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      <pubDate>Fri, 01 Jun 2012 10:00:18 +0100</pubDate>
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         <pubDate>Tue, 29 May 2012 01:44:50 +0100</pubDate>
         <title> Mit Spaß und in Kostümen am Ball</title>
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         <description><![CDATA[  Fu&#223;ball pur in Grafenhausen: Faire Spiele beim Jugend-Dorfturnier und Gr&#252;mpelturnier im Schl&#252;chtseestadion  ]]></description>
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		Fu&#223;ball pur in Grafenhausen: Faire Spiele beim Jugend-Dorfturnier und Gr&#252;mpelturnier im Schl&#252;chtseestadion<br>
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Fußball pur in Grafenhausen: Faire Spiele beim Jugend-Dorfturnier und Grümpelturnier im Schlüchtseestadion


   
Der Pfingstsonntag steht in Grafenhausen traditionell im Zeichen des Jugend-Dorfturniers und des Grümpelturniers im Schlüchtseestadion des SV Grafenhausen. Aus allen Straßen der Schwarzwaldgemeinde beteiligten sich die acht Mannschaften des Jugendturniers mit teilweise kreativen Kostümideen. Die "Zickenden Zicken", "Schlüchtsee Haie" und "Aufbrezler" gewannen Preise für die besten Kostüme. In einem spannenden Finale setzten sich am Ende die "Aufbrezler" als Turniersieger gegen die "Schlüchtsee Haie" durch. "Assi TV" und "Königs-Kolleg" landeten auf dem dritten und vierten Platz. Am Ende erhielten alle teilnehmenden Mannschaften Gutscheine, sodass keiner mit leeren Händen nach Hause musste. Organisiert wurde das Jugend-Dorfturnier von Franz-Josef und Helga Jäger. Andreas Hösl galt Dank für seinen Einsatz als Schiedsrichter. Am Nachmittag ging es weiter mit dem Grümpelturnier. Zwölf Mannschaften maßen ihre fußballerischen Fertigkeiten in neunminütigen Begegnungen. Beim Grümpelturnier am Nachmittag setzte sich der "FC Buggenried" nach einem spannenden Elfmeterschießen mit 9:8 Toren gegen den "Stammtisch Old Smuggler" durch. Dritter wurden "Die Handbremsen" und Vierter "Die letzten Deutschen". Einige Teams hatten besonders lustige Namen wie "Judernasen Schnürgen" oder "Die Sacknasen". Das beste Kostüm hatten "Die Metaller". Auch hier gab es Preise für alle, von Rothaus Bier bis hin zu Gutscheinen. Daniel Stritt war für die Organisation zuständig. Tobias Amann und Jürgen Hog machten die Ansagen. Als Schiedsrichter fungierten Jan-Philipp Dassau, Erik Sass, Oliver Bogisch und Jörg Seidler. Auch das Wetter passte, bei Sonnenschein war die Stimmung nochmal so gut im Schlüchtseestadion.  ]]>
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         <pubDate>Tue, 29 May 2012 01:44:50 +0100</pubDate>
         <title> Feuerwehr im Fokus</title>
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         <description><![CDATA[  Die Schlagkraft der Feuerwehr sol erhalten bleiben. Der Bedarfsplan wurde in der j&#252;ngsten Gemeinderatssitzung vorgestellt.  ]]></description>
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		Die Schlagkraft der Feuerwehr sol erhalten bleiben. Der Bedarfsplan wurde in der j&#252;ngsten Gemeinderatssitzung vorgestellt.<br>
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Die Schlagkraft der Feuerwehr sol erhalten bleiben. Der Bedarfsplan wurde in der jüngsten Gemeinderatssitzung vorgestellt.


   
In der jüngsten Gemeinderatssitzung in Grafenhausen stand die Fortschreibung des Feuerwehrbedarfsplans auf dem Programm, der von einem unabhängigen Fachbüro erstellt wurde und der von Gesamtkommandant Guido Strittmatter vorgestellt wurde. "Wie viel Feuerwehr braucht die Gemeinde?" war dabei für Strittmatter die zentrale Frage, der Schwächen und Stärken der Feuerwehr vor Ort anhand des vorgelegten Papieres verdeutlichte. 63 Aktive gehören der Feuerwehr an, 81 Mann wären wünschenswert, um eine ideale personelle Versorgung zu erreichen. Ein großer Vorteil ist die Jugendfeuerwehr. In den letzten Jahren konnten 31 Prozent der Aktiven aus den Reihen der Jugendlichen rekrutiert werden. Insgesamt sei die Versorgung mit Löschwasser gut, allerdings seien Seewangen und Balzhausen immer noch ein weißer Fleck auf der Landkarte, sodass hier Lösungen gefunden werden müssten. Die Umrüstung auf digitale Funktechnik steht bis 2013 an. Gut ist die Erreichbarkeit, so kann der größte Teil der Gemeinde von den Feuerwehrgerätehäusern der einzelnen Abteilungen innerhalb von fünf Minuten erreicht werden. Weiterhin stand die Internetverbindung im Ortsteil Staufen auf der Tagesordnung. Die Firma Vodafone war mit dem Aufbau der LTE-Anlagen beauftragt, jedoch hat sich bis heute nichts an der Internetgeschwindigkeit und Verfügbarkeit geändert, sehr zum Ärger vieler Bürger. Bürgermeister Christian Behringer hat sich nun an die Landtagsabgeordneten und den Bundestagsabgeordneten gewendet, alle Drei haben ihre Unterstützung zugesagt. Harald Güthler vom Ingenieurbüro Güthler stellte die Ausschreibung der Sanierung der Abwasserkanäle vor. Vergeben werden sollen die Arbeiten an die Firma Saniprofi GmbH zu einem Bruttobetrag von 20 000 Euro. Zum Ende des Jahres werden die Regionalpläne aufgehoben, sodass Kommunen mehr Möglichkeiten haben, Windkraftanlagen zu errichten. Der Gemeinderat beschloss die Beauftragung des Büros Hage + Hoppenstedt Partner für Erarbeitung einer Studie zur Entwicklung und Steuerung der Windenergie in der Bauleitplanung. Zugestimmt wurde auch dem Neubau eines Güllebehälters in Staufen. Bisher wurde nur ein Kind für die Ferienbetreuung im Kindergarten angemeldet. Es sollten aber mindestens fünf Kinder sein, die Anmeldefrist soll nun nochmals verlängert werden. Gemeinderat Edgar Kaiser bemängelte die schlechte Straße zum Schlüchtsee "Der See ist ein touristischer Anziehungspunkt", so Kaiser, daher sollte auch die Straße in einem guten Zustand sein. Auch die "Vercontainerung", wie er es nannte, im ganzen Ort sei fragwürdig. So würden überall Container abgestellt, was die Parkplätze blockiere bzw. beschädigen könnte. ]]>
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         <pubDate>Sat, 26 May 2012 01:47:25 +0100</pubDate>
         <title> Grafenhausen: Heimatmuseum Hüsli wird Schulprojekt</title>
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         <description><![CDATA[  Grundschule Grafenhausen pr&#228;sentiert Bilder und Modelle des Heimatmuseums.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[
		
		Grundschule Grafenhausen pr&#228;sentiert Bilder und Modelle des Heimatmuseums.<br>
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Grundschule Grafenhausen präsentiert Bilder und Modelle des Heimatmuseums.


   
"Der Schwarzwald ist unsere Heimat", betonte Rektor Henning Zillessen bei der Präsentation der Projekte der Grundschule Grafenhausen. Die Schüler hatten sich insbesondere mit dem Hüsli in der unmittelbaren Nachbarschaft der Schule künstlerisch auseinandergesetzt. Anlässlich des 100-jährigen Bestehens des Hüsli hatte der Landkreis einen Kindermalwettbewerb ausgeschrieben. Kulturreferent Jürgen Glocker vom Landratsamt Waldshut konnte am Ende eine Fülle an Arbeiten verschiedener Stilrichtungen mitnehmen, die dann in einer Ausstellung im Haus des Gastes in Grafenhausen vom 6. bis 15. Juli gezeigt werden. Nach dem Besuch des Hüsli in Rothaus werkelten die Schüler der Grundschule in ihren einzelnen Gruppen von der ersten bis dritten Klasse und setzten das Gesehene künstlerisch um. Da entstanden dann sehenswerte Bilder vom Hüsli in verschiedenen Techniken, als Materialbilder oder Stempeldruck. Modelle von Schwarzwaldhäusern entstanden. Der Klasse 4 hatte es die Hinterglasmalerei angetan. Collagen, die das Hüsli zeigten, gingen teilweise schon ins Abstrakte über. Bei allen Arbeiten sah man, dass der Besuch des Hüsli den Blick auf Heimat und den Schwarzwald öffnete. Und so manches Grafenhausener Kind war erstmals im Hüsli. Ganz begeistert zeigte sich Zillessen von den tollen Ideen, die schlussendlich in einer "Jahrhundertausstellung" zum 100. Geburtstag des Hüsli der Öffentlichkeit präsentiert werden. Glocker zeigte sich überrascht über die Vielzahl an unterschiedlichsten Techniken, die zur Ausführung kamen. Er sprach Schülern und Lehrern ein großes Kompliment aus: "Ihr habt das Hüsli toll umgesetzt", sagte er. Er freute sich auch, dass die Kinder mit ihren Lehrerinnen den Weg ins Hüsli gefunden haben und lud zum Fest beim Hüsli am 15. Juli ein. Die Präsentation der Projekte der Grundschule nahmen auch die Schüler der Schlüchttal-Schule an den Standorten Grafenhausen und Ühlingen zum Anlass, Glocker ihre künstlerischen Arbeiten zu überreichen. Er fuhr mit einer Fülle an Arbeiten zurück nach Waldshut, wo eine Jury die besten Arbeiten auswählen wird. ]]>
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      <item>
         <pubDate>Wed, 23 May 2012 01:46:10 +0100</pubDate>
         <title> Geführte Touren mit Mountainbikes</title>
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         <description><![CDATA[  In Zusammenarbeit mit der Mountainbike-Schule Bitou bieten die Touristinformationen im Rothauser Land und die TIZ-Bonndorf von Pfingstsamstag bis Pfingstmontag, 26. bis 28. Mai, gef&#252;hrte Mountainbike-Touren an. Treffpunkt ist jeweils um 9.30 Uhr beim Z&#228;pflebrunnen an der Brauerei Rothaus.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[
		
		In Zusammenarbeit mit der Mountainbike-Schule Bitou bieten die Touristinformationen im Rothauser Land und die TIZ-Bonndorf von Pfingstsamstag bis Pfingstmontag, 26. bis 28. Mai, gef&#252;hrte Mountainbike-Touren an. Treffpunkt ist jeweils um 9.30 Uhr beim Z&#228;pflebrunnen an der Brauerei Rothaus.<br>
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<![CDATA[
In Zusammenarbeit mit der Mountainbike-Schule Bitou bieten die Touristinformationen im Rothauser Land und die TIZ-Bonndorf von Pfingstsamstag bis Pfingstmontag, 26. bis 28. Mai, geführte Mountainbike-Touren an. Treffpunkt ist jeweils um 9.30 Uhr beim Zäpflebrunnen an der Brauerei Rothaus.


   
Die Touren dauern inklusive Pausen bis 15.30 Uhr. Mit Gästekarte aus dem Rothauser Land und Bonndorf sowie für Einheimische (Nachweis durch Personalausweis) aus Bonndorf, Grafenhausen und Ühlingen-Birkendorf ist die Teilnahme kostenlos. ]]>
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         <pubDate>Tue, 22 May 2012 01:45:55 +0100</pubDate>
         <title> Segen für Energiezentrale in Grafenhausen</title>
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         <content:encoded><![CDATA[
		
		Der Tag der offenen T&#252;r im Herzst&#252;ck des Grafenhausener Nahw&#228;rmekonzepts lockt zahlreiche Besucher.<br>
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Der Tag der offenen Tür im Herzstück des Grafenhausener Nahwärmekonzepts lockt zahlreiche Besucher.


   
Die Bevölkerung war eingeladen, die Energiezentrale des Nahwärmenetzes zu besichtigen, das Herzstück des Nahwärmekonzeptes. Pfarrer Thomas Fritz segnete die Einrichtung beim Tag der offenen Tür und erinnerte an den Auftrag die Schöpfung zu bewahren. Er nannte die Nahwärmeversorgung einen wichtigen Beitrag zu diesem Auftrag. Bürgermeister Christian Behringer dankte allen beteiligten Firmen, Personen, Behörden und Gemeinderäten ohne die das Projekt nicht so schnell realisierbar gewesen wäre. Er erinnerte auch an den Initiator, den Ehrenbürger und Altbürgermeister Erich Kiefer, der 2009 den Anstoß zum Projekt gegeben hatte. "Im Juli 2011 saß ich noch auf dem Bagger, im Oktober wurde die Anlage in Betrieb genommen", freute sich Behringer über den schnellen Verlauf der Bautätigkeit. Oliver Haberstroh betreue die Anlage hervorragend, lobte Behringer dessen Arbeit. Armin Benzing und Klaus-Dieter Müller von der Firma Zelsius standen Rede und Antwort. Sie berichteten vom zweiten geplanten Bauabschnitt, bei dem 50 weitere Haushalte ans Netz angeschlossen werden sollen. In der Energiezentrale konnten die Besucher sehen, welche Bereiche bald angeschlossen werden. Darunter der Bereich um das Rathaus, Schmidtengraben, untere Schaffhauserstraße. Aber auch der Abschnitt Richtung Buggenried wie Buggenrieder Straße, Leimgrubenweg und weitere Straßen sollen folgen. Während bereits rund 1,8 Millionen Euro im ersten Bauabschnitt investiert wurden, sollen weitere 1,2 Millionen Euro im zweiten Abschnitt folgen. Ein Großteil der Investitionssumme fließt durch die Haushaltsanschlüsse wieder zurück, weitere 600 000 bis 700 000 Euro fließen aufgrund des zinsvorteilhaften KFW Darlehens wieder an die Gemeinde zurück, was durchaus als eine Art Zuschuss gesehen werden kann, informierte Bürgermeister Christian Behringer weiter. Interessant war auch, dass per PC die Einstellungen der einzelnen Haushalte eingesehen werden können, um sinnvolles Heizen zu gewährleisten. Neben Gemeinderäten, Ortsvorstehern und Vertretern der Schlüchttal-Schule, war das Interesse aus der Bevölkerung überaus groß. ]]>
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         <pubDate>Mon, 21 May 2012 01:52:27 +0100</pubDate>
         <title> Grafenhausen: Kleine Feier für großes Werk</title>
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         <description><![CDATA[  Richtfest f&#252;r Nahw&#228;rmenetz in Grafenhausen  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[
		
		Richtfest f&#252;r Nahw&#228;rmenetz in Grafenhausen<br>
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Richtfest für Nahwärmenetz in Grafenhausen


   
Ein Richtfest sollte es sein und es war auf jeden Fall ein Handwerkerfest. Allerdings wurde nicht auf dem Dach gefeiert. Am Freitagabend trafen sich die Handwerker und Planer der Grafenhausener Nahwärmeversorgung auf Einladung der Gemeinde vielmehr im Hanggeschoss der Heizzentrale in der Schulstraße. Erster Anschlussnehmer war vor etwa einem halben Jahr niemand anderer als Altbürgermeister Erich Kiefer mit Gattin Monika. Die erste Heizperiode ist vorüber und Ehrenbürger Erich Kiefer kann, so wie alle anderen angeschlossenen Haushalte, mit rund einem Drittel weniger Heizkosten rechnen. Dann nämlich, wenn sich die jetzige Abschlagsrechnung im Jahresmittel bestätigen sollte. Bürgermeister Christian Behringer erinnerte an den ehrgeizeigen Plan, im Oktober die Heizzentrale in Betrieb zu nehmen, - im Juni 2011 war Baubeginn. "Der Behringer hat einen totalen Schuss", zitierte der Bürgermeister selbst das, was viele hinter vorgehaltener Hand sagten über diese Zeitplanung, "und eigentlich haben sie ja Recht gehabt", gab Behringer unumwunden zu. Das Engagement der vielen Handwerksbetriebe, des planenden Ingenieurbüros Zelsius, des auf Gemeindeseite als Bauherren-Ansprechpartner fungierenden Frank Gatti, habe ineinandergegriffen wie die Zahnräder eines Uhrwerkes. Im ersten Bauabschnitt sind 1,8 Millionen Euro investiert worden. Um den Rohstoff Holz machte Behringer sich nach der jüngsten Bestandsaufnahme für den Grafenhausener Wald keine Sorgen. "Eine LKW-Ladung Holz wächst in unserem Wald täglich nach, das ist sehr beeindruckend", sagte Christian Behringer und dankte allen Baubeteiligten an diesem Projekt nochmals herzlich und bediente seine Handwerker persönlich mit dem kühlen Bier aus direkter Nachbarschaft. ]]>
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     <![CDATA[Richtfest Nahwärmenetz]]>
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     <![CDATA[Grafenhausen: Kleine Feier für großes Werk]]>
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         <pubDate>Fri, 18 May 2012 01:49:45 +0100</pubDate>
         <title> Nahwärmenetz Grafenhausen wird vorgestellt</title>
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         <description><![CDATA[  Tag der offenen T&#252;r bei der Nahw&#228;rmeversorgung in Grafenhausen  ]]></description>
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		Tag der offenen T&#252;r bei der Nahw&#228;rmeversorgung in Grafenhausen<br>
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Tag der offenen Tür bei der Nahwärmeversorgung in Grafenhausen


   
Seit Jahren beschäftigt die Nahwärmeversorgung die Schwarzwaldgemeinde. Morgen schließlich gibt es direkte Einblicke für wirklich jeden im Rahmen eines Tages der offenen Tür bei der Heizzentrale in der Schulstraße. Noch unter Altbürgermeister Erich Kiefer waren im Gemeinderat die Weichen für eine Nahwärmeversorgung gestellt worden. Bei einer ersten Befragung bereits im Oktober 2009 wurde dann das konkrete Interesse der Bürger ermittelt. Im folgenden März konnte das Konzept bei einer Bürgerversammlung vorgestellt werden. Christian Behringer, im September 2010 zu Kiefers Nachfolger gewählt, verfolgte gemeinsam mit dem Gemeinderat das gleiche Ziel. Anfang 2011 ist dann die letztgültige Entscheidung für die Nahwärme gefallen. Ab Baubeginn im Juli 2011 wurde ein Heizhaus für die Aufnahme von insgesamt drei Holzhackschnitzelkesseln und einem Hackschnitzelsilo mit einem Fassungsvermögen von 300m mit einem Gesamtkostenaufwand von 460 000 Euro realisiert. Gleichzeitig sind Nahwärmehauptleitungen mit einer Länge von 2600 Metern sowie die Hausanschlussleitungen mit einer Länge von 700 Metern für den Anschluss von 50 Gebäuden verlegt worden. Der Kostenaufwand hierfür belief sich auf rund eine Million Euro. Die Bauarbeiten zum zweiten Abschnitt haben im April begonnen. Er soll den Bereich Langgasse, Rothauser Straße, Buggenrieder Straße/ Leimgrubenweg, Schmittengraben, Rathausplatz, unterer Bereich Schaffhauser Straße, "Am Pfarrain", "Auf dem Buck" und die Rehgasse umfassen. Die Kosten für den Netzausbau belaufen sich auf rund 1,2 Millionen Euro. ]]>
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         <pubDate>Wed, 16 May 2012 01:49:36 +0100</pubDate>
         <title> Schwierige Versorgung mit Löschwasser in Seewangen</title>
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         <description><![CDATA[  &#220;bung der Gesamt-Feuerwehr Grafenhausen im Ortsteil Seewangen  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[
		
		&#220;bung der Gesamt-Feuerwehr Grafenhausen im Ortsteil Seewangen<br>
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Übung der Gesamt-Feuerwehr Grafenhausen im Ortsteil Seewangen


   
Die Gesamtwehr Grafenhausen führte am Samstag im Ortsteil Seewangen eine gemeinsame Übung mit den Abteilungen Grafenhausen, Mettenberg und Staufen durch. Daran nahmen 35 Feuerwehrleute und fünf Landwirte mit "Güllewagen" für den Wassertransport teil. Gesamtkommandant Guido Strittmatter und Bürgermeister Christian Behringer sowie einige Gemeinderäte und Mitglieder der Altersmannschaft verfolgten den Übungsverlauf. Als Ursache für einen Brand wurde ein Kurzschluss im Schuppen eines Hauses angenommen. Ein Hausbewohner stürzte bei Löschversuchen und blieb bewusstlos liegen. Das Feuer greift schnell auf das Dach des Schuppens und die Holzfassade des Hauses über. Zum Szenario der Übung gehörte auch, dass der Baumbestand an der Grenze zum Nachbargrundstück in Brand gerät und das Feuer auf das dort stehende Haus überzugreifen droht. Einsatzleiter war Lothar Isele, Kommandant der Abteilung Mettenberg. Er wurde vom stellvertretenden Gesamtkommandanten Georg Rupp unterstützt, der zusammen mit einem Führungstrupp die Einsatzleitung ergänzte und die Bildung von Einsatzabschnitten und die Kanalaufteilung des Funkverkehrs koordinierte. 14 Minuten nach der Alarmierung traf das LF 16-12 der Abteilung Grafenhausen an der Einsatzstelle ein. Die Einsatzleitung und das TSF aus Mettenberg waren bereits vor Ort. Die Suche nach der vermissten Person gestaltete sich bei "Null Sicht" trotz Einsatz der Wärmebildkamera schwierig. Sechs Minuten nach dem Eintreffen des Fahrzeuges konnte die vermisste Person in Sicherheit gebracht werden. Schwieriger gestaltete sich die Versorgung mit Löschwasser. Das Wasser aus dem Tank des LF 16-12 und des TLF 8/18 war aufgebraucht, bis das Wasser aus dem Hydranten in Seewangen an der Einsatzstelle war. Da bekannt ist, dass die Löschwasserversorgung im Bereich Seewangen kritisch ist, wurden fünf Landwirte mit in die Übung einbezogen, die ihre Fässer in der alten Kläranlage mit Wasser füllten und an einer von der Abteilung Staufen eingerichteten Übergabestation in die Leitungen der Feuerwehr einspeisten. Verursacht durch Verschmutzungen aus den Güllefässern kam es immer wieder zu Störungen an den Pumpen der Feuerwehr. Auch die eingeplante Wasserentnahme aus dem Brandweiher in Seewangen war nicht möglich, hier sind zuerst Instandsetzungsarbeiten notwendig, damit der Schieber am Weiher sicher geöffnet werden kann. Bei der Manöverkritik zeigte sich Gesamtkommandant Strittmatter zufrieden mit dem Verlauf der Menschenrettung und der Arbeit der Einsatzleitung. Er wies darauf hin, dass mit dem mitgeführten Wasser auf den Löschfahrzeugen sparsamer umgegangen werden müsse, wenn die Wasserversorgung zur Einsatzstelle noch nicht steht. Auch die Instandsetzungsarbeiten am Brandweiher wurden noch einmal angesprochen. Beim Einsatz von Güllefässern sei es wichtig, sie zu spülen, bevor Wasser daraus in die Leitungen der Feuerwehr gepumpt wird. ]]>
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     <![CDATA[Schwierige Versorgung mit Löschwasser in Seewangen]]>
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         <pubDate>Wed, 16 May 2012 01:49:35 +0100</pubDate>
         <title> Lore und Franz Stritt feiern goldene Hochzeit</title>
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         <description><![CDATA[  Jubelpaar feiert im Grafenhausener Ortsteil Signau 50. Hochzeitstag  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[
		
		Jubelpaar feiert im Grafenhausener Ortsteil Signau 50. Hochzeitstag<br>
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Jubelpaar feiert im Grafenhausener Ortsteil Signau 50. Hochzeitstag


   
In Signau können am morgigen Feiertag die Eheleute Lore und Franz Stritt ihre Goldene Hochzeit feiern. Den wohl größten Stellenwert nimmt für sie das Leben mit und für die Familie ein. Nicht nur ihre drei Kinder Erna, Georg und Elke sowie ihre sechs Enkelkinder finden sich gerne auf dem Hof in Signau ein, auch Geschwister, Nichten und Neffen fühlen sich bei Franz und Lore wie zu Hause. Klar, dass sich schon alle auf das Fest der Goldenen Hochzeit freuen, das am Pfingstsamstag groß gefeiert wird. Franz und Lore Stritt trafen sich erstmals am 12. Februar 1961 bei der Lenzkircher Fasnet. Es war quasi Liebe auf den ersten Blick. Der letzte Tanz des Abends war zugleich der Beginn ihrer jetzt schon 50 Jahre dauernden Liebe, einer Liebe, die geprägt sein sollte von der Fürsorge für ihre Familie und der früher nicht eben leichten Arbeit auf dem Bauernhof. Am 17. Mai 1962 - an einem leider verregneten Tag - gaben sich die beiden in der katholischen Kirche in Grafenhausen das Ja-Wort. Im damaligen Caf Ebner fand die Hochzeitsfeier statt. Franz Stritt wurde am 10. Juni 1933 als jüngstes Kind der Eheleute Adolf und Berta Stritt in Signau geboren und wuchs zusammen mit zwei Schwestern auf dem elterlichen Hof auf. Er war noch keine zwei Monate alt, als ganz Signau - zwei große Höfe und ein Doppelhaus - abbrannten. Der Hof wurde neu aufgebaut und von der Familie Stritt bis vor einigen Jahren mit viel Liebe zu Land und Tieren betrieben. Lore Stritt wurde am 13. März 1941 als jüngste von fünf Kindern der Eheleute Ludwig und Maria Rombach in Lenzkirch geboren. Auch sie wuchs auf dem elterlichen Hof in Saig auf und musste ebenfalls von Kindesbeinen an in der Landwirtschaft mithelfen. Während Franz Stritt nach seiner Schulzeit weiter zusammen mit seinen Eltern auf dem Hof tätig war, arbeitete Lore Stritt nach Abschluss der Volksschule in Küche und Haushalt auf dem Feldberg, in Lenzkirch und in Schluchsee und besuchte außerdem die Kochschule. Franz Stritt übernahm 1970 von seinem Vater den Hof in Signau. Mit 65 Jahren übergab er diesen an seinen Sohn Georg. Inzwischen wurde der Landwirtschaftsbetrieb aber aufgegeben. Franz Stritts besondere Leidenschaft gilt der Musik. 25 Jahre lang war er Musiker in der Trachtenkapelle Grafenhausen, spielte zuerst das Tenorhorn, später den Bass. Heute ist er Ehrenmitglied und immer noch ein begeisterter Fan "seiner" Musik. Mit großer Vorfreude erwarten die Eheleute zur Feier ihrer Goldenen Hochzeit die Musiker der Trachtenkapelle Grafenhausen. ]]>
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     <![CDATA[Lore und Franz Stritt feiern goldene Hochzeit]]>
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         <pubDate>Wed, 16 May 2012 01:49:36 +0100</pubDate>
         <title> Wald mit zuviel Wild</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-grafenhausen/~3/AXQ1OnlSijE/5509657</link>
         <description><![CDATA[  Zunehmender Verbiss macht Forst zu schaffen. Lob f&#252;r Gemeindef&#246;rster Hartmuth Frank  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[
		
		Zunehmender Verbiss macht Forst zu schaffen. Lob f&#252;r Gemeindef&#246;rster Hartmuth Frank<br>
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Zunehmender Verbiss macht Forst zu schaffen. Lob für Gemeindeförster Hartmuth Frank


   
Zwei Themen zogen sich bei der dreistündigen Waldbegehung des Gemeinderates durch: Die Arbeit des drei Jahrzehnte lang wirtschaftenden Gemeindeförsters Hartmuth Frank wurde von allen Fachleuten überaus positiv beurteilt. Und der Wildverbiss hat inzwischen erschreckende Ausmaße angenommen. Anlass für die Waldbegehung war die Bilanz der letzten zehn Jahre und die Planung für die nächsten zehn Jahre Forsteinrichtung. Bis auf einen Rat nahm der Gemeinderat vollständig teil. Eine Vielzahl von Jägern, unter ihnen Hegeringleiter Hermann Kinzy, begleitete den Tross kritisch. Günter Schäfer, beim Regierungspräsidium in Freiburg zuständig für die Koordination der Forsteinrichtung, erinnerte eingangs an die Tradition der Forsteinrichtung. Seit 1833 gäbe es ein Badisches Forstgesetz, das im Prinzip auf Nachhaltigkeit abzielt. Je nach Abschnitt würde derzeit die 17. oder 18. Forsteinrichtung stattfinden. Im Regierungsbezirk Freiburg werden insgesamt 30 000 Hektar pro Jahr beurteilt. Im ganzen Bundesland sind das 90 000 Hektar. Der Vogelbühl, an dem die Inaugenscheinnahme des Grafenhausener Gemeinderates begann, sei 1853 erstmals erfasst worden, erklärte der Forsteinrichter, Bernhard Schirmer, der die gesamte Führung leitete. Damals habe der Gemeindewald 500 Hektar umfasst, heute seien das 895 Hektar. "Der Wald war damals nicht so dunkel wie heute", so Schirmer. Die Holzdichte habe erheblich zugenommen, damals seien das 200 Festmeter pro Hektar gewesen, heute sind es 447. Zu Demonstrationszwecken hatte Schirmer einen Würfel mit einer Seitenlänge von 12 Zentimetern dabei. In fünf Sekunden würde diese Holzmenge im Grafenhausener Wald wachsen, das ergäbe insgesamt pro Tag eine LKW-Fuhre. "Wir müssen den Wald ökologisch und ökonomisch stabil halten mit der Wahl der richtigen Baumarten", erklärte Schirmer eine Aufgabe nachhaltiger Forstwirtschaft. Im Bezug auf den Klimawandel würde die Tanne eine zunehmend große Rolle spielen. Bei der Entwicklung zu stärkerem Mischwaldbestand sei zudem die Buche bedeutend. "Hier haben wir kaum Altholzbestände", erläuterte Gemeindeförster Hartmuth Frank, "430 000 Buchen haben wir in den letzten 30 Jahren gepflanzt". Buchen sind heute vom Wildverbiss fast genauso betroffen wie die Tannen. Laut Berechungen der Forsteinrichter ist mindestens jede zweite betroffen. Eindrucksvoll war das an ganzen Gruppen von Tännchen zu sehen, bei denen die Triebe an den Baumspitzen abgeknabbert sind. Inzwischen weist der Gemeindewald 16 Prozent Laubbäume auf, vornehmlich Buchen und Vogelbeere, aber auch Bergahorn. Die 84 Prozent Nadelbäume werden nach wie vor von der Fichte dominiert (72 Prozent) immerhin acht Prozent des Bestandes sind heute Tannen. Im Verjüngungsvorrat sind die Verhältnisse noch günstiger. Hier sind 51 Prozent Fichten, 26 Prozent Weißtannen und 19 Prozent Rotbuche. Ein wirtschaftliches Hiebergebnis von 180 000 bis 250 000 Euro pro Jahr für die Gemeindekasse, prognostizieren die Fachleute auch für die Zukunft. Die vorgeschlagene Planung für die nächsten zehn Jahre fand vor dem Hintergrund des Gemeindeinteresses statt. "Oberziel ist die Erwirtschaftung eines Überschusses, allerdings soll dabei auf touristische Aspekte Rücksicht genommen werden", heißt es dazu in der Vorlage der Forsteinrichtungserneuerung. Die Jungbestandspflege würde infolge der einwachsenden Sturmfolgebestände deutlich zunehmen. Dem Klimawandel Rechnung getragen hat bereits die Entwicklung in den vergangenen 30 Jahren durch den Umbau von reinen Fichtenwäldern zu einem Bergmischwald. "Eine besondere Herausforderung für die nahe Zukunft ist es, gemeinsam mit den Jagdpächtern den vorhandenen starken Wildverbiss in den Griff zu bekommen", heißt es abschließend im Planungsvorschlag für die nächsten zehn Jahre. Dem stimmte der Gemeinderat in der anschließenden Sitzung einstimmig zu. ]]>
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         <pubDate>Thu, 10 May 2012 01:46:01 +0100</pubDate>
         <title> Bank dankt für Apfelsaftaktion</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-grafenhausen/~3/jPjRhBrF-jY/5500643</link>
         <description><![CDATA[  Mit einer Einladung in den Brauereigasthof Rothaus bedankte sich die Sparkasse Bonndorf-St&#252;hlingen bei den Nabu-Mitgliedern, die im Herbst die Hauptlast der Apfelsaftaktion &#252;bernommen hatten. Elf M&#228;nner und Frauen, &#252;berwiegend aus Grafenhausen, sammelten damals von Streuobstwiesen der Region insgesamt acht Tonnen &#196;pfel ein, um daraus 5000 Liter Apfelsaft f&#252;r die Sparkasse herstellen zu lassen.Dieser wurde bei der Mosterei Gr&#252;ninger in Ewattingen in Literflaschen abgef&#252;llt und mit dem Nabu-Emblem und weiteren Qualit&#228;tshinweisen auf dem Etikett versehen, um dann als Weltspartagspr&#228;sent an die Erwachsenen eingesetzt zu werden.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[
		
		Mit einer Einladung in den Brauereigasthof Rothaus bedankte sich die Sparkasse Bonndorf-St&#252;hlingen bei den Nabu-Mitgliedern, die im Herbst die Hauptlast der Apfelsaftaktion &#252;bernommen hatten. Elf M&#228;nner und Frauen, &#252;berwiegend aus Grafenhausen, sammelten damals von Streuobstwiesen der Region insgesamt acht Tonnen &#196;pfel ein, um daraus 5000 Liter Apfelsaft f&#252;r die Sparkasse herstellen zu lassen.Dieser wurde bei der Mosterei Gr&#252;ninger in Ewattingen in Literflaschen abgef&#252;llt und mit dem Nabu-Emblem und weiteren Qualit&#228;tshinweisen auf dem Etikett versehen, um dann als Weltspartagspr&#228;sent an die Erwachsenen eingesetzt zu werden.<br>
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Mit einer Einladung in den Brauereigasthof Rothaus bedankte sich die Sparkasse Bonndorf-Stühlingen bei den Nabu-Mitgliedern, die im Herbst die Hauptlast der Apfelsaftaktion übernommen hatten. Elf Männer und Frauen, überwiegend aus Grafenhausen, sammelten damals von Streuobstwiesen der Region insgesamt acht Tonnen Äpfel ein, um daraus 5000 Liter Apfelsaft für die Sparkasse herstellen zu lassen.Dieser wurde bei der Mosterei Grüninger in Ewattingen in Literflaschen abgefüllt und mit dem Nabu-Emblem und weiteren Qualitätshinweisen auf dem Etikett versehen, um dann als Weltspartagspräsent an die Erwachsenen eingesetzt zu werden.


   
Marketingleiter Erhard Morath ließ die aufwändige Aktion mit unzähligen amüsanten Geschichten am Rande, vor den Augen der Gäste noch einmal Revue passieren. Im Gegenzug gab Wilfried Dieckmann zu, dass er die Zusage bei der ersten Besprechung des Projektes nicht ohne große Bedenken und "Bauchweh" für die Nabu-Gruppe gegeben habe. Schließlich war dies nicht unberechtigt, denn in der Umsetzung der Aktion, dem Einsammeln der Äpfel in einer derartigen Dimension, waren ein gesunder, intakter Rücken und eine gute Kondition und Ausdauer von Vorteil. Eine während der Aktion getroffene Vereinbarung bescherte dem Nabu-Zentrum Birkendorf einen nicht erwarteten Geldsegen. Die bei der Sparkasse zurück gegebenen 2500 Glasflaschen führten zu einer Kostenersparnis von 640 Euro. Diese stellte die Sparkasse nun dem Nabu als Spende zur Verfügung. Hocherfreut zeigten sich die Nabu-Mitglieder, denn mit der Rückgabe der Flaschen an die Sparkasse habe man nicht rechnen können. Offenbar, hätten die Sparkassenmitarbeiter bei der Ausgabe ordentlich Werbung für die Nabu-Sache gemacht. Die Aktion hatte nicht nur regional (wir berichteten) für Aufsehen gesorgt. Auf Nabu-Ebene war die Kooperation sowohl landes- als auch bundesweit publiziert worden. Zur Erinnerung überreichte Erhard Morath jedem der fleißigen Mithelfer ein außergewöhnliches Erinnerungspräsent, ein Set bestehend aus Himbeeressig und Walnussöl. ]]>
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     <![CDATA[Bank dankt für Apfelsaftaktion]]>
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         <pubDate>Thu, 10 May 2012 01:46:02 +0100</pubDate>
         <title> Gläubige feiern ihre Kirche</title>
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         <description><![CDATA[  25. Kapellenfest im Staufener B&#252;rgerhaus. Initiative der heimischen Bev&#246;lkerung bewahrt Gotteshaus vor Abriss  ]]></description>
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		25. Kapellenfest im Staufener B&#252;rgerhaus. Initiative der heimischen Bev&#246;lkerung bewahrt Gotteshaus vor Abriss<br>
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25. Kapellenfest im Staufener Bürgerhaus. Initiative der heimischen Bevölkerung bewahrt Gotteshaus vor Abriss


   
Zum 25. Mal seit der Renovierung im Jahr 1987 wurde in Staufen-Bulgenbach das Kapellenfest gefeiert. Das Dorfkirchlein des Heiligen Laurentius in Bulgenbach wurde damals im Auftrag des Pfarrgemeinderates Brenden einer Innenrennovation unterzogen. Pater Matthias von der Seelsorgeeinheit Maria Bronnen hielt im Gottesdienst der von der Singgruppe Brenden umrahmt wurde, eine von Ortsvorsteher Theo Isele zusammengestellte Rückschau auf die Geschichte der Kirche. Im Kulturkampf 1875 entstand das Gotteshaus in Bulgenbach als Notkirche für die verbliebenen Katholiken, während die Altkatholiken, die später nach den Friedensgesetzen von 1880 und 1887, wieder zurückkonvertierten, die Kirche in Brenden benutzten. Interessant dürfte dabei sein, dass das Kirchlein in Bulgenbach eine exakte Kopie in etwas verkleinerter Form von Brenden ist. Am 7. Mai 1987 konnte die gelungene Neugestaltung der Kapelle feierlich eingeweiht werden. Besondere Verdienste erwarb sich der damalige Vorsitzende des Pfarrgemeinderates, Otto Bockstaller, sowie der Kirchenmaler Paul Przybilski aus Tiengen, der das Deckengemälde entwarf. Die damalige Mesnerin Maria Haug gab ihm kostenlos Logis, während der Ausführung. Die Landfrauen Staufen beschlossen damals, die gelungene Instandsetzung künftig mit einem jährlichen Kapellenfest immer wieder in Erinnerung zu rufen. Im Jahr 2007, ab Oktober, wurde eine Pater Pio Gebetsgruppe gegründet, die sich jeden ersten Dienstag im Monat trifft. Im Frühjahr 2008 wurde das baufällige Ziegeldach zu erneuert. Am 17. August, im selben Jahr erfolgte die feierliche Einweihung der im Chorraum aufgestellten Statue des " Hl. Pater Pio" durch Seelsorger Pater Christoph Eichkorn. Die im Holzsockel eingearbeitete Reliquie des Hl. Pater Pio stammt aus Rom, vom Orden der Kapuziner. Geschaffen wurde die Statue von Bildhauer Clemens Faller aus Lenzkirch, farblich gefasst von Bildhauer Bernhard Huber aus Peiting. Im Zug der Einweihung wurde der Ständer für die Opferlichter und die beiden großen Kerzenständer im Chorraum - Pater Pio und Osterkerze - durch den Ortschaftsrat von Staufen genehmigt und angeschafft. Im Herbst 2008 wurde das zum Berghang hin liegende Fundament in Eigenleistungen zum Austrocknen freigelegt unter der fachkundigen Regie von Pfarrgemeinderat Siegfried Malzacher. Am 22. Mai 2011, am Kapellenfest, wurde durch eine private Spende eine "Fatima Statue" eingeweiht. Der geschnitzte Holzsockel, auf dem die Madonna steht, wurde ebenfalls von Clemens Faller aus Lenzkirch geschnitzt. Theo Isele: "Heute, am 25. Kapellenfest, erlebt unser Kirchlein eine neuen Blüte, das in den 50 Jahren auf Initiative der heimischen Bevölkerung vom Abriss verschont wurde." Beim anschließenden Hock in Staufen, wurden die Besucher von der Trachtenkapelle Brenden unterhalten. ]]>
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         <pubDate>Wed, 09 May 2012 01:46:31 +0100</pubDate>
         <title> Mit dem Mountainbike durch den Südschwarzwald</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/suedkurier-grafenhausen/~3/5JxGfm7_vsE/5498370</link>
         <description><![CDATA[  Gef&#252;hrte Touren und Workshops mit der Mountainbikeschule-Schwarzwald. Start der ersten Tour am 12. Mai  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[
		
		Gef&#252;hrte Touren und Workshops mit der Mountainbikeschule-Schwarzwald. Start der ersten Tour am 12. Mai<br>
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<![CDATA[
Geführte Touren und Workshops mit der Mountainbikeschule-Schwarzwald. Start der ersten Tour am 12. Mai


   
Die Touristinformationen im Rothauser Land und die Touristinfo Bonndorf bieten in Zusammenarbeit mit Bitou vom Samstag, 12. Mai bis zum 23. September jeweils samstags und sonntags sowie am Pfingstmontag geführte Mountainbike-Touren an. Treffpunkt ist jeweils um 9.30 Uhr beim Zäpflebrunnen an der Brauerei Rothaus. Die Touren dauern inklusive Pausen bis 15.30 Uhr. Mit Gästekarte aus dem Rothauser Land und Bonndorf sowie für Einheimische aus Bonndorf, Grafenhausen und Ühlingen-Birkendorf ist die Teilnahme kostenlos. Sonstige Teilnehmer zahlen 49 Euro. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Bitou sucht für dieses Angebot noch motivierte Tourguides, die hierfür von der Mountainbikeschule auch vergütet werden. Infos dazu gibt's unter info@mountainbikeschule-schwarzwald.de, Telefon 07633/929 06 00 oder im Internet unter www.mountainbikeschule-schwarzwald.de Abgerundet wird das Angebot durch zwei Workshops: Am 1. Juni geht es um 19.30 Uhr im Brauereigasthof Rothaus um das Thema "Trainingspläne und Trainingsgestaltung". Am Freitag, 8. Juni, bietet das Fachgeschäft Via Velo in Bonndorf (gegenüber dem Schloss) ab 19.30 Uhr einen Schrauberworkshop. Für Einheimische sowie Urlauber mit Gästekarte aus Bonndorf, Grafenhausen oder Ühlingen-Birkendorf sind diese Angebote kostenlos. Die Gebühr für sonstige Interessenten liegt bei 29 Euro. ]]>
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         <pubDate>Sat, 05 May 2012 01:48:48 +0100</pubDate>
         <title> Verwunderung im Rathaus</title>
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         <description><![CDATA[  Die Schl&#252;chttal-Schule hat einen Antrag zur Einrichtung einer Gemeinschaftsschule gestellt. B&#252;rgermeister Christian Behringer ist &#252;berrascht von der Vorgehensweise.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[
		
		Die Schl&#252;chttal-Schule hat einen Antrag zur Einrichtung einer Gemeinschaftsschule gestellt. B&#252;rgermeister Christian Behringer ist &#252;berrascht von der Vorgehensweise.<br>
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Die Schlüchttal-Schule hat einen Antrag zur Einrichtung einer Gemeinschaftsschule gestellt. Bürgermeister Christian Behringer ist überrascht von der Vorgehensweise.


   
Es war eine denkwürdige Gemeinderatssitzung, obschon die ersten fünf Tagesordnungspunkte innerhalb von 15 Minuten abgearbeitet waren. Der Punkt "Verschiedenes" hatte es aber in sich. Gewohnt und in diesem Fall sogar betont sachlich und zurückhaltend erinnerte Bürgermeister Christian Behringer an den Schulzweckverband, den fünf Gemeinden beabsichtigen zu gründen, darunter Ühlingen-Birkendorf und Grafenhausen, auf deren Gemarkungen die Schlüchttalschule mit Grund- und Werkrealschule daheim ist. Im Beschluss zum Zweckverband hätten die Räte zur Bedingung gemacht, dass die Expertenkommission prüft und darauf hinwirkt, dass im oberen Schlüchttal ein qualifizierter mittlerer Bildungsabschluss möglich ist. Ziel war die mögliche Einrichtung einer Gemeinschaftsschule. "Ich denke, ich spreche auch im Namen des Gremiums: Wir stehen zu unseren Beschlüssen." Jetzt sei ein Antrag der Schlüchttalschule auf die Errichtung einer Gemeinschaftsschule für das Jahr 2013/ 2014 im Briefkasten des Rathauses gelandet. Es habe einen entsprechenden Beschluss der Gesamtlehrerkonferenz und der Schulkonferenz gegeben, ohne Wissen der Bürgermeister und des Gemeinderates. "Über das Vorgehen sind ich und mein Kollege verwundert", sagte Christian Behringer. Der Antrag enthalte Formfehler, so Behringer, zudem sei der Grafenhausener Gemeinderat gar nicht in der Lage, darüber zu befinden. Schulträger sei noch Ühlingen-Birkendorf, da sich der Zweckverband nach wie vor in Gründung befinde. Behringer wolle den Gemeinderat lediglich über dieses Vorgehen der Schule informieren und bat, sich darüber Gedanken zu machen. Zudem wies der Schultes darauf hin, dass bei der ersten gemeinsamen Sitzung der Bürgermeister und der aus den Räten gewählten Experten, Aufgaben für die Errichtung des Zweckverbandes an die Gemeinden vergeben wurden, die derzeit erfüllt würden. Dabei sei eine Aufgabe der Gemeinden, auszuloten, in welcher Form eine Gemeinschaftsschule im Verband integrierbar wäre. "Von der politischen Seite her sind diese Beschlüsse gefasst und ich denke, das ist in Ordnung so", sagte Behringer. Er verwies zudem darauf, dass die Initialsitzung der Gründungsparteien des Zweckverbandes öffentlich gewesen sei. De Facto waren im Zuschauerraum bei dieser Sitzung zwei interessierte Bürgerinnen, der Gemeinderat Joachim Burger aus Wutach und die Konrektorin der Bonndorfer Realschule, Ines Barz. Eher eine Randnotiz, aber doch auch ein Zeichen dafür, dass es im harmonieverwöhnten Grafenhausen ab und zu knirscht, war die Kritik von Gemeinderat Josef Gatti (CDU). Der stattliche Maibaum vor dem Rathaus sähe super aus, von der Bevölkerung sei jedoch gar kein Interesse an der Aktion zu spüren gewesen, "das müssten wir nicht mehr machen". ]]>
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         <pubDate>Fri, 04 May 2012 01:53:26 +0100</pubDate>
         <title> Anwalt für die Belange Älterer</title>
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         <description><![CDATA[  Arbeit des Ortsseniorenrates kommt gut an. Vorsitzender der Kreisorganisation zeigt sich bei Treffen in Rathaus beeindruckt  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[
		
		Arbeit des Ortsseniorenrates kommt gut an. Vorsitzender der Kreisorganisation zeigt sich bei Treffen in Rathaus beeindruckt<br>
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Arbeit des Ortsseniorenrates kommt gut an. Vorsitzender der Kreisorganisation zeigt sich bei Treffen in Rathaus beeindruckt


   
Die Organisation des Ortsseniorenrates stand auf der Tagesordnung, als sich bei schönstem Wetter am Mittwochnachmittag elf Grafenhausener Senioren im Ratssaal versammelten. Aus Albbruck gekommen war der Kreisseniorenrat Gernot Strohm, der die Hilfe der Dachorganisation anbot. Er staunte allerdings nicht schlecht. Binnen Jahresfrist, als sich die Grafenhausener Senioren erstmals zusammentaten, haben sie ein tolles Angebot auf die Beine gestellt. Dazu gehört der Seniorenbriefkasten am Rathaus oder der Fahrservice, der von Senioren für Senioren angeboten wird, ebenso wie die monatliche Sprechstunde, die Anita Fehrenbach abhält. "Ich nehme mir Zeit für die Senioren und diese freuen sich darüber", berichtete sie von ihrer Tätigkeit. Viele seien es nicht mehr gewohnt, in Ruhe ihre Probleme ansprechen zu können. Anita Fehrenbach hat bei der Beratung teils selbst gute Ideen auf Lager, oder sie nutzt ihre Kenntnisse aus der jahrzehntelangen Erfahrung im allgemeinen sozialen Dienst und verweist auf Stellen, die Hilfe anbieten könnten. Die angesprochenen Fragestellungen reichten vom Essen auf Rädern bis hin zu Problemen, die Umzüge im Seniorenalter mit sich bringen. Erich Strittmatter, der ebenfalls im Kreisseniorenrat sitzt und vor allem als Verbindungsmann zu Feuerwehrsenioren fungiert, stellte die Frage in den Raum, ob es sinnvoll sei, sich als Verein zu organisieren. Versicherungstechnisch sei das nicht nötig, bekräftige Bürgermeister Christian Behringer, weil die Tätigkeiten der Senioren von der Gemeindeversicherung abgedeckt seien. Gut in das Bild der Netzwerk-Idee, die dem Seniorenrat zugrunde liegt, passen die neuen Bemühungen der Gemeinde. Behringer berichtete von einer Broschüre, die derzeit aufgelegt wird, in der die Leistungen für Senioren aufgelistet seien. Außerdem würden Angebote im Amtsblatt regelmäßig veröffentlicht. Gernot Strohm, der 32 Jahre lang Bürgermeister von Albbruck war, nach wie vor im Kreisrat sitzt und insofern schon über beste Kontakte verfügt, regte an, Senioren auch direkt anzusprechen. Das Angebot des Rates sei auf jeden Fall eine Ergänzung und keine Konkurrenz zu bestehenden Angeboten, die alleine im Landkreis von rund 100 verschiedenen Gruppen gemacht würden. Genannt wurde für Grafenhausen das katholische Seniorenwerk St. Fides, das unter anderem Fahrten anbietet. Gernot Strohm wörtlich: "Wir wollen das Angebot für Senioren verbessern und zusätzlich zu kirchlichen Aktivitäten neutrale Angebote unterbreiten." ]]>
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         <pubDate>Wed, 02 May 2012 01:53:32 +0100</pubDate>
         <title> Wichtige Stütze der Fußballer</title>
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         <description><![CDATA[  F&#246;rderverein des SV Grafenhausen zieht zufrieden Bilanz  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[
		
		F&#246;rderverein des SV Grafenhausen zieht zufrieden Bilanz<br>
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Förderverein des SV Grafenhausen zieht zufrieden Bilanz


   
Bei den Neuwahlen anlässlich der Hauptversammlung des Fördervereins des SV Grafenhausen traten alle Vorstandsmitglieder wieder an und wurden einstimmig in ihren Ämtern bestätigt. Vorsitzender bleibt Helmut Gatti, sein Stellvertreter Erich Kiefer, Kassierer Thomas Robold, Schriftführer Peter Rosa, Kassenprüfer Eberhard Hummel und Beisitzer Adelbert Baumgärtner. Vorsitzender Helmut Gatti konnte zahlreiche Mitglieder im Vereinsheim am Schlüchtseestadion begrüßen. Mittlerweile ist die Mitgliederzahl auf 54 angewachsen. "Ich bin stolz, dass wir diese Zahl erreicht haben", so Helmut Gatti. Ziel des Vereins sei es, irgendwann die 60-Mitglieder-Marke zu knacken, so dass man weiterhin aktive Mitgliederwerbung betreiben möchte. Leider gab es auch traurige Momente im vergangenen Vereinsjahr. So gedachte man besonders dem im vergangenen Jahr verstorbenen Mitglied Bernhard Seidler. Schriftführer Peter Rosa gab bekannt, dass der Förderverein jetzt auch im Internet auf der Seite des SV Grafenhausen präsent ist. Das 90-jährige Vereinsbestehen im vergangenen Jahr wurde genutzt, um durch eine Spendenübergabe und Plakate auf den Verein aufmerksam zu machen. Als Neumitglieder konnten Markus Kromer, Hans-Dieter Strittmatter und Fred Isele gewonnen werden. Kassierer Thomas Robold konnte wieder von einem erfolgreichen Wirtschaftsjahr berichten, wenn auch das SVG-Jubiläum aufgrund der schlechten Witterung für den Förderverein finanziell unter den Erwartungen blieb. Dennoch konnten rund 1000 Euro erwirtschaftet werden und für rund 4600 Euro Trikots der A-Jugend, Trainingsanzüge, Bälle und anderes mehr gefördert werden. Kassenprüfer Eberhard Hummel bescheinigte Thomas Robold eine saubere Kassenführung. Bürgermeister Christian Behringer dankte für das Engagement des Vereins in Sachen Jugendarbeit. Den Bürgermeister mitgezählt, war an der Versammlung ein Viertel der Gemeinderäte anwesend, so die Feststellung aus den Reihen der Versammlung. Tobias Amann vom Vorstand des SV Grafenhausen und Jugendleiter Franz-Josef Jäger dankten für die tatkräftige Unterstützung durch den Förderverein. "Wir sind auf euch angewiesen", betonte Amann die Wichtigkeit des seit 2004 offiziell bestehenden Fördervereins. Jäger wies auf das Verbandspokalspiel der B-Junioren hin, das am 16. Mai um 18:30 Uhr im Schlüchtseestadion stattfindet. Der FC Denzlingen und der SC Freiburg werden dann gegeneinander antreten. ]]>
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     <![CDATA[Verein "SV Grafenhausen" Förderein]]>
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     <![CDATA[Wichtige Stütze der Fußballer]]>
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         <pubDate>Wed, 02 May 2012 01:53:32 +0100</pubDate>
         <title> Westernfans erobern Rothaus</title>
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		Vorbereitungen f&#252;r Countryfest am 5. und 6. Mai laufen auf Hochtouren<br>
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Vorbereitungen für Countryfest am 5. und 6. Mai laufen auf Hochtouren


   
Oliver Rumpf, Geschäftsführer des Brauereigasthofs Rothaus, steckt mit seinem Team inmitten der Vorbereitungen des schon zur Tradition gewordenen Country- und Westernfestivals in Rothaus. Und am kommenden Wochenende 5. und 6. Mai kommen Westernfans beim 11. Country- und Westernfestival in Rothaus bei freiem Eintritt wieder voll auf ihre Kosten. Im Vorfeld hieß es unter anderem Flyer drucken, Tage koordinieren, Zelt organisieren und vieles mehr. Gewinnen als Helfer konnte Rumpf über Mitarbeiter die Freiwillige Feuerwehr aus Stühlingen-Wangen, die nun das Festzelt aufstellt. Einerseits für eingefleischte Westernfans, ist das Fest auch für jegliche anderen Besucher offen und wird seit Jahren von Einheimischen und Gästen gerne angenommen. Wichtig ist es Oliver Rumpf Präsenz zu zeigen. "Mit dem Fest setzen wir ein i-Tüpfelchen in der Region." Mittlerweile haben sich aus der Veranstaltung heraus tolle Freundschaften entwickelt, gibt Rumpf Auskunft, der den Gasthof bereits im fünften Jahr führt. "Das Fest soll auch die Biergartensaison eröffnen", erklärt Rumpf weiter, auch wenn der Biergarten aufgrund des guten Wetters bereits früher geöffnet hat. "Region und Ort sollen vom Fest profitieren", so Rumpf. Besucher kommen auch, um sich über die Kunst des Bierbrauens zu informieren oder den Zäpfleweg zu begehen. Am Samstag, 5. Mai, sind ab 11 Uhr Biergarten, das beheizte Festzelt und Western Stores geöffnet. Kaum öffnen die Tore zu der beliebten Veranstaltung mit Festival Charakter, werden auch schon die ersten Fans des Line Dance die Bühne bevölkern und für die ultimative Western Stimmung sorgen. Auf keinen Fall fehlen darf die Redhouse Bar, die vom Schützenverein Dresselbach bewirtet wird. Die altbewährten Country Hoboes werden bis um 17 Uhr das Event musikalisch bereichern. Angeboten wird wieder das Country-Büffet mit Wildschwein am Spieß ab 12 Uhr und natürlich jede Menge Kinderspaß am großen Abenteuerspielplatz. Auch die zum Kult avancierten Lucky Luke Filme werden gezeigt und auch so manches Erwachsenen Westernherz höher schlagen lassen. Ab 19.30 Uhr spielen die "Free Bears" Americana und Rock'n Roll. Auch am Sonntag, 6. Mai, öffnet das Fest wieder um 11 Uhr seine Pforten, wiederum mit dem breiten musikalischen Spektrum der "Country Hoboes". Das Fest dauert bis 18 Uhr. ]]>
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