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      <pubDate>Fri, 01 Jun 2012 10:23:19 +0100</pubDate>
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         <pubDate>Fri, 01 Jun 2012 01:40:57 +0100</pubDate>
         <title> Waldrandfest im Schopf</title>
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		Die Trachtenkapelle Strittmatt veranstaltet vom 2. bis 4. Juni ein Fest mit viel Musik<br>
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Die Trachtenkapelle Strittmatt veranstaltet vom 2. bis 4. Juni ein Fest mit viel Musik


   
Kommendes Wochenende wird es heiß in Strittmatt. Denn die örtliche Trachtenkapelle veranstaltet vom 2. bis 4. Juni ein Waldrandfest. Es findet im großen Schopf am südlichen Ortsausgang von Strittmatt statt. Der Schopf gehört den Strittmattern Landwirten Peter Gottstein und Karl Schrieder. Kühe haben am Wochenende aber wenig zu melden, denn das Waldrandfest steht ganz im Zeichen der Musik. Die Palette ist breit: Von Rockmusik bis hin zur Blasmusik ist für jeden Geschmack etwas dabei. Den Auftakt macht am Samstag, 2. Juni, die Rockband "Dja-Vu". Dabei ist auch ein Auftritt der Tanzgruppe "Delicious" angesagt. Eintritt 7 Euro, Beginn um 20 Uhr, Happy-Hour mit einem Freigetränk bis 21 Uhr. "Dj-Vu" bringt die besten Titel aller Zeiten im neuen Rock-Gewand auf die Ohren. Gecovert, aber nicht abgekupfert, in griffigem "Dj-Vu"-Sound verpasst die Gruppe den besten Hits aller Zeiten ein rockiges Outfit. Und die Songs von Deep Purple, Toto oder Metallica klingen so gut wie das Original, aber doch neu und anders. Seit ihrer Neu-Formierung vor ein paar Jahren rocken die fünf Musiker die Hallen und Partys in Deutschland und der Schweiz. Der Sonntag, 3. Juni, beginnt um 11 Uhr mit dem Frühschoppenkonzert der Musikgesellschaft Mettau. Um 12.30 Uhr hat die Trachtenkapelle Buch ihren Auftritt. Auch der restliche Tag steht ganz im Zeichen der Blasmusik. Um 14 Uhr tritt das Blasorchester Albbruck auf, um 15. 30 Uhr der Musikverein Luttingen, um 17 Uhr die Trachtenkapelle Hartschwand-Rotzingen und um 18.30 Uhr der Musikverein Oberwihl. Der Montag, 4. Juni, klingt ab 19 Uhr mit der bekannten Partyband "Wälderblut" aus. Eine Kletterwand und viele andere Spiele halten die ganz jungen Besucher auf Trab. ]]>
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         <pubDate>Thu, 31 May 2012 13:08:54 +0100</pubDate>
         <title> Sachschaden nach Vorfahrtsverletzung</title>
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         <description><![CDATA[  Im G&#246;rwihler Ortsteil Hartschwand kam es am Mittwoch um 17.40 Uhr zu einem Verkehrsunfall bei dem an den beteiligten Fahrzeugen ein Sachschaden in H&#246;he von 8000 Euro entstand.  ]]></description>
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		Im G&#246;rwihler Ortsteil Hartschwand kam es am Mittwoch um 17.40 Uhr zu einem Verkehrsunfall bei dem an den beteiligten Fahrzeugen ein Sachschaden in H&#246;he von 8000 Euro entstand.<br>
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Im Görwihler Ortsteil Hartschwand kam es am Mittwoch um 17.40 Uhr zu einem Verkehrsunfall bei dem an den beteiligten Fahrzeugen ein Sachschaden in Höhe von 8000 Euro entstand.


   
Ein 63 Jahre alter Opelfahrer fuhr auf der K 6531 von Strittmatt kommend an die Einmündung zur K 6530 und wollte diese gradlinig in Richtung Rotzingen überqueren. Dabei beachtete er die durch Verkehrszeichen geregelte Vorfahrt eines 73 Jahre alten Renaultfahrers nicht, der auf der K 6530 heranfuhr. ]]>
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         <pubDate>Wed, 30 May 2012 01:40:42 +0100</pubDate>
         <title> Märchenerzähler fasziniert Schüler</title>
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         <description><![CDATA[  Naceur-Charles Aceval ausAlgerien liest in der Grundschule Strittmatt. Kinder staunen &#252;ber arabischen Dialekt  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[
		
		Naceur-Charles Aceval ausAlgerien liest in der Grundschule Strittmatt. Kinder staunen &#252;ber arabischen Dialekt<br>
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Naceur-Charles Aceval ausAlgerien liest in der Grundschule Strittmatt. Kinder staunen über arabischen Dialekt


   
Ein besonderer Gast besuchte zum Abschluss der Märchen-Projektwoche die Schülerinnen und Schüler der Grundschule Strittmatt. Der Märchenerzähler Naceur-Charles Aceval verzauberte mit Geschichten aus seiner Heimat Algerien die Kinder und Lehrer. Aus seiner Märchenkiste, gefüllt mit Figuren, entsprangen Krokodile, Löwen, Feen, Sultane und Fische und wurden in seinen Erzählungen lebendig. Naceur-Charles Aceval ist ein ganz besonderer Märchenerzähler. Seine Kindheit verbrachte er in den Nomadenzelten der Familie seiner Mutter. Diese und seine Großmutter haben ihm die Märchen erzählt, mit denen er seither lebt und die er den Kindern und Erwachsenen weitergibt. Mit seiner warmen Stimme schlägt er eine Brücke zwischen seiner alten Heimat und Deutschland. Besonders staunten die Kinder, wenn er immer wieder im arabischen Dialekt sprach. Die Zeit verging wie im Flug und mit begeistertem Applaus wurde Aceval gefeiert. ]]>
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         <pubDate>Wed, 30 May 2012 01:40:41 +0100</pubDate>
         <title> Bildungswerk zum Volksschauspiel</title>
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         <description><![CDATA[  Das Katholische Bildungswerk G&#246;rwihl bietet eine Theaterfahrt am Samstag, 23. Juni, zu den Volksschauspielen in &#214;tigheim mit einer Auff&#252;hrung von "Der Gl&#246;ckner von Notre Dame" an. Die umliegenden Ortsteile werden von dem Bus angefahren, die Auff&#252;hrung in &#214;tigheim beginnt um 14.30 Uhr.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[
		
		Das Katholische Bildungswerk G&#246;rwihl bietet eine Theaterfahrt am Samstag, 23. Juni, zu den Volksschauspielen in &#214;tigheim mit einer Auff&#252;hrung von "Der Gl&#246;ckner von Notre Dame" an. Die umliegenden Ortsteile werden von dem Bus angefahren, die Auff&#252;hrung in &#214;tigheim beginnt um 14.30 Uhr.<br>
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Das Katholische Bildungswerk Görwihl bietet eine Theaterfahrt am Samstag, 23. Juni, zu den Volksschauspielen in Ötigheim mit einer Aufführung von "Der Glöckner von Notre Dame" an. Die umliegenden Ortsteile werden von dem Bus angefahren, die Aufführung in Ötigheim beginnt um 14.30 Uhr.


   
Weitere Informationen und Anmeldungen bei Alfred Laffter unter der Telefon 07754/75 83 oder 0172/6 31 29 18. ]]>
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      <item>
         <pubDate>Tue, 29 May 2012 01:44:48 +0100</pubDate>
         <title> Preise für die besten Vorleser</title>
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         <description><![CDATA[  Lesewettbewerb an der Grund- und Werkrealschule  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[
		
		Lesewettbewerb an der Grund- und Werkrealschule<br>
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Lesewettbewerb an der Grund- und Werkrealschule


   
In Zusammenarbeit mit der Gemeindebücherei und dem Freundeskreis hatte die Grund- und Werkrealschule Görwihl in den vergangenen Wochen einen Lesewettbewerb für alle Klassen durchgeführt. Am letzten Freitag wurden in der Aula die Sieger und Plazierten bekanntgegeben und nahmen ihre Preise in Empfang. Das Lesen in der Schule sei die Grundkompetenz für die Erlangung weiterer Fähigkeiten, hatte Schulleiter Ivan Simunic erklärt. Das Lesen diene der Wissensvermittlung, der Auseinandersetzung mit sich selbst, fördere die Konzentration und ermögliche das Mitfühlen, so Simunic weiter. Und die Leseförderung erfülle die wichtige soziale Aufgabe, Kindern ohne entsprechenden familiären Hintergrund Chancen zu eröffnen. In der Görwihler Schule gibt es eine Bibiliothek mit über 1000 Werken, man folgt der Initiative "Buch des Monats", die für Grund- und Werkrealschulen monatlich ein Buch empfiehlt. Zahlreiche der Monatsbuchempfehlungen wurden bereits angeschafft. Und mit der Gemeindebibliothek wird eng zusammengearbeitet, zahlreiche Schüler leihen sich dort immer wieder Bücher aus. Zunächst gab es im Rahmen des Lesewettbewerbs, der von den Deutschlehrern Anne Dimmler und Manuel Freudling organisiert wurde, klasseninterne Ausscheidungen, bei denen drei Teilnehmer sowie eine Ersatzperson für den Wettbewerb ermittelt wurden. Diese bereiteten einen eigenen Text für die Endausscheidung vor, die am vergangenen Donnerstag stattfand. Dort galt es nicht nur, den vorbereiteten Text vorzutragen. Vielmehr hatten Mitarbeiter des Büchereiteams, die auch als Juroren fungierten, Texte ausgewählt, die die Schüler unvorbereitet vorlesen mussten. Jeweils zwei Juroren beurteilten die Leseleistungen in den einzelnen Klassen. Flüssiges Lesen, Aussprache, Lesetempo, Lautstärke und Betonung waren die Kriterien, die sie ihrer Beurteilung zugrundelegten. Am letzten Schultag vor den Pfingstferien fand dann die Bekanntgabe der Gewinner und die Preisvergabe statt. Aufgeregt fieberten die meisten dem Ergebnis entgegen. Strahlend vernahmen die einen unter dem Beifall der Mitschüler das Ergebnis, bei anderen machte sich Enttäuschung breit. Alle Teilnehmer wurden mit einem Preis, gestiftet vom Freundeskreis, belohnt und auch der Ersatzteilnehmer erhielt einen Trostpreis. ]]>
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         <pubDate>Sat, 26 May 2012 01:47:27 +0100</pubDate>
         <title> Urkunden für kleine Vorleser</title>
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         <description><![CDATA[  Grundschule Strittmatt ermittelt bei Wettbewerb die Besten aus jeder Klasse  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[
		
		Grundschule Strittmatt ermittelt bei Wettbewerb die Besten aus jeder Klasse<br>
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Grundschule Strittmatt ermittelt bei Wettbewerb die Besten aus jeder Klasse


   
Das Lesen hat einen großen Stellenwert an der Grundschule Strittmatt. Es ist nicht nur wichtig, sondern macht zudem großen Spaß. Das stellten die Schüler der Grundschule Strittmatt auch beim diesjährigen Vorlesewettbewerb wieder fest. Aus jeder Klasse beteiligten sich fast alle Kinder daran. Sie durften einen Text ihrer Wahl daheim einüben und dann vor der ganzen Klasse vorlesen. Das war allerdings gar nicht so einfach. Zuerst einmal musste die eigene Nervosität überwunden werden. Die Klassenlehrerinnen und -lehrer suchten nach dieser Vorrunde die jeweils besten Vorleser aus, die sich damit für die Endrunde qualifiziert hatten. Unterstützt wurden sie dabei von den Referendarinnen und den Siegern der Vorjahre, die als Juroren mitwirken durften. Doch dann kam das Schwierigste: Jetzt galt es, einen unbekannten Text vorzulesen, was noch höhere Anforderungen an die Schüler stellte. Gespannt und mucksmäuschenstill saßen die anderen Kindern und lauschten den Geschichten, die ihre Mitschüler vorlasen. In diesem Jahr waren die besten Vorleserinnen und Vorleser: Luise Stoll (Kl.1), Franziska Frommherz (Kl. 2), Johanna Griesbaum (Kl. 3) sowie Katharina Bernauer (Kl. 4). Sie erhielten als Anerkennung einen Buchpreis und eine Urkunde. Den zweiten und dritten Platz belegten Joana Albiez und Vanja Maier (Kl. 1), Dennis Schneider und Luka Kaiser (Kl. 2), Verena Huber und Jessica Bahr (Kl. 3) sowie Lena Eckert und Jan Schleicher (Kl. 4). ]]>
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      <item>
         <pubDate>Thu, 24 May 2012 01:48:58 +0100</pubDate>
         <title> Gemeinde lässt Straßen sanieren</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-goerwihl/~3/lZuXTq3HXlM/5521457</link>
         <description><![CDATA[  In der Gemeinde G&#246;rwihl werden mehrere Stra&#223;enabschnitte saniert. Die Entscheidung f&#228;llte der Gemeinderatssausschuss f&#252;r Technik und Umwelt weitgehend selbstst&#228;ndig.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[
		
		In der Gemeinde G&#246;rwihl werden mehrere Stra&#223;enabschnitte saniert. Die Entscheidung f&#228;llte der Gemeinderatssausschuss f&#252;r Technik und Umwelt weitgehend selbstst&#228;ndig.<br>
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In der Gemeinde Görwihl werden mehrere Straßenabschnitte saniert. Die Entscheidung fällte der Gemeinderatssausschuss für Technik und Umwelt weitgehend selbstständig.


   
Die größte Maßnahme: Auf der Straße von Hogschür nach Segeten wird eine neue Tragschicht aufgebracht. Kosten: rund 150 000 Euro. Weiter sind Reparaturen im Algi in Strittmatt sowie an zwei Stellen in Rüßwihl vorgesehen. Gesamtkosten: 193 000 Euro. Hinzu kommt, dass die Fassade der Grundschule Strittmatt neu gestrichen wird. Für die nächsten Jahre sind weitere Maßnahmen geplant. In den Haushaltsplan 2013 soll die Straße im Hartschwander Oberdorf aufgenommen werden. Die Kostenschätzung liegt bei 200 000 Euro. 2014 soll Rotzingen, 2015 die Ortsdurchfahrt Niederwihl an die Reihe kommen. Auch diese beiden Maßnahmen werden je über 200 000 Euro kosten. ]]>
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         <pubDate>Wed, 23 May 2012 01:45:52 +0100</pubDate>
         <title> Kindergärten fit für die Zukunft</title>
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         <description><![CDATA[  Gemeinde kann ausreichend Betreuungspl&#228;tze f&#252;r Kinder auch unter drei Jahren anbieten  ]]></description>
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		Gemeinde kann ausreichend Betreuungspl&#228;tze f&#252;r Kinder auch unter drei Jahren anbieten<br>
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<![CDATA[
Gemeinde kann ausreichend Betreuungsplätze für Kinder auch unter drei Jahren anbieten


   
Die Gemeinde Görwihl hat kein Problem, die Kindergärten im bisherigen Umfang zu belegen. Nach der Einwohnerstatistik gibt es im nächsten Kindergartenjahr 121 Kinder im Alter zwischen drei und sechs Jahren. Es stehen 143 Plätze für Kinder über drei Jahre zur Verfügung. Dies hat positive Auswirkungen auf den Kindergartenbedarfsplan. Sämtliche Gruppen können wie bisher weitergeführt werden. Im Kindergarten St. Martin Görwihl (aktueller Stand: 48 Kinder) werden zwei altersgemischte Gruppen mit 25 und 19 Kindern sowie eine Kleinkindgruppe mit zehn Kindern im Alter von einem bis drei Jahren geführt. Im Kindergartenjahr 2012/13 werden voraussichtlich ebenfalls 48 Kinder betreut. Der Kindergarten St. Josef in Strittmatt (aktuell: 46 Kinder) behält die zwei Gruppen. . Für das Kindergartenjahr 2012/13 werden 39 Kinder erwartet. Trotzdem werden zwei Gruppen benötigt. Im Kindergarten St. Marien in Tiefenstein (aktuell: 52 Kinder) gibt es eine altersgemischte Gruppe mit 17 Kindern sowie zwei Gruppen mit 28, respektive zehn Kindern. Für 2012/13 werden 51 Kinder erwartet, davon drei unter drei Jahren. Für zwei Gruppen in Görwihl und eine Gruppe in Tiefenstein gelten verlängerte Öffnungszeiten. Die Nachfrage nach Betreuungsplätzen für Kinder unter drei Jahren kann die Gemeinde ausreichend decken. In der Krippengruppe im Kindergarten Görwihl sind noch Plätze frei, ebenso in den altersgemischten Gruppen. Zusätzliche Plätze stehen bei den Tageseltern zur Verfügung. Im Kindergarten Görwihl stehen in der zweiten altersgemischten Gruppe auch einige Plätze für die Betreuung von Schulkindern vor und nach dem Unterricht zur Verfügung. Neben den kirchlichen Kindergärten besteht noch der Kindergarten Klappermühle. Er hat eine Gruppe und kann zwölf Kinder aufnehmen, darunter zwei bis drei ab zwei Jahren. ]]>
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      <item>
         <pubDate>Wed, 23 May 2012 01:45:50 +0100</pubDate>
         <title> Freude über Mehreinnahmen</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-goerwihl/~3/8V-wnnpQoXI/5519227</link>
         <description><![CDATA[  Trotz hoher Investitionen steht die Gemeinde G&#246;rwihl finanziell besser als erwartet da. Aus dem Rechenschaftsbericht f&#252;r das Haushaltsjahr 2011 geht hervor, dass G&#246;rwihl einen Schuldenberg von "nur" 498 000 Euro hat - dies bei &#252;ber drei Millionen Euro Gesamtkosten f&#252;r die Hallenbadsanierung.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[
		
		Trotz hoher Investitionen steht die Gemeinde G&#246;rwihl finanziell besser als erwartet da. Aus dem Rechenschaftsbericht f&#252;r das Haushaltsjahr 2011 geht hervor, dass G&#246;rwihl einen Schuldenberg von "nur" 498 000 Euro hat - dies bei &#252;ber drei Millionen Euro Gesamtkosten f&#252;r die Hallenbadsanierung.<br>
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Trotz hoher Investitionen steht die Gemeinde Görwihl finanziell besser als erwartet da. Aus dem Rechenschaftsbericht für das Haushaltsjahr 2011 geht hervor, dass Görwihl einen Schuldenberg von "nur" 498 000 Euro hat - dies bei über drei Millionen Euro Gesamtkosten für die Hallenbadsanierung.


   
In 2011 wurde die Sanierung mit 2,15 Millionen Euro abgerechnet. In 2010 war Görwihl schuldenfrei. Der Bericht stieß beim Gemeinderat in der Sitzung am Montagabend auf Wohlwollen. Die Gemeinderäte Herbert Nägele und Matthias Eschbach sprachen von einem "gigantischen Ergebnis". Dies auch mit Blick auf die nicht geplante Summe von über 900 000 Euro, die dem Vermögenshaushalt zusätzlich zugeführt werden konnte. Laut Nägele war die Sanierung des Hallenbades "die richtige Maßnahme". Matthias Eschbach ergänzte: "Wir sind mit einem geringen Schuldenstand aus der Sanierung herausgegangen. Jetzt sollten wir die einmalige Chance zum Weiterwachsen nutzen", sagte er. Bürgermeister Carsten Quednow bestätigte: "Jetzt ist der richtige Zeitpunkt, um an die Baugebiete heranzugehen." Auch die Sanierung der Hotzenwaldhalle werde die Gemeinde in absehbarer Zeit beschäftigen, blickte er voraus. Zur Finanzierung des Hallenbades hatte die Gemeinde während mehrerer Jahre gespart. Letztes Jahr hatte der Gemeinderat der Auflösung des Haushaltsrestes in Höhe von rund 700 000 Euro für die Bereitstellung des Baugebietes "Breite" im Hauptort zugestimmt. Diese Summe wanderte in die Rücklage, dem Sparschwein der Gemeinde, von wo insgesamt 919 204 Euro wiederum in die Hallenbadsanierung flossen. Ende 2011 hatte die Rücklage einen Bestand von 854 823 Euro. Sie liegt somit um rund 700 000 Euro über dem gesetzlich vorgeschriebenen Mindestbestand. Zum guten Rechnungsergebnis 2011 trugen auch andere Faktoren bei. Rechnungsamtsleiter Mike Biehler berichtete von Mehreinnahmen bei der Gewerbesteuer und dem Einkommenssteueranteil sowie aus dem kommunalen Finanzausgleich. Hinzu kam, dass die Personalausgaben deutlich geringer ausfielen als geplant. Und: Bei den Unterhaltungsmaßnahmen wurden weniger Ausgaben getätigt. Zu den bedeutenden Investitionen in 2011 neben der Hallenbadsanierung zählte Mike Biehler den Straßenbau (43 100 Euro), Ausgaben für den Umbau des Feuerwehrhauses in Engelschwand (52 000 Euro) sowie das Flachdach des Kindergartens Görwihl (100 000 Euro). 1,2 Millionen Euro wurden als Kreisumlage an den Landkreis Waldshut bezahlt. Zuweisungen und Zuschüsse vom Land für Investitionen erhielt Görwihl in Höhe von fast 400 000 Euro. ]]>
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     <![CDATA[Gemeinderat Haushalt Hallenbad]]>
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      <item>
         <pubDate>Mon, 21 May 2012 01:52:13 +0100</pubDate>
         <title> Segen für alte Landmaschinen</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-goerwihl/~3/P3GUIVl2me0/5515716</link>
         <description><![CDATA[  Traktorenfest der Kolpingfamilie lockt viele Besucher nach Rotzingen. Pfarrer J&#246;rg Lichtenberg segnet Fahrzeuge  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[
		
		Traktorenfest der Kolpingfamilie lockt viele Besucher nach Rotzingen. Pfarrer J&#246;rg Lichtenberg segnet Fahrzeuge<br>
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<![CDATA[
Traktorenfest der Kolpingfamilie lockt viele Besucher nach Rotzingen. Pfarrer Jörg Lichtenberg segnet Fahrzeuge


   
Mehr als 20 mit Blumen geschmückte Traktoren wurden am gestrigen Sonntag im Anschluss an den Gottesdienst in der Rotzinger Kapelle gesegnet. Pfarrer Jörg Lichtenberg hielt in der gut besetzten Kapelle den Festgottesdienst ab, der musikalisch von der Trachtenkapelle Hartschwand-Rotzingen mitgestaltet wurde und segnete im Anschluss an die Messfeier die Traktoren. Neben den schweren aktuellen Arbeitsgeräten war auch ein alter Kramer Traktor genauso zu bewundern, wie ein kleiner Kindertraktor mit Tretantrieb. Sie alle empfingen den Segen des Geistlichen. Die Kolpingsfamilie Rotzingen hatte auch in diesem Jahr das traditionelle Traktorenfest organisiert. Vor dem Schulhaus luden Tische und Bänke zum gemütlichen Verweilen ein und da auch der Wettergott es gut mit den Rotzingern meinte, waren diese recht schnell belegt. Die Trachtenkapelle Hartschwand Rotzingen spielte zum Frühschoppen ebenso zur Unterhaltung auf, wie im vorangegangenen Gottesdienst. Während zuerst Vizedirigent Herbert Nägele die Trachtenträger dirigierte, griff zum Abschluss des musikalischen Reigens Vizedirigent Heimo Brugger zum Taktstock. Gar so manche Familie ließ an diesem Sonntag die Küche kalt, denn das kulinarische Angebot mit Geschnetzeltem und Spätzle ließen sich viele Festbesucher ebenso nicht entgehen, wie den bunten Salatteller. Das Nachmittagsprogramm auf dem Festplatz beim Schulhaus gestaltete die Trachtenkapelle Niederwihl. Mit einem breiten, abwechslungsreichen Programm warteten die Niederwihler auf. Ohne Zugaben konnten sie den Festplatz nicht verlassen. Voll auf ihre Kosten kamen am Nachmittag auch die Kinder. Kinderschminken war angesagt und die Jüngsten zu Spielen eingeladen, während sich der Kaffeeduft aus der Kaffeestube weithin bemerkbar machte. ]]>
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     <![CDATA[Segen für alte Landmaschinen]]>
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      <item>
         <pubDate>Sat, 19 May 2012 01:50:25 +0100</pubDate>
         <title> Alle ziehen an einem Strang</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-goerwihl/~3/tryWzZ6f1JA/5514543</link>
         <description><![CDATA[  Ortsseniorenrat wirbt verst&#228;rkt um Mitstreiter im noch j&#252;ngeren Alter. Sorge um Zukunft der medizinischen Versorgung im Ort  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[
		
		Ortsseniorenrat wirbt verst&#228;rkt um Mitstreiter im noch j&#252;ngeren Alter. Sorge um Zukunft der medizinischen Versorgung im Ort<br>
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Ortsseniorenrat wirbt verstärkt um Mitstreiter im noch jüngeren Alter. Sorge um Zukunft der medizinischen Versorgung im Ort


   
Im Ortsseniorenrat Görwihl ziehen alle an einem Strang. In der Hauptversammlung am Dienstagabend waren sich die Mitglieder darüber einig, dass vor allem die Bereiche Senioreninformation, Seniorenberatung und Hilfeleistung im kommenden Jahr ausgebaut werden sollen. Dabei wollen die Verantwortlichen verstärkt um die Mitarbeit junger Senioren werben. Mehr aktive Beteiligung und neue Impulse, sollen von der Gruppe der jüngeren Ruheständler ausgehen. Die jungen noch aktiven Senioren verstärkt anzusprechen, hat sich das Vorstandsteam um Alfred Laffter daher auf die Fahne geschrieben. Die Frage sei mit welchen Medien und Themen die Menschen an der Schwelle zum Seniorentum erreicht werden können. Ausdrücklich gelobt wurde die Zusammenarbeit mit den Altenwerken innerhalb der Gemeinde, dem Kreisseniorenrat, sowie dem neu gegründeten Seniorenrat der Nachbargemeinde Herrischried. Eine Kooperation mit interessierten Senioren aus Rickenbach ist auf den Weg gebracht. Eine Fusion könnte noch in diesem Jahr stattfinden. Sorgen macht den Görwihler Senioren, dass die medizinische Versorgung der Gemeinde schlechter werden wird. "Noch sind wir gut aufgestellt, haben kurze Wege und die wichtigsten Dinge am Ort", lobte Laffter. Hier hakte Bürgermeister Carsten Quednow ein. Er sieht den Ortsseniorenrat in der Pflicht, diese Vorzüge positiv zu vermitteln. "Wir müssen die gute Struktur bewerben, auch wenn es immer schwieriger werden wird, gute Fachkräfte zu halten", forderte er. Dass inzwischen 300 Senioren der Gemeinde das 80. Lebensjahr vollendet haben, zeige die allgemeine Tendenz des demografischen Wandels. Daher dürfe man Einschränkungen auf dem Gebiet der medizinischen Versorgung auch nicht auf die leichte Schulter nehmen. Lobende Worte fand Quednow für die hervorragende Arbeit des Pflegedienstes. Hier sieht Gernot Strohm, Vorsitzender des Kreisseniorenrates, die Rathäuser in der Pflicht. Wenn die Querverbindung zum Pflegestützpunkt des Landkreises stimme, könnten die Rathausmitarbeiter als Wegweiser für die örtlichen Senioren fungieren. Auch beim Thema Seniorenberatung waren sich die Anwesenden einig. Schwerpunkt sind dabei Fragen zur Patientenverfügung und Patientenvollmacht. "Gut, sauber, individuell und neutral" müsse hier beraten werden. Die gute Zusammenarbeit mit Rechtsanwalt Christian Schürmann aus Strittmatt soll fortgesetzt werden. Viel sei im vergangenen Jahr bereits auf den Weg gebracht worden, lobte Alfred Laffter. "Von 100 Schritten haben wir aber erst 20 gemacht", wünscht er sich beispielsweise einen Seniorenwegweiser für die Gemeinde. ]]>
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     <![CDATA[Senioren Kommunalpolitik]]>
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      <item>
         <pubDate>Sat, 19 May 2012 01:50:26 +0100</pubDate>
         <title> Krippenplätze Thema im Rat</title>
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         <description><![CDATA[  Gemeinde muss 2013 einen Betreuungsplatz f&#252;r jedes dritte Kind unter drei Jahren bereitstellen.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[
		
		Gemeinde muss 2013 einen Betreuungsplatz f&#252;r jedes dritte Kind unter drei Jahren bereitstellen.<br>
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<![CDATA[
Gemeinde muss 2013 einen Betreuungsplatz für jedes dritte Kind unter drei Jahren bereitstellen.


   
Der Gemeinderat Görwihl befasst sich am Montag mit der Bedarfsplanung für die örtlichen Kindergärten. Dieses Mal geht es auch darum, den Rechtsanspruch auf einen Kindergartenplatz zu erfüllen. Der Bundestag hat 2008 beschlossen, dass es bis August 2013 für jedes dritte Kind unter drei Jahren einen Platz in einer Betreuungsstätte geben muss, entweder bei einer Tagesmutter oder an einer Kindertagesstätte. Die Gemeinden müssen diesen Anspruch erfüllen. Auf der Tagesordnung stehen außerdem die Feststellung der Jahresrechnung 2011, Mitteilungen aus dem Technischen Ausschuss sowie neun private Bauanträge. Die Sitzung im Rathaus Görwihl beginnt am Montag, 21. Mai um 19.30 Uhr. ]]>
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     <![CDATA[Krippenplätze Thema im Rat]]>
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      <item>
         <pubDate>Sat, 19 May 2012 01:50:25 +0100</pubDate>
         <title> Waldbad wird zu Biotop</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-goerwihl/~3/6DxeBHnOKHw/5514073</link>
         <description><![CDATA[  Viele freiwillige Helfer bei Projekt des Schwarzwaldvereins  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[
		
		Viele freiwillige Helfer bei Projekt des Schwarzwaldvereins<br>
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Viele freiwillige Helfer bei Projekt des Schwarzwaldvereins


   
Das frühere Waldschwimmbad in Oberwihl soll in neuem Glanz erstrahlen. Der Weiher, der bis in die 50er Jahre von den Oberwihlern als Schwimmbad benutzt wurde, soll Biotop werden und Wanderern ein Platz zum gemütlichen Verweilen bieten. Die Ortsgruppe des Schwarzwaldvereins Görwihl scheut derzeit weder Kosten, noch Muskelkraft, das Kleinod im Oberwihler Wald, am Obermattweg, zu säubern, Pflanzen zu setzen und schließlich auch mit grünem Rasen der Blütenpracht der gesetzten Pflanzen ein harmonisches Umfeld zu bieten. Bereits während des Krieges war das das Naturbad in Betrieb. Am Rande war eine kleine Hütte aufgestellt, die mit vier Kabinen, wie ein alter Oberwihler sich erinnert, auch Umkleidemöglichkeiten bot. Nur noch selten wurde das Naturbad in den 50er Jahren genutzt. In der Folge bot sich im Umfeld genügend Raum, dass sich der Wald auf der ehemaligen Liegewiese entwickelte. Das ehemalige Bad mit seinem natürlichen Zulauf aus dem Schildbach verschlammte immer mehr. Naturschutzwart Günther Frank vom Görwihler Schwarzwaldverein machte sich in der Folge stark, das ehemalige Bad als Biotop auszubauen und fand recht bald im Vorstand Befürworter für das Projekt. Die Gemeinde Görwihl, Besitzer des Grundstückes, befürworte das Vorhaben, so dass bereits im Herbst letzten Jahres der Wald auf der früheren Liegewiese eingeschlagen wurde und anschließend ein Bagger den Teich entschlammen konnte. Am gestrigen Freitag begannen nun die Helfer des Görwihler Schwarzwaldvereins mit den Feinarbeiten am Gelände. Altes Wurzelwerk musste in mühseliger Handarbeit entfernt werden, Erde verteilt und eingeebnet werden, ehe dann Pflanzen gesetzt und der Rest des Platzes eingesäht werden konnte. Schwarzwaldvereinsvorsitzender Harald Scheuble zeigte sich erfreut über die Leistungsbereitschaft nicht nur der Mitglieder, sondern auch von Nichtmitgliedern, die im Schweiße ihres Angesichtes an der Verschönerungsaktion mitwirkten. Er machte keinen Hehl daraus, dass der See mit seiner Anlage keineswegs ein Rummelplatz werden soll. Eine Sitzgelegenheit soll ebenso installiert werden wie eine Infotafel. Auf jeden Fall soll es möglich sein, das Ambiente des Biotops in einer Stille zu genießen, so dass auch das Vogelgezwitscher wahrgenommen werden kann. Da der See etwa 600 Meter von der Landstraße entfernt liegt und kein offizieller Wanderweg daran vorbeiführt, dürfte es durchaus möglich sein. ]]>
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         <pubDate>Fri, 18 May 2012 01:49:38 +0100</pubDate>
         <title> Monika Gerspacher jetzt an der Spitze</title>
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		Caritativer F&#246;rderverein G&#246;rwihl zieht in Hauptversammlung Bilanz und w&#228;hlt neuen Vorstand<br>
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Caritativer Förderverein Görwihl zieht in Hauptversammlung Bilanz und wählt neuen Vorstand


   
Mit einer neuen Führungsspitze geht der caritative Förderverein Görwihl in die kommenden vier Jahre. In ihrer Mitgliederversammlung am vergangenen Dienstag wählten die Versammelten Monika Gerspacher zur Vorsitzenden, Gabriele Pässler zu deren Stellvertreterin. Eine Satzungsänderung wurde einstimmig beschlossen und Rückschau auf das vergangene Jahr gehalten. Personelle Veränderungen im Vorstand des Caritativen Fördervereins Görwihl waren erforderlich geworden, nachdem der langjährige Vorsitzende Ernst Waßmer und sein Vize Paul Eschbach auf eigenen Wunsch aus dem Vorstand ausgeschieden waren. Monika Gerspacher, Einsatzleiterin der Sozialen Börse, wurde zur neuen Vorsitzenden gewählt, Gabriele Pässler zu ihrer Stellvertreterin. In der Vergangenheit gab es zwei Rechnerinnen, Gerda Vogt zeichnete für die Kasse Görwihl/Strittmatt verantwortlich, Edeltraut Gäng-Rünzi für die Kasse Niederwihl/Oberwihl/Rüßwihl. Nachdem auch Gerda Vogt ihr Amt zur Verfügung gestellt hatte, übernahm Edeltraut Gäng-Rünzi die Führung beider Kassen. Pfarrer Jörg Lichtenberg, Vorstandmitglied kraft Amtes, wurde mit der Schriftführung betraut, Franz Eckert in Abwesenheit in seinem Amt als Beisitzer bestätigt. Katrin Wörner und Gisela Frommherz gehören dem Vorstand als Vertreterinnen des Pfarrgemeinderates an. Ein Meilenstein war die Eingliederung der Anfang 2011 gegründeten Sozialen Börse in den Caritativen Förderverein im November des vergangenen Jahres. Die derzeit 16 Helferinnen und Helfer unterstützen ihre Mitbürger dort, wo Hilfe nötig ist, unter anderem wird für ältere Menschen Hilfe in Haushalt und Garten geleistet, auch Begleitung zum Arzt und das Einkaufen werden immer wieder gewünscht. Desweiteren bieten die Helfer Kinderbetreuung und Schülernachhilfe an. Für diese Dienste werden acht Euro, für Mitglieder des Fördervereins sieben Euro, pro Stunde in Rechnung gestellt. Im übrigen unterstützt der caritative Förderverein die Sozialstation St. Martin und Menschen in Not finanziell. So werden Leistungen, die nicht von der Pflegeversicherung abgedeckt sind, teilweise übernommen, Kindergartenbeiträge und Nachhilfe finanziert. Auch in Brandfällen wurde in der Vergangenheit schon schnell und unbürokratisch geholfen. Im vergangenen Jahr gab es allerdings nur wenige Fälle, in denen finanzielle Hilfe nötig war. Die Integrierung der sozialen Börse in den Förderverein und der Zusammenschluss der Gemeinden der Görwihler Ortsteile zu der Pfarrei St. Martin Anfang des Jahres machte entsprechende Satzungsänderungen erforderlich, die die Versammelten einstimmig beschlossen. ]]>
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         <pubDate>Fri, 18 May 2012 01:49:36 +0100</pubDate>
         <title> Wo die Hotzenwälder einst schwimmen lernten</title>
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         <description><![CDATA[  Das erste Schwimmbad in G&#246;rwihl wurde 1891 er&#246;ffnet. Das letzte der insgesamt f&#252;nf B&#228;der schloss 1957.  ]]></description>
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		Das erste Schwimmbad in G&#246;rwihl wurde 1891 er&#246;ffnet. Das letzte der insgesamt f&#252;nf B&#228;der schloss 1957.<br>
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Das erste Schwimmbad in Görwihl wurde 1891 eröffnet. Das letzte der insgesamt fünf Bäder schloss 1957.


   
Was wäre ein heißer Sommer ohne einen Besuch im Freibad? Rund um die Hotzenwaldgemeinden laden zahlreiche Freibäder zur Saisoneröffnung ein, wie etwa das Naturerlebnisbad Murg oder das Gartenstrandbad in Laufenburg am vergangenen Wochenende. Aber wie sieht es eigentlich aus mit Freibädern auf dem Hotzenwald? Eine kleine Zeitreise zeigt, wie hier Vereine und Gemeinden die ersten Freibäder initiierten. In der Gemeinde Görwihl gab es bis zum Bau des Hallenbades 1971, dem heutigen Aquihl, fünf Freibäder, das erste davon wurde 1891 eröffnet und von der eingetragenen Badegesellschaft Görwihl ins Leben gerufen. Es befand sich oberhalb der Ortsausfahrt in Richtung Tiefenstein und wurde vom aufgestauten "Schwärzenbach" gespeist. "Der Bau wurde gut geplant, der Boden eingeebnet, ein guter Fußboden gebaut. Durch eine etwa zwei Meter hohe Holzwand war das Bad von außen nicht einzusehen", sagt der Leiter des Heimatmuseums Görwihl Paul Eisenbeis, der augenzwinkernd anmerkt: "Sicherlich gab es damals auch Kinder, die durch die Bretter spickelten." Vornehmlich die bürgerliche Gesellschaftsschicht Görwihls und Kurgäste nutzten die Einrichtung. Der damalige Görwihler Notar sei jeden Morgen vor seinen ersten Terminen im Freibad geschwommen, undenkbar für die Bauern am Ort. "Viele Gäste aus den umliegenden Städten kamen nach Görwihl, wo sie frische Luft und unberührte Natur vorfanden", erzählt Eisenbeis. Durch die Industrialisierung, die rauchenden Schornsteinschlote, war die Luftqualität damals in den urbanen Gebieten am Rhein schlecht und die Gäste erholten sich hier. Strikt getrennt sei das Bad an bestimmten Tagen für Damen, an anderen für die Herren geöffnet gewesen, sagt Eisenbeis. Der Schlüssel sei im ehemaligen Textilgeschäft Kurt Huber im Ort hinterlegt gewesen. In der entbehrungsreichen Zeit nach dem Ersten Weltkrieg ließ das Interesse am Freibad nach, die Feriengäste blieben aus und in den zwanziger Jahren ist der Badebetrieb ganz ausgeklungen. Die zweite Station führt etwa zehn Jahre später, im Jahre 1931, an den Rüßwihler Humbach. Das Humbachtal war damals von Wiesen durchzogen, erst nach dem Zweiten Weltkrieg wurde das Gebiet aufgeforstet. Der Görwihler Malermeister Alban Strittmatter staute damals mit gleichgesinnten Mitgliedern des Katholischen Gesellenvereins Görwihl (KGG) den Bach mit einer Bruchsteinmauer. "Ein Stein mit der Aufschrift KGG 1931 erinnert noch daran", erzählt Eisenbeis. Auf rund 30 Metern sei der Humbach, etwas in der Mitte zwischen Rüßwihl und Görwihl, aufgestaut gewesen und zu einem beliebten Treff für die Jugend geworden. Viele Kinder lernten damals hier Schwimmen mit großen, luftdichten Blechdosen auf dem Rücken. Die Kriegsjahre 1938 bis 1945 beendeten das ausgelassene Treiben am Humbach. Das dritte Freibad wurde in den Jahren 1935 bis 1939 von den Oberwihlern in Handarbeit aufgebaut. Das "Alte Schwimmbad" wurde damals unter der Regie des Turnvereins Oberwihl errichtet, auf einem Wiesengelände am Schildbach. Der kalte Bach wurde mit einem Damm aufgestaut, auch die Schulkinder halfen damals bei dem mühsamen Aufbau mit. "Vor allem die Dorfjugend nutzte den Ort gerne für abendliche Treffen", brachte Harald Scheuble, der Vorsitzende des Schwarzwaldvereins Görwihl, in Erfahrung. "Viele Oberwihler sind im Krieg geblieben und das Schwimmbad verwaiste in den Nachkriegsjahren", berichtet Scheuble, der sich zusammen mit den Mitgliedern des Schwarzwaldvereins Görwihl daran machte, das ehemalige Bad umzugestalten. "Dort befindet sich nun ein Biotop, das vielen heimischen Tierarten Lebensraum bietet", sagt er. Die vierte Station führt nach Tiefenstein, wo nach dem Zweiten Weltkrieg die Spinnerei Sreit auf ihrem Fabrikareal ein Schwimmbad an der Alb errichtete. Es gab Umkleideräume, das Becken war unterteilt in einen Kinderbereich mit niedrigem Wasser und einen tieferen Schwimmerbereich. "Nicht nur für Werksangehörige war das Schwimmen hier möglich", erinnert sich Harald Scheuble. Er selbst habe als Schulbub dort schwimmen gelernt. Sein Lehrer Rudi Oberst sei mit den Kindern einmal in der Woche von Niederwihl nach Tiefenstein zum Schwimmen gelaufen. Für die Kinder sei dies in der Nachkriegszeit ein echtes Highlight gewesen, beschreibt Scheuble seine Eindrücke von damals. Der Badespaß endete als die Tiefensteiner Fabrik 1957 geschlossen wurde. "Einen Teil der ehemaligen Mauern beim Sägewerk Ebner kann man noch sehen", sagt Scheuble, "das Fabrikgebäude steht noch." Die fünfte Etappe führt zurück nach Görwihl in das Jahr 1951, wo der damalige Bürgermeister Franz Mutter im "Moos" in Görwihl ein großes Freibad baute. Der Forellenbach lieferte das Wasser. Das Becken selbst maß 25 auf zwölf Meter, große Umkleidekabinen boten Touristen und Einheimischen einen gewissen Komfort. "Auch Busse kamen, um Besucher in das Freibad zu bringen", berichtet Paul Eisenbeis. Bis 1957 existierte dieses letzte Freibad in der Gemeinde Görwihl. Erst 1971 hatten die Görwihler durch den Bau des Hallenbades wieder die Möglichkeit vor Ort zu schwimmen.  ]]>
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         <pubDate>Wed, 16 May 2012 01:49:33 +0100</pubDate>
         <title> Helfer glänzen im Ehrenamt</title>
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         <description><![CDATA[  Rotkreuz-Ortsverein G&#246;rwihl blickt auf arbeitsreiches Jahr zur&#252;ck. Ehrung treuer Mitglieder  ]]></description>
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		Rotkreuz-Ortsverein G&#246;rwihl blickt auf arbeitsreiches Jahr zur&#252;ck. Ehrung treuer Mitglieder<br>
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Rotkreuz-Ortsverein Görwihl blickt auf arbeitsreiches Jahr zurück. Ehrung treuer Mitglieder


   
Der Ortsverein Görwihl vom Deutschen Roten Kreuz hat ein arbeitsreiches Jahr hinter sich. Geschäftsführer Willy Maier berichtete in der Hauptversammlung am Montag im Tiefensteiner Gasthaus "Löwen" von 25 größeren Einsätzen der DRK-Bereitschaft im Jahr 2011. Darunter waren Brandeinsätze in Segeten, Hartschwand und Todtmoos, die Beteiligung an Suchaktionen in Waldshut, Erzingen, Bad Säckingen und Dogern sowie diverse Übungen mit der Feuerwehr. Der Ortsverein zeigte außerdem bei mehreren Veranstaltungen Präsenz, unter anderem am Görwihler Nachtumzug oder beim Dorffest in Rüßwihl. Sanitätswachdienste übernahm er beim Feuerwehrturnier, beim Erntedankfest und Reitturnier in Niederwihl sowie an verschiedenen Fasnachtsveranstaltungen im Kreisverbandsgebiet. Hinzu kam die Teilnahme an einer Übung des DRK-Kreisverbandes auf dem Brennet-Areal in Bad Säckingen. Er führte drei Blutspendenaktionen, zwei in Görwihl und eine in Ibach, durch. "Wir hatten insgesamt 493 Blutspender, davon 46 Erstspender", berichtete Willy Maier. Die First-Responder-Gruppe, bestehend aus 16 Personen, verzeichnete 62 Einsätze. Neben all diesen Aktivitäten trafen sich die Bereitschaftsmitglieder zu 22 Übungsabenden und Fortbildungen. Der Verein führte verschiedene Kurse, wie Erste Hilfe am Kind, sowie drei Vorträge durch. Für alle Aktivitäten wurden insgesamt 6552 Stunden ehrenamtlich aufgewendet. Alleine das Jugendrotkreuz kam auf 2200 Stunden. Für die Organisation, Einrichtung und Durchführung der Blutspendenaktionen kamen 1210 Stunden zusammen. Viel Engagement bewiesen auch die Sozialarbeit und das Jugendrotkreuz. Letzteres beteiligte sich an Feuerwehrübungen und am Kinderferienprogramm. Zudem halfen die Jugendlichen beim Blutspenden mit oder richteten die Hotzenwaldhalle für den Kreisseniorentag. Lucas Bühler und Lucas Sauter konnten die Gruppenleitergrundausbildung abschließen. An der Grundausbildung Sozialarbeit in Freiburg nahmen Eva Rippel und Heike Maier teil. Rund acht Stunden pro Woche wurden in der Kleiderkammer im Rot-Kreuz-Heim am Mühleberg für das Sortieren aufgewendet. Zu den elf offiziellen Annahme- und Ausgabetermine in der Kleiderkammer kamen 14 weitere Termine hinzu. Laut Heike Maier, Leiterin Sozialarbeit, wurden insgesamt 1913 Arbeitsstunden absolviert. Peter Hofmeister, Vorsitzender des DRK-Kreisverbandes Säckingen, führte mehrere Ehrungen durch. Geehrt wurden Martin Schmidt und Bernward Lohr für je 25-jährige aktive Mitgliedschaft. Seit 15 Jahren ist Lothar Birth, seit 10 Jahren Eveline Vogt dabei. Seit 5 Jahren sind Jörg Lichtenberg, Hella Steinbrunn und Kirsten Frahm aktiv. Beiden Vorstandswahlen ergaben sich drei Änderungen: neue Schriftführerin ist Kirsten Frahm, neue Bereitschaftsleiterin ist Anita Ebner. Neu in der Sozialarbeit ist zudem Kathi Tröndle-Freudig. ]]>
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         <pubDate>Mon, 14 May 2012 01:43:08 +0100</pubDate>
         <title> Hommage an die Blasmusik</title>
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         <description><![CDATA[  Die Trachtenkapelle Hartschwand-Rotzingen ist um eine Auszeichnung reicher: Beim Jubil&#228;umskonzert am Samstag erhielt sie von Landrat Tilman Bollacher die Pro-Musica-Plakette &#252;berreicht. Sie wurde auf Anweisung des Bundespr&#228;sidenten aus Anlass des 100-j&#228;hrigen Bestehens der Trachtenkapelle verliehen.  ]]></description>
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		Die Trachtenkapelle Hartschwand-Rotzingen ist um eine Auszeichnung reicher: Beim Jubil&#228;umskonzert am Samstag erhielt sie von Landrat Tilman Bollacher die Pro-Musica-Plakette &#252;berreicht. Sie wurde auf Anweisung des Bundespr&#228;sidenten aus Anlass des 100-j&#228;hrigen Bestehens der Trachtenkapelle verliehen.<br>
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Die Trachtenkapelle Hartschwand-Rotzingen ist um eine Auszeichnung reicher: Beim Jubiläumskonzert am Samstag erhielt sie von Landrat Tilman Bollacher die Pro-Musica-Plakette überreicht. Sie wurde auf Anweisung des Bundespräsidenten aus Anlass des 100-jährigen Bestehens der Trachtenkapelle verliehen.


   
"Den Verein 100 Jahre lang am Leben zu halten, ist eine große Leistung", sagte Tilman Bollacher in seiner Laudatio. Und: "Die Begeisterung und Leidenschaft ist auch am heutigen Konzertabend zu spüren." Für Bollacher ist die Trachtenkapelle ein "blühender, erfolgreicher Verein, der keinen Leistungsvergleich zu scheuen braucht". Die Kapelle stelle sich als Formation dar, "die mit der Zeit gegangen ist, ohne die Tradition aus den Augen zu verlieren". Görwihls Bürgermeister Carsten Quednow sprach von einem "Stern, der mit dem Beginn der Kapelle aufging und der heute in voller Pracht die ganze musikalische Leistung des Vereins zeigt". Quednow weiter: "Ihr musikalisches und kulturelles Wirken verdient ein ganz besonderes Lob und viel Anerkennung durch unsere Gesellschaft." So sahen es auch andere Redner - unter anderem Gerhard Neugebauer (Bund "Heimat und Volksleben") und Franz Bayer, Präsident des Blasmusikverbandes Hochrhein, die ihrer Wertschätzung für die Trachtenkapelle Hartschwand-Rotzingen Ausdruck verliehen. Die Hauptsache am Jubiläumskonzert war jedoch die Blasmusik. An dem fast vierstündigen Programm beteiligten sich neben den Gastgebern der Musikverein Oberhof, die Hotzenwald-Bauernkapelle Görwihl sowie die Trachtenkapelle Herrischried. Die vier Vereine gestalteten die 100 Jahre Vereinsgeschichte auf musikalische Art. Diese Zeitreise geriet zu einer Hommage an die Blasmusik von durchgehend hoher Qualität. Natürlich gab es auch Geschenke. Zum Beispiel von der Hotzenwald-Bauernkapelle: Sie brachte ein hübsches Fahnenbanner mit. Es soll die künftige Fahne der Trachtenkapelle Hartschwand-Rotzingen ergänzen. Vorsitzender Markus Maier überreichte außerdem die Kopie zweier Einträge in der Chronik der Bauernkapelle. Sie dokumentieren die enge Verbundenheit der beiden Vereine seit vielen Jahren. Zwei Geschenke gab es schließlich vom Gastgeber selber. Erstens: Der Eintritt zum Jubiläumskonzert war frei. Zweitens: Die aufwändige, von Martina Gaßmann gestaltete Festschrift mit Chronik erhielten die Besucher kostenlos.  ]]>
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         <pubDate>Sat, 12 May 2012 01:50:59 +0100</pubDate>
         <title> Betreuung für Demenzkranke</title>
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         <description><![CDATA[  Im G&#246;rwohler Pfarrhaus werden jeden Donnerstagnachmittag Demenzkranke betreut.  ]]></description>
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		Im G&#246;rwohler Pfarrhaus werden jeden Donnerstagnachmittag Demenzkranke betreut.<br>
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<![CDATA[
Im Görwohler Pfarrhaus werden jeden Donnerstagnachmittag Demenzkranke betreut.


   
Der Caritasverband Hochrhein bietet jeden Donnerstag, von 14 bis 17 Uhr, im Pfarrhaus Görwihl ein Betreuungsangebot für demenzkranke Menschen an. Es wird dort zusammen gespielt, gebastelt, erzählt und gesungen. Weitere Infos gibt und Anmeldung zu den Nachmittagen nimmt die Sozialstation St. Martin, Telefon 07761/5 03 95, entgegen. Ein Fahrdienst wird angeboten. ]]>
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         <pubDate>Sat, 12 May 2012 01:50:56 +0100</pubDate>
         <title> Ein gottgefälliges Werk</title>
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         <description><![CDATA[  Freiwillige helfen bei der Sanierung der Herz-Jesu-Kirche in Strittmatt mit. Jetzt sind die Arbeiten zu Ende. Morgen Wiederer&#246;ffnung und Gottesdienst  ]]></description>
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		Freiwillige helfen bei der Sanierung der Herz-Jesu-Kirche in Strittmatt mit. Jetzt sind die Arbeiten zu Ende. Morgen Wiederer&#246;ffnung und Gottesdienst<br>
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Freiwillige helfen bei der Sanierung der Herz-Jesu-Kirche in Strittmatt mit. Jetzt sind die Arbeiten zu Ende. Morgen Wiedereröffnung und Gottesdienst


   
Die Tore der Herz-Jesu-Kirche in Strittmatt stehen weit offen. Männer und Frauen, bewaffnet mit Bohrern und Besen, gehen ständig ein und aus. Seit Oktober läuft das so. Es sind nicht nur die Handwerker der örtlichen Betriebe, sondern auch Freiwillige aus Segeten, Engelschwand und Strittmatt selbst. Sie haben im vergangenen halben Jahr ihre Kirche zum technisch und gestalterisch modernsten Gotteshaus in der neuen Pfarrei St. Martin gemacht. Das Einweihungfest kommt zwar erst mit dem Patrozinium am 17. Juni. Aber morgen ist der erste Gottesdienst. "Seit zwei Wochen sind wir vor- und nachmittags hier", sagt die Pfarrgemeinderätin Elsa Schmidt. Das Neu-Verputzen der Seitenwände, das Streichen der Gewölbedecke und das Absägen der Bänke hatte so viel Staub produziert, dass nach dem Gerüstabbau fünf Reinigungsgänge nötig waren. Die kürzeren Bänke umringen nun in einer U-Form die Altarinsel. Letztere wurde mit einem Kran vom Chorraum ins Langhaus herunter gehievt. "Solche Freiheiten konnten wir uns erlauben, weil der Bau nicht unter Denkmalschutz steht. Damit ist Strittmatt die einzige Hotzenwald-Kirche mit einem Altar auf Augenhöhe", sagt Berthold Schmidt vom Pfarrgemeinderat. Das solle auch die Distanz bei kleineren Wortgottesdiensten verringern. Die für das Gewölbe vorgesehenen weißen Holzsegel als Schallschlucker habe man aber dann doch als zu modern verworfen. Zur Dominanz und Schlichtheit des klassischen Weißtons liefern die wiederangebrachten Reliquien und vor allem der barocke Hauptaltar einen anregenden Kontrast. Die sanierte Fußbodenheizung wird nun nicht mehr vom Pfarrhaus aus versorgt, sondern durch eine 50 kW-Ölbrennwertheizung in der Sakristei. Hausmeister Christoph Stoll schätzt die Heizersparnis auf bis zu 60 Prozent. Die Elektrik ist kompletterneuert. In den Gewölbe-Stützstangen werden demnächst LED-Lämpchen strahlen. Und das Einsickern von Regenwasser ins Gemäuer wurde mit neuen Entwässerungsrohren behoben. Die etwa 300 000 Euro teure Renovation wurde durch Baurücklagen, einen Kirchenfonds, Spenden und Kreditaufnahme finanziert. Doch für die Pfarrei gehen die Bauarbeiten weiter. Am Westgiebel der Görwihler Kirche hatten sich in einem Wintersturm Zementplatten gelöst. Mit der Sanierungs-Planung sollte laut Schmidt noch 2012 begonnen werden. ]]>
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         <pubDate>Fri, 11 May 2012 01:47:44 +0100</pubDate>
         <title> Nachwuchsförderung mit starkem Konzept</title>
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         <description><![CDATA[  Startnummer S 25: Die Eintracht Wihl muss dringend die unbrauchbaren Sanit&#228;rr&#228;ume sanieren, um attraktiver f&#252;r die Jugend zu werden  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[
		
		Startnummer S 25: Die Eintracht Wihl muss dringend die unbrauchbaren Sanit&#228;rr&#228;ume sanieren, um attraktiver f&#252;r die Jugend zu werden<br>
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Startnummer S 25: Die Eintracht Wihl muss dringend die unbrauchbaren Sanitärräume sanieren, um attraktiver für die Jugend zu werden


   
Die Eintracht Wihl baut auf ihre Jugend. Der Fußballclub aus den Görwihler Ortsteilen Ober- und Niederwihl hat im vergangenen Jahr eine neues Jugendkonzept entwickelt, das sich sehen lassen kann. Bei der Nachwuchsförderung soll nichts mehr dem Zufall überlassen werden. Vorstand, Mannschaften und alle Mitglieder sind in das Konzept einbezogen, mit dem die Eintracht die Jugend in den Mittelpunkt stellt: Mehr ausgebildete Trainer, die aus den Reihen der Aktiven kommen, mehr Trainingsgruppen und ständige Weiterbildung der Übungsleiter. Dies sind die wesentlichen Maßnahmen, mit denen die Eintracht den Nachwuchs für die erste Mannschaft langfristig sichern will. "Wir legen den Fokus ganz klar auf die Jugend", erklärt der Eintracht-Vorsitzende Mario Mutter, das Konzept, das auf die nächsten zehn Jahre ausgelegt ist. Das Engagement des Vereins zeigt sogar schon erste Erfolge: In allen Altersklassen - mit Ausnahme der C-Jugend - gibt es Trainingsgruppen, in denen die jungen Kicker durch ausgebildete Fußballtrainer geschult werden. Sogar eine Gruppe für die ganz Kleinen gibt es: Hier wuseln schon Dreijährige - Jungen und Mädchen - über den Platz, betreut von einem Jugendtrainer und einer ausgebildeten Erzieherin. Trotz dieser Erfolge brennt den Verantwortlichen bei der Eintracht ein großes Problem unter den Nägeln: Die sanitären Einrichtungen beim Sportplatz in Oberwihl. "Nach einem Wasserrohrbruch in einem der letzten Winter haben wir hier weder Duschen noch Toiletten", beschreibt Mutter die unbefriedigende Situation. Statt Umkleideräumen gibt es im Sportheim Oberwihl nur eine einzige große Baustelle. "Ohne sanitäre Einrichtungen funktioniert auch unser Jugendkonzept langfristig nicht", weiß auch Stephan Jehle, Beisitzer im Vorstand. Deshalb hat sich der Vorstand für das Sportheim viel vorgenommen: Statt einer sollen den Kickern in Zukunft drei Duschen zur Verfügung stehen. Außerdem soll eine behindertengerechte Toilette eingebaut werden. "Wir haben das professionell planen lassen", erklärt Mario Mutter. "Die Arbeiten werden aber alle in Eigenleistung erbracht", ergänzt Stephan Jehle, der als Bauleiter die Einsätze koordiniert: "Wir haben unter unseren Mitgliedern einige Handwerker, die bereit sind mitzuhelfen: Maurer, Installateure, Fliesenleger. Allein das Material muss bezahlt werden." Hier hofft der Verein auf das Preisgeld aus dem Vereinswettbewerb. Damit könnten beispielsweise die notwendigen Fliesen, Sanitärmaterial, Türen und Elektromaterial angeschafft werden. Es wäre ein riesengroßer Schritt für die Eintracht Will - und vor allem eine wertvolle Unterstützung für die engagierte Jugendarbeit des Vereins. ]]>
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         <pubDate>Fri, 11 May 2012 01:48:40 +0100</pubDate>
         <title> Qualität aus Leidenschaft</title>
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         <description><![CDATA[  Die Firma Eckert Bau Rotzingen steht f&#252;r termintreue, saubere und qualitativ hochwertige Arbeit.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[
		
		Die Firma Eckert Bau Rotzingen steht f&#252;r termintreue, saubere und qualitativ hochwertige Arbeit.<br>
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Die Firma Eckert Bau Rotzingen steht für termintreue, saubere und qualitativ hochwertige Arbeit.


   
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         <pubDate>Fri, 11 May 2012 01:47:37 +0100</pubDate>
         <title> Hotzenwald gegen den Trend</title>
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         <description><![CDATA[  Der Abw&#228;rtstrend bei den Hauptschul-Anmeldungen f&#228;llt landesweit st&#228;rker aus als bef&#252;rchtet. Klar gegen den allgemeinen Trend, verl&#228;uft die aktuelle Entwicklung im Hotzenwald  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[
		
		Der Abw&#228;rtstrend bei den Hauptschul-Anmeldungen f&#228;llt landesweit st&#228;rker aus als bef&#252;rchtet. Klar gegen den allgemeinen Trend, verl&#228;uft die aktuelle Entwicklung im Hotzenwald<br>
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Der Abwärtstrend bei den Hauptschul-Anmeldungen fällt landesweit stärker aus als befürchtet. Klar gegen den allgemeinen Trend, verläuft die aktuelle Entwicklung im Hotzenwald


   
Der Abwärtstrend bei den Hauptschul-Anmeldungen fällt landesweit stärker aus als befürchtet. Zum Herbst 2012 wechseln nur noch 16,8 Prozent der Viertklässler auf eine Haupt- und Werkrealschule - 8,2 Prozent weniger als 2011. Klar gegen den allgemeinen Trend verläuft die aktuelle Entwicklung im Hotzenwald. Hier haben sich für das kommende Schuljahr rund 50 Prozent der Schüler für die Haupt- und Werkrealschule entschieden. In Rickenbach haben sich von 43 Viertklässlern 17 Schüler für den Bildungsweg Haupt- und Werkrealschule entschieden. Im vergangenen Jahr blieben nur neun Schüler in Rickenbach. Schulleiterin Elisabeth Gerspach zeigt sich sehr erfreut über diese Entwicklung. "Wir haben Eltern und Schüler ausführlich beraten und von unserem geplanten Konzept überzeugen können", erklärt sie. Schon jetzt habe sich die Grund- und Hauptschule Rickenbach gemeinsam mit der Nikolaus-Rombach-Schule in Herrischried auf den Weg Richtung Gemeinschaftsschule gemacht.  Hier findet der Unterricht ab dem kommenden Schuljahr nach den Bildungsstandards der Haupt-, Realschule und des Gymnasiums statt. Das Konzept, an dem beide Schulen aktuell arbeiten, war Thema in den Beratungsgesprächen. Im Herbst soll es fertig gestellt sein und zur Genehmigung eingereicht werden. "Aus meiner Sicht ist die Gemeinschaftsschule die Schule der Zukunft für unsere Gemeinde", erklärt die Rektorin. Dass die Gemeindeverwaltung voll hinter dem Konzept steht, lobt Gerspach ausdrücklich. "Wir werden mit den neuen Klassen Stück für Stück wachsen und so kann auch die notwendige Infrastruktur Zug um Zug geschaffen werden", verspricht sie. Zudem stehe nach wie vor die Einladung an die Eltern, die beiden Starterschulen Schliengen und Wutöschingen zu besuchen. In der Nachbargemeinde Görwihl haben sich 18 Viertklässler für die dortige Schule entschieden, was einer Übergangsquote von 50 Prozent entspricht. Schon ab Klasse 5 werden die Kinder hier in Richtung des mittleren Bildungsabschlusses geführt. Der aktuellen Schuldiskussion um die Gemeinschaftsschule begegnet Simunic "mit Gelassenheit und Motivation". ]]>
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         <pubDate>Fri, 11 May 2012 01:47:37 +0100</pubDate>
         <title> Räte blicken hinters Schultor</title>
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         <description><![CDATA[  Gemeinderat besucht Werkrealschule. Informationen &#252;ber Konzept und Einrichtung  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[
		
		Gemeinderat besucht Werkrealschule. Informationen &#252;ber Konzept und Einrichtung<br>
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<![CDATA[
Gemeinderat besucht Werkrealschule. Informationen über Konzept und Einrichtung


   
Der Görwihler Gemeinderat bekam am Mittwochabend einen Einblick in die Werkrealschule. Das Lehrerkollegium führte die Räte durch die Klassenzimmer, führte die Schuleinrichtung vor und erläuterte das Schulkonzept. Dabei waren auch Bürgermeister Carsten Quednow, Hauptamtsleiterin Annette Huber und Rechnungsamtsleiter Mike Biehler. Chemieraum, Bücherei, Konferenzzimmer, Gruppenarbeitsraum, Computerarbeitsplätze - keine Ecke in dem 40 Jahre alten Schulgebäude wurde ausgespart. Im Fokus standen die Eigenleistungen, die von Lehrern und Schülern im Rahmen von Sanierungsmaßnahmen am Schulhaus erbracht wurden. "Für uns ist es wichtig, dass die Schüler selber anpacken", erklärte Lehrer Martin Krieg. Ein Teil des Mobiliars hatten die Schüler zum Teil unter fachkundiger Anleitung von Handwerkern im hauseigenen Werkraum selbst hergestellt. Hintergrund der Besichtigungen war die anhaltende Diskussion um Haupt-, Werkreal- und Gemeinschaftsschule. Der Gemeinderat äußerte deshalb den Wunsch, vor Ort über Konzept und Einrichtung der Görwihler Werkrealschule informiert zu werden. Zumal er für sie jedes Jahr eine bestimmte Summe im Haushaltsplan budgetiert. In 2011 waren es 70 000 Euro, im laufenden Jahr sind es 60 000 Euro. Die Schule muss damit eigenständig wirtschaften. Rektor Ivan Simunic sagte, dass die Schule in einem Wettbewerb stehe. Simunic weiter: "Das Beste ist, wenn man die Kinder vor Ort hat." Als "negative Wendung" bezeichnete er die landläufige Tendenz, Schulen auf ihre Schülerzahlen zu reduzieren. In dem Punkt steht Görwihl jedoch gut da. Die Grund- und Hauptschule hat aktuell 231 Schüler. Rund die Hälfte (119) besucht die Werkrealschule. Das bedeutet: Die Schule kann gut eigenständige Klassen bilden. Kombiklassen sind kein Thema. Zwar wird die Zahl der Grundschüler in den nächsten Jahren abnehmen, aber die Schülerzahl an der Werkrealschule wird, so Simunic, "stabil bleiben". Simunic sprach von der Schule als "Ort der Freude". Dazu tragen die Schüler zu einem Großteil selbst bei - indem sie miteinander arbeiten und füreinander Verantwortung tragen. Das Ziel vieler Projekte ist die Teamarbeit. Die Lehrkräfte sind die Initiatoren, Führungspersonen und Begleiter von Lernprozessen. Simunic sprach von einer "offenen Kommunikationskultur". Bestandteil davon sind die "Kooperationspartner" wie Eltern, Gemeinde, Betriebe und die Agentur für Arbeit. Eine wichtige Rolle spielt die Berufsorientierung. Sie findet ab der 5. Klasse statt. Ab der 7. Klasse nehmen die Schüler an Praktika teil, ab der 9. Klasse ist Berufsberatung durch die Agentur für Arbeit angesagt. Zudem führt die Sparkasse Hochrhein ein Bewerbungstraining durch, berichtete Lehrer Jürgen Ganter. ]]>
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     <![CDATA[Schule Bildung "Werkrealschule Görwihl"]]>
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         <pubDate>Thu, 10 May 2012 01:46:09 +0100</pubDate>
         <title> Wie die Kapelle zur Tracht kam</title>
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		Die Trachtenkapelle Hartschwand-Rotzingen feiert in diesem Jahr 100. Geburtstag. Auf den Artikel gestern folgt nun der zweite Teil der Chronik<br>
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Die Trachtenkapelle Hartschwand-Rotzingen feiert in diesem Jahr 100. Geburtstag. Auf den Artikel gestern folgt nun der zweite Teil der Chronik


   
Nach dem ersten öffentlichen Auftritt des Musikvereins Hartschwand 1947 konnten durch eine Sammlung in Hartschwand, Rotzingen und Burg Instrumente und Noten für eine kleine Besetzung beschaffen werden. 1948 wurde der Verein wiedergegründet. Die Mitglieder waren Adolf Schmidle sen. und jun., Walter Schmidle, Hermann Bär, Emil Schmid, Josef Kohlbrenner, Ludwig Kaiser, Ernst Frommherz, Pius Strittmatter, Robert König, Max König, Edwin Strittmatter und Hermann Schäuble. Als Probelokal diente die Zimmereiwerkstatt von Albert König in Hartschwand. Ein großer Tag wurde die Feier zum 40-jährigen Bestehen des Musikvereins, obwohl um ein Jahr verschoben. Am 2. August 1953 war neben dem Patenverein Wiechs auch der Präsident des Volksmusikverbandes Oberrhein, Viktor Huber aus Säckingen, anwesend. Von ihm erhielt Adolf Schmidle, Mitbegründer des Vereins und seit 40 Jahren Dirigent, das goldene Bundesehrenzeichen überreicht. Auch Hermann Bär, Erwin Ernst, Emil Schmid und Walter Schmidle wurden ausgezeichnet. 1954 übernahm Walter Schmidle den Taktstock von seinem Vater. Josef Kohlbrenner, Hermann Bär und Ludwig Kaiser waren in den 1950er-Jahren Vorsitzende des Vereins, der sich ab 1956 Musikverein Hartschwand-Rotzingen nannte, da er sich aus Mitgliedern beider Gemeinden zusammensetzte. Bei der Einweihung der zentralen Wasserleitung von Hartschwand und Rotzingen 1956 wurde der Säckinger Landrat Otto Bischoff um einen Zuschuss an die Ausstattung des Vereins gebeten. Seine Antwort lautete: "Nur wenn der Verein sich eine Tracht zulegt. " Kurz darauf erfolgte eine Haussammlung in Hartschwand, Rotzingen und Burg. Den sich daraus ergebenden finanziellen Grundstock ergänzte der Landrat wie versprochen um 1000 Mark. Mit den ersparten Eigenmitteln ließ sich eine Tracht finanzieren. Im Januar 1959 erhielt der Rickenbacher Schneidermeister Alois Frommherz den Auftrag, 14 stilechte Hotzentrachten (Tschopen, Hose und Brusttuch) herzustellen. Vom 30. Mai bis 2. Juni 1959 wurde die Tracht bei einem großen Fest vorgestellt. Die Männer in den hohen schwarzen Gupfenhüten fielen angenehm auf, ebenso die sechs jungen Frauen, die sich zum Fest eine schmucke Hotzenwälder Tracht zugelegt hatten. Seither heißt der Verein Trachtenkapelle Hartschwand-Rotzingen. 1962 feierte die Trachtenkapelle das 50-jährige Vereinsbestehen. Mit dabei war auch Landrat Otto Bischoff, dem die neue Tracht gut gefiel. Bei einem im selben Jahr durchgeführten Ausflug kam es zu Unstimmigkeiten. Die Folge: Bei der Hauptversammlung 1963 fand sich niemand bereit, den Vorsitz zu übernehmen. Und die Zahl der Aktiven schrumpfte zusammen. 1964 gab es nur noch zehn Musikanten. Aber es kamen wieder bessere Zeiten. Dirigent Helmut Schmidle leistete, unterstützt von seinem Bruder Winfried, gute Aufbauarbeit. 1975 zählte die Trachtenkapelle 24 Aktive. Über die Hälfte davon war noch keine 18 Jahre alt. 1976 richtete die Trachtenkapelle das Bezirksmusikfest in der neuen Hotzenwaldhalle in Görwihl aus. ]]>
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         <pubDate>Thu, 10 May 2012 01:46:09 +0100</pubDate>
         <title> Erlebnisse aus Zimbabwe</title>
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		Die &#196;rztin Florence Hibbeler erz&#228;hlt beim DRK-Ortsverein von Kufunda. 16-J&#228;hrige des Jugendrotkreuzes plant Reise in das Dorf des Lernens<br>
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Die Ärztin Florence Hibbeler erzählt beim DRK-Ortsverein von Kufunda. 16-Jährige des Jugendrotkreuzes plant Reise in das Dorf des Lernens


   
Der Ortsverein Görwihl des Deutschen Roten Kreuzes hat am Weltrotkreuztag zu einem Vortrag eingeladen. Die deutsche Ärztin Florence Hibbeler berichtete über ihre Arbeit in Kufunda, dem "Dorf des Lernens" in Zimbabwe. Im Sommer wird die 16-jährige Schülerin Ariadne Birth, Mitglied des Jugendrotkreuzes Görwihl, für einige Wochen nach Kufunda gehen. Sie wolle dort unter anderem mit den Kindern in den Kindergärten musizieren, erklärte sie. Vor rund zehn Jahren wurde Kufunda, zu Deutsch Dorf des Lernens, laut Florence Hibbeler auf einer ehemaligen Farm im afrikanischen Zimbabwe gegründet. Menschen aus den sieben Partnergemeinden Kufundas kommen in das Dorf, um sich auf verschiedenen Gebieten weiterzubilden. Sie lernen dort unter anderem den Bau feuerholzsparender Öfen, die Pilzzucht und das Pressen von Speiseöl. In einer Kräuterklinik werden Kräuter gezüchtet, Tinkturen und Auszüge sowie Hustensäfte hergestellt. Zudem werden Frauen unterwiesen, Puppen, Schmuck aus Samen, Kleidung und Spielzeug für den Verkauf herzustellen. Die Menschen geben dann ihr erlerntes Wissen in ihren Dörfern weiter. Besonders befähigte Jugendliche aus den Partnergemeinden erhalten in Kufunda eine umfassende Ausbildung, die sie dann in Projekten in ihren Heimatdörfern umsetzen, teilweise gegen heftigen Widerstand der Dorfältesten, die sich mit Neuerungen nicht recht anfreunden können. Auf die Erziehung der Kinder wird in Kufunda großer Wert gelegt. Erzieherinnen werden, zum Teil in Südafrika, ausgebildet. Auch sie geben ihr Wissen an ihre Kolleginnen weiter. Bereits im vierten Jahr ist Florence Hibbeler in Kufunda tätig. Privat und ohne Organisation im Hintergrund ist sie dort, betont sie. Einen Verdienst habe sie in Afrika nicht, deshalb arbeite sie einige Monate im Jahr in Deutschland in ihrem Beruf als Ärztin, um ihren Lebensunterhalt zu verdienen, erklärte sie weiter. In Kufunda ist Florence Hibbeler allerdings nicht als Ärztin tätig, sie versorgt dort allenfalls kleinere Blessuren. Ihre Aufgaben im Dorf des Lernen sind vielfältig: Neben der Betreuung verschiedener Projekte kümmert sie sich um den Gesundheitsunterricht und die Ernährungsberatung. Auch Englisch und den Umgang mit dem Computer unterrichtet sie und beschäftigt sich mit ganz praktischen Dingen wie beispielsweise der Reparatur von Nähmaschinen. Besonders aber liegt ihr die Arbeit mit und für die Kinder am Herzen. Die Tätigkeit in Afrika sei vielseitiger und erfüllender als die Arbeit in Deutschland, begründete die Ärztin ihr Engagement in Kufunda. Für die weitere Arbeit sei man auf Spenden aber dringend angewiesen. ]]>
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     <![CDATA[Erlebnisse aus Zimbabwe]]>
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