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    <title>suedkurier.de - Grafenhausen</title>
    <link>https://www.suedkurier.de/</link>
    <language>de-DE</language>
    <pubDate>Wed, 05 Nov 2025 10:30:47 +0100</pubDate>
    <lastBuildDate>Wed, 05 Nov 2025 10:30:47 +0100</lastBuildDate>

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      <title>suedkurier.de</title>
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      <pubDate>Fri, 31 Oct 2025 05:00:54 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Die Feuerwehr braucht junge Kräfte  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/uehlingen-birkendorf/die-feuerwehr-braucht-junge-kraefte;art372595,12509945 ]]></link>      <description><![CDATA[  Experte hat die Schlagkraft der Abteilungen unter die Lupe genommen. Er zeigt auf, wo es große Lücken gibt  ]]></description>
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          Experte hat die Schlagkraft der Abteilungen unter die Lupe genommen. Er zeigt auf, wo es große Lücken gibt<br>
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        Experte hat die Schlagkraft der Abteilungen unter die Lupe genommen. Er zeigt auf, wo es große Lücken gibt



        <p><strong>Grafenhausen</strong> Patrick Habeth von der Forschungs- und Plangesellschaft für Rettungswesen, Brand- und Katastrophenschutz (Forplan) stellte bei einer Gemeinderatssitzung die dritte Fortschreibung des Feuerwehrbedarfsplans vor. Der Experte hat alle Abteilungen der örtlichen Wehr gründlich untersucht. Um die Leistungsfähigkeit der Wehr sicherzustellen, sei eine entsprechende technische Ausrüstung erforderlich. Der Fuhrpark und die technische Ausstattung befänden sich in den Abteilungen Grafenhausen, Mettenberg und Staufen auf einem ausreichenden, aber unterschiedlichen Niveau. Als besonders erfreulich wertete Patrick Habeth die Investitionen in die Ausstattung der Wehr.</p> <p>Dazu zählten nicht nur die Fahrzeuge, sondern auch die Gerätehäuser. Das Gesamtdurchschnittsalter des Fuhrparks liegt gemäß Bericht bei rund 18,5¦Jahren. Die zwei ältesten Einsatzfahrzeuge haben ein Alter von 41 und 26¦Jahren. Hierbei merkte der Experte an, dass der relativ gute Zustand nur durch zusätzliche Instandhaltung und Pflege mit dem stetigen Engagement der freiwilligen Aktiven der Feuerwehr der Gemeinde bewerkstelligt werden könne. In dem Bericht wurde festgestellt, dass sich die Tagesverfügbarkeit werktags im Vergleich zum Feuerwehrbedarfsplan 2020 von 22 Einsatzkräften auf 23¦Einsatzkräfte verbessert hat. Für den „2.¦Abmarsch“ werktags tagsüber fand eine Steigerung statt, der Wert verbesserte sich von 19 auf 28 Einsatzkräfte. Um dem demografischen Wandel der freiwilligen Aktiven und der daraus resultierenden Reduzierung der Aktiven in der Feuerwehr entgegenwirken zu können, sei eine personelle Erhöhung an Jugendfeuerwehrmitgliedern unbedingt anzustreben. Als erfreulich wertete Habeth die Fördermaßnahmen zur Gewinnung und Motivation der freiwilligen Einsatzkräfte sowie bei der Jugendfeuerwehr. Im September 2025 ging sogar eine neue Kinderfeuerwehr an den Start.</p> <p>Mit einem direkten, altersbedingten Rückgang der Einsatzkräftezahl in den einzelnen Abteilungen ist nach dem umfassenden Bericht zeitnah zu rechnen. Die Einsatzkräfte im Alter von 50 bis 60 Jahren sind im Verhältnis zu den anderen Altersgruppen sehr stark vertreten. Seit Erstellung des letzten Bedarfsplans wurden seitens der Gemeinde viele Maßnahmen umgesetzt oder angestoßen. Als Großinvestition mit einer halben Million Euro bezeichnete der Experte die Neuanschaffung des TLF 3000, das Ende 2025 ausgeliefert werden soll. Auch in die Ausbildung von Truppführern, Gruppen- und Zugführern wurde investiert. Zusätzlich wurden Führerscheininhaber und Maschinisten ausgebildet. Insgesamt sei die Gesamtwehr gut aufgestellt.</p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[Feuerwehr Arbeitsmarkt Heer Finanzhaushalt]]></dc:relation>
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      <dc:rights><![CDATA[Die Feuerwehr braucht junge Kräfte]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Thu, 30 Oct 2025 05:06:07 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Schlüchtsee gehört nun Gemeinde und erhält weitere Badestelle  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/uehlingen-birkendorf/schluechtsee-gehoert-nun-gemeinde-und-erhaelt-weitere-badestelle;art372595,12509257 ]]></link>      <description><![CDATA[  Mit Grafenhausen als Eigentümerin des Gewässers soll die Dammsanierung beschleunigt werden. Entscheidungen werden einfacher  ]]></description>
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          Mit Grafenhausen als Eigentümerin des Gewässers soll die Dammsanierung beschleunigt werden. Entscheidungen werden einfacher<br>
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        Mit Grafenhausen als Eigentümerin des Gewässers soll die Dammsanierung beschleunigt werden. Entscheidungen werden einfacher



        <p><strong>Grafenhausen</strong> Der Schlüchtsee mit dem dazugehörenden Damm hat einen neuen Eigentümer: Wie Bürgermeister Christian Behringer bestätigte, wurde das Eigentum der Adelsfamilie Ernest von Adelsheim unentgeltlich an die Gemeinde Grafenhausen übertragen und notariell festgeschrieben. „Somit können wir als Besitzer auch Zuschüsse zur Finanzierung der Dammsanierung generieren“, betonte der Rathauschef.</p> <p>Warum hat Grafenhausen den Schlüchtsee, den die Gemeinde bisher für touristische Zwecke nutzen durfte, erworben? „Ohne große Absprachen können wir als Kommune über notwendige Maßnahmen nun selbst entscheiden“, betonte Behringer auf Nachfrage. Dies gilt insbesondere für die bevorstehende Sanierung des Schlüchtseedamms. Nach neuesten Erkenntnissen könnten sich die Kosten mittlerweile in Richtung 2¦Millionen Euro bewegen. Ohne Eigentumswechsel hätte sich die Adelsfamilie an den Kosten beteiligen müssen. „Die Verhandlungen dafür wären sehr zeitaufwendig geworden“, hebt Behringer hervor. Zeit, die nach seinen Worten jedoch nicht zur Verfügung steht, wenn die angestrebte Nutzung als Badesee schnellstmöglich umgesetzt werden soll. So konnte unmittelbar ein Zuschussantrag für das Tourismusprogramm gestellt werden. Für eine mögliche Förderung durch den Naturschutzfonds muss der Antrag noch vor dem 3. November auf die Reise gehen. Weiterhin soll ein Antrag auf Geld aus dem Ausgleichstock Ende Januar 2026 gestellt werden.</p> <p>Es laufen bereits Gespräche zwischen dem Gutachter der Gemeinde Grafenhausen und dem Umweltamt im Landratsamt Waldshut. Im Januar 2026 wird Patrick Rapp (CDU), Staatssekretär im baden-württembergischen Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus, zu Gesprächen nach Grafenhausen kommen. Weiterhin erfolgen derzeit Terminabstimmungen für einen Austausch in Sachen Schlüchtsee mit der Landtagsabgeordneten Daniela Evers und ihrem Parteikollegen Niklas Nüssle (beide Die Grünen).</p> <p>Wird angesichts der hohen Kosten der gesamte Schlüchtsee-Damm abgerissen und neu aufgebaut werden? „Nein“, sagte der Bürgermeister. Es stehe aber fest, dass die vorhandenen Abläufe komplett erneuert werden müssen. Dafür muss das Wasser im See noch weiter abgesenkt werden. Nach der Sanierung soll eine zweite Badestelle hinter dem Damm im Bereich des bestehenden Überlaufbauwerks in Richtung Rothaus entstehen. Genutzt werden soll künftig auch die kleine Wiese zwischen See und Straße. „In diesem Bereich kann gebadet werden. Neue Infrastruktur mit sanitären Anlagen oder Parkmöglichkeiten wird es aber nicht geben“, betont Christian Behringer. Alle genannten Einrichtungen stehen am bisherigen Standort mit Liegewiese und Kiosk zur Verfügung. „Das Angebot einer zweiten Badestelle wird autofrei bleiben“, betonte der Bürgermeister. Erst ab dem 20. Jahrhundert wurde der Schlüchtsee für den Badebetrieb genutzt. Aus dieser Zeit stammt auch das hölzerne Badehäuschen. Am Badestrand befindet sich heute außerdem ein Kiosk.</p> <p></p> <div class="article-text-info article-module"></div>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[Kommunalpolitik Wohnungsbaupolitik Umweltschutzpolitik]]></dc:relation>
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      <dc:rights><![CDATA[Schlüchtsee gehört nun Gemeinde und erhält weitere Badestelle]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Tue, 28 Oct 2025 05:09:10 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Gemeinde investiert kräftig in die Schwarzwaldhalle  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/uehlingen-birkendorf/gemeinde-investiert-kraeftig-in-die-schwarzwaldhalle;art372595,12507810 ]]></link>      <description><![CDATA[  Die Sanierungsmaßnahmen in der Mehrzweckhalle in Grafenhausen sind bis auf ein paar Kleinigkeiten abgeschlossen  ]]></description>
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          Die Sanierungsmaßnahmen in der Mehrzweckhalle in Grafenhausen sind bis auf ein paar Kleinigkeiten abgeschlossen<br>
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        Die Sanierungsmaßnahmen in der Mehrzweckhalle in Grafenhausen sind bis auf ein paar Kleinigkeiten abgeschlossen



        <p><strong>Grafenhausen</strong> Im Zuge einer Besichtigung hat der Gemeinderat die jüngsten Sanierungsmaßnahmen wie Bühnentechnik, Hallenbeleuchtung und die neugestalteten Umkleidebereiche im Obergeschoss der Schwarzwaldhalle in Augenschein genommen. Das zufriedene Fazit: „Die hohen Investitionskosten haben sich gelohnt.“ Stefan Kaiser vom gleichnamigen Architekturbüro erläuterte die erfolgten Maßnahmen, die in Etappen umgesetzt wurden. Innerhalb zehn Jahren hat die Gemeinde mehr als eine Million Euro in die Mehrzweckhalle investiert, die im Krisenfall auch als Notunterkunft für die Bevölkerung vorgesehen ist. Das Mehrzweckgebäude wurde 1972/73 gebaut. Neben der Sporthalle befinden sich heute im Untergeschoss das Hallenbad Blubb mit Sauna und Solarium sowie im Obergeschoss das Mitmach- und Erlebnismuseum Schwarzwaldhaus der Sinne.</p> <p>Bis auf die Erneuerung der Glasfassade 2009 wurden in der Schwarzwaldhalle lediglich Instandsetzungen, aber keine größeren Sanierungsmaßnahmen erledigt. So erfüllte die Lüftungsanlage länger nicht mehr die Leistungen der geltenden Anordnungen. Auch die Sanitäranlagen benötigten eine grundlegende Erneuerung. Ebenso war vor der großen Sanierungsmaßnahme, die vor rund zwei Jahren begann, die Bühnentechnik veraltet. Immer wieder gab es mit dem Strom Probleme. „Die Sicherungen wurden stark in Anspruch genommen“, erinnerte Bürgermeister Christian Behringer.</p> <p>Allein in den vergangenen beiden Jahren wurden fast 600.000 Euro investiert. Einige langgehegten Wünsche wurden umgesetzt. „Wir haben in die Zukunft investiert“, so Behringer. Hausmeister Samuel Isele demonstrierte die moderne Lichttechnik, die künftig von Nutzern der Halle per Minilaptop oder per Handy gesteuert werden kann. „Hier haben Architekt und Elektriker perfekt zusammengearbeitet“, lobte Behringer. Kaiser ergänzte, es könne die gesamte Steuerung der intelligenten Beleuchtung programmiert werden. Die Kosten für die Bühnentechnik und Ausstattung mit Vorhängen sowie Beleuchtung kostete 180.000 Euro.</p> <p>Saniert wurden auch die Umkleideräume sowie die Duschen im Obergeschoss, die insbesondere bei Schul- oder Sportveranstaltungen genutzt werden. Die Halle wird nicht nur bei traditionellen Veranstaltungen wie Fasnet, Theater oder Konzerten genutzt, sondern auch von Gruppen für sportliche Aktivitäten. Vor Längerem ist für 25.000 Euro ein Notstromaggregat angeschafft. Es kann das Schwarzwaldhaus der Sinne sowie die Schwarzwaldhalle versorgen. Die Mehrzweckhalle könnte somit auch als Notunterkunft für die Bevölkerung genutzt werden.</p>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[Bauwerk Denkmalschutz Sporteinrichtung]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Grafenhausen]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Gemeinde investiert kräftig in die Schwarzwaldhalle]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Fri, 24 Oct 2025 05:03:50 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Weiterer Bademeister für zwei Gemeinden zuständig  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/uehlingen-birkendorf/weiterer-bademeister-fuer-zwei-gemeinden-zustaendig;art372595,12505535 ]]></link>      <description><![CDATA[  <ul> <li>Neue 70-Prozent-Stelle soll Engpässe verhindern</li> <li>Schluchsee und Grafenhausen teilen sich Kosten</li> </ul>  ]]></description>
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          <ul> <li>Neue 70-Prozent-Stelle soll Engpässe verhindern</li> <li>Schluchsee und Grafenhausen teilen sich Kosten</li> </ul><br>
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        <ul> <li>Neue 70-Prozent-Stelle soll Engpässe verhindern</li> <li>Schluchsee und Grafenhausen teilen sich Kosten</li> </ul>



        <p><strong>Grafenhausen/Schluchsee</strong> Wegen Personalausfall musste das Hallenbad Blubb in diesem Jahr öfter geschlossen bleiben. Durch eine interkommunale Zusammenarbeit mit der Nachbargemeinde Schluchsee soll diese unerfreuliche Situation jedoch der Vergangenheit angehören. Gemäß der Vereinbarung haben die beiden Gemeinden einen zusätzlichen Bademeister mit einer 70-Prozent-Stelle angestellt, der im Hallenbad Blubb und im Erlebnis-Freibad Aqua Fun in Schluchsee insbesondere Urlaubsvertretungen und Krankheitsausfälle überbrücken soll.</p> <p>Bürgermeister Christian Behringer rief in einem Pressegespräch im provisorischen Rathaus in Grafenhausen in Erinnerung, dass die Kommune die Einrichtung nach der Betreuung durch Bäder Competence seit 2023 wieder in Eigenregie betreibt. Der Sportlehrer und Rettungsschwimmer Cöndü hatte das Hallenbad Blubb mit Unterstützung von Schwimmmeister Günter Weinberg übernommen. Aber schon im vergangenen Jahr musste das Bad krankheitsbedingt des Öfteren geschlossen werden. Aus familiären Gründen hatte sich Cöndü laut dem Rathauschef „von heute auf morgen“ in Richtung seiner ursprünglichen Heimat orientiert.</p> <p>Mit dem Fachangestellten für Bäderbetriebe Jan Müller aus Gurtweil, der im Oktober die Betriebsleitung übernommen hat, blicke die Gemeinde Grafenhausen nun optimistisch in die Zukunft. Mit dem neu eingestellten zusätzlichen Bademeister, den sich Grafenhausen mit Schluchsee teilt und gemeinsam finanziert, gehöre auch die Zeit der vielen Schließungen des Hallenbads Blubb wegen Personalausfall der Vergangenheit an.</p> <p>Auch für Schluchsee, wo im Erlebnis-Freibad Aqua Fun drei Bademeister beschäftigt sind, bringe ein zusätzlicher Mitarbeiter, der insbesondere in Spitzenzeiten eingesetzt werden könne, nach Aussage von Bürgermeister Jürgen Kaiser nur Vorteile. Eine interkommunale Zusammenarbeit sei auch im Bereich der Bäder sinnvoll, weil die Hauptzeit der Öffnungen in Schluchsee im Sommer anfällt, in Grafenhausen durch das Hallenbad schwerpunktmäßig in der kälteren Jahreszeit. „Auch ohne vertragliche Vereinbarung hat es in der Vergangenheit immer wieder einen Personalaustausch gegeben, wenn es für die eine oder andere Kommune eng wurde“, rief Bürgermeister Jürgen Kaiser in Erinnerung.</p> <p>Hallen- oder Freibäder sind kostenintensive Einrichtungen, die hohe Defizite verursachen. Diese summieren sich in Schluchsee auf rund 250.000¦Euro und in Grafenhausen auf knapp 200.000¦Euro. Ist es überhaupt noch sinnvoll, Bäder mit hohen Beträgen zu subventionieren, obwohl das Betreiben nicht zu den Pflichtaufgaben einer Kommune gehört? „Auch wenn wir jedes Jahr drauflegen, wir leisten uns das Hallenbad ganz bewusst“, antwortete Grafenhausens Bürgermeister Christian Behringer. Auch der Rathauschef aus Schluchsee konnte diese Aussage ohne Wenn und Aber unterschreiben.</p> <p>Dass die Kinder schwimmen lernen können, ist den Gemeinden wichtig. Auch in Schluchsee, wo das Freibad naturgemäß stark von Touristen frequentiert werde, müsse der einheimischen Bevölkerung ein Angebot gemacht werden. Dazu gehöre auch das Hallenbad in Schluchsee-Schönenbach, das von einem Verein betreut werde. „Ohne das ehrenamtliche Engagement wäre das Bad nicht zu finanzieren“, betonte Jürgen Kaiser. In Schönenbach werden kleinere Reparaturen von diesem Verein übernommen, bei größeren Maßnahmen springt die Gemeinde Schluchsee ein.</p> <p>Für das Hallenbad Grafenhausen wurde für die nächsten drei Monate bereits ein genauer Arbeitsplan für die nunmehr zwei Bademeister erstellt. Die Belegungen im Hallenbad für das Jahr 2024 sprechen eine deutliche Sprache. Die durchschnittlichen Besucherzahlen bewegen sich im Jahr zwischen 7000 und 9000. Hinzu kommen mit den DLRG-Ortsvereinen Bonndorf, Stühlingen und Ühlingen-Birkendorf, der Grund- und Werkrealschule Grafenhausen sowie den Grundschulen aus Birkendorf und Feldberg sowie der Grund- und Hauptschule Schluchsee viele weitere Nutzer. Das Hallenbad wird auch von der Ausbilderin Eva Bächle für Baby- und Seniorenschwimmen sowie für Aquafit-Kurse genutzt. „Die Teilnehmerzahlen mit 3098 Personen unter 16 Jahren sowie 2698 über 16 Jahren können sich durchaus sehen lassen“, fasste Christian Behringer zusammen und wies darauf hin, dass im Hallenbad Grafenhausen bereits unzählige Kinder und Jugendliche das Schwimmen erlernt haben.</p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[Kommunalpolitik Sporteinrichtung "Medizinische Einrichtung"]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Grafenhausen]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Weiterer Bademeister für zwei Gemeinden zuständig]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Mon, 20 Oct 2025 18:25:36 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Wer hat es in den Pfarreirat der künftigen Kirchengemeinde "An der Wutach" geschafft?  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/waldshut-tiengen/dieser-lauchringer-ist-der-stimmenkoenig-bei-der-pfarreiratswahl-der-kirchengemeinde-an-der-wutach;art372623,12503044 ]]></link>      <description><![CDATA[  Die Gläubigen haben erstmals den Pfarreirat der künftigen Kirchengemeinde "An der Wutach" gewählt. 30 Kandidaten aus acht Stimmbezirken stellten sich zur Wahl gestellt, 19 wurden in den Pfarreirat gewählt.  ]]></description>
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          Die Gläubigen haben erstmals den Pfarreirat der künftigen Kirchengemeinde "An der Wutach" gewählt. 30 Kandidaten aus acht Stimmbezirken stellten sich zur Wahl gestellt, 19 wurden in den Pfarreirat gewählt.<br>
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        Die Gläubigen haben erstmals den Pfarreirat der künftigen Kirchengemeinde "An der Wutach" gewählt. 30 Kandidaten aus acht Stimmbezirken stellten sich zur Wahl gestellt, 19 wurden in den Pfarreirat gewählt.



        <p>Mit großer Spannung warteten Kandidaten und Besucher am Sonntagabend im Gemeindezentrum Waldshut auf das Ergebnis der Pfarreiratswahlen. „Auf geht´s!“, so lautete zwar die drängende Aufforderung der Erzdiözese Freiburg für die Wahl, aber viel Geduld bei den Wartenden war gefragt, denn erst gegen 21 Uhr konnte der Vorsitzende des Wahlausschusses Wolfgang Duttlinger das vorläufige Wahlergebnis kundgeben.</p> <h2>Wie war die Wahlbeteiligung?</h2> <p>33.058 Wahlberechtigte in der künftigen Kirchengemeinde „An der Wutach“ waren zum ersten Mal aufgerufen, den Pfarreirat zu wählen. Dem Aufruf folgten nur 4064 Gläubige, die Wahlbeteiligung bei nur 11,3 Prozent. 2343 haben ihre Stimme online abgegeben, 461 per Briefwahl und 1260 per Präsenzwahl im Wahllokal. 2024 der Stimmzettel waren gültig, 43 ungültig.</p> <p>Insgesamt hatten sich 30 Kandidaten aus den acht Stimmbezirken zur Wahl gestellt. 19 von ihnen wurden in den Pfarreirat gewählt. Die Wahlberechtigte hatten so viele Stimmen, wie in ihrer Seelsorgeeinheit Mitglieder für den Pfarreirat zu wählen sind, das waren in den einzelnen Seelsorgeeinheiten zwei bis vier. Allerdings durfte jedem Kandidaten nur eine Stimme gegeben werden.</p> <h2>Wer sind die 19 Gewählten?</h2> <p>Aus der Seelsorgeeinheit <strong>Mittlerer Hochrhein</strong> wurden Thomas Schäuble (552), <a href="https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/waldshut-tiengen/lukas-schlegel-aus-dogern-ist-17-und-tritt-als-pfarreirat-an-er-will-glauben-ueber-tiktok-und-instagram-vermitteln-16-10-25;art372623,12497563" target="_blank" title="Lukas Schlegel (17) will Glauben über Tiktok und Instagram vermitteln">Lukas Schlegel (541),</a> Klaus Bachmann (489) und Johannes Fleig (471) gewählt.</p> <p>Bernhard Bergmann (461) und Petra Schweizer (423) aus der <strong><strong>Seelsorgeeinheit Maria Bronnen</strong></strong> sitzen künftig im Pfarreirat.</p> <p>Für die <strong><strong>Seelsorgeeinheit Klettgau-Wutöschinge</strong></strong>n wurden Birgit Schulmeister (331), Meinrad Tröndle (298) und Carmen Würth (288) gewählt.</p> <p>Die <strong><strong>Seelsorgeeinheit Eggingen Stühlingen</strong></strong> vertreten Norbert Scherble (321 ) und Sandra Zyska (268) im Pfarreirat.</p> <p>Aus der <strong><strong>Seelsorgeeinheit Bonndorf-Wutach</strong></strong> entscheiden künftig Ingeborg Götz (305), Thomas Troll (292) mit.</p> <p>Clemens Winterhalter (288) und Angela Enderle (286) vertreten die <strong><strong>Seelsorgeeinheit Oberes Schlüchttal</strong></strong>.</p> <p>Aus der <strong><strong>Seelsorgeeinheit Küssaberg-Hohentengen</strong></strong>haben es Agnes Schnurr (237) und Volker Bögi (235) in den Pfarreirat geschafft.</p> <p>Ingo Altenburger (206) und Gabriela Steinbeißer (182) repräsentieren die <strong><strong>Seelsorgeeinheit Jestetten</strong></strong>.</p> <h2>Wie fallen die Reaktionen aus?</h2> <p>Der Wahlvorstandsvorsitzende Wolfgang Duttlinger und die Referentin Helga Bing dankten den Kandidaten für die Bereitschaft, sich im künftigen Pfarreirat zu engagieren und dankten auch den acht Mitgliedern des Wahlausschusses, den vier Verwaltungskräften der Verrechnungsstelle für katholische Gemeinden in Stühlingen und den acht mithelfenden Pfarrsekretärinnen der Stimmbezirke.</p> <p>Mit einem kurzen Grußwort wandte sich der neue leitende Pfarrer Hannes Rümmele an die Versammelten, lobte den dienenden Einsatz der vielen Mithelfer der Pfarreiratswahl und würdigte besonders den Einsatz von Tanja Osek (Assistenz Leitung Verrechnungsstelle) für ihren professionellen Dienst zur Bewältigung der Pfarreiratswahl.</p> <p>Pfarrer Rümmele gratulierte den künftigen Pfarreiräten und sagte auch ein „Vergelt‘s Gott an alle, die sich aufgestellt haben“.</p> <h2>Was ist der Pfarreirat?</h2> <p>Durch Zusammenlegung der bisherigen acht Seelsorgeeinheiten wird die neue Pfarrei eine beträchtliche Größe haben, in der ein einziger Pfarreirat mitbestimmt und mitgestaltet. Er ersetzt die bisherigen Pfarrgemeinderäte der Seelsorgeeinheiten. Der Pfarreirat legt die wichtigsten Aufgaben fest und vertritt die Kirche in der Öffentlichkeit. Das Gremium berät den Personaleinsatz der Pastoral und legt die Kriterien für den Haushaltsplan fest.</p> <h2>Welche Bedeutung hat die Pfarreiratswahl?</h2> <p>Mit dieser Wahl sei jetzt ein wichtiger Schritt für die neue Kirchengemeinde getan. Mit Blick in die Zukunft deutete Rümmele an, dass es „nicht so weiter geht wie immer“. Er fügte hinzu: „Wir müssen jetzt mit neuem Wasser kochen, wir müssen Kirche neu denken, wir können nicht mit der alten Denkweise auf das Neue zugehen.“</p> <p>Mit den Worten „Ich hoffe auf ein gutes Miteinander“ entließ Pfarrer Hannes Rümmele, ab 2026 Leiter der neu entstehenden Großpfarrei Mariä Himmelfahrt/An der Wutach, die Versammelten in den restlichen Sonntagabend.</p> <h2>Und wie sieht es in der Pfarrei St. Fridolin aus?</h2> <p>Im Westen des Landkreises wurden 19 Pfarreiräte aus den sechs bisherigen Seelsorgeeinheiten gewählt.</p> <p></p>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Grafenhausen]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Wer hat es in den Pfarreirat der künftigen Kirchengemeinde "An der Wutach" geschafft?]]></dc:rights>
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      <pubDate>Wed, 15 Oct 2025 05:07:16 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Kellertheater bringt Senioren-WG auf die Bühne  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/uehlingen-birkendorf/kellertheater-bringt-senioren-wg-auf-die-buehne;art372595,12499699 ]]></link>      <description><![CDATA[  Komödie über eine Ü60-Wohngemeinschaft stellt Regisseurin Corina Rues-Benz und das Ensemble vor neue Herausforderungen  ]]></description>
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          Komödie über eine Ü60-Wohngemeinschaft stellt Regisseurin Corina Rues-Benz und das Ensemble vor neue Herausforderungen<br>
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        Komödie über eine Ü60-Wohngemeinschaft stellt Regisseurin Corina Rues-Benz und das Ensemble vor neue Herausforderungen



        <p><strong>Grafenhausen</strong> Mit dem Stück „Ziemlich bestes Alter“ von Axel Bungert geht das Grafenhausener Kellertheater in die heiße Probephase zu ihren Aufführungen im November. Regisseurin Corina Rues-Benz und die erfahrenen Schauspieler haben ein Stück ausgewählt, das zum Kellertheater passt. Mit der Komödie über eine Ü60-Wohngemeinschaft, die dem Ensemble einiges abverlangt, wollen sie ihr Publikum überraschen.</p> <p>„Neue Herausforderungen? Oh ja“, sagt Susann Bächle. Wie bei den anderen Bühnenakteuren des Kellertheaters ist die Schauspielerei ihre Leidenschaft. Sich immer wieder in ein neues Stück einfinden, eine neue Rolle lernen und die Figur zum Leben zu erwecken, das ist es, was den Amateur-Schauspielern viel Freude bereitet. Seit August probt die Truppe zweimal wöchentlich. Dazu kommen Proben-Wochenenden. Unter der Leitung von Corina Rues-Benz schlüpfen die Darsteller in ihre Rollen. „Für mich ist es eine besondere Herausforderung, meine Rolle im Kurpfälzer Dialekt zu spielen“, sagt Sylke Becker. Hochdeutsch aufgewachsen, hat sie viele Jahre in der Kurpfalz gelebt und bringt die Dialekt-Kenntnisse in die Gestaltung ihrer Rolle ein.</p> <p>Für Nils Sperisen ist das Einlassen auf Körperlichkeiten eine Herausforderung. „Aber es ist schön, dass man bei jeder Produktion seinen künstlerischen Horizont erweitern kann“, sagt er. Anita Morath, die auch auf der Bühne aktiv ist, kümmert sich wieder um Garderobe und Accessoires. Vorsitzender Andreas Simon und der Bühnenbautrupp haben das Grundgerüst in vielen Stunden Arbeit aufgebaut. „Bis zur Fertigstellung werden noch viele Stunden Arbeit folgen“, sagt Simon.</p> <p>Am 14. November heißt es Vorhang auf für die Premiere der Komödie. In einer Ü60-WG treffen grundverschiedene Bewohner aufeinander, die mehr oder minder liebenswerte Schrullen haben. Das bietet Stoff für Konflikte. Neue Technik wie ein Hausroboter oder die Nutzung moderner Medien werden nebenbei augenzwinkernd aufs Korn genommen.</p> <p><em><strong>Termine und Karten:</strong> Premiere des Stücks im Schwarzwaldhaus der Sinne in Grafenhausen ist am Freitag, 14. November. Weitere Aufführungen: 15., 16., 21., 22. November, 20 Uhr, sowie 23. November, 18 Uhr. Karten gibt es bei der Hochschwarzwald Tourismus GmbH, bei Blumenhaus Scholz-Tautz in Lauchringen, der Sparkasse Grafenhausen und Stühlingen sowie im Internet unter reservix.de.</em></p>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[Musical Bühnen Kleinkunst]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Grafenhausen]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Kellertheater bringt Senioren-WG auf die Bühne]]></dc:rights>
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      <pubDate>Tue, 14 Oct 2025 05:06:15 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Feuerwehren überwinden die Kreisgrenze  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/uehlingen-birkendorf/feuerwehren-ueberwinden-die-kreisgrenze;art372595,12499028 ]]></link>      <description><![CDATA[  Die Kameraden aus Grafenhausen und Schluchsee proben gemeinsam. Das klingt vernünftig, ist aber nicht selbstverständlich  ]]></description>
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          Die Kameraden aus Grafenhausen und Schluchsee proben gemeinsam. Das klingt vernünftig, ist aber nicht selbstverständlich<br>
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        Die Kameraden aus Grafenhausen und Schluchsee proben gemeinsam. Das klingt vernünftig, ist aber nicht selbstverständlich



        <p><strong>Grafenhausen</strong> Die Kommunikation zwischen den Leitstellen Waldshut und Freiburg war kompliziert. Bisher war es nur auf Umwegen möglich, über die Kreisgrenze hinweg benachbarte Feuerwehren zu alarmieren. „Da musste erst die Leitstelle Waldshut bei der Leitstelle Freiburg anfragen, von dort kam dann die Anfrage, ob die notwendigen Fahrzeuge zur Verfügung stehen, und dann erst erfolgte die Alarmierung der betreffenden Feuerwehrgruppe“, erklärt German Friedrich, Gesamtkommandant Grafenhausen.</p> <p>Bei der Unterstützung geht es auch, aber nicht nur um weiteres Personal. Hauptsächlich werden in vielen Fällen zusätzliche Einsatzmittel benötigt. Denn nicht jede Feuerwehr kann alle großen und teuren Gerätschaften vorhalten. So zum Beispiel die Drehleiter. „Wenn wir die Leiter benötigen, kam die bisher aus St.¦Blasien, Bonndorf oder Waldshut,“ so Friedrich. Durch technische Umstellungen ist jetzt eine direkte Alarmierung in der benachbarten Leitstelle Freiburg möglich. „Der Zeitgewinn ist ein Riesenvorteil.“</p> <p>Neben der Anforderung von Einsatzmitteln ist auch die Frage nach Einsatzkräften von Bedeutung. „Wir sind ja eher knapp besetzt und die aktiven Feuerwehrleute sind nicht immer vor Ort und stehen sofort bei Einsätzen zur Verfügung“, erläutert der Kommandant. Einen Austausch zwischen den Feuerwehren hat es immer schon gegeben. Zwischen Staufen (Grafenhausen) und Schönenbach (Schluchsee) besteht um Beispiel schon lange eine Ausrückegemeinschaft. „Ohne diese kreisgrenzenüberschreitende Zusammenarbeit könnte in den beiden kleinen benachbarten Ortsteilen keine schnelle Versorgung im Notfall erfolgen“, so Friedrich.</p> <p>Die guten Kontakte zwischen den Wehren von Grafenhausen und Schluchsee zeigten sich auch bei der Probe. Es dauerte nur etwa 15¦Minuten nach der Alarmierung, bis die Einsatzkräfte aus Schluchsee mit ihrer Drehleiter am Einsatzort waren. Auch die Zusammenarbeit der Kameraden, zu denen auch die Werksfeuerwehr von Rothaus dazugekommen war, klappte reibungslos. „Das war sehr gut. Keine der anderen Nachbarwehren mit einer Drehleiter hätte so schnell vor Ort sein können“, stellte der stellvertretende Kommandant Heiner Heer heraus.</p> <p>Andreas Kaiser, Kommandant Schluchsee, zeigte sich auch sehr zufrieden. „Eine verstärkte Zusammenarbeit der Wehren auch über die Kreisgrenzen hinweg wird künftig angesichts der immer größer werdenden Anforderungen an die Feuerwehr notwendig sein“, so Kaiser. „Die Zusammenarbeit mit der Gemeinde Schluchsee läuft in anderen Bereichen ebenfalls gut. Umso besser, dass jetzt auch diese Zusammenarbeit zum Schutz der Bevölkerung besser möglich ist“, zeigte sich Bürgermeister Behringer zufrieden.</p>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[Feuerwehr Oberbürgermeister Rettungswesen Katastrophenschutz Unfall]]></dc:relation>
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      <dc:rights><![CDATA[Feuerwehren überwinden die Kreisgrenze]]></dc:rights>
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      <pubDate>Fri, 10 Oct 2025 05:04:47 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Feuerwehr will Nachwuchs begeistern  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/uehlingen-birkendorf/feuerwehr-will-nachwuchs-begeistern;art372595,12496939 ]]></link>      <description><![CDATA[  Seit dem Ende der Sommerferien bietet die Wehr in Grafenhausen eine Kindergruppe an. Sie trifft sich alle zwei Wochen samstags  ]]></description>
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          Seit dem Ende der Sommerferien bietet die Wehr in Grafenhausen eine Kindergruppe an. Sie trifft sich alle zwei Wochen samstags<br>
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        Seit dem Ende der Sommerferien bietet die Wehr in Grafenhausen eine Kindergruppe an. Sie trifft sich alle zwei Wochen samstags



        <p><strong>Grafenhausen</strong> Die Feuerwehr Grafenhausen hat eine Kindergruppe eröffnet. Somit gibt es dort nun eine von elf Kinderfeuerwehrgruppen im Kreis Waldshut-Tiengen. „Die Idee zu einer Kindergruppe bei der Feuerwehr existierte schon länger“, berichtet Feuerwehrfrau Loreen Stiegeler, die die Gruppe leitet. Die Faszination für die Feuerwehr sei bei den jüngeren Kindern noch groß. Man wolle sie spielerisch mit der Wehr vertraut machen. Zusätzlich habe es immer wieder Anfragen von Eltern nach einer Gruppe gegeben. „Wir hoffen, die Begeisterung für die Feuerwehr bei den Kindern und Jugendlichen zu fördern. Vielleicht sind dann ja auch einige bereit, später in den aktiven Dienst bei der Feuerwehr zu gehen“, sagt Stiegeler. 13¦Kinder im Alter von sechs bis neun Jahren wuseln durch die Halle des FFW-Gerätehauses. Die großen Feuerwehrautos müssen so lange draußen stehen. Loreen Stiegeler leitet – unterstützt von Kolleginnen und Kollegen aus der Feuerwehr – die Gruppe. „14¦Kinder haben sich angemeldet“, freut sich die engagierte Feuerwehrfrau. Alle Kinder tragen eine gelbe Weste mit der Aufschrift „Kinderfeuerwehr Grafenhausen“. Außerdem gibt es für sie passende Schutzhandschuhe. Maskottchen Günther, ein Stoffelefant, ist auch dabei. Neugierig versammeln sich die Mädchen und Jungen um auf dem Boden ausgebreitete Feuerwehr-Schutzausrüstung. Helm, Jacke, Hose, Schuhe. Es geht darum, wozu man ein Beil braucht und wie das mit dem Funkgerät funktioniert. „Die Kinder sind unheimlich offen und neugierig“, sagt Stiegeler. „Warum hängt da ein Tennisball von der Decke?“, tönt es aus der Kinderschar. Tatsächlich, nahe dem großen Eingangstor hängt ein Tennisball von der Decke herunter, ebenso am zweiten Tor. Ist es die Zugleine für die Tore? Nein, viel zu hoch. Die Kinder rätseln. Mit ein paar kleinen Hinweisen von Loreen Stiegeler wird das Rätsel gelöst. Es sind Einparkhilfen für die großen Feuerwehrfahrzeuge. Wenn diese rückwärts in die Halle gefahren werden und die Außenspiegel auf Höhe der Bälle sind, stehen sie richtig.</p> <p>Die Stunde im Feuerwehrhaus geht rasend schnell vorbei – und die Kinder wollen beim nächsten Mal unbedingt wieder mit dabei sein.</p> <p><em><strong>Die Kindergruppe</strong> trifft sich jeden zweiten Samstag von 10 bis 11 Uhr. Kontakt unter<br /> jugendfeuerwehr.grafenhausen@outlook.de.</em></p>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[Feuerwehr Rettungswesen Kindergarten Schüler]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Grafenhausen]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Feuerwehr will Nachwuchs begeistern]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Tue, 07 Oct 2025 05:05:44 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Nach 50 Jahren ist noch lange nicht Schluss  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/uehlingen-birkendorf/nach-50-jahren-ist-noch-lange-nicht-schluss;art372595,12494798 ]]></link>      <description><![CDATA[  Seit einem halben Jahrhundert arbeitet Isabella Jäger bei Amann-Bau in Grafenhausen. Für sie ist der Betrieb mehr als nur ein Job  ]]></description>
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          Seit einem halben Jahrhundert arbeitet Isabella Jäger bei Amann-Bau in Grafenhausen. Für sie ist der Betrieb mehr als nur ein Job<br>
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        Seit einem halben Jahrhundert arbeitet Isabella Jäger bei Amann-Bau in Grafenhausen. Für sie ist der Betrieb mehr als nur ein Job



        <p><strong>Grafenhausen</strong> Wenn ein Mitarbeiter 50¦Jahre lang in einem Betrieb tätig ist, dann kann es sich nicht nur um einen einfachen Job handeln. „Nein, ein Job ist etwas anderes, bei einem halben Jahrhundert steckt mehr dahinter“, betont Isabella Jäger, die seit 50¦Jahren in Grafenhausen bei Amann-Bau im Büro arbeitet. Die 67-Jährige denkt nicht daran, in den Ruhestand zu gehen: „Die Arbeit gehört wie meine Familie ebenso zu meinem Leben.“ Folgt die treue Mitarbeiterin damit der großen Politik, die bereits über eine längere Arbeitszeit bis 70 sinniert? „Das ist keine politische Frage“, sagt Isabella Jäger und fügt mit einem Schmunzeln an, dass man sie eines Tages aus dem Betrieb werde heraustragen müssen, weil sie einfach gern arbeite.</p> <p>50 Jahre in einem Betrieb? Wie ist das möglich? „Gut“, so die Antwort. Mit dazu beigetragen habe eine verantwortungsvolle Arbeit und ein stimmiges Betriebsklima. 1975 habe sie mit der Ausbildung zur Bürokauffrau begonnen. Auch sei das Baugeschäft Amann seinerzeit gut ausgestattet gewesen: „Wir hatten bereits eine elektrische Schreibmaschine.“ Stenografie gehörte in der Schule bereits zum Pflichtfach. Nach der Schulzeit in Grafenhausen wechselte sie zur Wirtschaftsschule in Waldshut. Eine Bürotätigkeit habe sie aber nicht angestrebt. Jäger: „Ich wollte Erzieherin im Kindergarten werden.“ Es kam jedoch anders. Der damalige Chef des Baugeschäfts, Johannes Amann, habe sie zur Büro-Ausbildung überredet.</p> <p>Wie sah die Büroausstattung neben der elektrischen Schreibmaschine weiterhin aus? „Also, mein Lehrmeister Johannes hatte einen Rechenschieber, es gab auch größere Rechenmaschinen und als modernste Errungenschaft gab es Funk“, erzählt sie. Statt Baustellen abzufahren, hieß es: „Hier Amann Zentrale, bitte melden.“ Auch wenn die Kommunikation nicht immer ganz einfach gewesen sei, so habe es nach ihren Worten aber „viel mehr Zusammenhalt“ gegeben.</p> <p>Und wer glaubt, dass das Ausleihen eines Fußballspielers eine moderne Errungenschaft sei, der irrt. „Als in Wellendingen ein neues Baugeschäft anfing, wurde ich vom Betrieb abkommandiert, um die Aufbauarbeit im Büro zu unterstützen“, berichtet Jäger. Das gute Betriebsklima habe sich auch nicht geändert, als Klemens Amann das Geschäft von seinem Vater übernahm.</p> <p>Ohne ein loyales Team könne ein kleiner Handwerksbetrieb nicht bestehen. Es gehe darum, dass jeder hinter dem Betrieb steht: „Eine Identifizierung mit der Tätigkeit ist unerlässlich“, betonte Klemens Amann. Der Lauf der Zeit bringe stets Veränderungen mit. „Was heute aktuell und modern ist, kann in 30¦Jahren komplett überholt sein“, sagt Dominik Gampp, der als Ingenieur in das Baugeschäft eingestiegen ist.</p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[Arbeitsplatz Unternehmenskultur Berufsausbildung]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Grafenhausen]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Nach 50 Jahren ist noch lange nicht Schluss]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Tue, 07 Oct 2025 05:03:48 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Ein Beispiel für die Kraft der Vielfalt  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/uehlingen-birkendorf/ein-beispiel-fuer-die-kraft-der-vielfalt;art372595,12494785 ]]></link>      <description><![CDATA[  <ul> <li>Einheimische Erzeuger setzen auf fairen Handel</li> <li>Das Obere Schlüchttal zeigt, wie der möglich ist</li> </ul>  ]]></description>
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          <ul> <li>Einheimische Erzeuger setzen auf fairen Handel</li> <li>Das Obere Schlüchttal zeigt, wie der möglich ist</li> </ul><br>
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      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/uehlingen-birkendorf/ein-beispiel-fuer-die-kraft-der-vielfalt;art372595,12494785]]></guid>
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      <dc:subject><![CDATA[
        <ul> <li>Einheimische Erzeuger setzen auf fairen Handel</li> <li>Das Obere Schlüchttal zeigt, wie der möglich ist</li> </ul>



        <p><strong>Oberes Schlüchttal</strong> Nicht nur Produzenten im globalen Süden profitieren von einem fairen Handel, sondern die auch den heimischen Landwirten im südlichen Schwarzwald kommt dies zu Gute. In Grafenhausen wurde die bundesweite Aktionswoche des Fairen Handels im Rahmen einer zentralen Veranstaltung von Landrat Martin Kistler und Bürgermeister Christian Behringer für den Landkreis Waldshut eröffnet.</p> <p>Es blieb auch nicht bei Lippenbekenntnissen im Rahmen der Eröffnungsreden (wir haben berichtet). Im Oberen Schlüchttal wurde beispielsweise bei zwei Veranstaltungen demonstriert, dass Faires Handeln möglich ist: Miriam Müller hat im Schwarzwaldhaus der Sinne in Grafenhausen junge Unternehmen vorgestellt, die in Mexiko Silberschmuck zu Bedingungen des Fairen Handels herstellen.</p> <p>Weiterhin hat der Nabu am ­Naturena Badesee in Birkendorf beim Kartoffelmarkt aufgezeigt, wie Verbraucher neben Kartoffeln auch regionale Wurstwaren, Schinken, Wurstkonserven, Honig und frische Eier direkt beim Erzeuger kaufen können. Ob Silberschmuck aus Mexiko oder Verkauf von landwirtschaftlichen Erzeugnissen im Schwarzwald, bei fair gehandelten Produkten sind Produzenten und Verbraucher schlussendlich die Gewinner.</p> <p>Zum Abend des Fairen Handels hatten die Gemeinde Grafenhausen und die Weltläden Wehr und Murg ins Schwarzwaldhaus der Sinne eingeladen. Zu dieser Veranstaltung konnte Miriam Müller aus Freiburg als Referentin gewonnen werden. Sie ist Mitbegründerin von Pakilia, einem Unternehmen in Mexiko, das Silberschmuck zu Fair-Handelsbedingungen herstellt. Ihr Studium Internationales Management hatte die Referentin nach Mexiko geführt. „Hier habe ich das Kunsthandwerk zur Herstellung von Silberschmuck kennengelernt“, informierte Miriam Müller. Hier sei auch die Idee geboren worden, die kleinen Kunstwerke in Deutschland anzubieten. Die Besucherinnen und Besucher im Schwarzwaldhaus der Sinne nahm die Referentin bei dem Abend des Fairen Handels auf eine spannende Reise nach Mexiko mit.</p> <p>Bei der Präsentation wurde deutlich, dass der Vermarktungsname Pakilia, der „Freude geben“ bedeutet, zum Konzept gehört. Die Schmuckstücke, die von mehr als 20 Kunstschaffenden in Mexiko stammten, werden von Kleinunternehmen aus hochwertigem Silber in reiner Handarbeit hergestellt. „Durch eine enge und langfristige Zusammenarbeit eröffnen sich für die Silberschmuck-Familien nicht nur sichere Zukunftsperspektiven, sondern auch finanzielle Sicherheit und Unabhängigkeit“, betonte Miriam Müller. Nach dem Vortrag mit anschließender Diskussionsrunde blieb noch genügend Zeit für einen zwanglosen Austausch bei Fingerfood, Snacks und Fairsucherle der Fairtrade-Steuerungsgruppe Grafenhausen. Fairer Handel ist nicht nur für die Produzenten im sogenannten Globalen Süden, sondern auch für die heimische Landwirtschaft unerlässlich.</p> <p>Angesichts des Preisverfalls von landwirtschaftlichen Produkten gewinnt die Selbstvermarktung immer stärker an Bedeutung. Honig, Wurstwaren oder Milchprodukte werden von Bauern im Oberen Schlüchttal deshalb in Automaten, die rund um die Uhr zugänglich sind, vermarktet. Auch das Nabu-Infozentrum am Naturena Badesee bei Ühlingen-Birkendorf unterstützt bereits seit Jahren mit einem jährlichen Kartoffelmarkt die Selbstvermarktung.</p> <p></p> <div class="article-text-info article-module"> <h2>Zufriedene Bilanz</h2> Mit dem Marktverlauf der zehnten Auflage zeigten sich die Landwirte Manfred Blatter aus Eberfingen, Daniel Stritt und Martin Pfister aus Grafenhausen sowie Dominik Bröcheler aus Untermettingen, insgesamt zufrieden. Und ein Termin zum Vormerken: Der Kartoffelmarkt soll auch im kommenden Jahr wieder am letzten Samstag im September stattfinden. Die Marktteilnehmer waren sich einig, dass mehr Anbieter den Nabu-Kartoffelmarkt noch attraktiver machen würden.</div>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[Oberbürgermeister Gütesiegel Umweltverträglichkeit Einzelhandel]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Grafenhausen]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Ein Beispiel für die Kraft der Vielfalt]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Tue, 30 Sep 2025 05:09:56 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[In Grafenhausen gilt nun Tempo 30  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/uehlingen-birkendorf/in-grafenhausen-gilt-nun-tempo-30;art372595,12491233 ]]></link>      <description><![CDATA[  Auf der Ortsdurchfahrt geht es künftig langsamer voran. Das war auch ein Wunsch der Bürger für mehr Verkehrssicherheit  ]]></description>
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          Auf der Ortsdurchfahrt geht es künftig langsamer voran. Das war auch ein Wunsch der Bürger für mehr Verkehrssicherheit<br>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Auf der Ortsdurchfahrt geht es künftig langsamer voran. Das war auch ein Wunsch der Bürger für mehr Verkehrssicherheit



        <p><strong>Grafenhausen</strong> Die Ortsdurchfahrt in Grafenhausen soll für Fußgänger sicherer werden: Bürgermeister Christian Behringer teilte in der jüngsten Ratssitzung mit, dass ein Teil der Ortsdurchfahrt nur noch mit einer Geschwindigkeit von 30 km/h befahren werden darf.</p> <p>Mit dieser Entscheidung der Behörden geht nach den Worten des Rathauschefs ein gleichsam lang gehegter wie auch viel geäußerter Wunsch aus den Reihen der Bevölkerung in Erfüllung. Gegenüber der Pension Kramer soll das erste Tempo-30-Schild aufgestellt werden. Die Geschwindigkeitsreduzierung führt entlang der als Landesstraße ausgewiesenen Ortsstraße am Lebens-Phasen-Haus, Ärztehaus vorbei und wird im Bereich des südlichen Eingangs am Skulpturenpark in Höhe des ehemaligen Ratsstübles enden. Bereits seit Jahren war die Geschwindigkeitsreduzierung bei jeder Verkehrsschau ein Thema gewesen. Auch wenn es erst jetzt zu einem vollen Erfolg geführt habe, so sei mit der Überquerungshilfe zwischen Grundschule und der ehemaligen Arztpraxis Bohl bereits ein erster Schritt zu mehr Sicherheit erreicht worden. Nicht nur die Kinder vom Kindergarten, auch alle Schülerinnen und Schüler, die zur Bushaltestelle auf dem Rathausplatz mussten, konnten die Ortsdurchfahrtsstraße seither sicherer überqueren. Der Kirchsteig wurde, wie die meisten Straßen in Grafenhausen, bereits vor Jahren zur Tempo-30-Zone gemacht. Als fußgängerfreundlich kann auch der komplette Rathausplatz eingestuft werden, der als Spielstraße ausgewiesen wurde.</p> <p>Ortsvorsteher Jörg Trefzer fragte nach, ob nicht auch die Straßen des Ortsteils Mettenberg als verkehrsberuhigte Zonen ausgewiesen werden könnten. Auch im Weiler Seewangen sei es nicht mehr zeitgemäß, dass auf der schmalen Ortsverbindungsstraße mit 100 Kilometer pro Stunde gefahren werden könne. Dort wünschte sich der Ortsvorsteher zumindest ein grünes Ortsschild, das lediglich eine Geschwindigkeit von 70 Stundenkilometer zulässt. Bürgermeister Behringer sicherte zu, diese Bereiche für die nächste Verkehrsschau aufzunehmen.</p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[Oberbürgermeister Straße Straßenverkehr Verkehrspolitik]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Grafenhausen]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[In Grafenhausen gilt nun Tempo 30]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Fri, 26 Sep 2025 05:08:32 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Fairer Handel vernetzt lokal und global  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/uehlingen-birkendorf/fairer-handel-vernetzt-lokal-und-global;art372595,12489120 ]]></link>      <description><![CDATA[  Die Faire Woche wird feierlich mit einem passenden Menü im Haringer Hof eröffnet. Die Kommunen wollen sich besser austauschen  ]]></description>
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          Die Faire Woche wird feierlich mit einem passenden Menü im Haringer Hof eröffnet. Die Kommunen wollen sich besser austauschen<br>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Die Faire Woche wird feierlich mit einem passenden Menü im Haringer Hof eröffnet. Die Kommunen wollen sich besser austauschen



        <p><strong>Grafenhausen</strong> Landrat Martin Kistler und Bürgermeister Christian Behringer haben bei einem Fairtrade-Essen, gekocht von Küchenchef Dirk Nägele im Landhotel Haringer Hof, die bundesweite Aktionswoche des fairen Handels im Landkreis Waldshut eröffnet. „Fairer Handel muss sich in den Kommunen entwickeln und kann nicht von oben verordnet werden“, betonte Kistler. Behringer erinnerte daran, dass Grafenhausen 2023 als Fairtrade-Gemeinde ausgezeichnet wurde.</p> <p>Willi Moosmann aus Murg, der vor fast 40 Jahren einen der ersten Dritte-Welt-Läden im Kreis Waldshut gegründet hatte, rief in Erinnerung, dass Grafenhausen aus eigenem Antrieb die siebte Fairtrade-Kommune des Landkreises Waldshut geworden sei. „Die Kommune ist gut aufgestellt und hat neben Murg die größte Steuerungsgruppe im Kreis“, betonte er. Es sei an der Zeit gewesen, mit der offiziellen Eröffnung der Fairen Woche im Herzen des Schwarzwaldes dieses Engagement zu würdigen. Die Küche des Haringer Hofs umrahmte die Feierstunde mit einem Menü, das vollständig aus fair gehandelten Lebensmitteln bestand. Küchenchef Dirk Nägele erntete dafür viel Applaus. Im Anschluss wurde eine bessere Vernetzung in Bezug auf faires Handeln zwischen den Kommunen vereinbart.</p> <p>Soziale Gerechtigkeit und der Schutz der biologischen Vielfalt sind laut Moosmann zwei unzertrennliche Aspekte auf dem Weg zu einer lebenswerten und nachhaltigen Zukunft. „Der faire Handel lebt vom Engagement vieler Akteure im Bereich der Produktion, des Handels und der Konsumenten“, hob er hervor. Aber auch Kommunen haben laut Moosmann eine globale Verantwortung. Kein ganz einfaches Unterfangen, weil die finanziellen Mittel in den Gemeinden eine große Rolle spielen. Dennoch: In mehr als 70 Ländern verbindet der faire Handel laut Moosmann Menschen, die sich mit ihrem Wissen für eine nachhaltige Zukunft einsetzen. Abschließend sagte er: „Mit einem Zehntel der weltweiten Rüstungsausgaben könnten wir dafür sorgen, dass kein Kind mehr verhungern muss.“</p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA["Gesellschaftliches Engagement" Umweltverträglichkeit Entwicklungshilfepolitik]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Grafenhausen]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Fairer Handel vernetzt lokal und global]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Fri, 19 Sep 2025 05:02:57 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Biber sorgen für Wegsperrung  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/uehlingen-birkendorf/biber-sorgen-fuer-wegsperrung;art372595,12484861 ]]></link>      <description><![CDATA[    ]]></description>
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      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/uehlingen-birkendorf/biber-sorgen-fuer-wegsperrung;art372595,12484861]]></guid>
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        <p><strong>Grafenhausen</strong> Nach der kurzfristigen Öffnung des Panoramaweges unterhalb des Schlüchtseehofs in Grafenhausen muss der Wanderweg erneut gesperrt werden. Während die Sperrung zuletzt aufgrund des desolaten Schlüchtsee-Damms notwendig war, ist die aktuelle Schließung den Aktivitäten der Biber in diesem Bereich geschuldet. Wegen massiver Unterhöhlung musste die Gemeinde den Weg sofort sperren. Die Sperrung gilt zumindest bis zum abschließenden Ergebnis des Biberbeauftragten. Der unter Schutz stehende Nager ist derzeit auch am Einlauf der Schlücht in den Schlüchtsee aktiv. Im angrenzenden Moorgebiet hat sich ein größerer See gebildet. Die Biber lassen sich auch durch angebrachten Verbiss-Schutz nicht abhalten: Dies zeigt ein Obstbaum am Bachlauf der noch jungen Schlücht mehr als deutlich.</p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[Wanderung Katastrophenschutz Wasserverschmutzung Artenschutz]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Grafenhausen]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Biber sorgen für Wegsperrung]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Tue, 16 Sep 2025 18:23:24 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Blaulichtreport: Frau (19) liegt am Boden und wird getreten, eine andere Frau (43) wird angegriffen  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/frau-19-liegt-in-waldshut-am-boden-und-wird-getreten-eine-andere-frau-43-wird-in-grafenhausen-angegriffen;art372586,12483274 ]]></link>      <description><![CDATA[  In Waldshut und in Grafenhausen sollen Frauen von Männern verletzt worden sein. Außerdem mussten mehrere Motorradfahrer mit Rettungshubschraubern in Krankenhäuser geflogen werden. Mehr Themen im Blaulichtreport.  ]]></description>
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        <![CDATA[
          In Waldshut und in Grafenhausen sollen Frauen von Männern verletzt worden sein. Außerdem mussten mehrere Motorradfahrer mit Rettungshubschraubern in Krankenhäuser geflogen werden. Mehr Themen im Blaulichtreport.<br>
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      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/frau-19-liegt-in-waldshut-am-boden-und-wird-getreten-eine-andere-frau-43-wird-in-grafenhausen-angegriffen;art372586,12483274]]></guid>
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      <dc:subject><![CDATA[
        In Waldshut und in Grafenhausen sollen Frauen von Männern verletzt worden sein. Außerdem mussten mehrere Motorradfahrer mit Rettungshubschraubern in Krankenhäuser geflogen werden. Mehr Themen im Blaulichtreport.



        <h2>Waldshut-Tiengen: Mann soll 19-Jährige in der Bismarckstraße getreten haben</h2> <p>Zu einer Körperverletzung soll es am Donnerstag, 11. September, gegen 11 Uhr in der Bismarckstraße in Waldshut gekommen sein. Eine Zeugin hat laut Polizei eigenen Angaben zufolge beobachten können, dass eine auf dem Boden liegende Frau von einem Mann getreten wurde, teilt die Polizei mit. Die 19-Jährige soll sich anschließend losgerissen und entfernt haben. Das Polizeirevier Waldshut-Tiengen (07751/8316531) sucht weitere Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben.</p> <h2>Grafenhausen: Mehrere Männer greifen im Kurpark eine 43-jährige Frau an</h2> <p>In der Nacht auf Sonntag, 14. September, gegen Mitternacht soll eine 43-jährige Frau im Kurpark in Grafenhausen von mehreren Männern angegriffen und verletzt worden sein. Nach bisherigen Erkenntnissen sollen die Täter die Frau laut Pressemitteilung der Polizei mit einer Glasflasche verletzt haben. Der Polizeiposten Bonndorf (07703/93250) hat die Ermittlungen übernommen und sucht Zeugen, die den Sachverhalt beobachtet haben oder Hinweise geben können.</p> <h2>Herrischried: Rettungshubschrauber fliegt schwer verletzten Motorradfahrer in ein Krankenhaus</h2> <p>An der Kreuzung L151 zur K6532 in Herrischried hat sich am Sonntag, 14. September, gegen 13.15 Uhr ein Verkehrsunfall ereignet. Nach bisherigen Erkenntnissen der Polizei missachtete ein 57-jähriger VW-Fahrer die Vorfahrt eines 32-jährigen Motorradfahrers. Durch die Kollision verletzte sich der Motorradfahrer so schwer, dass er mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus eingeliefert werden musste. Die Polizei schätzt den Schaden auf ungefähr 16.000 Euro. Neben der Polizei und dem Rettungsdienst war auch die Freiwillige Feuerwehr vor Ort.</p> <h2>Stühlingen: Motorradfahrer stürzt – Rettungshubschrauber im Einsatz</h2> <p>Am Sonntag, 14. September, 16.30 Uhr, ist ein 23-jähriger Motorradfahrer die Schlossstraße talwärts in Richtung Stühlingen unterwegs gewesen, bis er aus bislang unbekannten Gründen in einer starken Linkskurve von der Fahrbahn abkam, stürzte und sich dadurch schwer verletzte. Er musste mittels Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus eingeliefert werden, so die Polizei. Die Polizei schätzt den Schaden auf etwa 4000 Euro. Neben der Polizei und dem Rettungsdienst war die Freiwillige Feuerwehr vor Ort im Einsatz.</p> <h2>Wehr: Zwei Zweiradfahrer stürzen – Straße zeitweise gesperrt</h2> <p>Zu einem Verkehrsunfall in der Wehratalstraße in Wehr ist es am Samstag, 13. September, gegen 13.30 Uhr gekommen. Ein 16-jähriger Zweiradfahrer kam laut Polizei aus bislang ungeklärten Gründen zu Fall und blieb auf der Fahrbahn liegen. Eine hinter ihm fahrende 51-jährige Motorradfahrerin versuchte noch auszuweichen, touchierte allerdings den am Boden liegenden 16-Jährigen. Dieser wurde schwer verletzt und durch einen Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus eingeliefert. Den Schaden schätzt die Polizei auf ungefähr 1000 Euro. Neben der Polizei und dem Rettungsdienst war auch die Freiwillige Feuerwehr vor Ort. Die Wehratalstraße musste während der Unfallaufnahme voll gesperrt werden.</p> <h2>Rheinfelden: Diebstahl auf Baustellengelände</h2> <p>Im Zeitraum von Montag, 8. September, bis Mittwoch, 10. September, sind von einem Baustellengelände in der Mouscron-Allee in Rheinfelden mehrere Werkzeuge aus einem verschlossenen Baucontainer gestohlen worden. Die Unbekannten gelangten auf nicht bekannte Art und Weise auf das umzäunte Gelände und öffnete gewaltsam den Baucontainer, teilt die Polizei in einer Pressemeldung mit. Die entwendeten Werkzeuge hätten einen Wert von mehreren tausend Euro. Das Polizeirevier Rheinfelden (07623/74040) hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeugen, die Verdächtiges festgestellt haben.</p> <h2>Schopfheim: Hydrant angefahren – Zeugen gesucht</h2> <p>Ein bislang unbekanntes Fahrzeug hat am Freitag, 12. September, gegen 15.30 Uhr einen Hydranten in Schopfheim in der Dinkelbergstraße an der Einmündung Rebacker beschädigt. Den Schaden schätzt die Polizei auf circa 10.000 Euro. Das Polizeirevier Schopfheim (07622/666980) hat die Ermittlungen übernommen und sucht Zeugen, die Hinweise auf den Verursacher geben können.</p> <h2>Rheinfelden: Von der Fahrbahn abgekommen – Fahrer schwer verletzt</h2> <p>Am Montag, 15. September, ist es gegen 15 Uhr in der Lörracher Straße zu einem Verkehrsunfall gekommen, bei dem ein 22-jähriger Fahrzeugführer verletzt wurde. Nach derzeitigem Kenntnisstand der Polizei befuhr der VW-Fahrer die B316 von Rheinfelden in Richtung des Ortsteils Degerfelden. Auf Höhe des Ortseingangsschildes kam er zunächst nach rechts von der Fahrbahn ab und geriet ins Schleudern, als er wieder auf die Fahrbahn zurücklenkte. In der Folge kam der Wagen erneut nach rechts ab und prallte gegen einen Baum. Der Fahrer erlitt dabei schwere Verletzungen und wurde in ein umliegendes Krankenhaus eingeliefert. Am Fahrzeug entstand wirtschaftlicher Totalschaden. Die Verkehrspolizei Weil am Rhein hat die Ermittlungen aufgenommen.</p> <h2>Weil am Rhein: Einbruch in Metzgerei – Zeugen gesucht</h2> <p>Einer bislang unbekannten Täterschaft war es in der Nacht auf Dienstag, 16. September, gelungen, gewaltsam in eine Metzgerei-Filiale in der Hauptstraße in Weil am Rhein einzudringen. Anschließend wurde eine Kasse mit Hilfe eines Werkzeuges geöffnet und das darin befindliche Bargeld entwendet, so die Polizei. Durch die von der Täterschaft aufgedrückte Eingangstüre sowie die beschädigte Kasse sei ein Schaden von etwa 8000 Euro entstanden. Das Polizeirevier Weil am Rhein (07621/97970) hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht mögliche Zeugen.</p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Grafenhausen]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Blaulichtreport: Frau (19) liegt am Boden und wird getreten, eine andere Frau (43) wird angegriffen]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Tue, 16 Sep 2025 05:03:00 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Teurer Sprung in den Schlüchtsee  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/uehlingen-birkendorf/teurer-sprung-in-den-schluechtsee;art372595,12482792 ]]></link>      <description><![CDATA[  <ul> <li>Damm-Sanierung kostet rund 1,2 Millionen Euro</li> <li>See und Damm könnten den Besitzer wechseln</li> </ul>  ]]></description>
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        <![CDATA[
          <ul> <li>Damm-Sanierung kostet rund 1,2 Millionen Euro</li> <li>See und Damm könnten den Besitzer wechseln</li> </ul><br>
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      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/uehlingen-birkendorf/teurer-sprung-in-den-schluechtsee;art372595,12482792]]></guid>
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      <dc:subject><![CDATA[
        <ul> <li>Damm-Sanierung kostet rund 1,2 Millionen Euro</li> <li>See und Damm könnten den Besitzer wechseln</li> </ul>



        <p><strong>Grafenhausen</strong> Der aus Sicherheitsgründen gesperrte Schlüchtsee-Damm soll im nächsten Jahr umfassend saniert werden. Damit Zuschussanträge fristgerecht gestellt werden können, fasste der Gemeinderat in jüngster Sitzung einen entsprechenden Grundsatzbeschluss. Hinsichtlich der Eigentumsübertragung des Sees an die Kommune finden derzeit Gespräche mit dem Eigentümer Ernest von Adelsheim statt. Wie Bürgermeister Christian Behringer informierte, soll ein Notartermin schnellstmöglich, voraussichtlich bereits im Oktober, stattfinden. Die Kostenschätzung der Sanierungsmaßnahme liegt bei 1,2¦Millionen Euro.</p> <p>Bereits im Juni wurde das Baden im Schlüchtsee auf Anordnung der Gemeinde komplett verboten. Das Risiko eines Dammbruchs sei nach Auffassung der übergeordneten Behörden im Landratsamt zu hoch gewesen. Auch wurden einige Abschnitte der Wanderwege rund um das von Besuchern stark frequentierte Naturschutzgebiet gesperrt. Der Schlühüwana-Pfad von Rothaus bis zum Schlüchtsee war von der Sperrung allerdings nicht betroffen. Gemäß der geotechnischen Stellungnahme der Ingenieurgruppe Geotechnik aus Kirchzarten hätte sowohl beim Winterstauziel – See abgesenkt – als auch beim Sommerstauziel mit hohem Wasserstand eine ausreichende Sicherheit des Damms nicht gewährleistet werden können.</p> <p>Durch das Einbringen eines sogenannten Dränkeils im Bereich des luftseitigen Dammbereichs konnte die hydraulische Sicherheit maßgeblich erhöht werden. Das Sanierungskonzept wurde von Diplomingenieur Daniel Renk erarbeitet und mit den übergeordneten Behörden im Landratsamt abgestimmt. Das Badeverbot konnte somit wieder aufgehoben werden, allerdings nur mit abgesenktem Wasserstand. Gleichwohl muss der Damm grundlegend saniert werden, um das „klare Ziel der Gemeinde Grafenhausen“ zu gewährleisten.</p> <p>Und um die Sanierung im nächsten Jahr zu ermöglichen, müssen fristgerecht Zuschüsse beantragt werden. Die Kostenschätzung der Maßnahme liegt bei 1,2¦Millionen Euro. Wie Bürgermeister Christian Behringer in der öffentlichen Ratssitzung am Donnerstagabend informierte, strebt die Gemeinde an, zehn bis 15¦Prozent der Gesamtkosten aus Eigenmitteln zu tragen. Eine endgültige Kostenverteilung soll in der Gemeinderatssitzung am 2.¦Oktober behandelt werden.</p> <p>Mit der Bedarfsplanung und dem Zusammenstellen der Förderantragsunterlagen wurde die Firma CDM Smith beauftragt. Einbezogen werden Ingenieur Daniel Renk, Grünplaner Georg Kunz sowie verschiedene Fachbehörden des Regierungspräsidiums und Landratsamts Waldshut wie Umwelt-, Naturschutz- und Wasserbehörden. Zuschüsse könnten aus dem Tourismus-Infrastrukturprogramm (Antragstellung bis 1.¦Oktober), Naturschutzfonds (Antragstellung bis 2.¦November) und Ausgleichsstock (Antragstellung bis 31.¦Januar 2026) fließen. „Das für die Antragstellung erforderliche Tourismuskonzept wurde bereits durch die Hochschwarzwald Tourismus GmbH gestellt“, teilte Rathauschef Christian Behringer in der Sitzung mit.</p> <p>Die Gemeinde Grafenhausen kann den Schlüchtsee für touristische Zwecke nutzen. Eigentümer ist jedoch Ernest von Adelsheim, dem auch der Schlüchtseehof gehört. Wie Behringer mitteilte, soll es eine Eigentumsübertragung für See und Damm auf die Gemeinde Grafenhausen geben. „Aktuell finden konstruktive Gespräche statt“, sagte der Rathauschef. Er sei zuversichtlich, dass bereits im Oktober ein Notartermin stattfinden könnte. Einstimmig hat sich der Gemeinderat für die Dammsanierung ausgesprochen. Die Kosten sollen im Haushalt 2026 bereitgestellt werden.</p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[Kommunalpolitik Verkehrspolitik Verwaltungsrecht]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Grafenhausen]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Teurer Sprung in den Schlüchtsee]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Thu, 04 Sep 2025 12:15:15 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Der Weg zur Klimaneutralität: Rothaus liefert mit Elektro-Lastwagen  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/wie-die-brauerei-rothaus-bis-2030-klimaneutral-werden-will-erste-e-lastwagen-fahren-schon;art372586,12475826 ]]></link>      <description><![CDATA[  Die Brauerei hat sich bis 2030 große Ziele gesteckt. Der Fuhrpark soll angepasst werden. Vorstand Christian Rasch setzt dabei auch auf Photovoltaiuk-Anlagen.  ]]></description>
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        <![CDATA[
          Die Brauerei hat sich bis 2030 große Ziele gesteckt. Der Fuhrpark soll angepasst werden. Vorstand Christian Rasch setzt dabei auch auf Photovoltaiuk-Anlagen.<br>
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      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/wie-die-brauerei-rothaus-bis-2030-klimaneutral-werden-will-erste-e-lastwagen-fahren-schon;art372586,12475826]]></guid>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Die Brauerei hat sich bis 2030 große Ziele gesteckt. Der Fuhrpark soll angepasst werden. Vorstand Christian Rasch setzt dabei auch auf Photovoltaiuk-Anlagen.



        <p>Die Badische Staatsbrauerei Rothaus will bis zum Jahr 2030 klimaneutral sein. Ist das realistisch? Brauereichef Christian Rasch beantwortet die Frage mit einem klaren Ja. Als Meilensteine in Richtung Ziel nannte er auf Nachfrage beispielsweise die auf den Dächern des Unternehmens installierten PV-Anlagen. Ein weiterer dazu sei die Elektrifizierung der eigenen Fuhrparkflotte. Fünf Mercedes eActros-400-Lastwagen sorgen für eine emissionsfreie Kundenbelieferung im Hochschwarzwald. Hinzu kommen zahlreiche Gabelstapler, die bereits mit Strom betankt werden.</p> <h2>Energiesysteme müssen reformiert werden</h2> <p>„Gemäß meiner Vision, die Brauerei in Richtung Klimaneutralität zu entwickeln, kommen wir an einer tiefgreifenden Veränderung nicht vorbei“, hob Christian Rasch hervor. Damit verbunden sei auch die Notwendigkeit, Energiesysteme zu reformieren. Bereits vor sechs Jahren habe er damit begonnen, den Aufsichtsrat der Brauerei davon zu überzeugen, neue Wege für eine Veränderung in Bezug auf Klima und Energien zu finden. Rasch: „Ein nicht einfaches Unterfangen, denn es gab zu dieser Zeit weder Energiekrise noch Corona oder gar einen Ukrainekrieg.“ Der wirtschaftliche Zyklus, verbunden mit einer Rezession, sei für den Brauereichef nichts Außergewöhnliches. Betriebe müssten aber mit dem damit verbundenen Kostendruck und der Inflation zurechtkommen.</p> <h2>Das Unternehmen will Qualitätsführer bleiben</h2> <p>„Auch in der Phase der Rezession, in der Verbraucher gezielter Angebote einkaufen, bleibt unsere Vision, in Sachen Bier Qualitätsführer in Deutschland zu sein, bestehen“, betonte Rasch. Im Rohstoffeinkauf könne und wolle die Brauerei keine Abstriche machen. Bereits 2019 habe man damit begonnen, bei der Kostensituation Energie deutlich besser zu werden. Dies sei trotz der derzeit schwierigen Wirtschaftslage gelungen. So habe es bei Rothaus in den vergangenen Jahren weder Kurzarbeit noch Entlassungen gegeben. „Wir konnten letztes Jahr das Ergebnis des Vorjahres halten und werden nach den derzeitigen Zahlen auch im Jahr 2025 nicht schlechter abschneiden“, hob der Alleinvorstand hervor.</p> <h2>E-Fahrzeuge brauchen eine umfassende Infrastruktur</h2> <p>Um Fahrzeuge im Elektrobetrieb einzusetzen, bedürfe es einer umfassenden Infrastruktur. „E-Fahrzeuge kann man kaufen, sie werden mit der Zeit auch günstiger“, sagte Rasch. Anders gestalte sich der Aufbau einer Infrastruktur. Die Brauerei habe derzeit fünf „Mercedes eActros 400“ im Einsatz, die jeweils eine Reichweite von 400 Kilometer hätten. Der Hersteller begleite deren Einsätze seit einem Jahr, ermittle bei den Tourenfahrten den Verbrauch in verschiedenen Fahrsituationen und werte diese aus. Rund 170.000 Kilometer wurden mit den E-Lkw bisher gefahren. Auf diese Weise konnten rund 60.000 Liter Diesel eingespart werden.</p> <h2>Strom aus der eigenen PV-Anlage statt Diesel</h2> <p>Und Diesel werde nun ersetzt durch Strom aus der eigenen PV-Anlage. Die Abnahme für den Eigenverbrauch funktioniere an den Werktagen, nicht aber am Wochenende. Im nächsten Jahr soll dieser Strom in einem Pufferspeicher aufgefangen werden. „Dann können wir unsere Fahrzeuge komplett über eigenen Strom betanken“, erläuterte Rasch. So werde die Brauerei energietechnisch von äußeren Einflüssen unabhängig, egal ob ein „Krieg in der Ukraine oder ein Embargo gegen Putin“ bestehe. In den nächsten 25 Jahren könne der Strom gegenüber der Strombörse wesentlich günstiger selbst produziert werden. Die durchschnittlichen Stromkosten liegen aktuell bei 25,8 Cent brutto pro Kilowattstunde, darin seien die Investitionen enthalten. Angestrebt werde ein Preis von 18 Cent. Dies könnte nach dem Bau von eigenen Windkraftanlagen möglich werden.</p> <h2>Rothaus ist ein sogenannter Pilotkunde beim Autobauer</h2> <p>Bei Daimler ist Rothaus ein sogenannter „Pilotkunde“. Im Herbst wird die Brauerei ein Versuchsfahrzeug – einen „eActros 600“ – für ein Jahr erhalten. Der 40-Tonner mit Hänger soll eine Reichweite von 500 bis 600 Kilometern haben. Damit könnten Strecken von Rothaus bis Frankfurt und zurück bewältigt werden. Derzeit befinden sich 19 Fahrzeuge im Schwerlastverkehr, die bis 2030 auf Elektro umgestellt werden sollen. Hierfür wurde bereits eine Ladestruktur in der Brauerei für die eigenen Laster und für Gabelstapler geschaffen. „Unsere betriebseigenen Elektriker haben bis auf die Außenkästen der Stromsäulen alles selbst entwickelt und gebaut“, betonte Rasch. Dazu gehört auch die öffentliche E-Zapfsäule auf dem Parkplatz. Dank des Rückhalts durch die Eigentümer der Brauerei ist sich der Alleinvorstand sicher, das Ziel, im Jahr 2030 klimaneutral zu sein, erreichen zu können.</p>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Grafenhausen]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Der Weg zur Klimaneutralität: Rothaus liefert mit Elektro-Lastwagen]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Tue, 02 Sep 2025 05:02:37 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Löschen, retten, staunen – und Grillhähnchen sichern  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/uehlingen-birkendorf/loeschen-retten-staunen-und-grillhaehnchen-sichern;art372595,12474172 ]]></link>      <description><![CDATA[  Wasser aus drei Rohren, Personen aus dem Auto retten und im Feuerwehrauto sitzen: Zum Tag der Feuerwehr kommen viele Familien  ]]></description>
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          Wasser aus drei Rohren, Personen aus dem Auto retten und im Feuerwehrauto sitzen: Zum Tag der Feuerwehr kommen viele Familien<br>
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        Wasser aus drei Rohren, Personen aus dem Auto retten und im Feuerwehrauto sitzen: Zum Tag der Feuerwehr kommen viele Familien



        <p><strong>Grafenhausen</strong> Die Jugendfeuerwehr Grafenhausen hat mit dem angenommenen Brand eines Holzstapels den Zuschauern beim Tag der Feuerwehr eingeheizt. Ein Trupp rückte an, um den Brand zu löschen. Eine undichte Schlauchverbindung, die eine unfreiwillige Dusche verursachte, wurde rasch behoben. Dann hieß es: Wasser marsch aus drei Rohren. Unter dem Applaus der Zuschauer war der Brand schnell gelöscht. Fasziniert verfolgten viele Kinder das Geschehen.</p> <p>Bei den Stationen des Gewinnspiels machten die Kinder begeistert mit. Anziehungspunkt waren die Feuerwehrautos. Darin zu sitzen, brachte die Kinder zum Strahlen, manche waren kaum noch aus den Fahrzeugen herauszubekommen. „Mit der Jugendfeuerwehrgruppe und demnächst mit einer Kinderfeuerwehrgruppe wollen wir diese Begeisterung erhalten und hoffen, so auch künftig aktive Mitglieder für unsere Feuerwehr zu haben“, sagte Kommandant German Friedrich. Die Jugendfeuerwehrgruppe für Jugendliche von zehn bis 18 Jahren hat 24 Mitglieder und trifft sich freitagabends am Gerätehaus. Ab 20. September soll es eine Kindergruppe für Sechs- bis Zehnjährige geben. Unter Leitung von Loreen Stiegler können die Kinder alle zwei Wochen die Welt der Feuerwehr kennenlernen.</p> <p>Mit von der Partie war der DRK-Ortsverein. „Die gute Zusammenarbeit mit dem DRK ist sehr wichtig für uns“, sagte Friedrich. Am DRK-Stand konnten Besucher Reanimation üben. „Das Wissen um Reanimation kann wirklich lebensrettend sein“, sagte Ralf Zierow, stellvertretender Bereitschaftsleiter. Für die Vorführung der Feuerwehr rekrutierte Abteilungskommandant Oliver Haberstroh vier freiwillige Besucher. „Unsere Personaldecke ist dünn und wir wollen zeigen, dass die Arbeit bei der Freiwilligen Feuerwehr kein Hexenwerk ist“, so Haberstroh. „Wir brauchen engagierte Leute für die Freiwillige Feuerwehr, denn die rasche Hilfe im Notfall ist keine Selbstverständlichkeit“, betonte Bürgermeister Christian Behringer.</p> <p>Nach einer Einführung packten die Helfer bei der Personenrettung nach einem angenommenen Unfall an: Einschlagen der Autoscheiben, Öffnen des Fahrzeugs mit Hydraulikspreizer und Rettung des Unfallopfers – alles klappte wie am Schnürchen. „Es war interessant, mal praktisch mitmachen zu können, eine tolle Erfahrung“, sagte Pius Bücklers. Nach dieser Vorführung waren die Grillhähnchen fertig. Rasch bildete sich eine lange Schlange.</p>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[Feuerwehr Unfall Rettungswesen Katastrophenschutz]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Grafenhausen]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Löschen, retten, staunen – und Grillhähnchen sichern]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Mon, 01 Sep 2025 12:01:42 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Die Liebe zur Kochkunst und zur Heimat vereint neun junge Köche aus dem Hochschwarzwald  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/uehlingen-birkendorf/hochschwarzwald-neu-schmecken-das-netzwerk-next-generation-verbindet-tradition-und-moderne;art372622,12473578 ]]></link>      <description><![CDATA[  Die Hochschwarzwald Tourismus GmbH ruft das Netzwerk "Next Generation" ins Leben. Die jungen Köche haben ein Kochbuch herausgegeben und kochen an geheimen Orten. Drei von ihnen kommmen aus dem Landkreis Waldshut.  ]]></description>
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        <![CDATA[
          Die Hochschwarzwald Tourismus GmbH ruft das Netzwerk "Next Generation" ins Leben. Die jungen Köche haben ein Kochbuch herausgegeben und kochen an geheimen Orten. Drei von ihnen kommmen aus dem Landkreis Waldshut.<br>
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        ]]>
      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/uehlingen-birkendorf/hochschwarzwald-neu-schmecken-das-netzwerk-next-generation-verbindet-tradition-und-moderne;art372622,12473578]]></guid>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Die Hochschwarzwald Tourismus GmbH ruft das Netzwerk "Next Generation" ins Leben. Die jungen Köche haben ein Kochbuch herausgegeben und kochen an geheimen Orten. Drei von ihnen kommmen aus dem Landkreis Waldshut.



        <p>„Next Generation“ ist ein dynamisches Netzwerk, das neun junge Köche und eine Köchin aus dem Hochschwarzwald vereint. Auch drei Köche aus dem Landkreis Waldshut engagieren sich in dem von Sabrina Pfrengle von der Hochschwarzwald Tourismus GmbH (HTG) ins Leben gerufen Netzwerk: Daniel Frech (Posthorn Ühlingen), Lorenz Baschnagel (Tannenmühle und Schlüchtmühle Grafenhausen) und Ivan Lagunas Romeo (Restaurant Kamino Häusern).</p> <p>Aus der Suche nach einem Ersatz für das „Gondel Menü“ am Feldberg entstand die Idee für „Next Generation“. Im Mittelpunkt steht die Liebe zur Kochkunst und zu den regionalen Wurzeln. Und der Wunsch, sich gegenseitig zu inspirieren, voneinander zu lernen und Erlebnisse weiterzuentwickeln.</p> <div class="article-text-accordeon article-module"><label><input type="checkbox" /><span>Die Serie</span><span>Der Hochrhein hat kulinarisch viel zu bieten. In einer losen Folge beleuchtet diese Zeitung in einer Sommerserie das Thema Gastronomie am Hochrhein. Menschen, ihre Wege in der Gastronomie, die Herstellung von Lebensmitteln und Fakten rund um das Essen stehen dabei im Mittelpunkt. Wie zum Beispiel, welche Restaurants im Landkreis am besten bei Tripadvisor bewertet sind oder für welche Gerichte die Region bekannt ist.</span></label></div> <p>Hier werden laut Hochschwarzwald Tourismus GmbH berufliche Leidenschaft und Liebe zu Zutaten aus der Heimat gebündelt und mit traditionellen Rezepten innovative Wege in der Gastronomie beschritten. Wie man als junge Familie mit Kindern Gastronomie gestaltet, damit sich alle wohlfühlen, gehört ebenso zu den Themen, wie Ideen und Erfahrungen mit Herausforderungen. Wichtig ist dem Netzwerk auch der vertrauensvolle Austausch und das Zwischenmenschliche.</p> <h2>Daniel Frech (Posthorn Ühlingen)</h2> <p>Küchenmeister Daniel Frech hat nach weltweiten Berufserfahrungen – von Titisee, Sylt, n Mallorca, Zürich und Vancouver 2013 in dritter Generation das Traditions-Gasthaus Posthorn in Ühlingen übernommen. Mit Ehefrau Carina auch eine Gastronomin an seiner Seite.</p> <p>Er modernisierte den Betrieb und verband dabei Tradition und Moderne. Auf die Frage, warum er sich mit dem Netzwerk zusätzlich Arbeit mache, sagt Frech: „Für mich ist es etwas Außergewöhnliches, mit guten Köchen im freundschaftlichen Rahmen gemeinsam Neues aus der Schwarzwaldküche zu kreieren. Das macht mehr Spaß als allein.“</p> <p>Alle Köche stecken in eigenen Betrieben mit ähnlichen Herausforderungen. „Der gegenseitige Austausch ist für mich wertvoll. Wir verstehen uns bestens. Next Generation bedeutet zwar wirklich Arbeit, aber ist für uns alle eine Bereicherung.“ Mitunter seien auch Freundschaften entstanden, es geben sogar schon Familien, die miteinander in den Urlaub gehen.</p> <h2>Lorenz Baschnagel (Tannenmühle/Schlüchtmühle Grafenhausen)</h2> <p>Auch Lorenz Baschnagel führt in dritter Generation mit Ehefrau Julia und Schwester Linda die Häuser der Tannenmühle und Schlüchtmühle. Auf die Ausbildung im „Adler“ in Häusern folgten berufliche Stationen in Wolfsburg, London und Freiburg. Als Küchenmeister und staatlich geprüfter Gastronom rundete er seine Ausbildung in Heidelberg ab.</p> <p>„Mich bewog der lebendige Austausch mit Köchen, die in ihren Betrieben mit denselben Problemen zu kämpfen haben. Mit ihnen interessante Neuigkeiten für die Gastronomie zu entdecken, macht einfach Spaß“, sagt Lorenz Baschnagel. Dabei entstünden außergewöhnliche kulinarischen Kreationen aus dem Hochschwarzwald, „die ein Erfolgserlebnis der besonderen Art darstellen.“</p> <h2>Ivan Lagunas Romeo (Restaurant Kamino Häusern)</h2> <p>Küchenchef Iván Lagunas Romeo führt in Häusern seit acht Jahren zusammen mit seiner Frau Stefanie Zumkeller das Restaurant „Kamino“, – das frühere „Chämi- Hüsli“. Der neue Name ist eine Mischung aus Alemannisch und Spanisch – Kamin für Chämi und Camino für Weg. Neben Schwarzwälder bietet das Restaurant auch mediterrane Kochkunst. Ivans Leidenschaft ist seit früher Jugend die Kochkunst.</p> <p>„Meine Leidenschaft – das Kochen – kann ich bei „Next Generation“ zusammen mit Kollegen, die ihren Beruf ebenso lieben, ausleben. Wir motivieren uns gegenseitig, Neues zu kreieren und wollen mit immer neuen Ideen überraschen und regionale Küche zelebrieren.“ Seit 2011 lebt der gebürtige Spanier in Deutschland und kochte zuvor in Sternelokalen auf Teneriffa, in Madrid, in den Pyrenäen oder Italien und England</p> <h2>Gemeinsame Events und kreative Impulse</h2> <p>Bei regelmäßigen Treffen entstehen immer wieder neue, aufregende Ideen – wie das „Secret Dinner“, ein kulinarisches Erlebnis an ungewöhnlichen Orten. Es findet zweimal jährlich an einem Donnerstag statt. Bis drei Tage vorher bleibt der Ort ein Geheimnis. Diese geheimen Abendessen fanden bereits in einem Bahnwaggon in Seebrugg, in der Bürstenfabrik Todtnau und im Breitwiesenhof in Ühlingen statt. Wie Sabrina Pfrengle betont, sind die Events stets in kürzester Zeit ausgebucht, das letzte schon 17 Minuten nach Versenden des Newsletters.</p> <p>Ein zentrales Anliegen ist es, den regionalen Charakter der Küche zu bewahren und weiterzuentwickeln. Um ihre Philosophie und besten Rezepte einer breiten Öffentlichkeit zugänglich zu machen, entstand das eigene Kochbuch „Heimat Küche“. Jedes Rezept erzählt eine eigene Geschichte – von der Herkunft der Zutaten bis zur Entstehung im Austausch mit Kollegen.</p> <h2>Blick in die Zukunft</h2> <p>Die Next Generation bleibt in Bewegung. Die jungen Köche möchten noch mehr Menschen für die regionale Kochkunst begeistern und die Gastronomieszene im Sinne der Nachhaltigkeit und Qualität bereichern.</p>]]>
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      <dc:rights><![CDATA[Die Liebe zur Kochkunst und zur Heimat vereint neun junge Köche aus dem Hochschwarzwald]]></dc:rights>
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      <pubDate>Sat, 30 Aug 2025 05:03:41 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Schulterschluss bei der Wasserversorgung  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/uehlingen-birkendorf/schulterschluss-bei-der-wasserversorgung;art372595,12472822 ]]></link>      <description><![CDATA[  Grafenhausen plant einen Hochbehälter auf dem Staufenkopf. Der Schluchseer Ortsteil Schönenbach soll mit angeschlossen werden  ]]></description>
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          Grafenhausen plant einen Hochbehälter auf dem Staufenkopf. Der Schluchseer Ortsteil Schönenbach soll mit angeschlossen werden<br>
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        Grafenhausen plant einen Hochbehälter auf dem Staufenkopf. Der Schluchseer Ortsteil Schönenbach soll mit angeschlossen werden



        <p><strong>Grafenhausen</strong> Um die Trinkwasserversorgung in Staufen/Bulgenbach zu sichern, ist ein Hochbehälter geplant, der auf dem Staufenkopf entstehen könnte. Mit dieser Standortwahl könnte der Schluchseer Ortsteil Schönenbach mitversorgt werden. Ingenieur Hans-Jörg Meier stellte dem Gemeinderat Grafenhausen das landkreisübergreifende Projekt vor. Im Herbst soll nach einstimmigem Beschluss des Gremiums ein Zuschussantrag gestellt werden. Die geschätzten Kosten liegen bei rund zwei Millionen Euro.</p> <p>Wie Bürgermeister Christian Behringer informierte, habe die Gemeinde zumindest in Teilbereichen für einen geplanten Hochbehälter bereits Zuschüsse erhalten. Zu dieser Zeit war noch ein Hochbehälter unterhalb des Staufenkopfs nur für Staufen geplant. „In Zusammenarbeit mit dem Planungsbüro Hunziker hat ein Diskussionsprozess ergeben, dass es sinnvoll erscheint, die Pläne zu ändern, um mit dem Projekt auch den Ortsteil Schönenbach im Nachbarlandkreis mit Trinkwasser zu versorgen“, erläuterte der Rathauschef. In den beiden kleinen Ortschaften seien die benötigten Wassermengen nahezu identisch. Im Jahresmittel sind dies in Schönenbach 5966¦Kubikmeter (126¦Einwohner) und in Staufen/Bulgenbach 6190¦Kubikmeter (217¦Einwohner).</p> <p>Im geplanten Hochbehälter sollen zwei Wasserkammern mit je 73,5¦Kubikmetern Fassungsvermögen integriert werden. Die Vorteile liegen nach Angaben von Ingenieur Meier auf der Hand. So könne das Wasser auf dem Staufenkopf zentral aufbereitet werden. Damit könnte der Hochbehälter in Schönenbach komplett entfallen. Durch diese strukturverbessernde Maßnahme würde sich eine Betriebsoptimierung ergeben und die Unterhaltskosten reduzieren. Hinzu komme eine Leistungserhöhung der Pumpwerke Schönenbach und Bergquelle in Staufen.</p> <p>Dank der zentralen Lage auf dem Staufenkopf sei eine sternförmige Wasserverteilung möglich, so Behringer. Nach dieser Baumaßnahme könnte nach den Worten des Staufener Ortsvorstehers Peter Morath endlich wieder Wasser der Staufenquelle genutzt werden, weil dieses dann durch eine Entsäuerungsanlage laufen könne. Bei den bisherigen Planungen war von getrennten Hochbehältern ausgegangen worden. „Jeder Ortsteil bereitet dabei sein Wasser selbst auf“, erklärte Ingenieur Meier. Die im Vorfeld berechneten Kosten lagen bei rund 2,2¦Millionen Euro. Davon entfielen etwa 1,2¦Millionen Euro auf Grafenhausen und 990.000¦Euro auf Schluchsee. Bei der nun favorisierten interkommunalen Variante belaufen sich die Gesamtkosten auf 2,072¦Millionen Euro. Davon entfallen knapp 1,1¦Millionen Euro auf Schluchsee und knapp eine Million Euro auf Grafenhausen. Behringer geht von einem Fördersatz von 80¦Prozent aus. Ohne die Nachbargemeinde mit ins Boot zu nehmen, mache das Projekt keinen Sinn. Der Rathauschef rief auch den Klimawandel mit einer steigenden Wasserknappheit, in Erinnerung.</p> <p></p>]]>
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      <dc:relation><![CDATA["Alternative Energie" Kommunalpolitik Verkehrspolitik]]></dc:relation>
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      <dc:rights><![CDATA[Schulterschluss bei der Wasserversorgung]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Thu, 28 Aug 2025 05:04:45 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Bild für den Ausweis wird im Rathaus gemacht  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/uehlingen-birkendorf/bild-fuer-den-ausweis-wird-im-rathaus-gemacht;art372595,12471238 ]]></link>      <description><![CDATA[  Bürger können Foto und Antrag in einem Aufwasch in der Gemeindeverwaltung erledigen. Bilder auf Papier sind nicht mehr zulässig  ]]></description>
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          Bürger können Foto und Antrag in einem Aufwasch in der Gemeindeverwaltung erledigen. Bilder auf Papier sind nicht mehr zulässig<br>
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        Bürger können Foto und Antrag in einem Aufwasch in der Gemeindeverwaltung erledigen. Bilder auf Papier sind nicht mehr zulässig



        <p><strong>Grafenhausen</strong> Im Bürgerbüro in Grafenhausen können jetzt Fotos für Ausweisdokumente angefertigt werden. Schneller bekommt man Pass oder Personalausweis dadurch aber nicht – trotz moderner Übertragung an die Bundesdruckerei. Und Tanja Albert vom Bürgerbüro betont: „Die Bilder können wir ausschließlich für Bürgerinnen und Bürger aus Grafenhausen anfertigen, nicht für Nachbargemeinden.“</p> <p>Damit in Rathäusern Bilder für Dokumente direkt aufgenommen werden können, stellt der Bund den Kommunen auf Wunsch spezielle Aufnahmegeräte zur Verfügung. Mit dem Gesetz zur „Stärkung der Sicherheit im Pass-, Ausweis- und ausländerrechtlichen Dokumentenwesen“, das im November 2023 in Kraft trat, wurde im Mai 2025 nach Aussage der Behörden ein wichtiger Schritt zur Erhöhung der Fälschungssicherheit von Ausweisen gemacht. „Die wichtigste Änderung besteht darin, dass Passbilder in Papierform bei der Beantragung von Ausweisdokumenten nicht mehr eingereicht werden dürfen“, erläutert Tanja Albert vom Bürgerbüro. Erlaubt sind ausschließlich digitale, biometrische Lichtbilder.</p> <p>Barbara Berreth holt gerade ihren neuen Reisepass ab. Sie sagt: „Ich war hochzufrieden, dass dieses Bild gleich bei der Beantragung mitgemacht werden konnte.“ Sie habe den Ausweis dringend gebraucht und im Eilverfahren beantragt. Der Gebührenaufschlag von 32¦Euro habe sich deshalb gelohnt. Hinzu kommen natürlich noch die Gebühren für den eigentlichen Pass. Die belaufen sich bis zum 24.¦Lebensjahr auf 37,50¦Euro und danach auf 70¦Euro. Auch das Foto für sechs Euro habe sich im Rahmen gehalten. „Es lief alles optimal“, betont die zufriedene Bürgerin und bedankt sich bei der Ratshausmitarbeiterin.</p> <p>Wie Tanja Albert außerdem informiert, können die neuen E-Passbilder auch bei zertifizierten Fotodienstleistern oder Fotostudios angefertigt werden. Sie dürfen aber nicht bearbeitet oder retuschiert werden. Selbst kleine Hautunreinheiten dürfen nicht mehr entfernt werden. Da die Fotos auch vom Fotografen direkt an die Behörden übermittelt werden müssen, ist eine nachträgliche Bearbeitung durch Dritte ausgeschlossen. Das Foto wird unmittelbar nach der Aufnahme verschlüsselt und wie im Bürgerbüro in eine sichere Cloud übertragen, die mittels QR-Code sofort abrufbar ist. „Das Bild wird sicher gespeichert, sodass es bei Bedarf innerhalb von sechs Monaten erneut verwendet werden kann“, hebt Albert hervor und fügt an: „Auch für Passfotos gibt es ein Haltbarkeitsdatum.“</p> <p>Im Internet können die Fotodienstleister auf der Seite www.e-passfoto.de ermittelt werden. In einem Umkreis von 20¦Kilometern von Grafenhausen können die speziellen Fotos bei zertifizierten Betrieben in St.¦Blasien, Höchenschwand, Waldshut-Tiengen oder Titisee-Neustadt gemacht werden.</p>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[Datenschutz Bürokratie Vorbeugung]]></dc:relation>
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      <dc:rights><![CDATA[Bild für den Ausweis wird im Rathaus gemacht]]></dc:rights>
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      <pubDate>Tue, 26 Aug 2025 05:06:55 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Er soll frischen Wind ins Hallenbad bringen  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/uehlingen-birkendorf/er-soll-frischen-wind-ins-hallenbad-bringen;art372595,12469702 ]]></link>      <description><![CDATA[  Der Fachangestellte für Bäderbetriebe Jan Müller ist der neue Bademeister. Er wird seinen Dienst am 1. Oktober offiziell beginnen  ]]></description>
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          Der Fachangestellte für Bäderbetriebe Jan Müller ist der neue Bademeister. Er wird seinen Dienst am 1. Oktober offiziell beginnen<br>
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        Der Fachangestellte für Bäderbetriebe Jan Müller ist der neue Bademeister. Er wird seinen Dienst am 1. Oktober offiziell beginnen



        <p><strong>Grafenhausen</strong> „Wir sind froh, einen Fachmann gefunden zu haben“, betonte Hauptamtsleiterin Ruth Stoll-Baumgartner. Mit seiner jugendlich-freundlichen Art und Fachkompetenz soll er frischen Wind in das Hallenbad bringen. Neben der Betreuung der Hallenbadbesucher lege er großen Wert auf Sicherheit. Die Gemeinde sieht mit seiner Einstellung einen wichtigen Schritt, das bisherige Angebot kontinuierlich weiterzuentwickeln und somit auch neuen Schwung in den Badebetrieb zu bringen. In den vergangenen Jahren gab es einige Veränderungen im Hallenbadbetrieb, die von der Gemeinde aufmerksam begleitet wurden. Seit Mai 2015 wurde das Hallenbad „Blubb“ in Grafenhausen von der Bäder Competence GmbH betreut. Der Geschäftsbesorgungsvertrag beinhaltete die Wasseraufsicht, technische Wartung, Reinigung sowie die Pflege von Bad und Sauna. Neben technischen und organisatorischen Herausforderungen stand immer wieder die Frage im Mittelpunkt, wie ein attraktives und sicheres Badeerlebnis für alle Altersgruppen gewährleistet werden kann.</p> <p>Besonders die Balance zwischen Energieeinsparungen und dem Wohlbefinden der Badegäste rückte in den Fokus. Diskussionen um Wassertemperatur und Servicequalität zeigten, wie wichtig die Betreuung durch engagiertes Personal ist – eine Erkenntnis, die den Kurswechsel zur Eigenverantwortung mitbestimmte.</p> <p>Ab 2023 wurde die Einrichtung wieder in Eigenregie betrieben. Der Sportlehrer und Rettungsschwimmer Yalcin Cöndü hatte das Hallenbad Blubb mit Unterstützung von Schwimmmeister Günter Weinberg übernommen. Aber schon im vergangenen Jahr musste das Bad krankheitsbedingt öfters geschlossen werden. Aus familiären Gründen hat sich Cöndü in Richtung seiner ursprünglichen Heimat orientiert.</p> <p>„Eine schwierige Zeit liegt hinter uns, wir blicken mit dem neuen Betriebsleiter Jan Müller positiv in die Zukunft“, betont die Hauptamtsleiterin. Die Suche nach einem Nachfolger war nicht einfach. Mit der Einstellung von Müller, der seine Ausbildung am 1. Juli dieses Jahres abgeschlossen hat, fand diese jedoch ein erfolgreiches Ende. Nach seinen Worten habe er bisher in einem Sommerbetrieb mit viel Freizeit im Winter gearbeitet. Da er aber nichts mit Wintersport am Hut habe, freue er sich auf die Arbeit im Hallenbad in der kühleren Jahreszeit mit mehr Freizeit im Sommer.</p> <p>Wird es Veränderungen geben? „Nein, zumindest nicht in der ersten Zeit meiner Tätigkeit“, so Müller. Er wolle erst schauen, wie der Betrieb bisher gelaufen sei. Auch möchte er in Erfahrung bringen, was die Gäste im Hallenbad Blubb erwarten. Danach werde er mit der Gemeinde überlegen, ob und welche Veränderungen nötig sein könnten. In Planung seien Schwimmkurse des neuen Bademeisters.</p>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[Oberbürgermeister Sporteinrichtung "Medizinische Einrichtung" Kommunalpolitik]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Grafenhausen]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Er soll frischen Wind ins Hallenbad bringen]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Sat, 23 Aug 2025 05:04:21 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Hier fließen nicht nur Milch und Honig  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/uehlingen-birkendorf/hier-fliessen-nicht-nur-milch-und-honig;art372595,12468381 ]]></link>      <description><![CDATA[  <ul> <li>24-Stunden-Einkauf in Grafenhausen möglich</li> <li>Es gibt nicht nur Lebensmittel rund um die Uhr</li> </ul>  ]]></description>
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          <ul> <li>24-Stunden-Einkauf in Grafenhausen möglich</li> <li>Es gibt nicht nur Lebensmittel rund um die Uhr</li> </ul><br>
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      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/uehlingen-birkendorf/hier-fliessen-nicht-nur-milch-und-honig;art372595,12468381]]></guid>
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        <ul> <li>24-Stunden-Einkauf in Grafenhausen möglich</li> <li>Es gibt nicht nur Lebensmittel rund um die Uhr</li> </ul>



        <p><strong>Grafenhausen</strong> Neben Gewerbe und Tourismus ist die Landwirtschaft in Grafenhausen ein wichtiges Standbein. Damit die Bauern ihre Produkte wie Fleisch und Wurst auch selbst vermarkten können, betreibt die Gemeinde in Mettenberg ein Schlachthaus, das die EU-Normen für gewerbliche Nutzung erfüllt. So können Konsumenten Fleisch von Rind, Schwein, Lamm oder Geflügel direkt beim Produzenten auf dem Bauernhof kaufen.</p> <p>Auch frische Milch kann an einem Milchautomaten direkt in die mitgebrachte Milchkanne oder in käuflich zu erwerbende Flaschen aus Glas abgefüllt werden. Und dies 24¦Stunden am Tag. „Früher gab es Milch unmittelbar nach dem Melken, heute kann sich jeder die Zeit zum Milcheinkauf beim Bauern selbst wählen“, betont Landwirt Wilfried Maier auf Nachfrage. Bei dem Abfüllgerät sei eine optimale Hygiene gewährleistet, weil alle milchführenden Teile samt Abfüllbereich ständig gekühlt würden. Diesen Service gibt es seit 2009. Wollten wir nicht heute Milchreis kochen? Ja, aber die Milch ist uns ausgegangen, und der Supermarkt hat geschlossen: Diese Ausrede gibt es in Grafenhausen dank Milchbauer Wilfried Meier und Sohn Michael sowie dem „Brunimat“, also dem Milchautomaten, nicht mehr.</p> <p>Frische Eier können jederzeit beim Hühnerhof Pfister gekauft werden. Hier hat der Landwirt in einem kleinen Anbau einen Kühlschrank aufgestellt, in dem verschiedene Eiergrößen angeboten werden. Im Herbst können dort auch Kartoffeln aus eigenem Anbau gekauft werden. Bezahlt wird auf Vertrauensbasis mittels einer Geldkassette. Und jetzt ein leckeres Bier. Der Kiosk am Schlüchtsee hat aber leider geschlossen. Doch halt: Kioskbetreiber Andreas Preiser hat in diesem Frühjahr genau für diese Notfälle einen großen Automaten zur Selbstbedienung aufgestellt. Und die Bedienung ist einfach – entweder mit Euro-Scheinen oder mit der Karte. Bei der elektronischen Zahlung wird automatisch auch das Alter geprüft. Das bedeutet: zu jung, kein Bier. Dann aber gibt es Wasser oder sonstige alkoholfreie Getränke. Der Schwerpunkt beim neuen 24-Stunden-Automaten vor der Tourist-Info in Rothaus liegt bei regionalen Produkten. Angeregt von dieser Idee wurde der Grafenhausener Landwirt Daniel Stritt von der Freiburger Molkerei Breisgau-Milch in Zusammenarbeit mit einer Automatenfirma aus Kirchzarten. „Hier konnten wir ein komplett überholtes gebrauchtes Gerät erwerben und somit rund 30¦Prozent gegenüber einem Neuen sparen“, so der Landwirt. Der Preis für ein neues Gerät liegt bei etwa 20.000¦Euro. Die Bestückung des Automaten wird vom Landwirt und seiner Frau vorgenommen. „Auf dem Handy erhalte ich Nachricht über den Verkauf der einzelnen Artikel und kann so gezielt auffüllen“, erläutert Stritt.</p> <p>Angeboten werden in der Regel eigene oder regionale Produkte. Aus eigener Herstellung kommen etwa Schüblinge und Wurstkonserven, Honig liefert ein Imker aus Grafenhausen. Hinzu kommen Produkte von der Molkerei. Als Dauerbrenner bezeichnete Daniel Stritt Schoki im Becher. Löffel für den sofortigen Verzehr von Joghurt sind in der Tourist-Info deponiert. Auch alkoholfreie Getränke, die vom örtlichen Lebensmittelmarkt Fechtig bezogen werden, sind am Automaten erhältlich.</p> <p>Grafenhausen ist seit 2023 Fairtrade-Gemeinde. „Somit haben wir auch fair gehandelte Schokolade im Angebot“, hebt Stritt hervor. Wie sich das Sortiment entwickelt, könne er bislang nicht sagen. Der Landwirt hofft auf Rückmeldungen der Nutzer, um diese bei Bedarf anpassen zu können.</p> <p>24 Stunden lang den Tank am Auto füllen, gehört beim Autohaus Tröndle schon seit 1988 zum Grundprogramm. „Auf diesen Service kann heute nicht mehr verzichtet werden, es hat sich zur Normalität entwickelt“, sagte Geschäftsführer Mario Tröndle auf Nachfrage. In diesem Segment habe sich seither viel getan. Wie er aus der Vergangenheit berichtet, war die Tankstelle beim Autohaus damals eine der Ersten, die eine Benzinabgabe am Automaten ermöglichte. Bezahlt werden konnte aber nur mit Geldscheinen. Es folgte mit der Kartenzahlung eine revolutionäre Entwicklung.</p> <p>Auch Strom für das E-Auto gibt es zu jeder Zeit. Die stärkste Anlage mit 50¦Kilowatt hat das Unternehmen Tröndle im Gewerbegebiet Morgenwaide¦II. Weitere Stromtankstellen gibt es auf dem Rathausplatz, vor dem Schwarzwaldhaus und vor der Tourist-Info.</p>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[Verbraucher Einzelhandel Lebensmittel]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Grafenhausen]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Hier fließen nicht nur Milch und Honig]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Thu, 21 Aug 2025 05:03:18 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Der Pfad lebt von steter Veränderung  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/uehlingen-birkendorf/der-pfad-lebt-von-steter-veraenderung;art372595,12467040 ]]></link>      <description><![CDATA[  <ul> <li>Stetig neue Figuren für den Schlühüwana-Park</li> <li>Zwei Bürger kümmern<br /> sich um die Restaurierung</li> </ul>  ]]></description>
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        <![CDATA[
          <ul> <li>Stetig neue Figuren für den Schlühüwana-Park</li> <li>Zwei Bürger kümmern<br /> sich um die Restaurierung</li> </ul><br>
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      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/uehlingen-birkendorf/der-pfad-lebt-von-steter-veraenderung;art372595,12467040]]></guid>
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      <dc:subject><![CDATA[
        <ul> <li>Stetig neue Figuren für den Schlühüwana-Park</li> <li>Zwei Bürger kümmern<br /> sich um die Restaurierung</li> </ul>



        <p><strong>Grafenhausen</strong> Der Schlühüwana-Park zwischen Grafenhausen-Rothaus und dem Naturschutzgebiet am Schlüchtsee ist ein Höhepunkt im Rothauser Land. Gemäß seiner Konzeption soll der Naturerlebnispfad kleine und große Besucher für die Landschaft sensibilisieren und ihr Interesse an der Natur wecken. Seit der Eröffnung im Jahr 2005 kann hier nicht nur die Natur mit allen Sinnen erlebt, sondern auch zeitgenössische Kunst in Form von Skulpturen, Wurzelgestalten, Gnomen und Fabelwesen konsumiert werden. „Ein Hochgenuss, für den kein Eintritt erhoben wird“, wie Bürgermeister Christian Behringer betont.</p> <p>Und wie steht es mit dem berühmten Einstein-Zitat „Was nichts kostet, ist nichts wert?“ Der Rathauschef erteilt der Interpretation, dass Kostenloses gemäß dem Zitat keinen echten Wert habe, eine Absage. Für ihn meint Einstein vielmehr, dass wahre Werte, wie beim Schlühüwana-Park, mit viel Aufwand und großen Kosten verbunden sind. Mittlerweile mussten aus Gründen der Sicherheit schon einige Originale, die einst von Herbert Hofmeier geschaffen wurden, wie beispielsweise die „Hex‘ auf dem Besen“ oder die ersten großen Wurzelfiguren im Eingangsbereich des Parks abgebaut werden.</p> <p>Mit Franz Beck und Bernhard Heer konnten 2018 zwei engagierte Bürger aus Grafenhausen gewonnen werden, die über reichlich Sachverstand für das Ausbessern und Restaurieren der Figuren verfügen. Inzwischen stehen nach ihren Angaben 67¦Skulpturen im Park. Auf Nachfrage teilten die beiden Restauratoren mit, dass so gut wie alle Figuren schon einmal gespachtelt und mit neuen Anstrichen versehen wurden. „Bei 25¦Figuren haben wir marode Teile ersetzt und neu modelliert, teils bis zur Hälfte der Gesamtgröße“, berichtete Bernhard Heer. Fast jede Figur habe wegen eindringender Feuchtigkeit ein Problem. Heer und Beck sind davon überzeugt, dass es sich bei der Instandhaltung der Skulpturen entlang des Schlühüwana-Pfades um eine Lebensaufgabe handele. Es seien aufwändige Arbeiten, die immer unter der Prämisse stünden, den Charakter des ursprünglichen Parks zu erhalten.</p> <p>Gemäß dem Konzept des Forstreferendars Oliver Fiedel hatte sich in Zusammenarbeit mit dem damaligen Gemeindeförster Hartmuth Frank sowie dem Hobbykünstler Herbert Hofmeier der Schlühüwana-Park entwickelt. Auf einem großen und ganz aus Holz geschnitzten Hinweisschild, das von Holzbildhauer Simon Stiegeler angefertigt wurde und im Eingangsbereich zum Entdecken und Erleben des Naturpfades einlädt, werden auf gelben Sonnenstrahlen die verschiedenen Attraktionen wie Tierweitsprung, Park der 1000¦Augen, Waldxylophon, Höhlenbaum und Gnomen des Waldes ansprechend angepriesen.</p> <p>Inzwischen haben Bernhard Heer und Franz Beck 16¦Figuren für die Anlage zwischen Rothaus und dem Schlüchtsee komplett neu gefertigt, teils nach den vorhanden Werken, teils aber auch nach eigenen Entwürfen.</p> <p>In der Tat: Dem Schlühüwana-Park kann eine Auffrischung mit neuen Skulpturen nur guttun. Aus diesem Grund hat die Gemeinde die Holzbildhauertage ins Leben gerufen, die zum dritten Mal stattfanden. Dazu wurde die Wiese zwischen der Brauerei und der Tourist-Info zu einem Freiluftatelier umgestaltet. Besucher hatten bei der Holzbildhauerwoche die Gelegenheit, den Akteuren bei ihrer Arbeit mit Kettensäge oder Schnitzmesser über die Schulter zu schauen. Hier bestand auch die Möglichkeit, mit ihnen ins Gespräch zu kommen. Alle Kunstwerke können bei einem Rundgang auf dem Schlühüwana-Pfad betrachtet werden.</p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[Denkmalschutz Museum Bauwerk]]></dc:relation>
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      <dc:rights><![CDATA[Der Pfad lebt von steter Veränderung]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Tue, 19 Aug 2025 05:07:49 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Kreativer Malspaß begeistert Kinder  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/uehlingen-birkendorf/kreativer-malspass-begeistert-kinder;art372595,12465635 ]]></link>      <description><![CDATA[  Mit Buntstiften und Deko-Besen: Im Grafenhausener Workshop erkunden Mädchen unter Anleitung von Wolfram Paul die Malerei  ]]></description>
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        <![CDATA[
          Mit Buntstiften und Deko-Besen: Im Grafenhausener Workshop erkunden Mädchen unter Anleitung von Wolfram Paul die Malerei<br>
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      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/uehlingen-birkendorf/kreativer-malspass-begeistert-kinder;art372595,12465635]]></guid>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Mit Buntstiften und Deko-Besen: Im Grafenhausener Workshop erkunden Mädchen unter Anleitung von Wolfram Paul die Malerei



        <p><strong>Grafenhausen</strong> Tiere malen, beim Malen etwas Neues ausprobieren oder einfach nur weil sie Spaß am Malen haben. Zwölf Mädchen im Alter von sechs bis zwölf Jahren nutzten die Gelegenheit zu dem Malworkshop mit Wolfram Paul im Schwarzwaldhaus. Der im Nordschwarzwald lebende Künstler war über 40¦Jahre Kunstpädagoge an der dortigen Realschule.</p> <p>Emilia (12) malt zu Hause schon viel und wollte einfach neue Ideen und Techniken kennenlernen. Die sechsjährige Pia malt viel in Malbüchern und liebt Tiere. Ebenso die achtjährige Leni, die gerne zu Buntstiften und Wasserfarben greift. Und Seraina (9) war begeistert, mit einem echten Künstler malen zu können. Gemeinsam war allen jungen Künstlerinnen die Freude dabei. Gestartet wurde mit kleinen Skizzen von Kleintieren. Auf einer einfachen Papiertüte sollten die Kinder schnell kleine Skizzen von Tieren mit Buntstift anfertigen. „Man merkt an den Motiven, dass die Mädchen auf dem Land aufwachsen und zum Teil von Bauernhöfen kommen“, stellt Wolfram Paul fest. Käfer, Ameisen, Spinnen, Schnecken, Frösche und unter der Rubrik Haustiere auch Hühner wurden skizziert.</p> <p>Als Experiment ließ Paul die Mädchen beurteilen, welches Bild einer Kuh ihnen besser gefiel: das eher realistische, in bräunlichen Tönen gehaltene Bild oder das von einer KI mit der Vorgabe im Stil van Goghs und mit dominierenden Blautönen erstellte Bild einer Kuh. Die Wahl fiel eindeutig mehrheitlich auf das in Blautönen von der KI erstellte Bild.</p> <p>Anschließend malten die Mädchen mit Buntstift und Wasserfarbe. Die Favoritin bei den gewählten Motiven war die Kuh, gefolgt von Wolf, Hirsch und Frischling. Am Ende zeigte Wolfram Paul noch, wie man mit Besen oder Ästchen Farbe auf Papier bringen kann. Die Idee, kleine Deko-Hexenbesen als Malwerkzeug zu nutzen, war dem Künstler angesichts der Auswahl eines Besenbinders gekommen. Ein Waldbild wurde zusätzlich noch mit dem entsprechenden Geruch eingesprüht und wurde somit zu einem Duftbild.</p>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[Malerei Maler Ausstellung]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Grafenhausen]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Kreativer Malspaß begeistert Kinder]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Mon, 18 Aug 2025 16:12:16 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA["Tausendsassa" Felix Erne wendet das Blatt im Finale beim FC Birkendorf  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/regionalsport/regionalsport-hochrhein/tausendsassa-felix-erne-wendet-das-blatt-im-finale-beim-fc-birkendorf;art3111,12465189 ]]></link>      <description><![CDATA[  Bezirksligist SG Mettingen/Krenkingen gewinnt das 28. Schertle-Schmidt-Turnier des FC Birkendorf nach 0:1-Rückstand zur Pause noch mit 3:1 gegen SV Grafenhausen. Titelverteidiger FC Schlüchttal wird Dritter  ]]></description>
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          Bezirksligist SG Mettingen/Krenkingen gewinnt das 28. Schertle-Schmidt-Turnier des FC Birkendorf nach 0:1-Rückstand zur Pause noch mit 3:1 gegen SV Grafenhausen. Titelverteidiger FC Schlüchttal wird Dritter<br>
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        Bezirksligist SG Mettingen/Krenkingen gewinnt das 28. Schertle-Schmidt-Turnier des FC Birkendorf nach 0:1-Rückstand zur Pause noch mit 3:1 gegen SV Grafenhausen. Titelverteidiger FC Schlüchttal wird Dritter



        <p><strong>Fußball</strong> Spätestens bei der Sieger-Ehrung war klar, dass sich Kapitän Felix Erne für seine SG Mettingen/Krenkingen als Tausendsassa entpuppt hatte. Binnen vier Minuten hatte der 31-Jährige im Finale beim 28. Schertle-Schmidt-Turnier das Blatt gegen den SV Grafenhausen gewendet und aus dem 0:1-Rückstand zur Pause mit zwei blitzsauberen Kopfballtoren eine 2:1-Führung gemacht. Den Schlusspunkt zum 3:1 setzte Marius Thoma kurz vor dem Abpfiff.</p> <p>Damit wanderte nicht nur der vierstellig dotierte Gutschein für einen Einkauf beim Namensgeber des Traditionsturnier beim FC Birkendorf zum Nachbarn ins Steinatal. Durch den Finalsieg gegen den starken A-Kreisligisten aus der Nachbar-Gemeinde waren die Verhältnisse im Rothauser Land wieder zurecht gerückt. Seit 2019 hatte die SG Mettingen/Krenkingen stets das Turnier gewonnen, nur im vergangenen Sommer nicht, als Michael Selb die Entscheidung für den FC Schlüchttal erzwungen hatte.</p> <h2>Georg Isele wechselt durch</h2> <p>Zur Pause hatte es für den späteren Sieger noch nicht so gut ausgesehen. Der SV Grafenhausen bestimmte das Geschehen, erspielte sich gute Chancen und ärgerte sich beim Seitenwechsel, dass nur Florian Haselbacher getroffen hatte. Der 33-jährige Rückkehrer, der drei Jahre lang in der Verbandsliga beim FC Teningen und VfR Hausen aktiv war, räumte dann zur zweiten Hälfte mit zahlreichen Mitspielern das Feld.</p> <p>„Im Hinblick auf das Pokalspiel am Dienstag, 19 Uhr, gegen den FC Furtwangen galt es, die Stammspieler zu schonen“, begründete Trainer Georg Isele den fast kompletten Austausch seiner Elf. Die SG Mettingen/Krenkingen nutzte diese Personalie umgehend und bescherte ihrem Torwart Jonas Limberger fortan eine nahezu ungestörte zweite Hälfte.</p> <h2>Drei Tore von Nico Reichardt</h2> <p>Den dritten Platz sicherte sich Titelverteidiger FC Schlüchttal, der das „kleine Finale“ nach Toren von Nico Reichardt (3), Timon Baumgärtner und Christoph Baschnagel etwas zu deutlich mit 5:0 gegen die SG Weilheim/Gurtweil gewann.</p>]]>
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      <dc:rights><![CDATA["Tausendsassa" Felix Erne wendet das Blatt im Finale beim FC Birkendorf]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Mon, 18 Aug 2025 05:02:12 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Jugend mit Bienen auf Du und Du  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/uehlingen-birkendorf/jugend-mit-bienen-auf-du-und-du;art372595,12464904 ]]></link>      <description><![CDATA[  Im Schwarzwaldhaus der Sinne lernen Jugendliche alles über Honigbienen. Die Imker-AG freut sich am selbstgemachten Honig  ]]></description>
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          Im Schwarzwaldhaus der Sinne lernen Jugendliche alles über Honigbienen. Die Imker-AG freut sich am selbstgemachten Honig<br>
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        Im Schwarzwaldhaus der Sinne lernen Jugendliche alles über Honigbienen. Die Imker-AG freut sich am selbstgemachten Honig



        <p><strong>Grafenhausen</strong> Zum Tag der Honigbiene hatte der Imkerverein Oberes Schlüchttal in das Schwarzwaldhaus der Sinne eingeladen. Mit dabei waren Jugendliche der Imker-AG der Schlüchttalschule. Sechs Mädchen und Jungen haben sich im vergangenen Schuljahr etwa alle zwei Wochen getroffen. Unter der erfahrenen und fachkundigen Anleitung von Hobbyimker Bernhard Heer und unterstützt von Lehrerin Katja Frommherz lernen sie alles über Honigbienen, aber auch viel über Wildbienen, Insekten und die Zusammenhänge mit der Natur.</p> <p>„Das ist schon richtig spannend“, meint Emma. Stolz berichten die Jugendlichen, dass sie Blühstreifen mit Frühjahrs- und Sommerblumen für ihre Bienen angelegt haben. Die gute Pflege ihres Bienenvolkes wurde belohnt. Nach dem wetterbedingt enttäuschenden vergangenen Jahr konnten die Kinder diesmal knapp 25 Kilogramm Honig gewinnen. Natürlich wurde da gleich gekostet. „Das schmeckt einfach sehr gut“, meint Sebastian. Das Bienenprodukt wurde gefiltert, gerührt und der goldfarbene Honig in Gläser abgefüllt. Auch eigene Etiketten haben die Kinder gemacht.</p> <p>Bürgermeister Christian Behringer deckte sich mit einigen Gläsern ein: „Ich finde das Engagement der Imker und vor allem der Kinder der Imker-AG toll.“ Bei den Kindern stehen noch das Anfertigen von Bienenwachskerzen und das Backen von Honigwaffeln auf dem Plan. Nächstes Jahr werden die Kinder ein Bienenvolk selbstständig betreuen.</p> <p>Das Volk im Schulgarten wurde im Frühsommer geteilt. „So konnte das Schwärmen verhindert werden“, erklären die Kinder. Dank des guten Wetters im Frühjahr und Frühsommer, in dem es keine wetterbedingten Rückschläge gab, haben sich die Bienenvölker gut entwickelt. „Wird ein Bienenvolk zu groß, wandert ein Teil mit der Altkönigin aus, die Bienen schwärmen und suchen sich ein neues Quartier“, erklärt Bernhard Heer. Da müsse man im Frühsommer schon aufpassen und seine Völker gut im Blick haben.</p>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[Landwirtschaft Auszeichnungen Agrar-Produkte]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Grafenhausen]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Jugend mit Bienen auf Du und Du]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Fri, 15 Aug 2025 05:05:18 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Neuer Heizöltank deckt Notfälle ab  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/uehlingen-birkendorf/neuer-heizoeltank-deckt-notfaelle-ab;art372595,12463554 ]]></link>      <description><![CDATA[  In Grafenhausen sichern Anschaffungen die Nahwärmeversorgung. Auch Gewerbegebiet „Morgenwaide II“ wird besser versorgt  ]]></description>
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          In Grafenhausen sichern Anschaffungen die Nahwärmeversorgung. Auch Gewerbegebiet „Morgenwaide II“ wird besser versorgt<br>
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      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/uehlingen-birkendorf/neuer-heizoeltank-deckt-notfaelle-ab;art372595,12463554]]></guid>
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      <dc:subject><![CDATA[
        In Grafenhausen sichern Anschaffungen die Nahwärmeversorgung. Auch Gewerbegebiet „Morgenwaide II“ wird besser versorgt



        <p><strong>Grafenhausen</strong> Grafenhausen kann die Nahwärmeversorgung auch beim Ausfall eines Heizkessels sicherstellen. Das gewährleisten ein neuer Heizkessel in der Spitzenlastzentrale und ein großer Heizöltank mit einem Fassungsvermögen von 30.000 Litern. Zudem hat der Gemeinderat beschlossen, die Nahwärmeversorgung im Gewerbegebiet „Morgenwaide II“ zu erweitern.</p> <p>In Grafenhausen wird die Wärme zu 75 Prozent über Hackschnitzelverbrennung, zu 22 Prozent über Abwärme und zu drei Prozent über Heizöl erzeugt. Mittlerweile wurden im Kernort nahezu 300 Gebäude an die Heizzentrale angeschlossen. Auch Betriebe in neuen Gewerbegebieten müssen die kommunale Nahwärmeversorgung nutzen. Bisher kann diese Energieversorgung, die kommunal in Eigenregie betrieben wird, nur im Kernort von Grafenhausen angeboten werden.</p> <p>Bürgermeister Christian Behringer bezeichnete die kommunale Nahwärmeversorgung als zukunftsorientiertes Erfolgsmodell. Aber ist die Versorgung mit Wärme auch im Winter bei extremen Temperaturen oder bei einem Kesselausfall gesichert? Dies beantwortete Behringer mit Ja. Bei extremen Temperaturen gewährleisten zusätzliche Heizkessel in der Spitzenlastzentrale im Gewerbegebiet neben dem Feuerwehrgerätehaus sowie in der Werkrealschule die Sicherheit. Die Ölbrenner in der Werkrealschule, die weit älter als 30 Jahre und nicht auf dem aktuellen Stand sind, müssen ersetzt werden.</p> <p>Für die Installation der Brenner mit Kessel wurden zwei Firmen angeschrieben, von denen beide ein Angebot abgegeben haben. Der Gemeinderat hat beschlossen, den Brenner mit Heizölkessel für die Spitzenlastzentrale für knapp 87.600 Euro (netto) an die Firma Sanitär Jäger in Grafenhausen zu vergeben. Im Haushalt sind 85.000 Euro (netto) bereitgestellt.</p> <p>Der Kessel ist fristgerecht eingetroffen. Dies ist laut Installateur Thomas Jäger nicht selbstverständlich. „Bei einem Kesselausfall im Winter könnten sich lange Lieferzeiten dramatisch auswirken“, so Jäger. Mit der Erweiterung der Spitzenlastzentrale sei die Gemeinde laut Christian Behringer für extreme Situationen gut aufgestellt. Als schwierig erwies sich das Abladen des mehr als zwei Tonnen schweren Kessels vom Lastwagen. „Auch der Transport in das Gebäude war angesichts der Enge recht kompliziert, es war quasi Millimeterarbeit“, so Jäger.</p> <p>Der Heizöltank mit einem Fassungsvermögen von 30.000 Litern soll nicht wie geplant vor der Heizzentrale in den Boden eingelassen werden, sondern dahinter. So bleibt der Blühstreifen mit bienenfreundlichen Pflanzen an der Gewerbestraße erhalten. Der Gemeinderat hat sich auf Vorschlag der Verwaltung für einen gebrauchten Tank entschieden, der von der Firma Fernwärme SBH AG für knapp 17.500 Euro (netto, inklusive Transport) geliefert wird.</p>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[Energieträger Energieverbrauch "Alternative Energie"]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Grafenhausen]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Neuer Heizöltank deckt Notfälle ab]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Tue, 12 Aug 2025 05:10:11 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Investitionen zahlen sich aus  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/uehlingen-birkendorf/investitionen-zahlen-sich-aus;art372595,12461328 ]]></link>      <description><![CDATA[  Grafenhausen hat sich zum Touristenmagnet entwickelt. Infrastruktur trägt erheblich zur Attraktivität der Gemeinde bei  ]]></description>
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          Grafenhausen hat sich zum Touristenmagnet entwickelt. Infrastruktur trägt erheblich zur Attraktivität der Gemeinde bei<br>
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      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/uehlingen-birkendorf/investitionen-zahlen-sich-aus;art372595,12461328]]></guid>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Grafenhausen hat sich zum Touristenmagnet entwickelt. Infrastruktur trägt erheblich zur Attraktivität der Gemeinde bei



        <p><strong>Grafenhausen</strong> Der Tourismus ist in Grafenhausen neben Gewerbe, Handel und Landwirtschaft ein wichtiges wirtschaftliches Standbein. Um für Gäste das passende Umfeld zu schaffen, muss die Kommune aber investieren. Defizite, etwa beim Hallenbad, dem Schwarzwaldhaus der Sinne oder dem Skulpturenpark, schlagen sich im Haushalt nieder.</p> <p>Mit 30.000 direkten oder indirekten Arbeitsplätzen und nach Berechnungen des Landratsamts Waldshut einer Nettowertschöpfung von mehr als 238 Millionen Euro ist der Tourismus für den Landkreis eine wichtige Säule. „Diese Zahlen sind ein ermutigendes Zeichen für die Attraktivität unseres Landkreises und spiegeln die unermüdlichen Anstrengungen aller Akteure wider“, sagte Landrat Martin Kistler zum Tourismusbericht. Grafenhausen trägt knapp 120.000 Übernachtungen bei.</p> <p>Obwohl die Gemeinde 2024 ein Minus verzeichnete, belegte sie im Ferien- und Geschäftsreisetourismus (ohne Kliniken) im Kreis nach Bernau (159.827 Übernachtungen) und Todtmoos (143.720) den dritten Platz. Maßgeblich beteiligt sind Hotels mit 64.846¦Übernachtungen. Ferien- und Zweitwohnungen bringen knapp 30.000¦Übernachtungen. Hinzu kommen Camping-, Wohnmobil- und Zeltplätze, Pensionen und Privatzimmer.</p> <p>Wer profitiert vom Tourismus? Bezogen auf den Bruttoumsatz sind es mit rund 50 Prozent Beherbergungsbetriebe und Gaststätten. Mit 26 Prozent profitiert der Einzelhandel, mit 23 Prozent der Dienstleistungsbereich. Beim Umsatz liegen Hotels mit 182 Euro pro Person und Tag an der Spitze, gefolgt von Gasthöfen mit 120 und Pensionen mit 110 Euro. Im Segment Ferienhäuser und -wohnungen geben Gäste im Schnitt 85 Euro täglich aus, beim Camping 58¦Euro. Auch bei Dauercampingfamilien (24 Euro), Reisemobilisten außerhalb von Campingplätzen (59 Euro) und beim Besuch bei Freunden (28¦Euro) kommt einiges zusammen. Tagesausflügler geben im Schnitt 28 Euro pro Person im Ort aus.</p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[Touristik Freizeitpark Immobilienpreise]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Grafenhausen]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Investitionen zahlen sich aus]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Tue, 12 Aug 2025 05:05:56 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Bürgermeister ehren Erzieherin Meriem Ighram  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/uehlingen-birkendorf/buergermeister-ehren-erzieherin-meriem-ighram;art372595,12461303 ]]></link>      <description><![CDATA[  In der Kita St. Bernhard in Grafenhausen beginnt Meriem Ighram ein innovatives Projekt. Sie lässt Kinder mit recyclingfähigem Material etwas Neues basteln. Das findet großen Anklang.  ]]></description>
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        <![CDATA[
          In der Kita St. Bernhard in Grafenhausen beginnt Meriem Ighram ein innovatives Projekt. Sie lässt Kinder mit recyclingfähigem Material etwas Neues basteln. Das findet großen Anklang.<br>
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      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/uehlingen-birkendorf/buergermeister-ehren-erzieherin-meriem-ighram;art372595,12461303]]></guid>
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      <dc:subject><![CDATA[
        In der Kita St. Bernhard in Grafenhausen beginnt Meriem Ighram ein innovatives Projekt. Sie lässt Kinder mit recyclingfähigem Material etwas Neues basteln. Das findet großen Anklang.



        <p><strong>Grafenhausen</strong> Nach dreijähriger praxisintegrierter Ausbildung zur Erzieherin an der katholischen Kindertagesstätte St.¦Bernhard in Grafenhausen hat Meriem Ighram ihre Ausbildung an der Justus-von-Liebig-Schule in Waldshut als Jahrgangsbeste mit Auszeichnung abgeschlossen. Dafür erhielt sie den Preis der Bürgermeistervereinigung.</p> <p>Meriem Ighram stammt aus Marokko, studierte in Marokko und den USA Politikwissenschaften. Vor etwa zwölf Jahren kam sie nach Deutschland. Den Beruf der Erzieherin habe sie nicht im Plan gehabt, sagt Meriem Ighram im Gespräch mit dieser Zeitung. Nach der Geburt ihrer beiden Kinder wollte die junge Mutter aber wieder arbeiten. Zunächst arbeitete sie in der Betreuung an der Grundschule. „Da habe ich gemerkt, wie viel Freude mir die Arbeit mit Kindern macht“, berichtet sie.</p> <p>Es folgte ein Praktikum in der Kita St.¦Bernhard und das Angebot, eine Ausbildung zu machen. „Ein halbes Jahr, mehr schaffe ich nicht mit meinen zwei kleinen Kindern“, habe sie zu Beginn gedacht. Aus dem halben Jahr wurde ein Jahr und schließlich drei Jahre Ausbildung mit ausgezeichnetem Abschluss. „Ohne die Unterstützung meines Mannes und besonders des Teams von St.¦Bernhard hätte ich das nicht geschafft“, sagt Ighram.</p> <p>Ihre Kinder hatte sie im Kindergarten untergebracht. Außerdem ermöglichten ihr die Kolleginnen, dass sie regelmäßig Zeit zum Lernen in der Kita hatte. „Das war toll, denn zu Hause hätte ich das ja nicht mehr geschafft“, erinnert sich Ighram an die Zeit zurück.</p> <p>Mit der Zeit wuchs Ighram in ihre Aufgaben als Erzieherin hinein. Dabei habe sie immer mehr Spaß an der Arbeit bekommen. Der recht sorglose Umgang der Kinder mit Ressourcen fiel ihr dabei immer wieder auf. Sie entwickelte ein Projekt, bei dem die Kinder aus alten Sachen und recyclingfähigem Material etwas Neues basteln sollten.</p> <p>Die Kindergartenleitung hat das Projekt sofort unterstützt, und die Eltern haben viel Material gespendet. Die Kinder durften frei probieren und entscheiden, was sie machen wollten. „Es war schön zu beobachten, wie kreativ die Kinder Spielzeug, Musikinstrumente und mehr neu gebastelt haben“, berichtet Meriem Ighram.</p> <p>Die Erfahrungen und Erkenntnisse aus diesem Projekt sind in Meriem Ighrams ausgezeichnete Facharbeit „Kreatives Gestalten mit recycelten Materialien im Elementarbereich“ eingeflossen. Meriem Ighram will weiter in der Kita St.¦Bernhard bleiben. Und Katja Seidler, Leiterin der Kindertagesstätte in Grafenhausen, freut sich natürlich sehr, dass Meriem Ighram weiter in der Kita St. Bernhard arbeiten wird.</p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[Kindergarten Kinderbetreuung Mutter]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Grafenhausen]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Bürgermeister ehren Erzieherin Meriem Ighram]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Mon, 11 Aug 2025 18:17:00 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Die Freilichtspiele in Riedern sind vorbei – was bleibt ist große Freude und tiefe Freundschaft  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/uehlingen-birkendorf/mit-ihrem-stueck-erwecken-sie-heimatgefuehle-die-laiendarsteller-des-theatervereins-zeitschleuse-sind-eine-grosse-familie-geworden;art372622,12461084 ]]></link>      <description><![CDATA[  Über drei Wochen spielt der Theaterverein Zeitschleuse elf Mal das Stück "Die Schwarze Rose". Die drei Jahre vom Schreiben des Stücks bis zur Aufführung schweißen die mehr als 100 Darsteller und die Helfer zusammen.  ]]></description>
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        <![CDATA[
          Über drei Wochen spielt der Theaterverein Zeitschleuse elf Mal das Stück "Die Schwarze Rose". Die drei Jahre vom Schreiben des Stücks bis zur Aufführung schweißen die mehr als 100 Darsteller und die Helfer zusammen.<br>
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        Über drei Wochen spielt der Theaterverein Zeitschleuse elf Mal das Stück "Die Schwarze Rose". Die drei Jahre vom Schreiben des Stücks bis zur Aufführung schweißen die mehr als 100 Darsteller und die Helfer zusammen.



        <p>Zum Abschluss der Freilichtspiele im Klostergarten Riedern gab es am Sonntagabend viele Tränen. Die Kinder auf der Bühne, Schauspieler und auch Regisseurin Corinna Vogt wurden nach der Schlussszene sichtlich von ihren Emotionen übermannt. Eine intensive Zeit liegt hinter den mehr als 100 Darstellern und unzähligen Helfern hinter der Bühne sowie in und um das Kloster. Am Sonntagabend rufen sie voller Inbrunst „Freude“ – das Motto des Theaterensembles für das Stück „Die schwarze Rose“ zum letzten Mal in den Nachthimmel von Riedern. In den Proben, der Vorpremiere <a href="https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/uehlingen-birkendorf/glanzvolle-premiere-fuer-freilichttheater-die-schwarze-rose-des-vereins-zeitschleuse;art372622,12451232" target="_blank" title="Unvergessliches Theatererlebnis: Monumental-Stück „Die Schwarze Rose“ feiert glanzvolle Premiere">und den elf Aufführungen sind in dem großen Ensemble echte Freundschaften entstanden</a>, wie auch der Blick hinter die Kulissen der Aufführung am Freitag gezeigt hat.</p> <p>Die ehemalige Sportlehrerin in Ühlingen, Sigrid Tross-Währy aus Riedern a.W., ist seit 1994 in der Heinrich-Kromer-Stiftung Mitglied und bringt sich seit 2017 als Laienschauspielerin im Kultur- und Theaterverein „Zeitschleuse“ ein. Sie genießt die Proben, in denen man merkt, ein Team aus Jung und Alt zu sein, erklärt sie. Und, dass sich in den vergangenen Jahren Freundschaften daraus entwickelten, welche sie „als selbstverständlich“ ansieht.</p> <p>Während der Aufführungen ist eine enorme Konzentration sehr gefordert. In dem Moment, wenn sie eines ihrer verschiedenen Kostüme anzieht, versetzt sie sich automatisch in die Rolle. Und das ist gar nicht so einfach, denn je nach Rolle muss der richtige der fünf möglichen Bühnenzugänge gewählt werden, erklärt sie.</p> <p>Marielle Vogt aus Ühlingen ist – wie auch andere Akteure – bei verschiedenen Rollen im Einsatz. In der „schwarzen Rose“ spielt sie die Schwester der Hauptfigur Heinrich Ernst Kromer, Lydia, die gemeinsam mit Magnus Duttlinger (Kinderdarsteller) und Luis Probst (als Erwachsener) auf der Freilichtbühne in Riedern am Wald steht. Die 16-jährige Gymnasiastin steht seit ihrem fünften Lebensjahr als Mitwirkende auf der Bühne. Dass sie eines Tages als Autorin in die Fußstapfen ihrer Oma Erika Buhr und Mutter Corinna Vogt tritt, kann sie sich zurzeit nicht vorstellen. Dafür aber kann Marielle Vogt auf ihre jüngste Beteiligung stolz sein. Denn sie studierte mit ihren Schauspielkollegen einen Tanz ein.</p> <p>Wie verbringt sie die Zeit zwischen ihren Auftritten? „Der Text ist seit Beginn der Proben im Januar 2024 verinnerlicht“, bekennt sie. So bleibt in den Theaterpausen genügend Zeit, den anderen Schauspielern vor dem Fernseher im Hintergrund zuzuschauen und sich vom Küchenteam verwöhnen zu lassen. Mit der Person von Heinrich Ernst Kromer fühlt sie sich während ihrer Darbietungen verbunden.</p> <p>Bei den vielen Proben bis zu den elf Aufführungen entwickelte sich eine Verbundenheit und Freude mit den anderen Akteuren, unterstreicht sie. „Wir sind dadurch eine Familie geworden und es wurden viele Freundschaften geschlossen. Ich bin nach jedem Auftritt voll glücklich.“ Etwas Wehmut schleicht sich während des Gespräches ein: „Es macht einen sehr traurig, dass die Aufführungen nun zu Ende sind.“ Aber auch Freude schwingt mit. Denn es steht Neues an: Ein neues Stück und interessante Rollen.</p> <p>Für die 23-jährige Ronja Leute aus Riedern am Sand (Klettgau) steht der Berufswunsch fest: Schauspielerin werden. Den ersten Schritt unternahm die gelernte Bauzeichnerin dafür, in New York in einer Theaterschule vorzusprechen. Aber es zieht sie mehr auf deutsche Bühnen. „Theater braucht Herz.“ Deshalb stehen weitere Gespräche in den Schauspielschulen in Ludwigsburg, Zürich, München und Regensburg an. Im Theaterverein Zeitschleuse hätte sie schnell Anschluss gefunden und das unter allen Generationen. „Ich fühle mich zuhause!“, sagt sie und meint mit Augenzwinkern: „Ich freue mich auf etwas Neues.“</p> <p>Alina Isele aus Ühlingen spielt unter anderem die Gritta – die große Liebe von Heinrich Ernst Kromer. Sie trägt bei der „Schwarzen Rose“ sieben unterschiedliche Kostüme. Die 21-Jährige studiert derzeit in Basel Musik und Theologie. Seit der Gründung der Zeitschleuse vor mehr zehn Jahren ist sie dem Theater verfallen. Der angestrebte Berufswunsch geht in Richtung Gesang. Am meisten an den Proben gefällt auch ihr die Entstehung des Stückes und das Zusammensein mit den anderen Laienschauspielern. „Gemeinschaft ist das Wertvollste. Nach den Aufführungen fühle ich mich voll wach.“</p> <p>Cindy Stelzer aus Buggenried (45 Jahre) hat eine Sopranstimme, die mehrmals in dem Stück zu hören war. Die Schulbegleiterin in Tiengen sang in ihrer Jugend im Grundschulchor. Und kam später vom Kirchenchor 2000 in den Gesangverein. Seit 2019 ist sie nun Mitglied der Laienschauspieltruppe in Riedern am Wald. Bevor sie sich zum Auftritt ins Freilichttheater begibt, singt sie sich in der Klosterkirche vorweg ein. „Hier habe ich meine Ruhe und kann mich konzentrieren.“ Gerne ist sie unter den anderen Akteuren, wo Freundschaften generationsübergreifend geschlossen werden. „Da lernt man Leute kennen, mit denen es sonst keine Berührung gibt.“</p> <p>Essen und Trinken sind nicht nur lebensnotwendig, sondern auch eine schöne Möglichkeit, Gemeinschaft zu erleben und die Seele zu stärken. Hierauf legen die Veranstalter des Kultur- und Theatervereins Zeitschleuse für Besucher und die Crew rund um die Vorbereitungen und Auftritte großen Wert. „Gemeinsames Essen schafft oft schöne Erinnerungen und verbindet Menschen auf besondere Weise und sorgt für eine gemütliche Atmosphäre“, verrät die Vereinsvorsitzende und Regisseurin Corinna Vogt.</p> <p>Zwei Stunden vor Spielbeginn und während der Pause sorgten Daniel Frech vom Posthorn „Ühlingen“, Stefan Gromann vom Gasthaus „Kreuz“ in Riedern a.W. ehrenamtlich mit Martina Alex, Andrea Duttlinger, Petra Walter, Franz Wermuth und 20 verschiedenen Vereinen aus der Gemeinde und darüber hinaus für kulinarische Begeisterung.</p> <p>Marina Eiskolb und Daniela Hirschberger waren erstmals unter den Helfern und hingerissen vom Ablauf der Bewirtung. „Das Publikum und die Schauspieler waren sehr nett“, so die Feststellung. In drei Schichten mit vier Stunden waren die Helfer eingeteilt: Warenausgabe, Bedienen und Aufräumen.</p> <p><a href="https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/uehlingen-birkendorf/bilderstory-von-ursula-ortlieb-der-premiere-der-freilichtspiele-die-schwarze-rose;art372622,12450432" target="_blank" title="Die schönsten Bilder von der Premiere der Freilichtspiele „Die Schwarze Rose">Bilder von der Premiere der Freilichtspiele können Sie hier noch einmal ansehen. </a></p>]]>
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      <dc:rights><![CDATA[Die Freilichtspiele in Riedern sind vorbei – was bleibt ist große Freude und tiefe Freundschaft]]></dc:rights>
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      <pubDate>Sun, 10 Aug 2025 23:31:33 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[SV Grafenhausen nimmt den Waldhaus-Cup mit ins Rothauser Land  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/regionalsport/regionalsport-hochrhein/sv-grafenhausen-nimmt-den-waldhaus-cup-mit-ins-rothauser-land;art3111,12460554 ]]></link>      <description><![CDATA[  Fußball: Schwarzwälder A-Kreisligist siegt bei der 28. Turnierauflage im Finale beim SV Waldhaus mit 2:0 gegen den SV Eschbach. Pokalverteidiger SG Weilheim/Gurtweil wird Dritter durch ein 2:1 gegen den SV Unteralpfen  ]]></description>
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          Fußball: Schwarzwälder A-Kreisligist siegt bei der 28. Turnierauflage im Finale beim SV Waldhaus mit 2:0 gegen den SV Eschbach. Pokalverteidiger SG Weilheim/Gurtweil wird Dritter durch ein 2:1 gegen den SV Unteralpfen<br>
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        Fußball: Schwarzwälder A-Kreisligist siegt bei der 28. Turnierauflage im Finale beim SV Waldhaus mit 2:0 gegen den SV Eschbach. Pokalverteidiger SG Weilheim/Gurtweil wird Dritter durch ein 2:1 gegen den SV Unteralpfen



        <p><strong>Fußball</strong> Die Reaktionen auf die flüssige Siegprämie bei der 28. Auflage des Waldhaus-Cups fielen zwar unterschiedlich, aber nicht weniger humorvoll aus. Während die einen dem Turniergewinner SV Grafenhausen dazu gratulierten, dass er neben dem Wanderpokal auch einen mit Diplom versehenen Gerstensaft mit ins Rothauser Land nehmen durfte, nahm Marvin Gatti bei der Siegerehrung die Gastgeber aufs Korn: „Wir nehmen es gerne mit. Schließlich gab es ja die ganze Woche nichts anderes zu trinken.“</p> <p>Für die neue Mannschaft von Trainer Georg Isele, der erstmals im Bezirk Schwarzwald tätig ist, hat sich diese Woche beim Turnier in Remetschwiel allemal gelohnt. Mit einem 2:0-Erfolg gegen den SV Eschbach – nach Toren von Silvan Aselmann vor der Pause und Arend Isele kurz vor dem Abpfiff von Schiedsrichter Daniel Pietzke – krönten der A-Kreisligist aus dem Nachbarbezirk seinen Auftritt.</p> <p>Schließlich gab es noch etwas gut zu machen. Bei der letzten Teilnahme im Sommer 2023 hatte es dem SV Grafenhausen nur zu einem mageren Punkt gereicht. Entsprechend motiviert ging die Isele-Elf ans Werk und holte sich gegen Gastgeber SV Waldhaus nach einem 0:3-Rückstand noch einen Punkt. Dem 2:1 gegen den SV Unteralpfen folgte der Sprung ins Finale durch den klaren 3:0-Sieg gegen die SG Höchenschwand/Häusern/St. Blasien. Gruppenplatz zwei sicherte sich der SV Unteralpfen dank des überraschenden 1:0-Erfolgs im Derby gegen den SV Waldhaus.</p> <p>Finalist SV Eschbach gewann in der Gruppenphase mit 3:0 gegen den SV Nöggenschwiel und 4:2 gegen den FC Tiengen 08 II, leistete sich aber ebenfalls ein 3:3. Der seit dieser Saison von Alaa Eldin Atalla trainierte Aufsteiger in die Kreisliga A verspielte gegen Bezirksliga-Aufsteiger SG Weilheim/Gurtweil einen 3:1-Vorsprung. Der Titelverteidiger erreichte nach einem 4:4 gegen den FC Tiengen 08 II und einem 1:0 gegen Vorjahresfinalist SV Nöggenschwiel immerhin noch das Spiel um Platz drei.</p> <h2>Julian Emmerich ist bester Torschütze</h2> <p>Dieses kleine Finale gewann die SG Weilheim/Gurtweil dank des Treffers von Michael Emmerich in der Nachspielzeit mit 2:1 gegen den SV Unteralpfen, der 2023 gewonnen hatte. Die Führung des Aufsteigers durch Aaron Zimmermann hatte Jonas Nägele fast postwendend ausgeglichen. Wenn es auch nicht zum erneuten Pokalsieg reichte, durfte sich Julian Emmerich über den Preis des besten Torschützen freuen. Seine vier Tore hatte er allesamt gegen den FC Tiengen 08 II erzielt.</p> <p>Die Tiengener Landesliga-Reserve wurde Sechster hinter dem SV Waldhaus und vor der SG Höchenschwand/Häusern/St. Blasien sowie dem überraschend punkt- und torlosen SV Nöggenschwiel.</p>]]>
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      <pubDate>Sun, 10 Aug 2025 22:53:51 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[SV Grafenhausen gewinnt den Waldhaus-Cup – und wir haben Fotos  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/regionalsport/regionalsport-hochrhein/sv-grafenhausen-gewinnt-den-waldhaus-cup-und-wir-haben-fotos;art3111,12460552 ]]></link>      <description><![CDATA[  Fußball: Unser Redakteur Matthias Scheibengruber war mit der Kamera beim Finale! Achtung! SÜDKURIER-Fotos sind urheberrechtlich geschützt. Jegliche Nutzung erfordert die Zustimmung unserer Fotografen und des Verlags!  ]]></description>
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          Fußball: Unser Redakteur Matthias Scheibengruber war mit der Kamera beim Finale! Achtung! SÜDKURIER-Fotos sind urheberrechtlich geschützt. Jegliche Nutzung erfordert die Zustimmung unserer Fotografen und des Verlags!<br>
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        Fußball: Unser Redakteur Matthias Scheibengruber war mit der Kamera beim Finale! Achtung! SÜDKURIER-Fotos sind urheberrechtlich geschützt. Jegliche Nutzung erfordert die Zustimmung unserer Fotografen und des Verlags!



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      <pubDate>Thu, 07 Aug 2025 05:05:43 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Dem Gemeindewald geht es besser  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/uehlingen-birkendorf/dem-gemeindewald-geht-es-besser;art372595,12458517 ]]></link>      <description><![CDATA[  Der Grafenhausener Forst erholt sich von Borkenkäferschäden. Das liegt auch an der Umstrukturierung und Durchforstung  ]]></description>
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          Der Grafenhausener Forst erholt sich von Borkenkäferschäden. Das liegt auch an der Umstrukturierung und Durchforstung<br>
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        Der Grafenhausener Forst erholt sich von Borkenkäferschäden. Das liegt auch an der Umstrukturierung und Durchforstung



        <p><strong>Grafenhausen</strong> Nach den weitreichenden Schäden durch den Borkenkäfer im Jahr 2019 hat sich die Situation im knapp 900 Hektar großen Gemeindewald Grafenhausen wieder entspannt. Diese positive Nachricht konnte Gemeindeförster Friedrich Hugel dem Gemeinderat in der letzten Sitzung vor der offiziellen Sommerpause präsentieren. Der Hiebsatz wurde von geplanten 8584 Festmetern auf 10.337 Festmeter erhöht. Der Gewinn im Jahr 2024 betrug 391.706 Euro. Bürgermeister Christian Behringer zeigte sich mit dem Ergebnis hoch zufrieden. „Wir werden von vielen Kommunen beneidet, dass Sie hier in Grafenhausen Förster sind“, lobte er Hugel für seine geleistete Arbeit. „Die Situation mit dem Borkenkäfer hat sich dank der guten Arbeit des Försters entspannt“, stellte auch Alexander Jentsch, Gebietsleiter für den Forstbezirk Nord, zum Vollzug des Forstwirtschaftsjahres 2024 fest. Die seit Jahren betriebene Umstrukturierung des Waldes zeigt bereits Erfolge. Der Anteil der Fichten wurde gemäß dem Zehnjahresplan auf einen Anteil von 67 Prozent reduziert.</p> <p>Hinzu kommen intensive Durchforstungsmaßnahmen, die den Bäumen Raum geben. „So wird der Bestand stabiler und vitaler“, informierte Hugel. Notwendig sei dabei eine kontinuierliche Bestandspflege und Verjüngung. Im vergangenen Jahr wurde auf einer Versuchsfläche die Türkische Tanne gepflanzt. Weiterhin nannte der Gemeindeförster die Europäische Lärche, Bergahorn, Douglasie, Weißtanne und Roteiche. Im vergangenen Jahr war gemäß den Planungen ein Einschlag von 8584 Festmetern vorgesehen. Tatsächlich aber wurden in Absprache mit der Gemeinde 10.337 Festmeter eingeschlagen. Als Grund dafür nannte Hugel beispielsweise Sturmholz und zusätzliche Durchforstungsmaßnahmen. Die Einnahmen der Holzernte summierten sich 2024 auf 768.883 Euro.</p> <p>Diesen standen 255.048 Euro an Kosten entgegen. Für Kulturen, Waldschutz und Bestandspflege wurden 28.500¦Euro investiert. Die Verwaltungskosten für den Gemeindewald bezifferte Hugel auf knapp 60.000 Euro. 9388 Euro konnten auf der Einnahmenseite aus dem Bereich Jagd und Fischerei verbucht werden. Nach Abzug aller Kosten kamen 391.706 Euro durch die Forstwirtschaft auf das Gemeindekonto. Im laufenden Jahr soll sich die Kontinuität im Gemeindewald gemäß dem Jahresplan, den Alexander Jentsch dem Rat vorstellte, fortsetzen. Bei einem Einschlag von 8500 Erntefestmetern kann die Gemeinde von einem Gewinn von rund 205.000 Euro ausgehen.</p> <p>Der Gebietsleiter für den Forstbezirk Nord geht dabei von stabilen Holzpreisen und einer guten Nachfrage aus. Es müsse jedoch damit gerechnet werden, dass immer mehr Aufwand im Bereich Verkehrssicherungspflicht entstehen werde. Den Holzvorrat im Gemeindewald bezifferte er auf 338.297 Festmeter. Auch soll der Fichtenanteil weiter reduziert werden. Gemeinderat Michael Greiner fragte, wie das umgesetzt werden solle. „Tanne und Buche werden von der Rücknahme profitieren“, antwortete Jentsch.</p>]]>
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      <dc:rights><![CDATA[Dem Gemeindewald geht es besser]]></dc:rights>
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      <pubDate>Wed, 06 Aug 2025 05:06:04 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Baumstämme werden zu Kunstwerken  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/uehlingen-birkendorf/baumstaemme-werden-zu-kunstwerken;art372595,12457828 ]]></link>      <description><![CDATA[  <ul> <li>Während der Bildhauerwoche entstehen Skulpturen</li> <li>Im Anschluss bereichern sie den Schlühüwana-Pfad</li> </ul>  ]]></description>
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          <ul> <li>Während der Bildhauerwoche entstehen Skulpturen</li> <li>Im Anschluss bereichern sie den Schlühüwana-Pfad</li> </ul><br>
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        <ul> <li>Während der Bildhauerwoche entstehen Skulpturen</li> <li>Im Anschluss bereichern sie den Schlühüwana-Pfad</li> </ul>



        <p><strong>Grafenhausen</strong> Hochwertige Skulpturen aus Baumstämmen sind bei der dritten Holzbildhauerwoche in Grafenhausen nach Meinung von Bürgermeister Christian Behringer und des künstlerischen Leiters Simon Stiegeler entstanden. Bei der Aktion in Grafenhausen-Rothaus konnten Interessierte vier Tage lang die Entstehung der Skulpturen mitverfolgen. Kettensägen und fliegende Holzspäne konnten hautnah erlebt werden. Die Skulpturen werden in den nächsten Tagen entlang des Schlühüwana-Pfads zwischen dem Hüsli und dem Schlüchtsee aufgestellt.</p> <p>Bei der Abschlussveranstaltung der Bildhauerwoche rief Bürgermeister Christian Behringer in Erinnerung, dass der Schlühüwana-Pfad nach dem Sturm Lothar konzipiert und im Jahr 2002 eingeweiht wurde. Da es sich bei den hölzernen Exponaten entlang des Erlebnisrundwegs jedoch um vergängliche Kunst handele, sei es nötig, immer wieder neue Skulpturen zu schaffen. Er dankte in seiner kurzen Ansprache dem künstlerischen Leiter Simon Stiegeler für sein nicht selbstverständliches Engagement. Stiegeler war auch der Ideengeber der Holzbildhauerwoche.</p> <p>Worte der Anerkennung hatte der Rathauschef für alle Bauhofmitarbeiter. Sie hatten in Rothaus bei der Touristinfo für die einzelnen Arbeitsplätze der Holzbildhauer nicht nur die schweren Baumstämme bereitgestellt, sondern mit Marktständen auch den entsprechenden Regenschutz zur Verfügung gestellt. „Für uns wurde Wohlfühlatmosphäre geschaffen“, bedankte sich Künstler Joschka Heger, auch im Namen seiner Kollegen, für die Organisation. Ob Unterkunft, Verpflegung oder Getränke, die von der Brauerei gespendet wurden, es habe alles gepasst. Zudem habe Claudia Friedrich von der Hochschwarzwald Tourismus GmbH (HTG) als Ansprechpartnerin jederzeit zur Verfügung gestanden.</p> <p>Simon Stiegeler erinnerte daran, wie die Bildhauerwoche entstanden ist. Er erwähnte auch das Engagement der Gemeinde sowie der beiden Restauratoren Bernhard Heer und Franz Beck. Sie kümmern sich ständig um den Erhalt der vergänglichen Kunstwerke und fertigten dieses Mal auch selbst eine neue Skulptur für die Parkanlage an. „Nach 20 Jahren gehen Holzskulpturen, die der Witterung ausgesetzt sind, schlicht und einfach kaputt“, erklärte Stiegeler. Für die Besucher sei es spannend, immer wieder neue Figuren zu entdecken. „Es macht keinen Sinn, professionellen Bildhauern Aufträge zu erteilen“, meinte der Holzbildhauer, der im Ort ein künstlerisches Atelier betreibt. Mit dem eingeschlagenen Weg gibt Grafenhausen jungen Bildhauern die Chance, größere Skulpturen zu schaffen. Während ihrer Ausbildung stehen laut Stiegeler großformatige Arbeiten nicht unbedingt im Mittelpunkt.</p> <p>Zum dritten Mal bei der Bildhauerwoche in Grafenhausen dabei ist Joschka Heger. Er absolvierte eine Ausbildung zum Holzbildhauer und besuchte anschließend die Meisterschule in Freiburg. Nach deren Abschluss folgte eine Weiterbildung zum Fachlehrer für Waldorfschulen. Doch damit hatte Heger noch nicht genug: Er machte eine dritte Ausbildung als Schreiner, die er im vergangenen Jahr erfolgreich abschloss. Elias Sackmann, dessen in Grafenhausen geschaffene Skulptur einen Werwolf verkörpert, hat nach seiner Holzgestalter-Ausbildung und der ersten Teilnahme in Grafenhausen vor sechs Jahren bereits zahlreiche Kenntnisse als Schnitzer gesammelt.</p> <p>Als ungewöhnlich bezeichnete Simon Stiegeler die Bewerbung von Jan Praus, die mit der Post kam. Und dies nicht ohne Grund: Der junge Holzbildhauer befindet sich aktuell auf der Walz. Für diese Zeit gibt es gewisse Regeln. Dazu gehört auch eine eingeschränkte Kommunikation mit modernen Medien wie dem Internet. „Wenn ein Handwerker auf die Walz geht, kann er nicht nur viele berufliche Erfahrungen sammeln“, meinte der junge Holzbildhauer, der in Grafenhausen die Skulptur „Der freundliche Vampir“ geschaffen hat.</p> <p>Die beiden einheimischen Teilnehmer Bernhard Heer und Franz Beck gestalteten gemeinsam das Bett-Zit-Männle, eine Schwarzwälder Sagenfigur, die vergleichbar ist mit einer grimmigen Version des Sandmännchens. Als Lokalmatadore schufen die beiden nicht nur ihr eigenes Kunstwerk, sondern unterstützten auch die anderen Kollegen mit Werkzeugen sowie mit Rat und Tat.</p>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[Oberbürgermeister Bildhauer Museum Bildhauerei]]></dc:relation>
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      <dc:rights><![CDATA[Baumstämme werden zu Kunstwerken]]></dc:rights>
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      <pubDate>Tue, 05 Aug 2025 05:06:00 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Unbekannte beschädigen zum dritten Mal Kunst  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/uehlingen-birkendorf/unbekannte-beschaedigen-zum-dritten-mal-kunst;art372595,12457139 ]]></link>      <description><![CDATA[  Im Skulpturenpark Grafenhausen wird Salvatore Mainardis Installation erneut zerstört. Künstler verzichtet auf weitere Sanierung  ]]></description>
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          Im Skulpturenpark Grafenhausen wird Salvatore Mainardis Installation erneut zerstört. Künstler verzichtet auf weitere Sanierung<br>
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        Im Skulpturenpark Grafenhausen wird Salvatore Mainardis Installation erneut zerstört. Künstler verzichtet auf weitere Sanierung



        <p><strong>Grafenhausen</strong> „Die Kunst ist eine der höchsten Ehren der Menschen. Vandalismus ist die Kunst der Idioten“: Mit diesem Schild, das der Künstler Salvatore Mainardi bei seiner mehrfach zerstörten Installation „On the Move“ im Skulpturenpark Grafenhausen angebracht hat, prangert er die Zerstörung von Kunst an: „Dies ist das Ergebnis menschlicher Idiotie, die Tod und Gewalt dem Frieden und der Kultur vorzieht!“. Ein drittes Mal werde er seine Installation nicht sanieren.</p> <p>Mainardi lebt und arbeitet in Buchs im Kanton Aargau. Die Installation „On the Move“ hatte er zum Thema „Zeit im Wandel“ im Skulpturenpark beim Künstlersymposium 2020 geschaffen. Der Mensch ist in seinen künstlerischen Arbeiten das zentrale Thema. Als Grundlage findet sich immer wieder dasselbe Gesicht. Kraft der künstlerischen Spontanität entsteht aus der identischen Vorlage etwas Einzigartiges. Er sucht nicht ständig nach neuen Motiven: „Ich nehme einfach das, was den Menschen einzigartig macht – das Gesicht.“ In Grafenhausen habe Mainardi laut Bürgermeister Christian Behringer mit seinen beiden Installationen dazu beigetragen, dass alle Besucher im Einklang mit Natur und Landschaft bei einem Spaziergang zeitgenössische Kunst konsumieren und genießen können.</p> <p>„Meine Arbeiten müssen nicht jedem gefallen“, sagte Mainardi. Aber für deren Zerstörung haben weder er noch der Rathauschef Verständnis. In diesem Fall wollte der Künstler keine Anzeige erstatten, die zu keinem Ergebnis führen würde. „Hierbei einen Täter zu ermitteln, ist wie die Suche nach der Stecknadel im Heuhaufen“, sagte Jochen Schäuble, Chef des Polizeipostens Bonndorf. Die Polizei sei auf Zeugen angewiesen, die normalerweise nicht zur Verfügung stehen. Welche Möglichkeiten hat die Polizei? „Ohne Hinweise recht wenige“, sagte Schäuble. Bei Streifenfahrten könnte der Skulpturenpark stärker eingebunden werden: „Stärkere Präsenz der Polizei kann einiges bewirken“, so Schäuble. Es sei aber schwer möglich, den Park mit Kameras zu überwachen.</p> <p>Menschen, die Kunst zerstören, bezeichnete Mainardi als Feiglinge. „Wenn ich etwas nicht mag, dann sage ich es unmissverständlich direkt und beziehe Stellung“, sagte er und fügte an, dass Randale und Zerstörung nicht in unsere Zivilisation passen. „Da ich in diesem Fall keinen Ansprechpartner habe, kann ich meine Position nur über die beiden aufgestellten Tafeln öffentlich mitteilen“, sagte der Künstler. Die Zerstörung richte sich nicht nur gegen den Künstler und sein Werk. Viel schlimmer sei, dass der Skulpturenpark beschädigt werde. Der oder die Täter schädigen laut Mainardi jeden Steuerzahler, da die Gemeinde den Park unterhalte. „Für mich als Künstler ist mein Werk die Emotion von einem Moment, danach ist es abgeschlossen, und ich kann mich neuen Emotionen widmen.“</p>]]>
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    </item><item>
      <pubDate>Tue, 05 Aug 2025 05:05:17 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[170 Fahrzeuge erhalten Segen  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/uehlingen-birkendorf/170-fahrzeuge-erhalten-segen;art372595,12457137 ]]></link>      <description><![CDATA[  <ul> <li>Wallfahrt auf den Dürrenbühl bei starkem Regen</li> <li>Die Gläubigen lassen sich davon nicht abschrecken</li> </ul>  ]]></description>
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        <![CDATA[
          <ul> <li>Wallfahrt auf den Dürrenbühl bei starkem Regen</li> <li>Die Gläubigen lassen sich davon nicht abschrecken</li> </ul><br>
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        ]]>
      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/uehlingen-birkendorf/170-fahrzeuge-erhalten-segen;art372595,12457137]]></guid>
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      <dc:subject><![CDATA[
        <ul> <li>Wallfahrt auf den Dürrenbühl bei starkem Regen</li> <li>Die Gläubigen lassen sich davon nicht abschrecken</li> </ul>



        <p><strong>Grafenhausen</strong> Mit dem Schutz vor schlechtem Wetter hat es dieses Mal beim Wallfahrtsfest zu Ehren des Heiligen Cyriakus nicht geklappt. Trotzdem kamen viele Menschen auf den Dürrenbühl bei Rothaus, um ihre Fahrzeuge segnen zu lassen. Die Gläubigen und Pilger harrten dort im strömenden Regen mit ihren Fahrzeugen aus. Weihbischof Peter Birkhofer passte sich den widrigen Wetterbedingungen an und hielt eine verkürzte Predigt. Gut beschirmt segneten er und Pater Christoph Eichkorn im Anschluss an den Gottesdienst etwa 170 Fahrzeuge.</p> <p>Trotz des schlechten Wetters waren etwa große und kleine Traktoren, Unimogs und Oldtimer zur Segnung gekommen. „Wir kommen jedes Jahr hierher“, berichtet Christian Jaklitsch von den Fahrerfreunden Gündelwangen-Holzschlag. Mit acht Fahrzeugen waren Mitglieder des Vereins zum Dürrenbühl gefahren. Und aus Birkendorf war eine Gruppe von Traktorenfreunden mit ihren Hobby-Fahrzeugen gekommen. Mit sieben Traktoren, vom alten Eicher oder Renault bis hin zum modernen großen John Deere, hatten sie sich auf den Weg zum Dürrenbühl gemacht. Mit dazu gehörten auch liebevoll geschmückte Kindertraktoren, deren junge Eigentümer sich vor dem Regen in die trockenen Kabinen der großen Traktoren geflüchtet hatten.</p> <p>Der besondere Stolz der Gruppe ist ein 1964er Eicher. „Gestern wurde letzte Hand angelegt“, berichtet Christoph Weber. Gut vier Jahre hat die Restaurierung des alten Allrad-Eichers gedauert. „Es ist inzwischen schon schwieriger geworden, für die alten Traktoren Ersatzteile zu bekommen“, berichtet Weber. Jetzt hat der Traktor auch in strömendem Regen seine Fahrt gut geschafft. „Der läuft noch einmal 60 Jahre“, meint Christoph Weber.</p> <p>Aus Weizen kommen Otto Geng und Kurt Buntru alljährlich mit ihrem Unimog zur Wallfahrt auf den Dürrenbühl. „Das gehört für uns einfach mit dazu“, erzählt Buntru. Man treffe dort immer Gleichgesinnte und Bekannte. „Dieses Jahr hat das Wetter der Geselligkeit halt einen Strich durch die Rechnung gemacht“, sagt er. Für viele Landwirte gehört die Segnung ihrer Traktoren auch immer noch dazu. „Wir kommen zwar nicht jedes Jahr mit unseren Maschinen, aber ein neuer Traktor muss gesegnet werden. Das ist Tradition“, betonen Heiner Heer und German Friedrich.</p> <p>Wegen des Regens fiel das Begutachten der herausgeputzten Fahrzeuge, Fachsimpelei und einfach nur geselliges Beisammensein für viele im wahrsten Sinne des Wortes ins Wasser. Während viele der Besucher nach der Segnung abfuhren, stärkten sich andere vor der Heimfahrt mit Wurst und Nudelsuppe, die wieder von Familie Friedrich angeboten wurden.</p> <p>Cyriacus lebte als Diakon in der Zeit der Christenverfolgung um 300 nach Christus in Rom. Er gehört zu den 14 Nothelfern und soll vor Frost und schlechtem Wetter schützen. Die ihm geweihte Kapelle auf dem Dürrenbühl wurde um 1655 errichtet. In den vergangenen gut 50 Jahren wurde die Wallfahrt zur Cyriakus-Kapelle wieder belebt. Besonderer Anziehungspunkt ist dabei die Segnung von Fahrzeugen. Die Segnung erfolgt im Namen des Heiligen Cyriacus und des Heiligen Christopherus, dem Patron der Reisenden.</p>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[Tradition Brauchtum Fest]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Grafenhausen]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[170 Fahrzeuge erhalten Segen]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Sat, 02 Aug 2025 05:03:18 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Im Schlüchtsee darf jetzt wieder gebadet werden  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/uehlingen-birkendorf/im-schluechtsee-darf-jetzt-wieder-gebadet-werden;art372595,12455751 ]]></link>      <description><![CDATA[  <ul> <li>Provisorische Lösung macht Öffnung möglich</li> <li>Damm darf nicht befahren und begangen werden</li> </ul>  ]]></description>
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          <ul> <li>Provisorische Lösung macht Öffnung möglich</li> <li>Damm darf nicht befahren und begangen werden</li> </ul><br>
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        <ul> <li>Provisorische Lösung macht Öffnung möglich</li> <li>Damm darf nicht befahren und begangen werden</li> </ul>



        <p><strong>Grafenhausen</strong> Die Verbotsschilder rund um den See sowie die Absperrungen an den Wanderwegen wurden entfernt: Das Badeverbot am Schlüchtsee konnte rechtzeitig zum Beginn der Sommerferien aufgehoben werden.</p> <p>Die Straße auf dem Schlüchtseedamm zwischen Wasserfläche und Schlüchtseehof bleibt allerdings aus Sicherheitsgründen für jeglichen Verkehr weiterhin gesperrt, sie darf auch nicht von Fußgängern betreten werden. „Schade, so kann das Gewässer nicht komplett umrundet werden“, sagte eine Wanderin, die mit ihrem Hund am See unterwegs war. Und angesichts des Niedrigstands stellte sie auch die Frage: „Wird der Wasserstand nun wieder auf Normalmaß aufgestaut?“</p> <p>„Ein berechtigter Wunsch, der aber in diesem Jahr nicht erfüllt werden kann“, sagte Bürgermeister Christian Behringer auf Nachfrage dieser Zeitung. Bis zur endgültigen Sanierung bleibe es beim sogenannten Winterstauziel, also beim abgesenkten Wasserstand. Nur so könne der Druck auf den Staudamm entlastet werden. Möglich wurde die Aufhebung des Badeverbots, weil der von Gutachter Daniel Renk vorgeschlagene Drainagekeil am vergangenen Wochenende fertiggestellt werden konnte. Eventuell austretendes Wasser kann nun im Kontrollschacht, der vor dem Gebäude des Schlüchtseehofs installiert wurde, direkt überprüft werden.</p> <p>Bei den Arbeiten konnten am Damm, so der Grafenhausener Rathauschef, keine weiteren Schäden festgestellt werden. Bedingt durch den speziellen Sand, der bei der aktuellen Sanierung eingebaut werden musste, haben sich die Kosten der Maßnahme um 10.000¦Euro auf nunmehr 42.000¦Euro erhöht. Auch sei der festgestellte Wasseraustritt recht gering gewesen.</p> <p>Wie Bürgermeister Christian Behringer bereits in der letzten Sitzung des Gemeinderats Grafenhausen vor der Sommerpause informiert hatte, erfolgte der Einbau der verschiedenen Sandkörner in der Drainage in unterschiedlichen Größen durch das Tiefbauunternehmen Staller aus Mettenberg gemäß den Vorgaben der Ingenieurgruppe Geotechnik aus Kirchzarten.</p> <p>Die ökologische Baubegleitung wurde von Ingenieur Georg Kunz von Galaplan Decker übernommen. Gemäß den Vorgaben der Geologen wurde der mit Tragschichtmaterial abgedeckte Drainagekeil nicht mit Mutterboden abgedeckt, um nach Angaben von Kunz gegebenenfalls im oberen Bereich des Damms austretendes Wasser möglichst frühzeitig feststellen zu können. Eine Ansaat des mit Tragschichtmaterial abgedeckten Keils sei derzeit nicht zielführend.</p> <p>Im weiteren Verfahren wäre jedoch aus der Sicht von Georg Kunz zu prüfen, ob nach einer späteren und endgültigen Sanierung des Damms die jetzt noch offenen Schotterflächen des Drainagekeils mit Mutterboden abgedeckt und eingesät werden könnten. Auf Nachfrage teilte er mit, dass trotz der Bauarbeiten die bereits im Frühjahr auf den Stock gesetzten Haselnusssträucher entsprechend der Behördenvorgaben erhalten wurden. Ebenso konnten die Totholzstrünke im Gelände belassen werden. Weiterhin wurden nach Abschluss der Arbeiten die Bäume auf der Seeseite auf mögliche Schäden an Stamm und Rinde überprüft. „Es konnten keine Schäden durch die Bauarbeiten festgestellt werden“, so Kunz.</p> <p>Gemäß den vorliegenden Berichten der Experten konnte nach den Worten von Bürgermeister Christian Behringer das erlassene Badeverbot mit sofortiger Wirkung aufgehoben werden.</p> <p>Warum erfolgte die Aufhebung erst eine Woche nach Fertigstellung der Maßnahme? Bevor Projektleiter Daniel Renk eine endgültige geotechnische Stellungnahme abgeben konnte, musste er nach Angaben des Rathauschefs die ausgeführten Arbeiten nicht nur überprüfen, sondern auch auswerten. Schlussendlich kam er zu dem Ergebnis, dass die erfolgten Sanierungsmaßnahmen bei Sicherstellung des Winterstauziels sowie der Sperrung des Dammkronenweges zu einer Reduzierung des Risikos eines plötzlichen Dammversagens führen. Allerdings dürfe es kein Hochwasser, Unwetter oder Erdbebenereignis geben.</p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[Oberbürgermeister Wasserverschmutzung Katastrophenschutz Verkehrspolitik]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Grafenhausen]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Im Schlüchtsee darf jetzt wieder gebadet werden]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Fri, 01 Aug 2025 05:07:45 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Ein Wohnmodell stößt auf Interesse  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/uehlingen-birkendorf/ein-wohnmodell-stoesst-auf-interesse;art372595,12455039 ]]></link>      <description><![CDATA[  <ul> <li>Besuch im Lebens-Phasen-Haus Grafenhausen</li> <li>Ja-Verein Mauchen plant ein ähnliches Projekt</li> <li>Bauherr Christoph Gatti stellt das Konzept vor</li> </ul>  ]]></description>
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          <ul> <li>Besuch im Lebens-Phasen-Haus Grafenhausen</li> <li>Ja-Verein Mauchen plant ein ähnliches Projekt</li> <li>Bauherr Christoph Gatti stellt das Konzept vor</li> </ul><br>
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      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/uehlingen-birkendorf/ein-wohnmodell-stoesst-auf-interesse;art372595,12455039]]></guid>
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      <dc:subject><![CDATA[
        <ul> <li>Besuch im Lebens-Phasen-Haus Grafenhausen</li> <li>Ja-Verein Mauchen plant ein ähnliches Projekt</li> <li>Bauherr Christoph Gatti stellt das Konzept vor</li> </ul>



        <p><strong>Grafenhausen</strong> Im Spiechergässle, unterhalb des Hallenbades, ist nahe des Ortszentrums von Grafenhausen eine barrierefreie und behindertengerechte Wohnanlage für Menschen mit oder ohne Mobilitätseinschränkungen entstanden. Thekla Korhummel, Chefin des Ja-Vereins aus dem Stühlinger Ortsteil Mauchen, die mit 15 interessierten Bürgerinnen und Bürgern aus der Region nach Grafenhausen angereist kam, zeigte sich von dem Projekt beeindruckt: „Die schönen, gut ausgebauten Wohnungen mit hohem Standard sind ideal für zwei Personen“, sagte sie nach der Führung durch das Gebäude auf Nachfrage dieser Zeitung.</p> <p>In Mauchen werden neue und unterschiedliche Wohnformen für ältere sowie für jüngere Menschen geplant. „Deshalb schauen wir uns Beispielprojekte an“, erklärte Thekla Korhummel die Besichtigung in Grafenhausen. Der Termin in Grafenhausen wurde vom Ja-Verein angeregt und beworben. Gemeldet hätten sich nicht nur Vereinsmitglieder, sondern auch Interessierte aus anderen Ortschaften wie beispielsweise Gündelwangen oder Birkendorf.</p> <p>Warum wurde das innovative Wohnkonzept „Lebens-Phasen-Haus-Grafenhausen“ genannt, wollte eine Teilnehmerin wissen. Das Konzept orientiert sich nach den Worten des Bauherrn Christoph Gatti am Lebens-Phasen-Haus in Tübingen, das neben der Universität Tübingen von Beginn an auch stark durch das Ministerium für Soziales und Integration Baden-Württemberg sowie von weiteren Ministerien und Unternehmen unterstützt wurde. Nicht nur die Experten in Tübingen, auch Christoph Gatti ist davon überzeugt, dass unsere Gesellschaft nicht nur älter, sondern auch bunter und mobiler wird. Die damit verbundenen Herausforderungen eröffnen aber auch vielerlei Chancen, mit dem Ziel, ein möglichst langes und aktives, gesundes und selbstbestimmtes Leben in den eigenen vier Wänden zu ermöglichen. Genau dazu will das Konzept in Grafenhausen einen Beitrag leisten, erklärte Gatti den Gästen.<br /> Der Caritasverband Hochrhein wurde sowohl von den Investoren als auch von der Gemeinde frühzeitig konzeptionell beratend in die Projektplanung einbezogen. Aus seiner Sicht und auf der Grundlage seiner Erfahrungen habe sich die seit 1992 vielerorts umgesetzte Konzeption des klassischen betreuten Wohnens für Senioren überholt, sie entspreche nicht mehr den heutigen Gegebenheiten und den Bedürfnissen derer, für die diese klassische Form gedacht gewesen sei. Der Trend zur Individualisierung des Lebens drücke sich nach den Worten des Caritasleiters Rolf Steinegger auf Nachfrage dieser Zeitung auch darin aus, dass der an einer solchen Wohnform interessierte Personenkreis keine monatlichen, allgemeinen Betreuungspauschalen bezahlen möchte, unabhängig davon, ob die damit verbundenen Leistungen wie beispielsweise Hausnotruf oder die Organisation von gemeinsamen Ausflügen gebraucht würden oder nicht. Möglich sei es aber, dass die Bewohner auf Unterstützungsleistungen zurückgreifen könnten, die sich an die verändernden Lebenswirklichkeiten anpassen. Rolf Steinegger nannte insbesondere Essen auf Rädern oder wenn jemand Unterstützung bei schriftlichen Angelegenheiten benötigt.</p> <p>Auch im Bereich ambulanter unterstützender Dienstleistungen verfüge der Caritasverband Hochrhein über verschiedene Möglichkeiten, die den Bewohnern der Wohnanlage in Grafenhausen zur Verfügung stehen und individuell kombiniert werden können. Grenzen dieser Leistungen bestünden jedoch dort, wo stationäre Leistungen oder Teile davon wie Nachtwachen oder nächtliche pflegerische Versorgungssysteme notwendig würden. „Wir wollten kein betreutes Wohnen für Senioren“, betonte Christoph Gatti dazu. Dank der Zusammenarbeit mit dem Caritasverband könne aber jeder Bewohner dessen Angebote jederzeit in Anspruch nehmen. Alle Wohnungen sind behindertengerecht ausgestattet. Ob mit Rollstuhl oder Rollator, jeder Raum des Lebens-Phasen-Hauses lässt sich dank breiter Türen gut erreichen.</p> <div class="article-text-info article-module"> <h2>Die Investoren</h2> Bis ins hohe Alter in den eigenen vier Wänden leben? Ein Wunsch, der im Lebens-Phasen-Haus nahe dem Hallenbad in der Ortsmitte von Grafenhausen realisiert wurde. Die Bauherren des Gebäudes waren Josef und Christoph Gatti, sie schufen elf Wohnungen mit bis zu 105¦Quadratmetern Größe. Die Investoren holten bereits bei ihren Planungen die politische Gemeinde und den Caritasverband Hochrhein mit ins Boot. Das Wohnkonzept Lebens-Phasen-Haus entstand an der Stelle des ehemaligen Bauernhauses, auch Ratsschreiber-Haus genannt. Als Vorbild diente unter anderem das Lebens-Phasen-Haus in Tübingen.</div>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[Oberbürgermeister Pflege Behinderte Wohnungsbaupolitik]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Grafenhausen]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Ein Wohnmodell stößt auf Interesse]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Thu, 31 Jul 2025 05:04:07 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Kunstwerke entstehen mit der Kettensäge  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/uehlingen-birkendorf/kunstwerke-entstehen-mit-der-kettensaege;art372595,12454177 ]]></link>      <description><![CDATA[  Holzbildhauer schaffen fantasievolle Skulpturen für den Schlühüwanapark in Grafenhausen. Besucher erleben die Entstehung  ]]></description>
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          Holzbildhauer schaffen fantasievolle Skulpturen für den Schlühüwanapark in Grafenhausen. Besucher erleben die Entstehung<br>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Holzbildhauer schaffen fantasievolle Skulpturen für den Schlühüwanapark in Grafenhausen. Besucher erleben die Entstehung



        <p><strong>Grafenhausen</strong> Laut sind in dieser Woche Kettensägen in Grafenhausen zu hören. Der Lärm stammt von Künstlern, die sich an der von der Gemeinde veranstalteten Holzbildhauerwoche beteiligen und Figuren für den Erlebnisrundweg Schlühüwana schaffen. Besucher können den Künstlern zwischen Brauerei und Tourist-Information in Rothaus über die Schulter schauen. Bürgermeister Christian Behringer, Bauhofleiter Michael Lüber und der künstlerische Leiter Simon Stiegeler erläuterten den Ablauf und gaben den Startschuss. Am Freitag, 1. August, werden die fertigen Werke ab 18 Uhr präsentiert.</p> <p>Julia Kunkler, die mit ihrer Mäuse-Skulptur „Gaumensch-Maus“ teilnehmen wollte, musste krankheitsbedingt absagen. „Wir bedauern die Nachricht, Gesundheit geht aber vor“, so Behringer, der der Künstlerin gute Besserung wünschte. Der für sie reservierte Baumstamm soll auf dem Bauhofgelände deponiert werden. Die Gemeinde hat jedem Künstler einen Holzstamm mit einem Durchmesser von 50 bis 70 Zentimetern und einer Länge von rund 2,5 Metern zur Verfügung gestellt. Die Mitarbeiter des Bauhofs haben an jedem Arbeitsplatz einen offenen Marktstand, der mit einer Plane abgedeckt werden kann, vorbereitet. Zwei Holzhütten stehen für Werkzeuge und Kühlschränke parat. Neben einem Obolus als Aufwandsentschädigung für die Teilnahme übernimmt die Gemeinde die Kosten für Verpflegung und Unterkunft. Als Ansprechpartnerinnen stehen Claudia Friedrich und Stefanie Malzacher von der Hochschwarzwald Tourismus GmbH zur Verfügung. Die fertigen Werke werden als Dauerleihgaben der Gemeinde übertragen.</p> <p>Zum ersten Mal dabei ist der Holzbildhauergeselle Jan Praus, der seit einem Jahr auf der Walz ist. Seine Idee heißt „Der freundliche Vampir“. Elias Sackmann, dessen Skulptur einen Werwolf verkörpern soll, hat nach seiner Holzgestalter-Ausbildung und der ersten Teilnahme in Grafenhausen vor sechs Jahren Kenntnisse als Schnitzer gesammelt. Joschka Heger hat an der ersten Holzbildhauerwoche 2019 mit dem Werk „Schatzhauser alt (Waldgeist)“ teilgenommen. Beim zweiten Mal reichte er den Entwurf „Interaktiver Spazander-Käfer“ ein, der die Jury überzeugte. Die beiden einheimischen Teilnehmer Bernhard Heer und Franz Beck gestalten gemeinsam das „Bett-Zit-Männle“. Das ist eine Schwarzwälder Sagenfigur, die vergleichbar ist mit einer grimmigen Version des Sandmännchens, erklären sie.</p> <div class="article-text-info article-module"> <h2>Obwohl der Künstler im Bereich Spielplatzskulpturen über viel Erfahrung verfügt, sei nach seinen Worten der Austausch mit anderen Kollegen unglaublich wichtig. Schon bei seiner ersten Teilnahme an der Holzbildhauerwoche habe er das gemeinsame Arbeiten sehr geschätzt, denn im Regelfall schafft jeder an seinem Arbeitsplatz allein. „Hier in Grafenhausen kann ich mich als Holzbildhauer richtig wohlfühlen und die perfekte Infrastruktur genießen“, meinte Elias Sackmann, der heute als Fastnachtsmasken-Schnitzer tätig ist.</h2> Heger absolvierte eine Ausbildung zum Holzbildhauer, dann eine weitere zum Fachlehrer für Waldorfschulen. Die Meisterschule in Freiburg besuchte der Holzbildhauer von 2018 bis 2019.</div>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[Museum Veranstaltungen Kurioses]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Grafenhausen]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Kunstwerke entstehen mit der Kettensäge]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Tue, 29 Jul 2025 05:04:20 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Kunst von van Gogh bis Schwarzwälder Schinken  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/uehlingen-birkendorf/kunst-von-van-gogh-bis-schwarzwaelder-schinken;art372595,12452603 ]]></link>      <description><![CDATA[  Wolfram Paul zeigt im Schwarzwaldhaus der Sinne in Grafenhausen Bilder, die Tradition und Experimentierfreude verbinden  ]]></description>
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          Wolfram Paul zeigt im Schwarzwaldhaus der Sinne in Grafenhausen Bilder, die Tradition und Experimentierfreude verbinden<br>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Wolfram Paul zeigt im Schwarzwaldhaus der Sinne in Grafenhausen Bilder, die Tradition und Experimentierfreude verbinden



        <p><strong>Grafenhausen</strong> „Der Schwarzwald ist nicht schwarz“, sondern farbig und malerisch. Die Werke von Wolfram Paul sollen das in einer Ausstellung im Schwarzwaldhaus der Sinne in Grafenhausen zeigen. Mit dem Lied von seinen Kühen auf der Weide, gesungen von Martin Wangler alias Fidelius Waldvogel, wurde die Ausstellung eröffnet.</p> <p>Wolfram Paul ist leidenschaftlicher Schwarzwälder, der Werke von großer Vielseitigkeit und Einzigartigkeit schafft und eine Leidenschaft für Kultur, Natur und Kulinarik des Schwarzwaldes hat. So beschreibt Uwe Baumann, Künstler und kreativer Kopf der Kunst- und Kulturinitiative „Kosmos-Schwarzwald“, den Künstler. Paul wurde 1953 im Kraichgau geboren. Regelmäßige Ausflüge führten die Familie in den Schwarzwald. Nach seinem Studium in Kunstpädagogik führte ihn sein Referendariat nach Altensteig im Nordschwarzwald, wo er seit 42 Jahren als Kunstlehrer an der Realschule arbeitet.</p> <p>Paul arbeitet spielerisch-experimentell, mit unterschiedlichen Materialien, Untergründen und Gegenständen. Der Künstler hat sich auch mit Technik und Stil der großen Maler wie van Gogh, Dalí, Cézanne oder Miró beschäftigt. Er malt Motive aus dem Schwarzwald in deren Stil. 25 Bilder des Altenberger Schlosses sind jeweils im Stil eines anderen Künstlers gestaltet. Biggi vom Brauereigasthof ist in van Goghs Stil gemalt und die Brauerei in Dalís Stil.</p> <p>Eine andere Besonderheit sind Duftbilder. Angeregt durch Uwe Baumanns Arbeiten an seinem Buch „Speck:Takel“ malte Paul ein Bild von Schwarzwälder Schinken. Als Malgrund wählte er den Ruß aus einem Räucherofen. „Der intensive Duft von Schwarzwälder Schinken begleitete mich während der ganzen Zeit des Malens und blieb auch später lange erhalten“, erklärt Paul. Dieses Erlebnis wollte er weitertragen. Postkarten mit künstlich aufgebrachten Aromen brachten aber nicht das gewünschte Ergebnis. Paul fragte daher beim Metzger, ob er die Karten in seinen Räucherofen hängen könne. Das Ergebnis konnte sich schnuppern lassen. So hängen jetzt regelmäßig Schinken-Postkarten zwischen Schinken und Würsten im Räucherofen.</p> <p>Die Beschäftigung mit den künstlerischen Traditionen im Schwarzwald führte Paul nach Gutach. Dort existierte um 1900 eine Malerkolonie von rund 100 Künstlern. Seit 2017 ist Paul als Freilicht-Maler auf dem Gelände des Vogtsbauernhofs in Gutach unterwegs. Auf den Spuren der Landschaftsmalerei lässt Paul sich zu neuen Techniken und Darstellungsformen inspirieren. Mit seiner zum mobilen Atelier ausgebauten Ape fährt er zu ausgesuchten Plätzen. „Dort verbringe ich Zeit, um die Besonderheit des Orts zu erfassen, zu skizzieren und später dann im Atelier zu Hause ausarbeiten zu können“, erläutert der Künstler.</p> <p><em><strong>Die Ausstellung</strong> ist bis 2. November zu sehen. Am 14. August gibt es von 13.30 bis 15.30 Uhr einen Mal-Workshop für Kinder und von 16 bis 17 Uhr eine exklusive Künstler-Führung.</em></p>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[Oberbürgermeister Maler Malerei Ausstellung]]></dc:relation>
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      <dc:rights><![CDATA[Kunst von van Gogh bis Schwarzwälder Schinken]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Fri, 25 Jul 2025 05:05:12 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Zum Spaß mit dem Rad kommt auch der sportliche Ehrgeiz  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/uehlingen-birkendorf/zum-spass-mit-dem-rad-kommt-auch-der-sportliche-ehrgeiz;art372595,12449222 ]]></link>      <description><![CDATA[  Die bundesweite Aktion Stadtradeln wird in Grafenhausen zum Erfolg. Teilnehmer radeln noch einmal mehr Kilometer als im Vorjahr  ]]></description>
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          Die bundesweite Aktion Stadtradeln wird in Grafenhausen zum Erfolg. Teilnehmer radeln noch einmal mehr Kilometer als im Vorjahr<br>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Die bundesweite Aktion Stadtradeln wird in Grafenhausen zum Erfolg. Teilnehmer radeln noch einmal mehr Kilometer als im Vorjahr



        <p><strong>Grafenhausen</strong> Seit 2007 gibt es die Aktion Stadtradeln des Netzwerkes Klima-Bündnis. Während drei Wochen sollen Menschen angeregt werden, verstärkt auf das Fahrrad zu steigen. Gleichzeitig können die Kommunen durch Rückmeldung der Teilnehmer von Mängeln im Radwegenetz erfahren. Auf diesem Weg sollen Klimaschutz und nachhaltige Mobilität gefördert werden.</p> <p>„Dabei sind die Bedingungen für das Radfahren hier bei uns anders als in größeren Städten“, sagt Bürgermeister Behringer. Mehr als 15¦Kilometer Fahrt zur Arbeit mit dem Rad nach Bonndorf sind eine ganz andere Herausforderung, als von Tiengen nach Waldshut zu kommen, weiß Teilnehmer Marius Gut. 2021 nahm Grafenhausen noch im Kreisverbund erstmalig an der Kampagne teil. Behringer, selbst begeisterter Radler, initiierte die Teilnahme in Grafenhausen. Seit 2022 wird auf kommunaler Ebene geradelt. Mit 18.738¦Kilometern wurde die Radelleistung gegenüber dem Vorjahr (14.545¦Kilometer) noch einmal deutlich gesteigert, obwohl sich fünf Teilnehmer weniger angemeldet hatten. 57 Radler hatten sich in sieben Teams zusammengefunden. Ein großer Teil der Stadtradler sind Wiederholungstäter und auch sonst viel mit dem Rad unterwegs. Das Team Bienenschwarm, das mit 6002¦Kilometern die höchste Kilometerleistung erbrachte, sowie das Team Radlader, das Team mit der höchsten Pro-Kopf-Leistung von 453¦Kilometern, sind den ganzen Sommer über als Radelgruppe unterwegs. Da stehen die Fitness und der Spaß am Radfahren im Vordergrund. Das Firmenteam von Eliquo Stulz stellte mit 18¦Teilnehmern die größte Gruppe.</p> <p>Zwischen den Gruppen besteht eine sportliche Konkurrenz. Das zeigt sich in der Kilometerleistung seit 2022: 53¦Radler fuhren damals 10.951¦Kilometer, knapp 8000¦Kilometer weniger als 2025. Die höchste Kilometerleistung ohne E-Bike mit 964¦Kilometern fuhr Thomas Bächle, mit dem E-Bike war Siegfried Matt 1548¦Kilometer unterwegs. Jüngster Teilnehmer mit elf Jahren war Elia Bächle, Rosemarie Baumgärtner hat mit ihren 81¦Jahren mitgemacht.</p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[Fahrrad Freizeitsport Radsport]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Grafenhausen]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Zum Spaß mit dem Rad kommt auch der sportliche Ehrgeiz]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Thu, 24 Jul 2025 05:06:52 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Zuschauer sehen spannende Spiele, auch das bei der Fußball-EM  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/uehlingen-birkendorf/zuschauer-sehen-spannende-spiele-auch-das-bei-der-fussball-em;art372595,12448121 ]]></link>      <description><![CDATA[  Regen und Sonnenschein begleiten Sportfest des VfB Mettenberg in Grafenhausen. TuS Kleines Wiesental gewinnt Wanderpokal  ]]></description>
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        <![CDATA[
          Regen und Sonnenschein begleiten Sportfest des VfB Mettenberg in Grafenhausen. TuS Kleines Wiesental gewinnt Wanderpokal<br>
          <img src="//de.ioam.de/tx.io?st=skol&np=rssnewsr&mo=0" width="1" height="1" alt="szmtag" />
        ]]>
      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/uehlingen-birkendorf/zuschauer-sehen-spannende-spiele-auch-das-bei-der-fussball-em;art372595,12448121]]></guid>
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        Regen und Sonnenschein begleiten Sportfest des VfB Mettenberg in Grafenhausen. TuS Kleines Wiesental gewinnt Wanderpokal



        <p><strong>Grafenhausen</strong> „Wetterkapriolen, faire Spiele und keine medizinischen Einsätze“, so lautet das Fazit der Vorsitzenden Dirk Bucher und Gabriel Buntru des VfB Mettenberg zum dreitägigen Sportfest des Vereins am vergangenen Wochenende. Bei der Siegerehrung überreichte Mettenbergs Ortsvorsteher Jörg Trefzer den Wanderpokal an Marc Sculati vom TuS Kleines Wiesental. Beim Auftaktspiel der B-Juniorinnen regnete es in Strömen. „Schade für die Maidle“, bedauerte Dirk Bucher. Dadurch fehlten auch die Zuschauer. Zum Altherrenturnier um 18 Uhr schien dann schon wieder die Sonne. Interessierte konnten auf einem großen Bildschirm auch das spannende Spiel der Deutschen Damen bei der Fußball-Europameisterschaft in der Schweiz live mitverfolgen. Der Jubel der Zuschauer nach dem gewonnenen Elfmeterschießen und dem Einzug ins Halbfinale war groß. Der VfB Mettenberg hatte sich auf unterschiedliche Wetterbedingungen eingestellt. Das Festzelt mit freiem Blick auf die sportlichen Aktivitäten bot den Zuschauern Regenschutz. Am Sonntag schien die Sonne und es waren Schattenplätze vor dem Zelt sowie die zahlreichen Sonnenschirme gefragt. Festwirt Nico Beringer und die Damenmannschaften hatten das Fest organisiert.</p> <p>Am Pokalturnier beteiligten sich fünf Mannschaften. „Eine gute Größe, wenn jeder gegen jeden spielt“, sagte Bucher. Es sei nicht so einfach, genügend Mannschaften zu gewinnen, da das Sportfest vor dem Trainingsbeginn der neuen Spielrunde stattfindet. Es sei das letzte Turnier, das in der Region übriggeblieben sei. Der TuS Kleines Wiesental verwies den TuS Bonndorf als Titelverteidiger auf den zweiten Platz. Dritter wurde der Gastgeber VfB Mettenberg, vierter der SV Grafenhausen. Schlusslicht war die Spielvereinigung Schluchsee-Feldberg. Die beiden Vorsitzenden freuten sich über ausgeglichene Begegnungen und faire Spiele.</p> <p>Medizinische Hilfe musste das DRK Grafenhausen nicht leisten: „Schön, dass sich alle Spieler an die geltenden Regeln gehalten haben“, sagte Harald Nüssle. Bei der Siegerehrung dankte Mettenbergs Ortsvorsteher Jörg Trefzer den Spielern und Zuschauern, die den kleinen Verein unterstützten. Nur mit dieser Unterstützung sei es möglich, dass der VfB Mettenberg auch größere Investitionen bei der Sanierung seines Clubhauses stemmen könne. „Es ist schön, im Ortsteil Mettenberg einen so aktiven Verein zu haben“, sagte der Ortsvorsteher abschließend.</p>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[Sportergebnis Europameisterschaften Weltmeisterschaften]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Grafenhausen]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Zuschauer sehen spannende Spiele, auch das bei der Fußball-EM]]></dc:rights>
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      <pubDate>Tue, 22 Jul 2025 05:07:11 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Die Stimme ist ein eindrucksvolles Instrument  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/uehlingen-birkendorf/die-stimme-ist-ein-eindrucksvolles-instrument;art372595,12446117 ]]></link>      <description><![CDATA[  Die menschliche Stimme hat jeder stets dabei. Der Gesangverein Liederkranz zeigt eindrucksvoll, was man damit machen kann  ]]></description>
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          Die menschliche Stimme hat jeder stets dabei. Der Gesangverein Liederkranz zeigt eindrucksvoll, was man damit machen kann<br>
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        Die menschliche Stimme hat jeder stets dabei. Der Gesangverein Liederkranz zeigt eindrucksvoll, was man damit machen kann



        <p><strong>Grafenhausen</strong> Mit ihren Stimmen als Instrument begeisterten die Sängerinnen und Sänger des Gesangvereins Liederkranz, der jungen Liederkränzler und des gemischten Chors Aichen mit einem bunt gemischten Programm ihr Publikum. Viel Applaus gab es dafür und ohne Zugabe kam kein Chor von der Bühne.</p> <p>Seit 2008 küren die Landesmusikräte jährlich das Instrument des Jahres. In diesem Jahr ist es die menschliche Stimme – ein wirklich besonderes Instrument, das jeder Mensch immer bei sich hat. Wohl kaum ein künstliches Instrument kann so facettenreich moduliert werden. Für Sängerinnen und Sänger ist sie das Instrument schlechthin. Mit dem traditionellen „Grafenhauser Sängerspruch“, den Alois Stiegler anlässlich der Übergabe des Taktstockes an seinen Sohn Thomas Stiegeler 1996 komponiert hatte, eröffnete der Liederkranz den Konzertabend. Mit der „kleinen Passacaglia“ als Kanon gesungen, zeigten die Liederkränzler wie vielschichtig eine Stimme sein kann und wie sie ein Orchester ersetzen kann. „My Way“, in der berühmten Version von Frank Sinatra, sorgte für Emotionen.</p> <p>Wer kennt das nicht: Man trifft nach langer Zeit einen Menschen, tauscht sich aus und überlegt am Ende: Wie hieß diese Person doch gleich? Mit der „Netten Begegnung“ wurde genau das besungen und rief Schmunzeln und Lachen beim Publikum hervor. Flott swingender „Sängerblues“ und „Only Time“ von Enya zeigten weitere Variationen der menschlichen Stimme. „Music is Number one“ in einer deutschen Textbearbeitung von Chorleiter Thomas Stiegler machte Lust auf das Singen. Mit Udo Jürgens „Ihr von Morgen – Hymne an die Zukunft“ setzte der Liederkranz musikalisch einen aktuellen Bezug.</p> <p>Acht Kinder hatten sich dieses Mal bei den jungen Liederkränzlern unter der Leitung von Miriam Zierow eingefunden. Für ihre stimmliche Darbietung von „Riesenglück“, „Jane und John“ und „An guten Tagen“ ernteten die Kinder viel begeisterten Applaus.</p> <p>Der gemischte Chor Aichen unter der Leitung von Andreas Thoma und mit Laura Schumacher am Klavier bereicherte das Konzertprogramm. Fetzig-amüsant erklang das „Vogellied“ sowie „Down by the Sally Gardens“, dann „You raise me up“ und „Fields of Gold“. „Spirit of Brotherhood“, ein Lied über Menschenrechte, setzte einen besonderen Akzent mit aktuellem Bezug. Unterstrichen wurde das Lied durch den zusätzlich von Laura Schumacher vorgetragenen Text über Menschenrechte. Abbas „Fernando“ mit deutschem Text und in der Zugabe umgetextet zu einer humoristisch-kritischen Auseinandersetzung mit dem Internetkonsum und Retouren begeisterten das Publikum ebenfalls. Mit „Ich wollte nie erwachsen sein“ aus dem Musical „Tabaluga“ von Peter Maffay verabschiedeten sich alle Sänger unter begeistertem und langem Applaus.</p>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[Auftritt U-Musik Sänger]]></dc:relation>
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      <dc:rights><![CDATA[Die Stimme ist ein eindrucksvolles Instrument]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Fri, 18 Jul 2025 05:07:05 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Das Tourismus-Potenzial ist vorhanden  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/uehlingen-birkendorf/das-tourismus-potenzial-ist-vorhanden;art372595,12443168 ]]></link>      <description><![CDATA[  Trotz Einbußen bei den Übernachtungen bleibt der Blick in die Zukunft in Grafenhausen positiv. Warum, das weiß Patrick Schreib  ]]></description>
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          Trotz Einbußen bei den Übernachtungen bleibt der Blick in die Zukunft in Grafenhausen positiv. Warum, das weiß Patrick Schreib<br>
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        Trotz Einbußen bei den Übernachtungen bleibt der Blick in die Zukunft in Grafenhausen positiv. Warum, das weiß Patrick Schreib



        <p><strong>Grafenhausen</strong> Um die Übernachtungen wieder auf das gewohnte Niveau zu steigern, setzt Patrick Schreib, Chef der Hochschwarzwald Tourismus GmbH (HTG), auf innovative Ideen und Investitionen der Hotels und auch der Zimmervermieter.</p> <p>Die Umgestaltung der Tourist-Information in Grafenhausen habe sich nach seinen Worten durch neue Öffnungszeiten bewährt, erläuterte er in jüngster Ratssitzung: „Gäste können sieben Tage in der Woche umfassende Informationen erhalten.“ Zwischenzeitlich wurde KI (künstliche Intelligenz) in das elektronische Informationssystem eingearbeitet. Auch habe die HTG einen Preis gewonnen, der mit 25.000 Euro für die Weiterentwicklung von Marketingstrategien dotiert sei. Trotz aller Technik wurden Gästebroschüren oder Pocket-Guides mit den Themen wie Ausflugsziele, Card Leistungsverzeichnis oder Postkarten in Form von klassischen Printprodukten nicht vernachlässigt. Im Rahmen der Hochschwarzwald-Kampagnen 2025/26 soll in humorvoller Weise der lebenswerte Schwarzwald mit Themen wie „Landschaftliche Schönheit und herausragende Freizeitangebote“ herausgestellt werden. HTG-Mitarbeiterin Stefanie Malzacher präsentierte die Übernachtungszahlen 2024, die um 11,4 Prozent gesunken sind. „Wir können in Grafenhausen mit 94.295 Übernachtungen immer noch von guten Zahlen sprechen.“ Die Gästeankünfte sanken auf 27.821, dies entspricht einem Minus von zehn Prozent gegenüber dem Vorjahr. Im Hochschwarzwald wurde mit knapp 3,8 Millionen Übernachtungen ein Rückgang von rund zwei Prozent verzeichnet. Gehalten werden konnte in Grafenhausen die durchschnittliche Aufenthaltsdauer von 3,44 Tagen. Im Hochschwarzwald lag diese bei 3,75 Tagen. Die Tourismusexpertin rief in Erinnerung, dass die Natur einen stark verregneten Sommer präsentierte. Dementsprechend sanken auch die Übernachtungen, insbesondere in den Monaten Juni bis September. Als untypisch bezeichnete sie den März, in dem eine Steigerung der Zahlen von 12,89 Prozent oder 5711 Übernachtungen verzeichnet wurde.</p> <p>Im September wird der 1. Rothauser Land-Markt in Riedern stattfinden, der künftig im Wechsel mit Grafenhausen veranstaltet werden soll. Wie Bürgermeister Christian Behringer zu dem rückläufigen Zahlenwerk anmerkte, habe der Bereich Campingplätze in starkem Maße negativ beigetragen. Patrick Schreib appellierte an alle Gastgeber, sich mit innovativen Ideen und Investitionen gegen die Rückgänge der Übernachtungen zu arbeiten.</p>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[Touristik Messen Umsatz]]></dc:relation>
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      <dc:rights><![CDATA[Das Tourismus-Potenzial ist vorhanden]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Thu, 17 Jul 2025 05:06:51 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[In diesen Containern wird für die Bürger gearbeitet  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/uehlingen-birkendorf/in-diesen-containern-wird-fuer-die-buerger-gearbeitet;art372595,12442059 ]]></link>      <description><![CDATA[  Mitarbeiter der Gemeindeverwaltung Grafenhausen ziehen Ende September wegen der Rathaussanierung auf Schulsportplatz um  ]]></description>
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          Mitarbeiter der Gemeindeverwaltung Grafenhausen ziehen Ende September wegen der Rathaussanierung auf Schulsportplatz um<br>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Mitarbeiter der Gemeindeverwaltung Grafenhausen ziehen Ende September wegen der Rathaussanierung auf Schulsportplatz um



        <p><strong>Grafenhausen</strong> „Das Provisorium wird noch aufgehübscht“, berichtete Bürgermeister Christian Behringer in der jüngsten Gemeinderatssitzung. Die nackten Container wurden mit Holz verkleidet, auch sollen die mobilen Verwaltungsräume noch mit einem Dach versehen werden, damit im Winter der Schnee abrutschen kann.</p> <p>Damit die Sanierungsarbeiten am alten Rathausgebäude noch in diesem Jahr beginnen können, ist der Umzug vom 22. bis 27.¦September vorgesehen. In dieser Zeit wird das Rathaus geschlossen sein. Gemäß dem Zeitplan, den Manfred Sautter vom Freiburger Architektenbüro Spiecker, Sautter und Lauer im Gemeinderat vorstellte, sollte das unter Denkmalschutz stehende Rathaus im Frühjahr 2027 fertig sein. Nach neunmonatiger Planungszeit soll nun der Bauantrag gestellt werden. Die Sommerpause werde für die Ausschreibungen genutzt. Mit den ersten Abbrucharbeiten könnte noch im Oktober oder November gerechnet werden. Die Winterzeit soll für Innenarbeiten genutzt werden.</p> <p>Gegenüber den ursprünglichen Planungen wurden einige Maßnahmen angepasst, auch müsse noch einiges mit dem Denkmalamt abgeklärt werden. Sautter erläuterte die geschätzten Baukosten. Er ist sicher, dass der Kostenrahmen von 5,3¦Millionen Euro eingehalten werden kann. In dem Kostenpaket sind auch die Mehrwertsteuer, die Gebäudetechnik, die Möbel, die Außenanlagen sowie die Baunebenkosten, die mit knapp 1,2¦Millionen Euro zu Buche schlagen, enthalten. „Auch wenn bereits im Vorfeld die bestehende Bausubstanz bestmöglich geprüft wurde, so könnten bei den Umbaumaßnahmen doch noch einige Überraschungen kommen“, sagte Sautter. Bei der Finanzierung wird mit 2,5¦Millionen Euro aus dem Landessanierungsprogramm gerechnet. Hinzu kommen Mittel aus dem Ausgleichsstock. Auch kann mit Zuschüssen aufgrund der energetischen Sanierung gerechnet werden. Behringer geht von Zuschüssen in Höhe von 70¦Prozent aus.</p> <p>Der Gemeinderat stimmte der Planung zu und beauftragte das Architekturbüro, den Bauantrag einzureichen. Weiterhin beschloss das Gremium einstimmig, das Büro mit den restlichen Leistungsphasen zu beauftragen.</p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[Bauwirtschaft Bauwerk Denkmalschutz]]></dc:relation>
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      <dc:rights><![CDATA[In diesen Containern wird für die Bürger gearbeitet]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Wed, 16 Jul 2025 05:07:37 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Baden wird vielleicht wieder möglich  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/uehlingen-birkendorf/baden-wird-vielleicht-wieder-moeglich;art372595,12440895 ]]></link>      <description><![CDATA[  <ul> <li>Übergangslösung für<br /> Schlüchtsee gefunden</li> <li>Keil im Damm soll dessen Sicherheit gewährleisten</li> </ul>  ]]></description>
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          <ul> <li>Übergangslösung für<br /> Schlüchtsee gefunden</li> <li>Keil im Damm soll dessen Sicherheit gewährleisten</li> </ul><br>
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      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/uehlingen-birkendorf/baden-wird-vielleicht-wieder-moeglich;art372595,12440895]]></guid>
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        <ul> <li>Übergangslösung für<br /> Schlüchtsee gefunden</li> <li>Keil im Damm soll dessen Sicherheit gewährleisten</li> </ul>



        <p><strong>Grafenhausen</strong> Kann das Badeverbot am Grafenhausener Schlüchtsee aufgehoben werden? „Wir sind guter Dinge, dass nach der Umsetzung eines kurzfristigen Sanierungskonzepts in zwei Wochen der Badebetrieb wieder aufgenommen werden kann“, freute sich Bürgermeister Christian Behringer. Die Maßnahme, die rund 25.000 Euro kostet, sei eine Übergangslösung.</p> <p>Um keine Zeit zu verlieren, hatte der Bürgermeister in einer Eilentscheidung dem Tiefbauunternehmen Wolfram Staller in Mettenberg den Auftrag erteilt. „Es ist erfreulich, dass der Bürgermeister die Eilentscheidung getroffen hat und somit Verantwortung gezeigt hat“, sagt Kioskpächter Andreas Preiser. Er bewirtschaftet den Schlüchtsee-Kiosk seit neun Jahren. Auch wenn der Umsatz durch die Absenkung des Sees und das Badeverbot um zwei Drittel eingebrochen sei, stand ein Aufgeben für Preiser nach seinen Worten nie zur Diskussion. „Ich hab keine Frau, keine Kinder und muss kein Haus abbezahlen, so komme ich einigermaßen über die Runden“, sagte der Kioskpächter zu seiner wirtschaftlichen Situation. Er werde sich jedoch in diesem Jahr über den Winter um einen Zusatzjob kümmern müssen.</p> <p>Betroffen vom Badeverbot und der Dammsperrung ist auch Bernhard Rudolf als Pächter des Schlüchtseehofs, der seit 34 Jahren mit dem Criolla-Gestüt einen Pferdehof betreibt. „Es kommen einfach weniger Besucher an den Schlüchtsee“, stellte Rudolf fest. Diese Tatsache wirke sich natürlich auch auf sein Ladengeschäft mit etwa Stutenmilch und Biokosmetik aus. „Wenn ich davon leben müsste, wäre ich bereits pleite“, sagte der Pferdeexperte. Er könne nur hoffen, dass die geplante Übergangslösung für den Staudamm Erfolg hat. „Den Wermutstropfen, dass der Wasserstand trotz der Maßnahme nicht erhöht werden kann und somit beim sogenannten Winterstauziel bleibt, müssen alle Nutzer des Sees akzeptieren“, sagte Bernhard Rudolf, der den Schlüchtsee-Damm täglich auf der Luftseite kontrolliert.</p> <p>Gemäß der geotechnischen Stellungnahme der Ingenieurgruppe Geotechnik aus Kirchzarten könnte sowohl beim Winterstauziel (Seewasserstand abgesenkt) als auch beim Sommerstauziel mit hohem Wasserstand eine ausreichende Sicherheit des Damms nicht gewährleistet werden. Dabei seien auch Versagensmechanismen möglich, die ohne nennenswerte Ankündigung auftreten und zu einem vollständigen „Verlust der Sperrwirkung des Damms“ führen könnten.</p> <p>Das nun vorliegende Sanierungskonzept zur Verbesserung des Sicherheitsniveaus wurde von Diplomingenieur Daniel Renk erarbeitet und mit den übergeordneten Behörden im Landratsamt abgestimmt. Bei der Sanierung soll im Bereich des luftseitigen Dammbereichs die hydraulische Sicherheit durch einen „Dränkeil“ maßgeblich erhöht werden.</p> <p>An einer Besprechung am Schlüchtsee nahmen neben Bürgermeister Christian Behringer sowohl Wolfram und Daniel Staller vom Tiefbauunternehmen Staller aus Mettenberg als auch Bauhofleiter Michael Lüber und Schlüchtseehof-Pächter Bernhard Rudolf teil. Wie der Ingenieur und Gutachter Daniel Renk dabei erläuterte, soll in den Damm ein Keil gegraben werden, der mit Sand in verschiedenen Körnungen verfüllt wird. Um nach der Herstellung des Dränkeils maßgebliche Änderungen bei der Durchsickerungsrate nach Möglichkeit feststellen zu können, soll ein Drainagerohr im unteren Bereich eingebaut werden, das in einem Kontrollschacht endet.</p> <p>Grundvoraussetzungen für die Maßnahme sind laut Renk die Einhaltung des derzeitigen Wasserstandes (Winterstauziel) und die Sperrung des Damms für den Verkehr jeglicher Art. Weiterhin muss eine tägliche Begehung der Keller des Schlüchtseehofs zur Feststellung von möglichen Wasseraustritten erfolgen. Renk wies darauf hin, dass es sich bei der Maßnahme „lediglich um eine Verbesserung des Sicherheitsniveaus handelt, die jedoch nicht zur dauerhaften und umfänglichen Sicherung des Absperrdamms dient“.</p>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[Umweltschutz Verkehrspolitik Bauwirtschaft]]></dc:relation>
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      <dc:rights><![CDATA[Baden wird vielleicht wieder möglich]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Tue, 15 Jul 2025 05:08:26 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Bachverlegung ist abgeschlossen  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/uehlingen-birkendorf/bachverlegung-ist-abgeschlossen;art372595,12439955 ]]></link>      <description><![CDATA[  Die Wassertretstelle im Skulpturenpark in Grafenhausen kann nach Umbauarbeiten wieder genutzt werden.  ]]></description>
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          Die Wassertretstelle im Skulpturenpark in Grafenhausen kann nach Umbauarbeiten wieder genutzt werden.<br>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Die Wassertretstelle im Skulpturenpark in Grafenhausen kann nach Umbauarbeiten wieder genutzt werden.



        <p><strong>Grafenhausen</strong> „Die Anlage erstrahlt im neuen Glanz, der Bauhof hat gute Arbeit geleistet“, sagt Bürgermeister Christian Behringer. Die Wassertretstelle im Skulpturenpark in Grafenhausen kann nach Umbauarbeiten wieder genutzt werden. Das Wassertretbecken war zuletzt eine Baustelle, ohne dass das Becken selbst ein Problem darstellte. „Hier gab es weder Undichtigkeiten oder defekte Steinverkleidungen“, betonte Rathauschef Behringer.</p> <h2>Naturnahe Gewässerführung</h2> <p>Mit der behördlich angeordneten Bachverlegung soll aber sichergestellt werden, dass das Bächle auch bei Trockenheit genügend Wasser führt. Bisher hatte sich das Fließgewässer im Bereich des Tretbeckens in mehrere Wasserarme verteilt und das ellipsenförmige Betonbecken quasi an beiden Seiten umspült. Wie Susanna Heim, Pressesprecherin des Landratsamtes Waldshut, auf Nachfrage mitteilte, soll das Schafbrunnenbächle nun in diesem Bereich naturnah an der Wassertretstelle vorbeigeführt werden, um damit eine naturnähere Gewässerführung zu ermöglichen.</p> <p>Die veränderte Wasserführung wurde im Rahmen einer routinemäßigen Überprüfung der wasserrechtlichen Vorschriften festgestellt. Hierbei wurden auch Messungen an der Schafbrunnenquelle durchgeführt. Überprüft wurde dabei auch die Wassermenge, die in das Schafbrunnenbächle fließt.</p> <p>Für den Betrieb des Wassertretbeckens darf übrigens kein Wasser aus dem Bach entnommen werden. Hierfür darf nur Wasser direkt aus der Quelle genutzt werden, das über eine separate Leitung in die Wassertretanlage fließt.</p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[Wasserverschmutzung Hochwasser Bauwerk]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Grafenhausen]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Bachverlegung ist abgeschlossen]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Wed, 09 Jul 2025 05:01:40 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Erst ausmisten, dann in Container umziehen  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/uehlingen-birkendorf/erst-ausmisten-dann-in-container-umziehen;art372595,12434948 ]]></link>      <description><![CDATA[  Die Grafenhausener Verwaltung muss zwei Jahre lang in provisorischen Räumen arbeiten. In dieser Zeit wird das Rathaus umgebaut  ]]></description>
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          Die Grafenhausener Verwaltung muss zwei Jahre lang in provisorischen Räumen arbeiten. In dieser Zeit wird das Rathaus umgebaut<br>
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        Die Grafenhausener Verwaltung muss zwei Jahre lang in provisorischen Räumen arbeiten. In dieser Zeit wird das Rathaus umgebaut



        <p><strong>Grafenhausen</strong> Der Umbau des Rathauses in Grafenhausen soll noch in diesem Jahr beginnen. Zu diesem Zweck muss die gesamte Ortsverwaltung in ein Container-Übergangsdomizil umziehen.</p> <p>Der Umzug der Gemeindeverwaltung in das Übergangs-Rathaus soll gemäß den Planungen nach den Schulferien vom 22. bis 26. September erfolgen. Somit wird die komplette Verwaltung von Grafenhausen während der Bauzeit für rund zwei Jahre in dem Übergangsgebäude residieren. Hierfür wurden zwischenzeitlich auf dem Rasen des Sportplatzes der Schlüchttal-Schule an der Schulstraße auf einer Fläche von rund 15 mal 15 Metern Container aufgestellt. Spätestens im November sollen dann im Rathaus die ersten Abbrucharbeiten beginnen. In der nächsten öffentlichen Gemeinderatssitzung, die am Donnerstag, 10. Juli, um 19 Uhr im Hagehus beginnt, wird die Entwurfs- und Kostenplanung vorgestellt. Der Gemeinderat wird über die vorgelegte Entwurfsplanung des Freiburger Architekturbüros Spiecker, Sautter und Lauer beraten. Vorgesehen ist weiterhin ein Beschluss, den Bauantrag einzureichen.</p> <p>Die Gesamtkosten für das Vorhaben werden sich auf rund 2,8 Millionen Euro netto belaufen. Hinzu kommen noch rund eine halbe Million Euro Mehrwertsteuer, die an den Staat abgeführt werden muss. Die Vorbereitungen für den Umzug laufen im Grafenhausener Rathaus bereits auf Hochtouren. Nicht nur das Dachgeschoss, auch die freistehende Wohnung in dem Bereich wurde schon ausgeräumt. Für die Mitarbeiter wird der Umzug auch zum Ausmisten genutzt: Alles, was nicht mehr benötigt wird, soll bei dieser Gelegenheit entsorgt werden.</p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[Bauwerk Sporteinrichtung Städtebau]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Grafenhausen]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Erst ausmisten, dann in Container umziehen]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Fri, 04 Jul 2025 14:57:01 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Bitte keine Zeitung einstecken! Hausrotschwänzle brüten im Zeitungsrohr  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/uehlingen-birkendorf/bitte-keine-zeitung-einstecken-hausrotschwaenzle-brueten-im-rohr-bei-den-kromers-in-uehlingen-birkendorf;art372622,12431315 ]]></link>      <description><![CDATA[  Marlies und Werner Kromer freuen sich über die gefiederten Gäste. Der Schutz der kleinen Singvögel ist für die Familie Ehrensache. Kein Wunder, dass die Hausrotschwänzle seit drei Jahren dort nisten.  ]]></description>
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        <![CDATA[
          Marlies und Werner Kromer freuen sich über die gefiederten Gäste. Der Schutz der kleinen Singvögel ist für die Familie Ehrensache. Kein Wunder, dass die Hausrotschwänzle seit drei Jahren dort nisten.<br>
          <img src="//de.ioam.de/tx.io?st=skol&np=rssnewsr&mo=0" width="1" height="1" alt="szmtag" />
        ]]>
      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/uehlingen-birkendorf/bitte-keine-zeitung-einstecken-hausrotschwaenzle-brueten-im-rohr-bei-den-kromers-in-uehlingen-birkendorf;art372622,12431315]]></guid>
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        Marlies und Werner Kromer freuen sich über die gefiederten Gäste. Der Schutz der kleinen Singvögel ist für die Familie Ehrensache. Kein Wunder, dass die Hausrotschwänzle seit drei Jahren dort nisten.



        <p>Bei Familie Kromer geht der Blick jeden Morgen zuerst zum Zeitungsrohr – aber nicht wegen der Tageszeitung. Dort nisten seit nunmehr drei Jahren Hausrotschwänzle. Und das mit besonderer Ausdauer. Trotz eines Zwischenfalls – einmal wurde ein Nest von einem Räuber geplündert – ließen sich die Vögel nicht abschrecken. „Sie kamen wieder und brüten inzwischen sogar zwei Mal im Jahr an derselben Stelle“, sagt Werner Kromer.</p> <p>Damit der Postbote trotz der tierischen Bewohner seiner Arbeit nachgehen kann, haben die Kromers einen alternativen Kasten für die Zeitung angebracht. „Die Post versteht das, und wir freuen uns einfach über unsere kleinen Mitbewohner“, so Marlies Kromer. Von ihrem Freisitz aus können die Kromers das Nestleben beobachten.</p> <p>Es ist eine Freude zu sehen, wie fleißig die Eltern ihren Nachwuchs füttern. „Es ist jedes Mal ein kleines Wunder, wenn die Jungen schlüpfen“, erzählen die Kromers. Für sie ist der Schutz der kleinen Hausrotschwänzle Ehrensache – und so haben die Vögel nicht nur ein Nest, sondern ein echtes Zuhause gefunden.</p>]]>
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      <dc:rights><![CDATA[Bitte keine Zeitung einstecken! Hausrotschwänzle brüten im Zeitungsrohr]]></dc:rights>
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      <pubDate>Thu, 03 Jul 2025 05:06:49 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Sanierung der Schwarzwaldhalle wird günstiger als gedacht  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/uehlingen-birkendorf/sanierung-der-schwarzwaldhalle-wird-guenstiger-als-gedacht;art372595,12429875 ]]></link>      <description><![CDATA[  Bis Schuljahresbeginn sollen die Arbeiten abgeschlossen sein. Die Kosten bleiben unter den Ansätzen. Sorgen bereiten die Fristen  ]]></description>
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          Bis Schuljahresbeginn sollen die Arbeiten abgeschlossen sein. Die Kosten bleiben unter den Ansätzen. Sorgen bereiten die Fristen<br>
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        Bis Schuljahresbeginn sollen die Arbeiten abgeschlossen sein. Die Kosten bleiben unter den Ansätzen. Sorgen bereiten die Fristen



        <p><strong>Grafenhausen</strong> Die Sanierung der Schwarzwaldhalle in Grafenhausen geht weiter voran: Die Lichter sind installiert. „Jetzt muss nur noch die Feinabstimmung in der Steuerung erfolgen“, erläuterte Architekt Ralf Kaiser in der jüngsten Gemeinderatssitzung.</p> <p>Bis Ende der Sommerferien sollen die Arbeiten in den Umkleideräumen und Duschbereichen erfolgen. Dieser Zeitrahmen stellt aber eine Herausforderung dar. Die Hälfte der dafür angefragten Betriebe hat mit der Begründung, die angefragten Maßnahmen zeitlich nicht schaffen zu können, kein Angebot abgegeben. Der Gemeinderat vergab Fliesen- und Plattenarbeiten, sanitäre Installation, Elektroinstallation und Schreinerei jeweils einstimmig an die besten Anbieter. Kaiser stellte die Maßnahmen in den „doch arg in die Jahre gekommenen Duschen und Umkleiden“ vor. Die noch vorhandenen, aber seit vielen Jahren nicht mehr als solche genutzten Lehrerduschen und -umkleiden werden zurückgebaut. Einer der Räume wird ein Putzraum mit Wasserstelle, der zweite ein Abstellraum. Fliesen und Estrich in den Duschräumen müssen komplett herausgenommen und erneuert werden, da sie undicht sind und es bereits Wasserschäden in der Decke darunter gibt. Die Abbrucharbeiten können laut Kaiser bereits Anfang Juli durchgeführt werden. Die Bodenfliesen werden grau sein, die Wandfliesen weiß. Der zentrale Ablauf in den Duschen sei in dieser Form heute nicht mehr zulässig. Er wird durch außen liegende Abflussrinnen ersetzt. Die Decke in den Duschräumen wird durch eine helle Kunststoffdecke ersetzt.</p> <p>Die alten Sanitärinstallationen und die Elektroanlagen werden komplett erneuert, wie Ralf Kaiser sagte. Es gibt neue Türen und Sitzbänke in den Umkleiden. Kaiser äußerte sich zuversichtlich, dass die Maßnahmen zum Beginn des neuen Schuljahres abgeschlossen sein werden. Sehr erfreut zeigte sich Bürgermeister Christian Behringer, dass die veranschlagten und im Gemeindehaushalt eingestellten Kosten von brutto 294.434¦Euro für die gesamte Sanierung mit Stand jetzt 243.664¦Euro deutlich unterschritten werden.</p> <p><em><strong>Angebote der beauftragten Firmen:</strong> Fliesen- und Plattenarbeiten: Firma Baumann (Eggingen) zu 55.468,08¦Euro (Kostenschätzung 56.893,54¦Euro); Sanitärinstallationen: Firma Gatti (Grafenhausen) zu 33.969,15¦Euro (57.881,60 Euro); Elektroinstallationen: Firma Rüde (Ühlingen) zu 25.238,31¦Euro (35.610,75¦Euro), Schreinerarbeiten: Firma Isele (Faulenfürst) zu 44.527,30Euro (48.615,90¦Euro)</em></p>]]>
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