<?xml version="1.0" encoding="ISO-8859-1"?>
<?xml-stylesheet type="text/xsl" media="screen" href="/~d/styles/rss2full.xsl"?><?xml-stylesheet type="text/css" media="screen" href="http://feeds.feedburner.com/~d/styles/itemcontent.css"?><!-- extended: vh 2010-01-20 v5a --><rss xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/" xmlns:feedburner="http://rssnamespace.org/feedburner/ext/1.0" version="2.0">

   <channel>
      <title>suedkurier.de - Freiburg</title>
      <link>http://www.suedkurier.de/</link>
      <language>de-DE</language>
      <pubDate>Fri, 01 Jun 2012 09:54:16 +0100</pubDate>
      <lastBuildDate>Fri, 01 Jun 2012 09:54:16 +0100</lastBuildDate>

    <image>
	<title>suedkurier.de</title>
	<width>120</width>
	<height>38</height>
	<link>http://www.suedkurier.de</link>
	<url>http://www.suedkurier.de/pics/logi/suedkurier_150.gif</url>
    </image>      <atom10:link xmlns:atom10="http://www.w3.org/2005/Atom" rel="self" type="application/rss+xml" href="http://feeds.feedburner.com/suedkurier-freiburg" /><feedburner:info uri="suedkurier-freiburg" /><atom10:link xmlns:atom10="http://www.w3.org/2005/Atom" rel="hub" href="http://pubsubhubbub.appspot.com/" /><item>
         <pubDate>Fri, 01 Jun 2012 01:41:36 +0100</pubDate>
         <title> Laster fahren zu dicht auf</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-freiburg/~3/HDnqrnw-cvo/5531651</link>
         <description><![CDATA[  Gleich zwei Mal innerhalb von 24 Stunden ist ein tschechischer Lkw-Fahrer mit zu viel Gesamtgewicht und ohne ausreichenden Abstand in eine Autobahnpolizeikontrolle auf der Rheintalautobahn A 5 zwischen Riegel und Herbolzheim geraten. Daf&#252;r wurde er mit gut 400 Euro bestraft, durfte aber weiterfahren, nachdem er das &#220;bergewicht (40 Prozent) umgeladen hatte.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[
		
		Gleich zwei Mal innerhalb von 24 Stunden ist ein tschechischer Lkw-Fahrer mit zu viel Gesamtgewicht und ohne ausreichenden Abstand in eine Autobahnpolizeikontrolle auf der Rheintalautobahn A 5 zwischen Riegel und Herbolzheim geraten. Daf&#252;r wurde er mit gut 400 Euro bestraft, durfte aber weiterfahren, nachdem er das &#220;bergewicht (40 Prozent) umgeladen hatte.<br>
         	<IMG SRC="http://skol.ivwbox.de/cgi-bin/ivw/CP/rssnewsr" WIDTH="1" HEIGHT="1">  
		
         
<p><a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/PKFSZLlG_ItEn4OogaVCLVEehCA/0/da"><img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/PKFSZLlG_ItEn4OogaVCLVEehCA/0/di" border="0" ismap="true"></img></a><br/>
<a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/PKFSZLlG_ItEn4OogaVCLVEehCA/1/da"><img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/PKFSZLlG_ItEn4OogaVCLVEehCA/1/di" border="0" ismap="true"></img></a></p>]]></content:encoded>
         <guid isPermaLink="false">http://www.suedkurier.de/5531651</guid>
         
     

     <!-- IPHONE -->
     
<dc:subject>
<![CDATA[
Gleich zwei Mal innerhalb von 24 Stunden ist ein tschechischer Lkw-Fahrer mit zu viel Gesamtgewicht und ohne ausreichenden Abstand in eine Autobahnpolizeikontrolle auf der Rheintalautobahn A 5 zwischen Riegel und Herbolzheim geraten. Dafür wurde er mit gut 400 Euro bestraft, durfte aber weiterfahren, nachdem er das Übergewicht (40 Prozent) umgeladen hatte.


   
Bei der Abstandskontrollen erwischte die Autobahnpolizei weitere 32 Lkw-Fahrer, die zu dicht auf den Vordermann auffuhren, darunter auch ein Gefahrguttransporter. Von den 23 ausländischen Brummis wurden Sicherheitsleistungen in Höhe von 2270 Euro verlangt, die deutschen Lkw-Fahrer erhalten ihren Bußgeldbescheid per Post. Laster einem zulässigen Gesamtgewicht über 3,5 Tonnen müssen auf Autobahnen bei einer Geschwindigkeit von mehr als 50 Stundenkilometer mindestens 50 Meter Abstand halten. ]]>
</dc:subject>

     <dc:relation><![CDATA[
     ]]>
     </dc:relation>

     <dc:source>
     <![CDATA[Freiburg]]>
     </dc:source>


     <dc:rights>
     <![CDATA[Laster fahren zu dicht auf]]>
     </dc:rights>

     <!-- //IPHONE -->

      <feedburner:origLink>http://www.suedkurier.de/5531651</feedburner:origLink></item>
      <item>
         <pubDate>Fri, 01 Jun 2012 01:41:33 +0100</pubDate>
         <title> Mit Tempo 70 und mentaler Stärke den Berg hinab</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-freiburg/~3/t-qeJ51FZ9M/5531526</link>
         <description><![CDATA[  Diana Marggraff und Noah Grossmann geh&#246;ren zu den besten Downhill-Radfahrern der Welt  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[
		
		Diana Marggraff und Noah Grossmann geh&#246;ren zu den besten Downhill-Radfahrern der Welt<br>
         	<IMG SRC="http://skol.ivwbox.de/cgi-bin/ivw/CP/rssnewsr" WIDTH="1" HEIGHT="1">  
		
         
<p><a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/Lo6KZxipZytzQUG_0_8ffMHfMpc/0/da"><img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/Lo6KZxipZytzQUG_0_8ffMHfMpc/0/di" border="0" ismap="true"></img></a><br/>
<a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/Lo6KZxipZytzQUG_0_8ffMHfMpc/1/da"><img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/Lo6KZxipZytzQUG_0_8ffMHfMpc/1/di" border="0" ismap="true"></img></a></p>]]></content:encoded>
         <guid isPermaLink="false">http://www.suedkurier.de/5531526</guid>
         
          <media:thumbnail url="http://www.suedkurier.de/storage/pic/xmlios_import/region/schwarzwald-baar-heuberg/freiburg/6792309_0_sri_radeln.jpg" width="" height="" />
     <media:content url="http://www.suedkurier.de/storage/pic/xmlios_import/region/schwarzwald-baar-heuberg/freiburg/6792309_1_sri_radeln.jpg" type="image/jpeg" width="" height="" />
     <!-- TBU:  ATBU:   -->
     

     <!-- IPHONE -->
     
<dc:subject>
<![CDATA[
Diana Marggraff und Noah Grossmann gehören zu den besten Downhill-Radfahrern der Welt


   
Gar nicht so einfach, Diana Marggraff und Noah Grossman zu erwischen, wenn die Downhill-Saison in vollem Gange ist. Gerade erst sind die Freiburger Mountainbike-Asse von einem Weltcuprennen aus Mexiko zurück, schon geht es weiter in die Schweizer Alpen. Ein Leben jenseits von Schichtplan und Stechuhr, aber nicht ohne Kompromisse. Downhill - das heißt auf einem High-Tech-Rad mit bis zu 70 Stundenkilometern eine steile, rutschige Bergpiste voller Bodenwellen, Wurzelwerk und enger Kurven hinunterzubrettern, ohne sich buchstäblich das Genick zu brechen. Und das in möglichster kurzer Zeit, zumindest, wenn man zu den Besten gehören will: "Das Wichtigste beim Downhill ist neben körperlicher Fitness die mentale Stärke", sagt Noah Grossman, "keine Angst vor der Piste zu haben und immer zu wissen, was man riskieren kann." Der 26-jährige gelernte Kaufmann und Fahrradmonteur muss es wissen, schließlich fährt er seit acht Jahren Rennen und versucht gerade, sich als Vollprofi zu etablieren. Bei seiner Freundin und Teamkollegin läuft es genau anders herum: Diana Marggraff hat nie von etwas anderem gelebt als ihrem Sport, aber nach einer Knieverletzung vor zwei Jahren musste sie zurückschalten: "Am Anfang war es hart, aber mittlerweile genieße ich es, bei den Rennen nicht mehr so unter Erfolgsdruck zu stehen", erzählt die 28-Jährige, die auch eine bürgerliche Existenz als gelernte Kauffrau führen könnte. Aber ein Leben mit geregelten Arbeitszeiten? Kaum möglich, wenn man zwischen März und November beinah jedes Wochenende um Welt- oder Europacup fährt und dabei auf drei Kontinenten unterwegs ist: "Am größten ist der Sport in Europa und Nordamerika", erzählt Noah Grossman, "aber Diana fährt auch Rennen in Südamerika." Im Winter bezieht die gebürtige Ecuadorianerin auch gerne Trainingsquartier in ihrem andinen Heimatland: "Die Bedingungen dort sind ideal, es gibt hohe Berge und wird trotzdem nicht so kalt wird wie hier." Reich werden die wenigstens Downhill-Profis von ihrer Leidenschaft, aber wenn man wie die beiden zu den besten 120 in der Weltrangliste des internationalen Radsportverbandes UCI gehört, kommen die Sponsorenverträge: "Eine Rennsaison kostet locker 40000 Euro für Lebenshaltung, Reisekosten und den Transport der Räder", so Noah Grossman. Das nötige Kleingeld bekommen sie von spezialisierten Zweiradschmieden und Ausrüstungsherstellern, aber das Wichtigste: "Die Firmen stellen uns auch ihre neuesten Teile wie Rahmen, Schaltungen oder Federungen zur Verfügung", sagt Diana Marggraff, "und wir sind die Werbeträger und Testfahrer." So basteln die beiden schon mal Zweirad-Boliden im Wert von Kleinwagen zusammen: "Im Moment fahre ich ein Rad, das zwischen 8000 und 9000 Euro kosten würde", so Noah Grossman, "aber die Preise sind nach oben offen." Sollte dem Paar das Wettkampfleben irgendwann zuviel werden, planen sie in Freiburg eine Downhill-Schule zu eröffnen: "Mit dem Bürojob wird es ja sowieso nichts mehr", lacht Diana Marggraff. ]]>
</dc:subject>

     <dc:relation>
     <![CDATA[Downhill Radfahren]]>
     </dc:relation>

     <dc:source>
     <![CDATA[Freiburg]]>
     </dc:source>


     <dc:rights>
     <![CDATA[Mit Tempo 70 und mentaler Stärke den Berg hinab]]>
     </dc:rights>

     <!-- //IPHONE -->

      <feedburner:origLink>http://www.suedkurier.de/5531526</feedburner:origLink></item>
      <item>
         <pubDate>Fri, 01 Jun 2012 01:41:35 +0100</pubDate>
         <title> Arbeitslosenquote noch 3,1 Prozent</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-freiburg/~3/LF8x3_g7orI/5531525</link>
         <description><![CDATA[  Die Arbeitslosenquote f&#228;llt weiter: Sie ging im Bezirk der Agentur f&#252;r Arbeit auf 3,9 Prozent zur&#252;ck. Am besten schnitten das Elztal (2,7), Emmendingen (2,8) und der Hochschwarzwald (3,1) ab.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[
		
		Die Arbeitslosenquote f&#228;llt weiter: Sie ging im Bezirk der Agentur f&#252;r Arbeit auf 3,9 Prozent zur&#252;ck. Am besten schnitten das Elztal (2,7), Emmendingen (2,8) und der Hochschwarzwald (3,1) ab.<br>
         	<IMG SRC="http://skol.ivwbox.de/cgi-bin/ivw/CP/rssnewsr" WIDTH="1" HEIGHT="1">  
		
         
<p><a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/DZYzeSVQ8NKrlUcYPLcXCUqaDtc/0/da"><img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/DZYzeSVQ8NKrlUcYPLcXCUqaDtc/0/di" border="0" ismap="true"></img></a><br/>
<a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/DZYzeSVQ8NKrlUcYPLcXCUqaDtc/1/da"><img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/DZYzeSVQ8NKrlUcYPLcXCUqaDtc/1/di" border="0" ismap="true"></img></a></p>]]></content:encoded>
         <guid isPermaLink="false">http://www.suedkurier.de/5531525</guid>
         
     

     <!-- IPHONE -->
     
<dc:subject>
<![CDATA[
Die Arbeitslosenquote fällt weiter: Sie ging im Bezirk der Agentur für Arbeit auf 3,9 Prozent zurück. Am besten schnitten das Elztal (2,7), Emmendingen (2,8) und der Hochschwarzwald (3,1) ab.


   
Insgesamt waren im Mai noch 12 653 Personen (- 376) ohne Arbeit. Ausschlaggebend für den Rückgang der Arbeitslosenquote waren saisonale Effekte. Die Jugendarbeitslosigkeit ging ebenfalls zurück und beträgt jetzt nur noch 1,6 Prozent. Der Arbeitsmarkt in der Wirtschaftsregion Freiburg sei weiter sehr stabil, berichtete Agenturchefin Bärbel Höltzen-Schoh. Die Frühjahrsbelebung machte sich in allen Regionen bemerkbar. Nach Geschäftsstellenbezirken ergab sich folgendes Bild: Raum Emmendingen 1816 Arbeitslose (-68), 2,8 Prozent (-0,1); Elztal 604 Arbeitslose (-28), 2,7 Prozent (-0,2); Markgräflerland 933 Arbeitslose (-39), 3,6 Prozent (-0,2); Hochschwarzwald 661 Arbeitslose (-35), 3,1 Prozent (-0,3); Freiburg Stadt mit Umland 8.639 Arbeitslose (-206), 4,5 Prozent (-0,2). "Vor allem freue ich mich über die Entwicklung der Jugendarbeitslosigkeit", sagte die Vorsitzende der Geschäftsführung der Agenturen für Arbeit Freiburg und Offenburg. Der günstige Arbeitsmarkt für junge Menschen dürfe aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass nach wie vor eine Reihe von Jugendlichen Hilfen benötigten, damit der Berufsstart klappe. Höltzen-Schoh betonte, die Unterstützung und Begleitung der Jugendlichen an der Schwelle Schule und Beruf bleibe ein Schwerpunkt ihrer Arbeit. Im laufenden Ausbildungsjahr meldeten die Unternehmen bislang 3873 Ausbildungsstellen. Das entspricht gegenüber dem Vorjahr einem Zuwachs von 2,4 Prozent. Die Zahl der Bewerber sank dagegen im gleichen Zeitraum um 1,8 Prozent auf 2.953. Den größten Bedarf meldeten: Unternehmensnahe Dienstleistungen (536 Stellen), darunter Zeitarbeit (406), verarbeitendes Gewerbe (154), Gesundheits- und Sozialwesen (133), Gastgewerbe (132), Handel (128). ]]>
</dc:subject>

     <dc:relation>
     <![CDATA[Arbeitsmarkt]]>
     </dc:relation>

     <dc:source>
     <![CDATA[Freiburg]]>
     </dc:source>


     <dc:rights>
     <![CDATA[Arbeitslosenquote noch 3,1 Prozent]]>
     </dc:rights>

     <!-- //IPHONE -->

      <feedburner:origLink>http://www.suedkurier.de/5531525</feedburner:origLink></item>
      <item>
         <pubDate>Fri, 01 Jun 2012 01:41:35 +0100</pubDate>
         <title> Kripobeamter unter Verdacht</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-freiburg/~3/Z-u7OLqoksY/5531524</link>
         <description><![CDATA[  Ein 52 Jahre alter Freiburger Kripobeamter steht unter Verdacht, gegen Geld polizeiinterne Informationen aus laufenden Ermittlungsverfahren an Straft&#228;ter und Tatverd&#228;chtige weitergeben zu haben. Der Kriminaloberkommissar wurde suspendiert.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[
		
		Ein 52 Jahre alter Freiburger Kripobeamter steht unter Verdacht, gegen Geld polizeiinterne Informationen aus laufenden Ermittlungsverfahren an Straft&#228;ter und Tatverd&#228;chtige weitergeben zu haben. Der Kriminaloberkommissar wurde suspendiert.<br>
         	<IMG SRC="http://skol.ivwbox.de/cgi-bin/ivw/CP/rssnewsr" WIDTH="1" HEIGHT="1">  
		
         
<p><a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/TRAduao5AlcodEI9JoQB6pAEgyo/0/da"><img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/TRAduao5AlcodEI9JoQB6pAEgyo/0/di" border="0" ismap="true"></img></a><br/>
<a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/TRAduao5AlcodEI9JoQB6pAEgyo/1/da"><img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/TRAduao5AlcodEI9JoQB6pAEgyo/1/di" border="0" ismap="true"></img></a></p>]]></content:encoded>
         <guid isPermaLink="false">http://www.suedkurier.de/5531524</guid>
         
     

     <!-- IPHONE -->
     
<dc:subject>
<![CDATA[
Ein 52 Jahre alter Freiburger Kripobeamter steht unter Verdacht, gegen Geld polizeiinterne Informationen aus laufenden Ermittlungsverfahren an Straftäter und Tatverdächtige weitergeben zu haben. Der Kriminaloberkommissar wurde suspendiert.


   
Die Staatsanwaltschaft ermittelt gegen ihn unter anderem wegen des Verdachts der schweren Bestechung und Bestechlichkeit, Geheimnisverrates sowie des Verdachts der gewerbsmäßigen Hehlerei. Die Ermittlungen führt, wie in solchen Fällen üblich, das Dezernat Sonderfälle/Organisierte Kriminalität der Landespolizeidirektion (LPD) als nächsthöhere Dienststelle. Die Ermittler gehen davon aus, dass der Kripomann dienstlich geknüpfte Kontakte gezielt dazu genutzt hat, um "regelmäßig und umfangreich Straftaten im Deliktbereich der gewerbsmäßigen Hehlerei zu begehen", heißt es in der Pressemitteilung der LPD. Nach Auskunft von Oberstaatsanwalt Wolfgang Maier sind im Zuge der Ermittlungen zehn Objekte durchsucht worden. Der Kripomann soll Geld und andere Vergünstigungen erhalten haben. Nähere Angaben wollte Maier mit Hinweis auf das noch laufende Verfahren nicht machen. Betroffen über den erneuten Fall des Korruptionsverdachts innerhalb der Polizeidirektion zeigte sich der Leitende Polizeidirektor Heiner Amann: "Das ist ein Tiefschlag für die Polizei, aber insbesondere für die Polizeidirektion und auch für mich persönlich", so Amann. Die Ermittlungen seien von der Polizeidirektion initiiert und unterstützt worden. Es habe seit Jahren den Verdacht gegeben, dass Straftäter und Tatverdächtige mit internen und vertraulichen Informationen versorgt werden. Das Pikante ist: Der jetzige Korruptionsfall ist bereits der dritte binnen neun Monaten innerhalb der Polizeidirektion Freiburg. Erst vor zwei Wochen ist ein Polizeihauptmeister vom Revier Breisach suspendiert worden. Er soll mit einem Geschäftsmann aus dem Spielhallenmilieu gemeinsame Sache gemacht haben und ebenfalls Informationen weitergegeben haben. Im August des vergangenen Jahres sind zwei Kripobeamte, darunter der Leiter der Kriminalaußenstelle Müllheim, unter den Verdacht der Bestechlichkeit geraten. Sie sollen Polizeiinterna an Autohändler weitergegeben und dafür kassiert haben. Die drei Fälle stehen in keinem Zusammenhang. Die betroffenen Polizisten galten, bis sie unter Verdacht gerieten, als "unauffällige, gute Kollegen", so Amann. Die Betroffenen erwarten nun neben strafrechtlichen auch dienstrechtliche Konsequenzen. Einer der Beschuldigten hat bereits von sich aus den Polizeidienst quittiert. Auch den anderen droht der Jobverlust im Falle einer Verurteilung, unabhängig vom Strafmaß. "Die Bürger haben ein Anrecht auf eine korrekte und nicht korrupte Polizei", sagt Polizeichef Amann. Die Stimmung unter den rund 1200 Mitarbeitern der Polizeidirektion war jedenfalls gedrückt. Amann: "Nach dem Erfolg der Soko Rieselfeld, bei dem Kollegen beinahe rund um die Uhr bis zur persönlichen Erschöpfung gearbeitet haben, ist dieser Fall besonders bitter für die Polizei Freiburg". ]]>
</dc:subject>

     <dc:relation>
     <![CDATA[Polizei Korruption]]>
     </dc:relation>

     <dc:source>
     <![CDATA[Freiburg]]>
     </dc:source>


     <dc:rights>
     <![CDATA[Kripobeamter unter Verdacht]]>
     </dc:rights>

     <!-- //IPHONE -->

      <feedburner:origLink>http://www.suedkurier.de/5531524</feedburner:origLink></item>
      <item>
         <pubDate>Fri, 01 Jun 2012 01:41:35 +0100</pubDate>
         <title> Der Wind macht dem Münsterturm zu schaffen</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-freiburg/~3/cc5OEJSfNq8/5531300</link>
         <description><![CDATA[  Der Wind macht dem 65 Meter hohen Turmhelm des Freiburger M&#252;nsters schlimmer als bef&#252;rchtet zu schaffen. Dadurch ist die Standfestigkeit des Bauwerkes erheblich beeinflusst.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[
		
		Der Wind macht dem 65 Meter hohen Turmhelm des Freiburger M&#252;nsters schlimmer als bef&#252;rchtet zu schaffen. Dadurch ist die Standfestigkeit des Bauwerkes erheblich beeinflusst.<br>
         	<IMG SRC="http://skol.ivwbox.de/cgi-bin/ivw/CP/rssnewsr" WIDTH="1" HEIGHT="1">  
		
         
<p><a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/7UhGOHQiUrDpBCH_npt4BtI64QY/0/da"><img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/7UhGOHQiUrDpBCH_npt4BtI64QY/0/di" border="0" ismap="true"></img></a><br/>
<a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/7UhGOHQiUrDpBCH_npt4BtI64QY/1/da"><img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/7UhGOHQiUrDpBCH_npt4BtI64QY/1/di" border="0" ismap="true"></img></a></p>]]></content:encoded>
         <guid isPermaLink="false">http://www.suedkurier.de/5531300</guid>
         
          <media:thumbnail url="http://www.suedkurier.de/storage/pic/xmlios_import/region/schwarzwald-baar-heuberg/freiburg/6792200_2_sri_FR_Sanierung_Gruppenbild_M.jpg" width="" height="" />
     <media:content url="http://www.suedkurier.de/storage/pic/xmlios_import/region/schwarzwald-baar-heuberg/freiburg/6792200_3_sri_FR_Sanierung_Gruppenbild_M.jpg" type="image/jpeg" width="" height="" />
     <!-- TBU:  ATBU:   -->
     

     <!-- IPHONE -->
     
<dc:subject>
<![CDATA[
Der Wind macht dem 65 Meter hohen Turmhelm des Freiburger Münsters schlimmer als befürchtet zu schaffen. Dadurch ist die Standfestigkeit des Bauwerkes erheblich beeinflusst.


   
"Es besteht dringend Handlungsbedarf", erklärte Münsterbaumeisterin Yvonne Faller. Nach ihrer Darstellung wird die schon seit fünf Jahren andauernde und über fünf Millionen Euro teure Sanierung des Freiburger Münsterturms (116 Meter) länger dauern und deutlich teurer werden. Deshalb startete der Münsterbauverein jetzt eine neue Spendenaktion, bei der viele großzügige "Turmretter" gesucht werden. Wie Marketingchef Michael Schleiner sagte, bedürfe es großer Anstrengungen, um die Spendenbereitschaft wieder zu beleben, da die Sanierung des Turmhelmes deutlich länger als geplant laufen werde. Den ersten Baustein für die Fortsetzung der Sanierung lieferte das Land Baden-Württemberg. Wirtschafts- und Finanzminister Nils Schmid (SPD) überbrachte einen Bewilligungsbescheid über eine Summe von über einer halben Million Euro, die nicht nur für die Turmsanierung eingesetzt werden darf. Die 525 000 Euro stammen aus dem Denkmalförderprogramm, wie Nils Schmid mitteilte. Die Hauptlast der Mehrkosten sollen vor allem von private Spender tragen. Die aufwändige Sanierungsmaßnahme werden voraussichtlich zweieinhalb Jahre und mehr als 2,5 Millionen Euro in Anspruch nehmen. Zu diesem Zweck rief der Münsterbauverein eine neue Spendenaktion ("Turmretter gesucht") ins Leben, die 50 Prozent der Sanierungskosten aufbringen soll. Ab einem Betrag von 75 Euro wird man offizieller "Turmretter". Erster namhafter Pate ist Fußball-Bundestrainer Jogi Löw, der erneut für den Erhalt des Münsters auf Plakaten wirbt. Auch von Erzdiözese und der Stadt werden Zuschüsse erwartet. Schon in den vergangenen Jahren haben die Bürger viel Geld für ihr Münster gestiftet. In den vergangenen fünf Jahren kamen ungefähr 2,5 Millionen Euro bei der Spendenaktion "Wir bauen mit" zusammen. Große Sanierungsbeiträge schossen bisher unter anderem das Land Baden-Württemberg und die Erzdiözese Freiburg (je 165 000 Euro), die Deutsche Stiftung Denkmalschutz (50 000 Euro), und die Stadt Freiburg (35 000 Euro) zu. Eine einfache Problemlösung lässt sich bei der Sanierung des Turmhelmes nicht umsetzen. Der Vorschlag, das weiche System von außen durch Stahlbänder zu stabilisieren, wurde auch aus ästhetischen Gründen wieder verworfen. Um dem Turm fürs nächste Jahrhundert die nötige statische Sicherheit gegen heftige Stürme zu geben, haben sich die Münsterbauhütte und das Landesdenkmalamt jetzt auf ein eher traditionelles Vorgehen geeinigt: Stein für Stein sollen die für die Statik wichtigen Bauteile repariert werden. Nach Darstellung der Münsterbaumeisterin Yvonne Faller wurde jeder Eckstein des der Turmhelms angeschaut und analysiert. "Wir kennen jetzt jeden Stein in- und auswendig", sagte Faller. Die instabilen Steine werden ersetzt bzw. durch eine eiserne Klammer gesichert werden. Die Verwendung von Eisenklammern zur Steinsicherung ist nicht neu. "Wir haben in der Turmspitze viele alte Klammern entdeckt", berichtete die Münsterbaumeisterin, "offenbar haben wir ein uraltes Problem entdeckt." Von 48 Ecksteinen im Turmhelm ist derzeit jeder zweite beschädigt. Ursache für die Schäden an der achteckigen Turmkonstruktion sind Alter und Wetter. Insbesondere der Wind sorgt für Verfallserscheinungen am Sandsteinmauerwerk, Fugen und Ringeisen. Die Auswirkungen des Windes auf das mittelalterliche Bauwerk, das erstmals im Windkanal getestet und dreidimensional fotografiert wurde, haben die transparente Fassade stärker als angenommen belastet. "Die Fassade ist transparent", so Yvonne Faller, "trotzdem greift der Wind das System an." Es bestehe keine Einsturzgefahr, aber dringender Handlungsbedarf, erklärte die Münsterbaumeisterin. Der Vorsitzende des Münsterbauvereins, Sven von Ungern-Sternberg, beruhigte die besorgten Gemüter. Der Turm halte noch einen doppelt so starken Sturm wie "Lothar" vor zwölf Jahren aus. ]]>
</dc:subject>

     <dc:relation><![CDATA[
     ]]>
     </dc:relation>

     <dc:source>
     <![CDATA[Freiburg]]>
     </dc:source>


     <dc:rights>
     <![CDATA[Der Wind macht dem Münsterturm zu schaffen]]>
     </dc:rights>

     <!-- //IPHONE -->

      <feedburner:origLink>http://www.suedkurier.de/5531300</feedburner:origLink></item>
      <item>
         <pubDate>Wed, 30 May 2012 01:40:21 +0100</pubDate>
         <title> Seit sechs Jahrzehnten als Priester am Altar</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-freiburg/~3/7EqV2A5cGZQ/5528094</link>
         <description><![CDATA[  Ernst Wichert, Klaus Schw&#246;rer und Joachim Kittel feiern mitanderen ihr diamantenesPriesterjubil&#228;um  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[
		
		Ernst Wichert, Klaus Schw&#246;rer und Joachim Kittel feiern mitanderen ihr diamantenesPriesterjubil&#228;um<br>
         	<IMG SRC="http://skol.ivwbox.de/cgi-bin/ivw/CP/rssnewsr" WIDTH="1" HEIGHT="1">  
		
         
<p><a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/ZotPkAtM8x7ZjOYH-TnRHZYyFgo/0/da"><img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/ZotPkAtM8x7ZjOYH-TnRHZYyFgo/0/di" border="0" ismap="true"></img></a><br/>
<a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/ZotPkAtM8x7ZjOYH-TnRHZYyFgo/1/da"><img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/ZotPkAtM8x7ZjOYH-TnRHZYyFgo/1/di" border="0" ismap="true"></img></a></p>]]></content:encoded>
         <guid isPermaLink="false">http://www.suedkurier.de/5528094</guid>
         
          <media:thumbnail url="http://www.suedkurier.de/storage/pic/xmlios_import/region/schwarzwald-baar-heuberg/freiburg/6788811_0_sri_pfarrer.jpg" width="" height="" />
     <media:content url="http://www.suedkurier.de/storage/pic/xmlios_import/region/schwarzwald-baar-heuberg/freiburg/6788811_1_sri_pfarrer.jpg" type="image/jpeg" width="" height="" />
     <!-- TBU:  ATBU:   -->
     

     <!-- IPHONE -->
     
<dc:subject>
<![CDATA[
Ernst Wichert, Klaus Schwörer und Joachim Kittel feiern mitanderen ihr diamantenesPriesterjubiläum


   
An Pfingsten feiern Christen die Entsendung des Heiligen Geistes. Das ist jene Kraft Gottes, von der beseelt Menschen das Evangelium verkündigen. Und so ist es kein Zufall, dass Erzbischof Robert Zollitsch am Pfingstmontag in einem Pontifikalamt im Freiburger Münster das Wirken zweier Priester würdigte, die vor 60 Jahren die Priesterweihe empfangen hatten: der frühere Generalvikar Otto Bechtold und der frühere Domkapitular Alfons Ruf. Dieses diamantene Jubiläum teilen die beiden Geistlichen mit zwölf weiteren Priestern aus der Diözese. Insgesamt waren es 52 Männer, die am Sonntag, 25. Mai 1952 vom damaligen Freiburger Erzbischof Wendelin Rauch zu Priestern geweiht wurden. Unter ihnen war auch Ernst Wichert, den viele Freiburger als Gemeindepfarrer kennen und der seit 2001 in Günterstal wohnt, wo er nach wie vor dienstags den Abendgottesdienst zelebriert. Auch Otto Bechtold und Alfons Ruf halten noch regelmäßig Gottesdienste; und zwar die Frühmesse um 7 Uhr im Münster. "Und an dieser Stelle will sich die Diözese in ganz besonderer Weise bei den beiden bedanken", sagte Erzbischof Zollitsch im Gottesdienst. "Dafür, dass Gott sie berufen hat, und für die vielen Impulse, die sie zur Entwicklung der Kirche und unseres Bistums gegeben haben." Otto Bechtold, Jahrgang 1924, und Alfons Ruf, Jahrgang 1925, hatten wesentlich dazu beigetragen, Entscheidungen des Zweiten Vatikanischen Konzils umzusetzen. Otto Bechtold war als Referent für Fragen des Kirchenbaus unter anderem damit beschäftigt, Gotteshäuser so zu gestalten, dass sie den Ansprüchen der damals neuen Leitlinien gerecht wurden, wonach Laien in die Liturgie einbezogen werden und die Priester sich bei der Gabenbereitung und Wandlung der Gemeinde zuwenden sollten. Als Generalvikar und damit als Verwaltungsleiter im Ordinariat wirkte er von 1988 an. Von 1990 bis zum Ruhestand 2003 war er zudem Domdekan am Münster. Alfons Rufs Fachgebiet war das Unterrichtswesen. Als junger Pfarrer (ab 1962 in der Gemeinde Liebfrauen in Günterstal) unterrichtete er auch am Freiburger Berthold-Gymnasium Religion. Von 1969 an war er Schuldekan, 1984 übernahm er die Leitung der Schulabteilung im Ordinariat, ein Jahr später wurde er Domkapitular. "In dieser Aufgabe hat er sich stets für eine zeitgemäße Verkündigung im Religionsunterricht eingesetzt", sagte Erzbischof Zollitsch. Auch Ernst Wichert ist ein Zeitzeuge des Wandels, allerdings stets als Gemeindepfarrer, zunächst in Weil am Rhein und St. Johann in Freiburg. Im nordbadischen Eggenstein-Ludwigshafen hat er eine Gemeinde im Geist des Konzils neu aufgebaut und später Karlsruhes größte katholische Pfarrei geleitet. In Karlsruhe wirkte er auch als Gefängnisseelsorger. 1982 kam er nach Littenweiler in die Gemeinde St. Barbara und wurde bald auch Pfarrer in Kappel. Mehrere Gemeinden zu leiten, war die Vorstufe zur Bildung von Seelsorgeeinheiten, die sich nun wiederum in große Territorialgemeinden umwandeln sollen. Denn es gibt nur noch wenige Männer, die sich zum Priester weihen lassen. ]]>
</dc:subject>

     <dc:relation>
     <![CDATA["Katholische Kirche"]]>
     </dc:relation>

     <dc:source>
     <![CDATA[Freiburg]]>
     </dc:source>


     <dc:rights>
     <![CDATA[Seit sechs Jahrzehnten als Priester am Altar]]>
     </dc:rights>

     <!-- //IPHONE -->

      <feedburner:origLink>http://www.suedkurier.de/5528094</feedburner:origLink></item>
      <item>
         <pubDate>Wed, 30 May 2012 01:40:21 +0100</pubDate>
         <title> Fahrverbot für betrunkene Radler</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-freiburg/~3/5w7yHInu1fk/5528090</link>
         <description><![CDATA[  Vor kurzem machte die Stadt M&#252;nster in Westfalen Schlagzeilen: Einem betrunkenen Mann auf dem Fahrrad, der bereits den F&#252;hrerschein verloren hatte, erteilte das st&#228;dtische Ordnungsamt ein Radfahrverbot. Es war das erste Mal, dass die Stadt in Westfalen zu solchen Ma&#223;nahmen griff.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[
		
		Vor kurzem machte die Stadt M&#252;nster in Westfalen Schlagzeilen: Einem betrunkenen Mann auf dem Fahrrad, der bereits den F&#252;hrerschein verloren hatte, erteilte das st&#228;dtische Ordnungsamt ein Radfahrverbot. Es war das erste Mal, dass die Stadt in Westfalen zu solchen Ma&#223;nahmen griff.<br>
         	<IMG SRC="http://skol.ivwbox.de/cgi-bin/ivw/CP/rssnewsr" WIDTH="1" HEIGHT="1">  
		
         
<p><a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/ML1oh8xebK0EXV57Vkq2_DdYQ4o/0/da"><img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/ML1oh8xebK0EXV57Vkq2_DdYQ4o/0/di" border="0" ismap="true"></img></a><br/>
<a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/ML1oh8xebK0EXV57Vkq2_DdYQ4o/1/da"><img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/ML1oh8xebK0EXV57Vkq2_DdYQ4o/1/di" border="0" ismap="true"></img></a></p>]]></content:encoded>
         <guid isPermaLink="false">http://www.suedkurier.de/5528090</guid>
         
     

     <!-- IPHONE -->
     
<dc:subject>
<![CDATA[
Vor kurzem machte die Stadt Münster in Westfalen Schlagzeilen: Einem betrunkenen Mann auf dem Fahrrad, der bereits den Führerschein verloren hatte, erteilte das städtische Ordnungsamt ein Radfahrverbot. Es war das erste Mal, dass die Stadt in Westfalen zu solchen Maßnahmen griff.


   
In Freiburg und im Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald ist dieses restriktive Vorgehen schon länger durchaus üblich. Im März war der junge Mann in Münster mal wieder erwischt worden: mehr als zwei Promille am Fahrradlenker. Weil er schon vier Jahre zuvor seinen Autoführerschein wegen Fahrens unter Alkoholeinfluss hatte abgeben müssen, verhängte die Stadt nun auch noch ein Radfahrverbot gegen ihn. Da er gegen das Verbot keinen Einspruch einlegte, ist das Urteil rechtskräftig - aufs Fahrrad darf der Mann erst wieder, wenn er mit einem medizinisch-psychologischen Gutachten (MPU, umgangssprachlich "Idiotentest" genannt) seine Fahreignung nachweisen kann. In Freiburg ist solch ein restriktives Vorgehen schon lange üblich. Im vergangenen Jahr hat nach Auskunft der Stadtverwaltung die städtische Straßenverkehrsbehörde in 85 Fällen ein Rad- und Mofafahrverbot ausgesprochen, im Jahr davor waren es 94, davor 86. Im Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald gibt es nach Auskunft der Behörde pro Jahr zwischen zehn und 20 Fälle, in denen Radlern das Fahrradfahren wegen zu viel Promille am Lenker untersagt wird. Nach der offiziellen Verkehrsstatistik der Freiburger Polizei haben im vergangenen Jahr 33 Radfahrer unter Alkoholeinfluss einen Unfall verursacht, 22 Prozent mehr als im Jahr zuvor. Allerdings bauten weitaus mehr Radler, nämlich 104, Unfälle wegen zu hoher oder nicht angepasster Geschwindigkeit - das war Unfallursache Nummer eins. Wenn die Polizei einen betrunkenen Radler kontrolliert, ist laut Dieter Klipfel, Referent Verkehr bei der Polizeidirektion Freiburg, das Prozedere folgendermaßen: Wenn ein auffälliger Radler 1,6 Promille oder mehr im Blut hat, wird er einen Strafbefehl wegen Trunkenheit im Straßenverkehr erhalten. Im Gegensatz zum Autofahrer (diese sind ihren schon bei 1,1 Promille los) wird dem Radfahrer der Führerschein nicht bereits im Strafverfahren entzogen. Allerdings wird die Führerscheinstelle die Fahrerlaubnis entziehen und ein - kostenpflichtiges - medizinisch-psychologisches Gutachten anordnen. Sofern dies positiv ausfällt, bekommt der Radfahrer den Führerschein wieder. Ist so ein Gutachten nach sechs Wochen Frist nicht da oder fällt es negativ aus, wird der Führerschein nicht mehr erteilt. Die Freiburger Stadtverwaltung spricht dann nach Auskunft von Pressesprecherin Edith Lamersdorf ein unbefristetes Fahrrad- und Mofa-Fahrverbot aus - und solange kein positiver "Idiotentest" vorliegt, bleibt es auch dabei - der ertappte Verkehrssünder darf nicht an den Lenker. ]]>
</dc:subject>

     <dc:relation>
     <![CDATA[Gericht]]>
     </dc:relation>

     <dc:source>
     <![CDATA[Freiburg]]>
     </dc:source>


     <dc:rights>
     <![CDATA[Fahrverbot für betrunkene Radler]]>
     </dc:rights>

     <!-- //IPHONE -->

      <feedburner:origLink>http://www.suedkurier.de/5528090</feedburner:origLink></item>
      <item>
         <pubDate>Wed, 30 May 2012 01:40:20 +0100</pubDate>
         <title> XXXLutz verschärft Wettbewerb auf Möbelmarkt</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-freiburg/~3/D08UyxU-oGw/5527899</link>
         <description><![CDATA[  Die Freiburger M&#246;belmeile am Flugplatz mit Ikea und M&#246;bel Braun wird jetzt durch die XXXL-Unternehmensgruppe ("Die mit dem roten Stuhl") erg&#228;nzt. Der erste Verkaufstag in dem f&#252;nfgeschossigen M&#246;belhaus mit 27 000 Quadratmeter Verkaufsfl&#228;che fand nach Pfingsten statt.Das &#246;sterreichische Unternehmen investierte in seinen 28. deutschen Standort &#252;ber 30 Millionen Euro und schaffte rund 250 neue Arbeitspl&#228;tze.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[
		
		Die Freiburger M&#246;belmeile am Flugplatz mit Ikea und M&#246;bel Braun wird jetzt durch die XXXL-Unternehmensgruppe ("Die mit dem roten Stuhl") erg&#228;nzt. Der erste Verkaufstag in dem f&#252;nfgeschossigen M&#246;belhaus mit 27 000 Quadratmeter Verkaufsfl&#228;che fand nach Pfingsten statt.Das &#246;sterreichische Unternehmen investierte in seinen 28. deutschen Standort &#252;ber 30 Millionen Euro und schaffte rund 250 neue Arbeitspl&#228;tze.<br>
         	<IMG SRC="http://skol.ivwbox.de/cgi-bin/ivw/CP/rssnewsr" WIDTH="1" HEIGHT="1">  
		
         
<p><a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/NDeJ7wr4qI6vyQeg6lW2jcPv7wI/0/da"><img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/NDeJ7wr4qI6vyQeg6lW2jcPv7wI/0/di" border="0" ismap="true"></img></a><br/>
<a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/NDeJ7wr4qI6vyQeg6lW2jcPv7wI/1/da"><img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/NDeJ7wr4qI6vyQeg6lW2jcPv7wI/1/di" border="0" ismap="true"></img></a></p>]]></content:encoded>
         <guid isPermaLink="false">http://www.suedkurier.de/5527899</guid>
         
          <media:thumbnail url="http://www.suedkurier.de/storage/pic/xmlios_import/region/schwarzwald-baar-heuberg/freiburg/6788703_2_sri_xxxl.jpg" width="" height="" />
     <media:content url="http://www.suedkurier.de/storage/pic/xmlios_import/region/schwarzwald-baar-heuberg/freiburg/6788703_3_sri_xxxl.jpg" type="image/jpeg" width="" height="" />
     <!-- TBU:  ATBU:   -->
     

     <!-- IPHONE -->
     
<dc:subject>
<![CDATA[
Die Freiburger Möbelmeile am Flugplatz mit Ikea und Möbel Braun wird jetzt durch die XXXL-Unternehmensgruppe ("Die mit dem roten Stuhl") ergänzt. Der erste Verkaufstag in dem fünfgeschossigen Möbelhaus mit 27 000 Quadratmeter Verkaufsfläche fand nach Pfingsten statt.Das österreichische Unternehmen investierte in seinen 28. deutschen Standort über 30 Millionen Euro und schaffte rund 250 neue Arbeitsplätze.


   
Die Umsatzerwartungen fürs erste Geschäftsjahr wurden auf gut 50 Millionen Euro geschätzt. "Die Eigentümer würden sich bestimmt auch über 100 Millionen Euro freuen", sagte Robert Röpert, Expansionsleiter der deutschen XXXL Unternehmensgruppe, auf einem Rundgang. Nach Branchenangaben lassen sich Umsatzerlöse von 2000 bis 4000 Euro je Quadratmeter Verkaufsfläche erlösen. Der Handelsverband Südbaden erwartet durch das große Möbelhaus einen lebhaften Wettbewerb, der eher einem Verteilungskampf auf dem Möbelmarkt gleichen könnte. Vor allem die kleineren und isoliert liegenden Häuser im weiteren Umland von Freiburg könnten durch die wachsende Konkurrenz unter Druck geraten, prognostizierte Hauptgeschäftsführer Manfred Noppel. Die eh schon schwierige Lage der Branche könnte sich durch weitere Expansionspläne von XXXLutz noch verschärfen. Die Möbelhauskette denkt über neue Häuser in Villingen-Schwenningen, Offenburg und Pforzheim nach. In Baden-Baden soll ein Mitnahmemarkt ("mömax") eröffnet werden. Mit konkreten Angaben zu seinen Geschäftserwartungen am neuen Standort hielt sich Freiburgs XXXL-Hausleiter Markus Gutsmiedl zurück. Er wolle zunächst ein Mal abwarten, wie sich der Kundenandrang entwickele, sagte er in einer Pressekonferenz. Mit einer Sogwirkung seines Hauses auf Kunden aus dem Elsass und der Nordschweiz rechnet er jedoch fest. So könne XXXLutz viel Kaufkraft und Publikum in die Stadt locken, sagte er. Die Angebote würden alle Schichten ansprechen. "Bei uns ist für jede Altersklasse etwas dabei", behauptete Pressesprecher Julian Viering. Völlig bedeckt hielt sich die Hausleitung bei Fragen zur Bildung eines Betriebsrates und zur Bezahlung der Festangestellten und Teilzeitkräfte. Dazu wolle sein Haus in einer Eröffnungspressekonferenz nichts sagen, erklärte der Pressesprecher. Von den 250 Mitarbeitern ist die Hälfte fest angestellt, die übrigen sind Aushilfskräfte. Die zuständige Gewerkschaft beklagte zahlreiche Fälle, in denen gegen geltendes Arbeitsrecht verstoßen worden sei. Die XXXLutz-Gruppe aus Österreich platzierte ihr 160 Meter langes Möbelhaus mit fünf Verkaufsebenen an der Freiburger Möbelmeile, direkt am Flugplatz im Nordwesten der Stadt, wo bereits die Möbelhäuser Ikea und Möbel Braun stehen. Lutz ist der weltweit zweitgrößte Möbelhändler mit rund 18 500 Mitarbeitern, knapp drei Milliarden Euro Jahresumsatz und etwa 200 Häusern in ganz Europa und weiteren 28 Mitnahmemärkten ("mömax" ) in Deutschland. Aktuell macht sich das neue Freiburger Möbelhaus XXXLutz fein für die große Eröffnung in mehreren Etappen. Draußen werden die Parkplätze gereinigt und die Spuren der Baumaßnahmen beseitigt. Im neuen Haus selbst, das über eine Verkaufsfläche von 27 000 Quadratmeter auf drei Etagen verfügt, sind bunte Möbel und nützliche Accessoires für eine moderne Wohnungseinrichtung ansprechend und übersichtlich aufgebaut und schon mit Schnäppchenpreisen zur Eröffnung ausgezeichnet. Das neue Haus mit eigenem Nähstudio und einem Mitnahmemarkt ("Junges Wohnen") zeigt die aktuell größte und schönste Badabteilungen der ganzen XXXL-Gruppe und über 100 Küchen und Betten. Im Matratzenstudio liegen 120 verschiedene Matratzen zum Test bereit. Alleine die Wohnabteilung verfügt über 6000 Quadratmeter Verkaufsfläche. Dagegen wirkt die Gartenmöbelausstellung mit 600 Quadratmeter im Erdgeschoss schon bescheiden. Genuss und Entspannung verspricht das dritte Obergeschoss, wo ein Restaurant mit 200 Plätzen zur Pause vom Möbelkauf einlädt. Auf dem Dach erhielt XXXLutz seinen grünen Anstrich. Dort entstand ein Solarkraftwerk, das Sonnenenergie für rund 200 Haushalte liefern soll. "Wir freuen uns auf die Eröffnung unseres Möbelhauses", sagte der Expansionsleiter der deutschen XXXL Unternehmensgruppe. ]]>
</dc:subject>

     <dc:relation>
     <![CDATA[XXXLutz]]>
     </dc:relation>

     <dc:source>
     <![CDATA[Freiburg]]>
     </dc:source>


     <dc:rights>
     <![CDATA[XXXLutz verschärft Wettbewerb auf Möbelmarkt]]>
     </dc:rights>

     <!-- //IPHONE -->

      <feedburner:origLink>http://www.suedkurier.de/5527899</feedburner:origLink></item>
      <item>
         <pubDate>Sat, 26 May 2012 01:47:00 +0100</pubDate>
         <title> Neu: Radwagen auf Höllentalbahn</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-freiburg/~3/MNe6huzOlkA/5524591</link>
         <description><![CDATA[  Die Bahn entdeckt ihr Herz f&#252;r Radler. Ab sofort wird sonn- und feiertags drei Mal t&#228;glich zus&#228;tzlich ein Radwagen direkt hinter der Lok an die H&#246;llentalbahn von Freiburg nach Seebrugg und wieder zur&#252;ck angeh&#228;ngt.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[
		
		Die Bahn entdeckt ihr Herz f&#252;r Radler. Ab sofort wird sonn- und feiertags drei Mal t&#228;glich zus&#228;tzlich ein Radwagen direkt hinter der Lok an die H&#246;llentalbahn von Freiburg nach Seebrugg und wieder zur&#252;ck angeh&#228;ngt.<br>
         	<IMG SRC="http://skol.ivwbox.de/cgi-bin/ivw/CP/rssnewsr" WIDTH="1" HEIGHT="1">  
		
         
<p><a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/2HJhfaqI7dwvq0OOHx_f9bqj6s4/0/da"><img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/2HJhfaqI7dwvq0OOHx_f9bqj6s4/0/di" border="0" ismap="true"></img></a><br/>
<a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/2HJhfaqI7dwvq0OOHx_f9bqj6s4/1/da"><img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/2HJhfaqI7dwvq0OOHx_f9bqj6s4/1/di" border="0" ismap="true"></img></a></p>]]></content:encoded>
         <guid isPermaLink="false">http://www.suedkurier.de/5524591</guid>
         
          <media:thumbnail url="http://www.suedkurier.de/storage/pic/xmlios_import/region/schwarzwald-baar-heuberg/freiburg/6781037_0_hsx_Hoellentalbahn_Radwagen_Tr.jpg" width="" height="" />
     <media:content url="http://www.suedkurier.de/storage/pic/xmlios_import/region/schwarzwald-baar-heuberg/freiburg/6781037_1_hsx_Hoellentalbahn_Radwagen_Tr.jpg" type="image/jpeg" width="" height="" />
     <!-- TBU:  ATBU:   -->
     

     <!-- IPHONE -->
     
<dc:subject>
<![CDATA[
Die Bahn entdeckt ihr Herz für Radler. Ab sofort wird sonn- und feiertags drei Mal täglich zusätzlich ein Radwagen direkt hinter der Lok an die Höllentalbahn von Freiburg nach Seebrugg und wieder zurück angehängt.


   
Auf diese Weise verbessert sich das Angebot vom 36 auf 62 Abstellplätze für Fahrräder in einem Zug. "Der Radwagen war notwendig", lobten die Mountainbiker Armin Haas (Emmendingen), Klaus Zähringer (Oberried) und Günter Kudera (Durbach) während einer Testfahrt, "die Stellplätze sind gut und großzügig." Den jetzt für 250 000 Euro zu einem Radwagen umgebauten Doppelstockwagen setzt die Bahn vom 27. Mai bis 30. September auf der Höllen- und Dreiseenbahn ein. Die Züge mit Radwagen fahren sonn- und feiertags um 9.10, 12.10 und 15.10 Uhr ab Freiburg nach Seebrugg; die Rückfahrten erfolgen um 10.39, 13.39 und 16.39 Uhr ab Seebrugg. Die Fahrtzeit beträgt jeweils eine gute Stunde. Der Fahrradwagen ist von außen mit einem überdimensionalen Fahrrad gekennzeichnet und jeweils direkt hinter der Lokomotive angehängt. Zur Mitnahme eines Fahrrades ist eine Fahrradkarte erforderlich, die derzeit 5,10 Euro für die Strecke Freiburg - Seebrugg kostet. Der Ansturm auf die Höllentalbahn ist seit Jahren gewaltig. Die Bahn zählt aktuell täglich ungefähr 16 000 Fahrgäste zwischen Freiburg nach Neustadt. Vor allem die Radabteile sind ständig überfüllt - mit Fahrrädern, Kinderwägen und Rollstühlen, aber von zahlreichen Fußgängern, die es sich auf den Klappsitzen bequem machen. Die Höllentalbahn beförderte in der vergangenen Saison zwischen 15 000 bis 20 000 Radler. Die Radabteile der Höllentalbahn waren mitunter so überfüllt, dass Radler nicht zusteigen konnten. Gegen diese Zustände protestierte zum Beispiel Landrätin Dorothea Störr-Ritter. "Da wurde Druck auf die Bahn gemacht", räumte Marketingleiter Hendrik Erhard ein, "eigentlich müssten wir an jeden Zug einen Radwagen anhängen." Für eine Ausweitung des Angebotes fehle es jedoch an Geld und geeignetem Wagenmaterial. Er erinnerte auch daran, dass Züge und Fahrräder im Prinzip "konkurrierende Verkehrsmittel" seien. Schon im Frühling begann die Radsaison für die Bahn. Der neue Radwagen wird zu Pfingsten erstmals eingesetzt. Das Fahrzeug stellte jetzt Hendrik Erhard, Leiter Marketing im DB Regio-Verkehrsbetrieb, auf Gleis 7 im Freiburger Hauptbahnhof vor. Der Wagen verfügt im Untergeschoß über 26 Fahrradbefestigungen und im Obergeschoss insgesamt über 81 Sitzplätze. ]]>
</dc:subject>

     <dc:relation>
     <![CDATA[Höllentalbahn]]>
     </dc:relation>

     <dc:source>
     <![CDATA[Freiburg]]>
     </dc:source>


     <dc:rights>
     <![CDATA[Neu: Radwagen auf Höllentalbahn]]>
     </dc:rights>

     <!-- //IPHONE -->

      <feedburner:origLink>http://www.suedkurier.de/5524591</feedburner:origLink></item>
      <item>
         <pubDate>Fri, 25 May 2012 01:51:05 +0100</pubDate>
         <title> Doppelmord noch ohne Geständnis</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-freiburg/~3/APYjfhBljrs/5523156</link>
         <description><![CDATA[  Noch immer verh&#246;rt die Kriminalpolizei den Verd&#228;chtigen, der am Abend des 11. Mai ein Ehepaar in seiner Wohnung im Stadtteil Rieselfeld ermordet haben soll. Der Festgenommene mache Angaben und spreche mit den Polizisten, habe die Tat allerdings bislang nicht gestanden, sagt Polizeisprecher Karl-Heinz Schmid.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[
		
		Noch immer verh&#246;rt die Kriminalpolizei den Verd&#228;chtigen, der am Abend des 11. Mai ein Ehepaar in seiner Wohnung im Stadtteil Rieselfeld ermordet haben soll. Der Festgenommene mache Angaben und spreche mit den Polizisten, habe die Tat allerdings bislang nicht gestanden, sagt Polizeisprecher Karl-Heinz Schmid.<br>
         	<IMG SRC="http://skol.ivwbox.de/cgi-bin/ivw/CP/rssnewsr" WIDTH="1" HEIGHT="1">  
		
         
<p><a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/2mMuCmyT5eOllNYhSe1pXeX3aO0/0/da"><img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/2mMuCmyT5eOllNYhSe1pXeX3aO0/0/di" border="0" ismap="true"></img></a><br/>
<a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/2mMuCmyT5eOllNYhSe1pXeX3aO0/1/da"><img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/2mMuCmyT5eOllNYhSe1pXeX3aO0/1/di" border="0" ismap="true"></img></a></p>]]></content:encoded>
         <guid isPermaLink="false">http://www.suedkurier.de/5523156</guid>
         
     

     <!-- IPHONE -->
     
<dc:subject>
<![CDATA[
Noch immer verhört die Kriminalpolizei den Verdächtigen, der am Abend des 11. Mai ein Ehepaar in seiner Wohnung im Stadtteil Rieselfeld ermordet haben soll. Der Festgenommene mache Angaben und spreche mit den Polizisten, habe die Tat allerdings bislang nicht gestanden, sagt Polizeisprecher Karl-Heinz Schmid.


   
"Wir arbeiten an dem Fall weiter mit Hochdruck." Als Motiv nimmt die Polizei weiterhin Habgier an. In der Wohnung des getöteten Paares hat inzwischen eine erste Rekonstruktion des Tathergangs stattgefunden. Kriminaltechniker untersuchen derweil noch immer den Tatort. Der 39-jährige tatverdächtige Elektromonteur war am vergangenen Freitag in Müllheim verhaftet worden, weil am Tatort seine DNA gefunden wurde und laut Polizei und Staatsanwaltschaft zahlreiche weitere Indizien dafür sprechen, dass er den Doppelmord begangen hat. Der 45-jährige Getötete und der Verdächtige, sollen seit mehreren Jahren in geschäftlichen Beziehungen gestanden haben. Der 45-Jährige soll seinem mutmaßlichen Mörder Aufträge als Handwerker vermittelt haben - offenbar, so die Polizei, handelte es sich dabei um Schwarzarbeit. In diesen Geschäftsbeziehungen - der mutmaßliche Täter, Betreiber einer Solarfirma in Müllheim, soll in finanzieller Not gewesen sein - vermutet die Polizei das Motiv für die Bluttat. ]]>
</dc:subject>

     <dc:relation>
     <![CDATA[Doppelmord Kriminalität]]>
     </dc:relation>

     <dc:source>
     <![CDATA[Freiburg]]>
     </dc:source>


     <dc:rights>
     <![CDATA[Doppelmord noch ohne Geständnis]]>
     </dc:rights>

     <!-- //IPHONE -->

      <feedburner:origLink>http://www.suedkurier.de/5523156</feedburner:origLink></item>
      <item>
         <pubDate>Fri, 25 May 2012 01:51:07 +0100</pubDate>
         <title> Denksport nicht nur für Mathe-Asse</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-freiburg/~3/LHUnwxErDpU/5522981</link>
         <description><![CDATA[  300 Kinder und Jugendliche beteiligen sich an Schach-Schulmeisterschaften  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[
		
		300 Kinder und Jugendliche beteiligen sich an Schach-Schulmeisterschaften<br>
         	<IMG SRC="http://skol.ivwbox.de/cgi-bin/ivw/CP/rssnewsr" WIDTH="1" HEIGHT="1">  
		
         
<p><a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/B2qoQdFqpHSoXP-tNfJD5b5wygA/0/da"><img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/B2qoQdFqpHSoXP-tNfJD5b5wygA/0/di" border="0" ismap="true"></img></a><br/>
<a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/B2qoQdFqpHSoXP-tNfJD5b5wygA/1/da"><img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/B2qoQdFqpHSoXP-tNfJD5b5wygA/1/di" border="0" ismap="true"></img></a></p>]]></content:encoded>
         <guid isPermaLink="false">http://www.suedkurier.de/5522981</guid>
         
          <media:thumbnail url="http://www.suedkurier.de/storage/pic/xmlios_import/region/schwarzwald-baar-heuberg/freiburg/6779242_2_sri_schach.jpg" width="" height="" />
     <media:content url="http://www.suedkurier.de/storage/pic/xmlios_import/region/schwarzwald-baar-heuberg/freiburg/6779242_3_sri_schach.jpg" type="image/jpeg" width="" height="" />
     <!-- TBU:  ATBU:   -->
     

     <!-- IPHONE -->
     
<dc:subject>
<![CDATA[
300 Kinder und Jugendliche beteiligen sich an Schach-Schulmeisterschaften


   
Schach als Pflichtfach bereits in der Grundschule? Diese Frage wird neben anderen Fragen seit Februar 2012 auf der Internetplattform "Dialog-über-Deutschland: Wie wollen wir lernen?" der Bundesregierung diskutiert. 183 Kommentare und 7027 Stimmen gibt es bereits dazu. Bisher wird Schulschach in Baden-Württemberg in Arbeitsgemeinschaften (AGs) auf freiwilliger Basis gelehrt und gespielt. In Freiburg sehr aktiv, was die Beteiligung von 300 Schülern zwischen sechs und 20 Jahren an den Schulmeisterschaften bewies, die jetzt zum siebten Mal im Bürgerhaus im Seepark stattfanden. Schulschachwettbewerbe sind seit Jahren gut besucht. Sowohl die Mannschaftswettbewerbe als auch die Einzelwettbewerbe. Dabei hat Freiburg bereits siegreiche Schulmannschaften auf Bundesebene (Turnseeschule: Deutscher Meister Grundschulen 2002) als auch eine Teilnehmerin an der Weltmeisterschaft ( Silvia Spiegelberg 2010) hervorgebracht. Michael Berblinger, Schulschachwart im Schulbezirk Freiburg und Lehrer für Mathematik und Physik am Berthold-Gymnasium, ist überzeugt: "Schach ist nicht nur für Mathe-Asse, es schult das Erkennen von Zusammenhängen und die Kreativität." Für Berblinger gehen Schach und seine positive Wirkung auf die Gemeinschaft und die Fähigkeit zum vernetzten Denken weit über das Spielerische und den Wettbewerb hinaus. Deshalb engagiert er sich in der Organisation des Schachunterrichts im Schulbezirk Freiburg und für die Ausrichtung der Wettbewerbe. In das Amt des Schulschachwarts wurde er innerhalb des Schachbezirks der Vereine gewählt. Eine Freistellung von Unterrichtsdeputaten gibt es dafür nicht. "Die Zeiten sind vorbei", so Berblinger, der die Arbeit nun ehrenamtlich voranbringt. An 14 Schulen in Freiburg wird Schach als AG angeboten. Darunter sind sechs Grundschulen und eine Förderschule. Die meisten Schulen kooperieren mit örtlichen Schachvereinen. 360 Euro Zuschuss pro Jahr erhalten die Vereine vom Badischen Sportbund, wenn sie mit einer Schule zusammenarbeiten. "Natürlich sind die Vereine daran interessiert, Schachtalente in den Schulen zu suchen", so Berblinger, "aber auch die Vereinskultur lebt nicht nur von Spitzenspielern." Seiner Meinung nach taugt Schach durchaus zum Breitensport und erfüllt zudem wichtige Funktionen innerhalb der Pädagogik. Gerade mit hyperaktiven Schülern oder Schülern mit sozialen Schwierigkeiten habe man gute Erfahrung gemacht. Sie können sich beim Schachspiel konzentrieren und ihre Wahrnehmung trainieren. ]]>
</dc:subject>

     <dc:relation>
     <![CDATA[Schulschach]]>
     </dc:relation>

     <dc:source>
     <![CDATA[Freiburg]]>
     </dc:source>


     <dc:rights>
     <![CDATA[Denksport nicht nur für Mathe-Asse]]>
     </dc:rights>

     <!-- //IPHONE -->

      <feedburner:origLink>http://www.suedkurier.de/5522981</feedburner:origLink></item>
      <item>
         <pubDate>Fri, 25 May 2012 01:51:07 +0100</pubDate>
         <title> EM-Fest speziell für Studenten</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-freiburg/~3/WD9tAIiRz04/5522980</link>
         <description><![CDATA[  Das Public Viewing des Studentenwerks im Mensagarten w&#228;hrend der Fu&#223;ball-Europameisterschaft findet statt. "So ganz klar war das bislang nicht", sagt Renate Heyberger, stellvertretende Gesch&#228;ftsf&#252;hrerin des Studentenwerks.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[
		
		Das Public Viewing des Studentenwerks im Mensagarten w&#228;hrend der Fu&#223;ball-Europameisterschaft findet statt. "So ganz klar war das bislang nicht", sagt Renate Heyberger, stellvertretende Gesch&#228;ftsf&#252;hrerin des Studentenwerks.<br>
         	<IMG SRC="http://skol.ivwbox.de/cgi-bin/ivw/CP/rssnewsr" WIDTH="1" HEIGHT="1">  
		
         
<p><a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/xQ0Xm5oLsPHtMrETkpJ3eQ2JiqU/0/da"><img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/xQ0Xm5oLsPHtMrETkpJ3eQ2JiqU/0/di" border="0" ismap="true"></img></a><br/>
<a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/xQ0Xm5oLsPHtMrETkpJ3eQ2JiqU/1/da"><img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/xQ0Xm5oLsPHtMrETkpJ3eQ2JiqU/1/di" border="0" ismap="true"></img></a></p>]]></content:encoded>
         <guid isPermaLink="false">http://www.suedkurier.de/5522980</guid>
         
     

     <!-- IPHONE -->
     
<dc:subject>
<![CDATA[
Das Public Viewing des Studentenwerks im Mensagarten während der Fußball-Europameisterschaft findet statt. "So ganz klar war das bislang nicht", sagt Renate Heyberger, stellvertretende Geschäftsführerin des Studentenwerks.


   
Entscheidend sei gewesen, dass Polizei und Ordnungsamt keine Bedenken in Sachen Sicherheit haben. Denn nach der Absage des Public Viewing im Eschholzpark durch die Veranstalter - ausgelegt war es auf 10 000 Menschen - ist das Public Viewing in und neben der Mensa das größte in Freiburg; dort haben insgesamt 2500 Fans Platz, auf der Wiese 2000 und drinnen 500. Aufgrund des erwarteten Andrangs werde das Studentenwerk aber auf eine Ausweiskontrolle bestehen, da die Zielgruppe ausschließlich Studierende seien. "Ich persönlich bedauere, dass man so streng kontrollieren muss, uns bleibt aber keine andere Möglichkeit", sagt Heyberger. Bei der WM 2010 habe man das noch etwas großzügiger handhaben können. Am Montag ist beim Studentenwerk die schriftliche Genehmigung der Stadtverwaltung eingegangen. Die Stadt habe aber schon vorher signalisiert, dass das Studentenwerk die Genehmigung erhalte, sagt Heyberger. Der Einzige, der in Freiburg ein Public Viewing ähnlicher Dimension plant, ist das Restaurant Enchilada am Karlsbau. Ursprünglich plante Geschäftsführer Michael Matzkeit mit 2000 bis 2500 Fans, nach dem Wegfall der Eschholzpark-Veranstaltung verhandelt er nun mit dem Rathaus darüber, die Fläche um einen Teil des Busparkplatzes zu erweitern, so dass 3000 Besucher Platz haben. ]]>
</dc:subject>

     <dc:relation><![CDATA[
     ]]>
     </dc:relation>

     <dc:source>
     <![CDATA[Freiburg]]>
     </dc:source>


     <dc:rights>
     <![CDATA[EM-Fest speziell für Studenten]]>
     </dc:rights>

     <!-- //IPHONE -->

      <feedburner:origLink>http://www.suedkurier.de/5522980</feedburner:origLink></item>
      <item>
         <pubDate>Fri, 25 May 2012 01:51:05 +0100</pubDate>
         <title> Freiburger Stadtautobahn soll Innenstadt entlasten</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-freiburg/~3/Y10swD-vLec/5522770</link>
         <description><![CDATA[  In Freiburg zeichnet sich eine verkehrliche Kompromissl&#246;sung ab: Der Stadttunnel darf laut Bund einen zweiten Vollanschluss erhalten und wird damit einen Gro&#223;teil des Verkehrs unter "Green City" Freiburg durch leiten. Dadurch werden die Innenstadt vom Verkehr entlastet und die Lebensqualit&#228;t entlang der Dreisamuferstra&#223;en erh&#246;ht.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[
		
		In Freiburg zeichnet sich eine verkehrliche Kompromissl&#246;sung ab: Der Stadttunnel darf laut Bund einen zweiten Vollanschluss erhalten und wird damit einen Gro&#223;teil des Verkehrs unter "Green City" Freiburg durch leiten. Dadurch werden die Innenstadt vom Verkehr entlastet und die Lebensqualit&#228;t entlang der Dreisamuferstra&#223;en erh&#246;ht.<br>
         	<IMG SRC="http://skol.ivwbox.de/cgi-bin/ivw/CP/rssnewsr" WIDTH="1" HEIGHT="1">  
		
         
<p><a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/tqsoJBYgjy3S6i50v6IB2fvM7WQ/0/da"><img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/tqsoJBYgjy3S6i50v6IB2fvM7WQ/0/di" border="0" ismap="true"></img></a><br/>
<a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/tqsoJBYgjy3S6i50v6IB2fvM7WQ/1/da"><img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/tqsoJBYgjy3S6i50v6IB2fvM7WQ/1/di" border="0" ismap="true"></img></a></p>]]></content:encoded>
         <guid isPermaLink="false">http://www.suedkurier.de/5522770</guid>
         
          <media:thumbnail url="http://www.suedkurier.de/storage/pic/xmlios_import/region/schwarzwald-baar-heuberg/freiburg/6779142_2_sri_Tempo30_Ganter_2010.jpg" width="" height="" />
     <media:content url="http://www.suedkurier.de/storage/pic/xmlios_import/region/schwarzwald-baar-heuberg/freiburg/6779142_3_sri_Tempo30_Ganter_2010.jpg" type="image/jpeg" width="" height="" />
     <!-- TBU:  ATBU:   -->
     

     <!-- IPHONE -->
     
<dc:subject>
<![CDATA[
In Freiburg zeichnet sich eine verkehrliche Kompromisslösung ab: Der Stadttunnel darf laut Bund einen zweiten Vollanschluss erhalten und wird damit einen Großteil des Verkehrs unter "Green City" Freiburg durch leiten. Dadurch werden die Innenstadt vom Verkehr entlastet und die Lebensqualität entlang der Dreisamuferstraßen erhöht.


   
Ob und wann der Stadttunnel gebaut wird, bleibt weiter offen. Landrätin Dorothea Störr-Ritter (Breisgau-Hochschwarzwald) warnte vor einer verkehrlichen Benachteiligung des Landkreises (siehe Info-Kasten). Der Bau und die Finanzierung eines zweiten Vollanschlusses hat der Bund an eine Bedingung geknüpft: Die 17,5 Kilometer lange, vierspurige Bundesstraße 31 zwischen Kirchzarten und Umkirch muss zu einer Stadtautobahn mit Mautpflicht aufgewertet werden. Erst unter dieser Voraussetzung darf der geplante Stadttunnel eine weitere Ein- und Ausfahrt ("Vollanschluss") bei der Brauerei Ganter und damit innerstädtischen einen höheren Verkehrswert bekommen. Hintergrund: Der Bund übernimmt bei einer Bundesstraße keinen weiteren Vollanschluss, dessen Verwirklichung wegen der geltenden Ortsdurchfahrtsrichtlinie die Stadt bezahlen müsste. Dagegen darf eine Stadtautobahn durchaus mehrere Ausfahrten haben, ohne dass die Baulast auf die Stadt übergeht. Freiburgs Oberbürgermeister Dieter Salomon (Grüne) sprach von einer "hervorragenden, nahezu genialen Lösung", die die Stadt, vor allem die Dreisamuferstraßen erheblich entlasten werde. "Aus gelben Schildern werden blaue", so Salomon. Bundes- und Landesverkehrsministerium sowie das Regierungspräsidium Freiburg haben einer möglichen Umwidmung der Bundesstraße nach Fertigstellung des über 300 Millionen Euro teuren Stadttunnels schon grundsätzlich zugestimmt. Damit war jedoch keine Zusage über die Aufnahme des lange geforderten Stadttunnels in den vordringlichen Bedarf des Bundesverkehrswegeplanes verbunden, der 2015 aktualisiert werden soll. Auch die Finanzierung des über 300 Millionen Euro teuren Straßenbauprojektes ist noch nicht gesichert. Das gilt auch für den ungefähr 100 Millionen Euro teuren Falkensteigtunnel im weiteren Verlauf der Bundesstraße 31 (Höllental), der vom Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald so wichtig wie der Stadttunnel von Freiburg eingestuft wird. Die Überarbeitung der Entwurfsplanung wird in den nächsten Wochen mit dem Regierungspräsidium Freiburg besprochen, berichtete der Baubürgermeister. Nach Darstellung von Martin Haag lassen sich die Auswirkungen eines Vollanschlusses beim Ganter-Knoten auf die Kosten und die dort bestehende Randbebauung noch nicht absehen. Er rechne nicht damit, dass die Stadtautobahn mehr als bisher überregionalen und internationalen Verkehr anziehen werde. Martin Haag betonte, der Vollanschluss beim Ganter-Knoten bringe eine Bündelung des Verkehrs im Stadttunnel mit sich, entlaste den oberirdischen Verkehr und verbessere die Stadtentwicklung. Der verkehrspolitische Sprecher der CDU-Fraktion, Hansjörg Sandler, mahnte, der Einsatz für die Verwirklichung des Stadttunnels dürfe jetzt nicht nachlassen. Es sei eine Überraschung, so Südbadens Regierungsvizepräsident Klemens Ficht, dass dem Regierungspräsidium erlaubt worden sei, eine Autobahn zu planen. Wer die ständig wachsenden Staus auf der B 31, vor allem im Berufsverkehr stadteinwärts, beobachte, der wird laut Verkehrsexperte Sascha Fiek (FDP) erkennen, dass der Stadttunnel eines der wichtigsten Projekte für Freiburg sei, da sonst in den nächsten Jahren ein regelrechter Verkehrskollaps drohe. Die grüne Bundestagabgeordnete Kerstin Andreae (Freiburg) versprach, sich dafür einzusetzen, dass die Stadtautobahn mit Stadttunnel und Vollanschluss beim Ganter-Knoten 2015 in den Bundesverkehrswegeplan aufgenommen wird. ]]>
</dc:subject>

     <dc:relation>
     <![CDATA["B 31" Stadtautobahn]]>
     </dc:relation>

     <dc:source>
     <![CDATA[Freiburg]]>
     </dc:source>


     <dc:rights>
     <![CDATA[Freiburger Stadtautobahn soll Innenstadt entlasten]]>
     </dc:rights>

     <!-- //IPHONE -->

      <feedburner:origLink>http://www.suedkurier.de/5522770</feedburner:origLink></item>
      <item>
         <pubDate>Wed, 23 May 2012 01:46:42 +0100</pubDate>
         <title> Erinnerung ans Dampfzeitalter</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-freiburg/~3/Z0KleqjljzE/5519477</link>
         <description><![CDATA[  125 Jahre H&#246;llentalbahn: Neue Schautafel vermittelt Fakten zu historischer Lokomotive  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[
		
		125 Jahre H&#246;llentalbahn: Neue Schautafel vermittelt Fakten zu historischer Lokomotive<br>
         	<IMG SRC="http://skol.ivwbox.de/cgi-bin/ivw/CP/rssnewsr" WIDTH="1" HEIGHT="1">  
		
         
<p><a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/a-scPMpIK54guhEIYOMTHMMm8v0/0/da"><img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/a-scPMpIK54guhEIYOMTHMMm8v0/0/di" border="0" ismap="true"></img></a><br/>
<a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/a-scPMpIK54guhEIYOMTHMMm8v0/1/da"><img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/a-scPMpIK54guhEIYOMTHMMm8v0/1/di" border="0" ismap="true"></img></a></p>]]></content:encoded>
         <guid isPermaLink="false">http://www.suedkurier.de/5519477</guid>
         
          <media:thumbnail url="http://www.suedkurier.de/storage/pic/xmlios_import/region/schwarzwald-baar-heuberg/freiburg/6775468_0_sri_lok.jpg" width="" height="" />
     <media:content url="http://www.suedkurier.de/storage/pic/xmlios_import/region/schwarzwald-baar-heuberg/freiburg/6775468_1_sri_lok.jpg" type="image/jpeg" width="" height="" />
     <!-- TBU:  ATBU:   -->
     

     <!-- IPHONE -->
     
<dc:subject>
<![CDATA[
125 Jahre Höllentalbahn: Neue Schautafel vermittelt Fakten zu historischer Lokomotive


   
Am 21. Mai 1887 exakt um 9.06 Uhr hat Großherzog Friedrich von Baden die Bahn bestiegen und reiste durchs Höllental nach Titisee. Fortan quälten sich die Dampfloks von der Rheinebene in den Hochschwarzwald. 125 Jahre nach der ersten Fahrt, wurde neben der historischen Dampflok 85007, im Rahmen einer kleinen Feier, eine Schautafel enthüllt. Von den zehn Dampfloks, die bis in die 1960er Jahre zwischen Freiburg und Neustadt verkehrten, ist nur noch sie übrig. Die Lok 85007. Die anderen fielen der Modernisierung und letztlich der Schrottpresse zum Opfer. Dass die Lok 85007 so gut erhalten auf dem Werksgelände der Deutschen Bahn (DB) in Freiburg steht, hat sie 14 Menschen zu verdanken. Bevor sie nämlich zum Schmuckstück des Geländes wurde, fristete sie ein recht tristes Dasein in Konstanz, war Wind und Wetter ausgesetzt und wurde gar zum Opfer von Vandalismus. Mitglieder des Kameradschaftswerks der Eisenbahner Freiburg begannen 1979 mit der Restaurierung, rund 5000 ehrenamtliche Arbeitsstunden investierten sie. "1982 konnten wir die Lok der Stadt Freiburg übergeben", erklärte Andreas Tröndle, Vorsitzender des Kameradschaftswerk. Bürgermeister Martin Haag wusste bis vor wenigen Wochen nicht, dass diese Lok quasi ihm gehört. "Das freut mich umso mehr, als dass die Höllentalstrecke zu den Paradestrecken der deutschen Bahn gehört." Mit dieser Entwicklung habe er nicht gerechnet, so Haag. Mitte der 90er Jahre sei sogar die Stilllegung der Strecke debattiert worden. "Heute undenkbar", sagte Haag. Dieser Meinung war auch Frank Buermeyer, der gemeinsam mit Andreas Tröndle und Martin Haag die Infotafel zur Lok 85007 enthüllte. "Die Höllentalbahn hat mit zur Erschließung des Hochschwarzwaldes beigetragen", sagte der Leiter der DB Regio Südbaden. Und sei auch heute unverzichtbar. Fast sechs Millionen Menschen fahren jährlich auf dieser Strecke, Berufspendler ebenso wie Touristen. Daher wurde kräftig investiert, allein 1,2 Millionen steckte die Bahn in die Innenausstattung. Einen Betrag in dieser Größenordnung müsste aufgebracht werden, um die historische Lok wieder zu beleben. "Die Lok hat keinen Kessel mehr", erklärte Tröndle. Hans Greulich kennt diese Kessel noch gut, schließlich war er 1947 Heizer auf der Höllentalbahn. Und räumte bei der Jubiläumsfeier gleich mit einem Vorurteil auf. "Viel Ruß hat sich nur entwickelt, wenn der Heizer 'was falsche gemacht hat", erläuterte der 87-Jährige. Trotzdem hätten die Hausfrauen aus Hinterzarten ihre Wäsche schnell von der Leine genommen, wenn die Dampflok sich mit Rattern und Pfeifen ankündigte. Die Jubiläumsfeier der Höllentalbahn findet am Sonntag, 24. Juni von 10 bis 17 Uhr an verschiedenen Orten statt. ]]>
</dc:subject>

     <dc:relation>
     <![CDATA[Höllentalbahn]]>
     </dc:relation>

     <dc:source>
     <![CDATA[Freiburg]]>
     </dc:source>


     <dc:rights>
     <![CDATA[Erinnerung ans Dampfzeitalter]]>
     </dc:rights>

     <!-- //IPHONE -->

      <feedburner:origLink>http://www.suedkurier.de/5519477</feedburner:origLink></item>
      <item>
         <pubDate>Wed, 23 May 2012 01:46:42 +0100</pubDate>
         <title> Testfahrten sollen Ampelrätsel lösen</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-freiburg/~3/qFe2vE2bcWs/5519476</link>
         <description><![CDATA[  Die Stadtverwaltung erw&#228;gt Testfahrten gemeinsam mit der Polizei, um Freiburgs verr&#252;ckteste Ampel zu entr&#228;tseln. Die Anlage auf der Ochsenbr&#252;cke im Stadtteil St&#252;hlinger blitzt fast nur Autofahrer, die zehn Sekunden oder l&#228;nger Rotlicht hatten.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[
		
		Die Stadtverwaltung erw&#228;gt Testfahrten gemeinsam mit der Polizei, um Freiburgs verr&#252;ckteste Ampel zu entr&#228;tseln. Die Anlage auf der Ochsenbr&#252;cke im Stadtteil St&#252;hlinger blitzt fast nur Autofahrer, die zehn Sekunden oder l&#228;nger Rotlicht hatten.<br>
         	<IMG SRC="http://skol.ivwbox.de/cgi-bin/ivw/CP/rssnewsr" WIDTH="1" HEIGHT="1">  
		
         
<p><a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/qAfYXHnIDbX6nanR1rKOcn0nIbE/0/da"><img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/qAfYXHnIDbX6nanR1rKOcn0nIbE/0/di" border="0" ismap="true"></img></a><br/>
<a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/qAfYXHnIDbX6nanR1rKOcn0nIbE/1/da"><img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/qAfYXHnIDbX6nanR1rKOcn0nIbE/1/di" border="0" ismap="true"></img></a></p>]]></content:encoded>
         <guid isPermaLink="false">http://www.suedkurier.de/5519476</guid>
         
     

     <!-- IPHONE -->
     
<dc:subject>
<![CDATA[
Die Stadtverwaltung erwägt Testfahrten gemeinsam mit der Polizei, um Freiburgs verrückteste Ampel zu enträtseln. Die Anlage auf der Ochsenbrücke im Stadtteil Stühlinger blitzt fast nur Autofahrer, die zehn Sekunden oder länger Rotlicht hatten.


   
Technische Defekte oder andere Erklärungen haben bislang weder Behörde noch Fachleute gefunden. Nun hat eine 61-jährige Autofahrerin aus Breisach gegen einen Bußgeldbescheid Einspruch erhoben. 43 Sekunden hatte die Rotlichtphase gedauert, als sie über die Ampel fuhr - das jedenfalls geht aus den Fotos hervor. Amtsrichterin Pia Bürkle indes ist überzeugt, dass die Anlage funktioniert, räumte aber ein, es müsse "eine äußere Irritation" für die Autofahrer geben. Dieser Irritation will die Stadtverwaltung nun nachgehen. Dazu sollen Testfahrten dienen. Falls sie jedoch zum Ergebnis kommen, dass die Ampel in Ordnung ist, könnte das Amt für öffentliche Ordnung von seiner bisherigen Praxis abweichen, wonach ermäßige Bußgelder verhängt werden. Das teilte Rathaussprecherin Edith Lamersdorf mit. Der Bußgeldkatalog unterscheidet gravierende und weniger gravierende Übertretungen: War die Rotlichtphase kürzer als eine Sekunde, als das Fahrzeug über die Induktionsschleife rollte, werden 90 Euro fällig mit drei Punkten in Flensburg. Bei mehr als einer Sekunde sieht der Katalog 200 Euro Bußgeld, vier Punkte und einen Monat Fahrverbot vor. Normalerweise zählen 90 Prozent der geblitzten Autofahrer zu den minder schweren Fällen. Die anderen haben in aller Regel eine Rotphase von etwas mehr als einer Sekunde hinter sich. Laut Ordnungsamt hatten im vergangenen Jahr 347 von 390 Rotlichtsündern eine Phase von zehn Sekunden oder mehr. Das sind 89 Prozent. Selbst die Behörde spricht von einem "Mysterium". Der Beitrag in einer Zeitung vor zwei Monaten ermunterte eine Autofahrerin aus Breisach, ihren Bußgeldbescheid anzufechten - auch deshalb, weil sie im August 2010 schon einmal an gleicher Stelle geblitzt worden war. Damals zahlte sie, jetzt wehrt sie sich mit Hilfe von Rechtsanwalt Michael Albert. "Ich kann nur sagen: Es war Grün", meinte die 61-Jährige in der Verhandlung vor dem Amtsgericht. Warum jedoch ein anderes Auto an der Haltelinie stehen geblieben war, konnte sie nicht erklären. Die Beweisfotos attestieren ihr eine Rotlichtphase von 43 Sekunden. Gutachter Michael Röder zog die Vergleichsmessungen einer Woche heran - und tatsächlich hatte nur einer von zwölf Ertappten eine Rotlichtphase von unter 20 Sekunden hinter sich. Der Ingenieur empfahl, Videokameras zu installieren und das Rotlicht zu überwachen. Nur weil bislang kein Fehler gefunden wurde, heiße das nicht, dass es keinen Fehler gibt, sagte Anwalt Albert: "Die Ampel gehört abgeschaltet." Amtsrichterin Pia Bürkle blieb jedoch bei ihrer Linie: "Ich bin überzeugt, es war Rot - und zwar 43 Sekunden lang." Die Rotlichtsünderin muss nun auch noch die Kosten des Verfahrens tragen. ]]>
</dc:subject>

     <dc:relation><![CDATA[
     ]]>
     </dc:relation>

     <dc:source>
     <![CDATA[Freiburg]]>
     </dc:source>


     <dc:rights>
     <![CDATA[Testfahrten sollen Ampelrätsel lösen]]>
     </dc:rights>

     <!-- //IPHONE -->

      <feedburner:origLink>http://www.suedkurier.de/5519476</feedburner:origLink></item>
      <item>
         <pubDate>Wed, 23 May 2012 01:46:42 +0100</pubDate>
         <title> Solar-Racer stoppt in "Sonnenstadt Europas"</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-freiburg/~3/5CaobXaOmLk/5519212</link>
         <description><![CDATA[  Der Botschafter f&#252;r Solarstrom und solare Mobilit&#228;t hat in Freiburg seine Visitenkarte abgegeben. Er ist kein &#252;blicher Diplomat, sondern der SolarWorld GT, ein von der Sonne mit Strom aufgetanktes Rennauto, das in Solar-City und weltweit f&#252;r umweltfreundliche Fahrzeugantriebe wirbt.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[
		
		Der Botschafter f&#252;r Solarstrom und solare Mobilit&#228;t hat in Freiburg seine Visitenkarte abgegeben. Er ist kein &#252;blicher Diplomat, sondern der SolarWorld GT, ein von der Sonne mit Strom aufgetanktes Rennauto, das in Solar-City und weltweit f&#252;r umweltfreundliche Fahrzeugantriebe wirbt.<br>
         	<IMG SRC="http://skol.ivwbox.de/cgi-bin/ivw/CP/rssnewsr" WIDTH="1" HEIGHT="1">  
		
         
<p><a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/7QLfzKz7vl__WFqVKRiQuk_DmEc/0/da"><img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/7QLfzKz7vl__WFqVKRiQuk_DmEc/0/di" border="0" ismap="true"></img></a><br/>
<a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/7QLfzKz7vl__WFqVKRiQuk_DmEc/1/da"><img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/7QLfzKz7vl__WFqVKRiQuk_DmEc/1/di" border="0" ismap="true"></img></a></p>]]></content:encoded>
         <guid isPermaLink="false">http://www.suedkurier.de/5519212</guid>
         
          <media:thumbnail url="http://www.suedkurier.de/storage/pic/xmlios_import/region/schwarzwald-baar-heuberg/freiburg/6775351_2_sri_solar.jpg" width="" height="" />
     <media:content url="http://www.suedkurier.de/storage/pic/xmlios_import/region/schwarzwald-baar-heuberg/freiburg/6775351_3_sri_solar.jpg" type="image/jpeg" width="" height="" />
     <!-- TBU:  ATBU:   -->
     

     <!-- IPHONE -->
     
<dc:subject>
<![CDATA[
Der Botschafter für Solarstrom und solare Mobilität hat in Freiburg seine Visitenkarte abgegeben. Er ist kein üblicher Diplomat, sondern der SolarWorld GT, ein von der Sonne mit Strom aufgetanktes Rennauto, das in Solar-City und weltweit für umweltfreundliche Fahrzeugantriebe wirbt.


   
Er ist seit Oktober 2011 schon durch australische Großstädte, spektakuläre Wüsten und beeindruckende Gebirgslandschaften, vorbei an Tausenden von Schafen und quer durch die Kulissen der "Herr der Ringe"-Trilogie in Neuseeland gerollt. Mit dieser bis dato ersten Weltumrundung eines solarbetriebenen Fahrzeugs will der SolarWorld GT seine Leistungsfähigkeit und die Alltagstauglichkeit der Solartechnologie unter Beweis stellen. Mit einem ähnlichen Fahrzeug hat sich Freiburgs Solararchitekt Rolf Disch schon vor 25 Jahren in Freiburg und Australien fortbewegt. Auf seiner Weltumrundung hat das nur mit Solarenergie betriebene Rennfahrzeug "SolarWorld GT" (6 Quadratmeter Weltraumzellen, 823 Watt Leistung, 1 Lithium-Ionen-Batterie, 2 Radnabenmotoren) der Universität Bochum einen Boxenstopp in "Europas Sonnenstadt" eingelegt. Der über eine Million Euro teure und aus Carbon, Aluminium und Titan zusammengesetzte und von 104 Sponsoren aus der Solarbranche finanzierte Solar-Racer ist das erste Fahrzeug, das ohne Kraftstoff oder zusätzliche Stromzufuhr die Welt umrundet und mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 50 Stundenkilometer bis zu 900 Kilometer ohne Unterbrechung zurücklegen kann. Das sich aus zehn Technikstudenten zusammensetzende Team, das mit dem bis zu 110 Stundenkilometer schnellen Solar-Racer schon 12 000 Kilometer in Australien, Neuseeland, USA und Südeuropa zurückgelegt und noch 23 000 Kilometer durch Osteuropa, China und erneut Australien vor sich hat, besuchte in Freiburg Solarsiedlung und Sonnenschiff. Danach rollte der solare Prototyp zu einem Gedankenaustausch mit Solarwissenschaftlern des Fraunhofer Instituts für solare Energiesysteme (ISE). Schließlich erklomm der Solar-Racer Freiburgs Müllberg, den Eichelbuck, auf dem das größte Solarkraftwerk in Freiburg verwirklicht wurde. Der von der Sonne verwöhnte Rennwagen und seine Betreuer wurden von Solararchitekt Rolf Disch empfangen. Der Solararchitekt nahm selbst vor 25 Jahren als erster Deutscher mit einem Solar-Auto der Marke Eigenbau an einer Solarrallye durch Australien teil und verkaufte damals seine Eigentumswohnung, damit er sich das solare Abenteuer leisten konnte. Er ermunterte jetzt die rein studentische Solarmannschaft, Fahrzeug und Solarzellen so weiter zu entwickeln, dass der von der Sonne angetriebene Leichtbau (260 Kilogramm) bald serienreif und den Klimaschutz unterstützen kann. Dafür bestehen keine großen Hoffnungen. "Von der Serienreife sind wir noch weit entfernt", verriet Tim Skerra (23), Student der Ingenieurwissenschaften mit Schwerpunkt Bautechnik, " es gibt keinen Hersteller, der bei uns Schlange steht." Der SolarWorld GT fuhr 2011 erfolgreich bei der World Solar Challenge in Australien mit und belegte dort Platz 27. Er wurde dort zudem mit dem Design Award für das schönste und innovativste Solarauto ausgezeichnet. Damit ging der Award zum dritten Mal in Folge an SolarWorld und das Team in Bochum. Der solarbetriebene Rennwagen zeigt den Weg zur solaren Mobilität: Der energetisch autark betriebene Zweisitzer soll mit seiner Reise weltweit das Interesse für Solarenergie wecken. "Der SolarWorld GT kommt völlig ohne Kraftstoff und zusätzliche Stromzufuhr aus", erklärte Frank Asbeck, Vorstandsvorsitzender der SolarWorld AG, "zukünftig werden Millionen von Fahrzeugen elektrisch betrieben werden." Sie werden nicht alle ihr eigenes Kraftwerk dabei haben wie der SolarWorld GT, aber sie können zuhause mit einem Sun-Carport oder der Solarstromanlage auf dem eigenen Dach geladen werden. SolarWorld und die Bochum University of Applied Sciences kooperieren bereits seit 2006 im Bereich der Elektromobilität und forschen an gemeinsamen Projekten. Dabei wurde auch der Vorgänger des SolarWorld GT, der Solarracer SolarWorld Nr. 1 entwickelt, der bereits in den vergangenen Jahren bei dem weltgrößten Wettbewerb für Solarfahrzeuge, der World Solar Challenge, mitgefahren ist. ]]>
</dc:subject>

     <dc:relation><![CDATA[
     ]]>
     </dc:relation>

     <dc:source>
     <![CDATA[Freiburg]]>
     </dc:source>


     <dc:rights>
     <![CDATA[Solar-Racer stoppt in "Sonnenstadt Europas"]]>
     </dc:rights>

     <!-- //IPHONE -->

      <feedburner:origLink>http://www.suedkurier.de/5519212</feedburner:origLink></item>
      <item>
         <pubDate>Tue, 22 May 2012 01:45:55 +0100</pubDate>
         <title> Doppelmord vor der Aufklärung</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-freiburg/~3/OexkbE0YFFk/5517609</link>
         <description><![CDATA[  Der Doppelmord von Freiburg steht vor der Aufkl&#228;rung. Die 50-k&#246;pfige Sonderkommission "Rieselfeld" hat einen 39-j&#228;hrigen Tatverd&#228;chtigen in M&#252;llheim im Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald vorl&#228;ufig festgenommen.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[
		
		Der Doppelmord von Freiburg steht vor der Aufkl&#228;rung. Die 50-k&#246;pfige Sonderkommission "Rieselfeld" hat einen 39-j&#228;hrigen Tatverd&#228;chtigen in M&#252;llheim im Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald vorl&#228;ufig festgenommen.<br>
         	<IMG SRC="http://skol.ivwbox.de/cgi-bin/ivw/CP/rssnewsr" WIDTH="1" HEIGHT="1">  
		
         
<p><a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/hp9hBX2zD-lObXhNJeoeUeoJkPE/0/da"><img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/hp9hBX2zD-lObXhNJeoeUeoJkPE/0/di" border="0" ismap="true"></img></a><br/>
<a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/hp9hBX2zD-lObXhNJeoeUeoJkPE/1/da"><img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/hp9hBX2zD-lObXhNJeoeUeoJkPE/1/di" border="0" ismap="true"></img></a></p>]]></content:encoded>
         <guid isPermaLink="false">http://www.suedkurier.de/5517609</guid>
         
     

     <!-- IPHONE -->
     
<dc:subject>
<![CDATA[
Der Doppelmord von Freiburg steht vor der Aufklärung. Die 50-köpfige Sonderkommission "Rieselfeld" hat einen 39-jährigen Tatverdächtigen in Müllheim im Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald vorläufig festgenommen.


   
Er soll das 32 und 45 Jahre alte Ehepaar aus Russland in der Nacht vom 11. auf den 12. Mai vermutlich wegen eigener finanzieller Schwierigkeiten aus Habgier in dessen Wohnung erstochen haben. Der in Untersuchungshaft genommene Mann machte zum Vorwurf des Doppelmordes bisher keine Angaben. Die Eheleute waren in ihrer Wohnung im Freiburger Stadtteil Rieselfeld ums Leben gekommen. In der Wohnung der Opfer fanden die Ermittler eine DNA-Spur des Tatverdächtigen. "Wir haben den richtigen Mann", sagte Oberstaatsanwalt Wolfgang Maier, "aber er ist noch nicht überführt." Der 39-jährige geschiedene Elektromonteur aus Kasachstan, der seit 1994 in Deutschland lebt und die deutsche Staatsbürgerschaft besitzt, machte jedoch keine Angaben zu den Vorwürfen. Er schweigt zu Tatmotiv und Tatablauf, ebenso zur Tatwaffe. Ein Geständnis habe er nicht abgelegt, sagte der Leiter der Sonderkommission, Kriminaloberrat Raoul Hackenjos. Staatsanwaltschaft und Kriminalpolizei in Freiburg sprachen von einer "interessanten Fallenwicklung" aufgrund von Zeugenaussagen, die vor vier Tagen nach 5000 Arbeitsstunden, 144 Spuren und 200 Vernehmungen Früchte getragen hätten. Tatsächlich befand sich der jetzt verhaftete Tatverdächtige von Anfang an im Fokus der Ermittler, da er seit Jahren in geschäftlicher Beziehung zu den Opfern stand. Er soll das Ehepaar am Abend des 11. Mai aufgesucht und den Ehemann aus Geldnot zu mehr Aufträgen gedrängt haben. Dabei könnte es zum tödlichen Streit zwischen den Männern gekommen sein. Einzelheiten teilte die Sonderkommission nicht mit. Die Ermittler gehen von einem Kapitalverbrechen aus Habgier und der Vertuschung einer Straftat aus. Wahrscheinlich wurde zunächst der Ehemann und danach seine Ehefrau mit einer Stichwaffe getötet. In der Wohnung des Tatverdächtigen seien Messer und Stichwerkzeuge sichergestellt worden, berichtete Oberstaatsanwalt Wolfgang Maier, es bleibe jedoch noch unklar, ob sich darunter die Tatwaffe befinde. ]]>
</dc:subject>

     <dc:relation><![CDATA[
     ]]>
     </dc:relation>

     <dc:source>
     <![CDATA[Freiburg]]>
     </dc:source>


     <dc:rights>
     <![CDATA[Doppelmord vor der Aufklärung]]>
     </dc:rights>

     <!-- //IPHONE -->

      <feedburner:origLink>http://www.suedkurier.de/5517609</feedburner:origLink></item>
      <item>
         <pubDate>Tue, 22 May 2012 01:46:37 +0100</pubDate>
         <title> Brandstifter zündelt im Flur</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-freiburg/~3/PMD58VyIbu0/5517436</link>
         <description><![CDATA[  Schwere Brandstiftung an der Neunlindenstra&#223;e im Stadtteil Br&#252;hl: Am Samstag brannte hier im dritten Obergeschoss eines Mehrfamilienhauses gegen 0.30 Uhr zum zweiten Mal innerhalb zweier Wochen ein abgestellter Kinderwagen. Dadurch entstand starke Rauch- und Ru&#223;entwicklung.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[
		
		Schwere Brandstiftung an der Neunlindenstra&#223;e im Stadtteil Br&#252;hl: Am Samstag brannte hier im dritten Obergeschoss eines Mehrfamilienhauses gegen 0.30 Uhr zum zweiten Mal innerhalb zweier Wochen ein abgestellter Kinderwagen. Dadurch entstand starke Rauch- und Ru&#223;entwicklung.<br>
         	<IMG SRC="http://skol.ivwbox.de/cgi-bin/ivw/CP/rssnewsr" WIDTH="1" HEIGHT="1">  
		
         
<p><a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/Uzg6zZwRIWnejN16tUJYCxhJnTs/0/da"><img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/Uzg6zZwRIWnejN16tUJYCxhJnTs/0/di" border="0" ismap="true"></img></a><br/>
<a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/Uzg6zZwRIWnejN16tUJYCxhJnTs/1/da"><img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/Uzg6zZwRIWnejN16tUJYCxhJnTs/1/di" border="0" ismap="true"></img></a></p>]]></content:encoded>
         <guid isPermaLink="false">http://www.suedkurier.de/5517436</guid>
         
          <media:thumbnail url="http://www.suedkurier.de/storage/pic/xmlios_import/region/schwarzwald-baar-heuberg/freiburg/6773802_0_sri_brand.jpg" width="" height="" />
     <media:content url="http://www.suedkurier.de/storage/pic/xmlios_import/region/schwarzwald-baar-heuberg/freiburg/6773802_1_sri_brand.jpg" type="image/jpeg" width="" height="" />
     <!-- TBU:  ATBU:   -->
     

     <!-- IPHONE -->
     
<dc:subject>
<![CDATA[
Schwere Brandstiftung an der Neunlindenstraße im Stadtteil Brühl: Am Samstag brannte hier im dritten Obergeschoss eines Mehrfamilienhauses gegen 0.30 Uhr zum zweiten Mal innerhalb zweier Wochen ein abgestellter Kinderwagen. Dadurch entstand starke Rauch- und Rußentwicklung.


   
Berufs- und Freiwillige Feuerwehr war mit acht Löschfahrzeugen und 39 Einsatzkräften vor Ort. Erste Befürchtungen, das Feuer sei in einer Wohnung ausgebrochen, bewahrheiteten sich nicht: Relativ schnell fanden die Feuerwehrleute den brennenden Kinderwagen, der im dritten Obergeschoss in einem Flur stand. Dieser geht vom Haupt-Treppenhaus ab und ist mit einer Brandschutztür versehen. Nach Angaben der Feuerwehr haben die Bewohner des Mehrfamilienhauses überlegt und richtig gehandelt, indem sie entweder in ihren Wohnungen blieben oder auf ihre Balkone gingen. Polizeipressesprecher Karl-Heinz Schmid sagte: "Die meisten Brandopfer machen den Fehler, sich über den Flur retten zu wollen. Dabei kann es zu schweren Rauchgasvergiftungen bis hin zu Bewusstlosigkeit und Tod kommen." Nach Angaben der Polizei musste das Haus wegen des Brandes teilweise geräumt werden; die Feuerwehr musste mehrere Wohnungen gewaltsam öffnen, weil nicht klar war, ob sich darin noch Menschen befanden. Eine Mutter und ihr Kind wurden von der Feuerwehr mit einer Drehleiter über den Balkon geborgen. Eine Anwohnerin wurde mit Rauchgasvergiftung und Schock in ein Krankenhaus eingeliefert, drei weitere Hausbewohner mussten mit Verdacht auf Rauchgasverdichtung behandelt werden. Die Ermittler der Polizei gehen davon aus, dass es sich wieder um schwere Brandstiftung handelt. Bereits am Montag, 7. Mai, hatte ein abgestellter Kinderwagen in demselben Haus gebrannt; damals wurde das Feuer durch einen Hausbewohner gelöscht. Sachschaden: mehrere tausend Euro. Diesmal entstand nach ersten Schätzungen ein Sachschaden von etwa 10 000 Euro. Am Samstag war die Polizei noch mit der Spurensicherung an dem äußerlich unversehrten sechsstöckigen Haus am südlichen Rand des Güterbahnhofgeländes beschäftigt. Zeugen oder Beobachter, die einen Hinweis geben können, werden gebeten sich beim Polizeirevier Freiburg-Nord, Telefon 0761/882 42 21), zu melden. ]]>
</dc:subject>

     <dc:relation>
     <![CDATA[Brandstiftung]]>
     </dc:relation>

     <dc:source>
     <![CDATA[Freiburg]]>
     </dc:source>


     <dc:rights>
     <![CDATA[Brandstifter zündelt im Flur]]>
     </dc:rights>

     <!-- //IPHONE -->

      <feedburner:origLink>http://www.suedkurier.de/5517436</feedburner:origLink></item>
      <item>
         <pubDate>Tue, 22 May 2012 01:46:35 +0100</pubDate>
         <title> 300 Weine und Sekte zur Wahl</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-freiburg/~3/2RH7abCwwm4/5517435</link>
         <description><![CDATA[  Bioweinmesse Ecovin pr&#228;sentierte erstmals auch edle Tropfen von w&#252;rttembergischen G&#252;tern  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[
		
		Bioweinmesse Ecovin pr&#228;sentierte erstmals auch edle Tropfen von w&#252;rttembergischen G&#252;tern<br>
         	<IMG SRC="http://skol.ivwbox.de/cgi-bin/ivw/CP/rssnewsr" WIDTH="1" HEIGHT="1">  
		
         
<p><a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/7-1SGeTpzf-WGPCDCMtr8C9hwqI/0/da"><img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/7-1SGeTpzf-WGPCDCMtr8C9hwqI/0/di" border="0" ismap="true"></img></a><br/>
<a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/7-1SGeTpzf-WGPCDCMtr8C9hwqI/1/da"><img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/7-1SGeTpzf-WGPCDCMtr8C9hwqI/1/di" border="0" ismap="true"></img></a></p>]]></content:encoded>
         <guid isPermaLink="false">http://www.suedkurier.de/5517435</guid>
         
          <media:thumbnail url="http://www.suedkurier.de/storage/pic/xmlios_import/region/schwarzwald-baar-heuberg/freiburg/6773801_0_sri_wein.jpg" width="" height="" />
     <media:content url="http://www.suedkurier.de/storage/pic/xmlios_import/region/schwarzwald-baar-heuberg/freiburg/6773801_1_sri_wein.jpg" type="image/jpeg" width="" height="" />
     <!-- TBU:  ATBU:   -->
     

     <!-- IPHONE -->
     
<dc:subject>
<![CDATA[
Bioweinmesse Ecovin präsentierte erstmals auch edle Tropfen von württembergischen Gütern


   
Draußen auf dem Münsterplatz war es so warm geworden, dass man ordentlich Durst kriegen konnte. Drinnen jedoch, im Kaisersaal des Historischen Kaufhauses, wurden die Getränke ausgespuckt, meistens jedenfalls. Dort traf sich die Ökowinzer-Szene zur Bioweinmesse Ecovin - zum ersten Mal auch mit württembergischen Kollegen. Es ist nachmittags, der Kaisersaal ist gut voll. "Heute ist richtig was los", sagt Richard Schmidt. Der Ökowinzer aus Eichstetten steht Stand an Stand mit Helen Schmalzried, der Ökowinzerin aus Korb im Remstal. "Ja, es läuft gut bisher", bestätigt diese und schenkt einem Besucher Muskat-Trollinger nach. Die badisch-schwäbische Nachbarschaft ist offensichtlich eine harmonische. "Warum auch nicht, wir haben im Land doch gemeinsame Interessen", findet Schmidt. Zum ersten Mal präsentieren bei der 17. Ausgabe der Ecovin auch württembergische Weingüter ihre Produkte. Helen Schmalzried zum Beispiel hat einen halbtrockenen Trollinger Ros dabei und eine Lemberger Auslese. Sie freut sich, dass bereits einige Besucher das relativ kleine Anbaugebiet im Remstal kannten. Bio gibt's nicht nur in Baden: "Mein Vater war der erste Ökowinzer in Württemberg", erzählt sie. Sie selbst studiert Weinbau und Oenologie (Weinkunde). Richard Schmidt hat andere Weine an seinem Stand aufgebaut: einen trockenen Müller-Thurgau etwa, einen Sauvignon Blanc oder den Carmino Rotweincuve aus pilzwiderstandsfähigen Rebsorten. "Es ist wichtig, dass wir Ökowinzer gemeinsam auftreten", findet er, immerhin gebe es genug Konkurrenz von billigen Weinen. Und es sei doch eine schöne Abwechslung, auch mal schwäbischen Wein zu trinken. An mehr als 30 Stationen aus allen Anbauverbänden im Land können sich die Besucher durch die Angebotspalette der Bioweine, Sekte und Seccos probieren, im Rahmenprogramm lädt Slow Food Freiburg zu drei Sonderverkostungen. Bereits Anfang Mai hatte eine Jury unter knapp 300 eingereichten Weinen die besten baden-württembergischen Bioweine ausgewählt. Die werden nun vorgestellt. Eröffnet hatte die Messe der baden-württembergische Landwirtschaftsminister Alexander Bonde (Grüne), der den politischen Willen der Landesregierung zur Umstellung der Landwirtschaft auf Biolandbau bekräftigte. Damit dürfte auch der Anteil der Weine aus pilzwiderstandsfähigen Rebsorten wachsen; Weine wie einen Lon Millot hat auch Richard Schmidt im Angebot. Die Besucher hatten jedenfalls keine Berührungsängste, weder mit neuen Weinsorten noch mit schwäbischen Winzern. Da schob ein Hochschwarzwälder seine Frau sanft vorwärts, sie solle einen Probierschluck bei Helen Schmalzried verlangen: "Du bist doch Schwäbin, sag hallöle." ]]>
</dc:subject>

     <dc:relation>
     <![CDATA["Bioweinmesse Ecovin"]]>
     </dc:relation>

     <dc:source>
     <![CDATA[Freiburg]]>
     </dc:source>


     <dc:rights>
     <![CDATA[300 Weine und Sekte zur Wahl]]>
     </dc:rights>

     <!-- //IPHONE -->

      <feedburner:origLink>http://www.suedkurier.de/5517435</feedburner:origLink></item>
      <item>
         <pubDate>Tue, 22 May 2012 01:46:36 +0100</pubDate>
         <title> Sparkasse ohne Mut zur Lücke in Einkaufsmeile</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-freiburg/~3/kchGfbU6PYA/5517284</link>
         <description><![CDATA[  Die Sparkasse hat keinen Mut zur L&#252;cke. Sie hat jetzt damit begonnen, das knapp 1000 Quadratmeter gro&#223;e Grundst&#252;ck ("Kajo 192") an der Einkaufsmeile von Freiburg wieder zu bebauen.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[
		
		Die Sparkasse hat keinen Mut zur L&#252;cke. Sie hat jetzt damit begonnen, das knapp 1000 Quadratmeter gro&#223;e Grundst&#252;ck ("Kajo 192") an der Einkaufsmeile von Freiburg wieder zu bebauen.<br>
         	<IMG SRC="http://skol.ivwbox.de/cgi-bin/ivw/CP/rssnewsr" WIDTH="1" HEIGHT="1">  
		
         
<p><a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/iyEEduQsa87Tm0PCuxj2TiReZng/0/da"><img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/iyEEduQsa87Tm0PCuxj2TiReZng/0/di" border="0" ismap="true"></img></a><br/>
<a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/iyEEduQsa87Tm0PCuxj2TiReZng/1/da"><img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/iyEEduQsa87Tm0PCuxj2TiReZng/1/di" border="0" ismap="true"></img></a></p>]]></content:encoded>
         <guid isPermaLink="false">http://www.suedkurier.de/5517284</guid>
         
          <media:thumbnail url="http://www.suedkurier.de/storage/pic/xmlios_import/region/schwarzwald-baar-heuberg/freiburg/6773669_2_sri_Sparkasse_Kaj_192_Grundste.jpg" width="" height="" />
     <media:content url="http://www.suedkurier.de/storage/pic/xmlios_import/region/schwarzwald-baar-heuberg/freiburg/6773669_3_sri_Sparkasse_Kaj_192_Grundste.jpg" type="image/jpeg" width="" height="" />
     <!-- TBU:  ATBU:   -->
     

     <!-- IPHONE -->
     
<dc:subject>
<![CDATA[
Die Sparkasse hat keinen Mut zur Lücke. Sie hat jetzt damit begonnen, das knapp 1000 Quadratmeter große Grundstück ("Kajo 192") an der Einkaufsmeile von Freiburg wieder zu bebauen.


   
Tausende Bürger hatten sich dafür eingesetzt, das Grundstück des ehemaligen "Kaufhaus für alle" zwischen ihrer Hauptstelle und dem Schuhhaus Werdich nicht wieder zu bebauen und stattdessen dort einen Platz mit Blick auf Münster und Martinskirche zu entwickeln. "Wir haben Mut zum Bauen", gaben Sparkassenchef Marcel Thimm und sein Projektleiter Peter Unmüssig bei der Grundsteinlegung zu verstehen. Damit geht eine skurrile Auseinandersetzung in Freiburg endgültig zu Ende. Die Sparkasse plant zusammen mit dem Projektentwickler einen Neubau mit zwei Unter- und fünf Obergeschossen. In den Neubau werden voraussichtlich ein Straßencafe, die Buchhandlung Thalia, ein Damenoberbekleidungsgeschäft und die öffentliche Kantine der Sparkasse einziehen. Architekt des geplanten Gebäudes ist Wolfram Wöhr aus München. Er will den Neubau planmäßig in 2013 fertigstellen und übergeben. Freiburgs wichtigste Einkaufsmeile erhält ein Schmuckstück. Nach den Worten von Bauunternehmer Peter Unmüßig entsteht an der Kaiser-Joseph-Straße 192 ein "Diamant". Die Bank baut auf dem Grundstück ein fünfgeschossiges Geschäftshaus, das in 18 Monaten bezugsfertig sein soll und voraussichtlich rund 18 Millionen Euro kosten wird. "Der Verzicht auf eine Neubebauung wäre zu teuer", urteilte Sparkassenchef Marcel Thimm. Sein Vorgänger Horst Kary, der Projektbeauftragte, sagte: "So ein wertvolles Grundstück können wir nicht einfach liegen lassen. " Und Oberbürgermeister Dieter Salomon erklärte bei der Grundsteinlegung, der Mut zur Lücke wäre absurd gewesen und ein Zeichen für wenig Verständnis für wirtschaftliche Zusammenhänge. Das Projekt sei wichtig für die Entwicklung und das Wachstum der Stadt, so Salomon. Monatelang hatten die Bürger in Freiburg über die Baulücke diskutiert, die durch den Abbruch des ehemaligen "Kaufhauses für alle" entstanden war. Eine Bürgerinitiative "Mut zur Lücke" hatte sich vergeblich dafür eingesetzt, auf den Bau zu verzichten und die Baulücke als Platz mit Blick auf Münster, Martinskirche, Rathaus und die Hausfassaden der Franziskanergasse zu gestalten. Sie erntete damit großen Zuspruch in der Bürgerschaft. Die Bürgerinitiative "Mut zur Lücke" sammelte bis zuletzt weiter Unterschriften und gab auf ihrer Homepage bekannt, dass schon über 4300 Bürger den Wunsch unterstützen, diese neugewonnene Stadtansicht beizubehalten. Die "Lücke" könnte als Bindeglied zwischen Münster- und Rathausplatz fungieren und einen attraktiven Rundweg, besonders unter touristischen Gesichtspunkten, eröffnen. "Man könnte sich eine alternative Bebauung vorstellen, indem das Gebäude nicht in die Breite, sondern schmal in die Tiefe gebaut würde mit einer gläsernen Unterbauung des gesamten Platzes ähnlich der Pyramide des Louvre in Paris", so die Initiative. Sehr viele Bürger setzten sich für die "Lücke" ein, spendeten, schrieben Leserbriefe an die Lokalpresse und forderten die Verantwortlichen auf, die Gunst der Stunde zu nutzen, aus der provisorischen Baulücke einen Dauerzustand zu machen und einen neuen öffentlichen Platz zu schaffen. Doch die Bürgerinitiative ist gescheitert. Sie hatte trotz reizvoller Optik keine Chance auf Verwirklichung. Die umstrittene Baulücke in der wichtigsten Einkaufsstraße der Stadt wird wieder geschlossen. Die Lücke an der Kajo 192 stellt nicht irgendein Grundstück dar. Dort errichtete das jüdische Unternehmerpaar Sally und Rebekka Knopf vor 125 Jahren ein Textilgeschäft, dass sich damals schnell zu einem angesehenen Warenhaus und später zum "Kaufhaus für alle" entwickelte. Im Dritten Reich musste Arthur Knopf, Sohn des 1922 gestorbenen Gründers, das Geschäft auf Weisung der NSDAP an Fritz Richter und Walter Roth abgeben. Die Sparkasse kündigte an, angemessen an die Geschichte des Hauses zu erinnern. Es soll eine Gedenktafel angebracht und von Journalist Bernd Serger ein Buch über die Familie Knopf geschrieben werden. ]]>
</dc:subject>

     <dc:relation>
     <![CDATA[Sparkasse]]>
     </dc:relation>

     <dc:source>
     <![CDATA[Freiburg]]>
     </dc:source>


     <dc:rights>
     <![CDATA[Sparkasse ohne Mut zur Lücke in Einkaufsmeile]]>
     </dc:rights>

     <!-- //IPHONE -->

      <feedburner:origLink>http://www.suedkurier.de/5517284</feedburner:origLink></item>
      <item>
         <pubDate>Fri, 18 May 2012 01:49:36 +0100</pubDate>
         <title> Sterben für die Ehre</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-freiburg/~3/QgHQ9ZILh9E/5512814</link>
         <description><![CDATA[  Goethes Briefroman "Die Leiden des jungen Werther" alsIntegrationstheater in Freiburg  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[
		
		Goethes Briefroman "Die Leiden des jungen Werther" alsIntegrationstheater in Freiburg<br>
         	<IMG SRC="http://skol.ivwbox.de/cgi-bin/ivw/CP/rssnewsr" WIDTH="1" HEIGHT="1">  
		
         
<p><a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/JBZOhKK2nCscF_0B-hRsswYwcWQ/0/da"><img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/JBZOhKK2nCscF_0B-hRsswYwcWQ/0/di" border="0" ismap="true"></img></a><br/>
<a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/JBZOhKK2nCscF_0B-hRsswYwcWQ/1/da"><img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/JBZOhKK2nCscF_0B-hRsswYwcWQ/1/di" border="0" ismap="true"></img></a></p>]]></content:encoded>
         <guid isPermaLink="false">http://www.suedkurier.de/5512814</guid>
         
          <media:thumbnail url="http://www.suedkurier.de/storage/pic/xmlios_import/spezial/gesamt/kultur/6763848_0_ku_werther.jpg" width="" height="" />
     <media:content url="http://www.suedkurier.de/storage/pic/xmlios_import/spezial/gesamt/kultur/6763848_1_ku_werther.jpg" type="image/jpeg" width="" height="" />
     <!-- TBU:  ATBU:   -->
     

     <!-- IPHONE -->
     
<dc:subject>
<![CDATA[
Goethes Briefroman "Die Leiden des jungen Werther" alsIntegrationstheater in Freiburg


   
]]>
</dc:subject>

     <dc:relation><![CDATA[
     ]]>
     </dc:relation>

     <dc:source>
     <![CDATA[Freiburg]]>
     </dc:source>


     <dc:rights>
     <![CDATA[Sterben für die Ehre]]>
     </dc:rights>

     <!-- //IPHONE -->

      <feedburner:origLink>http://www.suedkurier.de/5512814</feedburner:origLink></item>
      <item>
         <pubDate>Fri, 18 May 2012 01:50:07 +0100</pubDate>
         <title> Nein zur großen Rathauslösung</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-freiburg/~3/zhs0rRzpm5I/5512680</link>
         <description><![CDATA[  Die Unabh&#228;ngigen Listen (UL) sind grunds&#228;tzlich f&#252;r einen Rathausneubau im St&#252;hlinger - "aber so nicht", sagte Michael Moos, Chef der Gemeinderatsfraktion mit sieben von 48 Sitzen. Am Dienstag soll der Rat einen Grundsatzbeschluss fassen, ob die Stadt ihre Verwaltung beim Technischen Rathaus konzentriert.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[
		
		Die Unabh&#228;ngigen Listen (UL) sind grunds&#228;tzlich f&#252;r einen Rathausneubau im St&#252;hlinger - "aber so nicht", sagte Michael Moos, Chef der Gemeinderatsfraktion mit sieben von 48 Sitzen. Am Dienstag soll der Rat einen Grundsatzbeschluss fassen, ob die Stadt ihre Verwaltung beim Technischen Rathaus konzentriert.<br>
         	<IMG SRC="http://skol.ivwbox.de/cgi-bin/ivw/CP/rssnewsr" WIDTH="1" HEIGHT="1">  
		
         
<p><a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/ZkHKoEg1Zfm0erZg7f5wLzbAd68/0/da"><img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/ZkHKoEg1Zfm0erZg7f5wLzbAd68/0/di" border="0" ismap="true"></img></a><br/>
<a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/ZkHKoEg1Zfm0erZg7f5wLzbAd68/1/da"><img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/ZkHKoEg1Zfm0erZg7f5wLzbAd68/1/di" border="0" ismap="true"></img></a></p>]]></content:encoded>
         <guid isPermaLink="false">http://www.suedkurier.de/5512680</guid>
         
     

     <!-- IPHONE -->
     
<dc:subject>
<![CDATA[
Die Unabhängigen Listen (UL) sind grundsätzlich für einen Rathausneubau im Stühlinger - "aber so nicht", sagte Michael Moos, Chef der Gemeinderatsfraktion mit sieben von 48 Sitzen. Am Dienstag soll der Rat einen Grundsatzbeschluss fassen, ob die Stadt ihre Verwaltung beim Technischen Rathaus konzentriert.


   
Dazu will die UL wissen, was langfristig geschehen soll, sagte Moos. "Ist das am Rathausplatz nur noch Kulisse?" Die Fraktion fürchtet, dass am Ende fast alles ausgelagert sein könnte. "Wir wollen nicht, dass die Innenstadt politisch entkernt wird." Der Rat soll beschließen, dass die Ämter von Ober- und Erstem Bürgermeister, Fraktionen und Ratssaal bleiben. Das will die UL einen Antrag stellen. Die Ämter der Stadt sind heute auf 16 Standorte verteilt. Ein Neubau soll im ersten Bauabschnitt 59 Millionen Euro kosten. Zwei weitere Abschnitte sind angedacht; die UL ist gegen diese große Lösung. Sie hadert damit, dass zur Gegenfinanzierung der ersten Stufe fünf städtische Liegenschaften verkauft werden sollen. Klappt das erstmal nicht, werde der Etat jährlich mit drei Millionen Euro belastet. ]]>
</dc:subject>

     <dc:relation><![CDATA[
     ]]>
     </dc:relation>

     <dc:source>
     <![CDATA[Freiburg]]>
     </dc:source>


     <dc:rights>
     <![CDATA[Nein zur großen Rathauslösung]]>
     </dc:rights>

     <!-- //IPHONE -->

      <feedburner:origLink>http://www.suedkurier.de/5512680</feedburner:origLink></item>
      <item>
         <pubDate>Fri, 18 May 2012 01:50:08 +0100</pubDate>
         <title> Freiburg wirbt für Rücksicht</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-freiburg/~3/Do4GTrhQz-E/5512440</link>
         <description><![CDATA[  Zweij&#228;hrige Kampagne gemeinsam mit Berlin soll Verkehrsteilnehmer f&#252;r mehr Vorsicht sensibilisieren  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[
		
		Zweij&#228;hrige Kampagne gemeinsam mit Berlin soll Verkehrsteilnehmer f&#252;r mehr Vorsicht sensibilisieren<br>
         	<IMG SRC="http://skol.ivwbox.de/cgi-bin/ivw/CP/rssnewsr" WIDTH="1" HEIGHT="1">  
		
         
<p><a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/tNyKfnu4wbhc4KUWXLgVBLynNDs/0/da"><img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/tNyKfnu4wbhc4KUWXLgVBLynNDs/0/di" border="0" ismap="true"></img></a><br/>
<a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/tNyKfnu4wbhc4KUWXLgVBLynNDs/1/da"><img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/tNyKfnu4wbhc4KUWXLgVBLynNDs/1/di" border="0" ismap="true"></img></a></p>]]></content:encoded>
         <guid isPermaLink="false">http://www.suedkurier.de/5512440</guid>
         
          <media:thumbnail url="http://www.suedkurier.de/storage/pic/xmlios_import/region/schwarzwald-baar-heuberg/freiburg/6763760_2_sri_kampagne.jpg" width="" height="" />
     <media:content url="http://www.suedkurier.de/storage/pic/xmlios_import/region/schwarzwald-baar-heuberg/freiburg/6763760_3_sri_kampagne.jpg" type="image/jpeg" width="" height="" />
     <!-- TBU:  ATBU:   -->
     

     <!-- IPHONE -->
     
<dc:subject>
<![CDATA[
Zweijährige Kampagne gemeinsam mit Berlin soll Verkehrsteilnehmer für mehr Vorsicht sensibilisieren


   
Rücksicht! In den nächsten zwei Jahren werden die Freiburger diese Botschaft noch öfters vernehmen. Die Stadt hat sich einer Kampagne des Bundesverkehrsministeriums und der Stadt Berlin angeschlossen und will ihr Anliegen auf allen Kommunikationskanälen verbreiten: Rücksichtsvolleres Verhalten im Straßenverkehr, bitte. Im Fokus stehen dabei die Radfahrer; ihre Unfallzahlen sollen sinken. Das Fahrrad ist in Freiburg das zweitbeliebteste Fortbewegungsmittel: 27 Prozent aller Verkehrswege werden radelnd zurückgelegt. Aber Freiburg ist in Baden-Württemberg auch die Stadt mit den meisten Radunfällen. Zwei Tote, 83 Schwer- und 461 Leichtverletzte, das ist die offizielle Bilanz allein für vergangenes Jahr. "Wir müssen besser werden bei der Verkehrssicherheit", sagt Baubürgermeister Martin Haag, "und dazu müssen wir alle Mittel nutzen." Deshalb ist Freiburg nun gemeinsam mit Berlin Pilotstadt geworden, und zwar für die Kampagne "Mehr Rücksicht". Auf Plakatwänden, mit Flyern, bei Veranstaltungen, in Zeitungen, im Radio und natürlich im Internet werben seit gestern in Freiburg und seit vergangener Woche in Berlin ein modernisierter Christophorus, Schutzpatron der Reisenden, sowie diverse Verkehrsteilnehmer um mehr Rücksicht - beim Radeln auf dem Gehweg, beim Halten vor dem Zebrastreifen, beim Abbiegen, Parken, Tür aufmachen. Denn "die größte Schwierigkeit im Straßenverkehr ist der Mensch und sein Verhalten", so Veit Steinle vom Bundesverkehrsministerium. Die Werbe-Idee hinter der Kampagne: Das Thema Rücksicht wird beworben wie ein Produkt in einer stilisierten Werbewelt - das, so hoffen die Macher, irritiert die Beobachter, regt sie zum Nachdenken an und verleihe der Kampagne eine "charmant-ironische Note". 750 000 Euro kostet die auf zwei Jahre angelegte Aktion, 350 000 übernimmt das Bundesverkehrsministerium, den Rest teilen sich der Deutsche Verkehrssicherheitsrat, die Unfallforschung der Versicherer und die beiden Städte; Freiburg selbst beteiligt sich mit 30 000 Euro. Die Ergebnisse werden später untersucht und weiteren Städten in einer Art Musterkoffer zur Verfügung gestellt. Initiiert hat das Ganze Berlin - dort ist der Fahrradverkehr so schnell gewachsen, "dass wir nicht mehr nachkommen", so Burkhard Horn von der Berliner Senatsverwaltung. Die Hauptstadt holte das Verkehrsministerium mit ins Boot und suchte über den Deutschen Städtetag andere Kommunen, die sich an einer solchen Aktion beteiligen wollten; Freiburg bekam den Zuschlag. "Wir glauben, dass wir auch mit einer solchen Kampagne arbeiten müssen", sagt Baubürgermeister Haag. "Wobei wir schon eine ganze Menge tun." Damit meint er unter anderem ausgebaute Radwege, gute Beschilderung, sichtbare Markierungen. Dazu kommen Kontrollen der Polizei. ]]>
</dc:subject>

     <dc:relation>
     <![CDATA[Radfahrer Verkehr]]>
     </dc:relation>

     <dc:source>
     <![CDATA[Freiburg]]>
     </dc:source>


     <dc:rights>
     <![CDATA[Freiburg wirbt für Rücksicht]]>
     </dc:rights>

     <!-- //IPHONE -->

      <feedburner:origLink>http://www.suedkurier.de/5512440</feedburner:origLink></item>
      <item>
         <pubDate>Fri, 18 May 2012 01:50:07 +0100</pubDate>
         <title> Saatkrähen als Ruhestörer</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-freiburg/~3/6uU8rtd-04g/5512439</link>
         <description><![CDATA[  Als "Plaggeister" werden sie bezeichnet und als "Todesboten" geschm&#228;ht - andererseits z&#228;hlen sie zu den intelligentesten V&#246;geln. Die Rede ist von Kr&#228;hen, welche derzeit manchen Anwohnern der Seniorensiedlung am Drachenweg im Freiburger Stadtteil Mooswald ein Dorn im Auge sind.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[
		
		Als "Plaggeister" werden sie bezeichnet und als "Todesboten" geschm&#228;ht - andererseits z&#228;hlen sie zu den intelligentesten V&#246;geln. Die Rede ist von Kr&#228;hen, welche derzeit manchen Anwohnern der Seniorensiedlung am Drachenweg im Freiburger Stadtteil Mooswald ein Dorn im Auge sind.<br>
         	<IMG SRC="http://skol.ivwbox.de/cgi-bin/ivw/CP/rssnewsr" WIDTH="1" HEIGHT="1">  
		
         
<p><a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/4nPg6Wx4sLRUe_eMeyw_DrNeRc8/0/da"><img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/4nPg6Wx4sLRUe_eMeyw_DrNeRc8/0/di" border="0" ismap="true"></img></a><br/>
<a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/4nPg6Wx4sLRUe_eMeyw_DrNeRc8/1/da"><img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/4nPg6Wx4sLRUe_eMeyw_DrNeRc8/1/di" border="0" ismap="true"></img></a></p>]]></content:encoded>
         <guid isPermaLink="false">http://www.suedkurier.de/5512439</guid>
         
     

     <!-- IPHONE -->
     
<dc:subject>
<![CDATA[
Als "Plaggeister" werden sie bezeichnet und als "Todesboten" geschmäht - andererseits zählen sie zu den intelligentesten Vögeln. Die Rede ist von Krähen, welche derzeit manchen Anwohnern der Seniorensiedlung am Drachenweg im Freiburger Stadtteil Mooswald ein Dorn im Auge sind.


   
Die lästige Nachbarschaft soll weg. Doch im Augenblick darf aufgrund der Brutzeit der Vögel nichts unternommen werden. "Ich mag Tiere ja, aber das ist wirklich zu viel: Schauen Sie sich nur den Kot auf den Mülltonnen an. Und jeden Morgen um 5 Uhr beginnen sie mit ihrem Gekrächze", berichtet Marion Schüler aufgeregt. Sie wohnt seit drei Jahren in einem der Häuser für betreutes Wohnen, welche dem Freiburger Stadtbau Verbund gehören und vom Caritas-Verband Freiburg betreut werden. Tatsächlich befinden sich auf einigen haushohen Ahornbäumen der ruhigen, begrünten Wohnanlage mehr als ein Dutzend korbgroßer Nester, die gut besetzt sind, wie die Hinterlassenschaften ihrer gefiederten Bewohner zeigen. Eine Anwohnerin hat die schlauen Tiere schon dabei beobachtet, wie sie Müllsäcke aufpicken, um an Essbares zu gelangen. Isolde Schaafheitle, Leiterin der Wohnanlage mit 163 Apartments, kennt das Problem: "Ich kann die Bewohner gut verstehen. Wir haben die Stadtbau als Eigentümerin bereits darüber informiert." Doch die kann während der Brutzeit nichts unternehmen, wie Annette Engelke, Pressesprecherin der Stadtbau erklärt. Dabei ist das Problem nicht neu: Wie der Anwohner Roland Hirn berichtet, siedeln die Saatkrähen schon mehrere Jahre am Drachenweg: "Es handelt sich dabei um Vögel, die Kolonien bilden. Deshalb bauen sie hier auch so viele Nester. Sobald die Brutzeit vorbei ist und die Jungvögel flügge sind, muss etwas unternommen werden." ]]>
</dc:subject>

     <dc:relation><![CDATA[
     ]]>
     </dc:relation>

     <dc:source>
     <![CDATA[Freiburg]]>
     </dc:source>


     <dc:rights>
     <![CDATA[Saatkrähen als Ruhestörer]]>
     </dc:rights>

     <!-- //IPHONE -->

      <feedburner:origLink>http://www.suedkurier.de/5512439</feedburner:origLink></item>
      <item>
         <pubDate>Fri, 18 May 2012 01:50:07 +0100</pubDate>
         <title> Frühjahrsmess' startet durch</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-freiburg/~3/1aQogfyf62A/5512267</link>
         <description><![CDATA[  Zw&#246;lf Tage und damit Tag l&#228;nger als &#252;blich darf sich in diesem Jahr die Freiburger Fr&#252;hjahrsmess' drehen. Das Rekordspektakel mit 24 Fahrgesch&#228;ften, 60 Verlosungen, Buden und St&#228;nden sowie gro&#223;er Warenmesse und Boxen im Festzelt begann bereits an Christ Himmelfahrt mit vielen Freifahrten nicht nur f&#252;r alle V&#228;ter.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[
		
		Zw&#246;lf Tage und damit Tag l&#228;nger als &#252;blich darf sich in diesem Jahr die Freiburger Fr&#252;hjahrsmess' drehen. Das Rekordspektakel mit 24 Fahrgesch&#228;ften, 60 Verlosungen, Buden und St&#228;nden sowie gro&#223;er Warenmesse und Boxen im Festzelt begann bereits an Christ Himmelfahrt mit vielen Freifahrten nicht nur f&#252;r alle V&#228;ter.<br>
         	<IMG SRC="http://skol.ivwbox.de/cgi-bin/ivw/CP/rssnewsr" WIDTH="1" HEIGHT="1">  
		
         
<p><a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/xQKgTDSc5h4G7Bff_y0ruRTJEF4/0/da"><img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/xQKgTDSc5h4G7Bff_y0ruRTJEF4/0/di" border="0" ismap="true"></img></a><br/>
<a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/xQKgTDSc5h4G7Bff_y0ruRTJEF4/1/da"><img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/xQKgTDSc5h4G7Bff_y0ruRTJEF4/1/di" border="0" ismap="true"></img></a></p>]]></content:encoded>
         <guid isPermaLink="false">http://www.suedkurier.de/5512267</guid>
         
          <media:thumbnail url="http://www.suedkurier.de/storage/pic/xmlios_import/region/schwarzwald-baar-heuberg/freiburg/6763617_0_sri_Fruehjahrsmesse_Baeren_mai.jpg" width="" height="" />
     <media:content url="http://www.suedkurier.de/storage/pic/xmlios_import/region/schwarzwald-baar-heuberg/freiburg/6763617_1_sri_Fruehjahrsmesse_Baeren_mai.jpg" type="image/jpeg" width="" height="" />
     <!-- TBU:  ATBU:   -->
     

     <!-- IPHONE -->
     
<dc:subject>
<![CDATA[
Zwölf Tage und damit Tag länger als üblich darf sich in diesem Jahr die Freiburger Frühjahrsmess' drehen. Das Rekordspektakel mit 24 Fahrgeschäften, 60 Verlosungen, Buden und Ständen sowie großer Warenmesse und Boxen im Festzelt begann bereits an Christ Himmelfahrt mit vielen Freifahrten nicht nur für alle Väter.


   
Die offizielle Eröffnung jedoch steht erst am Freitag, 18. Mai, auf dem Programm. Freiburgs Schulbürgermeisterin Gerda Stuchlik wagt sich zum zweiten Mal an einen Fassanstich. Es werden bis zum Messefinale am Pfingstmontag voraussichtlich 160 000 Besucher aus Freiburg, Offenburg, Lörrach und Villingen-Schwenningen erwartet. Am Kinder- und Familientag (22. Mai) fahren alle Fahr- und Schaugeschäfte zum halben Preis. Die Frühjahrsmess' lockt ihre Fans nicht nur mit einer eintägigen Verlängerung, sondern auch mit zusätzlichen Angeboten. "Schnäppchentag, Kinder- und Familientag sowie ein buntes Festzeltprogramm machen die Freiburger Mess´ zum Fest für die ganze Familie", versprach Messemeister Thomas Barth. Er verpflichtete 24 Fahrgeschäfte - drei mehr als im vergangenen Jahr. Dafür schuf Barth mehr Platz auf dem Messegelände, wo die Wohnwagen der Schausteller nur noch in Ausnahmefällen parken dürfen. Deshalb haben jetzt auch zwei Achterbahnen Platz auf der Frühjahrsmesse: Nass wird es auf der Wildwasserbahn "Piraten Fluss", die zum ersten Mal in Freiburg zu sehen ist. Erneut in Freiburg steht die "Wilde Maus". Als Publikumsmagneten gelten auch die anderen Fahrgeschäfte: 40 Personen gleichzeitig fliegen auf dem Fahrgeschäft "Frisbee" durch die Luft. Für die hartgesottenen Messebesucher bietet das moderne Überkopffahrgeschäft "Transformer" Nervenkitzel. Und auf Facklers Benzin-Bahn können die Besucher ihre Go-Kart-Fahrkünste unter Beweis stellen. Wer es lieber beschaulich mag, genießt den Blick auf Freiburg und den umliegenden Schwarzwald vom Riesenrad aus. Mit 45 Metern Fahrhöhe und offenen, drehbaren Gondeln ist es eines der schönsten mobilen Riesenräder. Das Angebot wird wie alljährlich durch Messeklassiker wie Autoscooter, Musik Express, Revolution und Wellenflug abgerundet. Zur Belustigung des Nachwuchses werden Kinderkarussells, Baby-Flug, Reitbahn, Kinderschleife, Autoscooter, Riesentrampolin, Wasserkugeln ("Water Splash"), Rutschen und eine lustige Seefahrt aufgebaut. Auch die Liebe zur Frühjahrsmesse geht durch den Magen. Dafür sorgen gebrannte Mandeln, Waffeln, Schokofrüchte, Schokoküsse, Muscheln und andere herzhafte Genüsse wie Bratwürste, halbe Hähnchen und Asia-Imbisse. Die Maß Bier aus der Badischen Staatsbrauerei Rothaus kostet dieses Jahr im Festzelt acht Euro. Und wie bei einem Volksfestklassiker üblich, sind natürlich auch Los- und Schießbuden mit dabei. Ein Anziehungspunkt ist die umfangreiche Warenmesse, die Tee, Gewürze, Textilien, Lederwaren, Körperpflegeprodukte, Blumen, Haushaltswaren, Piercings und vieles mehr im Angebot hat. Nach Darstellung der Veranstalter gibt ein Besucher im Durchschnitt ungefähr 30 Euro auf der Messe aus. vor zehn Jahren waren es gut 22 Euro. Es gebe einen "Trend zurück zum Jahrmarkt", berichtete Schausteller Lorenz Faller. Auf Fußballübertragungen verzichten die Schausteller der Freiburger Frühjahrsmesse. Ihre Marschroute: "Kein Public-Viewing und nirgendwo ein Fernseher! Sie setzen am kommenden Samstag (19. Mai, 20.45 Uhr) während des Champion-League-Finales zwischen Bayern München und Chelsea London quasi auf Antifußball: Sie verzichten auf Großbildleinwände und setzten stattdessen auf den Besuch von Müttern mit ihren Kindern. Diese Besucher locken sie mit dem Versprechen, unter ihnen mindestens 300 Kuscheltiere kostenlos zu verteilen. "Wir werden uns voll und ganz unseren Gästen widmen und bestimmt keinen Fernseher aufstellen - auch nicht im Hinterzimmer", versprach Helmut Frey vom Schaustellerverband. ]]>
</dc:subject>

     <dc:relation>
     <![CDATA[Frühjahrsmesse]]>
     </dc:relation>

     <dc:source>
     <![CDATA[Freiburg]]>
     </dc:source>


     <dc:rights>
     <![CDATA[Frühjahrsmess' startet durch]]>
     </dc:rights>

     <!-- //IPHONE -->

      <feedburner:origLink>http://www.suedkurier.de/5512267</feedburner:origLink></item>
      <item>
         <pubDate>Wed, 16 May 2012 01:49:31 +0100</pubDate>
         <title> Stau schon nach geringen Störungen</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-freiburg/~3/hVTXxPt5JM4/5509740</link>
         <description><![CDATA[  Beh&#246;rden f&#252;hren Behinderungen auf Freiburgs Stra&#223;en am Morgen auf das labile Verkehrssystem zur&#252;ck  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[
		
		Beh&#246;rden f&#252;hren Behinderungen auf Freiburgs Stra&#223;en am Morgen auf das labile Verkehrssystem zur&#252;ck<br>
         	<IMG SRC="http://skol.ivwbox.de/cgi-bin/ivw/CP/rssnewsr" WIDTH="1" HEIGHT="1">  
		
         
<p><a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/qBWrVZbhHtwTY4NBH4DZJQ1AVFQ/0/da"><img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/qBWrVZbhHtwTY4NBH4DZJQ1AVFQ/0/di" border="0" ismap="true"></img></a><br/>
<a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/qBWrVZbhHtwTY4NBH4DZJQ1AVFQ/1/da"><img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/qBWrVZbhHtwTY4NBH4DZJQ1AVFQ/1/di" border="0" ismap="true"></img></a></p>]]></content:encoded>
         <guid isPermaLink="false">http://www.suedkurier.de/5509740</guid>
         
          <media:thumbnail url="http://www.suedkurier.de/storage/pic/xmlios_import/region/schwarzwald-baar-heuberg/freiburg/6760188_0_sri_stau.jpg" width="" height="" />
     <media:content url="http://www.suedkurier.de/storage/pic/xmlios_import/region/schwarzwald-baar-heuberg/freiburg/6760188_1_sri_stau.jpg" type="image/jpeg" width="" height="" />
     <!-- TBU:  ATBU:   -->
     

     <!-- IPHONE -->
     
<dc:subject>
<![CDATA[
Behörden führen Behinderungen auf Freiburgs Straßen am Morgen auf das labile Verkehrssystem zurück


   
Autofahrer, die durch Freiburg wollen, müssen immer mit allem rechnen: Mal ist Stau, mal nicht - und weder Behörden noch Polizei wissen, warum. "Der Verkehr kollabiert, und wenn wir vor Ort nach der Ursache forschen, lässt sich nichts finden", sagt Polizeisprecher Karl-Heinz Schmid. Und Richard Neymeyer, zuständiger Abteilungsleiter im städtischen Garten- und Tiefbauamt sagt: "An einigen Punkten hat das Verkehrssystem die Grenzen der Leistungsfähigkeit erreicht." Oft staut sich der Morgenverkehr zurück in den Schützenalleetunnel. Im Schritttempo quält sich die Blechlawine auf der Bundesstraße 31 Richtung Westen. Die Ampeln an der Schwabentor- und Kaiserbrückebrücke schalten nur kurz auf Grün, sodass sich die Schlange um kaum mehr als 30 Meter abbaut. Das kann die Dauer der Stadtdurchfahrt schnell mal um eine Viertelstunde erhöhen. "Das ist ein fragiles System", lautet die Erklärung der Polizei. Die geringste Störung habe gravierende Auswirkungen. Wenn etwa Paketdienste in der zweiten Reihe parken oder ein Kleinstunfall passiert, breche der Verkehr zusammen. Sogar ein etwas erhöhtes Verkehrsaufkommen genüge, um Stillstand zu verursachen. Eine solche Störung kann schon ausgelöst werden, wenn, wie vor einigen Tagen, eine Baustelle wandert. Auf dem Schlossbergring wurde die Fahrbahn in Höhe des Schwabentorstegs einspurig. Prompt gab es Staus auch auf der Bundesstraße 31 und in der Kartäuserstraße. In diesem Fall führte zudem die Disziplinlosigkeit von Autofahrern zur Blockade: Sie rollten auf dem Schwabentorring in die Kreuzung Wallstraße/Kartäuserstraße und verhinderten dadurch, dass der Verkehr stadteinwärts aus der Kartäuserstraße abließen konnte. Die Folge: Staus bis zum Funkhaus. Dabei handelt es sich um einen Verstoß gegen die Straßenverkehrsordnung, die mit 20 Euro geahndet wird, falls es deswegen kracht mit 35 Euro. Das allerdings ist graue Theorie: "Wir können ja nicht an jede Kreuzung einen Beamten stellen", sagt Polizeisprecher Schmid. ]]>
</dc:subject>

     <dc:relation>
     <![CDATA[Stau]]>
     </dc:relation>

     <dc:source>
     <![CDATA[Freiburg]]>
     </dc:source>


     <dc:rights>
     <![CDATA[Stau schon nach geringen Störungen]]>
     </dc:rights>

     <!-- //IPHONE -->

      <feedburner:origLink>http://www.suedkurier.de/5509740</feedburner:origLink></item>
      <item>
         <pubDate>Wed, 16 May 2012 01:49:34 +0100</pubDate>
         <title> "Mister Straßenbau" macht Weg frei für Nachfolger</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-freiburg/~3/_L1I_IOHqnM/5509617</link>
         <description><![CDATA[  Der "Mister Stra&#223;enbau" im Regierungspr&#228;sidium Freiburg, Abteilungspr&#228;sident Hans-Joachim Bumann (64), ist aus dem aktiven Dienst ausgeschieden. Der als offen und direkt, kreativ und Ergebnis orientiert beschriebene Stra&#223;enbauingenieur hat in den vergangenen sechs Jahren zahlreiche Stra&#223;en, Br&#252;cken und Radwege in S&#252;dbaden verwirklicht.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[
		
		Der "Mister Stra&#223;enbau" im Regierungspr&#228;sidium Freiburg, Abteilungspr&#228;sident Hans-Joachim Bumann (64), ist aus dem aktiven Dienst ausgeschieden. Der als offen und direkt, kreativ und Ergebnis orientiert beschriebene Stra&#223;enbauingenieur hat in den vergangenen sechs Jahren zahlreiche Stra&#223;en, Br&#252;cken und Radwege in S&#252;dbaden verwirklicht.<br>
         	<IMG SRC="http://skol.ivwbox.de/cgi-bin/ivw/CP/rssnewsr" WIDTH="1" HEIGHT="1">  
		
         
<p><a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/wjhm7XSbaC_w_F_3BzwLLWcIr3w/0/da"><img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/wjhm7XSbaC_w_F_3BzwLLWcIr3w/0/di" border="0" ismap="true"></img></a><br/>
<a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/wjhm7XSbaC_w_F_3BzwLLWcIr3w/1/da"><img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/wjhm7XSbaC_w_F_3BzwLLWcIr3w/1/di" border="0" ismap="true"></img></a></p>]]></content:encoded>
         <guid isPermaLink="false">http://www.suedkurier.de/5509617</guid>
         
          <media:thumbnail url="http://www.suedkurier.de/storage/pic/xmlios_import/region/schwarzwald-baar-heuberg/freiburg/6760039_2_sri_Bumann_Walther_Strassenbau.jpg" width="" height="" />
     <media:content url="http://www.suedkurier.de/storage/pic/xmlios_import/region/schwarzwald-baar-heuberg/freiburg/6760039_3_sri_Bumann_Walther_Strassenbau.jpg" type="image/jpeg" width="" height="" />
     <!-- TBU:  ATBU:   -->
     

     <!-- IPHONE -->
     
<dc:subject>
<![CDATA[
Der "Mister Straßenbau" im Regierungspräsidium Freiburg, Abteilungspräsident Hans-Joachim Bumann (64), ist aus dem aktiven Dienst ausgeschieden. Der als offen und direkt, kreativ und Ergebnis orientiert beschriebene Straßenbauingenieur hat in den vergangenen sechs Jahren zahlreiche Straßen, Brücken und Radwege in Südbaden verwirklicht.


   
Er sei "stolz und zufrieden" mit den Ergebnissen, sagte der Mann mit Herz für ein funktionierendes Straßennetz, "wir können auf guten Straßen fahren." Seine Nachfolge trat der Leitende Baudirektor im Regierungspräsidium Karlsruhe, Claus Walther, an. Der 1948 in Waldshut geborene Hans-Joachim Bumann trat 1977 in die Landesstraßenbauverwaltung ein und war seit 2006 Chef der Straßenbauabteilung. Er sei der richtige Mann an der Seite der Kommunen gewesen, lobte Oberkirchs Oberbürgermeister Matthias Braun. er habe maßgeblich mitgeholfen, die Straßenverhältnisse zu verbessern. Regierungspräsidentin Bärbel Schäfer würdigte den scheidenden Abteilungsleiter als Ingenieur, der als direkter Charakter nicht konfliktscheu gewesen sei. Dem neuen Straßenbauchef in Südbaden, Diplom-Verwaltungswirt und Bauingenieur Claus Walther, eilt ein guter Ruf voraus. Ihm werde ein überragendes Auftreten in seiner bisherigen Straßenbaubehörde des Regierungspräsidiums Karlsruhe nachgesagt, erzählte Freiburgs Regierungspräsidentin. Walther gelte als einfühlsam, diskret, loyal, Problem orientiert und Mann mit politischem Gespür. Der Bumann-Nachfolger kann ähnlich wie sein Vorgänger auf lange eine Erfahrung im Fachbereich "Steuerung und Baufinanzen" zurückblicken und bringt auch Ministerialerfahrung aus seiner Zeit beim Ministerium für Umwelt und Verkehr mit. Auf Nachfolger Claus Walther kommen andere Schwerpunkte zu, so Schäfer, es gelte, mehr Verkehrskonzepte zu entwickeln und weniger neue Straßen zu bauen. Bumanns Handschrift tragen fast alle großen Straßenbauprojekte in Südbaden: natürlich der sechsstreifige Ausbau der Rheintalautobahn zwischen Baden-Baden und Offenburg, die Hochrheinautobahn A 98 mit ihren vielen Brückenbauwerken und der Ausbau der Bundesstraße 31zwischen Freiburg und Donaueschingen, aber auch der Neubau der B 33 im Kinzigtal und am Bodensee, die Verwirklichung von zahlreichen Umgehungsstraßen wie in Oberkirch, Hornberg und Tuttlingen sowie die Sanierung der Rheintalautobahn zwischen Achern und Weil am Rhein. In seiner fast sechsjährigen Amtszeit wurden über eine Milliarde Euro in neue Straßen, Brücken und Radwege investiert, berichtete der Leiter der Abteilung Straßenwesen im baden-württembergischen Verkehrsministerium, Gert Klaiber. Besondere Aufmerksamkeit indes schenkte "Mister Straßenbau" in Südbaden der Fertigstellung der B 31 West bis Gottenheim. Insbesondere in die Freigabe der seit 30 Jahren von vielen Bürgern geforderten Umgehungsstraße von Umkirch investierte er sehr viel Fachwissen, Engagement und Herzblut. Für Umkirch war das ein Jahrhundertereignis. "Ein Befreiungsschlag für die ganze Gemeinde", erklärte Bürgermeister Walter Laub. Liebend gerne hätte Bumann die Erfolgsgeschichte der B 31 West über Gottenheim hinaus bis Breisach fortgeschrieben, wie er bei seiner offiziellen Verabschiedung am Dienstag versicherte. Es sei fahrlässig, eine solches Projekt kurz vor Toresschluss aufzugeben, so Bumann, die Straße müsse wieder ins Verfahren gebracht werden, trug er seinem Nachfolger, Leitenden Baudirektor Claus Walther aus Karlsruhe, auf. Die neue Landesregierung stoppte den Weiterbau aus prinzipiellen Erwägungen ("Erhaltung vor Neubau"). "Unter Grün-Rot ist unser Job schwieriger geworden", flüsterte Bumann seinem Nachfolger bei der Begrüßung zu. Er selbst zog daraus die Konsequenz. Der Straßenbauer im Freiburger Regierungspräsidium schluckte die für ihn unverständlich Entscheidung mit der Faust in der Tasche - und ging mit 64 in den Ruhestand. Jetzt will er die "Straßen aus dem Kopf" bekommen und sich mehr um Familie und ehrenamtliche Projekte kümmern. Er unterstützt schon länger die Partnerschaft der Erzdiözese Freiburg mit Peru und zeigt damit, dass er nicht nur ein Herz für Straßen, Brücken und Radwege, sondern auch ein christliches Herz besitzt. ]]>
</dc:subject>

     <dc:relation>
     <![CDATA[Regierungspräsidium]]>
     </dc:relation>

     <dc:source>
     <![CDATA[Freiburg]]>
     </dc:source>


     <dc:rights>
     <![CDATA["Mister Straßenbau" macht Weg frei für Nachfolger]]>
     </dc:rights>

     <!-- //IPHONE -->

      <feedburner:origLink>http://www.suedkurier.de/5509617</feedburner:origLink></item>
      <item>
         <pubDate>Tue, 15 May 2012 01:44:01 +0100</pubDate>
         <title> Nasenkorrektur in aller Öffentlichkeit</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-freiburg/~3/1ner8iBb8Tw/5507950</link>
         <description><![CDATA[  Steinmetz rekonstruiert wieder einmal abgefahrene Nase der Erkerfigur am Rathaus  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[
		
		Steinmetz rekonstruiert wieder einmal abgefahrene Nase der Erkerfigur am Rathaus<br>
         	<IMG SRC="http://skol.ivwbox.de/cgi-bin/ivw/CP/rssnewsr" WIDTH="1" HEIGHT="1">  
		
         
<p><a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/IMLPIqk0gMh0kSwqdLs2SP3ktNE/0/da"><img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/IMLPIqk0gMh0kSwqdLs2SP3ktNE/0/di" border="0" ismap="true"></img></a><br/>
<a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/IMLPIqk0gMh0kSwqdLs2SP3ktNE/1/da"><img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/IMLPIqk0gMh0kSwqdLs2SP3ktNE/1/di" border="0" ismap="true"></img></a></p>]]></content:encoded>
         <guid isPermaLink="false">http://www.suedkurier.de/5507950</guid>
         
          <media:thumbnail url="http://www.suedkurier.de/storage/pic/xmlios_import/region/schwarzwald-baar-heuberg/freiburg/6758661_0_sri_stein.jpg" width="" height="" />
     <media:content url="http://www.suedkurier.de/storage/pic/xmlios_import/region/schwarzwald-baar-heuberg/freiburg/6758661_1_sri_stein.jpg" type="image/jpeg" width="" height="" />
     <!-- TBU:  ATBU:   -->
     

     <!-- IPHONE -->
     
<dc:subject>
<![CDATA[
Steinmetz rekonstruiert wieder einmal abgefahrene Nase der Erkerfigur am Rathaus


   
Unter großer öffentlicher Anteilnahme hat Steinmetz Janosch Lier in den vergangenen Tagen seine Arbeit verrichtet. Kein Wunder, hat er sich doch auf einem Gerüst hockend als eine Art plastischer Chirurg betätigt. Es war nämlich Nasenalarm: Die öffentlichste Nase Freiburgs, die an der Erkerfigur auf der Südostecke des Rathauses, war mal wieder ab. Irgendein Laster, der leider nasenhoch war, hat sie abrasiert. Nun ist der Zinken wieder dran. Erstmal. Es ist eine der Freiburger Geschichten, die regelmäßig passieren. So wie es beim Zeltmusikfestival üblicherweise regnet, so fehlt der Erkerfigur am Rathauseck immer mal wieder die Nase. "Mindestens einmal im Jahr", bescheidet das Presseamt der Stadt Freiburg die Anfrage mit einer gewissen Routine. Es soll Leute im Rathaus geben, die seit 20 Jahren dort arbeiten und es gar nicht anders kennen: Die Nase fehlt, alle naslang sozusagen. Der Ablauf ist dabei immer der gleiche: Die Erkerfigur ist noch heile, ein hoher Laster biegt vom Rathausplatz in die Rathausgasse, der Laster schrammt an der Erkerfigur entlang, die Nase fehlt. Manche Lastwagenfahrer melden sich reuemütig, deren Versicherung zahlt dann; andere reiben es niemandem unter die Nase, dass sie gerade eine abgesäbelt haben. "Diesmal", sagt Steinmetz Lier ziemlich kaltblütig, "hat es im Gesicht einen rechten Winkel rausgehauen." Den Kopf hat er mit Hilfe von Steinrestaurierungsmörtel und Silikatkreide in passendem Farbton wieder hergestellt. Toller Job, findet er: "Frei Schnauze in der Öffentlichkeit modellieren dürfen und dann noch etwas Anspruchsvolles wie ein Gesicht." Immer waren da Passanten, die ihm zuschauten, und "Oh, ein Künstler", hätten die Frauen gesagt, freut sich der 19-Jährige. Sein Arbeitgeber, der Steinmetz- und Bildhauerbetrieb Armin Hellstern im Gewerbegebiet Haid, ist von der Stadtverwaltung schon des öfteren mit der Nasenkorrektur beauftragt worden; deshalb kann Janosch Lier auf ein Gipsmodell des Originalgesichts zurückgreifen. So sieht die Erkerfigur auch nach diversen Lastwagenunfällen noch aus wie im 16. Jahrhundert, als Bauherr Joachim Schiller von Herdern das "Haus zum Rechen" erbauen ließ, das heute Teil des Neuen Rathauses ist. Eine, pardon, goldene Nase verdient der Steinmetzbetrieb nicht an den Arbeiten, 400 bis 500 Euro koste das Ausbessern jedesmal, teilt das Rathaus mit. Ein Nasenwässerchen, sozusagen. Aber eines, das sich lohnt, findet Steinmetz Janosch Lier: "Das ganze Haus ist supergut erhalten, das ist wunderbarer Quarzsandstein, der hält gut." Stimmt - wenn man nicht dagegenfährt. ]]>
</dc:subject>

     <dc:relation>
     <![CDATA[Rathaus]]>
     </dc:relation>

     <dc:source>
     <![CDATA[Freiburg]]>
     </dc:source>


     <dc:rights>
     <![CDATA[Nasenkorrektur in aller Öffentlichkeit]]>
     </dc:rights>

     <!-- //IPHONE -->

      <feedburner:origLink>http://www.suedkurier.de/5507950</feedburner:origLink></item>
      <item>
         <pubDate>Tue, 15 May 2012 01:43:59 +0100</pubDate>
         <title> Haftstrafe für tödliches Drama</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-freiburg/~3/giX0ByX_xw8/5507949</link>
         <description><![CDATA[  Drei Jahre Freiheitsstrafe wegen K&#246;rperverletzung mit Todesfolge: So ahndete die Schwurgerichtskammer des Landgerichts Freiburg den gewaltsamen Tod einer 35-j&#228;hrigen Freiburgerin nach Schl&#228;gen ihres Lebensgef&#228;hrten. Dar&#252;ber hinaus haben die Richter angeordnet, den alkohol- und drogenkranken Angeklagten in einer Entziehungsanstalt unterzubringen.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[
		
		Drei Jahre Freiheitsstrafe wegen K&#246;rperverletzung mit Todesfolge: So ahndete die Schwurgerichtskammer des Landgerichts Freiburg den gewaltsamen Tod einer 35-j&#228;hrigen Freiburgerin nach Schl&#228;gen ihres Lebensgef&#228;hrten. Dar&#252;ber hinaus haben die Richter angeordnet, den alkohol- und drogenkranken Angeklagten in einer Entziehungsanstalt unterzubringen.<br>
         	<IMG SRC="http://skol.ivwbox.de/cgi-bin/ivw/CP/rssnewsr" WIDTH="1" HEIGHT="1">  
		
         
<p><a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/y1JaDye8RUd_sZjNwSem_Dkc3tk/0/da"><img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/y1JaDye8RUd_sZjNwSem_Dkc3tk/0/di" border="0" ismap="true"></img></a><br/>
<a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/y1JaDye8RUd_sZjNwSem_Dkc3tk/1/da"><img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/y1JaDye8RUd_sZjNwSem_Dkc3tk/1/di" border="0" ismap="true"></img></a></p>]]></content:encoded>
         <guid isPermaLink="false">http://www.suedkurier.de/5507949</guid>
         
     

     <!-- IPHONE -->
     
<dc:subject>
<![CDATA[
Drei Jahre Freiheitsstrafe wegen Körperverletzung mit Todesfolge: So ahndete die Schwurgerichtskammer des Landgerichts Freiburg den gewaltsamen Tod einer 35-jährigen Freiburgerin nach Schlägen ihres Lebensgefährten. Darüber hinaus haben die Richter angeordnet, den alkohol- und drogenkranken Angeklagten in einer Entziehungsanstalt unterzubringen.


   
Sie folgten damit dem Strafantrag der Staatsanwaltschaft. Den Verwandten der Getöteten war das Urteil zu milde, das zeigten zahlreiche Zwischenrufe aus dem Zuschauerraum während der Urteilsbegründung. Als der Verurteilte den Saal verließ, wurde er zudem mehrfach bedroht. Der Anwalt der Mutter der 35-Jährigen und der Verteidiger hatten keine konkreten Strafanträge gestellt und sich übereinstimmend für die Unterbringung des Angeklagten ausgesprochen. Er selbst hatte darum gebeten und sich bei der Mutter entschuldigt. Der 31-Jährige wird zunächst die Therapie auf einer geschlossenen Station beginnen. Sollte sie nicht erfolgreich sein, kann ihre Dauer nicht auf die Strafe angerechnet werden. Dann müsste er die dreijährige Strafe im Gefängnis verbüßen. Damals war es für den 31-jährigen Angeklagten ein böses Erwachen nach einem nächtlichen Streit mit seiner Freundin. Als er sie am Morgen des 5. Juli vergangenen Jahres neben sich im Bett wecken wollte, reagierte sie nicht. Er drehte sie um, entdeckte ihre blau angelaufenen Lippen und rannte sofort zum Telefon. Er rief den Notarzt, der kurz darauf den Tod der Frau bestätigte. Rechtsmediziner stellten rasch die Todesursache fest: Im Kopf der Frau war eine Brückenvene abgerissen, die für die Durchblutung des Gehirns zuständig ist. Eine heimtückische Verletzung, die unmerklich mehrere Stunden lang bluten kann. Verursacht wird ein Brückenvenenabriss laut Gutachter durch massive Gewalteinwirkung: heftige Schläge oder Stöße gegen den Kopf. Der Angeklagte hatte behauptet, ihr ein bis zwei Ohrfeigen gegeben und sie beim Streit heftig an den Oberarmen geschüttelt zu haben; bei dieser Darstellung blieb er auch auf Nachfrage. Der Verurteilte, Kind drogenabhängiger Eltern, begann schon mit sieben Jahren Haschisch zu rauchen, mit acht Alkohol zu trinken. Mit zehn nahm er zum ersten Mal Heroin. Hinzu kam ein massiver Medikamentenmissbrauch. Bis heute hat er nur zwei Jahre ohne Drogen leben können, auch wenn er dadurch schwer körperlich beeinträchtigt ist. Der psychiatrische Gutachter diagnostizierte eine polyvalente Suchterkrankung bei ihm. Nach seinem Dafürhalten ist sie so schwerwiegend, dass der Mann aus medizinischer Sicht zur Tatzeit erheblich in seiner Schuldfähigkeit vermindert gewesen sei. Der Sachverständige befürwortete die Unterbringung des 31-Jährigen zur mindestens zweijährigen stationären Behandlung in eine Entziehungsanstalt. Unbehandelt bliebe der Verurteilte gefährlich, unterstrich der Sachverständige. ]]>
</dc:subject>

     <dc:relation>
     <![CDATA[Gericht]]>
     </dc:relation>

     <dc:source>
     <![CDATA[Freiburg]]>
     </dc:source>


     <dc:rights>
     <![CDATA[Haftstrafe für tödliches Drama]]>
     </dc:rights>

     <!-- //IPHONE -->

      <feedburner:origLink>http://www.suedkurier.de/5507949</feedburner:origLink></item>
      <item>
         <pubDate>Tue, 15 May 2012 01:44:01 +0100</pubDate>
         <title> Doppelmord an Ehepaar stellt Ermittler vor Probleme</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-freiburg/~3/x0pdhsTwQC0/5507736</link>
         <description><![CDATA[  Die Polizei ist bei der Aufkl&#228;rung des Doppelmordes von Freiburg, bei dem am vergangenen Samstag im Freiburger Stadtteil Rieselfeld ein deutsches Ehepaar (45 und 32 Jahre) aus der fr&#252;heren Sowjetunion vermutlich erschlagen beziehungsweise erstochen worden ist, noch keinen Schritt weiter gekommen. "Wir ermitteln mit Hochdruck", betonte Polizeisprecher Karl-Heinz Schmid am Montag, "sind aber noch keinen Schritt weiter." Es fehlen weiterhin T&#228;ter, Tatwaffen (darunter ein Messer), Motiv und Einzelheiten zum Tatablauf.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[
		
		Die Polizei ist bei der Aufkl&#228;rung des Doppelmordes von Freiburg, bei dem am vergangenen Samstag im Freiburger Stadtteil Rieselfeld ein deutsches Ehepaar (45 und 32 Jahre) aus der fr&#252;heren Sowjetunion vermutlich erschlagen beziehungsweise erstochen worden ist, noch keinen Schritt weiter gekommen. "Wir ermitteln mit Hochdruck", betonte Polizeisprecher Karl-Heinz Schmid am Montag, "sind aber noch keinen Schritt weiter." Es fehlen weiterhin T&#228;ter, Tatwaffen (darunter ein Messer), Motiv und Einzelheiten zum Tatablauf.<br>
         	<IMG SRC="http://skol.ivwbox.de/cgi-bin/ivw/CP/rssnewsr" WIDTH="1" HEIGHT="1">  
		
         
<p><a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/Whej5U2QwSoWLKjCD_kL31Pfaug/0/da"><img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/Whej5U2QwSoWLKjCD_kL31Pfaug/0/di" border="0" ismap="true"></img></a><br/>
<a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/Whej5U2QwSoWLKjCD_kL31Pfaug/1/da"><img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/Whej5U2QwSoWLKjCD_kL31Pfaug/1/di" border="0" ismap="true"></img></a></p>]]></content:encoded>
         <guid isPermaLink="false">http://www.suedkurier.de/5507736</guid>
         
          <media:thumbnail url="http://www.suedkurier.de/storage/pic/xmlios_import/region/schwarzwald-baar-heuberg/freiburg/6758549_2_sri_mord_pk_NEU.jpg" width="" height="" />
     <media:content url="http://www.suedkurier.de/storage/pic/xmlios_import/region/schwarzwald-baar-heuberg/freiburg/6758549_3_sri_mord_pk_NEU.jpg" type="image/jpeg" width="" height="" />
     <!-- TBU:  ATBU:   -->
     

     <!-- IPHONE -->
     
<dc:subject>
<![CDATA[
Die Polizei ist bei der Aufklärung des Doppelmordes von Freiburg, bei dem am vergangenen Samstag im Freiburger Stadtteil Rieselfeld ein deutsches Ehepaar (45 und 32 Jahre) aus der früheren Sowjetunion vermutlich erschlagen beziehungsweise erstochen worden ist, noch keinen Schritt weiter gekommen. "Wir ermitteln mit Hochdruck", betonte Polizeisprecher Karl-Heinz Schmid am Montag, "sind aber noch keinen Schritt weiter." Es fehlen weiterhin Täter, Tatwaffen (darunter ein Messer), Motiv und Einzelheiten zum Tatablauf.


   
Die Rechtsmedizin legte den Ermittlungsbehörden am Abend die Ergebnisse der Obduktion vor, die jedoch nicht veröffentlichte wurden. Die 50-köpfige Sonderkommission unter Leitung von Kriminaloberrat Raoul Hackenjos konzentrierte sich am Montag auf die Befragung von Freunden, Bekannte und Nachbarn des ermordeten Ehepaares. Freiburgs Kripochef Bernd Belle forderte die Bevölkerung zur Mitarbeit bei der Aufklärung auf. "Wir fragen konkret: Wer hat am Samstag, 12. Mai, in der Zeit von ca. 10.30 bis 17 Uhr im Stadtteil Rieselfeld, vornehmlich der Maria-Föhrenbach-Straße, Verdächtiges gehört oder gesehen?" Es könnte sein, so Belle weiter, dass eine oder auch mehrere Personen den Stadtteil und die genannte Straße auffallend nervös und hastig verlassen haben. "Wir müssen wissen, was sich in der Wohnung abgespielt hat", sagte der Pressesprecher der Staatsanwaltschaft Freiburg, Oberstaatsanwalt Wolfgang Maier. Spätestens heute will die Sonderkommission Handzettel mit Einzelheiten zu diesem Gewaltverbrechen im gesamten Stadtteil verteilen. "Als Todesursache müssen wir von massiver Gewalteinwirkung ausgehen", sagte der Kripochef, "Näheres teilen wir aus ermittlungstaktischen Gründen noch nicht mit." Mögliches Täterwissen dürfe zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht preisgegeben werden. Kriminaltechniker und Experten des Instituts für Rechtsmedizin suchten und sicherten Spuren vor Ort und untersuchten die Leichen der Opfer. Ergebnisse wurden nicht veröffentlicht. Auch ein Hubschrauber wurde eingesetzt, um das Viertel rund um den Tatort aus der Luft abzusuchen und fotografisch zu dokumentieren. Oberstaatsanwalt Wolfgang Maier brachte auch die Möglichkeit eines Selbstmords ins Gespräch. Es sei noch alles denkbar, was die Todesursache angehe, so Maier, "auch einen erweiterten Suizid schließen wir zumindest theoretisch nicht aus." Die Wohnung des Ehepaars und die darin gefundenen Spuren werfen eine Vielzahl von Fragen auf, welche es zu klären gilt, erklärte der Oberstaatsanwalt Sprecher der Staatsanwaltschaft. Ein Polizeisprecher bezweifelte die Selbstmordtheorie, da nicht nachvollziehbar sei, wie die Opfer die Tatwerkzeuge hätten wegschaffen können. Die 32 Jahre alte Frau und ihr 45-jähriger Ehemann wiesen Spuren von "schwerster Gewalteinwirkung" auf, berichtete Bernd Belle. Er wies auch Gerüchte über einen Fall aus dem Milieu der Organisierten Kriminalität zurück. Dafür gebe es derzeit zumindest keine Hinweise. Nach ersten Erkenntnissen der Ermittler lebte das Ehepaar "in geordneten Verhältnissen"; die Eheleute stammten aus den ehemaligen GUS-Staaten und besaßen die deutsche Staatsangehörigkeit. Der Mann war Kraftfahrer, seine Frau in der Pharmabranche beschäftigt. "Wir haben derzeit noch keinerlei Hinweis auf ein mögliches Tatmotiv", so Belle. Gefunden wurden die Toten von der erwachsenen Tochter des Mannes aus erster Ehe, die aber nicht in der Dreizimmerwohnung in der Maria-Föhrenbach-Straße in Freiburg beim Vater und dessen Frau lebte. Die Tatzeit lag vermutlich zwischen 10.30 und kurz vor 17 Uhr am Samstag, so der Kripochef. Das Paar war noch nicht lange verheiratet. Die Ehefrau zog erst Ende 2010 aus dem Bodenseeraum nach Freiburg, wo ihr Mann schon seit 2001 lebte. Die Eheleute wohnten im zweiten Obergeschoss eines Mehrfamilienhauses mit 13 Wohneinheiten. Spuren für einen Einbruch habe man nicht gefunden, so die Ermittler. ]]>
</dc:subject>

     <dc:relation><![CDATA[
     ]]>
     </dc:relation>

     <dc:source>
     <![CDATA[Freiburg]]>
     </dc:source>


     <dc:rights>
     <![CDATA[Doppelmord an Ehepaar stellt Ermittler vor Probleme]]>
     </dc:rights>

     <!-- //IPHONE -->

      <feedburner:origLink>http://www.suedkurier.de/5507736</feedburner:origLink></item>
      <item>
         <pubDate>Mon, 14 May 2012 16:47:34 +0100</pubDate>
         <title> Nach Doppelmord tappt die Polizei weiter im Dunkeln</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-freiburg/~3/kVbxkT5Q60M/5507416</link>
         <description><![CDATA[  Nach dem gewaltsamen Tod eines Ehepaars in Freiburg tappt die Polizei weiter im Dunkeln. Das Motiv der Bluttat sei noch immer v&#246;llig unklar, sagte ein Polizeisprecher am Montag.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[
		
		Nach dem gewaltsamen Tod eines Ehepaars in Freiburg tappt die Polizei weiter im Dunkeln. Das Motiv der Bluttat sei noch immer v&#246;llig unklar, sagte ein Polizeisprecher am Montag.<br>
         	<IMG SRC="http://skol.ivwbox.de/cgi-bin/ivw/CP/rssnewsr" WIDTH="1" HEIGHT="1">  
		
         
<p><a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/7wAoT9kETOBknYg1TKGnD-u-ycg/0/da"><img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/7wAoT9kETOBknYg1TKGnD-u-ycg/0/di" border="0" ismap="true"></img></a><br/>
<a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/7wAoT9kETOBknYg1TKGnD-u-ycg/1/da"><img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/7wAoT9kETOBknYg1TKGnD-u-ycg/1/di" border="0" ismap="true"></img></a></p>]]></content:encoded>
         <guid isPermaLink="false">http://www.suedkurier.de/5507416</guid>
         
          <media:thumbnail url="http://www.suedkurier.de/storage/pic/news/einzelbilder/6758256_0_31377559.jpg" width="" height="" />
     <media:content url="http://www.suedkurier.de/storage/pic/news/einzelbilder/6758256_1_31377559.jpg" type="image/jpeg" width="" height="" />
     <!-- TBU:  ATBU:   -->
     

     <!-- IPHONE -->
     
<dc:subject>
<![CDATA[
Nach dem gewaltsamen Tod eines Ehepaars in Freiburg tappt die Polizei weiter im Dunkeln. Das Motiv der Bluttat sei noch immer völlig unklar, sagte ein Polizeisprecher am Montag.


   
Auch von dem oder den Tätern gebe es keine Spur. Die Ermittler seien auf die Hilfe der Bevölkerung angewiesen, sie benötigten für ihre Arbeit Hinweise. In einer Dreizimmerwohnung im Stadtteil Rieselfeld waren am Samstag die Leichen einer 32 Jahre alten Frau und ihres 45-jährigen Ehemanns gefunden worden. Sie waren den Angaben zufolge durch massive Gewalteinwirkung gestorben. Die Tat hatte sich am helllichten Tag ereignet. Zeugen haben sich bislang nicht gemeldet.  Der Fall bleibe mysteriös, sagte Kriminaldirektor Bernd Belle. Um Zeugen zu finden, startete die Polizei am Montag eine Flugblattaktion. Gefragt wird, wer Verdächtige gesehen hat oder wer von den Lebensumständen der Getöteten berichten kann. "Wir versuchen, Licht ins Dunkel zu bringen", sagte Belle. "Um dieses Ziel zu erreichen, sind wir für jeden Hinweis dankbar." Ausgeleuchtet werde unter anderem das private und geschäftliche Umfeld der Mordopfer.  Die bereits am Samstag eingerichtete Sonderkommission "Rieselfeld" arbeite weiter auf Hochtouren. Eine Tatwaffe sei bislang nicht gefunden worden. Abwarten wollen die Ermittler das Ergebnis der gerichtsmedizinischen Untersuchung. Dieses werde frühestens am Dienstag wartet. Zudem würden Spuren ausgewertet.  Nach Angaben der Staatsanwaltschaft wird geprüft, ob eine Belohnung für Zeugenhinweise ausgesetzt wird. Eine Entscheidung darüber hänge vom Verlauf der weiteren Ermittlungen ab, sagte ein Sprecher der Behörde. Die zwei blutüberströmten Leichen waren am Samstag von der Tochter des 45-Jährigen entdeckt worden. Sie hatte sich Sorgen gemacht, weil sich ihr Vater nicht bei ihr gemeldet hatte. Der sofort verständigte Notarzt hatte nur noch den Tod des Ehepaars feststellen können. Einbruchsspuren gab es in der Wohnung laut Polizei keine.]]>
</dc:subject>

     <dc:relation><![CDATA[
     ]]>
     </dc:relation>

     <dc:source>
     <![CDATA[Freiburg]]>
     </dc:source>


     <dc:rights>
     <![CDATA[Nach Doppelmord tappt die Polizei weiter im Dunkeln]]>
     </dc:rights>

     <!-- //IPHONE -->

      <feedburner:origLink>http://www.suedkurier.de/5507416</feedburner:origLink></item>
      <item>
         <pubDate>Fri, 11 May 2012 01:48:54 +0100</pubDate>
         <title> Arbeiter fahren Doppelschicht für Brückenbau</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-freiburg/~3/EwZM8vIyRkk/5502256</link>
         <description><![CDATA[  Stadtbahn Z&#228;hringen: Sperrung der Durchgangsstra&#223;e soll nur vier statt sieben Monate dauern  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[
		
		Stadtbahn Z&#228;hringen: Sperrung der Durchgangsstra&#223;e soll nur vier statt sieben Monate dauern<br>
         	<IMG SRC="http://skol.ivwbox.de/cgi-bin/ivw/CP/rssnewsr" WIDTH="1" HEIGHT="1">  
		
         
<p><a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/E2nHRZoyeAfiMEb0ss4Bs_9fD_A/0/da"><img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/E2nHRZoyeAfiMEb0ss4Bs_9fD_A/0/di" border="0" ismap="true"></img></a><br/>
<a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/E2nHRZoyeAfiMEb0ss4Bs_9fD_A/1/da"><img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/E2nHRZoyeAfiMEb0ss4Bs_9fD_A/1/di" border="0" ismap="true"></img></a></p>]]></content:encoded>
         <guid isPermaLink="false">http://www.suedkurier.de/5502256</guid>
         
          <media:thumbnail url="http://www.suedkurier.de/storage/pic/xmlios_import/region/schwarzwald-baar-heuberg/freiburg/6749785_0_sri_bahn.jpg" width="" height="" />
     <media:content url="http://www.suedkurier.de/storage/pic/xmlios_import/region/schwarzwald-baar-heuberg/freiburg/6749785_1_sri_bahn.jpg" type="image/jpeg" width="" height="" />
     <!-- TBU:  ATBU:   -->
     

     <!-- IPHONE -->
     
<dc:subject>
<![CDATA[
Stadtbahn Zähringen: Sperrung der Durchgangsstraße soll nur vier statt sieben Monate dauern


   
Die Verkehrs-AG macht Tempo: Um die Vollsperrung der Zähringer Straße zu verkürzen, soll die Baufirma in zwei Schichten arbeiten. Damit reagiert der städtische Verkehrsbetrieb auf "massive Rückmeldungen" von Geschäftsleuten, die Einbußen beklagen aufgrund der Bauarbeiten für die Verlängerung der Stadtbahn Zähringen. Die Sperrung für den Autoverkehr soll mit den Pfingstferien beginnen und nur noch vier statt sieben Monate dauern. Noch keine finanzielle Einigung erzielt werden konnte mit den Kleingärtnern, deren Anlage weichen musste. Eigentlich sollte die Zähringer Straße schon dicht sein, um die Dorfbachbrücke beim Platz der Zähringer abreißen und neu bauen zu können. Doch die Verkehrs-AG hat die Pläne umgeworfen, um "die Folgen der Straßensperrung so gering wie möglich zu halten." Nun also soll ab Montag, 4. Juni, die Zähringer Durchgangsstraße gesperrt werden. Während Radler und Fußgänger weiterhin durchkommen, müssen Autos stadteinwärts über Bernlapp- und Wildtalstraße sowie Reutebachgasse ausweichen. Der Verkehr Richtung Norden muss jetzt schon die Umleitung über die Isfahanallee nehmen. Laut VAG-Sprecher Andreas Hildebrandt soll die Sperrzeit nur bis Anfang Oktober und damit fast halb so lange wie ursprünglich geplant dauern. Um doppelt so schnell zu arbeiten, legt das Bauunternehmen zwei Schichten ein: von 6 bis 22 Uhr täglich und wie bisher am Samstag eine Schicht. "Damit entsprechen wir dem Wunsch der Anlieger", sagt Hildebrandt. Das koste unterm Strich einen fünfstelligen Betrag, doch falle das angesichts der Investitionssumme gut 28 Millionen Euro nicht ins Gewicht. Zufrieden mit der Entscheidung ist der Bürgerverein Zähringen. "Damit können die Geschäfte leben", glaubt Vorsitzender Holger Männer. Die Aussicht auf eine siebenmonatige Straßensperrung hatte Existenzangst bei manchem Einzelhändler ausgelöst. Nun wird zwar insgesamt kürzer, aber täglich länger gearbeitet. Mit der VAG sei vereinbart, dass nach 20 Uhr möglichst keine lärmintensiven Arbeiten ausgeführt werden. Trotzdem werden sich Anwohner gestört fühlen. "Aber das ist das kleinere Übel." Seit Baubeginn hat das Projekt mit mehreren Problemen zu kämpfen. Die Geschäftsleute beklagten Umsatzrückgänge um bis zu 50 Prozent, kritisierten unübersichtliche Beschilderung und fehlende Unterstützung. Bei einer Informationsveranstaltung Anfang März irritierten die beiden Ingenieure von VAG und Tiefbauamt mit der Falschmeldung, die Komplettsperrung der Straße sei nötig, weil im Dorfbach nur in der laichfreien Zeit gebaut werden dürfe und deshalb die Brücke an einem Stück errichtet werden müsse. Und gleich zu Beginn hatte eine Gartenbaufirma versehentlich eine kleine Fläche der Schrebergärtner zu früh gerodet, um Platz für die Wendeschleife zu schaffen. Schließlich gab es Zoff um den Wert des Vereinsheims der Gartenfreunde Freiburg-Nord, für das Vorsitzender Hans Siegel zunächst 90 000 Euro als Entschädigung gefordert hatte. Die VAG wollte nur 23 000 Euro bezahlen. Ein Gutachten, das der Verein bei einem Sachverständigen einholte, beziffert den Wert auf 33000 Euro. ]]>
</dc:subject>

     <dc:relation>
     <![CDATA[Stadtbahn]]>
     </dc:relation>

     <dc:source>
     <![CDATA[Freiburg]]>
     </dc:source>


     <dc:rights>
     <![CDATA[Arbeiter fahren Doppelschicht für Brückenbau]]>
     </dc:rights>

     <!-- //IPHONE -->

      <feedburner:origLink>http://www.suedkurier.de/5502256</feedburner:origLink></item>
      <item>
         <pubDate>Fri, 11 May 2012 01:48:54 +0100</pubDate>
         <title> Public Viewing im Parfk fällt aus</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-freiburg/~3/NlbM_2ceSM4/5502255</link>
         <description><![CDATA[  Fu&#223;ballfans werden entt&#228;uscht sein: Im Eschholzpark wird es w&#228;hrend der Fu&#223;ball-Europameisterschaft vom 8. Juni bis 1. Juli kein Public Viewing geben. Der einzige Bewerber, der auf der Wiese im Stadtteil St&#252;hlinger das gemeinsame Fu&#223;ballschauen veranstalten wollte, hat seinen Antrag bei der Stadtverwaltung kurzerhand zur&#252;ckgezogen, weil er in der Ausschreibung vereinbarte zentrale Punkte nicht erf&#252;llen konnte und &#228;ndern wollte.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[
		
		Fu&#223;ballfans werden entt&#228;uscht sein: Im Eschholzpark wird es w&#228;hrend der Fu&#223;ball-Europameisterschaft vom 8. Juni bis 1. Juli kein Public Viewing geben. Der einzige Bewerber, der auf der Wiese im Stadtteil St&#252;hlinger das gemeinsame Fu&#223;ballschauen veranstalten wollte, hat seinen Antrag bei der Stadtverwaltung kurzerhand zur&#252;ckgezogen, weil er in der Ausschreibung vereinbarte zentrale Punkte nicht erf&#252;llen konnte und &#228;ndern wollte.<br>
         	<IMG SRC="http://skol.ivwbox.de/cgi-bin/ivw/CP/rssnewsr" WIDTH="1" HEIGHT="1">  
		
         
<p><a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/aeOWpP5myrnd-aLVNaj10qnrR1Q/0/da"><img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/aeOWpP5myrnd-aLVNaj10qnrR1Q/0/di" border="0" ismap="true"></img></a><br/>
<a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/aeOWpP5myrnd-aLVNaj10qnrR1Q/1/da"><img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/aeOWpP5myrnd-aLVNaj10qnrR1Q/1/di" border="0" ismap="true"></img></a></p>]]></content:encoded>
         <guid isPermaLink="false">http://www.suedkurier.de/5502255</guid>
         
     

     <!-- IPHONE -->
     
<dc:subject>
<![CDATA[
Fußballfans werden enttäuscht sein: Im Eschholzpark wird es während der Fußball-Europameisterschaft vom 8. Juni bis 1. Juli kein Public Viewing geben. Der einzige Bewerber, der auf der Wiese im Stadtteil Stühlinger das gemeinsame Fußballschauen veranstalten wollte, hat seinen Antrag bei der Stadtverwaltung kurzerhand zurückgezogen, weil er in der Ausschreibung vereinbarte zentrale Punkte nicht erfüllen konnte und ändern wollte.


   
Bei den Weltmeisterschaften 2006 und 2010 und der EM 2008 waren bis zu 10 000 Fans zu den Spielen der deutschen Elf in den Eschholzpark gekommen. Bei allen drei Turnieren hatten die Freiburger Firmen Endless Event und Tent Event dort gemeinsam das mit Abstand größte Public Viewing in der Stadt veranstaltet. Doch Endless-Event-Geschäftsführer Gurath war nach der "Sea of Love" im Sommer 2011, als es zu chaotischen Momenten beim Ablauf kam, bei der Stadtverwaltung Persona non grata: Als er im Herbst sein neuerliches Interesse bekundete, sei ihm aus dem Rathaus mitgeteilt worden, dass seine Firma für das Public Viewing nicht in Frage komme, sagt Gurath und kündigt an, gegen die Stadt in Sachen "Sea of Love" vor Gericht zu ziehen, um damalige Abläufe zu klären. Im Februar schrieb die Stadtverwaltung das Public Viewing aus. Einziger Bewerber war die Firma Tent Event, diesmal allerdings nicht mit Endless Event, sondern der Freiburger Firma Mehrpunkt als Partner. Die Stadt verlangte statt 15 000 Euro Platzmiete nur noch 10 000 Euro; hinzu kam die Verpflichtung, den Rasen nach der EM zu rekultivieren, was 2010 rund 10 000 Euro kostete - die Stadt wollte vorab eine Kaution von 20 000 Euro. Laut Stadtverwaltung sahen die Veranstalter sich "nicht imstande", wesentliche Bedingungen aus der Ausschreibung zu erfüllen: darunter die Wiederherstellung des Rasens nach der EM, die Entrichtung der Platzgebühr an die Stadt und der kostenlose Eintritt für Besucher auf das Gelände. Die Idee der Bietergemeinschaft, kurzfristig auf das günstigere Ganter-Gelände auszuweichen, wo Platz für 5000 Fans wäre, wurde aus Lärmgründen als nicht genehmigungsfähig verworfen. Und auch das als Alternative anvisierte Messegelände stand in dem Zeitraum nicht zur Verfügung. Die Veranstalter sahen danach die letzte Möglichkeit, ein Public Viewing im Stühlinger zu realisieren, in einem Entgegenkommen der Stadt bei den Ausschreibungsgrundlagen. Die Bietergemeinschaft kritisiert die Verwaltung. "Die Abgabefrist der städtischen Ausschreibung endete am 15. März, welche wir eingehalten haben. Eine vorläufige Zusage haben wir Anfang April bekommen, ein Vertrag liegt uns allerdings bis heute nicht vor, da aus Sicht des Amt für öffentliche Ordnung noch Sicherheitsauflagen zur Klärung standen. Die Einladung zu diesem Termin, welche Seitens der Stadt erfolgen sollte, ist bis heute nicht bei uns eingegangen. Ohne Vertrag zur Flächenüberlassung konnten auch wir keine Verträge mit Partnern machen", sagen Nicolas Häbel und Petra Reutlinger von Mehrpunkt und ihr Partner Felix Thoma (Tent Event). ]]>
</dc:subject>

     <dc:relation><![CDATA[
     ]]>
     </dc:relation>

     <dc:source>
     <![CDATA[Freiburg]]>
     </dc:source>


     <dc:rights>
     <![CDATA[Public Viewing im Parfk fällt aus]]>
     </dc:rights>

     <!-- //IPHONE -->

      <feedburner:origLink>http://www.suedkurier.de/5502255</feedburner:origLink></item>
      <item>
         <pubDate>Fri, 11 May 2012 01:48:54 +0100</pubDate>
         <title> Weltmesse für Bürsten und Pinsel im Konjunkturhimmel</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-freiburg/~3/bXGea2fWPMU/5502149</link>
         <description><![CDATA[  Die B&#252;rsten- und Pinselindustrie, deren Repr&#228;sentanten sich drei Tage &#252;ber Entwicklungen, Neuheiten und Trends auf der "Interbrush" in Freiburg informieren, wird aktuell von einer dynamischen Konjunktur getrieben. Der Branche gehe es exzellent, berichteten internationale Hersteller und H&#228;ndler auf der Weltmesse in Freiburg.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[
		
		Die B&#252;rsten- und Pinselindustrie, deren Repr&#228;sentanten sich drei Tage &#252;ber Entwicklungen, Neuheiten und Trends auf der "Interbrush" in Freiburg informieren, wird aktuell von einer dynamischen Konjunktur getrieben. Der Branche gehe es exzellent, berichteten internationale Hersteller und H&#228;ndler auf der Weltmesse in Freiburg.<br>
         	<IMG SRC="http://skol.ivwbox.de/cgi-bin/ivw/CP/rssnewsr" WIDTH="1" HEIGHT="1">  
		
         
<p><a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/d9vy-DfoBEducOix0tp9q3omW8c/0/da"><img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/d9vy-DfoBEducOix0tp9q3omW8c/0/di" border="0" ismap="true"></img></a><br/>
<a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/d9vy-DfoBEducOix0tp9q3omW8c/1/da"><img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/d9vy-DfoBEducOix0tp9q3omW8c/1/di" border="0" ismap="true"></img></a></p>]]></content:encoded>
         <guid isPermaLink="false">http://www.suedkurier.de/5502149</guid>
         
          <media:thumbnail url="http://www.suedkurier.de/storage/pic/xmlios_import/region/schwarzwald-baar-heuberg/freiburg/6749454_2_sri_erbrush_Neideck_Borghi_Sta.jpg" width="" height="" />
     <media:content url="http://www.suedkurier.de/storage/pic/xmlios_import/region/schwarzwald-baar-heuberg/freiburg/6749454_3_sri_erbrush_Neideck_Borghi_Sta.jpg" type="image/jpeg" width="" height="" />
     <!-- TBU:  ATBU:   -->
     

     <!-- IPHONE -->
     
<dc:subject>
<![CDATA[
Die Bürsten- und Pinselindustrie, deren Repräsentanten sich drei Tage über Entwicklungen, Neuheiten und Trends auf der "Interbrush" in Freiburg informieren, wird aktuell von einer dynamischen Konjunktur getrieben. Der Branche gehe es exzellent, berichteten internationale Hersteller und Händler auf der Weltmesse in Freiburg.


   
"Die Bürstenindustrie ist klein, aber sehr, sehr fein", betonte der Präsident des europäischen Verbandes, Pierre Simler. Sein Kollege aus den USA, Ian Moss, erklärte Freiburg gar zu seinem Favoriten unter den weltweiten Städten. "Wir sind hier, um zu lernen, zu sehen und zu verhandeln", sagte er bei der Eröffnung der Interbrush. Die Bürsten- und Pinselindustrie ist seit langem stark in Freiburg und im Schwarzwald verwurzelt. Die regionale Industrie gilt dank ihres Marktführers Zahoransky mit über 500 Mitarbeitern in Todtnau als Zugpferd in der gesamten Branche. "Es gibt nichts Wichtigeres als die Bürstenindustrie im Schwarzwald", versicherte der Sprecher des deutschen Bundesverbandes, Diplom-Betriebswirt Thorsten W. Stollberg aus Bad Lauterberg. Aktuell gehören rund 100 Mitglieder mit 4050 Arbeitsplätzen zum Verband der deutschen Pinsel- und Bürstenhersteller. Auf der Freiburger Fachmesse sind alle Marktführer auf internationaler Ebene vertreten, aus Italien, Belgien, USA genauso wie aus Asien, insbesondere aus China. Der US-Verbandspräsident Ian Moss und Europas Branchenchef Pierre Simler lobten die Präsentationsmöglichkeiten in der Messe Freiburg. Die seit 1977 in Freiburg durchgeführte "Interbrush", die früher "Interbrossa" hieß und im Abstand von vier Jahren durchgeführt wird, gilt vor allem als globaler Marktplatz für Neuheiten in der Industrieautomation, aber auch für neue Endprodukte wie Pinsel, Besen und Bürsten, die jeder Haushalt täglich beim Streichen, Straßefegen, Zähneputzen oder Geschirrspülen benötigt. Dabei wird die ganze Bandbreite der Bürsten- und Pinselindustrie von der Produktionsmaschine über die Rohstoffe aus Haaren, Kunst- und Pflanzenfasern bis hin zu Halbfertigprodukten gezeigt. Freiburgs Messechef Klaus W. Seilnacht strahlte am Tag der Eröffnung der Fachmesse "Interbrush" auf 20 000 Quadratmeter Ausstellungsflächen in vier Hallen. Die Stadt spielt auch nach der Verlagerung der europäischen Leitmesse "Intersolar" nach München weiter in der ersten Liga der Fachmessen. Dafür sorgt seit 35 Jahren die in Freiburg beheimatete Weltmesse für Bürsten, Mops und Pinsel ("Interbrush"), die mit 200 Ausstellern und 7000 Fachbesuchern aus 90 Ländern in der Messe Freiburg durchgeführt wird. Der Messechef betonte beim Eröffnungsrundgang, dass die Weltmesse "Interbrush" für den Messeplatz und die Stadt Freiburg eine Veranstaltung von größter Bedeutung für Handel, Gastronomie und Dienstleister in der Stadt Freiburg sei. Die Stimmungslage in der Bürsten- und Pinselindustrie sei derzeit gut bis sehr gut, so Hans Zahn von der Geschäftsstelle des Verbands der Deutschen Pinsel- und Bürstenhersteller in Bechhofen, Qualität werde für deutsche Hersteller als Merkmal immer wichtiger. Mancher Betrieb sei aktuell wegen der Finanzkrise in Europa in Sorge. Die habe sich jedoch bisher nur negativ auf die Geschäfte der Branche in Südeuropa ausgewirkt, sagte Zahn. Für die internationale und die nationale Bürsten- und Pinselbranche ist die Messe in Freiburg seit 35 Jahren das wichtigste Netzwerk. "Nicht dabei zu sein wäre geradezu unverantwortlich", betonte der Verband der Deutschen Pinsel- und Bürstenhersteller, "von der Fertigungstechnik über Themen wie Belieferungsmöglichkeiten und den aktuellen Rohstoffmarkt, bis hin zu den aktuellen Veränderungen und Innovationen in der Branche; bei der Interbrush laufen die Fäden zusammen." US-Bürstenpräsident Ian Moss dagegen wunderte sich über Freiburgs grünes Image. "Freiburg ist die Stadt für Räder und Recycling", sagte er, "ich habe noch nie so viele Radler wie hier gesehen." ]]>
</dc:subject>

     <dc:relation>
     <![CDATA[Messe Interbrush]]>
     </dc:relation>

     <dc:source>
     <![CDATA[Freiburg]]>
     </dc:source>


     <dc:rights>
     <![CDATA[Weltmesse für Bürsten und Pinsel im Konjunkturhimmel]]>
     </dc:rights>

     <!-- //IPHONE -->

      <feedburner:origLink>http://www.suedkurier.de/5502149</feedburner:origLink></item>
      <item>
         <pubDate>Wed, 09 May 2012 01:46:28 +0100</pubDate>
         <title> Tödlicher Streit vor Landgericht</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-freiburg/~3/ptvDHkZ9Y9I/5498387</link>
         <description><![CDATA[  T&#246;dlich endete im vergangenen Juli f&#252;r eine 35-j&#228;hrige Frau in Freiburg der Streit mit ihrem vier Jahre j&#252;ngeren Lebensgef&#228;hrten. Gestern begann vor der Schwurgerichtskammer der Prozess gegen den 31-j&#228;hrigen Angeklagten wegen K&#246;rperverletzung mit Todesfolge.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[
		
		T&#246;dlich endete im vergangenen Juli f&#252;r eine 35-j&#228;hrige Frau in Freiburg der Streit mit ihrem vier Jahre j&#252;ngeren Lebensgef&#228;hrten. Gestern begann vor der Schwurgerichtskammer der Prozess gegen den 31-j&#228;hrigen Angeklagten wegen K&#246;rperverletzung mit Todesfolge.<br>
         	<IMG SRC="http://skol.ivwbox.de/cgi-bin/ivw/CP/rssnewsr" WIDTH="1" HEIGHT="1">  
		
         
<p><a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/-t-eIdlMKUk3SE_LvU1FHg1cTk0/0/da"><img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/-t-eIdlMKUk3SE_LvU1FHg1cTk0/0/di" border="0" ismap="true"></img></a><br/>
<a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/-t-eIdlMKUk3SE_LvU1FHg1cTk0/1/da"><img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/-t-eIdlMKUk3SE_LvU1FHg1cTk0/1/di" border="0" ismap="true"></img></a></p>]]></content:encoded>
         <guid isPermaLink="false">http://www.suedkurier.de/5498387</guid>
         
     

     <!-- IPHONE -->
     
<dc:subject>
<![CDATA[
Tödlich endete im vergangenen Juli für eine 35-jährige Frau in Freiburg der Streit mit ihrem vier Jahre jüngeren Lebensgefährten. Gestern begann vor der Schwurgerichtskammer der Prozess gegen den 31-jährigen Angeklagten wegen Körperverletzung mit Todesfolge.


   
Laut Anklage soll er die Frau während einer Auseinandersetzung heftig geschlagen und mehrfach gegen einen Türrahmen gestoßen haben. Er brach ihr mehrere Rippen, außerdem riss eine Brückenvene ab, sodass es zu Einblutungen ins Gehirn kam. Diese Verletzung blieb unbemerkt und führte in der Nacht zum Tod der Frau. Vor knapp vier Jahren hatten sich der Angeklagte und seine Partnerin in einer betreuten Einrichtung in Freiburg kennengelernt. Drogen, Alkohol, Medikamentenmissbrauch und lang anhaltende Arbeitslosigkeit prägten ihren Alltag. Dazu kamen an manchen Tagen gegenseitige Sticheleien, Streitereien und - der Angeklagte hat es gestern zugegeben - auch Gewalt von seiner Seite. Die Mutter der 35-Jährigen berichtete von der unglücklichen Verbindung ihrer seit Jahren alkoholkranken Tochter mit dem Angeklagten. Davon, dass er sie in den vergangenen zwei Jahren immer öfter verprügelt habe, dass er ihr einen Finger zwei Mal gebrochen habe, ihr ein Kissen auf den Kopf gedrückt und sich darauf gesetzt habe. Jeden Abend rief die besorgte Mutter die Tochter an. Das galt ihrer Sicherheit. Denn der Angeklagte, so die Zeugin, habe gewusst, dass sie sich sofort ins Auto setzen und zu seiner Wohnung fahren würde. Die Mutter berichtete, dass sie nicht nur die Folgen der zunehmenden Gewalt, sondern auch die Katastrophe habe kommen sehen. Eine Katastrophe, die sie nicht habe aufhalten können. Ihre Tochter habe von dem Mann, der sie grün und blau schlug, einfach nicht lassen können. Oft sei es vorgekommen, dass sie nach körperlichen Attacken eine Nacht bei ihr blieb. Dann rief er am nächsten Tag an, entschuldigte sich und sie kehrte zu ihm zurück. Oder er lungerte und pöbelte die Nacht über vor dem Haus herum, bis sich die Nachbarn beschwerten. Sie habe ihre Tochter nicht davon überzeugen können, dass eine Anzeige bei der Polizei der Gewalt ein Ende bereitet hätte. Der Tagesablauf des Angeklagten und seiner Lebensgefährtin war geprägt von ihren Suchterkrankungen. Morgens ein Schluck Alkohol gegen das Zittern. Um 10 Uhr schluckte er bei seinem Arzt Methadon. Sie war um 13 Uhr bei einem anderen Arzt an der Reihe. Danach trafen sie sich mit anderen Süchtigen. Gemeinsam tranken sie Bier, Wein und Hochprozentiges. Am Nachmittag kehrten sie in seine Wohnung zurück. Ihr Tagespensum lag bei je ein bis zwei Flaschen Wodka oder Schnaps. Dazu kam Medikamentenmissbrauch. Sie sahen fern oder schliefen aufgrund der erreichten Promille ein. Oder sie begannen zu streiten. So wie an jenem 4. Juli 2011. Der Angeklagte, der ein kräftiges Schütteln der Frau einräumt, sie aber nicht mehrfach gegen den Türrahmen gestoßen haben will, muss sich jetzt dafür verantworten. Der Prozess wird fortgesetzt. Ein Psychiater wird zur Schuldfähigkeit des Angeklagten Stellung nehmen. ]]>
</dc:subject>

     <dc:relation>
     <![CDATA[Landgericht]]>
     </dc:relation>

     <dc:source>
     <![CDATA[Freiburg]]>
     </dc:source>


     <dc:rights>
     <![CDATA[Tödlicher Streit vor Landgericht]]>
     </dc:rights>

     <!-- //IPHONE -->

      <feedburner:origLink>http://www.suedkurier.de/5498387</feedburner:origLink></item>
</channel>
</rss>

