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      <pubDate>Fri, 01 Jun 2012 10:59:06 +0100</pubDate>
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         <pubDate>Wed, 30 May 2012 01:41:13 +0100</pubDate>
         <title> Altes Handwerk fasziniert</title>
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         <description><![CDATA[  Das Gerbermuseum in der Lohm&#252;hle in Leustetten zog am Pfingstmontag, dem Deutschen M&#252;hlentag, viele an alter Handwerkskunst und historischer Technik interessierte Menschen an. Auf dem nahegelegenen Dorfplatz am Gerberbrunnen, wo der F&#246;rderverein Lohm&#252;hle zu einem gem&#252;tlichen Hock eingeladen hatte, konnten sie zudem zwei aus dem Schwarzwald stammenden Rindensch&#228;lern &#252;ber die Schultern schauen und erleben, wie fr&#252;her das Grundmaterial f&#252;r die Gerberlohe aus Eichenrinde gewonnen wurde.Rindensch&#228;ler gibt es heute nicht mehr.  ]]></description>
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		Das Gerbermuseum in der Lohm&#252;hle in Leustetten zog am Pfingstmontag, dem Deutschen M&#252;hlentag, viele an alter Handwerkskunst und historischer Technik interessierte Menschen an. Auf dem nahegelegenen Dorfplatz am Gerberbrunnen, wo der F&#246;rderverein Lohm&#252;hle zu einem gem&#252;tlichen Hock eingeladen hatte, konnten sie zudem zwei aus dem Schwarzwald stammenden Rindensch&#228;lern &#252;ber die Schultern schauen und erleben, wie fr&#252;her das Grundmaterial f&#252;r die Gerberlohe aus Eichenrinde gewonnen wurde.Rindensch&#228;ler gibt es heute nicht mehr.<br>
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Das Gerbermuseum in der Lohmühle in Leustetten zog am Pfingstmontag, dem Deutschen Mühlentag, viele an alter Handwerkskunst und historischer Technik interessierte Menschen an. Auf dem nahegelegenen Dorfplatz am Gerberbrunnen, wo der Förderverein Lohmühle zu einem gemütlichen Hock eingeladen hatte, konnten sie zudem zwei aus dem Schwarzwald stammenden Rindenschälern über die Schultern schauen und erleben, wie früher das Grundmaterial für die Gerberlohe aus Eichenrinde gewonnen wurde.Rindenschäler gibt es heute nicht mehr.


   
Auch die aus Oberharmersbach im Schwarzwald stammenden Ludwig Lehmann und Alfred Huber, die seit Jahrzehnten schon in Illmensee beziehungsweise in Ostrach wohnen, kennen dieses Handwerk nur aus ihrer Jugendzeit und führen es lediglich bei bestimmten Anlässen vor. Ihre Heimat im Schwarzwald war einmal eines der größten Eichenrindanbaugebiete. "Doch als in den 1950er Jahren Kunststoffe und künstliche Gerbstoffe aufkamen, war es vorbei damit", weiß Ludwig Lehmann. Rindenschälen war harte Arbeit. Davon konnten sich die Lohmühlen-Besucher überzeugen. Den beiden Rindenschälern rann bei ihrer Arbeit der Schweiß von der Stirn, obwohl sie das Rindenschälen nur an liegenden Eichenbaumstücken demonstrierten. In Wirklichkeit wurden die Rinden am stehenden Baum abgeschält. "Da musste man auf jeden Fall schwindelfrei sein", erzählt Ludwig Lehmann seinen Zuschauern. Denn man musste bis zu sieben Meter hoch auf einer Leiter die Bäume hinaufsteigen. Im Frühjahr, während des Hauptsaftstromes, wurde die Rinde abgelöst. Zunächst wurde sie mit einem Schnäker der Länge nach aufgeritzt und dann mit einem Schällöffel vom Stamm abgelöst. Ein Hektar Eichenschälwald brachte etwa einen Ertrag von 150 Zentnern Rinde. Für einen Zentner bekam der Bauer zehn Mark. Davon musste er 1,50 Mark als Schällohn bezahlen. Im Sommer wurden die geschälten Eichen gefällt und als Brennholz verwertet. Im Stockbereich trieben die Stieleichen dann neu aus, und nach 20 Jahren konnte erneut Rinde geerntet werden. ]]>
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         <pubDate>Wed, 30 May 2012 01:41:14 +0100</pubDate>
         <title> Spielvereinigung feiert Aufstieg</title>
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         <description><![CDATA[  Die Spielvereinigung Frickingen-Altheim-Lippertsreute (FAL) feiert am kommenden Samstag, 2. Juni, die Meisterschaft und den Aufstieg der 1. Fu&#223;ballmannschaft in die Verbandsliga. Zum Saisonabschluss der drei aktiven Mannschaften l&#228;dt die Fu&#223;ballabteilung deshalb alle Aktiven, Sponsoren und G&#246;nner, Helfer und Vorstandsmitglieder sowie die A-Junioren ein.  ]]></description>
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		Die Spielvereinigung Frickingen-Altheim-Lippertsreute (FAL) feiert am kommenden Samstag, 2. Juni, die Meisterschaft und den Aufstieg der 1. Fu&#223;ballmannschaft in die Verbandsliga. Zum Saisonabschluss der drei aktiven Mannschaften l&#228;dt die Fu&#223;ballabteilung deshalb alle Aktiven, Sponsoren und G&#246;nner, Helfer und Vorstandsmitglieder sowie die A-Junioren ein.<br>
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Die Spielvereinigung Frickingen-Altheim-Lippertsreute (FAL) feiert am kommenden Samstag, 2. Juni, die Meisterschaft und den Aufstieg der 1. Fußballmannschaft in die Verbandsliga. Zum Saisonabschluss der drei aktiven Mannschaften lädt die Fußballabteilung deshalb alle Aktiven, Sponsoren und Gönner, Helfer und Vorstandsmitglieder sowie die A-Junioren ein.


   
Los geht´s nach dem letzten Saisonspiel der "Ersten" gegen die SG Dettingen-Dingelsdorf. Anstoß auf heimischem Platz ist um 15.30 Uhr. Neben dem Aufstieg gibt es auch weitere Gründe für ein tolles Abschlussfest der Fußballabteilung. Die "Zweite" hat es mit dem Meistertitel in die Kreisliga A geschafft. Das letzte Spiel findet am Sonntag um 13 Uhr statt. Auch die "Dritte" hat sich, wie es heißt, "achtsam geschlagen. Das letzte Spiel ist am Sonntag um 10.30 Uhr. ]]>
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         <pubDate>Tue, 22 May 2012 01:47:04 +0100</pubDate>
         <title> Morgen Freigabe der Unterführung</title>
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         <description><![CDATA[  Die Freigabe der neuen Bahnunterf&#252;hrung im Bereich Kreisverkehr/Bahnhof- und Markdorfer Stra&#223;e erfolgt morgen Mittwoch, 23. Mai, 18 Uhr. Nach zehnj&#228;hriger Planungs- und Genehmigungsphase war der Baubeginn f&#252;r die Unterf&#252;hrung im Juli 2010 erfolgt.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[
		
		Die Freigabe der neuen Bahnunterf&#252;hrung im Bereich Kreisverkehr/Bahnhof- und Markdorfer Stra&#223;e erfolgt morgen Mittwoch, 23. Mai, 18 Uhr. Nach zehnj&#228;hriger Planungs- und Genehmigungsphase war der Baubeginn f&#252;r die Unterf&#252;hrung im Juli 2010 erfolgt.<br>
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Die Freigabe der neuen Bahnunterführung im Bereich Kreisverkehr/Bahnhof- und Markdorfer Straße erfolgt morgen Mittwoch, 23. Mai, 18 Uhr. Nach zehnjähriger Planungs- und Genehmigungsphase war der Baubeginn für die Unterführung im Juli 2010 erfolgt.


   
Technische Herausforderungen hatte der Bau der Unterführung die Planer und die Unternehmen immer wieder vor Probleme gestellt. Zur Eröffnung spielt die Musikkapelle Neufrach. ]]>
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         <pubDate>Tue, 22 May 2012 01:47:04 +0100</pubDate>
         <title> Ein Festplatz für Leustetten</title>
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         <description><![CDATA[  Jetzt wird es konkret: Leustetten bekommt einen Festplatz auf dem bisherigen Bolzplatz. Wie das Gel&#228;nde erschlossen werden soll, dar&#252;ber ist sich der Gemeinderat allerdings noch nicht einig.  ]]></description>
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		Jetzt wird es konkret: Leustetten bekommt einen Festplatz auf dem bisherigen Bolzplatz. Wie das Gel&#228;nde erschlossen werden soll, dar&#252;ber ist sich der Gemeinderat allerdings noch nicht einig.<br>
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Jetzt wird es konkret: Leustetten bekommt einen Festplatz auf dem bisherigen Bolzplatz. Wie das Gelände erschlossen werden soll, darüber ist sich der Gemeinderat allerdings noch nicht einig.


   
Aktuell werden Angebote eingeholt - von der Sparvariante bis hin zur Superluxuslösung. Michael Nothnagel vom Ingenieurbüro Reckmann hatte in Zusammenarbeit mit Wassermeister Markus Unger und den Stadtwerken Überlingen bereits eine Kostenschätzung erstellt und dabei zwei Varianten erarbeitet: Die komfortablere Variante sieht beim Festplatz neben einer festen Stromstation auch einen Wasserentnahmeschacht und eine Entleerungsmöglichkeit vor. Diese Variante wird von den Ausrichtern des Leustettener Sommerfestes eindeutig favorisiert und kostet laut Schätzung 31 700 Euro. Die kostengünstigere Variante zwei sieht lediglich einen fixen Stromanschluss vor. Für die Wasservorsorgung würde beim ehemaligen Bahnhofsareal ein Außenhahn angebracht, von dem aus im Bedarfsfall ein Schlauch zum Festplatz ausgerollt werden müsste. Die Kosten für diese Variante werden auf 22 500 Euro geschätzt. Die Finanzmittel für beide Varianten sind bereits im Haushaltsplan 2012 eingestellt. Walter Städele (Freie Wähler) fand es allerdings "nicht unerheblich, so viel Geld für zwei bis drei Feste im Jahr auszugeben". Städele schlug als dritte Variante vor, zwei Übergabepunkte für Wasser und Strom nahe des Festplatzes zu setzen und ansonsten bei flexiblen Leitungen zu bleiben. "Das ist dann trotzdem eine weitaus kürzere Strecke als bisher", argumentierte er. Markus Unger (Freie Wähler) regte sogar an, ein mögliches temporäres Verlegen der Schläuche in die Hände des Bauhofs zu geben. Diese Idee fanden andere Gemeinderatsmitglieder aber nicht wirklich prickelnd. Am Ratstisch wurde argumentiert, dass der Bauhof schon genug belastet sei. Aber auch für die Ausrichter des Festes, meinte Bürgermeister Joachim Böttinger, sei es jedes Mal eine große Herausforderung, die notwendige "Fest-Infrastruktur" wie Wasser und Strom an Ort und Stelle zu errichten. Der Leustettener Ortsvorsteher Wolfgang Padur konnte sich ebenfalls nicht für die Variante drei erwärmen. Es sei unmöglich, ein Kabel über diese Distanz zu verlegen, argumentierte der Elektriker. Außerdem sehe er die Infrastruktureinrichtung im Bereich der Festwiese auch als Anerkennung der Gemeinde für die ehrenamtliche Leistung. "In Leustetten gibt es eigentlich kein Projekt ohne ehrenamtliche Tätigkeit", machte Padur deutlich. Ehrenamtliche Leistung erbringen die Leustettener übrigens auch beim Ausbau des Festplatzes. Dieter Schaible, Senior-Chef des Bauunternehmens Schaible, hat sich bereit erklärt, den Platz unentgeltlich zu verbreitern und zu kiesen. Die Gemeinde müsste lediglich die Materialkosten in Höhe von 2000 Euro tragen. Ob die Einrichtung des Festplatzes in Leustetten notwendig und gerechtfertigt ist, darüber gab es im Gemeinderat keinerlei Diskussionen. Das stand für die Ratsmitglieder außer Frage. Und auch Bürgermeister Joachim Böttinger hatte immer klar gemacht, dass es allein schon im Zuge der Gleichbehandlung der drei Ortsteile geboten sei, Leustetten einen Festplatz einzurichten. Schließlich haben sowohl Frickingen als auch Altheim attraktive Dorfplätze. "Und", sagte Joachim Böttinger, "in Leustetten feiert man gerne."  ]]>
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         <pubDate>Tue, 08 May 2012 01:47:07 +0100</pubDate>
         <title> Fast 100 sind füreinander da</title>
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         <description><![CDATA[  Nomen est Omen. Das gilt auch f&#252;r den B&#252;rgerselbsthilfeverein "F&#252;reinander Miteinander." Die Mitglieder sind gemeinsam, also miteinander, f&#252;reinander da.  ]]></description>
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		Nomen est Omen. Das gilt auch f&#252;r den B&#252;rgerselbsthilfeverein "F&#252;reinander Miteinander." Die Mitglieder sind gemeinsam, also miteinander, f&#252;reinander da.<br>
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Nomen est Omen. Das gilt auch für den Bürgerselbsthilfeverein "Füreinander Miteinander." Die Mitglieder sind gemeinsam, also miteinander, füreinander da.


   
Der Verein hat Hochkonjunktur. Seit der Gründung vor fünf Jahren ist die Mitgliederzahl stetig angewachsen und liegt mittlerweile bei knapp 100 Personen. "Das ist wirklich ein toller Erfolg", sagt Vorsitzender Winfried Weigelt Und: "Wir wollen die Lebensqualität von auf Hilfe angewiesenen Menschen durch Leistungsangebote fördern und erhalten." Es gehe darum, außerhalb von Einrichtungen wie dem Pflegedienst mit Dienstleistungsangeboten dafür zu sorgen, dass die Vereinsmitglieder länger selbstständig leben können. So bietet der Verein zum Beispiel einen Fahrdienst, Hilfen im Haushalt und einen Besuchsdienst an. Wer anderen hilft, kann sich die Stunden entweder ausbezahlen oder gutschreiben lassen. Gutgeschriebene Stunden können dann aufgebraucht werden, wenn der Helfende selbst einmal Hilfe benötigt. Eine Stunde Hilfe kostet 7,50 Euro, davon kommen 6 Euro dem Helfer und 1,50 Euro dem Verein zu Gute. "Letztes Jahr kamen wir insgesamt auf über 1200 Stunden", berichtet Weigelt. "Im ersten Jahr waren es etwa hundert Stunden, dann stieg das immer weiter an. Wir werden immer stärker anerkannt und man schätzt auch das, was wir bisher gemacht haben." Meldet sich jemand der Hilfe benötigt, sucht die Einsatzleitung nach einem passenden Helfer. "Später machen das die Betroffenen dann oft direkt mit dem Helfer aus", sagt Weigelt. "Uns ist ja wichtig, dass die Wege kurz sind und es nur wenig Bürokratie gibt." Aktuell sind etwa 20 Mitglieder des Vereins regelmäßig im Helfereinsatz. "Zum Beispiel haben wir eine Altenpflegerin, die ist jetzt 60 Jahre alt und hat aufgehört zu arbeiten. Sie will ihre Kenntnisse aber weiterhin einsetzen und ist deshalb bei uns aktiv." Wie intensiv die Helfer bei den Hilfesuchenden im Einsatz sind, ist unterschiedlich. "Wir haben Familien, zu denen unsere Helfer regelmäßig kommen, es gibt aber auch Einzelhilfen, wenn zum Beispiel der Partner eines Rollstuhlfahrers verreisen muss und kurzfristig Hilfe benötigt wird." Was Winfried Weigelt besonders freut ist die Unterstützung durch die Gemeinde: "Bürgermeister Joachim Böttinger ist sehr engagiert und hat damals wesentlich dazu beigetragen, dass dieser Verein gegründet werden konnte. Ich kenne andere Initiativen die in den Kin derschuhen steckengeblieben sind, weil die Gemeinde nicht hinter ihnen stand." ]]>
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         <pubDate>Tue, 08 May 2012 01:47:07 +0100</pubDate>
         <title> Dieser hintere Platz gibt Anlass zur Freude</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-frickingen/~3/2udpcq_L9-o/5496538</link>
         <description><![CDATA[  &#220;berlinger Polizeichef Andreas Breuning erl&#228;utert im Frickinger Gemeinderat die Kriminalstatistik  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[
		
		&#220;berlinger Polizeichef Andreas Breuning erl&#228;utert im Frickinger Gemeinderat die Kriminalstatistik<br>
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Überlinger Polizeichef Andreas Breuning erläutert im Frickinger Gemeinderat die Kriminalstatistik


   
Ein besonders kriminelles Örtchen war die Gemeinde Frickingen noch nie. In der Rangfolge der Kriminalitätsbelastung des Bodenseekreises nahm sie stets einen der letzten Plätze ein. Und nun ist die Kriminalitätsbelastung noch weiter gesunken. Mit 53 Straftaten hatte die Gemeinde im vergangenen Jahr den niedrigsten Stand seit 2006 und einen Anteil von 0,53 Prozent an allen Straftaten im Bodenseekreis. Das erklärte der auch für Frickingen zuständige Überlinger Polizeichef Andreas Breuning, als er im Gemeinderat die polizeiliche Kriminalstatistik 2011 vorstellte. Im Jahr 2010 waren in Frickingen 62 Straftaten aktenkundig geworden. Betrübt zeigten sich Breuning und Bürgermeister Joachim Böttinger allerdings über die Tatsache, dass die Rohheitsdelikte wie Körperverletzung um insgesamt 300 Prozent zugenommen haben. In absoluten Zahlen sieht das allerdings nicht so dramatisch aus: Die Rohheitsdelikte stiegen von zwei Straftaten im Jahr 2010 auf acht im Jahr 2011 an. Wie Breuning sagte, habe sich ein Großteil der Rohheitsdelikte im Nachgang zu zwei Veranstaltungen ereignet. "Es ist immer noch so, dass es hipp ist, sich die Kante zu geben und im alkoholisierten Zustand Gewalt auszuprobieren", sagte der Polizeichef. Besonders zurückgegangen sind die Diebstahlsdelikte: Der einfache Diebstahl sank von 13 auf acht Delikte, der schwere von 15 auf elf Fälle. Stark zugenommen haben allerdings die Vermögens- und Fälschungsdelikte. Sie sind im Vergleich zum Vorjahr von vier auf 14 Fälle gestiegen. Gestiegen ist allerdings auch die Aufklärungsquote. Sie liegt bei 66 Prozent, 2010 hatte sie noch bei 58 Prozent gelegen. Die meisten Straftaten haben sich im Kernort ereignet: Hier wurden 30 Delikte aktenkundig. Der Ortsteil Leustetten hatte zwölf, der Ortsteil Altheim fünf Delikte zu verzeichnen. Hinzu kommen sechs Delikte, die räumlich nicht genau zuzuordnen sind. Die Zahl der Tatverdächtigen ist von 2010 auf 2011 von 41 auf 26 Personen gesunken, davon waren 18 männlich und acht weiblich. Erfreulicherweise ist auch die Zahl der Jungtäter von 15 auf sieben gesunken. Damit haben die Jungtäter 2011 einen Anteil von 26,9 Prozent an den Straftaten in Frickingen. Stark gesunken ist die Zahl der straffälligen Kinder (unter 14). Waren 2010 noch neun Kinder straffällig geworden, gab es 2011 kein Kind mehr, das in Frickingen eine Straftat begangen hat. Die Zahl der jungendlichen Straftäter (14 bis 18) blieb mit vier gleich, die der Heranwachsenden (14 bis 21) stieg von zwei auf drei an. ]]>
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         <pubDate>Sat, 05 May 2012 01:49:39 +0100</pubDate>
         <title> HSM plant Neubau zur Erweiterung</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-frickingen/~3/t-2869nSL4E/5492914</link>
         <description><![CDATA[  Der Hersteller von Aktenvernichtern und Ballenpressen HSM will an seinem Hauptstandort in Frickingen erweitern. Der Technische Ausschuss bef&#252;rwortete den Bauantrag des Unternehmens auf Errichtung eines zus&#228;tzlichen Geb&#228;udes f&#252;r die Kunststofffertigung einstimmig.  ]]></description>
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		Der Hersteller von Aktenvernichtern und Ballenpressen HSM will an seinem Hauptstandort in Frickingen erweitern. Der Technische Ausschuss bef&#252;rwortete den Bauantrag des Unternehmens auf Errichtung eines zus&#228;tzlichen Geb&#228;udes f&#252;r die Kunststofffertigung einstimmig.<br>
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Der Hersteller von Aktenvernichtern und Ballenpressen HSM will an seinem Hauptstandort in Frickingen erweitern. Der Technische Ausschuss befürwortete den Bauantrag des Unternehmens auf Errichtung eines zusätzlichen Gebäudes für die Kunststofffertigung einstimmig.


   
Mit dem Neubau soll die Kunststofffertigung nach Frickingen verlegt und damit 15 bis 20 neue Arbeitsplätze in der Gemeinde geschaffen werden. Der Zustimmung durch den Ausschuss ging ein ausführliches Plädoyer von Bürgermeister Joachim Böttinger voraus, der sagte: "HSM hat eine gute Entwicklung genommen und wird sich auch weiterhin gut entwickeln." Die Firma sei der größte Arbeitgeber in der Gemeinde, erinnerte Böttinger. "HSM ist global tätig, und das geht nur, wenn die Firma die entsprechenden Räumlichkeiten zur Verfügung hat." Der geplante Bau sei ein "würdiger Standort für die weitere Entwicklung". Angedacht ist ein Werk mit Lagerhalle und Sozialräumen. Mit dem Neubau wolle die Firma die Kunststofffertigung von einer Nachbargemeinde nach Frickingen verlegen, sagte Geschäftsführer Dietmar Dengler, der den Namen der Nachbargemeinde aber ausdrücklich nicht nennen wollte. "Der Betriebsablauf ist einfach effizienter, wenn wir die Teile dort herstellen, wo wir sie auch weiterverarbeiten", argumentierte Dengler. Auch die zusätzliche Lagerfläche benötige die Firma sehr dringend: "Wir stellen rund 1000 Aktenvernichter pro Tag her, und wenn die nicht sofort in die Auslieferung gehen, müssen sie zwischengelagert werden." Auf Nachfrage aus dem Gremium sagte Firmengründer, Eigentümer und Geschäftsführer von HSM, Hermann Schwelling, dass in der Kunststofffertigung im Dreischicht-Betrieb gearbeitet werde: "Das An- und Abschalten der Maschinen kostet Zeit und Geld." Die Firma HSM hatte ihren Hauptsitz 2008 von Salem nach Frickingen verlegt und schon damals in Joachim Böttinger einen eifrigen Fürsprecher gehabt. Beim Spatenstich für das Verwaltungsgebäude im Juni 2008 hatte der Bürgermeister gesagt: "Das ist ein Meilenstein und eine Sternstunde für Frickingen." ]]>
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         <pubDate>Thu, 03 May 2012 01:49:49 +0100</pubDate>
         <title> Super-Lösung für schnelles Internet</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-frickingen/~3/2r4Y8WvHMHU/5489185</link>
         <description><![CDATA[  Es ist die teuerste, aber "die beste L&#246;sung", wie B&#252;rgermeister Joachim B&#246;ttinger sagte. Der Gemeinderat hat bei der Auftragsvergabe zum Ausbau der DSL-Leitung f&#252;r die Ortsteile Altheim und Bruckfelden sowie die Au&#223;enh&#246;fe einer Variante zugestimmt, die einiges mehr kostet als die anderen Varianten.  ]]></description>
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		Es ist die teuerste, aber "die beste L&#246;sung", wie B&#252;rgermeister Joachim B&#246;ttinger sagte. Der Gemeinderat hat bei der Auftragsvergabe zum Ausbau der DSL-Leitung f&#252;r die Ortsteile Altheim und Bruckfelden sowie die Au&#223;enh&#246;fe einer Variante zugestimmt, die einiges mehr kostet als die anderen Varianten.<br>
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Es ist die teuerste, aber "die beste Lösung", wie Bürgermeister Joachim Böttinger sagte. Der Gemeinderat hat bei der Auftragsvergabe zum Ausbau der DSL-Leitung für die Ortsteile Altheim und Bruckfelden sowie die Außenhöfe einer Variante zugestimmt, die einiges mehr kostet als die anderen Varianten.


   
Dafür wird eine optimale Internetversorgung auch in Bruckfelden erreicht. Dies war bei den anderen Angeboten nicht gegeben. Die Außenhöfe werden aber nach wie vor keine besonders gute Internetverbindung haben, wurde in der Ratssitzung deutlich. Mit der Lösung der Telekom, für die sich der Gemeinderat entschieden hat, liegt der Versorgungsgrad in Altheim und Bruckfelden bei maximal 50 Megabit pro Sekunde (Mbit/s). In den Außenhöfen beträgt die Versorgung allerdings nur fünf bis sechs Mbits/s. Geplant ist, eine unterirdische Verbindungsleitung von Frickingen nach Altheim zu legen und einen DSLAM, also eine Verteilereinrichtung, in der Frickinger Straße aufzubauen. Außerdem sollen eine oberirdische Verbindungsleitung nach Bruckfelden gelegt und ein zweiter DSLAM in der Felderstraße aufgebaut werden. Zur Finanzierung der Maßnahme muss die Gemeinde 69 645 Euro beitragen, umgesetzt werden soll sie innerhalb eines Jahres. Die Wirtschaftlichkeitslücke sei höher als bei den anderen Lösungen, aber vertretbar, fand Kämmerer Jürgen Stukle. Zumal die technische Lösung sehr gut sei und vor allem der geforderte Bedarf in Bruckfelden erreicht werde. Aus dem Entwicklungsprogramm Ländlicher Raum (ELR) könne ein Zuschuss in Höhe von 40 Prozent beantragt werden. Werde dieser gewährt, läge der Eigenanteil der Gemeinde bei 41 787 Euro. Die Telekom hatte noch ein weiteres Angebot abgegeben, das die Gemeinde 47 730 Euro gekostet, aber keine optimale Versorgung in Bruckfelden erreicht hätte: Bei dieser Variante wäre eine unterirdische Glasfaserverbindungsleitung von Frickingen nach Altheim verlegt und dort ein DSLAM aufgebaut worden. In Altheim wären die 50 Mbit/s erreicht worden, in Bruckfelden aber nur fünf bis sieben und in den Außenhöfen drei bis fünf. Die günstigste Lösung war ein Angebot der Kabel BW mit Kosten von 30 000 Euro für die Gemeinde. Diese würde eine Aufschaltung auf die bestehende Infrastruktur der Telekom über einen Schaltverteiler vorsehen. Dann läge der Versorgungsgrad in Altheim bei maximal 32 Mbit/s, der in Bruckfelden aber nur bei fünf bis sechs und der in den Außenhöfen bei drei bis fünf. Außerdem wurde eine Funklösung von Internet & Go UG angeboten, die drei Antennenstandorte in Altheim und einen weiteren in Bruckfelden vorsah. Die Versorgungsleistung wäre nach Aussagen von Jürgen Stukle zwar erreicht worden, hätte die Gemeinde aber 75 000 Euro gekostet. Bei einer Bedarfs- und Machbarkeitsstudie, die der Gemeinderat in Auftrag gegeben hatte, hatte sich gezeigt, dass eine zukunftsweisende Lösung ohne finanzielle Beteiligung der Gemeinde nicht machbar ist. Deshalb musste öffentlich ausgeschrieben werden. Doch die erste Ausschreibung brachte kein wertbares Ergebnis, so Stukle: Die Wirtschaftlichkeitslücke, der Betrag, den die Gemeinde zuschießen muss, lag bei allen drei Angeboten über der zulässigen Höchstgrenze von 75 000 Euro. Eine erneute öffentliche Ausschreibung hatte bessere, nämlich die vorliegenden, Ergebnisse gebracht. Was Bürgermeister Joachim Böttinger freilich enorm freut: "Nach vielen Hemmnissen sind wir nun auf der Zielgeraden." Den einstimmigen Beschluss des Gemeinderats kommentierte Bürgermeister Böttinger: "Da haben wir einen weisen, guten Schritt für die Daseinsvorsorge gemacht. Eine gute DSL-Versorgung kann unsere Gemeinde nur voranbringen." ]]>
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         <pubDate>Sat, 28 Apr 2012 01:51:07 +0100</pubDate>
         <title> Museen öffnen mit Jazzmatinee</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-frickingen/~3/7T37Y3dDCzs/5483531</link>
         <description><![CDATA[  Das Gerbermuseum "Lohm&#252;hle" Leustetten, das T&#252;ftler Werkstatt-Museum Altheim und das Bodenseeobst-Museum Frickingen veranstalten am morgigen Sonntag, 29. April ab 11 Uhr gemeinsam eine Jazzmatinee. Auf dem Rathausplatz in Frickingen konzertiert die "Old Firehouse Jazzband" unter der Leitung von Winfried Weigelt.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[
		
		Das Gerbermuseum "Lohm&#252;hle" Leustetten, das T&#252;ftler Werkstatt-Museum Altheim und das Bodenseeobst-Museum Frickingen veranstalten am morgigen Sonntag, 29. April ab 11 Uhr gemeinsam eine Jazzmatinee. Auf dem Rathausplatz in Frickingen konzertiert die "Old Firehouse Jazzband" unter der Leitung von Winfried Weigelt.<br>
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Das Gerbermuseum "Lohmühle" Leustetten, das Tüftler Werkstatt-Museum Altheim und das Bodenseeobst-Museum Frickingen veranstalten am morgigen Sonntag, 29. April ab 11 Uhr gemeinsam eine Jazzmatinee. Auf dem Rathausplatz in Frickingen konzertiert die "Old Firehouse Jazzband" unter der Leitung von Winfried Weigelt.


   
Besucher haben die Möglichkeit zu einem Gespräch mit den Museumsvertretern und können sich über laufende Aktionen in der Museumssaison informieren oder einen Besichtigungstermin vereinbaren. Die Museumsteams sorgen für das leibliche Wohl. Zur Wahl stehen Most, Süßmost und Schnäpsle aus heimischer Produktion, dazu gibt's Wienerle mit frisch gebackenem Brot aus der "Lohmühle Leustetten". ]]>
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      <item>
         <pubDate>Sat, 28 Apr 2012 01:51:07 +0100</pubDate>
         <title> Defibrillator für den Fall der Fälle</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-frickingen/~3/P6M5qhvRvls/5483521</link>
         <description><![CDATA[  Auf den Notfall vorbereitet ist die Tennisabteilung der Spielvereinigung Frickingen-Altheim-Lippertsreute (FAL). Die Sportler haben einen so genannten Laiendefibrillator angeschafft. Bei der Hauptversammlung hatte der Vorsitzende Heribert Speth, angek&#252;ndigt, dass das Ger&#228;t auf Betreiben von Sportwart Sebastian Albeck noch vor Saisonbeginn im Mai angeschafft werden solle.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[
		
		Auf den Notfall vorbereitet ist die Tennisabteilung der Spielvereinigung Frickingen-Altheim-Lippertsreute (FAL). Die Sportler haben einen so genannten Laiendefibrillator angeschafft. Bei der Hauptversammlung hatte der Vorsitzende Heribert Speth, angek&#252;ndigt, dass das Ger&#228;t auf Betreiben von Sportwart Sebastian Albeck noch vor Saisonbeginn im Mai angeschafft werden solle.<br>
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Auf den Notfall vorbereitet ist die Tennisabteilung der Spielvereinigung Frickingen-Altheim-Lippertsreute (FAL). Die Sportler haben einen so genannten Laiendefibrillator angeschafft. Bei der Hauptversammlung hatte der Vorsitzende Heribert Speth, angekündigt, dass das Gerät auf Betreiben von Sportwart Sebastian Albeck noch vor Saisonbeginn im Mai angeschafft werden solle.


   
Die Mitglieder wurden um Spenden für das etwa 1500 Euro teure Geräte gebeten. Der Laiendefibrillator kommt bei Herz-Kreislauf-Stillstand zum Einsatz. Im Falle solcher Herzrhythmusstörungen sind die ersten Minuten entscheidend. Das Gerät wird diagonal - oberhalb und unterhalb des Herzens - angesetzt und blinkt bei Vorliegen eines akuten Falles. Die Zuführung eines Stromstoßes als Impuls wird nach wiederholten Messungen bis zum Eintreffen des Rettungswagens neu eingeleitet. Der Aufruf des Tennisabteilungs-Vorsitzenden an die Mitglieder war erfolgreich. Nach nur wenigen Tagen war das Geld für die Kosten des Gerätes gespendet. "Ein Zeichen", wie Speth betont, "für einen guten Zusammenhalt im Club." Es wurde schon die erste Gruppe von Interessierten in die Bedienung des Geräts eingewiesen. "Hoffentlich wird das Gerät nie gebraucht, aber falls doch, ist die Tennisabteilung der Spielvereinigung in ihrer sportlichen Umgebung jetzt für alle Fälle vorbereitet", sagte Vorsitzender Speth. ]]>
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         <pubDate>Fri, 27 Apr 2012 01:53:10 +0100</pubDate>
         <title> Spannende Fragen rund um die Zeitung</title>
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         <description><![CDATA[  Der S&#220;DKURIER gibt einen aus: Leser bei Gesp&#228;ch mit Redakteur Stefan Hilser im Gasthaus "Paradies"  ]]></description>
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		Der S&#220;DKURIER gibt einen aus: Leser bei Gesp&#228;ch mit Redakteur Stefan Hilser im Gasthaus "Paradies"<br>
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Der SÜDKURIER gibt einen aus: Leser bei Gespäch mit Redakteur Stefan Hilser im Gasthaus "Paradies"


   
Lob, Kritik und interessierte Fragen nach dem redaktionsinternen Arbeitsablauf: Die Unterhaltung bei der Veranstaltung "Der SÜDKURIER gibt einen aus" im Gasthaus "Paradies" war themenreich, angeregt und lebhaft. Frickinger Bürger nutzten die Gelegenheit, im Gespräch mit ihrer Heimatzeitung Anregungen für die Berichterstattung zu geben und konstruktive Kritik zu üben, wenn gewisse Dinge aus ihrer Sicht anders laufen sollten. Die Zeitung wird ja nicht nur aus Sicht des Lesers genutzt, sondern auch als Kommunikationsplattform, um Dinge mitzuteilen, die einem wichtig erscheinen. Michael Keller vom Musikverein Frickingen beispielsweise findet es in dieser Hinsicht kompliziert, verschiedene Ansprechpartner für Redaktion und Anzeigen zu haben und er fragte deshalb, weil er das aus andere Firmen gewohnt ist: "Kann man da nicht eine E-Mail-Adresse für alles angeben?" Das sei allein aus presserechtlichen Gründen nicht möglich, erklärte Redakteur Stefan Hilser, der sich den Fragen der Leser stellte: "Wir müssen ganz klar zwischen Anzeigen und Redaktion trennen." Ein großes Thema beim Leser-Stammtisch in Frickingen waren auch Leserbriefe: Ob der SÜDKURIER denn verpflichtet sei, allzu "heftige" Leserbriefe abzudrucken?, wollte Endres wissen. Die Redaktion lehne Briefe ab, die ehrverletzenden und beleidigenden Inhalts sind, versicherte Hilser. "Unsere Aufgabe in der pluralistischen Gesellschaft ist es aber, Meinungen aufeinanderprallen zu lassen", ergänzte er. Christa Balser kritisierte die Dauer, mit der gewisse Themen durch die Zeitungslandschaft wandern, beispielsweise die Wulff-Berichterstattung. "Ist dieses endlose Aufeinanderprallen der Sache noch dienlich?", fragte sie. Auch Gottfried Grundler sagte: "Das geht mir dann manchmal zu lang." Konkret kritisierten die beiden, nun auf die lokale Berichterstattung bezogen, die ausführlichen Artikel über den Telefonzellen-Diebstahl durch Ortsvorsteher Gottfried Mayer in Lippertsreute. "Der Mann hat schon so viel geleistet. Das ist doch kein Krimineller", sagte Christa Balser. Und Grundler sagte: "Wäre das mit dem Diebstahl in Frickingen gewesen: Ich hätte auch mitgemacht." Er habe Gottfried Meyer bewusst so viel Platz eingeräumt, um ihm Gelegenheit zu geben, die Hintergründe zu erklären und Verständnis für seine Tat zu wecken, sagte Stefan Hilser. Das sei offenbar gelungen. Was manch einem zu groß erscheint, ist für den anderen zu kurz: "Als Tageszeitung haben wir jeden Tag die Aufgabe, ein Produkt herzustellen, das einer breiten Gesellschaftsschicht gerecht wird", sagte Hilser. "Einfacher ist es, ein Auto zu verkaufen, wo man auf den Kundenwunsch jedes einzelnen Fahrers speziell eingehen kann. Wir aber müssen den Sportwagenfahrer, den Familienautofahrer und den Ökowagenfahrer mit ein und demselben Produkt erreichen." Thema war auch die Beziehung zwischen Anzeigenabteilung und Redaktion und das Anzeigenaufkommen in der Zeitung. Gottfried Grundler störte sich an großflächiger Werbung auf der ersten Lokalseite. Denn hier suche er die wichtigsten Nachrichten. Franz Endres zeigte sich hinsichtlich der Anzeigen recht emotionslos. "Ich blättere dann halt um", sagte er. "Ihr müsst ja davon leben, das verstehe ich schon." In der Tat, bekräftigte Hilser, mache das Anzeigenaufkommen branchenüblich heute gut 50 Prozent des Umsatzes aus. Franz Endress bemängelte Rechtschreibfehler in den Artikeln. Wobei ihre Zahl in den vergangenen Jahren abgenommen habe, lobte er. Ein Grund dafür sei, typisch für eine Zeitung, dass oft in letzter Minute umgeplant und ein Text bearbeitet und gekürzt werden müsse, sagte Hilser. "Da kann so etwas in der Hektik leider passieren", bedauerte der Überlinger Redakteur. Ansonsten hatte Endres aber nur Lob für den SÜDKURIER: "Ich könnte auf meinen täglichen SÜDKURIER nicht verzichten", sagte er. "Die neue Drucktechnik ist gigantisch, die Aufmachung finde ich super und das Angebot Der SÜDKURIER öffnet Türen spannend." ]]>
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     <![CDATA[Spannende Fragen rund um die Zeitung]]>
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         <pubDate>Thu, 26 Apr 2012 01:49:54 +0100</pubDate>
         <title> Scherben, Erbrochenes, Beschädigungen</title>
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         <description><![CDATA[  Bauhof zieht Bilanz: Immer wieder Probleme mit Randalierern in Frickingen  ]]></description>
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		Bauhof zieht Bilanz: Immer wieder Probleme mit Randalierern in Frickingen<br>
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Bauhof zieht Bilanz: Immer wieder Probleme mit Randalierern in Frickingen


   
Die Mitarbeiter des Bauhofs in der Gemeinde Frickingen haben viel zu tun. Und auch Hallenmeister Bernhard Maurer hat während seines Arbeitstags nicht gerade Zeit zum Däumchendrehen. Umso ärgerlicher ist es für die Herren, wenn ihnen Randalierer noch zusätzlich Arbeit machen. Und das, berichtet Maurer im Gemeinderat, sei im vergangenen Jahr nicht gerade selten geschehen. "Bald jeden Tag mussten wir vor der Graf-Burchard-Halle Scherben und Erbrochenes wegräumen", sagte Maurer. Außerdem werde regelmäßig gegen die Kletterwand gepinkelt und Bänke beschädigt. Vor zwei Wochen schließlich hätten Jugendliche vor dem Notstromaggregat ein Feuer gemacht. "Aber die haben wir erwischt und der Polizei übergeben", berichtete Maurer. Bauhofleiter Karl Keller sagte, dass seine Mitarbeiter sehr wenig Wintereinsätze hätten fahren müssen. "Trotzdem haben wir vermehrt Straßenschäden." Als Beispiel nannte Keller die Verbindungsstraße von Leustetten nach Beuren. "Für uns heißt das Löcher flicken und kaum ist eins zu, tut sich nebendran das nächste auf." Auch sei es kein Allheilmittel, die Seitenbankette mit Fräsmaterial aufzufüllen. "Für Straßenreparaturen werden wir künftig mehr Zeit brauchen", prophezeite Keller. Auch habe man wegen der Verkehrssicherungspflicht in den vergangenen Jahren viele Bäume fällen und nachpflanzen müssen. Apropos Bäume: Die durch Baumfrevel zerstörten Bäume (wir berichteten) wurden, wie Gemeindegärtner Martin Barth berichtete, stark nachgeschnitten und so ausgeglichen. "Ich denke, das haben wir ganz ordentlich hingekriegt", sagte Barth zufrieden. Viel Arbeit machten nach Barths Aussagen die Blumenbeete mit Wechselbepflanzung und das Mähen mit der Motorsäge. Auch hat der Bauhof im vergangenen Jahr am Apfelrundweg eine Aussichtsplatte erstellt. "Und sehr viel hatten wir am Benvenut-Stengele-Haus zu tun", sagt Karl Keller. Man habe beim Umzug des Familientreffs in den Petershauser Hof geholfen, Fenster ausgebaut und entsorgt, Wand- und Mauerdurchbrüche gemacht, Leitungen verlegt und Wände isoliert. "Und damit die Bürger nicht im Dunkeln unterwegs sind, müssen wir immer wieder die Straßenbeleuchtung kontrollieren und Birnen und Sicherungen austauschen." Das laufe in Zusammenarbeit mit den Stadtwerken Überlingen "unbürokratisch, schnell und zuverlässig." Keller wies auch darauf hin, "dass wir in absehbarer Zeit auch wieder neue Fahrzeuge benötigen". Zwei Wagen und ein Traktor seien im Jahr 2000 angeschafft worden. Trotz diesem Hinweis der, sollte er eine Neuanschaffung von Fahrzeugen nach sich ziehen, das Gemeindesäckel belasten würde, zeigte sich Bürgermeister Joachim Böttinger sehr angetan von den Berichten seiner Mitarbeiter. ]]>
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         <pubDate>Wed, 25 Apr 2012 01:47:41 +0100</pubDate>
         <title> Flotte Töne auf Wunsch</title>
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         <description><![CDATA[  Zum Wunschkonzert hatten die Jugendkapelle Altheim-Frickingen unter Dirigent Christian Weissenrieder und die Musikkapelle Frickingen unter ihrem Leiter Bernd Karrer in die zum Fr&#252;hling mit Kirsch- und Schlehenbl&#252;ten ausgeschm&#252;ckte Graf-Burchard-Halle eingeladen. Musiziert wurde, was gew&#252;nscht war - als einzelne Melodie oder gleich als "Musik im Paket", im Polka-, Klassik-, Modern-, Jugendkapelle- oder Gesamt-Paket.14 Titel pr&#228;sentierten die allesamt gut disponierten Musiker - f&#252;r Einzelpersonen wie f&#252;r Firmen oder Gesch&#228;ftsleute.  ]]></description>
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		Zum Wunschkonzert hatten die Jugendkapelle Altheim-Frickingen unter Dirigent Christian Weissenrieder und die Musikkapelle Frickingen unter ihrem Leiter Bernd Karrer in die zum Fr&#252;hling mit Kirsch- und Schlehenbl&#252;ten ausgeschm&#252;ckte Graf-Burchard-Halle eingeladen. Musiziert wurde, was gew&#252;nscht war - als einzelne Melodie oder gleich als "Musik im Paket", im Polka-, Klassik-, Modern-, Jugendkapelle- oder Gesamt-Paket.14 Titel pr&#228;sentierten die allesamt gut disponierten Musiker - f&#252;r Einzelpersonen wie f&#252;r Firmen oder Gesch&#228;ftsleute.<br>
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Zum Wunschkonzert hatten die Jugendkapelle Altheim-Frickingen unter Dirigent Christian Weissenrieder und die Musikkapelle Frickingen unter ihrem Leiter Bernd Karrer in die zum Frühling mit Kirsch- und Schlehenblüten ausgeschmückte Graf-Burchard-Halle eingeladen. Musiziert wurde, was gewünscht war - als einzelne Melodie oder gleich als "Musik im Paket", im Polka-, Klassik-, Modern-, Jugendkapelle- oder Gesamt-Paket.14 Titel präsentierten die allesamt gut disponierten Musiker - für Einzelpersonen wie für Firmen oder Geschäftsleute.


   
Davon war rege Gebrauch gemacht worden, wie Jana Kretzer und Sasna Trempeck (Jugendkapelle) und Maren Maier (Musikkapelle) als charmante Moderatorinnen das Publikum zu den auf Videoleinwand veröffentlichten Namen hin wissen ließen - über 350 Mal. Die harmonischen Klänge füllten den Raum, aber auch das Spendensäckel für die Jugendarbeit und eine weitere Aufgabe im Blick voraus auf das 160-Jahre-Jubiläum des Musikvereins Frickingen im Jahr 2013. Auf der Vereinsfahne des Musikvereins Frickingen steht die für Musiker passende Losung: "Alles Schöne liegt im Reich der Töne." Sie zierte die Stirnwand der Bühne mit den Schleifen von befreundeten Vereinen daneben, die dem Musikverein Frickingen zu besonderen Festen überreicht worden sind. Diese Fahne mit der Lyra auf der einen und dem Ortsbild mit der Martinskirche auf der anderen Seite stammt aus dem Jubiläumsjahr 1963 (110 Jahre) und wurde in Hohenems gefertigt. Sie ist jetzt, wie Vereinsvorsitzender Stefan Kunle sagte, "in die Jahre gekommen" - ein Grund, sie fürs Jubiläum im kommenden Jahr zu restaurieren. Fünf Titel servierte in jugendlicher, frischer Begeisterung die Jugendkapelle - "Stand by me", die an den Krieg erinnernde Melodie "Leningrad" von Jacob de Haan, "Anna Magdalen1a's Song" aus einem der zwei Notenbücher der zweiten Frau von Johann Sebastian Bach, eine ineinander verwobene, gefällig Melodie mit feierlichem Schlussklang, "Friends for Live" und "I got you (I feel good)". Chic in Dirndl und Lederhose saßen die Musikerinnen und Musiker der Musikkapelle Frickingen auf der Bühne. Versiert starteten sie mit dem klangvollen "Florentinermarsch", eine der schönsten Kompositionen des tschechischen Komponisten Julius Fuik (1872-1916). Marschmusik wechselte mit klassischer Musik, beliebte und gern gehörte Polkamelodien mit modernen Songs: Vom ganz träumerischen "Memory" mit dem Tenorhornsolo von Christian Weissenrieder über "Ein Egerländer Traum", "Wir Musikanten", über die schmissig-frechen und knalligen "Herb Albert Golden Hits" bis zum "Wild Cat Blues" mit dem Klarinettensolo von Marcel Stork. Viel Applaus durchzog als Dank der Zuhörer die Halle und galt auch der Feuerwehr für ihren Service - mit und ohne Wünsche waren die Zuhörer über ihre Unterhaltungswahl am Samstag abend mit den örtlichen Blasorchestern "wunschlos glücklich".  ]]>
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         <pubDate>Sat, 21 Apr 2012 01:47:50 +0100</pubDate>
         <title> Der SÜDKURIER gibt einen aus</title>
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         <description><![CDATA[  Der S&#220;DKURIER kommt am kommenden Mittwoch, 25. April, in die Gemeinde Frickingen mit den Ortsteilen Altheim und Leustetten. In der Fr&#252;h steckt die Zeitung wie gewohnt als informative Fr&#252;hst&#252;ckslekt&#252;re im Briefkasten, am Abend freut sich dann der stellvertretende Leiter der Lokalredaktion in &#220;berlingen, Stefan Hilser, im Gasthof "Paradies" auf angeregte Gespr&#228;che mit B&#252;rgern aus der Gemeinde Frickingen.  ]]></description>
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		Der S&#220;DKURIER kommt am kommenden Mittwoch, 25. April, in die Gemeinde Frickingen mit den Ortsteilen Altheim und Leustetten. In der Fr&#252;h steckt die Zeitung wie gewohnt als informative Fr&#252;hst&#252;ckslekt&#252;re im Briefkasten, am Abend freut sich dann der stellvertretende Leiter der Lokalredaktion in &#220;berlingen, Stefan Hilser, im Gasthof "Paradies" auf angeregte Gespr&#228;che mit B&#252;rgern aus der Gemeinde Frickingen.<br>
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Der SÜDKURIER kommt am kommenden Mittwoch, 25. April, in die Gemeinde Frickingen mit den Ortsteilen Altheim und Leustetten. In der Früh steckt die Zeitung wie gewohnt als informative Frühstückslektüre im Briefkasten, am Abend freut sich dann der stellvertretende Leiter der Lokalredaktion in Überlingen, Stefan Hilser, im Gasthof "Paradies" auf angeregte Gespräche mit Bürgern aus der Gemeinde Frickingen.


   
"Unter dem Motto Der SÜDKURIER gibt einen aus' will die Redaktion mit Ihnen in Ihrem Heimatort ins Gespräch kommen", kündigt Stefan Hilser das Treffen an, bei dem der SÜDKURIER die Getränke spendiert. Hilser steht am Mittwoch ab 19.30 Uhr zwei Stunden lang Rede und Antwort. Thematisch gibt es keine Grenzen, denn geredet und diskutiert werden soll über Alles. Über was letztlich geredet wird, bestimmen die Leserinnen und Leser. Was gefällt Ihnen am SÜDKURIER? Was kann aus Ihrer Sicht noch besser werden? Das sind nur zwei Fragen, die den SÜDKURIER betreffen. Oder gibt es ein Thema aus Ihrer Umgebung, aus Frickingen, Altheim und Leustetten, also aus Ihrem Dorf, liebe Leserin und lieber Leser, über das wir schon lange einmal berichten sollten? Oder gibt es einen engagierten Bürger, den man würdigen sollte? Frickingen, Altheim und Leustetten haben ihre Themen. Das wissen wir. Sie anzusprechen und mit dem SÜDKURIER zu diskutieren ist Sinn und Zweck der Reihe "Der SÜDKURIER gibt einen aus." Kurzum: Es soll ein gemütlicher Stammtisch werden. Ein Stammtisch eben, bei dem man dieses und jenes anspricht und eben auch seine Meinung sagt. "Sagen Sie es uns und wenn es von öffentlichem Interesse ist, werden wir darüber in der Zeitung berichten", verspricht Stefan Hilser. Also, bis zum Mittwoch, 25. April um 19.30 Uhr im Gasthaus "Paradies". ]]>
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