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      <pubDate>Fri, 01 Jun 2012 10:49:14 +0100</pubDate>
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         <pubDate>Fri, 01 Jun 2012 01:41:51 +0100</pubDate>
         <title> Schätterä wählen neuen Vorstand</title>
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		Nach der Begr&#252;&#223;ung zur Hauptversammlung der Guggenmusik "Engemer-Sch&#228;tter&#228;-D&#228;tscher gab die Vorsitzende Corinna Stammler einen kurzen R&#252;ckblick auf die Aktivit&#228;ten des vergangen Jahres, welches sowohl musikalisch als auch personell als erfolgreich bezeichnet werden konnte. H&#246;hepunkte waren der gemeinsame Ausflug und eine Vielzahl von Auftritten.<br>
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Nach der Begrüßung zur Hauptversammlung der Guggenmusik "Engemer-Schätterä-Dätscher gab die Vorsitzende Corinna Stammler einen kurzen Rückblick auf die Aktivitäten des vergangen Jahres, welches sowohl musikalisch als auch personell als erfolgreich bezeichnet werden konnte. Höhepunkte waren der gemeinsame Ausflug und eine Vielzahl von Auftritten.


   
Die Anzahl der aktiven Mitglieder konnte aufrecht gehalten werden, es gelang sogar, drei neue Anwärter zu gewinnen. Bei den Neuwahlen stellten sich die Vorsitzende Corinna Stammler, Schriftführer Rüdiger Käfer und Rhythmusleiterin Vanessa Rothmund nicht mehr für ihre Ämter zur Verfügung. Michael Stammler als Tambourmajor, Nicole Nachtigall als Kassier, Michelle Trebbe als Reisemanagerin und Michael Nachtigall als stellvertretender Tambourmajor wurden in ihren Ämtern bestätigt. In einer knappen Wahl setzte sich Tobias Leicher gegen den bisherigen Bläserleiter Jürgen Rank durch. Neuer Schriftführer wurde Sascha Schulz. Das Amt des Vorsitzenden bekleidet zukünftig Michael Nachtigall. Bianca Trebbe überreichte Corinna Stammler einen Blumengruß als Dank für die geleistete Arbeit der vergangenen Jahre. Die nächste Probe findet am Donnerstag, 28. Juni, 20 Uhr, im "Dielehuus", Dielenweg in Engen, statt. Interessierte sind hierzu eingeladen. Weitere Informationen auf der Homepage unter www.schätterä-dätscher.de. ]]>
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         <pubDate>Thu, 31 May 2012 01:39:59 +0100</pubDate>
         <title> Blitzer sollen Raser stoppen</title>
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         <description><![CDATA[  Seit Januar laufen Geschwindigkeitsmessungen in Engen an den bekannten Schwerpunkten. Geblitzt werden soll noch bis Juni und damit insgesamt ein halbes Jahr.  ]]></description>
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		Seit Januar laufen Geschwindigkeitsmessungen in Engen an den bekannten Schwerpunkten. Geblitzt werden soll noch bis Juni und damit insgesamt ein halbes Jahr.<br>
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Seit Januar laufen Geschwindigkeitsmessungen in Engen an den bekannten Schwerpunkten. Geblitzt werden soll noch bis Juni und damit insgesamt ein halbes Jahr.


   
Der SÜDKURIER hat bei der Stadt nach den bisherigen Resultaten nachgefragt. Beruhigend sind die Zahlen keineswegs, sondern auffallend, wie Axel Pecher vom Ordnungsamt erläutert. So sei eine Quote von unter zehn Prozent akzeptabel. "Aber wir haben teilweise Stellen, an denen 23 Prozent der Fahrer, das heißt jeder Vierte, zu schnell sind. "Das ist alarmierend", warnt Pecher. Vergleichsdaten aus den Vorjahren gibt es nicht, da noch nicht in 30er Zonen kontrolliert wurde. Aus eigener Erfahrung schätzt der Leiter des Ordnungsamts aber, dass mehr Raser in der Gemeinde unterwegs sind: "Es wird auf den Straßen generell schneller und vor allem rücksichtsloser gefahren." Im Schnitt wurden an den insgesamt sechs markanten Schwerpunkten 15,6 Prozent Schnellfahrer erfasst. Der Blitzer wird an Stellen in 30er Zonen platziert, wo ein hohes Gefahrenpotential durch Raser bestehen kann: vor Schulen und Kindergärten etwa. Außerdem vertraut die Stadt auf aufmerksame Bürger, die Raser beobachten. "Wir messen an Stellen und in Straßen, die uns von den Bürgern gemeldet werden", so Pecher. Die Resonanz auf die Blitz-Offensive ist laut Pecher vorwiegend positiv. "Wir haben wenig Beschwerden, die Meisten sehen die Notwendigkeit der Geschwindigkeitsüberprüfung ein", so Axel Pecher. Erstaunlich sei, dass oft Anwohner aus dem Wohngebiet selbst zu schnell fahren. Ausgezahlt hat sich die kontinuierliche Präsenz der Blitz-Wagen in Engen bereits: In der Ballenbergstraße sank die Quote der Geschwindigkeitssünder schon nach der ersten Messung im Januar signifikant von über 25 auf 16,67 Prozent. Anfang März hatte sich die Zahl noch einmal halbiert. Kritisch sieht es dagegen in der Hewenstraße aus. Über 20 Prozent der Fahrer sind hier zu schnell unterwegs. Laut Statistik waren die Schnellsten mit bis zu 55 km/h in den 30er Zonen unterwegs. "Ein Großteil der Verwarnungen betraf aber Überschreitungen bis zehn km/h, was noch in einem vertretbaren Rahmen liegt", erläutert Pecher. Wie die Gemeinde die Rennstrecken entschärfen wird, liegt nun in der Hand des Gemeinderates. ]]>
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         <pubDate>Wed, 30 May 2012 01:41:01 +0100</pubDate>
         <title> Vortrag zur Medienkompetenz</title>
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         <description><![CDATA[  Medienkompetenz geh&#246;rt ohne Frage zu den Schl&#252;sselqualifikationen unserer Zeit. Doch was bedeutet Medienkompetenz eigentlich?  ]]></description>
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		Medienkompetenz geh&#246;rt ohne Frage zu den Schl&#252;sselqualifikationen unserer Zeit. Doch was bedeutet Medienkompetenz eigentlich?<br>
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Medienkompetenz gehört ohne Frage zu den Schlüsselqualifikationen unserer Zeit. Doch was bedeutet Medienkompetenz eigentlich?


   
Am Freitag, 15. Juni, um 20 Uhr hält der Medienpädagoge Uwe Buermann einen Vortrag zum Thema in der Stadtbibliothek. Karten gibt es im Vorverkauf für vier Euro und an der Abendkasse für sechs Euro in der Stadtbibliothek. Weitere Infos unter 07733/50 18 39. Vor allem Kinder und Jugendliche trifft die Medienwelt mit all ihren tollen Möglichkeiten, aber auch mit ihren Gefahren gleich mit voller Wucht. Buermann greift im nächsten Elternforum der Stadtbibliothek die Themen Smartphones und Social Networks wie Facebook, Schüler VZ auf. Buermann ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Pädagogik, Sinnes- und Medienökologie und Lehrer für Computerkunde. ]]>
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         <pubDate>Tue, 29 May 2012 01:45:22 +0100</pubDate>
         <title> Ein Fest der Jugendkulturen</title>
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         <description><![CDATA[  Gro&#223;e Begeisterung herrschte am vergangenen Freitagabend in Engen. "Ich finde es echt geil, was hier so abgeht", meinte zum Beispiel der zehnj&#228;hrige Kevin.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[
		
		Gro&#223;e Begeisterung herrschte am vergangenen Freitagabend in Engen. "Ich finde es echt geil, was hier so abgeht", meinte zum Beispiel der zehnj&#228;hrige Kevin.<br>
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Große Begeisterung herrschte am vergangenen Freitagabend in Engen. "Ich finde es echt geil, was hier so abgeht", meinte zum Beispiel der zehnjährige Kevin.


   
Das zweite Flow-Festival für Jugendkulturen auf der Freilichtbühne hinter dem Engener Rathaus fand großen Anklang bei Jung und Alt. Rundum zufrieden zeigte sich Katrin Unger vom Organisationsteam: "Ich finde es toll, wie hier die Engener Schulen, die katholische und evangelische Jugend, der Jugendgemeinderat und viele anderen Beteiligten zusammenarbeiten." Engener Schüler haben seit Wochen für dieses Festival geprobt. Zusammen mit Katrin Unger von der Stadtjugendpflege und Schulsozialarbeit eröffnete Bürgermeister Johannes Moser das Flow-Festival für Jugendkulturen. Dabei sprach er den Organisatoren, den Jugendlichen und den Lehrkräften aus den beteiligten Schulen ein großes Lob für ihr beeindruckendes Engagement aus. Danach folgte ein sehr abwechslungsreiches Programm, das bis kurz nach 22 Uhr andauerte. Immer wieder wechselten sich Musikbeiträge und Tanzeinlagen ab. Sehr stark vertreten war die Anne-Frank-Realschule, die sowohl mit einer Band als auch mit mehreren Sporttanzgruppen am Showprogramm beteiligt war. Für weitere Abwechslung sorgte die Zirkusgruppe Casanietto, die bei ihrem Schlussauftritt mit einer Feuershow die Besucher überraschte. In den Pausen sorgte dann der Schweizer DJ Prime für die entsprechende musikalische Unterhaltung. Als sogenannter TopAct traten am späten Abend die allseits bekannten Rapper 2Plus aus Tübingen auf. Sie rissen ihr Publikum zu wahren Begeisterungsstürmen hin. Viel Mühe gaben sich die Veranstalter auch beim kulinarischen Angebot. Wiederum von den einzelnen Jugendgruppen und Schulen in Eigenverantwortung durchgeführt, konnte man Speisen und Getränke an deren Verkaufsständen erwerben.  ]]>
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         <pubDate>Sat, 26 May 2012 07:52:48 +0100</pubDate>
         <title> Wir sind der SÜDKURIER</title>
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         <description><![CDATA[  Lehrerin Christine Waibel ist erstaunt und freudig &#252;berrascht zugleich. "Das Leseverhalten hat sich durch das Projekt ver&#228;ndert", berichtet sie, "die Sch&#252;ler greifen mittlerweile &#246;fter zum S&#220;DKURIER."  ]]></description>
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		Lehrerin Christine Waibel ist erstaunt und freudig &#252;berrascht zugleich. "Das Leseverhalten hat sich durch das Projekt ver&#228;ndert", berichtet sie, "die Sch&#252;ler greifen mittlerweile &#246;fter zum S&#220;DKURIER."<br>
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Lehrerin Christine Waibel ist erstaunt und freudig überrascht zugleich. "Das Leseverhalten hat sich durch das Projekt verändert", berichtet sie, "die Schüler greifen mittlerweile öfter zum SÜDKURIER."


   
Vor allem die Zehntklässler sind seit ihren Recherchen für eigene Artikel vertrauter mit ihrer Tageszeitung. "Am Anfang waren sie doch recht verhalten", sagt Christine Waibel, "doch im Endeffekt waren sie voll dabei."  Die Klasse 10 b teilte sich in unterschiedliche Ressorts auf. Jedes Ressort verfasste einen Artikel zu einem aktuellen Thema: Matthias Honsel, Maximilian Teuscher, Mark Walz und Timo Maier beschrieben sehr emotional und mitreißend die Champions-League-Pleite des FC Bayern; Henrike Betz und Maxilian Hofer führten ein spannendes Interview mit Schülern und Lehrern zur aktuellen politischen Situation und zur Piratenpartei; Vanessa Müller, Nina Bach, Eva Krummel und Alessa Braun verfassten einen sehr informativen Vorbericht zum Flow-Festival; Hanna Sigwart, Jenny Schönnagel und Milena Bensch haben einen einfühlsamen Artikel über den Engener Jugendgemeinderat geschrieben; Oliver Nutz, Andre Peter Werner und Max Brodbeck setzen sich mit der Wirtschaftskrise in Spanien auseinander und machten sich auf die Spur des Dorfes Rasquera, das mit Cannabis der Krise trotzen möchte. Die gelungenen Werke können Sie im Netz auf www.suedkurier.de/engen nachlesen.  Die 6. Klasse von Christine Waibel war von Beginn an Feuer und Flamme für das Zeitungsprojekt mit dem SÜDKURIER. "Hellauf begeistert waren die Schüler, als ich ihnen davon erzählte", berichtet die Lehrerin. Diese Altersgruppe der Elf- bis Dreizehnjährigen würde sowieso schon jeden Tag eifrig den SÜDKURIER lesen, "von daher waren sie sehr gespannt, was auf sie zukommen würde". Die Singener Lokalredaktion hielt zwischen den Osterund den gestern gestarteten Pfingstferien mehrmals wöchentlich in Absprache mit dem Lehrerkollegium und Direktor Peter Umbscheiden den Unterricht. Die Schüler lernten nicht nur den Aufbau der Tageszeitung kennen, sondern auch den gesellschaftlichen und sozialen Stellenwert von Medien jeglicher Art. Nach Pfingsten gehts weiter.  Folgende Fragen stehen hierbei im Mittelpunkt: Was unterscheidet das gedruckte Wort vom gesprochenen? Warum ist es wichtig, nicht alles unwidersprochen zu glauben? Was macht eine Nachricht seriös und warum ist es eminent wichtig, vor der Veröffentlichung in allen Richtungen nachzufragen und Meinungen einzuholen? Erstaunt waren viele Schüler über die Macht des Internets: Die Zehntklässler surfen ausnahmslos täglich im Internet und kommunizieren über Facebook, die Sechstklässler zum größten Teil. Bewusst sind sich jedoch die wenigsten, wie schnell über unbedachte Nachrichten oder Veröffentlichungen großer Schaden angerichtet werden kann.  Und wie sollte es auch anders sein: Die Sechstklässler haben über die Ferien Hausaufgaben mitbekommen, die sie allerdings erst danach machen müssen. Den klassischen Aufsatz "Mein schönstes Ferienerlebnis" sollen sie in Artikelform zu Papier bringen. Stück für Stück erarbeiten sie sich selbstständig und scheinbar unbemerkt die Grundlagen einer Reportage oder anderer journalistischer Darstellungen - und tauschen sich darüber miteinander aus.  ]]>
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         <pubDate>Sat, 26 May 2012 01:47:33 +0100</pubDate>
         <title> Mit Hattrick in Landesliga</title>
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         <description><![CDATA[  Super Tischtennis-Erfolgsbilanz in drei Jahren: 55Siege und eine Niederlage  ]]></description>
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		Super Tischtennis-Erfolgsbilanz in drei Jahren: 55Siege und eine Niederlage<br>
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Super Tischtennis-Erfolgsbilanz in drei Jahren: 55Siege und eine Niederlage


   
Zu Recht herrscht großer Jubel bei den siegreichen Tischtennissportlern des Radfahrervereins "Edelweiß" Bittelbrunn, nachdem die 1. RVB-Herren-Mannschaft nunmehr das gesteckte Ziel vom Aufstieg in die Tischtennis-Landesliga souverän gemeistert hat. In einem geradezu haushoch überlegenen Durchmarsch mit insgesamt drei Meistertiteln in Folge sind die Bittelbrunner RVB-Tischtennissportler in der Besetzung: Stefan Kaiser, Alexander Kerle, Marc Hertenstein, Ralf Krüger, Christian Kaiser , Lars Heyen und dem erst 15-jährigen Jungtalent Yannick Brütsch in nur drei Jahren von der A-Klasse über die Bezirksklasse und die Bezirksliga in die begehrte, leistungsstarke Landesliga des Südbadischen Tischtennisverbandes aufgestiegen. Wahrlich ein absoluter und stolzer Höhepunkt in der nun schon 48-jährigen Bittelbrunner Tischtennis-Vereinsgeschichte. In diesen drei Jahren erzielte Bittelbrunn I insgesamt 55 Siege und eine einzige, vermeidbare Niederlage. Außerdem gewann dabei der Bittelbrunner Spitzenspieler Stefan Kaiser jährlich unangefochten die Gesamt-Spieler-Rangliste der jeweiligen Spielklasse. Insgesamt erzielte Stefan Kaiser eine einzigartige Erfolgsbilanz mit 93 Siegen und vier Niederlagen. Besonders erfreulich ist auch die Tatsache, dass das Bittelbrunner Eigengewächs, der 15-jährige Youngster Yannick Brütsch sich bereits voll bei den Aktiven etabliert hat und in der spielstarken Bezirksliga sogar Gesamtsieger im hinteren Paarkreuz wurde mit beachtlichen 17:3 Siegen. Ergänzend zu den Erfolgen bei den Mannschaftsmeisterschaften gewann Bittelbrunn I auch noch drei Mal den begehrten Herren-Bezirkspokal und nahm dadurch jeweils auch am Südbadischen Pokalfinale teil. Die weiteren Bittelbrunner Herren-Mannschaften spielten mit recht wechselhaften Erfolgen. Während Bittelbrunn II in der sehr ausgeglichenen, spielstarken Bezirksklasse leider den Abstieg nicht verhindern konnte und damit wieder in der A-Klasse spielen muss, konnte Bittelbrunn III sich in der A-Klasse doch recht gut behaupten und wird auch im kommenden Spieljahr wieder in dieser A-Klasse antreten können. Bittelbrunn IV konnte erfreulicherweise wieder die Meisterschaft in der Kreisklasse C erringen und somit die bemerkenswerten Bittelbrunner Tischtennis-Erfolge in der Saison 2011/12 optimal bestätigen. ]]>
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         <pubDate>Fri, 25 May 2012 16:04:06 +0100</pubDate>
         <title> Schülerartikel: "Die haben doch alle keine Ahnung"</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-engen/~3/6gM2qSLxLWE/5524017</link>
         <description><![CDATA[  S&#220;DKURIER-Bildungspartnerschaft: Lehrer Michael Heller und die Sch&#252;ler Timo Maier sowie Hanna Sigwart vom Engener Gymnasium &#228;u&#223;ern sich zum Thema Politik.  ]]></description>
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		S&#220;DKURIER-Bildungspartnerschaft: Lehrer Michael Heller und die Sch&#252;ler Timo Maier sowie Hanna Sigwart vom Engener Gymnasium &#228;u&#223;ern sich zum Thema Politik.<br>
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SÜDKURIER-Bildungspartnerschaft: Lehrer Michael Heller und die Schüler Timo Maier sowie Hanna Sigwart vom Engener Gymnasium äußern sich zum Thema Politik.


   
Herr Heller, wie stehen Sie zur momentanen Politik in Baden-Württemberg und in Deutschland?  Baden-Württemberg ist für mich sehr interessant wegen der neuen Landesregierung und den daraus resultierenden Auswirkungen auf die Bildungspolitik und die Schule. Die Bundespolitik ist auch interessant wegen der vergangen Landeswahlen und deren Wirkungen auf die Bundesregierung und die anstehenden Bundestagswahlen.  Würden Sie etwas an der Regierung verbessern und wenn ja, was?  Ich finde nicht, dass sich viel verändern sollte, da bisher alles ehr gut funktioniert hat. Lediglich in der Bildungspolitik gibt es noch Defizite.  Was sagen Sie zum Aufschwung der Piratenpartei in den letzten Wochen?  Ich finde es ist schwierig, dazu einen Kommentar abzugeben, weil ich glaube, dass die Wahl der Piraten lediglich eine Protestwahl gegenüber anderen Parteien ist und ihr Erfolg nur daher rührt, dass den Bürgen die Alternativ-Parteien nicht gefallen. Zudem ist ihr Partei-Programm nicht vollkommen.    Herr Maier, wie stehen Sie zur momentanen Politik in Baden-Württemberg und in Deutschland?  Es ist mir eigentlich egal, weil Politik, meiner Meinung nach, nicht spannend ist und ich andere Interessen verfolge.  Würden Sie etwas an der Regierung verbessern und wenn ja, was?  Ich kann über die Regierung nicht klagen, aber eigentlich haben sie alle keine Ahnung, sondern tun bloß so und verwirren einen.  Was sagen Sie zum Aufschwung der Piratenpartei in den letzten Wochen?  Ich denke, dass ihr Programm nicht schlecht ist, weil sich dadurch neue Möglichkeiten öffnen.    Frau Sigwart, wie stehen Sie zur momentanen Politik in Baden-Württemberg und in Deutschland?  Ich finde es im Moment sehr spannend, weil Baden-Württemberg jetzt eine grüne Landtagsregierung hat. Zur Bundesregierung kann ich leider nicht viel sagen, da mir hierzu der Bezug fehlt.  Würden Sie etwas an der Regierung Verbessern und wenn ja, was?  Mehr junge Leute in der Regierung wären gut, da sie andere Ansichten und somit frischen Wind in die Politik bringen würden.  Was sagen Sie zum Aufschwung der Piratenpartei in den letzten Wochen?  Ich finde es sehr beeindruckend, aber auf der anderen Seite etwas beängstigend, dass eine Partei innerhalb so kurzer Zeit zu so viel Macht kommt. Dennoch sind die Ansichten der Piraten zweifelhaft, und ich finde es sehr negativ, dass die Partei von Männern dominiert ist, weil Männer nicht über beide Geschlechter entscheiden sollten.  Fragen: Henrike Betz]]>
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     <![CDATA[Hegau-Echo "Gymnasium Engen" Interview Bildungspartnerschaft]]>
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     <![CDATA[Schülerartikel: "Die haben doch alle keine Ahnung"]]>
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         <pubDate>Fri, 25 May 2012 15:54:22 +0100</pubDate>
         <title> Schülerartikel: FC Bayern verspielt die Champions League</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-engen/~3/WDpW2wcbZq0/5523999</link>
         <description><![CDATA[  S&#220;DKURIER-Bildungspartnerschaft: Die Stimmung am Tiefpunkt. Mannschaft und Fans am Boden. M&#252;nchen trauert. Der FC Bayern M&#252;nchen verliert im Champions League Finale nach Elfmeterschie&#223;en gegen Au&#223;enseiter Chelsea und verpasst damit den wichtigsten Titel der Vereinsgeschichte. Bayern dominiert und verliert trotzdem ungl&#252;cklich &#252;ber 120 Minuten plus Elfmeterschie&#223;en.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[
		
		S&#220;DKURIER-Bildungspartnerschaft: Die Stimmung am Tiefpunkt. Mannschaft und Fans am Boden. M&#252;nchen trauert. Der FC Bayern M&#252;nchen verliert im Champions League Finale nach Elfmeterschie&#223;en gegen Au&#223;enseiter Chelsea und verpasst damit den wichtigsten Titel der Vereinsgeschichte. Bayern dominiert und verliert trotzdem ungl&#252;cklich &#252;ber 120 Minuten plus Elfmeterschie&#223;en.<br>
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SÜDKURIER-Bildungspartnerschaft: Die Stimmung am Tiefpunkt. Mannschaft und Fans am Boden. München trauert. Der FC Bayern München verliert im Champions League Finale nach Elfmeterschießen gegen Außenseiter Chelsea und verpasst damit den wichtigsten Titel der Vereinsgeschichte. Bayern dominiert und verliert trotzdem unglücklich über 120 Minuten plus Elfmeterschießen.


   
Der Abend begann eigentlich hervorragend für die Bayern. Mit den Fans im Rücken und im heimischen Stadion starteten die Münchner von Anfang an zielstrebig und hatten die ersten Chancen. Die "Blues", wie sie in England genannt werden, agierten vor der Abwehrkette mit einem engen Fünfermittelfeld und lauerten wie erwartet mit Drogba als einzige Spitze auf Konter. Durch diese sehr defensive Spielweise überließen sie den Bayern das Spiel und warteten auf ihre Chancen. Der FCB spielte variabel und temporeich, ließ den Ball laufen und kam immer wieder zu Torchancen, wie durch Mario Gomez (19.) oder Arjen Robben (21.), der mit seinem Schuss im Sechzehner, nur den Pfosten traf. Chelsea hatte nur vereinzelte Offensivaktionen, wie durch Kalou (37.) mit dem einzigen Torschuss der Engländer in der ersten Hälfte.  Nach der Pause jubelten die Münchner Fans nach einem Tor von Ribry. Allerdings aus Abseitsposition und deshalb zurecht aberkannt. Die Schlussphase begann und die Bayern bemühten sich noch einmal und drängten auf das Tor. Thomas Müller war es, der den Bann in der 83. Minute brach und Petr Cech nach Flanke von Kroos mit dem Kopf überwand. Das Spiel schien entschieden, die Menge jubelte. In der 88. Spielminute dann ein Eckball für Chelsea, der erste im Spiel. Die Ecke bringt Mata nach innen, wo sich Drogba am rechten Fünfereck nach oben schraubt und den Ball mit dem Kopf ins Tor wuchtet. Neuer ohne Chance. Auf einen Schlag tobten die Blauen. Zwanzig zu eins Ecken für den FC Bayern. Das sagt eigentlich schon alles.  Dann kam es also zur Verlängerung. Die Bayern starteten wieder aggressiv und bekamen gleich in der 95. Minute ein Geschenk von Didier Drogba. Der, von der Elfenbeinküste stammende Ivorer hat Ribry wenig clever im Strafraum gefoult. Robben tritt an und scheitert am exzellenten Cech, dem Torwart der Londoner. Mehr Spannung geht nicht. Die Bayern versuchten noch einmal alles, doch ein Tor war ihnen nicht vergönnt. Es kommt zu Elfmeterschießen.  Auch hier haben die Münchner zunächst die Nase vorn. Lahm trifft und Neuer hält den ersten Schuss von Mata. Auch Gomez verwandelt. Problemlos. David Luiz besorgt den Anschluss. Der dritte Münchner Schütze ist Manuel Neuer. Der Torwart selbst tritt an. Mit unglaublicher Coolness verwandelt er knapp. Lampard trifft und Olic verschießt. Jetzt ist alles wieder offen. 3:3 bis dahin. Bastian Schweinsteiger tritt an zum fünften Elfmeter und könnte Chelsea unter Druck setzen, doch er trifft nur den Pfosten. Jetzt hat Didier Drogba die Chance alles zu entscheiden. Er tritt an und schiebt ihn sicher ins linke untere Eck. Aus. 4:3 der Endstand. Der Chelsea FC ist Sieger der Champions League 2011/2012 und nicht der FC Bayern. Vorbei der Traum vom Titel dahoam. Die Münchner Fans sind still. Chelsea jubelt.  Der FC Bayern war über 120 Minuten die bessere Mannschaft - ohne Zweifel. Doch immer wieder wendete sich das Blatt gegen den deutschen Vizemeister. Verdient oder nicht, Chelsea siegt und darf jubeln.]]>
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     <![CDATA[Hegau-Echo "Gymnasium Engen" Bildungspartnerschaft]]>
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     <![CDATA[Schülerartikel: FC Bayern verspielt die Champions League]]>
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         <pubDate>Fri, 25 May 2012 15:48:00 +0100</pubDate>
         <title> Falscher Tierretter als Dieb</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-engen/~3/OU3Gshn3_6o/5523993</link>
         <description><![CDATA[  Eine Kasse, die f&#252;r die Tierrettung bestimmt war, hat ein Mann unerlaubt aus einer Engener Tankstelle mitgenommen.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[
		
		Eine Kasse, die f&#252;r die Tierrettung bestimmt war, hat ein Mann unerlaubt aus einer Engener Tankstelle mitgenommen.<br>
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<![CDATA[
Eine Kasse, die für die Tierrettung bestimmt war, hat ein Mann unerlaubt aus einer Engener Tankstelle mitgenommen.


   
Eine junge Angestellte einer Tankstelle hatte in der Vergangenheit eine positive Begegnung mit Mitarbeitern der Tierrettung. Aus diesem Grund kaufte sie ein Sparschwein, beschriftete es mit der Aufschrift "Tierrettung", informierte alle Mitarbeiter und stellte es an ihrem Arbeitsplatz auf. Trinkgelder und andere Begebenheiten füllten in der Vergangenheit regelmäßig das Sparschwein und ließen mehrere Überweisungen an die Tierrettung folgen. Am Mittwochmittag, gegen 13 Uhr, kam ein etwa 17 bis 18 Jahre alter, etwa 170 cm großer, pummeliger junger Mann in die Tankstelle, ging zur Kassiererin (Arbeitskollegin der jungen Frau), sagte dass er von der Tierrettung sei und die Kasse abholen wolle. Ohne groß nachzudenken wurde der konkreten Aufforderung nachgekommen und das Sparschwein ausgehändigt. Am Donnerstagabend bemerkte die junge Frau, dass ihr Sparschwein für die Tierrettung fehlt und sie zeigte dies bei der Polizei an. ]]>
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      <item>
         <pubDate>Fri, 25 May 2012 15:34:47 +0100</pubDate>
         <title> Schülerartikel: Flow Festival</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-engen/~3/AonJNOE0BVo/5523969</link>
         <description><![CDATA[  S&#220;DKURIER-Bildungspartnerschaft: Zweiplus- das sind ChampiJan und Momo, zwei Jungen aus T&#252;bingen, die mit ihrer Musik beim letztj&#228;hrigen Flow-Festival die Jugendlichen begeisterten.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[
		
		S&#220;DKURIER-Bildungspartnerschaft: Zweiplus- das sind ChampiJan und Momo, zwei Jungen aus T&#252;bingen, die mit ihrer Musik beim letztj&#228;hrigen Flow-Festival die Jugendlichen begeisterten.<br>
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SÜDKURIER-Bildungspartnerschaft: Zweiplus- das sind ChampiJan und Momo, zwei Jungen aus Tübingen, die mit ihrer Musik beim letztjährigen Flow-Festival die Jugendlichen begeisterten.


   
Und was letztes Jahr erfolgreich zu Ende ging, soll dieses Jahr wieder genauso erfolgreich weitergehen. Die Veranstaltung, die zur Aufhebung von Abgrenzungen unter Jugendlichen ins Leben gerufen wurde, findet am Freitag, den 25. Mai auf der Freilichttribüne hinter dem Engener Rathaus statt. Hier gibt es ab 13.30 Uhr durchgehend verschiedene Künstler: Tanzgruppen und Bands wie Hegau Recordz, the W.I.P., Better than chocolate oder eben Zweiplus. Organisiert und finanziert wird das Fest für Jugendkulturen von und durch die Kirche, den Jugendgemeinderat, die Stadtjugendpflege und freiwillige Jugendliche, die ihre Hilfe zum Gelingen dieses Ereignisses angeboten haben. Dem Jugendgemeinderat Engen liegt dieses Projekt sehr am Herzen, da es für die Jugend in der Region sonst nicht viele Angebote gibt.  Außer den Aufführungen auf der Bühne gibt es auch um die Bühne herum einiges zu sehen, wie die Beach-Chill-Lounge, die Tombola des Jugendgemeinderates oder der BeFree-Saftstand. Eintritt ist natürlich frei. Wer sich also ein großartiges Ereignis nicht entgehen lassen will, sollte sich den Terminkalender an diesem Tag freihalten.]]>
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     <![CDATA[Schülerartikel: Flow Festival]]>
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         <pubDate>Fri, 25 May 2012 15:30:03 +0100</pubDate>
         <title> Schülerartikel: Großes Abenteuer am Nordkap</title>
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         <description><![CDATA[  S&#220;DKURIER-Bildungspartnerschaft: 25 Sch&#252;ler aus ganz Deutschland hatten vom 10. bis zum 22. Mai die einmalige Gelegenheit, einmal an einer Forschungsexpedition teilzunehmen, und etwas ganz Besonders zu erleben.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[
		
		S&#220;DKURIER-Bildungspartnerschaft: 25 Sch&#252;ler aus ganz Deutschland hatten vom 10. bis zum 22. Mai die einmalige Gelegenheit, einmal an einer Forschungsexpedition teilzunehmen, und etwas ganz Besonders zu erleben.<br>
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SÜDKURIER-Bildungspartnerschaft: 25 Schüler aus ganz Deutschland hatten vom 10. bis zum 22. Mai die einmalige Gelegenheit, einmal an einer Forschungsexpedition teilzunehmen, und etwas ganz Besonders zu erleben.


   
Teil dieser Gruppe war auch ich, Christopher Weh, Schüler des Gymnasiums Engen. 7000 Kilometer legten wir in den knapp zwei Wochen auf dem Weg zum Nordkap und wieder nach Hause zurück. Unsere Reise führte uns durch alle skandinavischen Länder: Dänemark, Schweden, Norwegen und Finnland.  Da die zur Verfügung stehende Zeit knapp war und wir dennoch richtig viel zu beobachten und zu erforschen hatten, wurden die Nächte kurz. Jeden Morgen ging es früh aus den komfortablen Hotelbetten auf die Straße. Unterwegs und während der Zwischenhalte beschäftigten wir uns mit Themen wie Fauna, Flora, Menschen und Kultur, die wir im Vorfeld selbst ausgewählt hatten. Auch die Methoden mussten von uns entwickelt werden. Wir befragten also Einheimische, fotografierten und dokumentierten die vorhandenen Pflanzen oder untersuchten Wasser auf Schadstoffe. Besonders einprägsam waren die Tiere. Unzählige Scharen von Rentieren überquerten die Straßen, zudem konnten wir einen kleinen Elch entdecken.  Unser erstes Teilziel erreichten wir am vierten Tag unserer Reise: wir durchfuhren den Polarkreis. Das stimmt nicht ganz, denn nach altem skandinavischem Brauch wurde der Bus über den Polarkreis geschoben. Die Sonne ging in den folgenden Tagen nicht unter, somit war es die ganze Zeit hell. So wurde aus unserer Nachtwanderung im finnischen Lappland eine Wanderung durch Schnee bei hellem Sonnenlicht. Das eigentliche Ziel - das Nordkap - erreichten wir am siebten Tag unser Reise. In 71 10' 21' nördlicher Breite endet das europäische Festland. Vom Kap aus blickt man auf strahlend blaues Wasser. Eingerahmt wird der arktische Ozean von wunderschönen, schneebedeckten Gebirgslandschaften. Auf dem Rückweg konnten wir noch die skandinavischen Hauptstädte Stockholm und Helsinki bewundern. Die Städte sind im Vergleich zu deutschen Städten relativ klein, aber wunderschön grün und persönlich. Am frühen Morgen des 22. Mai erreichten wir Deutschland. Traurig über das Ende dieser Reise mussten wir uns von den nach und nach aussteigenden Mitfahrern trennen.  Die Expedition war eine Bereicherung in allen Belangen: wir konnten viele neue Freundschaften knüpfen, haben gelernt, effektiv, schnell und dennoch gründlich zu arbeiten, und konnten die einprägsame und bizarre Landschaft des Nordens genießen.  ]]>
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     <![CDATA[Hegau-Echo "Gymnasium Engen"]]>
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         <pubDate>Fri, 25 May 2012 15:24:29 +0100</pubDate>
         <title> Schülerartikel: Jugendgemeinderat Engen</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-engen/~3/pkUu8qHWDX8/5523952</link>
         <description><![CDATA[  S&#220;DKURIER-Bildungspartnerschaft: Der Engener Jugendgemeinderat (Jgr) besteht aus neun gew&#228;hlten Mitgliedern. Diese Mitglieder wurden von Jugendlichen aus Engen am 14. und am 16. Januar 2011 f&#252;r zwei Jahre gew&#228;hlt.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[
		
		S&#220;DKURIER-Bildungspartnerschaft: Der Engener Jugendgemeinderat (Jgr) besteht aus neun gew&#228;hlten Mitgliedern. Diese Mitglieder wurden von Jugendlichen aus Engen am 14. und am 16. Januar 2011 f&#252;r zwei Jahre gew&#228;hlt.<br>
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SÜDKURIER-Bildungspartnerschaft: Der Engener Jugendgemeinderat (Jgr) besteht aus neun gewählten Mitgliedern. Diese Mitglieder wurden von Jugendlichen aus Engen am 14. und am 16. Januar 2011 für zwei Jahre gewählt.


   
Am 22. Juli 2011 wurde öffentlich bekannt gegeben, dass es einen Wechsel im Jugendgemeinderat gibt. Die Brüder Thomas und Michi Aichem mussten ihr Amt aufgeben, da sie umgezogen waren. Thomas war bis dahin als stellvertretender Vorsitzender der Jugendgemeinderates tätig, Michi als Medienreferent. Für die beiden Jugendgemeinderäte rückten Sven Müller und Milena Bensch nach. Seit dem ist die Besetzung des Jugendgemeinderates gleich geblieben.  Die Mitglieder bestehen aus dem Vorsitzenden Fabian Schinzel und seinen beiden Stellvertretern Sven Müller und Hanna Sigwart. Weitere Ämter sind durch Sebastian Leisinger und Sarah Honsel, den beiden Medienreferenten und Max Hirschfeld dem Kassenwart. Max Gerstenkorn ist im Jgr als Protokollant tätig, wobei ihm Felix Zeller als stellvertretender Protokollant zur Hilfe steht. Milena Bensch ist kein festes Amt zugeteilt, da sie in allen Bereichen aktiv ist.  Der Jugendgemeinderat Engen ist nun schon über ein Jahr im Amt und hat bisher schon einige Aktion durchgeführt. Beispielsweise organisieren sie jeden ersten Montag im Monat im Milchhäusle Engen ein sogenanntes Montagscaf. Bei diesem Caf geht es darum die verschiedenen Jugendlichen in Engen zusammenzuführen. Jeder Montag hat ein anderes Motto, so gab es zum Beispiel schon Mottos wie "This is Halloween", "Christmas warm up" sowie das BBQ Opening bei dem im Freien gegrillt wurde.  Diese Montagscafs werden meist über die Internetplattform Facebook bekanntgemacht. Facebook wird vom Jgr allgemein für ihren Zweck genutzt. Auf der Plattform haben sie eine eigene Gruppe erstellt, über die sie den Kontakt mit den Jugendlichen besser halten können und sie stellen ihre angekündigten Veranstaltungen nicht nur in die Zeitung sondern auch immer noch ins Internet. Sie sind der Meinung, dass die Jugendlichen so eher auf die Veranstaltungen aufmerksam werden.  Um heraus zu finden was die Jugendlichen sich wünschen führte der Jugendgemeinderat eine Umfrage durch, aus dieser ging hervor, dass eine Skateranlage von den Engener Jugendlichen als nötig angesehen wird.Diese soll hinter der Grundschule in der Nähe der neuen Mehrzweckhalle errichtet werden. Geplant sind Skateelemente und ein eingezäunter Bereich mit Basketballkörben.  Bei der Planung des diesjährigen Flow Festival ist der Jugendgemeinderat auch aktiv beteiligt. Die Jugendgemeinderäte arbeiten immer eng mit der Stadtjugendpflege und der Stadt Engen zusammen. Ebenso sind bfree, sowie die Engener Schulen oft bei der Umsetzung ihrer Pläne beteiligt.  Wer Interesse an der Arbeit des Jugendgemeinderates Engen hat und sich vorstellen kann soetwas in Zukunft auch zu machen, der kann sich mal Gedanken machen. Denn es stehen bald wieder Neuwahlen an. Wer Lust darauf hat, aber noch offene Fragen zu dem Thema hat, kann sich gerne beim Engener Jugendgemeinderat melden. ]]>
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         <pubDate>Fri, 25 May 2012 15:20:33 +0100</pubDate>
         <title> Schülerartikel: Mit Cannabis aus der Krise</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-engen/~3/pWj_brFoLQU/5523948</link>
         <description><![CDATA[  S&#220;DKURIER-Bildungspartnerschaft: Nachdem Griechenland von der Wirtschaftskrise &#252;berrollt wurde, hat es nun auch Spanien getroffen. Die St&#228;dte und D&#246;rfer des Landes geraten immer weiter in einen Berg aus Schulden.  ]]></description>
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		S&#220;DKURIER-Bildungspartnerschaft: Nachdem Griechenland von der Wirtschaftskrise &#252;berrollt wurde, hat es nun auch Spanien getroffen. Die St&#228;dte und D&#246;rfer des Landes geraten immer weiter in einen Berg aus Schulden.<br>
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SÜDKURIER-Bildungspartnerschaft: Nachdem Griechenland von der Wirtschaftskrise überrollt wurde, hat es nun auch Spanien getroffen. Die Städte und Dörfer des Landes geraten immer weiter in einen Berg aus Schulden.


   
Ein kleines Dorf mit 900 Einwohnern ist bei der Suche nach einem Weg aus der Krise auf eine außergewöhnliche Idee gekommen. Das kleine Dorf will nämlich versuchen, mit dem Anbau von Cannabis der Krise zu entkommen. So soll das mit Cannabis bebaute Land an Konsumenten verpachtet und der Schuldenberg in Höhe von 1,3 Millionen Euro abgebaut werden. In einer Umfrage war die Mehrheit der Bürger Rasqueras für den Anbau von Cannabis auf einer Fläche von rund sieben Hektar, dies entspricht einer Fläche von knapp vier Fußballfeldern. Dennoch sind die Meinungen der Bürger zu dieser Entscheidung gespalten. Es stellt sich vor allem die Frage, ob dieses Unterfangen überhaupt legal ist. Es ist eine rechtliche Grauzone, da in Spanien der Eigenkonsum erlaubt ist; doch bei einer derartig enormen Menge an Cannabis ist ein illegaler Drogenhandel nicht auszuschließen. Durch den bisherigen Anbau von Wein und Oliven lässt sich diese immense Summe jedoch nicht begleichen. Vielleicht wird dieses Dorf bald einen extraordinären Kosenamen erhalten. ]]>
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         <pubDate>Fri, 25 May 2012 01:50:44 +0100</pubDate>
         <title> Hilfspakete für neue Projekte</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-engen/~3/sk_0UKQnN2I/5522772</link>
         <description><![CDATA[  Tonnenweise Baumaterial, Keramik und Waschmittel, Betten und sanit&#228;re Hilfsmittel, wohin das Auge reicht - dieses Bild bietet sich derzeit im gro&#223;en Lager der Engener Hilfsorganisation Pro Humanitate im Sch&#228;dler-Areal. Wieder steuert ein Riesenlastzug, wie alle paar Wochen, in die Moldau, wo notleidende Menschen wichtige Hilfsg&#252;ter bekommen, um sich wenigstens ein karges &#220;berleben zu sichern.  ]]></description>
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		Tonnenweise Baumaterial, Keramik und Waschmittel, Betten und sanit&#228;re Hilfsmittel, wohin das Auge reicht - dieses Bild bietet sich derzeit im gro&#223;en Lager der Engener Hilfsorganisation Pro Humanitate im Sch&#228;dler-Areal. Wieder steuert ein Riesenlastzug, wie alle paar Wochen, in die Moldau, wo notleidende Menschen wichtige Hilfsg&#252;ter bekommen, um sich wenigstens ein karges &#220;berleben zu sichern.<br>
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Tonnenweise Baumaterial, Keramik und Waschmittel, Betten und sanitäre Hilfsmittel, wohin das Auge reicht - dieses Bild bietet sich derzeit im großen Lager der Engener Hilfsorganisation Pro Humanitate im Schädler-Areal. Wieder steuert ein Riesenlastzug, wie alle paar Wochen, in die Moldau, wo notleidende Menschen wichtige Hilfsgüter bekommen, um sich wenigstens ein karges Überleben zu sichern.


   
Beim Beladen des Lastzuges packt auch der Engener Dirk Hartig, Vorsitzender von Pro Humanitate, kräftig mit an. Nur die viele Arbeit im Lager hält ihn davon ab, selbst wieder mit in die Moldau zu fahren, um die Hilfsgüter dort zu verteilen. Dieser eigene Einsatz vor Ort ist auch mit der große Grund, dass Hartigs Pro Humanitate in der Bevölkerung sowie bei Firmen im Hegau und weit darüber hinaus eine immer größere Akzeptanz hat. Zahlreiche Frauengemeinschaften schnüren Kleider- und Lebensmittelpakete, was das Zeug hält. Firmen liefern größtenteils neue Ware und Materialien, damit den notleidenden Menschen in den verschiedensten Formen direkte Hilfe zukommt. Nun stehen wieder neue Projekte an, von denen es in den vergangenen Jahren schon unzählige gab. Der dringend nötige Ausbau eines Kindergartens ist geplant, wie auch ein Behindertenheim sowie ein Hospiz- und ein Tuberkulosezentrum. Außerdem wollen Hartig und sein Helferteam in der Moldau, über die gesamte Republik verteilt, neue Brunnen bauen, weil das Wasser vielerorts verseucht ist. "Auch immer wiederkehrende Hochwasserkatastrophen sorgen für verheerende Zustände", berichtet Hartig. Gerne würde er angesichts des sich stauenden Hilfsmaterials viel mehr Transporte fahren. Doch die sind mit jeweiligen Kosten von 3600 Euro sehr teuer. Deshalb bitte Hartig bei allem Engagement und den vielen Sachspenden um finanzielle Unterstützung durch die Bevölkerung oder Firmen. Fast 400 Mitglieder hat der Bundesverband Pro Humanitate. Viele davon sind ehrenamtlich tätig. Zwei, die sich auch mit Herzblut der guten Sache für die Moldau-Bevölkerung verschrieben haben, sind der Engener Winfried Kopp und der Überlinger Leo Obert. Beim Beladen des Lastzuges sind auch sie wie schon so oft eifrig und schwitzend tätig. "Ich bin seit acht Jahren dabei und habe selbst früher ehrenamtlich Hilfsprojekte geleitet", so Leo Obert. Er hat sich schon von der Not in der Moldau überzeugt wie auch Wilfried Kopp. "Vor einigen Jahren lieferte ich die Bettwäsche meiner Tochter bei Pro Humanitate an. Seither mache ich mit", so Kopp. Dass jeder Handgriff den Menschen in der Moldau zugute kommt, habe er bei einer Lebensmittelverteilung erfahren. "Ich war fix und fertig, als ich sah, in welcher Not und Armut die Bevölkerung lebt", beschreibt Kopp. Dazu gehören auch die vielen Verletzungen und Verstümmelungen, die durch, von deutschen Ärzten über Pro Humanitate ausgebildete, Moldauer Mediziner behandelt werden. ]]>
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         <pubDate>Thu, 24 May 2012 01:49:16 +0100</pubDate>
         <title> Neue Ideen für Engen</title>
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         <description><![CDATA[  Die Stadt Engen ist in Bewegung: Mit neuen Ideen und Veranstaltungen gewinnt sie an Attraktivit&#228;t. Impulsgeber ist dabei vor allem der Marketing-Engen-Verein (MEV), der erst vor knapp einem Jahr durchstartete.  ]]></description>
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		Die Stadt Engen ist in Bewegung: Mit neuen Ideen und Veranstaltungen gewinnt sie an Attraktivit&#228;t. Impulsgeber ist dabei vor allem der Marketing-Engen-Verein (MEV), der erst vor knapp einem Jahr durchstartete.<br>
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Die Stadt Engen ist in Bewegung: Mit neuen Ideen und Veranstaltungen gewinnt sie an Attraktivität. Impulsgeber ist dabei vor allem der Marketing-Engen-Verein (MEV), der erst vor knapp einem Jahr durchstartete.


   
"Verschiedene Dinge sind von der Idee bis zur Verwirklichung, in atemberaubender Geschwindigkeit umgesetzt worden", betonte Vereinsvorsitzender Werner Schwacha bei der ersten Jahreshauptversammlung. Zwei herausragende Ereignisse seien sicherlich die Bürgerumfrage, sowie das "Oktoberle" als neuen verkaufsoffenen Sonntag mit besonderem Flair ohne Beiprogramm gewesen. Für großes Aufsehen habe in Engen und der Region auch das bisher einmalige Gutscheinsystem "Sterntaler" gesorgt. Es sei bis heute ein riesiger Umsatz bei den zahlreichen beteiligten Geschäften erreicht worden. "Wir können als Marketing-Engen-Verein nur Impulsgeber sein", so Schwacha. Möglichst viele Bürger sollten sich an den Ideen und deren Umsetzung beteiligen, die Belange aller Engener Lebensbereiche miteinbeziehen könnte. "Mit der Umsetzung immer weiterer Ideen wächst auch die Arbeit", ruft auch Vorstandsmitglied Ariel Wagner zum Mitmachen auf. Dazu komme in diesem Jahr die Veranstaltung der Gewerbeschau am 24. Juni, bei der sich auch der Engener Handel mit einem verkaufsoffenen Sonntag beteilige und es gebe eine weitere Sonderprägung des "Sterntalers". Vorstandsmitglied Thomas Schaad sieht in der Zukunft die Wiederbelebung des Kornhauses in Engen zur Neugestaltung. Auch hier seien Ideen und zahlreiche Hilfe gerne gesehen. Für jede hilfreiche Beteiligung an diesem Projekt sei der MEV dankbar. Zudem plant Vorstandsmitglied Helmut Geisenberger zusammen mit dem Stadt-Senioren-Beauftragten Herbert Böhme die Etablierung eines Engener Friedenstages. Es sei im Grunde nicht seine Idee. Bei der Teilnahme am "Augsburger Friedensfest" im vergangenen Jahr habe er eine Möglichkeit gesehen, die Stadt Engen überregional bekannt zu machen, indem diese Art des ökumenischen Zusammenseins ein Zeichen zum friedlichen Zusammenleben setze, so Geisenberger. Auch Sponsoren sollen für diesen multireligiösen Friedens-Gemeinschaftstag zur Durchführung gefunden werden. Bürgermeister Johannes Moser bescheinigt dem rührigen Marketing-Engen-Verein eine ausgezeichnete Arbeit. "Möge dem Verein die guten Ideen nie ausgehen." Einen weniger erfreulichen Aspekt müssen die Vereinsmitglieder allerdings zur Kenntnis nehmen. Nachdem der Verein nicht als gemeinnützig anerkannt wurde, bleibt dem Kassier Peter Sartena nichts anderes übrig, als den satten Betrag von 5000 Euro an Steuern ans Finanzamt abführen. Das trübt die ansonsten erfreulichen Finanzen des Vereins. "Wir werden künftig sicher eine vernünftige Lösung finden, um das Problem zu beheben", gibt sich Bürgermeister Johannes Moser optimistisch. Eine weitere Innovation soll die Stadt Engen voranbringen. Es ist die der "Engener Marketing-Stern". Besonders pfiffige geschäftliche Ideen sollen ausgezeichnet werden. Als erster Gewinner dieses Preises wurden die seit wenigen Monaten in Engen ansässigen Inhaber von "Louis' Bar", Karin Fall und Louis Brooks, mit dem neuen Preis ausgezeichnet. In seiner Laudatio wies Ariel Wagner auf den internationalen Werdegang von Louis Brooks hin und bescheinigte ihm, dass er nicht denke, was er wolle, sondern er handle auch. Und so habe sich Louis Brooks durch innovative Ideen in kürzester Zeit in Engen einen Namen geschaffen und seine "Louis´Bar" dadurch bekannt gemacht. Es sei allen Vorstandmitgliedern nicht leicht gefallen, eine Entscheidung bei der ersten Prämierung des "Engener Marketing-Sterns" zu treffen, so Ariel Wagner. ]]>
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         <pubDate>Wed, 23 May 2012 01:46:14 +0100</pubDate>
         <title> Kirche erstrahlt in neuem Glanz</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-engen/~3/K4NrCb-6aXo/5519246</link>
         <description><![CDATA[  Mit einem w&#252;rdigen und eindrucksvollen Festgottesdienst hat die Pfarrgemeinde Biesendorf den Abschluss der umfangreichen Kirchen-Renovierung gefeiert. Die Vorsitzende des Pfarrgemeinderates, Waltraud Mayer, begr&#252;&#223;te die zahlreichen G&#228;ste, allen voran B&#252;rgermeister Johannes Moser, Ortsvorsteher Reinhold Mayer, die Mitglieder des Ortschaftsrates, Mitglieder des Pfarrgemeindrates Engen sowie den Hausherrn Pfarrer und Dekan Matthias Zimmermann.Passend zum Eingangslied "Ein Haus voll Glorie schauet", in dem es unter anderem hei&#223;t "aus ewigem Stein erbauet von Gottes Meisterhand", berichtete Waltraud Mayer mit Freude, dass viele Menschen durch ihr Talent und ihre Arbeit dazu beigetragen haben, dass dieses vor &#252;ber 400 Jahren erbaute Gotteshaus f&#252;r weitere Generationen erhalten bleibt.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[
		
		Mit einem w&#252;rdigen und eindrucksvollen Festgottesdienst hat die Pfarrgemeinde Biesendorf den Abschluss der umfangreichen Kirchen-Renovierung gefeiert. Die Vorsitzende des Pfarrgemeinderates, Waltraud Mayer, begr&#252;&#223;te die zahlreichen G&#228;ste, allen voran B&#252;rgermeister Johannes Moser, Ortsvorsteher Reinhold Mayer, die Mitglieder des Ortschaftsrates, Mitglieder des Pfarrgemeindrates Engen sowie den Hausherrn Pfarrer und Dekan Matthias Zimmermann.Passend zum Eingangslied "Ein Haus voll Glorie schauet", in dem es unter anderem hei&#223;t "aus ewigem Stein erbauet von Gottes Meisterhand", berichtete Waltraud Mayer mit Freude, dass viele Menschen durch ihr Talent und ihre Arbeit dazu beigetragen haben, dass dieses vor &#252;ber 400 Jahren erbaute Gotteshaus f&#252;r weitere Generationen erhalten bleibt.<br>
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Mit einem würdigen und eindrucksvollen Festgottesdienst hat die Pfarrgemeinde Biesendorf den Abschluss der umfangreichen Kirchen-Renovierung gefeiert. Die Vorsitzende des Pfarrgemeinderates, Waltraud Mayer, begrüßte die zahlreichen Gäste, allen voran Bürgermeister Johannes Moser, Ortsvorsteher Reinhold Mayer, die Mitglieder des Ortschaftsrates, Mitglieder des Pfarrgemeindrates Engen sowie den Hausherrn Pfarrer und Dekan Matthias Zimmermann.Passend zum Eingangslied "Ein Haus voll Glorie schauet", in dem es unter anderem heißt "aus ewigem Stein erbauet von Gottes Meisterhand", berichtete Waltraud Mayer mit Freude, dass viele Menschen durch ihr Talent und ihre Arbeit dazu beigetragen haben, dass dieses vor über 400 Jahren erbaute Gotteshaus für weitere Generationen erhalten bleibt.


   
Ganz besonders bedankte sie sich bei den anwesenden Handwerkern, die hervorragende Arbeit geleistet hätten. So wurden unter der Bauleitung des Erzbischöflichen Bauamtes der Glockenturm saniert, die Glocken wieder neu zum Klingen gebracht, die Steuerung erneuert, die elektrische Anlage saniert, neue Sitzpolster angeschafft, der komplette Innenraum gereinigt und farblich neu gestaltet. Einen ganz besonderen Glanz erhielt der Kirchenraum durch den Einbau von zwei Motivfenstern, entworfen und gestaltet von der Wahl-Biesendorferin Daniela Braunwarth. Überwältigt sei die Vorsitzende auch vom ehrenamtlichen Engagement vieler Biesendorfer Bürger, allen voran der Pfarrgemeinderat. Pfarrer Matthias Zimmermann sagte in seiner Ansprache, die Kirche ist ein Gebäude, extra erbaut, um Raum zur Begegnung mit Gott zu schaffen. Die Kirche sei ein Freiraum, ein offenes Angebot zur Ruhe zu kommen und so auch zu sich selbst und zu Gott zu finden. "Ohne Kirchen, wie auch immer die ausschauen, wäre unser Ort und auch wir selbst viel ärmer. Erfüllen wir dieses Gotteshaus mit Leben", rief er auf. Grußworte überbrachte Thomas Schaad. Er berichtet von dem Bauablauf und betonte, dass es für die Beteiligten wichtig war, altes Kulturgut in seiner ursprünglichen Art zu restaurieren und zu erhalten. Ein besonderes Kompliment richtet er an die Biesendorfer, die ihn sehr offen und freundlich bei seinem Zuzug in der Dorfgemeinschaft aufgenommen haben. Auch Bürgermeister Moser lobte in seinen Grußworten "die intakte Gemeinschaft, in der die schmucke Dorfkirche eine wichtige Rolle spielt." "Die Biesendorfer mussten zwar den Abgang der Schule nach Engen hinnehmen, haben sich aber bis heute einen aktiven Ortschaftsrat und eine selbstständige Pfarrgemeinde erhalten können", betonte der Bürgermeister. Fridolin Hensler skizzierte seinen Lebenslauf mit und um die Kirche. 1925 in der Kirche getauft, war es immer sein Anliegen dieses Kulturgut mit zu erhalten und zu pflegen. Pfarrgemeinderatsvorsitzende Waltraud Mayer bedankte sich beim Akkordeon Orchester und bei den Laurentius Singers für die Mitgestaltung des Gottesdienstes. Organist Holger Mayer freut sich, dass die Orgel aus dem Jahre 1898 ebenfalls überholt wurde. ]]>
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     <![CDATA["Kirche Biesendorf" "Renovierung Kirche Biesendorf"]]>
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     <![CDATA[Kirche erstrahlt in neuem Glanz]]>
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         <pubDate>Fri, 25 May 2012 01:50:44 +0100</pubDate>
         <title> Festival für Jugendkulturen</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-engen/~3/wVYXFX1_UYM/5523174</link>
         <description><![CDATA[  . (sk) Das zweite Engener Flow-Festival f&#252;r Jugendkulturen startet am Freitag, 25. Mai, ab 13.30 Uhr hinter dem Rathaus auf der Freilichtb&#252;hne. Seit Monaten sind das Organisationsteam zusammen mit der Stadtjugendpflege und Schulsozialarbeit in der Vorbereitung.  ]]></description>
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		. (sk) Das zweite Engener Flow-Festival f&#252;r Jugendkulturen startet am Freitag, 25. Mai, ab 13.30 Uhr hinter dem Rathaus auf der Freilichtb&#252;hne. Seit Monaten sind das Organisationsteam zusammen mit der Stadtjugendpflege und Schulsozialarbeit in der Vorbereitung.<br>
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. (sk) Das zweite Engener Flow-Festival für Jugendkulturen startet am Freitag, 25. Mai, ab 13.30 Uhr hinter dem Rathaus auf der Freilichtbühne. Seit Monaten sind das Organisationsteam zusammen mit der Stadtjugendpflege und Schulsozialarbeit in der Vorbereitung.


   
Auf der Bühne sind zahlreiche Jugendliche zu sehen: Bands, Tanzgruppen, Zirkus, Gesang, HipHop und vieles mehr. Neben den Hegau Recordz, spielen Bands wie Better than Chocolate, die Realschulband und The Gigs. Ab 17 Uhr wird immer wieder DJ Prime dem Publikum mit seinen Platten einheizen. Der Schweizer ist hier hauptsächlich bekannt durch seine Auftritte im Top10 Singen. Als Top Act wird 2Plus aus Tübingen wieder auf der Bühne stehen. Die Rapper sind bekannt nicht nur durch das Radio und deutschlandweite Veranstaltungen, sie waren auch schon im letzten Jahr in Engen. Dieses Mal werden sie das Publikum jedoch mit ihrem neuen Beat überraschen. Auch rund um die Bühne ist einiges geboten, wie Spiele, Quiz, Heißer Draht und Kulinarisches. ]]>
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         <pubDate>Tue, 22 May 2012 01:46:15 +0100</pubDate>
         <title> Imaginäre Stadtrundfahrt</title>
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         <description><![CDATA[  Ein grandioses Feuerwerk an Ideen brannte der Stuttgarter "Wortk&#252;nstler" Timo Brunke mit seiner Performance "Vom Verstand in den Mund" im Rahmen des Literatursommers in der Stadtbibliothek Engen ab.Wort- und stimmgewaltig nahm er die Zuh&#246;rer von f&#252;nf bis 80 Jahren mit auf eine imagin&#228;re Stadtrundfahrt durch "Hengstgart in T&#228;uschland" und parodierte die moderne Lifestyle-Gesellschaft. Dabei sang und spielte er auf einem alten Akkordeon, reimte in klassischer Manier schr&#228;ge Schauerballaden und rhythmisierte in irrwitziger Geschwindigkeit Wort- und Textcollagen, hei&#223;t es in einer Pressemitteilung.  ]]></description>
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		Ein grandioses Feuerwerk an Ideen brannte der Stuttgarter "Wortk&#252;nstler" Timo Brunke mit seiner Performance "Vom Verstand in den Mund" im Rahmen des Literatursommers in der Stadtbibliothek Engen ab.Wort- und stimmgewaltig nahm er die Zuh&#246;rer von f&#252;nf bis 80 Jahren mit auf eine imagin&#228;re Stadtrundfahrt durch "Hengstgart in T&#228;uschland" und parodierte die moderne Lifestyle-Gesellschaft. Dabei sang und spielte er auf einem alten Akkordeon, reimte in klassischer Manier schr&#228;ge Schauerballaden und rhythmisierte in irrwitziger Geschwindigkeit Wort- und Textcollagen, hei&#223;t es in einer Pressemitteilung.<br>
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Ein grandioses Feuerwerk an Ideen brannte der Stuttgarter "Wortkünstler" Timo Brunke mit seiner Performance "Vom Verstand in den Mund" im Rahmen des Literatursommers in der Stadtbibliothek Engen ab.Wort- und stimmgewaltig nahm er die Zuhörer von fünf bis 80 Jahren mit auf eine imaginäre Stadtrundfahrt durch "Hengstgart in Täuschland" und parodierte die moderne Lifestyle-Gesellschaft. Dabei sang und spielte er auf einem alten Akkordeon, reimte in klassischer Manier schräge Schauerballaden und rhythmisierte in irrwitziger Geschwindigkeit Wort- und Textcollagen, heißt es in einer Pressemitteilung.


   
Im nächsten Moment schaltete Timo Brunke um und agierte als gefürchteter Gangsta-Rapper, der nur Angst hat vor seiner Mutti, die ihn in den unmöglichsten Situationen mit ihren feuchten Bussis überhäuft und bloßstellt. Großes Gelächter erntete Timo Brunke auch mit den Szenen, in denen er die Begeisterung der "Hengstgarter" für teure Autos auf die Schippe nimmt. Brunke bot ein hochliterarisches und gleichzeitig höchst unterhaltsames Programm, das weit über dem Niveau von "Comedy" steht. Die beiden jungen Rapper AssA & Alesko von "HegauRecordz" trugen mit ihrem Rap dazu bei, dass das zahlreiche Publikum in der Stadtbibliothek Engen einen unvergesslichen Abend erleben konnte. ]]>
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         <pubDate>Tue, 22 May 2012 01:46:14 +0100</pubDate>
         <title> So wird die Vergangenheit spannend</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-engen/~3/YomJwbOxRSg/5517483</link>
         <description><![CDATA[  Geschichtswettbewerb am Gymnasium Engen. Sch&#252;ler setzen sich mit ihrer Heimatgeschichte auseinander  ]]></description>
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		Geschichtswettbewerb am Gymnasium Engen. Sch&#252;ler setzen sich mit ihrer Heimatgeschichte auseinander<br>
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Geschichtswettbewerb am Gymnasium Engen. Schüler setzen sich mit ihrer Heimatgeschichte auseinander


   
Weit verbreitet ist das Gerücht, Geschichte sei langweilig und lebensfern. Den Gegenbeweis konnten die Teilnehmer des zweiten Volksbank- Hegau-Geschichtswettbewerbs am Gymnasium Engen erbringen. Ole Wangerin, Geschichtslehrer am Gymnasium Engen, konnte am vergangenen Samstag die besten Arbeiten der Schüler auszeichnen. Es wurde schnell klar, Heimatgeschichte lässt sich mit ein wenig Mühe aktuell, spannend und abwechslungsreich präsentieren. Durch die großzügige Unterstützung durch die Volksbank Hegau, aber auch mit Hilfe der Stadtwerke Engen, der Stadt Engen und der Tanzschule Seidel konnte die Fachschaft Geschichte am Gymnasium Engen die besten Arbeiten neben einer Urkunde auch mit Geld- und Sachpreisen auszeichnen. Eine große Rolle spielten - vor allem bei den jüngeren Teilnehmern - die Hegauberge. Carla Steinert, Juliana Bohnenstengel, Hanna Maier und Malin Aumann zeigten mit beeindruckenden Fotos die wechselvolle Geschichte der Burg Mägdeberg. Ein sehr anschauliches Modell aus Styropor und Pappmach von Lilli Landthaler und Leonie Ley zeigte die Burg Neuhewen. Auch der Siegerbeitrag von Lea und Max Münzer hatte eine Hegauburg zum Thema: Die Geschwister hatten nicht nur ein sehr aufwändiges und detailreiches Modell der Burg Hohenkrähen erstellt, sie lieferten darüber hinaus eine umfangreiche Darstellung zur Geschichte der Burg. Daniel Hirt, Vorstand der Volksbank Hegau, zeigte sich derart beeindruckt von diesem Beitrag, dass er Lea und Max spontan dazu einlud, ihr Modell der Burg Hohenkrähen in den nächsten Wochen in der Volksbank Hegau auszustellen. Auf Platz zwei des Wettbewerbes landete ein nicht minder aufwändig produzierter Film von Roman Zhdanov und Philip Höner. Sie drehten an den Originalschauplätzen eine Dokumentation über Napoleons "Schlacht um Engen" am 3. Mai 1800. Clemens Luckner und Julian Weber setzen sich in ihrem drittplatzierten Beitrag akribisch und kritisch mit der Geschichte Tengens in den letzten Tagen des Weltkrieges auseinander und ließen in ihre Dokumentation auch zahlreiche Zeitzeugenberichte mit einfließen. Sehr kreativ, historisch kenntnisreich und einfühlsam erzählte Julia Hansen die (fiktive) Geschichte einer 13-jährigen Jüdin aus Gailingen, die in den letzten Kriegstagen in einem KZ der Nazis ermordet wird. Friederike Schmidt lieferte dazu die passenden Zeichnungen. "Wir hoffen, dass wir auch im nächsten Jahr wieder unterstützt werden, um unseren Schülern einen Geschichtswettbewerb zu ermöglichen", freute sich Geschichtslehrer Ole Wangerin. ]]>
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         <pubDate>Tue, 22 May 2012 01:46:14 +0100</pubDate>
         <title> Auf den Spuren der Dichter-Frau</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-engen/~3/xDXVHhlT4mM/5517767</link>
         <description><![CDATA[  Die 35-j&#228;hrige Mia Bernoulli heiratete 1904 den 26-j&#228;hrigen Hermann Hesse und zog mit ihm nach Gaienhofen. Das st&#228;dtische Umfeld ihrer Heimatstadt Basel, in der sie als selbst&#228;ndige Fotografin lebte, tauschte sie ein gegen ein Leben auf dem Lande als Ehefrau und Mutter der drei Kinder.  ]]></description>
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		Die 35-j&#228;hrige Mia Bernoulli heiratete 1904 den 26-j&#228;hrigen Hermann Hesse und zog mit ihm nach Gaienhofen. Das st&#228;dtische Umfeld ihrer Heimatstadt Basel, in der sie als selbst&#228;ndige Fotografin lebte, tauschte sie ein gegen ein Leben auf dem Lande als Ehefrau und Mutter der drei Kinder.<br>
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<![CDATA[
Die 35-jährige Mia Bernoulli heiratete 1904 den 26-jährigen Hermann Hesse und zog mit ihm nach Gaienhofen. Das städtische Umfeld ihrer Heimatstadt Basel, in der sie als selbständige Fotografin lebte, tauschte sie ein gegen ein Leben auf dem Lande als Ehefrau und Mutter der drei Kinder.


   
Wie verlief ihr Alltag an der Seite des Dichters? Sehnsüchte, Freuden und Enttäuschungen werden deutlich, wenn Eva Eberwein, die heute Eigentümerin des Hauses ist, in dem das junge Paar lebte, durch Haus und Garten führt und aus den Briefen von Mia Hesse erzählt. Am Mittwoch, 23. Mai, sind alle Frauen eingeladen, mit dem "Frauenhock" von Engen aus nach Gaienhofen zum Hermann-Hesse-Haus zu fahren. Die Führung kostet 7 Euro. Treffpunkt zur Bildung von Fahrgemeinschaften ist um 18.30 Uhr am Bahnhof Engen. ]]>
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         <pubDate>Tue, 22 May 2012 01:46:15 +0100</pubDate>
         <title> Ehrennadel für Werner Fluk</title>
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         <description><![CDATA[  Ein Festbankett gab der Musikverein Zimmerholz zu seinem 50. Jubil&#228;um. Auf dem Programm stand neben den Ehrungen f&#252;r verdiente Musiker auch eine besondere W&#252;rdigung: Werner Fluk erhielt von B&#252;rgermeister Johannes Moser die Landesehrennadel f&#252;r sein ehrenamtliches Engagement.Fluk, der den Vorsitz im F&#252;hrungsteam des Vereins hat, kann auf eine lange Karriere bei der Musik zur&#252;ckblicken.  ]]></description>
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		Ein Festbankett gab der Musikverein Zimmerholz zu seinem 50. Jubil&#228;um. Auf dem Programm stand neben den Ehrungen f&#252;r verdiente Musiker auch eine besondere W&#252;rdigung: Werner Fluk erhielt von B&#252;rgermeister Johannes Moser die Landesehrennadel f&#252;r sein ehrenamtliches Engagement.Fluk, der den Vorsitz im F&#252;hrungsteam des Vereins hat, kann auf eine lange Karriere bei der Musik zur&#252;ckblicken.<br>
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Ein Festbankett gab der Musikverein Zimmerholz zu seinem 50. Jubiläum. Auf dem Programm stand neben den Ehrungen für verdiente Musiker auch eine besondere Würdigung: Werner Fluk erhielt von Bürgermeister Johannes Moser die Landesehrennadel für sein ehrenamtliches Engagement.Fluk, der den Vorsitz im Führungsteam des Vereins hat, kann auf eine lange Karriere bei der Musik zurückblicken.


   
Schon seit dem Jahr 1971 ist der umtriebige Zimmerholzer aktives Mitglied, zum Kassier wurde er zwei Jahre, zum Vorstand zehn Jahre gewählt. Danach war er bis 2008 Beisitzer. Im Führungsteam ist er seit 2010 wieder dabei. In seine Ägide als Vorstand fiel im Jahr 1992 das 30. Bestehen des Musikvereins, das zusammen mit dem Bezirksmusikfest in Zimmerholz stattfand. "Die Durchführung einer solchen Mammutveranstaltung mit über 400 Musikern war sicher keine leichte Aufgabe und erfordert großes Organisationstalent", so Moser. Neben den Vereinstätigkeiten war Fluk auch 18 Jahre lang auf Bezirksebene aktiv und übernahm als Vertreter des Blasmusikverbandes Hegau-Bodensee Ehrungen, wenn der Bezirksvorstand verhindert war. "Mir fällt auf, wie sehr das Herz von Werner Fluk für seine Musik schlägt", lobte Bürgermeister Johannes Moser. "Jede freie Minute verbringt er mit seiner Musik, sei es im Verein, in praktischen Dingen oder aber im Musikverband." Moser sprach Fluk im Namen des Ministerpräsidenten, der Landesregierung, des Gemeinderates und als Bürgermeister einen herzlichen Dank für das außergewöhnlich große ehrenamtliche Engagement aus. "Die Landesehrennadel soll nicht nur ein Zeichen des respektvollen Dankes sein, sondern auch anderen Menschen Motivation geben, sich für andere zu engagieren und nicht nur auf die Tatkraft anderer oder des Staates zu hoffen", betonte Moser. Sprachlos und stolz sei er, dankte Werner Fluk gerührt. "Danke an alle, die mir diese Ehrung ermöglicht haben." Zum Festbankett konnte der Musikverein eine Reihe Gäste willkommen heißen. Neben Stadträten, Ehren- und Bezirksvorständen, Vertretern der Zimmerholzer Vereine und anderer Musikvereine waren sogar einige Gründungsmitglieder dabei. "Jubiläumstage sind Glückstage", so Werner Fluk in seiner Begrüßung. Ein Jahrestag sei ein Anlass, auf Krisen und glanzvolle Epochen zurückzublicken, wie sie jeder Verein habe. Fluk hob die Jugendarbeit hervor, die die Zukunft jedes Vereins sei: "Nur von ihr, der Jugend, hängt es ab, ob wir künftig solche Jubiläen feiern können." Bürgermeister Moser gratulierte im Namen der Stadt und der Bürger zum Gründungsjubiläum. "Dafür habe ich gerne die Schirmherrschaft übernommen", so Moser. 1962 habe es viele Projekte in Zimmerholz gegeben: unter anderem ein neues Schulhaus und ein neues Stromnetz. "Da herrschte eine Aufbruchstimmung in Zimmerholz." Der Musikverein sei mit zahlreichen Auftritten ein sympathischer Botschafter seiner Heimat. "Sehen Sie den heutigen Abend als Startpunkt für die nächsten 50 Jahre", so Bürgermeister Johannes Moser. ]]>
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         <pubDate>Tue, 22 May 2012 01:45:56 +0100</pubDate>
         <title> Kein Schultag ohne SÜDKURIER</title>
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         <description><![CDATA[  Engener Gymnasiasten lesen t&#228;glich ihre Zeitung. Sch&#252;ler profitieren von Bildungspartnerschaft  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[
		
		Engener Gymnasiasten lesen t&#228;glich ihre Zeitung. Sch&#252;ler profitieren von Bildungspartnerschaft<br>
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Engener Gymnasiasten lesen täglich ihre Zeitung. Schüler profitieren von Bildungspartnerschaft


   
Es ist noch früh am Morgen, kaum sieben Uhr vorbei. Die ersten Schüler kommen ins Gymnasium Engen, Unterrichtsbeginn ist erst um 7.35 Uhr. Der Blick geht nach rechts zum Zeitungsstand. "Wenn der SÜDKURIER nicht da ist, dann bin ich schlecht gelaunt", erzählt Lena. Das junge Mädchen hat keinen Grund zum Trübsalblasen. Zwei Stapel der frisch gedruckten Tageszeitung liegen auf der Ablage und warten darauf, abgeholt und gelesen zu werden. Am Ende des Schultages sind die verschiedenen SÜDKURIER-Ressorts auf den Sesseln und Tischen der Aufent haltsräume verteilt - gefaltet, teilweise zerknittert oder mit Löchern von herausgeschnittenen Artikeln. Eben so, wie eine Zeitung aussieht, wenn sie intensiv gelesen und durchgearbeitet wird. Jeder Schüler pickt sich das heraus, was ihn am meisten interessiert. "Ich lese jeden Tag den Sportteil", erzählt Vanessa Müller, 16. Henrike Betz, 16, hat sich andere Seiten herausgesucht. "Ich lese zum größten Teil die Texte von Leute' und Politik', dann bin ich immer gut informiert", sagt sie. Die wissbegierigen Schüler loben die gute Struktur beim SÜDKURIER und die Möglichkeit, sich schnell zu informieren. "Ich bekomme jeden Morgen einen Überblick, was auf der Welt und speziell in meiner Umgebung alles passiert", sagt Eva Krummel aus der zehnten Klasse. Klassenkamerad Oliver Nutz sieht das ähnlich: "Der SÜKDURIER bietet mir interessante Infos aus meiner Region. Mit dem Internet ist das nicht möglich." Das Onlineportal www.suedkurier.de liefert zwar ebenfalls Runduminformationen aus dem unmittelbaren Umfeld, doch die Schüler bevorzugen offensichtlich das gedruckte Wort. Die Bildungspartnerschaft zwischen dem Gymnasium Engen und dem SÜDKURIER biegt auf die Zielgerade ein. Im Juli wird das Allensbacher Institut die Auswirkungen des täglichen Zeitungslesens auf die heranwachsenden Kinder und Jugendlichen messen - nicht nur in punkto Bildung und Wissen, auch hinsichtlich des sozialen Verhaltens. Das macht die Bildungspartnerschaft einmalig. Die Singener Lokalredaktion des SÜDKURIER betreut intensiv drei Klassen. Dabei steht die Zeitung im Allgemeinen und der SÜDKURIER im Besonderen im Mittelpunkt. Die Klasse 10 b beispielsweise hatte am vergangenen Wochenende die Aufgabe, verschiedene Artikel zu aktuellen Themen zu verfassen. Die Klasse teilt sich auf in die Ressorts Politik, Wirtschaft, Sport, Kultur und Lokales. Nach intensiver Recherche und Interviews lasen die Schüler ihre Werke der Klasse vor. "Ich war überrascht, wie gut die Klasse gearbeitet hat", so Lehrerin Christine Waibel. Schulleiter Thomas Umbscheiden ist glücklich über die Zusammenarbeit mit der lokalen Zeitung. "Wir möchten unseren Schülern nachhaltig bestmögliche Bildungschancen bieten", erklärt er. "Mit dem SÜDKURIER haben wir einen Partner gewonnen, der unsere und Schüler durch das Medium Zeitung in den unterschiedlichsten Bereichen unterstützt." Thematisch werden die Schüler durch den ständigen Umgang mit dem Printmedium vertiefend an die Bedeutung der Medien für die politische Meinungsbildung herangeführt. Durch das Lesen und den Austausch über das Gelesene lernen die jungen Leute bewusstes und routiniertes Zeitungslesen. ]]>
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     <![CDATA[Engen Bildungspartnerschaft]]>
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     <![CDATA[Kein Schultag ohne SÜDKURIER]]>
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         <pubDate>Mon, 21 May 2012 01:51:57 +0100</pubDate>
         <title> Engener Jugendkapelle erhält Bestnoten</title>
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         <description><![CDATA[  Beste Auszeichnung f&#252;r den Nachwuchs beim Wertungsspiel  ]]></description>
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		Beste Auszeichnung f&#252;r den Nachwuchs beim Wertungsspiel<br>
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Beste Auszeichnung für den Nachwuchs beim Wertungsspiel


   
Die Jugendkapelle der Stadtmusik Engen stellte sich beim Wertungsspiel des Blasmusikverbandes Schwarzwald-Baar in Hausen vor Wald der Wertungsjury. Nachdem die Jugendkapelle vor vier Jahren in der Eingangsstufe und an der konzertanten Wertung teilgenommen hatte, legte Dirigent Thomas Umbscheiden dieses Mal die Messlatte etwas höher. In der Unterstufe und im Unterhaltungswettbewerb traten die 40 Jungmusiker vor die fünf Wertungsrichter. Intensiv hatte sich das Orchester wochenlang auf diesen Moment vorbereitet. Mit Joseph aus dem gleichnamigen Musical von Andrew Lloyd Webber und Gleeshowstoppers wollte die Jugendkapelle für ein gutes Ergebnis sorgen. Die mitgereisten Eltern und Vereinsmitglieder erlebten ein gut aufgelegtes und spielfreudiges Orchester. Doch sahen das die Wertungsrichter auch so? Im Unterhaltungswettbewerb wird nach jedem Stück durch offene Wertung die Punktezahl verkündet. Man kennt dies nicht zuletzt durch die Fernsehsendung "let's dance", wo durch das Zeigen von Täfelchen die Wertung bekanntgegeben wird. Hierbei gilt es in zehn Kategorien die maximale Punktzahl zehn zu erhalten. Die Spannung in der Halle in Mundelfingen war zum Zerreißen gespannt. Spätestens, als alle fünf Wertungsrichter immer wieder die 10 zogen, legte sich die Anspannung und Jubel stand den Akteuren ins Gesicht geschrieben. Doch es galt auch, das zweite Stück noch sicher nach Hause zu bringen. Doch auch hier zog die Jury immer wieder die 9 und die 10. So ergab sich am Ende ein Gesamtergebnis von 91,1 Punkten und damit die höchstmögliche Auszeichnung "mit hervorragendem Erfolg teilgenommen". Dirigent und Orchester waren überglücklich und konnten die verdiente Urkunde aus den Händen von Verbandspräsident Heinrich Glunz in Empfang nehmen. Nach den Sommerferien startet die Jugendkapelle wieder eine neue Ausbildungsphase. Wer daran interessiert ist, sollte sich schon früh die begehrten aber begrenzten Ausbildungsplätze in diesem tollen Orchester sichern. Kontakt über die erste Vorsitzende Norgard Österle, Vize Susanne Post oder Dirigent Thomas Umbscheiden. ]]>
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         <pubDate>Sat, 19 May 2012 01:51:05 +0100</pubDate>
         <title> Die Zeit ist das große Thema</title>
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         <description><![CDATA[  Das dritte Philosophische Caf&#233; findet am Dienstag, 22. Mai, um 19.30 Uhr in der Stadtbibliothek Engen statt. Nach der sehr angeregten Diskussion &#252;ber das Thema "Toleranz" haben sich die Teilnehmer und Moderator Wulf Schmidt entschieden, beim letzten Philosophischen Caf&#233; in diesem Jahr &#252;ber das Thema "Zeit" zu sprechen.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[
		
		Das dritte Philosophische Caf&#233; findet am Dienstag, 22. Mai, um 19.30 Uhr in der Stadtbibliothek Engen statt. Nach der sehr angeregten Diskussion &#252;ber das Thema "Toleranz" haben sich die Teilnehmer und Moderator Wulf Schmidt entschieden, beim letzten Philosophischen Caf&#233; in diesem Jahr &#252;ber das Thema "Zeit" zu sprechen.<br>
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Das dritte Philosophische Caf findet am Dienstag, 22. Mai, um 19.30 Uhr in der Stadtbibliothek Engen statt. Nach der sehr angeregten Diskussion über das Thema "Toleranz" haben sich die Teilnehmer und Moderator Wulf Schmidt entschieden, beim letzten Philosophischen Caf in diesem Jahr über das Thema "Zeit" zu sprechen.


   
Folgende Fragen sind dabei besonders interessant: Nehmen wir Zeit nur noch als Beschleunigung wahr? Vernichtet der Beschleunigungszwang der Leistungs- und Konsumgesellschaft die Lebenszeit? Ist Freizeit wirklich freie Zeit? Bedarf es einer Entschleunigung? Was heißt das und wie ist sie zu erreichen? Was bedeutet Zeit für das Denken? Interessierte jeden Alters, die Lust zum Mitdenken und Mitdiskutieren haben, sind herzlich eingeladen. Veranstalter der Reihe sind die VHS Konstanz-Singen, die Stadtbibliothek Engen und ihr Förderverein. Teilnahmegebühr 5 Euro, nur Abendkasse. Weitere Infos: Stadtbibliothek Engen, Hauptstraße 8, Telefon 07733/50 18 39 ]]>
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         <pubDate>Sat, 19 May 2012 01:51:05 +0100</pubDate>
         <title> Rollizunft dankte Rigling und Tews</title>
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         <description><![CDATA[  Die Narrenzunft Rolli w&#228;hlte einen neuen Vorstand und verabschiedete zwei langj&#228;hrige Vorstandsmitglieder  ]]></description>
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		Die Narrenzunft Rolli w&#228;hlte einen neuen Vorstand und verabschiedete zwei langj&#228;hrige Vorstandsmitglieder<br>
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Die Narrenzunft Rolli wählte einen neuen Vorstand und verabschiedete zwei langjährige Vorstandsmitglieder


   
Bei der Hauptversammlung der Narrenzunft Rolli dankte Zunftmeister Werner Kohler allen aktiven Narren für den Einsatz an der Dorffasnacht 2011. Schriftführer Benno Rigling berichtete über die Rollifasnacht 2011 sowie die Nebenaktivitäten. Otmar Tews, zuständig für die Finanzen, gab Einblick in die Investitionen der Rollizunft, die größte Anschaffung waren die neuen Felle für das Häs. Die Kassenprüfung lobte die überaus saubere und ordentliche Kassenführung. Bürgermeister Johannes Moser nahm die Entlastung des Vorstandes vor, die einstimmig beschlossen wurde. Bei den Neuwahlen wurden Zunftmeister Werner Kohler und der stellvertretende Zunftmeister Bernd Keller einstimmig in ihrem Amt bestätigt. An zwei Positionen wurde die Vorstandschaft verändert. Michael Hertenstein übernahm das Amt des Kassierers, Jörg Dreher das Amt des Schriftführers. Die zwölf Narrenräte wurden einstimmig wiedergewählt. Benno Rigling wurde nach zehn Jahren als Schriftführer mit viel Lob und Dank für sein Engagement verabschiedet. Werner Kohler blickte auf sein Wirken zurück und bedankte sich bei ihm für seine geleisteten Dienste, die weit über die Aktivitäten eines Schriftführers hinaus gingen. Otmar Tews gab nach 16 Jahren sein Amt als Kassierer ab und wurde für sein Engagement gewürdigt. Werner Kohler blickte auf seine Tätigkeit zurück, die Finanzen waren immer in besten Händen. Er war nicht nur für die Finanzen verantwortlich, sondern zeigte auch im Texten und Dichten seine Begabung. ]]>
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         <pubDate>Sat, 19 May 2012 01:51:05 +0100</pubDate>
         <title> Vorfreude auf Jubiläum</title>
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         <description><![CDATA[  Der Musikverein Zimmerholz feiert sein 50-j&#228;hriges Bestehen. Auftakt der Festivit&#228;ten ist heute  ]]></description>
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		Der Musikverein Zimmerholz feiert sein 50-j&#228;hriges Bestehen. Auftakt der Festivit&#228;ten ist heute<br>
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Der Musikverein Zimmerholz feiert sein 50-jähriges Bestehen. Auftakt der Festivitäten ist heute


   
Unter dem Motto " Ein halbes Jahrhundert spielen wir für euch" laden die Zimmerholzer Musikanten zu ihrem Festbankettabend am heutigen Samstag, 19. Mai, um 20 Uhr ins Gemeindezentrum Engen ein. Die Zimmerholzer Musiker würden sich freuen, alle Mitglieder, Fans und Freunde des Vereines begrüßen zu dürfen, schreiben sie in einer Pressemitteilung zum Jubiläumsabend. Neben Grußworten, Ehrungen und Ansprachen wird der Abend mitgestaltet vom Musikverein Welschingen. Der Musikverein Welschingen ist Pate des Zimmerholzer Vereines und wird im Anschluss an die Festfolge noch zur Unterhaltung aufspielen. Auch Gastvereine haben die Möglichkeit, innerhalb des Programms ein Grußwort zu sprechen. "Vorstellen wollen die Musiker am Abend auch ihre Festschrift anlässlich des 50-jährigen Bestehens, ein gelungenes Werk mit vielen interessanten Beiträgen", so Werner Fluk vom Führungsteam . Der Kartenvorverkauf fürs Festwochenende vom 15. bis 18. Juni ist bereits voll im Gange. Für den Freitagabend wurde Deutschlands Spitzenblaskapelle "Wilfried Rösch und seine Böhmischen Freunde" mit Humorist Helmut Kiefer engagiert. Für den Samstagabend konnten die Zimmerholzer die Partyband "Herz Ass" gewinnen. Noch nie da gewesen im Hegau, bekannt vom Konstanzer Oktoberfest, leisten die sieben Musiker das absolute Live-Spektakel passend zur Dirndl und Lederhosenparty, kündigen die Zimmerholzer an. "Mit bayrischer Schmankerl-Küche wollen wir unsere Gäste verwöhnen", so Markus Speck vom Führungsteam. Es besteht für alle Veranstaltungen die Möglichkeit einen Fahrdienst zu nutzen; anzumelden unter Tel. 07733/999 88 44 bei Frau Greuther. Kartenvorverkauf und Reservierungen: Im Internet: www.mv-zimmerholz.de, per Telefon: 0152-22 42 05 21 oder 0173-601 04 68, Fax 07733/72 90. Für die kleinen Gäste besteht die Möglichkeit am Sonntag, 17. Juni, 12 Uhr, am Kinderflohmarkt teilzunehmen. Anmeldungen ab sofort unter der Telefonnummer 0172-807 61 77. Mit dem Erlös der Veranstaltungen wird die Jugend- und Vereinsarbeit des Musikvereins Zimmerholz unterstützt. Die Musiker bedanken sich bereits im Vorfeld bei den Besuchern. ]]>
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     <![CDATA[Vorfreude auf Jubiläum]]>
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         <pubDate>Fri, 18 May 2012 01:50:16 +0100</pubDate>
         <title> Wissbegierige Senioren</title>
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         <description><![CDATA[  Jugendliche kl&#228;ren &#252;ber technische M&#246;glichkeiten von Handys auf  ]]></description>
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		Jugendliche kl&#228;ren &#252;ber technische M&#246;glichkeiten von Handys auf<br>
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Jugendliche klären über technische Möglichkeiten von Handys auf


   
Bereits im vergangenen Jahr hatten die beiden Stadt-Seniorenbeauftragten Helmut Geisenberger und Herbert Böhme zusammen mit dem Engener Jugendgemeinderat die ersten Fäden geknüpft, um Senioren beim Gebrauch von Handys behilflich zu sein. Nun war es so weit. Zehn wissbegierige Senioren aus Engen und Umgebung interessierten sich für die angebotene Schulung, heißt es in einer Pressemitteilung. Drei Jugendgemeinderäte hatten sich bereit erklärt, die Seniorenbeauftragten dabei zu unterstützen. So traf man sich in der Computeria in Engen zur ersten Unterrichtsstunde. Wissbegierig bombardierten die Senioren die drei Jugendlichen mit Fragen rund ums Handy. Da alle Senioren bereits mit dem Handy umgehen konnten, waren die Fragen schon von entsprechendem Niveau. Hinzu kam, dass jeder Jugendliche gleichzeitig drei Senioren zu betreuen hatte und so war der Abend voller Spannung und Anspruch für jeden Teilnehmer. Die beiden Stadt-Seniorenbeauftragten waren begeistert, einerseits von der Wissbegierde der Senioren, noch viel mehr aber auch von dem Wissen und dem Einsatz der drei Jugendlichen, die sich alle erdenkliche Mühe gaben, die Teilnehmer zu unterstützen und zufrieden zu stellen. Erschwerend kam hinzu, dass keiner der Senioren ein identisches Handy dabei hatte und die Jugendlichen so individuell auf jedes Gerät und seine Einstellungen eingehen mussten. Schlussendlich beschloss man zusammen am Ende des Abends, da es allen so viel Spaß gemacht hatte und jeder allerhand gelernt hatte, dass solch eine Schulung auf jeden Fall wiederholt werden sollte. Die Senioren warten jedenfalls heute schon sehnsüchtig auf einen weiteren Schulungstermin. Zum Schluss sprachen die beiden Stadt-Seniorenbeauftragen allen Anwesenden ihren Dank für die Teilnahme aus. ]]>
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         <pubDate>Wed, 16 May 2012 01:51:06 +0100</pubDate>
         <title> Wunschkonzert mit kleiner Modenschau</title>
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         <description><![CDATA[  Stadt- und Jugendkapelle Engen begeistern mit Muttertagskonzert  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[
		
		Stadt- und Jugendkapelle Engen begeistern mit Muttertagskonzert<br>
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Stadt- und Jugendkapelle Engen begeistern mit Muttertagskonzert


   
Gleich mehrere Höhepunkte lieferte die Stadtmusik Engen im Rahmen ihres traditionellen Wunschkonzertes am Abend vor dem Muttertag. Gefeiert wurde das hervorragende Abschneiden der Jugendkapelle beim Wertungsspiel am Vormittag. Ein wenig glamourös stellten drei "Models" der Aktiven die Uniformen der Vergangenheit und den Entwurf der neuen Ausstattung vor. Der Blasmusikverband zeichnete eine Reihe langjähriger Mitglieder aus - und konzertante Musik wurde auch noch zelebriert. Das gute Miteinander zwischen Jugendkapelle und Dirigent Thomas Umbscheiden spiegelte sich beim Auftritt der Jugendkapelle wider. Der Chef und Vertraute betrat sein Podium und hatte auf den Rücken den Slogan "So sehen Sieger aus" geschrieben. Er überreichte symbolisch eine Tafel Schokolade an die "erste Flöte" und demonstrierte dann mit der imponierenden Schar an jungen Musikerinnen und Musikern, warum diese Formation Sieger geworden war. Die ausgewählten Musikstücke beinhalteten höchste Qualität und unterstrichen in ihrer Darbietung das beeindruckende Können der Jugendkapelle. Mareike Hinzen, Mitglied der Jugendkapelle und Moderatorin des Programm stellte dann das Ergebnis vor: "Engen 91,1 Punkte, dieses Ergebnis kann sich sehen lassen", rief sie stolz ins Publikum. Und auch Dirigent Thomas Umscheiden bedankte sich bei seinen erfolgreichen Zöglingen: "Wir sind stolz auf euch." Der zweite Teil des Abends stand zunächst im Zeichen einer neuen Ausstattung der Stadtkapelle. "Nach 41 Jahren hat sich die Stadtmusik entschlossen, eine neue Uniform anzuschaffen", stimmte die neue Vorsitzende Norgard Österle das Publikum auf die folgende Modeschau ein. Vorgestellt wurden die erste, noch etwas militärisch anmutende, und die bereits seit vier Jahrzehnten ihren Dienst versehende, derzeitige Uniform. Und dann der Star des Abends, der Entwurf der neuen Dienstbekleidung für die Stadtkapelle. Andreas Witzleben stellte die gelungene moderne Variante vor. Das Wunschkonzert kam natürlich nicht zu kurz. Ein buntes und anspruchsvolles Musikmaterial hatte Thomas Umbscheiden vorbereitet. Verbreitet wurde gute Laune und angeboten eine Vielzahl ausgesuchter Ohrwürmer und anspruchvolles Liedgut. Demonstriert ein konzertantes Können, verbunden mit großer musikalischer Leidenschaft. ]]>
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         <pubDate>Wed, 16 May 2012 01:51:05 +0100</pubDate>
         <title> Musiker starten ins Jubiläumsjahr</title>
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         <description><![CDATA[  Unter dem Motto " Ein halbes Jahrhundert spielen wir f&#252;r Euch" laden die Zimmerholzer Musikanten zum Festbankettabend am Samstag, 19.Mai, 20 Uhr, ins Gemeindezentrum Engen ein. Die Zimmerholzer Musiker w&#252;rden sich freuen, alle Mitglieder, Fans und Freunde begr&#252;&#223;en zu d&#252;rfen.  ]]></description>
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		Unter dem Motto " Ein halbes Jahrhundert spielen wir f&#252;r Euch" laden die Zimmerholzer Musikanten zum Festbankettabend am Samstag, 19.Mai, 20 Uhr, ins Gemeindezentrum Engen ein. Die Zimmerholzer Musiker w&#252;rden sich freuen, alle Mitglieder, Fans und Freunde begr&#252;&#223;en zu d&#252;rfen.<br>
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Unter dem Motto " Ein halbes Jahrhundert spielen wir für Euch" laden die Zimmerholzer Musikanten zum Festbankettabend am Samstag, 19.Mai, 20 Uhr, ins Gemeindezentrum Engen ein. Die Zimmerholzer Musiker würden sich freuen, alle Mitglieder, Fans und Freunde begrüßen zu dürfen.


   
Neben Grußworten, Ehrungen und Ansprachen wird der Abend mitgestaltet vom Musikverein Welschingen, der auch Pate des MV ist. Auch Gastvereine haben die Möglichkeit innerhalb des Programmes ein Grußwort zu sprechen. Vorstellen wollen die Musiker an diesem Abend auch ihre Festschrift anlässlich des 50-jährigen Bestehens. "Ein gelungenes Werk mit vielen interessanten Beiträgen", so Werner Fluk vom Führungsteam. Der Kartenvorverkauf fürs Festwochenende vom 15. bis 18. Juni, ist bereits voll im Gange. Für den Freitagabend wurde Deutschlands Spitzenblaskapelle "Wilfried Rösch und seine Böhmischen Freunde" mit Humorist Helmut Kiefer engagiert. Am Samstag spielt die Partyband "Herz Ass". Bekannt vom Konstanzer Oktoberfest, bieten die sieben Musiker das absolute Live-Spektakel zur Dirndl- und Lederhosenparty. "Mit bayrischer Schmankerl-Küche wollen wir unsere Gäste verwöhnen", so Markus Speck vom Führungsteam. Es besteht für alle Veranstaltungen die Möglichkeit einen Fahrdienst zu nutzen, anzumelden unter Telefon 07733/9 99 88 44 (Greuther). Kartenvorverkauf und Reservierungen unter Telefon 0152/22 42 05 21 oder 0173/6 01 04 68, Fax 07733/72 90 oder im Internet unter www.mv-zimmerholz.de. Die kleinen Gäste können am Sonntag, 17.Juni, 12 Uhr, am Kinderflohmarkt teilnehmen; Anmeldung ab sofort unter der Telefonnummer 0172/8 07 61 77. Mit dem Besuch der Veranstaltungen wird die Jugend- und Vereinsarbeit unterstützt. ]]>
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         <pubDate>Mon, 14 May 2012 13:00:01 +0100</pubDate>
         <title> Zu schnell: Motorrad prallt auf Oldtimer</title>
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         <description><![CDATA[  Weil ein 48-J&#228;hriger sowohl die Beschleunigung seiner Maschine als auch die Geschwindigkieit eines vorausfahrenden VW K&#228;fers falsch einsch&#228;tzte, kam es zu einem Unfall.  ]]></description>
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		Weil ein 48-J&#228;hriger sowohl die Beschleunigung seiner Maschine als auch die Geschwindigkieit eines vorausfahrenden VW K&#228;fers falsch einsch&#228;tzte, kam es zu einem Unfall.<br>
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Weil ein 48-Jähriger sowohl die Beschleunigung seiner Maschine als auch die Geschwindigkieit eines vorausfahrenden VW Käfers falsch einschätzte, kam es zu einem Unfall.


   
Am Sonntagvormittag fuhr ein 48 Jahre alter Mann aus dem Schwarzwald-Baar-Kreis auf der Landesstraße 191 vom Hegaublick in Richtung Kirchen-Hausen. Als er seinem Motorrad beschleunigte, unterschätzte der Zweiradfahrer mit fehlender Fahrpraxis die Leistung seiner 140-PS-Maschine. Gleichzeitig überschätzte er auch die Geschwindigkeit eines vor ihm fahrenden VW-Käfers aus Tuttlingen. Daraufhin bremste der Motorradfahrer stark ab. Bei dem Motorrad ohne ABS blockierte daraufhin das Vorderrad, das Motorrad prallte auf das Heck des Nostalgiekäfers, der Motorradfahrer stürzte und schleuderte, laut Polizeibericht, etwa 50 Meter weit auf seinem Fahrstreifen bevor er im angrenzenden Grünstreifen leicht verletzt liegen blieb. Helm und gute Schutzkleidung halfen wohl, dass sich der Motorradfahrer nur leichte Verletzungen zuzog. Nach einem Notarzteinsatz an der Unfallstelle wurde der 48-Jährige mit einem Rettungswagen ins HBH-Klinikum Singen gebracht, wo seine Rippen und Knieprellungen und seine Rissquetschwunde an einem Finger behandelt wurden. Im Käfer wurde niemand verletzt. Der Sachschaden am Motorrad wird mit etwa 4500 Euro, der am Käfer mit rund5000 Euro beziffert. ]]>
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         <pubDate>Mon, 14 May 2012 01:44:06 +0100</pubDate>
         <title> Erinnerungen an die Vergangenheit</title>
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         <description><![CDATA[  Ausstellung mit Werken vonBarbara Ehrmann er&#246;ffnet  ]]></description>
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		Ausstellung mit Werken vonBarbara Ehrmann er&#246;ffnet<br>
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Ausstellung mit Werken vonBarbara Ehrmann eröffnet


   
Die Ravensburger Künstlerin Barbara Ehrmann zeigt auf Einladung der Engener Stubengesellschaft im Städtischen Museum + Galerie Zeichnungen, Collagen und Installationen, die uralten Spuren nachgehen. Gudrun Sonntag von der Stubengesellschaft Kunstverein Engen begrüßte die Gäste der Vernissage mit leichter Verzögerung, da die Künstlerin Barbara Ehrmann sich wegen einer Autopanne etwas verspätet hatte. Den obligaten Umtrunk gab es dafür schon vor der Laudatio. Laudator Burkhard Freyberg (Baden-Baden) nahm seine Zuhörer mit auf eine kleine Bildungsreise zu den Werken von Barbara Ehrmann. Dazu konnten im Geiste die auf dem Boden ausgestellten feuergeschwärzten Boote bestiegen werden. Der Titel der Ausstellung, "Tikatoutine", entstammt der Tuareg-Sprache (Bergvolk in Nordafrika) und bedeutet: "Sich der Vergangenheit erinnern." Diese Vergangenheit habe Barbara Ehrmann in den prähistorischen Felsbildern im Tassili-Nationalpark im äußersten Südosten Algeriens gefunden. Darüber hinaus habe sich die Künstlerin schon in früher Jugend der archaischen Bildwelt der französischen Höhlenmalerei und der Kunst amerikanischer Ureinwohner genähert. "Es ist ihr Geheimnis, wie sie die Magie dieser Orte und Felsen aufnimmt, in Skizzenbüchern speichert und sie dann in ihrem Ravensburger Atelier zu Werkserien transformiert", so Freyberg. Gedanken zur prähistorischen Kunst durchzogen dann auch weiterhin die Laudatio. Burkhard Freyberg sprach dann sogar noch von Barbara Ehrmann als eine Art Schamanin der Kunst. Denn Schamanen verstünden viel von dem was die Welt zusammenhält. "Barbara Ehrmanns Werke überwinden in uns das Schnelllebige. Das macht sie so einzigartig und lebenswert", erläuterte Freyberg. Es folgten Klangimprovisationen des Musikers Alexander Nelles, der auf den zur Ausstellung passenden Instrumenten Didgeridoo, Hang- und Maultrommel seine Zuhörer begeisterte. ]]>
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         <pubDate>Sat, 12 May 2012 01:51:39 +0100</pubDate>
         <title> Sie freuen sich aufs Fest</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-engen/~3/pFeBznxwSVo/5504440</link>
         <description><![CDATA[  Mitglieder des Musikvereins Welschingen stecken mitten in den Vorbereitungen  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[
		
		Mitglieder des Musikvereins Welschingen stecken mitten in den Vorbereitungen<br>
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Mitglieder des Musikvereins Welschingen stecken mitten in den Vorbereitungen


   
Der Musikverein Welschingen veranstaltet wieder sein traditionelles Vatertagsfest an Christi Himmelfahrt, 17. Mai, auf dem Schulhof der Grundschule in Welschingen. Die aktiven Mitglieder des Vereins stehen schon mitten in den Vorbereitungen für das Vatertagsfest. Wie der Verein mitteilte, sind alle Vorplanungen inzwischen abgeschlossen, so dass der erste Vorsitzende Reiner Heiß und der Vorstand des Musikvereins nur noch auf schönes Frühlingswetter hoffen können. Nach mehreren kühlen und verregneten Vatertagen in den vergangenen Jahren wäre es wieder einmal Zeit für ein schönes Fest im Freien, wo die Festbesucher nicht frieren müssen. Vor der schönen Kulisse des Hohenhewen werden auf dem Schulhof kleine Bierzelte aufgebaut, wo die Helfer des Musikvereins die Besucher mit kulinarischen Vatertagsspezialitäten verwöhnen möchten. Für die musikalische Unterhaltung sorgen ab 11 Uhr die Trachtenkapelle Emmingen ab Egg. Danach unterhalten die"Gässli-Huper" aus Gutmadingen und die Welschinger Jugendkapelle "Crazy Tunes". Bei schlechter Witterung geht es in die Hohenhewenhalle. ]]>
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         <pubDate>Fri, 11 May 2012 01:48:09 +0100</pubDate>
         <title> Lob für geringen Energieverbrauch und verantwortungsvolle Haushaltsführung in Engen</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-engen/~3/KLQngxsR9t8/5502379</link>
         <description><![CDATA[  Gleich zwei erfreulich positive Berichte konnte der Gemeinderat in seiner vergangenen Sitzung zur Kenntnis nehmen. Bei der Vorstellung des Energieberichtes f&#252;r das Jahr 2011 stellte Michaela Schramm, Sachbearbeiterin im Umweltbereich, bemerkenswerte Einsparungen in mehreren st&#228;dtischen Einrichtungen vor.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[
		
		Gleich zwei erfreulich positive Berichte konnte der Gemeinderat in seiner vergangenen Sitzung zur Kenntnis nehmen. Bei der Vorstellung des Energieberichtes f&#252;r das Jahr 2011 stellte Michaela Schramm, Sachbearbeiterin im Umweltbereich, bemerkenswerte Einsparungen in mehreren st&#228;dtischen Einrichtungen vor.<br>
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Gleich zwei erfreulich positive Berichte konnte der Gemeinderat in seiner vergangenen Sitzung zur Kenntnis nehmen. Bei der Vorstellung des Energieberichtes für das Jahr 2011 stellte Michaela Schramm, Sachbearbeiterin im Umweltbereich, bemerkenswerte Einsparungen in mehreren städtischen Einrichtungen vor.


   
Und gelobt wurden Verwaltung und Gemeinderat im Rahmen der Allgemeinen Finanzprüfung der Stadt, die alle fünf Jahre stattfindet. Im Energiebericht werden die Energieverbräuche und damit entstandenen Energiekosten für die Gebäudegruppen Verwaltung, Schulen, Kindergärten, Hallen, Bürgerhäuser, und sonstige Gebäude wie Museum, Bauhof, Feuerwehr und Bildungszentrum abgebildet. Sehr positiv habe sich in diesem Zusammenhang die Investitionen bei der Sporthalle, an der Werkrealschule und der Hohenhewenhalle in Welschingen ausgewirkt. Michaela Schramm stellte im Bericht die Einsparungen vor. "Ein Vergleich der spezifischen Verbrauchswerte für Heizenergie, Strom und Wasser mit den praxisnahen Verbrauchswerten des European Energy Award - ein Managementsystem zum Vergleich von Energieverbrauch von Kommunen - zeigt deutlich, dass die Verbrauchswerte unserer städtischen Liegenschaften die vorgegebenen Grenzwerte dieser Einrichtung unterschreiten", zog Michaela Schramm eine positive Bilanz. Erfreulich seien auch die insgesamt 23 Prozent Stromerzeugung aus regenerativen Energien (Solar- und Biogasanlagen). "Damit liegen wir sehr günstig zu den angestrebten 30 Prozent der Bundesregierung", betonte die Umweltbeauftragte. "Die Entwicklungen in diesem Bereich und beim Energieverbrauch sind gut, aber es liegt noch viel vor uns", fügte auch Bürgermeister Johannes Moser an. Aufgrund der wichtigen Rolle der Gebäudenutzer bei der Einsparung von Energie soll versucht werden, diese stärker in den Prozess mit einzubinden. Dazu sollen die Energieverbräuche jährlich in den Gebäuden ausgehängt werden, regte Michaela Schramm an. "Im Prüfungsbericht über die allgemeine Finanzprüfung der Stadt Engen werden die finanziellen und wirtschaftlichen Verhältnisse als zufriedenstellend deklariert", stellte Bürgermeister Johannes Moser vor. Die bekannten Haushaltsrisiken würden jedoch auch weiterhin eine konsequente Haushalts- und Konsolidierungsdisziplin erfordern, betone der Prüfer in seinem Bericht. Ferner stellt der Prüfer fest, dass sich ein guter Gesamteindruck vom Leistungsniveau der Verwaltung gezeigt hat. "Ich kann das große Lob für die Verwaltung nur bestätigen und auch an den Gemeinderat für seine nachhaltig verantwortungsvolle Haushaltspolitik weitergeben", kommentierte der Bürgermeister die allgemeine Finanzprüfung. ]]>
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         <pubDate>Thu, 10 May 2012 01:47:27 +0100</pubDate>
         <title> In Engen ist der Unterricht gefragt</title>
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         <description><![CDATA[  Schule f&#252;rs Leben: Das Engener Gymnasium hat drei Eingangsklassen und die Anne-Frank-Realschule ist fast durchg&#228;ngig vierz&#252;gig  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[
		
		Schule f&#252;rs Leben: Das Engener Gymnasium hat drei Eingangsklassen und die Anne-Frank-Realschule ist fast durchg&#228;ngig vierz&#252;gig<br>
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Schule fürs Leben: Das Engener Gymnasium hat drei Eingangsklassen und die Anne-Frank-Realschule ist fast durchgängig vierzügig


   
Der Bildungsstandort Engen ist beliebter den je. Nachdem für das Gymnasium Engen 71 Schüler für das neue Schuljahr angemeldet wurden, hat das Regierungspräsidium Feiburg drei neue Eingangsklassen genehmigt. Dies schon um dritten Mal, obwohl das Gymnasium nur zweizügig konzipiert ist. Ungebrochen ist auch der Zulauf auf der Anne-Frank-Realschule. Dort haben die Eltern 107 Kinder angemeldet. "Ein Wert, der auch nach der Einrichtung des Gymnasiums konstant bleibt und nur im vergangenen Jahr mit einer Schülerzahl unter 100 einen Ausreißer hatte", berichtet Patrick Stärk, der als Hauptamtsleiter der Stadt Engen für den Bereich Schulen zuständig ist. Obwohl die Realschule ursprünglich nur für eine Dreizügigkeit ausgebaut worden sei, gebe es fast durchwegs vier Jahrgangsklassen. "Das wird durch innovative Maßnamen, wie Wanderklassen, geschafft", so Stärk. Eines haben das Engener Gymnasium und die Anne-Frank-Realschule gemeinsam: Die Schüler kommen nicht nur aus Engen, sondern aus einem großen Einzugsgebiet, mit einem Schwerpunkt in der Region Tengen. Lediglich für die Werkrealschule haben sich mit 27 Schülern weniger als im vergangen Jahr (41) angemeldet. "Wir wollen bewusst keine Schüler wegschicken", sagt Gymnasium-Rektor Thomas Umbscheiden. Das Gymnasium Engen sei aber ausdrücklich baulich und pädagogisch zweizügig konzipiert worden. So wäre laut Umscheiden auch künftig die Einrichtung von starken Klassen mit bis zu 30 Schülern der Idealfall. Derzeit stünden noch zwei Jahrgänge aus, bis das Gymnasium voll belegt sei und die ersten Klassen ihr Abitur machten. Vor einigen Jahren hatte es einen Sturm der Entrüstung unter Eltern gegeben, weil etliche für das Engener Gymnasium angemeldete Schüler aus Aach und Eigeltingen abgewiesen werden mussten, weil das Regierungspräsidium damals die Genehmigung einer dritten Klasse versagte. "Wir sind eine sehr bewegte Schule, auch, aber nicht nur durch unser Sportprofil", so Rektor Umbscheiden. Dass so viele Schüler und deren Eltern das Gymnasium Engen bevorzugten, liege wohl auch daran, dass es sich um ein offenes und überschaubares Haus handle, bei dem viele pädagogische Bausteine zum Tragen kämen, wie Ganztagesunterricht und -betreuung, wo die Schüler gezielt gefördert würden. ]]>
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     <![CDATA["Bildungszentrum Gymnasium" Engen]]>
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     <![CDATA[In Engen ist der Unterricht gefragt]]>
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         <pubDate>Thu, 10 May 2012 01:47:08 +0100</pubDate>
         <title> Einsatz für Autobahnkapelle</title>
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		Die Autobahnkapelle im Hegau erfreut sich gro&#223;er Beliebtheit. Das machte die Mitgliederversammlung des Tr&#228;gervereins der Autobahnkapelle deutlich.<br>
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Die Autobahnkapelle im Hegau erfreut sich großer Beliebtheit. Das machte die Mitgliederversammlung des Trägervereins der Autobahnkapelle deutlich.


   
Nach einem ökumenischen Abendgebet, gestaltet von Pfarrer Hans-Rudolf Bek, eröffnete der Vorsitzende des Vereins Autobahnkapelle im Hegau, Dekan Matthias Zimmermann die Versammlung, an der knapp 40 Mitglieder teilnahmen. Wie der Verein in einer Pressemitteilung berichtet, seien die regelmäßig stattfindenden Gottesdienste, bei denen meistens Musikgruppen oder Gemeindechöre beteiligt sind, eine feste Einrichtung. Auch das Fernsehen des Südwestrundfunks habe sich im Rahmen seiner Projektsendung für Engen für die Emmauskapelle interessiert und in Bildern und einem Interview mit Dekan Zimmermann berichtet. Ein besonderes Lob erging an die Vereinsmannschaft für die Mithilfe bei der Unterhaltung der Kapelle, insbesondere an Frau und Herrn Böhrer aus Biesendorf und an Bernhard Albrecht. Dadurch könne sich der Verein einen Mesner ersparen. Über eine gute Annahme der Sonntagsgottesdienste konnte Pfarrer Gebhard Reichert berichten. Bei der Organisation der Dienste werde er von den Pfarrern der Umgebung vorbildlich unterstützt, mit denen er sich regelmäßig trifft. Sehr erfreulich seien bei besonderen Andachten die musikalische Ausgestaltung durch Franz Meister und durch Mitglieder des Schulorchesters des Hegaugymnasiums unter der Leitung von Gabriele Haunz. Dabei seien besonders zu erwähnen die literarisch-musikalische Feier am Tag der Deutschen Einheit sowie Weihnachts- und Passionsliedersingen und Taizandachten. In seinem Kassenbericht über das laufende Jahr konnte Kassenwart Daniel Wäschle viel Positives berichten. So können, statt Tilgung von Schulden, mittlerweile Rücklagen für Instandhaltung des Gebäudes und Aufwendungen für Gas, Wasser und Strom getätigt werden. Als Kassenprüfer konnte Jürgen Stille eine vorbildlich geführte Kasse bestätigen und "es gibt keinerlei Gründe, die Entlastung des Kassenwarts und der gesamten Vorstandschaft zu verweigern", so Stille. Mit einem Dia-Vortrag ließ der zweite Vorsitzende, Bernhard Albrecht, die wichtigsten Ereignisse des Vorjahrs Revue passieren. Musikalische Gottesdienste mit dem Chor "Querbeet" von Engen, dem Hewenchor von Welschingen, dem Hörilujachor und der Gruppe Wortmann, den Schwestern von Hegne, sowie das Abendkonzert mit dem Blockflötenensemble "Flötissimo" aus Villingen hat er mit seiner Kamera festgehalten. Dazu einen Tanzgottesdienst und den alljährlich stattfindenden Motorradgottesdienst. Stimmungsbilder der Emmauskapelle in den verschiedenen Jahreszeiten rundeten den Vortrag ab. Mit einem Dankeschön an Pfarrer Gebhard Reichert, für die in einem Flyer zusammengefassten Texte zu den Wandbildern des Künstlers Bernhard Maier, an Daniel Wäschle für vorbildliche Kassenführung sowie an Spender, Mitglieder und aktive Helfer beendete Matthias Zimmermann die Mitgliederversammlung. ]]>
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     <![CDATA[Einsatz für Autobahnkapelle]]>
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         <pubDate>Wed, 09 May 2012 12:16:35 +0100</pubDate>
         <title> Geld weg: Frau fällt auf Betrüger rein</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-engen/~3/ca-BLJ6C--o/5499408</link>
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		Mit einer abenteuerlichen Geschichte veranlasste ein unbekannter Anrufer eine 72-J&#228;hrige &#252;ber 2000 Euro in die T&#252;rkei zu &#252;berweisen.<br>
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Mit einer abenteuerlichen Geschichte veranlasste ein unbekannter Anrufer eine 72-Jährige über 2000 Euro in die Türkei zu überweisen.


   
Eine 72 Jahre alte Frau erhielt am Dienstagmorgen einen Telefonanruf von einem Mann der sich mit einem Doktortitel vorstellte und angab der Eigentümer einer Teppichknüpferei und eines Schmuckunternehmens in der Türkei zu sein. Der Frau wurde erklärt, dass sie im Jahr 2006 in der Türkei einen Teppich für 1600 Euro und Schmuck für 420 Euro gekauft habe und seine Mitarbeiter es versäumt hätten Steuern aus dem Kauf an den türkischen Staat abzuführen. Nach einer Drohung die Angerufene bei den türkischen Behörden wegen Steuerhinterziehung anzuzeigen kam man zu dem Vorschlag, dass die Frau den damaligen Kaufpreis anonym über eine Reisebank an ihn überweisen sollte, er die Angelegenheit klären und ihr den Betrag, nach Abzug kleiner Spesen, wieder zurück überweisen würde. Vor Aufregung transferierte die Frau 2200  anstatt der geforderten 2020  plus 110  Transfergebühr in die Türkei. Wieder zu Hause angekommen kamen der Frau jedoch Zweifel. Beim Versuch das Geld noch zu stoppen, weil die Transaktionsnummer dem Dr. noch nicht mitgeteilt worden war, musste die Frau erfahren, dass das Geld schon abgeholt worden war. Mit den abenteuerlichsten Geschichten gelingt es Betrügern immer wieder ihre Opfer dazu zu bringen anonym Geld zu transferieren. ]]>
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     <![CDATA[Blitzmeldung Polizeimeldung]]>
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         <pubDate>Wed, 09 May 2012 01:46:46 +0100</pubDate>
         <title> Musik-Wünsche werden erfüllt</title>
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         <description><![CDATA[  Die Stadtmusik Engen l&#228;dt zum Wunschkonzert am Samstag, 12. Mai, um 20 Uhr in die Stadthalle Engen ein. Die Jugend- sowie die Stadtkapelle stehen unter der musikalischen Leitung von Thomas Umbscheiden.  ]]></description>
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		Die Stadtmusik Engen l&#228;dt zum Wunschkonzert am Samstag, 12. Mai, um 20 Uhr in die Stadthalle Engen ein. Die Jugend- sowie die Stadtkapelle stehen unter der musikalischen Leitung von Thomas Umbscheiden.<br>
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Die Stadtmusik Engen lädt zum Wunschkonzert am Samstag, 12. Mai, um 20 Uhr in die Stadthalle Engen ein. Die Jugend- sowie die Stadtkapelle stehen unter der musikalischen Leitung von Thomas Umbscheiden.


   
Die Jugendkapelle wird den Konzertabend eröffnen. Am Nachmittag treten die Jugendlichen am Wertungsspiel in Hausen vor Wald an und ein paar Stunden später werden sie die beiden Stücke "Joseph and the amazing technicolour dreamcoat" und "Glee showstoppers" nochmals für die Zuhörer in der Stadthalle präsentieren. Außerdem haben die Jugendlichen noch das Oberstufenstück "Ross Roy" für das Publikum vorbereitet. Dirigent Thomas Umbscheiden hat für die Stadtkapelle ein Potpourri von bekannten Melodien aller Stilrichtungen der Unterhaltungsmusik zusammengestellt, welches von einer Walzerrunde bis hin zu Musicalmelodien aus Andrew Lloyd Webbers "Jesus Christ Superstar" reicht. Bei den "Erinnerungen an Zirkus Renz" hat sich das Schlagzeugregister etwas besonderes Einfallen lassen. Mit großer Freude werden die Jungmusiker an diesem Abend den Entwurf der neuen Uniform präsentieren, in der sie erstmals beim Kirchenkonzert am 24. und 25. November als Orchester auftreten. Die Jungmusiker würden sich sehr über eine finanzielle Unterstützung bei dieser Anschaffung freuen und zeigen verschiedene Spendenmöglichkeiten auf. Auch ein reger Besuch des sehr unterhaltsamen Wunschkonzertes der Jugend- und Stadtkapelle sei begrüßenswert und unterstütze die großen Bemühungen, so heißt es in der Einladung. Für das leibliche Wohl werde ebenfalls bestens gesorgt. ]]>
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