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      <title>suedkurier.de - Grenzach-Wyhlen</title>
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      <pubDate>Fri, 01 Jun 2012 10:00:23 +0100</pubDate>
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         <pubDate>Fri, 01 Jun 2012 01:41:48 +0100</pubDate>
         <title> Martin darf auf die Schule seiner Wahl</title>
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         <description><![CDATA[  Familie Buske aus Wyhlen k&#228;mpft erfolgreich f&#252;r ihren zw&#246;lfj&#228;hrigen Sohn mit Asperger-Syndrom  ]]></description>
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		Familie Buske aus Wyhlen k&#228;mpft erfolgreich f&#252;r ihren zw&#246;lfj&#228;hrigen Sohn mit Asperger-Syndrom<br>
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Familie Buske aus Wyhlen kämpft erfolgreich für ihren zwölfjährigen Sohn mit Asperger-Syndrom


   
Alle Menschen sind unterschiedlich. Das ist gut. Auch Martin ist anders. Der Zwölfjährige aus Wyhlen ist Autist, genauer gesagt hat er das Asperger-Syndrom. Er hat Schwierigkeiten, sich auf neue Situationen einzustellen, ist davon schnell überfordert. Gleichzeitig hat er sogenannte Insel-Begabungen, also Bereiche, in denen er unglaublich talentiert ist. Trotzdem gab es für Familie Buske Schwierigkeiten, Martin in die Schule ihrer Wahl zu schicken. Cornelia Buske möchte jetzt die erste Elterninitiative für Eltern autistischer Kinder im Kreis Lörrach eröffnen. Auch der Landkreis möchte seine Strukturen verbessern. Der zwölfjährige Martin ist wie viele Jungs in diesem Alter zuerst etwas schüchtern. Schon im Kindergarten und in der Grundschule hatten Eltern und Erzieher gemerkt, dass er besondere Aufmerksamkeit brauchte, obwohl er mit allen Aufgaben meist der schnellste war. Bis zur sechsten Klasse besuchte er das Lise-Meitner-Gymnasium, allerdings, so sagt es Cornelia Buske, habe es immer mehr Probleme gegeben, Streit unter den Schülern, wodurch Martin immer mehr in eine Außenseiterolle kam. Seine Neigung, bei Problemen wegzulaufen, machte es den Lehrern auch nicht leichter. Wechselnde Lehrer und Räume machten Martin immer mehr zu schaffen. Ende 2011 hatten die Schule und die Eltern beschlossen, dass Martin nicht länger auf dem Gymnasium bleiben konnte. Die Buskes suchten Hilfe bei der psychologischen Beratungsstelle des Landkreises, wo man empfahl, die Kinder- und Jugendpsychiatrie (KJP), die dem ElisabethenKrankenhaus in Lörrach angegliedert ist, aufzusuchen. Dort gibt es auch eine eigene Schule mit festen Bezugspersonen. Martin fühlte sich wohl. Aber länger als zwölf Wochen konnte er nicht bleiben. Da er aber auch nicht ans LMG zurück konnte, hat seine Mutter es geschafft, dass er in der KJP bis zu den Pfingstferien verlängern konnte - sonst hätte er gar keine Schule gehabt. Während dieser Zeit suchten die engagierten Eltern nach einer längerfristigen Lösung und nahmen Kontakt zur Stulz-Schriever'schen Stiftung Baden-Baden auf, die seit 125 Jahren ein Kinder- und Jugendheim betreibt. An der dortigen Schule werden mehrere autistische Kinder unterrichtet. Laut Cornelia Buske kostet die Heimunterbringung 3000 Euro im Monat. Martin war von einem Besuch begeistert und wollte unbedingt dorthin, doch da die Familie nicht genug Geld hat, wären die Kosten durch das Jugendamt zu bezahlen gewesen. Aus dem Sozialbereich des Landratsamts wurde zudem gesagt, dass das Wohl des Kindes im Vordergrund stehen müsse - und das sah man eher in der gewohnten Umgebung. Martin sollte künftig mit einem Schulbegleiter ins sein altes Gymnasium gehen. Cornelia Buske wies allerdings darauf hin, dass es solche Begleiter, die auf Autismus spezialisiert sind, noch gar nicht gebe. Mittlerweile haben sich die Behörden zusammengesetzt und es für Martin möglich gemacht, nach Baden-Baden zu ziehen. An Wochenenden wird er von einem Begleiter von Baden-Baden mit dem Zug bis Freiburg gebracht, wo ihn die Buskes abholen. Allen fällt der Abschied schwer, aber alle freuen sich auch, dass Martin so die für ihn beste Förderung erleben kann. "Ich habe in dieser Zeit festgestellt, dass viele Eltern ähnliche Probleme haben", so Cornelia Buske. Sie möchte durch eine Elterninitiative - die erste im Landkreis - Kristallisationspunkt sein, damit betroffene Eltern sich vernetzten können. Die Vorbereitungen dafür laufen bereits. Im Herbst möchte sie ein erstes Treffen veranstalten - womöglich in Rheinfelden. Elke Zimmermann-Fiscella, die Leiterin des Dezernats Soziales und Jugend im Landratsamt, freut sich über die Initiative. Sie war auch mit Martins Fall beschäftigt und hat mitentschieden, dass er nach Baden-Baden kann. Auch wenn sie sagt: "Unser Ziel in der Behindertenhilfe heißt: So viel Normalität wie möglich". Das sei für Martin in Baden-Baden zwar zunächst nicht gegeben, allerdings habe man festgestellt, dass die Strukturen im Bereich Autismus im Landkreis Lörrach noch nicht so weit seien, dass man jedem eine optimale Förderung zukommen lassen könne. Martins Fall nehme man jetzt zu Anlass, diese Strukturen zu verbessern. In zwei Jahren wird man sich erneut mit Martin befassen und dann schauen, ob er weiter in Baden-Baden bleibt, oder zurück nach Wyhlen ziehen wird. ]]>
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         <pubDate>Fri, 01 Jun 2012 01:41:48 +0100</pubDate>
         <title> Gemeinsam zum Erfolg</title>
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         <description><![CDATA[  Unter dem Leitwort "Auf zu neuen Ufern" soll es in der Doppelgemeinde mit dem Fu&#223;ball wieder bergauf gehen. Dies ist erkl&#228;rter Wunsch eines Gremiums, das sich aus Vertretern des 1. FC Grenzach und des SV Wyhlen rekrutiert hat, um dem Fu&#223;ball in Grenzach-Wyhlen wieder neue Impulse und vor allem sportliche Erfolge zu verschaffen.  ]]></description>
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		Unter dem Leitwort "Auf zu neuen Ufern" soll es in der Doppelgemeinde mit dem Fu&#223;ball wieder bergauf gehen. Dies ist erkl&#228;rter Wunsch eines Gremiums, das sich aus Vertretern des 1. FC Grenzach und des SV Wyhlen rekrutiert hat, um dem Fu&#223;ball in Grenzach-Wyhlen wieder neue Impulse und vor allem sportliche Erfolge zu verschaffen.<br>
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Unter dem Leitwort "Auf zu neuen Ufern" soll es in der Doppelgemeinde mit dem Fußball wieder bergauf gehen. Dies ist erklärter Wunsch eines Gremiums, das sich aus Vertretern des 1. FC Grenzach und des SV Wyhlen rekrutiert hat, um dem Fußball in Grenzach-Wyhlen wieder neue Impulse und vor allem sportliche Erfolge zu verschaffen.


   
Der Weg führt dabei nicht wie in Rheinfelden über eine Fusion der Vereine, sondern über die Einrichtung einer Spielgemeinschaft (SG). Bei einem Pressegespräch im Kicker- stüble des SV Wyhlen erklärte das Gremium, an dessen Spitze Stefan Koppetsch vom 1. FC Grenzach steht, dass es beschlossene Sache sei, pünktlich zum Saisonauftakt im August dieses Jahres mit den Aktivmannschaften beider Vereine in einer Spielgemeinschaft zusammenzuarbeiten. Dies gilt für die beiden B-Ligisten der ersten Mannschaften und die C-Ligisten, die in den zweiten Mannschaften spielen. Für den sportlichen Bereich der Spielgemeinschaft der bisher eigenständigen Aktivmannschaften werden Frank Krieger vom 1. FC Grenzach und Thilo Grether vom SV Wyhlen verantwortlich sein. Die Sprecherfunktion der SG im Aktivbereich übt Stefan Koppetsch aus. Um die Finanzen wird sich fortan Ellen Stegmann vom 1. FC Grenzach kümmern. Alle Beteiligten, darunter auch die noch im Amt stehenden zweiten und dritten Vorstände vom SV Wyhlen, Klaus Meidinger und Udo Johner, sehen in der SG der Aktivmannschaften eine wichtige Chance, dem Fußball in Grenzach-Wyhlen wieder einen angemessenen Stellenwert zu verleihen. Beide Vereine hätten für die SG auch einen speziellen Grundstock an finanziellen Mitteln eingebracht, um den Spielbetrieb zu finanzieren. Allen Beteiligten ist es wichtig, dass der Start der SG zum Saisonbeginn auch gelingt. Entsprechend erfreut wäre man daher, wenn sich ein erster Sponsor finden ließe, um etwa Trikots für die Mannschaften zu finanzieren. Die Aktivmannschaften sollen in den Farben Schwarz und Rot auflaufen. Schwarz soll auf die FC-Herkunft schließen, rot auf den Mutterverein des SV Wyhlen. Mit der neuen Spielgemeinschaft sei man auch der Realität gerecht geworden, so Klaus Meidinger vom SV Wyhlen. Udo Johner, ebenfalls vom SV Wyhlen, sagte, man wolle auch wieder mehr Zuschauer für die Spiele im Ort gewinnen. Notwendig dafür sei auch der Ausbau des sportlichen Erfolgs. Garant für diesen sportlichen Erfolg soll künftig der neue Trainer für die 1. Aktivmannschaft der SG, Frank Reinstadler, sein. Er ist derzeit noch in Diensten des SV Wollbach, übernimmt aber zum Saisonstart das SG-Team. Der 38-Jährige war selbst aktiver Fußballer und betrachtet seine neue Aufgabe als große Herausforderung. Vorsichtig optimistisch sagte er, dass es zunächst darum gehen müsse, die neue Mannschaft zu formieren, mittelfristiges Ziel sei natürlich der Aufstieg. Um die zweiten SG-Aktivmannschaften soll sich fortan Manuel Mihalic kümmern, der bisher schon als Interimstrainer beim FC Grenzach tätig war. Stefan Koppetsch verwies darauf, dass man vor allem aus den eigenen Jugendreihen der bisher schon erfolgreichen SG im Jugendbereich Spieler für die Aktivmannschaften generieren wolle. Natürlich sei man aber auch mit Spielern anderer Vereine im Gespräch, die die SG verstärken könnten. Spielen soll die erste Mannschaft der SG in der kommenden Vorrunde ausschließlich in Wyhlen, in Grenzach werden die Spiele der zweiten SG-Aktivmannschaften ausgetragen. In der Rückrunde wird gewechselt, so das Credo der Verantwortlichen. Einig waren sich alle Beteiligten, dass das Zusammengehen der Aktivmannschaften nur das eine Ziel habe, den Fußballsport voranzutreiben, unabhängig von etwaigen Entwicklungen in den Vereinen. Diesbezüglich habe man sich bei "unzähligen gemeinsamen Sitzungen" getroffen. Wie es mit den beiden Vereinen weitergeht bleibe abzuwarten, so die einhellige Ansicht. Der Jugendbereich sucht nach wie vor Trainer und Betreuer, wie Bernd Maier, Leiter der SG im Jugendbereich berichtet. Gesucht würde zudem ein Trainer für die Damenmannschaft des SV Wyhlen.  ]]>
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         <pubDate>Thu, 31 May 2012 01:39:15 +0100</pubDate>
         <title> Circus bringt vier Löwen mit</title>
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         <description><![CDATA[  Simba - der K&#246;nig der L&#246;wen kommt nach Grenzach-Wyhlen zum Solvayplatz mit dem Circus Manuel Weisheit. Das seit 1824 bestehende Unternehmen geh&#246;rt zu den kleineren Circussen und hat sich zum Ziel gesetzt, auch kleinere Orte zu besuchen.  ]]></description>
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		Simba - der K&#246;nig der L&#246;wen kommt nach Grenzach-Wyhlen zum Solvayplatz mit dem Circus Manuel Weisheit. Das seit 1824 bestehende Unternehmen geh&#246;rt zu den kleineren Circussen und hat sich zum Ziel gesetzt, auch kleinere Orte zu besuchen.<br>
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Simba - der König der Löwen kommt nach Grenzach-Wyhlen zum Solvayplatz mit dem Circus Manuel Weisheit. Das seit 1824 bestehende Unternehmen gehört zu den kleineren Circussen und hat sich zum Ziel gesetzt, auch kleinere Orte zu besuchen.


   
Attraktion des zweistündigen Showprogramms ist die Löwendressur, präsentiert vom jungen Tiertrainer Heiko Olf. Er zeigt seine drei Löwinnen und Löwenmann "Simba" erstmalig in der Region, nachdem er in den letzten Jahren größtenteils in Belgien und mit dem großen russischen Staatscircus auf Tournee war. Außer Löwen gibt es natürlich auch klassische Pferdedressuren und sogar ein springendes Lama, dressiert von Circusdirektor Manuel Weisheit persönlich. Luftartistik, Balancen auf dem gespannten Silberdraht, ein erst zwölfjähriger Nachwuchsjongleur und viele weitere Artisten ergänzen das Programm, das natürlich auch einen Clown beinhaltet. Die Vorstellungen finden auf dem Solvayplatz statt. Am heutigen Donnerstag um 17 Uhr (Familientag); Freitag, 1. Juni, 17 Uhr; Samstag, 2. Juni, 15 und 19 Uhr; Sonntag, 3. Juni, 15 Uhr. Eintrittskarten kosten regulär zwischen neun und 22 Euro, Abendvorstellungen zehn Euro. ]]>
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         <pubDate>Thu, 31 May 2012 01:39:16 +0100</pubDate>
         <title> Sparkasse reagiert auf Vandalismus</title>
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         <description><![CDATA[  Ein Sicherheitsdienst und Kameras sollen k&#252;nftig den Selbstbedienungs-Bereich in der Grenzacher Filiale &#252;berwachen  ]]></description>
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		Ein Sicherheitsdienst und Kameras sollen k&#252;nftig den Selbstbedienungs-Bereich in der Grenzacher Filiale &#252;berwachen<br>
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Ein Sicherheitsdienst und Kameras sollen künftig den Selbstbedienungs-Bereich in der Grenzacher Filiale überwachen


   
Nicht nur die Bärenfelsschule klagt über ständige Verunreinigungen auf dem Schulhof. Auch sonst finden sich in Grenzach regelmäßig Verunreinigungen, leere Flaschen und sonstige Abfälle. In den vergangenen Wochen kam es auch verschiedentlich zu Verwüstungen im Selbstbedienungs-Bereich der Sparkassenzweigstelle in Grenzach und zu Beschädigungen an den Selbstbedienungsgeräten. Wie die Sparkasse Markgräflerland in einer Pressemitteilung informiert, seien diese Vorkommnisse, neben dem materiellen Schaden insbesondere für die Kunden eine massive Belästigung und führten zu großer Unsicherheit. "Diese Zustände haben die Sparkasse veranlasst, die SB-Zone durch einen Sicherheitsdienst überwachen zu lassen, der mit den erforderlichen Kompetenzen ausgestattet ist", heißt es weiter. Ebenso möchte man die technischen Möglichkeiten ausbauen, also eine Überwachung mit Kameras einrichten, um mögliche Täter identifizieren zu können. Dies diene insbesondere dem Schutz der Kunden und Besucher der Geschäftsstelle. Die Sparkasse hat vor, bei solchen Vorkommnissen konsequent Strafanzeige zu erstatten und auch auf zivilrechtlicher Basis die Täter zur Rechenschaft zu ziehen. Von Seiten der Gemeinde Grenzach-Wyhlen ist zu erfahren, dass dort die Problematik ebenfalls bekannt ist. Auch die Gemeinde wird bei ähnlichen strafbaren Handlungen und Störungen konsequent die entsprechenden rechtlichen Schritte einleiten. In der jüngsten Gemeinderatssitzung wurde bereits überlegt, auch für die Bärenfelsschule auf einen Sicherheitsdienst zurückzugreifen. ]]>
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         <pubDate>Thu, 31 May 2012 01:39:16 +0100</pubDate>
         <title> Löwen bleibt in Familienhand</title>
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         <description><![CDATA[  Elisabeth und Manfred Klasterer geben das Wyhlener Hotel-Restaurant am Freitag nach 40 Jahren an ihre Tochter weiter  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[
		
		Elisabeth und Manfred Klasterer geben das Wyhlener Hotel-Restaurant am Freitag nach 40 Jahren an ihre Tochter weiter<br>
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Elisabeth und Manfred Klasterer geben das Wyhlener Hotel-Restaurant am Freitag nach 40 Jahren an ihre Tochter weiter


   
Das Hotel-Restaurant "Löwen" in Grenzach-Wyhlen, genauer in Wyhlen an der Lörracher Straße 2 gelegen, wird seit 40 Jahren von den Wirtsleuten Elisabeth und Manfred Klasterer geführt. Die beiden Gastgeber freuen sich nun darüber, dass mit dem runden Geburtstag ihrer Tätigkeit auf "Löwen" die Betriebsnachfolge geregelt ist. "Zum 1. Juni wird unsere Tochter Sabine Rittiner mit ihrem Partner Jörg Walther das Gasthaus Löwen übernehmen und unser Konzept weiter führen", sagen Manfred und Elisabeth Klasterer. Wie gewohnt wird Sohn Ralf Klasterer als Küchenchef und mit Unterstützung des Vaters und eines Beikochs fürs kulinarische Angebot verantwortlich zeichnen. Bleiben wird auch das eingespielte Team. "Wir übernehmen von meinen Eltern den Löwen und hoffen, dass unsere Gäste uns weiterhin ihr Vertrauen schenken. Wir werden uns bemühen, die Gäste weiterhin aus Küche und Keller zufrieden zu stellen", sagt Sabine Rittiner. Soll heißen, im "Löwen" in Wyhlen gibt es auch ab Juni eine Speisekarte mit gutbürgerlichen Gerichten, Schnitzelvariationen, Steaks mit frischen Beilagen, Salaten, Vorspeisen, Suppen und Dessert und natürlich auch eine umfangreiche Vesperkarte. Das auch bei vielen Gästen aus der Schweiz sehr geschätzte Lokal bietet aber nicht nur gutbürgerliche Küche, sondern auch saisonale und regionale Spezialitäten. Derzeit im Frühjahr Markgräfler Spargel, im Sommer Pfifferlinge und frische Salale, im Herbst Wildgerichte und Lamm, später auch Metzgete. All das genießt man im liebevoll ausgestatteten, großen Gastraum. Dieser kann durch mobile Trennwände in drei Räume, also den eigentlichen Gastraum mit der Theke und dem Stammtisch, sowie ein größeres und ein kleineres Nebenzimmer abgetrennt werden. Durch dieses Raumangebot eignet sich der "Löwen" ideal für Veranstaltungen, für Hochzeiten, Familien- und Vereinsfeiern oder Betriebsfeste. Dann gibt es auch besondere Menüs, die man in Absprache mit den Gästen anbietet. In einem separaten Wintergarten finden auch jene Gäste Platz, die gerne rauchen. Geraucht werden darf natürlich auch in der Gartenwirtschaft, die in der warmen Jahreszeit zur Verfügung steht. Aus Anlass der Geschäftsübernahme gibt es am Sonntag, 3. Juni ein Eröffnungsmenü. Geöffnet hat der "Löwen" mit Ausnahme täglich von 10 bis 14 und von 17 bis 23 Uhr, Samstag ist Ruhetag. Allerdings öffnet man im Löwen am Ruhetag dann, wenn Festlichkeiten anstehen. Reservierungen unter Telefon 07624/42 95. Und: Wer länger verweilen will, hat in acht Gästezimmern des Hotels Gelegenheit dazu. ]]>
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         <pubDate>Wed, 30 May 2012 01:40:59 +0100</pubDate>
         <title> Musikgenuss nach Max Frisch</title>
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         <description><![CDATA[  Einen literarisch-musikalischen Abend erlebte das zahlreich erschienene Publikum am Donnerstag in der Buchhandlung Merkel in Grenzach mit dem Musiktheater "Twentyfive" der in Berlin lebenden Schweizer Komponistin Mela Meierhans. "Twentyfive" ist eine Komposition nach Max Frisch f&#252;r Sopran, Mezzosopran und Sprecher in szenischer Fassung.Das im April und Mai in Chur, Berlin und Z&#252;rich aufgef&#252;hrte Werk brachte gro&#223;e Kunst an den Hornfelsen.  ]]></description>
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		Einen literarisch-musikalischen Abend erlebte das zahlreich erschienene Publikum am Donnerstag in der Buchhandlung Merkel in Grenzach mit dem Musiktheater "Twentyfive" der in Berlin lebenden Schweizer Komponistin Mela Meierhans. "Twentyfive" ist eine Komposition nach Max Frisch f&#252;r Sopran, Mezzosopran und Sprecher in szenischer Fassung.Das im April und Mai in Chur, Berlin und Z&#252;rich aufgef&#252;hrte Werk brachte gro&#223;e Kunst an den Hornfelsen.<br>
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Einen literarisch-musikalischen Abend erlebte das zahlreich erschienene Publikum am Donnerstag in der Buchhandlung Merkel in Grenzach mit dem Musiktheater "Twentyfive" der in Berlin lebenden Schweizer Komponistin Mela Meierhans. "Twentyfive" ist eine Komposition nach Max Frisch für Sopran, Mezzosopran und Sprecher in szenischer Fassung.Das im April und Mai in Chur, Berlin und Zürich aufgeführte Werk brachte große Kunst an den Hornfelsen.


   
"Lieben Sie jemand?" ist eine der 25 existenziellen Fragen von Max Frisch an seine Leser, die die Schweizer Komponistin Mela Meierhans mutig dem 1991 verstorbenen Schriftsteller selbst stellte. Die Sängerinnen bauen ein gutes Verhör anhand dieser Fragen auf und der Sprecher präsentiert Stellen aus Frischs Werk, die mitunter herrliche Sentenzen darstellen. Wenn auch zeitweise im Publikum mit Befremden der atonale Gesang der in Grenzach wohnenden Sylvia Nopper (Sopran) und der Mezzosopranistin Leslie Leon wahrgenommen wurde - zuweilen legten sich die schrägen lauten atonalen Klangbilder laut und sinnzerstörend über den exzellent von Sprecher Daniel Fueter vorgetragenen Frischtext - so muss man dennoch sagen, dass der Abend Momente hatte, wo das Trio eine herrlich ausdrucksstarke Sinneinheit schaffen konnte, die musiktheaterartig stimmig war. So in der Romszene, als der Sprecher auf die Frage "Lieben Sie jemand?" vor den nun zu einem Haus kunstvoll aufgebauten zwei Tischtennisplatten mit herrlichem Text auf die von Hörigkeit und Eifersucht geprägte vier Jahre währende Liebesbeziehung von Max Frisch zur Schriftstellerin Ingeborg Bachmann zu sprechen kommt. Das immer lauter werdende Frauengezeter und der stoisch ruhige Sprecher ergänzten sich gut. Schlüssig war auch das Ping-Pong-Spiel zwischen den drei Akteuren. Das Ballspiel konnte schlüssig als eine Anspielung auf Max Frischs zahlreiche Liebesbeziehungen zu Frauen verstanden werden, wobei diese Lieben wiederum sich in herrlichen literarischen Werken wie dem Roman "Mein Name sei Gantenbein" oder "Montauk" niederschlugen. Buchhändler Wilfried Merkel freute sich über das zahlreich erschienene Publikum und sah den Abend noch in einer Folge auf das 100 Jahre Max Frisch Jubiläum von 2011. Sehr gerne folgten die Gäste der Aufforderung von Tochter Patrizia Merkel und nutzten die Gelegenheit, sich bei den drei Künstlern direkt im Gespräch Anregungen zum literarisch musikalischen Programm bei einem Glas Wein einzuholen. Starken und verdienten Applaus gab es am Ende für den anregenden Kunstabend in der Buchhandlung. ]]>
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         <pubDate>Wed, 30 May 2012 01:40:59 +0100</pubDate>
         <title> Deutsche Bahn investiert in Grenzach</title>
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         <description><![CDATA[  Das Unternehmen k&#252;ndigt an, am Bahnhof Sanierungsarbeiten vorzunehmen. Beleuchtung und Bel&#228;ge sollen erneuert werden  ]]></description>
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		Das Unternehmen k&#252;ndigt an, am Bahnhof Sanierungsarbeiten vorzunehmen. Beleuchtung und Bel&#228;ge sollen erneuert werden<br>
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Das Unternehmen kündigt an, am Bahnhof Sanierungsarbeiten vorzunehmen. Beleuchtung und Beläge sollen erneuert werden


   
Das Grenzacher Zentrum rund um den Bahnhof ist im Aufbruch. Aktuell entstehen an der Scheffelstraße neue Parkplätze, die Bauten der Toka-Wohnungen schreiten voran, selbst ein Park zwischen Haus der Begegnung und der B 34 scheint machbar. Und nun kommt noch die Bahn, die den Bahnhof in Grenzach sanieren möchte. Dafür sind Gesamtinvestitionen von 710 000 Euro vorgesehen. In der Zeit vom 4. Juni bis Anfang Oktober wird die Deutsche Bahn im Bahnhof Grenzach Bahnsteigbeläge und die Beleuchtung sanieren. Im Zuge der Arbeiten werden die Bahnsteigbeläge erneuert und mit taktilen Leitstreifen für Sehbehinderte versehen. Darüber hinaus erhält die Station eine neue Beleuchtung. "Nach Abschluss der Maßnahmen verbessert sich das Erscheinungsbild des Bahnhofs deutlich", informiert das Unternehmen in einer Presseerklärung. Der Bahnhof in Wyhlen war bereits im Jahr 2010, mit Restarbeiten bis Sommer 2011, saniert worden. Die Arbeiten sollen in Tag- und Nachtschichten von Montag bis Samstag in zwei Bauabschnitten vorgenommen werden. Vom 4. Juni bis 6. Oktober wird Bahnsteig 1 Richtung Basel saniert, und vom 16. Juli bis 22. September nehmen sich die Mitarbeiter Bahnsteig 2 Richtung Waldshut vor. "Die Deutsche Bahn bemüht sich, die durch die Bauarbeiten entstehende Belastung gering zu halten und bittet die Fahrgäste und Anwohner um Verständnis", heißt es abschließend in der Mitteilung. ]]>
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         <pubDate>Wed, 30 May 2012 01:40:59 +0100</pubDate>
         <title> DSL-Anbieter zieht Stecker</title>
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         <description><![CDATA[  Die Versorgung mit schnellem Internet auf dem R&#252;hrberg steht auf der Kippe. Der Funkanbieter Stiegeler aus Sch&#246;nau zieht sich zur&#252;ck, weil sich in zwei Jahren kaum Kunden gefunden haben.  ]]></description>
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		Die Versorgung mit schnellem Internet auf dem R&#252;hrberg steht auf der Kippe. Der Funkanbieter Stiegeler aus Sch&#246;nau zieht sich zur&#252;ck, weil sich in zwei Jahren kaum Kunden gefunden haben.<br>
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Die Versorgung mit schnellem Internet auf dem Rührberg steht auf der Kippe. Der Funkanbieter Stiegeler aus Schönau zieht sich zurück, weil sich in zwei Jahren kaum Kunden gefunden haben.


   
Bereits im April hat der Kommunikationsdienstleister aus Schönau seinen Kunden die Kündigung ausgesprochen, wie Geschäftsführer Felix Stiegeler bestätigte. Der Gemeindeverwaltung war dies noch nicht bekannt. "Wir haben vier oder fünf Kunden auf dem Rührberg", zeigt sich Stiegeler enttäuscht von der Geschäftsentwicklung. Vor zwei Jahren war er mit einem Investitionszuschuss der Gemeinde in Höhe von 9590 Euro angetreten, die Haushalte auf dem Rührberg über eine Funklösung mit schnellem Internet zu versorgen. Drei MBit sind darüber verfügbar, neben reiner Internetnutzung sollte auch Telefonie über Internet möglich sein. Allerdings fanden sich von Beginn an ziemlich wenige Interessenten. Und auch das Wetter machte der Firma einen Strich durch die Rechnung. Zweimal sei der Blitz in den großen Masten eingeschlagen, der auch den zentralen Funkverteiler beherbergt, zum letzten Mal im April diesen Jahres. "Eine Reparatur ist sehr aufwändig und teuer", so Stiegeler, da man wegen des Strommastes einen Steiger brauche, Spezialisten und eine Genehmigung der Firma Energiedienst. Diesen zweiten Blitzeinschlag nahm er zum Anlass, den Kunden zu kündigen. Zudem war der Förderzuschuss der Gemeinde daran gebunden, dass die Lösung mindestens zwei Jahre angeboten wird. Die Anlage, so versicherte er, bleibe aber weiter bestehen. Ein neuerlicher Blitzeinschlag werde allerdings nicht mehr repariert. Für die Kunden heißt dies, dass es an der Zeit ist, sich nach einem neuen Anbieter umzuschauen. Laut Bürgermeister Jörg Lutz, der über den Rückzug vom Rührberg nicht informiert war, habe sich mittlerweile herausgestellt, dass einige Haushalte auch über die bestehenden Leitungen DSL bekommen könnten. Vielleicht auch ein Grund, wieso nur wenige Kunden die Funklösung beauftragten. Ein weiterer Grund sind wohl auch die Erfahrungen, die die Kunden gemacht haben. Eine Anwohnerin berichtete, dass man öfter nicht telefonisch erreichbar gewesen sei und es in manchen Zeiten zu mehreren Ausfällen der Telefonanlage pro Woche gekommen sei. Solche Erfahrungen hatte man auch Nachbarn weitergegeben, die sich informiert hatten, wie die Technik denn funktioniere. Laut Bürgermeister Jörg Lutz habe er nach anfänglichen Einrichtungsproblemen beim schnellen DSL für Grenzach keine negativen Erfahrungen berichtet bekommen. Anders sei dies im ebenfalls von der Telekom betreuten Neufeld, wo einige Anwohner über schwache Leistung klagen würden. Man sehe regelmäßig Arbeiter der Telekom an den Verteilerkästen. In Hinblick auf eine weitere Bebauung im Neufeld habe man sich bereits an die Telekom gewandt, um diese zu informieren, dass durch noch mehr Haushalte ein weiterer Ausbau der Leitungen angesagt sei, wenn jetzt bereits die Kapazitäten knapp seien. ]]>
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         <pubDate>Tue, 29 May 2012 01:45:02 +0100</pubDate>
         <title> Basketballer bleiben am Ball</title>
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         <description><![CDATA[  Abteilungsleiterin Annette Grether blickte bei der Abteilungsversammlung der Basketballer auf eine sehr gute Spielsaison zur&#252;ck. Sowohl die Herren in der zweiten Liga, als auch die U 19 kamen auf einen guten f&#252;nften Platz, w&#228;hrend das M&#228;dchen-Team des Lise-Meitner-Gymnasiums (U 14) sowie die Damen-U 16 die Spielrunde als Vizemeister beendeten.Sie appellierte an die J&#252;ngeren, an einem Trainerseminar der Sportschule Steinbach teilzunehmen, mit ihrem bisherigen Trainerteam zeigte sie sich sehr zufrieden.  ]]></description>
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		Abteilungsleiterin Annette Grether blickte bei der Abteilungsversammlung der Basketballer auf eine sehr gute Spielsaison zur&#252;ck. Sowohl die Herren in der zweiten Liga, als auch die U 19 kamen auf einen guten f&#252;nften Platz, w&#228;hrend das M&#228;dchen-Team des Lise-Meitner-Gymnasiums (U 14) sowie die Damen-U 16 die Spielrunde als Vizemeister beendeten.Sie appellierte an die J&#252;ngeren, an einem Trainerseminar der Sportschule Steinbach teilzunehmen, mit ihrem bisherigen Trainerteam zeigte sie sich sehr zufrieden.<br>
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Abteilungsleiterin Annette Grether blickte bei der Abteilungsversammlung der Basketballer auf eine sehr gute Spielsaison zurück. Sowohl die Herren in der zweiten Liga, als auch die U 19 kamen auf einen guten fünften Platz, während das Mädchen-Team des Lise-Meitner-Gymnasiums (U 14) sowie die Damen-U 16 die Spielrunde als Vizemeister beendeten.Sie appellierte an die Jüngeren, an einem Trainerseminar der Sportschule Steinbach teilzunehmen, mit ihrem bisherigen Trainerteam zeigte sie sich sehr zufrieden.


   
Die Übungsleiter kamen auf gesamt 500 Stunden ehrenamtliche Arbeit, bei über 60 Spielen und fünf Trainingseinheiten pro Woche für Jugendliche und zwei für Erwachsene. Unverändert verbleibt die Abteilung mit ihrem Spielbetrieb im Basketballververband Nordwestschweiz, an der sie in der neuen Saison mit voraussichtlich vier Mannschaften (Herren, U 16 Damen, U 19 Damen und U 16 Jungen) teilnehmen wird. Die Herrenmannschaft wird sich aus der zweiten Liga zurückziehen und in der vierten Liga antreten, unterstützt von Spielern aus dem Jugendbereich. Manfred Grether, Trainer der Mädchenmannschaft, berichtete von den Erfolgen seiner Mannschaft. Neben der Vizemeisterschaft in der Spielrunde des nordwestschweizerischen Verbandes waren, erreichten sie bei "Jugend trainiert für Olympia" den dritten Platz. Ellen Pertler, Vorsitzende des TV Grenzach, bedankte sie sich für die Mithilfe beim 125-jährigen Vereinsjubiläums und bat um Mitwirkung bei der geplanten Jahresfeier des Vereins. ]]>
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         <pubDate>Tue, 29 May 2012 01:45:02 +0100</pubDate>
         <title> Gemeinden feiern Pfingstnacht</title>
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         <description><![CDATA[  Gut besucht war die &#246;kumenische Pfingstnacht der Doppelgemeinde, die am Vorabend zum Pfingstsonntag, in der katholischen Kirche St. Michael, in Grenzach gefeiert wurde.  ]]></description>
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		Gut besucht war die &#246;kumenische Pfingstnacht der Doppelgemeinde, die am Vorabend zum Pfingstsonntag, in der katholischen Kirche St. Michael, in Grenzach gefeiert wurde.<br>
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Gut besucht war die ökumenische Pfingstnacht der Doppelgemeinde, die am Vorabend zum Pfingstsonntag, in der katholischen Kirche St. Michael, in Grenzach gefeiert wurde.


   
Gemeinsam feierten die Gläubigen beider Konfessionen. Initiiert wurde die Feier von Michael Oertlin, vom Pfarrgemeinderat St. Michael in Grenzach und Brigitte Oertlin von der evangelischen Kirchengemeinde. Die Pfingstnacht fand dieses Jahr unter dem Leitwort "Gottes Geist lässt aufbrechen" statt. In einer Meditation wurden die Fragen "Was ist der Antrieb und die Motivation für Aufbrüche?" und "Was hält uns nach dem Aufbrechen in Bewegung?" gestellt. Für Überraschungen sorgten die anschaulichen Darstellungen der Pfadfinder, während der Rede von Michael Oertlin. Mit der Herstellung von Popcorn wurde eine Analogie zur Rolle der Kirche gezogen. Aus einem harten Korn, das nach nichts schmeckt und in dieser urtümlichen Form ungenießbar ist, wird durch Hitze und Zugabe von Zucker oder Salz, je nach persönlichem Geschmack ein Popcorn, das die Sinne anspricht. Nun schmeckt und riecht es, hat eine andere Form und es hat durch die Energiezufuhr gezeigt, welche Dynamik es entwickeln kann. Analog dazu soll der Glaube zu Gott als Fundament, den Aufbruch der Kirchen in die Zukunft und die dazu nötige Veränderungen bewirken. ]]>
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