folgte und abermals zustach. Sie habe noch einen lauten Schrei abgesetzt, woraufhin der Angeklagte umdrehte und zurück in den Shop trottete, wo er noch einige wenige Kunden bediente, ehe er von der Polizei festgenommen wurde. „Er hat getan, als wäre nichts geschehen“, sagte die Arbeitskollegin.</p> <h2>Arbeitskollegin: „Er wollte ihn an diesem Tag umbringen“</h2> <p>Sie selbst verließ ihr Versteck im Auto erst beim Eintreffen der Polizei, der wenig später der Rettungswagen und der Rettungshubschrauber folgten. Weinend betrat sie in Begleitung der Polizeibeamten den Shop wieder. Ihr Arbeitskollege habe auf sie in diesem Moment einen vollkommen klaren Eindruck gemacht: „Er wusste genau, was er tat: Mein Gefühl war, er wollte ihn an diesem Tag umbringen“, sagte die Frau.</p> <p>Zuvor schilderte sie, dass ihr Kollege an jenem Tag schlecht gelaunt, unruhig und gestresst wirkend zur Arbeit gekommen war. Häufig habe er zum Handy gegriffen und in einer fremden Sprache laut mit anderen Männern geredet. Als er dann zusehends unfreundlich zu Kunden geworden sei, hat sie ihm eigenen Angaben zufolge angeboten, für ihn den Rest der Schicht zu übernehmen. Das aber habe er abgelehnt.</p> <h2>Angeklagter droht auch weiteren Kunden</h2> <p>Zeugen wurden auch ein Mann und eine Frau, die vom Angeklagten bedient wurden, nachdem dieser auf das Opfer eingestochen hatte. „Das sind ja Schnäppchen hier heute“, hatte sich der Kunde über die günstigen Benzinpreise gefreut. „Hau ab, geh raus“, habe der Angeklagte geantwortet.</p> <p>Und als sich dieser Kunde den Ton des Angestellten verbat, griff dieser unter die Theke, zückte das Messer und sagte trocken: „Ich stech‘ Dich.“ Dem Kunden gelang schließlich die Flucht in sein Auto. Einer anderen Kundin konnte er noch zurufen: „Hau ab, der hat ein Messer.“ Der Kunde fuhr wenige Meter mit seinem Wagen und setzte von dort schließlich einen Notruf ab.</p> <h2>Nach der Messerattacke war der Shop voll</h2> <p>Dieser Kunde habe Courage gezeigt und keine Angst gehabt, bescheinigte ihm die junge Kundin, die zeitgleich im Verkaufsraum war. Nach den Messerattacken auf den ersten Kunden, so erinnert sie sich in Übereinstimmung mit den Aufnahmen aus der Überwachungskamera, herrschte plötzlich Betrieb in der Tankstelle.</p> <p>Der Shop war voll und „der Mitarbeiter hat ganz normal abkassiert“, sagte sie. Dabei habe er immer wieder aus dem Fenster geschaut und sich beim Eintreffen der Polizei festnehmen lassen. „Der Tankstellenmitarbeiter wirkte sehr gelassen, es war komisch, dass er so ruhig die Kunden abkassiert hat“, sagte sie noch.</p> <h2>Wie geht es weiter?</h2> <p>In diesem Prozess vor der Schwurgerichtskammer des Landgerichts Waldshut-Tiengen wird es noch mindestens drei Verhandlungstage geben. Am 13. Oktober werden noch einmal Zeugen vernommen, danach wird der psychiatrische Sachverständige sein Gutachten abgeben. Am 16. Oktober sollen die Plädoyers gehalten und in einem weiteren Termin soll dann das Urteil der Schwurgerichtskammer verkündet werden.</p>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Dogern]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA["Er hat getan, als wäre nichts geschehen": Zeugen beschreiben die Messerattacke an der Tankstelle]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Tue, 07 Oct 2025 16:03:40 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Die Pfarreiratswahlen stehen an: Was wird gewählt und wer stellt sich zur Wahl?  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/am-18-oktober-stehen-die-pfarreiratswahlen-an-was-wird-gewaehlt-und-welche-kandidaten-treten-an;art372586,12495054 ]]></link>      <description><![CDATA[  Am 18. und 19. Oktober finden die Pfarreiratswahlen für die Großgemeinden Mariä Himmelfahrt Waldshut-Tiengen und Hochrhein-Südschwarzwald statt. Es sind 19 Plätze (An der Wutach) und 18 (St. Fridolin) zu vergeben  ]]></description>
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        <![CDATA[
          Am 18. und 19. Oktober finden die Pfarreiratswahlen für die Großgemeinden Mariä Himmelfahrt Waldshut-Tiengen und Hochrhein-Südschwarzwald statt. Es sind 19 Plätze (An der Wutach) und 18 (St. Fridolin) zu vergeben<br>
          <img src="//de.ioam.de/tx.io?st=skol&np=rssnewsr&mo=0" width="1" height="1" alt="szmtag" />
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        Am 18. und 19. Oktober finden die Pfarreiratswahlen für die Großgemeinden Mariä Himmelfahrt Waldshut-Tiengen und Hochrhein-Südschwarzwald statt. Es sind 19 Plätze (An der Wutach) und 18 (St. Fridolin) zu vergeben



        <p>„Auf geht‘s“ – mit diesem Motto geht es in die Wahlen für den Pfarreirat der kommenden Großpfarrei „Mariä Himmelfahrt“ Waldshut-Tiengen/Kirchengemeinde „An der Wutach“. Gewählt wird am 19. Oktober, in zwei Wahllokalen schon am 18. Oktober. Ab dem 1. Januar 2026 wird „Mariä Himmelfahrt“ eine von insgesamt 36 Großpfarreien in der Erzdiözese Freiburg sein. Im Landkreis Waldshut gibt es dann außerdem noch die Kirchengemeinde Hochrhein-Südschwarzwald/Pfarrei St. Fridolin, hier treten 24 Kandidaten für 18 Sitze an.</p> <h2>1. Was ist der Pfarreirat?</h2> <p>Durch Zusammenlegung der bisherigen acht Seelsorgeeinheiten wird die neue Pfarrei eine beträchtliche Größe haben, in der ein einziger Pfarreirat mitbestimmt und mitgestaltet. <a href="https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/katholische-kirche-wird-komplett-umgekrempelt-dabei-sollen-auch-die-gemeinden-helfen;art372586,12360083" target="_blank" title="Katholische Kirche im Landkreis wird komplett umgekrempelt – dabei sollen auch die Gemeinden helfen">Er ersetzt die bisherigen Pfarrgemeinderäte der Seelsorgeeinheiten.</a></p> <div class="article-text-accordeon article-module"><label><input type="checkbox" /><span>Der Hintergrund</span><span>Allgemein bekannte gesellschaftliche Veränderungen machen nicht nur in der katholischen Kirche Umstrukturierungen nötig. Für Pfarrer Hannes Rümmele, den zukünftigen Leiter der Pfarrei „Mariä Himmelfahrt“, kann bei allen Herausforderungen, die neue Pfarrei auch mit frischem Wind verbunden sein: „Wenn wir nicht wieder mit alten Schuhen den neuen Weg gehen, kann es ein Aufbruch werden“, sagt er.</span></label></div> <h2>2. Welche Aufgaben hat der Pfarreirat?</h2> <p>Der Pfarreirat legt die wichtigsten Aufgaben fest und vertritt die Kirche in der Öffentlichkeit. Das Gremium berät den Personaleinsatz der Pastoral und legt die Kriterien für den Haushaltsplan fest.</p> <h2>3. Warum sollten die Gläubigen ihre Stimme nutzen?</h2> <p>Die Leitende Referentin Helga Bing begleitet seit über zwei Jahren den Prozess zur neuen Großpfarrei. Eine gute Wahlbeteiligung bei den kommenden Wahlen sehen sie und Pfarrer Hannes Rümmele, zukünftiger Leiter der Pfarrei „Mariä Himmelfahrt“, als ersten wichtigen gemeinsamen Schritt in die neue Pfarrei an.</p> <p>„Wer wählt, setzt auch ein Zeichen der Solidarität und zeigt, dass man hinter den Kandidaten steht und sich freut, dass sie diese Aufgabe übernehmen“, ist Helga Bing überzeugt. 30 Bewerber gibt es für den Pfarreirat, 19 Plätze sind zu vergeben.</p> <h2>4. Wer stellt sich zur Wahl?</h2> <p>In den acht Stimmbezirken (Seelsorgeeinheiten) bewerben sich:</p> <div class="article-text-explain article-module article-module-text"> <ul> <li><strong><strong>Bonndorf-Wutach:</strong></strong> Ingeborg Götz, Thomas Troll.</li> <li><strong><strong>Jestetten:</strong></strong> Ingo Altenburger, Gabriela Steinbeißer.</li> <li><strong><strong>Klettgau-Wutöschingen:</strong></strong> Patrick Hehs, Andreas Klormann, Marc Puskaric, Claudia Reim, Birgit Schulmeister, Meinrad Tröndle, Carmen Würth.</li> <li><strong><strong>Küssaberg-Hohentengen:</strong></strong> Wolfgang Ebel, Sandra Guse, Volker Bögi, Agnes Schnurr.</li> <li><strong><strong>Maria Bronnen:</strong></strong> Bernhard Bergmann, Thomas Hepp, Petra Schweizer.</li> <li><strong>Oberes Schlüchttal:</strong> Angela Enderle, Heinrich Schnitzer, Marco van Zalden, Clemens Winterhalter.</li> <li><strong><strong>Eggingen-Stühlingen:</strong></strong>Norbert Scherble, Gebhardt Wührl, Sandra Zyska.</li> <li><strong><strong>Mittlerer Hochrhein St. Verena:</strong></strong>Klaus Bachmann, Johannes Fleig, Bernd Giebels, Thomas Schäuble, Lukas Schlegel.</li> </ul> </div> <p>Das Altersspektrum reicht von 17 Jahren bis ins vorgerückte Alter, die Bandbreite bei den Berufen ist groß.</p> <h2>5. Wie viele Stimmen haben die Wahlberechtigten?</h2> <p>Wahlberechtigte haben so viele Stimmen, wie in ihrer Seelsorgeeinheit Mitglieder für den Pfarreirat zu wählen sind, das sind in den einzelnen Seelsorgeeinheiten zwei bis vier. Jeder kandidierenden Person darf nur eine Stimme gegeben werden.</p> <h2>6. Wie und wo kann ich wählen?</h2> <p>Mit den bereits von der Erzdiözese zugestellten Wahlbenachrichtigungen kann in Wahllokalen (oft in Verbindung mit Gottesdiensten) in Unter- und Oberlauchringen, Dogern, Tiengen, Eschbach und Waldshut gewählt werden. Für die Online-Abstimmung steht der Zugangscode auf der Wahlbenachrichtigung, und Unterlagen für die Briefwahl können noch bis zum 12. Oktober unter der E-Mail-Adresse info@st-verena.de angefordert werden.</p> <h2>7. Wann steht das Ergebnis fest?</h2> <p>Nach Schließung der Wahllokale am 19. Oktober um 18 Uhr werden die Stimmzettel im katholischen Gemeindehaus gesammelt und ausgezählt. Die Kandidaten sind dazu ebenso eingeladen wie die interessierte Öffentlichkeit. Das Ergebnis wird mit einem kleinen Umtrunk gefeiert.</p> <h2>8. Wo finde ich alle Informationen?</h2> <p>Auf der Homepage der Seelsorgeeinheit Mittlerer Hochrhein (www.st-verena.de) und ebenso auf den Internetseiten der anderen Seelsorgeeinheiten wird umfassend informiert. In den Schaukästen vor den einzelnen Kirchen sind in der Regel „Steckbriefe“ der Bewerber ausgehängt.</p> <h2>9. Und wie sieht es in der Kirchengemeinde Hochrhein-Südschwarzwald/Pfarrei St. Fridolin aus?</h2> <p><a href="https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/so-will-sich-die-roemisch-katholische-kirche-neu-aufstellt;art372586,11599474" target="_blank" title="So will sich die römisch-katholische Kirche neu aufstellen">In der Kirchengemeinde Hochrhein-Südschwarzwald/Pfarrei St. Fridolin</a> gibt es sechs Stimmbezirke mit jeweils drei Pfarreiräten: Bad Säckingen-Murg, Wehr, Laufenburg-Albbruck, Hotzenwald St. Wendelinus, St. Blasien sowie Todtmoos-Bernau.</p> <div class="article-text-explain article-module article-module-text"> <ul> <li><strong><strong>Bad-Säckingen-Murg:</strong></strong> Alexander Wunderle (Bad Säckingen), Eva Hikisch (Murg), Raul Schwestka (Bad Säckingen)</li> <li><strong><strong>Wehr:</strong></strong> Michael Donner (Wehr), Michael Thater (Wehr), Caroline Weismann (Wehr)</li> <li><strong><strong>Laufenburg-Albbruck:</strong></strong> Mark Asal (Albbruck), Pirmin Böhler (Laufenburg), Bernhard Gantner (Albbruck), Daniel Kaptein (Laufenburg), Peter Meister (Laufenburg), Martin Straubhaar (Albbruck), Mario Wagner (Laufenburg).</li> <li><strong><strong>Hotzenwald St. Wendelinus:</strong></strong> Barbara Dannenberger (Herrischried), Anke Deutschmann (Wehr), Raphael Maise (Görwihl), Peter Keck (Görwihl), Yvonne Rottmann (Görwihl).</li> <li><strong><strong>St. Blasien:</strong></strong> Gerhard Mutter (Ibach), Christian Faller (St. Blasien), Peter Neumann (Höchenschwand), Michael Pollmeier (Dachsberg).</li> <li><strong><strong>Todtmoos-Bernau:</strong></strong> Michael Bauer (Bernau), Klaus Spitz (Bernau)</li> </ul> </div> <p>Das Altersspektrum reicht von 17 bis 82 Jahren.</p>]]>
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      <pubDate>Tue, 07 Oct 2025 05:01:22 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Seit Gründung auf Wachstumskurs  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/dogern/seit-gruendung-auf-wachstumskurs;art372592,12494769 ]]></link>      <description><![CDATA[  Der Förderverein des Familienzentrums Dogern verzeichnet Zuwachs. Vorstand plant neue Aktivitäten und erneuten Runden Tisch  ]]></description>
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          Der Förderverein des Familienzentrums Dogern verzeichnet Zuwachs. Vorstand plant neue Aktivitäten und erneuten Runden Tisch<br>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Der Förderverein des Familienzentrums Dogern verzeichnet Zuwachs. Vorstand plant neue Aktivitäten und erneuten Runden Tisch



        <p><strong>Dogern</strong> Der Förderverein des Familienzentrums Dogern befindet sich in einer aufsteigenden Wachstumsphase. Fünf Vorstandssitzungen und ein Runder Tisch mit der Caritas, dem Träger des Dogerner Familienzentrums, haben seit der Gründung im vergangenen Jahr stattgefunden.</p> <p>Die Vorsitzende, Lena Koschmieder, hat in der Hauptversammlung an die Anfänge des Fördervereins mit der hierfür vom Registergericht genehmigten Satzung erinnert. Diese markierte damals den offiziellen Startschuss des Vereins. Beim Neujahrsempfang der Gemeinde Dogern wurde der Förderverein der Öffentlichkeit vorgestellt. Dies hatte zur Folge, dass sich einige neue Mitglieder angemeldet haben und der Verein heute 25 Mitglieder zähle, erklärte Koschmieder. Schatzmeisterin Christina Steinwachs informierte zudem über ein leichtes Kassenplus, betonte jedoch, dass für die Umsetzung weiterer geplanter Aktivitäten dringend zusätzliche finanzielle Mittel benötigt würden.</p> <p>Um die Wachstumsphase des Fördervereins weiterhin unterstützen, möchte sich das Vorstandsteam künftig noch weiter bemühen sowie die Zahl der Mitglieder steigern. Dies soll durch die verstärkte Präsenz bei Veranstaltungen möglich sein. Ebenso möchte man in Zukunft einen weiteren Runden Tisch mit der Caritas stattfinden lassen, um die Zusammenarbeit zu vertiefen und gemeinsame Projekte effizienter zu planen. Bürgermeister Fabian Prause hatte als Wahlleiter eine leichte Aufgabe zu bewältigen, da es bei den zu besetzenden Positionen keine Veränderungen gab. Felicitas Adlung behält ihr Amt als Vize-Vorsitzende, Sandra Selbach wurde als Beisitzerin gewählt und Stephanie Prause übernimmt weiterhin die Aufgaben der Schriftführerin. Kassenprüfer bleibt Michael Schatz.</p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[Verein Stiftung Kommunalpolitik]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Dogern]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Seit Gründung auf Wachstumskurs]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Tue, 07 Oct 2025 05:01:15 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Ein Platz, auf dem alle kicken dürfen  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/dogern/ein-platz-auf-dem-alle-kicken-duerfen;art372592,12494768 ]]></link>      <description><![CDATA[  <ul> <li>Initiative plant einen<br /> Soccer-Court für Murg</li> <li>Förderverein soll Kosten von 90.000¦Euro tragen</li> </ul>  ]]></description>
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        <![CDATA[
          <ul> <li>Initiative plant einen<br /> Soccer-Court für Murg</li> <li>Förderverein soll Kosten von 90.000¦Euro tragen</li> </ul><br>
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      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/dogern/ein-platz-auf-dem-alle-kicken-duerfen;art372592,12494768]]></guid>
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      <dc:subject><![CDATA[
        <ul> <li>Initiative plant einen<br /> Soccer-Court für Murg</li> <li>Förderverein soll Kosten von 90.000¦Euro tragen</li> </ul>



        <p><strong>Murg</strong> Michael Blumberg ist E-Jugendtrainer beim SV Blau-Weiß Murg, und jedes Mal, wenn Training angesagt ist, muss er vorher Kinder vom Platz schicken. Denn: „Kinder, die nicht im Verein sind, dürfen die Plätze nicht benutzen“, erklärte Blumberg in der jüngsten Sitzung des Murger Gemeinderats. So entstand die Idee, einen stationären Soccer-Court zu errichten, der allen in der Gemeinde offensteht, auch wenn keine Bindung zu einem Verein besteht. „Jeder soll auf den Platz können“, so Blumberg, der das Projekt zusammen mit Diana Leitner präsentierte.</p> <p>Wie Leitner in der Sitzung berichtete, ist die Planung für das Projekt inzwischen relativ weit fortgeschritten. Demnach wird die Realisierung des Soccer-Courts über einen Förderverein laufen. „Die Satzung ist vorbereitet“, erklärte Diana Leitner. Die Kosten in Höhe von 90.000¦Euro will der Förderverein über Crowdfunding, Mitgliedsbeiträge, Spenden und verschiedene Förderprogramme zusammenbekommen. Außerdem ist angedacht, ein Namensrecht zu vergeben. „Wir werden das finanziell hinbekommen“, sind sich die beiden Initiatoren sicher.</p> <p>Bislang nicht abschließend geklärt ist die Frage, wo der Soccer-Court seinen Standort haben wird. Angedacht ist auf jeden Fall der Bereich der Breitematt, wo aktuell zwei mögliche Standorte ins Auge gefasst werden. Zum einen im hinteren Teil des Schotterparkplatzes oder gleich nebenan auf einer Wiesenfläche. Zum Schotterplatz braucht es noch die Zustimmung des SV Blau-Weiß, in der Wiese erschwert ein Strommast die Planung. Derzeit werde alles geprüft, erklärte dazu Bürgermeister Adrian Schmidle, der Unterstützung zusicherte, wenn auch nicht finanzieller Art. Mit dem SV Blau-Weiß werden die Initiatoren in der kommenden Woche Gespräche führen, hieß es weiter.</p> <p>Schmidle begrüßte die Initiative ausdrücklich: „Das ist ein Platz, auf dem Kinder wirklich Dampf ablassen können. Für unsere Jugendlichen ist das wirklich eine gute Sache.“ Schmidle erwähnte in diesem Zusammenhang die Murger Mitte. Dort ist zwar ebenfalls ein Bolzplatz, aber aufgrund seiner Lage neben Spielplatz und Wohnhäusern kommt es immer wieder zu Konflikten. Der Standort Breitematt wäre somit ideal. Kein direktes Wohngebiet in der Nähe, die Kinder könnten länger kicken, der Standort sei gut erreichbar, auch von Niederhof aus, zählte Leitner die Vorteile in der Breitematt auf.</p> <h2>Nicht alle Räte sehen den Bedarf</h2> <p>Die Mehrheit der Ratsrunde befürwortete den geplanten Soccer-Court. Gemeinderätin Alexandra Zeller (CDU) selbst Mutter von zwei Jugendlichen, sagte: „Das ist supertoll.“ Die Murger Mitte sei nur für kleinere Kinder, daher sei der Bedarf groß. Andere Gemeinderäte bezweifelten das. Ratskollege Klaus Bossert (Die Grünen) erklärte: „Ich sehe den Bedarf nicht, ich halt das nicht für zielführend.“ Auch Rätin Andrea Volz (Die Grünen) konnte sich nicht mit dem Projekt anfreunden: „Ich weiß nicht, ob das noch einmal einen Verein braucht.“ Für sie wäre es sinnvoller, die bereits bestehenden Sportvereine zu stärken.</p> <p>Die Räte Uwe Stehle und Reto Matt (beide AfD) befürworteten das Projekt zwar, regten aber an, eine Lösung zu finden, die möglichst wenig Parkplatz verbraucht. Rat Herbert Steinmeier (SPD), wie auch andere Gemeinderäte, die das Thema Aufsicht im Blick hatten, mussten zur Kenntnis nehmen, dass es keine geben wird. „Die Kinder müssen auch einen Sozialisierungsprozess durchmachen. Wir Erwachsenen können nicht bis zum letzten Y alles regeln“, so der Bürgermeister. Auch Toilettenanlagen würden seitens der Gemeinde nicht gebaut, erklärte Schmidle auf Anfrage von Rat Timo Strasser (Freie Wähler). Eventuell könnten ja Dixies zum Einsatz kommen, so Schmidle.</p> <div class="article-text-info article-module"> <h2>Kleinspielfeld</h2> Unter einem Soccer-Court versteht man ein umzäuntes, mit Banden und eventuell auch Netzen ausgestattetes Kleinspielfeld, das für Fußball, aber auch andere Bewegungs- und Freizeitspiele genutzt werden kann. Die Spielfläche ist meist Kunstrasen, für Murg ist ein Flüssigbelag geplant. Der Court ist für Kinder, Jugendliche und auch Erwachsene geeignet. Aufgrund seiner stabilen Bauweise ist der Court gut gegen Zerstörungen geschützt.</div>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[Oberbürgermeister Sporteinrichtung Kommunalpolitik Bürgerinitiative]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Dogern]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Ein Platz, auf dem alle kicken dürfen]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Sun, 05 Oct 2025 19:04:48 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Blaulichtreport: Spaziergängerin findet im Wald einen aufgebrochenen Tresor  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/blaulichtreport-kurioser-fund-im-wald-sek-einsatz-in-innenstadt-und-fehlgeschlagene-anzeigenerstattung;art372586,12494075 ]]></link>      <description><![CDATA[  Nach dem Tresorfund in Rheinfelden/CH ermittelt die Kantonspolizei und hofft auf Hinweise aus der Bevölkerung. In Waldshut belastet sich ein Mann, der bei der Polizei Anzeige erstatten möchte, selbst.  ]]></description>
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        <![CDATA[
          Nach dem Tresorfund in Rheinfelden/CH ermittelt die Kantonspolizei und hofft auf Hinweise aus der Bevölkerung. In Waldshut belastet sich ein Mann, der bei der Polizei Anzeige erstatten möchte, selbst.<br>
          <img src="//de.ioam.de/tx.io?st=skol&np=rssnewsr&mo=0" width="1" height="1" alt="szmtag" />
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      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/blaulichtreport-kurioser-fund-im-wald-sek-einsatz-in-innenstadt-und-fehlgeschlagene-anzeigenerstattung;art372586,12494075]]></guid>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Nach dem Tresorfund in Rheinfelden/CH ermittelt die Kantonspolizei und hofft auf Hinweise aus der Bevölkerung. In Waldshut belastet sich ein Mann, der bei der Polizei Anzeige erstatten möchte, selbst.



        <p>In Rheinfelden/CH wird ein aufgebrochener Tresor im Wald gefunden, in Waldshut bringt sich ein Mann selbst in Schwierigkeiten und in Weil am Rhein muss das SEK anrücken.</p> <h2>Rheinfelden/CH: Tresor gefunden (Zeugenaufruf)</h2> <p>Eine Spaziergängerin hat am 22. September in einem Wald bei Rheinfelden/CH einen aufgebrochenen Tresor gefunden. Weil die Hintergründe unklar sind, sucht die Kantonspolizei nun Augenzeugen.</p> <p>Der schwarze Kassenschrank lag im Wald oberhalb des Parkplatzes beim A3-Anschluss Rheinfelden-Ost. Der Tresor ist laut Polizeiangaben wahrscheinlich vor Ort aufgebrochen worden war. Wie und wann der Tresor in den Wald gelangt war, ist unklar, ebenso Hinweise zu den Tätern.</p> <p>Die Kantonspolizei hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht Augenzeugen (Telefon 0041/61 836 37 37 oder per E-Mail an stuetzpunkt.rheinfelden@kapo.ag.ch), die im Bereich des Parkplatzes<br /> verdächtige Beobachtungen machten.</p> <h2>Waldshut-Tiengen: Mann erstattet Anzeige und belastet sich selbst</h2> <p>Ein 34-Jähriger wollte am Donnerstag gegen 4 Uhr beim Polizeirevier in Waldshut eine Anzeige wegen Körperverletzung erstatten. Wie die Polizei mitteilt, kamen dabei aber einige Delikte zu Tage. Im Rahmen der Sachverhaltsaufnahme stellte sich heraus, dass er stark alkoholisiert war. Da er mit seinem Mofa unmittelbar vor die Eingangstür vorgefahren war, besteht der Verdacht einer Fahrt unter Alkoholeinfluss.</p> <p>Des Weiteren verlief ein Drogenschnelltest ebenfalls positiv und das als Mofa zugelassene Zweirad fuhr bauartbedingt schneller als 25 km/h, sodass ein Führerschein erforderlich war, welchen der 34-Jährige nicht vorweisen konnte. Eine Blutentnahme im Krankenhaus und eine Strafanzeige an die Staatsanwaltschaft wegen mehrerer Delikte waren die Folgen, wie die Polizei berichtet</p> <h2>Tiengen: Auseinandersetzung vor dem Supermarkt</h2> <p>Vor einem Supermarkt in der Industriestraße in Tiengen ist es am Mittwoch, 1. Oktober, gegen 11.15 Uhr zu einer körperlichen Auseinandersetzung gekommen. Nach bisherigen Erkenntnissen der Polizei soll ein 61-Jähriger mit seiner Krücke, gegen einen aus seiner Sicht falsch geparkten Lieferwagen eines 55-Jährigen, geschlagen haben. Dabei soll ein Schaden entstanden sein.</p> <p>Der Lieferwagenfahrer soll daraufhin handgreiflich und beleidigend gegenüber dem Fußgänger geworden sein, heißt es im Polizeibericht. Der Polizeiposten Tiengen hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeugen, die den Sachverhalt beobachtet haben. Der Polizeiposten Tiengen ist zu den üblichen Bürozeiten unter Telefon 07741/8316283 erreichbar. Das Polizeirevier Waldshut-Tiengen nimmt Hinweise rund um die Uhr unter Telefon 07751/8316 531 entgegen.</p> <h2>Rickenbach: Unbekannter löst Radmuttern an Auto</h2> <p>Unbekannte lösten in Rüttehof im Rickenbacher Ortsteil Hütten an einem geparkten Ford die Radmuttern des linken Vorderreifens. Wie die Polizei mitteilt, ereignete sich die Tat im Zeitraum von Dienstag, 30. September, gegen 16 Uhr, bis Mittwoch, 1. Oktober, gegen 12 Uhr. Außerdem konnte ein Nagel in der Lauffläche des hinteren linken Reifen festgestellt werden. Die Manipulationen wurden rechtzeitig bemerkt, bevor ein Schaden eintreten konnte.</p> <p>Der Polizeiposten Görwihl ermittelt wegen des Verdachts eines gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr und sucht Zeugen, die Verdächtiges im Bereich Rüttehof bemerkt haben. Der Polizeiposten Görwihl ist unter 07764/932998-0 zu den üblichen Bürozeiten erreichbar. Das Polizeirevier Bad Säckingen nimmt Hinweise rund um die Uhr unter 07761/934-0 entgegen.</p> <h2>Wehr: Pedelec-Fahrer stürzt und verletzt sich schwer</h2> <p>Schwere Verletzungen zog sich bei einem Unfall am Mittwoch, 1. Oktober, in Wehr ein Pedelec-Fahrer zu. Laut Bericht der Polizei befuhr der 20-Jährige gegen 19.15 Uhr die Enkendorfstraße in Richtung Schwörstadter Straße. Aus bislang nicht geklärten Gründen stürzte er mit seinem Pedelec und verletzte sich dabei schwer. Er wurde mit dem Rettungsdienst in ein Krankenhaus eingeliefert. Am Fahrrad entstand nach bisherigen Erkenntnissen kein Sachschaden.</p> <h2>Weil am Rhein: SEK-Einsatz in der Innenstadt</h2> <p>Zu einem größerem Polizeieinsatz ist es am Donnerstag, 2. Oktober, zwischen 9.30 Uhr 12 Uhr in der Hauptstraße in Weil am Rhein gekommen. In einer Wohnung in der Hauptstraße befand sich ein Mann, welcher sich offensichtlich in einem psychischen Ausnahmezustand befand und sich in seiner Wohnung verschanzte, berichtet die Polizei.</p> <p>Der Mann habe in der Wohnung schließlich von SEK-Kräften überwältigt werden können und wurde der Mann in ein psychiatrisches Fachkrankenhaus gebracht.</p> <h2>Schaffhausen: Mann schlägt Frau ins Gesicht</h2> <p>Aus noch ungeklärten Gründen hat ein Mann in einem psychischen Ausnahmezustand am Freitag, 3. Oktober, einer Passantin in der Stadt Schaffhausen grundlos ins Gesicht geschlagen.</p> <p>Wie die Kantonspolizei berichtet, ging die 72-Jährige in Begleitung einer Kollegin gegen 11 Uhr durch das Areal der Stahlgiesserei. Als die beiden Frauen einen ihnen unbekannten Mann, der umherschrie und mit seinen Armen umherfuchtelte, passierten, schlug dieser der 72-Jährigen unerwartet mit der Faust ins Gesicht. Die Frau stürzte zu Boden und musste n ein Spital gebracht werden.<br /> <br /> Der 48-Jährige, der sich laut Polizei in einem psychischen Ausnahmezustand befand, konnte festgenommen und ebenfalls in ärztliche Obhut gebracht werden. Die Schaffhauser Polizei ermittelt.</p>]]>
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      <dc:rights><![CDATA[Blaulichtreport: Spaziergängerin findet im Wald einen aufgebrochenen Tresor]]></dc:rights>
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      <pubDate>Sun, 05 Oct 2025 13:12:09 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Ein Fest für Augen, Nasen und Gaumen ist die erste Genussmesse in Tiengen  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/waldshut-tiengen/das-angebot-der-ersten-genussmesse-in-der-stadthalle-tiengen-schmeckt-zahlreichen-besuchern;art372623,12493757 ]]></link>      <description><![CDATA[  Die erste Genussmesse Gaumenfreuden zieht zahlreiche Besucher in die Tiengener Stadthalle. Drei Tage lang bieten 90 Aussteller aus der Region, Deutschland und Europa kulinarische Köstlichkeiten und mehr  ]]></description>
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          Die erste Genussmesse Gaumenfreuden zieht zahlreiche Besucher in die Tiengener Stadthalle. Drei Tage lang bieten 90 Aussteller aus der Region, Deutschland und Europa kulinarische Köstlichkeiten und mehr<br>
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        Die erste Genussmesse Gaumenfreuden zieht zahlreiche Besucher in die Tiengener Stadthalle. Drei Tage lang bieten 90 Aussteller aus der Region, Deutschland und Europa kulinarische Köstlichkeiten und mehr



        <p>Die erste Genussmesse „Gaumenfreuden“ in der Tiengener Stadthalle und auf dem Außengelände ist auf reges Interesse gestoßen. An drei Tagen, von Freitag bis Sonntag, machten rund 90 Aussteller aus nah und fern den Besuchern erlesene Angebote.</p> <p>Augen, Nasen und Gaumen wurden verwöhnt. Die Stadthalle war von der Gärtnerei Knobloch herbstlich dekoriert worden und die Produkte an den Ständen zogen allein durch ihre schöne Präsentation die Blicke auf sich.</p> <p>Verschiedene Düfte lagen in der Luft und es konnte nach Herzenslust probiert, geschnuppert und ein Schlückchen getrunken werden. Hochwertige Produkte, die es nicht an jeder Ecke gibt, wie Oliventrüffel, Kürbiskernöl, Bucheckern-Brotaufstriche und exklusive alkoholfreie Weine, gingen Hand in Hand mit traditionellen Spezialitäten in vielen Varianten:</p> <p>Die Auswahl an Käse, Salami, Schinken, Spirituosen und edlen Weinen war groß. Natürlich fehlten auch süße Versuchungen nicht wie edles Kakao-Konfekt und französische Nougatkreationen.</p> <p>Die Messe war ein Fest für alle Sinne. Praktisches und Dekoratives wie Küchengeräte, Grills, Accessoires für schönes Wohnen und etliches mehr, ergänzten die kulinarischen Genüsse.</p> <h2>Weinproben, Verkostungen und Kochvorführungen</h2> <p>Außerdem gab es ein umfangreiches Rahmenprogramm mit Weinproben, Verkostungen, Kochvorführungen und Live-Musik. Die Gaumenfreuden erreichten am Sonntag bei einem Frühstücksbrunch mit Produkten der Aussteller einen Höhepunkt.</p> <p>Mit 90 Teilnehmern waren nach Aussage von Messemacherin Regina Rieger alle Plätze besetzt. Ein Wermutstropfen der Premiere war das Wetter. Zeitweise machte Regen einen Bummel über den Außenbereich der Messe wenig anziehend.</p> <h2>Weinprobe zur Eröffnung</h2> <p>Offiziell eröffnet wurde die Genussmesse mit einführenden Worten von Regina Rieger und der Bürgermeisterin und Ersten Beigeordneten Petra Dorfmeister im Rahmen einer Weinprobe mit dem Rheinhessener Winzer Niklas Schaad.</p> <p>Rieger hob hervor, dass jede Messe ein Gemeinschaftswerk sei: „Alle Räder müssen ineinandergreifen, Stadtverwaltung, Behörden, Presse.“ Die Richtung, in die es mit der neuen Genussmesse Gaumenfreuden gehen soll, umriss sie so: „Die Besucher sollen tolle, neue Sachen entdecken, wir wollen nicht im Althergebrachten unterwegs sein.“</p> <p>Petra Dorfmeister nannte die Messe eine Chance für etwas Großes: „Es wäre toll für die Stadt und die Region, wenn wir die Gaumenfreuden in unseren Zweijahresrhythmus aufnehmen würden.“</p> <h2>Im Wechsel mit der „Messe am Hochrhein“?</h2> <p>Die Genussmesse „Gaumenfreuden“ ist ein Format der SARL Medien &amp; Marketing Rastatt von Regina Rieger, die bereits seit vielen Jahren im Zweijahresrhythmus in Tiengen die „Messe am Hochrhein“ organisiert. Der Genussbereich der „Messe am Hochrhein“ ist laut Rieger immer gut angekommen, so dass die Idee nahe gelegen hätte, hierfür eine extra Messe zu machen. Waldshut-Tiengen zog mit.</p> <p>Fällt das Fazit zur ersten Genussmesse „Gaumenfreuden“ positiv aus, könnte sie im Wechsel mit der Messe am Hochrhein, alle zwei Jahre in Tiengen stattfinden. Regina Rieger zeigte sich sehr zuversichtlich, dass genau dies der Fall sein wird.</p> <p><em><a href="http://www.sk.de/12493516%20" target="_blank" title="" rel="noopener">Weitere Bilder von den ‚Gaumenfreuden‘ sehen Sie hier. </a><br /> <br /></em></p> <p></p>]]>
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      <dc:rights><![CDATA[Ein Fest für Augen, Nasen und Gaumen ist die erste Genussmesse in Tiengen]]></dc:rights>
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      <pubDate>Thu, 02 Oct 2025 18:54:48 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Bahnfahrer aufgepasst! Schon vor Baustart im April kommt es zu Zugausfällen auf der Hochrheinstrecke  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/bahnfahrer-aufgepasst-schon-vor-baustart-im-april-kommt-es-zu-zugausfaellen-auf-der-hochrheinstrecke;art372586,12492987 ]]></link>      <description><![CDATA[  Die Hochrheinbahn wird bis 2027 elektrifiziert. Schon vor dem offiziellen Baustart im April 2026 gibt es vorbereitende Arbeiten auf der Strecke und Sperrungen. Wann verkehren Ersatzbusse? Hier die wichtigsten Antworten.  ]]></description>
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          Die Hochrheinbahn wird bis 2027 elektrifiziert. Schon vor dem offiziellen Baustart im April 2026 gibt es vorbereitende Arbeiten auf der Strecke und Sperrungen. Wann verkehren Ersatzbusse? Hier die wichtigsten Antworten.<br>
          <img src="//de.ioam.de/tx.io?st=skol&np=rssnewsr&mo=0" width="1" height="1" alt="szmtag" />
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      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/bahnfahrer-aufgepasst-schon-vor-baustart-im-april-kommt-es-zu-zugausfaellen-auf-der-hochrheinstrecke;art372586,12492987]]></guid>
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        Die Hochrheinbahn wird bis 2027 elektrifiziert. Schon vor dem offiziellen Baustart im April 2026 gibt es vorbereitende Arbeiten auf der Strecke und Sperrungen. Wann verkehren Ersatzbusse? Hier die wichtigsten Antworten.



        <p>Wegen Vorbereitungen für die Elektrifizierung der Hochrheinbahn kommt es bereits vor dem Baustart im April 2026 auf einzelnen Streckenabschnitten zu Zugausfällen und Schienenersatzverkehr.</p> <h2>1. Wann ist die Hochrheinstrecke gesperrt?</h2> <p>Von Samstag, 4. Oktober, bis Samstag, 13. Dezember, ist die Bahnstrecke samstags von Waldshut nach Rheinfelden gesperrt. Betroffen sind der RE 3 (Friedrichshafen – Basel Bad Bf) und die RB 30 (Basel Bad Bf – Lauchringen).</p> <h2>2. Wie kommen Fahrgäste dennoch ans Ziel?</h2> <p>Zwischen Waldshut und Rheinfelden fahren zwei Ersatzbus-Linien:</p> <div class="article-text-explain article-module article-module-text"> <ul> <li>Alle 60 Minuten der Expressbus (Bus B) mit Halt in Bad Säckingen.</li> <li>Und alle 30 Minuten der Ersatzbus (Bus C) mit Halt an allen Unterwegshalten. Ersatzhaltestellen sind: Rheinfelden Busbahnhof, Beuggen Bahnhof, Schwörstadt Feuerwehrhaus, Wehr-Brennet Bahnhof, Bad Säckingen Busbahnhof, Murg Bahnhof, Laufenburg Sparkasse, Laufenburg Ost Ostbahnhof, Albbruck Bahnhof, Dogern Linde, Waldshut West Krankenhaus, Waldshut Bahnhofsvorplatz (nur Einstieg), Waldshut ZOB.</li> </ul> </div> <h2>3. Wie sieht es auf der Linie Waldshut-Erzingen aus?</h2> <p>Wie die Deutsche Bahn außerdem mitteilt, fahren die Züge zwischen Erzingen und Waldshut ab Montag, 6. Oktober, und damit früher als geplant, wieder regulär.</p> <p>Auf dieser Strecke kommt es seit 26. August zu Ausfällen von fünf Regionalbahnen, drei von Waldshut nach Erzingen (5.52, 13.08 und 21.48 Uhr) und zwei von Erzingen nach Waldshut (6.44 Uhr und 7.03 Uhr).</p> <div class="article-text-accordeon article-module"> <h2>Das müssen Sie über die Elektrifizierung wissen</h2> </div> <p><a href="https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/endlich-elektrifizierung-und-ausbau-der-hochrheinbahn-koennen-starten-22-09-25;art372586,12485654" target="_blank" title="Die Region zieht an einem Strang: Elektrifizierung und Ausbau der Hochrheinbahn können starten">Minister Wilfried Hermann setzt den Spatenstich für die Elektrifizierung.</a></p> <p><a href="https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/lob-und-respekt-fuer-die-planer-kreistag-waldshut-sieht-schienenersatzverkehr-als-gut-aufgegleist;art372586,12449656" target="_blank" title="Der Schienenersatzverkehr kann kommen: Der Landkreis sieht das Mammutprojekt als gut aufgegleist an">Der Fahrplan für den Ersatzverkehr während der Arbeiten steht.</a></p> <p><a href="https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/endlich-fertig-bauarbeiten-auf-hochrheinstrecke-gehen-zu-ende-wie-lief-der-ersatzverkehr;art372586,12476550" target="_blank" title="Ersatzbusse für die Hochrheinbahn: „Zum ersten Mal bin ich jetzt immer rechtzeitig bei der Arbeit“">Wie funktionierte der Schienenersatzverkehr Light im August 2025?</a></p>]]>
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      <dc:rights><![CDATA[Bahnfahrer aufgepasst! Schon vor Baustart im April kommt es zu Zugausfällen auf der Hochrheinstrecke]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Wed, 01 Oct 2025 16:40:58 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Blaulichtreport: Zwei Verletzte bei Auffahrunfall in Brennet  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/blaulichtreport-auffahr-unfall-supermarkt-einbruch-und-etliche-schlaegereien-im-kreis-waldshut;art372586,12492227 ]]></link>      <description><![CDATA[  Ein Einbruch, jede Menge Handgreiflichkeiten und Unfallfluchten: Die Polizei hatte im Landkreis in den vergangenen Tagen wieder viel zu tun  ]]></description>
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          Ein Einbruch, jede Menge Handgreiflichkeiten und Unfallfluchten: Die Polizei hatte im Landkreis in den vergangenen Tagen wieder viel zu tun<br>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Ein Einbruch, jede Menge Handgreiflichkeiten und Unfallfluchten: Die Polizei hatte im Landkreis in den vergangenen Tagen wieder viel zu tun



        <h2>Wehr: Auffahrunfall fordert zwei Verletzte</h2> <p>Zu einem Auffahrunfall mit zwei Verletzten kam es am Mittwochvormittag im Wehrer Stadtteil Brennet. Gegen 10.50 Uhr befuhr eine 43-jährige Seat-Fahrerin die B34 Richtung Bad Säckingen. Nach bisherigen Erkenntnissen beabsichtigte sie auf Höhe des Bahnhofs Brennet nach links in eine Grundstückseinfahrt abzubiegen, so die Polizei.</p> <p>Eine nachfolgende 54-jährige VW-Fahrerin erkannte die Verkehrssituation und hielt hinter dem Seat an. Ein 47-jähriger Opel-Fahrer realisierte die haltenden Autos zu spät und fuhr auf das Heck des VWs auf, der durch die Kollision auf den Seat davor aufgeschoben wurde.</p> <p>Durch die Kollision wurden die VW-Fahrerin und deren 57-jähriger Beifahrer leicht verletzt und vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus eingeliefert. Der VW war nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden. An allen drei Autos entstand insgesamt ungefähr 24.000 Euro Sachschaden.</p> <p>Neben der Polizei und dem Rettungsdienst war auch die Feuerwehr im Einsatz. Es kam zu Verkehrsbehinderungen an der Unfallstelle und die Fahrbahn musste kurzzeitig gesperrt werden.</p> <h2>Bad Säckingen: Einbruch in Supermarkt</h2> <p>Zwei unbekannte Männer sind laut Bericht der Polizei am Mittwoch, 1. Oktober, um 2.16 Uhr „auf bislang ungeklärte Art und Weise“ in die Verkaufsräume eines Supermarktes in der Tullastraße in Bad Säckingen eingedrungen. Mit brachialer Gewalt wurden demnach mehrere Kassen geöffnet, bevor die Täter das Objekt noch vor Eintreffen der alarmierten Polizei verlassen konnten.</p> <p>Der Wert des Diebesgutes und die Höhe des entstandenen Schadens können bislang noch nicht beziffert werden, so die Polizei weiter. Das Polizeirevier Bad Säckingen hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeugen, die Hinweise zu den Tätern geben können. Das Polizeirevier ist rund um die Uhr unter Telefon 07761/9340 erreichbar.</p> <h2>Bad Säckingen: Auf dem Bahnhofsvorplatz fliegen die Fäuste</h2> <p>In eine handfeste Auseinandersetzung sind ein 66-Jähriger und ein 61-Jähriger am Dienstag, 30. September, gegen 11.45 Uhr auf dem Bahnhofsvorplatz von Bad Säckingen geraten. Laut Bericht der Polizei schlugen die Männer aufeinander ein. Beide wurden leicht verletzt, eine Behandlung durch den Rettungsdienst war nicht notwendig.</p> <p>Der Hergang und die Hintergründe sind laut Polizei bislang unklar. Das Polizeirevier Bad Säckingen hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeugen, die die Tat beobachtet haben. Hinweise nimmt das Polizeirevier Bad Säckingen unter 07761 934 0 entgegen.</p> <h2>Rickenbach: Unfallflucht mit hohem Sachschaden</h2> <p>Ein vor einem Gasthaus in der Hauptstraße abgestellter Audi ist in der Nacht von Montag auf Dienstag, 30. September durch ein vorbeifahrendes, bislang unbekanntes Fahrzeug beschädigt. Das teilt die Polizei jetzt mit. Dabei entstand am Audi ein Sachschaden von ungefähr 5.000 Euro.</p> <p>Das Polizeirevier Bad Säckingen hat die Ermittlungen übernommen und sucht Zeugen, die den Sachverhalt beobachtet haben oder Hinweise zum Verursacherfahrzeug geben können. Telefon: 07761/9340.</p> <h2>Waldshut-Tiengen: Auffällige Fahrweise führt zur Blutentnahme</h2> <p>Die unsichere Fahrweise eines Ford-Fahrers auf der Strecke zwischen Kadelburg und Gurtweil hat am Dienstag, 30. September, gegen 11.11 Uhr die Polizei auf den Plan gerufen. Im Rahmen der Fahndung konnten das Auto und die 32-jährige Fahrerin im Industriegebiet Kaitle festgestellt und einer Kontrolle unterzogen werden, heißt es im Polizeibericht.</p> <p>Ein vor Ort durchgeführter Alkoholtest verlief negativ. Im Rahmen der Sachverhaltsaufnahme sei aber eine Beeinträchtigung durch Betäubungsmittel festgestellt worden. Deshalb wurde eine Blutentnahme im Krankenhaus durchgeführt.</p> <p>Der Führerschein wurde einbehalten, so die Polizei weiter. Das Polizeirevier Waldshut-Tiengen hat die Ermittlungen übernommen und sucht Zeugen, die Hinweise zur Fahrweise der Ford-Fahrerin geben können oder möglicherweise Geschädigte, die durch die Fahrweise beeinträchtigt, behindert oder gefährdet wurden. Das Polizeirevier Waldshut nimmt unter Telefon 07751/8316-531 Hinweise entgegen.</p> <h2>Lottstetten: Unfallflucht auf Supermarkt-Parkplatz</h2> <p>Ein geparkter BMW ist am Dienstag, 30. September, im Zeitraum von 8 Uhr bis 8.30 Uhr auf dem Parkplatz eines Supermarkts in der Industriestraße in Lottstetten angefahren und beschädigt worden. Dabei entstand laut Erkenntnissen der Polizei ein Schaden von ungefähr 2.000 Euro.</p> <p>Aufgrund der Spurenlage könnte das Verursacherfahrzeug ein hellblaues Auto gewesen sein. Der Polizeiposten Jestetten hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeugen, die den Unfall auf dem Supermarkt-Parkplatz beobachtet haben. Hinweise per Telefon an 07745/925820 an das Polizeirevier Waldshut unter Telefon 07751/8316-531.</p> <h2>St. Blasien: Körperliche Auseinandersetzung vor Einkaufsmarkt</h2> <p>Drei Personen sind am Dienstag, 30. September, gegen 16.45 Uhr vor einem Einkaufsmarkt in St. Blasien miteinander in eine handgreifliche Auseinandersetzung geraten. Zwei Brüder im Alter von 32 und 27 Jahren sollen laut Polizeibericht auf einen 42-Jährigen eingeschlagen haben.</p> <p>Dieser wurde dadurch leicht verletzt. Der Polizeiposten St. Blasien hat die Ermittlungen zum Hintergrund der Tat übernommen und sucht Zeugen, die die Auseinandersetzung beobachtet haben. Der Polizeiposten Sankt Blasien ist unter 07672/922280 erreichbar. Hinweise können auch an das Polizeirevier Bad Säckingen (07761/9340) gemeldet werden.</p>]]>
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      <dc:rights><![CDATA[Blaulichtreport: Zwei Verletzte bei Auffahrunfall in Brennet]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Wed, 01 Oct 2025 16:26:32 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA["Es besteht akute Lebensgefahr": Warum Spaziergänger Teile des Albsteigs nicht betreten dürfen  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/lebensgefahr-auf-dem-albsteig-landratsamt-sperrt-beliebten-wanderweg-02-10-25;art372586,12492211 ]]></link>      <description><![CDATA[  Die Arbeiten an der Albtalstraße haben begonnen. Das hat auch Auswirkungen für Wanderer. Weil Steinschläge drohen, setzt das Landratsamt jetzt auf Sperren und Sicherheitspersonal.  ]]></description>
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        <![CDATA[
          Die Arbeiten an der Albtalstraße haben begonnen. Das hat auch Auswirkungen für Wanderer. Weil Steinschläge drohen, setzt das Landratsamt jetzt auf Sperren und Sicherheitspersonal.<br>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Die Arbeiten an der Albtalstraße haben begonnen. Das hat auch Auswirkungen für Wanderer. Weil Steinschläge drohen, setzt das Landratsamt jetzt auf Sperren und Sicherheitspersonal.



        <p>Verschärfte Sicherheitsmaßnahmen: Im Zuge der am Montag, 29. September, gestarteten Bauarbeiten an der Albtalstraße, hat das Landratsamt die Sperrungen für die Straße ausgeweitet und zusätzlich den Albsteig zwischen Hohenfels und Tiefenstein gesperrt.</p> <p>Die Albtalstraße, die bereits seit zehn Jahren gesperrt ist, bleibt weiterhin gesperrt. Neu ist laut Mitteilung des Landratsamtes nun, dass auch der Albsteig (Wanderweg) auf der ersten Etappe zwischen Hohenfels und Tiefenstein nicht mehr betreten werden darf. „Es besteht akute Lebensgefahr“, teilt das Landratsamt mit.</p> <p>Aufgrund der derzeitigen Baumaßnahmen sei eine sichere Nutzung des Wegs nicht möglich. Durch die Arbeiten könnten sich jederzeit Steine, Sträucher und Bäume lösen und Wanderer gefährden.</p> <p>Neben deutlich sichtbaren Schranken und Schildern wird zudem ab dem Donnerstag, 2. Oktober, Sicherheitspersonal vor Ort sicherstellen, dass beide Wege nicht genutzt werden.</p> <p>Zur eigenen Sicherheit bittet das Landratsamt Schilder und Warnungen ernst zu nehmen.</p> <div class="article-text-accordeon article-module"> <h2>Die Geschichte der Albtal-Sperrung</h2> </div> <p>Die Albtalstraße ist nach Steinschlag seit Pfingsten 2015 gesperrt. <a href="https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/stillstand-im-albtal-seit-sechs-jahren-eine-chronologie-der-traegheit;art372586,10809462" title="Stillstand im Albtal seit sechs Jahren &amp;ndash; eine Chronologie der Trägheit">Viel Politikerbesuch, doch nichts hat sich getan, wie unsere Chronologie zeigt.</a></p> <p>Nach kritischen<a href="https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/schwarzeluehr-sutter-verlangt-vom-land-einen-verbindlichen-zeitplan-fuer-die-wiederoeffnung-der-albtalstrasse;art372586,10696209" title="Schwarzelühr-Sutter verlangt vom Land einen verbindlichen Zeitplan für die Wiederöffnung der Albtalstraße"> Äußerungen der SPD-Bundestagsabgeordneten Rita-Schwarzelühr-Sutter</a> verteidigen die CDU-Landtagsabgeordnete Sabine Hartmann-Müller und Ministerialdirektor Uwe Lahl <a href="https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/goerwihl/kritik-an-der-kritik-zur-sperrung-der-albtalstrasse-aeussert-die-cdu-landtagsabgeordnete-sabine-hartmann-mueller;art372594,10700856" title="Kritik an der Kritik zur Sperrung der Albtalstraße äußert die CDU-Landtagsabgeordnete Sabine Hartmann-Müller">die Arbeit des Landratsamts Waldshut.</a></p> <p>Steiniger Weg zur Wiedereröffnung der Albtalstraße: <a href="https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/steiniger-weg-zur-wiedereroeffnung-der-albtalstrasse-gutachten-als-grundlage-der-felssicherung-sollen-2021-vorliegen;art372586,10582728" title="Steiniger Weg zur Wiedereröffnung der Albtalstraße: Gutachten als Grundlage der Felssicherung sollen 2021 vorliegen">Gutachten als Grundlage der Felssicherung sollen 2021 vorliegen.</a></p> <p>Kein Durchkommen mehr: <a href="https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/goerwihl/kein-durchkommen-mehr-weitere-steinbloecke-verstaerken-albtalsperrung-zwischen-tiefenstein-und-hohenfels;art372594,10559788" title="Kein Durchkommen mehr: Weitere Steinblöcke verstärken Albtalsperrung zwischen Tiefenstein und Hohenfels">Weitere Steinblöcke verstärken Albtalsperrung zwischen Tiefenstein und Hohenfels</a></p> <p><a href="http://dcx-prod.suedkurier.de/dcx/Gesperrtes%20Albtal:%20Jetzt%20spricht%20der%20Stein%20des%20Ansto%C3%9Fes" target="" title="" rel="noopener">Gesperrtes Albtal: Jetzt spricht der Stein des Anstoßes</a></p> <p><a href="http://dcx-prod.suedkurier.de/dcx/Die%20Albtalstrecke%20ist%20eine%20Stra%C3%9Fe%20mit%20langer%20Geschichte" target="" title="" rel="noopener">Die Albtalstrecke ist eine Straße mit langer Geschichte</a></p> <p><a href="https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/albtal-felssturzgefahr-koennte-laengst-behoben-sein-sagt-dieser-mann;art372586,11935220" title="Die Felssturzgefahr im Albtal könnte längst behoben sein &amp;ndash; sagt dieser Mann">Die Felssturzgefahr im Albtal könnte längst behoben sein – sagt dieser Mann</a></p> <p><a href="https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/ein-blumenbeet-soll-im-albtal-daran-erinnern-dass-auch-diese-strasse-wieder-einmal-offen-sein-soll;art372586,12196168" title="Ein Blumenbeet soll im Albtal daran erinnern, dass auch diese Straße wieder einmal offen sein soll">Ein Blumenbeet soll im Albtal daran erinnern, dass auch diese Straße wieder einmal offen sein soll</a></p> <p><a href="https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/warum-ist-die-albtalstrasse-nun-schon-seit-fast-neun-jahren-gesperrt-frau-sigg;art372586,11964644" title="Warum ist die Albtalstraße nach fast neun Jahren immer noch gesperrt, Frau Sigg?">Warum ist die Albtalstraße nach fast neun Jahren immer noch gesperrt, Frau Sigg?</a></p> <p><a href="https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/goerwihl/bei-allem-wandel-gibt-es-auch-bestaendigkeit-albtalstrasse-bleibt-weiterhin-gesperrt;art372594,12278866" title="Bei allem Wandel gibt es auch Beständigkeit: Albtalstraße bleibt weiterhin gesperrt.">Bei allem Wandel gibt es auch Beständigkeit: Albtalstraße bleibt weiterhin gesperrt.</a></p> <p><a href="https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/albbruck/stefan-kaiser-die-albtalstrasse-ist-ein-parade-beispiel-dafuer-was-in-deutschland-schieflaeuft;art372587,12278921" title="Stefan Kaiser: „Die Albtalstraße ist ein Parade-Beispiel dafür, was in Deutschland schiefläuft“">Stefan Kaiser: „Die Albtalstraße ist ein Parade-Beispiel dafür, was in Deutschland schiefläuft“</a></p> <p><a href="https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/goerwihl/kommentar-10-jahre-albtal-sperrung-was-ist-mit-den-protest-schildern-passiert;art372594,12354396" title="Zehn Jahre Albtal-Sperrung: Was ist mit den Protest-Schildern passiert?">Zehn Jahre Albtal-Sperrung: Was ist mit den Protest-Schildern passiert?</a></p> <p><a href="https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/zehn-jahre-sperrung-der-albtalstrasse-wird-die-strecke-je-wieder-geoeffnet;art372586,12401681" title="Zehn Jahre Sperrung der Albtalstraße: Wird die Strecke je wieder geöffnet?">Zehn Jahre Sperrung der Albtalstraße: Wird die Strecke je wieder geöffnet?</a></p> <p><a href="https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/nach-zehn-jahren-an-der-gesperrten-albtalstrasse-im-kreis-waldshut-beginnen-im-herbst-die-bauarbeiten-07-08-25;art372586,12457474" title="Endlich, nach zehn Jahren! An der gesperrten Albtalstraße beginnen die Bauarbeiten">Endlich, nach zehn Jahren! An der gesperrten Albtalstraße beginnen die Bauarbeiten</a></p> <p><a href="https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/gesperrte-albtalstrasse-so-fallen-die-reaktionen-auf-den-start-der-bauarbeiten-an-der-albtalstrasse;art372586,12491464" title="„Die Lösung kann eine Blaupause sein“: Reaktionen auf den Start der Bauarbeiten an der Albtalstraße">‚Die Lösung kann eine Blaupause sein‘: Reaktionen auf den Start der Bauarbeiten an der Albtalstraße</a></p>]]>
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      <dc:source><![CDATA[Dogern]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA["Es besteht akute Lebensgefahr": Warum Spaziergänger Teile des Albsteigs nicht betreten dürfen]]></dc:rights>
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      <pubDate>Mon, 29 Sep 2025 15:56:44 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Wo Miteinander zählt: Bürgermeister Prause stärkt den Zusammenhalt in Dogern  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/dogern/buergermeisterwahl-dogern-das-sagen-fabian-prause-und-politische-vertreter-zum-ergebnis;art372592,12490743 ]]></link>      <description><![CDATA[  Bürger und Gäste feiern mit Fabian Prause. Der Bürgermeister ist wiedergewählt und erhält einiges an Lob – für sich und auch für den lebendigen Ort mit Zukunft.  ]]></description>
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          Bürger und Gäste feiern mit Fabian Prause. Der Bürgermeister ist wiedergewählt und erhält einiges an Lob – für sich und auch für den lebendigen Ort mit Zukunft.<br>
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        Bürger und Gäste feiern mit Fabian Prause. Der Bürgermeister ist wiedergewählt und erhält einiges an Lob – für sich und auch für den lebendigen Ort mit Zukunft.



        <p>Glücklicher Gewinner: Fabian Prause strahlt über das ganze Gesicht. Auch wenn der Amtsinhaber der einzige Kandidat bei der Bürgermeisterwahl war, sei er doch angespannt gewesen. Diese Anspannung fiel spätestens kurz vor 19 Uhr am Sonntagabend von ihm ab.</p> <p>98,3 Prozent der Stimmen bei einer Wahlbeteiligung von 46,2 Prozent. Das kann sich sehen lassen, wenn es darum geht, den Amtsinhaber als alleinigen Kandidaten wiederzuwählen.</p> <p>Der Rückhalt, den er in Dogern genießt, zeigte sich auch bei der offiziellen Verkündung des Wahlergebnisses in der Gemeindehalle. Die Bürger waren zahlreich gekommen, und zehn Bürgermeister aus der Region waren dabei.</p> <h2>Die Tür zu Prauses Büro steht immer auf</h2> <p>„Das gute Miteinander, das Füreinander-da-sein und das Zuhören. Das sind die Schlüssel zum Erfolg“, sagte Prause in seiner Rede. Sein Ziel: Bürgerinnen und Bürger sollen im Mittelpunkt stehen. „Und wenn jemand irgendwann das Gefühl hat, dass das nicht mehr der Fall ist, soll er bitte ins Rathaus kommen“, sagte Prause, der bewusst keine Bürgersprechstunde anbietet, weil seine Türe jederzeit für jeden offen stünde.</p> <p>„Ich habe den schönsten Beruf der Welt, doch das drumherum muss auch stimmen.“ Und daher dankte er seiner Frau Stephanie, Familie und Freunden, die ihn alle auf so vielfältige Weise unterstützen würden, den Ratshausmitarbeitern, von denen er wisse, dass er ihnen in den vergangenen Jahren doch das eine oder andere zugemutet habe, aber auch den Bürgern und letztendlich allen, „die dazu beitragen, dass wir so eine schöne und lebenswerte Gemeinde haben“.</p> <p>Ein kurzer Blick zurück: „Wir haben in den vergangenen acht Jahren sicher nicht alles richtig gemacht, aber sehr, sehr viel richtig gut.“ Ja, es habe in Dogern in dieser Zeit viele Baustellen gegeben. Nicht für alle sei er verantwortlich gewesen. „Aber einer muss ja schuld sein“, sagt Prause und lacht.</p> <h2>Prause: Dogern soll lobens- und liebenswert bleiben</h2> <p>Und die finanziellen Spielräume würden enger werden. „Der Schuldenstand drückt uns.“ Man könne nun fragen, ob er die Gemeinde in den vergangenen acht Jahren heruntergewirtschaftet habe? Nein, lautet seine Antwort. Denn die Millionen seien für die richtigen Projekte ausgegeben worden.</p> <p>Die erste Amtszeit sei „unglaublich schnell“ vorbeigegangen. „Wir haben ordentlich Gas gegeben.“ Nun also acht weitere Jahre mit Projekten wie der Sanierung des Hallenvorplatzes oder des Rathauses. „Wichtig ist, dass wir für diese Projekte einen Plan haben.“ Und die entsprechende Finanzierung – inklusiv Förderung.</p> <p>Was sonst noch wichtig ist? „Dass wir alle an einem Strang ziehen, damit Dogern so lobenswert und liebenswert bleibt, wie es ist.“</p> <h2>Tina Schlick: Dogern ist ein Vorzeige-Ort im Landkreis</h2> <p>Von einer „überzeugenden Wahl“ sprach Tina Schlick, Erste Landesbeamtin im Kreis Waldshut. Die Wahlbeteiligung von 46,2 Prozent bestätige, dass die Bürger in Dogern ihre Verantwortung ernst nehmen und wählen gehen.</p> <p>Auch Landrat Martin Kistler sei sich sicher gewesen, dass es in Dogern gut laufen würde und habe ihr deshalb „sein“ Dogern anvertraut. Kistler war an diesem Abend bei der Bürgermeisterwahl in Dogern, freue sich aber sicher über die Wiederwahl, denn er schätze Pause für sein Fachwissen und seine verbindliche Art. Der Dogener Bürgermeister nahm‘s mit Humor: „Jetzt habe ich zehn Minuten länger Zeit für meine Rede.“</p> <p>Großen Applaus bekam Schlick für eine Aussage in Bezug auf die angrenzende Nachbarstadt. „Ein gebürtiger Waldshuter sorgt dafür, dass Dogern kein Vorort von Waldshut-Tiengen ist, sondern ein Vorzeige-Ort in unserem Wahlkreis.“</p> <p>Ein Zitat, das Prause in seiner Rede gerne aufnahm: „Dogern ist alles andere als ein Vorort von Waldshut. Manchmal habe ich das Gefühl, dass Waldshut gerne ein Vorort von Dogern wäre.“ Und der Applaus war noch um einiges lauter als bei Schlick. Ob Petra Dorfmeister, Erste Beigeordnete von eben dieser besagten Doppelstadt, in diesem Moment auch klatschte, ist allerdings nicht überliefert.</p> <p>Docg zurück zu Schlick und Dogern. „Wenn man durch Dogern geht, sieht man, dass die Gemeinde lebendig ist und sich kontinuierlich weiterentwickelt“, sagt Schlick. Dogern sei attraktiv für Familien und auch wenn es der Kommune im Bezug auf die Finanzen gehe, wie vielen anderen Gemeinden, mache sie sich keine Sorgen. „Fabian Prause kennt die Realität und weiß, damit umzugehen.“</p> <h2>Ulrich Krieger: Dogern hat einen „engagierten und fleißigen“ Bürgermeister</h2> <p>Laufenburgs Bürgermeister Ulrich Krieger, der stellvertretend für die Bürgermeister das Wort ergriff, hat jüngst einen Artikel gelesen.</p> <p>Es werde immer schwieriger für kleine Gemeinden, einen Bürgermeister zu finden. „Diese Sorge hat Dogern Gott sei Dank nicht.“ Und mit Fabian Prause habe die Gemeinde außerdem noch einen „engagierten und fleißigen“ Bürgermeister.</p> <p>„Heute Abend gibt es nur Gewinner“, sagte Krieger. Dogern, weil es einen „super Bürgermeister“ und Prause, weil er ein „tolles Wahlergebnis“ erzielt habe.</p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[Oberbürgermeister Kommunalpolitik Ehrenamt Bürgermeisterwahl thema-politik-lokal thema-gesellschaft-engagement thema-politik-lokal-buergermeisterwahl]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Dogern]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Wo Miteinander zählt: Bürgermeister Prause stärkt den Zusammenhalt in Dogern]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Mon, 29 Sep 2025 11:30:20 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Bürgermeisterwahl: Was die Bürger von Fabian Prause in der zweiten Amtszeit erwarten  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/dogern/buergermeisterwahl-dogern-was-erwarten-die-buerger-von-fabian-prause;art372592,12490625 ]]></link>      <description><![CDATA[  Fabian Prause ist mit 98,3 Prozent und einer hohen Wahlbeteiligung wiedergewählt worden. Auf was sollte er in den nächsten acht Jahren achten?  ]]></description>
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          Fabian Prause ist mit 98,3 Prozent und einer hohen Wahlbeteiligung wiedergewählt worden. Auf was sollte er in den nächsten acht Jahren achten?<br>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Fabian Prause ist mit 98,3 Prozent und einer hohen Wahlbeteiligung wiedergewählt worden. Auf was sollte er in den nächsten acht Jahren achten?



        <p>Dogern hat gewählt und Fabian Prause das Vertrauen ausgesprochen: Nicht nur mit einer Wahlbeteiligung von 46,2 Prozent, die für einen Urnengang mit nur einem Bewerber ungewöhnlich hoch ist, sondern auch mit einem hervorragenden Ergebnis für den Amtsinhaber. 98,3 Prozent haben für ihn gestimmt.</p> <p>Fabian Prause wird also auch in den kommenden acht Jahren seine Arbeit im Rathaus fortsetzen. Doch was geben ihm die Bürger mit auf den Weg? Wir haben nachgefragt.</p> <h2>Sonja Ebi: „Die Türen zu ihm sind immer offen“</h2> <p><strong>Sonja Ebi:</strong> „Nach seiner Wiederwahl soll der Dogerner Bürgermeister so bleiben, wie er bisher war. Die Türen zu ihm sind immer offen und er ist gewöhnlich bei Tag und Nacht für Jung und Alt ansprechbar. Wie bisher sollte er die Sorgen der Vereine ernst nehmen.“</p> <h2>Christa Basler: Die Gestaltung des Hallenvorplatzes vorantreiben</h2> <p><strong>Christa Basler:</strong> „Ich hoffe, dass Fabian Prause so weiter macht wie bisher. Er hat seine Sache die vergangenen acht Jahre gut gemacht. Die Begeisterung für sein Amt soll auch künftig spürbar sein. Schön wäre es, wenn er die Gestaltung des Hallenvorplatzes vorantreiben könnte.“</p> <h2>Andreas Maier: Bürgernähe beibehalten</h2> <p><strong>Andreas Meier:</strong> „Die bislang gezeigte Bürgernähe sollte Fabian Prause unbedingt erhalten. Seine Offenheit gegenüber den Anliegen der Einwohnerschaft soll auch künftig selbstverständlich sein. Auch in wirtschaftlich schwächeren Zeiten soll die Vereinsförderung nicht weiter zurückgefahren werden.“</p> <h2>Gabriele Martin: Engagement fortsetzen</h2> <p><strong>Gabriele Martin:</strong> „Das respektable Wahlergebnis drückt doch die Zufriedenheit der Einwohner mit ihrem Bürgermeister aus. Hoffentlich kann er künftig sein Engagement auch gesundheitlich immer fortsetzen.“</p> <h2>Pierre Öschger: Die Gemeinde auf Erfolgskurs halten</h2> <p>Pierre Öschger: „Fabian Prause hat bislang seine Position mit Herzblut ausgefüllt und sollte dies auch im gleichen Rahmen fortsetzen und weiterhin die Gemeinde auf Erfolgskurs halten. Dabei darf die finanzielle Lage nicht aus dem Blickfeld verschwinden.“</p> <p><em><a href="https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/dogern/buergermeisterwahl-in-dogern-termine-fakten-und-bewerbungsfrist-ab-19-juli-im-ueberblick;art372592,12444027" title="Bürgermeisterwahl in Dogern: Hier finden Sie alles zum Nachlesen">Hier gibt es alles zur Bürgermeisterwahl in Dogern und den Wahltag zum Nachlesen. </a></em></p>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[Bürgermeisterwahl Kommunalpolitik Karriereschritt thema-politik-lokal thema-gesellschaft-engagement thema-politik-lokal-buergermeisterwahl]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Dogern]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Bürgermeisterwahl: Was die Bürger von Fabian Prause in der zweiten Amtszeit erwarten]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Sat, 27 Sep 2025 05:33:01 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Herbstfest in Dogern: Großes Angebot für die Gäste  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/dogern/herbstfest-in-dogern-grosses-angebot-fuer-die-gaeste;art372592,12489861 ]]></link>      <description><![CDATA[  Dogern Das Herbstfest in Dogern wird am Sonntag, 28 September, gefeiert. Ab 12 Uhr gibt es in der Hauptstraße zwischen der Abzweigung Kirchstraße bis Abbiegung Birkinger Straße den traditionellen Flohmarkt.  ]]></description>
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        <![CDATA[
          Dogern Das Herbstfest in Dogern wird am Sonntag, 28 September, gefeiert. Ab 12 Uhr gibt es in der Hauptstraße zwischen der Abzweigung Kirchstraße bis Abbiegung Birkinger Straße den traditionellen Flohmarkt.<br>
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      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/dogern/herbstfest-in-dogern-grosses-angebot-fuer-die-gaeste;art372592,12489861]]></guid>
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        Dogern Das Herbstfest in Dogern wird am Sonntag, 28 September, gefeiert. Ab 12 Uhr gibt es in der Hauptstraße zwischen der Abzweigung Kirchstraße bis Abbiegung Birkinger Straße den traditionellen Flohmarkt.



        <div class="koll"> <p>Dogern Das Herbstfest in Dogern wird am Sonntag, 28. September, gefeiert. Ab 12 Uhr gibt es in der Hauptstraße zwischen der Abzweigung Kirchstraße bis Abbiegung Birkinger Straße den traditionellen Flohmarkt. Damit verbunden ist auch die Straßensperrung für den öffentlichen Verkehr. Die Umleitung ist ausgeschildert.</p> <p>Eine Vielzahl an Teilnehmern bietet ein großes Angebot an den unterschiedlichsten Ständen an. Schnäppchenjäger können hier ebenso fündig werden, wie Besucher, die sich zu Spontankäufen entschließen, Sammler haben die Möglichkeit, ihre Reihe persönlicher Schätze zu ergänzen. Groß ist das Angebot auch an Büchern, Haushaltsgeräten und Spielsachen. Eine große Vielfalt an leckeren kulinarischen Köstlichkeiten wird auf dem Herbstfest angeboten. Herzhaftes wird ebenso angeboten wie eine reiche Auswahl an Kuchen und Torten.</p> <p>Im Rahmen des Dogerner Herbstfestes lädt auch in diesem Jahr der Möbelmarkt Dogern zum Familienfest ein. Gleichzeitig gibt es dort und in der Hauptstraße zwischen 12 und 17 Uhr den verkaufsoffenen Sonntag. Bunt ist das Programm auf dem Mobila-Gelände.</p> <p>Erwachsene und Kinder werden davon begeistert sein. Während Erwachsene den Sonntagsverkauf nutzen, haben die kleinen Besucher die Möglichkeit, mit dem Karussell die Runden zu drehen und Zuckerwatte zu lecken. Ein Clown wird mit seinen Späßen für Kurzweil sorgen und die Hüpfburg zum Toben einladen. Auf der Kettcarbahn können die jungen Festbesucher ihre erste Fahrtüchtigkeit unter Beweis stellen, während andere sich in der Schminkecke in kleine Fabelwesen verwandeln lassen. Wer auf dem Rücken der Pferde unterwegs sein will, hat beim Ponyreiten Gelegenheit dazu. Wie bereits beim vergangenen Herbstfest wird auch wieder der Zirkus Zebresko, dabei sein. Mit beachtlicher Zirkuskunst werden die jungen Artisten das Publikum begeistern.</p> <p>Beim Herbstfest sind verschiedene Aussteller dabei, die an ihren Ständen unter anderem Tupperware feilhalten, über den Thermomix und seine vielseitigen Verwendungsmöglichkeiten informieren und ätherische Öle im Angebot haben.</p> <p>Reich ist an diesem Herbstfest auch auf dem Möbelmarkt-Gelände das kulinarische Angebot, in das sich auch örtliche Vereine und Einrichtungen einklinken. Neben Kaffee und Kuchen werden viele andere leckere Sachen angeboten. Crêpes gibt es am Stand von My Biggest Wish, die Möbila-Azubis halten an ihrem Stand eine große Auswahl an Getränken parat, Spezialitäten hat der Landgasthof Engel dabei. Hawaiianische gebrannte Mandeln werden angeboten, leckeres vom Grill gibt es am Stand vom Männergesangverein und der Kindergarten<br xmlns="http://xsd.ppimedia.de/starlink/schema/archive" /> St. Clemens bietet frisch gebackene Waffeln an.</p> <p>Im westlich gelegenen Albbrucker Gewerbegebiet gibt es ausreichend Parkmöglichkeiten. Auch zu Fuß ist das Festgelände von Osten her über die Christof-Stoll-Straße oder aus westlicher Richtung über die Albbrucker Gewerbestraße gut erreichbar.</p> </div>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[]]></dc:relation>
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      <dc:rights><![CDATA[Herbstfest in Dogern: Großes Angebot für die Gäste]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Thu, 25 Sep 2025 12:17:07 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Messer-Attacke an der Tankstelle in Dogern: Stimmen im Kopf fordern Angeklagten zum Zustechen auf  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/messer-attacke-in-dogern-prozess-gegen-24-jaehrigen-startet-heute;art372586,12488468 ]]></link>      <description><![CDATA[  24-Jähriger soll im April unvermittelt mit einem Messer auf einen Kunden eingestochen haben. Vor Gericht gibt er an, dass Stimmen in seinem Kopf die Tat befohlen haben. Möglicherweise wird er in eine Klinik eingewiesen.  ]]></description>
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        <![CDATA[
          24-Jähriger soll im April unvermittelt mit einem Messer auf einen Kunden eingestochen haben. Vor Gericht gibt er an, dass Stimmen in seinem Kopf die Tat befohlen haben. Möglicherweise wird er in eine Klinik eingewiesen.<br>
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        ]]>
      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/messer-attacke-in-dogern-prozess-gegen-24-jaehrigen-startet-heute;art372586,12488468]]></guid>
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      <dc:subject><![CDATA[
        24-Jähriger soll im April unvermittelt mit einem Messer auf einen Kunden eingestochen haben. Vor Gericht gibt er an, dass Stimmen in seinem Kopf die Tat befohlen haben. Möglicherweise wird er in eine Klinik eingewiesen.



        <p>Am Freitag, 26. September, 9 Uhr, hat der Prozess um die Messer-Attacke an einer Tankstelle in Dogern begonnen. Verantworten muss sich ein 24-jähriger Angeklagter vor dem Landgericht Waldshut-Tiengen wegen des Vorwurfs des versuchten Mordes in Tateinheit mit gefährlicher Körperverletzung. Angesetzt sind vier Verhandlungstage. Ein Urteil wird am 16. Oktober erwartet.</p> <h2>Angeklagter sticht beim Abkassieren plötzlich zu</h2> <p>Die Tat ist unstrittig, das Motiv vollkommen unklar: Wie aus heiterem Himmel hat ein 24-jähriger afghanischer Angestellter eines Tankshops in Dogern am 2. April gegen 17 Uhr einem Kunden ein Messer in den Bauch gerammt, als dieser an der Kasse bezahlen wollte.</p> <p>Als daraufhin Schreie durch den Verkaufsraum hallten, flüchtete der Verletzte nach draußen, wo der Angeklagte noch zweimal zustach. Erst danach konnte sich das Opfer in sein Auto an der Zapfsäule retten und dort einen Notruf absetzen. Der Angeklagte begab sich wieder in den Verkaufsraum, wo er weitere Kunden bediente.</p> <h2>Überwachungskamera filmt die Attacke</h2> <p>Beides, der erste Stich über den Tresen hinweg in den Bauch des Kunden wie auch die Reaktion des Angeklagten ist von der Überwachungskamera im Tankshop festgehalten. Dokumentiert ist auch der elf Minuten bis zum Eintreffen der Polizeistreife dauernde Notruf des Opfers aus seinem Wagen heraus. Hörbar rang der 38-Jährige dabei immer wieder nach Luft, phasenweise konnte er auch nicht mehr reden.</p> <div class="article-text-accordeon article-module"><label><input type="checkbox" /><span>Der Vorwurf der Staatsanwaltschaft</span><span>Der Angeschuldigte ist laut Pressemeldung der Staatsanwaltschaft dringend verdächtig, am 2. April gegen 17 Uhr als Angestellter einer Tankstelle in Dogern einen ihm zuvor unbekannten Kunden unvermittelt mit einem Messer angegriffen zu haben, als der Kunde nach dem Bezahlen seiner Tankrechnung an der Kasse gerade dabei gewesen sei, sein Smartphone einzustecken. Das Messer mit einer Klingenlänge von 15 Zentimetern habe der Angeschuldigte zuvor aus dem Backwarenladen genommen und unter dem Kassentresen abgelegt. Der Angeschuldigte soll bei seinem Angriff zunächst mit dem Messer dem Kunden über den Tresen hinweg einen Stich in den Bauch versetzt haben. Anschließend sei er dem zurückweichenden Kunden gefolgt und habe ihm noch im Tankstellengebäude einen zweiten Messerstich in den Oberkörper und draußen bei den Zapfsäulen einen dritten in den Rücken versetzt. Der Angeschuldigte habe bei allen drei Messerstichen mit Tötungsvorsatz gehandelt.</span></label></div> <p>Martin Hauser, der Vorsitzende der Schwurgerichtskammer, hat die Prozessbeteiligten am ersten Verhandlungstag schon einmal darauf eingestimmt, dass am Ende statt einer mehrjährigen Haftstrafe auch die Unterbringung des Angeklagten in einer psychiatrischen Klinik stehen könnte.</p> <p>Dafür spricht einiges: So wurde er nicht aus einem Untersuchungsgefängnis zur Verhandlung nach Waldshut gebracht, sondern aus dem Justizvollzugskrankenhaus Hohenasperg. „Ich war etwas lauter“, sagte der Angeklagte auf Frage von Martin Hauser, warum er in das Justizvollzugskrankenhaus gebracht wurde. Dessen medizinischer Leiter sieht nach Angaben Hausers Anhaltspunkte für eine psychische Krankheit.</p> <h2>100 Stimmen im Kopf</h2> <p>Anhaltspunkte für solch eine Erkrankung gab es auch in der Verhandlung in Waldshut. Seit etwa zwei Jahren, so sagte der Angeklagte auf Frage seiner Verteidigerin Christine Küpfer, höre er immer wieder Stimmen; bis zu 100 Stimmen gleichzeitig in unterschiedlichen Sprachen. Diese Stimmen hätten ihn aufgefordert, im Backshop der Tankstelle ein Messer mit einer 15 Zentimeter langen Klinge zu packen und auf den ihm unbekannten Kunden einzustechen. „Die Stimmen wollten mich umbringen“, sagte der Angeklagte auf die Frage seiner Verteidigerin, was passiert wäre, wenn er deren Auftrag nicht ausgeführt hätte.</p> <h2>Angeklagter fühlt sich in Deutschland einsam</h2> <p>In ihrer Einlassung zur Sache wies die Verteidigerin darauf hin, dass es der Angeklagte ohne jegliche vorherige Schulbildung und ohne jegliche Deutschkenntnisse binnen drei Jahren zum Hauptschulabschluss geschafft habe. Glücklich und erfüllt gemacht habe ihn dies aber nicht. Er habe sich von Anfang an in Deutschland einsam und unverstanden gefühlt und das Leben in Deutschland als ungerecht angesehen. So habe er keinen Ausbildungsvertrag erhalten.</p> <p>„Es herrschte Chaos in meinem Chaos“, habe der Angeklagte ihr gegenüber solche Situationen beschrieben, sagte die Verteidigerin. Warum er zum Messer gegriffen und jemanden verletzt habe, könne er nicht sagen. Er habe niemanden verletzen wollen. Das Opfer ist noch immer nicht arbeitsfähig und leidet bis heute unter den psychischen Folgen des Anschlags.</p> <h2>So geht der Prozess weiter</h2> <p>Der Prozess vor der Schwurgerichtskammer des Landgerichts Waldshut gegen den 24-jährigen Angeklagten wegen versuchten Mordes wird am Dienstag, 7. Oktober, fortgesetzt. Weitere Verhandlungstage sind der 13. und der 16. Oktober. Richter Martin Hauser hat angedeutet, dass der Angeklagte in eine psychiatrische Klinik eingewiesen wird.</p>]]>
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      <dc:rights><![CDATA[Messer-Attacke an der Tankstelle in Dogern: Stimmen im Kopf fordern Angeklagten zum Zustechen auf]]></dc:rights>
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      <pubDate>Thu, 25 Sep 2025 12:03:10 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Dogern wählt: Alles, was Sie zur Bürgermeisterwahl wissen müssen  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/dogern/buergermeisterwahl-dogern-zahlen-daten-fakten-zum-28-september-2025;art372592,12488461 ]]></link>      <description><![CDATA[  Alle Augen auf Dogern: Am Sonntag wählt die Gemeinde ihren Bürgermeister – doch nur ein Name steht auf dem Stimmzettel. Fabian Prause tritt erneut an.  ]]></description>
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          Alle Augen auf Dogern: Am Sonntag wählt die Gemeinde ihren Bürgermeister – doch nur ein Name steht auf dem Stimmzettel. Fabian Prause tritt erneut an.<br>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Alle Augen auf Dogern: Am Sonntag wählt die Gemeinde ihren Bürgermeister – doch nur ein Name steht auf dem Stimmzettel. Fabian Prause tritt erneut an.



        <p>Wahlsonntag in Dogern: Am 28. September wird der Bürgermeister gewählt. Einziger Kandidat ist Fabian Prause, der seit 2017 Bürgermeister in Dogern ist und seine Arbeit gerne fortsetzen möchten.</p> <h2>Wie viele Wahlberechtigte gibt es?</h2> <p>Nach Stand Mittwoch, 24. September, dürfen am Wahlsonntag 1836 Bürger ihre Stimme abgeben. Das sind exakt 70 weniger als bei der vergangenen Bürgermeisterwahl, denn 2017 waren es 1906 Wahlberechtigte.</p> <p>Wahlberechtigt sind Deutsche und EU-Bürger, die mindestens 16 Jahre alt sind und seit mindestens drei Monaten in der Gemeinde wohnen, beziehungsweise gemeldet sind. Dadurch soll erreicht werden, dass die Wähler mit den örtlichen Verhältnissen einigermaßen vertraut sind. Ist jemand in mehreren Kommunen gemeldet, gilt der Hauptwohnsitz.</p> <h2>Wo wird gewählt?</h2> <p>Dogern hat drei Wahlbezirke. Das sind Dogern West mit 954 Wahlberechtigten und Dogern Ost mit 891 Wahlberechtigten. Hinzu kommt noch der Briefwahlbezirk. Beide Wahllokale befinden sich in der Gemeindehalle. Das Wahllokal „Dogern West“ ist im Bürgersaal zu finden und das Wahllokal „Dogern Ost“ im Sitzungssaal. Die Stimmabgabe ist von 8 Uhr bis 18 Uhr möglich. Danach beginnt die Auszählung.</p> <h2>Wie hoch ist das Interesse an der Briefwahl?</h2> <p>Bis Mittwochnachmittag wurden 226 Wahlscheine ausgestellt. „Das sind eher weniger. Normalerweise liegen wir zwischen 350 und 400 Briefwählern“, sagt Hauptamtsleiter Markus Böhler.</p> <p>Er geht allerdings von einer geringeren Wahlbeteiligung aus. „Normalerweise haben wir in Dogern eine sehr gute Wahlbeteiligung. Bei der Bundestagswahl hatten wir über 80 Prozent.“</p> <p>Bei der vergangenen Bürgermeisterwahl in Dogern im Jahr 2017 lag die Wahlbeteiligung bei 52,9 Prozent. Allerdings stand damals auch ein Wechsel an. Amtsinhaber Matthias Guthknecht hatte nicht mehr kandidiert. Mit Fabian Prause und Karl Peter Piram standen damals zwei Kandidaten zur Wahl. Prause erhielt 95,5 Prozent aller abgegebenen Stimmen.</p> <p>Dieses Mal steht allerdings nur der Name des Amtsinhabers auf dem Stimmzettel. „Wenn wir eine Wahlbeteiligung von 40 Prozent haben, dann ist das schon ein Erfolg“, erklärt Böhler.</p> <h2>Wann ist mit dem Ergebnis zu rechnen?</h2> <p>Nach der Schließung der Wahllokale beginnt die Auszählung. Aus personelle Sicht ist der Wahlsonntag keine Herausforderung. „Wir sind mit Wahlhelfern gesegnet und haben einen tollen Pool mit sehr zuverlässigen Leuten, von dem wir immer profitieren können“, sagt Böhler.</p> <p>Der Hauptamtsleiter geht davon aus, dass am Sonntagabend gegen 18.45 Uhr das Ergebnis verkündet werden kann – wenn die Auszählung reibungslos verläuft. Das wird dann in der Gemeindehalle erfolgen, wo auch eine kleine Feier geplant ist. Der Musikverein wird sich an der Gestaltung beteiligen. Neben dem Badner Lied sind weitere Musikstücke geplant. Außerdem sind Reden geplant. Natürlich vom Wahlsieger, aber auch politische Vertreter werden an diesem Abend sprechen.</p> <p><em><a href="https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/dogern/buergermeisterwahl-in-dogern-termine-fakten-und-bewerbungsfrist-ab-19-juli-im-ueberblick;art372592,12444027" target="_blank" title="Bürgermeisterwahl in Dogern: Hier finden Sie alles zum Nachlesen">Aktuell über die Bürgermeisterwahl in Dogern informieren wir Sie hier im Vorfeld und am Wahltag.</a></em></p> <p></p>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[Bürgermeisterwahl Kommunalwahl Wahlrecht thema-politik-lokal-kommunalwahl thema-politik thema-politik-lokal-buergermeisterwahl]]></dc:relation>
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      <pubDate>Wed, 24 Sep 2025 17:19:40 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Gefahrgut-Unfall in Dogern: Austritt von Wasserstoffperoxid schnell gestoppt  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/gefahrgut-unfall-in-dogern-wasserstoffperoxid-droht-auszutreten-mitarbeiter-reagiert-blitzschnell;art372586,12487958 ]]></link>      <description><![CDATA[  Wasserstoffperoxid tritt in einem Dogerner Betrieb aus – ein Unfall mit potenziell schweren Folgen. Nur dank schnellem Handeln wird Schlimmeres verhindert. Die Feuerwehr rückt mit Großaufgebot an.  ]]></description>
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          Wasserstoffperoxid tritt in einem Dogerner Betrieb aus – ein Unfall mit potenziell schweren Folgen. Nur dank schnellem Handeln wird Schlimmeres verhindert. Die Feuerwehr rückt mit Großaufgebot an.<br>
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      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/gefahrgut-unfall-in-dogern-wasserstoffperoxid-droht-auszutreten-mitarbeiter-reagiert-blitzschnell;art372586,12487958]]></guid>
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        Wasserstoffperoxid tritt in einem Dogerner Betrieb aus – ein Unfall mit potenziell schweren Folgen. Nur dank schnellem Handeln wird Schlimmeres verhindert. Die Feuerwehr rückt mit Großaufgebot an.



        <p>Einsatzstichwort: THL 2 – auslaufendes Gefahrgut. Die Feuerwehr Dogern musste am Dienstagmorgen zu einer Firma im Gewerbegebiet ausrücken. Dort war in einem Unternehmen Wasserstoffperoxid ausgetreten.</p> <p>„Wir hatten einen Gefahrstoffaustritt aus einem 1000 Liter IBC-Tank“, erklärt Martin Behrendt, Kommandant der Feuerwehr Dogern. Ein IBC-Tank (Intermediate Bulk Container) ist ein großer Tank, in dem verschiedenste Flüssigkeiten gelagert und transportiert werden können und die auch für den Transport von Gefahrengut zugelassen sind. Dieser Behälter sei beschädigt worden, woraufhin das Wasserstoffperoxid ausgetreten sei.</p> <p>Die Flüssigkeit kann bei Kontakt schwere Verätzungen der Haut und schwere Augenschäden verursachen, ist gesundheitsschädlich beim Verschlucken oder Einatmen und kann die Atemwege reizen. Obwohl Wasserstoffperoxid selbst nicht brennbar ist, kann es entzündbare Materialien entzünden.</p> <p>„Ein Mitarbeiter hat sehr geistesgegenwärtig reagiert“, sagt Behrendt. Denn obwohl dieser sich selbst in der Gefahrenzone befunden habe, sei es ihm noch gelungen, unter den beschädigten Behälter ein Auffangbehältnis zu schieben. So sei nur wenig Wasserstoffperoxid unkontrolliert ausgetreten.</p> <h2>80 Einsatzkräfte sind vor Ort</h2> <p>„Unsere Aufgabe war es, die Flüssigkeit in ein unbeschädigtes Behältnis umzupumpen und diese wieder der Firma zu übergeben.“</p> <p>Insgesamt waren zu Spitzenzeiten 80 Einsatzkräfte vor Ort. Denn neben der Feuerwehr aus Dogern waren auch die Kameraden aus Albbruck alarmiert worden und auch der Gefahrgut-Zug des Landkreises war im Einsatz. Dazu kamen Kräfte des Roten Kreuzes und der Polizei.</p> <p>„Wir konnten allerdings die Zahl der Einsatzkräfte recht schnell reduzieren“, sagt Behrendt. Zum einen sei nach der Erkundung der Situation vor Ort schnell klar gewesen, dass keine Personen in Gefahr waren. Zum anderen habe das umsichtige Handeln des Mitarbeiters dazu geführt, dass keine großen Mengen Wasserstoffperoxid ausgetreten sei.</p>]]>
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      <dc:rights><![CDATA[Gefahrgut-Unfall in Dogern: Austritt von Wasserstoffperoxid schnell gestoppt]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Tue, 23 Sep 2025 16:20:13 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Der radelnde Bewerber: Was macht Bürgermeister Fabian Prause eigentlich in seiner Freizeit?  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/dogern/der-radelnde-bewerber-was-macht-buergermeister-fabian-prause-eigentlich-in-seiner-freizeit;art372592,12487215 ]]></link>      <description><![CDATA[  Termine, Ehrenamt und Bürgermeisterpflichten: Was ist für Fabian Prause Arbeitszeit und was Freizeit? Zur Entspannung wird‘s bei ihm auf jeden Fall blutrünstig.  ]]></description>
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          Termine, Ehrenamt und Bürgermeisterpflichten: Was ist für Fabian Prause Arbeitszeit und was Freizeit? Zur Entspannung wird‘s bei ihm auf jeden Fall blutrünstig.<br>
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        Termine, Ehrenamt und Bürgermeisterpflichten: Was ist für Fabian Prause Arbeitszeit und was Freizeit? Zur Entspannung wird‘s bei ihm auf jeden Fall blutrünstig.



        <p>Dorffest, bunter Abend oder das Konzert des Männergesangsvereins – die Grenzen sind fließend. Sind das private Termine oder doch Arbeitszeit, weil erwartet wird, dass der Bürgermeister bei solchen Veranstaltungen präsent ist?</p> <p>„Für mich fühlt sich das nicht nach Arbeit an“, sagt Amtsinhaber Fabian Prause, der am Sonntag, 28. September, als einziger Kandidat bei der Wahl in Dogern antritt und er fügt hinzu: „Das ist auch wichtig, sonst wäre das irgendwann belastend.“</p> <p>Und doch sind es einige Termine, die da zusammenkommen. Beispielsweise am vergangenen Wochenende, da stand der Sedus-Run und der Spatenstich zur Elektrifizierung der Hochrheinbahn im Kalender. „Ich stemple ja nicht, von dem her ist es eigentlich nicht relevant, ob ich solche Termine als Arbeitszeit werte.“ Aber gerade zu Beginn seiner Amtszeit sei das ein interessanter Punkt gewesen.</p> <h2>Zeit mit Freunden oder Familie kommt oft zu kurz</h2> <p>Bürgermeister ist man schließlich nicht von 9 Uhr bis 17 Uhr. „Wir sind hier auf dem Dorf. Wenn die Feuerwehr alarmiert wird, geht der Alarm bei mir auch runter“, sagt Prause. Und dann ist er eben auch mal nachts um 3 Uhr am Brandort. Oder wenn jemand klingelt, weil es in der Gemeinde einen Wasserrohbruch gab, aber niemand erreichbar ist.</p> <p>Oft stehen allerdings gerade dann Termine im Kalender, wenn andere Menschen Freizeit haben, und viele Wochenenden sind durchgetaktet. „Freundschaften und die Familie treten dann in den Hintergrund.“ Umso mehr genießt er es, wenn dann Zeit ist, für ein schönes Abendessen – egal ob im Restaurant oder zu Hause mit selbst gekochten Mahlzeiten.</p> <h2>Roastbeef statt Nudeln mit Soße</h2> <p>Denn der private Fabian Prause kocht gerne. Und es geht nicht um Nudeln mit Soße, sondern beispielsweise um perfekt gegartes Roastbeef. „Wenn Sie meine Frau fragen, kann ich das auch ziemlich gut.“ Stephanie Prause ist es auch, die ihm diese Leidenschaft nähergebracht hat. Vor zwölf Jahren kaufte sich das Paar einen Thermomix. „Sie hat mich dann breit geschlagen, dass wir einen VHS-Kurs machen.“ Prause nahm teil – als einziger Mann.</p> <p>Und auch, wenn es nicht gerade freiwillig war, wie er gleich zu Beginn des Kurses verkündet habe, musste er doch feststellen, dass Kochen ihm Spaß macht. „Meine Frau kocht auch sehr gut, aber sie macht es nicht gerne.“ So steht eher er in der Küche. „Meine Frau hält mir bei anderen Dingen den Rücken frei.“</p> <p>Das gemeinsame Mittagessen hat auch einen hohen Stellenwert bei den Prauses. Beide arbeiten Vollzeit, hinzu kommen die Abendtermine. So ist die Mittagspause der Zeitpunkt, um sich beispielsweise abzustimmen.</p> <div class="article-text-accordeon article-module"><label><input type="checkbox" /><span>Die Bürgermeisterwahl</span><span>Dogern wählt am Sonntag, 28. September: Einziger Kandidat bei der Bürgermeisterwahl ist Amtsinhaber Fabian Prause, der eine zweite Amtszeit anstrebt. In den kommenden acht Jahren möchte er sich Projekten wie einem neuen Gewerbegebiet, der Sanierung des Rathauses und dem Hallenvorplatz, aber auch einem ausgeglichenen Haushalt widmen. Alles zur Wahl finden Sie in unserem Übersichtsartikel zur <a href="https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/dogern/buergermeisterwahl-in-dogern-termine-fakten-und-bewerbungsfrist-ab-19-juli-im-ueberblick;art372592,12444027" title="Bürgermeisterwahl in Dogern: Hier finden Sie alles zum Nachlesen">Bürgermeisterwahl in Dogern</a>.</span></label></div> <p>Zeit, die nächste Radtour oder vielleicht einen Urlaub zu planen. Stephanie und Fabian Prause reisen gerne. „Wir genießen das und zelebrieren das auch.“ Australien, Mauritius, Karibik, aber auch die Toskana haben sie schon gesehen. „Wir wechseln immer ab zwischen Rundreisen, Badeurlaub und Städtetrips.“ Als Nächstes steht Mittelamerika an.</p> <p>Der erste große Urlaub als Bürgermeister stand 2022 an. Vier Wochen Australien. „Viele denken immer, dass das nicht geht, dass der Bürgermeister so lange und so weit weg ist.“ Aber Handy und Laptop waren im Gepäck, und in Dogern ging die Welt nicht unter. „Ich hatte freitags immer einen Termin mit meinem Hauptamtsleiter. Er um 8 Uhr und ich um 19 Uhr Ortszeit“, blickt Prause zurück.</p> <p>Und dann gibt es ja noch das Ehrenamt. Vorsitzender des Roten Kreuzes Dogern ist Prause. Quasi ein Amt, das er vom Vorgänger geerbt hat und der von seinem Vorgänger. „Das ist zwar kein geschriebenes Gesetz, dass der Bürgermeister das machen muss. Aber das hat in Dogern Tradition“, erklärt Prause. Bereitschaftsdienst und Tagesgeschäft fallen nicht in seine Zuständigkeit, aber aktuell geht es um die Beschaffung eines neuen Fahrzeuges. „Da kommen auch ein paar Stunden zusammen.“</p> <p>Ein anderes Ehrenamt hat er beim SV Dogern. Lang hat er den Verein geführt – vor seiner Zeit als Bürgermeister. Mittlerweile ist er stellvertretender Vorsitzender und auch noch oft auf dem Sportplatz anzutreffen. „Ich schaue mir gerne mit meinem Vater ein Spiel an oder trinke ein Bier im Vereinsheim.“ Schließlich gibt man seine Leidenschaft als Bürgermeister nicht plötzlich auf und bis zum Alter von 20 Jahren hat er auch selbst gekickt.</p> <p>Ansonsten liest Prause auch viel. „Auf meinem Nachttisch liegt ein Kindle.“ Die aktuelle Lektüre: Unter blutrotem Himmel – die Geschichte über einen italienischen Jugendlichen, der mit dem Zweiten Weltkrieg und den Nazis eigentlich nichts zu tun haben will, aber dann doch Juden bei der Flucht über die Alpen hilft, und für die Alliierten zu spionieren beginnt.</p> <p>„Zur Entspannung mag ich es gerne blutrünstig.“ Autoren wie Simon Beckett oder Cody McFadyen. Was man auf seinem Kindle vergeblich sucht: Sachbücher: „Das Einzige, das ich gelesen habe, war die Biografie von Pep Guardiola.“</p> <p><em>Alles rund um die Wahl finden Sie im Übersichtsartikel zur <a href="https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/dogern/buergermeisterwahl-in-dogern-termine-fakten-und-bewerbungsfrist-ab-19-juli-im-ueberblick;art372592,12444027" title="Bürgermeisterwahl in Dogern: Hier finden Sie alles zum Nachlesen">Bürgermeisterwahl in Dogern</a>.</em></p>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[Oberbürgermeister Hochrheinbahn Feuerwehr Ehrenamt Tagesablauf Arbeitsstätte thema-wirtschaft-arbeit thema-gesellschaft-engagement thema-gesellschaft-mensch thema-politik-lokal-buergermeisterwahl]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Dogern]]></dc:source>
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    </item><item>
      <pubDate>Mon, 22 Sep 2025 16:13:54 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Einschulung 2025: Das sind die Erstklässler in Bad Säckingen und der Umgebung  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/einschulung-2025-das-sind-die-erstklaessler-in-bad-saeckingen-und-der-umgebung;art372586,12486525 ]]></link>      <description><![CDATA[  Einschulung in Bad Säckingen, Wehr, Todtmoos, Rickenbach, Herrischried, Görwihl, Laufenburg, Murg, Albbruck und Dogern. Der SÜDKURIER gratuliert ganz herzlich!  ]]></description>
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          Einschulung in Bad Säckingen, Wehr, Todtmoos, Rickenbach, Herrischried, Görwihl, Laufenburg, Murg, Albbruck und Dogern. Der SÜDKURIER gratuliert ganz herzlich!<br>
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      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/einschulung-2025-das-sind-die-erstklaessler-in-bad-saeckingen-und-der-umgebung;art372586,12486525]]></guid>
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        Einschulung in Bad Säckingen, Wehr, Todtmoos, Rickenbach, Herrischried, Görwihl, Laufenburg, Murg, Albbruck und Dogern. Der SÜDKURIER gratuliert ganz herzlich!



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    </item><item>
      <pubDate>Mon, 22 Sep 2025 11:38:36 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Was für ein Lauf! Teilnehmerrekord beim Sedus-Run  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/dogern/sedus-run-in-dogern-teilnehmerrekord-mit-mehr-als-500-laeufern;art372592,12486346 ]]></link>      <description><![CDATA[  Mehr als 500 Läufer: Der Sedus-Run erfreut sich zunehmender Beliebtheit und lockt immer mehr Sportler an, die auf unterschiedlichen Strecken laufen können.  ]]></description>
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          Mehr als 500 Läufer: Der Sedus-Run erfreut sich zunehmender Beliebtheit und lockt immer mehr Sportler an, die auf unterschiedlichen Strecken laufen können.<br>
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        ]]>
      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/dogern/sedus-run-in-dogern-teilnehmerrekord-mit-mehr-als-500-laeufern;art372592,12486346]]></guid>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Mehr als 500 Läufer: Der Sedus-Run erfreut sich zunehmender Beliebtheit und lockt immer mehr Sportler an, die auf unterschiedlichen Strecken laufen können.



        <p>Teilnehmerrekord beim Sedus-Run: Bei idealen Bedingungen nahmen in diesem Jahr erstmals über 500 Teilnehmerinnen und Teilnehmer an der Laufveranstaltung mit unterschiedlich langen Strecken teil.</p> <p>Während die Jüngsten auf dem Firmengelände ihre zwei Runden drehten und versuchten, die Konkurrenz schon möglich schnell hinter sich zu lassen und nach 600 Metern die Ziellinie mit Bestzeiten passiert hatten, legten die älteren Kinder während vier Runden 1200 Meter zurück. Während die einzelnen Gruppen gemischt an den Start gingen, orientierte sich die Bestenliste schließlich unter den weiblichen und männlichen Teilnehmern.</p> <p>Zudem starteten auf der fünf Kilometer langen Strecke Läufer und Läuferinnen und die Nordic-Walkinggruppe gemeinsam. Sie verließen das Firmengelände in Richtung Kreisverkehr, waren bis zum Stauwehr auf der Zollstraße unterwegs und von dort aus im flachen Gelände und reizvoller Gegend bis zum Fähranleger Leibstadt und zurück über den Dammweg zum Stauwehr unterwegs. Vorbei am Sportplatz des SV Dogern war das Ziel fast schon in greifbarer Nähe.</p> <div class="article-text-accordeon article-module"><label><input type="checkbox" /><span>Der Sedus-Run</span><span>Der jährlich wiederkehrende Sedus-Run in Dogern erfreut sich steigender Beliebtheit und entwickelt sich zu einem richtigen Familienfest. Neben den über 500 Teilnehmern nutzten auch viele weitere Besucher den Aufenthalt auf dem zu einem Festplatz umfunktionierten Firmengelände für Begegnungen. Auch für die Kinder gab es verschiedene Aktivitäten.</span></label></div> <p>Wer die zehn Kilometer lange Strecke bewältigen wollte, war in weiten Teilen auf demselben Weg unterwegs, hatte aber zusätzlich den Weg am Rheinufer entlang bis zum Rheinspitz in Albbruck zu bewältigen. Von ging es über die Rheinbrücke auf der Schweizer Seite wieder in Richtung Dogern zurück.</p> <h2>Das sind die besten Läufer bei den Kindern</h2> <p>Beim Kids-Lauf 600 Meter siegte Lea Neumann vor Marie Schleicher und Anja Laschet und bei den Jungs Julius Lechner vor Hannes Boller und Jakob Stoll und den weiteren Startern. Beim Kids-Run 1200 Meter passierte Luis Feichtenschlager als Erster die Ziellinie vor Tino Kaiser und Jona Schöpf. Immer vier Teilnehmer starteten bei den weiteren Läufen als Mannschaft.</p> <h2>Das sind die Gewinner auf der Fünf-Kilometer-Strecke</h2> <p>Auf der Fünf-Kilometer-Strecke holte sich von insgesamt 37 Mannschaften die LG Hohenfels Triathlon M mit Felix Bürk, David Bürk, Kilian Schiel und Magnus Boll den Sieg. Auf den weiteren Plätzen folgten die Mannschaft von Tillig-Ingenieure GmbH, Stadtverwaltung Waldshut-Tiengen und mit teilweise geringen Zeitunterschieden die übrigen Mannschaften.</p> <h2>Polizei gewinnt den Zehn-Kilometer-Lauf</h2> <p>Zwölf Mannschaften hatten sich für den Zehn-Kilometer-Lauf entschieden, bei dem die Läufer vom Polizeipräsidium Freiburg mit Benjamin Marder, Manuel Semar, Tobias Brandl und Jörg Kaiser den Sieg holten vor dem Running Team 1 und der Mannschaft Adler Schwarzwald.</p> <h2>Das sind die Nordic-Walking-Gewinner</h2> <p>Von den insgesamt 24 Nordic-Walking-Gruppen siegte das Caritas Team 1 mit Melanie Lichtner, Birgit Winterhalter, Madlen Müller und Bettina Wiehl-Wurtzler vor dem Team Landratsamt III und Stadtverwaltung Waldshut.</p> <p></p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[Polizei Freizeitsport Leichtathletik Extremsportarten thema-sport thema-sport-sportarten]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Dogern]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Was für ein Lauf! Teilnehmerrekord beim Sedus-Run]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Mon, 22 Sep 2025 10:15:35 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[So schön war der elfte Sedus-Run in Dogern  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/adrenalin-pur-die-spektakulaersten-momente-vom-11ten-sedus-run-in-dogern-22-09-25;art372586,12485925 ]]></link>      <description><![CDATA[  Erstmals waren beim diesjährigen Sedus-Run in Dogern über 500 Teilnehmer auf der Strecke. In mehreren Altersgruppen gingen die Erwachsenen und Kinder an den Start.  ]]></description>
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        <![CDATA[
          Erstmals waren beim diesjährigen Sedus-Run in Dogern über 500 Teilnehmer auf der Strecke. In mehreren Altersgruppen gingen die Erwachsenen und Kinder an den Start.<br>
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        Erstmals waren beim diesjährigen Sedus-Run in Dogern über 500 Teilnehmer auf der Strecke. In mehreren Altersgruppen gingen die Erwachsenen und Kinder an den Start.



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      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Dogern]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[So schön war der elfte Sedus-Run in Dogern]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Mon, 22 Sep 2025 05:03:53 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Fabian Prause beim Bürgergespräch: Gemeindefinanzen im Mittelpunkt  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/dogern/gemeindefinanzen-im-mittelpunkt;art372592,12486255 ]]></link>      <description><![CDATA[  Beim Bürgergespräch vor der Bürgermeisterwahl in Dogern blickt Fabian Prause auf die Entwicklungsmöglichkeiten der Gemeinde.  ]]></description>
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          Beim Bürgergespräch vor der Bürgermeisterwahl in Dogern blickt Fabian Prause auf die Entwicklungsmöglichkeiten der Gemeinde.<br>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Beim Bürgergespräch vor der Bürgermeisterwahl in Dogern blickt Fabian Prause auf die Entwicklungsmöglichkeiten der Gemeinde.



        <p>Die unterschiedlichsten Themen interessierten die Besucher beim zweiten Bürgergespräch, zu dem Bürgermeister Fabian Prause eingeladen hatte. Vor allem auch ehemalige Mitglieder des Gemeinderates wollten sich über die weitere Entwicklung der Gemeinde Dogern informieren.</p> <p>Wenige Tage vor der nächsten Gemeinderatssitzung, in der der Kassensturz auf der Tagesordnung steht, berichtete Fabian Prause von einem „nicht so schlechten Ergebnis“, wenn schon die allgemeine Finanzlage bedenklich sei. Er selbst sei trotz allem kein Freund von der langen Verschiebung von Projekten, da diese in der Regel auch nicht billiger würden.</p> <p>Nachdem der Grundstücksverkauf im Neubaugebiet „Obere Hatteläcker II“ vor dem Abschluss stehe, ist es der Gemeinde Dogern zum Jahresende den hierfür aufgenommenen Kredit in Höhe von fünf Millionen Euro zurückzuzahlen.</p> <h2>Wie gelingt ein stabiler Haushalt in Zukunft?</h2> <p>Große Sorge bereite der Erhalt eines stabilen Haushalts. Wie in fast allen Kommunen lässt sich die Ausgabensituation nicht mit den Einnahmen decken. Investitionen hängen stark von den Fördermöglichkeiten ab. Neben dem Blick auf mögliche Investitionen sieht Prause auch in der Deckung der laufenden Kosten.</p> <p>Vor allem die gute Dorfgemeinschaft trage dazu bei, dass Dogern sich weiterhin zu einer lebens- und liebenswerten Kommune entwickeln kann. Prause lobte die starken Unternehmen am Ort und hofft, dass sich deren Gewerbesteuerzahlungen künftig wieder positiv entwickeln. Immerhin sei es möglich gewesen, in den vergangenen Jahren massive Investitionen in den unterschiedlichsten Bereichen in einer Gesamthöhe von rund 20 Millionen Euro zu verwirklichen.</p> <p>Nachdem die Kosten für das neue Feuerwehrgerätehaus durch die allgemeine Teuerung in die Höhe geschnellt waren, sei es umso erfreulicher, dass die Kosten für den Kindergartenneubau im allgemeinen Kostenrahmen liegen. „Die interkommunale Zusammenarbeit muss wachsen“, so Fabian Prause. Diese bringe absolut keine Einschränkung für die Selbstständigkeit der Gemeinde, sondern eine Stärkung.</p> <p></p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[Finanzhaushalt Kommunalpolitik Finanzpolitik thema-wirtschaft-finanzmarkt thema-politik-lokal thema-politik]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Dogern]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Fabian Prause beim Bürgergespräch: Gemeindefinanzen im Mittelpunkt]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Fri, 19 Sep 2025 13:30:49 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Einschulung 2025: Das sind die Erstklässler in Waldshut-Tiengen  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/waldshut-tiengen/einschulung-2025-das-sind-die-erstklaessler-in-waldshut-tiengen;art372623,12485031 ]]></link>      <description><![CDATA[  Das sind die Erstklässler in Waldshut-Tiengen mit ihren Klassenlehrern. Der SÜDKURIER gratuliert ganz herzlich!  ]]></description>
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        <![CDATA[
          Das sind die Erstklässler in Waldshut-Tiengen mit ihren Klassenlehrern. Der SÜDKURIER gratuliert ganz herzlich!<br>
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      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/waldshut-tiengen/einschulung-2025-das-sind-die-erstklaessler-in-waldshut-tiengen;art372623,12485031]]></guid>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Das sind die Erstklässler in Waldshut-Tiengen mit ihren Klassenlehrern. Der SÜDKURIER gratuliert ganz herzlich!



        ]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Dogern]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Einschulung 2025: Das sind die Erstklässler in Waldshut-Tiengen]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Fri, 12 Sep 2025 18:07:36 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Wann immer etwas für andere getan werden musste: Priska Knoblauch war da  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/dogern/wann-immer-etwas-fuer-andere-getan-werden-musste-priska-knoblauch-war-da;art372592,12481213 ]]></link>      <description><![CDATA[  Die Dogernerin Priska Knoblauch verstirbt im Alter von 87 Jahren. Mehr als die Hälfte ihres Lebens leitete sie den Helferkreis Dogern. 24 Jahre gehörte sie dem Vorstand der Sozialstation Heilig Geist Laufenburg an.  ]]></description>
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        <![CDATA[
          Die Dogernerin Priska Knoblauch verstirbt im Alter von 87 Jahren. Mehr als die Hälfte ihres Lebens leitete sie den Helferkreis Dogern. 24 Jahre gehörte sie dem Vorstand der Sozialstation Heilig Geist Laufenburg an.<br>
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      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/dogern/wann-immer-etwas-fuer-andere-getan-werden-musste-priska-knoblauch-war-da;art372592,12481213]]></guid>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Die Dogernerin Priska Knoblauch verstirbt im Alter von 87 Jahren. Mehr als die Hälfte ihres Lebens leitete sie den Helferkreis Dogern. 24 Jahre gehörte sie dem Vorstand der Sozialstation Heilig Geist Laufenburg an.



        <p>Im Alter von 87 Jahren ist am 29. August Priska Knoblauch gestorben. Dies machte jetzt ihre Familie bekannt. Die Verstorbene hatte 45 Jahre lang die Leitung des Helferkreises Dogern inne. Sie war auch in der Siedlergemeinschaft und später der Seniorengemeinschaft aktiv. Für ihr Engagement hatte das Land Baden-Württemberg Priska Knoblauch mit seiner Ehrennadel ausgezeichnet.</p> <p>Priska Knoblauch wurde 1938 in Heilbronn geboren. Aus beruflichen Gründen zogen Ende der 1960-er Jahren sie und ihr Mann Erhard mit der Familie an den Hochrhein nach Dogern. Hier bezogen sie 1973 ein Eigenheim.</p> <h2>In der Hospizgruppe in der Sterbebegleitung aktiv</h2> <p>Groß war stets das ehrenamtliche Engagement von Priska Knoblauch. Die gelernte Friseurin machte eine Ausbildung zur Schwesternhelferin und war nach der Ausbildung in der Hospizgruppe in der Sterbebegleitung aktiv. Sie war Gründungsmitglied und schließlich 45 Jahre lang Einsatzleiterin des Helferkreises Dogern, der 2014 in die Nachbarschaftshilfe Dogern überging.</p> <p>Als Ansprechpartnerin für die Bewohner der Caritas-Seniorenwohnanlage Haus Sebastian war sie beratend und praktisch zur Stelle, wann immer der Schuh drückte. Alle drei Monate besprach sie sich mit dem Bürgermeister und Caritasmitarbeitern. Als Ansprechpartner für Pflegebedürftige und deren Angehörige war das Engagement von Priska Knoblauch stets sehr hoch geschätzt.</p> <h2>Sie initiierte die Gründung der Demenzgruppe in Dogern</h2> <p>24 Jahre lang gehörte Priska Knoblauch dem Vorstand der Sozialstation Heilig Geist Laufenburg an. Sie war mitverantwortlich dafür, dass vor 25 Jahren die Demenzgruppe gegründet wurde, die sich regelmäßig im Pfarrheim in Dogern trifft. Sie, die sich früher in der Pfarrei Liebfrauen in Waldshut engagiert war, tat dies weitere neun Jahre als Pfarrgemeinderätin in der Dogerner Kirchengemeinde.</p> <p>Auf Priska Knoblauchs Initiative hin wurde 1988 auch die Frauengruppe der Dogerner Siedlergemeinschaft gegründet. 2005 bis 2016 leitete Priska Knoblauch zusammen mit ihrem Mann Erhard Knoblauch den Arbeitskreises Feiern im Jahreskreis in der Dogerner Seniorengemeinschaft 60 plus. In der Dogerner Stubete strickte Priska Knoblauch zusammen mit anderen Frauen ungezählte Mützchen für Babys im Waldshuter Krankenhaus.</p> <p>Um Priska Knoblauch trauern ihr Mann Erhard, mit dem sie 2022 Diamantene Hochzeit feiern durfte, zwei Söhne, Enkel, Urenkel und weitere Verwandte.</p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[Klinik "Gesellschaftliches Engagement" Wohltätigkeit Pflege thema-gesellschaft-engagement thema-gesundheit-pflege]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Dogern]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Wann immer etwas für andere getan werden musste: Priska Knoblauch war da]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Thu, 11 Sep 2025 11:20:12 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Mehr Lehrer, bessere Angebote, neue Klassenzimmer: Schulen in Albbruck und Dogern gut aufgestellt  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/albbruck/albbruck-und-dogern-so-starten-die-schulen-ins-neue-schuljahr;art372587,12480095 ]]></link>      <description><![CDATA[  Das Problem des Lehrermangels konnte in den Schulen in Albbruck und Dogern weitgehend gelöst werden. An allen drei Schulen kann der Pflichtunterricht abgedeckt werden. Auf die Schüler kommen zudem weitere Neuerungen zu.  ]]></description>
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        <![CDATA[
          Das Problem des Lehrermangels konnte in den Schulen in Albbruck und Dogern weitgehend gelöst werden. An allen drei Schulen kann der Pflichtunterricht abgedeckt werden. Auf die Schüler kommen zudem weitere Neuerungen zu.<br>
          <img src="//de.ioam.de/tx.io?st=skol&np=rssnewsr&mo=0" width="1" height="1" alt="szmtag" />
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      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/albbruck/albbruck-und-dogern-so-starten-die-schulen-ins-neue-schuljahr;art372587,12480095]]></guid>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Das Problem des Lehrermangels konnte in den Schulen in Albbruck und Dogern weitgehend gelöst werden. An allen drei Schulen kann der Pflichtunterricht abgedeckt werden. Auf die Schüler kommen zudem weitere Neuerungen zu.



        <p>Die Versorgung mit Lehrkräften hat sich an den Schulen in Albbruck und Dogern signifikant verbessert. Das berichten die Schulleiterinnen der Gemeinschaftsschule Albbruck, Grundschule Dogern und Grundschule Buch einhellig.</p> <p>An allen drei Schulen kann der Pflichtunterricht vollständig abgedeckt werden. Besonders spürbar ist die Veränderung an der Gemeinschaftsschule in Albbruck. Im Lehrerkollegium stehen acht Neuzugänge fünf Abgängen entgegen, wodurch Schulleiterin Stefanie Netzhammer drei zusätzliche Lehrkräfte zur Verfügung stehen.</p> <h2>Mehr Lehrer, mehr AGs und eine pädagogische Assistentin</h2> <p>„Wir können nach dem Engpass im vergangenen Jahr nun endlich wieder alle drei Nachmittage abdecken“, berichtet Netzhammer und ergänzt, dass somit auch die Mensa wieder an allen Tagen warmes Essen anbieten wird. Das Angebot an Arbeitsgemeinschaften könne man in diesem Jahr dadurch wieder deutlich umfangreicher gestalten. „Außerdem können wir wieder für alle Klassen eine wertvolle Coaching-Stunde im Stundenplan verankern“, erklärt die Schulleiterin. Diese diene der individuellen Überprüfung und Anpassung der Lernstrategie.</p> <p>Besonders freut sich Netzhammer über eine weitere Veränderung: Zusätzlich zu den Lehrkräften steht der Gemeinschaftsschule im kommenden Jahr eine pädagogische Assistentin zur Verfügung. Diese soll in allen Niveaustufen insbesondere in der Grundschule eingesetzt werden, um den individuellen Lernerfolg zu verbessern. „Damit können wir unsere Schüler individueller fördern und gezielter auf die Schwächen und vor allem die Talente eingehen“, erklärt Netzhammer.</p> <p>Auch räumlich verändert sich die Gemeinschaftsschule Albbruck: Drei neue Klassenzimmer wurden im Neubau erschlossen und können ab dem kommenden Schuljahr von den dann gut 400 Schülern genutzt werden – auch diese Zahl ist im Vergleich zum vergangenen Schuljahr gestiegen. „Insgesamt sind es in diesem Jahr 19 Klassen und damit drei mehr als im vergangenen Schuljahr“, berichtete Netzhammer. Drei erste Klassen und zwei fünfte Klassen werden an ihrer Schule in diesem Jahr eingeschult. Aufgrund der guten Personalsituation blickt die Rektorin dennoch optimistisch auf den Schulstart am Montag, 15. September.</p> <h2>Grundschule Dogern freut sich über zusätzliche Lehrkraft</h2> <p>Auch Verena Zweigle, Rektorin der Grundschule in Dogern, hat für ihre Schüler gute Neuigkeiten: „Durch eine zusätzliche Lehrerin kann eine Klasse mit über 30 Schülern in den Hauptfächern geteilt werden“, erklärt sie. Verfügte sie im vergangenen Jahr noch über lediglich drei Klassenlehrerinnen, sind es nun vier. „Der Pflichtunterricht kann abgedeckt werden, da wir in diesem Schuljahr personell viel besser aufgestellt sind“, so die Rektorin.</p> <p>Damit die Aufteilung der großen Klasse gelingen kann, wurde in der Grundschule in Dogern ein weiteres Klassenzimmer mit Mobiliar eingerichtet. Die Schüleranzahl hat sich im Vergleich zum vergangenen Schuljahr nicht verändert: Nach wie vor werden 101 Schüler die Grundschule besuchen.</p> <h2>Grundschule Buch: Jetzt gibt es wieder sieben Klassen</h2> <p>Im Gegensatz dazu ist die Anzahl der Schüler an der Grundschule Buch leicht gestiegen auf im kommenden Schuljahr 116, was mit einer relativ hohen Anzahl an Erstklässlern zusammenhängt – gleich 32 werden in diesem Schuljahr eingeschult. „Seit langer Zeit sind wir damit wieder sieben Klassen“, berichtet Schulleiterin Anja Fabian.</p> <p>Für die zusätzliche Klasse musste Fabian ebenfalls ein neues Klassenzimmer einrichten, wofür allerdings der Computerraum mit fest installierten PCs weichen musste. Künftig werde mit mobilen Geräten gearbeitet, erklärt die Schulleiterin. Auch sie freut sich im kommenden Schuljahr über eine neue Kollegin und zwei neue Referendare, wodurch sie über insgesamt elf Lehrkräfte verfügen wird. „Der Pflichtunterricht kann somit abgedeckt werden“, so die Rektorin.</p> <h2>Wann der Unterricht beginnt</h2> <div class="article-text-explain article-module article-module-text"> <ul> <li><strong>Gemeinschaftsschule Albbruck</strong></li> </ul> </div> <p>An der Gemeinschaftsschule Albbruck startet der Unterricht im neuen Schuljahr am Montag, 15. September, um 8.15 Uhr. Die Einschulung der beiden 5. Klassen erfolgt noch am selben Tag um 14 Uhr in der Aula der Schule. Am Donnerstag, 18. September, werden dann am selben Ort die neuen Erstklässler eingeschult. Die Einschulungsfeier findet für die 1a um 13.30 Uhr, für die 1b um 14.45 Uhr und für die 1c um 16 Uhr statt.</p> <div class="article-text-explain article-module article-module-text"> <ul> <li><strong>Grundschule Dogern</strong></li> </ul> </div> <p>Für die Schüler der Grundschule Dogern beginnt der Unterricht am Montag, 15. September, um 8.30 Uhr. Die Einschulungsfeier findet am Mittwoch, 17. September, statt. An diesem Tag werden die neuen Erstklässler um 9.30 Uhr in der Gemeindehalle eingeschult.</p> <div class="article-text-explain article-module article-module-text"> <ul> <li><strong>Grundschule Buch</strong></li> </ul> </div> <p>Der Unterricht für die Klassen 2 bis 4 startet an der Grundschule Buch am Montag, 15. September, um 8.15 Uhr. Die insgesamt 32 neuen Erstklässler werden am Mittwoch, 17. September, eingeschult. Die Einschulungsfeier findet um 9.30 Uhr in der Gymnastikhalle statt.</p> <p><em>Anmerkung: In einer früheren Version dieses Beitrags war für die Einschulung der Albbrucker Erstklässler ein falscher Tag angegeben worden. Dieses haben wir korrigiert.</em></p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Dogern]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Mehr Lehrer, bessere Angebote, neue Klassenzimmer: Schulen in Albbruck und Dogern gut aufgestellt]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Sat, 06 Sep 2025 05:02:12 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Kinder erleben Zeitsprung ins 18. Jahrhundert  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/dogern/kinder-erleben-zeitsprung-ins-18-jahrhundert;art372592,12477178 ]]></link>      <description><![CDATA[  Einungsmeister Gerhard Neugebauer und Joe Keller sowie Redmann Norbert Schäuble gestalten Vormittag für Mädchen und Jungs  ]]></description>
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        <![CDATA[
          Einungsmeister Gerhard Neugebauer und Joe Keller sowie Redmann Norbert Schäuble gestalten Vormittag für Mädchen und Jungs<br>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Einungsmeister Gerhard Neugebauer und Joe Keller sowie Redmann Norbert Schäuble gestalten Vormittag für Mädchen und Jungs



        <p><strong>Dogern</strong> Anlässlich des Ferienprogramms Dogerner Kinder Sommer (DoKiSo) sind die Einungsmeisterstube und Waffensammlung im Gasthaus Hirschen besichtigt worden, heißt es in einer Mitteilung. Am 28. August führten die Einungsmeister Gerhard Neugebauer aus Rickenbach und Joe Keller aus der Einung Hochsal zusammen mit dem Redmann Norbert Schäuble eine Schar Kinder aus Dogern und Albbruck ins 18. Jahrhundert.</p> <p>Mit leuchtenden Augen warteten die elf Kinder in der Gaststube auf die drei Einungsmeister, die in Tracht durch das historische Gasthaus Hirschen führten. Dort, wo vor mehr als 250 Jahren schon die auch als „Achtmannen“ bezeichneten Einungsmeister tagten. Eindrücklich erläutert wurden das damalige Leben und die Gründe für die nahezu einzigartige Amtsführung durch die gewählten Einungsmeister zu jener Zeit, als die Gegend noch zu Österreich gehörte. Nach einem „Znüni“ in der Gaststube erklärte der Redmann den Kindern die Wandgemälde an der Hirschen-Fassade und am ehemaligen Gasthaus Greifen.</p> <p>Nach der Rückkehr in die Einungsstube folgte der spannende Teil in der Sammlung für historische Waffen, heißt es weiter. Eindrücklich für die kleinen Gäste waren Gewicht und Funktionsweise der alten Vorderladergewehre, Schwerter und auch Hellebarden. Große Verwunderung rief hervor, dass in früherer Zeit Gleichaltrige als Pfeifer und Trommler auf die Schlachtfelder zogen. Beeindruckend war die Kettenhaube, die aus einer Vielzahl von kleinen Eisenringen besteht und die reihum anprobiert wurde. So verging der Vormittag wie im Fluge und die Kinder wurden mittags von den Eltern wieder ins 21. Jahrhundert gebracht. (pm/gan)</p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[Kulturgut Museum Tradition]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Dogern]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Kinder erleben Zeitsprung ins 18. Jahrhundert]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Mon, 01 Sep 2025 13:40:29 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Unfall überschattet Autocross-Rennen in Schachen  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/albbruck/schock-beim-autocross-in-schachen-schwerer-unfall-abseits-der-piste-ueberschattet-rennen;art372587,12473638 ]]></link>      <description><![CDATA[  Nach einer Verpuffung bringt ein Helikopter einen Fahrer mit Brandverletzungen in eine Spezialklinik. 2500 Zuschauer verfolgen am Samstag und am Sonntag die Rennen in der Schachener Sandgrube.  ]]></description>
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        <![CDATA[
          Nach einer Verpuffung bringt ein Helikopter einen Fahrer mit Brandverletzungen in eine Spezialklinik. 2500 Zuschauer verfolgen am Samstag und am Sonntag die Rennen in der Schachener Sandgrube.<br>
          <img src="//de.ioam.de/tx.io?st=skol&np=rssnewsr&mo=0" width="1" height="1" alt="szmtag" />
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      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/albbruck/schock-beim-autocross-in-schachen-schwerer-unfall-abseits-der-piste-ueberschattet-rennen;art372587,12473638]]></guid>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Nach einer Verpuffung bringt ein Helikopter einen Fahrer mit Brandverletzungen in eine Spezialklinik. 2500 Zuschauer verfolgen am Samstag und am Sonntag die Rennen in der Schachener Sandgrube.



        <p>2500 Menschen verfolgten am Wochenende das 44. Autocross-Rennen im Albbrucker Ortsteil Schachen. In 19 unterschiedlichen Klassen gingen dort am Samstag und Sonntag, 30. und 31. August, in rund 230 Fahrzeugen rund 270 Fahrer Start.</p> <p>Zu einem Unfall kam es am Samstag abseits der Strecke: Bei einem nach dem Rennen abgestellten Fahrzeug kam es zu einer Verpuffung. Der in der Nähe befindliche Fahrer erlitt dabei Verbrennungen und wurde von einem Rettungshelikopter der Alpine Air Ambulance in eine Spezialklinik gebracht. Ein Mechaniker erlitt leichte Verletzungen, der Rettungsdienst transportierte ihn in eine Klinik. Wegen des Vorfalls wurde der am Samstag geplante Schachen-Cup und die anschließende Siegerehrung abgesagt.</p> <p>Die Meldekette hat beim Unfall perfekt funktioniert. Für den Stock-Car-Club Albbruck als Veranstalter dankten der Vorsitzende Carlos Groß und der stellvertretende Vorsitzende Markus Hilpert den Blaulichtorganisationen für die hervorragende Versorgung der beiden Verletzten. Sie schlossen in ihren Dank auch die Gemeindeverwaltung und die vielen Freiwilligen ein, die teilweise gar nicht dem Verein angehören. Rund 250 Helfer waren im Einsatz, damit das Rennen über die Bühne gehen konnte.</p> <p>In diesem Jahr war die Strecke nach Angabe eines der Mitwirkenden besonders schnell. In 19 unterschiedlichen Klassen gingen die rund 270 Piloten aus Deutschland, der Schweiz, Österreich und Belgien an den Start. Viel zu tun hatten die Streckenposten und Helfer auf dem Renngelände Sandgrube bereits am Samstag. Bei den Rennen blieb es nicht aus, dass Fahrer kleinere Blessuren davontrugen.</p> <p>Am Sonntag heulten die Motoren bereits um 8 Uhr wieder auf. Ein prall gefülltes Rennprogramm wollte abgearbeitet werden. Frühmorgens wurden die ersten Rennen durch die Jugend ausgetragen. Nicht weniger begeistert als die Alten, vielleicht etwas weniger erfahren, bretterten die noch minderjährigen Piloten über die Piste.</p> <p>So manch kommender Stern am Rennfahrerhimmel wird hier in der Schachener Sandgrube geboren. Gegen später waren auch die Jüngsten auf der Bahn, die Piloten und auch Pilotinnen in den Mini Buggys waren gerade einmal sechs Jahre alt. Die Minis waren zwar etwas langsamer, aber mit vollem Elan und kaum geringeren Siegeswillen unterwegs als die überstolzen Eltern.</p> <p>In der Sandgrube zu Schachen werden übrigens Autocross-Rennen gefahren – keine Stock-Car-Rennen. Das ist etwas verwirrend, da der Name des veranstaltenden Vereins Stock-Car-Club lautet. Der entscheidende Unterschied: Beim Autocross wird auf Zeit gefahren, beim Stock-Car auf Punkte, nicht auf Zeit.</p> <p>Punkte gibt es für das Drehen von Gegnern oder wenn man sich selbst aufs Dach legt. Beim Autocross landete zwar auch der ein oder andere übereifrige Pilot mit seinem Fahrzeug auf der Seite oder auf dem Dach. Das Rennen war für ihn damit aber zu Ende. Denn die überschlagenen Autos wurden erst wieder auf die Räder gestellt, wenn die anderen Fahrzeuge die Ziellinie überquert hatten.</p> <p></p> <p></p> <p></p> <p></p> <p></p> <p></p> <p></p> <p></p> <p></p> <p></p> <p></p> <p></p> <p></p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Dogern]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Unfall überschattet Autocross-Rennen in Schachen]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Mon, 25 Aug 2025 13:30:57 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[2026 wird aus acht Seelsorgeeinheiten eine Gemeinde – wo finden dann noch Gottesdienste statt?  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/waldshut-tiengen/2026-wird-aus-acht-seelsorgeeinheiten-eine-gemeinde-wo-finden-dann-noch-gottesdienste-statt;art372623,12469136 ]]></link>      <description><![CDATA[  Pfarrer Hannes Rümmele wird ab 1. Januar 2026 die neue Kirchengemeinde „An der Wutach“ mit Sitz in Tiengen leiten. Im Interview verrät er, wie er das machen wird und was die Großpfarrei für die Gläubigen bedeutet.  ]]></description>
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          Pfarrer Hannes Rümmele wird ab 1. Januar 2026 die neue Kirchengemeinde „An der Wutach“ mit Sitz in Tiengen leiten. Im Interview verrät er, wie er das machen wird und was die Großpfarrei für die Gläubigen bedeutet.<br>
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        Pfarrer Hannes Rümmele wird ab 1. Januar 2026 die neue Kirchengemeinde „An der Wutach“ mit Sitz in Tiengen leiten. Im Interview verrät er, wie er das machen wird und was die Großpfarrei für die Gläubigen bedeutet.



        <p><strong>Herr Pfarrer Rümmele, Sie kommen ganz neu aus dem Kinzigtal an den Hochrhein. Was ist Ihnen als leitender Pfarrer besonders wichtig?</strong></p> <p><em>Hannes Rümmele:</em> Mir war immer wichtig, zu zeigen, um was es uns wirklich geht: Nämlich darum, die Menschen mit Christus in Verbindung zu bringen. Konkret heißt das für mich, die frohe Botschaft und das Evangelium Jesu Christi zu verkünden. Als Kirche spricht man auch über gesellschaftliche Themen wie Umweltschutz – das gehört dazu. Aber unser Glaube muss im Mittelpunkt stehen.</p> <p><strong>In der Kirche gibt es konservative und liberale Weltbilder. Wo verorten Sie sich?</strong></p> <p><em>Hannes Rümmele:</em> Das kommt wahrscheinlich darauf an, wen Sie fragen. Ich würde mich in der Mitte ansiedeln. Ich habe keine Probleme, mit konservativen Gruppen in Kontakt zu kommen, öffne mich aber auch gerne für moderne Dinge. Kirche heute zu führen heißt sowohl ein lateinisches Hochamt mit Kirchenchor zu leiten, als auch einen Jugendgottesdienst mit Auszügen aus Lucky-Luke-Comics. Auf alle einzugehen, muss heute unser Anspruch sein.</p> <div class="article-text-accordeon article-module"><label><input type="checkbox" /><span>Wer ist Hannes Rümmele?</span><span>Hannes Rümmele (43) ist in Schönau geboren, hat sein Abitur in Lörrach gemacht und anschließend in Freiburg Theologie studiert und das Priesterseminar besucht. Nach Stationen in Baden-Baden, Villingen-Schwenningen, Schutterwald und als leitender Pfarrer von drei Seelsorgeeinheiten im Kinzigtal, tritt er sein Amt als leitender Pfarrer der neuen Kirchengemeinde „An der Wutach“, mit Sitz der Pfarrei Mariä Himmelfahrt in Tiengen, am 1. Januar 2026 an. Bereits im September wird er in das Pfarrhaus in Tiengen umziehen und die vakanten Stellen besetzen.</span></label><label><input type="checkbox" /><span>Was ist die Kirchengemeinde an der Wutach?</span><span>Im Zuge der „Kirchenentwicklung 2030“ stellt sich die römisch-katholische Kirche neu auf. Die acht Seelsorgeeinheiten Bonndorf-Wutach, Eggingen-Stühlingen, Jestetten, Klettgau-Wutöschingen, Küssaberg-Hohentengen St. Christopherus, Mittlerer Hochrhein St. Verena, Oberes Schlüchttal und Maria Bronnen bilden ab 2026 die Kirchengemeinde „An der Wutach“ (Infos: https://kath-anderwutach.de).</span></label></div> <p><strong>Die neue Pfarrei „An der Wutach“ entsteht. Wie fühlt sich das an?</strong></p> <p><em>Hannes Rümmele:</em> Neu, groß und aufregend – auch weil ich die Gegend, die Menschen und die Gremien noch nicht kenne. Aber natürlich im Inhalt auch mit vielen bekannten Anteilen. Das Neue wird auf jeden Fall sein, territorial noch viel größer zu denken, denn aus acht Seelsorgeeinheiten mit insgesamt rund 40.700 Gläubigen wird eine Pfarrei – von hoch oben im Schwarzwald bis hinunter ins Wutachtal, in den Jestetter Zipfel bis nach Waldshut-Tiengen und Dogern.</p> <p><strong>Wo liegen die Herausforderungen?</strong></p> <p><em>Hannes Rümmele:</em> Wir müssen Vernetzung und Kommunikationsstrukturen zwischen allen Akteuren schaffen – das ist das Allerwichtigste. <a href="https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/in-guten-netzwerken-besteht-eine-grosse-chance-helga-bing-spricht-ueber-ihre-herausforderungen;art372586,12290684" target="_blank" title="„In guten Netzwerken besteht eine große Chance“: Helga Bing spricht über ihre Herausforderungen">Mit Helga Bing haben wir eine leitende Referentin und Projektkoordinatorin gewonnen</a>, die all diese Strippen zieht und seit rund einem Jahr die Bildung der neuen Kirchengemeinde vorbereitet. Es waren acht Seelsorgeeinheiten, die alle unterschiedliche Gepräge haben. Diese jetzt in ein großes Ganzes zusammenzuführen, dabei allen Raum zu geben und gleichzeitig ein Miteinander zu schaffen – das ist das wichtigste Ziel.</p> <p><strong>Wie genau packt Helga Bing das an?</strong></p> <p><em>Hannes Rümmele:</em> Wir haben eine verkleinerte Vollversammlung eingerichtet, in der Pfarrgemeinderäte aus der ganzen Region sitzen. Jeder vertritt darin die Wünsche und Ziele seiner Pfarrei, um gemeinsam Lösungen zu finden. Wie Helga Bing berichtet, hat man am Anfang noch viel innere Distanz zwischen den Menschen gespürt. Aber je länger die Menschen miteinander in Kontakt sind und erklären, was ihnen wichtig ist, desto mehr wächst das Wohlwollen und Miteinander. Im Kennenlernen liegt eine große Kraft.</p> <p><strong>Bleiben denn alle Angestellten, die bei den Seelsorgeeinheiten beschäftigt waren, oder rollen im Zuge der Reform auch Köpfe – wie man so schön sagt?</strong></p> <p><em>Hannes Rümmele:</em> Köpfe rollen tatsächlich keine. Aber manche Pfarrer unserer Seelsorgeeinheiten widmen sich neuen Lebensabschnitten: Romuald Pawletta aus Tiengen verabschiedet sich am 1. September in den Ruhestand, Ulrich Sickinger hat sich als Leiter von St. Verena am 1. Juli verabschiedet und ist nun Pfarrer in Laufenburg, Pater Bernhard Fuhrmann aus Gurtweil geht Ende des Jahres in den Ruhestand, <a href="https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/stuehlingen/pfarrer-fabian-schneider-sagt-seelsorge-braucht-naehe-interesse-und-praesenz;art372620,12249542" target="_blank" title="Pfarrer Fabian Schneider sagt: „Seelsorge braucht Nähe, Interesse und Präsenz“">Fabian Schneider aus Bonndorf zieht als neuer leitender Pfarrer nach Donaueschingen</a> und Pfarrer Martin Metzler aus Hohentengen hat sich entschieden, in ein Kloster zu gehen. Neu kommt stattdessen zum Beispiel der in Wehr aufgewachsene Julian Donner, als stellvertretender leitender Pfarrer der neuen großen Kirchengemeinde, nach Bonndorf.</p> <p><strong>Was sind die häufigsten Sorgen und Ängste, die Gemeindemitglieder aufgrund der Neustrukturierung äußern?</strong></p> <p><em>Hannes Rümmele:</em> Die Anliegen sind für unsere Katholikinnen und Katholiken nicht banal, wenn sie auch überwiegend alltägliche Fragen haben, wie, ob die Gebetsgruppe im eigenen Dorf noch stattfinden wird. Die Fragen sind geprägt von der Suche nach Sicherheit und der Sorge, ihre spirituellen Räume zu verlieren. Aber wir können Entwarnung geben: Wir machen ja jetzt nicht alle Kirchen zu. Vor allem Jugendliche hinterfragen auch mein eher junges Alter – mit 43 Jahren – viele haben noch die Vorstellung, dass ein Priester alt sein muss.</p> <p><strong>Wo werden ab 2026 noch Gottesdienste stattfinden?</strong></p> <p><em>Hannes Rümmele:</em> Wir haben 99 Kirchen und Kapellen in der neuen Pfarrei. Insgesamt sind wir 30 Hauptamtliche, davon elf Priester, dazu kommen rund 60 Ehrenamtliche. Dadurch werden in 65 Gotteshäusern noch regelmäßig Sonntagsmessen stattfinden. Fast jede Kirche hat ihr eigenes Patrozinium, auch Fronleichnams-Traditionen und Brauchtumsfeste, die kirchlich begleitet werden, haben in vielen Orten eine hohe Bedeutung. Diese Traditionen wird es auch weiterhin geben – in Zukunft vielleicht sogar etwas vernetzter, über die alteingefahren Pfarreigrenzen hinweg.</p> <p><strong>Was sind wichtige Schritte in den fünf Monaten bis zum Startschuss?</strong></p> <p><em>Hannes Rümmele:</em> Neben dem Kennenlernen und Netzwerke schaffen sind das vor allem die Pfarreiratswahlen am 19. Oktober. Das ist wichtig, damit der Rat als Nachfolgegremium des Pfarrgemeinderates zum 1. Januar 2026 als Gremium feststeht.</p> <p><strong>Und welche Herausforderungen warten auf Sie ganz persönlich?</strong></p> <p><em>Hannes Rümmele:</em> Ich lerne die Gegend und die Menschen aktuell schon mehr und mehr kennen. Zuhören, hinschauen, Kontakte knüpfen – das wird mich in den nächsten Monaten sicher besonders fordern – aufgrund der vielen Berge, Täler und der territorialen Größe auf besondere Weise. Pfarrer, die so großen Kirchengemeinden vorstehen, gab es bisher ja noch nie. Das heißt: Was wirklich auf einen zukommt, muss sich zeigen und ist auch für mich aufregend. Das Projekt heißt aber ja auch Kirchenentwicklung 2030 – das heißt, wir haben Zeit, Dinge Schritt für Schritt umzusetzen.</p> <p><strong>Wann ziehen Sie nach Tiengen?</strong></p> <p><em>Hannes Rümmele:</em> Mein Amt als Leitender Pfarrer trete ich am 1. Januar an. Doch ich werde etwas früher antreten und die vakanten Stellen in Waldshut-Tiengen übernehmen. Am 9. September ziehe ich in Tiengen ins Pfarrhaus ein und freue mich auf diesen neuen Lebensabschnitt.</p> <p><strong>Was wünschen Sie sich für die Zukunft?</strong></p> <p><em>Hannes Rümmele:</em> Zusammenschlüsse gab es seit jeher – und es hat immer ein Stück weit für Empörung gesorgt. Was wir nicht vergessen dürfen: „Katholizität“ heißt auch allumfassend. Katholik zu sein, bedeutet also Vielfalt – angefangen bei den großen Andersartigkeiten der Weltkirchen in Rom, Tansania oder Indien bis hin zu den kleinsten Details wie der Gestaltung einer Messe im alten Ritus, einer moderneren Jugendkirche bis hin zu Heavy-Metal-Gottesdiensten. Wir müssen aufhören, uns gegenseitig das katholisch sein abzusprechen, in eine gute Kommunikation kommen, Geduld und Vertrauen mitbringen – dann schaffen wir ein Miteinander. Und ich wünsche mir, dass der Herr Pfarrer nicht zu sehr zum Super-Katholik verklärt wird. Wir alle sind getaufte Katholiken, teilen das Priestertum. Und ein Gottesdienst oder eine Festivität sind nicht mehr wert, weil ich vor Ort bin. Auch die Gemeindereferentin vor Ort bringt Gott den Menschen näher.</p>]]>
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      <pubDate>Fri, 15 Aug 2025 14:49:39 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Eine Woche ohne Chefs: 25 Auszubildende übernehmen den Edeka-Markt in Waldshut  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/waldshut-tiengen/edeka-waldshut-in-azubi-hand-25-lehrlinge-fuehren-den-markt-eine-woche-ohne-chefs;art372623,12463873 ]]></link>      <description><![CDATA[  Die Azubis von Edeka Schulz aus Dogern, Albbruck, Görwihl und Waldshut schmeißen für eine Woche die Filiale am Viehmarkt. Sie übernehmen alle Arbeitsschritte – von der Bestellung bis zur Erstellung der Dienstpläne.  ]]></description>
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          Die Azubis von Edeka Schulz aus Dogern, Albbruck, Görwihl und Waldshut schmeißen für eine Woche die Filiale am Viehmarkt. Sie übernehmen alle Arbeitsschritte – von der Bestellung bis zur Erstellung der Dienstpläne.<br>
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        Die Azubis von Edeka Schulz aus Dogern, Albbruck, Görwihl und Waldshut schmeißen für eine Woche die Filiale am Viehmarkt. Sie übernehmen alle Arbeitsschritte – von der Bestellung bis zur Erstellung der Dienstpläne.



        <p>Im Edeka Schulz am Viehmarktplatz in Waldshut ist alles fast wie immer. Hinter der Bäckertheke bereitet eine Mitarbeiterin Kaffee zu, ihr Kollege sitzt eine Station weiter an der Kasse. In den Regalen liegen Äpfel, Avocados und Birnen ordentlich sortiert, die Einkäufe bewegen sich langsam übers Band in die Hände des Kassierers.</p> <p>Die Kunden bemerken keinen Unterschied zu jedem anderen Wocheneinkauf. Nur bei genauem Hinsehen fällt es auf. Der Kassierer ist jung, sehr jung sogar. Auch die Verkäuferin in der Bäckerei und der Mitarbeiter, der gerade eine Familie vor dem Snack-Regal berät, können nicht älter als 25 sein.</p> <p>In einem Sci-Fi-Film sind die Einkäufer nicht gelandet. Und doch sind die Türen zum Edeka Schulz in Waldshut fast wie ein Portal in ein eigenes kleines Paralleluniversum. Vom 11. bis zum 16. August bedienen, kassieren und beraten hier nur die Azubis.</p> <p>Normalerweise sind die 25 Auszubildenden auch auf die Märkte in Dogern, Albbruck und Görwihl verteilt. Für diese Woche haben sie ihre Heimfilialen verlassen, um mit vereinter Kraft das Steuer in Waldshut zu übernehmen – und das ganz ohne Schwimmflügel. Denn bis auf vereinzelte Besuche sind keine Chefs, Marktleiter oder Personaler vor Ort.</p> <h2>Schon vor dem ersten Lehrjahr im Chefsessel</h2> <p>Damit der Edeka Schulz am Viehmarktplatz nicht ins Chaos verfällt, gibt es auch unter den Azubis eine klare Struktur. Jeder macht das, was er am besten kann: Ahmad Alhelali, der den Markt in Waldshut besonders gut kennt, übernimmt als Marktleiter der Frühschicht die Bestellungen und Teamkoordination. Anfangs sei das eine Herausforderung gewesen, schließlich kannte er einige der Kollegen vorher nicht.</p> <p>Umso schöner sei das Gefühl gewesen, gebraucht zu werden: „Ich fühle mich wie ein anderer Mensch. Alle kommen zu mir, wenn etwas ist“, erzählt der Junior-Marktleiter und grinst. Angefangen bei Edeka Schulz hat Alhelali als Quereinsteiger, im September möchte er die Ausbildung anfangen. Dass er bereits vor dem Ausbildungsbeginn Erfahrungen in einer Führungsposition sammeln konnte, empfindet er als großen Vertrauensbeweis: „Das war so ein Gefühl von ‘Wow, sie glauben an mich!‘“</p> <h2>Der Mythos der faulen Generation</h2> <p>Als die Idee für eine Azubi-Woche beim jährlichen Ausflug mit Nina Schulz und Melanie Eenhuis aufkam, saßen die Azubis mit am Tisch. Drei Tage verbrachte die Gruppe gemeinsam auf einer Hütte, nicht mit einem Schulungsleiter, sondern mit der Inhaberin und der Personalreferentin selbst: „Da kann man auch mal mit Ideen rumspielen, über Dinge sprechen, über die man sonst nicht spricht“, sagt Schulz.</p> <p>Von Anfang an waren die Auszubildenden miteingebunden, schätzten ihre Stärken ab und überlegten, was noch geübt werden müsste, damit das Projekt in die Tat umgesetzt werden konnte. Über das Klischee der faulen Generation Z kann Nina Schulz nur lachen: „Das haben unsere Großeltern doch schon zu unseren Eltern gesagt. Die Jungen taugen nichts, die machen dauernd krank und hängen nur am Handy. Jede neue Generation bringt scheinbar den Untergang. Erstaunlicherweise sind wir immer noch hier.“</p> <p>Schulz findet es wichtig, mutig zu sein und mit der Zeit zu gehen, die jungen Mitarbeiter „einfach mal machen zu lassen.“ Denn anders sei nicht zwingend schlechter, betont die Inhaberin.</p> <h2>Mehr Rechte und mehr Pflichten</h2> <p>Das kleine Universum, das am Viehmarktplatz entstanden ist, ist der beste Beweis dafür. Personalreferentin Melanie Eenhuis meint: „Es ist wie, wenn man mit links schreibt, alles ist neu, aber man kommt auf ganz andere Ideen.“ Im Backvorbereitungsraum seien die Azubis vielleicht am Handy, dafür sei fünf Minuten später ein Instagram-Post online, in dem sie die frischen Brötchen bewerben.</p> <p>„Die Azubis dürfen mehr, sie müssen aber auch mehr“, unterstreicht Nina Schulz. Dass mehr Freiraum mehr Verantwortung bedeutet, weiß auch Natalie Laktjuschin. In der Azubi-Woche wurde sie zur Bäckerei-Chefin befördert. Bestellungen machen, in der Bäckerei für ein ansprechendes Bild sorgen, die Kollegen einteilen – alles Neuland für die Auszubildende im zweiten Lehrjahr.</p> <p>Trotz des anfänglichen Stresses, ist sie dankbar für die Erfahrung: „Dass uns diese Verantwortung von unseren Chefs anvertraut wurde, dass wir die Möglichkeit haben, zu zeigen, was wir drauf haben, ist wirklich besonders. Viele stecken nicht so viel Mühe in die Ausbildung ihrer Mitarbeiter.“</p> <h2>„Wir machen einfach unsere eigenen Fachkräfte“</h2> <p>Laktjuschin hat Recht: Denn während im Edeka Schulz ein ganzer Laden von Azubis geleitet wird, beklagen andere Unternehmen einen Mangel an Bewerbern. Die Ausbildungsquote bei Edeka Schulz hingegen sei „unfassbar gut“ – das habe sich auch mit dem wertschätzenden Umgang zu tun, meint Nina Schulz. Von den 200 Mitarbeitern in allen Filialen sind 25 Auszubildende, und 16 der 19 Ausgelernten wurden dieses Jahr direkt übernommen. Auch die Mehrheit der engsten Führungskräfte habe als Azubis angefangen. „Wir machen einfach unsere eigenen Fachkräfte“, sagt Eenhuis.</p> <p>Auch Lea-Denise Baber hat sich dazu entschieden, ihren Weg bei dem Unternehmen weiterzuführen. Nachdem sie im Juli ihr drittes Lehrjahr erfolgreich abgeschlossen hatte, besucht sie aktuell eine Fortbildung des Junioren-Aufstiegsprogramms, wo sie ihr Wissen über Führung und Organisation ausbauen kann. Die Azubi-Woche hat sie in diesem Vorhaben noch einmal bestärkt: „Ich glaube, das war für alle, egal ob im ersten, zweiten, dritten Lehrjahr ein Schritt hin zur Selbstständigkeit. Dass man weiß, die Entscheidung, die ich treffe, ist richtig und gut so. Und selbst wenn nicht, dann lernt man eben aus seinen Fehlern.“</p> <p>Kaum hat Baber ihren Satz beendet, ertönt plötzlich ein lautes Piepsen. Kurz bricht Unruhe aus, niemand scheint zu wissen, wie man das Geräusch abstellt, einige Kunden schauen sich desorientiert um. Nina Schulz und Melanie Eenhuis stehen etwas ratlos daneben. Dann kommt Ahmad Alhelali, macht eine schnelle Handbewegung und das Piepsen der Eingangsschranke stoppt. „Einfach ausmachen“, sagt er und kehrt zu seiner ursprünglichen Aufgabe zurück. Für ihn ist das längst Routine.</p>]]>
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      <dc:rights><![CDATA[Eine Woche ohne Chefs: 25 Auszubildende übernehmen den Edeka-Markt in Waldshut]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Fri, 15 Aug 2025 12:58:45 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Bürgermeisterwahl: Diese Themen möchte Amtsinhaber Fabian Prause angehen  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/dogern/buergermeisterwahl-dogern-diese-themen-moechte-fabian-prause-angehen;art372592,12463759 ]]></link>      <description><![CDATA[  Dogern steht vor entscheidenden Jahren: Bürgermeister Prause will trotz Finanzdruck weiter gestalten und sich den Herausforderungen stellen. Doch welche sind das in den kommenden acht Jahren?  ]]></description>
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          Dogern steht vor entscheidenden Jahren: Bürgermeister Prause will trotz Finanzdruck weiter gestalten und sich den Herausforderungen stellen. Doch welche sind das in den kommenden acht Jahren?<br>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Dogern steht vor entscheidenden Jahren: Bürgermeister Prause will trotz Finanzdruck weiter gestalten und sich den Herausforderungen stellen. Doch welche sind das in den kommenden acht Jahren?



        <p>Fabian Prause ist vorbereitet. Die Vision für die nächsten acht Jahre hat er, das Konzept steht, die Flyer sind gedruckt. Denn am 28. September wird in Dogern gewählt. Der Amtsinhaber ist bislang der einzige Kandidat für das Bürgermeisteramt.</p> <p>Prause würde der ersten Amtszeit gerne noch eine zweite hinzufügen. „Ich würde den Weg gerne so weitergehen, wie ich ihn vor acht Jahren angefangen habe.“ Acht Jahre würden bei Weitem nicht reichen, um alles umzusetzen, was er sich vorgenommen hat. Doch was sind die Herausforderungen in den nächsten acht Jahren?</p> <h2>Das Problem mit dem lieben Geld</h2> <p>Auf kommunaler Ebene hätten alle die gleichen Themen: „Wie finanzieren wir unsere Projekte und Aufgaben“, sagt Prause. Für Dogern ist das Großprojekt der kommenden Jahre der Hallenvorplatz und das Rathaus. Doch auch andere Aufgaben werden sich im Haushalt bemerkbar machen – wie beispielsweise die Ganztagsbetreuung. „Es wird schwieriger, gewisse Investitionen zu finanzieren.“ Dogern brauche Fördergelder. Entsprechende Töpfe müssen genutzt, Gelder beantragt und auf Zusagen gewartet werden. „Es wird aufwendiger, bis Maßnahmen finanziert sind.“</p> <p>Prause hofft auf ein politisches Umdenken. „Wir müssen uns fragen, was wir uns noch leisten können – auch in Europa und in Deutschland. Wir in Dogern haben das ja auch machen müssen.“ Als Beispiel führt Prause das Bundesteilhabegesetz an, das die Lebenssituation von Menschen mit Behinderungen verbessern und ihre Teilhabe am gesellschaftlichen Leben stärken soll. Der Kreis Waldshut muss dieses quer finanzieren. „Wenn die Kreisumlage nur um einen Prozentpunkt steigt, dann fehlen in Dogern mehrere 10.000 Euro.“</p> <p>Das ist nur ein Beispiel. Kurz zusammengefasst: „Die Ausgaben steigen massiv und die Einnahmen sind nicht da.“ Ein Problem, das nur Dogern hat. „Die kommunalen Haushalte geraten immer mehr in Schieflage. Die einen früher, die anderen später.“</p> <h2>Gewerbesteuer bricht weg</h2> <p>Was sich in Dogern deutlich bemerkbar gemacht hat, ist die wirtschaftliche Lage. „Wir sind gesegnet mit einem großen Gewerbegebiet, aber wir merken deutlich, dass andere Kommunen in diesem Bereich breiter aufgestellt sind.“</p> <p>So fehlten im vergangenen Jahr zwei Millionen Euro an Gewerbesteuereinnahmen. In den vergangenen fünf Jahren waren es sieben Millionen Euro, mit denen Dogern eigentlich gerechnet hatte. „Das Geld war eingeplant und deshalb ist unsere Verschuldung aktuell auch sehr hoch.“ Doch es ginge aufwärts – bei den Unternehmen und entsprechend auch bei den Gewerbesteuereinnahmen.</p> <div class="article-text-accordeon article-module"><label><input type="checkbox" /><span>Bürgermeisterwahl Dogern</span><span>In Dogern wird am 28. September 2025 ein Bürgermeister gewählt. Eine mögliche Stichwahl wurde auf den 11. Oktober festgelegt. Bislang ist Amtsinhaber Fabian Prause der einzige Kandidat (Stand 15. August). Die Bewerbungsfrist läuft noch bis am 3. September um 18 Uhr. Bis dahin können Bewerber noch ihre Unterlagen im Rathaus abgeben.</span></label></div> <p>Doch was kann sich Dogern noch leisten? „Wir haben in den vergangenen Jahren richtig Gas gegeben.“ Viel sei in die Infrastruktur investiert worden. Gemeinsam mit dem Gemeinderat habe er Ideen entwickelt und alle kommunalen Gebäude seien auf Stand. Als Beispiele führt er das neue Feuerwehrhaus und den Kindergarten, dessen Fertigstellung aktuell in den letzten Zügen ist, an. „Wir haben da ein starkes Fundament.“</p> <p>Alle kommunalen Gebäude? Nicht alle, denn an der Halle und am Rathaus wurde bislang nichts gemacht. Und das sind die beiden Großprojekte, die Prause gerne in seiner zweiten Amtszeit realisieren würde.</p> <p>Das Rathaus begleitet ihn bereits seit seiner Wahl 2017. Im Dezember wurde er gewählt und wusste schon damals, dass eine seiner ersten Aufgaben ein Bürgerentscheid werden sollte. Denn Anfang Februar 2018 stimmten die Bürger ab, ob in Dogern ein neues Rathaus gebaut werden soll.</p> <p>83,9 Prozent sprachen sich dagegen aus. „Mir war klar, dass das so kommen wird.“ Schon im Wahlkampf hatte er wenig Befürworter für das Projekt getroffen. So wurden die Prioritäten anders gesetzt. Anstatt eines neuen Rathauses gab es einen neuen Kindergarten und ein neues Feuerwehrhaus. Das Rathaus-Projekt ist auch acht Jahre später auf der To-do-Liste. Einen Neubau soll es zwar nicht mehr geben. „Die Räume werden uns langfristig reichen.“ Aber es gibt andere Baustellen – es gibt beispielsweise keine getrennten Toiletten und keinen Sozialraum für die Mitarbeiter.</p> <p>„Auch der Hallenvorplatz wird Dogern in den nächsten Jahren intensiv beschäftigen.“ Doch es geht bei diesem Projekt nicht nur darum, den Platz vor der Halle autofrei und attraktiver zu gestalten. Enthalten ist in dem Projekt auch der Tiefbau. „Die Leitungen darunter sind ziemlich kaputt.“</p> <p>Und auch das alte Schulhaus gehört dazu: Zwar wurden dort 2015 für die Praxen ein Aufzug und ein Wartezimmer realisiert, aber die Sanierung steht noch aus. „Wir haben dort noch die alten Fenster und das alte Dach und ein Problem mit der Entwässerung, sodass es im Keller feucht ist.“</p> <p>Für beide Projekte rechnet Prause mit Kosten von 8 bis 8,5 Millionen Euro. „Das können wir nur realisieren, wenn wir mindestens 50 Prozent Förderung bekommen.“</p> <p>Macht die Arbeit als Bürgermeister überhaupt noch Spaß, wenn der Spielraum so durch die Finanzen eingeschränkt wird? „Ich bin ein Mensch, der an Herausforderungen Spaß hat“, erklärt Prause. Natürlich würde die Frage belasten, wie es weitergeht. Doch die Menschen, die Themen und Herausforderungen seien eine Bereicherung.</p> <h2>Wie sieht es aus beim Thema Wohnen?</h2> <p>Dogern sieht der Bürgermeister beim Thema Wohnen gut aufgestellt: „Wir sind die nächsten zehn bis 15 Jahre gut ausgestattet – eher sogar länger.“ Im Baugebiet „Obere Hatteläcker II“ wird fleißig gebaut. Weitere drei Hektar stehen für eine Erweiterung zur Verfügung.</p> <p>Doch für Unternehmen gilt das nicht: „Wir haben kein einziges Grundstück zur Verfügung“, erklärt Prause. Das hat Dogern auch schon zu spüren bekommen. Unternehmen haben in anderen Kommunen gebaut, weil es in Dogern keinen Platz gab. „Das ist sehr ärgerlich und das Thema wurde in der Vergangenheit verschlafen.“ Ein neues Gewerbegebiet zu erschließen, wird nicht einfach, denn der Platz fehlt. Zwischen Dogern und Waldshut verläuft ein regionaler Grünzug und ein internationaler Wildtierkorridor.</p> <h2>Neues Gewerbegebiet braucht fünf bis zehn Jahre</h2> <p>Richtung Rhein gebe es noch Platz, im Anschluss an das bestehende Gewerbegebiet Schnöt. Allerdings liegt auf diesem Gebiet eine Veränderungssperre, bis die endgültige Trasse für die Autobahn feststeht. Prause sieht neue Bauplätze im Bereich Gewerbe eher auf einer Zeitschiene von fünf bis zehn Jahren. „Wir sind keine Großstadt, die beliebig Flächen ausweisen kann.“ Dogern habe das Verfahren nicht selbst in der Hand, Entscheidungen würden auf höheren Planungsebenen getroffen.</p> <h2>Wie sieht es mit der Konkurrenz aus?</h2> <p>Die Bewerbungsfrist läuft noch bis zum 3. September. Bislang ist Prause der einzige Kandidat. „Ich habe keine Angst vor einem Gegenkandidaten, aber ich brauche auch nicht unbedingt einen.“ Seine Themen und Projekte, mit denen er die Wähler überzeugen möchte, stehen fest: „Und die ändern sich auch nicht mit einem Gegenkandidaten.“</p> <p>Informationen rund um die <a href="https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/dogern/buergermeisterwahl-in-dogern-termine-fakten-und-bewerbungsfrist-ab-19-juli-im-ueberblick;art372592,12444027" title="Bürgermeisterwahl in Dogern: Hier finden Sie alles zum Nachlesen">Bürgermeisterwahl in Dogern gibt es unter www.sk.de/12444027</a></p> <p></p> <p></p> <p></p>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[Oberbürgermeister Wohnungsbaupolitik Kommunalpolitik Strukturpolitik thema-leben-grundversorgung thema-politik-lokal thema-leben-wohnen thema-politik-lokal-buergermeisterwahl]]></dc:relation>
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    </item><item>
      <pubDate>Thu, 14 Aug 2025 05:03:26 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Senioren genießen Grillnachmittag  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/dogern/senioren-geniessen-grillnachmittag;art372592,12462796 ]]></link>      <description><![CDATA[  Unterhaltsame Stunden mit Akkordeonmusik kommen bei den Besuchern gut an. Geburtstagsständchen für den Bürgermeister  ]]></description>
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        <![CDATA[
          Unterhaltsame Stunden mit Akkordeonmusik kommen bei den Besuchern gut an. Geburtstagsständchen für den Bürgermeister<br>
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        Unterhaltsame Stunden mit Akkordeonmusik kommen bei den Besuchern gut an. Geburtstagsständchen für den Bürgermeister



        <p>Dogern Einen schöneren Tag hätte der Wettergott den Dogerner Senioren nicht bescheren können als sie auf Einladung der Seniorengemeinschaft 60plus einen unterhaltsamen Nachmittag auf dem Gelände vom Radsportverein verbrachten. Lothar Zoller, der mit seiner Frau Brigitte für den Bereich Feste und Feiern zuständig ist, freute sich, dass wieder mehr als 80 Senioren der Einladung gefolgt waren und darunter ein Drittel den Weg von Leibstadt über den Rhein genommen hatte. Der Dank galt allen, die zum guten Gelingen des Grillnachmittags beigetragen hatten und in der Küche und im Service sich um das Wohl der Gäste kümmerten. Ebenso ging das Lob an Bärbel Brödlin, die in diesem Jahr die Tischdeko übernommen hatte. Wie gewohnt sorgte der Akkordeonspieler Stefan für die musikalische Unterhaltung und animierte das Publikum beim musikalischen Geburtstagsgruß an Bürgermeister Fabian Prause mitzusingen. Dessen Dank galt besonders Lothar und Brigitte Zoller, die ihren Posten innerhalb der Seniorengemeinschaft 60plus zum Jahresende aufgeben wollen. Um für sie Nachfolger zu finden, hofft der Bürgermeister durch persönliche Anschreiben Personen zu finden, die sich in die Seniorenarbeit einklinken. Unter den Schweizer Gästen war neben der neuen Gemeindepräsidentin Michaela Vögele auch ihre Stellvertreterin Silvia Brogle, die sich gerne an die vielen Treffen, die 2012 angefangen hatten, und die Gäste beiderseits des Rhein zusammen führten.</p> <h2>Termine zum Vormerken</h2> <p>In den nächsten Monaten stehen einige Aktivitäten der Dogerner Senioren 60plus auf dem Programm. Am 11. September wird Günther Schulz zeigen, wie eine Paella gekocht wird und am 25. September steht ein Besuch der Stühlinger Museumsmühle mit Führung an. Am 16. Oktober nimmt Bürgermeister i. R. Mathias Guthknecht bei seinem bebilderten Vortrag die Besucher mit auf eine Reise entlang der legendären Seidenstraße in Zentralasien. Am 27. November ist ein Besuch der Brennerei Marder in Unteralpfen geplant.</p>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[Fest Veranstaltungen Feiern]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Dogern]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Senioren genießen Grillnachmittag]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Thu, 07 Aug 2025 08:37:05 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Wo leben die fleißigsten Radler im Landkreis? Das sind die Ergebnisse des Stadtradelns 2025  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/in-einer-der-kleinsten-gemeinde-des-landkreises-waldshut-leben-die-fleissigsten-fahrradfahrer;art372586,12458567 ]]></link>      <description><![CDATA[  Die Gewinner-Kommune verteidigt ihren Spitzenplatz zum fünften Mal in Folge. 3783 Bürger aus 25 Kommunen beteiligen sich an der Aktion und erfahren zusammen 874.304 Kilometer.  ]]></description>
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          Die Gewinner-Kommune verteidigt ihren Spitzenplatz zum fünften Mal in Folge. 3783 Bürger aus 25 Kommunen beteiligen sich an der Aktion und erfahren zusammen 874.304 Kilometer.<br>
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        Die Gewinner-Kommune verteidigt ihren Spitzenplatz zum fünften Mal in Folge. 3783 Bürger aus 25 Kommunen beteiligen sich an der Aktion und erfahren zusammen 874.304 Kilometer.



        <p>3783 Bürger aus 25 Kommunen des Landkreises Waldshut haben beim Stadtradeln gemeinsam etwas für die Umwelt und die Gesundheit getan. Vom 22. Juni bis 12. Juli erradelten sie auf 52.247 Fahrten (2024: 51.032 Fahrten) zusammen 874.304 Kilometer. Das sind knapp 50.000 Kilometer mehr als im vergangenen Jahr (826.076 Kilometer). Durch den Umstieg auf Rad sparten die Teilnehmer 143 Tonnen CO<sub>2</sub> ein – das sind sechs Tonnen CO<sub>2</sub> mehr als im Vorjahr (137 Tonnen).</p> <p>„Für den Landkreis ist das ein schöner Erfolg“, resümiert Elisabeth D‘Souza, die in diesem Jahr das Stadtradeln erstmalig für den Landkreis koordinierte, in einer Mitteilung. Für das kommende Jahr möchte sie noch mehr Gemeinden motivieren, sich an der Aktion zu beteiligen.</p> <h2>Das sind die Gewinner</h2> <p><a href="https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/dogern/beim-stadtradeln-ist-dogern-wieder-ganz-vorne;art372592,12450761" target="_blank" title="Beim Stadtradeln ist Dogern wieder ganz vorne">Die erfolgreichste Kommune im Landkreis war erneut Dogern – und das zum fünften Mal in Folge</a>. Im Verhältnis zur Einwohnerzahl radelten hier die meisten Einwohner mit. Vom Landkreis erhielt Dogern einen Fahrradständer im Wert von 1300 Euro. Einen weiteren Fahrradständer ging in die Gemeinde Dachsberg, die auf dem zweiten Platz landete.</p> <p>Sieger in der <strong>Kategorie Team</strong> ist das Scheffel-Gymnasium Bad Säckingen. 120 Schülerinnen, Schüler, Lehrerinnen und Lehrer radelten im Aktionszeitraum 23.860 Kilometer. Das waren mehr Kilometer als die übrigen 318 Teams geradelt sind.</p> <p>Ebenfalls ausgezeichnet werden drei Radlerinnen und Radler, die im Rahmen des <strong>Foto-Wettbewerbs Radelfuchs</strong> ein besonders gelungenes Foto eingesendet haben. Sie erhalten je ein Genusskistle.</p> <p>Diese Städte und Gemeinden haben 2025 beim Stadtradeln teilgenommen: Albbruck, Bad Säckingen, Bernau im Schwarzwald, Bonndorf im Schwarzwald, Dachsberg, Dogern, Görwihl, Grafenhausen, Häusern (neu), Herrischried, Gemeinde Höchenschwand, Hohentengen a. H., Ibach (neu), Jestetten, Klettgau, Küssaberg, Lauchringen, Laufenburg, Lottstetten, Murg, Rickenbach, Waldshut-Tiengen, Wehr, Weilheim und Wutöschingen. (pm/mvö)</p>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Dogern]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Wo leben die fleißigsten Radler im Landkreis? Das sind die Ergebnisse des Stadtradelns 2025]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Thu, 07 Aug 2025 05:03:41 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Auszubildende tauschen sich aus  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/dogern/auszubildende-tauschen-sich-aus;art372592,12458505 ]]></link>      <description><![CDATA[  <ul> <li>Gegenseitige Besuche bei Sedus und Möbelmarkt</li> <li>Einblicke in Betriebe,<br /> Berufe und Arbeitsalltag</li> </ul>  ]]></description>
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        <![CDATA[
          <ul> <li>Gegenseitige Besuche bei Sedus und Möbelmarkt</li> <li>Einblicke in Betriebe,<br /> Berufe und Arbeitsalltag</li> </ul><br>
          <img src="//de.ioam.de/tx.io?st=skol&np=rssnewsr&mo=0" width="1" height="1" alt="szmtag" />
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      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/dogern/auszubildende-tauschen-sich-aus;art372592,12458505]]></guid>
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      <dc:subject><![CDATA[
        <ul> <li>Gegenseitige Besuche bei Sedus und Möbelmarkt</li> <li>Einblicke in Betriebe,<br /> Berufe und Arbeitsalltag</li> </ul>



        <p><strong>Dogern</strong> Längst nicht alle Auszubildenden eines Unternehmens kennen sich untereinander, gerade in größeren Betrieben. Noch weniger haben sie Kontakt zu Mitschülern in den unterschiedlichen Berufsschulen und nicht selten kaum Vorstellungen, wie der Arbeitsalltag in den anderen Unternehmen der Region für den beruflichen Nachwuchs abläuft. Anders ist das bei Sedus und beim Möbelmarkt Dogern. Bei den gegenseitigen Besuchen, die mit Betriebsbesichtigungen verbunden sind, kamen die Auszubildenden der Dogerner Betriebe in näheren Kontakt.</p> <p>Aufgeteilt in kleinere Gruppen, haben 50 Lehrlinge der beiden Unternehmen aus den unterschiedlichsten Lehrjahren während des etwas anderen Ausflugs viel Interessantes erfahren. Vom Stammsitz in Dogern und den Standorten in Waldshut, Rheinfelden und Binzen waren die jungen Kolleginnen und Kollegen des Möbelmarkts gekommen, um auch Einblick in den Produktionsablauf von Sedus zu erhalten. 35 Auszubildende erwerben beim Möbelmarkt ihr berufliches Rüstzeug. Unterschiedlich lang ist bei den Unternehmen die Liste der Ausbildungsberufe, die sich im Laufe der Zeit immer wieder auch verändert und ergänzt wird.</p> <p>Die Berufsziele Einzelhandelskaufmann, Groß- und Außenhandelsmanagement, Büromanagement, Lagerlogistik und Fachkraft Möbel-, Küchen- und Umzugsservice können beim Möbelmarkt erreicht werden, erklärte Marion Kummle, die mit weiteren Ausbildern für den beruflichen Nachwuchs zuständig ist. Sie berichtete, dass am 1.¦September der Ausbildungsplatz Mediengestaltung eingerichtet und von einer Frau belegt wird, womit die Gesamtzahl der Lehrlinge auf 35 steigt.</p> <p>Bei diesem bislang einmaligen Austausch erfuhren die Auszubildenden, wo die Schwerpunkte in den Ausbildungsbetrieben liegen. In beiden Betrieben werde eine bedarfsgerechte Ausbildung favorisiert. Zwölf spezielle Berufe, einschließlich drei Studiengänge, sind derzeit bei Sedus besetzt. Allein vier junge Kollegen erlernen den Beruf des Polsterers, wobei Interessenten für den Oberflächenbeschichter fehlen, sagte die Ausbilderin Isabell Schweizer. Hohe Erwartungen an ihren Ausbildungsplatz habe Janina Epting gehabt, die seit Kurzem ihre Ausbildung beendet hat und mit einem unbefristeten Arbeitsvertrag in der Personalabteilung sitzt. Sie sagt: „Bei Sedus ist es noch besser, als ich erwartet habe.“</p> <p>Im ersten Ausbildungsjahr zum Industriekaufmann ist Fabian Buczek. Er schätzt besonders, dass man während der Lehrzeit vor allem auch Einblicke in den Produktionsbereich bei Sedus bekommt. Das gegenseitige Kennenlernen während des Besuchstags fand Malin Kaiser, im zweiten Lehrjahr beim Möbelmarkt zum Groß- und Einzelkaufmann, sehr positiv. „Hier wurde deutlich, wie sich der Arbeitsalltag und Ausbildungsverlauf unterscheiden.“ Schon während der Ausbildung zum Verkäufer und Einzelhändler könne sich der 23-jährige Auszubildende verwirklichen, sagte Samuel Cuna. Für ihn sei eine zweite Ausbildung beim Möbelmarkt Dogern die richtige Entscheidung gewesen.</p> <div class="article-text-info article-module"> <h2>Der Austausch</h2> Sedus und der Möbelmarkt Dogern mit seinen verschiedenen Standorten setzen auf bedarfsgerechte Ausbildung. Der Anteil männlicher und weiblicher Auszubildender halte sich gesamthaft gesehen die Waage. In beiden Unternehmen sieht man im persönlichen Austausch der künftigen jungen Mitarbeiter wesentliche Vorteile.</div>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[Berufsausbildung Arbeitsplatz Berufsschulen]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Dogern]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Auszubildende tauschen sich aus]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Tue, 05 Aug 2025 12:39:12 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Bahnfahrer aufgepasst! Bis 7. September ist die Hochrheinstrecke dicht  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/bahnfahrer-aufgepasst-ab-9-august-ist-die-hochrheinstrecke-zwischen-waldshut-und-rheinfelden-dicht-08-08-25;art372586,12457278 ]]></link>      <description><![CDATA[  Wegen Arbeiten an den Gleisen und Weichen fahren vom 9. August bis 7. September keine Züge zwischen Rheinfelden und Waldshut. Der IRE 3 und die RB30 werden durch Busse ersetzt. Das müssen Pendler jetzt wissen.  ]]></description>
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        <![CDATA[
          Wegen Arbeiten an den Gleisen und Weichen fahren vom 9. August bis 7. September keine Züge zwischen Rheinfelden und Waldshut. Der IRE 3 und die RB30 werden durch Busse ersetzt. Das müssen Pendler jetzt wissen.<br>
          <img src="//de.ioam.de/tx.io?st=skol&np=rssnewsr&mo=0" width="1" height="1" alt="szmtag" />
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      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/bahnfahrer-aufgepasst-ab-9-august-ist-die-hochrheinstrecke-zwischen-waldshut-und-rheinfelden-dicht-08-08-25;art372586,12457278]]></guid>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Wegen Arbeiten an den Gleisen und Weichen fahren vom 9. August bis 7. September keine Züge zwischen Rheinfelden und Waldshut. Der IRE 3 und die RB30 werden durch Busse ersetzt. Das müssen Pendler jetzt wissen.



        <p>Rund ein dreiviertel Jahr vor Beginn der Arbeiten für die Elektrifizierung der Hochrheinbahn müssen die Pendler bereits für einen Monat in Busse umsteigen. Die Deutsche Bahn (DB) arbeitet vom 9. August bis 7. September an den Gleisen zwischen Rheinfelden und Waldshut. Alle IRE 3 und die RB30 fallen in dieser Zeit aus.</p> <h2>Warum wird die Strecke gesperrt?</h2> <p>„In diesem Sommer finden im Bereich zwischen Rheinfelden und Waldshut vom 9. August bis 7. September 2025 Instandhaltungsarbeiten statt, bei denen Gleise und Weichen erneuert werden müssen“, erklärt eine Bahnsprecherin auf Nachfrage. Die Erneuerung der Gleise und Weichen lasse sich aufgrund technischer Vorgaben, wie Verschleiß und Nutzungsdauer, nicht auf das nächste Jahr und damit auf den Beginn der Elektrifizierung verschieben, heißt es.</p> <h2>Wie lange ist die Strecke gesperrt?</h2> <p>Die Strecke zwischen Rheinfelden und Waldshut wird für circa einen Monat gesperrt. Ab dem 9. August bis 7. September fahren keine Züge.</p> <p>Am 9. und 10. August ist zusätzlich die Strecke zwischen Grenzach-Wyhlen und Rheinfelden gesperrt.</p> <h2>Welche Linien sind betroffen?</h2> <p>Betroffen von den Streckensperrungen sind die Linien RE 3 und RB 30. Als Ersatz fahren zwei Busse: Bus B (analog zum IRE) und Bus C (analog zur Regionalbahn).</p> <h2>Wie fahren die Busse?</h2> <p>Bus B ist ein Expressbus von Rheinfelden nach Waldshut mit einem Halt in Bad Säckingen. Die Fahrt mit Bus B dauert circa 60 Minuten. (Zum Vergleich: Der IRE fährt die Strecke in 26 Minuten).</p> <p>Bus C hält an allen Haltestellen der Regionalbahn: Rheinfelden, Beuggen, Schwörstadt, Wehr-Brennet, Murg, Laufenburg, Laufenburg Ost, Albbruck, Dogern und Waldshut. Die Buslinie C ist circa 70 Minuten unterwegs. (Zum Vergleich: Die RB30 fährt die Strecke in 38 Minuten).</p> <h2>Wo sind die Ersatzhaltestellen?</h2> <p>Die Ersatzbusse fahren ab Rheinfelden Bahnhof, Beuggen-Bahnhof, Schwörstadt-Unterdorf, Wehr-Brennet Bahnhof, Murg-Bahnhof, Laufenburg-Sparkasse, Laufenburg Ost – Ostbahnhof, Albbruck-Bahnhof, Dogern Linde, Waldshut West (Krankenhaus) und Waldshut-Bismarckstraße. Eine weitere Haltestelle gibt es am Bahnhofsvorplatz (nur Einstieg), diese ist als Anschluss für Bahnreisende aus Lauchringen/Erzingen/Stühlingen gedacht.</p> <p>Am 9. und 10. August hält der Expressbus B noch in Grenzach am Bahnhof. Bus C fährt zusätzlich die Stationen Grenzach-Bahnhof, Wyhlen-Hebelschule und Herten-Bahnhofsstraße an.</p> <h2>Wann fährt der erste und wann der letzte Bus?</h2> <div class="article-text-explain article-module article-module-text"> <ul> <li><strong>9. und 10. August</strong></li> </ul> </div> <p>Vom 9. August bis zum 10. August beginnen und enden die Ersatzverkehr-Busse in Grenzach. Die Busse B fahren von 6.46 Uhr bis 20.46 Uhr stündlich von Grenzach-Bahnhof nach Waldshut in die Bismarckstraße. Von Waldshut ab 7.58 Uhr bis 20.58 Uhr ebenfalls stündlich. Der letzte Expressbus fährt um 21.58 Uhr, endet aber in Basel, mit Zwischenhalten in Bad Säckingen und Rheinfelden.</p> <p>Die Busse C fahren ab Grenzach-Bahnhof ab 6.40 Uhr bis 21.40 Uhr stündlich. Zusätzlich ab 7.08 Uhr bis 20.08 Uhr. Um 22.40 Uhr, 23.40 Uhr und 1.16 Uhr fährt ab Grenzach-Sparkasse ein Bus nach Waldshut.</p> <p>In Waldshut in der Bismarckstraße fährt um 5.49 Uhr der erste C-Bus nach Grenzach-Wyhlen. Anschließend fährt bis 21.49 im Halbstunden-Takt jeweils ein Bus. Um 22.51 Uhr und um 23.20 Uhr fahren die letzten beiden Busse, die allerdings in Grenzach-Sparkasse halten.</p> <div class="article-text-explain article-module article-module-text"> <ul> <li><strong>11. August bis 7. September</strong></li> </ul> </div> <p>Ab 11. August bis zum 7. September fahren Ersatzbusse zwischen Rheinfelden und Waldshut statt. Die Expressbusse B fahren ab Rheinfelden ab 7.05 Uhr bis 19.05 stündlich. Die letzten beiden Busse fahren um 20.03 Uhr und 21.03 Uhr. Von Waldshut fährt ab 6.58 Uhr bis 21.58 Uhr stündlich ein Expressbus.</p> <p>Die ersten Busse der Linie C fahren um 4.50 Uhr, 5.30 Uhr und 5.52 Uhr nach Waldshut. Ab 6.29 Uhr bis 20.29 Uhr fahren halbstündlich Busse nach Waldshut. Die letzten Busse ab Rheinfelden fahren um 22.07 Uhr, 23.01 Uhr, 0.01 Uhr und 1.37 Uhr. Die ersten beiden Busse von Waldshut nach Rheinfelden fahren um 3.49 Uhr und 4.49 Uhr. Ab 5.19 Uhr fahren auch hier bis 21.49 Busse im Halbstunden-Takt. Die letzten beiden Busse fahren um 22.51 Uhr und 23.20 Uhr.</p> <h2>Welche Bedeutung hat die Streckensperrung mit Blick auf die Elektrifizierung?</h2> <p>Die einmonatige Sperrung gilt als Generalprobe für den Schienenersatzverkehr ab April 2026, <a href="https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/sieben-antworten-rund-um-die-elektrifizierung-der-hochrheinbahn-schienenersatzverkehr-und-baumassnahmen;art372586,12421818" target="_blank" title="Die Elektrifizierung geht in die heiße Phase: Jetzt gibt es Antworten rund um das Megaprojekt">wenn die Arbeiten für die Elektrifizierung der Hochrheinbahn beginnen.</a></p> <p>Der Schienenersatzverkehr sieht dann neben den Bussen B und C vier weitere Linien vor: Bus A (Expressbus Basel – Erzingen, Halt in Bad Säckingen und Waldshut), Bus D (Expressbus Tiengen – Erzingen), Bus E (sämtliche RB-Halte von Waldshut bis Erzingen), Bus F (alle RB-Halte der Wutachtalbahn von Waldshut bis Stühlingen-Weizen).</p> <p><a href="https://www.suedkurier.de/thema/hochrheinbahn/" target="_blank" title="" rel="noopener">Alles rund um die Elektrifizierung erfahren Sie hier: www.suedkurier.de/hochrheinbahn</a></p>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Dogern]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Bahnfahrer aufgepasst! Bis 7. September ist die Hochrheinstrecke dicht]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Tue, 29 Jul 2025 11:07:36 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Gefahrgutunfall in Dogern: Drei Verletzte bei Austritt einer Chemikalie – Feuerwehr im Großeinsatz  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/alarm-in-dogern-austretende-ameisensaeure-verletzt-drei-menschen-im-industriegebiet;art372586,12452738 ]]></link>      <description><![CDATA[  Drei Personen wurden bei einem Gefahrgutunfall in Dogern am Dienstagmorgen verletzt. Eine noch unbekannte Menge der Substanz trat aus, wie die Polizei mitteilt. Rund 80 Einsatzkräfte waren stundenlang vor Ort im Einsatz.  ]]></description>
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          Drei Personen wurden bei einem Gefahrgutunfall in Dogern am Dienstagmorgen verletzt. Eine noch unbekannte Menge der Substanz trat aus, wie die Polizei mitteilt. Rund 80 Einsatzkräfte waren stundenlang vor Ort im Einsatz.<br>
          <img src="//de.ioam.de/tx.io?st=skol&np=rssnewsr&mo=0" width="1" height="1" alt="szmtag" />
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      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/alarm-in-dogern-austretende-ameisensaeure-verletzt-drei-menschen-im-industriegebiet;art372586,12452738]]></guid>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Drei Personen wurden bei einem Gefahrgutunfall in Dogern am Dienstagmorgen verletzt. Eine noch unbekannte Menge der Substanz trat aus, wie die Polizei mitteilt. Rund 80 Einsatzkräfte waren stundenlang vor Ort im Einsatz.



        <p>Bei einem Gefahrgutaustritt am Dienstagmorgen, 29. Juli, gegen 7.50 Uhr, auf dem Firmengelände der Spedition Ristelhueber im Industriegebiet Dogern ist eine noch unbekannte Menge einer ameisensäurehaltigen Chemikalie freigesetzt worden, wie die Polizei berichtet.</p> <p>Nach Auskunft von Tobias Bartelmess, Geschäftsführer der Spedition handelte es sich um Kauraminhärter, ein Mittel, das von der Holz verarbeitenden Industrie verwendet wird. Drei Menschen wurden bei dem Vorfall verletzt, einer davon musste in ein Krankenhaus gebracht werden. Die Straße durch das Industriegebiet war für den Feuerwehreinsatz mehrere Stunden gesperrt.</p> <h2>80 Einsatzkräfte sind vor Ort</h2> <p>Der Einsatz von 80 Rettungskräften der Feuerwehren aus Dogern, Albbruck und Waldshut-Tiengen sowie der Polizei dauerte bis in den Nachmittag hinein. Auch der Gefahrgut-Zug des Landkreises war vor Ort. Laut Bericht der Polizei habe aber keine Gefahr für die Bevölkerung oder die Umwelt bestanden.</p> <p>Im Gespräch mit unserer Zeitung vor Ort betonte Kreisbrandmeister Dominik Rotzinger, dass der Vorfall so rechtzeitig bemerkt worden sei, dass nichts von dem Härter in die Kanalisation geraten sei. Derweil erwies sich die Entsorgung des ausgelaufenen Härters als aufwendig, wie Kreisbrandmeister Dominik Rotzinger im Gespräch mit unserer Zeitung darstellte. Mit einem Bindemittel wurde die Flüssigkeit zunächst abgebunden, sodass die Einsatzkräfte das Material in Behälter verfrachten konnten.</p> <p>Die verbliebenen Reste konnten nach erfolgter Neutralisierung in die Kläranlage eingeleitet werden, so Rotzinger weiter.</p> <h2>Chemikalie läuft aus beschädigtem Behälter aus</h2> <p>Nach bisherigen Erkenntnissen wurde bei dem Unfall ein Behälter mit der Chemikalie beschädigt und der Holzhärter trat aus. Dadurch wurden laut Angaben der Polizei drei Personen leicht verletzt und wurden vor Ort behandelt. Ein Verletzter musste durch den Rettungsdienst in ein Krankenhaus eingeliefert werden. „Wir hoffen sehr, dass unser Kollege sich keine gravierenden Verletzungen zugezogen hat“, sagte Tobias Bartelmess unserer Zeitung.</p> <p>Der Vorfall sei ein „Schock am frühen Morgen“ gewesen. Die genaue Ursache müsse noch untersucht werden.</p> <p>Für die Feuerwehrleute war der Einsatz derweil durchaus anspruchsvoll. Die Beseitigung des stark ätzenden Materials konnte nur unter Einsatz von speziellen Schutzanzügen erfolgen. Die Einsatzkräfte mussten nach Abschluss der Arbeit eine Dekontaminierung durchlaufen, die auf dem Firmengelände der Spedition eingerichtet wurde.</p> <p>Die Industriestraße sowie die angrenzende Christof-Stoll-Str. waren über Stunden hinweg wegen des Feuerwehreinsatzes gesperrt.</p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Dogern]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Gefahrgutunfall in Dogern: Drei Verletzte bei Austritt einer Chemikalie – Feuerwehr im Großeinsatz]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Tue, 29 Jul 2025 10:57:57 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Gefahrgutunfall im Industriegebiet in Dogern: Großeinsatz der Feuerwehr – wir haben die Bilder!  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/gefahrgutunfall-in-dogern-feuerwehr-grosseinsatz-im-industriegebiet-alle-bilder-vom-einsatz;art372586,12452732 ]]></link>      <description><![CDATA[  Feuerwehren aus Dogern, Albbruck und Waldshut-Tiengen, sowie der Gefahrgut-Zug des Landkreises sind mit 80 Einsatzkräften vor Ort. Es gibt drei Verletzte, einer musste ins Krankenhaus.  ]]></description>
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        <![CDATA[
          Feuerwehren aus Dogern, Albbruck und Waldshut-Tiengen, sowie der Gefahrgut-Zug des Landkreises sind mit 80 Einsatzkräften vor Ort. Es gibt drei Verletzte, einer musste ins Krankenhaus.<br>
          <img src="//de.ioam.de/tx.io?st=skol&np=rssnewsr&mo=0" width="1" height="1" alt="szmtag" />
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      <dc:subject><![CDATA[
        Feuerwehren aus Dogern, Albbruck und Waldshut-Tiengen, sowie der Gefahrgut-Zug des Landkreises sind mit 80 Einsatzkräften vor Ort. Es gibt drei Verletzte, einer musste ins Krankenhaus.



        ]]>
      </dc:subject>
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      <dc:source><![CDATA[Dogern]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Gefahrgutunfall im Industriegebiet in Dogern: Großeinsatz der Feuerwehr – wir haben die Bilder!]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Sun, 27 Jul 2025 05:00:37 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Beim Stadtradeln ist Dogern wieder ganz vorne  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/dogern/beim-stadtradeln-ist-dogern-wieder-ganz-vorne;art372592,12450761 ]]></link>      <description><![CDATA[  Bürgermeister Fabian Prause zeigt die aktivsten Radler aus. Landkreis übergibt Gutschein für Fahrradständer  ]]></description>
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        <![CDATA[
          Bürgermeister Fabian Prause zeigt die aktivsten Radler aus. Landkreis übergibt Gutschein für Fahrradständer<br>
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      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/dogern/beim-stadtradeln-ist-dogern-wieder-ganz-vorne;art372592,12450761]]></guid>
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        Bürgermeister Fabian Prause zeigt die aktivsten Radler aus. Landkreis übergibt Gutschein für Fahrradständer



        <p><strong>Dogern</strong> Zum fünften Mal hat sich die Gemeinde Dogern der Initiative des Landkreises Waldshut zum Stadtradeln angeschlossen. Radwegkoordinator Patrick Heinzmann überbrachte die Siegestrophäe in Form eines Gutscheins in Höhe von 1300 Euro für einen Fahrradständer. 348 Radelnde verteilt auf 26 Teams haben in diesem Jahr an der Aktion teilgenommen. Insgesamt 76.196 Radkilometer wurden bilanziert. Wenn diese Zahl auch geringfügig rückläufig ist, konnten sie das 12-köpfige Team Gemeinderat von 1.458 Kilometern im letzten Jahr auf 2187 steigern. Größten Anteil daran hatte mit 812 Kilometern Wolfgang Kaiser. Dies bedeutet, dass Dogern mit den Parlamentarier-Kilometern und entsprechend der Einwohnerzahl aktuell auf Platz 10 in ganz Deutschland und auf Rang zwei im Landkreis liegt. Im Gesamten an Kilometern und Einwohnern gemessen konnte sich Dogern von Platz sieben im letzten Jahr auf Platz sechs verbessern und in Baden-Württemberg bei den Kommunen unter 10.000 Einwohnern sogar den 4. Platz erreichen. „Auf Dogern ist Verlass“, versicherte Bürgermeister Fabian Prause bei der Siegerehrung. Bester Radler mit 2.301 Kilometern war Edwin Krämer und seine Ehefrau Ingrid beste Radlerin mit 1.165 gefahrenen Kilometern. Als eifrigste Radelfamilie war Bernhard Götz mit zwei Teammitgliedern auf 1.483 Kilometern unterwegs. Bei den Vereinen lagen die Feuerwehr, Turnverein Dogern, Team S‘Damenchörle und Musikverein Dogern vorne. Die radelaktivsten Unternehmen waren mit 15.409 gefahrenen Kilometern Team SEDUS, Team Schleith mit 3.079 Kilometern und Team Möbelmarkt mit 1.623 Kilometern.</p> <p>Die meisten Kilometer haben die Radelsenioren mit 19.259 Kilometern und somit deutlich mehr als 11.813 Kilometer im letzten Jahr geschafft. Eine Leistung, die im Landkreisvergleich Platz 2 bedeutet. Bei den Junioren konnte der 15-jährige Jonas Werdin mit 762 Kilometern seinen Vorjahrestitel verteidigen. Ebenso bei den Jüngeren Fabian Hestler mit 122,3 Kilometern.</p>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[Feuerwehr Fahrrad Radsport Superlative]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Dogern]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Beim Stadtradeln ist Dogern wieder ganz vorne]]></dc:rights>
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      <pubDate>Mon, 21 Jul 2025 09:38:40 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Bürgermeisterwahl: Der erste Bewerber ist Amtsinhaber Fabian Prause  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/dogern/buergermeisterwahl-dogern-der-erste-bewerber-ist-amtsinhaber-fabian-prause;art372592,12445237 ]]></link>      <description><![CDATA[  Er will Bürgermeister bleiben und verliert keine Zeit: Fabian Prause gibt am Samstag um kurz nach Mitternacht seine Bewerbungsunterlagen ab.  ]]></description>
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          Er will Bürgermeister bleiben und verliert keine Zeit: Fabian Prause gibt am Samstag um kurz nach Mitternacht seine Bewerbungsunterlagen ab.<br>
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        Er will Bürgermeister bleiben und verliert keine Zeit: Fabian Prause gibt am Samstag um kurz nach Mitternacht seine Bewerbungsunterlagen ab.



        <p>Die Bewerbungsfrist für die Bürgermeisterwahl am 28. September in Dogern startete am Samstag, 19. Juli, um Mitternacht.</p> <p>Pünktlich um diese Uhrzeit war Amtsinhaber Fabian Prause zum Rathaus gekommen, um als erster Bewerber seine Bewerbungsunterlagen in den Briefkasten des Dogerner Rathauses zu werfen.</p> <h2>Vor acht Jahren erhielt Prause 95,5 Prozent der Stimmen</h2> <p>Schon frühzeitig hatte der 37-jährige Prause angekündigt, für eine zweite Amtszeit kandidieren zu wollen. Vor acht Jahren hatten ihn die Dogerner gleich im ersten Wahlgang mit 95,5 Prozent der abgegebenen Stimmen ins Amt gewählt.</p> <p>Die Bewerbungsfrist endet am 3. September um 18 Uhr. Die Bürgermeisterwahl findet am Sonntag, 28. September, statt.</p>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[Bürgermeisterwahl Kommunalwahl Kandidatenaufstellung thema-politik thema-politik-lokal-kommunalwahl thema-politik-lokal-buergermeisterwahl]]></dc:relation>
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      <dc:rights><![CDATA[Bürgermeisterwahl: Der erste Bewerber ist Amtsinhaber Fabian Prause]]></dc:rights>
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      <pubDate>Fri, 18 Jul 2025 19:51:25 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Bürgermeisterwahl in Dogern: Hier finden Sie alles zum Nachlesen  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/dogern/buergermeisterwahl-in-dogern-termine-fakten-und-bewerbungsfrist-ab-19-juli-im-ueberblick;art372592,12444027 ]]></link>      <description><![CDATA[  Hier finden Sie alle wichtigen Daten und Fakten zur Wahl. Amtsinhaber Fabian Prause freut sich über mehr als 98 Prozent Zustimmung. Hier der Wahltag zum Nachlesen.  ]]></description>
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          Hier finden Sie alle wichtigen Daten und Fakten zur Wahl. Amtsinhaber Fabian Prause freut sich über mehr als 98 Prozent Zustimmung. Hier der Wahltag zum Nachlesen.<br>
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        Hier finden Sie alle wichtigen Daten und Fakten zur Wahl. Amtsinhaber Fabian Prause freut sich über mehr als 98 Prozent Zustimmung. Hier der Wahltag zum Nachlesen.



        <p>Dogern hat gewählt. Mit 98,3 Prozent der Stimmen und einer Wahlbeteiligung von 46,2 Prozent wurde Amtsinhaber Fabian Prause wiedergewählt.</p> <div class="embed-2click" data-fcms-method="embed_2click" data-fcms-embed-content="&lt;script async src="https://cdn.tickaroo.com/webng/embedjs/tik4.js"&gt;&lt;/script&gt; &lt;div class="article-module article-infographic-dpa"&gt; &lt;tickaroo-liveblog liveblogId="689f07543158b7ad00b9cdc7" clientId="5c0fbe0f221cc0f721495ebc" /&gt; &lt;/div&gt;" data-fcms-embed-type="tickaroo" data-fcms-embed-mode="provider" data-fcms-embed-storage="local"> <aside class="embed-consent" style="display:none;" data-fcms-embed-container="activate"><span>Wir benötigen ihre Einwilligung, um Tickaroo anzuzeigen</span> Hier kann mit Ihrer Einwilligung ein externer Inhalt angezeigt werden, der den redaktionellen Text ergänzt. 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September, um 19 Uhr in der Dogerner Gemeindehalle gegeben.</p> <div class="article-text-accordeon article-module"><label><input type="checkbox" /><span>Der Wahlausschuss</span><span>Dem Wahlausschuss zur Bürgermeisterwahl in Dogern stehen Isabelle Bartelmeß als Vorsitzende und deren Stellvertreter Markus Schneble vor. Beisitzer sind Brigitte Mutter und Thomas Trefzer, deren Stellvertreter sind Sonja Ebi und Karl Bockstaller.</span></label></div> <h2>Seit wann ist Fabian Prause Bürgermeister in Dogern?</h2> <p>Fabian Prause, geboren am 8. August 1988, hat seine erste Amtsperiode hinter sich. Mit einem Wahlergebnis von 95,5 Prozent Zustimmung bei einem weiteren Bewerber wurde er vor acht Jahren erstmals als Bürgermeister gewählt und am 4. Dezember 2017 in sein Amt eingeführt. Zweimal hatten auch für ihn die Gemeinderatswahlen personelle Veränderungen gebracht. Prause spricht von einem sehr guten Verhältnis zum Gremium, das sich mit Kandidatinnen und Kandidaten einer gemeinsamen Liste ergeben habe.</p> <h2>Was waren die großen Projekte der ersten Amtszeit?</h2> <p>Auch für die Verwaltung spricht Prause von einer lückenlos guten Zusammenarbeit. Zahlreiche Projekte hätten immer wieder auch neue Herausforderungen für das Personal gebracht. <a href="https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/dogern/feuerwehr-dogern-feiert-ihr-neues-heim-zuenftig;art372592,11568795" target="_blank" title="Feuerwehr Dogern feiert ihr neues Heim zünftig">Große Projekte wie der Bau des neuen Feuerwehrgerätehauses, in dem auch das neue Feuerwehrfahrzeug stationiert ist</a>, und der Neubau des Kindergartens führten zu einer Erweiterung der bebauten Fläche in Richtung Osten. Mit dem Bau des Waldkindergartens wurde nicht nur die gesteigerte Nachfrage nach Kindergartenplätzen reduziert, sondern vielmehr auch eine neue Art der Kleinkindbetreuung umgesetzt.</p> <h2>Was wurde für den Umweltschutz getan?</h2> <p>Sämtliche Vorhaben wurden in Übereinstimmung mit dem Gemeinderat realisiert. So kam es zum Ausbau der Photovoltaikanlagen und weiterer Investitionen im Bereich des Umweltschutzes und der Energieersparnis. Von dem Landessanierungsprogramm, das bis April 2028 läuft und um weitere zwei Jahre verlängert werden soll, profitieren auch eine Reihe privater Investitionen. Der Gemeinde stehen momentan 800.000 Euro abrufbereit für den Kindergartenneubau zur Verfügung.</p> <h2>Hat Dogern Möglichkeiten für bauliche Entwicklung?</h2> <p>Durch die Aufstellung neuer Bebauungspläne kam es zum Baugebiet „Obere Hatteläcker II“, der möglichen Bebauung „Breitmatten“ am östlichen Ortseingang und zur Realisierung verschiedener Vorhaben zur Innenentwicklung wie in unmittelbarer Nähe zum Sportplatz.</p> <h2>Welche Projekte will der Bürgermeister noch angehen?</h2> <p>Fabian Prause hat den Blick auch in die Zukunft gerichtet, Vorhaben wie die Neugestaltung des Hallenvorplatzes, des alten Schulhauses und schließlich auch des Rathauses stehen auf seiner Agenda.</p>]]>
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      <dc:rights><![CDATA[Bürgermeisterwahl in Dogern: Hier finden Sie alles zum Nachlesen]]></dc:rights>
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