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    <title>suedkurier.de - Gütenbach</title>
    <link>https://www.suedkurier.de/</link>
    <language>de-DE</language>
    <pubDate>Wed, 05 Nov 2025 10:30:29 +0100</pubDate>
    <lastBuildDate>Wed, 05 Nov 2025 10:30:29 +0100</lastBuildDate>

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      <title>suedkurier.de</title>
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      <pubDate>Wed, 05 Nov 2025 05:04:52 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Tempo 30 soll in Gütenbach durchgehend für Sicherheit sorgen  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/schwarzwald/furtwangen/tempo-30-soll-in-guetenbach-durchgehend-fuer-sicherheit-sorgen;art372519,12512275 ]]></link>      <description><![CDATA[  Der Gütenbacher Gemeinderat will die Geschwindigkeit im Ort generell reduzieren. Der Antrag dazu ist auf dem Weg  ]]></description>
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          Der Gütenbacher Gemeinderat will die Geschwindigkeit im Ort generell reduzieren. Der Antrag dazu ist auf dem Weg<br>
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        Der Gütenbacher Gemeinderat will die Geschwindigkeit im Ort generell reduzieren. Der Antrag dazu ist auf dem Weg



        <p>Gütenbach Nach Vorberatungen beschloss der Gütenbacher Gemeinderat, wie von den Gemeinderäten im Juni gefordert, für die Landesstraße im Ortsgebiet durchgängig Tempo 30 zu beantragen. Bürgermeisterin Lisa Hengstler stellte dabei die Voraussetzung für eine solche Geschwindigkeitsbegrenzung auf 30 Stundenkilometer vor. Dafür müssen in diesem Bereich Kindertagesstätten, Schulen oder Altenheime bestehen. In Ausnahmen kann eine solche Zone in Bereichen angelegt werden, in denen von besonderen Gefahren ausgegangen wird.</p> <p>Nach einem Urteil des Verwaltungsgerichtshofs gilt dies besonders in Wohngebieten und in Gebieten mit hoher Fußgängerdichte und hohem Querungsbedarf. Ein kritischer Punkt ist hierbei der Fußgängerüberweg direkt an der Bushaltestelle Rathaus. Hier steigen die meisten Schulkinder ein und aus, die dann auch in großer Zahl die Straße überqueren müssen.</p> <p>Solche Stellen können berücksichtigt werden, wenn hier ein besonderes Risiko besteht. Hinzu kommt die Berücksichtigung der Fahrbahnbreite, das Gefälle und die Unübersichtlichkeit in der Kurve, sodass das Überqueren der Straße durch Fußgänger erst spät erkannt wird.</p> <p>Hingewiesen worden war bereits zuvor von einem Gemeinderat, dass in Vöhrenbach-Hammereisenbach im Bereich des Fußgängerüberwegs einer Temporeduzierung auf Tempo 30 durch den Gemeinderat zugestimmt wurde. Ebenfalls möglich wäre, so Bürgermeisterin Hengstler, ein Antrag im Blick auf die Lärmbelästigung. Dafür seien aber erst umfangreiche und teure Messungen notwendig.</p> <p>Bei einer Geschwindigkeitsreduzierung an kritischen Punkten wie einem Fußgängerüberweg kann die Beschränkung bis zu 100 Meter vor und nach der Gefahrenstelle gültig sein, also vom Bachhof bis zum Container-Stellplatz.</p> <p>Manfred Danner berichtete von immer wieder erlebten kritischen Situationen am Fußgängerüberweg. Lorenz Wiehl sah eine ähnliche Gefährdung auch bei der Haltestelle Maierhof. Schon beim Felsen beginne die Rennstrecke.</p> <p>Jörg Markon erinnerte, dass man schon mehrfach wegen einer Geschwindigkeitsreduzierung angefragt habe. Die Ämter hätten auch auf Änderungen in der Bewertung hinweisen können. In der Folge stimmte der Gemeinderat dafür, den Antrag nicht nur auf den Bereich des Zebrastreifens, sondern auf den ganzen innerörtlichen Bereich auszudehnen.</p>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[Straßenverkehr Verkehrssicherheit Verkehrspolitik]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Gütenbach]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Tempo 30 soll in Gütenbach durchgehend für Sicherheit sorgen]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Thu, 30 Oct 2025 05:01:42 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Bürgermeisterinnen sind seltenes Gut  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/schwarzwald/furtwangen/buergermeisterinnen-sind-seltenes-gut;art372519,12509231 ]]></link>      <description><![CDATA[  <ul> <li>Lisa Hengstler ist Rathauschefin in Gütenbach</li> <li>Sie ist im Kreis die einzige Frau in dieser Position</li> </ul>  ]]></description>
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          <ul> <li>Lisa Hengstler ist Rathauschefin in Gütenbach</li> <li>Sie ist im Kreis die einzige Frau in dieser Position</li> </ul><br>
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        <ul> <li>Lisa Hengstler ist Rathauschefin in Gütenbach</li> <li>Sie ist im Kreis die einzige Frau in dieser Position</li> </ul>



        <p>Gütenbach Jüngst sorgte der Rücktritt von Altheims Bürgermeisterin Selina Holl für Schlagzeilen. Sie trat zum 30. September von ihrem Amt zurück. Als Grund nannte die 31-Jährige anhaltende Kritik und ein damit verbundenes Misstrauen gegenüber ihr und den Rathausmitarbeitern sowie ständig wiederkehrende Beschwerden über ihre Arbeitsleistung und die der Kolleginnen und Kollegen.</p> <p>Wie ist das in Gütenbach, der einzigen Gemeinde im Landkreis mit einer Frau an der Spitze der Verwaltung? Lisa Hengstler sieht teilweise Ähnlichkeiten. Die Zusammenarbeit mit dem Gemeinderat sei gut, schwierige Entscheidungen würden gemeinsam getragen. Trotzdem gebe es Bürger, „die gegen mich sind“, negative Stimmung verbreiteten und schlecht über sie redeten, so Hengstler.</p> <h2>Vereinzelt negative Stimmen</h2> <p>Wobei derlei Kritik nicht direkt an sie herangetragen werde, sondern sie davon über Dritte oder Vierte erfahre. Glücklicherweise gebe es solch negative Stimmen nur vereinzelt. „Es gibt sicherlich auch Leute, die infrage stellen, ob ein solches Amt von einer Frau mit Kindern ausgeführt werden kann.“ Lisa Hengstler ist 36 Jahre alt, verheiratet und Mutter von zwei kleinen Kindern, einer einjährigen Tochter und einem dreijährigen Sohn. Und sie räumt ein, die Aufgaben als Bürgermeisterin und Mutter unter einen Hut zu bringen, sei nicht einfach. „Das ist eine große Herausforderung. Aber bis jetzt funktioniert es“, sagt die Rathauschefin.</p> <p>Dabei gebe es auch positive Rückmeldungen. „Mir hat noch nie jemand persönlich vorgeworfen, dass ich eine schlechte Mutter wäre, weil ich versuche, beides zu machen.“ Vielmehr seien die Aussagen positiv und zollten ihr gegenüber Respekt, dass sie Bürgermeisterin und gleichzeitig Mutter von zwei kleinen Kindern sei. Wobei sie im Blick auf ihre Familienplanung sagt, dass ein drittes Kind nicht beabsichtigt sei. Schon jetzt sei das „Betreuungssystem“ in ihrer Familie „komplex“. Ihre Mutter und die Schwiegereltern seien eingebunden in die Betreuung der beiden Kinder, und auch ihr Mann Benjamin Hengstler, der Teilzeit in der Stadtverwaltung St. Georgen arbeite. Sie kenne auch keine Bürgermeisterkollegin mit drei kleinen Kindern.</p> <p>Die Bürgermeisterinnen in Baden-Württemberg pflegen in jährlichen Treffen den Austausch. Die jüngste Zusammenkunft war laut Hengstler Mitte September in Weinsberg im Landkreis Heilbronn. Auch dort sei der Fall in Altheim diskutiert worden, und es habe das Thema „Resilienz im Alltag“ auf der Tagesordnung gestanden.</p> <h2>Oft „Sündenbock für alles“</h2> <p>Ein Fazit sei gewesen, so Lisa Hengstler, dass Bürgermeister zunehmend widerstandsfähig sein müssten gegen wachsende Kritik, unabhängig davon, ob nun eine Frau oder ein Mann auf dem Bürgermeisterposten sei. „In vielen Themen ist man als Bürgermeister der Sündenbock für alles“, sei es bei politischen Entscheidungen vor Ort oder bei der Umsetzung von Aufgaben, die von höherer Stelle an die Kommunen herangetragen würden.</p> <p>Lisa Hengstler meint, „ein bisschen Klatsch und Tratsch“ gehöre mit zum sozialen Leben in einer Kommune. Zum Glück sei da noch nie eine Anfeindung ihr gegenüber dabei gewesen, die sie nachhaltig erschütterte. „Ich muss sagen, das nehme ich auch nicht zu ernst.“ Nach wie vor mache ihr ihre Arbeit als Bürgermeisterin Freude. Vor acht Jahren, im Dezember 2017, wurde sie als Bürgermeisterin von Gütenbach gewählt, damals als einzige Bewerberin. Nun kandidiert sie für eine zweite Amtsperiode. Die nächste Bürgermeisterwahl in Gütenbach findet am 7. Dezember statt. Lisa Hengstler wurde im Jahr 2017 mit einer hohen Wahlbeteiligung von 60 Prozent, also mit viel Rückhalt in der Bevölkerung, in ihr Amt gewählt. Sie und ihr Engagement als Hauptamtsleiterin in Gütenbach waren vorher schon bekannt.</p> <p>Die 36-jährige Hengstler ist für ihre Aufgaben gut ausgebildet. Sie studierte an der Hochschule für öffentliche Verwaltung in Kehl und absolvierte außerdem berufsbegleitend den Master of Arts in Public Management. Das kommt ihr bei der Verwaltungsarbeit in Gütenbach zugute. In so einer kleinen Gemeinde arbeite man auch mal als Sachbearbeiterin, erstelle Pressemitteilungen oder bereite Unterlagen für den Gemeinderat vor, erzählt Lisa Hengstler. Und diese Vielseitigkeit ihrer Arbeit mache ihr Freude. „Ich hetze nicht nur von einem Termin zum anderen, um dort Grußworte zu halten.“</p> <p>Wobei repräsentative Aufgaben auch zu ihrem Amt gehören. So erwähnt Lisa Hengstler als aktuelles Beispiel ein Grußwort von ihr zum 150-jährigen Bestehen der altkatholischen Kirchengemeinde in Furtwangen und Gütenbach. Außerdem sei sie noch Standesbeamtin. Zu manchen Veranstaltungen nehme sie auch mal eines ihrer beiden Kinder mit, vorausgesetzt, es passe in den Rahmen. „Das ist bislang nie negativ rübergekommen“, freut Hengstler sich. Ein Beleg dafür, dass die Gütenbacher offen gegenüber einer Bürgermeisterin sind, die auch Mutter ist.</p> <div class="article-text-info article-module"> <h2>Zur Person und zur Wahl</h2> <strong>Nächste Bürgermeisterwahl:</strong> Lisa Hengstler kandidiert nun für eine zweite Amtsperiode. Die nächste Bürgermeisterwahl in Gütenbach findet am Sonntag, 7. Dezember, statt.</div>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[Oberbürgermeister Kommunalpolitik Gleichberechtigung Ehrenamt]]></dc:relation>
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      <dc:rights><![CDATA[Bürgermeisterinnen sind seltenes Gut]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Fri, 17 Oct 2025 05:00:51 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Nutzung von Rathaus und Feuerwehrhaus in der Diskussion  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/schwarzwald/furtwangen/nutzung-von-rathaus-und-feuerwehrhaus-in-der-diskussion;art372519,12501126 ]]></link>      <description><![CDATA[  Verwaltung und Floriansjünger ziehen ins neue Gütenbacher Gemeindezentrum. So sollen die freien Flächen genutzt werden  ]]></description>
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          Verwaltung und Floriansjünger ziehen ins neue Gütenbacher Gemeindezentrum. So sollen die freien Flächen genutzt werden<br>
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        Verwaltung und Floriansjünger ziehen ins neue Gütenbacher Gemeindezentrum. So sollen die freien Flächen genutzt werden



        <p>Gütenbach Da der Umzug der Verwaltung und der Feuerwehr ins neue Gemeindezentrum ansteht, hat sich der Gemeinderat bereits im Juni mit der Nutzung der frei werdenden Räumlichkeiten beschäftigt. Die Ergebnisse wurden nun noch einmal vorgestellt. Die Garagen der Feuerwehr sollen vermietet werden, die weitere Nutzung der Etage der Verwaltung im Rathaus ist noch offen. Im jetzigen Rathaus wird im Erdgeschoss (EG) ein Raum mit 35 Quadratmetern frei, einschließlich einer separaten Toilette. Im ersten Obergeschoss (OG) wird die gesamte Etage mit 62 Quadratmetern frei.</p> <p>Das Gebäude ist sanierungsbedürftig. Die Sanierung übersteigt aber aktuell die Möglichkeiten der Gemeinde. Daher soll zuerst die Möglichkeit geprüft werden, ob man die Etage nach Regeneration an einen sozialen Träger vermieten könnte. Hier läuft eine Abfrage bei möglichen Interessenten.</p> <p>Außerdem werden alternative Finanzierungsmodelle geprüft, das ganze Gebäude langfristig als Wohnraum zu erhalten. Das Dorfcafé im EG soll auf jeden Fall bestehen bleiben. Hierfür gab es ein klares Bekenntnis des Gemeinderates. Gleichzeitig besteht die Möglichkeit, die Parkfläche vor dem Rathaus dem Café als Außengelände zur Verfügung zu stellen. Das Material würde die Gemeinde nächstes Jahr bereitstellen und regt eine Bürgeraktion an. Manfred Danner fragte, ob man bei der weiteren Nutzung des Rathauses und der Vermietung des Obergeschosses noch genügend Stellplätze nachweisen könne. Flächen stünden zur Verfügung und müssten nicht unbedingt direkt vor dem Rathaus nachgewiesen werden, so Bürgermeisterin Lisa Hengstler. Ebenso schlug Danner die Nutzung der Etage etwa als Büro- oder Praxisräume vor, was man prüfen sollte. Aufgrund der unklaren Lage bei der Sanierung könne man auch einen Leerstand hinnehmen, so der Gemeinderat.</p> <p>Ebenfalls frei werden Plätze im alten Feuerwehrhaus. Drei Wohnungen in den oberen Etagen werden bereits für die Unterbringung von Flüchtlingen genutzt. Die bisher von der Jugendfeuerwehr genutzte Dreizimmerwohnung soll nun ebenfalls dazu dienen, was Einnahmen von etwa 11.000 Euro im Jahr bringen könnte. Im EG gibt es vier Garagen, von denen zwei getrennt vermietet werden können. 3000 Euro jährlich könnten so eingenommen werden. Weitere Garagen sind im „Kohlebunker“ vorhanden. In einer befindet sich der Split des Bauhofs. Die Feuerwehr nutzt aktuell drei Garagen, zwei davon werden leer. Wie bei den Garagen im Gerätehaus gibt es hier eine Interessentenliste für die Anmietung. Es soll geprüft werden, ob die zwei Garagen mit kleinen baulichen Änderungen getrennt vermietet werden können. Man rechnet mit Einnahmen von 1400 Euro.</p> <p>Außerdem stellte Bürgermeisterin Hengstler die Planungen für die Investitionen der Umnutzung des Rathauses vor. Dafür gibt es einen Zuschuss von 60 Prozent der Städtebauförderung. 2025 2026 sind je 10.000 Euro mit 6000 Euro Zuschuss eingeplant. 2027 liegt die Planung bei 300.000 Euro (108.000 Euro Zuschuss); 2028 bei 700.000 Euro mit 252.000 Euro Zuschuss.</p>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[Feuerwehr Oberbürgermeister Wohnungsbaupolitik Städtebau Immobilienpreise]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Gütenbach]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Nutzung von Rathaus und Feuerwehrhaus in der Diskussion]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Thu, 09 Oct 2025 13:02:47 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Goldenes Laub, geisterhafte Bäume: Das sind die schönsten Herbstfotos unserer Leser  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/schwarzwald/schwarzwald-baar-kreis/goldenes-laub-bunte-regenschirme-zeigen-sie-uns-ihr-schoenstes-herbstfoto;art372502,12496284 ]]></link>      <description><![CDATA[  Der Herbst ist ein Fest der Farben und des wechselhaften Wetters. Wir sammeln die Fotos unserer Leserinnen und Leser – und zeigen die Vielfalt der Jahreszeit. Erste Einsendungen gibt es bereits.  ]]></description>
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          Der Herbst ist ein Fest der Farben und des wechselhaften Wetters. Wir sammeln die Fotos unserer Leserinnen und Leser – und zeigen die Vielfalt der Jahreszeit. Erste Einsendungen gibt es bereits.<br>
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        Der Herbst ist ein Fest der Farben und des wechselhaften Wetters. Wir sammeln die Fotos unserer Leserinnen und Leser – und zeigen die Vielfalt der Jahreszeit. Erste Einsendungen gibt es bereits.



        <p>Wolken, Nebel, tief stehende Sonne: Der Wandel vom Sommer in den Winter macht den Herbst in der Region Schwarzwald-Baar-Heuberg zur vielfältigsten Jahreszeit für Fotografen. Wärmere Tage folgen auf kältere, trockene Phasen und regnerische. Die Bäume werden kahl, die Böden durchs fallende Laub hingegen bunt. Die einen kuscheln sich in warme Decken und trinken duftenden Tee, die anderen ziehen die Gummistiefel an und gehen Kastanien sammeln.</p> <p>Eine Zeit der Gegensätze, aber ohne unangenehme Extreme – vielleicht außer einem gelegentlichen Herbststurm. Zwischen dem heißen Sommer und dem eisigen Winter bieten sich lange Spaziergänge oder Wanderungen an. Kinder wirbeln durchs raschelnde Laub, Vögel sammeln sich zu Schwärmen.</p> <p>Und wenn das Wetter zu unwirtlich wird, läuft das Leben daheim eine Spur gemütlicher. Kerzen sorgen für stimmungsvolle Atmosphäre, ein gutes Buch für Unterhaltung. Es wird gebastelt und gebacken.</p> <h2>Jetzt sind die Leser gefragt</h2> <p>An möglichen Motiven mangelt es also nicht. Deshalb: Kamera oder Smartphone zücken und die unvergesslichen Momente festhalten. Wir freuen uns über Ihre Herbstfotos und veröffentlichen diese gerne an dieser Stelle. <a href="mailto:villingen.redaktion@suedkurier.de" target="" title="">Einfach per E-Mail an die Redaktion schicken.</a></p> <p>Als Begleittext sollten dabei Name, Adresse und Telefonnummer des Einsenders sowie der Ort der Aufnahme angegeben werden. Die schönsten Motive werden in der gedruckten Tageszeitung sowie auf unserer Webseite veröffentlicht.</p> <p>Mit einer grandiosen morgendlichen Aufnahme legt die Redaktion vor:</p> <p>Viele tolle Motive unserer Leserinnen und Leser haben uns bereits erreicht: Vom weiten Panoramablick hin zum leckeren Detail geht es bei dem Foto von Streuobst, das Walter Christ gelungen ist.</p> <p>Gottfried Schmidt wird in Sachen Herbstimpressionen vor der eigenen Haustür in Schwenningen fündig. Dort bekommen die Bäume durch den Nebel etwas Geisterhaftes.</p> <p>Rudolf Reim hat viele Lieblingsplätze in Villingen-Schwenningen. Das ist einer davon:</p> <p>Eine ganze Reihe beeindruckender Aufnahmen aus dem Schwenninger Moos schickt uns Rolf Ketterer.</p> <p>Aber Rolf Ketterer war mit seiner Kamera auch in Villingen und andernorts unterwegs.</p> <p>Jutta Riedel aus Villingen zog es hingegen zum Herbst nach Immendingen ...</p> <p>... beziehungsweise nach Neudingen.</p> <p>Rudolf Reim widmet sich schon der übernächsten Jahreszeit: der Fasnet.</p> <p>Leserin Gaby Binder aus Donaueschingen schickt einige Aufnahmen von der Baar:</p> <p>Sylva Käfer aus Donaueschingen hat beispielsweise die herbstliche Atmosphäre am Baggersee bei Hüfingen eingefangen.</p> <p>Gisela Schuler aus Mönchweiler hat einen sonnig-goldenen Herbstmoment am Klosterweiher in St. Georgen festgehalten und glänzende Kastanienschätze im Laub entdeckt und war im Schwenninger Moos unterwegs.</p> <p>Außerdem fand Gisela Schuler eine schöne Fotogelegenheit im Hegau.</p> <p>Zauberhafte, herbstlich gefärbte Blätter hat Rolf Ketterer aus Villingen in seinem Garten fotografiert.</p> <p>Außerdem hat er sich im Rosengarten auf dem Hubenloch umgesehen:</p> <p>Wiebke Scharf hat herbstlich bunte Bäume in der Villinger Wöschhalde fotografiert.</p> <p>Miriam Uhrig ist ein stimmungsvoller Schnappschuss an der Karl-Brachat-Realschule in Villingen gelungen.</p> <p>Walter Christ aus Brigachtal hat herbstliche Streifzüge in Bad Dürrheim, Villingen und Schwenningen unternommen und hatte ebenfalls seine Kamera dabei:</p> <p>Karin Gambin aus Villingen war im Schwenninger Moos unterwegs:</p> <p>Alexandra Staiger hat den Herbst am St. Georgener Klosterweiher fotografisch festgehalten:</p> <p>Stefan King aus Tannheim hat in Tannheim herbstlich gefärbte Laubbäume fotografiert:</p> <p>Sieglinde Scherzinger hat bei einem Ausflug im Elsaß beim Odilienberg Herbststimmung pur fotografiert.</p> <p>Die schönen Seiten des Herbstes sind manchal die beiden Seiten einer Spiegelung. So wie in der Aufnahme von Rudolf Reim an der Brigach in Villingen.</p> <p>Wolfgang Bräun aus Villingen war im Schwarzwald unterwegs:</p>]]>
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      <dc:rights><![CDATA[Goldenes Laub, geisterhafte Bäume: Das sind die schönsten Herbstfotos unserer Leser]]></dc:rights>
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      <pubDate>Wed, 08 Oct 2025 05:00:59 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Neuer Lieferant fürs Schulessen  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/schwarzwald/furtwangen/neuer-lieferant-fuers-schulessen;art372519,12495461 ]]></link>      <description><![CDATA[  In Gütenbach ist die Verpflegung der Kinder neu organisiert worden. Lieblingsgerichte der Kinder werden dabei berücksichtigt  ]]></description>
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          In Gütenbach ist die Verpflegung der Kinder neu organisiert worden. Lieblingsgerichte der Kinder werden dabei berücksichtigt<br>
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        In Gütenbach ist die Verpflegung der Kinder neu organisiert worden. Lieblingsgerichte der Kinder werden dabei berücksichtigt



        <p>Gütenbach Die Grundschule Gütenbach hat in der Schulkindbetreuung mit Hofmann-Menü einen neuen Partner für die tägliche Mittagsverpflegung gefunden. Ab sofort erhalten die Kinder von Montag bis Donnerstag ein abwechslungsreiches Mittagessen, heißt es in einer Mitteilung. Besonderen Wert lege die Einrichtung auf kindgerechte, ausgewogene Mahlzeiten. Die einzelnen, teilgegarten und schonend tiefgefrorenen Menükomponenten sind aufeinander abgestimmt – sie müssen nur noch im Heißluftofen erhitzt werden, sodass Nährstoffe und Geschmack bestmöglich erhalten bleiben.</p> <p>„Mit Hofmann-Menü haben wir einen zuverlässigen Anbieter an unserer Seite, der unsere Ansprüche an Qualität und Ernährung erfüllt. Uns ist es wichtig, dass die Kinder nicht nur satt werden, sondern auch Freude am Essen haben“, heißt es von der Verwaltung. Im Team werde der Speiseplan gemeinsam zusammengestellt, wobei besonders darauf geachtet werde, welche Gerichte bei den Kindern beliebt sind und zu Lieblingsspeisen werden. Die Einführung des neuen Lieferanten stelle einen wichtigen Schritt dar, um die Betreuungsqualität kontinuierlich zu verbessern und gesundes Aufwachsen zu ermöglichen, heißt es in der Mitteilung.</p>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[Lebensmittel Kindergarten Kinderbetreuung]]></dc:relation>
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      <dc:rights><![CDATA[Neuer Lieferant fürs Schulessen]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Fri, 03 Oct 2025 16:01:25 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Sporthaussanierung ist ganz Gütenbach ein Anliegen  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/schwarzwald/furtwangen/sporthaussanierung-ist-ganz-guetenbach-ein-anliegen;art372519,12493188 ]]></link>      <description><![CDATA[  Beim FC wird nicht nur gekickt, da geht auch um die Gemeinschaft im Dorf. Deswegen engagieren sich viele beim Umbau  ]]></description>
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          Beim FC wird nicht nur gekickt, da geht auch um die Gemeinschaft im Dorf. Deswegen engagieren sich viele beim Umbau<br>
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        Beim FC wird nicht nur gekickt, da geht auch um die Gemeinschaft im Dorf. Deswegen engagieren sich viele beim Umbau



        <p>Das Projekt Sporthaussanierung ist in Gütenbach schon lange Thema. Ein undichtes Dach, eine zu kleine Küche oder zu wenig Platz in den Kabinen ließen dem FC 04 Gütenbach keine andere Wahl. Ende vergangenes Jahres startete die Planung mit dem Architekturbüro Eva Schwär. Die Vereinsmitglieder versuchen, so viele Arbeiten wie möglich selbst zu erledigen, um kostensparend zu agieren. Lukas Faller, der zum Vorstandsteam gehört, erzählt über die Herausforderungen. Den Abriss konnte man komplett aus eigener Kraft stemmen. Es sind um die 600 Helferstunden, informiert Faller, die für den Abriss zusammengekommen sind.</p> <p>Für die Gütenbacher ist das Sporthaus nicht nur für den Fußball wichtig, sondern für die ganze Dorfgemeinschaft. Neben dem Dorfcafé Gütenbach ist das Vereinshaus der einzige Ort, an dem bewirtet wird. Außerdem dient die Sportstätte auch als Veranstaltungsort für Vereinssitzungen, Privatfeiern und Sporttage.</p> <h2>50.000 Euro sollen von Sponsoren kommen</h2> <p>Der FC Gütenbach rechnet mit einem Investitionsbedarf von rund 300.000 Euro. Der Vorstand geht davon aus, dass das hinhaut. Bereits zwei Drittel des Gesamtbetrags seien durch den FC sowie durch viel ehrenamtliches Engagement und Förderung des Badischen Sportbundes abgedeckt. Das fehlende Drittel wollen die Gütenbacher durch ihr Sponsoring-Konzept erreichen. Das Ziel ist es, 50.000 Euro durch Sponsoren zu gewinnen.</p> <h2>Zwei neue Kabinen für die Sportler</h2> <p>Die Infrastruktur soll weiter auf Vordermann gebracht werden. Eine neue Dacheindeckung wird montiert, Wasser- und Stromleitungen werden erneuert und ein barrierefreier Zugang zum Gastraum soll gebaut werden. Zudem soll es Toiletten auf gleicher Ebene zum Gastraum geben. Für den Spieltagsbetrieb werden zwei neue Kabinen mit separaten Duschen für Heim- und Auswärtsmannschaft angefertigt. Dazu wird eine Schiedsrichterkabine mit eigenem Sanitärbereich gebaut. Der Wirtschaftsbereich wird vergrößert und renoviert, ein Thekenbereich ist zusätzlich im Bau.</p> <h2>Mehr Gastronomie soll Besucher locken</h2> <p>Nach Aussagen der Vereinsvorstände erhoffe man sich, dass im Frühling wieder trainiert werden kann und Spiele stattfinden können. Aktuell ist kaum Betrieb auf dem Sportplatz, lediglich die AH und die Jugendmannschaften bis zur E-Jugend trainieren auf dem Sommerberg. Durch den Ausbau der Gastronomie wünsche man sich reichlich Besucher an den Spieltagen, die auch nicht nur wegen des Fußballs auf den Sportplatz kommen. Ein weiteres Projekt ist für die Zukunft schon geplant: eine Neuverlegung des Kunstrasens. Die Spendensuche läuft noch.</p>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[Sportpolitik Sporteinrichtung Bauwerk thema-sport thema-heimat-stadtentwicklung]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Gütenbach]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Sporthaussanierung ist ganz Gütenbach ein Anliegen]]></dc:rights>
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      <pubDate>Thu, 02 Oct 2025 05:03:19 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Höhenlandwirtschaft mit genauem Blick auf Futter und Wiesen  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/schwarzwald/furtwangen/hoehenlandwirtschaft-mit-genauem-blick-auf-futter-und-wiesen;art372519,12492644 ]]></link>      <description><![CDATA[  Gut 100 Landwirte auf dem Breiteckhof in Gütenbach zu Besuch. Gastgeber Pirmin Riesle setzt neue Ideen bereits erfolgreich um  ]]></description>
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          Gut 100 Landwirte auf dem Breiteckhof in Gütenbach zu Besuch. Gastgeber Pirmin Riesle setzt neue Ideen bereits erfolgreich um<br>
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        Gut 100 Landwirte auf dem Breiteckhof in Gütenbach zu Besuch. Gastgeber Pirmin Riesle setzt neue Ideen bereits erfolgreich um



        <p>Gütenbach Wie kann die Landwirtschaft in den Höhenlagen des Schwarzwaldes trotz besonderer Herausforderungen erfolgreich arbeiten? Zu einem ersten Informationstag waren rund 100 Landwirte aus dem ganzen Schwarzwald auf den Breiteckhof gekommen.</p> <p>Die Arbeitsgemeinschaft für Höhenlandwirtschaft (AfH) im BLHV (Badischer landwirtschaftlicher Hauptverband), die sich mit solchen Themen beschäftigt, hatte zu dieser Premiere eingeladen, einem Fach- und Austauschtag rund um die Zukunft der Landwirtschaft im Höhengebiet. Gastgeber war Hofbesitzer Pirmin Riesle, selbst aktiv im Vorstand der AfH. 2023 übernahm er von seinem Vater den Hof, nachdem sie ihn bereits zehn Jahre gemeinsam bewirtschaftet hatten.</p> <p>Zwei Themen standen auf der Tagesordnung: die Stallhaltung und leistungsgerechte Fütterung in den Höhenlagen mit Markus Rombach von der Agridea sowie die effiziente und an den Standort angepasste Nutzung des Grünlands mit dem Grünlandexperten Hans Koch als Referenten. Pirmin Riesle erläuterte dann im Gespräch, wie er auch selbst diese Ideen schon seit Jahren erfolgreich einsetzt.</p> <p>Auf dem Hof gibt es 60 Milchkühe und 50 Rinder. Dank dieser speziellen Taktik bei der Grünland-Pflege und der Fütterung sind seine Milchkühe mit durchschnittlich 8000 und bis zu 10.000 Litern Milch im Jahr außergewöhnlich erfolgreich. Das Thema Fütterung ist dabei sehr komplex und bedarf genauer Planung. Dafür muss das Gras analysiert werden. Entscheidend ist nicht zuletzt die Art der Gräser, die ausgesät werden. Dies ist wichtig für eine gute Verdauung bei den Tieren und damit Voraussetzung für die Milch-Produktion, aber auch für den Zustand des Bodens. Nur wenn man die Übersäuerung beispielsweise durch Kalk vermeide, könnten auch die Lebewesen im Boden für guten Wuchs sorgen. Hier bestätigte Hans Koch dem Breiteckhof eine hervorragende Bodenqualität.</p> <p>Ganz wichtig ist für Pirmin Riesle bei der Fütterung das Ziel, die Zugabe von inzwischen sehr teurem Kraftfutter durch Qualität beim Grünfutter zu reduzieren. In gewissen Mengen, so Markus Rombach, müssten dem Futter bestimmte Mineralien zugegeben werden, um die Verdauung der Gräser zu verbessern. Dabei kommt es wieder auf den Zustand der Wiesen an, wie die Landwirte im zweiten Teil der Veranstaltung mit Grünlandexperte Hans Koch erfuhren. Für gutes und effektives Futter gilt es auch, die Weide rechtzeitig zu wechseln.</p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[Viehzucht Umweltverträglichkeit Agrarpolitik]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Gütenbach]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Höhenlandwirtschaft mit genauem Blick auf Futter und Wiesen]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Wed, 01 Oct 2025 05:02:20 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Gütenbacher Oktoberfest sorgt für Bayern-Spaß im Schwarzwald  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/schwarzwald/furtwangen/guetenbacher-oktoberfest-sorgt-fuer-bayern-spass-im-schwarzwald;art372519,12491886 ]]></link>      <description><![CDATA[  Drei Tage volles Festzelt: Der FC Gütenbach landet mit seiner traditionellen Fete in der zwölften Auflage wieder einen Volltreffer  ]]></description>
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          Drei Tage volles Festzelt: Der FC Gütenbach landet mit seiner traditionellen Fete in der zwölften Auflage wieder einen Volltreffer<br>
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        Drei Tage volles Festzelt: Der FC Gütenbach landet mit seiner traditionellen Fete in der zwölften Auflage wieder einen Volltreffer



        <p>Gütenbach Nicht in Bayern, sondern mitten im Schwarzwald gab es drei Tage Oktoberfest-Stimmung pur: Mit verschiedenen Kapellen, die die Besucher in Gütenbach jedes Mal mitrissen. Neu war, dass es das Handwerkervesper schon am Freitagabend gab. Ein Renner war die Buchung eines großen Vesperbretts für acht Personen – mit allem, was dazugehört. Damit war bereits etwa das halbe Festzelt ausgebucht, als das Panikorchester aus Schönenbach mit seinem Programm begann. Jedes Jahr sind die Panik-Musikanten ein Garant für gute Stimmung. Nachdem Bürgermeisterin Lisa Hengstler das Fass angestochen und damit das Oktoberfest offiziell eröffnet hatte, folgten am zweiten Teil des Abends die Breg-Brass-Buebe aus Vöhrenbach, die schon einige Jahre mit von der Partie sind. Mit ihrer rasanten Blasmusik sind auch sie ein Garant für gute Stimmung im Festzelt.</p> <p>Eine festliche Atmosphäre herrschte auch am Samstagabend, dem Haupttag dieses Fest-Wochenendes. Zum ersten Mal zu Gast war die Schwarzwälder Gruppe Most – „Musik ohne Strom“. Diese sorgten mit ihrer klassischen Blasmusik ebenfalls für ausgelassene Stimmung. Auch Tischreservierungen gab es wieder, dieses Mal mit einem zünftigen Oktoberfest-Angebot mit Maßkrug und Hendl. Es war wieder bereits im Vorfeld das halbe Zelt ausgebucht. Rund 90 Prozent der Gäste waren dem Aufruf gefolgt und erschienen in Dirndl oder Lederhosen.</p> <p>Alpen-Chili, ebenfalls eine Schwarzwälder Band, waren bereits zum dritten Mal zu Gast und sorgten für eine Bombenstimmung im Zelt. Zusätzlich wurde eine neue Idee umgesetzt: Es gab eine Fotowand mit dem Logo des FC und typischem Oktoberfest-Schmuck. Das war für viele Gäste der passende Hintergrund für ein Selfie oder kleine Gruppenfotos im Oktoberfest-Outfit.</p> <p>Das Festzelt war an diesem Abend fast bis auf den letzten Platz gefüllt. Für den FC bedeutete dies wieder viel Arbeit: Allein am Samstag waren rund 100 Helfer des FC in und um das Zelt beschäftigt. Dazu kamen dann auch noch zur Sicherheit einige Helfer des DRK.</p> <p>Und auch am Sonntag ging es weiter mit bayerischer Stimmung. Eine gelungene Unterhaltung lieferten die Fidelen Breisgauer. Dazu gab es ein Kinderprogramm: Der Nachwuchs konnte die typischen Lebkuchenherzen selbst mit Zuckerguss gestalten.</p> <p>Vereinsehrungen standen auf dem Programm und mit Unterstützung der Schützengilde Furtwangen gab es ein Preisschießen. Nicht zuletzt wurde wieder die reichhaltige Tombola verlost.</p>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[Fest Brauchtum Feiern]]></dc:relation>
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      <dc:rights><![CDATA[Gütenbacher Oktoberfest sorgt für Bayern-Spaß im Schwarzwald]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Tue, 30 Sep 2025 05:05:41 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Kleine Wehr mit großem Einsatz  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/schwarzwald/furtwangen/kleine-wehr-mit-grossem-einsatz;art372519,12491212 ]]></link>      <description><![CDATA[  Bei ihrer Hauptübung am Kirnerhof zeigt die Gütenbacher Feuerwehr Einsatzstärke und gelungene Teamarbeit  ]]></description>
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          Bei ihrer Hauptübung am Kirnerhof zeigt die Gütenbacher Feuerwehr Einsatzstärke und gelungene Teamarbeit<br>
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        Bei ihrer Hauptübung am Kirnerhof zeigt die Gütenbacher Feuerwehr Einsatzstärke und gelungene Teamarbeit



        <p>Gütenbach Die Gütenbacher Feuerwehr hatte ihre Hauptübung im Hintertal am Kirnerhof. Dabei stellte man sich einem realistischen Szenario, heißt es in einer Mitteilung. Kommandant Martin Merz zeigte sich nach der Übung zufrieden über den Ablauf und die Einsatzbereitschaft der Mannschaft: „Die Übung hat sehr gut geklappt.“</p> <p>An der Übung waren 17 Einsatzkräfte mit vier Fahrzeugen beteiligt. Die Wasserversorgung funktionierte zuverlässig. Zunächst wurden 600 Liter aus dem Löschfahrzeug bereitgestellt, danach 2500 Liter aus dem Tanklöschfahrzeug – dieses war noch halb voll. Zusätzlich erfolgte eine Versorgung über den Schlauchwagen aus dem Weiher im Hintertal. Dabei wurde die Löschwasserversorgung über knapp einen Kilometer aufgebaut sowie die neue Pumpe, die im Juli als Spende vom BGV kam, getestet.</p> <p>Übungsannahme war eine Rauchentwicklung in der Tenne des Hofes, wobei zwei Kinder, die dort spielten, vermisst wurden. Die Erkundung des Einsatzleiters ergab, dass alle Bewohner des Hofes und des angrenzenden Gebäudes bereits ins Freie geflüchtet waren.</p> <p>Aufgrund des starken Rauchs war ein Betreten ohne Atemschutz nicht möglich, weshalb Menschenrettung und Brandbekämpfung oberste Priorität hatten. Zur Verhinderung einer Brandausbreitung wurde vorsorglich eine Riegelstellung zum Nachbargebäude und zu Garagen aufgebaut.</p> <p>Die beiden vermissten Kinder konnten nach kurzer Zeit durch einen Atemschutztrupp gerettet werden – der Brand wurde ebenfalls gelöscht. Im Anschluss wurden Belüftungsmaßnahmen angegangen, um die Einsatzstelle rasch zu entschärfen.</p> <p>Die Übung demonstrierte eine gut koordinierte Zusammenarbeit der Teams und bestätigte die Einsatzbereitschaft der Gütenbacher Feuerwehr für reale Einsätze. Auch Bürgermeisterin Lisa Hengstler war zur Beobachtung vorbeigekommen, und war beeindruckt von der Professionalität der Abläufe und der Einsatzbereitschaft sowie den Anstrengungen, die die Feuerwehrmänner bei den letzten sommerlichen Temperaturen auf sich nahmen.</p>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[Feuerwehr Rettungswesen Katastrophenschutz Unfall]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Gütenbach]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Kleine Wehr mit großem Einsatz]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Thu, 25 Sep 2025 05:02:33 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Gütenbacher hauen schon ab Freitag auf den Putz  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/schwarzwald/furtwangen/guetenbacher-hauen-schon-ab-freitag-auf-den-putz;art372519,12488285 ]]></link>      <description><![CDATA[  Was die Münchner können, kann der FC 04 auch: Beim Oktoberfest wackelt am Wochenende die Wand des 1000-Mann-Zeltes  ]]></description>
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          Was die Münchner können, kann der FC 04 auch: Beim Oktoberfest wackelt am Wochenende die Wand des 1000-Mann-Zeltes<br>
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      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/schwarzwald/furtwangen/guetenbacher-hauen-schon-ab-freitag-auf-den-putz;art372519,12488285]]></guid>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Was die Münchner können, kann der FC 04 auch: Beim Oktoberfest wackelt am Wochenende die Wand des 1000-Mann-Zeltes



        <p>Gütenbach Vom 26. bis 28. September ist es wieder soweit: Bayrisches Flair hält Einzug in Gütenbach. Der FC 04 Gütenbach lädt zum inzwischen 12. Oktoberfest ins festlich geschmückte 1000-Mann-Zelt ein, mit zünftiger Musik, bayerischen Spezialitäten, Bier aus dem Maßkrug und jeder Menge Gaudi.</p> <p>Neu in diesem Jahr: Bereits am Freitag geht‘s ab 16 Uhr los mit einem deftigen Handwerkervesper und einem Brass-Abend. Zwei beliebte Brass-Bands aus der Region sorgen für Stimmung. Zum offiziellen Fassanstich um 18 Uhr spielt das Panikorchester, bevor ab 21 Uhr die Breg-Brass-Buebe das Festzelt zum Beben bringen.</p> <p>Der Samstag steht ganz im Zeichen der großen Dirndl- und Lederhosen-Party. Ab 18 Uhr sorgt die Band Most für beste Wiesn-Stimmung, bevor ab 21 Uhr die Party mit Alpenchili so richtig losgeht. Die Band ist bereits zum dritten Mal dabei und ist ein Garant für Stimmung pur, so die Veranstalter.</p> <h2>Frühschoppen am Sonntag</h2> <p>Am Sonntag startet das Fest um 11 Uhr mit einem geselligen Frühschoppen und bayerischem Mittagstisch. Für angenehme musikalische Unterhaltung im Festzelt sorgen „Die fidelen Breisgauer“. Auch für schlechtes Wetter ist vorgesorgt, die Zeltheizung ermöglicht einen angenehmen Aufenthalt im trockenen Festzelt.</p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[Fest Brauchtum Feiern]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Gütenbach]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Gütenbacher hauen schon ab Freitag auf den Putz]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Fri, 05 Sep 2025 05:01:33 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Vorsicht im Umgang mit dem Biber  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/schwarzwald/furtwangen/vorsicht-im-umgang-mit-dem-biber;art372519,12476438 ]]></link>      <description><![CDATA[  <ul> <li>Der große Dämmebauer lebt nun in Gütenbach</li> <li>Das Nagetier steht unter strengem Naturschutz</li> </ul>  ]]></description>
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        <![CDATA[
          <ul> <li>Der große Dämmebauer lebt nun in Gütenbach</li> <li>Das Nagetier steht unter strengem Naturschutz</li> </ul><br>
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      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/schwarzwald/furtwangen/vorsicht-im-umgang-mit-dem-biber;art372519,12476438]]></guid>
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      <dc:subject><![CDATA[
        <ul> <li>Der große Dämmebauer lebt nun in Gütenbach</li> <li>Das Nagetier steht unter strengem Naturschutz</li> </ul>



        <p>Gütenbach Unter der Überschrift „Der Biber erobert Gütenbach“ informierte die Gemeindeverwaltung bereits Ende Juli darüber, dass die meldepflichtige geschützte Tierart gesichtet wurde. Erstmals, heißt es darin, wurde Mitte Juli ein Biber im Teichbach in Gütenbach gesehen.</p> <p>Wie kein anderes Tier gestaltet der Biber die Landschaft nach seinen Vorstellungen um: Er fällt Bäume, baut Dämme und Biberburgen, staut Bäche und Flüsse auf. Als sogenannter Ökosystemingenieur verändert das Tier seine Umgebung. Doch nicht immer sind die Vorstellungen des Bibers deckungsgleich mit denen der Menschen, die von den Maßnahmen des Nagers betroffen sind.</p> <div class="article-text-explain article-module article-module-text"> <ul> <li><strong>Was sagt die Gemeindeverwaltung zur Ansiedlung?</strong> „Insgesamt wird die Anwesenheit eines Bibers in der Gemeinde als positives Zeichen für einen gesunden, natürlichen Lebensraum gesehen“, heißt es in der Mitteilung der Gemeindeverwaltung. Gleichwohl könne das Tier für Gütenbach positive wie negative Folgen haben.</li> <li><strong>Was kann die Ansiedlung eines Biber bringen?</strong> Biber könnten zur natürlichen Flussregulierung beitragen, erklärt die Gemeindeverwaltung: Ihre Dämme können helfen, Überschwemmungen zu verringern und den Wasserhaushalt im Gebiet stabilisieren.</li> </ul> </div> <p>Zudem entstehen neue Lebensräume für andere Tierarten, weil Flüsse aufgestaut und umgeleitet werden – das erhöhe die Artenvielfalt. Weiher, Feuchtwiesen und Bruchwälder, die durch den Biber entstehen, würden Libellen, Fischen, Vögeln, Fledermäusen, Amphibien und Reptilien einen Platz bieten, informiert der Naturschutzbund (Nabu) Baden-Württemberg in einer Mitteilung. „Wo man ihn lässt, schafft der Biber einen Hotspot der Biodiversität, der auch noch Wasser in der Fläche hält. In Zeiten von Artensterben, Hitzesommern und Starkregen ein fast unbezahlbarer, kostenfreier Dienst“, wird die Nabu-Artenschutzreferentin Alexandra Ickes zitiert.</p> <div class="article-text-explain article-module article-module-text"> <ul> <li><strong>Welche Konfliktpotenziale gibt es?</strong> Nicht immer sind Biber gerngesehene Gäste. „Manchmal können Biber-Dämme auch zu Problemen führen, zum Beispiel, wenn sie landwirtschaftliche Flächen oder Wege blockieren oder die Infrastruktur beeinträchtigen“, heißt es dazu in der Mitteilung der Gemeindeverwaltung. Fraß an Gehölzen und Feldfrüchten, Biberröhren, die Ufer, Dämme und Verkehrswege untergraben, ein behinderter Wasserabfluss und die Beunruhigung überwinternder Fische in Fischteichen gehören nach Angaben der baden-württembergischen Landesanstalt für Umweltschutz zu den häufigsten Konflikten.</li> <li><strong>Was ist bei einer Begegnung mit dem Tier zu beachten?</strong> Biber stehen unter strengem Naturschutz. Sie fallen unter die EU-weite Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie (FFH-Richtlinie). „Es ist verboten, dem Biber nachzustellen, ihn zu fangen, zu verletzen, zu töten oder seine Wohn- oder Zufluchtsstätten zu beschädigen oder zu zerstören, ihn in Besitz oder Gewahrsam zu nehmen, in Gewahrsam zu haben sowie ihn zu be- oder verarbeiten“, listet die Landesanstalt für Umweltschutz auf. Wer dies doch tut, dem drohen unter Umständen drastische Strafen: Demnach sind bis zu fünf Jahre Freiheitsstrafe und eine Geldstrafe von maximal 50.000 Euro denkbar. Am besten ist es daher, den Bereich um Biberburgen zu meiden, die Tiere nicht zu füttern und sich in ihrer Umgebung ruhig zu verhalten.</li> <li><strong>Sind Biber gefährlich?</strong> Biber sind reviertreu und sehr territorial. Ihre Reviere behalten sie in der Regel ein Leben lang bei – nur die Jungtiere wandern ab. Gegen fremde Artgenossen und wenn sie sich bedroht fühlen, verteidigen Biber ihr Revier gnadenlos. Bei Revierkämpfen tragen unterlegene Tiere oft massive Bissverletzungen davon. Für Menschen stellen die Nager, die Pflanzenfresser sind, in der Regel keine Gefahr dar. Dennoch ist es ratsam, die Tiere im Fall einer Begegnung nicht zu reizen oder in die Enge zu treiben.</li> </ul> </div>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[Wanderung Artenschutz Tiere Tierschutz]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Gütenbach]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Vorsicht im Umgang mit dem Biber]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Sat, 30 Aug 2025 05:30:38 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[40 Jahre Kammerer-Reifen in Gütenbach: Reifenunternehmen startet im elterlichen Schuppen  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/schwarzwald/furtwangen/40-jahre-kammerer-reifen-in-guetenbach-reifenunternehmen-startet-im-elterlichen-schuppen;art372519,12472832 ]]></link>      <description><![CDATA[  40 Jahre Kammerer Reifen: das bekannte Unternehmen will sein 40-jähriges Firmenjubiläum mit Kunden und Freunden feiern. Am Samstag, 6 September, öffnet das Unternehmen im Gewerbegebiet Neueck in Furtwangen ab elf Uhr seine Pforten.  ]]></description>
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          40 Jahre Kammerer Reifen: das bekannte Unternehmen will sein 40-jähriges Firmenjubiläum mit Kunden und Freunden feiern. Am Samstag, 6 September, öffnet das Unternehmen im Gewerbegebiet Neueck in Furtwangen ab elf Uhr seine Pforten.<br>
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        40 Jahre Kammerer Reifen: das bekannte Unternehmen will sein 40-jähriges Firmenjubiläum mit Kunden und Freunden feiern. Am Samstag, 6 September, öffnet das Unternehmen im Gewerbegebiet Neueck in Furtwangen ab elf Uhr seine Pforten.



        <div class="koll"> <p>40 Jahre Kammerer Reifen: das bekannte Unternehmen will sein 40-jähriges Firmenjubiläum mit Kunden und Freunden feiern. Am Samstag, 6. September, öffnet das Unternehmen im Gewerbegebiet Neueck in Furtwangen ab elf Uhr seine Pforten. Die Besucher erwarten Einblicke in das vielseitige Unternehmen, aber auch verschiedene Attraktionen für Groß &amp; Klein stehen auf dem Programm: Hüpfburg für Kinder, eine Cocktailmaschine, ein Rennsimulator, ein Gewinnspiel und Glücksrad mit Hauptgewinnen wie zwei Karten für ein Spiel des SC Freiburg oder ein Satz Autoreifen. Nicht zuletzt wird auch für das leibliche Wohl der Besucher mit Speisen und Getränken gesorgt.</p> <p>Der Rückblick auf 40 Jahre Kammerer Reifen von den ersten Anfängen in der elterlichen Garage bis zum absoluten Reifen-Spezialisten mit Spedition ist spannend. Der Anfang war ein Zubehörhandel von Reinhard Kammerer in der elterlichen Werkstatt im Schochenbach.</p> <p>Schritt für Schritt entwickelte sich daraus ein breit aufgestelltes Unternehmen im Reifen-Groß- und Einzelhandel und ab 1996 zusätzlich mit der eigenen Spedition. Heute ist Kammerer Reifen eine feste Größe in der Reifenbranche und zugleich Spezialist für Transporte – von Stückgut bis hin zu Spezialtransporten. Mit den eigenen Fahrzeugen werden Werkstätten, Autohäuser und andere Partner in der Region beliefert, gleichzeitig versendet das Unternehmen Reifen europaweit an seine Kunden.</p> <p>Bereits kurz nach der Gründung zog Reinhard Kammerer mit seinem Unternehmen in das neue Gewerbegebiet Ob der Eck in Gütenbach. Die Reifen waren zu diesem Zeitpunkt bereits ein wichtiger Teil seines Geschäfts und bereits kurz vor dem Umzug begann er auch als Großhändler im Reifen-Fachhandel tätig zu werden. 1995 konnte Reinhard Kammerer dann seinen Neubau beziehen. Inzwischen besteht das erfolgreiche Unternehmen aus verschiedenen Sparten: Bis zu 50.000 Reifen und Felgen hat Kammerer auf Lager, die er als Großhandel verkauft und europaweit liefert. In der modernen PKW-Werkstatt werden aber auch für Endkunden Reifen jeder Art und Größe montiert. Zudem wird präzise Achsvermessungen mit modernster 3D-Technik für ein sicheres Fahren geboten.</p> <p>Aber auch für schwere Maschinen und Nutzfahrzeuge im Bereich von Land- und Forstwirtschaft oder für Baumaschinen bietet Kammerer in einer speziellen Werkstatt Montage oder auch Reparatur professionell und schnell rund um die Bereifung. Nicht zuletzt gehören zum Angebot von Kammerer Spezialtransporte. Mit dem funktionellen Fuhrpark bietet Kammerer maßgeschneiderte Lösungen für schwere Maschinen.(sh)</p> </div>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Gütenbach]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[40 Jahre Kammerer-Reifen in Gütenbach: Reifenunternehmen startet im elterlichen Schuppen]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Thu, 28 Aug 2025 10:59:54 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Ein fast perfekter Bankraub in Villingen: Wie der Täter zehn Jahre später doch noch gefasst wird  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/schwarzwald/schwarzwald-baar-kreis/ein-fast-perfekter-bankraub-in-villingen-wie-der-taeter-zehn-jahre-spaeter-doch-noch-gefasst-wird;art372502,12471343 ]]></link>      <description><![CDATA[  Der Überfall auf die Commerzbank-Filiale in Villingen im Jahr 2009 ist in vielerlei Hinsicht spektakulär – bei Vorgehensweise, krimineller Energie und der Person des Täters. Chefermittler und Anwalt erinnern sich.  ]]></description>
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        <![CDATA[
          Der Überfall auf die Commerzbank-Filiale in Villingen im Jahr 2009 ist in vielerlei Hinsicht spektakulär – bei Vorgehensweise, krimineller Energie und der Person des Täters. Chefermittler und Anwalt erinnern sich.<br>
          <img src="//de.ioam.de/tx.io?st=skol&np=rssnewsr&mo=0" width="1" height="1" alt="szmtag" />
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        Der Überfall auf die Commerzbank-Filiale in Villingen im Jahr 2009 ist in vielerlei Hinsicht spektakulär – bei Vorgehensweise, krimineller Energie und der Person des Täters. Chefermittler und Anwalt erinnern sich.



        <p>Etwa 120.000 Euro betrug die Beute, jahrelange Ermittlungen folgten, der Täter war eine Überraschung, und mehrere Menschen hatten am Ende mit schwerwiegenden psychischen Folgen zu kämpfen. Der Banküberfall, der sich am 9. Dezember 2009 in der Villinger Innenstadt ereignete, war in vielerlei Hinsicht spektakulär.</p> <p>Spektakulär waren auch die Planung und die kriminelle Energie, mit der der Täter vorging. Doch das sollte sich erst viel später herausstellen. Zehn Jahre später, um genau zu sein. Denn da erst ging der Bankräuber der Polizei ins Netz.</p> <p>Einer von denen, die den Mann über all die Jahre hartnäckig verfolgt haben, ist Bernd Lohmiller. 2009 war er Kriminalpolizist bei der Kripo Villingen-Schwenningen. Er leitete damals die Ermittlungsgruppe, die sich mit dem Banküberfall beschäftigte.</p> <p>Ende 2019 ging er in den Ruhestand, engagiert sich ehrenamtlich als SPD-Gemeinderat für seine Heimatstadt Villingen-Schwenningen.</p> <p>Doch den spektakulären Fall, der ihn so lang beschäftigte, hat Lohmiller präsent, als wäre er gestern passiert – und schildert ihn übereinstimmend mit dem, was viel später vor dem Landgericht Hechingen festgehalten werden sollte.</p> <h2>Ein Banküberfall, den niemand bemerkt</h2> <p><a href="https://www.suedkurier.de/region/schwarzwald/villingen-schwenningen/Die-Bankraub-Serie-des-Bomben-Raeubers;art372541,10305723" target="_blank" title="Die Bankraub-Serie des Bomben-Räubers">Am 9. Dezember 2009, einem Mittwoch, ging ein Mann, der einen Aktenkoffer dabei hatte, in die Villinger Filiale der Commerzbank</a>. Zwei Bankmitarbeitern präsentierte er Briefe, in denen er sich selbst als „Herr Krieg“ bezeichnete.</p> <p>Und er öffnete seinen Aktenkoffer – darin: eine vermeintliche Bombe. Besonders perfide an der Tat: Auch den beiden Bankern steckte der Mann jeweils eine kleinere vermeintliche Bombe in die Jacketts, verbunden mit der Drohung, diese aus der Ferne zu zünden, sollte jemand den Alarm auslösen.</p> <p>Dass es sich dabei nur um Attrappen handelte, ahnte zu diesem Zeitpunkt niemand – die Männer hatten Todesangst.</p> <p>Aus dem Tresorraum der Bank ließ sich der Täter dann Geld geben – und er habe am Ende noch um eine Tasche gebeten, um seine Beute wegzutragen: „Das war auffällig“, so Lohmiller. „Eine halbe Stunde war der Täter in der Bank und niemand hat den Überfall bemerkt“, sagt der pensionierte Polizist rückblickend.</p> <div class="article-text-accordeon article-module"> <h2>Andere Fälle und Rechtslage</h2> <label><input type="checkbox" /><span>Weitere Banküberfälle</span><span>Beim Prozess vor dem Landgericht Hechingen im Herbst 2019 wurde neben dem Überfall in Villingen noch drei weitere Taten verhandelt, die der gleiche Mann nach dem gleichen Muster verübte und deretwegen er auch verurteilt wurde. Im Oktober 2012 erbeutete er etwa 230.000 Euro in Rastatt. Im April 2019 scheiterte ein Überfall in Waldkirch. Aber im Mai 2019 konnte ein Bankmitarbeiter in Balingen unbemerkt einen stillen Alarm auslösen – nach der Tat erwarteten Polizisten den Täter. Das Urteil fiel wegen schwerer räuberischer Erpressung beziehungsweise versuchter schwerer räuberischer Erpressung. Das Gericht setzte eine Gesamtfreiheitsstrafe von sieben Jahren fest.</span></label><label><input type="checkbox" /><span>Rechtslage</span><span>Die Bestrafung von schwerer räuberischer Erpressung ist im Strafgesetzbuch in mehreren Paragrafen geregelt. Um einen schweren Raub handelt es sich unter anderem, wenn der Täter „ein Werkzeug oder Mittel bei sich führt, um den Widerstand einer anderen Person durch Gewalt oder Drohung mit Gewalt zu verhindern oder zu überwinden“ (Paragraf 250). Darauf steht Freiheitsstrafe von mindestens drei Jahren. Räuberische Erpressung definiert das Strafgesetzbuch folgendermaßen (Paragraf 255): „Wird die Erpressung durch Gewalt gegen eine Person oder unter Anwendung von Drohungen mit gegenwärtiger Gefahr für Leib oder Leben begangen, so ist der Täter gleich einem Räuber zu bestrafen.“ Außerdem kamen die Paragrafen 249 und 253 zur Anwendung.</span></label></div> <p>Nach dem Überfall nahm der Täter einen der beiden Banker mit auf die Straße und ließ ihn vor sich herlaufen. Erst in einiger Entfernung sei dem Mann aufgefallen, dass der Täter nicht mehr hinter ihm war, er warf das Jackett samt Bombenattrappe in einen Brunnen und informierte die Polizei. Der Täter war samt Beute offenbar in einer Seitenstraße verschwunden.</p> <p>An den beiden Bankern ging dieses Erlebnis nicht spurlos vorbei. Im Prozess vor dem Landgericht Hechingen im Jahr 2019 berichteten sie von ihren schlimmen Erinnerungen. Einer von ihnen wurde sogar zeitweise arbeitsunfähig, wie es auch im schriftlichen Gerichtsurteil heißt, das der Redaktion in anonymisierter Form vorliegt. Zum Zeitpunkt des Prozesses war der Banker arbeitslos.</p> <div class="article-text-accordeon article-module"><label><input type="checkbox" /><span>Zur Serie</span><span>Gewaltverbrechen sind selten, doch es gab in der Vergangenheit einige Fälle, die für Aufsehen gesorgt haben und in Erinnerung geblieben sind. Wie konnten solch schreckliche Verbrechen geschehen? Die SÜDKURIER-Redaktion rekonstruiert anhand früherer Berichterstattung Fälle, um diese Frage zu beantworten. Weitere echte Kriminalfälle aus unserer Region finden Sie auf<a href="https://www.suedkurier.de/true-crime/" target="_blank" title="True Crime"> www.sk.de/true-crime</a>.</span></label></div> <p>Das Gericht erkannte in seinem schriftlichen Urteil denn auch auf „erhebliche kriminelle Energie“. Und auch Kristina Selig, die heute Richterin am Landgericht Hechingen und dessen Pressesprecherin ist, schreibt auf Anfrage: „Die kriminelle Energie kann als erhöht angesehen werden.“</p> <h2>Mehr als 200 Spuren lösen sich in Luft auf</h2> <p>Für die Ermittlungsgruppe CoBa, die Lohmiller damals leitete, ging nach dem Überfall im Dezember 2009 die Arbeit los: „Die Ermittlungsgruppe hatte weit über 200 Spuren abzuarbeiten. Doch die haben sich alle aufgelöst.“</p> <p>Hinweise zu den Marmeladengläsern, aus denen der Täter seine Bombenattrappen gebaut hat? Führten in alle Richtungen, nur nicht zum Ziel. Persönliche Merkmale des Täters? Ein grauer Haaransatz unter der Perücke und ein auffälliges Nuscheln waren bekannt, sonst nichts. Öffentlichkeitsfahndungen über die ZDF-Sendung „Aktenzeichen XY“ und die RTL2-Sendung „Ungeklärte Fälle“? Viele Hinweise, kein Erfolg.</p> <p>Immerhin, durch 3D-Aufnahmen in der Bank konnten die Beamten Rückschlüsse auf die Größe des Verdächtigen ziehen. Und DNA-Spuren gab es auch. Die führten zu einem Fall, der sich früher im Jahr 2009 in Freiburg zugetragen hatte. 2012 erreichte die Villinger Kriminalpolizisten dann die Nachricht, dass sich in Rastatt ein ähnlicher Überfall ereignet habe. Auch in diesem Fall gingen die Polizisten vielen Spuren nach, wieder führte keine zum Erfolg.</p> <p>2019 wendete sich das Blatt. Nach einem erfolglosen Banküberfall nach ähnlichem Muster habe er eine Bankenwarnung herausgegeben, erinnert sich Lohmiller. Daraufhin hätten sich andere Banken gemeldet, die aufgrund der Fotos mitgeteilt hätten, dass derselbe Täter in ihrer Nähe war. Tatsächlich ging der Täter später der Polizei ins Netz, nach einem Überfall in Balingen.</p> <h2>Der Bankräuber entpuppt sich als grauhaariger alter Mann</h2> <p>Der Villinger Kriminalpolizist erinnert sich auch genau an den Tag. Am Nachmittag des 2. Mai habe er einen Anruf vom Kommissariatsleiter aus Villingen bekommen. Lohmillers Hintergrundwissen war gefragt – und seine Überraschung groß, als ihm seine Kollegen auf der Schwäbischen Alb ein Foto ihres Verdächtigen präsentierten: „Da war ein grauhaariger alter Mann zu sehen, ich kannte aber nur Bilder mit dunkler Perücke und Sonnenbrille.“</p> <p>Des Rätsels Lösung: Der Verdächtige war zu diesem Zeitpunkt bereits 80 Jahre alt, seinen ersten erfolgreichen Banküberfall, nämlich den in Villingen, beging der Mann im stolzen Alter von 70 Jahren. Am Tag nach seiner Festnahme legte der Verdächtige ein <a href="https://www.suedkurier.de/region/schwarzwald/villingen-schwenningen/Zehn-Jahre-nach-UEberfall-in-VS-Festgenommener-80-Jaehriger-gesteht-Villinger-Commerzbank-Raub;art372541,10144094" target="_blank" title="Zehn Jahre nach Überfall in VS: Festgenommener 80-Jähriger gesteht Villinger Commerzbank-Raub">Geständnis</a> ab.</p> <p>Lohmiller bekam Daten aus dem Computer des Verdächtigen zur Untersuchung. Der Mann habe auf seinem Rechner ein präzises Haushaltsbuch geführt – und die Beute der Überfälle als Einnahmen verbucht. „Das ist mir geblieben“, sagt Lohmiller rückblickend. Und: Auch an der Hochschule der Polizei in Villingen-Schwenningen habe er den Fall bei der Ausbildung von Polizisten präsentiert.</p> <h2>Motiv: Geld hat für Lebensstil nicht ausgereicht</h2> <p>Der Beschuldigte kommt sofort in Untersuchungshaft, ein mehrtägiger Prozess vor dem Landgericht Hechingen folgt im Herbst 2019. Am Ende steht die Verurteilung des Mannes <a href="https://www.suedkurier.de/region/schwarzwald/villingen-schwenningen/Sieben-Jahre-Haft-fuer-den-Senior-Bankraeuber-der-einen-Villinger-Banker-krank-und-arbeitslos-machte;art372541,10324963" target="_blank" title="Sieben Jahre Haft für den Senior-Bankräuber, der einen Villinger Banker krank und arbeitslos machte">zu einer siebenjährigen Freiheitsstrafe</a> – aus dem Verdächtigen wird ein verurteilter Straftäter.</p> <p>Als Motiv stellt sich vor Gericht heraus, dass der Mann durch die Pleite des US-Bankhauses Lehman Brothers viel Geld verloren hatte. <a href="https://www.suedkurier.de/region/schwarzwald/villingen-schwenningen/Bankraubserie-Jetzt-muss-der-Rentner-mit-der-Bombenattrappe-vor-Gericht;art372541,10305717" target="_blank" title="Bankraubserie: Jetzt muss der Rentner mit der Bombenattrappe vor Gericht">Um sich und seiner Familie einen als angemessen erachteten Lebensstil zu sichern</a>, holte er sich das Geld von anderen Banken – offenbar ohne Blick auf mögliche Konsequenzen.</p> <div class="article-text-accordeon article-module"><label><input type="checkbox" /><span>Zweidrittel-Regelung</span><span>Das Gericht kann den Rest einer Freiheitsstrafe zur Bewährung aussetzen, wenn zwei Drittel der Strafe verbüßt sind und „dies unter Berücksichtigung des Sicherheitsinteresses der Allgemeinheit verantwortet werden kann“, heißt es in Paragraf 57 des Strafgesetzbuchs. Die betroffene Person muss natürlich ebenfalls einwilligen.</span></label></div> <p>Anwalt Fritz Westphal, der seine Kanzlei in Hechingen hat, hat den Bankräuber im Jahr 2019 verteidigt. Am liebsten würde er gar nichts mehr zu dem Fall sagen, mit ein paar Details lässt er sich dann aber doch zitieren.</p> <p>Sein Mandant habe von Anfang an zu seinen Taten gestanden und auch offen über seine Motive berichtet, sagt Westphal heute. Im Strafvollzug im Singener Gefängnis habe er einen ganz normalen Haftalltag ohne Vergünstigungen erlebt.</p> <p>An die Öffentlichkeit wolle sein Mandant allerdings nicht gehen. Inzwischen sei er nach Zweidrittel-Regelung aus der Haft entlassen worden und habe in sein Umfeld zurückgefunden. Und: „Seine Familie hat die ganze Zeit zu ihm gehalten.“</p>]]>
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      <dc:rights><![CDATA[Ein fast perfekter Bankraub in Villingen: Wie der Täter zehn Jahre später doch noch gefasst wird]]></dc:rights>
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      <pubDate>Mon, 18 Aug 2025 12:07:15 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[23 urige Gastroangebote im Schwarzwald und auf der Baar, die Sie nicht verpassen dürfen  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/schwarzwald/schwarzwald-baar-kreis/23-urige-gastro-highlights-im-schwarzwald-und-auf-der-baar-die-sie-nicht-verpassen-duerfen-01-10-25;art372502,12465004 ]]></link>      <description><![CDATA[  Das Motto lautet "Raus und Schlemmen!": Ob Restaurant, Wirtshaus, Café oder Kiosk – wer beim Wandern oder auf der Radtour einkehren will, hat viel Auswahl. Lassen Sie sich von unseren Beispielen inspirieren.  ]]></description>
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          Das Motto lautet "Raus und Schlemmen!": Ob Restaurant, Wirtshaus, Café oder Kiosk – wer beim Wandern oder auf der Radtour einkehren will, hat viel Auswahl. Lassen Sie sich von unseren Beispielen inspirieren.<br>
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        Das Motto lautet "Raus und Schlemmen!": Ob Restaurant, Wirtshaus, Café oder Kiosk – wer beim Wandern oder auf der Radtour einkehren will, hat viel Auswahl. Lassen Sie sich von unseren Beispielen inspirieren.



        <p>Im Schwarzwald und auf der Baar bieten sich zahlreiche Ziele für eine Radtour oder eine Wanderung an. Dazu gehört ein zünftiges Vesper. Wir stellen deshalb die Vielfalt der Gastronomie in der Region anhand einiger ausgewählter Lokalitäten vor.</p> <p>Und wir beantworten die wichtigsten Fragen vor einem Besuch: Wie sind die Ausflugsziele am besten zu erreichen? Welche Speisen und Getränke sind das Aushängeschild? Ist der Zugang barrierefrei?</p> <p>Die hier zusammengefassten Beiträge stammen aus unserer Sommerserie 2025 „Raus und Schlemmen!“.</p> <h2>De‘ Engel – St. Georgen-Brigach</h2> <p>So hält der Ortsvorsteher in Brigach ein altes Gasthaus am Leben: <a href="https://www.suedkurier.de/region/schwarzwald/schwarzwald-baar-kreis/raus-und-schlemmen-teil-1-das-landgasthaus-de-engel-in-st-georgen-brigach-ist-urig-und-fast-200-jahre-alt;art372502,12455250" title="„Raus und schlemmen!“ (Teil 1): So hält der Ortsvorsteher in Brigach ein altes Gasthaus am Leben">‚De‘ Engel‘ in dem St. Georgener Ortsteil ist fast 200 Jahre alt und ein uriger Treffpunkt.</a> Hier wird das Schnitzel in der Pfanne noch mit Butterschmalz angebraten.</p> <h2>Dachshütte – Immendingen</h2> <p>Kuchen und Filterkaffee wie bei Oma – der Gast bestimmt den Preis: Ein Gastronomie-Kleinod oberhalb von Immendingen erwartet die Gäste am Bauernhof Dachsmühle:<a href="https://www.suedkurier.de/region/schwarzwald/schwarzwald-baar-kreis/raus-und-schlemmen-teil-2-kaffee-und-kuchen-in-mauenheim-wie-bei-oma-der-gast-bestimmt-den-preis;art372502,12457254" title="„Raus und schlemmen!“ (Teil 2): Kuchen und Filterkaffee wie bei Oma – der Gast bestimmt den Preis"> Am Dachshüttenkiosk gibt es Selbstgebackenes und Kaffee. Der Kiosk soll ein Ort der Begegnung sein</a>.</p> <h2>Waldcafé – Bad Dürrheim</h2> <p>Bad Dürrheimer Ausflugsziel mit Tradition und herrlicher Aussicht: <a href="https://www.suedkurier.de/region/schwarzwald/schwarzwald-baar-kreis/raus-und-schlemmen-teil-3-bad-duerrheimer-ausflugsziel-mit-tradition-und-herrlicher-aussicht;art372502,12459088" title="„Raus und schlemmen!“ (Teil 3): Bad Dürrheimer Ausflugsziel mit Tradition und herrlicher Aussicht">Heiraten im Tipi – oder einfach einen Kaffee? Im und um das Waldcafé in Bad Dürrheim gibt es viel zu erleben: Natur, Aktivität und regionale Speisen.</a> Den Betrieb prägt Familie Fischer über mehrere Generationen hinweg.</p> <h2>Restaurant &amp; Eiscafé am Kirnbergsee – Bräunlingen</h2> <p>Deutsch-rumänische Gastfreundschaft mit Blick auf den Kirnbergsee: <a href="https://www.suedkurier.de/region/schwarzwald/schwarzwald-baar-kreis/deutsch-rumaenische-gastfreundschaft-im-restaurant-und-eiscafe-am-kirnbergsee-in-braeunlingen-unterbraend;art372502,12460953" title="„Raus und Schlemmen“ (Teil 4): Deutsch-rumänische Gastfreundschaft mit Blick auf den Kirnbergsee">Besucher erwartet im Restaurant mit Eiscafé am Kirnbergsee viel Idylle. Nicht nur die 180 Gramm schwere Currywurst ist hier im Bräunlinger Stadtteil Unterbränd gefragt</a>.</p> <h2>Wintergarten – St. Georgen</h2> <p>Balkanspezialitäten in gemütlichem Ambiente: <a href="https://www.suedkurier.de/region/schwarzwald/schwarzwald-baar-kreis/raus-und-schlemmen-teil-5-hier-gibt-es-balkanspezialitaeten-in-st-georgen-in-gemuetlichem-ambiente;art372502,12462256" title="„Raus und schlemmen!“ (Teil 5): Balkanspezialitäten in gemütlichem Ambiente">Leidenschaft für Gastronomie hegt Borislavka Bujukliev, die Pächterin des Wintergartens in St. Georgen. Auf der Karte stehen Spezialitäten aus dem Balkan.</a> Doch den Betrieb schafft sie nur mit einem Nebenjob.</p> <h2>Wirtshaus Wildpark – VS-Schwenningen</h2> <p>Nicht nur Auftischen:<a href="https://www.suedkurier.de/region/schwarzwald/schwarzwald-baar-kreis/raus-und-schlemmen-teil-6-nicht-nur-auftischen-so-manches-extra-gibt-es-in-diesem-wirtshaus;art372502,12463755" title="„Raus und Schlemmen“ (Teil 6): Nicht nur Auftischen: So manches Extra gibt es in diesem Wirtshaus"> Das Wirtshaus Wildpark in VS-Schwenningen kann mehr als nur Auftischen. Neben bayrischen Spezialitäten gibt es für die Gäste Kunst, Musik und lebendige Wildschweine</a>. Warum auch der Wirtin nie langweilig wird.</p> <h2>Uli‘s süße Scheune – Hüfingen-Sumpfohren</h2> <p>In „Uli‘s süßer Scheune“ in Sumpfohren gibt es allerlei Leckereien:<a href="https://www.suedkurier.de/region/schwarzwald/schwarzwald-baar-kreis/raus-und-schlemmen-teil-7-in-ulis-suesser-scheune-in-sumpfohren-gibt-es-allerlei-leckereien;art372502,12465049" title="„Raus und Schlemmen!“ (Teil 7): In „Uli‘s süßer Scheune“ in Sumpfohren gibt es allerlei Leckereien"> Das Hofcafé in Hüfingens kleinem Stadtteil besticht durch seine Vielfalt bei Frühstück und Kuchen. Besonders die Schwarzwälder Kirschtorte ist im Winter ein absoluter Dauerbrenner</a>.</p> <h2>Thäler-Häusle – Furtwangen-Neukirch</h2> <p>In urtypischer Schwarzwaldlandschaft in Neukirch genießt man gutes Essen und viel Ruhe:<a href="https://www.suedkurier.de/region/schwarzwald/schwarzwald-baar-kreis/raus-und-schlemmen-teil-8-im-thaeler-haeusle-geniesst-man-gutes-essen-und-viel-ruhe;art372502,12466065" title="„Raus und Schlemmen!“ (Teil 8): Im Thäler-Häusle genießt man gutes Essen und viel Ruhe"> Das Thäler-Häusle bei Furtwangen-Neukirch ist ein Ort zum Kraft tanken. Serviert wird Hausmannskost mit badisch-französischer Raffinesse – und zur Kaffeezeit gibt es selbstgebackene Kuchen</a>.</p> <h2>Waldauschänke – Königsfeld</h2> <p>In der „Waldauschänke“ gibt es Singabende und rustikale Atmosphäre: <a href="https://www.suedkurier.de/region/schwarzwald/schwarzwald-baar-kreis/raus-und-schlemmen-teil-9-in-der-waldauschaenke-gibt-es-singabende-und-rustikale-atmosphaere;art372502,12467637" title="„Raus und schlemmen!“ (Teil 9): In der „Waldauschänke“ gibt es Singabende und rustikale Atmosphäre">Vom Geburtsort zum Arbeitsplatz – mit diesem Gasthaus in Königsfeld verbindet Fritz Beck eine Lebensgeschichte. Mit seiner Frau Elke tischt er auf. Zu selbstgemachtem Essen gibt es Musik für den guten Zweck</a>.</p> <h2>Gasthof Breitbrunnen – Unterkirnach</h2> <p>Flammkuchen und Finnland-Flair: <a href="https://www.suedkurier.de/region/schwarzwald/schwarzwald-baar-kreis/raus-und-schlemmen-teil-10-flammkuchen-und-finnland-flair-im-gasthof-breitbrunnen;art372502,12470547" title="„Raus und schlemmen!“ (Teil 10): Flammkuchen und Finnland-Flair im Gasthof „Breitbrunnen“">Auf einer großen Lichtung bei Unterkirnach gelegen lockt der Gasthof ‚Breitbrunnen‘ vor allem im Sommer zahlreiche Wanderer und Radfahrer mit seinem Biergarten. Eine beliebte Spezialität sind hier die Flammkuchen</a>.</p> <h2>Landgenuss im Maierstal – St. Georgen-Oberkirnach</h2> <p>Beim „Landgenuss im Maierstal“ stimmt das Gesamtpaket: <a href="https://www.suedkurier.de/region/schwarzwald/schwarzwald-baar-kreis/raus-und-schlemmen-teil-11-beim-landgenuss-im-maierstal-stimmt-das-gesamtpaket;art372502,12470975" title="„Raus und schlemmen!“ (Teil 11): Beim „Landgenuss im Maierstal“ stimmt das Gesamtpaket">Was ursprünglich ein Hofverkauf gewesen ist, wird über die Jahre zu einem Café mit Vesperstube in Oberkirnach. Engagement und familiärer Zusammenhalt machen den Traum vom Landgenuss wahr</a>.</p> <h2>Ackerloch Grillschopf – Unterkirnach</h2> <p>Italienisch-deutsche Küche lockt hoch oben über Unterkirnach: <a href="https://www.suedkurier.de/region/schwarzwald/schwarzwald-baar-kreis/ausflugstipp-im-schwarzwald-baar-kreis-italienisch-deutsche-kueche-lockt-hoch-oben-ueber-unterkirnach;art372502,12472223" title="„Raus und Schlemmen!“ (Teil 12): Italienisch-deutsche Küche lockt hoch oben über Unterkirnach">Mit Hingabe und ‚con amore‘ kocht Salvatore Tancredi im ‚Ackerloch Grillschopf‘. In der urigen Gaststätte werden Pizza und Antipasti ebenso serviert wie Schnitzel und Wurstsalat. Familiären Charme gibt‘s obendrein</a>.</p> <h2>Warenbachstüble – VS-Villingen</h2> <p>Drei Frauen kümmern sich mit Herz um ihre Gäste im Warenbachstüble: <a href="https://www.suedkurier.de/region/schwarzwald/villingen-schwenningen/von-oma-gelernt-von-gaesten-geliebt-drei-frauen-kuemmern-sich-um-das-warenbachstueble-in-schwenningen;art372541,12473044" title="„Raus und schlemmen!“ (Teil 13): Leidenschaftliche Gastronomen im Warenbachstüble">Die Pächterin Birgit Babic hat dabei ein besonderes Vorbild: ihre Oma. Einige Balkanspezialitäten stehen auf der Karte. Stammgäste berichten von ihren Lieblingsgerichten. Das Restaurant liegt auf dem Gelände des Kleingartenvereins Vorderer Warenbach in VS-Villingen.</a></p> <h2>S‘Café an der Donau – Donaueschingen-Pfohren</h2> <p>Bei den Klaus und Anita Sohm verbindet sich ihr Café mit einem Lebenstraum: <a href="https://www.suedkurier.de/region/schwarzwald/schwarzwald-baar-kreis/naeher-am-fluss-geht-nicht-ehepaar-erfuellt-sich-mit-dem-scafe-an-der-donau-einen-lebenstraum;art372502,12474281" title="„Raus und Schlemmen!“ (Teil 14) Näher am Fluss geht nicht: S‘Café an der Donau hat eine Bäckerei">Ihr ‚S‘Café an der Donau‘ ist ein Treffpunkt für Radfahrer, Ausgangspunkt für kurzweilige Spaziergänge und natürlich ein Ort für ein paar gesellige Stunden. In der angegliederten eigenen Bäckerei und Konditorei gibt es unzählige Spezialitäten.</a></p> <h2>Café-Restaurant Hildebrand – VS-Zollhaus</h2> <p>Von Australien und Neuseeland zurück nach Villingen-Schwenningen: <a href="https://www.suedkurier.de/region/schwarzwald/schwarzwald-baar-kreis/raus-und-schlemmen-teil-14-wie-ein-koch-von-welt-zum-familienbetrieb-zurueckfindet;art372502,12474952" title="„Raus und schlemmen!“ (Teil 15): Wie ein Koch von Welt zum Familienbetrieb zurückfindet">Ein Koch tritt in die Fußstapfen der Eltern und betreibt mit Passion das Café-Restaurant ‚Hildebrand‘ am Zollhäusleweg. Markus Hildebrand erzähl, was ihm in der Küche wichtig ist.</a></p> <h2>El Greco – VS-Villingen</h2> <p>Das Restaurant „El Greco“ gehört zum Villinger Kurgarten wie die Konzertmuschel und die Majolika-Figuren: <a href="https://www.suedkurier.de/region/schwarzwald/schwarzwald-baar-kreis/gastro-serie-raus-und-schlemmen-warum-das-el-greco-in-villingen-mehr-als-ein-griechisches-restaurant-ist;art372502,12476808" title="„Raus und schlemmen!“ (Teil 16): Warum das „El Greco“ mehr als ein gutes griechisches Restaurant ist">Es werden aber nicht nur griechische Spezialitäten aufgetischt. Der Betreiber Konstantinos Kalantzidis ist für manche Überraschung gut. Jeden Monat um Vollmond gibt es beispielsweise eine besondere Darbietung.</a></p> <h2>Burgmühle – Löffingen</h2> <p>Die Burgmühle ist sicher einzigartig: <a href="https://www.suedkurier.de/region/schwarzwald/schwarzwald-baar-kreis/die-burgmuehle-in-der-gauchachschlucht-ist-ein-geheimtipp-in-einer-einmaligen-schlucht-10-09-25;art372502,12477986" title="„Raus und Schlemmen!“ (Teil 17): Die Burgmühle ist ein Geheimtipp in einer einmaligen Schlucht">Schon alleine die Lage mitten im Naturschutzgebiet Wutachschlucht lässt einen in eine andere Welt eintauchen. Christa Friedrich und Carsten Gebhardt wirten dort im Einklang mit der Natur. Wanderer schwören auf den Wurstsalat.</a></p> <h2>Deutscher Jäger – St. Georgen</h2> <p>Die Geschichte des Gasthauses reicht 120 Jahre zurück. Gertrud und Martin Staiger bewirten im „Deutscher Jäger“ am Windkapf seit 1987 ihre Gäste aus nah und fern. Sie halten aber nicht nur die Tradition aufrecht, sondern bieten immer wieder kreative Neuigkeiten – und Witze auf dem Kassenbon.</p> <h2>Vereinsheim – VS-Pfaffenweiler</h2> <p>Das Vereinsheim FC Pfaffenweiler ist ein erfolgreiches Mutter-Sohn-Projekt. <a href="https://www.suedkurier.de/region/schwarzwald/schwarzwald-baar-kreis/raus-und-schlemmen-teil-19-mutter-sohn-gespann-bringt-vereinsheim-in-pfaffenweiler-zum-laufen;art372502,12480375" title="„Raus und Schlemmen!“ (Teil 19): Mutter-Sohn-Gespann bringt Vereinsheim in Pfaffenweiler zum Laufen">Seit Anfang 2023 haben Miria Sahitaj und ihr Sohn Devin den Betrieb des Vereinsheims übernommen. Die Gäste schätzen den frühen Stammtisch und es gibt sogar regelmäßig Gesangseinlagen.</a></p> <h2>Gasthaus Adler – Lauterbach/Fohrenbühl</h2> <p>Viele Generationen in den Händen einer Familie: <a href="https://www.suedkurier.de/region/schwarzwald/schwarzwald-baar-kreis/eine-familie-haelt-im-gasthaus-adler-zusammen-auf-dem-fohrenbuehl-sind-die-spaetzle-ein-geheimtipp;art372502,12482269" title="„Raus und schlemmen!“ (Teil 20): Eine Familie hält im Gasthaus Adler zusammen">Das Gasthaus Adler auf dem Fohrenbühl ist mit einer langen Tradition verbunden – heute führen es Markus und Jessica Winkler. Auf die Gäste wartet Heimatküche mit Omas Rezepten und Service mit Herz.</a></p> <h2>Save – Unterkirnach</h2> <p>Hier zieht es Sportler her – aber auch Einwohner und Ausflügler: <a href="https://www.suedkurier.de/region/schwarzwald/schwarzwald-baar-kreis/raus-und-schlemmen-im-save-in-unterkrinach-treffen-sich-sportler-und-ausfluegler;art372502,12483674" title="„Raus und schlemmen!“ (Teil 21): Das „Save“ ist Sportlertreff und Ausflugslokal zugleich">Das ‚Save‘ am Schlossberg in Unterkirnach ist befindet sich direkt an den Sportanlagen des Ortes. Sini Manns lenkt die Geschicke der Gaststätte, die ihrer Mutter Eeva Karjalainen gehört.</a></p> <h2>Gasthaus Scheffellinde – Blumberg-Achdorf</h2> <p>Frisch, badisch, hausgemacht: So lautet das Credo des historischen Gasthauses „Scheffellinde“ im Blumberger Ortsteil Achdorf. Das bekam seinen Namen einst durch einen berühmten Stammgast. <a href="https://www.suedkurier.de/region/schwarzwald/schwarzwald-baar-kreis/raus-und-schlemmen-teil-10-scheffellinde-bietet-badische-spezialitaeten-seit-19-generationen;art372502,12469054" title="„Raus und Schlemmen!“ (Teil 22): „Scheffellinde“ bietet badische Spezialitäten seit 19 Generationen">Das Küchenteam mit Karl und Cornelia Wiggert legt besonderen Wert auf gehobenes badisches Essen aus frischen, regionalen und saisonalen Zutaten.</a></p> <h2>Schwarzwälder Stübchen – VS-Obereschach</h2> <p>Einen Rundblick über Obereschach zum Dreifaltigkeitsberg und zum Klippeneck – das haben Gäste auf der Terasse des Schwarzwälder Stübchen. <a href="https://www.suedkurier.de/region/schwarzwald/schwarzwald-baar-kreis/raus-und-schlemmen-teil-23-wandern-vespern-oder-pferde-sichten-beim-schwarzwaelder-stuebchen;art372502,12488111" title="„Raus und schlemmen!“ (Teil 23): Wandern, Vespern oder Pferde sichten beim Schwarzwälder Stübchen">Das befindet sich auf dem Schützenhof im Obereschacher Ortsteil Sommertshausen, inmitten freier Natur. In dem ehemaligen Bauernhof hat die Familie Schütz die Wohnung zu dem Gastroangebot umgebaut.</a></p> <p></p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Gütenbach]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[23 urige Gastroangebote im Schwarzwald und auf der Baar, die Sie nicht verpassen dürfen]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Fri, 08 Aug 2025 05:00:50 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Lob für die Anstrengung ums Netz  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/schwarzwald/furtwangen/lob-fuer-die-anstrengung-ums-netz;art372519,12459215 ]]></link>      <description><![CDATA[  Gütenbach wird wie weitere Gemeinden im Kreis von Digitalisierungsminister Thomas Strobl als Gigabitkommune ausgezeichnet  ]]></description>
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          Gütenbach wird wie weitere Gemeinden im Kreis von Digitalisierungsminister Thomas Strobl als Gigabitkommune ausgezeichnet<br>
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        Gütenbach wird wie weitere Gemeinden im Kreis von Digitalisierungsminister Thomas Strobl als Gigabitkommune ausgezeichnet



        <p>Gütenbach Digitalisierungsminister Thomas Strobl hat erstmals 55 baden-württembergischen Städten und Gemeinden die neu geschaffene Auszeichnung Gigabitkommune@BW verliehen – darunter auch Gütenbach. Diese Kommunen erreichen eine Gigabitversorgung (mindestens 1000 Mbit/s) von mindestens 97,9 Prozent ihrer Haushalte und haben den Schritt zur flächendeckenden Versorgung mit Gigabitnetzen vollzogen, heißt es in einer Mitteilung.</p> <p>„Der Award ist eine tolle Gelegenheit, der Öffentlichkeit zu zeigen, was wir schon erreichen konnten“, sagte Bürgermeisterin Lisa Hengstler laut der Pressemitteilung über die Auszeichnung. „Wir freuen uns, dass wir für die Bürgerinnen und Bürger und für unsere Unternehmen eine zukunftsfähige digitale Infrastruktur schaffen konnten“, so die Bürgermeisterin weiter. Sie sehe in dem fast flächendeckenden Glasfaserausbau einen erheblichen Standortvorteil für die Privatpersonen und die Gewerbetreibenden. „Diese Auszeichnung ist richtig toll“, freute sich Hengstler.</p> <p>„Die Gigabitkommunen sind Vorreiter, Vorbild und Motor des digitalen Wandels in unserem Land. Sie haben eine flächendeckende Versorgung mit schnellem Internet erreicht und damit die Weichen für die Zukunft gestellt – denn Investitionen in Infrastrukturen sind Zukunftsinvestitionen. Leistungsfähige Gigabitnetze sichern die Teilhabe am gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Leben: Schülerinnen und Schüler benötigen stabile Anbindungen für digitales Lernen, Pendlerinnen und Pendler für Homeoffice und Mobilität, Ärztinnen und Ärzte für Telemedizin. Dafür haben die Gigabitkommunen Außergewöhnliches geleistet“, sagte Thomas Strobl laut Pressemitteilung bei der Verleihung der Auszeichnung in Stuttgart.</p> <p>Mit der Auszeichnung richte das Digitalisierungsministerium den Fokus bewusst auf die Partnerschaft zwischen Kommunen und Wirtschaft: Bei der Verleihung waren daher auch die ausbauenden Telekommunikationsunternehmen dabei. So werde sichtbar, dass eine flächendeckende Versorgung dann möglich ist, wenn private Anbieter und öffentliche Hand sich ergänzen.</p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[pendler Multimedia Netze Strukturpolitik]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Gütenbach]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Lob für die Anstrengung ums Netz]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Thu, 07 Aug 2025 05:02:39 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Mehr Plätze für kleine Gütenbacher ab zwei Jahren  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/schwarzwald/furtwangen/mehr-plaetze-fuer-kleine-guetenbacher-ab-zwei-jahren;art372519,12458498 ]]></link>      <description><![CDATA[  <ul> <li>Gemeinde sieht sich bei Betreuung gut aufgestellt</li> <li>Auftrag für einen neuen Mittagessen-Lieferanten</li> <li>Preis für Verpflegung<br /> der Jüngsten unverändert</li> </ul>  ]]></description>
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          <ul> <li>Gemeinde sieht sich bei Betreuung gut aufgestellt</li> <li>Auftrag für einen neuen Mittagessen-Lieferanten</li> <li>Preis für Verpflegung<br /> der Jüngsten unverändert</li> </ul><br>
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      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/schwarzwald/furtwangen/mehr-plaetze-fuer-kleine-guetenbacher-ab-zwei-jahren;art372519,12458498]]></guid>
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        <ul> <li>Gemeinde sieht sich bei Betreuung gut aufgestellt</li> <li>Auftrag für einen neuen Mittagessen-Lieferanten</li> <li>Preis für Verpflegung<br /> der Jüngsten unverändert</li> </ul>



        <p>Gütenbach Mehr Plätze für Zweijährige, eine neue Lösung fürs Schulessen und Vorbereitungen auf den Ganztagsanspruch: Gütenbach stellt wichtige Weichen für die Kinderbetreuung. In jüngster Sitzung des Gemeinderats kamen die Themen auf den Tisch.</p> <p>Beschlossen wurden Maßnahmen zum Ausbau der U3-Betreuung sowie zur Mittagsverpflegung des Kindergartens und der Schule. Auch um den gesetzlichen Anspruch auf Ganztagesbetreuung an der Grundschule ging es.</p> <p>Wegen des gestiegenen Bedarfs an Betreuungsplätzen für Kinder ab zwei Jahren wird auch die zweite Gruppe mit verlängerten Öffnungszeiten im katholischen Kindergarten St. Katharina für jüngere Kinder erweitert, teilt Bürgermeisterin Lisa Hengstler im Nachgang der Sitzung mit. Zum Montag, 1. September, werden statt fünf künftig zehn Plätze für Zweijährige zur Verfügung stehen. Die Betreuung von Kindern unter drei Jahren erfordere jedoch einen erhöhten personellen Aufwand in den Bereichen Pflege, Aufsicht und Begleitung. Auch wenn die Personalkosten lediglich in geringem Umfang steigen sollen, rechnet die Gemeinde mit Mehrausgaben. Da jedoch die Elternbeiträge für U3-Kinder deutlich höher ausfallen als für Ü3-Kinder, sei von einem finanziellen Ausgleich der Mehrausgaben auszugehen, so die Mitteilung. Insgesamt reichen die Plätze weiter aus, da sich beim Bedarf ein leichter Rückgang abzeichne, resümiert Hengstler.</p> <p>Die Mittagessen für die Schulkinder wurden bislang von Montag bis Donnerstag sowie für die Kindergartenkinder am Dienstag und Donnerstag bereitgestellt. Da der Dienstleister die Verpflegung außerplanmäßig nach den Pfingstferien vorzeitig beendet habe, stellte die Verwaltung Anfragen an potenzielle neue Anbieter. Um allen Kindern, die in der Schule und dem Kindergarten ganztags betreut werden, ein Mittagessen anzubieten, sei zudem vorgeschlagen worden auf die Methode „Cook and Freeze“ umzustellen, so die Mitteilung. Bei diesem Konzept werden die Speisen in einer Zentralküche zubereitet, anschließend schockgefrostet und dann tiefgekühlt an die Schulen geliefert. Die Gemeindeverwaltung empfahl die Vergabe an Anbieter Hoffmann, heißt es in der Sitzungsvorlage für den Gemeinderat. Dieser biete mit zwei Heißluftöfen eine wartungsfreie und flexible Lösung. Dieser Anbieter habe darüber hinaus bestätigt, dass – so weit möglich – vorrangig regional erzeugte Lebensmittel verwendet werden. Zudem bestehe die Möglichkeit, dass durch gute Planung die Einkaufsmenge etwas reduziert werden könne. Eine Empfehlung, welcher der Gemeinderat mit seinem Votum folgte: Bei einer Enthaltung wählte der Gemeinderat den Anbieter Hoffmann für die Belieferung ab September aus. Die Gebührensätze von 4,30 Euro für den Kindergarten und 4,80 Euro für die Schule bleiben dabei gleich, teilt Hengstler mit.</p> <p>Der Gesetzgeber hat bundesweit ab dem Schuljahr 2026/2027 den Rechtsanspruch auf Ganztagesbetreuung in der Grundschule beschlossen – das schlägt sich auch in Gütenbach nieder. Zunächst haben Erstklässler einen Anspruch auf diese Art der Betreuung, die teilweise auch Ferienzeiten einschließen soll. In den folgenden Jahren werde das Konzept auf die Klassenstufen zwei bis vier ausgeweitet, informiert die Gemeindeverwaltung. Die Gemeinde Gütenbach sei bei diesem Thema schon sehr gut aufgestellt. Schon seit Jahren werde die Nachmittagsbetreuung sowie die Ferienbetreuung stetig ausgeweitet, sodass die Kommune bereits ein Angebot habe, das beinahe dem neuen Rechtsanspruch entspreche, meint Hengstler. Die Weiterentwicklung des Betreuungsangebots werde dennoch vorangetrieben: Im Frühjahr 2026 solle wieder eine Bedarfsabfrage unter den Eltern starten, um dem Bedarf an Kindergartenplätzen auch künftig gerecht werden zu können.</p>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[Kindergarten Familienpolitik Kinderbetreuung]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Gütenbach]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Mehr Plätze für kleine Gütenbacher ab zwei Jahren]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Wed, 06 Aug 2025 05:01:16 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Großes Kinderprogramm auch im kleinen Gütenbach  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/schwarzwald/furtwangen/grosses-kinderprogramm-auch-im-kleinen-guetenbach;art372519,12457806 ]]></link>      <description><![CDATA[  Macher sind stolz, in dieser und in den beiden letzten Ferienwochen die Eltern entlasten und den Kindern Spaß bringen zu können  ]]></description>
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          Macher sind stolz, in dieser und in den beiden letzten Ferienwochen die Eltern entlasten und den Kindern Spaß bringen zu können<br>
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        Macher sind stolz, in dieser und in den beiden letzten Ferienwochen die Eltern entlasten und den Kindern Spaß bringen zu können



        <p>Gütenbach Zu allen diesjährigen Ferienzeiten bietet Gütenbach Kinderbetreuung in der Grundschule an. Stolz ist Bürgermeisterin Lisa Hengstler auf die besonderen Leistungen im Blick auf vergleichbare Gemeinden, mit denen man sich messen kann.</p> <p>Schon zu Beginn des Jahres startete Mitarbeiterin Daniela Markon in die Planung, um eine Übersicht mittels neuem Flyer über das Angebot zu gestalten. Er wurde bereits am Vorelternabend zur Einschulung verteilt. Dabei werden verschiedene Themenbereiche angesprochen, die Spiele, Sport, Basteln, Naturführungen oder Ausflüge zur Sägemühle vorsehen. Eltern zahlen pro Kind und Woche 30 Euro. Wichtig ist der Rathaus-Chefin, dass nicht nur Betreuung erfolgt, sondern ein interessantes Programm geboten wird – und das zu akzeptablen Preisen. Pro Kind und Woche sind 30 Euro zu berappen. Über das Jahr verteilt plant die Gemeinde eigene Kosten von 6000 Euro ein.</p> <p>In den Sommerferien ist die Betreuung in der ersten sowie der fünften und sechsten Ferienwoche. Schulsekretärin Markon hat bereits Erfahrung und ihr stehen immer wieder interessierte Helfer zur Seite, wie Ursula Knöbel oder Annika Dietrich. Auch Mia Nopper will sich engagieren, die ein freiwilliges soziales Jahr absolviert. Die Tage werden von 7 bis 13 Uhr ausgefüllt. Die zu betreuenden Kinder sind zwischen sechs und elf Jahre alt. In dieser Woche ist Basteln einer Wetterstation mit Helga Faller angesagt und in der letzten Woche gibt es eines der Highlights mit dem Besuch des Schwarzwaldzoos in Waldkirch.</p> <p>Zu den Standards gehören sportliche Aktionen auf dem Soccerplatz, Backen oder Kochen. Auch Minigolf wird angeboten und beim Naturpark Hochschwarzwald kann man mit dem „Wälderfuchs“ verschiedene Tiere kennenlernen und beobachten.</p> <p>Eingebunden werden auch die Gütenbacher Vereine, einbezogen ist ferner das Deutsche Uhrenmuseum Furtwangen. Museumspädagoge Robert Werner wird die Fertigung von Lackuhren näherbringen. Sind Veranstaltungen vom Wetter bedroht, kann man bequem in die Mehrzweckhalle des Ortes ausweichen.</p>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[Kindergarten Kinderbetreuung Fortbildung]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Gütenbach]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Großes Kinderprogramm auch im kleinen Gütenbach]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Fri, 04 Jul 2025 05:01:33 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Ganz schnell ist das ganze Geld weg  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/schwarzwald/furtwangen/ganz-schnell-ist-das-ganze-geld-weg;art372519,12430919 ]]></link>      <description><![CDATA[  Gütenbacher Jugendliche lernen spielerisch Kommunalpolitik kennen – und die ist bei klammen Finanzen nicht immer einfach  ]]></description>
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          Gütenbacher Jugendliche lernen spielerisch Kommunalpolitik kennen – und die ist bei klammen Finanzen nicht immer einfach<br>
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        Gütenbacher Jugendliche lernen spielerisch Kommunalpolitik kennen – und die ist bei klammen Finanzen nicht immer einfach



        <p>Gütenbach Ein Workshop zur kommunalrechtlichen Bildung für Schüler der achten Klassen: Das haben sie am Mittwoch in den Kommunen des oberen Bregtals beim Politiktag erlebt. An diesem Tag durften die Schülerinnen und Schüler die Rathäuser ihres Heimatortes besuchen. Auch im Rathaus in Gütenbach begrüßte Bürgermeisterin Lisa Hengstler die acht Schülerinnen und Schüler recht herzlich, berichtet die Gemeinde in einer Mitteilung.</p> <p>Pünktlich um 8.30 Uhr übernahm Udo Wenzel, Berater für Kinder- und Jugendbeteiligung, den Einstieg mit der Vorstellung des Workshops und einem kleinen kommunalpolitischen Quiz. Folgend informierte die Bürgermeisterin über die Aufgaben der Gemeinde und über die Grundzüge der Gemeindepolitik. Danach durften die Schülerinnen und Schüler in Kleingruppen herausarbeiten, welche Vorstellungen, Wünsche und Ideen für die Weiterentwicklung der Gemeinde aus ihrer Sicht von Vorteil sind. Auch die aktuelle kommunale Lage in Gütenbach wurde beleuchtet und gemeinsam analysiert.</p> <p>Im Anschluss wurde, leitend von der Studentin Madlen Brugger, das Spiel Community, welches Studentinnen und Studenten der Hochschule Kehl entwickelten, gespielt. Die Jugendlichen durften in die Rolle des Gemeinderats schlüpfen und kommunalpolitische Entscheidungen treffen. Die Rolle des Bürgermeisters übernahm Elias Wehrle, der seine imaginäre Rolle lobenswert meisterte. Mit großem Engagement und fachlichen Diskussionen wurden politische Entscheidungen getroffen und ein starkes Verantwortungsbewusstsein unter Beweis gestellt. Am Ende verlor die Gruppe das Spiel, da sie mit ihren Entscheidungen zwar die Zufriedenheit der fiktiven Gemeinde Milchhäuser steigerte, aber zu viel Geld ausgegeben wurde.</p> <p>Die Rückmeldung der Schülerinnen und Schüler war durchweg positiv. Sie berichteten, dass ihnen der Politiktag gut gefallen hat und sie neues, wertvolles kommunalpolitisches Wissen gewinnen konnten. Auch die Erkenntnis, dass eine Entscheidungsfindung in der Realität nicht immer einfach ist, wurde geäußert.</p>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[Schüler Bildungspolitik Kommunalpolitik]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Gütenbach]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Ganz schnell ist das ganze Geld weg]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Wed, 02 Jul 2025 05:05:51 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Zeichen des Glaubens ist erneuert  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/schwarzwald/furtwangen/zeichen-des-glaubens-ist-erneuert;art372519,12428832 ]]></link>      <description><![CDATA[  Neues Wegkreuz im Kilpental wird feierlich eingeweiht. Forstverwaltung des Landes nimmt sich der Neugestaltung an  ]]></description>
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          Neues Wegkreuz im Kilpental wird feierlich eingeweiht. Forstverwaltung des Landes nimmt sich der Neugestaltung an<br>
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      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/schwarzwald/furtwangen/zeichen-des-glaubens-ist-erneuert;art372519,12428832]]></guid>
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        Neues Wegkreuz im Kilpental wird feierlich eingeweiht. Forstverwaltung des Landes nimmt sich der Neugestaltung an



        <p>Gütenbach Ruhig und abseits aller Verkehrsströme liegt das Kilpental oder auch einfach Kilpen genannt zwischen Gütenbach und Obersimonswald. Das war nicht immer so. Seit dem Mittelalter bis Mitte des 19. Jahrhunderts war die steile Straße durch den Kilpen eine der Hauptverkehrswege über den Schwarzwald, über 30 Gebäude – darunter vier Gasthäuser – standen hier im Tal.</p> <p>Das änderte sich, als die neue Straße von Simonswald über Gütenbach nach Furtwangen 1854 eröffnet wurde. Die meisten Einwohner verkauften ihre Grundstücke an die großherzoglich badische Forstverwaltung und zogen in die umliegenden Gemeinden, wo sie in der aufblühenden Uhrenindustrie einen Arbeitsplatz fanden.</p> <p>Die Forstverwaltung pflanzte Bäume auf die steilen Wiesen, die Häuser wurden abgerissen oder an Waldarbeiter verpachtet. Von manchen Höfen zeugen nur noch Grundmauern oder ein altes Hofkreuz von der vergangenen Existenz. So auch auf dem Gelände des ehemaligen Kilpenlangenhofs, auf dem direkt an der Einmündung des Herrengartenwegs in die Kilpenstraße ein schlichtes Holzkreuz steht.</p> <p>Das letzte Kreuz wurde von der Familie Wangler aus Wildgutach gestiftet, fiel aber einem Sturm am 6. Januar 2025 zum Opfer, seitdem ist auch die Figur Jesu Christi verschwunden, vermutlich gestohlen. Die Forst BW sah sich in der Pflicht, das zerstörte Wegkreuz wieder aufzustellen. Forstwirt Thomas Hübsch fertigte ein schmuckes Holzkreuz in den Abmessungen des alten Denkmals und Revierleiter Michael Rombach besorgte einen geschnitzten Korpus aus robustem Eichenholz.</p> <p>Jetzt wurde das Kreuz feierlich vom katholischen Pfarrer Harald Bethäuser geweiht. Zahlreiche Bewohner des Kilpentals hatten sich eingefunden und lauschten den Musikstücken des Jagdhornbläserkorps Oberes Bregtal, das die Weihe unter Leitung von Dirigent Michael Willmann umrahmte.</p> <p>Forstamtsleiter Uli Hayn aus Kirchzarten begrüßte die Gäste, Pfarrer Bethäuser segnete das Kreuz und erinnerte daran, das auch die traditionellen Weg- und Flurkreuze auch in der heutigen Zeit nicht vergessen werden sollten.</p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[Denkmalschutz Bauwerk Kulturgut]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Gütenbach]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Zeichen des Glaubens ist erneuert]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Fri, 27 Jun 2025 05:01:31 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Gütenbachs Kicker holen den großen Hammer raus  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/schwarzwald/furtwangen/guetenbachs-kicker-holen-den-grossen-hammer-raus;art372519,12424517 ]]></link>      <description><![CDATA[  Fußballer bereiten fleißig das Sporthaus für die große Sanierung vor. Über 300. 000 Euro werden dabei investiert  ]]></description>
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          Fußballer bereiten fleißig das Sporthaus für die große Sanierung vor. Über 300. 000 Euro werden dabei investiert<br>
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        Fußballer bereiten fleißig das Sporthaus für die große Sanierung vor. Über 300. 000 Euro werden dabei investiert



        <p>Gütenbach Zurzeit verbringen die Fußballer des FC Gütenbach viel Zeit im Sporthaus – das wird nämlich saniert. Und sie sind täglich vor Ort. Vereinsmitglied Maximilian Faller erzählt dem SÜDKURIER, was alles gemacht werden muss. Seit rund drei Wochen arbeiten die Fußballer vor, damit die konkreten Sanierungsarbeiten demnächst flüssig starten können. Das gesamte Sporthaus soll saniert werden.</p> <p>Faller erzählt, dass das Untergeschoss, das Erdgeschoss und der Bereich der Wirtschaft mit darin enthaltener Bar und dem Zuschauerbereich komplett saniert wird. „Jeden Abend kommen dafür sechs oder sieben Vereinsmitglieder und Helfer ab 17.30 Uhr oder nach Feierabend, um die Etagen auszuräumen. Wir arbeiten dann meistens bis 21 Uhr oder länger – samstags arbeiten wir den kompletten Tag am Sporthaus“, gibt Faller einen Einblick.</p> <p>Der Wirtschaftsbereich sowie die Küche sollen dabei komplett erneuert und auch vergrößert werden, berichtet Faller. Speziell soll die Wirtschaft in zwei Bereiche abgetrennt werden, damit in einem davon ein Schulungsraum entsteht. Auch die Sanitäranlagen sollen saniert und durch eine Rampe behindertenfreundlich werden. Außerdem sind zwei neue Spielerkabinen geplant mit zwei separaten Duschkabinen. „Bislang gab es nur eine. Künftig sollen sowohl Heim- als auch Auswärtsspieler getrennt duschen können, das ist uns bei der Sanierung wichtig“, sagt der Fußballer. Zudem erhalten die Schiedsrichter dabei eine eigene Dusche.</p> <p>Die konkreten Sanierungsarbeiten starten Anfang Juli mit den ersten Handwerkern. Faller zufolge „wird die Treppe zuerst im Gebäude abgerissen. Danach wird die Decke geschlossen und dieser Bereich nach außen verlegt“, so Faller. „Wasser, Technik, Strom, Fliesen, Duschen werden neu gemacht – auch hier, wenn es geht, in Eigenleistung. Wir haben aber ohne Eigenleistung kalkuliert, weil man nie weiß, was man wirklich selbst machen kann und wo der Fachmann notwendig ist. Insofern versuchen wir mitzuhelfen, aber nehmen auch Hilfe an.“ Im Mai 2026 soll alles fertig sein.</p> <p>„Die Sanierung war dringend nötig – vor Corona war schon ein kompletter Abriss geplant“, meint Faller. Beispielsweise waren schon lange Probleme mit dem Abwasser und Rohren bekannt, die Hygienestandards konnten in der Küche nicht mehr erfüllt werden.</p> <p>Der Fußballverein finanziert die Sanierung in Teilen aus Fördergeldern. Mit dabei ist das Leader-Programm des Landes, eine weitere Förderung erhält der Verein vom badischen Sportbund mit rund 30 Prozent. Der Eigenanteil betrage aber immer noch um die 63 Prozent, sagt Faller. „Wir kalkulieren mit einer Gesamtsumme von 310.000 Euro. Ob das so hinhaut, werden wir sehen“, sagt der Gütenbacher Fußballer mit Blick auf die Arbeiten.</p>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[Coronavirus Oberbürgermeister Sporteinrichtung Bauwerk Handwerk]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Gütenbach]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Gütenbachs Kicker holen den großen Hammer raus]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Wed, 18 Jun 2025 05:04:02 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Weiterhin Nachholbedarf bei der Digitalisierung  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/schwarzwald/furtwangen/weiterhin-nachholbedarf-bei-der-digitalisierung;art372519,12417078 ]]></link>      <description><![CDATA[  Kanzleramtsminister Thorsten Frei bei Netzint zu Besuch. CDU-Politiker blickt hinter die Kulissen des Gütenbacher Unternehmens  ]]></description>
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        <![CDATA[
          Kanzleramtsminister Thorsten Frei bei Netzint zu Besuch. CDU-Politiker blickt hinter die Kulissen des Gütenbacher Unternehmens<br>
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      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/schwarzwald/furtwangen/weiterhin-nachholbedarf-bei-der-digitalisierung;art372519,12417078]]></guid>
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        Kanzleramtsminister Thorsten Frei bei Netzint zu Besuch. CDU-Politiker blickt hinter die Kulissen des Gütenbacher Unternehmens



        <p>Gütenbach Die 2010 von Maurice Cazautet gegründete Netzint GmbH mit Hauptsitz in Gütenbach hat Besuch von Thorsten Frei bekommen. Der CDU-Kanzleramtsminister hatte das Unternehmen in seiner Funktion als direkt gewählter Wahlkreismitarbeiter immer wieder besucht, damals noch in Räumen eines Faller-Betriebsgebäudes. Nach dem Umzug 2024 zeigte sich Frei begeistert vom neuen Betriebssitz im Gewerbegebiet Neueck der Kommunen Gütenbach und Furtwangen. Das Tätigkeitsfeld von Netzint umfasst ein breites Spektrum mit Richtfunkverbindungen, Sicherheitskonzepten, Netzwerkinfrastrukturen für sämtliche Branchen sowie Bildungsnetzwerklösungen – insbesondere für die Digitalisierung von Schulen. Auch Software und Apps werden nach Kundenanforderungen entwickelt, heißt es in einer Mitteilung.</p> <p>Cazautet, auch Vorsitzender der CDU Gütenbach, sprach von sehr positiven Entwicklungen und Aufträgen in ganz Deutschland. Das sehr gute Wachstum habe den Umzug notwendig gemacht. Cazautet wertete den Schritt, der Digitalisierung ein eigenes Ministerium zu widmen, als einen richtigen und wichtigen Schritt der neuen Regierung. Deutschland habe in diesem Bereich weiterhin Nachholbedarf. Frei sieht das laut der Mitteilung genauso: „Obwohl in den Netzausbau in den vergangenen Jahren viele Milliarden geflossen sind, wurde dieser immer wichtiger werdende Bereich vernachlässigt, auch in Bezug auf Sicherheit und Abhängigkeiten von den USA oder China. Das macht uns jetzt zu schaffen. Hier muss Europa emanzipierter werden, wofür wir unseren Beitrag leisten müssen. Die Digitalisierung muss auch angesichts des demografischen Wandels auf allen Ebenen vorangetrieben werden, begleitet von deutlichen bürokratischen Erleichterungen“, sagte Frei, wofür sich Cazautet dankbar zeigte, heißt es in der Mitteilung abschließend. (pm/sav)</p>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[Industriepolitik Strukturpolitik Lobby]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Gütenbach]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Weiterhin Nachholbedarf bei der Digitalisierung]]></dc:rights>
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      <pubDate>Fri, 06 Jun 2025 05:06:35 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Raserei in Gütenbach beschäftigt wieder den Rat  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/schwarzwald/furtwangen/raserei-in-guetenbach-beschaeftigt-wieder-den-rat;art372519,12407341 ]]></link>      <description><![CDATA[  Eine Blitzersäule wird der Ort an der Durchgangsstraße nicht bekommen. Und: Rena liefert bald kein Essen mehr an die Schule  ]]></description>
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          Eine Blitzersäule wird der Ort an der Durchgangsstraße nicht bekommen. Und: Rena liefert bald kein Essen mehr an die Schule<br>
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        Eine Blitzersäule wird der Ort an der Durchgangsstraße nicht bekommen. Und: Rena liefert bald kein Essen mehr an die Schule



        <p>Gütenbach Ein besorgter Bürger beklagte sich in der Sitzung des Gemeinderats über die seiner Meinung nach zunehmende Raserei auf der Durchgangsstraße in Gütenbach. Er stellte die Frage nach Möglichkeiten, dem entgegenzuwirken – etwa durch das Aufstellen eines Messgeräts.</p> <p>Bürgermeisterin Lisa Hengstler nahm Rücksprache mit der Bußgeldstelle des Landratsamts und berichtete darüber in der jüngsten Sitzung. Das Ergebnis, so Hengstler, sei ernüchternd. Nach dortiger Aussage müsste das Verkehrsaufkommen „enorm hoch“ sein, um die Aufstellung einer Blitzersäule zu rechtfertigen – was in diesem Fall nicht gegeben sei.</p> <p>Man habe alternativ vorgeschlagen, zunächst mobil Messungen vorzunehmen, um bei ermitteltem Bedarf für einige Tage einen Blitzeranhänger aufzustellen. Lorenz Wiehl meinte, wirkungsvoller sei der Einsatz eines mobilen Geschwindigkeits-Messgeräts. Wie es weitergeht, ist unklar.</p> <h2>Essenslieferung endet früher</h2> <p>Lisa Hengstler teilte zudem mit, dass die Kantine der Firma Rena die Lieferung des Essens für Schule und Kindergarten früher als erwartet einstelle. Es werde von Ende Juni bis zum Ende des Schuljahrs kein Mittagessen mehr angeboten. Die Verwaltung habe jedoch Angebote zur Versorgung im neuen Schuljahr eingeholt. Der Gemeinderat entscheide im Juli.</p>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[Raser Kommunalpolitik Bürgerinitiative Aktenzeichen]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Gütenbach]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Raserei in Gütenbach beschäftigt wieder den Rat]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Thu, 05 Jun 2025 05:03:23 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Ski-Club sieht die schneereichen Winter nunmehr als Historie  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/schwarzwald/furtwangen/ski-club-sieht-die-schneereichen-winter-nunmehr-als-historie;art372519,12406303 ]]></link>      <description><![CDATA[  Gütenbacher Sportler ziehen<br /> Bilanz: In dieser Saison gibt es<br /> keinen einzigen Lift-Tag – Kindertraining jetzt wohl woanders  ]]></description>
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          Gütenbacher Sportler ziehen<br /> Bilanz: In dieser Saison gibt es<br /> keinen einzigen Lift-Tag – Kindertraining jetzt wohl woanders<br>
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        Gütenbacher Sportler ziehen<br /> Bilanz: In dieser Saison gibt es<br /> keinen einzigen Lift-Tag – Kindertraining jetzt wohl woanders



        <p>Gütenbach Der Ski-Club Gütenbach ließ bei seiner Hauptversammlung die Aktionen zwischen dem Frühjahr 2024 und April 2025 Revue passieren. Neben der Skihütte wurde eine Mauer erneuert und eine Stahltreppe angebracht, sodass es nun noch einen direkten Weg nach draußen gibt.</p> <p>Von November bis Februar wurde von Dennis Thoma wieder Hallentraining für Kinder angeboten. Der Vereinslift wurde Ende November aufgebaut und Ende April ohne einen Lift-Tag wieder abgebaut. Die schneereichen Winter von einst seien längst Geschichte, und so müsse überlegt werden, ein Skitraining für Kinder an einem anderen Lift anzubieten. Der Skiclub nimmt pro Jahr an zwei Schießen im Simonswäldertal teil, dabei wurde einmal Platz fünf und einmal der zweite Platz belegt.</p> <p>Das Altpapierlager, das vom Ski-Club geführt wird, wird gut genutzt, jedoch nimmt die Masse an großen Kartons zu, die viel Platz im Container wegnehmen. Besonders gedankt wurde Melitta Dietrich, Hubert Wehrle und Wolfgang Mahler, die immer extra Arbeit im Altpapierlager leisten.</p> <p>Bei den Wahlen wurde Konrad Herman, Vorstand Infrastruktur/Organisation, für zwei weitere Jahre gewählt. Ebenfalls wiedergewählt wurde Jennifer Hellenbrand, Vorstand im Bereich Verwaltung, Annika Schmidt im Bereich Liftanlage, und Frederic Cazautet, Bereich Alpin/Freizeitsport. Tobias Hermann war für den Bereich Nordisch zuständig, er gab sein Amt ab, und neu gewählt wurde Annika Dietrich. Marianne Emmler wurde zur Kassenprüferin gewählt.</p> <p>Geehrt wurden für 40 Jahre Mitgliedschaft: Hannelore Schlegel, Marlene Faller, Bernhard Faller, Erika Braun, Birgit Noeske, Reiner Probst, Thilo Probst, Jürgen Riesle, Fritz Schonhardt, Angelika Thoma, Karin Reiter, Gabriele Dürr, Hans-Peter Schlegel, Petra Nitz, Elisabeth Schindler, Dunja Eschle, Silke Faller, Petra Hoock, Rita Hug, Monika Schirmaier, Inge Sprenger, Silvia Wehrle, Erika und Werner Hummel, Roland Ringwald, Wolfgang Wikolm, Harald Weiß und Rolf Weiß. Für 50 Jahre Mitgliedschaft: Bernhard Faller, Joachim Faller, Martha Scherzinger, Siegfried und Helene Scherzinger, Siegbert Scherzinger, Barbara Kimmig, Claudia Schonhardt, Klaus Hornuß, Stefanie Thoma, Edith Mellert, Hermann Wehrle, Heinz Köntopp, Gertrud Weiß, Monika Faller-Schmied, Gerda Pfaff, Josef Thoma, Walter Eschle, Bernd Nitz, Marianne Emmler, Anton Schartel, Reinhard Braun, Christa Fahle, Herbert Pfaff, Hans-Peter Thoma und Georg Zimmermann. Des Weiteren verlieh der Ski-Club Gütenbach an zwei Sportler den silbernen Ski für herausragende sportliche Leistungen. Der Ski-Club dankte dabei Tobias Hermann und Fabian Dietrich.</p>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[Feiern Auszeichnungen Gast]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Gütenbach]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Ski-Club sieht die schneereichen Winter nunmehr als Historie]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Mon, 02 Jun 2025 05:01:09 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Fortschritt in Gütenbach überzeugt  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/schwarzwald/furtwangen/fortschritt-in-guetenbach-ueberzeugt;art372519,12403329 ]]></link>      <description><![CDATA[  Derya Türk-Nachbaur, Bundestagsabgeordnete der SPD, besucht die einzige Bürgermeisterin im Wahlkreis  ]]></description>
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          Derya Türk-Nachbaur, Bundestagsabgeordnete der SPD, besucht die einzige Bürgermeisterin im Wahlkreis<br>
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        Derya Türk-Nachbaur, Bundestagsabgeordnete der SPD, besucht die einzige Bürgermeisterin im Wahlkreis



        <p>Gütenbach Derya Türk-Nachbaur, Bundestagsabgeordnete der SPD, hat die einzige Bürgermeisterin im Wahlkreis besucht: Lisa Hengstler, Gemeindeoberhaupt von Gütenbach. Wie die Gemeindeverwaltung in einer Pressemitteilung betont, gab es einen „offenen und herzlichen Austausch“.</p> <p>Dabei ging es laut Mitteilung um die besonderen Herausforderungen kleiner Gemeinden – und vor allem um ihre Chancen. „Gütenbach zeigt, was möglich ist, wenn Menschen mitanpacken. Hier wird Ehrenamt gelebt – und Lisa Hengstler schafft es, ihre Bürgerinnen und Bürger auf diesem Weg mitzunehmen“, sagte Türk-Nachbaur. Besonders beeindruckt habe sie sich vom Fortschritt bei der Schulsanierung sowie den bald bezugsfertigen neuen Räumen des Gemeindezentrums gezeigt. „Das sind Investitionen in Zusammenhalt und Zukunft.“ Auch Bürgermeisterin Hengstler betont: „Wir haben in den letzten Jahren nicht nur Projekte angestoßen, sondern Vertrauen aufgebaut. Beteiligung ist bei uns keine Floskel, sondern gelebter Alltag – ob beim neuen Kulturprogramm oder bei der Gestaltung des Ortsbildes.“</p> <p>Die beiden Politikerinnen diskutierten zudem, wie wichtig es sei, mehr Frauen für politische Verantwortung zu gewinnen. Gefördert durch ein Landesprojekt zur Stärkung des ländlichen Raums, ist in Gütenbach unter dem Motto „Wir lassen die Zukunft im Dorf“ eine beeindruckende Dynamik entstanden – von Kulturveranstaltungen bis zu neuen Ideen für mehr Teilhabe von Seniorinnen und Senioren. „Wenn wir den ländlichen Raum nicht nur verwalten, sondern gemeinsam gestalten, dann entsteht genau das, was ich heute hier gesehen habe: Aufbruchsstimmung und Zuversicht“, fasst Derya Türk-Nachbaur ihren Besuch zusammen. (pm)</p>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[Oberbürgermeister "Gesellschaftliches Engagement" "Politisches Engagement" Gleichberechtigung]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Gütenbach]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Fortschritt in Gütenbach überzeugt]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Sat, 31 May 2025 05:01:54 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Ortstermin zum Wolfszaun in Gütenbach geplant  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/schwarzwald/furtwangen/ortstermin-zum-wolfszaun-in-guetenbach-geplant;art372519,12402164 ]]></link>      <description><![CDATA[  Die Vorschriften zum Schutz der Tiere greifen auch innerorts. Das sorgt für Beschwerden von Anliegern, jetzt wird aufgeklärt  ]]></description>
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          Die Vorschriften zum Schutz der Tiere greifen auch innerorts. Das sorgt für Beschwerden von Anliegern, jetzt wird aufgeklärt<br>
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        Die Vorschriften zum Schutz der Tiere greifen auch innerorts. Das sorgt für Beschwerden von Anliegern, jetzt wird aufgeklärt



        <p>Gütenbach Kürzlich wurden im Gemeindegebiet Gütenbach Wolfszäune errichtet auf den Feldern, die an einen Schafhirten verpachtet sind. Damit wird einer zwischenzeitlich eingeführten Vorschrift nachgekommen. Darüber informiert die Gemeindeverwaltung in einer Pressemitteilung. In den vergangenen Wochen hatten sich einige Anlieger über die Maßnahmen beschwert. Der Bau des Wolfszauns sei jedoch notwendig, um den Vorschriften gerecht zu werden und den Schutz der Tiere zu gewährleisten, betont die Verwaltung.</p> <p>Bei der Planung sei geprüft worden, wo der Zaun am besten installiert werden kann. Es sei festgestellt worden, dass eine Platzierung direkt unterhalb der Stützmauer keinen Sinn mache, da Wölfe dann ungehindert darüber springen könnten, um in das Gehege zu gelangen. Zudem sei die Montage hinter der Leitplanke technisch sehr schwierig, da die Pfosten der Leitplanke im Weg stehen und das Netz möglicherweise an die Leitplanke stoßen könnte.</p> <p>Der elektrische Zaun sei nur aktiv, wenn Schafe auf der Weide sind, was einem Zeitraum von sechs Wochen entspreche. Im übrigen Zeitraum seien nur die Pfosten montiert, die Netze werden jeweils abgehängt. Die Gemeinde Gütenbach setze sich für eine nachhaltige Lösung ein, die den Schutz der Tierwelt mit den Bedürfnissen der Anwohner in Einklang bringt, heißt es in der Mitteilung weiter. Um Bürgeranfragen zu beantworten und eventuelle Verbesserungsvorschläge aufzunehmen, findet für Interessierte am Mittwoch, 4. Juni, ein Ortstermin statt. Treffpunkt ist um 16 Uhr in der oberen Hintertalstraße. Dort sollen Anwohner und Verwaltung ins Gespräch kommen können.</p>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[Lärm Verkehrspolitik Straßenverkehr]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Gütenbach]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Ortstermin zum Wolfszaun in Gütenbach geplant]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Sat, 24 May 2025 05:01:33 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Gütenbacher Landmarkt könnte bald wieder öffnen  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/schwarzwald/furtwangen/guetenbacher-landmarkt-koennte-bald-wieder-oeffnen;art372519,12396630 ]]></link>      <description><![CDATA[  Eigentümer sucht nach umfassender Renovierung einen Pächter und will sogar für Innenausstattung aufkommen. Das Dorf hofft  ]]></description>
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          Eigentümer sucht nach umfassender Renovierung einen Pächter und will sogar für Innenausstattung aufkommen. Das Dorf hofft<br>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Eigentümer sucht nach umfassender Renovierung einen Pächter und will sogar für Innenausstattung aufkommen. Das Dorf hofft



        <p>Gütenbach Der Landmarkt, der vor drei Jahren geschlossen hat, war Gütenbachs einziger Nahversorger und wird schmerzlich vermisst. Nun gibt es Anlass zur Hoffnung. Der Eigentümer des Landmarkts hat das Gebäude umfangreich saniert. Bürgermeisterin Lisa Hengstler betont: Ein Nahversorger sei „essenziell wichtig“ für Gütenbach: „An dem Thema sind wir schon lange dran.“</p> <p>Im Gespräch mit dem SÜDKURIER berichtet der Eigentümer, dass es sich um eine umfangreiche Kernsanierung handelte. „Jetzt sind die Voraussetzungen gegeben, den Laden wieder zu betreiben“, betont er. Was noch fehlt, ist ein geeigneter Pächter. Der Erfolg eines Landmarkts sei auch maßgeblich vom Betreiber abhängig. Das müsse passen. Der Eigentümer betont, er werde auch für die Innenausstattung aufkommen. „Ich habe Vorstellungen, wie diese aussehen könnte, möchte das dem Pächter aber nicht aufdrücken, sondern mit ihm absprechen.“</p> <p>Wie sehr die Gütenbacher die Öffnung des Landmarkts herbeisehnen, ist dem Eigentümer sehr bewusst. „Das Interesse der Gütenbacher ist riesengroß.“ Und schmunzelnd fügt er hinzu: „Ich kann nicht durch den Ort laufen, ohne immer wieder darauf angesprochen zu werden.“ Er geht davon aus, dass ein solcher Nahversorger auch im ländlichen Raum wie Gütenbach gewinnbringend zu betreiben ist. Das hätten die Vorgänger bewiesen und würden Ländmärkte in der Umgebung zeigen. Wobei das eben auch am Engagement des Pächters liege. Für den neuen Betreiber gebe es sicherlich auch Fördermöglichkeiten und eine finanzielle Starthilfe für seine Anschaffungen, sei es für das Warensortiment, Informationstechnik oder Kasse. Da in Gütenbach auch ein Getränkemarkt fehlt, schwebt dem Eigentümer vor, auch dieses Sortiment mit aufzunehmen, so dass der Nahversorger alle Dinge des täglichen Bedarfs abdecken könnte.</p> <p>Die Ladenfläche im Erdgeschoss liege bei 130 Quadratmetern mit 120 Quadratmetern Nebenflächen. Über der gewerblichen Nutzung im Erdgeschoss gebe es noch zwei Wohnungen mit 180 und 140 Quadratmetern. Die eine nutzt der Eigentümer als Zweitwohnung, die andere wolle er vermieten.</p> <p>Bürgermeisterin Hengstler wünscht sich für Gütenbach, dass bald ein passender Pächter gefunden wird und der Landmarkt eröffnen kann. Wenn die Suche erfolglos bleibe, hat sie Ideen für einen Plan B, zum Beispiel ein genossenschaftlicher Betrieb eines solchen Ladens. Wichtig sei natürlich auch beim Genossenschaftsmodell, dass die Beteiligten die Kapazitäten für ein solches Engagement haben. Und da sieht die Bürgermeisterin viele an ihrer Belastungsgrenze.</p> <p>Der jetzige Eigentümer hatte den Landmarkt 2021 erworben. Genehmigung und Umsetzung der Sanierung hätten sich hingezogen, zu den Kosten wollte er nichts sagen.</p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[Einzelhandel Warenhäuser Investition]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Gütenbach]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Gütenbacher Landmarkt könnte bald wieder öffnen]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Wed, 21 May 2025 11:16:16 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Endlich wieder Open-Air-Schwimmen: Öffnungszeiten und Eintrittspreise der Freibäder in der Übersicht  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/schwarzwald/schwarzwald-baar-kreis/endlich-wieder-open-air-schwimmen-wann-die-freibaeder-im-schwarzwald-und-auf-der-baar-oeffnen;art372502,12393729 ]]></link>      <description><![CDATA[  Die Freibäder öffnen nach und nach und die Schwimmer können sich darauf freuen, ihre Runden unter freiem Himmel zu ziehen. Hier gibt es den Überblick zu Öffnungszeiten und Eintrittspreisen der Freibäder in der Region.  ]]></description>
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          Die Freibäder öffnen nach und nach und die Schwimmer können sich darauf freuen, ihre Runden unter freiem Himmel zu ziehen. Hier gibt es den Überblick zu Öffnungszeiten und Eintrittspreisen der Freibäder in der Region.<br>
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        Die Freibäder öffnen nach und nach und die Schwimmer können sich darauf freuen, ihre Runden unter freiem Himmel zu ziehen. Hier gibt es den Überblick zu Öffnungszeiten und Eintrittspreisen der Freibäder in der Region.



        <p>Wann öffnet welches Bad in der Region seine Tore für die Schwimmsportler und Erholungssuchenden? Was kostet jeweils das Vergnügen? Hier folgt die Übersicht.</p> <h2><strong>Kneippbad in VS-Villingen</strong></h2> <p>Das Kneippbad, Am Kneippbad 1, startet am 26. Mai in die Saison. Die Öffnungszeiten bleiben unverändert von Montag bis Freitag von 9 bis 20 Uhr, sowie Frühschwimmen von 6.30 bis 7.30 Uhr. An Wochenenden und Feiertagen öffnet das Bad von 8 bis 20 Uhr. Der Eintritt beträgt für Erwachsene 5,10 Euro und ermäßigt 3,50 Euro.</p> <h2><strong>Freibad in VS-Tannheim</strong></h2> <p>Voraussichtlich öffnet das Tannheimer Freibad im Unteren Stankertweg 2 am 24. Mai in die Saison und hat voraussichtlich bis 14. September geöffnet. Badebetrieb findet ab 20 Grad Celsius statt. Die Öffnungszeiten sind Montag bis Samstag von 14 bis 19 Uhr und sonntags von 11 bis 19 Uhr. Erwachsene zahlen 3,50 Euro Eintritt, Kinder kosten 2,50 Euro.</p> <h2>Badeparadies Solara Königsfeld</h2> <p>Bereits am 17. Mai ist der Bade- und Natursportpark Solara, Schwimmbad 2, in die Badesaison 2025 gestartet. Die Öffnungszeiten sind von 10 bis 20 Uhr, Kassenschluss ist um 19 Uhr. Erwachsene bezahlen 4,5 Euro Eintritt, für Kinder und Schüler sowie Studenten kostet der Eintritt 3 Euro.</p> <h2>Parkschwimmbad in Donaueschingen</h2> <p>Das Parkschwimmbad in Donaueschingen hat bereits am 17. Mai seine Saison eröffnet und ist nun täglich von 9 bis 20 Uhr geöffnet. Frühschwimmen ist montags, mittwochs und freitags (außer an Feiertagen) von 6.30 bis 8 Uhr möglich. Erwachsene ab 17 Jahren bezahlen fünf Euro, Kinder ab sechs Jahren zahlen drei Euro.</p> <h2>Freibad in Wolterdingen</h2> <p>Das Wolterdinger Freibad in der Kirchbühlstraße 11 öffnet am 31. Mai seine Türen. Geöffnet ist montags bis freitags von 14 bis 19 Uhr. Samstag und Sonntag von 13 bis 19 Uhr. Frühschwimmen ist von montags bis samstags von 8 bis 9 Uhr möglich. Beträgt die Außentemperatur in Schlechtwetterperioden 18 Grad und weniger, bleibt das Freibad geschlossen.</p> <h2>Freibad in Hubertshofen</h2> <p>Die Saison des Freibades in Hubertshofen startet am 26. Juli bis voraussichtlich 14. September und ist dann an Werktagen von 13 bis 20 Uhr, sowie samstags und sonntags von 10 bis 20 Uhr geöffnet (auch in den Schulferien). An Werktagen während der Schulferien ist von 12 bis 20 Uhr geöffnet. Frühschwimmen ist freitags von 8 bis 9 Uhr möglich. Wenn die Temperatur unter 16 Grad Celsius liegt, bleibt das Bad geschlossen. Erwachsene ab 17 Jahren bezahlen 3,50 Euro, Kinder ab sechs Jahren zwei Euro.</p> <h2>Strandbad am Riedsee Donaueschingen</h2> <p>Das Strandbad beim Riedsee, Am Riedsee 11, ist von 15. Mai bis 15. September täglich von 9 bis 18 Uhr geöffnet. Der Eintritt beträgt für Erwachsene 3,50 Euro, Jugendliche von elf bis 16 Jahren 2,50 Euro und Kinder von fünf bis zehn Jahren 1,50 Euro.</p> <h2>Panoramabad in Blumberg</h2> <p>Das Panoramabad Blumberg in der Schwimmbadstraße 26 eröffnet die Freibadsaison am 24. Mai. Bis August hat das Bad montags, mittwochs und freitags sowie am Wochenende von 9.30 bis 20 Uhr geöffnet. Dienstag und Donnerstag kann von 7.30 bis 20 Uhr geschwommen werden. Ab September schließt das Bad eine Stunde früher um 19 Uhr.</p> <h2>Klosterweiher in St. Georgen</h2> <p>Das Naturfreibad Klosterweiher an der Brigachstraße 2 startet am Samstag, 7. Juni, in die Saison. An diesem Tag gibt es freien Eintritt. Der Eintritt für Erwachsene kostet dann 4 Euro (statt bisher 2,50 Euro). Die Kinderkarte kostet 2 Euro (1,50 Euro).</p> <h2>Tennenbronn Badschnass</h2> <p>Das Badschnass in Tennenbronn öffnete am 17. Mai täglich von 9 bis 20 Uhr. Der Eintritt für Vollzahler beträgt 4,50 Euro, Kinder über vier Jahre zwei Euro.</p> <h2>Freibad in Vöhrenbach</h2> <p>Nach derzeitigem Stand findet die Eröffnung des Freibads „Schwimmi“, wie das Bad liebevoll in Vöhrenbach genannt wird, am 7. Juni statt. Bisher betrug der Eintritt für Erwachsene 4 Euro, ermäßigt 2,30 Euro.</p> <h2>Naturfreibad Schönwald</h2> <p>Wann das türkisblaue Schönwälder Naturfreibad in der Ludwig-van-Beethoven-Straße 15 öffnet, ist derzeit nicht bekannt. Die Öffnungszeiten sind montags bis freitags von 11 bis 19 Uhr und am Wochenende 10 bis 19 Uhr. Erwachsene bezahlen 5,50 Euro, Kinder von 3 bis 17 Jahre kosten 3,50 Euro.</p> <h2>Naturschwimmbad in Schonach</h2> <p>Abhängig von Wetter und des Wasserstandes des Naturschwimmbads Schonach ist die Saisoneröffnung für 24. Mai geplant. Geöffnet ist dann von Montag bis Freitag von 12 bis 20 Uhr sowie am Wochenende von 11 bis 20 Uhr. Der Eintritt ist frei.</p> <h2>Waldsportbad in Triberg</h2> <p>Das Waldsportbad ist täglich von 10 bis 19.30 Uhr, an Wochenenden ab 9 Uhr. Frühschwimmen ist dienstags ab 7.30 Uhr möglich. Erwachsene zahlen vier Euro, Kinder von sechs bis 18 Jahren zahlen 2,50 Euro Eintritt.</p> <h2>Minara Freizeitbad in Bad Dürrheim</h2> <p>Seit 13. Mai gelten im Freizeitbad Minara im Schabelweg 18 die Sommeröffnungszeiten. Montag, Mittwoch und Donnerstag sowie wochenends ist jeweils von 9 bis 20 Uhr geöffnet. Während dienstags von 6 bis 20 Uhr sowie freitags von 6 bis 18 Uhr geöffnet ist. Erwachsene zahlen 5,50 Euro, Kinder von 3 bis 17 Jahren 3,50 Euro.</p> <h2>Neckarbad in VS-Schwenningen</h2> <p>Das Neckarbad in der Lupfenstraße 40 ist am Montag von 13 bis 21 Uhr, dienstags bis freitags von 6.30 bis 21 Uhr sowie wochenends von 9 bis 20 Uhr. Erwachsene bezahlen 5,30 Euro, Kinder 3,60 Euro. Ein Außenbecken gibt es nicht.</p> <h2>Aquari in Hüfingen</h2> <p>Der Außenbereich mit Wellnessbecken und Liegewiese sowie einer großen Spielanlage in der Hohenstraße 18 hat geöffnet. Montags ist das Freizeitbad geschlossen. Von Dienstag bis Freitag ist von 15 bis 21 Uhr, sowie samstags von 14 bis 20 Uhr und sonn- und feiertags von 10 bis 19 Uhr geöffnet. Der Eintritt für 120 Minuten beträgt für Erwachsene 6 Euro. Kinder bezahlten 4,50 Euro.</p> <h2>Bregtalbad in Furtwangen</h2> <p>Am 29. Mai startet das Bregtalbad in der Jahnstraße 11 und hat dann bis voraussichtlich 7. September täglich von 10 bis 19 Uhr geöffnet. Bei schlechtem Wetter ist von 10 bis 13 Uhr sowie 16.30 bis 19 Uhr geöffnet. Der Eintritt für Erwachsene beträgt vier Euro, Kinder 2,50 Euro.</p> <h2>Freibad in Tuttlingen</h2> <p>Das Tuttlinger Freibad ist bereits in die Saison gestartet. Das Freibad ist bei jeder Witterung täglich von 7.30 bis 20 Uhr geöffnet. Dienstags und donnerstags ist um 6.30 Uhr Frühschwimmen möglich. Erwachsene bezahlen 7 Euro, Schüler und Studenten 6 Euro sowie Kinder von vier bis 14 Jahren 3,50 Euro.</p> <p></p> <p></p> <p></p> <p></p> <p></p>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Gütenbach]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Endlich wieder Open-Air-Schwimmen: Öffnungszeiten und Eintrittspreise der Freibäder in der Übersicht]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Fri, 16 May 2025 05:02:19 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Rena schließt Partnerschaft in Indien  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/schwarzwald/furtwangen/rena-schliesst-partnerschaft-in-indien;art372519,12389196 ]]></link>      <description><![CDATA[  Gütenbacher Spezialisten und Premier Energies arbeiten bei Solarzellentechnologien der nächsten Generation zusammen  ]]></description>
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          Gütenbacher Spezialisten und Premier Energies arbeiten bei Solarzellentechnologien der nächsten Generation zusammen<br>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Gütenbacher Spezialisten und Premier Energies arbeiten bei Solarzellentechnologien der nächsten Generation zusammen



        <p>Gütenbach Die Rena Technologies GmbH geht eine strategische Technologiepartnerschaft mit Premier Energies Limited ein, einer der größten integrierten Hersteller von Solarzellen und -modulen in Indien, so das Gütenbacher Unternehmen in einer Pressemitteilung, das selbst führender Anbieter von nasschemischen Prozessanlagen und -lösungen ist. Die Zusammenarbeit stelle einen entscheidenden Schritt zur Weiterentwicklung der Hochleistungssolarzellenproduktion dar, so Rena.</p> <p>„Dies ist eine großartige Gelegenheit, eng mit einem führenden indischen Zellhersteller zusammenzuarbeiten, unsere neuesten Maschinen einzusetzen, um bessere Produkte zu liefern, den Verbrauch an Ressourcen zu reduzieren und den Kohlenstoffdioxid-Fußabdruck der Solarzellenproduktion zu verringern“, so Peter Schneidewind, CEO der Rena Technologies GmbH. „Wir freuen uns darauf, unser Know-how in der fortschrittlichen Nasschemie und mit Hochtechnologie-Maschinen bei Premier Energies einzubringen und gemeinsam die Grenzen des Möglichen in der Solartechnologie zu erweitern.“</p> <p>Durch die Kombination der großtechnischen Fertigungskapazitäten von Premier Energies mit Renas spezialisiertem Ingenieurwesen und Prozesswissen strebten beide Unternehmen Durchbrüche in den Bereichen Zellleistung und Effizienz, Produktionsdurchsatz bei Hochvolumen-Fertigungslinien und nachhaltige Verarbeitung mit Fokus auf Umweltverantwortung und Kosteneffizienz an.</p> <p>Sudhir Reddy, Director und Chief Strategy Officer von Premier Energies, betont in der Pressemitteilung die strategische Bedeutung der Partnerschaft: „Diese Partnerschaft positioniert Premier an der Spitze der N-Typ-Effizienzkurve und ebnet unseren Weg zur Entwicklung von Tandemzellen – ein wesentlicher Schritt in der Weiterentwicklung der Solarzellentechnologie.“ Chandra Mauli Kumar, Chief Production Officer von Premier Energies, ergänzt: „Diese strategische Ausrichtung ist eine wichtige Chance, gemeinsam mit dem dynamischen indischen Solarfertigungs-Ökosystem zu wachsen.“</p>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[Computerindustrie Joint-Venture Unternehmensstruktur]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Gütenbach]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Rena schließt Partnerschaft in Indien]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Fri, 16 May 2025 05:02:12 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Brandstifter bestreitet nichts  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/schwarzwald/furtwangen/brandstifter-bestreitet-nichts;art372519,12389195 ]]></link>      <description><![CDATA[  <ul> <li>Landgericht urteilt neu zum Fall im Hübschental</li> <li>Täter bekommt dennoch Bewährung statt Haft</li> </ul>  ]]></description>
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          <ul> <li>Landgericht urteilt neu zum Fall im Hübschental</li> <li>Täter bekommt dennoch Bewährung statt Haft</li> </ul><br>
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        <ul> <li>Landgericht urteilt neu zum Fall im Hübschental</li> <li>Täter bekommt dennoch Bewährung statt Haft</li> </ul>



        <p>Gütenbach Vor dem Amtsgericht hatte der Mann aus Villingen-Schwenningen über seine Verteidigerin noch vehement bestritten, dass er für eine Brandstiftung bei Familie Scherzinger im Hübschental verantwortlich ist. Das hat sich mittlerweile geändert.</p> <p>Im ersten Prozess am Amtsgericht Villingen im Sommer 2024 hatte der heute 39-Jährige aus Villingen-Schwenningen jegliche Verantwortung für die verheerende Brandnacht auf dem Hof der Familie Scherzinger im Gütenbacher Hübschental von sich gewiesen. Über seine Verteidigerin ließ er erklären, dass man ihn zu Unrecht beschuldige – die Beweise seien lückenhaft, alternative Täter nicht ernsthaft in Betracht gezogen worden. Das Gericht sah das damals anders: Nach mehreren Verhandlungstagen war die Kammer überzeugt, dass der Angeklagte für zwei nahezu zeitgleich ausgebrochene Feuer verantwortlich ist – ein Mercedes samt Carport sowie eine 300 Meter entfernte Gartenhütte wurden in der Nacht zum 10. August 2023 ein Raub der Flammen.</p> <h2>Früher Verdacht gegen 39-Jährigen</h2> <p>Besonders brisant: Der Verdacht fiel über einen Sohn der Scherzinger-Familie schon kurz nach der Tatnacht auf den damals 39-Jährigen. Der Mann ist der neue Partner der ehemaligen Freundin des 45-jährigen Sohnes – eine Beziehungskonstellation, die laut Staatsanwaltschaft erheblich zur Eskalation beigetragen haben soll. Bereits Monate vor dem Feuer hatte der Angeklagte in einer Nachricht angekündigt, „die ganze Familie auszulöschen“. Am Tattag kündigte er gegenüber seiner Freundin an, die Scherzingers besuchen zu wollen. Kurz darauf brannte es.</p> <p>Ausschlaggebend für die Verurteilung zu zwei Jahren und sechs Monaten Haft ohne Bewährung war laut Vorsitzendem Richter Christian Bäumler die Auswertung der Funkzellen: Das Handy des Mannes war zur Tatzeit in der Nähe des Hofes – und auffällig ausgeschaltet. Als er es wieder einschaltete, meldete es sich in einer benachbarten Funkzelle in Furtwangen an, einem möglichen Fluchtkorridor. Kurz darauf schrieb seine Freundin: „Ich habe schon ein Video.“ Ihr Ex-Freund, ein Sohn der Familie Scherzinger, hatte sie da bereits über den Brand informiert.</p> <p>Die Verteidigung sprach im Sommer 2024 von Vorverurteilung und einem Ermittlungsfehler: Ein möglicher anderer Täter – der bereits erwachsene Sohn der Lebensgefährtin des Angeklagten – sei nicht überprüft worden, obwohl auch er von einem Familienmitglied der Scherzingers belastet wurde. Dennoch blieb das Gericht bei seiner Überzeugung: „Wir sind sicher, dass er es war.“ Da der Mann über seine Verteidigerin Berufung einlegte, befasste sich nun das Landgericht in Konstanz mit dem Fall. Aber: Anders als vor dem Amtsgericht in Villingen stritt der Angeklagte die Tat nicht mehr ab.</p> <p>Denn wie Mirja Poenig, Pressesprecherin des Landgerichts, auf Anfrage des SÜDKURIER erklärte, „wurde das Rechtsmittel auf die Rechtsfolgen beschränkt“. Heißt: Die Schuld wird nicht mehr bestritten, es ging in der Berufungsverhandlung vor wenigen Tagen lediglich noch darum, welche Strafe der Brandstifter aus dem Hübschental erhält. In der Verhandlung in der Villinger Außenstelle des Landgerichts kam der Vorsitzende Richter schließlich zum Schluss, den Mann für die Brandstiftung zu einer Freiheitsstrafe von zwei Jahren zu verurteilen – im Gegensatz zum Urteil des Amtsgerichts ist diese Strafe zur Bewährung ausgesetzt. Der Mann muss darüber hinaus einen Teil der Kosten des Berufungsverfahrens tragen, so die Entscheidung des Gerichts. Und Familie Scherzinger kann nun einen Schlussstrich unter diese belastende Angelegenheit ziehen.</p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[Prozeß Verurteilung Urteil]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Gütenbach]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Brandstifter bestreitet nichts]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Wed, 14 May 2025 05:02:36 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Würdigung für ein Urgestein des FC Gütenbach  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/schwarzwald/furtwangen/wuerdigung-fuer-ein-urgestein-des-fc-guetenbach;art372519,12387095 ]]></link>      <description><![CDATA[  Michael Eschle erhält beim Frühjahrsempfang die Ehrennadel des Landes. Marvin Dorer wird als DRKler ausgezeichnet  ]]></description>
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          Michael Eschle erhält beim Frühjahrsempfang die Ehrennadel des Landes. Marvin Dorer wird als DRKler ausgezeichnet<br>
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      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/schwarzwald/furtwangen/wuerdigung-fuer-ein-urgestein-des-fc-guetenbach;art372519,12387095]]></guid>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Michael Eschle erhält beim Frühjahrsempfang die Ehrennadel des Landes. Marvin Dorer wird als DRKler ausgezeichnet



        <p>Gütenbach Der Frühjahrsempfang der Gemeinde Gütenbach war der passende Rahmen für zwei Ehrungen. Ein Blutspender und vor allem ein langjähriger Vereinsvorsitzender wurden ausgezeichnet.</p> <p>Zum einen war dies Marvin Dorer, der für zehn Blutspenden mit der goldenen Ehrennadel des DRK-Blutspendedienstes ausgezeichnet werden konnte. Dabei sei Marvin Dorer selbst aktives Mitglied im DRK. Der Dank von Bürgermeisterin Lisa Hengstler galt daher auch dem DRK selbst, denn ohne dessen fachlichen Einsatz seien keine Blutspendetermine möglich. Auch Niklas Dorer als Vertreter des DRK machte die Bedeutung der Blutspenden deutlich. Jeden Tag werden in Deutschland mehr als 14.000 Blutkonserven benötigt. Und so dankte er Marvin Dorer auch im Namen des DRK für seinen Einsatz.</p> <p>Vor allem aber konnte Lisa Hengstler dann anschließend eine Landesehrennadel vergeben, mit der das Land Baden-Württemberg und der Ministerpräsident ihre Wertschätzung für Menschen ausdrücken, die mit ihrem Einsatz das gesellschaftliche Leben bereichern. Ehren konnte sie hier Michael Eschle, den langjährigen Vorsitzenden des FC 04 Gütenbach. Der FC sei ein Ort der Gemeinschaft, ganz maßgeblich, um im Ort das Zusammenleben zu gestalten. Von 2005 bis 2023 war er Vorsitzender des FC. Zum Ende seiner Laufbahn konnte er einen finanziell gut ausgestatteten Verein übergeben, bei dem gleichzeitig eine neue Vorstandsstruktur geschaffen wurde. Während seiner Amtszeit hatte Michael Eschle zahlreiche wichtige Projekte ins Leben gerufen. Ein Beispiel dafür ist das Oktoberfest, das in Gütenbach inzwischen nicht mehr wegzudenken ist und das weit über die Gemeinde hinaus einen hohen Bekanntheitsgrad hat. Aber auch der Zustand der Sportanlagen war und ist ihm immer ein großes Anliegen. Ein großes Projekt war hier vor allem auch die Umrüstung auf einen Kunstrasen in den Jahren 2007 bis 2009 für rund 300.000 Euro. Weitere wichtige Themen für ihn waren der Kinderspielplatz oder der Umbau und die Modernisierung des Sporthauses. Für die verschiedenen Aufgaben war Michael Eschle unzählige Stunden ehrenamtlich im Einsatz. Aber auch als Fußballspieler spielte eine große Rolle, mehr als 600 Mal stand er als Spieler auf dem Platz.</p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[Verein Spendenaktion "Gesellschaftliches Engagement"]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Gütenbach]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Würdigung für ein Urgestein des FC Gütenbach]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Mon, 05 May 2025 05:02:07 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Neugier bei der Wehr und im Stall  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/schwarzwald/furtwangen/neugier-bei-der-wehr-und-im-stall;art372519,12378678 ]]></link>      <description><![CDATA[  Mädchen und Jungen erleben bei der Gütenbacher Ferienbetreuung die Feuerwehr und den Bauernhof von Familie Riesle kennen  ]]></description>
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        <![CDATA[
          Mädchen und Jungen erleben bei der Gütenbacher Ferienbetreuung die Feuerwehr und den Bauernhof von Familie Riesle kennen<br>
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      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/schwarzwald/furtwangen/neugier-bei-der-wehr-und-im-stall;art372519,12378678]]></guid>
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        Mädchen und Jungen erleben bei der Gütenbacher Ferienbetreuung die Feuerwehr und den Bauernhof von Familie Riesle kennen



        <p>Gütenbach Bei der Osterferienbetreuung bekamen die Kinder in Gütenbach in der ersten Woche Besuch von Vertretern der Feuerwehr Gütenbach. Gestartet wurde mit einer Fragerunde, bei der die Kinder viele spannende Dinge über die Arbeit der Feuerwehr erfahren konnten. Beeindruckend war die Vorstellung der Atemschutzausrüstung sowie die Besichtigung des Löschfahrzeugs, das mit seinen Geräten und Werkzeugen für großes Stauen sorgte. Die Kinder durften natürlich eine Runde mitfahren. Zur Erinnerung gab es vom Kreisfeuerwehrverband für alle ein Mal- und Arbeitsbuch.</p> <p>In der zweiten Woche stand ein Ausflug zum Bauernhof auf der Breiteck bei Pirmin und Veronika Riesle auf dem Programm. Die Kinder durften Kälber, Ziegen und den Rinderstall besichtigen und alle Tiere unter Beaufsichtigung streicheln. Besonders interessant fanden alle den Melk- und Futterroboter, der moderne Technik mit traditioneller Landwirtschaft verbindet. Als Überraschung gab es für jedes Kind eine Schoki und einen Joghurt, gesponsert von der Schwarzwaldmilch Freiburg – ein gelungener Vormittag, der für viel Freude und staunende Gesichter sorgte, wie die Gemeinde Gütenbach in einer Mitteilung schreibt.</p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[Feuerwehr Kinder Brauchtum Fest]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Gütenbach]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Neugier bei der Wehr und im Stall]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Wed, 30 Apr 2025 05:01:42 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Dem Rohbau folgt auf dem Fuße der Innenausbau  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/schwarzwald/furtwangen/dem-rohbau-folgt-auf-dem-fusse-der-innenausbau;art372519,12374951 ]]></link>      <description><![CDATA[  Das Gütenbacher Gemeindezentrum gewinnt an Konturen. Bei manchen Aufträgen kommt die Gemeinde billiger weg als gedacht  ]]></description>
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        <![CDATA[
          Das Gütenbacher Gemeindezentrum gewinnt an Konturen. Bei manchen Aufträgen kommt die Gemeinde billiger weg als gedacht<br>
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      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/schwarzwald/furtwangen/dem-rohbau-folgt-auf-dem-fusse-der-innenausbau;art372519,12374951]]></guid>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Das Gütenbacher Gemeindezentrum gewinnt an Konturen. Bei manchen Aufträgen kommt die Gemeinde billiger weg als gedacht



        <p><strong>Gütenbach</strong> Die Arbeiten am Gütenbacher Gemeindezentrum schreiten zügig voran. In der jüngsten Gemeinderatssitzung wurde ein ganzer Stapel von Aufträgen für verschiedene fällige Arbeiten vergeben. Dabei konnten 48.000 Euro eingespart werden. Gleichzeitig gab Bürgermeisterin Lisa Hengst einen kurzen Überblick über den aktuellen Stand der Finanzierung dieses großen Bauvorhabens.</p> <p>Im ersten Abschnitt wurden Altlastensanierung und Tiefbau angegangen. Viele der folgenden Arbeiten sind aber noch nicht endgültig abgerechnet. Bei der aktuellen Kalkulation liegt man etwa 100.000 Euro über der Plansumme. Genaueres könne man aber erst dann sagen, wenn die Arbeiten alle abgerechnet sind. In vielen Fällen gab es aber auch deutliche Einsparungen, wenn die Angebote niedriger lagen als die ursprüngliche Kostenberechnung.</p> <p>Eine ganze Reihe von Aufträgen wurde nun nach einer beschränkten Ausschreibung in der Sitzung vergeben. Insgesamt betrug die Auftragssumme für den Innenausbau in sechs Gewerken 772.000 Euro. Dabei gab es teilweise Einsparungen gegenüber dem Vorschlag, aber auch Preissteigerungen. Insgesamt ergaben sich bei diesen sechs Gewerken Einsparungen von 48.000 Euro gegenüber der Kostenberechnung vor der Vergabe. Vergeben wurde die Außenanlage für 412.000 Euro (Kostenvoranschlag 445.000 Euro) an Jäger Garten und Landschaftsbau Donaueschingen. Die Schreinerarbeiten für 106.000 Euro (124.000 Euro) gingen an Holzmaxx Donaueschingen, die Fliesenarbeiten für 155.000 Euro (135.000 Euro) an Cybulla Waldkirch, die Malerarbeiten für 24.000 Euro (36.000 Euro) ans Unternehmen Rombach, Villingen-Schwenningen.</p> <p>Der Auftrag für die Bodenbeläge ging für 28.000 Euro (38.000 Euro) an Deco-Point Mayer in Gutach-Bleibach. Die Liftanlage übernimmt für 47.000 Euro (43.000 Euro) Lifttec aus Donaueschingen.</p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[Bauwirtschaft Handwerk Kosten]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Gütenbach]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Dem Rohbau folgt auf dem Fuße der Innenausbau]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Fri, 25 Apr 2025 05:02:17 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Alle freuen sich auf den Spielplatz  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/schwarzwald/furtwangen/alle-freuen-sich-auf-den-spielplatz;art372519,12370891 ]]></link>      <description><![CDATA[  Auf die Kindergartenkinder in Gütenbach wartet eine neu gestaltete Außenanlage mit ganz vielen Spielgeräten  ]]></description>
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        <![CDATA[
          Auf die Kindergartenkinder in Gütenbach wartet eine neu gestaltete Außenanlage mit ganz vielen Spielgeräten<br>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Auf die Kindergartenkinder in Gütenbach wartet eine neu gestaltete Außenanlage mit ganz vielen Spielgeräten



        <p>Gütenbach Das lange Warten hat nun ein Ende: Dass für die Gütenbacher Kindergartenkinder wegen der Umbauarbeiten und der Bachverlegung viele Monate immer bei der Absperrung des neu angelegten Außenbereichs Schluss war, ist nun bald Geschichte.</p> <h2>Viele packen mit an</h2> <p>„Durch die tatkräftige Unterstützung der Technischen Dienste Furtwangen und der Gütenbacher Bauhofmitarbeiter in den vergangenen Wochen finden Rutsche, Nestschaukel, Spielhaus und weitere Spielgeräte ein neues Zuhause bei den Kindern“, teilt die Gemeindeverwaltung mit. Auch Elternbeirat und verschiedene Eltern hätten sich eingebracht. Elternbeirat und Gemeinde bedanken sich für die vielen, großzügigen Spenden und die Unterstützung des Elternbeirats und der Eltern.</p> <p>Die neuen Spielgeräte seien nicht nur eine Quelle endloser Freude, sondern würden auch zur Förderung der Kreativität und Bewegung der Kinder beitragen, heißt es in der Mitteilung weiter. Zur weiteren Verschönerung wird noch ein Rollrasen verlegt. Zudem werden Hecken gepflanzt. Sobald der Rasen angewachsen ist und alle Spielgeräte aufgebaut sind, kann der neue Außenspielbereich für die Kindergartenkinder freigegeben werden.</p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[Kindergarten Kinderbetreuung Spendenaktion]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Gütenbach]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Alle freuen sich auf den Spielplatz]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Thu, 10 Apr 2025 05:02:04 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Aus dieser Gruppe schöpft die Gütenbacher Wehr neue Kraft  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/schwarzwald/furtwangen/aus-dieser-gruppe-schoepft-die-guetenbacher-wehr-neue-kraft;art372519,12359258 ]]></link>      <description><![CDATA[  Jugendfeuerwehr besteht als eigenständige Gruppierung seit 50 Jahren. Viele Aktive haben dort ihre ersten Schritte gemacht  ]]></description>
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        <![CDATA[
          Jugendfeuerwehr besteht als eigenständige Gruppierung seit 50 Jahren. Viele Aktive haben dort ihre ersten Schritte gemacht<br>
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      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/schwarzwald/furtwangen/aus-dieser-gruppe-schoepft-die-guetenbacher-wehr-neue-kraft;art372519,12359258]]></guid>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Jugendfeuerwehr besteht als eigenständige Gruppierung seit 50 Jahren. Viele Aktive haben dort ihre ersten Schritte gemacht



        <p><strong>Gütenbach</strong> Viel Lob und beste Wünsche erhielt die Jugendfeuerwehr Gütenbach bei ihrem Festbankett zum 50-jährigen Bestehen. Nach einem Sektempfang und der musikalischen Eröffnung des Abends durch die Musikkapelle Gütenbach ließ die Jugendleiterin Bettina Dengler die vergangenen fünf Dekaden kurz Revue passieren.</p> <p>Gegründet im Oktober 1975, erlebte die Jugendwehr über die Jahre hinweg Phasen mit Hochs und Tiefs. Nachdem in den ersten zehn Jahren zeitweise bis zu 20 Jugendliche dabei waren, habe es einen erheblichen Einbruch der Mitgliederzahlen gegeben. Mit Harald Köntopp sei es 1990 zu einer Art Wiederbelebung der Gruppe mit sechs Mitgliedern gekommen. Seit 1997, berichtete Dengler, gebe es in der Jugendfeuerwehr erfreulicherweise auch weibliche Mitglieder. Im Jubiläumsjahr bestehe die Gruppe aus neun Jugendlichen. 80 Prozent der derzeitigen Aktiven der Abteilung waren einst Mitglieder in der Jugendfeuerwehr. Bettina Dengler bedankte sich auch bei der EnBW Energie für eine Spende über 750 Euro, die man für Kleider-Neubeschaffungen verwende.</p> <p>Bürgermeisterin Lisa Hengstler sagte, es seien die Tugenden Kameradschaft, Respekt und Hilfsbereitschaft, die man bei der Jugendfeuerwehr lernen könne. Ab November darf die Gruppe einen Raum im neuen Gemeindezentrum belegen. Als Geschenk brachte sie das Versprechen mit, bei der 24-Stunden-Probe der Jugendfeuerwehr im kommenden Jahr für das Abendessen zu sorgen – selbst gekocht von der Bürgermeisterin. Kommandant Martin Merz – selbst ein Ehemaliger der Jugendfeuerwehr – überbrachte eine 1000-Euro-Spende der aktiven Abteilung.</p> <p>Weitere Dankes- und Grußadressen – alle mit ähnlichem Tenor – schlossen sich an: Kreisbrandmeister Florian Vetter, Mark Ackermann als Leiter der Kreisjugendfeuerwehr, jeweils ein Vertreter des Kreisfeuerwehrverbands und der örtlichen Vereine sowie Marc Schonhardt, ehemaliger Jugendwart der Gruppe, der per Video aus Melbourne, Australien, zugeschaltet war. Die grüne Landtagsabgeordnete Martina Braun sprach unter anderem den zunehmenden Egoismus in unserer Gesellschaft an. Ehrenamtliches Engagement, wie eben in der Feuerwehr mit ihrer Jugendarbeit, sei enorm wichtig für den gesellschaftlichen Zusammenhalt.</p> <p>Zwischendrin sorgten die Ballettmädels des Narrenvereins für eine begeistert beklatschte Tanzeinlage und es gab eine interessante Bilder-Rückschau auf 50 Jahre Jugendfeuerwehr.</p>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[Feuerwehr Verein Ehrenamt "Gesellschaftliches Engagement"]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Gütenbach]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Aus dieser Gruppe schöpft die Gütenbacher Wehr neue Kraft]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Wed, 26 Mar 2025 05:01:39 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Hackschnitzel-Lager fällt im Gemeinderat durch  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/schwarzwald/furtwangen/hackschnitzel-lager-faellt-im-gemeinderat-durch;art372519,12345571 ]]></link>      <description><![CDATA[  Gütenbacher Ortsparlament hat Bedenken beim geplanten Projekt an der Schulstraße. Unter anderem wird Verkehrslärm befürchtet  ]]></description>
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          Gütenbacher Ortsparlament hat Bedenken beim geplanten Projekt an der Schulstraße. Unter anderem wird Verkehrslärm befürchtet<br>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Gütenbacher Ortsparlament hat Bedenken beim geplanten Projekt an der Schulstraße. Unter anderem wird Verkehrslärm befürchtet



        <p><strong>Gütenbach</strong> Abgelehnt wurde vom Gütenbacher Gemeinderat ein Bauantrag für ein Hackschnitzel-Lager an der Schulstraße. Ursprünglich hatte die Verwaltung vorgeschlagen, hier das Einvernehmen zu erteilen. Vonseiten der Gemeinderäte kamen jedoch einige Einwendungen, sodass die notwendigen Befreiungen nicht erteilt wurden.</p> <p>Im oberen Teil der Schulstraße besteht ein großes Grundstück im Bereich des Bebauungsplanes Sägehäusle, das ursprünglich für den Bau eines Feuerwehrgerätehauses gedacht war. Nachdem das Feuerwehrgerätehaus nun aber im Gemeindezentrum realisiert wird, beantragte ein Bauherr, hier einen Lagerplatz für Hackschnitzel zu errichten. Neben einer Bodenplatte soll das Gelände auch mit Betonelementen eingefasst werden.</p> <p>Da hier bereits eine Lagerhalle existiert, würde der Bebauungsplan ein solches Lager grundsätzlich ermöglichen. Allerdings benötigt der Bauherr zwei Befreiungen durch den Gemeinderat. Zum einen überschreitet die Lagerfläche mit 1550 Quadratmetern die festgelegte überbaubare Grundstücksfläche um 300 Quadratmeter. Außerdem sind als Grundstückseinfriedung Holzzäune, Hecken oder Sträucher vorgesehen. Für die geplanten Betonelemente ist ebenfalls eine Befreiung notwendig.</p> <p>Jörg Markon machte deutlich, dass ein solches Holzlager einen starken Lkw-Verkehr zur Folge habe. Ein ursprünglicher Bauantrag für das Gelände hatte hier eine Lagerhalle für Baugeräte vorgesehen. Ein Lager mit Hackschnitzeln mit regelmäßiger Zu- und Abfuhr würde die Straße wesentlich stärker belasten.</p> <p>Tobias Ensch kritisierte, dass man viel Verkehr erzeugen würde, ohne Einnahmen, beispielsweise durch Gewerbesteuer, zu erhalten. Bei einem Unternehmer aus dem eigenen Ort wäre das ganz anders zu beurteilen. Nach Ansicht von Lorenz Wiehl durfte das Grundstück nicht weiterveräußert werden, sondern müsste dann wieder an die Gemeinde zurückfallen. Schon früher hatte man seinen Worten zufolge in diesem Bereich den Antrag für ein Holzlager vorliegen, was unter anderem wegen Geruchsbelästigung damals abgelehnt worden sei.</p> <p>Auf Antrag von Jörg Markon wurde mit sieben Ja-Stimmen bei einer Gegenstimme und einer Enthaltung beschlossen, diesen Bauantrag und vor allem auch die notwendigen Befreiungen abzulehnen.</p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[Städtebau Kommunalpolitik Wohnungsbaupolitik]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Gütenbach]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Hackschnitzel-Lager fällt im Gemeinderat durch]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Tue, 25 Mar 2025 05:01:40 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Schwarzwaldverein ist unermüdlich  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/schwarzwald/furtwangen/schwarzwaldverein-ist-unermuedlich;art372519,12344629 ]]></link>      <description><![CDATA[  Die Gütenbacher Wanderer sind im vergangenen Vereinsjahr 344 Stunden für die Allgemeinheit im umfangreichen Einsatz  ]]></description>
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          Die Gütenbacher Wanderer sind im vergangenen Vereinsjahr 344 Stunden für die Allgemeinheit im umfangreichen Einsatz<br>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Die Gütenbacher Wanderer sind im vergangenen Vereinsjahr 344 Stunden für die Allgemeinheit im umfangreichen Einsatz



        <p><strong>Gütenbach</strong> Bei seiner Mitgliederversammlung hielt der Gütenbacher Schwarzwaldverein Rückblick auf ein arbeitsreiches 2024. Der Vorsitzende Lorenz Wiehl konnte auch den Geschäftsführer der Zwei-Täler-Land-Tourismus GmbH, Julius Müller, begrüßen. Dieser bedankte sich für die umfangreiche und für den Tourismus wichtige Arbeit des Schwarzwaldvereins, berichtet der Verein in einer Mitteilung.</p> <p>Dem Bericht von Wegewart Peter Bammert war zu entnehmen, dass für die Betreuung der 70 Kilometer Wanderwege 153 Stunden aufgewendet wurden. Besonders hervorgehoben wurde die neue Wegführung der Balzer-Herrgott-Runde, welche durch die Erschließung des Baugebiets am Wirtsbuck notwendig geworden war. Auch der nasse Sommer forderte die Wegwarte heraus. Brombeeren, Ginster und Brennnesseln wucherten witterungsbedingt extrem und mussten zum Teil zwei Mal zurückgeschnitten werden.</p> <p>Damit die Wege gut markiert sind, wurden 24 Wegzeichen und zwölf Wegweiserblätter neu angebracht sowie sechs Pfosten gesetzt. Weitere knapp 70 Stunden wurden für die Pflege und den Unterhalt der 76 vereinseigenen Ruhebänke erbracht. Insgesamt wurden 344 Stunden zum Wohle der Allgemeinheit geleistet, wie dem Bericht des Vorsitzenden Lorenz Wiehl zu entnehmen war.</p> <p>Bürgermeister-Stellvertreter Jörg Markon dankte dem Verein für seine umfangreiche Arbeit. Er hob hervor, dass diese Arbeit eigentlich von der Gemeinde geleistet werden müsste, sie aber weder personell noch finanziell dazu in der Lage wäre. Wanderwart Ernst Blessing konnte von 54 Wanderungen mit 426 Teilnehmern berichten. Besonders freute er sich über die Senioren, die sich 42 Mal unter der Leitung von Waltraud Wiehl trafen.</p> <p>Bei den von Bürgermeister-Stellvertreter Jörg Markon geleiteten Neuwahlen wurden Lorenz Wiehl als Vorsitzender und Gabi Merz als Schriftführerin in ihren Ämtern bestätigt. Lorenz Wiehl hat sein Amt jetzt 39 Jahre inne. Ebenso wurden Gabi Blessing, Christian Fichter, Waltraud Wiehl sowie Jutta und Uli Brischke als Beiräte bestätigt. (pm/rob)</p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[Ehrenamt Kommunalpolitik Verein]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Gütenbach]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Schwarzwaldverein ist unermüdlich]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Fri, 14 Mar 2025 05:01:25 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Gewaltiger Tourismus-Zoff droht im Zweitälerland  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/schwarzwald/furtwangen/gewaltiger-tourismus-zoff-droht-im-zweitaelerland;art372519,12335495 ]]></link>      <description><![CDATA[  Simonswald will trotz 50 mal mehr Übernachtungen plötzlich nur noch ein Drittel bezahlen. Da geht Gütenbach der Hut ganz steil hoch  ]]></description>
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          Simonswald will trotz 50 mal mehr Übernachtungen plötzlich nur noch ein Drittel bezahlen. Da geht Gütenbach der Hut ganz steil hoch<br>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Simonswald will trotz 50 mal mehr Übernachtungen plötzlich nur noch ein Drittel bezahlen. Da geht Gütenbach der Hut ganz steil hoch



        <p>Gütenbach – Unverständnis geäußert wurde im Gütenbacher Gemeinderat an der Kürzung der vertraglich festgelegten finanziellen Beteiligung der Gemeinde Simonswald am Tourismusverband, dem auch die Gemeinde Gütenbach angeschlossen ist.</p> <p>Im Dezember hatte die Gesellschafterversammlung des Zweitälerlands Elztal &amp; Simonswäldertal Tourismus GmbH &amp; Co. KG den Wirtschaftsplan und damit die laut Satzung festgelegten Zahlungen der Gemeinden beschlossen. Im Januar allerdings hat der Gemeinderat Simonswald in seinen Haushaltsplanberatungen diese Summen kritisiert und beschlossen, statt 142.000 Euro nur 40.000 Euro zu bezahlen. Der dortige Bürgermeister hatte zwar diesen Beschlüssen widersprochen, doch die Gemeinderäte beantragen nun eine Überprüfung durch die Kommunalaufsicht, um die Berechnung der anteiligen Kosten der Gemeinden zu prüfen und zu ändern.</p> <p>Bürgermeisterin Lisa Hengstler machte die Berechnungen und die Forderungen des Simonswälder Gemeinderats deutlich. Bisher wurde der Kostenanteil der Gemeinden aus den Übernachtungs- und Einwohnerzahlen der vergangenen drei Jahre ermittelt. Der Gemeinderat Simonswald will hier aber nur noch die Einwohnerzahlen berücksichtigen. Das führt zu deutlichen Verschiebungen bei den Zahlungen.</p> <p>Gütenbach ist die Gemeinde im Verbund mit der niedrigsten Gästezahl von 1990 pro Jahr, Simonswald hat dagegen 111.777 Übernachtungen im Jahr. Nach dem bisherigen Schlüssel liegt der Kostenanteil für Gütenbach bei 5833 Euro, für Simonswald mit mehr als dem 50-Fachen an Übernachtungen bei 142.000 Euro. Wenn jetzt nur nach Einwohnerzahlen berechnet würde, müsste Gütenbach künftig 14.300 Euro und damit fast das Dreifache der bisherigen Summe bezahlen. Simonswald liegt dann mit 3160 Einwohnern bei einem Kostenanteil von 40.100 Euro.</p> <p>Das wäre auf jeden Fall im Blick auf den Tourismus eine massive Verzerrung, so Hengstler. Lorenz Wiehl meinte, man könne den Verteilungsschlüssel natürlich diskutieren, aber die fälligen Zahlungen nicht einfach auf fast ein Viertel kürzen. Damit sei die Gemeinde Simonswald vertragsbrüchig. Die Gütenbacher Gemeinderäte waren sich einig, dass man von Simonswald die Vertragserfüllung einfordern sollte. Eine Berechnung der Kosten nur nach Einwohnerzahl sei unsinnig. Die Gemeinde Gütenbach müsste ansonsten diese Kooperation im Tourismus aufkündigen.</p> <p>Simonswald wurde vom Gütenbacher Rat aufgefordert, die für das Haushaltsjahr 2025 beschlossenen Zahlungen von 142.000 Euro sicherzustellen. Zudem fordert man von Simonswald eine klare Erklärung, ob die Gemeinde noch an einer Weiterführung des Zweitälerland-Tourismus interessiert ist.</p>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[Oberbürgermeister Finanzhaushalt Kommunalpolitik Subventionen]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Gütenbach]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Gewaltiger Tourismus-Zoff droht im Zweitälerland]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Thu, 13 Mar 2025 05:01:47 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Seniorentreff sorgt vom Start an für Begeisterung  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/schwarzwald/furtwangen/seniorentreff-sorgt-vom-start-an-fuer-begeisterung;art372519,12334501 ]]></link>      <description><![CDATA[  Gütenbach will die regelmäßigen Zusammenkünfte etablieren. Das erste Treffen ist vielversprechend, weiter geht es am 26. März  ]]></description>
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          Gütenbach will die regelmäßigen Zusammenkünfte etablieren. Das erste Treffen ist vielversprechend, weiter geht es am 26. März<br>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Gütenbach will die regelmäßigen Zusammenkünfte etablieren. Das erste Treffen ist vielversprechend, weiter geht es am 26. März



        <p>Gütenbach – Die Türen der Festhalle in Gütenbach waren am Mittwoch weit geöffnet – der Seniorentreff, von der Sozialstation Oberes Bregtal organisiert, sorgte für reges Interesse. Vesperplatten, Mittagessen und Kaffee und Kuchen gaben bereits einen ersten Einblick in die Kulinarik, und für musikalische Unterhaltung sorgte Wolfgang Mahler mit seinem Akkordeon.</p> <p>16 Interessierte besuchten den Tag der offenen Tür bereits zu seinem Beginn. Auch Bürgermeisterin Lisa Hengstler begrüßte die Senioren mit einer Ansprache und betonte darin, wie wichtig ihr dieses Projekt in Gütenbach sei. Anschließend erklärte Natalie Löffler, Vorstandsvorsitzende und Geschäftsführerin der Sozialstation Oberes Bregtal in Furtwangen, wofür der Seniorentreff stehen soll: Ein Ort der Begegnung, der Aktivitäten, des Musizierens, aber auch der Ideen und Gestaltung der Besucher. Ein besonderer Höhepunkt soll dabei der Mittagstisch sein. „Gemeinsam essen ist schöner als alleine essen“, sagte Hengstler. Ab Mittwoch, 26. März, soll der Mittagstisch alle 14 Tage stattfinden, je nach Nachfrage steht auch wöchentlich im Raum. Ein Seniorentreff kostet 25 Euro, darin ist alles an Verpflegung und Programm enthalten. Das Mittagessen wird von der Firma Rena beziehungsweise der Firma Eurest geliefert. Löffler berichtete, dass auch ein Fahrdienst organisiert werde, für alle, die Probleme mit dem Herkommen haben.</p> <p>Stattfinden soll der Treff im Foyer der Festhalle. Ramona Dotter, Leiterin der Tagespflege der Sozialstation Oberes Bregtal, berichtete vom Programm: „Um 10.30 Uhr ist beginn, dann starten wir mit altersgerechter Gymnastik, Musik, Gesang oder Spielen. Danach kann dann eine Themenrunde beginnen, etwa zu Ostern. Um 12 Uhr ist das Mittagessen, danach gibt es noch Kaffee und weitere Aktivitäten wie Brettspiele oder Bingo. Bis um 14.30 Uhr geht der Treff.“</p> <p>Einer Aufgabe mussten sich die Senioren am Tag der offenen Tür stellen – der Namenssuche. Jeder Seniorentreff hat einen eigenen Namen, der Treff in Vöhrenbach heißt beispielsweise Kronenstüble. Wie sich Gütenbach nennen wird, wird beim ersten offiziellen Treff am 26. März festgelegt.</p> <p>Die Anmeldung und Abrechnung läuft über die Sozialstation. Dotter sagt aber auch, dass jeder, der spontan und ohne Anmeldung in den Mittag reinschnuppern möchte, eingeladen sei.</p>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[Veranstaltungen Fest Alte]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Gütenbach]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Seniorentreff sorgt vom Start an für Begeisterung]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Tue, 11 Mar 2025 05:01:35 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Gemeinde greift dem FC Gütenbach kräftig unter die Arme  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/schwarzwald/furtwangen/gemeinde-greift-dem-fc-guetenbach-kraeftig-unter-die-arme;art372519,12332493 ]]></link>      <description><![CDATA[  Sporthaus-Sanierung kann mit einem Kredit von 125.000 Euro über die Bühne gehen. Den gibt‘s zurück, wenn die Förderung fließt  ]]></description>
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        <![CDATA[
          Sporthaus-Sanierung kann mit einem Kredit von 125.000 Euro über die Bühne gehen. Den gibt‘s zurück, wenn die Förderung fließt<br>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Sporthaus-Sanierung kann mit einem Kredit von 125.000 Euro über die Bühne gehen. Den gibt‘s zurück, wenn die Förderung fließt



        <p>Gütenbach Ein großes Projekt hat sich der Fußballverein FC Gütenbach vorgenommen: Er will das Sporthaus auf dem Sommerberg von Grund auf sanieren und modernisieren. Der Verein hat Kostenvoranschläge eingeholt und Zuschüsse beantragt. Die Gesamtkosten werden auf 307.000 Euro netto kalkuliert.</p> <p>Der Verein beantragte dafür nun bei der Gemeinde einen zinslosen Kredit zur Zwischenfinanzierung bis zum Eingang der Zuschüsse. Im Bereich des Wirtschaftsbetriebs werden die Kosten bei rund 200.000 Euro liegen. In diesem Bereich kann die Gemeinde aus rechtlichen Gründen keine Unterstützung leisten. Die Kosten für die Maßnahmen im Sportbetrieb werden auf 107.000 Euro netto beziehungsweise 127.000 Euro brutto kalkuliert.</p> <p>In diesem Bereich, so Bürgermeisterin Lisa Hengstler, sei ein solches Darlehen nach dem Kommunalrecht zulässig. Ein wesentliches Argument dafür ist die Tatsache, dass der Verein alle Kosten für den Unterhalt des Sportgeländes übernimmt. In vergleichbaren Gemeinden trage die öffentliche Hand diese Kosten, da die Sportgelände meist im Eigentum der Gemeinden sind. Darüber hinaus steht das Sportgelände jederzeit auch Schule und Kindergarten kostenlos zur Verfügung.</p> <p>Das Problem für den FC Gütenbach ist die Tatsache, dass die ganze Maßnahme vom Leader-Programm mit 80.000 Euro und vom Badischen Sportbund mit 32.000 Euro gefördert werden wird. Für den FC bedeutet dies aber, dass die Maßnahmen beendet und bezahlt werden müssen, lange bevor diese Zuschüsse eingehen. Daher befürwortet die Verwaltung die beantragte Zwischenfinanzierung bis zu einer Gesamtsumme von 125.000 Euro brutto, der Gemeinderat stimmt einstimmig zu. Dabei wurde mit dem Verein vereinbart, dass die beiden Zuschüsse an die Gemeinde abgetreten werden, die damit finanziell abgesichert ist. Auch bei der aktuellen finanziellen Lage der Gemeinde sei diese Zwischenfinanzierung im Rahmen der vorhandenen Liquidität problemlos möglich. Man könnte das Geld natürlich in dieser Zeit auf einem Tagesgeldkonto anlegen. Die dadurch entgangenen Zinsen von maximal 6000 Euro für zwei Jahre seien dann als Vereinszuschuss zu verbuchen.</p> <p>Michael Eschle bewertete es als sehr positiv, dass die Fußballer diese grundlegenden Sanierungsarbeiten in Angriff nehmen. Nicht zuletzt müsse man das hart erarbeitete Eigenkapital von 100.000 Euro hoch anrechnen. Der ganze Gemeinderat stimmte zu.</p>]]>
      </dc:subject>
      <dc:relation><![CDATA[Baufinanzierung Verschuldung Subventionen]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Gütenbach]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Gemeinde greift dem FC Gütenbach kräftig unter die Arme]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Fri, 07 Mar 2025 16:16:51 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA["Man muss immer noch kämpfen": In der Kommunalpolitik fehlen die Frauen  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/schwarzwald/schwarzwald-baar-kreis/mangel-an-kommunalpolitikerinnen-gruende-und-loesungen;art372502,12329999 ]]></link>      <description><![CDATA[  Am 8. März ist Internationaler Frauentag. Stimmen von Frauen bekommen vor allem in der Kommunalpolitik zu wenig Gehör. Politikerinnen aus dem Schwarzwald-Baar-Kreis darüber, warum das so ist und wie sich das ändern kann.  ]]></description>
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        <![CDATA[
          Am 8. März ist Internationaler Frauentag. Stimmen von Frauen bekommen vor allem in der Kommunalpolitik zu wenig Gehör. Politikerinnen aus dem Schwarzwald-Baar-Kreis darüber, warum das so ist und wie sich das ändern kann.<br>
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      </content:encoded>      <guid><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/schwarzwald/schwarzwald-baar-kreis/mangel-an-kommunalpolitikerinnen-gruende-und-loesungen;art372502,12329999]]></guid>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Am 8. März ist Internationaler Frauentag. Stimmen von Frauen bekommen vor allem in der Kommunalpolitik zu wenig Gehör. Politikerinnen aus dem Schwarzwald-Baar-Kreis darüber, warum das so ist und wie sich das ändern kann.



        <p>Lisa Hengstler ist eine echte Seltenheit in Deutschland. Die Bürgermeisterin von Gütenbach ist nämlich bundesweit eine der wenigen Frauen an der Spitze eines Rathauses. Laut dem Deutschen Städtetag ist das nur in etwa jeder elften Gemeinde der Fall.</p> <p>Im Schwarzwald-Baar-Kreis ist Hengstler sogar die einzige Bürgermeisterin in den 20 Gemeinden. Doch nicht nur in den hiesigen Rathäusern bleiben die Stimmen von Frauen unterrepräsentiert. Nur 12 von 61 Abgeordneten im Kreistag sind Frauen.</p> <h2>Wenige Frauen auf den Listen</h2> <p>„Wenige Frauen lassen sich zur Wahl stellen. Das liegt aber nicht nur an der Außenwelt. Viele trauen es sich nicht zu“, sagt Lisa Hengstler. Gerade bei jüngeren Frauen mit Kindern sei das ein Problem.</p> <p>„Ich merke es selbst. Wenn man Kinder hat, ist es schwierig.“ Die CDU-Politikerin ist zweifache Mutter, war während der Schwangerschaft und kurz nach der Geburt ihres ersten Kindes auch noch im Kreistag vertreten. Herausfordernd, aber sie hat es geschafft. „Es gibt vielleicht auch nicht so viele Männer, die das als Partner mitmachen.“</p> <p>Viele Frauen würden das Interesse an politischen Ämtern erstmal hintenanstellen. Es sei dann die Frage, ob sie später noch wirklich in großer Zahl in die Politik einsteigen.</p> <p>Die Verantwortung dafür liegt für Lisa Hengstler auch bei einer allgemeinen Denkweise. „Von der Öffentlichkeit wird man beim Thema Familie anders behandelt als ein Mann.“ Sie nimmt etwa wahr, dass sie als Frau öfter nach den Kindern gefragt werde als ihre männlichen Kollegen, die ebenfalls kleine Kinder haben.</p> <div class="article-text-accordeon article-module"><label><input type="checkbox" /><span>Frauenanteil in den Kreistagen</span><span>Während der Frauenanteil in Gemeinderäten bei der Kommunalwahl 2024 leicht anstieg, ging es in den baden-württembergischen Kreistagen in die andere Richtung. Im Vergleich zu 2019 sackte der Wert von 22,6 wieder auf 21,7 Prozent ab. Zwischen den Parteien gibt es deutliche Unterschiede. Unter Grünen-Abgeordneten sind knapp 58 Prozent Frauen. Die Linke landet auf Platz Zwei mit etwa 35 Prozent. Bei der CDU sind nur 12,7 Prozent der Abgeordneten Frauen, die AfD ist Schlusslicht mit etwa 10 Prozent.</span></label></div> <h2>Kein Fan von Frauenquote</h2> <p>In den Kreistagen im Land ist der Frauenanteil nach der Kommunalwahl 2024 von 22,6 auf 21,7 Prozent gefallen. Baden-Württembergs Gemeinderäte bestehen laut dem Statistischen Landesamt aktuell zu 27,4 Prozent aus Frauen, etwas mehr als 2019 (26,8 Prozent). Trotzdem sind Frauen auch hier klar in der Unterzahl.</p> <p>„Frauen trauen sich prinzipiell nicht so viel wie Männer“, sagt die Donaueschinger FDP-Stadträtin Lisa Fritschi. Der zeitliche Aufwand und viele Abendtermine für die oft ehrenamtliche Arbeit führten dazu, dass vor allem junge Frauen mit Kindern seltener auf Kandidatenlisten gingen.</p> <p>„Es ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe, die Teilnahme für Frauen in der Politik zu ermöglichen beziehungsweise zu erleichtern“, sagt auch Fritschi. Etwa hybride Gemeinderatssitzungen oder Sitzungen zu anderen Zeiten könnten dabei helfen.</p> <p>Fritschi möchte eine stärkere Repräsentation von Frauen in der Politik aber nicht über eine Quote erreicht sehen. „Man muss mehr Anstrengungen unternehmen, um Frauen davon zu überzeugen, dass es auch etwas für sie ist.“</p> <h2>Kleine Schritte, aber weiter Nachholbedarf</h2> <p>Für Kerstin Skodell, SPD-Fraktionsvorsitzende im Hüfinger Gemeinderat, könnten auch die Parteien noch mehr machen. Sie fordert keine Quote. Dass Parteien Kandidatinnen stärker unterstützen, wünscht sie sich dennoch. „An der Kompetenz fehlt es nicht“, so Skodell. Vielleicht werde aber gerade jungen Frauen zu wenig davon zugesprochen.</p> <p>Auch wenn in der Kommunalpolitik heute nicht mehr so herablassend auf politische Frauen geblickt werde: „Man muss als Frau immer noch kämpfen. Deshalb ist der Weltfrauentag auch total wichtig, um darauf zurückzukommen und an die vielen Kämpferinnen zu erinnern.“</p> <p>Und der Kampf lohnt sich für Skodell. „Ausgeglichenheit ist auf allen Ebenen wichtig. Jung und Alt, Mann und Frau müssen gleichermaßen gehört werden. Wenn Frauen im Gemeinderat fehlen, dann fehlen Themen und wichtige Blickwinkel.“</p> <h2>15 Gemeinderätinnen in VS</h2> <p>Im Villinger Gemeinderat sind aktuell 15 Frauen vertreten (bei 40 Mitgliedern). „Als ich anfing, waren wir sieben Frauen“, erzählt Ulrike Heggen (Freie Wähler). „Die Hälfte wäre schön, aber da sieht man schon, dass sich etwas verändert hat.“</p> <p>Auch viele junge Frauen würden dort nachkommen. Dennoch werde es gerade Frauen oft nicht leicht gemacht, sich politisch zu engagieren. „Es liegt vielleicht schon daran, dass die Frauen heute berufstätig sind. Und wenn sie noch Kinder haben, ist das einfach zu viel“, so Heggen. Die Belastung in dem Alter, in dem ein Engagement interessant wäre, sei einfach zu groß.</p> <h2>Rückendeckung der Familie ist entscheidend</h2> <p>Ulrike Heggens Kinder waren elf und 14 Jahre alt, als sie anfing. „Wenn mein Mann mir nicht den Rücken freigehalten hätte bei vielen Dingen, dann hätte ich auch vieles nicht machen können“, sagt die 60-Jährige.</p> <p>„Als ich anfing, war das ein Thema, dass sich die Frauen das nicht so zutrauen“, erzählt sie. Aus ihrer Sicht habe sich das gebessert.</p> <p>Weshalb mehr Frauen in der Kommunalpolitik aktiv sein sollten? „Weil die weibliche Sicht einfach eine andere ist. Und das finde ich wichtig. Es ist immer gut, wenn beide drauf schauen. Und das kann nur für alle letztendlich gewinnbringend sein.“</p> <h2>Frauenüberschuss bei den Grünen</h2> <p>Dass Frauen in der Kommunalpolitik so schwach vertreten sind, stimmt nicht für alle Fraktionen in VS, sagt Ulrike Salat (Die Grüne). Vier der sechs Gremiumsmitglieder der Partei sind Frauen.</p> <p>Zu den Gründen für die allgemeine Unterrepräsentanz zählt für die Stadträtin das noch etablierte, eher veraltete Rollenbild der Frau in der Gesellschaft.</p> <h2>Noch immer kleine gleichberechtigte Rolle</h2> <p>„Das historisch und gesellschaftlich bedingte Frauenbild hat sich in den Köpfen der meisten Menschen zwar längst geändert, Frauen haben in unserer Gesellschaft die gleichen Rechte“, sagt Ulrike Salat. Aber die die Umsetzung und die Konsequenzen daraus würden hinterher hängen.</p> <p>So würden Frauen noch immer keine gleichberechtigte Rolle in der Politik spielen. Männer seien dominanter und agieren selbstbewusster. „Damit tun sich Frauen schwer, sie müssen sich gegen Männer behaupten und Plätze beanspruchen, die ihnen bislang noch nicht gehören oder auch nicht freiwillig von Männern überlassen werden.“</p> <h2>Potenziale ausschöpfen</h2> <p>Um Frauen den Schritt in die Politik zu erleichtern, könnten laut Salat einige Regeln aufgestellt werden. Von einer definierten Frauenquote halte sie aber ebenfalls nichts.</p> <p>Bei der Listenaufstellung könne man abwechselnd Männer und Frauen aufstellen, wie es die Grünen tun. „Das Potenzial aber, welches in einer Mischung aller Geschlechter, eben auch für die Politik schlummert, ist immens und sollte dringend genutzt werden.“</p>]]>
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      <dc:rights><![CDATA["Man muss immer noch kämpfen": In der Kommunalpolitik fehlen die Frauen]]></dc:rights>
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      <pubDate>Thu, 06 Mar 2025 05:01:43 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Dieses Café ist etwas ganz Besonderes  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/schwarzwald/furtwangen/dieses-cafe-ist-etwas-ganz-besonderes;art372519,12328338 ]]></link>      <description><![CDATA[  <ul> <li>Was macht das Güten-<br /> bacher Dorfcafé aus?</li> <li>Verein hat eine Begegnungsstätte geschaffen</li> <li>Frauen brauchen<br /> dringend Unterstützung</li> </ul>  ]]></description>
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          <ul> <li>Was macht das Güten-<br /> bacher Dorfcafé aus?</li> <li>Verein hat eine Begegnungsstätte geschaffen</li> <li>Frauen brauchen<br /> dringend Unterstützung</li> </ul><br>
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        <ul> <li>Was macht das Güten-<br /> bacher Dorfcafé aus?</li> <li>Verein hat eine Begegnungsstätte geschaffen</li> <li>Frauen brauchen<br /> dringend Unterstützung</li> </ul>



        <p>Gütenbach – Hausgemachte Schwarzwälder Kirschtorte, Bienenstich und prall gefüllte Eisbecher – wer Lust auf ein Stückchen Heimat hat, der ist im Dorfcafé in Gütenbach richtig aufgehoben. Das Dorfcafé ist seit gut elf Jahren nicht mehr aus Gütenbach wegzudenken. Und wer sonntags ein frisches Stück Kuchen oder Torte möchte, der muss früh da sein – das Café ist schwer beliebt. Als einzige Lokalität im 1100-Seelen-Dorf ist das Dorfcafé auch die einzige Möglichkeit für die Einwohner, sich mit Freunden oder Bekannten mal außerhalb der eigenen vier Wände zu treffen.</p> <p>Wie das Café entstanden ist, was sein Erfolgsrezept ist und welche Schwierigkeiten es auch mit sich bringt, erzählen die Vorstandsvorsitzenden Ulrike Fischer, Ine Wehrle, Astrid Ketterer unserer Redaktion.</p> <h2>Dorfcafé als Begegnungsstätte</h2> <p>Es muss nicht die Sonne scheinen oder die Temperaturen müssen hoch sein, damit das Dorfcafé förmlich brummt – nein, es reicht die Lust auf ein Stück Kuchen. Das Café ist von großer Bedeutung für die Bewohner. „Es ist wie eine Begegnungsstätte in dem Sinn. So heißt auch unser Verein“, sagt Fischer.</p> <p>„Wir mussten damals einen Verein gründen, um das Dorfcafé überhaupt zu öffnen“, blickt Wehrle zurück. „Wir wurden von der Gemeinde gefragt, ob wir eine Gesellschaft des bürgerlichen Rechts seien – dann hätten wir haften müssen. Dabei wussten wir zu dem Zeitpunkt noch gar nicht, ob es laufen würde.“ Die Frauen standen somit vor der Wahl, ob sie eine Genossenschaft gründen wollten oder einen Verein. Sie entschieden sich für die Gründung des Vereins „Begegnungsstätte“.</p> <p>Warum sahen damals sahen die Frauen die Notwendigkeit eines Cafés in Gütenbach? „Auslöser war der Mittwoch. Mittwochnachmittags war hier im Dorf nämlich nichts – die Gaststätten und der Lebensmittelladen waren zu. Wenn hier also ein Fahrradfahrer oder Wanderer eine Tour gemacht hat, hatten sie im Dorf keine Möglichkeit, um mal was zu essen oder zu trinken. Das fanden wir furchtbar“, erklärt Wehrle. „Dass es mittlerweile so ist, dass man im Dorf eigentlich an keinem Tag der Woche noch irgendwohin gehen kann außer ins Café, konnten wir natürlich nicht ahnen“, fügt sie lachend hinzu.</p> <p>Die Menschen, vor allem ältere Einwohner Gütenbachs, kommen gerne ins Dorfcafé, um Freunde zu treffen oder alten Bekannten zu begegnen. Deswegen gibt es Kuchen und Torten auch nicht zum Mitnehmen – weil man sich im Dorfcafé treffen soll.</p> <p>Die beliebteste Kuchen- und Tortensorte ist zweifellos die Schwarzwälder Kirschtorte. „Touristen oder Leute, die nicht direkt von hier kommen, fahren zum Teil extra hierher, um ein Stück Schwarzwälder zu essen“, betont Wehrle. Woran das liegt, weiß Fischer, die den Kuchen etwa dreimal pro Woche backt: „Wir machen viel Schnaps rein. Andere backen die Schwarzwälder und machen eine dicke Sahneschicht. Bei uns ist es andersrum – wir machen weniger Sahne und mehr Schnaps rein.“</p> <p>Obwohl niemand das Dorfcafé mehr missen möchte, gibt es auch Hürden, die die Frauen meistern müssen. Eine davon ist das Kuchenbacken. Mehrere Jahre konnten einige Helfer Kuchen backen, um diese im Verkauf anzubieten. Seit Längerem ist das nicht mehr möglich. „Vor etwa vier Jahren hat der WKD den Riegel vorgeschoben“, sagt Fischer. Der Wirtschaftskontrolldienst (WKD) habe verboten, dass Kuchen zu Hause gebacken wird. Jeder Kuchen, der im Café verkauft wird, muss auch in der dortigen Küche gebacken werden.</p> <p>Zeitlich und auch platztechnisch habe sich das aber als ein echtes Problem entpuppt. „Die Küche ist klein, man steht sich schnell im Weg und wir haben nur einen Ofen. Also kann immer nur ein Kuchen nach dem anderen gebacken werden“, erklärt Ketterer. Das bedeutet, dass die meiste Arbeit an den Frauen hängen bleibt – sowohl vor dem Tresen als auch beim Backen.</p> <h2>Gründerinnen brauchen Nachwuchs</h2> <p>Eine weitere Schwierigkeit sei das Alter. „Wir sind jetzt alle um die 70, so ewig können wir das in dem Ausmaß nicht mehr machen“, erklärt Fischer. Die langen Arbeitszeiten und das viele Backen mache es auch für jüngere Interessierte nicht immer möglich, langfristig viel unter die Arme greifen zu können. Wer sich demnächst selbst von den Kuchen und Torten des Dorfcafés überzeugen möchte, muss sich aber noch ein bisschen gedulden. Denn wegen Renovierungsarbeiten ist das Café ab heute, Donnerstag, bis Sonntag, 9. März, geschlossen.</p>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[Oberbürgermeister Lebensqualität Handwerk Tradition]]></dc:relation>
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      <dc:rights><![CDATA[Dieses Café ist etwas ganz Besonderes]]></dc:rights>
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      <pubDate>Tue, 25 Feb 2025 05:02:15 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Schreie schrecken Gütenbach auf  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/schwarzwald/furtwangen/schreie-schrecken-guetenbach-auf;art372519,12319994 ]]></link>      <description><![CDATA[    ]]></description>
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        <p>Gütenbach – Kräfte der Polizei suchten am Sonntagabend Gütenbach ab. Grund dafür waren gemeldete Schreie aus dem Wald.</p> <p>Am vergangenen Sonntagabend, 23. Februar, waren die Einwohner Gütenbachs in Aufruhr. Es wurden Schreie aus dem Waldgebiet vernommen. Nach einem Anruf kam die Polizei mit Verstärkung und suchte Teile des 1100-Seelen-Dorfs ab. Die Polizei suchte das Waldgebiet sowie die Ansiedlung ab. Die Beamten klingelten gegen 23 Uhr auch teils bei den Anwohnern. Der Grund dafür war ein Anruf: Um 22.37 Uhr wurde die Polizeistelle angerufen, es seien Schreie aus dem Wald gehört worden, berichtet das Polizeipräsidium Konstanz auf Anfrage des SÜDKURIER.</p> <p>Demnach rückten drei Polizeistreifen sowie ein Hundeführer aus. Das umliegende Waldgebiet und die Ansiedlung wurden abgesucht. Ob die Schreie zu einer Frau oder einem Mann gehörten, sei nicht angegeben worden, sagte Daniel Brill, Pressesprecher des Polizeipräsidiums Konstanz. Die Schreie hätten sich zudem nach der Ausrückung der Einsatzkräfte der Polizei nicht mehr wiederholt. Was schließlich der Grund für die Schreie war, sei noch unklar. Ein Mensch sei während der Suche nicht gefunden worden.</p>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[Polizei Oberbürgermeister Polizeieinsatz Vermißte Festnahme]]></dc:relation>
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    </item><item>
      <pubDate>Tue, 25 Feb 2025 05:02:11 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Spiel, Spaß und schöner Fasnetzauber  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/schwarzwald/furtwangen/spiel-spass-und-schoener-fasnetzauber;art372519,12319993 ]]></link>      <description><![CDATA[  Vielfältiges Angebot der Güten-<br /> bacher Narren wird vom Nachwuchs gerne genutzt – da gibt es etwas zu lernen und zu staunen  ]]></description>
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          Vielfältiges Angebot der Güten-<br /> bacher Narren wird vom Nachwuchs gerne genutzt – da gibt es etwas zu lernen und zu staunen<br>
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        Vielfältiges Angebot der Güten-<br /> bacher Narren wird vom Nachwuchs gerne genutzt – da gibt es etwas zu lernen und zu staunen



        <p>Gütenbach – Zum dritten Mal hieß es dank der Narren in Gütenbach „Fasnet for Kids“ – keine reine Fastnachtsveranstaltung, vielmehr ein vielfältiges Angebot für Kinder. Dabei konnte sich der Nachwuchs fantasievoll kleiden und mit vielerlei Dingen beschäftigen, um den Geist zu schulen, reichlich Bewegung auszuleben und nebenbei ein kleines Narrenprogramm zu erleben.</p> <p>An der Modell-Rennbahn herrschte ununterbrochen Hochbetrieb, dabei gab es so manchen Auffahrunfall. Auch bei den von der Firma Rena bereitgestellten und von den Azubis hergestellten Reaktions- und Geschicklichkeitsspielen wurde ständig nach neuen Höchstpunktzahlen und Bestzeiten gejagt, am Spiel mit der VR-Brille wurde gestaunt oder auch mal mächtig gefuchtelt. Etwas zur Ruhe kamen die Kinder am Bastel- und Maltisch, derweil sich die kleineren Kinder als Höhepunkt in eine der zwei Hüpfburgen bis zur Erschöpfung austobten.</p> <p>Ein Umzug mit Narrenrat, Polizist, Jockele und Plattenwibli brachte den Kindern die Fasnet näher. Zudem zeigte sich erstmals das Mini-Ballett, dessen Auftritt viel Aufmerksamkeit erhielt. Die Eltern konnten derweil verweilen, bevor sie am Ende ihren Nachwuchs rechtschaffen müde nach Hause in die Bettchen brachten. „Es war wieder ein gelungener Tag, die Kinder waren intensiv dabei“, wusste Sascha Nopper als Vorsitzender der Narrengesellschaft, genau das, was man sich bei der Erstauflage 2023 erhofft hatte. Einen Dank richtete er an seine Mitstreiter und die Firmen Schwär und Rena.</p>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[Spielzeug Fest Spiele]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Gütenbach]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Spiel, Spaß und schöner Fasnetzauber]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Fri, 21 Feb 2025 05:02:18 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Gütenbach stinksauer auf Furtwangen  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/schwarzwald/furtwangen/guetenbach-stinksauer-auf-furtwangen;art372519,12316745 ]]></link>      <description><![CDATA[  <ul> <li>Stadt will mehr als 720.000 Euro vom Dorf</li> <li>Im Gemeinderat schlagen deshalb die Wogen hoch</li> </ul>  ]]></description>
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          <ul> <li>Stadt will mehr als 720.000 Euro vom Dorf</li> <li>Im Gemeinderat schlagen deshalb die Wogen hoch</li> </ul><br>
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        <ul> <li>Stadt will mehr als 720.000 Euro vom Dorf</li> <li>Im Gemeinderat schlagen deshalb die Wogen hoch</li> </ul>



        <p>Gütenbach/Furtwangen – Die Verärgerung im Gütenbacher Gemeinderat war deutlich zu spüren, als es zur Sprache kam: die Forderung Furtwangens zur Beteiligung an den Kosten der OHG-Sanierung. Jetzt hofft man auf die Freiwilligkeitsphase.</p> <p>Wie bei anderen Nachbargemeinden auch, macht die Stadt Furtwangen bei der Gemeinde Gütenbach Ansprüche geltend. In einem Urteil hatte der Verwaltungsgerichtshof deutlich gemacht, dass Nachbargemeinden sich an der Sanierung oder am Neubau von Schulen beteiligen müssen, wenn Schüler der Gemeinde die Schule im Nachbarort besuchen. Laut Aufstellung der Stadt Furtwangen besuchen bei einer Gesamtzahl von 603 Schülern durchschnittlich 31,4 Schüler aus Gütenbach die Realschule und 2,6 Schüler das Gymnasium.</p> <h2>34 Schüler fahren nach Furtwangen</h2> <p>Daraus errechnete die Stadt Furtwangen einen Anteil je auswärtigen Schüler von 21.213 Euro an der Sanierung. Für Gütenbach bedeutet dies ein Gesamtkostenanteil von 721.227 Euro. Der Gemeinderat hatte bereits kritisiert, dass die Forderung zur Kostenbeteiligung erst nach Abschluss der Sanierung aufgestellt wurde.</p> <p>In diesem Verfahren gibt es mehrere Stufen der Verhandlungen. Nun muss sich die Gemeinde bis zum 28. Februar erklären, ob sie an der Freiwilligkeitsphase, also der Phase mit ersten Verhandlungen, teilnimmt oder ob sie gleich in die zweite, von der Aufsichtsbehörde geleitete Phase eintritt. Laut Stellungnahme der Gemeinde sei immer noch nicht nachzuvollziehen, dass Kommunen nun durch diese finanziellen Forderungen in ihrer zukünftigen Handlungsfähigkeit eingeschränkt werden, wobei die Sanierungsmaßnahmen in der Vergangenheit begonnen und durchfinanziert wurden. Doch an der Freiwilligkeitsphase müsse man sich beteiligen, da andernfalls die Verhandlungen in die Zwangsphase eintreten. Mittel für diese Forderung sind im Haushalt bisher nicht eingestellt. Entsprechend diesen Ausführungen stimmte der Gemeinderat der Eröffnung der Freiwilligkeitsphase und damit ersten Verhandlungen zu.</p> <p>Dabei wurde im Beschluss aber auch ausdrücklich festgehalten, dass eine genaue Aufstellung der Kosten und vor allem des Finanzierungsplanes vorgelegt werden müssten. Außerdem soll immer klargestellt bleiben, dass eine künftige Änderung der Rechtslage berücksichtigt werden muss.</p> <p>Jörg Markon kritisierte, dass die Forderung nicht nachvollziehbar sei. Vor allem müsse man das Finanzierungsmodell der Stadt Furtwangen kennen. Es könne nicht sein, dass man sofort bezahlen muss, die Stadt Furtwangen aber die Kosten auf eine langfristige Finanzierung verteilt hat. Manfred Danner bezeichnete die Sanierung des OHG als eine „Elitesanierung einer Eliteschule“. In Gütenbach sei man schon froh, „wenn das Dach der Schule dicht ist“. Man solle sich nur an dem Teil der Sanierung beteiligen, der unbedingt notwendig ist.</p> <p>Mehrfach deutlich wurde in der Diskussion auch, dass der Eintritt in die Freiwilligkeitsphase nur der Beginn von Verhandlungen ist, in denen man hofft, die Forderung zumindest deutlich senken zu können. Lorenz Wiehl sagte, eine solche Sanierung sei nichts Statisches, sondern es fielen immer wieder neue Arbeiten und damit Kosten an. Es könne nicht sein, dass Furtwangen mit diesen Forderungen das eigene finanzielle Loch schließe und dafür in den Nachbargemeinden ein Loch aufreiße. Und auch der mit zehn und 15 Prozent kalkulierte Standortvorteil für Furtwangen sei wesentlich größer. Diesen könne man mit bis zu 80 Prozent ansetzen, meinte Lorenz Wiehl.</p> <p>Janina Wursthorn forderte mehr Transparenz bei den Zahlen und kritisierte, dass man in Gütenbach mit Schimmel kämpfe und in Furtwangen die Sanierung mitfinanzieren soll.</p>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[Oberbürgermeister Kommunalpolitik Finanzhaushalt Verwaltungsrecht]]></dc:relation>
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      <dc:rights><![CDATA[Gütenbach stinksauer auf Furtwangen]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Wed, 19 Feb 2025 12:21:59 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Jetzt bewerben beim Schulwettbewerb 2025 – wie das erfolgreich klappt, zeigt dieses Beispiel  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/schwarzwald/schwarzwald-baar-kreis/jetzt-bewerben-100000-euro-locken-beim-schulwettbewerb-2025;art372502,12314904 ]]></link>      <description><![CDATA[  Um insgesamt 100.000 Euro Fördergeld geht es jetzt für Klassenprojekte beim Schulwettbewerb 2025 von Sparkasse Schwarzwald-Baar und SÜDKURIER. Die Carl-Orff-Schule in Villingen hat bereits 2023 richtig profitiert.  ]]></description>
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          Um insgesamt 100.000 Euro Fördergeld geht es jetzt für Klassenprojekte beim Schulwettbewerb 2025 von Sparkasse Schwarzwald-Baar und SÜDKURIER. Die Carl-Orff-Schule in Villingen hat bereits 2023 richtig profitiert.<br>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Um insgesamt 100.000 Euro Fördergeld geht es jetzt für Klassenprojekte beim Schulwettbewerb 2025 von Sparkasse Schwarzwald-Baar und SÜDKURIER. Die Carl-Orff-Schule in Villingen hat bereits 2023 richtig profitiert.



        <p>Die Frist läuft: Noch bis zum 7. März 2025 können sich Schulen mit ihren Projekten beim gemeinsamen Schulwettbewerbs 2025 der Sparkasse Schwarzwald-Baar und des SÜDKURIER bewerben.</p> <p>Das bedeutet: Es locken attraktive Geldpreise, um Vorhaben umsetzen zu können. Die Sparkasse Schwarzwald-Baar stattet den Wettbewerbstopf erneut mit 100.000 Euro aus. Ziel ist es, die Schulen im Geschäftsgebiet der Sparkasse Schwarzwald-Baar zu fördern.</p> <p>Was damit gemeint ist, zeigt das erfolgreiche Beispiel der Carl-Orff-Schule in Villingen. Sie hat bei der Wettbewerbsrunde vor zwei Jahren mit ihrem Kaffeemobil-Projekt überzeugen können und einen Zuschuss von 5000 Euro erhalten. Was ist mittlerweile daraus geworden?</p> <h2>Kundenkontakt und Kommunikation üben</h2> <p>Das Kaffeemobil steht seit Juli 2024 auf dem Schulhof und dient als vielseitiges Übungs- und Lernobjekt. Hier üben Schüler zum Beispiel zweimal die Woche das Verkaufen. Dabei sind es immer vier bis fünf Schüler, die Kaffee ausschenken oder Muffins verkaufen. Dienstags ist eine Gruppe der Berufsschulstufe dran und jeden Mittwoch übernehmen Schüler der Hauptschulstufe den Service.</p> <p>„Wie geht man mit Kunden um? Wie kassiert man richtig ab? Das sind alles Bereiche, die für unsere Schüler wichtig sind“, erklärt Sonderschullehrerin und Projektleiterin Sabine Auberle.</p> <h2>Vorbereitung für Schüler auf Berufswelt</h2> <p>Aus diesen Gründen sei auch die Idee entstanden. Gleichzeitig wird die Vorbereitung auf die Berufswelt angebahnt, sagt Sabine Auberle: „Wir schauen auch immer, dass die Schüler Sachen lernen, die sie später im Beruf anwenden können. Wenn sie zum Beispiel mal in einem Café oder mit Kundenkontakt arbeiten.“</p> <div class="article-text-accordeon article-module"><label><input type="checkbox" /><span>SÜDKURIER Schulwettbewerb</span><span>Seit 2010 finden Schul- und Vereinswettbewerb der Sparkasse Schwarzwald-Baar und des SÜDKURIER Medienhauses im jährlichen Wechsel statt. Insgesamt 100.000 Euro stellt die Sparkasse Schwarzwald-Baar als Preissumme zur Verfügung, um Schulprojekte zu fördern. Diese wird in den beiden Kategorien Votingpreis und Jurypreis vergeben. Beim Votingpreis sichtet eine Jury alle Einsendungen und bestimmt die Finalisten. Diese werden im SÜDKURIER in der Zeitung und auf der Homepage vorgestellt. Anschließend stimmen die Bürger online ab, welches Projekt sie am besten finden. 55.000 Euro werden beim Votingpreis an 20 Preisträger vergeben. Beim Jurypreis gibt es insgesamt 45.000 Euro zu gewinnen. Eine prominent besetzte Jury wählt dabei die Sieger aus. Es besteht sogar die Chance, dass ein Projekt in beiden Kategorien punktet und somit doppelt gewinnt.</span></label></div> <h2>Schüler backen, verkaufen und räumen auf</h2> <p>Doch zum Projekt gehört weit mehr als nur das reine Verkaufen. Jeden Montag backt eine Schulklasse die Muffins für den Verkauf am Folgetag, erzählt die Sonderschullehrerin. „Wir haben ganz viel handlungspraktischen Unterricht, wo es auch ums Kochen geht.“</p> <p>Damit gehören neben dem Verkauf auch die Vorbereitung sowie das Putzen des Anhängers am Tag danach zu den Aufgaben der Schüler.</p> <p>„Für uns ist es nicht wichtig, viel Profit zu machen“, erklärt die Sonderschullehrerin. Vielmehr sollte sich das Projekt wirtschaftlich selbst tragen.</p> <p>Die Muffins werden für je einen Euro angeboten, ebenso wie beispielsweise Cappuccino. Sollte aber mal etwas Geld übrig sein, würde dieses wieder in die Ausstattung des Kaffeemobils fließen, erläutert Sabine Auberle.</p> <p>Im ersten halben Jahr wurde der Cateringservice vor allem innerhalb der Carl-Orff-Schule angeboten. So lernten die Schüler alle Abläufe kennen.</p> <p>Ein paar Catering-Projekte außerhalb der Schule, etwa bei der Tagespflege Café Marie, gab es auch schon. Demnächst sollen noch mehr folgen. Bisher ist Sabine Auberle aber noch auf der Suche nach einem Standort für den Verkauf am Dienstag.</p> <h2>Schon viele neue und spannende Projekte</h2> <p>Laut Arendt Gruben, Vorsitzender der Sparkasse Schwarzwald-Baar, gibt es auch 2025 schon einige neue Projekte: „Wir haben bereits etliche Bewerbungen erhalten und natürlich auch schon neugierig einen Blick darauf geworfen. Erfahrungsgemäß startet nun die heiße Phase, in der täglich neue Projekte eingereicht werden. Wir sind gespannt, wie viele der knapp 100 Schulen in unserem Geschäftsgebiet am Ende am Schulwettbewerb 2025 teilnehmen.“</p> <h2>Bewerbung bis einschließlich 7. März online möglich</h2> <p>Die Bewerbung ist jetzt möglich und kann nur online erfolgen über eine zentrale Webseite, auf der auch alle Teilnahmeinformationen zu finden sind: <a href="https://www.spk-swb.de/schulwettbewerb" target="_blank" title="" rel="noopener">spk-swb.de</a><a href="https://www.spk-swb.de/schulwettbewerb" target="_blank" title="" rel="noopener">/</a><a href="https://www.spk-swb.de/schulwettbewerb" target="_blank" title="" rel="noopener">schulwettbewerb</a>. Die Bewerbungsfrist endet am Freitag, 7. März, um 23.59 Uhr. Später eingehende Bewerbungen können nicht berücksichtigt werden.</p> <p>Im Juli 2025 findet der große Abschlussabend in der Neuen Tonhalle in Villingen-Schwenningen statt. Dort werden die Gewinner bekannt gegeben und sie erfahren, wie viel Preisgeld sie für ihr Projekt gewonnen haben. Die Teilnehmer werden rechtzeitig informiert.</p>]]>
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      <dc:rights><![CDATA[Jetzt bewerben beim Schulwettbewerb 2025 – wie das erfolgreich klappt, zeigt dieses Beispiel]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Wed, 19 Feb 2025 05:04:28 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Giedebacher Fasnet ist ein Schlager  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/schwarzwald/furtwangen/giedebacher-fasnet-ist-ein-schlager;art372519,12314704 ]]></link>      <description><![CDATA[  <ul> <li>Narrengesellschaft bietet gelungenen bunten Abend</li> <li>Die Rathaus-Mannschaft muss einstecken können</li> </ul>  ]]></description>
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          <ul> <li>Narrengesellschaft bietet gelungenen bunten Abend</li> <li>Die Rathaus-Mannschaft muss einstecken können</li> </ul><br>
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        <ul> <li>Narrengesellschaft bietet gelungenen bunten Abend</li> <li>Die Rathaus-Mannschaft muss einstecken können</li> </ul>



        <p>Gütenbach – Ein Stelldichein von vielen Bürgermeistern war der Bunte Abend in Gütenbach. Zwei der vier anwesenden Gemeindevorsteher und – vorsteherinnen waren sogar echt. Sascha Nopper, der Vorsitzende der Narrengesellschaft, begrüßte die Kollegen aus Neukirch, den Bürgermeister von Emmingen-Liptingen, Florian Kienzler, und „Ortsvorsteherin“ Lisa Hengstler. Beinahe ausverkauft war der Saal des Hauses, das im Verlauf des Abends als „Millionengrab I“ gehandelt wurde.</p> <p>Beim Einmarsch der Führung mit den Damen des vereinseigenen Balletts zeigten diese zunächst das gewohnte Bild: Hoch das Bein. Dass sie auch anders können, bewiesen sie am Ende, als sie zu einem Potpourri von Lady Gaga-Hits gelungen performten. In den Umbaupausen sorgte das vertraute Duo Cordial für Stimmung.</p> <p>Die Leistungsschau gemeinsam mit Furtwangen im Gewerbegebiet Ob der Eck moderierte Bürgermeisterin Lisa Hengstler (Nadine Heldt) mit ihrem Furtwanger Kollegen Josef Herdner (Jörg Scherzinger) – letzterer versuchte immer wieder, ihr Furtwanger Konzerne zu zeigen, die letztlich alle aus Gütenbach kommen. Zur Sprache kam auch das künftige Rathaus Gütenbachs – später humorvoll „Millionengrab II“ genannt.</p> <p>Dann übernahm – mit würdevollen Worten des Moderators (einem Radsportler, der seinen erkrankten Freund, Pfarrer Harald Bethäuser vertrat) eingeführt, der Giedebacher Gispelchor das Wort respektive den Gesang. Zunächst gospelig (O happy day), dann in Form der Comedian Harmonists mit dem „Kleinen grünen Kaktus“, dann eher im Country-Stil (Country Roads) und am Ende beklauten Sandra Scherzinger, Gerold Scherzinger, Pascal Kapp, Jörg Scherzinger und Markus Kapp die Prinzen (Alles nur geklaut). Und sie brauchten sich damit keinesfalls zu verstecken.</p> <p>Der Sender „Freies Gütenbach“ mit seinen Moderatoren Sascha Nopper, Markus Eschle und Florian Kienzler bediente sich vor allem an kleinen Unzulänglichkeiten im Ort – vor allem das Rathaus musste hier einstecken von den „Dreisten Drei“. Julia Wursthorn suchte am Ende mittels Dart-WM in der typischen Art dieses Metiers marktschreierisch den Bürgermeister-Nachfolger – es gewann Bürgermeister-Stellvertreter Jörg „Die Rute“ Markon.</p> <p>Männerballett mal ganz anders – darauf freute sich der Moderator, der am Ende halt doch der Pfarrer war – ganz besonders. Shaolin-Mönche waren es, die, aufgeladen durch das Reiben am Bauch von Buddha, ganz besondere Leistungen vollbrachten.</p> <p>Zum Ende wurden zwei verdiente Mitstreiter aus dem Narrenrat zu verabschiedet: Julia Wursthorn war hier drei Jahre am Werk, elf Jahre war Andreas Kienzler aktiv.</p>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[Oberbürgermeister Auftritt Fest Feiern]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Gütenbach]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Giedebacher Fasnet ist ein Schlager]]></dc:rights>
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      <pubDate>Fri, 31 Jan 2025 05:01:31 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Mittagstisch kommt nach Gütenbach  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/schwarzwald/furtwangen/mittagstisch-kommt-nach-guetenbach;art372519,12299003 ]]></link>      <description><![CDATA[  Neues Angebot für Senioren startet am Mittwoch, 12. März, und soll zur regelmäßigen Einrichtung alle 14 Tage werden  ]]></description>
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          Neues Angebot für Senioren startet am Mittwoch, 12. März, und soll zur regelmäßigen Einrichtung alle 14 Tage werden<br>
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        Neues Angebot für Senioren startet am Mittwoch, 12. März, und soll zur regelmäßigen Einrichtung alle 14 Tage werden



        <p>Gütenbach – Ab Mitte März kommt der Mittagstisch – ein Angebot für Senioren, sich regelmäßig zu treffen – nach Gütenbach. Darauf können sie sich freuen.</p> <p>Begonnen wird mit einem Programm für Senioren, dann kommt ein gemeinsames Mittagessen und zum Schluss gibt es Kaffee und Kuchen – das soll der sogenannte Mittagstisch ab Mitte März in Gütenbach den Senioren bieten, teilt Bürgermeisterin Lisa Hengstler mit. Der Mittagstisch wird von der Sozialstation organisiert und bietet älteren Menschen die Möglichkeit, Zeit mit anderen Älteren zu verbringen.</p> <p>In Gütenbach findet der erste Mittagstisch am Mittwoch, 12. März, 11 bis 14 Uhr, statt. Hengstler erklärt, dass dies ein „Tag der offenen Tür“ sei, an dem jeder in die Gestaltung des Angebots reinschnuppern könne. Der Mittagstisch dauere etwa vier Stunden – darin enthalten sei am Vormittag ein Programm, das gemeinsame Mittagessen und anschließend Kaffee und Kuchen. Zu Beginn soll der Mittagstisch alle 14 Tage stattfinden, langfristig dann aber eher einmal pro Woche.</p> <p>Bei der Aktion arbeitet ein Mitarbeiter der Sozialstation Oberes Bregtal in Furtwangen mit sowie zwei Ehrenamtliche, die bei der Aktion unterstützen wollen, erzählt Bürgermeisterin Hengstler. Die Anmeldung und Abrechnung läuft über die Sozialstation. Interessenten können sich jedoch ab dem Tag der offenen Tür, 12. März, anmelden, sagt Hengstler.</p> <p>Die Idee für den Mittagstisch wurde bereits im Juni 2024 in Vöhrenbach umgesetzt, dort gebe es dazu auch ordentlich positive Rückmeldungen, berichtet Natalie Löffler, Vorstandsvorsitzende und Geschäftsführerin der Sozialstation Oberes Bregtal. 15 bis 20 Teilnehmer finden sich dort für den Mittagstisch regelmäßig zusammen. Beim Rahmenprogramm werden Wünsche der Senioren berücksichtigt. Mal ist es Sport und Bewegung, mal wird vor dem Mittagessen gespielt. Wichtig sind in jedem Fall immer das Zusammenkommen in fröhlicher, lockerer Runde und die netten Gespräche bei Tisch.</p>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[Fortbildung Pflege "Gesellschaftliches Engagement"]]></dc:relation>
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      <dc:rights><![CDATA[Mittagstisch kommt nach Gütenbach]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Thu, 30 Jan 2025 05:01:07 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Gütenbacher Parkplätze für 30 Euro im Monat  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/schwarzwald/furtwangen/guetenbacher-parkplaetze-fuer-30-euro-im-monat;art372519,12297913 ]]></link>      <description><![CDATA[  Gemeinderat beschließt Gebühren für die Stellplätze an der Hauptstraße vor dem ehemaligen Schatz-Gebäude  ]]></description>
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          Gemeinderat beschließt Gebühren für die Stellplätze an der Hauptstraße vor dem ehemaligen Schatz-Gebäude<br>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Gemeinderat beschließt Gebühren für die Stellplätze an der Hauptstraße vor dem ehemaligen Schatz-Gebäude



        <p>Gütenbach – Trotz kontroverser Diskussionen beschloss der Gütenbacher Gemeinderat eine Gebühr von 30 Euro pro Monat für bisher kostenlose Parkplätze an der Hauptstraße. Kritiker der Vermietung führen die Wohnqualität und die Ungleichbehandlung ins Feld.</p> <p>Neben dem Beschluss des Haushaltes 2025 stand auf der Tagesordnung der Gemeinderatssitzung in Gütenbach die künftige Vermietung von 17 bisher kostenlos genutzten Stellplätzen in der Hauptstraße vor dem ehemaligen Schatz-Gebäude. Auf dieser klar abgegrenzten Fläche könnte mit geringem Aufwand ein Parkplatz, der nur für Inhaber einer Berechtigung zur Verfügung steht, gestaltet werden. Der Platz müsste entsprechend beschildert werden. Vorgeschlagen wurde eine Nutzungsgebühr von 30 Euro pro Monat. Gerechtfertigt wäre dadurch, so die Verwaltung, auch weiterhin den Winterdienst entlang des Gehweges auf den Stellplätzen durch die Gemeinde zu erbringen. Dabei geht man von der Vermietung von mindestens zehn Stellplätzen aus, was pro Jahr etwa 3600 Euro Ertrag erbringen würde.</p> <p>Tobias Ensch merkte kritisch an, dass es den Bürgern schwer zu vermitteln sei, dass an dieser einen Stelle die Parkplätze vermietet werden, die anderen Stellplätze aber weiterhin frei zur Verfügung stehen. Die Plätze würden auch nicht nur von Dauerparkern genutzt. Er befürchtet, dass dann die Fahrzeuge auf der Hauptstraße geparkt werden, was erlaubt sei. Die Gebühr von 30 Euro sei auch unverhältnismäßig hoch, wenn die Gemeinde für vermietete Garagen bisher 30 bis 35 Euro verlangt. Auch Jörg Markon kritisierte die Ungleichbehandlung, wenn nur an dieser Stelle Gebühren verlangt werden.</p> <p>Es gab aber auch Stimmen für die Vermietung, da in der aktuellen Finanzlage Einnahmen gesucht werden müssen. Janina Wursthorn war allerdings der Meinung, dass man nicht aus jeder Kleinigkeit Geld machen müsse. Es gehöre auch zur Wohnqualität, dass man nicht nur für die Bewohner, sondern auch für deren Besucher Parkplätze bereithält. Auf keinen Fall zu akzeptieren wären nachfolgend entsprechende Vermietungen bei allen anderen aufgelisteten Stellplätzen. Bürgermeisterin Lisa Hengstler erwiderte allerdings, dass dies nicht vorgesehen sei. Es sei lediglich zu überprüfen, beispielsweise im Umfeld der Mehrzweckhalle, ob man in bestimmten Bereichen die Parkdauer begrenzen sollte.</p> <p>Zuerst wurde grundsätzlich abgestimmt, ob die 17 Stellplätze an der Hauptstraße nur mit Berechtigung benutzt werden können. Hier gab es fünf Ja-Stimmen und drei Gegenstimmen. Bei der Abstimmung über die Gebühr von 30 Euro je Monat für die Parkberechtigung gab es ebenfalls fünf Ja-Stimmen, zwei Gegenstimmen und eine Enthaltung. Damit wurde diese Vermietung der Parkplätze mehrheitlich beschlossen.</p>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[Oberbürgermeister Verkehrspolitik Kommunalpolitik Straßenverkehr]]></dc:relation>
      <dc:source><![CDATA[Gütenbach]]></dc:source>
      <dc:rights><![CDATA[Gütenbacher Parkplätze für 30 Euro im Monat]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Sat, 25 Jan 2025 05:03:18 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Gütenbach hebt Miete in Gemeindewohnungen an  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/schwarzwald/furtwangen/guetenbach-hebt-miete-in-gemeindewohnungen-an;art372519,12293619 ]]></link>      <description><![CDATA[  Verwaltung muss alle Einnahmequellen überprüfen, der Gemeinderat zieht mit – und dreht sogar etwas mehr an der Preisschraube  ]]></description>
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          Verwaltung muss alle Einnahmequellen überprüfen, der Gemeinderat zieht mit – und dreht sogar etwas mehr an der Preisschraube<br>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Verwaltung muss alle Einnahmequellen überprüfen, der Gemeinderat zieht mit – und dreht sogar etwas mehr an der Preisschraube



        <p>Gütenbach – Wohnen in Gebäuden der Gemeinde wird teurer. Das hat der Gemeinderat jüngst beschlossen und ging dabei über das von der Verwaltung vorgeschlagene Maß hinaus. Grünes Licht bekam der Schwarzwaldverein für den Bau einer offenen Schutzhütte.</p> <p>Wegen der akuten Finanzlage wurde die Gemeinde Gütenbach von der Aufsichtsbehörde immer wieder aufgefordert, die Ertragsmöglichkeiten auszuschöpfen. Dazu gehören auch Mieten auf einem ortsüblichen Niveau.</p> <p>Durch das Bürgerliche Gesetzbuch ist vorgegeben, dass die Miete bis zur ortsüblichen Vergleichsmiete erhöht werden kann. Jedoch darf sie innerhalb von drei Jahren maximal 20 Prozent erhöht werden. Ein qualifizierter Mietspiegel liegt in Gütenbach nicht vor, stattdessen wurden die Mieten in vergleichbaren Mietobjekten ermittelt.</p> <p>Beschlossen wurde vom Gemeinderat, die Miete im Rathaus um 15 Prozent auf 4,90 Euro je Quadratmeter Kaltmiete zu erhöhen, was noch erheblich unter dem ermittelten Durchschnittswert für solche Wohnungen liegt. Im alten Schulhaus wird auf 7,21 Euro je Quadratmeter erhöht, was noch etwas unter dem ermittelten Maximalwert liegt.</p> <p>Bei den Garagen im Besitz der Gemeinde gab es bisher unterschiedliche Preise. Der Gemeinderat schlug vor, die Garagenmiete nicht nur auf 35 Euro, wie von der Verwaltung vorgeschlagen, sondern auf 40 Euro anzuheben, nicht zuletzt auch mit Blick auf die Mietpreise für neue Stellplätze. Im alten Feuerwehrhaus liegt die Miete je Zimmer bei 160 Euro. Die Verwaltung wollte die Mietpreise belassen, der Gemeinderat forderte aber auch hier eine Erhöhung um 20 Prozent.</p> <p>Beschlossen wurden zum einen die vorgeschlagenen Mieten für die Wohnräume im Rathaus und in der alten Schule sowie ebenfalls die vom Gemeinderat vorgeschlagenen Erhöhungen für Garagen und Zimmer im Feuerwehrhaus. Die Erhöhung wird drei Monate nach Mitteilung an den Mieter wirksam, also zum 1. Mai 2025.</p> <p>Darüber hinaus stellte Bürgermeisterin Lisa Hengstler einen Antrag des Schwarzwaldvereins vor: Am Heidenkopf oberhalb vom Wirtsbuck möchte der Schwarzwaldverein auf einem Grundstück der Gemeinde eine offene Schutzhütte aus Holz von etwa drei mal vier Metern errichten. Die Verwaltung befürwortete die Errichtung einer solchen Hütte, womit zum einen der Tourismus gefördert und zum anderen für die Wanderer mehr Sicherheit und Komfort am Qualitätswanderweg geboten werde.</p> <p>Der Gemeinderat beschloss, die Fläche dem Schwarzwaldverein unentgeltlich für diese Nutzung zu überlassen. Manfred Danner merkte allerdings an, dass damit aber nicht geklärt sei, was mit der Fläche beziehungsweise der Schutzhütte passiert, falls die Gemeinde Gütenbach irgendwann das Grundstück anderweitig nutzen wolle.</p>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[Wohnungsbaupolitik Mietrecht Mieter]]></dc:relation>
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      <dc:rights><![CDATA[Gütenbach hebt Miete in Gemeindewohnungen an]]></dc:rights>
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    </item><item>
      <pubDate>Fri, 17 Jan 2025 05:01:57 +0100</pubDate>
 <title> <![CDATA[Gütenbach erhöht Gewerbesteuer und Verschuldung  ]]>  </title>      <link><![CDATA[ https://www.suedkurier.de/region/schwarzwald/furtwangen/guetenbach-erhoeht-gewerbesteuer-und-verschuldung;art372519,12286615 ]]></link>      <description><![CDATA[  Zuschlag von 20 Prozentpunkten für die Betriebe, bei 1060 Bürgern gibt es bald eine Pro-Kopf-Verschuldung von 7288 Euro  ]]></description>
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        <![CDATA[
          Zuschlag von 20 Prozentpunkten für die Betriebe, bei 1060 Bürgern gibt es bald eine Pro-Kopf-Verschuldung von 7288 Euro<br>
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      <dc:subject><![CDATA[
        Zuschlag von 20 Prozentpunkten für die Betriebe, bei 1060 Bürgern gibt es bald eine Pro-Kopf-Verschuldung von 7288 Euro



        <p>Gütenbach – Ohne wesentliche Änderungen hat der Gemeinderat einstimmig den Gütenbacher Haushalt beschlossen. Angehoben wurde nur, wie schon im Herbst vorgeschlagen, die Gewerbesteuer von 360 auf 380 Prozent.</p> <p>Deutlich wurde vor allem, wie schon vom Landratsamt festgestellt, dass der Haushalt weiter konsolidiert werden muss. Dazu gehören weitere Einnahmen wie beispielsweise durch die höhere Gewerbesteuer. Vor allem wird es durch Kreditaufnahmen in diesem Jahr eine deutliche Steigerung der Verschuldung der Gemeinde von etwa 4,5 Millionen Euro auf mehr als sieben Millionen Euro geben. Künftig wird die Belastung für den Haushalt wieder sinken. Darüber hinaus ist Bürgermeisterin Lisa Hengstler zuversichtlich, dass der in diesem Jahr erstmals negative Ergebnishaushalt spätestens in drei Jahren wieder positiv abschließt. Das ist von Bedeutung, da negative Ergebnisse für bis zu drei Jahre auf das Folgejahr übertragen werden können. Erst dann müsste zur Deckung des Minusbetrags das Gemeindevermögen herangezogen werden.</p> <p>Michael Eschle fragte bei dieser hohen Kreditaufnahme nach der künftigen Pro-Kopf-Verschuldung: Bei der aktuellen Einwohnerzahl von 1060 Bürgern laut Zensus steigt die Verschuldung von 4245 Euro pro Kopf auf 7288 Euro.</p> <p>Im Detail vorstellen konnte Bürgermeisterin Lisa Hengstler mehrere Positionen, mit denen das Defizit im Ergebnishaushalt noch einmal um 217.000 Euro gesenkt werden konnte: Dazu gehörten Verbesserungen bei der Einkommensteuer und Umsatzsteuer, die Rückerstattung der Umsatzsteuer für die Mehrzweckhalle nach der Umwandlung in eine BGA und der Verkauf der Schneefräse. Auch die in der Sitzung beschlossene Erhöhung der Gewerbesteuer, höhere Einnahmen aus der Miete und neu aus der Stellplatzvermietung und eine Erhöhung des Holzeinschlags von 1000 auf 1500 Festmeter sorgen für ein besseres Ergebnis.</p> <p>Man müsse sich aber auch im Klaren sein, so Lisa Hengstler, dass die Überschüsse aus den Vorjahren nun endgültig aufgebraucht seien. Unter anderem würden sich Grundstücksverkäufe auf den Wirtsbuck natürlich positiv auswirken. Es stehen aber in diesem Jahr auch große Aufgaben an, wie der Abschluss beim Gemeindezentrum oder ein neues Feuerwehrfahrzeug.</p> <p>Positiv bewertet Hengstler ausdrücklich etwa die Ideen für die Dorfentwicklung, wo in Kürze in Kooperation mit der Sozialstation der Mittagstisch eingerichtet wird. Nicht zuletzt stellte sie den Gemeinderäten eine Liste vor, wie der Haushalt weiter konsolidiert werden kann, auch wenn man nicht viele Stellschrauben habe. Einige Vorschläge wurden schon in den vergangenen Jahren angepackt, wie die Umstellung auf LED-Beleuchtung in der Schule oder auf den Straßen.</p>]]>
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      <dc:relation><![CDATA[Finanzhaushalt Finanzpolitik Staatsverschuldung]]></dc:relation>
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      <dc:rights><![CDATA[Gütenbach erhöht Gewerbesteuer und Verschuldung]]></dc:rights>
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