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      <pubDate>Fri, 01 Jun 2012 10:41:06 +0100</pubDate>
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         <pubDate>Fri, 01 Jun 2012 01:41:12 +0100</pubDate>
         <title> Kunden können in Erdbeeren baden</title>
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		Durch verdichtete Reifezeit kommen ab heute besonders viele Fr&#252;chte in den Handel, deren Preis unter zwei Euro f&#252;r eine 500-Gramm-Schale liegen kann<br>
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Durch verdichtete Reifezeit kommen ab heute besonders viele Früchte in den Handel, deren Preis unter zwei Euro für eine 500-Gramm-Schale liegen kann


   
Für alle Freunde der Erdbeeren brechen ab heute rosige Zeiten an, vielleicht sollte es bei der Farbe dieser Früchte besser tief rote Zeiten heißen. Nachdem in den vergangenen Wochen die heimischen "verfrühten" Erdbeeren, also Früchte die unter Vlies und Folien heranwuchsen, auf dem Markt gehandelt wurden, erreichen jetzt die ungeschützt wachsenden Erdbeeren den richtigen Reifegrad. Ab heute bieten die Händler auf den Wochenmärkten und im Handel Sorten wie Dely, Clery oder die besonders süße Lambada von heimischen Feldern an. Damit nimmt nicht nur die Anzahl der Früchte zu, auch ihr Preis sinkt - und darüber werden sich die Verbraucher freuen. Dr. Egon Treyer von der Marktgemeinschaft Bodensee schätzt, dass der Preis der 500-Gramm-Schale, der zuletzt zwischen 1,99 und 2,95 Euro lag, noch weiter sinken wird. Wohl auch, weil neben den heimischen Früchten nun noch die Erdbeeren aus dem mitteldeutschen Raum angeboten werden. Treyer: "In ganz Deutschland werden in diesen Wochen 150 000 Tonnen Erdbeeren gepflückt." Die Ernte fällt nach Angabe des Obstspezialisten etwas besser aus als die des vergangenen Jahres. 20 000 bis 25 000 Steigen, das sind zehn Schalen  500 Gramm, erwartet Treyer pro Tag aus der aktuellen Ernte. Da die Erdbeeren witterungsbedingt etwas früher reif sind und die Ernte der ungeschützt wachsenden Beeren deshalb früher als üblich beginnt, wachse in den nächsten Wochen der Druck beim Pflücken und im Handel. "Was wir sonst in sechs Wochen vermarkten, kommt jetzt in viereinhalb Wochen in den Handel." Auch Hubert Knoblauch aus Ailingen berichtet von einem guten Fruchtstand auf seiner knapp zwei Hektar großen Anbaufläche. Allerdings steht der Landwirt nach eigenen Angaben "nicht so unter Druck". Er produziere nicht für den Großhandel, setze auf Qualität und weniger auf Masse. Im Kommen sei dieses Jahr die Erdbeere mit einem Wald-aroma-Geschmack, nach wie vor sehr beliebt die Lambada, die zwar nicht so haltbar, aber dafür besonders süß sei. Seine Maxime: "Wir wollen unseren Kunden so süße Erdbeeren verkaufen, dass Zucker überflüssig wird." Auch auf den Feldern habe er trotz verdichteter Ernte bei den Pflückern keine Engpässe. Durch die Erweiterung der Europäischen Union nach Osten sei es für ihn einfacher und unbürokratischer geworden, Arbeitkräfte für die Felder einzustellen. Zwar gibt es keine Erdbeerschwemme, aber angesichts der vielen Früchte auf dem Markt hofft der Ailinger dennoch, "dass sich das jetzige Preisniveau der Erdbeeren hält." Erst in vier Wochen können die Obstbauern vom Bodensee verlässliche Aussagen über die Ernte ihrer Äpfel und Zwetschgen machen. Auch die Kirschernte steht noch aus. Während in der Pfalz schon die ersten Früchte eingefahren werden, hat dies in der Bodenseeregion noch zwei Wochen Zeit. Dr. Egon Treyer: "Wir erwarten eine durchschnittliche Ernte. Der späte Frost hat die Blüten nicht beschädigt." Die lokal begrenzten Hagelschläge hätten allerdings einige Früchte in Mitleidenschaft gezogen. Sechs Mal habe es gehagelt. Das habe vor allem die Äpfel getroffen. Auch der Frost habe ihnen zugesetzt, so dass nach Blütenstand mit einer schwächeren Apfelernte zu rechnen sei. Nach der hervorragenden Ernte des vergangenen Jahres und einem guten Ergebnis im Jahr davor, sei dies aber ein ganz normaler Vorgang.  ]]>
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         <pubDate>Fri, 01 Jun 2012 01:41:45 +0100</pubDate>
         <title> Sebastian Gomm jagt "Radikale"</title>
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		Doktorand aus J&#252;licher Forschungszentrum unterwegs im Forschungs-Zeppelin "Pegasos"<br>
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Doktorand aus Jülicher Forschungszentrum unterwegs im Forschungs-Zeppelin "Pegasos"


   
Viel Zeit hatte Sebastian Gomm in der zurückliegenden Woche nicht, um aus den Fenstern der Kabine des Forschungszeppelins "Pegasos" zu schauen. Dafür hatte der 27-jährige Doktorand aus Jülich zu viel mit den Messungen der Atmosphäre über der Nordseeküste bei Rotterdam zu tun. "Sechs Stunden am Tag hochkonzentriert zu arbeiten und danach noch Auswertungen im Rahmen von Teamsitzungen", schlauche ganz gut, zog der Wissenschaftler sein Resümee nach einer Woche an Bord des Luftschiffs. Am 21. Mai hatte er in Rotterdam seinen Kollegen Dr. Sebastian Broch abgelöst, der den Zeppelin auf dem Weg von Friedrichshafen begleitet und über Holland zunächst für die Messungen verantwortlich gezeichnet hatte. Die Expedition des Zeppelins ist Teil des europäischen Forschungsprojektes "Pegasos", bei dem rund 15 Wissenschaftler aus Jülich, der Schweiz, Estland und den USA unter anderem dem chemischen Hydroxylradikal (OH-Radikal) auf der Spur sind. Es leitet den Abbau der meisten Schadstoffe ein und gilt als Gradmesser für die Reinigungskraft der Atmosphäre. Das so genannte "Waschmittel" der Atmosphäre wird in einem natürlichen Kreislauf recycelt, doch hierbei stießen die Wissenschaftler auf Unstimmigkeiten. Nun wollen sie den Einfluss der Atmosphärenchemie auf den Klimawandel erneut untersuchen. Ihr Ziel: die Grundlagen für Gesetze und Maßnahmen für das Klima und die Luftqualität der kommenden 50 Jahre zu schaffen. Diese hoffen sie mit dem Forschungsvorhaben klären zu können. "Unsere Aufgabe ist vielfältig", beschreibt Gomm die Tagesarbeit der Wissenschaftler an Bord. Gomm ist nicht nur für die Überwachung der Messgeräte seiner Forschungsgruppe 8 am Jülicher Institut für Energie und Klimaforschung (IEK) zuständig, sondern muss auch die Apparaturen der anderen beteiligten Forscher im Auge behalten. "Weil die Messgeräte so schwer sind, kann nur ein Wissenschaftler mitfliegen", hatte Doreth Knorr im Namen der Zeppelin-Reederei in Friedrichshafen erklärt. Immerhin wögen die Apparate insgesamt rund eine Tonne. Rund die Hälfte des Gewichts machen die Messeinheiten in der sogenannten Topp-Plattform aus, die oben auf dem Forschungsschiff montiert ist. Die andere Hälfte befindet sich in der Kabine. "Mit einer Nabelschnur sind die beiden Geräte in der Topp-Plattform mit meinem Rechner verbunden", erklärt Sebastian Gomm und berichtet, dass dort ein Messlaser eingesetzt werde. Durch elektronische Softwaresignale könne er von der Kabine aus die Messung beeinflussen und nachjustieren. Außerdem obliege ihm auch die Überwachung der fünf Messeinheiten der anderen Forschungsgruppen. Diese nähmen ihre Luftmessungen durch Einlässe auf, die von ihm vor jedem Start und vor jeder Landung eingeholt werden müssten. "Ich bin hier vor allem Operator", erklärt der Doktorand, dem es auch obliegt permanent mit den Piloten in Kontakt zu stehen, um ihnen Flughöhen und vorher festgelegte Routen vorzugeben. Gerade weil der Zeppelin extrem erschütterungsarm, aber auch sehr tief fliegen und gut navigiert werden kann, eignet er sich für die Forschungsflüge besser, als zum Beispiel ein Hubschrauber oder ein Ballon. Zurück in Friedrichshafen wurde der Zeppelin baldigst in den Hangar gezogen. Denn nur hier können die Topp-Plattform demontiert, die Daten ausgelesen und ihre Instrumente neu kalibriert werden. "Das ist wichtig, um die Messgenauigkeit beizubehalten", sagt Gomm. "Eigentlich hatten wir die Kontrolle über UMTS machen wollen, aber die Verbindung klappte oft nicht", erzählt er. Sie wollten aber bis zum Start nach Italien am 8. Juni versuchen, dieses Problem in den Griff zu bekommen. "Das würde für uns weniger Stress bedeuten", erzählt der 27-Jährige weiter, der nach Abschluss der Messungen, die den Zeppelin 2013 auch noch nach Finnland führen sollen, über die gesammelten Daten und ihre Auswertung seine Dissertation verfassen will.  ]]>
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         <pubDate>Fri, 01 Jun 2012 01:41:22 +0100</pubDate>
         <title> Musik nonstop beim Berger Sommerfest</title>
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         <description><![CDATA[  Der Musikverein Berg beginnt sein bis zum 4. Juni dauerndes Sommerfest am heutigen Freitag mit einem Band-Festival. Um 20 Uhr geht's los, Happy Hour ist zwischen 19 und 20 Uhr.  ]]></description>
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		Der Musikverein Berg beginnt sein bis zum 4. Juni dauerndes Sommerfest am heutigen Freitag mit einem Band-Festival. Um 20 Uhr geht's los, Happy Hour ist zwischen 19 und 20 Uhr.<br>
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Der Musikverein Berg beginnt sein bis zum 4. Juni dauerndes Sommerfest am heutigen Freitag mit einem Band-Festival. Um 20 Uhr geht's los, Happy Hour ist zwischen 19 und 20 Uhr.


   
Für den richtigen Sound an diesem Abend sorgen fünf verschiedene Bands. Die Musik reicht von Blasmusik bis hin zu Rockabilly. Für die letztgenannte Musikrichtung konnten die Veranstalter beispielsweise die Band "Louisille Boppers" gewinnen. Mit ihrem eigenen Sound der 50er Jahre begeistert das Trio sein Publikum immer wieder aufs Neue. Zeltöffnung ist um 19 Uhr. Wer am Freitag das Sommerfest besuchen will und zwar älter als 16 aber noch keine 18 Jahre alt ist, muss einen Party-Pass vorweisen. Für diese Altersgruppe ist die Party um 24 Uhr vorbei. Und so funktioniert der Party-Pass: Eine Vorlage kann jeder im Internet unter www.party-pass.de herunterladen. Ausfüllen, mit Foto versehen, ausdrucken, ausschneiden und mit dem Personalausweis am Einlass vorzeigen. Stimmen die Daten überein, wird der Party-Pass einbehalten und kann bis spätestens Mitternacht wieder abgeholt werden. Party-Pässe, die nicht abgeholt werden, werden den Eltern später von der Polizei ausgehändigt. Am Samstag gibt es Stimmung und Unterhaltung bei freiem Eintritt beim Blasmusikabend. Auch dieses Jahr konnte der MV Berg wieder gute Musikkapellen für diesen Abend organisieren. Es werden folgende Kapellen aufspielen: Musikverein Röhlingen, Musikkapelle Meckenbeuren sowie der Musikverein Neukirch. Beginn des Blasmusikabends ist um 19 Uhr. Nach dem Zeltgottesdienst, der am Sonntag um 8.45 beginnt, spielt die Musikkapelle Berg unter der Leitung ihres Dirigenten Thomas Martin zum Frühschoppen auf. Die Musiker bieten ein abwechslungsreiches Programm, das sowohl die Freunde traditioneller wie moderner Blasmusik begeistern wird. Die Nachmittagsunterhaltung bei Kaffee und Kuchen gestalten der Musikverein aus Gornhofen sowie die eigene Berger Jugendkapelle. Zum Abschluss des Blasmusiktages spielt der Musikverein Jettenhausen auf. Mit einem Feierabendhock am Montag, ab 17 Uhr, lässt der Musikverein Berg sein Sommerfest ausklingen. Es spielen die Jugendkapelle aus Berg sowie die Musikkapelle Schnetzenhausen. Während des Feierabendhocks findet die Vereins-Sommerfest-Olympiade statt. Auf die Teilnehmer warten wieder verschiedene Geschicklichkeitsspiele, Denk und Überlegensaufgaben. Als Gäste begrüßt der Musikverein Berg den Musikverein Röhlingen, das ist ein Teilort von Ellwangen. Uwe Brandt, Dirigent aus Röhlingen, ist mit Thomas Martin, Dirigent aus Berg, schon seit langen sehr gut befreundet. Deshalb war es ein Herzenswunsch, ein Treffen am Bodensee zu organisieren. Mit rund 50 Musikerinnen und Musikern wird die Kapelle an den Bodensee reisen. ]]>
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         <pubDate>Fri, 01 Jun 2012 01:41:20 +0100</pubDate>
         <title> Streicher aus dem ganzen Ländle kommen</title>
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         <description><![CDATA[  Tettnanger Streichertage mit renommierten Dozenten und &#246;ffentlichem Abschlusskonzert  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[
		
		Tettnanger Streichertage mit renommierten Dozenten und &#246;ffentlichem Abschlusskonzert<br>
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Tettnanger Streichertage mit renommierten Dozenten und öffentlichem Abschlusskonzert


   
Die städtische Musikschule Tettnang veranstaltet während der Pfingstferien - vom morgigen Samstag, 2. Juni, bis 9. Juni - bereits zum siebten Mal in Folge die "Tettnanger Streichertage". Hier können junge Streicher einmal eine ganze Woche lang Intensivbetreuung durch Professoren und Dozenten auf Hochschulniveau erleben. In den letzten Jahren dokumentierte eine wachsende Schar junger Talente aus ganz Baden-Württemberg und darüber hinaus die Popularität, die dieser Kurs inzwischen überregional genießt. Auch in diesem Jahr ist Musikschulleiter Wolfram Lutz, Initiator und Motor der "Tettnanger Streichertage", sehr zufrieden. Viele Kursteilnehmer kommen in diesem Jahr aus ganz Baden-Württemberg, aber auch weit darüber hinaus. Selbst aus Wien ist eine Musikstudentin mit dabei, die unbedingt bei einem der hiesigen Professoren Unterricht möchte. Die Professoren und Musiker des Dozententeams genießen international einen guten Ruf und sind inzwischen schon gute Stammgäste in Tettnang: für Violine und Viola stehen Christoph Wyneken (Leiter des Landesjugendorchesters Baden-Württemberg), Prof. Sebastian Hamann (Musikhochschule Luzern), Prof. Rudolf Rampf (MS Tettnang und Musikhochschule Trossingen) zur Verfügung, Prof. Hans-Christian Schweiker (Musikhochschule Köln/Aachen) unterrichtet die Teilnehmer im Bereich Violoncello und die beiden Pianisten Jürgen Jakob und Prof. Vadim Galushka von Tettnangs Partnermusikhochschule Tambov/ Russland begleiten die Teilnehmer als Korrepetitoren. Eine Besonderheit des Tettnanger Kurses, die sehr gerne angenommen wird, ist der Zusatzunterricht in Musikphysiologie, also zum Beispiel Haltung und Bewegung am Instrument, die auf den Klang durchaus großen Einfluss haben. Hier konnte wie in den Vorjahren mit Alexandra Müller von der Berliner Hochschule der Künste eine Expertin gewonnen werden. Am Samstag, 9. Juni finden um 11 Uhr und um 18 Uhr im barocken Festsaal des Klosters Weissenau die repräsentativen Abschlusskonzerte der Kursteilnehmer statt. Der Eintritt ist frei, alle Musikinteressenten sind herzlich eingeladen. ]]>
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         <pubDate>Fri, 01 Jun 2012 01:41:13 +0100</pubDate>
         <title> Mit 2,4 Prozent beste Quote im Land</title>
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         <description><![CDATA[  Die Arbeitskr&#228;ftenachfragezieht im Mai weiter an  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[
		
		Die Arbeitskr&#228;ftenachfragezieht im Mai weiter an<br>
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Die Arbeitskräftenachfragezieht im Mai weiter an


   
Im Mai hat die Arbeitslosigkeit in der Region nochmals abgenommen und markiert mit einer Arbeitslosenquote von 2,4 Prozent weiter den mit Abstand besten Wert in Baden-Württemberg. Landesweit sank die Quote auf 3,8 Prozent. Die stabile, positive Arbeitsmarktentwicklung hat sich fortgesetzt. 7580 Personen waren arbeitslos gemeldet, 460 weniger als noch vor vier Wochen. "Die Erwerbstätigkeit hat zugenommen, auch die Zahl der gemeldeten freien Arbeitsstellen ist erneut gestiegen", kommentierte Jutta Driesch, Vorsitzende der Geschäftsführung der Ravensburger Agentur für Arbeit, die aktuelle Entwicklung auf dem Arbeitsmarkt. 1620 Vermittlungsaufträge konnten die Arbeitsvermittler im Mai verbuchen, über 200 mehr als im April. Der gemeldete Bestand an freien Arbeitsplätzen war mit 4580 Stellen um 440 umfangreicher als im Vorjahr. Von der positiven Entwicklung konnten alle Personengruppen profitieren. Die Zahl der unter 25-Jährigen sank gegenüber April um 70 oder 9,9 Prozent. Mit 670 jungen Frauen und Männern waren 40 weniger arbeitslos gemeldet als vor Jahresfrist. Die Quote für die Jugendarbeitslosigkeit reduzierte sich von 1,7 Prozent im Mai 2011 auf aktuell 1,6 Prozent. Noch besser sieht es aus, wenn man die Gruppe der unter 20-Jährigen betrachtet. Die Arbeitslosenquote für diesen Personenkreis liegt jetzt bei 0,7 Prozent. Damit sei Jugendarbeitslosigkeit in der Region praktisch nicht vorhanden, meint die Leiterin der Arbeitsagentur. Betrachtet man die Landkreise, über die sich der Agenturbezirk Ravensburg erstreckt, so weist der Landkreis Biberach (2,3 Prozent) unverändert die niedrigste Arbeitslosenquote aus. 2440 Frauen und Männern hatten keine Arbeit, 160 weniger als vor vier Wochen. Im Landkreis Ravensburg reduzierte sich die Zahl aller Arbeitslosen um 190 auf 3610. Im gesamten Bodenseekreis hat die Zahl aller Arbeitslosen um 210 auf 2700 abgenommen. Im Rechtskreis SGB III war ein Rückgang um 160 auf 1340 Frauen und Männer zu verzeichnen. 60 Arbeitslose weniger wurden im Rechtskreis SGB II gezählt (1360 Personen). Der Arbeitslosenanteil an allen zivilen Erwerbspersonen sank von 2,7 auf 2,4 Prozent. ]]>
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     <![CDATA[Mit 2,4 Prozent beste Quote im Land]]>
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         <pubDate>Fri, 01 Jun 2012 01:41:15 +0100</pubDate>
         <title> Erinnerung an die Spender</title>
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         <description><![CDATA[  29 B&#252;rgerb&#228;ume wurden in der aktuellen Aktion in Friedrichshafen gepflanzt. Seit 2003 lebt in Friedrichshafen diese sch&#246;ne Tradition  ]]></description>
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		29 B&#252;rgerb&#228;ume wurden in der aktuellen Aktion in Friedrichshafen gepflanzt. Seit 2003 lebt in Friedrichshafen diese sch&#246;ne Tradition<br>
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29 Bürgerbäume wurden in der aktuellen Aktion in Friedrichshafen gepflanzt. Seit 2003 lebt in Friedrichshafen diese schöne Tradition


   
2003 begann auf eine Anregung aus der Bürgerschaft die Tradition der Bürgerbäume. Seither wurden 251 Bäume gepflanzt. Bürgermeister Peter Hauswald dankte jetzt den Spendern im Bürgerhaus in Kluftern. "Mit der Spende eines Bürgerbaumes setzen Sie ein Zeichen für die Zukunft unserer Stadt", sagte Bürgermeister Peter Hauswald bei der Übergabe der Spenderurkunden. In einer Mitteilung der Stadt heißt es, dass immer wieder Geburten, Geburtstage, Familienfeste oder auch das Gedenken an einen geliebten Menschen zum Anlass genommen werden Bäume zu spenden. Bei der aktuell 16. Aktion pflanzte die Stadt an unterschiedlichen Stadtorten im Stadtgebiet, in den Stadtteilen und in den Ortschaften insgesamt 29 Bürgerbäume. "Ihre Baumspenden machen es uns möglich, gestalterisch und ökologisch in das Gesamtbild der Stadt einzugreifen, indem wir Bäume an markante Stellen setzen oder mit Ihrer Hilfe Streuobstwiesen bereichern oder gar revitalisieren", sagte Hauswald. Er ermunterte die Anwesenden, Freunden und Bekannten von dieser Aktion zu erzählen. "Vielleicht fällt dem einen oder anderen Mitbürger ein guter Anlass ein, einen Baum zu spenden", rief Hauswald potentielle Spender auf. Auch Vereine und Unternehmen können mit Sammelspenden bei der Aktion mitmachen. Stellvertretend wollen wir hier ein Beispiel nennen: Carmen Crepinsek schenkte ihrer Nichte Nora einen Birnbaum, der jetzt auf der Streuobstwiese beim Feuerwehrhaus in Kluftern steht. Nora malte den Birnbaum, der auf dem Flyer und dem Plakat für die Jubiläumsbaumaktion zu sehen ist. An den Bäumen sind Plaketten angebracht, auf denen steht, wer diesen Baum gespendet hat. ]]>
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         <pubDate>Fri, 01 Jun 2012 01:41:22 +0100</pubDate>
         <title> Karge-Mühle lädt letztmalig ein</title>
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         <description><![CDATA[  Der M&#252;hlenladen der Karge-M&#252;hle besteht fort, aber die Getreidem&#252;hle schlie&#223;t. Deshalb bietet die M&#252;hle letztmalig F&#252;hrungen durch den Betrieb an.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[
		
		Der M&#252;hlenladen der Karge-M&#252;hle besteht fort, aber die Getreidem&#252;hle schlie&#223;t. Deshalb bietet die M&#252;hle letztmalig F&#252;hrungen durch den Betrieb an.<br>
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Der Mühlenladen der Karge-Mühle besteht fort, aber die Getreidemühle schließt. Deshalb bietet die Mühle letztmalig Führungen durch den Betrieb an.


   
Die Termine werden heute, am 1. Juni, am Mittwoch, 6. Juni, und am Freitag, 8. Juni, jeweils um 18 Uhr angeboten. Da die Gruppengröße jeweils sehr begrenzt ist, bitten die Betreiber um telefonische Anmeldung unter 0 75 43/21 31 oder unter kontakt@karge-muehle.de per Email. Pro Person wird für die Führung ein Eintritt von 3 Euro erhoben. Sollte großer Andrang herrschen oder Interesse von größeren, geschlossenen Gruppen bestehen, können zusätzliche Termine vereinbart werden. Die Karge-Mühle wird im Juni geschlossen, da die notwendigen Investitionen in die Vermehlungsanlage nach Auskunft des Betreibers nicht mehr wirtschaftlich sind. Die drei Führungen sollen ermöglichen mit zu erleben, wie "unser letztes Getreide durch die Mühle" läuft, heißt es. ]]>
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     <![CDATA[Karge-Mühle lädt letztmalig ein]]>
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         <pubDate>Fri, 01 Jun 2012 01:41:23 +0100</pubDate>
         <title> Auszeichnung für stille Helfer</title>
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         <description><![CDATA[  B&#252;rgermeister Edwin Wei&#223; &#252;berreicht Blutspendern bei Feierstunde Urkunden und Wein  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[
		
		B&#252;rgermeister Edwin Wei&#223; &#252;berreicht Blutspendern bei Feierstunde Urkunden und Wein<br>
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Bürgermeister Edwin Weiß überreicht Blutspendern bei Feierstunde Urkunden und Wein


   
Als "sehr beeindruckend" hat Bürgermeister Edwin Weiß die Selbstverständlichkeit bezeichnet, mit der zahlreiche Kressbonner Jahr für Jahr zur Blutspende des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) gehen. In einer kleinen Feierstunde am Mittwochabend im Rathaus überreichte das Gemeindeoberhaupt den Spenderinnen und Spendern die Ehrennadeln des DRK, Urkunden und als Geschenk der Gemeinde Kressbronner Wein. "Blutspender sind aktive und verantwortungsbewusste Menschen, die mit beiden Beinen im Leben stehen. Sie wissen, dass Blut trotz vielfältiger Versuche, es künstlich herzustellen, nicht zu ersetzen ist, und dass kranken Menschen nur geholfen werden kann, wenn Gesunde Blut spenden", erklärte der Schultes. Sie seien die stillen Helfer, die einfach da seien, wenn es darum gehe, Vorsorge für die Rettung von Menschenleben zu treffen. Ihre beispielhafte Haltung verdiene Dank und Respekt. Mit der öffentlichen Anerkennung wolle er ein Dankeschön im Namen derer aussprechen, die fremdes Blut empfangen hätten. Es gelte aber auch denjenigen zu danken, die für eine ausgezeichnete Spendenaktion verantwortlich seien, also den Mitgliedern des Deutschen Roten Kreuzes. Das DRK verdiene Bewunderung und Wertschätzung. Diese Organisation habe es geschafft, das Unternehmen "Blutspende" in die Bereitschaft der Mitmenschen hinein. ]]>
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     <![CDATA[Kressbronn ]]>
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     <![CDATA[Auszeichnung für stille Helfer]]>
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         <pubDate>Fri, 01 Jun 2012 01:41:19 +0100</pubDate>
         <title> Mehr als nur Musik auf Durchreise</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-friedrichshafen/~3/NZgReyBHuQg/5531297</link>
         <description><![CDATA[  Gro&#223;e K&#252;nstler, nachhaltige F&#246;rderung und moderate Preise: Peter Vogels neues Konzept f&#252;r die Langenargener Schlosskonzerte  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[
		
		Gro&#223;e K&#252;nstler, nachhaltige F&#246;rderung und moderate Preise: Peter Vogels neues Konzept f&#252;r die Langenargener Schlosskonzerte<br>
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Große Künstler, nachhaltige Förderung und moderate Preise: Peter Vogels neues Konzept für die Langenargener Schlosskonzerte


   
Um einem Veranstaltungsort ein Gesicht zu geben, genügt es nicht mehr, einfach nur qualitätvolle Künstler einzuladen. Wer so verfährt, gliedert sich ein in das, was alle machen: in einen Tournee-Betrieb, der keine Spuren hinterlässt. Peter Vogel stellt es anders an: Der Gründer des Internationalen Konzertvereins Bodensee in Lindau hat Kulturereignisse konzipiert, bei denen sich "die Region ihre eigene Stars schafft", wie er sagt. Die Rede ist etwa vom Violinfestival junger Meister, vom Klavierfestival junger Meister sowie vom ZF-Musikpreis. Alle diese Ereignisse geben hochtalentierten jungen Musikern die Chance, sich einen Namen zu machen. Immer wieder stellt man seit einigen Jahren fest, dass so mancher aufstrebende Name sich auch am Bodensee seine Sporen verdient hat. Dabei kann, es muss sich aber nicht um Künstler handeln, die selbst vom See stammen. An die Region gebunden werden sie in beiden Fällen, und im Gegenzug das Publikum an sie- denn im Rahmen von Wettbewerben wie dem Violinfestival junger Meister blicken die Zuhörer hinter die Kulissen: Dem Festival ist ein öffentlicher Meisterkurs angegliedert, in dem die Erarbeitung eines Musikstücks verfolgt werden kann. Dabei bekommen die Zuhörer einen engeren Kontakt zur Musik, wie auch zu den Musikern. Die Vergabe von Publikumspreisen ist ein weitere Instrument, das eine Verbindung zuwischen Künstlern und Publikum schafft. Peter Vogel möchte, dass seine Aktivitäten als Impressario ineinander greifen. Er arbeitet an einem Netzwerk, das früh geförderten Künstlern weitere Auftrittsmöglichkeiten gibt und ihnen auch ein Publikum erarbeitet. Auf diesem Weg ist er nun ein gutes Stück vorangekommen, denn Vogel hat die künstlerische Leitung der von Harald Nerat gegründeten Langenargener Sommerkonzerte in Schloss Montfort übernommen. Um einen konzeptionellen Neuanfang zu signalisieren, heißt die Reihe künftig "Langenargener Schlosskonzerte". Ihr Untertitel, "Meister und junge Meister", knüpft an die schon genannten Wettbewerbe an, die Peter Vogels Handschrift tragen. Es gibt in Langenargen denn auch ein Wiederhören mit "Jungen Meistern", die sich am See schon einen Namen gemacht haben: Da ist etwa der 17-jährige Pianist Aaron Pilsan, der als Elfjähriger beim Klavierfestival junger Meister in Lindau entdeckt wurde. Er spielt am 22. Juni Werke von Schubert, Beethoven, Chopin und Rachmaninow. Oder die Pianistin Esther Birringer: Sie erspielte sich vor wenigen Wochen beim ZF-Musikpreis den zweiten Platz. In Langenargen tritt sie am 20. Juli mit ihrer Schwester Lea (Violine) an, mit Werken von Mozart, Beethoven und Szymanowski. Der Name Szymanowsi leitet über von den "Jungen Meistern" zu den "Meistern": Den Auftakt der Schlosskonzerte gestaltet am Freitag, 8. Juni, das Szymanowski Quartett. Die vier Streicher sind auf den großen Podien der Welt zu Hause. Dass sie nach Konzerten in der New Yorker Carnegie Hall und der Londoner Wigmore Hall nun nach Langenargen kommen, ist das Ergebnis persönlicher Kontakte Peter Vogels - er hat das Quartett schon 1997 erstmals engagiert. "Künstler, die sonst in sehr großen Sälen spielen, sind in Langenargen hautnah zu hören, in einem Saal für nur rund 170 Besucher", sagt Vogel. In der gleichen Klasse wie das Szymanowski Quartett spielt Valeri Sokolov, ein begeisternder Geiger, der am 29. Juni ein Recital mit Evgeny Izotov (Klavier) geben wird. Die Langenargener Schlosskonzerte warten mit weiteren hochrangigen Namen auf - aber auch mit einem Konzept, das über rein klassische Musik hinausreicht. Jazz und Crossover hat Peter Vogel den Schlosskonzerten auf den Fahnen geschrieben, denn: "Die Leute sind viel offener geworden". Vogel ist selbst Pianist, der an der Schnittstelle zwischen Klassik und Jazz musiziert - und am Freitag, 15. Juni, wird er es im Rahmen des "C-Jazz Ensembles" tun, gemeinsam mit Christian Maurer (Saxofon), Gerd Boelicke (Bass) und Wolfi Rainer (Schlagzeug). Klassik und Jazz sollen dabei nicht bezugslos nebeneinander stehen: "Ein Capriccio von Brahms etwa geht nahtlos über in den Jazz-Standard Stella by starlight'", sagt Peter Vogel. Eine besonders ungewöhnliche Melange hat am 17. August das Cantarela Quartett zu bieten: Teilweise 500 Jahre alte spanische und sephardische Volkslieder verweben sich mit Elementen des Jazz. Von den insgesamt zwölf Schlosskonzerten werden fünf von Quartetten und Quintetten bestritten - recht große Besetzungen für den relativ kleinen Saal, und damit auch ein hoher Kostenfaktor. Peter Vogel macht kein Geheimnis daraus, dass die Schlosskonzerte auf eine hohe Besucherresonanz angewiesen sind. Zugleich plant er langfristig und hat sein Ziel im Blick. "Ich möchte erreichen, dass die Leute sagen: Wenn man Musik besonders intim erleben möchte, sind die Langenargener Schlosskonzerte die beste Adresse."  ]]>
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         <pubDate>Fri, 01 Jun 2012 01:41:22 +0100</pubDate>
         <title> Kindermusical zum Gemeindefest</title>
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         <description><![CDATA[  Der "Kinder- und Spatzenchor" der Kirchengemeinde St. Johannes Baptist in Ailingen f&#252;hrt an Fronleichnam, 7. Juni, das Kinder-Mini-Musical "Der barmherzige Samariter" auf.  ]]></description>
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		Der "Kinder- und Spatzenchor" der Kirchengemeinde St. Johannes Baptist in Ailingen f&#252;hrt an Fronleichnam, 7. Juni, das Kinder-Mini-Musical "Der barmherzige Samariter" auf.<br>
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Der "Kinder- und Spatzenchor" der Kirchengemeinde St. Johannes Baptist in Ailingen führt an Fronleichnam, 7. Juni, das Kinder-Mini-Musical "Der barmherzige Samariter" auf.


   
Die bekannte Bibelstelle wird von den rund 35 Kindern der Ailinger Chorjugend derzeit in vielen Sonderproben unter Leitung von Christine Deininger und Andrea Maute einstudiert, am Keyboard begleitet von Johannes Hildebrand. Die Ausstattung stammt von Jochen Rieger. Die Aufführung findet als Höhepunkt des Gemeindefests um 14 Uhr in der Kirche St. Johannes statt. Der Eintritt ist frei, um Spenden wird gebeten. Das Gemeindefest rund um die Kirche beginnt nach dem Festgottesdienst gegen 11 Uhr. Zur Unterhaltung spielen der Musikverein und die Jugendkapelle Ailingen, für Kinder und Jugendliche gibt es ein vielfältiges Programmangebot auf der Spielewiese. Es findet einer Tombola statt, für Essen und Trinken ist gesorgt. ]]>
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     <![CDATA[Kindermusical zum Gemeindefest]]>
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